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Handwerk,

Haus & Garten

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Das Magazin zum ersten Burgdorfer Infotag für Handwerk, Haus & Garten am 10. April 2011

Mehr als 30 Aussteller präsentieren Leistungen zu den Themen Bauen, Wohnen und Leben


Handwerk, Haus & Garten

Burgdorfer Infotag: Handwerk, Haus & Garten Foto: 420738_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de

am Sonntag, 10. April, im VeranstaltungsZentrum und JohnnyB.

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Handwerk

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Haus

und Garten Impressum

Ein Sondermagazin des

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Rainer Schütte 05136/97 81 30 r.schuette@madsack.de

Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rübenberge (zugleich auch ladungsfähige Anschrift sämtlicher im Impressum genannter Personen); Verantwortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas; Gestaltung: Siegfried Borgaes; Verantwortlich für den Anzeigenteil: Heiko Kramp; Druck: braunschweig-druck GmbH, Ernst-Böhme-Straße 20, 38112 Braunschweig

Stadtmarketing Burgdorf e.V. (SMB), das Netzwerk für Wirtschaft und Gesellschaft, organisiert für Sonntag, 10. April, zum Themenjahr „Burgdorf schreibt Geschichte“ den ersten Burgdorfer Infotag „Handwerk, Haus & Garten“ im VeranstaltungsZentrum und im JohnnyB. (Haus der Jugend). Mehr als 30 Teilnehmer präsentieren von 10 bis 17 Uhr ihr Leistungsspektrum zu den Themen „Bauen & Wohnen & Leben“. Der Eintritt ist frei. Zum Programm der Spezialmesse gehören Ausstellungen, Informationen, Fachvorträge, Stände im Außenbereich, Mitmachaktionen, Kinderangebote und eine attraktive Verlosung. Hauptsponsor ist die Stadtsparkasse Burgdorf. An den Ständen gibt es nicht nur umfassende Informationen, sondern auch eine Reihe von Aktionen. Zum Beispiel bieten die Architekten Höhlich & Schmotz kostenlose Kurzentwürfe für Bauherren. Interessenten sollten dafür Lageplan, Raumprogramm und Bebauungsplan des Grundstücks mitbringen. Die Stadtwerke Burgdorf laden zur Fotoaktion mit der Stromfresser-Gang ein und informieren über Lampen, Technik, Lichtleistung, Lichtqualität und Energiebedarf. Baumeister Blume zeigt Wärmedämmung und Putzsysteme. Das Thema „Altbausanierung“ steht im Mittelpunkt der Aktivitäten vom Bauunternehmen Pasemann. Neben erneuerbaren Energien befasst sich die Gebäudetechnik May GmbH mit den Themen „Lüften, Heizen und Kühlen“. Die Heuer & Co Hausausbau GmbH stellt Bauelemente zum Anfassen und die sichere Verriegelung vor. Eine intensive Beratung zu den Themen „Heizung und Sanitär“ avisiert die Rolf Edeling GmbH. Nach der Eröffnung um 10 Uhr durch Bürgermeister Alfred Baxmann, den SMB-Vorsitzenden Dr. Karl-Heinz Vehling und den Projektgruppen-Sprecher Günter May warten im Seminarraum zehn Fachvorträge (von „Energiesparmaßnahmen bei Wohnhäusern“ bis „Altbausanierung“) auf die Besucher. Auch hier ist die Teilnahme kostenlos. Höhepunkte des Kinderprogramms sind das „Kreative Handwerken“ (JohnnyB.) und die Malaktion des Frauen- und Mütterzentrums. Einen Blick zurück gewährt der Förderverein Stadtmuseum Burgdorf, der die Ausstellung „Altes Handwerk“ (22. April bis 26. Juni 2011 im Stadtmuseum) vorstellt. Von 10 bis 14 Uhr demonstriert zudem Stuhlflechter Heinrich Meyer seine alte Handwerkskunst. Bei der Verlosung, zu der die AOK Burgdorf den Hauptpreis stiftet, gibt es unter anderen Heimwerkerbedarf, Burgdorfer Geschenkgutscheine, Gutscheine der Aussteller, Gartenartikel, Kaffeemaschinen, Gartenpflanzen, Restaurant- und Erlebnisgutscheine zu gewinnen. Zur vorbereitenden Projektgruppe gehören Günter May (Gebäudetechnik), Klaus Michalke (Kreishandwerkerschaft), Gordon Pasemann (Bauunternehmen Pasemann), Andreas Schmotz (Architekten Höhlich & Schmotz), Swen Blume (Baumeister Blume), Olaf Edeling (Rolf Edeling GmbH), Franz Stegemann (Heuer & Co. Hausausbau GmbH), Lothar Pangsy (Sicherheitsdienste Schmidt + Sohn GmbH), Monika Wittke (VGH-Vertretung Schacht), Michael Sachse und Marion Krüger (Sachse Wintergärten und Faltanlagen), Michael Hoppe (Trade Fair Partners), Gebkea Nieter und Gerhard Bleich (SMB). Die Moderation des Infotags übernimmt NDR-Reporterin Anja Steinhörster.

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Handwerk, Haus & Garten

Noacks stellt mit einer 3-D-Planung die perfekte Küche für jede Raumgröße zusammen.

Die Küche als Mittelpunkt des Familienlebens Noacks Küchenstübchen zeigt bei Handwerk, Haus & Garten die neuesten Trends

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ie Küche ist mehr als ein reiner Funktionsraum zur Essenszubereitung. Oft ist sie der Mittelpunkt des Familienlebens oder auch Schauplatz fröhlicher Kochrunden mit guten Freunden. Folglich sollte man bei der Einrichtung einer Küche großen Wert auf umfassende Beratung legen. „Wir können mit einer 3-D-Planung am Computer unseren Kunden die perfekte Küche für jede Raumgröße zusammenstellen“, erklärt Fachfrau Petra Haack. Inspirationen geben dabei die zehn Musterküchen, die

man im Küchenstübchen an der WilhelmBusch-Straße in Augenschein nehmen kann. Direkt eine Woche nach der Handwerk, Haus & Garten sind dort ganz neue Musterküchen zu sehen. Modern sind in dieser Saison Mattlack-Fronten in weiß oder magnolie, aber auch hochglanz in fast allen Farben ist nach wie vor ein Thema. Wieder im Kommen ist der Landhausstil, den es neben der klassischen Holzoptik auch in den unterschiedlichen Lacktönen von rot bis safrangelb gibt. „Ist die Küche dann optimal nach Kundenwunsch geplant und gekauft, unterstützen

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wir unsere Kunden mit Installations- und Stromplänen. Wir haben eigene Monteure und gehen erst dann, wenn alles perfekt läuft“, bekräftigt Haack. Kunden sind auch dann gut aufgehoben, wenn es um Ersatzbedarf geht. Neue Arbeitsplatten, neue E-Geräte, neue Spüle oder auch nur ein Scharnier jeder Kunde ist willkommen und wird individuell beraten. Erfahrungswerte aus mehr als 20 Jahren Küchenplanung, Weiterentwicklung und Innovation werden in Noacks Küchenstübchen gern an die Kunden weitergegeben.

