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Unabhängige Wochenzeitung fßr Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegrßndet 2010

KW 20 | 5. Jahrgang Donnerstag, 15. Mai 2014

Schlachthof bleibt ein „Problemkind“

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Schluss mit Luxuspensionen! FPÖ kämpft für ein Ende der Pensionsprivilegien und für mehr Gerechtigkeit „Die Bevölkerung hat zu Recht kein Verständnis für die Tatsache, dass nach wie vor Pensionsprivilegien bei staatsnahen Betrieben und Altpolitikern bestehen. Pensionen, wie etwa jene des ehemaligen Nationalbankpräsidenten in der Höhe von rund 32.000 Euro brutto, müssen endlich der Vergangenheit angehören. Das versteht kein Mensch und schon gar nicht ein ASVG-Pensionist oder Mindestrentner“, erklärt der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger zur laufenden Diskussion rund um Luxuspensionen.

in der Bevölkerung großen Unmut hervorrufen, soll mit der Beschlussfassung über das Sonderpensionenbegrenzungsgesetz gesetzt werden. Dieses Gesetz wurde Ende März vom Bundeskanzleramt zur Begutachtung ausgesendet. Im Wesentlichen sieht der Gesetzesentwurf für Ruhe- und Versorgungsbezüge eine Obergrenze (210 % des Monatsbezugs eines Nationalratsabgeordneten) vor und ermächtigt den Bundes- bzw. Landesgesetzgeber Pensionssicherungsbeiträge einzuheben.

Ein erster Schritt zur Beseitigung dieser Altprivilegien, die

„Das grundsätzliche Vorhaben, überholte Privilegien endlich zu beseitigen und mehr Gerechtigkeit in das Pensionssystem zu bringen, ist grundsätzlich zu begrüßen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob das Gesetz ausreichend ist und nicht nach wie vor ‚Schlupflöcher‘ beinhaltet, die es zu beseitigen gilt. So weisen

Im Bereich der Luxuspensionen und der Altprivilegien weiter Einsparungspotentiale

Privilegiendschungel ordentlich roden

Für lediglich kosmetische Korrekturen sind wir nicht zu haben – wir wollen Pensionsgerechtigkeit statt Pensionsprivilegien“, betont der FPÖ-Klubchef. (pr)

beispielsweise der Sozialforscher Bernd Marin als auch der Rechnungshof in ihren Stellungnahmen zum Entwurf wiederholt darauf hin, dass es im Bereich der Luxuspensionen beziehungsweise der Beseitigung von Altprivilegien weitere Einsparungspotentiale gebe“, so Egger. „Wir werden uns jedenfalls im Parlament dafür einsetzen, dass man in der Endausarbeitung des Gesetzes der aufgezeigten Kritik an den unbefriedigenden Regelungen im Bereich der Luxuspensionen gerecht wird und der Privilegiendschungel in diesem Bereich ordentlich gerodet wird.

FPÖ-Klubobmann Dieter Egger

Wladimir Schirinowski, Fraktionsvorsitzender der Liberaldemokatrischen Partei Russlands in der Staatsduma, werten: „Unsere Empörung ist grenzenlos, das ist das Ende Europas. Da unten gibt es keine Frauen und Männer mehr, sondern stattdessen ein Es. Vor Jahren hat die Sowjetarmee Österreich besetzt und wir waren bis 1955 dort. Es war aber ein Fehler, dem Land die Freiheit zu geben. Wir hätten dort bleiben sollen.” Ja – dann hätte es vielleicht keine Conchita Wurst gegeben. Und falls doch, wäre sie wahrscheinlich mit allen Regimekritikern, Homosexuellen und sonstwie Unliebsamen in Lager gesperrt worden. Ideologisch untermauerter Tugendterror oder bloße Dummheit?

haben Conchita Wurst ihre Stimme gegeben und damit – losgelöst vom künstlerischen Aspekt – ein Zeichen gesetzt. Ein Zeichen gegen Ausgrenzung. Und ganz abgesehen davon, dass mit diesem Sieg nun auch schon festgelegt ist, dass der kommende Song Contest werbewirksam und imageträchtig in Österreich über die Bühne gehen wird: Dieser Triumph der Toleranz und Offenheit tut auch jenem konservativen Österreich gut, das sich mit jedem Trachtenverein im Bierzelt fotografieren lässt und jedes Vereinslokal zur Eröffnung unter Weihwasser setzt. Die Welt ist bunt, nicht einfarbig. Und immer mehr Menschen lieben das. Dagegen zu politisieren mündet in eine Sackgasse.

Kommentar

Zersungene Rollenbilder Einer Greti Schmid prophetische Veranlagung zu unterstellen, ginge etwas zu weit. Trotzdem: „Um in Sachen Gleichstellung von Frauen und Männern weiter voranzukommen, braucht es die Öffnung beziehungsweise Erweiterung gesellschaftlicher Rollenbilder“, hatte die Landesrätin kürzlich bei einer Veranstaltung im Landhaus verkündet – nur zwei Tage bevor der Travestiekünstler Tom Neuwirth als Conchita Wurst den Song Contest für Österreich entschied und damit so manche Tugendwächter in eine tiefe Sinnkrise stürzte. Doch wie hatte Greti Schmid zuvor treffend argumentiert? Im wesentlichen würden die Vorstellungen, was typisch weiblich oder männlich ist, durch familiäre Strukturen und Gepflogenheiten sowie durch Medien und Werbung geprägt. Und weiter: „Gleichstellung der Geschlechter bedeutet aber, selbst entscheiden zu können, in welche Richtung sich jemand entwickeln möchte. Wir wollen daher junge Frauen und Männer

ermutigen, auch neue und unübliche Wege zu beschreiten, um sich entsprechend ihrer persönlichen Neigungen und Talente frei entfalten zu können.“ Wohl gesprochen, Frau Landesrätin! Auch wenn Schmids Aussagen ein Beitrag zum länderübergreifenden Projekt „betrifft:rollenbilder“ von Vorarlberg, Liechtenstein und der Schweiz gewesen und nicht der falschen Dame mit dem richtigen Bart gewidmet waren, so setzen die Inhalte doch einen wohltuenden Kontrapunkt zu den stereotypen Reaktionen etlicher europäischen Politiker, die den gesellschaftlichen Wandel und damit die Erscheinungsformen des echten Lebens ignorieren und Menschen in chromosomale Korsetts zwängen wollen – eng geschnürt von einem längst überholten Weltbild und einer Scheinmoral, die das moderne Dasein und seine Diversität nicht zu verstehen braucht, weil sie gegenüber der Individualität blind ist. Auf beiden Augen. Wie sonst könnte man beispielsweise die Stellungnahme von

Gerade weil – nicht nur Richtung Osten – dieses menschenverachtende Denken in Europa trotz des allgegenwärtigen Lehrers Geschichte, der allzu wenig Schüler findet, sich bis heute gehalten hat, ist Tom Neuwirths Erfolg umso beachtenswerter. Millionen von Menschen in Europa

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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In der Champions League bleiben ÖVP: EU-Wahl ist eine Richtungsentscheidung

Wohin geht die Reise? Bei dieser EU-Wahl geht es um Richtungsentscheidungen ist Erwin Mohr überzeugt und die Kernfrage ist für ihn: zurück oder vorwärts? „Mit der FPÖ und

Le Pen ganz sicher zurück ins letzte Jahrhundert. Mit der ÖVP vorwärts in eine prosperierende Zukunft“, appelliert Mohr die EU nicht auf die Gurkenkrümmung und die Glühbirne zu reduzieren. Zwei fast gleich große europäische Parteien, die Volkspartei und die Sozialdemokraten kämpfen vermutlich um den 1. Platz. Erwin Mohr: „Da haben wir mit

„Mr. Euro“ Jean Claude Juncker eine echte Führungspersönlichkeit als besseren Kandidaten für den Kommissionspräsidenten. Juncker in Verbindung mit unserem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, und Angela Merkel als starke Kraft im Rat, das bedeutet für mich Verbleib in der Champions League auf der Welt.“ (pr)

VP-Kandidat Erwin Mohr: „Wir Vorarlberger handeln, arbeiten, reisen und studieren in einer gemeinsamen EU.“

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Der Traum vom Wohlstand Der Abbau der Grenzen war für unsere Exportwirtschaft, für un-

seren Tourismus, aber auch für unsere Menschen, besonders die Jugend, von wesentlicher Bedeutung. Wir handeln, arbeiten, reisen und studieren in einer gemeinsamen EU. „Der Euro, von manchen ständig tot geredet, ist die stärkste Währung, heute 38 % höher bewertet als der USDollar. Selbst die stolze Schweiz musste den Franken an den Euro koppeln. Wir haben gegenüber der Schweiz stark aufgeholt und holen weiter auf. Es gab in der Geschichte noch nie eine so wohlhabende Kindergeneration! Das alles hätten wir ohne offene Grenzen nicht geschafft“, ist der ehemalige Bürgermeister von Wolfurt überzeugt

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„Der europäische Traum“ - ein Buch mit diesem Titel stammt vom US-Autor Rifkin und er kommt darin zur Ansicht, dass der Europäische Traum besser ist als der Amerikanische Traum, weil er eine Gesellschaft sieht, in der Arme, Alte, Kranke und Schwache nicht zurück gelassen werden. Er schreibt, dass es nach seiner Ansicht derzeit weltweit kein besseres Gesellschaftsmodell gibt. Nicht in China, in Indien, in Russland oder den islamischen Gottesstaaten. Menschlichkeit, Solidarität, Demokratie und Frieden sind Grundwerte und Säulen dieses Gesellschaftsmodells. „Aber schätzen wir dieses Modell auch oder reden wir es permanent schlecht?“ fragt sich Erwin Mohr, Kandidat für die Wahlen zum EU-Parlament am 25. Mai.


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Respekt und Anerkennung leben! FSG-Landeschef Posch: Ausländische Vereine wichtige Bestandteile bei Integration Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung hat Vorarlberg auch ein dynamisches Bevölkerungswachstum erlebt. Menschen aus allen Ländern der Erde haben im Ländle Arbeit und eine neue Heimat gefunden. Für den FSG-Landesvorsitzenden und Dornbirner SP-Stadtrat Werner Posch zeigt dies zugleich, dass die Politik hier „stark gefordert ist und der Integration großes Augenmerk schenken muss“. Integration bedeutet für Posch die volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - bei Wahrung und Respektierung der eigenen Identität. Damit dies gelinge, müssten jedoch alle Beteiligten gleichermaßen daran arbeiten. Es brauche eine integrative Politik, „die den solidarischen Zusammenhalt der Gesellschaft gewährleistet und jeder Art von Diskriminierung entgegenwirkt“. Für Posch selber ist klar: „Eine

Dornbirn schafft interkulturelle Begegnungsplattform andere Kultur kennenzulernen ist nicht nur spannend und schön, sondern ein persönlicher Gewinn.“ Zwar habe sich in Sachen Integration in den letzten Jahren viel getan. Angesichts der anhaltenden Zuwanderung von Arbeitskräften aber sollten noch weitergehende Initiativen überlegt werden. So könnte er sich die

Einrichtung eines „Welcome Centers“ nach baden-württembergischem Vorbild vorstellen. Im Nachbarland gibt es für neue Fachkräfte aus EU-Ländern spezielle „Willkommens-Zentren“, wo neuen MitbürgerInnen mit Rat und Tat etwa bei der Wohnungs- oder Kindergartensuche, Deutschkursen etc. zur Seite gestanden wird. Dies sei

„eine gute Idee, die auch für das Ländle ernsthaft überlegt werden sollte“, sagt Posch. Gleichzeitig aber dürften die bereits im Lande lebenden Menschen nicht vergessen werden. „Wir müssen in dem Prozess der Integration alle mitnehmen“, betont der FSG-Landesvorsitzende. Eine große Rolle komme hier den zahlreichen engagierten MigrantInnen-Vereinen zu. Um ihre Arbeit zu unterstützen, wurde in Dornbirn eine interkulturelle Begegnungsplattform gegründet. „Ziel ist es, die unterschiedlichen MigrantInnen-Vereine und Menschen aus verschiedenen Nationen an einen Tisch zu bringen und die Kontakte untereinander zu vertiefen“, so Posch. Mittlerweilen haben in Dornbirn schon zwei Treffen stattgefunden. „Die Resonanz war sehr freundschaftlich und ermutigend“, freut sich Posch. (pr)

Dein Europa kann mehr! Europa als Hoffnungs- und Zukunftsprojekt Wir reisen ohne Grenzkontrollen, bezahlen mit der gleichen Währung und arbeiten international. Europa ist unser Zuhause und Symbol für Frieden und Freiheit. Doch Lobbyisten und multinationale Konzerne untergraben die europäische Idee. Umwelt, Wirtschaft, Arbeitsmarkt und unsere Grund- und Menschenrechte sind bedroht. Wir Grüne lassen das nicht zu und kämpfen für die Zukunft Europas. Gegen Korruption und Lobbyismus. Für saubere Politik und Nachhaltigkeit. „Jeder und jede Einzelne kann etwas tun und mehr bewegen als er/sie oft denkt!“ meint die Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl Ulrike Lunacek. Die Grünen sind im Europaparlament die einzige Partei, die länderübergreifend ein gemeinsames Programm hat. „Wir treten geschlossen gegen die

Atomkonzerne, gegen die GenLobby, für Umwelt- und Naturschutz, für soziale Grundrechte und Menschenrechte auf.“ Weder Sozialdemokraten, noch Konservative und schon gar nicht die Liberalen stünden hier geschlossen auf der richtigen Seite. „Was wir vor der Wahl versprechen, werden wir verlässlich nach der Wahl im Parlament vertreten!“, verspricht Lunacek.

• Für eine saubere Umwelt und gesunde Ernährung. • Für eine bessere Bildung statt mehr Geld zur Rettung von Finanzspekulanten. • Für Grund- und Menschenrechte. • Für soziale Verantwortung und europaweite Solidarität. „Denn dein Europa kann einfach mehr!“, ist sich Lunacek sicher. (pr)

Gemeinsam retten wir unser Europa der BürgerInnen! „Europa ist unser gemeinsames Hoffnungsprojekt. Vor allem für die kommenden Generationen wollen wir dafür sorgen, dass nicht die Interessen von wenigen jene von vielen dominieren“, hält Grünen-Chefin Eva Glawischnig fest. Gemeinsam retten wir unser Europa der Bürgerinnen: • Für eine transparente Politik, die nicht käuflich ist.

Ulrike Lunacek


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Kein Ausverkauf des Wassers Für SPÖ unverständlich: NEOS-Wunschträume von der Wasserprivatisierung passen“, appelliert Gerhard Kilga. „Am 25. Mai müssen wir alle dafür sorgen, dass die richtigen Abgeordneten die Interessen der ÖsterreicherInnen in der EU vertreten, deshalb ist es nicht egal, ob man wählen geht oder nicht.“ Die SPÖ und die europäischen SozialdemokratInnen sind nämlich die Einzigen, die sich für eine Sozialunion aussprechen, jenseits von neoliberaler Politik, die uns die Krise in der Europäischen Union eingebrockt hat. (pr)

SPÖ-Kandidat zur EU-Wahl Gerhard Kilga.

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Es bleibt zu hoffen, dass die Wunschträume dieser pinken Interessensvertretung für Superreiche bald ausgeträumt sind“, erklärt SPÖ-Geschäftsführer Rein-

hold Einwallner den Standpunkt der SPÖ. Einmal mehr bekräftigt er das Bekenntnis der SPÖ zum Verbot der Wasserprivatisierung: „Wer möchte, dass ein paar Leute durch Wasser zu Millionären werden, sollte eigentlich mit Wasserwerfern davon gejagt werden. Ich bin froh, dass die SPÖ in der Bundesregierung ist und solchen neoliberalen Vorstößen konsequent eine Absage erteilt.“ Auch Gerhard Kilga, SPÖKandidat zur EU-Wahl, sieht den NEOS-Vorstoß als Hinweis darauf, was den Menschen in Österreich blühen könnte, wenn NEOS-Abgeordnete im europäischen Parlament sitzen. Die wirtschaftlichen Interessen einzelner würden demnach vor das Allgemeinwohl gestellt. „Wer solche Machenschaften verhindern möchte, sollte dringend wählen gehen und solchen Leuten und ihrer Partei einen Denkzettel ver-

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NEOS-Spitzenkandidatin für die EU-Wahl Angelika Mlinar möchte die Wasserversorgung in Österreich am liebsten privatisiert sehen. Bei der SPÖ stößt dieses Ziel auf volles Unverständnis. „Es gab erst im letzten Jahr eine große Bürgerbewegung gegen die Privatisierung des Wassers in der EU. Die SPÖ hat das unterstützt. Niemand will, dass Wasser wie Aktien gehandelt wird. Wasser ist eine Lebensgrundlage und darf nicht der Spekulation ausgesetzt werden. Die NEOS zeigen damit klar, auf welcher Seite sie stehen. Daran ändern auch seichte Abschwächungen von Seiten der Vorarlberger NEOS-Landessprecherin Scheffknecht nichts.


