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Nr. 2 Herbst/Winter 2016/2017

LEBENSRAUM Magazin für Bauen, Wohnen und Leben in München und Umgebung

KOSTENLOS

N

ZUM MITNEHME

ENERGIECHECK

Viel Einsparpotenzial vom Keller bis zum Speicher

ZIRBENHOLZ

Warum die „Königin der Alpen“ so beliebt ist

GEWINNEN SIE zwei Übernachtungen für zwei Personen in Zell am See

SPEZIAL:

Tür & Tor

LICHT SPIELE

Gemütliche Atmosphäre für alle Wohnbereiche


EDITORIAL

Baut München vorbildlich?

Gefällt Ihnen LEBENSRAUM? Ich freue mich auf Ihre Anregungen, Wünsche oder Kritik unter: me@typoglyph.de

Was erwarten wir von unserer Traumimmobilie und vor allen Dingen: Wo suchen wir nach ihr? Allein 2015 sind etwa 30.000 Menschen neu nach München gezogen, deutlich mehr als erwartet. Oberbürgermeister Dieter Reiter zeigt sich alarmiert und will mit einem milliardenschweren Programm den Bau bezahlbarer Wohnungen fördern. Zwischen 2017 und 2021 sollen 870 Millionen Euro Fördergeld an private Bauträger sowie die städtischen ­Wohnungsunternehmen ausgezahlt werden. Dazu kommt eine mittlere dreistellige Millionensumme an Einnahmeausfällen, die durch den verbilligten Verkauf von Grundstücken entstehen, sowie 413 Millionen Euro, die im Vorgängerprogramm „Wohnen in ­München V“ fest verplant, aber nicht ausgegeben sind. „Es handelt sich um das größte Wohnungsbauprogramm der Republik“, so ­Reiter. Doch schließt sich an die Frage nach dem „wo“ recht rasch die Frage nach dem „wie“ gebaut wird an. Baut München vorbildlich? Nicht allein der Wohnraum zählt – das gesamte Umfeld muss den Wünschen der Nachfrager entsprechen, um eine attraktive, lebendige und harmonierende Nachbarschaft zu schaffen. Auch wir möchten dazu beitragen, dass das Wohnen und Leben in und um München für Sie attraktiv und erlebenswert bleibt, und haben in dieser Ausgabe von LEBENSRAUM eine bunte Mischung aus interessanten Berichten, viel Inspiration und tollen Angeboten aus der Region und für die Region für Sie zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen und Entdecken wünscht Ihnen

Titelfoto: epr/Roter Hahn

Marco Ebert Herausgeber

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INHALT 32

26 38

14 BAUEN & KAUFEN

26 Gartenstadt reloaded

08 Hier wird neu gebaut

42 Werte mit Zukunft

Ausgewählte Neubauvor- haben in der Nachbarschaft

10 Traumwelten

So planen und gestalten Sie Ihren eigenen Wintergarten richtig

Eindrucksvolle Entstehung eines Bauprojektes im Münchner Osten

Immer mehr Menschen suchen Immobilien im Münchner Umland

WOHNEN & LEBEN

MODERNISIEREN & SANIEREN

32 Es werde Licht

14 Hereinspaziert

38 Zirbenholz

Ansprechende Eingangsbereiche mit hohem Sicherheitsaspekt

PLANEN & FINANZIEREN 20 Energiecheck

Vom Keller bis zum Dach gibt es viel Einsparpotenzial an Strom und Geld

4 LEBENSRAUM 2/16

Was Sie bei Ihrer Lichtplanung unbedingt beachten sollten

Die „Königin der Alpen“ zaubert Duft und Wohlgefühl in Ihr Zuhause

IN JEDER AUSGABE 05 IN KÜRZE 30 SCHMUCKSTÜCKE 43 FIRMEN AUS DER REGION 46 GEWINNSPIEL 48 BUCHTIPPS 49 VORSCHAU IMPRESSUM BEZUGSQUELLEN 50 NACHGEFRAGT


IN KÜRZE

ZAHL ZUM STAUNEN

36.739 Von den Bauämtern in Bayern wurden im ersten Halbjahr 2016 Baugenehmigungen (einschließlich Genehmigungsfreistellungen) für insgesamt 36.739 Wohnungen in Wohnund Nichtwohngebäuden erteilt. Damit wurde das entsprechende Genehmigungsvolumen des Vorjahreszeitraums um 7767 Wohnungen bzw. 26,8 % weit übertroffen.

360°-VR-APP FÜR MÜNCHEN Muenchen.de, das offizielle Portal der Landeshauptstadt, lässt Einheimische und Touristen jetzt in typische und auch spektakuläre Szenen eintauchen. Wer die neue Virtual Reality (VR) App für München nutzt, kann den Eisbach-Surfern über die Schulter schauen, über dem Chinesischen Turm schweben oder von der Terrasse des Bayerischen Hofs das Panorama zum Sonnenaufgang um 5.30 Uhr genießen. Und das so, als wäre man mittendrin. München ist damit die erste Stadt in Deutschland mit eigener VRApp (Download und Infos unter www.muenchen.de/360grad).

Quelle: Bayern in Zahlen Fachzeitschrift für Statistik, Ausgabe 09|2016

1916 – 2016ET Das Traditionsunternehmen BETTENRID – eine Institution im Münchner Einzelhandel – feiert heuer seinen 100sten Geburtstag. 1916 von Rosa Zai-

ninger als Bettfedernreinigung gegründet, wurde das Unternehmen dank des unternehmerischen Mutes ihrer Tochter Hedwig Rid zum bekanntesten Bettengeschäft Münchens. Ihr Sohn Dr. Günther Rid baute Bettenrid zu einem über die Grenzen Bayerns hinaus bekannten Fachgeschäft aus. Er führte das Unternehmen vorausschauend und mit innovativen Werbestrategien bis Anfang der 1990er-Jahre. 1988 gründete er die Rid Stiftung, die bis heute den mittelständischen bayerischen Einzelhandel fördert. Nach seinem Tod im Jahr 1992 ging Bettenrid als Unternehmen in die Rid Stiftung über. bettenrid.de


IN KÜRZE 6 FRAGEN

MESSE

TERMINE

PETER SCHÖNHOFEN (li.) UND JÜRGEN REITER, GRÜNDER, INHABER UND GESCHÄFTSFÜHRER VON KARE MÖBEL

IMMOBILIEN & BAUMESSE ERDING Messe rund um Kaufen, Bauen, ­Mieten und Kapitalanlage 22./23. Oktober 2016 Stadthalle Erding Immobilienmesse-erding.de

HEIM+HANDWERK Deutschlands größte Publikumsmesse rund ums Bauen, Einrichten und Wohnen 23. bis 27. November 2016 Messe München heim+handwerk.de

ROCK’N’ ROLL FÜRS WOHNZIMMER

BAU 2017 Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme 16. bis 21. Januar 2017 Messe München bau-muenchen.com

BAU- UND IMMOBILIENMESSE STARNBERGER SEE Messe für Bauen, Sanieren, Kaufen und Mieten 21./22. Januar 2017 Dreifachsporthalle Tutzing Bernriederstraße 1

ENERGIE & BAUMESSE EBERSBERG Messe für Sanieren, Bauen und Energiesparen 12./13. Februar 2017 Alter Speicher (Altstadtpassage) Ebersberg

IHM + GARTEN MÜNCHEN Die weltweit größte Handwerksmesse + Süddeutschlands größte Indoor-Garten-Messe 08. bis 14. März 2017 Messe München ihm.de garten-muenchen.de

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Was macht Kare Möbel, Accessoires und Leuchten überall auf der Welt so beliebt? Peter Schönhofen: Unser Mut zum ­Außergewöhnlichen! Individueller Geschmack und Spaß am Design kennen keine kulturellen Grenzen. Überall auf der Welt sind die Menschen neugierig auf Stilvielfalt, haben Lust, sich beim Einrichten vom Massengeschmack abzuheben. 100 Shops in über 40 Ländern und außerdem feiern Sie mit Ihrem Unter­ nehmen den 35sten Geburtstag – wie profitieren Kunden davon? Jürgen Reiter: Mit dem Wow-Effekt beim Design und einem guten Preis. Durch unser internationales Netzwerk können wir immer wieder tolle Designdeals verhandeln. Gleichzeitig sind wir kein anonymer Konzern mit Massenware. Hinter Kare und jedem unserer Produkte stehen wir als Gründer und Inhaber mit Leidenschaft und Herzblut. Woher nehmen Sie Ihre Ideen zu Wohn­ welten und Produkten? Peter Schönhofen: Wir sind auf der ganzen Welt unterwegs, treffen Trendscouts, schauen, was in der Fashion passiert und setzen uns mit Handwerkern und Desi-

gnern in kleinen Manufakturen zusammen. Dann kommt die Kreativ-Phase: Mit unserem Kreativteam entwickeln wir Wohnthemen und erzählen die Geschichten dazu. Zum Beispiel über Handwerker-Familien, die über Generationen die Kunst der Holzschnitzereien im Möbelbau pflegen. Diese Formenschätze und Fertigkeiten holen wir gemeinsam mit ihnen ins Heute. Wie unterscheiden sich die Wohnstile der Welt? Jürgen Reiter: Je südlicher, desto fröhlicher das Interior Design. Der Norden bringt uns den schlichten skandinavischen Stil. In Südamerika beispielsweise experimentieren die Menschen mit Farbe, mixen mutiger eine romantische ­Vintage-Kommode mit einer Designerleuchte. In Russland und dem arabischen Raum richten sich die Menschen gern mit exklusiven Möbeln wie einer hochwertigen Ledercouch ein und kombinieren dazu glamouröse Hingucker wie aufwendige Spiegel oder Accessoires in Gold, Chrom oder Kupfer. Gibt es ein großes Einrichtungsthema, das Ihrer Ansicht nach in die Wohn­ zimmer der Welt einziehen wird? Peter Schönhofen: Es gibt diese regionalen Stile, zum Beispiel die bunten,


Messe München GmbH/Bauzentrum Poing

IN KÜRZE

exzentrischen Design-Ideen, wie sie aus Miami und anderen tropischen Regionen kommen. Gleichzeitig beobachten wir Mega-Trends rund um den Globus, die sich in jeder Wohnkultur spiegeln. Die Natur und ihre Materialien, Holz, Rattan, Bast, Hanf werden in den nächsten zehn Jahren aus keiner Einrichtung mehr wegzudenken sein. Möbel aus Holz erleben ihr ganz großes Revival, sie erden uns, sind authentisch und verleihen Räumen Wärme. Dazu kommt der Wunsch, eine unverwechselbare Wohnung zu haben. Kommoden zum Beispiel aus wiederverwertetem Holz und Tische mit von Hand hergestellten Keramikfliesen erfüllen die Sehnsucht nach individuellen und authentischen Produkten. Was lernt man als Möbelunternehmer über Menschen? Jürgen Reiter: Menschen, die der Dekoration ihres Zuhause Aufmerksamkeit schenken, sind besonders angenehme Zeitgenossen.

SONNTAGSVORTRÄGE

2016 stehen unter anderem noch folgende Termine zur Verfügung:

Das Bauzentrum Poing informiert regelmäßig über neueste Entwicklungen zum Thema Hausbau. Zum Beispiel auch in den sogenannten Sonntagsvorträgen. Hier geht es um alle wichtigen Themen rund ums Eigenheim. bauzentrum-poing.de

23. OKTOBER 2016 Das Eigenheim-Paket: Alles über Planung, Sanierung und Finanzierung 20. NOVEMBER 2016 Zukunftshäuser: Alles über krisenfeste und energiesparende Eigenheime 4. DEZEMBER 2016 Wohnen und Gestalten: Alles rund ums Einrichten innen und außen

FUTURE CITY Die Stadt von morgen soll lebenswert, tolerant und kreativ sein, zugleich innovativ, umweltverträglich und sozialgerecht. Viele Herausforderungen! Unter dem Motto „­ Future City“ entwarfen Gruppen von Studierenden aus acht unterschiedlichen Fakultäten in zwölf Kleingruppen im Auftrag der Stadt München je ein Entwicklungskonzept für einen urbanen Handlungsraum im Münchner Norden. Die visionären Ideen reichen von einem „Park der Kulturen“ über besondere Co-Working-Spaces und „Vertical Farming“ bis hin zu einem Generationen- und Nationenhaus. Eine erlebenswerte Ausstellung, die noch bis 27. November 2016 in der Volkshochschule, Troppauer Straße 10, Foyer 1. Stock (U2 Am Hart) stattfindet. Der Eintritt ist frei!

