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www.migrosmagazin.ch, Nr. 11, 10. März 2008

Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631.

vormals WIR BRÜCKENBAUER

Die Themen

Wählen Sie die Migros-Familie 2008!

Über wen wollen Sie im MM ein Jahr lang lesen? Seite 48

Fido hält gesund

BILDER TANJA DEM ARM ELS/STYLING NAJ A ZIUBI, STEFAN J ERM ANN, NIKLAUS SPOERRI, ROBERT BÖSCH

Haustiere sind die beste Medizin. Seite 80

Die heilige Aargauerin

Maria Bernarda ist die erste Heilige der Schweiz. Zu Besuch bei ihren letzten Verwandten und in ihrem Kinderzimmer in Auw AG. Seite 6

Die Leichtigkeit des Seins

Raus aus den Riesenhosen: Sabine Dahler hat den Kampf gegen das Übergewicht gewonnen – und ganze 70 Kilogramm abgespeckt. Interview Peter Kreuz, der schrägste Unternehmensberater. Seite 20

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

Kochen Mit Bergsteiger Ueli Steck auf dem Gipfel des Genusses. Seite 71


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Merci, Frau Schibler!

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

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Rubriken

Sabine Dahler: Von 160 Kilo runter auf 90

Kolumne Der Hausmann 16 Interview Managementkritiker Peter Kreuz 20 Aktuell Frühlingsrennen 27 Alte Kühlschränke 28 Herbert Bolliger 29 Sicherer Kickboard fahren 30 M’08 Interview mit Jörg Stiel 32 Ihre Region 35 Schaufenster Frühlingsmode 41 A la carte Bergsteiger Ueli Steck kocht Cannelloni 71 Besser leben Fit mit Waldi 79 Tiere Haustiere als Ärzte 80 In Form Oriental-Pop-Dance 84 Erziehung Sozialeinsatz: Jugendliche helfen Familien 86 Multimedia Das Wissen der Welt im Internet 89 Auto Ökoversion des Audi A3 92 Leserbriefe 95 Rätsel/Impressum 97 Mein ganzer Stolz Alf Jetzer, Erfinder der Erdklangflöte 102

BILD TANJA DEMARMEL S

Es müssen nicht immer Rüebli sein, die auf dem Speisezettel von Sabine Dahler stehen. Es gibt auch täglich Früchte. Siebzig Kilogramm hat die 44-Jährige in anderthalb Jahren abgespeckt. Um das zu schaffen, hat sie nicht nur ihre Ernährungsgewohnheiten geändert, sondern auch ihr Denken. Denn sie hat erkannt: Abnehmen beginnt im Kopf. Seite 12

M-CUMULUS Die besten Infos und Angebote auf Seite 100

Tanzen wie Shakira

Tiere als Ärzte Haustiere tun ihren Haltern richtig gut. Sie unterstützen das Wohlbefinden gesunder Menschen, können aber auch Kranken bei der Gesundung helfen. Seite 80

Fit und beweglich bleiben dank OrientalPopDance: Viele Frauen sind fasziniert von der modernen Form des Bauchtanzes und lassen die Hüften im Takt kreisen. Seite 84

M-Infoline Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch www.migros.ch

M-CUMULUS Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros.ch www.m-cumulus.ch

Produkte der Woche Covergirl: Das richtige Make-up für jeden Anlass. Seite 47 Baby-Leserrating: Wählen Sie die Migros-Familie 2008. Seite 48 BILD SASKJ A ROSSET

BILD VERA HARTMANN

Wir Journalisten sind nicht so selbstbewusst, wie es den Anschein macht. Oft wissen wir nicht, ob wir mit unserer Arbeit wirklich richtig liegen, ob die Leserinnen und Leser an unserer Arbeit Freude haben. Dann etwa, wenn wir Hans per Brief Schneeberger, niedergeChefredaktor knüppelt werden, weil wir die «blödsinnige Hysterie mit dem Klimaschutz» mitmachen würden, die doch «niemand mehr lesen» will. Und weil wir in unsicheren Stimmungen auf Support angewiesen sind, möchte ich hier stellvertretend Frau Pfarrerin Dr. Gina Schibler für Ihren Leserbriefsupport danken. Dank Leserinnen wie Ihnen, liebe Frau Schibler, wissen wir, weshalb wir jeden Tag die Tastatur unter die Finger nehmen. Sätze wie «Ich kenne keine vergleichbare Publikation, die (den Klimaschutz) so konsequent und immer wieder fröhlich, aufstellend und auch nachdenklich machend in Erinnerung ruft» (Seite 95) gehen sogar abgebrühten Journalisten runter wie Honig!

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Diese Woche

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Twist Hobby: Das neue Haushaltpapier für Heimwerker. Seite 61 Valea: Fruchtige Shots für den täglichen Vitaminschub. Seite 63

Redaktion Migros-Magazin Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch www.migrosmagazin.ch

* Normaltarif


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Scheinwerfer

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Bild der Woche

BILDER LEE JIN- MAN/AP/KEYSTONE, SALVATORE DI NOLFI/KEYSTONE, YOSHI KO KUSANO/KEYSTONE, FABIENNE ARNET/NEUE LUZERNER ZEITUNG, LUTZ W EBER/M EGA CHEM ICALS AG, ALEXANDER NATRUSKIN/REUTERS

Scheibenwischer Auch Frösche spüren den Frühling. Ein Grossterrarium in Südkoreas Hauptstadt Seoul. Ein Bub und ein Mädchen beobachten Frösche, die sich an der Glasscheibe festhalten. Die Tiere sind eben aus ihrer Winterstarre «erwacht». Frösche halten etwa von Oktober bis März eine Art Winterpause unter Moos, unter dem Wurzelwerk von Bäumen oder im Schlamm.

Mauritius 80 Prozent der 1,3 Millionen Einwohner von Mauritius sprechen den Dialekt Morisyen, eine auf dem Französischen basierende Kreolsprache.

1681

wurde der letzte der ein Meter grossen, fluguntauglichen Mauritius-Vögel Dodo von einem spanischen Conquistador erschlagen – damit war die Sorte ausgerottet. Der Dodo ziert heute das Wappen von Mauritius.

2040

Quadratkilometer misst Mauritius, was zirka der Fläche des Kantons St. Gallen entspricht. Auf 90 Prozent der kultivierten Fläche wird Rohrzucker angebaut. Am 12. März feiert Mauritius den Unabhängigkeitstag. Der Staat ist berühmt für teure Briefmarken.

3 338 500

Franken wurden 1993 für das wohl berühmteste Briefmarkenpaar der Welt bezahlt – die Rote und Blaue Mauritius von 1847.


Scheinwerfer

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Momol!

Nachgefragt

Fertig mit Seckle

Masernepidemie

Die Berner Leichtathletin Anita Weyermann gibt ihren Rücktritt bekannt. Ihr grösster Erfolg war der Gewinn der WM-Bronzemedaille über 1500 Meter. Wirklich berühmt gemacht hat sie aber nicht der Sport, sondern ihr Kultsatz «Gring ache u seckle». Der Satz ging um die Welt. Damit hat die 30-Jährige einen Platz in der Schweizer Sportgeschichte auf sicher. Nun darf sie es endlich etwas ruhiger angehen. Mit ihren Worten: «Gring ufe u Pouse».

Annalis Marty-Nussbaumer ist Luzerner Kantonsärztin und Präsidentin aller Kantonsärzte. Luzern hatte 2007 viele Fälle von Masern, derzeit verzeichnen andere Kantone Masernepidemien.

«Impfen schützt Ihre Gesundheit und die der anderen.» Die Schweiz erlebt eine Masernepidemie. Allein seit Anfang Jahr verzeichnet man fast 400 Fälle. Warum die massive Zunahme, Annalis Marty? Die Durchimpfung in der Schweiz ist ungenügend. 92 bis 95 Prozent der Leute müssen gegen Masern geimpft sein, damit sich die Krankheit nicht weiterverbreitet. In der Deutschschweiz liegen wir, je nach Kanton und Altersgruppe, im Schnitt nur bei gut 80 Prozent – zu wenig, um die Masern zu stoppen.

Neinei!

Teures SBB-Filmstudio Die SBB haben auf Grossbahnhöfen Überwachungskameras installiert. Deren Zweck: Abschreckung, aber auch Aufklärung von Straftaten. Gerade für Untersuchungsbehörden sind diese Videoaufzeichnungen sehr hilfreich beim Ermitteln in Verbrechensfällen. Doch SBB-Chef Andreas Meyer und seine Leute verlangen 200 Franken pro zur Verfügung gestellte Videosequenz. Staatsanwälte sind zu Recht sauer und reklamieren. Schliesslich geben die SBB nach, die Videos sind nun wieder gratis. Warum denn nicht gleich so?

Hätten Sies gewusst?

Sch(weizer)iff Ahoi In Krisenzeiten könnten blockierte Flugwege, kaputte Bahnlinien und Strassen den Schweizer Güterverkehr zum Erliegen bringen. Ein- und Ausfuhr würde dann nur noch per Schiff funktionieren. Darum hat der Bund letzte Woche die Bürgschaftsgarantie für die Schweizer Hochseeschifffahrt um 500 Millionen auf 1,1 Milliarden Franken aufgestockt. Unter Schweizer Flagge kreuzen weltweit 33 Handelsschiffe von sechs Reedereien über die Meere.

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Für Impfgegner sind Masern eine harmlose Kinderkrankheit, Fachärzte dagegen sprechen von einer gefährlichen Viruserkrankung. Seit dem Masernausbruch hatten wir in Luzern drei Hirn-, 19 Lungen- und viele Ohrenentzündungen, weitere Infektionen bis zu einem Abszess an der Schädelbasis sowie andere Komplikationen. Viel davon verursachte Hospitalisationen, teilweise auf der Intensivstation. Masern sind nicht harmlos! Die Kantone Genf und Basel-Stadt haben Kinder von der Schule ausgeschlossen, weil ihre Geschwister die Masern hatten, sie selber aber noch nicht daran erkrankt oder nicht geimpft sind. Im Epidemiengesetz gibt es diese Möglichkeit. Solche Massnahmen sollten aber immer juristisch verhältnismässig sein. Dabei muss man die konkrete Situation vor Ort anschauen. In Luzern haben wir festgestellt, dass vor allem impfskeptische Familien betroffen sind, und diese wollen ja gerade die natürliche Masernerkrankung bekommen und die Risiken in Kauf nehmen. Darum haben wir in Luzern keinen Schulausschluss beschlossen. Kinderkrankheiten, so der Volksmund, seien für die Kinder wichtige Entwicklungsschritte. Stimmt das? Kinder entwickeln sich sowieso ständig weiter, psychisch und physisch. Sie haben sehr viele Anforderungen, auch immer wieder Infektionskrankheiten aller Art, denen sie sich stellen müssen und die sie weiterbringen. Es braucht also nicht auch noch Masern, um sich weiterzuentwickeln. Soll ich Kinder gegen Masern impfen oder nicht? Ich als Mutter und Kinderärztin sage klar: Wenn ich mein Kind vor den Risiken einer Masernerkrankung schützen kann, dann mache ich das, ganz klar! Und als Erwachsener – soll ich mich impfen lassen? Wer nach 1963 geboren ist und Masern nie hatte, soll sich impfen lassen. Denn: Impfen schützt Ihre Gesundheit und die der anderen. Interview hwy


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Heiligsprechung

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Die lustige Heilige aus dem Aargau Die Schweiz bekommt ihre erste Heilige. Im Oktober wird der Papst Maria Bernarda Bütler heiligsprechen. In ihrem Heimatort Auw sind alle schon mächtig aufgeregt. Die ersten Pilger wallfahren bereits ins Freiämter Dorf und bestaunen das Kinderzimmer und die Verwandten der Heiligen.

D

ler das vierte ihrer acht Kinder. Das Geburtszimmer der Heiligen ist heute Museum, Gedenkstätte – und Grümpelkammer. «Das ist so ärgerlich», verteidigt sich Rosmarie Wicki, «wir bauen drum die Stube um und haben alle Möbel in Maria Bernardas Kinderzimmer zwischengelagert. Wir konnten doch nicht wissen, dass diese Heiligensache gerade jetzt passiert und alle Welt den Raum sehen will!» An der Kinderzimmerwand hängen Bilder der heiligen Verwandten; auf dem Stubenbuffet stehen Maria-Bernarda-Kerzen und -Pins, eine Kopie ihrer Taufurkunde, die Partitur eines Bernarda-Lieds, und ein Foto zeigt Papst Johannes Paul II., wie er Rosmarie Wicki die Hand schüttelt. «1995 war das», kommentiert diese, «der Papst hat damals Maria Bernarda seliggesprochen und mich begrüsst.» Dann steht da noch ein Foto. Es zeigt eine südländische Frau, die auf Wickis Kachelofen sitzt und verlegen in die Kamera lächelt. «Das ist Señorita Sanchez», sagt Frau Wicki nur, «sie ist das Wunder Nummer eins.»

ass die Heilige Maria Bernarda Bütler aus Auw stammt, macht die 1600 Einwohner des Aargauer Dorfs selig. Denn auf irgendeine Art und Weise, und seis um hundert Ecken herum, gehört ihnen allen auch ein Stückchen Glanz vom Heiligenschein. In Auw heisst man Bütler. Hier ist man miteinander verwandt, verschwägert, verbandelt oder auch mal zerstritten – es bleibt in der Familie Bütler. Jetzt wird das Auwer Geschlecht gar in die ganze Welt hinausgetragen – zumindest in die katholische: Am 12. Oktober wird Papst Benedikt XVI. die Ordensfrau Maria Bernarda Bütler heiligsprechen. Und ganz Auw ist jetzt schon völlig aus dem Häuschen.

Geburtszimmer und Rumpelkammer Überall im Dorf hat die Heilige ihre Spuren hinterlassen. Am nächsten kommt man Maria Bernarda aber im Unterdorf, Bachweg 4 lautet die Adresse. Im grossen Bauernhaus mit den roten Fensterläden und der olive geschindelten Fassade kam am 28. Mai 1848 Maria Bernarda zur Welt. Heute wohnt hier Rosmarie WickiBütler (77). Die Frau weiss, dass nun eine Pilgerwelle auf sie zukommt: «Bereits vorletzten Sonntag, nur ein Tag nachdem der Papst die Heiligsprechung angekündigt hatte, spazierten auffallend viele Leute ungewöhnlich ehrfürchtig an meinem Haus vorbei», sagt die Auwerin. Und ungefragt – schon ganz der Wallfahrerauskunftsprofi – erklärt sie, die Heilige sei die Cousine ihres Grossvaters gewesen, «also bin ich ihre Grossnichte.» Dann öffnet die Frau mit dem verschmitzten Gesicht ein Zimmer, d a s Zimmer. «Grad gestern betrat eine Besucherin aus Bern

Die Ordensfrau Maria Bernarda Bütler lebte von 1848 bis 1924. Ihre erste Wundertat: Die Kolumbianerin Liliana Sanchez (Bild unten) wurde von einem Hirntumor geheilt.

diesen Raum, zuckte zurück und stammelte, eben habe es sie wie elektrisiert», erzählt Frau Wicki. Denn hier, in diesem hellblau getäferten Raum wurde Maria Bernarda geboren. Damals trug sie natürlich noch nicht ihren Ordensnamen: Verena tauften die Eltern Büt-

Wunder eins: Vom Hirntumor geheilt Es geschah am 17.August 1967 in Kolumbien. Das 14 Tage alte Baby Liliana Sanchez liegt im Sterben, ein unheilbarer Hirntumor, sagen die Ärzte. Man legt dem Säugling ein Konterfei von Maria Bernarda auf den Kopf und betet. Am Morgen ist das Bildchen verschwunden, der Tumor auch. «Und eben diese Liliana hat uns 1995 hier in Auw besucht», erzählt Rosmarie Wicki, «sie wollte sehen, wo die Frau lebte, der sie ihr Leben verdankt.» Kleinere Wunder, so betont die Dame mit dem silbernen Haar, habe es in Auw schon früher gegeben. Man betete zu Maria Bernarda,


Heiligsprechung

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Rosmarie WickiBütler ist die Grossnichte der Heiligen. Sie lebte in deren Geburtshaus und hat das Kinderzimmer von Maria Bernarda wie ein Museum eingerichtet.

In diesem Bauernhaus, am Bachweg Nummer 4 in Auw, ist Maria Bernarda Bütler zur Welt gekommen und aufgewachsen (oben). Als Mädchen (damals hiess sie noch Verena) war sie witzig, keck, aber auch sehr fromm und, wie sie später selber erzählte, eine eher schlechte Schülerin (links).

Im Kinderzimmer der Heiligen hat die heutige Bewohnerin, Rosmarie Wicki-Bütler, allerlei MariaBernarda-Souvenirs ausgestellt (oben). 1995 wurde Maria Bernarda von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Rosmarie Wicki wurde damals vom Heiligen Vater persönlich begrüsst.


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Heiligsprechung

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Jakob Bütler ist der nächste Verwandte der Heiligen – sein Grossvater war Maria Bernardas Bruder. Das Alters- und Pflegeheim in Auw heisst MariaBernarda-Heim. Ist es Zufall? Wo das Heim jetzt steht, war früher der Acker der Familie Bütler. Maria Bernarda hat hier oft gearbeitet.

bat um Hilfe, und wer ein «böses Bein» hatte, steckte schon mal ein Bildchen von Maria Bernarda in die Socke. «Sie hilft, sie ist unsere Dorfheilige», sagt Rosmarie Wicki. Sie selber hat die nächsten Wochen viel zu tun: Die Stube fertig umbauen, das Heiligenzimmer würdig herrichten, «und im Oktober reise ich ganz bestimmt nach Rom zur Heiligsprechung.»

Die heiligen Scherze und Streiche Auch Jakob Bütler wird dann im Vatikan sein. Der 70-Jährige ist der nächste Verwandte der Heiligen. «Mein Grossvater war Maria Bernardas Bruder.» Schon als Bub hätten ihm die Eltern immer wieder von der «berühmten Grosstante in Südamerika» vorgeschwärmt. «Maria Bernarda war eine fröhliche, lustige Person. Als Mädchen machte sie so machen Streich, sogar in der Kirche», erzählt Bütler. «Einmal sass das Mädchen in der Kirchenbank hinter zwei Frauen, die Haarzöpfe trugen. Ohne dass diese es merkten, verknotete Verena

«Die Heilige spielte als Mädchen auch Streiche. In der Kirche band sie die Haarzöpfe von Frauen zusammen.» Jakob Bütler, nächster Verwandter

die Zöpfe der Frauen.»Viele Jahre später schrieb sie in einem Brief: «Das alte Schweizerkind ist noch nicht gestorben. Von Kindheit an machte ich gerne muntere Scherze, und jetzt im Greisenalter bin ich nicht frei davon.» «Verena war witzig, aber auch sehr, sehr fromm», weiss Jakob Bütler. Am liebsten war sie in der freien Natur, die Schule war ihr eher eine Last. In einem Brief von ihr steht: «In der Schule lernte ich, was ich musste, um nicht

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ganz dumm zu bleiben. Ich rechnete nicht gern und schrieb schlecht.» Mit 19 Jahren tritt sie bei den Kapuzinerinnen in Altstätten SG ein. Erst mit 40 Jahren entschliesst sie sich zur Missionsarbeit und reist nach Südamerika, nach Ecuador. Sieben Jahre später bricht dort die Revolution aus, die Nonnen müssen fliehen. In der kolumbianischen Stadt Cartagena finden sie ihre neue Wirkungsstätte. Maria Bernarda pflegt Kranke, baut Schulen, leitet die Gemeinschaft und wird von den Menschen geliebt und verehrt. Sie schreibt zwar Briefe an ihre Liebsten in der Schweiz, ihre Heimat aber wird sie nie wieder sehen. Als sie am 19. Mai 1924 im Alter von 76 Jahren stirbt, sagt der dortige Bischof: «Jetzt ist eine grosse Heilige gestorben.» In Cartagena, in ganz Kolumbien und Südamerika beten die Leute fortan zur verstorbenen Wohltäterin und verehren sie. Der Vatikan wird erstmals auf die Schweizerin aufmerksam. Als dann 1967 das Wunder mit Liliana Sanchez geschieht, verstärkt Rom seine Nachforschungen. 1995 schliesslich wird Maria Bernarda vom Papst seliggesprochen.

Bei Bruder Klaus dauerte es länger Das wahre Wunder, sagt Auws Dorfpfarrer Alphons Brunner (76), sei das Tempo, mit dem Maria Bernarda heiliggesprochen wurde. Im Normalfall dauere das Jahrhunderte; der bisher einzige Schweizer Heilige, Bruder Klaus, wurde 1947 – also erst 460 Jahre nach seinem Tod – vom Papst heiliggesprochen. «Bei unse-


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Heiligsprechung «Eigentlich wollte ich mich pensionieren lassen. Damit muss ich jetzt wohl warten, bis die Heiligsprechung vorbei ist.» Alphons Brunner, Pfarrer

rer Maria Bernarda hat es nur 84 Jahre gedauert.» Der Grund für die schnelle Heiligsprechung war – ein zweites Wunder. Im Juni 2002 wurde die todkranke Ärztin Mirna Yazime Correa in Kolumbien von ihrem Lungenleiden geheilt. Die Familie der Patientin betete und flehte zu Maria Bernarda. Zwei Tage später war die Todkranke wieder kerngesund, mehrere Ärzte haben das Mirakel bestätigt. Der Vatikan nahm auch dieses zweite Wunder zur Kenntnis. «Und vor einer Woche bekamen wir dann den Bescheid, am 12. Oktober werde unsere Maria Bernarda heiliggesprochen», sagt der Pfarrer und versucht vergeblich zu verbergen, wie ungeheuer erregt und stolz er ist. In der Kirche gibt es schon jetzt eine Nische, in der Maria Bernarda verehrt wird. «Aber wir möchten für sie nun natürlich noch etwas viel Würdigeres, Grösseres errichten.» Im Dorf erzählt man sich, dass bereits jetzt Wallfahrer nach Auw kommen. Ja, richtige Pilgerreisen werden schon hierher gemacht; kranke Menschen setzen sich in die Auwer Kirche, beten zur Heiligen Maria Bernarda und bitten um Hilfe, um Heilung.

Ein Traumjob für jeden Pfarrer «Eigentlich wollte ich mich dieses Jahr pensionieren lassen und endlich meine Schwester in Australien besuchen», sagt Pfarrer Brunner. «Wenn nun aber im Oktober die Heiligsprechung ist, kann ich jetzt wohl nicht gut kündigen.» Also wird er all die Feierlichkeiten im Dorf noch begleiten und leiten. Danach aber soll sich ein neuer Pfarrer um die Gemeinde kümmern. Vor einem Jahr habe man die Pfarrerstelle schon einmal ausgeschrieben. «Es hat sich aber kein Priester gemeldet», bedauert Alphons Brunner. Das dürfte beim nächsten Stelleninserat dann ganz bestimmt anders sein. Gesucht: Priester für schöne Aargauer Kirchgemeinde, die über eine eigene, richtige Heilige verfügt. Der Herr Pfarrer schmunzelt und reibt sich die Hände. Diesmal werden sich die Jungpriester um den Job in Auw reissen. Text Marcel Huwyler Bilder Stefan Jermann

Der Dorfpfarrer von Auw, Alphons Brunner, sitzt in der Kirche vor der Nische, die Maria Bernarda gewidmet ist. Unter dem gemalten Bild der Heiligen kann man auch eine echte Reliquie besichtigen: ein Stück Knochen (Bild rechts, Mitte). Für die Pilger und Wallfahrer stehen Andenken bereit: Kerzen mit Maria Bernardas Konterfei (Bild unten rechts).

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12 Abnehmen

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N

ur bis sie sieben war, musste sich Sabine Dahler (44) keine Sorgen um ihr Gewicht machen: Das war in Nepal, als sie mit ihren Eltern, einem geachteten Ärztepaar, und ihrem Bruder eine unbelastete Kindheit erlebte. Dann reiste die Familie in die Schweiz, weil Sabine hier zur Schule gehen sollte. Doch für sie war alles fremd und ungewohnt. Sie hatte Mühe, ihren Platz zu finden. Da kamen die lieb gemeinten Süssigkeiten gerade recht, die ihr die Verwandten zusteckten. «Ich begann, Spannung mit Essen zu bewältigen», erzählt Sabine Dahler. Sie spürte, dass sie sich mit viel Zucker im Körper sofort besser fühlte und dass sie ihre innere Leere damit rasch stopfen konnte. Natürlich machte sich der Zuckerkonsum bemerkbar. Schon bald konstatierte Sabines Vater: «Das Kind ist zu dick.» Was zur ersten Diät führte: Das Essen – nach neuesten Diäterkenntnissen ohne Butter gekocht und aus dem Wasser gezogen – wurde abgewogen, und beim Schöpfen folgten dem Kind misstrauische Blicke, ob es nicht mehr nehme, als ihm nach Meinung der Eltern guttäte.

Verheerender Liebeskummer Sabine fürchtete ständig, hungrig vom Tisch aufzustehen, und ass schliesslich am liebsten heimlich, selbst dann noch, als ihre Mutter die Esskontrolle offiziell für beendet erklärte. Bis sie dreissig war, wog Sabine Dahler meist um die 90 Kilo – bei 1,68 Meter Grösse. Doch dann futterte sie sich während einer unglücklichen Liebesbeziehung über die dreistellige Kilozahl hinaus, bis sie vor zwei Jahren 160 Kilogramm wog. Das entspricht einem Body Mass Index (BMI) von 56,6 – ab 30 spricht man von krankhaftem Übergewicht. Eine hässliche Dicke war sie aber nie. Ihre Figur hüllte sie in die wallenden schwarzen Kleider der Designerin Christa de Carouge, oder sie liess sich Mäntel mit üppigen Kragen aus eleganten Stoffen massschneidern. Auch als Dicke war sie eine attraktive Frau mit einem schönen Gesicht, locker aufgestecktem, rotem Haar und einer rauchigen sexy Stimme. Trotzdem wollte Sabine Dahler dringend dünn sein. Dahinter stand auch die Hoffnung, dünner wäre automatisch auch glücklicher. So ass sie wochenlang nur Haferbrei, minuziös abgewogen – 600 Kalorien pro Tag. Dank eines mit Wasser angerührten Schlankheitspulvers – 450 Kalorien pro Tag – zeigte die Waage sogar einmal 50 Kilo weniger an, die

Eine halbe Sabine Dahler war immer dick. In Spitzenzeiten brachte sie bis zu 160 Kilo auf die Waage. Dann änderte die Primarlehrerin Einstellung und Ernährung radikal und nahm in kürzester Zeit um die Hälfte ab.

aber mit Bonus zurückkamen, als die Kur zu Ende war. Die Besuche bei einer Ernährungsberaterin brach sie ab: «Die Frau schnauzte mich wegen jedes Ausrutschers an. Ich war nach den Gesprächen so deprimiert, dass ich zum Trost gleich etwas essen musste.»

Die dicke Frau quälte sich ins Fitnesscenter, schämte sich aber, weil sie dort nicht ins Bild passte. Die Abklärung im Stoffwechselzentrum zeigte, dass ihr Grundumsatz in Ordnung war. Die Hoffnung auf eine physische Ursache für das Übergewicht wurde also auch


Abnehmen

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Ein Beduinenzelt als Bluse: In ihre einstigen Kleider passt Sabine Dahler heute locker zweimal rein.

Portion

nicht erfüllt. Einmal stand Sabine Dahler kurz davor, sich zu einer Magenbypassoperation anzumelden. Dabei wird der Magen verkleinert und direkt mit dem Dünndarm verbunden, wodurch das meiste Fett aus der Nahrung unverdaut wieder ausgeschieden wird. «Glückli-

cherweise hat mich ein Freund davon abgehalten. Er machte mich mit einer Frau bekannt, der es nach einer solchen Operation sehr schlecht ging», erzählt sie. Die Wende kam im Frühling 2006. Inzwischen hatte Sabine Dahler parallel zu ihrem

Erstberuf als Primarlehrerin ein Psychologiestudium mit begleitender Psychoanalyse begonnen. Je länger, desto mehr gelangte sie zur Überzeugung, dass der Kampf gegen die überflüssigen Kilos nicht nur eine technische Frage von Kalorienzählen und mehr Bewegung war,


14 Abnehmen In den letzten anderthalb Jahren hat sie damit 70 Kilo abgenommen. Jetzt passt Sabine Dahler wieder in den leuchtend roten Jil-Sander-Mantel, den sie seit Jahren neben ihren schwarzen Kleidern in Übergrösse im Schrank hängen hatte. Das Ziel sind noch zehn Kilo weniger. «Ich glaube, mein Körper kann sich so weit regenerieren, dass ich mit 80 Kilogramm keine kosmetische Operation brauche, um überschüssige Haut entfernen zu lassen», sagt sie.

