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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt | gegründet 1983

KW 21 | 32. Jahrgang | Donnerstag, 22. Mai 2014

Leistbarer Spaß für die ganze Familie Monsterschaukel und Bambiniland, Gratisfahrten und Familientag, Klangfeuerwerk und Super-Jumper: Das beliebte Bregenzer Frühlingsfest bietet ab morgen, Freitag, viele Attraktionen und wartet mit günstigen Angeboten für Groß und Klein auf. Seite 44 Angebot 22.5. bis 28.5. WILDBLUMENKÄSE

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Stadt der Kinder - Musik am Platz

Das traditionelle Kinderfest vom 24. bis 25. Mai am Kornmarktplatz wird zum kulturellen Schwerpunkt, das Bregenz ins Zentrum des Erlebens stellt. Seite 26 OPTIK UND HÖRGERÄTE BREGENZ

Foto: Udo Mittelberger

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Amtliche Mitteilung

22. Mai 2014 • KW 21

Carl Lampert-Container Projekt der VMS-Vorkloster Im Rahmen eines Erinnerungsweg-Projektes soll die Thematik weiter veranschaulicht werden. Die Schülerinnen und Schüler besuchen verschiedene Stationen in Bregenz, die mit Schautafeln an Bregenzer Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Ziel der beiden Projekte ist das Schärfen von Bewusstsein für die Würde des Menschen, den Wert des Rechtsstaates sowie den Wert von Pluralität und Toleranz.

Im Mittelpunkt des Projektes stand der Vorarlberger Kritiker der nationalsozialistischen (Kirchen-) Politik und ranghohe Kirchenmann Carl Lampert, der von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde. Unter der Leitung und Koordination von Stephan Leitner setzten die Schülerinnen und Schüler Themen wie Verfolgung, Leid, Haft, Gewissen, innere Stimme, Vertrauen, Hoffnung, Einsamkeit und Trost bildlich um.

Die Klasse 3c der Schule Bregenz-Weidach konnte beim Wettbewerb „Raus aus der Klasse – Rein in die Natur“ der Firma Hofer den begehrten Hauptpreis gewinnen.

Pflegeheim Mariahilf Zahlreiche Frühlingsaktivitäten

Auch in der direkter Umgebung der Schule gibt es jedes Jahr einige Dinge zu entdecken: verschiedene Frühlingsblumen, der Schulgarten und Schulteich mit Fröschen und Fischen und besonders das Weidach-Entenpärchen, das jedes Jahr direkt beim Schulhaus brütet und zur Freude aller den schwimmenden Nachwuchs – heuer neun junge Enten – für kurze Zeit „präsentiert“.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims Mariahilf unternahmen in den letzten Wochen zahlreiche Aktivitäten und starteten so aktiv in den Frühling. Ende April verbrachten die Seniorinnen und Senioren einen sonnigen Nachmittag im St. Martin Haus in Lindenberg. Dort genossen sie in angenehmer Atmosphäre leckere Kuchen und Kaffee und konnten zudem das Tanzbein schwingen. Der Höhepunkt des Nachmittages war eine Hutmodenschau, bei der man die strahlenden Gesichter der Bewohnerinnen und Bewohnern unter den eleganten Hüten bewundern konnte. Am 25. April waren die Seniorinnen und Senioren zum Kindercafé im Kesselhaus eingeladen. Nach einer kurzen, musikalischen

In ein selbst gebasteltes Fenster samt Fensterläden aus Holz fügten die Schülerinnen und Schüler Bilder und Fotos der Umgebung ein. In den letzten drei Jahren hatten die Schülerinnen und Schüler den Geologie- und Waldlehrpfad am Gebhardsberg, die Bregenzerach bei Hoch- und Niedrigwasser, den Bodensee mit seinen Natur- und Vogelschutzgebieten, die Achmündung, den Wildpark am Pfänder, die Adlerwarte und den Möslehof besucht. In einer besonders gelungenen Präsentation stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit der Jury vor.

Vorführung hatten sie dann auch die Gelegenheit mit den Kindern Spiele zu spielen. Anfang Mai stand ein Ausflug auf den Thüringerberg mit dem Bregenzer Seniorenclub 85+ auf dem Programm. Das atemberaubende Bergpanorama stimmte nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner fröhlich. Bei dem Klassentreffen der ehemaligen, Innsbrucker Lehrerausbildungsschule zum 55-jährigen Jubiläum ihres Abschlusses freute sich Bewohnerin Stefanie Albertani ganz besonders. Mit etwas Nostalgie und einem Lächeln auf den Lippen, blickten die Damen, die aus ganz Österreich angereist waren, auf ihre Ausbildungszeit in der Leherausbildungsschule zurück.

Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler, deren Erzählungen und Präsentation des Themas wurden von der Jury so begeistert aufgenommen, dass sie eine Klassenreise mit Aufenthalt in der Alpenschule Westendorf/Tirol gewinnen konnten.

entgeltliche Einschaltung

Anfang Mai realisierten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen der Mittelschule Vorkloster ein ganz besonderes Projekt. In einem Container, der vor dem Haupteingang der Schule aufgestellt wurde und tagsüber für die Öffentlichkeit frei zugänglich war, gestalteten die Schülerinnen und Schüler die Außenwand mit Acrylfarben.

Schule Weidach gewinnt Hauptpreis


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22. Mai 2014 • KW 21

Meine Umwelt, mein Leben Vorarlberger Umweltwoche 2014 Wertvolle Schätze unserer Natur entdecken, Besonderes genießen, Neues erfahren: Während der Vorarlberger Umweltwoche ist das wieder ganz einfach. Verschiedene Aktionen und über 60 Veranstaltungen im ganzen Land geben zwischen 31. Mai und 9. Juni 2014 wertvolle Informationen und Impulse. Mehr dazu auf www.umweltv.at. Auch in Bregenz haben Sie die Möglichkeit, sich eine Reihe interessanter Angebote näher anzusehen!

Im Mittelpunkt von „evolution:m – Zukunftskongress für Mobilität 2014“ steht am 3. Juni die Elektromobilität. Diese wird nicht nur unter technischen Gesichtspunkten, sondern auch im Hinblick auf neue Systemansätze, neue Mobilitätskonzepte, die Vernetzung unterschiedlicher Funktionen und ein verändertes Nutzungsverhalten beleuchtet. Ein weiterer Aspekt, der auf diesem Kongress beleuchtet werden soll, ist jener der Energiespeicherung. Einerseits als Kurzzeit-Speicherung in Form systemintegrierter Batterien von Elektrofahrzeugen und andererseits als Langzeit-Ausgleich in Form von stationären Lösungen. Weitere Infos unter www.evolutionm.eu. Auf einer kleinen Kräuterwanderung am 4. Juni wird die Kräuterwelt im Bregenzer Stadtwald erkundet: Viele Pflanzen, die oft zu Unrecht als Unkräuter bezeichnet werden, leisten im Alltag wertvolle Dienste oder lassen sich wunderbar in den Speiseplan integrieren. Mit welch einfachen Mitteln das möglich ist und wie diese Pflanzen wirken, wird an diesem Abend ausprobiert. So werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den gesammelten Schätzen ein Wildkräutersalz mörsern, einen Nesseltopfen zubereiten oder einen Insekten-Roller mischen. Viele von uns besitzen immer mehr Dinge und haben immer weniger Zeit, sie zu genießen. Doch wie können Zeit und Raum

geschaffen werden für Dinge, die uns wirklich wichtig sind? An einem abwechslungsreichen Abend am 5. Juni unter dem Motto „Mehr mit Weniger“ wird dem Begriff von Lebenszufriedenheit nachgegangen. Interessierte werden ein Bewusstsein schaffen für einen einfachen, am Wesentlichen orientierten Lebensstil und dem damit verbundenen persönlichen Ressourcenverbrauch. Als Abschluss des Abends entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils eine konkrete Aktion, die mehr Lebenszufriedenheit bringt, sofort umsetzbar ist und einen Monat lang durchgehalten werden kann. Danach spüren alle nochmals gemeinsam nach, wie es ihnen in der Umsetzung ergegangen ist, was sie voneinander lernen können und wie das, was gut tut, in den Alltag übernommen werden kann. 14 Euro für zehn Tage - auch heuer gibt es das Umweltwochen-Spezialticket des VVV, mit dem Bus und Bahn im ganzen Ländle von 31. Mai bis 9. Juni vergünstigt zur Verfügung stehen. Zusätzlich gelten alle VVV-Jahreskarten in dieser Zeit als maximo. Erhältlich ist das Umweltwochen-Ticket in allen üblichen Verkaufsstellen.

INFO Probier amol – klimafreundlich für die Familie kochen/31.05.2014 um 09:00 Uhr Mittelschule Rieden (Eingang Michael-Gaismayr-Straße 32)

Die Teilnahme ist kostenlos! Bei der Organisation einer Kinderbetreuung sind die Veranstalter gerne behilflich! Infos und Anmeldungen: Bettina Gorbach (05574/410-1637, bettina.gorbach@bregenz.at) oder Yasemin Cankaya (0660/7576003, cankaya@ecology.atin) evolution:m – Zukunftskongress für Mobilität 2014/03.06.2014 von 8:30 bis 17:30 Uhr Seefoyer, Festspiel- und Kongresshaus Wilde Kräuter im Bregenzer Stadtwald/04.06.2014 um 18:30 Uhr Treffpunkt: Waldhaus der Waldschule Bodensee Anmeldung: DI Karin Siemers, (05574/410-1381, umweltschutz@bregenz.at) Mehr mit Weniger - Mehr Lebenszufriedenheit mit weniger Ressourcenverbrauch/05.06.2014 um 19:00 Uhr Susi’s Zauberei, Kirchstraße 43, Bregenz Anmeldung: DI Karin Siemers, (5574/410-1381, umweltschutz@bregenz.at) oder Laura Meusburger, (05574/54044-37, lm@kairos.or.at) Für die Veranstaltung sind noch wenige Restplätze frei!

„Schau auf Bregenz“ Erfolgreiche interaktive Meldungsplattform Die interaktive Meldungsplattform „Schau auf Bregenz“ ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern Dinge, die ihnen auf ihren Wegen durch die Stadt auffallen, direkt zu melden. Mit der Smartphone-App für Androidund Apple-Geräte oder direkt über die Homepage (schau.auf.bregenz.at) können die „Probleme“ auf einer digitalen Stadtkarte markiert und kurz beschrieben werden.

Beispielsweise meldete ein Nutzer ein beschädigtes Spielgerät am Spielplatz an der St.-Anna-Straße, welches nun umgehend repariert wird. Aufgrund des Hinweises einer Nutzerin auf das Unkraut beim Stadtsteig/Meissnerstieg in Richtung Oberstadt, entfernte die Stadtgärtnerei dieses sogleich. Auch das Problem mit der defekten Straßenbeleuchtung am Prälatendamm konnte durch die Meldung eines Nutzers an die VKW weitergeleitet werden.

entgeltliche Einschaltung

„Probier amol“ am 31. Mai richtet sich an interessierte Frauen und Männer, die sich regelmäßig um die Versorgung und Ernährung ihrer Familien kümmern und zielt darauf ab, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Hilfsmittel an die Hand zu geben, damit diese ihren künftigen Speiseplan mit wenig Fleisch schmakkhaft und vollwertig gestalten können. Zum Kennenlernen werden jeweils in Kleingruppen sieben köstliche Gerichte ohne Fleisch zubereitet. In einer Art „Experiment“ sollte die neue Ernährungsweise für einen Zeitraum von drei bis vier Wochen ausprobiert werden. Zum Abschluss werden die dabei gemachten Erfahrungen nochmals gemeinsam in der Gruppe diskutiert.


Amtliche Mitteilung

22. Mai 2014 • KW 21

Radgipfel 2014 Fachtagung im Festspielhaus Bregenz

Die Tagung seht unter dem Motto „Das Fahrrad im Mittelpunkt eines neuen Lebensstils“ und bietet mit den national und international renommierten Expertinnen und Experten Perspektiven für eine erfolgreiche Entwikklung des neuen multimodalen Lebensstils und zeigt neue, branchenübergreifende Konzepte, praxisorientierte Lösungen und innovative Best Practice Beispiele für eine fahrradfreundliche Zukunft. Als Keynote-Speaker wird Prof. Knie vom deutschen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen

Fahrradstraße in der Klostergasse Entsprechend dem Radverkehrskonzept Bregenz 2006 ist die Klostergasse eine örtliche Hauptradroute für Arbeits- und Schülerverkehr sowie auch für Freizeit- und Einkaufsverkehr. Die Strecke Sandgrubenweg – Citytunnel – Klostergasse ist die schnellstmögliche und geradlinigste Verbindung mit dem Fahrrad zwischen den beiden Stadtteilen Vorkloster und Innenstadt, daher gilt sie für Radfahrerinnen und Radfahrer als sicher, schnell und komfortabel. Die Verordnung von Fahrradstraßen ist in Österreich seit April 2013 gesetzlich durchführbar. Die Klostergasse bietet sich aus verkehrsplanerischer Sicht besonders für eine solche Fahrradstraße an. Dies empfiehlt auch das Generalverkehrskonzept Bregenz, welches nun in der Stadtvertretung vom 25.03.2014 beschlossen wurde. In der Klostergasse wird das Zu- und Abfahren mit Kfz weiterhin erlaubt sein, die Höchstgeschwindigkeit für alle Fahrzeuge beträgt jedoch 30 km/h. Wird die Klostergasse als Fahrradstraße ausgewiesen, bedarf es auch Verbesserungen im Kreuzungsbereich Klostergasse / Römerstraße (Rampe). An diesen Verbesserungsmaßnahmen wird bereits gemeinsam mit der zuständigen Landesstraßenverwaltung gearbeitet. „Wir wollen bei den Besten bleiben! Bregenz hat einen der höchsten Fahrradanteile in Österreich. Durch Fahrradstraßen soll diese Vorreiterrolle weiter ausgebaut werden.“, so Vizebürgermeisterin Sandra Schoch, Stadträtin für Stadtplanung, Mobilität und Umwelt.

Wandel GmbH über das Fahrrad als Mobilitätsversprechen der Moderne zu hören sein. 37 weitere Referentinnen und Referenten decken die ganze Bandbreite der Radverkehrsförderung ab. Die Teilnahme ist kostenlos und auf 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschränkt. Organisiert wird die Fachtagung vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich im Rahmen des Klimaschutzprogrammes klimaaktiv, dem Land Vorarlberg sowie der Landeshauptstadt Bregenz.

INFO Österreichischer Radgipfel 2014 Donnerstag, 5. Juni, und Freitag, 6. Juni, ab 08:00 Uhr Festspiel- und Kongresshaus Bregenz Anmeldung mit Anmeldeformular auf www.klimaaktiv.at/veranstaltungen/mobilitaet/radgipfel2014.html oder per email an Mag. Julia Weger julia.weger@wegweiser.at oder per Fax an +43 (0)5512 3985-40.

Vernissage Ausstellungseröffnung im Tschermakgarten Seit zweieinhalb Jahren wird interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern im Seniorenheim Tschermakgarten die Möglichkeit geboten, ihre Kreativität auf Papier oder Leinwand auszuleben. In einer angenehmen und inspirierenden Atmosphäre entstanden so zahlreiche Kunstwerke, die nun die Wände des Tschermaksaals schmücken. Mitte Mai wurde die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet. Die Hausleitung mit Vesna Hausleiterin Vesna Basagic, Maltherapeutin Uli Eschbaumer, Basagic konnte zu der kleinen Geschäftsführer Klaus Müller und Stadträtin Elisabeth Mathis. Feier Stadträtin Elisabeth (vlnr) Mathis, den Geschäftsführer der schen Ansatz hat, erläuterte die Diplom-MalSt. Anna-Hilfe, Herrn Klaus Müller, die therapeutin Uli Eschbaumer, die die MalKünstler/innen und deren Angehörige und gruppe einmal wöchentlich begleitet. zahlreiche Bewohner/innen des Hauses begrüßen. Das Gitarrenensemble Lindau begleitete die Feier musikalisch, zum Abschluss gab es Dass die Beschäftigung mit Pinsel und ein hausgemachtes „malerisches“ Buffet, das Stift nicht nur optisch schöne Ergebnisse herregen Zuspruch fand. vorbringt, sondern auch einen therapeuti-

entgeltliche Einschaltung

Am 5. und 6. Juni findet bereits zum siebten Mal der Österreichische Radgipfel im Festspielhaus- und Kongresshaus Bregenz statt.


Amtliche Mitteilung

Entwurf des Gefahrenzonenplans Der Entwurf des Gefahrenzonenplans der Landeshauptstadt Bregenz ist seit 19. Mai und noch bis zum 16. Juni 2014 zur allgemeinen Einsicht im Amt der Landeshauptstadt Bregenz aufgelegt. Der vom forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Bregenz, übermittelte Entwurf der Revision 2013 des Gefahrenzonenplans für das Gemeindegebiet der Landeshauptstadt Bregenz kann in der Abteilung 3, Planung und Bau, in der Belruptstraße 1 (3 Stock, E3.12) während der Amtsstunden (Montag bis Donnerstag, von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 16:30 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr) eingesehen werden. Weiters finden am 02.06.2014 sowie am 10.06.2014 Sprechstunden von 15:00 bis 18:00 Uhr mit einem Vertreter der Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Bregenz, statt. Um Anmeldung wird gebeten (Tel.: 05574/410-1371 oder Email hochbau@bregenz.at)! Gemäß Forstgesetz 1975 § 11 (4) ist jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen kann, berechtigt, innerhalb der Auflagefrist zum Entwurf des Gefahrenzonenplanes schriftlich Stellung zu nehmen.

ÖKOPROFITZertifizierung 2014 Am 19. Mai konnte Jürgen Kiesenebner von der Stadtgärtnerei Bregenz als Umweltbeauftragter der Stadt die ÖKOPROFIT-Zertifizierung für das Jahr 2014 entgegennehmen.

22. Mai 2014 • KW 21

Benefizlauf Bürgermeister Linhart begleitete die Läuferinnen und Läufer Trotz Regenwetters starteten vergangene Woche rund 40 Sportlerinnen und Sportler zu einem Lauf in alle Gemeinden Vorarlbergs. Sie überbrachten Grüße aus dem Schulheim Mäder an die 96 Bürgermeister des Landes, an die Mitarbeitenden in den Gemeindeverwaltungen und an die Vorarlberger Bevölkerung. Bürgermeister DI Markus Linhart und Informatik-Chef Lukas Fetz zeigten sich als Bregenzer Vertreter ebenfalls konditionsstark und liefen gemeinsam mit den anderen Joggerinnen und Joggern von Lochau nach Bregenz. Bürgermeister Linhart zeigte sich über den Empfang am Kornmarktplatz – unter anderem durch die Schülerinnen und Schüler der VS Bregenz Stadt - begeistert. „Aktionen wie diese rücken behinderte Kinder und Jugendliche genau dorthin, wo sie hingehören, nämlich in die Mitte unserer Bevölkerung. Ich wünsche den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schulheim Mäders weiterhin viel Erfolg bei ihrer tollen Arbeit.“ Im Schulheim Mäder werden derzeit knapp 70 Kinder und Jugendliche mit Körper- und Schwermehrfachbehinderungen aus vielen Regionen Vorarlbergs pädagogisch, medizinisch sowie therapeutisch begleitet, gefördert

und betreut. In Summe kümmern sich rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das Wohl der jungen Menschen. Maria Bauer-Debois, Direktorin im Schulheim Mäder, erklärte: „Wir wollen die Bevölkerung für die besonderen Bedürfnisse von Kindern bzw. Jugendlichen mit Behinderungen sensibilisieren und auch aufzeigen, welche Höchstleistungen deren Eltern jeden Tag in der Pflege und Betreuung erbringen.” Arnt Buchwald, Geschäftsführer im Schulheim Mäder, ergänzt: „Uns ist es ein großes Bedürfnis, den Gemeinden, der Politik sowie der Verwaltung für deren großen Einsatz zum Wohle aller Menschen mit Behinderung in Vorarlberg zu danken. Weitere Informationen zum Benefizlauf unter www.emotionen-bewegen.com.

Im Umweltprogramm 2014 sind eine ganze Reihe von ressourceneinsparenden Maßnahmen geplant. So sollen weitere Gefahrenstoffe eingespart werden. In den Gewächshäusern sollen Projekte zur Energieeinsparung umgesetzt werden. Im Abfallbereich sind Maßnahmen zur Reduzierung von Papier, Karton und Verpackungskunststoff geplant. Die Landeshauptstadt nimmt bereits seit zehn Jahre am ÖKOPROFIT-Projekt teil.

Rathausführung Die 3c der Schule Weidach, die sogenannte Bläserklasse, in der jedes

Kind ein Instrument lernt, hat sich in diesem Schuljahr schon intensiv mit Bregenz auseinandergesetzt. So waren die Schülerinnen und Schüler über Wahlen, Stadtvertretung und die Geschichte von Bregenz schon bestens informiert, als sie am 12. Mai den Bürgermeister besuchten. Zu hören ist die Bläserklasse am 25. Mai am Kornmarktplatz bei „Stadt der Kinder“.

entgeltliche Einschaltung

Durch die Ideen und Maßnahmen hat die Stadt einen wesentlichen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt beigetragen. Obwohl eine große Zahl von Gefahrenstoffen benötigt wird, konnte der Einsatz einer Reihe von chemischen Stoffen reduziert werden. Außerdem ermöglicht das umfangreiche Baumregister die Kenntnis über den Zustand und gezielte Pflege des Baumbestandes zu ermitteln. Das Umweltprogramm 2013 beschäftigte sich mit Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich des Arbeitsschutzes und mit Projekten der Energieeinsparung.


