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DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 16. MAI 2014

E W E E K . AT

GRIL

L SA I

SON Wenn u Fleis ns die ches l pack ust t!

AUTO ALS PILOT T. Kommt bald das erste computergesteuerte Auto?

Maßgeschneidert Nachwuchsdesignerin Maiken Domenica Kloser im Interview über Mode, Auszeichnungen und Visionen. R O S I G E A U SS I C H T E N . Feminine Sommermode in zarten Tönen. S. 8

ENERGIEKICK. Wie uns ein Power Nap wieder auf Touren bringt. S. 10

S TA DT D E R L I E B E . Warum ein Wochenende in Paris nie genug ist. S. 16


Die neuen R-Design Modelle Ab € 32.670,–

Treiben Sie doch mal wieder Sport. Sportlich bis ins letzte Detail. Das R-Design für die neuen Volvo Modelle V60, S60, und XC60 zeigt keine Kompromisse. Ein eleganter Heckspoiler und ein Diffusor in der Heckschürze sorgen für optimale Aerodynamik. Neue Frontspoiler, DoppelEndrohre aus Edelstahl und Elemente wie 18" Alufelgen oder Außenspiegel in mattem Aluminium garantieren eine bestechende Optik. Und die setzt sich auch in der blau beleuchteten digitalen Instrumentierung, sportlichen Alu Einlagen in der Mittelkonsole und neuen Sportsitzen mit Nubuk/Leder fort. Unverb. empf. Richtpreis inkl. NoVA und MwSt. Kraftstoffverbrauch 3,8 – 10,7 l /100 km, CO2 Emission: 99 – 249 g / km. Stand: 15. Februar 2014. Symbolfotos.

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I N H A LT

Editor’s Choice

Liebe Leserinnen und Leser, am Sonntag war Muttertag, der 15. Mai war offiziell der Internationale Tag der Familie und am 8. Juni, an Pfingsten, ist Vatertag. Wir alle sind in irgendeiner Form Familie, sie ist der Grundpfeiler unserer Gesellschaft und braucht in Zeiten wie diesen unsere Unterstü stützung. Auf der Veranstaltungsseite der WE WEEK finden Sie einen wichtigen Hinweis.

Was uns in dieser Ausgabe besonders gefällt:

Fü das gesamte Team: Für Em m Emma Fechtig, Redakteurin

MODE & TRENDS

GLANZSTÜCKE. Echt und authentisch. S. 4

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STEINREICH. Schmuck ist, was gefällt.

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ROSENHOLZ. Feminine Modetrends in Rosé-Tönen.

FIT & GESUND

FEMININ. Modisches in M Mo Rosé-Tönen. S. 8 Ro R

10 POWER NAP. Wie uns ein Nickerchen wieder auf Touren bringt.

REISE & FREIZEIT 16 PARIS MON AMOUR. Ein Wochenende in der Stadt der Liebe

A U T O & M O B I L I TÄT Fotos: u.a. Hersteller

21 AUTOPILOTEN. Übernimmt bald der Computer das Steuer?

BAUEN & WOHNEN 30 LIE LIEBLINGSPLATZ KÜCHE. Neues rund ums Kochen.

WIR RT TSCHAFT & KARRIERE 35 C COVERSTORY. Maiken Domenica Kloser im Interview.

G E N U SS & E V E N T S 38 FEUER UND FLAMME. Warum Grillen Männersache ist. 46 4 VERANSTALTUNGSTIPPS. Hier lohnt es sich, hinzugehen!

TITELBILD: Model: Maiken Domenica Kloser, Fotograf: Sonja Spiegel, Location: Atelier Kloser, Wien.

ERLESENES. Filet vom Angus Rind im Barolo-Pfeffer-Saft. S. 40

W E I N T I P P. Kompakter Roter: Der PSI 2011 S. 41

IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Verlags- und Herstellungsort: 6858 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Leitung WEEK: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, Markus.Mueller@weekvorarlberg.at / Redaktion: Emma Fechtig, Tel. 0676 88005-475, Emma.Fechtig@ week-vorarlberg.at, Simin J. Blum, Tel. 0676 88005-253, Simin.Blum@week-vorarlberg.at, Detlef Becker, Detlef.Becker@week-vorarlberg.at / Autoren: Susanne Lohs, Yasmin Ritter / Office: Christiane Lins, Tel. 05572 501-106, Christiane. Lins@week-vorarlberg.at / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, Nina.Kuch@ week-vorarlberg.at. Die nach § 25 Abs 2 bis 4 MedienG zu veröffentlichenden Angaben sind auf http://www.russmedia.com auffindbar. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten. www.eweek.at

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MODE & TRENDS

Seite 6. MUST HAVES. Schöne Grüße an die Füße!

Foto: Calvin Klein

Seite 8. ROSENHOLZ. Lieblingstrendfarbe für Elfen.

SCHMUCKSTÜCKE. Zeig mir, was du trägst und ich sage dir, wer du bist!

Steinzeit oder steinreich Schmuckstücke sind nicht immer aus Edelmetallen geformt und mit Diamanten besetzt. Schmuck sein, bedeutet auch echt und authentisch zu sein.

EC H T O D E R U N E C H T das ist bei Schmuck und auch bei Menschen manchmal die Frage. Grundsätzlich gibt es vielerlei Dinge, die auf den ersten Blick echt erscheinen, sich aber beim näheren Hinsehen als unecht, oder wie man heute sagt als „Fake“ herausstellen. Fotografien werden nachbearbeitet, Prinzessinnentitel gekauft, Körperteile aufgepolstert oder weggeschnitten. Doktortitel sind gefälscht, Wölfe im Schafspelz flanieren durch Kirchen und Kapitalngsmel m dungen od der gesellschaften, Zeitungsmeldungen oder

Videoberichterstattungen sind „gefakt“ und nicht allem, was man selber gehört und gesehen hat, ist mehr zu trauen. Es wird getäuscht und getarnt und sich mit fremden Federn geschmückt. Schmuck kann vieles sein und wird aus Metallen aller Art, aus Porzellan, edlen Steinen und solchen aus dem Bachbett, aus Leder, Filz und sogar Roßhaar gemacht. Schmuck soll schmücken! Da spielt es nicht wirklich eine große Rolle, ob das Lieblingsschmuckstück ein Echth Echtheitszertifikat besitzt oder nicht.

W E E K-T I C K E R

SI L B E R B L I C K . Silberarmreifen „Silver dipped“, rosèvergoldet rgo aus der La Vita Sole Collect Collection tion on von TTI SEN SENTO sind für € 239 239,–, 9,–, 39 399,– oder 699,– bei b ausgesuchau ten Juw Juwelieren weliere erhältlich. Ohrstecker Ohrstec O und ringe gibt g es im Set passen passend. nd.

F Ü R KÖ N I G I N N E N . Dieses wunderschöne öne sèvergolde de et Stück aus Silber, rosèvergoldet – mit großem, von Zirkoniasteinchen eingesäumtem Rosenquarz, ist zur Zierde an die Hand der Liebsten, Besten und Schönsten im ganzen Land gemacht: Gibt es für € 69,– bei 4D OUTFITTERS Conceptstore in Bregenz.

D E N I M -T I M E . Die blaue IP-Plattierung auf Di dem Gehäuse und Armband de ist einmalig, patentiert und darf bis Ende 2014 nur von GUESS SS genutzt werden. Die warmen n Roségold-Akzente verleihen dem selbstbewussten Modell seine Wärme. € 279,– UVP.

Fotos: Hersteller

Schmuck zum Verschenken oder sich selber schenken!


MODE & TRENDS

E M A N Z I PAT I O N Brauchen wir auch im Schmuck-Bereich endlich eine Gleichstellung, eine Befreiung von Bevormundung? In der Welt der Tiere ist die Frage: „Schmuck sein oder nicht“ schnell und eindeutig beantwortet. Schmuck ist das Männchen! Die männlichen Vögel haben das schönere Gefieder. Er beeindruckt mit seinem Gesang und mit seinem Können, er hat die Hörner auf, er muss sich bemühen, seine Angebetete zu beeindrucken, damit sie ihn erhört. Im Tierreich ist alles klar geregelt. Der Schönste darf sich fortpflanzen, der Stärkste überlebt und das hässliche Entlein wird auf natürliche Weise ein schöner Schwan!

DIAMONDS ARE A GIRLS BEST FRIENDS Die Zeiten wandelten sich. Irgendwann blieb aus dieser Beziehung nur noch der Knochen übrig und neue Symbole der Dankbarkeit und der Liebe wollten erfunden werden. Eine Blume im Knopfloch, ein goldenes Kettchen um den Hals – wenn schon angekettet, dann wenigstens mit Edelmetall. HERR DER RINGE Schmuck ist viel mehr als schöne, glänzende Dinge aneinander zu reihen. Sich schmücken macht Spaß und die Schmuckwelt wird von äußerst kreativen Geistern bestückt. Lassen Sie sich nichts umhängen. Suchen Sie Schmuckstücke, die es verdienen, getragen zu werden und bleiben Sie nicht nur schmucktechnisch „Herr der Lage“, ganz egal, ob es sich um den Ring „fürs Leben“ oder eine billige Imitation handelt – Schmuck ist, was gefällt. Text: Emma Fechtig

Foto: Pandora,

DAS WILL ICH AUCH Wer hat den Schmuck erfunden? War es ein Mann oder eine Frau? Vermutlich war es ein Mann. Die Frauen mussten sich um den Nachwuchs und das Feuer in der Höhle kümmern. Der Mann kam womöglich nach erfolgreicher Jagd mit fremden Federn auf dem Kopf und einem Knochen im Knopfloch nach Hause. Die Sache war klar und eindeutig: Er war erfolgreich und wurde beachtet und verehrt. Die Frau kochte das Essen und bekam dafür den Knochen geschenkt.

Foto: Shutterstock

BLING BLING Wollen wir Frauen mit aller Gewalt gleich sein? Lassen wir uns so manchen Stein um den Hals hängen, den wir echt gar nicht brauchen? Brauchen wir eine SchmuckEmanzipation? Ist es unsere wahre Natur, uns zu schmücken?

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MODE & TRENDS

Gut zu Fuß WEEK-Must-Haves: Verwöhnprogramm für die Füße.

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1 — G L A N Z VO L L Bei Bauchtänzerinnen gehört das Fußkettchen zur Standardausrüstung. Doch auch wer dieser Kunst nicht mächtig ist, kann sich sein Fußgelenk mit einem der schicken Unikate von Unode50 aus Spanien verschönern. Die Fußkette „Tanit“, gibt’s um 75,– Euro bei 4D OUTFITTERS, Concept Store Bregenz, www.4DBregenz.at.

2 — FREIE FARBWAHL Erlaubt ist, was gefällt. In welcher Farbe Sie Ihre Fußnägel diesen Sommer lackieren, bleibt ganz Ihnen selbst überlassen. Unser Tipp: Die neuen Pure Color Nagellacke von Estée Lauder wirken intensiv und halten extralang. Pflanzliche Wachse sorgen dafür, dass die Lacke nicht splittern. Erhältlich im gut sortierten Fachhandel um 19,30 Euro.

3 — LÄNDLE POWER Auf Basis einer Elektrolytecreme wurde die RMS Fußcreme von der Dornbirner Mr. Petrasch GmbH entwickelt. Sie dringt besonders schnell und tief ein, ohne nachzufetten. Verschiedene Öle verhindern außerdem rasches Schwitzen. Erhältlich bei Salvator Apotheke, Dornbirn; Leiblachtal Apotheke, Hörbranz, oder www.petrasch.at

4 — WOHLFÜHLSOHLE Sie lieben das Gefühl von Freiheit, das Flip Flops vermitteln, wollen aber auf Absätze nicht verzichten? Die Lösung liefern Ihnen sogenannte Fitflops, die auf den Fuß dank eines integrierten Microwobbelboards wie eine Wellnessbehandlung wirken. Sommerlich-luftige Fußfreiheit, und dazu noch super schick. Gesehen bei Alton SchuhMode-Sport, Reichsstraße 45, Feldkirch.

5 — E N D E D ES S CH AT T E N DA SE I N S „Unsere Füße sind weit mehr als nur das Ende unserer Beine“, erklärt Carsten Stark in seinem Buch „Gesunde Füße, Gesunder Mensch“. Es wird erklärt, welche Bedeutung die Füße für unsere Gesundheit haben, Übungen zur Lösung anderer körperlicher Beschwerden und wie jedermann zum Barfußläufer werden kann. www.dasbuch.at, um 17,50 Euro.

6 — INNERE REINIGUNG Füße spielen bei der Entschlackung eine wichtige Rolle, da der Körper Schlacken gerne so weit wie möglich von den lebenswichtigen Organen ablagert. Gönnen Sie sich deshalb ein bis zwei Mal pro Woche ein basisches Fußbad für die Dauer von etwa 20 Minuten. Ein Eßlöffel Basenpulver, erhältlich im gut sortierten Fachhandel hilft dem Körper, Säureschlacken loszuwerden.

