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Bordmagazin 2010

Willkommen an Bord!


D I L L I E R

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Vorwort

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Entschleunigung und Entspannung Liebe Gäste Er ersetze ihm das Meer, sagt „Wanderpapst“ Thomas Widmer zum Zürichsee (siehe Seite 22). Wenn immer er schlechte Laune habe, lasse er sich durch eine Fahrt mit der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) „heilen“. Wir können das verstehen, ist doch kaum etwas entspannender und wohltuender als eine genussreiche Fahrt auf einem unserer Schiffe. Fernab von Hektik und Stress kann man sich bei uns im wahrsten Sinne des Wortes treiben lassen.

Wir sind bestrebt, Ihnen, liebe Gäste, auch in Zukunft immer wieder interessante Angebote zu schaffen und die Qualität unserer Dienstleistung weiter zu verbessern. Zusammen mit allen unseren Mitarbeitern heisse ich Sie herzlich willkommen auf unseren Schiffen und wünsche Ihnen schöne Stunden auf dem Zürichsee. Ihr Hans Dietrich, Direktor ZSG

Und das sehen wir nicht nur für unsere regelmässigen Kursfahrten so, sondern auch für unsere Extra- und Sonderfahrten. Wer für seinen Anlass, sei er privater oder geschäftlicher Natur, ein Schiff unserer Flotte mietet, kann sicher sein, damit nicht nur eine inspirierende Umgebung zu bekommen, sondern auch ein Ambiente, das zum Feiern oder Tagen geradezu ideal ist. Bieten unsere Schiffe doch nicht nur Komfort und eine tolle Infrastruktur, sondern auch eine einmalige Kombination von Entschleunigung und Entspannung. Diese Kombination erhalten Sie auch, wenn wir Sie auf einer unserer Sonderfahrten willkommen heissen dürfen. Egal, ob beim Langschläfer-Zmorge, auf dem Single- oder auf dem Schlager-Party-Schiff: Wir versprechen Ihnen unvergessliche Momente an Bord unserer Flotte. Die Details zu unseren Traumschiffen erfahren Sie auf Seite 9. Richtige Traumschiffe sind auch unsere beiden alten „Ladies“, die Schaufelraddampfer „Stadt Zürich“ (1909) und „Stadt Rapperswil“ (1914). Wir freuen uns sehr, dass wir mit Michael Hort und Marcel Balmer seit Herbst 2009 zwei neu ausgebildete Dampfschiffkapitäne in unserem ZSG-Team feiern können. Sie sind zurecht stolz darauf, nun auf zwei aussergewöhnlichen Schiffen Dienst leisten zu dürfen. Denn wo sonst gibt es ein Verkehrsmittel, das bereits rund hundert Jahre alt ist und immer noch im täglichen Einsatz steht? Das gibt es nur bei Schiffen; weder das Automobil, die Eisenbahn oder gar das Flugzeug können hier mithalten. Mehr über die beiden lesen Sie auf den Seiten 4-7.

Impressum Herausgeber: Frehner Consulting AG, Unternehmensberatung für PR, CH-9014 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 272 60 80, info@frehner-consulting.com Gesamtleitung: Natal Schnetzer Produktion und Inseratemarketing: MetroComm AG, CH-9014 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 272 80 50, info@ metrocomm.ch Chefredaktor: Dr. Stephan Ziegler Texte: Bernadette Conrad Fotos: Bodo Rüedi, Archiv ZSG, zVg Projektkoordination ZSG: Evelyne Schlund Geschäftsleitung: Natal Schnetzer Anzeigenleitung: Karin Roux Gestaltung: Béatrice Lang. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der MetroComm AG April 2010 Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft, Postfach 624, CH-8038 Zürich, Tel. +41 (0)44 487 13 33, Fax +41 (0)44 487 13 20, info@zsg.ch, www.zsg.ch


