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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegründet 2010

KW 24 | 5. Jahrgang Donnerstag, 12. Juni 2014

Mangelware: Leistbare Wohnungen!

In Hohenems ist die Liste der Wohnungssuchenden ellenlang. Mehr als 400 sind es, die eine günstige Wohnung eines Gemeinnützigen Wohnbauträgers suchen. Stadtrat Bernhard Amann schlägt Alarm. Seite 18

Aktion Rasenroboter!

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Jugend mischt mit Info unter 0664/381 20 01 und 0664/883 43 800

Unter großer Jugendbeteiligung wurdee in in Lustenau Lusten Lust sten st enau ena au ein ein in neuer neu euer uer er Platz Plat latz tz beim bei eim im neuen neue ne uen ue n Sportzentrum entwickelt.. Seite 6 und 7


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„Setzen wir ein Zeichen!“ AK-Vizepräsidentin Auer: Steuerreform muss 2015 in Kraft treten Mit Unterschriftenaktionen erhöhen sowohl die Vorarlberger und Tiroler Arbeiterkammern als auch der ÖGB in Sachen Steuerreform weiter den Druck auf die Regierung. AK-Vizepräsidentin Manuela Auer hofft auf eine breite Unterstützung. Die steuerliche Entlastung der Beschäftigten dürfe nicht länger hinausgezögert werden und müsse bereits im nächsten Jahr in Kraft treten. Genau das aber lehnt ÖVPVizekanzler Spindelegger mit fadenscheinigen Begründungen und Ausflüchten weiterhin ab. Für die AK-Vizepräsidentin ist das unverständlich und unverantwortlich. „Die ArbeitnehmerInnen sind es leid, mit ihren Steuergeldern für die Fehler von Banken und Politik geradestehen zu müssen und fordern zu Recht eine nachhaltige und vor allem rasche Entlastung“, so Auer. Es sei zu wenig, Reformen immer

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer nur anzukündigen. „Sie müssen auch umgesetzt werden!“ Protest verstärken Hier aber fehle es am politischen Willen und auch am Mut, „über den eigenen Schatten zu springen“. Umso wichtiger sei es, den öffentlichen Protest weiter aufrecht zu halten. Auer zeigt sich zuversichtlich, dass dies mit Hilfe der aktuellen Unterschriftenakti-

onen von Arbeiterkammern und ÖGB auch gelingen wird. Die wichtigsten Forderungen der Initiativen: Abschaffung der kalten Progression, Senkung des Eingangssteuersatzes und die Beibehaltung des steuerbegünstigten Urlaubs- und Weihnachtsgeldes. Steuergerechtigkeit schaffen Auer pocht darüber hinaus weiterhin auf Einführung einer Mil-

lionärssteuer als Gegenfinanzierung und Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit. Unterstützt wird diese Forderung nicht nur von Arbeitnehmervertretungen und Bevölkerungsmehrheit. Auch immer mehr Vermögende selber sprechen sich für höhere Steuern auf große Vermögen aus. So etwa Erste-Group-Chef Treichl, die ehemalige SiemensManagerin Brigitte Ederer, Telekom-Aufsichtsratchef Ronny Pecik und der Industrielle Hans Peter Haselsteiner. „Sie alle wissen, wie ungerecht das Steuersystem ist und wie notwendig eine Vermögenssteuer, um den Faktor Arbeit entlasten zu können“, so Auer. Auch die EU-Kommission forderte unlängst die Beseitigung der bestehenden Schieflage im Steuersystem. „Nun wird es Zeit, dass auch die ÖVP umdenkt und der raschen Umsetzung einer Steuerreform zustimmt“, so Auer. (pr)

Kommentar

Moderater Stimmenfang Stimmenfang für die bevorstehende Vorarlberger Landtagswahl. Mit dem Wechsel von Moderator Christoph Waibel zur FPÖ und Moderatorin Martina Rüscher zur ÖVP setzen Ländle-Parteien eine langjährige österreichische Tradition fort: vom ORF in die Politik. Besonders innovativ ist das nicht, wenngleich sich die gerade noch in der kollektiven Erinnerung haltenden Übertritte eher auf Bundes- denn auch Landeseben abgespielt haben: Schon Helmut Zilk, Franz Kreuzer, Josef Broukal, Ursula Stenzel, Hans Kronberger, Hans-Jörg Schimanek, Karin Resetarits, Theresia Zierler, Jutta Wochesländer, Ingrid Wendl, Gertrude Aubauer, Gerhard Seifried, Monika Lindner, Willy Haslitzer, Walter Sonnleitner, Reinhard Jesionek und zuletzt Eugen Freund – um nur ein paar Beispiele zu nennen – wechselten vom öffentlich-rechtlichen Unternehmen in die Politik – querbeet durch mancherlei Couleurs. Einige von ihnen sind heute noch dort.

Freilich – medienwirksam sind solch plakative Arbeitsplatzwechsel allemal, suggerieren sie doch den einen und anderen Stammtischdiskutanten einmal mehr eine vermeintliche Verflechtung von Medien und Politik und geben damit Anlass für abendfüllende verbale Abrechnungen mit den beiden Institutionen. Dabei bräuchte es solcherlei in Vorarlberg gar nicht, hierzulande würde allein schon der Blick auf die Mitarbeiterlisten von Medien und Parteien sowie die Kenntnis um entsprechende Verwandtschaftsverhältnisse ein seltsam anmutendes Flechtwerk offenbaren. Aber was tun? Scheidungen erzwingen? Bruderkriege beginnen? „Vorarlberg is too small“, meinte seinerzeit schon ein medial zunächst gefeierter, dann gerügter Ländle-Politiker, der eine Zeit lang auf dem rutschigen bundespolitischen Parkett getanzt hatte. Diese Kleinheit, die zugleich eine große Nähe zur Bevölkerung mit sich bringt, können Parteien durchaus zu ihrem Vorteil nutzen – immerhin

begleiten ORF-Moderatoren vom Studio in Dornbirn aus über viele Jahre hinweg Vorarlbergerinnen und Vorarlberger in deren täglichem Leben, sind quasi auf den Fernsehbildschirm reduzierte Familienmitglieder. Logisch, dass diese im Gegensatz zu sonstigen politischen Quer- oder Neueinsteigern einen ganz anderen Glaubwürdigkeitsfaktor für sich verbuchen können. Hinzu kommt das geänderte Persönlichkeitswahlrecht, das Vorzugsstimmen höher wertet als bisher. Dennoch ist dieser Logik ein möglicher Stolperstein inhärent, dieser liegt in der Persönlichkeitsstruktur der jeweiligen Quereinsteiger – schließlich wurden sie als Moderatoren eines öffentlich-rechtlichen Medienunternehmens über Jahre hinweg darauf trainiert, politische Inhalte auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen und mit allen Für und Wider sachlich, neutral, ausgewogen und unkommentiert wiederzugeben. Als nunmehrige Neo-Politiker müssen die Ex-ORF-Mitarbeiter über diesen

ihren eigenen Schatten springen und dezidiert einseitig argumentieren, nämlich auf der jeweiligen politischen Linie. Die Frage ist, ob sie das ersten können und zweitens, ob man ihnen das in der Öffentlichkeit auch abnimmt. Wie auch immer. Den Nutzen für die jeweilige Partei werden die Ex-Journalisten bei der anstehenden Wahl unter Beweis stellen müssen. Eines aber ist sicher: Eine Rückkehr in ein seriöses Medienunternehmen ist nach einer solchen politischen Punzierung ausgeschlossen. Umso besser muss der Deal mit der jeweiligen Partei sein, um schlussendlich nicht brotlos dazustehen, wenn es doch nicht funktioniert. So muss die Partei also auch eine Versorgungsfunktion übernehmen.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Steuerreform Ja – aber richtig! Rote Aufrufe zum Koalitionsbruch sind deplatziert und schaden der Politik „Die Neuwahldrohungen im Zuge der Diskussion um eine Steuerreform von Seiten der SPÖ sind ein Rückfall in alte Verhaltensmuster. Das ist ein Spiel, das die Menschen satthaben und die Bundesregierung in Wien bis zum Exzess betreibt. Dieser Art von Wählervertreibung will ich nicht länger Vorschub leisten,“ kritisiert VP-Klubobmann Roland Frühstück das Vorwahlgetöse von Seiten der LandesSPÖ. „Es ist unbestritten, dass eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmer sowie der Unternehmen erfolgen muss. Allerdings kann und darf eine solche

Reform nicht über das Knie gebrochen werden,“ argumentiert Roland Frühstück für mehr Sachlichkeit in der aktuellen Steuerdebatte. Kein weiteres Reförmchen „Ich will auf keinen Fall ein weiteres Reförmchen, wie wir so viele in den letzten Jahren von der Bundesregierung serviert bekommen haben. Es braucht eine Reform, die den Namen verdient und die der Bürger spürt. Das bedeutet konkret ein Entlastungsvolumen von mindestens fünf bis sieben Milliarden Euro. Manche Experten wie der Leiter des Wifo,

Karl Aiginger sprechen von 10 Milliarden. Eine solche Summe hat bisher im Staat Österreich noch keiner über Nacht gefunden und deshalb ist es richtig, dass die vom Finanzminister angekündigte Expertengruppe umgehend ihre Arbeit aufnimmt und praktikable Finanzierungsmodelle, die nicht auf neuen Schulden fußen, erarbeitet.“ Frühstück plädiert dafür, dass sich Vorarlberg in diesen Prozess aktiv einklinkt: „Denn wir wissen, wie man mit Geld vernünftig umgeht, wie die Zahlen des jüngsten Rechnungsabschlusses des Landes für das Jahr 2013 deutlich machen!“ (pr)

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Es braucht eine Reform, die den Namen verdient und die der Bürger spürt.“

Vorarlberg steigt um Die grüne Mobilitätsstrategie vom Bodensee bis zum Arlberg „Wir haben die Vision, dass Mobilität menschengerecht und ökologisch, allen offen stehen, sozial verträglich, leistbar sein soll. Wo immer es geht, benutzen die VorarlbergerInnen den öffentlichen Verkehr, das Fahrrad oder sind zu Fuß unterwegs. Auf das Auto wird nur dann zurückgegriffen, wenn es nicht anders geht!“, erklärt Grünen-Klubobmann Johannes Rauch und verweist auf das konkrete Programm der Grünen mit dessen Hilfe die Mobilität in die Zukunft geführt werden könnte.

tät. Jetzt gilt es, dieses sukzessive weiter zu entwickeln zu einem umfassenden Mobilitätsticket, wie zum Beispiel mit Zugang zu Carsharing oder Fahrradverleih,“ fordert der grüne Landtagswahlkandidat Adi Gross. Ferner spricht sich der Energieexperte für einen verstärkten Ausbau der Fahrradwege aus. „Um den Fahrradanteil zu erhöhen, ist ein Schub im Ausbau der Radverkehr-Strukturen notwendig. Die

drei Millionen Euro, die dafür jährlich zur Verfügung stehen, sind zu wenig!“, kritisiert Gross. frei - ökologisch - leistbar „Zu unserer Mobilitätsstrategie gehört auch die Elektromobilitätsstrategie!“ Vorarlberg sei aufgrund der Distanzen ein Idealland für Elektromobilität. „Um das gesteckte Ziel von 10.000 Elektroautos bis 2020 zu erreichen, ist es erforderlich, endlich

eine konkrete Strategie dazu zu entwickeln und umzusetzen! Diese muss die Strukturen verbessern, laufende Initiativen unterstützen und vor allem auch eine breite Informationskampagne lancieren.“ „Vorarlberg ist eine ideale Region, um zu zeigen, dass Mobilität in hoher Qualität, ökologisch und leistbar sichergestellt werden kann. Packen wir es an!“, so Rauch und Gross abschließend. (pr)

„Das von den Grünen vorgeschlagene 365-Euro-Ticket war ein wichtiger Schritt. Insgesamt fehlt aber im Land eine durchgängige Mobilitätspolitik, die konsequent auf zukunftsfähige Mobilität setzt. Die selbst gesteckten Ziele geraten außer Reichweite. Ein neuer Schub ist dringend erforderlich!“ Weiterentwicklung 365-Euro-Ticket Zur grünen Mobilitätsstrategie gehört die Weiterentwicklung des 365-Euro-Tickets. „Unser 365-Euro-Ticket war ein Meilenstein auf dem Weg Richtung ökologischer und leistbarer Mobili-

Johannes Rauch und Adi Gross.


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Faktor Arbeit entlasten Millionäre zur Kasse bitten

Der jüngste Bericht des Liechtensteiner Investmenthauses Valluga zeigt eindrücklich, dass wir ein gerechteres Steuersystem brauchen. Laut ihren Berechnungen wuchs das Finanzvermögen der österreichischen Millionäre (ohne Immobilien und dergleichen) im Jahr 2013 um sieben Prozent auf 262 Milliarden Euro an. „Die Superreichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Für die durchschnittlichen Österreicherinnen und Österreicher ist es unvorstellbar, über

lebauer, sondern nur die über 82.000 Millionäre. Eine weitere wichtige Forderung für mehr soziale Gerechtigkeit und zur Entlastung des Faktors Arbeit betrifft eine Änderung der Lohn- und Einkommenssteuersätze und die Abschaffung der kalten Progression. Mit der kalten Progression bleibt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unterm Strich immer weniger. Wir können noch so lange nach einer Abschaffung verlangen, doch wenn die ÖVP mit beiden Beinen auf der Reformbremse steht, wird hier weiter nichts geschehen. Mit dieser Millionärsabgabe aber auch mit weiteren Einsparungen sowie der Steigerung der Kaufkraft durch eben diese Steuerreform, sollen Steuersätze gesenkt und somit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer belohnt werden. (pr)

Michael Ritsch

Helden des Alltags gesucht Die Basis einer florierenden Wirtschaft und des Wohlstandes eines Landes sind die Menschen mit ihrer Arbeitskraft und den erbrachten Leistung. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind deshalb die Helden des Alltags, denen zwischendurch auch einmal ein großes Lob zuteil kommen sollte. Die SPÖ möchte nicht nur den Helden des Alltags im Allgemeinen, sondern auch den Helden des Alltags im Besonderen einen Dank aussprechen: Wir wollen Menschen auszeichnen, die sich durch Toleranz, Zivilcourage oder einfach nur durch uneigennützige Nachbarschaftshilfe hervorgetan haben. Aus diesem Grund sucht die SPÖ solche Personen. Kennen Sie eine Heldin oder einen Helden? Melden Sie sich einfach, wenn Sie glauben, dass sich eine Person besonders hervorgetan hat. Es werden drei Preise vergeben – 1.000 Euro, 2.000 Euro und 4.000 Euro, insgesamt also 7.000 Euro. Die Nennungen werden selbstverständlich eingehend geprüft und eine namhafte Jury wird die Preisträger schließlich auszeichnen.