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MODE & TRENDS

Wie ein Südseetraum W

eißer Sand säumt die kräuselnden Wellen, die in kräftigen Stößen an Land gespült werden. Ein sanfter Wind weht von Süden, legt sich wie eine Zärtlichkeit auf die sonnengebräunte Haut. In diesem Südseetraum ist die Blaue Lagune gleich um die Ecke und Tom Hanks würde hier gerne für immer verschollen bleiben, hätte er eine Gefährtin und nicht nur „Wilson“.

OST WÄRTS ÜBERS MEER Lassen Sie sich in dieses Sommermärchen entführen. Die SommerBademoden-Kollektion bei Alton in Feldkirch erweckt das Gefühl tropischen Insellebens mit breiten Sandstränden und langen Sonnentagen. Cyell hat sich auf Entdeckungsreise in den fernen Osten begeben und sich von den östlichen Mustern, tropischen Tieren und Pflanzen und afrikanischen Verzierungen inspirieren lassen. SUMMERFEELING Von der Sonne erwärmte Meere wandeln sich von Kobaltblau zu Smaragdgrün und die untergehende Sonne färbt den Himmel in leidenschaftlichen Rot-Tönen ein. Weißer Sand, leuchtend grüne Pflanzen und ein klares Himmelblau bestimmen die Farbpalette der Sommerkollektion 2014. Die komplette Kollektion funktioniert wieder nach dem Mix & Match-System, sodass endlos kombiniert werden kann. Die raffinierten Schnitte passen sich perfekt an und formen optimal. Die neuen Materialien fühlen sich auf der Haut an, wie ein Windhauch aus „Somerwhere over the Rainbow ...“. •

Alton Schuh-Mode-Sport Reichsstraße 45, Feldkirch-Altenstadt Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12 und 14 bis 18 Uhr Donnerstag: 8.30 bis 12 Uhr Samstag: 8.30 bis 12 Uhr Jeden ersten Samstag im Monat durchgehend bis 16 Uhr Tel. 05522 75175 0 alton-lifestyle@gmx.at

CYELL

Foto: Cyell

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Soft and dreamy as a Summer’s Fairytale – auf gut Deutsch: traumhaft schön!

Schuh-Mode-Sport Reichsstr. 45, Feldkirch Tel. 05522 75175

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MODE & TRENDS

B L I C K KO N TA K T. DOLCE&GABBANA Cateye-Form für elegante kleine Mädchen. Gibt’s auch in groß für die Mamas: € 106,– im gut sortierten Optikfachhandel.

H A U C H Z A R T. Sieht zu Jeans und zum Hosenanzug super-edel aus. 17&CO fürs € 29,99 bei FUSSL Modestraße, Hohenems, Bregenz, Bürs, Götzis, Hard, Rankweil.

Rosenholz Darf’s ein bisschen weicher sein? Sommermode in zarten Rosè-Tönen wirkt feminin.

L I E B L I N G SS T Ü C K . Silberschmuck 925 plattiert Rosè Gold, PAA. 4D OUTFITTERS, Concept Store Bregenz.

E L EG A N T. TAIFUN-Modelle in Rosenholz, in schöner Auswahl, finden Sie bei BRIGITTE MODEN, Hauptstraße 12 in Götzis.

M U S T H AV E .

PA S S T P E R F E K T. Edler Pumps von HÖGL TON Schuh€ 130,– erhältlich bei ALTON -Altenstadt. Mode-Sport in Feldkirch-Altenstadt.

REDAKTION: EMMA FECHTIG

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FOTOS: HERSTELLER, HÄNDLER, SHUT TERSTOCK

Sportlich oder Elegant? Bluse in transparentem Alloverdruck von COMMA gesehen für € 79,99, z.B. bei FAÇONA.


MODE & TRENDS

T R E N D Y.

S P O R T I V.

Armkette gesehen für € 79,– bei 4D OUTFITTERS, Concept Store Bregenz.

ALLSPORT-Ensemble in zarten Trendfarben, gesehen bei ALTON Schuh-Mode-Sport, Reichsstraße 45, Feldkirch-Altenstadt.

MILLEFLEUR. MAISON SCOTCH, € 89,95 gibt’s bei ALTON Schuh-Mode-Sport in Feldkirch-Altenstadt.

SPRITZIG. SEE BY CHLOÉ, Eau de Toilette aus Wasserhyazinthe, Apfelblüte, Jasmin und Moschus. UVP: € 36,–

A N G E S A G T. COMMA Casual Identidy: Weste und Rock je € 79,99 im edlen Rosenholz-Jeans-Look.

FEMININ. Zarte Mode aus der aktuellen Collection von MARC AUREL, gesehen bei LINEA UNO in Bregenz. Preise auf Anfrage.

V E R B A N D E LT. Modisch verbunden: Sandalette von BRUNO PREMI, erhältlich für € 99,–bei ALTON SchuhMode-Sport in FeldkirchAltenstadt.


FIT & GESUND

F I T D U R CH D E N TAG . Regeneration im Alltag.

Energiekick durch Power Napping Zur Steigerung der Produktivität im Büroalltag empfehlen Schlafexperten das gute alte Nickerchen.

SCHLAF BRINGT’S. Welch wichtige Rolle der Schlaf im Leben des Menschen spielt, ist unumstritten. Interessant zu beobachten ist dabei nicht nur, wie sich Schlafdauer- und Häufigkeit im Laufe eines Lebens entwickeln, sondern sich dabei auch nach Kultur

und klimatischen Bedingungen unterscheiden: Babys dürfen oder sollen noch fast rund um die Uhr schlafen, mit zunehmendem Alter wird das Mittagsschläfchen bereits verweigert. Wir erinnern uns: Auch der geniale Leonardo da Vinci schlief angeblich

W E E K-T I C K E R

M AG . P F E I F F E R ’ S ® I M M U N A K U T P U LV E R . Für ein starkes Immunsystem. Nahrungsergänzungsmittel zur Vorbeugung und Behandlung von grippalen Infekten und Erkältungskrankheiten sowie zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems. Für Veganer geeignet.

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FIT & GESUND

Foto: Shutterstock

Chemiekonzern BASF, beim Automobilhersteller Opel und der Fluggesellschaft Lufthansa ein Kraftnickerchen gehalten werden. Sogar noch vor den privaten Unternehmen führte die Stadtverwaltung der Gemeinde Vechta in Niedersachsen im Jahr 2000 das „Dösen“ ein.

immer nur eine Viertelstunde – das dafür aber immer wieder über den ganzen Tag verteilt. Seiner Produktivität kam diese Aufteilung definitiv sehr zugute. Die Tradition des Mittagsschlafs, oder auch des Ruhens zwischendurch würde wohl so manch arbeitender Mensch heutzutage in den zäh und lähmend erscheinenden Bürostunden nach dem Mittagessen gerne wieder aufleben lassen. Für all jene gibt es gute Nachrichten. Das Power Nap – zu gut deutsch EnergieNickerchen oder auch Mittagsschlaf setzt sich langsam aber sicher auch im Büroalltag europäischer Unternehmen durch. VORBILD AUS FERNOST Die Japaner machen es vor. Dort ist es schon lange üblich, in der U-Bahn, auf der Parkbank, am Arbeitsplatz oder sogar in Konferenzen kurz ein Nickerchen zu machen. Sogar Schüler dürfen während der Schulstunden dort kurz ihren Kopf in die Hände legen und „Inemuri“ (wörtlich übersetzt: Anwe-

senheitsschlaf) halten. In China ist das Recht auf ein Schläfchen zwischendurch, genannt Xiu Xi, sogar gesetzlich verankert. Die Südländer halten es etwas anders, setzen jedoch genauso auf Regenration während des Tages: Zwischen ein Uhr am Nachmittag und fünf Uhr abends geht dort mitunter gar nichts, weil Siesta gehalten wird. DÖSEN ERWÜNSCHT Als Kraftnickerchen, Energieschlaf, Catnap, Nicker, Power Nap, Superschlaf oder Power Napping bezeichnet, hat diese Gewohnheit inzwischen ihren Weg auch in deutsche Unternehmen gefunden. Um vom täglichen Stress abschalten zu können, bieten fernöstliche und US-amerikanische Firmen eigene Ruheräume an. Durch eine kurze Schlafphase während der Arbeitszeit sollen Mitarbeiter neue Energie tanken. Auch in Deutschland stellen Unternehmen ihren Angestellten bereits entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung. So darf etwa im

N E U E K R A F T U N D M OT I VAT I O N Dass ein kurzes Schläfchen während des Tages die Leistungsfähgikeit erhöht, ist wissenschaftlich längst erwiesen. So bestätigt etwa auch Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Leiter der Abteilung Schlafmedizin an der Landesnervenklinik Sigmund Freud in Graz die Ergebnisse einer Studie: „Es gelingt dem Körper, in einem 20-minütigen Power Nap die Batterien wieder voll aufzuladen. Das senkt auf Dauer das Herzinfarktrisiko, beugt Burnout vor, steigert die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit. Der Mitarbeiter hat mehr Freude an der Arbeit und kann den Feierabend aktiver genießen.“ Der Power Nap entspreche, so Walzl weiter, nämlich dem natürlichen Schlafbedürfnis des Menschen. Der schlafe heute ohnehin zu wenig. Verbrachte der Durchschnittsbürger des 19. Jahrhunderts nämlich noch zehn Stunden in Morpheus‘ Armen, so sind es heute nur noch sieben Stunden. „Ein Drittel schläft sogar weniger als sechs Stunden“, warnt Experte Walzl. M Ü D I G K E I T KO M MT T E U E R Die Folgen des Schlafmangels sind mehr als vielfältig: Laut internationaler Untersuchungen geben 40 Prozent der Erwachsenen an, dass ihnen Tagesmüdigkeit Probleme im Job bereite. Müde Arbeiter und Angestellte aber kosten: So gehen allein in Europa durch Müdigkeit im Job jährlich rund 95 Millionen Arbeitstage verloren, weil müde Menschen unproduktiver sind, mehr Fehlentscheidungen treffen und öfter in Unfälle verwickelt sind. Das Risiko eines Arbeitsunfalles ist bei Tagesmüdigkeit um sage und schreibe 700 Prozent erhöht. Ein Nickerchen zur rechten Zeit schützt also auch vor Unfällen. Auch Aufmerksamkeits-Ausfälle soll die Tages-Siesta reduzieren können – um etwa ein Drittel. W E G N I C K E N G E N Ü GT So weit so gut. Damit das Schläfchen am Tag aber wirklich zu mehr Produktivität führt, gilt es ein paar Regeln zu beachten. Das Nickerchen sollte zwischen zwölf und 14 Uhr, in liegender oder entspannter Körperhaltung stattfinden. Die Dauer sollte dreißig Minuten auf keinen Fall überschreiten – als optimal werden 20 Minuten genannt. Auch ist es nicht notwendig, völlig einzuschlafen, ein Wegnicken oder Entspannen bei geschlossenen Augen genügt schon.

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Allerdings bedarf es mitunter einiger Übung, bis das Entspannen während der Arbeitszeit gelingt, denn so einfach ist es nicht, sich inmitten des Alltagsstresses eine gedachte Oase der Ruhe zu erschaffen. Da extra eingerichtete Ruhezimmer noch nicht zum Standard zählen, wird empfohlen, das Handy auszuschalten, den Bürosessel zurückzuklappen und es einfach zu versuchen. Schlafexperte Walzl empfiehlt außerdem folgenden Trick: „Nehmen Sie einen Auto- oder Wohnungsschlüssel in die Hand. Sobald Sie in Tiefschlaf verfallen, lassen Sie ihn automatisch fallen und wachen dadurch auf.“ Man darf also gespannt sein, wie lange es dauert, bis auch Vorarlberger Unternehmen „aufwachen“ und ihren Mitarbeitern ein kurzes produktives Schläfchen um die Mittagszeit gönnen. Bis dahin heißt es wohl, zu anderen Mitteln zu greifen: Augen auf, Kaffee herbei, Fenster auf, und durchhalten. Was halten Sie vom Power Nap im Büro? Schreiben Sie uns: Simin.Blum@week-vorarlberg.at Text: Simin J. Blum

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O F T G E S T E L LT E F R A G E N R U N D UMS POWER NAPPING: • Sind Mittagsschlaf und Power Nap das gleiche? Nein. Power Napping ist das kurze, gezielte, zeitlich auf maximal 30 Minuten begrenzte Schlafen. Nach 30 Minuten geht der Körper in die Tiefschlafphase über. Das ist beim Power Nap explizit nicht gewünscht. • Muss man wirklich schlafen? Nein. Ausruhen, Entspannen und das gezielte „Herunterfahren“ (körperlich und mental) reichen völlig aus. • Wie lange muss ich ruhen? Bereits 10 Minuten zeigten nachweisliche Wirkung, wie in verschiedenen Studien nachgewiesen wurde. • Kann man Power Napping lernen? Jein. Normalerweise muss man den


FIT & GESUND

Krankheiten verstehen Wechseljahrbeschwerden

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INFO Bei Fragen rufen Sie mich an! Anton Hartinger Ganzheitlicher Naturheiltherapeut 6710 Nenzing Tel. 05525 63704 naturheilpraxis.hartinger@aon.at www.naturheilpraxis.hartinger.at

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Power Nap nicht extra lernen oder trainieren. Allerdings verhindern ein hoher Stresspegel, Übermüdung und innere Unruhe, dass man ausreichend zur Ruhe kommt. Hier helfen Entspannungstechniken, eventuell sind Dunkelheit und Ruhe ausreichend. • Wache ich von alleine wieder auf? Nein, nicht unbedingt. Damit der erfrischende Power Nap nicht in den tatsächlich oft müder machenden Mittagsschlaf von bis zu eineinhalb Stunden übergeht, empfiehlt es sich, für das Aufwachen zu sorgen. • Bin ich danach nicht müder als zuvor? Jein. Wenn Sie die Obergrenze von 30 Minuten einhalten, sind Sie in der Regel frischer als vorher. Allerdings braucht Ihr Körper unter Umständen nach dem Aufwachen einen Moment, um wieder auf „Betriebstemperatur“ zu kommen. • Schlafe ich dadurch abends schlechter ein? Nein. Erfahrene Power-Napper sind es gewohnt, sich schnell zu entspannen. Das hilft ihnen auch beim abendlichen Einschlafen, herunterzufahren und in den Schlafmodus zu kommen.