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Freiheitliche Arbeitnehmer Melina Kloiber zur neuen Obfrau gewählt Beim Landestag der Freiheitlichen Arbeitnehmer Vorarlbergs am Samstag, dem 10.5.2014 wurde Melina Kloiber mit 92% der Stimmen zur neuen Landesobfrau gewählt. Sie übernimmt die Nachfolge von Waltraud Rädler, welche die Geschicke der FA nach ihrer Pensionierung in jüngere Hände legt. Zum Stellvertreter von Melina Kloiber wurde der langjährige Kammerrat Wolfgang Kofler aus Göfis gewählt. Schluss mit kalter Progression In ihrer Rede ging die neu gewählte Landesobfrau neuerlich

auf die Ungerechtigkeit der kalten Progression ein. Im Jahr 2013 hat die kalte Progression dem Finanzminister ein Körberlgeld von 2,24 Mrd. Euro eingebracht. „Dies ist Geld, das ihm nicht zusteht“ so Melina Kloiber. „Die kalte Progression ist nichts anderes, als eine schleichende Steuererhöhung, die einfach nur abgeschafft gehört“, so die neu gewählte Obfrau. Weiters betonte Melina Kloiber, dass die Stärkung der Organisation, der Freiheitlichen Arbeitnehmer, zu ihrem vorrangigen Ziel gehöre. „Wir wollen auch bei den

Wahlen 2019 noch einmal zulegen, so ihr Statement. Nach den erfolgreich geschlagenen AKWahlen werden sich die Kammerräte nun vorrangig ihren Themen widmen. Leistbares Wohnen, Einkommen zum Auskommen und Karriere mit Lehre werden auch weiterhin aktuell sein. „In Rot und Schwarz haben die Menschen ihre Hoffnungen längst verloren. Die Freiheitlichen sind der einzige Garant dafür, dass die Interessen von Arbeitnehmern in Zukunft gehört und ordentlich vertreten werden“. so Melina Kloiber abschließend. (pr)

Melina Kloiber und Dieter Egger

Dornbirn die smarteste City Platz eins für die Messestadt in einer bundesweiten Umfrage Dornbirn ist laut einer vom Industriemagazin in Auftrag gegebenen landesweiten Umfrage die intelligenteste Stadt Österreichs. In gleich fünf von acht Kategorien steht Dornbirn an der Spitze: Lebensqualität, Unternehmerfreundlichkeit, Innovationskraft, Verkehrskonzept und Energieeffizienz.

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Nachdem Dornbirn bereits im Vorjahr in einer empirischen Studie als lebenswertester Bezirk Österreichs ausgewiesen wurde, ist dies die zweite Auszeichnung, die zeigt, dass es sich auch in der Stadt am besten leben lässt. Für Bürgermeisterin Andrea Kaufmann sind die Bestwerte ein Ausdruck konsequenter und bürgerorientierter Sachpolitik. „Gleich zweimal innerhalb eines Jahres österreichweit an der Spitze zu stehen ist schon etwas Besonderes und nur durch die gemeinsame und konsequente Arbeit aller Dornbirnerinnen und Dornbirner möglich. Wir dürfen

Die FH Vorarlberg ist Teil eines sehr großen Angebots. uns gemeinsam über diese Auszeichnungen freuen.“ War die erste von „News“ in Auftrag gegebene Studie auf empirischen und statistischen Daten aufgebaut, basiert die vom Industriemagazin veröffentlichte Wertung auf einer Befragung von rund 1200 Österreicherinnen und Österreicher. Gesucht waren die intelligenteste Städte, die sich in Kategorien wie Lebensqualität, Bürgerbeteiligung, Infrastruktur, Unternehmerfreundlichkeit, Bildungsförderung, Innovationskraft, Verkehrskonzept und Energieeffizienz zu messen hatten. Dass Dornbirn in gleich fünf dieser Kategorien an der Spitze steht und

in den restlichen drei zumindest unter den ersten vier lag, zeigt die Dichte der Qualitäten, die Dornbirn bieten kann. Für Kaufmann sind die beiden „Rankings“ Ausdruck der konsequenten und bürgerorientierten Gestaltung und Organisation der Stadt. „Für eine moderne Stadt sind intelligente und auch bürgernahe Lösungen wichtig. Den städtischen Aufgaben liegen gut durchdachte und intelligente Konzepte zugrunde, die konsequent umgesetzt werden.“ Die im Leitbild Dornbirn verankerte „hohe Lebensqualität“ wird sowohl von der Politik und der Verwaltung, vor allem aber auch durch eine innovative Wirt-

schaft und das große Engagement der Menschen täglich neu erarbeitet. (red)

INFO

Gesamtwertung: 1. Dornbirn 2. Villach 3. Innsbruck 4. St. Pölten 5. Linz 6. Wien 7. Eisenstadt 8. Graz 9. Bregenz 10. Salzburg 11. Klagenfurt 12. Wels

2,15 2,40 2,46 2,51 2,56 2,59 2,71 2,82 2,91 2,94 2,97 3,10


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2013 mit kleinem Überschuss Rechnungsabschluss in Dornbirn: Personalkosten schon bei 41 Prozent des Budgets Dornbirn konnte im Jahr 2013 positiv bilanzieren.Mehr noch: ein kleiner Überschuss wurde erwirtschaftet. Zudem konnten die Rücklagen erhöht werden. Der Rechnungsabschluss beinhaltet beachtliche Investitionen in Bauprojekte und Liegenschaftsankäufe für eine weitere Stärkung des Wirtschaftsstandorts Dornbirn.

tourlich 600.000 aufgewendet werden. „Trotz stetig steigender laufender Ausgaben gelang es uns erneut, große Investitionen im Gesundheitswesen, Familien und Senioren und für künftige Wirtschaftsansiedlungen, wie etwa die Grundstückankäufe im Wallenmahd, zu tätigen. Ohne diese für die Entwicklung sehr wichtigen Grundankäufe, die mit Darlehen finanziert werden, wäre der Darlehensstand um rund 2,5 Millionen geringer.“ Höhere Rücklagen Der Rücklagenstand konnte um rund 3,9 Millionen auf fast 23 Millionen Euro erhöht werden. Zu den größten Bauprojekten zählen das im Februar eröffnete neue Pflegeheim Birkenwiese, der Neubau des Kindergartens

INFO

Details zum Dornbirner Rechnungsabschluss 2013 Budgetsumme: 240.062.213,91 Euro Budgetüberschuss: 389.000 Euro Personalkosten: 78,3 Millionen Euro (40,37 Prozent des Budgets) Rücklagen: 22,98 Millionen Euro Investitionssumme: 31,5 Millionen Euro Maastricht-Überschuss: 2,84 Millionen Euro in der Hatlerstraße, die komplett umgestaltete Kinder- und Jugendabteilung im Krankenhaus und beträchtliche Investitionen in Abwasserbeseitigungsanlagen. Für zukünftige Betriebsansiedlungen wurden im letzten Jahr gleich mehrere Grundstücke insbesondere große Flächen im Wallenmahd - erworben, welche allerdings auch den Darlehensstand vorübergehend erhöhen.

Der Schuldenstand der Vorarlberger Gemeinden und Städte wird immer wieder für Vergleiche herangezogen. Die Stadt Dornbirn stellt dazu fest, dass solche Vergleiche nur bedingt aussagekräftig sind, da Dornbirn mittlerweile die einzige Stadt ist, die ein eigenes Krankenhaus betreibt, die Pflegeheime nicht ausgelagert hat und über ein umfangreiches Grundvermögen verfügt. (red)

Depressionen: Turbos für Glückshormone einschalten Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass ältere Personen mit leichten Depressionen weniger Glückshormone ausbilden. Viele antidepressive Medikamente zielen darauf ab, den Glücks-Level in unserem Gehirn hoch zu halten. Ernährungsmediziner raten, die Bildung der Botenstoffe, die uns glücklich

machen, auf natürliche Weise anzukurbeln. Dies funktioniert mit bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sind sie lückenlos im Körper vorhanden, so sind wir entspannt und ausgeglichen. Apotheken empfehlen daher bei Stimmungstiefs SunnySoul (rezeptfrei).

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Hohe Personalkosten Traditionell machen in Dornbirn die Personalkosten einen Großteil der Aufwände aus. 2013 schlugen die erhöhten Personalkosten im Krankenhaus von über drei Millionen Euro vor allem durch die landesweite Gehaltsreform zu Buche. Insgesamt hat die Stadt Dornbirn im vergangenen Jahr rund 78,3 Millionen Euro für Personalkosten ausgegeben. Für die Behebung von größeren Katastrophenschäden durch die starken Regenfälle im letzten Jahr (Gemeindestraßen in Eschenau und Fallenberg) mussten außer-

Das neue Pflegeheim Birkenwiese war eine der Großinvestitionen.

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Die positive Faktoren: hohe Einnahmen des Krankenhauses, höhere Steuereinnahmen aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung der Dornbirner Unternehmen und die nach wie vor niedrigen Zinsen waren die Gründe für den Abschluss. Trotz höherer Personalkosten im Krankenhaus durch die landesweite Gehaltsreform, Ausgaben für Großbauprojekte und Liegenschaftserwerbe im Wallenmahd weist die Bilanz einen leichten Überschuss aus.


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Bald Lösung für „Sorgenkind“? 5HJHV*HGDQNHQULQJHQXPGHÀ]LWlUHQ'RUQELUQHU6FKODFKWKRI Für den Dornbirner Anteil an den Kosten will die Stadt aber weiter aufkommen und ihren Beitrag dazu leisten. Die Gespräche sind im Gange, um eine Beteiligung zu erwirken, Kaufmann rechnet mit einer großen Gesprächsrunde im Frühjahr und einer Lösung noch vor dem Sommer. (red)

Bis Ende 2013 wollten man eine Lösung gefunden haben - bis heute allerdings gibt es sie nicht. Die Rede ist vom schwer defizitären Schlachthof Dornbirn, der die Stadtkassa Jahr für Jahr mit 250.000 Euro Abgang belastet.

Stadt. „Diese haben sich als weit schwieriger und zäher gestaltet“, so Bürgermeisterin Kaufmann in einem Interview. „Wir haben bis dato leider noch keine Lösung“. Dennoch bleibt Andrea Kaufmann optimistisch, das bis zum Sommer eine Lösung gefunden werden kann, denn die Stadt ist

nicht mehr gewillt, dieses Defizit alleine zu tragen und damit die Schlachtungen anderer weiter zu subventionieren. Oberstes Ziel der Dornbirner Verhandler ist es, das Land Vorarlberg, die Fleischverwerter und privaten Unternehmen mit einzubinden und Kosten abzuwälzen.

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Schwierige Gespräche Geplant war, bis Ende 2013 eine Lösung zu finden - alleine die Verhandlungen verliefen bislang nicht nach den Wünschen der

Der Dornbirner Schlachthof ist schwer defizitär und kostet die Stadt Jahr für Jahr 250.000 Euro.

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Schon seit vielen Jahren muss im Budget ein sehr ansehnlicher Betrag (zuletzt waren es 250.000 Euro) reserviert werden. Und seit Jahren wird auch versucht, eine Lösung zu finden, denn der Dornbirner Schlachthof wird von vielen in Vorarlberg genutzt. 50 (!) Prozent aller Schlachtungen im Ländle finden in Dornbirn statt und die Messestadt bleibt auf den Kosten sitzen.


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Wissenschaftsluft schnuppern Gut besuchter Workshop an der Fachhochschule Vorarlberg Rund tausend SchülerInnen besuchen in diesen Wochen an der FH Vorarlberg einen Workshop zur Vorbereitung auf ihre vorwissenschaftlichen Arbeiten. Jeweils zu zweit sitzen sie zusammen und überlegen, welches Thema sie denn interessiert und ob dieses Thema für eine wissenschaftliche Arbeit geeignet wäre. Insgesamt 70 SchülerInnen des Sportgymnasiums in Dornbirn waren schon an der Fachhochschule Vorarlberg zu Gast. In einem Workshop lernten sie die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens kennen. Diese Grundlagen brauchen sie für ihre „Vorwissenschaftliche Arbeit“, die sie im kommenden Schuljahr verfassen müssen. Melanie Amann aus Hohenems ist eine dieser Schülerinnen: „Ich weiß, dass ich über ein Sportthema schreiben möchte. Über was

Drei von mehr als tausend Schülern, die den Workshop besuchen: Jonas Ramoser, Kathrin Mathis und Melanie Amann (von links) genau, und wie man das macht, weiß ich noch nicht.“ Ähnlich wie Melanie geht es noch vielen SchülerInnen. Neben den Informationen und Vorbereitungsangeboten an den Schulen werden deshalb in Vorarlberg eine Reihe unterstützender Workshops

zum Thema „Vorwissenschaftliche Arbeit“ angeboten. Die FHV steuert hier ein entsprechendes Programm bei. Unterstützung Die FHV-DozentInnen unterstützen in 40 Workshops rund tausend AHS-SchülerInnen bei der Themenfindung, erklären, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut wird und wie man richtig zitiert. Das Projekt „VWA Workshops“ ist eine Kooperation des

Landesschulrats für Vorarlberg mit der FHV und der Vorarlberger Landesbibliothek. Es soll die SchülerInnen der AHS auf die „Vorwissenschaftliche Arbeit“ vorbereiten, die ab dem kommenden Schuljahr verpflichtend ist. Fortgesetzt wird das WorkshopProgramm im Herbst mit der Vorarlberger Landesbibliothek. Hier erhalten die SchülerInnen eine Einführung in den Themenbereich Recherche und Bewertung von Informationsquellen. (red)

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/lQGOH:LUWVFKDIWÀWIU=XNXQIW Vorarlbergs Wirtschaftsleitbild wurde ein Update verpasst Wirtschaftsweise zu forcieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des Produktions- und Wirtschaftsstandorts zu gewährleisten. Das soll durch effiziente Energienutzung, erneuerbare Energien und technische Innovationen erreicht werden. Vorarlberg hat im letzten Jahrzehnt ein Wirtschaftswachstum erzielt, das deutlich über dem Bundesdurchschnitt lag. „Unser Land zählt heute zu den wirtschaftlich leistungsfähigsten und innovativsten Regionen in der EU. Unsere heimische Wirtschaft hat es nach der weltweiten Konjunkturkrise rasch geschafft, im Export und in der Beschäftigung

wieder zuzulegen“, unterstreicht Landeshauptmann Wallner. „Vorarlbergs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben ebenso maßgeblich dazu beigetragen, dass wir diese positive Entwicklung aufweisen können.“ Laut EU-Statistikamtes Eurostat zählt Vorarlberg innerhalb der Union zu den Top Ten im Ranking der Regionen mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Und im Export ist Vorarlberg internationaler Champion: Vorarlberg exportiert pro Erwerbstätigem mehr als die wirtschaftlich starken Regionen im Umland, wie zum Beispiel Bayern, St. Gallen oder Baden-Württemberg. (red)

Landeshauptmann Markus Wallner überzeugt sich vor Ort von der Wirtschaftsleistung im Land.

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Das Land Vorarlberg wird in seinen wirtschaftspolitischen Aktivitäten künftig die Innovationskraft sowie die Rekrutierung von Fachkräften und die effiziente Energie- und Ressourcennutzung noch stärker in den Vordergrund stellen. Das ist das Ergebnis einer Evaluierung des Vorarlberger Wirtschaftsleitbildes 2010+. Damit sei Vorarlberg auch für künftige Entwicklungen und wirtschaftspolitische Herausforderungen bestens gerüstet sein, ist Landeshauptmann Markus Wallner überzeugt. Die Vorarlberger Wirtschaft habe sich in den letzten Jahren erfolgreich weiterentwickelt. Es gelte aber auf aktuelle Entwicklungen und Trends zu reagieren, die in der Zukunft von entscheidender Bedeutung sein werden. Gemeint sind damit insbesondere der demografische Wandel und die sich zuspitzende FachkräfteSituation sowie die Verknappung von Ressourcen, betonte Wallner. Beim vorliegenden Update 2014 des Wirtschaftsleitbildes wird ein Fokus darauf gelegt, das regionale Potenzial an Fachkräften besser zu nutzen, indem Begabungen und Spitzenleistungen stärker gefördert werden. Ein weiteres Ziel ist, eine ressourcen- und energieschonende


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Hört… Hört… Mit dem traditionellen Konzert der MusikerInnen der „tonart sinfonietta“ wurde das Kulturfestival Emsiana eröffnet. Als Festredner sprach Autor Robert Menasse zum Thema „Von der Schwierigkeit und der Notwendigkeit, aus der Geschichte eine Idee zu machen“. Emsiana-Organisator Markus SchadenbauerLacha konnte dabei zum Eröffnungsabend zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik begrüßen. Neben Landesrat Harald Sonderegger und Festspielpräsident Hans-Peter Metzler mit Gattin Antje ließen es sich auch Michael Köhlmeier und Monika Helfer nicht nehmen, beim Eröffnungskonzert des jungen Kammerorchesters der „tonart Musikschule Mittleres Rheintal“ unter Markus Pferscher dabei zu sein. Von der musikalischen Klasse des Orchesters sowie des italienischen Ensembles „quar-

Emsiana 2014: Ein Fest für alle Sinne

Emsiana-Veranstalter Markus Schadenbauer-Lacha mit Hanno Loewy (Direktor Jüdisches Museums), Festredner Robert Menasse sowie Landesrat Harald Sonderegger.

tetto 1919“ zeigten sich auch der Emser Vizebürgermeister Günter Linder, Hanno Loewy sowie Landtagsabgeordnete Monika Reis begeistert. Großes Interesse Auf großes Interesse stießen auch die Ausstellungseröffnungen die im Anschluss der offiziellen Eröffnung besucht werden konnten. Unter den vielen kulturinteressierten Gästen sah man natürlich auch die drei Stadträte Edith Mathis, Clemens Mathis und Kurt Raos sowie Petra und Gunther Fenkart und Versicherer Arno Gächter. Notar Johannes Häusler, Unternehmer Urs Märk, Künstler Arno Egger, den Banker Wolfgang Friedl (Volksbank) sowie Hans Karl Walser (Walser Group) ließen den gemütlichen Abend im ehemaligen Jüdischen Viertel und in der Hohenemser Marktstraße ausklingen.