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„Ich meine, es reicht! Die Steuerbelastung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist zu hoch. Sie haben sich endlich eine Belohnung verdient. Denn die Reichen werden immer reicher, die anderen Menschen haben nichts davon. Es braucht einfach mehr netto vom brutto“, fordert SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch die Steuerreform möglichst rasch umzusetzen.

welche Vermögen die reichsten Millionäre verfügen“, erklärt SPÖ-Chef Michael Ritsch. „Dieses Ungleichgewicht ist unsozial und unfair, weshalb wir nach wie vor für die Einführung einer Millionärsabgabe kämpfen.“ Wir haben bereits dreimal einen Antrag zur Einführung einer Millionärsabgabe im Landtag eingebracht. Diese wurden immer von ÖVP und FPÖ im Landtag abgelehnt. Schwarz und Blau stellen sich weiter schützend vor die Reichen und argumentieren mit falschen Tatsachen. Denn unser Vorschlag, wonach die 82.300 Millionäre (davon 3.200 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger) ab der zweiten Nettomillion eine Millionärsabgabe von gerade einmal 0,5 Prozent leisten sollen, betrifft entgegen der Behauptungen von ÖVP und FPÖ weder den Mittelstand noch den normalen Häus-

Kennen Sie eine Heldin oder einen Helden des Alltags? Dann nominieren Sie diesen noch bis 31. Juli 2014 einfach per E-Mail via helden@laendlegerecht.at, telefonisch unter Tel. 05574/58236 oder schriftlich bei der SPÖ Landesorganisation Vorarlberg, St. Anna Straße 1, 6900 Bregenz. Mitmachen lohnt sich! (pr)


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Leistung muss sich wieder lohnen! FPÖ kämpft für rasche Steuerreform zur Entlastung der unteren und mittleren Einkommen

Wir haben kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem

FPÖ-Landesobmann Dieter Egger endlich in Angriff zu nehmen. SPÖ und ÖVP haben die Mehrheit im Parlament und stellen auch die Landeshauptleute. Es liegt daher in deren Verantwortung, die Reformblockade zu lösen und die notwendigen Schritte hin zu einer raschen Steuerentlastung zu setzen“, betont der FPÖLandeschef. Aus Sicht der Freiheitlichen braucht es eine Entlastung der unteren und mittleren Einkommen durch eine Senkung des Eingangssteuersatzes sowie durch eine Reduktion der Tarifstufen,

die in weiterer Folge auch jährlich an die Inflationsrate gekoppelt werden müssen, um die so genannte kalte Progression wirksam bekämpfen zu können. Egger dazu: „Leistung muss sich wieder lohnen und die Fleißigen in diesem Land dürfen nicht permanent ausgepresst werden. Eine von uns geforderte Steuerreform wird sich auch zu einem großen Teil selbst finanzieren, weil das Mehreinkommen 1:1 in den Konsum geht. Das bedeutet sowohl Rückflüsse über die Mehrwertsteuer als auch Impul-

se für die Beschäftigung und das Wirtschaftswachstum. Für einen arbeitslosen Menschen werden durchschnittlich 26.000 Euro pro Jahr aufgewendet. Wenn es uns im Gegenzug gelingt, die Arbeitslosenzahl um 100.000 zu senken, so lukrieren wir allein dadurch 2,6 Mrd. Euro. Eine Steuersenkung ist zudem auch ein Impuls gegen die Schwarzarbeit, die in Österreich laut Expertenschätzung ein jährliches Volumen von 20 Mrd. Euro aufweist. Durch diese Schattenwirtschaft entgehen dem Staat jährlich 2,5 Mrd. Euro an Sozialabgaben und Steuern.“ „Mit einer raschen steuerlichen Entlastung des Faktors Arbeit stärken wir die Einkommen der fleißigen Arbeiter, kurbeln die Wirtschaft an, schaffen Arbeitsplätze und reduzieren die Flucht in die Schwarzarbeit“, umreißt der FPÖ-Landeschef die positiven Auswirkungen einer längst überfälligen Steuerreform. (pr)

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„Was die Finanzierbarkeit einer Steuerreform anbelangt, so müssen wir feststellen, dass wir kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem haben. Es gilt somit, ausgabenseitig zu sparen und parallel dazu die dringend notwendige Verwaltungsreform

Die Fleißigen in diesem Land dürfen nicht permanent ausgepresst werden

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„Wir diskutieren mittlerweile schon seit Jahrzehnten über eine Verwaltungs- und Bundesstaatsreform und auch die nun wieder aufgeflammte Diskussion rund um eine substanzielle und damit nachhaltige Steuerreform führen wir seit mehreren Jahren mit SPÖ und ÖVP. Fakt ist, dass wir steigende Arbeitslosenzahlen zu beklagen haben, immer mehr Menschen in die Armut abgleiten und wir im internationalen Vergleich eine der höchsten Abgabenlasten haben. Es ist daher höchst an der Zeit, den Faktor Arbeit zu entlasten und dafür zu sorgen, dass den Menschen wieder mehr Netto vom Brutto bleibt“, fordert der FPÖ-Landesobmann Dieter Egger eine rasche Steuerreform.


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Jugend mischt sich kräftig In nur zwei Jahren bereits 300 Mitglieder in der Dornbirner Einri Im Sportpark Lustenau, auf dem Gelände des ehemaligen Sporthotels, entsteht ein ganz neuer Jugendplatz. Ein großes Angebot soll Jugendliche von 14 bis 18 Jahren ansprechen und den Platz zu einem attraktiven Treffpunkt machen. Beim Workshop konnten die Jugendlichen ihre Ideen einzubringen. Treffpunkt für den Workshop war die Aula des Gymnasiums. Unter Anleitung von Beteiligungsfachfrau Annemarie Felder galt es, in Kleingruppen gemeinsam mit den Fachleuten und dem Culture Factor Y für Gestaltungsvorschläge, Möblierungen und einen Namen zu finden. Bei Annemarie Felder konnten insbesondere Mädchen ihre Wünsche hinsichtlich der Ausstattung des Platzes äußern. Im Vordergrund stehen dabei ausreichend vorhandene sowie multifunktional nutzbare Sitzmöbel. Viel gearbeitet wurde auch in den Workshops zum Skateplatz sowie zum Ballspielfeld. Schon im Vorfeld

Kam gut an: Die Beteiligung der Jugendlichen in Lustenau hatten sich die Jugendlichen Gedanken über Funktionalität und Kosten gemacht. Im Workshop zur „Jugendbox“, einem Bauelement mit Aussichtsplattform aus der Architekturwerkstatt Dworzak, setzten sich Mädchen und Burschen kreativ mit Farbgebung und Fassadengestaltung auseinander. Kommunikationsdesigner

Sigi Ramoser beschäftigte sich mit seiner Jugendgruppe mit dem Thema Namensgebung und Nutzungsregeln, Seite an Seite mit René Schreiber von der Sicherheitswache. Umsetzung ab sofort Nach einem intensiven Nachmittag präsentierten die Jugendli-

chen beim Open House die bunte Mischung an Ideen den vielen Interessierten und politischen Verantwortlichen. Jugendreferentin Janine Gozzi freute sich: „Ich war total überrascht von den tollen, äußerst kreativen Ideen und Inputs der Jugendlichen. Sie haben gedacht und geplant wie Profis, insbesondere was das Gebäude

300 Elternlotsen. Rund 8.000 Stunden freiwillige Arbeit jährlich leisten die 300 in Vorarlberg tätigen Elternlotsen, die ehrenamtlich in allen Bezirken für die Schulwegsicherheit der Kinder im Einsatz sind. 100 von diesen Elternlotsen, darunter auch zahlreiche aus dem Bezirk, wurden von Landesrat Rüdisser in Wolfurt empfangen und geehrt. „Kinder sind auf dem Schulweg zahlreichen Gefahren und Ablenkungen ausgesetzt, durch den Einsatz der Elternlotsen können viele Unfälle und kritische Situationen verhindert werden“, bedankte sich der Landesstatthalter im Zuge des traditionellen Elternlotsentages bei den Freiwilligen für den wertvollen Dienst und für ihr großes Engagement. (red)


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ein chtung Zwei Minister, ein Dornbirner DreierTeam: HeinischHosek und ihr Kollege Andrä Rupprechter mit Ulrike Matiz, Erika Schuster sowie Stefan Bickel.

Umweltbewusste Gymnasiasten Dornbirner Gymnasium erhielt von Minister Umweltzeichen

Eine Schule, die das Umweltzeichen (für vier Jahre) tragen will, hat zahlreiche Kriterien zu erfüllen. Gefordert sind dabei die Implementierung der Themen wie Umweltmanagement, Verkehr und Mobilität, Pädagogik, Energie und Wasser, Chemie und Reinigung, Ernährung und auch der Außenbereich. Viele Aufgabengebiete Vor einem Jahr entschloss man sich am Gymnasium Dornbirn, den Umweltpreis zu ergattern - in einer gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten (Pädagogen wie Schüler) gelang das Vorhaben. In konkreten Beispielen: Die Schüler der 3b bot alle 14 Tage unter der Leitung von Ulrike Matiz sowie Manuela Dönz ein biologisches und regionales Pausenbuffet an, die 5a-Klasse mit Stefan Bickel hat die Optimierung des Mülltrennsystems in der Schule umgesetzt. Weitere Bereiche waren die Inbetriebnahme des neuen Schulrestaurantes im Herbst des vergangenen Jahres, wobei eine Ernährungswissenschaftlerin mit Rat und Tat zur Seite stand. Ein

weiterer Meilenstein war auch ein Projekt eines Dissertanten der Uni in St. Gallen, der die Schüler zum Thema Raumklima in den Klassen sensibilisierte. Wichtig: Seit einiger Zeit gibt es in den Getränkeautomaten der Schule auch keine Kunststoffflaschen mehr - es gibt nur noch Glaspfandflaschen. Mit den gesetzten Aktionen ist aber noch lange nicht Schluss im Bereich Umweltzeichen, denn die Schüler und Pädagogen haben sich noch einiges vorgenommen. Der Aktionsplan wird erweitert, das nächste Projekt wird die Umsetzung des Fachraumsystems sein, das als Pilotprojekt vorerst für zwei Jahre folgen soll. Diese Anstrenungen im Sinne einer Nachhaltigkeit wurden nun belohnt: Die Bildungsministerin (Heinisch-Hosek) sowie der Umweltminister Andrä Rupprechter zeichneten nun das Gymnasium in Dornbirm mit dem nationalen Umweltzeichen aus. Klar, dass

der gesamte Lehrkörper und auch die Schüler stolz sind auf die hohe Auszeichnung, die Auftrag genug ist, die Bemühungen auch fortzusetzen. Die Plakette und Urkunde sind das sichtbare Zeichen. (red)

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Großes Lob Dafür wurden 250.000 Euro netto zur Verfügung gestellt, wobei das Land Vorarlberg bis zu 40 Prozent der Projektkosten fördern kann. Der Start der Arbeiten ist bereits erfolgt. Planungsreferent Martin Fitz: „Die starke Beteiligung zeigt uns, wie dringend unser neuer Jugendplatz gewünscht und benötigt wird. Ich bin beeindruckt, mit wie viel Herzblut die Jugendlichen aktiv viele tolle Vorschläge, Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten erarbeitet haben - dafür ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.“ (red)

Umweltbildung, ein umweltorientiertes Handeln sowie die Förderung des sozialen SchulKlimas: Diese Kriterien mussten für das österreichische Umweltzeichen umgesetzt werden. Den Gymnasiasten und Pädagogen des Gymnasiums in Dornbirn gelang dies so gut, dass sie den Umweltpreis bei zwei Ministern abholen durften.

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betrifft. Es ist unser Ziel, dass dieser Ort den Wünschen, Ideen und auch Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht wird und sie sich gerne dort aufhalten.“


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Gesunde Finanzen stärken das Land LH Wallner: Höhere Schulden auf Kosten kommender Generationen sind der falsche Weg Mit Einnahmen und Ausgaben, die sich jeweils in Höhe von 1,54 Milliarden Euro bewegen, präsentierte das Land Vorarlberg erneut einen ausgeglichenen Rechnungsabschluss für 2013. Gleichzeitig sei es dem Land Vorarlberg gelungen, nicht nur keine Netto-Neuverschuldung einzugehen, sondern den Schuldenstand des Landes um 730.000 Euro zu senken und die Rücklagen um sechs Millionen Euro zu erhöhen. Vorarlberg hat damit eine Finanzschuld von 111,3 Millionen Euro, das macht eine Pro-Kopf-Verschuldung von 296 Euro – die geringste im Bundesländervergleich. Dem gegenüber stehen verfügbare Rücklagen in Höhe von 91 Millionen Euro. Vorarlberg leiste laut Wallner auch einen beachtlichen Beitrag zur gesamtstaatlichen Konsolidierung. Durch ein positives MaastrichtErgebnis von rund 19 Millionen Euro seien die im Stabilitätspakt 2012 gesteckten Ziele deutlich übererfüllt worden. Aufgrund des positiven Ergebnisses habe man nun die Möglichkeit, weiterhin in wichtige Zukunftsbereiche zu investieren, sagt Landeshauptmann Markus Wallner im Gespräch mit den Vorarlberger Regionalzeitungen RZ. Konkret nennt er hier Investitionen in Bildung, Familienförderung, Gesundheitsversorgung, Wohnbauförderung und die weitere Umsetzung der angestrebten Energieautonomie bis zum Jahr 2050. Schulden sollen aber weiterhin keine gemacht werden. Anzeiger: Das Land ist darauf erpicht, keine neuen Schulden zu machen. Was wäre denn so schlimm daran, wenn zusätzliche Mittel auf Kreditbasis angeschafft würden, um noch mehr Investitionen für die Menschen im Land zu ermöglichen? Immerhin sind die Kreditzinsen so niedrig wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Wallner: Höhere Schulden auf Kosten kommender Generationen sind der falsche Weg, trotz niedriger Zinsen. Andere bedienen Banken, wir investieren gezielt in die Zukunft und achten auf eine gute Entwicklung unse-

Landeshauptmann Markus Wallner zum eingeschlagenen Budgetkurs: „Andere bedienen Banken, wir investieren gezielt in die Zukunft.“ res Energieunternehmens Illwerke/VKW. Auch das stärkt die Landesfinanzen. Anzeiger: Gibt es langfristige Prognosen beziehungsweise Schätzungen, wie sich das Landesbudget entwickeln wird? Wallner: Wir arbeiten derzeit an einer Finanzprognose bis 2018. Keine Nettoneuverschuldung auch in den nächsten Jahren erfordert Sparsamkeit, ein weiter solides Wirtschaftswachstum und einen fairen Finanzausgleich. Wir dürfen uns jedenfalls nicht vom Bund in die Tasche greifen lassen. Anzeiger: Im Zusammenhang mit der Arbeitsmarktsituation und der Chancengleichheit für Frauen wird immer wieder moniert, dass zu wenig Ganztagsbetreuungsangebote für Kinder beziehungsweise Kleinkinder vorhanden sind – nämlich solche, deren Öffnungszeiten sich an der Privatwirtschaft orientieren. Obwohl das Land in diesem Bereich schon einiges unternommen hat: Wie sehen die weiteren Pläne respektive Investitionen in diesem Bereich aus? Wallner: Land und Gemeinden verstärken ihre Anstrengungen. Im Budget 2014 wurden die Ausgaben für die Frühförderung erneut gesteigert. Damit sollen die Kinderbetreuungsangebote weiter ausgebaut werden. Un-

ser Ziel: verlässliche Angebote in vertretbarer Nähe mit flexiblen Öffnungszeiten. Das Land hat die Förderung von Kinder- und Schülerbetreuungseinrichtungen von 50 auf 60 Prozent der Personalkosten angehoben, dasselbe gilt für die Kindergärten. Kleinkindbetreuungseinrichtungen etwa sind bis auf fünf Wochen im Jahr jetzt schon ganzjährig geöffnet. Anzeiger: Die Arbeitsmarktsituation ist gegenwärtig auch in anderen Bereichen alles andere als rosig – Stichwort Jugendbeschäftigung. Wie will oder kann hier das Land Vorarlberg die Arbeitslosenzahlen bei Jugendlichen senken? Welche Impulse sollen hier gesetzt werden? Wallner: Der Schlüssel dazu heißt Ausbildung, vor allem Lehrausbildung. Wir investieren weiter in die Berufsschulen, sorgen für eine optimale technische Ausstattung, bieten benachteiligten Jugendlichen überbetriebliche Ausbildungen und kümmern uns noch gezielter um Schulabbrecher. Der Ausbau der Fachhochschule geht weiter und der Bildungszuschuss wird ausgebaut. Anzeiger: Bei ihrer Präsentation des Rechnungsabschluss-Berichtes merkten Sie an, auch in Zukunft weiter in das Gesundheitssystem zu investieren. Nun sind aber bereits vergangenes Jahr die Gehälter im

Spitalsbereich deutlich angehoben worden. Was braucht es hier noch mehr? Und vor allem: Wie sieht es aus mit den Arbeitszeitrichtlinien für Ärzte, angeblich braucht es weitere 60 Ärztestellen, um die strengen EU-Kriterien zu erfüllen? Wallner: Wir haben als erstes Bundesland eine Gehaltsreform im Spitalswesen umgesetzt und damit auf den europaweiten Mangel an Fachkräften reagiert. Außerdem sind deutlich mehr Dienstposten genehmigt worden. Die laufenden Anstrengungen müssen in Richtung neuer Arbeitszeitmodelle, Ausbau der Kinderbetreuung an den LKHs oder etwa weitere Schwerpunktbildungen in der Versorgung gehen. Nicht zuletzt auch aufgrund der EU-Vorgaben im Bereich der Arbeitszeitregelungen. Anzeiger: Zu den Kompetenzen des Landes als Spitalserhalter gehört der stationäre Bereich, nicht aber der niedergelassene Bereich. Dennoch: Rechnet man nicht betriebswirtschaftlich sondern volkswirtschaftlich, so ist die Forcierung des im Gegensatz zum stationären Bereich viel kostengünstigeren niedergelassenen Bereichs auch für das Land von Interesse. Was tut sich da? Wallner: Den niedergelassenen Sektor unterstützen wir jetzt zusätzlich durch ein neues Projekt im Bereich der Lehrpraxen. (fei)


