Issuu on Google+

Sehr verehrtes Publikum, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Brandenburger Theaters, der richtige Platz zur rechten Zeit Ihnen ganz herzlich für Ihre Treue, Ihr Interesse, Ihr Lob und Ihre Kritik zu danken. Zehn Jahre nach der schwierigen und folgenreichen Umwandlung des Brandenburger Theaters rudern wir immer noch in bewegter See (was durchaus spannend sein kann), befinden uns aber in vergleichsweise sicherem Fahrwasser (was uns dennoch nicht zur Ruhe kommen lässt). Im Jahr 2010 durften wir uns über knapp 78.000 Besucher im Theater selbst und über 16.000 Zuhörer und Zuschauer bei unseren auswärtigen Gastspielen freuen. Damit lag der Auslastungsgrad bei 85%, das gleicht angesichts der Ausgangslage im Jahr 2001 einem kleinen Wunder. Wir hoffen, dieses Ergebnis stabilisieren und verbessern zu können, natürlich gelingt das nur mit Ihrer Hilfe. Wir möchten unsere sehr unterschiedlichen Programme in Struktur, Qualität und Quantität nicht nur halten sondern auch ausbauen. Wir hoffen, Ihnen auch in der Saison 2011.2012 attraktive Angebote unterbreiten zu können: Symphoniekonzerte und Musiktheater-Inszenierungen, Schauspielproduktionen, Lied- und Chansonabende, Kinder- und Jugendtheateraufführungen, Literarische Lesungen und Kammermusiken, Puppenspiel, Kabarettvorstellungen, Rock- und Jazzkonzerte, Kleinkunst und Revuen. Komplettiert werden die Veranstaltungen von Künstlerwerkstätten, Kursen und Werkeinführungen. Die programmatische Ausrichtung des Orchesters wird liebevoll gepflegt und beständig erweitert. Die Pflege der Tradition, der Mut zur Innovation sowie die ganz besonderen Arbeiten für Kinder und Jugendliche zeichnen unser Orchester in besonderem Maße aus. Schon seit Jahren dürfen wir uns darüber freuen, dass die hiesigen wie die auswärtigen Konzerte größten Anklang finden und beste Auslastungszahlen vorweisen. Die vor knapp neun Jahren begründete Tradition, Inszenierungen für Kinder und Jugendliche zu erarbeiten, die von unserem Orchester und befreundeten Puppenspielern, Schauspielern und Sängern getragen werden, führen wir auch in dieser Saison fort. Wieder gemeinsam mit den Münchner „puppet players“ werden wir „Die Nachtigall“ (nach Hans Christian Andersen, Musik von Georg Katzer) produzieren. Die Ballettabende „Chopin Imaginaire“, Chorepgraphien zu Frédéric Chopin vom Staatstheater Cottbus und die Kooperation unseres Orchesters mit der legendären Malakhov-Compagnie des Staatsballetts Berlin gehören sicher zu den Höhepunkten des Spielplans. Eine jüngst erarbeitete Dokumentation über die Orchester- und Kammermusikproduktionen der letzten zehn Jahre belegt das große Engagement des Brandenburger Theaters im Bereich der zeitgenössischen Musik. Über 500 Werke der Neuen Musik (Orchester- und Kammermusik) wurden im Brandenburger Theater in diesem Zeitraum aufgeführt, darunter etliche Ur- und Erstaufführungen. Dank der besonderen und nachhaltigen Unterstützung des „Fördervereins der Brandenburger Symphoniker“ (FBS), der seit vielen Jahren Träger und Ausrichter eines international ausgeschriebenen und hoch gelobten Komponistenwettbewerbs („Brandenburger Biennale“) ist, konnten u. a. der Ruf des Orchesters als Förderer und herausragender Interpret zeitgenössischer Musik erheblich verstärkt und außerdem Kammermusikreihen grundsätzlich ermöglicht werden. Die externen Aktivitäten des Orchesters dürften sich in den nächsten Jahren merklich intensivieren. Insbesondere Kontakte ins europäische Ausland werden gepflegt und ausgebaut. Aktuell stehen Gastspiele in Bulgarien, Italien und Spanien auf dem Spielplan. Die in letzter Zeit häufig an uns herangetragenen Wünsche, das Angebot im Bereich Sprechtheater spürbar zu steigern und neben den Übernahmen der Schauspielproduktionen unseres Partners „Hans Otto Theater“ in Potsdam weitere Schauspielproduktionen auf den Spielplan zu setzen, können wir dank neuer Kooperationsmodelle entsprechen. Unter anderem die Zusammenarbeit mit dem „Theater der Altmark“ in Stendal wie verschiedene Koproduktionen mit freien Gruppen führen in der Saison 2011.2012 zu einer spürbaren Verdichtung der Schauspielangebote. Auch die in den letzten Jahren entwickelten kultur- bzw- kunstpädagogischen Angebote werden fortgesetzt und erweitert. Komponisten, die in städtischen Schulen Workshops durchführen („Unerhörtes Brandenburg“), Mitglieder der Symphoniker, die in Stadt und Umland für Lehrer und Schüler Kurse abhalten („Klingendes Klassenzimmer“), Probenbesuche von Schülern („Zwischen allen Stühlen“), Kooperationen mit dem Landesmusikrat („Jugend komponiert“) und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin (Förderung junger Dirigenten und Instrumentalisten), Werkeinführungen für Konzertbesucher, der Aufbau eines Laientheaters für Erwachsene, die Intensivierung der Arbeiten des Jugendtheaters, kulturpolitische Diskussionen, der beständige Ausbau der Schultheatertage (inzwischen das größte Festival dieser Art im Land), Führungen und Workshops in der „Kunsthalle Brennabor“ bilden einen wesentlichen Ausschnitt dieser Aktivitäten. 3


Seit geraumer Zeit erarbeiten wir eine Video-Dokumentation mit ehemaligen und derzeitigen Theater-Mitarbeitern, -Förderern und -Kritikern zur (jüngeren) Geschichte des Brandenburger Theaters. In dieser Saison werden wir der Öffentlichkeit eine erste DVD vorstellen können. Das Theater erfährt nicht nur umfangreiche Hilfen vom „Förderverein der Brandenburger Symphoniker“ sondern auch von den „Freunden des Brandenburger Theaters“, die u. a. den „Brandenburger Theaterpreis“ gestiftet haben und diese vergeben sowie in besonderem Maß das Jugendtheater und unsere Lesungen finanziell und ideell unterstützen. Die Mitarbeiter des Theaters sind dankbar und stolz, großzügigen Beistand von gleich zwei Freundeskreisen zu erhalten. Die Erfolgsserie des Jugendtheaters reißt nicht ab! Die Besuchernachfragen wachsen mit jeder neuen Produktion. Das Konzept, junge, sehr begabte Laiendarsteller mit Profis (Regie, Dramaturgie, Bühnenbild, Kostümbild, Komposition, musikalische Interpretation) zusammenarbeiten zu lassen, hat sich künstlerisch bewährt. Inzwischen wird auch überregional die Arbeit unseres Jugendtheaters immer stärker gewürdigt. 2011 wurde das Ensemble zum zweiten Mal nach 2010 von einer Fachjury ausgewählt, eine eigene Produktion im Rahmen des Bundestreffens der „Jugendclubs an Theatern“ vorzustellen. Für das Treffen 2011 in Lübeck wurde die Inszenierung „Feuchtgebiete“ unter 60 Produktionen ausgewählt. Wir hoffen, mit der jüngst initiierten Gründung eines Laientheaters für Erwachsene in naher Zukunft vergleichbare Erfolge wie die des Jugendtheaters erzielen zu können. Aktuell wird im Theaterverbund die ab 01.01.2012 wirkende Vertragsverlängerung zwischen den Städten Brandenburg an der Havel, Frankfurt an der Oder und Potsdam vorbereitet und verhandelt. Die freundschaftlichen und konstruktiven Kooperationen der beteiligten Theater und Orchester bewähren sich inzwischen seit zehn Jahren. Die 2010 aufgenommene Zusammenarbeit mit dem „Theater der Altmark“ in Stendal darf von Beginn an als erfolgreich bezeichnet werden. Die Brandenburger Symphoniker sorgen in Stendal für ein abwechslungsreiches Konzertprogramm, das „Theater der Altmark“ gastiert bei uns mit verschiedenen Schauspielproduktionen, einmal pro Saison werden beide Häuser ihre bestimmenden Kräfte bündeln und gemeinsam eine Musical-Produktion erarbeiten. 2011.2012 wird das Musical „Kiss me Kate“ koproduziert. Seit 2004 ist das Brandenburger Theater auch Träger der städtischen „Kunsthalle Brennabor“ und organisiert im Durchschnitt acht Ausstellungen professioneller zeitgenössischer Kunst pro Jahr. Die Besucherzahlen steigen Jahr für Jahr, erfreulich ist das wachsende Interesse von Kunstfreunden aus anderen Städten und Bundesländern. Mit etlichen Ausstellungen konnte nicht nur eine überregionale sondern auch eine internationale Aufmerksamkeit erzeugt werden. In der deutschen Kulturlandschaft dürfte die Verbindung eines Theaters und einer Kunsthalle kein Normalfall sein. Tatsächlich befruchten sich diese ansonsten getrennt organisierten Kunstsparten auf das Feinste. Seit etlichen Jahren bemühen wir uns mit nicht geringem Erfolg, mit städtischen Partnern und Freunden eng zusammen zu arbeiten und bewährte Spielorte zu halten sowie neue hinzu zu gewinnen. Unsere enge Partnerschaft mit der „Kasmet-Ballett-Company“ geht nunmehr ins elfte Jahr, mit dem „event-theater“ haben wir neue und deutlich intensivere Kooperationen verabredet, die Hilfen und die wunderbaren Projekte mit dem Dom, mit der Fouqué-Bibliothek, mit der JuKuFa, mit dem BKC, mit dem Stadtmuseum, mit dem Industriemuseum, mit der Leitung der Regattastrecke am Beetzsee, mit dem Kulturbeirat sind einfach unverzichtbar. Und wir genießen es sehr, Konzerte und Aufführungen im St. Pauli-Kloster, im Dom zu Brandenburg an der Havel und in Kirchen, im Industriemuseum, auf der Regattastrecke am Beetzsee und beim Havelfest durchführen zu dürfen und danken für das Gastrecht in schönsten Gärten und Parks. Last but not least: Die eindeutigen Bekenntnisse der Stadtverordnetenversammlung zum Brandenburger Theater machen uns sehr glücklich! Ich freue mich, Sie demnächst in diesem Theater begrüßen zu können!

Christian Kneisel Geschäftsführender Intendant Brandenburger Theater GmbH

4


INHALT 6

SPIELPLANÜBERSICHT 2011.2012

18

MUSIK- & TANZTHEATER

22

KONZERT

40

SCHAUSPIEL

46

LESUNG

50

PUPPENTHEATER

54

THEATER FÜR KINDER & JUGENDLICHE

62

KABARETT & KLEINKUNST

68

KUNSTHALLE BRENNABOR

72

THEATERINFOS


SPIELPLANÜBERSICHT 2011.2012 AUGUST 2011 Fr 05.08.11 Sa 06.08.11 Di 09.08.11 Mi 10.08.11 Fr 12.08.11 Sa 13.08.11 So 14.08.11 Mi 17.08.11 Fr 19.08.11 Sa 20.08.11 So 21.08.11

20.30 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr 17.00 Uhr 18.30 Uhr 18.00 Uhr 20.00 Uhr 16.00 Uhr 17.00 Uhr Do 25.08.11 19.00 Uhr Sa 27.08.11 19.30 Uhr 21.00 Uhr So 28.08.11 18.00 Uhr

Sonderkonzert

Operngala Musik-/ Tanztheater Finissage Benefizkonzert Operettengala Sonderkonzert Vernissage Schauspiel Sonderkonzert Wein, Musik u. Prosa

Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: „Rusalka“

„Junge Stimmen in alten Mauern“ „Atlantia“ - Eine phantastische Seebühnenshow „Stadtlandfluss“ - Malerei von Lutz Brandt „Brandenburgische Wassermusiken 2011“ „Glückliche Reise“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs „3. Klassikgala“ „Jugend kulturell Bildende Kunst“ - Ausstellung bis 30.09.11 „Unterm Birnbaum“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs „Barockkonzert“ „Die Reise nach Petuschki“

Kammeroper Schloss Rheinsberg St. Pauli-Kloster Regattastrecke Kunsthalle Brennabor Regattastrecke Regattastrecke Marktplatz, Bad Belzig Kunsthalle Brennabor Studiobühne Bad Heiligenstadt Foyer Großes Haus

29 34 19 69 26 34 29 69 41 29 47

Kartenreservierungen an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Theaterkasse. Kartentelefon 03381/ 511-111

6 Spielplanübersicht


SEPTEMBER 2011 Do 01.09.11 20.00 Uhr Theatersport Sa 03.09.11 19.30 Uhr Sonderkonzert So 04.09.11 15.00 Uhr Puppen/ Musiktheater Di 06.09.11 18.00 Uhr Puppen/ Musiktheater Do 08.09.11 10.00 Uhr Puppentheater Fr 09.09.11 10.00 Uhr Puppentheater 18.00 Uhr Puppentheater 19.30 Uhr Schauspiel Sa 10.09.11 19.30 Uhr Sonderkonzert So 11.09.11 14.30 Uhr Puppentheater 16.00 Uhr Puppentheater Di 13.09.11 10.00 Uhr Puppen/ Musiktheater Mi 14.09.11 18.00 Uhr Vernissage Fr 16.09.11 18.45 Uhr Konzerteinführung 19.30 Uhr 1. Sinfoniekonzert Sa 17.09.11 18.45 Uhr Konzerteinführung 19.30 Uhr 1. Sinfoniekonzert So 18.09.11 15.00 Uhr Kleinkunst Mo 19.09.11 19.30 Uhr MontagSpezial Di 20.09.11 10.00 Uhr Kindertheater Mi 21.09.11 10.00 Uhr Kindertheater 19.30 Uhr Sonderkonzert Do 22.09.11 10.00 Uhr Puppentheater Fr 23.09.11 10.00 Uhr Puppentheater 18.00 Uhr Puppentheater 19.30 Uhr Musical Sa 24.09.11 19.30 Uhr Musical 19.30 Uhr Kleinkunst So 25.09.11 14.30 Uhr Puppentheater 16.00 Uhr Puppentheater 15.00 Uhr Musical 17.00 Uhr Sonderkonzert Fr 30.09.11 19.30 Uhr Konzert

Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ „Brandenburgische Konzerte 2011“ „Das Traumfresserchen“ „Das Traumfresserchen“ „Rumpelstilzchen“ „Rumpelstilzchen“ „Rumpelstilzchen“ „Nach dem Ende“ Konzert im Industriemuseum „Rumpelstilzchen“ „Rumpelstilzchen“ „Das Traumfresserchen“ „Wasser-Spiegel“ - Fotos von Gabriele Schmelz zum 1. Sinfoniekonzert „Witz und Virtuosität“ zum 1. Sinfoniekonzert „Witz und Virtuosität“ „Eine kleine Sehnsucht“ Zeitpolitisches Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Joachim Maaz „Tom Sawyers Abenteuer“ „Tom Sawyers Abenteuer“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: 1. Sinfoniekonzert „Hase und Igel“ „Hase und Igel“ „Hase und Igel“ „Anatevka“ „Anatevka“ SchwarzBlond: „Der Gigolo und die Prinzessin“ „Hase und Igel“ „Hase und Igel“ „Anatevka“ „Sommermusik im Dom“ 4. Brandenburger Chansontage

Theaterklause St. Pauli-Kloster Studiobühne Theater Dessau Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Industriemuseum Puppenbühne Puppenbühne TdA Stendal Foyer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Foyer Großes Haus Foyer Großes Haus Studiobühne Studiobühne TdA Stendal Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Großes Haus Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Dom zu Brandenburg Studiobühne

26 55 55 51 51 51 41 26 51 51 55 71 25 23 25 23 63 55 55 29 51 51 51 19 19 63 51 51 19 26 34

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN! Die aktuellen Aufführungen mit genauen Informationen zu Zeiten und Spielorten finden Sie in den monatlich erscheinenden Spielplänen des Brandenburger Theaters oder auf der Homepage unter www.brandenburgertheater.de

Spielplanübersicht 7


OKTOBER 2011 Sa 01.10.11 19.30 Uhr 20.00 Uhr So 02.10.11 16.30 Uhr Mo 03.10.11 17.00 Uhr Do 06.10.11 20.00 Uhr Fr 07.10.11 19.30 Uhr Sa 08.10.11 19.30 Uhr Mi 12.10.Mi 18.10.11 19.30 Uhr So 16.10.11 15.00 Uhr Fr 21.10.11 20.00 Uhr Sa 22.10.11 19.30 Uhr So 23.10.11 17.00 Uhr Mi 26.10.11 19.30 Uhr Do 27.10.11 19.30 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr 20.30 Uhr Fr

28.10.11 18.45 Uhr 19.30 Uhr Sa 29.10.11 18.45 Uhr 19.30 Uhr So 30.10.11 15.00 Uhr 16.00 Uhr 19.30 Uhr Mo 31.10.11 15.00 Uhr

8 Spielplanübersicht

Konzert Sonderkonzert Kammerkonzert Sonderkonzert Theatersport Musik-/ Tanztheater Konzert

Kleinkunst Märkische Leselust Kleinkunst Sonderkonzert Sonderkonzert Sonderkonzert Schauspiel Konzerteinführung 2. Sinfoniekonzert Sonderkonzert Konzerteinführung 2. Sinfoniekonzert Konzerteinführung 2. Sinfoniekonzert Kleinkunst Sonderkonzert Konzert Konzert

4. Brandenburger Chansontage Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: Chorkonzert „Nachtmusik ohne Mozart“ - Streichquartett Amarone Festveranstaltung zum Tag der deutschen Einheit Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ „Flamenco at its best“ - Nora Lantez und Compagnia „Hommage an den Jazz“ - Jazzgedichte von Jens Gerlach 21. Brandenburger Puppentheatertage 2011 „Von Licht, Schatten und Geheimnissen“ Tim Fischer - „Zarah ohne Kleid“ „Warum will er denn in sein Alter noch heuraten?“ „Männerlust & Frauenfrust“ Chorkonzert Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: Chorkonzert Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: 2. Sinfoniekonzert „Norway. Today“ zum 2. Sinfoniekonzert „Frauenliebe und -leben“ Brand-new Ensemble der Brandenburger Symphoniker beim „Bologna Festival“ zum 2. Sinfoniekonzert „Frauenliebe und -leben“ zum 2. Sinfoniekonzert „Frauenliebe und -leben“ „Eine kleine Sehnsucht“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs „Klassik am Sonntag“ Mark Aizikovitch & Band „Pur Brel“ - Jacques Brel Abend mit Dirk Löschner

Studiobühne UdK Berlin Foyer Studiobühne Dom zu Brandenburg Theaterklause Großes Haus Studiobühne siehe Programm Großes Haus Foyer Großes Haus Theaterklause Großes Haus Nikolaisaal Potsdam TdA Stendal Studiobühne Fontanezimmer Großes Haus Oratorio San Filippo Neri, Bologna Fontanezimmer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Foyer Großes Haus Nikolaisaal Potsdam Studiobühne Studiobühne

34 29 32 26 19 35 51 63 48 64 27 29 30 41 25 23 30 25 23 25 23 63 30 35 35


NOVEMBER 2011 Mi 02.11.11 19.30 Uhr Do 03.11.11 19.30 Uhr Fr 04.11.11 19.30 Uhr Sa 05.11.11 19.30 Uhr So 06.11.11 18.00 Uhr Do 10.11.11 10.00 Uhr Fr 11.11.11 10.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr Sa 12.11.11 19.30 Uhr So 13.11.11 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr Mi 16.11.11 19.00 Uhr Do 17.11.11 20.00 Uhr Fr 18.11.11 19.30 Uhr Sa 19.11.11 19.30 Uhr So 20.11.11 15.00 Uhr 15.00 Uhr Mo 21.11.11 19.30 Uhr Do 24.11.11 10.00 Uhr Fr 25.11.11 10.00 Uhr 25.11.11 18.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 26.11.11 19.30 Uhr So 27.11.11 14.30 Uhr 27.11.11 16.00 Uhr 15.00 Uhr 16.30 Uhr Mi 30.11.11 10.00 Uhr

Konzert Konzert Jugendtheater Jugendtheater Wein, Musik u. Prosa Puppentheater Puppentheater Puppentheater Lesung Kleinkunst Tanztheater Puppentheater Puppentheater Tanztheater Kammerkonzert Theatersport Kleinkunst Musical Kabarett Märkische Leselust MontagSpezial Puppentheater Puppentheater Puppentheater Comedy-Revue Konzert/ Lesung Puppentheater Puppentheater Konzert Kammerkonzert Märchenballett

„Hello, I`m Johnny Cash“ mit Gunter Gabriel und Helen Schneider „Hello, I`m Johnny Cash“ mit Gunter Gabriel und Helen Schneider „Ein Sommernachtstraum“ „Ein Sommernachtstraum“ Helmut Mooshammer liest Thomas Bernhard „Lucie und Karl-Heinz“ „Lucie und Karl-Heinz“ „Lucie und Karl-Heinz“ „Im Kreuzgang zu St. Pauli“ Männerlust & Frauenfrust „Chopin Imaginaire“ mit Tänzern des Staatstheaters Cottbus „Lucie und Karl-Heinz“ „Lucie und Karl-Heinz“ „Chopin Imaginaire“ mit Tänzern des Staatstheaters Cottbus „Unerhörtes Brandenburg“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ „Eine kleine Sehnsucht“ Premiere der Koproduktion im TdA Stendal: „Kiss me Kate“ Kabarett Obelisk Potsdam: „Filmriss“ „Die Russen sind da“ Jens Reich im Gespräch „Der Schuster und die Wichtelmänner“ „Der Schuster und die Wichtelmänner“ „Der Schuster und die Wichtelmänner“ Familie Malente: „12 Punkte für ein bisschen Frieden“ Manfred Krug „Der Schuster und die Wichtelmänner“ „Der Schuster und die Wichtelmänner“ Weihnachtskonzert der Musikschule „Una Suite Americana“ - Modern Sax Quartett Berlin Kasmet-Ballett-Company: „Cinderella“

Großes Haus Großes Haus Studiobühne Studiobühne Foyer Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne St. Pauli-Kloster Theaterklause Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Foyer Studiobühne Theaterklause Foyer Großes Haus TdA Stendal Studiobühne Foyer Großes Haus Foyer Großes Haus Puppentheater Puppentheater Puppenbühne Großes Haus Großes Haus Puppentheater Puppenbühne Großes Haus Foyer Studiobühne Studiobühne

36 36 56 56 47 52 52 52 49 64 20 52 52 20 32 63 20 64 48 52 52 25 64 36 52 52 32 56

Spielplanübersicht 9


DEZEMBER 2011 Do 01.12.11 10.00 Uhr 20.00 Uhr Fr 02.12.11 10.00 Uhr 18.00 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr Sa 03.12.11 18.45 Uhr 19.30 Uhr So 04.12.11 15.00 Uhr 15.00 Uhr Di 06.12.11 19.30 Uhr Mi 07.12.11 19.30 Uhr 19.30 Uhr Do 08.12.11 10.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr Fr 09.12.11 10.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr Sa 10.12.11 19.30 Uhr 19.30 Uhr So 11.12.11 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr 16.00 Uhr Mo 12.12.11 10.00 Uhr Di 13.12.11 10.00 Uhr 19.30Uhr Mi 14.12.11 10.00 Uhr 19.30Uhr Do 15.12.11 10.00 Uhr 19.30Uhr 20.00 Uhr Fr 16.12.11 10.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 17.12.11 19.30 Uhr So 18.12.11 15.00 Uhr 15.00 Uhr 16.00 Uhr 10 Spielplanübersicht

Märchenballett Theatersport Märchenballett Vernissage Konzerteinführung 3. Sinfoniekonzert Konzerteinführung 3. Sinfoniekonzert Schauspiel Märchenballett Jugendtheater Kleinkunst Jugendtheater Puppentheater Kleinkunst Theatersport Puppentheater Puppentheater Lesung Kleinkunst Jugendtheater Konzert Musical Puppentheater Puppentheater Kabarett Kindertheater Kindertheater Kindertheater Kleinkunst Kindertheater Kleinkunst Kindertheater Kleinkunst Theatersport Kindertheater Kabarett Konzert/ Lesung Konzert/ Lesung Märkische Leselust Sonderkonzert