Donnerstag, 15. Mai 2014

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Donnerstag, 15. Mai 2014

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zu erleichtern. Seit 2013 ist Finpoint in Großbritannien präsent. Mehr als 4.000 mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen sind derzeit bei Finpoint registriert. Über 200 Banken und alternative Finanzierer nutzen die Plattform. Finanzierungen mit einem Volumen von rund 330 Millionen Euro wurden bereits abgeschlossen. Die Finpoint Österreich GmbH hat ihren Sitz in Wien und wird von Werner Neuwirth-Riedl als geschäftsführendem Gesellschafter geleitet. „Finpoint bietet Unternehmen und Finanzierern zahlreiche Vorteile. Unternehmen können sich hier mit ihrem Finanzierungsbedarf schnell und zunächst anonym einem großen Kreis potentieller Finanzierungspartner vorstellen. Diese wiederum finden so auf direktem

Grundlage für die Berechnung der AfA: Um die AfA zu berechnen, dienen grundsätzlich die Anschaffungs- beziehungsweise Baukosten des Hauses. Unberücksichtigt bleiben Grundstückskosten. Für neue Gebäude, die sofort vermietet werden, sind immer die tatsächlichen Anschaffungs- oder Baukosten maßgeblich. Wird eine bereits früher gekaufte Immobilie erstmals vermietet, müssen stattdessen die fiktiven Anschaffungskosten als Berechnungsgrundlage benutzt werden. Mit der Immo-Agentur zum Immobilien Anleger. Für unverbindliche Informationen stehen wir gerne zur Verfügung. Für steuerliche Fragen weißen wir auf Ihren Steuerberater.

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Weg für sie passende Unternehmenskunden. Das bringt beiden Seiten neben einer Kosten- und Zeitersparnis auch einen deutlichen Effizienzgewinn“, erläutert Neuwirth-Riedl. Partnersuche Unternehmen, ImmobilienEntwickler und -Investoren präsentieren bei Finpoint ihre Finanzierungsvorhaben, für die sie Kredite, Equity- oder Mezzanine-Kapital benötigen. Dabei gibt es keine Größenbeschränkungen – weder beim Umsatz noch in der Finanzierungshöhe. Für die Erstellung können die Unternehmen auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer über das System mit einbeziehen. Im sogenannten Listing Board können registrierte Finanzinstitute die wichtigsten Projektdaten und wenige anonyme Angaben zum Unternehmen für eine erste Beurteilung einsehen. Signalisiert ein Finanzinstitut Interesse an einer Finanzierung, entscheidet das betreffende Unternehmen, ob es - gegen eine Vertraulichkeitserklärung - seine Identität offen legt und weitere Finanzdaten zur Einsicht freigibt. Geschieht dies, können beide Partner nun direkt miteinander verhandeln. Machbar sind über Finpoint auch Finanzierungskombinationen aus Fremd- und Eigenkapital sowie öffentlichen Fördermitteln. Die damit üblicherweise einhergehende Komplexität der Finanzierungen wird über standardisierte Teilprozesse reduziert.


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Ă–sterreich ehmen weitet Erfolg aus

Plameco - Zimmerdecke schnell montiert Werner Neuwirth-Riedl, GeschäftsfĂźhrer von Finpoint: „Vorteile fĂźr Unternehmer und Finanzierer.“

Denn die Plattform vereint neben Banken und Fonds auch FĂśrderprogramme der Europäischen Investitionsbank. Dadurch wird in Bezug auf FĂśrdermĂśglichkeiten schrittweise ein „One Stop Shop“ geschaffen und werden Transparenz und Zugang zu FĂśrdermĂśglichkeiten erhĂśht. Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Präsident der KMU-Intergruppe im Europaparlament, meint dazu: „Das ist ein echter Mehrwert fĂźr kleine Betriebe, die nicht die Zeit und Ressourcen haben, um sich durch einen Antrags- und FĂśrderdschungel zu kämpfen. Endlich gibt es eine maĂ&#x;geschneiderte LĂśsung fĂźr KMU, die nun auch in Ă–sterreich erfolgreich durchstartet.“ Neuwirth-Riedl: „Ziel ist es, die Ăśsterreichischen KMUs, den Lebensnerv der Ăśsterreichischen Wirtschaft, schnell und efďŹ zient

bei ihren Investitionsvorhaben zu unterstĂźtzen. Wir werden bereits vom Start weg in Ă–sterreich ächendeckend mit Kreditinstituten vertreten sein und weitere Banken haben ihre kĂźnftige Teilnahme bereits zugesagt.“ Sicheres System Finpoint stellt fĂźr diesen Prozess eine sichere Infrastruktur mit hohem Bedienkomfort zur VerfĂźgung. Der Datenaustausch erfolgt wie bei Bankportalen SSL-verschlĂźsselt. Sämtliche eingegebenen Daten werden in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum gespeichert. DarĂźber hinaus bietet das System diverse Funktionen, mit denen eine Ăźbersichtliche Aufbereitung und Verwaltung von Finanzdaten und Dokumenten fĂźr eine Antragstellung sowie die gesamte Finanzkommunikation erleichtert wird. Mehr Infos: www.ďŹ npoint.at (red

Symbolkraft. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe FHV Energie Up-

date panzten Landesrat Harald Sonderegger, FHV-GeschäftsfĂźhrer Stefan Fitz-Rankl und FHV-Vizerektor Oskar MĂźller (Bild) einen Baum vor dem Gebäude der FH Vorarlberg. Er symbolisiert den neuen Masterstudiengang „Energietechnik und Energiewirtschaft“ und damit einen wichtigen Beitrag fĂźr die nachhaltige Entwicklung des Landes Vorarlberg im Hinblick auf die Energieautonomie. Wind- und Sonnenenergie, Biomasse und Biosprit – die Energieerzeugung ist vielfältig geworden und hat dadurch den Energiemarkt verändert. DarĂźber hinaus spielt die efďŹ ziente Energienutzung eine wichtige Rolle in der nachhaltigen Wirtschaft. Durch die Veränderungen sind neue Zukunftsberufe entstanden. Um hier hoch qualiďŹ zierte Fachkräfte auszubilden, bietet die FHV seit Herbst 2013 den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Energietechnik und Energiewirtschaft“ an. Nach der Einrichtung der illwerke vkw-Stiftungsprofessur fĂźr EnergieefďŹ zienz Anfang 2012 stellt der Studiengang eine zentrale Säule fĂźr die nachhaltige Entwicklung des Landes im Hinblick auf das Ziel der Energieautonomie dar. (red)

Beleuchtung. Alle Leistungen gibt es komplett und aus einer Hand! Weitere Vorteile dieser Designerdecke, liegen in der Beschaffenheit des Materials, denn Plameco-Decken sind hygienisch, staubdicht, antistatisch und pegeleicht. Als besonders wichtig, fĂźr den Einsatz in KĂźche oder Badezimmer erweist sich, dass jede Decke auch Schimmel abweisend, sowie algen- und bakterienfrei ist. Weiterhin, ist das Material unempďŹ ndlich gegenĂźber Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, oder Trockenheit. Die vielseitigen AnwendungsmĂśglichkeiten der Plameco-Decke, sind die ideale und langlebige LĂśsung, fĂźr jede Zimmerdecke. Siegi Lassner lädt dieses Wochenende, zu einem Besuch in seinem Ausstellungsraum, in der FallenstraĂ&#x;e 15, von 10 bis 16 Uhr in FuĂ&#x;ach ein. (pr)

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í6FKQHOOHVDXEHUH0RQWDJHLQ7DJ í.HLQ8PUŒXPHQGHU0¸EHOHUIRUGHUOLFK í%HOHXFKWXQJQDFK:XQVFK Wir informieren Sie gern ßber die MÜglichkeiten dieses einzigartigen und ßber 30 Jahre bewährten Deckensystems!

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=LPPHUGHFNHQĂ­%HOHXFKWXQJĂ­=LHUOHLVWHQ PLAMECO Fachbetrieb Siegi Lassner FallenstraĂ&#x;e 15, 6972 FuĂ&#x;ach oder rufen Sie an: +43 664 3355103 http://lassner.plameco.at

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Othmar Karas Ăźber Finpoint: „Endlich gibt es eine maĂ&#x;geschneiderte LĂśsung fĂźr KMU.“

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MEINUNG Chefredaktion Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Der leidige Apparat namens Verwaltung Die Regierung hat nun versprochen, 350 Millionen Euro in den Ausbau der Kinderbetreuung zu stecken. Diese Ankündigung ist lobenswert, kann aber nur ein Schritt in die richtige Richtung sein. Denn wie das Geld – und ob es in Summe überhaupt – ankommt, kann aus heutiger Sicht niemand sagen. Ein Beispiel: Der Rechnungshof hat sich jüngst die Betreuung der Kleinen und wohin welche Mittel fließen anhand der Bundesländer Niederösterreich und Steiermark (als Beispiel) genauer angesehen. Die obersten Prüfer des Landes kamen zum Schluss, dass es – und wie kann es anders sein – keine einheitliche Definition oder gar Dokumentation in Bezug auf Kinderbetreuung gibt. In einem Land, in dem Bund, Länder und Gemeinden für die Kinderbetreuung zuständig sind, ist das auch nicht sehr verwunderlich. Doch – und das liegt auf der Hand – scheint es, dass die Verwaltung die Mittel auffrisst und dadurch Gelder, die zum Ausbau der so dringend gebrauchten Betreuungsplätze benötigt werden, einfach im System versickern.

AUF ... Der langjährige Journalist und „Bürgeranwalt” Peter Resetarits wird erstmals die ORF-Sommergespräche moderieren.

AB ... Dass Einpersonenunternehmen eine „Art der Arbeitslosenentsorgung” seien, kostete WKO-Vize Fritz Amann den Job. Fotos: ORF, meinbezirk.at

350 Millionen Euro für Kinderbetreuung Die Regierung will die Betreuung der unter Dreijährigen verbessern. Kritik kommt von den Ländern. WIEN (kast). Bei der Budgetpräsentation für die Jahre 2014 und 2015 war von vielen Einsparungen die Rede, doch bei der Kinderbetreuung will die Bundesregierung nicht sparen, wie Finanzminister Michael Spindelegger betonte. Das Ressort von Familienministerin Sophie Karmasin soll daher in den kommenden vier Jahren mit 350 Millionen Euro zusätzlich ausgestattet werden, um das Betreuungsangebot der unter Dreijährigen zu verbessern. „Wir stellen im Rahmen einer Vereinbarung mit den Bundesländern diese Summe zur Verfügung“, so der Finanzminister. Wie viel jedes Bundesland davon profitieren kann, hängt freilich vom Bedarf ab (siehe unten). Nachholbedarf in Österreich Für Karmasin sind diese Mittel „die größte Ausbauoffensive der Kinderbetreuung, die es je in Österreich gab“. Denn gerade bei den Betreuungsplätzen für die unter Dreijährigen „hat Österreich einen enormen Nachholbedarf“, so die Ministerin.

Ministerin Sophie Karmasin: „Größte Ausbauoffensive an Kinderbetreuung.“ Fotos: BMF

Finanzminister Michael Spindelegger: „Mehr Mittel für die Familien, trotz Sparkurs.“

Wichtig sei ihr, dass das Geld wirklich investiert wird und der Bund verhindert, dass „Betreuungsplätze deswegen nicht geschaffen werden, weil die Länder und Gemeinden die Bundesmittel nicht abholen können“, betont Karmasin weiter. Der Bund komme den Ländern etwa damit entgegen, dass der Ko-Finanzierungsschlüssel der Länder von derzeit 50 Prozent im Laufe der Ausbauoffensive schrittweise auf 35 Prozent gesenkt werde. So werde sichergestellt, dass die Mittel auch wirklich von den Ländern genutzt werden.

Kritik an Kürzung Dass jedoch von den 350 Millionen Euro 45 Millionen bereits für die Sprachförderung zweckgewidmet sind, kritisiert der Wiener Stadtrat Christian Oxonitsch. Er habe keine Einwände dagegen, dass die sprachliche Frühförderung ausgebaut werde, doch dass diese aus dem 350-Millionen-Topf gespeist wird, stößt ihm sauer auf. Die Länder pochen daher darauf, ehestmöglich eine gesamte Aufstellung dazu, welche Leistungen bisher geflossen sind, welche aufgestockt werden oder gar zweckgewidmet sind, zu erhalten.

Viel Geld auch fürs Ländle Kinderbetreuungsquote in Vorarlberg derzeit bei 20,4 Prozent FELDKIRCH (red). Die angestrebte Einigung zwischen Bund und Ländern (siehe oben) ist die größte Ausbauoffensive bei der Kinderbetreuung, die es je gab. Die Länder, die für Kinderbetreuung primär zuständig sind, leisten derzufolge eine Kofinanzierung zu allen Projekten, für die diese Bundesmittel herangezogen werden (derzeit 50 Prozent, ab-

sinkend auf 35 Prozent bis 2017). Die entsprechende 15a-Vereinbarung ist in Begutachtung. Der Bund wird zur teilweisen Abdeckung des Aufwandes der Länder und Gemeinden allein im Jahr 2014 einen Zweckzuschuss in der Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung stellen, auf Vorarlberg entfallen davon 4,967 Prozent oder knapp fünf Millionen

Euro. 2015 sollen es weitere 100 Millionen und in den Jahren 2016 und 2017 jeweils 52,5 Millionen Euro für Östereich sein, davon entfallen auf Vorarlberg jeweils 4,916 Prozent, also erneut knapp fünf Millionen im Jahr 2015, dann jeweils gut 2,5 Milionen. Derzeit liegt die Kinderbetreuungquote der Unter-Drei-Jährigen im Ländle bei 20,4 Prozent.


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Veranstaltungen Propstei St. Gerold Orchester und Sopran Sonntag, 18. Mai, 16.30 Uhr (!) Die Camerata Helvetica spielt unter anderm das Konzert für Violine, Cello und Orchester in B-Dur von A. Vivaldi. Sussanne Grosssteiner singt die Arien „Ich weiss, dass mein Erlöser lebt“ von G. F. Händel und „No, non turbati“ von L. v. Beethoven.

Chorkonzert mit Saxophon Samstag, 24. Mai, 19.30 Uhr Das Schweizer Vokalensemble 80 gestaltet zusammen mit vier Saxophonisten ein bunt gemischtes Programm geistlicher und weltlicher, begleiteter und unbegleiteter Chorwerke u.a. von H. Schütz, J.S. Bach, J.G. Rheinberger, G.F. Händel, F. Schubert und G. Verdi. Das Saxophonquartett wird das Programm mit Instrumentalwerken ergänzen. Freier Eintritt; Kollekte. (pr)

INFO

Sussanne Grosssteiner

Neu kann man in der Propstei täglich à-la-carte essen. Reservierung empfohlen – auch bei Konzerten: Tel. 05550 2121 / www.propsteistgerold.at

Vortrag und medialer Abend mit Paul Meek Paul Meek, weltbekannter Autor („Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt“) und Sensitiver, kommt am 24. Mai nach Lauterach und wird dort im Hofsteigsaal nachmittags einen Vortrag mit dem Titel „Die Kommunikation zwischen den zwei Welten“ präsentieren und anschließend einen medialen Abend gestalten.

Schon als Kind konnte Meek Verstorbene wahrnehmen. „Das heißt, ich empfing Bilder und Emotionen von ihnen“, so der gebürtige Engländer, der seine Fähigkeiten später schulte und sich in Folge als geprüftes Medium ausbilden ließ. „Der Sinn der Botschaften von Verstorbenen sind oft, Dinge zu erklären, die zu

Paul Meek hält Vortrag und medialen Abend in Lauterach. Lebzeiten nicht mehr ausgeräumt werden konnten. So kann ich trauernden Angehörigen helfen, die Verzweiflung über den Verlust eines nahe stehenden Menschen zu überwinden“, betont Meek. Der Vortrag im Lauteracher Hofsteigsaal, Bundesstraße 20, beginnt um 15.30 Uhr, der mediale Abend ebendort um 19 Uhr. Kartenreservierungen im Vorverkauf bei Ö-Ticket oder unter Tel. 0650/3200124 oder per E-Mail unter office@creativ-center.at. (pr)

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„Ich sehe es als meine Aufgabe, den Menschen klar zu machen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt“, erklärt er. Beim medialen Abend wird Paul Meek nach einer musikalischen Einleitung und einem Gebet den Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. „Einige Personen im Saal erhalten dann spontan Botschaften von ihren verstorbenen Angehörigen.“


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In über 180 Vorarlberger Firmen können rund 2.400 Kinder spannende Tätigkeiten erleben.