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Hört… Hört… Zur ganz besonderen Kunstvernissage unter dem Motto „Kunst als lebens.ART“ lud die Volksbank Vorarlberg gemeinsam mit der lebens.ART Bregenz ein. Vorstandsdirektor Dir. Stephan Kaar, Mag. Michaela Wagner (Geschäftsführerin Lebenshilfe Vorarlberg) und natürlich auch Künstler Michael Vonach begrüßten rund 80 Gäste in der Volksbank-Filiale in DornbirnSchoren. Nach der Überreichung eines Schecks von 1.500 Euro von der Volksbank Vorarlberg für die lebens.ART Bregenz wurden die vielen ausgestellten Unikate dem Publikum präsentiert, die geprägt sind vom schöpferischen Geist und der künstlerischen Selbstverwirklichung jener Menschen mit Behinderung, die daran gearbeitet haben. Die Ausstellung ist noch bis Ende Juli geöffnet – sie ist es wert, gesehen zu werden, denn die ausgestellten Bilder

Besondere Vernissage in der Volksbank

Irmgard Flatz (lebens.ART Bregenz), Filialleiter Christian Klas, Michaela Wagner (Geschäftsführerin Lebenshilfe), Vorstandsdirektor Stephan Kaar.

zeugen von viel Kreativität. Jedes für sich ist nicht nur ein Unikat, sondern auch eine absolute Bereicherung für den Wohnraum oder ein Büro. Erstaunlich dabei, was die Menschen mit Behinderung unter Kunst verstehen und diese auf die Leinwand bringen! Viel Beifall gab es dabei für Künstler Michael Vonach. Viel Prominenz Unter den 80 Vernissage-Gästen waren viele Kunstbegeisterte, darunter Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, Landesrat Dr. Christian Bernhard, Mag. Michaela Wagner (Lebenshilfe), Irmgard Flatz (Geschäftsleiterin lebens.ART Bregenz), Mathias Bertsch (Medienreferent in der Landtagsdirektion), Direktor Stephan Kaar, Bereichsleiter Marcus Brüstle sowie Filialleiter Christian Klas (alle Volksbank) und viele andere mehr. (red)


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Jury kürte Marte.Marte-Entwurf Das prominente Architektenduo aus Weiler gewann den Messehallen-Bewerb

Zehn Architekturbüros aus Vorarlberg waren geladen, ihre Vorschläge für den Neubau der Hallen 9 bis 12 einzureichen. Die Vorprüfung und Verfahrensbetreuung beim Realisierungswettbewerb erfolgte durch Architekt DI Peter Wimmer. Eine Jury, bestehend aus sechs Fach- und drei Sachpreisrichtern kürte nun die Gewinnerprojekte. Der erste Platz ging an Marte.Marte aus Weiler - vor Philipp Berktold aus Dornbirn. Rang drei teilen sich ex aequo Baumschlager Hutter Partners und DI Hermann Kaufmann.

Der Vorsitzende der Fachjury, Architekt Peter Riepl aus Linz, über das Siegerprojekt: „Das Projekt überzeugt durch eine betont eigenständige und durchwegs schlüssige Interpretation der gestellten Aufgabe. Es entsteht ein monolithischer Baukörper, der durch wenige markante Einschnitte eine Gliederung erlangt, die im funktionellen Sinne dem vorgegebenen Programm bestens entspricht. Zusammenfassend ist festzustellen, dass es mit diesem Projekt gelingt, ein Haus mit besonderen Eigenschaften zu entwickeln, das sich im Sinne des Masterplans bestmöglich in das bestehende Ensemble integriert.“ Der nächste Schritt sind die Verhandlungen mit Marte.Marte, bis Ende Juni sollte es Klarheit darüber geben, ob das Projekt so umgesetzt werden kann. (red)

Die Jury bei ihrer Arbeit: Die Entscheidung ist für Marte.Marte gefallen.

INFO

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Die Dornbirner Messe wird ein anderes Gesicht erhalten - der Neubau der Hallen 9 bis 12 ist „eingespurt“. Das Siegerprojekt stammt von Marte.Marte aus Weiler.

Neubau der Hallen 9 bis 12 am Messegelände Geplanter Baubeginn: Frühjahr 2015. Höhe der Investitionen: rund 28 Millionen Euro, getragen von der Stadt Dornbirn und dem Land Vorarlberg im Verhältnis 40:60. Bauherrin: Messe Dornbirn GmbH. Öffentliche Besichtigung der eingereichten Pläne: bis Freitag, 13. Juni, jeweils von 17 bis 19 Uhr, im Foyer 13/14 (Eingang F). Jury: Vorsitzender Architekt DI Peter Riepl (Linz), Architektin DI Marion Rainer, Architekt DI Much Untertrifaller, Architekt DI Hugo Dworzak, Architekt Dr.-Ing. Daniel Pfanner (Frankfurt), DI Markus Aberer (Stadtplanung Stadt Dornbirn); Sachpreisrichter: Mag. Karl Fenkart (Leiter Vermögensabteilung Land), Geschäftsführer Daniel Mutschlechner und Prok. Herbert Rella (beide Messe Dornbirn). 1. Marte.Marte Architekten ZT GmbH, Weiler Gewinner: 2. Philipp Berktold Architekt ZT GmbH, Dornbirn 3. Baumschlager Hutter Partners, Dornbirn, und Architekt DI Hermann Kaufmann, Schwarzach


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Wolford vernetzt Rockig, romantisch, glamourös Netz-Strümpfe zählen zu den unwiderstehlichsten Beinkleidern einer Frau. Ob groß- oder kleinmaschig, lautes oder leises Design, in Trendfarbe oder klassischem Schwarz – das Spiel mit den geflochtenen Transparenzen verleiht jedem Auftritt das „gewisse Etwas“. Im Sommer 2014 kann die Trägerin je nach Lust und Laune mit einer rockigen, glamourösen oder romantischen Trend-Strumpfhose individuelle Akzente setzen. Oder für sommer-schöne Beine auf eine attraktive Farbmusterung mit Bräunungseffekt zurückgreifen.

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NAHLA Tights „Zehra Tights“: Während bei Adelia das rockig-extravagante Reptiliendesign im Mittelpunkt steht, besticht Zehra durch eine mit Rosetten romantisch-verzierte Lochmusterung, die auf der hinteren Beinmitte platziert ist. Etwas opulent-glamouröser präsentiert sich die „Nahla Tights“ mit großen floralen Elementen, die vor allem in Kombination mit Röcken oder kürzeren Kleidern einen äußerst dekorativen Akzent am Bein setzen. Wer auf der Suche nach einem extra Highlight für seine Garderobe ist, der sollte den Netz-Modellen „Shamila Tights“, „Shamila Knee-Highs“, „Adelia Tights“ sowie „Suada Tights“ in der Farbstellung frappé besondere Auf-

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Der längste Tag der Dornbirner Blasmusik. Am Samstag, 21. Juni, geben von 18 bis 23 Uhr Dornbirns Blasmusikkapellen auf dem Dornbirner Marktplatz ihr Repertoire zum Besten. Von moderner Unterhaltung über böhmisch-mährische Blasmusik, bis hin zu zünftigen Märschen wird alles mit dabei sein. Bei diesem vielfältigen und spannenden Programm kommt garantiert jeder Musikliebhaber auf seine Kosten. Der Eintritt ist frei. Sitzgelegenheiten und ein gastronomisches Angebot sorgen für einen gemütlichen, fröhlichen und zünftigen längsten Tag der Dornbirner Blasmusik. (ver)

Solange Kreditraten aus dem laufenden Einkommen bezahlt werden können, bereitet die Rückzahlung eines Darlehens keine Probleme. Unerwartete Ereignisse, der Verlust des Einkommens durch Schwangerschaft, Kündigung, durch eine schwere Erkrankung, einen Unfall oder sogar einen Todesfall können die Existenz gefährden. Denn auch in diesen Fällen fallen Lebenshaltungskosten wie Kreditraten ungeschmälert weiter an. Folgende Vorsorgevarianten haben sich bewährt: Wählen Sie Kreditformen, bei denen Sie bei Arbeitslosigkeit oder vorübergehender Arbeitsunfähigkeit mit der Rückzahlung der Raten aussetzen können. Darüber gibt es spezielle Vorsorgeprodukte, die Kapitalbildung und Risikoabsicherung einer Lebensversicherung mit den Schutzleistungen einer Unfallversicherung kombinieren. Ist jedoch das unerwartete Ereignis bereits eingetreten, nehmen Sie unmittelbar Kontakt mit Ihrer Bank auf. Gemeinsam lässt sich ein Weg aus der Krise Ànden. Sie suchen eine sichere Finanzierung? Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin in Ihrer Sparkasse. Wir nehmen uns Zeit für Sie! Anzeige

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merksamkeit schenken, da hier neben einer attraktiven Netzmusterung der Bräunungseffekt für sommerlich schöne Beine gleich mitgeliefert wird. (pr)


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Gleich zwei Träu Wohnen in den eigenen vier Wänden u Für Alisa Dizdarevic aus Feldkirch gehen mit Unterstützung der Hypo Landesbank Vorarlberg in diesem Jahr gleich zwei Träume in Erfüllung. Weitere neun Wohnbaukunden werden dank der Verlosung der Hypo bis Ende 2015 ebenfalls noch eine Traumreise antreten können. Noch selten war es so lohnend, sich für Wohneigentum zu entscheiden: Tiefe Zinsen, eine rege Bautätigkeit und wertbeständige Objekte prägen aktuell den Wohnbaumarkt in Vorarlberg. Unter allen Kunden, die im Zeitraum von Anfang 2014 bis Ende 2015 eine Wohnbaufinanzierung bei der Hypo Landesbank Vorarlberg abschließen, verlost die Bank zehn Traumreisen.* Die

Gewinnerin der ersten Verlosung heißt Alisa Dizdarevic aus Feldkirch. Sie wird im Herbst 2014 ihre Flitterwochen in Australien und Bali verbringen. Damit erfüllt sie sich einen Herzenswunsch, denn in Australien leben einige Verwandte, die sie aufgrund der Distanz kaum sieht. „Ich hätte nie gedacht, dass ich von meiner Bank das schönste Hochzeitsgeschenk bekomme“, freut sich Alisa Dizdarevic. Genauso begeistert ist auch ihre Beraterin Bettina Schwald: „Alisa kenne ich seit über 10 Jahren, seit sie bei der Hypo Landesbank ihr erstes Konto eröffnet hat. Nun konnte ich sie bei der Finanzierung ihrer Wohnung beraten und sie dazu auch noch mit einer Traumreise überraschen“.

Das „etwas andere Geschäft“ Kinderparadies in Lustenau - Secondhand und Neuware auf über 500 m2 Das Pinoccio hat sich zum Trend-Shop für Familien entwickelt. Es hat auf über 500 m2 Secondhand und Neuware in entspannter Atmosphäre. Umfangreiches Sortiment Im Pinoccio werden SecondhandKleidungsstücke, Spielwaren, Sportartikel, Fahrräder, Autositze einfach alles, was Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 16 Jahren so brauchen, angeboten. Doch es werden aber nicht nur gut erhaltene Sachen zu einem günstigen Preis verkauft, auch zahlreiche Neuwaren finden sich im Sortiment. Bei Neuwaren hat das Pinoccio die Vertretung von Haba, Goki, Puky, Duplo, Lego, Lük, Mattel, Hasbro, Playmobile und so weiter. Abgabe von Artikel Kleidungsstücke und Gegenstände, die den eigenen Kindern nicht mehr passen oder mit denen sie nicht mehr spielen, können im Pinoccio ebenfalls abgegeben

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begehen. Dass es genügend Möglichkeiten zum Parken vor dem Geschäft gibt, ist ein weiterer Vorteil. Sonderpostenverkauf ab 4. August – Schibekleidung „Marc Girardelli“ (Größe 0-176)

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me werden wahr nd eine Reise ans andere Ende der Welt „Betongold“ gilt als sicher Das Bedürfnis nach Zinsabsicherung kommt nicht von ungefähr: Seit Mitte 2009 liegen die Zinsen auf historisch tiefem Niveau. Wohnbaufinanzierungen sind entsprechend günstig und damit gefragt. Auch Investoren setzen mangels renditestarker Alternativen auf Immobilien, weil „Betongold“ als sicher und wertbeständig gilt. „Baugrund ist nicht vermehrbar und der Preis entsteht durch das Spiel von Angebot und Nachfrage. Für uns ist wahrscheinlich, dass sich mittelfristig immer weniger Bauinteressenten einen eigenen Grund leisten können“, so Hypo-Vorstand Dr. Johannes Hefel. Umso wichtiger ist frühzeitiges Ansparen, gute Beratung und eine verlässliche Bank. Die Hypo Vorarlberg kann im Finanzierungsbereich auf zwei absolute Rekordjahre zurückblicken: jährlich werden

bei der Landesbank im Schnitt 1.600 Wohnungen finanziert. Noch weitere 9 Traumreisen zu gewinnen Bis Ende 2015 verlost die Hypo Landesbank Vorarlberg noch weitere neun Traumreisen im Wert von jeweils 5.000 Euro. Die nächste Gewinnmöglichkeit gibt es am 1. Juli 2014. Die Gewinnchancen sind hoch, da sowohl der Teilnehmerkreis als auch der Zeitraum begrenzt sind. Am Ende jedes Quartals bis Ende 2015 wird aus den Finanzierungskunden der entsprechenden Periode ein Gewinner gezogen. Am Jahresende 2014 und 2015 findet nochmals eine Jahresverlosung statt für all jene Hypo-Wohnbaukunden, die noch nicht gezogen wurden. Somit profitieren alle Teilnehmer von zwei Gewinnchancen. *Mehr zu den Teilnahmebedingungen unter traumreise.hypovbg.at. (pr)

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Vorstand Dr. Johannes Hefel bei der Preisübergabe an das Gewinnerpaar

Kunden werden risikobewusster Finanzierungsberaterin Bettina Schwald arbeitet seit 14 Jahren bei der Hypo-Bank im LKH-Feldkirch. „Die eigenen vier Wände haben in Vorarlberg einen sehr hohen Stellenwert. Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, wenn ich bei der Realisierung dieses Traums mithelfen kann“. Sie stellt bei ihren Kundinnen und Kunden in den letzten Jahren eine nach wie vor hohe Nachfrage, aber verändertes Finanzierungsverhalten fest: „Das Risikobewusstsein ist gestiegen. Nicht nur die Banken, auch die Kunden sichern sich vermehrt ab. Um das Währungsrisiko zu eliminieren, haben etliche Kunden ihre bisherige Fremdwährungsfinanzierung in Euro verlagert. Auch bei der Nachfrage nach Zinsabsicherungsinstrumenten stelle ich eine deutliche Steigerung fest.“


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Neue Kollektion versus Restposten Niemand weiß, welche Laus dem Parlaments-Routinier und Abgeordneten Erwin Rasinger über die Leber gelaufen ist. Jüngst platzte dem besonnenen Politiker der Kragen und er kritisierte heftig das äußere Erscheinungsbild einzelner männlicher Jung- und Neos-Abgeordneter. Turnschuhe, aufgerollte Ärmel und ein Hemd ohne Krawatte passen nicht in den Plenarsaal des Parlaments. Rasinger ist mit seiner Kritik in die Falle getappt. Gerade diese neue Art von Abgeordneten will sich durch ihre Kleidung vom Establishment der Alt-Parteien abgrenzen. Der Kleiderstil dient hier als Mittel zum Zweck. Es geht darum, alte Verhaltensformen wie „Das hamma immer schon so gmacht“ zu hinterfragen und verkrustete ideologische Bahnen aufzubrechen. SPÖ und ÖVP kämpfen nicht umsonst mit Wählerschwund und haben sich eben gerade durch das Nichtverlassen festgefahrener Spuren selbst in eine fast ausweglose Situation manövriert. Rasingers Kritik wirkt daher wie ein letztes Aufbäumen gegen einen Wandel, der schon längst begonnen hat.