Donnerstag, 22. Mai 2014

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9RUDUOEHUJSURÀWLHUWYRQ(XURSD Landeshauptmann Markus Wallner zieht positive Bilanz über die Union Vorarlberg zählt in punkto Lebensqualität und wirtschaftlich zu den Top-Regionen in Europa. Das Land habe von der österreichischen EU-Mitgliedschaft seit 1995 wesentlich profitiert, betont Landeshauptmann Markus Wallner – etwa durch die offenen Grenzen, die gemeinsame Währung, die Personenfreizügigkeit und die Handelserleichterungen. Am eindrücklichsten zeige sich dies bei der Entwicklung des Exports. Das jährliche Exportvolumen Vorarlberg hat seit dem Beitritt Österreichs um mehr als 200 Prozent zugenommen und im Jahr 2012 rund 8,3 Milliarden Euro erreicht. „Hier geht es um weit mehr als um Statistik – diese beeindruckende Entwicklung sichert Wohlstand und Arbeitsplätze in Vorarlberg“, betont Wallner. Rein finanziell ergebe sich für Vorarlberg eine im Wesentlichen ausgeglichene Bilanz: Die Einzahlungen in den EU-Haushalt betrugen im Jahr 2013 rund

35,6 Millionen Euro. Auf der anderen Seite flossen von 2007 bis 2013 über EU-Förderprogramme im Durchschnitt jährlich 36 Millionen Euro zurück. In Summe hat Vorarlberg in der letzten Förderperiode über 250 Millionen Euro aus Förderprogrammen lukrieren können. „Das zeigt, dass es uns gelingt, die EU-Töpfe durch gute Projekte auszuschöpfen“, zeigt sich Wallner zufrieden. Die Vorteile der Mitgliedschaft in der EU stehen für Wallner außer Frage. Manche Entwicklungen verfolge er aber dennoch kritisch, vor allem wenn Länderinteressen auf dem Spiel stehen. Er erinnere etwa an den erfolgreichen Kampf gegen die Privatisierung der Wasserversorgung oder auch gegen die Saatgut-Verordnung. „Gerade aus Vorarlberger Sicht ist es aber fahrlässig, das Rad zurückzudrehen und Grenzbalken wieder herunter zu lassen, wie manche das wollen. Arbeitsplätze und Wohlstand wären dadurch massiv gefährdet.“

Landeshauptmann Markus Wallner: „Vorarlberg profitiert von der EU.“ Europa der Regionen Wallner unterstreicht die Bedeutung der Regionen für Europa: „Ich bin davon überzeugt, dass ein Erfolg Europas und eine positive zukünftige Entwicklung in der Stärkung der Regionen liegen. Sie werden die Antriebsmotoren für eine engere Zusammenarbeit der Staaten sein, da sie es gewohnt sind, in einem positiven Wettbewerb zueinander zu stehen und

über nationalstaatliche Grenzen hinweg zu kooperieren“, glaubt Wallner. In manchen Politikbereichen würde auch Vorarlberg einen konkreten Impuls für Europa leisten – etwa bei der Energiewende in Deutschland. Durch den Ausbau der Wasserkraft in Vorarlberg – aktuell gerade durch den Bau des Pumpspeicherkraftwerks Obervermunt II – werde ein wichtiger Beitrag geleistet. (red)

Kommentar

50 Jahre Gastarbeiter: ein Stück Geschichte Heute buhlt die heimische Wirtschaft um hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland. Schon vor Jahrzehnten lockten inländische Unternehmer Ausländer – damals jedoch war die fachliche Qualifikation Nebensache, es ging um kostengünstige Arbeiter: Vor 50 Jahren, am 15. Mai 1964, eröffnete in Istanbul das österreichische Gastarbeiter-Anwerbebüro. Damit startete die größte Arbeitskräfteoffensive der Zweiten Republik, die 1966 mit dem Abschluss des Anwerbeübereinkommens mit dem damaligen Jugoslawien ausgeweitet wurde. Die Wirtschaft boomte im damaligen Österreich und bis zur Ölkrise im Jahr 1973 hatten die Arbeitsmigranten einen großen Anteil am starken Wirtschaftswachstum, waren auch mitverantwortlich dafür, dass für Inländer viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Doch was mit der großen Gastarbeiter-Anwerbeaktion in den frühen 1960er-Jahren begonnen hatte, wurde schnell zu etwas,

das niemand vorausgesehen oder beabsichtigt hatte: Es wurde zu einer beispiellosen Geschichte türkischer und jugoslawischer Einwanderung nach Österreich. Laut Soziologen leben heute rund 160.000 ehemalige türkische Gastarbeiter und ihre Nachfahren in Österreich und rund 370.000 Exjugoslawen, deren Kinder und Kindeskinder inzwischen Teil der heimischen Gesellschaft sind.

es geblieben, wenn auch mit anderen Vorzeichen, und wird es nicht zuletzt wegen seiner EU-Mitgliedschaft bleiben. Das Ländle bildet da keine Ausnahme. Mit der Entwicklung der Textilindustrie kamen bereits im 19. Jahrhundert immer mehr Menschen aus dem Ausland als Arbeiter nach Vorarlberg: Um das Jahr 1900 lag der Anteil italienischsprachiger Menschen bei bis zu 40 Prozent.

Mehr als das: Ihre Immigration hat Österreich demografisch, soziologisch und kulturell nachhaltig verändert, sie haben einen Teil der jüngeren rot-weißroten Zeitgeschichte mitgeschrieben. Sie geringschätzend als Tschuschn und Jugos zu bezeichnen, wie es an manchem Stammtisch von – meistens nur vermeintlich – alteingesessenen Vorarlbergern heute noch zu hören ist, zeugt von schierer Dummheit. Die Arbeitsmigranten setzten eine Tradition fort, die im ehemaligen habsburgischen Kaiserreich zur Hochblüte erwuchs: Österreich war ein Vielvölkerstaat, ist

Auch heute noch steigt die Zahl der Einwanderer jährlich an. In Vorarlberg leben derzeit rund 85.000 Menschen mit Migrationshintergrund – das sind knapp 23 Prozent der Gesamtbevölkerung, österreichweit der zweithöchste Wert nach Wien. Das Gros dieser zumeist schon lange eingebürgerten Vorarlbergerinnen und Vorarlberger hat türkische Wurzeln, gefolgt von Menschen deutscher und jugoslawischer Abstammung. Das in Hohenems eingerichtete Vielfaltenarchiv ist Österreichs erste diesbezügliche Dokumentationsstelle. Es widmet

sich der Erforschung und Vermittlung der Migrationsgeschichte mit Schwerpunkt Arbeitsmigration. Dazu gehört auch die Geschichte der Integration. Hier hat Österreich lange Zeit versäumt, was man nur versäumen kann. Spätestens Mitte der 1970er-Jahre, als absehbar war, dass die Gastarbeiter zu Einheimischen werden, hätte etwas geschehen müssen. Doch erst in den vergangenen gut zehn Jahren wurden – auch niederschwellige und kostenlose – Maßnahmen gesetzt. Beispielweise gratis Deutschkurse, ist doch die Sprache der Schlüssel zur Integration. Freilich – Integration ist keine Einbahnstraße, es gehören immer zwei dazu: Angebote müssen auch angenommen werden, was leider nicht immer der Fall ist. Hier herrscht Nachholbedarf.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 22. Mai 2014

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Zukunft Europas mitbestimmen Gemeinsamer Wahlaufruf der Alt-Landeshauptleute Herbert Sausgruber und Martin Purtscher

Martin Purtscher und Herbert Sausgruber: „Vorarlberg habe zweifellos vom Beitritt zur Europäischen Union profitiert!“

Beide sind sich einig: Vorarlberg habe zweifellos vom Beitritt zur Europäischen Union profitiert und sei eine der Topregionen in Europa, wie aktuelle Zahlen eindrucksvoll beweisen würden. Es sei daher weder die richtige Zeit noch der richtige Ort, Denkzettel zu verteilen oder die Wahl zu boykottieren. Jede Stimme mehr garantiere eine starke regionale Vertretung im Europäischen Parlament. (pr)

STEUER TIPP

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ge „Welche Sachbezü ehmer sind für Arbeitn steuerfrei?” Besser abschneiden!

Steuerfrei sind die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen (z.B. Weihnachtsfeier) bis zu einer Höhe von EUR 365,– jährlich sowie Sachzuwendungen (z.B. Weihnachtsgeschenke) bis zu EUR 186,– jährlich. Weiters die 9HUSÀHJXQJ DP Arbeitsplatz und unter bestimmten Voraussetzungen Beiträge des Arbeitgebers zur Pensionsvorsorge bis EUR 300,– jährlich.

Frage? Antwort: ZZZEPIJYDW/steuertipps Anzeige

Purtscher, der als Vertreter für die Bundesländer an den EU-Beitrittsverhandlungen teilnahm und als wesentlicher Wegbereiter des Österreichischen Beitritts gilt, un-

terstreicht die Bedeutung dieser Wahl: „81% der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind laut einer aktuellen Umfrage für einen Ausbau der direkten Demokratie. Wer die Zukunft mitbestimmen will, hat jetzt die Möglichkeit dazu“, so Purtscher. Die Gestaltung der Zukunft Europas sei eine wesentliche Herausforderung der kommenden Jahre, eine hohe Wahlbeteiligung sei deshalb umso wichtiger.

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In einem gemeinsamen Appell an die Vorarlberger Bevölkerung rufen die beiden Alt-Landeshauptleute Herbert Sausgruber und Martin Purtscher dazu auf, an der Europawahl am 25. Mai teilzunehmen. „Es braucht eine gute Balance zwischen zentralen und regionalen Interessen und gleichzeitig ein stärkeres „Wir-Gefühl“ innerhalb der Europäischen Union“, so Sausgruber. Deshalb sei es wichtig, seine regionale Vertretung in EU-Parlament selbst zu wählen um diese gestärkt nach Straßburg und Brüssel zu schicken. Gleichzeitig könne die Teilnahme an der zweitgrößten demokratischen Wahl der Welt ein stärkeres WirGefühl hervorrufen.


Donnerstag, 22. Mai 2014

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Für eine EU der Bürger FPÖ kämpft am 25. Mai gegen EU-Zentralismus und für mehr Freiheit der Bürger „Am 25. Mai geht es um den Erhalt des regionalen Spielraums und einen Ausbau der Demokratie, gegen den Brüsseler Zentralismus und eine ausufernde EU-Bürokratie. Wir wollen keinen zentralistischen Staatenbund nach dem Modell der Vereinigten Staaten von Amerika in dem Lobbyisten das Sagen haben, sondern ein Europa der Bürger mit starker direkter demokratischer Legitimation“, so der FPÖ-Landesobmann Dieter Egger zur bevorstehenden EUWahl am Sonntag. „Vertreter einer EU-Zentralisierung unterscheiden zwischen ‚guten‘ Europäern, welche den aktuellen Weg der Schaffung eines zentralistischen europäischen Bundesstaates gehen, und ‚schlechten‘ Europäern, die nicht bereit sind diesen Weg mitzuge-

hen. Für uns kann ein guter Europäer nur derjenige sein, der die kulturelle Vielfalt dieses Kontinentes anerkennt, die Identitäten der Völker Europas zu bewahren versucht, eine Zukunft des Miteinander gestalten möchte und der auch eine Stärkung der Demokratie in Europa vor Augen hat“, erklärt Egger. „Abkehr von der Regulierungswut“ „Von der Gurkenkrümmung bis zum genormten Traktorsitz, vom Verbot von Glühbirnen bis hin zum Zwang zur quecksilberhaltigen Energiesparlampe, von der Durchflussmengenregulierung von Duschköpfen und WC-Spülungen bis hin zur Saugkraft von Staubsaugern und dem generellen Rauchverbot - dafür braucht es keinen Zusammen-

schluss der Staaten in Europa. Wir wollen ein Europa der selbstbestimmten und eigenständigen Länder. Die Unterschiedlichkeit macht die Stärke dieses Kontinents aus, nicht ein zentraler Einheitsbrei aus Brüssel“, so der FPÖ-Landeschef. „Wählen gehen und ein klares Zeichen setzen!“ Egger weiter: „Ich verstehe den Frust und auch das Ohnmachtsgefühl, das viele Menschen gegenüber der EU verspüren. Nicht wählen zu gehen ist jedoch der falsche Weg. Wahlverweigerung hilft nämlich genau jenen Kräften, die Europa auf einen falschen Weg geführt haben. Sie werden sich bestätigt fühlen und genau gleich weiter machen. Das gilt auch für unsere Bundesregierung. Sie werden die Bürger wei-

FPÖ-Klubobmann Dieter Egger ter belasten und Österreichs Interessen weiter auf dem Brüsseler Altar opfern. Nur ein Denkzettel wird SPÖ und ÖVP zum Umdenken bewegen. Deshalb am 25. Mai 2014 die FPÖ wählen und ein klares Zeichen setzen.“ (pr)

Finger weg vom Urlaubsgeld! AK-Vizepräsidentin Auer kritisiert Steuerreform-Pläne der Wirtschaft Eine nachhaltige Steuerreform ist dringend notwendig - darüber sind sich alle Parteien, Sozialpartner und die Wirtschaft einig. Bezüglich der Finanzierung liegen die Meinungen jedoch weit auseinander. AK-Vizepräsidentin Manuela Auer spricht sich hier mit Nachdruck für eine Millionärssteuer aus. Das sei auch eine Frage der (Steuer-)Gerechtigkeit. Anders sieht das die Kammer der Wirtschaftstreuhänder, die den notwendigen EntlastungsSpielraum u.a. durch Einschnitte beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld schaffen möchte. Das kann sich auch IV-Chef Georg Kapsch vorstellen, für den zwar die Vermögenssteuer, nicht jedoch der 13. und 14. Gehalt „eine heilige Kuh“ ist. Bei Manuela Auer stoßen diese Vorschläge auf Unverständnis und Kritik. „So weit kommt es noch, dass die Beschäftigten ihre Steuerentlastung selber zahlen müssen“, so Auer. Das Einkom-

men der Beschäftigten sei „absolut tabu“. Die Lohnsteuer einfach nur zu verschieben, habe nichts mit einer nachhaltigen Entlastung zu tun und ändere rein gar nichts an der bestehenden Schieflage. Lohnsteuer senken Auer erinnert daran, dass die Lohnsteuereinnahmen des Staates auf Grund der kalten Progression förmlich explodieren und erstmals die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer übersteigen werden. Gleichzeitig seien die Steuern auf Vermögen im europäischen Vergleich verschwindend gering. Die Folge: Während die Reallöhne der Beschäftigten stagnieren, werden die Reichen immer reicher. Dass sich die Industriellenvereinigung dennoch weigere, eine Millionärssteuer einzuführen und stattdessen lieber beim Weihnachts- und Urlaubsgeld sparen will, sei ungeheuerlich und verantwortungslos.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Im Zentrum einer Steuerreform müsse eine spürbare Entlastung der ArbeitnehmerInnen stehen und eine Verschiebung der Steuerlast weg von den Löhnen und Gehältern hin zu den Vermögen. Die kalte Progression müsse durch eine Inflationsanpassung der Tarifstufen ausgeschaltet und der Ein-

gangssteuersatz deutlich gesenkt werden. Zur Gegenfinanzierung fordert Auer die Millionärsabgabe. Zudem müsse eine Wertschöpfungsabgabe angedacht werden. Klar ist für Auer auch: „Erste Schritte in Richtung einer großen Steuerreform müssen noch in diesem Jahr gesetzt werden.“ (pr)


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Donnerstag, 22. Mai 2014

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Stadtgeflüster

*HQHUDOYHUNHKUVNRQ]HSWÀ[ SPÖ: „Nicht alles ist gut und wünschenswert in diesem neuen Konzept“

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Seebrünzler, Version 0.4 – 0.6 Doch doch, es freut mich durchaus, dass der „Seebrünzler“ in immer mannigfaltigerer Form in Erscheinung tritt und langsam aber sicher in die Popkultur der Landeshauptstadt eingeht. Jetzt meine ich damit natürlich nicht nur die kleine Kolumne im „Blättle“, in der ich – als gebürtiger Linzer – mit den Feinheiten des hiesigen Dialekts kämpfe und immer wieder mal Dampf ablassen kann, der in Hochdeutsch vielleicht weniger komisch klingen würde (so dies überhaupt der Fall ist). Aber dass der von unseren unmittelbaren Nachbarn kreierte Ausdruck, der auf eine eigenwillige Weise den Neid der Menschen unterhalb von Karren oder Ardetzenberg auf den fraglos herrlichen Bodensee Ausdruck verleiht, in Bregenz derart viel Identität erzeugt, ist schon erstaunlich. Und dies gleich mehrfach: Neben dem erwähnten Stänkerer in der Stadtzeitung tritt auch das Bregenzer Original Walter Gasser Fasching für Fasching als Seebrünzler auf und verfasst als diese Kunstfigur auch Mundartgedichte. Überhaupt Fasching: Im letzten Jahr hat sich in der Messestadt der Faschings-Verein „Dorabirer Seebrünzler“ gegründet, was ich sehr eigenartig finde (vergleiche: „Breagazar Süosslar“).

Das neue Generalverkehrskonzept, welches in den nächsten 15 Jahren umgesetzt werden soll, wurde in der Bregenzer Stadtvertretung mehrheitlich beschlossen. „Unsere Fraktion hat gegen das Konzept gestimmt, da es einfach zu viele Punkte gibt, die unserer Meinung nach für die Bürger von Bregenz keine wesentlichen Verbesserungen, sondern auch Verschlechterungen bringen“, erklärt Andreas Weishäupl von der SPÖ. Wenn es nach den führenden Köpfen der Landeshauptstadt geht, soll vor allem den Autofahrern aus dem Ausland das Durchfahren durch Bregenz madig gemacht werden. Dies wäre an sich sehr wünschenswert, doch wie das gemacht werden soll, ist fraglich. So sollen zum Beispiel im Zuge des Neubaus der Seestadt die Fahrstreifen in Richtung Deutschland von zwei auf einen reduziert werden. Dies wird die Staubildung erhöhen, zumal auch mit dem Ziel- und Quellverkehr zur Seestadt neuerlicher Verkehr dazu kommen wird. Ob damit die Vignettenflüchtlinge auf die Autobahn gebracht werden, bleibt fraglich, da viele Urlauber Staus gewohnt sind und oftmals einfach in Kauf nehmen. Ein weiterer wichtiger Punkt für alle ist, dass der öffentliche

Verkehr in Zukunft noch attraktiver wird. Dazu müssten die Fahrzeiten des Stadtbusses am Abend verlängert und auch die Anbindung in gewissen Stadtteilen nochmals überdacht werden. Bedenken gibt es auch wegen der geplanten Erweiterung der gebührenpflichten Zone im Quartier „Mariahilf“ bis hin zum Bahnhof Riedenburg. „Eine gebührenpflichtige Zone statt der Kurzparkzone auf der Heldendankstraße einzuführen, schadet unserer Meinung nach den noch wenigen dort verbleibenden Geschäften“, so Andreas Weishäupl. Auch für die Anrainer der Südtirolersiedlung bedeutet dies eine monatliche Mehrbelastung, zumal es dort kaum private Parkplätze gibt. „Die angedachte Begegnungszone in der Heldendankstraße, welche zudem

Parkplätze wegnimmt, wäre eher in der Mariahilfstraße sinnvoll, da dort das Sozialzentrum, der Mariahilfpark, der Kindergarten und die Volksschule zusammen kommen“, so die Meinung des SPÖ-Stadtvertreters. Der Punkt einer Einbahnregelung in der Rathausstraße, welcher schon beim Bürgerbeteiligungsverfahren zum Kornmarktplatz zur Sprache kam, wurde nicht wirklich behandelt beziehungsweise abgelehnt. Positiv in diesem Konzept ist, dass zum Beispiel an die notwendige Verlängerung der Ampelzeiten für Fußgänger gedacht wurde. Eine Unterflurlösung oder auch die Verlegung der Bahn an bzw. in den Berg wurden aus finanziellen Gründen abgelehnt. (pr)

Ebendort wurde am Samstag auch der „Seebrünzler“ Version 0.4 vorgestellt – in Form eines exzellenten Weißweines aus dem Hause Möth. Der Name drängt sich für einen Wein geradezu auf (und ist mindestens ebenso schön wie die VeltlinerKonkurrenz „Poysdorfer Saurüssel“), zaubert Einheimischen ein Lächeln auf die Lippen und sorgt im Umgang mit Touristen für Gesprächsstoff. Wartet nur ab: Wenn es so weitergeht, wird sicher noch eine Straße (Version 0.5) und eine homöopathische Heilmethode (Version 0.6) nach ihm benannt.

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Hand, Fuß, Hut und Pinkelmöglichkeit hat dagegen die SeebrünzlerStatue, die seit letztem November zwar nicht am See steht (da befürchteten die Stadtverantwortlichen offensichtlich Nachahmungstäter), sondern bei der „Weinstube Kinz“ in der Kirchstraße und schon jetzt fixer Bestandteil eines jeden Bregenz-Sightseeings ist.


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Donnerstag, 22. Mai 2014

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EU-Spezial MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter:@KarinStrobl

Das feige Gesicht unseres Landes In Salzburg wurde das Euthanasie-Mahnmal, das an Opfer des Nationalsozialismus erinnert, geschändet und beinahe völlig zerstört. Das war nur die jüngste Attacke auf Symbole gegen das Vergessen. In der Stadt Salzburg kommt es derzeit beunruhigend oft zu solchen Schmieraktionen. Auch die an die verschleppten und ermordeten Opfer des Nazi-Regimes erinnernden „Stolpersteine“ wurden dort verunstaltet. Und in der oberösterreichischen KZ-Gedenkstätte Mauthausen kam es erneut zu einer Neonazi-Schmieraktion. 200.000 Menschen wurden dort während der Nazi-Herrschaft inhaftiert – die Hälfte davon ermordet. Dass diese Mahnmale heute beschmiert, geschändet und beschädigt werden, macht fassungslos. Es zeigt ein völlig anderes Gesicht abseits der Bart-Manie, das Österreich seit dem Sieg des Eurovision Song Contest nur allzu gerne verstecken möchte.

AUF ...

Vieles wurde von den EU-Spitzenkandidaten bereits zu Europa gesagt. Wir hatten dann doch noch ein paar „andere“ Fragen. Wenn Sie Ihren Blick außerhalb Österreichs schweifen lassen: Wo ist Ihr Lieblingsplatz innerhalb Europas und warum?

Ein weiterer Blick über unsere Landesgrenzen hinaus: Welcher Europäer oder welche Europäerin hat Sie am meisten beeindruckt und zählt zu Ihren LieblingsEuropäern?

Kann beziehungsweise soll die Europäische Union Ihrer Meinung nach noch weiter wachsen oder ist sie schon zu groß?

Österreichs EU-Abgeordnete sind mit einer Quote von 90,86 Prozent im EU-Plenum in Straßburg am häufigsten anwesend.

AB ...

Was macht für Sie In der EU mit ihren persönlich Europa 28 Staaten werden aus und warum? nur vier Regierungen von Frauen geführt – in Deutschland, Dänemark, Lettland und Slowenien. Fotos: Archiv

EIN SITZ WENIGER FÜR ÖSTERREICH ¶ Unser Land darf nur noch 18 Abgeordnete nach Straßburg entsenden. Wir mussten einen Sitz zugunsten Schwedens aufgeben.

Eugen Freund SPÖ

Harald Vilimsky FPÖ

Rom. Dorthin führte mich als Kind eine meiner ersten Auslandsreisen. Mich faszinierten die vielen Besucher, die fremden Sprachen und die verschiedenen Münzen im Fontana di Trevi. Das hat meine Leidenschaft für Europa mitbegründet.

Berlin vor dem Brandenburger Tor, weil sich dort die jüngere Geschichte Europas in einzigartiger Form widerspiegelt.

Ich habe viele Lieblingsplätze in Europa, aber besonders hat mich mein letzter Besuch in Straßburg vor dem Münster beeindruckt, da einem durch dieses Bauwerk wichtige europäische Werte – wie Tradition und Kultur – bewusst werden.

Henry Dunant, Gründer des Roten Kreuzes und Friedensnobelpreisträger. Er schrieb: „Unser Feind ist nicht die Nachbarnation. Es sind Hunger, Kälte, Armut, Unwissenheit, Gewohnheit, Aberglaube und Vorurteile.“ Worte, die mich prägten.

Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Willy Brandt, weil er entscheidende Schritte gesetzt hat, ohne die die Einheit Europas nicht zustande gekommen wäre.

Konrad Adenauer, der einst sagte: Man darf niemals „zu spät“ sagen. Auch in der Politik ist es niemals „zu spät“! Es ist immer Zeit für einen Neuanfang oder für ein Umdenken, das gerade in der EU derzeit dringend nötig ist.

Die EU muss in den nächsten Jahren vor allem demokratischer, handlungsfähiger, sicherer und wettbewerbsfähiger werden. Eine Erweiterung hat derzeit keine Priorität, ist aber möglich, wenn die Voraussetzungen stimmen.