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Handwerk, Haus & Garten

Energie sparen mit Kraft-Wärme-Kopplung

Multimedia auf dem Sofa im Wohnzimmer

Edeling Heizung und Sanitär informiert

PCC-SystemConcept zeigt Home-Entertainment-Systeme

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ine Stereoanlage aus mehreren Geräten, große Lautsprecherboxen, ein DVD-Player, ein wuchtiger Fernseher und zu jedem Gerät mindestens eine Fernbedienung –das gehört der Vergangenheit an. „Mit unseren Systemen wird das alles überflüssig. Man hat nur noch einen Computer, über den alles läuft“, erklärt Norbert Hinz, Inhaber der Firma PCC- SystemConcept. Der PC im Wohnzimmer ersetzt die gesamte Unterhaltungselektronik. Per Tastatur oder Fernbedienung kann man am Fernsehbildschirm auswählen, was man tun möchte: Musik hören, Fotos ansehen, eine DVD abspielen oder einfach nur eine Fernsehsendung schauen. „Außerdem kann ich den Computer auch für alle Anwendungen wie Textverarbeitung, Internet, E-Mail oder Computerspiele nutzen. Man muss nicht mehr extra ins Arbeitszimmer und den PC hochfahren, nur um kurz die Mails abzurufen oder etwas im Internet zu recherchieren“, erläutert Hinz. Nebenbei kann man sogar weiter das Fernsehprogramm verfolgen und Sendungen auf der Festplatte des Multimedia-Computers aufzeichnen. „Und ein ganz großer Vorteil: Man hat nur noch eine Fernbedienung“, weiß Hinz. Dieses System wird Hinz bei Handwerk, Haus & Garten vorstellen. Interessierte können sich an seinem Stand über die Möglichkeiten des Home-Entertainments informieren. Doch das ist nur Teil des Angebotsspektrums seiner Firma, die er 1986 gegründet hat. Gemeinsam mit seinen vier Mitarbeitern, darunter auch Sohn Florian, kümmert er sich um Systembetreuung und Netzwerktechnologie bei Firmen und Privatleuten. „Wir bieten auch Datenbank-Programmierung, Web-Design und die Betreuung von Internetseiten an und unterstützen in der Steuerungstechnik und bei der Erstellung von CAD-Aufmaßen. Wichtig ist uns immer die individuelle Betreuung des Kunden und der Komplettservice“, bekräftigt Hinz. Neben den umfangreichen Dienstleistungsangeboten bietet PCC-SystemConcept auch eine große Auswahl an Hard- und Software vom Monitor über die Digitalkamera bis hin zum Virenschutz.

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emütlich warme Räume haben und dabei trotzdem Energie sparen, kann das gehen? Gerade im Heizungsbereich hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Wer neu baut oder seine alte Heizungsanlage erneuern möchte, sollte sich deshalb gut informieren. „Wir empfehlen beim Wunsch nach Energie sparender Heiztechnik oft die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung. Dabei wird nur einmal Energie aufgewendet, um sowohl Strom als auch Wohnwärme und Warmwasser zu erzeugen“, weiß Ingenieur Olaf Edeling, Inhaber von Edeling Heizung und Sanitär. Durch diese Technik produziert man seinen eigenen Strom dort, wo man ihn brauchen, und nutzt die dabei anfallende Wärme zum Heizen und für die Warmwasserbereitung. Im Vergleich zur separaten Erzeugung von Strom und Wärme reduziert dies den Energieverbrauch um mehr als ein Drittel und den CO2-Ausstoß um bis zu 50 Prozent. Entsprechend hoch sind die staatlichen Zuschüsse. „Und Stromüberschüsse können Sie ins öffentliche Netz einspeisen – zu attraktiven Konditionen“, weiß der Fachmann. Bei der Handwerk, Haus & Garten wird Edeling gemeinsam mit dem Vaillant-Fachmann Ingo Loof über Kraft-Wärme-Kopplung informieren. Außerdem kann man am Stand der Firma seinen individuellen Heizungstyp ermitteln und eine Wärmepumpe in Augenschein nehmen. „Wir informieren aber auch über unser umfassendes Leistungsspektrum zur Badsanierung“, kündigt Edeling an. Die Firma Edeling ist seit mehr als vier Jahrzehnten in Burgdorf ansässig. Olaf Edeling führt den Betrieb mit mittlerweile mehr als 30 Mitarbeitern in zweiter Generation. Ein Leitspruch des Familienbetriebs war immer: „Qualität und Mundpropaganda zahlen sich aus.“ Und damit lagen sie genau richtig. Bis heute werden Service, Kundenfreundlichkeit und eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter groß geschrieben.

Olaf Edeling zeigt die neuesten Entwicklungen im Heizungsbereich. Norbert Hinz zeigt Multimedia für das Wohnzimmer.

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Handwerk, Haus & Garten

Wunderbare Dekowelten machen Lust auf den Sommer Das Unternehmen decorare aus Schillerslage bietet schöne Möbel, Accessoires und kulinarische Spezialitäten an

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er einmal in wunderbare Dekowelten voller schöner Möbel und Accessoires abtauchen möchte, ist bei decorare in Schillerslage genau richtig. „Vor zehn Jahren haben wir unseren naiven Traum, in einem alten Speicher und Pferdestall ein Geschäft für schöne Dinge zu eröffnen realisiert“, erinnern sich Marie-Ann und Markus Scheller. Dort wo früher Stroh gelagert wurde und Vierbeiner wieherten, stehen jetzt edle Teakholz-Gartensessel, moderne Metalltische, Arrangements mit Geschirr und Tischwäsche und nicht zuletzt leckere Spezialiäten für den verwöhnten Gaumen. All das fügt die gelernte Dekorateurin mit viel Liebe zum Detail zu wunderschönen Gesamtkunstwerken, die förmlich dazu einladen, an den Tischen Platz zu nehmen und schon mal mit den Augen zu genießen. „Im Moment dominieren frische Farben und Frühlingsdeko, Hasen, Eier, Hühner, Gießkannen in lustigen Formen und Blumen“, erklärt Marie-Ann Scheller. Die bevorstehende Sommersaison wird auch am Stand bei Haus und Handwerk ein

Marie-Ann Scheller hat sich mit decocare einen Traum erfüllt.

wichtiges Thema sein. Dort wird das Team von decorare Teakholz- und Metall-Gartenmöbel, aber auch Pflanzgefäße aus hochwerdie tigem und frostfestem Anzeige Terracotta, für Zement und Fiberstone präsentieren. „Außerdem werden wir Deko-Artikel wie Laternen und Gartenfiguren zeigen. Auch eine Auswahl unserer kulinarischen Köstlichkeiten von Olivenöl über Pasta bis hin zu italienischen

Multimedia fürs Wohnzimmer

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Pralinen möchten wir gern vorstellen“, berichten die beiden. Gern berät das decorare-Team auch zur Zeitung und das Messe-Magazin richtigen Pflege von Gartenmöbeln und gibt Tipps,3wie man Haus und Garten saisonal gestalten kann. Und dass sie dieses (94 x wunderbar 130 mm) Thema beherrschen, zeigt ein Blick auf die wunderbaren Dekowelten im alten Pferdestall in Schillerslage.

