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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

KW 16 | 130. Jahrgang Freitag, 18. April 2014

Bludenz intensiviert regionale Konzepte

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Regionale Kooperationen der Stadt Bludenz mit der „Regio Vorderland-Feldkirch“ und der „Regio Im Walgau“ sollen erweitert werden. Die Realisierung einer umfassenden Stadt-Umland-Entwicklungs-Strategie für die kommenden Jahre wird konzipiert. Seite 20

Großer Vergnügungspark Zu Ostern (19. bis 21.4.) gastiert asstttiie iertt S Schausteller ch chau hau usttel ell ller ler Ew le EEwald wal ald ld Bö Böh Böhler öhl hleerr w hler wieder ieder ied ie der mi de mit se mit sseinen ein inen ine en A Attrakttra tt trakktionen beim Bludenzer Gymnasium: ein leistbarer Spaß für die ganze Familie. Seite 13


Freitag, 18. April 2014

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Frauen stark benachteiligt Einkommensunterschiede beseitigen: Ausbau der Kinderbetreuung forcieren Vorarlberg hat mit fast 30 Prozent bundesweit nach wie vor die höchsten Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen. Gravierend sind die Einkommensunterschiede in der Pension: Die mittlere Pension von Frauen ist nur halb so hoch wie die der Männer. 29 Prozent der Frauen in Vorarlberg haben überhaupt keine eigene Pension. Die Aufgaben- und Rollenverteilung ist nach wie vor recht traditionell, obwohl 68,5 Prozent der Frauen erwerbstätig sind. Die Verteilung von unbezahlter zu bezahlter Arbeit fällt zu Ungunsten der Frauen aus. Das wirkt sich auf Einkommen, beruflichen Aufstieg und soziale Absicherung aus. In der Kinderbetreuungsphase vergrößern sich die Einkommensunterschiede, die Frauen stellen dann oft auf Teilzeit um und der Unterschied wird dann nicht mehr

wettgemacht. Hinzu kommt der lebenslange Durchrechnungszeitraum. Ein großes Problem stellen oftmals die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen

dar, die Frauen in ihrer Erwerbstätigkeit stark einschränken. Vorarlberg hat österreichweit den höchsten Anteil an halbtägig geführten Einrichtungen und zu viele Schließtage. Obwohl minimale Verbesserungen, wie z.B.

SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher

bei der Schülerbetreuung und der Anzahl der betreuten Dreijährigen festzustellen sind, ist nach wie vor dringender Handlungsbedarf gegeben. Die SPÖ-Frauen fordern daher den weiteren Ausbau und die Kostenfreiheit der Kinderbetreuung für Kinder bis 6 Jahre. Ebenso wichtig wären flexiblere Öffnungszeiten der Einrichtungen mit weniger Schließtagen, damit vor allem Alleinerziehende einer geregelten Berufstätigkeit nachgehen können. SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher würde sich für die jungen Menschen außerdem eine intensivere, geschlechterunspezifische Berufsberatung wünschen und empfiehlt des Weiteren eine Neubewertung der typischen Frauenberufe am Beispiel von Lehrlingen: Eine Friseurin im dritten Lehrjahr verdient 712 Euro, ein Elektrotechniker hingegen 964 Euro. (pr)

Kommentar

Maschinelle Osterhasen und WM-Fernseher So knapp vor Ostern herrscht im Handel Hochbetrieb. Denn der Osterhase legt sich voll ins Zeug, dem Christkind in Sachen Konsum den Rang abzulaufen. War es früher mit ein paar bunten Eiern im Osternest getan, wird inzwischen längst Großes geschenkt. Laut einer aktuellen Studie von Marketagent.com geben die Österreicherinnen und Österreicher heuer im Schnitt 100 Euro für Ostergeschenke aus. Fast jeder Zehnte (9 Prozent) will mehr als 200 Euro aufwenden. Und wie zu Weihnachten werden immer mehr auch größere Wünsche erfüllt – etwa der neue Fernseher für die bevorstehende Fußball-WM. Das Ostergeschäft ist nach dem Weihnachtsgeschäft bereits das zweitstärkste saisonale Shoppingereignis des Jahres. Dabei ist besonders eine Tatsache beeindruckend: dass trotz steigender Arbeitslosigkeit, trotz vermehrter Armut und schlechten Wirtschaftsaussichten von Jahr zu Jahr mehr Millionen in Ostergeschenke investiert werden. Diesem Land und

seinen Bewohnern kann es also nicht schlecht gehen, die allerorts zu hörenden Klagen können also nur ein Jammern auf hohem Niveau sein. Dass der Osterhase ein echter Umsatzbringer ist, bestätigen neben dem Fachhandel auch große Supermarktketten. Neben Lebensmitteln werden vor allem Spielsachen und ganz stark Fahrräder gekauft. Auf jeden Fall mit im Osternest liegen Süßigkeiten, die laut der Umfrage mit 82,9 Prozent die Hitliste der Ostergeschenke anführen. Am zweithäufigsten werden Spielwaren verschenkt (26,7 Prozent). Auch der Gutscheinboom greift auf Ostern über (11,4 Prozent). Eingekauft wird für Ostern besonders in Einkaufszentren (60,5 Prozent). Die Hälfte der Österreicher beschenkt vorwiegend Kinder, an zweiter Stelle folgt der Partner (40,8 Prozent). Fast ein Drittel (27,2 Prozent) plant ein Ostergeschenk für die Eltern. Aber auch an der Wetterfront macht Ostern Weihnachten heuer kräftig Konkurrenz: Bei uns soll es nämlich kälter

werden als am Heiligen Abend.

erlaubt.

Auch die gute alte Tradition, gefärbte Hühnereier ins Osternest zu legen, kommt heute ohne Kommerzialisierung nicht mehr aus. Von den rund 70 Millionen Eiern, die in Österreich rund um Ostern verdrückt werden, kommen bereits 50 Millionen fertig gekocht und fertig gefärbt ins Supermarktregal – weil die Konsumenten immer weniger Zeit und Lust haben, die Eier selber zu färben. Die industriellen Eierfärbemaschinen zaubern in 20 Minuten aus dem rohen Ei ein gekochtes, vierfach mit Lebensmittelfarbe besprühtes, versiegeltes Osterei. Pro Stunde legen diese maschinellen Osterhasen bis zu 10.000 bunte Eier. Übrigens: Weil bei bunten Eiern der Herkunftsstempel nicht mehr sichtbar ist, hat sich laut Bauernkammer der heimische Handel heuer dazu entschlossen, nur noch Österreich-Ostereier anzubieten, damit keine ausländischen Käfigeier untergejubelt werden. Denn Käfighaltung ist verboten, nur Boden- und Freilandhaltung sind

Legehennen könnten durchaus auch acht Jahre alt werden. Jedoch sieht die Realität eines Legehuhns nicht dermaßen rosig aus: Nach etwa einem Jahr kommen die Hühner in eine natürliche Mauser und dadurch ergibt sich eine Legepause. Die Tiere sind damit nicht mehr rentabel und werden dann in Boxen gepfercht und zum Schlachter transportiert. Im Ländle werden rund 80.000 Hühner gehalten, die jährlich etwa 24 Millionen Eier legen. Damit können aus Vorarlberger Produktion rund 35 Prozent des heimischen Bedarfs gedeckt werden. Der Rest der Eier wird importiert. In diesem Sinne: frohe Ostern!

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Freitag, 18. April 2014

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Intensiven Dialog jetzt beginnen Arbeiten statt streiten gilt auch für die Sozialpolitik „Die Wahlkampftöne der Grünen werden uns nicht entmutigen, zukunftsweisende Strategien in der Sozialpolitik zu überlegen, mit den Trägern zu diskutieren und auf unser Bundesland zu adaptieren. So ein Weg kann die „Sozialraumorientierung“ sein,“ betont VP-Sozialsprecherin Theresia Fröwis in Reaktion auf die jüngste parlamentarische Anfrage der grünen Abgeordneten Katharina Wiesflecker. „Es ist bezeichnend für unsere Opposition“, so Fröwis, „wenn in Wahlkampfzeiten jede Idee, die von ÖVP-Politikern

vorgeschlagen wird, zunichte gemacht wird. Das beirrt uns auf unserem Weg jedoch keineswegs“, versichert die VP-Sozialsprecherin. Gemeinsam mit Fachleuten werde die Volkspartei die Weichen stellen und in einen intensiven Dialogprozess einsteigen. Die Vorarbeiten dazu sind im Gang. Hinschauen und helfen „Während sich die vereinte Opposition damit begnügt, die Sozialpolitik in Bausch und Bogen schlecht zu reden, ohne auch nur

einen Ansatz an Alternativvorschlägen zu präsentieren, arbeiten wir intensiv an einer noch effektiveren Sozialpolitik. Wir schauen hin und helfen!“ definiert Fröwis die Marschrichtung für die kommenden Jahre. „Gott sei Dank leben wir in einem Land, wo die Sozialleistungen nicht zurückgefahren werden müssen, wie in anderen Bundesländern. Für Wahlkampf ist da eigentlich kein Platz, es gibt genug zu tun. Das sollten sich alle hinter die Ohren schreiben,“ so Fröwis abschließend. (pr)

VP-LAbg. Theresia Fröwis: „Für Wahlkampf ist eigentlich kein Platz, es gibt genug zu tun.“

Gleiches Recht für alle FPÖ fordert in Widmungs- und Bauangelegenheiten mehr Gerechtigkeit und weniger Willkür

„In der Vergangenheit haben wir kontinuierlich auf vorhandene Ungerechtigkeiten im Raumplanungsgesetz aufmerksam

gemacht und eine Novellierung des Gesetzes durchgesetzt. Es gibt nun für Grundbesitzer ein Antragsrecht auf Widmung ebenso wie ein Berufungsrecht gegen Widmungsentscheidungen. Ein unabhängiger Sachverständigenbeirat, deren Mitglieder weder Landes- noch Gemeindebedienstete sein dürfen, kann sich zudem mit strittigen Widmungsfragen auseinandersetzen. Dennoch kommt es vor, dass sich mit absoluter ÖVP-Mehrheit geführte Gemeinden darüber hinwegsetzen – mit derartiger Willkür muss

Es darf nicht mehr‚ Gleiche und Gleichere‘ geben

Mit Willkür muss Schluss sein

Schluss sein. In solchen Fällen müssen die Aufsichtsbehörden, die BHs und die Landesregierung konsequent eingreifen“, so Egger. „Wir wollen Eigentum schützen und die Mitbestimmung und das Recht auf Gleichbehandlung der Bürger stärken. Es braucht wieder mehr Freiheit und Unabhängigkeit für unsere Bürger. Für alle müssen dieselben Maßstäbe gelten und es darf nicht mehr ‚Gleiche und Gleichere‘ geben. Eine Bevorzugung durch das Parteibuch hat bei Widmungsoder Bauangelegenheiten aber

auch bei Grundstücksgeschäften nichts verloren. Dafür werden wir uns konsequent auch in Zukunft stark machen“, betont der FPÖ-Landesobmann abschließend. (pr)

FPÖ-Landesobmann Dieter Egger

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„Wir haben zwar in der Verfassung den ‚Schutz des Eigentums’ verankert, aber die Praxis sieht leider in vielen Fällen anders aus. Der Ermessensspielraum für Bürgermeister in Baurechtsund Flächenwidmungsfragen ist weiterhin groß, die Rechte der Grundeigentümer im Vergleich dazu deutlich geringer. Damit wird politischer Willkür Tür und Tor geöffnet und immer wieder müssen wir feststellen, dass es nach wie vor ‚Gleiche und Gleichere‘ in diesem Land gibt“, so der FPÖ-Landesobmann Dieter Egger.


Freitag, 18. April 2014

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Soziales Europa stärken! Sozialdemokratische GewerkschafterInnen fordern Paradigmenwandel in der Europäischen Union Die politischen Entscheidungen, die auf europäischer Ebene getroffen werden, wirken sich auf alle unsere Lebensbereiche aus. Auch auf die ArbeitnehmerInnenpolitik in Österreich hat die EU großen Einfluss. Umso wichtiger ist es, dass aus der Wirtschafts-

eine Sozialunion für alle EU-BürgerInnen wird. Darüber waren sich AK-Vizepräsidentin Manuela Auer und SPÖ-Europaabgeordnete Evelyn Regner bei einem Treffen in Bludenz einig. „Die Europäische Union hat in den letzten Jahren fast ausschließ-

EU-Abgeordnete Evelyn Regner und AK-Vizepräsidentin Manuela Auer.

lich wirtschaftliche Interessen verfolgt, während die Beschäftigten viel zu wenig Gehör fanden“, kritisiert Auer. Auch in Sachen Finanzmarktregulierung zögere die Union weiter - auf Kosten der Realwirtschaft, der Beschäftigten und Steuerzahler. „Wir brauchen eine Europäische Union, die die Finanzjongleure endlich in die Schranken weist und die Interessen der Beschäftigten wieder in den Vordergrund rückt“, betont die AKVizepräsidentin. Darüber hinaus müsse seitens der EU massiv die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft werden, um den jungen Menschen eine Perspektive und Zukunft zu geben. Möglich sei dies aber nur durch eine Stärkung der Sozialdemokraten im EU-Parlament. Europa sozialer machen „Europa steht bei der kommenden Europawahl am 25. Mai eine

Richtungsentscheidung bevor“, sagte die Europaabgeordnete und geschäftsführende Vorsitzende des Rechtsausschusses im EUParlament, Evelyn Regner. „Will man weiterhin dem Neoliberalismus huldigen, der dazu geführt hat, dass in Europa heute 25 Prozent der Menschen armutsgefährdet sind, oder möchte man in einer EU leben, in der der Mensch und soziale Gerechtigkeit wieder im Mittelpunkt stehen?“ Die Finanzkrise und die sich daraus entwickelte Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass mehr als sieben Millionen Menschen seit dem Jahr 2008 in die Armut getrieben wurden. Die Aufarbeitung der Krise ging in vielen Ländern mit einer Verringerung von Sozialstandards und der Einschränkung von Gewerkschaftsrechten einher. „Das ist nicht der richtige Weg. Die Sozialdemokraten fordern stattdessen gerechte Löhne in Europa“, so Reger. (pr)

Spendenkonzert „Rot-Weiß-Rote Lieder“ Freitag 25. April 2014 20.00 Uhr im Saal im Schulpark Am Freitag, den 25. April 2014, findet ab 20:00 Uhr im Saal in Schulpark in Bludenz ein Spendenkonzert zugunsten der jugendlichen Mitbewohner der CARITAS-Wohngemeinschaft „Haus Noah“ in Vandans statt. Das Bludenz-Nüziger Duo „bsundriX“ präsentiert für einen guten Zweck nach 10 Jahren erneut das Erfolgskonzert mit Liedern ausschließlich österreichischer Liedermacher mit neuen (aber auch alten) und ausgewählten „dunkelgrauen“ bis heiteren Stücken von Ludwig Hirsch, Fleisch & Fleisch, Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich, S.T.S. und sogar „Altstar“ Udo Jürgens. Der gesamte Erlös fließt in ein am Konzertabend vorzustellendes Projekt der UMF - Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge - im Haus Noah in Vandans, das von Stellenleiter Ralf Engelmann für die CARITAS seit Jahren erfolgreich geführt wird.