AUF ... Die Wiener Väter beziehen mit 27,76 Prozent am häufigsten Kindergeld. Schlusslicht ist Vorarlberg mit nur 7,05 Prozent.

AB ... Für seinen „Bettelbrief“ an Wohlhabende, sie sollen doch Unis unterstützen, kassierte Finanzminister Spindelegger Häme. Fotos: Archiv, Hopi

Staatssekretärin Sonja Steßl im Interview über Steuerentlastung, ... Fotos: Thomas Jantzen

... Vermögenssteuer mit einer Freigrenze von einer Million Euro und über die Hoffnung, ...

... dass am Ende die Steuerreform ein Vorzeigeprojekt der Regierung sein kann.

Steßl: „Steuerreform DOV9RU]HLJHSURMHNW´ Finanz-Staatssekretärin Steßl hält an der SPÖ-Forderung einer Vermögenssteuer fest. von Karin Strobl

Hannes Androsch wirft der 5HJLHUXQJÅ.HVVHOÁLFNHUHL´YRU SPÖ und ÖVP diskutieren in der Steuerdebatte über ideologische Inhalte, ohne das Übel an der Wurzel zu packen. SONJA STESSL: „Wir haben uns im Regierungsprogramm darauf geeinigt, den Eingangssteuersatz auf 25 Prozent zu senken, mit entsprechender Gegenfinanzierung. Die SPÖ will damit kleinere und mittlere Einkommen entlasten, wir haben alle Maßnahmen so plakativ dargestellt, damit sich jeder ein Bild machen kann. Nun ist es an der Experten-Kommission, sich mit den verschiedenen Lösungszugängen zu befassen. Diese Steuerreform sollte so rasch wie möglich ein Vorzeigeprojekt der Regierung werden.“ Das klingt nach Wahlkampf-Vorbereitung für die bevorstehenden Landtagswahlen 2015. „Ich habe seit Jänner immer wieder den Einsatz dieser Steuerreform-Kommission beim Koalitionspartner eingefordert. Da dieser jedoch aufgrund der

Budgeterstellung offenbar knappe Ressourcen hatte, wurde sie erst jetzt ins Leben gerufen. Die SPÖ hat in der Zwischenzeit verschiedene Modelle berechnet. Eines davon wurde jetzt öffentlich.“ Die damalige Vermögenssteuer sowie die Erbschafts- und Schenkungssteuer ergaben damals 220 Millionen Euro. Wie VROOVLFKGDVDOV*HJHQÀQDQ]LHrung für vier Milliarden Entlastung ausgehen? „Niemand will die alte Vermögenssteuer wieder einführen, sondern eine neue, gerechtere. Das ist bei gutem Willen möglich. Die 80.000 Reichsten haben ein Vermögen von 470 Milliarden Euro. Bis zu einer Million netto gilt bekanntlich ein Freibetrag. In der Schweiz gibt es Steuersätze auf Vermögen je nach Höhe zwischen 0,1 bis 0,9 Prozent. Nehmen wir also im Schnitt 0,5 Prozent, so kommen wir auf die zwei Milliarden Euro Vermögenssteuer.“ Ein schönes Rechenbeispiel. Aber wie soll der Zugriff auf das Vermögen aussehen? Ist es eine Vermögenszuwachssteuer, eine Steuer auf bestehendes Vermögen? „Das grundsätzliche Modell ist eine Individual-Besteuerung auf das Nettovermögen – Geld, Immobilien, Wertpapiere – pro na-

türlicher Person mit einer Million Freigrenze. Es gibt dafür internationale Beispiele, die Schweizer Kantone nehmen pro Jahr daraus 4,5 Mrd. Euro ein.“ Der Finanzminister beharrt auf seinem Wahlversprechen – keine neuen Steuern. Wie geht sich das aus? „Es ist die Frage, ob ich 80.000 Millionäre schütze oder vier Millionen Bürger entlaste. Es kann einen Solidarbeitrag dieser 80.000 Menschen geben, über den ich sehr wohl diskutieren darf. Das darf kein Tabuthema sein.“ Wenn Sie sagen, es gehe hier um eine Individual-Besteuerung, klingt das nach Freiwilligkeit. „Die Schweizer zum Beispiel deklarieren ihr Vermögen selbst. Hier wird nicht vom Staat ins Nachtkasterl geschaut.“ Damit appellieren Sie lediglich an die Steuerehrlichkeit der Österreicher. „Selbstverständlich. Und wir wollen die Arbeit der Prüfer in den Finanzämtern forcieren. Wir müssen den Kampf gegen Steuerhinterziehung im Sinne von mehr Steuergerechtigkeit führen.“ Bis wann soll die Steuerreform-Kommission ihre Arbeit erledigt haben? „Wir erwarten die ersten Ergebnisse schon im Herbst.“


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90 Jahre im Dienst des Menschen Caritas-Geschichte tourt als Ausstellung durchs Land Auf großes Interesse stieß die Ausstellung „90 Jahre Caritas Vorarlberg“ im Landhaus in Bregenz. Nun geht die Ausstellung auf Reise und ist ab 13. Juni gleich zwei Mal in Hard zu sehen. Die Caritas Vorarlberg feiert heuer ihr 90-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde eine Ausstellung konzipiert, die einen Überblick über die vielen verschiedenen Facetten der Caritasarbeit gibt. Zu Beginn lag das Hauptaugenmerk in „der Betreuung von Ortsfremden sowie Arbeits- und Obdachlosen“. Mit viel Einsatz wurde möglich gemacht, dass in Feldkirch täglich ein „Caritas-Mittagessen“ ausgegeben wurde. In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Arbeit der Caritas stetig an. Frühzeitig engagierte sich die Caritas Vorarlberg auch in der „Trinkerfürsorge“.

In der Nachkriegszeit stellte die Unterstützung von Flüchtlingen eine wichtige Aufgabe dar. Wichtige Meilensteine sind auch der Aufbau der Pfarrcaritas sowie die Gründung der Familienhilfe im Jahr 1952. Im Jahr 1964

wurde in Bludenz die erste „Beschützende Werkstätte“ des Landes eröffnet. Wie ein roter Faden durch die Geschicke der Caritas zieht sich das Engagement der vielen hauptamtlichen und freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die jährlich rund

700.000 Sunden in den Einrichtungen und Pfarren tätig sind. Die Ausstellung in Hard gibt einen interessanten Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche. (ver)

INFO

Ausstellung 90 Jahre Caritas Vorarlberg: Pfarrkirche St. Sebastian, Hard Freitag, 13. Juni bis Sonntag, 22. Juni Eröffnung der Ausstellung mit Caritasdirektor Peter Klinger im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 15. Juni um 10 Uhr

Ein rares Foto aus den Anfängen der Caritas.

Rathaus, Hard Montag, 23. Juni bis Mittwoch, 2.Juli Dienstag, 24.6. um 17.30 Uhr Einführung in die Ausstellung mit Caritasdirektor Peter Klinger mit anschl. Austausch und Gespräch

Wir sind immer in Ihrer Nähe In Vorarlberg gibt es 72 Postfilialen und Post Partner – in ganz Österreich über 1.800.

Post & Partner: J. Rambach, Filialmitarbeiterin 6890 Lustenau, & N. Yildirim, Elektrohandel & Post Partner 6854 Dornbirn-Messepark Foto: N. J. Freuis

spruch. Zusätzlich wird durch Post Partnerschaften die lokale Wirtschaft gestärkt. Die Postfilialen haben sich gewandelt und präsentieren sich

dem Kunden im zeitgemäßen Design. Die Filialen sehen nicht nur besser aus, sie bieten dem Kunden auch viel mehr. Die klassischen Postdienste be-

Die Post punktet Mit vielen engagierten Filialmitarbeiterinnen und Filialmitarbeitern und den Post Partnern punktet die Post bei den Kunden – jedes Jahr ein wenig mehr – sagt die Studie des IFES (Institut für empirische Sozialforschung). Denn gerade der persönliche Kontakt macht die Stärke der Post aus – vom Bodensee bis zum Neusiedlersee – überall in Österreich.

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Es ist nicht weit, um die Serviceleistungen der Post und ihrer Partner in Anspruch zu nehmen. Die Post hat in den letzten Jahren viel unternommen, um die Zahl der Postgeschäftsstellen – also Postfilialen und Post Partner – weiter zu erhöhen und so noch näher am Kunden zu sein. Vorbei sind die Zeiten der kleinen Postämter mit kurzen Öffnungszeiten, denn gerade die Post Partner – der Nahversorger ums Eck oder die Trafik im Dorf – haben länger offen, oft auch am Samstag. Und die Bevölkerung nimmt das Angebot gerne in An-

kommt der Kunde ebenso, wie Produkte für den alltäglichen Bedarf. Und wer es besonders eilig hat, kann in immer mehr Selbstbedienungszonen seine Sendungen selbst frankieren und verschicken. Und das rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Damit bietet die Post ein Zusatzangebot zur persönlichen Betreuung.


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„Grundlegend falsche Konzepte“ Der Emser Stadtrat Bernhard Amann kritisiert Förderungen und fordert Gemeinnützige Leistbares Wohnen: Das Schlagwort dieser Tage! In der Stadt Hohenems gibt es eine ellenlange Liste an Wohnungssuchenden, die keine Aussicht auf Wohnraum haben. Falsche Konzepte und auch die Wohnbauförderung sind für Stadtrat Bernhard Amann die Auslöser. In den wöchentlichen Sprechstunden stehen bei Amann wohnungssuchende Menschen

Schlange – alleine beim letzten Termin waren mehr als hundert Interessenten zugegen! Das Rathaus wurde „gestürmt“, Bürgermeister Richard Amann wollte deshalb die Sprechstunde gleich in eine Schule verlegen. In Hohenems gibt es viel zu wenig Wohnungen von Gemeinnützigen Bauträgern, die sich die Menschen noch leisten können – nicht weniger als 400 Namen finden sich auf dieser Liste. „Ho-

INFO

Stadtrat Bernhard Amann kämpft in Hohenems für leistbaren Wohnraum. henems ist dank seiner zentralen Lage ein absolut idealer Wohnort. Wir sind eine Wohn- und Kulturstadt und können leistbaren Wohnraum nicht zur Verfügung stellen. Und zwar nahe dem Zentrum, denn Randlagen sind kritisch zu sehen, weil es dort für viele Gruppen einfach die Infrastruktur nicht gibt“. Nicht berücksichtigt auf dieser Liste der 400 sind viele Interessenten, die nicht die Kriterien der

Anspruchsberechtigten erfüllen. Sonst wäre diese Liste noch weit größer“, sagt Bernhard Amann. Die „Schuldigen“ für diesen Missstand hat Amann auch ausgemacht. Einerseits der falsche Ansatz bei der Wohnbauförderung. „Seit 2001 gibt es für die Rückflüsse aus den Förderungen keine Zweckbindung mehr für den Wohnbau. Im Klartext: Die Arbeitnehmer bezahlen zwar den Wohnbauförderungsbeitrag, den man aber nicht für den Wohnbau verwenden muss“. Und das Modell der Investorenwohnungen, das nur den Spekulanten dient. Amann fordert ein dringendes Umdenken. „Fakt ist, dass mehr gemeinnützige Wohnungen in Zentren entstehen müssen. Da sind alle gefordert. Wohnungen in Randlagen taugen dazu nicht, denn dort gibt‘s meist auch die Infrastruktur nicht“. In seiner Stadt sieht er unter anderem am nicht verbauten Postplatz Grund und Boden, wo Wohnungen entstehen könnten. „Wir müssen Menschen mit geringem Einkommen, den Alleinerzieherinnen, Senioren und Menschen mit Handicap dringend helfen“. (red)

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Wohnungssuchende in Hohenems - Warteliste in Hohenems: 400, davon ein Drittel mit dringendem Wohnbedarf. - Innerhalb eines Jahres 100 WohnungswerberInnen mehr auf der Liste. Gründe für die verstärkte Nachfrage: - SeniorInnen und Menschen mit Handicap benötigen barrierefreie Wohnungen. - Die Einkommenssituation ist sinkend, sodass inzwischen der Mittelstand betroffen ist. - Familien können sich aufgrund des völlig überteuerten Wohnmarkts keine privaten Mietwohnungen mehr leisten - vom Erwerb von Eigentumswohnungen gar nicht zu sprechen (daher werden auch nur noch wenige gemeinnützige Wohnungen frei, die zur Vergabe anstehen). - Junge Familien müssen jahrelang auf eine günstige Wohnung warten. - Prekäre Wohnungssituation im privaten Wohnungsmarkt (Ungeziefer, Schimmel, Krankheiten bei Kindern). - Vermehrte Kündigungen auf dem privaten Wohnungsmarkt vorwiegend wegen Eigenbedarf; Alternativen im privaten Wohnungsmarkt sind rar und eben zu teuer.


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Meilenstein für die Feuerwehr Das neue Kommandofahrzeug in Hohenems wurde feierlich eingeweiht Weil das Kommandofahrzeug der Emser Feuerwehr so alt war, dass Ersatzteile nur mehr am Oldtimer-Flohmarkt zu kaufen waren, wurde nun ein neues Auto in Betrieb genommen.

Modernes Gerät: Nach der großen Drehleiter gab es ein Kommandofahrzeug. den umliegenden Gemeinden angeschafft wurden. Übrigens: Ersatzteile für das alte Kommandofahrzeug waren nur mehr auf Oldie-Flohmärkten erhältlich . . .

Allradfahrzeug Das alte Fahrzeug war längst in die Jahre gekommen. 1987 wurde es in Betrieb genommen, 1996 dann umgebaut - alleine in den vergangenen 18 Jahren wurden mit dem Funkfahrzeug mehr als 60.000 Kilometer zurückgelegt. Dieses neue Fahrzeug hat - auch wegen der Berglagen im Stadtgebiet - Allradantrieb. Gekostet hat das Fahrzeug 90.000 Euro, mit der Stadt und dem Land gibt es einen Finanzierungsrahmen. Beim großen Einweihungsfest in Hohenems (die Segnung nahm Pfarrer Thomas Heikbrun vor)

feierten viele Feuerwehren aus der Nachbarschaft mit, mehr als 20 Abordnungen mit rund 400 (!) Kollegen kamen. Gut besetzt war auch die „Ehrentribüne“, allen voran Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler, Vizebürgermeister Günter Linder, Nationalrat Bernhard Themessl, Monika Reis, Dieter Egger, Ernst Hagen und die Stadträte Karl Dobler, Kurt Raos und Clemens Mathis sowie Martin Alfare vom Landesverband der Feuerwehren. Begleitet wurde der Frühschoppen von der Bürgermusik Hohenems und den Altacher Dorfmusikanten, die groß aufspielten. (red)

Vernetzung zeigen mit Menschenketten Morgen werden um 11 Uhr Kinder verschiedener Schulen und Kindergärten ein sichtbares Zeichen der Vernetzung setzen.

