Page 1

Abschluss 2014


10a

10b

10c

10d

10e

Kevin A. Jacqueline F. Milena G. Julius G. Alex H. Tobias H. Laura H. Jannik H. Jana H. Luca K. Lena K. Janine K. Nico K. Tobias K. Inga L. Nicola L. Julius L. Luca Marie M. Michelle R. J端rgen S. Martin U. Chris W. Elena W.

Fabiola B. Philipp B. Nora B. Marvin B. Melina D. Natalie D. Jasmin D. Scott E. Jannis F. Elisa G. Jule H. Hannes H. Michel I. Pia-Sophie K. Lennard K. Patrick K. Hilal M. Franziska N. Marvin P. Sophie R. Kristian R. Chris S. Aaron S. Ina S. Jennifer W. Jonas W.

Leoni A. Lisa B. Laura B. Hannah B. Birte B. Pia D. Jana E. Jouline G.-C. Johann H. Patrick K. Carla K. Beata K. Luca M. David P. Annika P. Hannes R. Chris R. Natalia S. Arne S. Niclas T. Jan V. Lasse W. Luisa W.

Clara B. Julien D. Erik E. Flavia F.P. Maja H. Leon K. Kadir K. Nils K. Lisa L. Simon L. Saskia M. Darlene O. Erik P. Luisa S. Gereon S. Karina S. Stella S. Thorben S. Leon V.

Marie-Luise B. Alicia D. Luisa E. Kamilcan G. Eileen H. Johanna H. Jannis H. Felix H. Lea H. Leon H. Ole I. Felix L. Chris M. Sven M. Lukas M. Pia-Marie M. Adina P. David S. Luisa S. Felix S. Philip S. Kay T. Tobias T. Kristin T. Lennart W. Wladislaw W. Hella W.


Unserer Lehrer Frau Berges Fächer: Politik, Erdkunde Allgemein: –kann auch mal laut werden Eigenschaften: –nett –häufig gestresst Sprüche: –''Keiner redet, wenn ich rede!'' –''Ich rede, das reicht vollkommen aus!''

Frau Bosse-Plagge Fächer: Deutsch, Politik, Geschichte Allgemein: –sie ist immer froh, wenn sie die 10b los ist –man liest viel in ihren Unterrichtsstunden Eigenschaften: –erzählt viel von ihren Kindern –kommt immer mit dem Fahrrad zur Schule Sprüche:

Frau Cevik Fächer: Französisch Allgemein: –hat immer hohe Schuhe an –kommt aus Frankreich Eigenschaften: –bring den Schülern französisches Karamell mit Sprüche:


Frau Gabriel Fächer: Deutsch, Mathe, Sport Allgemein: –Schreitschlichter-AG, Schalke-Fan Eigenschaften: –freundlich –hilfsbereit Sprüche: –''Jetzt halt doch mal den Mund''

Herr Grabowski Fächer: Erdkunde, Mathe Allgemein: –lustiger Unterricht (alle lachen) Eigenschaften: –gestikuliert gerne –holt gerne Anschauungsmaterial aus der Bücherei Sprüche: –''Hannes, vermiese mir nicht meine Witze'' –''So, ich stehe. Guten Morgen zusammen.''

Herr Jelkmann Fächer: Kunst, Niederländisch Allgemein: –liebt Erdnüsse –hat 9 rasierte Puppenköpfe, 2 ausgestopfte Igel, 1 ausgestopftes, Eichhörnchen und 3 ausgestopfte Mauswürfe im Schrank Eigenschaften: –kreativ –künstlerisch –lustig –hilfsbereit Sprüche:


Frau Junek Fächer: Erdkunde, Biologie, Mathe Allgemein: –ist in der Lage, 20 Schüler gleichzeitig zu ermahnen –reißt am Anfang jeder Stunde die Fenster auf –lässt sich gerne die Tasche zum Pult tragen –gibt gerne mehr Zusatzpunkte als Gesamtpunktzahl Eigenschaften: –geht gerne in den Computerraum –nett –konsequent Sprüche: –''Ihr seid ermahnt'' –''Hier wird scharf geschossen'' –''Ich darf die Computer verdrehen''

Herr Jülich Fächer: Mathe, Physik Allgemein: –erzählt immer Flachwitze oder den Witz des Tages/ der Woche Eigenschaften: –gibt bessere Noten, wenn man die Berichtigung hat –braucht immer Nasenspray Sprüche: –''Ich glaub', ich steh' im Wald'' –''Ich glaub', mein Panzer humpelt'' –''Ich glaub', mein Schwein pfeift''


Frau Keller Fächer: Geschichte Allgemein: –Direktorin –organisiert –spielt im Unterricht gerne mit ihrer Brille Eigenschaften: –erklärt gerne und ausführlich –freundlich –hilfsbereit Sprüche: –''Man, ist das dreckig hier.''

Frau Kortmöller Fächer: Deutsch Allgemein: Eigenschaften: –sehr engagiert Sprüche: –''Schreib, schreib, schreib!'' –''Zeit ist Geld und Geld ist knapp.'' –''Ich komm langsam, aber dann gewaltig.'' –''Dienstag, 6. Stunde haben wir ein Date.''

Frau Kröger Fächer: Deutsch, Englisch Allgemein: –sehr farbenfrohe Kleidung –lacht gerne mit –Smalltalk mit den Schülern –droht immer mit dem Rauswurf, tut es dann aber doch nicht Eigenschaften: –ruhig –nett –spontane Unterrichtsplanung Sprüche: –''Könnt ihr nicht mal leise sein?''


Frau Lechtenbörger Fächer: Mathe, Englisch Allgemein: –Vegetarierin –Linkin-Park-Fan Eigenschaften: –hilfsbereit –ehrlich –organisiert –redet schnell und viel –immer für einen Spaß zu haben –Lechti-Hechti = Schülerzitat Sprüche:

Frau Rave Fächer: Mathe, Biologie, Religion Allgemein: –fördert die Feinmotorik durch regelmäßige Ausschneide Aufgaben –Tageslichtprojektor forever –isst gerne Möhren –schmeißt Schüler schon vorm Unterricht raus Eigenschaften: –kriegt die Klasse 10e ruhig –geordneter Unterricht –bei voller Punktzahl malt sie smileys :) –musikalisch –bringt Frau Uphoff während einer Arbeit immer Kaffee Sprüche: –''Kippeln mag ich nicht.'' –''Einfach aus Prinzip.'' –''Darf ich mal eben...'' ''Nein!'' –''Kaust du Kaugummi? 10 Minuten vor die Tür.'' –''Rückst du den Tisch bitte 90cm nach hinten?''


Frau Rawert Fächer: Biologie Allgemein: –sehr liebevoll –hat ziemlich viel Schmuck –besteht darauf, dass alle ihr Sachen wieder auspacken, wenn man sie vor dem Klingeln einpackt Eigenschaften: –blinzelt immer sehr schnell –immer eine rote Strähne im Pony Sprüche:

Herr Schäfer Fächer: Religion, Physik Allgemein: –Enkelkinder forever –jeder hört auf ihn Eigenschaften: –immer gut drauf Sprüche: - ''Schätzchen.''

Herr Schelleter Fächer: Sport, Politik Allgemein: –für jeden Spaß zu haben –immer die Haare schön –ist traurig, dass die Stufe geht Eigenschaften: –immer gut gelaunt –Fair –kommt schnell vom Thema ab Sprüche: –Sprüche über Glatzköpfige


Frau Steidl Fächer: Religion, Englisch Allgemein: –Sitzplan –lacht bei allem mit –erzählt gerne von ihrem Privatleben –von vielem fasziniert –''disst'' Schüler, ohne es zu merken Eigenschaften: –sozial engagiert –nett –Gesprächsfreudig –kann sich nur schwer kurz fassen Sprüche:

Frau Sundermann Fächer: Sport, Kunst Allgemein: –ist traurig, wenn jemand im Sportunterricht nicht mitmachen kann –die 10b ist ihre einzige 10er Klasse –hat immer Pflaster mit Kindermustern parat Eigenschaften: –gibt Ernährungstipps –liebt Tanz und Akrobatik Sprüche:


Frau Dr. Thier Fächer: Biologie, Chemie Allgemein: –klare Worte –hat alle 10er in Chemie –trägt gerne riesige Ohrringe (Im Winter Weihnachtskugeln) –lustiger Unterricht –leicht vom Thema abzulenken –hat mal aus Versehen ihre Schildkröte im Kühlschrank erfrieren lassen –ist auf TRO im Burgkeller mit den Schülern tanzen gegangen –sehr cool Eigenschaften: –streng, aber Fair –erklärt gut und immer wieder –ist sehr unterhaltsam Sprüche: –''Moin, Moin.'' –''Verflixte Hacke.'' –''Damals, da...''

Frau Trost-Niemeyer Fächer: Englisch, Deutsch Allgemein: –erzählt immer über ihr Leben Eigenschaften: Sprüche: - ''Egal, wie laut ihr seid, mein Geld bekomme ich trotzdem.''


Frau Willeke Fächer: Englisch, Geschichte Allgemein: Eigenschaften: –lustig –nett Sprüche: –''Chatterbox!'' –''Are you crazy or what?'' –''Herr Gott, schick ne Flinte!'' –''Shame on you.'' –''Du kommst gleich an die Tafel, aber ich will jetzt nicht ausstehen.''

Herr Wöhrmann Fächer: Deutsch, Physik, Biologie, Politik Allgemein: –Flachwitzweltmeister –immer gekämmte Mähne Eigenschaften: –Lieblings Farbe Rot Sprüche: –Schüler:''Darf ich auf Toilette?'' Wöhrmann:''Ja, am Ende der Stunde.''


10a


Kevin Albers Geburtstag: 21.06.1998 Spitzname: Kerko, Kev Kev 123 Eigenschaften: –lustig –ruhig –still –nett Berufsvorschlag: Fachinformatiker Nach dem Milieu:

Jacqueline Fels Geburtstag: 11.06.1998 Spitzname: Jacky, Jackel Dackel Eigenschaften: –nett –schlau –hilfsbereit –crazy –zuvorkommend Berufsvorschlag: Gärtnerin, Bürokauffrau Nach dem Milieu: Ausbildung Sozialversicherungsfachangestellte

Milena Grass Geburtsdatum: 11.03.1998 Spitzname: Mil, Grass, Gastmutter Eigenschaften: –witzig –aufgedreht –nett –hübsch –geile Lache Berufsvorschlag: Schauspielerin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck


Julius Güntmann Geburtsdatum: 05.09.1997 Spitzname:Güntha, Günni Eigenschaften: –sakasmus –schlau –sympatisch –provokant –witzig Berufsvorschlag: Bankkaufmann, technischer Zeichner Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Alex Haverkamp Geburtsdatum: 07.11.1997 Spitzname: Axel, FreeZeR Eigenschaften: –Kante –Haarig –hyperaktiv –lustig –Bart Berufsvorschlag: Model, Architekt Nach dem Milieu: Fachhabitur Bautechnik

Tobias Hertz Geburtsdatum: 10.10.1997 Spitzname: Hertz, Hertzchen, Hertzi, Hertzilein Eigenschaften: –lustig –nett –verpeilt –süß –blond Berufsvorschlag: KFZ Mechaniker Nach dem Milieu: Fachabitur Metalltechnik


Laura Herzog Geburtsdatum:29.01.1998 Spitzname: Lauri Eigenschaften: –hyperaktiv –witzig –nett –hilfsbereit –klein Berufsvorschlag: im sozialen Bereich, Schauspielerin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Jannik Hinrichs Geburtsdatum: 07.06.1998 Spitzname: Hinni Eigenschaften: –ruhig –still –nett –blass –rot haarig Berufsvorschlag: Tischler, Handballer Nach dem Milieu: Ausbildung Metallbauer

Jana Hubel Geburtsdatum:02.12.1997 Spitzname: Hubel, Hubelchen Eigenschaften: –nett –schüchtern –ruhig –freundlich –zurückhaltend Berufsvorschlag: Kindergärtnerin Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine


Luca Kähler Geburtsdatum: 14.03.1998 Spitzname: Kähler Eigenschaften: –hilfsbereit –still –nett –schlau –witzig Berufsvorschlag: Mimikmeister, Bankkaufmann Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Lena Knoll Geburtsdatum: 04.08.1997 Spitzname: JaJa Eigenschaften: –süß –kreativ –farbenfroh –klein Berufsvorschlag: Maler/ Lakierer, Architektin Nach dem Milieu: Abitur

Janine Kobytzki Geburtsdatum: 23.10.1997 Spitzname: Kobytzki Eigenschaften: –gut gelaunt –nett –immer für Späße zu haben –lustig Berufsvorschlag: Psychologin, Architektin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck


Nico Koch Geburtsdatum: 08.09.1998 Spitzname: Pusher Eigenschaften: –lustig –chillig –Spanier –geile lache Berufsvorschlag: Polizist Nach dem Milieu: Fachabitur Bautechnik

Tobias Konert Geburtsdatum: 14.10.1997 Spitzname: Konert, Tobi, Bauer Eigenschaften: –große Füße –groß –komische Lache –witzig Berufsvorschlag: Riese, Industriemechaniker Nach dem Milieu: Ausbildung Industriemechaniker

Inga Laabs Geburtsdatum: 08.04.1998 Spitzname: Ingo Eigenschaften: –Streber –nett –klein –still Berufsvorschlag: Lehrerin, Ärztin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck


Nicola Lorimer Geburtsdatum: 20.05.1997 Spitzname: Ricola Eigenschaften: –nett –witzig –spricht Englisch –Schminke Berufsvorschlag: Altenpflegerin Nach dem Milieu: Jahrespraktikum im Krankenhaus

Julius Lüttmann Geburtsdatum: 12.07.1997 Spitzname: Lütti Eigenschaften: –lustig –humorvoll –aufgedreht –Scootertuner –geile Lache Berufsvorschlag: Industriemechaniker, KFZ Mechaniker Nach dem Milieu: Ausbildung Industriemechaniker in Spelle

Luca Marie Mushövel Geburtsdatum:10.09.1997 Spitzname: Lulu, Luci Eigenschaften: –nett –gut drauf –verpeilt –durchgedreht –hübsch Berufsvorschlag: Schauspielerin, Komikerin Nach dem Milieu: Adolf-Kolping Gymnasium Münster


Michelle Rengers Geburtsdatum: 23.04.1998 Spitzname: Michi, Michellica Eigenschaften: –gesprächsfreudig –ergeizig –bisschen aufgedreht –nett –witzig Berufsvorschlag: Mathematikerin, Technische Zeichnerin Nach dem Milieu: Ausbildung TechnischeSystemplanerin

Jürgen Schneider Geburtsdatum: 19.10.1997 Spitzname: Jogi Eigenschaften: –klein –Kante –provokant –lustig –aggressiv Berufsvorschlag: Bundeswehr Nach dem Milieu: Ausbildung Tischler

Martin Urjadow Geburtsdatum: 04.01.1998 Spitzname: Russe, Maddin Eigenschaften: –ruhig –nett –still –süß Berufsvorschlag: Fachinformatiker, Hacker Nach dem Milieu: Ausbildung


Chris Westers Geburtsdatum: 23.05.1998 Spitzname: Chrissi Eigenschaften: –Scootertuner –liebevoll –nett –lustig –bester Mann Berufsvorschlag: Industriekaufmann Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Elena Wissing Geburtsdatum: 07.09.1997 Spitzname: Elli Eigenschaften: –Zielstrebig –nett –immer gut drauf –geile Lache –hilfsbereit Berufsvorschlag: Polizistin, Superstar Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Zitate •

Luca Marie: „1, 2, ….“ Frau Willeke: „3! Feuer, Feuer, Feuer Bääh!“

Frau Willeke: „Heiteres Rätselraten mit der Klasse 10a!“

Frau Willeke: „Natürlich schreiben wir den Test. Ihr könnt ja nichts!“

Frau Thier: „Welche Blutgruppen gibt es?“ Jürgen: „Alkohol“ Alex: „Nutella“

Frau Thier: „Es ist ja Weihnachten. Also nehmen wir Engelchen. Poppende Engelchen!“

Frau Thier: „Wenn ihr das nicht richtig macht, dann hau ich euch alle!“

Tobias H.: „Wo wohnen sie?“ Frau Kortmöller: „Im Haus hinter der Tür wie alle Leute!“

Frau Kortmöller: „Alexander!“ Alex: „Immer nur noch Alex!“

Jürgen: „Sie müssen mal unter den Tisch gucken!“ Tobias H.: „Da sind ganz viele Füße.“

Lehrer: „Hast du es verstanden?“ Luca Marie: „Ja klar!“ „Nein, doch nicht!“

Julius G. guckt zu Frau Willeke und gähnt mit offenem Mund Frau Willeke mit vollem Mund: „Julius lass das! Das ist unverschämt!“

Alex: „Milena du hast kein Holz vor der Hütte.“ Milena: „Hä? Wofür braucht man das?“

Tobias H.: „The hair is…ehm…schmantig?”