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Handwerk, Haus & Garten

Im Glashaus laue Sommerabende genießen Sachse Wintergärten und Faltanlagen informiert bei Handwerk, Haus & Garten

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in Raum aus Glas zum Leben, Entspannen und Träumen – wer wünscht sich das nicht. Glashäuser bieten nicht nur Durchblick und viel Licht in alle Richtungen und freie Sicht auf den Garten, sondern auch Schutz vor Wind und Regen. So kann man den lauen Sommerabend auch noch genießen, wenn mal ein Gewitterregen aufzieht. „Wir planen und bauen Glashäuser für

Neubauten und auch im Rahmen von Renovierungen. Im Unterschied zum Wintergarten sind Glashäuser nicht gedämmt, sondern eher eine Erweiterung der klassischen Terrassenüberdachung“, erklärt Michael Sachse, Inhaber des gleichnamigen Betriebs. Alles rund um das Thema Glashaus und Wintergarten können die Besucher beim Vortrag bei Handwerk, Haus & Garten erfahren. Außerdem informiert ein Fachmann

Michael Sachse berät die Besucher.

der Firma IDEAL-Fenster über energiesparende Fenstervarianten. Am Stand der Firma Sachse gibt es zudem viel Wissenswertes über Faltanlagen, Ideal-Fenster, Türen, Arabella-Markisen und Terrassen-Überdachungen. „Bald nach der Messe ziehen wir dann in neue Räume am Lindenberg 4 um. „Dort ist mehr Fläche für unsere Ausstellung und wir können viele Neuheiten zeigen“, blickt Sachse in die nahe Zukunft. Direkt neben dem neuen Geschäft gibt es ab April zudem ein kleines Restaurant zum Genießen und wohl fühlen, das „lupus“, das Leckereien aus der deutschen Küche anbietet und auch zum Geschäft von Michael Sachse zugehörig ist. Der Umzug ist für Ende Mai geplant. Bis dahin haben Kunden noch die Möglichkeit, das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Ausstellungsstücke wie Wintergärten, Faltanlagen und ähnliches werden derzeit in den alten Geschäftsräumen an der Marktstraße 8 zu günstigen Konditionen abverkauft.

Wo liegen die Vorteile eines Wintergartens? Der Bau gehört in die Hände von Fachfirmen

Ihr Ansprechpartner auch für Glashäuser, Terrassenüberdachungen, Markisen, Haustüren Wir zie hen um und Fenster. ! Ab Sommer ziehen wir in unsere neu gestaltete Ausstellung, am Lindenberg 4, im alten Dorf in Lehrte. In der alten Ausstellung können gerne noch Ausstellungsstücke wie z.B. Faltanlagen und Wintergärten zu günstigen Preisen erworben werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Unsere Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9.30-18.00 + Sa. 9.30-13.00 Uhr

Ihr Michael Sachse und Team. Ausstellung Marktstraße 8 31275 Lehrte

Tel.: 0 51 32/82 44 85 Fax: 0 51 32/82 45 48

E-Mail: sachse-wintergarten@t-online.de

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n der kühlen Jahreszeit Gartenatmosphäre schnuppern? Eine Oase für Pflanzen und Bewohner schaffen? Wer das möchte, sollte einmal über den Bau eines Wintergartens nachdenken. Die gläsernen Anbauten können ganzjährig als Wohnraum genutzt werden, wenn sie die entsprechenden Auflagen erfüllen. Für den Bau eines Wintergartens empfiehlt es sich, Wärmeschutzglas mit einem möglichst niedrigen, so genannten k-Wert zu verwenden. Die Verglasung des Wintergartens hat heute eine warme Kante aus Kunststoff oder Edelstahl. Wird das Dach fest eingedeckt, ist ein ausreichend gedämmter Aufbau erforderlich, der die Vorgaben aus der Energieeinsparverordnung erfüllt. Die Anforderungen aus der Energieeinsparverordnung für beheizte Räume sind einzuhalten. Entsprechend komplex ist die Konstruktion eines solchen Wintergartens zum Wohnen. Wer einen Wintergarten plant, sollte sich umfassend über die verschiedenen Modelle und Anbieter informieren. Die Beratung durch einen Fachmann kann hier sehr hilfreich sein. Schließlich möchte man den Wintergarten genießen und sich nicht über Energieverschwendung oder undichte Stellen ärgern, durch die der Wind pfeift. Auch über eine ausreichende Belüftung und Verschattung im Sommer sollte man nachdenken, sonst wird der Wintergarten schnell zur Sauna. Die Luft muss durch bewegliche Oberund Unterfenster den ganzen Anbau durchstreifen können. An den Außenseiten von Dach und sonnenbestrahlten Seitenflächen müssen Markisen und Jalousien gegen eine Überhitzung angebracht werden.

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Tipp: Was bietet Schutz vor Einbrechern In der Ferienzeit ist Hochsaison

A Der Garten kann eine eigene Wohlfühloase sein.

Mit neuen Ideen für den Garten Lust aufs bunte Frühjahr machen Hormann Gartenbau zeigt Neuheiten der Gartengestaltung

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ach dem langen, kalten und schneereichen Winter freuen sich wohl alle auf die schöne Jahreszeit, und alles wieder grünt und blüht. „Wir möchten beiHandwerk, Haus & Garten Lust aufs bunte Frühjahr machen“, erklärt Ronald Hormann, Inhaber des gleichnamigen Gartenbaubetriebs. Der gelernte Baumschulgärtner und Gartenbauingenieur hat sich vor fünf Jahren in Burgdorf selbstständig gemacht. Mittlerweile beschäftigt er sechs Mitarbeiter und hat bereits zahlreiche Gärten in der Region verschönert. „Wir kümmern uns bei Bedarf um die komplette Anlage und Gestaltung von Gärten. Dazu gehört der Bau von Terrassen, die Planung und Ausführung der Bepflanzung, das Anlegen von Wegen und Plätzen und die Gestaltung von Teichanlagen und Bachläufen“, zählt Hormann nur einige Punkte des breiten Angebotsspektrums auf. Ist der Garten fertig angelegt, kümmert sich Hormann auch gern um die Pflege. Ob Gehölzschnitt oder Unkrautbeseitigung –

der Fachmann kennt die richtige Technik. „Pflegeleichte Gärten liegen schon länger im Trend. Man möchte schließlich genießen und nicht nur im Garten arbeiten“, weiß Hormann. Dabei helfen auch fest installierte Beregnungsanlagen, mit denen man auf Knopfdruck den gesamten Garten wässern kann. Das lästige Hantieren mit Schläuchen und Rasensprengern entfällt. Bei Handwerk, Haus & Garten wird der Gartenbauingenieur über die neuesten Trends in der Gartengestaltung und sein umfangreiches Angebot informieren. Ein wichtiges Thema der kommenden Sommersaison sind Kiesgärten und Wasserlandschaften. Bei der Gestaltung von Terrassen und Sitzplätzen sind großformatige Platten modern. „Bei der Ausstellung werden wir auch viele Fotos von bereits gestalteten Gärten zeigen, damit man eine ungefähre Vorstellung bekommt, was alles machbar ist. Außerdem beraten wir Interessierte gern und geben Tipps fürs bunte Frühjahr“, sagt Hormann.

lle zwei bis drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, in neun von zehn Fällen sind die Bewohner nicht zu Hause. Deshalb wundert es nicht, dass Gauner und Ganoven während der Urlaubszeit Überstunden machen. Es muss nicht gleich eine Alarmanlage installiert werden, um einen Einbruch zu verhindern. Auch mechanische Sicherungen, die von Einbrechern nicht geräuschlos überwunden werden können und deren Ausschalten sehr zeitaufwändig ist leisten gute Dienste. Hierzu zählen QuerriegelSchlösser mit Sperrbügel sowie stabile Türschilder und Schließbleche. Auch Licht steigert das Entdeckungsrisiko. So kann mit Hilfe von Zeitschaltuhren und Beleuchtungsanlagen innerhalb und außerhalb des Gebäudes der Eindruck erweckt werden, es sei jemand zu Hause. Die gleiche Wirkung entfalten Rollläden, die nicht während des gesamten Urlaubs heruntergelassen bleiben, sowie der Briefkasten, der regelmäßig vom Nachbarn geleert wird. Sichtbarrieren wie Bäume und Sträucher sollten zurückgeschnitten werden, denn wenig einsehbare Grundstücke bieten Einbrechern Sichtschutz. Außensteckdosen an Häusern und im Garten sollten grundsätzlich abgeschaltet werden, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Leitern, Stühle oder ähnliches können 1500 x 600 mm ungewollt zur Einstiegshilfe für ungebetene Gäste werden – deshalb möglichst im Keller oder im Gartenhaus verstauen, wenn man das Haus verlässt.

