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Natürlich Gesund

®

Zeitung für bewussteres und ganzheitliches Leben Ausgabe 10 / Februar 2007 | www.memon.de | vierteljährlich | Email: redaktion@memon.de | AuFlage: 20.000 Exemplare

Lebensenergie :

Das Wunder des Lichts Unter Licht verstehen wir den vom menschlichen Auge sichtbaren Bereich elektromagnetischer Wellen. Obwohl es ein sehr s­ chmales Frequenzspektrum ist, innerhalb dessen sich unser Leben entwickelte, demonstriert uns die Natur mit jedem Sonnenaufgang ihre Kreativität. Lesen Sie, welche Rolle Licht in unserem Leben spielt.

Inhalt: memon® Gala

Auch in diesem Jahr war die ­memon® Gala wieder ein riesiger Erfolg. Seite 2.

Speisen aus 1001 Nacht

Die türkische Küche hat Tradition und sie zeichnet sich durch ausgefallene Kombinationen von Gewürzen und Speisen aus. Lassen Sie sich überraschen. Seite 3

Gefahr für Ur-Weizen

Die „Grüne Gentechnik” lässt die Verbraucher nicht ruhig schlafen. Trotz heftiger Proteste lassen Politiker den Anbau von Gentech-Weizen zu. Seite 3

Violettglas zur Aufbewahrung Mit Violettgläsern halten Sie Lebensmittel länger frisch. Seite 4

Fasten – Reinigung von innen

Der freiwillige Verzicht der Nahrungsaufnahme hält den Körper fit und macht den Geist klar. Seite 5

Harmonie für Haus und Seele

Die Leiden und Höhen des Gerrit van Wijk und wie memon® sein Leben von Grund auf änderte. Seite 6

Wenn man sich mit dem Licht und seinen lebensnotwendigen Eigenschaften beschäftigt, kommt man an der Quelle des Lichts, der Sonne, nicht vorbei. Das Zentralgestirn unseres Lebens vereint 99,9 Prozent (!) der gesamten Masse des Sonnensystems und hat einem Durchmesser von 1,39 Millionen Kilometer. Die Sonnenstrahlen erreichen die Erde erst nach achtminütiger Reise durch das All. Dieser Abstand und die Atmosphäre unseres Heimatplaneten sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass auf unserer Erde Leben überhaupt möglich ist. Die Atmosphäre der Erde lässt nur die Strahlen passieren, die dem Leben dienen. Hierzu gehören auch UV- und Infrarotstrahlen, wenngleich deren Intensität aufgrund der angegriffenen Ozonschicht in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen hat. Zwischen den für das menschliche Auge nicht mehr sichtbaren Frequenzbereichen Ultraviolett und Infrarot entfaltet sich ein farbenprächtiges Frequenzspektrum, das wir als Regenbogenfarben wahrnehmen. Nur innerhalb dieses schmalen Frequenzbereichs konnte sich Leben auf unserer Erde entwickeln und erhalten. Technisch ausgedrückt sprechen wir hier von elektro­ magnetischen Schwingungen mit Wellenlängen von 390 bis 780 Nanometer (nm). Obwohl der größte Teil der elektromagnetischen Schwingungen für das menschliche Auge nicht sichtbar ist, haben sie dennoch Auswirkungen auf unser Leben. Nicht umsonst absorbiert die Erdatmosphäre den größten Teil der elektromagnetischen Schwingungen. Der Umgang mit diesen

Frequenzen erfordert ein hohes Maß an Verantwortung und/oder noch besser Weisheit. Die Möglichkeiten und Gefahren sind uns hinlänglich bekannt. So können ultrakurze Schwingungen z. B. zu therapeutischen Zwecken in der Medizin eingesetzt werden (z. B. in Form von Röntgen- und Laserstrahlen). Andererseits bergen vor allem die Gammastrahlen ein ­enormes Gefahrenpotenzial wie wir aus der Kernspaltung und der damit verbundenen Radioaktivität nur zu gut wissen. Elektromagnetische Strahlungen können also Fluch und Segen sein. Tatsache ist, dass es heute auf der ganzen Erde kaum einen Platz gibt, der nicht von durch Menschenhand geschaffenen elektromagnetischen Wellen durchdrungen ist. Die Folgen spiegeln sich in vielen „modernen” Krankheitsbildern wider. Die sensiblen „DNA-Antennen” des Zellkerns werden mit Fehlinformationen gespeist. Die natürlichen Informationen werden durch unnatürliche Schwingungsmuster überlagert und verfälscht. Wir kennen diesen Vorgang, wenn z. B. Witterungseinflüsse das Fernsehbild verzerren oder den Radioempfang stören. Immer wenn sich elektromagnetische Schwingungen in die Quere kommen haben wir es mit sogenannten Interferenzen zu tun. Die Folge: der Informationsgehalt in seiner Gesamtheit wird gestört und die Informationen werden meist völlig unbrauchbar. Das Zusammenspiel von Sender und Empfänger ist gestört. Solange die menschliche Zelle noch ausreichend mit Lichtenergie versorgt wird, kann sie ihrer Aufgabe voll und ganz gerecht werden. Wenn die lebensspendenden En-

Der Maya-Kalender

Der Kalender der Mayas birgt große Geheimnisse. Wer ihn zu deuten weiß bekommt wertvolle Hinweise für die Zukunft. Seite 6

Shiatsu –­Heilung auf Druck

Mit einer Jahrtausende alten Heilmethode die natürliche Harmonie erhalten. Seite 7

Lazarus-Methode

Dass Blut ein ganz besonderer Saft ist, erklärt Petra Lazarus in ihrem neuen Buch, die Lazarus Methode. Seite 8

Osteo-Essenz

Die richtige Ernährung ist wichtig für den Knochenbau. Wenn Mineralstoffe fehlen kann dies zu Osteoporose führen. Seite 8

So unterschiedlich begegnen wir elektromagnetischen Wellen. Das sichtbare Lichtspektrum bewegt sich in dem schmalen Frequenzbereich von 390 bis 780 Nanometer (nm). Röntgenstrahlen schwingen mit nur 1 nm und Radiowellen haben ein Frequenzband von 1 bis mehreren tausend Metern.

ergien allerdings zu stark verunreinigt, verfälscht oder gar vermisst werden, leidet die kleinste Einheit des Organismus Mensch, die Zelle. Werden die Zellen hingegen ausreichend mit Photonen (einem sehr schwachen aber mit hochwertigen Informationen versehenem Licht) versorgt, kann die Zelle ihre eigentliche Funktion ungestört ausleben. Ungewünschte und unkontrollierte Interferenzen aus dem elektromagnetischen Schwingungsmuster können diese Informationen nachhaltig stören. Der Volksmund spricht hier von Elektrosmog. Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Körper mit natürlichem Licht versorgen. Das Licht kann dabei direkt über die Sonne aufgenommen werden oder über die Nahrung, solange unsere Lebensmittel einen natürlichen Wachstumsprozess vollzogen haben. Eine sehr wichtige Rolle für das Wachstum der Pflanzen und auch für die Produktion von Vitamin D haben dabei die UV-Strahlen.

Wie gefährlich sind UV-Strahlen?

Das UV-Licht wird in den letzten Jahrzehnten von Medizin und Wissenschaft immer häufiger als Gesundheitsrisiko bezeichnet. Was aber kaum einer weiß: der wissenschaftliche Beweis, dass z. B. Sonnencremes vor Hautkrebs schützen, konnte bis heute nicht erbracht werden. Im Gegenteil. Die New York University School of Medicine bestätigte Berichte, dass der maßvolle Genuss von ungefiltertem Sonnenlicht in kurzen Intervallen nicht nur nicht gefährlich ist, sondern das Immunsystem stärkt: also die (Über-) Dosis macht das Gift. Betrachten wir also die heilenden Eigenschaften des Lichts, die seit Jahrtausenden bekannt sind. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Lichttherapie für unterschiedlichste Beschwerden eingesetzt. Der dänische Arzt Niels Ryberg Finsen (1860-1904) entdeckte kurz vor der Jahrhundertwende die heilende Wirkung von ultraviolettem Licht. Die von ihm erfundene Bogenlampe bewirkte bei zahlreichen Patienten regelrechte Wunderheilungen und gehörte bald in jedem größeren Krankenhaus zur Grundausstattung. Einer der bekanntesten neuzeitlichen Vertreter der Sonnenheilkunde war Dr. August Rollier (1874–1954). Er baute in dem Schweizer Städtchen Leysin ein Sonnensanatorium, in dem es zu sagenhaften Heilungserfolgen kam. In dem 1500 Meter über dem Meer gelegenen Sanatorium war die Luft transparent und leicht von Sonnenstrahlen zu durchdringen. Je mehr UV-Licht, desto besser, lautete die damals gültige ärztliche Empfehlung. Heute gibt es wieder eine Vielzahl von Lichttherapien, die allesamt wunderbare Heilerfolge vermelden. Josef Neumayer


memon® aktuell

vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in diesen Tagen spüren wir die Kraft der Sonne wieder stärker. Die Tage werden länger und mit der Sonne im Herzen fühlen wir uns wie neu geboren. Es ist schon erstaunlich, wie abhängig das menschliche Gemüt von der Sonne ist. Es ist aber nicht nur die wohltuende Wärme der Sonne die uns ein Lächeln auf die Lippen zaubert, sondern die Botschaft des Lichts generell das uns unsere wahre Natur zeigt. Der große Dichter und Denker Johann Wolfgang von Goethe stellte diesen Zusammenhang sehr treffend in diesem Vers dar: „Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken?”. Wenn wir Goethe richtig interpretieren, will er uns damit sagen, dass das Licht die göttliche, schöpferische Kraft ist, die das Leben erst ermöglicht. Natürlich gibt uns Goethe noch viel mehr Raum zur Interpretation, was er uns aber unmissverständlich zu verstehen geben mag, ist der Hinweis darauf, dass sich die göttliche, oder die schöpferische Energie sowohl im Sonnenlicht als auch in der menschlichen Zelle wieder findet. Mich fasziniert dieser Gedanke und er bestätigt mich zugleich darin, dass wir bei all unseren memon® Produkten ein besonderes Augenmerk dar-

Internationaler Andrang in Dresden:

Viel Neues auf der memon® Gala 2006

auf legen das natürliche Lichtspektrum in unserem Alltagsleben zu erhalten. Mit unseren Transformern begegnen wir dem Licht genau dort, wo es von negativen umwelteinflüssen in seiner Natürlichkeit aus der Harmonie gebracht wurde. Die auf das natürliche Lichtspektrum einwirkenden Störfelder werden durch gezielte energetische Quantentransformation wieder in den ursprünglich von der Natur vorgesehenen Zustand zurückgeführt. Das Licht kann so seine volle Lebenskraft wieder entfalten und ist somit in der Lage uns nicht nur ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, sondern darüber hinaus uns auch die Sonne im Herzen aufgehen zu lassen.