Freund macht die neue Frau Angst Die Hoffnung, dass dünn automatisch auch glücklich bedeutet, hat Sabine Dahler allerdings aufgeben müssen. Das Leben ist nicht einfacher geworden. Ihr Partner, der sie mit starkem Übergewicht kannte, hat jetzt Mühe mit der «neuen» Frau an seiner Seite. «Er befürchtet, er werde verlassen, weil ich jetzt ja auch andere MänBaden statt essen ner haben könnte», seufzt Heute versucht Sabine sie, «dabei liebe ich ihn Dahler zu erkennen, welheute nicht weniger als che Emotionen sie in vorher.» dem Moment bewegen, in Dennoch möchte Sadem sie am liebsten zu bine Dahler nicht wieder McDonald’s fahren will. zunehmen. Ihren GelenSpannungen oder Stress ken geht es besser, sie versucht sie mit Gesprähat keine Atemprobleme chen zu lösen oder mal mehr, kann locker Trepmit einem heissen Bad Kalorienarm und doch sättigend: Statt pen steigen, benutzt auch oder einem Shoppingtrip Süsses isst Sabine Dahler jetzt Früchte. regelmässig den Homedurchs Internet. Zudem trainer, den der Bruder ihr hat Sabine Dahler vor geschenkt hat, geht öfter anderthalb Jahren ihre Ernährung radikal zu Fuss als mit dem Auto und, klar: «Ich liebe umgestellt: In ihrer Wohnung in Glarus in schöne Sachen und finde mich jetzt auch schöeinem alten Patrizierhaus gibt es nichts Süsses ner. Anerkennung von aussen dagegen ärgert und Fettiges mehr. Die Pralinés auf der Etagère mich oft, weil sie doch sehr oberflächlich ist. im Esszimmer sind Wachskerzen, es gibt Ich bin immer noch dieselbe! Dabei kann ich Light-Konfitüren auf Porzellan und Assugrin es heute fast nicht mehr glauben: Fast 40 Jahim Silberschälchen, im Kühlschrank stehen re lang bin ich selber diesen Klischees aufgeJoghurts, und im Küchenschrank steht sessen: dick und doof und faul gehören zusamVollreis. «Bis dieser fertig gekocht ist, ist der men sowie dünn und erfolgreich und aktiv.» Hungerast schon längst vorüber», erklärt Erst während des Psychologiestudiums an Sabine Dahler lachend. der Universität, eingeklemmt in einem für 1400 Kalorien pro Tag darf Sabine Dahler sie viel zu engen Stuhl mit Klapptischchen, konsumieren, wenn sie konstant und nach- ging ihr auf, dass «dick und doof und faul» haltig abnehmen will. Im Internet kann sie sich wohl nicht auf sie zutrifft. Zum Thema Überjederzeit ausrechnen lassen, wie viele Kalo- gewicht schreibt sie nun ihre Dissertation: «Es rien, meist in Form von Gemüse, Früchten und ist kein Ratgeber, wie man schlank wird, sonMilchprodukten, sie während des Tages geges- dern die Aufforderung, einen differenzierteren sen und wie viel sie mit Bewegung verbrannt Blick auf das Übergewicht zu werfen.» hat: «Das ist für mich genau das Richtige. Text Karin Aeschlimann Wertungsfrei, verlässlich und sachlich.» Bilder Tanja Demarmels

Fussball-Legenden Was machen die Nati-Stars von gestern?

Roger Wehrli

BIL D OL IV E R L A NG

wie es die meisten Diätführer behaupten. «Zunehmen und Abnehmen passiert auch im Kopf», sagt sie und nennt als Beispiel die Magersucht. Wie stark Essen emotional besetzt ist, weiss jeder aus Erfahrung. Nicht umsonst heisst es ja auch im Volksmund «Gefühle in sich hineinfressen». Bei zahlreichen Gesprächen mit stark übergewichtigen Frauen stellte Sabine Dahler denn auch Gemeinsamkeiten fest: «Viele haben Mühe, über ihre Gefühle zu reden, speziell über Verletzungen oder Kränkungen. Quasi als Service für die Umgebung werden Aggressionen und Spannungen unterdrückt und mit Essen vermeintlich verarbeitet. Dieses ist immer verfügbar und wirkt sofort.» Bei ihr sei es wohl ein Mix gewesen aus Veranlagung, Erziehung und Erinnerungen, auf jeden Fall sei sie beliebt gewesen bei Verwandten und Freunden, weil sie eine war, die Frustrationen einfach «wegisst».

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Der 52-jährige ehemalige Mittelfeldspieler Roger Wehrli (GC, Luzern, Aarau) machte von 1978 bis 1989 68 Länderspiele für die Schweiz. Heute ist er Plättlileger und lebt in Suhr AG. «In den Siebzigerjahren machte ich die Maurerlehre. Ich wusste schon damals: Ich werde nie ein Bürogummi, weil ich Bewegung brauche. Vor fünf Jahren habe ich mir mit der Gründung eines eigenen Keramikplattengeschäfts einen Traum erfüllt. Ich bin gern Plättlileger: Am Abend sieht man, was man geleistet hat, und die Leute haben Freude an meiner Arbeit. Angestellte habe ich keine, aber meine Frau hilft mit im Geschäft. Sie ist die beste Frau überhaupt – ich liebe sie! Wir sind seit 26 Jahren verheiratet und haben zwei Söhne und eine Tochter. Vom Fussballgeschäft habe ich nach meiner Entlassung als Trainer der 2.-LigaMannschaft Schöftland im letzten November genug. Statt Fussball spiele ich jetzt Tennis. Falls ich Tickets kriege, bin ich live an der EM dabei. Aber mir gehts wie den meisten Fans: Bisher war die Ticketsuche erfolglos. Vielleicht ist es ein Trost für die vielen enttäuschten Fans, dass es auch Alt-Internationale schwer haben, ins Stadion zu kommen. Mein Lieblingsspieler heute? Alex Frei. Er ist ein Leader. Ohne ihn sieht die Nati meistens schlecht aus.» RK Roger Wehrlis Tipp für den EM-Final: Italien - Deutschland 3 : 1

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16 Kolumne

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Handywäsche

Der Hausmann

Bänz Friedli (42) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

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as war knapp! Kurz bevor ich Hanslis Lieblingsjeans in die Waschmaschine geworfen habe, schaue ich noch mal nach: Et voilà, in den Taschen stecken ein Sackmesser, eine blöde Kinderüberraschung aus einem blöden Kinderüberraschungsei, ein Zehnräppler und eine Pokémon-Karte. Zumindest letztere hätte bei nassen 40 Grad arg Schaden genommen. Und ich hätte dann Hanslis Szene über mich ergehen lassen müssen, dass ich ausgerechnet die allerallerseltenste und daher wertvollste seiner Pokémon-Sammelkarten ruiniert hätte. Eigentlich finde ich Waschen und Wäsche aufhängen ja etwas vom Schönsten – erspart mir den Meditationskurs. Nur Nachbarin Ines meint, ich spinne. Mehrmals schon streckte sie den Kopf zur Tür des Trocknungsraums rein, weil sie nicht fassen konnte, dass ich wonnig sang. «Wie kannst du singen bei so einer Scheissbüez?» Ich entwirre das Sportzeug meiner Liebsten, klaube Hans’ Unterleibchen (hell) aus dem Pulli (dunkel), drehe Anna Lunas Strumpfhosen um und separiere sie vom Slip. Unweigerlich muss ich an Lieblingsschwägerin Marianne denken: Wenn ihr Gatte oder einer der fast erwachsenen Söhne seine Sachen verzworgelt zur Wäsche schmeisst, wäscht sie sie nicht, kategorisch. Ich bin geduldiger. Aus den Hosensäcken meiner Frau kullert wie

«Ich entleere alle Taschen. Wenn die ihren Vati nicht hätten!» immer Münz. Hans hat ein Papiertaschentuch vergessen – gäbe eine Riesensauerei! Würde mitsamt Anna Lunas roter Röhrlihose ein Zettel mit dem streng geheimen Mitgliederverzeichnis einer Wilde-Hühner-Bande in der Wäsche landen, wäre er hernach wenigstens unentzifferbar und bliebe für immer geheim. Doch auch den rette ich. Wenn die ihren Vati nicht hätten! Aber da will ich während der Champions League dem Peter SMS-eln, sein Maldini sehe alt aus, kann mein Handy nirgends finden, rufe mich selber vom Festnetz an – nichts. Sollte ich etwa …? Runter in die Waschküche, und wirklich: Ich Idiot habe mein eigenes Mobiltelefon mitsamt der Cargohose, in deren rechter Seitentasche es stets steckt, in die Waschmaschine geschmissen.

Mein Handy hat viele, viele gespeicherte Nummern mit ins Grab genommen. Freunde und Bekannte dürfen sich nicht wundern, wenn ich mich länger nicht gemeldet habe. Auch wüsste ich zu gern, wer die Nachricht «Sawatdii khaa. Heisse Grüsse aus Thailand!» geschickt hat. Und wie soll ich das SMS «Gruss aus Dublin vom Konzert der unglaublichen Lucinda Williams» beantworten, das mich vor Neid erzittern lässt? Ist es von meinem Captain Fisch, dessen Musikgeschmack mit meinem in wesentlichen Punkten übereinstimmt? Ich könnte meinem Neid freien Lauf lassen und unverblümt «Du Seckel!» zurückschreiben. Aber was, wenn es, sagen wir mal, meine Vorgesetzte vom Migros-Magazin ist, die sich vom Konzert der göttlichen Frau Williams meldet? Ich habe der Person, deren gespeicherte Nummer mit einer Trommel Buntwäsche dahingegangen ist, auf meinem neuen Handy zähneknirschend zurückge-SMS-elt: «Geniess es!» Und mir nur im Stillen gedacht: «Du Seckel.»

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20 Interview

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

«Treten Sie Ying und Yang in den Hintern»

Hören Sie nicht auf Ihre Kunden, seien Sie wütend und wenn möglich gleich noch paranoid: Der dies sagt, ist kein Anarchist, sondern der meistgefragte Unternehmensberater im deutschsprachigen Raum, Peter Kreuz (41). «Das Schockierendste an der Wirtschaftswelt ist, dass es Leute wie mich überhaupt braucht», sagt der Bestsellerautor.

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lles begann damit, dass Peter Kreuz Ende der Neunzigerjahre mit Unternehmern wie Virgin-Boss Richard Branson, Body-Shop-Gründerin Anita Roddick und Uhrenkönig Nicolas Hayek zusammenkam – «aussergewöhnliche Unternehmer, die Spuren hinterlassen und auch noch Spass bei ihrer Arbeit hatten», wie Kreuz sagt. Zusammen mit seiner Frau, Anja Förster, gründete Kreuz darauf das «Labor für Business Querdenken», das weltweit nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten sucht. Mit dem Megaseller «Alles, ausser gewöhnlich» beweisen sie, dass Managementbücher nicht langweilig sein müssen. Überaus unterhaltend war auch das Interview, das Peter Kreuz dem Migros-Magazin gab. Peter Kreuz, wenn jemand am Morgen nicht gerne aufsteht – was raten Sie ihm? Ich bin überzeugt, derjenige hat sich noch nie gefragt, was ihm eigentlich Spass macht. Es gibt viele Untersuchungen, die zeigen, dass Morgenmuffel in ihren Ferien problemlos um sechs Uhr in der Früh aus den Federn kommen. Wer sich morgens nicht motivieren kann,

hat also wahrscheinlich nur Mühe mit dem Job. Er sollte sich einen neuen Beruf oder zumindest das Gespräch mit dem Chef suchen. Sie können gut reden, Sie haben studiert, sind erfolgreich. Ein Fabrikarbeiter mit vier Kindern kann hingegen nicht einfach … (unterbricht) Niemand hat einfach so ein blödes Leben! Auch für einen Fliessbandarbeiter ist es eine Schande, das Leben wegzuwerfen. Du hast immer die Wahl. Es ist an dir, Nein zu sagen, wenn du das Gefühl hast, dass die Stelle, die Aufgabe, die Kollegen oder das Unternehmen nicht zu dir passen. Der österreichische Psychiater Viktor Frankl hat das treffend auf den Punkt gebracht: «Das Leben ist nicht etwas – es ist die Gelegenheit zu etwas.» Doch vielfach fehlt ganz einfach der Mut. Man redet sich dann ein, nicht anders zu können. Und dann bleibt nur noch die Lösung, die Drehzahl im Hamsterrad zu erhöhen. Was kann ein Chef tun, um seine Mitarbeiter zu motivieren? Ist es Aufgabe des Arbeitgebers, seine Leute zu motivieren? Ich glaube nicht. Der Boss ist

Querdenker Peter Kreuz (41) hat in Deutschland und in den USA Wirtschaft und Sozialwissenschaft studiert und mit dem Doktortitel abgeschlossen. Er war Berater bei Andersen Consulting, Unternehmer in Österreich und den USA sowie Assistenzprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Heute gehört Peter Kreuz zusammen mit seiner Frau, Anja Förster, zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern: Sie halten nichts von Marktforschung, hinterfragen überkommene Regeln und halten Managern in ganz Europa den Spiegel vor. Zu ihren Kunden zählen Unternehmen wie BMW, IBM, Swisscom, SAP und die Deutsche Bank. Als gefragte Referenten sind sie auf allen Kontinenten unterwegs. Ihr Bestseller «Alles, ausser gewöhnlich» wurde mit dem Wirtschaftsbuchpreis 2007 ausgezeichnet. Peter Kreuz und Anja Förster leben in Frankreich und Heidelberg. www.foerster-kreuz.com


Interview

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Viele Chefs demotivieren ihre Mitarbeiter, «weil sie sie wie Gehirnamputierte behandeln», kritisiert Unternehmensberater Peter Kreuz.

21

weder Clown noch Seehunddresseur. Motivation kann nur von innen kommen, jeder Einzelne ist sich selber der grösste Motivator. Die wichtigste Führungseigenschaft ist, Mitarbeiter nicht zu demotivieren. Wann demotiviert ein Chef seine Mitarbeiter? Wenn er ihnen keine Autonomie gibt, wenn er zu viele Kontrollen und Vorgaben macht. Ich habe Hunderte von Unternehmen untersucht und dabei festgestellt, dass Chefs ihre Mitarbeiter zum Teil wie Hirnamputierte behandeln. Sie übertreiben. Überhaupt nicht. Es ist unglaublich, was in der Wirtschaftswelt abgeht. Nicht wenige Chefs behandeln ihre erwachsenen Mitarbeiter wie Zwölfjährige. Aber Erwachsene wollen nicht wie Zwölfjährige behandelt werden. Das wollen nicht mal die Zwölfjährigen! Da stimmt doch was nicht. Denn es sind die gleichen Arbeitnehmer, die in ihrer Freizeit Clubs und Vereine leiten und Kleinunternehmen gründen. Gehen sie zur Arbeit, legen sie ihre Eigeninitiative an der Garderobe ab. Nicht weil sie nicht mehr leisten wollen, sondern weil ihr Chef ihnen keinen Raum gibt, ihre Talente auszuleben. Oder weil sie sich im Gegensatz zu den Grossverdienern in den Chefetagen für unterbezahlt halten? Die Lohnschere ist meistens gar kein Problem, wenn auch untere Chargen eigenständig arbeiten können. Mitarbeiter, die geschätzt werden, in der Arbeit aufgehen und Vorgesetzte haben, die sich in ihre Arbeit reinknien, haben kein Minderwertigkeitsgefühl. Auch wenn der Chef zehnmal mehr verdient. Und wenn der Chef hundertmal mehr verdient? Hier müssen wir unterscheiden zwischen Unternehmern und Managern: Ein angestellter Manager verwaltet ebenso wie die Frau an der Kasse nur das Geld anderer Leute. Er ist eben kein Unternehmer, dem hohe Einkommen zustünden. Auch das Argument mit dem Markt halte ich für falsch. Exzesse sind möglich, weil der Markt versagt; weil sich eine relativ kleine Gruppe von Leuten immense Gelder und Posten zuschieben. Weiter auf Seite 23


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.ch REISEDATEN 1. 2. 3. 4.

10. - 17. Mai 17. - 24. Mai 24. - 31. Mai 31. Mai - 07. Juni

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PREISE

8 Tage

Sardinien und Korsika Sassari - Alghero - Bonifacio - Ajaccio - Calvi - Bastia Die zwei grossen Inseln westlich des italienischen Stiefels gehören geologisch zur gleichen korsischsardischen Masse, deren oberste Partien heute aus dem Mittelmeer herausragen. Obwohl diese Inseln verbunden sind, gehören sie zu zwei verschiedenen Nationen. Beide aber präsentieren sich in landschaftlicher Schönheit von bizarren Felsen und schroffen Küsten bis hin zu lieblichen Buchten und reicher Vegetation. Reiseprogramm 1. Tag, Schweiz - Genua - an Bord: Fahrt vom Einsteigeort nach Genua. In der Nacht Fährüberfahrt auf die Insel Sardinien. Frühstück. 2. Tag, Porto Torres - Sassari Alghero: Nach dem Frühstück betreten Sie in Porto Torres die Insel Sardinien. Fahrt nach Sassari, wo Sie die Kirche «Trinita di Saccargia» besichtigen. Diese Kirche war im Mittelalter eines der wichtigsten Gotteshäuser der Insel. Weiterfahrt nach Alghero. Anschliessend bringt Sie ein Schiff zu den Neptunsgrotten, die zu den schönsten und grössten Tropf-

5. Tag, Ajaccio: Auf einem geführten Stadtrundgang lernen Sie die zweitgrösste Stadt Korsikas kennen. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Halbpension.

steinhöhlen des Mittelmeers zählen. Rückkehr nach Alghero, wo Sie Zeit haben für einen Bummel durch die historische Hafenstadt, welche lange Zeit unter katalanischer Herrschaft stand. Halbpension. 3. Tag, Orgosolo - Costa Smeralda: Bald verlassen Sie die westliche Küste und gelangen ins Landesinnere nach Orgosolo. Dort haben Sie Zeit, die «Murales», d.h. die über 200 politischen Wandmalereien zu besichtigen, welche das Ortsbild dieses Dorfes prägen. Anschliessend geniessen Sie ein typisch sardisches Essen mit gegrilltem Fleisch, sardischer Wurst und Käse, das Hirten für Sie vorbereitet haben. Am Nachmittag fahren Sie via Olbia zur blaugrünen Costa Smeralda. Vollpension. 4. Tag, Arzachena - Sta Teresa - Bonifacio - Ajaccio: Bei Arzachena sehen Sie ein Gigantengrab, d.h. ein Massengrab aus vorchristlicher Zeit. Danach verlassen Sie bei Sta Teresa die Insel Sardinien und werden mit der Fähre nach Bonifacio auf der Insel Korsika gebracht. Diese Stadt liegt auf einem 60 m hohen Kalksteinplateau, welches an drei Seiten steil ins Meer abfällt. Weiterfahrt nach Ajaccio, der Geburtsstadt Napoleons. Halbpension.

6. Tag, Les Calanches - Spelunca-Schlucht - Raum Bastia: Fahrt zu den faszinierenden Calanches. Wild verwittertes rotes Porphyrgestein bildet bizarre Formationen in einer reich gegliederten, kleinen Landschaft mit rauschenden Flüssen, baumbestandenen Steilhängen und grünen Weiden. Via Porto gelangen Sie zur gewaltigen Spelunca-Schlucht. Anschliessend fahren Sie in die Gegend von Bastia. Halbpension. 7. Tag, Ausflug Calvi - Bastia an Bord: Der Küste entlang erreichen Sie Calvi, einen der hübschesten Küstenorte Korsikas. Nach einer individuellen Besichtigung fahren Sie durchs Hinterland zurück nach Bastia. Nützen Sie die freie Zeit für einen Bummel durch die malerischen Gassen, welche um den alten Hafen angelegt sind, bevor Sie zur Fährüberfahrt aufs Festland einschiffen. Frühstück.

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Doppelzimmer / Doppelkabine innen Doppelzimmer / CHF 1'485.Doppelkabine aussen Einzelzimmer / CHF 1'745.Einzelkabine innen Einzelzimmer / CHF 1'805.Einzelkabine aussen Oblig. Annullationskosten/ SOS-Versicherung CHF 22.LEISTUNGEN

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Torres und Bastia - Toulon in Kabinen mit Dusche, WC Stadtrundfahrt/-gang in Ajaccio

• • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

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8. Tag, Toulon - Rückkehr: Am Morgen legt die Fähre in Toulon an. Danach Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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Interview

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Was hat Sie in Ihrer Laufbahn als Wirtschaftsberater am meisten schockiert? Dass man Leute wie mich überhaupt braucht. Es sind die kleinen Dinge, die einem das Arbeitsleben schwer machen: der Chef, der sich am Morgen ohne Gruss ins Büro schleicht oder beim Treffen mit den besten Kunden durch Abwesenheit glänzt. Sie haben viele Schweizer Firmen beraten. Gibt es so etwas wie ein «Schweizer Management»? Schweizer Manager sind vielleicht konservativer als ihre Berufskollegen im Ausland – konservativ im positiven Sinn. Begriffe wie Vertrauen und Verantwortung gelten hier noch etwas.

«Kein Risiko einzugehen ist das grösste Risiko. Madonna steht nur seit 25 Jahren an der Spitze, weil sie sich ständig neu erfindet.»

Warum? Die Schweiz ist das Land der kleinen und mittleren Unternehmen. 70 Prozent aller Arbeitnehmer arbeiten für KMUs. Diese haben anders als die grossen Konzerne nicht nur das Wohl der Investoren im Kopf, sie sehen auch ihre gesellschaftliche Verantwortung. Eine solche Führungsphilosophie hat einen direkten betriebswirtschaftlichen Nutzen: Ich als Kunde fühle mich dann wohl – und bleibe Kunde! –, wenn ich sehe, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen und nicht nur arbeiten, um mich über den Tisch zu ziehen. Ihr Tipp an Unternehmen? Topfirmen verdanken ihren Erfolg vor allem dem Umstand, dass sie einen e i n z i g a r t i g e n Wert schaffen. Leider beschränken sich die meisten Unternehmer darauf zu kopieren, was irgendwo erfolgreich ist. Nur sprechen sie nicht von Kopieren, sondern von Benchmarking. Der Begriff bezeichnet einfach einen Wert, den man als Massstab für Leistungsvergleiche verwendet. Hübsch formuliert. Aber die Hoffnung, mit Benchmarking zu echten Innovationen, zu Einzigartigkeit zu kommen, ist absurd. Mit diesem Begriff verbergen Unternehmen nur ihre Ideenlosigkeit. Benchmarking mag für Unternehmen nützlich sein, die am Boden sind – sie schaffen es damit in die Mittelmässigkeit. Für alle anderen Firmen gilt: Singen Sie nicht das Lied des Konkurrenten nach. Niemand will eine Kopie von Brad Pitt sein. Frauen wollen das Original. Das gilt auch für Unternehmen. Und Ihr Tipp an Arbeitnehmer, die Karriere machen wollen?

Der meistgehörte Ratschlag lautet: Schau, was die anderen machen. Pass dich an. Anpassung ist aber höchstens für Ihren Boss gut, denn so werden Sie austauschbar, zu Manövriermasse. Ihre Arbeitskraft wird nur geduldet. Was hat der Störenfried in der Wirtschaftswelt der grauen Maus voraus? Er wird nicht mehr in jede Organisation passen. Nicht jeder wird ihn gut finden. Aber entscheidend ist: Es wird Leute geben, die ihn genial finden. Man darf heute alles sein, nur nicht gewöhnlich. Gewöhnliche Menschen konkurrieren morgen mit 1,3 Milliarden Chinesen, die ihren Job für eine Schüssel Reis am Tag erledigen. Bill Gates, Steve Jobs, Gottlieb Duttweiler – warum sind es immer Aussenseiter, die ihre Branchen revolutionieren? Wer in einer Branche gross wird, übernimmt automatisch ihre Spielregeln. Er macht, was man in der Branche zu tun pflegt. Und er hat einen Kundenstamm, der sagt: Mach weiter wie bisher, einfach ein bisschen besser, ein bisschen billiger. Ein solcher Unternehmer ist

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in sich gefangen. Ihm fehlt die Energie und Kraft, radikale Innovationen zu machen. Bodyshop-Gründerin Anita Roddick hat einmal gesagt: «Unser Vorteil war es, dass wir die Regeln der Branche nicht kannten.» Auch Apple und Microsoft haben sich kaum um Regeln geschert. Microsoft-Chef Steve Ballmer macht aus seiner Wut auf Google kein Geheimnis.Weil er Google hasst, will er Yahoo kaufen. Ist Wut ein guter Ratgeber? Durchaus. In fast allen Büchern über Führung findet sich das Verbot, wütend zu sein. Manager müssen immer in Balance sein – dieses Geschwätz vonYing undYang kann ich nicht mehr hören. Treten SieYing undYang in den Hintern! Das Leben funktioniert nun mal nicht so. Möchten Sie einen Chef, der Ihnen den Stuhl an den Kopf wirft? Ich meine nicht diese Art von Wut. Grosse Veränderer sind oft sehr introvertierte Menschen. Aber sie handeln mit einer gehörigen Wut im Bauch. Aus dieser Wut ziehen sie ihre Energie und lenken sie in die richtigen Bahnen. Anita Roddick war wütend auf die von Männern dominierte Kosmetikindustrie, die Frauen wie Spielzeuge behandelt. Optiker Günther Fielmann war wütend auf eine Branche, die Kassenpatienten hässliche Nasenvelos andrehte. Menschen, die wirklich etwas verändern, haben einfach Wut und ziehen daraus ihre Energie, den Status quo radikal zu wandeln, und sind manchmal sogar paranoid. Wie bitte? Intel-Gründer Andy Grove hat einmal gesagt: Nur die Paranoiden überleben. Recht hat er. Überall lauern Gefahren. Wissen Sie, wann bei Ihnen die Alarmglocken läuten sollten? Wenn Ihre Arbeitskollegen sagen: Es läuft ja eigentlich ganz gut. Warum soll das schlecht sein? Wer so denkt, geht wenigstens keine Risiken ein. Genau das ist das Problem! Kein Risiko einzugehen ist das grösste Risiko überhaupt. Nehmen wir Madonna. Es gibt Tausende von Entertainerinnen, die besser singen, besser tanzen, besser aussehen. Trotzdem steht sie seit 25 Jahren an der Spitze der vielleicht wettbewerbsintensivsten Branche der Welt, dem Showbusiness. Warum? Weil sie sich immer wieder neu erfindet. Weil sie nie zufrieden ist. Unternehmer wie Steve Jobs von Apple oder die Google-Macher Sergey Brin und Larry Page haben einen ähnlichen Charakter.


24 Interview

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Eine traurige Welt, wenn nur Erfolg hat, wer unzufrieden ist. Sie müssen nicht penetrant unzufrieden sein. Dann wären Sie ein Getriebener. Und Getriebene sind selten erfolgreich. Arbeit muss Spass machen, man soll und darf sich auf die Schulter klopfen – wenn neben Lob auch Kritik erlaubt bleibt. Leider ersticken viele Unternehmen an Homogenität, weil die Chefs nur Leute einstellen, die zu ihnen passen: Chef Müller engagiert kleine Müllerchens, Chefin Schmid holt kleine Schmidchens. Das macht vielleicht die Zusammenarbeit angenehm. Aber nur Widersprüche bringen Unternehmen weiter.