Ja, die EU kann durchaus noch wachsen. Gerade für die Staaten des Westbalkans ist die Beitrittsperspektive wichtig. Bezüglich der Türkei bin ich gegen einen Beitritt. Die EU und die Türkei sollten im Rahmen einer privilegierten Partnerschaft zusammenarbeiten.

Wenn die EU daran denkt, weitere Länder aufzunehmen, muss klar sein, dass die Grenzen des Kontinents gelten. Die Türkei gehört also nicht dazu.

Das Friedensprojekt EU ist gerade in diesen Tagen nicht hoch genug einzuschätzen.

Europa ist Heimat einer großen Vielfalt von Kulturen, die es zu bewahren gilt. Diese Unterschiedlichkeit ist ungemein reizvoll. Daher freue ich mich auf meine neue Aufgabe und auf die Zusammenarbeit mit Partnern aus vielen Ländern.

Othmar Karas ÖVP

Europa bietet mir Lebensraum und einen Arbeitsplatz, gibt mir Sicherheit, Frieden und Stabilität und eröffnet mir Chancen. Der persönliche Nutzen dieses Friedensprojekts ist allgegenwärtig.


Donnerstag, 22. Mai 2014

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STIMMZETTEL ¶Obwohl in Österreich nur 6,4 Millionen Österreicher und EU-Bürger wahlberechtigt sind, wurden 7,8 Millionen Stimmzettel gedruckt. Zur Reserve.

Ulrike Lunacek Grüne In Barcelona. Ich habe dort Spanisch studiert und tolle Menschen kennengelernt, die Protestlieder gegen das Franco-Regime geschrieben haben. Diese Freundschaften bestehen teilweise bis heute – so wie meine Liebe zum Meer.

Louise Weiss (1893-1983) war eine französische Politikerin, Journalistin und Feministin. Weiss beeindruckt mich als Frauenrechtlerin und Europäerin der ersten Stunde. Nach ihr ist das Hauptgebäude des EU-Parlaments in Straßburg benannt.

Ohne die EU-Integration des Westbalkans ist das Europäische Friedensprojekt nicht abgeschlossen. Die EU-Erweiterung um die Länder des ehemaligen Jugoslawiens und Albanien hat deswegen für mich nach Erfüllung aller Kriterien Priorität.

Die Vielfalt an Menschen, Sprachen, Kulturen, wunderbarem Essen und Trinken, die Freiheiten, die wir uns auch als Frauen erkämpft haben und das Bemühen nach gemeinsamen Lösungen gemäß dem Prinzip: Kooperation statt Konfrontation.

EU-GEZWITSCHERE ¶Laut einer Studie der Uni Wien hatten im Februar exakt 402 der 766 EU-Parlamentarier eigene Twitter-Accounts. Das sind etwa 52 Prozent.

Angelika Werthmann BZÖ

Angelika Mlinar NEOS

Ewald Stadler REKOS

Überall dort, wo es Menschen gibt, die den Mut haben, für ihre Werte einzutreten, um die Freiheit auf diesem schönen Kontinent zu bewahren.

Nur einen Lieblingsplatz zu nennen, ist auf so einem schönen Kontinent gar nicht möglich. Ich liebe Paris wie London. Ich fühle mich in Ljubljana und in Roma wohl. Aber derzeit zieht es mich nach Bruxelles.

Rom, weil Rom die Hauptstadt der Christenheit ist. Außerdem gefällt mir der römische Lebensstil.

Die norwegische Fjordküste im Westen des Landes. Sie erinnert mich an abenteuerliche und naturverbundene Familienurlaube in meiner Kindheit.

Alle Europäer, die am Ende des Monats nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen, aber trotzdem solidarisch gegenüber ihren Mitmenschen sind und den Mut besitzen, für eine friedliche und gerechte politische Veränderung einzutreten.

Martin Ehrenhauser Europa anders

Ich habe über 740 Millionen Lieblings-Europäer beziehungsweise -Europäerinnen, die dank ihrer unterschiedlichen Talente und Visionen Europa so einzigartig machen.

Pussy Riot, weil sie für Demokratie und Menschenrechte in Russland einstehen.

Der größte verstorbene Europäer ist Karl der Große, zeitgeschichtlich ist dies Robert Schuman. Der größte lebende Europäer ist für mich Papst em. Benedikt XVI.

Damit der Gedanke Europa weiter wachsen kann, müssen wir der Europäischen Union auch ihre Grenzen zeigen.

Ja, Europa soll weiter wachsen. Lieber einen Freund als Nachbarn als einen Feind vor der Tür. Davon bin ich überzeugt und dafür müssen wir verschiedene Angebote für die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn entwickeln.

Die EU verträgt derzeit keine Erweiterung, sondern muss zunächst einmal die vorhandenen Krisen lösen. Europa umfasst alle Länder des christlichen Wertkonsens inklusive Russland.

Wir von Europa Anders sagen zuerst Vertiefung und danach Erweiterung. Wir müssen die EU vom Kopf auf die Füße stellen. Je größer und je schneller die EU wächst, desto schwieriger wird die notwendige Demokratisierung.

Ich bin davon fasziniert, wie es Europa schafft – trotz der Vielseitigkeit in Kultur und Tradition – als ein Symbol der Einigkeit und des Friedens zu stehen.

Europa hat mir eine Perspektive eröffnet – beruflich wie privat. Europa ist ein Chancen-Projekt und ich will v.a. die jungen EuropäerInnen dafür begeistern und ihnen die Möglichkeiten aufzeigen, die Europa liebenswert machen.

Nichts! Die EU versucht, Einigkeit über Einheitlichkeit zu erzwingen. Damit wird sie hoffentlich scheitern.

Sie sollte die großen Gegenwartsfragen beantworten. Sie könnte gegen die enorme ungleiche Verteilung von Chancen, Ressourcen, Macht und Informationen eintreten. Sie sollte ein Steuerungsinstrument der Gerechtigkeit in einer globalisierten Welt sein.


Donnerstag, 22. Mai 2014

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EU-Wahl: Es ist nicht egal! Am Sonntag werden auch in Österreich die Abgeordneten, die im Europäischen Parlament die Interessen unseres Landes vertreten sollen, gewählt. Der Ausgang dieser Wahl darf den VorarlbergerInnen nicht gleichgültig sein, denn es ist auch für Vorarlberg entscheidend, wer in der EU-Politik mitverhandelt und entscheidet.

Eugen Freund, der als SPÖSpitzenkandidat zur EU-Wahl antritt, hat auf seiner Wahlkampftour

Landesvorsitzender Michael Ritsch mit den SPÖ-KandidatInnen zur EU-Wahl u.a. auch einen Stopp im Ländle gemacht. Dabei hat er in diversen Interviews und Wahlkampfdiskussionen klar dargelegt, für welche Werte sich die Sozialdemokraten in Europa einsetzten. Die SPÖ kämpft für ein soziales Europa, wobei der Kampf gegen Arbeits-

Wer Österreichs Vertreter im Europäischen Parlament sind, das hängt allein von den WählerInnen ab. Die Entscheidung sollten wir ALLE am 25. Mai treffen. Es ist nicht egal, ob man wählen oder nicht wählen geht! Weitere Infos auf: meineuropa.at (pr)

Foto: Lukas Riepler

Entgegen der Meinung mancher, sind nicht alle Entscheidungen, die die EU trifft, schlecht für Österreich. Wir alle profitieren von der Europäischen Union, auch wenn für viele von uns die Vorzüge, wie eine gemeinsame Währung, die Reise- und Aufenthaltsfreiheit sowie europaweit uneingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten längst selbstverständlich geworden sind.

setzt sich für ein vereintes und friedliches Europa ein. Den ausufernden Machenschaften und Spekulationen im europäischen Finanz- und Bankensektor muss ein Riegel vorgeschoben werden. Die SPÖ kämpft außerdem gegen Steuerbetrug und setzt sich für die Verbesserung des Datenschutzes ein. Auch die Überwachung von BürgerInnen durch in- und ausländische Geheimdienste muss verhindert werden. Aber genauso wichtig sind für die Sozialdemokraten alle Belange, die eine intakte Umwelt und ein nachhaltiges Europa sicherstellen.

losigkeit an oberster Stelle steht. Freund geht es dabei vor allem darum, Maßnahmen gegen die wachsende Perspektivenlosigkeit vieler Jugendlicher zu setzen. Auch Gerhard Kilga, Vorarlbergs EU-Kandidat für die SPÖ,

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SPÖ: Mitbestimmen, wer Österreichs Vertreter im Europäischen Parlament sind


Donnerstag, 22. Mai 2014

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Frei ist nicht fair Grünen sind gegen Transatlantisches Freihandelsabkommen Was bedeutet das für die Demokratie? Milliardenklagen hängen wie ein Damoklesschwert über den Parlamenten und verunmöglichen freie, sachliche Entscheidungen. Das ist der Anfang vom Ende der Demokratie.

Der Grüne Kandidat Michel Reimon zum Transatlantischen Handels- und Investitionsabkommen TTIP. Warum Sind Sie gegen Freihandel, Herr Reimon? Handel schafft Wohlstand, doch Freihandel höhlt den Rechtsstaat aus. Das Abkommen ermächtigt transnationale Konzerne, Staaten auf Verdienstentgang zu klagen. Der schwedische Energieriese Vattenfall verlangt vier Milliarden Schadenersatz, weil der deutsche Bundestag nach Fukushima den Atomausstieg beschlossen hat.

ist zynisch. Denn für einen solchen Beweis braucht man geschädigte Menschen. Ist das nicht ein aussichtsloser Kampf? Wir haben schon andere neoliberale Attacken wie das Patentabkommen ACTA erfolgreich abgewehrt. Nach den Protesten gegen TTIP hat die EU-Kommission den Investitionsschutz zurückgestellt - bis nach den EU-Wahlen.

Warum lässt sich die EU darauf ein? Auf Druck transnationaler Konzerne. Sie wollen Schiefergas fördern, gentechnisch verändertes Saatgut verkaufen und sich nicht das Geschäft verderben lassen.

Und die Alternative? Fairer Handel. Handelsabkommen müssen Anreize so setzen, dass hohe Standards bei Umweltschutz und Arbeitsrecht ein Standortvorteil werden.

Sollen Konzerne nicht klagen dürfen? Doch. Dazu gibt es ordentliche Gerichte. Das TTIP sieht aber eigene Schiedsgerichte vor, mit geheimen Verfahren, ohne Einspruchsmöglichkeit.

Was steht auf dem Spiel? Konsumentenschutz, Gesundheits- und Umweltstandards, Arbeitsrechte. Bei uns gilt das Vorsorgeprinzip. Eine neue Chemikalie wird erst zugelassen, wenn ihre Unschädlichkeit bewiesen ist. In den USA wird ein Produkt zugelassen, bis seine Schädlichkeit bewiesen ist. Das

Was bedeutet das alles für die EUWahl am 25. Mai? Entscheidend ist das Kräfteverhältnis im Europäischen Parlament. Wir Grüne sind der Wi-

Für ein besseres Europa, am 25. Mai grün wählen! derpart der Marktliberalen, der NEOS. Wir wollen Wohlstand und Gerechtigkeit für alle. Weltweit. (pr)

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25. MAI: EURO


Donnerstag, 22. Mai 2014

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Å(XURSDPXVVHQNHOÀWZHUGHQ´ Anton Fink (NEOS) im Interview Unsere Kinder brauchen Luft zum Atmen. Deshalb brauchen wir ein schuldenfreies Europa, das vor allem in Bildung investiert. Die Austauschprogramme und unser Erfolgsmodell der Lehrlingsausbildung sollen in ganz Europa helfen, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen.

Anton Fink (59) aus Bezau kandidiert fßr NEOS auf dem 3. Listenplatz – somit ist er der einzige Vorarlberger Kandidat mit der Chance auf ein Mandat im EU-Parlament. Herr Fink, warum wollen Sie EU-Parlamentarier werden? Fink: Wir NEOS sind eine liberale Bßrgerinnen- und Bßrgerbewegung und kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Ich bin ein Vorarlberger, der die Politik selbst mitgestalten will. Europa gehÜrt uns allen.

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Worum geht es bei dieser EU-Wahl? Fink: Europa muss enkelďŹ t werden.

Was will NEOS in Europa verändern? Fink: Wir wollen ein Europa der Bßrgerinnen und Bßrger, also mehr Mitbestimmung und Transparenz der Entscheidungen. Die EU soll sich auf die wesentlichen Fragen konzentrieren: Sicherheit und Wohlstand. Und dazu brauchen wir starke Regionen, die Qualität und Nachhaltigkeit schaffen.

Anton Fink, Vorarlberger EU-Kandidat fĂźr die NEOS

Warum soll man gerade Sie wählen? Fink: Ich bin der einzige Kandidat aus dem Ländle mit der

Chance auf ein Mandat. Gerade uns Vorarlbergern sind grenzĂźbergreifende Zusammenarbeit

und die Verantwortung fßr die nächste Generation ein Herzensanliegen. (pr)

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Donnerstag, 22. Mai 2014

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Der Sommer kann kommen

Philip Vukojevic, Leiter der Jugendbank spark7 in Bregenz. Der Sommer steht in den Startlöchern, und für viele Jugendliche ist die Badetasche schon gepackt. Die Saisonkarte für ein Freibad im Vorarlberger Unterland ist für alle neuen spark7-Mitglieder gratis oder ermäßigt.

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Für Wasserratten, die gerne den Sommer im Freibad verbringen, hat spark7 ein besonderes Angebot: Jugendliche unter 15 Jahren erhalten bei Neueröffnung eines Kontos eine kostenlose Saisonkarte für eines der folgenden Freibäder: Strandbad Bregenz, Waldbad Enz, Strandbad Hard, Rheinauen Hohenems, Strandbad Lochau oder Parkbad Lustenau. Neukundinnen und -kunden zwischen dem 15. und 19. Lebensjahr bezahlen für die Saisonkarte nur 15 Euro. Die Aktion läuft bis 31. Juli 2014. Weitere Vorteile Finanzielle Unabhängigkeit will geübt sein. Mit dem kostenlosen spark7 Konto gelingt der sichere Einstieg ins Geldleben: Mit der spark7 BankCard kann rund um die Uhr bargeldlos bezahlt und weltweit Bargeld behoben werden. Außerdem gibt es für spark7 Members vergünstigte Veranstaltungstickets, attraktive Einkaufsmöglichkeiten in vielen Partnerbetrieben und ermäßigte Teilnahme bei Fahrten zum Europapark nach Rust oder zu anderen Erlebnisparks. Nähere Informationen zu Saisonkarte und Konto sind in jeder Sparkasse erhältlich. (pr)


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Hört… Hört… Der „Seebrünzler“ ist nun nicht mehr nur ein Raunzer auf eben dieser Seite sowie eine Statuette in der Kirchstraße, sondern auch ein spezieller Bregenzer Wein, der vergangenen Samstag ebenso vorgestellt wurde wie das neue „Bottega“ im Apothekergässle. „Wie kann man einen Wein nur Seebrünzler nennen“, meinte Michaele Möth erst, ehe sie dem Namensvorschlag ihres WinzerGatten Sepp ebenfalls viel abgewinnen konnte. Standesgemäß wurde der edle Tropfen in der Weinstube Kinz präsentiert, wo auch die Skulptur des Seebrünzlers zu finden ist. Zur Präsentation freuten sich Wirtin Andrea Kinz und Jahrgänger Bgm. Markus Linhart über den ersten reinen „Bregenzer Wein“ ebenso wie zahlreiche Gäste, darunter SR Ingrid Hopfner, Ritschie Elsner,

Seebrünzler in Flaschen und Pizza im Ofen

Michaela & Sepp Möth sowie Andrea Kinz feierten mit dem Seebrünzler.

Festspiel-Vizepräs. Wilhelm Muzyczyn und Walter Gasser, der als „Seebrünzler“ ja auch den Fasching bestreitet. Die urigen „Goaßbeitelbuam“ Armin und Olli Ofner, Norbert Sitz, Helmwart Zortea, Timo Zucalli und Joe Bacher spielten dazu derart gut auf, dass auch „Mei liabste Weis“-Moderator Franz Posch nicht umhin kam, zuzuhören und mitzufeiern. „Bottega“ neu eröffnet Zu feiern gab es auch etwas für Claudia Fazzino, Fabio Cuzzilla und Oscar Mamone, die am Samstag das „Bottega“ im Apotherkergässle (wieder) eröffneten. Das kleine, aber ungemein beliebte italienische Lokal wird von den jungen Gastronomen, die ehedem dort angestellt waren, in bester italienischer Tradition weiter geführt. Gastronomen wie Ernst Bachinger oder Landsmann Andras Balbi (Neptun) ließen sich von Ambiente und Essen ebenso begeistern wie Stammgäste - darunter Michael Gaudl, Roman Horner, Marianums-Leiter Titus Spiegel, Martin Skala und Claudia Petratscher - sowie Gourmets wie Künstlerhaus-Präsident Willi Meusburger oder VP-Clubobmann Roland Frühstück. (rj)

Seebrünzler

Stolz präsentierten Claudia und Fabio ihre erste Pizza im neuen „Bottega“.

Dass noch mir jetzt ou no an Wii bezeichnat wora ischt, spricht sehr für da uusgfallne Gschmack vo da Breagazar.


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Donnerstag, 22. Mai 2014

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ÖBB Railshow in Bregenz Motto: „Selbst probieren und was lernen...“ „Wir sind Information!“ Unter diesem Motto präsentierte sich die ÖBB am Bregenzer Bahnhof – Mehrere hundert Besucher kamen und lernten spielerisch viele Facetten der Bahn in Vorarlberg kennen Damit Bahnfahren für alle Fahrgäste so einfach wie möglich wird, starteten die ÖBB in Vorarlberg eine Kundeninformationskampagne: „Wie lese ich meinen Fahrplan? Was steht auf dem Wagenreihungsanzeiger? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?“ Was tun die ÖBB für die Sicherheit? Diese und ähnliche Fragen wurden unlängst bei der RailShow am Bregenzer Bahnhof beantwortet. ÖBB-Mitarbeiter gaben dabei Auskunft über die unterschiedlichen Informationsangebote an Vorarlberger Bahnhöfen. Spielerisch erfahren Dabei kam die Unterhaltung nicht zu kurz: Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurde ein buntes Unterhaltungspro-

Zahlreiche Infostände informierten Jung und Alt über die ÖBB. gramm mit jeder Menge Spiel und Spaß angeboten: Der Kehrmaschinen-Parcours und die selbst gesprochenen Lautsprecherdurchsagen sowie für die Geschicklichkeit ein Shuffle-Board Spiel werden den Teilnehmern in Erinnerung bleiben. Beim Sicherheitsquiz konnten die jungen Besucher tolle Preise gewinnen. Mit dieser Informationskampagne wollen die ÖBB das Bahnfahren für die Kunden noch einfacher und verständlich machen. Das breite Informationsangebot an den Bahnhöfen wird leichter, lesbarer und verständlicher. So soll die Kundenzufriedenheit weiter steigen.

Größter Mobilitätsdienstleister Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB-Konzern jährlich 469 Millionen Fahrgäste und 109,3 Mio. Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. 92 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern, zu 90 % aus Wasserkraft. Die ÖBB gehören mit 95,9 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen 39.513 Mitarbeiter bei Bahn und Bus (zusätzlich 1.761 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Mio. Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG. (red)

Schönheiten gut erhalten Wäsche für kostbare Orientteppiche Diese Spiegel gibt es neben der tollen Auswahl an modernen und klassischen Orientteppichen auch online zu kaufen. In den letzten Jahren hat sich Ramon Cankaya ein zweites Standbein, den Onlineverkauf bei Ebay geschaffen, der sehr erfolgreich ist. Dadurch wächst auch der Bekanntheitsgrad über die Grenzen hinaus. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie. (pr)

Gerade die aufwendig verarbeiteten Orientteppiche brauchen eine besondere regelmäßige Pflege um die Schönheit des Teppichs lange zu bewahren und die Farben wieder leuchten zu lassen.

INFO Ramon Cankaya Orientteppiche Gebhardt Weiß Gasse 4 6900 Bregenz Tel: 0664/ 300 2669 und prunkvoll für den Eingangsbereich oder dezent und klein für das Wohnzimmer oder den Schlafbereich. Die Auswahl ist vielfältig und von guter Qualität.

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Frühjahrskonzert 24. Mai Citytalk „Sagmeister“ ist DER Bregenzer Klassiker in Sachen Mode. Bindet Sie das an die Stadt und die Kunden an Ihr Unternehmen? Sagmeister: Wir sind seit 170 Jahren am Standort Bregenz und ich leite das Geschäft in nunmehr 6. Generation. Natürlich besteht da eine ganz andere Verbindung zur Stadt und ihren Einwohnern, als dies ein „Neuer“ in kurzer Zeit aufbauen kann. Was aber zählte und zählt ist die hohe Qualität – wir sprechen Kunden an, die hohe Ansprüche haben, aber auch einen unbedingten Willen zur Nachhaltigkeit, der natürlich auch unser Anspruch ist. Kann sich ein hochwertiges Markengeschäft heutzutage noch gegen billigere „Modeketten“ durchsetzen? Sagmeister: Unbedingt. Qualität setzt sich immer durch. Es ist vielmehr so, dass sich Kunden wieder mehr nach dem „Besonderen“ sehnen, nach Handarbeit und kompetenter Fachberatung. Zudem sind bei uns auch die unternehmerischen Strukturen zu erkennen und so setzen wir uns vom „Einheitsbrei“, der in jeder Stadt gleich aussieht und Gleiches anbietet, ab. Sie sind im WIGEM-Vorstand. Was unternehmen Sie punkto Innenstadtbelebung? Sagmeister: Mit ihrem ausgewogenen Angebot sind die Bregenzer Betriebe weniger Konkurrenten, sondern Teile eines Ganzen – eben des „Einkaufserlebnis Bregenz“. Daher streichen wir die positiven Dinge heraus und setzen sie auch in Events – etwa der „Langen Nacht des Shoppings“ um. In diesem Kontext sehe ich auch die kommende Seestadt positiv und als Bereicherung für dieses Einkaufserlebnis. (pr)

Singgemeinschaft Möggers präsentiert Werke von Martin Völlinger Der dynamische und mittlerweile recht bekannte Komponist und Pianist Martin Völlinger (36) wird am 24. Mai beim diesjährigen Frühjahrskonzert der Singgemeinschaft Möggers mitwirken. Das abwechslungsreiche Programm beinhaltet daher auch einige Werke des deutschen Musikers. Unter der Leitung von Bernadette Oberscheider und mit Martin Völlinger als Korrepetitor wird dieses Konzert gewiss ein Highlight, auf das die Sängerinnen und Sänger intensiv hingearbeitet haben. Moderiert wird der Abend von Lukas Greussing. Obmann Günther Cekon freut

sich darauf, Sie in Möggers (Kulturbühne) begrüßen zu dürfen.