Die teilnehmenden Unternehmen haben altersgerechte Programme für die Volksschüler/-innen entwickelt

Schaffar-Tag 2014 Direkt – unmittelbar – hautnah Zum bereits 4. Mal bietet der Schaffar-Tag am 22. und 23. Mai 2014 interessante Einblicke in die Welt der beruflichen Tätigkeiten. Er steht auch heuer ganz im Zeichen des Bildungsschwerpunktes „Aus Bildung wird Erfolg“ der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Mit der Initiative „Wif-zack“ und den damit verbundenen Maßnahmen setzt sich die Wirtschaftskammer Vorarlberg zum Ziel, langfristig dem Fachkräftemangel und dem zunehmenden Desinteresse an Mathematik und Naturwissenschaften entgegenzuwirken. Verstärkt sollen zudem die Lern-, Leistungs- und Lebensfreude von Kindern und Jugendlichen thematisiert werden.

„Mein Dank gilt den rund 180 Betrieben, die sich für den Schaffar-Tag 2014 zur Verfügung stellen.“ Präsident Manfred Rein

Direkt und hautnah: Die Kinder sollen selbst ausprobieren dürfen diesem vierten landesweiten Schaffar-Tag angemeldet. „Mein Dank gilt hier den rund 180 Betrieben, die kostenlos altersgerechte Programme für die Kinder entwickelt haben. Damit helfen die Betriebe uns sehr, die Vielfalt des Wirtschaftslebens in Vorarlberg für Kinder zugänglich zu machen“, so Rein.

Vierte Auflage des Schaffar-Tags „Eines unserer Schwerpunkte ist es dabei, Kinder möglichst früh mit der Arbeitswelt zu konfrontieren und ihnen so Zugänge zu spannenden Tätigkeiten zu ermöglichen. Mit der inzwischen vierten Auflage des landesweiten Schaffar-Tages wollen wir den Kindern die Vielfalt späterer beruflicher Möglichkeiten vor Ort in den Unternehmen näherbringen“, erklärt Manfred Rein, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Rund 2.400 Volksschülerinnen und Volksschüler haben sich zu

„Schaffa“ und „werkla“ lautet die Devise beim Schaffar-Tag.

Die Kinder dürfen dabei Tätigkeiten verschiedener Berufe versuchen: messen, wägen, sortieren, sägen, ordnen, schrauben, schneiden, montieren, schätzen, zuordnen, aufstellen... Dazu zeigen die Firmen Materialien und Werkzeuge, die sie benötigen und erklären deren Einsatzmöglichkeiten.

„Uns geht es ganz bewusst darum, dass die Volksschüler/-innen Tätigkeiten selbst ausprobieren können, eben kindgemäß „schaffa“ und „werkla“, und das direkt und hautnah“, ergänzt der Projektverantwortliche Michael Haim von der VVG. (pr)

INFO

Wann: 22. Mai 2014, 13 -17 Uhr 23. Mai 2014, 08 -12 Uhr Wer: Volksschüler/-innen der 4. (und 3.) Klassen aus 80 Schulen - 163 Klassen – 2.391 Kinder Besuche: in über 181 Firmen/ Filialen der Wirtschaft Vorarlbergs, insgesamt 243 Halbtage


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Feldbogen-Parcours im Ebnit Ab Montag ein neues Sportangebot in der Dornbirner Bergparzelle Ab Montag ist der neuen Feldbogen-Parcours des Sportverein Ebnit öffentlich zugänglich. Feldbogenschießen ist eine Sportart, die in den vergangenen Jahren immer mehr Anhänger gefunden hat. Beim Feldbogenschießen bewegen sich Schützen und Schützinnen im Gelände und zielen von bestimmten Abschussplätzen aus auf Tier-Imitate aus Kunststoff. Der neue Bogenparcours des Sportverein Ebnit umfasst 28 3-D-Ziele. Die Palette der Tierarten reicht vom Marder über den

Wolf bis hin zum Rothirsch. Die maximale Schussdistanz beträgt 54 Meter. Der Parcours startet direkt beim Hochseilgarten im Bergdorf Ebnit und befindet sich in einem naturnahen und wilden Schluchtenwald. Das Gelände ist mit seinen Wasserläufen, Steilhängen und Sturmwurfflächen äußerst abwechslungsreich und bietet so interessante Schüsse, oft steil bergauf und bergab, über Schluchten oder durch Baumgruppen hindurch. Aber auch konditionell ist der Parcours anspruchsvoll, Trittsicherheit ist notwendig, gutes Schuhwerk ist

Kids am Eichelehof. „Rund um’s Ländle“ heißt es dieses Jahr in der Mäusegruppe im Kindergarten Hasenfeld. Viele verschiedene Bräuche, Traditionen und Ecken in Vorarlberg wurden schon gemeinsam entdeckt und erkundet. Passend zum momentanen Schwerpunkt „Die Landwirtschaft im Ländle“ konnte die Kindergruppe an ihrem FrischeLuft-Tag erleben, wie aus der Milch der Kuh diverse Milchprodukte entstehen. Auf dem Eichelehof in Lustenau wurden die Kinder von Ulli Hofer mit in die Milchproduktion genommen und konnten erfahren, wie Butter gerührt, geformt und abgepackt wird. Außerdem gab es die Gelegenheit, die Herstellung von Ulli Hofers Frischkäse, der erst kürzlich prämiert wurde, mitzuverfolgen. Bei einer anschließenden Jause im Garten durften die Kinder die selbstgemachte Butter und die anderen Milchprodukte miteinander genießen und als Erinnerung an den Ausflug ein Stück selbst hergestellte Butter mit nach Hause nehmen. (red)

unabdingbar. Ein Parcourstag kostet für Erwachsene zehn und für Kinder von zehn bis 17 Jahren fünf Euro. Kinder bis zehn Jahre schießen kostenlos. Für BogenschützInnen veranstaltet der SV Ebnit am 18. Mai ein Eröffnungsturnier, bei dem Interessierte die beste Möglichkeit für einen Einblick erhalten. Kursangebote Der SV Ebnit bietet Trainings für Mitglieder von Vereinen an. Interessierte können sich beim Obmann Fabian Simon unter der Telefonnummer 0664 - 42 75 639

INFO

Sportverein Ebnit Kontakt: Antje Wagner. Mail: sportheim@ebniterleben.at. Telefon: 0664 / 42 75 629. Internet: handgeschaffen.de/ bogenwelt. oder per EMail (info@custompfeile.de) informieren. Laien können über den Outdooranbieter EbnitErleben einen Schnupperkurs Bogenschießen buchen (www.ebniterleben.at/ praezision, Tel. 0664 - 18 76 687). (red)

Weltgeschichte auf Schloss Amberg.

Der Zufall führt Regie: Geplant war eine Lesung des Schriftstellers Michael Köhlmeier aus verschiedenen Werken. Geworden ist es eine Premiere: Am Dienstag, 20. Mai, um 19 Uhr wird Vorarlbergs berühmter Autor auf Schloss Amberg in Feldkirch Proben aus seinem neuen Roman präsentieren, der Ende August im Hanser-Verlag München erscheint. Nach den Erfolgs-Romanen „Abendland“ und „Die Abenteuer des Joel Spazierer“ geht es diesmal in „Zwei Herren am Strand“ um zwei Giganten der Weltgeschichte: Winston Churchill und Charlie Chaplin – und um die Geschichte des 20. Jahrhunderts zwischen Kunst und Politik, Komik und Ernst. Neben Leseproben wird der vielfach ausgezeichnete Autor im Kamingespräch aus seinem Leben erzählen. Karten: info@schlossamberg. at. Mehr Infos: www.schlossamberg.at (ver)

DORNBIRN. Mit dem Jahr 2014 wurde die Zusammenarbeit von WEBER und Baumax beendet, und die WEBER Grill-Produkte werden schritt-

weise aus den Baumax Regalen verschwinden. Der WEBER Grillspezialist Madlener in Dornbirn steht jetzt nicht nur beim Neukauf, sondern auch allen bei Ersatzteilen, Garantieund Servicearbeiten zur Verfügung, die ihre Weber-Produkte woanders gekauft haben. Infos: Madlener in Dornbirn, Bleichestr. 14b, Tel: 05572/22768, www.grillshop.at.

Christian Madlener (re.): „Auch wenn Sie Ihren Weber Griller woanders gekauft haben, können Sie sich bei Servicearbeiten an uns wenden!“

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Nach Vertragsbeendigung zwischen WEBER und Baumax, ist Madlener für WEBER-Fans da.

Foto: Weber

Madlener lässt alle WEBER-Grillfans aufatmen!


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Lustenaus beliebtest Das Parkbad geht bereits in die 49. Saison - Zehntau Für Lustenaus Wasserratten und die Sonnenanbeter hat das Warten ein Ende – das beliebte Parkbad ist wieder offen und geht in die 49. Saison. Seit Wochen waren die Mitarbeiter des Parkbads intensiv damit beschäftigt, die Anlage auf Hochglanz zu bringen, um allen Badehungrigen wieder unbeschwerte Badefreuden zu ermöglichen. Ein bewährt umfangreiches Freizeitangebot wartet auf den Ansturm der Badegäste. Rund um Sportbecken, Riesenrutsche und Sprungturm stehen ein Ballspielplatz, zwei Beach-Volleyballplätze, mehrere Tischtennistische, Tischfußballspiele sowie ein Freiluftschach für sportliche Abwechslung zur Verfügung. Für die gute kulinarische Versorgung der Badegäste im „Parki-Restaurant“ zeichnet auch heuer wieder die

Das Lustenauer Parkbad ist sehr beliebt. Familie Mäser mit ihrem Team verantwortlich. Freizeitspaß für alle Lust auf ein kleines Abenteuer? Im Wildwasserkanal, auf der 70

Meter-Rusche oder am 10 MeterSprungturm können kleine und große Helden ihren Mut unter Beweis stellen. Auch die sportlich Ambitionierten kommen auf ihre Kosten: Sie können sich im 50

Meter-Sportbecken in Form bringen oder auch auf dem Beachvolley- oder Ballspielplatz ein Match austragen. Besonders großzügig gestaltet ist auch der Kinderbereich.

Verlosten 10 iPads-Air, Velly Konzernchef Toni Chiarello, Ing. Herbert Zangerl (BB-See) und Dietmar Felbermeyer (Velly) v.re. Foto: BB-See

Fotowettbewerb. Als e5-Gemeinde setzt Lustenau voll auf die

Seit Jahren gibt es eine sehr gute partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Coiffure Velly und den Bergbahnen See. Mit verschiedenen Aktivitäten werden Win-Win-Situationen für die Kunden geschaffen. In der Wintersaison 2013/14 wurden bei einem Gewinnspiel insges. 10 iPads-Air verlost. Die Ziehung fand vor kurzem in See statt, alle Gewinner wurden bereits

verständigt: Fürsicht Markus, Hofstetten (D), Kahlhofer Ina, Oberschleissheim (D), Rau Roland, Kolbermoor (D), Diekmann Rosalie, Rankweil (A), Barentsen Natasja, Bad Häring (A), Fellner Edeltraud, Feldkirch (A), Falkner Carina, Umhausen (A). Nothacker Manfred, Ehingen (D), Bohnacker Wilhelm, Wangen (D), Widmaier Doris, Nagold (D). www.bergbahn.com/velly

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CoiffureVelly und BB-See verlosten 10 Apple iPads-Air

Kraft der Sonne: Neben 21 Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden, bei denen sich die Bevölkerung mit einem Solarsparbuch beteiligen konnte, unterstützt man bei der Photovoltaikaktion 2014 Unternehmen und Privatpersonen beim Umstieg auf umweltfreundliche Stromgewinnung. Jetzt startet die Marktgemeinde Lustenau auch einen Fotowettbewerb zum Thema. Wer dem Thema erneuerbare Energie mehr Aufmerksamkeit schenken und einen tollen Preis gewinnen möchte, muss sich jetzt hinter den Fotoapparat oder das Smartphone klemmen. Unter dem Motto „Zeig uns Deinen sonnigen Moment“ lädt die Marktgemeinde zum Fotowettbewerb. Eingesendet werden können alle kreativen, lustigen, ausgefallenen und schönen Aufnahmen, die in einem Zusammenhang mit dem Thema „Sonne“ stehen. Druckfähige Aufnahmen sind noch bis zum 29. Mai an die E-Mail-Adresse homepage@lustenau. at zu senden. Im Anschluss daran werden alle Bilder, die den EinsendeKriterien entsprechen, in einem Fotoalbum auf der Facebook-Seite der Marktgemeinde Lustenau veröffentlicht. Jene drei FotografInnen, deren Fotos in der Zeit vom 2. bis 5. Juni am meisten Likes erhalten, gewinnen einen von drei wertvollen Preisen. (red)


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er Park sende Gäste jährlich Bei unverändert niedrigen Eintrittspreisen können Gäste den Badespaß genießen. Für Stammgäste bietet sich eine Punkteoder Saisonkarte an. Inhaber des Familienpasses zahlen für die Saison 89 Euro, Alleinerzieher

54 Euro. Dabei spielt die Anzahl der Kinder keine Rolle. Auch bei Einzeleintritten gibt es mit dem Familienpass Vergünstigungen, für Kids bis zum schulpflichtigen Alter ist der Eintritt kostenlos. (red)

INFO

Mit Photovoltaik zur eigenen Stromerzeugung.

Effiziente Komplettlösung mit dem neuen Vaillant Photovoltaik-System auroPOWER. Entscheiden Sie sich für Innovation und verbinden Sie Photovoltaik mit anderen intelligenten Technologien! Beispielsweise in der Kombination mit einer Wärmepumpe geoTHERM. Eine Wärmepumpe erzeugt die Wärme zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung aus rund 75 % kostenloser Umweltenergie und 25 % Antriebsenergie. Diese Antriebsenergie können Sie in der Jahresbilanz mit Ihrer Photovoltaikanlage selbst erzeugen. Schon 32 m² Dachfläche genügen, um beispielsweise den Jahresenergiebedarf einer 10 kW Heizungswärmepumpe für ein Einfamilienhaus durch Solarenergie zu decken. Grüner geht‘s nicht. Und wenn Sie einmal länger auf Urlaub sind, kann die überschüssige Sonnenenergie bei nicht vorhandenem Eigenverbrauch über den Stromzähler in das öffentliche Stromnetz rückgespeist werden. Weitere Infos unter www.vaillant.at

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Parkbad Lustenau Kontakt: 05577 / 83190, parkbad@sportzentrum.lustenau.at. Öffnungszeiten: 10. Mai bis 7. September 2014, täglich von 9 bis 20 Uhr; Kurzbadezeit mit günstiger Eintrittskarte werktags von 12 bis 14 Uhr und täglich von 17 bis 20 Uhr. Historisches: Das Lustenauer Parkbad wurde am 7. Juni 1965 nach zweijähriger Bauzeit eröffnet. Dem Beschluss zum Bau war eine heftige politische Diskussion vorausgegangen. Während die FPÖ unter Robert Bösch dafür war, wetterte die ÖVP dagegen – sie trat für eine Sanierung des alten Bads am Alten Rhein ein. Robert Bösch lag aber mit seiner Strategie richtig, das Parkbad wurde von der Lustenauer Bevölkerung begeistert angenommen. Die Baderatten stürmten die neue Anlage zu Tausenden. Der Bau des Parkbads kostete 10 Millionen Schilling. 20 Jahre später wurde das Parkbad einer Generalsanierung unterzogen.


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Termine

Veranstaltungskalender 15.5. - 21.5.2014 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 17.00 Uhr Ich schreib dir meine Liebe Artige und frivole Texte von den Teilnehmenden der Schreibwerkstatt Offenes Schreiben, Café Ulmer, Dornbirn. 18.00 Uhr i2b Der Weg in die Selbständigkeit: Zahlen im Griff, Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 18.00 - 21.30 Uhr Tanzcafé Hofsteiger Saal am Dorfplatz 4, Schwarzach. 18.30 Uhr Klassenabend Gitarre: Holzmaier Markus, Rheintalische Musikschule, Lustenau. 19.00 Uhr Gabrielle (k)eine ganz normale Liebe, Film, Spielboden, Dornbirn. 19.30 Uhr Literaturtreff mit Heidi Österle Stadtbücherei Dornbirn. 20.00 Uhr Vernissage Veronika Dirnhofer „Leicht ist es viel so, aber viel ist es nicht so leicht“, Galerie Art House, Dornbirn. 20.00 Uhr Édith Piaf Hymne an das Leben, Jens Rosteck, Salomon Sulzer Saal, Hohenems. 21.00 Uhr Dornrosen Konzertreihe Wirtschaft, Dornbirn.

Fr 16. Mai 9.00 - 17.00 Uhr Uday XII Ambient Assisted Living, Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 13.15 Uhr Architekturfestival „Alt Jetzt Neu“, Dornibrn. 17.30 Uhr Klassenabend Violine, Gesang: Brugger Eva, Rheintalische Musikschule Lustenau. 18.00 - 20.00 Uhr Hohenemser Häuser mit Geschichte(n) Führung, Franz-Schubert-Museum, Hohenems.

18.30 Uhr SC Austria Lustenau - First Vienna FC Reichshofstadion Lustenau. 20.00 Uhr Dark Reflexions + Support Konzert, Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn. 20.30 Uhr Freier Fall Spielboden, Film, Dornbirn. 20.30 Uhr 1st Acoustic Music Night Spielboden, Dornbirn.