In Zusammenarbeit mit dem Amt der Stadt Bludenz unter Bgm. Mandi Katzenmayer, der Abteilung Jugend und Integration unter DSA Oliver Mössinger und der Musikschule Bludenz unter Direktor Thomas Greiner haben die engagierten Musiker, ihre Familien und Freunde für alle Interessierten einen Abend mit wunderbarer, rein österreichischer Musik vorbereitet. Dankenswerter Weise beteiligen sich auch heimische Betriebe aus dem Gastronomieservice, Bludenzer Anzeiger, EMMI, Evergreen Frick, Ideentischlerei Josef Stark,

JET-Tankstellen Bürs, Tschofen Raumausstattung GmbH und die Versicherungsmakler Veits & Wolf am Gelingen dieser Benefizveranstaltung und unterstützen diese Idee. Die beiden „bsundriX“-Musiker, Eugen Hutter und Muther Markus, verzichten zusammen mit ihrem Gast-Percussionisten Werner Burtscher und allen Mithelfern zur Gänze auf ihre Gagen. Somit fließen die gesamten Einnahmen zu 100% an das Projekt Caritas - Haus Noah!

Alle Beteiligten freuen sich auf einen Abend mit dezenten Gitarren- und Klavierklängen und einem Topangebot der besten Lieder vom österreichischen Osten bis Westen, von traurig bis heiter, von nachdenklich bis unbeschwert, von schwarzem bis weißen Humor … Also: Ko’nd vorbei! Am 25. April, am Achte am Obad! (Einlass zum Sektempfang ab 19:00 Uhr, Eintritt freiwillige Spenden)


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„Emma schweigt“ Die AK Bibliotheken laden zur Lesung mit Susanne Scholl Die Journalistin und Autorin Susanne Scholl liest am 23. April in der AK-Bibliothek Bludenz und am 24. April in der AK-Bibliothek Feldkirch aus ihrem neuen Buch „Emma schweigt“.

Geachtete Auslandskorrespondentin AnschlieĂ&#x;end war sie fĂźr Radio Ă–sterreich International und die APA tätig, von wo sie von Paul Lendvai 1986 in das Pionierteam der neuen ORF-Osteuroparedaktion geholt wurde. Aufse-

Susanne Scholl liest am 23. und 24. April in den AK-Bibliotheken aus ihrem neuen Buch „Emma schweigt“.

Foto Peter Rigaud

Ihren Bildungsweg beschritt Scholl mit einem Doktoratsstudium der Slawistik in Russland und Rom, das sie 1972 abschloss. Ihre journalistische Laufbahn begann sie als Assistentin des seinerzeitigen Mittel- und Osteuropa-Korrespondenten der franzĂśsischen Zeitung „Le Monde“, Manuel Lucbert.

hen erregte ihre vorĂźbergehende Festnahme durch die russischen BehĂśrden während der Berichterstattung aus Tschetschenien. Die Autorin liest aus ihrem neuen Roman „Emma schweigt“. AnschlieĂ&#x;end spricht die Schriftstellerin und langjährige ORFKorrespondentin gern mit den Besuchern Ăźber ihr Werk und si-

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gniert auf Wunsch auch ihr aktuelles Buch. Um Anmeldung wird gebeten, fĂźr einen kleinen Imbiss ist gesorgt. (pr)

INFO

Anmeldung: AK-Bibliothek Feldkirch, 050/258-4510 und AK-Bibliothek Bludenz, 050/2584550 Der Eintritt ist frei

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Freitag, 18. April 2014

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Zu Besuch in der St. James Gate Brewery in Dublin – Die Brauerei Frastanz auf großer Schulungsreise.

Team Frastanzer in Dublin Eine bierige Schulungsreise für die Mitarbeiter der Brauerei Frastanz „Schulungsreise einmal anders“, hieß es Anfang April für die Mitarbeiter der Brauerei Frastanz. Die Reise ging heuer über den Englischen Kanal bis nach Dublin – In das Land der dunklen Biere und der milden Whiskeys.

fahrt und ca. zwei Stunden Flug wurde das Team Frastanzer im Ripley Court Hotel mitten in Dublin empfangen. Es folgen erste kulinarische Überraschungen in Form von Fish & Chips. Auch die ersten irischen Bierspezialitäten wurden verkostet.

Los ging es am Freitag, dem 4. April pünktlich um 9:30 Uhr. Insgesamt 35 Mitarbeiter unter der Führung von Brauereidirektor Kurt Michelini und Braumeister Rudolf Mayer machten sich auf, um die grüne Insel bierisch zu erkunden. Auch BrauereiObmann Lothar Gallaun und ein Teil des Aufsichtsrates nutzten die Gelegenheit, das Team Frastanzer zu begleiten. Für einige der Schulungsteilnehmer war es überhaupt die erste Reise mit einem Flugzeug bzw. eine Reise in ein fremdsprachiges Land.

Dublin-Tour, Guinness und Jameson (Whiskey) – der Samstag Bereits um 9:00 Uhr vormittags wurde die Hauptstadt Irlands mit dem Bus erkundet. Schwerpunkt der geführten Rundfahrt war natürlich die Bier- und Whiskeykultur in Irland. Im Anschluss folgte der Empfang bei den Branchenkollegen der St. James Gate Brewery (Guinness). Nach einer sehr ausführlichen und interessanten Führung durch die altehrwürdigen Gemäuer durfte Team Frastanzer exklusiv die vorhandenen Bierspezialitäten degustieren und mehr über die Besonderheiten lernen.

Ankunft Dublin – der Freitag Nach knapp einer Stunde Bus-

Einer der Höhepunkte war sicherlich der 7th Floor des Guinness Storehouse. Denn hier konnte nochmals die beeindruckende Schanktechnik des originalen Guinness Draft bestaunt werden – und das gleichzeitig bei einem atemberaubendem Blick über ganz Dublin. „Vom Bier zum Whiskey“, hieß es dann nach einer kurzen Pause. Nächster Stopp der Schulungsreise war die ehemalige Brennerei von James Jameson. In den alten Gemäuern des bekannten Whiskey-Herstellers Jameson wurden die Mitarbeiter und Begleiter der Brauerei Frastanz in die Kunst und Magie des Whiskeys eingeführt, die sich nur wenig von der anfänglichen Biererzeugung unterscheidet. Auch sensorisch wurden alle Teilnehmer des Kurses geschult. So wurden unter der Leitung einer erfahrenen Jameson-Mitarbeiterin die geschmacklichen Unterschiede

der Ländertypischen Whiskeys aufgezeigt. Typisch irischer Abschluss Zum Abschluss der Schulungsreise lud die Brauerei Frastanz in einige der unzähligen Pubs. Herausragend war das Porterhouse, das neben bester irischer Live-Musik auch eine riesige Biervielfalt aufweist. Neben den Hauseigenen Ales und Stouts beherbergt das Porterhouse über 200 Bierspezialitäten aus der ganzen Welt. Am frühen Sonntagmorgen trat die Gruppe den langen Heimweg an. Brauereidirektor Kurt Michelini bedankt sich bei allen Schulungs-Teilnehmern für den reibungslosen Reiseverlauf und natürlich bei allen beteiligten Organisatoren der Schulungsreise 2014. Man darf gespannt sein, wie sich diese Reise auf die künftigen Neuprodukte der Brauerei Frastanz auswirkt. (pr)


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Freitag, 18. April 2014


Freitag, 18. April 2014

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Psychologie in der Werbung Mag. Floortje Schilling zu Gast beim Marketingclub Wenn Werbung etwas bewegt, dann steckt Psychologie dahinter – unter diesem Motto referierte Mag. Floortje Schilling, Motivpsychologin der Agentur Schilling+Schilling und Lektorin an der Universität Wien auf Einladung des MCV Marketingclubs Vorarlberg. 120 interessierte Gäste erfuhren in der Aula der Fachhochschule Vorarlberg wie in der Werbung Kaufmotive erfolgreich angesprochen werden und Kaufentscheidungen emotional motiviert werden können. Anhand von praktischen Beispielen zeigte Mag. Schilling auf, wie die von ihr entwickelten Creative Motive Codes eingesetzt werden, um relevante Motive punktgenau zu aktivieren und

dadurch Handlungsmotivation beim Konsumenten zu erzeugen. Unter den interessierten Besucherinnen und Besuchern waren Erich Teufel (Rauch), Susanne Backmeister (Stadt Feldkirch), Mathias Bösch, Marktforscherin Jutta Zorn-Schnötzinger, Sieglinde Götze, Eva Voit (Messepark), Judith Bertignoll und Jürgen Egger (Spar), Isolde Nachbauer (Wige Götzis), Beate Wüschner (Blum), Josef Köldorfer und Daniela Kennerknecht (inatura), Udo Reiner (Raiffeisenbank Rheintal), Gilbert Wallner (Glas Marte), Katharina Stückler (Messe Dornbirn), Christine Branner, Andreas Gorbach, Heinz Wendel, Erik Heinzle (Leica Geosystems), Mentalcoach Susanne Rauch, Stefan Oberhuber, Markus Niederdorfer,

MCV-Team mit Referentin (v.li.): Dieter Heidegger, Wolfgang Frick, Floortje Schilling, Tibor Naphegyi, Silvia Nussbaumer und Karlheinz Kindler Johannes Angerer (Identitäter), Rainer Woblistin, Georg Partel, Heidi Weber (FH), Donella Cassan (MH Direkt), Unternehmensberater Georg Geutze, Tatjana, Mirka und Constantin Swiridoff (Swiridoff AG) sowie Simon Hagspiel (Dornbirner Sparkasse). (pr)

(v.li.): Susanne Backmeister, Erich Teufel und Christine Branner

Unter uns gesagt

Ein unübersehbares Menetekel … In der Landtagssitzung vom 2. April wies Sozial-Landesrätin Grete Schmid ihrerseits die Kritik der Opposition zurück, wonach es im Land keine Strategien sowie kein Planung und Steuerung in der Sozialpolitik gäbe. Die Opposition im Landtag, die sich offensichtlich gegen die ihrer Meinung nach zu wenig präventiven Sozialpolitik der Landesregierung richtet, brachte ihre Kritik hinsichtlich mangelnder strategischer Vorgaben im Land vor und stieß deswegen bei der angegriffenen Landesrätin – die mit Ende der Legislaturperiode abtritt – auf wenig Einsicht. Im Gegenteil, die Sozialpolitik des Landes – von der Regierungspartei ÖVP dominiert – sei »up to date« und richte sich viel mehr an klar definierten Pfeilern aus, die jeweils von einem umfangreichen Maßnahmenbündel begleitet würden. Es gäbe auch eine klare Strategie bezüglich der Präventation gegen die Armut und für die Armutsverhinderung, die es gelte weiter zu entwickeln. So weit, so gut und es ist wichtig, dass alle im Landtag vertretenen Parteien immer wieder darüber diskutieren und dass an der Sozialarbeit, die im Lande betrieben wird, auch andere Meinungen deponiert

werden und konstruktive Kritik geübt wird. Vorarlberg stand bisher in Sachen Sozialpolitik gegenüber den anderen Bundesländern und den angrenzenden Nachbarstaaten relativ wenig beschadet da. Doch das Blatt hat sich in den letzten Jahren gewendet und es kann und darf hierzu nichts mehr – von wem auch immer – schön geredet werden. Tatsache ist vielmehr, dass sich die Armut und vor allem die anonyme Armut – deren Dunkelziffer für´s »Ländle«erschreckend hoch ist – immer mehr ausdehnt und spätesten hier sind wir bei einem klassischen Menetekel, dass man einfach zu wenig sieht oder einfach ignoriert, indem man die Probleme abwartend vor sich herschiebt. Die nicht gerade rosige internationale wirtschaftliche Entwicklung und gewaltige, national negative Ereignisse wie das, die Volkswirtschaft gefährlich überbelastende monetäre Desaster um die Hypo-Alpe-AdriaBank sind alles eher als angetan, die wachsende Armut in einer immer mehr um sich greifenden ZweiKlassen-Gesellschaft in den Griff zu bekommen. Und schon gar nicht mit einer Bundesregierung, die alles eher denn sattelfest ist und volkswirtschaftlich negativ von einem Fett-

näpfchen ins andere tappt. Der Regierungsapparat mit seinen Lobbyisten-Nationalräten und einem fallweise konfusen Parlament sind derzeit und wahrscheinlich auch auf längere Sicht nicht in der Lage, das tragische Phänomen der wachsenden Armut in Österreich in den Griff zu bekommen. Also bleibt dieses unliebsame Thema immer mehr den Bundesländern und deren verantwortlichen Politikern überlassen. Eine Hypothek, die schwer drückt... Auch unser Ländle kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen und auch nicht den Debatten, die sich darum aufzwingen, weil man um die Ursachen – beispielsweise um die sich ständig nach oben bewegende Preisspirale und die Tatsache, dass bei uns fast alles viel teurer ist, wie in anderen Bundesländern – kennt. Hier müssen endlich die Hebel angesetzt werden, auch wenn seitens immer noch von beschwichtigenden Stimmen, die den Hals niemals voll kriegen können, manches fälschlicherweise schöngeredet wird. Wir sind nicht mehr der »Goldene Westen« von früher. Das war einmal und ist lange her... Wir, das Volk und unsere Politiker aller Lager sind deshalb gefordert, in diesem Falle endlich die Augen auf-

zumachen und nicht nur über Maßnahmen zu reden und im Landtag zu debattieren, sondern zu handeln. Denn es ist hoch an der Zeit... Die wachsende offene und anonyme Armut und die auch immer mehr zutage tretende Zwei-Klassen-Gesellschaft auf den Sektoren der Gesundheitsbetreuung und des Sichetwas-leisten-Könnens treten auch bei uns immer mehr in den Vordergrund. Und dieses Thema darf nach Meinung immer mehr Vorarlberger nicht mehr nur allein in den Händen einer dominierenden politischen Macht bleiben, sondern muss gemeinsam von allen progressiv denkenden Kräften angepackt und getragen werden. Das ist die, nicht überall gerne gehörte Meinung von Menschen, die ernste Sorge ums »Ländle« haben und verschiedenen Problemen nicht nur im Landtag das Wort reden... Wenn auch der Begriff »Menetekel« als veraltet gilt, er ist hier – unter uns gesagt – durchaus angebracht, zumal uns nicht mehr viel Zeit bleibt, den Kopf im Sand zu behalten...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar


Freitag, 18. April 2014

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Markus Linder ‚Tasta - Tour‘ 12 Töne, und trotzdem sind es Millionen von Melodien und Hits, die um den Erdball schwirren - MARKUS LINDER hat sich aufgemacht, Ordnung in dieses Soundgewirr zu bringen und begibt sich auf seine ganz eigene ‚Tasta-Tour‘.

Kartenvorverkauf bei LändleTicket in allen Raiffeisen Banken und Sparkassen des Landes sowie beim Musikladen (pr)

Er beleuchtet die philosophischen Tiefen des deutschen Schlagers, erforscht die wunderlichen Abwege geklauter Songs, singt die Hits der Autofahrer, gestaltet das Musical ‚Hair‘ völlig neu, betätigt sich als Radio-Vorarlberg-Weichspüler für Hard-Rock-Hits und offenbart gänzlich neue Einblicke in die Musikgeschichte. Markus Linder

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‚TASTA-TOUR‘ - Die grenzüberschreitende Musik-Comedy!

INFO

Tasta-Tour Fr, 25.April 2014/ 20 Uhr Kulturbühne Schruns Markus Linder Kabarett-Programm ‚TASTA-TOUR‘

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Mit dabei sind langjährige Weggefährten wie B.B. King, Andy Borg, Keith Richards, Fred Feuerstein, Gilbert Becaud und Die Melodika.


