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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegründet 2010

KW 17 | 5. Jahrgang Donnerstag, 24. April 2014

Rheinbähnle und Museum in Betrieb

„Rheinschauen“ hat auch in diesem Jahr viel zu bieten. Auf dem Schutzdamm verkehrt wieder das beliebte Bähnle und in Lustenau ist die Geschichte des Rheins im Museum erlebbar. Seite 27

Jugendbetreuung feiert 30 Jahre Seit nunmehr 30 Jahren wird in Dornbirn Jugendarbeit betrieben. Die Stadt kann sich aufgrund dieser langen Expertise inzwischen über etliche Auszeichnung für Jugendprojekte freuen. Das Dornbirner Modell war für viele andere Städte beispielgebend. Seite 6

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Spaß für alle Von 25. bis 27. April gastiert der Vergnügungspark von on Ewald on Ewa walld ld Böhler Böh öhl hle ler in ler in Hohenems. Hohen oh henem en neem ms. s. Mitten in der Stadt ist an diesen Tagen Vergnügen angesagt. Seite 15

Aktion Rasenroboter!

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In Beschäftigte investieren! AK-Vizepräsidentin Auer kritisiert Gewinnausschüttungen der ATX-Unternehmen Mehr Investitionen in die Zukunft anstelle von kurzfristigen Gewinnausschüttungen - das fordert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer anlässlich einer aktuellen AK-Studie zur Dividendenpolitik der börsennotierten österreichischen Unternehmen. Dieser zufolge sind die Auszahlungen an die Aktionäre im Vorjahr deutlich gestiegen - „und das, obwohl die Gewinne allgemein gesunken sind und in vielen Unternehmen massive Spar- und Personalabbauprogramme umgesetzt werden“, empört sich Auer. Die Wirtschaftskrise ist längst noch nicht überwunden. Das Wirtschaftswachstum bleibt gering, die Arbeitslosigkeit hat einen historischen Höchststand erreicht. Auch für die an der Wiener Börse notierten Unternehmen bleibt die Situation schwierig, beschreiben die Studienautoren die aktuelle Situation. So würden Umsatz- und Gewinneinbußen, Sparmaßnahmen und massiver Personalabbau die Schlagzeilen dominieren.

Aktionäre ausgeschüttet werden, stieg von 40 auf 60 Prozent! Und: Mit dem Immobilienunternehmen Conwert und der Österreichischen Post gibt es gleich zwei ATX-Unternehmen, die mehr ausschütten als sie Gewinn erwirtschaftet haben.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Sinkende Gewinne, steigende Dividenden Dies alles aber sei offenbar für die ATX-Unternehmen kein Grund für eine maßvolle Ausschüttungspolitik. Ganz im Gegenteil: „Trotz sinkender Gewinne wurden im Vorjahr Dividenden in Höhe von 2,1 Milliarden Euro ausgeschüttet und somit um fast 4 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor“, heißt es in der AK-Studie. Die Ausschüttungsquote, die angibt, wieviel Prozent des Gewinnes an die

In die Zukunft investieren Für AK-Vizepräsidentin Auer ist das eine völlig unverständliche und kurzsichtige Unternehmenspolitik. Es könne nicht sein, „dass sich Aktionäre über hohe Gewinnausschüttungen freuen dürfen, während bei den ArbeitnehmerInnen und wichtigen Investitionen der Rotstift angesetzt und gespart wird“. Gerade in Krisenzeiten sei es wichtig zu investieren, um langfristig wettbewerbsfähig bleiben und Beschäftigung sichern zu können. Es brauche ein Umdenken in den Führungsetagen und eine nachhaltige Unternehmenspolitik, „die nicht nur die Interessen der Eigentümer, sondern auch jene der Beschäftigten berücksichtigt“. (pr)

Ke Einsparungen „Die Unterrichtsministerin verhält sich derzeit leider wie ein Elefant im Porzellanladen“, stellt VPKlubobmann Roland Frühstück angesichts der Vorgehensweise von Gabriele Heinisch-Hosek hinsichtlich der Budgetvorgaben

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Wir brauchen das Geld im Klassenzimmer und nicht im Amtszimmer!“

Kommentar

Ein Papst für den Menschen Als Jesuitenpater Jorge Mario Bergoglio hat er Trinkwasser in die Slums Lateinamerikas gebracht und Schulen für die Kinder aufgebaut, hat ausbeutende Wirtschafts- und Sozialsysteme ebenso kritisiert wie menschenverachtende Staatsformen und politische Regime. Und seit nur knapp mehr als einem Jahr hat er sich als Papst Franziskus die Herzen von Millionen von Katholiken und Menschen anderer Konfessionen erobert. Im Vatikan hingegen wird das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche angefeindet. Papst Franziskus hat am Ostersonntag den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ auf dem Petersplatz erteilt. Der Jesuit rief unter anderem zu einem verstärkten Einsatz gegen die Hungersnot auf der Welt auf und forderte mehr Engagement zugunsten von Kindern und Senioren, ebenso bat er um die Einstellung von Krieg und Gewalt. Und kommenden Sonntag, am 27. April, steht mit der Heiligsprechung seiner beiden Vorgänger-

päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. ein einzigartiges Ereignis in der Kirchengeschichte an, zu dem bis zu fünf Millionen Pilger erwartet werden. Ebenso einzigartig sind Reformfreude und Denkweise des Papstes – was seine Beliebtheit ausmacht. Franziskus ist davon geprägt, dass die Unterschiede zwischen reich und arm nirgendwo so groß sind wie in Lateinamerika. Und er ist vertraut mit der dortigen Befreiungskirche. Was Wunder also, dass er eine Revolution von oben angezettelt hat: Franziskus wohnt nicht im apostolischen Palast, er geht in die Mensa essen, er verzichtet auf den gesamten Prunk. Das ist neu. Und er bringt ein völlig neues Denken in den Vatikan. Er fragt nicht: Sind die Menschen gut genug für die Kirche. Stattdessen fragt er: Ist diese Kirche gut genug für die Menschen? Aus dieser Überlegung heraus dürfte noch heuer ein Verbot fallen – Wiederverheiratete dürften Zugang zu den Sakramenten bekommen.

Und es wird derzeit über die Ehelosigkeit der Priester nachgedacht. Die Kirche könnte unter Papst Franziskus es den Priestern freistellen, ob sie zölibatär leben oder heiraten wollen. Franziskus hat schon mehrfach betont, dass der Zölibat kein Dogma, sondern nur ein Abkommen ist. Die meisten Kurienkardinäle, die die Kirche regieren, sind darob freilich schockiert. Zudem hat er viele ihrer Privilegien gestrichen. So gibt es den zwei Monate langen Sommerurlaub nicht mehr im Vatikan und er hat die Gehälter um 25 Prozent reduziert. Mit diesen Maßnahmen und mit seinem für viele konservative Kleriker allzu liberalem Denken macht er sich natürlich Feinde innerhalb der Vatikanmauern. Viele Kurienkardinäle machen sich über ihn lustig, weil er kein großer Theologe ist – anstatt in der Studierstube Schriften zu wälzen, hat er Hand angelegt, um den Armen zu helfen. Und er spricht wie sein nun zur Heiligsprechung anstehende Vor-

gängerpapst Johannes Paul II. aus, was ausgesprochen gehört: etwa die (Mit-)Schuld der Kirche an vergangenem Leid. Dies macht Schule. So hat in seiner Osterpredigt im Feldkircher Dom auch Bischof Benno Elbs gesagt, wenn man vom „Schönen des christlichen Glaubens“ spreche, müsse man das vor dem Hintergrund christlicher Schuld sehr demütig und bescheiden tun. Bevor man versuche, das Positive zu stark zu beleuchten, sei es redlich, mit einem Geständnis zu beginnen: Das Christentum habe auch viel Verwirrung und Leid in die Welt gebracht, in manchen Zeiten der Geschichte Methoden der Intoleranz zugelassen. Genau so findet die Kirche wieder die Nähe zum Menschen und der Mensch die Nähe zur Kirche.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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in Rotstift bei der Bildung dürfen nicht auf dem Rücken der Schüler und Lehrer abgewälzt werden in ihrem Ressort fest. Für Frühstück ist es unverständlich, dass die Einsparung von unter einem Prozent des Gesamtbudgets des Unterrichtsministeriums justament auf den Rücken der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrer abgewälzt werden soll: „Diverse Einsparungsvorschläge liegen seit Jahren auch von Seiten der Bundesländer auf dem Tisch. Anstatt diese aufzugreifen, hofft die Ministerin darauf, dass die Bundesländer die Budgetlö-

cher des Unterrichtsministeriums stopfen!“ Gespräche als Chance Für den Klubobmann der Vorarlberger Volkspartei war es deshalb höchst an der Zeit, dass Ministerin Heinisch-Hosek die Notbremse gezogen hat und ihre Einspar-Verordnung zurückgezogen hat. Die geplanten Gespräche der Ministerin mit den Ländern bieten aus Sicht von Frühstück die Chance auf nachhaltige Re-

formen im Bildungsbereich: „Die von Landeshauptmann Markus Wallner vorgeschlagenen Landesbildungsdirektionen würden die bestehende Aufsplitterung der Zuständigkeiten bei den Bildungskompetenzen zwischen Bund und Ländern neu ordnen. Damit verbunden sind nachhaltige Einsparungen von Verwaltungskosten,“ argumentiert Klubobmann Frühstück. Wenig hilfreich sind für ihn hingegen die fast schon frivo-

len Vorschläge der SPÖ-Bildungssprecherin Gabi SpricklerFalschlunger bezüglich einer „Millionärsabgabe“ zur Finanzierung der Budgetnöte der Unterrichtsministerin: „Die rote Bundes-Gabi hat kein Geld und der roten Landes-Gabi fällt nichts besseres ein, als neue Steuern zu erfinden und damit den Bürger wieder zur Kassa zu bitten,“ kritisiert Frühstück die aktuellen Belastungspläne der Landes-SPÖ. (pr)

Deutsch ist ein Muss FPÖ will, dass jedes Kind bei Schuleintritt die deutsche Sprache beherrscht dern mit Migrationshintergrund eine große Verantwortung zu. Die Eltern müssen einerseits in ihrer Aufgabe des Spracherwerbs ihrer Kinder unterstützt werden und andererseits zur Kooperation verpflichtet werden. Bei Pflichtverletzung muss dies zu

Eltern von Migrantenkindern in die Pflicht nehmen Dieter Egger

Konsequenzen, wie beispielsweise der Streichung von Sozialleistungen, führen. Eine erfolgreiche Bildungskarriere bedingt das Beherrschen der Unterrichtssprache und die Schule kann nicht alles wettmachen, was im Elternhaus verabsäumt wurde. Wir fordern, dass Sprachförderung als wichtiges Element für chancengerechte Ausgangsmöglichkeiten in den Mutter-Kind-Pass aufgenommen wird, um migrantische Eltern frühzeitig auf ihre Pflicht und Verantwortung aufmerksam zu machen“, erklärt Dieter Egger. „Neben der sprachlichen Integration muss aber auch die Akzeptanz gegenüber unserer Rechtsstaatlichkeit und unserer Wertegesellschaft eingefordert werden. Es muss uns gelingen,

Unsere Heimat – unsere Werte

Migranten, besonders die türkischstämmigen, aus ihrer zum Teil nach wie vor bestehenden Parallelgesellschaft herauszuholen. Diese Parallelgesellschaft basiert auf anderen Traditionen, Werten und archaischen Strukturen. Großväter und Väter haben dort innerhalb der Familie das uneingeschränkte Sagen und bestimmen letztendlich über das Maß an Integration innerhalb der gesamten Familie. Diese Strukturen gilt es durch ein System des Forderns und Förderns konsequent aufzubrechen“, betont der freiheitliche Klubobmann. (pr)

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„Die Frage der Integration von Migrantinnen und Migranten ist und bleibt eine der zentralen Herausforderungen zur Sicherung des sozialen Friedens und der Zukunft unseres Landes. Das Hauptaugenmerk muss dabei weiter auf den frühzeitigen Erwerb der deutschen Sprache gelegt werden – jedes Kind MUSS bei Schuleintritt die Unterrichtssprache beherrschen!“, so die klare Forderung des freiheitlichen Klubobmannes im Vorarlberger Landtag, Dieter Egger. Neben der Frühförderung kommt dabei den Eltern von Kin-


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FPÖ fordert Energiema FP-Norbert Hofer: „Energieautonomie in Österrei Norbert Hofer, Dritter Nationalratspräsident und FPÖ-Umweltsprecher, stellt sich vehement gegen das umstrittene Fracking, kritisiert in diesem Zusammenhang SPÖ, ÖVP, Grüne und Neos, glaubt an eine österreichische Energieautonomie und fordert einen Energiemasterplan, wie er bei einem Besuch der Redaktion der Vorarlberger Regionalzeitungen erklärt. Enttäuscht von der österreichischen Regierung zeigt sich Norbert Hofer in Sachen Fracking. Während sich in Vorarlberg alle im Landtag vertretenen Parteien für ein generelles Verbot umstrittenen Schiefergas-Gewinnungsmethode ausgesprochen und den Nationalrat zur Beschlussfassung über ein bundesweites Verbot aufgefordert haben, sei ein solches wieder in weite Ferne gerückt: „Obwohl in den USA gerade ein Prozess wegen durch

Fracking entstandener Umweltschäden anläuft und zahlreiche Studien die möglichen Gefahren dieser Technologie für Trinkwasser und Umwelt auflisten, verzögern SPÖ und ÖVP die Abstimmung über ein Verbot“, erbost

sich Hofer. Der Regierung lägen noch zu wenig Detailinformationen vor, begründet der blaue Nationalratsabgeordnete die rotschwarze „Hinhaltetaktik“.