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Handwerk, Haus & Garten

Foto: 476748_R_K_B_by_Rita-Köhler_pixelio.de

1. Burgdorfer Infotag: Handwerk, Haus & Garten

12 Uhr Altbausanierung

Vortragsprogramm

10.00: 10.30:

Begrüßung moderiert von Anja Steinhörster (NDR) Redner: Alfred Baxmann, Bürgermeister Günter May, Sprecher der Projektsgruppe Dr. Karl-Heinz Vehling Vorsitzender des Stadtmarketing Burgdorf e.V. ENEV 2009 – Energiesparmaßnahmen bei Wohnhäusern Andreas Schmotz Architekten Höhlich & Schmotz

11.00: Babypause verkürzen? Wer hilft Arbeitnehmern und Arbeitgebern? Doris Zander, Frauen- und Mütterzentrum Burgdorf 11.30: Klimawandel – Wie kann ich mich schützen? VGH-Vertretung Thomas Schacht 12.00: Altbausanierung Gordon Pasemann Bauunternehmen Pasemann Foto: Sachse

12.30: Modernisierung und Energiekredit Jörg Fechner LBS Beratungszentrum

14 Uhr Glashaus oder Wintergarten

13.00:

Moderne Beleuchtung Uwe Bolien, eon Avacon Vertrieb GmbH, Stadtwerke Burgdorf GmbH

Foto: 490968_R_K_B_by_Aka_pixelio.de

13.30: Klima-Safe – die neue Rollladengeneration Heinrich Heuer, Heuer & Co. Hausausbau GmbH 14.00: Glashaus oder Wintergarten? Jörn Kettler Sachse Wintergärten und Faltanlagen

14.30 Uhr Erneuerbare Energien

14.30:

Erneuerbare Energien - Energieeffizienz Ingo Loof, Vaillant GmbH & Co.KG und Olaf Edeling, Rolf Edeling GmbH

15.00:

energeto, das energiesparende Konzept Jörg Böcker, Sachse Wintergärten und Faltanlagen

Aktivitäten im Innenbereich • • • • • • •

Kurzentwürfe für Bauherren Architekten Höhlich & Schmotz Seramis Promotion, Baulöwe GartenZentrum Altbausanierung, Bauunternehmen Pasemann Wärmedämmung und Putzsysteme, Baumeister Blume Mal-Angebote für Kinder Frauen- u. Mütterzentrum Burgdorf Erneuerbare Energien, Lüften-Heizen-Kühlen Gebäudetechnik May GmbH Glücksrad, Bauelemente zum Anfassen, sichere Verriegelung Heuer & Co Hausausbau GmbH

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handwerkliche Aktivitäten für Kinder, JohnnyB. Beratung zu Heizung und Sanitär Feststellung des Heizungstyps Rolf Edeling GmbH Fotowand: Die Energiefresserbande Leuchtenausstellung - Energiesparende Lampen Stadtwerke Burgdorf GmbH Schätzglas mit Preisen, Glücksrad für Kinder, Versicherungen rund ums Haus VGH-Vertretung Thomas Schacht


Handwerk, Haus & Garten VeranstaltungsZentrum Eingang

JohnnyB.

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Info Vortragsraum

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Technik

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Bühne

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Stadtwerke Burgdorf GmbH Bauunternehmen Pasemann AOK SZ Burgdorf A.W. Westendorf Gartenund Landschaftsgestaltung Sachse Wintergärten u. Faltanlagen Gebäudetechnik May GmbH Metallbau Andreas Kaletta GmbH SNK Holzböden & mehr Rolf Edeling GmbH

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Aktivitäten im Außenbereich

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Ausstellung Gartenmöbel decocare

Ausstellungsfahrzeug für Dachziegel Hartmann-Bedachung

Wärmepumpenmobil Firmenfahrzeug Rolf Edeling GmbH

Fahrbarer Wintergarten Sachse Wintergärten u. Faltanlagen

Radlader, Mini Dumper Ronald Hormann Gartengestaltung

Einsatzfahrzeug Sicherheitsdienste Schmidt + Sohn GmbH

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10. PCC-SystemConcept 20. Förderverein Stadtmuseum 11. Vereinigte IKK 21. VGH-Vertretung Thomas Schacht 12. Gardinenhaus Lein 22. Heuer & Co Hausausbau GmbH 13. S.U. Montagen 23. Baulöwe GartenZentrum 14. Sicherheitsdienste 24. Noacks Küchenstübchen Schmidt + Sohn GmbH 25. decorare 15. Baumeister Blume 26. HEYSE Malerfachbetrieb 16. LBS Beratungszentrum Jörg Fechner GmbH & Co. KG 17. Ronald Hormann Gartengestaltung 27. HRTrade + HRServices 18. Klimaschutzagentur 28. Frauen- u. Mütterzentrum Burgdorf Region Hannover GmbH 29. JohnnyB. 19. Architekten Höhlich & Schmotz 30. HAZ/NEUE PRESSE/Anzeiger

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Handwerk, Haus & Garten

Clever lüften und die Sonne aussperren Tipps zum angenehmen Wohnklima im heißen Sommer

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er Sommer hat in der vergangenen Woche an Fahrt aufgenommen. Tageshöchstwerte über 30 Grad bringen so manchen zum schwitzen. Doch was kann man tun, damit das eigene Haus oder die Wohnung einigermaßen kühl bleiben? Dabei gilt die Devise: Schotten dicht machen. Außen liegende Jalousien, Markisen und Rollos sind die beste Möglichkeit, die Sonne erst gar nicht ins Innere des Hauses eindringen zu lassen. Jalousien und Rollos sollten an heißen Tagen heruntergelassen werden. Wer nur die Gardinen zuzieht, verringert die Wärmeeinstrahlung kaum. Verwendet man innen angebrachte Jalousien oder Rollos, sollte man darauf achten, dass sie an der Außenseite eine Metallbeschichtung haben. Nicht mehr in diesem Sommer zu realisieren, aber langfristig sinnvoll ist eine begrünte Fassade. Die Grünpflanzen halten einen Teil der Sonneneinstrahlung ab und verbessern durch Verdunstung das Kleinklima. Mit Verdunstungskühle kann man an sehr heißen Tagen auch innerhalb des Hauses Abhilfe schaffen. Nasse Laken oder große Handtücher, die man vor die Fenster hängt, sorgen für angenehme Kühle. Unbedingt vermeiden sollte man das Lüften während des Tages. Das Haus oder die Wohnung sollten im Sommer frühmorgens, am Abend oder während der Nacht gelüftet werden. Bei vollständig geöffneten Fenstern ist die Lüftungswirkung größer als bei gekippten. Reicht das alles nicht aus und wird es selbst in den Nächten kaum kühler, bleibt die Möglichkeit, eine Klimaanlage zu installieren. Dabei sollte man aber im Vorfeld bedenken, dass neben dem Anschaffungspreis zusätzliche Stromkosten entstehen. Relativ einfach in Betrieb zu nehmen, sind mobile Klimageräte. Etwas aufwändiger sind Split-Klimaanlagen. Bei diesen Geräten werden der Verdampfer im Raum und der Kompressor auf dem Dach installiert. Ist es im Haus häufig sehr warm, sollte man über eine Dämmung der Fassade und des Daches nachdenken. Ein Wohngebäude mit guter Dämmung wird im Sommer immer kühler sein als schlecht oder gar nicht gedämmte Gebäude. Eine gute Dämmung hält Gebäude nicht nur im Sommer kühl, sondern auch im Winter warm. Langfristig lohnt sich in Zeiten steigender Energiepreise eine solche Investition in den meisten Fällen.

