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www.migrosmagazin.ch, Nr. 5, 28. Januar 2008

Schaufenster der Migros Produkte aus

Asien

Indien

Poulet an Tomaten die Curry-Sauce und ungewöhnlichen Inder. Tischsitten der Seite 62

Thailand

Die Themen

Rindfleisch an roter Currysauce und wie man das Feuer im Mund bändigt. Seite 64

Japan

DORIS MOSER TUMA/ STYLING EWRLE, CLARA

Asiatische Traumrezepte. 61

Faszination Fernost in Ihrer exotische Luft Schnuppern Sie Februar Januar bis 11. alles, was Migros: Vom 29. Migros-Regalen in die finden Sie in den sich Asiens Küche folgenden es braucht, um zaubern. Auf den der Migroseigene Stube zu hrer Kochle Ihnen Seiten verraten tisches für ein authen Ideen hule Klubsc es Dinner. und unvergesslich

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Schaufenster

mit Jakobsmuscheln warum Shitakepilzen und in ere man die Meeresti Salzwasser einlegt. Seite 66

BILDER SASKIA ROSSET, URS BUCHER/EQ IM AGES, RUBRA, NIK HUNGER

Stoppt die Pistenrowdys!

Pistenpolizist Walter Schletti bremst Raser aus. Seite 6

FSC-Pionierin Migros

Zehn Jahre nachhaltig erwirtschaftetes Holz. Seite 33

Elternhaus ade

Wenn die Kinder zu Hause ausziehen. Seite 84

Ronja hat alles zum Topmodel

Kurz vor dem Durchbruch: Die 16-jährige Ronja Furrer will an der Fashion Week in New York in die oberste Modeliga aufsteigen. Hera Lind Starautorin redet über ihre privaten Turbulenzen. Seite 24

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

Franz Weber Sein einsamer Kampf gegen den F/A-18-Lärm. Seite 16


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Rubriken Kolumne Der Hausmann 22 Interview Bestsellerautorin und «Superweib» Hera Lind 24 Aktuell Die Migros führt die CO2-Deklaration ein 31 Seit zehn Jahren ist die Migros Mitglied der WWF Wood Group 33 Ihre Region 41 A la carte Kochen mit Tee 47 Schaufenster 61 Besser leben 79 In Form Was tun, wenn die Work-Life-Balance nicht mehr stimmt? 80 Erziehung Wenn Kinder das Elternhaus verlassen 84 Multimedia Das Internet als Steigerungslokal 87 Auto Fiat 500, Knutschkugel aus Turin 89 Rätsel/Impressum 93 Leserbriefe 95 Leserreise Jordanien, faszinierendes Land in Arabien 97 Leseraktion Erholung im Allgäu 98 Mein ganzer Stolz Martin Casanova ist der letzte Pierrot am Carnevale von Venedig 102

BIL D SASKIA ROSSET

Jedes dritte Mädchen will Model werden, Ronja Furrer (links) hat es geschafft. Die 16-jährige Solothurnerin zählt zu den schönsten Mädchen der Welt. An der prestigeträchtigen Fashion

Week in New York entscheidet sich, ob sie für einen renommierten Designer laufen darf. «Ronja hat das Zeug zum Topmodel», ist ihre Agentin überzeugt. Den Grossvater wirds freuen. Seite 12

Lyrischer Pensionär Komiker Massimo Rocchi ermutigte ihn dazu. Heute ist Martin Casanova (67) als Pierrot fester Bestandteil des Carnevale in Venedig. Am liebsten spielt er aber vor Kindern. Seite 102

M-CUMULUS Die besten Infos und Angebote auf Seite 100

Byebye, Hotel Mama! Oft tun sich Eltern schwer, wenn ihre Kinder von zu Hause ausziehen. Romain Loeffel verliess das Mutterschiff bereits mit 15. Wie seine Mama damit umging. Seite 84

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

M-Infoline Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch www.migros.ch

BILD PETER SCHÄRER

Carven ist das grösste. Diesen Moment spüren, wenn man mit dem genau richtigen Radius eine Kurve zieht. Spüren, wie der taillierte Ski sich in den Schnee frisst, die Fliehkraft einen zusammendrückt und Hans man zum Schneeberger, Schluss aus Chefredaktor der Kurve herauskatapultiert wird. Herrlich. Erst waren es nur wenige, die in hohem Tempo in breitem Bogen über die Hänge bretterten. Doch immer mehr Skifahrerinnen und Skifahrer haben die Faszination des Carvens, den heissen Ritt auf der Kante, kennengelernt. Auch ich kann mich dem Reiz nicht entziehen. Doch die schnellen Tempi führen zu mehr Unfällen und schwereren Verletzungen. 470 Millionen Franken kosten uns Skiunfälle jährlich, Tendenz immer noch steigend. Nun reagieren die Skiorte. Gstaad etwa hat als erster Ort in der Schweiz eine Skipolizei im Einsatz. Wir haben Walter Schletti beim Einsatz im Schnee begleitet (Seite 6).

Ronja Furrer: Switzerland’s next Topmodel?

BILD PLAINPICTURE/HASENGOLD

Heisser Ritt auf der Kante

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Diese Woche

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Produkte der Woche Asiatisch: Gerichte aus Indien, Thailand und Japan. Seite 61–67

Redaktion Migros-Magazin Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch www.migrosmagazin.ch

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Scheinwerfer

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Lepra Die Bibel nannte diese Seuche «Aussatz»: Am 27. Januar war Welt-Lepra-Tag.

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Millionen Menschen weltweit leiden heute an Lepra. 260 000 infizieren sich jährlich neu, am meisten in Indien und Brasilien. Lepra-Erreger befallen Haut und Nervensystem, es kann zu Lähmungen kommen. Die Krankheit ist heute heilbar.

40

Jahre oder aber nur drei Monate beträgt die Inkubationszeit von Lepra. Die Seuche wird bei engem und häufigem Kontakt über Nasen- und Mundsekrete übertragen.

50

Leprakranke wohnen heute im extra für sie eingerichteten Dorf Fontilles in Spanien. Seit 1909 existiert dieser von einer hohen Mauer umgebene Ort. Bis zu 400 Lepröse lebten hier einst mit eigenen Beizen, Läden und sogar einem Theater.

87

Jahre ist es her, seit der letzte Leprakranke in der Schweiz starb: 1921 im Spital in Brig VS.

Bild der Woche

Kragen geplatzt Grenzverkehr. Eine Palästinenserin kommt vom Einkauf in Ägypten zurück in den Gazastreifen. Am letzten Mittwoch sprengten militante Palästinenser Löcher in den von Israel errichteten Metallgrenzzaun. Hunderttausende strömten daraufhin nach Ägypten, um das Nötigste einzukaufen. Seit Monaten wird der Gazastreifen von Israel isoliert, als Antwort auf den Raketenbeschuss der Hamas.

BILDER HEIDI LEVINE/SIPA/DUKAS, ANDREE-NOELLE POT/KEYSTONE, PETER SCHNEIDER/KEYSTONE, DOMINIC BÜTTNER/PIXSIL.COM, IBA-ARCHIV/KEYSTONE


Scheinwerfer

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Momol!

Nachgefragt

Filmer und Duscher

Tabu Suizid

Waschen fördert die Kreativität! Micha Lewinsky jedenfalls sagt, der Plot zu seinem Film sei ihm unter der Dusche eingefallen. Da muss der 35-jährige Zürcher aber besonders ausgiebig geduscht haben: Denn seine Tragikomödie «Der Freund» ist bei der Verleihung des 11. Schweizer Filmpreises in Solothurn zum «besten Film» gekürt worden. Kreativduscher Lewinsky freute sich riesig und nahm nach der Auszeichnung sein verdientes Bad in der Menge.

Bianca Kühn (45) ist Leitende Ärztin im Psychiatrischen Zentrum Appenzell AR, dem Kanton mit den meisten Suiziden. Die Bevölkerung wird nun für das Thema Depression sensibilisiert.

«Eine Rolle spielen die hohen Brücken in Ausserrhoden.» Appenzell Ausserrhoden hat die höchste Suizidrate der Schweiz. Der Kanton startet bald das Projekt «Ausserrhoder Bündnis gegen Depression». Warum? Bei keiner anderen Krankheit gibt es so viel Verbesserungspotenzial in den Behandlungsmöglichkeiten wie bei der Depression. Unser Projekt soll diese Erkrankung bei der Bevölkerung zum Thema machen. Die Leute sollen wissen, wie sich Depression äussert, was man dagegen tun kann.

Neinei!

Der Gütertransporteur Ein netter Polizist (unerkannt, weil in Zivil) hat letzten Sommer für Bundesrat Moritz Leuenberger eine nicht entrichtete Parkgebühr bezahlt. Das verrät der Magistrat jetzt in seinem Blog. Er habe, so Leuenberger, dem Mann erklärt, er müsse hier ja keine Parkgebühr bezahlen, weil er einen Gütertransport durchführe, und meinte damit ein (!) Buch, das er abholte. Aber Herr Verkehrsminister, Sie kennen doch den Slogan: Für Güter die Bahn! Wobei: Ihre ausgefuchste Ausrede müssen wir uns für unser nächstes Parkvergehen unbedingt merken!

Hätten Sies gewusst?

Der Schwarze Donnerstag Bei den Berichten über die aktuellen Turbulenzen an der Börse wird immer wieder der «Schwarze Donnerstag» erwähnt. Der «Black Thursday» bezeichnet den Börsencrash in New York vom 24. Oktober 1929 – dem folgenreichsten der Geschichte. Er gilt als Auslöser der Weltwirtschaftskrise. Das US-Bruttosozialprodukt brach um 28 Prozent ein, Europa schlitterte in eine riesige Krise, extremistische Parteien gewannen Wahlen.

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Depression wird von der Öffentlichkeit immer noch nicht als «richtige» Krankheit betrachtet. Es gibt viele Vorurteile. Depressive Menschen hören oft, sie seien selber schuld, sie sollen sich doch zusammenreissen und sich nicht alles so zu Herzen nehmen. Dabei ist Depression eine Erkrankung wie jede andere auch, wie Bluthochdruck oder Diabetes, und nicht Ausdruck persönlichen Versagens. Das «Ausserrhoder Bündnis gegen Depression» soll gezielt zur Entstigmatisierung beitragen. Warum begehen so viele Menschen in Appenzell Ausserrhoden Suizid? Der lokale Bezug von Suizidraten ist nicht genau erklärbar. Das zeigt sich daran, dass gesamtschweizerisch die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden sowie Basel-Stadt die höchsten Suizidraten aufweisen. Das Phänomen kann also weder mit dem Unterschied Stadt/Land noch mit unterschiedlichen Konfessionen begründet werden. Zudem müssen die Zahlen in zwei Punkten relativiert werden: Erstens handhaben die Kantonspolizeien die Statistiken nicht gleich. Zweitens spielen die vielen hohen Brücken in Ausserrhoden eine Rolle: Die Suizide von Menschen aus anderen Kantonen, die sich in Ausserrhoden das Leben nehmen, werden in Ausserrhoden registriert. Die Schweiz hat gesamthaft 1400 Suizidtote im Jahr. Die neunthöchste Rate der Welt, alle sechseinhalb Stunden nimmt sich bei uns jemand das Leben: Das sind mehr als alle Verkehrs-, Aids- und Drogentoten zusammen. Trotzdem ist Suizid ein Tabuthema. Soll ich eine Person, die Suizidgedanken äussert, darauf ansprechen, oder verschlimmert das alles? Sprechen Sie die Person unbedingt darauf an. Betroffene, die auf ihre Not und Verzweiflung angesprochen werden, können darüber reden. Das ist eine hilfreiche Ventilfunktion. Interview Marcel Huwyler www.pza100jahre.ar.ch


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Snow Patrol

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Achtung, Pistenpolizei! Immer mehr Carver, immer mehr Snowboarder – und immer mehr Unfälle. Der Ruf nach einer Pistenpolizei wird immer lauter. Jetzt hat Gstaad reagiert: Snow Patrols wie Walter Schletti schieben auf der Piste Wache. Im Extremfall heisst es: Skibillett weg! Wachsamer Blick: Walter Schletti hat die Pistenrowdys im Auge.

E

in Bilderbuchtag, kaum ein Wölklein am Himmel. An der Talstation GstaadEggli trifft man frühmorgens auf Walter Schletti, einen 58-jährigen Bauern mit grauem Vollbart, der mit seiner Lebenspartnerin und deren drei erwachsenen Kindern in Zweisimmen lebt, einen Hof mit 20 Milchkühen und zwei Saanen-Geissen bewirtschaftet und von den fünf Enkeln, zwischen zweiund zwölfjährig, schwärmt. Statt im Stall ist Schletti heute auf den Pisten unterwegs. Sein Auftrag: Er kontrolliert, ob sich die Wintersportler korrekt verhalten, die FIS-Regeln einhalten, sich nicht in lawinengefährdete Hänge begeben und nicht rasen. Nebenbei unterstützt er auch noch die Pistenarbeiter, falls irgendwo Abschrankungen befestigt werden müssen. Als einziges Skigebiet der Schweiz hat Gstaad vier Tempo-30-Zonen eingeführt. «Total machen diese aber nur gerade 6 von 250 Kilometern aus», erklärt Armon Cantieni, der Direktor von Gstaad Mountain Rides, einer Region mit 69 Transportanlagen, die stündlich 30 000 Personen befördern und an Spitzentagen von 19 000 Leuten frequentiert werden.

Zonen mit Tempobeschränkungen Tempo-30-Tafeln stehen immer in den Abschnitten vor einer Talstation, auf denen sich neben Skifahrern und Boardern auch Schlittler bewegen, Familien mit Kindern und Hunden spazieren oder der Grossvater seinem Enkel erste Gehversuche auf Skiern beibringt – akute Kollisionsgefahr. Marinaud Frei aus Les Diablerets, der mit Frau Alexandra und

den Kindern Romain und Lion auf Schlitten unterwegs ist, erklärt: «Ich wusste nicht, dass hier alle fahren dürfen. Ich finde es gefährlich. Die Pisten sollten getrennt werden.» Auch bei den Skifahrern kommt die Tempo-30-Vorschrift mehrheitlich nicht gut an. Jürg Neuenschwander, seit 28 Jahren Hotelier im Saanenhof in Saanen, sagt stellvertretend für viele: «Ein völliger Mumpitz.

Snow Patrol und Tempo 30 bringen kaum etwas. Man sollte lieber Kurse für schlechte Skifahrer gratis anbieten. Ich stehe dazu, dass ich schnell fahre. Morgens um neun Uhr flitze ich sicher mit Tempo 80 die Hänge runter. Aber auch wenn ich rase, heisst das noch lange nicht, dass ich ein Rowdy bin.» An diesem herrlichen Wintertag ist der fünffache Papi mit Sohn Jonas (14) und seinem prächtigen


Snow Patrol

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

ks)

phane De Siebenthal (lin Bekennender Raser: Sté Kollege Gregory. mit Kollegin Maude und

«Ich rase, weil es Spass macht» Stéphane De Siebenthal, warum fahren Sie so halsbrecherisch über die Pisten? Weil es Spass macht und weil ich es kann. Schliesslich war ich zwei Jahre lang Mitglied der B-Nationalmannschaft von SwissSki. Sie sind erst 22, warum haben Sie aufgehört? Ich erlitt zwei schwere Kopfverletzungen und musste mit Spitzensport aufhören.

japanischen Akita-Inu-Hund Kibi aber schlittelnd unterwegs. An der Talstation in Rougemont VD wird er jedoch beinahe von einem Pistenflitzer umgefahren. Es handelt sich um den 22-jährigen Stéphane De Siebenthal, der ohne Helm mit Kollegin Maude sowie Kollege Gregory unterwegs ist und den Schnee nur so stieben lässt. De Siebenthal, ein ehemaliger Ski-

Allein schon die Präsenz des Pistenkontrolleurs und die Aufschrift «Snow Patrol» wirken abschreckend.

Sind Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihrer Fahrweise die anderen gefährden? Nein, ich gefährde niemanden, schliesslich kann ich die Situation als ehemaliger Rennfahrer richtig einschätzen und notfalls rechtzeitig reagieren.

Ist es falsch, Sie als Raser zu bezeichnen? Nein, das kann man so sehen. Aber wie gesagt, ich kann und will sehr schnell fahren und habe die Pisten im Griff. Was halten Sie von Tempo-30-Zonen? Ein Blödsinn. Wer weiss schon, wie schnell er wirklich fährt. Da müssten schon Radargeräte stehen, um nachher gebüsst werden zu können. Vielleicht entwickelt die Skiindustrie ja mal Skier mit eingebautem Tachometer in den Skispitzen … Wie stehen Sie zur Snow Patrol hier im Gstaader Skigebiet? Die interessiert mich nicht. Aber im Prinzip ist es eine gute Sache. Interview: Mario Casanova

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Snow Patrol

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

rennfahrer, gibt unumwunden zu, dass er ein Raser und temposüchtig ist (siehe Interview auf Seite 7).

Uniform wirkt abschreckend Walter Schletti kann mit ihm nicht richtig schimpfen. Erstens, weil er selber kein Französisch und De Siebenthal kaum Deutsch spricht, und zweitens, weil er festgestellt hat, dass die Welschen schon von ihrer Mentalität her alles viel lockerer nehmen und kaum auf ihn hören. Doch sonst wirkt allein schon die Präsenz des Pistenkontrolleurs in der Jacke mit der schlichten Aufschrift «Snow Patrol» abschreckend. «Achtung, die Pistenpolizei!», ruft etwa ein Skifahrer seinem Kollegen zu und verlangsamt sein Tempo. Andere halten an und wollen sich über die Aufgaben und vor allem auch Kompetenzen der Snow Patrol erkundigen. So etwa Michael Scherrer aus dem Toggenburg und Ursina Derrer aus Flims, die sich für einen dreitägigen Kurs im Berner Oberland aufhalten. Skilehrer Scherrer: «Bei uns diskutieren wir ebenfalls über die Einführung der Pisten-

Zahlen und Fakten zu Pistenunfällen

«Morgens um neun Uhr flitze ich mit Tempo 80 die Hänger runter.» Jürg Neuenschwander Hotelier im Sannenhof in Saanen.

• Pro Saison verunfallen rund 110 000 Wintersportler. • An Spitzenwochenenden fliegt die Rega täglich bis zu 80 Einsätze in den Schweizer Skigebieten. • Die Art der Verletzungen hat sich seit Beginn der Carving-Ära verändert. Waren es früher noch mehrheitlich Bein- oder Armbrüche, nehmen heute Knieverletzungen stark zu. Grund: Durch das Carven auf den autobahnähnlich präparierten Pisten werden Bänder und Gelenke stärker belastet. Und die erhöhten Tempi führen zu mehr Kollisionsunfällen. In verschiedenen Spitälern in den Skiregionen werden seit diesem Winter umfangreiche Patientenbefragungen vorgenommen, um die Unfallursache eruieren zu können. Rund sieben Prozent der Unfallopfer kollidieren mit

anderen Personen, 11 Prozent mit Gegenständen wie Abschrankungen, der Rest verunfallt ohne Fremdeinwirkung. • Gemäss einer neuen Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) belaufen sich die direkten und indirekten Kosten (Behandlung, Arbeitsausfälle) bei Schneesportunfällen jährlich auf 470 Millionen Franken. Der durchschnittliche Arbeitsausfall beträgt 18 Tage. • Die Helmtragequote in der Schweiz ist innerhalb von vier Jahren von 16 auf 52 Prozent gestiegen. Auffallend: Es tragen mehr junge Leute einen Helm als ältere Personen. Dr. Jonathan Spycher, Chefarzt am FMI-Spital in Interlaken: «Die Zahl der Personen mit schweren Kopfverletzungen ist eindeutig zurückgegangen.»

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Snow Patrol

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Suva-Tempomessung Wie schnell fahre ich?

Das eigene Tempo auf der Piste richtig einzuschätzen ist sehr schwierig. Die Suva stellt deshalb an den Wochenenden in diversen Skigebieten der Schweiz «Radarfallen» auf. Wer sein Tempo auf zwei Kilometer pro Stunde richtig voraussagen kann, wird mit einem kleinen Geschenk belohnt. 2./3. Februar in Arosa GR 9./10. Februar in der Lenzerheide GR 16./17. Februar in Villars VD 23./24. Februar in Zermatt VS 1./2. März in Davos GR 8./9. März in Airolo TI 15./16. März in Schönried BE

Belastet Bänder und Gelenke: Ein Carver legt sich rasant in die Kurve.

polizei. Diese Unterhaltung hat mir viel gebracht.» Gstaad spielt in Sachen Snow Patrol eine Vorreiterrolle in der Schweiz. Eine Institution, die in Teilen Österreichs und Deutschlands schon vor Jahren eingeführt und mit der sehr gute Erfahrungen gemacht wurden. Gemäss Bahndirektor Armon Cantieni will man aber nicht als Polizei abgestempelt werden. Eine solche hatte Skiakrobatiklegende Art Furrer vor drei Jahren gefordert, um dem Horror mit den Rowdys entgegenzuwirken.

Appell an die Eigenverantwortung Cantieni: «Prävention ist besser als Geldbussen und Verbote. Gäbe es richtige Geschwindigkeitskontrollen mit Tempomessung, würden viele nur noch mehr rasen, um ihr Tempo

herauszufinden. Das würde wiederum das Unfallrisiko erhöhen. Wir appellieren an die Eigenverantwortung.» Eine eigentliche Pistenpolizei ist schon rein gesetzlich nicht möglich. Weil hier Grundlagen bestehen, die Einzelpersonen, die Dritte gefährden oder schädigen, zivil- und strafrechtlich zur Rechnung gezogen werden können. Darum lehnte der Bundesrat wiederholt die Einführung einer Pistenpolizei ab. Ganz im Gegensatz zu Italien, das einzige europäische Land, das Pistenpolizisten mit Bussen- bzw. Sanktionskompetenz seit Dezember 2003 mit Zustimmung aller politischen Parteien gesetzlich eingeführt hat. Verstösse gegen FIS-Regeln oder gegen die Helmtragepflicht für unter 14-Jährige kosten zwischen 20 und 250 Euro, also bis zu 400 Franken. So weit sollte es ge-

mäss Cantieni in der Schweiz nie kommen dürfen. «Wintersportler müssen ihre Freiheit behalten können.» So denkt auch Walter Schletti, der gegen 16 Uhr an der Talstation Eggli seine Ski auszieht, seinen Snow-Patrol-Kollegen Michael Karrer trifft, der in einem anderen Gebiet Aufpasser spielte, und rapportiert: «Ein ruhiger Tag, keine besonderen Vorkommnisse. Und die Käseschnitte auf der Terrasse des Bergrestaurants Waldmatte Chalberhöni hat bei diesem Bilderbuchwetter besonders gut geschmeckt.» Text Mario Casanova, Bilder Urs Bucher/EQ Images, Robert Bösch

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12 Topmodel 16 Jahr, dunkles Haar: Fotomodel Ronja Furrer lebt heute in Paris. Die nat端rliche Ausstrahlung der Solothurnerin ist sehr gefragt.

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008


Topmodel

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Die Venus von Solothurn

Traumberuf Topmodel. TV-Castingshows wie «Supermodel» lassen Mädchen von Glamour träumen. Einen Schritt weiter ist die 16-jährige Ronja Furrer. Mit etwas Glück steigt sie an der Fashion Week in New York Anfang Februar in den Modehimmel auf – nicht zuletzt dank ihrem Grossvater.

M

ontag, 10 Uhr, in der Modelagentur Option in Zürich: Auf der beigefarbenen Couch wartet ein junges Mädchen mit kurzen dunklen Haaren, rehbraunen Augen, die perfekt geformten Beine, die in lilafarbenen Leggins stecken, übereinandergeschlagen. Sie sitzt da, aufrecht, lächelnd, abwartend. Ronja Furrer (16) aus Solothurn ist auf dem Weg in die Liga der Topmodels. Im Hintergrund streitet sich gerade Bookerin Barbara mit einem Auftraggeber darüber, wer die Flugkosten für das letzte Fotoshooting übernimmt. Ansonsten hat das Ganze hier wenig zu tun mit der soeben zu Ende gegangenen Sendung auf dem Schweizer Privatsender 3+. «‹Supermodel›?», fragt Ronja denn auch, diese Sendung habe sie nie gesehen. Wen wunderts? Gerade zurück aus Gran Canaria, wo sie für den Quelle-Katalog gearbeitet hat, gehts morgen schon wieder weiter nach München − ein Fotoshooting für eine Frauenzeitschrift steht auf dem Programm. Soeben ist Ronja mit Agentin Ursula Knecht (59) nach New York geflogen. «Das erste Mal in den USA», sagt sie mit grosser Freude. Ganz schön viel Hektik für eine 16-Jährige.