Freitag, 18. April 2014

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Hört… Hört…

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Foto: Werner Bachmann

Die neu errichteten Geschäftsräume von „Primus Immobilien“ in Bludenz wurden im Rahmen einer glanzvollen Soiree am JosefWolf-Platz im Beisein zahlreicher geladener Gäste feierlich eröffnet. Die Immobilien GmbH, bestehend aus P&M Immobilien, der Tomaselli-Gabriel Gruppe und Geschäftsführer Beatus Fleisch, hießen Geschäftspartner, Branchenkollegen sowie eine Vielzahl von Freunden und Wegbegleitern in Bludenz willkommen. Das großzügig ausgerichtete Immobilienbüro, das sowohl in Größe als auch in eindrucksvoller Optik besticht, wurde kurzerhand in einen Festsaal verwandelt, um eine Heerschar von Gästen zu empfangen, die ihre aufrichtigen Glückwünsche überbrachten. Begleitet von musikalischer Umrahmung der Band „Miar Drei“ sowie exquisiten kulinarischen Genüssen, wurde bis spät in die Nacht auf eine erfolgreiche Zukunft angestoßen. Die Weichen dafür wurden bereits gestellt, denn „Primus Immobilien“ erweitert die Geschäftsbereiche des Unternehmens, um das Leistungsspektrum weiter zu erhöhen. Projektentwicklungs- und Bauträgertätigkeiten sowie die Eröffnung der neuen Büroräumlichkeiten gelten als wichtiger Schritt in der jungen Firmengeschichte des Immobilienunternehmens.

Das schlagkräftige Team von „Primus Immobilien“ lud zur Eröffnung der neuen Geschäftsräume in Bludenz. Patrick Piccolruaz, Philipp Tomaselli, Beatus Fleisch und Sabrina Heel.

Geschäftsführer Beatus Fleisch lenkt seit September 2013 die Geschicke von „Primus Immobilien“. Fleisch sammelte zuvor langjährige Erfahrung in leitender Funktion bei einem der größten Bauträger in Vorarlberg. Erfahrungen, die er nun als geschäftsführender Gesellschafter in konkrete Projekte einfließen lassen will. „Der Wohnbau ist seit vielen Jahren ein Eckpfeiler meiner Arbeit. Es war daher ein bewusster Schritt, das Geschäftsfeld im Unternehmen gezielt zu erweitern“, erklärt der Betriebswirt mit Hochbau-Vergangenheit. Neben der neuen Tätigkeit als Bauträger bleibt das erfolgreiche Unternehmen der Immobilienvermittlung konsequent treu. „Unsere beiden Standbeine ergänzen sich optimal. Es macht daher absolut Sinn, unsere Bauträgertätigkeit nicht als Ersatz, sondern als Erweiterung und Ergänzung zur Immobilienvermittlung zu sehen“, betont der gebürtige Bludenzer. Das erste Wohnanlagen-Projekt als Bauträger befindet sich im Bludenzer Obdorf bereits in Umsetzung. Hochwertig umgesetzte, sorgfältig geplante und architektonisch wertvolle Wohnprojekte stünden im Mittelpunkt der Arbeit von „primus Immobilien“. Frei nach dem Motto des Unternehmens: „Willkommen daheim.“ (bach)

„Miar Drei“ – Martin, Simon und Emanuel sorgten für die musikalische Umrahmung der glanzvollen Soiree am Josef-Wolf-Platz in Bludenz.

Prominenter Besuch – Landtagsvizepräsident Peter Ritter und Rechtsanwalt Adi Concin.

Robert Jehly und Gattin Ursula Jehly-Gabriel befanden sich unter den zahlreichen Gästen.

Foto-Historiker Günther Heilmann und Bürgermeister Mandi Katzenmayer beim Small-Talk.

Christian Lins und Versicherungsprofi Günter Tschenett folgten der Einladung von „Primus“.

Sparkasse-Marketing-Leiter Arno Sprenger mit Aquarellkünstler Klaus Eckert aus Bludenz.

Politisches Nachbarschaftstreffen – Finanzstadtrat Luis Vonbank und Peter Neier aus Nüziders.


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Macht – Schule – Theater Theaterpremiere in der Alten Textilfabrik in Bludenz In Kooperation mit Bludenz Kultur präsentiert „walktanztheater.com“ am Sonntag, 27. April (20 Uhr), in der Alten Textilfabrik in Bludenz die Premiere eines Theaterstücks zum Thema Gewalt.

über Mut und Angstzonen. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Ich seh, ich seh was du nicht siehst. Die Frage nach dem Umgang mit Tabus soll gestellt werden, die

eigenen Scheren im Kopf befragt und an konkreten Tabuthemen gerüttelt werden. Was sind heute Vorbilder? Wie frei kannst du agieren? Kann man in Bludenz als schwule oder lesbische Frau offen

Weitere Aufführungstermine: 28., 29., und 30. April, 01.Mai 2014 jeweils um 20:00 Uhr, Alte Textilfabrik Burtscher, Spitalgasse 24, Bludenz. Kartenvorverkauf bei ländleTICKET sowie in allen Raiffeisenbanken und Sparkassen und auf www.laendleticket.com. (red)

'U¶0DOHÀ]« Andere Dimensionen … Die Gemeinschafts-Petition »Nein zu Fracking am See« erlebte trotz beachtlicher 61.300 Unterschriften und einer prominenter Übergabe-Delegation, darunter Landeshauptmann Markus Wallner, eine (zu erwartende) saftige Abfuhr von Brüssel. Dem zuständigen EU-Kommissar Günther Oettinger ging nämlich die Sache am A.... vorbei. In Brüssel – am Gängelband der USA, denkt man offensichtlich in anderen Dimensionen, nämlich in jenen der Großkonzerne... So läuft nun mal der Hase... ...meint dr`Malefiz.

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Ein theatrales Forschungsprojekt über Schweigen und Tabus, über Wissen und Nichtkönnen,

Schülerinnen und Schüler des BG Bludenz sowie der HAK Bludenz inszenieren ein Theaterstück zum Thema Gewalt.

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„walktanztheater.com“ inszeniert bereits zum sechsten Mal in Vorarlberg ein Theaterprojekt zum Thema „Gewalt“ und bringt dabei zwei unterschiedliche Schulen zusammen. In einem langen Forschungsprozess wurde über Tabus, Vorurteile und Familiensituationen recherchiert und die Ergebnisse in ein zeitgenössisches Theaterprojekt verpackt. Das Gymnasium und die Handelsakademie Bludenz arbeiten mit Theaterprofis und zeigen ihr Stück ab der Premiere zeitgleich mit Projekten in ganz Österreich.

leben? Weiß man, was in Familien abläuft? Wird über das Verhältnis von einheimischen, zweiheimischen, eingewanderten, ausgewanderten Menschen gesprochen? Was läuft da ab in meinem Kopf? Was sehe ich, was du nicht siehst? Was traue ich mich zu sehen und wo bin ich blind? Was kommt in Sichtweite, wenn ich über den Berg schaue, fahre, laufe? Was macht mir Angst am Unbekannten? Warum sagt denn keiner was, wenn geschlagen und geschwiegen und vertuscht wird? Wovor haben denn alle Angst, ich auch?


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Freitag, 18. April 2014

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Nostalgie und Action Ein Tag im Allgäu Skyline Park - Erlebnispark für Adrenalin-Fans

Großer Osterspaß am Ostermontag mit lustigen Osterspielen für die ganze Familie.

Nostalgie-Klassiker und Hightech-Achterbahnen - erleben Sie einen unvergesslichen Tag wie auf dem Jahrmarkt mit bunter Zuckerwatte und dem süßen Duft frisch gebrannter Mandeln. Im Allgäu Skyline Park, dem Familien- und Freizeitpark in Bad Wörishofen, direkt an der A96 München-Lindau, warten über 50 Attraktionen und Fahrgeschäfte auf die ganze Familie, wie z.B. die höchste Überkopf-Achterbahn Europas, der 90 Meter Katapult Schuss, das gigantische Riesenrad und die historische Krinoline. Kinderaugen leuchten im Formel 1–Autoscooter, im Streichelzoo und in der Kindereisenbahn. Und wer etwas Ruhe und Erholung sucht, findet viele Rückzugsmöglichkeiten im weitläufigen Erlebnispark mit der großen Seenlandschaft erwartet die Besucher wieder ein spektakuläres Eventund Showprogramm. Weitere Informationen finden Sie unter: www.skylinepark.de Öffnungszeiten 2014: 5. April bis 2. November 2014 (pr)

Der Osterhase kommt nach Bludenz Am Karsamstag, 19. April, ist es wieder so weit. Von 9 bis 13 Uhr hoppeln die lila Osterhasen süß bestückt durch die Alpenstadt und verteilen Milka-Osterhasen an kleine und große Städtlebesucher.

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Foto: Werner Bachmann

Auch dieses Jahr wird ein umfangreiches Kinderprogramm angeboten. Kinderschminken

und ein kleiner Streichelzoo des Kleintierzuchtvereines Bludenz sorgen für tolle Unterhaltung bei den Kindern. Besonders beliebt ist die Stadtrundfahrt mit dem lila Milka-Zügle durch Bludenz. Kinder fahren gratis. Der Besuch in der Altstadt kann mit einem Einkaufsbummel oder mit einem Oster-Einkauf nützlich verbunden werden. (red)

Der lila Osterhase kommt nach Bludenz und besucht den Streichelzoo in der Altstadt.


Freitag, 18. April 2014

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Erfolgreiche Wintersportler Lukas Mathis aus St. Gallenkirch erhält Sportehrenzeichen in Gold Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrätin Bernadette Mennel würdigen herausragende Leistungen heimischer Sportlerinnen und Sportler. Das Sportehrenzeichen des Landes in Gold wurde an Snowboarder Lukas Mathies aus St. Gallenkirch überreicht. Der bereits zu einer schönen Tradition gewordene Empfang des Landes für die erfolgreichen Vorarlberger Athletinnen und Athleten der abgelaufenen Wintersportsaison 2013/2014 fand vergangene Woche im Festspielhaus in Bregenz statt. Lukas Mathies erhielt im Rahmen der Veranstaltung von Landeshauptmann Wallner das Sportehrenzeichen des Landes in Gold. Die zum alljährlichen LandesEmpfang geladenen Athletinnen und Athleten konnten in der vergangenen Saison in den verschiedensten Wettkämpfen bemerkenswerte Ergebnisse und Resultate erzielen. Zu Buche stehen großartige Erfolge und ausgezeichnete Leistungen bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen von Sotschi 2014, bei Welt- und Europameisterschaften, im Welt- und Europacup sowie bei den Weltund Europameisterschaften im Jugend- und Juniorenbereich. Landeshauptmann Wallner und Sportlandesrätin Mennel drückten ihren Dank und ihre Wertschätzung gegenüber den sportlichen Höchstleistungen aus. Ein großes Dankeschön sprach Wallner auch den engagierten Betreuerteams und Trainerstäben aus, die ein professionelles Umfeld sicherstellen. Beim gemeinsamen Mittagessen standen der Austausch und die Begegnung im Vordergrund. (red)

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Weltcupsieger Lukas Mathies wurde das Sportehrenzeichen in Gold überreicht.


Freitag, 18. April 2014

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Im Zweifel optisch herzeigbar Bauernbund-Präsident Jakob Auer hat in einem Nebensatz völlig unfreiwillig das verzopfte Bild, das viele von der ÖVP derzeit haben, bekräftigt. Seine Vizepräsidentin und EU-Abgeordnete Elisabeth Köstinger wird bei der EU-Wahl als Spitzenkandidatin für den Bauernbund ins Rennen gehen. Und was fällt Auer vor versammelter Mannschaft und der Presse dazu ein? Köstinger sei ja „nicht nur optisch herzeigbar“. Der als Kompliment getarnte Sager, der so nonchalant daherkommt, ist, genau betrachtet, eine Gemeinheit. Auer stempelt seine Kollegin damit zum optischen Gegenstand ab und stuft sie mit nur vier Worten zum „Mäderl“ herab. Auf solch eine Unterstützung kann jede Frau verzichten, die sich jahrelang im Studium abgekämpft hat, die Karriereleiter mit viel Engagement nach oben gestiegen ist, um – endlich oben angekommen – „nicht nur optisch herzeigbar“ zu sein. Übrigens: Auer, für manche sicher auch „nicht nur optisch herzeigbar“, hat im Gegensatz zu Köstinger, beinahe fertig studierte Publizistin, nur einen Pflichtschulabschluss.

AUF ...

Unerwartete Schützenhilfe erhalten die Befürworter eines Hypo-U-Ausschusses von Ex-Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad.

AB ... Urteil: Zweieinhalb Jahre unbedingte Haft für Ex-EU-Abgeordnete Hella Ranner wegen schweren Betrugs. Nicht rechtskräftig. Fotos: RLB_Noe-Wien, EU-Parlament

Gemeinden haben ihre Hausaufgaben erledigt Die Stimmung ist in vielen Gemeinden besser, dennoch steigen Ausgaben schneller als Einnahmen. WIEN (kast). Wenn es um ihre Hausaufgaben, nämlich auch das eigene Budget auf Vordermann zu bringen, geht, haben viele Gemeinden in den vergangenen Jahren „ihre Aufgaben gut bis sehr gut erledigt“, wie Helmut Mödlhammer, Gemeindebund-Präsident, im Ge„Die Gemeindeverschuldung geht zurück, viele Kommunen blicken auf ein stabiles Budget.“ L UCAS S O BO TKA Foto: kommunalnet.at

spräch bestätigt. Dass sich die Stimmung in den 2.354 Gemeinden verbessert hat, zeigt auch eine Umfrage von kommunalnet.at: 70 Prozent der befragten Bürgermeister schätzen die wirtschaftliche Situation als stabil ein, acht Prozent sehen eine Verbesserung. „Nach Jahren der Krisenbewältigung ist die Stimmung wieder besser“, erklärt Lucas Sobotka, Geschäftsführer von kommunalnet.at.

Gemeindebund-Präsident Mödlhammer: „Die Aufgabenteilung zwischen Ländern und Gemeinden muss klarer werden.“ Foto: Jantzen

Bei allem Optimismus habe jedoch ein Drittel der Gemeinden massive finanzielle Probleme, wie Mödlhammer einräumt: „Verlieren Regionen an Bevölkerung, verlieren sie Einnahmen – eine Teufelsspirale.“ Besonders betroffen seien die Südsteiermark, Teile Kärntens, das südliche Burgenland und das nördliche Waldviertel. „Hier braucht es dringend strukturelle Maßnahmen.“ Neue Kompetenzverteilung Besorgniserregend sei auch das Auseinanderklaffen der Einnahmen- und Ausgabenschere. Pflege, Gesundheit und Soziales

fressen die zusätzlich erwirtschafteten Gewinne auf, wie der Städtebund kritisiert. Das Transfersystem – die Verteilung von Steuern über den Bund an Länder und Gemeinden – müsse vereinfacht werden. „Die Gemeinden können die Aufgabenlast, die ihnen vom Bund oder den Ländern aufgeladen wird, nicht steuern“, erklärt der Gemeindebund-Präsident. Er spricht sich daher für eine klarere Aufteilung der Kompetenzen aus. Zum Beispiel könnten die Gemeinden, so Mödlhammer, die Kinderbetreuung ganz übernehmen und gleich direkt mit dem Bund verhandeln.

