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PLATZ IRSCH Der Schülersprecher

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Ein Publizistisches Projekt der


V.i.S.d.P.: Paul Rzehaczek, Geschwister-Scholl-Str. 4, 01591 Riesa - E.i.S

www.schuelersprecher.info www.aktion-widerstand.de www.facebook.de/jnsachsen


Hallo Schüler, Azubis und Studenten! Ihr haltet die erste Ausgabe des Schülersprechers „Platzhirsch“ in den Händen. Euch erwartet ein breites Themenfeld, von Gender Mainstream über die Problem e nach dem fertigen Schulabschluss bis hin zum Umweltschutz. Wir, die Jungen Nationaldemokraten (JN) in Sachsen, bekennen uns zu Volk, Heimat und zur Freiheit. Wir haben zumeist eine andere Ansicht auf aktuelle und geschichtliche Ereignisse als die Herrschenden. Dieses Heft soll Euch darüber einen kleinen Überblick geben. Natürlich werden Lehrer, Sozialarbeiter und vielleicht auch Eure Eltern probieren, Euch dieses Heft madig zu reden oder sogar wegzunehmen. Sie werden mit der üblichen Nazikeule kommen und sagen: „Die wollen doch nur Hitler wieder!“. Aber hey, macht Euch doch einfach mal ein eigenes Bild über uns.

Bevor ihr den ersten Artikel lest, möchte ich Euch noch die 3 Grund pfeiler der JN vorstellen. Wir bieten Euch eine Gemeinschaft, die ein krasser Gegensatz zu der gegenwärtigen Ellenbogengesellschaft im Freistaat ist. In unserer Gemeinschaft nimmt jeder seinen Platz dort ein, wo seine Stärken liegen und er der Gemeinschaft den größtmöglichen Nutzen bringt. Wir bieten unseren Mitgliedern eine Vielzahl an Angeboten in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum, Geschichte und politischer Aktivismus, damit jeder das Erlebnis der Gemeinschaft auf eine ganz besondere Art und Weise kennenlernt.

Uns geht es um die Köpfe und die Herzen unserer Jugend. Durch Bildung und Ausbildung legen wir politische, historische sowie weltanschauliche Grundlagen und vermitte ln handwerkliches Rüstzeug für die politische Arbeit. Wir wollen bewirken, dass Charaktere geformt, gefördert und ausgebildet werden. Jeder Aktivist in unseren Reihen soll nicht nur fühlen, sondern auch wissen, warum er mit uns gemeinsam kämpft. Er soll andere mitreißen und begeistern können. Aktivismus heißt, den Kampf um die Straße zu führen. Wir wollen die Jugend für unsere Anschauungen gewinnen. Sie muss aus der Gleichgültigkeit gerissen werden und wieder bereit sein, die Geschicke unseres Landes aktiv zu gestalten. Mit kreativen, witzigen und bewährten Methoden greifen wir in das politische Geschehen ein und ergänzen damit die parlamentarische Arbeit unserer Mutterpartei, der NPD.

Paul Rzehaczek

Landesvorsitzender der JN Sachsen


Kennst Du das Gefühl, dass, wenn Du durch deine Stadt läufst, irgendetwa s nicht stimmt? Fühlst Du Dich in deiner Freiheit und Unabhängigkeit immer mehr eingeschränkt?

