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2012 Wir sind Burgdorf: Das Magazin des Anzeigers in Kooperation mit der

Diesmal im Magazin: Veranstaltungen: Tipps und Termine

Die Marktstraße im Porträt

TSV HannoverBurgdorf: Grüne Welle

1. FC Burgdorf: Trainer Michael Hoffmeister im Porträt

Für Burgdorf-Kenner: Das Kreuzworträtsel

Achtung Satire: Der Fotocomic

Wir sind Burgdorf

Winter

Mellin-Ausstellung in der KulturWerkStadt


In dieser Ausgabe

In den Mund gelegt:

2 Burgdorfer im Comicformat

Joachim 4 Fahrradfahrer Glaschak im Porträt to have: Trends, gefunden in 6 Nice Burgdorf der Geschäftswelt: Was Burgdorf 8 Aus zu bieten hat

In den Mund gelegt

Was sagen und denken die Menschen und Tiere auf diesen Fotos? Das ist nicht überliefert. Umso mehr Spaß macht es, darüber zu spekulieren. In der Rubrik „In den Mund gelegt“ zeigen wir Fotos, die etwas mit Burgdorf zu tun haben. Die Sprechblasentexte stammen von myheimat-Autoren und der Redaktion – und sind mit einem Augenzwinkern gemeint.

Hannover-Burgdorf: Bundesliga10 TSV Handballer malen für guten Zweck vor 20 Jahren: 11 Sport Ralf Linda blickt zurück

12 Meine Straße: Marktstraße für 14 Kreuzworträtsel Burgdorf-Kenner Porträt: Michael Hoffmeister, 15 Im Trainer des 1. FC Burgdorf

Vorstandswahlen standen bei der Jahresversammlung des DRK-Ortsverein Burgdorf auf dem Programm. Das Foto zeigt den neuen Vorstand um den langjährigen Vorsitzenden Dr. Hans-Hendrik Cölle. Wolfgang Obst verrät auf www.myheimat. de/2453669, wer zum Vorstand gehört.

der Geschäftswelt: Was Burgdorf 16 Aus zu bieten hat

Beim Wasserballlaufen geht es darum, die Balance zu halten. Diese Beobachtung hat Bianca Schüssler (www.myheimat.de/2452517) beim Oktobermarkt gemacht.

dem NABU auf Entdeckungstour 18 Mit in Burgdorf OKOK-Team ist unterwegs in 20 Das Ahrbeck Porträt: Lektorin Susanne Eich 23 Im aus Ehlershausen

24 Ausstellung: Bilder von Jochen Mellin und Termine für Burgdorf 25 Tipps und die Umgebung

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Fotowettbewerb: So machen Sie mit

Impressum:

Vorstandsmitglieder der Burgdorfer Schützengesellschaft nehmen an einer Flughafenführung teil. Matthias Mollenhauer berichtet auf www.myheimat. de/2458217.

Wir sind das Burgdorf-Magazin Annika Kamißek Redaktion (Kürzel: ak) Tanja Piepho Autorin (Kürzel: tp)

Rolf Linda Autor (Kürzel: rl) Rainer Schütte Anzeigen

Bettina Francke Autorin (Kürzel: bf ) Frederic Henze Gestaltung

Melanie Stallmann Autorin (Kürzel: sta)

Siegfried Borgaes Gestaltung

Wir sind Burgdorf ist ein Magazin des

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Dirk Drews Autor (Kürzel: dd)

HAZ NP

Franz G. Rothofer Autor (Kürzel: fgr)

Mit einer tollen Bilanz gehen 14 Jungs und eine Torfrau vom Heeßeler SV in der 1. Kreisliga 1 in die Winterpause. Bei M. Müller (www.myheimat.de/2457747) lesen Sie die Spielberichte der HSV-D-Junioren.

Wir sind Burgdorf liegt in Burgdorf der Aboauflage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der ­Neuen Presse bei. Zudem wird es an viele Haus­halte in der Burgdorfer Kernstadt direkt verteilt und ist kostenlos an vielen Auslagestellen erhältlich. Diese Ausgabe ist erschienen am 17. November 2012. Die nächste Ausgabe erscheint am 16. März 2013 Redaktions- und Anzeigenschluss: 25. Februar 2013 Sie erreichen die Redaktion telefonisch unter (0 50 32) 96 43 55 und per E-Mail an: burgdorf@heimat-online.de Ansprechpartner für Anzeigenkunden ist Rainer Schütte, Telefon (0 51 36) 97 81 30, E-Mail: r.schuette@madsack.de

Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rübenberge (zugleich auch ladungsfähige Anschrift sämtlicher im Impressum genannter Personen); Verantwortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas; Verantwortlich für den Anzeigenteil: Günter Evert; Druck: braunschweig-druck GmbH, ErnstBöhme-Straße 20, 38112 Braunschweig.


Leistungspflügen in Otze: Auch ein paar Oldtimer waren beim Beetpflügen zu beobachten. Carsten Wäßerling war dabei und zeigt seine Fotos auf www.myheimat.de/2455518.

Dieser Schnappschuss gelang Waldemar Kiefer. Das Originalbild finden Sie auf www.myheimat. de/2452594.

Wilhelm-Busch-Nachmittag beim SoVD Burgdorf: Von Max und Moritz und ihren Streichen erzählte und sang Spielmann und Gaukler „Pfifenshal“ alias Stephan Kießling. Waldemar Kiefer berichtet auf www.myheimat.de/2456651.

Der TC TSV Burgdorf bietet Tennis-Schnupperkurse für Minis und Kids an, schreibt Sabine P. auf www.myheimat.de/2456115.

Beim Oktobermarkt lernen Besucher schwungvolle Rhythmen mit Papy Lunguangu. Weitere Fotos vom Markt zeigt Ralf Schünemann auf www.myheimat.de/2452956.

Viele Tänzer legen beim Boogie-Woogie-Festival eine flotte Sohle aufs Parkett. Claus Stricks zeigt viele Bilder vom Festival auf www. myheimat.de/2457578.

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as ist schon eine imposante Leistung, die einen überaus großen Respekt und noch mehr Anerkennung verdient: Schätzungsweise 625000 Kilometer hat Joachim Glaschak als nimmermüder Radfahrer vom Dienst in fast vier Jahrzehnten auf diversen Kilometerzählern angesammelt – und dabei hektoliterweise Schweiß vergossen, abertausende Kalorien verbrannt und jede Menge unvergesslicher Abenteuer erlebt. Dass er bei seinen unzähligen Touren, die ihn umgerechnet fünfzehnfach um den blauen Planeten führten, neben seinen Gelenken auch sein Bankkonto beanspruchte, dürfte selbst eingefleischten ZweiradBanausen einleuchten. „Dabei dürfte ich an die 45 Fahrräder verschlissen haben“, rekapituliert der Zweirad-Freak, der anno 1971 das idyllische rheinländische Burscheid, eine Kleinstadt in Nähe der Millionenstadt Köln, mit Burgdorf eintauschte und dort schließlich eine vierköpfige Familie gründete. Beruflich stand der graduierte Betriebswirt in dem an der hannoverschen Bödekerstraße Kunsthandel Ars Mundi (ins Deutsche übersetzt: Welt der Kunst) als Prokurist beziehungsweise später als Geschäftsführer seinen Mann. Dass er per Zweirad die hannoversche List ansteuerte, versteht sich fast am Rande. Bei strömendem Regen, kräftigen Stürmen und vereisten beziehungsweise schneeglatten Radwegen. Und das Tag für Tag, Woche für Woche, fast drei Jahrzehnte lang. Allein dieser Leistung gebührt großen Respekt. Doch für den stets bescheiden auftretenden Rheinländer mit der Cabriofrisur war diese umweltschonende Verfahrensweise nie ein ernsthaftes Thema. Er hat ganz andere Leistungen vollbracht, von denen in dieser Region jede Menge Zeitgenossen nur träumen können. Kraftraubende wie nicht ganz ungefährliche Touren, die pro Tag 300 und nicht selten noch mehr Kilometer seine Kondition beanspruchten, führten ihn kreuz und quer durch Europa. Beispielsweise 1994 mit immerhin 35 Kilogramm schwerem Gepäck in den fast menschenleeren Südteil der Inselrepublik Island. Abenteuerlich war diese Tour vor allem deshalb, weil sich Glaschaks Kompagnon bei einem Unfall schwer verletzte und von einer Minute zur anderen das Zweirad mit dem Krankenbett vertauschen musste. Ebenfalls nicht uninteressant: Anfang der neunziger Jahre in die Türkei pedalieren. Im Vorfeld seiner Planung wurde ihm schnell bewusst, dabei auch durch die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Bosnien radeln zu müssen. Ein Durchqueren des bürgerkriegsgebeutelten Bosnien war seinerzeit eigentlich unmöglich. Eigentlich. Aber nicht für Glaschak. Der suchte kurzentschlossen in Hamburg das türkische Generalkonsulat auf, stellte sich dort artig in eine Warteschlange und erhielt schließlich das begehrte Transitvisum. ,,Fast an jeder Straßenecke stand auf unserer bosnischen Etappe ein Panzer, aber besonders tückisch waren die abseits der Straßen lauernden Sprengstofffallen“, erinnert sich der rüstige Rentner, der seinerzeit bei seinem Tatendrang nur von zerstörten Brücken und irreführenden Hinweisschildern ins Bockshorn geführt werden konnte, da Navigationsgeräte zu diesem Zeitpunkt noch Zukunftsmusik bedeuteten. Impressionen auf einem US-amerikanischen Salzsee, kraftraubende Touren

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in den Pyrenäen, Alpen, Karparten sowie diversen in- und ausländischen Mittelgebirgen hat Glaschak gesammelt wie andere Zeitgenossen das mit Briefmarken oder Streichholzschachteln zu tun pflegen. Eine Tour durch das marokkanische Atlasgebirge stellt daher schon etwas Besonderes dar, sie war mehr als nur eine flüchtige Anekdote. Dass dabei im Vorfeld spezielle Vorkehrungen getroffen werden mussten, dürfte jedem Laien einleuchten. Zu seiner Standardausrüstung gehörten neben den üblichen Utensilien wie Bekleidung, Getränke und Lebensmittel selbstverständlich auch Ersatzreifen, -schläuche, -pedale, -speichen, -schaltung und so weiter und so fort. „Man muss mit allem rechnen – gerade in Nordafrika“, gibt Glaschak zu bedenken, dessen „Fuhrpark“ zurzeit sieben Zweiräder zählt.