Norbert Hofer, Dritter Nationalratspräsident und FPÖ-Umweltsprecher: „Vorarlberg zeigt vor, wie der bundesweite Weg in Sachen Energieautonomie aussehen könnte.“

Dass auf europäischer Ebene ein Fracking-Verbot derzeit nicht umsetzbar ist, ist auch Hofer klar. Nicht zuletzt aus geopolitischen Gründen: Die Abhängigkeit von

Auf Unverständnis stoßen bei Hofer diesbezüglich auch die Grünen: Entgegen deren ursprünglichem Ansinnen, sich für ein generelles Verbot auszusprechen, hätten sie sich nun – wie auch die Neos – darauf geeinigt, dass ein Verbot nicht zur Einschränkung von Fracking-Forschungen führen dürfe. „Das ist doch absurd“, kritisiert Hofer, „damit wollen ausgerechnet die Grünen eine Hintertür für diese umweltschädliche Schiefergasgewinnung offen lassen.“

Gasimporten aus Russland sei sehr groß und zugleich stelle der auf der Krim begonnene Krisenherd in Osteuropa eine diesbezügliches Risiko dar. Und auf der anderen Seite habe US-Präsident Barack Obama im Zuge des Freihandelsabkommens zwischen USA und EU der Europäischen Union deutlich signalisiert, vermehrt auf Fracking zu setzen und dabei auch die Unterstützung Amerikas zugesichert. Dennoch glaubt der FP-Umweltsprecher, dass auch hier mittel- bis langfristig ein Umdenken stattfinden könne. Dazu müssten aber Modellregionen Vorbild geben. Eine solche Modellregion ist für Hofer Österreich: „Energieautonomie in Österreich ist machbar, das Bundesland Vorarlberg zeigt vor, wie der bundesweite Weg aussehen könnte.“ Derzeit ließen die Freiheitlichen eine Studie erarbeiten,

Erfolge in die EU exportieren Energiepolit EU-Kandidat Kilga: „Karriere mit Lehre – nicht nur Schlagwort!“ In Europa ist im Durchschnitt jeder vierte Jugendliche arbeitslos. In Ländern, wie Griechenland, Spanien und Kroatien liegt die Arbeitslosenquote bei Jugendlichen um und über 50 %. „Damit werden Menschen in jugendlichem Alter Chancen verbaut. Das muss nicht sein“, meint der SPÖKandidat zur Europawahl Mag. Gerhard Kilga mit dem Hinweis auf das österreichische Erfolgsmodell der dualen Ausbildung. Auch in Österreich sei, so Gerhard Kilga weiter, die Jugendarbeitslosigkeit ein Thema. Denn immerhin sind auch in Österreich 9 % der unter 25-Jährigen arbeitslos. Zwar sei dies der zweitniedrigste Wert von allen 28 EUStaaten, dennoch dürfe man die Hände nicht in den Schoss legen. Nichtsdestotrotz sieht Gerhard Kilga in der Lehre ein österreichisches Erfolgsmodell, das nach

Europa exportiert werden sollte. Denn alle europäischen Staaten, in denen eine Lehrausbildung möglich ist, haben im Europavergleich sehr geringe Arbeitslosenquoten bei den Jugendlichen. Die europäische Sozialdemokratie hat mit dem Beschluss der

Jugendgarantie, im Rahmen welcher jeder arbeitslose Jugendliche innerhalb von vier Monaten ein konkretes Ausbildungs- oder Jobangebot bekommt, einen ersten Erfolg gefeiert. Diese Jugendgarantie muss nun umgesetzt und vor allem gut finanziert werden. „Die europäische Jugendgarantie basiert auf einem österreichischen Modell. Wir müssen noch einen Schritt weiter gehen und den Erfolg und den Wert der Lehre auf die europäische Ebene heben und den Mitgliedsstaaten die Lehre dadurch schmackhaft machen. So schaffen wir es, die Jugendarbeitslosigkeit zu senken und den Jugendlichen eine Perspektive zu geben“, so der SPÖ-Kandidat zur Europawahl. (pr)

Mag. Gerhard Kilga

Hochbrisa Den Grünen liegt ein hochbrisantes Papier der außenpolitischen Abteilung des EU-Parlaments vor, das sich mit der Frage der Energieversorgungssicherheit im Rahmen der Krim-Krise beschäftigt. Sollte Russland die Gaslieferungen unterbrechen, empfiehlt das Papier den Umstieg von Gas auf Öl. Auf Seite 20 schlägt die Generaldirektion vor, verstärkt auf „heimische Energiequellen“, sprich: auf Schiefergas sowie Atomkraft, zu setzen, „Ein energiepolitischer Rückwärtssalto“, meint Grünen-Klubobmann Johannes Rauch. Johannes Rauch: Jetzt wo wir dieses Papier kennen, ist klar, warum EU-Kommissar Günther Öttinger so auf Atomenergie und Fracking beharrt. Er beruft sich auf diese abstruse Studie und fordert neue Atomkraftwerke und Fracking. Er lobbyiert für Energiekonzerne von gestern. Setzt


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sterplan ch ist machbar“ wie zunächst einmal die Landwirtschaft allein mit autonomen Energiequellen funktionieren könne. „Neben Rapsöl sehen wir uns auch Sonnenblumenöl als Biotreibstoff an. Dieses ist nämlich nicht nur um bis zu 20 Cent pro Liter günstiger, sondern auch bei weit tieferen Temperaturen einsetzbar“, erklärt der Dritte Nationalratspräsident der überzeugt davon ist, dass die gesamte österreichische Landwirtschaft binnen eines Jahres auf selbständige und nachwachsende Energiequellen umgestellt werden kann. Gleichzeitig fordert Hofer von der Regierung die Ausarbeitung eines bundesweiten Energiemasterplans, aus dem nicht nur ersichtlich sein müsse, in welchen Etappen welche Wirtschaftszweige wie auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden können, sondern der auch einen entsprechenden Fahrplan

vorgibt. Laut Hofer könne Österreich in Sachen Strom bis zum Jahr 2022 völlig autonom sein, im Gesamten sei bis zum Jahr 2050 einen Energieautonomie zu erreichen. Dazu müsse freilich in die entsprechende Forschung investiert werden – insbesondere seien die Speichermöglichkeiten für die gewonnene Energie eine zentrale wissenschaftlich-technische Herausforderung. Subventionen sollen dabei – als Starthilfe und nicht als Dauerförderung – nur noch in Bezug auf erneuerbare Energieträger gewährt werden und auch der Umsatzsteuersatz soll laut Hofer geändert werden, als Anreiz: volle 20 Prozent auf fossile Energieträger aber nur zehn Prozent auf erneuerbare. „Machbar und leistbar ist es“, konstatiert Hofer, „man muss es nur wollen und darüber brauchen wir einen gesellschaftlichen Konsens.“ (fei)

ischer Rückwärtssalto ntes EU-Papier sieht Fracking vor

Was wäre eine sinnvolle Alternative zu Fracking und Atomkraft? Johannes Rauch: Der Ausbau der erneuerbaren Energien, wie Wind, Wasser und Sonne um das Doppelte, und das Senken des Energieverbrauchs um die Hälfte ist der einzige Weg, um die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten schnell und dauerhaft zu reduzieren. Auf diese Weise könnte bereits in den nächsten sechs Jahren die Importunabhängigkeit der EU bei Gas und Öl halbiert werden. Warum ist der Inhalt dieses Papier gerade für Vorarlberg wichtig? Johannes Rauch: In Vorarlberg haben sich mehr als 60.000 Menschen gegen Fracking ausgespro-

chen, Atomkraft wird hierzulande eindeutig abgelehnt. Nein zu Fracking und Atomenergie, heißt Ja zur Energieautonomie! Wer da jetzt noch auf der Bremse steht, landet beim Atomstrom und bei Fracking am Bodensee! (pr)

Grünen-Klubobmann Johannes Rauch

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sich diese Linie durch, bedeutete das das Ende der Klimaschutzpolitik in Europa und eine Vervielfachung des Atomrisikos durch den Neubau von Atomkraftwerken.


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Die Stadt Dornbirn als Vorreiter Vor 30 Jahren Start der Jugendarbeit - Beispielgebend für andere Kommunen Seit mehr als 30 Jahren wird in Dornbirn erfolgreich Jugendarbeit betrieben und kann sich in regelmäßigen Abständen über Auszeichnung für Jugendprojekte freuen. Das Dornbirner Modell war für viele andere Städte beispielgebend. Die Angebote, die in den vergangenen Jahren entwickelt wurden, orientieren sich am Bedarf – beispielsweise derzeit an der Qualifizierung und Bildung von Jugendlichen. Das Jubiläum „30 Jahre Dornbirner Jugendarbeit“ war kürzlich Anlass für eine Veranstaltung im Rathaus, zu der die Stadt ihre Netzwerkpartner eingeladen hat, um mit Zeitzeugen einen Blick auf die Entwicklung in der Vergangenheit zu werfen aber auch über Visionen in der Zukunft zu sprechen. Mehr als 80 Gäste erlebten den spannenden Abend. 30 Jahre sind eine lange Zeit. Was ursprünglich sehr klein angefangen hat, präsentiert sich heute als wegweisendes Angebot, das die Stadt bieten kann. Dass die Anfänge durchaus nicht unumstritten waren, zeigte sich bei der Präsentation im Rathaus. Die beiden Altbürgermeister Rudolf Sohm und Wolfgang Rümmele sowie der frühere Jugendstadtrat Günther Hagen erzählten über den Start in den 80er Jahren und den konsequenten Ausbau der Jugendarbeit. Andrea Kaufmann: „Die Jugendarbeit ist vielfältig und bunt. Neben den Ehrenamtlichen in den Vereinen betreuen wir in der offenen Jugendarbeit

Altbürgermeister Rümmele sowie Sohm mit den Verantwortlichen. an zwei Standorten, der Arena Höchsterstraße und im Vismut in der Schlachthausstraße, Jugendlichen in diversen Projekten. Dabei geht es weniger um Konsumangebote. Wir wollen sie zur Eigeninitiative motivieren.“ In den 80er Jahren wurde der Grundstein für die Jugendarbeit gelegt. Im Jahr 1992 konnte die erste Jugendrahmenplanung beschlossen werden – ein Meilenstein, der Dornbirn im Ländle zum Vorreiter machte. Dornbirn ist, nicht zuletzt durch die vielen Bemühungen in den vergangen 30 Jahren, eine jugendfreundliche Stadt mit einer breiten Palette an Angeboten, die von der offenen und mobilen Jugendarbeit, über eine Jugendsozialarbeit, Jugendwerkstätten und anderes mehr reichen. (red)

INFO

Chronologie „30 Jahre Jugendarbeit in Dornbirn“ 1981: Jugenddemonstration in Dornbirn 1983 Gründung der Jugendabteilung 1984 Eröffnung Jugendtreff Hock 1. Stock Stadthalle 1988 Reformierung und Neustart der offenen Jugendarbeit – Umbenennung Hock in Kaktus 1991 Gründung der offenen Jugendarbeit Dornbirn durch die Stadt Dornbirn Okt 1992 Beschlussfassung einer Jugendrahmenplanung für die Stadt Dornbirn, Eröffnung AHA in Dornbirn 1994 (U|IIQXQJ-XJHQGWUHII&XQG3ÁLFKWVFKXODEVFKOXVVNXUV Leuchtturm 1995 Gründung der Dornbirner Jugendwerkstätten 1996 Erstes Klassensprechertreffen 1997 Anmietung des Jugendhauses Vismut, Bau Skaterhalle 1998 Eröffnung Jugendhaus Vismut und erste Junge Halle auf der Frühjahrsmesse, Beschlussfassung Stadtvertretung zur Jugendmitbestimmung, Eurocamp am Zanzenberg 1999 Gründung des Vereins „Jugendbeteiligung“ 2000 Eröffnung Jugendtreff Höchsterstraße

Hoher Besuch. Anlässlich ihres Ländle-Besuchs besichtigte EU-Parlamentarierin Evelyn Regner auch das Dornbirner Jugendhaus. Das umfassende Angebot und die niederschwellige Betreuung von Jugendlichen wurden ihr von Jugendhausleiter Martin Hagen und Elmar Luger vorgestellt. Vor allem die Initiative der offenen Jugendarbeit Dornbirn zur Betreuung von Jugendlichen, die ohne Hauptschulabschluss oder längere Arbeitslosigkeit wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden können, war für die EU-Parlamentarierin neu und vorbildlich. Das Jugendhaus wird über verschiedene Projekte von der EU unterstützt. (red)