Geringes Ländle-Interesse Nur 13 Vorarlberger Gemeinden beantworteten Fragen Für den Kommunalbarometer, eine breite Umfrage in den Gemeinden bezehungsweise unter den Bürgermeistern, um die die jeweilige Stimmungslage zu erheben, haben sich von allen angefragten Gemeinden in Vorarlberg lediglich 13 zu Wort gemeldet und auf die Fragen geantwortet. Auch wenn die Ergebnisse daher alles andere als repräsentativ

sind, so sind die Antworten doch interessant. Bezüglich der Entwicklung der diesjährigen Finanzschuld im Vergleich zum Vorjahr gaben 7,7 Prozent der Bürgermeister an, dass sie stark steigen werde, 46,2 Prozent, dass sie steigen werde und ebenfalls 46,2 Prozent gingen davon aus, dass sie sinken werde. Bezüglich der wichtigsten

Themen in diesem Jahr standen Kultur, öffentlicher Nahverkehr, öffentliche Infrastruktur, Betriebsansiedelungen und Arbeitsplätze ganz oben auf der Prioritätenliste. Am wenigsten wichtig waren den Bürgermeistern Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie, Freizeitangebote und Lebensqualität - wichtig im Sinne von neuen Maßnahmen setzen.


Freitag, 18. April 2014

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Verbandstag der Feuerwehren Fünfhundert Feuerwehrleute wählten Funktionäre Im Rahmen des diesjährigen Verbandstages der Feuerwehren in der Kulturbühne amBach in Götzis standen unter anderem die Neuwahlen der Funktionäre auf der Tagesordnung. Alle fünf Jahre werden der Verbandsvorsitzende-Stellvertreter, der Vertreter der Betriebsfeuerwehren sowie die Vertreter der vier Bezirke von den Delegierten gewählt. Bis auf die Funktion des Bezirksvertreters des Bezirkes Bludenz wurden alle bisherigen Amtsinhaber mehrheitlich wieder gewählt. Im Bezirk Bludenz wurde Florian Beiser in die Funktion des Bezirksvertreters neu gewählt, da der bisherige Amtsinhaber Günther Großsteiner nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stand. Als Dank und Anerkennung für seine zehnjährige Tätigkeit als Bezirksvertreter des Bezirkes

Im Beisein von Landesrat Erich Schwärzler fand der Verbandstag der Feuerwehren in Götzis statt. Bludenz wurde Günther Großsteiner mit dem Verdienstkreuz in Gold ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied des Landesfeuerwehrverbandes ernannt. Die gewählten Funktionäre sind: Andreas Hosp, Verbandsvorsitzender-Stellvertreter, Jürgen Grubmüller, Vertreter der Betriebsfeuerwehren, Florian Beiser, Bezirksvertreter Bludenz, Bertram Leitner, Bezirksvertreter Bregenz, Wolfgang Fetz, Bezirksvertreter Dornbirn, Wolfgang Huber,

Bezirksvertreter Feldkirch. Mit der Aktion „Blitzlicht“ werden jedes Jahr Feuerwehrvorbilder in den Mittelpunkt gestellt. In diesem Jahr ist Sara Schmid von der Feuerwehr Zwischenwasser das „Blitzlicht“. Als erste Feuerwehrjugend-Dame konnte Sara Schmid das Wissenstestabzeichen in Gold erringen. Mit dem Projekt „Generationen für die Feuerwehr – 60Plus“ wurde ein ganz wichtiges Signal für eine nachhaltige Personalentwicklung bei den

freiwilligen Feuerwehren gesetzt. „Die demografische Entwicklung zeigt uns auf, dass wir alle Möglichkeiten ausschöpfen müssen, um auch in Zukunft über eine ausreichende personelle Mitgliederanzahl verfügen zu können“, betonte Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter. Mit diesem Projekt möchte der Landesfeuerwehrverband in den kommenden Jahren entsprechende Impulse setzen um gemeinsam mit den Feuerwehren die älteren und erfahrenen Feuerwehrmitglieder möglichst lange in den aktiven Dienst einbinden zu können. Ein Videoclip, eine kleine Broschüre sowie die Einladung bereits bestehende Beispiele für die Einbindung erfahrener Feuerwehrmitglieder in den aktiven Dienst im Rahmen eines Wettbewerbes anzumelden sind die ersten Schritte auf diesem doch vermutlich längeren Weg einer nachhaltigen Personalentwicklung bei den freiwilligen Feuerwehren. (red)

Sprachverstärker statt Hörgerät? Eigentlich hat jeder Mensch zwei gesunde Ohren, doch dann gibt es da diese Situationen, in denen der Eine oder Andere Schwierigkeiten hat, sein Gegenüber zu verstehen. Ob beim Fernsehen, im Kaffeehaus oder in gemütlicher Runde zu Hause – fast ist es so, als würden alle um einen herum undeutlich sprechen. Oftmals liegt die Erklärung zu diesem Problem im Innenohr. Eine Abnutzung der Sinneszellen führt dazu, dass nicht mehr alle Töne wahrgenommen werden können. Probleme beim Sprachverständnis sind die Folge.

Sprachverstärker Wissenschaftlern ist es gelungen, eine effektive Lösung für dieses Problem zu entwickeln: Sprachverstärker. Diese winzigen Geräte, die nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden, sind mit den klassischen Hörgeräten kaum noch zu vergleichen. Sie erkennen die menschliche Sprache und leiten sie konzentriert an das Ohr weiter. Hintergrund- und Störgeräusche hingegen, wie z. B. das Tassenklappern im Kaffeehaus, ignorieren die Geräte dank eingebautem Lärmfilter. Ob ein Sprachverstärker auch für Sie die optimale Lösung ist, klärt ein unverbindliches Beratungsgespräch bei Hansaton. Anmeldung Terminvereinbarung zum kos-

Gerlinde Habringer-Bichler, Leiterin Qualitätssicherung bei HANSATON. Foto: HANSATON

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Besser hören und verstehen wird unsichtbar.


Freitag, 18. April 2014

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Veranstaltungen Propstei St. Gerold Osterkonzert mit dem Vorarlberger Saxosquartett Ostersonntag, 20. April, 17 Uhr Lukas Nussbaumer, Sopransaxophon / Jasmin Ritsch, Altsaxophon / Jürgen Müller, Tenorsaxophon / Roland Stillhard, Baritonsaxophon / Kathrin Nussbaumer, Klavier Von Ballett bis Tango – ein musikalisch tänzerischer Streifzug. Eintritt: 18 Euro

Vorarlberg Lines starten in das neue Jahr.

Die Vorarlberg Lines Bodenseeschifffahrt starten am 13. April mit dem beliebten Tag der Schifffahrt in die neue Saison und somit in ein erfolgreiches neues Jahr. 2013 konnte der Jahresumsatz um 4,8% auf 4,4 Mio. gesteigert werden. Für 2014 gilt wie die Jahre zuvor, es bleibt die Kooperation mit dem VVV bestehen, daher wurden auch die Fahrpläne an die Bahn- und Busverbindungen noch besser angepasst. Eine interessante Kooperation gibt es 2014 mit den beiden Kulturhäusern KUB und Vorarlbergmuseum. Des Weiteren gibt es eine neue Premium Line mit der Sonnenkönigin und die MS Austria feiert den 75. Geburtstag. Mehr Informationen unter www.vorarlberg-lines.at (pr)

Vernissage zur Ausstellung „Aquarelle“ von Heinz Amann Ostermontag, 21. April, 15 Uhr Der ehemalige Dornbirner Kunstturner Heinz Amann wendet sich nach einer längeren künstlerischen Pause wieder dem Zeichnen und der Malerei zu. Konzert für Violine und Klavier Ostermontag, 21. April, 17 Uhr Hanna Weinmeister, Violine, Konzertmeisterin am Opernhaus Zürich Benjamin Engeli, Klavier, Prof. am Vlbg. Landeskonservatorium Das Duo spielt u.a. Werke von J.S. Bach und J. Brahms.

Hanna Weinmeister Eintritt: 18 Euro (Benefizkonzert zu Gunsten der Sozialwerke der Propstei) Die Trommelkinder in Concert Freitag, 25. April, 17 Uhr Trommelkinder aus Augsburg (D) Idee und musikalische Leitung: Heiko Tuch Die Trommelkinder nehmen die Konzertgäste live mit auf eine „farbenreiche“ rhythmische Klangreise. Zeitlose, schöne Musik! Eintritt Erwachsene: 9 Euro / Kinder: 4 Euro (Benefizkonzert zu Gunsten der Sozialwerke der Propstei) Reservierung: Tel. 05550 2121 (pr)

INFO

Ab 11. April können Sie täglich in der Propstei à-la-carte essen.

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Benjamin Engeli

Reservierung gewünscht: Tel.: 05550-2121 www.propstei-stgerold.at


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Freitag, 18. April 2014

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Bludenz - Walgau - Feldkirch

Ein vermehrter Austausch zwischen der Region VorderlandFeldkirch und der Regio Im Walgau in den letzten eineinhalb Jahren hat bereits zu konkreten Kooperationen bei einzelnen Projekten geführt. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen, der direkten Nachbarschaft sowie der großen geographischen und inhaltlichen Schnittmengen der beiden Regionen soll die Zusammenarbeit nun weiter ausgeweitet werden. Die beiden Regios und die Stadt Bludenz werden sich künftig strategisch und systematisch eng abstimmen, um gemeinsam die Lebensqualität für die Bevölkerung zu verbessern. Seit vergangenem Herbst läuft ein Prozess zur Erarbeitung einer umfassenden Stadt-UmlandEntwicklungs-Strategie, die den Rahmen für gemeinsame Anliegen und Projekte stecken soll. Im Zuge mehrerer Workshops wurden insgesamt zweiundsiebzig große und kleine Projektideen entwickelt und daraus zentrale Leitthemen für die künftige Kooperation abgeleitet. In einer

In gemeinsamen Workshops wurden Arbeitsschwerpunkte für die Regionen entwickelt. gemeinsamen Sitzung von sechsundzwanzig Bürgermeistern wurden daraus Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Jahre formuliert. Als oberste Priorität der regionalen Zusammenarbeit wird die Bewältigung des demographischen Wandels erachtet. Laut der Bevölkerungsprognose des Landes Vorarlberg ist bis 2050 in der Region mit einer leicht wachsenden Einwohnerzahl zu rechnen. Gleichzeitig wird eine deutliche Abnahme der unter fünfzehnjährigen und nahezu eine Verdoppelung der älteren Generation (60+) erwartet. Außerdem wandelt sich die Bevölkerungszusammensetzung durch Zuwanderung und Änderungen in der Geschlechterund Familienzusammensetzung. Diese Entwicklungen stellen Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Einzelne Gemeinden haben nur begrenzt Möglichkeiten, derartige Entwicklungen zu steuern. Durch eine systematische gemeinde-

übergreifende Zusammenarbeit und eine Partnerschaft zwischen ländlichen Gemeinden und Städten erweitert sich der Gestaltungsspielraum wesentlich. Speziell in den Bereichen Betreuung für Jung und Alt, Nahversorgung, neue Wohnformen und leistbares Wohnen, Bildung und Arbeit orten die Bürgermeister großes Potential für regionale Projekte im Rahmen einer koordinierten Stadt-Umland-Kooperation. In den kommenden Wochen und Monaten sollen gemeinsam mit Akteuren aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft zentrale Projekte konkretisiert werden, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden können und sollen. Im Fokus steht dabei die Förderperiode 2014-2020 des europäischen LEADER-Programms, wofür die Gemeinden eine Teilnahme prüfen. Dafür sollen in enger Abstimmung mit Landespolitik und -verwaltung die Ergebnisse und Vorschläge verfeinert sowie tragfähige Organisations- und Finan-

Beste Erfahrungen der vergangenen Jahre bestärken uns darin, die gute Zusammenarbeit zu erweitern, um eine Stabilisierung und Aufwertung der Regionen gemeinsam herbeizuführen. Bürgermeister Mandi Katzenmayer zierungsmodelle für die Zusammenarbeit entwickelt werden. „Oberstes Ziel für alle künftigen Projekte im Rahmen der StadtUmland-Kooperation ist es, einen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung der außerordentlich hohen Lebensqualität in unseren Regionen zu leisten“, sind sich die beiden Regio-Obmänner Bgm. Werner Müller (Klaus) und Bgm. Florian Kasseroler (Nenzing) einig. „Es gilt, diesen Lebensraum – mit seinen Bürgern und Gemeinden – durch mehr Zusammenarbeit fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen und das große Potential der Vielfalt zwischen Berg und Tal, zwischen Stadt und Land bestmöglich zu heben“. (red)

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Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bludenz mit der „Regio Vorderland-Feldkirch“ sowie der „Regio Im Walgau“ sowie soll systematisch ausgeweitet werden. Derzeit läuft ein Prozess zur Erarbeitung einer umfassenden Stadt-UmlandEntwicklungs-Strategie für die kommenden Jahre. Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der hohen Lebensqualität des gemeinsamen Lebensraumes.

Foto: Werner Bachmann

Künftig noch mehr Kooperation zwischen den Regionen


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Löffel gespitzt! Ostern im ZIMBAPARK

Für alle Kinder hat der Osterhase persönlich seinen Besuch angekündigt. Er kommt am Karsamstag vorbei und wird die Kleinen von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr mit seinen leckeren, schoko-

Zu Ostern (19.04.-21.04.) gastiert Schausteller Ewald Böhler wieder mit seinen Attraktionen beim Gymnasium. Mit dem sensationellen „KombiChip-Angebot“, 20 Fahrten für 20 Euro können sich Groß und Klein beim Autodrom, verschiedenen Karussellen, Baby-Flug „GalaxyBuzz“ und dem Megasimulator mit neuester 6D-Technik vergnügen. 6D bedeutet, dass beste 3D

Filmqualität zusätzlich von den Elementen Wasser, Wind und Bewegung unterstützt wird. Lassen Sie sich von diesem Filmspektakel begeistern und in unbekannte Welten entführen! Der Vergnügungspark hat bei jeder Witterung ab 11 Uhr geöffnet. Bewirtung am Platz. Machen Sie einen Bummel durch den Vergnügungspark und stellen Sie die Welt auf den Kopf! Willkommen im leistbaren Spaß! (pr)

INFO

Ostern im ZIMBAPARK 17.4.–19.4.2014 Ostermarkt & Schausennen Allerlei Osterüberraschungen und GLH6HQQHUHL6FKQLÀV]HLJWZLH .lVHVSH]LDOLWlWHQHQWVWHKHQ Karsamstag 9–12 & 13–16 Uhr Osterhase im ZIMBAPARK Der Osterhase kommt vorbei und bringt seine schokoladigen EbenELOGHUPLW Karsamstag 10.30, 13.30 u.15 Uhr Zauberer Spaß, Spannung und eine Menge +RNXV3RNXVIU*UR‰XQG.OHLQ

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Von Gründonnerstag, den 17. April bis Karsamstag, den 19. April finden Sie im ZIMBAPARK allerlei Osterüberraschungen. Süße Schokohasen, wunderschöne Osterkränze, Eier in allen Variationen, wohlduftende Öle und vieles mehr gibt es zu entdecken. Als besonderes Highlight zeigt die Sennerei Schnifis beim Schausennen, wie vor Ort köstliche Käsespezialitäten entstehen. Ein neues Schausennen-Highlight: Das große Gewinnspiel – beim Schnifner Schausennen Gewinnspiel im ZIMBAPARK haben Sie die Chance mit etwas Glück tolle Preise zu gewinnen, wie z.B. das Heumilch-Bike Cruiser! Weiters warten viele tolle Sennerei-Produkt-Preise!

ladigen Ebenbildern versorgen. Als Unterstützung ist Zauberer Robert Ganahl dabei. Er wird für Spaß, Spannung und eine Menge Hokus Pokus sorgen. (pr)

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Wenn auf den Bergwiesen um den ZIMBAPARK die Osterglöckchen und Narzissen blühen, sich auf Ästen die Weidenkätzchen zeigen und Sonnenbrillen endlich auch abseits der Skipiste ihren Zweck erfüllen dürfen, dann wird es Zeit für den jährlichen ZIMBAPARK Ostermarkt.