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er Körper drückt aus, was sich im geistig/seelischen Bereich bewusst oder unbewusst abspielt. Hitzewallungen zeigen, dass die betroffene Frau eigentlich noch eine „hitzige“, leidenschaftliche Frau ist. Im Klimakterium steht auch die Angst vor dem Älterwerden, vor nachlassender Attraktivität für viele Beschwerden. Seelische Unausgeglichenheit, Traurigkeit bis hin zur Depression entstehen. In Hochglanzmagazinen wird ewige Jugend und Schönheit vorgetäuscht. Stellen Sie sich dem Wandel, der in den Wechseljahren entsteht, mit Gelassenheit, denn auch diese Phase ist wie alles im Leben, Veränderung und Chance. Die Schönheitschirurgie macht Milliarden-Umsätze, ist aber sicherlich nicht der richtige Weg zu innerer Reife und Selbstbewusstsein. Jeder Mensch in diesem Universum ist einzigartig. Sehen Sie jeden Morgen in den Spiegel und begrüßen Sie sich mit: „Ich liebe mich. Ich bin das Beste und das Schönste, was mir je passiert ist!“ •


FIT & GESUND

HILFE GEGEN „VERSTOPFTE“ OHREN

Unerträglich juckt es an Armen, Beinen oder am Rücken? Der erste verständliche Impuls: Kratzen. Doch das reizt die sensible Haut noch mehr und führt zu unschönen Rötungen, die gerade im Sommer gut sichtbar sind. Schmieren Sie den Juckreiz einfach weg: Sensicutan Salbe* beruhigt die Haut und nimmt den lästigen Juckreiz – ganz ohne Kortison. Die Salbe zwei- bis dreimal täglich auf die erkrankte Hautpartien auftragen. Sensicutan Salbe* erhalten Sie in der Apotheke.

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Leiden Sie im Sommer auch unter Ziehen in den Beinen? Steinklee macht schwache Venen wieder fit.

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iese Symptome kennt ja jeder: Mit den warmen Tagen schwellen die Beine wieder häufiger an, Venen und Besenreiser werden sichtbar und Wadenkrämpfe treten häufiger auf. Bei Wärme erweitern sich die Gefäße, sodass das Blut in den Venen nicht mehr so leicht zum Herzen zurücktransportiert wird und in die Beine sackt. Bewegung, Abduschen der Beine mit kaltem Wasser und Mittel aus der Natur können die Tätigkeit der Venen verbessern. Eines der besten Mittel gegen Venenleiden ist

Steinklee. Seine pflanzlichen Wirkstoffe verringern die Durchlässigkeit der Gefäßwände und wirken so Schwellungen und erweiterten Venen entgegen. Gleichzeitig fördert Steinklee den venösen Rückfluss des Blutes zum Herzen als auch den Abtransport des überflüssigen Wassers aus dem Beingewebe. Steinklee ist enthalten in Venodril* Venentropfen. Das homöopathische Mittel aus der Apotheke hat sich bei Venenleiden bewährt. •

Schönheit, die von innen kommt: Hyaluron gegen Falten Gegen die Zeichen der Zeit gibt es jetzt tatsächlich eine Tablette

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ereits ab dem 30. Lebensjahr verliert unsere Haut deutlich an Spannkraft und im Gesicht bilden sich die ersten Fältchen. Warum? Mit den Jahren produziert der Körper immer weniger der wichtigen Hyaluronsäure, die die Haut prall und jugendlich hält. Mit zunehmendem Alter kann nur ein Nachschub an Hyaluronsäure in den Zellen der Haut die Festigkeit wieder geben.

ERGÄNZEN. So gleichen etwa Hyaluron Activ Tabletten zum Einnehmen den Mangel an Hyaluronsäure aus und polstern die Haut von innen auf. Die Tabletten (erhältlich in Apotheke und Reformhaus) sind zudem magensaftbeständig – die kurzkettige Hyaluronsäure gelangt dadurch in alle Zellen, erhöht den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und wirkt Falten entgegen. •

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S O KÖ N N E N S I E JETZT WIEDER HAUT ZEIGEN

So laufen Sie auch an warmen Tagen leichtfüßig dahin Fotos: Shutterstock

Hören Sie in letzter Zeit schlecht? Vielleicht liegt es nur an verhärtetem Ohrenschmalz, das den Gehörgang blockiert. In diesem Fall sollten Sie keine Wattestäbchen verwenden! Cerustop Ohrenöl als Spray ist eigens für die Pflege der Ohren entwickelt worden: Die speziellen Öle reinigen die Ohrmuschel und lösen sogar verhärtetes Ohrenschmalz auf. Cerustop Ohrenöl ist nur in der Apotheke erhältlich.


FIT & GESUND

Fit in den Sommer mit weniger Kilos Sie wollen nebenbei drei bis vier Kilos abnehmen und in der Sommerkleidung gute Figur machen? Mit dem Acai Eiweiß Shake gelingt Ihnen das ganz ohne Stress.

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*Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker

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er Hosenbund zwickt, die Sommerkleider passen nicht perfekt. Sie wollen drei bis vier Kilos loswerden, aber keine Kalorien zählen oder sich mit mühsamen Diäten quälen. Kein Problem – es geht auch anders – etwa mit dem Acai Eiweiß Shake. Denn der schmackhafte Drink enthält

Soja-Proteine und Acai-Beeren – also optimale Sattmacher, die nur wenige Kalorien haben. EIWEISS VERBRENNT FET T Der wichtigste te Verbündete hbeim Abneh-

men ist Eiweiß, denn es macht lange satt und fördert die Fettverbrennung. Acai Eiweiß Shake enthält mit Soja und Yoghurt pflanzliches und tierisches Eiweiß in optimaler Kombination. Acai-Beeren sind ebenfal bekannte Schlankmacher, falls d denn sie sind reich an Nährs stoffen und sorgen für einen w wahren Energie-Kick. KO O N Z E N T R I E RT E N Ä H R STOFFE Ersetzen Sie täglich ein bis drei Er E M Mahlzeiten durch Acai Eiweiß Sh h Shake – und zwar so lange, bis Ih persönliches Idealgewicht Sie Ihr erreicht haben. Einfach 4 EL des Pulvers in 200 ml Wasser lösen und 2 TL Öl dazugeben. Acai Eiweiß Shake enthält weniger Kalorien als eine normale Mahlzeit, schmeckt gut, sättigt lange und macht das Abnehmen im Alltag ganz leicht. Sie müssen weder eine komplizierte Diät einhalten, noch Ihren Tagesablauf verändern. Außerdem erhält der Körper mit Acai Eiweiß Shake alle wichtigen Nährstoffe. Acai Eiweiß Shake erhalten Sie nur in der Apotheke und im Reformhaus. •

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REISE & FREIZEIT

Frühling in Paris Nur ein Wochenende ist für diese Stadt viel zu kurz.

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m Ufer der Seine liegend, die Frühlingssonne auf der Haut und den wichtigsten Menschen an der Seite – kann es einen schöneren Ort für Zweisamkeit geben, als die Stadt der Liebe? Kann eine Stadt die Erwartungen erfüllen, die der Klang ihres Namens erweckt?

I N S E L N I N PA R I S Wenn Sie den historischen Kern der Stadt entdecken wollen, starten Sie idealerweise auf den beiden Seine-Inseln. Dort hauste einst der gallische Stamm der Parisii, daher der Name der Stadt. Auf der Ile-de-la-Cité steht das gotische Meisterwerk Notre-Dame, auf deren Fassade es von Skulpturen nur so wimmelt. Auf der Nachbarinsel Saint-Louis findet sich einer der besten Picknickplätze von Paris: Unten am Seine-Ufer, mit Blick in die frisch ergrünten Baumkronen, durch die die Frühlingssonne blinkt. MONTMARTRE Für den Spaziergang auf den Hügel von Montmartre empfiehlt es sich, bequeme Schuhe anzuziehen: Es geht viele steile Stiegen hinauf und hinab. Auf dem Vorplatz der Kirche Sacré-Coeur eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Stadt. Im westlichen Teil des Hügels sind noch viele kleine Häuser mit überwucherten Fassaden, die an das romantische Windmühlendorf erinnern, das im 19. Jahrhundert so viele Künstler anzog. Wie ein rosarotes Bonbon wirkt das La Maison Rose, ein traditionelles Künstlercafé im Pariser Montmartre-Viertel. Beim jährlichen Weinlesefest rund um den letzten Weinberg von Paris wird in Montmartre immer ausgiebig gefeiert. BASTILLE Von der Bastille, dem Gefängnis, das die Revolutionäre stürmten, ist bis auf eine Markierung im Kopfsteinpflaster heute nichts mehr übrig. Ein Spaziergang durch das Viertel lohnt schon allein wegen der vielen hübschen Hinterhöfe, in denen früher vor allem Möbelschreiner arbeiteten. Hier findet sich auch der Marché d‘Aligre, einer der

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buntesten und lebendigsten Gemüsemärkte von Paris. Über die Promenade Plantée, eine begrünte Hochbahnlinie, kann man ungestört bis zum Bois de Vincennes gehen. Das Flanieren auf dieser ehemaligen Eisenbahnstrecke hat in Paris eine gewisse Tradition.

„Wenn Gott sich im Himmel langweilt, öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris.“ HEINRICH HEINE VO M M U S E U M Z U M T H E AT E R Auf der linken Seine-Seite lässt es sich auf den Spuren der Römer spazieren, von den Thermen beim Cluny-Museum bis zum Amphitheater, in dem heute kleine Jungen Fußball spielen. Die Rue Mouffetard mit ihren Studentenkneipen und dem kleinen Markt verläuft noch heute auf einer ehemaligen Römerstraße. Und wenn man schon mal in der Ecke ist, lohnt natürlich ein Abstecher ins Pantheon, das als Kirche und als Heldentempel diente. Hier findet sich unter all den Helden nur eine einzige Frau: die Physikerin Marie Curie. TA M I L I S C H E S V I E RT E L Wer sich in dieses Viertel verirrt, wähnt sich auf einem anderen Kontinent. Ganz in der Nähe des Gare du Nord befindet sich das tamilische Viertel mit all seinen exotischen Gewürzen, Sari-Läden und bunten Götterstatuen. Und ein paar Straßen weiter wartet schon Afrika: Die Frisöre sind auf komplizierte Zöpfchenfrisuren spezialisiert, aus einem Musikladen dröhnt kongolesische Rumba, und in den Geschäften gibt es Maniok und bunte Batikstoffe zu kaufen. C A N A L S A I N T- M A RT I N Wenn das Wetter schön ist, bietet sich ein Spaziergang am Canal Saint-Martin an, am besten mit Picknick im Schatten der Pla-

PA R I S M O N AMOUR. Die Stadt der Verliebten, der Lebenskünstler, der Romantiker und der Mode.