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Neuer Kiga vor Fertigstellung Im Hatlerdorf baut Dornbirn um 2,8 Millionen Euro einen neuen Kindergarten

Der Bau des Kindergartens wurde im Sommer 2013 begonnen und befindet sich derzeit in der Endphase. Auf dem relativ kleinen Grundstück von 1.822 Quadratmeter wird dieser dreistöckige Kindergarten errichtet, um eine größere Spielfläche für die Kinder anbieten zu können. Der Außenbereich des Kindergartens und der Volksschule bildet eine Einheit. Für den Stadtteil Hatlerdorf entsteht dadurch in zentraler Lage eine zusammenhängen-

Der Kindergarten im Hatlerdorf wird rechtzeitig bis zum Herbst fertig.

de öffentliche Grünfläche. Der Kindergarten ist sowohl von der Leopoldstraße als auch von der Hatlerstraße aus erreichbar. Die Arbeiten im Kindergarten konnten bisher alle termingerecht erfolgen. Im Laufe des Aprils werden noch Wand- und Deckenverkleidungen angebracht und der Parkett verlegt. In den Sommermonaten erfolgen die noch notwendigen Tischlerarbeiten und die Gestaltung der Außenanlage. Mit dem neuen Kindergartenjahr können die Kinder aus dem benachbarten Kindergarten Leopold in den neuen Kindergarten in der Hatlerstraße übersiedeln. Für den Neubau investiert die Stadt 2,8 Millionen Euro. Durch Einhaltung der Anforderungen des kommunalen Gebäudeausweises bei der energetischen und ökologischen Ausführung gibt es übrigens Förderungen. (red)

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Anfang September 2014 wird der Kindergarten Hatlerstraße eröffnet und mit vier Kindergartengruppen in Betrieb gehen. Bereits im Vorfeld konnten Interessierte die Räumlichkeiten des neuen Kindergartens anlässlich des April-Termins der Veranstaltungsreihe „Fritag am füfe“ besichtigen. .


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Genüssliche Leidenschaft Jung-Gastronom Daniel Mathis mit Partnerin Melanie Vonier kochen groß auf Daniel Mathis und Melanie Vonier haben sich einen Koch-Traum erfüllt. Ihre Genusswerkstatt Berghof in Hohenems ist längst zu einem Geheimtipp unter den Gourmets geworden - mit genialem Ausblick ins Rheintal. Bei der Adaptierung haben sie selbst - mit Unterstützung von Freunden und Familie - Hand angelegt, in der Küche hat das junge Team das Sagen. Die Belohnung sind nicht nur zufriedene Gäste, sondern auch eine „Gabel“, vergeben vom Falstaff-Guide. Die pure Leidenschaft, gepaart mit sehr viel Einsatz, ist das Motto im Berghof, den die beiden zu neuem Leben erweckt haben. In der „Anzeiger“-Serie „Kopf der Region“ gewährt Daniel Mathis tiefere Einblicke in sein Leben, seine Ansichten. Gelernt hat er im „Adler“ in Schwarzenberg, am Vierwallstättersee und im Restaurant Schatzmann in Liechtenstein. Anzeiger: Was ist für Sie das vollkommene Glück? Mathis: Gesunde Famile und Freizeit. Anzeiger: Als Kind wollte ich . . .: Mathis: Da wollte ich Opa und Bauer werden. Anzeiger: Welche Ihrer eigenen Charakterzüge schätzen Sie? Mathis: Offen für Neues sein. Anzeiger: Welche Charaktereigenschaft missbilligen Sie an anderen? Mathis: Unehrlichkeit. Anzeiger: Ihr größter Luxus? Mathis: Intaktes Umfeld. Anzeiger: Was verabscheuen Sie denn am meisten? Mathis: Neid und Eifersucht sind nicht meins. Anzeiger: Welches Wort oder Redewendung gebrauchen Sie zu häufig? Mathis: „Des isch super“.

Daniel Mathis und Melanie Vonier haben den Berghof zu einer Genusswerkstatt gemacht. Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glücklichsten? Mathis: Es gibt immer wieder „schönste Tage. “ Anzeiger: Was macht Ihnen Angst? Mathis: Rassismus und Gewalt. Anzeiger: Was ist Ihr wertvollster Besitz? Mathis: Partner, Familie und der Berghof. Anzeiger: Was ist für Sie das größte Unglück? Mathis: Geliebte Menschen zu verlieren.

Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Mathis: Dass sie auch dann Freunde sind, wenn man in Schwierigkeiten ist. Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag aus? Mathis: Gesund aufstehen, dann arbeiten und die Freizeit. Anzeiger: Wo möchten Sie denn am liebsten wohnen? Mathis: Ich wohne schon am schönsten Ort der Welt, nämlich in Hohenems-Reute. Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel?

ZUR PERSON Name: Familienstand: Kinder: Erlernter Beruf: Ausgeübter Beruf: Stationen als Koch: Hobby: Lieblingsbuch: Lieblingsspeise: Lieblingslokal: Lieblingsort:

Daniel Mathis in Partnerschaft mit Melanie Vonier noch keine Koch, Kellner, Konditor Koch Adler Schwarzenberg (Praktikum), und Hotel Baumgarten am Vierwaldstättersee sowie Hotel Restaurant Schatzmann in Liechtensten Skifahren, wenn es die Zeit zulässt Fachliteratur geröstete Kalbsleber mit Rösti,Riebel Gasthof Adler in Schwarzenberg Hohenems-Reute

Mathis: Zum Schnorcheln auf die Malediven. Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Mathis: Immer nach vorne schauen. Anzeiger: Mein Beitrag zum Umweltschutz? Mathis: Die konsequente Mülltrennung. Anzeiger: Wie schalten Sie denn am besten ab? Mathis: Geselliges Beisammensein mit Famile und Freunden. Anzeiger: Stichwort Genusswerkstatt . . .: Mathis: Schönes Betätigungsfeld mit tollen Mitarbeitern, einer traumhafe Ausssicht auf die Stadt und das Rheintal und viele nette Gäste.

INFO

„Falstaff“-Begründung zur Verleihung der Gabel (80 Punkte). „Nach dem gelungenen Neustart kocht das junge Team im ehemaligen Traditionslokal hoch über der Stadt Hohenems munter GUDXÁRV(LQHIULVFKH:LUWVKDXVküche aus ländlichen, saisonalen =XWDWHQ´


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Die Garte Tage der offen

350 Freiwillige unterwegs! Landschafts- und Uferreinigung in Dornbirn groĂ&#x;er Erfolg Auch heuer bewies die Sonne bei der DurchfĂźhrung der Landschafts- und Uferreinigung in Dornbirn wieder Teamgeist und lieĂ&#x; die insgesamt rund 350 Freiwilligen nicht im Stich, die sich engagiert hatten. Wie jedes Jahr wurden verschiedene Flussläufe, Gewässer und Naherholungsgebiete im Talbereich des Gemeindegebietes von Unrat und Abfall gesäubert: allen Mithelfern gebĂźhrt ein herzliches „DankeschĂśn.“ Nicht nur die Mitglieder der Vereine leisten Jahr fĂźr Jahr ihren Einsatz fĂźr eine saubere Landschaft in Dornbirn; auch Kinder und Jugendliche machen mit. Kunststoff- und Glasaschen, ka-

putte Fahrräder, Abfälle aller Art und GrĂśĂ&#x;e: vielfach war Ăœberwindung nĂśtig, um die RĂźckstände, die MitbĂźrger auf „unkonventionelle“ aber auch unbedachte

Art entsorgt haben, aufzusammeln. Insgesamt konnten heuer rund 20 Kubikmeter MĂźll aus den Naherholungsbereichen von Dornbirn entfernt werden. (red)

Die Landschaftsund Uferreinigung in Dornbirn hat Tradition. Und: Ein Bierchen danach kann niemand verwehren . . . BĂźrgermeisterin Andrea Kaufmann, Vize Martin Ruepp und Helfer.

INFO

Teilnehmer: BORG Schoren, Lebenshilfe, SAFAK Jugend und Kulturverein, Offene Jugendarbeit Dornbirn, 1DWXUZDFKW5DVVHNOHLQWLHU]XFKWYHUHLQ)DVQDW]XQIW+DWOHUGRUI0RGHOOVSRUWĂ LHJHUFOXE06)&'RUQELUQ$Openschutzverein, Mittelschule BergmannstraĂ&#x;e, Jägerschaft Bezirksgruppe Dornbirn, Motocrossclub DornELUQ:DVVHUUHWWXQJ9RONVVFKXOH+DVHOVWDXGHQ+XQGHVSRUWYHUHLQ'RUQELUQ)LVFKHUHLYHUHLQ6&+DWOHUGRUI Bergrettung, Dornbirner GrĂźne, Fasnatzunft Oberschorbach, Eichenhof Karl Danner, Volksschule Mittelfeld, 9RUDUOEHUJHU0LWWHOVFKXOH%DXPJDUWHQ3IDGĂ€QGHU'RUQELUQ9RONVVFKXOH* WOH

Neues Leben fĂźr alte Sachen. FĂźnf kreative Frau-

en verwerten Kinderkleidung, Papier sowie Stoff- und Lederreste und zaubern mit Nadel und Faden neue Kunstwerke daraus. Wer ihre Leidenschaft fßr SchÜnes und Nßtzliches teilen mÜchte, hat am 1. Mai zwischen 14 und 17 Uhr in Dornbirn dazu Gelegenheit. Sie präsentieren und verkaufen ihre Werke erstmals bei einem Kunsthandwerksmarkt im Mehrzweckgebäude G3, Stiglingen 49 a. Auf die kleinen Besucher wartet eine Bastelecke und Kinderschminken. Fßrs leibliche Wohl ist natßrlich auch gesorgt. Mehr Informationen gibt es unter http://wunderbarwertvoll.wix.com/1mai. (ver)

Der FrĂźhling hat mit seinen angenehmen Temperaturen das Ländle erobert und er lässt auch die Herzen der Gartenfreunde hĂśher schlagen. Um die eigene Naturoase rund um das Haus noch schĂśner zu gestalten und sich wertvolle Tipps dafĂźr abzuholen, veranstaltet Decker’s Garten in FuĂ&#x;ach daher am Samstag und Sonntag, 26. und 27. April, jeweils von 9 bis 17 Uhr Tage der offenen TĂźr. An diesem Wochenende lädt Decker’s Garten alle Interessierte Panzenfreunde zur Besichtigung von mehr als 2.500 Panzensorten auf 8.000 Quadratmeter Ausstellungsäche. BlĂźtensträucher, darunter viele Raritäten, sowie WildgehĂślze und Bienenweiden, winterharte Stauden in 200 verschiedenen Sorten und vieles mehr umfasst die riesige Auswahl. Neu eingetroffen sind Hausbäume bis 8 Meter HĂśhe. Gartenbonsais, Wasserpanzen, Rosen und Obstbäume runden das Angebot ab. Auch fĂźr den „Naschgarten“ ist gesorgt: Mini-Kiwi, GojiStrauch, Erdbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren und vieles mehr bietet Decker’s Garten. Und selbst fĂźr all jene, die keinen eigenen Garten besitzen, ist die Auswahl riesig – so ďŹ ndet sich zum Beispiel zahlreiches Säulenobst fĂźr den Balkon. Der Trend schlechthin. Neu ist auch die Ausstellung von Original Living Stones: Das sind frostfeste, handgefertigte SteinďŹ guren, von denen jedes StĂźck ein Unikat ist! Und natĂźrlich gibt es auch Spiel und SpaĂ&#x; fĂźr die Kids! Neben einer


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nzeit kann kommen en Tür bei Decker’s Garten in Fußach

Mach was gegen

Hässlich

Aber lass Dir vorher erklären, wie’s geht.