Peter Kreuz zeigt, wos langgeht: «Unternehmen brauchen kreative Leute, die mitdenken, nicht Ja-Sager».

nicht auf der Platte, nur Querdenker und Quälgeister. Wer ist Ihr persönlicher Quälgeist? Für das aktuelle Buch «Alles, ausser gewöhnlich» haben meine Frau und ich eine Theaterdramaturgin engagiert, die noch nie ein Buch geschrieben hat und nicht sehr viel von Wirtschaft versteht. Eine schreckliche Person – sie hat unser Manuskript buchstäblich in der Luft zerrissen. Wir fingen noch einmal von vorne an. Was ist passiert? «Alles, ausser gewöhnlich» hat unter Tausenden von Büchern den Wirtschaftsbuchpreis 2007 gewonnen und war Bestseller Nr. 1 der «Financial Times».

Warum tun Gegensätze in der Führung einem Unternehmen gut? Weil Unternehmen Dinge machen Und was hat das Ihnen gebracht, müssen, die sich eigentlich widerspreausser Ruhm und Geld? chen. Zum Beispiel müssen Sie als Wichtiger als der finanzielle Erfolg Unternehmer Ihren Kunden zuhören, war die Erfahrung, im Beruf wachsen extrem gut zuhören. Gleichzeitig ist zu können. Der Weg, den meine Frau das eine Falle. Denn ab und zu müssen «Firmen, die nur auf ihre Kunden hören, und ich eingeschlagen haben, war Unternehmer ihren Kunden auch werden scheitern.» nicht einfach. Am Ende wurden wir sagen: «Vergesst das – wir machen, aber reich belohnt – mit Freude am was wir für richtig halten.» Wenn sie Leben, mit der Wiederentdeckung nur auf ihre Kunden hören, werden sie gangs erwähnt – Ihren Mitarbeitern gegenüber verloren geglaubter Leidenschaften und mit scheitern. Niemand hat Steve Jobs aufgefor- grosses Vertrauen haben. Gleichzeitig müssen der Fähigkeit, frühmorgens immer gut gelaunt dert, den I-Pod zu erfinden. Niemand hat Sie sie auch kontrollieren. Diese Dinge zur Arbeit zu gehen. Interview Reto Knobel Larry Page und Sergey Brin gedrängt, Google widersprechen sich, trotzdem müssen Sie Bilder Niklaus Spoerri Earth zu entwickeln. Keine Hausfrau hat von beides tun. Darum brauchen Unternehmen von Peter Kreuz und Anja Förster: der Migros verlangt, M-Budget zu erfinden. Leute, die mitdenken, Innovation und Bücher • «Alles, ausser gewöhnlich», Econ Verlag, Fr. 33.90 Ein zweites Paradox: Sie müssen – wie ein- Kreativität zeigen. Ja-Sager haben das • «Different Thinking», Redline Wirtschaft Verlag, Fr. 19.10. Anzeige SIMPLY CLEVER

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Aktuell

Nachrichten aus der Migros

Menge auf Trab: Allein am Luzerner Stadtlauf nehmen 14 000 Menschen teil.

Jetzt loslaufen

Bei den Volksläufen des Frühlings starten Zehntausende. Jetzt können sich Hobbysportler für den Luzerner Stadtlauf und den Grand Prix Bern anmelden.

A

m 10. Mai erobert ein Riesenheer von Läuferinnen und Läufern die Schweizer Hauptstadt. Mehr als 23 000 Hobby- und Elitesportler werden zum Grand Prix Bern erwartet. Der Menschenstrom fliesst durch Kram- und Gerechtigkeitsgasse und am Bundeshaus vorbei. Ebenso schöne Postkartenansichten bietet die Route des Luzerner Stadtlaufs, der am 26.April stattfindet. Voraussichtlich 14 000 Menschen werden durch die Gassen der Altstadt und dem Reussufer entlangrennen. Bei den Sportevents können Teil-

nehmer zwischen verschiedenen Streckenlängen wählen: von 1,5 bis 5,6 Kilometer in Luzern, zwischen 1,6 und 16,1 Kilometer in Bern. Familien mit Kindern kommen ebenso auf ihre Kosten wie ambitionierte Freizeitsportler und Profis. Die Migros unterstützt die beiden Laufspektakel wie auch weitere wichtige Frühlingsläufe in der Schweiz. Michael West Online-Infos: www.luzernerstadtlauf.ch www.gpbern.ch

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Luzerner Stadtlauf, 26.4.08. GP Bern, 10.5.08.

Gratis an den Start Die Migros als Hauptsponsorin verlost je 20 Gratisstartplätze für den Luzerner Stadtlauf und den Grand Prix Bern. Senden Sie eine Postkarte mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und dem gewünschten Lauf an: Migros-GenossenschaftsBund, «Laufwettbewerb», Sponsoring und Eventmarketing, Postfach, 8099 Zürich. Oder schicken Sie ein Mail mit dem Betreff «Luzerner Stadtlauf» oder «GP Bern» mit Namen und Adresse an: sponsoring@mgb.ch Teilnahmeschluss ist der 19. März 2008.

27 Den richtigen Laufschuh finden In allen grossen SportXXFilialen gibts ab sofort das Fussanalysegerät Achillex, das bei der Wahl des richtigen Laufschuhs hilft. Kundinnen und Kunden schnallen sich eine Manschette mit Sensoren um den Knöchel und rennen anschliessend eine Strecke von 20 Metern. Das topmoderne Gerät misst die Stoss- und Drehkräfte, die dabei auf Muskeln, Sehnen und Gelenke einwirken. Pro Sekunde werden 400 verschiedene Messungen vorgenommen. So können SportXXMitarbeiter den individuellen Laufstil des Kunden analysieren und bei der Wahl eines Schuhs helfen, der perfekt stützt, führt und dämpft. Wer beim Rennen zum Beispiel die Füsse leicht nach innen oder aussen knickt, benötigt einen Laufschuh, der diese Fehlhaltung mit speziellen Stützen in der Mittelsohle vermindert. «Die Wahl des richtigen Sportschuhs ist für Läufer extrem wichtig», erklärt Erich Kohler, Marketingexperte für Laufschuhe bei SportXX. «Beim Rennen wirkt das sechs- bis siebenfache Körpergewicht auf die Gelenke ein. Wer Schuhe trägt, die nicht zum individuellen Laufstil passen und ungenügend dämpfen und stützen, riskiert auf die Dauer Knieoder Rückenprobleme.» Die Messung mit dem Achillex-Gerät und die anschliessende Beratung sind kostenlos. Kundinnen und Kunden können auch gratis überprüfen lassen, ob ihre alten Laufschuhe noch genügend Dämpfung bieten oder ersetzt werden sollten. M.W. Das AchillexGerät misst die Stoss- und Drehkräfte beim Laufen.


28 Aktuell

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Achtung, Brandgefahr!

Wegen defekter Starter können an alten Mio-Star-Kühlgeräten Funken entstehen. Die Bauteile müssen zur Sicherheit ausgewechselt werden. Oder man kauft gleich einen neuen Kühlschrank – der Umwelt zuliebe.

V

or Kurzem wurde bekannt, dass Starter an Kompressoren der Marke Danfoss wegen Abnutzungserscheinungen Funken erzeugen und so einen Brand verursachen können. Die Bauteile wurden bis 1994 auch für Mio-Star-Kühl- und -Gefrierschränke verwendet. Wer ein altes Gerät der Migros-Eigenmarke besitzt, sollte deshalb zur Sicherheit den Starter auswechseln lassen. Die Migros bietet ihren Kunden den Austausch des Starters zum Pauschalpreis von 160 Franken an. Der Techniker kann unter

der Hotline 0848 801 001 bestellt werden. Ob der eigene Kühlschrank schon 14-jährig ist, erkennt man übrigens am Mio-StarLabel: Dieses wurde 1995 nämlich erneuert (siehe rechts). Wer es sich leisten kann, sollte den alten Kühlschrank allerdings besser gleich ersetzen, anstatt ihn reparieren zu lassen. Das tönt nach Verschwendung, ist aber laut Studien der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz ökologisch sinnvoll. Neue Kühlschränke der Kategorie A+ arbeiten nämlich deutlich umweltfreundlicher als

Modelle, die mehr als zehn Jahre alt sind. Und die Energie, die für die Herstellung eines modernen Kühlschranks der Klasse A+ verbraucht wurde, hat dieser in vier Jahren wieder eingespart. Kunden, die bei M-Electronics einen neuen Kühlschrank kaufen und ihr altes Mio-StarGerät abholen lassen (30 Franken Rücknahmegebühr), erhalten bis am 30.April einen 100-FrankenGutschein der Migros geschenkt, der fürs ganze Sortiment gültig ist. So kann der Kühlschrank gleich gratis gefüllt werden. Jeanette Kuster

Findet sich auf Ihrem Kühlschrank dieses alte Mio-Star-Logo, muss zur Sicherheit der Starter ausgewechselt werden.

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Aktuell

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

29

Menschen und Rechte Der globalisierte Handel birgt Chancen für viele Unternehmen, bedingt aber auch Verantwortung. Die Migros hat das erkannt und handelt danach.

U

M-Electronics liefert neue Geräte gratis zu Ihnen nach Hause.

nsere Kundinnen und Kunden erwarten, dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen.» Migros-Chef Herbert Bolliger sprach an einer Veranstaltung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch vom vergangenen Montag Klartext. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren für menschenwürdige und faire Arbeitsbedingungen in ausländischen Produktionsstätten. Bolliger erwähnte den BSCI-Standard (Business Social Compliance Initiative), der heute internationale Anerkennung findet und von mehr als hundert europäischen Unternehmen angewandt wird.

Pionierin Migros Dieser Verhaltenskodex geht auf eine Initiative der Migros von 1997 zurück. Er verpflichtet die Migros-Lieferanten zu sozialen

BSCI auch für alle Lieferanten von Food-Produkten. Eine spezielle Abteilung in der Migros stellt seit über zehn Jahren die Einhaltung der Standards sicher.

Die Migros setzt sich für Ethik im globalen Handel ein: Herbert Bolliger.

Arbeitsbedingungen. Das heisst: Kinderarbeit, Diskriminierung oder Zwangsarbeit ist verboten. Zudem sind der gesetzliche Mindestlohn, menschenwürdige Arbeitszeiten und ein gesundes Arbeitsumfeld umzusetzen. Seit 2003 verlangt die Migros die Einhaltung des BSCI von allen Zulieferern von Non-Food-Produkten wie Textilien oder Spielwaren. Bis Ende 2008 gilt der

Bundesrätliche Worte Bundesrätin Doris Leuthard plädierte in ihrer Eröffnungsrede für einen fairen Welthandel. International tätige Unternehmen seien zunehmend gefordert, nicht zuletzt deshalb, weil eine faire und soziale Unternehmenspolitik imagefördernd wirke. «Wer die Ressource Mensch ausquetscht, seinen Gewinn privatisiert und den Verlust sozialisiert, der schadet sich als Unternehmer selber. (…) Solche Geschäftspraktiken müssen geächtet werden.» Text Gaston Haas Bild Paco Carrascosa www.migros.ch/nachhaltigkeit www.hrw.org/zurich

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30 Aktuell

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Kleiner Flitzer

Wenn es warm wird, fräsen Kickboards und Scooter wieder über die Strassen. Auf den meisten fahren Schulkinder. Damit sie auf den Mini-Trottinetts sicher unterwegs sind, gilt es, einige Regeln zu beachten.

K

ickboard und Scooter haben sich etabliert: Viele Kinder fahren nicht mehr mit dem Velo zur Schule, sondern auf dem kleinen Trottinett. Während es aber heutzutage selbstverständlich ist, auf dem Fahrrad einen Helm anzuziehen, geht die Sicherheit auf dem Scooter oft vergessen. Ein Sturz mit dem kleinen Flitzer ist jedoch keineswegs weniger schmerzhaft als ein Velounfall. Wer die folgenden zehn Regeln beachtet, kommt sicher und gesund am Ziel an und hat mehr Freude am Fahren: • 1. Lesen Sie das dem Scooter beigelegte Handbuch vor der ersten Fahrt aufmerksam durch. Bei vielen Modellen muss zum Beispiel die Lenkstange nach dem Aufklappen fixiert werden, damit sie beim Fahren nicht plötzlich einknickt. • 2. Kontrollieren Sie Schrauben und Bremsen regelmässig. Wie das Velo muss auch der Scooter gewartet werden. • 3. Helm sowie Knie- und Ellenbogenschoner schützen bei einem Sturz vor Verletzungen. • 4. Fahren Sie nie barfuss, das könnte schmerzhaft enden. • 5. Fassen Sie die Bremsvorrichtung nach einem Stopp nicht sofort an, sie wird durch die Reibung sehr heiss. • 6. Im Regen zu fahren ist gefährlich: Die kleinen Plastikrollen rutschen leicht auf der nassen Unterlage. • 7. Da Scooter kein Licht haben, sind sie für Ausflüge in der Dunkelheit ungeeignet – es sei denn, man montiert eine Stirnlampe. • 8. Wer durch die Stadt fährt, sollte auf Tramgleise achten: Die kleinen Räder können sich darin

Zu dünnflüssig Fans der «Creme Sandwich», die sich zwischen Dezember und Februar eine neue Tube gekauft hatten, merkten den Unterschied sofort. Der Brotaufstrich war dünnflüssiger als normalerweise. Der Grund: Die verwendeten Rohstoffe wurden teilweise in veränderter Qualität angeliefert. Auf den Geschmack hatte das aber keinen Einfluss. Mittlerweile konnte das Problem behoben werden und die «Creme Sandwich» kommt wieder in der gewohnten Konsistenz daher. Aus gesundheitlicher Sicht wurde der Brotaufstrich sogar noch verbessert: Er ist neuerdings frei von Transfetten. jk

Wieder in gewohnter Qualität: Creme Sandwich.

Nie ohne: Helm und Schoner sind Pflicht.

Verkehrsschulung für Kinder Kindergarten- und Primarschüler lernen an den «Micro Scooter Kids Days», wie sie sich auf ihren Trottinetts sicher durch den Alltag bewegen. Auf spielerische Art werden die Funktionen von Helm und Schonern erklärt und Bremsund Sturztechniken geübt. Die Kurse werden vom Verein «New

Mobility Safety Projects» organisiert und von SportXX unterstützt. Interessierte Schulen erhalten bei René Lauper-Perotti unter Telefon 079 635 41 54 oder per Mail (lauperotti@bluewin.ch) nähere Informationen. Fotos der bisherigen Kurse gibts auf www.micro.ms Rubrik «Safety and Service».

verfangen, der Sturz ist vorprogrammiert. • 9. Ein Trottinett bremst nie so schnell wie ein Velo. Passen Sie die Geschwindigkeit deshalb stets Ihrem Können und der Umgebung an. • 10. Wie für Fahrräder gilt auch für Scooter: Über den Fuss-

gängerstreifen darf nicht gefahren werden. Also absteigen und das Trottinett stossen oder tragen. Jeanette Kuster

Bei SportXX gibts zehn verschiedene ScooterModelle (Preise: Fr. 59.90 bis Fr. 199) sowie Helme und Schoner für Erwachsene und Kinder. www.sportxx.ch

Autofahren mit gutem Gewissen Wer vom 10. bis 23. März bei der Migrol tankt, kann ganz einfach 25 Prozent der durchs Autofahren entstehenden Treibhausgase kompensieren: Bezahlt man freiwillig 3 Rappen mehr pro Liter Treibstoff, kommt dieses Geld der Organisation Myclimate zugute. Konkret wird damit ein Biomassekraftwerk im indischen Malavalli unterstützt. Das umweltfreundliche Kraftwerk ersetzt herkömmliche Kohlekraftwerke und gewinnt Strom und Wärme aus landwirtschaftlichen Abfällen wie Zuckerrohr. Migrol ist die erste Mineralölgesellschaft der Schweiz, die eine Aktion zur teilweisen Kompensation des CO2-Ausstosses lanciert. cv Achung: Die Myclimate-Aktion ist nicht mit der Cumulus-Aktion «3 Rappen pro Liter Treibstoff» kumulierbar.


Wer kennt...?

Alle Absolventinnen und Absolventen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Ostschweizer Kinderspital (ehemalige Schule für Kinderkrankenpflege) sind zum legendären Abschlussfest am 30. Oktober 2009 eingeladen.

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

«Und der Lohn…?»

Gipfeltreffen: Fan Beno Anderegg (26) vom M’08-Team Holland traf Goalielegende Jörg Stiel (40) zum Gespräch über Profis, Pöbeleien, Partys – und Geld.

Jörg Stiel, als Profifussballer Nimmt man als Spieler die hatten Sie einen für den ganz Sprechchöre im Stadion denn normalen Büezer unerreich- wahr? baren Lohn. Hatten Sie nie ein Sicher, und wie! Man kann sich schlechtes Gewisauch damit aufbausen, in einem Moen. Je besser man nat so viel zu vernämlich spielt, desdienen wie ein to mehr verfluchen Fan im ganzen einen die gegneJahr? rischen Fans. Es Bekommen und mag ja grotesk klinverdienen ist begen, aber tobende kanntlicherweise Fans sind ein sehr nicht das Gleiche. gutes Zeichen, vor Was ich damit meiallem für einen ne: Im Fusball geGoalie (lacht). hören die grossen «Wütende Fans Und die persönLöhne einfach dazu. Sie sind ein Teil können auch lichen Schmährufe des Geschäfts. Die im Stadion? motivierend Verantwortung für Wenn das ganze den hohen Lohn Stadion «Stiel, du wirken.» habe ich aber imArschloch!» brüllt, mer übernommen. entgeht das einem Mir war stets bewusst, wie privi- natürlich nicht … (schmunzelt) legiert ich als Profifussballer war. Wobei man dies ganz realistisch Ich muss allerdings auch anfügen, sehen muss: Die Leute sind ja dass ich erst später bemerkt habe, nicht wirklich gegen einen als wie viel andere in der Bundesliga Persönlichkeit. Man trägt einfach verdienen. Und das war doch eini- das falsche Leibchen. Aber das ges mehr als auf meinem Lohn- gehört dazu und ist schnell wiezettel stand … der abgehakt.

Offizieller Ausrüster der Fans

Was man als Fan schon immer fragen wollte: Beno Anderegg und Jörg Stiel im Stade de Suisse.

Aber Ziel von Attacken oder Angriffen waren Sie nie? Nein. Die Spieler wechseln sehr häufig den Verein. Einige bleiben kaum länger als ein bis zwei Jahre. Wir Fans fragen uns dann schon, ob sich die Spieler überhaupt mit ihrem Klub identifizieren. Ich kann da nur für mich sprechen. Ich war insgesamt acht Jahre in St. Gallen und drei Jahre in Mönchengladbach. Nur in Mexiko habe ich bloss ein Jahr gespielt. Bei den beiden anderen Stationen habe ich Freundschaften geschlossen, die über den Fussballplatz gereicht haben. So kitschig es klingt: wirkliche Freunde fürs Leben. Schaue ich heute bei «Domenico» (Red:

Offizieller Entertainer der Fans

Stiels Stammbeiz in Mönchengladbach) vorbei, kommt es mir vor, als wäre ich nie weggewesen. Das berührt mich jedesmal. Kann man als Spitzenspieler das Leben denn überhaupt geniessen? Muss man sich nicht immer zusammennehmen? Als junger Spieler hat man ein Ziel, dem man alles unterordnet. Wenn man das nicht auf die Reihe bringt, wird man auch nicht Spitzenspieler. Es ist aber schon so, dass ich als junger Spieler kein Asket war. Wenn wir jeweils nur am Samstag eine Partie hatten, war ich nach dem Schlusspfiff bis Mittwoch auf der Gasse – aber ich bremste immer rechtzeitig vor den Partien. Mit der Zeit dämmerte mir dann auch, dass ich mehr bekomme als verpasse,

Offizieller Haus- und Gartenpartner der Fans


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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

BILDER OLIVER BARTENSCHLAGER

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wenn ich meinen Job seriös ausübe. Kommt dazu, dass das Privatleben für Medien und Trainer erst dann zum Thema wird, wenn die Leistungen auf dem Platz nicht mehr stimmen.

weniger separat mit den Trainern. Da lässt man gewisse Dinge auch an sich vorbeiziehen. Als Captain ist es dann natürlich eine ganz andere Geschichte. Da habe ich immer offensiv das Gespräch gesucht. Denn am Schluss leidet die ganze Mannschaft darunwenn Konflikte «Gibt es etwas, ter, gären und in der was Sie heute Mannschaft Unruhe entsteht.

Gab es Mitspieler, mit denen Sie handfeste Reibereien hatten? Es hat in jeder Mannschaft einen schwierigen Spiebereuen?» ler, der schlechte Stimmung machen Welche Fans sind kann. Aber als Torhüter ist man Ihnen am meisten in Erinnenicht derart stark im täglichen rung geblieben? Teamgefüge drin wie die anderen Der FC St. Gallen mit dem MeisSpieler. Nur schon im Training terjahr 2000 war der Wahnsinn. arbeiten die Torhüter mehr oder Wir wurden frühzeitig Meister

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Am 17. März starten auf dem Portal www.M08.ch die Videoporträts von Fussballfans. Paradiesvögel, Fussballromantiker, Fussballphilosophen und Angefressene, Bauern, Bäcker, Manager, Pfarrer, Taxifahrer – kurz: Fans aus allen Berufen und Regionen können mitmachen. Auch Sie!

und spielten so vier Wochen lang in einem Hochgefühl. Zu Hause und auswärts, überall waren wir von Tausenden von grün-weissen Fans umgeben. Oder in Gladbach: Wenn ich vor dem Spiel zum Aufwärmen den Rasen betrat und mich 30 000 Fans mit Jubel begrüssten, bekam ich regelmässig Hühnerhaut. Solche Momente vergisst man nie. Gib es Entscheide oder Aktionen, die Sie heute bereuen? Mit dem Rückblick und Bereuen ist es so eine Sache. In dem Moment, in dem man handelt, weiss man ja noch nicht, was dies alles nach sich zieht. Es gibt schon Momente, wo ich heute denke: «Musste dies wirklich sein?». Aber eben … Ein Trainer hat mir einmal gesagt: «Wenn du deine

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1000 Tore bekommen hast, dann erst bist du ein guter Goalie.» Oder anders gesagt: Die Fehler braucht es eben, um gewisse Lektionen zu lernen. Wer war denn Ihr Vorbild? Im Alter von 14 bis 17 Jahren sicher Toni Schumacher. Während der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko habe ich die Spiele der Deutschen wie gebannt mitverfolgt. Toni Schumachers kamikazehafter Stil hat es mir schwer angetan. Später hatte ich eigentlich kein wirkliches Vorbild mehr. Mit der Zeit konzentriert man sich mehr auf seine eigene Entwicklung und wird zu einer eigenständigen, ausgeprägten Persönlichkeit. Vergleiche werden so schwieriger und sind auch sinnlos.

Veranstalter der M’08


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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Ihre Region Migros

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E

s zählt zu den besten Sinfonieorchestern des Landes: das Ural Philharmonic Orchestra mit Sitz in Russlands drittgrösster Stadt Ekaterinburg. Während Jahrzehnten hinter dem eisernen Vorhang isoliert, machte es nach der politischen Wende durch hervorragende, für den westlichen Markt bestimmte CD-Produktionen und Tourneen in Europa und Japan von sich reden. Sein Chefdirigent, Dmitrij Liss, begann seine Karriere als Assistent von

Dmitri Kitajenko, der dem Berner Publikum als ehemaliger Chef des Berner Sinfonieorchesters noch bestens bekannt sein dürfte. In Bern spielt das Orchester Sergei Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3 mit Lylia Zilberstein am Klavier und zwei Werke von Modest Mussorgskij in phantasievollen Orchesterfassungen von Leopold Stokowski. Kinder kennen und lieben den Klangzauberer vor allem als Dirigenten und Bearbeiter aus Walt Disneys Musikfilm «Fantasia».

Kultur Casino Bern Sonntag, 16. März 2008, 19.30 Uhr Vorkonzert «Zauber des Augenblicks», 18.30 bis 19.05 Uhr Ural Philharmonic Orchestra Leitung: Dmitrij Liss Klavier: Lylia Zilberstein M. Mussorgskij/L. Stokowski «Eine Nacht auf dem kahlen Berge» Sergej Prokofjew Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26 M. Mussorgskij/L. Stokowski «Bilder einer Ausstellung» Vorverkauf: Bern Billett, Telefon 031 329 52 52 www.bernbillett.ch Abendkasse: ab 18 Uhr im Kultur Casino Bern, Herrengasse 25. Konzept und Realisation: Migros-Kulturprozent.

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«Habe ich!» – «Hast du nicht!» So in etwa liesse sich ein Disput zwischen zwei PRKollegen aus der Migros Ostschweiz und der Migros Aare zusammenfassen, wäre es denn zum Disput gekommen. Grund: Der eine behauptete, er habe einen Brief nach Schönbühl eingeworfen, der andere bestand darauf, ihn nicht erhalten zu haben. Beide hatten Recht: Genau 49 Tage nach dem Abstempeln in Gossau (SG) traf das Couvert im Bärnbiet ein.


36 Migros Aare

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Zwei Männer mit grossen Träumen: Fredi Stettler (Lennie, l.) und Markus Maria Enggist (George, r.).

Von Mäusen und Menschen Theater Gurten 2008: Am Montag, 10. März um 9 Uhr, beginnt der Vorverkauf für die Freilichtinszenierung des Stücks von John Steinbeck in der Dialektfassung von Livia Anne Richard.

K

alifornien, in den dreissiger Jahren. Die beiden Landarbeiter George und Lennie fristen eine karge Existenz, sie sind arme Teufel auf der untersten sozialen Stufe. «Wir haben eine Zukunft», finden die beiden jedoch. Und sie haben vor allem zwei Sachen: ihre gegenseitige tiefe Freundschaft und den grossen Traum vom eigenen Stück Land. «Verzell witer, George», sagt Lennie, «verzell, was mir de alles im Garte hei. U vo de Chüngeli. U wieni darf zue ne luege. U striichele. U vom Ofe, u wie mir de warm hei. Verzell mir dervo George.» Ein Traum, der unvermeidbar tragisch an der Realität und dem Unverständnis der Mitmenschen scheitert. George und Lennie, ein ungleiches Paar: intelligent der eine (George), geistig zurückgeblieben, einfältig, jedoch körperlich bärenstark der andere (Lennie). Zwei Männer, die sich gegenseitig brauchen: der eine,

um beschützt zu werden, der andere, um zu beschützen.

Die Umsetzung In ihrer neuen Freilichtinszenierung konzentriert sich Richard ausschliesslich auf die wesentlichen, starken Charakterrollen und verzichtet bewusst auf Volksszenen. Das Ensemble wird aus zehn erfahrenen semiprofessionellen und professionellen Schauspieler/innen bestehen. Die Regisseurin will ganz auf das setzen, was das Stück – mit Respekt behandelt – verdient: Ein Stück der leisen Töne soll es sein, ein Stück, das einen eigentümlichen Sog entwickelt. Das Ensemble Theater Gurten setzt bei «Von Mäusen und Menschen» primär auf sein erfolgreiches Ensemble der letzten Jahre: Markus Maria Enggist konnte wiederum verpflichtet werden. Er wird in der Hauptrolle des George zu sehen sein. Lennie wird verkörpert von

Fredi Stettler (u.a. Erwin Geiser in «Dällebach Kari»). In weiteren Rollen: René Blum, Martin Camenzind, Roland Keller, Ronnie Robberegt, Urs Steffen, Corinne Thalmann. Neu im Team: Andy Nzekwu (Film: «Wollfs Revier», «Lüthi & Blanc», «Feierabend», «Total Birgit». Theater: «Ladies Night», «Alles in Butter» von Walter Andreas Müller, Theater am Hechtplatz ZH). Zur Stimmung auf dem Gurten wird die Musik das Ihrige, ganz Wesentliche beitragen: Der weit über die Landesgrenze hinaus bekannte Singer/Songwriter Hank Shizzoe wird eigens für das

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS AARE, 3321 Schönbühl, Tel. 058 565 84 01. E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

Stück Musik komponieren und sie als Bühnenfigur zum Besten geben.