28.02.2007 01.03.2007 06.03.2007 07.03.2007 08.03.2007 13.03.2007 14.03.2007

19.03.2007 20.03.2007 22.03.2007 27.03.2007 28.03.2007 29.03.2007 03.04.2007 04.04.2007 10.04.2007 11.04.2007

Mit memon® leicht und professionell arbeiten! Das war das Motto unserer großen Jahresgala 2006. Nachdem die memon® Gala 2005 am bayerischen Chiemsee stattgefunden hatte (Natürlich gesund® 5, Dezember 2005), bot dieses Mal die wunderschöne Elbstadt Dresden den passenden Rahmen für unser großes Jahresevent. Die Aussicht auf ein umfangreiches und kurzweiliges Programm hatte die zahlreichen Gäste aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie aus den Niederlanden und aus Frankreich angelockt. Nach einer kurzen Stärkung am Snackbuffet startete Markus Kämpfer um 14 Uhr mit einem Rückblick auf das vergangene und wieder sehr erfolgreiche Jahr 2006. Der obligatorische Blick auf Zahlen, Daten und Fakten bestätigte den bisher gewonnenen Eindruck: memon® befindet sich auf dem richtigen Weg! Und dieser Weg wird mit allen Vertriebspartnern, die sich über einen optimierten memon® Erfolgsplan freuen konnten, gemeinsam beschritten. Nachdem Raimund Zuber die Details des Vergütungsplans erläutert hatte, begrüßte das Geschäftsführerehepaar Erika und Hans Felder alle Anwesenden und stellte drei Neuerungen vor, die den

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen alles, alles Gute und vor allem: Leben Sie gesund und bleiben Sie gesund. Herzlichst Ihr

(li.) Rechtsanwalt Tilo Rößler aus Dresden nahm Stellung zu rechtlichen Fragen. (re.) Der Entwickler der memon® Technologie, Winfried M. Dochow erklärte seine Beweggründe und gab Einblicke in die Technik

Hans Felder Geschäftsführer memon® Umwelttechno­logie GmbH

memon® Informationsveranstaltungen in Ihrer Nähe 27.02.2007

memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf Dorfgemeinschaftshaus Abbesbüttel, Im Kreuzwinkel 13, 38527 Meine-Abbesbüttel Curio-Haus, Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf Musikomm, Fleurystr. 1, 92224 Amberg memon-Büro Kohl, Ladenburger Str. 33, 69493 Hirschberg-Leutershausen Mondsee, Österreich, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben Raum Linz, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben Raum Wien, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Hamburg, Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben Dorfgemeinschaftshaus Abbesbüttel, Im Kreuzwinkel 13, 38527 Meine-Abbesbüttel Raum Wien, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben Mondsee, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben memon-Büro Kohl, Ladenburger Str. 33, 69493 Hirschberg-Leutershausen Raum Linz, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf Dorfgemeinschaftshaus Abbesbüttel, Im Kreuzwinkel 13, 38527 Meine-Abbesbüttel Gemeinschaftszentrum Freienbach, Kirchweg 48 (geg. Kirche) CH-8807 Freienbach Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf Mondsee, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben memon-Büro Kohl, Ladenburger Str. 33, 69493 Hirschberg-Leutershausen Raum Wien, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Dorfgemeinschaftshaus Abbesbüttel, Im Kreuzwinkel 13, 38527 Meine-Abbesbüttel

Seite 2, Ausgabe 10 / Februar 2007

19.00 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr 20.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr

Transport von memon® Wasser in Zukunft erleichtern werden: Die memon® Violettglasflasche, die memon® Outdoor-Flasche und die für memon® extra aufbereitete Traveltasche (s. Seite 4), die das memon® Wasser bis zu zehn Stunden gekühlt hält. Als besonderes Zuckerl erhielt jeder Gast als Geschenk eine Violettglasflasche, die durch ihre besonderen spektralen Eigenschaften den Falscheninhalt schützt. Sehr praktisch für unterwegs ist auch die robuste Outdoor-Flasche aus Aluminium mit spezieller Innenbeschichtung. Einfach beim Wandern am Rucksack befestigen, und schon können Sie auf jedem Gipfel das einzigartige memon® Wasser genießen! Auch neu ist der „memon® inside“ Aufkleber, der auf die Harmonisierung mit memon® hinweisen soll. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, bringen Sie ihn einfach an Lichtschaltern, Notebooks, Kaffeemaschinen, Elektrogeräten aller Art oder an Ihrem Mobiltelefon an. Transformer installieren und Aufkleber drauf! Der nächste Höhepunkt wartete bereits: Der Entwickler der memon® Technologie, Winfried M. Dochow, erzählte aus seinem Leben und von den Beweggründen, die zur Entwicklung unseres Systems geführt hatten. Jedem im Saal wurde klar, warum memon® so außergewöhnlich ist: es wurde von einer außergewöhnlichen Persönlichkeit entwickelt. Nach der neuerlichen Stärkung in der Pause erläuterte Rechtsanwalt Tilo Rößler aus Dresden aktuelle rechtliche Fragen. Viel Anklang fand im Anschluss die Präsentation von Rainer Nitzsche, der die mobilen Tools von memon® vorstellte:

Der memon® Song „memon® harmony“ als Klingelton, Hintergrundbilder für Mobiltelefone und PCs sowie einen animierten Bildschirmschoner, der sich z.B. auch auf Messen einsetzen lässt. Nachdem letztes Jahr zur Gala das Buch „Achtung Wasser” von Bernd Bruns vorgestellt wurde, präsentierte Erika Felder dieses Jahr gleich zwei weitere Autoren mit ihren Werken. Baubio­ loge Silvio Hellemann und Heilpraktiker Ekkehard Scheller berichteten kurz von ihrem Werdegang und nicht zuletzt über die erstaunlichen Erfahrungen, welche sie mit der memon® Technologie gemacht hatten. Nachzulesen in „Die Geheimnisse erholsamen Schlafs und langen Lebens“ von Silvio Hellemann und „Candidalismus!?“ von Sabine und Ekkehard Scheller. Noch einmal griff Hans Felder nach der Pause das Motto „Mit memon® leicht und professionell arbeiten” auf und präsentierte die neuen memon® Manschetten. Dieser speziell entwickelte Interferenz-Schutz wird zukünftig das Leben jedes memon® Beraters vereinfachen. Unsicherheiten bei der Installation des Transformers gehören somit der Vergangenheit an. Das große memon® Quiz rundete das Nachmittags-Programm ab. Gekonnt moderiert von Rainer Nitzsche, bewiesen die Kandidaten ihr Fach- und Allgemeinwissen. Attraktive Preise wechselten die Besitzer und die Stimmung im Publikum stieg von Frage zu Frage. Die

Ein Hauch von „Wer wird Millionär” bei der memon® Gala 2006. Die Gäste waren mit großer Begeisterung dabei und fühlten sich wie bei Günther Jauch

druckfrische 9. Ausgabe von „Natürlich Gesund” beendete den offiziellen Teil und läutete den kulinarischen Teil des Abends ein. Das italienisch gestaltete Buffet ließ keine Wünsche offen und bot für jeden Geschmack etwas. Bei stimmungsvoller Musik fand der Abend weit nach zwei Uhr seinen harmonischen Ausklang. Rudolf Würtenberger


gesund leben

Seite 3, Ausgabe 10 / Februar 2007

Türkische Küche: Speisen aus Tausendundeiner Nacht Für die Mehrheit der Türken führt der Weg ins Herz über den Magen. Das Resultat ist eine vielseitige und hochentwickelte Kochkultur, die sicherlich zu den besten der Welt zählt. Imam bayildi – der Imam fiel in Ohnmacht, denn die Aubergine war so perfekt und schmackhaft zubereitet, dass sie ihm förmlich die Sinne raubte. Damit hatte das gefüllte Gemüse mit Auberginen auch gleich seinen Namen. Die Rezeptur ist glücklicherweise bis heute bekannt und darüber hinaus ist diese Speise ein idealer Repräsentant für die gesamte türkische Küche. Diese ist ein wahrer Schmelztiegel unterschiedlichster Küchentraditionen am Übergang von Europa zum Orient. Politisch und touristisch ist die Türkei mehr oder weniger stark in Europa angekommen. Was die kulinarischen Köstlichkeiten betrifft, scheint es da aber noch Nachholbedarf zu geben, denn die türkische Küche besticht nicht nur durch Kebab und Kichererbsen, oder Lammfleisch und Linsen. Im Gegenteil, sie hat weit mehr zu bieten als die typisch türkische Imbissbude um die Ecke. In der türkischen Küche finden wir bekannte Zutaten in neuer Umgebung. An die Frikadelle (Köfte) kommt Kreuzkümmel und Zimt. Kardamom und Koriander würzen die Seezunge. Mit Minze, Pinienkernen und Korinthen wird der Reis verfeinert, der eine aromatische Füllung für die Paprikaschoten abgibt. Paprikapaste und Thymian würzen die Joghurtkruste einer zarten Lammkeule.

Wer sich nun mehr in die tolle türkische Küche vertiefen möchte, sollte doch gleich folgendes Rezept ausprobieren. Vielleicht geht es Ihnen dann auch wie dem Imam, dem der Geschmack der gefüllten Aubergine fast die Sinne raubte.

selbst dünn abschälen. Der Stiel bleibt dran. An den Auberginen im Abstand von zwei Zentimeter der Länge nach zwei Zentimeter breite Streifen abschneiden. Jede Aubergine entlang der Mitte des abge-

Auberginen mit Gemüse gefüllt Imam Bayildi

Zutaten (4 Personen): 4 Auberginen, 2 Zwiebeln, 2 große Tomaten, 1 1/2 Bund glatte Petersilie, 4 grüne oder rote, milde oder scharfe Pepperoni, je nach Wunsch, 4 Knoblauchzehen, 7 EL Olivenöl, Salz, 1 TL Zucker Zubereitung: 1. Die Auberginen kalt abspülen. Das Grün rund um die Stielansätze und den Stiel

Das Grün um den Stilansatz und den Stil selbst schälen. Mit dem Schälmesser zwei cm breite Streifen abschneiden (li). Entlang der geschälten Streifen wird in der Mitte ein etwa drei cm tiefer Einschnitt gemacht (re). Hier wird die Aubergine später gefüllt Foto: Gräfe und Unzer Verlag

Foto: Gräfe und Unzer Verlag

schälten Streifens etwa drei Zentimeter tief einschneiden. In den Einschnitt kommt die Füllung. 2. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Von den Tomaten die Stielansätze entfernen, die Tomaten kurz überbrühen, häuten, halbieren, die Kerne entfernen und das Tomatenfleisch würfeln. 1 Bund Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blättchen fein hacken. Die Peperoni waschen, halbieren und putzen. Den Knoblauch schälen und in Stifte schneiden. 3. In einer Pfanne 5 EL Olivenöl erhitzen, die Auberginen bei starker Hitze rundum hellbraun anbraten. Nebeneinander in einen breiten Topf legen, und zwar mit den Einschnitten nach oben.