Allrounderinnen haben gute Chancen An der Fashion Week, die Anfang Februar in New York stattfindet, zeigen die renommiertesten Designer – von A wie Abaete bis Z wie Zac Posen – ihre neusten Kollektionen. Glitzer und Glamour, Stars und Sternchen inklusive «Vogue»-Chefredaktorin Anna Wintour, deren Kritik Karrieren zunichte machen kann. Hier zeigt sich, ob der Teufel wirklich Prada trägt: Für Mädchen wie Ronja könnte es den internationalen Durchbruch bedeuten, wenn sie für einen der grossen Designer laufen dürfte. Ihre Agentin setzt einige Hoffnung in ihren jüngs-

2006 schaffte Ronja mit 14 als Jüngste den Einzug ins Schweizer Final zum «Elite Model Look Contest». Sie wurde Zweite, qualifizierte sich fürs Weltfinale in Marrakesch und belegte dort unter 80 Teilnehmerinnen Platz 15. «Das gab mir und meinen Eltern die Sicherheit und den Mut, sich nach der obligatorischen Schulzeit gegen eine Lehre zu entscheiden und es mit dem Modeln zu versuchen», sagt das Mädchen.

Wandelbarer Typ: Ronja Furrer mal sportlich leger in der «Annabelle» (oben) und als sexy Vamp ganz in Weiss in der italienischen «Glamour» (links).

ten Schützling. «Mit ihren 1,79 Metern hat Ronja genau die Grösse, die auf dem Modelmarkt gerade en vogue ist. Und sie hat das Zeug zum Topmodel, weil sie für Beauty, Katalog und Laufsteg gleichermassen eingesetzt werden kann.»

Den Grundstein legte Grosspapa Ronja Furrer verdankt ihre Karriere eigentlich ihrem Grossvater. Der schickte ein paar Fotos seiner Enkeltochter an die Agentur, als sie 14 war. Der Rest ist schnell erzählt: Ursula Knecht machte aus dem Schulmädchen erst einen Typ, indem sie ihr einen Kurzhaarschnitt verpasste.

Wehe, wenn der Busen wächst … Ursula Knecht, Inhaberin der Zürcher Modelagentur Option, hält noch ihre schützende Hand über Küken Ronja. Unter ihrer Obhut werden Castings arrangiert, Flüge gebucht, Catwalks und Werbeverträge unterzeichnet. Sie betreut ihre Schützlinge, begleitet sie rund um die Welt, ist zu jeder Tages- und Nachtzeit für sie erreichbar. «Denn bevor man zum Topmodel wird, ist das Modeln ein recht einsamer Job. Und Ronja ist mit 16 Jahren noch sehr jung im Geschäft», sagt sie. Je jünger, desto besser, heisst es in diesem Business. Allerdings sind Mädchen mit fünfzehn noch nicht ausgewachsen, da kann noch viel passieren. Plötzlich wird der Busen zu gross, die Hüfte zu breit. Aber dem Profiblick von Ursula Knecht entgeht kein Talent. «In den Ansätzen kann man bei einer 14- oder 15-Jährigen bereits sehen, ob das Mädchen das Zeug zum Supermodel hat», sagt die Agentin, die auch Nathalie Güdel, die 21-jährige «Supermodel»-Gewinnerin auf 3+, unter Vertrag genommen hat. «Mit 21 bleibt Nathalie nicht mehr viel Zeit, um der Welt zu zeigen, dass sie nahezu perfekt ist.» Trotzdem ist Ursula Knecht von der stillen Bernerin überzeugt. «Sie war von Anfang an meine Favoritin.» Dass Nathalie eher scheu ist, tut der Karriere keinen Abbruch. Kleiner Trost: Auch die Top-


14 Topmodel

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Stippvisite in der Zürcher Modelagentur Option: Ronja Furrer bespricht mit Agentin Ursula Knecht die nächsten Fototermine.

models Nadine Strittmatter und Patricia Schmid waren zu Beginn ihrer Laufbahn eher schüchtern.

Heimweh nach der Familie In Paris, am Montmartre − unweit vom legendären Moulin Rouge, der Wirkungsstätte der Lebenskünstler und Clochards – lebt Ronja Furrer seit September letzten Jahres mit Modelkollegin Jenny Bachmann in einer Wohngemeinschaft. Unglamourös enden die Abende meist am Herd oder vor dem Fernsehapparat. Jeden Tag telefoniert Ronja mit ihrer Familie − Vater, Mutter, drei Geschwister: «Meine Familie fehlt mir sehr. Ich vermisse sie − aber das hängt wohl damit zusammen, dass ich noch sehr jung bin.» Ihr Leben entspricht so gar nicht dem eines Supermodels wie Kate Moss – keine durch-

Gute Ausbildung geht vor Als Ursula Knecht vor 20 Jahren ihre Agentur eröffnete, hatte sie einen schweren Stand. Das ehemalige Model war überzeugt, dass Schweizer Mädchen genauso gut im Geschäft mitmischen können wie Amerikanerinnen, Schwedinnen oder Holländerinnen. Doch Schweizer standen dem Modelgeschäft damals sehr skeptisch gegenüber, wollten ihre gut erzogenen Töchter nur ungern in das mit Vorurteilen behaftete und anrüchige Modelgeschäft entsenden. Die gute Ausbildung der Töchter hatte immer Vorrang. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Deshalb unterstützt Ursula Knecht ihre Models auch in Berufsfragen. Topmodel Patricia Schmid musste auf Anraten der Eltern erst die kaufmännische Lehre beenden, heute verdient sie ihr Geld ausschliesslich mit Modeln. Magermodels kriegen zwar endlich ihr Fett weg und werden von immer mehr Designern boykottiert – gertenschlank sein ist für die Schönheiten aber nach wie vor Pflicht. Auch Ronja muss auf ihre Ernährung achten: «Früher habe ich tonnenweise Gummibärli gefuttert und mir pro Woche ein Glas Nutella aufs Brot geschmiert.» Deshalb wurde sie am Anfang immer wieder wegen ihrer Hüften gemahnt. «Dann habe ich einfach mit Gummibärchen und Nutella aufgehört und jetzt ist meine Hüfte so, wie sie sein sollte.» Womit wir wieder bei «Supermodel»-TV wären. «Deine Hüfte ist zu breit!», diesen mahnenden Satz bekommen nicht nur die echten Models zu hören, sondern auch diejenigen aus der TV-Sendung. Text Anette Wolffram Eugster Bilder Saskja Rosset, Dukas (4), Keystone (1)

Model-Casting – Sprungbrett in die Modewelt • Der Elite Model Look gehört zu den bedeutendsten Nachwuchsmodelcontests der Welt. Ursula Knecht, die Schweizer Chefin der Modelagentur Option, wählt zusammen mit einer Jury Anfang September das Swiss Elite Model. Auch Topmodel Cindy Crawford wurde bei einem Elite-Contest entdeckt. Senden Sie Ihre Bewerbung mit Porträt-/Ganzkörperfoto an:

Option Model Agentur, Spyristrasse 9, 8044 Zürich. Mindestgrösse: 175 Zentimeter. 15 bis 19 Jahre. www.elitemodel.ch • Die neue Staffel «Supermodel» ist bereits in Planung: Der private TV-Sender 3+ sucht für die nächste Staffel nach Kandidatinnen. Bewerbungsformulare gibt es jetzt unter www.3plus.tv

Die bestbezahlten Models Laut dem Wirtschaftsmagazin «Forbes» ist Gisele Bündchen mit einem geschätzten Jahreseinkommen von 36 Millionen Franken das zurzeit bestbezahlte Model der Welt. Die Schweizerin Patricia Schmid zählt inzwischen zu den Top-50-Models der Welt. Ihre Tagesgage liegt bei rund 16 000 Franken. 20 Prozent der Einnahmen gehen an die Agentur. Flüge und Unterkunft werden meist vom Auftraggeber übernommen, die Wohnung bezahlt das Model. Topverdienerin Gisele Bündchen (26), Brasilien: 36 Millionen Franken pro Jahr.

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Platz 2: Kate Moss (33), England: 10 Millionen Franken.

Heidi Klum (34), Deutschland: 9 Millionen Franken.

tanzten Nächte auf wilden Partys, wo Designerdrogen die Runde machen. Keine Luxuslimousine, die vorfährt, um die Mädchen für einen angesagten Event abzuholen. Nicht mal ein Verehrer, der mit ihr Tisch und Bett teilt. Darüber nicht ganz unglücklich gesteht sie: «Für einen Freund hätte ich gar keine Zeit.»

Adriana Lima (26), Brasilien: 6,5 Millionen Franken.

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Alessandra Ambrosio (26), Brasilien: 6,5 Millionen Franken.

Patricia Schmid (21), Schweiz: ab 16 000 Franken pro Tag.


HILFIKER UND HILFIKER, LUZERN

Bella Italia –

mit einem Hauch von Luxus Cinque Terre – Portofino – Marmor von Carrara

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Cinque Terre - das sind fünf kleine, pittoreske Dörfchen ohne Autos, mit urigen Häfen und dramatischen Klippen. Sie sind umgeben von Kastanien, steilen Terrassen und zerklüfteten Küsten. Dank der langjährigen Abgeschiedenheit konnten sich diese Orte ihr malerisches Aussehen und das alte Brauchtum bewahren. Sie erkunden diese grandiose Landschaft mit der Bahn, dem Schiff und ein wenig zu Fuss. 21.03./07.04./21.04./01.05./09.05./22.05./02.06./16.06./01.09./08.09./15.09./22.09./ 29.09./06.10./13.10.

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5 oder 6 Tage ab Fr.

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Eine Reise voller Kontraste: lebendige Städte wie Florenz, Siena, San Gimignano, Volterra und Pisa mit ihrer grossartigen kulturellen Vielfalt, und ruhiges Landleben in mittelalterlichen Dörfern, auf sanft gewelltem Hügelland, in den Weinbergen und Zypressenalleen. Die Ausfl��ge ins Chianti-Weingebiet und auf die Insel Elba werden die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. 20.03./25.03./30.03./13.04./29.04./12.05/21.05./25.05./01.06./08.06./15.06./01.09./ 07.09./14.09./21.09./05.10./12.10./19.10./26.10.

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5 Tage ab HP Fr.

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Apulien, der Absatz des italienischen Stiefels, lockt mit einzigartigen Kultur- und Naturschönheiten. In einer Landschaft von Olivenbäumen, Weinbergen und Getreidefeldern entdecken Sie märchenhafte Tropfsteinhöhlen, die einzigartigen «Trulli», Steinhäuser von Alberobello, das imposante Staufferschloss «Castel del Monte» und die weisse Gargano Halbinsel mit den unzähligen bizarren Felsenklippen und geheiminisvollen Eichenwäldern, die auch Sie begeistern werden! Sie logieren für 3 Nächte im ****Hotel del Levante direkt am Meer. 06.04./04.05./25.05./15.06./07.09./05.10./19.10.

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16 Umweltaktivist Umweltaktivist Franz Weber auf dem Militärflugplatz Meiringen BE: «Die Armeespitze lügt», sagt der 80-Jährige.

Allein gegen die Jets Umweltaktivist Franz Weber will das Berner Oberland vom Lärm der Kampfjets befreien. Ein schwieriges Unterfangen, denn nicht einmal die Befürworter seiner Initiative stehen 100-prozentig hinter ihm.

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008


Umweltaktivist

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

I

n Franz Webers Brust schlägt ein Kämpferherz. Eines, das schnell schlägt, vor allem wenn es um Tier-, Umwelt- oder – im aktuellen Fall – um Lärmschutz geht. Umweltaktivist Weber befindet sich im Abstimmungskampf. Am 24. Februar wird das Stimmvolk über seine Initiative «gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten» abstimmen. Er will den Militärs mit einem Ja einen Denkzettel verpassen, «ein Nein würde für die Luftwaffe ein Blankocheck bedeuten», sagt er. Franz Weber ist 80 Jahre alt, kommt einem aber vor wie ein Jüngling. Er hat in all den Jahren nichts an Charme und Tempo eingebüsst. Für den Getriebenen fährt der Zug nicht schnell genug. Flott fährt er mit einem schwarzen Kombi durch die Gegend. «Ich muss genauso schnell sein wie die Zerstörer der Natur. Darum fahre ich Auto», sagt er. Im Buch «Franz Weber – Rebell für die Natur», das 2005 erschienen ist, liest man Folgendes über den in Montreux VD wohnhaften Basler: «Eines der Erfolgsrezepte Franz Webers besteht in seinem Reaktionsvermögen und in der Schnelligkeit seiner Entschlüsse.» Gegner der Initiative werfen ihm nun Voreiligkeit vor. «Die Initiative ist ein Schnellschuss», kritisiert SVP-Nationalrat Adrian Amstutz. Sie sei zu radikal und führe zur Abschaffung der Luftwaffe. Dass die Lärmbelastung zum Beispiel in der Region Meiringen BE zu hoch sei, anerkennt aber auch Amstutz. Mit einer Motion forderte er wegen «massiver Belastungen» der Flugplatzregion Meiringen die Überprüfung des Stationierungskonzepts der Armee. Mit dem Ziel, die Jetbewegungen besser zu verteilen. Der Bundesrat stellte sich taub. Weber erkennt in Amstutz einen «verlogenen Politiker», der sich mit ihm zuerst verbrüdere,

Wider den Kampfjetlärm Am 24. Februar kommt die Initiative gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten zur Abstimmung. Sie war im November 2005 von einem Komitee um den Umweltschützer Franz Weber eingereicht worden. Hintergrund ist der Lärm der F/A-18 in der Region des Militärflugplatzes Meiringen im bernischen Oberhasli. Der Bundesrat lehnt die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Die Nein-Parole herausgegeben haben SVP, FDP und CVP und Hotelleriesuisse. Unterstützt wird Webers Initiative von der SP, den Grünen sowie der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA).

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nur um ihm dann mit einem Nein zur Initiative in den Rücken zu fallen. Amstutz bemerkt zu diesen Anschuldigungen: «Absoluter Quatsch. Ich habe Weber klar gesagt, dass ich seine Initiative bekämpfen werde.» Der Preis von Webers Überzeugungen ist die Verbissenheit.

Vom Jetset zum Jetlärm Mit dieser Einstellung hatte er aber auch Erfolg, bereits in den Sechzigerjahren, als er als junger Korrespondent für Schweizer und deutsche Zeitschriften aus Paris berichtete. Er interviewte Mireille Mathieu, Jane Fonda, Roger Vadim und fühlte sich während elf Tagen der persischen Kaiserin Farah Diba, Gemahlin des Schahs, publizistisch ganz nah. «Sie fuhr für mich Wasserski.» Aber war es wirklich das, was er suchte? «Ist das der Sinn meines Lebens, fragte ich mich, wenn daneben die ganze Welt untergeht?» Die Antwort war schnell gefunden. Nach den Alpen, Hochmooren und den spanischen Stieren sind nun die Kampfjets dran. 2005 beschloss er, den Lärm von Kampfjets in Tourismusgebieten zu verbieten. Damals war aber auch in seinem Buch zu lesen: «Nie wieder Armee!» Weil er eine «unsinnige Wache» schieben musste, setzte er sich als Journalist nach Paris ab. Der Verdacht liegt nahe, dass er mit seiner Initiative den Abbau der Armee vorantreiben will. «Falsch», korrigiert Weber. «Ich bin kein Armeegegner, aber ich bin gegen die Auswüchse der Armee.» Während dreier Jahrzehnte stand Franz Weber nie still. Unablässig bekämpfte er alte Missstände an neuen Objekten. Für Ferien blieb keine Zeit. Er rettete mit einer Mobilisierung der Bevölkerung die Oberengadiner Seenlandschaft vor dem Bauboom, kämpfte mit Brigitte Bardot gegen erbarmungslose Robbenjäger und erkannte rechtzeitig die Schönheit des Weinanbaugebiets Lavaux am Genfersee, das seit letztem Jahr zum UnescoWelterbe gehört. Sein letzter Coup: Mit zwei im Dezember eingereichten Initiativen geht er gegen die Verbauung des Bodens vor. «Ich bin noch jung», sagt er, «ich kann noch zehn Jahre arbeiten, danach bleiben mir zehn Jahre zum Ausruhen.» Der Dauererregte ist fit und schlank, rennt Treppen rauf und runter und gönnt sich abends nur eine Kiwi. «Männer mit Bauch sind hässlich!», findet er. Man zweifelt keine Sekunde daran, dass Franz Webers Zeit noch nicht abgelaufen ist. Seine zwei treuen Begleiterinnen, seine Frau


18 Umweltaktivist Judith und seine Tochter Vera, unterstützen ihn in der täglichen Arbeit und im Abstimmungskampf. Die 33-jährige Vera soll sein Werk einmal weiterführen, auf ihre Art, «mit einer feminineren Kampfesweise», wie Weber sagt.

Vorwurf des Eigeninteresses Einmal mehr ist die Front der Gegner gross. Sogar der Hotelierverein Brienz und die Interessengemeinschaft gegen Fluglärm in der Alpenregion, welche die Initiative zwar unterstützen, hoffen auf eine andere, moderatere Lösung. Der Wortlaut der Initiative ist nämlich radikal und lässt in touristisch genutzten Erholungsgebieten in Friedenszeiten keine militärischen Übungen mit Kampfjets zu. Weber, immer empört, wirft den Gegnern lautstark vor zu lügen – bei den Dezibel der Kampfjets, bei der Anzahl nötiger Starts mit Nachbrenner, beim Vorwurf, er handle aus Eigeninteresse als Retter des Hotels Giessbach über dem Brienzersee. Der Vorwurf sei absurd. «Das Hotel gehört nicht mir», sagt Weber. Immerhin ist er Präsident mit Einzelunterschrift der Stiftung «Giessbach dem Schweizer Volk», der das Hotel gehört. Recht zu haben ist anstrengend. Reden hingegen nicht. Franz Weber erzählt gerne und viel. Selbst am Mobiltelefon. Ein Journalist ruft an, um einen Interviewtermin zu vereinbaren. «Da will einer ein Streitgespräch mit mir und einem Herrn Knutti machen. Kennen Sie Herrn Knutti?», fragt er. Korpskommandant Walter Knutti ist Chef der Schweizer Luftwaffe.

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Das sagt der Luftwaffenchef

«Die Initiative legt die Luftwaffe still» Walter Knutti (60) ist seit 2006 Kommandant der Schweizer Luftwaffe. Der Flugzeugmechaniker und Jurist ist seit 1982 bei der Fliegerabwehr.

Gegner der Initiative behaupten, eine Annahme der Initiative «gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten» führe zur Abschaffung der Luftwaffe. Fühlen Sie sich in Ihrer Existenz bedroht? Die Luftwaffe hat im Schweizer Luftraum drei Trainingsräume: über den Berner und Walliser Alpen, über den Bündner Alpen und über dem Jura. Die touristische Nutzung dieser drei Gebiete ist wohl unbestritten. Somit käme die Annahme der Initiative einem Flugverbot der Schweizer Luftwaffe gleich, was wohl die Stilllegung der Luftwaffe bedeuten würde. Wovor soll uns die Luftwaffe beschützen? Die Luftwaffe sorgt Tag für Tag für Sicherheit im Schweizer Luftraum. Der Hauptauftrag der Luftwaffe ist es, die Souveränität des Luftraums zu garantieren. Viele sind sich nicht bewusst, dass die Luftwaffe pro Jahr bis zu 400 luftpolizeiliche Einsätze fliegt. So zur Hilfeleistung an Flugzeugen, deren Kommunikationssystem zum Beispiel nicht mehr funktioniert, für Lufttransporte oder für die Bevölkerung, die bei Naturkatastrophen Hilfe aus der Luft benötigt. Übertreibt es die Schweiz nicht ein bisschen, wo man doch von lauter friedlichen Nachbarn umgeben ist?

Nein. Sollen der Neutralitätsschutz und die Luftpolizeiaufgaben glaubwürdig wahrgenommen werden, braucht es entsprechendes Personal, Mittel und Trainingsmöglichkeiten. Mit einer Motion verlangte Nationalrat Adrian Amstutz erfolglos zu prüfen, ob der Fluglärm nicht auf mehr als drei Flugplätze verteilt werden könnte. Warum ist dies keine Option? Aus operationeller Sicht genügen drei Jetflugplätze plus Emmen als Ausweichflugplatz, um die Aufträge zu erfüllen. Als Chef der Luftwaffe würde ich mich aber nicht gegen zusätzliche Flugplätze wehren, falls die Politik das so entscheiden würde. Bedingung wäre allerdings, die dafür erforderlichen Mittel zu sprechen. Wäre es möglich, die Anzahl Übungen zu reduzieren? Nein. Wir sind auf dem Minimum angelangt. Wären mehr Trainings in Flugsimulatoren und im Ausland möglich? Die Luftwaffe übt bereits heute sehr oft an Simulatoren. Im Ausland trainieren wir zum Beispiel lärmintensive Flüge wie Überschall- und Tiefflüge. Eine minimale Anzahl Trainingsflüge in der Schweiz bleibt nötig. Dies wegen der meteorologischen und topografischen Eigenheiten der Schweiz, die ein Pilot kennen muss. Wird sich das Lärmproblem mit den neuen Jets, welche die Tiger ersetzen sollen, verschärfen? Ob die Jets tatsächlich lauter sein werden oder nicht, wird sich zeigen. Die Lärmwerte spielen bei der Beschaffung eine Rolle. Interview sbl

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Eine Mischung aus abwechslungsreichen Wanderungen, berühmten und unbekannten Orten sowie kulturellen Leckerbissen.

Unberührte Landschaften mit ausgedehnten Kalkplateaus und gewaltigen Schluchten per Velo erkunden.

Entdecken Sie mit uns die reichen Kunstschätze, landschaftlichen Höhepunkte und die Köstlichkeiten der «Cucina italiana»!

Gemütliche Velotouren, feines italienisches Essen – Ferien und «Dolce far niente»!

Highlights Der Viadukt von Millau. Fahrt entlang des Kanals «du Rhône à Sète». La Couvertoirade – historisches Dorf mit einer intakten Stadtmauer.

Highlights Erholsame Wanderungen über die Hügel der Toscana. Hotelstandorte direkt am Meer. Lucca und Volterra – zwei der schönsten Städte der Toscana.

1. Tag: Schweiz – Aigues-Mortes: Busfahrt von Zürich/Bern/Genf nach Aigues-Mortes. 2. Tag: St. Laurent und Le Cailar: Velostrecke ca. 49 km. Velotour «Petite Camargue». 3. Tag: Millau und La Couvertoirade: Velostrecke ca. 27 km. Per Bus und Velo zum Viadukt Millau. 4. Tag: Fort de Peccais und Bootsfahrt: Velostrecke: ca. 41 km. Wir radeln zu den Ruinen des Forts de Peccais. 5. Tag: Les Baux: Velostrecke ca. 35 km. Wir entdecken das malerische Les Baux. 6. Tag: La Grande Motte: Velostrecke ca. 49 km. Architektur und gemütliche Velotour entlang dem Kanal «du Rhône à Sète». 7. Tag: Aigues-Mortes – Schweiz

1. Tag: Schweiz – Cecina Mare: Busfahrt von Zürich via Luzern und Bellinzona in die Toscana. 2. Tag: Livorneser Hügel, Montenero: Wanderzeit ca. 2 Std. Besuch des Wallfahrtsortes Madonna di Montenero – Schutzpatronin der Toscana. 3. Tag: Volterra: Wanderzeit: ca. 3 Std. Morgendliche Wanderung und Stadtbesichtigung. 4. Tag: Santa Luce: Wanderzeit ca. 21⁄2 Std. Landschaftswanderung über sanfte Hügel. 5. Tag: Lucca: Wanderzeit ca. 11⁄2 Std., Stadtführung 2 Std. Wanderung in den Hügeln über dem See von Massaciùccoli. 6. Tag: Macchia della Magona: Wanderzeit ca. 2 Std. 7. Tag: Cecina Mare – Schweiz

Highlights Besichtigung des Pont du Gard, UNESCO-Welterbe. Die «Petite Camargue» und der Besuch bei den schwarzen Stieren. Besuch der legendären Kalkfelsenstadt Les Baux. 1. Tag: Schweiz – Aigues-Mortes: Busfahrt von Zürich/Bern/Genf nach Aigues-Mortes. 2. Tag: Nîmes – Pont du Gard: Wanderzeit ca. 3 Std. Besuch des berühmten Pont du Gard. 3. Tag: St. Gilles – «Petite Camargue»: Wanderzeit ca. 2 Std. Besuch bei den jungen, schwarzen Stieren. 4. Tag: Pic St. Loup: Wanderzeit ca. 41⁄2 Std. Wanderung auf den Pic St. Loup. 5. Tag: Lunel: Wanderzeit ca. 11⁄2 Std. Marktbesuch und Wanderung zur Via Domita 6. Tag: Les Baux: Wanderzeit ca. 31⁄2 Std. Streifzug durch das malerische Les Baux. Herrliche Blicke bis zur Camargue. 7. Tag: Aigues-Mortes – Schweiz

7 Tage Datum

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06.04./31.08./12.10. 18.05./14.09. 20.04./04.05./28.09.