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Hallo Jungs und Mädels! Ein Platzhirsch verteidigt sein Revier. In harten Kämpfen mit ihrem kräftigen Geweih ermitteln Hirsche den Stärksten aus ihrer Mitte. Er ist von nun an dazu auserkoren, die Gemeinschaft vor Eindringlingen zu beschützen. Als Platzhirsch der Jungen Nationaldemokraten (JN) ist dies natürlich nur metaphorisch zu betrachten. Auch ich verteidige meine Heimat und meine Gemeinschaft. Unser Volk der Deutschen ist meine Gemeinschaft und unser Vaterland meine Heimat. In der heutigen Zeit sind diese jedoch einigen Gefahren ausgesetzt. Wir erleben eine massive Überfremdung durch Masseneinwanderung jenseits von Gut und Böse. Unsere Kultur, unsere Identität und die Vielfalt innerhalb unserer Nationen steht hier auf dem Spiel. Vor allem der Islam zeigt sich als besonders invasorisch und verdrängt uns bewusst, um Herrschaft und Macht zu begründen. Doch aus einem falschen Schuldkomplex und durch die Propagandamaschinerie der Massenmedien regt sich kaum Widerstand in unserem Land. Wir schaffen uns tatsächlich ab. Ich stehe als Verteidiger meiner Heimat aber nicht nur kulturfremden Eindringlingen gegenüber. Unsere Natur leidet unter steigender Umweltverschmutzung, Familien werden durch Homo-Ehen und Gender-Ideologien verdrängt. Geldgierige Kapitalisten beuten Land und Leute aus und Großkonzerne quälen Tiere bei Laborversuchen.


Wie Ihr seht, sind wir heute in vielerlei Hinsicht bedroht. Und wegen dieser Gefahr, die uns als Deutsche und als Europäer in unserer Identität und Existenz gefährdet, habe ich mich dem Kampf verschrieben. Natürlich nicht mit Gewalt, das wäre dumm und sogar kontraproduktiv. Nein, meine Waffe ist das Wort der Wahrheit. Nur durch Aufklärung können wir als politische Gemeinschaft die Herzen unserer Landsleute erreichen. Unsere Heimat braucht Aktivisten der Tat, um etwas zu bewegen - werde auch Du zum Platzhirsch!

Euer jn-Platzhirsch

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Seit die Grenzen der Republik geöffnet wurden, hat nicht nur die Kriminalität und die illegale Zuwanderung zugenommen. Nein, es kommt noch schlimmer. Die Öffnung der Grenzen hat auch die Einfuhr von Drogen für die hiesigen Dealer um ein Vielfaches vereinfacht. Auch wird der Zugang zu den gefährlichen Suchtmitteln für die leichtgläubigen Konsumenten immer einfacher.

Aus „einmal ausprobieren“ wird dann schnell eine knallharte Abhängigkeit, die über eine lange Drogenkarriere bis hin zum Tod führen kann. Schrecklich ist dann für die Angehörigen mit anzusehen, wie der Körper des betroffenen Abhängigen immer mehr zerfällt und die geistigen Fähigkeiten mehr und mehr abnehmen. Sehen wir uns am Beispiel der neuen Modedroge „Crystal Meth“ einmal an, was sie mit dem Menschen verursacht: Zunächst tritt die geistige Abhängigkeit an


die Droge ein. Dies geschieht bei Crystal Meth sehr schnell. Dann folgt der Verfall des Geistes in Form eines Angriffs auf das Langzeitgedächtnis, die Verweigerung der Aufnahme von Wissen im Gehirn, Realitätsverlust, bis hin zum Verlust von bereits angeeignetem Wissen. Der Schaden am Körper wird erst später sichtbar. Dieser äußert sich durch starke Gewichtsabnahme, plötzliche Hautalterung und die Bildung von Ekzemen und anderen Hautausschlägen.

Wie man sieht, sind Drogen alles andere als „cool“. Wer was erreichen will und seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten schätzt, lässt die Finger von dem Zeug. Kaputte, schlaffe und dumme Menschen mag niemand. Und Ihr wollt bestimmt auch nicht diese Eigenschaften erfüllen, oder?! Also haltet Euch von diesem zerstörerischen Mitteln fern. Beachtung findet Ihr durch Leistung, nicht durch „Coolness“.