4. 2 EL Öl zum Restöl in der Pfanne gießen und die Zwiebeln bei Mittelhitze glasig braten. Die Tomaten, die Petersilie, je 1 TL Salz und Zucker untermischen, alles leicht abkühlen lassen. 5. Die Aubergineneinschnitte vorsichtig auseinander ziehen und mit der Gemüsemischung füllen. Übriges Gemüse darauf legen. Den Saft aus der Pfanne darüber verteilen. Die Knoblauchstifte zwischen die Füllung stecken. 6. Auf jede Auberginenfüllung 2 Peperonihälften legen. 1/4 l Wasser angießen. Die Auberginen zugedeckt 10 Min. bei starker, dann 35 Min. zugedeckt bei schwacher Hitze kochen und im Topf erkalten lassen. Die Auberginen auf einer Platte anrichten, mit der restlichen Petersilie garnieren. Beilage: frisches Fladenbrot oder auch Baguette Getränk: mit Eiswasser verdünnter raki

Buchtipp:

Diese und zahlreiche weitere türkische Rezepte und Informationen über die Kultur und das Land finden Sie im Buch „Türkei – Kochen und verwöhnen mit Originalrezepten” von Erika CasparekTürkhan. Gräfe und Unzer Verlag ISBN: 3774266441, Preis; 19,90 €

memon® informiert

Gentechnik gefährdet auch Ur-Weizen Die gesundheitlichen Langzeitfolgen der Gentechnik sind für Mensch, Tier und Ökosysteme nicht annähernd geklärt. Trotzdem experimentieren Chemiekonzerne und Regierung auf Kosten der Bürger mit deren Gesundheit. Seit November ist der Anbau von Gentech-Weizen in Deutschland legal! Quizfrage: „An was denken Sie, wenn Sie die Namen Bayer, Monsanto, BASF oder Syngenta hören? An frischen Weizen, Langkornreis, Süßkartoffeln und Mais oder an Aspirin, Magnetdatenträger, Farben oder Pestizide? Sowohl als auch ist im Zeitalter der Gentechnik die richtige Antwort. Dennoch würden sich laut Umfrage mehr als 80 Prozent der Europäer wesentlich woh­ ler fühlen, wenn unsere Lebensmittel frei von Gentech-Nahrung bleiben würden. Ein

Im November legalisierte die Bundesregierung den Anbau von Gentech-Weizen. Die Stimme des Volkes wurde dabei völlig ignoriert

frommer Wunsch, der, so steht zu befürchten, wohl unerhört bleiben wird. Ein unübersehbares Zeichen der Ignoranz setzte Ende November die Bundesregierung. Obwohl sich mehr als 27 000 Einwendungen

oneller Getreidepflanzen bewusst eingeht. Unglücklicherweise gibt es weder industrielle noch landwirtschaftliche Interessensvertreter, die einer möglichen Kontamination entgegen wirken würden, da der Bock schon längst als Gärtner tätig ist, nämlich in Form des Instituts für Pflanzengenevon Bauern, Züchtern, Lebensmittelprodu- tik und Kulturpflanzenforschung (IPK). Da zenten und Bürgern gegen einen Freiset- sich das IPK wohl einen größeren Gewinn zungsversuch von Gentech-Weizen aus- durch Gentech-Weizen als durch die einsprachen, überstimmte Bundesminister heimische Kulturpflanze verspricht, muss Horst Seehofer alle Kritiker. Das Bundesamt man sich nicht wundern, dass von Seiten für Verbraucherschutz erteilte die Geneh- des „Schutzbeauftragten” kein Veto zu vernehmen ist. So nimmt das migung Gentech-Weizen im IPK den potentiellen, nicht sachsen-anhaltinischen Gawieder gut zu machenden tersleben anzubauen. www.mein-nein.de ist Schaden klaglos in Kauf. Empörend ist nicht nur der für einen „Haushalt ohne Versuchsanbau, sondern ­Gentechnik”. Aktuelles zur Dabei möchte man glauben, dass die Gentech-Industrie vor allem der Standort. Gentechnik gibt es auf aus dem jüngsten GentechDenn das Versuchsfeld liegt www.keine-gentechnik.de Reisskandal gelernt hätte. in unmittelbarer Nähe zu den Anbauflächen einer der weltgrößten Weit gefehlt! Die Gentechniker halten eiGenbanken in Gatersleben. Josef Brunn- sern an ihrem Kurs fest. Schließlich haben bauer, Geschäftsführer des ökologischen sie dieses Mal ihre Hausaufgaben gemacht Anbauverbandes Biokreis e.V., erklärt die und die rechtliche Situation geebnet. Was Gefahren: „In Gatersleben werden viele dem Gentech-Reis aus den USA und Chialte Weizensorten gelagert, die zur Erhal- na noch negative Schlagzeilen brachte, tung immer wieder im Freiland angebaut kann mit dem Gentech-Weizen gar nicht werden müssen. Trotz Sicherheitsauflagen passieren. Nicht, weil der Gentech-Weizen ist nicht auszuschließen, dass es zu Verun- unbedenklicher wäre als der Gentech-Reis, reinigungen durch Pollenflug oder durch sondern weil er von vorneherein von der Eintrag zum Beispiel von Tieren kommt, Bundesregierung legalisiert wurde. und damit zu einem nicht wieder gut zu Dennoch stellt sich die berechtigte Frage, machenden Schaden.” wem die „Grüne Gentechnik” überhaupt Besonders erschreckend an dieser Situa- nützt, wo sie doch offensichtlich keiner tion ist, dass das Bundesamt für Verbrau- will? Voran getrieben wird sie maßgeblich cherschutz und Lebensmittelsicherheit von Pestizidherstellern. Zur Zeit stammen (BVL) das Risiko der Kontamination traditi- rund 90 Prozent aller weltweit angebauten

Gen-Pflanzen von dem US-Chemiekonzern Monsanto. Hierzulande tut die Bayer AG ihr Bestes, den Gentech-Markt anzukurbeln. Gewinner scheint es außer den Chemiekonzernen keine zu geben. Verlierer dafür umso mehr: entmündigte Bürger, die es trotz höchster Aufmerksamkeit nicht vermeiden können, Gen-Food in ihre Nahrungskette zu bekommen. Die Kennzeichnungspflicht auf genmanipulierte Lebensmittel besteht nämlich nur im ersten Glied, also dann, wenn Gentech-Mais oder -Weizen unmittelbar zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet wurde. An Tiere verfütterte Gentech-Produkte bedürfen keiner Auszeichnungspflicht. Auch wenn die Gentechniker uns Glauben machen wollen, dass der Freisetzungsversuch von Gentech-Weizen nur die Nutzung bzw. die Inhaltsstoffe von Futtergetreide verbessern soll, ist dies nicht gerade beruhigend. Schließlich haben Greenpeace-Untersuchungen längst bewiesen, dass Bestandteile von Gen-Futter in der Milch zu finden sind und damit in die Nahrungskette des Menschen gelangen können. Dabei gäbe es genügend innovative Alternativen die eine Grüne Gentechnologie überflüssig machen würden. Es wäre wünschenswert, dass sich die Chemiekonzerne mehr um die Verträglichkeit ihrer chemischen Erzeugnisse und deren Abfallprodukte kümmern würden und weniger darum als „Geburtshelfer” für die Natur tätig zu werden. Die Natur hat sicherlich vieles nötig, aber eines mit Sicherheit nicht, die Hilfe der chemischen Industrie, wenn es um gesunde Nahrungsmittel geht. Josef Neumayer


memon® Produkte

Seite 4, Ausgabe 10 / Februar 2007

Sicher und energetisch hochwertig – Violettglas Die alten Ägypter waren bekannt für ihr Wissen, kostbare ­Salben, Öle und verderbliche Substanzen für sehr lange Zeit zu konservieren. Ihr Geheimnis war die Verpackung. Mit Goldgefäßen oder Violettgläsern hielten sie die Energie aufrecht. Bereits die alten Ägypter beschäftigten sich intensiv mit der Bedeutung des Lichts. In diesem Zusammenhang suchten sie nach Möglichkeiten, wertvolle Substanzen wie Lebensmittel, kostbare Salben und andere lichtempfindliche Produkte langfristig zu konservieren. Das Wissen um die Eigenschaften von Glas war damals sehr umfangreich. Zur Aufbewahrung edler Substanzen verwendete man meist violettes Glas mit ganz speziellen Eigenschaften. Die Wiederentdeckung des Violettglases zur Aufbewahrung von Lebensmitteln und kostbaren Substanzen ist von unschätzbarem Wert.