Der Vorverkauf Am Montag, 10. März, um 9 Uhr, eröffnet Theater Gurten den Vorverkauf für die Produktion 2008: «Von Mäusen und Menschen» von John Steinbeck. Übersetzt, bearbeitet und inszeniert wird seine ergreifende Erzählung von Autorin und Regisseurin Livia Anne Richard, musikalisch begleitet vom Schweizer Singer/ Songwriter Hank Shizzoe. Geplant sind 28 Vorstellungen, vom 4. Juli bis 30. August 2008.


Migros Aare

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

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Aufruf an die Mitglieder der Genossenschaft Migros Aare Liebe Genossenschafterinnen und Genossenschafter In ca. 13 Wochen finden in unserer Genossenschaft Erneuerungswahlen statt. Für eine neue vierjährige Amtsdauer (2008–2012) sind zu wählen: • 60 Mitglieder des Genossenschaftsrats (zu beachten gilt es, dass im Genossenschaftsrat die Frauen die Mehrheit bilden müssen); • 7 Mitglieder der Verwaltung (einschliesslich deren Präsidentin bzw. Präsidenten);

Vorverkauf «Von Mäusen und Menschen» Online: www.theatergurten.ch Telefon: 031 901 38 79 Bis Ende April 2008: Mo/Di/Do/Fr von 9 bis 13 Uhr Ab 1. Mai: Di/Do von 9 bis 13 Uhr Die Aufführungsdaten: Premiere: 4. Juli 2008 Mittwoch 9. Juli, Donnerstag 10. Juli, Freitag 11. Juli, Samstag 12. Juli, Donnerstag 24. Juli, Freitag 25. Juli, Samstag 26. Juli, Dienstag 29. Juli, Mittwoch 30. Juli, Samstag 2. Aug., Sonntag Sponsoring:

3. Aug., Mittwoch 6. Aug., Donnerstag 7. Aug., Freitag 8. Aug., Sonntag 10. Aug., Mittwoch 13. Aug., Donnerstag 14. Aug., Freitag 15. Aug., Samstag 16. Aug., Mittwoch 20. Aug., Donnerstag 21. Aug., Freitag 22. Aug., Samstag 23. Aug., Mittwoch 27. Aug., Donnerstag 28. Aug., Freitag 29. Aug., Samstag 30. Aug.

Zusätzliche Informationen zur Aufführung unter: www.theatergurten.ch

• 16 Mitglieder der Delegiertenversammlung des MigrosGenossenschafts-Bundes; • 1 Vertreter bzw. eine Vertreterin, welche(r) unsere Genossenschaft in der Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes vertritt (hier gilt es zu beachten, dass diese[r] dem Genossenschaftsrat, der Verwaltung oder der Geschäftsleitung unserer Genossenschaft angehören muss). Ebenfalls zu wählen ist für eine zweijährige Amtsdauer (2008–2010): • die Revisionsstelle. (Die Revisionsstelle ersetzt die bisherige Kontrollstelle. Diese Anpassung ist aufgrund

der Revision des Schweizerischen Revisionsrechts erforderlich. In diesem Zusammenhang werden wir Ihnen anlässlich der diesjährigen Urabstimmung vom Mai/Juni auch eine entsprechende Statutenänderung vorschlagen.) Alle Mitglieder können Wahlvorschläge einreichen. Diese müssen den Bestimmungen der Statuten (Art. 35) und des Wahlreglements (§ 27) entsprechen. Die entsprechenden Dokumente können gegen Vorweisung des Anteilscheins/Mitgliederausweises in unseren Verkaufsstellen sowie am Sitz der Genossenschaft in Schönbühl eingesehen werden. Die Wahlvorschläge sind spätestens am 29. März 2008 beim Wahlbüro unserer Genossenschaft einzureichen. Wahlbüro: Genossenschaft Migros Aare, David Wandfluh, Präsident, Industriestrasse 20, 3321 Schönbühl. Genossenschaft Migros Aare Die Verwaltung 10. März 2008


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1. Tag: Anreise, Stadtrundfahrt Flug nach Berlin. Anschliessend umfassende Stadtrundfahrt durch die Stadt Berlin. Der Rest des Tages zur freien Verfügung.

1. Tag: Anreise, Spaziergang Flug nach Riga. Riga ist eine Stadt zum Verlieben. Spüren Sie während einem Spaziergang mit Ihrer Reiseleitung den mittelalterlichen Charme der Altstadt und den Atem dieser so, lebhaften und temperamentvollen Stadt. Gemeinsames Abendessen.

2. Tag: Berlin Mit einem lokalen Reiseleiter erkunden Sie heute zu Fuss die Stadt: Brandenburger Tor, Symbol für das wiedervereinte Deutschland, Reichstag, die malerische Allee «Unter den Linden», Alexanderplatz. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. 3. Tag: Tag zur freien Verfügung Unvergleichlich vielfältig ist das Berliner Kulturleben! Unsere geriberz-Reiseleiterin kennt die Stadt und gibt Ihnen gute Tipps. 4. Tag: Ausflug Potsdam und Schloss Sanssouci Potsdam, auch «Versailles von Berlin» genannt, gilt als eine der schönsten Städte Deutschlands. Orientierende Stadtbesichtigung und Besuch des Rokokoschlosses Sanssouci. Rückkehr nach Berlin. 5. Tag: Rückreise Vormittag zur freien Verfügung. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Zürich. Hinweis Reise vom 18. - 22.07.08 Konzert mit André Rieu. Karten und Preise auf Anfrage.

2. Tag: Rundgang, Orgelkonzert Am Morgen Stadtrundgang mit einer lokalen Reiseleiterin. Sie entdecken u.a. das Stadtschloss, die malerische historische Altstadt und besuchen den grössten Sakralbau im Baltikum, den Rigaer Dom. Als Krönung dieses Morgens erwartet Sie ein Orgelkonzert in der ältesten Johanniskirche. Nachmittag zur freien Verfügung. 3. Tag: Freie Zeit bzw. Oper «La Traviata» Riga, das Paris des Nordens bietet unzählige Sehenswürdigkeiten. Ihre geriberz Reiseleitung kennt die Stadt und gibt Ihnen gerne Tipps. Für die Reise im Juni steht am Abend die Oper «La Traviata» auf dem Programm!

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4. Tag: Rundale Ausflug zum südlich von Riga gelegenen Schloss Rundale. Das fantastische Barockschloss wird auch als «Versailles der Ostsee» bezeichnet. Besichtigung mit einem Zeremoniemeister. Konzert im Marmor-Saal. Rückfahrt nach Riga und Zeit zur freien Verfügung.

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Stilberatung

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Kleider machen Leute. Dass man diesem Motto mit wenigen Handgriffen gerecht werden kann, zeigt Stilberaterin Maria Schmutz-Wyder (44) anhand der neuen Migros-Frühlingskollektion. Sie meint: «Die Modepalette ist breit und bietet interessante Kombinationsmöglichkeiten.»

BILDER CHRISTOPH LÄSER, FOTOSTYLI NG MARTINA SCHÄFER

Die Mode-Expertin Maria Schmutz-Wyder arbeitet seit acht Jahren als Stilberaterin und ist Autorin des Buchs «Dressguide für Sie und Ihn» (Fr. 32.–, in Buchhandlungen oder unter www.dressguide.ch). Als Referentin gibt sie Tipps, wie der Auftritt durch die richtige Bekleidung bewusst gesteuert werden kann. Ihr Motto: «Nur wer die Regeln kennt, kann sie gekonnt brechen».


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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Frühlingsfrisch und alltagstauglich

Vorher

Kaum werden die Tage wieder wärmer, drängt es uns, die dicke Winterkluft aus den Kleiderschränken in den Keller zu verbannen. Helle Kleidung soll ihren Platz einnehmen. Und frisch und frech soll die Mode sein – uns eben aussehen lassen wie der Frühling selbst! Wir haben die Berner Stilberaterin Maria Schmutz-Wyder befragt, was dieses Jahr zum «Must have» gehört. Und wir wollten ihre Meinung zur neuen Migros-Frühlingskollektion hören. Beim Shooting stand sie uns mit fachmännischen Tipps zur Seite. Ihr Fazit: «Ob trendy oder sportlich, in der Migros gibt es alles, was das Herz begehrt. Man muss nur das richtige Teil aus dem Regal nehmen.»

Anna (34), PR-Redaktorin, zieht sich gern leger an. Aber Vorsicht! Trend hin oder her: Zerrissene Jeans gehören – wenn überhaupt – in den Kleiderschrank eines rebellierenden Teenies. Ebenfalls ein Fauxpas: Leichtes Schuhwerk mit Socken kombiniert. Nackte Füsse machen sich bei offenen Schuhen immer besser.

Nachher Links: Leggins, Fr. 5.90*, sind nicht nur bequem, sondern auch voll im Trend. Ob elegant oder frech wie auf dem Bild mit SafariKleid, Fr. 49.90*, und weissem Top, Fr. 14.90*, kombiniert, sind sie ein Hingucker. Am Abend kann man sie sogar mit sexy Stöckelschuhen, Fr. 69.–*, kombinieren, dies rundet den Gesamtauftritt ab. Rechts: Allzeit bereit für einen Trip in eine fremde Stadt? Wenn die fussfreundlichen Schuhe, Fr. 24.90*, farblich zum Lippenstift passen, kann bei der Entdeckungsreise nicht viel schiefgehen. Das Kleid, Fr. 49.90*, in Khaki und die bequeme Hose, Fr. 59.90*, sind sowohl für Stadtals auch Landausflüge geeignet.

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Stilberatung

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Sportlich soll es sein

Vorher

In diesem Frühling verführt die Mode nicht zum Faulenzen. Ein sportlicher Look gehört dazu. Das heisst aber nicht, dass man aufs Chic sein verzichten muss: In der Kombination liegt die Würze. Wie wärs, wenn Sie ein Kleid mit Leggins und sportlichen Schuhen tragen, wie es Redaktorin Anna auf dem Bild links präsentiert? Beim Mann lassen sich Hemden mit farbigen Sweatshirts und Turnschuhen kombinieren. So wird aus dem klassischen Typ ein sportlicher Trendsetter. «Was allerdings gar nicht geht: Turnschuhe am Abend», sagt unsere Spezialistin. «Wer seinen Schatz ins Restaurant ausführt, sollte auf angemessenes Schuhwerk achten.»

Martin (31), Zahnarzt, schwimmt für sein Leben gern und kleidet sich privat meist sportlich. Trotzdem: Weisse Socken gehören auf den Tennisplatz, nicht aber auf die Strasse. Da sind sie fast immer fehl am Platz. Und noch etwas: Wenn eine Hose – egal, welcher Art – Gürtelschlaufen hat, dann gehört auch ein Gürtel hinein!

Nachher Links: Die Italiener leben es uns vor: Für den Ausgang am Abend trägt der Mann mit Stil lange Hose wie hier z. B. Jeans, Fr. 49.90*, und dezente Schuhe, Fr. 49.90*. Besonders schön ist, wenn die Schuhe farblich auf den Gürtel, Fr. 39.–*, abgestimmt sind und das Poloshirt, Fr. 29.90*, die Farbe des Langarmshirts, Fr. 10.–*, auffängt. Rechts: Die «Crogs-Manie» ist auch in der Migros ausgebrochen. Passend zu den Trendschuhen, Fr. 16.90*, gibts Shorts, Fr. 39.90*, Langarmshirt, Fr. 10.–*, und Kurzarmhemd, Fr. 29.90*, sowie eine sportliche Sonnenbrille,

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Stilvoll und gepflegt

Vorher

«Man soll sich nicht für den Job kleiden, den man hat, sondern für den, den man haben möchte» – diese Erkenntnis stammt von Giorgio Armani. Auch wenn uns die inneren Werte wichtiger sind als Äusserlichkeiten: Es ist immer der erste Eindruck, der zählt! Stilberaterin Maria Schmutz-Wyder bringt es auf den Punkt: «Das Outfit ist das, was wir zuerst wahrnehmen. Deshalb sollte Mann diese zwei Tipps immer beachten: 1. Nie mehr als drei unterschiedliche Farben kombinieren (Dunkel- und Hellblau zählen als eine, da sie sich nur in der Helligkeit unterscheiden). 2. Unter dem Pulli oder Hemd ein feines T-Shirt tragen, das wirkt gepflegt und hat Stil.»

Andreas (43), Informatiker, macht sich für seine Kunden gern chic, auch wenn es nicht immer eine Krawatte sein muss. Wichtig ist aber, Gürtel und Schuhe farblich aufeinander abzustimmen, alles andere ist tabu. Zu hellen Hosen sollten keine schwarzen Schuhe getragen werden, der Kontrast ist schlicht und einfach zu hart.

Nachher Links: Zurückgeschlagene Ärmel beim Hemd, Fr. 29.90*, geben dem Abendoutfit Pep. Gestreifter Pulli, Fr. 39.90*, mit passender Leinenhose, Fr. 49.90*, und bequemen Freizeitschuhen, Fr. 69.–*, geben Charmeur Andreas das gewisse Etwas und lassen Damenherzen höher schlagen. Die Sonnenbrille darf natürlich auch nicht fehlen, Fr. 39.90*. Rechts: Das Abenteuer kann losgehen: Bewaffnet mit einem coolen Cap, Fr. 14.90*, lässigen Shorts, Fr. 49.90*, und bequemen Turnschuhen, Fr. 49.90*, fühlt Mann sich auch bei strahlendem Sonnenschein und warmer Temperatur wohl. Die Spielerei mit den Ärmeln des T-Shirts, Fr. 29.90*, und des Hemdes, Fr. 39.90*, macht jeden Crocodile Dundee zur Stilikone.


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Stilberatung

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Styling von Kopf bis Fuss

Vorher

«Ein gepflegtes Erscheinungsbild ist Ehrensache» weiss Stilberaterin Maria Schmutz-Wyder. Genauso wichtig wie gut sitzende und dem Anlass entsprechende Kleidung sind schön gepflegte Hände und ein angemessenes Make-up. Am Tag sollte zu dezenteren Farben gegriffen werden, während am Abend gern ein bisschen mehr aufgetragen werden darf: knalliger Lippenstift, rote Nägel oder Lidschatten wirken noch besser, wenn sie farblich mit dem Outfit übereinstimmen. Ein Blick in den Spiegel wird Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nach dem Gang in die Migros überzeugen: So schön kann Mode sein!

Janine (47), kaufmännische Angestellte, ist ein Energiebündel. Das verrät bereits ihr Kleidungsstil. Zwar beleben Muster das Outfit, auf einen zu grossen Mustermix sollte aber verzichtet werden, da dies unruhig wirkt. Und auch die schönste Garderobe ist nur elegant, wenn sie sitzt. Zu lange Ärmel kann ein geschickter Schneider kürzen.

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Nachher Links: Auch ein bequemes Outfit kann schön sein! Frech und chic zugleich ist die Kombination von langärmligem Shirt, Fr. 24.90*, und kurzarmigem Poloshirt, Fr. 19.90*. Die Farbe Braun, die sich auch bei den Ballerinas, Fr. 24.90*, wiederholt, schmeichelt Janines Augen – mit oder ohne schützende Sonnenbrille, Fr. 39.90*. Rechts: Gepflegte Jeans, Fr. 59.–*, sind salonfähig: Mit eleganter Bluse, Fr. 39.90*, und hohen Sandalen, Fr. 59.90*, veredelt, wird man damit in jedem Restaurant gern empfangen. Natürlich darf die passende Strickjacke, Fr. 34.90*, nicht fehlen, die bei auffrischendem Wind wohlig warm hält. * Nur in grösseren Filialen erhältlich.


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Mecklenburg-Vorpommern mit Hiddensee, Rügen, Usedom Reiseprogramm Stralsund – Stettin – Berlin 1. Tag Schweiz – Stralsund Bahnfahrt im ICE und InterCity. Einschiffung. Begrüssungscocktail. 2. Tag Stralsund – Vitte – Breege – Stralsund Schifffahrt nach Vitte/Hiddensee. Kutschfahrt* über die autofreie Insel. Ab Breege/Rügen Busausflug+ zu den Kreidefelsen auf der Insel Rügen. 3. Tag Stralsund – Lauterbach – Greifswald Ausflug* Stralsund (UNESCO Weltkulturerbe) und zu den Ostseebädern der Insel Rügen. Rundgang* durch die Altstadt von Greifswald. 4. Tag Peenemünde – Ueckermünde Ab Peenemünde Busrundfahrt+ zu den Seebädern Heringsdorf und Ahlbeck (auf der Insel Usedom). Altstadtrundgang* in Ueckermünde. 5. Tag Ueckermünde – Stettin Fahrt entlang der Küste des Oderhaffs nach Stettin. Stadtrundfahrt* mit Besichtigung der Hakenterrasse sowie des Schlosses der pommerschen Fürsten. 6. Tag Stettin – Niederfinow – Eberswalde Fahrt durch den Nationalpark «Unteres Odertal».

Busausflug* zum Kloster Chorin und zum Schiffshebewerk Niederfinow. 7. Tag Eberswalde – Berlin Spandau Schifffahrt nach Berlin. Stadtrundfahrt* mit Besichtigung zahlreicher Sehenswürdigkeiten. 8. Tag Berlin – Schweiz Rückfahrt per ICE nach Basel und Heimreise. * im Ausflugspaket enthalten, im Voraus buchbar / + Ausflug nicht im Ausflugspaket enthalten Programmänderungen vorbehalten. Reiseprogramm Berlin – Stettin – Stralsund Gleiche Reise in umgekehrter Reihenfolge mit kleinen Anpassungen (Wolgast statt Ueckermünde). MS Johannes Brahms**** (ex MS Eurodiamond) 40 komfortabel ausgestattete Kabinen für max. 80 Personen. Alles Aussenkabinen mit grossen Panoramafenstern, zwei unteren Betten, Dusche, WC, Fön, Telefon, TV, Minibar, Safe und Klimaanlage.

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

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In der vorletzten Ausgabe des Migros-Magazins wurde der Wettbewerb für die Wahl der Migros-Familie 2008 lanciert.

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Wählen Sie die

512 Einsendungen – das Redaktionsteam staunte, als die Türme von Briefen, Fotos und CD-ROMs auf den Bürotischen Tag für Tag weiter wuchsen. Bei dem Berg von liebevoll und zum Teil sehr aufwändig gestalteten Bewerbungen fiel es nicht leicht, eine Vorauswahl für die Migros-Familie 2008 Familie Berger, Kanton Bern

Jede Stimme zählt! Wer wird die Migros-Familie 2008? Nun liegt es an Ihnen! Teilen Sie uns Ihren persönlichen Favoriten per Online-Abstimmung mit. Auf www.migrosmagazin.ch geben Sie bis spätestens Sonntag, 16.3.2008 per Mausklick Ihre Stimme ab. Im MigrosMagazin Nr. 17 vom 21. April erfahren Sie dann, wen unsere Leserinnen und Leser zur Migros-Familie des Jahres gewählt haben. Wir begleiten Mama, Papa und Sprösslinge von da an regelmässig durch die grossen Freuden und kleinen Sorgen des Familienalltags.

«Aufgeschlossen, frisch und frech und gerade mal wieder ‹vou im Schuss›.» Eltern: Danielle (31), Physiotherapeutin, und Daniel (33), Selbständigerwerbender Kinder: Anaëlle (4), Muriel (2) und die Zwillinge Ruven und Naïm (6 Monate) Wohnort: Burgdorf, die charmante Kleinstadt an der Emme

Familie Manser, Kanton Appenzell

«Wir sind fröhlich, unkompliziert und naturverbunden.» Eltern: Mauricia (32), Krankenschwester, und Markus (32), Auto- und Motorradfahrlehrer Kinder: Alessia (5), Winona (3,5) und Marc (1) Wohnort: Das kleine Dorf Weissbad im Appenzellerland


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11

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3

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Tiramisù Torte 400 g Tiramisù Schnitten 2 Stück/100 g 2.30 statt 2.90 Tiramisù Cake 285 g 5.50 statt 6.90

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Alle Excellence Joghurt 150 g

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Goldbuttfilet Wildfang Nordostatlantik per 100 g Kabeljaurückenstück Zucht Island/Norwegen per 100 g 4.50 statt 5.50 Lachsfilet (ohne Haut) Zucht Norwegen per 100 g 2.70 statt 3.30 Erhältlich in grösseren Migros-Filialen mit Fischverkauf

1

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3

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Choco-Schümli 350 g Schümli 290 g 3.30 statt 4.40 Solange Vorrat

3

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Alle Tetley Tee 20% günstiger Beispiel: Earl Grey Tea 25 Beutel 2.05 statt 2.60

Feinkristallzucker (ohne Bio) Beispiel: 1 kg 1.40

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Alle Kaffees, Bohnen oder gemahlen ab 150 g (ohne M-Budget, Sélection und Delizio) 150 g / 210 g / 250 g –.40 günstiger 420 g / 500 g –.80 günstiger 1 kg 1.60 günstiger Beispiel: Boncampo Bohnen 500 g 3.30 statt 4.10 Gültig bis 24.3.

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Buttergipfeli tiefgekühlt (ca. 24 Stück) 1080 g Solange Vorrat

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IP-Suisse Weissmehl Beispiel: 1 kg 1.90

Alle Papier-Artikel für den Tisch (Servietten, Sets, Tischtücher etc., ohne M-Budget und Sélection) Beispiel: Servietten, 33 x 33 cm, div. Farben 30 Stück 1.85 statt 2.70 Gültig bis 24.3.


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4

60

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Kleenex Collection Kosmetiktücher, Würfel 3 x 56 Tüchlein Solange Vorrat

2

Gesamtes Nagerund Vogel-Sortiment von Happy Pet, Happy Bird und Vitobel

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Linsoft Taschentücher Jumbopack 42 x 10 Stück Solange Vorrat

40 statt 3.20

Alle Optimum Mottenschutz-Produkte Beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.80 günstiger Beispiel: Optimum Mottenpapier (Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformationen lesen) 10 Blatt 2.40 statt 3.20 Gültig bis 24.3.

5

90

Kleenex Taschentücher Gaudi 36 Päckli (6 gratis) Solange Vorrat


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Damenstrumpfhosen Comfort & Maxi 20% günstiger Beispiele: Strumpfhose Oversize Crêpe 2.30 statt 2.90 Strumpfhose Comfort 11.60 statt 14.50 Gültig bis 24.3. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

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Alle Damen-, Herrenund Kinderschirme 20% günstiger Beispiel: Taschenschirm 10.30 statt 12.90 Gültig bis 24.3. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

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30

14

80

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Damenkniestrümpfe 20er-Pack Damensöckli 20er-Pack 9.50 Solange Vorrat Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

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Yvette Feinwaschmittel im Duo-Pack 5.– günstiger Beispiel: Yvette Care, für Wolle und Seide, Nachfüllbeutel 2 x 1,5 Liter 14.80 statt 19.80 Solange Vorrat

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16

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Elan Jardin Waschmittel Nachfüllbeutel im Duo-Pack 3 verschiedene Düfte 2 x 1,5 Liter Solange Vorrat


Weitere Aktionen Backwaren/Patisserie Solange Vorrat CH l33%l Frischback Butterweggli gekühlt 12 Stück/600 g 4.10 statt 6.20 vom 11.3. bis 17.3. CH Colomba 500 g 6.– statt 7.50 vom 11.3. bis 17.3. CH Osterkuchen 340 g 3.20 statt 4.– Blumen/Pflanzen vom 11.3. bis 17.3. CH Viola wittrockiana pro Stück –.80 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Osterkaktus pro Topf 6.90 statt 9.90 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Div. Kräuter Lavendel, Minze, Rosmarin, Salbei, Thymian pro Topf 3.90 statt 4.90 Charcuterie vom 11.3. bis 17.3. CH Landjäger Schweiz Netzli à 2 Paar/200 g 2.90 statt 4.30 Gültig vom 11.3. bis 17.3. l20%l Hinterschinken geschnitten per 100 g 2.15 statt 2.70 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Kochspeck geräuchert Schweizer Fleisch per 100 g 1.65 statt 2.10 Gültig vom 11.3. bis 17.3. l20%l Aare-Bauernbratwurst per 100 g 1.60 statt 2.– Eier Gültig vom 11.3. bis 17.3. Ostereier Import, Bodenhaltung 6 x 50 g+ 2.30 statt 2.90 Fisch Gültig vom 11.3. bis 17.3. Atlantik Lachsfilets Belly geräuchert Zucht / Norwegen per 100 g 5.90 statt 7.10 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Sushi Nigiri Classic Schale 11.50 statt 12.50 Fleisch Gültig vom 11.3. bis 17.3. Rindsfilet Schweizer Fleisch per 100 g 6.50 statt 7.70 Gültig vom 11.3. bis 17.3. l20%l Kalbsbraten Schweizer Fleisch per 100 g 2.95 statt 3.70

Frisch und fertig vom 11.3. bis 17.3. Alle Anna's Best Frischsalate (inkl. Shake-Salate) 20% günstiger Beispiel: Maissalat 1.75 statt 2.20 Solange Vorrat l50%l Anna's Best Lasagne Bolognese im Duo-Pack 2 x 450 g 6.10 statt 12.20 Solange Vorrat l33%l Anna's Best Ravioli mit Galbani-Ricotta/Spinat im 3er-Pack 3 x 200 g 10.– statt 15.– Früchte vom 11.3. bis 17.3. Trauben weiss/blau/rosé Südafrika per kg 4.90 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Äpfel Maigold aus der Schweiz Tragtasche 2.5 kg 6.70 Gültig vom 11.3. bis 17.3. BIO Kiwi aus der Schweiz per kg 4.90 statt 6.80 Geflügel Gültig vom 11.3. bis 17.3. Poulet Unterschenkel aus der Schweiz per kg 14.30 statt 17.– Gemüse Gültig vom 11.3. bis 17.3. BIO Eisbergsalat aus Spanien per kg 6.40 statt 9.40 Käse Solange Vorrat Plateau de Romandie 500 g 7.90 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Heidi Berg-Emmentaler per 100 g 1.70 statt 2.10 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Käse in Bedienung: Fruchtkäse per 100 g 3.30 statt 4.10 Gültig vom 11.3. bis 17.3. Käse in Bedienung: Brie Trüffel per 100 g 5.60 statt 7.– Milchprodukte Solange Vorrat Alle Milchreis im Duo-Pack 2 x 200 g 2.30 statt 2.80

Genossenschaft Migros Aare

CH

CH

CH

CH

Solange Vorrat CH Slimline Milk im 4er-Pack 4 x 1 Liter 4.90 statt 6.20 Solange Vorrat CH Alle Mini Fondue im Duo-Pack 20% günstiger (exkl. Léger) Beispiel: Fondue standard 2 x 200 g 5.10 statt 6.40 Vegetarische Spezialitäten Solange Vorrat CH l30%l Cornatur Quorn Schnitzel paniert im Duo-Pack 2 x 210 g 9.20 statt 13.20 Cornatur Quorn Gehacktes im Duo-Pack 2 x 230 g 8.60 statt 12.40 Würzen/Zubereiten vom 11.3. bis 17.3. CH Gesamtes Mirador Streuwürze-Sortiment 20% günstiger Beispiel: Streuwürze im 3er-Pack 3 x 90 g 2.85 statt 3.60

Migros-Restaurants Gültig vom 10.3. bis 15.3. Wochenhit: Kalbsschulterbraten (Herkunft: Schweiz) mit Kartoffelstock und Bohnen 13.80 CH = nationale Aktion

Notizen

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30%

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statt 14.40

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Tiefgekühlt

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Farmer Mini Getreidestängel in der praktischen Naschbox. Farmer Minis Crunchy Honig 480 g 8.60 Farmer Minis Soft Apfel 480 g 8.60 Farmer Minis Soft Choc Natural 580 g 8.60

Farmer Croc Knabbermüesli Schoko Mit 50% weniger Fett und vollem Geschmack. 500 g 4.50

Léger Mikrowellen Popcorn 40% weniger Fett, gesalzen. 3 x 85 g/255 g 2.40

Cranberry Cake Helles Mandelbiscuit mit Cranberries. 370 g 4.50

Gratin Campagnard Kartoffelgratin fixfertig mit Sauerkraut und Speck. 750 g 5.20

Zoé MoistProtect Lippenbalsam Mit Bienenwachs und UV-Schutz für gepflegte, zarte Lippen. 15 ml 8.50

Frischback Buttergipfel ungekühlt Helles Butterhefegebäck, ungekühlt haltbar. 4 Stück/180 g 2.90

Jufka-/Filoteig 10 Teigblätter à 31 x 30 cm, ausgewallt. 250 g 4.20 Nivea Visage Summer Beauty Leichtbräunende Tagespflege mit Jojoba-Öl. 50 ml 12.90 Nivea Body My Silhouette! Figurpflege-Gel mit 100% natürlichem Bio-Slim-Complex, remodelliert die Körperkontur. 200 ml 19.90 Nivea Body Summer Beauty Straffende und sanft bräunende Feuchtigkeitslotion. 250 ml 8.50 Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.


Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Schaufenster Babywelt

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Migros-Familie 2008 zu treffen. Die ganze Redaktion fieberte mit, denn sympathisch war jede einzelne Zusendung. Doch die Würfel sind gefallen. Nun haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, die Qual der Wahl: Wählen Sie Ihre Lieblingsfamilie bis am 16. März unter www.migrosmagazin.ch. Wir drücken allen fünf Familien die Daumen. Familie Kursner, Kanton Waadt

Familie Sow-Ramseier, Kanton Bern

«Von der M-Budget-Wäsche über das Babyfläschchen bis zur Kalziumtablette – wir sind wahre Migros-Fans.»

«Dreisprachig, farbig und stets guter Dinge.»

Eltern: Adrienne (33), Ärztin, und David (33), Arzt und Akupunkteur Kinder: Mila (3) und Noé (1) Wohnort: Lausanne, im Herzen der Romandie

Eltern: Sonja (30), Flight Attendant, und Maodo (46), Buschauffeur Kinder: Momar (2) und Tamsir (9 Monate) Wohnort: Biel, am Fuss des Berner Juras

Familie Faiss-Mermoud, Kanton Wallis

«Reisen, Velofahren und Fussball – wir sind sportlich und unternehmungslustig.» Eltern: Caroline (35), Hausfrau, und Joakim (37), Journalist Kinder: Nora (71/2), Tibor (51/2), Marin (31/2) und Isak (1) Wohnort: Mitten auf dem Land, in der Walliser Ortschaft Fully


Schaufenster

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

News

Rappenspalte

Sandra Studer (39), Moderatorin, geht Ende März erneut in die Babypause. Sie erwartet ihr viertes Kind. Sandra Studer, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient? Meinen ersten Lohn habe ich in der Migros an der Kasse verdient. Ich hatte schon als Kind davon geträumt, einmal an diesem tollen Schaltpult zu sitzen und den ganzen Tag Geld einzukassieren. Zwei Monate machte ich den Job und realisierte, wie hart er sein kann. Vor allem, wenn abends die Kasse nicht stimmt. Wie viel verdienen Sie heute? Genug, um zufrieden leben zu können und mir den Luxus von vier Kindern zu leisten. Ihre grösste Ausgabe in den letzten zwölf Monaten? Letzten Frühling auf unserer Reise nach Nordspanien. Wir haben einen Flug verpasst und mussten ihn deshalb für die ganze Familie ein zweites Mal bezahlen. Wieso macht Geld glücklich? Geld kann nur glücklich machen, wenn man es mit Dankbarkeit und Demut ausgibt. Wofür geben Sie die letzten 20 Franken aus? Ich kaufe mir Gummibärli und Choco-Popcorn, löse ein Ticket für eine Schifffahrt auf dem Zürichsee, lasse mir an Deck den Wind um die Nase wehen und denke darüber nach, wie ich schnell wieder zu Geld komme. Eugen Baumgarter

Geht nicht, gibts nicht

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ür die Gartenarbeit ist die Schubkarre ein nützlicher Freund und Helfer. Doch welche solls denn sein? Mit dem neuen Haemmerlin-Modularkonzept können Sie sich Ihre persönliche Karrette zusammenstellen. Wer die Wahl hat, hat die Qual: Do it + Garden Migros bietet zwei verschiedene Gestelle aus lackiertem Stahl- oder Aluminiumrohr. Vier Mulden mit einem Fassungsvermögen von 80 bis 110 Litern, bestehend aus verzinktem Stahlblech oder Polypropylen, einem robusten und beschränkt säureresistenten Kunststoff. Für die Räder stehen drei unterschiedliche Felgen aus Kunststoff oder lackiertem Stahlblech zur Auswahl. Das neue Baukastensystem ermöglicht rund 30 verschiedene Schubkarren für jeden Anwendungsbereich. DG

Blütenzauber Frühlingsduft Holen Sie sich den Sommer nach Hause! Wer jetzt seinen Balkon oder Vorgarten bepflanzt, wird im Frühsommer mit frischen und fröhlichen Farben der Begonien, Dahlien, Lilien oder Gladiolen verzaubert. Eine grosse Auswahl an Blumenzwiebeln gibt es jetzt in Ihrer Migros. Lilien, 3 Knollen, Fr. 6.50

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> INBEGRIFFENE LEISTUNGEN • Sie fliegen sonntags mit «Edelweiss Air» www.edelweissair.ch und Samstag nachts mit «Swiss» www.swiss.com in 4 Stunden von Zürich nach Sharm-el-Sheikh und zurück! • Begrüssung durch unsere kompetente und erfahrene Schweizer Reiseleitung mit Willkommens-Drink. • Direkter Transfer zum Hotel und zurück im Extrabus. • Sie wohnen 7 Nächte im Doppelzimmer des 5-SterneLuxushotels «Millennium Oyoun Hotel & Resort» www.millenniumhotels.com. Bis zur Naama Bay sind es nur ca. 15 Minuten und zum Flughafen von Sharmel-Sheikh wenige Minuten. • Das neue Beach Resort liegt in der Nabq Bay mit einem schönen 450m langen privaten Sandstrand. Ideal zum Schnorcheln ist das vorgelagerte Korallenriff. Dieses Unterwasserparadies erreichen alle Schnorchel- und Tauchbegeisterte über einen einfach begehbaren Steg, welcher nur wenige Minuten vom Hotelstrand entfernt ist. Nur 5 Minuten entfernt vom bekannten Nabq Meeres-National Park. • Diese elegante Hotelanlage ist hervorragend ausgestattet und verfügt über mehrere Restaurants, diverse Bars, Internet Café und Geschäfte. Im Restaurant „Primi Piatti“ können Sie sich mit italienischen Spezialiäten verwöhnen lassen. Das Resort bietet Ihnen zahlreiche Annehmlichkeiten und verfügt über eine grosszügige Poollandschaft. Wellness und Sport: Billiard, Tischfussball, Volleyball, Waterpolo und Wassergymnastik. Health Club mit Sauna, Dampfbad und Jacuzzi, Massagen. Tauchen www.cameldive.com und Fahrräder gegen Gebühr. Regelmässiger Shuttle Bus Service ins Zentrum (ca. Fr. 8.– retour). Täglich Animationsprogramm und Abendunterhaltung. • Ihr Zimmer ist modern und komfortabel eingerichtet und verfügt über Bad/Dusche/WC, Telefon, Sat.-TV, Minibar, Föhn, Klimaanlage, Balkon oder Terrasse und seitliche Meersicht (ohne Zuschlag). • 7x Halbpension, d.h. Sie bedienen sich täglich am reichhaltigen Frühstücks- und Abendbuffet mit einer riesigen Auswahl. All-Inclusive gegen Zuschlag. • Alle Taxen & Treibstoffzuschläge (ca. Fr. 84.–). (Stand: Jan.’08). • Informative, illustrierte Reiseunterlagen.

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> IHR FERIENORT SHARM-EL-SHEIKH Sharm-el-Sheikh ist eine Ferienregion im Süden der Sinai Halbinsel am Roten Meer. In der bekannten Naama Bay erwartet Sie eine grosse Auswahl an Restaurants, Cafés, Bars und Diskotheken. Sie erreichen die Naama Bay mit dem Hotelbus oder den günstigen Taxis. Egal welche Ferienart Sie bevorzugen, hier werden Sie genau das Richtige finden: erholsame Ferien, in denen Sie die Vorzüge Ihres Hotels geniessen oder Aktiv-Ferien mit viel Sport und – wenn gewünscht – auch pulsierendes Nachtleben. Viele Feriengäste zieht vor allem eines in diese Region: das türkisfarbene Rote Meer mit seiner einzigartigen Unterwasserwelt.

Entdecken Sie auf diesem erlebnisreichen Ausflug im klimatisierten, modernen Reisebus und mit deutschsprachigem Ägyptologen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen das Ägyptische Museum sowie die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx. Eintritte und Mittagessen nicht inbegriffen (ca. Fr. 75.– vor Ort zu bezahlen). Gültig bis und mit 18.3.08 und ab 1.4. bis 24.6.08.

> EINREISE & FERIENWETTER Schweizer benötigen einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum gültig ist. Es erwarten Sie viel Sonnenschein und angenehme, trockene Temperaturen bis zu 28° C! Schöne Ferien!S

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Mit Nordkap, Lofoten und Vesteralen ■ Städteperlen Oslo und Helsinki ■ Mini-Kreuzfahrten Kiel–Oslo und Helsinki–Travemünde ■

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Hannover. Fahrt via Basel, Freiburg, Frankfurt nach Hannover. 2. Tag: Hannover–Kiel – Einschiffung. Weiterfahrt nach Kiel, wo wir auf ein modernes Schiff der Color Line einschiffen. Nach dem Kabinenbezug geniessen wir den Rest des Tages auf See. Übernachtung an Bord. 3. Tag: Ankunft in Oslo–Hamar. Nach der Ausschiffung in Oslo werden uns die Sehenswürdigkeiten von Norwegens Hauptstadt auf einer Führung nähergebracht. Wir sehen u. a. das königliche Schloss, das Rathaus (beide von aussen) und den Vigeland-Park. Weiterfahrt zu unserem Tagesziel Hamar. 4. Tag: Hamar–Lillehammer–Steinkjer. Unterwegs nach Steinkjer besuchen wir die weltbekannte Olympiastadt Lillehammer. Hier wurden 1994 die unvergessenen Olympischen Winterspiele ausgetragen. Weiterfahrt durch das Gudbrandsdalen und via Trondheim nach Steinkjer. 5. Tag: Steinkjer–Polarkreis–Bodø. Heute überqueren wir das erste Mal den Polarkreis. Wir geniessen diesen Moment mit einem Stop am Polarkreis Center. Anschliessend erreichen wir über Fauske die Küstenstadt Bodø. 6. Tag: Bodø–Lofoten. Fährüberfahrt von Bodø nach Moskenes auf die Lofoten. Am Nachmittag lernen wir die bizarre, landschaftlich eindrückliche Inselkette auf einer kleinen Besichtigungstour kennen. 7. Tag: Lofoten–Vesteralen–Reisafjord. Die karge Schönheit der dem Festland vorgelagerten Lofoten und Vesteralenketten begleitet uns auf unserer heutigen Etappe. Über die neue Brückenpassage erreichen wir die Vesteralen und bei Strand kehren wir wieder zurück aufs Festland. Weiterfahrt in den hohen Norden nach Reisafjord.

Königsklasse-Luxusbus mit mehr Komfort: kleinere Reisegruppen (max. 30 Personen) ■ bequeme Fauteuils in 3er-Bestuhlung ■ grösserer Sitzabstand (90,5 cm an Stelle der üblichen 78 cm) ■

8. Tag: Reisafjord–Alta–Nordkap. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde Nordnorwegen von Volksstämmen bewohnt, die zahlreiche Spuren hinterlassen haben. Das Museum in Alta ist von 2000 bis 6000 Jahre alten Steinmetzarbeiten umgeben. Auf einigen sind ganze Geschichten und Zeremonien dargestellt. Entlang der wildzerklüfteten Küste erreichen wir am Abend die 307 Meter hohe Nordkapinsel, die nördlichste Landzunge Europas. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen u. a. die Skulptur «Die Kinder dieser Welt». In der Nordkaphalle befindet sich eine Höhle, die als Amphitheater genutzt wird und durch das Panoramafenster geniessen wir einen Blick auf das Nördliche Eismeer. 9. Tag: Nordkap–Lappland–Luosto. Wir verlassen die karge Nordkapinsel. In Karasjok befindet sich der Sitz der norwegischen Samen. Das hiesige Freilichtmuseum eröffnet uns interessante Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Samen. Über die norwegisch-finnische Grenze, durch die Weiten von Finnisch-Lappland und vorbei am Inarisee, dem «Heiligen See der Lappen», erreichen wir unser Tagesziel Luosto. 10. Tag: Luosto–Oulu. Wieder überqueren wir den Polarkreis und erreichen über Rovaniemi Oulu, die «weisse Stadt des Nordens». 11. Tag: Oulu–Järvenpää/Helsinki. Impressionen in Blau und Grün begleiten uns auf der Fahrt durch die mittelfinnische Seenplatte nach Järvenpää bei Helsinki. 12. Tag: Helsinki – Einschiffung. Nach kurzer Fahrt erreichen wir die finnische Hauptstadt, wo uns ein versierter Guide die interessantesten Sehenswürdigkeiten näher bringt. Wir sehen u. a. das Stadthaus, die Uspenski-Kathedrale, den Senatsplatz, die Universität (Gebäude von aussen) u. v. m. Nachmittag zur freien Verfügung. Am Abend

online buchen: www.twerenbold.ch *bei Buchung einer Reise

Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der Finnlines. Kabinenbezug und Übernachtung an Bord. 13. Tag: Auf See. Ankunft in Travemünde–Hannover. Erholsamer Tag auf See. Nach Ankunft in Travemünde Fahrt zu unserem Tagesziel Hannover. 14. Tag: Hannover – Rückfahrt in die Schweiz. Rückfahrt via Frankfurt und Karlsruhe zu den Einsteigeorten.

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Sein liebstes Stück

Romeo (24) liebt seine britische Triumph. Damit sein bestes Stück pünktlich zur Töffsaison in Hochglanz erstrahlt, benützt er nur das neue Haushaltpapier von Twist.

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er Duft von Motorenöl riecht für Romeo wie Chanel N°5. Der Dreck an Kleidern und Händen ist Zeuge seiner tiefen Verbundenheit. Und trotzdem muss er wieder weg. Am besten geht das mit dem neuen Haushaltpapier von Twist. Und davon braucht ein Hobbymechaniker an einem Werkelnachmittag ziemlich viel. Im Gegensatz zum herkömmlichen Haushaltpapier ist das neue Twist Hobby mit 270 Blatt fünfmal ergiebiger. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man zieht das Papier aus der Rollenmitte. So braucht man dabei nur eine Hand, die Rolle rutscht nicht weg, und dank der Verpackungsfolie wird der Rest der Rolle nicht schmutzig. Twist Hobby macht sich auch gut beim Basteln, im Garten oder im Haushalt. YC

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Atemberaubende Küstenlandschaften, wilde Wasserfälle und mittelalterliche Städtchen. 1. Tag Schweiz – Adria Über Mailand und entlang der Po-Ebene reisen Sie an die Adria. 2. Tag Adria – Vodice Vorbei an Triest gelangen Sie an die Kvarner Bucht. Sie folgen nun immer der Küste, umfahren Rijeka und haben kurz danach immer wieder wunderschöne Ausblicke auf die vorgelagerte Insel Krka. Am Nachmittag, weiter südlich, wird Krk durch die ebenso beliebte Ferieninsel Rab und danach von der Insel Pag, einer der längsten der Adria, abgelöst. In der kleinen Inselhauptstadt verbringen Sie den Nachmittagshalt, bevor Sie am Abend Vodice erreichen. 3. Tag Vodice – Split – Neum Nach dem Frühstück führt Sie die Weiterreise nach Split, der nach Zagreb grössten Stadt Kroatiens und zugleich die wirtschaftliche und kulturelle Metropole Dalmatiens. Auf einer geführten Besichtigung lernen Sie die äusserst sehenswerte Stadt näher kennen. Am Nachmittag fahren Sie weiter Richtung Süden. Entlang der bekannten Markaska-Riviera mit den vorgelagerten Inseln Brac und Hvar erreichen Sie das Fluss-

delta der Neretva, des grössten Flusses der östlichen Adria und kurz danach Neum. 4. Tag Dubrovnik Der heutige Tag steht ganz im Zeichen von Dubrovnik. Dieser faszinierende Ort zieht jeden Fremden sofort in seinen Bann. Die Lage der mittelalterlich anmutenden Altstadt auf einem ansteigenden Felsen, vom Meer an drei Seiten umspült, und von gewaltigen Festungsmauern umgeben; Sehenswürdigkeiten und Kulturschätze von Weltrang und nicht zuletzt der südlich-mediterrane Charme sind nur einige der Gründe, weshalb Dubrovnik unbedingt einen Besuch wert ist. 5. Tag Neum – Trogir – Vodice Noch einmal kommen Sie in den Genuss dieser spektakulären Küstenstrasse zwischen Dubrovnik und Split, die wirklich seinesgleichen sucht. Nach einem Aufenthalt im Hafenstädtchen Markaska fahren Sie über Split nach Trogir. Mit einem vollständig erhaltenen mittelalterlichen Altstadtkern können verschiedene Städte in Dalmatien aufwarten, doch kaum eine ist so beein-

Die Nordkap-Königstour mit der bizarren Inselwelt der Lofoten. 1. Tag Schweiz – Kassel Fahrt entlang dem Rhein und über den Taunus nach Kassel. 2. Tag Kassel – Travemünde Weiterreise über Hannover nach Hamburg. Am Nachmittag Fahrt nach Travemünde zur Einschiffung auf ein modernes Fährschiff. 3. Tag Auf See Geniessen Sie den Tag auf See, während Ihr Schiff die Ostsee überquert. 4. Tag Helsinki – Iisalmi Am Morgen läuft Ihr Schiff in Helsinki ein. Nach einer Stadtrundfahrt durchfahren Sie die finnische Seenplatte und gelangen nach Iisalmi. 5. Tag Iisalmi – Luosto Sie erreichen Oulu, die «Weisse Stadt des Nordens». Bei Kemi verlassen Sie die Küste und fahren nach Rovaniemi, dem Zentrum der Provinz Lappland. Danach überqueren Sie den Polarkreis und erreichen Luosto. 6. Tag Luosto – Nordkap Über Ivalo und entlang dem Inarisee, dem «heiligen See der Lappen» gelangen Sie nach Karasjok. Hier besuchen Sie den bekannten Sapmi Themenpark. Danach fahren Sie an den Por-

sangenfjord und hinüber auf die Nordkapinsel Mageroya. Am Abend erleben Sie dann einen Höhepunkt der Reise mit dem Besuch auf dem Nordkapfelsen. 7. Tag Nordkap – Bardufoss Über Skaidi gelangen Sie nach Alta, der grössten Stadt der Finnmark und entlang der Atlantikküste mit ihren vielen Fjorden nach Bardufoss. 8. Tag Bardufoss – Lofoten In Bjerkvik biegen Sie ab auf die Vesteralen, die grosse «Schwester» der Lofoten, und erreichen die Insel Hinnoy, die nach Spitzbergen zweitgrösste Insel Norwegens. Entlang schöner Täler, Gebirge und Wasserlandschaften gelangen Sie nach Melbu zur Fährüberfahrt auf die Lofoten. 9. Tag Lofoten (fakultativ) Geniessen Sie den freien Tag oder machen Sie einen Ausflug durch die Inselwelt der Lofoten. Die Inselkette mit ihren vier grossen und den unzähligen kleineren Inseln zieht sich über 150 km vor der Küste dahin. Überall öffnen sich Buchten und Fjorde mit bis zu 1000 m ansteigenden Felswänden, eine überaus bizarre, beeindruckende Landschaft.

9 Tage ab Fr. 995.– druckend wie die von Trogir. Wunderschön ist dann auch die Küstenfahrt nach Vodice. 6. Tag Ausflug KornatenInseln (fakultativ) Auf einem Bootsausflug lernen Sie diese einzigartige Inselwelt der Kornaten, die 1980 zum Nationalpark erklärt wurde, näher kennen. 7. Tag Vodice – Plitvicer Seen Sie verlassen nun die Küste und fahren ins Landesinnere zu den Plitvicer Seen, eines der schönsten Naturschauspiele im Südosten Europas. Auf einer Länge von knapp 8 Kilometern reihen sich nicht weniger als 16 verschieden grosse Seen wie Perlen aneinander. 8. Tag Plitvicer Seen – Slowenien – Osttirol Über Zagreb erreichen Sie die slowenische Hauptstadt Ljubljana. Danach Weiterfahrt durch den Karawanken-Tunnel und entlang der Drau nach Osttirol. 9. Tag Osttirol – Schweiz Durch das Pustertal und über den Brennerpass kehren Sie in die Schweiz zurück.

Reisedaten 2008 04. 19. 02. 13. 05. 12. 19. 03.

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12. 27. 10. 21. 13. 20. 27. 11.

April April Mai Mai Sept. Sept. Sept. Okt.

Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

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✘ EZ-Zuschlag Fr. 240.– ✘ Annullationsschutz Fr. 24.– ✘ Fakultativer Boots-Ausflug Kornaten-Inseln Fr. 28.–

Abfahrtsorte Bern, Basel, Olten, Zürich, Luzern

15 Tage Fr. 2’495.– 10. Tag Lofoten – Mo I Rana Von Svolvaer bringt Sie die Fähre wieder aufs Festland. Über eine brücken- und tunnelreiche Strecke erreichen Sie in Mo I Rana. 11. Tag Mo I Rana – Trondheim Durch das Namdalen erreichen Sie Trondheim, das als Wiege des norwegischen Reiches gilt. Früher wurden hier die norwegischen Könige gewählt. 12. Tag Trondheim – Hamar Über das Dovrefjell Hochplateau gelangen Sie in das sagenumwobene Gudbrandsdalen und über die Olympiastadt Lillehammer nach Hamar. 13. Tag Hamar – Oslo Fahrt entlang dem Mjösasee nach Oslo. Nach der Stadtrundfahrt Einschiffung zur Überfahrt nach Dänemark. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt durch den über 100 km langen Oslofjord. 14. Tag Frederikshavn – Hannover Reise durch die Halbinsel Jütland und vorbei an Hamburg nach Hannover. 15. Tag Hannover – Schweiz

Schaffhauserstrasse 44 CH-8152 Glattbrugg www.bossartreisen.ch

Reisedaten 2008 12. – 26. Juni 20. Juni – 04. Juli 27. Juni – 11. Juli

Das ist alles dabei... ✘ 15-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

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guten Mittelklassehotels in Zimmern mit Bad/Dusche/ WC 3 Übernachtungen an Bord in Zweibettkabinen innen mit Dusche/WC, inklusive Frühstücksbuffet Halbpension in den Hotels Eintritt Sapmi-Park Stadtrundfahrt in Oslo Ausflug zum Nordkap

Nicht inbegriffen:

✘ Annullationsschutz Fr. 32.– ✘ Aussenkabine Fr. 90.– ✘ Ausflug Lofoten Fr. 38.–

Abfahrtsorte Zürich, Bern, Olten, Luzern, Basel


Schaufenster

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Bei Früchten und Gemüsen darf man hemmungslos zugreifen – am besten gleich fünfmal am Tag, so der Expertentipp. Jetzt gibt es den Frischekick aus der Flasche für alle, die es eilig haben.

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eder weiss es, doch nicht alle beherzigen es: Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören täglich mindestens fünf Portionen, das heisst 400 Gramm Früchte und Gemüse. Und dies möglichst in den «Ampelfarben» Rot, Gelb und Grün für den optimalen Mix an Vitaminen. Die neuen Fläschchen von Valea sind eine gute Alternative, wenn mal die Zeit zum Rüsten fehlt. Ein Shot deckt bereits 50 Prozent des empfohlenen Tagesbedarfs an Früchten und Gemüsen ab.

Die drei Varianten Classic, Exotic und Tropic bestehen aus reinen Früchte- und Gemüsekonzentraten und enthalten weder Zucker noch künstliche Aromen. Haltbar sind sie, weil sie schonend pasteurisiert und keimfrei abgefüllt worden sind. Also, liebe Vitaminmuffel, jetzt gibts wirklich keine Ausrede mehr: Die kleinen Fläschchen sind bequem mitzunehmen und passen in jede Handtasche, den Schultornister oder in die Aktenmappe. DH

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Den reifen Früchten und auserlesenen Gemüsen werden durch ein besonders schonendes Vakuumierungsverfahren 50 bis 70 Prozent ihres Wassergehalts entzogen. Das ergibt 100 ml reines Konzentrat. Die Valea-Minidrinks schmecken natürlich, frisch und fruchtig.

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

News

R

egelmässig Fisch auf den Teller, raten Ernährungsexperten. Mit den drei grätenfreien Neuheiten aus dem Tiefkühlregal kann der empfohlene Speiseplan leicht eingehalten werden: Der barschähnliche Barramundi harmoniert mit seinem zarten Geschmack hervorragend mit frischen Kräutern. Die festen, saftigen Rückenfilets lassen sich dünsten, braten, grillieren oder im Ofen

zubereiten. Wer es würzig mag, greift zu den Seelachsfilets in Bärlauchpanade, die in der Pfanne im Nu fertig gebraten sind. Mit Salat oder Gemüse ergeben sie eine leichte, bekömmliche Mahlzeit. Auf die Beilage würden Kinder wohl am liebsten verzichten, wenn sie diese Knusperli geniessen: Feine Fischstäbchen aus Pangasiusfilets. DH

Seelachsfilets mit Bärlauchpanade, 500 g, Fr. 7.80* Barramundi-Rückenfilets, 400 g, Fr. 11.60* Pangasius-Fischstäbchen, 300 g, Fr. 4.50 * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

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Schöne Nägel und glänzende Haare, darauf möchte niemand verzichten. Mit dem ActilifeKieselerde-Pulver kann man der Natur ein bisschen auf die Sprünge helfen. Kieselerde dient als Nährund Aufbaustoff für Haare und Nägel. Zudem unterstützt es die Bildung von Kollagen und Elastin, was für schöne, elastische Haut wichtig ist.

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Martin Jenni, Food-Redaktor.

Mit Aussicht Sie mögen mir diese kleine Unhöflichkeit verzeihen, aber diesem Ausblick kann ich nicht widerstehen. Und so kann ich mich Ihnen auch nicht zuwenden. Ihnen wird es gleich ergehen, wenn die steile Kurverei Sie nicht vorzeitig zur Aufgabe zwingt. Wo ich diesen Weitblick auf den Lago Maggiore geniesse? Ja, eigentlich ist das Refugium von Jean-Pierre Kleiber noch so etwas wie ein Geheimtipp. Aber eben. Man muss schon hartnäckig sein, um mit dem Auto zur Trattoria «Arte + Musica» nach Gadero oberhalb von Brissago zu gelangen. Also sind meistens ein Tisch und eine Bank in Weltlage frei, wenn man es geschafft hat. Seit vier Jahren kocht hier der einstige Innenarchitekt Jean-Pierre Kleiber kleine Sachen ganz gross. Wie etwa einen Löwenzahnsalat mit einer Mandarinenvinaigrette, ein sämiges Sauerampfer-Risotto oder Schmorgerichte mit Rosmarinkartoffeln und mehr. Himmlisches Panorama zu humanen Preisen und eine herzliche Gastfreundschaft machen das Ganze noch sympathischer. Auf der gegenüberliegenden Seite des Lago Maggiore, im italienischen Valle Veddasca, finden Sie in Campagnano das Restaurant «al Pozzo». Mit einem zusammengewürfelten Interieur, mit einem Betriebssystem, das schwer zu durchschauen ist und mit einer einfachen «cucina casalinga», die zwischen wunderbar und banal schwankt. Aber der Ausblick! Fazit: Zwei Orte, die gut für Geist und Seele sind. Für zwischendurch und immer wieder.