Auf dem Wasser zuhause Michael Hort (47) ist einer der beiden frischgebackenen Dampfschiffkapitäne der ZSG. Am 17. August absolvierte er die praktische Prüfung, fünf Tage später fuhr er zum ersten Mal alleine mit dem Raddampfer „Stadt Zürich“ auf dem See. Stephan Ziegler

Das weltbekannte Zürcher Maschinenbauunternehmen Escher Wyss AG hat die beiden Raddampfer der ZSG, die „Stadt Zürich“ und die „Stadt Rapperswil“, damals gebaut, 1909 und 1914 – und sie sind beide noch täglich in Betrieb. Nun ja, fast täglich: Im Frühling, Sommer und Herbst sind sie auf Kurs-, Sonder- und Extrafahrten unterwegs, über die Wintermonate liegen sie in ihrem Heimathafen in Wollishofen und werden gehegt und gepflegt. „Die beiden alten Damen sind nicht für die Kälte gebaut – im Winter gönnen wir ihnen eine Pause“, lacht Michael Hort, der die beiden Schwesterschiffe seit Sommer 2009 selbstständig führen darf. Die Königin der Patente Für den gebürtigen Oberdürntner (ZH), der früher als Rheinmatrose und als Kiesschiffer gearbeitet hat, ist mit der Erlangung des Dampfschiffpatents ein Traum in Erfüllung gegangen: „Dieses Patent ist das höchste auf dem Zürichsee – und mit ihm habe ich nun alle, darf also alle möglichen Schiffe auf ‚unserem’ See bewegen“, sagt der begeisterte Schiffsführer. „Das eigentlich Faszinierende für mich ist, dass die beiden Schiffe heute noch so gut in Schuss sind wie vor hundert Jahren – ich bewege ein lebendiges Stück Geschichte. Wenn sie doch

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Interview

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nur sprechen könnten, was hätten sie alles zu erzählen!“ Natürlich habe es fortlaufend Änderungen gegeben, der Komfort wurde erhöht, die Sicherheit ebenfalls, aber die Grundstruktur und der Antrieb seien dieselben geblieben. „Zwar erzeugen wir den Dampf heute nicht mehr mit Kohle, sondern mit Diesel. Die Maschine allerdings ist noch die gleiche wie damals“, freut sich Michael Hort über die unverwüstliche Technik der beiden Schwestern, die noch eine dritte haben – die „Blüemlisalp“ auf dem Thunersee. „Und welche Fahrzeuge dieses Alters gibt es sonst noch, die heute täglich im Einsatz sind?“ Weder Eisenbahnen noch Automobile oder Flugzeuge können da mithalten. Verschiedene Persönlichkeiten Sind die „Stadt Zürich“ und die „Stadt Rapperswil“ identisch zu fahren? „Nein“, sagt Michael Hort, „obschon sie baugleich sind, hat jede ihre Eigenarten – ich könnte mit verbundenen Augen sagen, welches Schiff ich dirigiere.“ Und dirigieren ist hier der richtige Ausdruck: Denn anders als bei modernen Passagierschiffen, die praktisch per Joystick geführt werden können, werden bei einem Dampfschiff die Kommandos in den Maschinenraum per Stimmkraft übermittelt – „Stopp“ oder „Volldampf voraus“ sind die Kommandos, auf welche die beiden Maschinisten im Maschinenraum hören. „Da ist präzises Teamwork gefragt, man muss sehr gut aufeinander eingespielt sein“, sagt Michael Hort. Man merkt ihm an, wie sehr er das Fahren mit den Dampfschiffen liebt. Ist die Zeit im Winter, wenn die beiden Raddampfer nicht fahren, darum schwer für ihn? „Nun ja, man plangt jeweils schon auf den Frühling, wenns wieder losgeht. Ich arbeite während dieser Zeit aber in der Malerei der ZSG und nehme einen Grossteil meiner Ferien – dann vergeht die Zeit schnell.“ Und zieht es ihn auch in den Ferien aufs Wasser? „Ich habe zwar kein eigenes Boot“, sagt der ZSG-Schiffsführer. „Aber wenn es sich einrichten lässt, benütze ich auf meinen Reisen durch die Welt gerne das Schiff.“