Julius L. zu Frau Berges: „Da haben sie sich ihre Ferien aber selbst versaut!“ Frau Berges: „Ja, ich habe ja auch keine Hobbies!“

Frau Kortmöller zu Nico: „Nico, warum hast du das nicht? Warst du beim Einstellungstest?“ Nico: „Nein, ich bin eingeschlafen.“

Herr Münsterteicher: „ Ich kann nicht leugnen, dass das meine Tochter ist.“ Laura: „ Wie alt ist denn ihre Tochter?“ Herr Münsterteicher: „2 Jahre!“ Jürgen: „Cool, meine auch!“

Frau Steidel zu Julius G. & Jürgen: „Was seid ihr denn für Penner?“


Frau Steidel: „Also ich habe nichts dagegen wenn Frauen sich anfassen!“ Herr Harke: „Hi-i-i-itler Putsch.“ Klasse lacht!

Frau Willeke: „Herrgott schick ne Flinte!“

Frau Kortmöller: „Am 07.11 schreiben wir die Deutscharbeit!“ Tobias H.: „Geht nicht, da schreiben wir schon Deutsch!“

Frau Willeke: „Was ist der Mann auf dem Bild dann?“ Tobias H.: „Ampeln?“

Im London Dungeon: Mann brüllt Laura an: „Go in there!“ Laura: „Hi, nice to meet you!”

Frau Willeke zu Inga: „Is it a good question to chat sb. up:What´s your favourite Pizza?” Inga: „No.“

Frau Willeke: „Tobias, What´s your favourite Pizza?“ Tobias H.: Margharita.“

• •

Herr Münsterteicher: „Wer kennt die Nummer vom Rettungsdienst?“ Alex ganz stolz: „110.“ Milena: „Ey du Dummkopf! Das ist 122!“

Einer aus der Klasse: „Was haben wir in Mathe gemacht?“ Julius G.: „Die Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 waren bestimmt dabei!“

Alle Jungs: „Hey, wir woll´n die Eisbären sehen…!“ Frau Willeke unterbricht: „Ruhe jetzt!“ Luca Marie singt weiter: „Oooooo!“

Luca Marie: „Georgina aus dem Dschungelcamp hat gekotzt.“ Tobias H.: „Was? Jacqueline du hast gekotzt?!“

Tobias H.: „Frau Thier! Was passiert wenn man eine angezündete heiße Kerze ins Wasser legt?“ Frau Thier: „Sie geht aus?“ Tobias H.: „Macht das nicht so Bum Bum?“

Frau Berges: „Nach rechts gehen die Pros und nach links die Babos.“ 7

Julius G.: „Oh mein Gott!“ Herr Schelletter: „Danke, aber Herr Schelletter reicht vollkommen.“

Tobias H. zu Luca Marie: „Was trinkst du so an Alkohol? Cola? Fanta? Sprite?“

Alex: „Hallo?! Der hat mich geschlagen!“ Herr Jülich: „Ich schlag dich gleich mal!“

Frau Sundermann zu Julius L.: „Du könntest auch ruhig etwas


• •

• •

abspecken!“ Jürgen: „Was heißt die Blumen sind verwolken auf Englisch?“ Frau Willeke: „Wer möchte jetzt vorstellen?“ Luca Marie+ Elena und Nicola+ Inga zeigen auf. Frau Willeke: „Okay. Machen wir das anders. Ene mene Miste, es rappelt in der Kiste. Ene mene meck und du bist weg. Weg bist du noch lange nichts, sag mir erst wie alt du bist.“ Luca Marie: „16.“ Frau Willeke singt weiter: „1, 2, 3, 4, 5, 6,....“ Frau Willeke: „ Was?! Kevin ist jetzt schon fast 3 Wochen nicht in der Schule! Was hat er denn? Was schlimmes?“ Jürgen: „Husten.“

Durchsage: „Ich bitte die 7a in den Computerraum.“ Elena steht auf! Jacky: „Was machst du?“ Elena: „Zum Computerraum gehen. Hast der doch gesagt!“ Luca Marie: „Elena wir sind 10a!“

Alex: „Frau Willeke, Tobias Hertz fasst mich an!“ Frau Willeke zu Hertz: „Sag mal spinnst du, du kannst doch nicht einfach so andere Menschen anfassen!“

Tobias K.: „ Frau Kortmöller was ist an „ereignisse“ falsch?“ Frau Kortmöller: „ Tobias das musst du doch wissen! Alle Wörter mit „nis“ am Ende sind Nomen und werden groß geschrieben.“ Tobias K.: „ Aber Frau Kortmöller, da steht „nisse“.

Herr Behrens: ''So, dann möchte ich aber gleich Fotos von euch machen, aber ohne Klamotten... ''


Wusstet ihr schon, dass •

… Frau Willeke jedes Mal „Tööt“ sagt, wenn jemand Quatsch macht?

… Herr Behrens immer Mathe machen muss?

… Martin seit der 5. Klasse noch nie in der Schule auf der Toilette war?

... Jacqueline eine Ballphobie hat?

... Frau Kortmöller Kuhbonbons liebt?

... Elena auf fast jeden Satz mit „Ach Herrje“ antwortet?

... Jacqueline immer weint, wenn sie lacht?

... Herr Jülich Flachwitze liebt?

... wir in der 7. Klasse in Frau Juneks Unterricht eine Polonäse mit der ganzen Klasse gemacht haben?

... Frau Kortmöller IMMER mit dem Fahrrad fährt?

... Jacqueline denkt, dass es an unseren Tageslichtprojektoren „Touch“ gibt?

... Michelle sich gerne stechen lässt, indem sie sich Bienen aus den Haaren kämmt, obwohl sie vorgewarnt wurde?

... Alex seit Jahren immer pünktlich um 12 die Uhrzeit durch die Klasse ruft?

... Frau Pfeifer immer erst die Klasse aufräumen will, bevor sie „Guten Morgen“ sagt?

... Jannik in der 6. Klasse auf dem Weg zur Bücherei ganz blau im Gesicht war?

... Luca Kähler ein mimikloser Mensch ist?

... Lena dauernd ihre Haarfarbe wechselt?

... Tobias Hertz eingepennt ist, als wir „Romeo und Julia“ geguckt haben?

... Luca Marie sich überall durchschnorrt?

... Michelle Selbstgespräche führt?


... Luca Marie ihren Sportbeutel schon zwei mal im Bus vergessen hat?

... Martin eine russische Putze ist?

... Elena gerne andere Leute mit Linealen attackiert?


Bericht der 10a – Abschlussfahrt 2013

Am Sonntagmorgen galt frühes Treffen mit der Klasse und den begleitenden Lehrern Herr Behrens und Englischlehrerin Frau Willeke. An der Schule warteten wir, inzwischen mit vollständiger Klasse, auf die beiden Busse, die die beiden anderen Klassen (10b, 10d) und unsere bis hin nach Hastings, SüdEngland, bringen sollten. Alle waren voller Vorfreude, trotz des anhaltenden Regens. Als die Busse dann anfuhren und wir unsere Sachen verstaut hatten, ging es nach dem Verabschieden endlich los. Auch im Bus war die Aufregung und Spannung deutlich zu spüren. Diese ließ allerdings nach der ersten Stunde Fahrt schon nach. Die ersten schliefen schon nach wenigen Stunden. Wie sollte das werden bei etwa 11 Stunden Fahrt? Nachdem wir die Niederlande und Belgien durchquert hatten, erreichten wir nach etwa sieben Stunden den Fährhafen in Calais, im Norden Frankreichs. Nach einer Fährenfahrt von ungefähr einer Stunde erreichten wir den Hafen von Dover. Von dort aus lagen noch ca. zwei Stunden Fahrt vor uns. Aufgrund der Zeitverschiebung war es nicht kurz vor sechs Uhr, sondern kurz vor fünf, als wir endlich in Hastings ankamen. Es verging noch etwas Zeit, bis alle Schüler in einer Gastfamilie untergebracht waren. Die einen verstanden sich auf Anhieb mit der Familie, andere eher weniger, doch im Großen und Ganzen waren alle zufrieden. Den anschließenden Abend nutzten wir, um die Familie näher kennen zu lernen. Am ersten Tag begannen wir mit einer Stadtführung durch die an der Küste gelegene Stadt Hastings. Wir konnten uns während dessen einen ersten Eindruck von den ziemlich engen Straßen und Gassen und den alten Häusern machen. Die deutsche Stadtführerin zeigte uns auch die kleine Innenstadt mit den unterschiedlichsten Geschäften. Im Mittag hatten wir schließlich etwas Zeit, um zu essen. Außerdem vertrieben viele ihre Zeit in dem Einkaufscenter und auch die ersten Souvenirs wurden bereits gekauft. Nach der Pause trafen wir uns an einer Zahnradbahn, mit der wir oben auf einen Berg fuhren. Von dort aus liefen wir zu der Ruine des Hastings Castles. Vor Ort schauten wir uns auch einen Film über die Geschichte des Castles an. Hiermit endete unsere Tagesprogramm und wir konnten noch etwas in der Stadt bleiben oder uns schon auf den Rückweg machen.


Auf Tag zwei haben sich vermutlich alle gefreut, denn es ging nach London! Nach geschätzten zwei Stunden Busfahrt fuhren wir in die Stadt ein. Der erste Programmpunkt: Themsefahrt. Zum Glück mussten wir nicht sehr lang auf das Boot warten, von dem aus wir einiges von der Großstadt sehen konnten. Bei der Haltestelle am Big Ben stiegen wir aus und liefen zur Station der berühmten Londoner Tube. Der Großteil unserer Klasse war bis dahin noch nie in London gewesen und kannte diese U-Bahn nur vom Hörensagen. Dementsprechend gab es zuvor eine kurze Einweisung und natürlich die Fahrkarten. Unsere erste Fahrt ging zum London Eye. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht über die lange Warteschlange, doch mit unseren reservierten Karten kamen wir schnell an die Reihe. Fast die ganze Klasse hatte sich für eine Fahrt mit dem bekannten Riesenrad entschieden. Von dort oben hatte man trotz des wolkigen Himmels einen super Ausblick über die ganze Stadt. Man konnte z. B. den Big Ben mit seinen Houses of Parliaments und auch den Buckingham Palace von oben betrachten. Unten wieder angekommen durften wir uns in der kurzen Mittagspause frei bewegen, zu Mittag essen oder etwas in der Stadt bummeln. Anschließend fuhren wir zum Museum. Hierbei konnten wir zwischen zwei Museen wählen, die nämlich nah beieinander lagen. Fünf von uns gingen mit Frau Willeke in das Natural History Museum und der Rest der Klasse besuchte in Begleitung von Herrn Behrens das Natural Science Museum. Im History Museum sammelten wir Eindrücke zu verschiedensten Tieren wie Säugetieren oder Schalentieren. Doch einen Großteil der Zeit verbrachten wir in den Shops. Im Science Museum war eine größere Attraktion der Flugsimulator. Zudem konnten die Schüler dort Eindrücke in die verschiedenen Bereiche des Museums wie z. B. Astronomie, Fotografie oder auch Elektronik erlangen. Der normalerweise verhasste Museumsbesuch erhielt an diesem Tag wohl rege Zustimmung, denn alle schienen recht interessiert. Anschließend machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Hatsings zu den Gastfamilien. Am Tag darauf ging es für alle wieder frühmorgens nach London. Der erste und einzige Programmpunkt an diesem Tag: Besuch des London Dungeons. Im London Dungeon konnten wir am eigenen Leib erfahren, wie die Darsteller dort einen gewissen Grusel mit der Erzählung der Geschichte, also wie man früher so gelebt hat, verbinden. Am Ende des schaurigen Rundgangs durch verschiedenste Räume stand uns ein freier Fall bevor, den wir letzten Endes alle gut fanden.


Als nächstes genossen wir eine lange Freizeit, in der wir die Großstadt näher kennen lernten. Viele gingen shoppen in dem riesigen Primark in der Oxford Street. Andere fuhren zum Wachsfigurenkabinett oder schlenderten durch die Innenstadt. Der vierte und leider somit letzte Tag in England begann damit, dass alle sich von den Familien verabschieden mussten. Im Anschluss stand ein Besuch des Blue Reef Aquariums in Hastings auf dem Plan. In dem eher beschaulichen Aquarium hatten wir die Möglichkeit, verschiedenste kleinere Fische wie Clownfische, aber auch Rochen und kleine Haie zu betrachten. Aufgrund der Größe waren viele Mitschüler schon nach einer halben Stunde fertig und konnten dann bereits ihre Pause einleiten. Nachdem alle am nächsten Treffpunkt eintrafen, fuhren wir wieder mit einer der Zahnradbahnen hoch auf den Berg, um an einer Führung durch die Schmugglerhöhlen teilzunehmen. Diese Höhlen, die Schmuggler früher nutzten, um sich und die gestohlene Beute zu verstecken, wirkten ziemlich groß und eindrucksvoll. Allerdings konnte man nicht nur gucken, sondern auch selbst an einem der Monitore ausprobieren oder ein Foto mit Geistern machen. Unsere letzte Aktivität in England war eine mehrstündige Freizeit, in der ein Großteil der Klasse ein letztes Mal durch die Stadt ging und eventuellen Proviant für die lange Rückfahrt kaufte. Andere genossen die letzten Stunden an dem langen Kieselstrand von Hastings. Gegen Abend trafen wir uns an den Bussen, um die Rückfahrt anzutreten. Schon nach kurzer Zeit schliefen fast alle. Die, die noch nicht schliefen, hatten die Möglichkeit, einen Film zu sehen. Morgens erreichten wir gegen sieben Uhr endlich die Schule, an der die Eltern schon warteten. Das war also der Bericht unserer Klassenfahrt, wir hoffen er hat euch gefallen. Auf den folgenden Seiten findet ihr noch einige Bilder zur Klassenfahrt. Inga Laabs


Treppchen Hausaufgabenvergesser 1.Hinni 2.Lütti 3.Nico

Nichtschecker 1.Hertz 2.Nico 3.Luca-Marie

Streber 1.Inga 2.Michelle 3.Jacky

Labertaschen 1.Alex 2.Laura 3.Lütti

Spielkinder 1.Konert 2.Lütti 3.Jürgen

geilste Lache 1.Nico 2.Hertz 3.Lütti


Mauerbl端mchen 1.Hubel 2.Jacky 3.Martin

Alles, nur nicht normal 1.Nicola 2.Lena 3.Luca-Marie


Lehrerzeugnis Herr Behrens

Spaßfaktor

3

Ordnung

1

Erklärungsvermögen

2

Organisation

2

Coolness

4

Hilfsbereitschaft

2

Handschrift

3

Durchführung der Aufgaben

4

Verhalten bei Ausflügen

1

Verhalten um Unterricht

3

Verhältnis zur Klasse

3

Durchschnitt

2,5

Bemerkungen: –Perfektionist –locker –ein Händchen zum Dekorieren –Niveaumensch –macht Witze, die niemand versteht –liebt Mathe über alles –Mathesüchtig


Frau Kortmöller schreibt der 10a Ich mag die Schüler u. Schülerinnen der Klasse 10 a, da sie eine freundliche Klasse mit 23 Individualisten ist: Austumer, Berger, Hollinger, Reckenfelder, Sinninger, Veltruper, Fußball-Freunde, Theaterspieler, Paten, Rollerfahrer, Treckerfahrer, Improvisationskünstler und jede Menge Saerbecker Gastschüler… Jede Stunde bot interessante Situationen: Aha-Effekte, Begriffs-Stutzigkeiten, Arbeitsvermeidungs-Strategien-Manöver, Chill-out-Momente, Ideen-Geber, Super-Hausaufgaben-Anfertiger, Motivations-Künstler, Papierkugel-Weitwerfer, Handy-Bedienungs-Erklärer, Müll-Beseitigungs-Teams, Stillarbeits-Künstler… Leider war es mir nicht möglich, an einem Ausflug/Event der Kl. 10 a teilzunehmen, denn die Schüler kannten nur: Arbeit – Arbeit – Arbeit!!! es gibt ja noch die Abschluss-Feier!)

(Aber

Meine Wünsche für Euch: Bleibt Euren gesteckten Zielen treu! Denn jedes erreichte Ziel ist ein hervorragender Startplatz für einen Aufbruch zu neuen Zielen. Viel Glück!!!