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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Kürbiskernöl

Kürbis entspannt

Schwarzes Gold der Steiermark

In der österreichischen Steiermark wird nicht nur das bekannte Kürbiskernöl hergestellt, sondern auch Kürbisöl. Es wird aus dem Fruchtfleisch gewonnen und gern für Massagen eingesetzt. Hier entfaltet es eine pflegende, entspannende und entzündungshemmende Wirkung. Auch die Therapeuten der Heilthermen Bad Waltersdorf setzen auf traditionelle, steirische Heilmittel aus der regionalen Natur wie Lavasteine, Hochmoorbäder, Heublumen-, Äpfel-, Kräuterund Kürbisanwendungen. Zusammen mit dem heissen Thermalwasser, das aus 1200 Metern Tiefe heraufgepumpt wird, bietet die von ihnen entwickelte «TSM – Traditionelle Steirische Medizin» ein umfassendes Naturpaket für Gesundheit und Entspanung. Ein volles Programm, mit dem man sich im Quellenhotel & Spa der Heiltherme Bad Waltersdorf wohlig erholen kann. Seine Quellenoase mit dem 600 Quadratmeter grossen Naturbadeteich, Saunen und Klangruheräumen liegt in unberührter Natur. Dass bei dieser naturnahen Lebensphilosophie der Küchenchef die Ingredienzen fürs Gourmetmenü vor allem bei Bauern und Winzern der Region einkauft, versteht sich dabei von selbst.

Was man mit Kürbiskernöl alles anstellen kann, weiss man in der Steiermark am besten.

D

ie österreichische Steiermark ist bekannt für ihre Kürbisse und vor allem für ihr Kürbiskernöl. Rund 32 Kürbisse oder 2,5 Kilogramm Kerne braucht es, um einen Liter des «schwarzen Goldes» herzustellen. Hierzulande ist es hauptsächlich als Salatöl bekannt, doch in der Steiermark wird Kürbiskernöl mit Salzigem

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Kürbis-Pesto 50 g Kürbiskerne ohne Öl in einer Bratpfanne rösten. 1 Knoblauchzehe und 1 Schalotte hacken. Zusammen mit 0,4 dl Gemüsebouillon, 5 EL Kürbiskernöl, je 1 Bund Petersilie und Basilikum, Salz und Pfeffer mit dem Stabmixer pürieren. Der Pesto passt zu Teigwaren, Gemüse und Schafkäse wie zu geräuchertem Fisch. Kürbiskernöl, 25 cl, Fr. 12.–

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wie mit Süssem kombiniert. Sein nussiges Aroma schmeckt den Steirern im grünen Pesto (Rezept unten links) und in der Vanilleglace. Sie backen Brot und Gugelhopf mit Kürbiskernen und -öl, peppen damit Gemüsecremesuppen auf oder wenden darin eine Omelette. Auch im Kräuterquark lieben sie ihr steirisches Gold. RG


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Schatten schützender Bäume in der Hügellandschaft Südindiens wachsen und nach der Ernte monsuniert werden. Das Ergebnis ist sehr bekömmlich und spricht mit seinem aromatischen Körper alle Sinne an. Geniessen Sie diese würzige Rarität mit dem typischen Espresso-Schäumchen für Fr. 4.80 / 12 Kapseln. Solange der Vorrat reicht.

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

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Schokolade

Dunkle Minis Für Liebhaber dunkler Schokolade gibts in der Migros etwas Neues für den «Schoggigluscht» zwischendurch: Die beliebte dunkle Giandor-Tafel ist jetzt auch im Kleinformat erhältlich. Die Napolitaines aus feinster Zartbitterschokolade sind mit süsser Mandelcreme gefüllt.

Zwei in einem Die neue Bio/Max-Havelaar-Glace Chocolat schmeckt nicht nur direkt aus dem Tiefkühler – taut man sie über Nacht im Kühlschrank auf, verwandelt sie sich in eine cremige Mousse. Die Zutaten stammen aus biologischer Landwirtschaft, und bei der Herstellung werden soziale Kriterien streng eingehalten. Dafür bürgen das Bio- und das Max-Havelaar-Label.

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100 g Glasnudeln in sprudelndem Wasser 30 Sekunden kochen, herausheben und kalt abschrecken. Mit der Schere etwas zerkleinern. Ca. Fr. 1.20

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DIE SPIELREGELN: Beantworten Sie die drei Fragen und senden Sie die drei Gewinnbuchstaben anschliessend via Telefon, SMS oder Postweg ein (siehe Box rechts). Wichtig: Die Codes aus allen Runden können bis zum 23. März eingesandt werden, pro Teilnehmer sind mehrere Einsendungen möglich.

e1 FragWelcher der zwei Euro 2008-Ausrichter kassierte in der Qualifikation zur EM 2000 eine 0:9-Niederlage? G: Österreich H: Schweiz

Frage 2 Welcher Franzose erzielte die meisten Tore an Europameisterschaften? I: Thierry Henry J: Michel Platini

Frage 3 Welches Heimatland hatte Karl Rappan, legendärer ExTrainer der Schweizer Nati? K: Schweiz L: Österreich

So machen Sie mit Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text EURO, Ihrer Lösung und Ihrer Adresse an die Nummer 970 (Fr. 1.–/SMS). Per Telefon: Rufen Sie die Nummer 0901 560 040 (Fr. 1.–/Anruf) an und nennen Sie Ihre Lösung und Ihre Adresse. Per Post: Schicken Sie eine Postkarte (A-Post) mit der Lösung und Ihrer Adresse an: Wettbewerb Kinder & Nutella, Migros-Magazin, 8198 Rümlang. Teilnahmeschluss: 23. März 2008

Von 400 g frischen Minisepia Kopf herausziehen, Kauwerkzeug und Augen von den Fangarmen entfernen. Rumpf in 2 Teile schneiden. Rumpf und Fangarme mit 1 EL Bratbutter 4 Minuten scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ca. Fr. 6.80

+

Je eine halbe gelbe und rote Peperoni in kleine Würfelchen schneiden. Für die Sauce 2 EL weissen Balsamico mit 2 EL Sesamöl, Salz und Pfeffer verrühren. Alle Zutaten gut vermischen und eine halbe Stunde ziehen lassen. Mit frischem Koriander garnieren. Ca. Fr. 3.60 Tipp: Der Salat schmeckt auch lauwarm wunderbar. Die Preise können regional variieren.


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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

A la carte

Einsatz am Herd: Mit der «Saisonküche» bei Ueli Steck. Ueli Steck ist Bergsteiger aus Leidenschaft: Hinter jeder weissen Spitze sieht er einen Berg. Auch wenns nur Ricotta ist.

Beim Gipfelstürmer

Ueli Steck durchsteigt die Eigernordwand in knapp drei Stunden. Mit «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius bereitet er Ricotta-Cannelloni zu – zwar nicht in Rekordzeit, dafür mit Liebe und viel Musse.

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xtrembergsteigerUeliSteck (31) nimmt den Teller Ricotta in die Hand und witzelt: «Schaut schon ein wenig wie der Eiger aus, oder?» Der drahtige Spitzensportler begrüsst «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius

in seinem Berner Oberländer Haus und vertraut ihr seine heimelige Küche an. Auf dem Kochplan stehen: Ricotta-Cannelloni – eins von Stecks Leibgerichten. Ueli Steck hat zurzeit gut lachen: Vor Kurzem brach er seinen

eigenen Rekord und bezwang die Nordwand des Eigers in nur zwei Stunden und 47 Minuten – allein und ohne Sicherung. Normale Seilschaften brauchen dafür zwei Tage. Für den Emmentaler war die Rekordbesteigung dagegen ledig-

lich ein Fitnesstest: Sein Ziel ist die Südwand des Annapurna im Himalaya in Nepal, einer der berühmtesten Achttausender überhaupt. Köchin Andrea Pistorius, die bereits ihren Einkauf in Stecks Küche ausgepackt hat, hört ge-


72 A la carte

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

bannt zu. Zum zweiten Mal wagt sich Ueli Steck an die Südwand – an eine neue Route, die bisher noch niemand bestiegen hat. «Aber nicht mehr allein. Ich bin vorsichtiger geworden», sagt der gelernte Zimmermann. «Im letzten Jahr, beim ersten Versuch, die Südwand zu bezwingen, wurde ich von einem Stein getroffen und stürzte 300 Meter ab. Ich hatte irres Glück, dass ich nur leichte Verletzungen erlitten habe.»

tionsgericht aus Reis und Linsen auftischen. Doch Stecks Sinne verlangen eher nach einer knusprigen Rösti oder feiner Pasta. «Da wir im Basislager auf 5000 Metern das Wasser nicht mehr zum Sieden bringen, kochen wir die Teigwaren im Dampfkochtopf.» Andrea Pistorius freuts, dass sie die Cannelloni einfach nur in den Backofen schieben muss. Derweil hat sie die Béchamelsauce aufgesetzt, schmeckt sie mit Zitronenschale ab und fordert Kaum Hunger in der Höhe Steck zum Rollduell heraus. Die Andrea Pistorius bereitet die Fül- feine Füllung aus Spinat, Ricotta, lung der Cannelloni vor. Sie hackt Parmesan und gehacktem Schinden Schinken, dünsken muss verpackt tet den Spinat, zerwerden. Gemeinstösst den Ricotta «Kaffee muss sein sam schneiden sie und will jetzt vor die ausgewallten – auch auf allem wissen, was Pastateigblätter in 8000 Metern.» quadratische Stüein Bergsteiger während der Wandcke, geben drei Essbesteigung isst. «Vor löffel der Füllung allem Energieriegel darauf und rollen und Fertigmenüs.» das Ganze ein. Steck – «Da wird nichts macht das HandRichtiges gegeswerk Freude: «Ich sen?», hakt die Kökomme selten zum chin nach. «In solKochen, dafür gechen Höhen bin ich niesse ich das Essen froh, wenn sich der umso mehr.» Hunger überhaupt einstellt», so der Gipfelstürmer. Jedes Kilogramm zählt Was hingegen nie fehlen darf, ist Für die Bezwingung der Eigerder Kaffee zum Zmorge. Den lässt nordwand hat Steck fünf Kilo absich Steck sogar extra aus der genommen: «Ausserdem bin ich Schweiz einfliegen. Aber auch Ku- diesmal ohne die 15 Meter lange linarisches wie Trockenfleisch, Seilsicherung gestiegen. So habe Berner Oberländer Bergkäse, Fon- ich noch mal drei Kilo gespart und due, Olivenöl, Pasta und Kräuter so die neue Rekordzeit herausbegleiten Ueli Steck auf seinen geholt», sagt er nicht ohne Stolz. mehrmonatigen Expeditionen. «Mmh, duftet das fein! Da läuft «Manchmal muss ich im Basis- mir das Wasser im Mund zusamlager wochenlang auf gutes Wetter men», stellt er nebenbei fest. warten. Da ist Essen das Einzige, «Eben», kontert Andrea Pistorius. was mich bei Laune hält.» «Aber die Cannelloni geniessen Und Ueli Steck mags schwei- wir jetzt ohne Zeitdruck und ohne zerisch: «Meinem nepalesischen auf die Kalorien zu achten», Koch habe ich beigebracht, Brot mahnt die Köchin den Hochleiszu backen. Nun macht er mir tungssportler. sonntags richtig gute ‹Züpfe›». Text Anna-Katharina Ris Der Koch würde ihm am liebsten Bilder Lucas Peters ‹dal bat›, das nepalesische Tradi- www.uelisteck.ch

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A. Die Eigernordwand immer in Sicht: Extrembergsteiger Ueli Steck meistert auch die Aufgabe, mit Andrea Pistorius Cannelloni zu füllen. B. Die Zutaten: Spinat, Ricotta, ausgewallter Pastateig, Basilikum, Schinken und mehr. C. Zitronenschale dünn abreiben.

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D. Gedünsteten Spinat, Ricotta, Parmesan und gehackten Schinken mischen. E. Mischung in die fertig ausgewallten, zugeschnittenen Pastablätter einrollen. F. Die Cannelloni in die Auflaufform füllen und Béchamelsauce darüber verteilen.


A la carte

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Zitronige SpinatRicotta-Cannelloni Für 4 Personen 1 Biozitrone 30 g Butter 30 g Mehl 5 dl Milch 130 g Parmesan, gerieben Salz, Pfeffer aus der Mühle Muskatnuss 450 g Blattspinat, tiefgekühlt 150 g gekochter Schinken 1 Bund Basilikum 1 Knoblauchzehe 250 g Ricotta 250 g ausgewallter Pastateig 1. Von der Zitrone die Schale abreiben, 2 TL Saft auspressen. Butter in einer Pfanne schmelzen. Mehl mit einem Schwingbesen einrühren und aufschäumen. Milch unter kräftigem Schlagen dazugiessen und während 10 Minuten köcheln. 30 g Parmesan und Zitronenschale unterheben. Mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken. Den Boden einer ofenfesten Form mit 5–6 EL der Sauce ausstreichen. 2. Spinat in einer Pfanne in wenig Wasser dünsten. Schinken, Basilikum und Spinat mit einem Messer oder in einem Mixer grob hacken. Knoblauch dazupressen. Zusammen mit 50 g Parmesan, Ricotta und Zitronensaft mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

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3. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Pastateig in 14–15 cm lange Quadrate schneiden. Jeweils 3–4 EL der Spinatmasse in diese einrollen. Cannelloni nebeneinander, mit der Verschlussstelle nach unten in die Form legen. Vollständig mit der Sauce bedecken und in der Ofenmitte 15 Minuten backen. Mit dem restlichen Parmesan bestreuen und während etwa 30 Minuten goldbraun überbacken lassen. Tipp: Mit den gleichen Zutaten lässt sich auch eine feine Lasagne zubereiten: Die Masse einfach zwischen drei bis vier Schichten Pastateig verteilen.

Mehr Rezepte: www.saison.ch


74 A la carte

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Tipps der Woche: Caramelisieren Caramelisieren braucht ein wenig Erfahrung, vor allem Fingerspitzengefühl, aber es ist keine Hexerei. Die richtige Pfanne Zum Caramelisieren eine weite Chromstahl- oder Kupferpfanne (grosse Bodenfläche) benützen. Beschichtete Pfannen sind ungeeignet, da die Hitze dem Belag schaden kann.

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Mittlere Hitze Verteilen Sie den Zucker gleichmässig auf dem Pfannenboden. Stellen Sie die Temperatur auf mittlere Stufe, z.B. Stufe 5 von 10. Zu viel Wärme lässt den Zucker schnell verbrennen, zu wenig hingegen kristallisieren (Kandiszucker). Es braucht etwas Geduld. Wichtig: Rühren Sie nicht, ehe der Zucker geschmolzen ist und hellbraun wird. Allerdings: Die Zeitspanne zwischen aromatischem Caramel und einer verbrannten Masse beträgt nur wenige Sekunden!

Mit Wasser Für Ungeübte: Verdünnen Sie den Zucker mit ein wenig Wasser. Nehmen Sie dazu auf 100 g Kristallzucker 0,5 dl Wasser. Das Erhitzen bleibt wie oben bereits beschrieben. Ablöschen Ziehen Sie die Pfanne vom Herd, je nach Rezept mit Wasser ablöschen. Aber Vorsicht: Der Inhalt ist heiss! Daher kann es spritzen. So lange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Verwendet man Milch, z. B. für eine gebrannte Creme, muss die Pfanne erst vollständig abgekühlt werden. Trick: Den Pfannenboden in eiskaltes Wasser tauchen. Erst jetzt die Milch zugeben und die Pfanne wieder erhitzen. In der Mikrowelle Für die Zubereitung von Caramelflans kann der Zucker auch in SouffléFörmchen in der Mikrowelle carame-

lisiert werden. In jedes Förmchen 2 EL Zucker geben und mit 1 EL Wasser verrühren. In der Mikrowelle 2–3 Minuten auf höchster Stufe caramelisieren. Die Zeit hängt vom Typ und der Wattleistung des Geräts ab. Vorsicht: Überwachen Sie den Vorgang. In nur wenigen Sekunden wird aus hellbraunem Zucker verbrannter. Topflappen parat halten: Die Förmchen werden sehr heiss.

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A la carte

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Vorspeise

Gewusst wie

Oster-Pie Durch Lammhackfleisch und Kräuterfrischkäse bekommt der Oster-Pie seine würzige Note.

Das Flambieren mit Cognac oder anderen Spirituosen unterstreicht den Geschmack von süssen wie pikanten Gerichten mit einem feinen Aroma. Der Alkoholgehalt muss mindestens 40 Volumenprozente betragen. Separat in einem Pfännchen leicht erwärmen und über gebratene Früchte oder Fleisch geben. Vorsichtig mit einem langen Zündholz anzünden und, erst wenn der Alkohol brennt, mit einem Löffel über dem Bratgut verteilen. Achtung: Auf dem Herd unbedingt den Dampfabzug ausschalten, am Tisch nicht unter einer Lampe flambieren, es kann eine überraschend grosse Stichflamme geben!

Hauptspeise

Goldbutt und Petersilie Peterli, Senf und Cognac harmonieren wunderbar mit diesem Fisch.

Dessert BILD LUCAS PET ERS

Mini-Eisbomben Da schmilzt selbst der grösste Dessertmuffel. Eisbombe mit Ananas – mmh, so fein!

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ABNEHMEN! Neueste Erkenntnisse: die negativen Kalorien

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19 Nahrungsmittel, die schlank machen

rnährungsspezialisten haben entdeckt, dass gewisse Nahrungsmittel schlank machen. Es handelt sich dabei um Nahrungsmittel mit negativen Kalorien. Je mehr Sie davon essen, umso mehr nehmen Sie ab!

Frage: Wie ist es möglich, dass gewisse Nahrungsmittel eine Gewichtsabnahme ermöglichen? Antwort: Neueste Untersuchungen ergaben, dass 19 besonders gesunde und nahrhafte Nahrungsmittel mehr Kalorien verbrennen, als sie Ihrem Organismus zuführen. Je mehr Sie davon essen, umso mehr Fett wird verbrannt. Frage: Wie ist dieses Phänomen zu erklären? Antwort: Die fettabbauende Wirkung dieser Nahrungsmittel wird offensichtlich, wenn man weiss, wie Fett im Organismus gespeichert wird. Bei der Geburt besitzen wir eine bestimmte Anzahl von Zellen, die Fett in sich aufnehmen. Und diese Zellen vermehren sich mit zunehmendem Gewicht. Mit der Zeit verlangsamt sich der Stoffwechsel und ermöglicht es den Kohlehydraten, sich in Fett umzuwandeln und dieses Fett zu speichern. Sie nehmen nur ab, wenn Ihr Organismus dieses Fett abbaut. Hierfür gibt es drei verschiedene Methoden: Sie verzichten auf fetthaltige Nahrung (Diät) – Sie treiben intensiv Gymnastik – oder Sie nehmen Nahrungsmittel mit negativen Kalorien zu sich. Letztere Methode ist natürlich bei weitem die Einfachste, denn sie fordert weder Anstrengungen noch Entbehrungen. Frage: Wieviele Kilos kann ich damit pro Woche verlieren? Antwort: Bei weniger als 10 kg Übergewicht verlieren Sie durchschnittlich 2,5 bis 3 kg in der ersten Woche und im Durchschnitt 1,5 bis 2 kg in den folgenden Wochen. Bei mehr als 10 kg Übergewicht nehmen Sie noch schneller ab. Mehrere Personen, die mehr als 20 kg Übergewicht hatten, nahmen in der ersten Woche bis zu 6 kg ab! Frage: Muss ich eine Art Diät oder Kur machen?

Antwort: Sie brauchen weder Diät zu halten noch Ihre Lebensweise zu ändern. Sie dürfen Teigwaren, Gerichte mit Saucen, Butter, Kuchen usw. essen – alles was Ihr Herz begehrt. Sie müssen einfach einige Nahrungsmittel mit negativen Kalorien Ihrer üblichen Ernährung hinzufügen... und Sie werden feststellen, wie Fettpölsterchen und Übergewicht verschwinden.

Frage: Ich habe bereits alles versucht um abzunehmen, aber nichts hat geholfen. Warum sollte es diesmal anders sein? Antwort: Weil die Nahrungsmittel mit negativen Kalorien einen natürlichen Prozess auslösen: sie verbrennen mehr Kalorien als sie zuführen. Es gibt keinen Grund, weshalb diese Methode bei Ihnen nicht klappen sollte.

Wir haben einen Test mit 20 Personen durchgeführt. Alle, ohne Ausnahme, haben genau die Anzahl Kilos verloren, die sie verlieren wollten. Das ist der Beweis, dass die negativen Kalorien tatsächlich eine Gewichtsabnahme ermöglichen. Sie können ebenfalls dieselben Resultate erzielen. Weshalb nicht gleich selber ausprobieren? Sie werden überrascht sein!

Hier die Beweise für die Wirksamkeit der Nahrungsmittel mit negativen Kalorien:

Um Ihr persönliches Exemplar von dem Buch "Nahrungsmittel, die schlank machen" zu erhalten, senden Sie einfach noch heute untenstehenden Bestellschein an:

Frage: Wieviele dieser Nahrungsmittel muss ich meiner Ernährung hinzufügen? Antwort: Es genügt, wenn sie einen Viertel Ihrer Ernährung ausmachen. Sie können diesen Anteil natürlich auch erhöhen, denn je mehr Nahrungsmittel mit negativen Kalorien Sie zu sich nehmen, umso schneller nehmen Sie ab.

Ich hatte schon alles versucht. «Mein Leben lang habe ich unter Fettleibigkeit gelitten. Nachdem ich vergeblich verschiedenste Methoden ausprobiert hatte, habe ich nun 16 kg abgenommen. Das habe ich allein den Nahrungsmitteln mit negativen Kalorien zu verdanken. Ich fühle mich wie neugeboren!» Claudia S.

Frage: Einmal mein Idealgewicht erreicht, kann ich dieses auch halten? Antwort: Um Ihr Idealgewicht halten zu können, reicht es aus, wenn Sie auch weiterhin Ihrer üblichen Ernährung einige dieser Nahrungsmittel hinzufügen.

Ich dachte ich würde mein Leben lang übergewichtig bleiben. «Ich träumte oft davon, schlank zu sein, doch was ich auch ausprobierte ich nahm einfach nicht ab. Bis ich die negativen Kalorien entdeckte. In nur 2 Wochen habe ich 11 kg abgenommen!» Marthe S.

Frage: Was sind das für Nahrungsmittel und wo sind sie erhältlich? Antwort: Es handelt sich dabei um 19 natürliche Produkte. Obst- und Gemüsearten, die überall erhältlich sind.

Lesen Sie bitte folgendes, wenn Sie beschlossen haben, mein Angebot nicht anzunehmen:

Frage: Gibt es Beweise von Personen, die solche Nahrungsmittel ausprobiert und festgestellt haben, dass sie tatsächlich abgenommen haben? Antwort: Alle, die ihrer üblichen Ernährung Nahrungsmittel mit negativen Kalorien hinzugefügt haben, nahmen ab. Frage: Ich habe irgendwo gelesen, dass diese Nahrungsmittel auch gesundheitsfördernd sein sollen. Stimmt das? Antwort: Ja. Nahrungsmittel mit negativen Kalorien führen auch zu einer Senkung des Cholesterinspiegels... was Ihrer Gesundheit natürlich zuträglich ist.

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Die erfolgreiche Zauberformel heisst - negative Kalorien! Der Erfolg liegt darin, dass keine Entbehrungen gemacht werden müssen. Dank den negativen Kalorien ist das nun möglich, denn Sie werden abnehmen - und dies mit Genuss! Je mehr Sie davon essen, umso mehr nehmen Sie ab. Kennen Sie einen einfacheren Weg, um sein Idealgewicht zu erreichen? Sie können essen, was Sie wollen und wann Sie es wollen. Sie dürfen nur nicht vergessen, dass mindestens 1/4 von dem, was Sie zu sich nehmen, aus Nahrungsmitteln mit negativen Kalorien bestehen muss. Sie haben jetzt die Möglichkeit, Ihre Idealfigur zurück zu gewinnen und Ihr Leben von Grund auf zu ändern, und dies ohne Diät halten zu müssen. Alle Personen, die die Methode der negativen Kalorien ausprobiert haben, nahmen ab.

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Bestellschein Bitte einsenden an: Trendmail AG, Service-Center Bahnhofstr. 23, 8575 Bürglen TG JA, ich habe die Vorteile, die mir das Buch «Nahrungsmittel, die schlank machen» bringen, zur Kenntnis genommen: 1. Ich nehme in der ersten Woche mindestens 2,5 Kilo ab. 2. Ich nehme in den folgenden Wochen weiterhin mindestens 1,5 Kilo ab und erreiche schrittweise mein Idealgewicht. 3. Ich muss keine Diät halten. JA, ich möchte abnehmen. Senden Sie mir bitte gegen Rechnung (10 Tage) plus Versandkosten ein Exemplar von dem Buch «Nahrungsmittel, die schlank machen» zum Preis von Fr. 49.80. Art. Nr. 1063 125-55

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Besser leben

t

Tierwel

News

Zecken: Auch Hunde leben gefährlich

Geschickter Sportler: Mit etwas Übung fängt der Hund fast jeden Frisbee.

Fit mit dem Hund

Der Mensch und sein bester Freund brauchen Bewegung, um in Form zu bleiben. Was liegt da näher, als sich gemeinsam etwas Gutes zu tun?

W

er einen Hund hat, weiss, dass er beim Spazieren nicht kneifen kann. Warum nicht statt im Schneckentempo um die Bäume zu streichen, ein bisschen Schwung in die Sache bringen und sich etwas grösseren Herausforderungen stellen? Aber erst nachdem sich der Hund versäubern konnte und genügend Zeit zum Herumschnüffeln hatte. Hunde sind Lauftiere, daher sind sie ideale Begleiter beim Joggen. Um die Gelenke des Sportlerteams zu schonen, sollte man nicht auf hartem Untergrund rennen. Besonders intensiv wird das Training, wenn man zwischen schnellen Sprints und kurzen Erholungs-

perioden abwechselt. So kann man Kondition und Laufgeschwindigkeit am besten steigern.

Intensiv: Velo und Frisbee Auch beim Inline-Skating sind temperamentvolle Hunde gerne mit dabei. Wichtig ist, dass der Hund sehr gut gehorcht. Denn will Fido einer Katze nachjagen, kann der Skater in arge Bedrängnis kommen. Mehr Training für den Hund als für seinen Meister gibt es beim Velofahren und Frisbeewerfen. Beim Frisbeespiel darauf achten, dass man durch den Wurf den Hund nicht zu Drehungen und Sprüngen in der Luft verleitet, da immer das Risiko von Verletzungen

BIL DE R GE TTY IMA GE S

Gut beraten mit dem Migros-Magazin

• Wie Menschen können auch Hunde von den durch Zecken übertragbaren Krankheiten wie Borreliose, Babesiose, Ehrlichiose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis befallen werden. Vorbeugung: Verschiedene Medikamente, die in Form von Halsbändern, Spot-on oder Spray auf den Hund aufgetragen werden können. Sollte sich doch einmal eine Zecke festsaugen, wird sie durch den Wirkstoff abgetötet. Viele Zeckenmittel, die bei Hunden angewendet werden, sind für Katzen jedoch unverträglich. Ihr Tierarzt kann Sie beraten.

Schon jetzt an die Sommerferien denken

Darauf müssen Sie achten • Den Hund nicht überfordern. Die Trainingsintensität muss dem Fitnessstand des Hundes angepasst sein. • Nicht bei Hitze trainieren. Am besten sind die Morgen- oder Abendstunden. Immer Wasser dabei haben. • Hund an die Leine nehmen beim Joggen. Nicht alle Jogger fühlen sich unter Hunden wohl. • Brustgeschirr statt Halsband verwenden. So wird zu starker Druck auf den Nacken vermieden. • Beim Velofahren bestimmt der Hund das Tempo. Viele Pausen einlegen. Hund nie an der Lenkstange anbinden, sondern mit einem speziellen Fahrradhalter (sogenannter Springer).

besteht. Auch für Hunde mit Gelenkproblemen ist diese Sportart weniger geeignet. Nach einiger Übung wird der Hund den Frisbee fangen und zurückbringen. Dagmar Steinemann

• Impfbüchlein von Hund und Katze kontrollieren. Eventuell muss nachgeimpft werden. • Einfuhrbestimmungen auf www.bvet.admin.ch für das geplante Ferienland und die Heimkehr überprüfen. • Tierheim rechtzeitig reservieren oder Tier bei der Fluggesellschaft anmelden. • Grössere Hunde daran gewöhnen, einen Maulkorb zu tragen. Nicht nur im Ausland, auch in der Schweiz, wie in Genf, gibt es in bestimmten Fällen eine Maulkorbtragpflicht.