Der Zwiebelversuch

Vor knapp einhundert Jahren entdeckte der russische Mediziner Professor Alexander Gurwitsch die Bedeutung des Lichtes in „Lebens-

memon® Violettglasflasche und Traveltasche

mitteln”. Gurwitsch stellte ein beschleunigtes Wachstum bei Zwiebeln fest, wenn die Spitze einer anderen Zwiebelwurzel auf sie gerichtet war. Um eine chemische Beeinflussung der beiden Zwiebeln auszuschließen, trennte er diese durch Glasscheiben. Das Interessante war nun, dass bei der Verwendung von Fensterglas, dieses Phänomen plötzlich ausblieb. Als er das Fensterglas aber durch Quarzglas ersetzte, vermehrten sich die Zellen auf der einen Seite wieder stärker. Der Unterschied zwischen Quarz- und Fensterglas besteht unter anderem darin, dass Fensterglas die Eigenschaft besitzt UV-Licht zu filtern. Folgerichtig musste sich die von Gurwitsch gesuchte Kraft also irgendwo in einem UV-Licht durchlässigen Wellenbereich befinden. Heute ist man in der Lage dieses geordnete (kohärente) Licht tatsächlich nachzuweisen, das man nun seit mehreren Jahrzehnten unter der Bezeichnung Biophotonen kennt. Aufgrund dieser Erkenntnisse richteten einige innovative Wissenschaftler

Schon vor Jahren habe ich festgestellt, dass ich wohl zu den 3% hochgradig elektrosensiblen Personen zähle. Wenn ich mich in Räumen mit vielen elektrisch betriebenen Geräten aufhielt, spürte ich Befindlichkeitsstörungen wie Unwohlsein und Kopfschmerzen. Außerdem litt ich unter Schlafstörungen. Als ich Abhilfe für meine Probleme suchte, traf ich zufällig auf eine memon® Beraterin, die mit mir einen unverbindlichen Termin zur Installation eines Transformers vereinbarte. Mein Mann war sehr skeptisch, deswegen wollte er bei der Installation selbst dabei sein. Also begleitete er Frau Hach-Stoll zu unserem Sicherungskasten, dem Installationsort des Transformers. Ich war währenddessen im Obergeschoss in der Küche und bereitete das Mittagessen zu. Von einer Sekunde auf die andere merkte ich plötzlich, wie die Strahlenbelastung meines Herdes von mir abfiel. Auf einmal herrschte ein anderes Milieu in der Küche, mir war, als wäre eine schwere Belastung verschwunden. Ich ging sofort in das Erdgeschoss zu meinem Mann und fragte: „Was habt Ihr gemacht?”. „Der Transformer sitzt jetzt an seinem vorgesehenen Ort, sonst haben wir nichts gemacht.“, entgegnete

der Zelle ist, das Licht in sich zu halten, desto natürlicher und gesünder ist folglich das Nahrungsmittel. Die Qualität von Lebensmitteln hängt daher weniger vom Brennwert der Inhaltsstoffe (Kalorien) ab, sondern vielmehr vom Gehalt an hochwertigen Biophotonen.

Schutz vor Sonnenlicht?

Genau hier kommt das Violettglas ins Spiel. Es besitzt die besondere Fähigkeit, für das sichtbare Lichtspektrum undurchlässig zu sein. Die zersetzenden Eigenschaften des Lichts werden so herausgefiltert. Allerdings besitzt das Violettglas die besondere Fähigkeit, bis zu 40 Prozent des UV-Lichts passieren zu lassen. Das bedeutet, dass Lebensmittel, die im Violettglas aufbewahrt werden nachweislich wesentlich länger haltbar sind als unter herkömmlichen Bedingungen. In einem Versuch wurden Spirulina-Algen aus der gleichen Produktionscharge in verschiedene Verpackungen gefüllt. Eine Messung nach vier Wochen belegte, die Probe im Violettglas verfügt über ein starkes, dynamisches Energiefeld. Die Proben, die in Braunglas und Kunststoff aufbewahrt wurden hatten eine deutliche Abnahme des Energiefelds zu verzeichnen. Aus diesem Grund haben wir uns darum bemüht, ein hochwertiges Behältnis für unser memon® Wasser zu bekommen. Die memon® Violettglasflasche erhält die hohe Wasserqualität und dank des optimierten Lichtschutzes lässt sie die energiereichen Biophotonen hindurch. Sie ist der ideale Reisebegleiter für Unterwegs. In der robusten und strapazierfähigen memon® Traveltasche bleibt das Wasser bis zu 12 Stunden gut gekühlt. Josef Neumayer

Warum aber sollte man die Lebensmittel nun plötzlich vor dem sichtbaren Licht schützen, wo das Licht doch die Grundlage allen Lebens ist? Die Antwort ist einfach und verwirrend zugleich. Solange sich lebendige und natürliche Prozesse im Wachstum befinden, wie z.B. Früchte und Pflanzen oder Gemüse, wird das Sonnenlicht dringend benötigt. Reife Früchte jedoch, sollten nicht mehr dem Sonnenlicht ausgesetzt werden, da dies den gegenteiligen Effekt hätte. Ist die natürliche Entwicklung abgeschlossen und wurde z.B. der Apfel geerntet, fehlt die Verbindung zum Ursprung zu den Wurzeln. Die „höhere Ordnungskraft” des Apfels, der Apfelbaum, fehlt nach der Ernte. Ab jetzt geht die Frucht in die Verwesung und das sichtbare Sonnenlicht macht, was es immer tut, es unterstützt Wachstumsprozesse. In diesem Fall den der Verwesung. Daher ist es für die Aufbewahrung von „Lebensmitteln” (welcher Art auch immer) von sehr großer Bedeutung, wie diese gelagert werden. Professor Popp konnte in seinen inte­ ressanten Forschungen belegen, dass die Qualität der Lebensmittel von den vorhandenen Lichtphotonen abhängig ist. Das bedeutet, je mehr Licht die Zelle gespeichert hat, desto besser ist die Qualität des Lebensmittels. Je besser also die Fähigkeit

Violettglas erhält und erhellt

memon® erleben und gewinnen

Das Sekundenphänomen Annegret Grimm, Hohenschäftlarn

ihre Forschung in den Bereich des nicht sichtbaren UV-Lichts. Dabei konnte die Quantenphysik beweisen, dass Licht mit hoher Frequenz energiereicher ist als Licht im niedrigeren Frequenzbereich. Ultraviolettes und auch violettes Licht haben die höchsten Frequenzen und sind somit auch die Energiereichsten.

mein Mann. Seit diesem Tag kann ich mich wieder ohne Druck in Räumen mit vielen Elektrogeräten und Computern aufhalten. Außerdem schlafe ich seitdem so tief und erholsam, wie ich es vorher nicht gekannt habe. Aufgrund dieser verblüffenden Wirkungen habe ich mich dann auch für den Wasser-Transformer interessiert, der dem Wasser seinen natürlichen energetischen Zustand zurückgeben soll. Auch hier bin ich von der Wirkung sehr beeindruckt. Die Wasserqualität ist hervorragend. Anfangs hatte mein Körper ein regelrechtes Verlangen, dieses harmonisierte Wasser zu trinken. Und auch jetzt nach einem halben Jahr genieße ich täglich mindestens 2 Liter des „anderen“ Wassers. Meinen elektrischen Wasserkocher muss ich nur leicht auswischen, es gibt keine chemisch zu entfernenden Kalkablagerungen mehr. Ähnlich überraschend sind die Ergebnisse bei meiner Geschirrspülmaschine, die so gut sind, wie nie zuvor. Ich habe die Investition nie bereut und bin froh, dass es memon® gibt! PS: Einer meiner Blumenstöcke, den ich schon entsorgen wollte, hat sich mit dem memon® Wasser wieder so erholt, dass er es mir mit einer Fülle von Blüten dankte.

Die Gewinnerin ist … Das memon® Erlebnis von Youlan He konnten Sie in der letzten Ausgabe von „Natürlich Gesund®“ lesen. Für ihre Geschichte erhielt sie einen Gutschein für einen Aufenthalt mit

Unsere Glücksfee Frau Madeleine Hach-Stoll überreicht der glücklichen Gewinnerin Youlan He einen Gutschein für einen Kurzurlaub für zwei Personen

drei Übernachtungen in einem von mehr als 1 000 holiday plus Partnerhotels spendiert! Youlan He strahlte übers ganze Gesicht, als ihr der Gewinn von unserer Mitarbeiterin Frau Madeleine Hach-Stoll übergeben wurde. „Ich weiß zwar noch nicht genau, wohin ich fahre, aber dass ich meinen Mann mit­ nehme versteht sich ja von selbst!”, verriet uns die zierliche Gewinnerin. Wer weiß, vielleicht genießen Youlan He und ihr Mann gerade die frische und gesunde Bergluft der österreichischen Alpen? Nachdem sie in ihrem komfortablen Doppelzimmer aufgewacht sind und ihr reichhaltiges Frühstück genossen haben, könnten sie schon den ein oder anderen Gipfel stürmen um sich anschließend in der

Hotelsauna richtig zu entspannen. Wenn Sie allerdings mehr auf Sommer, Sonne und Strand stehen, sollte das kein Hindernis sein, ebenfalls an unserem memon® Erlebnis teilzunehmen. Schreiben Sie uns Ihr memon® Erlebnis und vielleicht sind Sie der oder die nächste Gewinner/in. Wohin Sie dann reisen liegt ganz bei Ihnen. Ob zum Bergwandern in die Schweiz, wo Ihnen einige Viertausender über die Schulter schauen oder zum Badeurlaub in die Südsee. Komfortable Hotels erwarten Sie in jedem Fall. Schreiben Sie uns, und mit ein bisschen Glück können Sie in einem der nachfolgend aufgeführten Urlaubsziele residieren. Erfüllen Sie sich jetzt Ihren Traum! Und das geht ganz einfach: Sie gehen kurz in sich, überlegen, was Sie schon mit memon® erlebt haben und fassen das Ganze in Worte. Das braucht kein Roman zu werden. Locker flockig von der Seele geschrieben, eine wahre Geschichte aus dem richtigen Leben! Und hier ist holiday Plus bereits vertreten: Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Tschechien, Spanien, Frankreich, Kroatien, Ungarn, Holland, Polen, Slowenien, Slowakei, Tobago. Ihr Traumland ist nicht dabei? Macht nichts, das Angebot wird ständig erweitert! Einfach aktuell informieren unter www.holiday-plus.net! Senden Sie Ihr persönliches memon® Erlebnis per E-Mail an redaktion@memon.de und sichern Sie sich Ihren Urlaub! Josef Neumayer