Kasmet-Ballett-Company: „Cinderella“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ Kasmet-Ballett-Company: „Cinderella“ Johann Manfred Kleber: „Skribent“ zum 3. Sinfoniekonzert „Abgründe und Festlichkeit“ zum 3. Sinfoniekonzert „Abgründe und Festlichkeit“ Ohnsorg-Theater Hamburg: „Brand-Stiftung“ Kasmet-Ballett-Company: „Cinderella“ „Ein Sommernachtstraum“ „Märchen schreibt die Zeit“ „Ein Sommernachtstraum“ „Der kleine Teufel und die Pfannkuchen“ „Märchen schreibt die Zeit“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ „Der kleine Teufel und die Pfannkuchen“ „Der kleine Teufel und die Pfannkuchen“ „Im Kreuzgang zu St. Pauli“ „Märchen schreibt die Zeit“ „Ein Sommernachtstraum“ „Buddy in Concert“ „Kiss me Kate“ „Der kleine Teufel und die Pfannkuchen“ „Der kleine Teufel und die Pfannkuchen“ Kabarett Obelisk Potsdam: „Filmriss“ Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ „Märchen schreibt die Zeit“ Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ „Märchen schreibt die Zeit“ Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ „Märchen schreibt die Zeit“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ Heinz Rennhack: „Lasst mich froh und munter sein“ Weihnachtsprogramm mit Künstlern des Theaters der Altmark Weihnachtsprogramm mit Künstlern des Theaters der Altmark „Weihnachtslied“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs „Klassik am Sonntag“

Studiobühne Theaterklause Studiobühne Kunsthalle Brennabor Fontanezimmer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Großes Haus Studiobühne Studiobühne Foyer Großes Haus Studiobühne Puppenbühne Foyer Großes Haus Theaterklause Puppenbühne Puppenbühne St. Pauli-Kloster Foyer Großes Haus Studiobühne Großes Haus TdA Stendal Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Großes Haus Großes Haus Großes Haus Foyer Großes Haus Großes Haus Foyer Großes Haus Großes Haus Foyer Großes Haus Theaterklause Großes Haus Großes Haus Studiobühne Studiobühne Unterbühne Nikolaisaal Potsdam

56 56 69 25 23 25 23 42 56 56 65 56 52 65 52 52 49 65 56 37 20 52 52 64 57 57 57 65 57 65 57 65 57 65 37 37 48 30


Mo 19.12.11 10.00 Uhr Kindertheater Di 20.12.11 10.00 Uhr Kindertheater Do 22.12.11 08.30 Uhr Puppentheater 10.00 Uhr Puppentheater Fr 23.12.11 08.30 Uhr Puppentheater 10.00 Uhr Puppentheater 18.00 Uhr Puppentheater 19.30 Uhr Konzert/Lesung So 25.12.11 15.00 Uhr Sonderkonzert Mo 26.12.11 11.00 Uhr Märchenballett 14.30 Uhr Puppentheater 16.00 Uhr Puppentheater 17.00 Uhr Musical Fr 30.12.11 19.30 Uhr Sonderkonzert Sa 31.12.11 15.00 Uhr Konzert 19.00 Uhr Konzert 15.30/19.30Musical 21.30 Uhr Konzert

Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ „Frau Holle“ „Frau Holle“ „Frau Holle“ „Frau Holle“ „Frau Holle“ Weihnachtsprogramm mit Künstlern des Theaters der Altmark Weihnachtskonzert der Brandenburger Symphoniker Kasmet-Ballett-Company: „Cinderella“ „Frau Holle“ „Frau Holle“ „Kiss me Kate“ Silvesterkonzert der Brandenburger Symphoniker „Mit Herzen im ¾ Takt ins Neue Jahr“ „Mit Herzen im ¾ Takt ins Neue Jahr“ „Kiss me Kate“ Konzert- u. Tanznacht mit dem Salonensemble Bellevue

Großes Haus Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Großes Haus Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Rathenow Großes Haus Großes Haus Großes Haus TdA Stendal Foyer Großes Haus

57 57 52 52 52 52 52 37 27 56 52 52 20 27 37 37 20 38

mit interessanten Gesprächspartnern Ob Filmemacherin Ilona Ziok, Staatsminister a. D. Heinz Eggert oder Politaktivistin Jutta Ditfurth – die sozialpolitischen Betrachtungen aller fachkompetenten Gäste zur Lage der Nation gestern und heute waren informativ und höchst unterhaltend. Mit dem Psychiater Prof. Dr. Hans-Joachim Maaz am 19. September 2011 und Prof. Dr. Jens Reich am 21. November 2011 werden abermals zwei prominente Spezialisten in der Theater-Gesprächsreihe zu Gast sein, auf deren Gesellschaftsdiagnosen man gespannt sein darf. Eine Fortsetzung dieser Talkrunden findet auch in 2012 statt.

Spielplanübersicht 11


JANUAR 2012 Mi 04.01.12 Fr 06.01.12 Sa 07.01.12 So 08.01.12 Di 10.01.12 Mi 11.01.12 Do 12.01.12 Fr

13.01.12

Sa 14.01.12 So 15.01.12

Mo Di Mi Fr Sa So Do

16.01.12 17.01.12 18.01.11 20.01.12 21.01.12 22.01.12 26.01.12

Fr

27.01.12

Sa. 28.01.12 So 29.01.12

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 18.30 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 20.00 Uhr 10.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr 19.30 Uhr 10.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr 15.00 Uhr 10.00 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr 10.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr

12 Spielplanübersicht

Sonderkonzert Lesung Benefizkonzert Sonderkonzert Sonderkonzert Lesung Kinderkonzert Puppentheater Theatersport Puppentheater Puppentheater Finissage Musical Kleinkunst Puppentheater Puppentheater Musical MontagSpezial Kinderkonzert Kammerkonzert Oper Kleinkunst Oper Puppentheater Konzerteinführung 4. Sinfoniekonzert Puppentheater Puppentheater Vernissage Konzerteinführung Konzert Konzerteinführung 4. Sinfoniekonzert Puppentheater Puppentheater Kabarett Kabarett Musical

Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: 3. Sinfoniekonzert „Im Kreuzgang zu St. Pauli“ „Konzert zum Neuen Jahr“ - Rotary Club Brandenburg „Konzert zum Neuen Jahr“ - Populäre Klassik“ „Konzert zum Neuen Jahr“ - Populäre Klassik“ Christel Frenzel: „Großmutter, Mutter und ich“ „Peter und der Wolf“ „Die drei Schweinchen“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ „Die drei Schweinchen“ „Die drei Schweinchen“ Johann Manfred Kleber: „Skribent“ Premiere in Brandenburg: „Kiss me Kate“ „Bitte erschieß deinen Gatten“ „Die drei Schweinchen“ „Die drei Schweinchen“ „Kiss me Kate“ Talk im Theater „Peter und der Wolf“ „Unerhörtes Brandenburg“ „Aida“ „Bitte erschieß deinen Gatten“ „Aida“ „Tippi Tuppi“ zum 4. Sinfoniekonzert „Russische Moderne – russische Tradition“ „Tippi Tuppi“ „Tippi Tuppi“ Ronny Lischinsky - Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen zum 4. Sinfoniekonzert 4. Sinfoniekonzert „Russische Moderne - Russische Traditionen“ zum 4. Sinfoniekonzert „Russische Moderne - Russische Traditionen“ „Tippi Tuppi“ „Tippi Tuppi“ Kabarett Herkuleskeule Dresden: „Morgen war´s schöner“ Kabarett Herkuleskeule Dresden: „Morgen war´s schöner“ „Kiss me Kate“

TdA Stendal St. Pauli-Kloster Großes Haus Großes Haus Großes Haus Foyer Großes Haus Studiobühne Puppenbühne Theaterklause Puppenbühne Puppenbühne Kunsthalle Brennabor Großes Haus Theaterklause Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Foyer Großes Haus TdA Stendal Foyer Studiobühne Großes Haus Theaterklause Großes Haus Puppenbühne Fontanezimmer Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Kunsthalle Brennabor Fontanezimmer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Großes Haus TdA Stendal

30 49 27 27 27 49 57 52 52 52 69 20 65 52 52 20 57 33 21 65 21 52 25 24 52 52 70 25 24 25 24 52 52 66 66 20


FEBRUAR 2012 Do 02.02.12 10.00 Uhr Fr 03.02.12 10.00 Uhr 18.00 Uhr Sa 04.02.12 19.30 Uhr So 05.02.12 14.30 Uhr 16.00 Uhr Di 07.02.12 19.30 Uhr Do 09.02.12 19.30 Uhr Fr 10.02.12 19.30 Uhr 19.30 Uhr So 12.02.12 15.00 Uhr 15.00 Uhr Di 14.02.12 10.00 Uhr Mi 15.02.12 10.00 Uhr 19.00 Uhr Fr 17.02.12 19.30 Uhr Sa 18.02.12 19.30 Uhr So 19.02.12 16.30 Uhr Mi 22.02.12 19.30 Uhr Do 23.02.12 10.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr Fr 24.02.12 10.00 Uhr 18.00 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr Sa 25.02.12 18.45 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr So 26.02.12 14.30 Uhr 16.00 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr Mi 29.02.12 19.30 Uhr

Puppentheater Puppentheater Puppentheater Jugendtheater Puppentheater Puppentheater Jugendtheater Jugendtheater Lesung Chanson-Konzert Märkische Leselust Kabarett Kindertheater Kindertheater Kammerkonzert Kabarett Schauspiel Kammerkonzert Sonderkonzert Puppentheater Schauspiel Theatersport Puppentheater Puppentheater Konzerteinführung 5. Sinfoniekonzert Schauspiel Konzerteinführung 5. Sinfoniekonzert Kleinkunst Puppentheater Puppentheater Sonderkonzert Kleinkunst Konzert

„Die Erbsenprobe oder Die Prinzessin auf der Erbse“ „Die Erbsenprobe oder Die Prinzessin auf der Erbse“ „Die Erbsenprobe oder Die Prinzessin auf der Erbse“ Premiere: „Punk Rock“ „Die Erbsenprobe oder Die Prinzessin auf der Erbse“ „Die Erbsenprobe oder Die Prinzessin auf der Erbse“ „Punk Rock“ „Punk Rock“ „Im Kreuzgang zu St. Pauli“ Johannes Kirchberg: „Ein Mann gibt Auskunft“ „Ich mach ein Lied aus Stille“ Kabarett Obelisk Potsdam „Moritz in der Litfasssäule“ „Moritz in der Litfasssäule“ „Unerhörtes Brandenburg“ Fabian Schläper: „Nie! Außer manchmal.“ Peter Bause: „Der Kontrabass“ „Das Streichquartett singt“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: 4. Sinfoniekonzert „Der Wolf und die 7 Geißlein“ „Norway. Today“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ „Der Wolf und die 7 Geißlein“ „ Der Wolf und die 7 Geißlein“ zum 5. Sinfoniekonzert „Keine falsche Bewegung! Mit Orpheus in die Unterwelt“ „Norway. Today“ zum 5. Sinfoniekonzert „Keine falsche Bewegung! Mit Orpheus in die Unterwelt“ „Wegen Emil seine unanständ`ge Lust“ „Der Wolf und die 7 Geißlein“ „Der Wolf und die 7 Geißlein“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: „Klassik am Sonntag“ „Wegen Emil seine unanständ`ge Lust“ Walter Plathe: „Ihnen zuliebe“

Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Studiobühne St. Pauli-Kloster Studiobühne Foyer Großes Haus Studiobühne Studiobühne Studiobühne Foyer Studiobühne Studiobühne Studiobühne Foyer Studiobühne TdA Stendal Puppenbühne Studiobühne Theaterklause Puppenbühne Puppenbühne Fontanezimmer Großes Haus Studiobühne Fontanezimmer Großes Haus Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Nikolaisaal Potsdam Studiobühne Großes Haus

52 52 52 58 52 52 58 58 49 66 48 64 58 58 33 67 43 32 30 52 41 52 52 25 24 41 25 24 67 52 52 30 67 38

Spielplanübersicht 13


MÄRZ 2012 Fr 02.03.12 19.30 Uhr 19.30 Uhr Sa 03.03.12 19.30 Uhr 20.00 Uhr Di 06.03.12 10.00 Uhr Mi 07.03.12 10.00 Uhr Do 08.03.12 10.00 Uhr 20.00 Uhr Fr 09.03.12 10.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 10.03.12 19.30 Uhr So 11.03.12 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr 15.00 Uhr Mi 14.03.12 19.30 Uhr Do 15.03.12 19.30 Uhr Fr 16.03.12 10.00 Uhr 19.30 Uhr 18.00 Uhr So 18.03.12 15.00 Uhr Mo 19.03.12 19.30 Uhr Di 20.03.12 10.00 Uhr Mi 21.03.12 19.30 Uhr Do 22.03.12 10.00 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr Fr 23.03.12 10.00 Uhr 18.00 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr Sa 24.03.12 18.45 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr So 25.03.12 14.30 Uhr 16.00 Uhr 16.00 Uhr Fr 30.03.12 18.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 31.03.12 19.30 Uhr 14 Spielplanübersicht

Lesung Schauspiel Schauspiel Kleinkunst Kindertheater Kindertheater Puppentheater Theatersport Puppentheater Puppentheater Sonderkonzert Musical Puppentheater Puppentheater Musical Kabarett Schauspiel Schauspiel Kindertheater Kabarett Finissage Märkische Leselust MontagSpezial Kindertheater Jugendtheater Puppentheater Konzerteinführung 6. Sinfoniekonzert Jugendtheater Puppentheater Puppentheater Konzerteinführung 6. Sinfoniekonzert Konzerteinführung 6. Sinfoniekonzert Jugendtheater Puppentheater Puppentheater Sonderkonzert Vernissage Schauspiel Musik/Tanztheater

„Im Kreuzgang zu St. Pauli“ „Sibirien“ „Sibirien“ „Bitte erschieß deinen Gatten“ „Tom Sawyers Abenteuer“ „Tom Sawyers Abenteuer“ „Das Tierhäuschen“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ „Das Tierhäuschen“ „Das Tierhäuschen“ Argentinische Nacht „Rund um den Tango“ „Kiss me Kate“ „Das Tierhäuschen“ „Das Tierhäuschen“ „Kiss me Kate“ Kabarett Obelisk Potsdam „Die Räuber“ „Die Räuber“ Premiere: „Die Nachtigall“ Urban Priol: „Wie im Film.“ Ronny Lischinsky - Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen „Des Königs Friedrich II. Entfernung von allen Frauenzimmern“ Talk im Theater „Die Nachtigall“ „Punk Rock“ „Prinzessin Allerleirauh“ zum 6. Sinfoniekonzert „Ein Hauch von Süden“ „Punk Rock“ „Prinzessin Allerleirauh“ „Prinzessin Allerleirauh“ zum 6. Sinfoniekonzert „Ein Hauch von Süden“ zum 6. Sinfoniekonzert „Ein Hauch von Süden“ „Punk Rock“ „Prinzessin Allerleirauh“ „Prinzessin Allerleirauh“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: „Klassik am Sonntag“ Michael Bette: „Bruch-Continuum“, Malerei „Sibirien“ „Ballett-Gala“ - Das Staatsballett Berlin gibt sich die Ehre

St. Pauli-Kloster Studiobühne Studiobühne Theaterklause Studiobühne Studiobühne Puppenbühne Theaterklause Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Studiobühne Großes Haus Großes Haus Studiobühne Großes Haus Kunsthalle Brennabor Foyer Großes Haus Foyer Großes Haus Studiobühne Studiobühne Puppenbühne Fontanezimmer Großes Haus Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Fontanezimmer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Nikolaisaal Potsdam Kunsthalle Brennabor Studiobühne Großes Haus

49 43 43 65 55 55 53 53 53 27 20 53 53 20 64 43 43 58 67 70 48 58 58 53 25 24 58 53 53 25 24 25 24 58 53 53 31 70 43 21


APRIL 2012 So 01.04.12 15.00 Uhr Di 03.04.12 10.00 Uhr 10.00 Uhr Mi 04.04.12 10.00 Uhr 10.00 Uhr Do 05.04.12 10.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 07.04.12 19.30 Uhr So 08.04.12 15.00 Uhr 20.00 Uhr Mo 09.04.12 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr Fr 13.04.12 10.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 14.04.12 15.00 Uhr 20.00 Uhr So 15.04.12 14.00 Uhr 16.30 Uhr Do 19.04.12 10.00 Uhr Fr 20.04.12 10.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 21.04.12 19.30 Uhr 20.00 Uhr So 22.04.12 14.30 Uhr 18.00 Uhr 15.00 Uhr Mi 25.04.12 19.30 Uhr Do 26.04.12 20.00 Uhr Fr 27.04.12 18.45 Uhr 19.30 Uhr Sa 28.04.12 18.45 Uhr 19.30 Uhr So 29.04.12 15.00 Uhr Mo 30.04.12 19.30 Uhr

Musik/Tanztheater Puppentheater Kindertheater Puppentheater Kindertheater Puppentheater Puppentheater Musical Musical Kindertheater Kleinkunst Puppentheater Puppentheater Musical Märchenballett Sonderkonzert Kindermusical Kleinkunst Märchenballett Kammerkonzert Puppentheater Puppentheater Puppentheater Jugendtheater Jugendtheater Sonderkonzert Puppentheater Puppentheater Schauspiel Musiktheater Theatersport Konzerteinführung 7. Sinfoniekonzert Konzerteinführung 7. Sinfoniekonzert Märkische Leselust Musical

„Ballett - Gala“ - Das Staatsballett Berlin gibt sich die Ehre „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ „Die Schatzinsel“ „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ „Die Schatzinsel“ „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ „Kiss me Kate“ „Kiss me Kate“ „Die Nachtigall“ „Bitte erschieß deinen Gatten“ „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ „Der Hase mit den himmelblauen Ohren“ „Kiss me Kate“ Kasmet-Ballett-Company: „Schneewittchen“ zur Ausstellung „375 Jahre Schlacht bei Wittstock“ Reinhard Lakomy's „Traumzauberbaum“ „Männerlust & Frauenfrust“ Kasmet-Ballett-Company: „Schneewittchen“ „Oasis“ „Der süße Brei“ „Der süße Brei“ „Der süße Brei“ „Punk Rock“ „Punk Rock“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs „Der süße Brei“ „Der süße Brei“ „Sibirien“ „Kiss me Kate“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ zum 7. Sinfoniekonzert „Von Helsinki bis Petersburg“ zum 7. Sinfoniekonzert „Von Helsinki bis Petersburg“ „Herr von Knobelsdorff plauderte…“ “High Society”

Großes Haus Puppenbühne Studiobühne Puppenbühne Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne TdA Stendal Großes Haus Studiobühne Theaterklause Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Studiobühne Großes Haus Großes Haus Theaterklause Studiobühne Foyer Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Studiobühne Bad Homburg Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Theater in Helmstedt Theaterklause Fontanezimmer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Foyer Großes Haus Großes Haus

21 53 59 53 59 53 53 20 20 58 65 53 53 20 59 28 59 64 59 32 53 53 53 58 58 31 53 53 43 20 25 25 25 25 48 21

Spielplanübersicht 15


MAI 2012 Di 01.05.12 Mi 02.05.12 Do 03.05.12 Fr 04.05.12

Sa 05.05.12 So 06.05.12

Di

08.05.12

Mi 09.05.12 Do 10.05.12 Fr

11.05.12

Sa 12.05.12 So 13.05.12 Mo Di Mi Fr Sa So Di Mi Do Fr

14.05.12 15.05.12 16.05.12 18.05.12 19.05.12 20.05.12 22.05.12 23.05.12 24.05.12 25.05.12

Sa 26.05.12 So 27.05.12

Mo 28.05.12 Do 31.05.12

15.00 Uhr 19.30 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 18.00 Uhr 10.00 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 20.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 15.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 16.00 Uhr 16.30 Uhr 18.00 Uhr 15.00 Uhr 18.45 Uhr 19.30 Uhr

16 Spielplanübersicht

Musical Sonderkonzert Puppentheater Puppentheater Puppentheater Kindertheater Schauspiel Puppentheater Puppentheater Schauspiel Märchenballett Kindertheater Märchenballett Märchenballett Theatersport Finissage Musical Musical Muttertagskonzert Märchenballett Kindertheater Kindertheater Schauspiel Sonderkonzert Sonderkonzert Märkische Leselust Jugendtheater Jugendtheater Puppentheater Puppentheater Puppentheater Vernissage Schauspiel Schauspiel Puppentheater Puppentheater Kammerkonzert Musical Kindertheater Konzerteinführung 8. Sinfoniekonzert

“High Society” Die Brandenburger Symphoniker unterwegs: 5. Sinfoniekonzert „Der kleine Rabe Socke“ „Der kleine Rabe Socke“ „Der kleine Rabe Socke“ „Die Nachtigall“ „Der Hauptmann von Köpenick“ „Der kleine Rabe Socke“ „Der kleine Rabe Socke“ „Der Hauptmann von Köpenick“ Kasmet-Ballett-Company: „Schneewittchen“ „Die Nachtigall“ Kasmet-Ballett-Company: „Schneewittchen“ Kasmet-Ballett-Company: „Schneewittchen“ Improvisationstheater Paternoster „Verrückte & Verliebte“ Michael Bette: „Bruch-Continuum“, Malerei „Kiss me Kate“ „Kiss me Kate“ „Rosen für Dich“ Salonorchester Metropol Berlin und seine Gäste Kasmet-Ballett-Company: „Schneewittchen“ „Die Nachtigall“ „Die Nachtigall“ „Endstation Sehnsucht“ Die Brandenburger Symphoniker unterwegs Die Brandenburger Symphoniker unterwegs „Die weiße Frau“ „Punk Rock“ „Punk Rock“ „Der Kuckuck und der Esel“ „Der Kuckuck und der Esel“ „Der Kuckuck und der Esel“ Bodo Henke: „Das Ewig-Weibliche.“, Malerei, Grafik, Holzskulpturen „Die Physiker“ „Die Physiker“ „Der Kuckuck und der Esel“ „Der Kuckuck und der Esel“ „Belcanto e Fiati“ „Kiss me Kate“ „Die Nachtigall“ zum 8. Sinfoniekonzert „Fernes Licht“

Großes Haus TdA Stendal Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Studiobühne Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Studiobühne TdA Stendal Studiobühne Studiobühne Theaterklause Kunsthalle Brennabor Großes Haus Großes Haus Großes Haus Studiobühne Studiobühne Studiobühne Großes Haus Frankfurt/ Oder Frankfurt/ Oder Foyer Großes Haus Studiobühne Studiobühne Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Kunsthalle Brennabor Großes Haus Großes Haus Puppenbühne Puppenbühne Foyer Studiobühne TdA Stendal Studiobühne Fontanezimmer Großes Haus

21 31 53 53 53 58 45 53 53 45 59 58 59 59 70 20 20 39 59 58 58 45 31 31 48 58 58 53 53 53 70 45 45 53 53 32 20 58 25 25


JUNI 2012 Fr 01.06.12 18.45 Uhr 19.30 Uhr Sa 02.06.12 18.45 Uhr 19.30 Uhr Mi 06.06.12 19.30 Uhr Do 07.06.12 10.00 Uhr Fr 08.06.12 10.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr Sa 09.06.12 19.30 Uhr So 10.06.12 14.00 Uhr 14.30 Uhr 16.00 Uhr 15.00 Uhr Mo 11.06.- täglich ab Fr 15.06.12 09.00 Uhr 19.30 Uhr Sa 16.06.12 19.30 Uhr So 17.06.12 19.30 Uhr Fr 22.06.12 19.30 Uhr 19.30 Uhr Sa 23.06.12 19.30 Uhr So 24.06.12 15.00 Uhr Fr 29.06.12 19.30 Uhr 18.00 Uhr

Konzerteinführung 8. Sinfoniekonzert Konzerteinführung 8. Sinfoniekonzert Sonderkonzert Puppentheater Puppentheater Puppentheater Barock-Konzert Lesung Barock-Konzert Sonderkonzert Puppentheater Puppentheater Barock-Konzert Kinder/Jugendtheater

zum 8. Sinfoniekonzert „Fernes Licht“ zum 8. Sinfoniekonzert „Fernes Licht“ Werke von J. Brahms, J. S. Bach und M. Drischner „Der Froschkönig“ „Der Froschkönig“ „Der Froschkönig“ „Les sons de sans-souci“ (Der Klang von Sans-Souci) „In Gärten gelesen“ „Les sons de sans-souci“ (Der Klang von Sans-Souci) Festgottesdienst zur Verabschiedung von KMD M. Passauer „Der Froschkönig“ „Der Froschkönig“ „Les sons de sans-souci“ (Der Klang von Sans-Souci) 20. Brandenburger Schultheatertage 2012