tanen. Am Ufer und in den angrenzenden Straßen finden sich viele nette Cafés und Geschäfte mit lustigem Schnickschnack. Der Canal wäre in den 70er-Jahren beinahe unter einer Schnellstraße verschwunden. Heute ist die Straße am Canal jeden Sonntag autofrei und ein echtes Naherholungsgebiet für Pariser und Besucher. B O U L E VA R D S A I N T- G E R M A I N So richtig gediegen geht es rund um den Boulevard Saint-Germain zu: Dort staksen überdurchschnittlich viele Pariserinnen in eleganten Stöckelschuhen herum, und die Herren tragen feinen Zwirn. Im „Café de Flore“ und im „Deux Magots“ verkehrten schon Guillaume Apollinaire, Pablo Pi-


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casso, Jean-Paul Sarte und Simone de Beauvoir – wer heute dort seinen Kaffee trinken möchte, zahlt fürs Ambiente mit. Ganz in der Nähe liegt der elegante Parc du Luxembourg mit seinem hübschen Kinderkarussell aus dem 19. Jahrhundert. R U E D U F A U B O U R G SA I N T- H O N O R É Bling, bling – so spotteten die Franzosen über den Hang zum Luxus ihres früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy. Wenn man vom Elyséepalast, dem Sitz des Präsidenten, die Rue du Faubourg Saint-Honoré hinuntergeht, kann man sich an den Schaufenstern der Edelboutiquen so richtig satt sehen. Dort kostet ein paar Schuhe etwa so viel wie anderswo der Inhalt eines ganzen Kleider-

schranks. In den Luxushotels des Viertels steigen Stars und Sternchen, aber auch ausländische Staatsgäste ab.

ale Ort, um etwa auf der Terrasse im Café Rosa Bonheur den Tag ausklingen zu lassen und die müden Beine von sich zu strecken. Text: Emma Fechtig

SIEDLUNG VILLA MOUZAIA Zu den eher unbekannten, aber entdeckenswerten Vierteln in Paris zählt die Siedlung Villa Mouzaia mit ihren winzigen Häusern und zugewucherten Vorgärten. Sie ist über einem alten Steinbruch gebaut, deswegen darf sie auch nicht abgerissen und durch höhere Häuser ersetzt werden. Von dort sind es nur ein paar Schritte zum Parc Buttes Chaumont, einer wildromantischen Hügellandschaft mit Grotten und einem Wasserfall, der sich in einen kleinen See ergießt. Für Pariser Flaneure ist das der ide-

FAKTS Haupstadt von Frankreich Einwohner: 2,2 Millionen Sprache: Französisch Fläche: 105,40 km² Beste Reisezeit: Juli/August oder Weihnachten Bevölkerungsdichte: 21,289 Einwohner pro km²

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ir starten gleich ganz sportlich bei Hervis. Hier statten wir uns aus mit dem neuesten Mountainbike, den passenden Schuhen, dem dazugehörigen Funktions-Dress und natürlich einem Helm. Auf dem Weg zur nächsten Station nehmen wir einen lecker frischen Smoothie bei Fruchtpunkt. Weiter geht’s zu H&M – schließlich wollen wir ja nicht nur Biken, sondern auch Joggen. Wir kaufen also Laufhose, T-Shirt, Langarmshirt für kühlere Tage, Windbreaker und natürlich Socken und Unterhose.

nun weiter. Nächste Station: Humanic. Dort gibt es Schuhe für den Sport und natürlich auch für nicht-sportliche Anlässe. Dann noch schnell zu Douglas, um Duschbad, Körpercreme und sportlichen Sommerduft zu kaufen.

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So viel Ausrüstung braucht eine entsprechend große Tasche. Die finden wir bei Ströhle. Und weil wir schon in dieser Ecke sind, holen wir gleich noch eine entspannende Muskelcreme in der Apotheke.

RICHTIGE ERNÄHRUNG Weiter zu Interspar. Denn wer fleißig trainiert, soll auch entsprechend essen. Wir kaufen Vitamine, Müslis, gesunde Säfte und natürlich kräftigende Riegel und isotonische Getränke. Auf dem Weg zur Kasse nehmen wir noch Kurzhanteln mit, ein Sprungseil sowie ein Balance-Board und ein paar Übungsbücher. Wir wollen ja nichts falsch machen beim Training.

M E S S E PA R K- H I G H L I G H T S

„Der Lauftrend hält auch 2014 ungebrochen an. Das Material und die Technik wie Chips in Laufschuhen etc. werden dabei immer raffinierter. Dank der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien sind im Moment Dressen, Bälle aber auch Schuhe sehr gefragt – natürlich hauptsächlich bei jüngeren Käufern. S P O RT L I C H E T EC H N I K Zurück geht’s auf der anderen Seite im Erdgeschoß. Bei Epos holen wir uns neue Kopfhörer für unsere Lieblingsmusik und eine GoPro-Kamera für die Actionbilder vom Training. Danach bei Palmers noch die aktuelle Bademode in den Einkaufswagen – schließlich wollen wir auch beim Schwimmen eine gute Figur machen. So, das Erdgeschoß ist geschafft. Rauf in den ersten Stock. Bei Scharax kaufen wir noch eine Sportbrille, die nicht nur eine ideale Passform hat, sondern auch gute Gläser, ein Halteband und entsprechend robust ist. Und dann geht’s zu Dolce Vita, wo wir uns nach all den Einkäufen genüsslich ein Eis gönnen. Bei dem Trainigsprogramm, das wir vor uns haben, ist das ohne weiteres drin. •

Zeit, wieder eine kleine Pause einzulegen und einen der leckeren frisch gepressten Säfte bei DM zu nehmen, dazu natürlich ein feines Aufstrichbrot. Gestärkt geht es

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Das Comeback des Jahres haben allerdings Inline-Skates. Was vor ein paar Jahren schon einmal sehr angesagt war, erlebt derzeit einen neuerlichen Boom. Neben Inlinern sind es vor allem auch Longboards, mit denen man sportlich unterwegs ist.“

Philipp Fessler, Shopleiter Hervis Messepark

INFO Öffnungszeiten Messepark Montag bis Donnerstag, 9 bis 19.30 Uhr Freitag Abendverkauf bis 21 Uhr Samstag, 8.30 bis 18 Uhr INTERSPAR öffnet jeweils ½ Stunde früher Alle Infos auf: www.messepark.at


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Automobile Alleskönner Ist selber Autofahren bald Geschichte? Weltweit werden computergesteuerte Autos getestet.

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s gibt Zeiten, da macht Autofahren richtig Spaß. Und dann gibt es Situationen, in denen man sich sehnlichst einen Chauffeur herbeiwünscht, der doch bitte das Steuer übernehmen möge. Dass

das moderne Auto von heute selbst bremst, uns beim Einparken assistiert, oder die Geschwindigkeit reduziert, ist bekannt. In manchen Modellen gehören diese Services sogar bereits zur Serienausstattung. In Eu-

ropa will der schwedische Automobilkonzern Volvo mit den selbstfahrenden Autos des Projekts „Drive me“ eine neue Ära in der Automobilindustrie einläuten. Getestet werden autonom fahrende Vehikel – die so-

„Wenn jemand sagt, dass es nicht geht, beweise das Gegenteil.“

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Indem er erstmals rückwärts und nicht vorwärts absprang, trotzte Dick Fosbury allen Konventionen. Mazda beweist mit der SKYACTIV-Technologie ebenfalls, dass unkonventionelles Denken scheinbar Unmögliches möglich machen kann – und revolutioniert mit seinem KODO-Design sowie dem neuen MZD Connect die Kompaktklasse. Ab sofort als Sport oder Limousine bei Ihrem Mazda Partner erhältlich. MAZDA. LEIDENSCHAFTLICH ANDERS. Verbrauchswerte: 3,9–5,8 l/100 km, CO2-Emissionen: 104–135 g/km. Symbolfoto.

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UTOPIE DER 1980ER-JAHRE Selbst fahrendes Auto? Das hatten wir doch schon. In der US-Serie „Knight Rider“, die in den 1980er-Jahren über die TV-Schirme flimmerte, kämpfte David Hasselhoff in der Rolle des Michael Knight zwar erfolgreich für Recht und Verfassung, der eigentliche Star der Serie aber war sein Auto und „Kumpel“ KITT, der neben selbstständig fahren und konversieren auch auf zwei Rädern fahren, Schlösser öffnen und Brände löschen konnte. Zur damaligen Zeit mag es unwahrscheinlich, ja utopisch gewirkt haben, denn das Navigieren durch den Berufsverkehr konnte uns bis heute keine Technik der Welt abnehmen. Das soll jetzt anders werden. Der schwedische Autoriese Volvo startete Ende April eine Testphase mit Autos, die vom Autopiloten gesteuert durch den Berufsverkehr fahren können. Mit Hilfe von Kameras, Radar und Lasertechnologie übernimmt das Auto auf Knopfdruck die Rolle des Piloten, während sich der Fahrer (vermeintlich) wichtigeren Dingen zuwenden kann. „Vergleichbar ist das Ganze mit einem Autopiloten im Flugzeug“, beschreibt Volvo-CEO Hakan Samuelsson die Funktionsweise. „Das Auto bremst, lenkt und beschleunigt von selbst, der Fahrer hat die Wahl, sich ins Geschehen einzubringen, oder eben nicht“, so Samuelsson weiter. TESTPHASE BIS 2020 Erste Testfahrzeuge sind bereits unterwegs, bis im Jahr 2017 sollen es rund 100 Volvos sein, die sich täglich, und ohne dabei Schaden zu nehmen während der Testphase von

„Drive me“ durch den Berufsverkehr Götheborgs kämpfen dürfen. Ausgesucht wurden typische Pendlerstrecken, einschließlich Autobahnen und Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen. Die Testfahrzeuge seien bereits in der Lage, selbstständig die Spur zu halten, ihre Geschwindigkeit anzupassen und sich in den Verkehr einzufädeln. Dies sei ein wichtiger Schritt hin zum Ziel, dass die „Drive Me“-Fahrzeuge die gesamte Teststrecke im autonomen Modus absolvieren können. Die Technik, der Einfachheit halber gleich „AutoPilot“ genannt, ermöglicht es dem Fahrer, das Fahren vollständig dem Auto zu überlassen, heißt es seitens der Volvo Car Group. Das Projekt der „selbstfahrenden Autos für eine nachhaltige Mobilität“ ist eine Gemeinschaftsinitiative der Volvo Car Group, der schwedischen Verkehrsverwaltung und Verkehrsbehörde, des Wissenschaftsparks Lindholmen sowie der Stadt Göteborg. Unterstützt wird das Projekt „Drive Me“ auch von der schwedischen Regierung, die sich vom Selbstfahrer eine Steigerung der Verkehrssicherheit erwartet. E I N PA R K E N L E I C H T G E M A C H T Im Rahmen des Projekts „Drive Me“ soll unter anderem erkundet werden, wie alltagstauglich die Fahrzeuge sind und welche Probleme auftauchen, an die man bei kleineren Tests nicht dachte. Auch mit der Frage, ob und wie gut das weibliche Geschlecht des Einparkens mächtig ist, wird es künftig aus sein: Zum Projekt gehören auch Tests mit vollautomatischem Parken – also ganz ohne Fahrer im Auto. Mittels einer SmartphoneApp aktiviert der Fahrer oder die Fahrerin das autonome Parken, den Rest erledigt der nordische Alleskönner von alleine.

Mittels Sensoren lokalisiert das Auto einen freien Parkplatz und steuert diesen selbstständig an. Umgekehrt funktioniert das Verfahren, wenn der Fahrer zurückkommt, um sein Auto abzuholen. Interessant wird dann sicher einmal sein, wohin die Rechnung für eventuelles Falschparken geht.

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genannten „Google Self Driving Cars“ aber auch im US-Bundesstaat Kalifornien vom Internetgiganten Google.


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durchgesetzt. Will heißen, dass selbstfahrenden Fahrzeugen bereits in mehreren USBundesstaaten das Fahren auf öffentlichen Straßen erlaubt ist. Und auf diesen wird getestet, was das Zeug hält. Immer vorausgesetzt natürlich, dass der (noch) notwendige Fahrer über eine gültige Fahrerlaubnis verfügt. Erst kürzlich wurde ein Status-Update des Projekts veröffentlicht, das zeigt, dass man in den vergangenen Monaten alles andere als inaktiv war.