TAUSCHE IMMOBILIE GEGEN ZEITGEMÄSSES ZUHAUSE Wenn die Arbeit in Haus und Garten zur Belastung wird und sich die Erkenntnis nicht mehr verdrängen lässt, dass das heimische Domizil zu groß geworden ist: Denken Sie um, planen Sie neu – gestalten Sie Ihren neuen Lebensabschnitt. Durch den Verkauf des alten Familienheimes erhalten Sie reichlich Spielraum für Ihr neues Zuhause, das Sie perfekt auf Ihre Bedürfnisse abstimmen können. Und wenn Sie den Verkauf gemeinsam mit einem Immobilienfachmann realisieren, werden Sie dabei einen Preis erzielen, den Sie selbst vielleicht gar nicht für möglich gehalten hätten. Setzen Sie sich unverbindlich mit mir in Verbindung! Dann finden wir Ihre ganz persönliche Lösung. Johann Meier · Dipl. Betriebswirt und Geschäftsführer johann.meier@remax.de

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HIER WIRD

NEU GEBAUT Neue Wohnangebote für unsere wachsende Stadt sind kaum auf dem Markt– und schon verkauft! LEBENSRAUM informiert Sie an dieser Stelle regelmäßig über interessante, seriöse, aktuelle und geplante Neubau-Immobilien sowie Bauträgerprojekte aus der Region

WOHNEN IM KIEFERNWEG 10 WOHNEN AUF GUTEM WEG

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ls Zimmerleute im 14. Jahrhundert den Dachstuhl der großen Halle des New College in Oxford errichteten, pflanzten sie gleichzeitig Eichen, um Ersatzholz für die nächsten Generationen bereitzustellen. Erst 500 Jahre später mussten die Eichenbalken erneuert werden – und die Zim­ merleute nutzten dafür das Holz jener Bäume, die ihre Vorgänger gepflanzt hatten.

Nachhaltigkeit und die Vorausschau auf kommende Generationen markieren auch den Weg, den die Kortyka Bauwerk GmbH bei ihrer Arbeit und dem aktuellen Projekt Kiefernweg 10 in Baldham geht. Großzügige Raumaufteilung, hochwertige nachwachsende Rohstof­ fe und sorgfältige Planung und Verarbeitung sind die Basis für eine lange Lebensdauer und Wertbeständigkeit der individuellen Ein­ familienhäuser. Die moderne Architektur mit klar strukturierten Grundrissen und einer intelligent vernetzten Haustechnik verleihen ihnen eine äs­ thetische Langlebigkeit. Damit tragen sie sowohl zur ökologischen Nachhaltigkeit als auch zu einer ökonomischen Werthaltigkeit bei. Die fließende Verbindung von gebautem Raum mit Garten- und Landschaftsräumen schafft Großzügigkeit und Nähe zur umgeben­ den Natur. Bei der Ausführung arbeitet Kortyka Bauwerk überwie­ gend mit regionalen Fachbetrieben zusammen, die sich einer hohen handwerklichen Qualität verpflichten. Gesundes Wohnen und nachhaltige Häuser mit hohem Gestal­ tungsanspruch bieten vor allem Lebensqualität für die Bewohner. Deren Lebensräume definieren sich zukünftig vor allem über gesunde Materialien, ausreichende Grünflächen und eine identitätsstiftende Nachbarschaft. KONTAKT kortyka-bauwerk.de

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BAUEN & KAUFEN STADTVILLENENSEMBLE

ATTRAKTIV GELEGEN

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as Leben in der Stadt wird wieder ein biss­ chen bunter, denn auf dem Gelände der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne in Ober­ föhring, unweit von der Isar und dem Eng­ lischen Garten, entstehen urbane Atriumhäuser und Stadtwohnungen – für alle, die Stadtleben und Na­ turfreuden miteinander verbinden wollen. Die 4- und 5-Zimmer-Atriumhäuser von PRINZ mit jeweils einem eigenen, atriumartigen Innenhof realisieren den Traum vom eigenen Haus mit Garten – und das, ohne auf Ur­ banität verzichten zu müssen. Das perfekte Zuhause für junge Paare, kleine Familien und alle, die sich eine sichere Kapitalanlage wünschen. Fertigstellung ist KONTAKT voraussichtlich September 2018. Klaus Wohnbau GmbH, klaus-gruppe.de

Z

wischen der Wasserburger Landstraße und dem Truderinger Wald baut die RS-Wohnbau auf einem über 900 m² großen Grundstück in ruhiger und grüner Lage insgesamt acht ex­ klusive Eigentumswohnungen mit einer komfortablen Tiefgarage. Alle Wohnungen sind ausnahmslos zur Sonnenseite ausgerichtet und verfügen über große Bal­ kone und Terrassen, was diese Wohnungen selten und begehrt sein lässt. Einige Wohnungen im Erdgeschoss verfügen zusätzlich über taghelle Hobbyräume mit großen Lichtschächten und bodentiefen Fenstern. Auch die Ausstattung des „Stadtvillenensemble Scheib­ meirstraße“ lässt keine Wünsche offen und zeugt KONTAKT von durchdachter Qualität. RS Wohnbau, rs-wohnbau.de

PÖTTINGER IMMOBILIENGRUPPE ENTWICKELT LANDKREIS

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rstklassige Architektur sowie großzü­ gig geplante Häuser und Wohnungen zu fairen Preisen. Das ist der Anspruch der Pöttinger Immobiliengruppe. Fast 80 Jahre Erfahrung im Immobilienmarkt flie­ ßen in die Bauvorhaben des Familienunterneh­ mens ein. Kurz vor der Fertigstellung stehen die Projekte in Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Grasbrunn. Auch das Bauvorhaben TRUDI160 in Berg am Laim geht gut voran. Mit dem Projekt TRUDI160 entstehen 69 Eigen­ tumswohnungen mit zwei bis vier Zimmern von 33 m² bis 126 m². Singles, Familien und Paare finden hier ein Zuhause zum Wohlfühlen – ge­ nau nach ihren Bedürfnissen. Die Nachfrage ist hoch: Rund 60 % der Wohnungen waren bereits kurz nach Verkaufsstart verbrieft. KONTAKT Viele der zukünftigen Bewohner arbeiten

60 PROZENT DER WOHNUNGEN WAREN BEREITS KURZ NACH VERKAUFSSTART VERBRIEFT

in München und genießen außerhalb der be­ ruflichen Tätigkeit das ruhige Leben abseits des Rummels. Perfekte Anbindung an die Autobahn und den öffentlichen Nahverkehr bieten beste Voraussetzungen. Gärten und großzügige Bal­ kone sowie ein parkähnlicher Innenhof stehen dabei für einen hohen F ­ reizeitwert. Die Pöttinger Immobiliengruppe Im Jahr 1937 gründete Sebastian Pöttinger ein Eisenbetonwerk und begann zudem mit einem Baustoffhandel. Größere Aufträge folgten. Die Erfahrung wuchs und mit ihr die Beteiligung an zahlreichen überregionalen Projekten. Heute ist die Pöttinger Immobiliengruppe ein gewachse­ ner und verlässlicher Partner als Verwalter, Pro­ jektentwickler und Baufirma bei Vorhaben jeder Größenordnung.

Pöttinger Immobiliengruppe, Prinz-Otto-Straße 13, 85521 Ottobrunn, Tel. 089.55 272 755, trudi160.de

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RUBRIK

TRAUM

WELTEN Egal, was der Kalender sagt: Wintergärten sind unsere ganzjährig nutzbaren Refugien mit unvergleichbarem LifestyleAmbiente und viel Gestaltungspotenzial

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BAUEN & KAUFEN

Ein Wintergarten ist der Traum vieler Hausbesitzer. Mit einem Faltstore können die Fensterfronten individuell beschattet werden.

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ährend der Garten oder die Terrasse in der kalten Jahreszeit nicht mehr als verlängertes Wohnzimmer genutzt werden können, bietet ein Wintergarten seinen Besitzern das ganze Jahr hindurch eine stets verlässliche licht- und sonnendurchflutete Oase der Gemütlichkeit. Der Aufenthalt in der Glasoase sorgt nicht allein für die tägliche Dosis Licht und damit für ein gesteigertes Wohlbefinden, sondern er lässt die Bewohner auch im Win-

SICHER

Foto: epr/Teba

UM DIE EIGENEN VORSTELLUNGEN PERFEKT UMZUSET­ ZEN, SOLLTE MAN DEN RAT EINES WIN­ TERGARTENPROFIS EINHOLEN ter die Nähe zur Natur erleben. Mehr Licht, mehr Raum und neue Blickachsen. Wintergärten werden heute zumeist als voll nutzbare Wohnräume geplant und ausgeführt. Im Trend liegen dabei komplett zum Haus hin geöffnete Räume, während noch vor wenigen Jahrzehnten eine bauliche – und damit auch thermische – Trennung

zwischen Wohnung und Wintergarten durch Terrassentür und Fenster üblich war. Zu Beginn einer Wintergartenplanung sollte man sich zunächst einige Fragen stellen: Wofür genau soll der Wintergarten genutzt werden? Als Wohnbereich, der das ganze Jahr über nutzbar ist, als Esszimmer oder als Winterunterschlupf für die Pflanzen? Daraus ergibt sich auch die Frage nach der Beheizungsart und nach dem Standort. Ein Wintergarten, der nach Norden ausgerichtet ist, braucht gegebenenfalls ein besseres Wärmesystem, ein Glas-Wintergarten mit Ausrichtung CHECKLISTE nach Süden bekommt viel Sonne und benötigt FÜR DIE eine gute Belüftungs- und Beschattungstechnik. PLANUNG Neben der Optik und der Raumwirkung sind IHRES in den vergangenen Jahren besonders die AnWINTERsprüche an die Energiebilanz des Wintergartens GARTENS ZUM immer weiter gestiegen. Ob diese im eigenen DOWNLOAD Wintergarten die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, unter darüber entscheidet die jeweils aktuelle Version typoglyph.de/ der Energieeinsparverordnung (EnEV), deren lebensraum nächste Novelle steht wahrscheinlich 2018 an. Angst, dass man in Zukunft wegen zu strenger Grenzwerte keinen derartigen Anbau mehr verwirklichen kann, brauchen Immobilienbesitzer aber nicht zu haben, heißt es beim Bundesverband: Vor allem die Innovationen der Glasindustrie haben dazu geführt, dass die Durchgangswärmeverluste auch großer Glasflächen sich deutlich verringert haben. Mit neuen, wärmeschutzverglasten Fenstern und gut gedämmten Türen sparen Sie nicht nur erheblich – weitere Effekte sind geringere Zugluft, weniger störende Straßengeräusche und ein erhöhter Schutz vor Einbrechern. Damit aber die Genussmomente im Wintergarten ungetrübt sind und bleiben, ist eine professionelle Planung das A und O. Wie bei fast allen Gewerken rund um Haus und Hof ist g

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BAUEN & KAUFEN

Wohnwintergärten sind wahre Wohlfühloasen und vielseitig einsetzbar, ob als geselliges Esszimmer, gemütlicher Wohnraum zum Entspannen oder als Spielzimmer für Kinder