Lesung Musical Sonderkonzert Barock-Konzert Lesung Barock-Konzert Barock-Konzert Lesung Finissage

JULI 2012 Fr 06.07.12 19.30 Uhr 19.30 Uhr Sa 07.07.12 19.30 Uhr Fr 13.07.12 18.00 Uhr 19.30 Uhr Fr 20.07.12 19.30 Uhr Fr 27.07.12 19.30 Uhr

Lesung Sonderkonzert Sonderkonzert Vernissage Lesung Lesung Lesung

AUGUST 2012 Fr 03.08.12 19.30 Uhr Lesung Fr 24.08.12 18.00 Uhr Finissage

Fontanezimmer Großes Haus Fontanezimmer Großes Haus Dom zu Brandenburg Puppenbühne Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus Höfe u. Gärten BRB's Großes Haus Dom zu Brandenburg Puppenbühne Puppenbühne Großes Haus

25 25 25 25 28 53 53 53 39 49 39 28 53 53 39

„In Gärten gelesen“ „Kiss me Kate“ Brandenburger Symphoniker spielen zum Abschluss des Havelfestes „Les sons de sans-souci“ (Der Klang von Sans-Souci) „In Gärten gelesen“ „Les sons de sans-souci“ (Der Klang von Sans-Souci) „Les sons de sans-souci“ (Der Klang von Sans-Souci) „In Gärten gelesen“ Bodo Henke: „Das Ewig-Weibliche.“, Malerei, Grafik, Holzskulpturen

Studiobühne Höfe u. Gärten BRB's TdA Stendal Heinrich-Heine-Ufer Großes Haus Höfe u. Gärten BRB's Großes Haus Großes Haus Höfe u. Gärten BRB's Kunsthalle Brennabor

60 49 20 28 39 49 39 39 49 70

„In Gärten gelesen“ Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt/ Oder Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt/ Oder Bernd Keßler: „Mehr Licht“, Fotografien „In Gärten gelesen“ „In Gärten gelesen“ „In Gärten gelesen“

Höfe u. Gärten BRB's Großes Haus Großes Haus Kunsthalle Brennabor Höfe u. Gärten BRB's Höfe u. Gärten BRB's Höfe u. Gärten BRB's

49 28 28 71 49 49 49

„In Gärten gelesen“ Bernd Keßler: „Mehr Licht“, Fotografien

Höfe u. Gärten BRB's 49 Kunsthalle Brennabor 71

Spielplanübersicht 17


MUSIK- & TANZTHEATER


ATLANTIA Die phantastische Seebühnenshow über den Untergang eines Kontinents Marten Sand und Gesine Ringel Koproduktion mit dem Brandenburger Theater und dem Seefestival Wustrau Das ist die Geschichte über einen sagenumwobenen Kontinent, der vor tausenden Jahren unterging. König Amram übergibt seinen Thron an seine Tochter Arifa, da er für die zu bewältigenden Aufgaben zu alt und zu schwach geworden ist. Seit geraumer Zeit wird das Land von immer häufiger werdenden Naturkatastrophen bedroht. Prinz Rashid aus Xetlan bietet allen Atlantianern in seinem von hohen Gebirgen umgebenen Land Asyl an. Er besteht darauf, als Lohn Arifa zur Frau zu bekommen, um auch König zu werden. Das lehnt Amram jedoch kategorisch ab. Er nutzt nun die Priesterin Abida aus, um das zu verhindern. Gott Ahn soll entscheiden und Abida verkündet eine Entscheidung gegen das Neue Atlantia. Damit nimmt das Schicksal des Landes „Atlantia“ seinen Lauf. Amram, König von Atlantia: Hans Teuscher; Arifa, Tochter des Amram: Anika Mauer; Abida ,Hohepriesterin: Christiane Ziehl; Raschid, Prinz von Xetlan: Marcus Born; Amina, 1.Sklavin des Amran: Heidelinde Helene Schuster; Asma, 2.Sklavin des Amran: Madelaine Haipt; Akila, 3.Sklavin des Amran: Paulina Julia Plucinski; Amat, 4.Sklavin des Amran: Sabrina Wolfram

17.08.11 – 18.30 Uhr Regattastrecke am Beetzsee Regie/ Buch/ künstlerische Gesamtleitung: Marten Sand Libretto/ Choreographie: Gesine Ringel Bühne: Theresa Tettenborn Kostüme: Tabea Lehrner

ANATEVKA Musical Joseph Stein (Buch), Jerry Bock (Musik) und Sheldon Harnick (Songtexte) Eine Aufführung im Rahmen der Kooperation mit dem Theater der Altmark Stendal 23.09.11 – 19.30 Uhr 24.09.11 – 19.30 Uhr 25.09.11 – 15.00 Uhr Großes Haus

Freuen Sie sich auf den Klassiker im Musicalrepertoire! Die Verbindung von jüdischem Witz, berührend lebensechten Figuren, mitreißender, von chassidischer Folklore inspirierter Musik und Songs wie „Wenn ich einmal reich wär“ haben dem Musical von jeher begeisterte Zuschauer und zahlreiche Auszeichnungen beschert. Ein tragikomisches Stück über den Schmerz des Abschiednehmens, aber auch über die unbändige Liebe zum Leben. Das Erfolgsmusical in der autorisierten Fassung wird besonders stimmungsvoll mit einer Klezmer-Kapelle auf der Bühne des Brandenburger Theaters zu sehen sein.

Musikalische Leitung: Gero Wiest Inszenierung: Dirk Löschner Choreographie: Adrian G. Turner Bühne/ Kostüme: Christopher Melching Dance Captain: Andreas Gräbe Dramaturgie: Sascha Löschner Theaterchor des Theaters der Altmark Kinneret Sieradzki, Fiedler Konstantin Buryan, Akkordeon Régis Vincent, Klarinette Mario Bärecke, Kontrabass Robert Grzywotz, Gitarre

Tevje: Manfred Ohnoutka; Golde: Tabea Scholz; Zeitel: Anne Noack; Hodel: Ico Benayga; Chava: Susanne Kreckel; Shprintze: Ronja Lange/ Susana Maria Christina F. P. Das Neves; Bielke: Lea-Charlott Hoffmann/ Charlotte Rother; Jente: Claudia Lüftenegger; Rabbi: Christopher Melching; Mendel: Alexa Wilzek; Fedja: Samuel Fischer; Sascha: Andreas Gräbe; Mottel Kamzoil: Michel Haebler; Shandel: Sandra Schilling; Perchik: Jan Kittmann; Lazar Wolf: Mathias Kusche; Wachtmeister: André Vetters; Motschach: Rudolf Dietrich; Awram: Mark Jantzin; Nachum: Thomas Grzywotz; Oma Zeitel: Petra Drescher; Fruma Sara: Sandra Schilling; Magd/ 1. Frau: Sabine Langels; 2. Frau: Cornelia Schwarzbrunn

FLAMENCO AT ITS BEST mit Nora Lantez und Compagnia Aus maurisch-arabischen und jüdischen Quellen gespeist, ist das Miteinander von Gitarre, Tanz und Gesang der hinreißende Ausdruck unserer spanischen Nachbarn geworden. Ob feurig und impulsiv oder zärtlich und erotisch-expressive Musik, grelle Farben und aufreizende Tanzfiguren, der Flamenco verführt sein Publikum immer wieder aufs Neue.

07.10.11 – 19.30 Uhr Großes Haus

Musik- & Tanztheater 19


CHOPIN IMAGINAIRE Frédéric Chopin Eine Aufführung des Staatstheaters Cottbus 12.11.11 – 19.30 Uhr 13.11.11 – 15.00 Uhr Großes Haus Choreographie: Giorgio Madia Tänzerinnen: Marijana Popovic, Jennifer Hebekerl, Julia Grunwald, Sandrine Berset Tänzer: István Farkas, Aslanbek Kotsoev, Christian Schreier, Martin Zanotti

Frédéric Chopin war ein Meister der kleinen Form. Seine Walzer, Etüden, Impromptus, Polonaisen oder Nocturnes sind Miniaturen, die auf engem Raum immensen musikalischen Reichtum entfalten, Stimmungen und Seelenbilder zeichnen – und immer staunen lassen. Aus diesem Kosmos wählte Giorgio Madia aus. Zwei Pianisten spielen die Stücke während der Vorstellung live. Damit nahm Madia die Eigenheit Chopinschen Musizierens in seine Choreographie hinein. Denn Chopin war kein Tastenlöwe, der die Arenen seiner Zeit füllte. Er trat fast nur in Salons vor kleinem Publikum auf. Der intime Charakter seiner Musik korrespondierte mit dem Ort, an dem sie klingend entstand. Komponist und Hörer kannten sich oder lernten sich im Austausch kennen. Madia gab jedem Werk eine eigene choreographische Entsprechung. Traumbilder entstanden, die in ihrer konkreten Abfolge einander auslöschen und doch präsent bleiben. So wie die im Moment erzeugten Klänge ihr Vergehen in sich tragen, ohne das sie gar nicht wären, und der Eindruck unauslöschlich bleibt, den Chopins Musik hinterlässt. Giorgio Madia, geboren in Mailand, debütierte an der Scala als Tänzer. Mit Maurice Béjart verband ihn eine jahrelange enge Zusammenarbeit als Solotänzer. 1988 ging er in die USA, wo er Solotänzer in Choreographien von George Balanchine, Merce Cunnigham, William Forsythe und vielen anderen war, ehe er mit Rudolf Nurejew eine dreijährige Welttournee unternahm. Eigene Choreographien entwickelt Madia seit 1995, viele wurden mit Preisen ausgezeichnet.

KISS ME KATE Musical von Bella und Samuel Spewack (Buch) und Cole Porter (Musik und Gesangstexte) Eine Produktion des Brandenburger Theaters und des Theaters der Altmark Stendal 13.01.12 – 19.30 Uhr 15.01.12 – 15.00 Uhr 10.03.12 – 19.30 Uhr 11.03.12 – 15.00 Uhr 07.04.12 – 19.30 Uhr 09.04.12 – 15.00 Uhr 11.05.12 – 19.30 Uhr 12.05.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Musikalische Leitung: Gero Wiest Inszenierung: Manfred Ohnoutka Es spielen die Brandenburger Symphoniker

20 Musik- & Tanztheater

Schlag nach bei Shakespeare! Oder lieber nicht, denn als Theaterleiter Fred Graham kurz vor der Premiere zu „Der Widerspenstigen Zähmung“ einen Blumenstrauß verschenkt, weiß er nicht, was er damit anrichtet. Seine Exfrau Lilli denkt, die Blumen wären für sie. Stimmt aber nicht, auf dem Billett steht der Name einer anderen Frau. So steigt bei Lilli die Wut hoch, die sie auch gleich in ihre Hauptrolle des widerspenstigen Kätchens legt, denn Fred spielt Petruchio, den Zähmer. Küss mich, Kätchen! Auf keinen Fall. Fred muss sich etwas einfallen lassen, damit Lilli nicht die Premiere gefährdet. Da kommen ihm zwei Ganoven mit einer Geldforderung gerade recht. Ob es in allen Wirren des Theaterbetriebes gelingt, die Widerspenstige zu besänftigen und wie groß die Liebe zwischen Lilli und Fred noch ist, zeigt am Ende das beliebte Broadway-Musical mit der unverwechselbaren Musik von Cole Porter in einem amüsanten Wechselspiel zwischen Schauspielerei und Wirklichkeit. Die Brandenburger Symphoniker wirken im Rahmen dieser Koproduktion an weiteren Aufführungen in Stendal (19.11. | 10.12. | 31.12.11 | 29.01. | 05.04. | 27.05. | 16.06.12), Rathenow (26.12.11) und Helmstedt (25.04.12) mit.


AIDA Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Eine Aufführung des Staatstheaters Cottbus Aida, Tochter des äthiopischen Königs Amonasro, lebt unerkannt als Sklavin am Hof des ägyptischen Pharao, wohin sie im Verlauf kriegerischer Ereignisse verschleppt wurde. Als sie und der junge, aufstrebende Feldherr Radames sich ineinander verlieben, gerät Aida in einen tiefen Konflikt, den sie nicht auflösen kann. Denn Radames bereitet einen Feldzug vor, in dem er die Äthiopier vernichtend schlagen soll. Aida liebt also den Todfeind ihres Vaters, der ihre Heimat bedroht. In dieser Situation gelingt es Aidas Vater, sie unbemerkt im Palast des Pharaos zu treffen. Er bringt seine Tochter dazu, Radames den Schlachtplan zu entlocken – in einem Gespräch, das er belauscht. Unschuldig zum Verräter geworden, übernimmt Radames die Verantwortung und wird zum Tode verurteilt. In der Gruft, in der er lebendig begraben werden soll, wartet Aida auf ihn. Die Lebenden gehen in den Tod als Siegel ihrer Liebe. Aida: Gesine Forberger; Amneris: Marlene Lichtenberg; Radames: Jens Klaus Wilde; Amonasro: Ludmil Kuntschew

20.01.12 – 19.30 Uhr 22.01.12 – 15.00 Uhr Großes Haus Musikalische Leitung: Marc Niemann Regie/ Bühne: Ralf Nürnberger Kostüme: Diana Pähler Opernchor und Extrachor des Staatstheaters Cottbus Herren des Chores „Cantica Istropolitana“ aus Bratislava Es spielen die Brandenburger Symphoniker

BALLETT-GALA Eine Kooperation zwischen dem Staatsballett Berlin und dem Brandenburger Theater 31.03.12 – 19.30 Uhr 01.04.12 – 15.00 Uhr Großes Haus Musikalische Leitung: GMD Michael Helmrath Es spielen die Brandenburger Symphoniker Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin Intendant: Vladimir Malakhov

Das festliche Ereignis im Frühjahr – für das musik- und theaterbegeisterte Publikum des Havellandes gastiert das Staatsballett auf der Bühne des Brandenburger Theaters mit einer Ballett-Gala, in der Ausschnitte des klassischen (Pas de deux, z. B. aus Tschaikowskys „Schwanensee“) und modernen Repertoires sowie einige Raritäten zur Aufführung gelangen. Es musizieren die Brandenburger Symphoniker.

Fotos: Enrico Nawrath

HIGH SOCIETY Musical nach dem Film „Die oberen Zehntausend“ und dem Theaterstück „The Philadelphia Story“ Arthur Kopit (Buch) und Cole Porter (Musik/ Gesangstexte) Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes In dieser musikalischen Komödie dreht sich alles um die Lords, eine Familie der „besseren Gesellschaft“. Papa Seth hat gerade mal wieder eine außereheliche Affäre, was die Stimmung am Tag vor der Hochzeit seiner Tochter Tracy allerdings kaum zu trüben scheint. Zu aller Überraschung (und heimlicher Freude) taucht Tracys Ex-Ehemann Dexter auf und mit ihm ein Reporterpärchen im Dienst eines Skandalmagazins. Dank Dexters Vermittlung will das Blatt nicht, wie ursprünglich geplant, über Seths pikante Affäre berichten, sondern über die bevorstehende strahlende Hochzeit. Tracy, die darüber empört ist, führt den Reportern ein Familienleben der „oberen Zehntausend“ vor, das sich gewaschen hat. Während einer rauschenden Party landet Tracy nach einem Flirt mit dem Reporter im Swimmingpool und wer weiß, wo noch … Im Bunde mit Tracys kleiner Schwester gelingt es Dexter schließlich, Tracys Bräutigam zu vertreiben; der rettet sich auf Nimmerwiedersehen aus dem haarsträubenden Tohuwabohu. Der Weg ist jetzt frei für einen zweiten Versuch: die zweite Hochzeit von Tracy und Dexter. Da auch Seth Verzeihung erlangt und das Reporterpärchen zueinanderfindet, steht einem umfassenden Happy End nichts mehr im Wege. Dank der Verfilmung mit Grace Kelly (Tracy), Bing Crosby (Dexter) und Frank Sinatra (Reporter) wurden Cole Porters Ohrwürmer weltbekannt, darunter „True Love“, „Wer wär' schon gerne Millionär“ und „Ganz Paris träumt von der Liebe“.

30.04.12 – 19.30 Uhr 01.05.12 – 15.00 Uhr Großes Haus Musikalische Leitung: Ludger Nowak Regie: Nico Rabenald Bühne: Eva-Maria Westerveld Kostüme: Karin Alberti Mit Schauspielern des Hans Otto Theaters Potsdam sowie Chor und Orchester

Musik- & Tanztheater 21


KONZERT


SINFONIEKONZERTE Es spielen die Brandenburger Symphoniker

WITZ UND VIRTUOSITÄT WOLFGANG AMADEUS MOZART

Divertimento D-Dur KV 136

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

1. SINFONIEKONZERT 16. | 17.09.11 – 19.30 Uhr Großes Haus Susanne Maria Pietrowski, Flöte Sophia Whitson, Harfe GMD Michael Helmrath, Dirigent

Zwischen der erschütternden und ekstatischen Siebten und der überwältigenden Neunten Sinfonie gönnte sich Beethoven in seiner Achten eine Rückkehr zum Witz und Glanz seiner Anfänge. Im Finale wird der Witz sogar zum hochvirtuosen Aberwitz! An die unmittelbaren Vorgänger Haydn und Mozart denkt er dabei, und wohl auch an die Geburt der Sinfonie aus dem Geiste des Divertimentos.

FRAUENLIEBE UND -LEBEN ALEXANDRA ZABEGAEVA

Echo of Byzantium (Da Capo-Preisträgerin der Brandenburger Biennale 2010)

CLARA WIECK

Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 7

ROBERT SCHUMANN

Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

2. SINFONIEKONZERT 27. | 28. | 29.10.11 – 19.30 Uhr Großes Haus Ana-Marija Markovina, Klavier GMD Michael Helmrath, Dirigent

Als Clara Wieck, das Wunderkind am Klavier, wurde sie vergöttert. Als Clara Schumann hingegen erfuhr sie, wie schwer es ist, an der Seite eines Genies sieben Kinder, eine große Pianisten-Karriere und nicht zuletzt das Komponieren unter einen Hut zu bringen. Eines war diese von Konkurrenz und Kränkungen geprägte Künstler-Ehe ganz gewiss nicht: romantisch. Astrid Weidauer

ABGRÜNDE UND FESTLICHKEIT CARL DITTERS VON DITTERSDORF

Die Rettung der Andromeda durch Perseus

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner“

3. SINFONIEKONZERT 02. | 03.12.11 – 19.30 Uhr Großes Haus Andreas Preisser, Violine Nikolai Nikolov, Viola GMD Michael Helmrath, Dirigent

Tiefgründiger hat selbst Mozart nie komponiert als in der Sinfonia concertante KV 364. Betörender Schönklang und Seelenerschütterungen werden im langsamen Satz unzertrennbar miteinander verbunden und klingen in der Festlichkeit des Finales noch lange nach. Dass Mozart auch rein festlich zu komponieren wusste, demonstriert er dann in der Haffner-Sinfonie.

Konzert 23


SINFONIEKONZERTE Es spielen die Brandenburger Symphoniker 4. SINFONIEKONZERT 26. | 27. | 28.01.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Yuri Favorin, Klavier Anna Sophie Brüning, Dirigentin

RUSSISCHE MODERNE – RUSSISCHE TRADITIONEN PIOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY

Polonaise aus Eugen Onegin

SERGEJ PROKOFIEFF

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16

SERGEJ RACHMANINOFF

Symphonie Nr. 2 e-moll op. 27

Die wohl eingängigste Polonaise der Musikgeschichte schuf der Russe Tschaikowsky. Der junge Bürgerschreck Prokofieff zertrümmerte alte Gewohnheiten und schuf dabei doch Verbindliches. Der melodienselige Rachmaninoff blieb den Traditionen treu und schilderte in seiner 2. Sinfonie wie niemand sonst die unendlichen Weiten seine Landes.

5. SINFONIEKONZERT 24. | 25.02.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Gesangssolisten GMD Michael Helmrath, Dirigent

KEINE FALSCHE BEWEGUNG! MIT ORPHEUS IN DIE UNTERWELT FRANZ LISZT

Orpheus Sinfonische Dichtung Nr. 4

CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK

Aussschnitte aus Orfeo ed Euridice

IGOR STRAWINSKY

Orpheus

JACQUES OFFENBACH

Ausschnitte aus Orpheus in der Unterwelt

Der antike Mythos hält Geschichten parat, die selbst uns Aufgeklärten unter die Haut gehen: Eine Frau kommt auf tragische Weise ums Leben. Ihr Gatte Orpheus, der seine Kunst als Sänger und Leierspieler der Liebe zu Eurydike verdankt, entreißt seine geliebte Frau mit dem Zauber der Musik dem Totenreich. Unterwegs macht er allerdings einen entscheidenden „Fehler“, verliert sie zum zweiten Mal an die Unterwelt und wird schließlich von dionysischen Weibern in Stücke gerissen. Diese Geschichte einer unmöglichen Liebe ist so rätselhaft-mehrdeutig, dass sie Stoff für unzählige künstlerische Adaptionen bot. A. W.

6. SINFONIEKONZERT 22. | 23. | 24.03.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Ferenc Snétberger, Gitarre GMD Michael Helmrath, Dirigent

EIN HAUCH VON SÜDEN NINO ROTA

Concerto per archi

OTTORINO RESPIGHI

Antiche Danze ed Arie

JOHN MCLAUGHLIN

Konzert für Gitarre und Orchester „The Mediterranean“

Sein Name war spätestens 1981 in aller Munde, als John McLaughlin gemeinsam mit Al di Meola und Paco de Lucia das Album Friday Night in San Francisco herausbrachte. Der Live-Mitschnitt eines irrwitzigen Schlagabtauschs zwischen drei der weltbesten Gitarristen verkaufte sich millionenfach. Nur wenige Jahre später komponierte McLaughlin ein ausgewachsenes, klassisch angelegtes Gitarrenkonzert mit Orchester. A. W.

24 Konzert


SINFONIEKONZERTE Es spielen die Brandenburger Symphoniker

VON HELSINKI BIS PETERSBURG VALERY VORONOV

Marmor (Da Capo-Preisträger der Brandenburger Biennale 2010)

JEAN SIBELIUS

Konzert für Violine und Orchester op. 47 d-moll

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

Sinfonie Nr. 1 f-moll op. 10

7. SINFONIEKONZERT 27. | 28.04.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Frederieke Saeijs, Violine Christian Ludwig, Dirigent

Die Ostsee ist viel breiter als man denkt. Der finnische Nationalkomponist Sibelius schildert in Tönen die Eigenart seiner Heimat – auch in seinem populärsten Werk, dem Violinkonzert. Schon zur Entstehungszeit des Konzertes (1903) war die Atmosphäre auf der anderen Seite der Ostsee, in Petersburg also, eine gänzlich andere. Erste vorrevolutionäre Gedanken machten sich breit. Zwei Jahrzehnte später fasst der 19jährige Schostakowitsch mit frecher Heiterkeit die Stimmung der unmittelbar nachrevolutionären künstlerischen Avantgarde der jungen Sowjetunion zusammen.

FERNES LICHT NILS GADE

Nachklänge an Ossian

PETERIS VASKS

Konzert für Violine und Orchester Distant Light

JOHANNES BRAHMS

Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68

8. SINFONIEKONZERT 31.05. | 01. | 02.06.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Wolfgang Hentrich, Violine GMD Michael Helmrath, Dirigent

Auch wenn ihn die Wiener gern als einen der ihren vereinnahmen möchten: Johannes Brahms blieb trotz Jahrzehnten in der K – und K-Hauptstadt ein Mann des Nordens. Die herbe Hamburger Herkunft klingt bei ihm überall nach – nicht zuletzt in den Anfangstakten der 1. Sinfonie. Der Däne Gade und der Lette Vasks leugnen in ihren Werken ebenfalls nicht, wie nah ihre Wiege an der Ostsee liegt.

EINBLICKE Möchten Sie mehr wissen über Nino Rota, Jean Sibelius, Robert Schumann und ihre Werke? Wollen Sie hautnah Solisten und Komponisten kennenlernen und erfahren, wie es ist, wunderbare Musik zu spielen und zu komponieren? Dann kommen Sie in unsere kostenlosen Einführungsveranstaltungen.

Zu jedem Konzert bieten wir um 18.45 Uhr eine ca. 30minütige Einführung im Fontanezimmer an.

Die Musikwissenschaftlerin Babette Kaiserkern und der Kulturjournalist Klaus Büstrin vermitteln Ihnen zusammen mit Gästen oder anhand von Musikbeispielen Wissenswertes und Interessantes über die gespielten Werke.