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Bauen nach eigenen Wünschen und Ideen Das Architekturbüro Höhlich und Schmotz zeigt Kurzentwürfe

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en Traum von den eigenen vier Wänden möchten sich die meisten Menschen gern verwirklichen. Leben oder Arbeiten in einem Grundriss, der zu den eigenen Vorstellungen passt. In einem Haus, das den eigenen Wünschen und Ideen entspricht. Hier kann das Architekturbüro Höhlich und Schmotz BDA tatkräftig unterstützen. Bei Handwerk, Haus & Garten erstellen zwei Architekten des Büros Kurzentwürfe für Bauherren mit konkreten Vorhaben oder Wünschen. „Das geht natürlich nur dann, wenn die Interessenten genügend Informationsmaterial mitbringen. Dazu gehören ein maßstäblicher Lageplan, ein Raumprogramm, der Bebauungsplan und möglichst Fotos vom Grundstück“, erklärt Andreas Schmotz. Bei Um- oder Anbauten seien zudem Grundrisse, Ansichten und Schnitte des bestehenden Gebäudes hilfreich. „Daraus erstellen wir dann einen Kurzentwurf in Skizzenform, der dem Bauherren zeigt, was konzeptionell machbar ist“, berichtet Schmotz. Ferner ist geplant, die Entstehung eines Entwurfs mittels Beamer am Computer über das Entwurfsprogramm CAD zu zeigen. Im Rahmen des Vortragsprogramms wird Schmotz mit seinem Kollegen Matthias Post auf die Energieeinsparverordnung 2009 eingehen und die wichtigsten Punkte daraus erläutern. Im Anschluss daran können sich alle Interessenten am Stand seines Büros zu Gesprächen rund um das Thema informieren. „Die Vorgaben der Energieeinsparverordnung im Baugewerbe werden bei zukünftigen Bauvorhaben immer wichtiger. Insbesondere rücken dabei die steigenden Energiekosten und alternative Energieformen ins Blickfeld“, umreißt Schmotz kurz die wichtigsten Inhalte. In diesem Themenfeld kann das Architekturbüro auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Das Team aus 22 hoch qualifizierten Mitarbeitern hat in den vergangenen 17 Jahren über 500 Projekte im gewerblichen und privaten Bereich betreut. Dabei stand und steht die Individualität des jeweiligen Bauherren im Mittelpunkt. „Wir arbeiten gern jenseits des Alltäglichen, kreativ und kompetent, durchdacht und solide, ökonomisch und ökologisch. Je sorgfältiger die Planung, desto kürzer die Bauzeit und geringer die Kosten“, bekräftigt Schmotz. Am Ende soll immer ein Projekt stehen, das seine Funktion hundertprozentig erfüllt und noch dazu dem Auge gefällt.

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Bauen, kaufen, modernisieren, finanzieren LBS Burgdorf bietet umfassende Beratung für Hauseigentümer

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er Kauf oder Bau eines Hauses ist für die meisten die größte finanzielle Entscheidung des Lebens. Da sollte man auf gute Beratung setzen und sorgfältig planen, wie eine Finanzierung aussehen kann. „Wir erstellen individuelle Finanzierungspläne und informieren auch umfassend zu Förderungen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau“, erklärt Jörg Fechner, Bezirksleiter der LBS Burgdorf. Besonders für energetische Modernisierungsmaßnahmen gebe es derzeit zahlreiche Fördermöglichkeiten. „Das kann eine Dachdämmung sein, der Austausch der alten Heizung gegen ein neues, ökologisch sinnvolleres Modell oder auch eine Fassadendämmung“, zählt Fechner auf. Kosten diese Maßnahmen insgesamt nicht mehr als 30.000 Euro, kann dafür sogar ein Kredit ohne Eintragung im Grundbuch gewährt werden. Das Thema Energiesparen greift die LBS auch in ihrem Vortrag bei „Handwerk, Haus & Garten“ auf. Fachmann Detlev Frings referiert zu den unterschiedlichen Möglichkeiten energetischer Modernisierung. „An unserem Stand bei Handwerk, Haus & Garten haben wir dazu auch Infomaterial für alle Interessierten“, berichtet Fechner. Neben der Finanzierung von Neubauten und Altbausanierungen ist die LBS aber auch gern Partner für die Vermarktung von Immobilien in der Region. Schon seit fast 30 Jahren arbeitet das Team der Landesbausparkasse in diesem Bereich und hat einen dementsprechend großen Kundenstamm. „Wir suchen ständig Objekte für Kunden und haben immer interessante Immobilien im Verkauf“, sagt Fechner. Und wer dem eher kühlen und regenreichen Deutschland mal den Rücken kehren möchte, ist bei der LBS ebenfalls richtig aufgehoben – zum Leistungsspektrum gehört auch die Vermittlung von Auslands- und Ferienimmobilien.

Jörg Fechner berät die Besucher zum Thema Finanzierung.

Ihr Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Immobilie: Bauspar- und Finanzierungskaufmann Versicherungsfachmann Jörg Fechner Bezirksleiter LBS-Beratungszentrum Marktstraße 41/Eingang Minnenstraße 31303 Burgdorf Telefon: 0 51 36/89 16 0, Mobil: 01 62/1 64 75 80 E-mail: joerg.fechner@lbs-nord.de

Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause. Wir. In der LBS Nord.

Die Brücke auf dem Firmengelände ist ein Hingucker.