EXPERTENTIPP

HOLZ IM WINTERGARTEN „Ein massiver Holzboden ist äußerst strapazierfähig und dauerhaft haltbar – allerdings nur dann, wenn dieser professionell verlegt wurde. Gerade in einem Wintergarten, aber auch grundsätzlich in allen Räumen ist es bei Echtholzböden wichtig, dass das Material eine maximale Restfeuchte von 12 % hat. Die hohe und häufige Sonneneinstrahlung birgt keine Gefahr in sich, da die UV-Strahlen, die das Holz angreifen könnten, durch das Glas gestreut werden. Fällt Ihre Entscheidung auf einen Holz­boden, legen Sie Wert auf eine perfekt isolierte Bodenplatte, auf ideale Beschattung und auf eine ausreichende Belüftung.“

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beider Materialien ideal. Bei dieser Lösung erhält die Grundkonstruktion aus Holz eine äußere, schützende Aluminiumverkleidung – die Außenhaut des Wintergartens profitiert dabei von den statischen Eigenschaften und der Witterungsbeständigkeit des Aluminiums, während im Innenraum die natürliche Austrahlung der Holzkonstruktion bei den Nutzern Wohlbefin-

LOGISCH PLÖTZLICH ­WOLLEN ALLE WIEDER IM GLASHAUS SITZEN – ES TÄUSCHT ZU­ MINDEST OPTISCH DAS OUTDOOR-­ GEFÜHL VOR den erzeugt. Optimalerweise fügt sich ein schöner Wintergarten meist nahtlos an die bestehenden Wohnräume an – von klassisch stilvoll bis modern puristisch –, sofern man bereits bei der Neueinrichtung darauf achtet, dass Möbel, Materialien und Farben stimmig sind. Für echtes Wohlfühl-Ambiente ist auch ein optimales Beschattungssystem mitverantwortlich. Doch eine „Fensterdekoration“ hat hier nicht allein optische Gründe, sondern durchaus praktische. Im Sommer helfen spezielle Sonnenschutzpro-

Foto: djd/weinorde, epr/Wintergarten Fachverband e.V. (2)

Profi-Hilfe gefragt. Mitglieds­ unternehmen des Wintergarten Fachverbands berücksichtigen bei der Planung nicht nur die persönlichen Designansprüche, welche die Bewohner an den Glasanbau stellen. Die Experten prüfen auch die baulichen Voraussetzungen, die das Grundstück bietet, und unterstützen bei allen behördlichen Angelegenheiten. Angefangen bei der Auswahl der Himmelsrichtung über das Fundament, die Architektur und das Material bis hin zur Ausstattung bieten sich Interessierten unzählige Möglichkeiten. Flexible Glas-Rahmen-Konstruktionen lassen der Fantasie in der Gestaltung freien Lauf und können individuell an die bestehende Bausituation angepasst werden. Wintergärten aus Holz nutzen die vielen positiven Eigenschaften des ältesten Baumaterials überhaupt. Holzkonstruktionen bieten eine behagliche, gemütliche Atmosphäre sowie naturnahes Wohnen. Holz bringt von Natur aus exzellente Eigenschaften in Bezug auf die Wärmedämmung und Statik mit und ist zudem ausgesprochen langlebig. Der Wintergarten aus Aluminium besticht durch filigrane, schlichte Eleganz und ist hervorragend formbar. Aluminium zeichnet sich durch Leichtigkeit und hohe Stabilität aus und ist damit das ideale Material für leichte, lichtdurchflutete Wintergarten-Konstruktionen. Äußerst langlebig lassen sich mit Aluminium außergewöhnliche Designs bei höchster Qualität verwirklichen. Verschiedene Beschichtungsverfahren setzen der Farbgestaltung keine Grenzen. Wintergärten mit Aluminium-Holz-Konstruktion vereinen die Vorteile

VON JOHANNES GRATZER SCHREINEREI GRATZER IN TRUDERING


dukte ganz klar dabei, den Wintergarten vor einer zu starken Aufheizung zu schützen, und im Winter sparen Sie mit den passenden Sonnenschutzprodukten sogar doppelt. Zum einen bieten sie tagsüber optimalen Blendschutz, während die einfallende Sonne als zusätzliche Wärmequelle genutzt werden kann; zum anderen geht durch spezielle Stoffbeschichtungen und besondere Strukturen wesentlich weniger Wärme verloren. Ein stimmiges und präzise ausgeführtes Konzept ist beim Bau eines Wintergartens Gold wert. Mängel sind ärgerlich und meist viel teurer als der vermeintlich teurere Wintergarten-Profi, der eine solide „Rundum-Leistung“ erbringt. Informationen im Vorfeld, Besichtigung von Ausstellungen oder Referenzobjekten zahlen sich für den Bauherrn aus. Die technische und organisatorische Koordinierung aller Beteiligten sollte in einer erfahrenen Hand liegen. Denn eines ist sicher: Ein mit Liebe zum Detail geplanter Wintergarten bringt Mehrwert im doppelten Sinne. Auf der einen Seite als Wohlfühl-Oase im Grünen, auf der anderen Seite als lohnende Investition und Wertsteigerung für das Gebäude. Wie gut das aussehen kann, zeigen wir Ihnen hier! L

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MODERNISIEREN & SANIEREN

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MODERNISIEREN & SANIEREN

Eine stilvolle Haustür gibt jeder Immobilie ein unverwechselbares „Gesicht“. Wetter, Diebe und andere äußere Widrigkeiten dürfen hierbei keinen Zutritt zum Haus finden. Moderne Eingangsbereiche funktionieren sogar barrierefrei und helfen beim Energiesparen

Foto: epr/HBI

„Zeige mir, wie du wohnst und ich sage dir, wer du bist!“ Ein in gewisser Weise wahrer, aber auch beängs-

tigender Ausspruch. Meistens kann es uns aber egal sein, denn schließlich lassen wir ja nicht jedermann zur Meinungsbildung in unsere Wohnräume. Mit dem Eingangsbereich sieht es hier schon anders aus. Was denkt also der Herr Nachbar, wenn er morgens am Haus vorbeispaziert, und gefällt uns überhaupt selbst, was wir sehen, wenn wir die letzten Schritte auf die Haustür zugehen? Der Eingangsbereich gilt nicht ohne Grund als Visitenkarte unseres Zuhauses. Er kann das Architekturkonzept eines Hauses unterstützen oder es durchkreuzen – bewusst oder unbewusst. Er kann einladend wirken oder abgrenzen und distanzieren. Dreh- und Angelpunkt: die Haustür. Fast überflüssig zu sagen, dass diese stilistisch zum Haus passen sollte, denn sie ist ja nicht ausschließlich funktional. Auch ästhetische Gesichtspunkte geben den Ausschlag für die Wahl einer Haustür. Natürlich muss sie zunächst dämmen und alle Wetter aushalten, Stößen trotzen und möglichst einbruchhemmend gesichert sein. Aber bitte auch schön, unverwechselbar und trendy. Viele Ansprüche an ein einziges Element! Die Hersteller stilvoller Haustüren verwenden Holz mit Stahlkernen oder Holz-Mischwerkstoffe mit verstärkter Türplatte, Aluminium in isolierenden Profilen oder stabile Kunststofftüren, um die Wohn- und Sicherheitsansprüche mit den Designwünschen zu verbinden. Im Trend lichtheller Architekturen sind immer mehr Haustüren außerdem mit schönen, sandgestrahlten oder bleiverglasten Glaseinsätzen verziert. Dazu schützen Türbänder und -beschläge sicher vor Fremdeinwirkung und unbefugten Fremdzutritten. Die Farbe einer Haustür sollte mit der Farbe der Fensterrahmen, der Dachbedeckung bis hin zum Gartenzaun harmonieren. Besonders beliebt bei modernen Häuslebauern ist das Zwillings- oder Drillingsprinzip, bei dem das Design des Grundstückstors, des Garagentors und das der Haustür gekonnt aufeinander abgestimmt wurde. Ein insgesamt helles Haus strahlt noch luftiger mit einer hell furnierten Holztür oder einer Metalltür mit Glaseinsätzen. Zu einem eher dunklen Gesamtdesign der Fassade und Dächer harmoniert eine natürliche Holzstruktur in Eiche oder Buche. Wer eigenwillige Kontraste und Formzusammenstellungen liebt, findet natürlich auch Haustüren in Trendfarben. Doch sollte der eigene, momentane Gestaltungswille gut überlegt sein! Stilbruch ist ein kurzlebiger Trend, ein Haus und eine Haustür bedeuten jedoch eine jahrzehntelange Anschaffung, sogar Wohnlichkeit für mehrere Generationen. Eventuell hilft ein be-

KLARHEIT UND GERADLINIGKEIT BLEIBEN BEI DEN INDIVIDUELLEN HAUSTÜRWÜNSCHEN BELIEBTE MERKMALE

ratender Architekt, ein gutes Mittelmaß aus trendiger Individualität und vorausschauender Harmonie bei der Farbwahl zu finden. Auch bleiben Sicherheit und Langlebigkeit die stärkeren Argumente bei der Zusammenstellung der Farben von Tür und Tor. Auch die Oberflächenstrukturen sollten bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. Hier zählt außer der schmutzabweisenden, pflegeleichten Eigenschaft auch die Elastizität bei Temperaturextremen. Holz mit Metall mit Glas, Flächen mit Strukturen oder völlig glatt gestaltete Türblätter, furnierte Varianten oder Designs mit Kunststoff stehen zur Auswahl. Gerade Glaseinsätze sind momentan beliebter denn je und passen nahezu zu jedem architektonischen Stil. Eine Schwäche besteht hier jedoch in der Sicherheitsfunktion der Tür. Zwar ist Sicherheitsglas teurer als eine einfache Glasvariante, dafür aber auch bruchsicher gegen jeden Versuch, den Glaseinsatz zu zerschlagen. Diejenigen Häuslebauer, die zugunsten der Lichtwirkung Türen mit Lichteinsätzen bevorzugen, scheuen auch nicht vor dem höheren Pflegeaufwand zurück. Zugunsten einer freundlichen Atmosphäre und hellen Ausstrahlung lohnt dies über Jahrzehnte.

Hinsichtlich der Qualität muss

eine Tür im Ausgangsbereich sowohl in ihrem Innern als auch auf der Oberfläche gegen alle möglichen Einflüsse geschützt sein. Vor allem Nässe, UV-Licht und Temperaturunterschiede wirken alternd und verkürzen letztendlich die Lebensdauer der Tür. Zugleich würden solche Einflüsse bei ungeschützten Türvarianten die Sicherheitsfunktion beeinträchtigen. g

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MODERNE TÜREN SETZEN AUF MATERIALKONTRASTE 2

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2 Langlebig, schön und sicher: Die moderne Holzhaustür besticht durch eine hochwertige Verarbeitung und elegante Optik (HBI) 3 Wie kein anderer Werkstoff strahlt handwerklich bestens verarbeitetes Holz eine einladende Wärme und zeitlose Behaglichkeit aus (Wippro)

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4 Optik aus einem Guss: Design und Farbe von Haustür und Garagentor lassen sich heute harmonisch aufeinander abstimmen (Hörmann)

Fotos: djd/Hörmann, epr/Rodenberg, epr/HBI), Wippro

1 Haustüren mit einer Füllung aus Art-Beton verleihen jeder Fassade eine einzigartige Ausstrahlung. Ihr natürlicher Marmoranteil lässt sie besonders edel erscheinen (Rodenberg)


MODERNISIEREN & SANIEREN

Die besten Türqualitäten lassen sich auch noch nach Jahren problemlos schließen und öffnen. Türbänder und Scharniere wurden zu diesem Zweck möglicherweise schon ein- oder mehrmals ausgetauscht. Dem Material ist dieser Tausch dann nicht anzusehen.