Seite 5, Ausgabe 10 / Februar 2007

fitness / wellness

Bewusstes Fasten – Gesundheit fast zum Nulltarif Fasten und Ernährungskuren gibt es seit Menschengedenken. Vor allem das religiöse Fasten hat Tradition. Heute fasten die Menschen entweder aus spirituellen oder religiösen Gründen, oder weil sie ihren Körper reinigen wollen. Wenngleich die Vorgehensweise ähnlich ist, unterscheiden sich die Arten des Fastens doch erheblich. Lesen Sie, welche Fastenformen es gibt, und was Sie beim Fasten unbedingt beachten sollten. Wer heute freiwillig den sinnlichen Freuden des leiblichen Wohlbefindens entsagt, tut dies entweder aus religiösen, gesundheitlichen oder ästhetischen Gründen. So unterschiedlich wie die Beweggründe, sind auch die bekannten Fasten-Methoden. Von der Nulldiät – also der Verzicht jeglicher Nahrungsaufnahme, über Heilfastenkuren wie die F. X. Mayer-, Buchinger- oder Hildegard von Bingen-Kur, Trinkkuren und diversen Ernährungskuren wie z.B. die Körner-Kur gibt es unzählige Variationen des Fastens. Viele, die aus religiösen Gründen fasten, glauben dem Prinzip des Fastens schon dadurch gerecht zu werden, wenn sie während der Fastenzeit auf Fleisch und Wurst verzichten. Das hat mit dem Fasten von dem wir hier sprechen, natürlich nichts zu tun. Dennoch schenken immer mehr Menschen gerade dem religiösen Fasten in jüngster Zeit mehr Aufmerksamkeit. Für sie ist es ein Weg zu sich selbst und sie nennen es spirituelles Fasten. Das Fasten ist für manche ein Tor zur Selbsterkenntnis für andere zumindest ein Weg, ihren Körper und seine Funktionen besser kennen und verstehen zu lernen. Diejenigen, die aus spirituellen Gründen die freiwillige vorübergehende Einschränkung der Zufuhr von Nahrung und energiereichen Getränken auf sich nehmen, suchen und finden im Fasten eine wirkungsvolle Möglichkeit, den Geist zumindest für kurze Zeit aus den Fängen des Körpers zu befreien. Unbestritten ist die Tatsache, dass beim Fasten neben den zu erwartenden körperlichen Reaktionen wie längere Reaktionszeiten, einem langsameren inneren Tempo und einem anfälligeren Kreislauf auch das seelische Gleichgewicht leicht aus den Fugen geraten kann. Mit dem Loslassen auf der materiellen Ebene und dem damit verbundenen körperlichen Abbau von Fett und Muskelmasse setzt der Fastende ein

Buchtipp Bewusst Fasten

Ein Wegweiser zu neuen Erfahrungen von Dr. med. Ruediger Dahlke Fasten kann mehr sein als eine Reinigung und Entschlackung des Körpers. Es kann darüber hinaus zum wirklichen Jungbrunnen für Geist und Seele werden. Dazu bedarf es allerdings der richtigen Einstellung und einer qualifizierten Anleitung. Der Autor dieses Buches schöpft aus dem reichhaltigen Schatz seiner jahrzehntelangen Erfahrungen als Arzt und Therapeut. Er schenkt der psychologischen Seite der Fastenkur besondere Aufmerksamkeit. Man merkt den Rezepten, Meditationsübungen und Ratschlägen des Autors an, dass sich hier die geballte Erfahrung zahlreicher Fasten-Seminare widerspiegelt. Agmüller ­Urania ISBN-3908644682 Preis: 16,95 €

Zeichen an sein Selbst. Diese innere Haltung überträgt sich bei richtigem Fasten schließlich auch auf die psychische Ebene, wo sich diese Auflösungserscheinungen durchaus in psychischen Reaktionen widerspiegeln können. Kleinste Anlässe können bereits massive Lebenskrisen auslösen. Gerade zu Beginn des Fastens ist eine starke Reizbarkeit zu bemerken, der jedoch meist nach zwei bis drei Tagen eine innere Klarheit und tiefe Ruhe folgt.

et cetera. Natürlich kann eine Fastenkur auch für übergewichtige Menschen von großem Nutzen sein, und ihre positiven Eigenschaften entfalten, sofern sie die Kur nicht unter der Prämisse angehen, Gewicht zu verlieren. Dafür kann sie das Fasten aber sensibilisieren, die eigentlichen Probleme der Fettleibigkeit zu erkennen. Die Formel fürs Abnehmen jedenfalls wäre nicht so kompliziert: Bewusst essen (nicht reden, lesen oder Fernsehen währenddessen), auf die Qualität der Lebensmittel achten, viel stilles Wasser trinken (am besten Quelloder memon® Wasser, ca. 3 Liter pro Tag), einen strikten Essensplan befolgen und ein gewisses Maß an Selbstdisziplin. Wer sich darüber hinaus noch aufraffen kann, in seiner Wohnung (Keller, Speicher) auszumisten und wer sich außerdem darum bemüht selbstlose Dienste an anderen zu vollbringen (ohne etwas dafür zu erwarten), ist auf dem besten Weg auch in seinem eigenen Körper bald wieder eine gute Figur zu machen.

Wer stark, gesund und jung ­bleiben will, sei mäßig über den Körper, atme reine Luft und heile Heilfasten aus Liebe zur Gesundheit Das Heilfasten ist eine sehr wirkungsvolle sein Weh eher durch Fasten als Methode etwas für die Gesunderhaltung durch Medikamente. des Körpers zu tun. Bereits in der hippokraHippokrates 460-370 v.Chr.

Diese Reaktionen beim Fasten sind allgemein bekannt. Sie werden jedoch unterschiedlich intensiv wahrgenommen. So lässt sich gerade zu Beginn des Fastens etwas Krisenhaftes bei den Menschen erkennen, was viele entwicklungsfeindliche Therapeuten zum Anlass nehmen den Zeigefinger zu erheben und das Fasten generell schlecht zu reden. Sicherlich, wenn jemand das Fasten nicht gewöhnt ist, kann sich innerer und unbewusster Widerstand bemerkbar machen, der von Hungerattacken, Übelkeit, Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen immer wieder neue Nahrung erhält. Aber wie sonst sollte der Mensch auf dieses ungewohnte Verhalten reagieren? Das ist völlig normal solange man keine Staatsaffäre daraus macht. Es ist wie mit allem Neuen, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, lernt man den Blick auf die schönen Seiten zu richten. Diese machen sich spätestens am dritten Fastentag bemerkbar. Wenn der Körper die Botschaft verstanden und den Widerstand aufgegeben hat, stellt man plötzlich fest, dass man vom eigenen Fett genauso gut (oder noch besser) wie von dem der Schweine leben kann. Nun kommt ein Zustand der Euphorie und geistigen Klarheit. Der Mensch erlebt seinen Geistes- und Gemütszustand hellwach.

Aus Liebe zur Figur?

Wer im Fasten eine Möglichkeit sieht, der Fettleibigkeit zu Leibe zu rücken, wird mit Fasten nicht weit kommen. Das Fasten eignet sich nicht dazu, überschüssige Pfunde loszuwerden. Natürlich verliert man beim Fasten auch an Gewicht, aber Übergewicht wird sich durch eine Fastenkur allein nicht beheben lassen. Anfängliche Erfolge kehren sich nach dem Fastenbrechen schnell ins Gegenteil. Übergewicht hat in erster Linie mit falschen Essverhalten, unpassenden Lebensmitteln und vor allem mit der geistigen Haltung zu tun, ist also mehr ein psychologisches als ein körperliches Problem. Es stellt sich doch die Frage, warum ausgerechnet übergewichtige Menschen „Nahrungsmittel“ zu sich nehmen, die den Namen eigentlich nicht mehr verdienen. Fast Food, Essen aus der Mikrowelle, Snacks, Süßigkeiten et cetera

tischen Medizin setzte man Heilfasten bei Stoffwechselstörungen, Rheuma und Arthritis mit großem Erfolg ein. Besonders alternative Therapeuten erinnern sich an die heilenden Eigenschaften einer Fastenkur und tatsächlich gibt es auch an Wunder grenzende Heilerfolge, die dem Heilfasten zugeschrieben werden. Manche Schulmediziner stehen dem Heilfasten etwas skeptisch gegenüber. Vielleicht ist ihnen das Fasten einfach zu billig, oder zu unprofessionell. Am Erfolg der Methode kann es jedenfalls nicht liegen. Vielmehr vielleicht an der Tatsache, dass man beim Fasten den Arzt eigentlich nur zur Kontrolle braucht. Therapeutisch gibt es für ihn sonst nicht viel zu tun, außer eben darauf zu achten, wie sich der gesundheitliche Zustand des

Patienten wie von allein verbessert. Und wer gelernt hat, sich auf natürliche Weise mit seinem „inneren Arzt“, wie Paracelsus die Heilkraft nannte, in Kontakt zu treten, wird auf lange Sicht sicherlich nicht dazu beitragen, die Krankenkassen zur Ader zu lassen. Wenn wir uns vor Augen halten, dass wir mit dem Fasten eine Therapieform erhalten, die archetypisch gesehen dem weiblichen Pol entspricht, sehen wir gleich für welche Symptome sie sich besonders eignet. Geht es in unserem Leben doch zu sehr um die männlichen Attribute des Lebens, ums Festhalten am Bewährten, ums Aufbauen und Machen. Die Menschen leiden an den archetypisch männlichen Symptomen. Über das Fasten lernen wir loszulassen, wir werden passiv und beschäftigen uns bewusst mit dem weiblichen Pol in uns, der Hingabe. Wenn wir auf einer Ebene bereit sind zu verzichten, uns hinzugeben, dann können wir das auch im übertragenen Sinne erleben. So können wir das Heilfasten als einen ersten Schritt sehen, in dem wir uns darauf vorbereiten, Lebenskrisen anzunehmen. Diese Hingabe macht uns empfänglicher für die innere Stimme und wir bekommen die Chance wieder in Kontakt mit uns selbst zu kommen. So ist die Fastenzeit eine Zeit der Regeneration. Die Fastenden leben von den eigenen Reserven und vieles hängt davon ab, in welchem Zustand sich der Mensch bis dahin gebracht hat. Die „Sünden“ der Vergangenheit kommen jetzt ans Tageslicht. So spielen Ernährung und Lebensstil aber auch Schlafdefizite aus der Vergangenheit eine wesentliche Rolle wie der Betreffende den Augenblick des Fastens erlebt. Eines ist in jedem Fall sicher: alle Maßnahmen des Körpers sind sinnvoll und arbeiten nach der Regie des inneren Arztes. So gesehen ist Fasten eine der besten Regenerationsmethoden und die beste Vorbereitung auf künftige Krisen. Josef Neumayer

Fakten zum Fasten Wer darf fasten?

Die Fastenmethoden Die Buchinger-Kur ist die populärste

Art zu fasten. Tee, Gemüsebrühe und Saft sind erlaubt. Die F. X. Mayer-Kur steht für ein ganzheitliches Ernährungskonzept, das den Darm von Grund auf regeneriert. Die ursprüngliche Milch-Semmel-Diät wurde inzwischen auf der Basis neuester schulmedizinischer Erkenntnisse erweitert und durch sanfte Naturheilweisen ergänzt. Beim Saftfasten gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Je nach Vorliebe lassen sich Frucht-, Gemüse und Heilpflanzensäfte zum Fasten verwenden. Suppen-Fasten eignet sich speziell für Menschen, die sich nicht mit Fastenkrisen auseinander setzen wollen. Früchte-Fasten ist ebenfalls eine relativ sanfte Form des Fasten. Hildegard von Bingen sah im Dinkel ein großes Lebensmittel. Die Dinkel-Diäten mit Dinkelreis, Dinkelkuchen, Dinkelpalatschinken, Dinkelsuppen usw sind legendär. Viele Gesundheitsprobleme sollen sich allein damit lösen lassen. Körner-Kur setzt vorwiegend auf den Verzehr von Getreide. Ergänzungen durch Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte sind möglich.