Joachim Glaschak

625 000 Kilometer – knapp sechzehnmal um die Welt

„Eines davon befindet sich in Neuseeland“, sagt Glaschak, dessen Tochter auf der Nordinsel des äußerst weit entlegenen Pazifikstaates eine neue Heimat gefunden hat. Dass der radsportverrückte Wahlburgdorfer bei seinen Stippvisiten am anderen Ende der Welt ebenfalls Tag für Tag im Sattel seine Runden dreht, dürfte keinen ernsthaft überraschen. Diese Frage drängt sich bei Glaschaks sportlicher Vergangenheit wohl automatisch auf: Warum in aller Welt hat er sich nicht als Radsportprofi pro-

filiert und dabei noch mehr Pokale, Plaketten und Urkunden gesammelt? Glaschak, der mit geschätzten 184 Zentimetern nicht nur zu den Kleinsten der Pedalierbranche gehört hätte, hat sich das seinerzeit reiflich überlegt – und diesen Gedanken schließlich in Abseits verbannt. „Es wäre für mich unheimlich schwer gewesen, in Deutschland unter den ersten Zehn zu landen. Außerdem musste ich an meinen Beruf und meine Familie denken“, meint Glaschak, der bei all seinen Touren nur einmal im Weserberg-

land aufgrund eines total ruinierten Hinterrades aufgeben musste – und sich bei all seinen vielen, vielen Touren auch von schwerwiegenden Blessuren nicht beeindrucken ließ. „Aufgeben war für mich nie ein Thema“, sagt Glaschak, der mittlerweile bei den Denksportlern der TSV Burgdorf eine neue sportliche Herausforderung gefunden hat und nur noch vereinzelt an einem Tag von Burgdorf in Richtung Groningen, Wesel oder Frankfurt radeln möchte.  fgr

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Meisterlicher Einsatz:

R&S Geiger bringt Fahrzeuge und Einrichtungsobjekte auf Hochglanz

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Aus Alt mach Neu: Passend zur Einrichtung gelangen Möbel und Einrichtungsobjekte zu neuem Glanz.

b Unfallreparaturen, Motorschäden, Richtbankarbeiten oder auch Design- und Rundumlackierungen - bei kleinen und großen Problemen rund ums Auto sind Fahrzeugbesitzer in dem markenunabhängigen Kfz- und Lackier-Meisterbetrieb R&S Geiger an der richtigen Adresse. Denn ausgestattet mit moderner Prüf- und Reparaturtechnik für sämtliche Fahrzeugbereiche ist das achtköpfige Team des 1979 eröffneten Familienunternehmens bestens gerüstet. „Wobei die Pkw-Unfallinstandsetzung nach wie vor einen bedeutenden Schwerpunkt bildet“, sagt Romain Geiger, der den Werkstattbetrieb 1996 gemeinsam mit Ehefrau Sabine übernahm. Galt er anfänglich noch als reine Lackiererei, wurde im Laufe der vergangenen Jahre neben den Räumlichkeiten auch das Leistungsspektrum kontinuierlich erweitert und umfasst heute sämtliche Einsatzgebiete rund um den Wagen. „Die Wünsche und Anforderungen der Kunden sind erheblich gestiegen“, weiß der Unternehmenschef. Und auch die

Fahrzeugtechnik habe einen enormen Wandlungsprozess hinter sich. „Daher war es für uns der Firmenphilosophie entsprechend eine Selbstverständlichkeit, das Angebot bis zum Full-Service auszubauen.“ So umfasst das Portfolio neben der TÜV-Hauptuntersuchung zum Beispiel auch die professionelle Fahrzeugaufbereitung, den Scheibenaustausch und Ersatzfahrzeuge für die Zeit der Reparatur. Besonderes Fachwissen stellen die Mitarbeiter zudem bei der Oldtimer-Restaurierung unter Beweis, wie der Blick in die Werkstatt zeigt: Egal, ob Porsche, Ford oder auch andere bekannte Hersteller – die historischen Fahrzeuge werden mit außerordentlichem Knowhow und der Liebe zum Detail „behandelt“ und aufbereitet. „Eine Aufgabe, die nicht nur enorme Kenntnis der alten Technik, sondern

Oldtimer: Mit Fachwissen und Liebe zum Detail werden historische Fahrzeuge auf Vordermann gebracht.

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Das Geiger-Experten-Team garantiert zuverlässige Qualitätsarbeiten.

vor allem Mut erfordert“, ist Geiger überzeugt. Denn einerseits müssten sich die Kfz-Experten auf immer modernere Fahrzeugtechniken voller elektronischer Bauteile einstellen, bei den Oldtimern hingegen aber den Vergaser beispielsweise per Hand einstellen. „Das modernste Teil an den Autos ist gerade mal das Blinkrelais“, sagt er schmunzelnd. Dennoch oder gerade deswegen mache es einen Riesenspaß, sich intensiv mit den Wagen zu befassen. Erhielten sie abschließend noch eine Komplettlackierung erstrahlten die fahrbaren Schmuckstücke in einem völlig neuen Glanz. – Ebenso wie Möbel und andere Einrichtungsobjekte wie Lampen, Regale oder Schranktüren, die die Lackierung durchlaufen. Auf Wunsch verleiht das Team sogar der komR&S Geiger pletten Einbauküche einen Sie erreichen uns am „meisterlichen Anstrich“, Hülptingser Weg 9, in Burgdorf und um neue Akzente zu setunter Telefon (0 51 36) 33 43. zen.  sta


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erade angesichts kontinuierlich steigender Strompreise wird es Verbrauchern immer wichtiger, „Energiefressern“ auf die Spur zu kommen. Gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur DENA startete das Unternehmen expert daher die Initiative Energieeffizienz für private Haushalte. Dabei zeigen erfahrene Fachberater auf, wie moderne Elektrogeräte, aber auch veränderte Gebrauchsgewohnheiten die Haushaltskasse schonen können. Zahlen belegen es: Große Haushaltsgeräte wie Waschautomaten, Geschirrspüler, Wäschetrockner oder auch Kühl- und Gefriergeräte verursachen rund fünfzig Prozent der Stromkosten im privaten Haushalt. Zumal sie oft zehn bis 15 Jahre im Einsatz und damit alles andere als energiesparend sind. „Immerhin können die Verbrauchskosten zum Beispiel mit modernen Kühl- oder Gefriergeräten mit der Energieeffizienz A+++ um bis zu sechzig Prozent gesenkt werden und dem Besitzer eine jährliche Ersparnis von bis zu 80 Euro bringen“, weiß Torsten Tesch, Inhaber und Geschäftsführer der expert-Märkte in Burgdorf und Lehrte. Würde zudem beispielsweise die alte Waschmaschine gegen ein neues, effizienteres Model getauscht, ließe sich zusätzlicher Strom und mehr als ein Drittel Wasser sparen. Und das komme auch der Umwelt zugute. Denn nicht ohne Grund habe die Europäische Union Mindeststandards für die Energieeffizienz von Elektrogeräten eingeführt: So müssen alle im Fachhandel ausgestellten Elektrogroßgeräte mit einem Label ausgestattet sein, das detailliert Auskunft über die jeweilige Energieeffizienz gibt. „Aufschlussreicher ist jedoch das persönliche Gespräch mit dem expert-Fachberater“, ist Tesch überzeugt. Denn er könne anhand von Vergleichstabellen die Einsparungsmöglichkeit gegenüber den bisher genutzten Geräten ermitteln und das auf die individuellen Anforderungen abgestimmte Neugerät empfehlen. „Dabei wird den Verbrauchern oft blitzschnell klar, dass sich die Anschaffung eines Energiespargerätes rasch amortisiert“, verdeutlicht er. Erst kürzlich habe ein Stammkunde stolz seine letztjährige Stromrechnung präsentiert, nachdem er auf einen Schlag alle Haushaltsgroßgeräte aufgrund der expert-Energieberatung ausgetauscht hatte: „Seine Investition wurde mit einer Rückerstattung belohnt“, berichtet expert-Chef Georg F. Tesch. Dankbar sei der Kunde aber auch darüber gewesen, dass er kaum Arbeit mit der Austauschaktion gehabt habe. Schließlich liefere der firmeneigene Kundenexpert Burgdorf dienst die Geräte nicht Sie erreichen uns an der Weserstraße 1, nur an den gewünschunter Telefon (0 51 36) 8002 0 und unter ten Aufstellungsort im www.ehg.expert.de im Internet. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.30 bis Haus, sondern sorge 19.30 Uhr, Sonnabend von 9.30 bis 18 Uhr auch für die Demontage und Entsorgung der Altgeräte. Verbunden mit Energiespar-Aktionsnachlässen sowie Null-Prozent-Finanzierungsangeboten biete expert damit den FullService rund ums Energie- und Kostensparen. sta

expert hilft beim Energiesparen Effiziente Haushaltsgeräte senken Verbrauch und Kosten

expert-Fachberaterin Angela Haak (von links) zeigt den Stammkundinnen Renate Günther und Andrea Knackstedt die neuen sparsamen Kühlgeräte.

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TSV Hannover-Burgdorf: Fan-Club ist Teil der Inszenierung Thomas Jachert ist seit der Gründung des Handball-BundesligaFan-Clubs „Grüne Welle“ der TSV Hannover-Burgdorf am 8. August 2010 deren Vorsitzender. Im Interview stellt er die Grüne Welle vor und verrät, was es mit der CharityMalaktion auf sich hat, mit der sich die Bundesliga-Handballer der TSV bis April 2013 beschäftigen.

zur Grundausstattung bei den Bundesligaspielen der TSV?

Was zeichnet den Fan-Club aus?

Wir stark sind Sie in den Organisationsablauf der Heimspieltage involviert?

Die Stimmung in der AWD-Hall nimmt in der Liga einen Spitzenplatz ein und beeindruckt jeden Zuschauer, der zum ersten Mal ein Heimspiel besucht.