Hochwertiges für Haus und Garten Metallbau Kaletta informiert bei Handwerk, Haus & Garten

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in schicker Gartenzaun, eine neue Treppe oder sogar eine dekorative Brücke über die Teichlandschaft im Garten? Für Andreas Kaletta und sein Team kein Problem. Der Metallbaumeister stellt so ziemlich alles her, was sich aus Metall fertigen lässt. „Wir legen großen Wert auf den direkten Kontakt zu unseren Kunden, beraten ganz individuell und erstellen dann ein entsprechendes Angebot“, sagt Kaletta. Vor 15 Jahren hat er seinen Betrieb im Gewerbegebiet an der Leineweberstraße gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen. Lagerflächen, Arbeitsmöglichkeiten und ein Ausstellungsraum sind dazu gekommen. Besonders der Ausstellungsraum und die Freifläche werden von Kunden gern besucht, um sich Anregungen zu holen. Highlight ist die Brücke direkt vor dem Firmengebäude. Ein schickes Geländer und verschiedene Beläge geben einen Einblick in das vielfältige Angebot des Betriebs. „Wir kümmern uns um die gesamte Herstellung und Montage beim Kunden und arbeiten auch Gewerke übergreifend. Wenn jemand eine Metalltreppe mit Steinstufen oder eine Haustürüberdachung aus Stahl und Glas haben möchte, kümmern wir uns um alles. Der Kunde muss nicht extra einen Steinmetz oder Glaser beauftragen“, erklärt Kaletta. Er greife dabei auf bewährte Partner aus der Region zurück, mit denen er gute Erfahrungen gemacht hat. Insgesamt beschäftigt der Metallbaumeister und Schweißfachmann elf Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende. Ein Auszubildender hat gerade seine Prüfung bestanden und ist direkt in eine Anstellung übernommen worden. Bei Handwerk, Haus & Garten wird Andreas Kaletta an seinem Stand Muster von der Treppe über das Geländer bis hin zum Ziergitter zeigen. Besucher können sich bei ihm über die unterschiedlichen Metalle und Bearbeitungsweisen informieren.

Metallbau

Andreas Kaletta GmbH

� ✦ Geländer, Geländer, Gitter, Gitter, Tore Tore � ✦ Zaunanlagen Zaunanlagen � Stahl-, Metall- u. Treppenbau

✦ Stahl-, Metall- u. Treppenbau

Leineweberstr. 16 Leineweberstr. 16 • Burgdorf Leineweberstr. 16 • Hülptingsen Burgdorf • 52 Hülptingsen Tel. (0 51 36) 8 84 • Fax (0 51 36) 87 95 19 Burgdorf • Hülptingsen Tel. (0 51www.metallbau-kaletta.de 36) 8 52 84 Tel. (0 51 36) 8 52 84 Seite 11 Fax (0 51 36) 87 95 19 www.metallbau-kaletta.de Fax (0 51 36) 87 95 19


Handwerk, Haus & Garten

Energieausweise – nützlich, informativ und notwendig Für die Ausstellung sollten mehrere Angebot eingeholt werden

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n Zeiten steigender Energiekosten ist der Verbrauch eines Hauses immer mehr zum Thema geworden. Seit 2009 müssen Besitzer von Immobilien potenziellen Käufern und Mietern einen Energieausweis für ihr Gebäude vorlegen. „Der Energieausweis bewertet ein Gebäude energetisch. Seine Ausstellung und Verwendung wird in der Energieeinsparverordnung geregelt“, erläutert Arnd Laskowski, zertifizierter Gutachter für Immobilienbewertung. Wer als Hauseigentümer sein Heim weder verkaufen noch vermieten möchte, benötigt keinen Energieausweis. „Grundsätzlich können Energieausweise für bestehende Gebäude entweder auf der Grundlage des berechneten Energiebedarfs oder des gemessenen Energieverbrauchs ausgestellt werden“, berichtet der Fachmann. Für öffentlich genutzte Gebäude sieht die Energieeinsparverordnung eine Pflicht zur Ausstellung und zum Aushang von Energieausweisen vor. Diese gilt für Gebäude mit mehr als 1000 Quadratmeter Nettogrundfläche. „Nach Möglichkeit sollten dem Energieausweis Vorschläge für die Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes wie zum Beispiel kostengünstige Modernisierungsvorschläge beigefügt werden“, weiß Laskowski. Ausgestellt werden darf der Energieausweis unter anderen von Architekten, Bauingenieuren und Elektrotechnikern, aber auch von Handwerksmeistern, wenn sie einen Ausbildungsschwerpunkt im Bereich des energiesparenden Bauens oder

Der Energieausweis bewertet ein Gebäude energetisch.

mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich oder eine erfolgreiche Fortbildung absolviert haben. Leider ist der Energieausweis für Laien schwer zu durchschauen und bietet wenig Transparenz. Flächenbezugsgröße ist die Gebäudenutzfläche, nicht die Wohnfläche. Das Ergebnis wird in den Größen Primärenergiebedarf, Endenergiebedarf und Energieverbrauchskennwert ausgewiesen. Diese Begriffe sind einem Laien nicht bekannt, weichen schon beim gleichen Gebäude stark voneinander ab und sind untereinander oft gar nicht vergleichbar. „Hier wäre eine Vereinfachung der Begrifflichkeiten wünschenswert, damit auch der Normalbürger versteht, wo er Energiekosten einsparen könnte“, gibt Laskowski zu bedenken. Wer sich einen Energieausweis ausstellen lassen möchte, sollte auf jeden Fall mehrere Angebote einholen und Preise sowie Leistungen vergleichen.

Gordon Pasemann hat sich auf Altbausanierung spezialisiert Unternehmer zeigt bei Handwerk, Haus & Garten, was man aus alten Gebäuden machen kann

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lte Häuser haben ihren ganz eigenen Charme. Ob romantischer Fachwerk-Resthof oder das lieb gewonnene Elternhaus aus den 50er Jahren – die Gebäude strahlen Atmosphäre aus und sind mit vielen schönen Erinnerungen verbunden. Doch oft entsprechen alte Häuser nicht mehr den modernen Bedürfnissen, haben schlechte energetische Werte oder sind sanierungsbedürftig. „Da können wir Abhilfe schaffen. Wir haben uns auf die Sanierung von Altbauten spezialisiert und bieten von der Kellerabdichtung bis zum Dachausbau alles an, was für die Instandsetzung nötig ist“, berichtet Gordon Pasemann, Inhaber des gleichnamigen Bauunternehmens. Der Maurer- und Betonbaumeister ist seit fünf Jahren in der Region tätig und hat gemeinsam mit seinen drei Mitarbeitern schon vielen Häusern rund um Burgdorf neues Leben eingehaucht. Zusätzlich zu seinem Handwerk hat Pasemann sich als Restaurator ausbilden lassen. „Ich möchte gern dazu beitragen, den Wert von alten Bausubstanzen zu erhalten. Es ist aber auch die Herausforderung dem Zahn der

Ein Haus vor und nach der Sanierung.

Zeit ein „Schnippchen“ zu schlagen und den Zustand des Objekts wieder herzustellen“, bekräftigt er. Bei der Messe Handwerk, Haus & Garten wird er sein Leistungsspektrum darstellen und anhand von Fotos und Materialien zeigen, was man aus alten Bauwerken alles machen kann. Außerdem hält der Sanierungsexperte einen Vortrag zur Altbausanierung. „Gerade in Zeiten steigender Energiekosten setzen wir auf Hochleistungsdämmstoff. Die Sanierung der Fassade kann eine Menge Seite 12

bringen“, weiß Pasemann. Daneben bietet sein Unternehmen aber auch Innenausbauten an. So können Dachausbauten mit Polystyrol-Hartschaum vorgenommen, Innenwände mit Lehm und Kalk gestaltet und Treppen mit Naturstein zu neuer Schönheit und Funktionalität erweckt werden. „Wichtig ist uns die individuelle Beratung der Kunden. Jedes Gebäude ist einzigartig und die Sanierung muss genau auf die Bedürfnisse des Eigentümers abgestimmt werden“, erklärt Pasemann.