Sa 17. Mai 8.00 - 12.30 Uhr Obst- und Gartenbauverein auf dem Luschnouar Markt, Kirchplatz, Lustenau. 8.30 - 21.00 Uhr Landeswettbewerb für Blasorchester, Kulturhaus, Pfarrkirche Rohrbach, Kehlerpark, Dornbirn. ab 9.00 Uhr Architekturfestival „Alt Jetzt Neu“, Dornbirn. 10.30 Uhr Orgelmusik zum Dornbirner Markt Rudolf Berchtel, Stadtpfarrkirche St. Martin, Dornbirn. 13.00 Uhr Völkerball-Turnier FC Schwarzach, Sportplatz Schwarzach, Ersatztermin: 29.5. 15.00 Uhr Kasperltheater Spielboden, Dornbirn. 16.00 Uhr Fußball World-of-Jobs VfB Hohenems, Herrenriedstadion Hohenems. 17.00 Uhr Holzwurmfest Holzbläserkonzert, Ltg. Karitnig Claus, Musikvereinsheim Lustenau. 19.00 Uhr Jubiläum mit Live-Musik Restaurant Pizzeria Olive, Lustenau. 19.00 Uhr Einweihung Beleuchtungsanhänger des Bezirkes Bregenz, Feuerwehr Schwarzach, Feuerwehrhaus Schwarzach. 20.00 Uhr Kammerorchester Arpeggione 3. Konzert „Abendrot“, Rittersaal, Hohenems.

19.00 Uhr Theaterabo 2014/2015 Spielplanpräsentation, Bühne Reichshofsaal, Lustenau. 19.00 Uhr Drei Brüder à la carte Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr Selen Gülun Trio Spielboden, Dornbirn.

So 18. Mai

Mi 21. Mai

8.30 - 21.00 Uhr Landeswettbewerb für Blasorchester, Kulturhaus, Pfarrkirche Rohrbach, Kehlerpark, Dornbirn. 14.00 Uhr Black River-Duck-Race Feuerwehr Schwarzach, beim SchwarzachBach Schwarzach. 17.00 Uhr Steirisch Lesung mit Musik, Restaurant Haslach, Dornbirn.

18.00 Uhr Das Wesen eines Kräutergartens... Workshop & Vortrag mit der Kräuterpädagogin Elfi Hofer, Inatura Kräutergarten, Dornbirn. 18.00 Uhr FilmKulturClub D.U.D.A Werner Pirchner, Cinema 2000, Dornbirn. 19.00 Uhr Klassenabend 3 Gitarre: Hofer Maria, Rheintalische Musikschule Lustenau 19.30 Uhr Piano Night Waibel Christof, K&K Lustenau, Rheinstraße 25, Lustenau. 19.30 Uhr Dieser Grenzpfahl Patriotismus erhielt (...) einen Stoss - Oder warum Juden die einzigen Europäer sind, Prof. Dr. Erik Petry, Jüdisches Museum, Hohenems. 19.30 Uhr Wechseljahre Vortrag mit Susanne Weucher, Hofsteiger Saal, Schwarzach. 20.00 Uhr Vögelewohl Buchpräsentation Birgit Ritzler, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 20.30 Uhr Jazz& Wolfgang Muthspiel Trio, Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr Mango Kiss Film, Spielboden, Dornbirn.

Bludenzer Floh- und Trödelmarkt Sonntag, 18. Mai 2014 von 8 bis 17 Uhr im Stadion Bludenz

Mo 19. Mai 9.00 + 11.30 Uhr Autorenlesung mit Christoph W. Bauer „Die zweite Fremde. Zehn jüdische Lebensbilder“ Flucht und Vertreibung, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 Uhr „Flucht und Vertreibung“ Literaturworkshop mit dem Autor Christian W. Bauer, Stadtbücherei Dornbirn. 15.00 - 17.00 Uhr Infostunde Arbeiterkammer aha Dornbirn. 18.00 - 19.30 Uhr Sprachreisen od. Schüleraustausch Reiseberichte von Globetrottern, aha Dornbirn. 19.00 Uhr Globalisierung und Friede Referent: Karl A. Kumpfmüller, Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 19.30 Uhr „Kann Ernährung Krebs verhinder“ Vortrag in Zusammenarbeit mit der österreichischen Krebshilfe Vorarlberg, Treffpunkt für Soziales und Gesundheit, Seminarraum 1 OG, Im Schützengarten, Lustenau. 20.00 Uhr Balldini kommt Barbara Balldini, Kulturhaus, Dornbirn.

Ausstellung Roland Adlassnigg bis 23. Mai 2014 „The Book of Motion“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. Christine Kumpitsch bis 30. Mai 2014 „Farbenfroh“, Café Oberdorf, Dornbirn. Nobuyoshi Araki bis 31. Mai 2014 „Fotoarbeiten“, Flatz Museum, Dornbirn,

Di 20. Mai

Erika und Günter Prosch bis 31. Mai 2014 Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn.

18.00 Uhr i2b Der Weg in die Selbständigkeit: Zahlen im Griff, Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 19.00 Uhr Klassenabend Fagott: Salzmann Emil, Rheintalische Musikschule Lustenau.

Veronika Dirnhofer vom 16. Mai bis 14. Juni 2014 „leicht ist es viel, so, aber viel ist es nicht so leicht“, Galerie Art House, Dornbirn, Vernissage: Donnerstag, 15. Mai 2014, 20 Uhr

VAL RENO JAZZBAND (A/CH) Dixieland, Traditional New Orleans Jazz, Blues, Swing mit Dietmar Pfanner (cor,flh), Max Wild/CH (tb), Hansruedi Schneider/CH (cl,sax), Burli Baumgartner (p), Heribert Thaler (bj,g), Willi Weigand (b), Wilfried Christl (d,voc) Samstag, 24. Mai 2014, 20 Uhr im Restaurant Piazza im Messepark in Dornbirn

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Do 15. Mai

20.00 Uhr Der Ausflug Kabarett mit Maria Neuschmid und Jörg Adlassnig, Reichshofsaal Lustenau. 20.30 Uhr Alpinale Trifft Spielboden, Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Farewell Dear Ghost Spielboden, Kantine, Dornbirn

Reservierungen: Tel 0043 (0)5572 27539, office@piazza-messepark.at Eintritt: 15 Euro / Dixieclubmitglieder 11 Euro / Jugend bis 20 Jahre 7 Euro / Kinder bis 14 frei


Donnerstag, 15. Mai 2014 Esther Stocker bis 15. Juni 2014 „Zweifel an der Geraden“, Kunstraum Dornbirn. Benno Schlicht bis 21. Juni 2014, „Das erinnerte Selbst“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn. Edgar Büchel bis 31. August 2014, „Eisenartig“ auf Alt-Ems, Burgruine Alt-Ems, Hohenems. Die ersten Europäer bis 5. Oktober 2014 „Habsburger und andere Juden - eine Welt vor 1914“, Jüdisches Museum Hohenems. Öffnungszeiten: Di-So und an Feiertagen 10-17 Uhr.

Notdienste Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 17.5. Dr. Rigos Kosmas Marktstraße 65 Tel.: 05572/23140 od. 650/4536271 So 18.5. Dr. Albrecht Markus Marktstraße 30 Tel.: 05572/21680 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 17.5. und So 18.5. Dr. Gruber Wilhelm Schillerstraße 12 Tel.: 05577/84000 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 17.5. und So 18.5. Dr. Gmeiner Roland Achstraße 33a, Wolfurt Tel.: 05574/79864 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 17.5. und So 18.5. Dr. Kraxner Eduard Schweizerstraße 35 Tel.: 05576/73785

Zahnärzte

25 Mo 19.5. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Di 20.5. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Mi 21.5. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 17.5., So 18.5. und Mi 19.5. Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 17.5. und So 18.5. Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems

Sa 17.5. und So 18.5. von 9 - 11 Uhr Dr. Foidl Dietmar Grabenweg 8, Dornbirn Tel. 05572 / 22487

Apotheken Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 15.5. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Fr 16.5. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Sa 17.5. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 18.5. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung kostenlos unter Termine. Senden Sie die aktuellen Daten bis spätestens Montag 12 Uhr an dornbirner-anzeiger@rzg.at

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Pfr. Josef Schwab, Marktplatz 1, Dornbirn Tel. 05572/22220 Fr 16.5. 18 bis 18.30 Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Abendmesse Sa 17.5. 15 Uhr Tauffeier von: Rhomberg Jakob und Ida, Hochenburger Maja, Kunzmann Amy So 18.5. 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Familiengottesdienst, 19.30 Uhr Abendmesse Di 20.5. 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 21.5. 8.15 Uhr Frauenmesse Tauftermine: Samstag, 17.5.2014 um 15 Uhr Sonntag, 15.6.2014 um 11.15 Uhr Sonntag, 13.7.2014 um 14.30 Uhr

Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 09 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils um 8.15 Uhr, Freitag um 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Werktag außer Mittwoch 19.30 Uhr Maiandacht Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse Sonntag 17 Uhr Maiandacht Maiandacht: Jeden Montag, Donnerstag und Freitag (außer Jahrtagsmesse und Christi Himmelfahrt) vor dem Marienaltar um 19.30 Uhr Kapelle Bürgle: Sonn- und Feiertagen um 19.30 Uhr Kapelle Hintere Achmühle: täglich um 19.30 Uhr So 18.5. 10 Uhr(!) Familiengottesdienst mit Ministrantenaufnahme, anschließend Pfarrcafè mit kleinem Mittagessen und Weltlädele, 19.30 Uhr Meditativer Gottesdienst mit TaizéMusik Mi 21.5. 16 Uhr Poldimäuse. Entde-

ckungsreise durch die Kirche für 3- bis 6-Jährige, 20 Uhr Bibelteilen im Pfarrheim Hatlerdorf

Pfarre St. Sebastian Pfr. Werner Ludescher Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf Tel.: 05572/22097 Gottesdienstordnung: Täglich ist in der Pfarrkirche um 18.30 Uhr Gebet. Für das Sakrament der Beichte stehen Pfr. Ludescher (0664 / 22 59 119) und Pfr. Riedmann (0664 / 58 06 175) jederzeit zur Verfügung. Maiandachten: Pfarrkirche: täglich, außer Samstag, um 19 Uhr Gütle, Watzenegg, Romberg: täglich um 19.30 Uhr Kehlegg: Mittwoch und Freitag um 19.30 Uhr Oberfallenberg: Mittwoch, Freitag und Sonntag um 19.30 Uhr Do 15.5. Pfarrkirche: 7.20 Uhr Schülermesse, 8 – 11 Uhr und 14 bis 21 Uhr Anbetungsstunden Fr 16.5. Pfarrkirche: 7.20 Uhr hl. Messe, 15 Uhr Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit Watzenegg: 8 Uhr hl. Messe Sa 17.5. Pfarrkirche: 17.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Franz Winsauer, 18 Uhr Vorabendmesse Fünfter Sonntag in der Osterzeit, 18.5. Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsgottesdienst Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst mitgestaltet von den Philippinos, anschließend Pfarrkaffee Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst

Pfarre Mariä Heimsuchung Vikar Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103 Do 15.5. 19 Uhr Maiandacht Fr 16.5. 8.20 Uhr Wortgottesfeier für die 3. Klassen der VS Haselstauden, 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 17.5. 18.30 Uhr Vorabendmesse So 18.5. 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier mit Dank der Erstkommunikanten, 14.30 Uhr Krankensalbung Mo 19.5. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Rosenkranz Di 20.5. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 21.5. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit Maiandacht: 19.30 Uhr Montag, Mittwoch und Freitag Do 15.5. 14.30 Uhr Maiandacht mit den Senioren aus Zwischenwasser So 18.5. 9.30 Uhr Messfeier


Donnerstag, 15. Mai 2014

26 Franziskanerkloster Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Fr 16.5. 9 Uhr Messfeier Sa 17.5. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 8.5. Sonntag 5. Sonntag der Osterzeit 9.30 Uhr Gottesdienst, 19 Uhr Maiandacht Mo 19.5. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr Cursillo – Gebetsabend Di 20.5. 9 Uhr Messfeier Mi 21.5. 19.30 Uhr Maiandacht, gestaltet von Frauenrunde Regenbogen

Pfarre St. Christoph Pfr. Erich Baldauf Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 05572/23590 Fr 16.5. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 17.5. 8 Uhr Morgenlob So 18.5. 5. Sonntag der Osterzeit Caritasopfer: 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Messfeier 1. Les: Apg 6,1-7 2. Les: 1 Petr 2,4-9 Ev: Joh 14,1-12 19.30 Uhr Maiandacht, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Mo 19.5. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier Mi 21.5. 8.30 Uhr Messfeier, 19 Uhr Rosenkranz Do 22.5. 16.30 Uhr Kleinkinderfeier, 19 Uhr 50 Jahre Pfarre St. Christoph „Lokal denken - global handeln.“ Chance einer Kirche Begegnung mit Bischof Erwin Kräutler Gottesdienst mit Bischof Erwin Kräutler. Anschließend berichtet er von seiner Arbeit. Danach Agape mit freiwilligen Spenden zur Unterstützung seiner Projekte. Veranstaltung in Kooperation mit der Selbstbesteuerungsgruppe Bischof Kräutler

Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 15.5. 7.30 Uhr Maiandacht und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle Unterklien Fr 16.5. Hl. Johannes Nepomuk:

7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle St. Karl, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle Schwefel Sa 17.5. keine Beichtgelegenheit, 18 Uhr Firmgottesdienst mit Firmspender: Prälat Dr. Hans Fink u. Msgr. Walter Vonbank So 18.5. 5. Sonntag der Osterzeit Stundenbuch: 1. Woche Lesungen: 1. Apg 6,1-7 2. 1 Petr 2,4-9 Evangelium: Joh 14,1-12 Messfeiern: 7.30 Uhr und 10 Uhr in der Pfarrkirche mitgestaltet vom Kirchenchor St. Karl, 15.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle Buchenau Mo 19.5. Hl. Maria Bernarda Bütler 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle St. Karl, 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 20.5. Hl. Bernhardin von Siena, 7.30 Uhr Maiandacht und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle St. Rochus, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle Unterklien Mi 21.5. Hl. Hermann Josef, Hl. Christophorus Magallanes und Gefährten, 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@ aon.at

Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 15.5. 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (18 – 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 16.5. Hl. Johannes Nepomuk; 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern Sa 17.5. 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Firmvorstellungsgottesdienst mitgestaltet vom „Jugendchörle“ aus Koblach, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern So 18.5. 5. Sonntag der Osterzeit; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 14 Uhr Tauffeier in der Kapelle Bauern, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern Mo 19.5. 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern Di 20.5. Hl. Bernhardin von Siena; 7.20 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern, 19 Uhr Rosenkranzmeditation im Gebetsraum

Mi 21.5. Sel. Franz Jägerstätter, Hl. Hermann Josef, Hl. Christophorus von Magallanes und Gefährten; 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr; 14 Uhr Seniorennachmittag mit Maiandacht in der Pfarrkirche, anschl. gemütliches Beisammensein im Pfarrheim; 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Montag u. Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Mi 21.5. 5. Osterwoche: 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. 19.30 Uhr Rosenkranz als Maiandacht für die Kirche (Marienkapelle). * außer bei einer Beerdigung

Pfarre Hasenfeld Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 7, Lustenau Tel.: 05577/84372

Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Pfarre St. Peter und Paul

Neuapostolische Kirche

Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404

Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Do 15.5. 4. Osterwoche: 18 Uhr Maiandacht für die Kinder in der Marienkapelle. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 16.5. 4. Osterwoche: 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Maiandacht in der Marienkapelle. Sa 17.5. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan), 18.30 Uhr Festgottesdienst der Kath. Studentenverbindung Babenberg, Wien (BBW) zugleich Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen des Jahrganges 1933. So 18.5. 5. Sonntag der Osterzeit 9.30 Uhr Messfeier, 17 Uhr Konzert mit dem Collegium vocale („Salve Regina“ -Mariengesänge), 19 Uhr Jugendmesse mit Firmlingen und Kaplan Marius. Mo 19.5. Hl. Maria Bernarda Bütler, Ordensgründerin. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind.

Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 5573/84519 So. 18.5. in Dornbirn mit Bludenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr Mi 21.5. in Dornbirn um 20 Uhr

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 So 18.5. 10 Uhr in Dornbirn Familiengottesdienst anschl. Kirchenkaffee


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Aktenkundige Verbrennungen Historisches Archiv Lustenau lud zu Vortrag über Hexenverbrennungen ein Um Hexenverfolgungen im Reichshof Lustenau ging es beim Vortrag von Manfred Tschaikner in Lustenau, der sehr viele Interessierte anlockte. Nach einer kurzen Einführung in die Lebens- sowie Glaubenswelten der Menschen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit und die damals vorherrschenden Auffassungen von Zauberei und Hexerei, ging Tschaikner auf die sowohl in Hohenems als auch Lustenau aktenkundigen Fälle ein. Wie der Referent ausführte, lasse sich in Lustenau die Hinrichtung einer Frau und etliche Fälle, in denen Lustenauerinnen und Lustenauer der Hexerei bezichtigt wurden, nachweisen. Kaum Todesopfer in Lustenau Im Vergleich mit den hohen Zahlen von in den Nachbargemeinden wegen Hexerei hingerichteten Personen erscheine ein einziges Todesopfer in Lustenau erstaunlich, so der Vortragende. Dies lasse sich aber möglicherweise dadurch erklären, dass in Lustenau derartige Fälle wohl meistens in der Gemeinde, im gegenseitigen Einvernehmen, beigelegt wurden, um so wenig als möglich die Dienste des auswärtigen Gerichts in Hohenems in Anspruch zu nehmen. Der Ver-

Meinrad Pichler, Wolfgang Scheffknecht, Oliver Heinzle, Daniel Steinhofer und Manfred Tschaikner präsentieren stolz die Neujahrsblätter. such, dadurch eine Beschneidung der eigenen Souveränität zu verhindern, kristallisierte sich in der folgenden Diskussion als einer der Gründe hierfür heraus. Im Anschluss an das Archivgespräch wurden die „Neujahrsblätter des Historischen Archiv der Marktgemeinde Lustenau“ vorgestellt. Der neue Doppelband dokumentiert die Aktivitäten des Historischen Archivs der Jahre 2012/2013 und enthält neben dem Artikel über die Lustenauer Amerikaauswanderer von Meinrad Pichler auch ausführliche Aufsätze, die sich mit der NaziZeit in Lustenau beschäftigen. Auch der Wandel der Schulen und die Lebensgeschichten zu-

gewanderter Lustenauerinnen und Lustenauer sind ein Thema. Die neuen „Neujahrsblätter“ sind

in den Buchhandlungen und im Historischen Archiv der Marktgemeinde erhältlich. (red)

Keine Unregelmäßigkeiten Landesverband prüfte die Naturfreunde-Ortsgruppe Hohenems Viel Staub aufgewirbelt hat ein Bericht über die Ortsgruppe Hohenems der Naturfreunde. In einer internen Prüfung durch den Landesverband kam heraus, dass es nie Überweisungen auf Privatkonten gab. „Der Obmann der Ortsgruppe in Hohenems hat nie Gelder auf Privatkonten überwiesen“, lautet das Fazit der Überprüfung durch den Landesverband. „Und er hat auch immer im Sinne des Vereins gehandelt“, sagt der Landesvorsitzende Roman Zöhrer nach der Prüfung. Ganz im Gegenteil:

„Der Obmann in Hohenems hat viele Eigenleistungen erbracht“. Und auch der Sprecher der Ortsgruppe, Bruno Simma, sagt, dass alle Vorwürfe sich als haltlos erwiesen hätten. Zwar sei die Buchhaltung im Großen und Ganzen in Ordnung, aber nicht auf dem technisch neusten Stand“, klärte Roman Zöhrer auf. Rückzieher Und auch für ein weiteres Thema, das im Zusammenhang mit den Vorwürfen publik wurde, gab es eine Aufklärung und Änderung. Der von der Ortsgruppe

aufgekündigte Pachtvertrag mit einer neuen Pächterin, der erst im vergangenen Jahr für fünf Jahre abgeschlossen worden war, bleibt aufrecht - die Ortsgruppe hat die Kündigung zurückgezogen und die Hüttenwirtin bestätigt. Als Kündigungsgrund hatte die Ortsgruppe Hohenems „unüberwindbare Differenzen“ angegeben, die Hüttenwirtin hatte sich gegen die Kündigung vehement gewehrt. Aufgetaucht waren im Disput um die Naturfreunde aber auch Fotos der Naturfreunde-Hütte, die einen desolaten Zustand zeigten und eine fragwürdige Sa-

nierung dokumentieren sollten. Auch da wies die Ortsgruppe sämtliche Vorwürfe zurück - die Sanierung sei mit viel Eigenleistungen und öffentlichen Geldern durchgeführt worden, die Schäden seien mittlerweile behoben. „Wir können die gesamte Verwendung der Fördermittel klar belegen“, so die Naturfreunde in Hohenems. Die Ermittlungen der Behörden laufen dennoch weiter - das Landeskriminalamt ist nach wie vor tätig, über den Stand der Untersuchungen wollte sich aber die Polizei nicht äußern, hieß es zuletzt. (red)


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Voller Erfolg.

Im vollbesetzten Reichshofsaal wurde am mit einem vielapplaudierten, von brav bis schräg reichenden, zeitgemäĂ&#x;en Programm der 4. mundartMai erĂśffnet. Geboten werden 23 Veranstaltungen, die verstreut Ăźber das ganze Land stattďŹ nden. Kulturreferent Daniel Steinhofer konnnte zum Auftakt der von Ulrich Gabriel und Adolf Vallaster ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe zahlreiche Gäste begrĂźĂ&#x;en. Einen Empfang der besonderen Art erhielten die BesucherInnen bereits im Foyer: Frau Heimpl forderte alle Ankommenden zu einem kleinen Mundarttest heraus. Begriffe wie „Purluppar“ und „mara“ stellten auch fĂźr so manch „gstandenen“ Lustenauer eine ziemliche Herausforderung dar. Den musikalischen Empfang Ăźbernahm der bekannte Schwarzenberger Drehorgelspieler Walter Berchtold. Im Bild Clownfrau Elke Riedmann, die die Besucher zu einem Mundarttest bat. Die weiteren Termine in Lustenau: 24. Mai, 19 Uhr, SchĂźtzengarten: „Kunscht noch sex“; 25. Mai, 10.30, Gasthof Lamm: „Luschnouar bianand“. (red)

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HerzstĂźck der Veranstaltung sind wie immer die zahlreichen regionalen und Ăźberregionalen Gärtnereien. Die enorme Vielfalt fĂźr Panzenliebhaber ďŹ ndet ihre Entsprechung im hochwertigen Angebot an GartenmĂśbeln, -geräten und -werkzeugen, kunsthandwerklichen Accessoires und hochwertigen Naturprodukten. Hier ďŹ ndet jeder etwas, um das Leben rund ums Haus noch attraktiver zu gestalten! Und auch die Auswahl an Outdoor-Fashion und kulinarischen Delikatessen wird immer reichhaltiger. Ăœber dem Gelände schweben Melodien von einer musizierenden Stelzenläuferin, am Wochenende sorgen zudem zwei Weltmusik-Bands fĂźr eine bezau-

bernde Atmosphäre. Zwischendurch locken kostenlose Vorträge ßber aktuelle Themen wie Terra Preta oder Permakultur sowie von hochkarätigen Referenten wie dem Kraut&Rßben-Herausgeber Wolfram Franke. Familien nehmen zudem gerne das umfangreiche und ansprechende Kinderprogramm in Anspruch. www.gartentage-lindau.de (pr)

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Ă–ffnungszeiten: ‡)UHLWDJYRQ²8KU ‡6DPVWDJYRQ²8KU ‡6RQQWDJYRQ²8KU Eintrittspreise: ‡(UZDFKVHQH(XUR ‡5HQWQHUDQJHPHOGHWH*UXSSHQ DE3HUVRQHQ(XUR ‡%HKLQGHUWH6FK OHUXQG  6WXGHQWHQ(XUR ‡.LQGHUELV-DKUHLQ%HJOHLWXQJ LKUHU(OWHUQIUHL

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Bei ihrer 9. Auage gelingt es den Gartentagen Lindau (16. bis 18. Mai 2014), mit ßber 130 Ausstellern aus vielerlei Nationen einen neuen Rekord aufzustellen.


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Vermittler in Amt und Würden In Lustenau: Für Streitsachen gibt es ein Gemeindevermittlungsamt

Schon seit 1869 gibt es in Vorarlberg Gemeindevermittlungsämter. Die Mitglieder des Amtes in der Marktgemeinde – Oskar Bösch als Obmann, Willi Gross und Otmar Holzer als Mitglieder sowie Dr. Walter Bösch als Ersatzmann – wurden im Oktober 2013 für eine fünfjährige Amtsperiode angelobt. Die Aufgaben Das Gemeindevermittlungsamt ist als Stelle eingesetzt, bei der Vergleiche zwischen den Streitparteien in „Bürgerlichen Rechtssachen“ abgeschlossen werden können. Die Themen sind viel-

Die Mitglieder des Vermittlungsamtes mit Bürgermeister Kurt Fischer und Gemeindesekretär Dr. Kanonier. fältig und reichen vom Nachbarschaftsstreit bis hin zu Geldforderungen aus Verträgen. Auch Ehrenbeleidigungssachen können an dieser Stelle außergerichtlich geklärt werden. Erster Ansprechpartner ist Gemeinde-sekretär Dr. Eugen Kanonier. Vergleiche, die beim Gemeinde-vermittlungsamt geschlossen wurden, haben die gleichen Wirkungen wie gerichtliche Vergleiche und sind genauso vollstreckbar. Es dürfen aber keine Protokolle über die Vergleiche aufgenommen werden.

Wie läuft das Verfahren ab? Tritt ein Problem auf, kann man sich an Gemeindesekretär Dr. Kanonier wenden. Dieser entscheidet, ob das Amt in dieser Rechtssache zuständig ist. Ist die Zuständigkeit geklärt, wird eine Sitzung des Vermittlungsamtes einberufen, bei der die Rechtssache im Beisein der Parteien gütlich geklärt werden soll. Obwohl diese Stelle kostenlos in Anspruch genommen werden kann, sind die Ergebnisse die gleichen wie bei einem gerichtlich abge-

schlossenen Vergleich. „Wurden früher immer wieder Fälle beim Gemeindevermittlungsamt vorgebracht, geht man heute lieber gleich zu einem Anwalt“, so Obmann Oskar Bösch abschließend. „Dabei ist das Vermittlungsamt kostenlos und die Fälle werden mit Hausverstand beurteilt,“ wirbt Bösch für einen Versuch, über das Vermittlungsamt zu einer Einigung in Streitfällen zu kommen. (red)

INFO

Gemeindevermittlungsamt Kontakt: Dr. Eugen Kanonier, 05577 8181-102 Aufgaben: Vergleiche in Bürgerlichen Rechtssachen und Sühneversuche in Ehrenbeleidigungssachen Mitglieder: Oskar Bösch (Obmann), Willi Gross, Otmar Holzer und Dr. Walter Bösch Kosten: keine

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Streit mit dem Nachbarn wegen einer Bagatelle? Oder kam es zu einer Beleidigung? Nicht immer muss der Weg zum Gericht führen! In Lustenau gibt es ein Gemeindevermittlungsamt mit vier ehrenwerten Männern als Schlichtungsstelle.


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Volksmusik, aber die echte „Mei liabste Weis“ auf der Sonnenkönigin: Samstag, 17. Mai, 20.15 Uhr ORF 2

Eines der dort zu hörenden Highlights ist die „BradlBerg Musik“: Vier Bregenzerwälder, ein Dornbirner sowie eine Tirolerin, die zurzeit in Vorarlberg lebt, haben sich musikalisch gefunden.

„Bradln“ bedeutet, für eine warme Mahlzeit – ein „Bratl“ – zu spielen. „Berg“ kommt sowohl von Vorarlberg als auch von Brandenberg, woher die Tiroler Harfenspielerin stammt. Das zweite Highlight stammt aus Deutschland: die Allgäuer Bauernmusik und Scherrzitherduo Kern. Die Allgäuer Bauernmusik gibt es seit fast 20 Jahren. Leiter und Gründer ist der Allgäuer Multi-Instrumentalist Martin Kern. Er trägt schon seit Jahrzehnten mit Eigenkompositionen und Bearbeitungen von Volksweisen zum besonderen Klang der Allgäuer Volksmusik bei. Die Scherrzither ist ein Vorläufer der heutigen Konzertzither. Sie wurde durch den legendären Musikanten Max Schraudolf aus

Stellten die gemeinsame ORF-Sendung “Mei liabste Weis” vor (v.l.): Markus Klement (Landesdirektor ORF Vorarlberg), Franz Posch, Helmut Krieghofer (Landesdirektor ORF Tirol). Oberstdorf zu einem Allgäuer „Nationalinstrument”. Martin Kerber hat das musikalische Erbe von Max Schraudolf übernommen und spielt auf dessen Originalinstrumenten – begleitet auf der Gitarre von Martin Kern. Der Schauplatz Bodensee wäre verschenkt, würde nicht auch aus der Schweiz ein drittes Highlight zu hören sein: Sophie Erne, eine der begnadetsten Jodlerinnen der Schweiz. Sie wurde vor Jahren beim „Alpenländischen Volksmusikwettbewerb“ in Innsbruck von der Jury mit der Bestwertung für ihre Jodelkunst ausgezeichnet.

Prämierte Moster. Bei der Ländle-Most-Gala im J.J. Ender Saal

in Mäder wurden die GenussKrone-LandesSieger in der Kategorie Obstprodukte ausgezeichnet. Mit den „ObstKronen“ ausgezeichnet werden regionale, kleine Produzenten, die ihr Obst zu Saft, Nektar, Most oder Obstweinen veredeln und erfolgreich an einer Landesprämierung teilgenommen haben. Die Freude bei den zwölf Siegern war groß, als sie ihre Kronen von Landesrat Mag. Harald Sonderegger, Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger, Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann und Manuel Gohm (GF Ländle Marketing) überreicht bekamen. Unter den Siegern war auch ein Moster aus dem Verbreitungsgebiet des „Dornbirner Anzeigers“: Martin Winder konnte mit seinem Johannisbeernektar die Jury überzeugen. (red)

Eine weitere Besonderheit: Musiker aus Österreich, Deutschland und der Schweiz spielen für „Mei liabste Weis“ erstmals gemeinsam. Die Tiroler Claudia Schwarz und Markus Kluibenschädl sind das „Geigen-Paar” der Gruppe „Die G’fierigen”. Sie werden harmonisch und rhythmisch auf der Bassgeige von Hansjörg Gehring aus dem Oberallgäu unterstützt und auf dem Hackbrett von Ro-

land Küng aus dem Appenzeller Land begleitet. Für die „Liabste Speis“ wird die Vorarlbergerin Regula Bösch, eine der wenigen Fischerinnen vom Bodensee, sorgen. Sie liefert fangfrische Felchen und eine Schweizer Spitzenköchin zaubert daraus live auf der „MS Sonnenkönigin“ ein edles Gourmet-Gericht. Die schönsten Bilder von den Ufern des Bodensees, der Insel Mainau und vom modernen Zeppelin sind weitere Höhepunkte der Sendung. Markus Klement, ORF-Landesdirektor Vorarlberg: “Grenzüberschreitendes Programm am Bodensee – musikalisch und kulinarisch. Die MS Sonnenkönigin verbindet für die Liabste Weis Moderne und Tradition. Wir senden von einer einzigartigen schwimmenden Bühne auf dem Bodensee.” Restkarten für die Generalprobe am 16. Mai sowie für die Sendung selbst am 17. Mai sind an der Kassa der Vorarlberg Lines am Hafen in Bregenz erhältlich. (red)

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Moderator Franz Posch begrüßt seine Musikantinnen und Musikanten zum ersten Mal auf der „MS Sonnenkönigin“, dem größten Schiff auf dem Bodensee. Das moderne Ambiente des Eventschiffs bietet einen einzigartigen Rahmen für die LiveVolksmusik-Wunschsendung mit Gruppen aus dem Dreiländereck Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Co-Produktion von ORF Tirol und ORF Vorarlberg auf dem Bodensee wird diesen Samstag, 17. Mai, um 20.15 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt.