Für unser bis zu 18-köpfiges Arbeitsteam dauert ein Spieltag bis zu acht Stunden. Wir haben uns innerhalb

Sind Sie auch bei Auswärtsspielen mit dabei? Die Präsenz bei Auswärtsspielen

Die Liebe zum Handballsport und die bedingungslose Unterstützung der Recken während der Spiele. Was gehört bei Ihrem Fan-Club

Trommeln. Wir arbeiten mit Pauken, Landsknechttrommeln und Snairs, die aufeinander abgestimmt sind. Dieses Zusammenspiel fällt aber nicht vom Himmel, sondern ist in vielen Trainingseinheiten und Spielen eingeübt worden. Alle Trommler haben ihr eigenes Instrument, und daraus haben sich viele Automatismen entwickelt. Und da wir gut aufeinander abgestimmt sind, bleibt auch Raum für Improvisationen.

unserer zweijährigen Existenz von einem reinen Fan-Club hin zu einem Teil der Inszenierung des Abenteuers Bundesliga-Handball in Hannover entwickelt. Ein ganz besonderer Aspekt unseres Clublebens ist die Mitgliederstruktur, denn vom Schulkind bis zum Rentner haben wir alles dabei. Wie beschreiben Sie die Atmosphäre und die Stimmung bei Heimspielen in der AWD-Hall?

ist abhängig von der Gestaltung des Spielplans. Mitfahrten zu Wochenspielen, die zwangsläufig abends stattfinden, sind in großer Gruppe in der Regel nicht möglich. Wir haben aber ein Kernteam von Mitgliedern, die versuchen, bei jedem Auswärtsspiel dabei zu sein. Ansonsten gibt es aber natürlich Spiele wie in Minden, Lübbecke, Lemgo, Magdeburg, Melsungen und Wetzlar, die traditionell immer gut besucht werden. Im November starten Sie eine Charity-Aktion mit den Spielern der TSV. Worum geht es dabei? Wir sind inzwischen ein Teil der Inszenierung und wollen unseren Bekanntheitsgrad und den der Recken dazu nutzen, karitativ tätig zu werden. Aus dieser Diskussion

Malen für den guten Zweck: Die TSV-Handballer Csaba Szücs (von links), Hendrik Pollex, TSV-Trainer Christopher Nordmeyer. Thomas Jachert initiiert die Aktion.

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entstand der Vorschlag, die Spieler Gemälde zum Thema Recken malen zu lassen und diese Kunstwerke zum Saisonende öffentlich zu versteigern. Die Resonanz auf diese Idee war bei den Spielern und den Verantwortlichen der TSV sofort sehr positiv. Wir haben die Mannschaft in drei Gruppen aufgeteilt und werden im November sowie im Februar und April 2013 jeweils ein Bild produzieren lassen. Sie haben im Laufe Ihrer Zeit mit dem Fan-Club bestimmt viel erlebt... Eine Situation ist mir spontan vor Augen: DHB-Viertelfinale gegen den THW Kiel in der AWD-Hall, das Spiel wird live auf Sport1 übertragen, bis zum Anpfiff sind noch zehn Minuten zu spielen. Eine aufgeschreckte Menschenmenge – bestehend, aus DHB-Funktionären, Verantwortlichen von Sport 1 und dem Trainer des THW – bevölkert das Spielfeld und gelangt zu der Überzeugung, dass das Feld nicht bespielbar sei. Was war passiert? Die Werbeaufkleber auf dem Boden waren im Vorfeld irrtümlich mit Bodenreiniger in Berührung gekommen, der Kleber trat aus und verwandelte das Spielfeld in eine glitschige Fläche. Was tun? Wir sammelten alle zur

11 Sport vor 20 Jahren: Rolf Linda blickt zurück Verfügung stehenden Eimer und Wischer ein und reinigten knieend das Spielfeld. Wegen der Fernsehübertragung durfte natürlich der Zeitplan nicht wesentlich verändert werden. Die Spieler samt den Einlaufkids kurvten um uns herum, alle waren total hektisch. Auf der Tribüne wurde geschmunzelt. Die Grüne Welle kam so richtig ins Schwitzen. Am Ende war alles gut, das Spiel wurde mit 15-minütiger Verspätung angepfiffen, und niemand verletzte sich. Wo sehen Sie den Fan-Club Grüne Welle in zehn Jahren? Ich sehe die Grüne Welle in zehn Jahren immer noch motiviert und engagiert darin, dem Handball verbunden zu sein, eine feste Größe in Burgdorf und Hannover zu sein, und vor allem immer den Spaß an ihrem Tun zu haben, wie seit dem Beginn. Und ich hoffe, dass wir bis dahin noch einige Image-Videos produzieren werden. Das aktuelle finden Sie bei YouTube unter Grüne Welle Hannover Burgdorf. ak

Unser Mitarbeiter Rolf Linda blickt auf das Sportgeschehen in Burgdorf vor 20 Jahren zurück. Damals im Dezember 1992  ... ... besiegte in der Fußball-Bezirksoberliga der SV Ramlingen/ Ehlershausen den 1. FC Wunstorf mit 3:1 und hatte damit ein ausgeglichenes Punktekonto. Die Tore für die Truppe von Trainer HansJoachim Ritter erzielten Peter Kruschewski (2) und Günter Evert. ... musste sich der FußballBezirksklassenklub TSV Burgdorf daheim gegen den SV Uetze 08 trotz einer 2:0-Führung letztlich mit einem 2:2 begnügen. Die 2:0-Führung durch Jürgen Schulz und Lars Höfer glichen Mosert und Schröder noch aus. ... enttäuschte in der HandballBezirksoberliga die TSV Burgdorf mit einem mageren 13:13 gegen den SV Ahlem. Bester TSVWerfer war Peter Dreher mit fünf Treffern. ... gewann der SV Ramlingen/ Ehlershausen das FußballHallenturnier der TSV Burgdorf im Finale gegen den Ausrichter mit 2:1. Beide RSE-Treffer erzielte Andreas Schaper, für die TSV traf Lars Höfer. Damit gingen 700 Mark in die RSE-Vereinskasse.

Der Fan-Club „Grüne Welle“ Der Fan-Club des Handball-Bundesligisten wurde am 8. August 2010 gegründet. Beschränkten sich die ersten Aktivitäten auf das Anfeuern und Trommeln, so ist das Programm der Fans mittlerweile umfangreicher geworden: Die „Grüne Welle“ ist mit Fan-Clubs anderer Bundesligisten vernetzt. Daraus sind Freundschaften mit den Fan-Clubs aus Wetzlar und Berlin entstanden. Zudem hat der Fan-Club in den vergangenen zwei Jahren monatliche Fan-Talks mit Spielern und Verantwortlichen der TSV veranstaltet. Wer bei der „Grünen Welle“ mitmachen möchte, kann sich an den Vorsitzenden Thomas Jachert wenden: t.jachert@yahoo.de, Telefon (01 73) 3 21 38 78.

. . . gewann im VolleyballBezirkspokal die TSV Burgdorf mit Trainer Heiko Fuchs gegen den TuS Harenberg und den MTV Hildesheim II jeweils mit 3:0 und erreichten die Endrunde. Es spielten Angelika Groth, Petra Gründing, Sabine Bäuerle, Sabine Harms, Sandra Knabe und Dagmar Schweichert. ... im Januar 1993 ... ... gaben die Handball-Damen der TSV Burgdorf mit dem neuen Trainerduo Bettina Oltmanns und Holger Staab nach einem 16:12-Erfolg bei der HSG/TSG Hannover die „Rote Laterne“

des Tabellenletzten in der Bezirksklasse ab. Sandra Arndt war fünfmal erfolgreich für die TSV. ... war Trainer Ernst Schweda mit den Leistungen seiner Handball-Bezirksoberliga-Herren der TSV Burgdorf sehr zufrieden nach dem souveränen 26:17-Erfolg beim TuS Vinnhorst. Bester Werfer war Matthias Rohde mit neun Treffern. ... besiegte der Fußball-Bezirksklassenverein TSV Burgdorf in einem Testspiel den Kreisligisten SV Hertha Otze mit 2:1. Jörg Rischbieter (2) für TSV und Sven König für Hertha erzielten die Tore. ... im Februar 1993 ... ... haben sich die HandballHerren der TSV Burgdorf erstmals für die erste Pokalrunde des Deutschen Handball-Bundes qualifiziert. In der 2. Nordpokalrunde bezwangen sie dafür die HSG Wennigsen mit 23:15. Die besten Werfer der TSV waren Christoph Lange (5), Andreas Budde und Olaf Rotter (je 4). ... gewann bei den BadmintonAltersklassen-Meisterschaften Eduard Trochim (TSV Burgdorf) in der AK45 sowohl im Einzel als auch zusammen mit Gerd Kretschmann (Hagenburg) im Doppel den Titel. ... siegten die Herren der TSV Burgdorf in der HandballOberliga das Derby beim Lehrter SV mit 26:20. Die besten Werfer der TSV waren Matthias Rohde (7), Carsten Schröter (6) und Andreas Budde (4). ... sind die Faustball-Herren der TSV Burgdorf in die Verbandsliga aufgestiegen. Am letzten Saisonspieltag gab es ein Unentschieden und drei Siege. Es spielten Jens Klöpper, Thorsten Volkmann, Karl Grimpe, Dieter Rittstieg, Peter Holland und Marco Volkmann.

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Das Rathaus I (Marktstraße 55) Das Rathaus musste 1801 neu errichtet werden, da das alte Gebäude aus dem 16. Jahrhundert durch einen Sturm schwer beschädigt wurde. Die Baugenehmigung wurde am 22. März 1801 erteilt. Das Rathaus wurde beim Brand 1809 zerstört und 1816 wieder neu errichtet. 1938 erfolgte ein Umbau, bei dem im Gebäude Berufsschulräume eingerichtet wurden. 1950 erfolgte ein weiterer Um- und Ausbau des Gebäudes.