Schizophren wegen Katzenparasiten

• Der Katzenparasit Toxoplasma gondii kann beim Menschen schwere psychische Erkrankungen auslösen, wie Wissenschafter aufzeigten. Laut einem Beitrag im «American Journal of Psychiatry» erhöht eine Infektion mit Toxoplasma das Risiko für Schizophrenie deutlich. Forscher untersuchten Blutproben von 180 an Schizophrenie erkrankten Soldaten. Der Parasit findet sich im Kot der Katzen. Menschen können sich daher beim Putzen der Katzentoilette, über kotverschmutzte Rohkost oder bei Gartenarbeiten infizieren.


80 Besser leben

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Tiere sind die beste Medizin

Haustiere halten ihre Besitzer in Form: Hund, Katze, Pferd oder Fisch unterstützen nicht nur das Wohlbefinden gesunder Menschen, auch in der Krankentherapie können sie helfen.

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ass ein Blindenführ- oder ein Assistenzhund seinem Besitzer das Leben erleichtert und mehr Lebensqualität schenkt, ist offensichtlich. Weniger bekannt ist, dass sich Heimtiere ohne spezifische Aufgaben günstig auf die psychische und physische Gesundheit des Menschen auswirken. Allein die Anwesenheit eines Tiers lässt Puls und Herzfrequenz sinken. Sei das nun ein Hund, ein Wellensittich oder ein Fisch.

Tiere lachen einen nie aus Ganz besonders profitieren Kinder und Jugendliche von Tieren. Das erlebt die 15-jährige Janine Stutz. Ist sie traurig, verschwindet sie mit dem Jagdhundmischling Rana in ihr Zimmer und knuddelt ihn. Ist sie ausgelassen und fröhlich, jagt sie mit dem jungen Kater Rambo durch die Stube. Ein weiterer Vorteil von Tieren laut Janine: «Tiere lachen einen nicht aus.» Janine fühlt sich privilegiert: Tiere begleiten sie seit ihrer Geburt. Ein Leben ohne Tiere kann sie sich gar nicht vorstellen. Noch bevor Janine auf die Welt kam, tummelten sich im Haushalt von Helen und Herbert Stutz ein Jagdterrier, Meerschweinchen und zwei Hasen. Im Aquarium schwammen exotische

Fische. Anders als in vielen Familien, wo Kinder die Eltern früher oder später dazu bewegen, ein Haustier anzuschaffen, gehörten Tiere ganz natürlich zum Leben des jungen Ehepaars. Diskussionen, wer sich um die Tiere kümmern sollte, gab es nie. Mutter Helen Stutz macht die Betreuung ihrer Menagerie aus Hund, Katze, Hase, Schildkröten, Fischen und Schnecken Freude. Und dieses Vergnügen will sie sich nicht nehmen

Armin Bolliger, 81 Jahre Geniesst die Gesellschaft von Ratten. Dank ihnen fühlt er sich nicht so allein.

lassen. Janine: «Ich weiss, ich habe Glück. Ich profitiere viel von den Tieren, muss aber keine Pflichten übernehmen.» Vor die Alternative gestellt, entweder mitzuhelfen oder keine Tiere mehr zu haben, würde sie sich aber schon engagieren, meint sie.

Mehr Mitgefühl dank Tieren Für Kinder sind Haustiere emotional eine grosse Stütze. Die Tiere akzeptieren das Kind, wie es ist. Sie geben ihm die

Sicherheit, immer dann jemanden zu haben, wenn es Unterstützung braucht. Sie vermitteln ihm das Gefühl, ernst genommen zu werden und den eigenen Wert zu erkennen. So kann es einem Kind mit Leseschwäche helfen, seinem Vierbeiner aus einem Buch vorzulesen. Der Hund wertet die Lesefähigkeiten nicht, kritisiert nicht, wenn es mal stockt, und hört dem Kind immer geduldig zu. Wissenschaftliche Studien des Instituts für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-TierBeziehung (IEMT Schweiz) belegen, dass Kinder, die mit einem Hund oder einer Katze aufwachsen, in der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten anderen Kindern gegenüber im Vorteil sind. Denn sie können nonverbale Kommunikationssignale ihrer Mitmenschen und von Tieren besser lesen als Kinder aus Haushalten ohne Tierhaltung. Kinder, vor allem Knaben, die ein Heimtier zu Hause haben, zeigen in der Regel mehr Mitgefühl als andere. Sie sind also emotional reifer und unter Gleichaltrigen bevorzugte Sozialpartner. Doch nicht nur bei Kindern wirken sich Haustiere positiv aus. Auch ältere Menschen profitieren von Tieren. Der 81-jährige Armin Bolliger hält


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Medizin für Kranke und Gesunde Folgende positive Einflüsse von Haustieren sind wissenschaftlich belegt: • Weniger Klagen über Gesundheitsprobleme • erhöhte Lebensqualität • Entspannung • geringerer Tablettenverbrauch • kürzere Spitalaufenthalte • Erhöhtes Selbstwertgefühl, vor allem bei Kindern • bessere soziale Integration bei Kindern, Betagten und Behinderten • Erhöhte Überlebenswahrscheinlichkeit von Herzpatienten • Senkung von Blutdruck und Puls • tiefere Cholesterinwerte bei Männern

So helfen Tiere Janine Stutz, 15 Jahre Vertraut sich gerne ihrer Katze Rambo und Hündin Rana an.

seit rund neun Jahren Ratten. Er ist das älteste Mitglied des Clubs der Rattenfreunde Schweiz.

Im Alter besonders wichtig «Die Tiere geben mir Abwechslung, sie mildern das Alleinsein. Ratten sind sehr gesellig, sie suchen den Kontakt zu Menschen.» Früher begleitete ihn ein Hund durchs Leben. «Doch heute bin ich zu alt, ich kann

einem Hund nicht mehr gerecht werden.» Bei Bolligers Ratten handelt es sich um Tiere, die sonst eingeschläfert worden wären. Da er alleine lebt, hat er für alle Eventualitäten vorgesorgt: Am Käfig klebt die Adresse von Bekannten, welche die Ratten aufnehmen würden, sollte ihm etwas zustossen. So geniessen seine Ratten jeden Abend

den Auslauf in der Stube. Er drängt sich seinen Tieren nicht auf. «Ich warte, bis sie zu mir kommen.» Wegen der Tiere verzichtet Armin Bolliger auch seit neun Jahren auf Ferien. «Früher war ich noch mit dem Wohnwagen unterwegs, doch mit den Ratten geht das nicht mehr.» Ältere Menschen, welche die Verantwortung für ein Tier nicht mehr übernehmen möchten,

• Tiere kennen keine Vorbehalte und werten nicht. Ihre Eigenschaften und Fähigkeiten in der Therapie eingesetzt, vermitteln behinderten Kindern und Erwachsenen einen Motivationsschub. • Therapiemüdigkeit kommt in der Arbeit mit Tieren meist gar nicht erst auf. Verspannungen und Aggressionen der Patienten klingen ab. Für Menschen mit grossen Kommunikationsproblemen wirken Tiere wie Brücken zu einer bisher verschlossenen Umwelt. • Hunde nehmen von sich aus Kontakt zu Menschen auf. Mit ihrem Sensor für Gemütsstimmungen beim Menschen handeln sie tröstend, aufmunternd und ausgleichend.


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haben heutzutage häufig das Glück, im Alters- oder Pflegeheim Tiere anzutreffen. Viele Heimleitungen haben erkannt, dass die Anwesenheit von Tieren die Lebensqualität steigert. Dabei tut es nicht nur gut, eine Katze zu streicheln, die Tiere liefern auch Gesprächsstoff und stiften so soziale Kontakte zu anderen Menschen.

Helfer in der Therapie Häufig werden Tiere als sogenannte Co-Therapeuten eingesetzt. Der Therapiehund macht mit seiner Besitzerin in einem Behindertenheim Besuche. In der Kinderpsychotherapie bricht ein Vierbeiner das Eis: Verschlossene Kinder, aber auch unbeherrscht aggressive Kinder, öffnen sich dem Tier und entspannen sich. Über das Tier gewinnt der Therapeut auch das Vertrauen des Kindes. Weitere Formen der therapeutischen Arbeit mit Tieren sind die Hippotherapie und das heilpädagogische Reiten. Gute Erfahrungen damit macht zum Beispiel die Stiftung Wagerenhof in Uster, ein Heim für Menschen mit geistiger Behinderung. «Super, super!» ruft Andrea (33), Bewohnerin des Wagerenhofs, fröhlich in die Runde. Nicht weniger begeistert, aber eher als stumme Geniesserin zeigt sich ihre Mitbewohnerin Anzeige

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Leilani, 29 Jahre

Gesund werden auf dem Pferderücken

Begleitet von Reitpädagogin Antje Rövekamp, kommt auf dem Rücken von Nasi zur Ruhe.

• Die Hippotherapie ist ideal für Menschen mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen. Die Therapiearbeit auf dem Pferderücken hilft zum Beispiel bei Multipler Sklerose und bei der Rehabilitation querschnittgelähmter Menschen. • Das Heilpädagogische Reiten wirkt sich positiv aus bei Verhaltensstörungen wie Autismus, psychomotorischen Krankheiten, Störungen in der Wahrnehmung, Lern- und geistiger Behinderung oder einer Störung in der Sprachentwicklung.

Weitere Infos • «Tiere gegen Jugendgewalt?», öffentliche Podiumsdiskussion im HB Zürich: 17. April, 19.15 Uhr; Anlass: 175 Jahre Uni Zürich. www.iemt.ch, «aktuell» anklicken • Institut für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-TierBeziehung (IEMT Schweiz). www.iemt.ch

Leilani (29) auf dem Rücken von Nasi. Für die beiden jungen Frauen gehört das therapeutische Reiten zu den Höhepunkten der Woche. «Andrea blüht beim Reiten richtig auf. Sie spricht mehr und kann ihren Wunsch nach Zärtlichkeit und Nähe mit dem Pferd

und dem Therapieteam teilen», erklärt Jackie Rufer (42), eidgenössisch diplomierte Turnund Sportlehrerin ETH und Leiterin Reittherapie am Wagerenhof. Leilani ihrerseits ist manchmal nicht ansprechbar. Jackie Rufer: «Auf dem Pferderücken kann sie innerlich zur Ruhe kommen.»

Gegenseitige Bereicherung Auch auf Menschen mit Bewegungsstörungen wirkt sich das Reiten positiv aus. Rufer: «Die Muskelspannung normalisiert sich, das Gleichgewichtsgefühl wird trainiert. Ausserdem erfahren insbesondere auch Menschen, die an den Rollstuhl gebunden sind, durch die Gangart der Pferde dreidimensionale Bewegungsabläufe.» Der Wagerenhof, der seit Jahren mit seinen Bewohnern die

praktische Ausbildung von Therapiehunden ermöglicht, weitet in den nächsten Jahren sein Programm für tiergestützte Therapien aus. Der stillgelegte Landwirtschaftsbetrieb wird neu belebt: Esel, Pferde, Schweine, Ziegen, Schafe, Hund, Katze, Gänse, Enten, Hühner, Tauben und Bienen sollen neues und vielfältiges Leben in den Hof mitten in der Stadt Uster bringen. Die Stallungen werden rollstuhlgängig und der Hof nach biologisch-dynamischen Grundsätzen bewirtschaftet. Ziel: einen Ort für Arbeit, Ausbildung, Therapie und Freizeit zu schaffen, einen Treffpunkt für Behinderte und Nichtbehinderte, einen Ort, wo Mensch und Tier sich wohlfühlen und sich gegenseitig bereichern. Text Dagmar Steinemann Bilder Vera Hartmannw


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Profis raten Urs Eiholzer, Kinderarzt und Hormonspezialist in Zürich

Kleinwuchs hat viele Ursachen

Die Ursachen für Kleinwuchs sind mannigfaltig. Jede chronische Krankheit und Hormonstörung kann zu einem Wachstumsrückstand führen. Eine Abklärung ist angezeigt, wenn das Wachstum eines Kindes aus dem Familienrahmen fällt. Manche Kinder sind klein, weil sie die Pubertät später beginnen, diese Kinder wachsen aber dafür länger als die anderen. Weitere Informationen: www.pezz.ch

Mann oh Mann

Erfolg ist im Gesicht zu lesen

• Der finanzielle Erfolg einer Firma soll sich im Gesicht ihrer Chefs widerspiegeln. US-Untersuchungen zufolge strahlen erfolgreiche Manager mehr Kompetenz, Dominanz, Reife, Sympathie und Vertrauenswürdigkeit aus als die Kapitäne schlingernder (Wirtschafts-)Schiffe. Dies zeigt eine Studie mit Studenten und Studentinnen: Diese konnten in Tests anhand von Fotos der ihnen unbekannten Wirtschaftsführer die Erfolgreichen von den weniger Gesegneten unterscheiden.

Stimmts?

Viren können Krebs auslösen

• Stimmt! Österreichische Untersuchungen erhärten den Verdacht, dass Viren bei der Entstehung gewisser Arten von Brustkrebs eine Rolle spielen könnten. Die Forscher zeigten, dass ein Brusttumorvirus (MMTVirus) aus der Maus sich auch in menschlichen Zellen vermehren und weitere Zellen anstecken kann. Bereits früher wurde ein Zusammenhang zwischen einer Brustkrebserkrankung und der Präsenz des Virus HHMMT nachgewiesen, das dem Mausvirus sehr ähnlich ist.

Schwing die Hüften

Oriental Pop Dance ist eine trendige Form des klassischen Bauchtanzes. Lernen Sie den gesunden Tanz und lassen Sie Ihr Becken so gekonnt kreisen wie Popstar Shakira.

D

ienstagabend im ZeoT, der grössten Schule für Bauchtanz in Zürich. Die Teilnehmerinnen des Mittelstufenkurses treffen sich, um der modernen Art des Bauchtanzes, des Oriental Pop Dance, zu frönen. Dieser Trendtanz, auch Shakira Dance genannt, wurzelt im traditionellen Bauchtanz, bedient sich aber zum Teil Elementen aus dem westlichem Jazztanz und dem Hip-Hop.

Gut fürs Selbstbewusstsein Acht Frauen zwischen 20 und 40 Jahren, in dunkler Gymnastikbekleidung und mit bunten, reich verzierten Tüchern um die Hüften, stehen konzentriert vor Anya Peter der grossen Spiegelfläche des Schlapfer (38), BauchtanzUnterrichtssaals lehrerin am und wärmen sich ZeoT in Zürich. mit Arm- und Beinkreisen auf. Bald geht das Kreisen in fliessende Wellenbewegungen über, und als die poppige orientalische Musik einsetzt, ist bereits der ganze Körper involviert, die Hüften bewegen sich schneller und sinnlicher. Die Grundlage des Oriental Pop Dance bilden die fünf Basisbewegungen des klassischen

Angebot und Kurse In Zürich, Bern und Luzern werden Einführungskurse für Frauen ohne Vorkenntnisse sowie Level-1-Kurse (nach absolviertem Einführungskurs und einem Jahr Unterricht) angeboten. Level2-Kurse (ab einem Jahr Tanzunterricht) stehen hingegen nur in Zürich und Bern auf dem Programm, wo auch diverse Wochenend-Workshops belegt werden können. Mehr Infos über die Kurse finden Sie auf www.bauchtanz.ch

Bauchtanzes, auf denen alle anderen Becken- und Oberkörperbewegungen aufbauen. «Bauchtanz ist ein sehr gesunder Sport, wenn man ihn von Anfang an richtig ausführt», sagt Kursleiterin Anya Peter Schlapfer. Oriental Pop Dance zieht den ganzen Körper mit ein – angefangen bei den Augen, geht er über Brust, Arme, Finger, Hüften und Bauch bis zu den Fusssohlen. Dabei entwickelt jede Frau ihren ganz persönlichen Stil, um die verschiedenen Bewegungen wie Körperwellen auf- und abwärts, Hüftkreisen, Schulterund Kopfschieben, Wippen


Im Element: Schülerinnen Doris Schatzmann (grosses Bild) und Noemi Gloor (unten vorne).

oder Schlängeln auszuführen. Unter den Kursteilnehmerinnen ist auch die 30-jährige Doris Schatzmann. Ihr haben es die sanften, fliessenden und doch dynamischen weiblichen Bewegungen angetan. «Dieser Tanz ist ein idealer Ausgleich zu meiner sitzenden Tätigkeit», sagt die kaufmännische Angestellte.

Gefühlvolle Weiblichkeit Oriental Pop Dance ist Ausdruck purer Lebensfreude und Weiblichkeit. Er ermöglicht es, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und Gefühle auf eine ganz besondere Art auszudrücken. Voneinander lernen ist ein wichtiges Element des modernen Bauchtanzes. Auch Kursmitglied Doris Schatzmann lässt sich immer mal wieder von anderen Tänzerinnen inspirieren. Für Teenies ist allerdings Popsängerin Shakira das absolute Vorbild. Mit ihrer einzigartigen Form des Bauchtanzes hat sie den Oriental Pop Dance begründet und zum Trend gemacht. So gewissenhaft die Frauen sich aufgewärmt haben, so gewissenhaft dehnen sie sich zum Abschluss der Stunde. Schon klingelt das erste Handy in einer Tasche in der Garderobe, und es gilt, aus der sinnlich-orientalischen Welt in den Alltag zurückzukehren. Doch alle wissen: Spätestens am nächsten Dienstag kommen die bunten Hüfttücher wieder zum Einsatz, und es kann wieder begeistert getanzt werden – beinahe so gekonnt wie das kolumbianische Idol. Text Sibylle Schneider, Bilder Tina Steinauer Kurse in klassischem Bauchtanz gibts in der Klubschule Migros: www.klubschule.ch

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«Shakira Dance ist eine schöne Möglichkeit, das Selbstbewusstsein zu stärken», ergänzt die 29-jährige gelernte Arztgehilfin Noemi Gloor. «Denn es braucht neben der Freude auch Mut, sich mit diesen sinnlichen, exotischen Bewegungen ausserhalb des Kurses zu präsentieren.» Die beiden Tänzerinnen sind sich einig, dass die Basisbewegungen leicht zu erlernen sind, der Ausdruck dagegen um einiges schwieriger ist. «Die Technik alleine nützt nichts», weiss auch Kursleiterin Anya Peter Schlapfer. «Neben den Bewegungen mit dem Körper sind Kopfhaltung und Mimik wichtige Ausdruckselemente.»

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Familienschule fürs Leben

Alle profitieren vom Sozialpraktikum: Jasmin (Mitte, mit Ida) wird selbständiger, Eva Herger (links, mit Juri) ist entlastet, und Michel erfährt eine Extraportion Zuwendung.

Wie leben andere Familien? Was kocht und isst man da? Was bedeutet die Arbeit mit Kindern? Wer mal bei einer anderen Familie gelebt und gearbeitet hat, weiss es. Gut 700 Schweizer Jugendliche tun es jedes Jahr.

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ittagszeit bei den Hergers in Altdorf UR. Michel (5) sitzt mit einem Puzzle am abgeräumten Tisch, und während im oberen Stock Vater Toni den zweijährigen Juri für den Mittagsschlaf hinlegt, pendelt Eva Herger mit Baby Ida auf dem Arm zwischen Küche und Esstisch. Es herrscht ruhige Betriebsamkeit. «Es kann aber auch ganz schön laut werden hier», sagt Jasmin (17) schmunzelnd, während sie die letzten Teller in den Geschirrspüler räumt. Die Schülerin aus Baar ZG lebt seit einer Woche bei den Hergers, um im Haushalt mit den Kindern zu helfen. Vermittelt hat dieses Engagement die Stiftung Pro

Juventute. «Sozialpraktikum» nennt sich so ein Familieneinsatz, den jedes Jahr in der Schweiz etwa 500 Mädchen und 200 Buben ab 16 Jahren absolvieren – aus unterschiedlichen Gründen: So wie Jasmin profitieren einige Jugendliche vom Praktikum in ihrer Ausbildung, etwa bei pädagogischen oder sozialen Berufen. Viele stellen sich der Herausforderung Familienarbeit aber aus eigenem Antrieb. «Eine super Erfahrung für Jugendliche», sagt Adriana Ammon-Simioni (45), Elternbildnerin in Luzern mit Schwerpunktthema Teenager. «So ein Stage könnte so manche Pubertätskrise entschärfen.» (Siehe auch Interview unten).

Denn der Einblick in eine andere Familie kann die Sichtweise eines jungen Menschen zurechtrücken. Da wird anders gekocht, kommuniziert und gestritten als daheim, es geht lauter, respektvoller oder chaotischer zu.

Nachhaltige Familienhilfe Besonders profitieren die Jugendlichen vom Rollenwechsel Kind/Helfer. Nun sehen sie, was in einem Haushalt alles anfällt. Auch Jasmin sagt: «Ich staune, wie zeitintensiv der Alltag mit drei Kindern ist und wie viel Organisation nötig ist.» Hier wird sie gebraucht und übernimmt Verantwortung. «Das ist toll für das Selbstbewusstsein junger Menschen», sagt Familien-

Das sagt die Expertin Adriana Ammon (45) ist Mutter von vier Kindern, Elternbildnerin und Erziehungscoach (www.eltern bildung.ch). Unter welchen Voraussetzungen gelingt ein Sozialpraktikum? Wichtig ist, dass beide Seiten mit dem Arrangement einverstanden sind, also der Jugendliche den Familieneinsatz freiwillig leistet. In der Gastfamilie müssen klare Strukturen und offene Kommunikation herrschen. Und die Gasteltern sollten täglich mit dem Jugendlichen sprechen, um herauszufinden, wie es ihm geht.

Was lernen die Jugendlichen bei der Gastfamilie? Sie bekommen bestimmt eine neue Sicht von ihren eigenen Eltern und mehr Verständnis für sie. Sie erkennen, dass Kinder viel Arbeit und Verantwortung bedeuten. Die Praktikanten sagen zum Teil, sie hätten jetzt erst erkannt, wie viel ein Haushalt zu tun gibt. Wächst die Jugend zu verwöhnt auf? Bestimmt gibt es eine Tendenz zum luxuriösen Konsumleben. Aber vielen Jugendlichen wird auch nicht mehr so viel zugetraut. Eltern kritisieren gern. Deshalb kann ein Jugendlicher in einer Gastfamilie vielleicht zum ersten Mal seinen eigenen Stil einbringen und wird dafür erst noch geschätzt. Das tut dem Selbstbewusstsein gut.

Wie kommt so ein Praktikum bei den Kindern der Gastfamilie an? Die Kinder sollte man unbedingt darauf vorbereiten, dass der Praktikant nach wenigen Wochen wieder geht. Sensible Kinder können sonst leiden. Zwischen verschiedenen Praktikanten sollten zudem mehrere Wochen liegen. Unter den geeigneten Umständen wäre so ein Praktikum doch allen Jugendlichen zu empfehlen, oder? Bestimmt. Ich finde, bereits 15-Jährige sollten einmal ein paar Wochen eine Zeitlang bei einer anderen Familie leben, am besten im Austausch. Das wäre auch für die Eltern lehrreich. Gegenüber den eigenen Kindern wird man ja manchmal etwas betriebsblind. Interview Yvette Hettinger

Entlastung: Dank Jasmin (2. v. links)


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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

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E expertin Ammon. Das Familienpraktikum war als Entlastung von Bauernfamilien gedacht, als man 1939 erstmals Jugendliche in Familien platzierte. Ist es heute noch eine Unterstützung? «Und wie!», sagt Gastmutter Eva Herger, «die ersten beiden Tage musste ich viel erklären. Doch seither ist mir Jasmin eine grosse Hilfe.» Sie könne dank der Praktikantin endlich mal mit allen drei Knirpsen ins Hallenbad gehen oder sich zeitweise auf ein Kind konzentrieren. Und sie sei entspannter. «Das schätzt auch mein Mann.» Jasmin wird noch zwei Wochen im Dienst der Familie stehen, täglich zwölfeinhalb Stunden – inklusive einstündiger Mittagspause. Sie freut sich darauf. Ebenso Dreikäsehoch Michel. «Jasmin liest mir jeden Abend vor», strahlt er. So wirkt ein Familienpraktikum gegenseitig befruchtend. Schulabgängern dient es immer öfter als Starthilfe ins Berufsleben. Und bereits planen einige Kantonsschulen, das Familienpraktikum im Lehrplan zu verankern, für die Persönlichkeitsentwicklung und die Sozialkompetenz der Schüler. Text Yvette Hettinger Bilder Caroline Minjolle

Wie kann ein Jugendlicher von Familienarbeit profitieren? Die Diskussion: www.migrosmagazin.ch.

Familien gesucht, die Hilfe brauchen

hat Eva Herger weniger Hektik.

• Ab Juni 2008 sucht Pro Juventute Familien, die Unterstützung im Alltag brauchen können. Angesprochen sind Familien, Bauernfamilien und Alleinerziehende mit mindestens zwei Kindern (Säuglinge, Kleinkinder, auch behinderte oder kranke Kinder), die sich keine Unterstützung leisten können. Wichtig: Die Familie sollte sich nicht in einer Krise befinden und Freude an der Zusammenarbeit mit Jugendlichen haben.

• Vermittelt werden Buben und Mädchen ab 16 Jahren, die zwischen zwei und sechs Wochen bei den Familien bleiben können. Wichtig: Es handelt sich bei den Jugendlichen nicht um Fachpersonen. Sie absolvieren das Praktikum unentgeltlich bei Kost und Logis. Die Familie zahlt eine Vermittlungsgebühr von Fr. 50.–. Infos: www.projuventute.ch «unser Angebot», «Sozialpraktikum» oder Telefon 044 256 77 80

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Lehrstellen-Serie (6. Teil)

Suche geht weiter

Schon seit zwei Jahren sucht die 17-jährige Jenny Eugster aus Rheineck SG eine Lehrstelle. Ihr Traumberuf: Tierpflegerin. «Auch die Arbeit in einer Bäckerei würde mir gefallen», sagt Jenny. Neben ihrer Praktikumsstelle in einer Tiernahrungshandlung geht sie einen Tag pro Woche im gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) in St. Gallen zur Schule und bemüht sich um einen Ausbildungsplatz. Damit hat es bislang nicht geklappt. Nach Schnuppertagen in einem Hundesalon (siehe Migros-Magazin vom 4. Februar) und in einer Bäckerei hat sie Absagen erhalten. «Dass ich das Praktikum im Hundesalon nicht bekomme, enttäuscht mich besonders», sagt die junge Frau, «gemäss einem Eignungstest bin ich für die Stelle überqualifiziert.» Jenny versteht das nicht und hat nochmals mit der Salonbesitzerin gesprochen. Vergebens. Bin ich ein Opfer? Als Nächstes sucht Jenny zusammen mit ihrem Götti die Stelleninserate in der Zeitschrift «Die Tierwelt» ab. Und mit ihrem Lehrstellencoach an der GBS hat sie einen Termin vereinbart, zu dem sie einen Aufsatz mitbringen soll. Thema: Bin ich ein Opfer widriger Umstände? «Aufsätze sind nicht so mein Ding», gesteht Jenny, «ich werde deshalb ein Gedicht zu dem Thema verfassen.» Das Migros-Magazin berichtet wöchentlich über Jenny Eugsters Fortschritte in der Lehrstellensuche. In unregelmässigen Abständen gibts Tipps von Fachleuten.

Wie die Migros ihre Lehrstellen vergibt auf www.migrosmagazin.ch.


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Infoline

Schweizer Fernsehen auf Youtube

Schätze des Wissens

Neben den neusten GagVideos und Musik-Clips findet man unter www.youtube.de/ schweizerfernsehen jetzt auch Sendungen des Schweizer Fernsehens. Mittels kostenlosen Programmen wie Videograbber und Orbit Downloader (Name auf Suchmaschine eingeben und downloaden) lassen sich die Sendungen auf dem PC speichern und so auch offline anschauen.