MACHBAR ODER NICHT Eines ist aber sicher: Auch auf dem Markt der selbstfahrenden Autos schläft die Konkurrenz nicht. Und die blüht den Schweden aus eher untypischer Richtung: Denn auch wenn es nach Internet-Giganten Google geht, liegt die Zukunft des Autoverkehrs im

DER MENSCH D E N K T, D E R AUTOPILOT L E N K T. Übernimmt der Computer das Fahren, darf Mensch sich getrost zurücklehnen und anderem widmen.

vollautomatisierten, computergesteuerten Auto. Seit geraumer Zeit forscht das Unternehmen über dem großen Teich an selbstfahrenden Fahrzeugen und hat dafür in Kalifornien, wo das Hauptquartier des Unternehmens angesiedelt ist, auch bereits die nötigen rechtlichen Rahmenbedingungen

S TA DT TA U G L I C H Nachdem frühere Testphasen sich auf Überlandfahrten konzentrierten, widmet man sich mittlerweile nämlich bereits komplexen Situationen im Stadtverkehr. So erkennt das Google-Auto bereits Hindernisse wie geparkte Lastwagen, Fußgänger, Busse, das Stopp-Schild eines Straßenlotsen, oder das Abbiege-Zeichen eines Radfahrers. In naher Zukunft will man sich weiteren Situationen und Straßen rund um den Googleplex im kalifornischen Mountain View widmen, bevor die Autos in anderen Städten ausprobiert werden sollen. Nach mittlerweile mehr als einer Million autonom gefahrenen Kilometern zeigt man sich bei Google aber mehr denn je davon überzeugt, dass das Ziel eines vollständig ohne Fahrer auskommenden Autos tatsächlich realisierbar ist. Wann das sein wird, ist aber noch unklar. Wir werden also wahrscheinlich noch eine geraume Zeit selber fahren müssen, bis der Autopilot das Steuer übernehmen kann. Was er uns aber unbestreitbar voraus haben wird: Er wird mit Sicherheit nicht müde und lässt sich weder durch Handy, Nahrungsaufnahme oder sonstige Tätigkeiten vom Fahren ablenken.

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ie hoch anerkannte Designsprache der Seat Leon-Familie setzt sich im neuen ST Kombi konsequent fort. Der selbstbewusste Spanier, der in der Kompaktklasse angesiedelt ist, präsentiert sich auf 4,54 m Länge in perfekten Proportionen und einer dynamischen Silhouette. GROSSZÜGIGES INNENLEBEN Ebenso zeigt sich der Innenraum auf TopQualitätsniveau. Auch hier wurden hochwertige Materialien bestens verarbeitet. Fahrer und Begleitpersonen finden großzügige Platzverhältnisse und viele Ablagemöglichkeiten und Staufächer vor. Wir fühlten uns auf Anhieb wohl, nicht zuletzt durch die bequemen Sitze mit gutem Seitenhalt. Dank dem Easy-Backseat-Release-System lässt sich das Gepäckraumvolumen von 587 Litern mit nur einem Handgriff auf beachtliche 1470 Liter erweitern. Unser Testkandidat ist u. a. mit dem Österreich- und Winterpaket sowie dem Style-Plus-Paket und einem Start-Stopp-System ausgestattet. Mit an Bord sind LED-Scheinwerfer, 2-Zonen-

Klimaanlage „Climatronic“, Einparkhilfe vorne und hinten, 18“ Alus, beheizbare Sitze vorne, abgedunkelte Scheiben, eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Elektronik-Paket und ein Media System plus und vieles mehr. TOP-FAHREIGENSCHAFTEN Der moderne 1.6 TDI Turbo-Diesel mit 105 PS und respektablen 250 Nm Drehmoment treibt die 1,3 Tonnen des Kombi kraftvoll und in jeder Situation ausreichend voran. Der TDI überzeugt vom unteren Drehzahlbereich heraus mit Agilität und kann durch die lang übersetzten Gänge auch schaltfaul gefahren werden. Sportlich und präzise ließ sich der Sport-Tourer bei unserer Testfahrt durch die kurvenreichen Bergstraßen im Appenzellerland bewegen, umso mehr, da wir mit 4 Erwachsenen und massig Gepäck fast voll beladen waren. Mit dem neuen Leon ST beweist Seat zweifelsohne, dass sportliches Fahren und hohe Alltagstauglichkeit keine Widersprüche sein müssen. Nach gut 500 km Testfahrt und dank Start-Stop- und Rekuperations-System begnügte sich der

Spanier auf 100 km im Schnitt mit 4,4 Litern Diesel (lt. Werk 3,8 l) bei geringen 99g/ km CO2-Emission. Für einen gut beladenen Kombi ist das ein respektabler Wert. FAZIT Der neue Leon ST ist rundum gelungen. Der vielseitige Kombi sorgt für einen sportlichen Auftritt, bietet hochmoderne Technologie und einen hohen Nutzwert zu einem fairen Preis. Text: Berndt Riedmann •

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Mit Sicherheit aufregend Gute Idee – zum Muttertag bekam ich ein Fahrtechnik-Training geschenkt.

DAS ERSTE MAL Mein Herz rast, alle Zellen sind in Aufruhr und der Adrenalinspiegel ist im roten Bereich. Wer kennt es, dieses Gefühl, wenn der Wagen ausbricht, die Lenkung völlig unerwartet reagiert und die Bremsen blockieren? In meinem bisherigen „AutofahrerinnenLeben“ bin ich, bis auf wenige Ausnahmen, in denen ich alle Schutzengel sämtlicher Universen benötigte, von fahrtechnischen Grenzsituationen verschont geblieben. Jetzt allerdings habe ich eine konkrete Ahnung davon, welche haarsträubenden Bedingungen auf den Straßen lauern und noch besser – wie ich damit umgehen muss, denn ich war zum ersten Mal beim ÖAMTC FahrtechnikTraining in Röthis.

A B S TA N D K A N N L E B E N R E T T E N Was geschieht, wenn mit der Vorderradbremse kurz vor der Kurve scharf gebremst wird, steckt mir noch in den Knochen. Ich habe übersteuern, bin abgedriftet und habe mich wieder eingekriegt. Und das Wichtigste im alltäglichen Straßenverkehr: Ich halte jetzt immer

rolle. Fachkompetenz, Freundlichkeit, Können und Pädagogik bildeten die Grundlagen, Gespräche und Rückmeldungen der Teilnehmer motivier-

„Feiern Sie mit uns das Jubiläum – 10 Jahre chnik Zentrum Röthis.“ ÖAMTC Fahrtechnik ZENTRUMSLEITER ALEXANDER KUSTERMANN

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ten und ließen die Trainings in Richtung Perfektion wachsen. Das Ziel der Übungen war erreichbar und klar vor Augen. „Learning by doing“ kam spielerisch und unbewusst zur Anwendung. Als Folge stellte sich in den meisten Fällen – manche waren außerordentlich begabt – ich leider nicht – ein unglaublicher Lernerfolg ein.

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D A S E R F O LG S G E H E I M N I S Getreu dem Motto: Fahrtechnik macht sicher und Spaß, läuft auch das Training ab. Auf die einzelnen Teilnehmer wurde sehr sensibel eingegangen und am Ende des Tages hatten wir alle, egal auf welcher Ebene, Einzigartiges erlebt. Durch das ausgeklügelte Trainingskonzeptes suchte und fand jeder Teilnehmer selbstständig seine individuellen Grenzen und wurde bei dieser Suche von den Instruktoren einfühlsam begleitet. Beim Weg zum Erfolg spielte die Geschwindigkeit keine Rolle, lediglich der Wohlfühlbereich der Teilnehmer und die Vermittlung eines neuen Sicherheitsgefühls spielten die Haupt-

Foto: ÖAMTC

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uto fahren ist ja so einfach, wenn die Straße trocken ist, die Reifen griffig sind und das Auto technisch perfekt funktioniert. Auch ein bisschen Regen oder Schnee können einer echten „Wälderin“, die gerne flott unterwegs ist, nichts anhaben. Und ein Fahrtechnik-Training brauchen nur die Führerschein-Neulinge – habe ich zumindest bisher gedacht. Wenn Sie auch zur Generation X gehören und noch nie in Ihrem Leben aus der Bahn geschleudert wurden, lesen Sie bitte nicht weiter.

FLUGS ZUR STELLE. ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus im Einsatz.


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Abstand zum vor mir Fahrenden! Der benötigte Bremsweg wird generell unterschätzt und im wirklichen Leben wartet keine Wand aus Stroh!

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E I N L A D U N G : TAG D E R O F F E N E N T Ü R , A M S O N N TAG , D E M 1 8 . M A I 2 0 1 4 Vor 10 Jahren öffnete das ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Röthis seine Pforten. Seither herrscht Hochbetrieb auf dem Gelände. „Von der Eröffnung bis Anfang Februar dieses Jahres nutzten 56.500 Teilnehmer die Infrastruktur und die Angebote des Zentrums“, erklärt Zentrumsleiter Alexander Kustermann. „Das Trainieren mit Profis im Fahrtechnikzentrum macht wirklich Spaß und ist auch als Überraschungsgeschenk oder als Firmenevent sehr gefragt! Zum Jubiläum lädt das ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum am Sonntag, den 18. Mai, zum „Tag der offenen Tür“. Mit einem abwechslungsreichen Fahr- und Rahmenprogramm, inklusive Verköstigung, bietet sich die Veranstaltung als Ausflug für die ganze Familie an.“ HUBSCHRAUBER GELANDET Von 10 bis 16 Uhr erwartet Sie ein buntes Programm: Der Christophorus Hubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung ist vor Ort, für Kinder ist eine Hüpfburg aufgebaut, gezeigt werden Fahrdemos mit dem Tankwagen-

Kipplaster. Das eigene Renntalent kann am Formel1-Simulator getestet werden. PROBEFAHREN ERWÜNSCHT Unter dem Motto „100 Prozent elektrisch. 100 Prozent alltagstauglich“ kann man am Handlingparcours mit der Renault ZE-Flotte des Autohauses Malin aktuelle Elektrofahrzeuge testen. Bei emissionsfreien Testfahrten mit den Modellen Renault Twizy, ZOE oder Kangoo Z.E. kann das elektrische Fahren direkt erlebt werden. Für Probefahrten über Stock und Stein stellt das Autohaus Hörburger verschiedene Land Rover-Modelle im Offroad-Gelände zur Verfügung. Erleben Sie den Land Rover Discovery oder den legendären Defender. Wer seine eigene Reaktion bei der Fahrt über die Schleuderplatte verbessern möchte, kann das mit den Autos aus dem Fuhrpark des Fahrtechnik Zentrums (Mercedes-Benz, KIA, FIAT, Mitsubishi, FORD). Wichtig: Wer selbst fahren will, muss seinen Führerschein dabei haben. EINTRIT T FREI, ESSEN & TRINKEN UM 1 EURO Neben dem abwechslungsreichen GratisRahmen- und Fahrprogramm lockt das Fahrtechnik Zentrum am 18. Mai auch mit nur einem Euro pro Getränk bzw. Essen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei! •

VORANKÜNDIGUNG Bikerday 2014 Samstag, 31. Mai 2014, 12 bis 18 Uhr Fahrtechnikstationen für Biker mit eigenem Motorrad, kostenfrei, Trial Station, Testfahrzeuge von Moto Bike Bregenz + Zweirad Loitz Lauterach stehen zur Verfügung. ÖAMTC FTZ Röthis Bundesstraße 18, 6832 Röthis Tel. 05522 81220 www.oeamtc.at/fahrtechnik

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Autohaus Rohrer lud zur Präsentation des neuen Jeep Cherokee

RANKWEIL. Am Samstag, 10. Mai, lud das Autohaus Rohrer zur Präsentation des jüngsten Mitglieds der Jeep-Familie. Den zahlreich erschienenen Gästen wurden von Geschäftsführer Simon Plaickner die Vorzüge des

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Eine Kultmarke feiert Geburtstag

RANKWEIL. Ein Jahr und kein bißchen leise. So oder so ähnlich könnte das Motto der Einjahresfeier von Harley Davidson Vorarlberg gelautet haben. Am 10. Mai 2014 luden die Geschäftsführerinnen Anita Pichler und Christine Waltner die Afficionados

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revolutionären Modells erklärt: „Der neue Cherokee vereint die typischen Merkmale der Marke Jeep wie etwa die robuste Bauweise mit ausgefeiltester Technologie, Fahrkomfort und Design.“ Der Cherokee ist als Midsize-SUV in zwei Varianten erhältlich: Der Trailhawk mit Automatikgetriebe kommt

auch im Gelände hervorragend zurecht. Die Straßenvariante „Limited“ eignet sich trotz der Größe auch gut für den Stadtverkehr. Im Schauraum wurde die Ankunft des neuen Cherokee mit Prosecco und italienischem Gebäck gefeiert, im Innenhof sorgte die Band „FOR YOU Günter & Manfred“ für Stimmung.