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Der Regen war ein wenig Spielverderber, konnte aber nicht verhindern, dass sich Hunderte Jugendliche vergangenen Freitag in und rund um das Dornbirner Jugendhaus Vismut drängten. Angesagt war ein Boys- und Girls-Breakdance-Battle, GraffitiArtists at Work und die fetzige Graffiti-Multivisionsshow von Dietmar Wanko. „Städte, die keine Graffiti haben, sind für mich Städte ohne Jugend, denn eine Stadt lebt auch durch diese Kunstform im öffentlichen Raum“, postulierte Dietmar Wanko. Der polyglotte Fotograf, der bereits mehr als 40.000 Graffiti in den Metropolen dieser Welt mit seiner Nikon dokumentierte, stellt erfreulich fest: „Immer mehr Städte und Gemeinden geben dieser Kunstform Raum und stellen Flächen zur Verfügung.“ Als ein sehr positives Beispiel nannte Wanko Dornbirn: „Die Passage beim

Bahnhof ist eine wahre Fundgrube und zeigt Graffiti zum Thema Frieden. Arbeiten in einer Qualität, wie ich sie selten gesehen habe. Den Auftraggebern ist hier ein großes Lob für diese Initiative auszusprechen.“ Hunderte Jugendliche erlebten im Jugendzentrum Vismut die bunte Welt der Graffiti. Wanko zeigte dabei bemerkenswerte Arbeiten aus Deutschland, der Schweiz, aus Belgrad, New York, London und Wien. Mit in der Show ausgewählte Graffiti heimischer Street-Artisten aus Dornbirn, Hard, Frastanz und Bregenz. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann zeigte unverhohlen ihre Freude über die Show: „Auch in unserer Stadt haben Graffiti längst Einzug gehalten und werden nicht mehr als störende Schmierereien empfunden. Es ist erfreulich, dass uns Dietmar Wanko Beispiele aus der ganzen Welt zeigt und wir damit zu


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speziďŹ schen Berufskontextes: allgemeine Wortschatzarbeit und Fachsprache Training der kommunikativen Fähigkeiten: Sprechhandlungen im Pegealltag Vertiefung des Hintergrundwissens: Sozialsystem, Ethik Gesundheitsverständnis und GesundheitsfĂśrderung HäuďŹ ge Krankheitsbilder HaushaltsfĂźhrung, Hygiene und KĂśrperpege Interkulturelle Reexion Training der nĂśtigen Soft Skills: Belastbarkeit, Stressresistenz, Selbstreexion Lernen lernen und Zeitmanagement Allgemeine FĂśrderung des Deutscherwerbs (pr)

Zugangsvoraussetzungen: Mßndliche und schriftliche Deutschkenntnisse mindestens A2/B1, Berufswunsch im Pegebereich

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Kursinhalte: • Realistische Darstellung der Berufsfelder Heimhilfe – Pegehilfe – Krankenpege • Sprachliche Bewältigung des

Verein menschen.leben Dr. Barbara Christa Pristovnik 0RQWIRUWVWUD‰H%UHJHQ] SULVWRYQLN#PHQVFKHQOHEHQDW PRELO

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it Streetartisten DWWOHORFNWHKXQGHUWH-XJHQGOLFKH

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Jugendstadtrat Guntram Mäser, Bßrgermeisterin Andrea Kaufmann und Kßnstler Dietmar Wanko.

und den weit gereisten Kunstfotografen seinen SchĂźlerinnen und SchĂźlern vorstellen. Wanko: „Mir ist der direkte Kontakt mit der Jugend sehr wichtig. Sie hat einen gänzlich unverkrampften Zugang zu dieser Kunstform und sieht sie als das was sie ist: Ventil und Ausrucksmittel vorwiegend junger KĂźnstlerinnen und KĂźnstler, die Ăźber ihr Leben und die Gesellschaft reektieren.“ (hapf)

Foto: hapf

sehen bekommen, dass sich unsere heimischen GrafďŹ ti-KĂźnstler nicht verstecken mĂźssen.“ Zum „Aufwärmen“ konnte vor der Show GrafďŹ tikĂźnstler „50y“ bei der Arbeit mit der Spraydose Ăźber die Schulter geblickt werden. Rasant neben dem GrafďŹ tiJam auch ein „3vs3 B-Boy Battle“ und „B-Girl Battle“. Vorbildlich organisiert und unterstĂźtzt wurde dieser Event von Elmar Luger, Christa Kohler und Martin Hagen. Seine Serie an Schulen und damit mit Jugendlichen setzt Dietmar Wanko kommenden Dienstag, 20. Mai, in der Polytechnischen Schule in Dornbirn fort. Direktor Elmar RĂźmmele wird die BegrĂźĂ&#x;ung Ăźbernehmen


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Leistbarer Spaß für die Familie Bregenzer Frühlingsfest vom 23. Mai bis 01. Juni! „Das Frühlingsfest 2014 wird zur zweiten Heimat der Mutigen, der Neugierigen, der Plüschtierjäger und der Naschkatzen! Schon während der Fahrt mit der Gruselsensation Spuk wird aus jedem Angsthasen ein unersättlicher Adrenalintiger, der weder die fast 50 Meter hohe XXL-Monster-Schaukel noch den Looping des Cobra-Coasters scheut und anschließend mit Begeisterung Break-Dance, Enterprise, CrazyTrip und Freak-Out fährt. Gechillt

wird dann ganz klassisch im Riesenrad“, sagen die Organisatoren Susanne Fessler und Ewald Böhler. Das Bambiniland, mittlerweile fixer Bestandteil in Bregenz, macht das Frühlingsfest für Familien wirklich leistbar: Um nur 10 Euro können alle Attraktionen im Bambiniland einen ganzen Tag lang uneingeschränkt benützt werden. Der Baby-Flug „Galaxy-Buzz“, das Kettenkarussell „Lolli-Swing“, die Kindereisenbahn „Circus-Train“, das Autokarussell „Duck“ und das Riesentrampolin „Super-Jumper“ freuen sich schon auf ihre kleinen Freunde. Am Freitag, 23. Mai um 14 Uhr wird das Frühlingsfest mit 15-Minuten-Gratisfahren eröffnet! Der Schaustellergottesdienst findet am Sonntag, 25. Mai um 10 Uhr im Autodrom statt und Sie, lieber Leser sind recht herzlich dazu eingeladen! Dienstag, 27. Mai ab 13 Uhr startet der „1-Euro-Tag“. Beim Familientag am Freitag, 30. Mai heißt es „2 x fahren und 1 x zahlen“. Als „Dankeschön“ an alle Besucher wird am Samstag, 31. Mai, bei jeder Witterung um 22 Uhr ein fulminantes Klangfeuerwerk gezündet – der Eintritt ist frei! Am Sonntag, 1. Juni um 11 Uhr beginnt das große Frühlingsfestfinale. Mehr unter www.frühlingsfest.at (pr)


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Unter uns gesagt

Das Fell des Bären... Der katastrophale Schuldenberg der Republik, die mannigfaltigen steuerlichen Belastungen und die daraus erwachsenden Teuerungen, die nicht zuletzt dadurch auf die Wirtschaft und die Arbeitnehmer zukommen, sind ein Thema, an dem heute und in Zukunft keine Österreicherin und kein Österreicher vorbei kommen. Da können die Regierungsspitzen mit Kanzler Faymann und seinem Vize, dem Finanzminister Spindelegger zusammen mit ihren Parteibonzen von der ÖVP und SPÖ um den heißen Brei herumreden und uns wie mehrfach bisher, eine von ihnen politisch schöngefärbte »Fata Morgana« vorspiegeln – die Tatsache ist, dass es uns allen in den nächsten Jahren alles eher als gut, ja voraussichtlich – wenn man die kritische Weltlage hernimmt – sogar noch schlechter gehen dürfte. In den nächsten Monaten werden uns noch bisher zurückgehaltene und nun zum Vorschein kommende Tatsachen negativ beeindrucken. Bis 2018 ist von der Regierung kein Belastungsende für die Bürger Österreichs vorgesehen – ganz im Gegenteil. Es ist von einer sogenannten »Kalten Progression« die Rede, die ebenfalls der jahrelangen miserablen Regierungspolitik anzulasten ist. Immer mehr Menschen werden unverschuldet »Klienten« der verschie-

densten Hilfsorganisationen wie Caritas, IfS, Diakonie, Rotes Kreuz etc., die in Schwierigkeiten geraten. Die Erkenntnis dieser mahnenden Hilfsorganisation, dass bei uns ein »Sparen bei den Ärmsten« stattfinde, kommt nicht von ungefähr wie auch jene, die davon kündet, dass unserer Regierung die (maroden) Banken wichtiger sind als die Menschen. Dazu kommt der wachsende, für das Kulturland Österreich ein Armutszeugnis ausstellende Bildungsnotstand, der hausgemacht, die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzt. Schlussendlich rücken – ob wir es wollen oder nicht – unsere Pensionen immer mehr in einen kritischen Blickpunkt. Auf der einen Seite verdienen sich privilegierte Luxuspensionisten auf unsere Kosten dumm und dämlich, während auf der anderen Seite die Kleinpensionisten auf der Strecke zu bleiben drohen. Und was niemand in den Mund nehmen will, ist die drohende Kürzung oder gar Streichung des sogenannten »Dreizehnten und Vierzehnten« der Pension. Dies hängt wie ein Damoklesschwert über den Pensionisten und würde wieder nur die Kleinsten treffen. Wenn man namhafte Regierungspolitiker danach fragt, verneinen sie scheinheilig händeringend gewisse Vorhaben, die von einer, auf rücksichtlose Kapitalvermehrung pochenden,

neoliberalen Clique hinter den Kulissen immer wieder gefordert wird. Diese Erkenntnis ist keine irgendwelche geartete kommunistische Einstellung, sondern die brutale Realität einer neuen Zeitepoche, in der wir uns bereits befinden... Unser Pensionssystem ist nicht erst seit heute in Gefahr. Um dieses nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig zu machen, sind dringende Reformen notwendig. Doch Reformen wurden und werden weiter von unserer Regierungen auf die lange Bank geschoben. Das alles wird und muss uns in den nächsten Monaten auch im »Ländle« über die Gebühr beschäftigen. Denn in gut vier Monaten ist bei uns die Landtagswahl. Diese Wahl wird – so oder so – zu einer historischen Wahl. Nicht nur, weil bei dieser die von den Oppositionsparteien angestrebte »Absolute« der alleinregierenden Volkspartei fallen soll, sondern weil (Rest)Österreich gespannt aufs »Ländle« blickt, in der Hoffnung, dass von hier aus vielleicht neue (partei)politische Impulse für das gesamte Bundesgebiet kommen... Nach der hier bei uns etwas unterbewerteten Europawahl, bei der ein allgemeiner politischer Rechtsruck befürchtet wird, wird dem zukünftigen Landtag eine gewisse Bedeutung beigemessen, so sich dieser entsprechend präsentiert...

Dass dies gewährleistet wird, ist von der progressiven politischen Einstellung der im Landtag vertretenen Parteien und deren Galionsfiguren abhängig. LH Markus Wallner für die ÖVP, Dieter Egger für die FPÖ, Johannes Rauch für die Grünen, Michael Ritsch für die SPÖ und der mit etlichen Vorschusslorbeeren bedachte Matthias Strolz von den neueinsteigenden NEOS, sind dabei, die politische Landschaft Vorarlbergs hoffentlich neu aufzumischen. Mal sehen, wie sie das anstellen... Sie tun gut daran, alle zusammen daran zu denken, dass Vorarlberg an der Schwelle zu einer neuen politischen Ordnung steht. Einer transparenten Ordnung, die das politische Geschehen in einem Europa der Regionen nachhaltig beeinflussen könnte. Es ist deshalb noch viel zu früh, das Fell des Bären aufzuteilen, obwohl dies gewisse, sich maßlos selbstüberschätzende machtbedachte Kreise schon im Hinterkopf haben. Es kommt – unter uns gesagt – erstens oft anders und zweitens als man denkt...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar

Bier, Kronenkorken und Gewinne Einzigartige Teilnahme bei der großen Fohrenburger Piz Buin Promotion Mehr als 200‘000 Fohrenburger Kronenkorken wurden gesammelt – der Hauptpreis – der Suzuki Jimny 4x4 ging an Markus Embacher aus Bludenz. Seit Februar lief die große Fohrenburger Piz Buin Sammel- und Treuepromotion, und es wurde kräftig gesammelt: über 200‘000 Kronenkorken von den Fohrenburger Stiftle und JubiläumsFlaschen wurden eingeschickt, mit dieser regen Teilnahme hat man in der Fohrenburg nicht gerechnet. Als Dankeschön erhalten alle Einsender und treue Kunden ein Geschenk. Der Gewinner des Hauptpreises der Fohrenburger

Piz Buin Promotion wurde beim 4. Brauereifest am Freitag Abend per Zufallsgenerator ermittelt. Markus Embacher aus Bludenz ist der glückliche Gewinner des SUZUKI JIMNY 4x4 und durfte beim Brauereifest den Schlüssel entgegennehmen. „Die Teilnahme beim OnlineGewinnspiel war ebenso überwältigend – mehr als 100‘000 Codes wurden eingetippt. Dass ein Bludenzer das Auto gewinnt, macht uns besonders glücklich. Wir wünschen Markus Embacher viel Freude mit dem SUZUKI JIMNY 4x4“, so Marketingleiterin Sabine Treimel. (pr)


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Herbert Geringer informiert Mein Wohnzimmer im Freien Laue FrĂźhlingstemperaturen, ein blauer Himmel, duftende BlĂźten und das GrĂźn unserer Wiesen- und Rasenächen laden uns ein unsere Freizeit im Garten zu verbringen. Der Garten wird zu einer lauschigen Ruheoase, zum Naherholungsort und bietet Erholung pur. Mein Tipp: SchmĂźcken Sie jetzt Ihre Terrassen-, Balkon- und Gartenanlagen mit Sommerblumen. BerĂźcksichtigen Sie bitte nicht nur Farbe und Form, sondern vor allem die Widerstandsfähigkeit. Es gibt sie tatsächlich die „Pegeleichten“. So blĂźhen Solanum, oder das SonnenrĂśschen, Oleander und Co vom FrĂźhling bis zum späten Herbst. Rosen im Topf Ăźberzeugen mit herrlichen BlĂźten und einer gesunden Belaubung, wenn Sie widerstandsfähige Sorten erwerben, der Topf groĂ&#x; genug und die Erde gesund und nahrhaft ist.

Bitte berßcksichtigen Sie: Der Erfolg beginnt mit dem Einkauf von Qualitätspanzen. Dichter, kompakter Wuchs, reicher Knospenbehang, vital und vor allem im Freien abgehärtet sind wesentliche Erfolgskriterien. Ein gepegter Rasen ist wie ein strapazierfähiger grßner Teppich. Am besten Sie versorgen jetzt die Gräser mit einem organischen Dßnger.

Herbert Geringer

Kahle Stellen bitte aufrauen, ein Gemisch von Sand, Humus und Anzuchterde aufbringen

und cirka 40 Gramm Rasen Regenerationsmischung säen. Ich versichere Ihnen, die Rasenpege macht dann viel Freude, wenn sich eine dichte, attraktive, tief grĂźne Rasenäche entwickelt. Allen Unkenrufen zum Trotz, fĂźr mich ist ein gepegter Rasen ein Gestaltungsmittel. Kräuter, Tomaten, GemĂźse, Gurken & Co Kann man jetzt erfolgreich kultivieren. Die besten Erfolge erzielt man, wenn groĂ&#x;e, vorgezogene, Qualitätspanzen im Topf erwirbt. Wer Ăźber keinen Garten

verfßgt, kann mit TÜpfen auf Balkon oder Terrasse erfolgreich nicht nur Blumen, sondern auch einen Nasch- und Gemßsegarten anlegen. Besuchen Sie jetzt eine Gärtnerei, lassen Sie sich inspirieren von einem opulenten Angebot von duftenden, schÜnen, vitalen und vor allem gesunden Panzen. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 16°

min: 6°

max: 18°

min: 7°

max: 21°

2000m: 3°

Nied. 20%

2000m: 4°

Nied. 10%

2000m: 8°

Am Freitag noch etwas dichtere Wolken, welche sich mit der Sonne abwechseln. Am Samstag auĂ&#x;er ein paar dĂźnnen hohen Wolkenfeldern oft sonnig. Es weht aber immer ein recht kĂźhler Nordwind. An der Sonne schaffen es die Werte auf 16-19 Grad. Der Sonntag dĂźrfte der sonnigste Tag des Wochenendes werden. Oft ist es sogar wolkenlos und die Werte klettern wieder auf bzw. knapp Ăźber 20°.

Lukas Alton

Mit wärmeren Temperaturen und freundlichem Wetter starten wir in die neue Woche. Durch den Sonnenschein entstehen speziell an den späten Nachmittags- und Abendstunden lokale gewittrige Schauer.



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Donnerstag, 15. Mai 2014

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Wolfurt verliert gegen Villach. Ohne Punkte musste der

Rollhockeyclub RHC Wolfurt die lange Heimreise aus Villach antreten. Beide Mannschaften verzichteten auf ein Abtasten und nahmen die Torhüter sogleich unter Beschuss. Am Ende des turbulenten Spiels verloren die Vorarlberg mit 2:4. „Aufgrund der Leistung der zweiten Halbzeit haben wir verdient, wenn auch unnötig verloren. Gegen Spielende haben wir den Fokus verloren und uns zu sehr mit den Schiedsrichtern beschäftigt,“ erkannte Wolfurt-Coach Sainz. „Bedanken möchte ich mich bei unseren tollen Fans, die sogar die 500 km lange Reise nach Villach auf sich genommen und uns super unterstützt haben.“ Die Österreichische Meisterschaft ist diese Saison nicht die Lieblingsliga des RHCW, man muss in Wolfurt weiter auf den ersten Ligaerfolg warten. Im nächsten Spiel der österreichischen Meisterschaft treffen der RHC Dornbirn I und der RHC Wolfurt aufeinander: am Samstag, 17. Mai, um 19 Uhr in der Stadthalle Dornbirn. Ab 15 Uhr Juniorenspiele. (ver)

Erster Doppel-Titel für Thomas Flax

Meister. Bei den nationalen Kombimeisterschaft über zehn Tänze in Tirol errangen Ria und Franz Steinbichler vom Tanzsportclub BlauGold Dornbirn-Lustenau bei den Senioren II einen klaren Finalsieg und damit den Meistertitel. Nach den österreichischen Meistertiteln in den Standard- und Lateintänzen schafften sie damit auch den schwierigsten Meistertitel. „Dies ist der verdiente Lohn für den großen Einsatz und Aufwand, den sie betreiben“, sagt Eugen Kathan vom Tanzsportclub Blau-Gold. Er selbst und Partnerin Barbara Kathan verpassten als siebte um Haaresbreite den Einzug ins Finale. Als „frisches“ Standard-A/ Latein-B Paar aber durften sie mit diesem Ergebnis zufrieden sein. (red)

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Der Dornbirner Rollstuhltennisspieler Thomas Flax vom RC Enjo Vorarlberg konnte mit seinem slovakischen Doppelpartner Marek Gergely das Finale in Büchelberg (Deutschland) für sich entscheiden. Mit einem 6:2, 6:2-Sieg gegen Pfundner/Langmann sicherte sich Flax seinen ersten Doppel-Titel auf der internationalen Tour der ITF. „Wir spielten von Match zu Match immer besser, das hat richtig Spaß gemacht“, freute sich der 30jährige

nach der Ehrung durch den ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Erwin Huber. Im Einzel musste sich Flax bereits im Achtelfinale seinem Zimmerkollegen Thomas Mossier (Steiermark) nach einer dreistündigen „Schlacht“ und drei vergebenen Matchbällen mit 6:3 1:6 6:7 (5:7) geschlagen geben. Ende Mai steigt Flax wieder ins Turniergeschehen ein, dann im Schweizerischen Bulle, wo er 2012 bereits im Finale stand. (red)


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Gsundheitsbrünnele Kurze Pausen für mehr Lernerfolg Wenn das Lernen oder die Hausübungen mühsam werden, ist es Zeit für eine Pause. Kurze Entspannungs- oder Aktivierungsübungen können Wunder wirken und das Konzentrationsvermögen steigern. Hilfreiche Anregungen für Kurzpausen bietet das Projekt der aks gesundheit KiVi Kids…vital, informiert Mag. Angelika Stöckler. Was können sich Eltern und Lehrpersonen unter KiVi vorstellen? Stöckler: Fachleute der aks gesundheit und Lehrpersonen haben im Rahmen des Projektes KiVi Kids…vital bewährte und nur wenige Minuten dauernde Anregungen für sinnvolle Kurzpausen zusammengestellt. Die Vorschläge reichen von einfachen bewegten Spielen, Koordinations- und Überkreuzbewegungen sowie Gehirnfitnessübungen bis zu Entspannungsübungen, die sowohl im Klassenverband

Mag. Angelika Stöckler

Einfach und zugleich wirkungsvoll ist die Fingertreppe. Foto: aks

als auch zuhause durchgeführt werden können. Ergänzt werden die Unterlagen durch Ernährungs- und Genussübungen sowie einfache Kinderrezepte, die Kraft und Energie spenden. In welchen Fällen können die KiViÜbungen das Lernen erleichtern? Stöckler: Vieles geht spielerisch und in Kombination mit Bewegung leichter. So meist auch die Hausaufgaben. Wenn Kinder wiederholt gähnen, den Kopf auf den Tisch legen oder unruhig zappeln, ist eine kurze Bewegungs- oder Entspannungsübung angesagt. Kinder fühlen sich anschließend wieder wach und können sich besser konzentrieren. So gehen die Aufgaben leichter und zügiger von der Hand.