Hier ist immer etwas los Sonja Stünkel und Karin Edeling führen in der Marktstraße seit sieben Jahren ein Wäschegeschäft, kennen die Marktstraße aber auch noch aus fast vergessenen Zeiten. Das bunte Treiben auf der Marktstraße kennt Sonja Stünkel schon von Kindesbeinen an. „Damals musste ich immer an der Hand meiner Mutter bleiben, denn Burgdorfs längste Einkaufsmeile war gleichzeitig die Bundesstraße 188“, erinnert sich die heute 35-Jährige. In den kleinen Geschäften rechts und links der viel befahrenen Straße gab es eigentlich alles, was der Mensch zum Leben braucht. Gemeinsam mit ihrer Mutter Karin Edeling ist sie auch heute noch beinahe täglich auf der Marktstraße unterwegs, denn die Familie betreibt dort nicht nur ein Wäschegeschäft,

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sondern ist an der belebten Straße auch zu Hause. „Den Schwerlastverkehr hat die Politik aus der mittlerweile verkehrsberuhigten Hauptschlagader Burgdorfs zwar verbannt, trotzdem ist auf der Marktstraße immer noch ordentlich was los“, sagt die 67-Jährige. Den Charme der Einkaufsstraße machen zweifelsohne die Anfang des 19. Jahrhunderts errichteten, kunterbunten Fachwerkhäuser aus, die sich wie Perlen aneinanderreihen. „Die Marktstraße hat in den vergangenen Jahrzehnten einen großen Wandel durchlebt“, erzählt Karin Edeling. Während die Straße früher hauptsächlich von

inhabergeführten Geschäften geprägt war, siedeln sich heute zunehmend Discounter und Filialbetriebe an. „Für die kleinen Ladenbesitzer stehen damals wie heute die Qualität und der Service an erster Stelle“, sagt Karin Edeling. Auch die persönliche Atmosphäre haben sich viele Geschäftsleute erhalten. Und so erinnert ein Bummel über die Marktstraße manchmal sogar ein bisschen an vergangene Zeiten. Als sich die Burgdorfer noch auf einen Klönschnack bei Hut-Spitta vor dem Geschäft trafen. „Besonders beliebt bei uns Kindern war früher das Schaufenster bei SpielwarenSchmidt“, erzählt Sonja Stünkel. tp


Meine Straße (Folge 5):

Foto: Sonja Trautmann

Marktstraße

Die Marktstraße in Zahlen Länge in Metern: etwa 1100 höchste Hausnummer: 68 gemeldete Anwohner: 129 Zahl der Gewerbebetriebe: 95 Kanalisation: Über den Zeitpunkt der erstmaligen Kanalisierung „Marktstraße“ sind keine Angaben mehr vorhanden. Es wird davon ausgegangen, dass diese um 1900 erfolgt ist. Google-Treffer mit „Hannoversche Neustadt“ und „Burgdorf“: 114 000 Nächste Spielplätze: Spielpunkte der Grünanlage „Am Wall“, Spielplatz Gartenstraße;

Schulhof der Grund- und Hauptschule angrenzende Straßen (von West nach Ost): Bahnhofstraße, Kleine Bahnhofstraße, Klaukengasse, Willersgasse, Rathausstraße, Neue Torstraße, Sackstraße, Kleine Bergstraße, Minnenstraße, Wallstraße, Bergstraße, Kleiner Brückendamm, Vor dem Celler Tor, Schützenweg, Wächterstieg, Poststraße, Spittaplatz, Kellengasse, Vor dem Hannoverschen Tor nächste Sparkassenautomaten: Stadtsparkasse Burgdorf (59) und Sparkasse Hannover (21) in der Straße

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Garbsen

Das Burgdorf-Räts el

Mit Fragen zu Burgdorf!

Waagerecht 1 EmporkÜmmling (8) - 5 schwärmerisch fßr Dirigent (7) - 10 in Ehlershausen wohnender TUI-Chef: Michael ... (7) - 11 Burg-

dorfer Bildungseinrichtung: Volkshochschule ... (8) - 12 Stadt in Ostfriesland (4) - 13 plĂśtzliche Muskelanspannung (6) - 14 kurz fĂźr: FlugabwehrgeschĂźtz (4) - 16 Burgdorfer Dorf mit BockwindmĂźhle (9) - 17 Otzer Sportverein, der 1910 gegrĂźndet wurde (6) - 18 FKKAnhänger (6) - 19 Schriftsteller, 1864 in Hannover geboren: Frank ... (8) - 21 Computermesse in Hannover (5) - 22 fortwährend (5) - 23 HimmelskĂśrper, Zeitschrift (5) - 25 deutscher Batteriekonzern (5) 33 farbloses, stechend riechendes Gas, das sich sehr leicht in Wasser lĂśst (16) - 34 ausmisten, ausrangieren (6) - 35 zerspanendes Fertigungsverfahren (9) 37 Burgdorfer Mitglied der Band Wir sind Helden: Jean-Michel ... (8) - 38 BĂźrger des Staates Israel (7) - 42 Gerät zum Aufzeichnen des Meeresbodenverlaufs unter dem Schiff (9) - 44 Veranstaltungstechniker (6) - 45 eiweiĂ&#x;haltige Nutzpflanze (4) - 46 Fluss durch Hamburg (4) - 47 nach ihm ist die Kirche in Ehlershausen benannt: Martin ... (6).

Senkrecht























 

    





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GroĂ&#x;e Auswahl - k

1 einen Ballon mit Luft fĂźllen (9) - 2 Jahrmarktattraktion (9) - 3 Rolf Bohr ist der ...-Chef der TSV Burgdorf (4)  - 4 Verhärtung von Organen oder Gewebe (8) - 6 Ăœbersetzschiff (9) - 7 Amnestierung,  jemandem ... zusichern (13) - 8 umgangssprachlich: Gewinn (7) - 9 Nordgermane (8) - 15 Bestandteil einer Paella (4) - 20 HĂśhenzug im Calenberger Bergland (7) - 24 Sologesang in der Messe, bei-  spielweise in der Fastenzeit (7) - 26 Burgdorfer Verein, der Lebensmittel an BedĂźrftige ausgibt (5) - 27 1887 in Hannover geborener Maler, Dichter, Werbegrafiker und KĂźnstler: Kurt ... (10)  - 28 Kempten und FĂźssen liegen im ... (6) - 29 Beglaubiger einer Heirat (9) - 30 AbkĂźrzung fĂźr das Burgdorfer Veranstaltungszentrum  (3) - 31 Hannoverscher Verkehrsbetrieb (5) - 32 jemand, der etwas vorgaukelt (8) - 36 eine gerichtete Halbgerade (6) - 39 Variation, Untergattung, Abwandlung (5) - 40 durch  Hannover flieĂ&#x;t die (5) - 41 Nebenfluss der Leine (4) - 43 AbkĂźrzung fĂźr Jugendtreff im JohnnyB. (3).



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Michael Hoffmeister: „Ich hoffe, dass wir den 1. FC wieder sportlich in besseres Fahrwasser bringen“ Es ist schon ungewĂśhnlich, dass sich ein zuvor sportlich erfolgreicher Coach, der im Bundesliga-Juniorenbereich bei Hannover 96 tätig war und mit dem TSV Engensen in der Bezirksliga fĂźr Furore sorgte, in die Niederungen des KreisklassenfuĂ&#x;balls begibt. Michael Hoffmeister dĂźrfte in dieser Hinsicht bei der Trainergilde eine der wenigen Ausnahmen sein. „Ich bin von einigen FuĂ&#x;ballexperten sogar belächelt worden, als ich bei dem gerade aus der Kreisliga abgestiegenen 1. FC Burgdorf zugesagt habe“, sagt der 40-jährige Trainer, fĂźr den die Aufgabe beim Klub aus der Burgdorfer SĂźdstadt eine neue Herausforderung sein wird. Zugleich ist das Engagement beim Traditionsverein auch eine RĂźckkehr in die Vergangenheit. „Beim 1. FC Burgdorf habe ich in der Jugend das FuĂ&#x;ball-Abc erlernt“, erinnert sich der neue FC-Coach gern. Zu der Zeit war der 1959 gegrĂźndete 1. FC im Altkreis auf Bezirksebene sogar ein Aushängeschild. Ein Kicker der erfolgreichen FC-Ă„ra schaffte sogar den Sprung in die 2. Bundesliga. Die Rede ist von Marco Dehne, der bei Hannover 96 Anfang der 1990er Jahre am Ball war, dem 1. FC aber weiterhin verbunden blieb – und Hoffmeister als Kotrainer unterstĂźtzt. „Ich hoffe, dass wir mit dem qualifizierten Tandem den Verein wieder in sportlich besseres Fahrwasser bringen kĂśnnen. Die äuĂ&#x;eren Voraussetzungen dafĂźr sind gut. Der 1. FC verfĂźgt Ăźber ein schmuckes Vereinsheim und eine tolle Anlage“, sagt Hoffmeister. Und auch das KnĂźpfen von sozialen Kontakten ist beim familiär geprägten Verein wichtig. „Wir haben zurzeit drei Spieler aus dem offenen Vollzug der JVA Burgdorf, die gut in die Mannschaften integriert werden“, sagt Hoffmeister, der auch beruflich mit dem Sport verbunden ist. Als „Textil-und Trikotbeflocker“ sorgt der gelernte Glaser mit seinem Familienbetrieb fĂźr die Sportartikelbedruckung – zum Beispiel Vereinslogos auf Trikots – bei etlichen Vereinen. Unter anderem zählt auch Hannover 96 zu den Kunden von Hoffmeister, der bei den Roten von 2004 bis 2007 den A-Junioren-Bundesliga-Nachwuchs zusammen mit Markus Olm coachte, bevor es in den Herrenbereich nach



 

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Engensen ging. Vielleicht haben sich ja der Vorsitzende Andreas Kaletta und Vize Dirk Schßlke bei der per Handschlag eingefädelten Verpflichtung ihres neuen Trainers an dessen besondere Fähigkeit erinnert: nämlich Teams aus unteren Gefilden wieder nach oben zu hieven. Das war beim TSV Engensen der Fall, der unter Hoffmeisters Regie innerhalb von zwei Jahren in die Bezirksliga aufstieg – von der 1. Kreisklasse aus. Da ist nach einer missratenen Abstiegssaison inzwischen auch der 1. FC Burgdorf gelandet. Aber in der neuen Saison trägt die Arbeit des qualifizierten Tandems – Hoffmeister/Dehne – schon Frßchte: Im Gegensatz zur vergangenen Spielzeit, als die FC-Elf nur einmal nicht als Verlierer vom Platz ging, konnte jetzt schon oft ein Erfolg bejubelt werden. Anteil daran hat auch Hoffmeisters Sohn Mika. Der Vierjährige schaut gern bei den Spielen zu – und drßckt natßrlich die Daumen. dd

  

so in das Gitter ein, das jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3x3-Kasten nur einmal vorkommt. AuflĂśsung auf Seite 26.