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Abwechslung führt zu Begeisterung Marcel Balmer (47) ist der andere der beiden frischgebackenen Dampfschiffkapitäne der ZSG. Nach einer intensiven Schulung konnte er am 22. September 2009 sein Brevet in Empfang nehmen. Nun darf er alle Schiffe führen, die auf dem Zürichsee unterwegs sind. Stephan Ziegler

Grösser könnten die Unterschiede wohl kaum sein: Auf der einen Seite die beiden rund hundertjährigen Raddampfer „Stadt Zürich“ und „Stadt Rapperswil“, auf der anderen die ultramoderne „Panta Rhei“, das neuste Passagierschiff der ZSG aus der ÖSWAG-Werft, das seit Frühling 2008 auf dem Zürichsee verkehrt. Marcel Balmer liebt sie alle: „Ist es bei den Dampfschiffen die Faszination der widerstandsfähigen Mechanik, die mich begeistert, ist es bei der Panta Rhei diejenige der Technik. Die Raddampfer werden mit Stimmkommandos geführt, bei der Panta Rhei genügt ein Joystick.“

Mehr übers Kurshalten und Ausbrechen.


Interview

Teamwork oder Joystick Ein Dampfschiff zu führen, sei eine Art Mannschaftssport – „gute Einzelleistungen sind wichtig, doch nur wenn das Zusammenspiel aller perfekt klappt, sind Spitzenleistungen möglich.“ Die „Panta Rhei“ manövriert er mit den Fingerspitzen, wahlweise aus dem mittigen Führerstand oder demjenigen back- oder steuerbord.

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Und was führt Marcel Balmer nun lieber – ein modernes oder ein historisches Schiff? „Ich geniesse die Abwechslung, die mir beide Arten bieten. Abwechslung ist sowieso ein Hauptargument für diesen Beruf – kein Schiff ist gleich, und vor allem: Kein Tag ist gleich. Das Wetter, die Stimmung, die Menschen – alles variiert von Tag zu Tag. Langweilig wird’s uns also bestimmt nie“, sagt der Schiffführer, dem man die Begeisterung für seinen Beruf unzweifelhaft anmerkt.

Dazwischen liegt ein Jahrhundert der Schiffsbaukunst, deren Krönung die Panta Rhei ist. Und trotz der Modernität dieses Schiffes – für Marcel Balmer war es immer klar, dass er dereinst auch ein Dampfschiff führen wollte: „Ich habe 1995 die Prüfung für Limmatboote gemacht, dann die für Fahrgastschiffe bis 300 Personen, danach die für über 300 bis 700 Personen und anschliessend diejenige für über 700 Personen. Aber erst mit der Erlangung des Brevets B3 für Dampfschiffe 2009 ist mein Traum in Erfüllung gegangen.“ 2009 war für den 47-jährigen ohnehin ein besonderes Jahr: Die ZSG feierte das 100-jährige Dampfschiff Stadt Zürich, er selbst sein 20-jähriges Dienstjubiläum – und bestand eben die Prüfung für Dampfschiffführer mit Bravour. Kapitän ist nicht gleich Schiffführer Um soweit zu kommen, beginnt man als Matrose, wird dann Kassier auf einem der Schiffe der ZSG und nimmt anschliessend als Erstes die Prüfung für Limmatboote in Angriff. „1989 habe ich als Matrose hier angefangen und dann die klassische Laufbahn bis zum Dampfschiffführer durchlaufen“, sagt der gelernte Autolackierer. „Das macht absolut Sinn, lernt man doch so die Schiffe von Grund auf kennen.“ Schiffführer? Heisst der Chef eines Bootes nicht Kapitän? „Nun ja, ‚Kapitän’ ist kein geschützter Titel – auch wenn Sie privat ein Boot besitzen, können Sie sich ‚Kapitän’ nennen. Unsere geschützte Berufsbezeichnung ist deshalb ‚Schiffführer’“, erklärt Marcel Balmer. Das hat historische Gründe: War der „Capitaine“ oder „Captain“ zur Zeit der englisch-französischen Seekriege der militärische Befehlshaber eines Schiffes, der für die Soldaten zuständig war, gab es schon immer einen Schiffführer, der für das Seemännische und das Schiff verantwortlich zeichnete.