Gesunde Menschen zwischen 14 und 65 Jahren können in der Regel ohne Bedenken eine Fasten-Kur in Eigenregie zu Hause durchführen.Es ist jedoch ratsam vor dem Fasten mit einem dafür ausgebildetem Fasten-Arzt zu sprechen um eventuelle Risiken zu klären und um die beste Fastenmethode heraus zu arbeiten.

Vorsicht:

Gesundheitlich angeschlagene Menschen können gerade durch das Heilfasten eine positive Wendung im Krankheitsgeschehen herbeiführen, sollten dies jedoch keinesfalls ohne therapeutische Aufsicht oder Anleitung machen.

Fasten unter Aufsicht

•Personen, die unter Esssucht oder Bulimie leiden sollten besser in einer Klinik mit psychologischer Betreuung fasten. •Medikamenten- und Drogenabhängige •Krebskranke, sollten aus schulmedizinischer Sicht nicht fasten. Dennoch gibt es spezielle Krebs-Kliniken, in denen gefastet wird. Wer jetzt noch zweifelt, ob eine Fasten-Kur auch das Richtige für ihn ist, sollte in jeden Fall einen Arzt befragen! Achtung: Die Methoden und Ratschläge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


memon® stellt vor

Harmonie fürs Haus und für die Seele Gerrit van Wijk arbeitet seit Anfang des Jahres für ­memon®. Selten habe ich einen Menschen gesprochen, der so ­überzeugend und überzeugt von einer Sache ist, wie van Wijk. Seine größte Schwäche, die extreme Sensibilität ­gegen ­Strahlungen aller Art, wurde für ihn zum überzeugenden ­Marketing-Instru­ment. Seine Gesundheit und Vitalität überzeugte nicht nur mich. Herr van Wijk Sie wurden mir als besonders erfolgreicher memon® Mitarbeiter vorgestellt. Was ist das Geheimnis Ihres Erfolgs? Das Geheimnis meines Erfolgs ist wahrscheinlich meine extreme Sensibilität gegenüber Strahlungen aller Art. Meine Frau und ich, wir leben seit mehr als sechs Jahren in einem kleinen Holzaus im Wald, da wir die störenden Einflüsse der Zivilistation nicht mehr ertragen konnten. Das ging sogar so weit, dass wir nicht länger als 20 Minuten in einem Geschäft zum Einkaufen bleiben können. Das heißt, Sie können nicht in einem Steinhaus wohnen? Richtig. Zumindest was unsere Vergangenheit anging. Jetzt, da wir memon® kennen und nutzen, sind wir auf der Suche nach einem schönen großen Haus mit allem Komfort den man sich so wünscht. Wie sind Sie denn ausgerechnet auf ­memon® gekommen und warum sind Sie heute so überzeugt davon? Ich habe memon® ja erst im letzten Jahr kennen gelernt. Vorher habe ich so ziemlich alles ausprobiert, was der Markt anbietet. Teilweise waren die Produkte sogar ganz in Ordnung. Einen richtigen dauerhaften Erfolg konnten sie jedoch nicht bringen. Ganz anders bei memon®. Ich bin nicht Mitarbei-

ter von memon® geworden, weil deren Vertriebsleute so gut zu überzeugen wussten, sondern schlicht und ergreifend aus dem Grund weil mich die Produkte überzeugt haben. Und da ich hauptberuflich Therapeut bin, habe ich mit memon® ein wunderbares Werkzeug in der Hand, mit dem ich meinen Patienten rasch helfen kann. Wie kann ich mir das vorstellen? Das ist ganz einfach. Patienten, die sich nicht das memon® Transformersystem einbauen, behandle ich nicht mehr. Meine Erfahrung hat mir eindeutig gezeigt, dass Patienten,

Für Gerrit und Anja van Wijk hat sich das Leben um 180 Grad gedreht, seit sie mit der memon® Umwelttechnologie leben. Noch nie waren sie so beschwerdefrei in ihrem Leben

die keine memon® Produkte installiert haben nach wenigen Wochen wieder rückfällig werden. Welche Art von Therapie machen Sie und mit welchen Beschwerden kommen die Leute zu Ihnen? Meine Art der Cranio-Sacral-Therapie ist eine ganzheitliche Methode. Dabei richte ich den gesamten Bewegungsapparat neu aus und sorge so dafür, dass die Energie wieder harmonisch durch die Meridiane fließt und den Körper wieder in die richtige Balance bringt. Dabei verändert sich der Muskeltonus der Patienten von Grund auf und der Mensch reagiert in allen Seinsbereichen. Seit ich meine Patienten zu ­memon® „gezwungen” habe, danken sie es mir mit ihrer Gesundheit. Und wie sehen Ihre künftigen Ziele aus? Ich bin von memon® durch und durch überzeugt. Aufgrund meiner persönlichen positiven Erfahrungen sind meine Ziele schnell definiert. Es ist mir ein sehr wichtiges Anliegen, den Menschen auf der ganzen Welt von diesem wunderbaren Produkt zu erzählen. Wie wohltuend und hilfreich memon® wirkt, kann warhscheinlich nur jemand beurteilen, der unter den Folgen von Elektrosmog und Luftverschmutzung so stark leidet, wie ich und meine Frau das jahrelang getan haben. Seit uns dieses Geschenk wiederfahren ist, habe ich ein nahezu ungebremstes Mitteilungsbedürfnis, für das ich mich fast entschuldigen möchte. Ich denke mal, dass die Menschen siecher froh sein werden, wenn Sie von Ihren früheren Leiden und deren Linderung sprechen. Wie wollen Sie die Leute informieren? Werden Sie Vorträge halten? Unter anderem. Aber was ich vorhabe geht

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noch darüber hinaus. Meine Vision ist es, eine informative DVD zu produzieren, in der wir die Wirksamkeit von memon® anschaulich darstellen. Wir haben mit dieser Produktion bereits begonnen und ich gehe davon aus, dass die DVD noch in diesem Jahr erhältlich sein wird. Zuerst für den englischsprachigen Raum und die Niederlande und dann auch für Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. Das ist ein ambitioniertes Projekt. Viele Menschen werden sicher gespannt auf die DVD warten. Ja das stimmt, ich habe bislang nur positive Resonanz auf dieses Vorhaben bekommen. Aber es ist einfach wesentlich leichter, den Menschen das Prinzip von memon® mithilfe der modernen Technologien zu vermitteln. So anschaulich und plastisch kann es ein einfacher Vortrag nicht darstellen. Ein Bild sagt schon mehr als tausend Worte, um wieviel mehr kann da erst ein Film tun? Herr van Wijk, ich danke Ihnen für das herzerfrischende Gespräch. Es kommt wirklich selten bei mir vor, dass ich mich bei meiner Arbeit so von meinem Gesprächspartner „gefangen nehmen lasse”, aber Ihre Geschichte und Sie klingen so authentisch, dass man förmlich die Begeisterung spürt und den Funken springen sieht. Das haben Sie vollkommen richtig erkannt. Aber ich sage Ihnen, dass diese Begeisterung aus einem neuen Lebensmut erwachsen ist. Wir, meine Frau und ich, wir sind so glücklich und zufrieden, seit wir mit memon® leben. Unter solchen Voraussetzungen ist es dann auch sehr leicht, Menschen zu überzeugen. Wir machen das nämlich nicht vom Kopf her, wir müssen uns da nichts zurechtlegen. Wir erzählen einfach unsere Geschichte – und die spricht für sich. Josef Neumayer

Mit dem Maya-Kalender im Einklang des Lebens Der Maya-Kalender ist der am weitesten entwickelte Kalender der mesoamerikanischen Ureinwohner. Den „Heiligen Kalender” gibt es bereits seit 2500 Jahren. In ihm finden wir alle Meilensteine der Erdgeschichte wieder. Vom Urknall vor 16,4 Milliarden Jahren bis in die heutige Zeit. Der richtige Gebrauch gibt jedem von uns wertvolle Hinweise, wie wir im Einklang mit der Natur leben können. Warum ruft der Maya-Kalender spontan ein viel stärkeres Interesse unter spirituell orientierten Menschen hervor als Hunderte andere Kalender, welche die Menschheit je hervorgebracht hat? Vielleicht liegt es daran, dass er nicht auf der physischen Wirklichkeit entwickelt wurde. Der Maya-Kalender orientiert sich nicht an der Astronomie, er gibt stattdessen die innewohnenden spirituellen Zeitenergien zum Ausdruck. Dieser Kalender stellt eine Entschlüsselung des göttlichen Zeitplans für die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins dar. So gesehen ist der Maya-Kalender prophetischer Natur, und offenbart uns somit einen Aspekt des Lebens, den wir heute vielleicht mehr benötigen als je zuvor. Wer die Kombination der Glyphen und Zahlen des Maya-Kalenders richtig zu deuten versteht ist in der Lage, sein Leben in Einklang mit dem göttlichen Zeitplan zu bringen. Darüber hinaus erhalten wir von ihm wertvolle Hinweise, wie die menschliche Rasse die Entwicklung des Bewusstseins vorantreiben kann, was sich schließlich in individueller oder kollektiver Erleuchtung offenbaren könnte. Folgen wir diesen verschiedenen Zeitenergien, haben wir die Möglichkeit, das eigene Leben mit dem Herzschlag des Hunab-Ku, der Name der

Mayas für den universellen Weltenbaum oder das Herz des Kosmos, in Einklang zu bringen. Mit Hilfe dieses Kalenders kann man in den Strom der Zeit eintauchen und die Resonanz für den Prozess der Erleuchtung spüren. Wenn wir diese Energien fühlen, erfahren und verstehen, können wir erkennen, dass wir in einem kosmischen Zeitplan eingebettet sind, der nach baldiger Erfüllung strebt. Und das wird uns helfen, uns auf den höheren Zweck unseres Lebens auszurichten.

erleuchtete Bewusstseinsebene der Allgemeinen Unterwelt, die von der letzten Runde des Heiligen Kalenders entwickelt wird. Diese Unterwelten sind Teil einer größeren Perspektive der Entwicklungen der Menschheit, die vom Maya-Kalender aufgezeichnet werden. In den Büchern des Maya-Experten Carl Johan Calleman „The Mayan Calendar” (Garev 2001) und „Der Maya-Kalender und die Transformation des Bewusstseins” (Verlag EU-Umweltakademie 2007) wird dies in aller Ausführlichkeit beschrieben. Diese Bücher können wir

D-Day 28. Oktober 2011

Dies wird heutzutage immer wichtiger, da wir uns dem 28. Oktober 2011 nähern, der als Meilenstein für eine Reihe verschiedener Prozesse auf verschiedenen Bewusstseinsebenen angesehen wird. Dieser Tag wird für unsere Welt möglicherweise zum Ausdruck der ursprünglichen Absicht der gesamten Schöpfung werden. Die Galaktische Unterwelt ist die Ebene, die unsere Entwicklung jetzt am stärksten beeinflusst. Die dreizehn Himmel (sieben Tage und sechs Nächte) lassen die kosmisch energetischen Umwandlungen aufsteigen und Veränderungen entstehen, die sich in der sichtbaren Welt offenbaren. Darüber hinaus führt die Verwendung des heiligen 260-tägigen Kalenders unmittelbar in die

Der Maya-Kalender kommt langsam in seine entscheidende Phase. Seine Berechnungen reichen bis ins Jahr 2011. Was kommt danach?

all jenen, die ein tieferes Verständnis und eine fundierte Anleitung für den Maya-Kalender suchen, nur wärmstens empfehlen. Aber auch ohne in die Tiefe der Mayakultur vordringen zu müssen kann der vorliegende Kalender unmittelbar und intuitiv von jenen verwendet werden, die ihre Sensibilität für die Zeitenergien ohne theoretische Erklärungen entwickeln wollen.