INFO Decker’s Garten wo Freude wächst A-6972 Fußach, Harderstraße 41 Tel. +43(0)5578/75709 Fax: +43(0)5578/75709-17 Mail: info@deckersgarten.at www.deckersgarten.at riesigen Hüpfburg und einem Spielplatz warten für die Kleinen

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bei den Tagen der offenen Tür auch Kinderfahrzeuge und ein Ziegengehege. Und freilich ist auch für Bewirtung an den beiden Tagen gesorgt! (pr)

Besuchen Sie unsere Ausstellung: Di. und Do. 14.00-18.00 Uhr

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Wo liegt woanders Engagiertes Bühnenstück von Dornbirner Schülern für Schüler Sechs Monate lang begleiteten professionelle Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich Schauspiel (Dorrit Aniuchi: Schreibwerkstatt/Regie), Tanz (Sophie Paratte), Musik (Martin Greil, Klaus-Dieter Berkmann) und Bühnenbild (Stephanie Wladika) zwei Dornbirner Schulen. Das Theaterstück „Wo liegt woanders“ ist dabei entstanden. Ein Stück von Schülern und für Schüler. Die Premiere findet am 26. April um 20 Uhr im Kulturverein TIK in der Dornbirner Jahngasse statt. Das Projekt entstammt der Initiative „Kunst macht Schule“. Dieser geht es um den nachhaltigen Dialog mit jungen Menschen über Kunst und Kultur und um aktive Beschäftigung, damit Kunst und Kultur hautnah erlebt werden. Kunst ist ein wichtiger Ansatz, das Thema Gewalt aufzugreifen und Gewaltbereitschaft zu verhindern. Deshalb wurde im Jahr 2008 die bundesweite Theaterinitiative Macht|schule|theater (an der sich heuer neben WalkTanztheater, Saumarkt Feldkirch und Landestheater heuer auch das Theater Wagabunt beteiligt hat) vom Bundesministerium für Bildung und Frauen gemeinsam mit KulturKontakt Austria und Dschungel Wien gestartet. Macht|schule|theater ist ein Teilprojekt der Initiative „Weiße Feder – Gemeinsam für Fairness und gegen Gewalt“ und Leitprojekt von „Kunst macht Schule“. Die Theaterinitiative setzt so-

Schülerinnen und Schüler aus Dornbirn spielen am 26. April um 20 Uhr im TIK das Stück „Wo liegt woanders“. wohl in partizipativer als auch in künstlerischer Hinsicht wichtige Impulse. Das Portal www.machtschuletheater.at ist Informationsund Kommunikationsplattform sowie Archiv. Zum Inhalt des Dornbirner Stücks: Zwei Gangs. Die einen sind von „Dort“ und die anderen von „Woanders“. Drei Paare, die sich gern haben. Jedoch ist der respektive die jeweilige Ersehnte in der feindlichen Gang. Heimlichkeiten, Verschwörungen, ein offener Kampf entstehen. Der Druck der Gruppe auf den Einzelnen beginnt. Drei Paare, in heimlicher Freundschaft miteinander verbunden, kämpfen für ihre Freiheit, ihre Liebe. Jedes Paar auf unterschiedliche Weise. Gegen Ende geschieht ein Mord. (ver)

Wie Sie Haarausfall nachhaltig stoppen! Testosterons zu kahlem Kopf. Forscher entwickelten nun eine Substanz aus hochwertigen Pflanzenextrakten, die in der Lage ist, DHT zu binden. Diese Bio-Formel mit pflanzlichen DHT-Blockern namens HairCaps (Kapseln) ist in Apotheken rezeptfrei erhältlich.

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Das morgendliche Kämmen wird zur Belastungsprobe für die Nerven, die Haarwäsche zu einer verzweifelten Suche nach dem Haupthaar: Haarausfall. 80% der Betroffenen (Frauen und Männer) leiden unter dem sogenannten diffusen Haarausfall. Dabei führt das Abbauprodukt (DHT) des

Neuer Spielplatz. „Den Lebensraum so gestalten, dass Kinder

und Jugendliche wohnungsnah sehr vielfältige Spiel- und Freiräume vorfinden, in denen sie mit allen Sinnen lernen und Erfahrungen in der Natur sammeln können“. Das ist laut Landesstatthalter Rüdisser das Ziel für die Spielraumgestaltung. In den überwiegenden Fällen werden die Kinder und Jugendlichen aktiv in die Planung und teilweise auch in die Umsetzung neuer Spielräume eingebunden. Von der Stadt Dornbirn wurde bereits im Mai 2011 ein Spielraumkonzept beschlossen. Der neue Spielplatz bei der Volksschule Wallenmahd wurde aufbauend auf den Ergebnissen eines Beteiligungsverfahrens mit Kids, Jugendlichen und Erwachsenen konzipiert und auf einem stadteigenen Grundstück errichtet. Besonderer Wert wurde auf eine naturnahe Gestaltung gelegt. Neben einer attraktiven Wasserspielzone bieten ein Rasenhügel, bespielbare Bäume und Sträucher sowie mehrere Spielgeräte ein attraktives Spiel-angebot. Der Spielplatz ist gut an das örtliche Straßen- und Wegenetz angebunden. (red)


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KMU-Treff.

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Zum zweiten Mal veranstaltete das Dornbirner Standort- und Gründerzentrum den „KMU-Treff“ als Informations- und Vernetzungsplattform der Klein- und Mittelbetriebe im Rathaus. Dabei haben Dornbirner Unternehmer die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends zu informieren, aber auch sich mit den Verantwortlichen der Stadt und anderen Unternehmen auszutauschen und zu vernetzen. Das letzte Treffen war aktuellen Trends im Marketing gewidmet. Mit dem Referenten Franz Kuttelwascher konnte ein Experte gewonnen werden. Er beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren intensiv mit dem Thema „Guerilla-Marketing / Musterbrechen / Alternative Wege zum Kunden“. Sein Kundenportfolio für Marketingscouting und Werbung geht quer durch alle Branchen und Firmengrößen. guerilla-elements® steht für eine Philosophie, die weit über die Weisheiten einschlägiger, amerikanischer Marketing-Ratgeber-Literatur hinausgeht. Es ist vielmehr ein philosophischer Marketingansatz. (red)


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MEINUNG Chefredaktion Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Lachende Kinder und Rasenmäher Österreich und seine Gesetze sind schon etwas ganz Besonderes. Manchmal zu besonders. Da hat ein Land wie unseres gleich neun Bauordnungen – was an und für sich schon zu diskutieren wäre. Doch in allen neun Bauordnungen ist vermerkt, dass Kinderlärm mit dem Lärm des Rasenmähers gleichzusetzen ist. Daher können etwa auch Anrainer, genervt von den lieben Kleinen in des Nachbarn Garten, rechtlich gegen das Gelächter oder gegen das laute Gezanke von Kindern vorgehen. Da wiehert der Amtsschimmel nach neuem Futter! Auch der Bau von Kindergärten oder Spielplätzen kann durch diesen Passus in der Bauordnung verzögert oder verhindert werden. Da beklagen wir alle, dass unsere Gesellschaft rauer, ja kälter wird, und bestrafen diejenigen, die noch so unbekümmert aus vollem Herzen lauthals lachen. Übrigens, wenn schon, dann bitte laut, ganz laut! Oberösterreich, die Steiermark, das Burgenland und Wien fordern jetzt eine dringende Reform. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Passage in der Bauordnung bald Geschichte ist.

AUF ...

Lebensminister Andrä Rupprechter überreichte seiner französischen Amtskollegin Ségolène Royal ein KTM-E-Bike aus Österreich.

AB ... Aufregung um die „gehackte“ Facebook-Seite der FPÖ-Politikerin Susanne Winter. Sie sei bekennende Nichtwählerin hieß es dort. Fotos: Lebensministerium, Parlament

„Im Gegensatz zu den Neos haben wir Werte“ ÖVP-Generalsekretär Blümel verpasst seiner Partei einen Erneuerungsprozess. von Karin Strobl

Sie planen wörtlich eine „Evolution der ÖVP“. Man ist ob der Stimmung innerhalb Ihrer Partei fast schon geneigt, Ihnen viel Glück zu wünschen. Wie soll dieser Prozess vonstatten gehen? BLÜMEL: „Jede politische Organisation, die eine Zukunft haben will, muss lernen, sich auf Entwicklungen einzustellen, sowohl die Struktur als auch den Inhalt betreffend. Unser Programm ist aus dem Jahr 1995, damals war Mark Zuckerberg elf Jahre alt. Nächstes Jahr wird die Volkspartei 70 Jahre alt, also ein guter Zeitpunkt. Es geht aber um keine neue ÖVP, sondern darum, unsere Bewegung fit „Das ÖVP-Programm ist aus dem Jahr 1995, damals war Mark Zuckerberg gerade einmal elf Jahre alt.“ G E R N OT B LÜ M E L

für die Zukunft zu machen. Die Diskussion wird breit und mit so wenigen Vorgaben wie möglich stattfinden, über eine Ideenwand im Internet sowie direkt im Gespräch in Ländern, Bezirken und Gemeinden. Jede und jeder wird an der Weiterentwicklung der Volkspartei mitarbeiten können. Wir wollen eine breitestmögliche Beteiligung all jener, der die Volkspartei am Herzen liegt.“ Es hat unter dem damaligen Lebensminister Josef Pröll ein 64 Seiten starkes Perspektiven-Papier zur Erneuerung der ÖVP gegeben. Passiert ist wenig. Was macht Sie optimistisch, dass

Generalsekretär Blümel im Interview: „Es geht um keine neue ÖVP, sondern darum, unsere Bewegung fit für die Zukunft zu machen.“ Foto: Fabry

Ihr Vorhaben gelingt? „Ganz im Gegenteil, es ist sogar sehr viel passiert in den letzten Jahren. Die Perspektivengruppe war die letzte ernsthafte Beschäftigung mit Inhalten. Daraus sind sehr gute Ansätze hervorgegangen und es ist immer richtig und wichtig, vorhandene Arbeiten zu nutzen und sie einfließen zu lassen. Ich habe schon vorher immer zu jenen gehört, die gedacht haben, manches sollte man anders machen. Jetzt habe ich die Gelegenheit, mitzugestalten, und das sehe ich als große Aufgabe und Chance.“ Sie sprechen von einem Stadt-Land-Gefälle. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen seitens der ÖVP? Sind die Neos nicht die „bessere ÖVP“ für Städter? „Es braucht bestimmt keine Neos-Partei, damit wir wissen, dass wir uns weiterentwickeln wollen. Und es gibt einen gravierenden Unterschied: Wir haben im Gegensatz zu ihnen Grundwerte! Diese sind die Basis für alles, was kommt, und daran lässt sich nicht rütteln. Wenn es um Aktionismus, Hyperaktivität und reines Marketing geht, werden immer

andere besser sein. Uns geht es darum, die Volkspartei auch attraktiv und zugänglich für Menschen zu machen, die mit Parteien eigentlich nie etwas zu tun haben wollten.“ Wenn Sie sich das Ende dieser Evolution nun vorstellen, was müsste am Ende stehen, damit für Sie dieser Prozess erfolgreich war? „Mein Ziel ist, dass daraus eine gestärkte, moderne, bürgerliche Bewegung des 21. Jahrhunderts für das Land und die Städte hervorgeht. Es geht um Festigung der eigenen Werte und Überzeugungen sowie darum, das Gemeinschaftsgefühl in unserer Bewegung zu „Es braucht bestimmt keine Neos-Partei, damit wir wissen, dass wir uns weiterentwickeln wollen.“ ÖV P - G E N E R ALS E K R ETÄR

stärken. Ich will auf das starke Fundament unserer Struktur ein offenes Haus bauen, in dem jeder willkommen ist, der ein Stück des Weges mit uns gehen will – egal, ob bei einem unserer Anliegen, einem unserer Grundwerte oder für eine bestimmte Person.“


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Zauberzahlen: 20 - 84 - 1.820 An 20 Standorten unterrichten 84 Pädagogen 1.820 SchĂźler der Musikschule Alle kleinen und auch groĂ&#x;en Musik- und Tanzinteressierten sind am Samstag beim „Tag der offenen TĂźr“ der Dornbirner Musikschule Dornbirn (RosenstraĂ&#x;e und Kehlerpark, von 9.30 bis 13 Uhr) eingeladen, sich zu informieren. Die grĂśĂ&#x;te Musikschule des Landes informiert dabei Ăźber die zahlreichen Angebote. An beiden Standorten stehen die LehrerInnen fĂźr Gespräche und Informationen zur VerfĂźgung. Die Musikschule bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen musischen Unterricht in vielerlei Bereichen an. Der Unterricht ďŹ ndet an Ăźber 20 Standorten in der Stadt statt. 84 qualiďŹ zierte Lehrkräfte der Musikschule bemĂźhen sich um die Entwicklung der persĂśnlichen Vorstellungen sowie um die Fähigkeiten der rund 1820 SchĂźlerinnen und SchĂźler. Das Hauptangebot ist die instrumentale sowie gesangliche Ausbildung in den Sparten Volksmusik, Klassik und Jazz. Zudem wird auch Unterricht von tĂźrkischen Saiten- und Schlaginstrumenten angeboten. „Die Musikschule ist

Die Musikschule der Stadt Dornbirn ist die grĂśĂ&#x;te im Land. eine der wichtigsten Kultur- und Bildungseinrichtungen der Stadt. Hier geht‘s nicht um Buchstaben, WĂśrter oder Zahlen, sondern um die persĂśnliche Entwicklung. Die Musik ist ein wesentlicher SchlĂźssel zur emotionalen Ebene und bewegt GefĂźhle,“ sagt die BĂźrgermeisterin, Andrea Kaufmann. Nach Lust und Laune... Wer schon immer die Saiten einer Zither zählen, dem Klang eines Cembalos lauschen, das hohe „C“ stimmlich erklimmen oder beim Tanzen die Welt auf den Kopf stellen will, sollte den „Tag der offenen TĂźr“ besuchen.