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Jahresprogramm

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Unser Angebot 2010 Die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft gibt es in dreifacher Ausführung – im täglichen Kursfahrten-Betrieb, zu verschiedenen Themen-Fahrten oder für das ganz individuelle Bedürfnis.

Den Zürichsee neu erleben, eine Rundfahrt geniessen, mit Freunden ein gutes Glas Wein trinken oder sogar mit Blick auf das einmalige Panorama fein tafeln mit einem Angebot aus der reichhaltigen Speisekarte: Das bieten unsere Kursfahrten. Tag für Tag fahren unsere Schiffe über den See, und dank dem ZVVTarif gibt es dieses Erlebnis zum günstigen Preis.

Unsere Traumschiffe 2010: Winter-Traumschiffe • Chäs-Fondue-Schiff • Fondue-Chinoise-Schiff • Dinner & Tanz-Schiff • Silvester-Schiff • Langschläfer-Zmorge • Feiertags-Brunches Sommer-Traumschiffe • Sommer-Brunch-Schiff • DolceVita-Schiff • GüggEgli-Schiff • BBQ-Schiff • Oldies-Schiff • Schlager-Party-Schiff • Single-Party-Schiff • Noche del Tango • Paella-Schiff • Salsa-Schiff • Züri Fäscht-Fahrten • 1. August-Fahrten Die genauen Daten finden Sie unter www.zsg.ch

Buchstäblich für jeden Geschmack das Richtige wird auf den Traumschiffen geboten. Eine grosse Zahl an Spezialfahrten kombiniert die Szenerie des Sees mit diversen Themen. Die Vielfalt reicht vom kulinarischen Genuss auf dem Chäs-Fondue- und dem BBQ-Schiff bis hin zu Salsa-, Tango- und OldiesAbenden für Freunde guter Musik und beschwingter Tänze. Und weil selbst auf unseren Traumschiffen nicht jeder ganz persönliche Wunsch erfüllt werden kann, sind auch Extra­ fahrten möglich. Der See wartet, unsere Schiffe mit den erfahrenen Crews sind bereit und können gemietet werden: Nun fehlen nur noch Sie mit Ihrem Wunschprogramm. Von der Hochzeit bis zum Firmenjubiläum durften wir schon so manchem Anlass die (Schaum-)Krone aufsetzen. Weitere Informationen zu den Extrafahrten finden Sie auf Seite 17.

Unsere Rundfahrten 2010: (2. April bis 24. Oktober) Obersee-Rundfahrten – Dauer ca. 7 Stunden Grosse Rundfahrten – Dauer ca. 4 Stunden Mittlere Rundfahrten – Dauer ca. 2,5 Stunden Kleine Rundfahrten – Dauer ca. 1,5 Stunden Vormittags-Rundfahrten – Dauer ca. 2 Stunden Limmatboot-Rundfahrten – Dauer ca. 1 Stunde


DS Stadt Zürich – Die „Alte Dame“ Das älteste Schiff der ZSG eignet sich für besondere Anlässe mit Stil. Der originalgetreu erhaltene Salon und das gediegene Oberdeck laden zu gemütlichen, nostalgischen Rundfahrten ein.