Neben allen optischen Reizen

ist auch der Wärmeschutz bei Haustüren ein wichtiges Thema. Je besser die Tür die Wärme der Innenräume gegen ein Auskühlen von außen schützt, umso weniger Heizkosten entstehen im Laufe der Hausnutzung. Haustüren aus Kunststoff sind mehrschichtig mit Kammern aufgebaut. Außen umläuft ein Stahlkern die Kunststofffläche, wodurch die Türform langfristig gegen ein Verziehen geschützt ist. Alutüren benötigen eine Oberflächenbehandlung, um einen ausreichenden Wärmeschutz für die Innenräume zu gewährleisten. Überwiegend wird eine Isolierungsschicht über dem Aluminium aufgetragen und so die ansonsten schlechten Dämmeigenschaften erheblich verbessert. Das klassische Türmaterial für Haustüren ist und bleibt aber Holz. Auch hier schützt meist ein Stahlkern die Form vor dem Verziehen. Die Außenfläche von hölzernen Haustüren muss wenigstens einmal jährlich lasiert oder anders behandelt werden. Erst durch diesen regelmäßigen Schutz ist die Witterungsfestigkeit in Verbindung mit guten Dämmeigenschaften gegeben. Hoftore haben keine isolierende Funktion zu erfüllen, sehr wohl aber Garagentore, falls von dort ein Hauszugang möglich ist. Wärmedämmende Garagentore bestehen überwiegend aus Edelstahl oder Aluminium. Die Isolierwirkung gegen Temperaturunterschiede ist deutlich geringer als bei Haustüren, aber ausreichend für den Zwischenbereich zwischen Garage und Hausflur.

Zu den wichtigen Funktionen von Haustüren und Hof-

bzw. Garagentoren gehören Sicht- und Einbruchschutz. Dafür eignen sich nach Geschmack und individuellem Sicherheitsbedürfnis unterschiedliche Methoden: Eine Haustür ist vom Grundaufbau her blickdicht. Wollen die Bewohner aber sehen, wer da klingelt, dann kann ein Spion die nötige Sicht nach draußen verschaffen, während nach innen weiterhin g

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Jeder Fingerabdruck ist einzigartig. Zutrittssysteme mit Fingerprint-Scanner bieten daher ein hohes Maß an Sicherheit.

INNOVATIV & SICHER Noch immer ist der Schlüssel im Privathaus das häufigste Zutrittssystem. Mit der Verbreitung von Hausautomationssystemen dürfte sich das ändern. Wenn Rollläden, Beleuchtung und Einbruchmeldeanlagen vernetzt sind, ist eine rein mechanische Türsicherung eher anachronistisch. Chip- oder RFID-Karten können allerdings genau wie Schlüssel verloren und verlegt werden oder in falsche Hände gelangen. Mit Fingerabdrücken ist das nicht möglich. (groke)

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1 Die integrierte, energiesparende LED-Beleuchtung im Torantrieb sowie die separate LED-Lichtleiste lassen sich per Smartphone-App ein- und ausschalten (Novoferm)

nichts zu sehen ist. Sofern Glaseinsätze vorhanden sind, eignen sich sandgestrahlte Flächen gut, um den Wohnbereich vor neugierigen Blicken von außen zu schützen. Sichtschutz bei Zauntoren kann durch Torflächen mit gestanzten Designlöchern oder ähnliche Varianten gewährleistet werden. Völlig blickdichte Zaunfelder und Tore sind selten zu sehen. Denn ein Hof und Garten, der vollkommen lückenlos nach außen sichtgeschützt ist, verzichtet unter ungünstigen Umständen auf eine Menge Licht. Abhilfe können hier Tore mit sandgestrahlten Glasdetails schaffen.

2 Individuelle Extras, wie z. B. Fräsungen, Füllungen, Applikationen oder stilvolle Torabschlussprofile, verleihen Holzverkleidungen eine besonders attraktive Optik (Ruku)

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wird bei jeder Tür durch mechanische oder elektronische Sicherheitssysteme gewährleistet. Eine Schließanlage mit Schließzylinder sowie in risikoreichen Gegenden Panzerriegel-­ Lösungen machen es Einbrechern nahezu unmöglich, diese Tür aufzuhebeln oder anders zu öffnen. Auch gegen brachiale Öffnungsversuche durch Eintreten oder Aufhacken müssen die Flächen einer Haustür ordentlich robust bleiben. Während mechanischer Einbruchschutz auch ohne Stromversorgung funktioniert, eignen sich elektronische Sicherheitssysteme zeitbegrenzt dazu, die Zugangsberechtigung an einen festgelegten Personenkreis zu vergeben und zugleich alle Türbetätigungen digital zu protokollieren. Doch sowohl Elektronik mit Passivstrom als auch Elektronik mit Aktivstrom verlangt nach der regelmäßigen Kontrolle der Stromzufuhr, um ein tadelloses Funktionieren zu gewährleisten. Während für mechanische Sicherheitssysteme Experten einen Austausch wenigstens der Schlösser etwa alle zwei

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MODERNISIEREN & SANIEREN

Jahre empfehlen, genügt bei elektronischen Varianten in einem etwa gleichen Turnus die Veränderung der Software-Bedingungen, um die Sicherheitsvoraussetzungen aufzufrischen. Auch Lösungen zum Einbruchschutz werden ebenfalls mechanisch oder elektronisch angeboten, idealerweise jedoch mit Alarmanlagen und zusätzlicher Videoüberwachung, sodass gewiefte Einbrecher bei Zugangsversuchen über den Zaun beobachtet und hoffentlich rechtzeit gestört werden. Beim Aspekt der Sicherheit gewinnt auch die Hausautomation (Smart Home) deutlich an Bedeutung. Dies sind nützliche Neuerungen auf beiden Gebieten: Eine stabile Haustür mit solider Schließkraft und einem nötigen hohen Eigengewicht lässt sich unter manchen Umständen kaum oder gar nicht öffnen. Barrierefreie Öffnungsmechanismen, die beispielsweise durch Fingerprint-Automatik betätigt werden, bieten hier enorme Erleichterung. Elektronische Öffnungsmechanismen, einfach per App-Bedienung, schaffen zugleich eine deutlich höhere Sicherheit gegen Einbrecher. Haustüren und Tore sind optische Ergänzungen, die einem Haus und Grundstück ein ganz eigenes „Gesicht“ geben. Technisch müssen sie Sicherheit gewährleisten, gegen Schall und Wärmeverlust isolieren und außerdem möglichst barrierefrei bedienbar sein. Im Zuge der zunehmenden Hausautomation können mechanische Öffnungsmechanismen und Einbruchshemmung sogar gänzlich von elektronischen Varianten abgelöst werden. Dadurch verbessert sich der Bedienkomfort auch für körperlich eingeschränkte Personen.

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Mechatronischer Einbruchschutz geht einen entscheidenden Schritt weiter als herkömmliche Alarmanlagen

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Fazit

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RUBRIK

ENERGIE

CHECK

Die Energiekosten steigen unaufhaltsam und sind ein zentrales Thema für Mieter, Bauherren und Hausbesitzer. Von der richtigen Planung eines Niedrig­energiehauses bis zu Tipps für einen nachhaltigen Umgang mit w ­ ichtigen Ressourcen finden Sie in unserem Energiecheck wichtige Infor­mationen mit großem Einsparpotenzial 2 LEBENSRAUM 1/16


PLANEN & FINANZIEREN

ENERGIEBEWUSSTES BAUEN BEGINNT BEIM GRUNDSTÜCKSKAUF Beim Hausbau spielen energetische Faktoren, Klimaschutz und effiziente Energienutzung bereits lange vor der eigentlichen Planung eine große Rolle. In der heutigen Zeit stellt sich für Bauherren nicht mehr die Frage, ob sie ein Energiesparhaus bauen oder nicht. Vielmehr rückt die Entscheidung in den Vordergrund, wie energieeffizient das neue Haus werden soll. Sogar die Wahl des potenziellen Baugrundstücks hat einen wesent­ lichen Einfluss auf das spätere Energiesparpotenzial. Vor dem Grundstückskauf müssen angehende Bauherren einige Punkte beachten: n die geplante Ausrichtung des Hauses (Nutzung von umweltfreundlicher Sonnenenergie) n die Grundstücksgröße (genug Platz für Erdwärmepumpe oder Luftbrunnen?) n Witterung und Klima n Lage im Wohngebiet mit dichter Bebauungslage (für Holzpelletkessel ist in diesem Fall zusätzlich ein Feinstaubfilter erforderlich)

DIE STRENGEN ANFORDERUNGEN DER EnEV

+ WEITERE INFOS Text

Die Wahl des passenden Hausmodells wird in der heutigen Zeit nicht mehr allein von Ihrem persönlichen Geschmack bestimmt. Ob massive Bauweise, Biohaus, Bungalow oder Passivhaus – für alle Varianten ist beim Hausbau die Einhaltung der gesetzlich verordneten Angaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) absolut bindend. Die strengen Regelungen enthalten bautechnische Standardvorgaben für einen effizienten Betriebsenergiebedarf Ihres Hauses. Ziel ist dabei die Reduzierung des primären Energiebedarfs zur Beheizung und Warmwasserversorgung des Gebäudes. Die in der EnEV genannten Anforderungen an einen Neubau können beispielsweise durch die Nutzung von erneuerbaren Energien sowie eine ausgezeichnete Dämmung erreicht werden. Ein wichtiger Punkt für Hausbesitzer ist auch die energetische Bewertung des Hauses durch den Energiebedarfsausweis. Dieses Dokument ist für g

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RUBRIK

Vorteilhaft Ein Passivhaus ist ein modernes Haus, das dank seiner Bauweise und Technologie wenig Energie verbraucht

Neubauten grundsätzlich verpflichtend und muss beim Deutschen Institut für Bautechnik registriert werden. Ähnlich wie bei Haushaltsgeräten erfolgt auch hier die Einstufung in unterschiedliche Klassen, ein Rückschluss auf die tatsächlichen Energiekosten erlaubt dieses Dokument jedoch nicht. In 2016 ist eine neue Version der EnEV 2014 in Kraft getreten, in der die Anforderungen an Neubauten noch einmal deutlich verschärft wurden. Dieser Trend ist noch nicht am Ende angelangt – ab dem Jahr 2021 sollen Niedrigstenergiegebäude mit sehr guter Gesamtenergieeffizienz zum europaweiten Standard bei Neubauten werden.

ENERGIEEFFIZIENTER HAUSBAU IM TREND – DAS PASSIVHAUS Steigendes Umweltbewusstsein, hohe Energiekosten und die strengen EnEV-Richtlinien haben dazu geführt, dass sich Niedrigenergiehäuser inzwischen einer großen Beliebtheit bei angehenden Bauherren erfreuen. Unterschiedliche Bautypen wie Passivhaus, Plusenergiehaus und das KfWEffi­ zienzhaus versprechen den Bewohnern auf lange Sicht großes Einsparpotenzial wertvoller Energieressourcen. Ein Passivhaus ist ein Musterbeispiel für einen niedrigen Energieverbrauch, der

DAS PASSIV­ HAUS, DAS BIS VOR KURZEM HAUPTSÄCH­ LICH EIN TREND WAR, IST NUN REALITÄT UND ZUKUNFT ­ZUGLEICH ­GEWORDEN

durch die passive Wärmenutzung erreicht wird. Hier genügt zur Beheizung des gesamten Gebäudes in der Regel die Abwärme der Hausbewohner, der Sonneneinstrahlung sowie der betriebenen Haushaltsgeräte. Für eine ausreichende Versorgung mit Frischluft sorgt eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmetauscher. Diese kann bei Bedarf auch den meist nur geringen Restwärmebedarf im Passivhaus abdecken. Auf eine klassische Heizungsanlage wird in einem Passivhaus verzichtet. Eine gute Wärmedämmung, dreifach verglaste Fenster sowie eine bewusst gewählte Ausrichtung des Hauses gehören bei der Planung dieses Haustyps zum Standard. Steigende Gas- oder Ölpreise sind für Besitzer eines Passivenergiehauses kein Thema. Die um maximal rund 15 Prozent höheren Baukosten gegenüber konventionellen Neubauten sparen Bauherren bereits nach einem Zeitraum von höchstens zehn Jahren wieder ein.