Gender Mainstreaming ist ein facettenreicher Begriff. Manche verklären es einfach als rechtliche Gleichstellung der Geschlechter. Sie meinen, beim Gender Mainstreaming ginge es vor allem darum, bestehende Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen von Frauen oder Männern zu beseitigen. Aber im Kern meint „Gender“ etwas anderes. Die Genderdebatte ist im Grunde nur eine Variante der uralten Diskussion über das, was ein Individuum zu einem Individuum macht. Was ist genetisch vorgegeben, was ist anerzogen, was geht auf den Einfluss der Gesellschaft zurück? Die Gendertheoretiker behaupten in ihrem ersten Schritt, dass es keinen wesenhaften Unterschied zwischen Mann und Frau gibt. Unterschiede in den Geschlechterrollen darf es deswegen nicht geben – weder im Beruf, noch in der Familie. Doch die Genderideologen gehen noch weiter: Grundsätzlich werden die Kategorien „Mann“ und „Frau“ in Frage gestellt. Das heißt, die äußeren Geschlechtsmerkmale des Menschen sind zufällig und jeder kann sie von heute auf morgen wechseln. Oder man verzichtet ganz auf die Einteilung nach Geschlechtern. Deswegen gibt es schon die ersten geschlechtsneutralen Toiletten (Unisex-Toiletten). Die Gendertheoretiker behaupten, dass biologische Forschung ein Herrschaftsinstrument der Männer ist. Deshalb sagen sie: Es gibt keine Unterschiede, basta. Warum? Weil es keine geben darf. Genderforschung ist eine Antiwissenschaft. Sie beruht auf einem unbeweisbaren Glauben, der nicht in Zweifel gezogen werden darf, und wer dagegen seine Stimme erhebt, wird als Sexist abgestempelt. Wir wissen, dass die Biologie recht hat. Sie zeigt uns, dass Männer und Frauen in vielen Bereichen gleich sind, in anderen verschieden.

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Vielleich t bist Du Gender dem -Wahns i n n begegn et. In de schon r S Berufss chule, im chule, Ver oder in der Disc ein o!?


HL DEN SCHIED Gender Mainstreaming – Die unbekannte Gefahr

Sonst wäre die Evolution vollkommen sinnlos gewesen – wozu zweimal das gleiche Modell entwickeln? Beide Geschlechter haben Stärken und Schwächen, die sich ergänzen, und ganz sicher ist keines „besser“ als das andere. Hier mal einige absurde Beispiele für den Genderwahn: » In Berlin-Kreuzberg gibt es seit 2005 eine Frauenquote für Straßenschilder. Demnach muss die Hälfte aller Straßennamen weiblich sein. » An der Uni Leipzig gibt es keinen Professor mehr. Denn die neue Verfassung der Universität sieht nur noch weibliche Bezeichnungen vor. So ist mit „Professorin“ künftig auch ein Mann gemeint, worauf dann eine Fußnote verweisen soll. » Schweden ist Vorreiter des Gender-Irrsinns. Dort gibt es eine geschlechtsneutrale Vorschule namens „Egalia“. In der Einrichtung sollen sich Kinder ohne „stereotype Rollenbilder“ entwickeln. Die Worte „Junge“ und „Mädchen“ werden nicht benutzt, stattdessen sagen die Erzieher/innen „Freunde“. Auch bei der Auswahl der Spielsachen werden vermeintliche Klischees vermieden. So gibt es etwa kein einziges Märchenbuch, weil Märchen Klischees vermitteln; traditionelle Lieder wurden umgedichtet. » An der Uni Köln gibt es einen Leitfaden für „geschlechtersensible Sprache“. Dieser Leitfaden macht aus dem Bürgersteig einen Bürger_innensteig und Wörter wie „Otto Normalverbraucher“ oder „Krankenschwester“ sollten ausgemustert werden. Ihr könnt Euch aber sicher sein: Für uns bestehen Familien weiter aus Mann, Frau und Kind. Wir werden auch weiter über den Bürgersteig ins Krankenhaus zur Krankenschwester gehen. Dieser Gender-Irrsinn ist krank. Bei diesem Mist machen wir nicht mit!