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Der Winter naht

B Raiffeisenmarkt 16 bietet Full-Service rund um Garten, Tiere, Hobby und Freizeit 2012/3

Die derzeitigen Temperaturen „Nicht zu vergessen ist in diemachen es deutlich: Der Winter sem Zusammenhang aber auch steht vor der Tür. Gründe genug das breit gefächerte Sortiment ie derzeitigen Temperaturen machen es deutlich: Der für Gartenbesitzer, das heimi- an Futtermitteln für Pferde und Winter steht vor der Tür. Gründe genug für Gartenbesche Terrain auf die kalte Jahres- Kleintiere wie Hunde, Katzen sitzer, das heimische Terrain auf die kalte Jahreszeit Kaninchen“, sagt Marktleizeit vorzubereiten. So sollten und vorzubereiten. So sollten zum Beispiel Pflanzen und Bäume ter Arndt Siemon. Selbstredend, zum Beispiel Pflanzen und Bäubeschnitten der Rasen vom Laub befreit und ein letztes dass der sowie Markt zudem über eine me beschnitten sowie der Rasen Mal gemäht werden. hinaus empfiehlt es sich, leerstebreite Auswahl an Darüber Winter-Vogelvom Laub befreit und ein letztes verfügt, mit dem sich Mal gemäht werden. Darüber hendefutter Beete umzugraben unddie noch einmal Düngemittel einzu„fliegenden immer wiehinaus empfiehlt es sich, leerbringen, um denGäste“ Boden mit neuen Nährstoffen zu versorgen. verwöhnen Hin-an entsprechendem Rüstzeug stehende Beete umzugraben Wem der es gern bei all diesen lassen. Arbeiten Spielwaren bekannund noch einmal Düngemittel fehlt, zu istkommen beim Burgdorfer Raiffeisenmarkt genau an der richeinzubringen, um den Boden ter Markenhersteller, Reitsporttigen Adresse. Denn das Geschäft an der Raiffeisenstraße 8 und –zubehör, mit neuen Nährstoffen zu ver- bekleidung bietet neben qualifizierten Tipps und Ratschlägen eine breite Farben und Lacke sowie ein breit sorgen. Auswahl an Zubehör und praktischen Helfern, die den Einsatz gefächertes EisenwarensortiDer Raiffeisenmarkt ist ein belieb- Wem es bei all diesen Arbeiten unterment. freiem Himmel Kurzum: „Wir erheblich bieten den erleichtern: Angefangen bei ter Anlaufpunkt für Tier- und Gar- an entsprechendem Rüstzeug Rasenmähern das und Spektrum Full-Service und rundKleingeräten um Garten, reicht fehlt, ist beim Burgdorfer Raiffeitenfreunde. Die Figuren Fahrzeugedabei bereiTiere, Hobby Freizeit“, sagt ten vor über Düngeund und Pflanzenschutzmittel, unterschiedliche senmarkt genau an der richtigen allem den KleinenErden einen Siemon. sta und Adresse. Denn das Geschäftund an Rindenmulch Riesenspaß. bis hin zu windwetterfester Bekleidung der Raiffeisenstraße 8 bietet sowie neunterschiedlichen Pflanzen. ben qualifizierten Tipps und Rat„Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang aber auch schlägen eine breite Auswahl an das breit gefächerte Sortiment an Futtermitteln für Pferde und Zubehör und praktischen HelKleintiere wie Hunde, Katzen und Kaninchen“, sagt Marktleiter fern, die den Einsatz unter freiArndt Simon. Selbstredend, dass der Markt zudem über eine em Himmel erheblich erleichbreite Auswahl an Winter-Vogelfutter verfügt, mit dem sich tern: Angefangen bei Rasenmädie „fliegenden Gäste“ immer wieder gern verwöhnen lassen. hern und Kleingeräten reicht das Hinzu kommen Spielwaren bekannter Markenhersteller, ReitSpektrum dabei über Düngeund Pflanzenschutzmittel, sportbekleidung unund -zubehör, Farben und Lacke sowie ein terschiedliche Erden und Rinbreit gefächertes Eisenwarensortiment. Kurzum: „Wir bieten Simon: Arndt präsentiert Simon präsentiert breit gefächertes bis hin zu wind- und Arndt Siemon ein breitein denmulch den Full-Service rund um Garten, Tiere, Hobby und Freizeit“, Angebot an Tierfutter und –zubehör. gefächertes Angebot an Tierfut- wetterfester Bekleidung sowie Mit praktischer Bekleidung macht der herbstliche Einsatz im Garten sagt Simon. sta unterschiedlichen Pflanzen. ter und –zubehör. gleich doppelt Spaß.

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ie Filmfigur King Kong kennt jeder: Imposant bäumt sich das von Kinoleinwand und Fernsehbildschirm bekannte Ungetüm auch im Eingangsbereich der Burgdorfer empire-Familienvideothek auf, um in die fantastische Welt der Film- und Spieleindustrie einzuladen. Wobei dort nicht allein die zeitlosen Klassiker zu finden sind - besonders groß ist die Auswahl an den neuesten HollywoodBlockbusterfilmen auf DVD, Blu Ray und 3D. In insgesamt 23 Filialen von Oldenburg bis Leipzig bietet das Unternehmen ein breit gefächertes Angebot, mit dem es sich deutlich vom Markt abheben will: „Auch durch die Vielzahl an Filialen ist es uns möglich, an jedem Standort ein quasi maßgeschneidertes Angebot zusammenzustellen“, sagt Regionalleiterin Julia Eckardt. Denn sollte ein Film an einem Ort nicht vorhanden sein, kann er – vorausgesetzt er befindet sich im Angebot – von einem anderen geliefert werden. Als alltägliche Herausforderung für das empire-Fachpersonal aber gelte es, Filme ausfindig zu machen, deren Titel die Kunden gar nicht kennen. Denn Anfragen nach dem Streifen „mit dem schwarzhaarigen Schauspieler, der in diesem Jahr schon in zwei anderen Kinofilmen zu sehen war“ oder „an dessen Ende eine rasante Verfolgungsjagd steht und der Held schließlich seine Geliebte doch noch in den Armen hält“, seien keine Seltenheit. Doch bisher sei es dem Videotheken-Team noch immer gelungen, den Titel herauszufinden, den der Kunde auf diese oder ähnliche Art und Weise gesucht habe. Ein weiterer entscheidender Grund für den Besuch der Familienvideothek sei für viele Kunden aber auch, sich mit anderen über Filme oder auch PC- und Videospiele auszutauschen oder sich beim Fachpersonal über Neuheiten beraten zu lassen. „Zumal es heute zahlreiche Gesichtspunkte gibt, nach denen ein Film beurteilt wird“, sagt Eckardt. „In den vergangenen Jahren ist das Kriterium der Bild- und Tonqualität zum Beispiel wesentlich gewichtiger geworden als es beispielsweise noch vor zehn Jahren war.“ Mit Einzug der LCD-, LED- und Plasmafernseher in die Wohnzimmer würden Filme wesentlich intensiver und realistischer erlebt. Ein guter Blu-Ray Player, womöglich sogar schon mit 3D-Technologie ausgestattet, mache das Filmerlebnis perfekt. „Wir haben diese Entwicklung gemeinsam mit unseren Kunden durchlebt und können sie daher umfassend – auch bei technischen Fragen – beraten“, verdeutlicht sie. Zudem gebe es in jeder Filiale eigene Blu-Ray-Abteilungen sowie eine breite Auswahl an 3D-Filmen. Nicht zu vergessen der DVD-Bereich, in dem es für jedes Genre eine eigene Abteilung gibt, damit die Kunden in dem großen Filmangebot inklusive vieler Top-Neuheiten stets den Überblick behielten. Darüber hinaus bietet empire eine große Anzahl von Spielen für X-Box 360, PC und PS3. „Schließlich ist es unser Ziel, den Film- oder Spieleabend zum Highlight und Erlebnis für die ganze Familie zu machen.“  sta

Filmvergnügen für zu Hause

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Mit dem NABU im Stadtpark Verwunschene Wäldchen, Romantik am See und vielleicht sogar ein Eisvogelpärchen – das alles kann man bei einem ausgedehnten Spaziergang durch den Stadtpark in Burgdorf erleben.

Unterwegs in der Natur Blitzblau ist der Himmel, kein Wölkchen zeigt sich. Das Wetter ist wie bestellt für einen herbstlichen Spaziergang durch den Burgdorfer Stadtpark und die Auen. Der besondere Reiz des im 18. Jahrhundert als Baum- und Lustgarten angelegten Parks liegt in der vielfältigen Landschaft mit selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten und wildbiologischen Besonderheiten.

Die Nist- und Überwinterungshilfe hat NABU in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Tier- und Naturschutz ProTiNa aufgestellt. „Seitdem überwintern in Baumscheiben, Reisig, Torf und Lehm Blattschneider, Mauerbiene und Schwebfliege“, erzählt Bernd Rose. Der Ausblick aus dem Insektenhotel könnte im späten Frühjahr verlockender kaum sein, denn nur wenige Meter weiter erwartet die frisch geschlüpfte Brut eine üppige Wildblumenwiese.

Unter den Linden Wer jetzt dem Baumlehrpfad folgt, entdeckt nicht nur Sommer- und Winterlinde, sondern auch Exemplare, die für gewöhnlich in ganz anderen Gefilden heimisch sind. Insgesamt 38 alte und seltene Sorten vom Tulpenbaum über die Pyramideneiche und den Amberbaum säumen den Weg.

Die beiden Naturschützer Ernst Schmidt und Bernd Rose vom Naturschutzbund Burgdorf (NABU) zeigen die schönsten Ecken.