Beginn ist 20 Uhr. Weitere Infos: www.sg-moeggers.at (pr)

Handtuchtag 2014 The whoooshing Sound Anlässlich des 14. Internationalen Towel-Day treffen sich Fans des britischen Kultautors Douglas Adams am Sonntag, dem 25. Mai um 20:00 Uhr in den Bregenzer Seeanlagen. Gemeinsam werden sie aus den Büchern lesen und so des 2001 verstorbenen Autors gedenken. Im Jahr 2012 trafen sich zahlreiche Douglas Adams Fans beim Festspielhaus Bregenz um vor einen zehn Tonnen schweren Radlader zu liegen. Im Jahr darauf hörten sie schräge Poesie in der ACHNUS Film MovieLounge

in Wolfurt. Damit gedachten sie des britischen Kultautors Douglas Adams. Nach dessen Tod 2001 organisierte die weltweite Fangemeinde den ersten TowelDay. In den Folgejahren etablierte sich der 25. Mai als Gedenktag, an dem die wichtigste Regel aus dem mit absurdem, britischem Humor geschriebenen Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ befolgt und den ganzen Tag ein Handtuch getragen wird. Der Handtuch-Tag wird traditionell mit Handtüchern, Bier, Erdnüssen und dem Lesen aus den

Büchern gefeiert. Dadurch soll etwas vom anarchischen Geist aus Adams Werken in die langweilige Prosa des Alltages gerettet werden. Denn in seinen Büchern machte Adams die Unlogik zur Tugend und erklärte die Galaxis auf seine Art. Der skurrile Stoff wurde zu einer Hörspielreihe, einer Fernsehserie, einem Computerspiel, einem Theaterstück und einem Kinofilm. Also Handtuch nicht vergessen und am Sonntag in den Bregenzer Seeanlagen nach Gleichgesinnten Ausschau halten. Weitere Infos auf www. towelday.wordpress.com (pr)

Foto: Jill Formanovsky

Clemens Sagmeister Sagmeister – Der Mann

Sagmeister – Der Mann Römerstraße 10 Telefon: +43 5574 – 43190 www.sagmeister.at

Douglas Adams

Flashmob 2012 vor dem Bregenzer Festspielhaus.


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6FKLIĂ HWDJDP'RQQHUVWDJ0DL (UOHEQLVUHLFKHU)DPLOLHQDXVĂ XJ]XPNOHLQHQ3UHLV Leinen los zum vierten „Schiffletag“! An Christi Himmelfahrt, dem 29. Mai laden die VORARLBERG LINES wieder zum erlebnisreichen Familientag auf und rund um den Bodensee.

und groĂ&#x;e Zuschauer zum Staunen und zum Lachen. Und beim Kinderschminken werden die kleinen Passagiere von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vorarlberger Familienverbandes in echte Piraten, Kapitäne, Seejungfrauen, Fische u.v.m. verwandelt. Der Schifetag ďŹ ndet bei jedem Wetter statt. Tipp: An- und Abreise mit Ăśffentlichen Verkehrsmitteln mit Schiffticket gratis (Zuschlag fĂźr Fahrräder). Abfahrtszeiten, Buchung: www.vorarlberg-lines.at

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Stadt der Kinder

Vortrag und medialer Abend Musik am Platz, am 24. und 25. Mai mit Paul Meek Traditionsreiches Kinderfest angebot und in Zusammenarbeit mit der Musikschule Bregenz. „Musik am Platz“ zeigt die professionelle und das umfangreiche Schaffen der Musikschule Bregenz an einem besonderen Ort: dem Bregenzer Kornmarktplatz.

wird zu einem kulturellen Schwerpunkt, das Bregenz in den Fokus des Erlebens stellt. Samstag, 24. Mai, 10 bis 23 Uhr, Bregenz, Kornmarktplatz Sonntag, 25. Mai, 10 bis 13 Uhr, Bregenz, Kornmarktplatz Paul Meek hält Vortrag und medialen Abend in Lauterach. Paul Meek, weltbekannter Autor („Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt“) und Sensitiver, kommt am 24. Mai nach Lauterach und wird dort im Hofsteigsaal nachmittags einen Vortrag mit dem Titel „Die Kommunikation zwischen den zwei Welten“ präsentieren und anschließend einen medialen Abend gestalten. „Ich sehe es als meine Aufgabe, den Menschen klar zu machen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt“, erklärt er. Beim medialen Abend wird Paul Meek nach einer musikalischen Einleitung und einem Gebet den Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. „Einige Personen im Saal erhalten dann spontan Botschaften von ihren verstorbenen Angehörigen.“ Der Vortrag im Lauteracher Hofsteigsaal, Bundesstraße 20, beginnt um 15.30 Uhr, der mediale Abend ebendort um 19.00 Uhr. Karten bei Ö-Ticket und Musikladen (www.musikladen.at); Tel. 05522/41000. Information: 0650/3200124 und via Email: office@creativ-center.at. (pr)

Die Beschäftigung mit dem breiten kulturellen Angebot ist ein zentraler Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Das diesjährige Programm richtet sich daher gezielt an junge Menschen und ist gemeinsam mit dem vorarlberg museum, dem Vorarlberger Landestheater, dem Kunsthaus Bregenz und der Musikschule Bregenz entstanden.

Das Kinder-Kultur-Fest am Kornmarktplatz in Zusammenarbeit mit der Musikschule Bregenz sowie dem vorarlberg museum, dem Kunsthaus Bregenz und dem Vorarlberger Landestheater Bregenz beheimatet eine lebendige Kulturszene für junges Publikum. Das Bregenzer Stadtmarketing widmet sich seit Jahren mit seiner „Stadt der Kinder“ diesen Menschen, heuer erstmals fokussiert auf ein breites Kultur-

„Junge Menschen sollen frühzeitig die Kultureinrichtungen als Orte für sinnliche und geistige

Bereicherung wahrnehmen“, so Bürgermeister Dipl-Ing. Markus Linhart und Stadtmarketing-Chef Christoph Thoma“, daher sprechen wir nicht nur von kultureller Bildung, sondern gestalten ein kreatives Angebot für junge Menschen“. (pr)

INFO Stadt der Kinder - Am 24. und 25. Mai 2014 Samstag, 24.05.2014 10:00 – 17:00 Uhr Kornmarktplatz (vor dem vorarlberg museum) vorarlberg museum: „Gebirge“ (bei Schlechtwetter im vorarlberg museum) Kunsthaus Bregenz: Magische Wünschelrouten (bei Schlechtwetter im Kunsthaus Bregenz) 10:00 und 14:00 Uhr UMSEMU – Aufführungen des Vorarlberger Landestheater im vorarlberg museum (bei jeder Witterung) (Theaterclub 10+)

13:30 – 15:30 Uhr Prominente lesen aus Kinderbüchern (bei Schlechtwetter im Kunsthaus Bregenz, Karl-Tizian-Platz) Lesewelt in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Brunner und dem Nord-Süd-Verlag 16:00 Uhr Gauls Kinderlieder – Bühne vor dem Kunsthaus (nur bei guter Witterung)

11:00 und 15:00 Uhr Führung mit dem Kunstdrachen durch das Kunsthaus Bregenz (für Familien)

18:00 – 23:00 Uhr Musikschule Bregenz: Bands on Stage (bei Schlechtwetter im Vorarlberger Landestheater) Kunstinstallation mit der Volksschule Bregenz-Stadt (nur bei guter Witterung) Künstlerische Leitung: Marbod Fritsch

13:00 – 13:45 Uhr Familientour „Bergbilder“ durch die Ausstellung „Jenseits der Ansichtskarte“ (vorarlberg museum, Dauer: 45 Minuten)

Sonntag, 25.05.2014 10:00 – 13:00 Uhr Musikschule Bregenz: Matinée (bei Schlechtwetter im vorarlberg museum)

Unterstützt von: Pfanner Fruchtsäfte, Sparkasse Bregenz, Uniqa, Mohrenbräu und ÖWD.

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Das Seestadt/quartier-Quartett Wem gehört das Areal und wer entscheidet, was dort zu tun ist? Schaltzentrale nach außen verlegt - sind bereits erfolgt. Da sich die ÖBB zum Bahnhofsabriss bekannt hat und sich auch am Bahnhofsvorplatz finanziell beteiligen will, könnte der Wunsch der Stadtverantwortlichen, Bahnhof und Vorplatz in „einem Schub“ mit der Seestadt umzusetzen, Wirklichkeit werden, auch wenn noch keine bindende Unterschrift erfolgt ist.

Von Raimund Jäger

Stadt ist oberste Behörde Und was bleibt für die Stadt zu tun, wenn alles „Prises“, „Seequartier Projekt“ und ÖBB gehört, mag sich da mancher fragen. Die Rolle der Stadt Bregenz ist eminent : Zum einen muss die Stadt baubehördliche Entscheidungen fällen und genehmigen Höhe und Flächen von Gebäuden und eventuelle Umwidmungen müssen in der Regel in der Stadtvertretung beschlossen werden. Zum anderen sind so genannte „öffentliche Räume“, die vor allem fußläufig oder mit dem Rad begangen und befahren werden, im Entscheidungsbereich der Stadt - dies gilt im besonderen für den kommenden Bahnhofsvorplatz. Es gilt also, vier Partner die allesamt in engem Dialog stehen - unter einen Hut zu bringen. Wie dass dann konkret aussehen wird, lesen Sie in der nächsten Folge.

Der entscheidende Schritt war wohl, dass das Areal der Seestadt am 8. Mai 2008 von der „Seestadt Bregenz Besitz und Verwaltungs GmbH“ aufgekauft wurde. 40% sind im Besitz der „CB Investment Gmbh“ - also der PrismaUnternehmensgruppe, 30% ist der Anteil der „JDL Leasinggesellschaft Gmbh.“, 20% gehören „Hypo Rent“ und 10% der „SES Spar European Shopping Centers Gmbh“. Aktiv im operativen Geschäft mit dem Ziel, das Stadtquartier zu entwickeln, die gesamthafte Umsetzung zu steuern und auch als langfristiger Standortmanager zu fungieren (d.h. zu entscheiden, wie und von wem die Seestadt zukünftig genutzt wird) agiert aber die „Prises Quartierentwicklungs Gmbh.“, die zu je 50% aus der Prisma Holding AG und der SES Spar European Shopping Centers Gmbh besteht. Die neuen Eigentümer sind bereits im Grundbuch eingetragen - das Seestadt-Areal ist somit in den Händen von Unternehmensgruppen, die sich punkto Quartierentwicklung (so setzte Prisma etwa auch den Garnmarkt in Götzis um) bereits einen guten Namen gemacht haben. Im Prinzip betreut die SES den Handel, während Prisma Wohnungen, Büros und die Gesamtsteuerung leitet. Seequartier kommt später Etwas komplizierter sind die Eigentumsrechte im restlichen Areal. Das bisherige Bahnhofsareal (Busbahnhof) wird zum „Seequartier am Bahnhof“ werden und von der „Seequartier Projekt GmbH“ (Rhomberg Bau, I+R Gruppe, ZIMA),´sowie der Al-

Foto: vobis.at

Nach langem Hin und Her um die kommende Seestadt und das Seequartier wurden vor ein paar Jahren endlich Nägel mit Köpfen gemacht - zumindest auf dem Papier. Und die neuen Besitzverhältnisse geben Hoffnung, dass das Areal in nächster Zukunft seiner endgültigen Bestimmung zugeführt wird.

Schematische Darstellung von Seestadt und Seequartier. penländischen Heimstätte und der Wohnbauselbsthilfe verwirklicht. Auch das Seequartier wird eine Mischform - also Geschäfte, Büros und Wohnungen - mit Schwerpunkt auf letzterem. Die Unternehmen sind aber, im Gegensatz zu den Seestadt-Eignern, noch nicht im Grundbuch eingetragen; hier sind also Detail-Veränderungen in den Besitzverhältnissen noch möglich. Dies ist insofern kein Beinbruch, wird doch das Seequartier erst nach der Seestadt und - so zumindest wünscht es sich Bürgermeister Linhart - dem Bahnhof und Bahn-

hofsvorplatz errichtet. Womit auch die ÖBB ins Spiel kommt.

Prisma-Vorstand DI Bernhard Ölz.

Computeranimation zur „Seestadt“, dem ersten Bauvorhaben.

ÖBB bekennt sich zum Umbau Die Gleisanlagen und der eigentliche Bahnhof befinden sich natürlich im Besitz der Österreichischen Bundesbahnen. Für die Stadtpolitik und die anderen Betreiber galt und gilt es als entscheidende Leistung, die ÖBB „mit ins Boot“ geholt zu haben. Der Wille der staatlichen Eisenbahngesellschaft, aktiv an der Umgestaltung des Areals mitzuarbeiten, ist gegeben und erste Umbauten - etwa wurde die


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Kooperation Raiba - Energieinstitut.

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Die Vorarlberger Raiffeisenbanken unterstützen ab sofort das Energieinstitut Vorarlberg. Betriebsökonom Wilfried Hopfner und Landesrat Erich Schwärzler unterzeichneten nun den offiziellen Vertrag. Nachhaltigkeit bei Bauen und Wohnen sowie Bewusstseinsbildung für sinnvollen Energieeinsatz - diese wichtigen Ziele des Energieinstitut Vorarlberg sind auch für die Vorarlberger Raiffeisenbankengruppe entscheidend und decken sich mit vielen Zielen der Genossenschaftsbanken. „Von der Solarkraft über den Holzbau bis zur elektromobilen Vlotte müssen Zeichen gesetzt und Wege begangen werden, um Vorarlberg auch für spätere Generationen ,lebenswert‘ zu erhalten“, betonte Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Auch Landesrat Erich Schwärzler unterstrich: „Im Sinne der Zukunft Vorarlbergs sind Fördergelder an das Energieinstitut immer gut angelegt.“ Foto: LRErich Schwärzler und Wilfried Hopfner bei der Unterzeichnung des Fördervertrages mit dem Energieinstitut Vorarlberg. (red)


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Stadtentwicklung von Bregenz

TEIL 11

Rieden und Vorkloster Das Dorf Rieden geht auf einen herrschaftlichen Hof zurück, der wohl um 800 als Mittelpunkt einer ausgedehnten Grundherrschaft entstanden ist. Solche Höfe waren die Kristallisationspunkte der Kolonisierung. Vom Hof zu Rieden aus erfolgte die Erschließung des Umlandes durch sogenannte Huben, also Einzelhöfe, die an Siedler zur Rodung und Bewirtschaftung ausgegeben wurden. Rieden besaß eine gemeinsame Ackerflur, bestehend aus dem Vorderfeld, dem Hinterfeld und dem Feld am Weidach und Feldmoos. Zum Hof gehörte auch der Brühl. Als Brühl bezeichnete man eine Wiese, die nicht gedüngt, sondern lediglich gewässert wurde. Die Brielgasse erinnert an den Rieder Brühl. Die drei Rieder Felder wurden im Wechsel bebaut als Sommer-, Winter und Brachfeld. Ende des 14. Jahrhunderts bestand das Dorf Rieden aus

Das Quellenviertel in den 20er-Jahren.

etwa 15 Höfen, 1660 aus 27 Häusern mit 127 Einwohnern. 1809 bestand die Parzelle Rieden aus dem Dorf Rieden mit 38 Häusern, dem Weiler „An der Bruck“ (Lauteracher Brücke) mit drei Häusern, dem Weiler Kronhalde mit vier und dem Weiler Falligenbach mit drei Häusern. Am Siechensteig gehörten zwei Häuser zu Rieden. Die Verlegung des Klosters Andelsbuch vom Bregenzerwald an die Au am See um 1097 leitete die Besiedlung des Vorklosters ein. Vor dem Kloster Bregenz, das später Mehrerau hieß, entstand ein lockeres Dorf entlang der Mehrerauerstraße. Etwas abseits lag der landwirtschaftliche Großbetrieb des Klosters, der Sennhof (heute Nähe Kreuzung Vorklostergasse/ Heldendankstraße). Der Sennhof lag inmitten der drei gewaltigen Braiggen, wie im Mittelalter die großen

Felder einer Grundherrschaft hießen. Daran erinnert der Straßenname „In der Braike“. Die Sennhof-Felder hießen Öhrabraigge, Holzbraigge und Seebraigge (mit Rossbraigge und Schollengut). Zur Parzelle Vorkloster gehörten 1809 das eigentliche Vorkloster entlang der Mehrerauerstraße mit 25 Häusern, der Weiler Reute mit neun Häusern und der Weiler Schendlingen mit zwei Häusern. Alt ist die Verbindung der drei Parzellen Rieden, Vorkloster und Kennelbach. Während der bayerischen Zeit (1805 bis 1814) bildeten diese drei Orte mit der Parzelle Fluh die nach der Königin von Bayern benannte Gemeinde Karolinenau. Nach der Rückkehr zu Österreich wurde die Fluh wieder selbständig, die übrigen Parzellen bildeten die Gemeinde Rieden. Kennelbach wurde 1912 eine selbständige Gemeinde. (rj)

Thomas Klagian geb. 1970 in Bregenz ist seit 1998 Stadtarchivar von Bregenz. Studium der Geschichte und der Klassischen Philologie in Innsbruck. Veröffentlichungen zur Geschichte der Vorarlberger Landstände, der Appenzellerkriege und der Stadt Bregenz.

Das Vorkloster um 1930

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Jungunternehmer sind unsere Zukunft. Interview mit dem Vorstandssprecher der Erste Bank.

In Österreich haben wir ja neben dem austria wirtschaftsservice noch eine Menge anderer Förderstellen auf Lands- und Gemeindeebene. Das wissen die Meisten die zu uns kommen gar nicht.“

Herr Uher, wie sehen Sie das Jungunternehmertum in Österreich? Thomas Uher: „Österreich hat sich zu einem echten „Gründerland“ entwickelt. Mit knapp 40.000 Unternehmensgründungen gab es letztes Jahr fast doppelt so viele wie noch Anfang der 1990er Jahre. Erste Bank und Sparkassen haben im Vorjahr rund 5-6 Gründungen pro Tag finanziert. Das ist ein wesentlicher Anteil und eine wichtige Basis für solides Wirtschaftswachstum. Eine sehr positive Entwicklung.“

Wie sehen Sie die Voraussetzungen für Selbständige in Österreich? „In Summe gut. Es gibt viel Unterstützung für Jungunternehmer. Alleine im Bereich Förderungen und Haftungen sind wir sicher spitze. Was mir wichtig wäre für die Zukunft ist ein politisches Umfeld das angehenden Unternehmern und Start-ups mehr Sicherheit gibt. Beispiel GmbH Light – kaum ist sie gekommen, wurde sie schon wieder teilweise zurückgenommen. Das trägt nicht gerade zu einer positiven Grundstimmung bei.“

Thomas Uher, Vorstandssprecher der Erste Bank über die Voraussetzungen für Jungunternehmer in Österreich. Foto: Erste Bank

Welche Stellenwert haben Gründer in der Sparkassengruppe? „Wir sind hier die klare Nummer 1 und haben als einzige Bank in jedem Bundesland ein Gründercenter wo unsere

Experten angehende Unternehmer in die Selbständigkeit begleiten. Dort gibt es mehr als nur Finanzierungsgespräche: Wir schauen uns den Businessplan an und wir wissen genau wofür es wo Förderungen gibt.

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Donnerstag, 22. Mai 2014

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Literatur und Zeichnungen in der Galerie Z.

Heute Donnerstag, dem 22. Mai präsentiert die Galerie Z im Rahmen des Literaturfestivals „hardcover“ in Hard um 19.30 Uhr die Ausstellung „Ein paar Schritte vor und voraus“ von Claudia Mang nach Texten von Peter Turrini (es liest Kurt Sternik). Mit ihren Zeichnungen gelingt Claudia Mang die feinfühlige und treffende Verbildlichung der dramatischen Gedichte von Peter Turrini. Mang trifft mit ihren freien Assoziationen, mit ebenso freiem aber durchgehend radikal entschlossenem Strich die Seele der geschilderten Erlebnisse und löst im Beschauer noch mehr Betroffenheit aus, als es die Texte Peter Turrinis ohnedies tun. Mit Text und Zeichnung scheint das Böse, Grobe, Gemeine, Missbräuchliche, Ungeheuerliche in genialer Kombination in einem packenden ästhetischem Erleben „gnadenlos“ bewältigt zu werden. Ausstellungsdauer bis 7. Juni 2014. (rj)

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Buchpräsentation Adelheid Gnaiger. Als erste Ar-

chitektin Vorarlbergs hat Adelheid Gnaiger das Architekturgeschehen in Vorarlberg wesentlich mitgestaltet. Ihre Architektursprache bewegt sich zwischen Moderne und Tradition und in ihren Planungen spiegelt sich der Schwerpunkt des Baugeschehens der Aufbaujahre wider. Banken, Schulen, öffentliche Verwaltungsbauten, Wohnbauten sowie Einfamilienhäuser, heute meist überformt, gefährdet oder abgerissen, prägen das architektonische Werk der Architektin. Die Herausgeberin Ingrid Holzschuh sorgt mit dem Buch „Adelheid Gnaiger (1916-1991). Die erste Architektin Vorarlbergs“ (Cover siehe Foto), das morgen Freitag, dem 23. Mai um 19 Uhr im vorarlberg museum präsentiert wird, für die längst überfallige Würdigung und Wiederentdeckung dieser herausragenden heimischen Architektin. Neben Ingrid Holzschuh sprechen Co-Autorin Jutta Gnaiger-Rathhammer sowie Markus Keel (Präsident Kunst Palais Liechtenstein). (rj)


Donnerstag, 22. Mai 2014

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In vier Jahren 17 000 Euro erlaufen. Sacré Coeur Riedenburg und Mehrerau wieder beim Bregenzer Stundenlauf: 2.000 Euro konnten rund 70 Schüler und Lehrer der Bregenzer Privatschulen Mehrerau und Riedenburg beim 7. Bregenzer Stundenlauf des Lions Club Bregenz für einen guten Zweck erlaufen. Die von Sponsoren und Eltern gesponserten Beiträge für jede gelaufene Runde um das Festspielhaus wurden wie immer einem sozialen Zweck gewidmet. Empfänger war dieses Jahr der AKS. Damit hat die von Stefan Riedmann und Robert Senoner zum vierten Mal in Folge organisierte Schulkooperation seit dem Jahr 2010 rund 17.000 Euro eingebracht, die karitativen und sozialen Organisationen im Land zugute kommen. (red)

Zu einem einmaligen Maiausflug macht sich der Seniorenring Bregenz mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus anderen Ortsgruppen auf in den Südschwarzwald. Die Fahrt ging entlang des Schweizer Bodenseeufers zur Insel Reichenau. Teile der Senioren benützten die Rheinschifffahrt und setzten nach Stein am Rhein über. Nach Treffen aller Reiseteilnehmer wurde eine Kaffeepause in Stein am Rhein eingelegt. Weiter ging die Fahrt über die Schweizer Grenze nach Stühlingen-Weizen, wo im Gasthaus „Zum Kreuz“ das Mittagessen eingenommen wurde. Mit der „Sauschwänzlebahn“ ging anschließend die Fahrt von Weizen nach Blumberg. Die Museumsbahnstrecke hat eine Länge von 25 Kilometern. Sie wurde in den Jahren 1887-1890 von der ehemals „Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn“ erbaut und 1976 von der Deutschen Bundesbahn stillgelegt. Heute ist sie ein technisches Kultur-Denkmal. Wegen ihres gekringelten Verlaufes wird die Bahn im Volksmund gerne als „Sauschwänzlebahn“ bezeichnet. Im altväterlichen Bimmelbahntempo geht es durch das bezaubernde Kommental, Wutachtal und Mühlbachtal sowie über großartige Viadukte, die idyllische Dörfer und Wildwasser überspannen, Brücken und durch viele Kehrschleifen sowie Deutschlands einzigartigen Kreiskehrtunnel. Alles in einer reizvollen Landschaft zwischen Buchberg und Randen, nahe der Schweizer Grenze. Vom Zielbahnhof in Blumberg ging die Fahrt entlang des deutschen Bodenseeufers wieder Richtung Bregenz. (ver)

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Senioren auf Rundreise


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Sie sehen farbig, warum hören Sie schwarz-weiß? Auch wenn Sie es vielleicht nicht für möglich halten: Wieder richtig gut zu hören, ist dank moderner Hörakustik kein Problem mehr. Ein paar wichtige Faktoren sollten Sie dabei jedoch berücksichtigen: - Achten Sie auf die technische Ausstattung des Fachbetriebes. - Wenden Sie sich an einen erfahrenen und gut ausgebildeten Berater. - Die Beratung muss umfassend und individuell sein. - Ihr Fachberater sollte Ihnen die modernsten Möglichkeiten im Bereich Hörakustik aufzeigen. Unsere Ausstattung: • Räumlich: Hörwerk möchte mit erstklassiger Beratung und Wohlfühlambiente zum besseren Hören beitragen. Wir haben unsere Räumlichkeiten dementsprechend gestaltet. In Bregenz und Dornbirn können Sie in entspannter Atmosphäre, bei einem Kaffee oder Tee, mit uns über Ihre Bedürfnisse zum besseren Hören reden. Alles was Sie mitbringen sollten, ist ein bisschen Zeit für ein ausführliches Gespräch mit unseren Mitarbeitern.