Konzert 25


SONDERKONZERTE IN BRANDENBURG AN DER HAVEL Es spielen die Brandenburger Symphoniker 20.08.11 – 20.00 Uhr Regattastrecke am Beetzsee Katja Webb, Sopran GMD Michael Helmrath, Dirigent

BRANDENBURGISCHE WASSERMUSIKEN 2011 GEORG FRIEDRICH HÄNDEL RICHARD WAGNER ANTONÍN DVOØÁK FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY FRIEDRICH DELIUS PIOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY

03.09.11 – 19.30 Uhr St. Pauli-Kloster

BRANDENBURGISCHE KONZERTE 2011 GEORG PHILIPP TELEMANN GEORG FRIEDRICH HÄNDEL

Evelyn Krahe, Alt GMD Michael Helmrath, Dirigent

JOHANN SEBASTIAN BACH

10.09.11 – 19.30 Uhr Industriemuseum GMD Michael Helmrath, Dirigent

25.09.11 – 17.00 Uhr Dom zu Brandenburg

Wassermusik und Feuerwerksmusik Ouvertüre zu Rienzi „Lied an den Mond“ aus Rusalka Ouvertüre zu Märchen von der schönen Melusine Auszüge aus der Florida-Suite Auszüge aus Schwanensee

Ouvertüre C-Dur „Darmstädter Ouvertüre“ Arie „Se il cor mai ti dira“ aus der Oper Orlando Concerto grosso op. 6 Nr. 1 Arie „Vorrei poteri amar“ aus der Oper Orlando Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 Arie „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“ aus der Kantate BMW 170 Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1069

KONZERT IM INDUSTRIEMUSEUM RICHARD WAGNER CARSTEN HENNIG WOLFGANG AMADEUS MOZART

Karfreitagszauber aus Parsifal shaft für Orchester UA (Auftragswerk der 4. Brandenburger Biennale) Eine kleine Nachtmusik KV 525

SOMMERMUSIK IM DOM JOSEPH HAYDN

Die Schöpfung Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester

Juliane Claus, Sopran Günter Moderegger, Tenor Daniel Blumenschein, Bass Brandenburger Kantatenkreis KMD Matthias Passauer, Dirigent

03.10.11 – 17.00 Uhr Dom zu Brandenburg GMD Michael Helmrath, Dirigent

26 Konzert

TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT Festveranstaltung mit musikalischer Umrahmung


SONDERKONZERTE IN BRANDENBURG AN DER HAVEL Es spielen die Brandenburger Symphoniker

CHORKONZERT FRANZ SCHUBERT

Messe in As-Dur D 678 für Soli, Chor und Orchester Kyrie D 49 für Soli, Chor und Orchester Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589

WEIHNACHTSKONZERT GEORG PHILIPP TELEMANN ENJOTT SCHNEIDER ANTONIO VIVALDI GIUSEPPE SAMMARTINI

Konzert für Blockflöte C-Dur Omaggio a Vivaldi Konzert für Blockflöte, Schlagzeug, Cembalo und Streichorchester Concerto per flautino RV 442 (Fassung in G-Dur) Concerto grosso op. 5/6

SILVESTERKONZERT „Hoffnungs-Erzählungen“ – ein vergnügliches Konzert von Gerard Hoffnung mit originellen Einlagen der Musiker und Publikumsbeteiligung

22.10.11 – 19.30 Uhr Großes Haus Gabriele Näther, Sopran Helena Köhne, Alt Reinhardt Ginzel, Tenor Thomas Wittig, Bass Singakademie Potsdam e.V. Thomas Hennig, Dirigent

25.12.11 – 15.00 Uhr Großes Haus Stefan Temmingh, Blockflöte GMD Michael Helmrath, Dirigent

30.12.11 – 19.30 Uhr Großes Haus Yuriko Murakami, Pianistin Sally Longford, Produzentin Mark Fitz-Gerald, Dirigent

KONZERT ZUM NEUEN JAHR Benefizkonzert des Rotary Clubs Brandenburg an der Havel

07.01.12 – 19.30 Uhr Großes Haus GMD Michael Helmrath, Dirigent

KONZERT ZUM NEUEN JAHR Populäre Klassik

08.01.12 – 15.00 + 18.30 Uhr Großes Haus GMD Michael Helmrath, Dirigent

ARGENTINISCHE NACHT Rund um den Tango mit dem Ensemble cantango Berlin

09.03.12 – 19.30 Uhr Großes Haus GMD Michael Helmrath, Dirigent

Konzert 27


SONDERKONZERTE IN BRANDENBURG AN DER HAVEL Es spielen die Brandenburger Symphoniker und das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt/ Oder (06. | 07.07.12) 13.04.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Konstantin Shushakov, Bariton Marc Niemann, Dirigent

06.06.12 – 19.30 Uhr Dom zu Brandenburg

SONDERKONZERT zur Ausstellung „375 Jahre Schlacht bei Wittstock“ Eine Kooperation zwischen dem Brandenburger Theater und dem Archäologischen Landesmuseum HECTOR BERLIOZ GUSTAV MAHLER BENJAMIN BRITTEN JOSEPH HAYDN

Ungarischer Marsch aus La Damnation de Faust Lieder aus Des Knaben Wunderhorn Sinfonia da Requiem op. 20 Sinfonie Nr. 100 G-Dur „Militärsinfonie“

SONDERKONZERT JOHANNES BRAHMS Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 Orgelwerke von JOHANN SEBASTIAN BACH und MAX DRISCHNER

KMD Matthias Passauer, Orgel GMD Michael Helmrath, Dirigent

10.06.12 – 14.00 Uhr Dom zu Brandenburg

FESTGOTTESDIENST zur Verabschiedung von KMD Matthias Passauer WOLFGANG AMADEUS MOZART

Messe C-Dur KV 317 „Krönungsmesse“

Brandenburger Kantatenkreis KMD Matthias Passauer, Dirigent

17.06.12 – 19.30 Uhr Heinrich-Heine-Ufer

KONZERT ZUM ABSCHLUSS DES 49. HAVELFESTES

GMD Michael Helmrath, Dirigent

06. | 07.07.12 – 19.30 Uhr Großes Haus Christian Zecher, Posaune Manel Valdivieso, Dirigent

28 Konzert

BRANDENBURGISCHES STAATSORCHESTER FRANKFURT/ ODER CESAR FRANCK HENRI TOMASI CLAUDE DEBUSSY MAURICE RAVEL

Der wilde Jäger Posaunenkonzert Jeux Rapsodie espagnole


DIE BRANDENBURGER SYMPHONIKER UNTERWEGS RUSALKA Ein lyrisches Märchen von Antonín Dvoøák Rusalka ist eine große Liebende, auch wenn sie nicht wirklich weiß, was das bedeutet, und sie ist eine vergeblich gegen „Natur“ sich sträubende Abtrünnige. Antonín Dvoøák und Jaroslav Kvapil verarbeiten in ihrer 1901 uraufgeführten Oper zwar Motive aus Hans Christian Andersens Die kleine Seejungfrau, Friedrich de la Motte Fouqués Undine und Gerhard Hauptmanns Drama Die versunkene Glocke, betonten aber immer den besonderen Charakter dieses „lyrischen Märchens“. Das Rheinsberger Heckentheater ist der ideale Ort für dieses Stück, das sich mit dem Verhältnis des Menschen zur Natur auseinandersetzt.

3. KLASSIK-GALA IM HOHEN FLÄMING Ouvertüren, Duette, Terzette und Arien von Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini, Johann Strauß, Franz Lehar, Leon Jessel und Paul Abraham

05. | 06. | 09. | 10. | 12. | 13.08.11 – 20.30 Uhr Kammeroper Schloss Rheinsberg Regie: Detlef Soelter Uwe Sochaczewsky, Dirigent

21.08.11 – 17.00 Uhr Marktplatz, Bad Belzig Janin Czilwik, Sopran Christoph Schröter, Tenor Richard Leisegang, Bariton GMD Michael Helmrath, Dirigent

BAROCKKONZERT GEORG FRIEDRICH HÄNDEL GEORG FRIEDRICH HÄNDEL

Wassermusik 2. Suite D-Dur Arie „Se il cor mai ti dira“ aus der Oper Orlando Concerto grosso op. 6 Nr. 1 Arie „Vorrei poteri amar“ aus der Oper Orlando Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 Arie „Vergnüte Ruh, beliebte Seelenlust“ aus der Kantate BMW 170 Feuerwerksmusik

JOHANN SEBASTIAN BACH GEORG FRIEDRICH HÄNDEL

1. SINFONIEKONZERT WOLFGANG AMADEUS MOZART WOLFGANG AMADEUS MOZART LUDWIG VAN BEETHOVEN

Divertimento D-Dur KV 136 Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

CHORKONZERT ANTONÍN DVOØÁK

27.08.11 – 21.00 Uhr Barockgarten, Bad Heiligenstadt (Thüringen) Evelyn Krahe, Alt GMD Michael Helmrath, Dirigent

21.09.11 – 19.30 Uhr Theater der Altmark, Stendal Susanne Maria Pietrowski, Flöte Sophia Whitson, Harfe GMD Michael Helmrath, Dirigent

01.10.11 – 20.00 Uhr Konzertsaal Universität der Künste Berlin, Hardenbergstrasse

Die Geisterbraut Ballade op. 69

Berliner Cappella Kerstin Behnke, Dirigentin

CHORKONZERT FRANZ SCHUBERT

Messe in As-Dur D 678 für Soli, Chor und Orchester Kyrie D 49 für Soli, Chor und Orchester Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589

23.10.11 – 17.00 Uhr Nikolaisaal Potsdam Gabriele Näther, Sopran Helena Köhne, Alt Reinhardt Ginzel, Tenor Thomas Wittig, Bass Singakademie Potsdam e.V. Thomas Hennig, Dirigent

Konzert 29


DIE BRANDENBURGER SYMPHONIKER UNTERWEGS 26.10.11 – 19.30 Uhr Theater der Altmark, Stendal Ana-Marija Markovina, Klavier GMD Michael Helmrath, Dirigent

27.10.11 – 20.30 Uhr Oratorio San Filippo Neri, Bologna Brand-new Ensemble der Brandenburger Symphoniker Andrea Pestalozza, Dirigent

30.10.11 – 16.00 Uhr Nikolaisaal Potsdam Ana-Marija Markovina, Klavier Clemens Goldberg, Moderation GMD Michael Helmrath, Dirigent

18.12.11 – 16.00 Uhr Nikolaisaal Potsdam Stefan Temmingh, Blockflöte Clemens Goldberg, Moderation GMD Michael Helmrath, Dirigent

04.01.12 – 19.30 Uhr Theater der Altmark, Stendal

2. SINFONIEKONZERT CARL MARIA VON WEBER CLARA WIECK ROBERT SCHUMANN

Ouvertüre zu Oberon Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 7 Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

BOLOGNA FESTIVAL Eine Kooperation zwischen dem Brandenburger Theater und dem Bologna Festival NICCOLÒ CASTIGLIONI ANTON VON WEBERN PIERRE BOULEZ

Momenti musicali per sette strumenti Drei kleine Stücke op. 11 für Violoncello und Klavier Vier Stücke op. 7 für Violine und Klavier Dérive 2 für 11 Instrumente

KLASSIK AM SONNTAG – DIE SCHUMANNS – EIN TRAUMPAAR DER ROMANTIK? CLARA WIECK CLARA SCHUMANN ROBERT SCHUMANN

Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 7 Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 20 für Klavier solo Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

KLASSIK AM SONNTAG – EIN GENTLEMAN DER FLÖTE GEORG PHILIPP TELEMANN ENJOTT SCHNEIDER ANTONIO VIVALDI GIUSEPPE SAMMARTINI

Konzert für Blockflöte C-Dur Omaggio a Vivaldi Konzert für Blockflöte, Schlagzeug, Cembalo und Streichorchester Concerto per flautino RV 442 (Fassung in G-Dur) Concerto grosso op. 5/6

3. SINFONIEKONZERT POPULÄRE KLASSIK - Bekannte Werke von Ludwig van Beethoven, Leroy Anderson und Johann Strauß überraschend dargeboten

GMD Michael Helmrath, Dirigent

22.02.12 – 19.30 Uhr Theater der Altmark, Stendal

4. SINFONIEKONZERT

Gesangssolisten GMD Michael Helmrath, Dirigent

FRANZ LISZT CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK IGOR STRAWINSKY JACQUES OFFENBACH

26.02.12 – 16.00 Uhr Nikolaisaal Potsdam

KLASSIK AM SONNTAG – KEINE FALSCHE BEWEGUNG! MIT ORPHEUS IN DIE UNTERWELT

Gesangssolisten Clemens Goldberg, Moderation GMD Michael Helmrath, Dirigent

FRANZ LISZT CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK IGOR STRAWINSKY JACQUES OFFENBACH

30 Konzert

Orpheus Sinfonische Dichtung Nr. 4 Aussschnitte aus Orfeo ed Euridice Orpheus Ausschnitte aus Orpheus in der Unterwelt

Orpheus Sinfonische Dichtung Nr. 4 Aussschnitte aus Orfeo ed Euridice Ausschnitte aus der Ballettmusik zu Orpheus Ausschnitte aus Orpheus in der Unterwelt


DIE BRANDENBURGER SYMPHONIKER UNTERWEGS KLASSIK AM SONNTAG – EIN HAUCH VON SÜDEN NINO ROTA OTTORINO RESPIGHI JOHN MCLAUGHLIN

Concerto per archi Antiche danze ed Arie Gitarrenkonzert „The Mediterranean“

SONDERKONZERT WOLFGANG AMADEUS MOZART ALFRED SCHNITTKE JOSEPH HAYDN

Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414 MozArt à la Haydn Sinfonie Nr. 45 „Abschiedssinfonie“

5. SINFONIEKONZERT VALERY VORONOV JEAN SIBELIUS DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

Marmor (Da Capo-Preisträger der Brandenburger Biennale 2010) Konzert für Violine und Orchester op. 47 d-moll Sinfonie Nr. 1 f-moll op. 10

SONDERKONZERTE Programm und Solisten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben

25.03.12 – 16.00 Uhr Nikolaisaal Potsdam Ferenc Snétberger, Gitarre Clemens Goldberg, Moderation GMD Michael Helmrath, Dirigent

21.04.12 – 20.00 Uhr Kurtheater Bad Homburg von der Höhe Galina Vracheva, Klavier Gernot Schulz, Dirigent

02.05.12 – 19.30 Uhr Theater der Altmark, Stendal Frederieke Saeijs, Violine Christian Ludwig, Dirigent

18. | 19.05.12 – 19.30 Uhr Konzerthalle Carl Philipp Emmanuel Bach, Frankfurt/ Oder GMD Michael Helmrath, Dirigent

6. SINFONIEKONZERT NILS GADE PETERIS VASKS JOHANNES BRAHMS

Nachklänge an Ossian Konzert für Violine und Orchester Distant Light Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68

13.06.12 – 19.30 Uhr Theater der Altmark, Stendal Wolfgang Hentrich, Violine GMD Michael Helmrath, Dirigent

Konzert 31


KAMMERMUSIK IM FOYER 02.10.11 – 16.30 Uhr Foyer Studiobühne

NACHTMUSIK OHNE MOZART Werke von SOMEI SATOH, PAOLA LIVORSI und LUDWIG VAN BEETHOVEN Streichquartett Amarone der Brandenburger Symphoniker: Carmen Hartung, Michael Yokas, Violine; Geraldo Brandigi, Viola und Joachim Köhler, Violoncello

27.11.11 – 16.30 Uhr Foyer Studiobühne

UNA SUITE AMERICANA – Modern Sax Quartett Berlin Ragtimes von SCOTT JOPLIN, argentinische Tangoadaptionen sowie „La Mengambrea“ von ENRICO CHAPELA (3. Brandenburger Biennale) Gerold Gnausch, Manfred Michel, Rico Wolff und Sebastian Pietsch, Saxophone

19.02.12 – 16.30 Uhr Foyer Studiobühne

DAS STREICHQUARTETT SINGT GIUSEPPE VERDI FRANZ SCHUBERT

Streichquartett e-moll Streichquartett d-moll „Der Tod und das Mädchen“

Simon Bernardini, Giulia Bellingeri, Violinen; Andreas Willwohl, Viola und Ulrike Hofmann, Violoncello 15.04.12 – 16.30 Uhr Foyer Studiobühne

OASIS Die farbige Welt der Gitarrenkammermusik vom barocken Notturno bis zum südamerikanischen Tango Susanne Maria Pietrowski, Flöte; Christine Lengtat, Violine/ Viola und Angelika Eckelmann, Gitarre

27.05.12 – 16.30 Uhr Foyer Studiobühne

BELCANTO E FIATI Opernarien mit obligatem Blasinstrument sowie Kompositionen für Blasinstrumente von SCARLATTI, BELLINI, DONIZETTI, VERDI und PONCHIELLI Gerrit Fröhlich, Flöte; Andreas Weltzer, Trompete; Burkhard Götze, Flicorno-basso und Miyoung Soo, Sopran

UNERHÖRTES BRANDENBURG 16.11.11 – 19.00 Uhr Foyer Studiobühne Eva Curth, Harfe Eva Zöllner, Akkordeon

32 Konzert

Au CONtrAIRe OLIVER FRICK

Au CONtrAIRe (2005/06) für Akkordeon und Harfe

BERNARD ANDRÈS

Anamorphoses (1979) fur Harfe

HELMUT OEHRING

gestopfte LEERE (1991) für Akkordeon

PERTUU HAAPANEN

Nuances (2000) for harp and accordion

STEPHA SCHWEIGER

Neues Stück (2011) für Akkordeon, Harfe und Zuspiel UA

BENT SØRENSEN

Looking on Darkness (2000) für Akkordeon

DENNIS EBERHARD

„Especially...“ (1983) für Harfe

HELMUT ZAPF

Frühling (1998) für Harfe und Akkordeon


UNERHÖRTES BRANDENBURG CIMBALOM – POSAUNE ISTVÁN LÁNG

ConcerDuotante (2010) für Posaune und Cimbalom UA

ANTTI AUVINEN

Neues Werk (2011) für Cimbalom solo UA

CHRISTIAN JOST

Elegie (1989) für Posaune solo

LUIGI MANFRIN

Overflowing Crystals II (2010) für Cimbalom und Posaune UA

GYÖRGY KURTÁG

aus Játékok (Spiele) Bearbeitung für Cimbalom und Posaune

ISTVÁN LÁNG

Libero (1984) für Posaune solo

JULIAN GRETSCHEL

Miniaturen (2011) für Posaune und Cimbalom UA

... 37000 JAHRE SPÄTER CASPAR RENÉ HIRSCHFELD

4 Höhlenzeichnungen (2010) für Urflöten und Schlagwerk Anrufung – Erscheinung – Orakel – Opfertanz

PETER HELMUT LANG

Klangfügungen (2010) für Schwanenknochenflöte und Zuspielband

GEORG WIELAND WAGNER

freiheit 37x10³ (2010) für Schwanenknochenflöte und Schlagwerk Part I Performance – Part II Schwanengesang

BLAZEJ DOWLASZ

IMPULSE (2010) für Steinzeitflöten, Schlagwerk und elektroakustisches Zuspiel

MARTIN DASKE

Notensetzen II (2010) für Knochenflöte und Percussion

18.01.12 – 19.00 Uhr Foyer Studiobühne András Fejér, Posaune Enikö Ginzery, Cimbalom

15.02.12 – 19.00 Uhr Foyer Studiobühne Ensemble VentOS – Wind und Knochen Anna Friederike Potengowski, Flöten Georg Wieland Wagner, Schlagwerk


GASTSPIELKONZERTE 14.08.11 – 17.00 Uhr St. Pauli-Kloster

OPERNGALA 2011 „Junge Stimmen in alten Mauern“ In Kooperation mit dem Archäologischen Landesmuseum Mit Unterstützung durch das Brandenburger Theater

Antonia Radneva, Sopran Miyoung Joo, Sopran Bhawani Moennsad, Mezzosopran Bernhard Hansky, Bariton Orchester Musikalische Leitung: Burkhard Götze Idee/ Konzept: Michael Treffehn Szenische Beratung: Karl-Heinz Abramowski

Werke von WOLFGANG AMADEUS MOZART, GEORGES BIZET, CHARLES GOUNOD, GIACOMO PUCCINI u. a.

GLÜCKLICHE REISE

21.08.11 – 16.00 Uhr Regattastrecke am Beetzsee

Die Sommer-Operettengala mit dem Salonorchester Metropol Berlin „Man muss doch ab und zu verreisen“, meint das Salonorchester Metropol Berlin und lädt Sie herzlich auf eine große SommerUrlaubs-Operetten-Reise ein. Musikalisch geht es unter anderem durch Österreich, Ungarn, Russland, Frankreich, Argentinien, Spanien …, um irgendwann wohlbehalten und glücklich (ja vielleicht sogar wieder urlaubsreif) zu Hause anzukommen. Mit von der Partie sind Manja Neumann, Helena Köhne, Dejan Brkic und Frank Jesko-Idler. Erleben Sie eine GLÜCKLICHE REISE!

Manja Neumann, Sopran Helena Köhne, Alt Dejan Brkic, Bariton Frank Jesko-Idler, Moderation

30.09.11 – 19.30 Uhr 01.10.11 – 19.30 Uhr Studiobühne

34 Konzert

4. BRANDENBURGER CHANSONTAGE Bereits zum vierten Mal finden in diesem Jahr die Brandenburger Chansontage statt. Organisator Boris Steinberg hat zu beiden Tagen eine interessante Mischung an Künstlern aus der aktuellen Chanson-und Liederszene nach Brandenburg an der Havel geladen: ALIX DUDEL (ob als Dame von Welt, Hausfrau oder Vamp: Alix Dudel stellt sich jeder Herausforderung), IC FALKENBERG (Lieder, die einen mitnehmen: berührend aber nicht rührselig, getragen aber nicht tragisch), DIE FENDEL (Hommage an die große Knef bietet einen originellen Mix aus Chanson und Kabarett), CORA FROST (Liederabende bundesweit auf Tournee und weltweit auf Gastspielreisen), DIRK LOOMBEEK (Die Melancholie seiner Lieder greift, berührt und trifft direkt ins Herz, aber auch seine Versionen der Lieder des großen Jacques Brel ...) und BORIS STEINBERG (mal poppig, rockig, melancholisch, lustig, still ... und die Stimme eines Sängers, die berührt).


GASTSPIELKONZERTE HOMMAGE AN DEN JAZZ Jazzgedichte von Jens Gerlach Jens Gerlach (1926 - 1990) war ein deutscher Lyriker, Film- und Fernsehspielautor, Publizist, Herausgeber und Nachdichter. In lyrischen Portraits von Jazz-Musikern versuchte Gerlach mit bis in die Syntax getriebener, emotional aufpeitschender Analogie zwischen Musik und Dichtung das Wesen des Jazz im Gedicht zu gestalten.

MARK AIZIKOVITCH & BAND „Sog nit kejnmal – Erinnerungen an den jüdischen Widerstand“ Jüdische Volkslieder – Partisanenlieder – russische Soldatenlieder In seinem neuen Programm präsentiert der beliebte Sänger und Kabarettist Aizikovitch traditionelle jüdische Volksweisen aus verschiedenen Epochen und Ländern sowie Lieder jüdischer Partisanen, die ein intensives Gefühl von Jiddischkeit, Liebe und Vertreibung verbindet. Ein besonderes Augenmerk wirft Aizikovitch auf den Widerstandskampf der osteuropäischen Juden und beleuchtet anhand musikalischer Zeugnisse, kämpferischer und auch gefühlvoller jiddischer Lieder, mit Hilfe von Liedern der französischen Résistance, mit russischen Soldatenliedern sowie von bisher unbekannten Zeitzeugenberichten und Geschichten.