Willkommen am Insektenhotel Um den Stadtpark in seiner ganzen Schönheit zu erkunden, empfiehlt sich als Ausgangspunkt für einen Spaziergang der Ortseingang von Burgdorf. Gleich hinter der ehemaligen Landratsvilla führt ein Weg ins noch herbstliche Grün. Dort beginnt auch der Baumlehrpfad. Auf dem Weg in die Lindenallee legen wir eine Pause am Insektenhotel ein.

Auf dem „Spielplatz“ für Große vergnügen sich linker Hand Erwachsene auf dem Trimm-Dich-Parcours. Und nicht nur auf den achsenförmig angelegten Wegen des Burgdorfer Stadtparks tobt das Leben: An vielen hochgewachsenen Bäumen hat NABU Nistkästen aufgehängt. „Das ganze Jahr über lassen sich hier viele einheimische Singvögel beobachten“, weiß Naturschützer Ernst Schmidt.

Die Namen der jeweiligen Bäume lassen sich übrigens auf im Rasen eingelassenen Granitsteinen nachlesen.

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Grüße vom Eisvogel

Foto: Ingo H. auf myheimat.de

Ein paar hundert Meter lang schlängelt sich der Möschgraben durch den Burgdorfer Stadtpark unter dem alten Jagdsteg hindurch und immer eingebettet in Natur und üppiges Grün. Forellen, Aale, Barsche und Schleien können im glasklaren Bachlauf beobachtet werden. Das war nicht immer so. Erst vor drei Jahren hat NABU einen großen Teil des Grabens von seinem Betonkorsett befreit und so Lebensraum für Fische und Amphibien geschaffen. Ein kleines Stück weiter, wo der Möschgraben in die Burgdorfer Aue mündet, ist der farbenprächtige Eisvogel zu Hause.

Eingebettet in kniehohe Sandsteinquader bietet die Station auch einen schönen Platz für ein kleines Picknick – oder eine Tasse Glühwein, während sich Kinder und jung gebliebene Große im verschneiten Stadtpark auf dem nahegelegenen Rodelberg vergnügen.

Spiel der Fledermäuse Der Pfad verläuft als Rundkurs durch den Park und führt zu den Teichen. Hier kennt sich Bernd Rose bestens aus. Als Fledermausexperte entführt er Interessierte in den wärmeren Monaten in die ungewöhnliche und abenteuerliche Welt der nachtaktiven Tierchen. Mit ein bisschen Glück lassen sich die Fledermäuse bei der Nahrungssuche beobachten. Perfekte Quartiere für den Winter finden sie im Stadtpark hoch oben in den Bäumen. „Fledermäuse sind Höhlentiere, entsprechend eng haben wir die Fledermauskästen gebaut“, so Bernd Rose. Vorbei an imposanten Urwald-Mammutbäumen, leuchtend roter Scharlacheiche und blökenden Kamerunschafen gönnen wir uns zum Abschluss einen heißen Kakao. Idyllischer gelegen geht es kaum: Am Fuß des Cafés Moccacino plätschert die Burgdorfer Aue, vis-à-vis der Terrasse möchte die Nummer 38 des Baumlehrpfades bewundert werden. Eine stattliche Kaukasische Flügelnuss.  tp

In einer eigens für den „fliegenden Edelstein“ errichteten Brutstation findet der imposante Hohlbrüter Sand und natürliche Erdschichten zum Eierlegen. „Der Eisvogel gilt als Indiz für eine intakte Gewässerdynamik, deshalb ist das Baden in der Aue auch im Sommer nicht erlaubt“, erzählt Bernd Rose.

Über Stock und Stein

Foto: Pro TiNa auf myheimat.de

Doch jetzt liegt der Barfußpfad vor uns – und hier ist das Queren ohne Strümpfe und Schuhe sogar erwünscht. Bei einem Blindgang über Stock und Stein, Zapfen und Borken, eben allen Naturmaterialien, die Wald und Wiese zu bieten haben, lassen sich die Sinne besonders intensiv erleben.

Mit dem NABU in die Natur Ein Neujahrsspaziergang ist in vielen Familien Tradition. Auch der Naturund Umweltschutzverein NABU Burgdorf lädt am Morgen des 1. Januar zum gemeinsamen Marsch ein. „Von elf bis halb eins“ heißt die Veranstaltung, zu der sich naturinteressierte Frühaufsteher um 11 Uhr auf dem Schützenplatz Burgdorf versammeln. Wohin der knapp zweistündige Spaziergang als Auftakt ins neue Jahr führt, will Leiter Bernd Suszka noch nicht verraten. Weitere Informationen gibt es aber unter Telefon (0 51 36) 8 12 65.

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Unterwegs in Ahrbeck Ahrbeck ist ein Ortsteil der früheren und bis 1974 selbständigen Gemeinde Heeßel im Burgdorfer Land. Der Übergang von Ahrbeck zum benachbarten Burgdorf ist fast fließend, und auf der einen Seite der Deutschen-Bahnstrecke Lehrte – Celle auf schönen Wegen durch den Burgdorfer Stadtpark zu erreichen. Bekannt ist der Ahrbecker Kiesteich, der heute von einem Fischereiverein als Angelteich genutzt wird. Markant ist die Ansicht der Spargelfelder vom Hof Lübbe in Ahrbeck. In Ahrbeck gibt es eine alte historische Hofstelle (Bauernhaus), die im Privatbesitz der Familie Fricke ist. Susanne und Lars Schumacher vom OKOK Television porträtieren das Burgdorfer Land. Weitere Ortsporträts finden Sie auf www.­ myheimat.­de/­gruppe/3339 im Internet.

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viva ist das brandneue und kostenfreie Mitwachskonto für Kinder, Jugendliche und junge Familien der Stadtsparkasse Burgdorf. Seit seiner Geburtsstunde am 30. Oktober 2012 überrascht das umfangreiche Girokonto die jungen Burgdorfer. Gute Konditionen, ein interessantes Gutscheinheft, vielfältige Veranstaltungen: Dieses und noch vieles mehr ist viva. viva – weil... ... meine jungen Kunden begeistert sind: Das jährliche Gutscheinheft ist Klasse!  Alexandra Nachtigall

... die Eltern meiner jungen Kunden von der guten Verzinsung sehr angetan sind. Franziska Grahn

... sich die Kleinen mit der Kundenkarte wie die Großen fühlen.  Tobias Redemann ... das neue Eröffnungsgeschenk für die Kids ein besonderes Highlight ist.  Elina Lege

Die Nachwuchskundenberater: Alexandra Nachtigall (von links), Franziska Grahn, Tobias Redemann und Elina Lege

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„Es ist eine tolle Aufgabe, das Wort Gottes weiterzugeben“, sagt Susanne Eich. Sie ist Lektorin in der Martin-Luther-Gemeinde Ehlershausen-Ramlingen-Otze. Bis zu viermal im Jahr übernimmt sie die Gestaltung des Gottesdienstes – inklusive Predigt. Dafür hat sie Vorlagen, für die sie dann eigene Worte findet und Geschichten aus dem Alltag einbindet. „Man muss schon hinter seiner Predigt stehen, sonst funktioniert das nicht“, sagt sie. Deshalb macht sie sich vorab viele Gedanken und sucht für den Gottesdienst auch passende Lieder zum Thema aus. Dass sie dann am Sonntag von der Kanzel spricht, macht ihr nichts aus. „Ich habe den Text ja vor Augen und lese ihn mir vorher tausend Mal durch. Das gibt Sicherheit.“ Vielmehr sei es die Liturgie gewesen, die den Puls anfangs steigen ließ. „Ich war unheimlich aufgeregt. Vor allem fürchtete ich mich vor dem Singen des Kyrie Eleison. Susanne Eich aus Ehlershausen predigt als Ich bin nicht die tollste Sängerin und hatte Angst vor einem Frosch im Hals.“ Lektorin ehrenamtlich Doch es habe dann doch geklappt. Die in der Martin-LutherAufregung ist jedoch jedes Mal wieder Gemeinde da. „Was passiert, wenn ich mich zu den Gottesdienstbesuchern umdrehe und plötzlich nicht mehr weiß, was ich sagen soll?“ Kleine Fehler passieren: So habe sie einmal beim Sprechen der drei Sätze des Segens den dritten einfach vergessen und stattdessen einfach spontan den zweiten wiederholt. Doch die Gottesdienstbesucher nahmen ihr das nicht krumm: „Das ist live“, kommentierten sie einfach. Susanne Eich ist langsam in die Lektorenrolle hineingewachsen. Sie gehört schon seit vielen Jahren zu einer ehrenamtlichen Gruppe, die seit 1987 die Pastoren der Gemeinde im Gottesdienst unterstützt. Jeden Sonntag übernimmt einer von ihnen die Lesung. Das ist auch der Fall, wenn Eich den Gottesdienst leitet. „So bin ich nie allein“, sagt sie. Die Mutter dreier erwachsener Kinder lebt seit 29 Jahren in Ehlershausen und ist seitdem in der Gemeinde aktiv. Sie half beim Kindergottesdienst und unterstützt seit zwei Jahren das ehrenamtliche Team, das die „Überraschungskirche“ organisiert. Die Idee dazu kommt aus England, Pastorin Susanne Paul brachte das Konzept nach Ehlershausen. Einmal im Monat kommen Eltern und Kinder gemeinsam in die Kirche, um zu basteln, zu singen, zu essen und gemeinsam eine Andacht zu halten. „In der Kirche sind Ehrenamtliche nötig –­­ in jedem Bereich“, sagt Eich. Sie ist zurzeit die einzige ausgebildete Lektorin im Ort. Sie legt wert darauf, nicht an besonderen Sonntagen eingesetzt zu werden. „Als Gemeindemitglied denke ich: Da muss ein Pastor ran.“ Und ihr ist es wichtig, nicht als unmittelbare Pastorvertretung wahrgenommen zu werden. Deshalb grenzt sie sich im Gottesdienst auch optisch ab. Statt Lektorentalar, den manche ihrer ehrenamtlichen Kollegen nutzen, trägt sie dunkelblauen Hosenanzug. „Es geht nicht um mich, sondern um das Wort Gottes“, sagt sie. Im September 2010 wurde sie als Lektorin in ihrer Gemeinde eingeführt, zuletzt predigte sie Ende Oktober. Einmal habe ihr ein Gottesdienstbesucher gesagt: „Über Ihre Predigt muss ich noch mal nachdenken“. Das ist für Susanne Eich das schönste Lob. „Deswegen mache ich das“, sagt sie. bf