PLUSENERGIEHAUS ODER KFW-EFFIZIENZHAUS? Ein Plusenergiehaus ist ein umweltfreundlicher und extrem sparsamer Haustyp. Es wird im Jahresdurchschnitt mehr Energie erzeugt als verbraucht, daher gelten diese Häuser als moderne Weiter-

EINE KFW-FÖRDERUNG ERHALTEN SIE NICHT NUR FÜR EIN KFW-EFFIZIENZHAUS Auch vergleichbare Passivhäuser werden von der KfW-Bank als förderungs­ würdig eingestuft. Für ein KfW-Effizienzhaus der niedrigsten Förderstufe 55 müssen beispielsweise folgende Kriterien erfüllt sein: - Solaranlage für die Trinkwassererwärmung - Wärmepumpe oder Biomasse- bzw. Holzpelletheizung - Dämmung von Dach und Außenwänden - Fenster mit Dreifachverglasung und Spezialrahmen

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PLANEN & FINANZIEREN

entwicklung der Passivhäuser. Erreicht wird dieser Energieüberschuss durch eine ausgeklügelte Kombination aus moderner Heizungstechnik, guter Dämmleistung und einer bewusst überproportional gewählten Photovoltaikanlage. Neben der Deckung des eigenen Strombedarfs wird zusätzlich Strom in das örtliche Versorgungsnetz abgeleitet. Im Idealfall sparen die Besitzer eines Plus­ energiehauses nicht nur Energie, sondern freuen sich dank der Überschussproduktion über einen kleinen Nebenverdienst. Der Begriff KfW-Effizienzhaus bezeichnet ein besonders sparsames Energiesparhaus. In Berührung kommen angehende Bauherren mit dieser Bezeichnung meist im Rahmen einer Förderung durch die KfWBank. Geprägt wurde dieser Name gemeinsam von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), dem Bundesbauministerium (BMVBS) sowie der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). Diese Häuser unterschreiten die in der EnEV genannten Vorgaben, im Gegenzug erhalten die Bauherren eine Förderung ihres Bauvorhabens. Die KfW nennt drei unterschiedliche Standardgruppen für ein förderungswürdiges KfW-Effizienzhaus (55, 40 oder 40 Plus). Je besser die Energieeffizienz des

Hauses ist, umso höher ist der Förderbetrag. Gefördert werden bei Neubauten Baukosten sowie die Baunebenkosten (ohne die Grundstückskosten) sowie die anfallenden Kosten für Beratung, Planung und die Baubegleitung.

+

MODERNISIERUNG UND SANIERUNG VON ALTBAUTEN

Auch bei energieeffizienten Modernisierungen WEITERE TIPPS UND INFOS ZUM THEMA und Sanierungen bietet sich Hausbesitzern nachunter: träglich ein großes Energiesparpotenzial. Pro die-stromsparinitiative.de Haushalt könnten die Bewohner von schlecht stromverbrauch-haushalt.de gedämmten Häusern nach einer Modernisierung energienutzer.de rund 50 bis 80 Prozent der bisher nötigen Heizkosten einsparen. Die für die Modernisierungsmaßnahmen veranschlagten Kosten können sich so bereits nach wenigen Jahren amortisieren. Zu den effizientesten Maßnahmen gehören neue Fenster mit Dreifachverglasung, eine gute Dämmung von Dach, Fassade und Keller sowie die Umstellung der Heizungsanlage auf regeneratier glichkeit ein zt die Mö ng! n Sie jet ve Energien. Ähnlich wie beim Neubau Nutze einschätzu können eis pr rkt Ma n kostenlose Hausbesitzer auch bei energieeffizienten Modernisierungsmaßnahmen die Fördermöglichkeiten g

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PLANEN & FINANZIEREN

der KfW-Bank in Anspruch nehmen. Auch ähnlich gestaltete Fördermaßnahmen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der Bundesländer und Kommunen können für Hausbesitzer interessant sein. Informieren Sie sich vor den anstehenden Sanierungsmaßnahmen unbedingt bei einem versierten Energie­ berater vor Ort, der Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten im Hinblick auf sinnvolle Baumaßnahmen und Förderung genau darlegt. So können Sie sicher sein, dass später keine Probleme auftreten und Sie auf lange Sicht von den effektiven Energiesparmöglichkeiten profitieren.

ENERGIECHECK IM HAUSHALT Aber nicht nur großflächige Sanierungsmaßnahmen wie eine Solaranlage für die Stromproduktion oder eine neue Heizungsanlage können zum Energiesparen beitragen. Im Haushalt lauern viele Faktoren, die täglich nahezu unbemerkt hohe Energiekosten verursachen. Mit einfachen Mitteln können Sie den Stromverbrauch deutlich senken und so bares Geld sparen. Die Umstellung auf sparsame Beleuchtungsmittel wie Stromsparlampen oder LED-Lampen kann bereits allein bei zehn Lampen (60 Watt) pro Jahr etwa 490 kWh einsparen. Auch altbekannte Ratschläge wie der Verzicht auf Stromfresser wie Klimaanlage oder Trockner sowie auf die Stand-by-Funktion des Fernsehers führen auf lange Sicht zu einer effektiven Energieersparnis. Achten Sie beim Kauf neuer Haus-

STROM­ SPAREND ­WASCHEN IST AUCH EINE FRAGE DER GE­ WOHNHEITEN BEIM WÄSCHE­ TROCKNEN UND BÜGELN

haltsgeräte immer auf die ausgewie­senen Energieeffizienzklassen. Elektrogroß­geräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine werden von den Herstellern mit einem informativen Energie-Label ausgestattet. Das System aus unterschiedlichen Buchstaben kennzeichnet dabei das jeweilige Gerät als Stromsparmodell oder Energiefresser. Ein Kühlschrank der Klasse A verbraucht beispielsweise 20 Prozent mehr Energie als ein Modell der Klasse A+. Bei der Kategorie A++ beträgt der Energieverbrauch gegenüber der Klasse A lediglich 40 Pro­zent. Elektrogeräte der Energieeffizienzklasse A+++, die im Jahr 2011 eingeführt wurde, überzeugen mit einem um 60 Prozent geringeren Verbrauch gegenüber vergleichbaren Geräten der Klasse A.

BEWUSST EINSPARPOTENZIALE NUTZEN Ein wichtiger Punkt für einen bewussteren Umgang mit dem häuslichen Energiesparpotenzial ist die eingehende Beschäftigung mit der gesamten Thematik. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Energieverbrauch und bleiben Sie so auf dem neuesten Stand. Alte Geräte sollten in regelmäßigen Abständen gegen modernere Exemplare mit niedrigerem Energieverbrauch ausgetauscht werden. Neben den umfassenden Sanierungs- und Baumaßnahmen ist die bewusste Beschäftigung mit dem eigenen Energieverbrauch der effektivste Faktor für langfristiges Energiesparen. L

REGENERATIVE ENERGIEN Unter diese Bezeichnung fallen alle Energieträger, die praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich schnell erneuern. Dazu zählen neben Sonnen- und Windenergie beispielsweise auch Geothermie, Wasserkraft und nachwachsende Rohstoffe wie Holz oder organische Reststoffe aus der Landwirtschaft. Öl und Gas zählen hingegen zu den fossilen Brennstoffen, die nur in begrenztem Maße zur Verfügung stehen. Rund 75 Prozent des ­Gesamtenergieverbrauchs entfallen in deutschen Haushalten allein auf die Heizenergie. Bei einer Umstellung der Heizungsanlage auf ein modernes System kann das Einsparpotenzial der Heizkosten jährlich bei durchschnittlich 52 Prozent liegen. 24 LEBENSRAUM 2/16


SO VERTEILT SICH DER STROMVERBRAUCH IM HAUSHALT in Prozent

27 TV, AUDIO, COMPUTER WASCHEN UND TROCKNEN

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PLANEN & FINANZIEREN

GARTENSTADT RELOADED Dieses neue Haus im Münchner Osten ersetzt einen Vorgängerbau, dem (nicht nur) der Bezug zum Garten fehlte. Wir danken dem Callwey Verlag für das Gespräch mit dem Architekten Stefan Rauch (studio RAUCH architektur, München) aus dem unten aufgeführten Buch „Grundrissatlas“

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tipp Dieses Buch aus dem Hause Callwey zeigt eindrucksvoll, wie aus dem Dialog zwischen Bauherr und Architekt der ideale Grundriss entstehen kann. Neben 50 ausführlichen Projektdarstellungen mit Fotos und Plänen erhält der Leser 30 GrundrissPlanungs­varianten, Architekten-Kurzinterviews und „Baugeschichten“ aus dem wahren Leben. Callwey Verlag, 69,95 Euro, ISBN 978-3766722157


PLANEN & FINANZIEREN

1. Was war das Besondere an

der Bauaufgabe? Wir wollten trotz begrenzter Möglichkeiten – Budget und Baurecht waren eingeschränkt – ein Haus realisieren, das eine gewisse Großzügigkeit erreicht und dem Ort entspricht. Auf dem Grundstück stand bereits ein altes Gebäude. Wir haben uns lange und intensiv damit beschäftigt, ob beziehungsweise wie es sich rechnen könnte, den Bestand zu erhalten. Doch wir kamen gemeinsam mit den Bauherren zu dem Ergebnis, dass aufgrund der schlechten und funktional schlecht nutzbaren Substanz Abriss und Neubau sinnvoller sind als Erhalt und Umbau. Im Altbau waren die Räume kleine Zellen, der Garten war nicht integriert. Mit dem Neubau sollte genau das Gegenteil erreicht werden.

2. Wie haben die Bauherren

Ihr Büro gefunden? Der Bauherr ist der Bruder eines Kommilitonen von mir und Anwalt für Baurecht. Wir kannten uns daher schon länger.

3. Welche Inspiration hat zu dem Entwurf geführt? Es war relativ schnell klar, dass wir das Grundstück im hin­teren Teil zwischen den Nachbarhäusern bebauen werden. Dort stand auch der Altbau. Aufgrund des herrschenden Baurechts und des gedeckelten Budgets entwickelte sich das Haus als schmaler, hoher Baukörper. Bei mir entstand früh das Bild eines „Südwestregals“.

4. Und auf welche Anfor-

derungen, Einschränkungen und Bedingungen musste der Entwurf reagieren? Der Neubau sollte gegenüber dem Altbestand hinsichtlich der Funktionalität und natürlich auch der Wohnqualität deutlich verbessert werden. Einschrän-

1

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3

kungen waren das Baurecht, also Höhe und Breite, und dass das Gebäude kleiner als der Altbestand werden sollte. Licht und die Einbeziehung des Gartens waren weitere Bedingungen, die umgesetzt werden sollten.

5. Wie verlief der Entwurfs-

prozess und wie die Abstimmung mit den Bauherren? Zuerst wurde geklärt, wie der Alltag der Familie aussieht und welche räumlichen Bedürfnisse in dem Haus erfüllt werden sollen. Danach gestalteten wir den ersten Entwurf. Auf seiner Grundlage wurden mehrere Varianten erarbeitet. Der letzte Stand wurde dann genehmigt und ausgeführt. Die Abstimmung mit den Bauherren lief sehr gut und zeitlich stringent, da sie damals in der Nähe meines Büros wohnten. Dass das Gebäude zeitgenössisch und progressiv werden wird, stand immer fest und war für die Bauherren ein Wunsch, dem ich natürlich sehr gern entsprochen habe.