PUR BREL Ein Abend mit Chansons von Jaques Brel Von und mit Dirk Löschner Eine Aufführung im Rahmen der Kooperation mit dem Theater der Altmark Stendal

08.10.11 – 19.30 Uhr Studiobühne Denise Gorzelanny, Gesang/ Rezitation Rolf Römer, Saxofone Harry Ermer, Piano/ Mundharmonika Sven Kalis, Schlagzeug Reinhard Scheunemann, Rezitation H. D. Lorenz, Kontrabass

30.10.11 – 19.30 Uhr Studiobühne Mark Aizikovich, Gesang Konstantin Nazarov,Klavier/ Harmonika/ Gesang Mikola Yavier, Gitarre/ Bajan/ Gesang Alex Babenko, Geige/ Gesang

31.10.11 – 15.00 Uhr Studiobühne

Sie glauben ihn zu kennen, den ewig enttäuschten Liebenden („Ne me quitte pas“), den spitzzüngigen Kritiker der bürgerlichen Scheinheiligkeit („Le Bourgeois“), den temperamentvollen Beschwörer der Kraft des einfachen Volkes („Amsterdam“)? Sie werden sich wundern! Löschner entlarvt die geliebten Lebenslügen des großen Jongleurs der Herzen ohne le Grand-Jaques zu entzaubern. Die ebenso gefühlvoll wie emphatisch vorgetragenen französischen Chansons lassen einen ganz Großen des Genres auferstehen. Begleitet von einer vierköpfigen Band mit den einfühlsamen Arrangements von Peter Stolle. Konzert 35


GASTSPIELKONZERTE 02.11.11 – 19.30 Uhr 03.11.11 – 19.30 Uhr Großes Haus

HELLO I'M JOHNNY CASH Gunter Gabriel als "The Man in Black" und Helen Schneider als June Carter Von Volker Kühn Eine Aufführung des Renaissance Theaters Berlin

Johnny Cash ist eine amerikanische Ikone. Jeder kennt seine Lieder, sein Leben wurde verfilmt und seine Stimme, schwärmte Bob Dylan, „schien aus dem Mittelpunkt der Erde zu kommen“. Der Südstaaten Farmersohn fand seine Liebe zur Gitarre und zur Musik während seines Aufenthalts als US-Soldat in Deutschland. Johnny Cash, der 1953 in Landsberg am Lech bereits seinen ersten Song geschrieben hatte, war Ende der 60er Jahre noch erfolgreicher als die Beatles. Hunderte Schallplattenaufnahmen weltweit beweisen die Ausnahmestellung des Musikers, der 1980 48-jährig als jüngster lebender Künstler die höchste Auszeichnung der Country-Music erhielt: die Aufnahme in die Country Music Hall of Fame. Sein Leben ist wie ein Roman: voller Höhen und Tiefen. Als "Man in Black" wurde Johnny Cash zur lebenden Legende, der trotz tiefster Abstürze immer wieder einen Weg nach ganz Oben fand. Sein Leben war eine Achterbahnfahrt zwischen Weltruhm und Drogenabsturz, religiösem Eifer und Entzug. Ein Künstlerdasein zwischen Himmel und Hölle. Wenn er zur Gitarre griff und die Bühne betrat, gab er sich zu erkennen: "Hello I'm Johnny Cash". Als er starb, trauerte die Musikwelt. Nun steht er wieder auf: Gunter Gabriel, der Freund aus dem fernen Deutschland, wo alles begann, ist Johnny Cash. Er läßt den Unvergessenen wieder aufleben und bringt ihn auf die Bühne zurück, ihn und zugleich auch June Carter-Cash, seine Bühnenpartnerin und große Liebe.

26.11.11 – 19.30 Uhr Großes Haus

PIANO-LESUNG ZUR WEIHNACHTSZEIT Mit einem grandios lesenden Manfred Krug und Matthias Bätzel am Piano Manfred Krug, populär als Schauspieler, Sänger und Schriftsteller, ist wieder auf Achse. Mit weihnachtlichen Geschichten im Gepäck wird er von dem begnadeten Pianisten Matthias Bätzel begleitet. Manfred Krug hat ein außerordentliches Vermögen Texte zu interpretieren und vorzutragen. Er ist humorvoll, er parodiert, er hat kraftvolle und leise Töne, ist beschwingt und besonnen. Mit diesem Talent vermag er es, den Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Ebenso weiß Matthias Bätzel sein Publikum zu begeistern. Er gehört zu den führenden Jazzpianisten Deutschlands und hat sich in den vergangenen Jahren auch als Hammondorganist einen herausragenden Ruf erspielt. An der Musikhochschule in Dresden gibt Matthias Bätzel als Professor für Jazzklavier und Hammondorgel seine Erfahrungen an junge Studenten weiter. In diesem Programm präsentiert er sich als Solopianist und spielt in seiner ihm eigenen virtuosen, aber auch sensiblen Art deutsche und internationale Weihnachtslieder, jazzig interpretiert.

36 Konzert


GASTSPIELKONZERTE BUDDY IN CONCERT, DIE ROCK'N'ROLL-SHOW Mit den original Stars aus dem Musical „Buddy – Die Buddy Holly Story“

10.12.11 – 19.30 Uhr Großes Haus

Nach den großen Erfolgen bei den Gastspielen der vergangenen Jahre sind die Musiker des Musicals „Buddy – Die Buddy Holly Story“ mit ihrem neuen Programm wieder im Theater Brandenburg zu erleben. Seien auch Sie dabei und lassen Sie sich mitreißen vom Beat der 50er Jahre und hören Sie in einer Show der Extraklasse Hits wie „Peggy Sue“, „It's so easy“, „Let's Twist again“ oder „La Bamba“. Dabei sind es nicht nur die Klassiker der Rock'n'Roll- und Twist-Ära oder die waghalsigen musikalisch-akrobatischen Einlagen, die das Publikum allerorten begeistern, sondern auch die unterhaltsamen Moderationen, die auf höchstem Niveau Comedy und Slapstick verbinden. Auch bei diesem Konzert wird das Quartett von Mareike Schinzel am Alt-Saxophon (hin und wieder auch SopranSaxophon) unterstützt, was der Musik zusätzlichen Drive verleiht und vor allem optisch ein echter Hingucker ist.

WEIHNACHTSPROGRAMM Eine Aufführung im Rahmen der Kooperation mit dem Theater der Altmark Stendal Heiteres und Besinnliches zur Weihnachtszeit: Gönnen Sie sich ein Innehalten und Durchatmen im hektischen Treiben der Vorweihnachtszeit und lassen Sie sich von Schauspielern, Sängern und Musikern, die vom Theater der Altmark Stendal zu Gast sind, auf das Fest einstimmen: Mit Heiterem und Besinnlichem, Weihnachtsliedern, Geschichten und Gedichten, die im trüben Dezembergrau schon eine Ahnung von Bratapfelduft und knisternden Kaminfeuer entstehen lassen.

MIT HERZEN IM ¾ TAKT INS NEUE JAHR Traditionell laden das Salonensemble Bellevue und seine Solisten zu einem heiter-musikalischen Jahresrückblick. Im Notengepäck befinden sich diesmal die schönsten Melodien aus Operette und Musical. Mit unterhaltsamen Moderationen führt Frank Jesko-Idler durch dieses Programm und erinnert an aufregende, kuriose und lustige Höhepunkte des Jahres 2011 und gibt einen kleinen Ausblick auf 2012. Genießen Sie mit uns die letzten Stunden des Jahres!

17.12.11 – 19.30 Uhr 18.12.11 – 15.00 Uhr 23.12.11 – 19.30 Uhr Studiobühne

31.12.11 – 15.00 + 19.00 Uhr Großes Haus

Konzert 37


GASTSPIELKONZERTE 31.12.11 – ab 21.30 Uhr Foyer Großes Haus

KONZERT- UND TANZNACHT ZUM JAHRESWECHSEL Tanzgeflüster Das Salonensemble Bellevue begleitet Sie mit schwungvollen Melodien bis in den frühen Morgen des Jahres 2012. In der musikalischkulinarischen Nacht, bei der das Tanzen ausdrücklich erwünscht ist, erklingen Evergreens, bekannte Walzer wie z. B. „An der schönen blauen Donau“, und Foxtrotts aus der Zeit der Tonfilme. Tanzbegeisterte werden garantiert ihre Lieblingstitel wiederfinden und können bei mitreißender Live-Musik ebenso ihr tänzerisches Können von Cha-Cha über Rumba, vom Tango bis zur Samba auffrischen. Das Team der Theaterklause verwöhnt ihren Gaumen mit reichhaltigen Buffet und einer vielseitigen Getränkeauswahl.

29.02.12 – 19.30 Uhr Großes Haus

IHNEN ZULIEBE Ein Programm rund um die musikalischen Erfolge von Ralph Benatzky Mit Walter Plathe Für sein Programm hat sich Walter Plathe ein Idol der goldenen 20er ausgesucht: Ralph Benatzky (1884 - 1957), Schöpfer berühmter Operetten und Singspiele. Auch wer nicht weiß, dass viele bekannte Melodien von Benatzky stammen, liebt sie und singt sie mit. Das Programm beinhaltet u. a. Welterfolge wie „Im weißen Rössl“, „Yes Sir“, „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Im Salzkammergut“, „Es muss was wunderbares sein“, „Ich lade Sie ein Fräulein“, „Mein Mädel ist nur eine Verkäuferin“, „Und als der Herrgott Mai gemacht“ und „Irgendwo auf der Welt“. Die verbindenden Texte zum Nachdenken und zum Lachen stammen von Peter Ensikat.

38 Konzert


GASTSPIELKONZERTE MUTTERTAGSKONZERT

13.05.12 – 15.00 Uhr Großes Haus

Rosen für Dich Das Salonorchester Metropol Berlin entführt Sie traditionell anlässlich des Muttertages in das Reich der Operette.

LES SONS DE SANS-SOUCI – DER KLANG VON SANS-SOUCI BaROCK-Konzert zum 300. Geburtstag von FRIEDRICH II. Texte von Friedrich II. – komponiert und arrangiert von Dmitri Pavlov Barockmusik mit Rockinstrumenten Präsentiert durch das event-theater-Brandenburg Wir kennen Friedrich II. als König, als Feldherrn, als umsichtigen Staatsräsonisten, in dessen Land alle „nach ihrer Fasson selig werden“ konnten, als den ersten Monarchen Europas, der die Folter abschaffte, der Hugenotten und Katholiken ansiedelte und ihnen Minderheitenrechte einräumte. Wir kennen Friedrich als Landgewinner, der das Oderbruch trocken legen ließ, und mit seinem „Kartoffelbefehl“ 1756 die Erdknolle als Grundnahrungsmittel durchsetzte. Am deutlichsten vor Augen jedoch ist uns das Bild vom ALTEN FRITZ, in Preußischblauer Uniform, mit Reichsorden auf der Brust, als alter, eisenharter, zerknitterter, gekrümmter, weiser und etwas zynisch gewordenen König. Das event-theater Brandenburg führt uns den DICHTER Friedrich II. vor – den POETEN und KOMPONISTEN, der Oden, Gedichte und Episteln verfasste und mit dem Königlichen Motiv das Leitmotiv zum Musikalischen Opfer von J. S. Bach beisteuerte. Eine Auswahl originaler Texte Friedrichs und seiner musikalischen Kompositionen werden neu arrangiert und in neue Kompositionen eingefügt. Mit Orgel und Cembalo, Schlagzeug, Bass- und E-Gitarre, Saxophon und Querflöte und zwei klassisch ausgebildeten Sängern – einer Sopranistin und einem Tenor – werden diese Texte in barock-rockigem Sound konzertant aufgeführt und bieten eine noch nie gehörte Fusion aus barocken Leitmotiven und rockiger Interpretation: eben

08.06.12 – 19.30 Uhr 09.06.12 – 19.30 Uhr 10.06.12 – 15.00 Uhr 22.06.12 – 19.30 Uhr 23.06.12 – 19.30 Uhr 24.06.12 – 15.00 Uhr Großes Haus

Konzert 39


LESUNG


WEIN, MUSIK UND PROSA Eine Kooperation mit der Weinhandlung Belmondo

DIE REISE NACH PETUSCHKI

28.08.11 – 18.00 Uhr Foyer Großes Haus

Vom Wodka, der Liebe und dem Tod Es spielt der Schauspieler Daniel Minetti Auf dem Weg zum Kursker Bahnhof in Moskau beginnt das Selbstgespräch des Autors und Trunkenboldes Wenedikt Jerofejew, das sich zu einer absurden Reisebeschreibung entwickelt. Mit scharfem Witz demontiert der fahrende Säufer moralische und geistige Werte seines Heimatlandes und wird so zum Philosophen und Chronisten einer Zeit, die man mit klarem Verstand kaum ertragen kann. Der Schauspieler Daniel Minetti wurde als Sohn des Schauspielerpaares Irma Münch und Hans-Peter Minetti in BerlinFriedrichshain geboren. Er ist ein Enkel des Schauspielers Bernhard Minetti. Nach seinem Abitur studierte er an der Staatlichen Schauspielschule Berlin, ehe er sein Schauspieldebüt am Dresdner Staatstheater feierte. Es folgten Bühnentätigkeiten an verschiedenen Berliner Bühnen, wie der Volksbühne Berlin, dem Maxim-Gorki-Theater und dem Hebbel Theater. Von 1995 bis 2009 war er erneut am Staatsschauspiel Dresden. Seit 2010 ist er am Theater Krefeld-Mönchengladbach engagiert. Neben seiner Bühnentätigkeit arbeitet Minetti als Fernsehschauspieler sowie Sprecher für den Rundfunk. Seine erste Filmrolle hatte er in der DFF-Fernsehproduktion „Wilhelm Meisters theatralische Sendung“ unter der Regie von Celino Bleiweiß. Es folgten Auftritte in Fernsehserien, wie „Liebling Kreuzberg“ oder „Doppelter Einsatz“.

HELMUT MOOSHAMMER

06.11.11 – 18.00 Uhr Foyer Großes Haus

liest Thomas Bernhard „Im Grunde ist alles ein Betrug und Selbstbetrug. Aber irgendwie großartig.“ Der große Kritiker des österreichischen Staates und der katholischen Kirche, der Feind des schönen Scheins und aller öffentlichen Institutionen, wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden. In „Meine Preise“ gibt Thomas Bernhard Auskunft über sich als Dichter und Preisempfänger: „Ich verachtete die, die Preise gaben, aber ich wies die Preise nicht strikt zurück. Es war alles widerwärtig, aber am widerwärtigsten fand ich mich selbst. Ich hasste die Preisgeber, aber ich nahm ihre Geldsummen an. Heute ist mir das nicht mehr möglich. Bis vierzig, denke ich, ja aber dann?“ Helmut Mooshammer, Österreicher und renommiertes Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin, liest aus „Meine Preise“ und frühen Texten des Autors.

MÄRKISCHE LESELUST IN BRANDENBURG

Anlässlich des 300. Geburtstags von Friedrich II. spielt der berühmte preußische König, der nicht nur für die Mark Brandenburg außerordentliche Bedeutung hatte, selbstverständlich auch in der „Märkischen Leselust“ der Spielzeit 2011.2012 eine Rolle. Zwei unserer Lesungen sind ihm gewidmet: Georg Hermanns Roman „Grenadier Wordelmann“, in dem der König den alten Kossäten Schmitzdorff mit der Frage „Warum will er denn in sein Alter noch heuraten?“ konfrontiert sowie die „Des Königs Friedrich II. Entfernung von allen Frauenzimmern“ genannte Textauswahl, in der Zeitgenossen Friedrichs der Frage nachgehen, ob dieser wohl Frauen oder Männer mehr gemocht hat. Weiter im Reich der Wohlgeborenen bewegen wir uns auch mit Thomas Mann, denn in „Königliche Hoheit“ begegnen wir einem Herrn von Knobelsdorff, der zweifellos etwas mit dem preußischen Knobelsdorff zu tun hat. Und in der „Weißen Frau“ im Mai geht es dann u. a. um verblichene Schlossbewohner. Einen Ausflug nach England erlauben wir uns in der Weihnachtszeit mit Dickens' „Weihnachtsgeschichte“ – und am ersten Todestag von Eva Strittmatter gedenken wir der bedeutenden deutschen Lyrikerin mit einem Gedichte-, Prosa- und Liederprogramm. „Heiteres Licht lässt die Wässerlein beben. Ich pfeife mir eins. Spitzfindiges Leben.“ aus Eva Strittmatters „Heiteres Licht“

Hans-Jochen Röhrig

Eine Lesereihe des Hans Otto Theaters Potsdam Dramaturgie/ künstlerische Leitung: Hans-Jochen Röhrig

Lesung 47


MÄRKISCHE LESELUST IN BRANDENBURG Eine Lesereihe des Hans Otto Theaters Potsdam Dramaturgie/ künstlerische Leitung: Hans-Jochen Röhrig

WARUM WILL ER DENN IN SEIN ALTER NOCH HEURATEN?

16.10.11 – 15.00 Uhr Foyer Großes Haus

Georg Hermanns „Grenadier Wordelmann“ aus der Zeit Friedrich II. Es lesen: Schauspielerinnen und Schauspieler des Hans Otto Theaters Musikalische Begleitung: Friedemann Werzlau, Schlagwerkimprovisationen Einführung: Prof. Gundel Mattenklott

DIE RUSSEN SIND DA

20.11.11 – 15.00 Uhr Foyer Großes Haus

18.12.11 – 15.00 Uhr Unterbühne

12.02.12 – 15.00 Uhr Foyer Großes Haus

18.03.12 – 15.00 Uhr Foyer Großes Haus

29.04.12 – 15.00 Uhr Foyer Großes Haus

20.05.12 – 15.00 Uhr Studiobühne

48 Lesung

Kriegsalltag und Neubeginn 1945 in Tagebüchern und Briefen aus Brandenburg Es lesen: Klaus Büstrin, Hans-Jochen Röhrig Einführung: Dr. Peter Walther In Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Literaturbüro

WEIHNACHTSLIED Charles Dickens (A Christmas Carol/ Deutsch von Richard Zoozmann) Eine Gespenstergeschichte Es liest: Hans-Jochen Röhrig

ICH MACH EIN LIED AUS STILLE Lesung zum ersten Todestag von Eva Strittmatter Es lesen: N. N., Hans-Jochen Röhrig Musikalische Begleitung: Gabriele Näther, Gesang/ N. N., Klavier

DES KÖNIGS FRIEDRICH II. ENTFERNUNG VON ALLEN FRAUENZIMMERN Das Privatleben des großen Königs im Widerstreit seiner Zeitgenossen, ausgewählt aus Originalquellen des 18. Jahrhunderts von Hans-Jochen Röhrig Es lesen: N. N., Hans-Jochen Röhrig Musikalische Begleitung: Bettina Lange, Flöte/ Rita Herzog, Cembalo

HERR VON KNOBELSDORFF PLAUDERTE... Thomas Manns „Königliche Hoheit“ Es lesen: Schauspielerinnen und Schauspieler des Hans Otto Theaters Musikalische Begleitung: N. N., Harfe Einführung: Prof. Knut Kiesant

DIE WEIßE FRAU Spuk und Grusel in Brandenburg, um Brandenburg und um Brandenburg herum Es lesen: Schauspielerinnen und Schauspieler des Hans Otto Theaters Musikalische Begleitung: N. N., singende Säge/ Klavier


IM KREUZGANG ZU ST. PAULI Brandenburger Theater und Archäologisches Landesmuseum gestalten gemeinsam literarisch-musikalische Winterabende im St. Pauli-Kloster 11.11.11 – 19.30 Uhr 09.12.11 – 19.30 Uhr 06.01.12 – 19.30 Uhr 10.02.12 – 19.30 Uhr 02.03.12 – 19.30 Uhr St. Pauli-Kloster Musikalische Begleitung: Solisten der Brandenburger Symphoniker

„Ein Buch lesen, heißt für den guten Leser: eines fremden Menschen Wesen und Denkart kennen zu lernen, ihn zu verstehen suchen, ihn womöglich zum Freund zu gewinnen.“ Hermann Hesse

ERLEBTES BRANDENBURG Autobiographisches aus Stadt und Land Brandenburger lassen Zeitgeschichte lebendig werden. In ihren Lebenserinnerungen blicken sie zurück auf Kindheitsjahre vor und während des zweiten Weltkrieges, auf die Jugendzeit im Nachkriegsdeutschland und in der DDR, Erlebte Zeitgeschichte wird lebendig. Ein dreiviertel Jahrhundert Geschichte und Geschichten geben authentisches Zeugnis von dem Leben in unserer Stadt, der Region, dem Osten Deutschlands. Die Autoren wenden sich mit diesen Lesungen, bei denen das Gespräch mit dem Publikum, die Fragen der Zuschauer einen Teil der Vorstellung bilden, nicht zuletzt an junge Leute (ab 15 Jahren).

10.01.12 – 10.00 Uhr Foyer Großes Haus Weitere Termine auf Anfrage

Eröffnet wird die Reihe mit einer Lesung von Christel Frenzel aus ihrem jüngst veröffentlichten Buch „Großmutter, Mutter und ich“ am 10. Januar 2012 um 10.00 Uhr im Foyer des Großen Hauses. Auf Wunsch von Schulen und anderen interessierten Gruppen nimmt das Theater gern weitere Vorstellungen von „Erlebtes Brandenburg“ mit verschiedenen Autoren in den Spielplan auf.

IN GÄRTEN GELESEN 2012 Die Reihe „In Gärten gelesen“ wird unterstützt von der Brandenburger Bank und den „Freunden des Brandenburger Theaters“ 08.06.12 – 19.30 Uhr 15.06.12 – 19.30 Uhr 22.06.12 – 19.30 Uhr 29.06.12 – 19.30 Uhr 06.07.12 – 19.30 Uhr 13.07.12 – 19.30 Uhr 20.07.12 – 19.30 Uhr 27.07.12 – 19.30 Uhr 03.08.12 – 19.30 Uhr Höfe und Gärten Brandenburgs

10.06.11 - 12.08.11 – 20.00 Uhr Höfe und Gärten Brandenburgs

„Nach meiner Erfahrung gibt es für Ferienzeiten gar keinen schöneren Vorsatz als den, keine Zeile zu lesen und nachher nichts Hübscheres, als bei guter Gelegenheit dem guten Vorsatze mit einem wirklich schönen Buch untreu zu werden.“

Musikalische Begleitung: Solisten der Brandenburger Symphoniker

Hermann Hesse

Lesung 49


PUPPENTHEATER


Theater Maskotte, Buchholz/ Mecklenburg

RUMPELSTILZCHEN Frei nach den Brüdern Grimm Ein Spiel für eine verliebte Schneiderin, Viskose, Acetadseide, Chiffon und Goldbrokat, Nadel, Zwirn, Bügeleisen und einen Stuhl voll Stroh Ein Puppenspiel mit Ute Kotte Eine Aufführung im Rahmen der Kooperation mit dem Theater der Altmark Stendal

ab 4 Jahren ca. 40 Min. 08.09.11 – 10.00 Uhr 09.09.11 – 10.00 + 18.00 Uhr 11.09.11 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 3 Jahren ca. 40 Min. 22.09.11 – 10.00 Uhr 23.09.11 – 10.00 + 18.00 Uhr 25.09.11 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

HASE UND IGEL Nach den Brüdern Grimm Ein Puppenspiel mit Nikole Weißbrodt, alternierend mit Kerstin Dathe

21. BRANDENBURGER PUPPENTHEATERTAGE 2011 „Von Licht, Schatten und Geheimnissen“ Vom 12. - 18.10.2011 für Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 3 - 99 Jahren Figurentheater Steffi Lampe, Leipzig

WORKSHOP Einführung in die Schattenspielkunst Ausgehend von La Fontaines Fabel „Die Grille und die Ameise“ bauen die Kinder Schattenspielfiguren, lernen damit zu spielen und werden versuchen eine gemeinsame Aufführung mit verteilten Rollen zu bewerkstelligen. Die Kinder können die Figuren anschließend auch mit nach Hause nehmen. Das Bastelmaterial wird gestellt. Eine Aufführung im Rahmen der Kooperation mit dem Theater der Altmark Stendal

DR. JEKYLL & MR. HYDE Nach der Novelle von Robert Louis Stevenson Ein Puppenspiel mit Claudia Tost und Cnaan Shahak Schnuppe-Figurentheater, Gingst

ab 7 Jahren ca. 150 Min. 13.10.11 – 09.30 Uhr 14.10.11 – 09.30 Uhr Probebühne

für Erwachsene ca. 85 Min. 14.10.11 – 19.30 Uhr Studiobühne

ab 3 Jahren ca. 45 Min. 15.10.11 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

DAS HÄSSLICHE ENTLEIN Nach dem Märchen von Hans Christian Andersen Ein Puppenspiel mit Birgit Schuster Hohenloher Figurentheater, Herschbach

JEDERMANN Nach Hugo von Hofmannsthal Ein Puppenspiel mit Johanna und Harald Sperlich Hohenloher Figurentheater, Herschbach

KÖNIG SOFUS UND DAS WUNDERHUHN Kinderstück von Tankred Dorst/ Ursula Ehler Ein Puppenspiel mit Johanna und Harald Sperlich Theater der Nacht, Northeim