10b


Fabiola Beermann Geburtstag: 28.06.1998 Spitzname: Hubi Eigenschaften –manchmal aggressiv –singt öfters –diskutiert gerne Berufsvorschlag: Fußballkommentatorin Nach dem Milieu: Gymnasium Martinum

Phillip Bergen Geburtstag: 23.11.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –trinkt gerne Milch –hilfsbereit –Träumer Berufsvorschlag: Mathematiker Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Nora Bosse Geburtstag: 16.07.1997 Spitzname: Nörchen Eigenschaften: –kann gut zeichnen –steht auf Totenköpfe –hat zwei verschiedene Haarfarben Berufsvorschlag: Nageldesignerin Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine


Marvin Bourne Geburtstag: 06.07.1997 Spitzname: Bourny Eigenschaften: –wirft manchmal mit Stühlen –angelt gerne –fußballverrückt Berufsvorschlag: Profifußballer Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Melina Dickers Geburtstag: 18.01.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –redet viel, außer im Unterricht –liebt Einhörner –denkt, dass sie immer schlechte Noten schreibt Berufsvorschlag: Piercerin Nach dem Milieu: Josef-Pieper-Schule

Natalie Dömer Geburtstag: 04.04.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –Sanitöter –hat immer was zu Essen mit –tanzt gerne Berufsvorschlag: Krankenschwester Nach dem Milieu: Ausbildung zur Physiotherapeutin


Jasmin Drüge Geburtstag: 19.05.1997 Spitzname: Jassi Eigenschaften: –wunderschöne Schrift –hat viele schöne Sommersprossen –BVB-Verrückte Berufsvorschlag: Tischlerin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Scott Ehigiator Geburtstag: 18.08.1997 Spitzname: Scotty Eigenschaften: –diskutiert gerne –rechthaberisch –kann alles, weil er schwarz ist Berufsvorschlag: Politiker Nach dem Milieu: Gymnasium Martinum

Jannis Franke Geburtstag: 25.11.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –antwortet auf englische Fragen öfters auf Deutsch –hat eine Bromaze mit Hannes –''er hat doch nur...'' Berufsvorschlag: Schauspieler Nach dem Milieu: Wirtschaftsschulen des Kreises Steinfurt


Elisa Goß Geburtstag: 15.02.1998 Spitzname: Else Eigenschaften: –redet sehr schnell –hat einen Zoo Zuhause –hatte einen 3 kg schweren Schlüsselbund Berufsvorschlag: Tierpflegerin Nach dem Milieu: Technische Schulen des Kreises Steinfurt

Jule Holländer Geburtstag: 23.05.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –Sanitöter –tut sich öfter weh –geht für andere Leute zum Kiosk Berufsvorschlag: Informatikerin Nach dem Milieu: Ausbildung zur PKA in der Apotheke

Hannes Hoppe Geburtstag: 14.01.1998 Spitzname: Jamal Eigenschaften: –lustigste Sprüche!!! –super schlau –kann einen Spagat Berufsvorschlag: Komiker Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck


Michel Imorde Geburtstag: 17.09.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –seit der 5. Klasse dieselbe Frisur –sagt zu jeder Hausaufgabe:'' Ich FandE (!) die Geschichte gut.'' –ist lieb Berufsvorschlag: Physiker Nach dem Milieu: Technische Schulen des Kreises Steinfurt

Pia-Sophie Kamp Geburtstag: 27.12.1997 Spitzname: Pia Eigenschaften: –kann gut malen –Directioner –kreatives Köpfchen Berufsvorschlag: Floristin Nach dem Milieu: Technische Schulen des Kreises Steinfurt

Lennard Kern Geburtstag: 23.07.1997 Spitzname: Lennyboy Eigenschaften: –hat immer Training –sehr verpeilt –schämt sich öfter Berufsvorschlag: Profihandballer Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Patrick Kontrup Geburtstag: 26.10.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –isst immer am Anfang der 2. Stunde –krasse Lache –vergisst zu Französisch immer seine Sachen Berufsvorschlag: Dolmetscher Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Hilal Mavruk Geburtstag: 12.01.1998 Spitzname: Pinky Eigenschaften: –Directioner –lacht über alles und jeden –mag keinen Döner Berufsvorschlag: Professioneller One Direction Fan Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine

Franziska Nosthoff Geburtstag: 10.10.1997 Spitzname: Franzi Eigenschaften: –ständig gibt es Fotos, auf denen sie isst –behauptet, dass schüchtern sei –braucht immer einen Ball Berufsvorschlag: Essenstesterin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck


Marvin Plagge Geburtstag: 21.08.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –isst viel und gerne –steht immer vorm Klingeln auf –holt sich immer Käsebrötchen in der Pause Berufsvorschlag: Jäger Nach dem Milieu: Hansa-Schule in Münster

Sophie Remmes Geburtstag: 18.08.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –hat eigentlich gar keine braunen Haare –Sanitöter –exterme Lache Berufsvorschlag: Tänzerin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Kristian Riddering Geburtstag: 17.02.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –hat eine Zauberhand –die Haare müssen immer sitzen –ist super nett Berufsvorschlag: Musiker Nach dem Milieu: Hansa-Schule in Münster


Chris Schomaker Geburtstag: 13.06.1998 Spitzname: Schoki Eigenschaften: –hat selten seine eigenen Sachen mit –wird von jedem getragen –kann gut malen Berufsvorschlag: Kampfhuhn-Ausbilder Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Aaron Schöneberg Geburtstag: 30.08.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –in Sport wird er immer als Katze bezeichnet –kann gut zeichnen –hat die besten Grimassen Berufsvorschlag: Grafikdesigner Nach dem Milieu: Technisches Gymnasium in Steinfurt

Ina Schoska Geburtstag: 28.08.1997 Spitzname: Lady Lachkrampf Eigenschaften: –Sanitöter –lacht über alles –versteht alles zweideutig Berufsvorschlag: Clown Nach dem Milieu: Wirtschaftsschulen des Kreises Steinfurt


Jennifer Wasiak Geburtstag: 13.01.1997 Spitzname: Jenny Eigenschaften: –älteste, aber kleinste der Klasse –hat ständig eine andere Haarfarben –sammelt Quietsche-Entchen Berufsvorschlag: Fotografin Nach dem Milieu: Wirtschaftsschulen des Kreises Steinfurt

Jonas Wilbrand Geburtstag: 29.07.1998 Spitzname: Willi Eigenschaften: –guckt oft Dokos –hat eine so laute Stimme, dass er nicht flüstern kann –weiß die Lösung, obwohl er nicht audpasst Berufsvorschlag: Moderator Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Zitate •

Frau Krühler: „Marvin Bourneeee?“ Klasse: „Das spricht man englisch aus. Marvins Vater kommt aus England!“ Frau Krühler zu Marvin B.: „Sprichst du Deutsch!?“ Das fragt sie, obwohl sie ihn vorher schon 2 Jahre im Unterricht hatte.

Hannes rechnet eine schwere Aufgabe aus und sagt: „Aus’m Kopf Bitches!“

Jonas kaut Kaugummi und soll seine Berichtigung nach vorne bringen. Frau Thomas: „Dann komm nach vorne. Und auf dem Weg spuckst du deine Berichtigung aus.“

Frau Thomas: „SEIT WANN werfen wir mit Stühlen!?“

Jannis Ausreden fangen immer mit „Ich hab doch nur…“ an.

Bei jeder Hausaufgabe, die vorgelesen wird, sagt Michel „Ich fandE (!) die Geschichte gut.“ Auch wenn es keine Geschichte war.

Frau Uphoff kurz vor der Fahrt nach Paris: „Und wenn einer von euch Alkohol trinkt, setz‘ ich euch in den Zug und ihr fahrt zurück!“ Patrick: „Und wenn wir alle was trinken? Fahren wir dann alle zusammen wieder zurück?“

Frau Thomas: „Du schläfst ja öfter in der Lernzeit…“ Marvin P.: „Gar nicht, erst 3 Mal!“

Frau Thomas: „Was heißt double glazing? Denkt an Glas.“ Patrick: „Klimaanlage?“

Jonas: „Ich hab die Mädchen doch nur leicht gewürgt.“

Frau Thomas: „Markiert den Text mit 3 Farben.“ Hannes: „Ich hab aber nur zwei.“ Frau Thomas: „Dann nimmst du als dritte Farbe einfach Blut.“ Hannes: „Aber nicht mein eigenes, oder?“

Frau Bosse-Plagge ermahnt Jonas und Chris. Jonas: „Hä? Was haben wir denn gemacht?“ Frau Bosse-Plagge: „Gefingert!“

Hannes zu Hilal: „Du bist keine richtige Türkin! Selbst meine Familie hat mehr Kinder als deine!“

Frau Thomas: „Fabiola? Zeugnisunterschrift?“ Fabiola: „Meine Eltern sind in London.“ Frau Thomas: „Hmm… Jonas, Zeugnis? Jonas: „Ja… Ähm… Meine Eltern sind in London.“


Hannes: „Frau Thomas? Hilal hat mich beleidigt!“ Frau Thomas genervt: „Beleidige zurück.'' Hannes ganz laut: „Fick dich selbst, Hilal!“

Philipp zu Elisa: „Hattest du irgendwann schon mal einen offenen Zopf?“

Franzi: „Frau Thomas? Darf ich mal eben draußen gucken, ob ich mein Fahrrad abgeschlossen habe? Ich finde den Schlüssel nicht.“ Frau Thomas: „Ja, lauf eben schnell.“ Franzi geht aus der Klasse Lennard: „Frau Thomas?“ Frau Thomas: „Lennard jetzt nicht!“ Lennard: „Aber Frau Thomas… Franzi und ich sind doch heute mit dem Auto gekommen.“

Herr Jülich: „Ich glaube, ich bin verrückt.“ Marvin P.: „Ja, glaube ich auch.“

Scott liest seine Hausaufgaben vor und Patrick fängt danach als einziger an zu klatschen. Frau Thomas: „Patrick, fass deine Taten in Worte.'' Patrick:“… Klatsch klatsch?!“

Fabiola will sagen: The brigde will be built. Sagt aber: “The Bitch will be built…” - ohne es zu merken.

Scott: „Nachts reibe ich mich manchmal mit Vaseline ein und tue so, als wäre ich eine Nacktschnecke.“

Marvin P.: „Die Stunde ist aber gleich vorbei...“ Frau Bosse-Plagge: „Gott sei Dank!“


Wusstet ihr schon, dass… •

… wir seit dem fünften Schuljahr den gleichen Klassenraum und die gleiche Klassenlehrerin haben?

… Herr Jülich ausgerechnet hat, wie lange Pias Haare gebraucht haben, um so lang zu werden, wie sie jetzt sind?

… Franzi jedes Jahr den neuen Raumplan an die Tür hängen muss, weil sie in der 7. Klasse den Müll des alten Raumplanes draußen liegen gelassen hat?

… bei Ina immer die besten Hauspartys steigen?

… Frau Sundermann die Jungs als grölende Elche bezeichnet?

… Jonas der Jüngste, aber der Größte unserer Klasse ist?

… Natalie ganz oft mit ihrer Schwester verwechselt wird?

… unsere Klasse grundsätzlich alles zweideutig versteht?

… Vivian mal eine Kokosnuss, einen Stoffpapageien und drei Kulturtaschen voll mit Schminke mit zur Schule gebracht hat?

… Lennard nur auf die Toilette gehen durfte, wenn er einen Kuchen backt?

… unsere Klasse sich immer vor freiwilligen Aufgaben drückt?

… Hannes uns in Hastings eine „Klassenmöwe“ fangen wollte?

… unsere Klasse bei Frau Krühler immer aus der Bibel abschreiben musste?

… Faysal mit einer Arschbombe ins Wasser gesprungen ist und gesagt hat, er sei ausgerutscht?

… wir zusammen mit der 10e in Münster zelten waren und Frau Uphoff nach diesem Ausflug gesagt hat, sie will nie wieder mit unserer Klasse zusammen einen Ausflug machen?

… Philipp dachte, Valentinstag heißt Valendienstag, nur weil er einmal auf einen Dienstag fiel?

… Fabiola in der 5. Klasse wütend aus dem Unterricht gerannt ist?


Auslandseinsatz 2013 Als während des Unterrichts die Pullover ankamen, konnte unserer Mission nichts mehr im Weg stehen. Alles war bereit. Wir hatten unsere Pullover, ein Motto und ein Ziel: die größte Insel Europas „erobern“. Operation „Auslandseinsatz“ konnte beginnen. Am Sonntagmorgen, dann endlich, um 6:30 Uhr trafen wir uns vor der Schule. Zum Abschied flossen zwar keine Tränen, trotzdem waren wir alle klitschnass. Auf das Wetter kann man sich nicht immer verlassen. Nach einer langen Busfahrt hatten wir das erste Etappenziel erreicht: Calais. Hier hieß es umsteigen. Mit der Fähre setzten wir Kurs auf Dover. Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung bis nach Hastings. Dort angekommen hieß es erst einmal warten. Recht schnell kamen auch schon die Gasteltern, bei denen wir die nächsten Tage verbringen sollten. Am nächsten Morgen wurde uns die Geschichte der ehemaligen Schmugglerhochburg mit einer Stadtführung etwas näher gebracht. Unsere Führerin glänzte nicht nur mit ihrem Wissen über die Stadt, sondern auch mit dem über die Bonbons, die es in den einzelnen Süßwarenläden gab. Sie warnte uns auch vor den zahlreichen Spielhallen, in denen wir vermutlich alle mehr Geld ließen, als uns eigentlich lieb war. Gegen Mittag hatten wir etwas Freizeit. Fast alle suchten den Burgerstand, welchen die Lehrer empfohlen hatten, auf und ließen sich von einem grandios zubereiteten Burger verzaubern. Ein wahrer Gaumenschmaus! Später ging es zu einer alten Schmugglerhöhle, in der wir viel über die Schmugglermethoden erfuhren. Einen Tag später ging es dann in die Hauptstadt. Dort machten wir eine Fahrt über die Themse. Die Tower Bridge grüßte uns mit ihren „geöffneten Flügeln“. Vorbei am Tower of London legten wir neben dem London Eye an. Von dort ging es in den Untergrund. Das erste Mal U-Bahn für die meisten von uns. Nach einiger Zeit und vielen: „Mind the Gap“s später waren wir am Ziel. Vor uns ragte die große Kuppel von Madame Tussauds in den Himmel. Drinnen erwarteten uns die Stars und Sternchen aus diesem und den letzten Jahrhunderten. Nachmittags ging es dann ins Museum, was einigen leider nicht so großen Spaß bereitete. Danach machten wir uns erschöpft auf zu den „Nadeln der Kleopatra“, wo die Busse auf uns warteten und uns zurück nach Hastings bringen sollten. Am Mittwoch ging es erneut nach London. Gruseln war angesagt, denn es ging ins „London Dungeon“, wo wir die schreckliche Vergangenheit von London am eigenen Leib erfahren durften. Wir waren unter anderem „Jack the Ripper“ auf der Spur und wurden bei einer Gerichtsverhandlung alle zum Tode verurteilt. Es hatten mehr oder weniger alle einen Riesenspaß, auch wenn hier und da ein paar Tränen kullerten. Den Rest des Tages konnten wir nach unseren Wünschen gestalten. Die meisten verbrachten ihren freien Tag mit Shoppen. Abends ging es dann mit dem Bus zurück nach Hastings. Am letzen Tag hieß es Koffer packen. Schweren Herzens, aber mit ein wenig


Vorfreunde auf die Heimat verabschiedeten wir uns recht herzlich von unseren Gasteltern und verstauten das Gepäck im Inneren der Busse. Doch es war erst morgens und wir hatten noch den ganzen Tag vor uns. Es war noch einmal eine Tour zum „Hastings Castle“ geplant. Dort sahen wir einen Film über William den Eroberer und die Schlacht bei Hastings. Danach machten wir Bekanntschaft mit Meeresbewohnern. Wir gingen ins Aquarium von Hastings, das im Vorraum einen Hurrikan-Simulator vorwies, der gleich ausprobiert wurde. Darin wurde einem Luft mit bis zu 118km/h um die Ohren gewirbelt. Den Rest des Tages konnten alle nach Lust und Laune verbringen. Einige verspielten ihre letzten Pfund in den Spielhallen, während andere am Strand lagen und die letzten Stunden auf der Insel genossen. Ehe man sich versah, saßen wir schon auf der Fähre zur Heimat mit schönen Erinnerungen an eine wunderbare Abschlussfahrt. Operation Auslandseinsatz war ein voller Erfolg!


Treppchen Wer denkt immer an Essen 1.Marvin P. 2.Franzi 3.Aaron

Klassenclown 1.Hannes 2.Jonas 3.Scott

Diskutierer 1.Scott 2.Fabiola 3.Jonas

Zusp채tkommer 1.Frau Bosse-Plagge 2.Herr J체lich 3.Hilal

Labertaschen 1.Chris 2.Jonas 3.Melina

Am verpeiltesten 1.Lennard 2.Philipp 3.Marvin P.