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Wenn Werbung etwas bewegt, dann steckt Psychologie dahinter – unter diesem Motto referierte Mag. Floortje Schilling, Motivpsychologin der Agentur Schilling+Schilling und Lektorin an der Universität Wien auf Einladung des MCV Marketingclubs Vorarlberg. 120 interessierte Gäste erfuhren in der Aula der Fachhochschule Vorarlberg wie in der Werbung Kaufmotive erfolgreich angesprochen werden und Kaufentscheidungen emotional motiviert werden kÜnnen. Anhand von praktischen Beispielen zeigte Mag. Schilling auf, wie die von ihr entwickelten Creative Motive Codes eingesetzt werden, um relevante Motive punktgenau zu aktivieren und dadurch Handlungsmotivation beim Konsumenten zu erzeugen.

(v.li.): Susanne Backmeister, Erich Teufel und Christine Branner

Ein wunderschĂśnes Lachen, ist wie Ihre persĂśnliche Visitenkarte. Foto: BB-Archiv

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Seit 17 Jahren präsent fĂźr westeuropäische Patienten. Ă„sthetischer Zahnersatz wie ÉšCLJơưŅưɚLJǟĜƼŅư Éš_LJơǙƓŅNjŅư Éš€ŅưŅŅLJNj Éš6Ć°Ć¨ÄœČˆÇ‹ Éš6ĆŽÇƒĆ¨ÄœĆ°Ç™ĆˇĆ¨ĆˇĆ‡Ć–Ĺ… ÉšCĆ–Ĺ…Ĺ?ŅLJĜƓƖLJǜLJƇƖŅ

Denn hier darf geďŹ edelt, gezupft, gezogen, gequetscht, getrommelt, geblasen, gedreht und geträllert werden – ganz nach Lust und Laune. Lehrpersonen beraten bei der Wahl des Instruments, geben den Spiellustigen erste Tipps und informieren Ăźber das Fächerangebot an der Musikschule. Die Kleinsten dĂźrfen in die Gruppen der Elementaren Musikpädagogik in der RosenstraĂ&#x;e schnuppern. FĂźr alle Tanzbegeisterten werden die Klassen an der Tanzabteilung im Kehlerpark zum Mitmachen geĂśffnet und Jazz- sowie Popfans lädt das Jazzseminar mit seinem vielfältigen Angebot zum Experimentieren ein. Kleine und groĂ&#x;e SchĂźlerinnen und SchĂźler bringen Klassik, Volksmusik, Jazz, Pop, Zirkus und ZeitgenĂśssisches gespielt, getanzt und gesungen auf die BĂźhne im Kehlerpark. (red)

Ps

Spitzenränge. Beim ausgezeichnet besetzten Orientierungslauf in GĂśďŹ s, bei dem fast 250 Aktive aus der Schweiz, Tirol und Vorarlberg am Start waren, konnten sich auch die Vorarlberger gut in Szene setzen. Besonders Werner Richard aus Dornbirn und der Hohenemser Martin Dahlmanns sicherten sich Topplatzierungen. (red)


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ychologie in der Werbung Mag. Floortje Schilling zu Gast beim Marketingclub Unter den interessierten Besucherinnen und Besuchern waren Erich Teufel (Rauch), Susanne Backmeister (Stadt Feldkirch), Mathias Bösch, Marktforscherin Jutta ZornSchnötzinger, Sieglinde Götze, Eva Voit (Messepark), Judith Bertignoll und Jürgen Egger (Spar), Isolde Nachbauer (Wige Götzis), Beate Wüschner (Blum), Josef Köldorfer und Daniela Kennerknecht (inatura), Udo Reiner (Raiffeisenbank Rheintal), Gilbert Wallner (Glas Marte), Katharina Stückler (Messe Dornbirn), Christine Branner, Andreas Gorbach, Heinz Wendel, Erik Heinzle (Leica Geosystems), Mentalcoach Susanne Rauch, Stefan Oberhuber, Markus Niederdorfer, Johannes Angerer (Identitäter), Rainer Woblistin, Georg Partel, Heidi Weber (FH), Donella Cassan (MH Direkt), Unternehmensberater Georg Geutze, Tatjana, Mirka und Constantin Swiridoff (Swiridoff AG) sowie Simon Hagspiel (Dornbirner Sparkasse). (pr)

MCV-Team mit Referentin (v.li.): Dieter Heidegger, Wolfgang Frick, Floortje Schilling, Tibor Naphegyi, Silvia Nussbaumer und Karlheinz Kindler

Markovics & Wallisch in Dornbirn. Am Donnerstag, 8. Mai, sind Schauspieler Karl Markovics (im Bild) und Pianist Gottlieb Wallisch mit der Konzertlesung „Bad Boys of Music“ von George Antheil um 19.30 Uhr zu Gast in der Kultur.LEBEN-Benefizreihe im Kulturhaus Dornbirn. Karten: www.v-ticket.at, Dornbirn Tourismus:05572-22188. Markovics ist bekannt nicht zuletzt durch seine Paraderolle in dem mehrfach ausgezeichneten Film „Die Fälscher“. Technische Brillanz, feinsinnige Interpretationen und ein verblüffend vielseitiges Repertoire – seit mehr als fünfzehn Jahren fesselt auch Gottlieb Wallisch sein Publikum auf den großen Bühnen der Welt mit seinem Klavierspiel. Niemand geringerem als einem der schillerndsten Avantgarde-Komponistenpersönlichkeiten der 1920iger-Jahre, George Antheil, widmen sich die beiden im Kulturhaus Dornbirn. Markovics liest aus Antheils skandalöser Biografie und Wallisch spielt Werke des Komponisten. Die Künstler verzichten auf ihre Gage, der Erlös des Abends kommt einem Projekt der Caritas für Aidswaisen in Äthiopien zu Gute. Mehr Infos unter www.kultur-leben.at (ver)

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22 Mo 28. April

Termine

Veranstaltungskalender 24.4. - 30.4.2014 Do 24. April 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 8.45 - 17.00 Uhr FrageRaum Politik Kulturhaus, Dornbirn. 9.00 Uhr Geschichen im Ohr Ein Schwein im Kindergarten, Stadtbücherei Dornbirn. 14.30 Uhr Preisjassen Krankenpflegeverein, Seniorenbund, Gemeindesaal Schwarzach. 18.00 Uhr Kindern eine Zukunft geben Bürgerengagement am Beispiel Schülerclub Dornbirn und Lerncafé Caritas, Rathaus Dornbirn. 18.00 Uhr Tanzcafé Spätschicht, Hofsteiger Saal, Lustenau. 19.30 Uhr FilmKulturClub Le Weekend, Cinema 2000, Dornbirn. 19.30 Uhr Hohenems 1617 Vortrag von Wolfgang Schneffknecht, Jüdisches Museum Hohenems, Info und Reservierung: Tel.: 05576/739890, office@jm-hohenems.at 20.00 Uhr Konzert Heavy Metal Jag Panzer (US), Mayfair (A), Stallion (D), Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Vernissage Esther Stocker, „Zweifel an der Geraden“, Kunstraum Dornbirn. 20.00 Uhr Schwätzen und Schlachten Literatur, Buchpräsentation Verena Roßbacher, ORF Landsfunkhaus Dornbirn. 20.30 Uhr Stories We Tell Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr fättes blech & sibner partie Konzertreihe Wirtschaft, Dornbirn. 21.00 Uhr Russkaja Conrad Sohm, Dornbirn.

Fr 25. April 14.00 Uhr Künstlergespräch Esther Stocker mit Thomas Häusle, Kunstraum Dornbirn. 15.30 Uhr Internet und E-Mail Kurs, Bundeshandelsakademie, Lustenau, Anmeldung: Tel.: 05574/52524 18.00 Uhr Vernissage „Eisenartig“ auf Alt-Ems, Burgruine Alt-Ems, Buchenaustraße, Hohenems. 18.30 Uhr Austellungsführung Tone Fink, Galerie Hollenstein, Pontenstraße 20, Lustenau. 20.00 Uhr 10 Jahre Otten Gravour Otten Gravour, Hohenems. 20.00 Uhr The Bloodeegles, Soulprison Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Chief Rockhead (D) Gasthaus Engel, Dornbirn.

20.00 Uhr Theater Tour Nofels Das unsagbar Gute, Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 20.30 Uhr I Used to be darker Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Aidan Knight Support: We are the city, Konzert, Spielboden, Kantine, Dornbirn.

Sa 26. April 9.30 - 13 Uhr Die Musikschule der Stadt öffnet ihre Türen..., Musikschule Dornbirn, Jazzseminar am Kehlerpark, Dornbirn. 10.00 Uhr Tag der offenen Tür Alte Schule Höchst, Kirchplatz 20, Höchst. 15.00 Uhr Jeunesse Konzert Sonus Brass Ensemble, Des Kaisers neue Kleider, Spielboden, Dornbirn. 18.00 Uhr mundARTpop/rock - Wettbewerb Singa, wia da Schnabl gwachsa isch, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 19.00 Uhr Offener Stammtisch mit Reisevortrag, Globetrotter Schwarzach, Vereinslokal, Schwarzach. 20.00 Uhr Tanz in den Frühling 2014 LöwenSaal, Hohenems, Kartenvorverkauf: Tourismus- und Stadtmarketing Hohenems, Tel.: 05576/42780, stadtmarketing@hohenems.at 20.00 Uhr Frühjahrskonzert Bürgermusik, Gemeindesaal, Schwarzach. 20.00 Uhr inatura Danceparty inatura Restaurant 20.00 Uhr Michael Alf Trio (D) Jazzkonzert, Restaurant Piazza Messepark, Dornbirn. 20.00 Uhr Frühjahrskonzert Musikverein Rohrbach, Kulturhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Wo liegt woanders Macht/ Theater/Schule, Tik, Dornbirn 20.00 - 23.00 Uhr Frühjahrskonzert MV Concordia Lustenau, Reichshofsaal, Lustenau. 21.00 Uhr Pop & Wave Party Spielboden, Dornbirn.

Öffnungszeiten: Do 8-19 Uhr, Fr 9-19 Uhr, Sa 8-19 Uhr

Di 29. April 9.00 + 11.00 Uhr Wo liegt woanders Macht/Theater/Schule, Tik, Dornbirn 18.30 Uhr SC Austria Lustenau SV Horn Reichshofstadion Lustenau. 19.00 Uhr Vernissage Acht ohne Gegenstand, Otten Kunstraum, Hohenems. 19.00 Uhr Infoabend zum BachelorStudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 20.00 Uhr Landwirtschaft verstehen Was ist bei Bio anders? Vortrag, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 20.00 Uhr 2. Abokonzert Schweizer Klaviertrio, Reichshofsaal, Lustenau.

Mi 30. April 9.00 + 11.00 Uhr Wo liegt woanders Macht/Theater/Schule, Tik, Dornbirn 17.30 Uhr Blechauflauf TV Kultabend, Ltg. Gmeiner Simon, Mittelschule Hasenfeld - Aula, Lustenau. 17.45 Uhr Oper im Kino „Le Nozze di Figaro“, Kino Lustenau. 18.30 Uhr Klassenabend Klavier, Orgel: Matari Ivan, Rheintalische Musikschule Lustenau. 19.00 Uhr Was Sie schon immer über den Vorarlberger Dialekt wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten? Vortrag mit Dr. Oliver Schallert, Restaurant Haslach, Dornbirn. 19.30 Uhr Leitzsätze der Vision Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr Toleranztage Konzert: Nuke, total Anihilation, Shortgun, Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn. 21.00 Uhr Polkaholix Konzertreihe, Wirtschaft, Dornbirn.

So 27. April 11.00 Uhr Die ersten Europäer Kuratorinnenführung, Jüdisches Museum, Hohenems. 11.00 Uhr Matinée von Konservatoriums Studenten Kochschulsaal Dornbirn Oberdorf.

Köstlichkeiten aus Bella Italia 24. bis 26. April 2014 Kirchplatz Lustenau

9.00 + 11.00 Uhr Wo liegt woanders Macht/Theater/Schule, Tik, Dornbirn 15.00 - 17.00 Uhr Infostunde Arbeiterkammer aha Dornbirn. 18.30 Uhr Archivgespräch 2/2014 „Hexenverfolgungen im Reichshof Lustenau“, Großer Sitzungssaal im Rathaus, Lustenau. 20.30 Uhr Antonio Fian Lesung, Das Polykrates-Syndrom, Spielboden, Dornbirn.

11.00 Uhr Das Grillhendl und der Tod Musikkabarett aus Niederbayern, Löwensaal, Hohenems. 17.00 Uhr Wo liegt woanders Macht/ Theater/Schule, Tik, Dornbirn

Ausstellung Armin Pramstaller bis 26. April 2014 „Druckgrafik als Ausdruck“, Galerie Art House, Dornbirn. Tone Fink bis 27. April 2014 „Werke 1964-2014“, Galerie Hollenstein, Lustenau.