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Zweideck-Salon-Raddampfer 1914 368/500 59,1 m/13,1 m 262 t 170 750

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Zweideck-Salon-Raddampfer 1909 368/500 59,1 m/13,1 m 262 t 150 750

DS Stadt Rapperswil – Der Sommer-Dampfer Auch das fünf Jahre jüngere Dampfschiff brilliert mit einem originalgetreu erhaltenen Salon. Der nach hinten offene Aussenbereich des Oberdecks lädt zu sommerlichen und romantischen Nostalgiefahrten ein. Der Blick hinab zur Dampfmaschine sowie das Drehen der Schaufelräder faszinieren Jung und Alt immer wieder neu.


Flotte

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Zweideck-Salon-Motorschiff 1964 635/846 56 m/12,3 m 302 t 300 1‘200

MS Linth – der beliebte Dreidecker Das erste Dreideck-Schiff auf dem Zürichsee präsentiert sich im Stil der 50er Jahre. Besonders schön ist das grosse Sonnendeck auf dem zweiten Oberdeck. Die “Linth” fährt Mittlere, Grosse und Obersee-Rundfahrten.

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MS Helvetia – das Flaggschiff Das Motorschiff (MS) Helvetia ist mit einer Gesamtkapazität von 1200 Personen das grösste Schiff der ZSG. Im Winter 2007/2008 erhielt die “Helvetia” einen komplett neuen Innenausbau und besticht nun auch durch das attraktive Interieur. Das Flaggschiff verfügt über ein schönes Sonnen- und ein grosszügiges Oberdeck. Es wird mehrheitlich als Lunch-Schiff, auf den Grossen Rundfahrten und als Traumschiff eingesetzt.

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Dreideck-Salon-Motorschiff 1952 2 x 365/2 x 486 54 m/11,6 m 283 t 280 1000


Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Dreideck-Salon-Motorschiff 2007 2 x 442/2 x 600 56,9 m/11 m 390 t 250 700

MS Limmat – die Klassische Das MS Limmat ist ein grosses, geräumiges Schiff mit Sonnen­ deck. Zu seinem 50. Geburtstag erhielt das Schiff im Winter 2008/2009 ein neues Innendesign und eine neue Aussengalerie in der 1. Klasse. Auf dem MS Limmat können die Gäste Mittlere, Grosse und Obersee-Rundfahrten geniessen.

MS Panta Rhei – die Exklusive Das MS Panta Rhei ist mit Baujahr 2007 das jüngste Flottenmitglied der ZSG. Sie begeistert u.a. durch ihr modernes Interieur, die riesigen Fensterflächen, die von der Decke bis zum Boden reichen, und durch das spezielle Lichtkonzept. Das Motorschiff Panta Rhei eignet sich für Extrafahrten und wird mehrheitlich auf den Grossen Rundfahrten eingesetzt. Sie ist eines der wintertauglichen Schiffe der ZSG und so auch in der kalten Jahreszeit auf Rundfahrten unterwegs.

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Zweideck-Salon-Motorschiff 1958 458/660 51 m/10,9 m 240 t 200 700


Flotte

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MS Wädenswil – die Vielseitige Das geräumige Schiff aus den 1960er Jahren ist vielseitig einsetzbar. In der Regel ist es auf den Mittleren, Grossen und Obersee-Rundfahrten unterwegs. Speziell die Aussengalerien auf dem Haupt- und auf dem Oberdeck machen es zu einem überaus beliebten Schiff.

MS Albis/MS Pfannenstiel/ MS Uetliberg – die Panorama-Schiffe Die Drillinge “Albis”, “Pfannenstiel” und “Uetliberg” wurden in den Jahren 1997, 1998 und 1999 gebaut. Die modernen Schiffe unterscheiden sich nur durch Name und Farbe des Interieurs. Sie verfügen über einen grosszügigen Raum auf dem Hauptdeck, eine Galerie im Oberdeck und ein schönes Sonnendeck. Auch diese Drillinge sind im Winter unterwegs. Meist werden sie auf den Kleinen Rundfahrten eingesetzt, aber auch für Extrafahrten sind sie sehr beliebt – im Sommer wie im Winter.