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Müll auf den Straßen, genmanipuliertes Fleisch von antibiotikaverseuchten Tieren. Darauf haben wir keine Lust mehr. Wir wollen uns gesund ernähren und frische Luft atmen. Dafür ist der Schutz der Natur unerlässlich. Aber es ist Unsinn, wie verrückte rote Hippies nur das essen zu wollen, was vom Baum gefallen ist. Kollektive Kommunen sind Auswüchse gestörter „grüner“ Ideologen, die von Landwirtschaft und Industrie so viel verstehen, wie ein Schwein vom Stabhochsprung.

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mweltschutz beginnt bei uns. Wenn wir unseren Müll trennen, unsere Kippen nicht auf die Straße schmeißen und Wasser nicht als selbstverständlich ansehen, können wir schon mal unsere Stadt, unser Dorf sauber halten. Umweltschutz geht aber auch in der Politik und der Wirtschaft weiter.

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Hier sind die Politiker gefragt, die der Industrie und der Landwirtschaft Grenzen setzen müssen, wenn unsere Natur gefährdet ist.

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Das Gelaber der Liberalen, FDP heißen die, glaube ich, handelt nur von der Förderung der Industrie. Wenn es nach denen geht, wird ganz Deutschland im Beton und Stahl von Industrieanlagen versenkt und im Smog erstickt, so ungefähr wie in China. Die CDU wiederum will nun den Ausstieg aus der Atomenergie organisieren, an sich eine gute Idee, wäre da nicht die EEG-Umlage, die uns die Strompreise durch die Decke brechen lässt. Währenddessen bauen irgendwelche ausländischen Investoren Biogasanlagen, die nun wie Pickel aus der Erde schießen, während sich die Felder unseres Landes in Maiswüsten verwandeln. Ja, ein Schlag in die Fresse der Grünen. Die Monokultur schadet den Feldern durch die negative Humusbilanz, verseucht den Boden nicht nur mit Pflanzenschutzmitteln, sondern auch mit Pilzkrankheiten und Schädlingen wie dem Maiswurzelbohrer. Ja, wird dieser kleine Zeitgenosse auf einem Feld gefunden, wird im Umkreis von 10 km jede Maispflanze zerstört und ein Anbauverbot ausgesprochen. Die Biogasanlagen laufen dann derweil mit Luft und Liebe. Anstatt auf regionale Alternativen zu setzen, wird einfach nur hohl und sinnlos gefördert, aber hey, wir zahlen, es ist also alles gut. Die CO²-Bilanz von Bio-

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gasanlagen ist am Rande gesagt auch ziemlich schlecht, denn bis der Mais siliert im Silo gärt, muss er angebaut werden, mehrmals gedüngt, gespritzt, gehäckselt werden, dann muss er ins Silo gefahren werden, dann heißt es festfahren, erst dann wird kaum noch Diesel für seine weitere Verarbeitung gebraucht, aber bis dahin ist die Bilanz schon auf dem Stand von modernen Kohlekraftwerken. Und warum? Weil Kohle eine viel höhere Energiedichte hat. Außerdem haben die EU-Diktatoren aus Brüssel jetzt auch den Anbau genmanipulierter Organismen erlaubt, das heißt, dass Monsanto und ihre Tochterfirmen jetzt auch deutschen Boden staatlich abgesegnet verseuchen dürfen. Das Ergebnis all dieser gesetzlichen Lockerungen sind höhere Kosten für uns und das Verderben unseres Bodens, bis dieser nahezu nicht mehr anbaufähig ist. Nur Mais wächst dann noch halbwegs, weil dieser praktisch keine Ansprüche an den Boden stellt.