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Highlights Cecina Mare – ein Ferienort direkt am Meer. Volterra – die Stadt des Alabasters. Grossartige Eindrücke auf der Piazza dei Miracoli in Pisa 1. Tag: Schweiz – Cecina Mare: Busfahrt von Zürich via Luzern und Bellinzona in die Toscana. 2. Tag: Pisa: Velostrecke ca. 30 km. Kurze Busfahrt bevor es mit dem Velo zum Schiefen Turm von Pisa geht! 3. Tag: Badetag: Keine Velostrecke. Baden und Geniessen ist angesagt. Die Velotour am heutigen Tag ist freiwillig. 4. Tag: Malerisches Hinterland: Velostrecke ca. 35 km. Durch Olivenhaine und über weite Hügel radeln wir bis nach Cura Nova. 5. Tag: Alabasterstadt Volterra: Velostrecke ca. 35 km. Stadtrundgang und luftige Velotour zurück nach Cecina. 6. Tag: Wein & Gaumenfreuden: Velostrecke ca. 25 km. Entlang der Weinstrasse nach Bolgheri zum genüsslichen Mittagshalt. 7. Tag: Cecina Mare – Schweiz

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06.04. 28.09. 20.04.*/04.05./12.10. 14.09.*

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Sonntags ab Schweiz.

Sonntags ab Schweiz.

Min. 15, max. 35 Teilnehmer/innen

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Sonntags ab Schweiz. Min. 15, max.35 Teilnehmer/

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innen. (*= Hotelstandort Marina di Bibbona)

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rungskosten- und Extrarückreiseversicherung

Nicht inbegriffen sind: Velomiete CHF 60 oder

leitung

Nicht inbegriffen sind: Velomiete CHF 60 oder

CHF 40, 7 Mahlzeiten, Einzelzimmerzuschlag

Elektrovelo CHF 160, Obligatorische Annullierungs-

Nicht inbegriffen sind: Obligatorische Annullie-

Elektrovelo CHF 160, Obligatorische Annullierungs-

CHF 240

kosten- und Extrarückreiseversicherung CHF 40,

rungskosten- und Extrarückreiseversicherung

kosten- und Extrarückreiseversicherung CHF 40,

Wanderinformation:

8 Mahlzeiten, Einzelzimmerzuschlag CHF 240

CHF 40, 6 Mahlzeiten, Einzelzimmerzuschlag

7 Mahlzeiten, Einzelzimmerzuschlag CHF 180

Wanderungen mittel, 11 ⁄ 2 bis 41 ⁄ 2 Std., steinige

Veloinformation:

CHF 170 (27.04./05.10. CHF 300, 21.09. CHF 350)

(20.04. CHF 300, 14.09. CHF 350)

Wege, einige Auf- und Abstiege.

Flaches bis hügeliges Gelände, jedoch relativ

Wanderinformation:

Veloinformation:

Ihre Unterkunft: Einfaches Hotel bei Aigues

kurze Etappen von ca. 45 bis 55 km.

bis mittel, 11⁄2 bis 3 Std., gute Wege, einige Auf-

Teilweise hügeliges Gelände. Dem Meer entlang

Mortes mit Garten und Schwimmbad.

Ihre Unterkunft: Einfaches Hotel bei Aigues

und Abstiege.

eher flach. Etappen von ca. 30 bis 40 km.

Mortes mit Garten und Schwimmbad

Ihre Unterkunft: Mittelklasse Hotel mit guter Küche

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Ihre Unterkunft: Mittelklasse Hotel mit guter Küche ★★★

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22 Kolumne

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Rollensalat

Der Hausmann

Bänz Friedli (42) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

BIL D BÄNZ F RIEDL I

F

indest du mich dick?» Nein, nicht sie stellt diese klassische Ehegattinnenfrage mir. Der das in der Hallenbadfamiliengarderobe meine Frau fragt, bin ich: «Findest du mich dick?» Wir sind nicht ganz normal, glaubs, wir beide. Uns geht geschlechtertypisches Verhalten weitgehend ab. Wer schaut am Fernsehen fürs Leben gern die Auto-Aufmotz-Show «Pimp My Ride»? Sie. Den Schuhtick habe dafür ich. Und vorige Woche sagte sie zu den neuen grauen Schnabelschuhen – ein Ausverkaufsschnäppchen! – nur, was Männer gewöhnlich ihren Frauen sagen: «Hast du nicht schon ein ganz ähnliches Paar?» Natürlich habe ich, und unser Schuhschrank quillt nicht ihrer, sondern meiner vielen Schuhe wegen über. Ich gehe ins schön geheizte Fitnessstudio, derweil sie bei minus acht Grad draussen joggt. Ich stopfe Socken – wäre aber nicht imstand, ohne ihre Hilfe den Videorecorder zu programmieren. Wir machen schon Witze darüber, dass bei uns sie typische «Mannebüez» erledigt. Ich sammle zu ihrem Gespött Probons, und sie belächelt mein Faible für Duftöle, furchtbar gesunde Kräuter- und Grünteemischungen, für homöopathische Kügeli, Wurzelextraktsälbeli und Bachblütentropfen. (Aber wie hätte ich mir anders helfen sollen, als Anna Luna letzthin fünf Mädchen zum Zmittag einlud und es in ein

«Unser Schuhschrank quillt meiner, nicht ihrer Schuhe wegen über.» schreckliches Gekeife ausartete? Zuerst besprühte ich die Girls mit Notfallspray, dann mich. Es nützte.) Und wer hantiert vor dem Badezimmerspiegel mit Parfüm, trägt Gesichtscreme auf und fuchtelt mit Wachs in den Haaren herum, während die Familie abmarschbereit im Entrée wartet? Ich. Wenn wir mal Ausgang haben und daheim die Babysitterin vergeblich versucht, Anna Luna zum Schlafen zu überreden, möchte ich im Kino am liebsten eine romantische Komödie sehen, möglichst mit Julia Roberts, unbedingt mit Happy End. Meine Superliebste zieht Thriller vor. Aber vielleicht kriege ich sie ja nächste Woche rum: Ein Schwarm von ihr, Jude Law, spielt in «My Blueberry Nights» mit – den ich wegen der neuerdings schauspielernden Norah Jones sehen will. Denn wereliwer hört bei uns

daheim die Säuselsuse Jones? Erraten. Und wenn meine Frau heimkommt, muss ich schleunigst abstellen. Die erträgt sie gar nicht. Was Wunder, dass ich die hausfrauentypischen Schrunden habe und nicht sie. Herzlichen Dank für die vielen neuen Hinweise, wie ich die Fingerspalten loswerden könnte! Sandra rät schlicht zu warmen Handschuhen, Edith dazu, die Hände stets gut zu trocknen. Lisi schwört auf den Handbalsam «Scheller Calendula», Tina empfiehlt «Purelan 100», Katty die Creme «Hand SOS» von Nivea, Barbara den «Silicea plus Stick» von Dr. Schüssler, Helen würde die Hautrisse mit «Nexcare Skin Crack Care» versiegeln. Aurelia warnt, dass Mikrofasertücher die Hände entfetten, Zischga hat dank ihrer «Jemako»Seife Hände «so zart wie ein Babypo», Antonia empfiehlt das Abwaschmittel «Manella» mit hautpflegenden Wirkstoffen, Susanna und Estrella finden, ich sollte einen Pflasterspray probieren. Ein einziger Tipp ging von einem Mann ein: Melkfett. Übrigens, sie findet mich nicht dick – sagt sie. Diskutieren Sie mit und bestellen Sie das Buch «Der Hausmann» online auf www.migrosmagazin.ch.

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24 Interview

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

«Lieber ein verrücktes Huhn als eine dumme Gans»

Bestseller-Autorin Hera Lind galt als «Superweib» und «Zauberfrau» – wie die Titel ihrer erfolgreichen Romane. Danach folgte der finanzielle Absturz. Im Interview mit dem Migros-Magazin spricht sie über ihre privaten Turbulenzen.

S

ie war das Superweib der Literaturszene, hat in einer Millionenvilla gewohnt, gekauft aus den Einkünften ihrer Bücher. Und sie musste brutal untendurch: Eines Tages wurde sie damit konfrontiert, dass ihr Vermögen verspekuliert worden war. All das schöne Geld – weg! Die Villa am Mondsee, der Porsche Cayenne – weg! In ihrem neusten Buch «Schleuderprogramm» verarbeitet sie den tiefen Fall aus den Wolken, die blinde Liebe, die harte Landung in der Realität und das Aufrappeln. Das Migros-Magazin traf die 50-Jährige in Salzburg, in ihrer nunmehr bescheideneren Bleibe im vierten Stock eines Altstadthauses. Die Möbel sind zu grosszügig für die engen Räume, der Zugang ist verstellt mit Umzugskisten. In ihrem Arbeitszimmer hingegen herrscht wieder Hochbetrieb. Hera Lind emp-

fängt uns in hautengen schwarzen Lederhosen und einem schwarzen Rollkragenpullover. Hera Lind, Sie haben 12 Millionen Bücher verkauft, Sie sind die meistgelesene deutsche Romanautorin und behaupteten einmal stolz: «Ich schreibe mein Leben selber.» Mittlerweile habe ich gemerkt, dass das Schicksal oft seine Hand im Spiel hat. Ganz Deutschland erfuhr durch «Bild» von Ihrem finanziellen Zusammenbruch. Da rege ich mich nicht mehr auf. Wenn es heisst, «Hera Lind musste ihr Haus verkaufen», machen die gleich ein «Schuldendrama!» draus. Als ich den Vater meiner Kinder verliess, hiess es: «Sie hat die Kinder verlassen!» Das hat mehr wehgetan, damals. Doch es spricht sich wohl herum, dass ich eine gute Mutter bin.

Sind Sie das? Ja. Wenn ich etwas bin, dann eine gute Mutter. Mein Sohn sagt: «Meine Mutter war mal sehr reich, jetzt sind wir ganz normale Leute.» Meine Tochter sagt: «Mein Mami kann drei Dinge gut: singen, schreiben und Mami sein.» Vor Ihrer eigenen Katastrophe galten Sie als «Superweib» und «Zauberfrau» – die Titel Ihrer damaligen Romane. Weil ich alles unter einen Hut brachte: Kinder, Ehe, Karriere. Das traf in den Neunzigerjahren auch den Nerv der Zeit. Heute wäre Heidi Klum so jemand: drei Kinder, erfolgreich als Model, erfolgreich in der Liebe. Sie waren tatsächlich so etwas wie die Heidi Klum der Literatur. Inzwischen setze ich aber andere Massstäbe.


25

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Hera Lind in ihrer Wohnung in der Salzburger Altstadt. Mit mehr als 12 Millionen verkauften Büchern ist sie die meistgelesene deutschsprachige Romanautorin.

Ich muss nicht mehr alles schaffen, was ich mir vornehme. Und ich würde mich hüten, meinen Leserinnen ein solches Frauenbild vorzusetzen. Im Leben sieht man nicht immer perfekt aus. Wer Ihr neues Buch liest, weiss nie, ob Sie alles erlebt haben oder ob die Geschichte erfunden ist: Sie sind Opernsängerin wie die Hauptfigur und Sie stürzten ab wie Ihre Romanheldin. Gegenfrage: Fragen Sie einen Krimiautoren auch, ob er alle seine Opfer selbst umgebracht hat? Glauben Sie wirklich, dass alles echt ist? Es interessiert einfach. Allein der Gedanke, dass zwölf Millionen Leserinnen und Leser haargenau wissen, wie es in Ihrem Leben zugegangen ist … Da kann ich doch nur lachen. Ich schmücke all

diese Dinge bis zur Unkenntlichkeit aus. Wenn ich am Tisch etwas erzähle, sagt meine zehnjährige Tochter oft: «Mama, jetzt übertreibst du wieder», und ich sage: «Kinder, mit meiner Fantasie verdiene ich das Geld!»

Sind Sie diszipliniert? Wenn ich ein Ziel habe, ja. Ich wurde so erzogen. Wenn man 50 ist, hat man doch die Wahl: Entweder ich arbeite an mir oder ich lasse alles fahren. Ich habe mich fürs erste entschieden.

Wieso liest man in Ihren Büchern eigentlich nie etwas über Sex? Mein Mann möchte auch immer, dass in meinen Geschichten Sex and Crime vorkommen. Mafia! Blut! Aber Frauen wollen gar nicht so viel über Sexualität lesen. Die wollen über richtige Gefühle lesen. Ich bin nun einmal keine Spezialistin in diesem Thema (lacht).

Man liest, Sie joggen täglich 15 Kilometer. Ja, und ich mache pro Tag eine Stunde Pilates. Da schwöre ich drauf! Dabei denke ich über meine nächsten Projekte nach.

Was ist Ihnen wichtig? Ich bin ein positiver Mensch. Optimismus ist mir sehr wichtig! Und Lebenslust! Tapferkeit! Herzlichkeit!

Kommt diese Disziplin von Ihrer katholischen Erziehung? Kindheit und Jugend verbrachte ich in der Kirche. Meine Mutter war Organistin, und ich hab immer neben ihr gesessen und mitgesungen. Haben Sie ministriert? Das durfte ich noch nicht. Aber ich habe in


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Interview

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Singende Erfolgsautorin Ihr Leben ist aufregend und findet in Anwesenheit der Öffentlichkeit statt: Die 50-jährige Schriftstellerin, Sängerin und Fernsehmoderatorin Hera Lind begann ihre Karriere nach dem Studium der Theologie als Konzertsängerin unter ihrem bürgerlichen Namen Herlind Wartenberg. Als 1988 ihr erstes Kind zur Welt kam, begann sie nebenbei zu schreiben. Mit ihren 16 autobiografischen Romanen erreichte sie traumhafte Verkaufszahlen. Ihre Bücher wurden auch oft verfilmt. 1995 hatte sie beim ZDF ihre eigene Talkshow «Hera Lind & Leute». Heute lebt die Mutter von vier Kindern nach einem finanziellen Debakel in der Altstadt von Salzburg. Die Hintergründe dieser Geschichte schildert sie in ihrem neusten Roman «Schleuderprogramm», der im Diana-Verlag erschien.

«Frauen wollen gar nicht so viel über Sex lesen.» jedem Kirchenchor der näheren Umgebung gesungen. Daher die Disziplin? Sicher! … die Sie Ihren Kindern weitergeben wollen? Meine Kinder besuchten alle katholische Schulen. Ich wollte ihnen ein seelisches Geländer fürs Leben mitgeben. Auch ich finde in der Kirche mein seelisches Zuhause. Das ist in Ihrem Metier aber nicht modern. Ich gehe meinen eigenen Weg. Wie konnten Sie das in der katholischen Kirche? Als Mädchen? Damals hiess es: Frauen schweigen in der Kirche. Deshalb habe ich immer ganz laut gesungen. Ihre persönliche kleine Revolte? (Lacht) Ich halte es da mit Don Bosco, dem Schutzpatron der Jugend: fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.

Diszipliniert, wie Sie sind, schreiben Sie zwei Bücher im Jahr. Das nächste haben Sie also schon im Kopf? Ja. Sobald ich mit den Leseterminen für das neue Buch «Schleuderprogramm» fertig bin, schreibe ich das nächste. Aber vorher habe ich noch eine Menge Gesangstermine. Sie singen noch immer? Ich singe in der Berliner Philharmonie, in Wien, hier im Salzburger Festspielhaus. Ich bin eine Sängerin! Allerdings unter meinem bürgerlichen Namen Herlind Wartenberg. Also doch ein Superweib! Es gibt mittlerweile viele Superweiber, die besser sind, jünger, schöner. Aber man muss es ihnen auch mal «jönnekönne», wie wir Kölner sagen: Man muss es ihnen gönnen können. Wenn sich ein Literaturkritiker des Phänomens Hera Lind annimmt, tut er dies mit spitzen Lippen und süffisanten Nebenbemerkungen über das literarische Niveau. Ich bin ausgebildete Sängerin, habe mit dem Schreiben einfach so begonnen, als ich

schwanger war. So gesehen habe ich es doch recht weit gebracht, wenn ich 12 Millionen Leserinnen zum Lachen und zum Weinen gebracht habe. Ist das der Sinn der Sache? Ich möchte unterhalten, meine Leser für eine kleine Zeit von ihren Sorgen abhalten – nicht mehr und auch nicht weniger. Aber Sie geben mehr! Was denn? Hoffnung. Darauf, dass das Leben lebbar ist trotz seiner Katastrophen, dass es sich mit der Zeit entspannt und dass es gegen Ende eine Versöhnung gibt. Naja, ein bisschen – das glaube ich heute – kann man sein Leben schon schreiben. Wer «Schleuderprogramm» liest, kommt zur Erkenntnis: so ein verrücktes Huhn! Lieber ein verrücktes Huhn als eine dumme Gans! Interview Charles Meyer Bilder rubra

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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Aktuell

Migros führt CO2Deklaration ein Will die CO2Deklaration auf Produkten vorantreiben: Daniel Furrer.

Nachrichten aus der Migros

Let’s play Golf

Die CO2-Deklaration auf Produkten wird auch in der Politik diskutiert. Die Umweltkommission (Uwek) des Nationalrats hat sich des Themas angenommen, möchte aber keine gesetzlichen Massnahmen ergreifen. Sie schlägt daher vor, dass die Grossverteiler selber aktiv werden. Die Migros nimmt das Anliegen ernst. Daniel Furrer, Verantwortlicher Non Food bei der Migros, nimmt Stellung.

Jetzt anmelden: Bereits zum 4. Mal veranstaltet die Migros das Golfschnuppern für Schülerinnen und Schüler.

BILD RENÉ RUIS

Daniel Furrer, die Umweltkommission anerkennt das Bedürfnis der Konsumenten nach einer CO2-Deklaration. Jetzt handelt die Migros. Was können Kundinnnen und Kunden erwarten? Auch die Kommission wünscht sich Transparenz bei den Lebensmitteln. Dabei setzt sie auf freiwillige Massnahmen im Detailhandel. Diesen Ball haben wir aufgenommen.

Siegerehrung am grossen Abschlussturnier 2007: Wer steht wohl dieses Jahr auf dem Podest?

A

uch dieses Jahr lädt die Migros 80 Schülerinnen und Schüler aus der deutschen und der französischen Schweiz ein, mit ihrer ganzen Klasse und einer Lehrperson das Spiel mit dem kleinen Ball auf einem der sieben Migros-Golfparks zu lernen. Deshalb heisst es für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1995–1999 wieder: «Jetzt anmelden». Die 80 Schulklassen spielen bei diesem Aus-

flug unter anderem ein kleines Turnier. Die zehn besten Schülerinnen und Schüler pro Golfpark qualifizieren sich für das grosse Finale in Oberkirch LU. Das Finale wird übrigens in Zweierteams gespielt; damit es auch mit der Spieltechnik klappt, dürfen die Zweierteams bis zum Finaltag unbegrenzt und gratis trainieren. Ein kostenloses Golfcoaching gibt den Spielerinnen und Spielern den letzten Schliff.

Im letzten Jahr haben sich 8000 Jugendliche für den Anlass interessiert, 1800 hat die Migros eingeladen, und die zehn besten pro Golfpark haben das Finalturnier gespielt. Lust auf Golf? Dann aber nichts wie hin zum Anmeldeformular unter www.golfparks.ch oder unter der Telefonnummer 044 277 20 27. Anmeldeschluss ist der 7. März. Gaston Haas www.golfparks.ch

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Aktuell

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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Regenwald am Amazonas: Migros und WWF setzen sich mit dem FSC-Label für nachhaltig bewirtschaftete Wälder ein.

Engagiert für den Wald

Schrittmacher im Umweltschutz: Vor zehn Jahren ist die Migros der WWF Wood Group beigetreten.

S

itzen Sie auf einem Holzstuhl? Dann drehen Sie ihn doch schnell um und schauen Sie, ob da irgendwo FSC (Forest Stewardship Council) steht. Wenn ja, dann sitzen Sie auf einem Stuhl, der aus umweltfreundlicher und sozialverträglicher Waldwirtschaft kommt. Ob Brotkasten, Teigholz, Haushaltpapier oder Nastücher: Die Migros ist in der Schweiz Marktleaderin für FSC-Produkte.

Migros als Pionierin Begonnen hat das Umweltengagement der Migros vor zehn Jahren mit dem Beitritt zur WWF Wood Group (Schweiz). Das ist ein Zusammenschluss von innovativen, verantwortungsvollen Unternehmen, die sich aktiv für die Erhaltung der Wälder einsetzen. Daniel Furrer leitet den Bereich Non Food bei der Migros und ist verantwortlich für das FSC-Label. Er ist überzeugt von der WWF Wood Group: «Der Wald ist ein wichtiger Lebensraum für Mensch, Tier und Natur. Die Migros und der WWF setzen sich dafür ein, dass die natürlichen Ressourcen des Waldes nachhaltig genutzt werden, damit er uns langfristig erhalten bleibt. Das

war uns immer wichtig und wird auch so bleiben.» Simone Stammbach vom WWF Schweiz bestätigt: «Mit der schrittweisen Umstellung auf FSC und der transparenten Deklaration von Holzart und Holzherkunft auf den Produkten setzt die Migros die Vereinbarung um, die sie mit dem WWF getroffen hat. Als Gründungsmitglied der WWF Wood Group hat sie den FSC-Prozess in der Schweiz stark mitgeprägt.» Die Wälder sind der Lebensraum von zwei Dritteln der 1,3 Millionen Tiere und Pflanzen dieser Welt – und die Lebensgrundlage für 1,8 Milliarden Menschen. Die Wälder sind unsere Lunge, schützen vor Erosion, Lawinen und Überschwemmungen und

regulieren als natürliche Wasserspeicher den Wasserhaushalt. Tropische Regenwälder sind von besonderer Bedeutung: Sie beherbergen 50 Prozent allerTier- und Pflanzenarten. Seit 1960 wurden durch die Expansion von Landwirtschaft und Infrastruktur und durch die Holznutzung 645 Millionen Hektar Tropenwälder vernichtet – eine Fläche halb so gross wie Europa.

Ausbau der FSC-Sortimente Die Migros ist sich ihrerVerantwortung als Grossverteiler bewusst. Daniel Furrer: «Wir wollen die Nummer eins und Schrittmacher sein bei den Holz- und Papierprodukten aus umwelt- und sozialverträglicher Waldbewirtschaftung.

Das garantiert das FSC-Zertifikat • Abkehr von grossflächigen Kahlschlägen • Erhalt naturnaher Wälder • Keine Umwandlung von Wald in Plantagen • Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen • Vermeidung von Pestiziden und Verbot gefährlicher Pestizide

• Schutz seltener und bedrohter Arten • Ausweisung von Schutzgebieten • Standortgerechte Baumartenwahl • Achtung der Rechte indigener Völker • Sicherung von Arbeitnehmerrechten

Deshalb wollen wir unsere Sortimente weiter ausbauen und konsequent auf FSC setzen – und so etwas tun gegen die Zerstörung der Wälder.» Und was haben die MigrosKundinnen und -Kunden von diesem Engagement? «Toilettenpapier oder anderen Holzprodukten sieht man nicht an, wo und wie sie gewonnen wurden. Das FSC-Label gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass die Wälder nicht übernutzt, dieArtenvielfalt gepflegt und die Rechte der einheimischen Bevölkerung respektiert werden. Und sie müssen nicht einmal mehr bezahlen dafür.» Dem Geschäftsführer von FSC Schweiz, Guido Fuchs, gefällt die Haltung der Migros: «Wir nehmen die Migros als ein engagiertes Unternehmen wahr, das FSC-Produkte im Sortiment hat, um seinen Kunden Produkte mit einem Mehrwert anzubieten. Das FSC-Sortiment der Migros ist weltweit beispielhaft.» www.migros.ch www.wwf.ch www.fsc-schweiz.ch

Angela Cadruvi

Die Migros ist Gründungsmitglied


34 Aktuell

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Praktisches Diplom Lernen für den Berufsalltag: Die Klubschule Business bietet fünf Diplom-Lehrgänge an, die innert kurzer Zeit viel Arbeitspraxis vermitteln.

S

oll die Karriere nicht zum Stillstand kommen, ist es unerlässlich, sich weiterzubilden. Oft dauern Fachausbildungen aber mehrere Jahre – ein solches Engagement lässt sich nicht immer mit dem Arbeitsalltag vereinbaren. Die Klubschule Business bietet deshalb fünf Diplom-Lehrgänge an, die bloss ungefähr vier Monate dauern und den Teilnehmenden zielgerichtet und praxisnah das Wissen vermitteln, das sie im Berufsalltag benötigen. «Die

meisten Teilnehmer arbeiten bereits in dem jeweiligen Berufsfeld und wollen dank dem DiplomLehrgang mehr Sicherheit gewinnen», sagt Mario Lanfranconi. Der selbständige Berater für Coaching und Training unterrichtet in Luzern Personaladministration. Wie er kommen alle Dozenten aus der Branche, die sie lehren. Sie vermitteln nicht nur theoretische Kenntnisse, sondern können den Unterricht mit praktischen Beispielen illustrieren. Wer den Lehrgang abschliesst, erhält ein Dip-

lom der Klubschule Business. Wie viel dieses bei einer Jobsuche wert ist, kann Lanfranconi nicht beurteilen, «dazu ist der Diplom-Lehrgang Personaladministration noch zu neu.» Aber die Dozenten hätten alle schon mit Mitarbeitenden zu tun gehabt, die gewisse fachliche Defizite aufwiesen. «Wir kennen also die Schwierigkeiten und setzen genau dort an. Deshalb bin ich überzeugt, dass unsere Absolventen im Job schnell beweisen werden, dass das Diplom viel wert ist.» Jeanette Kuster

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Aktuell

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Beruflich vorankommen: Fünf kompakte Diplom-Lehrgänge helfen dabei.