Die Transformation hat begonnen

Die Galaktische Unterwelt durchschritt am 24. November 2006 den Beginn des „fünften Tages”. Dieser wird beherrscht von der Energie des Quetzalcoatl. Beim Beginn eines neuen kalendarischen Zeitraums herrscht in gewissem Sinne die gleiche Art von Energie, wie die, die den vorhergehenden Zeitraum eingeläutet hat. Im Fall des „fünften Tages” der derzeitigen Galaktischen Unterwelt lässt sich sagen, dass dieser Beginn die gleiche Zeitqualität aufweist, wie die Geburt des Christentums um das Jahr 40 n. Chr. oder die Energie des Übergangs in die moderne Welt in den 20er Jahren. Der „fünfte Tag” ist eine Durchbruchsenergie für eine neue Art, mit der Welt in Beziehung zu treten. Der Maya-Kalender ist spannend wie ein Thriller, lehrreich wie ein Geschichtsbuch und voller spiritueller Weisheiten. Wer sich die Mühe macht, tiefer in das Wissen der Mayas einzudringen, wird reichlich belohnt werden und aus dem Staunen so schnell nicht wieder heraus kommen. Der Maya-Kalender und die Bücher von Carl Johan Calleman sind direkt über die EU-Umweltakademie oder über den Buchhandel erhältlich oder www.eu-verlag.eu.


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medizin

Shiatsu – mit sanftem Druck zur Heilung Die Wurzeln des Shiatsu liegen in der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin. Wörtlich übersetzt heißt ­Shiatsu „Fingerdruck”. Diese einfühlsame und relativ leicht zu erlernende Arbeit am Körper aktiviert die Selbstheilungskräfte und löst Energieblockaden. Wenn die Lebensenergie aus dem Gleichgewicht gerät, sind die ersten Symptome und Krankheit nicht weit. In der östlichen Medizin weiß man darüber schon lange Bescheid. Die Chinesen sprechen bei dieser Lebensenergie von „Qi“, die Japaner von „Ki“. Gemeint ist die Energie, die durch unsichtbare Energiebahnen durch den Körper fließt und ihn im Gleichgewicht hält. In der westlichen Medizin kennen wir die Meridiane vor allem aus der Akupunktur. Erstmals wurden die Energiebahnen im chinesischen Lehrbuch der inneren Medizin des Gelben Kaisers, „Huang Di Nei Jing“ (221 v. Chr. bis 220 n. Chr.) erwähnt. Shiatsu basiert auf den Vorstellungen der traditionellen chinesischen Medizin, insbesondere dem Meridiansystem (System von Energieleitbahnen) und dem System der Fünf Wandlungsphasen (Fünf Elemente). Im Unterschied zu Akupunktur und Akupressur werden im Shiatsu nicht

nur einzelne Punkte am Körper stimuliert, sondern es wird entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Die entsprechenden Körperareale werden durch sanften oder starken Druck, Dehnungen und sanften Berührungen wieder ausbalanciert. Fließt das Ki ungehindert durch den Körper, ist der Mensch gesund, andernfalls wird es durch Therapiemethoden wie z. B. Shiatsu zum Fließen gebracht. Die Blockaden werden auf natürliche Weise gelöst. Also mittels Finger, Daumen, Handballen, Füßen, Zehen, Knien oder Ellbogen. Obwohl Shiatsu sich für die Behandlung alltäglicher Symptome wie Stress, Kopfschmerzen, Depressionen, Verspannungen, Rückenschmerzen und Verdauungsstörungen eignet, ist es dennoch eine ganzheitliche Therapieform. In der östlichen Medizin steht generell der ganze Mensch im Mittelpunkt. Reine symptomatische Behandlungen würden der fernöstlichen Philosophie einer ganzheitlichen Betrachtung auch widersprechen.

Tiefe Begegnung in der Berührung

Der Magenmeridian beginnt an den Augen und verläuft über die Brust, Leiste bis in den 2. Zehen. Magen 36 ist ein bedeutender Punkt bei Verdauungsproblemen. KG 12 kann hilfreich bei Reiseübelkeit sein Bild: Urban & Fischer Verlag

Eine sehr wichtige Komponente des Shiatsu scheint jedoch die Berührung zu sein. Dies wird leichter verständlich, wenn wir uns vor Augen halten, wie wir mit anderen Sinnen wahrnehmen oder wahr genommen werden. Wir können z. B. sehen ohne gesehen zu werden, wir können hören ohne gehört zu werden aber wir können den anderen nicht berühren ohne selbst berührt zu werden. Deshalb unterscheidet sich der Tastsinn ganz erheblich von allen anderen Sinnesqualitäten. Über den Tastsinn „begreifen” wir den anderen und werden zugleich von ihm auch „berührt”,

was in gegenseitiger Ergriffenheit münden kann. Allein die Doppeldeutigkeit der Sprache weist darauf hin, dass über die ShiatsuMassage eine Begegnung auf allen Ebenen statt findet, auf der körperlichen, geistigen und seelischen. Aus dieser Perspektive betrachtet ist es auch kein Wunder, dass wir Menschen ein starkes Bedürfnis haben, jemanden zu berühren oder auch selbst berührt zu werden. Dieser Wunsch ist tief in uns verwurzelt und die Verwirklichung dessen entscheidet in einem hohen Maße über unsere Lebensqualität. Carola Beresforde-Cooke untermauert in ihrem Standardwerk „Shiatsu – Grundlagen und Praxis” diese These mit folgenden Worten: „Eine Studie an der Harvard Medical School ergab, dass die Dauer des Krankenhausaufenthalts und der Schmerzmittelbedarf nach einer Operation signifikant reduziert wurden, wenn der Anästhesist die Hand des Patienten hielt, während er ihm die operativen Maßnahmen erklärte. Aus den gleichen Gründen ist Shiatsu, für sich oder in Kombination mit anderen Behandlungsverfahren angewendet, besonders wirksam bei Beschwerden, die durch emomtionale Erschütterung oder Stress verursacht sind.” So gesehen ist alleine schon die achtsame Berührung der erste wichtige Schritt zur Harmonisierung der Lebensenergie Ki. Berührung wird dann rührend, wenn sie nicht rein physikalisch, oder mechanisch ist, sondern wenn ihre Qualität von Wertschätzung, Offenheit und Liebe geprägt ist. Man könnte fast sagen, dass die Qualität der Berührung mindestens so wichtig ist wie die Technik der Shiatsu-Massage.

Ab auf die Matte

Shiatsu wird meistens auf einer Matte oder einem speziellen Futon auf dem Boden praktiziert. Der Gebende nutzt meist sein eigenes Körpergewicht und er arbeitet vor allem aus der Körpermitte ( japanisch: Hara) heraus. Die Behandlung kann sowohl mit als auch ohne Bekleidung durchge-

führt werden. In der westlichen Welt wird größtenteils mit Bekleidung gearbeitet. Beide Behandlungsarten – ob mit oder ohne Bekleidung – haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Neben der professionellen Shiatsu-Massage gibt es eine ganze Reihe von Shiatsupunkten, die sich auch für die Selbstbehandlung eignen.

Shiatsu gegen Übelkeit

Wer z. B. an Reisekrankheit oder Übelkeit leidet, kann Linderung durch die Druckmassage des Punktes „KG 12” erfahren. Er liegt genau auf der Mittelachse des Körpers etwa vier Daumenbreit oberhalb des Bauchnabels. Üben Sie mit den Fingern sanften Druck aus, indem Sie über diesen Punkt von oben nach unten streichen. In der gleichen Art massieren Sie den Punkt „Zusanli“ oder auch „Magen 36” genannt, wenn Sie z. B. unter Verstopfung leiden. Der Punkt befindet sich eine Handbreit unterhalb der Kniescheibe. Von dort orientieren Sie sich jeweils eine Daumenbreite nach außen an den Rand des Schienenbeinknochens.

Buchtipp:

Wer tiefer in die Shiatsu-Praxis einsteigen möchte, dem sei ein Klassiker der ShiatsuLehrbücher von Carola BeresfordCook empfohlen. Es vermittelt einen guten Überblick über grundlegende Techniken, allgemeine und spezielle Behandlungsrichtlinien, Theorie und Diagnose. Urban & Fischer ISBN: 3437558013 64,95 €; 422 Seiten Josef Neumayer

memon® hilft...