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Ebenso ist es an uns selbst, die industrielle Landwirtschaft auszumerzen. Auch im Bereich Tierhaltung. Es wird uns immer wieder gesagt, Schweinefleisch ist nur in gewaltigen Anlagen in der Menge herzustellen, wie sie der Markt verlangt. Das an sich ist aber schlichtweg falsch! In vielen kleinen, bäuerlichen Betrieben kann der Bedarf ebenso gedeckt werden, wie in wenigen großen Betrieben. Ein Schwein braucht auch keinen komplett hermetisch abgeriegelten Bereich, um Krankheiten zu verhindern, sondern kann auch in offenen Ställen überleben, da das Schwein an sich ein sehr robustes Tier ist. Ebenso ist es in der Rinderhaltung. Milchkühe können in offenen, kalten Ställen besser leben als in geschlossenen Anlagen, die keine frische Luft ans Tier lassen. Diese Erkenntnis keimt wieder auf, und so werden neue Milchviehanlagen heute so gebaut, dass sie viel natürliches Licht zulassen und Luft in den Stall lassen.

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Auf Seite 15 geht‘s weiter...

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Diese Frage beschäftigt seit jeher Schüler, deren Schullaufbahn sich dem Ende neigt:

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Fortsetzung von Seite 13

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Schule K ch na da mt kom s wa Eine Ausbildung abschließen und arbeiten? Einen höheren Bildungsabschluss anstreben und studieren? Zivildienst leisten oder vielleicht zur Bundeswehr? Es ist ja oft nicht so, dass man als Sohn eines Bäckers geboren wird und einem so die Entscheidung erleichtert wird, indem man einfach den Beruf des Vaters erlernt und den Betrieb eines Tages übernimmt. Viele Schüler wissen meist nicht im Ansatz, welche Möglichkeiten sie überhaupt haben, weil sie sich zu schlecht darüber informieren. Oft dauert es eine Weile, bis man tatsächlich die Tätigkeit findet, die man ausüben möchte und oft sind dies nicht die Berufe, in denen wir uns als Kinder bereits gesehen

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haben. Es kommt häufig vor, dass Entscheidungen getroffen werden, die man später eventuell anders getroffen hätte, weil sich die Bedürfnisse geändert haben oder man festgestellt hat, dass der Beruf nicht den Erwartungen entspricht, die man vorher an ihn gestellt hat.

Stellt man sich die Frage, warum wir eigentlich gar nicht so richtig wissen, welche Möglichkeiten uns offen stehen oder welche Tätigkeiten es gibt. Oft liegt dies daran, dass immer häufiger Berufsbezeichnungen geändert werden oder diese Berufe unterteilt werden. Gab es früher zum Beispiel noch Gebäudereiniger, so heißen diese jetzt „facility manager“, wobei allein das Wort „Manager“ irreführend ist. Auf der anderen Seite allerdings wird auch die Wertschätzung gegenüber bestimmten Berufen maßgeblich beeinträchtigt, was sich gut an dem Beispiel „facility manager“ belegen lässt, da heutzutage gerne jeder Manager oder Chef wäre, weil sich hinter diesen Begriffen scheinbar viel Geld und Verantwortung verbergen, niemand allerdings die Bezeichnung Gebäudereiniger tragen möchte. Aber warum eigentlich? Warum sollte ein Banker, der zwar ein gewisses Maß an Intellekt mitbringen muss, allerdings nichts Produktives erschafft, mehr verdienen als ein Bäcker, der jeden Morgen früh aufsteht und dafür sorgt, dass zahl-

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Wir fordern auf allen Ebenen die Rückbesinnung zur bäuerlichen Landwirtschaft. Der Landwirt soll je nach Zustand der Felder entscheiden, wie viele und welche Mittel er zur Erhaltung des Ertrages einsetzt. Es muss klare Regeln für den Bienenschutz und ein striktes Verbot für Anbau und Verwendung gentechnisch veränderter Organismen in Fütterung und Lebensmittelindustrie geben. Monsanto hat in Europa nix zu suchen. Fracking ist zu verbieten. In den USA sind ganze Städte durch Fracking für Jahrzehnte verseucht, das Wasser ist aufgrund der Verschmutzung sogar brennbar. Das Schächten ist unter Strafe zu stellen. Schächten ist ein ritueller Mord an Tieren, indem ihnen ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten wird. Die Tiere erleiden furchtbarste Qualen. Ein neuer Schlag Grundbesitzer ist nötig, die nach den Leitsätzen Justus von Liebigs handeln – Patrioten und Bauern, keine Geschäftsmänner. Und klar sollte auch sein, dass nur deutsche Staatsbürger deutschen Boden erwerben können.