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Das Team von Hörwerk.

dem neuesten Stand der Technik und bei anderen Akustikern nur selten zu finden. Das verschafft uns einen enormen Vorsprung, wenn es um die Beratungsqualität unserer Kunden geht. • Was ist das richtige Hörgerät für Sie? Die richtige Wahl eines Hörsystems ist von höchster Bedeutung. Ein System, dass individuell auf Ihren Hörverlust und Ihre Hörumgebung eingestellt wird, entscheidet über gutes Hören oder nicht. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: • Lebensstil / Hörumgebung • Design des Hörsystems • Hörverlust • technische Ansprüche an das System Um herauszufinden, welches Hörsystem für Sie infrage kommen würde, stehen Ihnen die Mitarbeiter von Hörwerk bei einem ausführlichen Gespräch gerne zu Verfügung. (pr)


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Tierausstellung Höchst: Ein Erlebnis für Jung & Alt Oldtimer-Traktoren-Schau als Highlight zum 25jährigen Jubiläum

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Wer in den letzten Jahren bei der Tierausstellung zu Besuch war, weiß was für eine tolle Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine gestellt wird: Hunderte Tiere mit Jungen, vom zarten Kaninchen bis zum mächtigen Noriker können hautnah erlebt werden. Ein Streichelzoo, die Bienenausstellung mit einem echten Bienen-

volk im Glaskasten, ein spannendes Kinderprogramm mit Action im Stroh, Kinderschminken und Filzen sowie die Oldtimer-Traktoren, die aus Nah und Fern anreisen, und noch vieles mehr steht auf dem Programm. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Verein der Freizeittierhalter freut sich auf einen tollen Tag und viele leuchtende Kinderaugen am Samstag, 24. Mai auf Luisl’s Farm ab 10 Uhr in der Gartenstraße 30, in Höchst. (pr)

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Termine

Lesesalon Kärntner-innen-Ansichten, musikalisches Kabarett, Hittisau 11 Uhr HARDcover Literaturbrunch, Hotel am See, Hard 15 Uhr HARDcover Mundart im Park, Stedepark Hard 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Selbst & Bewusst Impulsworkshop, Mädchenzentrum Amazone 20 Uhr HARDcover Preisverleihung Kammgarn Hard 20 Uhr Wenn Wind und Wellen rufen Bahnhofchor, Bahnhof Andelsbuch 22 Uhr Nymphomaniac Vol 2 Metrokino 23 Uhr HARDcover Nightlounge Kammgarn Hard

Veranstaltungskalender 22.5. bis 29.5.2014 Do 22. Mai 9.30-18.30 Uhr Aussichtsrestaurant am Pfänder geöffnet täglich bis 24. September, +43 5574 42184-0 11-14.30 Uhr Greifvögel im Freiflug am Pfänder täglich bis 5. Oktober 9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980 14-18 Uhr be part & act Mädchen:Impulstage 2014, bis 23.5. Mädchenzentrum Amazone 14.30 Uhr Erzählcafé Vom Ess und Trinkgenuss, Seniorenhaus am See, Hard 19.30 Uhr Film als Werkzeug politischer Kritik Künstlerduo Doplgenger, Vortrag mit Filmsequenzen und diskussion, vorarlberg museum 19.30 Uhr Holzfällen Thomas Bernhard, Vbg. Landestheater, Großes Haus 19 Uhr Welche Heizung passt zu meinem Haus? Vortrag, Dieter Bischof vom Energieinstitut, Rathaus Hard 19.30 Uhr Claudia Mang Ausstellungseröffnung, Galerie.Z 20 Uhr Nymphomaniac Vol 2 Metrokino 20.30 Uhr Seelax Geschwister Pfister, Musikkabarett, Freudenhaus Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349

hof Löwen Hard 20 Uhr Der Ausflug Neuschmid & Adlassnigg, Rheinblickhalle Gaissau 20 Uhr Bregenzer Frühling Ultima Vez/Wim Vandekeybus, Festspielhaus 20 Uhr Balldini kommt Barbara Balldini, Hofsteigsaal Lauterach 20 Uhr Emilio der Straßenkehrer musik. Theater für Erwachsene, Cubus Wolfurt 20.30 Uhr Andi Loser & The Poets Konzert, Kammgarn Hard 20.30 Uhr Seelax Herz sticht, Wellküren, Musikkabarett, Freudenhaus 22 Uhr Moliere auf dem Fahrrad Metrokino 23 Uhr HARDcover Nightlounge, Gasthof Löwen Hard Senioren 9-10 Uhr Gesundheitskarate mit Karate fit und glücklich, ASKÖ Heim, Bodangasse, PV Ortsgruppe Bregenz 14-18 Uhr Sportkegeln Gasthof Linde, Lustenau, PV Ortsgruppe Bregenz 14-17 Uhr 111 Berggipfel für Nepal Höhenbergsteiger Franz Lutz, Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Ortsgruppe Bregenz

So 25. Mai Alpenverein Bregenz MTB Tour Lustenauer Hütte über Weißfluh Alpe, Kunz H. 0660 5801 710 11 Uhr HARDcover Erotisches Literaturpicknick Stedepark Hard 11 Uhr Calderón de la barca Das große Welttheater, Matinee, Vbg. Landestheater, Café Foyer 15 Uhr Waffelherzen an der Angel Fortsetzungslesung ab 6 Jahren, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 16.30 Uhr HARDcover Präsentation V# Hohentwiel 17 Uhr Bregenzer Männerchor Festspielhaus 18 Uhr HARDcover Literatur-Salon Musik Benny Horatschek, Hohentwiel

Sa 24. Mai Alpenverein Bregenz Gonzen, Sargans CH Bucher G. 0049 8389 594 Löwenzähne Überschreitung Fritz H. 0680 5556677 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Leutbühel Bregenz

Mo 26. Mai 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 15.45-17 Uhr Lagenkurs Hallenbad Foyer, Bregenz 18-19 Uhr Rechtsberatung Rathaus, Sitzungszimmer, Hard

Fr 23. Mai Kursprogramm Hallenbad Bregenz

Heute 9.30 Aquagymnastik

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung kostenlos unter Termine.

Dienstag 9.30 Aquagymnastik Bei Schlechtwetter schließt das Hallenbad am Samstag, 24.5. aufgrund des Frauenlaufes bereits um 18 Uhr

Senden Sie die aktuellen Daten bis spätestens Dienstag 12 Uhr an blaettle@rzg.at

Informationen zu allen Kursen finden Sie unter www.stadtwerke-bregenz.at/baeder/kurse/

Seehallenbad Bregenz 05574-442420

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7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz 10-12 Uhr Mitkochen und offener Mittagstisch Verein Tankstelle, Deuringstraße 9 14.30 Uhr Vorlesezeit für Kinder von 4-6 Jahren, Bücherei am Dorfbach, Hard 14-18 Uhr be part & act Mädchen:Impulstage 2014, bis 23.5. Mädchenzentrum Amazone 19 Uhr Buchpräsentation Ingrid Holzschuh, vorarlberg museum 19 Uhr Literaturfestival HARDcover Eröffnung, Gasthof Löwen Hard 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, 0664/4888200 19.30 Uhr mundartMai Lesungen, Altes Vereinshaus Lauterach 20 Uhr HARDcover Kriminacht, Gast-

18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19.30 Selbsthilfegruppe Rauchfrei jeden Montag, Lebensraum Bregenz, Sozialz. Mariahilf, Haus 2, ClemensHolzmeister-Gasse 2 Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des PV Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

Di 27. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Kornmarktplatz Bregenz 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, 05574/52700 20.30 Uhr Seelax Hazmat Modine, Worldmusic/Jazz, Freudenhaus Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

Mi 28. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 14-16.30 Uhr Elternberatung 06504878737, Ankergasse Hard 14-17 Uhr Spielenachmittag mit Jassen und „Mensch ärgere dich nicht“, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister Gasse 2. 05574-52700 15-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Wundertüte! Impulsworkshop, Mädchenzentrum Amazone 17.50 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte 4 Euro/Stf. VS Rieden, Kneipp Verein, 77200 18-20 Uhr Frauenselbsthilfe nach Krebs Vorarlberg jeden letzten Mittwoch/Monat, Lebensraum Bregenz 19-21 Uhr Laufteam A. Donner 06507932400, Casino Stadion Bregenz 20 Uhr Zumba Fitness BG Blumenstr. 20 Uhr Und Äktschn! Metrokino 20.15 Uhr Calderón de la Barca Das große Welttheater, Vbg. Landestheater, Außenspielstätte Wallfahrtskirche Bildstein, Wolfurt 20 Uhr Bands-Night der Musikschule Kammgarn Hard 20.30 Uhr Seelax Diknu Schneeberger Trio, Friends, Freudenhaus Senioren 8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Fit 60+ für alle Pensionisten im ASKÖ Heim, Bodangasse (Bushaltestelle Vorklostergasse) PV Ortsgruppe Bregenz 14 Uhr Radausflug Brückenwaage, Hard, Seniorenbund


Donnerstag, 22. Mai 2014 ab 14 Uhr Boccia Freizeithaus Achsiedlung, Spielplatz 3, PV Ortsgruppe Bregenz, A. Stanger 0664 1495100 14.30-15.30 Uhr Bewegungsgruppe Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Infos: Sissi Kainz 7454 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107

Do 29. Mai Chr. Himmelfahrt 9.30-18.30 Uhr Aussichtsrestaurant am Pfänder geöffnet täglich bis 24. September, +43 5574 42184-0 11-14.30 Uhr Greifvögel im Freiflug am Pfänder täglich bis 5. Oktober 9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980

39 Dienstag 17-18.30 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen 6-10 Jahre 17-18 Uhr Kleinkinderturnen 3-5 Jahre, Augasse, Liebert K. 06805573329

20-22 Uhr Gymnastik und Ballspiele Männer ab 40, Mittelschule Belruptstr. Josef Nußbaumer 05575-4683

18.30-20 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen ab 10 Jahre 20-22 Uhr Volleyball Jugendliche + Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, Girardi R. 0650-6662566

TS Bregenz-Stadt Montag

18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20082006, Schulsportghalle Rieden, Mihavecz J. 0699-11829192 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899

10-12 Uhr Weltspieletag beim Seespielplatz Hard 20 Uhr Ida Metrokino

19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsporthalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545

20.30 Uhr Meena Cryle mit Chris Fillmore und Band, Konzert, Kammgarn Hard

ATSV Bregenz Donnerstag

Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5

TS Bregenz-Vorkloster Freitag 18-19 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene Mädchen und Jungen ab 6 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv Mädchen ab 5 Jahre, Augasse, Kaufmann S. 0699-10250939

18-20 Uhr Turn 10 + Kunstturnen Mädchen ab 6 Jahre, Schulsporthalle HS-Rieden, Meitner M. 0650-5252636 19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik für Frauen Pilates, Stretching, VS Rieden, Mariahilfstraße, Mayer E. 0664-2518334

Freitag 16.30-18 Uhr Gardetraining Mädchen ab 5, ASKÖ Heim Bodangasse 4, Mayer-Pavlidis M. 0676-847509888

Sa 24.5. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Markus Baldessari Reichsstraße 3, Bregenz Tel.: 05574/42534 So 25.5. 11-12 + 17-18 Uhr Dr. Hannes Feurstein Schendlingerstraße 2, Bregenz Tel.: 05574/83040 Do 29.5. 11-12 + 16-17 Uhr Dr. Daniela Berchtold Römerstraße 3, 3. Stock, Bregenz Tel.: 05574/45507

16-18 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 18-20 Uhr Leichtathletik Mädchen und Buben, VS Augasse, R. Schwärzler 0650-8388014

Zahnärzte Sa 24.5., So 25.5., 17-19 Uhr DDr. Markus Lunardon Kellhofstr.1, 6922 Wolfurt Tel. 05574/84448

Dienstag

17-20 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 20-22 Uhr Damenriege Gymnastik VS Augasse, K. Sohm 0699-17672946

D 29.5., 17-19 Uhr DDr. Peter Kapeller Rathausstraße 2, Bregenz Tel. 05574/54560

Mittwoch 19-21 Uhr Laufteam A. Donner 0650/7932400 20-22 Uhr Herren Riege HS Bregenz Stadt, A. Nenning 05574-61557

Apotheken Bregenz Sa 24.5. + Do 29.5. Brücken-Apotheke Rheinstraße 107, Tel: 05574/77800

Ausstellungen

So 25.5. St. Gebhard-Apotheke Heldendankstr. 42, Tel: 05574/71798

six memos for the next ... Vol 6, In Zukunft: Potenziale, Magazin4 bis 1.6.

Umgebung von Bregenz Samstag 12 Uhr bis Montag 8 UhrSa 24.5. + So 25.5 Rheintal-Apotheke Lustenau Hofsteigstraße 1, Tel: 05577/83344

Die goldene Schale - Spazieren in Bregenz Martinsturm und RIB Galerie, bis 31.10. Jenseits der Ansichtskarte Die Alpen in der Fotografie, vorarlberg museum bis 25.5.

Do 29.5 Braun-Apotheke Lustenau Maria-Theresien-Str. 13, Tel: 05577/82021-0

Alberto Garcia Alix, Somay Luz Galerie Thurn und Taxis, 17.5.-22.6.

18-20 Uhr Gymnastik und Fußballtennis Männer ab 50, Altherren, Schulsporthalle Rieden, Riedesser K. 05574-77627

Voranzeige: Flohmarkt Pfarre Hard

20-22 Uhr Turn 10 Erwachsene Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939

Freitag 30.5. 14-18 Uhr Samstag 31.5. 9-12 Uhr

20-22 Uhr Gymnastik und Fußball Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

Ärzte

Dienstag

18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv 6-16 Jahre, Augasse, Kaufmann S. 069910250939

Mittwoch

Notdienste

16-17 Uhr Eltern-Kind Turnen Beginn: 31.1., Kinder von 2-4 Jahre mit Elternteil, B. Köb: 0699-81607582, 055746901506, VS Rieden, Mariahilfstraße Hofeingang

Copa & Sordes human conditions, Fantome der Freiheit, Galerie Lisi Hämmerle bis 31.5.

Hörbranz und Lochau Sa 24.5. + Do 29.5 Martin-Apotheke Lustenau Bahnhofstraße 25 Tel: 05577/44202

Maria Eichhorn KUB bis 6.7. Bosna Quilts jeden Samstag 11-16 Uhr, Weiherstraße 2, Bregenz Claudia Mang Eröffnung am 22.5. 19.30 Uhr, Galerie.Z bis 7. Juni

So 25.5. Leiblachtal-Apotheke Hörbranz Lindauerstr. 71, Tel: 05573/85511-0

Montag

Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig. Sa: 17-18.30, So: 10-11.30 und 17-18.30 Uhr

18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsportghalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545

20-22 Uhr Gymnastik + Fußball Männer und Frauen, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

Anzeige

20-21 Uhr Gymnastik mit Musik + Rückenschulung Frauen, HAK Bregenz, Gorbach B. 0664-3817288

www.medicus-online.at www.aekvbg.or.at www.zahnaerztekammer.at www.apo24.at


Donnerstag, 22. Mai 2014

40

GROSSER BÜCHERFLOHMARKT

Wann:

ALTPAPIERSAMMLUNG

Wann:

PANINI TAUSCHBÖRSE

Wann:

KONZERT DES MÄNNERCHORS

Wann:

DIENSTAGSFRÜHSTÜCK

Wann:

GENUSS RADTOUR

Wann:

FRAUENSELBSTHILFE NACH KREBS

Wann:

Wo:

Wo:

Wo:

Wo:

Wo:

Wo:

Wo:

Freitag 23. Mai 12-17 Uhr Auf dem Kirchplatz der Pfarre St. Gallus

Sie finden eine große Auswahl an Belletristik, Bildbänden, Sach- und Fachbüchern. Wir haben aber auch Lesefutter und Spiele für die Kleinen. Verwöhnt werden sie mit Würstl vom Grill. Der Markt findet bei jeder Witterung statt. Der Erlös wird für die Anschaffung neuer Medien in der Bücherei verwendet.

Samstag 24. Mai ab 8 Uhr Bregenz

Wir holen Ihr Altpapier bei Ihnen vor der Haustüre ab. Keine Plastikverpackungen! Ihre Anmeldung erreicht uns bis Freitagabend im Kolpinghaus 42569, Georg Gross 0650/7385212 oder bei Adolf Baldreich 73730. Kolpingfamilie Bregenz

Samstag 24. Mai 9-12 Uhr Lebensraum Bregenz Clemens-Holzmeister-G. 2

Das Paninifieber hat Bregenz erreicht! Wer sein Album komplettieren möchte, hat bei dieser Tauschbörse die große Chance, mit anderen SammlerInnen zu tauschen. Sammelprofi Kurt Prenner-Platzgummer ist natürlich vor Ort und behilflich. Er hat die wohl umfangreichste Panini-Kollektion ab 1974 in ganz Vorarlberg, die man vor Ort bewundern kann.

Sonntag 25. Mai 17 Uhr Festspielhaus Bregenz Seestudio

Mit einem bunten Blumenstrauß zum Wonnemonat Mai, mit Liebes- und Scherzliedern zwischen Romantik und Moderne, lädt der Bregenzer Männerchor mit seinem neuen Leiter Markus Brändle herzlich zum diesjährigen Frühjahrskonzert ein. Mit Liedern von Franz Schubert, Robert Schumann, Albert Lortzing, Max Reger und Harald Genzmer legt diese Chorvereinigung ein innovatives Programm auf, das seinesgleichen sucht. Zu hören sind etwa auch Reinhard Meys „Diplomatenjagd“, „In der Bar zum Krokodil“, das durch Max Raabe bekannt wurde, oder Cole Porters „Night and day“. Bereichert und aufgelockert wird das Chorkonzert durch die Beteiligung des Bläserensembles „dieKleingertner“ der Musikschule Bregenz. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten unter 05574/53839 oder 0676/5239831! Eintritt: Erwachsene 12,- Euro, ermäßigte Karten für Studenten und Jugendliche 8,- Euro, Kinder sind frei.

Dienstag 27. Mai 9.30-11 Uhr Sozialzentrum Mariahilf, Haus 2 Clemens-Holzmeister-G. 2

Es findet wieder das monatliche Frühstück in Mariahilf statt. Es gibt Kaffee, Tee, Zopf und Vollkornbrot. Gerne können auch Anliegen und Anregungen für die Gemeinwesenarbeit der Stadt vorgebracht werden. Unkostenbeitrag: EUR 2,Infos: Stadtteilbüro Mariahilf, T 05574/410-1660

Mittwoch 28. Mai 13.30 Uhr bei der neuen Radbrücke Harder Seite

Wir laden ein zu einer gemütlichen Nachmittagsradtour ins Rheindelta. Selbstverständlich ist ein Einkehrschwung in eingeplant. Info: bei Wolfi Troy, T 0664/2235699, oder Hans Lederer, T 0664/5037581. Seniorenbund Bregenz

Mittwoch 28. Mai 18 Uhr Sozialzentrum Mariahilf, Haus 2 Clemens-Holzmeister-G. 2

Gesprächskreis für betroffene Frauen. Erfahrung, Lebensmut, Angst und Hoffnung miteinander teilen… Durch das Reden über unsere Erkrankung werden Ängste abgebaut…es tut gut zu spüren, mit all den offenen Fragen nicht allein zu sein. Anmeldung nicht nötig. Ilse Spiegel T 0650/3112470, Waltraud Köb T 0650/6600633

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Vereine informieren


Donnerstag, 22. Mai 2014

41

Musikschule Bregenz Bands on Stage, Samstag, den 24. Mai – Matinee, Sonntag, den 25. Mai ständigkeit entlassen werden. Als Special Guests werden zwei Bands aus der Partnermusikschule Eppan/Südtirol zu hören sein. Eine Einlage der besonderen Art wird von der Musicalklasse von Frau Aufschnaiter Lü zu hören und zu sehen sein und beschlossen wird der Abend mit den fetzigen Arrangements des Schülerblasorchesters Fun by Klang unter der Leitung von Thomas Gertner Die „Matinee“ am Sonntag, den 25. Mai, von 10 bis 13 Uhr bleibt in der Tradition eines bunten Programms von beschwingter Klassik über Volksmusik und Folklore bis hin zu aktueller Filmund Popmusik. Es singen, spielen und tanzen Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen in Ensembles und Orchestern. Auch dieses Konzert wird durch Gäste aus Südtirol bereichert! (pr)

Samstag 24. Mai Bands on Stage 18.00 Uhr

Happy Flashmob

18.15 Uhr 18.45 Uhr

Black Orange The Lions

19.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr 20.30 Uhr 21.00 Uhr

Caxixi Rockids Basic Talk Mad Crumbles Die süssen Seepferdchen

21.30 Uhr 22.15 Uhr

Mystic Jazzmess Fun by Klang

Ltg. Elke Wörndle Iris Onnen Ltg. Florian Winsauer Ltg. Hans-Peter Nocker (Gäste Musikschule Eppan) Ltg. Günther Bachstein Ltg. Norbert Dehmke Ltg. Jeff Wohlgenannt Ltg. Sophia von Aufschnaiter-Lü Ltg. Christian Baur (Gäste Musikschule Eppan) Ltg. Wolfgang Fauser Ltg. Thomas Gertner

Sonntag 25. Mai Matineé 10.00 Uhr 10.45 Uhr 11.00 Uhr 11.15 Uhr 11.30 Uhr 11.40 Uhr 12.00 Uhr 12.10 Uhr 12.30 Uhr 13.00 Uhr 13.10 Uhr

Orchester Carmen Suite und Filmmusik Kindertrachtengruppe Volkstänze und- lieder Streicherspielkreis Kinderlieder Die Jüngsten spielen Früherziehung + Spielgruppen Bläserspielkreis Klangvolles und Fetziges Kindersinggruppe Lieder aus aller Welt Kindertanz Alle in Bewegung Schlagwerkensemble Rhythmus pur Flötenensemble Singend und swingend Bläserklasse Der erste Auftritt Raindrops Kinderblasorchester

Ltg. Martin Deuring Ltg. Ingeborg Linder Ltg. Martin Deuring Jelena Nerdinger Ltg. Bettina von Siebenthal Andrea Munz Ltg. Moritz Rädler Ltg. Sophia von Aufschnaiter-Lü Ltg. Iris Onnen Ltg. Heiko Kleber

Weitere Informationen erhalten Sie im Sekretariat der Musikschule Bregenz Tel: 05574/4101571/1572, Fax: 05574/410-525, musikschule@bregenz.at www.bregenz.at/ musikschule

Ltg. Veronika Ortner-Dehmke Ltg. Thomas Gertner Ltg. Thomas Gertner

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„Bands on Stage“ ist Name und Programm der Veranstaltung am Samstagabend, den 24. Mai, von 18 bis 23 Uhr. Es spielen die Bands aus den Jazz- Rock- Popklassen, welche allesamt von Lehrkräften betreut werden, die in der einschlägigen Szene Vorarlbergs als aktive Musiker einen klingenden Namen haben: Günther Bachstein, Norbert Dehmke, Wolfgang Fauser, Daniel Seyr, Florian Winsauer und Jeff Wohlgenannt. Die Stilistik reicht vom klassischen Jazz/Blues über afroamerikanische Rhythmik bis hin zu aktuellen Formen der Popmusik, gespielt von Bands aller Altersgruppen von 8 bis 25 Jahren, darunter solche die zum ersten Mal vor größerem Publikum spielen als jene erfolgreichen Bands, welche an diesem Abend das letzte Mal im Rahmen einer Musikschulveranstaltung auftreten und dann quasi in die Selbst-


Donnerstag, 22. Mai 2014

42 Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Paul Solomon Kirchplatz 3, Tel.: 42563 Sonntag Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr, Mi 15.30 – 19 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr, Sa 17 – 19 Uhr Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at Maiandacht: Kapelle am Siechensteig Jeden Dienstag und Donnerstag um 19 Uhr (außer an Feiertagen) Termine: 23.5. Großer Bücherflohmarkt auf dem Kirchplatz von 12 – 17 Uhr Sie finden eine große Auswahl an Belletristik, Bildbänden, Sach- und Fachbüchern. Wir haben aber auch Lesefutter und Spiele für die Kleinen. Verwöhnt werden Sie mit Würstl vom Grill, Kuchen und Kaffee. Unser Bücherflohmarkt findet bei jeder Witterung statt. Der Erlös wird für die Anschaffung neuer Medien in der Bücherei verwendet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 25.5. 10 Uhr Dankgottesdienst der Erstkommunikanten 26.5. 6.30 Uhr Bittgang auf den Gebhardsberg mit Messfeier um cirka 7 Uhr 28.5. 19 Uhr Öschprozession der Pfarren Herz Jesu und St. Gallus von der Kirche aus durch das Dorf. Bei Schlechtwetter ist Messfeier in der Kirche 29.5. Christi Himmelfahrt 10 Uhr Gottesdienst musikalisch gestaltet vom Kirchenchor

Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre (außer am Herz-Jesu-Freitag, 18-19 Uhr) Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung.