1 – Thomas Rotheneder, Leonardo Carriero, Karin Bischof, Simon Plaickner 2 – Thomas Bischof und Peter Wünsch (FIAT Austria) 3 – Mirjam und Egon Weber, Glasmetall Weber-Meusburger 4 – Lisa Lampert, Desi Siller 5 – Alexander Maggio, Michael Müller 6 – Kurt Ess, Johannes Rohrer 7 – Christian und Maria Uhl •

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der Kultmarke zum einjährigen Bestehen in die Harley-Zentrale in der Rankweiler Churer Straße. Da fast alle der Harley-Fans natürlich mit eigenem Bike angereist waren, wurde die Feier gleichzeitig zu einem Treffen der Fans der amerikanischen Motorrad-Kultmarke. So wurde gefeiert und auch jede Menge

gefachsimpelt. Für das leibliche Wohl sorgte das Catering vom Rankweiler-Hof, sowie die riesige Geburtstagstorte, Biker-Feeling kam Dank rockiger Musik von „Mani mit Freund“ auf. 1 – Christine Waltner, Patrick Hohberger, Werner Domig, Anita Pichler und Jörg Loacker 2 – An-

drea Holzknecht, Dagmar Kogler 3 – Eigner Thomas Rotheneder mit Christian Söhnel 4 – Florian Andreas Eigelsreiter (HD Versicherungen), Hansjörg Nesensohn (Gasthof Zimba Damüls) 5 – Kurt Bartsch und Conny (Montfort Chapter) 6 – Markus Bürgler und Jacky Kindle 7 – Hanni und Ignaz Caminada •

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KOCHEN UND ESSEN. In einer top-geplanten Küche – ein Genuss.

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ine Traumküche ist eine Anschaffung fürs Leben und der zentrale Raum eines Hauses oder einer Wohnung: Ein Platz zur kreativen kulinarischen Entfaltung, ein Familienraum, ein Ort der Geselligkeit.

K Ü C H E N A C H M A SS Küchenarbeit macht erst dann richtig Spaß, wenn die Küche, neben den optischen und materiellen Qualitäten auch den individuellen körperlichen Anforderungen entspricht. Dabei richtet sich die ergonomische Kücheneinrichtung nach der Körpergröße der Person, die in der Küche hauptsächlich arbeitet. Die Höhen der

Arbeits-, Schrank- und Geräteeinbauten sind an ihr auszurichten. Darüber hinaus sollte die Küche sinnvoll organisiert und auf die Arbeitsabläufe abgestimmt sein. Eine ergonomisch durchdachte Küche bietet: kurze Wege, Anordnung der Arbeitsbereiche nach sogenannten Arbeitszonen – Spülen, Kochen, Vorbereiten, Vorräte halten, Aufbewahren, Anordnung der Arbeitszonen in der Reihenfolge der Arbeitsschritte durch vereinfachte Zugriffe, um Dinge dort aufzubewahren, wo man sie braucht (z.B. Töpfe und Backformen in der Nähe des Herdes), Berechnung des Platzbedarfs an Schubladen und Schränken je nach Personenanzahl im Haushalt. Ist die

„Alle gewünschten Details werden in einer realistischen 3D-Darstellung eingefügt. So befinden sich unsere Kunden während der Planung schon in ihrer neuen Küche.“ SIEGWALD FEUERSINGER, BGO – EINRICHTUNGSFACHHANDEL DER WKO VORARLBERG

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Person, die die Küche am häufigsten benutzt, Links- oder Rechtshänder(in)? Können Wand- und Nischenflächen genutzt werden? WENIGER RÜCKENBELASTUNGEN Die Arbeitshöhe ist, je nach Körpergröße der Person, die in der Küche hauptsächlich arbeitet, anzupassen. ERGOmatic bietet die Möglichkeit verstellbarer Arbeitshöhen je nach Arbeitszone eine angepasste Arbeitshöhe (z.B. ein abgesenktes Kochfeld, das die Bewegungsabläufe vereinfacht und eine gesunde Haltung unterstützt), größere Arbeitstiefe durch eine tiefere Arbeitsplatte, Auszüge (große Schubladen) oder Apothekerschränke, die nach vorn aufgezogen werden und alles auf einen Blick sichtbar machen, hoch gebauter Backofen und Geschirrspüler und ein möglicher Sitzarbeitsplatz. S TA R K E R KO R P U S Ein weiteres spannendes Thema der neuen Küchengeneration ist ein qualitativ hochwertiger Korpus aus Tischlerplatte, der seine Stärken besonders durch eine hohe Stabilität breiter Schränke ausspielen kann.

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B E SS E R A L S EC H T Im Bereich der Möbelfronten spielt der Werkstoff Glas eine zunehmende Rolle. Möbelfronten aus „Glaslaminat“ kombinieren die Optik des Glases mit den positiven Verarbeitungseigenschaften eines Laminats. Attraktive neue Holzdekore in „Synchronoptik“ sind interessante Neuheiten im Küchensektor, bei denen natürliche Oberflächen perfekt imitiert werden. „Diese sehen nicht nur täuschend echt aus, sie fühlen sich auch genauso an“, versichert Siegwald Feuersinger, BGO – Einrichtungsfachhandel der WKO Vorarlberg. „Haptisch perfekte

Oberflächen sind seit gut zwei Jahren ein großes Thema bei unseren Handelspartnern. Dieser Bereich entwickelt sich stetig weiter, denn fühlbare Oberflächen sind ein echter Zukunftstrend. In Ihrer neuen Küche soll alles gut durchdacht und perfekt verarbeitet sein. Die Experten des Vorarlberger Einrichtungsfachhandels gestalten individuell Ihre Traumküche nach Maß.“ •

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WIRTSCHAFT & KARRIERE

Ein neuer Stern am Modehimmel Die diesjährige Gewinnerin des begehrtesten österreichischen Fashion-Preises, dem RingstraßenGalerien Designer Award, Maiken Domenica Kloser spricht im Interview mit Yasmin Ritter über die Vorteile von Preisen und über das Billiglohnland Bangladesh.


W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

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ereits zum 11. Mal fand der angesehene Ringstraßen-Galerien Designer Award in Wien statt. Was 2004 begann, wurde über die Jahre zu einem Highlight in der österreichischen Modeszene und gab erneut jungen Talenten die Gelegenheit, ihr Kreativschaffen einem großen Publikum zu präsentieren. Aus unzähligen nationalen und internationalen Einreichungen kamen die besten acht ins Finale. DIE BESTEN AUS DEM WESTEN Heuer machte die Harderin Maiken Domenica Kloser das Rennen und wurde als Siegerin gefeiert. Bewertet wurden von einer fachkundigen Jury die Umsetzung des Themas „Timeless Chic“, die Stoffauswahl und die Verarbeitung. Beim bodenlangen Gewinnerkleid von Maiken Kloser kam es zu einer Symbiose der längst vergessenen Knüpfkunst Makramee, die gerade ein Revival erlebt und die sie für dieses Modell neu interpretiert hat. Dazu mixte sie strenge Elemente aus Leder mit transparenten Stoffen. Das diesjährige Preisgeld von 3000 Euro will sie in Stoffe für die neue Kollektion ihres Labels Maiken K investieren.

NACHDENKEN UND UMDENKEN Nicht nur Schönheit und Kunst der Modeszene beschäftigen Maiken Kloser, sie fragte sich auch, wie es möglich ist, Kleidung für 2,99 Euro zu bekommen. Als Maßschneiderin und Designerin war ihr klar, dass der Aufwand für die Herstellung der Kleidungsstücke in keiner Relation zu den Schnäppchenpreisen der bekannten Billigketten steht. So machte sie sich auf den Weg ins Billiglohnland Bangladesh, um Antworten zu finden. In der Hauptstadt Dhaka absolvierte sie ein dreimonatiges Praktikum in einer Agentur, die zwischen europäischen Auftraggebern und den Produktionsstätten in Bangladesh vermittelt und erhielt Einblicke in die schrecklichen Arbeitsbedingungen, die dort vorherrschen. W E E K : Du hast ein sehr außergewöhnliches Kleid kreiert. Was hat dich inspiriert? M A I K E N : Ich setze mich einfach an den Tisch, fange an zu zeichnen und die Inspiration passiert – meistens. Ich wollte für dieses Kleid eine Nische finden, kam auf Makramee, weil ich immer gerne geknüpft habe, wenn ich in Hard war und meine Nähmaschine nicht dabei hatte. Es ist eine Technik, mit der man sehr viel machen kann, auch beispielsweise Kopfbedeckungen. Eine davon war heuer auch schon auf der London Fashion Week. An diesem Kleid arbeitete ich circa 150 Stunden. W E E K : Hast du insgeheim mit deinem Sieg gerechnet? M A I K E N : Nein, dieser Award ist international ausgeschrieben und 70 Designer haben sich beworben! Bewertet wurde nur das Kleid, aber die besten acht konnten ihre aktuelle Kollektion präsentieren. Das ist eine große Chance. W E E K : Hast du ein eigenes Label? M A I K E N : Ja: „Maiken K“. Ich bringe jedes Jahr eine neue Kollektion heraus. Dieses Jahr wird die neue Kollektion erstmals auf der Vienna Fashion Week gezeigt. Meine Tätigkeit ist ein Prozess, der immer wächst. Man fängt bei null an und verkauft vielleicht ein Kleid im Monat, und irgendwann läuft es so gut, dass man sich eine Hilfe holt. W E E K : Wie viele Outfits nähst du für eine Kollektion? M A I K E N : Meine Kollektionen bestehen meistens aus sieben bis zehn Outfits mit je drei bis vier Teilen wie beispielsweise Hose, Jacke, Oberteil.

Fotos: Thomas Lerch

W E E K : Wie siehst du Mode heute? M A I K E N : Ich finde es schade, dass es gar nicht mehr auf die Mode, auf das Handwerk oder die Kunst ankommt, sondern fast ausschließlich auf das Marketing. W E E K : Wie kommt man als Designerin bzw. Künstlerin am besten an ein gutes Marketing? M A I K E N : Man muss, genau wie in anderen Branchen, die richtigen Leute kennen, aber auch an Wett-


WIRTSCHAFT & KARRIERE

bewerben teilnehmen und unglaublich viel Herzblut in die Sache stecken, um einen Platz in der Öffentlichkeit zu bekommen. Mein Sieg hier beim Designer Award hat mich auf jeden Fall weitergebracht. Ich hatte sehr viele Veröffentlichungen in den Medien, Leute kamen auf mich zu, die mich managen wollten. Ich bin die Kreative und zeichne, aber da hört mein Job auch schon auf, ich brauche Hilfe in Sachen Marketing. W E E K : Was zeichnet deine Kreationen aus und unterscheidet sie von anderen? M A I K E N : Ich achte darauf, dass die Stoffe zum Großteil aus Vorarlberg kommen, gute Qualität ist mir wichtig. Ich versuche kaum Jersey zu verwenden, Trikot ist zu einfach und wirkt auch so. W E E K : Du hast ziemlich jede Ausbildung gemacht, die mit Mode, Design und Kostümen zu tun hat. M A I K E N : Ich habe nach dem Abschluss der HTL in Dornbirn gleich bei „La Hong“ angefangen. Dann bin ich in die Meisterklasse und habe die Meisterprüfung für Maßschneiderei gemacht und zusätzlich die Bühnenkostümausbildung. Danach habe ich an der Akademie der Bildenden Künste den Studienzweig Mode und Kunst absolviert. W E E K : Was machst du mit den 3000,– Euro Preisgeld? M A I K E N : Die habe ich noch gar nicht bekommen, aber ich werde sie in Fotoshootings, Lookbook und Material für meine nächste Kollektion investieren. W E E K : Du hast dir Gedanken gemacht über ausgebeutete Menschen, die für wenig Geld billige Kleidung für Europa und Amerika herstellen und bist nach Bangladesh gereist. Warum durftest du in diese Fabriken? M A I K E N : Ich habe viel Arbeit und Zeit in Kleidermachen gesteckt und habe mich gefragt, wie ein T-Shirt 4,99 Euro kosten kann. Daraufhin habe ich mich bei einer Agentur in Dhaka beworben, die Aufträge aus Europa und Amerika bekommt. Die haben die ganze Produktion abgewickelt, vom Design bis zur Verschiffung. Ich konnte dort ein Praktikum als Designerin machen. Deshalb konnte ich auch in jede Fabrik gehen und Fotos machen. Ich habe ja in der Agentur gearbeitet, die ihnen Aufträge verschafft, es fiel somit nicht auf. Ich sah, wie wertlos die Kleidung ist, die bei uns teuer verkauft wird.