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Zweideck-Salon-Motorschiff 1968 442/600 48,2 m/9,6 m 170 t 190 700

Technische Daten Typ Baujahre Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Zweideck-Salon-Motorschiffe 1997/1998 2 x 250/2 x 340 42,3 m/7,3 m 160 t 120 300


MS Säntis – die Stilvolle Rechtzeitig zum 50. Geburtstag wurde die Säntis im Winter 2006/2007 komplett renoviert. Das helle und freundliche Interieur kombiniert Nostalgie und moderne Eleganz. Das Motorschiff Säntis ist meist auf den Kleinen Rundfahrten unterwegs.

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Eindeck-Salon-Motorschiff 1962 279/380 33,3 m/6,3 m 80 t 60 250

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Zweideck-Salon-Motorschiff 1957 440/600 42,5 m/7,5 m 128 t 110 300

MS Bachtel – der kleine Nostalgiker Der Eindecker Bachtel ist ein heimeliges, nostalgisches Motorschiff. Es ist im Sommer wie im Winter auf den Frühkursen und den Kleinen Rundfahrten unterwegs.


Flotte

MS Forch/MS Zimmerberg – die modernen Zwillinge Die Zwillingsschiffe Forch und Zimmerberg sind kleinere, moderne Eindecker. Sie stellen als Personenfähre ganzjährig den Querverkehr von Wädenswil nach Stäfa/Männedorf sowie von Thalwil nach Erlenbach/Küsnacht sicher und sind im Winter auf den kleinen Rundfahrten unterwegs.

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

Eindeck-Motorboot 1992/93 2 x 58/2 x 79 19,4 m/3,8 m 27 t 51

Technische Daten Typ Baujahr Leistung kW/PS Länge/Breite Verdrängung leer Bankettplätze Max. Passagiere

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Eindeck-Salon-Motorschiff 2001 2 x 166/2 x 225 31,2 m/5,5 m 70 t 40 150

Limmatboote Felix, Regula und Turicum – Die Limmat-Aussichtsboote Nicht über, sondern unter sieben Brücken durch muss man, um mit dem Limmatboot den offenen See zu erreichen. Auf beiden Seiten des Flusses können dabei die Sehenswürdigkeiten der Altstadt Zürichs bewundert werden. Ist der See erreicht, zeigt sich bei klarem Wetter eine fantastische Aussicht auf das imposante Alpenpanorama. Die Limmatboote fahren Rundfahrten vom Landesmuseum (Hauptbahnhof) via Bürkliplatz nach Enge/Zürichhorn Casino.


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Ihr etwas anderer Event! Extrafahrten Ein Event auf dem Zürichsee bietet den richtigen Mix aus Ferienfeeling und Einzigartigkeit! Ob fröhliche Firmenausflüge, Hochzeiten, festliche Jubiläen, fetzige Partys oder gediegene Geschäftsanlässe – an Bord der zwei nostalgischen Raddampfer und 15 Motorschiffe bietet Ihnen die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft die spezielle Ambiance für Ihren Event! Die Schiffe bieten Platz für Bankette von 40 bis 360 Personen. Die Dauer und die Route der Schifffahrt bestimmt der Gast selber. Ebenso können zusätzliche Angebote wie Blumenschmuck oder Tischkarten frei gewählt werden. Die Zürichsee-Gastronomie verwöhnt Sie und Ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten, die vom spritzigen Apéro über leckere Buffets bis zu feinen Desserts reichen. Werfthalle Während der Wintermonate wird die Werfthalle nach wie vor für ihren ursprünglichen Zweck, die Revision der Schiffe der ZSG genutzt. In der Zeit von Mai bis September, wenn die Werfthalle vollständig geräumt und bis in den hintersten Winkel sauber herausgeputzt ist, ist dies ein Zeichen, dass unmittelbar ein Festanlass bevorsteht. Die Halle wird sehr geschätzt, weil sie direkt am See liegt und die Mieter für Grossanlässe auf 1100 Quadratmeter eine Erlebniswelt nach eigenen Vorstellungen gestalten können. Die Halle fasst in Bankettbestuhlung 500 Personen, in Theaterbestuhlung 600-700 Personen. Highlights der letzten Jahre waren etwa der Fussball-Event der Swiss während der Euro 08 oder das 100-Jahr-Jubiläum der Firma Kuoni 2006. Ein Höhepunkt ist jedes Jahr das Zürcher Theaterspektakel, an dem die Werfthalle jeweils zur Theaterbühne umfunktioniert wird. (Bild links: design by hauser & partner.)