Maiandachten 2014 Do 22.5. Trauerbegleitung Mo 26.5. Gruppe Morgenlob (Nepomukk) Beginn jeweils um 19.30 Uhr

Die Werktagsmesse feiern wir in der Tageskapelle. Bitte benützen Sie den Eingang über die Rampe.

Musik zum Gottesdienst So 25. Mai, 10.30 Uhr, Firmung Jugendchor FREITAKT Leitung. Thomas Reiner

MAIANDACHTEN: DONNERSTAG und SONNTAG 19 Uhr „Glaube verbindet uns!“ FIRMUNG: Samstag, 24. Mai 2014 um 18 Uhr Messfeier mit Spendung der Firmung Musikalisch mitgestaltet von Jugendlichen aus unserer Pfarre unter der Leitung von Uli Harrich. Dekan Paul Solomon wird den 30 Firmlingen das Sakrament der Firmung spenden. Dadurch werden sie besiegelt und bestärkt. Ich wünsche ihnen, dass sie das immer wieder erleben und erfahren dürfen. DI 27.5. Bittgang in die Mehrerau Wir treffen uns um 5.50 Uhr bei der Pfarrkirche St. Gebhard, um 6.30 Uhr ist dann Messfeier in der Mehrerau. DO 29.5. Christi Himmelfahrt 10 Uhr Messfeier Messfeier mit Krankensalbung Sonntag, 1. Juni um 10 Uhr „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen. Er stehe dir bei mit der Kraft des Hl. Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich; in seiner Gnade richte er dich auf.“ Diese Segensworte spricht der Priester bei der Krankensalbung. Wir laden alle herzlich dazu ein. Anschließend gibt es einen kleinen Brunch im Pfarrsaal.

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1, Tel.: 42025

Pfarrvikar Manfred Fink Wuhrwaldstraße 24, Tel.: 71779

Gottesdienste in Herz-Jesu Samstag: 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Dienstag und Herz-Jesu Freitag 19.30 Uhr Hl. Messe Dienstag und Donnerstag 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mittwoch 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus. Freitag 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle. Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger

Gottesdienstangebot: Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Messfeier Dienstag: 8 Uhr Messfeier anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Messfeier Donnerstag: 8 Uhr Messfeier, Achsiedlung 19

Besondere Gottesdienste 25.5. 10.30 Uhr Firmung mit Abt Anselm von der Linde (Mehrerau) 28.5. 19 Uhr Öschprozession, ausgehend von St. Gallus. Bei Regen VA Messe in St. Gallus 29.5. CHRISTI HIMMELFAHRT 10.30 Uhr Feiertagsmesse

Pfarre St. Gebhard

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52, Tel.: 71839 Gottesdienste in Mariahilf So: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mi 8 Uhr Messfeier Di und Do: 8 Uhr Laudes Rosenkranz: Sa 17 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Sozialzentrum: Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 23.5. und Freitag 30.5. 25.05. Sonntag Ministranten-Aufnahme An diesem Sonntag werden bei der 11.00 Uhr Messe die neuen Minis in die Schar der Ministranten aufgenommen. Alle Ministranten, Eltern, Verwandte und Freunde sind zu dieser Feier herzlich eingeladen. 28.05. Mittwoch 19 Uhr Maiandacht in unserer Kirche. Falls eine Totenwache ist, entfällt die Maiandacht. Wallfahrt nach Maria Bildstein am 29. Mai 2014 (Christi Himmelfahrt) Neben unseren persönlichen Anliegen bitten wir vor allem um Gottes Geist für das Gelingen des kommenden Seelsorgeraumes der Bregenzer Pfarren. Wir laden deshalb alle, denen die Zukunft unserer Kirche in Bregenz ein Anliegen ist zu dieser Wallfahrt ein. Treffpunkt: 4.30 Uhr, Pfarrkirche Mariahilf 5.00 Uhr, Pfarrkirche St. Kolumban 6.00 Uhr, Kapelle Rickenbach Die Wallfahrt wird gestaltet mit Rosenkranzgebet und einigen Impulsen, die uns auf diesem Weg begleiten. Als Schlusspunkt feiern wir um cirka 7 Uhr einen Wortgottesdienst in der Wallfahrtskirche in Maria Bildstein. Abschließend stärken wir uns gemeinsam bei einem Frühstück im Pilgersaal.

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1, Tel.: 83217 DO 22.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr

FR 23.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Maiandacht SA/SO 24./25.5.: Sechster Sonntag der Osterzeit SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse MO 26.5.: 8 Uhr Hl. Messe DI 27.5.: 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 28.5.: 19.30 Uhr Vorabendmesse zu Christi Himmelfahrt und Jahrtagsmesse für Herrn Karl Baldauf DO 29.5. Christi Himmelfahrt 10.30 Uhr Festgottesdienst

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster, Tel.: 48532 Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

St. Antonius - Kirche (Kapuzinerkirche) Kirchstraße 36a Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Freitags: 6 Uhr hl. Messe, 19 Uhr Abendmesse, 20 – 20.30 Uhr Anbetung, anschließend Beichtgelegenheit Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: Di 10 - 12 Uhr, Fr 16 - 18 Uhr, Sa 15 - 17 Uhr, So nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde Tel.: 71461 - 38 Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11.30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung


Donnerstag, 22. Mai 2014

Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1, Tel.: 83217 So 9.15 Uhr Hl. Messe DO 29.5.: Christi Himmelfahrt, 9.15 Uhr Hl. Messe

Landeskrankenhaus Bregenz Diakon Johannes Heil Krankenhausseelsorge, Tel.: 401/5280 25.5. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 14,15-21 Die Liebe ist mächtiger als der Tod und dennoch drängt sie sich nicht auf. 1.6. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 17,11 Eins sein, auch dann wenn sich die Welt zerteilt. 2.6. 18:30 Uhr Montagsgebet Friede lässt sich nicht delegieren.

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstraße 38 Tel.: 71228 GOTTESDIENSTE Sonn- und Feiertage 7.30 Uhr Heilige Messe Dienstag 9 Uhr Heilige Messe Mittwoch, Freitag und Samstag 6.45 Uhr Heilige Messe Donnerstag 18 Uhr Heilige Messe ca. 18.45 Uhr Rosenkranz um geistliche Berufe Samstag 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, Stille Anbetung 17 Uhr Vesper Sonntag 17.15 Uhr Vesper MONATLICH Herz – Jesu – Freitag, 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz Dienstag 27.5. 19.30 Uhr Maiandacht mit alten Marienliedern Donnerstag 29.5. Fest Christi Himmelfahrt, 7.30 Uhr Festgottesdienst

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10, Tel.: 432910 Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet

Jeden 1. Donnerstag im Monat: Gebetsabend für geistliche Berufungen 18.30 Uhr Rosenkranz 19.00 Uhr hl. Messe 20-22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen

Kloster Riedenburg Arlbergstraße 88, Tel.: 90320 Sonn- und Feiertag - Hl. Messe um 9 Uhr

Evang. Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str., Tel.: 42396 Do 22.5. 19 Uhr Konzert der Musikschule Bregenz – Musik der Reformation – Von Luther bis Bach Fr 23.5. 14 Uhr Frauenkreis (Clubraum) So 25.5. 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufen So 25.5. 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Hirschegg/ Kleinwalsertal; anschl. Kirchenkaffee

Evang.-methodistische Kirche Bregenz Pfarrer Bernfried Schnell Blumenstraße 5, Bregenz Telefon: 05574 43907 22.5. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise 24.5. Sa Exkursionstag zum Urweltmuseum am Rande der Schwäbischen Alb 25.5. So 9.30 Uhr Missionsgottesdienst 27.5. Di 14.30 Uhr »Oase Vielfalt« 30.5. Fr 18 Uhr Jungschar (ab 6 Jahren)

Freie evangelikale Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4, Tel. 63862 Do 22.5. 20 Uhr Bibelseminar Teil 3: „Überblick über das Alte und Neue Testament“ So 25.5. 10 Uhr „Gottesdienst Wir essen gemeinsam“ Do 29.5. 11 Uhr Christi Himmelfahrt – Gottesdienst mit FEG Goldach mit anschließendem Grillen Fr 30.5. 20 Uhr Gebetsabend

Pfarre Höchst Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at Tel. 78/75417-12 Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der Altenwohnheimkapelle; Fr 07.45 Uhr Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr Vorabendmesse (jede ungerade Woche) So 10.15 Uhr Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse Tel. +43 5574 87007 Do 22.5. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 25.5. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr So 25.5. in Dornbirn Jugendgottesdienst um 9.30 Uhr Do 29.5. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr (Christi Himmelfahrt)

Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15 – 18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8 bis 18.45 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Pfarre Hard Pfarrer Dr. Hubert Lenz Kirchplatz 1, 6971 Hard Mail: hubert.lenz@pfarre-hard.at Sa 24.5. 18:30 Uhr Vorabendmesse So 25.5. 10 Uhr Sonntagsmesse Mo 26.5. 8 Uhr Wortgottesdienst 18:30 Uhr Maiandacht 19:30 Uhr Gebetsabend Di 27.5. 8 Uhr Wortgottesdienst 14:15 Uhr Fürbitt-Gebetsstunde Mi 28.5. 18:30 Uhr Vorabendmesse von Christi Himmelfahrt Do 29.5. 10 Uhr Festgottesdienst zu Chr. Himmelfahrt Fr 30.5. 8 Uhr Messe Sakramentskapelle Sa 31.5. 9:30 Uhr Messe Seniorenhaus 10 Uhr Firmung 18:30 Uhr Vorabendmesse So 1.6. 10 Uhr Sonntagsmesse 14 Uhr Tauffeier 19:30 Uhr Sonntagabendmesse in St. Martin

Bücherflohmarkt...

auf dem Kirchplatz der Pfarre St.Gallus, Bregenz morgen Freitag, 23.05.2014 von 12 bis 17 Uhr. Sie finden eine große Auswahl an Belletristik, Bildbänden, Sach- und Fachbüchern. Wir haben aber auch Lesefutter und Spiele für die Kleinen. Verwöhnt werden Sie mit Würstl vom Grill, Kuchen und Kaffee. Unser Bücherflohmarkt findet bei jeder Witterung statt. Der Erlös wird für die Anschaffung neuer Medien in der Bücherei verwendet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. (ver)

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Wenn der Mensch den Menschen brauch ht. Kirche der Siebenten Tags Adventisten Laimgrubengasse 18 Tel. 0676/83322 218 Mi 19 Uhr Bibelkreis Fr 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde Sa 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

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Donnerstag, 22. Mai 2014

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Bachkantaten in Vorarlberg Reihe von Sopranistin Feuersinger und Cellist Platzgummer startet am 31. Mai Musik, die berührt „Bach schafft es, mit seiner musikalischen Rhetorik so nah am Wort zu sein, dass beides in Einheit wirkt und Zuhörer und Musiker gleichermaßen bewegt werden. Die Kantaten sind ein Stück musikalisch-christlicher Kultur, die über Konfessionen hinausreicht und die in seiner Ganzheitlichkeit Körper, Seele und Geist berührt“, so die Initiatoren zu ihrer Konzertreihe.

In einer mehrjährigen Kantatenreihe widmen sich die Sopranistin Miriam Feuersinger und der Cellist und musikalische Leiter Thomas Platzgummer (musikalische Leitung) zusammen mit Armin Bereuter (Violone) sowie weiteren einheimischen und internationalen Spezialisten für Barockmusik dem einzigartigen Kantatenwerk von Johann Sebastian Bach – auf historischen Instrumenten und in historischer Aufführungspraxis. Die ersten Veranstaltungen dieser Reihe finden am nächsten Samstag, dem 31. Mai um 19 Uhr in der Propstei St. Gerold sowie am Sonntag, dem 1. Juni im Rahmen von „Musik in Herz Jesu“ um 17 Uhr in der Bregenzer Herz Jesu-Kirche statt. Zur Aufführung kommen an diesen beiden Terminen „O heilges Geist- und Wasserbad“ (BWV 165) sowie „Höchsterwünschtes Freudenfest“ (BWV 194). Mitwirkende werden sein: Miriam Feuersinger, Sopran, Markus Forster, Altus, Ja-

Sopranistin Miriam Feuersinger

Mus. Leiter Thomas Platzgummer

kob Pilgram, Tenor, Matthias Helm, Bass, Thomas Platzgummer, Leitung und Barockcello, Peter Barczi und Eva Borhi, Barockvioline, Christoph Riedo, Barockviola, Ingo Müller, Elisabeth Baumer und Julia Bauer, Barockoboe, Christa Feuersänger, Fagott, Armin Bereuter, Violone sowie David Blunden an der Orgel.

Der Eintritt beträgt 23 Euro; Vorverkauf: Buchhandlung Arche, Bregenz, Tel.: 05574 48892 und Propstei St. Gerold, T: 05550 2121. Die nächste Bachkantaten finden am Samstag, dem 25. Oktober um 19 Uhr in der evangelischen Kirche Bregenz und Sonntag, dem 26. Oktober um 17 Uhr in der Propstei St. Gerold statt.

Damit sie die Kantatenreihe auch durchführen können, haben sie neben der Zusammenarbeit mit Veranstaltungspartnern auch einen Verein gegründet, welcher sich der Organisation und der Finanzierung des Projektes widmet. Ein entsprechender Folder liegt bei den Konzerten auf – wer Interesse an den „Freunden und Gönnern der Bachkantaten“ hat, kann sich an freunde@bachkantaten.at oder info@bachkantaten.at wenden. Mehr Informationen zu den Konzerten und dem Projekt unter www.bachkantaten.at

KUB-Sammlungsschaufenster im Fokus.

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Zum ersten Mal in der 17-jährigen Geschichte der Institution präsentiert das Kunsthaus Bregenz einen hochkarätigen Ausschnitt aus seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst. Gezeigt werden vorwiegend Exponate, die seit 2009, mit Beginn der Amtszeit des aktuellen Direktors Yilmaz Dziewior, erworben wurden. Zwei besondere Veranstaltungsformate werfen nun einen speziellen Blick auf die Sammlung. Nach einer Führung durch das KUB Sammlungsschaufenster nimmt am kommenden Samstag, dem 25. Mai um 14 Uhr ein Vorarlberger Mundart-Chor (Foto) in einem Kurzkonzert Bezug auf das Werk Basic Vorarlbergian von Rainer Ganahl. Zudem sprechen Direktor Yilmaz Dziewior und Kurator Rudolf Sagmeister am Donnerstag, dem 5. Juni um 18 Uhr nach einer Führung durch die Präsentation der Neuerwerbungen über die Konzeption und Entstehung der Sammlung des Kunsthaus Bregenz. (rj)


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Donnerstag, 22. Mai 2014

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Kameradschaftsbund Bregenz Neben den zahlreichen Ehrungen für 25- bzw. 40-jährige Mitgliedschaft, durchgeführt durch LKBPräsident Alwin Denz, der persönlich die Urkunden und Medaillen übereichte, stand die vergangene Mitgliederversammlung im Bregenzer Gasthof „Lamm“ unter zwei besonderen Schwerpunkten: Einerseits standen die routinemäßigen Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm. Da Armin Brunner nach 29-jähriger (!) „Amtszeit“ nicht mehr zur Verfügung stand, galt es, nicht nur einen würdigen Nachfolger zu finden, sondern auch die Verantwortung in jüngere Hände zu legen. Mit der einstimmigen Wahl von DI Thomas Kinz zum neuen Obmann ist dies hervorragend gelungen, wobei ein Großteil des bewährten Vorstandsteams ihm weiterhin zur Seite steht. Armin Brunner wurde in Würdigung seiner Verdienste um den Verein ebenso einstimmig die Ehrenobmannschaft verliehen.

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Thomas Kinz neuer Obmann, Armin Brunner Ehrenobmann

Ehrenobmann Armin Brunner und der neue Obmann Thomas Kinz (v.l.) ren, welche Vorgeschichte erst den Weg zu diesem ersten, weltweiten Krieg bereitet hatte. Mit zahlreichen Dokumenten konnte er den Weg beleuchten, der schließlich zum Untergang der österreichisch-ungarischen Monarchie geführt hatte. Unzählige Mahnmale in Form von Soldatenfriedhöfen, die nach wie vor

durch den vorbildlichen Einsatz des Schwarzen Kreuzes nicht von der Bildfläche verschwinden, sind Zeugen jener schrecklichen Zeit. Auch Kamerad NR-Abgeordneter Norbert Sieber hatte es sich nicht nehmen lassen, DI Thomas E. Kinz zur neuen Obmannschaft und Armin Brunner zur Ehrenobmannschaft zu gratulieren. (ver)


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Bregenzer Frühling mit Vandekeybus. Ein weiteres Tanzhighlight geht im Rahmen des „Bregenzer Frühlings“ am kommenden Freitag, dem 23. Mai über die Festspielbühne: Utima Vez/Wim Vandekeybus mit dem Programm „What the body does to remember“. Eine wahre Schockwelle löste dieses Stück aus, als es 1987 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Extreme Schnelligkeit, äußerste Präzision und atemberaubende Spannung dominieren Wim Vandekeybus‘ Debut-Werk, das den Belgier mit damals nur 24 Jahren zu einem der weltweit einflussreichsten Choreografen hochkatapultiert hat. Hart, brutal, verspielt und grandios führt Vandekeybus seine neun Tänzer an die äußersten Grenzen des Möglichen. Ein Vierteljahrhundert nach seiner Uraufführung hat Wim Vandekeybus „What the Body Does Not Remember“ wieder aufgenommen. Diese Choreografie hat nichts von seiner überzeugenden Kraft verloren und belegt erneut, warum es bis heute als ein Schlüsselwerk des neuen europäischen Tanzes gilt. Superlative sind erlaubt angesichts tänzerisch-akrobatischer Höchstleistungen, und einer halsbrecherischen Performance, die den Zuschauern den Atem raubt. Die kompromisslose Choreografie lässt den Tänzern stets nur eine Möglichkeit: sofort reagieren, hellwach sein, der Konfrontation nicht ausweichen. Karten: Bregenz Tourismus & Stadtmarketing, www.v-ticket.at T: 05574/4080 Infos: www.bregenzerfruehling.at (rj)

Serbische Filmemacher beschäftigen sich mehr und mehr mit der jüngeren Geschichte und Politik ihres Landes. Das Künstlerduo Doplgenger untersucht, wie Slobodan Milosevic die Medien für seine Zwecke instrumentalisiert hat. Im vorarlberg museum zeigen Isidora Ilic und Boško Prostran aus Belgrad heute Donnerstag, 22. Mai um 19.30 Uhr ihren Film „Fragments Untitled“ und diskutieren mit dem Publikum. Eine Veranstaltung der von der MAP Kellergalerie und Kulturinitiative montARTphon initiierten Reihe „serbi.arte“, die sich anlässlich „100 Jahre 1. Weltkrieg“ mit dem besonders in Österreich negativ behafteten Bild Serbiens beschäftigt. Vortrag in englischer Sprache. Der Eintritt ist frei. (rj)

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Serbische Filmemacher im Museum.


Donnerstag, 22. Mai 2014

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VS Stadt: Moll, des ging! Outdoor-Projekt Herausforderung und Verantwortung Blasmusikfrühschoppen am Kaiserstrand. Im Gastgarten des

Seehotel am Kaiserstrand spielt am kommenden Sonntag, dem 25. Mai, von 11 bis 14 Uhr der Musikverein Lochau zum gemütlichen Blasmusikfrühschoppen auf. Musikvereine, Musikgruppen oder Chöre aus der Region sorgen dann wieder am 22. Juni sowie am 13. Juli und am 31. August im Gastgarten des Seehotels beim „Sonntagsfrühschoppen am See“ für die stimmungsvolle Unterhaltung. Alle Informationen dazu im Seehotel Am Kaiserstrand unter Tel. 0043 5574 58111 oder unter www. seehotel-kaiserstrand.at (rj)

Heute: Schauspielhaus Wien im Kosmos.