KARNEVAL DER TIERE Mit Livemusik (Le carnaval des animaux) Ein Puppenspiel mit Ruth Brockhausen und Gudrun Stockmann Musikalische Begleitung von Beo Brockhausen und Antje Wissemann

für Erwachsene ca. 80 Min. 15.10.11 – 19.30 Uhr Studiobühne

ab 6 Jahren ca. 50 Min. 16.10.11 – 15.00 Uhr 17.10.11 – 10.00 Uhr Studiobühne

ab 5 Jahren ca. 50 Min. 18.10.11 – 10.00 + 18.00 Uhr Studiobühne

Puppentheater 51


ab 5 Jahren ca. 40 Min. 10.11.11 – 10.00 Uhr 11.11.11 – 10.00 + 18.00 Uhr 13.11.11 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

Puppentheater MariDö, Meißen

LUCIE UND KARL-HEINZ Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Franz Zauleck Ein Puppenspiel mit Marita Dörner

Märchentheater Fingerhut, Leipzig

ab 3 Jahren ca. 45 Min. 24.11.11 – 10.00 Uhr 25.11.11 – 10.00 + 18.00 Uhr 27.11.11 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 3 Jahren ca. 45 Min. 08.12.11 – 10.00 Uhr 09.12.11 – 10.00 + 18.00 Uhr 11.12.11 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

DER SCHUSTER UND DIE WICHTELMÄNNER Frei nach den Brüdern Grimm Ein Puppenspiel mit Frank Schenke

Figurentheater Steffi Lampe, Leipzig

DER KLEINE TEUFEL UND DIE PFANNKUCHEN Ein Handpuppenspiel gespielt aus Omas Kaffeemühle Ein Puppenspiel mit Steffi Lampe

PAPPERLAPAPP Puppenspiel & Geschichten, Leipzig

ab 4 Jahren ca. 45 Min. 22.12.11 – 08.30 + 10.00 Uhr 23.12.11 – 08.30 + 10.00 + 18.00 Uhr 26.12.11 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 4 Jahren ca. 45 Min. 12.01.12 – 10.00 Uhr 13.01.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 15.01.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 4 Jahren ca. 45 Min. 26.01.12 – 10.00 Uhr 27.01.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 29.01.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 4 Jahren ca. 50 Min. 02.02.12 – 10.00 Uhr 03.02.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 05.02.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 3 Jahren ca. 40 Min. 23.02.12 – 10.00 Uhr 24.02.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 26.02.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

52 Puppentheater

FRAU HOLLE Nach dem Märchen der Brüder Grimm Ein Puppenspiel mit Meike Kreim

Märchentheater Fingerhut, Leipzig

DIE DREI SCHWEINCHEN Ein Puppenspiel mit Sarah und Frank Schenke

Dorftheater Siemitz, Siemitz

TIPPI TUPPI oder ene mene meck - die Maus ist weg Ein Puppenspiel mit Sabine Zinnecker

PAPPERLAPAPP Puppenspiel & Geschichten, Leipzig

DIE ERBSENPROBE ODER DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE Märchen nach den Brüdern Grimm und Hans-Christian Andersen Ein Puppenspiel mit Meike Kreim

theater wiwo, Leipzig

DER WOLF UND DIE SIEBEN JUNGEN GEIßLEIN Märchen der Brüder Grimm Ein Puppenspiel mit Wilmi und Wolfgang Gerber


Figurentheater Steffi Lampe, Leipzig

DAS TIERHÄUSCHEN Nach einem russischen Märchen Ein Puppenspiel mit Steffi Lampe

Figurentheater Ute Kahmann, Berlin

PRINZESSIN ALLERLEIRAUH Das Grimmsche Märchen um eine geheimnisvolle Prinzessin, in einem Bühnenbild voller Überraschungen, berührend und einfühlsam inszeniert Ein Puppenspiel mit Ute Kahmann

Puppentheater MariDö, Meißen

DER HASE MIT DEN HIMMELBLAUEN OHREN Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Max Bolliger Ein Puppenspiel mit Marita Dörner

Schnuppe-Figurentheater, Gingst

ab 3 Jahren ca. 35 Min. 08.03.12 – 10.00 Uhr 09.03.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 11.03.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 5 Jahren ca. 50 Min. 22.03.12 – 10.00 Uhr 23.03.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 25.03.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 4 Jahren ca. 40 Min. 03.04.12 – 10.00 Uhr 04.04.12 – 10.00 Uhr 05.04.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 09.04.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 3 Jahren ca. 45 Min. 19.04.12 – 10.00 Uhr 20.04.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 22.04.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

DER SÜSSE BREI Märchen der Brüder Grimm Ein Puppenspiel mit Birgit Schuster

Schnuppe-Figurentheater, Gingst

DER KLEINE RABE SOCKE Nach den Büchern von Annet Rudolph und Nele Moost Ein Puppenspiel mit Birgit Schuster

Dorftheater Siemitz, Siemitz

ab 3 Jahren ca. 45 Min. 03.05.12 – 10.00 Uhr 04.05.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 06.05.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

ab 4 Jahren ca. 50 Min. 24.05.12 – 10.00 Uhr 25.05.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 27.05.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

DER KUCKUCK UND DER ESEL Mit alten und neuen Kinderliedern zum Mitsingen Ein Puppenspiel mit Sabine Zinnecker

Märchentheater Fingerhut, Leipzig

DER FROSCHKÖNIG Ein Puppenspiel mit Frank Schenke

ab 5 Jahren ca. 45 Min. 07.06.12 – 10.00 Uhr 08.06.12 – 10.00 + 18.00 Uhr 10.06.12 – 14.30 + 16.00 Uhr Puppenbühne

Puppentheater 53


THEATER FÜR KINDER & JUGENDLICHE


DAS TRAUMFRESSERCHEN Von Michael Ende Musik von Wilfried Hiller Eine fantastische Geschichte in 7 Bildern und 6 Zwischenspielen ab 5 Jahren & die ganze Familie 04.09.11 – 15.00 Uhr Studiobühne

Wenn eine spannende Geschichte, wunderschöne Puppen und herrliche Stimmen mit einem tollen Orchester zusammentreffen – dann kündigt sich nach „Tranquilla Trampeltreu“ und „Norbert Nackendick“ der dritte Publikumsrenner der puppet players an. Alle Kinder ab 5 und ihre nur unwesentlich älteren Muttis und Vatis (oder Erzieherinnen und Erzieher) dürfen die Geschichte von Prinzessin Schlafittchen auf keinen Fall verpassen. Die bringt ein ganzes Königreich durcheinander, weil sie für ihre verbotene Neugier mit bösen, bösen Träumen bestraft wird, die sie gar nie mehr schlafen lassen. Wie sich dann doch alles wieder zum Guten wendet, und vor allem, was das Kinderpublikum zur Rettung der geplagten Jungfrau beitragen kann, das, ja das spielen, singen und musizieren Puppen, Sänger und die Musikanten der Brandenburger Symphoniker auf das Schönste.

Musikalische Leitung: GMD Michael Helmrath Musikalische Assistenz: Thomas Hennig Regie: Susanne Forster Ausstattung/ Herstellung: Stefan Fichert Mitarbeiter: Lyndie Wright, Rosemarie Kurz Regieassistenz: Angela Brandigi Musikalische Einstudierung: Marc Spiess Sänger: Elisabeth Umierski, Esther Puzak, Klaus Uhlemann, Harald Arnold, Maximilian v. Mayenburg Puppenspiel/ Technik: Marita Dörner, Wolfgang Rudolph, Frank Schenke, Kathrin „Katha“ Seyffert, Julia Kusior, Michael Kusior Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Mit dieser Produktion gastieren das Brandenburger Theater und sein Orchester auch in Dessau (06.09.11) und Stendal (13.09.11).

TOM SAWYERS ABENTEUER Stück mit Puppen und Menschen Eine Aufführung im Rahmen der Kooperation mit dem Theater der Altmark Stendal ab 9 Jahren 20.09.11 – 10.00 Uhr 21.09.11 – 10.00 Uhr 06.03.12 – 10.00 Uhr 07.03.12 – 10.00 Uhr Studiobühne Inszenierung: Matthias Thieme Bühne und Kostüme: Christof von Büren Dramaturgie: Antonia Holle Mit: Frederike Duggen, Sören Ergang, Jan Kittmann

Den Indianer-Joe haben sie überwältigen können, einen kostbaren Schatz haben sie gefunden und nun prangt ihr Name auf den Titelseiten der Tageszeitungen: Auf welche Weise die drei kindlichen Abenteurer Becky Thatcher, Huckleberry Finn und Tom Sawyer reich und berühmt wurden und was sie vor ihrem großen Coup sonst noch gemeinsam erlebten, erzählen Rike Schubert, David Prosenc und Jan Kittmann mit Schauspielkunst und Puppenspiel. Da erleben wir, wie Tom seine gestrenge Tante Polly an der Nase herumführt aber doch seinen Wackelzahn bei ihr einbüßen muss, wie er im Handumdrehen unzählige Jungs dazu bringt, seine Strafarbeit für ihn zu erledigen, wie Huck und Tom beim Piratenspiel den wildesten Stürmen unerschrocken die Stirn bieten und als Robin Hood und Guy von Guisborne manchen Strauß ausfechten. Außerdem werden wir Zeugen der sich anbahnenden zarten Liebe und einer mit Kuss und gemeinsamem Kaugummikauen feierlich besiegelten „Verlobung“ von Becky und Tom. Wie dumm, dass Tom in einem unbedachten Moment die zuvor geschlossene Verlobung mit Amy Lawrence ausplaudert...

Theater für Kinder & Jugendliche 55


EIN SOMMERNACHTSTRAUM Von William Shakespeare In einer Fassung von Christiane Ziehl 04.11.11 – 19.30 Uhr 05.11.11 – 19.30 Uhr 06.12.11 – 19.30 Uhr 07.12.11 – 19.30 Uhr 09.12.11 – 19.30 Uhr Studiobühne Regie/ Fassung: Christiane Ziehl Bühne: Thomas Gabriel Kostüme: Kathrin Mickan Musikalische Leitung: Manfred Opitz Choreographie: Eva Uhlemann Regieassistenz: Yvett-Catrin Seraphim

Mit William Shakespeares Stück „Ein Sommernachtstraum“ spielen Christiane Ziehl und das Jugendtheater eines der poetischsten und fantasievollsten Stücke der Theaterliteratur. Hier schießt Amor in alle Richtungen und wo er trifft, kommt es zu amüsanten Irrungen und Wirrungen. Inmitten einer Traumwelt voller Feen und Waldgeister erleben mehrere Liebespaare die amourösesten Verwicklungen. Magische Liebestropfen sorgen für ein unbeschreibliches Gefühlschaos.

CINDERELLA Musik von Sergej Prokofieff Märchenballett der Kasmet-Ballett-Company 30.11.11 – 10.00 Uhr 01.12.11 – 10.00 Uhr 02.12.11 – 10.00 Uhr 04.12.11 – 15.00 Uhr 26.12.11 – 11.00 Uhr Studiobühne Choreografie: Inga Lehr-Ivanov

In Anlehnung an das Märchen der Brüder Grimm (Aschenputtel) und von Charles Perrault (Cendrillon ou la petite pantoufle de verre) sowie mit der eindrucksvollen Musik von Sergej Prokofieff zeigt die Kasmet-BallettCompany die zauberhafte Geschichte der jungen Cinderella, die von ihren Stiefschwestern und ihrer Stiefmutter mehr als schlecht behandelt wird und durch eine gute Fee die Chance bekommt, auf den Ball des Prinzen zu gehen. Punkt 12 Uhr Mitternacht muss sie das Fest verlassen, da der Zauber der guten Fee dann endet. Verliebt folgt der Prinz seiner fluchtartig verschwundenen Angebeteten. Nur ein zierlicher Schuh, den sie verliert, bleibt ihm, um die junge Frau zu finden... Aber ein Märchen wäre nicht ein Märchen, ginge nicht am Ende alles gut aus.

56 Theater für Kinder & Jugendliche


DIE SCHNEEKÖNIGIN Franziska Steiof Weihnachtsmärchen nach Motiven von Hans Christian Andersen Musik von Thomas Zaufke Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes Gerda und Kay sind unzertrennlich. Doch als Kay von einem Splitter vom Spiegel des Teufels in Auge und Herz getroffen wird, beginnt er, sich auf merkwürdige Weise zu verändern. Er wird streitsüchtig und kann an nichts mehr Freude empfinden. Als er der Schneekönigin begegnet, folgt er ihr bereitwillig in ihren Eispalast. Doch Gerda kann ihren Freund nicht vergessen. Sie liebt ihn so sehr, dass sie sich mit verzweifelter Entschlossenheit ganz allein auf die Suche nach ihm macht. Auf ihrer weiten Reise wird sie in zahlreiche bedrohliche Situationen geraten und vielen sonderbaren Figuren begegnen. Zum Glück werden darunter aber auch ein verantwortungsvoller Rabe und ein sprechendes Rentier sein, die sie ein Stück ihres Weges begleiten und sie beschützen werden. Letztlich aber wird es Gerdas innere Kraft sein, dank derer sie den Gefahren entkommen kann. So wird sie tatsächlich zum Eispalast der Schneekönigin gelangen – und dort ihren Kay wiederfinden. Doch sein Herz ist so kalt wie ein Klumpen Eis. Wird Gerda allein durch die Kraft ihrer Liebe ihren Freund aus der Macht der Schneekönigin befreien können? Mit „Die Schneekönigin“ entführt uns Andersen in eine traumhaft-mystische Welt und erzählt zugleich ganz lebensnah eine Geschichte von Vertrauen und einer wunderbaren Freundschaft, von Mut und dem Erwachsenwerden. – Ein poetisches Weihnachtsmärchen für die ganze Familie!

ab 6 Jahren & die ganze Familie 11.12.11 – 16.00 Uhr 12.12.11 – 10.00 Uhr 13.12.11 – 10.00 Uhr 14.12.11 – 10.00 Uhr 15.12.11 – 10.00 Uhr 16.12.11 – 10.00 Uhr 19.12.11 – 10.00 Uhr 20.12.11 – 10.00 Uhr Großes Haus Regie: Marita Erxleben Bühne/ Kostüme: Alexandra Hahn Musikalische Leitung: Christian Deichstetter Mit: Anna-Katharina Philippi, Jan Dose, Caroline Lux, Michael Schrodt, Lisa Guth, Christian Deichstetter

PETER UND DER WOLF Ein sinfonisches Märchen von Sergej Prokofieff ab 5 Jahren & die ganze Familie 11.01.12 – 10.00 Uhr Studiobühne Sprecher: Harald Arnold Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ ist seit der Uraufführung 1936 eines der beliebtesten Musikstücke in der Gunst des Kinderpublikums. Der Schauspieler Harald Arnold erzählt die spannende Geschichte um den Jungen Peter, der mit Mut, Schlauheit und der Hilfe kleiner Freunde den gefährlichen Wolf einfängt. Die Brandenburger Symphoniker spielen die Musik dazu. Die jungen ZuhörerInnen ab dem Grundschulalter lernen spielerisch und ohne Mühe die Instrumente des Sinfonieorchesters kennen und dürfen zugleich einen Blick hinter die Kulissen des Konzertpodiums des Brandenburger Theaters werfen. Mit dieser Produktion gastieren das Brandenburger Theater und sein Orchester auch in Stendal (17.01.12).

Theater für Kinder & Jugendliche 57


PUNK ROCK Simon Stephens (Dramatiker des Jahres 2008) Deutsch von Barbara Christ In einer Fassung von Christiane Ziehl Premiere 04.02.12 – 19.30 Uhr 07.02.12 – 19.30 Uhr 09.02.12 – 19.30 Uhr 21.03.12 – 19.30 Uhr 22.03.12 – 19.30 Uhr 24.03.12 – 19.30 Uhr 20.04.12 – 19.30 Uhr 21.04.12 – 19.30 Uhr 22.05.12 – 19.30 Uhr 23.05.12 – 19.30 Uhr Studiobühne

Der britische Dramatiker Simon Stephens nähert sich präzise, ohne Scheu vor Widersprüchen und mit großer Intensität einem Thema, für das es keine einfachen Erklärungsmuster gibt: Amoklauf an Schulen. Mobbing, ein explosives Gefühlsgemenge, Leistungsdruck: das sind nur einige Faktoren, die zu exzessiven Ausschreitungen unter Jugendlichen an Schulen führen. „Hart an der Realität“ orientiert sich die neue Inszenierung von Christiane Ziehl und dem Ensemble des Jugendtheaters. Punk Rock stellt die wichtigen Fragen zum Thema Amoklauf an Schulen!

MORITZ IN DER LITFASSSÄULE Christa Ko¿ik/ Rolf Losansky Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Christa Ko¿ik Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes ab 6 Jahren & die ganze Familie 14.02.12 – 10.00 Uhr 15.02.12 – 10.00 Uhr Studiobühne Regie: Kerstin Kusch Bühne: Matthias Müller Kostüme: Vera Krisch Mit: N.N.

Der neunjährige Moritz Zack ist ein Junge mit viel Phantasie. Er sieht Dinge, die andere nicht sehen, und stellt Fragen, die anderen nicht in den Sinn kommen. Deshalb braucht er für alles entscheidend mehr Zeit als andere, was seine Familie und alle anderen zur Verzweiflung bringt – denn schließlich geht es in der Welt um Termine, Zahlen, Leistung. Also heißt Moritz bei allen nur „Schneckenkönig“ und „Trantüte“. Eines Tages hält er das nicht mehr aus. Er packt seinen Rucksack und haut ab. Sein Unterschlupf in der großen Litfasssäule auf dem Markt ist allerdings wider Erwarten schon besetzt – und zwar von einer sprechenden Katze. Sie überredet Moritz nicht mit vernünftigen Argumenten zur Heimkehr – sie erzählt ihm Geschichten vom Leben. Auch der nette Straßenfeger und das Mädchen Bella, das mit dem Zirkus in die Stadt gekommen ist, helfen ihm, seinen Blick auf die Welt neu zu justieren. Und wenn auch seine Familie ins Nachdenken gekommen ist, kann Moritz neu ins Leben aufbrechen! 1983 feierte die DEFA-Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuchs Premiere. Der Blick in die bedrängte Seele eines Kindes, das nicht in die wirkliche Welt zu passen scheint, bewegt bis heute das Publikum aller Generationen. So ist „Moritz in der Litfasssäule“ nicht nur ein Plädoyer für einen verständnisvollen Umgang mit kleinen Traumtänzern, sondern auch ein Mutmacher für alle Kinder.

DIE NACHTIGALL Nach Hans Christian Andersen Musik von Georg Katzer Großes, farbiges Schattentheater in der Inszenierung von Susanne Forster (puppet players) ab 5 Jahren & die ganze Familie Premiere 16.03.12 – 10.00 Uhr 20.03.12 – 10.00 Uhr 08.04.12 – 15.00 Uhr 04.05.12 – 10.00 Uhr 08.05.12 – 10.00 Uhr 14.05.12 – 10.00 Uhr 15.05.12 – 10.00 Uhr 28.05.12 – 15.00 Uhr Studiobühne Es spielen die Brandenburger Symphoniker Musikalische Leitung: GMD Michael Helmrath

„In China, wisst Ihr wohl, ist der Kaiser ein Chinese, und alle die er um sich hat, sind auch Chinesen.“ Er regiert uneingeschränkt in seinem riesigen Reich über alle seine Untertanen, über die er jedoch wenig weiß. So hat er keine Ahnung, dass er eine weltberühmte Sängerin in seinem Park besitzt: eine Nachtigall. Dieser unscheinbare Vogel bekommt Konkurrenz, als der Kaiser von Japan dem Kaiser von China eine edelsteinbesetzte mechanische Aufziehnachtigall zum Geschenk macht. Es kommt zum Sängerwettstreit. Wer ihn wohl gewinnt?

58 Theater für Kinder & Jugendliche

Susanne Forster


SCHNEEWITTCHEN Märchenballett der Kasmet-Ballett-Company In dieser Spielzeit widmet sich die Kasmet-Ballett-Company dem vielleicht bekanntesten Märchen der Welt, „Schneewittchen“, das im Jahr 1815 von den Brüdern Grimm aufgezeichnet wurde. „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“, diese Frage stellt die schöne Königin und Stiefmutter von Schneewittchen immer wieder ihrem magischen Spiegel. Als sie jedoch eines Tages die Antwort bekommt, „...aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als ihr!“, beschließt sie aus Eifersucht den Tod des schönen jungen Mädchens. Der beauftragte Jäger bekommt jedoch Mitleid mit der blutjungen Schönheit und schenkt ihr das Leben. Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen findet sie Unterschlupf. Die Gnade des Jägers bleibt jedoch nicht unentdeckt. Schnell wird der bösen Stiefmutter klar, dass Schneewittchen noch leben muss, da ihr Spiegel es ihr verrät. Mit List und Tücke schafft sie es, das Mädchen zu vergiften. Die Liebe eines Prinzen und ein glücklicher Zufall erwecken die schon tot Geglaubte in letzter Minute und führen doch zu einem Happy End...

13.04.12 – 10.00 Uhr 15.04.12 – 14.00 Uhr 08.05.12 – 10.00 Uhr 09.05.12 – 10.00 Uhr 10.05.12 – 10.00 Uhr 13.05.12 – 15.00 Uhr Studiobühne

DIE SCHATZINSEL Robert Louis Stevenson In der Bearbeitung von Andreas Gruhn Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes Das Leben in dem kleinen Ort an der englischen Küste verläuft ruhig, bis sich eines Tages ein alter Seemann mit einer geheimnisvollen Kiste im Gasthaus einquartiert. Jim Hawkins, der Sohn des Wirts, ist sofort fasziniert und übernimmt bereitwillig kleinere Dienste für den trunksüchtigen Gast. Der alte Seemann erzählt ihm auch die Geschichte vom gefährlichen Käpt'n Flint. So kann sich Jim nach dem Tod des Alten Flints Schatzkarte aneignen. Kurz darauf geht Jim als Schiffsjunge an Bord der „Hispaniola“, um gemeinsam mit seinen väterlichen Freunden Livesey und Trelawney auf Schatzsuche zu fahren. Allerdings ahnen die drei nicht, dass auch einige Männer aus Flints früherer Piraten-Crew angeheuert haben. Als Jim zufällig mit anhört, dass die Schurken eine Meuterei planen und den Schatz mit Gewalt an sich bringen wollen, wird ihm klar, wer sich hinter dem einbeinigen Schiffskoch Silver verbirgt und in welcher Gefahr sie alle schweben. Kein Zweifel – Jim muss handeln! Wagemutig riskiert er sein Leben, um seine Freunde, den Schatz und sich selbst zu retten... Stevensons „Schatzinsel“ steht seit über 120 Jahren ganz oben in der Rangliste der beliebtesten Abenteuergeschichten. In der harten Piratenwelt reift ein Junge zum Erwachsenen heran, indem er solidarisch und loyal handelt. Eine mitreißende Geschichte – und dazu eine Kiste voller Seemannslieder!

ab 9 Jahren & die ganze Familie 03.04.12 – 10.00 Uhr 04.04.12 – 10.00 Uhr Studiobühne Regie: Stephan Beer Bühne/ Kostüme: Georg Burger

DER TRAUMZAUBERBAUM 31 Jahre „Der Traumzauberbaum“. Ein 3-Generationen-Konzerterlebnis Im aktuellen Konzertprogramm begeistert Reinhard Lacky Lakomy wie immer mit Witz und Charme, bei ihm stets sein Moosmutzel aus dem Traumzauberbaum, eine hinreißend kesse Göre. Sie streitet sich mit Agga Knack, der wilden Traumlaus aus der Großstadt um den allerliebsten WuffelKnuffel Waldwuffel. Mit diesem clownesken Herzensbrecher hat auch Lacky Lakomy seine liebe Not. Die exzellenten Sängerinnen Olivia Winter, Barbara Hellmuth und Susi Wiemer, dazu Reinhard Lakomy, Meister seines Faches, veranstalten ein Traumzauberfest zum 31. Geburtstag von „Der Traumzauberbaum“, das in nachhaltig bester Erinnerung bleibt.

14.04.12 – 15.00 Uhr Großes Haus

Theater für Kinder & Jugendliche 59


20. BRANDENBURGER SCHULTHEATERTAGE 2012 Mit Schultheatergruppen der 1. bis 13. Klassen vom 11.06.12 – 15.06.12 täglich ab 09.00 Uhr Aufführungen: Studiobühne Gespräche: Probebühne Informationen und Anmeldungen im Brandenburger Theater: Adriane Porikys, Telefon 03381/ 511-128 Moderation/ Künstlerische Beratung: Ulf Brandstädter, Dramaturg Organisatorische Leitung: Adriane Porikys Eintritt ist frei Platzreservierungen unter Telefon 03381/ 511-111 notwendig

Die Brandenburger Schultheatertage sind für alle interessierten Gruppen ein Podium, um ihre Arbeitsergebnisse gegenseitig und in einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, bestehende Kontakte zu pflegen bzw. neue untereinander aufzubauen und miteinander in künstlerischen Gedankenaustausch zu treten. Dabei leisten Theatermitarbeiter als kompetente Ansprechpartner praktische Unterstützung.