Die Diplom-Lehrgänge der Klubschule Business Sachbearbeiter/in Export Der Lehrgang vermittelt Personen aus den Branchen Industrie, Konsumgüter und Handel, die häufig mit Export- und Importangelegenheiten zu tun haben, fundiertes und praxisorientiertes Wissen zu Fragen und Problemstellungen im Exportbereich. Eine gute Grundlage für weiterführende Ausbildungen im Bereich Export. Personaladministration Wer sich nebenamtlich um Personalthemen (Arbeitsverträge, Sozialversicherung, Lohnadministration) kümmert, ist in diesem Lehrgang richtig. Ebenso Angestellte in Personalabteilungen, die sich weiterbilden möchten, aber nicht den eidgenössischen Fachausweis anstreben. Voraussetzung ist eine

kaufmännische Grundausbildung bzw. eine ähnliche Aus- oder Weiterbildung. Sachbearbeiter/in Rechnungswesen Nach Abschluss des Lehrgangs «Sachbearbeiter/in Rechnungswesen» verfügen die Teilnehmer über fundierte Kenntnisse in der Finanzund Betriebsbuchhaltung und kennen die Grundlagen des Schweizerischen Steuerrechts. Für die Teilnahme werden eine abgeschlossene Bürofach- oder Handelsschule oder der Kurs Finanzbuchhaltung 1 verlangt. Merchandiser Dieser in der Schweiz einzigartige Lehrgang richtet sich an Personen mit mehrjähriger Erfahrung in Verkauf, Marketing oder Dekoration sowie guten Kenntnissen des Verkaufsumfelds. Gelehrt wird unter

seiner Klasse – geboren, um neue Herausforderungen kinderleicht zu meistern. Sein hochwertiges ten. Bereits die Probefahrt bei Ihrem Škoda-Partner wird zum freudigen Ereignis. www.skoda.ch

anderem der praktische Einsatz verschiedener Promotionsmassnahmen und Verkaufshilfen sowie die Nutzung und Optimierung von Verkaufsflächen. Marketingassistent/in Wie lassen sich die verschiedenen Marketinginstrumente einsetzen? Diese Frage beantworten die Absolventen dieses praxisorientierten Lehrgangs mit Leichtigkeit. Der Kurs richtet sich an Leute, die sich rasch ein Marketinggrundwissen aneignen wollen – sei es, um im Job vorwärtszukommen oder die Chancen für den beruflichen Wiedereinstieg zu verbessern. Marketingvorkenntnisse sind nicht erforderlich. Detaillierte Informationen unter: www.klubschule.ch/business oder Tel. 0844 373 654


36 Aktuell

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Adieu, Acapickels

Dank der Migros gibts günstige Tickets für die Abschiedstournee der Damencombo Acapickels.

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ie nennen sich selber «die älteste Girl-Group Zentraleuropas». Mit krachender Komik nimmt die gut gereifte Damencombo den Jugend- und Schönheitskult aufs Korn. Seit fast zwanzig Jahren haben die bebrillten Deuxpièces-Trägerinnen damit Erfolg. Bald aber wird sich die Comedygruppe auflösen. Ein Grund mehr, das aktuelle Programm «Acapickels go to Las Vegas» auf keinen Fall zu verpassen. Das Bühnenspektakel handelt davon, wie die brüllend bunt kostümierten Ladys die Spielerstadt erobern wollen. Ein umtriebiger Manager und ein extra eingeflogenes Revueorchester sollen den Erfolg garantieren. Helga Schneider, Lotti Stäubli, Barbara Hutzenlaub und Juliette Blamage haben erst Mühe, sich in der Glitzermetropole durchzusetzen. Doch mit Ländler, Hip-Hop und einem helvetisch eingefärbten Bollywood-Spektakel beeindrucken sie schliesslich auch hartgesottene Showbiz-Profis. Da wackeln die Casinos, und selbst Sinatra würde dem gestandenen Ladyquartett Respekt zollen. Michael West Anzeige

Glanzvolles Finale: Die Acapickels erobern auf der Bühne Las Vegas.

20 Prozent Rabatt auf Showtickets Als Hauptsponsorin von «Acapickels go to Las Vegas» offeriert die Migros ihren Kundinnen und Kunden 20 Prozent Rabatt auf Tickets aller Kategorien für diese Vorstellungen: Schadausaal, Thun: 4.3.08. Bärenmatte, Suhr: 31.3.08. Theater 11, Zürich: 9., 10., 16. und 17.4.08. Eintrittspreise: 31 bis 63 Franken statt 39 bis 79 Franken. Tickets mit

20 Prozent Rabatt sind erhältlich bei Nennung des Stichworts «MigrosAktion» an allen TicketcornerVorverkaufsstellen und unter 0900 800 800 (Fr.1.19 pro Minute plus Bearbeitungsgebühr). Maximal zwei Tickets pro Kunde. Angebot gültig so lange Vorrat. Sponsoring by

«Acapickels go to Las Vegas»

Lob für MigrosRohschinken Die Sendung «Kassensturz» hat dreizehn Rohschinken, die bei den Grossverteilern im Angebot sind, von Experten degustieren lassen. Bewertet wurden Aroma, Geruch und Aussehen. Testsieger mit der Bewertung «sehr gut» ist der Culatello di Parma aus der Migros-Linie Sélection. Laut «Kassensturz» ist diese Delikatesse «mit Abstand der beste aller degustierten Schinken». Auch der Pata Negra von Sélection mundete den Spezialisten. Sie bewerteten diesen Edelschinken mit «gut». Besonders günstige Rohschinken haben die Experten ebenfalls getestet. Auch in diesem Preissegment überzeugte die Migros: Der Rohschinken aus der Linie M-Budget, der pro 100 Gramm 4.15 Franken kostet, hat laut «Kassensturz» das beste Preis-LeistungsVerhältnis. M.W. Weitere Infos zum Test unter www.kassensturz.ch

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1. Ta Tag, g, Mittwoch / Zürich – Antalya: Antalya: Flu Flugg mit Sun Express (Tochtergesellschaft der LuftMittelmeer hansa), wo Sie von der Reiseleitung empfangen we rden. Transfer Transfer zum Ho tel in Antaly a. werden. Hotel Antalya. 2. Tag, Donnerstag / Antalya – Dalyan – Mugla: Beginn Ihrer Rundreise mit der Fahrt nach Dalyan, bekannt für seine Schwefelquellen. Bootsausflug in die traumhafte Iztuzu Bucht mit Bademöglichkeit am Strand. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der monumentalen Felsengräber der antiken Stadt Kaunos. Übernachtung in der Region von Mugla. 3.Tag, Freitag / Milet – Didyma: Heute besuchen Sie das anLykische Küste – nirgendwo ist die Türkei schöner! tik yma, de ssen Or akel de ollontempels als Bedeu tikee Did Didyma, dessen Orakel dess Ap Apollontempels Bedeu-te ndstes ga nz Kl einasiens ga lt. We iterfahrt zur berühmt en tendstes ganz Kleinasiens galt. Weiterfahrt berühmten Ruinenlandschaft von Milet, einst eine der wichtigsten Handelsstätten der Ägäis. Übernachtung in Kusadasi. 4. Ta g, Sa mstag / Ephesus Ephesus – Sirinc e: Mit Ephesus besuchen Tag, Samstag Sirince: Sie heute eine der grössten griechisch-römischen Ausgrabungsstätten der Welt. Nur wenige Orte gestatten einen so lebendigen Einblick in die Lebensweise der Antike wie Ephesus. Theater, luxuriöse Badeanlagen und eine Bibliothek ze ugen vo m Wo hlstand, den den die Sie dlung 1000 Ja hre la ng zeugen vom Wohlstand, Siedlung Jahre lang genoss. Besonders eindrucksvoll ist das grosse Theater, das einst 25‘000 Menschen fasste. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie Selcuk mit seinem Tempel der Artemis sowie das idyllische, denkmalgeschützte Bergdorf Sirince inkl. We inprobe. Üb ernachtung in Kusada si. Weinprobe. Übernachtung Kusadasi. 5. Tag, Sonntag / Aphrodisias – Denizli: Besuch der antiken Stadt Aphrodisias, die in römischer Zeit durch den AphroditeIhr Erstklasshotel mit „All Inclusive“ kult und die Bildhauerkunst grosse Bedeutung erlangte. Die Ursprünge dieser Stadt lassen sich bis in das 3. Jahrtausend v. Ch kverfolgen. Üb ernachtung in de gion Deniz li. Chr.r. zurüc zurückverfolgen. Übernachtung derr Re Region Denizli. 6. Tag, Montag / Denizli – Antalya: Fahrt über das faszinierende Taurusgebirge nach Antalya. Unterwegs Besuch einer anaHotel Vera Paradiso ★★★★★ www.veraparadiso.com tolischen Handwerksschule Handwerksschule mit der der Möglic hkeit persönlic he tolischen Möglichkeit persönliche Einrichtungen: Clubanlage, durch einen Fluss vom hoteleigeEinkäufe zu tätigen. Übernachtung in der Region Antalya. 7.Tag, Dienstag / Antalya – Karpuzkaldiran Wasserfälle: nen langen Kies–/Sandstrand getrennt. Lobbybar, Kino, CoifHeute besuchen Sie Antalya mit ihrem malerischen Hafen, feur, Gartenanlage mit zwei grossen Swimmingpools (1100 dem imposanten Festungstor sowie dem bunten Basar. Hier m²). Liegen und Sonnenschirme gratis. Speisesaal (Buffets) haben Sie Zeit für einen Einkaufsbummel. Abschliessend beund à la carte Restaurant. Hallenbad und Wellnesscenter. suchen Sie den wunderschönen Karpuzkaldran Wasserfall. 583 geräumige Zimmer: mit Bad oder Dusche/WC, KlimaanlaÜbernachtung in der Region von Antalya. ge, Kühlschrank, Fön, Sat–TV und Balkon oder Terrasse. 8.Tag, Mittwoch / Rückreise oder Verlängerungswoche: Sport und Unterhaltung gratis: Tennisplatz, Tretboote, Minigolf Tr ansfer zum Flu ghafen für Ihr en Rüc kflug nach nach Zürich Zürich od er Transfer Flughafen Ihren Rückflug oder und Fitnesscenter. Softanimation tagsüber, abends Shows. Tr ansfer nac Belek un ginn Ihr er Verlängerungswoch All Inklusive: alle Hauptmahlzeiten, Getränke, auch lokale, alTransfer nachh Belek undd Be Beginn Ihrer Verlängerungswochee koholische à-discretion sowie Snacks bereits inbegriffen! im Hotel Vera Paradiso.

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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Ein TV-Star für zu Hause BAHIA-Sofa: Das Sofa aus der M’08-TV-Meisterschaft gibts jetzt bei Micasa.

E

s muss ja nicht gleich Thomas Gottschalk oder Sven Epiney sein, aber mit dem Sofa BAHIA von Micasa können Sie sich jetzt einen echten TVStar kaufen. Das Sofa BAHIA ist nämlich genau das Modell, auf

dem in den M’08-Viertelfinals die Jury thronte und sich im Halbfinale die Teams im Jubelhochsprung massen. Aber keine Angst: Sie dürfen sich auf dem Sofa natürlich auch einfach nur wohlfühlen.

Thron der drei Weisen: Clifford Lilley, Ida Gut und Jörg Stiel auf dem M’08-Sofa von der Micasa.

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TÜRKEI - SCHOTTLAND Der Final der M’08 findet am 20. Februar statt.

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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Ihre Region Migros

News Rheintaler Ribelmais – das Brot des Rheintals.

Ostschweiz

Das AdR-Produkt der Woche Der im 17. Jahrhundert von Südamerika über die Türkei eingeführte Ribelmais fand im Rheintal guten Anklang, weil er weniger anfällig war auf Pilzkrankheiten und auf die schwierigen klimatischen Bedingungen als andere Nahrungsmittel. So erhielt Ribel rasch eine hohe Akzeptanz und wurde während gut 300 Jahren zum Hauptnahrungsmittel der Rheintaler Bevölkerung.

So macht bewusste Ernährung Spass: vier Hauptgerichte der neuen Menülinie der Migros-Restaurants.

Leichter Genuss

Neue Menü- und Produktelinie «délifit»: Die Migros-Gastronomie ergänzt ihr Angebot mit ausgewogenen Gerichten.

R

und 1,8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer über 15 Jahre leben mit Übergewicht. Mit der Einführung der Menü- und Produktelinie «délifit» möchte die Migros-Gastronomie Gegensteuer geben und zu einer bewussteren Ernährung beitragen. Mit einem kalorienarmen Menü, das trotzdem gut schmeckt und einen hohen Genusswert bietet, leisten die Migros-Restaurants einen Beitrag zur Steigerung der Fitness.

Die Menüs werden unter Mitwirkung von ausgebildeten Ernährungsberatern mit grösster Sorgfalt entwickelt. Sie sollen sowohl zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen als auch das Auge der Restaurantgäste erfreuen. Um die hochgesteckten Ziele erreichen zu können, werden die Restaurant-Leiter und die Köche der Migros-Gastronomie entsprechend geschult. Die leichte, schmackhafte Linie baut auf einer ernährungphy-

siologisch wertvollen Zusammensetzung der Speisen auf. Die Gerichte basieren auf naturbelassenen Ausgangsprodukten. Es wird sowohl auf Nahrungsmittel mit hohem Anteil an ungesättigten Fettsäuren als auch auf solche mit chemischen Konservierungsmitteln und Farbstoffen verzichtet. Jeden Mittag wird bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz in elf grösseren Restaurants ein Menü aus der Linie «délifit» angeboten.

Ribel wurde in der Vergangenheit zu allen Tageszeiten konsumiert. Heute verwendet man ihn hauptsächlich als Beilage zu Fleischgerichten oder ohne weitere Zutaten zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit oder zum Nachtessen. Ribel wird produziert aus gemahlenem weiss-beigem Mais, gleichviel Milch wie Wasser und etwas Salz. Die aufgekochte Ribel-Masse lässt man etwa drei Stunden zugedeckt aufquellen und röstet sie anschliessend in Öl und Butter, bis sie goldbraun ist. Das ständige Herumstochern in der Masse, bis der Ribel gleichmässig knusprig ist und sich Krümelchen gebildet haben, wird «ribeln» genannt. In der Migros sind 500 g des originalen Rheintaler Ribelmaises zum Preis von Fr. 2.30 erhältlich. Das Produkt stammt zu 100 Prozent aus der Region und hat eine geschützte Ursprungsbezeichnung.


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BIL D: E RNS T S CHÄ R

Noch mehr Abwechslung mit alten Gemüsesorten.

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Alte Gemüse neu entdecken

Neue Nostalgie-Linie: Die Migros Ostschweiz erweckt fast in Vergessenheit geratene Gemüsearten zu neuem Leben.

E

rnährungsbewusste Konsumenten messen dem Gemüse grosse Bedeutung zu. Gemüse versorgt den Körper mit vielen Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, Kohlehydraten und sehr wenig Fett. Zahlreiche Gemüsesorten, die früher in der kalten Jahreszeit fester Bestandteil des Speiseplans waren, findet man heute nur noch als selten gewordene Spezialitäten. Unter dem Motto «Gemüsetradition neu entdeckt» präsentiert die Genossenschaft Migros Ostschweiz neu eine Nostalgie-Linie. Das Gemüse wird in der Schweiz und im EU-Raum angebaut und der Migros Ostschweiz vom traditionsreichen Familienunternehmen Spavetti in Kerzers FR geliefert. Die neue Linie umfasst die nachfolgend aufgeführten Produkte:

1. Rande Diese rote Rübe mit aromatischem Geschmack eignet sich prima als Bestandteil von Rohkost-Salaten. 2. Pfälzer Karotte Karotten werden heute weltweit in mehr als 60 Zuchtformen und über hundert Sorten angebaut. Bei der Pfälzer handelt es sich um eine gelbe Karottensorte. 3. Karotte violett Die für unser Auge zunächst ungewöhnliche Farbe kommt durch den Anthocyan-Gehalt zustande. Alle Karotten enthalten viel Karotin. Sie sind überaus vielseitig verwendbar und können sowohl roh als auch gekocht gegessen bzw. als Saft getrunken werden. 4. Pastinake Der Geschmack der aromatischen

Wurzeln mit hohem Stärkegehalt sowie einem hohen Anteil an ätherischen Ölen und wertvollen Vitaminen ist süsslich-nussig und erinnert an Karotten und Sellerie. Die Pastinake kann vielseitig verwendet werden: für Suppen, Püree, frittiert oder im Backofen gegart.

5. Topinambur Die Knollen wurden im 17. Jahrhundert aus Amerika importiert. Seit 1978 wird Topinambur im Berner und Freiburger Seeland wieder im grösseren Stil angebaut. Die Knolle kann sowohl roh als auch gekocht – ähnlich wie Kartoffeln – verzehrt werden. 6. Kohlrübe Die gelbe Rübe eignet sich zum Einmachen, als Gemüse zum Kochen bzw. Dünsten oder als Begleiterin in Suppen.

7. Kartoffel blau Blaue Kartoffeln sind selten und ein Geheimtipp für die kreative Küche. 8. Schwarzwurzel Dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe war die Schwarzwurzel lange Zeit auch als Heilmittel bekannt. Sie wird bisweilen als «Spargel des kleinen Mannes» bezeichnet. Gegessen wird sie geschält und gekocht als Gemüsebeilage, in Suppen oder überbacken mit Käse. 9. Petersilienwurzel Diese Wurzeln werden vor allem zum Würzen von Suppen und Gemüseeintöpfen verwendet. Das ganze Sortiment dieser alten Gemüsesorten ist in den grösseren Supermärkten der Migros Ostschweiz erhältlich. Weitere Rezepte gibts unter: www.spavetti.ch


Migros Ostschweiz

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Freie Lehrstellen

Gute Zukunftsaussichten: Für die berufliche Grundbildung ab August 2008 hat es bei der Migros Ostschweiz noch offene Lehrstellen.

Tabea Tekin, angehende Detailhandelsassistentin Nahrungs- und Genussmittel, an ihrem Arbeitsplatz im MM Säntispark in Abtwil.

Fleischwirtschaft, Do it + Garden, Flowers, Haushalt und Möbel vorhanden. Ebenfalls gibt es im Wirtschaftsgebiet der Migros Ostschweiz (Kantone AI, AR, GR, SG, SH, TG und Teil ZH) noch freie Lehrstellen in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel sowie Textil.

Weitere Berufe Nebst einer beruflichen Grundbildung im Detailhandel bietet die Migros Ostschweiz noch offene Lehrstellen an als Logistiker/in, Lastwagenführer/in, Bäcker/inKonditor/in – alle diese Berufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ – sowie Küchenangestellte/r mit eidgenössischem Berufsattest.

Ü

ber 180 Lehrstellen in acht verschiedenen Grundbildungen bietet die Genossenschaft Migros Ostschweiz für den August 2008 an. Vor allem bei der Grundbildung für Detailhandelsfachleute und Detailhandelsassistenten gibt es noch viele offene Ausbildungsplätze. Die berufliche Grundbildung zu Detailhandelsfachleuten mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) dauert drei Jahre. Besonders für praktisch begabte, lernschwächere Schulabgänger gedacht ist die berufliche Grund-

bildung für Detailhandelsassistenten, welche zwei Jahre dauert und mit einem eidgenössischem Berufsattest (EBA) abgeschlossen wird.

Zehn Branchen Die zukünftigen Lernenden im Detailhandel wählen bei der Migros Ostschweiz aus zehn verschiedenen Branchengruppen jeweils den Bereich, der am besten ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht. Offene Ausbildungsplätze sind besonders in den Branchen

Lehrstellen im Internet Alle offenen Lehrstellen sind im Internet unter www.migros.ch zu finden (unter der Rubrik Stellen/ Lehrstellenbörse). Das Team Berufsbildung freut sich auf Bewerbungen von motivierten Jugendlichen mit hoher Lern- und Leistungsbereitschaft, die eine interessante und abwechslungsreiche berufliche Grundbildung absolvieren möchten. Text und Bild: Sandro Albrigo

Bewerbungsadresse Migros Ostschweiz Berufsbildung Industriestr. 47 9201 Gossau Tel. 071 493 28 58

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News

Öffnungszeiten für die Fasnacht

Einige Filialen schliessen an einzelnen Fasnachtstagen frühzeitig oder bleiben ganz geschlossen. Am Samstag, 2. Februar, schliessen der Migros-Markt an der Gäuggelistrasse Chur (14 Uhr) und die Migros-Filiale Sirnach (13.30 Uhr) früher. Am Dienstag, 5. Februar, bleiben die Läden der Detaillisten mit Migros-Produkten in Eschen und Triesen ab 12.30 Uhr geschlossen. Am Montag, 11. Februar, bleiben in Winterthur die Migros-Supermärkte im Einkaufszentrum Neuwiesen, in Seen und am Obertor den ganzen Tag geschlossen.

Wechsel in Heerbrugg

Seit 2001 führte das Ehepaar Corina und Volkmar Hardegen als Detaillisten mit MigrosProdukten in Heerbrugg den «Dornacherhof Markt». Nun möchten sich die beiden beruflich neu orientieren. Ab Montag, 4. Februar, stehen der Laden und das «Kafi Dornacherhof» an der Auer Strasse 31 unter der Leitung von Jürg Andrist. Er übernimmt alle bisherigen Mitarbeitenden und vertraut die Geschäftsführung Michael L’Homme an.

Neue Öffnungszeiten

Die Familie Heeb betreibt im Fürstentum Liechtenstein als Detaillist mit Migros-Produkten (DMP) drei Läden. Diese haben neue Öffnungszeiten. Schaan und Triesen Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 18.30 Uhr Freitag: 7.30 bis 19.30 Uhr Samstag: 7.30 bis 16.30 Uhr Eschen Montag bis Freitag: 7.30 bis 18.30 Uhr Samstag: 7.30 bis 15.00 Uhr


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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Veranstaltungen

Forum Elle Sektion St. Gallen • Dienstag, 12. Februar, 14 Uhr, im Fürstenlandsaal in Gossau: 30. Hauptversammlung (nur für Mitglieder) • Mittwoch, 20. Februar, 18.30 Uhr, im Katharinensaal am Bohl, St. Gallen: Atlaslogie – was ist das? Referat von Béatrice Edelmann. Anmeldungen erforderlich an vh.wessner@bluewin.ch oder Vreny Wessner Hölzlisbergstr. 125, 9453 Eichberg

Die Web-Publishing-Lehrgänge der Klubschule Migros Ostschweiz haben eine Durchführungsgarantie.

Kompetent im Web

Kreatives Gestalten im Internet: Wer sich eine solide Basis schaffen will, kann sich bei der Klubschule Migros Ostschweiz entsprechend ausbilden.

Z

wei Lehrgänge der Klubschule drehen sich rund um die kreative Gestaltung von Websites: das Web-Publishing. Der Lehrgang «ICT Assistant Web SIZ» vermittelt in 78 Lektionen und erforderlichem Heimstudium folgende Kenntnisse: Die Teilnehmenden lernen, selbständig eine einfache Website zu planen und zu realisieren sowie komplexere Websites zu unterhalten. Ebenso kennen sie die wichtigsten Sicherheitsrisiken und Abwehrmassnahmen. Eine Projektarbeit sowie eine Repetition des Stoffes bereiten auf den ISS-Abschlusstest vor.

Die Voraussetzungen Der Lehrgang richtet sich an Personen, die in einem Betrieb, einem KMU oder einem Verband für den Web-Auftritt verantwortlich sind oder auch für persönliche Zwecke einen Web-Auftritt realisieren wollen. Wer daran teilnehmen will, muss Sicherheit haben in der

Bedienung der Windows-Oberfläche sowie der Datenverwaltung und den Kurs «Dreamweaver Basis» besucht haben oder über entsprechende Kenntnisse verfügen. Interessierte können einen Eintrittstest absolvieren, um den Kenntnisstand zu ermitteln.

Der nächste Schritt Wer weitere Ausbildungsschritte in Richtung professionelles WebPublishing plant, besucht die Ausbildung zum «ICT Professional

Web SIZ». Diese besteht aus den beiden Teillehrgängen Web-Publishing (61 Lektionen) und WebProgramming (93 Lektionen). Danach sind die Teilnehmenden in der Lage, anspruchsvolle, dynamische Web-Auftritte zu realisieren und sie zum Beispiel mit Animation und Multimedia-Elementen zu ergänzen.