Heute Abend gastiert das Schauspielhaus Wien noch einmal mit einer Dramatisierung des Romans „Aller Tage Abend“ von Jenny Erpenbeck im Theater Kosmos. In Aller Tage Abend, nominiert für den Deutschen Buchpreis 2012, macht Erpenbeck die Tragödie des Einzelnen im Wahn & Sinn des 20. Jahrhunderts sichtbar. In fünf Variationen erzählt Jenny Erpenbeck eine Familiengeschichte, die 1902 in Galizien beginnt und über New York, Wien und Moskau bis ins Berlin der Nachwendezeit führt. Unter der Regie von Felicitas Brucker spielen Franziska Hackl, Steffen Höld, Katja Jung, Katharina Klar, Florian von Manteuffel und Johanna Tomek. Beginn ist um 20 Uhr. (rj)

Das Projekt „Herausforderung und Verantwortung“ in der Volksschule Bregenz Stadt in Zusammenarbeit mit der Initiative „Moll des goht“ (Vorarlberger Unternehmen für mehr Nachhaltigkeit) war ein voller Erfolg. Raus aus dem Klassenzimmer, im Wald Bäume fällen, auslichten, einen Zaun bauen, sich in steilem, unwegsamem Gelände bewegen, mit Werkzeug umgehen, ein Feuer machen, das alles war eine große Herausforderung. Beete anlegen, Setzlinge verpflanzen, Kompost aufbereiten, Tiere pflegen, sind ganz neue Anforderungen, die Kinder in der Schule nicht erfahren können. Das ist Lernen mit Hand, Herz und Verstand, wie es in der Reformpädagogik angeregt wird. Die Viertklässler der Volksschule Bregenz Stadt konnten dies erleben, bevor sie den geschützten Raum der Volksschule verlassen. Die Unterstützung der Projektpartner Rhomberg Bau, Sutterlüty und Forstabteilung der Vorarlberger Landesregierung ermöglichte den Kindern vier Tage lang dieses Abenteuer mit dem Förster Jürgen Ernst und dem Team in der Landwirtschaft des Klosters Gwiggen. Schule soll den Kindern nicht nur kognitives Wissen vermitteln.

Außerhalb des Klassenzimmers wurden ganz neue Erfahrungen gemacht. Fürs Leben lernen bedeutet, sich auch in ganz anderen, besonderen Alltagssituationen zu bewähren. „Die Rückmeldungen der Eltern und die Begeisterung der Kinder

ermutigen uns, dieses Projekt als fixen Punkt in das Curriculum der Schule aufzunehmen“, meint die Direktorin Sabine Dreier-Graninger. (red)

Landwirtschaft im Zentrum Bäuerliches Bildungszentrum Hohenems öffnet seine Türen Das Bäuerliche Schul- und Bildungszentrum in Hohenems lädt am Donnerstag, 29. Mai, von 9 bis 16 Uhr zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Heuer wird damit das 40-jährige Bestehen der „Fachrichtung Landwirtschaft“ gefeiert. Geboten werden Informationen über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, in den Klassenräumen und Werkstätten werden verschiedene Unterrichtsinhalte präsentiert. Weiters soll der Stadt- und Landbevölkerung die Produkte der heimischen Landwirtschaft schmackhaft gemacht und das Verständnis für die Probleme der Landwirtschaft geweckt werden. Nicht zuletzt

soll es ein gemütlicher Tag mit Unterhaltung, Musik, Aktivitäten, Kinderprogramm und mehr für Jung und Alt werden. Im Rahmenprogramm angeboten werden die 3. Ziegen-Landesausstellung mit einer Ziegenrassenschau, ein Frühschoppen mit der „Bürgermusik Hohenems“ und der „7er Partie“. Eine Modeschau der Hauswirtschaftsschülerinnen, ein Streichelzoo des Rasse-Kleintierzuchtvereins Hohenems, Ponyreiten und Kutschenfahrten zum Nulltarif für die Kleinen und vieles mehr. Für das leibliche Wohl sorgen Spezialitäten vom schuleigenen Biobetrieb Rheinhof. (pr)

Ein interessantes Rahmenprogramm begleitet den Tag der offenen Tür im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum Hohenems.


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Die BAWAG P.S.K. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der größten Vorarlberger Filiale in Bregenz.

Fotos (2): Raimund Jäger

BAWAG P.S.K. in Bregenz vor Ort Die fast 130.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Bezirk Bregenz haben einen gemeinsamen Anspruch, wenn es ums liebe Geld geht: eine Bank in ihrer Nachbarschaft zu haben, der man vertraut und die verantwortungsvoll mit dem Ersparten umgeht, die maßgeschneiderte Finanzierungen bietet und eine professionelle Rundum-Beratung leistet. Apropos Vertrauen und Glaubwürdigkeit: Eine aktuelle Umfrage bestätigt der BAWAG P.S.K. ausgezeichnete Werte, die vor allem von der hohen Zufriedenheit mit dem persönlichen Berater, von der guten Erreichbarkeit und den ausgezeichneten Öffnungszeiten sowie dem einfachen und verständlichen Produktangebot getragen werden. Daneben ist es für die Kunden auch wichtig, dass die Bank für sie da ist, wann und wo sie gebraucht wird. Dem trägt die BAWAG P.S.K. optimal Rechnung.

Die Bank aus der Region Im Bezirk Bregenz sind an den vier BAWAG P.S.K. Filialstandorten größtenteils Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region bei der BAWAG P.S.K. beschäftigt. Sie sorgen in „Ich schätze vor allem die langen Öffnungszeiten, das kann keine andere Bank bieten!“ KOSAR KARLIDAG, KUNDE

den Filialen Bregenz, WolfurtBahnhof, Höchst und Krumbach für kompetente Beratung und modernste Services - nicht nur für Privatkunden, auch viele regionale Unternehmen und Gemeinden vertrauen auf die BAWAG P.S.K. Manuel Ulmer im Gespräch Manuel Ulmer war 2003 der

erste Vorarlberger Lehrling der BAWAG P.S.K. Nach seiner Lehre und dem Militärdienst ging er in „seine“ Bank zurück, arbeitete dort im Privatkundenbereich und leitet seit Beginn dieses Jahres die größte Vorarlberger Filiale in Bregenz. Herr Ulmer, was zeichnet die BAWAG P.S.K. besonders aus? Manuel Ulmer: „Dass wir immer für unsere Kunden da sind, während andere Banken oft schon mitten am Nachmittag schließen. Wir haben einen intensiven und persönlichen Kundenkontakt, bei uns ist es möglich, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Wir konnten zahlreiche Nichtkunden, die einfach nur auf die Post wollten, von unseren Angeboten überzeugen.“

Manuel Ulmer, Leiter der Filiale in der Seestraße 5 in Bregenz.

Das heißt, auch das Team expandiert? „Wir brauchen immer engagierte und qualifizierte Mitarbeiter. Zurzeit sind in Bregenz auch zwei Lehrlinge tätig, die eine zeitgemäße Bankausbildung, vor allem im Serviceund Beratungsbereich erhalten.“

BAWAG P.S.K. GLEICH IN IHRER NÄHE: Bregenz BAWAG P.S.K. Filiale und Post Seestraße 5 Öffnungszeiten: Mo – Fr: 07.00 – 18.30 Uhr Sa 09.00 – 12.00 Uhr Telefon: 05 99 05 – 6774 00

Wolfurt-Bahnhof BAWAG P.S.K. Filiale und Post Senderstraße 10 Öffnungszeiten: Mo – Fr: 07.00 – 19.00 Uhr Telefon: 05 99 05 – 6696 00

Höchst BAWAG P.S.K. Filiale und Post Hauptstraße 28 Öffnungszeiten: Mo – Fr: 07.30 – 12.00 Uhr; 14.00 – 17.30 Uhr Telefon: 05 99 05 - 6695 00

Krumbach BAWAG P.S.K. Filiale und Post Dorf 2 Öffnungszeiten: Mo – Fr: 08.00 – 12.00 Uhr; 14.00 – 17.00 Uhr Telefon: 05 99 05 - 6694 00 Anzeige

Mehr Kundennähe durch Filialoffensive in Bregenz. Vier BAWAG P.S.K. Standorte im Bezirk.


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Seniorenbund erkundet Montafon-Bergbau.

Ein voller Bus Senioren machte sich auf ins Silbertal und mit der Bahn auf den Kristberg, wo der Seniorenbund Bregenz von Original Adolf Zudrell herzlich empfangen wurden. Er führte uns zur St. Agatha Bergknappenkapelle, wo wir eine interessante und humorvolle Führung mit der Geschichte des Montafoner Bergbaues erleben durften. Er ist ein Meister im Flötenspiel, sogar mit den Nasenlöchern beherrscht er das Instrument. Dazwischen gab es Sologesang aus alten Zeiten und Gedichte, wir hätten ihm stundenlang zuhören können. Im Panoramagasthof stärkten wir uns, bevor wird den tiefverschneiten Kristberg wieder verließen und das Bergbaumuseum besuchten. Erich Fritz, ein profunder Kenner des Bergbaues, erklärte uns die harte Arbeit und die bergmännische Lebensweise der Knappen. Abgebaut wurden Silber, Eisenerz und Kupfer. Nach dem interessanten Vortrag konnten wir mit einem Rundgang die Exponate besichtigen. Als Abschluss unserer Montafonfahrt besichtigten wir noch das neue Illwerke Zentrum in Vandans. Es wurde uns ein Kurzfilm über den Bau des Architekten Hermann Kaufmann in Holzhybridbauweise gezeigt. Frau Werndle gab uns einen Einblick in die modernen Arbeitsbedingungen der 270 MitarbeiterInnen. Nach einer Jause traten wir die Heimfahrt an. Es war ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Ausflugstag. (ver)

Warum das System zeoTHERM von Vaillant? Gas-Brennwerttechnologie, Solartechnik und Zeolith-Sorption sind die Zutaten, aus denen zeoTHERM echte Wohlfühlwärme macht. Dabei arbeitet das System umweltgerecht, energiesparend und fortschrittlich. Das Multitalent versorgt sowohl Neubauten als auch energetisch sanierte Einfamilienhäuser mit Wärme und Warmwasser und ist mit neuen oder vorhandenen Solarkomponenten kombinierbar.

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Viterma: barrierefreie Badlösungen In zehn Jahren wurde Viterma mit seinen innovativen Badideen zur festen Größe in der Branche Auch ein Bad, das „nur“ der täglichen Dusche dient, muss heute immer höheren Erwartungen gerecht werden. Stichwort Barrierefreiheit. Auch leicht zu reinigen sollte es sein. Und stilvoll. All das macht eine Badrenovierung zu einer Herkulesaufgabe, der man gerne aus dem Weg geht. Deshalb bietet Viterma intelligente Renovierungslösungen an – und das

seit rund 10 Jahren höchst erfolgreich. Lösung mit System Das Angebot von Viterma bietet echten Mehrwert. Insbesondere für Senioren und alle, die schnell ein runderneuertes Qualitätsbad wollen. Das beginnt schon bei der Beratung. Bemusterung, Kostenkalkulation erfolgt an Ort und Stelle.

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Wohnkomfort mit gutem Gewissen - Photovoltaik liefert Strom von Ihrem Dach. Foto: Vaillant

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mädchen:impulstage 2014 Mitreden und Politik machen – Workshops und Spaß vom 21. bis 23. Mai Vom Mittwoch, dem 21. bis Freitag, dem 23. Mai ist der Verein Amazone in Bregenz Schauplatz der 13. mädchen:impulstage, die im Auftrag des Referats für Frauen und Gleichstellung der Vorarlberger Landesregierung stattfinden. Unter dem Motto be part & act werden drei Tage lang Informationen, Workshops und Spaß zum Thema Politik und Partizipation geboten! Alle Mädchen zwischen zehn und 18 Jahren sind eingeladen vorbeizukommen und mitzumachen! Nach wie vor sind Mädchen und Frauen in politischen Ämtern und Funktionen unterrepräsentiert und haben keine gleichberechtigte Teilhabe bei Mitgestaltungsprozessen. Das Interesse an Politik sowie das Gefühl, politische Prozesse und Mitgestaltungsmöglichkeiten zu verstehen

Mädchen wollen, sollen, müssen sich an politischen Prozessen beteiligen. und selbst darauf Einfluss nehmen zu können, sind grundlegen-

de Bausteine für Mädchen, um sich längerfristig gesellschaftlich und politisch zu engagieren. Dazu ist es wichtig, dass ihr Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zur Gegenwarts- und Zukunftsgestaltung gestärkt wird. Genau das ist das Ziel der mädchen:impulstage be „part & act“.

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Abwechslung ist Trumpf Drei Tage lang können Mädchen in fünf abwechslungsreichen Workshops und an ebenso vielen interaktiven Stationen ihre eigenen Erfahrungen einbringen, mitreden, Politik erfahren und ihrer Meinung Ausdruck verleihen. So erfahren die Teilnehmerinnen, dass auch sie Teil eines politischen und gesellschaftlichen Prozesses sind und werden ermutigt, das mitzugestalten, was um sie herum passiert. Die Mädchen geben ihrer eigenen Meinung beim Poetry & Spoken Word Workshop wortgewaltige Aussagekraft und erfahren beim Skate Workshop, wie sie urbanen Raum einnehmen können. In der AmazoneWerkstatt werden do it yourself Produkte nach dem Motto die Welt retten, Geld sparen, Style haben mit politischen Statements kreativ bearbeitet. Und was Zivilcourage bedeutet und wie sie im öffentlichen Raum umgesetzt

werden kann, zeigt der Workshop Courage – she can do it! Spaß garantieren wie immer die Stationen, bei denen die Mädchen heuer im Gladiatorinnenkampf ihren Platz verteidigen, sich auf der Nintendo Wii Rennstrecke mit Mario das Rennen geben und beim Tischfußball heiße Matches liefern. Ein besonderes Highlight ist die Wanderausstellung betrifft: rollenbilder, die sich mit Klischees und Rollenbilder auseinandersetzt und Vorurteile spielerisch hinterfragt. Auch die AmazoneBar, die 2014 ihr 10-jähriges Jubiläum feiert, ist mit erfrischenden Cocktails in chilliger Atmosphäre wieder dabei. Mitgestalten, mitbestimmen „Mädchen und junge Frauen sollen bei Entscheidungen, die ihr Leben und ihre Zukunft betreffen, mitreden, mitgestalten und mitbestimmen. Die mädchen:impulstage 2014 zeigen Möglichkeiten der Mitbestimmung auf. Beteiligt euch!“, sagt LR Greti Schmid, die die Eröffnung am 21. Mai um 14 Uhr übernehmen wird. Mehr zu den mädchen:impulstagen 2014 auf www.amazone.or.at. Um Voranmeldung bei größeren Gruppen wird unter 05574 45801 oder office@amazone.or.at gebeten. (rj)


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Herbert Geringer informiert Neue Trends fĂźr Terrasse und Balkon „Alles neu macht der Mai“, so oder so ähnlich lautet eine Volksweisheit. Nun im Garten ständig alles „umzumodeln“ wäre sicherlich nicht sinnvoll, doch Ăśfter etwas Neues schafft neue Blickfänge, macht neugierig und vorausgesetzt, man berĂźcksichtigt Ăśkologische Gegebenheiten gepaart mit Kreativität, gewinnt Ihr Garten an SchĂśnheit und vielleicht auch Poesie. Neue BlĂźtenwunder Ampelpanzen: „Hangig baskets“ sind eine ErďŹ ndung aus England. KompaktwĂźchsige DauerblĂźher auf Balkon oder Terrasse aufgehängt, entwickeln sich schnell zu einem echten Blickfang. GleichmäĂ&#x;ige Wasser- und DĂźngegaben garantieren einen unermĂźdlichen Knospennachschub.

Herbert Geringer

Rote und Rosarote BlĂźtenträume: Geranien, Petunien und Co lieben die Sonne und machen nicht gleich „schlapp“, wenn die Erde einmal austrocknet. Richtig edel wirkt eine Zusammenstellung mit weiĂ&#x;en BlĂźten. Die Farbe WeiĂ&#x; bringt jede andere Farbe noch mehr zur Geltung. Eine behutsam und sensibel zusammengestelltes Panzenensemble in prachtvollen, stabilen KunststofftĂśpfen bringt Leben, Charme und damit Lebensqualität auf jeden Balkon oder Terrasse. Sichern Sie den Erfolg durch gezielte MaĂ&#x;nahmen: • TĂśpfe vor der Bepanzung intensiv reinigen und falls erforderlich: DesinďŹ zieren.

• Verwenden Sie wirklich eine gute, nahrhafte, gesunde Erde. Wer die „letztjährige Erde“ nur durch AufdĂźngen verbessert, braucht sich Ăźber einen Misserfolg nicht wundern. • Erwerben Sie gesunde, widerstandsfähige, vitale, abgehärtete Panzen. Die Panzenqualität erkennt man am kompakten Wuchs, intensiven Farbe der Belaubung, reicher Knospenansatz usw. Der Erfolg beginnt mit einem verantwortungsbewussten Einkauf von Qualitätspanzen. • Setzen Sie bitte Panzen „standortgerecht!“ Es gibt sie tatsächlich: Die Sonnenhungrigen, die SchattenkĂźnstler, aber auch Panzen, die sowohl an

der Sonne wie im Schatten gedeihen. BerĂźcksichtigen Sie bitte den Slogan: „Die Natur lässt sich nie betrĂźgen!“ Erfahrene Gärtner kĂśnnen der Natur gelegentlich ein „Schnippchen schlagen“, den nachhaltigen, stabilen Erfolg sichert man immer nur dann, wenn man das AnforderungsproďŹ l der Panzen und die Standortgegebenheiten harmonisch koordiniert. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Samstag g

min: 13° / max: 24°

min: 12° / max: 22°

min: 12° / max: 21°

Nied. 60% 2000m: 15°

Nied. 70% 2000m: 13°

Nied. 40% 2000m: 12°

Am Freitag ist es zunächst noch recht sonnig. Nach und nach werden die Wolken aber mehr und es mßssen Gewitter eingeplant werden.

 



Sonntag g

Keine Wetteränderung am Samstag. Zeitweise sonnig, im Tagesverlauf gewittrig. Es wird nicht mehr ganz so warm wie zuletzt. Der Sonntag bringt einen Mix aus Sonne und Wolken. Auch (gewittrige) Schauer sind zu erwarten.

Trend Temperatur-Trend

Kurt Breiteggerr

Der Trend fĂźr die kommende Woche sieht eher durchwachsen aus. Trotz zeitweiligem Sonnenschein bleibt es aus heutiger Sicht eher nur mäĂ&#x;ig warm. Auch Gewitter bzw. gewittrige Schauer sind jederzeit mĂśglich.



Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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Freitag g


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Mythos Übergewicht Mehrerauer Arztgespräche zu einem verbreiteten Phänomen Was ist das gesunde Körpergewicht? Wie erreichen wir es und wie können wir es halten? Diese Fragen interessieren uns alle. Das Geschäft mit dem Idealgewicht boomt und Menschen sind bereit zu hungern und viel Geld auszugeben, um dem Schönheitsideal unserer Gesellschaft zu entsprechen. Doch mit dem medizinischen Idealgewicht hat das nichts zu tun.

Auch bei gleichbleibendem Gewicht ist Sport sehr gesundheitsfördernd. Besser fett und fit als schlank und schlapp!“ Vorstand der „Förderer“ Weiters wurde auch der Vorstand des „Vereins der Förderer des Sanatoriums Mehrerau“ neu aufgestellt: Neben Obmann Abt Anselm von der Linde, GF-Obmann

Dr. Egon Humpeler, Kassier Friedrich Gehrer und Schriftführer Werner Schneider sind zudem SR Michael Rauth, Dr. Christoph Säly, Dr. Klaus Abbrederis, Dr. Josef Walser, Jürgen Weiss, Willi Hagleitner, Reinhilde Zauser, Dr. Ludwig Hefel, Dr. Gerhard Diem, Pater Nivard Huber sowie Dir. Hansjörg Herbst Vorstandsmitglieder. (red)

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Tipps von Experten Um das Wunschgewicht zu erreichen, machen viele Menschen radikale Diäten. Gemeinsam ist den Diäten allerdings, dass sie kaum anhaltende Erfolge zeigen und der unerwünschte Jo-Jo-Effekt eintritt. Nachhaltig Kilos zu verlieren ist einzig und allein durch eine gesamthafte Umstellung des Lebensstils möglich. Erfolgsversprechend ist eine Kombination aus körperlicher Bewegung und ausgewogener Ernährung. Bei den Mehrerauer Ärztegesprächen am 12. Mai referierte Dr. Christoph Säly, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Stoffwechsel und Kardiologie am Landeskrankenhaus Feldkirch zum Thema „Mythos Übergewicht“. Er gab Tipps zur Gewichtsreduktion mit ausgewogener Ernährung und rät: „Regelmäßige körperliche Betätigung ist entscheidend für das richtige Gewicht und ein gesundes Leben.

Referent Dr. Christoph Säly, Friedrich Gehrer (Verein der Förderer des Sanatoriums), Dr. Thomas Spiegel, Abt Anselm van der Linde, LR Dr. Christian Bernhard, Univ.-Prof. Dr. Egon Humpeler v.l.n.r.)

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Übergewicht ist in unserer Gesellschaft sehr verbreitet und gilt als Hauptrisikofaktor für Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauferkrankungen. Ärzte und Ernährungswissenschaftler beschäftigen sich intensiv mit der Frage: Was ist das gesunde Gewicht? Und wie erreicht man es? Eines ist auf jeden Fall klar: Das richtige Gewicht hat nichts mit dem Magerwahn unserer heutigen Gesellschaft zu tun! Menschen mit gesundem Körpergewicht müssen und sollen nicht abnehmen. Denn große Studien zeigen, dass leicht übergewichtige Menschen länger leben, als die sogenannten „Normalgewichtigen“. Dabei ist zu beachten, dass der Ort der Gewichtsablagerung entscheidender ist als das Körpergewicht an sich: Denn das gefährliche Gewicht sitzt am Bauch!


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Gsundheitsbrünnele Stillen – ein guter Beginn Woran erkennt eine Mutter den Bedarf beziehungsweise dass ihr Kind hungrig ist? Hämmerle: An den typischen Hungerzeichen. Das Baby ist beispielsweise hungrig, wenn es die Faust in den Mund nimmt, schmatzt, unruhig wird oder den Kopf hin und her dreht. Eine Mutter darf auf die Hungerzeichen ihres Babys vertrauen.

Welche gesundheitlichen Vorteile hat Stillen für Mutter und Kind? Hämmerle: Stillen ist das Beste für Mutter und Kind. Es fördert die gesunde Entwicklung des Babys und kann es vor Infektionskrankheiten, Übergewicht, Magen-Darm-Problemen, Allergien und Zahnfehlstellungen schüt-

Foto: iStock

Aus der Stillstudie des Bundesministeriums für Gesundheit aus dem Jahre 2006 geht hervor, dass sich 82 Prozent der Frauen bereits vor einer bestehenden Schwangerschaft entscheiden, ob sie ihr Kind stillen wollen oder nicht. 14 Prozent der Frauen treffen diese Entscheidung während der Schwangerschaft und nur vier Prozent entscheiden sich im Kindbett für das Stillen. Ein guter Grund für Frau Mag.a Birgit Hämmerle von der aks gesundheit, über die vielen Vorteile des Stillens zu informieren.

Stillen ist das Beste für Mutter und Kind.

Foto: aks

zen. Außerdem kann Stillen das Risiko der Mutter an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken, senken. Des Weiteren unterstützt es eine schnellere Gewichtsabnahme, spart Geld und ist praktisch.

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Frau Mag. Birgit Hämmerle

Über welchen Zeitraum und wie oft am Tag soll das Baby gestillt werden? Hämmerle: Die Empfehlungen für Industriestaaten lauten, das Kind in den ersten vier Lebens-

monaten ausschließlich zu stillen. Mit Anfang des 5. Lebensmonates kann Beikost eingeführt werden, wobei empfohlen wird, das Kind weiter zu stillen, solange Mutter und Kind das wollen. Die Anzahl der Stillmahlzeiten kann unterschiedlich sein. Wichtig ist, das Kind nach Bedarf anzulegen. Ob das Baby genug hat, erkennt man daran, dass es zufrieden ist und die Gewichtszunahme stimmt.