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Ausflugsziele

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Ein Tagesausflug am und auf dem Zürichsee bietet überraschende Kontraste Die Landschaft am Zürichsee ist nicht nur eine der begehrtesten Wohnregionen der Welt, sondern bietet auch viele überraschende Kontraste. In Kombination mit einer Schifffahrt lässt sich die Umgebung auf und um den Zürichsee ganz neu entdecken.

Starten Sie Ihre Reise in der pulsierenden Grossstadt Zürich am Schiffsteg Bürkliplatz und staunen Sie, wie schnell auf dem Schiff entspannte Ferienstimmung aufkommt. Auf einer Fahrt von Zürich nach Rapperswil fahren Sie vorbei an den Vororten von Zürich mit ihren Villenquartieren und Herrschaftshäusern am See. Nach der Hälfte des Weges landet das Schiff an der wildromantischen Halbinsel Au. Bis ins 19. Jahrhundert war diese mit Eichenwäldern bedeckt, die der Stadt Zürich das Holz für ihre Palisaden lieferten. Heute wachsen an der vom See abgewandten Seite der Halbinsel Rebberge und ein idyllischer kleiner Binnensee lädt zum Spaziergang ein. Ausserdem eröffnet sich den Besuchern nach einem kurzen Fussmarsch von der Schiffstation bis hoch zum Aussichtsrestaurant eine wunderschöne Aussicht über den Zürichsee und bis in die nahen Berge. Auch die Insel Ufenau, mitten im Zürichsee, ist ein Besuch wert! Sie ist seit 965 im Besitz des Klosters Einsiedeln. Unter der mittelalterlichen Kirche St. Peter und Paul befinden sich Spuren eines gallo-römischen Tempels. Die Insel ist ihres naturnahen Zustandes und der idyllischen Lage wegen ein beliebter Ausflugsort. Bereits von Weitem sichtbar ist das Schloss, das über der Altstadt von Rapperswil in den Himmel ragt. Hier befinden sich viele Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum und können gut auf einem Bummel durch den mittelalterlichen Stadtkern besucht werden. Nicht entgehen lassen sollten Sie sich die bekannten Rosengärten, in denen von Juni bis Oktober 15‘000 Rosenstöcke mit über 600 Sorten erblühen. In Rapperswil befindet sich auch Knies Kinderzoo in dem Wildtiere hautnah beobachtet werden können und auf einer Wanderung über den längsten Holzsteg der Schweiz zwischen Rapperswil und Hurden lässt sich der Zürichsee nochmals von einer ganz anderen Seite erleben. Weitere Ausflugstipps finden Sie auf der Website der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft www.zsg.ch unter „Fahrplan und Preise/Ausflugsziele am See“.


Statements

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Zürich von der attraktivsten Seite „Der Zürichsee“, lautet die zweithäufigste Antwort, wenn die Zürcherinnen und Zürcher nach den positivsten Aspekten ihrer Stadt gefragt werden. Mehr Lob erhält bei unseren Bevölkerungsbefragungen nur der öffentliche Verkehr. Bei einer Fahrt mit den Schiffen der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft kommen Sie gleichzeitig in den Genuss von beiden Vorteilen und erleben die Stadt und Region Zürich von ihrer attraktivsten Seite. Ich wünsche Ihnen zu Land und zu Wasser“ einen schönen Aufenthalt in Zürich. Corine Mauch, Stadtpräsidentin