Christine Kumpitsch bis 30. Mai 2014 „Farbenfroh“, Café Oberdorf, Dornbirn. Nobuyoshi Araki bis 31. Mai 2014 „Fotoarbeiten“, Flatz Museum, Dornbirn,

Erika und Günter Prosch bis 31. Mai 2014 Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Esther Stocker vom 25. April bis 15. Juni 2014 „Zweifel an der Geraden“, Kunstraum Dornbirn. Benno Schlicht bis 21. Juni 2014, „Das erinnerte Selbst“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn. Edgar Büchel bis 31. August 2014, „Eisenartig“ auf Alt-Ems, Burgruine Alt-Ems, Hohenems. Die ersten Europäer bis 5. Oktober 2014 „Habsburger und andere Juden - eine Welt vor 1914“, Jüdisches Museum Hohenems. Öffnungszeiten: Di-So und an Feiertagen 10-17 Uhr,

Notdienste Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 26.4. Dr. Rigos Kosmas Marktstraße 65 Tel.: 05572/23140 od. 650/4536271 So 27.4. Dr. Zoppel Stefan Lustenauer Straße 64 Tel.: 05572/29471 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 26.4. und So 27.4. Dr. Diem Günter Negrellistraße 7 Tel.: 05577/86561 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 26.4. und So 27.4. Dr. Gort Gabriele Fattstraße 1, Wolfurt Tel.: 05574/72773

Volksbrauchtum und volkskundliche Kostbarkeiten bis 27. April 2014 Stadtmuseum, Dornbirn, Öffnungszeiten: Di-So 1012 Uhr, 14-17 Uhr

Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 26.4. und So 27.4. Dr. Kraxner Eduard Schweizerstraße 35 Tel.: 05576/73785

Ansichten XVIII bis 10. Mai 2014 „weiss sehen“, QuadrART, Dornbirn.

Zahnärzte

Roland Adlassnigg bis 23. Mai 2014 „The Book of Motion“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn.

Sa 26.4. und So 27.4. 9-11 Uhr Dr. Mätzler August Schillerstraße 10a, Dornbirn Tel. 05572 24780


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Apotheken Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 24.4. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Fr 25.4. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Sa 26.4. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 27.4. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Mo 28.4. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Di 29.4. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Mi 30.4. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45

Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 26.4., So 27.4. und Mi 30.4. Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau

Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 26.4. und So 27.4. Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz

23 Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Pfr. Josef Schwab, Marktplatz 1, Dornbirn Tel. 05572/22220 Do 24.4. 19 Uhr Kapellenmesse in Kehlen Fr 25.4. 18 Uhr bis 18.30 Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Abendmesse So 27.4. 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Messfeier, 19.30 Abendmesse Di 29.4. 19 Uhr Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 30.4. 8.15 Uhr Frauenmesse Tauftermine: Samstag, 17.5.2014 um 15 Uhr Uhr Sonntag, 13.7.2014 um 14.30 Uhr

Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag (außer Gründonnerstag) jeweils 8.15 Uhr, Freitag (außer Karfreitag) 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse; jeden Donnerstag (außer Gründonnerstag) 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht, Ostermontag 7.30 Uhr Ostermesse Besondere Gottesdienste Do 24.4. 20.15 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 25.4. 19.30 Uhr Missionsgebetsabend Weißer Sonntag, 27.4. 9 Uhr Erstkommunionfeier der VS Mittelfeld 10.30 Uhr Erstkommunionfeier der VS Leopold und der VS Wallenmahd

Pfarre St. Sebastian Pfr. Werner Ludescher Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf Tel.: 05572/22097 Gottesdienstordnung: Täglich ist in der Pfarrkirche um 18.30 Uhr Gebet. Für das Sakrament der Beichte stehen Pfr. Ludescher (0664 / 22 59 119) und Pfr. Riedmann (0664 / 58 06 175) jederzeit zur Verfügung.

Maiandachten: Pfarrkirche: täglich, außer Samstag, um 19 Uhr Gütle, Watzenegg, Romberg: täglich um 19.30 Uhr Kehlegg: Mittwoch und Freitag um 19.30 Uhr Oberfallenberg: Mittwoch, Freitag und Sonntag um 19.30 Uhr Samstag in der Osteroktav, 26.4. Watzenegg: 15 Uhr Tauffeier für Jakob Severin Tschirf Pfarrkirche: 17.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Franz Winsauer, 18 Uhr Vorabendmesse Weißer Sonntag, Barmherzigkeitssonntag, 27.4. Kehlegg: 09.15 Uhr feierliche Erstkommunion Watzenegg: 09.30 Uhr feierliche Erstkommunion, 15 Uhr Dankandacht Pfarrkirche: 09.30 Uhr Sonntagsgottesdienst, 15 Uhr Feierstunde zur Heiligsprechung von Johannes Paul II. und Johannes XXIII. Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst Di 29.4. Pfarrkirche: 08.15 Uhr Hl. Messe, von Frauen mitgestaltet Mi 30.4. Pfarrkirche: 18.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 19 Uhr Abendmesse mit Predigt

Pfarre St. Christoph Pfr. Erich Baldauf Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 05572/23590 Do 24.4. 16.30 Uhr Kleinkinderfeier Fr 25.4. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 26.4. 8 Uhr Morgenlob So 27.4. 50 Jahre Pfarre St. Christoph, 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Jubiläumsmesse mit Bischof Benno Elbs, musikalisch gestaltet mit 3 Chören: Kirchenchor St. Christoph, SingingFriends, Projektchor St. Christoph, anschließend Agape, musikalisch begleitet vom MV Rohrbach Mo 28.4. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier, 20 Uhr Zweites Vatikanisches Konzil mit Pfr. Erich Baldauf Mi 30.4. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Rosenkranz, 20 Uhr Taufgespräch

Pfarre Mariä Heimsuchung Vikar Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103 Do 24.4. 19 Uhr Messfeier Fr 25.4. 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 26.4. 17 Uhr Lichtfeier für die 2b und 2c Klassen, 18 Uhr Lichtfeier für die 2a und Bergschulen Weißer Sonntag, 27.4. 9 Uhr Festgottesdienst mit Erstkommunion für die 2b und 2c Klassen, 10.30 Uhr Festgottesdienst mit Erstkommunion für die 2a und Bergschulen Mo 28.4. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 29.4. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 30.4. 8.30 Uhr Wortgottesfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz

Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit So 27.4. 10 Uhr Messfeier

Franziskanerkloster Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Do 24.4. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier für Ehen und Familien Fr 25.4. 9 Uhr Messfeier Sa 26.4. 18.15 Uhr keine Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse (Wortgottesdienst) So 27.4. 2. Sonntag der Osterzeit 9.30 Uhr Gottesdienst Mo 28.4. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr Cursillo Gebetsabend Di 29.4. 9 Uhr Messfeier, 19.30 Uhr Teilen-Gruppe Mi 30.4. 18 Uhr Bußgottesdienst und Probe der Erstkommunikanten, 19.30 Uhr Abendlob, 20.15 Uhr CSI Informations- und Gebetsabend

Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 24.4. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 25.4. 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus Sa 26.4. 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 27.4. 2. Sonntag der Osterzeit – Weißer Sonntag Lesungen: 1. Apg 2,42-47 2. 1 Petr 1,3-9 Evangelium: Joh 20,19-31 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 9.30 Uhr Erstkommunionfeier in der Pfarrkirche, 17 Uhr BarmherzigkeitsAndacht in der Krankenhauskapelle währenddessen Beichtgelegenheit, 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle Mo 28.4. Hl. Peter Chanel und Hl. Ludwig Maria Grignion de Monfort, 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 29.4. Hl. Katharina von Siena, 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 30.4. Hl. Pius V. 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at


Donnerstag, 24. April 2014

24 Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 24.4. 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (18 – 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 25.4. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 10.45 Uhr Bußfeier der Erstkommunikanten, 17.30 Uhr Glaubensabend für die Firmlinge im Pfarrheim Sa 26.4. 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse So 27.4. Weißer Sonntag – 2. Sonntag der Osterzeit; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Erstkommuniongottesdienst mitgestaltet vom Projektchor; anschl. Agape auf dem Kirchplatz mit der Bürgermusik Hohenems, 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche Di 29.4. Hl. Katharina von Siena; 7.20 Uhr Schülermesse Mi 30.4. Hl. Pius V.; 8.45 Uhr Abschlussgottesdienst der 3. Klassen des BSBZ Hohenems, 17 Uhr Kleiderrücknahme für die Erstkommunikanten im Chorraum/Pfarrhof bis 18 Uhr Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Montag u. Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre St. Peter und Paul

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Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Do 24.4. Donnerstag der Osteroktav 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 25.4. Freitag der Osteroktav. 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. * Sa 26.4. Samstag der Osteroktav. 17 Uhr Umkehrgottesdienst der Erstkommunionkinder und deren Angehörigen. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit

(Pfarrer), 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 27.4. 2. Sonntag der Osterzeit – Weißer Sonntag. 9.30 Uhr Erstkommunionfeier von 63 Kindern beginnend mit dem Einzug von der Volksschule aus. 19 Uhr Messfeier. Mo 28.4. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 30.4. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz für die Kirche (Marienkapelle). *außer bei einer Beerdigung

Pfarre Hasenfeld Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 7, Lustenau Tel.: 05577/84372 Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 5573/84519 So 27.4. in Dornbirn um 9.30 Uhr So 27.4. in Dornbirn, Kindergottesdienst um 9.30 Uhr Mi 30.4. in Dornbirn um 20 Uhr

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 So 27.4. um 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst mit Abendmahl So 27.4. um 8.30 Uhr in Lustenau Gottesdienst


Donnerstag, 24. April 2014

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„Fahrverbot war notwendig!“ Stadt Hohenems verteidigt die Maßnahmen im Naherholungsgebiet Alter Rhein Einer der wichtigsten überörtlichen Radwege verläuft entlang dem Neuen und Alten Rhein. Die Stadt Hohenems hat nun ein Fahrverbot erlassen, das teils auf Unverständnis stößt. Hohenems ist nun der jahrelangen Forderung nachgekommen und hat das letzte Teilstück entlang dem Alten Rhein für den motorisierten Verkehr gesperrt. Das nun für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrte Teilstück des Weges entlang dem Alten Rhein zwischen dem Hohenemser Zollamt und der Einmündung Rheinmähderstraße war bislang das einzige auf der gesamten Distanz vom Bodensee zum Illspitz, auf dem Autos den beliebten „Landesradweg“ nicht nur kreuzten, sondern ein Teilstück lang mitbefuhren. Daraus entstanden in der Vergangenheit wiederholt gefährliche Momente für Radler und

Der Alte Rhein soll als Naturjuwel geschützt werden. Fußgänger. Weiters entsprach diese Situation nicht den Konzepten eines Naherholungsgebietes und der Radwanderwege. Zwingend notwendig Die Verordnung wurde am 21. März 2014 erlassen, nachdem der Landesradweg wiederholt

massiv von Falschparkern blockiert worden war und auch durch rangierende Autofahrer Gefahrensituationen entstanden. Ausgenommen von dem Verbot wurden landwirtschaftliche Fahrzeuge des Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrums, Fahrzeuge der Gewässeraufsicht, der Asfi-

nag, der Landschaftspflege und Besitzer und Pächter der Schrebergärten, die keine anderen Zufahrtsmöglichkeiten haben. Der Alte Rhein ist im gesamten Verlauf des Hohenemser und Diepoldsauer Bogens ein wichtiges, naturbelassenes Naherholungsgebiet und teilweise sogar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Mit diesem nun erlassenen Fahrverbot dieser Teilstückes nördlich des – übrigens auch von der Buslinie 303 angefahrenen – Hohenemser Zollamtes ist der gesamte Nahbereich des Alten Rheines auf beiden Seiten der Staatsgrenze autofrei und den Radfahrern, Spaziergängern und Wanderern vorbehalten. Da der Druck auf solche Naturbiotope als Freizeitgebiete ständig zunimmt, sind solche Maßnahmen für eine gewisse Entlastung und Beruhigung dieser Gebiete zwingend notwendig. (red)

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Donnerstag, 24. April 2014

Vernetzte Städte.