Welche „Stillprobleme“ können in den ersten Monaten auftreten? Hämmerle: Fast die Hälfte aller stillenden Frauen ist in den ersten drei Monaten nach der Geburt des Kindes von einer Stillkrise betroffen. Diese kann sich in zu wenig Milch, wunden Brustwarzen, Brustentzündungen, wenn Mutter oder Kind krank ist, einem unruhigen Kind oder gar, wenn das Kind die Brust verweigert, äußern. Oft mit der Folge, dass ein Viertel der Mütter ihre Kinder zufüttern bzw. ein weiteres Viertel der Mütter ihre Kinder abstillen. Wie kann vorzeitigem Zufüttern beziehungsweise gar Abstillen vorgebeugt werden? Hämmerle: Durch professionelle, einheitliche, evidenzbasierte Beratung. Sei es durch eine zertifizierte Stillberaterin (IBCLC), eine Hebamme, die Elternberaterin oder die Kinderärztin bzw. den Kinderarzt. Denn viele Meinun-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Folsäure ist wichtig für unseren Körper Folsäure gehört in die Gruppe der B-Vitamine und kommt in geringen Mengen in Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, Spinat, Brokkoli, Karotten, Spargel, Tomaten, Eigelb und Nüssen Mag.pharm. vor. Zu den natürlichen Sigrid Egle Folsäurelieferanten zähApothekerin in len insbesondere WeizenBregenz keime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber. Im menschlichen Körper wirkt sich Folsäure auf das Blutbild aus. Frauen, die schwanger

werden wollen, haben einen erhöhten Folsäurebedarf. Sie sollten zumindest einen Monat vor einer möglichen Schwangerschaft und auch in der Frühschwangerschaft zusätzlich Folsäure einnehmen. Durch die Einnahme kann eine Missbildung der Wirbelsäule bei Neugeborenen vermieden werden. Kinderärzte fordern seit geraumer Zeit, dem Mehl Folsäure beizumengen, um die Wahrscheinlichkeit von Fehlbildungen bei Kindern zu verringern. Auch bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie zum Beispiel der Arteriosklerose, ist eine ausreichende Versorgung mit Folsäure wichtig. Sie hilft, den

Homocystein-Spiegel zu senken. Hohe Konzentrationen an Homocystein können die Blutgefäßwände schädigen und zu einem Herzinfarkt führen. Auch Arzneimittel wie die Anti-Baby-Pille, diverse Rheumamittel, Alkohol und Antiepileptika können zu verminderten Folsäurekonzentrationen führen. Daher sollte unbedingt zusätzlich Folsäure (in Vitaminpräparaten) eingenommen werden. In unseren Apotheken beraten Sie qualifizierte Arzneimittelfachleute gerne über die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Medikamenten. Will man mit der Nahrung viel Folsäure aufnehmen, sollte auf Spinat, Salat und Weizen nicht verzichtet werden.


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Wo finden Eltern Beratung und gesicherte Informationen? Hämmerle: Bei den Vorarlberger Stillberaterinnen und Hebammen, den Elternberatungsstellen der connexia, beim Vorarlberger Stilltelefon, das täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der Nummer 0664 / 151 2000 erreichbar ist, oder bei der Kinderärztin bzw. dem Kinderarzt. Dieser kann bei Bedarf über einen Rehaschein auch auf die Sprechstunde für Schrei-, Schlaf- und Fütterstörungen zuweisen. Wie nennt sich dieses Projekt? Hämmerle: Das Projekt heißt „bebi“, was für „baby.eltern.beratung.information“ steht. Es ist ein Kooperationsprojekt verschiedener Netzwerkpartnerinnen und –partner mit der aks gesundheit GmbH, finanziert durch das Land Vorarlberg. Ziel ist es, in mehreren Teilprojekten, wissenschaftlich fundierte Informationen an die Zielgruppe der Eltern von 0 bis 1-jährigen Kindern zu den Themen „Sicherer Schlaf“, „Stillen, Säuglingsernährung und Beikost“, „Sicherheit und Bindung“ sowie „Zahngesundheit und Sprachentwicklung“ zu vermitteln. Nähere Informationen zum Projekt gibt es auf der Homepage www.bebi.or.at

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Uniqa VitalTage im Messepark 22. – 24.05.14 Rechtzeitig fit für den Sommer – das ist das allgemeine Ziel um diese Jahreszeit. Gut, dass vom 22. bis 24.05.14 bereits zum achten Mal die „Uniqa VitalTage“ im Messepark stattfinden. Passend zu den steigenden Temperaturen engagieren sich das größte Einkaufszentrum Vorarlbergs und das größte Versicherungsunternehmen des Landes gemeinsam für die Gesundheit.

qa-Landesdirektor. Dazu gehört neben vernünftiger Ernährung vor allem entsprechende Bewegung. Im Messepark wird bei den VitalTagen dazu ein interessantes Programm geboten, es gibt verschiedene Beratungsschwerpunkte und natürlich in den 65 Shops auch gleich zahlreiche Möglichkeiten entsprechend einzukaufen, um die Vorsätze gleich in die Tat umzusetzen.

„Prävention ist uns sehr wichtig. Wir wollen der Bevölkerung helfen, Krankheiten durch einen gesünderen Lebensstil zu vermeiden. Außerdem ist es uns ein großes Anliegen, dass Kinder und Jugendliche Spaß an der Bewegung haben – egal ob in der Schule, in Vereinen oder einfach so“, so Markus Stadelmann, Uni-

Zahlreiche Programm-Highlights erwarten die Besucher Besucher können während der „Uniqa VitalTage“ im ersten Obergeschoss des Messeparks Blutzucker, Cholesterin, Körperfett und andere Parameter von diplomierten Krankenschwestern bestimmen lassen. Dieses Jahr neu dabei; Hörmessung durch Hansa-

ton. Am Freitag, 23. und Samstag, 24.05.14 ist dann auch auf der Uniqa-Bühne im Erdgeschoss vis à vis der Interspar-Information wieder einiges los. Neben interessanten Tanz- und Sportvorführungen wird auch das Thema Erste-Hilfe mit „Erste-Hilfe leicht gemacht“ ganz neu präsentiert. Als großes Highlight ist auch dieses Jahr wieder die Dance Art School dabei. Abwechslungsreiche Choreographien auf höchstem Niveau werden von Kindern und Jugendlichen auf der Uniqa-Bühne dargestellt. Beim großen Gewinnspiel hat jeder Besucher die Chance einen von 15 Top-Preisen zu gewinnen, darunter auch mehrere exklusive Wellnesswochenenden und vieles mehr. Alle Informationen für Interessierte Besucher auf www.messepark.at (pr)

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gen, Ängste, gut gemeinte Ratschläge und widersprüchliche Anleitungen verunsichern junge Eltern und können frühzeitiges Zufüttern bzw. Abstillen zur Folge haben, obwohl das gar nicht notwendig wäre.

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Krankenpflegeverein

Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Martin Walsers Essay „Rechtfertigung, eine chung“

Versu-

Als Antwort auf Martin Walsers Essay „Rechtfertigung, eine Versuchung“ hat der Professor für dogmatische Theologie an der Universität Wien Jan-Heiner Tück ein Buch mit dem Titel „Was fehlt, wenn Gott fehlt?“ herausgegeben. Mehrere Theologen haben auf Martin Walsers Gedanken und Überlegungen theologische Erwiderungen ver-

fasst. Sie sind zum Teil für einen Laien sehr schwer zu lesen, da sie theologische und philosophische Kenntnisse voraussetzen. Frau Elke Pahud de Mortanges, Außerordentliche Professorin für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg, antwortet Martin Walser in Form von sechs Briefen. Teile des fünften und der kurze sechste Brief haben mich aber angesprochen und könnten auch Programm für Schwestern und Pfleger von Krankenpflegevereine sein. Ich zitiere auszugsweise: „Es gibt Menschen, die auf meinen Weg gestellt sind. Die sind keine Romanfiguren. Die sind. Ganz und gar wirklich. Die gehen den aufrechten Gang. Die haben keinen Gott im Sinn. Die führen seinen Namen nicht im Mund. Da, wo sie sind. Die tun. Einfach. Das, was sie tun. Weil sie sehen, woran es mangelt. Weil sie wissen, was zu tun ist.

erz ist

Einfach so, wissen sie das. Sehen sie das. Die wollen keine Gutmenschen sein. Die wollen nicht Mutter-Teresaspielen. Die wollen nicht Gott spielen. Die sind einfach. Da. Die sind einfach. Was sie sind. Diese Menschen auf meinem Weg. Ich könnte Namen nennen. Einen. Mindestens. Nein, zwei. Drei. Vier, Fünf. Ich lasse es. Es wäre den Genannten peinlich. Darum schweige ich. So wie diese seinen Namen verschweigen. Und einfach nur lieben..“ Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann Wir erhielten Gedenkspenden Für Frau Maria Kirschner Von Frau Brunhilde Pasi, Bregenz 20 Euro Für Herrn Dkfm. Lothar Haberkorn Von Frau Anneliese Lingenhöle, Bregenz 50 Euro

umpf!

Sc Info-Veranstalt An den Riedenburg-Schulen ist er in aller Munde, der „Xunde Riedenbörger“. Nach zwei Jahren Projektarbeit zum Thema Gesundheitsförderung wurde Zwischenbilanz gezogen. Eingeladen wurde dazu die Bregenzer Ernährungswissenschafterin Hanni Rützler. Von Harald Pfarrmaier Das Thema Gesundheitsförderung begleitet die Schülerinnen der drei Riedenburger Schulen bereits seit zwei Jahren. Seminare, Workshops, Exkursionen und fächerübergreifender Unterricht gehörten zum Programm. Aufgearbeitet wurden dabei die Themen Ernährung, Bewegung, Wohlbefinden, Sozialverhalten und Suchtprävention. Bevor es an

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Donnerstag, 22. Mai 2014

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hockgefroren aber gesund ungen des Xunden Riedenbörgers mit Ernährungsexpertin Hanni Rützler Gesundheitspreis der Landeshauptstadt Bregenz, einer Nominierung zum Preis der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) und ganz aktuell mit dem Vorsorgepreis des Landes Niederösterreich. Unter 450 einge-

reichten Arbeiten konnte sich das Projekt „Xunde Riedenbörger“ hier den ersten Platz sichern. Landeshauptmann Erwin Pröll höchstpersönlich überreichte dem verantwortlichen Team die Siegerurkunde.

Foto: Riedenburg

Regenerieren und Wohlfühlen

Über 500 Schülerinnen kamen zum Vortrag von Hanni Rützler. der Fotoshow „Gesunde Riedenburg“ war der Schlusspunkt des Abends die kulinarische Premiere des „Xunden Riedenbörgers“. „Unterrichtsfrei“ für die Gesundheit Als Fortsetzung des Gesundheitsschwerpunktes gab es am folgenden Vormittag „Unterrichtsfrei für die Gesundheit“. Vor rund 500 Schülerinnen hielt Hanni Rützler einen vielbeachteten und praxisnahen Vortrag zum Thema „Der eigene Geschmack – Orientierungshilfe im Überfluss von Lebensmitteln“. Höhepunkt aus Sicht von Genussspechten war dann die Verabreichung von 500 „Xunden Riedenbörger“ durch das gesamte Lehrerteam an ebenso viele hungrige Mäuler. 800 der aus gesunden Lebensmitteln hergestellten Fleisch- und Veggiburger hatten die Lehrer an mehreren Abenden zuvor zubereitet und für das große Ereignis schockgefroren. Wie es ihnen geschmeckt hat, konnten die Teilnehmer beider Tage auf Pinwänden posten. Das Ergebnis war natürlich eindeutig: Auch Fastfood kann gesund und wohlschmeckend sein.

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Für Rützler ist die Ernährungskompetenz die vielleicht wichtigste Kompetenz im Leben überhaupt. Diese zu verstehen und im Alltag zu optimieren ist das Anliegen der in Wien lebenden Pionierin, Beraterin, Forscherin und Erfolgsautorin, die selbst am Sacré Coeur Riedenburg maturiert hatte. Über 300 Interessierte folgten ihren Ausführungen. Neben einer „Best of“-Präsentation von Schulprojekten, musikalischen und sportlichen Einlagen und

Projekt holte mehrfach Auszeichnungen Für ihre Bemühungen um das Thema Gesundheit wurden die Riedenburg-Schulen bereits mit mehreren Auszeichnungen bedacht. Unter anderem mit dem

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn Die einzigartige Vitalkombination Anthozym Petrasch Alkoholfrei wurde in Dornbirn von der Firma Mr. Petrasch GmbH & Co. KG in den frühen 60iger Jahren entwickelt und wird auch heute noch dort hergestellt. Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Bete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Das in Anthozym Petrasch Alkoholfrei eingesetzte Mischungsverhältnis dieser Bestandteile kann zu einer schnelleren Regeneration nach Krankheit oder sportlichen Leistungen führen. Bereits seit der Antike ist die Rote Bete als nahrhaftes und gesundes Gemüse bekannt. Neben dem hohen Gehalt an Mineralstoffen enthält sie verschiedene Vitamine und Aminosäuren. Die rechtsdrehende Milchsäure nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt des Organismus ein. Sie wirkt anregend auf die Darmperistaltik und fördert den Erhalt einer gesunden Darmflora. Die Resorbtion von Eisen wird durch den Zusatz von Vitamin

C deutlich verbessert. Anthozym Petrasch Alkoholfrei kann mit Ausnahme von Milchprodukten, mit allen Arten von Getränken gemischt werden. Mit Prosecco zum Beispiel ist es ein gesunder Longdrink. Ein Versuch lohnt sich! (pr)

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die Umsetzung künftiger Schwerpunkte ging, zogen die Projektleiterinnen Helga Boch und Gerda Krämer Zwischenbilanz und luden dazu Ernährungswissenschafterin Hanni Rützler ein.


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Sensationeller U8 Fi Dieses Wochenende ÖMS mU11 in der Beim Finalspieltag der Jahrgänge 2005 und jünger standen sich am 18. Mai ab zehn Uhr 19 Vorarlberger Nachwuchs-Handballmannschaften in drei Leistungsklassen in den Disziplinen Völkerball, Ablegerball und Mattenhandball gegenüber. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, die die 500 Besucher, Trainer und Kinder ausgezeichnet bewirtet haben

Fünf Siege in Hörbranz.

Beim Nachwuchsmeeting in Hörbranz gab es für die TS Bregenz-Vorkloster neun Podestplätze, davon fünf Siege. In der U-12-Klasse gewann Kathrin Lotz, Klubkollegin Jennifer Forster folgte auf Platz zwei. In der U-10-Kategorie sicherte sich Anika Hauser den Sieg, Leonie Spieler wurde Dritte. Madeline Spieler und Julius Pöllmann wurden jeweils Zweite in der U-8-Klasse. In allen drei Mannschaftswertungen waren die Leichtathleten des Vorklostner Vereins Sieger. Zu bewältigen gab es beim sehr gut organisierten Alternativwettkampf einen Hindernislauf, Zonenweitsprung, Stabweitwerfen und Medizinballstoßen. (ver)

und einen sensationellen Saisonabschluss für unsere kleinsten Handballer ermöglicht haben. Staatsmeisterschaft der JG 2002 und jünger Dieses Wochenende stehen sich die Landesmeister aus sechs Bundesländern im Kampf um den Österreichsichen Meister der mU11 gegenüber:

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Von Bregenz Handball waren gleich 5 Mannschaften beim Finalspieltag am Start.


Donnerstag, 22. Mai 2014

nalspieltag Handball-Arena INFO GRUPPE A Vöslauer HC (NÖ) Union JURI Leoben (STMK) SG HC Linz AG/Neue Heimat (OÖ) GRUPPE B Tecton WAT Atzgersdorf (W) UHC Absam (T) Bregenz Handball (VLBG) Spielplan Samstag, 24.05.2014 13:00 NÖ vs. OÖ 13:55 Wien : Tirol 14:50 OÖ : STMK 15:45 VLBG : Tirol 16:40 STMK : NÖ 17:35 VLBG : Wien

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5 Medaillen in Innsbruck. Beim ersten Freiluftwettkampf in Innsbruck gewannen 9 Aktive vom Schwimmclub Bregenz 5 Medaillen. Bei guten Bedingungen schwammen Magdalena Zlimnig in 200m Rücken, Jonas Germann in 200m Freistil und Paul-Lucas Grabher in 100m Delfin jeweils auf den 2. Platz. Johanna Wimmer gewann Bronze über 200m Brust und Jonas holte sich über 200m Lagen mit dem 3.Platz seine zweite Medaille. Knapp vorbei an den Podestplätzen schwammen Christina Pschorr, Anne-Sophie Germann, Vera-Maria Wimmer, Caroline Zlimnig und Lukas Nussbichler unter die Top Ten mit neuen persönlichen Langbahnbestzeiten. Bei diesem internationalen Meeting waren über 300 TeilnehmerInnen aus Südtirol, Tschechien, Schweiz, Wien, Burgenland, Tirol und Vorarlberg mit am Start. (ver)

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Sonntag, 25.05.2014 09:00 HF 1 : 1. A – 2. B 10:00 HF 2 : 1. B – 2. A 11:00 Spiel um Platz 5 3. A – 3. B 12:00 Spiel um Platz 3 V HF1 – V HF2 13:00 Finale S HF1 – S HF2 Anschließend erfolgt die Siegerehrung

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Donnerstag, 22. Mai 2014

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Harder U20-Handballer belegen zweiten Platz.

Im Halbfinale des HLA U20-Cups trafen die Harder Jungteufel auf die favorisierte Mannschaft von Raiffeisen Fivers WAT Margareten. Die roten Teufel boten erstklassigen Handball und besigten den Gegner vielumjubelt mit einem knappen 31:30. Im Endspiel traf die Mannschaft auf SG Insignis Handball Westwien. Auch in diesem Spiel bewiesen die Jungteufel unter Trainer Markus Klemencic sehr viel Kampfgeist und Moral, doch reichte es nicht für einen Sieg - nach 70 gespielten Minuten musste sich der Alpla HC Hard U20 mit 35:42 geschlagen geben. (ver)

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Automarkt 64

Donnerstag, 22. Mai 2014

Europa: Weit mehr als eine Kuh „Pension Europa“ des aktionstheater ensembles begeisterte beim Bregenzer Frühling Seit 25 Jahren sorgt das aktionstheater ensemble unter Martin Gruber für Theatererlebnisse abseits des Mainstreams. Die Dauergäste des „Bregenzer Frühlings“ überzeugten auch im Jubiläumsjahr: „Pension Europa“ ist ein vielschichtiges, witziges und manchmal erschütterndes Stück um ... Menschen.

Mal kämpferisch, mal unsicher: Frauen bevölkern die „Pension Europa“. zu kommentieren oder gar Name-Dropping zu betreiben - der

Europa-Begriff ist für das Aktionstheater einmal mehr ein Grund, Meta-Ebenen zu schaffen und das Zentrum der Arbeit des Ensembles - Liebe und Irrsinn des und der Menschen an sich - in den Vordergrund zu stellen. Fast wie beiläufig ergeben sich aber immer wieder Verknüpfungspunkte zum Kernthema. Der Weg von Muttermal an den Schamlippen zu Beschneidungsritualen ist ebenso kurz wie jener der RyanAir in Schwellenländer, in denen man sich auch mal erotischen Abenteuern hingeben darf, billig ist. Und wenn dann Fragen aufkommen, warum Europa in der griechischen Mythologie ausgerechnet eine Kuh war und wie sich Lampedusa-Flüchtlinge auf ihren Booten entleeren, ist Europa doch wieder ganz nah in der Frauenpension oder auch am Männerstammtisch.

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„Große Themen“ waren für Martin Gruber und sein aktionstheater immer eher Anlass, Assoziationen, Gedanken, Spielen und Gefühlen freien Lauf zu lassen denn (im wahrsten Sonne des Wortes) zu binden. So auch bei „Pension Europa“, der aktuellen Produktion des freien Ensembles zum 25. Jubiläum. Trotz der anstehenden Wahl und aktuellen politischen Querelen vermieden es Gruber und Co-Autorin Claudia Tondl geschickt, Tagespolitik

Foto: felix dietlinger

Von Raimund Jäger

Brillante Darstellerinnen Wie immer kann sich das aktionstheater auf exzellente Darstellerinnen verlassen. Michaela Bilgeri als geschwätzige und unsichere Frauenstammtisch-Vertreterin/ Verfechterin (dem sie allerdings schon lange nicht mehr angehört), Susanne Brandt als von Midlife-Crises geplagte Über-

mutter/Liebhaberin, Kirstin Schwab als mit Sadomasochismus kokketierende Ignorantin, Alev Irmak als wehrhafte, von ihrer (Un)Kultur geprägte Amazone und Neuentdeckung Isabella Jeschke als sinnsuchende Naive spielen allesamt sehr überzeugend - Minichoreographien (ein Markenzeichen des Aktionstheaters) und perfekte Anschlüsse inklusive. Sängerin Aisha Aisa, kulturell und auch inhaltlich etwas außen vor von einem möglichen Paradies singend, bleibt, so sehr sie stimmlich überzeugt, ein Fremdkörper - die Interaktion mit ihr ist zögerlich/ vergeblich. Auch nach Lösungen sucht man vergeblich - die Endsequenz, in der man eine Grenze überschreitet (Eiserner Vorhang? EU-Wall?) kann man versöhnlich, hoffnungsvoll oder aber auch ironisch (auch wir dürfen erstmals im Theaterregen stehen!) deuten. Was bleibt, ist, wie so oft beim aktionstheater ensemble, ein Menge - Wortwitz, sprachliche Raffinesse, punktgenaue Inszenierung und um ihr Leben spielende Darstellerinnen machen einmal mehr klar, wer die klar beste Truppe mit heimischen Wurzeln ist. Europa? Von mir aus. Aktionstheater? Unbedingt!


Automarkt

Donnerstag, 22. Mai 2014

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Automarkt 66

Donnerstag, 22. Mai 2014

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Automarkt

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsfßhrer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kßrzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen ßbernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung fßr den Bezirk Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz. Mailkontakte: Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at


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Donnerstag, 22. Mai 2014

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Arbeitsplatz Vorarlberg Altenpflege: Eine Branche mit Zukunft Die Zahl an pflegebedürftigen Menschen steigt – so auch die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. (nat). Die Lebenserwartung ist allein im vergangenen Jahrhundert um 30 Jahre gestiegen – eine positive Entwicklung, die allerdings gleichzeitig auch eine steigende Anzahl an pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen bedeutet. Außerdem wird das Potenzial an pflegenden Angehörigen, die heu-

te 70 Prozent der Pflege leisten, zurückgehen. Österreich braucht daher dringend mehr Mitarbeiter in der Pflege. Dafür muss der Pflegeberuf jedoch attraktiver, sein Image verbessert und die Ausbildung von Pflegefachkräften neu geregelt werden. Ein zentraler Punkt ist dabei die angemessene Entlohnung, die der Verantwortung und den Belastungen der Mitarbeiter gerecht wird. Zudem müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, etwa durch eine Reduktion der psychischen Belastungen.

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