Foto: Bettina Francke

„Es geht nicht um mich, sondern um Gottes Wort“

Lektoren sind keine Hilfspastoren Iris Habersack (54) ist seit 26 Jahren Pastorin der Gemeinde Hämelerwald und zusätzlich Lektorenbeauftragte im Kirchenkreis Burgdorf. Sie organisiert die Ausbildung, bietet Fortbildungen an und ist Ansprechpartnerin bei Fragen rund um das Lektorenamt. Zurzeit gibt es im Kirchenkreis rund 20 aktive Lektoren. Was verändert sich durch den Einsatz von Lektoren in den Gemeinden? Die Gemeinden schätzen das Engagement der Lektoren. Die Begeisterung der Lektoren für den Gottesdienst kommt „rüber“. Schon deshalb, weil jemand den Gottesdienst leitet, der das nicht tun „muss“, weil es sein Beruf ist, sondern der es ehrenamtlich macht. Außerdem sorgen die Lektoren für die „Bodenhaftung“ des Gottesdienstes und der Predigt, weil sie ebenso wie die anderen Gottesdienstbesucher im Alltags- und Berufsleben stehen.   Wie empfinden Pastoren die Zusammenarbeit mit Lektoren? Wir sind sehr dankbar für ihren Dienst. Sie erleichtern uns die Jahresplanung: Lektoren ermöglichen uns, ohne schlechtes Gewissen ein predigtfreies Wochenende oder Urlaub zu nehmen und uns fortzubilden. Wie oft kommen Sie in ihren Gemeinden zum Einsatz? Nach der Lektorenordnung unseres Kirchenkreises sollen Lektoren vier Gottesdienste im Jahr übernehmen, das ist aber je nach Lektor und Gemeinde sehr unterschiedlich. Welche Aufgaben der Pastoren dürfen Lektoren nicht übernehmen? Sie übernehmen nur Gottesdienste und Andachten, keine Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen und in der Regel auch keine Abendmahlsfeiern.

Lektoren Lektoren (abgeleitet von dem lateinischen Wort Lector = Vorleser) gestalten ehrenamtlich Gottesdienste in ihren Gemeinden. Sie übernehmen beispielsweise die Lesung oder sprechen Gebete, sie leiten jedoch auch selbstständig komplette Gottesdienste und Andachten. Dabei tragen sie vorgegebene Predigten vor, die sie jedoch individuell ergänzen dürfen. Jedes volljährige Gemeindemitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover mit Interesse an der Bibel und kirchlichem Leben kann sich zum Lektor ausbilden lassen. Voraussetzungen sind jedoch die Zustimmungen des Pfarramts und des Kirchenvorstands. In zwei Grundkursen lernen angehende Lektoren in Theorie und Praxis den Gottesdienstablauf,  Methoden der Textauslegung und Predigtgestaltung und üben das Singen und Sprechen vor der Gemeinde. Nach der Ausbildung werden die Teilnehmer in ihren Gemeinden als Lektoren offiziell im Gottesdienst eingeführt. Mehr Informationen gibt es bei der Lektorenbeauftragten im Kirchenkreis Burgdorf, Iris Habersack, unter Telefon (0 51 75) 44 14 und im Internet auf der Seite: http://kirchenkreis-burgdorf.de/content/kirchenkreis/lektoren/

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Mellin-Ausstellung ist ab 15. Dezember geöffnet

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er Burgdorfer Fotograf und Journalist Jochen Mellin (1940 – 2009) hat mit der Kamera die Geschehnisse rund ein halbes Jahrhunderts in Burgdorf, Hannover und Niedersachsen dokumentiert. Eine Auswahl seiner Bilder sind ab Sonnabend, 15. Dezember, in der KulturWerkStadt zu sehen: Der Verkehrs- und Verschönerungsverein widmet dem Burdorfer eine Ausstellung. Die Bilder sollen das Leben des Fotografen und Journalisten nachzeichnen, denn die Fotografie ist eng mit seiner Biographie verwoben: Nach seiner Lehre bei Foto-Margraf in Celle 1956 arbeitete Mellin erst beim Burgdorfer Kreisblatt – anfangs war er mit einer von seinem Vater geerbten, alten Rollei unterwegs –­ später in der Redaktion der die Hannoverschen Allgemeinen (HAZ). In seinem Fotoarchiv, das er dem VVV vermacht hat, finden sich aus dieser Zeit Bilder vieler Schützenfeste und Straßenbilder aus dem Altkreis Burgdorf –­­ und vor allem zeigen sie Menschen. 1977 wechselte Mellin in das Niedersachsen-Ressort der HAZ, dort arbeitete er bis zu seinem Ruhestand 2005. „Mellin bewunderte (heimlich) Wilhelm Hausschild, die jungen Reporter in den Siebzigern bewunderten (heimlich) Mellin“, schreibt Ulrich Neufert 2009, ehemaliger HAZ-Chefredakteur, nach Mellins Tod im Nachruf über den Niedersachsen-Reporter. Mellin habe sich durch frisches, klares Deutsch mit einer Leidenschaft zur Präzision ausgezeichnet­. Mellin war in Burgdorf zuhause: Als Rentner beschäftigte er sich mit der Stadtgeschichte und arbeitete an den Publikationen „Zeitgeschichtlichen Heften der Stadt Burgdorf“ und „Burgdorfer Döneken aus alter und neuer Zeit“ mit. Für die Ausstellung steuert seine Frau Ute Mellin unter anderem alte Kameras und Zeitungsartikel ihres Mannes bei.  bf

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Die Ausstellung „Jochen Mellin: Fotograf – Journalist - Mensch“ beginnt am Sonnabend, 15. Dezember, um 11 Uhr mit der Vernissage in der KulturWerkStadt, Poststraße 2. Bis Sonntag, 10. Februar, ist sie jeweils sonnabends und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

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Das ist los in Burgdorf

& Umgebung

Sonnabend, 17. November

Special zum 15. Vereinsbestehen Scootbacks, Gymnasium Burgdorf, Berliner Ring 27, 13 - 22 Uhr.

Fahrrad-Ausstellung Vom Hühnerschreck zum Schluchtenflitzer – wie das Fahrrad den Motor bekam und ein echtes Motorrad werden wollte, KulturWerkStadt Burgdorf, Poststraße 2, sonnabends und sonntags (bis 2. Dezember), 14 bis 17 Uhr.

Sonderausstellung Polizeimuseum, Stadtmuseum Burgdorf, Schmiedestraße 6, sonnabends und sonntags (bis 27. Januar), 14 bis 17 Uhr.

Herbstflohmarkt ev. Kindergarten, Fröbelweg 2, Burgdorf, 14 - 16 Uhr.

Skibasar SV Großburgwedel, Schulzentrum Großburgwedel, Auf der Ramhorst 2, Burgwedel-Großburgwedel, 14 16.30 Uhr.

Spielzeugbasar Frauen- und Mütterzentrum, ­JohnnyB., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 15 Uhr.

Canticum Novum Chormusik aus Nordeuropa, St.-Johannes-der-Täufer-Kirche, Kirchstraße 7, Uetze, 18 Uhr.

Jetzt aber schnell Satirisches Bühnenspiel, VVV Theater Burgdorf, JohnnyB., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 20 Uhr, auch am 18. November, 15 Uhr.

Eric Sardinas & Big Motor Rock-Blues, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr. Sonntag, 18. November

Hobbymarkt Otzer Vereine und Verbände, Backhausplatz, Otze, 11 - 18 Uhr.

Familiensonntagstheater mit Bastelaktion: Größer als der Mond vom Marmelok Figuren-

theater, JohnnyB., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 15 Uhr.

Spielzeug- und Secondhandbasar

Kind Kindergarten Schneckenhaus, Kreuzdornring 2, Uetze-Hänigsen, 14 - 16 Uhr.

Weihnachtsmarkt

Mittwoch, 28. November

Friedrich Dönhoff Lesung, Schloss, Spittaplatz 5, Burgdorf, 20 Uhr.

Gemeindehaus, Hannoversche Straße 28, Lehrte-Ahlten, 15 - 17 Uhr.

Schützenheim, Hauptstraße, Uetze-Obershagen, 14 - 19 Uhr.

Lebendige Teiche – Quell des Lebens

Schöneberger Trio

Der kleine Chor

Schlosskonzert, Schloss, Spittaplatz 5, Burgdorf, 17 Uhr.

Musik zum Ewigkeitssonntag, Friedhofskapelle, Niedersachsenring, Burgdorf, 15 Uhr.

NABU-Vortrag, JohnnyB., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 19.30 Uhr.

Eric Bibb & Habib Koité Brothers in Bamako, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, IsernhagenH.B., 20 Uhr. Montag, 19. November

Bands in Concert Musikschule Ostkreis Hannover, Gymnasium, Berliner Ring 27, Burgdorf, 17 - 19 Uhr.

Fotoausstellung

White Cowbell Oklahoma

Fotografie als Aufklärung - Häusliche Gewalt, Rathaus I, Marktstraße 55, täglich bis 25. November (Finissage, 11 - 15 Uhr), zu den üblichen Verwaltungsöffnungszeiten.

Rock, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr.

Dienstag, 20. November

Solo, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 20 Uhr.

Vortrag Rüdiger Hahn: Praktische Wege zur Vermeidung zäher Rechtsstreitigkeiten, Stadtmuseum, Schmiedestraße 6, Burgdorf, 19 Uhr.

Sonntag, 25. November

Stoppok

Montag, 26. November

Weihnachtsmarkt Grundschule, Im Wiesengrund 3, Lehrte-Ahlten, 15 - 18 Uhr.

Donnerstag, 22. November

Malediva - Schnee auf Tahiti Weihnachtsshow, Kurt-HirschfeldForum, Burgdorfer Straße 16, Lehrte, 19.30 Uhr.

Charlie Musselwhite & Band

Dienstag, 27. November

Donnerstag, 29. November

Freitag, 30. November

Burgdorfer Weihnachtsmarkt und Eröffnung der Lichtwochen, Spittaplatz, St. Pankratius-Kirchengemeinde, bis Sonntag, 2. Dezember, 18 Uhr.