M A I K E N : Luxusmarken liegen neben den Produkten der Billigketten. Alles wird in derselben Fabrik von denselben Arbeiterinnen und zu denselben Bedingungen hergestellt. Der einzige Unterschied zwischen den Marken ist das Material, der Schnitt und der Preis, für den die Kleidungsstücke in den Industrieländern verkauft werden. Jeans, die bei uns um 140 Euro verkauft werden, kosten in der Produktion inklusive allem gerade einmal vier Euro. W E E K : Was die Auftraggeber bei dieser Gewinnspanne verdienen, ist offensichtlich, aber was verdient der Arbeiter in Dhaka? M A I K E N : Ein Arbeiter bekommt 30 Euro im Monat inklusive Überstunden, davon muss er 15 Euro Miete für eine Wellblechhütte bezahlen. 80 Prozent der Leute leben von dieser Arbeit. Der Arbeitsplatz ist absoluter Horror: 1000 Leute arbeiten in einem Saal, die Nähmaschinen machen einen Riesenkrach, es ist heiß, stickig und riecht nach Essig. Die Leute werden als Kinder schon eingeschult und letztlich ist es die einzige Möglichkeit, in diesem Land zu arbeiten. W E E K : Gibt es eine Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen dieser Menschen zu verbessern? M A I K E N : Ich habe noch keine Antwort gefunden. Wenn ein Arbeiter das Doppelte verdienen könnte, würden wir das beim Preis gar nicht merken. Dem Käufer ist es egal, ob er für ein T-Shirt 4,80 Euro oder 5,20 Euro bezahlt und die Arbeiter könnten damit viel besser leben. Man müsste mehr Druck auf die Marken ausüben, denn die bekommen den Hauptanteil des Geldes. Wenn diese Umstände öfter in den Medien wären, würden die Menschen darauf aufmerksam gemacht, wie beispielsweise bei der Dokumentation vom Spiegel über KIK. Aber letztlich schaut die Welt weg. W E E K : Was ist dein Traum? M A I K E N : Ich möchte Kleider entwerfen, komplett fertigmachen und mich bestätigt fühlen, indem die Leute meine Kleider kaufen wollen. Ich würde gerne mit meinem Label erfolgreich sein. Ich wünsche mir, dass ich es schaffe, zu wachsen, aber trotzdem einen Standard erhalte, den ich mir selbst gesetzt habe, das heißt keine billigen Stoffe und keine billigen Arbeiter. Ich möchte ein kleines Unternehmen, bei dem alles passt von der Qualität bis zum Design, und ich möchte die Kontrolle haben. Text: Yasmin Ritter

W E E K : Warum teuer? Sind es nicht nur unsere Billigketten, die dort produzieren?

ZUR PERSON Maiken Domenica Kloser Beruf: Modedesignerin, Kostümbildnerin, Maßschneiderin Geboren: 26. 12. 1987 Wohnhaft: Wien/Hard Familie: ledig Hobbys: Zeichnen, Reisen Maiken-k.at

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GENUSS & EVENTS

Seite 40. LIEBLINGSREZEPT. Rosa gebratenes Angusrind im Barolo-Pfeffer-Saft. Seite 43. TREFFPUNKTE. WEEK war für Sie im Ländle unterwegs!

Grillen ist männlich Auch in Österreich sind die Geschlechterrollen in Sachen Grillen klassisch verteilt: Mann steht am Feuer, Frau schnippelt Salat. WEEK widmete sich der Frage nach dem Warum.

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ie hat bereits begonnen, oder naht hoffentlich in Riesenschritten: die Grillsaison. Sind die Wettergötter uns gnädig, stehen uns nun vier bis fünf herrliche Sommermonate ins Haus, die auch abends zum lauschigen Verweilen im Garten einladen. Dann ist es wieder soweit: Der typische Grillgeruch von Holzkohle und saftigem Fleisch weht durch die Gärten, die Frau rückt als Köchin in den Hintergrund. Im Mittelpunkt nun: Die Herren der Schöpfung, die sich angesichts rohen Fleisches und offenen Feuers wieder ihrer Urinstinkte besinnen und sich mit gewetzten Messern und blitzenden Gabeln in den Kampf Mann gegen Feuer werfen.

N AT U R A L B O R N G R I L L E R Denn am Grill sind alle Männer gleich. Wer grillt, ist Chef und somit jeglichen Zeitgefühls entbunden. Die Fragen „wie lange dauert es noch“? werden lakonisch mit einem „ist gleich soweit“, beantwortet, während die von der Dame des Hauses mit Liebe zubereiteten Salate vor sich hinwelken. Dennoch freut sich die Frau auf die Zeit des Grillens: wann sonst hat sie die Gelegenheit, ihrem Liebsten endlich die humorige Schürze „Natural born Griller“, oder „Frauen lieben Männer mit Kohle“ umzubinden? Einzige Bedingung: Der grillende Mann will Fleisch, bitte! Am besten in seiner ursprünglichen Form, roh, blutig, und bloß nicht zu mager. Wurst ist o.k., Geflügel wird gerade noch

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toleriert. Fisch schon weniger und Gemüse spielt in der Hitze des Gefechts nur eine unwichtige Nebenrolle. Stünde Frau am Grill, wäre es wahrscheinlich umgekehrt. URINSTINKT Bei nur wenigen Gelegenheiten ist die Rollenverteilung Mann/Frau noch so festgelegt wie beim Grillen. Kohle anzünden, Gasflaschen besorgen, ja sogar die Reinigung des Grills fallen eindeutig dem starken Geschlecht zu. Geht es jedoch ums Einladen der Gäste, die Zubereitung von Salaten, oder den anschließenden Abwasch, sind die Frauen gefragt. Der hohe Stellenwert des Grillens im Leben des Mannes ist inzwischen übrigens sogar wissenschaftlich belegt. Die Wurzeln liegen in der Urzeit. Nicht zufällig stammt das Sprichwort: „Lass die Finger von der Frau und dem Feuer eines anderen Mannes“ aus Afrika, bekanntlich die Wiege der Menschheit. „Wer das Feuer anzündet, steht in der Hierarchie ganz oben. Er ist das Alphatier, das die Familie mit Fleisch versorgt und sich selbst die besten Stücke sichern kann“, weiß auch Nina Degele, Professorin für Soziologie und Geschlechterforschung an der Universität Freiburg. IM ZENTRUM DES GESCHEHENS Somit steht der grillende Mann da, wo er sich am wohlsten fühlt: im Mittelpunkt des Geschehens. „Männer tun eher Dinge draußen, die sichtbar sind. Das ist presti-

FEUER UND FLAMME. Geht es ums Grillen, ist Mann mit Feuereifer bei der Sache .

geträchtiger als die Arbeit hinter Fenstern und Türen“, analysiert Degele. Am Grill finden Männer das, wonach es ihnen am dringendsten verlangt: Lob und Anerkennung, weil sie öffentlichkeitswirksam die Nahrungszufuhr sichern und Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen. Kurzum: Am Grill entscheidet sich die Rolle, die man(n) in der Gesellschaft spielt. H E I S S E A N G E L EG E N H E I T Das Ganze könnte auch banaler sein: Nüchtern betrachtet handelt es sich beim Grillen um eine recht schmutzige, nicht ungefährliche Angelegenheit. Da es unter Männern erwiesenermaßen genügend Kandidaten gibt, die total heiß darauf sind, den schweißtreibenden Job zu übernehmen, haben Frauen klugerweise seit jeher verzichtet, sich vorzudrängeln. Zumal die fürs Grillen erforderlichen Kochkünste minimal und somit selbst von Männern beherrschbar sind: Fleisch einfach nicht zu kurz und nicht zu lange über dem Feuer lassen. Basta.


Foto: Shutterstock

GENUSS & EVENTS

FLEISCHESLUST Nicht auszuschließen, dass es sich bei der Männerdomäne auch um einen Akt der Gnade handelt. Ein letztes Refugium, das die Frauen den Männern noch gewähren. Eines, in dem man(n) sich noch fühlen darf,

wie ein richtiger Mann. Vielleicht ist Grillen die letzte Illusion oder Situation, in der der Mann noch der Chef ist. Und der Mann ist der Letzte, welcher ihr im fortwehenden Holzkohlen-Rauch nachhängt. Eine kühne Theorie, die Frau aber wohl ganz gerne

für sich behält. Denn ganz ehrlich – sehen wir unsere Männer nicht allzu gern in der Rolle des Helden aufgehen? Lassen wir sie doch einfach machen und geben uns in der n Ruhe der Fleischeslust hin. uns vergönnten Text: Simin J. Blum lum

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FLEXIBEL. Grillen wird einfacher als je zuvor. Der 77 cm lange Grillspieß aus Edelstahl ist spülmaschinenfest und enorm anpassungsfähig. Um € 11,90 unter: www.kuechenreich.at

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Neues, Lehrreiches und Andersartiges für Grillfans!

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GENUSS & EVENTS

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mit jungem Gem端se und Sellerie im Barolo-Pfeffer-Saft

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Die K端chenchefs Keith Scheible und Sandro Muffat vom Casino Restaurant Falstaff empfehlen:

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Zutaten f端r 4 Personen Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten Schwierigkeitsgrad: MITTEL

Unser Bier seit 1881


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Z U TAT E N 400 g Filet oder Rücken vom Angus Rind Salz, Pfeffer Butterschmalz Frische Kräuter Dijon-Senf Für das Selleriepüree: 400 g Sellerie 100 g braune Butter Salz, Pfeffer Muskatnuss

etwas Gemüsefond etwas kalte Butter gehackte Kräuter Weiters: Barolo-Sauce Grüne Pfefferkörner (in der Lake) Thymian

Für das Gemüse: 250 g junges Gemüse (z.B.: Mini-Karotten, -Mais, -Zucchini …) Salz, Pfeffer

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ZUBEREITUNG 1. Für das Selleriepüree den Sellerie schälen, in grobe Würfel schneiden und in Salzwasser weich kochen. Danach abseihen und ausdämpfen lassen. Anschließend in der Küchenmaschine unter Beigabe von der braunen Butter sehr fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. 2. Das Rinderfilet oder den Rinderrücken in Butterschmalz von allen Seiten scharf anbraten und im Ofen bei Niedertemperatur und ca. 90–100° C rosa braten. Danach kurz rasten lassen. Leicht mit

3. Das Gemüse waschen, putzen und sortenrein in Salzwasser bissfest blanchieren, abschrecken und abtropfen lassen. Kurz vor dem Anrichten das Gemüse in einer Pfanne mischen und mit etwas Gemüsefond wieder erwärmen, mit der kalten Butter glacieren und abschmecken.

Bei uns in Vorarlberg ist so manches anders. Zum Beispiel unser Bier. Mit 12,8° Stammwürze ist das Fohrenburger Jubiläum ein Spezialbier, wie es typisch ist für das Ländle: frisch, würzig und aus den besten Zutaten, wie kristallklarem Wasser aus dem Silvretta-Arlberg-Massiv. Selbstverständlich gebraut nach dem Reinheitsgebot. Eben so, wie wir es am liebsten mögen. Spezialbier mit Alc. 5,5 % Vol.

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4. Das Selleriepüree auf Tellern anrichten, eine Tranche von dem rosa gebratenen Rinderfilet oder Rinderrücken dazulegen und mit dem Mini-Gemüse deko-

FOHRENBURGER JUBILÄUM

rativ anrichten und mit der mit angedrückten Pfefferkörnern abgeschmeckten Barolo-Sauce sowie etwas Thymian garniert servieren.

Senf einstreichen und in den gehackten Kräutern wälzen.

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Der PSI 2011, ein reinsortiger Tempranillo aus der Weinregion Ribera del Duero ist der fünfte Jahrgang des neuen Weins von Peter Sissek. Er ist ein Spiegel des überragenden Jahrgangs 2011 und verfügt über eine beindruckende Konzentration. Ein kompakter, sehr schlank gehaltener Wein mit dem Focus auf Ausdruck der Frucht sowie auf Frische und Finesse, anstatt wie im Ribera del Duero oft üblich, auf Extraktion und Kraft. www.bodegarioja.at

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www.mohrenbrauerei.at facebook.at/Mohrenbrauerei youtube.com/MohrenTV

Mohren Editio n


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Neueröffnungsfest: Autohaus Leitner

FUSSACH. Am 8. Mai lud die Autofamilie Leitner zum großen Neueröffnungsfest des umgebauten Autohauses Leitner in die Harder Straße 1 nach Fußach. Mit einem erfrischenden Aperitiv wurden die überaus zahlreich erschienenen Gäste des Autohauses empfangen. Die Geschäftspartner und Freunde zeigten sich begeistert von der Vergrößerung des Autohauses und den modernisierten und attraktiv gestalteten Verkaufsräumen.

FOTOS: FRANC

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S TA RT S C H U SS Pünktlich um 19.30 Uhr durchschnitt Bürgermeister Ernst Blum feierlich das rote Band und löste damit den Startschuss in eine neue Ära in der Erfolgsgeschichte des Autohauses aus.