Streber 1.Hannes 2.Elisa 3.Philip

Lachflash 1.Hilal 2.Patrick 3.Ina


Lehrerzeunis Frau Thomas

Spaßfaktor

3

Tollpatschig

5

Erklärungsvermögen

1

Organisation

1

Coolness

2

Hilfsbereitschaft

2

Handschrift

3

Aggressivität

5

Schnelligkeit

3

Fairess

2

Verhalten bei Ausflügen

2

Verhalten im Unterricht

2

Verhältnis zur Klasse

2

Durchschnitt

2

Bemerkungen: –trägt viel von H+M –meistens gestreift –liebevolle Klassenlehrerin –sehr gut organisiert (vergisst nie nach einer Unterschrift oder Entschulgugung zu fragen) –Immer für einen Spaß zu haben –Frau Thomas beendet den Unterricht, nicht das Klingeln


Sprüche: –''I break togehter'' –''Ist doch Jacke wie Hose.'' –pP = persönliches Pech –''Ich bin immer noch für den Schnell-DNA-Test –''Seit wann...'' –''Ist mir Hupe.''


Frau Thomas schreibt der 10b Meine liebe 10b, unglaublich, wie die Zeit vergangen ist. Die vergangenen sechs Jahre sind auf höchstens drei zusammengeschrumpft! Aber wenn etwas gut ist und einem gefällt, vergeht die Zeit ja bekanntlich wie im Fluge. Als ihr im Schuljahr 2008 / 2009 an die GSS gekommen seid, wart ihr ein ziemlich wilder (Jungs) und schüchterner (Mädels) Haufen. Die Schüchternheit hattet ihr schnell abgelegt, der Rest hat sich nicht wirklich geändert… Ihr wart 26 Schülerinnen und Schüler – so wie heute – und 23 sind von der Stammtruppe immer noch dabei, was mich wirklich stolz macht: Never change a winning team! Ich erinnere mich gerne an die vielen Dinge, die wir gemacht haben, die nicht direkt mit Unterricht zu tun hatten: diverse Ausflüge wie z.B. in den Ketteler Hof, Eislaufen, Schlittenfahren, Radtouren an die Ems oder nach Münster mit Übernachtung (Das Aufbauen der Zelte zum Schlafen hättet ihr euch eigentlich sparen können, so wenig, wie ihr geschlafen habt!), die Klassenfahrt nach Norderney, Be smart-don’t start Partys, eine Radtour mit den Eltern und vieles mehr. Die Krönung war natürlich die gelungene Abschlussfahrt nach England. Manche Dinge haben sich seit der fünften Klasse auch nicht geändert. Schon damals liebten es die Jungen, in der Klasse Fußball zu spielen und dieser Leidenschaft gehen sie auch heute noch nach – wenn sie denn einen Ball haben. Die Mädchen hocken dann damals wie heute in einer Ecke und versuchen sich zu schützen… Obwohl ich euch von Anfang an „gezwungen“ habe, immer neben einer Person des anderen Geschlechts zu sitzen, seid ihr heute in den Pausen immer noch „getrennt“ und hängt – zumindest im Klassenraum - nur in gleichgeschlechtlichen Gruppen rum und findet Jungs bzw. Mädels „doof“. Allerdings kann ich verstehen, dass die Mädchen keine Lust haben, sich mit den Jungen über den Boden zu wälzen, was diese immer noch tun . Auch wenn der ein oder andere mal frech war, so herrschte immer ein nettes Klima in der Klasse. Ihr habt euch unterstützt und ermutigt, wenn jemand nicht weiter wusste und alle wurden mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert. Man konnte gut mit euch arbeiten und wir haben sehr viel gelacht. Manchmal bin ich allerdings auch verzweifelt, weil der ein oder andere Stuhl flog, der Schrank in die Brüche ging oder die Herrschaften auf dem Vordach übers Eis schlittern mussten. Aber wenn es drauf ankam, wusste ich immer, dass ich mich auf euch verlassen kann. Schön war es auch immer, dass sich Freiwillige fanden, um etwas für die Klasse zu organisieren. Wir haben oft gefrühstückt, jedes Jahr eine Weihnachtsfeier gemacht, die liebevoll gestaltet war (Schade, dass nach der fünften Klasse die Musikbeiträge nachließen) Auch an der Weihnachtsbaum-Tradition habt ihr festgehalten, wenn gleich die Zeitspanne, bis er dann endlich geschmückt war, doch immer größer wurde. (Ein grüner Baum hat auch etwas) Unvergesslich bleibt dabei natürlich auch mein bestes Weihnachtsgeschenk aller Zeiten: der Buzzer! Was ich allerdings immer etwas schade fand, war die Tatsache, dass ihr oft angeschoben werden musstet, wenn es darum ging, sich für etwas freiwillig zu


engagieren. Betretenes Schweigen und Hypnotisieren der Tische war dann keine Seltenheit, wenn zusätzliche Arbeit auf euch zukam. Letztendlich haben sich dann aber doch immer (die gleichen!) bereit erklärt, zu helfen. Sicherlich war der tägliche Schulalltag nicht ohne Ecken und Kanten, schließlich seid ihr das nicht und ich natürlich auch nicht. Insgesamt bin ich sehr dankbar, dass ich euch sechs Jahre habe unterrichten dürfen und blicke heute auf eine gute Zeit mit euch zurück. So kommt bei mir durchaus Wehmut auf, wenn ich euch jetzt gehen lasse und ich werde euch wirklich vermissen. Ich wünsche euch, dass ihr so aufgeschlossen, mitteilsam (), sozial und authentisch bleibt. Für euren weiteren Lebensweg wünsche ich euch alles erdenklich Gute, Glück und Erfolg! Aber was ist Glück überhaupt? Glück ist, ein Ziel zu haben und an neuen Aufgaben und Herausforderungen zu wachsen. Ich freue mich schon auf unser erstes Klassentreffen! Eure Klassenlehrerin Chantal Thomas


Herr Schäfer schreibt der 10b Liebe 10b, ich soll etwas für die Abschlusszeitung schreiben. Na gut. Zu erst hatte ich nur die evangelischen Kinder des Jahrgangs. Es waren nicht so viele Kinder. Dann hatten wir ab dem 9. Jahrgang gemeinsamen Religionsunterricht. Nachdem wir uns aneinander gewöhnt hatten, lief es gut im Unterricht. Ich bin immer gerne in eure Klasse gegangen und hoffe ihr habt vieles über die christliche Religion gelernt. Mir war es aber auch immer ein Anliegen, das ihr vom christlichen Glauben etwas mitnehmen könnt. Alles Gute und Gottes Segen wünscht euch Herbert Schäfer


10c


Leoni Ahmann Geburtsdatum: 09.09.1997 Spitzname: Kleo Eigenschaften: –selbstbewusst –sprachbegabt –hat keine angst, ihr Meinung zu sagen –Einserkandidatin Berufsvorschlag: Dolmetscherin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Lisa Baumann Geburtsdatum: 11.09.1997 Spitzname: easy Eigenschaften: –Klassenmama –hilfsbereit –verrückt –denkt immer zweideutig –man kann ihr alles anvertrauen Berufsvorschlag: Politikerin Nach dem Milieu: Hildegardis Schule Münster

Laura Bertels Geburtsdatum: 03.02.1998 Spitzname: Lauri Eigenschaften: –liebt Sport –ruhig –hilfsbereit –schlau Berufsvorschlag: Professorin Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Hannah Börgel Geburtsdatum: 23.01.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –Organisationstalent –Mathe-Ass –selbstbewusst –immer pünktlich Berufsvorschlag: Organisatorin für alles Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Birte Brune Geburtsdatum: 21.05.1998 Spitzname: / Eigenschaften –'' Hääää? Verstehe ich nicht'' –immer einen Dutt –''Mathe-Ass'' –Handysüchtig –sitzt immer neben Carla Berufsvorschlag: Nageldesignerin mit Niveau Nach dem Milieu: Ausbildung zur Zahnmedizinnischenfachangestellten

Pia Dömer Geburtsdatum: 21.10.1997 Spitzname: Pio Eigenschaften: –immer am frieren –Fußball –hilfsbereit –Hauptsache Kekse Berufsvorschlag: Fußballerin Nach dem Milieu: Ausbildung zur Tierpflegerin


Jana Ellertmann Geburtsdatum: 13.06.1997 Spitzname: Janna-Berta Eigenschaften: –stur und direkt –immer mit Bea am labern –süß (hat Elfenohren) –hilfsbereit –intelligent Berufsvorschlag: Tierpflegerin Nach dem Milieu: Ausbildung zur Chemilaborantin

Jouline Gronotte-Claaßen Geburtsdatum: 19.11.1997 Spitzname: Jo Eigenschaften: –Hauptsache Haarspray –Chillerin –selbstbewusst –lacht viel Berufsvorschlag: Paparazzi Nach dem Milieu: Adolph Kolping Berufskolleg Münster

Johann Haase Geburtsdatum: 13.12.1997 Spitzname: Bubi Eigenschaften: –immer zu spät –faul –Hauptsache Naschen –trinkt gerne n' Pils –Hollinger Gettokind Berufskolleg: Frührentner Nach dem Milieu: Ausbildung zum Elektroniker


Patrick Klein Geburtsdatum: 07.10.1997 Spitzname: Perry Eigenschaften: –nett –bisschen verpeilt –kann gut zeichnen und sprayen Berufsvorschlag: Bettenverkäufer Nach dem Milieu: Private Handelsschule Middendorf

Carla Kollmann Geburtsdatum: 20.05.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –stylisch –blond-blonder-Carla –Labertasche –''Hä, nein?!'' Berufsvorschlag: Shopping-Queen Nach dem Milieu: Technisches Gymnasium Steinfurt

Beáta Králiková Geburtsdatum: 28.03.1996 Spitzname: Bea- Bärchen Eigenschaften: –lieb –verpeilt –crazy –hilfsbereit –lacht viel Berufsvorschlag: Deutsche Nach dem Milieu: Hildegardis Schule in Münster


Luca Marwinsky Geburtsdatum: 15.09.1997 Spitzname: Marwinsky Eigenschaften: –rafft gar nichts –immer guten Spruch auf Lager –lacht viel zu laut Berufsvorschlag: Diktator Nach dem Milieu: Ausbildung zum Metallbauer

David Pereira Geburtsdatum: 04.11.1996 Spitzname: Känäk Eigenschaften: –kommt von allem gut davon –drang zu Körperkontakt –Weltoffen –fulltimezocker Berufsvorschlag. Pfandflaschensammler Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Annika Peters Geburtsdatum: 10.07.1997 Spitzname: Bernhard Eigenschaften: –Feuerwehrfrau –ist für alle da –Ballermann vs. Après-Ski –wird beim Lachflash knallrot –singt gerne und überall Berufsvorschlag: Schlagerqueen Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Hannes Rehr Geburtsdatum: 02.01.1998 Spitzname: Hansi Eigenschaften: –diskutiert gerne –macht seine Haare im Unterricht –Schützenbruder –Schlagergott –Hauptsache Haarwachs Berufsvorschlag: Anwalt Nach dem Milieu: HöHa Rheine

Chris Reinermann Geburtsdatum: 27.04.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –hat immer ein Brötchen dabei –rauft sich gerne –Riese –gibt Geräusche von sich –Meister im Taschentuchverbrauch Berufsvorschlag: Bademeister Nach dem Milieu: Ausbildung zum Mechatroniker

Natalia Schwering Geburtsdatum: 21.10.1995 Spitzname: Nata Eigenschaften: –nett –hilfsbereit –verpeilte Sprüche –immer ein offenes Ohr für jemanden Berufsvorschlag: Sekreterin Nach dem Milieu: Wirtschaftsschule Steinfurt


Arne Segers Geburtsdatum: 26.01.1998 Spitzname: Heino Eigenschaften: –verbessert gerne Leute –leichter Angeber –Mittelalter forever Berufsvorschlag: Heino Nach dem Milieu:

Niclas Tenberg Geburtsdatum: 08.04.1998 Spitzname: Teddybär Eigenschaften: –ruhig –nett –verpeilt Berufsvorschlag: Teddybär Nach dem Milieu: Josef Pieper Schule Rheine

Jan Vehoff Geburtsdatum: 24.09.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –Norwegen forever –Herr der Ringe Freak –ruhig –''Hammer'' Aussprache in Englisch –unser Klassenraumautor Berufsvorschlag: Autor Nach dem Milieu: Josef Pieper Schule in Rheine


Lasse Wegamann Geburtsdatum: 07.09.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –Künstler –zockt im Unterricht –Perfektionist –schreibt sehr langsam Berufsvorschlag: Bauer Nach dem Milieu: Ausbildung zum Werkzeugtechniker

Luisa Winters Geburtsdatum: 07.11.1997 Spitzname: Mrs. Bieber Eigenschaften: –sportlich –lebt fürs Tanzen –hilfsbereit –manchmal ein kleiner Trottel –J.B. Vergötterin Berufsvorschlag: Bundeskanzlerin Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Zitate 10c •

Hannes beschwert sich bei Frau Thoma, da diese in immer dissen würde. Daraufhin verteidigt sich Frau Thoma:''Wenn ich dich mal so richtig dissen würde, dann bräuchtest du zum Erdbeeren pflücken eine Leiter.''

Im Kunst Unterricht fragt Frau Stegtmeyer Luca:''Wo ist deine Banane?'' Daraufhin erwidert Luca: ''In meiner Hose!''

Frau Gabriel ermahnt Chris, das Brötchen nicht im Unterricht zu essen. Chris darauf ganz aufgeregt:''Erstens ist das ein Knoppers und zweitens werde ich doch wohl nochmal kurz von meinem Knoppers abbeißen.''

Beim experimentieren in Physik. Das Rad von Bea's Generator lässt sich nicht drehen. Bea:''Herr Kässens, können Sie mir mal einen drehen?''

Lukas im Unterricht:''Ho man! Ich werd' die ganze Zeit von irgendwem abgeworfen.'' Leoni:''Tja, da hat dir wohl jemand dein Gehirn hinterher geworfen.''

Annika steht mitten im Matheunterricht auf und geht zur Tür. Herr Kässens:''Wo gehst du denn jetzt hin?'' Luisa:''Die muss blaaaaaaasen.''

Frau Holthaus im Biounterricht:''Was macht man, wenn euer Finger abfällt?'' Lukas:''Wegrennen!!!''

Lukas in Sexualkunde:''Muss man das Seil vom Tampon eigentlich um die Unterhose Wickeln?''

Leoni singt im Unterricht:''I wanna fuck you in the ass, ass, ass, ass...''

Im Englischunterricht. Frau Lechtenbörger:''Whatever...'' Die Klasse:''Bye, bye. Ich fühle mich so frei, frei...''

Bea liest einen Text in Deutsch, indem das Word Analphabetismus vorkommt. Sie ließt:''ANALphabetismus.''

Herr Grabowski fragt:''Wer ist für Kinderarbeit in Indien?'' Bea:''Ich!'' Alle Lachen... Bea: ''Nein! Ich meine den Film!''

Herr Kässens zum Thema Bierzeitung:''Kann das mit dem Pudding raus?'' Klasse:''Nein!'' Herr Kässens:''Dann das mit der Handtasch...'' Klasse:''Nein!'' Herr Kässens:''Das ist aber keine Hantasche!!! Das ist doch nur so'n Beutel'' Annika:''Ein Männerbeutel''

In der Religionsstunde bei Frau Heitkönig. Birte zu Annika:''Ey Annika. Wie spät ist es?'' Annika durch die ganze Klasse:''Gleich neun Uhr.'' Birte:''Scheiße, Kik macht gleich zu!'' Darauf hin rennt die ganze Klasse auf den Flur. Später gab es von Frau Heitkönig Lob.


Im Religionsunterricht bei Frau Heitkönig. Bea:''Frau Heitkönig, waren Sie beim Friseur?'' Frau Heitkönig:''Nein, warum?'' Bea:''Sind Sie sich sicher?'' Frau Heitkönig:''Ja, ich war nicht beim Friseur.'' Fünf min. später... Bea:''Frau Heitkönig, waren Sie echt nicht beim Friseur?''

Herr Kässens hat alle Zitate und ''Wusstet ihr schon...'' gelesen und meint:''Ich habe keine Wilde Hilde Zuhause. Das ist eine Flotte Lotte.'' Klasse:''Ihr Problem...''

Frau Gabriel: Johann, hast du etwa immer noch dein Sport T-Shirt an Johann: ''Ähm... JA... '' Frau Gabriel: ''Du Ferkel! ''

Frau Lechtenbörger:''Johann, how do you keep a conversation going?'' Johann:''What´s your favorite colour?''

Hannes:''Herr Kässens, kann ich Toilettenschlüssel?'' Herr Kässens:''Formuliere deine Frage mal anders!'' Hannes:''Darf ich rauchen gehen?'' Herr Kässens:''Aber klar doch.''


Wusstet ihr schon, dass... •

… David sich im Biounterricht so über eine ''1'' gefreut hat, dass er aufsprang und dabei den Stuhl kaputt gemacht hat.?

… Frau Thoma Arne nicht in den Klassenraum gelassen hat, da er sowohl den Toilettenschlüssel als auch den Klassenraumschlüssel hatte. Doch Arne war total überfordert und fing vor der Tür an zu weinen?