Flenter & Knop mit Band Wiegenlieder, Waisen & Krakeeler, Städtische Galerie, Alte Schlosserei 1, Lehrte, 20 Uhr.

Ray Wilson & Stiltskin Genesis vs. Stiltskin, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, IsernhagenH.B., 21 Uhr. Sonnabend, 1. Dezember

Adventsmarkt Dorfplatz und rund um die Senio-

Polizeiausstellung: ab 17. November im Stadtmuseum Burgdorf, Schmiedestraße 6, immer sonnabends und sonntags, 14 bis 17 Uhr

Blues, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 20 Uhr. Freitag, 23. November

Wiking Bohns Liquid Rooms, Eröffnung, Städtische Galerie, Alte Schlosserei 1, Lehrte, 19 Uhr.

Modern Earl Southern Country Rock, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr. Sonnabend, 24. November

Basar rund ums

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renresidenz Lindenhof, Hildesheimer StraĂ&#x;e 2d, Lehrte-Hämelerwald, 14 - 19 Uhr.

sis, Blues Garage, IndustriestraĂ&#x;e 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr. Sonnabend, 15. Dezember

Hot Advent Jazzfreunde Altkreis Burgdorf, Schulzentrum Burgdorf, Berliner Ring 27, Burgdorf, 20 Uhr.

Andy Fairweather Low & The Low Riders Blues Garage, IndustriestraĂ&#x;e 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr. Sonntag, 2. Dezember

Festliches Neujahrskonzert mit dem Johann-Strauss-Orchester

Adventsmarkt

Matt Schofield & Band Blues Garage, IndustriestraĂ&#x;e 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr.

Ensembles der Gemeinde und das BlĂśckflĂśtenensemble der Musikschule Hannover, St.-Johannes-der-Täufer-Kirche, KirchstraĂ&#x;e 7, Uetze, 17 Uhr. Freitag, 7. Dezember

Kabale und Liebe TragĂśdie von Friedrich Schiller, TheaterB Berliner Ring, Berliner Ring 27, Burgdorf, 20 Uhr. Sonnabend, 8. Dezember

Weihnachtsmarkt Spittaplatz, Burgdorf, 12 - 21 Uhr.

Quempas-Singen St. Pankratius Kirchengemeinde, St.Pankratius-Kirche, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr.

Blue Rose Christmas Party mit Sons of Bill, Paul Thorn, Reckless Kelly, Blues Garage, IndustriestraĂ&#x;e 3 - 5, Isernhagen-H.B., 18 Uhr. Sonntag, 9. Dezember

ThĂśnser Weihnachtsmarkt

AuflĂśsung

von den Seiten 14 und 15         

        

B 26 2012/1

        

        

        

        

        

        

        

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Veranstaltungszentrum, Sorgenser StraĂ&#x;e 31, Burgdorf, 19.30 Uhr.

Sonntag, 16. Dezember

Die Hannoversche Volksbank fĂśrdert die Konzertveranstaltung am Sonnabend, 5. Januar, 20 Uhr, im Theater am Berliner Ring, Berliner Ring 27. Konzertkarten sind bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger StraĂ&#x;e 2, Telefon (0 51 36) 18 62 erhältlich. Mitglieder des VVV bekommen im Vorverkauf ErmäĂ&#x;igungen. In der Konzertpause gibt es einen Imbiss, um dessen Vorbestellung die Veranstalter bitten.

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Original Egerland Musikanten

Dorfplatz und rund um die Seniorenresidenz Lindenhof, Hildesheimer StraĂ&#x;e 2d, Lehrte-Hämelerwald, 12 - 18 Uhr.

Adventsmusik

Der VVV, die Stadt Burgdorf und Stadtmarketing Burgdorf präsentieren am Sonnabend, 5. Januar, das Festliche Neujahrskonzert 2013. Das Konzert lädt zu einer musikalischen Zeitreise in das Wiener Kaiserreich ein. Das Johann-Strauss-Orchester Hannover unter der Leitung von IstvĂĄn SzentpĂĄli spielt eine beschwingte Melodienfolge der klassischen Unterhaltungsmusik. Musikalische Partner sind der Extra-Chor der Staatsoper Hannover und zwei Gesangssolisten. Im Mittelpunkt stehen Kompositionen der StrauĂ&#x;-Dynastie, deren berĂźhmtester Vertreter Johann StrauĂ&#x; als WalzerkĂśnig in die Musikgeschichte eingegangen ist. Philip Beisteiner vom NDR moderiert die Veranstaltung. Ab 19 Uhr lädt Stadtmarketing Burgdorf zu einem attraktiven Vorprogramm mit der mobilen Jazz Band „Fresh up“ (Tuba, Banjo, Klarinette/ Saxophon) und dem Walkact „Barbara Hornbostel“ ein. „Fresh up“ spielt New Orleans-Jazz, brasilianische Klänge, alte deutsche Schlager und vergnĂźglichen Happy Jazz. „Barbara Hornbostel“ alias Uta Beger zeigt witzig-spritzige Comedy, Zauberei und Akrobatik. Sie Ăźberrascht mit publikumswirksamen Mitmachaktionen und gibt interessante Geschichten rund um gute und schlechte Vorsätze im neuen Jahr zum Besten.

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Ausstellung Jochen Mellin: Fotograf – Journalist – Mensch, KulturWerkStadt Burgdorf, PoststraĂ&#x;e 2, sonnabends und sonntags (siehe Seite 24), 14 bis 17 Uhr.

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Familie MĂźller, Lange Reihe 12, Burgwedel-ThĂśnse.

Weihnachtsmarkt Spittaplatz, Burgdorf, 12 - 21 Uhr.

Tag der MĂźhle BockwindmĂźhle Wettmar, Auf der Horst, Burgwedel-Wettmar, 14 18 Uhr.

ADFC fährt zum Weihnachtsmarkt ADFC Ortsgruppe Burgdorf/Uetze, vor dem Bahnhof, Burgdorf, 9 Uhr.

Orgelmärchen St. Pankratius Kirchengemeinde, St.Pankratius-Kirche, Spittaplatz, Burgdorf, 11.30 Uhr.

Adventsfeier Otzer Vereine und Verbände, Backhausplatz, Burgdorf-Otze, 15 - 20 Uhr.

Eine Woche voller Samstage Familienmusical, MusicalCompany des Theaters fĂźr Niedersachsen, VVV, Theater am Berliner Ring, Berliner Ring 27, 15 Uhr. Dienstag, 18. Dezember

Hui Buh das Schlossgespenst Die verschwundene Weihnacht, KurtHirschfeld-Forum, Burgdorfer StraĂ&#x;e 16, Lehrte, 8.45 und 11 Uhr. Freitag, 21. Dezember

Starroy SĂźdstaatenrock, Blues Garage, IndustriestraĂ&#x;e 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr. Dienstag, 25. Dezember

Ausstellung FlĂźchtlinge und Vertriebene in der Nachkriegszeit in Burgdorf, KulturWerkStadt Burgdorf, PoststraĂ&#x;e 2, auch am 26. Dezember, 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 13. Dezember

No Sleep Until Christmas

Faszinierende Wildbienen

JohnnyB., Sorgenser StraĂ&#x;e 30, Burgdorf, 20 Uhr.

NABU, JohnnyB., Sorgenser StraĂ&#x;e 30, Burgdorf, 19.30 Uhr.

Montag, 31. Dezember

Freitag, 14. Dezember

True Collins

und Hobbytiermarkt: 21. April Tribute to Phil Collins and Gene-

Silvesterball Restaurant am Springhorstsee, Am Springhorstsee, Burgwedel, 19 Uhr.


Foto: Reinhold Peisker (myheimat.de)

Foto: Kurt Battermann (myheimat.de)

Burgdorf im Winter:

Ein Grund mehr, im Winter vor die Tür zu gehen: Gemeinsam mit der Firma expert verlosen wir eine hochwertige Spiegelreflexkamera für das beste Foto zum Thema Winter in Burgdorf. Als zweiten Preis gibt es einen Burgdorfer Geschenkgutschein im Wert von 100 Euro. Der dritte Sieger kann sich über einen Burgdorfer Geschenkgutschein im Wert von 50 Euro freuen. Eine Auswahl der besten

Foto: Anna Hayes (myheimat.de)

Fotografieren und Spiegelreflex von expert gewinnen Bilder drucken wir in der nächsten Ausgabe. Schicken Sie Ihr Foto bitte bis 20. Januar per E-Mail mit dem Betreff „Burgdorf im Winter“ an r.schuette@ madsack.de. Schreiben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer in die E-Mail, damit wir Sie benachrichtigen können. Damit erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an (siehe Kasten). Wir sind gespannt auf Ihr Motiv!

Das ist der Preis: Eine Spiegelreflex-Kamera NIKON D 3000 inklusive 18-55mm Objektiv. Wert: 399 Euro. Kompaktes, leichtes und hochwertiges Gehäuse; 10,2 Megapixel (effektiv); 3,0 Zoll LCD-Monitor (230.000 Pixel); Großer Empfindlichkeitsbereich ISO 100-1600; Integrierte Sensorreinigung; Neue GUIDE-Funktion: Unterstützt den Anwender im Dialog die richtigen Einstellungen für die Aufnahmesituation zu finden; Nikon EXPEED Bildprozessor für hervorragende Bildergebnisse; Umfangreiches Bildnachbearbeitungsmenü; Nikon Motiverkennung zur Leistungssteigerung bei Autofokus, Belichtung und Weißabgleich; Bildoptimierungsoptionen für die Aufnahme, individuell justierbar und speicherbar; SD-/ SDHC-Speicherkartenslot

Die Teilnahmebedingungen: Sie können maximal drei Bilder einreichen. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 18 Jahre sind, dass Sie das Foto selbst zwischen November 2012 und Januar 2013 in Burgdorf aufgenommen haben und alle abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Die Datei im

JPG-Format sollte mindestens ein Megabyte groß sein. Mit der Teilnahme räumen Sie der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG das Recht ein, die Fotos unentgeltlich unter Nennung Ihres Namens im Magazin Wir sind Burgdorf (gedruckt und online) sowie in weiteren Publikationen der Mediengruppe Madsack zu veröffentlichen und zu verbreiten.

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