Der Internationale Städtebund Bodensee - ein Zusammenschluss von 26 Städten und Gemeinden in der Region – besteht seit fünf Jahren und hielt seine Hauptversammlung 2014 in Friedrichshafen ab. Das Gruppenfoto auf dem Balkon des Zeppelinmuseums zeigt kommunale Vertreter aus allen drei Ländern am See, welche sich einen Vormittag lang ganz intensiv mit der künftigen Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit befassten. Themen wie Bildung, Stadtwerke und Energiebeschaffung, gegenseitiger Informationsaustausch und „social media“ standen im Mittelpunkt der Gespräche. Das nächste Treffen findet am 9. Mai in Dornbirn statt zum Thema „Wie steuern Kommunen ihre Bildungsstrategie?“(red)

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Donnerstag, 24. April 2014

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Aktiver Verein „Rheinschauen“ Am Schutzdamm fahren alte Züge und das Museum in Lustenau zeigt Dokumente Die Lokomotiven sowie die Wagen des Rheinbähnle sind geschmiert, gefettet und gereinigt, die Hallen und das Außengelände des Museums vorbereitet: Die Saison von Rhein-Schauen kann beginnen!. Die roten Züge des Bähnle sind auf dem Rheindamm wieder im Einsatz, los geht’s am Sonntag, 27. April mit der Saisoneröffnung. Ab dann zeigt sich das Museum für die Besucher während den wärmeren Monaten bis Ende Oktober mit interessanten Themen und Ausstellungsobjekten wieder von seiner besten Seite. Auch das Rheinbähnle ist dann regelmäßig unterwegs, gezogen von einer Elektro- oder Dampflokomotive. Vom Museum Rhein-Schauen in Lustenau aus fährt es bis an die Rheinmündung, oder südwärts Richtung Wiesenrain und dann über die Wiesenrain-Brücke Richtung Widnau in die Schweiz. Saisonauftakt Für diesen Sonntag haben die Verantwortlichen ein attraktives Programm zusammengestellt. Ein Dampfzug verlässt Lustenau um 11 Uhr Richtung Widnau und wird beim Rheinunternehmen um 12:30 Uhr zur Rückfahrt nach Lustenau aufbrechen. Dem Zug zusteigen kann man auch bei der Habsburg oder der Umfahrungsstelle Wiesenrain. Um 11:30 Uhr beginnt in Lustenau beim Museum die Eröffnungsfeier mit musikalischer Umrahmung, selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Um 13:30 trifft der Zug von Widnau ein, rechtzeitig zur Museumsführung um 14 Uhr. Weiter geht es dann um 15 Uhr mit der Dampflokomotive ins Naturschutzgebiet an die Rheinmündung. Um 17 Uhr trifft der Zug wieder in Lustenau ein, eine Viertelstunde später verlässt der Anschlusszug Lustenau, um die in Widnau zugestiegenen Passagiere wieder in die Schweiz zu bringen. Da bei jedem Zug während der ganzen Saison auch die Fahrradwagen dabei sind, kann jede Fahrt auch nur einfach gelöst werden. Muttertagsaktion Der Muttertag am 11.Mai wird auch heuer wieder besonderer Hö-

„Rheinschauen“ bietet auch heuer ein sehr attraktives Programm. hepunkt. Die Mütter genießen an diesem Tag eine Reduktion von 50 Prozent auf den Fahrpreis! Mundartgedichte vorgetragen von Ottilie Weiß und Lesungen von Elisabeth Amann aus ihrem neuesten Buch „Ein bisschen Glück“ (13:15 und 14:15 Uhr), begleitet von Klängen einer Panflöte dürften ein weiterer Grund sein, nach Lustenau zu Rhein-Schauen zu pilgern. Im Anschluss daran wird dann die romantische Fahrt entlang des Rheins ins Naturschutzgebiet „Neue Rheinmündung“ stattfinden, wo bei einem Spaziergang auf dem Hochwasserschutzdamm der wunderbare Ausblick über den Bodensee genossen werden kann. Anschließend geht es mit der Dampflokomotive wieder zurück nach Lustenau, wo der Zug um 17 Uhr eintreffen wird. Vorarlberger im Vorstand Vorstand des Vereines ist der Schweizer Leo Kalt, Stellvertreter Klaus Lorger aus Mäder. Ebenfalls im Vorstand sind Martin Weiss (Lustenau) sowie der Hörbranzer Adolf Konstatzky. (red)

INFO

Rhein-Schauen - Museum und Rheinbähnle Adresse: Lustenau, Höchster Straße 4. Öffnungszeiten Museum: Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag von 13 bis 17:30 Uhr. Bähnlefahrten: Freitag, Samstag und Sommtag um 15 Uhr, Mittwoch und Sonderfahrten auf Anfrage. Fixe Bürozeiten: Dienstag bis Donnerstag, 8 bis 11 Uhr, Besprechungstermine nach Vereinbarung. Kontakt:0DLORIÀFH#UKHLQVFKDXHQDW Internet: www.rheinschauen.at


Donnerstag, 24. April 2014

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Herbert Geringer informiert Jetzt Obstbäume und Beerengehölze setzen! Es gibt Rituale und Traditionen, die uns gleichsam als Wegweiser durch unser Leben begleiten. Nachdem Klöster unseren Urahnen nicht nur das Schreiben und das Lesen beibrachten, sondern auch die Kunst vermittelten, wie man im Garten optimale Erfolge erzielt, ist es durchaus verständlich, dass die österliche Zeit, sowohl aus ökologischer wie symbolischer Sicht, als Setzzeit besonders empfohlen wird. Ostern wird immer am ersten Sonntag, nach der ersten Frühlingsvollmondacht gefeiert. Der Frühlingsbeginn ist mit 21. März fixiert. Tatsächlich ist jetzt der Boden warm, die Temperaturen im heurigen Jahr ungewöhnlich mild und damit sind optimale Voraussetzungen für die Ansiedlung von Obstbäumen und Beerensträu-

Herbert Geringer

chern gegeben. Martin Luther soll gesagt haben: „Und wüsste ich, dass morgen die Welt untergeht, würde ich noch heute ein Obstbäumchen setzen!“ Ich meine, in dieser Aussage steckt auch der Apell für unsere Verantwortung dafür zu sorgen, dass mit Obstbäumen unsere Heimat lebendiger und letztlich schöner wird. So ein Obstbaum begeistert im Frühjahr: • Durch eine opulente Blütenpracht.

• Im Sommer durch eine gesunde Belaubung • Im Herbst durch attraktive, wohlschmeckende Früchte, die für mich auch einen Zierwert haben.

Ich meine, wir alle sind gefordert unsere Heimat so schön wie möglich zu gestalten, damit auch unsere Kinder und Enkelkinder eine lebens- und liebenswerte Landschaft vorfinden! (pr)

So ein Obstbäumchen hat also zwei Auftritte im Laufe eines Gartenjahres. Wer über keinen Garten verfügt, kann sich auf Balkon oder Terrasse ein Säulenapfelbäumchen ansiedeln.

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

min: 9° Nied. 60%

max: 18° 2000 m: 6°

min: 7° Nied. 70%

max: 17° 2000 m: 5°

min: 8° Nied. 80%

max: 13° 2000 m: 1°

Kurt Breitegger

Samstag, 3. Mai 2014 Nach und nach werden die Wolken dichter und es beginnt zu regnen. Auch der Samstag verläuft aus heutiger Sicht eher unbeständig und trüb. Sonnige Abschnitte bleiben die Ausnahme. Unbeständig, trüb und nass verläuft der Sonntag.

Der Trend für die kommende Woche steht noch auf sehr wackligen Beinen. Es sieht aber nach einem Fortbestand des unbeständigen Wetters aus. Es steht uns also nochmals typisches Aprilwetter bevor. Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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Donnerstag, 24. April 2014

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Ausgezeichnete Kundenbindung Award für IRR und Offsetdruckerei Schwarzach. Man nehme: Karton, Heißfolie, Schmuckfarben, Pearl Glanzlack, Fensterfolie, ein LED-Modul und Kekse – und fertig ist ein innovativer Adventskalender und ein Preisträger des Promotional Gift Award 2014 in der Kategorie Sonderanfertigung. Das von der Agentur IRR konzipierte und von der Offsetdruckerei Schwarzach umgesetzte Kundenbindung-Präsent verfügt über eine abgewandelte Spender-Funktion, bei der die 24 MiniPäckchen nacheinander entnommen werden können. dem Verzehr des Inhalts als Memory-Spiel weiterverwenden, das den Absender weit über den Jahreswechsel hinaus immer wieder in Erinnerung bringt. Der Promotional Gift Award ist ein seit 2002 etablierter, internationaler Wettbewerb zur Prämierung innovativer und zukunftsweisender Werbeartikel und wird jährlich vom WA Verlag in Köln durchgeführt. (pr)

Das von IRR und Offsetdruckerei umgesetzte KundenbindungPräsent.

Erlebnisfahrt ins Ravensburger Spieleland Der Sparefroh-Club der Vorarlberger Sparkassen bringt am Samstag, den 3. Mai 2014, wieder alle fleißigen Sparer und ihre Familien ins Ravensburger Spieleland. Dort warten auf die Familien sieben Themenwelten mit über 60 Attraktionen darauf, entdeckt zu werden: zum Beispiel das Ritter-Sport-Schoko-Haus, Käpt’n Blaubärs Wunderland, das Fix & Foxi-Abenteuerland, die Grüne Oase oder AchterbahnFeeling mit Rats Race. Im Fix & Foxi Abenteuerland kann sogar mit echten Baustellen-Baggern Kies geschaufelt werden.

Vorarlberg von einem Bus der Vorarlberger Sparkassen abgeholt. Sparefroh-Club-Mitglieder zahlen 29 Euro, Sparkassen-Kunden 37 Euro. Der Normalpreis beträgt 45 Euro. Im Preis inkludiert sind die Busfahrt, eine Jause im Bus und der Eintritt ins Spieleland. Kinder unter 14 Jahren benötigen die Begleitung eines Erwachsenen, Jugendliche zwischen 14 und 18 beim Kartenkauf die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigen. Anmeldungen sind ab sofort auf http://www.loackertours.at/ html.php/busreisen-und-mietbus/eigenprogramm-online-buchen/reise/299 möglich. Karten gibt es, solange der Vorrat reicht. (pr)

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Action im Ravensburger Spieleland.


Donnerstag, 24. April 2014

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Ein Kehlegger Wintermärchen Erfolgreichste Saison in der 44-jährigen Vereinsgeschichte des SK Kehlegg Die Sportler des SKK haben heuer die größten Erfolge in der 44-jährigen Vereinsgeschichte gefeiert. Beim Abschlussfest am 4. Mai stehen die Aktiven im Mittelpunkt. Bei den Schispringern konnten alle Gesamtsiege des VSV-Cups Springer des SKK erreichen. Dabei wurden aber auch zweite und dritte Gesamtränge erzielt. In der Mannschaftswertung konnte der SKK mit Rekordvorsprung auf den Zweiten sogar Geschichte schreiben. Ebenso erfolgreich waren die Springer und Kombinierer bei den Landesmeisterschaften am Bödele – Kilian Gütl und Lorenz Diem wurden Landesmeister. Das nordische Aushängeschild, Ulrich Wohlgenannt, hat bei den ÖSV-Juniorenmeisterschaften die Bronzemedaille gewonnen und bei den ÖSVTitelkämpfen klassierte er sich inmitten der Weltklassespringer

INFO

Programm Maifest SK Kehlegg am 4. Mai: Zeitplan: 11 Uhr Feldmesse, 12 Uhr bis 15 Uhr Frühschoppen mit dem Trio Walter, Marjan und Marko, ab 13 Uhr Gesamtehrung VSV-Cup 2014, 15 Uhr Dämmerschoppen mit dem Duo „Die Zwei“ Info: Der Stadtbus Dornbirn bringt alle Besucher mit der Linie 9 direkt ins Festgelände und wieder sicher nach Hause. Sponsoren: Fussenegger Holzbau, Raiffeisenbank im Rheintal, Graf Fenster, Madlener Erdbewegung, Lugatech, AKKU-Mäser, Mo-Catering, Graf-Group, Glasteam, Intersport, Bäckerei Luger, Mohrenbrauerei, Auto Blaser, Gleichweit Heilbehelfe, Weingut Kugler, Optik Sutter, KFZ-Werkstätte Bitschnau.

auf dem sechsten Platz. Mit dem VSV-Team sprangen Ulrich Wohlgenannt und Felix Greber bei den nationalen Juniorenmeisterschaften auf den dritten Platz. Der Höhepunkt war aber die Silbermedaille bei der Junioren-WM in Val di Fiemme im Teambewerb. Im ÖSV-Team war mit Patrick Streitler ein weiterer Springer aus Dornbirn, der im Einzel ebenfalls Silber gewann.

Bei den alpinen Sportlern gab es ebenfalls sehr beachtliche Erfolge des kleinen aber feinen Rennteams. Leonie Winsauer und Fabian Häfele konnten die Gesamtwertung des begehrten RSGRheintalcup (6 Rennen) für sich entscheiden und dabei ihre tollen Erfolge vom Vorjahr wiederholen. Paulina Winsauer erreichte in der Gesamtwertung Platz drei. Fabian Häfele wurde heuer auch

noch Schülerstadtschimeister. „Den Höhepunkt setzte aber heuer ganz klar Philipp Bonadimann. Er gewann in Sotchi bei den Paralympics im Slalom die Silbermedaille“, freut sich Günther Stoß als Kehlegger Obmann. „Bei äußerst schwierigen Bedingungen und fast irregulärer Piste, eine großartige Leistung, dieses außergewöhnlichen Sportlers und Menschen“. Eine weitere Erfolgsgeschichte für den SKK schrieb Stefanie Klocker, die in Malbun Europameisterin im Shortcarven wurde. Bei den ÖSV-Titelkämpfen in Gaschurn dominierte sie die Bewerbe klar, sie gewann alle Titel, zudem wurde sie noch Landesmeisterin. Gefeiert werden die Erfolge beim großen Abschlussfest am 4. Mai in Kehlegg, bei dem auch die erfolgreichsten Aktiven und Vertreter des Hauptsponsors, Fussenegger Holzbau, dabei sein werden. (red)

SSV stellt Neue Verträge bei Öste Nachdem die Handball-Damen des Dornbirner Schulsportvereins die Zielvorgabe Klassenerhalt bereits zur Jahreswende im Trockenen hatten, werden im Hintergrund die Fäden für die Zukunft gezogen und das Team für die im September beginnende Saison wird weitgehend fixiert.