1 Die Grundstücksausrichtung nach Südwesten und das Baurecht bestimmen die Stellung des Gebäudes auf dem Grundstück: Es wurde so weit wie möglich von der Straße abgerückt, sodass der Garten möglichst groß blieb. 2 Großzügig öffnet sich das Haus nach Südwesten, um Licht einzufangen. 3 Der Holzrahmenbau mit Massiv­holzwänden im Dachgeschoss wurde kompakt geplant und somit nachhaltig und energiesparend.

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PLANEN & FINANZIEREN

Das Erdgeschoss ist gestaffelt in unterschiedliche Ebenen, das Wohnzimmer aufgeteilt in zwei Bereiche, einen im Erdgeschoss und einen weiteren im Obergeschoss.

Variante / Erdgeschoss

Die Treppe wurde als Skulptur freigestellt. Eine Brücke verbindet die Kinderzimmer im Dachgeschoss.

Entwurfsvariante Die Form hat sich nicht verändert, die innere Aufteilung schon: Der realisierte Grundriss wirkt großzügiger als die Vorentwürfe.

Variante / Obergeschoss

Variante / Dachgeschoss

studio RAUCH architektur, München Dipl.-Ing. Stephan Rauch, Architekt, M.Sc. Climadesign 1976 geboren in Schwabmünchen 1999–2004 Studium der Architektur FH München 2005–2009 selbstständiger Planer 2006–2009 Journalist beim Bayerischen Fernsehen, u. a. Redaktion „Traumhäuser“ seit 2009 Masterstudium Climadesign TU München ab 2009 Bürogründung Studio Rauch 2012 Assistenz TU München, Lehrstuhl Holzbau Professor Hermann Kaufmann, Assistenz TU München, Lehrstuhl Baukonstruktion und Baustoffkunde Professor Florian Musso, Lehrauftrag FH München, Lehrstuhl Baukonstruktion und Bauklimatik Professor Clemens Richarz

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Längsschnitt


Neubau, Altbau und Sanierung Studio und Schreinerei im Hause

Standort: München Anzahl der Bewohner: 4

Grundriss / Untergeschoss

Wohnfläche (m2): 136 Grundstücksgröße (m2): 756 Zusätzliche Nutzfläche (m2): 17

Grundriss / Erdgeschoss

Bauweise: Holzrahmenbau, Massivholzwände, Keller massiv Beton

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WOHNEN & LEBEN ... So beginnt die Schöpfung der Welt. Und bis heute ist Licht lebensspendend und lebensnotwendig. Es gibt unserem Leben eine entscheidende Qualität. Setzen Sie also Ihren Wohnraum und so auch sich selbst ins richtige Licht

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enn Sie Ihren Wohnraum neu gestalten oder renovieren – nehmen Sie sich unbedingt Zeit für das Thema Licht. Gehen Sie durch alle Ihre Räume. Machen Sie sich klar, wie unterschiedlich diese sind, weil sie unterschiedliche Funktionen haben. Heute können Sie unter verschiedenen Leuchtkörpern wählen. Die Wahl kann zur Qual werden. Dann lassen Sie sich helfen. Aber beginnen Sie ganz subjektiv bei sich: Ein Morgen beginnt im Schlafzimmer. Wie wollen Sie dort aufwachen, vor allem wenn es draußen noch nicht hell ist? Ein dimmbares Licht wäre schön, oder? Der Weg führt ins Bad. Dort gibt es meist unterschiedlichen Bedarf: warmes mildes Licht, das gemütlich ist, nicht blendet und einen gut aussehen lässt. Manchmal aber braucht man für Körperpflege und Kosmetik auch klares und helles Licht. Eine Mischung unterschiedlicher Lichtqualitäten ist eine Lösung: indirektes, dimmbares und weiches Licht, zusätzliche Spots für Körperpflege. Die weiteren Räume lassen sich aufteilen in Freizeit und Arbeit. Gemütliches Licht, das nicht blendet, macht Wohnräume zu Lebensräumen. Am Schreibtisch im Arbeitszimmer brauchen Sie aber anderes Licht: Vielleicht werden Sie dort manchmal deshalb müde, weil die Beleuchtung zu dunkel und zu warm ist. Bei der Arbeit ist helles klares Licht mit viel Tageslichtkomponenten für Konzentration und Leistungsfähigkeit sehr förderlich. Dies gilt g

LICHT IST MESSBAR! WATT Bei gleichbleibender Spannung gibt die Wattangabe Information zum Stromverbrauch. Ein Leuchtkörper mit 60 Watt verbraucht doppelt so viel Strom wie ein Leuchtkörper mit 30 Watt.

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KELVIN Diese Einheit informiert Sie über die Farbtemperatur. 1500 Kelvin: warm, gelb, wie Kerzenschein 7000 Kelvin: kühl, graubläulich, wie bedeckter Himmel LUMEN Die Lichtstärke wird hauptsächlich mit dieser Einheit ­angegeben. Frühere Glühbirnen hatten 12 Lumen ­„Helligkeit“, heutige LED-Leuchten bis zu 800 Lumen.

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WOHNEN & LEBEN

Mit einer App für Smartphones und Tablets lassen sich die farbigen LED-Profile besonders komfortabel steuern.

auch für den Arbeitsbereich einer Küche. Beim Kochen ist etwa bei Einschätzung vom Garzustand einer Speise besonders wichtig, dass das genutzte Licht die Farben so darstellt, wie sie sind. Alles nicht ganz so einfach, wie Sie sehen. Die Beispiele zeigen, dass es Räume mit unterschiedlichem Lichtbedarf gibt. Die gute Lösung können Sie durch Mehrfachbeleuchtung mit unterschiedlichen Leuchtkörpern herstellen. Wenn Licht etwa in einem Bereich hell sein soll, aber nicht blenden darf, gibt es verschiedene Lösungen. Gehen wir hierzu noch einmal zurück ins Bad: Die ideale Lösung für den Wunsch nach dem milden, verschönernden Licht ist eine indirekte und dimmbare Beleuchtung, die verdeckt in einen großen Badezimmerspiegel integriert ist. Aber auch in großen Wohnräumen oder Fluren kann die indirekte Beleuchtung gewünscht sein. Dort können Sie gezielt Strahler eine helle Wand anleuchten lassen, die das Licht in den Raum verteilt. Noch besser, da immer blendungsfrei, sind sogenannte Deckenfluter: Diese beleuchten eine helle Decke und verteilen so das Licht im ganzen Raum, ohne blenden zu können.

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Bei allen Beleuchtungsvarianten sollten Sie immer die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen einsetzbaren Leuchtquellen mitberücksichtigen. In vielen Situationen ist Licht Mittel zum Zweck. Licht kann aber selbst auch Mittelpunkt sein oder Teil eines solchen werden. Durch Strahler unterschiedlicher Qualität können Sie ein Bild, ein Objekt oder ein Möbelstück besonders hervorheben, akzentuieren oder auch leicht verfremden – je nach Wahl. Eine Lampe selbst kann bei hellem Tageslicht und so schon ohne selbst zu leuchten ein Kunstwerk darstellen. Licht muss auch nicht statisch bleiben: Sich bewegende Lichtquellen können ein faszinierendes Schauspiel sein. Gleiches gilt für Leuchtobjekte, die automatisch ihre Helligkeit, Licht- und/oder Farbqualität verändern können. Es gibt heute kaum mehr Materialien, die nicht mit Licht kombinierbar sind und so einen hohen ästhetischen Reiz haben können. Man denke etwa an Kombinationen von Licht und Wasser und dem einzigartigen Spiel beider Elemente. Metalle und Glas können Lichtqualitäten verändern und brechen. Spiegel können, bewusst und geschickt eingesetzt, Raum- und Lichtwirkungen stark beeinflussen. Ungewöhnliche Materialien wie etwa Salz


Licht ist, wie Sie jetzt entdeckt haben, ein entscheidender Faktor für Ihr Wohlgefühl. Konsequent weitergedacht gibt es heute folgerichtig sogar lichttherapeutische Wege, um Symptome bestimmter Krankheiten nur durch den Einsatz bestimmter Lichtqualitäten zu lindern. Setzen Sie sich daher stets in das für Sie angenehme und richtige Licht und fühlen Sie sich wohl dabei. Nehmen Sie sich dafür Zeit. Viele der beschriebenen Beleuchtungsideen greifen in innenarchitektonische Überlegungen ein oder setzen diese manchmal voraus: sei es die Farbgestaltung, der Einsatz von Raumteilern oder die Wahl der Materialien für Möbel und Bodenbeläge. Beziehen Sie daher das Thema Licht von Anfang an in Ihre Gestaltung mit ein und sehen Sie sich unterschiedliche Lichtquellen in natura an. Kein Foto kann eine Lichtwirkung so wiedergeben, wie sie im direkten Lichtkontakt erlebbar wird. Ziehen Sie daher auch fachmännische Beratung hinzu: Lassen Sie sich dabei sowohl von Ihrem subjektiven Gefühl leiten, beziehen Sie aber auch gestalterische Überlegungen sowie Umwelt- und Sparaspekte mit ein. Dann wird Ihnen ein wohliges L Licht aufgehen.

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Mal mit, mal ohne Glühbirne – Viele technische Innovationen beflügeln den Trend zu mehr Emotionalität und Individualität im Licht-Design

Die Bezugsquellen zu diesen Produkten finden Sie auf Seite 49 Stilecht Hängeleuchte „Campana Duo Copper“ besticht durch den besonders extravaganten Materialmix (Kare Design)

Strahlend Die rechteckige Magnetplatte mit beleuchtetem Rahmen wirkt wie ein beleuchtetes Bild (Greenbop)

Beschwingt Mit ihrem Lampenschirm in Glockenform scheint „Pilu“den Feierabend einzuläuten (Roche Bobois) Dekorativ „Framework“ kreiert unzählige Kompositionen (Axo Light)

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WOHNEN & LEBEN

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Tradition und Trend: Jahrhundertelang prägte Zirbenholz alpenländische Bauten und urige Bauernstuben. Heute ist das helle, duftende Gewächs in unseren Räumen, besonders im Schlafzimmer, beliebt wie nie zuvor. Was steckt dahinter?

J

a, es gibt sie noch, die Gattung der nervösen, überlasteten und ausgebrannten Menschen. Doch sie werden weniger, denn der unnatürliche Lebensstil, den sie lange bewusst und imagefördernd lebten, wird von Grund auf reformiert. Die Tatsache, ständig mit Reizen überflutet und nahezu überall den Strahlungen unserer vernetzten Welt ausgesetzt zu sein, führt in der neuen Konsequenz zu einem gesteigerten Gesundheitsbewusstsein inklusive der Zuwendung zur Natur. Dabei geht es nicht allein darum, was wir wie gesund konsumieren oder wie vernüftig wir unsere Freizeit verbringen. Ein gesundes, nachhaltiges Leben beginnt mit den verwendeten Materialien und Möbeln in den eigenen vier Wänden. Der Ruf der Naturmöbel hat sich gewandelt. Früher herrschte die Meinung, dass „Ökomöbel“ ohne Rücksicht auf Design aus rohem Holz bestehen. Einige Konsumenten erachteten sie für zu plump, zu teuer, zu altbacken oder gar zu „langlebig“. Auf der anderen Seite schien es ihnen aber auch egal zu sein, wie viel Schadstoffe sich in herkömmlichen Möbeln verbergen können. Der Aufklärung sei dank möchte heute niemand mehr Möbel, die die Atemluft zu Hause mit Formaldehyd und giftigen Holzschutzmitteln verpesten, sondern man legt Wert auf ein schadstoffgeprüftes, gesundes Umfeld. So präsentieren sich aktuell Möbel und Produkte aus nachhaltiger Forstwirtschaft (ohne Regenwald!) in zeitgemäßem Gewand und punkten dabei längst nicht allein optisch. Ein Baum steht bei diesem Trend besonders im Fokus: die Zirbelkiefer, auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel genannt. Jahrhundertelang prägte Zirbenholz alpenländische Bauten, urige Bauernstuben und Gasthäuser waren mit dem Holz verkleidet. Glaubt man einer Volksweisheit, gab es in mit Zirbenholz vertäfelten Stuben sogar weniger Streitereien, dafür mehr Geselligkeit und pure Harmonie. Auch war es viele Jahrhunderte lang in diversen ländlichen Gegenden der Alpen und

der Karpaten Brauch, Neugeborene in Wiegen aus Zirbenholz zu legen, die daraufhin in ihren Nestchen zufrieden und brav schlummerten. Doch was genau ist das Geheimnis der „Königin der Alpen“, wie die Zirbe oft genannt wird?