… Lisa im Wattenmeer (Klassenfahrt Klasse 6) auf den Hintern gefallen ist und noch drei weitere Leute mitriss, als wir eine Führung gemacht haben. Da ihre Füße im Watt steckten, konnte sie nichts anderes machen, als hinfallen?

• •

… Herr Kässens alle ''Teppichfliesen'' nennt? … wir zu Weihnachten mit sieben Waffeleisen die ganze Schule lahm gelegt haben? … Herr Kässens Zuhause eine ''Wilde Hilde'' hat?

… Herr Kässens eine ''Männerhandtasche'' von seiner Frau bekommen hat, damit er nicht immer alle Dinge irgendwo vergisst. Doch jetzt vergisst er die Handtasche?

… Herr Kässens sich in der Mensa Pudding über den Salat kippt. Notgedrungen musste er den Mist essen?

… Murat sich in der 5. Klasse mal verlaufen hat und erst nach 30 min. die Klasse fand?

… Arne auf der Klassenfahrt in der 10. aussah wir Heino?

… Herr Klos in der 5. Klasse mit der Faust einen Abdruck in den Schrank geschlagen hat?

… Herr Kässens, für seinen geliebten Computer, Strom von der Schule klaut? Aber pssst...

… Herr Kässens von seiner Frau Computer Verbot bekommt?

… Luca Chris mit einem Besenstiel in der fünf min. Pause ein Stück seiner Zähne rausgeschlagen hat?

… Leoni vor jeder Arbeit und jedem Test sagt, dass sie das nicht kann und trotzdem eine gute Note schreibt?

… Hannes immer und dauernd mit den Lehrern diskutiert?


… Max und Herr Endemann Erzfeinde sind und jede Englischstunde diskutiert haben? So vergingen jeder Stunde 10-20min.

… David von dem Kapitän auf Klassenfahrt in den Arsch getreten wurde?

… Herr Kässens zu Anfang jeder Stunde in unsere Klasse kommt und behauptet er jetzt bei uns Unterricht hätte?

… Frau Krühler bei uns in der Klasse hinter dem Klassenbuch eingeschlafen ist?

… Leoni und Birte bei Frau Lechtenbörger in der Lernzeit fürs Stadt-LandFluss spielen einen Eintrag bekommen haben?

… Johann immer zur ersten Stunde bei Frau Gabriel zu spät kommt?

… Herr Grabowski einen ausgeprägten Sinn fürs gestikulieren hat?

… keine Lehrerin mit uns auf Klassenfahrt fahren wollte und wir deswegen Frau Kuhl aus ihrem Ruhestand geholt haben.?

… Lasse im Unterricht mit dem Handy zockt?

… Frau Rave im Unterricht Kreise auf den Boden malt. Wenn du kippelst musst du dich dort reinstellen und darfst ''deinen'' Kreis auf gar keinen Fall verlassen?

… Luca in der 7. Klasse einen Fünftklässler eingebuddelt hat?

… Max suspendiert wurde und danach einen weiteren Eintrag ins Klassenbuch bekommen hat, wo drin stand:''Max wird suspendiert und freut sich über eine extra Tag Urlaub.''?

… Hannes Lieblingsword ''Stigmatisierung'' ist?

… Luca sich hat entlassen lassen, um Zuhause in Ruhe auf Toilette zu gehen?

• • •

… wir in sechs Jahren GSS vier Klassenlehrer hatten? … David immer (un)gesunde Sachen mit zur Schule für sein Frühstück nimmt? Beliebt sind Cola, Skittles und Pizza.


Klassenfahrt 10C - Ijsselmeer Am 9.09.2013 fuhren wir mit dem Bus nach Harlingen, dort durften wir im Aldi einkaufen. Danach suchten wir unser Schiff und packten es voll mit unserem Kram. Jeder durfte seine Taschen selber schleppen, es gab keine Gentlemans. Naja nach der Einführung, der ersten Segelbegriffe von unserm Skipper Pascal, der leicht „High“ zu sein schien, machten wir uns auf dem Weg aufs Meer. Die meisten saßen an Deck als wir ablegten. Nachdem wir den Harfen verlassen hatten, setzten wir Segel. Unsere erste gemeinsame Aufgabe war das erste Segel auszupacken und dann per Seilziehen zu hissen. Dabei gab es eine Art Wettbewerb da die Jungen und Mädchen verschiedene Seile ziehen mussten. Das Verfahren wiederholten wir bis alle 5 Segel oben waren. Dies alles war eine tolle und interessante Erfahrung. Nach dem die Arbeit getan war, machte jeder etwas anderes, man konnte im Aufenthaltsraum Karten spielen, auf Deck die See genießen oder ein bisschen in den Zimmer chillen. Irgendwann trafen wir im Hafen von Terscheling ein. Dort durften wir die Stadt erkunden und einkaufen gehen. Doch da war nichts los. Nachdem jeder das Schiff wiedergefunden hatte, machten die Auserwählten das Abendessen und danach feierten wir Leoni’s Geburtstag. Dazu schmückten wir den Saal und schalteten die Anlage des Schiffes ein, also eine richtig gelungene Feier. So ließen wir den Abend ausklingen. Nach der ersten Nacht auf einem Segelschiff, lag der Alltag vor uns. Wir frühstückten und alle erledigten ihre Aufgaben, dazu gehörte Tisch abräumen& spülen, Dusche& Toiletten putzen, und sich für die alltäglichen Dinge aufhübschen. Gegen 10Uhr verließen wir den Hafen und segelten für mehrere Stunden bei dem schlechtesten Wetter aller Zeiten auf dem Meer herum. Das Arbeiten auf dem Schiff war kalt und nass. Ich glaube ja, dass jeder bis auf das Höschen nass war. Wir mussten um 16Uhr bei der Insel Texel vor Anker gehen, weil es mit Windstärke 8 zu stürmisch auf dem Meer gewesen wäre. Also verbrachten wir unsern zweiten Abend auf einer Insel die nichts hatte, keine Innenstadt und nur ein Supermarkt, der 20min Fußmarsch entfernt lag. Wer das in Kauf nahm, wurde nochmal so richtig nass. Dort verbrachten wir den Abend mit chillen und Karten spielen. Der nächste Morgen war normal, es ging alles nach Plan und das Wetter war auch besser, also verließen wir den Hafen um 10Uhr. Wir schipperten auf dem Meer herum und legten irgendwann in Medemblik an. Das war eine der schönsten Städte auf der Tour, dort konnte man ein bisschen shoppen gehen und die Landschaft genießen. Wir saßen auch noch lange auf dem nahgelegenen Spielplatz und der Parkanlage herum, dabei probierten manche ihre neu erworbenen Einkäufe aus. Abends feierten wir den Geburtstag von Lisa und ließen den Tag vergehen. Der nächste Morgen war schon fast Routine, wir erledigten schnell und präzise unsere Aufgaben und liefen aus dem Harfen aus. Dann hissten wir, wie immer die Segel und erfuhren, dass wir an dem Tag bis aufs Ijsselmeer segeln würden. Das war eigentlich kein Problem, doch um durch die Schleusen zu


gelangen mussten wir zweimal die Segel auf und ablassen. Dabei merkte man wie viele faule Schüler in der Klasse waren, da manche anfingen zu streiken. Doch als alles erledigt war, konnte jeder wieder chillen und machen wozu er Lust hatte. An dem Nachmittag erreichten wir Makkum. Dort gab es eine etwas größer Innenstadt in der wir später alle Pizza essen waren, sogar mit Pascal und dem Kapitän Andrees. Dann genossen wir unseren letzten Abend. Am letzten Morgen unserer Reise, mussten die Mädchen unter Deck klar Schiff machen und die Jungen das komplette Deck schrubben. Nachdem dann alle Erwachsenen zufrieden mit der Sauberkeit des Schiffes waren, machten wir uns das letzte Mal auf aufs Meer. Wir genossen die Seeluft und alle saßen zusammen draußen, aßen ungekochte Nudeln und alles was wir sonst noch an Lebensmittel übrig hatten. Kurz vor Harlingen battleten wir uns mit einem Schiff das versuchte uns zu überholen und lagen irgendwann gleichauf. Eine gute Chance, den anderen Schülern zu winken. Dann im Harfen angekommen räumten wir das Schiff aus, verfrachteten unser Gepäck in den Bus und verabschiedeten uns vom Kapitän und Pascal. Nachdem das alles erledigt war traten wir die Heimreise an. Ich glaube, ich kann für die gesamte Klasse sprechen, wenn ich sage, dass dies eine hammermäßige Klassenfahrt war. Außerdem bedanken wir uns bei dem Skipper und dem Kapitän und ganz besonders bei unseren wertvollen Begleitern, Herr Kässens und Frau Kuhl. Mit Ihnen hat diese Klassenfahrt viel Spaß gemacht.


Treppchen Zuspätkommer 1.Bubi 2.Luca 3.Lasse

Diskutierer 1.Hannes 2.Hannah 3.Bubi

Labertaschen 1.Bea 2.Hannes 3.David

Hausaufgabenvergesser 1.Niclas 2.Bubi 3.Luca

Nichtsversteher 1.Birte 2.Luca 3.Pia

Ăœbermutter 1.Lisa 2.Hannah 3.Jana


Chiller 1.Bubi 2.Patrick 3.Lasse

Toilettengänger 1.Leoni 2.Jouline 3.Natalia

KlugscheiĂ&#x;er 1.Hannah 2.David 3.Jouline


Lehrerzeugnis Herr Kässens

Spaßfaktor

2

Tollpatschigkeit

3

Erklärungsvermögen

2

Organisation

3

Coolness

1

Hilfsbereitschaft

2

Handschrift

3

Fairness

2

Verhalten bei Ausflügen

1

Verhalten im Unterricht

2

Verhältnis zur Klasse

1

Durchschnitt

2

Bemerkung: Er ist ein liebenswerter Klassenlehrer und immer für einen Spaß zu haben. Egal wohin er geht, es ist immer ein USB-Stick vorhanden. Er schiebt liebend gern seine Unordnung auf andere und sein Computer ist ihm heilig.


Herr Kässens schreibt der 10c Erlebnisse mit der 10c First Contact Mein erster Kontakt zur heutigen 10c war am 02. Februar 2010; damals noch 6c und mit einer größeren Besetzung. ''Was für ein angenehmes Völkchen'', dachte ich noch so bei mir, als ich meinen Blick durch die Tischreihen wandern ließ. Hätte ich bloß damals schon gewusst, was da auf mich zukommt............. Der erste Wandertag Da im Februar Wandertage anstanden und ich als neuer Klassenlehrer meine Mannschaft näher kennenlernen wollte, planten wir eine Fahrt zur Eishalle Münster. Dieser Wandertag sollte ein Menetekel für die nächsten vier Jahre sein, wie sich herausstellte. An einem schönen kalten Februar morgen trafen wir uns am Bahnhof in Emsdetten. Während wir auf den Zug warteten, musste ich einigen Herrschaften erklären, warum es günstiger sei, auf dem Bahnsteig zu warten, als mitten auf dem Gleisbett! Nach einer aufregenden und hektischen Ausführung bezüglich Masse einer Lokomotive und Masse eines kleinen Schülers, bequemte man sich auf den Bahnsteig. Auf diese Weise musste ich feststellen, dass man sich gerne seine eigene Regeln schuf und die Grenzen des Möglichen austestete – welches sich in den nächsten vier Jahren nicht wirklich ändern sollte. In Münster angekommen ging es Zwischenfalls frei und entschlossenen Schrittes zur Eishalle. Zwischenfalls frei bis zur ersten Ampel. Dem Großteil der 6c war bekannt, dass ''Rot'' ''Stopp'' ''Halt'' bedeutet und ''Grün'' ''freie Fahrt'' ''gehen''. Nicht so einigen Jungen der 6c. Sie nutzen eine Verkehrslücke und huschten bei Rot über die Fahrbahn. Nun musst ich ein zweites Mal eine hektischen und aufregenden Ausführung bezüglich Masse und Geschwindigkeit eines Verkehrsmittels im Vergleich zur Masse einen kleinen Schülers halten; gefolgt von einer Androhung während des Besuches der Eishalle die Strafbank zu besetzten. Vollzählig in der Eishalle eingetroffen, erhielten die Schülerinnen und Schüler Schlittschuhe in ihrer jeweiligen Größe. Nachdem die gesamte Klasse auf der Eisfläche war, dauerte es nicht lange und es meldete sich das Eishallenpersonal via Lautsprecher an meine ''süße'' neue 6c. Wie bereits zuvor am Bahnhof und an der Ampel, beliebte es einigen Herrschaften sich ihre eigenen Regeln zu erstellen. Diese kollidierten allerdings mit den Regeln des Eishallenpersonal, welches darauf bestand, dass grundsätzlich nicht gegen die Fahrtrichtung zu kaufen sei. Es erfolgten ein, zwei, drei freundliche aber bestimmte Aufforderungen, das Laufen entgegengesetzt der Fahrtrichtung zu unterlassen. Auch energische Zurufe des neuen Klassenlehrers wollte man nicht befolgen. So kam es, wie es kommen musste. Der Hausherr forderte die Klasse 6c dazu auf, die Eisfläche zu räumen, die Schlittschuhe am Empfang abzugeben und die


Eishalle zu verlassen. So musste die gesamte Klasse für das Fehlverhalten einiger wenige herhalten und die Konsequenzen ziehen. Ich war daraufhin etwas angesäuert und frustriert, weil mir so etwas mit einer Klasse noch nie passiert war. Was für einen Haufen habe ich da bloß übernommen, schoss es mir durch den Kopf. Die weiteren Jahre In den folgenden Jahren rauften wir uns zusammen, sodass jeder die Grenzen des anderen mal mehr, mal weniger akzeptierte. Allerdings bedurfte es einiges an Beharrlichkeit, mein Team über die Wichtigkeit von Mathematik und deren Problemlösungsstrategien, sowie Physik und ihrer Anwendungsgebiete zu überzeugen. Streckenweise wurden die schönen und Gehirn anregenden Aufgäbelchen nur mit Widerwillen akzeptiert. Jedoch zeigte sich hier auch, dass es durchaus einige Gehirnakrobaten gab, die jeden Aufgabe zu knacken wussten. Man musste nur ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten. In der Pubertät werden ja, so sind sich Hirnforscher einig, die Gehirne der Heranwachsenden neu strukturiert; sie werde sozusagen quasi resettet und neu programmiert. In dieser Zeit zog mein Team ganz besonders gerne an meinen Nerven, fand große Freude mich zu ärgern und er ergab sich der ein oder andere zweideutige Dialog, die einen sprachlos machen konnte, so wie der folgende hier: ICH:''Wo ist eigentlich Annika?'' Luisa:''Die ist beim Blasen'' Ich:''???????????????????????????????????????????????????????????????????''