Nass und flach Ich habe es gerne flach (na ja, auf den meisten Gebieten jedenfalls). 19 Jahre lang war das Erste, was ich am Morgen nach dem Aufwachen erblickte, der Calanda (der Berg, nicht das Bier). Es war deprimierend. Erst, als ich zum ersten Mal nackt in den Zürichsee sprang, wusste ich: Das Leben ist schön. Ich habe dann übrigens auch meine jetzige Frau am Zürichsee kennengelernt, sie sass vor dem „Ziegel au Lac“ und las ein Buch über die Kreuzzüge. Ich kann dem Zürichsee nur aus ganzem Herzen zurufen: Bleib, wie Du bist – nass und schön flach! Und sprengt die Berge am Horizont! Gion Mathias Cavelty, Schriftsteller Viele gute Erinnerungen Meine Beziehung zum Zürichsee ist sehr intensiv. Ich bin im äusseren Seefeld aufgewachsen und habe in der alten Badeanstalt Tiefenbrunnen mit 4 Jahren schwimmen gelernt. Nach einem Unterbruch von 6 Jahren in Fällanden kehrten wir an den See zurück, nach Feldmeilen. Die Arbeit brachte mich dann für viele Jahre nach Hinwil, ehe es mich wieder an den See zog, diesmal nach Wilen. Mit dem See verbinde ich viele gute Erinnerungen. Mit unserem Team hatten wir mehrere schöne Anlässe, und ich erinnere mich auch gerne an die Besuche auf den Wein­ schiffen. Den See geniesse ich jedes Mal, wenn ich mit der Fähre von Meilen nach Horgen fahre. Peter Sauber, Rennstallbesitzer Meeresersatz Ja, der Zürichsee, dieses delikate Gewässer in Nussgipfelform. Mir als Appenzeller in Zürich ersetzt er locker ein Meer. Habe ich schlechte Laune, gleite ich per Schiff nach Rapperswil, trinke unterwegs einen Zweier Weissen, sanfte Wellen schaukeln alles wieder gut. Und noch besser ist das nach dem Wandern. Wenn mich das Küsnachter Tobel wieder ausgespuckt hat oder der Abstieg vom Etzel bewältigt ist: dann aufs Schiff und also die Langsamkeit des Gehens in veredelter Form weiterziehen – selten war öffentlicher Verkehr derart genussreich. Thomas Widmer, Wanderpapst Verkappter Seebube Eigentlich wäre ich ja ein verkappter Seebube! – Zwar in Wollishofen aufgewachsen, besass mein Onkel immerhin ein kleines Böötli, mit dem wir jeweils von Thalwil nach Meilen schipperten, mit gelegentlich massivsten Rudereinsätzen beim Ausfall des kleinen Aussenbord-Motörchens. In jungen Jahren habe ich das Seebecken unbeschwert per Pedalo erkundet, und dann blieb es bei gelegentlichen Segelturns mit einem Kollegen in Richtung Ufenau. Heute geniesse ich mit Freude eine Schifffahrt, und das sind immer wieder neu Ferienminuten im All­tag, grandiose Hochseestimmung und wunderbare Erholung. La Paloma und Freddy Quinn lassen grüssen ... Walter Andreas Müller, Schauspieler Abschalten und entspannen Als freiheitsliebender Mensch geniesse ich jeden Morgen die Aussicht von meinem Appartement auf den Zürichsee. Das ist für mich absolute Lebensqualität. So kann ich am besten abschalten und entspannen. Vor allem im Sommer nütze ich mit meinen zwei Kindern, mindestens einmal pro Woche, das Angebot der Zürichsee Schifffahrtgesellschaft und liebe die schönen Momente auf dem Zürisee. Daniela Baumann, Unternehmerin


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14.5.2007

10:28 Uhr

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Bordmagazin ZSG 2010  

Bordmagazin der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft 2010

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