Ausstellung vom 22. April bis 26. Juni Altes Handwerk im Stadtmuseum

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er VVV und die Stadt Burgdorf bereiten eine weitere große Ausstellung im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) vor: „Altes Handwerk“ heißt sie und wird vom 22. April bis zum 26. Juni gezeigt. Öffnungszeiten: Sonnabend und Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Die Ausstellung will an ausgesuchten Berufen die Erinnerung wach halten und versuchen, gerade auch jugendlichen Besuchern zu vermitteln, was es bedeutet, wenn‚ einer sein Handwerk versteht‘“, betont Eckhard Leiser, der zusammen mit Horst Regenthal die Federführung in der Projekt-

Schlachterei Tappe.

gruppe übernommen hat. „Besonders in der Zeit des Internets, wo wir immer weniger von immer mehr verstehen, ist es ganz lehrreich, sich zu vergegenwärtigen, wie viel ein guter Handwerker in seinem eigenen Beruf früher von Materialien verstand, welche handwerklichen Fähigkeiten er beherrschte und mit welch bescheidenen technischen Möglichkeiten er seine Arbeit verrichten musste“. Die Ausstellung stellt folgende Handwerker vor: Buchdrucker und Buchbinder, Spinner und Weber, Holzbearbeiter, Torfstecher, Besenbinder, Hutmacher, Friseur, Schmied und Hufbeschlagschmied, Photograph, Schneider, Imker, Uhrmacher, Honigkuchenbäcker und Bäcker, Stuhlflechter, Polsterer, Steinmetz, Keramiker, Buntglasverglaser und Kupferschmied. Vorgesehen sind mehrere Aktionstage, wo Handwerker ihr Können demonstrieren. Während des Burgdorfer Infotages „Handwerk, Haus & Garten“ am Sonntag, 10. April 2011, von 10.00 bis 17.00 Uhr wirbt der Förderverein Stadtmuseum für die Ausstellung. Mit dabei ist Stuhlflechter Heinrich Meyer (Ilten).

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Gordon Pasemann Maurer- & Betonbaumeister, Restaurator

ität vom Handwerksqual

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Bäckerei Janssen.

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Handwerk, Haus & Garten

Regenerative Energie für das eigene Haus Gebäudetechnik May stellt moderne Heiz- und Klimatechnik vor

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egenerative Energiequellen sind nicht erst seit der jüngsten Atomdiskussion in aller Munde. Die Firma Gebäudetechnik May aus Burgdorf stellt bei Handwerk, Haus & Garten das Thema Wärmepumpe vor. Eine Wärmepumpe entzieht der Außenluft die Wärme und nutzt sie für die Heizung. Dabei wird lediglich der Strom zum Betrieb der Pumpe benötigt. Die eigentliche Heizenergie kommt aus der Luft. Alternativ dazu gibt es Wärmepumpen, die mit einer Sonde im Boden des Grundstücks die Wärme aus dem Erdreich gewinnt. Besonders interessant sind Wärmepumpen für Häuser, die über eine Fußbodenheizung verfügen, da diese mit einer geringeren Vorlauftemperatur auskommen als herkömmliche Heizkörper. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe neben der konventionellen Heizung ist auch nützlich, erklärt Markus May von Gebäudetechnik May. Mit dem Gerät erübrigt es sich, die Ölheizung im Sommer nur wegen des Brauchwassers laufen zu lassen. Sie kann ganz abgeschaltet werden. Die Firma Gebäudetechnik May ist besonders prädestiniert dafür, Wärmepumpen zu bauen. Da der Meisterbetrieb aus der Gartenstraße 34 alle drei Bereiche der Wärmepumpe beherrscht: 1. Elektrotechnik für Steuerung und Sondertarife. 2. Heizungstechnik für die Hydraulische Anbindung und 3. die Kältetechnik für Wartung und Service am Kältekreis. Alle diese Gewerke sind zum Bau einer Wärmepumpe nötig.

Das Unternehmen May ist auf den Bereich Fotovoltaik spezialisiert.

„Bei uns bekommt man so alles aus einer Hand und daher sind wir auch Fachpartner und Werkskundendienst verschiedener Hersteller“, erklärt Markus May. Auch auf den Bereich Fotovoltaik hat sich die Firma May spezialisiert. Dabei ist sie besonders innovativ, wenn es um Lösungen für ungewöhnliche Dächer geht, wie etwa wenn ein besonderer Unterbau für die Solarmodule nötig ist. Ein großes Thema vor der anstehenden warmen Jahreszeit sind Klimaanlagen. Einst als Stromfresser verschrieen, kann man bei der Firma May hocheffiziente und geräuscharme Geräte kennenlernen, die zudem noch Bakteriern und Vieren durch Filter entfernen und für Allergiker zu empfehlen sind. Solche Klimaanlagen erhöhen gerade im Sommer das Wohlbefinden und beugen Müdigkeit und Abgespanntheit der Hausbewohner vor. Moderne Klimageräte sind kompakt und lassen sich problemlos und flexibel in jede Wohnsituation integrieren.

Mit dem Lampenkoffer gegen die Stromfresserbande Stadtwerke Burgdorf informieren über Beleuchtung

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rüher war es mit dem Licht ganz einfach. Zuerst gab es offene Flammen und irgendwann wurde die Glühlampe erfunden. Allmählich verschwindet diese Lichtquelle aber vom Markt und neue Leuchtenformen gehen ins Rennen. „Heute sieht sich der Verbraucher mit einer Vielzahl von Alternativen, unterschiedlichen Angaben und technischen Möglichkeiten konfrontiert. Das überfordert schnell“, weiß Carmen Bleicher, Marketing- und Vertriebschefin der Stadtwerke. Um im wahrsten Sinne des Wortes Licht ins Dunkel zu bringen, informieren die Stadtwerke bei der Messe Haus und Handwerk zu den unterschiedlichen neuen Leuchten. Im Lampenkoffer finden sich Energiespar- und Halogenlampen in den unterschiedlichsten Varianten, aber auch die neue LED-Technik. „Entscheidend für die Auswahl der richtigen Lampe sind neben der Helligkeit und der Lichtfarbe auch die Verbrauchswerte. Je besser eine Leuchte

Die Stadtwerke zeigen moderne Lichttechnik.

die Energie in Licht umsetzt, desto geringer fällt der Stromverbrauch aus“, erklärt Bleicher. Zum Thema moderne Beleuchtung hält Diplom-Ingenieur Uwe Bolien von der E.ON Avacon Vertrieb GmbH dann auch einen Vortrag während des Infotags. Er erklärt Vor- und Nachteile der einzelnen Techniken und gibt Tipps für die richtige Auswahl. Für Spaß ist am Stand der Stadtwerke, die in der Region Burgdorf ca. 14000 Abnahmestellen mit Energie versorgen, aber auch gesorgt. „Wir stellen wieder unsere Fotowand mit der Stromfresserbande auf. Jeder, der Lust hat, kann sich dann kostenlos fotografieren lassen“, berichtet Bleicher. Außerdem halten die Stadtwerke jede Menge Infos zu den Leistungen des Unternehmens und zu richtigen Energie sparen für alle Interessierten bereit.

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Handwerk, Haus & Garten

Ausstellerverzeichnis

Lösung des Rätsels von Seite 16.