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Mit einer Festmesse und einem anschließenden Festumzug sowie einem Frühschoppen feierten die Emser Feuerwehrleute gemeinsam mit Kollegen aus mehr als 20 anderen Wehren das neue Fahrzeug. Die neue Kommandozentrale ist nicht nur ein „gutes Stück“ sie ist mit 90.000 Euro auch nicht unbedingt ein Schnäppchen. Die Emser blieben mit dieser Summe aber doch unter vergleichbaren Fahrzeugen, die zuletzt in

In Hohenems wird zunehmend auf die Vernetzung der Pädagogen und Pädagoginnen aus Schulen und Kindergärten gesetzt, um den Kindern noch bessere Übergänge von den Kindergärten in die Volksschulen, aber auch von den Volksschulen in die Mittelschulen oder auch jeweils in das Sonderpädagogische Zentrum zu ermöglichen. Es fanden bereits Treffen statt, auch ein Impulsreferat von Dr. Wolfgang Menz, dem Leiter des Zentrums für Kinderund Jugendpsychiatrie und Psychosomatik Carina in Feldkirch,

stieß auf großes Interesse. Gegenseitige Besuche der Pädagogen untereinander haben begonnen, um mehr von der Arbeitsweise des anderen zu erfahren und um sich auszutauschen. Als sichtbares Zeichen dieser Entwicklung der Vernetzung und der guten Zusammenarbeit kommt es morgen zu einer gemeinsamen Aktion der Schulen und Kindergärten mit Unterstützung des Bildungsreferats der Stadt. An drei Standorten (Schulhof Herrenried, Schulhof Reute und der Emsbachbrücke) bilden die Kinder sternförmige Menschenketten. Zur Gruppe im Herrenried stößt auch eine Klasse des Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrums. (red)


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Verkehrsführung funktioniert Hohenems: Experten sind sich einig, einige Evaluierungen noch notwendig Die Experten sind sich einig: Die neue Verkehrsführung in Hohenems funktioniert. Kleine Anpassungen sind aber noch notwendig. Im Februar 2014 wurden umfangreiche Erhebungen zu der im September 2013 angepassten Verkehrsführung im Zentrum durchgeführt. Das Ergebnis der Evaluation wurde nun der Stadtvertretung von DI Josef Galehr vorgestellt. Kurz zusammengefasst hat sich gezeigt, dass das gesamte Verkehrskonzept gut funktioniert. Die Verkehrsentlastungen sind in zahlreichen Bereichen der Innenstadt besser ausgefallen, als zunächst prognostiziert. Die Umlenkung des Durchzugsverkehrs auf die neue L190 funktioniert also. Auch die Entwicklung auf sogenannten „Schleichwegen“ entspricht weitestgehend den Erwartungen der Modellrechnungen. Enge Zusammenarbeit Zur Evaluierung gehörten auch ein Expertengutachten des Büros

Die Verkehrsfachleute sind sich einig: Die neue Verkehrsführung in Hohenems klappt. DI Josef Galehr, das mit Unterstützung der Stadtpolizei und der städtischen Raumplanung unter Berücksichtigung aller eingelangten Anregungen und Beschwerden ausgearbeitet wurde. Es wird von den Experten empfohlen, das funktionierende Konzept grundsätzlich beizubehalten, aber im

Detail noch kleine Anpassungen vorzunehmen, wie etwa Vorrangänderungen, zusätzliche Schilder oder die Optimierung einzelner Ampelschaltungen. Ab Frühjahr 2015 Unlängst wurde der Bürgerbeteiligungsprozess „Innen Stadt

Leben“ gestartet, um den öffentlichen Raum vom Rathaus über den Schlossplatz bis zur Marktund Harrachgasse dem Verkehrskonzept entsprechend neu zu gestalten. Die ersten baulichen Maßnahmen wird es dann vermutlich bereits ab dem Frühjahr 2015 geben. (red)

Bienenlehrpfad. Am Oberen Stockenweg in Hohenems wurde der Bienenlehrpfad feierlich eröffnet. Das Neunteln, ein Gebiet im Süden von Hohenems, wurde in den letzten Jahren immer weiter verbaut. Ziel der Stadt ist es nun, einen großen Teil der noch vorhandenen Flächen als Freiraum und Naherholungsgebiet auch für künftige Generationen zu erhalten. Im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens wurden konkrete Pläne für das Gebiet entwickelt. Der Bienenzuchtverein schlug dabei vor, einen Bienenlehrpfad zu errichten. Diese Idee wurde aufgegriffen und als erstes Teilprojekt für den Freiraum Neunteln verwirklicht. Die Stadt Hohenems stellte dafür ein Grundstück zur Verfügung und finanzierte die Detailplanung, Material und Beschilderung, ein Teil der Kosten konnte durch eine Landesförderung abgedeckt werden. Der Bienenzuchtverein trug durch Sachleistungen und vor allem viel ehrenamtliches Engagement sehr wesentlich zum Gelingen bei. Bürgermeister Richard Amann (im Bild mit Walter Amann) dankte den engagierten Bienenzüchter/innen und allen anderen Beteiligten, die das Projekt über Parteigrenzen hinweg mitgetragen haben. (red)


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Termine

Veranstaltungskalender 12.6. - 18.6.2014 Do 12. Juni 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 9.00 Uhr Geschichten im Ohr Und irgendwo gibt es den Zoo, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 Uhr Autorenlesung mit Tobias Elsäßer Stadtbücherei Dornbirn. 18.30 Uhr Klassenabend Klarinette: Lässer Daniel, Alte Schule Höchst, Höchst. 18.30 Uhr Klassenabend Kontrabass: Beck Anette, Deuring Martin, Gitarre: Hofer Maria, Alte Schule Höchst, Wappensaal, Höchst. 19.00 Uhr Klassenabend Violoncello: Rodriguez Yenisey, Rheintalische Musikschule, Lustenau. 19.00 Uhr Klassenabend Akkordeion: Oss Wolfgang, Harfe: Peter Christina, Alte Schule Höchst, Höchst. 19.00 Uhr Max und Moritz Wandertheater Kulturschmaus, Stadtbücherei, Dornbirn. 19.30 Uhr FilmKulturClub Ida, Cinema 2000, Dornbirn. 19.30 Uhr Geschwister - eine ganz besondere Liebe Vortrag mit Jan Uwe Rogge, Reichshofsaal Lustenau. 19.30 Uhr Irish-Nights - Colini PostAmt Bistro Café Lounge, Hohenems. 20.00 Uhr GrillFleisch Kabarett von und mit Gabi Fleisch, Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr Innovation Armut Wohin fürt Papst Franziskus die Kirche? Dr.in Magdalena M. Holztrattner, Pfarrkirche Altach. 20.00 Uhr Kolumbien am Scheideweg Ein Land zwischen Krieg und Frieden, Buchpräsentation, Werner Hörtner, ProKonTra, Hohenems. 20.30 Uhr tanz ist Festival Perfect Garden, Film, Mara Muttuschka & Chris Haring, Spielboden, Dornbirn.

Fr 13. Juni 19.00 Uhr Vernissage Josef Ströher, Gewölbekeller, Hohenems. 19.30 Uhr Sommer am Platz Jazzseminar, Kirchplatz, Lustenau. 19.30 - 22.30 Uhr Workshopbands präsentieren musikalische Leckerbissen, Kirchplatz, Lustenau. 20.00 Uhr Vernissage „Lustenau 19141918 - Eine Gemeinde im ersten Weltkrieg“, Galerie Hollenstein, Lustenau. 20.30 Uhr tanz ist Festival Deep Dish, Liquid Loft, Chris Haring, Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr Vronika Morscher Konzert, TiK, Dornbirn. 22.00 Uhr Schlachthofbronx Conrad Sohm, Dornbirn.

Sa 14. Juni 10.30 Uhr Orgelmusik zum Dornbirner Markt Helena Weber und Rudolf Berchtel, Stadtpfarrkirche St. Martin, Dornbirn.

ab 13.00 Uhr Faustball - Ortsvereinsturnier Sportplatz, Schwarzach. 14.00 Uhr Exkursion auf den Bauernhof „Aus Kuhmilch wird Butter“ Hof Ilg, Dornbirn. 15.00 Uhr Fachtagung Ausstellung: „Zukunft Maisäßlandschaft“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 17.00 Uhr Fußball World-of-Jobs VfB Hohenems - FC Götzis, Herrenriedstadion, Hohenems. 18.00 Uhr Gaststubenmusik Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 19.00 Uhr Musikschultage Ensemble - Orchester-Konzert, Reichshofsaal Lustenau. 19.30 Uhr 5. Abo-Konzert „Brussels Philharmonic“ - Einführung, Kulturhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Arch Enemy + Support Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Kammerorchester Arpeggione 4. Konzert „Sterne von Morgen“, Rittersaal, Hohenems. 20.00 Uhr 90 Jahre GV Nibelungenhort Jubiläumskonzert, Markus-Sittikus Saal, Hohenems. 20.30 Uhr tanz ist Festival Deep Dish - Liquid Loft, Chris Haring, Spielboden, Dornbirn. 22.00 Uhr Tanzgestalten Conrad Sohm, Dornbirn.

So 15. Juni 9.30 Uhr Kappilifäscht 2014 St. Antoniuskapelle Lustenau. 9.30 Uhr Musikschultage Gottesdienstgestaltung, Pfarrkirche St. Peter & Paul, Lustenau. 10.45 Uhr Musikschultage Matinée, Ehrung der Preisträger, Reichshofsaal Lustenau. 10.45 Uhr Künstlerfrühstück mit Anna Shesterikova, Evangelische Heilandskirche, Dornbirn. 11.00 - 17.00 Uhr 15. Dornbirner Weisenblasen auf die Alpe Schwende Alpe Schwende, Dornbirn. 20.00 Uhr 3. Abokonzert Sterne von Morgen - Junge Talente Stellen sich vor, Reichshofsaal Lustenau.

Mo 16. Juni 8.30 Uhr Bibliothekeinführung mit Vorleseaktion für Vorschüler, Stadtbücherei Dornbirn. 9.00 Uhr Geschichten im Ohr Mama, da steht ein Bär vor der Tür, Stadtbücherei Dornbirn. 19.00 Uhr Bunter Abend Kulturhaus, Dornbirn. 19.00 Uhr Musikschultage Serenadenkonzert, Gemischt Klassen, Pfarrsaal Höchst.

Di 17. Juni 19.00 Uhr Klassenabend Gitarre: Aichmann Petra, Rheintalische Musikschule Lustenau.

19.15 Uhr Live Übertragung „La Traviata“ von Giuseppe Verdi aus der Opera National de Paris, Kino Lustenau. 20.30 Uhr L‘Inhumaine Peter Madsen & CIA play Silent Movies, Spielboden, Dornbirn.

Lustenau 1914-1918 - Eine Gemeinde im Ersten Weltkrieg vom 13. Juni bis 11. Oktober 2014 Ausstellung des Historischen Archivs der Marktgemeinde Lustenau, Galerie Hollenstein, Lustenau. Vernissage: Freitag, 13. Juni 2014, 20 Uhr.

Mi 18. Juni

Notdienste

18.00 Uhr Dämmerschoppen Gasthof Hirschen, Hohenems. 19.30 Uhr Gespräch - Ein Augenblick Freiheit Film, Spielboden Dornbirn. 19.30 Uhr Live-Übertragung aus Berlin: „Barenboim Spielt Brahms, Kino Lustenau. 20.00 Uhr Iced Earth Support: Scared Steel, Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Sommerkonzert 1 Jazzseminar: Gemischte Klassen, Jazzseminar - Carinasaal, Lustenau.

Ausstellung Josef Ströher am 13., 14., 19., 20. Juni 2014 Gewölbekeller, Hohenems, Öffnungszeiten: Fr 13.6. 19-21 Uhr, Sa 14.6. 14-19 Uhr, Do 19.6. 14-17 Uhr, Fr 20.6. 14-19 Uhr. Vernissage: Freitag, 13. Juni 2014, 19 Uhr

Querschnitt ab 12. Juni 2014 Zeitgenössisches Kunstschaffen aus und über Dornbirn, Stadtmuseum Dornbirn. Veronika Dirnhofer bis 14. Juni 2014 „leicht ist es viel, so, aber viel ist es nicht so leicht“, Galerie Art House, Dornbirn. Esther Stocker bis 15. Juni 2014 „Zweifel an der Geraden“, Kunstraum Dornbirn. Anna Shesterikova bis 18. Juni 2014 Evangelische Heilandskirche, Dornbirn. Benno Schlicht bis 21. Juni 2014, „Das erinnerte Selbst“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn.

Annabelle Fürstenau bis 12. Juli 2014 „Blütenlese“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn. BUS:STOP Krumbach bis 2. August 2014 vai - Vorarlberger architekturinstitut, Dornbirn. Ansichten XIX „Am Abgrund“ bis 3. August 2014, QuadrArt, Dornbirn. Edgar Büchel bis 31. August 2014, „Eisenartig“ auf Alt-Ems, Burgruine Alt-Ems, Hohenems. Zukunft Maisäßlandschaft vom 14. Juni bis 20. September 2014 ORF Landesfunkhaus. Die ersten Europäer bis 5. Oktober 2014 „Habsburger und andere Juden - eine Welt vor 1914“, Jüdisches Museum Hohenems. Öffnungszeiten: Di-So und an Feiertagen 10-17 Uhr.

Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.6. Dr. Rafolt Peter Hatlerstraße 46 Tel.: 05572/53450 So 15.6. Dr. Schlosser Bernhard Lustenauer Straße 2 Tel.: 05572/206766 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.6. und So 15.6. Dr. Maksymowicz Hans Schillerstraße 23 Tel.: 05577/83800 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.6., So 15.6. Dr. Gmeiner Roland Achstraße 33a, Wolfurt Tel.: 05574/79864 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.6. und So 15.6. Dr. Kraxner Eduard Schweizerstraße 35 Tel.: 05576/73785

Zahnärzte Sa 14.6. und So 15.6. Dr. Feuerstein Arnulf Leopoldstraße 1, Dornbirn Tel. 05572/52152

Apotheken Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 12.6. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Fr 13.6. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Sa 14.6. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 15.6. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Mo 16.6. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Di 17.6. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Mi 18.6. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau


Donnerstag, 12. Juni 2014 Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 14.6., So 15.6. und Mi 18.6. Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 14.6. und So 15.6. Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz

25 Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Pfr. Josef Schwab, Marktplatz 1, Dornbirn Tel. 05572/22220 Do 12.6. 19 Uhr Messfeier in der Kapelle Vordere Achmühle, 19.30 Uhr Messfeier in der Kapelle Kehlen und bis Oktober jeden Sonntag um 19.30 Uhr Rosenkranz Fr 13.6. 18 Uhr bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Abendmesse So 15.6. Dreifaltigkeitssonntag 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Messfeier mit Kindersegnung, anschließend ist Pfarrcafe, organisiert vom Verein „Füranand“, 11.15 Uhr Tauffeier von Ferreira Gabriel und Hase Theodor Albert, 19.30 Uhr Abendmesse Di 17.6. 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 18.6. 8.15 Uhr Frauenmesse

Vikar Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103

Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513

Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit So 15.6. 9.30 Uhr Messfeier

Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse

Franziskanerkloster

Tauftermine: Sonntag, 15.6. 2014 um 11.15 Uhr Sonntag, 13.7.2014 um 14.30 Uhr Sonntag, 17.8.2014 um 11 Uhr

Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, Freitag 7.15 Uhr Schülermesse

merkonzert zeigt, wie bunt das Bühnenleben an der Musikschule Dornbirn sein kann, und bietet eine vielfältige Auswahl an besonderen Hörgenüssen. Solisten und Ensembles spielen ihre Highlights des vergangenen Musikschuljahres und Vokalgruppen präsentieren mit Witz und Charme ihre Gesangseinlagen. Das Jugendsinfonieorchester Dornbirn unter der Leitung von Ivo Warenitsch und die Big-Band des Jazzseminars geben ihr Repertoire von Klassik bis Pop zum Besten. Der Abend verspricht ein abwechslungsreiches Programm: von Ohrwürmern bis zu Ungewöhnlichem. Am 16. Juni um 19 Uhr im Kulturhaus Dornbirn. Mehr Infos unter www.musikschule.dornbirn.at (ver)

Pfarre Mariä Heimsuchung

Do 12.6. 19 Uhr Jahrtagsfeier für Anna Kaufmann, Rudolf Eberle, Doris Hrust und alle im Monat Juni verstorbene Fr 13.6. 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 14.6. 18.30 Uhr Vorabendmesse So 15.6. 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier, musikalisch gestaltet von der Jugend der Stadtkapelle DornbirnHaselstauden Mo 16.6. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Rosenkranz Di 17.6. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 18.6. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz

Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe

Bunter Musikschulabend. Das alljährliche Som-

So 15.6. 10.30 Uhr Weisenblasen auf der Alpe Schwende, der Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Katharine Drexel Kapelle entfällt (!), 19.30 Uhr Meditativer Gottesdienst mit Taizé-Musik Mo 16.6. 19 Uhr Bibelabend zum Matthäusevangelium mit Mag. Doris Fußenegger Mi 18.6. 20 Uhr Bibelteilen im Pfarrheim Hatlerdorf

Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse; jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht Pfingstmontag 7.30 Uhr hl. Messe Tauftermin: 15.6.2014, 14.30 Uhr Das Taufgespräch findet am Dienstag vorher um 18.30 Uhr im Pfarrheim statt! Besondere Gottesdienste Fr 13.6. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Elisabeth Hirner, Ludwig Madlener, Margareta Weissensteiner, Dominikus Christof, Walter Gmeinder, Hermine Brändle, Herta Seebacher und für alle im Monat Juni vergangener Jahre verstorbenen Pfarrangehörigen

Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Do 12.6. 8 Uhr Schülergottesdienst der 1.+2. Klassen VS, 19.30 Uhr Jahrtagsmesse Juni 2011: Anna Elisabeth Spratler Juni 2012: Isolde Hofbauer Juni 2013: Sepp Thurnher Fr 13.6. 18 Uhr Firmung, Rhythmusgruppe JOY Sa 14.6. keine Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse mit kroatischem Chor So 15.6. Dreifaltigkeitssonntag 9.30 Uhr Gottesdienst Mo 16.6. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr Cursillo Gebetsabend Di 17.6. 9 Uhr Messfeier, 19 Uhr Wallfahrt KMB (Örfla-Schlucht) Mi 18.6. 19.30 Uhr Abendlob

Pfarre St. Christoph Pfr. Erich Baldauf Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 05572/23590 Fr 13.6. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 14.6. 8 Uhr Morgenlob So 15.6. Dreifaltigkeitssonntag 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Messfeier 1. Les: Ex 34,4b.5-6.8-9 2. Les: 2 Kor 13,11-13 Ev: Joh 3,16-18 Mo 16.6. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier, 20 Uhr Evangelii Gaudium mit Pfr. Erich Baldauf Mi 18.6. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum mit Frühstück, 19 Uhr Rosenkranz

Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 12.6. sel. Hildegard Burjan; 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (18 – 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 13.6. Hl. Antonius von Padua; 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 19.30 Uhr Gottesdienst der charismatischen Erneuerung der Diözese Feldkirch Sa 14.6. 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse So 15.6. Dreifaltigkeitssonntag; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst Mo 16.6. Hl. Benno; 19.30 Uhr „Bibel teilen“ im Pfarrheim Di 17.6. 7.20 Uhr Schülermesse Mi 18.6. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr; Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Montag u. Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 12.6. Sel. Hildegard Burjan: 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 13.6. Hl. Antonius von Padua, 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus Sa 14.6. 17.30 Uhr bis 18.15 Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 15.6. Dreifaltigkeitssonntag Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Ex 34,4b.5-6.8-9 2. 2 Kor 13,11-13 Evangelium: Joh 3,16-18 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr Familiengottesdienst in der


Donnerstag, 12. Juni 2014

26 Pfarrkirche, gestaltet vom Familienkreis 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche, 18.30 Uhr Messfeier in der Kapelle Schwefel – Patrozinium Mo 16.6. Hl. Benno 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Do 12.6. 10. Woche im Jahreskreis. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 13.6. Hl. Antonius von Padua, Ordenspriester, Kirchenlehrer. 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* Sa 14.6. 10. Woche im Jahreskreis 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan), 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 15.6. Dreifaltigkeitssonntag. 9.30 Uhr Messfeier (Musik: Rheintalische Musikschule anlässlich des Musikschultages) 10.30 Uhr Tauffeier: Ludwig Kremmel, Liechtenstein. 19 Uhr Jugendmesse mit Kaplan Marius. Mo 16.6. 19.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst für alle im Monat Juni Verstorbenen – zugleich 1. Jahrtag für Herrn Kurt Sperger, Morgenstr. 16, Herr Gebhard u. Frau Erna Grabher, Binsenfeldstr. 1; Zweiter Jahrtag für Frau Hedwig Hofer, Binsenfeldstr. 23, Herrn Bruno Hollenstein, Reichenaustr. 22, Herrn Gottfried Hofer, Radetzkystr. 34, Frau Hilde Krämer, Grindelsstr. 26, Frau Sophie Schmid, Kaiser-Franz-Josef-Str. 21a und Frau Irmgard Bösch, Widum 8; Dritter Jahrtag für Frau Priska Hagen,

Maria-Theresienstr. 20. Anschließend Gebet in der Marienkapelle zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 18.6. 11. Woche im Jahreskreis. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Vorabendmesse zum Hochfest. * außer bei einer Beerdigung

Pfarre Hasenfeld Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 7, Lustenau Tel.: 05577/84372 Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 5573/84519

Bewegt in den Tag. Seit dem 10. Juni bis zum 1. Juli gibt es am Dornbirner Marktplatz jeden Dienstag um 7 Uhr eine andere Trainingseinheit, um richtig munter zu werden und erfrischt zur Arbeit oder Schule gehen zu können: Der Marktplatz wird schon morgens in ein „Freiluft-Fitnessstudio“ verwandelt, anschließend gibt es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein kostenloses Frühstück und die Möglichkeit, im Stadtbad zu duschen. Jeder ist herzlich zum Mitmachen eingeladen! Die Teilnahme ist kostenlos. (ver)

90 Jahre GV Nibelungenhort. Am 14. Juni findet im Mar-

kus-Sittikus Saal Hohenems um 20 Uhr das 90-jährige Jubiläumskonzert des Gesangsvereins GV Nibelungenhort unter der Leitung von Mihai Alexa statt. Unter den Mitwirkenden findet man Vereine aus Hohenems wie den Männerchor GV Hohenems, Chor Joy sowie dem Ensemble stimm.Art Der Eintritt beträgt 15 Euro, Kartenreservierungen kann man bei jedem Chormitglied sowie bei Sabine Bertsch unter der Tel.Nr. 0664/9493065 vornehmen. (ver)

So. 15.6. in Dornbirn um 9.30 Uhr Mi 18.6. in Dornbirn um 20 Uhr

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 So 15.6. 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst anschl. Kirchenkaffee

Gaststubenmusik im Schwanen. In Schwanens Stübele weht am Samstagnachmittag der Volksmusikwind! Die Gaststubenmusik der Musikschule Dornbirn spielt besondere, traditionelle Schätze aus dem Alpenraum. Kleine und große Solisten und Ensembles zeigen ihre Freude an Polka, Walzer & Co und verheißen ein uriges Hörvergnügen: Samstag, 14. Juni, ab 16 Uhr im Gasthaus Schwanen in Dornbirn. Mehr Infos unter www.musikschule.dornbirn.at (ver)


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Donnerstag, 12. Juni 2014

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Baujuwel muss gerettet werden Experten und BevĂślkerung sind sich bei „Ammannhaus“ in Lustenau einig Das sogenannte „Ammanhaus“ ist das ältestes Haus in Lustenau - und es steht vor dem Verfall. Jetzt wird eifrig darĂźber diskutiert, wie dieses Juwel gerettet werden kann. In einer Diskussionsveranstaltung im bis auf den letzten Platz gefĂźllten Reichshofsaal wurde deshalb das Interesse der BevĂślkerung an seiner Geschichte und die Meinung zum Erhalt des denkmalgeschĂźtzten Gebäudes eingeholt. Die Besitzerfamilie, vertreten durch Anna Jenni, signalisierte, dass sie das GrundstĂźck mit dem Gebäude gerne an die Gemeinde verkaufen wĂźrde, um so den Erhalt des kulturellen Erbes zu ermĂśglichen. Im Vorfeld hatte die Gemeinde Fachleute beauftragt, das Ammannhaus genau zu untersuchen. Bei der Veranstaltung wurden die Ergebnisse erstmals Ăśffentlich präsentiert. Gemeindearchivar Dr. Wolfgang Scheffknecht lieferte in einem Referat Ăźberrraschende historische Details zum Ammannhaus. Dr. Klaus Pfeiffer vom Labor fĂźr Dendrochronologie gab Einblicke in die Entstehungszeit des Hauses: „Die ältesten Bestandteile des ständig um- und angebauten Gebäudes lassen sich ungefähr ins Jahr 1452 (!) datieren. Es handelt sich dabei um Teile der Grundmauer.“ Wechselvolle Geschichte FĂźr die bauanalytische Untersuchung wurde das Haus von Architekt DI Raimund Rhomberg geodätisch vermessen. Seine Expertise spiegelt eine jahrhundertelange Geschichte des Zu- und Umbaus wider: „Der Keller geht auf einen Zweiraumtypus mit Stube und FlurkĂźche zurĂźck. Dieses kleine Gebäude aus dem 15. Jahrhundert ist in den Obergeschossen abgegangen und wurde im 17. Jahrhundert mit Holz aus dem 16. Jahrhundert wiedererrichtet. Von diesem Bau hat sich das Wohngebäude (Stube/Kammer/FlurkĂźche) im Erdgeschoss und Obergeschoss erhalten. Der Stall dĂźrfte schon damals an der Nordseite bestanden haben. Von diesem hat sich allerdings nichts mehr erhalten. Im 17. Jahrhundert wurde der Stall erweitert,

Das Ammannhaus ist ein Juwel, das erhalten werden muss.

INFO

Das „Ammannhaus“ Das Haus HofsteigstraĂ&#x;e 46 wird im Lustenauer Volksmund als das Ammannhaus bezeichnet. Es wird auf den legendären Hofammann Hans Hollenstein zurĂźckgefĂźhrt, der im 17. Jahrhundert der mit Abstand reichste Lustenauer gewesen ist. AuĂ&#x;erdem ist der Name „HĂśferlis“ gebräuchlich, der auf einen Besitzerwechsel des 19. Jahrhunderts zurĂźckgeht: 1819 erwarb Josef Anton Hofer das Haus. Zuletzt wurde das Haus von der Besitzerfamilie Hagen („HĂśferlis“), dem 2009 verstorbenen Ernst, seiner Schwester Mathilde und deren Sohn Otto bewohnt. Das mit Abstand älteste historische Gebäude Lustenaus steht seit 1978 unter 'HQNPDOVFKXW]XQGEHĂ€QGHWVLFKLQHLQHP=XVWDQGXPGHVVHQ(UKDOW gebangt werden muss. neu errichtet und ein Jahrzehnt später das Haus um ein Geschoss erhĂśht, das Dach abgetragen und die Fassade teilweise mit den Zugläden dazu gestaltet. Dazu gehĂśrte eine Erweiterung gegen Osten, die unter anderem als Schopf bezeichnet werden darf, aber durchaus fĂźr Wohnzwecke mit verwendet wurde. Erst Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Fassade mit Klebdächern und Rocaillenmalerei ausgestattet sowie die Fenstergruppe im Dachgeschoss erweitert, mit

Zugläden versehen und das Gebäude rot gestrichen. Von dieser hat sich im 1. Dachgeschoss ein Rest erhalten. Das Sticklokal im Osten wurde erst im späten 19. Jahrhundert unter Abriss des Üstlich gelegenen Schopfes aus dem 17. Jahrhundert dazu errichtet. Das Gebäude wurde 1978 unter Denkmalschutz gestellt. Positives Echo Mag. Barbara Grabherr-Schneider vom Landeskonservatorat brachte zum Abschluss einige

Die Experten sind sich einig: Dieses Haus darf nicht verfallen.

Beispiele von geglĂźckten Restaurierungen im Lande. Nach den Präsentationen der Fachleute war dann aber die Meinung der BevĂślkerung gefragt. Die Resonanz zum Erhalt des Gebäudes war eindeutig positiv, man spĂźrte fĂśrmlich die Emotionen, die das geschichtsvolle Haus bei vielen weckt. Man dĂźrfe keine wichtige Zeit verstreichen lassen, damit das Haus fĂźr die Zukunft zu retten sei. Es gelte, den Bestand sofort zu sichern, meinten die vielen interessierten BĂźrgerInnen. Andere Ăœberlegungen gingen in Richtung Ăśffentlicher Nachnutzung des restaurierten Gebäudes, zum Beispiel fĂźr ein Museum oder Veranstaltungen. FĂźr die Zukunft sichern Der verantwortliche Kulturreferent Daniel Steinhofer leitete den Abend, sein zufriedenes ResĂźmee: „Es freut mich, dass die Diskussionsteilnehmer sich so deutlich fĂźr die Erhaltung des Ammannhauses ausgesprochen haben. Lustenau ist arm an historischer Bausubstanz und deshalb gilt es, das Wenige zu erhalten. FĂźr mich wäre es ideal, wenn die Erhaltung im Zusammenspiel der Gemeinde und ihrer BĂźrgerInnen funktionieren kĂśnnte.“ Als nächsten Schritt wird die GrĂźndung eines Trägervereins vorbereitet und werden die nĂśtigen MaĂ&#x;nahmen zur Bestandssicherung des Hauses ergriffen. Die Gemeinde lädt alle ein, aktiv (als Arbeitskraft etwa) oder passig (als Spender) fĂźr den Erhalt zu sorgen. (red)


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Wieder im Amt. Kurt Fischer ist ins Rathaus zurückgekehrt - er hat nach seiner schweren Erkrankung Anfang des Jahres wieder seinen Dienst als Bürgermeister angetreten. „Ganz plötzlich aus dem Alltag gerissen, Angst ins Bodenlose zu stürzen – vor allem die erste Zeit war nicht leicht. Geborgen in einer Familie und meine Frau Beate immer an meiner Seite, bin ich Schritt für Schritt gegangen, mit wachsender Vorfreude auf die Rückkehr in die Arbeit, die mir sehr viel bedeutet. Nun ist es so weit – meine Freude ist groß – ‚ehrli gseyt, i han Fröüda wi Schittrbiiga‘, sagt Kurt Fischer, der sich bei Dr. Eugen Kanonier, dem Chef der Verwaltung, seinen Polit-Kollegen, an erster Stelle seinem Vize Walter Natter, bedankte für jene Zeit, in der er nicht mit vollstem Einsatz für seine Marktgemeinde tätig sein konnte. (red)


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Spielerisch Notfälle

Immo-Tipp

'LH9LHUWNOlVVOHUGHU9RONVVFKXOH5RWNUHX]GUIHQ]XP%XQ Lustenau stellt in diesem Jahr den Landessieger der „Safety Tour“! Am 17. Juni geht‘s für die Kids aus der Volksschule Rotkreuz zum Bundesfinale nach Wien.

Roberto Maier Immo-Agentur Maier GmbH

Warum Immobilienmakler?

Zum 15. Mal fand die österreichweit ausgetragene Kindersicherheits-Olympiade „Safety Tour“ statt. Zehn Volksschulklassen traten in der Lustenauer Rheinhalle beim Landesbewerb im Wettkampf gegeneinander an. Organisiert wird die Safety Tour vom Zivilschutzverband Vorarlberg zusammen mit zahlreichen Sicherheitsorganisationen, Lustenau stellt traditionell die Rheinhalle zur Verfügung. Die Feuerwehr und das Rote Kreuz Lustenau, die Vorarlberger Bergrettung mit Hundeführer, die Wasserrettung, der Dornbirner Bergrettungsdienst, Soldaten des Militärkommandos in Vorarlberg (Katastrophenschutz) und die Crews des „Christophorus 8“ und des Polizei-Hubschraubers Libelle führten mit den Kindern die Sicherheitsbewerbe durch.

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Zahlreiche Bewerbe Unter anderem maßen sich die Kinder bei Löschbewerben, Gefahrenstoffpuzzle, Safety-Spiele, Schnellraterunden, Notrufnummernspiel, Sicheres Radfahren. Auch die Vorführungen der Organisationen zwischen den Bewerben zogen die Kinder in den Bann: So demonstrierte die Feuerwehr einen Fettbrand und

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führte die Drehleiter vor. Für die Verpflegung der Kinder sorgte das Rote Kreuz. Siegerklasse nach Wien Auch heuer waren wieder die zahlreiche vierten Klassen aus Lustenau dabei: Fixstarter bei der Safety Tour ist die Volksschule Kirchdorf, heuer erreichten die Klassen 4b und 4a den zweiten und dritten Platz. Die Sieger, die Klasse 4a der Volksschule Rotkreuz mit Lehrer Harald Eckhart werden beim großen Finale in Wien dabei sein und das Ländle vertreten. Die Preisverleihung nahmen unter anderem der ehemalige Militärkommandant und Präsident des Zivilschutzverbandes, Gottfried Schröckenfuchs, Bürgermeister Kurt Fischer und Vize Walter Natter vor. (red)

Frankreich-Reise. Jedes zweite Jahr fahren die Französisch-SchülerInnen der 3. und 4. Klassen der Mittelschule Kirchdorf an die Côte d‘Azur. Die SchülerInnen logierten in einer Jugendherberge auf dem Cap d‘Antibes, direkt am blauen Meer. Besichtigungen der Städte Eze, Antibes und Grasse standen dabei ebenso auf dem Programm wie Führungen in den Parfumerien Gallimard und Molinard oder der Gang über die roten Stufen der Filmfestspiele von Cannes. Ein Strandbesuch und ein Bad im Meer durften auch nicht fehlen. Den Abschluss bildete ein Besuch in Monaco - im Ozeanographische Museum konnte die Vielfalt der Meere bewundert werden. Sogar Babyhaie konnte man streicheln! (red)


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Freuen sich über den Landessieg - und auf die Reise zum Bundesfinale nach Wien: Die Kids aus Lustenau.