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Das Gleichgewicht ist gestört, aber noch nicht zerstört. Unser Überleben hängt einzig und allein von der Gesundheit der Natur ab. Sie ist auch Maßstab für unser moralisches Gefühl der Flora und Fauna gegenüber.

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Damit unsere Kinder in denselben Wäldern spielen können wie wir. Damit sie gesund aufwachsen und die Natur ebenso schätzen und lieben wie wir.

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reiche Menschen mit Nahrung versorgt sind? Wir stellen immer wieder fest, dass die Wertschätzung und somit auch die Entlohnung der meisten Berufe nicht dem Nutzen für die Menschen, sondern dem Nutzen für den Staat und das Kapital entspricht.

Dieses einfache Beispiel soll keine Empfehlung des Bäckerberufes sein oder anderen nichthandwerklichen Berufen ihren Nutzen absprechen, sondern vielmehr dazu anregen, die Wertschätzung verschiedenster Berufe ins Gedächtnis zu rufen. Einen allgemeingültigen Ratschlag können wir Dir an dieser Stelle nicht geben, da die Ausübung eines Berufes und der Erfolg darin immer direkt mit Deinen Fähigkeiten zusammenhängt. Grundsätzlich gilt: Gut ist, was dem Volke nützt!

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Wir denken nicht nur an uns selbst, sondern an unsere Gemeinschaft, die es uns ermöglicht, überhaupt erst aus einer Vielzahl an Berufen wählen zu können. Deshalb sollte es Anspruch eines jeden sein, sich in diese Gemeinschaft einzubringen und ihr etwas zurückzugeben.


„Du scheiß Deutscher, verpiss dich, Alter. Sonst gibt’s aufs Maul“ - Diesen Satz hat mir damals eine Türkengang aus meiner Schule an den Kopf gekracht, weil ich auf dem Schulhof mit Fußball spielen wollte. Dabei war doch eigentlich alles „normal“. Aber erst mal zu mir: Ich heiße Tom, bin 19 Jahre alt, hab meinen Realschulabschluss gemacht und war auch nicht der Musterschüler, den sich Lehrer so vorstellen. Momentan mache ich eine Ausbildung zum Maler und Lackierer und habe mein Leben ganz gut im Griff, auch wenn‘s am Monatsende immer mal knapp wird mit dem Geld, wer kennt das schon nicht... So, nun zum eigentlichen Punkt. Meine Schulzeit war nicht immer ganz einfach. Als eines von fünf Kindern war es zu Hause nicht immer ganz so leicht. „Bruder spielst du mit mir“ oder „Tom, kannst du mal bitte...“, einige von Euch kennen das sicherlich, man möchte das machen, was man selbst will und wird daran gehindert, aber egal. Die finanzielle Lage war nicht immer so einfach und so ging ich eben mit keiner Markenjeans oder den neuesten Schuhen in die Schule. Einfache T-Shirts und Turnschuhe haben es auch getan, der Zuspruch bei den Mädels spricht da wohl für sich. Aber es gab auch gewisse Leute, die haben einen ausgegrenzt. Aber warum? Weil ich keine teuren Klamotten trage? Oder vielleicht stinke ich? Diese Dinge konnte ich ausschließen, darauf hat mich auch kein Lehrer aufmerksam gemacht. Es war eine Gruppe Türken, die immer nur unter sich waren und andere nur angepöbelt haben. Ich wollte nur Fußball spielen, aber ich wurde verdrängt. So in der 10. Klasse macht man sich da schon Gedanken. Mögen sie dich nicht, weil du anders bist? Weil du kein Türke bist, sondern Deutscher? Es kamen schon immer einmal Situationen wie diese, aber ich dachte mir dabei nichts. Aber es wurde immer extremer, zumal ich keinem was getan habe und sie so aggressiv zu mir waren.