Großer Vergnügungspark in Bludenz


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Freitag, 18. April 2014

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Termine

Veranstaltungskalender 18.4. - 24.4.2014

Fr 18. April Karfreitag 15 Uhr Stallbesichtigung für Kinder Kristahof Tschagguns 21 Uhr Live-Musik Sporthotel Silvretta Montafon Gaschurn

Sa 19. April Karsamstag 8 Uhr Stallbesichtigung für Kinder Kristahof Tschagguns 8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 13.30 Uhr Water Attack und Beachparty Talstation Bergbahn Gargellen 19 Uhr Live-Musik „Die Zellbergbuam“, Tanzbar Höhle St. Gallenkirch

„Archäologie im Gebirge und älteste Besiedlungsgeschichte des Montafons“, Museum Frühmesshaus Bartholomäberg Hemingway-Ausstellung, Haus des Gastes Schruns Kraftwerk, Latschau Energie.Raum Partenen Winterausstellung (Retrospektive) von Wilfried Dür, Bio-Hotel Saladina, Gaschurn, bis 21.4. Un instant á Marrakech - Kunstinstallation von Imelda Wachter, Galerie allerArt, Bludenz bis 11.5.

Notdienst Montafon Der diensthabende Arzt an den Wochenenden und Feiertagen ist unter der Nummer 141 zu erfahren.

So 20. April Ostersonntag 20 Uhr Theater „Der Sauna-Gigolo“ Gemeindesaal Bartholomäberg 20.30 Uhr Osterkonzert (Oboe, Klavier) Vita-Zentrum Felbermayer Gaschurn 22 Uhr Live-Musik mit „Klumzy Tung & Mr. Dero“ Partyclub Mühle Gaschurn

Mo 21. April Ostermontag 13 Uhr Live-Musik, abwechselnde Bands, Valisera Hüsli St. Gallenkirch 17 Uhr Benefizkonzert Violine, Klavier Propstei St. Gerold 20 Uhr Theater „Der Sauna-Gigolo“ Gemeindesaal Bartholomäberg 20.15 Uhr Ärztliche Vortragsreihe mit Dr. Thönig, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn

Notdienst Klostertal

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung kostenlos unter Termine. Senden Sie die aktuellen Daten bis spätestens Dienstag 12 Uhr an bludenzer-anzeiger@rzg.at

Ausstellungen „Esskultur & Tischgespräche“ Lech Museum Huber-Hus, bis 5.10. „Amerika-AuswanderInnen - Vom Montafon an den Mississippi“ Montafoner Heimatmuseum, bis 25.4. „Silberer und Waliser“ Montafoner Bergbaumuseum, Silbertal, bis 25.4. Marco Spitzar Thurnher‘s Alpenhof, Zürs am Arlberg, bis 21.4. „Zeitreise durch die Silvretta“ und „So jung!“, Bilder von geglückter und verlorener Kindheit im Montafon, Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn

Tel.: 05585/7212

Pfarreien Heilig Kreuzkirche 05552/62219 Msgr. Peter Haas Heilig Kreuzkirche: Dienstag: 9 Uhr, Donnerstag: 9 Uhr Freitag: 9 Uhr, Sonntag 10 Uhr Beichtgelegenheit in der Karwoche: Do und Fr 17 bis 19 Uhr in Heilig Kreuz Sa 9 bis 10 Uhr in Heilig Kreuz Karfreitag und Karsamstag (mit Speisenweihe), Morgenlob in Heilig Kreuz 8 Uhr Unterkirche Heilig Kreuzkirche Karfreitag, 18.4. Kinderkreuzweg 15 Uhr in der Heilig Kreuzkirche Karfreitag, 18.4. Karfreitagsliturgie 20 Uhr Heilig Kreuz – bitte, eine Blume mitbringen! Karsamstag, 19.4. Osternachtfeier 20 Uhr Heilig Kreuz, musikalisch mit Gruppe 4-Klang Ostersonntag 20.4. 10 Uhr Festgottesdienst mit Kirchenchor und anschl. Agape Ostermontag 21.4. 10 Uhr Heilige Messe

Zahnärzte Fr 18.4. 9-11 Uhr Dr. Thomas Euler, Bahnhofplatz 1a, Bludenz, Tel.: 05552/68162-0 Sa 19.4., So 20.4. und Mo 21.4. 9-11 Uhr Dr. Richard Kraus, Hauptstraße 4, Bürs, Tel.: 05552/39800

Bludenz und Region Nenzing/Blumenegg

8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz

11 Uhr Bergknappenführung St. Agatha Kapelle Kristberg Silbertal 20 Uhr „Ich Biene - ergo summ“, Bühensolo zum Leben und Sterben der Bienen, Remise Bludenz 21 Uhr Trad.Hausmusik Gasthof Löwen Tschagguns

Sa 19.4., So 20.4. und Mo 21.4. Dr. Winfried Burtscher, Dalaas 145,

Aus den

St. Laurentius 05552/32617 Msgr. Peter Haas

Karfreitag, 18.4. Karfreitagsmedidation des Seniorenbundes 14 Uhr St. Laurentiuskirche

Apotheken

Mi 23. April

Do 24. April

Samstag 19.4. Dr. Kurt Jenny, Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877 Sonntag 20.4. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/65662 Montag 21.4. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Dienstag 22.4. Dr. Klaus-Ulrich Lattner, Alte Landstraße 9, Bludenz, 05552/62749 oder 0664/4309138 Mittwoch 23.4. Dr. Albert Walz, Sonnenbergstraße 12, Nüziders, Tel.: 05552/66080 Donnerstag 24.4. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/65662

Benefizkonzert von bsundrix Rot-weiß-rote Lieder Freitag 25. April 20 Uhr Saal im Schulpark Bludenz

Notdienste Ärzte

Dienste der Ärzte im Sanitätssprengel Bludenz Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages Freitag 18.4. Dr. Klaudia Schein-

hütte, Bahnhofstraße 19, Bludenz, 05552/67024 oder 0664/1610853

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr)

Sa 12.4. und So 13.4. Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mo 21.4. Central Apotheke, Bludenz und St. Jakob-Apotheke, Bludesch

Montafon Der Diensthabende Apothekennotdienst an Wochenende und Feiertagen ist unter der Tel: 05556/72362 oder auf der Homepage www.kurapo.at erfahren.

Dreifaltigkeitskirche Di 8 Uhr Laudes, anschl. Anbetung, Abschluss um 17.30 Uhr mit Vesper und Segen, Mi 9 Uhr Messe Fr 11.4. Bußfeier 19 Uhr Dreifaltigkeitskirche Ostersonntag 19 Uhr Abendmesse

Franziskanerkloster 05552/62251 Pater Makary Gottesdienste Werktag: 7.30 Uhr (Außer Donnerstag) Karfreitag 18 Uhr Feier des Leidens und Sterbens Christi Karsamstag 19 Uhr Osternachtfeier mit dem Franziskanerchor Ostersonntag 8 Uhr Festgottesdienst Ostermontag 8 Uhr feierliche Messe

Kloster St. Peter 05552/62329 Sr. Marcelina Karfreitag 9.30 Uhr Kreuzwegan-


Freitag, 18. April 2014 dacht im Klostergarten 15 Uhr Karfreitagsliturgie Karsamstag 7 Uhr Morgengebet mit Psalmen 20.30 Uhr Osternachtfeier mit St. Peterchor Ostersonntag 9 Uhr Festgottesdienst mit St. Peterchor Ostermontag 9 Uhr Heilige Messe

25 Ostermontag 21.4. 8.30 Uhr Gottesdienst - Bings Do 24.4. 18.30 Uhr Friedensgebet Stallehr

Pfarre Nüziders 05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig

Kirche Lorüns Karfreitag 11 bis 13 Uhr Suppentag in der Volksschule 15.00 Uhr Kinderkreuzweg 18.30 Uhr Karfreitagsliturgie Karsamstag 20 Uhr Osternachtfeier Ostersonntag 8.45 Uhr Feierlicher Gottesdienst Ostermontag 8.45 Uhr Heilige Messe

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen: Samstagvorabendmesse 19 Uhr, Sonntaggottesdienst 10 Uhr Karfreitag 18.4. 15 Uhr Kinderkreuzweg, 20 Uhr Kreuzverehrung (bitte eine Blume mitbringen) Karsamstag 19.4. 22 Uhr Osternacht mit Agape Ostersonntag 20.4. 10 Uhr Gottesdienst m.d. Blumenegger Doppelquartett Ostermontag 21.4. 10 Uhr Gottesdienst Di 22.4. 20 Uhr 3. Elternabend im Pfarrsaal Sa 26.4. 17 Uhr Gesangspobe Ekk. 19 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Bings - Stallehr - Radin 05552/62587

Fr 18.4. Karfreitag, Fast- u. Abstinenztag von 11.30 – 13.00 Uhr wird im Pfarrzentrum eine Fastensuppe angeboten; freiwillige Spenden kommen dem Projekt von Kaplan Inna aus Indien zugute, 15 Uhr Kinderkreuzweg, 19 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi, musikalisch mitgestaltet von den Kantorinnen Sa 19.4. Karsamstag 19.30 Uhr Kerzenverkauf 20.30 Uhr Osternachtsfeier mit Orgel und Trompete, Speisenweihe So 20.4. Ostersonntag 7.30 Uhr Hl. Messe 9.30 Uhr Hochamt, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor 17 Uhr österliches Abendlob 19 Uhr Hl. Messe Mo 21.4. Ostermontag 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Taufe von Nico Concin, 14.30 Uhr Taufe von Leonhard Bartl, 19 Uhr Hl. Messe Di 22.4. 7.15 Uhr Hl. Messe Mi 23.4. 19 Uhr Hl. Messe Do 24.4. 17 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 19 Uhr 7./30. f. Hubert Martin Fr 25.4. Hl. Markus, 7.15 Uhr Hl. Messe, 17 Uhr Probe der Erstkommunionkinder in der Pfarrkirche 18 Uhr Markusprozession zusammen mit unseren Firmlingen; anschließend Bittgottesdienst

Pfarre Bürs Bürs 05552/65061 Msgr. Peter Haas

Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste an Sonn - und Feiertagen: Sonntaggottesdienst 8.30 letzer Samstag: 19 Uhr Abendmesse / Sonntag Wortgottesdienst Mittwoch: 19 Uhr jeden 2. Mittwoch im Monat Messe in Stallehr, jeden letzten Mittwoch im Monat Jahrtagsgottesdienst um 19 Uhr in Bings Donnerstag 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr Samstag 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr Karfreitag 18.4. 18.30 Uhr Kreuzverehrung Bings Karsamstag 19.4. 18.30 Uhr Osternacht Brotverkauf - Firmlinge - Bings Ostersonntag 20.4. 8.30 GottesdienstBings, 18.30 Uhr Rosenkranz

Fr 18.4. Karfreitag ab 11.30 Uhr Fastensuppe im Pfarrheim 14.30 Uhr Kreuzwegandacht in der Martinskirche, 17 Uhr Kinderkreuzweg (Abgang von der Friedenskirche) 19 Uhr Karfreitagsliturgie in der Martinskirche Sa 19.4. Karsamstag 9 Uhr Speisenweihe in der Friedenskirche, 20.30 Uhr Osternachtsfeier in der Friedenskirche So 20.4. Ostersonntag 9.30 Uhr Familiengottesdienst in der Friedenskirche – mitgestaltet vom Brandner Kirchenchor Mo 21.4. Ostermontag 11 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum Do 24.4. 7.50 Uhr Wortgottesdienst der Volksschüler in der Friedenskirche 19 Uhr Rosenkranz in der Friedenskirche

Pfarre Gantschier

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

Karfreitag, 18.4. Kreuzestod unseres Herrn Jesu Christus 17.30 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Karfreitagsliturgie Karsamstag, 19.4. Tag der Grabesruhe Jesu 10.15 Uhr Speisenweihe Pfarrkirche Ostermorgen, 20.4. 6 Uhr Auferstehungsgottesdienst mit Osterfeuer vor der Pfarrkirche von der Funkenzunft Gantschier gestaltet Ostersonntag, 20.4. Hochfest der Auferstehung Jesu Christi 18 Uhr Ostervesper in der Pfarrkirche Ostermontag, 21.4. Heiliger Anselm 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst Freitag, 25.4. Heiliger Markus 9 Uhr Heilige Messe in Gantschier mit Pfarrcafé Samstag, 26.4. Vorabend zum Weißen- Barmherzigkeitssonntag 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst

Pfarre Vandans

Osterfeuer - Segnung der Osterspesen So 20.4. 8 Uhr Ostersonntag Festgottesdienst - Auferstehung 15 Uhr Tauffeier von Rosa Julia Elsensohn Mo 21.4. 8 Uhr Ostermontag Hl. Messe

Christus Gemeinde Montafon 0664/1041101 oder www.c-g-m.at

Sa 20.4. 9.45 Uhr Gottesdienst, der Gottesdienst findet im Brunnenfelderstraße 51 in Bludenz statt.

Volksmission Evan. Freikirche 05552/68077 Pastor Dr. James Griggers

So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

Karfreitag, 18.4. Kreuzestod unseres Herrn Jesu Christus 15 Uhr Todesstunde unsers Herrn Jesus Christus 15:01 Uhr Karfreitagsliturgie für Familien, 20 Uhr Die sieben Worte Jesu am Kreuz Andacht Alte Pfarrkirche Karsamstag, 19.4. Tag der Grabesruhe Jesu 11 Uhr Speisenweihe Alte Pfarrkirche Osternacht, 19.4. 20 Uhr Osternachtfeier mit Osterfeuer vor der Pfarrkirche von der Funkenzunft Vandans, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Vandans Ostersonntag, 20.4. Hochfest der Auferstehung Jesu Christi 9.30 Uhr Festgottesdienst mit dem Kirchenchor Vandans 18 Uhr Ostervesper in der Pfarrkirche Gantschier Ostermontag, 21.4. Heiliger Anselm 9.30 Uhr Pfarrgottesdienst

Neuapostolische Kirche

Pfarre St. Anton i.M. 05556/73994

Evangelische Kirche Bludenz

Pfarrer Celestin Disca Lucaci

0664/8650493

05552/31238 Auskunft

Fr 18.4. Karfreitag 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz So 20.4. Ostern 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz Mi 23.4. 20 Uhr Gottesdienst in Bludenz

Kirche der Siebenten Tags Adventisten 0676/83322593 Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/bludenz.html

Pfarrerin Eva-Maria Franke

Fr 18.4. 20 Uhr Karfreitag Fast- und Abstinenztag, Feier vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus - Kirchensammlung für das die Hl. Stätten im Hl. Land Sa 19.4. 18.30 Uhr Karsamstag Osternachtfeier - Beginn beim

Fr 18.4. Karfreitag 10 Uhr Abendmahl mit Gemeinschaftskelch, gleichzeitig Kindergottesdienst So 20.4. Ostersonntag 10 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl mit Einzelkelchen, anschl. Osterfrühstück


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Herbert Geringer informiert Frohe Ostern Herrliche Blüten, hübsche Nester, jedes Ei ein kleines Kunstwerk – jetzt macht es richtig Spaß kreativ zu werden, um den Garten oder Terrasse mit neuen Ideen in Szene zu setzen. Nach den grauen Wintermonaten kann man jetzt nicht genug Farbe und attraktive Blüten um sich haben. Ostern ist nicht nur das wichtigste christliche, sondern auch das klassische Frühlingsfest. Mein Tipp für die Wohnung: Schmücken Sie Ihre Ostertafel mit Accessoires und Alles was jetzt im Garten blüht. Ein Korb, ein Straußenei eignet sich hervorragend, um samtige Stiefmütterchen, oder Vergissmeinnicht zu beherbergen.