Für welche Altersgruppe sind die Übungen geeignet? Stöckler: KiVi richtet sich vor allem an Kinder im Volksschulalter. Viele der Übungen sind jedoch durchaus auch für ältere Kinder sowie Erwachsene reizvoll. Es lohnt sich auf jeden Fall, kurze Aktiv- oder Entspannungspausen einzulegen und die eine oder andere Übung gemeinsam auszuprobieren. Mitunter sind Kinder schneller und geschickter als Erwachsene und freuen sich über ihre Erfolge. Das beflügelt auch für die weitere Kopfarbeit. Wo kommt KiVi bisher zum Einsatz? Stöckler: In etwa einem Drittel der Vorarlberger Volksschulen wird der Unterricht mit kurzen KiVi-Übungspausen aufgelo-

ckert. Auch über 100 Tages- und Nachmittagsbetreuerinnen und -betreuer haben in diesem Schuljahr an KiVi-Weiterbildungen teilgenommen, um ausgewählte Übungen in der Schülerbetreuung durchführen. Wie eine Umfrage zeigte, kommen die Übungen gut an. 80 Prozent der Volksschulkinder würden gerne öfter KiVi-Übungen machen. Beschreiben Sie uns eine leichte Bewegungsübung. Stöckler: Einfach und zugleich wirkungsvoll, um die Konzentration zu erhöhen, ist „Luftmalerei“. Die Hände stellen dicke Pinsel dar, mit denen beispielsweise ein großer Kreis und eine liegende 8 in die Luft gemalt werden. Zuerst nur mit einer Hand,

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Sonne genießen - ohne Gefahr für die Haut Bereits im Frühling sollten Sie sich Gedanken über den Sonnenschutz für die ganze Familie machen. Vielen Menschen ist mittlerweile bewusst, dass ein „Braten“ in der Sonne ohne Schutzmaßnahmen nicht nur zur Mag.pharm. vorzeitigen Hautalterung Guntram Mähr und zu Hauterkrankungen Apotheker in sondern auch zu Hautkrebs Dornbirn führen kann. Der angemessene Umgang mit der Sonne bedeutet, dass Sie den richtigen Sonnenschutz

verwenden. Denken Sie bereits im Frühling an den Sonnenschutz für die ganze Familie. Gemäß der EU-Richtlinie für UV-Schutz wird nur noch die Höhe des UVB-Schutzes als Zahl und zusätzlich die Einteilungen mittel, hoch und sehr hoch angegeben. Der UVA-Schutz wird nicht mehr extra ausgewiesen, muss jedoch innerhalb der EU einem vorgegebenen Qualitätsstandard entsprechen. Ich empfehle Ihnen Produkte mit chemischem und physikalischem Filter. So wird zusätzlich zur Umwandlung der Sonneneinwirkung in verträgliche Infrarotstrahlung, ein Teil der Sonnenstrahlen reflektiert. Wie lange Sie sich geschützt in der Sonne aufhalten

können, ergibt sich aus der Eigenschutzzeit multipliziert mit dem verwendeten Lichtschutzfaktor. Besonders bei Kindern rate ich Ihnen jedoch, nur zwei Drittel dieser Zeit in der Sonne zu verbringen. Beim Ermitteln der Lichtschutzfaktoren werden pro Quadratzentimeter Haut 1 ml des Sonnenschutzes verwendet. Vom Konsumenten wird jedoch meistens viel weniger aufgetragen. Achten Sie darauf, dass Sie auch wasserfeste Produkte nach dem Baden neuerlich auftragen, um den vollen Schutz nützen zu können. Die optimale Sonnencreme sollte gut hautverträglich sein. Sie finden eine Auswahl spezieller Produkte für Allergiker und normale bis empfindliche Haut in Ihrer Apotheke.


Donnerstag, 15. Mai 2014 dann mit beiden gleichzeitig. Neben Zahlen können so auch Buchstaben geschrieben und einfache geometrische Figuren in die Luft gezeichnet werden. Was entspannt in einer Lernpause? Stöckler: Beliebt ist die Atemübung „Müde Katze – müder Hund“. Dabei wird nach Herzenslust gegähnt. Das wirkt wie tiefes Einatmen, bei dem besonders viel Luft geholt wird. In der Vorstellung, ein müder Hund zu sein, wird mit einem hörbaren „ah“ tief in die Brust und in den Bauch eingeatmet. Danach hechelnd „ha–ha–ha“ ausatmen, bis keine Luft mehr in der Lunge ist, und die Arm- und Schultermuskeln dehnen. Gibt es auch Speisen und Getränke, die die Leistungsbereitschaft unterstützen? Stöckler: Vorteilhaft ist es, bei den Hausübungen ein Glas Wasser griffbereit zu halten und vor jeder neuen Übung einen Schluck zu trinken. Das fördert die Durchblutung, wodurch das Gehirn gut mit Sauerstoff versorgt wird. Als

41 Gehirn- und Nervenfutter wirken auch ein paar Obststückchen oder eine Hand voll Nüsse. Ungeeignet sind Süßigkeiten, Säfte und Limonaden, die den Blutzuckerspiegel ins Wanken bringen und belasten. Wo finden Lehrpersonen und Eltern weitere KiVi-Übungen? Stöckler: Die KiVi-Unterrichtsmaterialien sind aktuell leider vergriffen. Bis zur Neuauflage besteht für Lehrpersonen die Möglichkeit, an den KiVi-Schulungen der Pädagogischen Hochschule teilzunehmen. Außerdem finden Interessierte eine Auswahl an Übungen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und psychosoziales Wohlbefinden auf der aks gesundheit Website unter: http://www.kivi.aks.or.at/

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Spannendes Open House 6FKXOHI USV\FKLDWULVFKH*HVXQGKHLWVXQG.UDQNHQSĂ HJHVWHOOWHVLFKYRU nem Notfallpatienten, das Erleben von Herausforderungen im Alter oder Handmassagen wurden angeboten. Zudem konnte der eigene Gesundheitszustand an diesem Tag genau unter die Lupe genommen werden. Mit zwei Schwerpunktvorträgen zum Thema „Psychiatrische Pege im Wandel“ von Schuldirektor Mario WĂślbitsch und „Suizid – Am Leben verzweifeln?“ vom medizinisch-wissenschaftlichen Leiter der Schule, Albert Lingg, wurde das Programm an diesem Tag abgerundet. Die

Hochklassiges Stallduell. Nach dem Ăźberzeugenden Meisterschaftsstart 2014 gewannen die Radball-Weltmeister Patrick Schnetzer und Markus BrĂśll (HĂśchst 1; im Bild v.l.) auch die 2. Runde ohne Punkteverlust. Das spannende Duell gegen die Vereinskollegen Simon KĂśnig und Florian Fischer (HĂśchst 2) war ein wahrer RadballLeckerbissen, der knapp zu Gunsten der Weltmeister entschieden wurde (4:3). Neuerlich gut in Szene setzte sich auch HĂśchst 3 (Simon Plankensteiner und Johannes Bauer), sie liegen nach zwei Runden auf dem vierten Gesamtrang. Dornbirn 1 (Martin Lingg und JĂźrgen TĂźrtscher), vor zwei Wochen noch Vorarlberger Landesmeister, kamen nicht ganz nach Wunsch ins Spiel, gegen die Weltmeister setzte es eine empďŹ ndliche 8 : 2 Niederlage. Mit dieser Leistung des Radfahrer Club Mazda Hagspiel HĂśchst wurde ein deutliches Zeichen in Richtung neuerliche WM QualiďŹ kation gesetzt. Die WM 2014 ďŹ ndet vom 21. bis 23. November in BrĂźnn/CZE statt. (ver)

Festgäste waren ebenso begeistert und erfreuten sich an der gelungenen Adaptierung und der sinnvollen Weiternutzung der Räumlichkeiten des Herz-JesuHeims. Rita Gruber, Seelsorgerin des LKH Rankweil, ßbernahm die Segnung des Gebäudes. Gesundheitslandesrat Christian Bernhard, der Bßrgermeister der Marktgemeinde Rankweil, Martin Summer, sowie der Geschäftsfßhrer der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft, Direktor Gerald Fleisch, informierten sich intensiv ßber

Zwei SchĂźlerinnen zeigen Arbeiten an der Demonstrations-Puppe.

die Tätigkeiten der einzelnen Institutionen im Haus. FĂźr das leibliche Wohl sorgten die Rankweiler PfadďŹ nder und die SchĂźlerinnen und SchĂźler des dritten Ausbildungsjahres bestens. (ver)

INFO

Schulbesuch 9RUDXVVHW]XQJHQI UGLH$XIQDKPH in der psychiatrischen GesundheitsXQG.UDQNHQSà HJHVFKXOHVLQG ‡0LQGHVWDOWHU-DKUH ‡.|USHUOLFKHXQGJHLVWLJH(LJQXQJ ‡8QEHVFKROWHQKHLW ‡3RVLWLYHV$XIQDKPHYHUIDKUHQ ‡(UIROJUHLFKH$EVROYLHUXQJYRQ ]HKQ6FKXOVWXIHQRGHU ‡$EJHVFKORVVHQHDOOJHPHLQH 6FKXOSà LFKWXQG%HUXIVDXVELOGXQJRGHU ‡(UIROJUHLFKH$EVROYLHUXQJGHU 5HLIHSU IXQJHLQHU$+6RGHU%+6 Weitere Infos unter ZZZNUDQNHQSà HJHVFKXOHQDW

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KĂźrzlich präsentierten die psychiatrische Gesundheits- und Krankenpegeschule Rankweil, die SchĂźlerbetreuung Rankweil, das LerncafĂŠ der Caritas, der Elternkreis „Netzwerk mehr Sprache“ sowie die Ernährungsberatung ihre vielfältigen Angebote und speziellen Dienstleistungen im Gebäude des ehemaligen Herz-Jesu-Heims. Zahlreiche Interessenten fĂźr den psychiatrischen Pegeberuf und erwartungsvolle Besucher kamen und machten sich einen Eindruck vom neu bezogenen Herz-Jesu-Heim – erst im Herbst Ăźbersiedelte die Schule fĂźr Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpege vom LKH Rankweil ins eigens adaptierte ehemalige Herz-Jesu-Heim. Die Gäste konnten sich vom Schulteam und den Lernenden sämtliche Ausbildungsinhalte professionell erklären lassen. Besondere Highlights wie die Erprobung von DurchfĂźhrungsschritten der Ersten Hilfe bei ei-


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Automarkt

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Autohaus Blum Der neue Citroën C4 Cactus ab sofort bestellbar im Autohaus Blum in Dornbirn Citroën macht Ernst: Der kompakte C4 Cactus ist in vielerlei Hinsicht anders als andere Autos. Durch Leichtbau ist er zudem extrem sparsam. Optisch ist der Cactus eher SUV als Kompakter, mit 4,16 Metern Länge rangiert er in seinem Segment eher am unteren Ende, auch die Breite (1,73 Meter) und die Höhe (1,48 Meter) wirken im Vergleich zur Konkurrenz eher zierlich. Doch der lange Radstand (2,60 Meter) und kurze Überhänge sorgen für ordentliche Platzverhältnisse, der Kofferraum fasst klassenübliche 358 Liter. Besonders auffällig sind die sogenannten Airbumps an der Seite des Fahrzeugs. Sie schützen die Karosserieteile vor Kratzern und enthalten Luftkapseln als Aufpralldämpfer – der Käufer kann zwischen mehreren Farben wählen.

Der neue Citroen C4 Cactus rollt an. Citroën vernetzt den Cactus, wie es sonst eher in höheren Fahrzeugklassen üblich ist: Unter anderem unterstützt der System Park Assist den Fahrer bei der Suche nach einem Parkplatz. Und sogar eine Weltneuheit hat der Cactus zu bieten: Der Beifah-

rerairbag ist im Dachhimmel statt am Armaturenträger angebracht und breitet sich an der Windschutzscheibe entlang aus. Fast alle Funktionen (z. B. Klimaanlage, Media-, Navigationssystem, Telefon und Fahrhilfen) lassen sich über einen 7-Zoll-Touch-

screen-Monitor steuern. Ein Online-Dienst („Multicity Connect“ genannt) hilft bei der Suche nach der günstigsten Tankstelle oder einem Restaurant. Das „Smart Wash“-System sprüht Wischwasser direkt aus den Scheibenwischern auf die Frontscheibe. (pr)

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Donnerstag, 15. Mai 2014


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Donnerstag, 15. Mai 2014

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Eine Branche im Aufschwung Medizintechnik zählt zu den innovationsstärksten Wirtschaftsbereichen (nat). Die Weltbevölkerung wächst, die Lebenserwartung steigt – und damit auch die Häufigkeit von altersbedingten Krankheiten. Gleichzeitig sind aber auch immer mehr Menschen dazu bereit, für ihre Gesundheit viel Geld auszugeben. Die Folge: Das Gesundheitswesen, und insbesondere die Medizintechnik, boomt. Der gesamte Markt wächst rasant und die Jobchancen für junge Leute stehen hervorragend. Die Einsatzbereiche Medizintechnik ist jene Fachrichtung, die sich mit der Anwendung technischer Apparate für die Diagnostik und Behandlung von Krankheiten

beschäftigt. Medizintechniker installieren, warten und reparieren technische Geräte, dienen gleichzeitig als wichtige Ansprechpartner für Ärzte und Patienten, kümmern sich um die Zulassung neuer Produkte und verfassen Gutachten. Ausbildung mit Zukunft Biologen, Ingenieure und Chemiker sind in der Branche besonders gefragt, aber auch Betriebs- und Volkswirte – etwa fürs Krankenhausmanagement. Immer mehr Hochschulen (z.B. FH Oberösterreich, FH Technikum Wien und FH Kärnten) haben zudem die Zukunftsträchtigkeit der Branche erkannt und reagieren mit medi-

Stellenmarkt Seriöse/r BeraterIn für Dildopartys gesucht. www.4lover.at Tel. 06645090602 www.deinferienjob.com Promotion NGO, Basis EUR 1.700,- / 5 Wo, Prämien, Kober GmbH, 01-5353000.

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zintechnischen Studiengängen auf den Trend. Die Studenten erwartet ein starker mathematischer Schwerpunkt, aber auch naturwissenschaftliche Fächer wie Human- und Mikrobiologie stehen am Stundenplan.

Martin Gleitsmann, WKÖ Sozialpolitik und Gesundheit ¶Wie wichtig ist Regionalität für die Gesundheitswirtschaft? Gesundheitsbetriebe sind oft in strukturschwachen Gebieten angesiedelt und sorgen für Umwegrentabilität in der ganzen Region. Was macht Arbeitgeber in diesem Bereich attraktiv? Sie sind standorttreu und zukunftssicher, da die Branche sehr große Wachstumschancen hat! Welche Anforderungen gibt es an die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen? Die Motivation einen Sozial- bzw. Gesundheitsberuf auszuüben und Menschen wirksam zu helfen – aber auch hohe fachliche Qualität!

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Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Hohenems und Schwarzach. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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