Kindernest Rumänien e. V Rumänien gehört zu den ärmsten Ländern Europas. Das soziale Gefüge klafft extrem auseinander und das Gesundheitssystem existiert nur für diejenigen, die es sich leisten können. Die hygienischen Bedingungen spotten jeder Beschreibung und die Unterstützung für kinderreiche und arme Familien ist nicht vorhanden. Unter diesen katastrophalen Lebensumständen leiden die Kleinsten und Schwächsten am meisten – die Kinder! Das Kindernest Rumänien e. V. versucht seit nunmehr fast sieben Jahren den Kindern aus dieser aussichtslos scheinenden Situation heraus zu helfen. Für memon® war dies Grund genug sich für den Ausbau des Kinderdorfs mit einer Spende zu beteiligen.

sich für das Schicksal dieser Kleinen interessieren, war für mich klar, dass ich meinen Urlaub in Rumänien verbringen möchte, wo ich mich vor Ort von den schrecklichen Lebensumständen der Kinder überzeugen konnte.” Seit dieser Zeit fährt Mahnke regelmäßig nach Rumänien, um Kindern Spielzeug, Kleidung und Essen zu geben. Neben materieller Hilfe vermitteln sie den Menschen

Helfen statt Urlaub

„Alles begann im Sommer 2000”, erinnert sich Robert Mahnke, erster Vorsitzender der Kindernest Rumänien e. V. „Eigentlich wollten wir für einige Wochen nach Italien. Aber zum Glück muss ich heute sagen, war das Haus besetzt. Als mir dann Freunde zufällig von den schlimmen Verhältnissen in Rumänien berichteten, wie die Kinder dort leiden und dass es kaum Menschen gibt, die

Dieser Kindergarten wird vom Kindernest Rumänien e. V. seit mehreren Jahren unterstützt. Die neue Schaukel war die Attraktion bei den Kleinen

die Liebe von Jesus Christus. Das Kinderhilfswerk hat seine Wurzeln in der christlichen Tradition. So ist es den Initiatoren wichtig, Liebe, Hoffnung und Geborgen-

heit zu vermitteln. Als wir von memon® vom Kindernest Rumänien e. V. erfuhren, waren wir sofort dabei. Mit einer Spende von 1 200 Euro konnten wir zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen, dass längst fällige Reperaturen am Haus ausgeführt und Spielgeräte für den Kindergarten aufgestellt werden konnten.

Ein Kinderdorf soll entstehen

Das Ziel von Mahnke ist es jedoch, ein ganzes Kinderdorf in Rumänien zu bauen. Land dafür haben sie bereits gekauft. Auf einer Fläche von insgesamt 5 000 m2 sollen so bald wie möglich drei Häuser errichtet werden. In dem Dorf sollen bis zu 50 Kinder leben. Auf dem bereits erworbenen Teilgrundstück von 1 600 m2 wird demnächst der Grundstein für den ersten Bauabschnitt gelegt. Dennoch leidet der Kindernest Rumänien e.V. ähnlich wie die Unterschicht Rumäniens an schwindsuchtartigen Symptomen. Die laufenden Kosten können durch die Spenden kaum finanziert werden. Daher der Aufruf des nimmermüden Initiators zur Hilfe für sein geplantes Kinderdorf. „Wenn nur 500 Menschen monatlich 10 Euro auf eines unserer Spendenkonten überweisen würden, wären die laufenden Kosten des gesamten Kinderdorfs ge-

deckt”, weiß Robert Mahnke. Wir von memon® haben uns davon überzeugt, dass die Spenden direkt den Hilfebedürftigen zugute kommen. Wenn Sie ebenfalls den Wunsch haben, den Kindernest Rumänien e. V. mit einer Geld- oder Sachspende zu unterstützen, finden Sie alle weiteren Informationen dazu im Internet unter­­ www.­­kindernest-­rumaenien.de.

Alle packen mit an, wenn es um die Verschönerung des Kindergartens geht. Hier entsteht gerade eine neue Sandgrube

Wer kein Internet hat kann den Kindernest Rumänien e. V. auch mit einer Spende auf folgendes Konto unterstützen. Kindernest Rumänien e. V. Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 100 205 00 Konto: 33 23 200 Kennwort: Kinderdorf Rumänien


memon® buchtipp Die Lazarus-Methode

Entgiftung von Körper, Geist und Seele Die Lazarus-Methode ist eine neue KörperSeele-Therapie, die naturwissenschaftliche, schamanische und geistige Diagnose- und Heilmethoden ganzheitlich miteinander verbindet. Der besondere Ansatz besteht darin, auf vier Ebenen zu arbeiten: Erstens auf der körperlichen Organebene, Zweitens auf der Ebene des Unterbewußtseins, Drittens auf der geistig-seelischen Ebene und Viertens auf der Ebene der „mikrobiologischen Schnittstellen” zwischen Körper und Geist. Letztere können durch Blutbilder im Dunkelfeld sichtbar gemacht werden. Für Petra Lazarus ist die Mikrobiologie die Grundlage ihrer kombinierten Heilmethode. Aus ihrer Sichtweise sind Mikroorganismen, sogenannte Symbionten für Blockaden im Organismus verantwortlich. Diese können durch mentale,

memon® gewinnspiel

von Petra Lazarus

emotionale oder seelische Faktoren ausgelöst worden sein. Werden die Blockaden durch therapeutische Maßnahmen gelöst, findet eine unmittelbare Veränderung bei den Symbionten statt. Der Schwerpunkt dieser neuen Körper-Seele-Therapie liegt in der •D  arstellung der mikrobiologischen Situation durch das Blutbild • Entgiftung der Körperzellen und Organe •A  uflösung von psychologischen Blockademustern • Entfaltung von spirituellen Seelenkräften Neben den Grundlagen für Gesundheit und Heilung im Sinne der Lazarus-Methode werden neue Methoden der Diagnose und Eigendiagnose beschrieben. Im Hauptteil des Buches erhalten die Leser eine systematische Anleitung und konkrete Praxisvorschläge, was sie selbst für sich tun können. Erschienen im Allegria Verlag 20,00 € ISBN-10: 3793420620

natürliche produkte

Osteo-Essenz: Für gesunde Knochen Wer heute schon für sein Alter vorsorgen möchte, kann dies am besten mit der richtigen Ernährung tun. Viele Alterserkrankungen lassen sich nämlich auf Vitamin- und Mineralstoffmangelerscheinungen zurückführen. Da unsere Lebensmittel in den meisten Fällen nicht mehr die Qualität besitzen wie zu Großmutters Zeiten, kann man sich mit Nahrungsergänzungsmitteln wie z. B. Osteo-Essenz helfen. Wer frühzeitig dafür sorgt, dass seine Knochen kräftig bleiben, verringert das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Osteo-Essenz verfügt über einen hohen Gehalt an bioverfügbarem Calcium in Form von Calciumcarbonat, wie es sich vor allem in Austernschalenpulver, Sangokorallenpulver und in der Lithotamniumalge findet. Diese besondere Kombination aus Calciumquellen und die Herstellung mittels memon® Umwelttechnologie macht Osteo-Essenz zu einem sehr effizienten Nahrungsergänzungsmittel. Vor allem die durch memon® Umwelttechnologie verliehene Rechtspolarität sorgt für eine optimale Verstoffwechslung. Insbesondere wenn Sie Milchprodukte nicht vertragen oder auf Kalorien achten wollen, gibt es daher kaum eine Alternative. Die Einnahme von zwei Kapseln täglich schließt die Calciumlücke in der Nahrungsaufnahme. Vitamin D spielt eine wichtige Rolle zur Aufnahme von Calcium im Darm. Da Vitamin D in unserer Nahrung nur in sehr geringer Menge enthalten ist, wird empfohlen, den täglichen Bedarf über eine zusätzliche Gabe zu decken. Osteo-Essenz enthält die empfohlene Menge zur Vorbeugung von Krankheiten.

Knochen – ein Meisterwerk der Natur

Unsere Knochen sind ein architektonisches Meisterwerk, sie sind ein vitales und anpassungsfähiges Gewebe, das sich den ständig wechselnden Anforderungen anpasst. Bis etwa zum 35. Lebensjahr baut der

Mensch Knochenmasse auf. Voraussetzung ist die Versorgung der Knochen mit ausreichend Calcium und Vitamin D. Nach dem 35. Lebens­jahr nimmt die Knochenmasse langsam ab, bis im fort­geschrittenen Alter die so genannte Bruchgrenze erreicht wird, so dass Knochen schon bei alltäglichen Belastungen brechen können. Besonders gefährdet sind die Wirbelkörper

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in der unteren Brust- und Lendenwirbelsäule und die so genannten Schenkelhälse der Oberschenkelknochen. Für die Stabilität der Knochen ist es sehr wichtig, frühzeitig möglichst viel Knochenmasse aufzubauen, von der man später zehren kann. Unterstützt wird ein gesunder Knochenbau durch ausreichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D über die Ernährung sowie durch Sportarten wie Joggen, Bergwandern, Treppensteigen, vorsichtiges Gewichtheben und Sprungübungen. Gestört wird der Knochenaufbau durch Rauchen, Konsum von Alkohol, Koffein, Zucker, Salz, Eiweiß, Fette sowie Phosphaten in Fleisch und Wurst. Auch Medikamente können Knochenräuber sein: fragen Sie dazu Ihren Arzt. Für die Entstehung von Osteoporose gibt es zwei Gründe: Zu geringer Aufbau von Knochenmasse und/oder beschleunigter Abbau von Knochen z. B. bei Frauen nach Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Aber auch Männer erkranken immer häufiger an Osteoporose. Achten Sie auf knochenfreundliche und vor allem calciumreiche Ernährung, oder beugen Sie vor mit Osteo-Essenz. Infos und Bestellmöglichkeit unter www.naturessenz.de

Senden Sie uns das Lösungswort bis zum 25. März 2007 per Postkarte (Datum des Poststempels) an memon® Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a, 83026 Rosenheim. Oder Sie tragen die Antwort auf www.memon.de im Menüpunkt „memon® Zeitung“ in das dafür vorgesehene Formular ein. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe bekannt gegeben. Die Lösung des letzten Rätsels lautete: „Frohes Fest“. Wir gratulieren den ­Gewinnern: ­Tanja Starl, A-8992 Altaussee; Christfried Köhn, 31535 Neustadt; Pia Stark, 56112 ­Lahnstein. Berichtigung zu Natürlich Gesund® Ausgabe 9. In unserer Titelstory haben wir versehentlich falsche Werte zu den Energiefeldern angegeben. Statt „Megawatt” muss es natürlich heißen „Mikrowatt”.

impressum Herausgeber der Zeitung „Natürlich Gesund®“: memon® Umwelttechnologie GmbH Oberaustraße 6a D - 83026 Rosenheim Telefon: + 49 (0) 700 / 25 500 500 Telefax: + 49 (0) 80 31 / 40 22 22 Internet: www.memon.de eMail: redaktion@memon.de Grafik/Layout: jn medien D-84405 Dorfen Druck: Erdl Druck Medien GmbH & Co. KG www.erdl-druck.de

Redaktion: Josef Neumayer, Rudolf Würtenberger, naturapress

Überreicht durch:


"Natürlich Gesund" 10 - Februar 2007  

Zehnte Ausgabe der "Natürlich Gesund"

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