Gruppe Rätia Chur • Montag, 11. Februar, 14 Uhr, Grossratsgebäude, Masanserstr. 3, Chur: Sessionsbesuch im Bündner Grossen Rat • Donnerstag, 21. Februar, im hinteren Teil des KlubschulCafés Chur: Memory-Spielnachmittag mit Ingrid Nauli. Anmeldung und Auskunft: Vreny Wessner, Hölzlisbergstr. 125, 9453 Eichberg, oder vh.wessner@bluewin.ch Sektion Schaffhausen • Donnerstag, 14. Februar, 14 Uhr: Wir bringen Ihnen Lebensqualität nach Hause – Die Spitex stellt sich vor. • Mittwoch, 27. Februar, 14 Uhr: Erste Hilfe aus dem Migros-Sortiment. Beide Veranstaltungen finden statt in der Aula des Berufsbildungszentrums, Hintersteig 12, in Schaffhausen, und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Weitere Auskünfte, Beratung und die Informatik-Broschüre erhalten Sie beim Sekretariat der Klubschule Ihrer Region; alle Infos auch im Internet unter www.klubschule.ch

Kurse werden garantiert durchgeführt Kundenfreundlichkeit ist das Ziel der Klubschule Migros Ostschweiz. Deshalb will sie in Bezug auf die Durchführung ihrer Angebote noch verbindlicher sein. In einem zeitlich beschränkten Versuch genehmigt sie ihren Kunden in den Klubschulcentern Winterthur und St. Gallen eine Durchführungsga-

rantie. Und zwar für alle in den aktuellen Kursagenden oder im Internet ausgeschriebenen Kurse und Lehrgänge im Bereich Informatik. Die Durchführungsgarantie gilt bei Kursen für Anmeldungen bis fünf Arbeitstage vor Kursbeginn, bei Lehrgängen für Anmeldungen bis 20 Tage vor Lehrgangsstart.

Das Forum Elle richtet sich an offene und informierte MigrosGenossenschafterinnen.


Schärfen Sie Ihr Profil.

Diplom-Lehrgang Marketingassistent/in Im Frühjahr/Herbst startet der Diplom-Lehrgang «Marketingassistent/in» der Klubschule Business in Arbon, Chur, Frauenfeld und Wetzikon. Der berufsbegleitende Diplomlehrgang «Marketingassisten/in» versteht sich als praxisbezogene Grundausbildung im Bereich Marketing. Er richtet sich an Berufstätige, die eine Funktion im Marketing, im Verkauf oder in der Werbung anstreben sowie an Verantwortliche in KMU. Er vermittelt eine solide Basis für alle, die sich schnell und intensiv praxisorientiertes Marketingwissen aneignen wollen. Der Praxisbezug ist während des einsemestrigen Lehrgangs sehr hoch, gegen den Schluss steht eine Fallstudie im Zentrum. Nach Besuch der 116 Lektionen umfassenden Ausbildung sind die Absolventen/innen in der Lage, marktorientiert zu denken und fundiertes Marketingwissen in ihrer Arbeitspraxis anzuwenden.

Lehrgangsstarts Diplom-Lehrgang Marketingassistent/in Mo Mo Mo Di Sa

19.05.08–15.09.08, 08:10–16:55 06.10.08–15.06.09, 18:00–21:50 27.10.08–29.06.09, 18:30–21:50 28.10.08–30.06.09, 18:05–21:55 08.11.08–02.05.09, 08:10–14:55

Frauenfeld, Tel. 052 728 05 05 Wetzikon, Tel. 044 931 50 20 Chur, Tel. 081 257 17 47 Arbon, Tel. 071 447 15 20 Frauenfeld, Tel. 052 728 05 05

Es finden diverse Infoveranstaltungen statt. Gerne stehen wir auch für Beratungsgespräche zur Verfügung. Erkundigen Sie sich im Klubschulsekretariat oder unter www.klubschule.ch/business. Spezialprospekt «Marketing-Lehrgänge» erhältlich.

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Schärfen Sie Ihr Profil.

Ihr Ziel: Visual Merchandiser Marketingorientiertes Denken und Handeln werden im beruflichen Alltag immer wichtiger. Der Diplom-Lehrgang Visual Merchandiser richtet sich an Fachleute aus dem Detailhandel, die sich im Bereich der Verkaufsförderung spezialisieren wollen. Durch systematische Ladenanalysen lernen Sie unter anderem die wichtigsten Merkmale des Visual Merchandising kennen. Berufsbegleitender Diplom-Lehrgang Visual Merchandiser Sa 12.04.08–22.11.08, 08:10–16:55 Do 15.05.08–03.07.09, 18:05–21:55 Mo 19.05.08–26.01.09, 13:10–19:00

Frauenfeld, Tel. 052 728 05 05 Arbon, Tel. 071 447 15 20 Frauenfeld, Tel. 052 728 05 05

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Wir schärfen Ihr Profil! Spätestens am 05.02.08 in St.Gallen oder am 28.02.08 in Winterthur. Informieren Sie sich über das Angebot der Klubschule Business und profitieren sie von der Möglichkeit sich kostenlos für Ihre nächsten Bewerbungsunterlagen fotografieren zu lassen. Die Anzahl der Bewebungsfotos ist limitiert. Wir bitten Sie um Voranmeldung.

Beratung und Anmeldung: Bahnhofplatz 2, 9001 St.Gallen Tel. 071 228 15 00, info.sg@gmos.ch Rudolfstrasse 11, 8401 Winterthur Tel. 052 260 26 26, info.wi@gmos.ch

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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

A la carte

Einsatz am Herd: Mit der «Saisonküche» bei Jürg Meier. Lachs mal anders: Tee-Experte und Hobbykoch Jürg Meier ist begeistert, wie gut der weisse Tee von Sélection zu Lachs passt.

Tee auf Abwegen

Lachs und weisser Tee – geht das? Es geht. Tee-Experte Jürg Meier, Präsident des ersten Teeclubs der Schweiz, schmort zusammen mit «Saisonküche»-Koch Felix Häfliger einen Lachs im Teesud.

D

er Fachmann braucht keine Waage. Mit den Fingerspitzen greift er in den Teebeutel, holt kleine, feingerollte Blätter heraus, legt sie in einen Teekrug und sagt: «So, den prüfen wir doch gleich einmal.» Jürg

Meier, Informatiker, Teespezialist und Hobbykoch, will schliesslich «Saisonküche»-Koch Felix Häfliger das Rezept nicht verderben. «Soll ich den weissen SélectionTee zwei Minuten ziehen lassen, wie es auf der Packung steht, oder

besser vier Minuten?», fragt ihn Felix Häfliger. «Gute Frage», meint Meier. «Je länger ein Tee zieht, desto mehr Bitterstoffe setzt er frei. Wir probieren mal.» Zwei Minuten sind vorbei. Jürg Meier schnuppert, schlürft,

zieht den Tee geräuschvoll durch die Zähne. Sein Fazit: «Schöner Geschmack. Riecht nach grüner Olive und Vanille.» Er giesst heisses, aber nicht mehr kochendes Wasser auf neue Blätter und lässt sie diesmal vier Minuten ziehen.


48 A la carte

büffelte alles über Anbaugebiete, Produktion und Zubereitung. Vor allem aber lernte er schnuppern, riechen, schmecken, schlürfen. Da, wo andere nur Wasser schmeEine empfindliche Zutat cken, geniesst Jürg Meier heute «Mit Tee zu kochen, ist extrem delikate Aromen. schwierig», verrät Meier. Das feiUnd so muss ihm Häfliger ne Aroma werde schnell von den nicht lange erklären, dass es bei anderen Zutaten überdeckt. Und diesem Rezept nicht zu viel Ingdoch kommt Tee in der Küche im- wer und Zitronengras verträgt, da mer häufiger zum Einsatz – vor sonst der Tee übertönt würde. allem in Kombination mit Fisch. Doch da Tee sowohl im Sud als «Genau das bereiten wir heute auch in der Sauce eingesetzt wird, zu», bestätigt Häfliger, «einen in sollte er sich behaupten können. Tee pochierten Lachs. Und da wir Damit er dies noch etwas jetzt wissen, wie lange der Tee besser kann, kocht Häfliger auf ziehen darf, können Anraten von Jürg wir loslegen.» Meier mit Filter«Tee ist ein Er bittet Jürg wasser. «Das WasMeier, Zitronengras ser aus der Leitung Geschenk der und Lauch zu ist an den meisten Götter.» schneiden, während Orten zu hart, das er die Chilischote Aroma entfaltet sich und den Ingwer in aber im weichen Öl dünstet. «WelWasser besser», ches ist denn Ihr weiss der SpeziaLieblingstee», fragt list. Häfliger, während er Wer nun glaubt, rührt. «Schwierige einen Teefanatiker Frage.» Der Präsivor sich zu haben, dent des «Club des der irrt. «Wir sind Buveurs de Thé», ein hedonistischer des ersten Teeclubs Teeclub», meint der im deutschsprachigen Raum, zuckt Präsident lachend, «zu einem feidie Schultern: «Das hängt ganz nen Essen trinke ich sicher keinen von meiner Stimmung ab.» Tee, sondern Wein.» Und Beutel100 bis 150 Teesorten hat Jürg tee trinkt er noch immer, allerMeier zu Hause, «Tendenz abneh- dings nur in der Betriebskantine mend», erklärt er, «denn vor allem – weils dort keinen anderen gibt. Spitzensorten verlieren schnell an Es ist der Genuss, der ihn anAroma.» treibt, Restaurants beim Einkauf zu beraten und Clubtreffen und Bekehrung eines Banausen Vorträge zu organisieren. «Tee ist Zum Tee kam Meier wie die Jung- ein Geschenk der Götter, das von frau zum Kind. Jahrelang rundum immer mehr Leuten entdeckt zufrieden mit Beuteltee, war er wird», ist er überzeugt. Derweil Anfang der Neunzigerjahre über tischt Häfliger auf: «In der Sauce seine Schwägerin erstmals in den dominiert eine angenehme SchärGenuss eines ausgezeichneten fe, beim Fisch selbst aber ist der Darjeelings gekommen. Tee gut zu schmecken.» ExperiDem damaligen Banausen ment gelungen. ging ein «Teelicht» auf. Er stürzte Text Ruth Gassmann sich – mit einer duftenden Schale Bilder Lucas Peters in der Hand – in die Welt des Tees, Mehr zu Tee: www.teeclub.ch, www.teesalon.com

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

«Das Aroma ist ausgeprägter, aber immer noch gut. Das eignet sich besser zum Kochen», lautet das fachmännische Urteil.

A

A. Überzeugte Teetrinker: Jürg Meier (links), Präsident des ersten Schweizer Teeclubs, und Felix Häfliger, Rezeptautor der «Saisonküche». B. Lauch und Zitronengras, Lachs und Tee, Kokosmilch und Honig – das sind die Zutaten. Nicht zu vergessen: eine kleine Chilischote. C. Den Ingwer ungeschält in feine Scheiben, das Zitronengras in Ringe schneiden, die Chilischote halbieren. B

C D. Die Pfanne mit der Sauce vom Herd ziehen und erst jetzt die Teeblätter untermischen und vier Minuten ziehen lassen. E. Die Sauce durch ein Sieb giessen und die Gewürze und Teeblätter gut ausdrücken. F. Den Lachs und den Lauch im Teesud ziehen lassen. Der Lauch darf ruhig noch etwas Biss haben.


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Notizen

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A la carte

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

57

In Tee pochierter Lachs mit Kokossauce Für 4 Personen Sauce: 1–2 Stängel Zitronengras 1 Schalotte, gehackt 3–4 dünne Scheiben frischer Ingwer 1 rote Chilischote, längs halbiert ½ EL Erdnussöl 5 dl Kokosnussmilch 4 EL Sélection Weisser Tee, Blätter 2 EL thailändische Fischsauce 2 TL Honig Lachs: 2 EL Sélection Weisser Tee, Blätter 1 TL Salz 600 g Lachsfilet, ohne Haut 100 g Lauch

1 Für die Sauce Zitronengras in feine Scheiben schneiden. Mit Schalotte, Ingwer und Chili im Öl gut andünsten. Mit der Kokosnussmilch ablöschen, aufkochen. Pfanne vom Herd nehmen, Teeblätter in die Sauce geben. 4 Minuten ziehen lassen. Durch ein Sieb giessen, Gewürze und Teeblätter ausdrücken. Ein paar Teeblätter zurück in die Sauce geben. Mit Fischsauce und Honig abschmecken. Warm stellen. 2 Unterdessen 8 dl Wasser aufkochen, 1 Minute neben dem Herd stehen lassen. Teeblätter und Salz damit übergiessen. Zugedeckt 4 Minuten ziehen lassen, dann durch ein Sieb in eine weite Pfanne giessen. Lachsfilet in 4 Teile schneiden. Tee knapp vor den Kochpunkt bringen, Hitzequelle ausschalten. Lauch in feine Ringe schneiden, mit dem Lachs in die heisse Flüssigkeit legen. Pfanne vom Herd nehmen, zugedeckt 8 bis 10 Minuten ziehen lassen. D

E

F

3 Die Sauce in tiefe Teller giessen. Fisch und Lauch aus der Flüssigkeit heben, in die Sauce legen. Tipp: Mit Jasminreis servieren.

Mehr Rezepte: www.saison.ch


58 A la carte

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Tipps der Woche: Fasnachtsgebäck Zur fröhlichen Fasnachtsstimmung gehören Schenkeli und Chneublätze oder «Merveilles», wie man sie im Welschland nennt. Vielleicht besitzen Sie noch ein Modeleisen von der Grossmutter? Dann backen Sie doch einmal die schon fast vergessen gegangenen Rosenküchlein!

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Fasnachtsküchlein – Chneublätze 2 Eier mit 1 Prise Salz, 2 EL Zucker und 4 EL Rahm (0,6 dl) verquirlen. Je nach Grösse der Eier 250 g bis 300 g Weissmehl und 2 EL Butter in Flocken beifügen. Alles zu einem Teig kneten, bis er glatt ist und Blasen wirft. Zugedeckt bei Zimmertemperatur kurz ruhen lassen. Baumnussgrosse Teigstücke hauchdünn auswallen und über das mit einem Küchentuch bedeckte Knie ausziehen. Die Teigfladen zwischen Haushaltpapier legen. Öl in der Friteuse auf 170 Grad erhitzen. Die Fladen darin einzeln schwim-

mend backen, bis sie goldgelb sind, dabei einmal wenden. Auf Haushaltpapier abtropfen und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen. Schenkeli 60 g weiche Butter mit 125 g Zucker, 1 Prise Salz und 2 Eiern zu einer hellen, schaumigen Masse rühren. Schale von ½ Biozitrone und 250 g Mehl beigeben, glatt rühren. 1 Stunde kühl stellen. Vom Teig fingerlange Schenkeli formen. In der Friteuse bei 170 Grad schwimmend backen, bis sie hellbraun und etwas aufgesprungen sind. Rosenküchlein 2 Eier mit 150 g Zucker und 1 Prise Salz schaumig rühren. Schale von ½ Biozitrone, 1 dl Rahm, 1 dl Milch und 150 g Mehl daruntermischen, sodass ein glatter, flüssiger Teig entsteht. Öl in der Friteuse auf 170 Grad erhitzen. Rosenküchlein-

model im Öl erhitzen. Abtropfen lassen, bis knapp zur Oberkante des Models in den Teig tauchen (er darf nicht über dem Model zusammenfliessen). Model sofort wieder in das Öl halten und backen, bis das Küchlein hellbraun ist. Herausnehmen, Küchlein vom Model stossen. Vorgang wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist. Rosenküchlein mit Puderzucker bestreuen.

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A la carte

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Fein und bekömmlich: Die japanische Küche begeistert durch ihre Aromen und Leichtigkeit. Vorspeise Wissenswert

Maki-Sushi Vegetarisch und spannend zugleich: Mit diesem MakiSushi vergisst man den Fisch.

Sushi: Neben Nigiri-Sushi, bei dem ein länglich geformtes Reisbällchen mit Zutaten belegt wird, ist wohl Maki-Sushi bei uns am bekanntesten. Die Zutaten werden auf ein mit Reis bedecktes Algenblatt gelegt, zu einer Rolle geformt und diese in mundgerechte Stücke geschnitten. Dass Sushi nicht immer rohen Fisch enthalten muss, zeigt eine vegetarische Variante im aktuellen M-Cooking-Menü. Dort besteht die Füllung aus leckerem Gemüse. Richten Sie Sushi immer paarweise an, da nach japanischem Glauben die Zahlen 1 und 3 mit dem Tod in Verbindung gebracht werden können.

Dessert BILD LUCAS PET ERS

www.migros.ch/m-cooking

Hauptspeise

Gedämpfter Fisch Mit etwas Sake wird der gedämpfte Fisch raffiniert parfümiert. Apfel mit Mantel Es braucht nur etwas TempuraTeig, und schon erhält der Apfel seinen knusprigen Mantel.

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1. Tag: Schweiz–Amsterdam. Anreise nach Amsterdam im komfortablen Reisecar. Einschiffung und Willkommenscocktail. 2. Tag: Amsterdam–Utrecht. Entdecken Sie morgens auf einer Grachtenfahrt die farbenfrohe Stadt Amsterdam mit ihren unzähligen historischen Gebäuden (*). Am Mittag besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug in den weltberühmten Keukenhof (*). 3. Tag: Emmerich–Köln. Frühmorgens Weiterfahrt bis Köln, wo Sie am späten Abend eintreffen werden. Geniessen Sie den heutigen Tag an Bord. 4. Tag: Köln–Koblenz. Köln–Koblenz.Sie Sie besichtigen die Rheinmetrople, Kunst-, Universitäts- und Medienstadt auf einem geführten Rundgang (*). 5. Tag: Koblenz–Rüdesheim. Besuch der von den Römern als Festung erstellte Stadt auf einem Rundgang mit Festungsbesuch (*). Erleben Sie die Fahrt durch die romantische Rheinstrecke mit ihren unzähligen Schlössern, Burgen und Ruinen, vorbei am sagenumwobenen Loreleyfelsen bis Rüdesheim. Nach Ankunft am späten Nachmittag steht eine Fahrt mit dem Winzerexpress und anschliessender Weindegustation auf dem Programm (*). 6. Tag: Worms–Speyer. Ab Worms bietet sich die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Heidelberg mit Besichtigung der romantischen Schlossruine (*). Fakultativer Rundgang in Speyer (CHF 20.–). 7. Tag: Strassburg–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Stadtrundfahrt durch die malerische Altstadt «Petit France» (inbegriffen). Rückreise in Ihrem Reisecar in die Schweiz zu Ihren Abfahrtsorten.

Ihr Reiseprogramm Strassburg–Heidelberg

Route 2

1. Tag: Schweiz–Strassburg. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Hauptstadt des Elsass. Erleben Sie auf einer Stadtrundfahrt (inbegriffen) Petite France, La Maison Kammerzell und das Europaparlament. Um 16.30 Uhr heisst es «Leinenlos». Willkommenscocktail und mehrgängiges Nachtessen. Flussfahrt von Strassburg nach Mannheim. 2. Tag: Heidelberg–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Busfahrt nach Heidelberg. Die Stadt Heidelberg mit der ältesten Universität Deutschlands blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Besichtigung inbegriffen. Nachmittags Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz.

Ihr Reiseprogramm Strassburg–Basel

Route 4

Route Route 1 4+5 3-Bett-Kabine Mitteldeck 1225.– 135.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck 1425.– 185.– 2-Bett-Kabine mit (ausgebucht) 255.– frz. Balkon, Mitteldeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck 1825.– 355.– Kabine zur Alleinbenützung, Hauptdeck 1625.– 255.– Frühbuchungsrabatt

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Schaufenster Produkte aus der Migros

Asien

Indien Poulet an TomatenCurry-Sauce und die ungewöhnlichen Tischsitten der Inder. Seite 62

Thailand Rindfleisch an roter Currysauce und wie man das Feuer im Mund bändigt. Seite 64

Japan

BILDER PIXTAL/STRANDPEWRLE, CLARA TUM A/STYLING DORIS MOSER

Jakobsmuscheln mit Shitakepilzen und warum man die Meerestiere in Salzwasser einlegt. Seite 66

Faszination Fernost Schnuppern Sie exotische Luft in Ihrer Migros: Vom 29. Januar bis 11. Februar finden Sie in den Migros-Regalen alles, was es braucht, um sich Asiens Küche in die eigene Stube zu zaubern. Auf den folgenden Seiten verraten Ihnen Kochlehrer der MigrosKlubschule Ideen für ein authentisches und unvergessliches Dinner.


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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Asienwoche in der Migros Um kulinarisch in die Welt Asiens einzutauchen, braucht es nicht nur die richtigen Zutaten, sondern auch Küchenhelfer und entsprechende Deko. Bis zum 11. Februar gibts das alles in der Migros – vom Bambussteamer bis zum Fladenbrot.

Zu Gast in Indien

Indisch Kochen ist gar nicht so aufwändig, wie man denkt. Und auch die Schärfe lässt sich einfach dosieren. Möchten Sie indisch kochen lernen? Henry Premraj gibt an der Klubschule Migros in Frauenfeld Tipps über die indische Küche.

I

ndische Curry-Rezepte sehen auf den ersten Blick komplizierter aus, als sie sind. Bei genauerem Hinschauen liegt das aber oft nur an den vielen Zutaten für die Gewürzmischung. Mit den fixfertigen Gewürzpasten von Mayur ist auch das kein Thema mehr, und ein kulinarisches, authentisches indisches Essen wird im Nu auf den Tisch gezaubert – mit allem Drum und Dran. «Wem die Schärfe nicht zusagt, der kocht sich am besten selbst ein indisches Gericht, denn die

Schärfe liegt in der Hand des Kochs», sagt Henry Premraj, Klubschul-Kochlehrer in Frauenfeld. Und wer exotische Gewürze wie frischen Koriander nicht mag, ersetzt ihn durch einheimische Petersilie. «Jeder soll nach seinem eigenen Gusto indisch kochen», findet er. Und er verrät dem Migros-Magazin noch mit einem Lächeln, dass seine Kursbesucher ihn stets ungläubig anschauen, wenn er erzählt, dass Inder das Essen lauwarm und mit den Händen geniessen.


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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Asien

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Joghurt bändigt das Feuer im Mund Indiens Küche ist so vielfältig wie dessen Bewohner, Sprachen und religiöse Gepflogenheiten. Doch ein Gericht lieben sie alle – in jedem Landesteil gibts täglich «Rice & Curry». «Curry» ist dabei nicht nur eine Gewürzmischung, wie sie bei uns bekannt ist, sondern vielmehr eine allgemeine Bezeichnung für ein Fleisch- oder Gemüsegericht an pikanter Sauce. Zu Rice & Curry wird je nach Region Fladenbrot, ein süsses Chutney, um das Feuer im Mund etwas zu bändigen, und ein Schüsselchen mit Natur- oder gewürztem Joghurt gereicht, was die Schärfe ebenfalls etwas nimmt.

Ingwerraffel, Fr. 3.90

Mayur Tandoori Naans, Fladenbrot, 240 g,

Fr. 5.40

Chicken Makhani Rezept für 4 Personen 600 g Pouletbrüstchen 1 Becher Joghurt Nature (180 g) 2 EL Mayur Tandoori-Paste Salz, Pfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken 1 EL Bratbutter 1 grosse Zwiebel, fein geschnitten 2 frische Chilischoten, entkernt, gehackt 4 Knoblauchzehen, gepresst 4 dl Kokosnussmilch 2 dl pürierte Tomaten Für die Garnitur: 2 EL frische Koriander- und Minzeblätter, fein gehackt 1 EL Rosinen 10 Cashewnüsse

Pouletbrüstchen in grosse Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Mit 2 EL Joghurt, 2 EL Tandoori-Paste, Salz, Pfeffer und Zitronensaft marinieren und Gewürze ca. 10 Min. einziehen lassen. In einer grossen Bratpfanne Bratbutter erhitzen und Zwiebeln darin goldbraun andünsten. Chilischoten eingeben, ebenfalls anrösten. Zum Schluss den Knoblauch dazugeben und kurz mitdünsten. Marinierte Pouletstücke zugeben und etwa 10 Min. anbraten. Kokosnussmilch, restliches Joghurt und Tomatensauce dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und noch mal etwa 10 Min. kochen lassen. Mit Koriander, Minzeblättern, Rosinen und Cashewnüssen garnieren.

Mayur Basmati Reis, 500 g, Fr. 2.90

Anna’s Best Mango Lassi, 5 dl,

Fr. 2.80

Bambus-Mörser, zweifarbig,

Fr. 12.90

Sélection Assam Golden, 100 g,

Fr. 8.90

Gewürzpasten, 200 g, Fr. 3.60 Mango-Chutney, 250 g, Fr. 3.20


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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Scharfes Essen kühlt den Körper In Ländern mit heissem Klima isst man gerne scharf, weil der Körper davon ins Schwitzen gerät. So kühlt er schneller ab. In Europa geniesst man im Sommer gern Eistee – die Thais trinken den Tee aus denselben Gründen heiss, aus denen sie scharf essen.

Zu Gast in Thailand Die Thai-Küche ist nicht nur scharf, sondern auch fantasievoll in ihren Geschmackskombinationen.

Morina Johansson unterrichtet an der Klubschule Migros Baden Thaikochen.