Der Karfreitag ist ein „klassischer Setztag!“ Früher war es üblich am Karfreitag einen Obstbaum zu setzen. Ich meine, jeder junge Baum ist auch ein Symbol für neues Leben. So ein Obstbaum begeistert im Frühling mit einer opulenten Blütenpracht und im Herbst mit aromatischen Früchten, die für mich auch einen Zierwert haben. (hg)

von Frühlingsblüher verwendet, signalisiert einen floralen Willkommensgruß. Mit kleinen Bellis, Hornveilchen und den ersten

Tulpen lässt sich ein Osterkranz binden, der sich in Verbindung mit bunten Ostereiern, auf der Festtafel besonders gut macht.

Eingangsbereich: Ein Kunststoff- oder Terrakottatopf, ein Korb, oder ein alter Waschzuber, den man zweckentfremdet für die Bepflanzung

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Gsundheitsbrünnele Spannung und Erlebnis pur auf dem Kindergarten- und Schulweg wegung für die Kinder, und das wirkt sich physiologisch aus. Gerade Kindergartenkinder machen auch viel mehr Schritte als wir Erwachsene, da kommt bei zehn oder 15 Minuten Laufen ganz schön was zusammen. Auf dem Weg findet man immer etwas zum Balancieren, Hüpfen oder Rennen. Das Wichtigste ist aber, dass Bewegung dadurch etwas Alltägliches wird – und das wirkt sich in der persönlichen Einstellung zu Sport und Bewegung bis ins hohe Erwachsenenalter aus.

Warum sollten Kinder zu Fuß in den Kindergarten oder die Schule laufen? Schirmer: Erinnern Sie sich selbst an Ihre Schulzeit zurück. Viele Ihrer Erinnerungen werden sich gar nicht auf die Schule oder den Kindergarten, sondern auf den Weg dorthin oder nach Hause beziehen. Der Weg mag für uns Erwachsene vielleicht etwas Langweiliges oder Alltägliches sein, für Kinder ist er aber Spannung und Erlebnis pur. Aus Kinderaugen gesehen gibt es auf dem Weg unglaublich viel zu entdecken und man ist meist mit anderen Kindern unterwegs, was die Sache natürlich reizvoller macht.

Sportwissenschafter Stephan Schirmer

(Foto: Fotolia)

Viele Kinder werden mit dem Auto in den Kindergarten oder die Schule gebracht. Wie wichtig das Zu-Fuß-Gehen für die Kinder ist, wird oftmals unterschätzt. Sportwissenschafter Stephan Schirmer von der aks gesundheit ist überzeugt, dass jeder Schritt zählt!

Zu Fuß und gemeinsam mit einem Freund gehen Kinder am liebsten zur Schule. (Foto: Fotolia) Kinder brauchen also keine Animation, um selbst zu laufen? Schirmer: Gerade am Anfang ist eine Startmotivation sicher unterstützend, z. B. in Form von Schulweg-Sammelausweisen, wie wir sie bei „schoolwalker“ in Volksschulen verwenden. Wenn die Kinder das zu Fuß Laufen aber einmal kennen gelernt haben, beantworten sie die Frage, wie sie am liebsten zur Schule kommen, sehr eindeutig: „Zu Fuß und gemeinsam mit meinen Freunden!“ Warum nutzen dann doch viele Kinder das „Elterntaxi“? Schirmer: Zum einen ist es vielen Eltern gar nicht bewusst, dass es

ihrem Kind Spaß machen könnte, zu Fuß zu laufen. Da sind wir selbst viel zu bequem und an das Auto gewöhnt. Zum anderen sind viele Eltern morgens sowieso mit dem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen unterwegs, der Kindergarten oder die Schule liegen da auf dem Weg und man nimmt die Kinder selbstverständlich mit. Aus gesundheitlicher Sicht haben so ein Spaziergang zur Schule oder dem Kindergarten aber keine besonderen Effekte? Schirmer: Ich würde diesen kurzen Fußmarsch nicht unterschätzen. Hin und zurück ergibt sich rasch eine halbe Stunde Be-

Was empfehlen Sie den Eltern? Schirmer: Ich empfehle sich bei der Begleitung der Kinder abzuwechseln – das spart Zeit und macht den Kindern viel mehr Spaß, da mehrere zusammen laufen können. Wir machen seit einigen Jahren viele gute Erfahrungen damit und bekommen sehr gute Rückmeldungen von den Eltern, aber auch den Kindergärten selbst. Sie sprechen das Kinderzügle an? Was ist das genau? Schirmer: Beim Kinderzügle organisieren mithilfe der aks gesundheit mehrere Eltern einen Begleitdienst für eine kleine Gruppe Kinder – das sogenannte Kinderzügle. Ein Elternteil bringt an einem Wochentag also mehrere Kinder zum Kindergarten und / oder wieder nach Hause. Die Eltern wechseln sich dabei ab, so-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Damit Zecken keine Chance haben Zecken sind Parasiten, die für uns Menschen sehr gefährlich werden können. Sie lauern ihren Opfern vorzugsweise in Wäldern, Gärten und Parks auf. Wer von einem Zeck „gebissen“ wird, läuft Gefahr, an Gehirnhautentzündung zu erkranken. Mag.pharm. Mit der Zeckenschutzimpfung Daniela Zoderer kann man sich einfach und Apothekerin in kostengünstig schützen. Den Schruns Impfstoff gibt es vom 1. Jänner bis 31. Juli 2014 zu stark vergünstigten Preisen in allen Vorarlberger Apotheken.

Die Gefahr kommt von unten. Zecken sitzen im Gras. Über die Beine krabbeln sie den Körper hinauf und suchen sich eine warme, meist behaarte Stelle. Wenn Sie in der freien Natur wandern oder arbeiten, stecken sie die Hosenbeine vorsichtshalber in die Strümpfe oder Stiefel. Die Kleidung sollte lang sein und nicht dunkel, denn dunkle Farben ziehen die Zecken an. Nach dem Aufenthalt im Freien durchsuchen sie am besten Kleidung und Körper auf Zecken. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Die Impfung ist der einzige Schutz gegen die schwere „Zeckenkrankheit“ FSME. Für die Grundimmuni-

sierung brauchen Sie 3 Impfungen: Die erste Impfung möglichst noch in der kühleren Jahreszeit. Die zweite Impfung sollte einen Monat danach erfolgen, die dritte Impfung ein Jahr darauf. Eine Auffrischungsimpfung ist erst nach drei beziehungsweise fünf Jahren notwendig. In Österreich gibt es kein Bundesland, das FSME-frei ist. Der FSME-Impfstoff ist im Aktionszeitraum sowohl für Kinder als auch für Erwachsene um ein Drittel preisgünstiger. Darüber hinaus gewähren fast alle Krankenkassen einen ganzjährigen Kostenzuschuss, der direkt in der Apotheke vom Aktionspreis abgezogen wird.


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29 auch, dass nur 13 der 111 befragten „Zügleführer“ das Kinderzügle auch als „Mehraufwand“ empfanden, alle anderen fanden es als Bereicherung und Unterstützung.

dass die Kinder zwar immer laufen können, die Eltern aber meist nur ein oder zwei Mal die Woche mit der Begleitung dran sind. Ist das nicht aufwendig zu organisieren? Schirmer: Die Beteiligten finden das Kinderzügle weder bei der Einführung noch der Umsetzung aufwendig. Das ergab eine Umfrage der aks Gesundheitsbildung bei 14 Kindergärten und 111 Begleitpersonen. Die Kinder haben mit den echten Haltestellen und Fahrkarten im Kinderzügle einen Riesenspaß. Interessant ist

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Kinder haben mit den echten Haltestellen und Fahrkarten im Kinderzügle einen Riesenspaß. (Foto: aks)

Muss das Kinderzügle von einem Kindergarten umgesetzt werden? Schirmer: Nein, aber der Kindergarten sollte dahinterstehen. Wir haben viele Kindergärten, wo die Initiative von ein oder zwei Eltern ausgeht – und die Gemeinde und der Kindergarten dort unterstützen, wo es notwendig wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der aks Gesundheitsbildung stehen bei Einführung und Umsetzung natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Interessierte können sich unter www.aks.or.at oder per E-Mail (stephan.schirmer@aks. or.at) an uns wenden.

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Einsendeschluss ist der 31.08.2014.


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Jürg Kienberger „Ich Biene, ergo summ“ Am Donnerstag, 24.4.2014 (20 Uhr), gastiert Jürg Kienberger in der Remise Bludenz. „Ich Biene – ergo summ“ ist ein bemerkenswertes Bühnensolo zum Leben und Sterben der Bienen. Kienberger wurde mit dem Schweizer Kleinkunstpreis 2014 ausgezeichnet. Vor Jahren hat sich zwischen den Eternitplatten von Jürg Kienbergers Garage ein Bienenvolk eingenistet. Seither hat er das Hin und Her am Flugloch beobachtet, das Bestäuben und Sammeln, aber auch das plötzliche Aus-

bleiben des vertrauten Summens in diesem Frühjahr. Sterben sie wirklich aus, die Bienen? Und wir mit ihnen? Der "große musikalische Komiker" (Die Zeit) präsentiert dem Publikum die Summe seiner Nachforschungen in einem durchaus eigenartigen Vortrag. Ich Biene – ergo summ ist auch nicht zuletzt eine Hommage an die Königinnen dieser Welt, an die Frauen. Zehn Jahre nach "Ich bin ja so allein" gestaltet Kienberger wiederum ein sehr persönliches Bühnensolo –hochmusikalisch, herzzerreißend komisch und wunderbar leise. (red)

Jürg Kienberger wurde mit dem Schweizer Kleinkunstpreis 2014 ausgezeichnet.

Pubertät Großbaustelle im Kopf – Sackgasse in der Kommunikation

Beide Seiten vergessen dabei ganz, dass sie sich im Grunde lieben und dass durch diese destruktiven, meist ähnlich verlaufenden Diskussionen, die Verletzungen auf beiden Seiten immer größer werden. Dem gilt es durch folgende Strategien vorzubeugen:

MMag. Yvonne Kaltenberger DiplomLebensberaterin, Dipl. BurnoutprophylaxeTrainerin

Selbstreflexion: Denken Sie an Ihre eigene Jugend. Wie haben Sie sich in diesem Alter gefühlt? Verstanden, ausgeglichen, eins mit der Welt oder eher unverstanden, allein und orientierungslos? Mit welchen Herausforderungen haben Sie gekämpft? Wie haben Sie und Ihre Eltern diese bewältigt? Welches Verhalten haben Sie in dieser Zeit besonders an Ihren Eltern geschätzt? Auszeit: Nehmen Sie sich doch mal gemeinsam mit Ihrem Kind eine Auszeit und machen Sie gemeinsam das, was Ihnen gut tut. Sei es ein Zoo- oder Kinobesuch, ein gemeinsames ausgiebiges Frühstück oder gestatten Sie sich ganz einfach einen Tag zum Faulenzen. Wichtig ist es dabei, stressbeladene Themen wie Schule (und meistens geht es darum!) ganz auszulassen. Fokus auf das Gelingende: Machen Sie sich gemeinsam bewusst,

was in Ihrer Eltern-Kind-Beziehung gut läuft. Da gibt es so vieles zu sehen! Auf was sind Sie besonders stolz, wenn Sie an Ihr Kind denken? Stressoren ermitteln: Überlegen Sie beide genau, was Sie stresst. Ist es die Unordnung im Zimmer, die ständige Unpünktlichkeit oder sind es die schlechten Noten? Schreiben Sie es unabhängig voneinander auf und vergleichen Sie, in wie fern sich die Stressoren überschneiden. Und das möglichst ohne einander Vorwürfe zu machen! Problemlösestrategien erforschen: Welche Lösungen haben Sie nun für Ihr Problem? Wie haben Sie gemeinsam Ähnliches schon mal positiv bewältigt? Auf welche Ressourcen können Sie zurückgreifen? Zielvereinbarung und Aktionsplan: Wenn es klar ist, um was es eigentlich geht, können Sie gemein-

sam Ziele definieren und einen Plan zur Umsetzung machen. Sei es ein klärendes Gespräch mit einer dritter Person, eine Lernbegleitung in Anspruch zu nehmen, sich mehr Freiraum zuzugestehen oder was auch immer. Und das Wichtigste dabei nicht vergessen: Mit Humor geht alles leichter!!! Sie selbst entscheiden, ob Humor in Ihrem Leben Platz haben kann und ob Sie es sich selbst gestatten, manches leichter zu handhaben. Es liegt an Ihnen! (pr)

INFO MMag. Yvonne Kaltenberger Diplom-Lebensberaterin, Dipl. Burnoutprophylaxe-Trainerin Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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„Sie verschwindet in ihr Zimmer und hört uns überhaupt nicht zu.“ „Er tut nicht, was wir wollen. Wir meinen es doch nur gut.“ „Meine Eltern nerven mich immer.“: Klassische Sätze von gestressten Eltern und Jugendlichen.


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Starker FC Rätia Bludenz „Juniorenelf“ erkämpfte Unentschieden

Die Rätia musste verletzungsbedingt mit einer stark dezimierten Mannschaft gegen den Tabellendritten aus Rankweil antreten. Deshalb musste das Trainerteam neben Hueller mit Ganahl, Bitschi und Berchtold in der Tat eine ganze Reihe U18-Spieler inklusive Tormann Jovan Petrovic auf das Feld schicken. Das Spiel begann mit einem klassischen Fehlstart der Gastgeber. Zwei durchaus vermeidbare Tore brachten die Rätia bereits in der 4. und 15. Minute mit 0:2 in Rückstand und der „Juniorenelf“ drohte ein vermeintliches Debakel. Nach rund dreißig Minuten

kamen die jungen Kicker, geführt von Daniel Hueller, Gil Ganahl und Johannes Bitsche, immer besser ins Spiel und erzielten noch knapp vor der Pause durch den erst 17-jährigen Tolga Staf den wichtigen Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel ließen die Alpenstädter den Gästen kaum Möglichkeiten auf einen weiteren Treffer und versuchten gleichzeitig den Druck zu erhöhen. Bei der einzigen nennenswerten Chance der Rankler rettete der ebenfalls erst 17-jährige Raphael Wimmer kurz vor der Torlinie. In der 89. Minute die Erlösung: Gil Ganahl spielte einen langen Freistoß gefühlvoll in den Strafraum und Daniel Hueller belohnte seinen „schmerzhaften Einsatz“ mit dem hochverdienten Treffer zum 2:2. Mit diesem Unentschieden hat die Mannschaft gezeigt, dass sie trotz der vielen Verletzungen durchaus in der Lage ist, mit den nachgerückten Nachwuchsspie-

Haben Sie Heuschnupfen? Nasivin® befreit die Nase!

lern zu bestehen. Weiteres Verletzungspech: Nach einem bösen Foul an Hüsamettin, musste dieser mit einem Cut am linken Auge im Krankhaus behandelt werden. Die Rätia bleibt nun mit neun

100 Freiwillige gesucht. Wollen Sie innerhalb von nur 4 Wochen bis zu 7 kg Körperfett und 1-2 Kleidergrößen abnehmen, Cellulite reduzieren - und das auch noch zum Sonderpreis? Dann sollten Sie sich gleich bei Sandra Silkman in 6700 Bludenz oder Kristina Joshsimovic in 6800 Feldkirch / Gisingen melden. Die zertifizierte Power Plate Trainerin führt eine Abnehmstudie mit 100 unfitten und übergewichtigen Frauen am Power Plate durch. Power Plate ist DER Geheimtipp der Hollywood-Stars und sorgt jetzt auch in Europa für Furore. Kein Wunder: 10 Minuten auf dem Hightech-Gerät statt schweißtreibendem Training!

Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Zur Behandlung von Schnupfen. Foto: Merck Consumer Health Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Sie Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Punkten am letzten Tabellenplatz und trifft am Samstag, 19. April um 15:30 Uhr auswärts auf den SC Austria Lustenau Amateure, die mit fünfzehn Punkten auf dem 12. Rang liegen. (red)

Leichter Leben-Abnehmstudie

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Mit dem Frühling steigt die Lebenslust – aber leider auch der Frust bei Patienten mit Heuschnupfen. Kaum blühen die ersten zarten Pflänzchen auf, geht die Nase zu. Bisher reizte hauptsächlich die Blüte der Hasel und Erle die empfindlichen Nasen. Ab Ende April steigt die Belastung der Gräserpollen an. Der Höhepunkt wird zirka Ende Mai bis Anfang Juli erreicht sein. Ein Heuschnupfen senkt die Lebensqualität rapide. Umso besser, wenn es eine schnelle Hilfe bei der Bekämpfung dieser saisonalen Erkrankung gibt. Nasivin® sanft, Spray für Erwachsene, Jugendliche und Schulkinder befreit die Nase in 25 Sekunden mit einer Wirkung bis zu 12 Stunden! Für eine freie Nase.

Daniel Hueller erzielte das 2:2 für die Rätia gegen den Tabellendritten aus Rankweil.

Die Teilnehmerinnen, die über 18 Jahre sein sollten, werden 2-mal wöchentlich 20 Minuten gezielt betreut. Nach vier Wochen wird dokumentiert, wie viele Kilos sie abgenommen haben und wie sich das Hautbild verbessert hat.

Janine Zeus vom Studio Wörgl:

„Erstmal ein großes Lob an Life Style Ladies in Wörgl! Nach meiner Schwangerschaft hatte ich 20 Kilo plus und ständige Rückenschmerzen. Jetzt habe ich fast mein Ausgangsgewicht zurück und fühle mich wieder wohl in meiner Haut. Auch meine Rückenschmerzen sind komplett weg. Diese 2x20 Minuten in der Woche passen sehr gut in meinen Babyalltag.“

Der Unkostenbeitrag beträgt für das 4-Wochen Trainingsprogramm nur € 39,90,Anmeldung und Infotelefon: Sandra Silkman Bahnhofplatz 1c 1. Stock, 6700 Bludenz Tel. 0676 750 19 88 oder Kristina Joshsimovic Hämmerlestraße 28a 6800 Feldkirch / Gisingen Tel. 0676 750 19 98 ACHTUNG: Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung!

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Nach zahlreichen Ausfällen im Heimspiel des FC Fohrenburger Rätia Bludenz im Oberlandderby gegen RW Rankweil gingen die jungen Rätianer nach dem 2:2 als moralischer Sieger vom Platz.


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Frauenpower bei RTV Vorarlberg Redaktionsleitung und vier Moderationsstellen fest in Frauenhand Vorarlbergs regionaler Fernsehsender setzt auf „Frauenpower“. Seit Anfang April ist Tanja Nachbaur Redaktionsleiterin und mit Petra Fiel, Marlene Hronek, Stephanie Fend und Heidi Salmhofer moderieren vier Frauen die verschiedensten Sendungen. „In unserem Team haben wir die richtige Mischung. Es macht Spaß

mit den Moderatorinnen zu arbeiten. Und eine ordentliche Portion Frauenpower kann nie schaden.“ so Tanja Nachbaur. Übrigens: Mit Ingrid Amon und Dorit Wilhelm vertraut RTV Vorarlberg auch im Stimm- und Sprechtraining auf zwei sehr erfolgreiche Damen. Mit RTV Vorarlberg einfach „Näher dran“. (pr) Geballte Frauenpower bei RTV Vorarlberg.

Case Management zur Offenen Mindessicherung

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Um auch in Zukunft eine hohe Qualität und Wirksamkeit in der Offenen Mindestsicherung gewährleisten zu können, wird ein Case Manager in den Bezirkshauptmannschaften Bludenz und Feldkirch bestellt. „Es geht darum, Menschen in schwierigen Lebensphasen eine passgenaue, individuelle Hilfeleistung anzubieten, damit sie ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben führen und wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden können", sagt Soziallandesrätin Greti Schmid. Case Management beinhaltet eine längerfristige individuelle Unterstützung, Beratung und Versorgung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Nach Abklärung durch die Mindestsicherungsbehörde erarbeitet der Case Manager gemeinsam mit der hilfesuchenden Person einen Hilfeplan. Hierbei sei es wichtig, Optimierungen an den Schnittstellen zwischen den Sozialabteilungen der Verwaltung, den Gemeinden sowie der freien Wohlfahrtspflege und dem AMS zu erzielen. Die Zielsetzungen sind der Beitrag zur aktiven und nachhaltigen Armutsbekämpfung und -prävention, die Unterstützung der Klienten, ein selbständiges und selbstverantwortliches Leben zu führen, die Einbindung der Ressourcen im familiären und sozialen Umfeld sowie eine lebensweltnahe Sozialarbeit, die ein koordiniertes und bedarfsgerechtes Hilfesystem sicher stellt. (red)


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ATIB Bludenz lädt zur „Kermes“

Die Türkisch islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, sich für Toleranz und Freundschaft einzusetzen, um ein gemeinsames Leben in der Gesellschaft ohne Isolation und Diskriminierung zu ermöglichen. Die Bludenzer Bevölkerung und alle Menschen die sich mit diesen Zielen identifizieren können, Menschen die Freude an der Begegnung haben, werden an diesen Tagen die Gastfreundschaft und Vielfalt von ATIB Blu-

Heimniederlage des SK Bürs In einem dramatischen Spiel unterlag der SK Bürs gegen Mitaufstiegsfavorit FC Riefensberg mit 4:5. In der Tabelle bleibt Bürs auf Platz fünf, nun aber sechs Punkte hinter Platz zwei. Der SK Bürs begann im Topspiel – Fünfter gegen Dritter – optimal und hatte Riefensberg relativ gut im Griff. Nach siebzehn Minuten brachte Raimund Bereuter die seinen durch ein Eigentor in Rückstand und Bürs wurde noch stärker. Tobias Topran erhöhte nach sechsundzwanzig Minuten auf 2:0 und alles sah nach einem ungefährdeten Sieg der Oberländer aus. Weit gefehlt, denn innert zwei Minuten lautete der Score 2:2. Nach zwei Eigenfehlern traf zunächst Farhad Balaeikoradel zum 1:2, Robert Baur doppelte nur Sekunden später nach. Nach der Pause erhöhte Riefensberg die Schlagzahl und kam durch Joachim Baur und Klaus Dorn zu einer 4:2-Führung. Doch Bürs zeigte Kämpferherz – und wurde belohnt. Tobias Topran und Simon Erhard ließen Bürs jubeln. Doch die Freude währte nur kurz, in der 93. Minute traf Andreas Gutemann zum 5:4 für Riefensberg und vereitelte die Bürser Aufstiegsträume. (red)

denz erleben.Vom 19. bis 21. April wird aus diesem Grund von 11.00 bis 19.00 Uhr in der Austraße 2, ein Programm für Jung und Alt (Kinderprogramm, Musik, Führungen durch die Moschee sowie kulinarische Köstlichkeiten) für die interessierten Besucherinnen und Besucher bereit stehen. (red)

ATIB Bludenz lädt zum „Tag der offenen Moschee“.

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Der Verein ATIB Bludenz lädt auch dieses Jahr wieder alle Freunde und Interessierten zum Tag der offenen Moschee ein. Vom 19. bis 21. April wird in der Bludenzer Austraße ein umfangreiches Programm angeboten.


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Die schnelle Ger

Einmal mehr machte die „schnelle Gerti“ ihrem Namen alle Ehre und bewältigte die anspruchsvolle Distanz in einer Fabelzeit von weniger als vierundfĂźnfzig Minuten. ZĂźgigen Schrittes und mit einem

zufriedenen Lächeln im Gesicht Ăźberquerte die NeunundfĂźnfzigjährige die Ziellinie. „In erster Linie sind es der SpaĂ&#x; und die pure Freude an der Bewegung, die das Laufen zu einem wertvollen Teil meines Lebens werden lassen“, sagt Gerti Galehr. Dieser Umstand ist keine Selbstverständlichkeit fĂźr die Gastwirtin aus NĂźziders, die vor mehreren Jahren leidgeprĂźft mit massiven Bandscheibenproblemen zu kämpfen hatte. „Jetzt erst recht“, dachte sich das EnergiebĂźndel und forcierte nach einer wechselhaften Therapiezeit parallel zu ihrem Beruf ihre Laufeinheiten auf heimischen Pfaden. Scheinbar mĂźhelos bewältigt die stolze Oma heute tägliche Herausforderungen, die von einem auĂ&#x;ergewĂśhnlichen Tatendrang und Begeisterung getragen werden. Mehrere Teilnahmen unter anderem Ăźber die HalbmarathonDistanz beim Dreiländerlauf am

„Die schnelle Gerti“ – Stolze Siegerin bei „Bludenz läuft 2014“ Ăźber die 8,7 Kilometer-Distanz in der Klasse W60.

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Die dreizehnWH$XĂ DJH von „Bludenz OlXIW´]RJ GLHVHV-DKU DEHUPDOV WDXVHQGH von Läuferinnen und Läufern sowie ein EHJHLVWHUWHV3XEOLNXPLQ VHLQHQXQYHUZHFKVHOEDUHQ %DQQ.ROOHNWLYH(XSKRULH ZXUGHYRQEHPHUNHQVZHUWHQ (LQ]HOOHLVWXQJHQJHNU|QW *HUWL*DOHKUDXV1 ]LGHUV JLQJEHLP&LW\/DXI EHU .LORPHWHUDOVVWRO]H6LHJHULQ LQGHU.ODVVH:KHUYRU

Foto: Werner Bachmann

Gerti Galehr – Tatendrang gepaart mit Leb


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ti ensfreude

Anzeiger: Was bedeutet für Sie das vollkommene Glück? Galehr: Gesundheit und Familie. Anzeiger: Kennen Sie Ängste? Galehr: Nein, eigentlich nicht. Anzeiger: Welchen Ihrer eigenen Charakterzüge schätzen Sie? Galehr: Pünktlichkeit, Durchhaltevermögen und meinen Humor. Anzeiger: Was ist Ihr größter Luxus? Galehr: Zeit. Anzeiger: Was verabscheuen Sie? Galehr: Missgünstige Menschen. Anzeiger: Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen? Galehr: Mit meinem verstorbenen Vater. Anzeiger: Welches Wort/Redewendung gebrauchen Sie am häufigsten? Galehr: „Lüt mi mol a“, wenn ich einmal mehr auf der Suche nach meinem Handy bin. Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glücklichsten? Galehr: Ich bin sehr oft glücklich. Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gerne?

Galehr: Bessere EDV-Kenntnis, aber ich arbeite daran. Anzeiger: Wenn Sie etwas an sich ändern könnten, was wäre das? Galehr: Ich bin zufrieden, wie es ist. Anzeiger: Ihr wertvollster Besitz? Galehr: Freiheit. Anzeiger: Eine Sache außer Liebe, die man nicht für Geld kaufen kann? Galehr: Gesundheit. Anzeiger: Was ist für Sie das größte Unglück? Galehr: Bewegungsunfähigkeit. Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Galehr: Dass man sich gegenseitig so nimmt, wie man ist. Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus? Galehr: Bereits morgens mit Begeisterung den Tag zu beginnen. Anzeiger: Eine Kindheitserinnerung? Galehr: Spielen auf dem Heuwagen. Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel? Galehr: Italien, immer wieder. Anzeiger: Wofür geben Sie viel Geld aus? Galehr: Sportartikel. Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Galehr: Mit Begeisterung durchs Leben zu gehen. Anzeiger: Wie schalten Sie ab? Galehr: Laufen oder Lesen.

ZUR PERSON

Gerti Galehr Geburtsdatum: 21.09.1954 Geburtsort: Vöcklabruck Familienstand: verheiratet Erlernter Beruf: Friseurin Ausgeübter Beruf: Gastwirtin Hobbies: Laufen, Skifahren, Lesen, Reisen, Tanzen, Schwimmen Lieblingsbuch: Sachbücher und Romane Lieblingsort: Der Wald Lieblingsessen: Vegetarische Kost

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Bodensee, beim Mondseelauf, beim Frauenlauf sowie beim TrailRun in Lorüns oder beispielsweise beim Silvesterlauf in Altach dokumentieren eine eindrucksvolle Präsenz in der Szene. „Grundsätzlich laufe ich nie gegen die Uhr oder gar gegen das Teilnehmerfeld. Dabeisein ist buchstäblich alles und der magische Reiz von Laufveranstaltungen erzeugt eine verbindende Leidenschaft, die ich nicht missen möchte“, erklärt Gerti Galehr und nimmt nicht zuletzt deshalb an Lauftreffs des ULC-Bludenz sowie aktuell an den Bewegungstreffs der Initiative „Vorarlberg bewegt“ regelmäßig teil. „Solange meine Beine mich tragen, werde ich laufen“, schmunzelt die sympathische Nüzigerin, die im „Anzeiger“Interview ihre augenscheinliche Lebensfreude, begleitet von beneidenswerter Fitness, humorvoll zum Besten gibt. (bach)


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VLV

Harmoniemusik Vandans lädt zum Konzert Das diesjährige Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Vandans findet am Ostersonntag, 20. April um 19 Uhr, in der Rätikonhalle in Vandans statt. Auf der Bühne der Rätikonhalle präsentieren insgesamt vierundfünfzig Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Kapellmeister Peter Kuhn blasmusikalische Unterhaltung. „Dieses Konzert ist das musikalische Highlight in unserem Vereinsjahr und wir haben in intensiver Probenarbeit ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. The Wizard of Oz, Mary Poppins oder The Phil Collins Collection sind die modernen Titel, mit denen wir das Publikum unterhalten dürfen. Außerdem spielen wir Along the River von Hermann Pallhuber und Appalachian Overture von James Barnes, wel-

Feierliche

che wir auch beim Wertungsspiel am 26.04.2014 in Deutschland zum Besten geben werden. Wir freuen uns jedenfalls auf zahlreichen Besuch, “ freut sich der Obmann der Harmoniemusik, Thomas Rudigier.

Am vergangenen Wochenende lud das Kundenbüro der Vorarlberger Landesversicherung (VLV) in der Bludenzer Wichnerstraße zur feierlichen Eröffnung der neu errichteten Geschäftsräume sowie zum Tag der offenen Tür.