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Die Zirbe zählt zu den vielseitigsten und funktionalsten Holzarten. Zusammen mit Lärchen und Latschen ist die Zirbe an der oberen Baumgrenze auf bis zu 2.500 Meter Seehöhe zu finden. Sie wächst langsam, wird bis zu 20 Meter hoch und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Wegen der harten Klimabedingungen braucht die Zirbe ein starkes Immunsystem und bildet deshalb ungewöhnlich viele Harze, die sie vor allem im rötlich gefärbten Kernholz einlagert. Wird der Baum in der Höhe durch Schnee und Sturm verletzt, schützt sich die Zirbe mit der keimtötenden Wirkung dieser Harze gegen Infektionen. Das Harz und die darin enthaltenen ätherischen Öle zeigen sich verantwortlich für den überaus angenehmen Duft und die vielen weiteren positiven Eigenschaften, aus denen wir daheim unseren Nutzen ziehen können. Seit jeher werden der Zirbe vielfache besonders positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen zugeschrieben. Sie verbessert nachweislich und nachhaltig das Raumklima und hat eine positive Wirkung auf stressgeplagte Gemüter. Der Geruch der Zirbe wirkt sehr entspannend, das harzreiche Holz lässt praktisch keine Strahlungen durch, hält Ungeziefer fern und wirkt auf den menschlichen Organismus wie eine Glücksdroge. Wissenschaftler der österreichischen Forschungsgesellschaft Johanneum Research (Institut für Nichtinvasive Diagnostik, Weiz) evaluierten im Auftrag eines interregionalen Forschungsprogramms in einer viel zitierten Blindstudie die Auswirkungen von Zirbenholz auf Belastungs- und Erholungsfähigkeit an 30 gesunden Erwachsenen. Dabei ergab sich, dass allein der Aufenthalt in Zirbenholzzimmern die Kraft für g

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WOHNEN & LEBEN

die Bewältigung des Alltagsstresses erhöhte und die erforderlichen Erholungsphasen verkürzte. Die Duftwahrnehmung ist bei uns Menschen an das Emotionszentrum, das sogenannte limbische System gekoppelt. Duft und Wohlbefinden hängen daher eng zusammen. Zirbenholzduft wirkt aktivierend auf den Parasympathikus, den beruhigenden „Ruhenerv“ und Gegenspieler zum oft stressbedingt überaktiven Sympathikus, der den Körper in erhöhte Leistungsbereitschaft versetzt. Die deutlichsten Unterschiede zeigten sich in Bezug auf die Schlafqualität. So war beim Schlaf im Zirbenbett eine signifikant niedrigere Herzrate

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im Vergleich zum Spanplattenbett mit Holzdekor feststellbar. Auch die Erholung des vegetativen Nervensystems war wesentlich stärker ausgeprägt. Die Ersparnis an Herzschlägen in Zirbenholzbetten betrug im Vergleich zu den Holzdekorbetten etwa 3.500 Herzschläge – was so viel heißt wie: Schlafen im Zirbenbett erspart dem Herzen etwa eine Stunde Arbeit pro Tag. Auch bei der so wichtigen Schlaftiefe konnte Zirbenholz überzeugen. Festgestellt wurde ein besserer und tieferer Schlaf und der erste, besonders wichtige Schlafzyklus war im Zirbenholzbett laut der Studie deutlich verlängert. Es ist einfach die Mischung aus Historie, Herkunft und Heilkraft, die die Zirbe zu Recht wieder zu einem der begehrtesten alpinen Hölzer macht und naturverbundene Leistungsmenschen L mit ihrer Behaglichkeit verwöhnt.

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igenheime in München sind rar. Immer mehr Interessenten zieht es daher in das Münchner Umland und auch hier ist die Nachfrage hoch. Al­ lerdings ist es nicht mehr allein der Traum vom eigenen Zuhause, der einen besonderen Reiz ausübt. Eine Immobilie hat Wert – und ist ein Wert. Immobilien werden oft auch als „Betongold“ bezeichnet – mit einem Blick auf den Immobilienmarkt in der Region er­ klärt sich dieser Begriff fast von allein. Für bevorzugte Lagen im Osten des Landkreises München fallen inzwischen laut Zahlen der Spar­ kassen Immobilien Vermittlungs GmbH für ein gebrauchtes Einfamilienhaus rund 1,4 Millionen Euro an. Eine neue Doppelhaushälfte schlägt mit durchschnittlich 850.000 Euro zu Buche. Zum einen haben die Suche nach sicheren Werten und das niedrige Zinsniveau in den vergangenen Jahren zu enormen Preissteigerungen geführt. Zum anderen ist der Immobilienboom auch re­ gional bedingt: Die gute Wirtschaftslage lockt weiterhin mehr Menschen in den Großraum München. „Wo Zuzug herrscht, wird zusätzli­ cher Wohnraum benötigt. Wo der nicht schnell genug geschaffen werden kann, steigen die Prei­ se“, sagt Holger Böhm, Immobilienfachwirt und Makler bei der Kreissparkasse München Starn­ berg Ebersberg. Die Fläche des potenziellen Bau­ landes wird auch im östlichen Umland kleiner. Mitunter bleibt so auch der kommunalen Orts­ entwicklung wenig Spielraum. Ein weiterer Trend: „Die Menschen werden älter und bleiben länger in ihren Wohnungen“, so der Immobilienfachwirt, „auch dann, wenn die Kin­ der aus dem Haus sind.“ Damit steige der Flä­ chenbedarf pro Person. „Billiger wird es deshalb wohl auf lange Sicht nicht werden“, lautet Böhms Fazit. Wenn solche enormen Werte dann doch einmal den Besitzer wechseln, sind Käufer und Verkäu­ fer mit einem professionellen Makler gut beraten. Es braucht jemanden, der Verkäufer und Käufer zusammenbringt und jedes Detail des Kaufs oder Verkaufs so umsichtig wie präzise ab­ wickelt. Die Makler der K ­ reissparkasse etwa helfen bei der Werteinschätzung und KONTAKT

bei einer zügigen Durchführung des Verkaufs. „Auf Basis einer möglichst realistischen Markt­ preiseinschätzung wollen wir Verkäufern den bestmöglichen Preis sichern. Sowohl Käufer als auch Verkäufer können sich deshalb darauf ver­ lassen, dass wir ihre Interessen in gleichem Maße berücksichtigten“, erklärt Böhm.

Holger Böhm, Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

„AUF BASIS EINER MÖGLICHST REALISTISCHEN MARKTPREISEINSCHÄTZUNG WOLLEN WIR VERKÄUFERN DEN BESTMÖGLICHEN PREIS SICHERN“

„Wir prüfen dann die bei uns gelisteten Kaufin­ teressenten, qualifizieren sie und wählen die pas­ senden für die Besichtigung aus. So wissen die Verkäufer: Die Kreissparkasse kennt die Interes­ senten.“ Vorgemerkte Kaufinteressenten erfah­ ren frühzeitig, rund eine Woche vor der breiten Publikumsansprache, von neuen Angeboten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Im­ mobiliencenter Ost sind nicht nur ausgebildete Bank- oder Immobilienkaufleute und kennen ihre Region. Die Kreissparkasse führt dort auch Makler-Spezialwissen und Baufinanzierung zu­ sammen: „Für jeden, der eine Immobilie kaufen möchte, entwickeln wir die maßgeschneiderte Finanzierung. Auch bei kniffligen Fragen bei­ spielsweise zum Altbestand beraten wir. Es geht ja nicht nur um ein Haus – sondern ums eigene Zuhause.“

Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg, Immobiliencenter Ost, Hauptstraße 29, 85579 Neubiberg Tel. 089.23 801 2601, Fax 089.23 801 97 2601, holger.boehm@kskmse.de

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u hoch? Zu antiquiert? Staubig? ­Zimmerdecken gehören zu den Stiefkindern deutscher Woh­ nungen und Häuser. Oft einfallslos gestaltet, entscheiden sie jedoch über das jeweilige Wohnge­ fühl eines Raumes. Mit außergewöhnlichen Ideen sorgt in Hofolding ein Fachbetrieb für Aufsehen KONTAKT unter den „Deckenexperten“. Lapatke & Keller

montiert sogenannte Plameco-Deckensysteme. Egal ob klassisch oder modern – eine Vielzahl von De­ cken- und Zierleistenmustern sorgt für die jeweils passende Deckengestaltung. Praktisch: Umständli­ ches Möbelrücken wie auch Schmutz während der Montagearbeiten entfallen und die Arbeiten beim Kunden sind meist an einem Tag abgeschlossen.

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eit nun mehr als 30 Jahren gilt die Firma Albert Knoll ETS GmbH in Englschalking als eines der führenden Fach­ geschäfte für hochwertige Fernseh- und ­Audiolösungen. Viele der Kunden hinterfragten in den vergangenen Jahren die Möglichkeit, sowohl die erworbenen Geräte als auch Licht, Jalousie, Heizung und Überwachungssysteme miteinander zu verbinden und zu steuern. „Ja, diese Möglichkeit gibt es schon viele Jahre, jedoch waren die Lösungen meist sehr teuer oder nur in Verbindung mit neuer Verkabelung möglich“, weiß Firmen­ inhaber Albert Knoll. „Bei unserer Suche sind wir im vergangenen Jahr auf Control4 gestoßen. Das System ist nicht nur intelligent, es ist einfach brillant! Der Vorteil von Control4 ist, dass sich auch bestehende Immobilien automatisieren lassen. Hierfür müssen keine Schalter eingebaut werden, es genügt die Steuereinheit, um die Geräte zu verbinden, und der Control4 Touchscreen in Tabletgröße, um die Programmierung zu visualisieren. KONTAKT Sie möchten, dass das Licht mit dem Einschalten Ihres

Fernsehers gedimmt oder ausgeschaltet wird? Kein Problem, wir können Ihnen hierfür das richtige Szenario programmieren“, schwärmt Knoll. Control4 ist aber nicht nur für den „Hausge­ brauch“ einsetzbar, auch Besprechungsräume können von den intelligenten Entertainmentlösungen profitieren.