T

hailand, das Land der Curry-Gerichte und seltenen Blumen, überrascht seine Touristen beim Essen gern mit bezaubernden Blumenarrangements auf den Tellern. Ein Radieschen wird zur schönen Rosenblüte, ein Rüebli zum edlen Blatt. Solche Fingerfertigkeiten brauchen Zeit und Geduld. «Einfacher gehts mit den Gemüseausstechförmchen der Migros», verrät die Klubschul-Lehrerin Morina Johansson. Hier erfährt man auch, dass Thais Bekannte

anstatt mit einem «Hallo» gern mit «Hast du schon gegessen?» begrüssen. «Zusammen schmausen und dabei reden, ist für uns ein Stück Lebenskultur», sagt sie. In den Kochkursen beobachtet sie, dass sich ihre Schützlinge über die Schärfe oft nicht einig sind. Der eine verschmäht das Feuer im Gaumen. Dem anderen ist es nicht scharf genug. Ihr Tipp: «Eine Prise Rohzucker ins Gericht streuen, Bananen dazu essen oder Grüntee trinken. Das hilft garantiert», so Johansson.


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Asien

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Scharf, erfrischend und abwechslungsreich In Thailand werden alle Speisen gleichzeitig aufgetischt. Es gibt keine starre Menüabfolge wie bei uns, sondern jeder bedient sich nach seinem Geschmack. Wie überall in Asien gehört zu jeder Mahlzeit Reis. Die thailändische Küche ist durch die umliegenden Länder und durch Einwanderer beeinflusst worden. So hat etwa die Chilischote den Weg über Portugal nach Thailand gefunden. Die vier bis fünf Regionalküchen unterscheiden sich beträchtlich bezüglich Zutaten, doch eines ist ihnen gemeinsam: Jede Mahlzeit ist ein Feuerwerk an verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Thai-Mix, thailändisches Gemüse, 500 g, regionale Preise

Longdrinkglas «Buddha», 30 cl, 1 Stück, Fr. 4.90

Bambussteamer, klein,

Grosse Auswahl an Saucen und Curry-Pasten, ab Fr. 2.50

Garnier-Ausstechformen, Fisch, Drache oder Schmetterling, je

Bambus-Schneidebrett, 35 x 29 cm, Fr. 9.90, Kochmesser Fr. 14.90, Universal-Kochpinzette aus Silikon, Schwarz oder Grün Fr. 5.90

Fr. 3.90

Rotes Thai Curry Rezept für 4 Personen 500 g Rindfleisch, z. B. Huft 2 Zwiebeln 4 Kardamomkapseln, 1 Zimtstange 2–3 EL Thai Kitchen Rote Curry Paste 1 l Kokosnussmilch 2 Stängel Zitronengras 1 Schale Thai-Mix (Gemüsemischung) 50 g ungesalzene Erdnüsse 3 TL brauner Zucker 3 TL Thai Kitchen Fischsauce 3 TL Limettensaft Rindfleisch in Streifen schneiden, Zwiebeln würfeln. Kardamomkapseln und Zimtstange in einem Wok ca. 8 Minuten rösten. Die Currypaste und 5 dl Kokosnussmilch in einer separaten Pfanne erhitzen, etwas köcheln lassen.

Aus dem Thai-Mix Zitronengras mit Messerrücken quetschen, 5 Kaffirlimettenblätter zerdrücken, von 1 Zweig Basilikumblätter abzupfen, Auberginen vierteln. Mit restlichen Zutaten des Thai-Mix zur Kokosmilch geben. 5 Minuten weiterkochen lassen.

Fr. 9.90

Das Fleisch hinzufügen und ca. 10 Minuten garen lassen. Restliche Kokosmilch dazugeben und zum Kochen bringen. Kardamomkapseln, Zimt und Limettenblätter entfernen und die Erdnüsse dazugeben. Mit Zucker, Fisch- und etwas Limettensaft abschmecken. Mit Jasminreis servieren.

Kokosmilch, 250 ml, Fr. 2.30

Papaya, regionale Preise


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Zu Gast in Japan

Kochkurse in den Klubschulen Migros Ob Kochkurse «Sushi», «Japanisch», «Thailändisch», «Indisch», «Chinesisch» – in den Klubschulen Migros kann man fast jede Kochkunst erlernen. Unter www.klubschule.ch findet jeder den richtigen Kochkurs für sich – auch «Schweizer Highlights».

Die japanische Küche ist perfekt: Kulinarisch vielseitig und optisch immer eine Augenweide.

Kazuyo Jungo lehrt an der Klubschule Limmatplatz in Zürich und in Rapperswil.

Jakobsmuscheln mit Shitakepilzen Geschirr «Nipon»:

Rezept für 4 Personen

Die elegante Geschirrserie «Nipon» besteht aus viereckigen Tellern und runden Schalen. Sie beinhaltet nicht nur eine Sake-Flasche und kleine Becher, sondern auch so liebevolle Details wie Bänkchen für die Essstäbchen. Das Nipon-Geschirr ist aus Steingut mit Mattglanz. Das Exquisite daran: Die roten Streifen sind handbemalt.

4 EL Erdnussöl 600 g Jakobsmuscheln, ausgelöst 400 g frische Shitakepilze, jeweils in 4 Stücke geschnitten 5 Frühlingszwiebeln, in 3 cm lange Teile geschnitten 1 rote Peperoni, in ganz dünne Streifen geschnitten 1 getrocknete rote Chilischote, fein gehackt 1 TL frischer Ingwer, geschält, fein gehackt eine Prise Salz 2 EL Sake (Japanischer Reiswein) 3 EL Kikkoman Wok- und Grillwürzsauce «Honig-Knoblauch» 1 EL Schnittlauch, fein geschnitten 4 Kumquats, in Scheiben geschnitten

4 Bänkchen für Stäbchen,

Fr. 4.90

Servierschale 3-teilig,

Fr. 9.50

Teekanne aus Gusseisen, 0,72 l, Fr. 24.90

2 EL Öl in einem Wok erhitzen. Die Jakobsmuscheln dazugeben und beidseitig kurz goldbraun braten, dann auf einem Teller zur Seite stellen.

Im selben Wok restliche 2 EL Öl erhitzen. Shitake, Frühlingszwiebeln und Peperoni dazugeben und kurz rührbraten, sodass alles noch knackig bleibt. Dann die Jakobsmuscheln wieder in den Wok geben. Chili, Ingwer und Salz hinzufügen und mit Sake und Kikkoman Wokund Grillwürzsauce abschmecken. Das Gericht in vier Teller geben und mit Schnittlauch und Kumquats garnieren. Tipp: Die Pilze nicht waschen, lediglich mit einem Pinsel reinigen. Jakobsmuscheln vor dem Kochen in kaltes Meersalzwasser einlegen. Sie ziehen sich so etwas zusammen und erhalten eine feste Konsistenz. Kazuyo Jungo empfiehlt, alle Arten von Meeresfrüchten und Fischen im Voraus in kaltes Wasser mit etwas Meersalz einzulegen, der Fischgeschmack werde etwas neutraler, und die Zutaten werden frischer.

I

m Inselstaat Japan spielen Fisch und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle bei der Ernährung, aber auch Tofu, Gemüse, Pilze und selbstverständlich Reis. So erstaunt es kaum, dass die japanische Küche sehr eiweissreich ist. Kazuyo Jungo, Klubschul-Kochlehrerin, legt grossen Wert auf frische Produkte: «Jede Zutat hat ihre Jahreszeit. Saisonale Lebensmittel verkörpern das Kredo der japanischen Küche, nämlich durch die Frische möglichst nahe bei der Natur zu sein.» Ebenso wichtig ist ihr die kulinarische Kunstfertigkeit: «Meine Kochkursbesucher fasziniert das ästhetische Zuschneiden der Zutaten. Und sie haben alle erstaunlich viel Geduld», so Jungo. Anna-Katharina Ris


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Asien

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Japanische Küchenhelfer

Wie bei uns Salz und Pfeffer, so wird in der asiatischen Küche die Sojasauce eingesetzt. Nun gibts zwei neue würzige Fertigsaucen. Platzteller, Fr. 9.90 Salatteller, Fr. 7.50 Dessertteller, Fr. 6.50 Reisschale gross, Fr. 8.50 Dipbowl, Fr. 5.50 Cup, Fr. 5.–

Sake-Flasche und vier Becher, Fr. 19.90

Kikkoman Wok- und Grillwürzsaucen auf der Basis von Soja. «Würzig-Süss», 250 ml, Fr. 5.90 «Honig-Knoblauch», 250 ml,

Fr. 5.90*

* Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Nudelschale mit Chopsticks, 2 Stück, Fr. 12.50

K

ikkoman ist nicht nur der Hersteller feinster Sojasaucen, sondern bietet neu auch zwei dickflüssigere Wok- und Grillwürzsaucen an. Beide schmecken wunderbar zu pfannengerührten Gerichten sowie gebratenem Fleisch, Fisch und Gemüse. Zudem eignen sie sich bestens zu Grilliertem. Wer es etwas milder mag, kann sie mit Rahm oder Crème fraîche verfeinern.


DIE HALBFINALS

BEREITS GESPIELT

PORTUGAL 30 : 25

30.01.08 19:50 SF 1

TÜRKEI

:

PORTUGAL

:

HOLLAND SCHOTTLAND

DAS FINALE

20.02.08 19:20 SF 1

MIT DEN TÜRKEN- UND SCHOTTEN-FANS TREFFEN DIE BEIDEN LAUTESTEN TEAMS AUFEINANDER UND KÄMPFEN UM DEN EINZUG INS FINALE DER ERSTEN FANMEISTERSCHAFT DER FUSSBALLGESCHICHTE. WER SPRINGT HÖHER VOM SOFA AUF? WER IST DER BESSERE SCHIEDSRICHTER? WER VERANSTALTET DAS SCHÖNSTE HUPKONZERT? MITTWOCH, 30. JANUAR, 19.50 UHR AUF SF1 (NACH METEO).

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WEITERER HÖHEPUNKT DER FANMEISTERSCHAFT: DER 2. HALBFINAL AUF SF 1.


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Süsses Gut und günstig

Appenzeller Biersuppe Für 4 Personen Ca. Fr. 3.45

30 g Mehl in einer Pfanne ohne Fett 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze rösten. Ca. Fr. –.10

Unwiderstehlich O

b Truffes, Nuss- oder Kaffeepralinés – auf diese kleinen Köstlichkeiten möchte man trotz Fastenzeit ungern verzichten. Ob klassisch in heller oder dunkler Schokolade, mit Cognac, Calvados oder Cointreau gefüllt – Truffes sind jederzeit eine kleine Sünde wert. Wer es nussiger mag, greift zu «Surprise aux noix» mit Haselnuss-, Baumnuss- und Ahornfüllung. Und für

Neues zum Schlecken Nachtschwarze Lakritze? Bärendreck? Da werden Kindheitserinnerungen wach. Was waren die süssen, schwarzen Schnüre fein, die wir einst genüsslich verzehrten. Ganz so lang sind die Lakritzbonbons im «Trolli Ready Mix» zwar nicht, doch sie schmecken einfach wunderbar. Und damit der Gaumen mehr Abwechslung bekommt, enthält der Beutel nebst Lakritzspezialitäten auch einen bunten Mix an aromatischen Fruchtgummis.

Kaffeeliebhaber gibt es die unwiderstehlichen Minis mit Latte-Macchiato-, Ristretto- und Cappuccino-Aroma. Übrigens: Verschiedene Pralinésverpackungen sehen jetzt moderner aus. Doch am feinen Inhalt wurde nichts geändert. RG Surprise aux noix, 125 g Fr. 8.– Pralinés au cafe, 240 g Fr. 9.80 Truffes-Truhe, 230 g Fr. 6.80

+

Mit 8 dl alkoholfreiem Bier und 3 dl kräftiger Gemüsebouillon ablöschen. 20 Minuten bei schwacher Hitze unter zeitweisem Rühren köcheln lassen. Ca. Fr. 2.40

+

2 Zweige Petersilie hacken, beiseite stellen. 1 dl Halbrahm zur Suppe giessen, aufkochen. Salzen, pfeffern. Anrichten und mit Petersilie bestreuen. Ca. Fr. –.95

Tipp: Dazu passt ein knuspriges Knoblauchbrot.

Trolli Ready Mix, 350 g Fr. 3.90 Die Preise können regional variieren.


Reden Sie mit Ihrem Nachbar über:

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News

Würziger Käse vom Berg

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BIL D GIA N V A IT L

Aufgegabelt

Martin Jenni, Food-Redaktor.

Kukuruz oder Mais im Bundeshuus

D

er Bergkräuterkäse von Heidi mit Biokräutern und bester Schweizer Bergmilch ist mehr als nur ein würziges Käseerlebnis: Während

er ein halbes Jahr zu voller Gaumenfreude reift, wird er mit acht verschiedenen Biokräutern wie Salbei, Bohnenkraut, Estragon, Dill, Thymian,

Frischer Vitamingenuss Anna’s-Best-Smoothie, Orangen-TraubenPfirsich, rote BeerenBanane, AnanasBanane-Orangen, je 25 cl Fr. 1.90

Ein Schluck und der ungemütliche, kalte Winter ist vergessen: Die Anna’s-Best-Smoothies stillen den grossen Durst nach Frische. Sie enthalten wertvolle Vitamine für den Körper und werden ohne Konservierungsstoffe und künstliche Zuckerzusätze aus pürierten Früchten und frisch gepressten Säften hergestellt.

Oregano, Basilikum und Petersilie gepflegt. Diese feinen Gartenkräuter verleihen ihm seine unverwechselbare Note. Heidi-Bergkräuterkäse, 100 g Fr. 2.40

Gesunde Abwechslung Kernen-Nuss-Mix, 250 g Fr. 4.20

Zum Zmorge ein feines Müesli macht fit für den ganzen Tag. Wer sich etwas Abwechslung wünscht, ergänzt es mit dem Kernen-Nuss-Mix der Migros: Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Pekannüsse und Mandeln verfeinern aber nicht nur das Müesli, sondern auch selbst gebackenes Brot, Kuchen oder Suppen. Einfach ausprobieren!

In Österreich sagen sie zum Mais Kukuruz, und im Bundeshaus haben die Parlamentarier Mais mit dem Mais. Vornehmlich mit gentechnisch verändertem Mais. Diesen Mais hat Regisseur Jean-Stéphane Bron mit seinem Film «Mais im Bundeshuus» dokumentiert. Ich liebe Mais. Aber nur gentechfrei vom Feld. Schon als Kind habe ich mich über die Maisschnitten meiner Oma Rosa gefreut oder über die dickflüssige Polenta meines Onkels Claudio. Ja, und dann gab es noch vier Grosstanten im Rheintal. Emma, Ida, Marie und Anna. Bei denen kam der heimische Ribelmais auf den Tisch und drohende Blicke, wenn der Teller nicht leergefegt war. «Dr Rebel ischt a göttligs Grecht», sagte Ida stets. Heute ist Mais ausser Mode gekommen. Ausser im Tessin und im Rheintal – und im Bundeshaus. Dort haben sie immer noch Mais. Für alle, die ihn lieber essen, hier das Rezept für original Rheintaler Ribel: 500 g Ribelmais in eine Schüssel geben. 3 dl Milch und Wasser sowie 1 gestrichener Esslöffel Salz miteinander aufkochen und mit dieser Masse den Mais anbrühen. Drei Stunden zugedeckt quellen lassen. Danach 30 g Bratbutter in der Bratpfanne erhitzen. Die Masse auf dem Feuer langsam rösten. Nach 20 Minuten fünf Esslöffel Rahm zugeben und fertig rösten. So bleibt der Mais schön feucht. Dazu passen Gehacktes und Apfelmus und ein Cidre. Und wie gesagt: «Dr Rebel isch a göttligs Grecht». www.ribelmais.ch


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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Pee Wirz (34), Sänger der Luzerner Rockband Dada Ante Portas, begeistert mit dem soeben erschienenen Dada-Album «The Theory Of Everything».

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rünlippmuscheln werden in den Küstengebieten Neuseelands gezüchtet. Sie enthalten wertvolle Vitalstoffe für die Pflege der Haut, des Bindegewebes und des Körpers.

Das fettfreie Grünlippmuschelgel wird direkt auf die beanspruchten Stellen aufgetragen. Es zieht rasch ein und kühlt sofort. Danach wärmt es wohltuend und regt die Hautdurchblutung an.

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Das Massagegerät Chi-Swing lockert verspannte Muskeln und verspricht spürbares Wohlbefinden. Die Füsse werden dabei auf die vorgesehene Halterung gelegt, die Beine gestreckt, während das Gesäss auf einem Drehteller ruht. Durch die rhythmi-

sche Bewegung der Halterung nach links und rechts wird der ganze Körper in gleichmässige Schwingungen versetzt. Das vitalisiert, löst Nackenund Rückenverspannungen und kurbelt den Stoffwechsel an. So bleiben Sie garantiert locker.

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Pee Wirz, wofür geben Sie gerne viel Geld aus? Da ich Weinliebhaber bin, gebe ich mein Geld am liebsten für den Rioja Lan, Jahrgang 2002, oder den österreichischen Zweigelt, 1999er-Edition von Gerhard Pimpel, aus. Und mein kulinarisches Wohl pflege ich im Sushi-Restaurant Bam Bou in Luzern. Meine persönlichen Sushi-Favoriten: Spicy Tuna und Lachs. Geld fliesst bei mir auch in die Musik: in Programme, CDs, Live-Konzerte und DVDs.

In den kalten Wintermonaten braucht empfindliche Haut viel Pflege. Die Body-Butter von Kneipp regeneriert ausgetrocknete Haut mit wertvollem Mandelöl und Sheabutter, die aus Sheanüssen hergestellt wird. Das Produkt ist frei von Farb- und Konservierungsstoffen und deshalb besonders hautverträglich. * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Und wie gehen Sie mit Geld um? Das wüsste ich eigentlich auch gerne. Meine Eltern meinten neulich, dass ich das mit dem Geld immer noch nicht kapiert hätte. Wofür geben Sie die letzten 20 Franken aus? Für ein Gläschen 1997er Recher Herrenberg JS Auslese Lange Goldkapsel Magnum. Haben Sie einen Spartipp? Eigentlich nicht. Ich habe schon Rüebli im Garten gezüchtet und vergangenen Advent selbst gebastelte Scherenschnitte verkauft. Leider alles ohne Erfolg. Eugen Baumgartner


Einzigartige Landschaften, charmante Grossstädte und verträumte Dörfer. 1. Tag Schweiz – Montpellier Fahrt über Genf und durch das Rhonetal nach Montpellier. 2. Tag Montpellier – Barcelona – Peniscola Entlang der Costa Brava und über Barcelona erreichen Sie Peniscola, ein malerischer Ort auf einer felsigen Halbinsel. 3.Tag Peniscola – Granada Über Alicante und Murcia gelangen Sie zur Sierra Nevada, an deren Ausläufern Granada, liegt. 4. Tag Granada – Algarve Sie fahren durch Andalusien mit den unendlichen Olivenhainen nach Sevilla, der andalusischen Hauptstadt. Über Huelva erreichen Sie die Algarve, eine Landschaft mit mildem Klima und üppiger Vegetation. 5. Tag Algarve – Lissabon Sie fahren durch den Alentejo, die Kornkammer Portugals nach Evora, einem der schönsten Städtchen Portugals. Am Abend erreichen Sie dann die portugiesische Hauptstadt Lissabon. 6. Tag Lissabon Auf sieben Hügeln liegt die sagenhaft schöne Hauptstadt Portugals, die Sie auf einer Stadtrundfahrt kennen lernen. Die

wirr verzweigten engen Gassen im Wechsel mit prächtigen breiten Alleen, das bunte Treiben im Hafen, die exotische Blütenpracht der zahlreichen Parks, alles zusammen bildet ein überaus reizvolles Mosaik. Am Nachmittag Ausflug nach Sintra, Lieblingsresidenz der portugiesischen Monarchen. 7. Tag Lissabon – Fatima – Coimbra – Porto Sie besuchen zuerst Fatima, einen der bekanntesten Wallfahrtsorte der Welt. Über Coimbra, der ehemaligen Hauptstadt Portugals, fahren Sie dann weiter nach Porto. 8. Tag Porto Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie Porto, deren Altstadt auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO steht kennen. Neben der Stadtrundfahrt bleibt auch genügend Zeit für eigenen Entdeckungen und vielleicht auch für ein Glas Portwein, denn nicht zuletzt dieser hat den Namen der Stadt auf der ganzen Welt bekannt gemacht. 9. Tag Porto – Salamanca Durch eine abwechslungsreiche Landschaft führt Sie die Reise

Einmalige Begegnungen zwischen Morgenland und Abendland. 1. Tag Schweiz – Montpellier Fahrt durch das Rhonetal nach Südfrankreich. 2. Tag Montpellier – Barcelona – Peniscola Am Mittag gelangen Sie nach Barcelona, der zweitgrössten Stadt Spaniens. Danach Fahrt entlang der Mittelmeerküste und durch das grosse Ebro-Delta nach Peniscola. 3. Tag Peniscola – Granada Vorbei an Valencia, Alicante und Murcia gelangen Sie in die Gegend von Guadix, die für ihre Höhlenwohnungen berühmt ist. Am Abend erreichen Sie Granada am Fusse der Sierra Nevada. 4. Tag Granada – Costa del Sol Granada besticht nicht nur durch seine herrlichen maurischen Bauwerke, sondern auch durch die reizvolle Lage. Sie besuchen unter anderem die Alhambra, eine der eindrucksvollsten Palastburgen der Welt. Die Ausblicke auf die Stadt, die kargen Anhöhen des Sacromonte und die Hügel mit den Gärten des Albayzin machen den Besuch noch reizvoller.

5. Tag Ausflug Ronda (fak.) Ausflug nach Ronda in seiner einzigartigen Lage auf einem Plateau, das durch die tiefe Schlucht des Guadalevin in zwei Teile getrennt ist. Vom Puente Nuevo ist der Blick in die Tiefe atemberaubend. Hier wurde auch der moderne Stierkampf «erfunden» und die hiesige Stierkampfarena zählt zu den ältesten Spaniens. 6. Tag Costa del Sol – Sevilla Sie fahren ganz in den Süden Iberiens, nach Gibraltar. Über Jerez, das für seinen Wein, dem «Sherry», berühmt ist, gelangen Sie nach Sevilla. 7. Tag Sevilla Stadtbesichtigung in Sevilla. Man muss sich Zeit nehmen, um den Reiz der alten Stadtviertel mit den engen Gässchen zu entdecken und die Beschaulichkeit der Gärten und Parks zu geniessen, in denen Pferdekutschen den Besucher spazieren fahren. 8. Tag Sevilla – Cordoba – Toledo Am Vormittag erreichen Sie Cordoba. Der Ruhm der Sadt gründet sich auf zwei glanzvolle Kulturen, die der Römer und der

12 Tage Fr. 1’545.– nach Salamanca, einer der schönsten Städte Spaniens. Die engen Strassen, die Häuser aus goldgelbem Stein, die vielen grossartigen Bauwerke verbinden in Salamanca aufs glücklichste lebendige Gegenwart und ruhmvolle Vergangenheit. 10. Tag Salamanca – San Sebastian Sie durchfahren Kastilien, wo sich weite Täler, tiefe Schluchten und sanftes Hügelland abwechseln. Über Valladolid gelangen Sie nach Burgos, das von den schlanken Türmen seiner berühmten Kathedrale überragt wird. Danach erreichen Sie den Golf von Biskaya, wo Sie in San Sebastian, der «Perle des Golfs von Biskaya» eintreffen. 11. Tag San Sebastian – Montpellier Bei Biarritz verlassen Sie die Atlantikküste und fahren entlang der Pyrenäen nach Toulouse. Über Carcassonne gelangen Sie nach Montpellier. 12. Tag Montpellier – Schweiz Entlang dem Golf von Lyon und über Valence und Lyon kehren Sie in die Schweiz zurück.

Reisedaten 2008 14. – 25. April

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Dusche/WC, Farbfernseher etc. Halbpension in den Hotels (Nachtessen 1. Tag bis Frühstück 12. Tag) Geführte Stadtrundfahrt in Lissabon Geführte Stadtbesichtigung in Porto Ausflug nach Sintra

Nicht inbegriffen:

✘ Annullationsschutz Fr. 28.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 460.–

Abfahrtsorte Zürich, Aarau, Olten, Bern, Basel, Luzern

12 Tage Fr. 1’445.– Kalifen, die sie zweimal zur Hauptstadt machten. Nach der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten Weiterfahrt über Valdepenas, wo einer der bekanntesten Weine Spaniens herkommt, nach Toledo. 9. Tag Toledo – Madrid Sie besichtigen Toledo, das sich wie eine Theaterkulisse vom leuchtenden Blau des kastilischen Himmels abhebt. Danach Fahrt nach Madrid. 10. Tag Madrid – Zaragoza Auf einer Stadtrundfahrt zeigt Ihnen ein Führer die Sehenswürdigkeiten Madrids. Die helle, gastfreundliche Stadt hat ihren eigenen Zauber, den man beim Bummeln und Schauen schnell erfährt. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Zaragoza. 11. Tag Zaragoza – Montpellier Über Lerida erreichen Sie das eindrucksvolle Felsmassiv von Monserrat mit dem berühmten gleichnamigen Kloster. Danach Weiterreise nach Montpellier. 12. Tag Montpellier – Schweiz Heimfahrt über Nîmes und durch das Rhonetal nach Genf.