Daraufhin habe ich mich mit Max aus der Parallelklasse angefreundet, ihm ging es auch mal so. Max ist Mitglied der Jungen Nationaldemokraten, kurz JN. Er engagiert sich mit und für deutsche Jugendliche, zeigt ihnen was Freundschaft und Zusammenhalt ist und möchte eine sichere und lebensfrohe Gemeinschaft schaffen. „Wehr dich“ - sagte er zu mir. Da hat er auch recht. Immerhin brauche ich mir nichts von irgendwelchen Fremden sagen oder mich gar verdrängen lassen, immerhin haben sie abgeblockt, als ich auf sie zugegangen bin. Mit Max und seinen Freunden, welche mittlerweile auch meine sind, komm ich viel besser klar. Sie helfen mir, wenn ich mal Hilfe brauch, bei allen möglichen Dingen. Wenn ich Möbel in meine Wohnung schleppen muss, wenn ich Probleme hab, immer ist jemand da. Wenn ich auf einen von ihnen zugehe, kommt er mir entgegen. Wir treffen uns regelmäßig zu gemeinsamen Grillabenden, gehen zusammen ins Schwimmbad, spielen Fußball, gehen mal auf ein Konzert. Von den bösen Rechtsextremen, von denen meine Lehrer erzählt haben, die einen zu irgendwas zwingen oder nur Ausländer verkloppen, ist da überhaupt keine Spur. Stattdessen eine ordentliche Gruppe, die mich in jeder Lage unterstützt und mit denen man das Leben ordentlich genießen kann. Weil ich nicht will, dass Du oder ein anderer, der gerade mitliest, auch ausgegrenzt oder sogar verkloppt wird von irgendwelchen Ausländern oder Linken, die Dich als Nazi beschimpfen, nur weil Du New Balance Schuhe trägst oder so, engagiere ich mich nun auch bei den JN. Hier stehen Gemeinschaft, Zusammenhalt, Jugendaktivitäten und viele weitere Sachen auf der Tagesordnung. Hier wirst Du nicht weggedrängt, hier wirst Du aufgenommen und findest gute Freunde und auch Deinen Platz in unserer Gemeinschaft.

Lass Dich nicht ärgern, wehr Dich und schließ Dich uns an, damit Freude, Sicherheit und Gemeinschaft wieder an Wert gewinnen!


„Du sollst sagen, was du denkst.“ wird dir immer gesagt. Dass du aber nu sollst, was du sagen darfs r das sagen t, wird dir vielleicht langsa m bewusst. In einer Gemeinschaft, zum Beispiel dein Klasse nverband oder die Schu nicht immer richtig, da le, ist es s zu sagen, was du denk st. Aber warum? Du musst dich dem verme intlich Stärkeren unterord nen, denn das Sagen habe rer. Was aber, wenn die Leh n die Lehrer im Unrecht sind? Egal, bevor du Ärger bekomm zum Abschluss als Aufstä st und bis ndiger abgestempelt wir st, bist du lieber still. Sch es letzten Monat einen Kla ließlich gab ssenlehrertadel, weil Robe rt den Lehrern ständig wid und ins Wort fiel. ersprach „Das gefällt mir gar nicht! “, denkst du dir. Schauen wir uns in deinem Freun um, fällt uns auf, dass nu deskreis r der integriert wird, der sic h den Regeln angemessen ver hält. Werte wie Wahrheit, Ehrlichkeit und Vertrauen sind beständig, andere variieren. Allerdings hat sich in der letzten Zeit das Gruppenklim a geändert. Manche verhalten sich merkwürdig. Du bemerkst später, dass einer deiner besten Freunde mit der Droge Crystal Meth hantiert. Du blend est es aus. Es interessiert dich nicht. Er ist schließlich einer de iner besten Freunde und du möchtest keinen Streit.