Ich stand etwas sprachlos vor der Klasse, die meine Hilflosigkeit sichtlich genoss. Es dauerte etwas, bis ich mich wieder sortierte und mir viel ein, dass Annika in der Big-Band die Klarinette spielte – Ein Blasinstrument, in das man ja bekanntlich rein pustet – OK, warum sollte man das auch so sagen, wenn man auch weniger Worte benutzen kann. Eine weitere schöne Geschichte ist die eines, durchaus technisch visierten, Schülers, der für jeden Schabernack zu haben ist. Besagter Schüler, nennen


wir ihn hier anonymisiert Jonathan, verbrauchte seine Freizeit damit, sich mit einem Scooter fortzubewegen. Nein,nein, kein motorisiertes cooles Zweirad, sondern mit so einem hier:

Eigentlich entwickelt, um die Mobilität älterer und gehbehinderter Mitmenschen zu erhöhen, eignet er sich auch ganz hervorragend dazu, einen 15 jährigen mit eine V+ und Hund an der Leine durch die Feldwege des Emsdettener Venns zu bugsieren. Da so ein Scooter laut Datenblatt nur eine max. zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h hat, wird die Fortzubewegen auf Dauer doch recht langweilig – im nüchternen Zustand -. Es muss etwas schnelleres her – ein Auto-. Allerdings sind Jonathans finanzielle Mittel nicht ausrechnend für die Beschaffung eines solchen. Was ist zu tun? Man überzeuge einen gleichgesinnten, nennen wir ihn hier anonymisiert Davidoff, lege das Geld zusammen und kaufe sich via Mobile.de einen alten Acker-PKW. Gesagt, getan. Jonathan und Davidoff beschafften einen Acker-PKW und düsen über die Nebenwege des Emsdettener Venns. Führerscheine sind eh überbewertet. Bis zu dem Zeitpunkt, als zwei vermeintliche ''Förster'' in einem blau-silbernen ''Förster-Auto'' hinter dem Acker-PKW auftauchten......................... All die wenigen unschönen und vielen schönen Erlebnisse, zu denen auch die Klassenfahrt und die Kanu-Tour zählten, hier aufzuzählen, wäre zu umfassend. Ich habe eh schon viel zu viel Platz verbraucht. Ich möchte mich an dieser Stelle von ''meiner 10c'' verabschieden und wünsche euch alles Gute für die Zukunft. Vielleicht trifft man sich ja mal wieder, nebenstehend an einer Ampel im Auto............. mit Führerschein. Euer Klassenlehrer J. Kässens


Frau Lechtenbörger schreibt der 10c Lechtis persönliche High- und Lowlights mit der 10c Jetzt bin ich doch glatt verpflichtet worden, einen Text über mein Leben mit der 10c zu schreiben, obwohl meine Zeit mit der 10c aktuell (6.1.14) noch auf Hochtouren läuft und ein Highlight das nächste jagt. Erst in meiner letzten Stunde vor Weihnachten durfte sich meine Nase mit Alkoholgerüchen hinten aus der Ecke rechts auseinandersetzten. Auf meine interessierte Anfrage hin musste ich mir kreative Geschichten anhören, die ja durchaus auf Potential schließen lassen, aber dennoch erstunken und erlogen waren. Aber mal ganz von vorne! Wenn ihr das lest, dann haben wir es fast vier Jahre miteinander ausgehalten. Jetzt darf ich ehrlich sein: nach der 8. Klasse habe ich mir gewünscht (sogar schriftlich eingereicht) Euch zu behalten. Von der 7. Klasse möchte ich gar nicht mehr reden, denn jeder zweite Satz begann mit: ''aber Herr Klos...'' Es mag zwar sein, dass Herr Klos... (whatever), aber ich bin Frau L. Und mache das wie Frau L. und nicht wie Herr K. Bin ja kein Klon. Überraschenderweise hattet ihr Euren Kindheitshelden in der 9. Klasse vergessen und wechseltet zu innovativen Sprüchen wie: ''Aber bei Herr Kässens/ aber in der 10d/ aber bei Frau Gabriel...'' Sehr beeindruckend... Im Vorfeld gaben mir die Redakteurinnen dieser Zeitung dein Tipp, dass ich doch schreiben könnte, was ich an der 10c vermissen werde und was nicht. Gute Idee! Fangen wir doch mit der Negativliste an: •Ich vermisse garantiert keine Diskussionen, warum der Lehrer zu spät kommen darf, aber der bedauernswerte Schüler nicht. Hallo? Besprecht das ruhig mal mit Eurem neuen Chef! •Auch auf die Handschriften von etwa vier (!!!!) Schülern kann ich getrost verzichten. Ich musste doch tatsächlich in einer Klassenarbeit den ganzen Text durchstreichen, weil ich es einfach nicht lesen konnte. Fürs Raten werde ich schließlich nicht bezahlt. •Das unterschiedliche Arbeitstempo gehört auch definitiv in die Kategorie 'Lass mich es bitte schnell vergessen'. Nach 10 Minuten gab es immer noch zwei bis drei Jungen (ich bin mal gehässig: J., C., M.,), die noch nach ihren Sachen suchten oder vor sich hin dösten, während die ersten die Aufgaben bereits fein säuberlich erledigt hatten. Kommen wir lieber zu den Dingen, die ich sehr zu schätzen wusste und dementsprechend vermissen werde: •Super fand/finde ich, dass Ihr keine Hemmungen habt, mit euren Mitschülern und mir viel Englisch (na gut, manchmal auch Dänglisch) zu sprechen. •Unter Euch gibt es eine Reihe von Schülern, die auch mal zugeben, dass ein Thema oder eine Story interessant ist. Da lacht das Lehrerherz!


•Mir haben auch immer die Songs gefallen, die Ihr ausgewählt und präsentiert habt. Selbst ein namenloser Junge, der an allem etwas zu meckern hatte, war kaum zu bremsen und bereitete aufopfernd mit seinen goldenen Händchen diverse Songs in der LZ vor, anstatt HA zu machen. •Wenn ich am ''Vokabeltag'' reinkam, dann standen schon immer die Schieber zwischen Euch und fast alle überflogen noch einmal engagiert die Vokabeln. Ich war immer ganz gerührt! Zum Abschluss möchte ich noch eine Kategorie hinzufügen, und die nenne ich 'unvergesslich': Am Anfang der 7. Klasse habe ich versprochen, dass ich eine Runde Gummibärchen ausgebe, wenn es in einem wöchentlichen Vokabeltest keine 5 gibt. Und? Wie oft gab es Gummibärchen? Ich glaube, ein oder zwei Mal. Warum habt Ihr mich nicht arm gemacht? Wenn ich so ein Angebot bekommen hätte, dann hätte ich den Lehrer bluten lassen... allein aus Prinzip! Wundern musste ich mich auch am Tag der offenen Tür beim Martinum. Die Klasse war wie leergefegt, allerdings verweilten nicht die zukünftigen Gymnasiasten am Martinum, sondern die Schüler, die eine Lehre machen wollen. Sehr merkwürdig... Eigentlich wollte ich mich ja kurz fassen. (Meine erste Version war doppelt so lang!) Aber einen lieben Gruß muss ich noch an die lieben Mädchen schicken. Selbst im Lehrerzimmer hieß es immer: ''Die lieben und fleißigen Mädchen aus der 10c''. Ihr habt immer zu den manchmal nicht so lieben Jungen gehalten und Euch um sie gekümmert, Ordnungsdienst für sie gemacht, ihnen Dinge erklärt, sie abschreiben lassen, ihnen Zettel kopiert und und und... Ihr wart so geduldig mit ihnen, anstatt ihnen einen Tritt in den Hintern zu geben. Hätte ich an eurer Stelle getan. Hut ab! Nun aber genug in Erinnerungen geschwelgt. Ich wünsche Euch nur das Allerbeste für Eure Zukunft und freue mich auf eine schöne Abschlussfeier mit Euch.


10d


Clara Beuse Geburtstag: 24.11.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –immer mit Flavia zu sehen –Labertasche –Kaugummi süchtig! –verpeilt –beim Vortrag Lieblingswort: ''Ehm...'' Berufsvorschlag: Amateursängerin Nach dem Milieu: Hildegardischule Münster

Julien Dworog Geburtstag: 29.08.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –Karotte –Onkel for live mit Kadir –witzig –Schnorrer Berufsvorschlag: Müllmann Nach dem Milieu:

Erik Eßmann Geburtstag: 17.08.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –fährt mit einem E-Roller –weiß alles in Geschichte –nuschelt beim Lesen –ist verpeilt Berufsvorschlag: Ökobauer Nach dem Milieu: Elektroniker Betriebstechnik bei Egeplast


Flavia Ferreira Pinto Geburtstag: 14.07.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –beste Lache –immer mit Clara zu sehen –immer am singen –Labertasche Berufsvorschlag: It-Girl Nach dem Milieu: Adolf-Kolping-Berufskolleg Münster

Maja Hörsting Geburtstag: 18.12.1996 Spitzname: / Eigenschaften: –ruhig –älteste –schlau –nur mit Darlene zu sehen Berufsvorschlag: Bäckerin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Leon Kemper Geburtstag: 27.04.1997 Spitzname: Kemper Eigenschaften: –witzig –immer gut gelaunt –''Kleine Made'' –verpeilt –hilfsbereit Berufsvorschlag: Rollstuhltester Nach dem Milieu: Mechatroniker-Kältetechnik


Kadir Kilicarslan Geburtstag: 25.06.1997 Spiztname: / Eigenschaften: –Türke –lustig –nett –Onkel for live mit Julien –''6,50'' –immer am rappen Berufsvorschlag: Rapper, Türsteher Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Nils Kippenbrock Geburtstag: 17.09.1997 Spitzname: Horny Eigenschaften: –Keks süchtig –Selbstbräuner zum Tanzen –weiß Berufsvorschlag: Einhornzüchter Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Lisa Leuschner Geburtstag: 20.01.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –ruhig –kleinste –hilfsbereit –nett Berufsvorschlag: Greenpeace Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine


Simon Leutelt Geburtstag: 1.04.1998 Spitzname: Loods Eigenschaften: –Spielkind –Kante –braucht im Unterricht immer was zum spielen Berufsvorschlag: Türsteher Nach dem Milieu: Elektroniker – Energie und Gebäudetechnik

Saskia Muhmann Geburtstag: 19.04.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –schlau –sportlich –Sanitöter Berufsvorschlag: Dolmetscherin Nach dem Milieu: Berufskolleg Tecklenburgerland

Darlene Ottenjann Geburtstag: 06.05.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –ruhig –schlau –schüchtern –immer mit Maja zusehen Berufsvorschlag: Tierärztin Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Erik Pries Geburtstag: 29.01.1998 Spitzname: Pi Eigenschaften: –immer am schlafen –ruhig –kommt oft zu spät Berufsvorschlag: Sandmann Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine

Luisa Schlautmann Geburtstag: 08.01.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –2. Lehrerin für die Klasse –schlau –nett –Sanitöter –Riese Berufsvorschlag: Aussichtstesterin Nach dem Milieu: Auslandsjahr in den USA

Karina Schmitz Geburtstag: 24.08.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –immer Nagellack –Belieber –schlau –sportlich Berufsvorschlag: Justin Bieber's Assistentin Nach dem Milieu: Josef-Pieper Schule Rheine


Gereon Schmitz Geburtstag: 20.05.1998 Spitzname: Gerri Eigenschaften: –schlau –nett –singt oft –fährt Aerox Berufsvorschlag: GamesCom Veranstalter Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine

Stella Severin Geburtstag: 18.03.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –coole Lache –Klassenmutti –kreativ –nett Berufsvorschlag: Aufklärungslehrerin Nach dem Milieu: Adolf-Kolping-Berufskolleg Münster

Thorben Somberger Geburtstag: 14.03.1998 Spitzname: Ruven Eigenschaften: –witzig –Hipster –verrückt Berufsvorschlag: Hirte Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine


Leon Veltrup Geburtstag: 20.07.1998 Spitzname: Veltrup Eigenschaften: –oft laut –immer am essen –jüngster –größter –Schnorrer und gibt nix ab Berufsvorschlag: Frauenarzt Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Zitate •

Simon: ''Wo fließt der Rhein her?'' Clara: ''Durch Rheine.''

Kadir: ''Wusstet ihr, dass Kadir einen Eintrage wegen Döner essens bekommen hat?'' Flavia: ''Echt jetzt!?'' Kadir: ''Nein!''

Frau Berges: ''Nenn mir Länder, wo Reis angebaut wird.'' Clara: ''Himalaya.''

Herr Wöhrmann: ''Der von Haribo ist gestern gestorben.'' Flavia: ''Der mit den Locken?''

Schüler: ''Herr Wöhrmann, kann ich auf die Toilette?'' Herr Wöhrmann: ''Ja, in 20 Minuten.'' In 20 Minuten wäre die Stunde vorbei gewesen.

Simon und Leon K. Streiten sich. Simon: ''Leon, wegen dir schreibt der mich an!'' Herr Wöhrmann: ''Nein, ich schreibe nur Leon an. Im Trainingsraum ist nicht so viel Platz.''

Schüler reden über PlayStation. Frau Behrens: ''Hört auf, über PlatschStatschen zu reden.'' Schüler: ''Sagen sie einfach Wii.''

Frau Trost-Niemeyer kommt grinsend in die Klasse und fragt: ''Warum mobbt ihr Leon K. Schon wieder?''

Karina: ''Ich hab Nummer 9 abgeschreiben. Die konnte ich nicht. '' Lulien: '' Karina, das geht doch nicht! Welche Nummer hast du abgeschreiben?'' Karina: ''Nuss!'' (Wollte 9 sagen)

Klasse Stört. Frau Trost-Niemeyer: ''Ich ärgere mich nicht mehr über euch. Hinter mir steht eine Parkuhr und alle 10 Minuten schmeißt einer 10€ rein.''

Clara: ''Touristen fliegen ins Empire State Building.''

Clara muss einen Strafvortrag über Indien in Englisch halten. Clara: ''Indien ist eine englische Großstadt.''

Karina: ''Herr Wöhrmann, haben sie Twitter?'' Julien: ''Ja, er hat einen Vogel.''

Clara: ''I wake up in my chambre.'' Klasse lacht. Clara: ''Ohhh. Chambre ist ja englisch.''

Frau Trost-Niemeyer: ''Am Freitag kommen Orkanböhen. Stellt alle Bäume rein...'' Klasse lacht.

Clara: ''Ihhhhh! Simon isst mit vollem Mund.''


Clara: ''Herr Schelleter, meine Schuhe wurden geklaut.'' Herr Schelleter: ''Schon wieder?''

Wir spielen in Sport Völkerball. Clara wird getroffen. Herr Schelleter: ''Das war ein clara Treffer.''


Wusstet ihr schon, dass... •

… wir generell immer Schuld sind?

… wir angeblich die schlimmste Klasse der Schule sind?

… Herr Wöhrmann super Flachwitze macht?

… Erik E. ein wandelndes Geschichtsbuch ist?

Wir in Franze bei Frau Kuhl einen riesigen Spicker über der Tafel hatten und sie nichts gemerkt hat?

… wir unsere Klasse in der 8en pink gestrichen haben?

… Frau Behrens uns nach der 8. Klasse abgegeben hat, weil wir so schlimm waren?

… wir Ballverbot haben, aber unsere Decken trotzdem kaputt sind?

… wir unseren Schrank in der neuen Klasse nach 5 Minuten kaputt hatten?

… wir am 1. Tag in der neuen Klasse den Spiegel aus unserer alten Klasse geklaut haben?

… wir in der 9. Klasse eine Klassenfahrt nach Tecklenburg gemacht haben?

… Julien nur bei Kettlerhof und Tecklenburg dabei war?

… Clara einen Klassenbucheintrag bekommen hat, weil sie Leggins trug?

… Flavia zur Schulleitung musste, weil sie auf Simons Schoß saß?

… Leggins tragen, Sexuellebelästigung ist?

… Clara denkt, die Erde hängt an einem Seil?

… Erik P. Im Unterricht schläft?

… Karina unsichtbar ist?

… nach der 9. Klasse 4 Schüler bei uns sitzen geblieben sind?

… bei uns nie alle die Hausaufgaben haben?

… insgesamt 11 Schüler aus unserer Klasse gegangen sind?


… Kadir in der Londoner U-Bahn mit dem Kopf in der Tür stecken geblieben ist?

… die Jungs eine ''Pipi-Pause'' haben?

… Erik E. Und Frau Kortmöller in Geschichte immer Diskutieren?


Tecklenburg Schon am Tag, an dem Frau Blanke uns mitteilte, dass sie eine Klassenfahrt nach Tecklenburg plane, konnten sich nicht viele Schüler und Schülerinnen für diese Idee begeistern. Drei Tage Jugendherberge Tecklenburg ohne Handy aber mit Frau Blanke, Herr Wöhrmann und zwei Sozialpädagogen klangen jetzt nicht so viel versprechend. Dementsprechend sahen auch die Gesichter aus, als wir uns am Montagmorgen gegen 8 Uhr vor der Schule trafen. Die halbe Stunde Anreise wurde mit Autos bewerkstelligen. Den restlichen Morgen lang wurden die Zimmer bezogen und mit den, trotz Verbots, mit genommen Handys, mit den Freunden geschrieben. Dieses klappte bei einigen besser, als bei anderen. Noch am gleichen Morgen wurde das erst Handy entdeckt und einkassiert. Nach den Mittagessen warteten die Sozialpädagogen schon auf uns. Obwohl uns mehrfach gesagt wurde, dass wir Regenkleidung mitnehmen sollten, hatten dies nur wenige gemacht. Das stellte sich nun als Fehler heraus, denn draußen regnete es und die zwei Pädagogen wollten nicht rein gehen. Also blieben wir im Freien. Mit Aufgaben und Spielen, die man nur zusammen lösen konnte, wollten sie unsere Klassengemeinschaft stärker. Bei diesen Übung gab es viele Momente, die uns als Klasse näher zusammen brachten und auch welche die sehr lustig waren. Außer, das wir alle vom Wetter total genervt waren, fanden wir das Nachmittagsprogramm nicht so schlimm wie wir uns es vorgestellt hatten. Bis zum Abendessen gab es für uns auch noch keinen Ärger. Allerdings hatten die jüngeren Klassen auf der Jugendherberge ein Rittermahl gebucht und wir nicht. Trotzdem hatten ein paar von uns Lust auf ein paar Hähnchenkeulen und haben sich am Buffet bedient. Die Schüler der jüngeren Klassen fanden dieses auch nicht weiter tragisch, aber die Lehrer waren da andere Meinung. So war der Ärger vorprogrammiert. Um 22 Uhr war dann Nachtruhe, die allerdings nicht von jeden von uns eingehalten wurden. Nicht nur einmal mussten Frau Blanke und Herr Wöhrmann uns um Ruhe bitten oder uns mit anderen Konsequenten drohen. Der Dienstagmorgen war eigentlich ganz entspannt, ein paar Spiele und sonst gemütlich zusammen sitzen. Am Nachmittag war mal etwas anderes geplant. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe die Stadt unsicher machten, konnten sich die Mädchen und Jungen aus der anderen Gruppe von einer Mauer abseilen. Die Pädagogen hatten eine ganze Kletterausrüstung aufgebaut. Zwar spielte das Wettet nicht ganz mit und es gab hin und wieder einen Schauer aber trotzdem hatten alle Spaß. Auch das Abendprogramm war etwas besonders. Abends wurden Mädchen und


Jungen getrennt und gingen mit einem Lehrer und einen Pädagogen los. Von uns Schülern wusste keiner wohin wir gingen, weshalb wir auch etwas angespannt waren. Schließlich erreichten wir unser Ziel, einen Eingang zu einer Höhle, in der es noch dunkler war als draußen. Nicht nur einmal stieß sich jemand den Kopf. Schließlich wurden kleine Teelichter angezündet und wir sahen zum ersten mal wohin wir gelaufen waren. Wir sahen uns ein wenig in der Höhlen um, bis es hieß das wir wieder gehen würden. Der Rückweg bestand aus einer langen Treppe, an der nur hin und wieder ein Teelicht am Boden aufgestellt war. Dann lag die Entscheidung bei uns Schülern entweder konnten wir alleine die Treppe hoch laufen oder zu zweit. Am oberen Ende wartet dann ein Lehrer und die restlichen Schüler, die vor einem den Weg gegangen waren. Obwohl nicht alle von Anfang an von der Nachtwanderung begeistert waren, hatten alle am Ende viel Spaß. Auch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Nachtruhe nicht eingehalten. Bis weit nach 22 Uhr saß die Klasse, bis auf ein paar Ausnahme zusammen in einem Zimmer und hatten viel Spaß. Doch am Ende wurde die Runde leider von den Lehrer aufgelöst , die jeden auf sein Zimmer schickten. Am Mittwochmorgen hieß es dann Koffer packen und Zimmer aufräumen, der Tag der Abreise war gekommen. Die Eltern warteten schon am Parkplatz um uns wieder zurück zu Schule zu bringen, wo anschließend alle abgeholt wurden.