ANGEBOTE DER BRANDENBURGER SYMPHONIKER FÜR GRUNDSCHULKLASSEN „Wir kommen zu Euch“ – experimentelle Musikwerkstatt für Schüler der 3. und 4. Klassen Klingendes Klassenzimmer ab 9.00 Uhr ca. 3 Stunden Anmeldung Besucherservice Adriane Porikys Telefon 03381/ 511-128

Ab wann spricht man überhaupt von Musik? Was ist nur Geräusch? Und wie geht das Musizieren miteinander? Wer stellt die Spielregeln dafür auf und was passiert mit mir, wenn ich mit anderen musiziere? Mitglieder der Brandenburger Symphoniker kommen in die Schulen, um Kindern elementare Erlebnisse mit und über Musik zu vermitteln. Die Geschichte „Bei Wanja klopft es in der Nacht“ wird als Abschluss szenisch gespielt und mit musikalischer Begleitung präsentiert.

PROBENBESUCHE BEI DEN BRANDENBURGER SYMPHONIKERN „Zwischen allen Stühlen“ Für alle Altersstufen der 1. bis 13. Klassen ca. 45 Minuten Anmeldung Besucherservice Adriane Porikys Telefon 03381/ 511-128

Die Brandenburger Symphoniker bieten regelmäßig Probenbesuche für Brandenburger Schulen an. Die Schüler sitzen auf dem Podium direkt neben den Orchestermusikern und können so – nach einer Einführung durch GMD Michael Helmrath – hautnah die Probenarbeit miterleben. 60 Theater für Kinder & Jugendliche


RHAPSODY IN SCHOOL Die Brandenburger Symphoniker kooperieren mit „Rhapsody in School“ und bringen Klassik-Stars in die Schulen Es folgt ein Proben- oder Konzertbesuch Für alle Altersstufen der 1. bis 13. Klassen ca. 90 Minuten Anmeldung Besucherservice Adriane Porikys Telefon 03381/ 511-128

Das vom Pianisten Lars Vogt gegründete Projekt „Rhapsody in School“ begleitet bundesweit Kontakte zu Künstlern, die Kindern und Jugendlichen durch ehrenamtliches Engagement eine hautnahe Berührung mit Musik ermöglichen. Die Klassik-Stars vermitteln bei Schulbesuchen sehr persönlich ihre Begeisterung und Leidenschaft für die klassische Musik, um Neugier und Verständnis für das Phänomen „Musik“ zu wecken. Die Mädchen und Jungen werden nicht nur hören, sondern all ihre Fragen zu (klassischer) Musik und einem Leben als ProfiMusiker beantwortet bekommen. Zeitnah werden die Schüler in der darauf folgenden Generalprobe die „normale“ Arbeit des Künstlers erleben.

UNERHÖRTES BRANDENBURG Komponisten erläutern in Brandenburger Schulen die Stückauswahl, stellen Kompositions- und Spieltechniken vor und berichten über ihre Arbeitsbedingungen Im Anschluss erfolgt der Konzertbesuch im Brandenburger Theater Altersstufe ab der 7. Klasse Seit einigen Jahren veranstaltet das Brandenburger Theater in enger Kooperation mit der Kammermusikreihe „Unerhörte Musik“ am BKA-Theater Berlin unter dem Titel „Unerhörtes Brandenburg“ eine Konzertserie für Freunde der Musik der Gegenwart. Herausragende Solisten und Ensembles werden neue Werke zeitgenössischer Komponisten interpretieren und erläutern. Einen besonderen Akzent dieser Reihe bilden die musikpädagogische Vorbereitung und Konzerteinführung.

Anmeldung Besucherservice Adriane Porikys Telefon 03381/ 511-128

Termine und Programme finden Sie in der Kategorie Konzerte auf den Seiten 32 - 33.

TIPP FÜR MUSIKLEHRER Sie erhalten auf Nachfrage und kostenlos unsere DVD „Kleist – Eine Oper entsteht“. Diese Dokumentation vermittelt einen Einblick in die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die dem Erlebnis einer Opernaufführung vorausgehen. In Interviews mit dem Komponisten, der Librettistin, dem Dirigenten, dem Regisseur und vielen anderen Beteiligten der Aufführung sowie in Ausschnitten aus der Inszenierung wird die Entstehung der Oper „Kleist“ von der Idee bis zur Premiere nachgezeichnet. Die Komposition ist ein Auftragswerk des Brandenburger Theaters und wurde im März 2008 uraufgeführt.

Besucherservice Adriane Porikys Telefon 03381/ 511-128 Musik: Rainer Rubbert Libretto: Tanja Langer Regie: Bernd Mottl Musikalische Leitung: GMD Michael Helmrath Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Theater für Kinder & Jugendliche 61


KABARETT & KLEINKUNST


EINE KLEINE SEHNSUCHT Im Café „Kleine Sehnsucht“ wird eine große Tingeltangel-Künstlerin erwartet. Was aber tun, wenn die Diva sich verspätet? Das Publikum will doch unterhalten werden ... Der große kleine Friedrich, wie Charlie Chaplin den Anderthalbmeter-Mann einmal zärtlich genannt hat, war ein Tausendsassa der großen Kleinkunst, ein Multitalent: Komponist und Textdichter, Schauspieler und Regisseur, Schriftsteller und Dirigent, Kabarett-Leiter und Pianist – Friedrich Hollaender.

18.09.11 – 15.00 Uhr 30.10.11 – 15.00 Uhr 18.11.11 – 19.30 Uhr Foyer Großes Haus Mit: Eva Sänger, Frank Jesko-Idler, Marc Spiess

SCHWARZBLOND Der Gigolo und die Prinzessin Glamour Pop Entertainment – made in Berlin Sie sind bunt, sie sind schrill. Sie sind poetisch und sexy. Kontrastreich wie Himmel und Hölle, wie schwarz und blond, romantisch und rockig, frech und lieb. Sie machen Faxen und Gänsehaut, lassen schweben und holen auf den Boden zurück. Mit vier Oktaven Gesang, eigenen Songs, eigener Haut Couture und extravaganten Hutkreationen sind sie das Exklusivste, was Berlin an Musikentertainment zu bieten hat. Benny Hiller, er ist der androgyne Latin Lover am Klavier. Seine Vier-Oktaven-Stimme lässt keine Gefühlsregung aus. Mit hauchigen Popgesängen, sopranigen Höhen und allem was dazwischen liegt, bringt er sein Publikum zum Lachen, Staunen und Gänsehäuten. Alle Kompositionen von Schwarzblond stammen aus seiner Feder. Seine blonde Hälfte, Monella Caspar, Ex Promi Modedesignerin, ist die Lady Chamäleon. Wie aus einem Fellini Film entsprungen schlüpft sie in jede Rolle, von elfenartig bis verrucht, von Clownfrau bis Berliner Göre. Mit ihrer Baby-Doll Stimme und den außergewöhnlichen, selbstentworfenen Kostümen ist sie ein Erlebnis sondergleichen.

24.09.11 – 19.30 Uhr Studiobühne

ZARAH OHNE KLEID Tim Fischer Eine Kooperation mit dem Verein „Kunstgenuss ohne NOT e.V.“ „... wer einmal Zirkuspferd ist, der verbleibt Zirkuspferd bis zum Tode ... wenn ich die Musik höre, muss ich rennen.“ Zarah Leander

15.10.11 – 19.30 Uhr Großes Haus

„Zarah muss mal wieder aus dem Haus“, findet Tim Fischer. „Meine erste große Show in Hamburg – ich war gerade 17 Jahre alt – hieß ‚Zarah ohne Kleid‘, auch wenn ich nicht nackt war. ‚Ohne Kleid‘ meinte: Ich wollte diese Künstlerin nicht mit einer dieser TravestieNummern mit Blaufuchs, Glitzer und Perücke belegen. Es sollte ein posthumes Leander-Konzert werden, keine Lobhudelei, keine Diffamierung, aber natürlich wollte ich Zarah Leander auch mit ihren Fehltritten und der ach so berühmten ‚Wir haben ja von nichts gewusst‘-Haltung zeigen.“ Mit „Zarah ohne Kleid“ gelang Tim Fischer 1991 der große Durchbruch. 2008, im zwanzigsten Jahr seiner Karriere, lässt Tim Fischer die Leander noch einmal auf die Bühne – auch dieses Mal ohne Kleid. Am Piano begleitet von Rainer Bielfeldt singt er die großen Klassiker, hat aber vor allem auch Raritäten unter den Leander-Liedern ausgegraben. Außerdem legt er ihr augenzwinkernd Lieder in den Mund, die der Ufa-Star zwar nie gesungen hat, die ihr aber passen wie ein Maßanzug. Kabarett & Kleinkunst 63


MÄNNERLUST & FRAUENFRUST 21.10.11 – 20.00 Uhr 11.11.11 – 20.00 Uhr 14.04.12 – 20.00 Uhr Theaterklause

Auf amüsanten Pfaden der Lust wandeln Eva Sänger (Violine/ Gesang), Frank Jesko-Idler (Moderation) und Marc Spiess (Klavier)! Das Trio geht den prickelnden Aspekten des Begehrens nach. Was ist wirklich guter Sex? Einsam, zweisam oder dreisam? Gibt es Dialekte, die sexy sind? Warum Männer immer können, wenn Frauen gerade nicht wollen – mit all diesen (un)wichtigen Fragen zur schönsten Nebensache der Welt beschäftigt sich das neue Programm. Das ultimative Nachtprogramm – weiterhin im Spielplan.

FILMRISS Kabarett Obelisk Potsdam 20.11.11 – 15.00 Uhr 11.12.11 – 15.00 Uhr Studiobühne Mit: Gretel Schulze, Helmut Fensch, Andreas Zieger

Ein Abend, der eigentlich 100 Jahre Potsdamer Filmgeschichte thematisieren will und sich dann doch schnell zur satirischen Erinnerungssuche nach den wichtigsten Ereignissen jüngster Geschichte und Politik mausert. Der musikalisch besonders wertvolle und dabei doch aktuell-politische Trip führt 90 Minuten lang durch verdammt komische Erinnerungslücken und andere deutsch-deutsche Lustspielszenarien und Horrorstreifen alltäglichen Glücks. Und alle 30 Sekunden fragt da unser Ultrakurzgedächtnis: In welchem Film befinden wir uns eigentlich?

Weitere Aufführungstermine 12.02.12 – 15.00 Uhr 11.03.12 – 15.00 Uhr Programm wird noch bekannt gegeben

12 PUNKTE FÜR EIN BISSCHEN FRIEDEN Musikalische Comedy-Revue von Dirk Voßberg & Knut Vanmarcke Familie Malente Theaterproduktion, Hamburg 25.11.11 – 19.30 Uhr Großes Haus Regie: Dirk Voßberg Kostüme: Melanie Rosewick Musikalische Leitung: Melanie Stahlkopf Choreographie: Sebastian Kraft Darstellerinnen/ Darsteller: Peter Malente, Vico Malente, Christin Deuker, Melanie Stahlkopf

64 Kabarett & Kleinkunst

„... und wie immer bleibt bei dieser musikalischen Comedy-Show kein Auge trocken und kein Song ungesungen!“ Familie Malente

Nach umjubelten, herrlich schrägen Zeitreisen wie „Souvenirs“ und „Mit 17 hat man noch Träume“ begeistert Familie Malente jetzt mit einer mitreißenden Show rund um das größte musikalische Event der Welt: Den „Grand Prix Eurovision de la Chanson“. Erleben Sie einen unvergesslichen „Eurovision Song Contest“. Denn „der schönste Grand Prix aller Zeiten“ widmet sich den musikalischen Sternen der Unterhaltungskunst dank Familie Malente mit viel Spaß und einer gehörigen Portion Ironie. 12 Punkte für diese Comedy-Show mit bestechend schräger Note! Tolle Kostüme, ein entzückendes Bühnenbild und viel Musik machen das Märchen aus der guten alten Zeit zu einem wahren Augen- und Ohrenschmaus.


MÄRCHEN SCHREIBT DIE ZEIT Die Zeit der Liebe, Zuckerherrlichkeit und der märchenhaften Stimmungen steht vor der Tür ... alle wollen sich in Festtagsstimmung begeben, den Alltag vergessen. Ines Rabsilber und Frank Jesko-Idler haben die alten Märchenbücher von Grimm, Hauff und Anders gewälzt und decken schonungslos die nackten Tatsachen im Märchenwald auf. Erleben Sie ein bissig-ironisches, heiteres Jahresendprogramm, das weihnachtlich-musikalisch umrahmt wird von Eva Sänger (Violine) und Marc Spiess (Klavier). Kulturgenuss und Weihnachtsbraten! Begleitend zu unserem Weihnachtprogramm bieten wir Ihnen ein 3-Gänge Weihnachtsmenü. Erleben Sie „Kulturgenuss mit Genusskultur“ an einem rundum schönen Theaterabend. Zusätzlich buchbar an der Theaterkasse und in der Theaterklause.

07.12.11 – 19.30 Uhr 08.12.11 – 19.30 Uhr 09.12.11 – 19.30 Uhr 13.12.11 – 19.30 Uhr 14.12.11 – 19.30 Uhr 15.12.11 – 19.30 Uhr Foyer Großes Haus

LASST MICH FROH UND MUNTER SEIN! Ein höchst weihnachtliches Rendezvous mit Heinz Rennhack Das Publikum weiß es längst – Heinz Rennhack ist immer gut für eine angenehme Überraschung. Diesmal erweist er sich als ausgesprochener Kenner der weihnachtlichen Szene. In seiner humorvollen, witzigen Art verblüfft er wieder einmal mit einer neuen Facette seines Könnens. Natürlich darf man erwarten, dass der gesangserprobte Vollblutkomödiant einige ausgewählte Kostproben weihnachtlichen Liedschaffens zum Besten geben wird. In der ihm eigenen Interpretation ... versteht sich. Man kann auch sicher sein, dass man mit ihm fiebert, wenn in seinen vorweihnachtlichen Bemühungen nicht alles wunschgemäß abläuft und er so manches unerwartete Hindernis mit viel List überwinden muss. Doch was für ein Glücksfall, wenn ein hervorragender Künstler seiner Art auch noch aus einem großen Wissensschatz an weihnachtlichen Sitten, Unsitten und Gebräuchen aus aller Welt schöpfen kann. Er schöpft und schöpft und schöpft ... Selbstverständlich übernimmt seine Pianistin Ines Paschke wieder auf einfühlsame Weise die musikalische Begleitung. Zum Schluss kann sich das erstaunte Publikum mit allerhand neuen Erkenntnissen über Weihnachten, wie es wirklich war und ist, in die eigenen Vorbereitungen auf das Fest stürzen. Vor allem – bestens gelaunt.

16.12.11 – 19.30 Uhr Großes Haus

BITTE ERSCHIESS DEINEN GATTEN Ein schwarzer Abend mit heiteren Liedern Da hat man sein Glück nun endlich gefunden – den Traummann oder die Traumfrau schlechthin. Alles könnte doch so perfekt und wunder, wunderschön sein ... Aber: Das Objekt der Begierde ist natürlich schon besetzt. Da bleibt nur eins: Den Nebenbuhler aus dem Weg schaffen! Aber wie? Gift oder Messer? Schlinge oder Pistole?! Die richtigen Tatwerkzeuge und schwarzhumorige Tipps halten für Sie bereit: Eva Sänger, Marc Spiess und Frank Jesko-Idler.

14.01.12 – 20.00 Uhr 21.01.12 – 20.00 Uhr 03.03.12 – 20.00 Uhr 08.04.12 – 20.00 Uhr Theaterklause

Kabarett & Kleinkunst 65


MORGEN WAR'S SCHÖNER Ein Programm zum 40-jährigen Bühnenjubiläum des Chefautoren Wolfgang Schaller Kabarett Herkuleskeule Dresden 29.01.12 – 15.00 + 19.30 Uhr Großes Haus

War´s morgen schöner oder ist es heute noch besser oder wird es gestern noch schlechter? Es gibt ja tatsächlich Menschen, die denken über solche Fragen nach, obwohl wir alle als eifrige RTL-Gucker keine Bretter mehr vor dem Kopf haben sondern Bohlen. Wolfgang Schaller gehört mit seinen Texten seit 40 Jahren zu diesen seltsamen Wesen, die nicht so ganz im Zeitrhythmus ticken. Trotzdem wurde er auf dem Walk of Fame des deutschen Kabarettarchivs mit einem Satirestern ausgezeichnet. Und was noch schlimmer ist: Birgit Schaller, Rainer Bursche und Erik Lehmann samt dem Musiker Thomas Wand ticken auch noch mit. Und was beim Nach- und Vordenken rauskommt, ist mal zum Brüllen komisch und mal ist es ganz ernst, obwohl es zum Heulen komisch ist. Auf alle Fälle ist es politisches Kabarett, das auch politisch Uninteressierte aus dem heimischen Sessel locken sollte, weil schon jetzt feststeht: Zu Hause wird's nicht schöner. Highlight folgt auf Highlight. Peter Ensikat schrieb zusammen mit Schaller die Lieder. Wer dieses Programm verpasst, ist selber schuld.

EIN MANN GIBT AUSKUNFT Johannes Kirchberg 10.02.12 – 19.30 Uhr Studiobühne Johannes Kirchberg, Gesang/ Musik Texte: Erich Kästner Textauswahl: Siegfried von der Heide

66 Kabarett & Kleinkunst

„Freunde, nur Mut, lächelt und sprecht: Die Menschen sind gut, nur die Leute sind schlecht.“ In den Leipziger Kaffeehäusern schrieb Erich Kästner seine ersten Gedichte. 2010 trifft ein aus Leipzig stammender Chansonnier den Dresdner Dichter. Unter dem Motto „Ein Mann gibt Auskunft“ begegnen sich der Sänger und der Chronist seiner Zeit auf der Bühne. „Die Menschen sind gut“, wusste Kästner. „Nur die Leute sind schlecht“ – schrieb er dazu. Viele von Erich Kästners scharfen Beobachtungen gehören heute zum Alltagswortschatz: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ zum Beispiel. Man spricht Kästner, ohne es zu wissen. In seiner Hommage an Erich Kästner macht Johannes Kirchberg eine tiefe Verbeugung vor dem Dichter und präsentiert eigene Vertonungen zeit- und gesellschaftskritischer Lyrik Erich Kästners. „Ein Mann gibt Auskunft“ legt Kästners Texte an seine Biografie an, sucht und findet Bezüge, die Gründe sind für so bekannte Gedichte wie „Sachliche Romanze“ oder „Monolog in der Badewanne“. Mit großer schauspielerischer Überzeugungskraft und einfachsten Mitteln schlüpft Kirchberg mal in die Rolle des möblierten Herrn, mal in die des skrupellosen Kriegsgewinnlers oder in die eines Kellners, und lässt die Zeit zwischen den Kriegen, wie sie der kleine Mann erlebte, lebendig werden. Szenerie könnte ein Tisch im Cafehaus sein, jener Ort also, an dem bekanntlich viele Werke Kästners entstanden sind. Als Erich Kästner in einem Interview gefragt wurde, was er sich wünschen würde, wenn er bei einer Fee einen Wunsch frei hätte, hat er geantwortet: „Es kommt drauf an, wie die Fee aussieht“. Das klingt nach Macho, nach überholtem Männerbild wenn man keinen Humor hat.


NIE! AUSSER MANCHMAL. Fabian Schläper Achtung, fertig, maßlos – Fabian Schläper, der „homme fatal“ des musikalischen Kabaretts, serviert bissige Raffinessen vom Wahnsinn des Alltags mit herausragend brillanter Stimme und einer atemberaubenden Sprachakrobatik. Traumwandlerisch sicher balanciert er auf dem Hochseil verbaler Kunstgriffe, amüsant und romantisch, aber auch frech und frivol, ohne je ins Bodenlose abzugleiten. Iris Kuhn, die Tastenmieze mit den Samtpfötchen, beflügelt ihn am Piano auf höchstem musikalischen Niveau und steht ihm in Ton und Tat zur (Schokoladen-)seite.

17.02.12 – 19.30 Uhr Studiobühne Regie: Jo van Nelsen Iris Kuhn, Klavier

WEGEN EMIL SEINE UNANSTÄND'GE LUST Ein Claire Waldoff Abend mit Maggy Domschke Claire Waldoff, die Königin des Kabaretts im Berlin der 20er und 30er Jahre, wurde mit ihren Gassenhauern zum Inbegriff der „Berliner Pflanze“. Ihre Lieder mit den Hinterhofphilosophien lösten bei ihrem Publikum Begeisterungsstürme aus. Claire Waldoff war die erste Chansonette in Deutschland, die ihre starke Persönlichkeit aus den politischen und sozialen Realitäten ihrer Zeit entwickelte. Im Claire Waldoff Abend mit Maggy Domschke erlebt man, wie aktuell, voller Witz und Humor die Texte auch heute noch sind. Maggy Domschke bringt 20 der bekanntesten Lieder zu Gehör. Neben zwei Spielszenen schlüpft sie auch zwischen den Chansons in die Rolle der Claire und plaudert über Biographisches und Anekdotisches aus dem Leben der Waldoff.

25.02.12 – 19.30 Uhr 26.02.12 – 15.00 Uhr Studiobühne Erik Kross, Klavier

WIE IM FILM. Das neue Kabarettprogramm mit Urban Priol Man kennt das Gefühl: Du wachst auf und denkst dir – ich bin im falschen Film. Aber nicht einmal das Murmeltier grüßt dich. Deutschland aktuell: Ein Land ohne Agenda, eine Regierung ohne Kompass. Ein Regierungsprogramm mit dem Motto: – ‚Scheitern als Chance.‘ Stolz verkündet die Praktikanten-Combo von Schwarz-Gelb: – „Wir fahren in der Krise auf Sicht!“ So did the ‚Titanic’. Als kleines Prinzip Hoffnung muss herhalten, dass die Eisberge, die auf Kollisionskurs liegen, dank der Klimaerwärmung bis zum Crash abgeschmolzen sind. Und die selbsternannten Weltklimaretter feiern es schon als Erfolg, dass bei ihren verbalen Ausblähungen immerhin kein Methangas freigesetzt wird. Da sehnt man sich nach großem Kino, hofft darauf, dass irgendwann Bruce Willis erscheint und mit einem Satz die Probleme löst: – „Geben Sie mir den Präsidenten!“ Man stelle sich das in seiner ganzen Erbärmlichkeit bei uns vor: Bruce Willis verlangt nach dem Präsidenten und es erscheint – Kermit, der Frosch, der mit seiner Teiltapezierten Schloss Bellevue bewohnt. Der tägliche Irrsinn in unserer Banaldemokratie der herbeigetwitterten Facebook-Jünger zwischen mehrwertsteuerreduzierten Stundenhotels und westerwellschen Gockeleien – gewogen und zu seicht empfunden. Mittendrin im tagesaktuellen Dickicht: Urban Priol. Er verknüpft Zusammenhänge, durchleuchtet das Dunkel, bringt Sprechblasen zum Platzen. Bis man verwundert den Kopf schüttelt: Wie im Film. Natürlich mit Überlänge. Demnächst in Ihrem Theater. James Bond will return.

16.03.12 – 19.30 Uhr Großen Haus

Kabarett & Kleinkunst 67


KUNSTHALLE BRENNABOR


LUTZ BRANDT Stadtlandfluss Aussicht auf Bilder Malerei Gegenstand der aktuellen, künstlerischen Auseinandersetzung des Malers und Architekten Lutz Brandt ist ein Diskurs über die Anatomie des Raumes, die sich in futuristischen Konstruktionen darstellt. Städtebauliche Versatzstücke und Architekturelemente prägen die Silhouetten. Sie zeigen Orte voll Melancholie und Geschichtslosigkeit, Orte des Wartens und des Vorübergehens, defekte Landschaften, zerfurcht und gequält. Designfuturismus und Dekonstruktivismus in der Architektur bilden den geistigformalen Hintergrund der Gemälde von Lutz Brandt. Die Ausstellung wird durch Bilder der Projekte „Himmelfahrt“ und „Vertikale Momente“ eindrucksvoll ergänzt.