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Hilfestellung für 5000 Kinder Das Vorarlberger Kinderdorf zieht erfolgreiche Bilanz für 2013

Tausende Kinder in Vorarlberg wachsen laut Christoph Hackspiel, GF des Vorarlberger Kinderdorfs, in vielfältig belasteten Familien auf: „Sie tragen das Risiko von Gewalt und Vernachlässigung, Armut und Verwahrlosung. Unser Querschnitt über das Jahr 2013 macht deutlich, dass es gemeinsame Anstrengungen braucht, um auch Kindern aus Familien in schwierigsten Lebenslagen ein glückliches Aufwachsen zu ermöglichen.“ Das Vorarlberger Kinderdorf verstärkte in Abstimmung mit

Das Vorarlberger Kinderdorf bietet zahlreiche Betreuungsangebote an. seinen Partnern Land Vorarlberg und den Gemeinden Betreuungsangebote sowie die Aktivierung von Familienfreundschaften und sozialen Netzen. 430 Familien haben im Vorjahr beim Familien-Empowerment, das seit über zehn Jahren Nachbarschaftshilfen organisiert, um Hilfe angesucht. Armut macht krank Die Bedeutung der „Frühen Hilfen“ wird auch von Kinder- und Jugendfacharzt Harald Geiger be-

tont: „Kinder, die unter schwierigen sozialen Bedingungen leben, sind stärkeren gesundheitlichen Risikofaktoren ausgesetzt. Ungleiche Lebensbedingungen beeinflussen die körperliche, psychische und soziale Entwicklung der Kinder.“ Geiger plädiert für den Aufbau einer „Präventionskette“, die von der Schwangerschaft bis zum Schuleintritt durch frühzeitige Intervention für die entscheidenden Weichenstellungen sorgen soll. Mit sieben Kinderdorf- und drei Außenfamilien, zwei familiären Wohngruppen sowie zwei individuellen Betreuungsformen stehen im Kinderdorf Kronhalde insgesamt 72 Plätze und damit 14 Plätze zusätzlich zur Verfügung. Von der neu benannten Paedakoop wurden ergänzend zu den stationären die ambulanten, flexibleren Angebote weiter ausgebaut und insgesamt fast 100 Kinder und Jugendliche betreut. 53 Kinder fanden in der Auffanggruppe, die

heuer ihr 30-jähriges Bestehen feiert, Schutz und Sicherheit in akuten familiären Krisen. Über 40.000 Stunden Auch ambulant wurde Beträchtliches geleistet: Die fünf Regionalteams des Ambulanten Familiendienstes unterstützten 2013 mit 42.800 Stunden Betreuungsaufwand 277 Familien in instabilen Lebenslagen. In den Besuchscafés in Bregenz und Feldkirch hatten 65 Kinder die Möglichkeit zu unbeschwerten Kontakten zum getrennt lebenden Elternteil. Dass Kinderschutz alle angeht, nahmen sich im Vorjahr tausende Menschen zu Herzen: Über 1500 Ehrenamtliche, Spender- und Sponsoren, das Land Vorarlberg und die Vorarlberger Gemeinden bauten mit an einem Dorf der Solidarität, das benachteiligte Kinder in die Mitte nimmt. Weitere Infos unter www.kinderdorf.cc (red)

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Rund 250 Mitarbeiter des Vorarlberger Kinderdorfs sorgten 2013 für vielfältige Hilfestellung für über 2500 Kinder deren Familien in der Bewältigung ihres Alltags überfordert und mit ihren Kräften am Ende sind. Knapp 2500 Kinder erlebten darüber hinaus die Angebote des Spielbusses.


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Musikschultage. Die Musikschultage 2014 der Rheintalischen Musikschule Lustenau sind einer der Höhepunkte des Musikschuljahres. Dabei trumpft sie vom Freitag, (13. Juni) bis Montag (16. Juni) mit allem auf, was sie an Musik zu bieten hat. Den Beginn macht das Jazzseminar bei „Sommer.Lust am Platz“. Vier Workshopbands präsentieren am Freitagabend ab 19.30 Uhr musikalische Leckerbissen und fetzige Musik in verschiedenen Stilrichtungen des Pop, Rock und Jazz. Am Samstagabend um 19 Uhr eröffnen rund 50 Volksschulkinder aus den Kooperationsklassen das Ensemble-Orchester-Konzert im Reichshofsaal. Ausgewählte Ensembles, die Jugendsinfonietta und die große Sinfonietta bieten eine kurzweilige Abendstunde. Weitere Termine: Sonntag, 9.30 Uhr Gottesdienst mit dem Bläser-Ensemble, ab 10.45 Uhr Matinee mit den Preisträgern im Lustenauer Reichshofsaal. Montag, 19 Uhr: Serenadenkonzert im Pfarrsaal in Höchst.

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Kappilifäscht. Am Sonntag (15. Juni, ab 9.30 Uhr) laden die Pfarre Hasenfeld, die Marktgemeinde und der Eintracht-Chor zur Patroziniumsmesse und anschließendem Kappilifäscht ein. Feierlich eingeweiht wird auch der neue „Kappiliplatz“. In einem verkehrs- und landschaftsgestalterischen Gesamtprojekt wurden der Straßenraum und das Umfeld der St.-Antonius-Kapelle, des historischen Wiesenrainer Wahrzeichens, nach den Kanalisierungsarbeiten neu gestaltet. Kern der Erneuerung ist ein nach Plänen von Landschaftsarchitekt DI Thomas Loacker mit Granitpflaster eingerahmter Kiesplatz mit großzügigem Grünraum und strukturgebenden Heckenkörpern, der das Naturdenkmal „Kappililinde“ als markantes Element integriert. Der Vorplatz wurde in gepflasterter Ausführung über die St.-Antonius-Straße gezogen und westseitig durch einen Heckenkörper eingerahmt. Nördlich des mit grauem Rundkies belegten Hauptplatzes wurden acht Fahrradabstellplätze mit verzinkten Bügeln errichtet. Zwei Bänke in Sitznischen laden zum Verweilen ein. Südlich des Kapellenvorplatzes decken 18 Autoabstellplätze mit Kies- bzw. Schotterrasenoberfläche den Parkplatzbedarf für Gottesdienste und Gesellschaften. Durch strukturierende Heckenkörper fügen sich die Stellflächen harmonisch und naturnah in die Gesamtgestaltung des Kleinodes ein. Als letzte Maßnahme wurden im Frühherbst die Hecken gepflanzt, jetzt kann man sich über das gelungene Werk freuen. Beim großen Fest ist für Unterhaltung und das leibliche Wohl gesorgt. Programm: 9.30 Uhr Gottesdienst, ab 11 Uhr Festwirtschaft, 13 Uhr Brasilien zu Gast (Chorporjekt „El canto – me gusta). (red)

McDonald’s Ferienspiel 2014 Spiel und Spaß beim McDonald’s Restaurant in Bürs, Rankweil, Hohenems und Hard. Pünktlich zum Start in die Sommerferien ist es endlich wieder soweit: Am 7. Juli startet im McDonald’s Restaurant Bürs, Rankweil, Hohenems und Hard das große McDonald’s Ferienspiel. Unter dem Motto „Schluss mit fad“ erwarten die Kids aufregende Ferien voller Spielvergnügen und jeder Menge Spaß. Acht Wochen lang können Kinder zwischen 3 und 12 Jahren kostenlos und mit pädagogischer Betreuung ihrer Kreativität beim Malen, Basteln und vielem mehr freien Lauf lassen und in die bunte Welt von Play-doh, Play-Mais & Alien eintauchen. Von Montag bis Freitag, immer von 13 bis 18 Uhr, verwandelt sich der Kinderbereich in den McDonald’s Restaurants zur bunten Spiel- und Werkstätte, während sich die

Eltern entspannt zurücklehnen können. „In den langen Sommerferien stellt sich für Familien immer wieder die Frage nach einem geeigneten Ferienprogramm für ihre Jüngsten. Das McDonald’s Ferienspiel bietet ein spannendes Programm für jedes Wetter – Langeweile ist hier ein Fremdwort“, so Loek Versluis, Geschäftsführer McDonald’s Restaurants in Vorarlberg. (pr)

INFO

Alle Details zum Ferienspiel und dem täglich wechselnden Programm sind unter der Telefon Nummer 05522-82622 oder 0664-8557704 bei McDonald’s Rankweil abrufbar.

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Der Sommer wird ein Vergnügen.


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Herbert Geringer informiert Gärten mit „ländlichem Charme“ Die meisten Hobbygärtner schätzen den Monat Juni ganz besonders, weil jetzt blĂźhen Beet-, Strauch- und Kletterrosen um die Wette. Duft-, englische und deutsche Märchenrosen erleben ein Revival und Ăźberraschen mit Vitalität, Farbenvielfalt und ReichblĂźtigkeit. Mein Tipp: Kombinieren Sie Rosen mit blĂźhenden Stauden! FrĂźher vertrat man die Ansicht, daĂ&#x; die KĂśnigin Rose nur allein stehen darf. Heute wissen wir, dass blĂźhende Stauden, die die SchĂśnheit der Rose noch mehr betonen, geradezu ideale Lebenspartner sind. Gelernt haben wir diese Art der Inszenierung von Berufskollegen in England, die, was Gartengestaltung und Garteninszenierung anbelangt, nachwievor wahre „Weltmeister“ sind.

Eine Kletterrose lässt sich ideal mit einer Clematis kombinieren. Die englischen Gärtner bezeichnen diese Gestaltungsform als „Romeo und Julia“ Vorteile: „Wenn man jetzt Panzen setzt!“

Herbert Geringer

Wenn Sie jetzt eine leistungsfähige Gärtnerei besichtigen, kÜnnen Sie sich von der Farbe, Form, Belaubung und letztlich vom Duft ßberzeugen. Vorausgesetzt Sie erwerben Panzen im Topf und vergessen nicht auf das

lebensnotwendige Nass, wachsen die Panzen bei warmen Bodentemperaturen schnell an. Der Abstand von Rose zur Staude sollte cirka 50 cm betragen. Ideal sind Kombination wie: Rose und Rittersporn, Rose und Ziergräser, Rose und Frauenmantel und so weiter. Bitte berĂźcksichtigen Sie beim Rittersporn, dass es diese Sorte ein- und mehrjährig gibt. Praxistipps jetzt im Juni: • GieĂ&#x;en in den frĂźhen Morgenund Abendstunden.

• Erde in KĂźbeln und Kästen Ăśfters lockern. • Welkes regelmäĂ&#x;ig abschneiden. • FĂźr eine reiche BlĂźte muss der Oleander regelmäĂ&#x;ig gedĂźngt werden. • Triebe von Kletterpanzen hochbinden. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Samstag g

min: 15° / max: 27°

min: 14° / max: 26°

min: 15° / max: 20°

Nied. 20% 2000m: 16°

Nied. 70% 2000m: 16°

Nied. 80% 2000m: 12°

Der Freitag steht ganz im Zeichen des Sommers. Den ganzen Tag Ăźber ist es sonnig und heiĂ&#x;. Erst gegen Abend sind vereinzelt gewittrige Schauer mĂśglich.

 



Sonntag g

Auch am Samstag meist sonnig, jedoch ist die Gewittergefahr deutlich hÜher als am Vortag. Unbeständig und zeitweise nass verläuft der Sonntag. Sonnige Auflockerungen sind aber mÜglich.

Trend Temperatur-Trend p

Kurt Breiteggerr

Aus heutiger Sicht setzt sich auch in der kommenden Woche das schwßl-warme Wetter fort. Somit dßrfte die Woche immer wieder von (gewittrigen) Schauern geprägt sein.



Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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!&   000/)++&!+#&%(!,Die Welt auf dem See

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Freitag g


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Start in einen farbenfrohen Glatz-Sommer

Noch informativer, klar strukturiert und in sehr ansprechendem Design werden Kunden und Interessenten durch die Glatz-Welten von Klischee und Stempel Bregenz sowie Stempel Schweiz geführt. Der zudem komplett neue WebShop für Stempelprodukte macht die Online-Bestellungen noch einfacher – bequem, rasch und mühelos wird man durch die Bestellschritte navigiert und wird so zum „Designer“ des eigenen Stempels. Glatz Stempel hat den Trend zur Online-Bestellung schon lange erkannt und bietet mit dieser überarbeiteten Plattform ein noch besseres Service für den unkomplizierten Einkauf vom Schreibtisch aus.

Damit der Start der neuen Homepage noch spannender wird, hat Glatz zudem ein Gewinnspiel unter seinen Kunden veranstaltet. Neben dem generell sehr positiven Feedback auf die neue Homepage durften sich somit zusätzlich drei glückliche Gewinner über je ein iPad freuen. Ein rundum gelungener Start – vom Sommer und der GlatzHomepage. Mehr dazu auf www. glatz.at und www.stempelglatz.ch (pr)

Frühstück mit Kräuterkunde Mittwoch, 18. Juni, 8.30–11 Uhr Bei einem herzhaften Frühstück stellt Susanne Türtscher aus Buchboden eines der heimischen Urkräuter in den Mittelpunkt. Frühstück: 15 Euro / Reservierung erbeten. Vernissage und FanniAmann-Menü Mittwoch, 18. Juni, 19 Uhr Fanni Amann hat mit ihrer Küche Vorarlbergs kulinarische Tradition entscheidend mitgeprägt. Die Vernissage der Ausstellung von Reinold Amann „Auf Fannis Spuren – eine kulinarisch Entdeckungsreise“ im Klosterkeller am 18. Juni um 19 Uhr wird mit einem Fanni Amann Menü begleitet; zwischen den Gängen liest Reinhold Amann Passagen aus seinem neusten Werk vor. FanniAmann-Menü (4-Gang): 44 Euro / Anmeldung erforderlich. Lesung und Renaissance-Musik Fronleichnam, 19. Juni, 11 Uhr Gerhard Walch nimmt die Zuhörer in seiner Lesung mit auf eine

Entdeckungsreise mitten in unserem Alltag und unter Einbeziehung unserer fünf Sinne. Mechthild Neufeld von Einsiedel spielt dazu geistlich-spirituelle Renaissancemusik auf historischen Blasinstrumenten. Eintritt: 12 Euro Volksmusikkonzert Sonntag, 22. Juni 2014, 17 Uhr „Chiemgauerisch g’sungen und g’spielt“ – unter diesem Motto sind die Frasdorfer Geigenmusi (Geige, Bass, Steirische Harmonika, Hackbrett) mit Alois Schlemmer, dem Hornisten der Münchner Philharmoniker, sowie die Huber Dirndln (Dreigesang mit Steirischer Harmonika, Klarinette, Geige und Harfe) in der Propstei zu Gast. Reservierung empfohlen. (pr)

INFO

Neu kann man in der Propstei täglich à-la-carte essen. Reservierung empfohlen – auch bei Konzerten: Tel. 05550 2121 / www.propstei-stgerold.at

Gewinner Manuel Schmitt mit Geschäftsführer Manfred Schrattenthaler von Glatz Klischee GmbH

Depressionen: Wenn das Leben zur Last wird Gerade seelische Beschwerden versuchen viele Menschen, vor anderen geheim zu halten. Angstzustände sowie innere Unruhe nisten sich im Alltag der Betroffenen ein. Die medizinische Ursache einer Depression liegt in einer Veränderung des Gehirnbotenstoffwechsels. Betroffenen fehlt oft die Fähig-

keit, bestimmte Nervenbotenstoffe, z.B. das Glückshormon Serotonin, in ausreichender Menge auszubilden. Eine komplexe Bio-Formel namens SunnySoul (Apotheke) enthält all jene Mikronährstoffe, die auf natürliche Weise zu psychischer Balance und belastbaren Nerven beitragen.

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Gleichzeitig mit dem Sommer erstrahlt www.glatz.at in neuem Glanz.

Auch Klischee punktet mit dem neuen Online-Auftritt. Alles Wissenswerte für die Verpackungsindustrie – ob Wellpappe oder flexible Verpackungen – sind übersichtlich und inhaltlich kompakt zur Informationsabholung gestaltet. Das Unternehmen präsentiert auf klare und sympathische Weise Produkte, Qualität und Servicekompetenz.