Als gebührende Zugabe zeigt die Jugendkapelle „kleinLAUT“ unter der Leitung von Melanie Melmer und Hubert Aschauer ihr Können im Rahmen des Frühjahrskonzerts. Die kleinlauten Jungmusikerinnen und Jungmusiker unterhalten mit Melodien von Harry Potter und dem Stück Checkpoint. Zudem bekommen acht Jungmusikanten ihr Jungmusikerleistungsabzeichen verliehen. Neu beim Frühjahrskonzert 2014 in Vandans ist der Beginn um 19 Uhr sowie die anschließende Bewirtung in der Rätikonhalle. (red)

Von Werner Bachmann Bereits seit 1920 steht der Name der Vorarlberger Landesversicherung für Kompetenz im Versicherungsbereich. Ursprünglich vor allem in der Feuer- und Haushaltversicherung tätig, verkörpert die VLV heute den Versicherungspartner in allen Versicherungsfragen. Die Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden ist oberstes Gebot. Mit einem dichten Netz von qualifizierten Betreuern und Beratern beweist das Versicherungsunternehmen eine bemerkenswerte Kundennähe. VLV Standort Bludenz Das Kundenbüro in der Bludenzer Wichnerstraße besteht seit 1977 und betreut einen beachtlichen Stammkundenkreis, der die Vorteile regionaler Nähe dankbar in Anspruch nimmt. „Alle Entscheidungen werden entweder am Standort oder im Land getroffen. Für unsere Kunden bedeutet dieser Umstand eine rasche Schadenerledigung, kein langes Hin und Her“, erklärt VLV-Marketingleiter Ernst Koblbauer. „Vor Ort-Kompetenz“ wird in klare KundenVorteile umgesetzt. „Wir gestalten unsere Kundenbeziehungen nachhaltig, langfristig und lebensbegleitend. Die Mehrwertschaffung verstehen wir als eine für unser gesamtes Handeln bestimmende Verpflichtung“, lautet das ausgewiesene Leitbild der Vorarlberger Landesversicherung.

Unter der Leitung von Kapellmeister Peter Kuhn findet das Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Vandans am Ostersonntag statt.

Neueste ernährungsmedizinische Studien zeigen, dass AD(H)S-Kinder und Kinder mit Lern- und Konzentrationsschwäche oft einen erheblichen Mangel an Vitaminen und Co. aufweisen. Vitamin B-Defizite führen zu Konzentrationsproblemen, ein Zink-Mangel führt zu

Gedächtnisproblemen. Die Lösung liefert nun ein Forschungsteam: ein hochwertiger Bio-Vitamin-Komplex unterstützt die Lern- und Konzentrationsleistung von Kindern. Apotheken empfehlen diese Formel namens SuperMind (rezeptfrei).

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Lernschwäche: Oft sind Vitamindefizite schuld

Feierliche Eröffnung Im Beisein zahlreicher geladener Gäste wurde am vergangen Freitag das neu errichtete Kundenbüro in Bludenz feierlich eröffnet. Die VLV-Direktoren Robert Sturn und Klaus Himmelreich begrüßten Vertreter der heimischen Wirtschaft und Politik. Das Ensemble „Fun 4 Flutes“ von der städtischen Musikschule Bludenz, unter der Leitung von Thomas Greiner,

Das VLV-Team im neu errichteten Kundenb Gantner, Wolfgang Violand, Alfons Schäfer,

Das Ensemble „Flutes 4 Fun" von der städtis Feierlichkeiten.

Die VLV-Landesdirektoren Robert Sturn und Klaus Himmelreich.

Bürgermeister Mandi Katzenmayer, Direktor Robert Sturn und Franziskanerpater Adrian.


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Kundenbüro Bludenz Eröffnung und Tag der offenen Tür in der Wichnerstraße

VLV-Marketingleiter Ernst Koblbauer und RZ-Geschäftsführer Peter Bertole.

Architekt Christoph Gilhaus aus Bregenz und Hermann Sturm waren zu Gast in Bludenz.

Foto: Werner Bachmann

Der Kunde ist Partner Der VLV-Kunde ist nicht einfach Versicherungsnehmer sondern gilt gemäß den Satzungen als Mitglied. Der Vorteil: Die Mitgliedervertreter bestimmen in der

Hauptversammlung mit, welchen Weg das Unternehmen geht. Das Prinzip ist einfach. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit entscheiden keine Aktionäre sondern die Mitglieder über die gewählten Mitgliedervertreter. Neben dem Aufsichtsrat ist dies die höchste Kontrollinstanz. Sie handelt im Dienst eines gemeinsamen Interesses. Schutz und Sicherheit durch zweckmäßige und verlässliche Versicherungen, zum Wohle des Einzelnen und zum Wohle aller.

Tag der offenen Tür Am vergangenen Samstag lud die VLV zum Tag der offenen Tür, um ihren Kunden und interessierten Besuchern die umgebauten Räumlichkeiten in Bludenz zu präsentieren. Die Resonanz war enorm und das aufmerksame VLV-Team kredenzte kulinarische Genüsse von „Pfleghar Catering“. Im Zei-

Unkompliziertes Reisen mit Ihrem treuen Begleiter Hundecheckin.com ist das neue Portal für alle reisefreudigen Hundebesitzer. Die Plattform liefert alle Infos für eine einfache und unkomplizierte Reise. Zagreb, Februar 2014 Hundebesitzer wissen: Reisen sind mit dem treuen Begleiter nicht immer einfach und erfordern eine genaue Planung. Das neue Web-Portal Hundecheckin.com will das ändern. Die neuartige Online-Plattform bündelt alle wesentlichen Informationen für Reisende in „vierpfötiger“ Begleitung sowie die Möglichkeit, tierfreundliche Unterkünfte über die Booking-Plattform und den Projektpartner von hundecheckin.com, „booking.com“, zu buchen.

Hundecheckin.com: Mit we-

nigen Klicks zum tierisch guten Kroatien-Urlaub Foto: Poje Hundecheckin.com wurde von Hundebesitzern für Hundebesitzer konzipiert und befüllt. Von der Reiseplanung über die Unterkunft bis hin zu geeigneten Restaurants, Parks sowie Tierkliniken vor Ort finden Hundebesitzer alles, was sie brauchen. Auch Läden und Salons für die tierischen Begleiter sind gelistet und auf das passende Tierfutter muss nicht verzichtet werden.

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chen Musikschule Bludenz begleitete die

chen der Kulinarik stand auch das Eröffnungs-Gewinnspiel, das den glücklichen Gewinnern GastroGutscheine im Wert von jeweils fünfzig Euro beschert. „333 x mehr Sicherheit“ – Für alle VLV-Kunden werden noch bis Ende April 333 Fahrsicherheitstrainings verlost.

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üro Bludenz: Alexander Wallis, Bruno Nadine Bachmann und Claudia Ganahl.

sorgte für erstklassige musikalische Umrahmung. Assistiert von Bürgermeister Mandi Katzenmayer spendete der Bludenzer Franziskanerpater Adrian den heiligen Segen in den Büroräumen, die in den vergangenen Monaten auf Hochglanz gebracht wurden. Konzipiert wurden die Umbauten unter der umsichtigen Regie von Architekt Christoph Gilhaus aus Bregenz. Die in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten wurden um mehr als die Hälfte erweitert und bieten nun sowohl kundenfreundliches Ambiente als auch perfekte Arbeitsbedingungen für das siebenköpfige Team am Standort Bludenz.


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Schwimmclub VAL BLU Bludenz Bei den Vorarlberger Hallen- und Nachwuchsmeisterschaften 2014 konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer des SC VAL BLU Bludenz wieder zahlreiche Erfolge und Rekorde feiern.

lent unter Beweis stellen konnten. Bei den Einlagenschwimmern erzielten AL Ilaydal zwei Mal Silber und ein Mal Bronze, Lena Sophie Berger drei Mal Gold und Laura Mangeng ein Mal Bronze.

Simon Maurer erreichte in seinem Jahrgang vier Gold- und in der Allg. Klasse über 200 Meter Brust die Bronzemedaille. Über 200 Meter Kraul und 400 Meter Lagen verbesserte Maurer deutlich die Vorarlberger Schülerbestleistung. Jan Niedermayer wurde über 100 Meter Brust, 200 Meter Lagen und 400 Meter Kraul Erster. Über 100 Meter Schmetterling und 200 Meter Brust wurde Niedermayer jeweils Zweiter. Peter Konzet räumte die Goldenen über 100 Meter Brust, 400 Meter Kraul, 200 Meter Brust und 200 Meter Lagen ab. Zusätzlich wurde der Bludenzer über 100 Meter Schmetterling, 200 Meter Kraul und 100 Meter Kraul Zweiter sowie über 1500 Meter Kraul Dritter. Maximili-

Bei den Staffelbewerben der Damen konnten Emma Burtscher, Katharina Cepicka, Charlotte Neßler und Jasmin Minibek zwei dritte Ränge erreichen. Mit zwei ersten Plätzen bei den Staffelbewerben der Herren konnten Maximilian Pock, Mathias Lisch, Peter Konzet und Johannes Cepicka überzeugen. Und schließlich gab es mit Stephan Bittendorfer, Moritz Messner, Luke Bitschnau und Kai Bitschnau bei den Staffelbewerben der Kinder jeweils zwei dritte Ränge. Zudem konnten Stephan Bittendorfer, Luke Bitschnau, Kai Bitschnau, Jasmin Minibek, Andreas Bittendorfer, Markus Welti und Charlotte Neßler ihre persönlichen Bestzeiten teilweise deutlich verbessern. (red)

Das erfolgreiche Team des SC VAL BLU Bludenz bei den Vorarlberger Nachwuchsmeisterschaften. an Pock konnte die Strecken 100 Meter Schmetterling, 100 Meter Rücken, 200 Meter Schmetterling und 100 Meter Kraul für sich entscheiden und holte zudem über 200 Meter Rücken den 3. Platz. Auch Johannes Cepicka, Mathias Lisch, Nicolas Pock, Andreas Müller, Katharina Cepicka, Leon Burtscher und Emma Burtscher

konnten sich über einige Medaillen freuen. In der Kinderklasse erzielten die Nachwuchshoffnungen Karoline Strieder und Moritz Messner jeweils eine Medaille. Besonders erfreulich, dass einige der jüngsten Bludenzer Schwimmerinnen und Schwimmer teilweise das erste Mal bei einem auswärtigen Wettkampf ihr Ta-

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Erfolgreiche Landesmeisterschaft für Bludenzer Schwimmer


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40 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 15°

min: 6°

max: 12°

min: 5°

max: 18°

2000m: 6°

Nied. 70%

2000m: -2°

Nied. 30%

2000m: 5°

Am Karfreitag typisches Karfreitagswetter. Zunächst noch etwas Sonne, bald aber schon aufziehende Wolken und einsetzende Schauern! Am Karsamstag kßhler und vor allem am Vormittag Regen. Schneefallgrenze um ca. 1.200 m. Zum Ostersonntag dreht die Wetterlage auf SW und somit wird es deutlich wärmer, bleibt aber wechselhaft! Der Osterhase kÜnnte also trocken durchs Gras hßpfen. Gegen Abend erneut Schauer.

Kindergarten Gantschier. Grenzenlose Begeisterung im Schnee zeigten die Kindergartenkinder bei einer der schĂśnsten Winterwochen am Golm Ende März. Hervorragend betreut durch die Schneesportschule erlernten und festigten die Kinder ihr schifahrerisches KĂśnnen. Den HĂśhepunkt, mit zahlreichen Eltern und Geschwistern, erlebten die Kinder bei einer Winterwanderung und Rutschpartie auf der BielerhĂśhe. FĂźnfundfĂźnfzig Teilnehmer genossen das herrliche Wetter und das gute Essen im Silvrettahaus. Dank der groĂ&#x;zĂźgigen UnterstĂźtzung der Gemeinde Bartholomäberg, der Vorarlberger Illwerke und der Raiba Montafon konnten die Kinder eine wunderbare Woche erleben. (red)

Lukas Alton



Unbeständig und wechselhaft, mit fßr die Jahreszeit etwas kßhleren Temperaturen geht der Wettertrend in der neuen Woche weiter. Ganz nach dem Motto:

Der Kapitän bittet zum m

April, April, der macht was er will!



 

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„Winterreifen haben gegenĂźber Sommerreifen bei warmen Temperaturen Nachteile“ ZDUQW $OEHUW )O|U\ (V LVW DOOJHPHLQ EHNDQQW GDVV GDV )DKUHQ PLW :LQWHUUHLIHQ EHL ZLQWHUOLFKHQ )DKUYHUKlOWQLVVHQ HLQH ZHVHQWOLFKH 9RUDXVVHW]XQJ LVW XP VLFKHUDQV=LHO]XNRPPHQ'DVJLOWDEHUHEHQVRI UGDV)DKUHQ PLW6RPPHUUHLIHQLQGHUZDUPHQ-DKUHV]HLW$EHLQHU7HPSHUDWXU von +7°C und mehr ist das Bremsverhalten von Sommerreifen DXIJUXQG LKUHU %HVFKDIIHQKHLW ZHVHQWOLFK EHVVHU DOV GDV YRQ :LQWHUUHLIHQ5HLIHQH[SHUWH$OEHUW)O|U\ZHLVWGDUDXIKLQGDVV EHLP )DKUHQ PLW :LQWHUUHLIHQ LP 6RPPHU VLFK GHU %UHPVZHJ LP 9HUJOHLFK ]XU 9HUZHQGXQJ YRQ 6RPPHUUHLIHQ GUDVWLVFK YHUOlQJHUW(LQZHLWHUHU7LSSGHV5HLIHQSURÂżV„Achten Sie auch immer auf den richtigen Luftdruck! Nur so bieten Ihre Reifen die bestmĂśgliche Performance und haben optimale Haftung beim Bremsen oder Anfahren.“,QVHLQHU)LOLDOHELHWHQ$OEHUW)O|U\XQG VHLQ 7HDP QLFKW QXU 5HLIHQ XQG .RPSOHWWUlGHU I U GLH ZDUPH -DKUHV]HLWDQVRQGHUQDXFKNRPSHWHQWH%HUDWXQJZHQQHVXP GDV7KHPD$XWRVHUYLFHJHKW

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Arbeitsplatz Vorarlberg Mehr Frauen in die Industrie

Interesse für Technik muss schon bei den Kleinsten geweckt werden (nat). Nach wie vor sind weibliche Mitarbeiter in den Industriebranchen – vor allem in Führungspositionen – stark unterrepräsentiert. Dabei zeigen Studien immer wieder auf, dass gemischte Führungsteams den Unternehmens-erfolg fördern. Raus aus der Puppenecke Oberstes Ziel muss es sein, junge Frauen zu ermutigen, technisch bzw. naturwissenschaftlich orientierte Ausbildungswege zu wählen. „Dies erhöht nicht nur die Jobchancen, sondern auch die Aussichten auf einen attraktiven Karriereweg und ökonomische Gleichstellung“, so Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenver-

einigung. Die Förderung von Frauen beginnt jedoch bereits im Kindesalter bei den Eltern und Pädagogen in Kindergärten und Schulen. Mädchen müssen raus aus der Puppenecke, stattdessen sollte ihr Interesse für Technik und Naturwissenschaften spielerisch geweckt werden. „Dann wird es auch für die Industrie leichter, junge Frauen für die besser bezahlten Berufe in Technik und Wirtschaft zu finden“, betonte Neumayer. Familie und Beruf vereinen Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt für viele Frauen noch immer ein große Herausforderung dar. Entscheidend ist deshalb, die Rahmenbedin-

Angesichts des steigenden Fachkräftemangels sind qualifizierte Frauen dringend nötig. Foto: Archiv

gungen für ausreichende und qualitative Kinderbetreuungsplätze zu verbessern. Denn genau das ist einer der erfolgsversprechenden Ansatzpunkte, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.

3 FRAGEN AN

Stefan Ehrlich-Adám, Obmann Sparte Industrie der WK Wien ¶Welche Rolle spielt Regionalität für die Industrie? Regionalität ist in einigen Branchen der Industrie, darunter der Nahrungsmittelindustrie, ein wichtiges Verkaufsargument geworden. Was macht Arbeitgeber in diesem Bereich attraktiv? Die Industrie bietet sehr gute Karrierechancen und eine überdurchschnittliche Bezahlung in einem innovativen Arbeitsumfeld. Was wird von den Mitarbeitern heute erwartet? Im Sinne des lebenslangen Lernens suchen wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Neuem offen gegenüberstehen und auch bereit sind, sich weiterzubilden.


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Freitag, 18. April 2014

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