Empfang & Ehrung. Dornbirns Wintersportler können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.

Für die ausgezeichneten Leistungen bei den Paralympischen Spielen in Sotchi sowie bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften der Junioren in Val di Fiemme wurden Philipp Bonadimann, Patrick Streitler und Ulrich Wohlgenannt von der Stadt bei einem Festakt ausgezeichnet. Gleich drei Wintersportler wurden von Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann im Rathaus Dornbirn für ihre Erfolge in der vergangen Saison ausgezeichnet. Im Beisein ihrer Familien und Vertretern der Vereine wurde Patrick Streitler vom SV Dornbirn für seine Silbermedaillen im Einzel- und Teambewerb und Ulrich Wohlgenannt vom SK Kehlegg für die Silbermedaille im Teambewerb bei der Junioren-WM geehrt. Der 33-jährige Philipp Bonadimann vom SK Kehlegg durfte die Auszeichnung für seine Silbermedaille im Herren-Slalom der Monoskifahrer bei den Paralympics, die er auch als Fahnenträger der österreichischen Delegation eröffnete, entgegennehmen. Philipp Bonadimann, erst kürzlich zum Vorarlberger Behindertensportler des Jahres 2013 gekürt, rundete seine erfolgreiche Saison mit einem vierfachen Staatsmeistertitel in Lachtal ab. (red)

Mit Julia Feierle kehrt dafür eine Dornbirner Eigenbauspielerin zurück in die Heimat und in den SSV-WHA-Kader. Nach vier Saisonen bei den MGA Fivers und einer abgeschlossenen Ausbildung zieht es die 24-Jährige zurück ins Ländle. In den letzten Jahre wurde der gute Kontakt zu Feierle nie abgebrochen und so gelang es den SSV-Verantwortlichen um Obmann Christoph Scheiderbauer, die Rechtshänderin zurück zu lotsen. „Mit ihrer energiegeladenen Spielweise wird sie uns als offensivstarke Kreisläuferin genauso wie als kämpferische Ab-


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Am 26. April ist es wieder soweit: viele Gärtnereien und Baumschulen geben ihren Besuchern Einblicke und wertvolle Tipps rund um das Garteln. Neben den bewährten Pflanzen gibt es Neuheiten und Raritäten – Qualitätspflanzen aus der Region, die später auch im Garten bestens gedeihen. Das ist beste Beratung – natürlich vom Gärtner! DA BLÜHT IHNEN WAS! Anzeige

Floorball. „Lass mich gewinnen, aber wenn ich nicht gewinnen kann, dann lass es mich mutig versuchen“: Unter diesem Motto finden von 24. bis 27. April in Lustenau und in Schaan die Special Olympics European Floorball Masters 2014 statt. 200 AthletInnen mit kognitiver Beeinträchtigung aus 16 Ländern gehen an den Start, in Lustenau finden die Wettkämpfe in der Sporthalle beim Gymnasium statt. Durchgeführt werden die Spiele vom Sub-Fachverband Vorarlberg in Zusammenarbeit mit Special Olympics Liechtenstein, der Marktgemeinde Lustenau und den Floorballverbänden aus Vorarlberg und Liechtenstein. 200 Teilnehmer aus 16 Ländern werden bei diesem Großevent dabei sein. Die Matches finden freitags und samstags von 9 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.30 vUhr bis 18 Uhr statt. Sonntag Vormittag finden die Finalspiele ab 9 statt, nach einer E-Roll-Hockey-Präsentation gibt es um 12.30 die Abschlussfeier vor Ort. (red)

Weichen für Zukunft rreichs erfolgreichstem Damenhandballverein

Ebenfalls stellt der SSV Dornbirn Schoren für die neue Saison 2014/15 die Weichen in Sachen Trainer und verlängert den Vertrag mit Karsten Knöfler. Der 37-Jährige, der in Kürze die Ausbildung zur A-Lizenz des Deutschen Handball-Bundes beendet, freut sich den eingeschlagenen Weg, gemeinsam mit der Mannschaft weiter gehen zu können. Dabei setzt man beim SSV weiterhin konsequent auf die Jugend. Unter Knöfler debütierten in der noch laufenden Saison gleich fünf Youngster aus der eigenen U19 im Damenteam. Dass diese Strategie im Gegensatz zur Verpflich-

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Gsundheitsbrünnele Arbeiten und Selbstwertgefühl erleben - Integration von seelisch Erkrankten Beschäftigung ist für alle Menschen ein wichtiger Bestandteil im Leben. Sie gibt diesem Sinn, Struktur, Anerkennung und psychische Stabilität. Wer seine Arbeit auf Grund einer seelischen Erkrankung verliert, in Invaliditäts- bzw. Frühpension ist, muss sich neu orientieren und zurechtfinden. Beschäftigungsprojekte bieten eine sinnvolle Möglichkeit, um wieder ins Berufsleben zurückzukehren, erklärt Frau Sabrina Thöni, Ergotherapeutin und Herr Gerold Amann, Pflegehelfer der Beschäftigungswerkstatt EinDRUCK der aks gesundheit. Auf welche sozialen Schwierigkeiten treffen Menschen mit psychischen Erkrankungen? Thöni: Oft ruft die Diagnose „psychisch krank“ bei Betroffenen große Angst vor sozialer Abgrenzung in allen Lebensbereichen hervor. Aus diesem Grund halten viele Erkrankte die Diagnose so lange wie möglich ge-

Beschäftigungswerkstätten bieten sinnvolle Tages- und Wochenstrukturen heim. Die Gesellschaft bestätigt häufig die Bedenken, indem sie ihr mit großer Unsicherheit und Angst begegnen. Der Erkrankte selbst fürchtet sich, als verrückt, oder sogar gefährlich abgestempelt zu werden. Welche Angebote gibt es für Menschen mit psychischen Erkrankungen? Amann: Die sozialpsychiatrischen Dienste der aks gesundheit bieten ein individuell auf jede Klientin, jeden Klienten zuge-

Sabrina Thöni

Gerold Amann

schnittenes Rehabilitations- und Beratungsangebot wie zum Beispiel eine Anstellung in Beschäftigungswerkstätten. Was kann eine Beschäftigungswerkstatt bieten? Amann: Die Beschäftigungsangebote der aks sozialpsychiatrischen Dienste helfen den Beschäftigten unter Berücksichtigung ihrer Belastbarkeit, eine Tagesstruktur zu geben und ihre soziale Integration zu fördern. Ziel ist es, eine sinnvolle Beschäftigung im Umfang ihrer individuellen Leistungsfähigkeit anzubieten. Dies steigert den Selbstwert, die psychische Stabilität und erhöht die Lebensqualität der Betroffenen. Wie können individuelle Erfolge bei den einzelnen Beschäftigten gemessen werden?

Foto: aks

Thöni: Je nach Krankheitsbild und dessen Verlauf zeigen sich die Erfolge ganz unterschiedlich. Der Erfolg bzw. Fortschritt wird beim Umgang im sozialen Kontakt, an der regelmäßigen Teilnahme, am selbstständigen Arbeiten, an der Motivation, am Selbstwert, an der Kreativität und an der Übernahme von Verantwortung beobachtet. Was zeichnet die Beschäftigungswerkstatt EinDRUCK aus und für wen ist sie geeignet? Amann: Wir nehmen auch Einzelund Kleinaufträge an. Wir bieten Menschen die dem Druck auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht gewachsen sind die Möglichkeit, ohne Stress und Termindruck ihre Aufträge zu erledigen. Die Klientinnen und Klienten sind in dem Prozess von der Auftragsan-

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Attacke! Wenn die Migräne wieder zuschlägt Migräne-Anfälle sind äußerst unangenehm und schmerzhaft. Migräne ist typischerweise durch einen plötzlich auftretenden, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet, der oft von zusätzlichen Symptomen wie Mag.pharm. Übelkeit, Erbrechen, LichtMichaela Steiner und Geräuschempfindlichkeit Apothekerin in begleitet wird. Es ist wichtig Dornbirn herauszufinden, wodurch die Migräne-Attacke bei Ihnen ausgelöst wird. Solche Auslöser können zum Bei-

spiel bestimmte Nahrungsmittel sein, aber auch Alkohol (vor allem Rotwein), Lärm, hormonelle Umstellungen oder ein Wechsel des Schlaf-WachRhythmus. Führen Sie ein Migränetagebuch, um herauszufinden, was bei Ihnen der Auslöser ist. Die Behandlung erfolgt neben Maßnahmen wie Entspannungsübungen und der Vermeidung von Auslösefaktoren medikamentös. Bei mehr als zwei schweren Migräne-Attacken pro Monat ist unter Umständen eine Migräneprophylaxe notwendig. Arzneimittel zur Prophylaxe müssen regelmäßig eingenommen werden und ein Erfolg der Behandlung lässt sich frühestens nach zwei Monaten beurteilen.

Bei den ersten Symptomen eines Migräne-Anfalls wird ein Arzneimittel gegen die begleitende Übelkeit, zur Beschleunigung der Magenentleerung und einer somit schnelleren Aufnahme des Schmerzmittels eingenommen. Schmerzmittel der ersten Wahl sind vor allem Monopräparate mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol oder Kombinationspräparate aus Acetylsalicylsäure+Paracetamol+Coffein in ausreichend hoher Dosierung. Meist ist eine einmalige Anwendung ausreichend. Fragen Sie in Ihrer Apotheke. Wir beraten Sie gerne über die verschiedenen Migränepräparate.


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Wie viele Menschen sind im EinDRUCK beschäftigt? Thöni: Zurzeit beschäftigen wir bis zu zwanzig Beschäftigte mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern.

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Was wird in der Beschäftigungswerkstatt EinDRUCK in Götzis hergestellt? Thöni: In der aks Beschäftigungswerkstatt EinDRUCK sind wir auf das Bedrucken von Textilien spezialisiert. Von Einzelstücken bis zu Großaufträgen von Firmen werden vorwiegend T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Kissenbezüge und Baumwolltaschen bedruckt. Je nach Auftragsgröße werden die Bestellungen in Siebdrucktechnik oder Thermodruck hergestellt. Auch Umhängetaschen aus Polyesterfaser werden gerne bedruckt. Im Kreativbereich werden verschiedene Gebrauchs- und Geschenkartikel hergestellt, wie z. B.: Karten für verschiedene Anlässe, Deko für Haus und Garten, Geschenkverpackungen, Strick- und Häkelwaren auf Wunsch und vieles

mehr. Seit Kurzem werden auch Näh- und Änderungsarbeiten angeboten.

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Früh übt sich Essgewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen werden schon im Kindesalter geprägt - die ersten beiden Lebensjahre sind wegweisend. Deshalb setzen wir möglichst früh an: Ernährungsberatung während Schwangerschaft und Stillzeit, Informationen zur

steht auch eine Kooperation mit der Österreichischen Krebshilfe Vorarlberg. Sie können jederzeit auch ohne Überweisung telefonisch einen Beratungstermin mit

uns vereinbaren. Die Kosten für die Ernährungsberatung werden teilweise vom Land Vorarlberg getragen, der Selbstbehalt beträgt 20 Euro pro Stunde. (pr)

Ernährungstherapie wirkt Neben der Gesundheitsförderung gibt es eine Vielzahl von Erkrankungen, auf die sich eine ernährungstherapeutische Behandlung positiv und heilend auswirkt. Beschwerden werden gelindert, das Wohlbefinden und die Lebensqualität gesteigert. Bei manchen Erkrankungen ist die Ernährung der zentrale therapeutische Ansatz. Im Gespräch erhalten Sie fundierte Antworten auf Ihre Fragen: Wie sieht eine gesundheitsfördernde Ernährung aus? Wie esse ich bei Diabetes mellitus, erhöhtem Cholesterin oder Übergewicht? Welche Lebensmittel sind bei Laktoseintoleranz gut verträglich? Wie ernähre ich mein Kind, das eine Lebensmittelallergie hat? Wie kann ich auf ungewollten Gewichtsverlust auf Grund von einer Krebserkrankung oder nach einer Operation reagieren? Ihr Weg zu uns Ihre Haus- oder Fachärztin bzw. -arzt kann eine Überweisung zur Ernährungsberatung und Diättherapie ausstellen. Es be-

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Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsfßhrer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kßrzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen ßbernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung fßr Dornbirn, Lustenau, Hohenems und Schwarzach. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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Rz dl 20140424