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MODERNE WANDGESTALTUNG VERBUNDEN MIT DESIGN UND ÖKOLOGIE Exklusives Wohnen bezieht sich längst nicht mehr nur allein auf Möbel, Wohnaccessoires und Technik – die exklusive Wand- und Deckengestaltung gewinnt immer mehr Bedeutung. Der seit 50 Jahren bestehende Malereibetrieb Josef Holzner aus Parsdorf bei München empfiehlt sich für all Ihre Vorhaben

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aufaser und weiß verputzte Wände und Decken – das war einmal. Unse­ re Wände rücken wieder in den Fokus der Raumgestaltung. Und das mit einer Vielfalt an Farben, Dessins und Mate­ rialen, die restlos begeistert. Von traditionellen Pa­ piertapeten über Naturbeläge aus Gras oder Schilf und aufwendig bedruckte Ornamenttapeten bis hin zu Designunikaten aus Metall oder mit Schimmer­ effekten ist für jeden Raumtyp und Einrichtungs­ geschmack das optimale Wandkleid vorhanden. Auch Lasuren bleiben im Trend. Egal ob mediterra­ ne Optik oder minimalistische Objektgestaltung, mit Wandlasuren erreicht man außergewöhnliche Ergeb­ nisse. Durch weiche, wolkige Lasuren in kräftigen Farbtönen wie Siennabraun, Ocker und Orangetönen wird Ihr Wohnbereich zu einem Innenraum im Tos­ kanastil. Mit Perlmuttlasuren ohne viel Struktur oder Farbe werden rein durch das Brechen des Lichtes und das zurückhaltende Schimmern der Wände die Ein­ richtung oder architektonische Blickfänge in einem puristischen Bau betont. Eine ökologisch hochwertige und immer beliebtere Art der Wohnraumgestaltung ist die Verwendung von „alternativen“ Baustoffen wie Kalk oder Lehm. Diese für Allergiker geeigneten Baustoffe bieten eine große Fülle an Möglichkeiten für Wohndesign. Baubiologisch bietet Ihnen die Firma Holzner auch Minerallasuren auf Kalkkasein- oder Si­ KONTAKT

Die Gestaltung von Wand und Decke erfordert Übung und eine ausgeprägte Materialkenntnis. Mit Jedem Farbauftrag ist die persönliche Handschrift des Handwerkers erkennbar

likatbasis. Ob durch reine Farbgestaltung mit Kalkoder Lehmfarben, bei welchen keinerlei Struktur auf die zu betonenden Flächen aufgetragen wird, oder hochwertige Spachtelarbeiten mit spiegelnder Ober­ fläche, mit diesen Baustoffen lässt sich gestalterisch eine enorme Bandbereite an Möglichkeiten abdecken. Neben ihrem wunderschönen Äußeren schaffen mit Kalk oder Lehm verspachtelte Oberflächen durch ihre hervorragenden Eigenschaften, Wasserdampf aufzu­ nehmen und diesen an die Umgebung wieder abzuge­ ben, ein sehr gutes und gleichbleibendes Raumklima. So sind beispielsweise mit italienischem „Stucco Vene­ziano“ bearbeitete Wandflächen nicht nur op­ tisch ein Renner, sondern auch ökologisch und bau­ physikalisch ein absolutes Highlight – und das sogar im Bad. Im Gegensatz zu Duschbereichen, die gefliest wurden, hat man mit der fugenlosen und absolut was­ serabweisenden Alternative wie dem aus Hamams oder orientalischen Dampfbädern bekannten Tade­ lakt keine Probleme mehr mit hoher Luftfeuchtigkeit nach dem Duschen. Durch die hohe Alkalität des Kalks haben Wände, welche mit Kalk designt wurden, gar einen natürlichen Schimmelschutz. Erleben Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Kalk, Lehm und Silikat Ihnen bieten. Der Malereibetrieb Josef Holzner vereinigt technisches Wissen, handwerkliches Kön­ nen, kreative Ideen und besten Service rund um die Wohnraumgestaltung mit modernster Handwerks­ leistung.

Malereibetrieb Holzner, Weißenfelder Straße 10, 85599 Parsdorf, Tel. 089.90 34 513, Mobil 0173.230 08 33 josefholzner@t-online.de, malereibetrieb-holzner.de

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or über 30 Jahren fertigte der heuti­ ge Tischlermeister Peter Jocham sein Gesellenstück, eine Kommode aus Zirbenholz, die noch heute ihren ange­ nehmen und wohltuenden Duft im Hause Jocham verströmt. Seit Generationen arbeitet die Familie im Herzen der österreichischen Nockberge mit diesem wundervollen Holz. Inzwischen umfasst die Pro­ duktpalette 6 verschiedene Linien mit über 30 un­ terschiedlichen Modellen von Betten jeder Stilrich­ tung. Hinzu kommen passende Nachtkästchen und Kommoden sowie Schränke und diverses Zubehör. Alles wird samtig und fein geschliffen, bis feinste, naturbelassene Oberflächen entstehen. Natürlich sind alle Betten frei von Metall und durch ausgefeil­ te Naturholz-Verbinder einfach und doch extrem stabil verbunden. Auch einige exklusive Hotels hat die Firma ZIRBENHERZ® bereits individuell aus­ gestattet. Die Produktpalette wird abgerundet durch hochwertige Regenerations-Systeme, Natur­ kautschuk-Matratzen und feinste Bettwaren. KONTAKT Magister Peter Jocham entwickelte aus dem

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ie Gründe für Immobilienverkäufe sind so vielfältig wie deren Besitzer. Oft ist es die zweite Lebenshälf­ te, die uns ermuntert, den individuellen Bedürfnis­ sen und Wünschen an das Wohnen neu gerecht zu werden. Machen Sie es wie viele zwischen 55 und 75 Jahren: Denken Sie um, planen Sie neu, gestalten Sie Ihren neuen Lebensab­ schnitt. Doch was macht Sinn? Wann lohnt sich der Tausch Groß gegen Klein, Land gegen City? Worauf sollten Eigen­ tümer oder Erben achten? Das Modell steht und fällt KONTAKT mit dem Wiederverkauf des alten Familienheimes. Als

Verkäufer sollten Sie den Wert Ihres Hauses so realistisch wie möglich einschätzen können, um nicht zu billig zu ver­ kaufen. Es dürfte deshalb für Sie von Vorteil sein, den Wert Ihres Hauses von einem Immobilienfachmann wie ­Johann Meier, Geschäftsführer von „Re/Max Living“ in Waldtru­ dering und langjähriger Kenner des Münchner Ostens, er­ mitteln zu lassen. Neben einer kostenlosen Bewertung Ihres Grundstücks oder Ihrer Immobilie verfügen die Experten hier auch über wertvolle Kontakte zu renommierten Steu­ erberatern, Anwälten und Notaren.

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SUCHEN & GEWINNEN – SO GEHT’S Für alle, die immer und überall gern Fehler suchen, hier kommt eine Herausforderung: Vergleichen Sie die beiden Bilder von einem Münchner Neubauprojekt und markieren Sie die Unterschiede im rechten Bild durch Einkreisen. Wir haben fünf Fehler versteckt, die es zu entdecken gilt. Anschießend können Sie uns entweder das Bild gut sichtbar abfotografieren und per E-Mail an bilderraetsel@typoglyph.de senden oder uns Ihre Lösung per Post an die TYPOGLYPH Publishing GmbH, Truderinger Straße 302, 81825 München schicken. Einsendeschluss ist der 6. Januar 2017. Viel Glück!

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Traumreise: Der Salzburgerhof bietet einen märchenhaften Rahmen zum Relaxen, Träumen und Auftanken

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Stammgäste regelmäßig zurückkehren. Das Wellness-Schlössl des Salzburgerhofs ist vom Relax Guide übrigens zum wiederholten Mal mit 4 Lilien und der höchstmöglichen Punktezahl ausgezeichnet worden und gehört zu den führenden Wellnesshotels Österreichs. Ob authentische Ayurveda-Programme gegen Burn-out und für individuelle Regeneration, luxuriöse Detox-Anwendungen oder die verjüngende Crystal Touch-Mimik-Therapie – genießen auch Sie Ihre wohlverdiente Auszeit mit nachhaltig wirksamen Verwöhn-Erlebnissen! Im 5-Sterne-Superior-Hotel Salzburgerhof empfängt man Sie mit herzlicher Gastlichkeit, viel Liebe zum Detail und einem herrlichen Panoramablick. Genießer-, Golf- & Wellnesshotel Salzburgerhof Auerspergstraße 11, A-5700 Zell am See, Tel.: +43 (0) 6542 765 5sterne@salzburgerhof.at, salzburgerhof.at


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BEZUGSQUELLENVERZEICHNIS

IMPRESSUM

Foto: Duette, epr/V&B Fliesen GmbH, epr/SchwörerHaus

LEBENSRAUM erscheint in der TYPOGLYPH Publishing GmbH Truderinger Straße 302, 81825 München Tel. 089.45 80 87-0, Fax 089.45 80 87-20 kontakt@typoglyph.de, typoglyph.de Mediaberatung: Susanne Perzl, Tel. 089.45 80 87-22, sp@typoglyph.de Marco Ebert, Tel. 089.45 80 87-11, me@typoglyph.de Herausgeber: Marco Ebert Redaktionsleitung: Fee Ebert Redaktionelle Mitarbeit: Holger Böhm, Susanna Chmiel, Heike Fäßler, Johannes Gratzer, Monika Sattrasai, Florian Steps Artdirektion: Marco Ebert Grafik: Florian Betz, Alexander Weiß Bildretusche: Florian Betz, Alexander Weiß Schlussredaktion: Monika Sattrasai Druck: Mayr Miesbach Erscheinungsweise: 2 x pro Jahr

Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichung kann trotz Prüfung durch die Redaktion und vom Herausgeber nicht übernommen werden. Für die zur Veröffentlichung gegebenen Artikel, insbesondere bei Produktbeschreibungen, stellt der Verfasser bzw. der Hersteller des Produktes sicher, dass keine Copyrightverletzungen vorliegen. Der Herausgeber haftet nicht für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Texte können werblichen Inhalt haben. Elektronisch erstellte Postkarten durch Gewinnspielagenturen etc. nehmen nicht an der Verlosung unserer Gewinnspiele teil.

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NACHGEFRAGT

FRAGEN ÜBER WOHNEN & LEBEN AN DR. MARCELLA PRIOR-CALLWEY Verlegerin Callwey Verlag

1. Wohnen Sie zur Miete oder in der eigenen Immobilie? Zur Miete in einem Haus aus den 30er-Jahren in Solln.

Dr. Marcella Prior-Callwey hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Eine Verlagslehre ergänzte sie durch Stationen im Buchhandel und bei ausländischen Verlagen. Das Studium der Kunstgeschichte, Betriebswirtschaftslehre und Kultur- und Medienmanagement schloss sie mit einer Promotion in Berlin und Oxford ab.

2. Mit wem teilen Sie sich Ihr Zuhause? Mit meinem Mann und meinen beiden Kindern. 3. Möchten Sie Ihre Wohnsituation in nächster Zeit verändern? Wir fühlen uns sehr wohl, aber natürlich schaut man sich immer mal um. Nachbarsgärten haben auch schöne Häuser. 4. Wären Sie auch bereit, täglich zu pendeln, und wie viel Zeit würden Sie opfern? Ich bin in Solln aufgewachsen, viele unserer Schulfreunde ziehen wieder zurück, wir haben unsere Eltern in der Nähe und die Innenstadt nahe Solln ist für uns perfekt. 5. Wo halten Sie sich zu Hause am liebsten auf? In unserer kleinen Bibliothek.

Seit 2005 leitet sie den Buch-­ Verlag bei Callwey. Und seit 2009 führt sie zusammen mit ihrem Bruder Dominik in vierter Generation die Geschäfte des Münchner Familienunternehmens.

6. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer „Wohnzutaten“ auf nachhaltige Materialien? Eher auf besondere Designer und hochwertige Hersteller.

2009–2015 im Vorstand des Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern. Marcella Prior-Callwey ist verheiratet und hat zwei Kinder.

8. Woher beziehen Sie die meiste Inspiration rund um das Thema Wohnen? Callwey Bücher, internationale Magazine, Blogs, Pinterest, Instagram.

7. Welchen bisher unerfüllten Wunsch hätten Sie gern in den eigenen vier Wänden verwirklicht? Mein eigenes Arbeitszimmer.

9. Wie hoch schätzen Sie die Einwohnerzahl von München im Jahr 2030? Höher als jetzt. 10. Wie wohnt Frau Dr. Callwey im Alter? In einer lustigen Ü80-Haus-WG in Schwabing.

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Lebensraum Nr.2  

Magazin für Bauen, Wohnen und Leben in und um München

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