Vernissage 08.07.11 – 18.00 Uhr Laufzeit 09.07.11 - 19.08.11 Finissage 19.08.11 – 18.00 Uhr

JUGEND KULTURELL BILDENDE KUNST HypoVereinsbank zu Gast in der Kunsthalle Brennabor (Brandenburg) „Jugend kulturell Bildende Kunst“ ist ein engagiertes Ausstellungsprogramm der HypoVereinsbank mit dem Ziel, junge, besonders talentierte NachwuchskünstlerInnen der bildenden Kunst auf ihrem Weg in die Professionalität wirkungsvoll zu begleiten. Das Besondere dieses Förderkonzepts ist die vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit der HypoVereinsbank mit professionellen Vermittlern beziehungsweise Produzenten von Kunst und Kultur: Dieser ehrenamtliche Fachbeirat aus Museumsdirektoren, Leitern von Ausstellungshäusern, Hochschulprofessoren, Kunstpädagogen, Galeristen und bereits etablierten Künstlerinnen und Künstlern ist für die Programmauswahl verantwortlich, beurteilt eingegangene Bewerbungen, schlägt selbst Kandidaten vor und garantiert der Bank somit höchste künstlerische Qualität. Seit 1986 finden nach diesem Konzept regelmäßig Ausstellungen mit Arbeiten junger Künstlerinnen und Künstler in den Räumen ausgewählter Filialen der HypoVereinsbank in ganz Deutschland statt. 2003 wurde das Ausstellungskonzept erweitert um die Möglichkeit, nicht nur in den Räumen der Bankfilialen auszustellen, sondern Kooperationen mit renommierten Ausstellungshäusern einzugehen. So ist „Jugend kulturell Bildende Kunst“ neben dem Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin, Schloss Wallhausen in Sachsen-Anhalt und dem Kunsthaus Hamburg im 25. Jubiläumsjahr zum ersten Mal zu Gast in der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg. Dort werden die neuesten Arbeiten und Installationen von 4 KünstlerInnen aus Mecklenburg präsentiert.

Vernissage 25.08.11 – 19.00 Uhr Laufzeit 26.08.11 - 30.09.11

JOHANN MANFRED KLEBER Skribent Damit sich die Schrift in ihrer Wahrheit offenbart, muss sie unlesbar sein. Roland Barthes (1916 - 1980)

J. M. Kleber schreibt Mitteilungen an Lochdeponien, Postkartengrüße an die schönsten Königinnen unseres Zeitalters, eigene Texte (Lall- und Lullgedichte), Nachdichtungen (üble), An- und Abhimmelungen, Warnungen z. B. vor zuviel Vorsichtsmaßnahmen, Zuchtberichte (Fliegenmilz), Aufpasserberichte, Abspeckprotokolle (nicht nur Mädel), Sinnsuchprotokolle, und vieles mehr; Johann Manfred Kleber ist außerdem Hauptursacher unzähliger Restexemplare.

Vernissage 02.12.11 – 18.00 Uhr Laufzeit 03.12.11 - 13.01.12 Finissage 13.01.12 – 18.00 Uhr

Kunsthalle Brennabor 69


RONNY LISCHINSKY Agnostik Parcour Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen Vernissage 27.01.12 – 18.00 Uhr Laufzeit 28.02.12 - 16.03.12 Finissage 16.03.12 – 18.00 Uhr

In der Ausstellung „Agnostik Parcour“ zeigt der Künstler Ronny Lischinski in einer großen Installation Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen, die in ihrer Präsentation an die Wunderkammern des Barock angelehnt ist. In den dunklen, nächtlich anmutenden Bildern ziehen sprechblasenartige Wolkengebilde über undefinierbare Ebenen und scheinen mit ihren „Pfeilen“ nach Sprache und Begriffen zu suchen. Menschenähnliche Köpfe und Gestalten mit Ausstülpungen an Ohren und Augen die in den Horizont gerichtet sind, tauchen suchend, aufhorchend aus dem Dunkel auf, als hätten sie Witterung aufgenommen. In ihrer Nicht-Verortbarkeit wirken sie dabei geschlechtslos, greisenhaft und embryonal zugleich. Wie der Ausstellungstitel „Agnostik Parcour“ schon erahnen lässt, gibt es hier keine Gewissheit. Kein Verweis auf Natur oder Kultur, vielmehr erscheint hier die „Landschaft“ als entmaterialisiert und nicht in unsere Welt gehörend. Die Skulpturen, Zeichnungen und Gemälde wirken in ihrer Gegenüberstellung wie Relikte und Fundstücke einer Expedition, die sich in die dunklen und haltlosen Abgründe menschlicher Existenz aufgemacht hat. Eine Reise zu einem Ort jenseits der Sprache, da wo die letzten Begriffe keine Gültigkeit mehr haben.

MICHAEL BETTE Bruch-Continuum Bilder und Zeichnungen Vernissage 30.03.12 – 18.00 Uhr Laufzeit 31.03.12 - 11.05.12 Finissage 11.05.12 – 18.00 Uhr

„Die Herstellung von Bildern bedeutet für mich einen ursprünglichen Zugang zur Welt, vor allem, wo Begriffe an die Grenzen des Sagbaren rühren; aber Bilder sind auch für mich Gebilde des Bewusstseins, die von ihm auf äußeren Anreiz hin nach Bewusstseinsformen- und Strukturen geschaffen werden. Denken ist die Fähigkeit, Welt und Umwelt nicht nur unmittelbar wahrzunehmen, sondern sie einschließlich vergangener und zukünftiger Änderungen innerlich zu repräsentieren. In meinen Bildern sind Zeichen Chiffren des Denkens, ihre Anordnung visualisierte Denkfolgen, wobei ich Denken auch als seelische Tätigkeit beschreiben möchte, wozu das Erinnern, die Phantasie und der Traum gehören.“ Michael Bette

BODO HENKE Das Ewig-Weibliche Malerei, Grafik und Holzskulpturen Vernissage 25.05.12 – 18.00 Uhr Laufzeit 26.05.12 - 29.06.12 Finissage 29.06.12 – 18.00 Uhr

70 Kunsthalle Brennabor

Auf der Suche nach dem Ideal schafft der Künstler. Henke zeigt die Mutter, die Geliebte, das junge Mädchen, die alte Frau, emanzipiert und als Partnerin. In der Ausstellung sind vor allem Holzskulpturen zu sehen, das Ewig-Weibliche geschnitzt, gehauen, gesägt, als Kopf, Büste, Relief, Torso und als Ganzfigur. Begleitet werden sie von Malereien in Oel und Acryl und von Grafiken, Druckgrafiken, Monotypien, Collagen und Handzeichnungen, als Versuch eines Gesamtkunstwerkes.


BERND KEßLER Mehr Licht Fotografien Vernissage 13.07.12 – 18.00 Uhr Laufzeit 14.07.12 - 24.08.12 Finissage 24.08.12 – 18.00 Uhr

Aus den dunklen Katakomben des Theaters kommend sind es oft die letzten Strahlen der Sonne, denen der Regisseur mit seiner Kamera begegnet. Als einen erholsamen Kontrast zur Dramatik auf und hinter der Bühne erlebt er das Spiel des Lichtes in der Natur vorzugweise in den frühen Morgenstunden oder am Abend in der Stille Brandenburgischer Landschaften. Im Kontrast dazu stehen Fotos voller explodierender Farben, gleißender Sonne und finsterer Schatten aus dem Süden Europas, Lichtbäder für Kamera und Fotograf und Betrachter.

WASSER-SPIEGEL Das Blesshuhn pickte und brach den Vollmond entzwei dort in den Wellen Die Wasser-Spiegel-Fotos von Gabriele Schmelz entstanden in den Jahren 2005 - 2010 am Beetzsee/ Massowburgstrand. Fast immer an derselben Stelle mit einer analogen Kamera fotografiert, erfasste sie Licht- und Farbeffekte auf der Wasseroberfläche; das ständig wechselnde Spiel von Sonne, Wasser, Wellen und Wolken. Durch die Fokussierung auf scheinbar Unscheinbares im Wasser entstanden kleine phantastische Bilder im Nirgendwo. Vernissage: Mittwoch, 14. September 2011 um 18.00 Uhr Ausstellungszeitraum: 14. September 2011 - 24. Oktober 2011 Foyer Großes Haus

Kunsthalle Brennabor 71


THEATERINFOS


KONTAKT

ANFAHRT

BRANDENBURGER THEATER GmbH im CulturCongressCentrum Geschäftsführender Intendant Christian Kneisel Grabenstraße 14 · 14776 Brandenburg an der Havel Telefon 03381/ 511-121 Fax 03381/ 511-160 Email sekretariat@brandenburgertheater.de www.brandenburgertheater.de THEATERKASSE Telefon 03381/ 511-111 Öffnungszeiten Montag - Freitag 10.00 Uhr - 19.00 Uhr (Juli und August bis 18.00 Uhr) Samstag 10.00 Uhr - 14.00 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn Email kasse@brandenburgertheater.de Sie können auch Karten über unsere Internetseite reservieren www.brandenburgertheater.de BESUCHERSERVICE Abonnement · Ansprechpartner Schulprojekte/ Schultheatertage Eva Sänger · Adriane Porikys Telefon 03381/ 511-112 · 128 Fax 03381/ 511-112 Email besucherservice@brandenburgertheater.de KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO Frank Jesko-Idler Telefon 03381/ 511-124 Email idler@brandenburgertheater.de DRAMATURGIE Ulf Brandstädter Telefon 03381/ 511-123 Email ulf.brandstaedter@brandenburgertheater.de PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Andreas Kiepert · Birgit Groh Telefon 03381/ 511-166 · 287 Fax 03381/ 511-132 Email presse@brandenburgertheater.de

Sie erreichen Brandenburg an der Havel bequem mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. MIT DER BAHN Von Berlin nach Brandenburg an der Havel fahren ½ stündlich Regionalexpress-Züge der Linie 1. Ab Berlin Hauptbahnhof beträgt die Fahrzeit nur 47 Minuten. MIT DEM AUTO Autobahn A2 in Richtung Magdeburg/ Hannover, Abfahrt Brandenburg, dann auf die Bundesstraße 102 (Belziger Chaussee – Potsdamer Straße) in Richtung Brandenburg. oder Von Berlin/ Potsdam über Werder Bundesstraße B1 nach Brandenburg an der Havel.

BRANDENBURGER SYMPHONIKER Chefdirigent: GMD Michael Helmrath www.brandenburgersymphoniker.de Impressum Orchesterdirektorin: Ulrike Range Telefon 03381/ 511-126 Fax 03381/ 511-130 Mobil 0151/ 55 10 42 32 Email ulrike.range@brandenburgertheater.de Orchesterinspektor: Volker Hugo Telefon 03381/ 511-206 · 131 Mobil 0172/ 32 18 32 9 Email hugo@brandenburgertheater.de

Herausgeber Brandenburger Theater GmbH Geschäftsführender Intendant Christian Kneisel Redaktion Abtlg. Presse/ Öffentlichkeitsarbeit Andreas Kiepert Layout Nadine Ohl, Walter Rogge Bildmotive Umschlag und Genre Lutz Brandt Druck Werbeprofi, Brandenburg an der Havel Das Brandenburger Theater wird mit Fördermitteln des Landes Brandenburg und der Stadt Brandenburg an der Havel finanziert. Theaterinfos 73


EINTRITTSPREISE 2011.2012 voll 22,00 € 16,00 € 16,00 €

MUSIKTHEATER Großes Haus – Kategorie I Großes Haus – Kategorie II Studiobühne

ermäßigt 16,00 € 12,00 € 11,00 €

KONZERTE Großes Haus – Kategorie I Großes Haus – Kategorie II Studiobühne

20,00 € 14,00 € 16,00 €

15,00 € 10,00 € 11,00 €

SCHAUSPIEL Großes Haus – Kategorie I Großes Haus – Kategorie II Studiobühne

12,00 € 9,00 € 10,00 €

9,00 € 7,00 € 7,00 €

PROBEBÜHNE THEATERKLAUSE GUTSCHEINE

5,00 € 4,00 € 5,00 € 4,00 €

Karten können bar, per EC-Karte oder auf Rechnung bezahlt werden. Für die Versendung auf Rechnung berechnen wir Ihnen 1,50 €.

3,00 € 4,00 €

Die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der jeweiligen Spielstätte. Wir möchten Sie freundlich bitten, Ihre für die Abendkassen reservierten Karten bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abzuholen.

8,00 € 10,00 €

5,00 € 6,00 €

Haben Sie Verständnis, dass an der Abendkasse nur Karten für die Vorstellung verkauft werden.

8,00 €

5,00 €

8,00 € 7,00 € 8,00 € 7,00 €

10,00 € siehe Abonnementpreise 2011.2012

Bei Gastspielen und besonderen Veranstaltungen im Brandenburger Theater können Sonderpreise gelten!

74 Theaterinfos

Ermäßigungsberechtigt sind: Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Senioren, Vorruheständler, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Schwer- und Schwerstbeschädigte und Inhaber des Familienpasses. Sie erhalten bei Vorlage eines gültigen Nachweises eine Ermäßigung auf den vollen Kassenpreis.

5,00 € 8,00 €

PUPPENBÜHNE Kinder (bis zum vollendeten 13. Lebensjahr) Erwachsene FOYER Lesungen/ Kammerkonzerte Kleinkunst

Reihe 1 bis 10 Reihe A bis I, Reihe 11 bis 15

Wir möchten Sie bitten, Ihre reservierten Karten innerhalb von 14 Kalendertagen abzuholen oder den Kartenpreis zu entrichten. Nicht abgeholte und länger reservierte Karten werden spätestens eine Woche vor Vorstellungstermin wieder in den Verkauf gegeben.

VORSTELLUNGEN DES JUGENDTHEATERS Jugendliche, Schüler, Studenten Erwachsene KINDERVORSTELLUNGEN Großes Haus – Kategorie I Großes Haus – Kategorie II Studiobühne – Kategorie I Studiobühne – Kategorie II

Kategorie I Kategorie II

Gegebenenfalls steht Ihnen in der Stück-Pause die Kasse für den Kartenkauf anderer Vorstellungen zur Verfügung. Fragen Sie vor der Vorstellung nach. Theaterkarten sind auch Fahrscheine für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs innerhalb der Stadt Brandenburg und gelten ab zwei Stunden vor Beginn bis zwei Stunden nach Ende der Vorstellung.


SITZPLÄNE IM BRANDENBURGER THEATER

Theaterinfos 75


ABONNEMENTPREISE 2011.2012 Alle folgenden Informationen rund um Abonnements gelten ausschließlich für die Spielzeit 2011.2012 GROSSES KONZERTABONNEMENT Kategorie I Kategorie II Kategorie III

voll 120,00 € 100,00 € 80,00 €

ermäßigt 100,00 € 80,00 € 60,00 €

KLEINES KONZERTABONNEMENT Kategorie I Kategorie II

72,00 € 56,00 €

54,00 € 44,80 €

Ein neues Angebot der Brandenburger Symphoniker für ihr Publikum ist das Kleine Konzertabonnement. Vier der acht beliebten Sinfoniekonzerte der Brandenburger Symphoniker sind in diesem zusätzlich eingerichteten Abonnement enthalten. In der Saison 2011.2012 sind es das 2., 4., 7. und 8. Sinfoniekonzert.

JUGENDABONNEMENT Großes Haus/ pro Person Studiobühne/ pro Person Foyer/ Probebühne Jugendtheaterproduktion Pro 10 Karten 1 Freikarte.

5,00 € 4,00 € 3,00 € 5,00 €

Das Abonnement beinhaltet den Besuch von mind. 1 Inszenierung im Großen Haus und 3 Inszenierungen in anderen Spielstätten der Brandenburger Theater GmbH. Gewählt werden kann aus den Angeboten der Sparten Schauspiel, Konzerte und Musiktheater.

KINDERGRUPPENABONNEMENT – Puppenbühne Puppenbühne/ pro Person Pro 10 Karten 1 Freikarte.

1,50 €

Das Abonnement beinhaltet den Besuch von mind. 4 Inszenierungen in der Puppenbühne der Brandenburger Theater GmbH.

KINDERGRUPPENABONNEMENT – Classic Großes Haus/ pro Person Studiobühne/ pro Person Foyer/ Probebühne Pro 10 Karten 1 Freikarte.

3,00 € 2,50 € 1,50 €

Das Abonnement beinhaltet den Besuch von mind. 1 Inszenierung im Großen Haus, 1 Inszenierung in der Studiobühne sowie 2 Inszenierungen in der Puppenbühne der Brandenburger Theater GmbH.

KINDERGRUPPENABONNEMENT – 1. bis 6. Klasse Großes Haus/ pro Person Studiobühne/ pro Person Pro 10 Karten 1 Freikarte.

3,00 € 2,50 €

Das Abonnement beinhaltet den Besuch von mind. 1 Inszenierung im Großen Haus sowie 3 Inszenierungen in der Studiobühne der Brandenburger Theater GmbH.

GUTSCHEIN pro Person

GUTSCHEIN (gilt nur für die Puppenbühne) pro Person

76 Theaterinfos

Das Große Konzertabonnement beinhaltet 8 Konzerte der Brandenburger Symphoniker.

13,00 €

3,00 €

Gilt für alle Repertoirevorstellungen des Brandenburger Theaters mit Ausnahme von Premieren und Gastspielen. Die Gutscheine haben eine Gültigkeit von einem Jahr ab dem Tag des Verkaufs.

Gilt für alle Vorstellungen in der Puppenbühne. Ausgenommen sind die Veranstaltungen der Puppentheatertage. Die Gutscheine haben eine Gültigkeit von einem Jahr ab dem Tag des Verkaufs.


MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER DER BRANDENBURGER THEATER GMBH THEATERLEITUNG Christian Kneisel Geschäftsführender Intendant, Bernd Keßler stellvertretender Intendant, Sabine Lieberwirth Sekretariat, Jacqueline Sahm Assistenz KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO Frank Jesko-Idler DRAMATURGIE Ulf Brandstädter PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Andreas Kiepert, Birgit Groh BESUCHERSERVICE Eva Sänger, Adriane Porikys KÜNSTLERISCHE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Harald Arnold Schauspieler, Haymo Schmidt Inspizient, Anke Schwalm-Bölsche Inspizientin, Christiane Ziehl Schauspielerin und Leiterin des Jugendtheaters GRAFIK UND DRUCK Walter Rogge, Nadine Ohl TECHNISCHE LEITUNG Andreas Vagts; Fredo Wolff, René Pellehn BÜHNENTECHNIK Ralf Abramowski, Alexander J. Bölsche, Michael Kusior, Kathrin Seyffert, Ulrich Wattenberg; Constanze Born, Bastian Marquardt Auszubildende BELEUCHTUNG Jan Eberle, Frank Küstenmacher TON Dennis Flath, Daniel Wandke KOSTÜMABTEILUNG Kathrin Mickan Gewandmeisterin MASKE Brigitta Munzlinger VERWALTUNG Hannelore Blank Personalwesen, Renate Reich, Sabine Drobusch Rechnungswesen EINLASS Ilona Weise HAUSTECHNIK Thomas Zinke, Hans-Jörg Adel DIE BRANDENBURGER SYMPHONIKER Michael Helmrath Generalmusikdirektor Ulrike Range Orchesterdirektorin 1. Violinen Andreas Preisser 1. Konzertmeister Till Handrick stellv. 1. Konzertmeister Klaus Hoyer 2. Konzertmeister Ewangelina Bachran Carmen Hartung Andreas Nickler Heike Lorenz Uwe Kinderdick Ralf Wittmann Katrin Sander Praktikantin Shih-Han Hung Praktikantin 2. Violinen Julia Fittler Stimmführerin Franca Rudolph stellv. Stimmführerin Ralf Dämmig Aurel Botoi Meike Schirling Katrin Kösler Margarita Gamova Praktikantin Suh-min Oh Praktikantin Bratschen Nikolay Nikolov Solobratschist Andreas Kalb Geraldo Brandigi Andreas Posch Sabine Völker Violoncelli Robert Friedrich Solocellist Ute Döring stellv. Solocellistin Stefan Immel Joachim Köhler Yann Merker Praktikant

Kontrabässe Hyo-Sun Lee Solokontrabassistin Jozif Schmuschkowitsch stellv. Solokontrabassist Rüdiger Dierks Flöten Susanne Maria Pietrowski Soloflötistin Gerrit Fröhlich Ingo Baums

Posaunen Helfried Hoyer Soloposaunist Burkhard Götze Clemens Erdmann Solobassposaunist Pauken/ Schlagzeug Jens-Peter Kappert Solopauker Matthias Dreßler Schlagzeuger Matthias Gärtner Praktikant Marc Spiess Repetitor

Oboen Bärbel Bühler Solooboistin Benjamin Kahleyss Ilka Kemme

Volker Hugo Orchesterinspektor

Klarinetten Stephan Voigt Soloklarinettist Marco Dommus Rico Wolff

Anke Schwalm-Bölsche Notenbibliothekarin

Fagotte Sebastian Pietsch Solofagottist Vitaly Shlyakhov Rainer Walenta

Wilfried Prill Orchesterwart

Roswitha Schneider Orchesterwart

Hörner Thomas Hoffmann Solohornist Richard Mosthaf Henrik Moderegger Mathias Weiss Trompeten Frank Tietze Solotrompeter Andreas Weltzer Martin Sander

Theaterinfos 77


FREUNDE DES BRANDENBURGER THEATERS Der Verein „Freunde des Brandenburger Theaters“ hat sich zum 175jährigen Jubiläum des Theaters im Jahre 1992 konstituiert. Seine Mitglieder verbindet die Liebe zum Theater, das Interesse an nachhaltiger ideeller und materieller Förderung und am gedanklichen Austausch mit den Theatermachern. Der Freundeskreis setzt sich dafür ein, dass das Brandenburger Theater als kultureller Mittelpunkt der Stadt und der Region erhalten bleibt, die Finanzierung des Theaters langfristig sichergestellt wird und das Brandenburger Theater eine zunehmende Attraktivität und Akzeptanz findet. Kontakt Anna Büge Postfach 1314 14733 Brandenburg an der Havel Telefon 03381/ 80 06 68 anna.buege@web.de www.theaterfreunde-brb.de

Zur Verwirklichung dieser Ziele betreibt der Freundeskreis eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit insbesondere durch Gespräche mit den Verantwortungsträgern in Politik und Wirtschaft, stellt das Theater als wichtigen Standortfaktor dar und versucht Sponsoren in der Wirtschaft und in privaten Bereichen zu gewinnen. Mit den Beiträgen und Spenden unterstützt der Freundeskreis Projekte des Brandenburger Theaters. Er verleiht den „Brandenburger Theaterpreis“ alle zwei Jahre an eine Persönlichkeit, die sich um das Brandenburger Theater besonders verdient gemacht hat.

FÖRDERVEREIN BRANDENBURGER SYMPHONIKER e.V. (FBS) Der Förderverein Brandenburger Symphoniker ist ein gemeinnütziger Verein und besteht seit 1990. Satzungsgemäßes Ziel ist die Förderung des Theater- und Musikschaffens in der Stadt Brandenburg an der Havel. Er unterstützte Tourneen der Brandenburger Symphoniker in die Vereinigten Staaten und nach Japan. Der Verein gründete und fördert seither die Reihe „Kammermusik im Foyer“ am Brandenburger Theater. Er richtet seit 2004 die Brandenburger Biennale aus, einen Komponistenwettbewerb mit weltweiter Resonanz. Kontakt Andrea-Carola Güntsch Wallstraße 15 14770 Brandenburg an der Havel Telefon 03381/ 22 88 22 auskunft@fbsym.de www.fbsym.de

Am 10. September 2011 wird das Auftragswerk des Preisträgers der 4. Biennale, Carsten Hennig (Dresden), im Industriemuseum in Brandenburg an der Havel uraufgeführt. Mit den Auftragswerken für die Brandenburger Symphoniker sind unsere Preisträger auch international erfolgreich: Marko Nikodijevics „cvetiã, kucica“ gewinnt die GAUDEAMUS-muziekweek 2010 (Amsterdam). „Dusty, rusty hush“ von Ondøej Adámek wird von der Polnischen Nationalphilharmonie (Warschau) wieder aufgeführt. Und die Uraufführung von Vittorio Zagos „Segel“ wurde vom staatlichen Rundfunksender Radio3/ RAI ausgestrahlt. Darüber hinaus betreibt der Förderverein Brandenburger Symphoniker intensive Lobbyarbeit und leistet so einen Beitrag zur Aufrechterhaltung des interessanten Musiklebens in Brandenburg an der Havel.

78 Theaterinfos


Speilplan des Brandenburger Theater für 2011/ 2012