Diese Unternehmen und Organisationen präsentieren sich bei Handwerk, Haus & Garten A.W. Westendorf Garten und Landschaftsgestaltung Andreas W. Westendorf, Wollenweberstraße 10. 31303 Burgdorf, (0 51 36) 35 80 AOK SZ Burgdorf, Sonja Lenort, Heinrichstraße 29, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 80 52 21 21 Architekten Höhlich & Schmotz, Andreas Schmotz, Schillerslager Straße 37, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 88 09 00 Baulöwe GartenZentrum, Gaby Waldeck, Färberstraße 5, 31303 Burgdorf, (05136) 8 81 15 00 Baumeister Blume, Swen Blume, Leineweberstraße 9, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 9  20 42 34 Bauunternehmen Pasemann, Gordon Pasemann, Heinrichstraße 30, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 8 01 54 02 decorare, Marie-Ann Scheller, Sprengelstraße 20, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 89 25 52 Förderverein Stadtmuseum, Kristine Bäuerle, Braunschweiger Straße 2, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 18 62 Frauenund Mütterzentrum Burgdorf, Janin Kausche-Ehrenberg, Wallgartenstraße 33/34, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 89 69 79 Gardinenhaus Lein, Guido Dietz, Marktstraße 7, 31275 Lehrte, (0 51 32) 24 12 Gebäudetechnik May GmbH, Günter May, Gartenstraße 34, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 89 19 90 Gerhard Hartmann GmbH, Axel Hartmann, Holzwiesen 2, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 8 83 20 Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse/Anzeiger, Marktstr. 16, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 97 81 30 Heuer & Co Hausausbau GmbH, Franz Stegemann, Rehkamp 6, 30853 Langenhagen, (05 11) 7 26 29 00 HEYSE Malerfachbetrieb GmbH & Co. KG, Matthias Schultze, Hannoversche Straße 14 , 30916 Isernhagen, (05 11) 61 29 94 HRTrade + HRServices, Horst Ruser, Friederikenstraße 50, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 97 65 97

JohnnyB., Horst Gohla, Sorgenser Straße 30, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 36 93 Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH, Monika Bergmeier, Goethestraße 19, 30169 Hannover, (05 11) 22 20 22 30

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LBS Beratungszentrum, Jörg Fechner, Marktstraße 41, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 89 160 Metallbau Andreas Kaletta GmbH, Andreas Kaletta, Leineweberstraße 16, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 8 52 84 Noack´s Küchenstübchen, Petra Haack, Wilhelm-BuschStraße 21, 31275 Lehrte, (0 51 32) 5 83 17 PCC-SystemConcept, Norbert Hinz, Ostlandring 5, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 89 53 10 Rolf Edeling GmbH, Olaf Edeling, Lerchenstraße 18, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 44 04

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Ronald Hormann Gartengestaltung, Ronald Hormann, Tiefenwiesenweg 1a, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 58 97 S.U. Montagen, Steffen Unnasch, Grenzstraße 38, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 8 01 86 72

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Sachse Wintergärten und Faltanlagen, Michael Sachse, Marktstraße 8, 31275 Lehrte, (0 51 32) 82 44 85 Sicherheitsdienste Schmidt + Sohn GmbH, Lothar Pangsy, Wallgartenstraße 34, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 8 01 56 92 SNK Holzböden & mehr, Sebastian Nämsch-Kreuzer, Sprengelstraße 29 F, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 97 2 01 17 Stadtmarketing Burgdorf e.V., Gerhard Bleich, Schmiedestraße 12c, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 9 72 14 18

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Stadtwerke Burgdorf GmbH, Carmen Bleicher, Vor dem Hannoverschen Tor 12 31303 Burgdorf (0 51 36) 9 71 41 40 Vereinigte IKK, Thomas Wiechert, Hannoversche Neustadt 33, 31303 Burgdorf, (0 51 41) 9 28 85

Mit Energie von uns. Ob Wasser, Strom oder Erdgas: Die Stadtwerke Burgdorf bieten alles aus einer Hand zu fairen Konditionen. Und bei Fragen? Sind wir natürlich auch persönlich für Sie da.

VGH-Vertretung Thomas Schacht, Monika Wittke, Hannoversche Neustadt 15, 31303 Burgdorf, (0 51 36) 8 14 47 www.stadtwerke-burgdorf.de

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Fragen zu Burgdorf inklusive! Waagerecht 1 die HeeĂ&#x;eler Burg stand im WaldstĂźck HeeĂ&#x;eler ... (6) - 4 Informationssammlung, Nachforschung (9) - 10 Helfer bei Entscheidungen (7) 11 Laune (8) - 12 an diesem Fluss liegt Hannover (5) - 13 norddeutsche Rundfunkanstalt (3) - 14 Herrschaftsbereich eines Emirs (6) - 15 Hauseingang (3) - 16 Robotertechnik (Kurzwort) (7) - 18 Besucher (4) - 20 Altersgeldempfänger (7) - 21 harmonische Interaktion = ein gutes Mit... (8) - 22 frĂźherer Name des TUI-Konzerns (8) - 24 Abdeckung der Autofelge (8) - 26 in der Stadtkirche Burgdorf gibt es eine spätgotische Pfeiler... (8) - 30 Otzer SchĂźtzenverein (7) - 33 alter Wanderberuf, zu dessen AusĂźbung man einen Wetzstein benĂśtigt (16) - 35 nach ihm ist die Kirche in Ehlershausen benannt: Martin ... (6) - 36 eine ungiftige FlĂźssigkeit ist ... (8) - 39 seemännisches Tagebuch (3) - 40 Krankenhaus in Hannover (3) - 41 Badestrand an einem Fluss (8) - 42 an der StraĂ&#x;e Am ... stehen alte Häuser, die 1809 von dem groĂ&#x;en Feuer in Burgdorf verschont geblieben sind (9) - 44 Dichter und frĂźherer Burgdorfer Stadtsuperintendent, der 1859 gestorben und auf dem Magdalenenfriedhof beerdigt ist: Philipp ... (6) - 45 gleichfalls (6) - 46 ohne Ausbildung (9). Senkrecht 1 EinrĂźcktaste auf der Computertastatur (9) - 2 vereinheitlichen, Standards festsetzen (9) - 3 vermissen, darben (9) - 5 ein Mensch mit gutem Appetit ist ein guter ... (5) - 6 Baugebiet im Burgdorfer Westen (13) - 7 Burgdorfer Dorf, in dem das Waldbad zu finden ist (9) - 8 KĂśrperbemalung unter Verwendung eines Pflanzenextrakts (5) - 9 zerteilbar, spaltbar (8) - 17 groĂ&#x;flächig angelegter Zoo (8) - 19 Burgdorfer Kulturverein (5) - 23 Hansestadt nahe Hamburg (5) - 25 Stadt sĂźdwestlich von Burgdorf (5) - 26 deutscher Titel des Jugendbuchbestsellers “Twilightâ€?: “... zum Morgengrauenâ€? (4) - 27 Elan, Antrieb (7) - 28 Amphibie, Wirbeltier (5) - 29 Gegner (10) - 31 Hauptstadt von Estland (7) - 32 fĂźnf, sechs, sieben, ... (4) - 34 im Preis inbegriffen (9) - 37 Inselkette zwischen Nordamerika und Asien (7) - 38 Kinounternehmer aus Hannover: Hans-Joachim ... (6) - 40 Vorgehen bei der Tat (Kriminalistik): ... operandi (5) - 41 Wegekreuzung im Burgdorfer Holz: GroĂ&#x;er ... (5) - 43 Fluss durch Burgdorf (3) - 44 Wasserfläche in Burgdorf: der Ahrbecker ... (3).





















 

















 Foto: 427833_R_K_by_Herbert-Käfer_pixelio.de

Kreuzworträtsel





















 









 















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Messemagazin Handwerk, Haus und Garten 2011