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Neuer Webauftritt für noch mehr KundInnenservice!

Veranstaltungen Propstei St. Gerold


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Sehr interessanter Vortrag. Heute ab 19.30

Uhr referiert der renommierte Erziehungsexperte Dr. JanUwe Rogge im Reichshofsaal Lustenau zum Thema „Geschwister – eine besondere Liebe“. Er zeigt anhand praxisnaher Beispiele auf, wie für Eltern der Balanceakt zwischen loslassen und Halt geben gelingen kann. Alle Interessierten sind herzlich zum Besuch dieses spannenden Vortrages eingeladen. Auf humorvolle Art und mit Gelassenheit nähert sich Erziehungsberater und Erfolgsautor Jan-Uwe Rogge dem Thema „Geschwisterliebe“. Er zeigt die Spannungsfelder auf, in denen Geschwister aufwachsen. Beginnend mit möglicher Eifersucht und/oder Rivalität, die durch das Buhlen um die Aufmerksamkeit der Eltern zustande kommt, durchlaufen Kinder, die mit ihren Geschwistern aufwachsen, viele Stationen, die Herausforderungen und zahlreiche Chancen in sich bergen. Die Auseinandersetzungen zwischen den Geschwistern gehören genauso zum Alltag wie der Versuch, sich voneinander abzugrenzen, um eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. (red)

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Neu für alt! Große Umtauschaktion Große Sportler Umtauschaktion für alte Bergausrüstung Die Umtauschaktionen von Sportler sind seit Jahren bekannt. In diesem Jahr startet Sportler auch eine Umtauschaktion für alte Bergausrüstung.

Die Umtauschprämie gibt es auf ausgewählte Produkte der Aktion wie Bergschuhe, Outdoor-Schuhe, Kletterausrüstung und Rücksäcke. Zusätzlich gibt es viele Angebote für Bergsportund Kletterbekleidung! (pr)

Ab 6. Juni 2014 bekommen Kunden in den Sportler-Filialen einen Rabatt von bis zu 40 Euro für die alte Bergsport-Ausrüstung bei einem Neukauf.

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Sportler Alpin Wichnerstrasse 34 6700 Bludenz

Doppelsieg. Bereits zum dritten Mal binnen weniger Wochen war

der Vorarlberger Rollstuhltennisspieler Thomas Flax (links) im Doppel nicht zu schlagen, diesmal mit dem Niederösterreicher Josef Riegler. Gemeinsam gewannen sie die Carinthian Open in Spittal an der Drau. Jetzt geht es weiter nach Tschechien. (red)

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Im Sportler Online-Magazin gibt es weitere Infos! Link: http://my.sportler.com/ umtauschaktion-bergausruestung-2014/


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Tennis-Camps beim TC Lauterach.

Der Tennisclub Lauterach veranstaltet Tennis-Camps für Kinder und Jugendliche aus Lauterach und Umgebung. Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen von 5 bis 18 Jahren (Jahrgang 1996 bis 2009), Mitgliedschaft beim TC Lauterach ist keine Voraussetzung. Einteilung nach Alter und Vorkenntnissen. Die Teilnehmer erhalten in der Mittagspause ein Mittagessen samt Dessert, tagsüber Getränke. Mitzubringen sind Tennis- beziehungsweise Sportkleidung, Tennisschuhe – keine Sportschuhe mit groben Sohlen – und, wenn vorhanden, Tennisschläger, Schildkappe, eventuell Sonnencreme. Interessierte melden sich bis spätestens 30. Juni mit dem entsprechenden Anmeldeformular auf der Homepage des TC Lauterach: www. tc-lauterach.at unter dem Link Jugend an. Preis: 180 Euro je Teilnehmer. Wann: vom 7. bis 11. Juli (1.Ferienwoche), vom 14. bis 18. Juli (2.Ferienwoche) und vom 1. bis 5. September (letzte Ferienwoche) . Bei Regen in der Tennishalle direkt beim Tennisclub. (ver)

I like to move it, move it! Bewegung fördert Konzentration und Lernen!

Relativ neu sind die wissenschaftlichen Untersuchungen zur

Auswirkung von Bewegung und Sport auf unsere Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit, Lernen und Einspeichern in unser Gedächtnis. Unser Gehirn reagiert auf Bewegung mit verbesserter Durchblutung, Neubildung von Blutgefäßen und dem Wachstum von Nervenzellen. Die Bewegungsausführung erhöht die Gehirndurchblutung auf bis zu 40 Prozent.

Bewegungen, welche koordinativ anspruchsvoll und bewegungstechnisch komplex sind, stärken die neuronalen Netzwerke im Gehirn, das heißt die Nervenzellen verbinden sich untereinander, reagieren und agieren miteinander. Dabei gilt: Je komplexer die Bewegung, je emoMag. Karin tionsgeladener und ausdruckMattivi, Sportwissen- stärker, desto mehr Gehirnareale werden zugeschaltet. Es entsteschafterin

hen neue Schaltkreise, die auch von anderen Regionen rekrutiert und zum Denken genutzt werden können. Körperliche Aktivität fördert in einer der zentralen Hirnstrukturen für Lernen und Gedächtnis, dem Hippocampus, die Entwicklung neuer Nervenzellen aus Stammzellen.

nem Bein und pendeln das Spielbein vor und zurück. Schwingen Sie die Arme einmal gegengleich, dann wieder gleichseitig mit. Zur Steigerung drehen Sie die Handinnenfläche immer nach oben. Schwingen Sie noch intensiver, beugen Sie das Knie und führen den Ellbogen zum Knie. Der Rücken bleibt gerade. Zählen Sie gleichzeitig von 100 abwärts – immer minus drei. Die Übung wird immer komplexer und die Ausführung schwieriger, aber nach mehrmaligem Üben, gelingt es jedem, diese Bewegungen zu machen. Viel Spaß dabei!(pr)

Dieses Wissen sollte vermehrt in Schulen und Betrieben genutzt werden. Bewegungspausen und bewegte Pausen sind eine wertvolle Hilfe, Energie zu sammeln und die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Körperliche Betätigung verbessert die Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Motivation. Außerdem macht es Spaß, gemeinsam Übungen auszuprobieren. Planvolles und regelmäßiges Üben steigert die Konzentrationsfähigkeit langfristig.

Mag. Karin Mattivi Sportwissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung

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Wir wissen alle, dass Bewegung und Sport dafür sorgen, dass wir uns besser fühlen. Viele Studien belegen, dass körperliche Aktivität in der richtigen Dosierung die Gesundheit fördert. Ausdauerbelastungen optimieren das Herzkreislaufsystem und Krafttraining stärkt die Muskeln und schützt vor dem altersbedingten Abbau von Muskelkraft und Muskelvolumen. Dies ist seit vielen Jahren erforscht und von unzähligen Studien bestätigt.


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Regenerieren und Wohlfühlen

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Gsundheitsbrünnele Wenn das Leben aus geordneten Bahnen läuft Lebenspraktisches Training und Alltagsbewältigung im aks Wohnheim in Hard. Manche Menschen mit psychischer Erkrankung verlieren die Kontrolle über gewöhnliche Alltagssituationen wie Arbeit, Sozialleben oder auch den eigenen Haushalt. Mit viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung helfen die diplomierten psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Jasmin Lutz und die diplomierte Sozialarbeiterin Angelika Sutterlüty von den Sozialpsychiatrischen Diensten der aks gesundheit im Wohnheim Hard Bewohnerinnen und Bewohnern wieder in die größtmögliche Selbstständigkeit zurück. Für was und für wen ist das Wohnheim in Hard bestimmt? Lutz: Bestimmte Lebenssituationen erfordern angepasste Wohnformen. Seelisch erkrankte Menschen können aus ihrer gewohnten Bahn geworfen werden.

Solche Lebenssituationen benötigen kurz-, mittel- oder langfristig eine betreute Wohnform. Das aks Wohnheim Hard bietet Platz für 14 Personen. Das Angebot richtet sich an Erwachsene mit psychischen Beeinträchtigungen und Betreuungsbedarf. Die Wohngemeinschaft ist für eine Tagesbetreuung mit nächtlicher Rufbereitschaft ausgerichtet. Im Bedarfsfall kann das Angebot ebenso als Überbrückung für ein späteres teilbetreutes oder selbständiges Wohnen genützt werden. Was sind die thematischen Schwerpunkte? Sutterlüty: Im Fokus steht das Erlangen von Fähigkeiten zur Lebensbewältigung. Trainings für die Alltagsbewältigung sowie berufliche und soziale Rehabilitation sollen auf ein erneutes weitgehend selbständiges Leben vorbereiten. Vordergründig in der Arbeit mit den Bewohnern stehen die vorhandenen Fähig- und Fer-

Jasmin Lutz

Angelika Sutterlüty

Gemeinsames Kochen stärkt die Interaktion und Sozialkompetenz. (Foto: aks) tigkeiten und nicht die psychische Erkrankung. So lernen die Klientinnen und Klienten einen optimalen eigenverantwortlichen Umgang mit ihren gesundheitlichen Einschränkungen. Wie unterstützt man die Bewohner auf Ihrem Weg zurück in die Selbstständigkeit? Lutz: Lebenspraktisches Training durchzuführen ist sehr vielfältig und individuell: Hauswirtschaftstraining, Einkaufstraining, der Umgang mit Geld, Wäsche oder anderen alltäglichen Anforderungen stehen auf dem Programm. Unser multiprofessionelles Team hat dabei immer die individuellen Ressourcen der Klientin, des Klienten für das bestmögliche Therapieprogramm vor Augen.

Was sind die Betreuungs-Kernpunkte im Wohnheim? Sutterlüty: Die Tagesstrukturierung und Freizeitgestaltung sind solche Punkte. Viele müssen erneut lernen, Struktur und Regelmäßigkeit in ihren Alltag zu bringen. Das beginnt bei banalen Dingen wie morgens aufstehen, Frühstück machen, aufräumen und so weiter Geregelte Tagesstrukturen sind für Menschen grundsätzlich wichtig. Diese vermitteln einerseits Halt und andererseits ein Stück Normalität. Üblicherweise wird gemeinsam mit der Bewohnerin, dem Bewohner ein individueller Wochenplan erstellt: Tagesbeginn, Essenszeiten, regelmäßige Medikamenteneinnahme, persönliche Hygiene, Hausdienste, Arbeit- und Beschäftigung sowie Freizeitaktivi-

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ausführlich beraten. Bluthochdruck ist eine ernste Erkrankung, bei der der Patient durch aktive Mitarbeit sehr viel erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und körperliche Aktivität sind wichtig, außerdem sollten Sie den Blutdruck regelmäßig zu Hause messen und die Werte in einen Blutdruckpass eintragen. Messen Sie regelmäßig am Morgen und am Abend zur gleichen Zeit. Blutdruckschwankungen im Verlauf eines Tages sind normal. Nur durch regelmäßige Messungen ist eine sichere Bewertung und eine gute Blutdruckeinstellung für den Arzt möglich. Generell gibt es eine Reihe von Fehlerquellen

beim Messen, die in der Folge zu falschen Blutdruckwerten führen können. Fragen Sie in Ihrer Apotheke - wir Apothekerinnen und Apotheker geben Ihnen gerne wertvolle Tipps, um falsche Werte zu vermeiden. Leicht erhöhte Blutdruckwerte lassen sich außerdem häufig durch eine Änderung des Lebensstils normalisieren: Reduktion des Körpergewichtes, regelmäßige Bewegung, Stressabbau und gesunde, kochsalzarme Ernährung. Verschiedene Herz-Kreislauf-Teemischungen und beruhigende Teemischungen können eine medikamentöse Therapie bei Bluthochdruck unterstützen.


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täten. Speziell bei der Freizeitgestaltung knüpfen wir an frühere Hobbys an und versuchen mit diversen Angeboten Interesse an neuem zu wecken.

dig zu gestalten und bei Bedarf auf konkrete Unterstützung zurückzugreifen.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Sozialpsychiatrische Dienste Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

Was fördert die Soziotherapie? Lutz: Die Soziotherapie ist ein wichtiger Kernpunkt. Hier beschäftigen wir uns vorwiegend mit zwischenmenschlichen Beziehungen und der sozialen Umgebung. Ziel dabei ist die Feste Tagesstrukturen geben Halt.

wortliches Leben vermitteln wir als Fachkräfte, wie Klientinnen und Klienten mit ihrer Erkrankung auf positive Weise umgehen können. Dazu gehören die Aufklärung über Symptome, Situationen die eine Verschlechterung hervorrufen können, Frühwarnzeichen genauso wie Wissen über Medikamente und Strategien zur Bewältigung von Krisen.

Erfahren die Betroffenen etwas über ihre Erkrankung selbst? Sutterlüty: Für ein möglichst selbstständiges und eigenverant-

Das lebenspraktische Training hilft Menschen mit psychischer Erkrankung ihren Lebensalltag bestmöglich frei und eigenstän-

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Förderung der Interaktion sowie das Stärken der Sozialkompetenz. Die Soziotherapie beinhaltet alle sozialen Kontakte: Kommunikation mit den Betreuerinnen und Betreuern wie mit Pflegerinnen und Pflegern oder das Miteinander aller Bewohnerinnen und Bewohner, beispielsweise bei gemeinsamen Mahlzeiten und Aktivitäten, ebenso bei Konflikten und Auseinandersetzungen.

Einige 100.000 Menschen leiden an einer Hörminderung Unter Hörproblemen leiden nicht nur Betroffene, sondern immer auch Angehörige. Beiden hilft Neuroth! „Ich höre eh noch gut.“ Wie oft haben Sie diesen und ähnliche Sätze schon gehört? Menschen mit Hörschäden brauchen oft viele Jahre, bis sie Hörgeräte tragen wollen. Für Angehörige ist es oft belastend, wenn selbst die besten Argumente schroff zurückgewiesen werden. Daher gibt es für Angehörige eine eigene Beratung sowie das kostenlose „Herzens-Paket“ mit einem Original- HörgeräteMuster* und dem Ratgeber „Hör doch auf mich!“ Erhältlich bei Neuroth, über die kostenlose Service-Tel. 00800 8001 8001 oder im Internet unter www.neuroth.at/hilfe.

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Arbeitsplatz Vorarlberg Telearbeit: Das Büro zu Hause Arbeiten in den eigenen vier Wänden birgt Vor- und Nachteile (nat). Telearbeit ist der Traum vieler: Länger schlafen und bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Doch braucht es für das „Home-Office“ auch jede Menge Disziplin. Die Vor- und Nachteile im Überblick. Viel Flexibilität Wer von zu Hause aus arbeitet, kann sich grundsätzlich über mehr Freiheiten freuen. So erspart man sich die Zeit für Anund Rückfahrten, die Kosten für Sprit sowie jede Menge Ärger bei Stau. Heimarbeiter sind an keinen strikten Arbeitsablauf gebunden, stattdessen können sie sich ihre Zeit relativ flexibel einteilen. Und auch zwischendurch können Termine meist ohne Pro-

bleme wahrgenommen werden. Eine Vielzahl von Studien belegt deshalb bereits: Flexibilität steigert nicht nur die Produktivität, sondern auch die Motivation und die Gesundheit. Disziplin ist nötig In den eigenen vier Wänden zu arbeiten kann aber auch Nachteile haben. Insbesondere der fehlende Kontakt zu Kollegen wird oft als Negativpunkt genannt. Ein kurzer Tratsch in der Kaffeepause oder der Austausch bei beruflichen Fragen ist im Home-Office kaum möglich. Stattdessen ist viel Selbstdisziplin notwendig. Jeden Tag muss man sich aufs Neue motivieren und der Versuchung widerste-

Mit Disziplin zu mehr Erfolg Heimarbeit setzt eine Vertrauensbasis zwischen Unternehmen und Mitarbeiter voraus. Foto: Archiv

hen, bei schönem Wetter einfach rauszugehen. Heimarbeiter können oft auch nur schwer abschalten. Nicht selten setzen sich Telearbeiter deshalb auch mal am Abend oder am Wochenende vor den Computer, um zu arbeiten.

Auf der Grundlage neuer Forschungsergebnisse zeigen die Autoren: Nicht nur positives Denken ist der Schlüssel zum Erfolg, sondern Disziplin. Die gute Nachricht: Disziplin beruht auf Willenskraft und lässt sich trainieren. Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können: Baumeister und Tierney, Campus Verlag, 9,99 Euro

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