AUTO DES JAHRES Zur Neueröffnung wurden die neuen Modelle der Marken Peugeot und Citroen präsentiert, darunter natürlich auch den „Car of the Year“ mit neuer Karrosserievariante: Peugeot 308 SW, ein rassiger Kombi mit sehr großem Platzangebot. Gilles Camincher, Generaldirektor von Peugeot Österreich, beglückwünschte die Familie Leitner zum äußerst gelungenen Umbau und bekräftigte den Wunsch nach weiterer guter Zusammenarbeit. S TA R D E S I G N „Die Welt verändert sich, die Kundenerwartungen entwickeln sich immer schneller und Citroen stellt sich diesen Herausforderungen“, so Dipl.-Kfm. Cornelius Grzimek, Generaldirektor von Citroen Austria, in seiner

Begrüßungsansprache. „Der Citroen C4 Cactus sticht in dem stark umkämpften C-Segment durch sein einzigartiges Design positiv hervor“, lobte er Citroens neuestes Modell und schwärmte: „Nutzwert und Ästhetik sind bei diesem Auto in optimaler Weise in Einklang gebracht.“ F E S T L I C H – KÖ S T L I C H Die Geschäftsinhaber, Familie Leitner: Hildegard und Günther mit den hübschen Mädels Lisa-Marie und Larissa freuten sich mit den Seniorchefitäten, Hildegard und Leopold, über die vielen positiven Rückmeldungen des Umbaus und genoss, zusammen mit den Autofans, den „Feierabend“ mit köstlichem Ländle-Buffet. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Formation „Coffee to go“ mit

Lisa-Marie Leitner, Maximilian Feuerstein, Jonathan Denz und Felix Rinderer. Alles Gute und weiterhin viel Erfolg wünscht das WEEK-Team! 1 – Familienbetrieb Leitner: Günther, Lisa-Marie, Larissa und Hildegard Leitner 2 – Andi und Lisi Kutzer (Fassadenbau) 3 – Birgit Längle und Romeo Kalkhofer (Raiba) 4 – Christian Gotsmy, Reinhard Trimmel 5 – Christian Schneider und Dagmar (Kremmel u. Schneider) 6 – Gen. Dir. Cornelius Grzimek und Vertr. Dir. Sebastian Haböck (Citroen) 7 – Gerhard Partl mit Gen. Dir. Gilles Camincher 8 – Gerhard Troy, Roland Immler (Bartosek) 9 – Ilga Sausgruber, Conny Amann (Netz für Kinder) 10 – Michael Navadnig mit Nicole (NN Bauservice) 11 – Senior-Chefs Hildegard und Leopold Leitner •

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BLUDENZ. Feste feiern, aber richtig! Die Fohrenburger luden am ersten Mai-Wochenende zum zünftigen Brauereifest nach Bludenz. Die offizielle Eröffnung am Samstagvormittag übernahm Landeshauptmann Markus Wallner, zusammen mit den beiden Geschäftsführern der Brauerei Fohrenburg, Wolfgang Sila und Andreas Rosa, unterstützt von der charmanten Vorarlberger Bierkönigin Raphaela Dünser, durch den schon traditionellen Fassanstich. Anschließend fand die Segnung des neuen Feuerwehrautos der Feuerwehr Bludenz statt. Musikalisch begleitet wurde die Eröffnung von der Harmoniemusik Ludesch. Durch das Festprogramm führ-

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ten die Moderatoren Sandra Aberer und Stefan Jochum. HEIMSPIEL Am Samstagnachmittag sorgte Ex-Klostertaler Geri für Stimmung im Festzelt, während der Abend mit der Band „Dreirad“ aus Tirol wieder ganz im Zeichen der Partymusik stand. Am Samstag lief zudem die gesamte Mannschaft des SCR Altach im Festzelt ein. Martin Kobras und seine Kollegen signierten Autogrammkarten, Fußbälle und anderes und beantworteten geduldig die Fragen der kleinen und großen Fußballfans. RUNDGÄNGE Seit Beginn dieses Jahres wurde die alte Schreinerei in der Fohrenburg, in der sich bis dato der Fan-Shop und Lagerräumlich-

keiten befanden, kräftig umgebaut und renoviert. Zukünftig kann hier das neue „Fohrenburger Brauereierlebnis“ besichtigt werden. Die Fohrenburg gestattete allen Fans und Besuchern der Besichtigungen, Rundgänge und Führungen einen spannenden Blick in die „Welt des Einhorns“. Mit einem kleinen Biermuseum, dem FanShop sowie einem gemütlichen Bierstüberl war für jeden Bierliebhaber etwas dabei. KINDERPROGRAMM Auch für die kleinen Besucher des Brauereifestes war bestens gesorgt. Zahlreiche Attraktionen warteten auf die Kinder in der „Diezano Kinderwelt“. Kinderschminken, Zauberei, Karussell, Hüpfburgen und besonders der Besuch der

Fußballhelden des SCR Altach sorgten für strahlende Kinderaugen. 1 – Bierkönigin Raphaela Dünser 2 – Luden zum 4. Brauereifest: GF Andreas Rosa, Sabine Treimel, Eva Dellemann und GF Wolfgang Sila 3 – Architekt Christian Zottele mit Angelika 4 – Joachim Stockinger, Werner Mitterlehner (Rest. Sonnenkopf) 5 – Luis Vonbank, Stefan Jochum 6 – Manuel Bitschnau (Montafon Tourismus), Wolfgang Weiss 7 – Nina Wilhelmer (Bergbahnen Brandnertal), Tanja Burtscher 8 – Richard Kreutzer (Silvretta Montafon Gastronomie), Franz Unterrainer 9 – Thomas Beck (Lindauer Hütte), Jochen Brunner 10 – Vize-Bgm. Carina Gebhart, Moderatorin Sandra Aberer •

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4. Fohrenburger Brauereifest

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GENUSS & EVENTS

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Olè Bodega Rioja

DORNBIRN. Gemeinsam mit dem international renommierten Weingut Vall Llach luden die Weinspezialisten Beate und Manuel Espinoza-Mayr mit ihrem Team der Bodega Rioja zu einer exklusiven Weinverkostung. Unter dem Motto: „Top of Priorat. Top of Spain.“, präsentierte Winzer

FOTOS: MOHRENBRAUEREI

8. Mohren Genuss.

Albert Costa im Raiffeisenforum in Dornbirn seine Spitzenweine, die zu den besten Weinen aus Spanien zählen. Neben den Auto-Experten Christoph und Karin Fink (Autoland Fink) zeigten sich auch Jürgen Wagner mit Ingrid (ÖAMTC), Internist Dr. Peter und Michaela Grabher, Baumeister Franz Hassler sowie

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Silvio Raos (Atelier Raos) und Bernhard und Claudia Drexel (WEST) begeistert von den vielfach international ausgezeichneten Ausnahmetröpfchen dieses Familien-Weinguts. 1 – Winzer Albert Costa, Raimund Mennel, Anita Horvat, Andrèas Claus, Nicole König mit Gastge-

ber Manuel und Beate Espinoza Mayr 2 – Gerhard Lins (VAT) und Brigitte Lins (Stadtwerke FK) 3 – Karikaturist Silvio Raos mit Alt-Tourismus-Dir. Siegi Baier 4 – Notar Richard Forster mit Claudia 5 – Hermann und Beate Böckle mit Maria Jenny 6 – Silvia Schmid und Ulrike Untersander 7 – Winfried Ruck mit Inna •

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DORNBIRN. Unter dem Motto „White-Mohren“ lud die Dornbirner Traditionsbrauerei am Montag, dem 5. Mai, bereits zum 8. Mohren Genuss.PUNKT. Zahlreiche Partner und Interessenten freuten sich über ein frisches, fruchtiges und aromatisches Weinsortiment, hochwertige Edelbrände, exklusive

Bierspezialitäten und vielerlei kulinarische Köstlichkeiten. Als Besonderheit wurde ein exklusives Grappa-Sortiment der Destilleria Marzadro präsentiert. Micheles Single Malt Whisky rundete das vielschichtige Geschmackserlebnis ab. Rund 20 Aussteller und Partner der Mohrenbrauerei, darunter viele namhafte Vertreter der wichtigs-

ten Weinbauregionen, nutzten die Gelegenheit, in direkten Kontakt mit den Kunden zu treten. Mit ihren Produkten neu im Sortiment der Mohrenbrauerei, präsentierten sich gleich auch die zwei Top-Aufsteiger Johann Donabaum und der Weinhof Kobler. Musiker Christoph Waibel mit angenehmer Musik durch den gelungenen Abend.

1 – Andrew und Wolfgang Nussbaumer 2 – Christoph Diem, Heinz Huber, Birgit Scalet, Egon Haueis 3 – Johannes und Philipp Moosbrugger (Gh Fetz) 4 – Monika und Armin Kobler (Weinhof Kobler) 5 – Renate und Andrea (Team Skiheim Schuttannen) 6 – Nina Lang (Mohrenbrauerei), Stefan Jielg •

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Wein am See

Bregenz Tourismus & Stadtmarketing präsentieren in Zusammenarbeit mit der Weinremise Hörbranz 19 internationale Hersteller mit ihren Produkten auf dem Leutbühel in der Bregenzer Innenstadt. Von 10 bis 18 Uhr können Weine aus allen österreichischen Regionen sowie aus Ungarn, Italien und dem süddeutschen Bodenseeufer probiert werden. Heimische Spezialitäten, insbesondere vom Flötzerhof aus Wolfurt, ergänzen den Genuss. TERMINE & INFOS

Es scheint schizophren: Familie wird immer weiter zurückgedrängt, die staatliche Erziehung kostenintensiv ausgebaut. Wer profitiert von diesem System? Ist das noch Familienpolitik, oder nicht eher Wirtschaftspolitik? Vortrag und Diskussion mit Birgit Kelle, Mutter von 4 Kindern, Autorin. Moderation: Dr. Franz Josef Köb. Eintritt: € 5,–. TERMINE & INFOS Montag, 19. Mai 2014, 19.30 Uhr, Hofsteigsaal in Lauterach, Initiative – Wertschätzung der Familienarbeit, Marktgemeinde Lauterach Infos: www.birgit-kelle.de

Foto: Lena Prehal

Konzert – Farewell Dear Ghost

Philipp Szalay, der Kopf hinter Farewell Dear Ghost, hat den Mut zur Hoffnung. Er setzt dabei auf wohldosierten Pathos und große Gesten, aber auch auf emotionale Größe und vor allem: sein unverwechselbares Timbre. Dass Hoffnung mitunter etwas wahnsinnig Naives und doch lebensnotwendig Schönes sein kann, schwingt bereits im Albumtitel selbst mit: We Colour The Night! TERMINE & INFOS

Samstag, 17. Mai 2014, 21Uhr, Spielboden Dornbirn, Kantine, Eintritt: € 12,–/9,– www.spielboden.at •

Thementag im vorarlberg museum

Der internationale Tag der Museen steht ganz im Zeichen des Anwerbeabkommens, das vor 50 Jahren zwischen der Türkei und Österreich abgeschlossen wurde. Der Thementag befasst sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Leben der rund 35.000 Menschen mit türkischer Herkunft in Vorarlberg. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist anlässlich des internationalen Museumstages frei. TERMINE & INFOS Sonntag, 18. Mai, 2014, 10 bis 18 Uhr vorarlberg museum Kornmarktplatz 1, Bregenz www.vorarlbergmuseum.at •

Foto: Frederike-Aiello-Photography

Samstag, 17. Mai 2014, 10 Uhr, Bregenz, Leutbühel (nur bei guter Witterung) www.bregenz.travel •

„Was kommt, wenn Familie geht?“

Foto: © Bodensee Amateurfotografen

Foto: Kerstin Pukall

Foto: © Udo Mittelberger

GENUSS & EVENTS

„ghörig feschta“: Fest der Generationen

Am „Tag der offenen Tür“ können Sie das „Haus Nenzing“, das „Betreute Wohnen“ besichtigen. Der Kindergarten Dorf und das Kinderhaus Nenzing bieten Spiel- und Bastelstationen zu den Themen „Sinne“ und „Kreativ“. Die JugendKulturArbeit Walgau verwöhnt Sie mit alkoholfreien Cocktails, begleitet von modernen Sounds der hauseigenen DJ. Die Theatergruppe Silberfäden präsentiert an diesem Tag erstmals ihr neues Stück „Alt Kleider Sack“. TERMINE & INFOS Sonntag, 18. Mai 2014, ab 10.30 Uhr, Marktgemeinde Nenzing. Infos: www.nenzing.at

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Sommerblumenblütentraum: Sonnentänzer Gartenausstellung im projekt.Garten

Die üppige Blütenpracht der Sommerblüher verzaubert und ist Balsam für die Seele. Flanieren Sie durch die einladende Sommerausstellung im projekt.Garten von Nadine Danek in Feldkirch und holen Sie sich die Pflanzenschönheiten für Terrasse und Garten! TERMINE & INFOS Freitag, 23. Mai 2014, von 8 bis 18 Uhr Samstag, 24. Mai 2014, von 8 bis 17 Uhr projekt.Garten, Leusbündtweg 42, 6800 Feldkirch Tel. 05522 76129, www.projekt-garten.at.


Porsche empfiehlt

Klassiker. Von morgen. Der neue 911 Targa. Stilprägend. In allen Belangen. Der neue 911 Targa vollendet eine zeitlose Idee. Und er steht dabei nicht nur für die Renaissance des charakteristischen Targa Bügels, sondern vereint das ikonische Design des Ur-Targa mit einem innovativen, vollautomatischen Dachsystem. 1965 ein Klassiker. Heute Zukunft.

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