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notwendig, um Die Wahrheit tut manchmal weh. Die Wahrheit ist aber manchmal eine Gemeinin sich da, sich selbst und dem Umfeld gerecht zu werden. Sie ist dafür Integratiwahre die ist schaft einzufügen. Heute nennen sie es auch Integration. Nur on nicht nur ein Schein? MobbingopDir fällt auf, dass ein Mädchen aus der 5. Klassenstufe gemobbt wird. Das ist sie sehr Zudem l. fer entspricht nicht im Entferntesten dem heutigen Schönheitsidea Sie ist imarten. Kinderg strebsam und bescheiden. Du kennst sie aber bereits seit dem nichts, du sagst wieder mer nett und hilfsbereit. „Die arme Kleine!“, denkst du dir. Aber keine ich hab „Da . handelt weil es sich bei den Tätern um eine Clique ausländischer Jungs deVor mich. auf Brüder Chance. Die werden auch gewalttätig. Die hetzen ihre großen nen hab ich Angst.“ ein Es gab bereits eine ähnliche Situation vor wenigen Wochen. Als sich mit und ze nderset auseina Klassensprecher der 10. Stufe mit dem Thema te dem Beobachteten an die Lehrer trat, brachte das nicht viel. Die genann geruLeben ins Projekt ein Clique stellte sich als Opfer dar und es wurde fen, das das Thema „Gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ trug.


icht, in dem ihr Du denkst gerade an den Ethikunterr „Die wollen mich doch verarschen!“ „Andersfarbibehandelt. „Es ist wichtig“, sagen sie, das Thema Toleranz und Integration empfangen zu sowie Religionen mit offenen Armen ge und Menschen anderer Herkunft eiurlaub Türk en haben.“ Sofort musstest du an dein und für ihr Verhalten Verständnis zu assen, anp t dor Land kennenzulernen, musst du dich vor Jahren denken. Um ein anderes konnt, has lem te achten. Weil du damit kein Prob rinrespektvoll sein und die fremden Wer verb ub Urla chee besichtigen und einen schönen n test du in deinem Urlaub eine Mos wen r Abe dir. t bei uns an?“, dachtest du gen. „Wieso passen die sich dann nich ein n scho ar Verbrecher. Du hast du sog man sowas sagt, ist man sofort ein denkst. as schlechtes Gewissen, weil du sow

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All diese Fragen und ähnliche oder schon einmal gest andere hat sich je ellt. Es ist absolut der von uns wichtig und richtig men. Gegenüber , Verantwortung zu dir selbst und de in em Umfeld. Nur du übernehbeitragen, dass so selbst kannst dein lche Missstände ni en Teil dazu cht zur Tagesordnu manchmal schwer ng übergehen, au fällt. Dazu zählt, da ch wenn es ss du ehrlich bist. wegen ignorierst Wenn du etwas ni du es dann? Um de ch t m s Friedens Willen? agst, wesdir etwas nicht ge Warum nicht die W fällt, warum muss ahrheit? Wenn es dir dann gefalle nicht die Wahrhei n? Um des Friedens t? Willen? Warum

Noch ist es nicht zu

spät! Sag einfach , was

Du denkst!


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PLATZ IRSCH Der Schülersprecher

Schickt mir Infomaterial. Ich möchte JN-Mitglied werden (ab 14 Jahre). Ich unterstütze die Jungen Nationaldemokraten und beantrage die JN-Fördermitgliedschaft. Ladet mich zu Veranstaltungen ein.

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Die erste Ausgabe des Schülersprechers „Platzhirsch“. Es wird ein breites Themenfeld, von Gender Mainstream über die Probleme nach dem ferti...

Schülerzeitung der JN Sachsen  

Die erste Ausgabe des Schülersprechers „Platzhirsch“. Es wird ein breites Themenfeld, von Gender Mainstream über die Probleme nach dem ferti...

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