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Reisedaten 2008 08. – 19. März

Das ist alles dabei... ✘ 12-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

✘ 11 Übernachtungen in

guten Mittelklassehotels

✘ Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Farb-TV etc.

✘ Halbpension in den Hotels ✘ Geführte Stadtbesichtigung ✘

in Sevilla, Cordoba, Toledo und Madrid Geführte Besichtigung der Alhambra in Granada, inkl. Eintritt

Nicht inbegriffen:

✘ Annullationsschutz Fr. 24.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 460.– ✘ Ganztägiger Ausflug nach Ronda Fr. 45.–

Abfahrtsorte Zürich, Aarau, Olten, Bern, Basel, Luzern


Schaufenster

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Besser leben

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Lasten richtig heben und tragen muss gelernt sein!

Heimtückisch: Ab März liegen die Zecken wieder auf der Lauer.

Gehen Sie nur so tief in die Knie wie nötig. Beugen Sie den gestreckten Rücken nach vorne und fassen Sie den Gegenstand mit beiden Händen nahe am Körper. Richten Sie sich auf und tragen Sie ihn körpernah an den gewünschten Ort. Setzen Sie wo immer möglich Hilfsmittel wie Rollkoffer oder Einkaufsshopper ein.

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Was Männer wirklich wollen

• Wer hätte das gedacht: Die meisten Männer lieben am liebsten in der Missionarsstellung. Das jedenfalls hat eine Umfrage der Zeitschrift «Men’s Health» ergeben. Wilder Sex in allen Variationen scheint also nichts für den Alltag zu sein. Interessant auch: Laut einer BBC-Studie schätzen Männer an einer Frau Intelligenz, Schönheit und Humor – in dieser Reihenfolge! Frauen dagegen wollen einen Partner mit Humor, Intelligenz und Ehrlichkeit.

Zeckenstiche können schwere Hirnhautentzündungen verursachen. Dagegen kann man sich impfen lassen. Am besten gleich jetzt, damit die Impfung im Frühjahr auch wirkt. gibt es keine Impfung, sie kann jedoch erfolgreich mit Antibiotika behandelt werden. Vor der FSME kann man sich mit einer Impfung schützen. Sie empfiehlt sich für alle, die sich in Regionen aufhalten, in denen Zecken das FSME-Virus in sich tragen*. Für einen effektiven und lang anhaltenden Schutz sind drei Impfungen notwendig. Die ersten beiden sollten am besten über die kalten Monate erfolgen. Denn ab März liegen die Zecken bereits wieder auf der Lauer. Die dritte Impfung ist zwölf Monate nach der zweiten fällig. Karin Zahner * Weitere Infos zu Zecken und den FSMEVerbreitungsgebieten finden Sie auf www.zecke.ch, www.zecken.ch

So beugen Sie vor Zecken halten sich in Bodennähe, maximal auf einer Höhe von etwa 80 Zentimeter auf. Tragen Sie deshalb im Wald geschlossenes Schuhwerk und bedecken Sie die Beine mit möglichst eng anliegenden, langen Kleidern. Achten Sie darauf, dass die Hose in die Socken/Strümpfe gestülpt sind. Zeckensprays und Puder sind zusätzliche Massnahmen. Sie wirken aber nur kurze Zeit und sind allein angewendet zu wenig zuverlässig. Wurden Sie trotzdem von einer Zecke gestochen, sollten Sie diese baldmöglichst entfernen. Verzichten Sie auf eine Vorbehandlung mit Öl oder Gel. Fassen Sie die Zecke mit einer Pinzette möglichst nah an der Haut und ziehen Sie sie gerade heraus (siehe Bild oben).

Stimmts? BILD KEYSTONE/SCIENCE PHOTO LIBRARY/EYE OF SCIENCE, ARCO IMAGES

D

ie letzten Impfempfehlungen des Bundesamts für Gesundheit gegen die Zecken-Hirnhautentzündung zeigten Wirkung: die Zahl der Erkrankungen hat sich von 248 im Jahr 2006 um mehr als die Hälfte auf 112 im Jahr 2007 reduziert. Allerdings spielten dabei auch saisonale Gegebenheiten eine Rolle. Zecken übertragen unter anderem zwei unterschiedliche Krankheiten: Die durch ein Virus verursachte ZeckenHirnhautentzündung, auch virale Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) genannt, und die durch ein Bakterium verursachte Lyme-Borreliose. Beide Krankheiten können gravierende Folgen haben. Gegen die Lyme-Borreliose

Ernährung beeinflusst Krebs

• Stimmt! Sage und schreibe 50 Prozent aller Krebserkrankungen könnten vermieden werden, wenn die Menschen gesünder leben würden. Das sagen britische Forscher. In den vergangenen zehn Jahren hätten die Neuerkrankungen an Haut-, Mund-, Gebärmutter- und Nierenkrebs markant zugenommen. Zu viel Sonne, Übergewicht und schlechte Ernährung sind laut den Wissenschaftern schuld daran.


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Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Wege aus dem Stress

Ein Drittel der Schweizer Arbeitnehmenden fühlt sich am Arbeitsplatz gestresst. Viele finden auch in der Freizeit keine Erholung. Einige Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und reagieren.

Z

u viel Stress gehört für zahlreiche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Alltag. Gemäss einer europaweit durchgeführten Untersuchung von Kelly Services, einer global tätigen Agentur zur Vermittlung von Temporärund Dauerstellen, fühlen sich heute 33 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz gestresst bis sehr gestresst. Damit verzeichnet die Schweiz zusammen mit Schweden die höchste Rate in Europa – der gesamteuropäische Durchschnitt liegt bei 27 Prozent. Dabei fühlt sich das männliche Geschlecht mehr unter Druck als das weibliche: Bei den Frauen gaben 32 Prozent an, gestresst zu sein, bei den Männern 35 Prozent. Im Gegensatz zum übrigen Europa, wo eher ältere Beschäftigte unter grosser Arbeitsbelastung leiden, sind in der Schweiz auch jüngere betroffen; in der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre betrifft es 36 Prozent.

Schäden in Milliardenhöhe Doch leidende Menschen sind nur das eine, dramatisch sind auch die Folgekosten für Fehlzeiten, medizinische Betreuung und Produktionsausfälle. Diese summieren sich in der Schweiz auf mehrere Milliarden Franken pro Jahr. Auch deshalb besteht Handlungsbedarf. Das Institut für Arbeitsmedizin (IfA) ist eine unter mehreren Institutionen, die Unternehmen Kurse zu den Themen «Umgang mit Stress», «Zeit- und Belastungsmanagement», «Burn-out» und «Work-Life-Balance» anbietet. Mit Hilfe eines solchen Kurses hat Wolfgang Herzog (51) aus

dem Teufelskreis herausgefunden. Der im deutschen Lauchringen wohnhafte Wirtschaftsinformatiker arbeitet seit 30 Jahren bei der heutigen ABB in Baden AG. Vor anderthalb Jahren wurde ihm alles zu viel. Rückenschmerzen plagten ihn, er war nervös, zitterte und flippte wegen Kleinigkeiten aus. «Ich wusste, dass es so nicht weitergehen konnte. Dann sah ich in unserer internen Ausbildungsreihe einen Kurs mit dem Titel ‹Zeit- und Belastungsmanagement› und meldete mich an», erinnert sich der vierfache Familienvater.

Sich besser kennenlernen «Es ist der Firma ein Anliegen, dass unsere Mitarbeitenden zufrieden und motiviert sind. Insbesondere in einer Zeit, in der die Arbeitsbelastung sehr hoch ist», sagt Lukas Inderfurth, Pressesprecher bei der ABB. «Die Anregung für den Kurs ‹Zeit- und Belastungsmanagement› kam von den Mitarbeitenden», erzählt er. Seit März 2006 ist der Kurs bei der ABB im Angebot und seither immer ausgebucht. «Der richtige Umgang mit Zeit, Stress und Belastung ist wohl eine der meistgefragten Ressourcen der Zukunft», sagt Marie-Louise Schlapbach, Arbeits- und Organisationspsychologin beim Institut für Arbeitsmedizin. Das Tempo am Arbeitsplatz wird höher und höher, und man muss sich ständig weiterbilden. Weiterbildung erfolgt aber meistens auf Kosten der Freizeit. Dies führt zu Überstunden und weniger Freizeit. In solchen Zeiten steigt das persönliche negative Stresserleben, und die Erholungskom-

Wolfgang Herzog hat im firmeninternen Kurs «Zeit- und Belastungsmanagement» gelernt, seine Freizeit trotz Stress für seine Erholung zu nutzen.

petenz nimmt ab. Gerade dann wäre es dringend nötig, für eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu sorgen. Mit einem Berg unerledigter Arbeit ist dies aber nur schwer möglich. Die Arbeitspsychologin ortet einen weiteren Grund für übermässigen Stress: «Wer beispiels-

weise im Dienstleistungssektor arbeitet, muss immer gut gelaunt sein. Man darf einer Person deren persönliche Sorgen und Probleme nicht ansehen.» Das ist ein enormer Energieaufwand für die Betroffenen und führt wiederum dazu, dass sie sich massiv unter Druck gesetzt fühlen. Unter Druck fühlt sich


Besser leben

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

In Form

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Herz & Seele

Kinderlosigkeit Jedes sechste Paar in der Schweiz ist von Kinderlosigkeit betroffen. Brigitte Eichenberger vom Verein Kinderwunsch gibt Tipps für den Umgang mit diesem oft tabuisierten Problem. 1. Warten Sie nicht zu lange mit der Familienplanung. Bereits im Alter von 34 Jahren nimmt die Fruchtbarkeit der Frau stark ab. 2. Werden Sie innerhalb eines Jahres nicht schwanger, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und beispielsweise ein Kinderwunschzentrum aufsuchen. Frauen ab 35 bereits nach sechs Monaten. 3. Es ist wichtig, dass sowohl Frau wie Mann abgeklärt werden: In mehr als der Hälfte der Fälle liegt es am Mann.

Damit Sie bei der Arbeit nicht ausbrennen: 10 Tipps 1. Chronische Überbelastung vermeiden. Ständige hohe Belastung führt zu Stress. Dauernde Überforderung provoziert ein Burn-out. 2. Arbeiten ganzheitlich erledigen. Wer für ganze Produkte oder Dienstleistungen statt nur für einzelne Arbeitsschritte zuständig ist, hat weniger gesundheitliche Probleme. 3. Weiterbildung schafft Sicherheit. Sie reduziert die Angst vor Jobverlust und verbessert die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 4. Stellvertretung einrichten. Gut organisierte Stellvertretungen stellen sicher, dass Mitarbeiter bei Krankheit oder Ferien nicht gestört werden und sich so besser erholen können.

Wolfgang Herzog heute nicht mehr. Er lernte sich im Kurs besser kennen und realistischer einschätzen. «Ich weiss nun, welcher Stresstyp ich bin und wie ich in Situationen reagiere, in denen mir alles zu viel wird», erzählt er. «Ich werde sarkastisch, wenn mir alles über den Kopf wächst. Damit können aber

5. Unnötigen Aufwand eliminieren. Technisch bzw. organisatorisch bedingte Abläufe reduzieren, welche die Arbeit nur komplizieren. Sie bringen Mehraufwand, nerven, sind Stimmungs- und Motivationskiller. 6. Der eigenen Kompetenz mehr Gewicht geben. Mitarbeiter, die ihre Aufgabe selber strukturieren und so ausführen, wie es ihnen am besten passt, können hohe Belastungen ertragen, ohne krank zu werden. 7. Mitreden macht Freude. Wer mit dem Chef Arbeiten besprechen, Entscheide beeinflussen und Abläufe mitgestalten kann, fühlt sich am Arbeitsplatz akzeptiert. 8. Soziale Unterstützung geben und erwarten. Verständnis für Probleme,

die anderen Mitarbeiter nicht umgehen. Ich musste herausfinden, wie ich meinen Sarkasmus in den Griff kriege.» Ebenfalls lernen musste der Wirtschaftsinformatiker, wie man seine Arbeit anders strukturiert. Heute setzt er sich Tagesziele und ist stolz auf sich, wenn er sie erreicht hat.

ein offenes Ohr und Aufmerksamkeit geben Mitarbeitenden das Gefühl, unterstützt und integriert zu sein. 9. Die Aufgabe muss realistisch sein. Die Arbeit muss innerhalb der vereinbarten Konditionen zu erledigen sein und darf nicht unbesprochenen Mehraufwand beinhalten. 10. Freizeit einrichten und gewähren. Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. An einem Arbeitstag pro Woche sollte der Arbeitnehmer früher nach Hause gehen können. Damit zeigt der Arbeitgeber, dass seine Mitarbeiter ein Recht auf Freizeit haben. Machen Sie den Test: www.swissburnout.ch, www.burnoutnet.at

Zudem konnte er mit seinem Vorgesetzten einen Deal aushandeln: Da er einen sehr langen Arbeitsweg hat, kann der Süddeutsche einmal pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Solches Entgegenkommen der Arbeitgeber ist nicht selbstverständlich. «Damit die Mitarbeitenden ein Gleichgewicht zwischen Arbeit

4. Bei richtiger Behandlung kann der Kinderwunsch in drei Vierteln der Fälle erfüllt werden. 5. Machen Sie sich gegenseitig keine Schuldzuweisungen oder Vorwürfe. Kinderlosigkeit ist eine Krankheit und hat nichts mit Fehlverhalten oder Egoismus zu tun. 6. Unüberlegte Bemerkungen zur Kinderfrage können kinderlose Paare tief verletzen. Aussenstehende sollten sich in Rücksicht üben. www.kinderwunsch.ch

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Besser leben

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

und Freizeit halten können, braucht es stets ein paar Rahmenbedingungen seitens der Betriebe», sagt die Expertin. Gleitende Arbeitszeit oder Jahresarbeitszeiten, Arbeit zu Hause, Mitbestimmung oder genaue Regelungen der Kompetenzen sind Stichworte. Aber manchmal kann auch mit dem besten Willen nichts verändert werden. Dann gilt es, sich zu überlegen, ob man die Situation so akzeptieren kann oder eine neue Stelle suchen muss. Der Wirtschaftsinformatiker hat seinen Weg gefunden. Die Rückenschmerzen sind weg, seine Nervosität hat sich gelegt, und er ist körperlich so fit wie seit Langem nicht mehr. Wolfgang Herzog: «Ich weiss inzwischen, was mir Energie spendet, und was mir diese entzieht. Also versuche ich, alles, was gut für

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mich ist, zu fördern und das andere zu reduzieren, sowohl im privaten wie auch im geschäftlichen Leben.»

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84 Besser leben

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Wenn Kinder flügge Eltern wissen es von Anfang an: Irgendwann geht der Nachwuchs eigene Wege. Bereits mit fünfzehn beschloss Romain Loeffel, das familiäre Nest zu verlassen. Mutter Christine erzählt von ihren Ängsten, Sorgen und ihrem Stolz auf den Ältesten.

I

ch hätte nie gedacht, dass der Abschied von meinen Kindern so früh beginnen könnte», sagt die 45-jährige Christine Mischler Loeffel aus La Chaux-de-Fonds. Vor einem Jahr verkündete ihr 15-jähriger Sohn Romain, dass er von zu Hause ausziehen wolle. «Er war plötzlich erwachsen geworden», sagt seine Mutter. Sie war überrumpelt, hatte sie doch selber noch mit 25 Jahren bei den Eltern gewohnt. «Ich stand meinen beiden Schwestern sehr nahe», erzählt sie. «Von zu Hause auszuziehen, war für mich deshalb äusserst schwierig.»

Gesucht: Zweitfamilie Und dann beschloss ausgerechnet ihr Ältester, bereits am Ende der obligatorischen Schulzeit das familiäre Nest zu verlassen. Er wolle das neunte Schuljahr wiederholen, um an der Orientierungsschule im freiburgischen Düdingen Deutsch zu lernen, so Romains Begründung. Gleichzeitig beabsichtigte er, den Eishockeyclub zu wechseln und am neuen Ort dem Sport zu frönen, dem seine ganze Leidenschaft gilt. «Am Anfang war ich von der Idee nicht besonders angetan», sagt Romains Mutter. 15 Jahre fand sie sehr jung für ein selbständiges Leben. Aber Romain war von diesem Schritt so überzeugt, dass die Eltern seinen Entscheid respektierten. Sie stellten aber Bedingungen. So musste der junge Eishockeyspieler eine Gastfamilie finden. Mischler erzählt: «Bekannte boten uns an, Romain bei sich aufzunehmen.» Ein Besuch bei der Familie und die Inspektion von Romains neuer Umge-

Wegzug aus dem Elternhaus: Für das Kind beginnt ein Abenteuer, für die Eltern oft eine schwierige Zeit.

Das sagt die Expertin Anne Jeger ist klinische Psychologin in Lausanne und spezialisiert auf familiäre Beziehungsbrüche Wie bereitet man sich darauf vor, seine Kinder ziehen zu lassen? Ich glaube, die Vorbereitung beginnt schon bei der Geburt, wenn sich das Kind aus dem «Körperhaus» seiner Mutter löst, um das selbständige Überleben zu lernen. Das Gleiche geschieht erneut beim Auszug aus dem Elternhaus. Übrigens ist dieser Prozess für viele Eltern von Ängsten und Trauer begleitet, für einige aber auch von Erleichterung.

Wie können Eltern ihre Sprösslinge beim Ablösungsprozess helfen? Wichtig ist, sie in der Phase der Trennung zu begleiten, für sie dazusein, ihnen zuzuhören und vielleicht von den eigenen Erfahrungen zu berichten. Es hilft den Jungen, wenn sie das Vertrauen der Eltern spüren. Diese wiederum werden ruhiger, wenn sie sehen, dass die Kinder ihr Leben selbständig in den Griff bekommen. Was sollten Eltern vermeiden? Alles, was Schuldgefühle oder Angst auslöst, also Sätze wie «Was soll ich ohne dich tun?» oder «Du wirst schon sehen, dass das Leben draussen viel schwieriger ist». Unnötig ist auch die

Botschaft «Es ist weiss Gott nicht zu früh, dass du endlich ausziehst». Wann hört die Erziehung auf? Meiner Ansicht nach nicht dann, wenn ein Kind auszieht. Denn dann muss es sich neuen Aufgaben stellen und braucht Rat in Bezug auf Wohnung, Schule, Geld oder Job. Wie geht man mit dem Gefühl um, einen Menschen «verloren» zu haben? Das erfordert tatsächlich eine gewisse Trauerarbeit und Zeit. Gespräche mit dem Partner und Freunden helfen. Eltern sollten sich auch etwas Gutes tun und daran denken, dass man an Trennungen wächst, Eltern wie Kinder. Interview: Virgine Jobé


Besser leben

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

werden Es fehlt stets etwas Der junge Eishockeyspieler ist aber kein Ersatz für Romain. Das stellte auch die zehnjährige Florine, die Jüngste der Familie, schon bald klar, indem sie ihrem Bruder erklärte: «Du bist unersetzlich.» Auch für das Mädchen war die Trennung nicht einfach, doch inzwischen kommuniziert sie mit Romain via Internet. «Jeder von uns hat Romain irgendwie einen Platz im Alltag eingeräumt, nachdem er ausgezogen war», erklärt Christine Mischler zufrieden. Natürlich können Mutter und Sohn einander jederzeit anrufen, wenn sie das Bedürfnis haben. Doch das bleibt oft Theorie. Mischler erklärt: «Am Anfang hätte ich am liebsten jeden Tag angerufen, beherrschte mich aber, weil ich nicht wollte, dass sich Romain wegen meiner

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Online-Umfrage

Traurigkeit schuldig fühlte.» Auf die Frage, was für sie denn das Schwierigste sei, erzählt sie Erstaunliches: «Ausgehen mit der Familie fällt mir sehr schwer. Leute im Restaurant denken ja, ich hätte nur zwei Kinder. Das stört mich. Es fehlt ein Stück von mir.» Phasen der Melancholie bewältigt Christine Mischler Loeffel, indem sie sich anderweitig beschäftigt, in der Jugendbibliothek von La Chauxde-Fonds, in der lokalen Elternschule und mit Patchworkarbeiten.

Eine neue Angst: Drogen Im letzten August hat Romain Loeffel eine Lehre begonnen und lernt – unterstützt von den Eltern –, mit Geld umzugehen. Zwei Drittel seines Lohns darf er behalten, der Rest geht auf ein Bankkonto. Dass er seine Telefonrechnungen selber bezahlt, lehrt ihn, bewusst mit Handy und Internet umzugehen. Die Eltern übernehmen die Kosten für Eishockey und Unterkunft, halten sich aber ansonsten zurück. «Ich stelle dafür auch keine Fragen», sagt Christine Mischler, «sondern lasse ihn wissen, dass wir da sind, wenn er uns braucht.»

Romains Eltern haben erkannt: Die Erziehungsaufgabe ist noch nicht beendet, wenn ein Kind ausgezogen ist. Aktuell gilt ihre Sorge den Drogen – immerhin kommt ihr Sohn in der Eishockeywelt mit bereits Zwanzigjährigen in Kontakt. «Ansonsten versuchen wir, so vielen Schwierigkeiten wie möglich vorzubeugen», so Romains Mutter. Sie hat mit Romain auch über dessen Freundin gesprochen: «Ich möchte im Moment nicht auch noch Grossmutter werden.» Romain kann schon viele Aufgaben alleine meistern, und seine Mutter ist sehr stolz auf ihn. «Eltern verfolgen ja vor allem das Ziel, dass ihre Kinder selbständig werden», sagt sie. Ein Wermutstropfen bleibt: «Obwohl alles gut läuft, fällt es mir schwer zu akzeptieren, dass mein Ältester nicht mehr nach Hause zurückkehren wird.» Text Virgine Jobé Bild Getty Images Was hilft Eltern und Kindern, den Auszug aus dem Elternhaus nicht allzu schmerzhaft zu gestalten? Diskussion und Selbsttest: www.migrosmagazin.ch

BIL D A NDRE A S E GGE NBE RGE R

bung beruhigte die Eltern. Und nicht nur das: Inzwischen hat die Familie Mischler selber einen Jugendlichen bei sich aufgenommen, der ebenfalls Eishockey spielt. Der Vorteil des Arrangements: Christine Mischler kann sich gut in die Situation der Mutter ihres Schützlings versetzen.

ng Erziehu

«Muss ein Vater, der seine Erziehungsrolle wahrnimmt, sein Arbeitspensum um Nein: Ja: mindestens 56% 44% 30 Prozent reduzieren?»

Die neue Frage Haben Sie Angst vor dem Wegzug Ihres Kindes? Antworten Sie bis zum 3. Februar 2008 auf www.migrosmagazin.ch. Das Umfrageergebnis lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben und im Internet.

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Besser leben

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Schnäppchenjagd im Cyberspace A

noch brauchbaren Sachen loswerden möchte, findet über eine Online-Versteigerung vielleicht leichter einen Käufer oder eine Käuferin als auf dem Flohmarkt. Ein paar einfache

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Infoline

Fotos am TV-Gerät anschauen

Digitale Fotos kommen auf dem TV-Bildschirm ideal zur Geltung, optimale Qualität erreicht man mit einem HDTV-Gerät. Für die Übertragung auf den Fernsehapparat gibt es verschiedene Möglichkeiten: direkt über ein Verbindungskabel von der Kamera zum TV, über eine gebrannte CD oder DVD, die im DVD-Player abgespielt wird, oder via Speicherkarte, falls der Fernseher über einen Steckplatz verfügt.

Online-Auktionen: Im Internet lässt sich von Hightech über Kleider bis zu Antiquitäten alles ersteigern. Mitbieten und verkaufen ist kinderleicht. uf den beiden grossen Auktionsplattformen Ricardo.ch und Ebay.ch ist von der Digitalkamera über Möbel bis zu Fahrrädern fast alles zu haben. Und wer seine alten,

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Regeln (siehe unten) zeigen, wie man mit seinem Objekt möglichst viele Bieter erreicht oder am besten ein Schnäppchen ersteigert, aber auch, wie man sich vor Felix Raymann Gaunern schützt.

Im WWW entdeckt

ILLUSTRATI ON ESJOTTES VON ROTWEIN/CAEPSELE

«1, 2 oder 3» im Netz

Erfolgreich ver- und ersteigern – sechs Tipps: Käufer: • Verkäuferbewertungen anschauen: Sowohl bei Ricardo als auch bei Ebay werden alle Benutzer angehalten, ihre Geschäftspartner zu bewerten. So sammeln sich bei regelmässigen Benutzern positive oder auch negative Bewertungen. • Kontakt aufnehmen: Ist das Produkt zu wenig oder nur ungenau beschrieben oder möchte man eine Zusatzinformation, kann man mit der Verkäuferin oder dem Verkäufer via E-Mail Kontakt aufnehmen. So lassen sich Missverständnisse vermeiden. • Schnäppchenzeiten nutzen: Um ein Schnäppchen zu ergattern, hilft es unter Umständen, diejenigen Auktionen auszuwählen, die nicht dann enden, wenn am meisten Leute online sind (wie etwa am frühen Abend, am Wochenende oder über Mittag). Endet die Auktion während der Arbeitszeit oder mitten in der Nacht, nutzt man am besten die Möglichkeit, automatisch bis zu einem selbst gewählten Höchstbetrag mitzubieten.