Treppchen Zusp채tkommer 1.Erik P. 2.Kadir 3.Julien

Diskutierer 1.Flavia 2.Stella 3.Clara

Labertaschen 1.Clara+Flavia 2.Karina+Kadir 3.Maja+Darlene

Tussis 1.Flavia 2.Clara 3.Karina

Streber 1.Luisa 2.Saskia 3.Maja+Darlene

Hausaufgabenvergesser 1.Julien 2.Erik P. 3.Lisa

Spielkinder 1.Simon 2.Leon V. 3.Gereon


Klassenpedo 1.Simon 2.Thorben 3.Leon V.


Lehrerzeugnis Frau Blanke

Spaßfaktor

4

Erklärungsvermögen

5

Organisation

3

Coolness

4

Hilfsbereitschaft

3

Handschrift

1

Schnelligkeit

2

Verhalten bei Ausflügen

2

Verhalten im Unterricht

3

Verhältnis zur Klasse

5

Durchschnitt

3,2


Herr Wöhrmann schreibt der 10d Februar 2014 Die Klasse 10d Eindrücke eines Deutschlehrers Nach fast drei Jahren Deutsch in der 10d (vormals 9d/8d) muss ich sagen, dass ich hier sehr unterschiedliche Schülerinnen und Schüler kennengelernt habe und noch täglich neu erlebe. Meine Eindrücke möchte ich zunächst einmal an einer ganz normalen Deutschstunde schildern. Beim Betreten der Klasse 10d nimmt man sofort eine sehr geschäftige Atmosphäre war, in Gruppen stehen Schülerinnen und Schüler zusammen und diskutieren bzw. fechten wohl noch den Stoff der vorangegangen Stunde aus. Die Arbeitsatmosphäre kann ich sowohl auf dem Fußboden (für die Müllbeseitigung war noch keine Zeit) als auch an der Decke erkennen, wo beschädigte Deckenplatten von harter Arbeit zeugen. In dieser ersten Phase werde ich als Deutschlehrer noch nicht wahrgenommen und kann unbemerkt Informationen sammeln (z. B. zum Beziehungsverhalten unterschiedlicher Schüler und deren Trinkverhalten am Wochenende). Wenn ich dann den Lehrerstuhl, der mehrfache Sperrmülltermine ignoriert hat, erreiche, kann ich lautstark auf mich aufmerksam machen. Ich blicke jetzt auf einen großen Klassenraum mit wenig Schülerinnen und Schüler, die aber trotz des Platzangebotes sehr viel Nähe untereinander suchen und sich gegenseitig noch die Haare absuchen. Individualität wird in der 10d großgeschrieben, dies kann ich an einem Beispiel deutlich machen: Wenn ich nach den Lernzeitaufgaben frage, gibt es Schülerinnen, die noch vor Ende dieser Frage ihre Aufgaben aufgeschlagen auf dem Platz vollständig liegen haben, viele Schülerinnen und Schüler beginnen jedoch jetzt aufgeregt im Raum hin und her zu laufen und in Fächern (nicht immer sind es die eigenen) und Taschen zu suchen. Eine dritte Gruppe behauptet, es habe keine Lernzeitaufgaben aufgegeben und wenn, seien diese erst für den nächsten Monat fertigzustellen. Einzelne Schüler überzeugen mich sogar davon, dass sie das Wort "Lernzeitaufgaben" noch nie gehört hätten und dass Lernzeiten in ihrem Stundenplan auch nicht aufgeführt seien. Kommunikation spielt in der 10d eine wichtige Rolle, einer meiner größten Aufgaben ist es, diese Kommunikation in die richtige Bahn zu lenken. Während ich noch versuche die Metapher eines Gedichtes zu erklären, diskutieren vier bis fünf Schüler, ob das Fenster geöffnet oder geschlossen werden soll. Auf meine Frage zur Metapher meldet sich dann doch noch ein Schüler, allerdings mit der Gegenfrage: " Kann ich mal zur Toilette?" Jetzt werden mindestens noch sechs weitere Schülerinnen und Schüler aktiv mit der Feststellung: "Danach muss ich aber auch!" Nach der Festlegung einer fairen Reihenfolge und der Diskussion, ob eine Schülerin/ein Schüler 60 Minuten durchhalten könne (Ergebnis: "Im Prinzip ja, aber wir sollen immer viel trinken. Das haben uns Lehrer erzählt."), kommt es dann mit einigen Schülerinnen und Schülern zu einem konstruktiven Unterrichtsgespräch. Die Mitarbeit einiger Klassenmitglieder steigt dabei immer überproportional kurz vor den Zeugnissen. Den Satz "Ich war das nicht!" werde ich wahrscheinlich ein Leben lang mit


eurer Klasse verbinden, er steht z. B. für überschwemmte Klassenräume, umgekippte Getränkeflaschen, undefinierbare Rülpser und Töne (die ich in meinem Alter eigentlich gar nicht mehr hören sollte) und herumfliegende Papierkügelchen. Schriftliche Aufgaben sind nur bei wenigen Schülerinnen und Schülern beliebt, während einige Schülerinnen durchaus gute ausführliche Texte formulieren können, sind andere Schüler in der Lage geforderte zwei DIN A4 Seiten in zwei Zeilen abzuarbeiten, jedoch ist der Zeitaufwand bei allen identisch. Viele Schülerinnen und Schüler verfügen dabei inzwischen schon über eine gute Basis in der Rechtschreibung, doch auch hier gibt es kreative Köpfe, in einem Deutschtest wurde der Dichter "Goethe" in vier verschiedenen Schreibweisen geschrieben (Anm. d. Verf.: die richtige Schreibweise war leider nicht dabei). Am Ende einer Unterrichtsstunde verwandelt sich die Klasse spontan, wenn ich mich nur kurz zur Tafel drehe, sehe ich anschließend Schülerinnen und Schüler, die mit Mützen und Jacken dasitzen, ihre Taschen gepackt haben und sprungbereit auf das Pausenzeichen lauern. Doch insgesamt muss ich sagen, es war zwar oft anstrengend in der 10d aber nie langweilig, wir hatten gemeinsam gute Gespräche und auch Erfolge im Unterricht. In Tecklenburg konnte ich einige von euch auch mal ganz anders kennen und schätzen lernen. Und ich muss zugeben, auch ihr habt es nicht immer leicht mit mir gehabt: Ihr musstet drei Jahre mit mir aushalten, mit meiner Ironie ist nicht immer jeder zurecht gekommen, meine Handschrift ist wirklich schwer lesbar und es war bestimmt nicht nett von mir, einige Schüler böse anzusehen, als mein eigenes Handy während des Unterrichtes geklingelt hatte. Euch Schülerinnen und Schüler wünsche ich für euren weiteren Schulbesuch bzw. eurer Ausbildung viel Erfolg, ihr werdet alle euren Weg machen.


10e


Marie-Luise Burholt Geburtsdatum: 06.12.1997 Spitzname: Marie, Burholt Eigenschaften: –redet gerne und zu viel –viel quatsch im Kopf –Handysüchtig –schräge Lache –Veltrup-Kind Berufsvorschlag: Technikerin Nach dem Milieu: Ausbildung zur Mediengestalterin

Alicia Deitmar Geburtsdatum: 03.05.1998 Spitzname: Ali, Alidei, Aluschka, Spali Eigenschaften: –Fangirl –Zickig –Langsam-Checker –Antimathematikerin –schreibt so schnell wir eine Rakete Berufsvorschlag: Fußballprofi Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Luisa Elfrich Geburtsdatum: 08.02.1998 Spitzname: Lulu Eigenschaften: –„Der war gut nä!?“ –Fußballerin –schöne Haare –singt oft –Hassliebe mit Felix St. Berufsvorschlag: Polizistin Nach dem Milieu: Abitur Anne- Frank Berufskollege


Kamilcan Gülec Geburtsdatum: 20.03.1998 Spitzname: Kami Eigenschaften: –''Entschuldigung, dass ich zu spät bin.'' –Stolzer Türke –Stadt-Land-Fluss-Profi –Mathekönner –Oberlippenbart Berufsvorschlag: Dönermacher Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium

Eileen Harbig Geburtsdatum: 03.07.1998 Spitzname: Eile, Eila Eigenschaften: –Allwissend –Schadenfreude –sehr ehrgeizig –Theater <3 –''WTF?!'' Berufsvorschlag: Chefin von Wikipedia Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Johanna Harbig Geburtsdatum: 03.07.1998 Spitzname: Jojo, Hannchen Eigenschaften: –5er und 6er Chor –nie ungeschminkt –Jedes Jahr das beste Zeugnis –Tussi Berufsvorschlag: Millionärsgattin Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck


Jannis Heeke Geburtsdatum: 19.10.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –''lesbare Schrift'' –sportlich –Technikfreak –freundlich –Basketballer Berufsvorschlag: Tontechniker Nach dem Milieu: Technische Schulen des Kreises Steinfurt

Felix Heitjans Geburtsdatum:13.10.1997 Spitzname: Heidi Eigenschaften: –Faulenzer –Blödsinn im Kopf –liest nicht gerne, besonders nicht die Uhr –findet überall Ablenkung –Wochenendmensch Berufsvorschlag: Partylöwe Nach dem Milieu: Ausbildung zum Modellbauer

Lea Herder Geburtsdatum: 13.03.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –engagiert –Schülersprecher –Totenhosenfan –Dickköpfig –5er und 6er Chor Berufsvorschlag: Präsidentin Nach dem Milieu: Hildegardisschule


Leon Homann Geburtsdatum: 07.07.1998 Spitzname: Homi Eigenschaften: –langsam –lieb –macht nur das nötigste –nie richtig wach Berufsvorschlag: Schlaflaborant Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine

Ole Ibeler Geburtsdatum: 06.08.1998 Spitzname: Ole ohne Kohle Eigenschaften: –geilsten Partys –Rechthaberisch –paddelig –lustig –immer am pfeifen Berufsvorschlag: Clubbesitzer Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Felix Lanvers Geburtsdatum: 22.12.1997 Spitzname: Lanvi Eigenschaften: –sehr Meinungsbwusst –Mofakind –„hab n Bericht gesehen“ –Markenkind –breitestes Grinsen Berufsvorschlag: Gärtner Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine


Chris Meinigmann Geburtsdatum:20.07.1997 Spitzname: Christian Eigenschaften: –Pizzaliebhaber –Abschreiber –dickköpfig –Zocker –eitel Berufsvorschlag: Hacker Nach dem Milieu: Abitur Middendorf

Sven Menzel Geburtsdatum: 09.03.1998 Spitzname: Svennyboy Eigenschaften: –Theater <3 –Ausdrucksstark –Schülersprecher –Witzknicker –intelligent Berufsvorschlag: Englischlehrer Nach dem Milieu: Fachabitur Hildegardisschule

Lukas Michel Geburtsdatum: 13.04.1998 Spitzname: Lukasino, Lukipuki Eigenschaften: –Beast im zeichnen –spielt Saxophone –lernt nebenbei Latein –Marathonläufer –bringt interessante Kommentare Berufsvorschlag: Straßenmusiker Nach dem Milieu: Hildegardisschule Münster


Pia-Marie Möllers Geburtsdatum: 17.11.1997 Spitzname: Pia Mia Eigenschaften: –Hipster –Markenkind –lustige Lache –weint immer beim lachen –immer gestylte Haare Berufsvorschlag: Model Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Adina Poggemann Geburtsdatum: 21.07.1997 Spitzname: Adi, Dinchen Eigenschaften: –''Matheprofi'' –überemotinal –Diskussionsfreudig –geile Lache –hohl Berufsvorschlag:Model Nach dem Milieu: Anne-Frank-Berufskollege Münster

David Sievers Geburtsdatum: 09.09.1997 Spitzname: / Eigenschaften: –sportlich –nett –kennt sich gut mit Technik aus –engagiert –Der Vater von Reli-TV Berufsvorschlag: Profidenker in Schach Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine


Luisa Spieker Geburtsdatum: 07.06.1998 Spitzname: Spieker, Spieki Eigenschaften: –trägt fast immer Absätze –lustig –ruhig –schubst nur Felix Lanvers in Büsche –liebt Pferde Berufsvorschlag: Pferdeflüsterin Nach dem Milieu: Wirtschaftsgymnasium Rheine

Felix Stegemann Geburtsdatum: 24.03.1998 Spitzname: / Eigenschaften: –Partysau –Helene Fischer Fan –Gute Laune! –Vespa forever! –'' Na Schatzi-Mausi'' Berufsvorschlag: Hotelanimateur Nach dem Milieu: Ausbildung zum Schreiner

Philip Stegemann Geburtsdatum: 24.03.1998 Spitzname: Philipo Eigenschaften: –brummelig –spricht gerne in der dritten Person –dickköpfig –lacht nur über seine eigenen Witze –Pizzaliebhaber Berufsvorschlag: Pokemontrainer Nach dem Milieu: Fachabitur Middendorfschule


Kay Thalmann Geburtsdatum: 27.04.1998 Spitzname: / Eigenschaft: –freundlich –klein –ruhig –hilfsbereit –gibt sich immer Mühe Berufsvorschlag: Lehrer Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine

Tobias Thiemann Geburtsdatum: 14.051998 Spitzname: Tobi, T-Dogg Eigenschaft: –kristallblaue Augen –liebt Deutschrap –hat alles in der Schultasche, außer Schulsachen –Mantelträger –1A Zettelwirtschaft Berufsvorschlag: Professioneller Zocker Nach dem Milieu: Berufskolleg

Kristin Topp Geburtsdatum: 24.06.1997 Spitzname: Krissi Eigenschaft: –immer gut drauf –klein aber fein –komische Logik –trägt seit der 10. eine Brille –schreibt immer Hausaufgaben auf Berufsvorschlag: Hausmeisterin Nach dem Milieu: Schule


Lennart Wacker Geburtsdatum: 14.08.1998 Spitzname: Lenny-''boy'' Eigenschaft: –sportich –Theater <3 –eitel –fasst keine Türklinken an –Mathekönig Berufsvorschlag: Fußballer beim HSV Nach dem Milieu: Gesamtschule Saerbeck

Wladislaw Wedel Geburtsdatum: 31.01.1998 Spitzname: Wladi, three-six-Russia Eigenschaft: –2m Riese –hilfsbereit –schwarzer Humor –Kante –sehr gepflegt Berufsvorschlag: Türsteher Nach dem Milieu: Berufskolleg Rheine

Hella Westers Geburtsdatum: 11.08.1997 Spitzname: Hella Bella, Queen Eigenschaft: –Philosophin –Tagträumerin –leicht reizbar –Musik süchtig –Partylöwin Berufsvorschlag: Moderatorin Nach dem Milieu: Hildegardisschule Münster


Zitate •

Fr. Rawert: „Wie wird AIDS übertragen?“ Ole: „Durch Urin.“

Frau Steidl: „Lennart, wer hat dich erschaffen?“ Lennart: „Die Affen.“

Frau Junek: „Tobias, zeig doch mal auf der Karte welcher Fluss durch Ungarn fließt.“ Tobi: „Ja der blaue da.“

Hella zu Fr. Rave: „Ich versteh Mathe nicht.“ Frau Rave wedelt mit ihren Händen vor Hellas Gesicht: „Ich schicke dir positive Energie!“

Frau Kortmöller erklärt etwas in Deutsch, Klasse 6, Ole redet Frau Kortmöller: „Subjekt, Prädikat, OLE!!!“

Fr. Kortmöller: „Wer war der erste Bundespräsident Deutschlands?“ Marie: „Georg Bush?“

Fr. Steidl: „Wie heißen unsere Konfessionen?“ Pia: „Christlich und evangelisch.“

Felix St. passt in Bio nicht auf, Frau Rave nimmt ihn dran Felix: „Ich sage...“ Fr. Rave: „Nein, du rätst.“ Felix: „Ich rate...“ Fr. Rave: „Nein, will ich nicht!“

Felix St. muss in Reli vorm Pult sitzen Fr. Steidl: „Felix, setz dich bitte mal um, du verdeckst alle!“

Fr. Steidl: „Wie heißen die Anhänger des evangelischen Glaubens?‘‘ Felix H.: „Evangolen.“

Fr. Uphoff: „What do you need for transport?“ Jannis: „An auto.“

Fr. Rave: „Könnt ihr euch nicht wenigstens auf Französisch unterhalten?!“ Ole: „Voulez-vous couchez...“ Fr. Rave: „Nein, bitte nicht!“

Fr. Kortmöller: „Was verstanden die Amerikaner unter, Korn'?“ Tobias: „Alkohol.“


Wusstet ihr schon, dass... •

… Frau Uphoff mit Stiften wirft?