Verkäufer: • Ware zeigen: Ein gutes Bild des zu verkaufenden Produkts ist die halbe Miete. Schliesslich möchten die potenziellen Käufer nicht die Katze im Sack kaufen, sondern genau sehen, was angeboten wird. • Genau beschreiben: Ist ein Artikel nur ungenau beschrieben, kann das Interesse der Käufer schnell abnehmen – besonders, wenn mehrere ähnliche Produkte angeboten werden. • Auffindbar machen: Um im riesigen Angebot leicht gefunden zu werden, ist es wichtig, ein treffende Bezeichnung des Produkts als Titel zu verwenden und das Produkt in der am besten passenden Kategorie unterzubringen.

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• Seit 30 Jahren gibt es die erfolgreiche TV-Quizsendung «1, 2 oder 3» – und im Netz lebt sie ebenso munter weiter. Die Website bietet ein reichhaltiges Angebot an Rätseln und Spielen für Kinder: Geografiequiz, Geräuschequiz, Tierratespiele, ein Museumsratespiel und viele andere Online-Spiele, zudem Video-Ausschnitte aus (ur-)alten Sendungen mit Michael Schanze.

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Das Fürstentum Monaco ■ Die Côte d’Azur mit Nizza und Cannes ■ Parfümstadt Èze und Menton die Stadt der Zitronen ■ Fakultativ: Portofino und Sta. Margherita

Ihr Reiseprogramm

Mehr denn je gehören die Blumenriviera in Ligurien, die Riviera di Levante sowie die Côte d’Azur im Süden Frankreichs zu den magischen Küstenlandschaften, deren blosser Name Sehnsüchte weckt: Wir denken an Palmen und Promenaden, Fischerboote in idyllischen Häfen, bunte Häuser, die sich wie Perlen aneinander reihen und Gärten mit exotischer Blütenpracht. Ausflüge nach Sta. Margherita und Portofino* sowie nach Nizza, der traditionsreichen und glamourösen Metropole der Côte d’Azur werden uns mit malerischen Stadtbildern und prunkvollen Promenaden begeistern. Eindrücklich präsentiert sich auch das Fürstentum Monaco mit dem berühmten Spielcasino und seiner mondänen Neustadt Monte Carlo. *fakultativ

1. Tag: Schweiz – Mailand – Diano Marina. Fahrt via Gotthard, Tessin, Mailand und entlang der Blumenriviera bis nach Diano Marina. 2. Tag: Fakultativer Ausflug Sta. Margherita und Portofino. Wir besuchen die schönsten Orte an der Riviera di Levante. Sta. Margherita ist ein vom milden Klima begünstigtes, elegantes Seebad. Der kleine Fischerort Portofino liegt an einer geschützten Bucht. Die buntfarbenen Häuser und das klarblaue Meer fügen sich zu einem Landschaftsbild zusammen, wie es schöner nicht sein könnte. Ein Bummel hinaus zum alten Leuchtturm ist ein ganz besonderes Erlebnis. Schöne Schifffahrt ab Sta. Margherita/Rapallo nach Portofino und zurück.

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Für Vereine, Firmen, Pfarr- und Kirchgemeinden, Behörden und Schulen offerieren wir Ihnen ein- oder mehrtägige Reisen im In- und Ausland. Rufen Sie uns an – Profitieren Sie von unseren Reise-Erfahrungen.

3. Tag: Monte Carlo – Èze – Menton. Wir unternehmen einen Ausflug entlang der wohl berühmtesten Küste Europas, der Côte d’Azur. Fällt dieser Name, denken wir unwillkürlich an ein sonniges Klima, Ferien und einen unbeschwerten Lebensstil. Zusammen entdecken wir heute Monte Carlo, den von einer alten Ruine überragten Künstlerort Èze und natürlich Menton, den Ort mit dem mildesten Klima an der Côte d’Azur. Freuen Sie sich auch auf die Panoramafahrten entlang der berühmten Corniches, den Höhenstrassen entlang der Küste, mit atemberaubenden Ausblicken über Buchten und Ortschaften. Natürlich fehlt auch ein Besuch in einer Parfumfabrik nicht in unserem Programm. 4. Tag: Nizza und Cannes. Die bekanntesten Orte der Côte d’Azur sind zweifellos die Städte Nizza und Cannes, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Nizza, die quirlige, lebendige Stadt und Cannes, der mondäne, elegante Ort. Am Morgen fahren wir nach Nizza, der Hauptstadt der Côte d’Azur. Im engen Strassengewirr der Altstadt findet man zahlreiche Cafés und Restaurants sowie einen prächtigen Blumenmarkt. Die Strassen und die pastellfarbigen Häuser verleihen der Altstadt einen ganz besonderen Reiz. Auf einer geführten Besichtigung lernen wir den schönen Ort besser kennen. Anschliessend fahren wir nach Cannes. Die ehemalige römische Hafenstadt ist heute eine der schillerndsten Städte an der Küste Südfrankreichs. Am Fuss des Mont Chevalier liegt das bezaubernde Altstadtviertel Le Suquet mit den Überresten der alten Stadtmauern und dem Aussichtsturm aus dem 11. Jahrhundert. Geführte Besichtigung. 5. Tag: Rückreise Piemont – Aostatal – Schweiz. Ganz besondere Höhepunkte er-

warten uns heute. Durch das Piemont und über das im Herzen der Alpen, am Fusse der mächtigsten Berge im Alpenraum liegende Aosta sowie über den Grossen St. Bernhard (Tunnel) kehren wir zurück zu den Einsteigeorten.

Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Unterkunft im guten Mittelklasshotel Metropol, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 4 × Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fakultativer Ausflug Sta. Margherita und Portofino am 2. Tag) Zusätzlich lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung am 3. und 4. Tag Erfahrener Reisechauffeur

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Besser leben

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Turiner Kultmobil

Jedermanns Liebling ist der neue Fiat 500. Auch Testfamilie Schwinnen gefällt der kleine Italiener, der mehr Platz bietet, als man ihm ansieht.

Auto

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Urteile der Testfamilie

Mutter Conny: «Der Schalthebel ist im Fiat 500 genau richtig positioniert. So macht das Schalten Spass, und die Gänge gehen mühelos rein. Für ein so kleines Auto ist auch der Kofferraum überraschend gross. Pfiffig finde ich, dass sich die Aussenfarbe des Autos innen auf dem Armaturenbrett fortsetzt.» Tochter Pascale: «Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute auf das Auto zeigen und sich richtig freuen, wenn man an ihnen vorbeifährt. Was mir nicht ganz gefällt: Das Umklappen der Vordersitze, um nach hinten zu gelangen, dünkt mich etwas gar kompliziert.»

Steckbrief

Conny (links) und Pascale Schwinnen mögen den Kleinen, obwohl es etwas mühsam ist, auf den Rücksitz zu klettern.

E

infach herzig», freut sich Conny Schwinnen über den neuen Fiat 500. «Das ist auch mein Eindruck, doch im Prinzip ist er nichts anderes als ein Fiat Panda mit neu gestylter Karosserie – und rund 4000 Franken teurer», merkt Vater Raoul kritisch an. Als ziemlich «retro» empfindet er die Vordersitze: «Die sind unbequem. Und besseren Seitenhalt dürften sie auch bieten.» Pascale und Conny haben indessen gleich die praktische Seite des Frontgestühls gefunden. «Das Fach unter dem Beifahrersitz ist praktisch», findet Conny. «So lässt sich auch verschmerzen,

dass ein richtiges Handschuhfach fehlt.» Am Wochenende ist die ganze Familie mit dem Kultmobil aus Turin unterwegs. Hinten findet die Jungmannschaft überraschend gut Platz. Selbst die 1,65 Meter grosse Pascale hat genügend Beinfreiheit.

Räikkönen fährt ihn Während der Fahrt hellt sich Raouls anfänglich skeptische Miene auf. «Ich hätte nicht gedacht, dass der Kleine so munter zur Sache geht», konstatiert er. «Der Turbodiesel ist kräftig im unteren Drehzahlbereich. Das Fahrwerk ist zwar hart, mit dem positiven Effekt,

• Zur verstärkten Entwicklung von Elektroautos hat General Motors (GM) ein eigenes Studio eingerichtet: 45 Designer entwerfen in Michigan (USA) auf Basis des E-Flex-Antriebssystems künftige Elektrofahrzeuggenerationen.

der Autobahn aber wieder rasch verzieht: «Der schafft ja locker 120.» Und als ihm Papi Raoul noch verrät, dass die Ferrari-F1Piloten Räikkönen und Massa ebenfalls einen roten Fiat 500 fahren, steht sein Urteil fest: «Dann finde ich ihn cool – und zwar in Rot!» Text und Bild Herbie Schmidt

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dass sich die Karosserie in Kurven nicht so stark zur Seite neigt.» Conny kann Raouls Fahrfreude nicht auf Anhieb teilen. «Für mich dürfte der kleine Fiat noch etwas temperamentvoller sein», meint sie. «Na, na», entgegnet Raoul tadelnd, «dann wäre er aber kaum mehr so sparsam. Unser Testverbrauch von 5,2 Liter pro 100 Kilometer ist jedenfalls sehr zeitgemäss. Bereits hat Fiat eine sportlichere Abarth-Variante angekündigt. «Doch für Kurzstrecken oder zum Shoppen brauchts das nun wirklich nicht», findet Pascale und erntet dafür einen finsteren Blick von Bruder Jan, der sich auf

Fiat 500 1.3 Multijet 16V DPF «Lounge» Motor/Antrieb: 4-ZylinderTurbodiesel, 1248 cm3, 75 PS, manuelles 5-Gang-Getriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0 –100 km/h in 12,5 s, Spitze 165 km/h. Abmessungen: L x B x H = 3,55 x 1,63 x 1,49 m, Kofferraum: 185 bis 500 l, Gewicht: 1055 kg. Verbrauch: 5,2 l/100 km (Testverbrauch), 4,2 l/100 km (Werksangabe). EnergieeffizienzKat. A, CO2-Ausstoss 111 g/km. Preis: ab 24 000 Franken, Basispreis (Fiat 500 1.2 Pop, 69 PS) ab 16 500 Franken.

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92 Freizeit

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Die Spielseite des Migros-Magazins.

Knobeln Sie mit

Finden Sie das Lösungswort und gewinnen Sie einen Migros-Gutschein im Wert von Fr. 100.–.

Kreuzworträtsel Nummer 5 Waagrecht 1 Gedicht 4 seitlich von 7 kantonales Autozeichen 8 Initialen Warhols 9 Waschraum (Kurzwort) 11 Votum 14 englisch: Seite 15 Initialen Armanis 16 ehem. Schweizer Grossbank 17 französisch: Strasse 18 US-Geheimdienst 21 anständig, ehrlich 24 Vorname der Schauspielerin Sommer 25 afrikanische Kuhantilope 26 vertraute Anrede 27 würdigen 30 Ausruf des Erstaunens 31 Abkürzung: Kilojoule 32 US-Filmstar (Meg)

1

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Freizeit, Verlag MigrosMagazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8099 Zürich Per Telefon: Wählen Sie 0901 59 19 41 (Fr. 1.–/Anruf, ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band. Mit SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text FREIZEIT und

Ihre Lösung und Adresse an die Nummer 920 (Fr. 1.–/SMS). Muster: Freizeit Sonnenschirm Hans Muster, Beispielstr. 5, 8000 Zürich Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 3. Februar 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Genau hinsehen

Schauen Sie sich die beiden Bilder gut an und finden Sie die elf Fehler, die sich eingeschlichen haben!

Diese Woche können Sie einen MigrosGutschein im Wert von 100 Franken gewinnen.

2

3

4

Senkrecht 1 englisch Männerkurzname 2 englischer Name von Indien 3 Radiowellenbereich (Abkürzung) 4 Abkürzung: national 5 unendlich lange 6 Gemeinde im Sernftal (GL) 10 englisch: fragen 11 Gruppe, Reihe 12 Stadt im Wallis 13 noch bevor 16 Bundesratspartei 18 Wasserlauf Australiens 19 Blattnerv 20 steile Felswand 22 Kurzbezeichnung für Tränengas 23 weibliches Nutztier 24 früherer Name Tokios 28 Initialen Juhnkes † 29 männliches Fürwort

5

6

7

8

Auflösung des Rätsels Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie ab Montag der nächsten Woche in der Internetausgabe des Migros-Magazins unter der Adresse www.migrosmagazin.ch/ raetsel


Rätsel

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

93

Der Preis

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Gewinner

Rätsel Nr. 3: Einen Migros-Einkaufsgutschein im Wert von je Fr. 100.– gewinnen:

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Lösung

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Rätsel Nummer 4, Lösungswort: Fotomodell

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0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 3.Februar 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 596 504 Exemplare (WEMF Oktober 2007) Leser: 2 323 000 (WEMF, MACH Basic 2007-2) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Redaktionen/Verlage: Marius Hagger Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Barbara Siegrist (BS) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE) Ressort Reportagen: Almut Berger (ALB), Carl A.

Bieler (CB), Yvette Hettinger (YH), Marcel Huwyler (hwy), Reto Knobel (RK), Sabine Lüthi (SBL), Daniel Schifferle (dse, Leitung Besser Leben), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jeanette Kuster (jk), Floriane Munier (FM), Jonas Hänggi (JH), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Bettina Bucher (BB), Yvonne Corrao (YC), Ruth Gassmann (RG), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin Jenni (MJ), Anna-Katharina Ris

(AKR), Sven Rosemann (SR), Eveline Schmid (ES) Layout: DanielEggspühler(Leitung), DianaCasartelli,Marlyse Flückiger,WernerGämperli, BrunoHildbrand,Gabriela Masciadri,TatianaVergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Anton J. Erni, Sandra Floreano, Franziska Ming, Susanne Oberli Korrektorat: Heinz Stocker Online: Lara Canonica, Reto Meisser

Sekretariat: Christelle Adam, Esther Trutmann, Sylvia Steiner (Honorarwesen) Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Marie-Louise Ulrich verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Marketing: Jrene Shirazi (Leitung) Anzeigen: Reto Feurer (Leitung), Nicole Costa, Silvia Frick, Adrian Holzer, Janina Krampera, Janine Meyer, Jean-Marie Meylan, Carole Pochon, Hans Reusser, Eliane Rosenast, Verena Sauter,

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Leserbriefe

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

95

BIL D Z OO BE RL IN

«Ich halte es für die grössere Tierquälerei, Knuts und Flockes zu vermenschlichen.» Susanne von Allmen, 3800 Unterseen MM 4: Leserbriefe zum Bild der Woche «Füttern erlaubt!» im MigrosMagazin 3.

Verloren gegangene Relationen? Weitaus erschreckender als das Bild war, dass sich so viele Menschen darüber entrüsteten. Ich bin überzeugt, beim Bild eines Schwangerschaftsabbruchs im Ein-Kind-Regime China oder von der Folterung eines Menschen wäre der Aufschrei nicht halb so gross gewesen. Lorraine Jenny, per Mail

Ich halte es für die grössere Tierquälerei, Knuts und Flockes zu vermenschlichen, als Tiere mit Lebendfutter zu versorgen. Sicher sind heutige Zoos sehr darum bemüht, die Artenvielfalt zu erhalten. Aber was nützt es, Tiere zu «produzieren», die alleine nicht lebensfähig sind? Tierbabys lassen die Kasse klingeln. Was danach mit den verhaltensgestörten Tieren geschieht, interessiert niemanden mehr. Im Zoo Zürich waren die Elefantenbabys immer ein Zuschauermagnet. Aber genau diese Elefanten haben nachher für grosse Probleme gesorgt. Leben sie überhaupt noch? Wie wird es Knut in einigen Jahren gehen? Da freue ich mich doch für die Löwen in China, dass sie wenigstes noch ein bisschen echtes Leben haben. Sabine von Allmen, 3800 Unterseen

Auch in unseren Zoos werden lebende Tiere verfüttert, aber nicht vor den Augen der Besucher. Warum wird dies versteckt? Die Leute gehen in den Zoo, um Tiere so realistisch wie möglich zu sehen, dann

Und wer beschwert sich bei der chinesischen Botschaft über Menschenrechtsverletzungen? Wer hat sich bei der russischen Botschaft gegen die Unruhen in Tschetschenien eingesetzt? Den Nachbarn mag der T … holen, Obdachlose und Arme sind einem egal, ebenso die Kinder, die verhungern – die sind ja in Afrika. Aber wegen eines sterbenden Schäfchens empört man sich. Bei allem Verständnis für tierliebende Menschen (dazu zähle ich mich auch!): Da sind die Relationen verloren gegangen. Adrian Hartmann, 3072 Ostermundigen

Es würde mich interessieren, ob es je so eine Ansammlung entrüsteter Reaktionen gab, wenn von verhungernden, früh verheirateten oder ausgenutzten Kindern und Erwachsenen in Slums berichtet wurde? Elisabeth Kern, 8049 Zürich

Eisbär Knut wird im Berliner Zoo zur Schau gestellt: «Grössere Tierquälerei, als Tiere mit Lebendfutter zu versorgen.»

Wenn man bedenkt, was unsere Versuchstiere in der Schweiz (!) alles erleiden müssen, ist der Tod der Opfertiere direkt human. Yvonne Hellbach, per Mail

sollten sie den Anblick der Fütterung auch nicht scheuen!

Sind wir ein Volk von Augenverschliessern?

Esther Kohler, per Mail

Manuela Gerber, 6313 Menzingen

Ich hoffe, dass das MigrosMagazin weiterhin den Mut hat, solche aufschreckenden Bilder wie das vom Schaf in China abzubilden. Es ist wichtig, dass wir über solche Missstände aufgeklärt werden. Ich verstehe nicht, wie man sich anstatt über diese Sache darüber aufregen kann, dass dieses Bild in der Migros-Zeitung abgebildet wird.

Ich hoffe schwer, dass alle erbosten Leserinnen und Leser Vegetarier sind: Als Tierarzt bin ich auch im Schlachthof tätig und sehe, wie Rinder, Schweine und auch Schafe zum leiblichen Wohl von uns Menschen «geopfert» werden. Und dies ist definitiv kein schöner Anblick, wird aber gern verdrängt.

Man mag sich über den Umgang mit Tieren aller Art in China entsetzen, aber Verschweigen ist sicher keine Lösung. In einer Zeit, in der einem China von überallher als Zukunftsmodell entgegenlacht, ist es angebracht, auch solche Tatsachen zu veröffentlichen. Ich war selbst dreimal in China und weiss sehr wohl, dass man dort zu Tieren ein ganz anderes Verhältnis hat, als bei uns – und alles, was sich bewegt, auf den Teller kommt.

Marco Jäggi, 3036 Detligen

Christoph Fröhlich, per Mail

Schreiben Sie uns: Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Da wir keine anonymen Briefe veröffentlichen, bitte Absender angeben. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an redaktion@migrosmagazin.


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weichen Sandstein gehauen wurde. Übernachtung in Petra. 6. Tag, Donnerstag: Fahrt in die Wüstenlandschaft des Wadi Rum, zirka zweistündige Jeepsafari. Weiterfahrt nach Aqaba am Roten Meer. Übernachtung. 7. Tag, Freitag: Fahrt entlang der verschiedenen Landschaften ans Tote Meer. Zeit für ein Bad. Anschliessend Weiterfahrt nach Amman und Übernachtung. 8. Tag, Samstag: Transfers zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz. Badeferien-Verlängerung in Aqaba

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ier arbeitet einer, der sein Handwerk versteht. Nähmaschinen und Bügeleisen stehen herum, Stoff- und Lederresten, Filz und Fadenspulen. Es ist die Autosattlerei von Martin Casanova (67). Obwohl im Pensionsalter, steht er jeden Morgen um 6.30 Uhr «in der Bude», wie er beteuert. Dass diese «Bude» in einem Berner Aussenquartier nicht nur eine Sattlerei ist, sieht man gleich beim Eingang: Eine mit schwarzen Tüchern ausgekleidete Bühne fällt ins Auge, vielleicht fünf mal drei Meter im Geviert, darauf ein Tischchen, ein Stuhl und rechts davon eine Türe, grossartig angeschrieben mit «Bühne. Staff only». Hier, auf diesem von Scheinwerfern ausgeleuchteten Podest rezitiert Casanova Lyrik von Christian Morgenstern – sofern sich denn auf den 30 bis 40 Sitzgelegenheiten genügend Publikum einfindet. Das klingt dann ungefähr so, wie es der Meister (1871–1914) im «Gespräch einer Hausschnecke mit sich selbst» gereimt hat: «Soll i aus meim Hause raus? Soll i aus meim Hause nit raus? Einen Schritt raus? Lieber nit raus? Hausenitraus Hauseraus Hauseritraus Hausenaus Rauserauserauserause …» Das Programm «Morgenstern» mit «gespielten Gedichten» ist aber nur eine der Leidenschaften von Sattler Casanova. Eine andere gilt Pierrot, der stummen weissgesichtigen Figur, die aus der Commedia dell’arte hervorgegangen ist. Und die hat er im Lauf der Jahre perfektioniert. Pierrot sei «eine wunderschöne, poetische Figur, etwas ganz Spezielles», schwärmt der 67-Jährige.

Massimo Rocchi als Geburtshelfer Der Mann schlüpft nun an Hochzeiten, Geburtstagen, Firmenveranstaltungen oder Festivals in die Rolle des Pierrot. «Dreissig bis vierzig Auftritte sind es pro Jahr und etwa zwanzig Vorstellungen in meinem Werkstatttheater», schätzt er. Daran sei eigentlich der Berner Komödiant Massimo Rocchi mitschuldig. Bei ihm besuchte Casanova den Kurs «Den Clown in dir entdecken». «Aber die rote Nase und das Tollpatschige lagen mir nicht»,

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Der wahre Pierrot Venedigs

Der Bündner Martin Casanova ist ein Unikat. Als Pierrot verzaubert der theaterbegeisterte Autosattler ohne Worte Gross und Klein. Und am Carnevale in Venedig ist er inzwischen ein echter Star.

Pierrot Martin Casanova am venezianischen Carnevale.

sagt er. «Mach etwas Feineres, Ernsthafteres», empfahlen Rocchi und seine damalige Frau Kathrin Arn. Und so folgten mehrere Besuche beim grossen französischen Pantomimen Marcel Marceau und später Auftritte in Monte Carlo oder in der Eisschau «Live on Ice», wo er balletttänzelnd Denise Biellmann als Kavalier eine rote Rose darreichen durfte. «Als Pierrot kann ich über die Bühne schweben», sagt Mar-

tin Casanova. Nicht zuletzt, weil er auch Ballettunterricht genommen hat. Am meisten berührt es ihn, wenn er vor Behinderten auftreten darf, weil es für den Zugang zu diesen sensiblen Menschen keiner grossen Worte bedarf – nur Gesten. Casanova: «Für Gehörlose zu spielen, ist etwas vom Schönsten, ein echtes Highlight. Die leben richtig mit, und ich lebe in ihrer Welt. Das sind dann wirklich starke Momente.» Sein Lieb-


Mein ganzer Stolz 103

Migros-Magazin 5, 28. Januar 2008

Casanova in der Stadt des grossen Verführers Casanova: Der Mime posiert mit Rose an einem Canale in Venedig.

lingspublikum aber sind Kinder, am liebsten solche in der Romandie, in Frankreich und Italien. Weshalb? Ganz einfach: Im französischen Sprachraum und im südlichen Nachbarland ist die Figur des unglücklichen Aussenseiters Pierrot viel populärer als bei uns. Im Jahr 2000 hat Martin Casanova entdeckt, dass er beim Carnevale in Venedig das Publikum zu bezaubern vermag. Seither sei er da jeweils der einzige wirkliche Pierrot, «denn

die andern posieren alle hinter Masken». Eine Entwicklung mit Folgen: Casanova ist in der Lagunenstadt zur festen Institution des Carnevale geworden und damit ein beliebtes Sujet für Fotografen aus aller Welt. Aber auch die Touristen lassen sich gerne mit ihm fotografieren. «Ich weiss gar nicht, in wie vielen japanischen Fotoalben oder Computern ich stecke», sagt er, und schüttelt seinen weissen Andy-Warhol-Haarschopf.

In den letzten Jahren hat Casanova damit begonnen, am Carnevale seine Visitenkarten unter die Leute zu bringen. Mit beachtlichem Erfolg: In seiner Sattlerwerkstatt stapeln sich unzählige Briefe, CDs und grossformatige Fotos mit dem Bild eines traurigen, poetischen, melancholischen Pierrots. Text Carl Bieler Bilder Peter Scherrer www.le-pierrot.ch


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