… Lea und Johanna im 5er/6er Chor sind?

… Lea sich in der Mathearbeit einen Bänderriss zugezogen hat?

… wir Herr Kösters Nasen sind?

… wir unsere Erdkundebücher vorzeigen mussten, um in den Unterricht zu gelangen?

… Frau Rave uns alle Strophen von „Stein über Bethlehem“ vorgesungen hat?

… wir einmal mit 18 Leuten im Sanitätsraum waren, weil uns allen „schlecht“ war?

… Felix St. mit jedem eine Art Hassliebe führt?

… Felix L. mit seinen Hilfigerschlappen der coolste ist?

… wir am 2. Mai unseren Rest-Promille Gehalt mit Frau Rave ausgerechnet haben?

… Frau Rave ohne Ohrenstöpsel auf keine Party geht?

… Alicia immer ihre Nackencreme dabei hat?

… Hella, Johanna, Lulu, Eileen, Alicia und Adina die coolste Belieber-Gang sind?

… Kami auf der Abschlussfahrt der einzige Junge war, der kochen konnte?

… Eileen alles weiß?

… Eileen und Lennart das Paar mit den weißen Schuhen ist?

… Johanna nie ungeschminkt zur Schule geht?

… Jannis manchmal Fielmann T-Shirts trägt?

… Felix H. unser Bad-Boy ist?

… Ole die geilsten Hauspartys schmeißt?

… Chris und Frau Rave sich „sehr gut“ verstehen?


… Sven immer ein gutes Beispiel ist?

… Lukas beim Wandertag von Frau Uphoff abgeholt werden musste, weil er verschlafen hatte?

… Pia sich am letzten Tag vor den Sommerferien im Sportunterricht den Fuß gebrochen hat?

… Adina in Mathe depressiv aussieht?

… David Mathe schon kann, bevor wir es lernen?

… Philip erst in der 8. zu uns kam, sich aber so benimmt, als wäre er schon immer dabei gewesen?

… Johanna sich im Kunstunterricht, in der 6. Klasse, bei Frau Rohkar, jede Stunde als Junge verkleidet hat, und Frau Rohkar uns geglaubt hat, dass wir einen neuen Mitschüler haben?

… Frau Rave Kristin Gummibärchen gibt, wenn sie eine Frage stellt?


Abschlussfahrt 10e Segeln auf dem Ijssel- und Wattenmeer Am 09.09.2013 standen wir, die Klassen 10 E und C, pünktlich um 8 Uhr an der Bushaltestelle Diemshoff. Nachdem wir unsere Taschen verstaut und genügend Proviant eingepackt hatten, fuhren wir pünktlich um 8 Uhr 15 los. Nach unserer 2 stündigen Fahrt kamen wir endlich in Harlingen, am Wattenmeer, an. Dort ging dann eine Gruppe zum Aldi, um den restlichen Vorrat für die nächsten 5 Tage auf See einzukaufen, der allerdings nicht reichen sollte. Nachdem die Aldi- Gruppe zurück gekehrt war, wurde der Proviant, sowie das Gepäck, auf der Mars verstaut. Direkt ging es los, es blieb keine Zeit zum verschnaufen, der Matrose rief uns an Deck. Nachdem sich alle ein eigenes Bild von den Kajüten gemacht hatten, waren wir endlich vollständig an Deck und wir konnten gemeinsam, zum ersten Mal, die Segel hissen und in See stechen. Das Kommando lautete: „Auf nach Vlieland!“ Nach einem anstrengendem Tag auf See, mit einem starkem Wellengang, kamen wir auf der kleinen Nordseeinsel an. Die Kochgruppe machte sich kochbereit, während der Rest der Klasse draußen die Gegend erkundigte oder gemütlich beisammen saß. Nach dem Abendessen, wurden von den ersten die eiskalten Duschen eingeweiht und der Küchendienst spülte das Geschirr. Am Abend, nach dem alles getan war, was getan werden musste, saßen wir gemütlich in unserem „Wohn- und Esszimmer“, unterhielten uns oder spielten Spiele wie UNO, das auf der gesamten Klassenfahrt eine große Rolle spielte. Einige Stunden später fielen alle übermüdet ins Bett und schliefen unter dem Wellengeschaukel schnell ein. Pünktlich um halb acht begann der Küchendienst das Frühstück vorzubereiten. Nach dem Frühstück richteten wir die Segel in Richtung Terschelling. Das Wetter spielte meistens mit, dennoch mussten wir einige Regenschauer wohl oder übel wegstecken. Mit lauter Musik an Deck ließen wir uns vom Wind leiten. Einige ließen ihre Seele im Klüvernetz am Frontdeck baumeln, andere schnibbelten Rohkost für den Snack zwischendurch. Unser Bifi-Vorrat war schnell verbraucht, sowie 6kg Äpfel. Nachdem wir eine Wanderung in verschiedenen Gruppen und einen Regenschauer, auf Terschelling, überstanden hatten, einige Jungs hatten sich ein Tandem gemietet, hieß es; Auf zum Supermarkt! Zusammen mit Frau Uphoff und Frau Rave kaufte das Frauengespann genügend Proviant für die komplette Mannschaft ein. Das Kochteam bereitete ein leckeres Essen, Curry geschnetzeltes mit Nudeln, vor, welches schon nach einigen Minuten verdrückt war. Am Abend stimmte Frau Rave dann mit ihrer Gitarre ein flottes Lied ein, das sofort alle Schüler und Frau Uphoff in seinen Bann zog und die Stimmung rasant steigen ließ. Nach einer erholsamen Nacht in den 2qm großen Kajüten und dem Gebelle des Bordhundes Piqui im Ohr, klingelte pünktlich um halb 8 der Wecker. Nach dem Frühstück und der erfolglosen Suche nach freiem WLAN, segelten wir weiter in


Richtung Ijsselmeer. Nach einer Schleusung kamen wir endlich im Ijsselmeer an und sprangen voller Motivation in das gefühlt 5 Grad kalte Wasser, um danach eine eiskalte Dusche zu genießen. Wir machten Kurs auf einen uns unbekannten Hafen, dort wurde die Mars getankt und wir beschlossen dort auch die Nacht zu verbringen. Die Kochgruppe wie immer ihre Aufgabe, einige bemerkten, dass sie noch nie zuvor ein Küchenmesser in der Hand hielten, dennoch zauberte sie uns mit großer Mühe ein tolles Abendessen. Anschließend rührten Hella und Philip noch schnell einen Wackelpudding an, der so „lecker“ war, dass er unberührt blieb. Wieder verbrachten wir den Abend zusammen und sangen unter anderem mit Frau Rave und Frau Uphoff das ein oder andere Lied. Nach dem mal wieder musikalisch geprägten Abend und dem, einige Stunde später, malerischem Sonnenaufgang, nahmen wir nach einem ausgiebigem Frühstück Kurs aufs Wattenmeer! Kurz bevor wir auf die Nordsee schleusten, sprang die Mehrheit unserer Klasse, überwiegend männlich, noch ein weiteres Mal ins eiskalte Wasser. Mit lauter Musik im Ohr ritten wir dann über die Wellen der Nordsee und lichteten an einer geeigneten Stelle den Anker. Sechs Stunden sollte es nun dauern, bis die Ebbe unserem Plattbodenschiff das Wasser unterm Bauch weg zog, und so warteten wir geduldig, während wir uns die frische Nordseebrise um die Nase wehen ließen. Nachdem unser Boot „flach gelegt“ war, spannte der Matrose die Schaukel an den Mast vom Klüvernetz und wir hatten die Möglichkeit über dem 5cm tiefen Wasser zu Schaukeln. Unglücklicherweise hatte Lennart für eine kurze Zeit einen teuren Verlust zu verkraften; Seine Brille, nicht zu vergessen von Ray Ban, war ins 5cm tiefe Wasser gefallen. Glücklicherweise konnte unsere Mannschaft die Brille nach langer Suche unversehrt finden. Voller Lebensfreude rannten wir dann der untergehenden Sonne entgegen und hatten nach einer ausgelassen und entspannenden Nacht weder Wasser noch Strom. Dank unserer Überlebenskünste schafften wir es dennoch pünktlich zum Hafen nach Harlingen, wo wir am fünften Tag ein letztes Mal die Segel einholten. Von unserem Restbudget kauften Adina und Lulu noch Sachen wir Chips und Haribo für die Rückfahrt, denn niemand sollte ausgehungert in Emsdetten ankommen. Diese 5 Tage waren wohl die letzten, die wir vorerst mit der gesamten Klasse durchgehend verbringen sollten. Die Abschlussfahrt hat uns allen Spaß gemacht. Wir haben gelacht, geschlafen, ob an Deck oder im Bett, gekocht und unter anderem auch gesungen. Beim Segeln gab es Vor- und auch Nachteile, die uns aber nicht groß störten. Es war ein tolles Gefühl, im Wind über den Wellen der Nordsee in einem Netz zu hängen, vom Deck ins eiskalte Wasser zu springen und mit Musik in den Ohren in der Sonne zu sitzen und die Nordseeluft ein zu atmen.


Treppchen Nicht Mathematiker 1. Adina 2. Alicia 3. Kristin

Zicken 1. Philip 2. Alicia 3. Frau Uphoff

Zusp채tkommer 1. Kamilcan 2. Felix H. 3. Chris

Chorgirls 1. Frau Rave 2. Lea 3. Johanna

Labertaschen 1. Felix St. 2. Lulu 3. Hella

Tussis 1. Johanna 2. Lennart 3. Felix L.


Beste Lache 1. Pia 2. Wladi 3. Marie

Unsere Süßen 1. Leon 2. Tobi 3. Kay


Lehrerzeugnis Frau Uphoff

Spaßfaktor

2

Aggressivität

3

Erklärungsvermögen

2

Organisation

2

Coolness

2

Hilfsbereitschaft

1

Handschrift

1

Schnelligkeit

2

Verhalten bei Ausflügen

2

Verhalten im Unterricht

2

Verhältnis zur Klasse

1

Durchschnitt

1,8

Bemerkungen: Frau Uphoff engagiert sich sehr für die Klasse, sie organisiert sehr viele Aktionen auch außerhalb des Unterrichts. Sie pflegt ein sehr gutes VerhältnisLE zur Klasse und war in diesen 6 Jahren eine gute Bezugsperson für alle.


Frau Uphoff schreibt der 10e Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 e. 6 Jahre sind fast um. Eine lange Zeit? Oder hat da vielleicht jemand an der Uhr gedreht? Wir haben zusammen gelernt, gelacht, „gestritten“, einiges erlebt, respektvollen Umgang miteinander geübt, alles in allem haben wir doch miteinander eine schöne Zeit verbracht. Wir waren auf Norderney, haben gepaddelt mit und ohne Übernachtung, sind mit dem Rad nach Münster gefahren, haben dort gezeltet, sind am nächsten Tag zurückgefahren und trotz einiger Pannen (Plattfüße u.ä.) und einer kurzen Nacht war es eine gelungene Fahrt. Auch unsere Abschlussfahrt auf dem Plattbodenschiff hat viel Spaß gemacht. Einige von euch hatten zum ersten Mal ein Schälmesser in der Hand, wissen jetzt wie man Fleisch anbrät, den Tisch deckt und spült und dass es große Freude bereitet, von Deck in die eiskalte Nordsee zu springen.

Lieblingsschüler?

Das seid ihr alle!

Für die Zukunft wünsche ich euch, - dass ihr die richtige Schule, die richtige Ausbildung nach der Klasse 10 gewählt habt, - dass ihr euch die Freundschaften, die ihr euch im Laufe der 6 Jahre auf der GSS erarbeitet habt, erhalten könnt, - dass ihr Einiges von dem, was wir besprochen haben, mitnehmt und es im Leben gebrauchen könnt. Ich werde euch sehr vermissen.

Eure Klassenlehrerin von der 5 bis zu


Frau Rave schreibt der 10e Liebe Schülerinnen und Schüler der 10e, wenn ihr diese Zeitung in der Hand haltet, habt ihr es fast geschafft. Der Abschluss auf der GSS ist zum Greifen nah! Und dann seid ihr bald weg... Werde ich euch vergessen? Diese Frage kann ich definitiv verneinen! Dafür hat u.a. die Abschlussfahrt mit euch gesorgt. Es war ein tolles und unvergessliches Erlebnis! Dass ihr eine kommunikative Klasse ward, wusste ich schon vorher. Wenn ihr euch mal nicht gegenseitig etwas während Stillarbeitsphasen oder meiner Erklärungen erklärt habt (ob privates oder unterrichtsrelevantes Zeug), war es erschreckend schön leise!! Dass ihr aber auch eine singfreudige und singstarke Klasse ward, durften ich wie auch alle anderen Segler in den Häfen während des Segeltörns erleben. Leider konnte meine Gitarre keine Justin Bieber Songs und Lieder von Helene Fischer spielen, sonst hätte euer Gesang sicherlich den FortissimoBereich bei weitem überschritten. Vielleicht hätten wir dann auch den ein oder anderen Hafen eher verlassen müssen??!! Auch die zahlreichen Zwillingspaare in eurer Klasse werde ich lange im Gedächtnis behalten. Neben den zwei echten Paaren gab es weitere „Zwillinge“, die – da noch nicht ein Leben lang zusammen – sich über jedes „Erlebnis“ auch während des Unterrichts austauschen mussten, sich blind verstanden und meist alles kommentierten. Bei manchen Zwillingen erschien mir zudem auch häufiger das Bild von den Herren Waldorf und Statler aus der Muppet Show. Bei einer Neuauflage solch einer Show gäbe es in eurer Klasse mehrere Anwärter – nicht nur männliche! Ein weiterer Grund, warum ich euch nicht vergessen werde, sind die zahlreichen Unterrichtsstunden, die wir zusammen verbracht haben. Gerne verteilten sich diese Stunden auch auf einen Tag. Ein Stundenplanentwurf sah vor: freitags 1. - 4. Stunde RV und 9e!! Und dann noch MFÖ in der Stufe! Was für ein Wochenausklang! Hätten wir dies überlebt? Glücklicherweise konnte jedoch eine dieser Unterrichtsstunden noch abgewendet und durch ein anderes unterrichtendes Gesicht ersetzt werden. Bald nun werdet ihr ganz vielen neuen Gesichtern begegnen, die euch auf eurem weiteren Bildungsweg begleiten. Für diesen Weg wünsche ich euch alles erdenklich Gute, die nötige Portion Mut und genug Arbeitseifer, sodass ihr euch in der neuen „Welt“ gut zurechtfinden werdet! Eure Mathematik-, Biologie- und zeitweise auch Religionslehrerin St. Rave


Danke!!! An alle, die uns auf unserem Weg begleitet und unterstĂźtzt haben. Egal ob es Lehrer oder Eltern waren, sie standen immer hinter uns und wollten nur das Beste fĂźr uns. Auch, wenn es auf den ersten Blick nicht so schien. Sie haben einen groĂ&#x;en Teil dazu beigetragen, dass wir nun unseren Abschluss in der Hand halten und in ein neues Leben starten.

Abschlusszeitung GGS 2014  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you