Sogar den Brockhaus gibts ab April kostenlos im Internet. Digitale Nachschlagewerke sind ideal: schnell, multimedial und verlinkt.

Alles gibts umsonst Zwar wird in der digitalen Welt das für den einen oder anderen angenehme Stöbern in dicken Büchern durch banales Klicken mit der Maus ersetzt, doch so viel Mehrwert kann keine papierne Ausgabe bieten.

Im WWW entdeckt

Die grösste Bibliothek der Welt: Alles Wissen ist auf dem PC abrufbar.

Nicht nur Google bringts

• Neben den Giganten Google und Yahoo vergisst man unsere Schweizer Suchdienste mit ihren lokalen Zusatzservices. Search.ch bietet neben der Suchmaschine unter anderem einen Kartendienst und ein Telefonbuch. Help.ch liefert zusätzlich ein Firmenverzeichnis, News, Lokalinfos, einen Marktplatz mit Gratisinseraten und Konsumenteninfos. ILLUSTRATI ON SI GRID ORTWEIL

I

n einem digitalen Lexikon schlägt man einen Begriff meist schneller nach als in einem Buch. Doch das ist nur einer unter vielen Vorteilen. Die Informationen sind oft umfangreicher, als man es sich von Nachschlagewerken in Buchform gewohnt ist, denn sie sind zusätzlich mit Audio- oder Videobeiträgen angereichert. Und wer noch mehr zu einem Lexikoneintrag erfahren möchte, wird mit einem Link auf verwandte Einträge oder auf eine Website weitergeleitet.

Neben der bekannten OnlineEnzyklopädie Wikipedia existieren viele andere InternetNachschlagewerke. Neu hinzu kommt ab Mitte April die Gesamtausgabe der ehrwürdigen Brockhaus-Enzyklopädie. Die Informationen der teuren

Buchausgabe gibts online umsonst. Wer lieber offline sucht, für den gibts viele Nachschlagewerke auf CD-ROM, sie ermöglichen auch ohne Internetanschluss den Zugang zu Lexika, Wörterbüchern und Enzyklopädien. Felix Raymann

News

Nokia präsentiert Ökohandy

• Bisher ist es zwar nur ein Entwurf und noch nicht erhältlich, doch das am World Mobile Congress in Barcelona vorgestellte Mobiltelefon Nokia Remade aus rezyklierten Pet-Flaschen, Autoreifen und Alu-Dosen zeigt immerhin, dass es möglich ist, ein sogenannt «grünes» Handy herzustellen. Anzeige

Die besten elektronischen Nachschlagewerke Im Internet • Wikipedia: Die umfassendste Online-Enzyklopädie wird von Tausenden freiwilligen Autoren täglich erweitert und aktualisiert. www.wikipedia.de • Leo: Übersetzungen von und auf Deutsch für Englisch, Französisch oder Spanisch: http://digt.leo.org • Canoo: Diverse Wörterbücher für Grammatik und Rechtschreibung sowie viele Links zu anderen

Nachschlagewerken, hilft beim richtigen Konjugieren und Deklinieren: www.canoo.net • Lexikon.ch: Linkkatalog für diverse Lexika und Wörterbücher im Internet: www.lexikon.ch Auf CD-ROM • Duden: Neben dem «Rechtschreibe-Duden» gibt es diverse andere Duden-Bände wie den «Fremdwörter-Duden», das «Synonymwörter-

buch» oder «Richtiges und gutes Deutsch» auf CD. • Encarta: Das Multimedia-Lexikon von Microsoft ist sehr umfassend, beinhaltet Audio- und Videobeiträge und ist mit internen und externen Inhalten verlinkt. • Wikipedia: Wikipedia kann man auch kostenlos herunterladen oder auf DVD kaufen, so steht der (allerdings nicht aktualisierte) Inhalt auch offline zur Verfügung.

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Haben wir ihn zu spannend gemacht?


92 Besser leben 5 Fragen

Sina (41), Sängerin, Fahrwangen AG Welches besondere Gefühl verbinden Sie mit ihrem ersten Auto? Ich hatte einen roten Opel Corsa, den ich so lange fuhr, bis er buchstäblich auf der Strecke liegen blieb. In ihm fand von Liebeskummerausbrüchen bis zu lautstarken Partys auf abgelegenen Parkplätzen alles statt … Wofür benützen Sie Ihr Auto am meisten? Vor allem wenn ich unterwegs auf Tour bin. Da kommen ganz schön Kilometer zusammen. Seit Februar und dem Release meiner neuen CD bin ich deshalb mit meinem Skoda Fabia wieder intensiver unterwegs. Was nervt Sie am meisten im Strassenverkehr? All die Lebensmüden, die andere mit ihren gefährlichen Überhol- und Auffahrmanövern gefährden. Dann auch Parkplatzstehler und Leute, die meinen, die Grösse ihres Autos entspreche ihrer Wichtigkeit. Fassten Sie schon einmal Verkehrsbussen? Früher pendelte ich sechs Jahre lang zwischen Zürich und Gampel im Wallis – da kommen schon einige Einzahlungsscheine zusammen. Es waren meist Parkbussen. Einmal hatte ich ein Rotlicht übersehen. Wie gefällt Ihnen Ihr aktuelles Auto? Als Kleinwagenfan bin ich von meinem Skoda begeistert: Er bietet ausreichend Platz, Fahrkomfort und Sicherheit. Und die CD-Anlage hat wirklich Power.

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Sparspass mit Die Ökoversion des Audi A3 Sportback stösst weniger als 120 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Testfamilie Schwinnen wollte herausfinden, ob der Wagen auch Fahrvergnügen vermittelt.

D

er sieht ja wie ein ganz ‹normaler› Audi aus», meint Conny. Doch der erste Eindruck täuscht. Der Audi A3 Sportback mit dem 1,9-Liter-Dieselmotor ist mit dem «e»-Ökopaket ausgestattet. «Man muss schon etwas genauer hinschauen», erklärt Raoul. «Dann erkennt man, dass der Wagen etwas tiefer auf der Strasse liegt und schmalere Räder hat.» Durch diese einfachen Massnahmen wurde der Luftwiderstand des A3 reduziert. Aber das allein reicht noch nicht, um den Wagen zum Sparmeister zu machen. Der «e» verfügt über ein verbessertes Motormanagement, weiter auseinander liegende Gänge, und das Gewicht ist um 15 Kilo reduziert.

Sparspass inklusive «Eine richtig sportliche Fahrweise ist trotz des gewohnt guten Audi-Fahrwerks nicht möglich», stellt Raoul fest. «Papi, Fahrspass kann doch auch Sparspass sein», interveniert Tochter Pascale. Bei Schwinnens sind es 5,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer, das ist ein Liter mehr als vom Werk angegeben. Fairerweise muss erwähnt werden, dass der Testwagen der

FAMILIE FAMILIE SCHWINNEN SCHWINNEN TESTET TESTET Nehmen Autos unter die Lupe: Mutter Conny, Sohn Jan, Vater Raoul und Tochter Pascale.

Urteile der Testfamilie Vater Raoul: «Dass der A3 TDIe so sparsam unterwegs ist, macht schon Freude. Dass dabei die Dynamik etwas verloren geht, kann ich auch noch verschmerzen. Aber bei der Aufpreispolitik wollen die Ingolstädter dann offensichtlich von Sparen nichts mehr wissen.» Mutter Conny: «Die Unterhaltskosten fürs Auto sind ein wichtiger Faktor im Haushaltsbudget. Wenn sich beim Tanken so viel sparen lässt, bleibt mehr übrig, um auch mal ins Restaurant essen zu gehen. Dann muss ich nicht kochen – und das allein macht Sparautos wie den Audi schon sympathisch.»

Steckbrief

Audi A3 Sportback 1.9 TDIe «Attraction» Motor/Antrieb: 4-ZylinderTurbodieselmotor, 1896 cm³, 105 PS, 5-Gang-Schaltgetriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0–100 km/h in 11,7 s, Spitze 194 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,29 x 1,77 x 1,42 m, Kofferraum 370– 1100 l, Gewicht: 1590 kg. Verbrauch: 5,5 l/100 km (Testverbrauch), 4,5 l/100 km (Werksangabe). Energieeffizienz-Kat. A, CO2-Ausstoss 119 g/km. Preis: ab 36 700 Franken, Basispreis (Audi A3 Sportback 1.6, 102 PS) ab 32 700 Franken.

Schwinnens mit Winterpneus ausgerüstet war. Normalerweise läuft der TDIe serienmässig auf verbrauchsgünstigen Leichtlaufreifen. Sein Sparpotenzial spielt der Öko-Audi auch auf der Autobahn aus. Beim Ausflug nach Deutschland und entsprechend flotterer Gangart jenseits der 120-km/h-Grenze verbraucht der Sportback dennoch nicht mehr als 7 Liter. «Beeindruckend», findet Conny, «das wirkt sich auch enorm positiv auf die Reichweite aus». Über 1000 Kilometer bis zum nächsten Tankstopp zeigt der Bord-


Besser leben

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Fahrspass

Spar-Seat

seinem Sparpotenzial, doch eher enttäuscht sind Conny und die Kinder von den Platzverhältnissen in der Sportback-Version. «Auf den Hintersitzen ist es eher eng», sind sich Pascale und Jan einig. «Und der Kofferraum scheint mir genauso gross zu sein wie bei einem Dreitürer», meint Conny – womit sie recht hat.

Grosse Reichweite: Mutter Conny Schwinnen gefällt der niedrige Verbrauch, ermöglicht auch durch das tiefer gelegte Fahrwerk (Bild links).

computer an. «Früher gab es mal einen witzigen TV-Werbespot von Audi, bei dem sich der Besitzer nicht mehr erinnern konnte, wo der Tank seines Autos ist, weil der Wagen so sparsam ist. Den könnte man für diesen Öko-A3 eigentlich wieder

hervorkramen», meint Raoul. Eine wichtige Rolle für die sparsame Fahrweise kommt dem Bordcomputer zu, der den idealen Moment zum Hochund Runterschalten anzeigt. Der Audi A3 überzeugt unsere Testfamilie zwar mit

Auto

93

Die Extras haben es in sich Der Sportback ist nur acht Zentimeter länger als der normale A3-Dreitürer und bietet auch bloss 20 Liter mehr Laderaum. «Immerhin hat er hinten zwei praktische Türen», zeigt sich Conny versöhnlich. Stirnrunzeln von Raoul beim Blick in die Preisliste: «Der Basispreis von 36 700 Franken geht für ein Auto dieser Verarbeitungsqualität gerade noch in Ordnung.» Doch den Aufpreis für DVD-Navi, Klimaanlage, MP3-Soundsystem und weiteren Luxus findet er dann doch mehr als happig: «Mit all diesen Extras kommt unser A3 Sportback auf über 47 000 Franken – ein ziemlich stolzer Anschaffungspreis.» Text Herbie Schmidt Bilder Andreas Faust

• Nach dem Öko-Ibiza bringt Seat nun den Leon Ecomotive, eine Sparversion ähnlich der BlueMotion-Modelle bei Konzernmutter VW. Der Durchschnittsverbrauch liegt laut Werksangaben bei 4,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer, der CO2-Austoss 119 g/ km. Die Reichweite des 105 PS starken 1,9-Liter-Diesels soll bis zu 1200 Kilometer betragen.

Hybrid-Power

• Ein amerikanisch-französisches Gemeinschaftsunternehmen hat in Nersac (F) die erste Fabrik für leistungsstarke Batterien für Autos mit Hybridantrieb eröffnet. Das Werk soll zunächst jährlich 5000 bis 10 000 LithiumIonen-Batterien für Hybridfahrzeuge bauen. Der erste Abnehmer ist Mercedes, dessen S-Klasse von 2009 an optional mit Hybridantrieb erhältlich sein soll.

Biogas-Roadster

• Das deutsche Unternehmen Bra stellt auf dem Genfer Autosalon den PGO Cévennes Turbo-CNG vor. Der Zweisitzer läuft mit Naturgas. Der Motor leistet 150 PS und soll in 6,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die Reichweite beträgt laut Hersteller 450 Kilometer. Der CO2-Ausstoss wird mit 118 Gramm pro Kilometer angegeben. Kosten soll der umweltfreundliche Roadster stattliche 80 000 Franken.

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Leserbriefe

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

«Lieber würde ich mehr Geld in die Hand nehmen, als mich an der Umwelt zu versündigen!» Gina Schibler, 8703 Erlenbach

Stolz auf die Migros

MM Nr.10: «Hoi, wie hesch» und andere Kolumnen von Bänz Friedli.

So ein witziger Typ Mit Erstaunen muss ich feststellen, dass die von mir sehr geschätzten Geschichten von Bänz Friedli der Leserbriefschreiberin Martha Bruckert aus Luzern verleidet sind.

schweigen und selber nichts machen zum Beispiel in Bezug auf Immobilien – ganz im Unterschied zu Ihnen, wie die letzte Nummer zeigt. Vom Saisonge mü Alte Tugenden se bis zur Minergie: Dabei wäre die un d neu e Technologie weisen uns den Weg in n die Zukunft. Kirche die Organisation, welche auf die ökologische Schuld dringend hinweisen müsste, schliesslich beansprucht sie, moralische Instanz zu sein. Ich selber habe eine Familie mit drei Fand grossen Anklang: Das Klimaschutz-Extra Töchtern, und wir im Migros-Magazin Nr. 8. kaufen oft preisbewusst immer wieder ihre langweiligen ein. Zum Beispiel Produkte der Luxusbeilagen bringen – M-Budget-Linie, die gerade bei grösstenteils im Umsatz nicht Jungen den Status des Widervon Luxus und Marken leben? stands gegen die MarkenFür mich gibt das einen ganz euphorie hat. Trotzdem ist es uns neuen Sinn in Bezug auf das allen ein Anliegen, dass auch Unternehmen Migros. Wenn preiswerte Produkte eine gute dem so ist, wäre ich stolz, dass es CO2-Bilanz aufweisen. Lieber die Migros gibt! Ich selber bin würde ich mehr Geld in die Hand reformierte Pfarrerin und nehmen, als mich an der Umwelt engagiere mich intensiv im zu versündigen. Ich denke, dass Klimaschutz, unter anderem mit hier eine riesige Chance und einem Manifest, das wir propaSehnsucht von vielen Menschen gieren. Ich bin ziemlich entliegt. täuscht, wie die Kirchen zu diesem Thema grösstenteils Dr. Gina Schibler, 8703 Erlenbach www.migrosm agaz

in.ch, Nr. 8,

18. Februar

2008

Kabis für das Klima

BILD TINA STEINA UER

Eigentlich mag ich Ihre Zeitschrift schon lange, aber das Migros-Magazin vom 18. Februar übertraf alle meine Erwartungen. Ich finde es unglaublich gut, wie Sie das Thema Klimawandel angepackt haben. Ich kenne keine vergleichbare Publikation, die so konsequent diese Themen immer wieder fröhlich, aufstellend und auch nachdenklich machend in Erinnerung ruft. Und dabei sind Sie eine Gratiszeitung! Ich finde, dass genau Ihr Mix ansprechend ist: Es geht nicht um Nullkonsum beim Klimaschutz, aber um gesunde Skepsis und um intelligenten Konsum, Lebensfreude mit ethischer Verantwortung. Eigentlich umfasst dies für mich die tiefere Dimension von Spiritualität. Spirituell sein heisst also nicht, Om zu singen oder zu meditieren, sondern achtsam die wunderschönen Dinge des Lebens zu geniessen – aber sie nicht zu zerstören. Kann es sein, dass Sie fähig sind, diese Themen immer wieder aufzubringen, weil Sie – im Unterschied zu anderen Zeitungen, die

Extra

Klimaschutz

MM Nr.8: «Kabis für das Klima», Klimaschutz-Extra.

Da hat das alte Sprichwort «allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann» also den richtigen Platz als Kommentar. Seine Kolumnen sind nicht schmierig, wie sie schreibt, sondern schwierig. Schmierig dürften höchstens die rissigen Hände von Bänz sein, wenn er alle empfohlenen Salben

95

MM Nr.10: «Krampfen, zahlen und betreuen.» Aus dem Leben alleinerziehender Väter.

Auch Mütter «krampfen» Ihr Artikel über alleinerziehende Väter war interessant. Aber die Seite der alleinerziehenden Mütter sieht nicht rosiger aus. Auch ihnen bleibt weder Zeit noch Geld. Auch wir Mütter müssen neben der Betreuung und dem Haushalt 100 Prozent arbeiten. Die Alimente helfen, aber mein Ex-Mann hat die Sorgen mit den Kindern nicht. Er hilft nach der Arbeit nicht bei den Hausaufgaben, und er kann seine Wochenenden und Ferien nach Herzenslust gestalten. Madeleine Simonyi, per Mail

Als alleinerziehende Mutter mit 70-Prozent-Job ist es mir ein Anliegen, auf Artikel 36 im Arbeitsgesetz hinzuweisen: «Der Arbeitgeber hat Arbeitnehmern mit Familienpflichten gegen Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses die zur Betreuung kranker Kinder erforderliche Zeit im Umfang bis zu drei Tagen freizugeben». Lea Keller, 8200 Schaffhausen MM Reportagen zu Babys und Familienglück.

Kinderlosigkeit

wirklich ausprobiert hat. Ich finde den Typ so sympathisch und witzig, ich habe richtig den Plausch daran, wie er erzählen kann. Zwar bin ich schon ein AHV-Guetsli mit meinen 66 Jahren, aber auch ich brauche meine Tagesdosis Humor.

Ich kann leider keine Kinder bekommen. Für mich ist es schwer zu verkraften, in Ihrem Magazin über Familien- und Babyglück zu lesen. Vielleicht wäre eine Reportage über Kinderlosigkeit und dass man überhaupt keine Hilfe erhält, auch interessant. In Belgien, Holland und Deutschland hilft der Staat mit Kostenübernahme bei In-vitro-Befruchtungen.

Genoveva Schär, per Mail

Pamela Nayler, 1695 Rueyres-St-Laurent

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an redaktion@migrosmagazin.ch


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Brioni. Mit der Inselbahn gewinnen wir Eindrücke der reichen Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks. Ebenfalls sehenswert sind die Ausgrabungen und Überreste aus der römischen und byzantinischen Epoche sowie die Villen des ehemaligen Staatschefs Tito. 4. Tag: Istrische Riviera mit Porec und Rovinj. Die Küste der adriatischen Halbinsel, mit den romantischen Fischer- und Ferienstädtchen, schmalen Gassen, Restaurants und Strassencafés wird Sie begeistern. In der Altstadt von Porec bewundern wir Baudenkmäler römischer, venezianischer, slawischer und österreichischer Baumeister. Die Küste mit ihren zahllosen Buchten ist ein Paradies für Feriengäste aus aller Welt. Rovinj ist die «italienischste Stadt Kroatiens» und bietet gleich zwei beeindruckende Hafenansichten sowie die längste Uferpromenade Istriens. In der auf einem Hügel liegenden malerischen Altstadt reihen sich Kunstgalerien und Boutiquen aneinander. 5. Tag: Istrien – Rückreise in die Schweiz. Abschied von unserem Gastort Umag und Rückfahrt via Triest, Verona, Mailand, Tessin zu den Einsteigeorten.

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Rätsel

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

97

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0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 16.März 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 596 504 Exemplare (WEMF Oktober 2007) Leser: 2 323 000 (WEMF, MACH Basic 2007-2) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Barbara Siegrist (BS) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE) Ressort Reportagen: Almut Berger (ALB), Carl A. Bieler (CB), Yvette Hettinger (YH), Marcel Huwyler (hwy), Reto Knobel (RK), Sabine Lüthi

(SBL), Daniel Schifferle (dse, Leitung Besser Leben), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jeanette Kuster (jk), Floriane Munier (FM), Jonas Hänggi (JH), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Anna Bürgin (AB), Yvonne Corrao (YC), Ruth Gassmann (RG), Donika Gjeloshi (DG, Volontärin), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin Jenni (MJ), AnnaKatharina Ris (AKR), Sven Rosemann (SR), Eveline

Schmid (ES, stv. Leitung) Layout: DanielEggspühler(Leitung), DianaCasartelli,Marlyse Flückiger,WernerGämperli, BrunoHildbrand,Gabriela Masciadri,TatianaVergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Cornelia Beutler, Anton J. Erni, Franziska Ming, Susanne Oberli, Nicole Suter Korrektorat: Heinz Stocker Online: Lara Canonica, Reto Meisser

Sekretariat: Christelle Adam, Esther Trutmann, Sylvia Steiner (Honorarwesen) Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Marie-Louise Ulrich verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Marketing: Jrene Shirazi (Leitung) Anzeigen: Reto Feurer (Leitung), Nicole Costa, Silvia Frick, Adrian Holzer, Janina Krampera, Janine Meyer, Jean-Marie Meylan, Carole Pochon, Hans Reusser, Eliane Rosenast, Verena Sauter,

Kurt Schmid, Sonia Siciliano, Jasmine Steinmann, Nicole Thalmann anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZ Espace Media, Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

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Seit 1912 finden die Tell-Freilichtspiele in Interlaken statt. Lassen Sie sich den Schweizer Gründungsmythos unter freiem Himmel erzählen. 19.6.–6.9.

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Auskunft über Ihre Daten Wussten Sie, dass Sie das Recht haben, jederzeit die über Sie gesammelten Daten vollständig einzusehen und diese löschen oder allenfalls korrigieren zu lassen? Dazu müssen Sie bei der betreffenden Institution ein schriftliches Auskunftsbegehren und die Kopie Ihres Identitätsausweises einreichen. Eine Sammlung an Musterschreiben finden Sie auf www.edoeb.ad min.ch, der Website des eidgenössischen Datenschutzbeauftragten. Auch M-CUMULUS hat hierfür ein spezielles Formular eingerichtet, das Sie bei der CUMULUS-Infoline unter 0848 85 0848 oder unter www.MCUMULUS.ch per Mail bestellen können. Auskünfte werden ausschliesslich den Kontoinhabern erteilt. Noch schneller und unkomplizierter geht die Daten-

gen, wofür Sie das entsprechende Formular Sie bei der M-Infoline bestellen können. Allerdings erfolgt mit dem Löschen der Personalien ebenfalls die Auflösung der Teilnahme am CUMULUS-Bonusprogramm.

DATEN SIND BEI UNS SICHER

einsicht übers Internet, wenn Sie sich unter www.M-CUMULUS.ch unter dem Link «My M-CUMULUS» einloggen.

LÖSCHEN VON DATEN

Selbstverständlich dürfen Sie jederzeit ihre Personalien aus unserer Datenbank löschen lassen. Auch dies muss schriftlich mit einem Identitätsnachweis erfol-

Der eidgenössische Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragte attestiert der Migros einen sehr sorgfältigen Umgang mit Kundendaten. Insbesondere M-CUMULUS verwaltet seine Daten vorzüglich und bürgt damit für die Einhaltung des Datenschutzgesetzes. Dies wird auch durch das Datenschutzgütesiegel GoodPrivacy bekräftigt, das ein externes Qualitätssicherungsunternehmen nach einer eingehenden Prüfung sämtlicher Abläufe jedes Jahr aufs Neue verleiht.

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Migros-Magazin 11, 10. März 2008

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102 Mein ganzer Stolz

Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Wohlfühltöne aus der Erdklangflöte

Zwanzig Jahre lang tüftelte Alf Jetzer an einer voll und warm tönenden, leicht zu spielenden Flöte herum. Jetzt ist der nachdenkliche Vollblutmusiker endlich am Ziel.

D

er schüchtern und irgendwie eigen wir- Feinmechaniker abgeschlossen, blieb aber Blockflötenfabrik. Die liefert ihm die rohen kende Mann, der in seinem Atelier in nicht in diesem Beruf tätig. Dann war er Taxi- Röhren aus Jaspisholz, das vor mehr als 40 Jaheiner Parterrewohnung in Bassersdorf fahrer. «Aber», erinnert sich Alf Jetzer, «die ren aus Brasilien bezogen wurde und seither in ZH sitzt, ist kein Mann der grossen Worte. Musik gewann in meinem Leben immer mehr der Schweiz lagert. Eher einer der sanften Töne. Diese entlockt er an Bedeutung.» Die Frage, weshalb sein Instrument eineinem Instrument, das er in jahrelanger Arbeit 15 Jahre lang hat er Gitarrenunterricht ge- facher zu spielen sei als fabrizierte Massenselber ausgetüftelt und gebaut hat. Alf Jetzer geben. Und weil er immer wieder gerne mit ware, beantwortet Jetzer so: «Meine Flöte (58) nennt es Erdklangflöte, «weil diese Klängen und mit Instrumenten experimentiert schafft schon mit wenigen Tönen eine angeausdrucksstärker und charismatischer nehme Atmosphäre. Sie verdichtet quaklingt als andere. Irgendwie erdiger si die musikalische Ausdruckskraft. An eben», wie er leise erklärt. vielen Instrumenten muss man jahreDann setzt Jetzer das sorgfältig aus lang üben, bis man einen derartigen Ahornholz geschnitzte Mundstück an Ausdruck erreicht.» Vordergründig war und entlockt seinem Instrument sphädas Ziel seiner Arbeit immer, ein leicht risch anmutende Töne. Die könnte zu handhabendes Instrument zu schafman sich gut als Filmmusik für einen fen. «Das liefert den Spielern schnell sensiblen Natur-Dokumentarfilm vorein musikalisches Erfolgserlebnis.» stellen. Neben einem Werktisch und einem Ein armer Idealist Stuhl bleibt in Jetzers Atelier – eigentMit einer seiner Flöten spielt Jetzer lich ist es eher ein Bastelraum – nicht manchmal in der Kirche. Dass er dazu viel Platz übrig. Denn da steht allerkeine Noten braucht, sondern frei hand herum: Batterien von Mischpulten improvisiert, liegt auf der Hand. «Die mit rätselhaften Kabeln und Knöpfen, ungewohnten Töne kommen bei den ein paar Gitarren, Keyboards, Perkus- Alf Jetzers Arbeitsplatz mit Stechbeutel, Schleifpapier und Feilen: Kirchgängern recht gut an», sagt er. sionsinstrumente – und jede Menge Werkzeug, das es braucht, um eine Erdklangflöte zu fabrizieren. Aber noch eindrücklicher sei es, die Flöten in unterschiedlichen Längen Erdklangflöte in der Natur zu spielen, und in verschiedenen Produktionsphasen. «Ich hatte, beschloss er eines Tages, ein neues Inst- zum Beispiel im Wald. bin immer am Pröbeln und Experimentieren», rument zu erfinden. Das war vor 20 Jahren. «Etwa hundert Flöten», schätzt Alf sagt der Instrumentebauer. Damals hat Jetzer eine Bambusflöte aus- Jetzer, habe er schon gebaut und durch Mundprobiert und war von deren Klang begeistert. propaganda absetzen können. Für jede arbeitet Feinmechaniker, Taxifahrer, Musiker Doch er war überzeugt, dass man noch einiges er ungefähr eine Woche. Was er mache, tue er Alf Jetzer hat in seiner Jugend schon früh – verbessern könnte. Er hat zunächst bestehende in erster Linie aus Idealismus. «ab acht Jahren, bis ich etwa dreizehn war» Instrumente abgeändert. Bis er zur Einsicht Und kaum hörbar fügt er diesem Satz – Musik gemacht, auf einer Klarinette. Später gelangte, dass er selber ein neues schaffen noch bei: «Als Klangforscher erlebe ich immer kamen andere Instrumente hinzu – Gitarre, musste. Eines, das einfach zu spielen war und wieder Perioden, in denen ich sozusagen Perkussion, auch Flöte. den Benützern möglichst rasch ein Erfolgs- am Hungertuch nage.» Text Carl Bieler «Am Anfang war es ein Müssen, doch je erlebnis bescheren soll. Bilder Renate Wernli mehr ich mich mit Musik befasste, desto mehr Sein Instrument musste einen grösseren Magie der Flötentöne»: So heisst die CD, kam die Freude daran auf», sagt er gegenüber Durchmesser als eine Blockflöte haben. Inzwi- «Die die bei Alf Jetzer bezogen werden kann. dem Migros-Magazin. Er hat eine Lehre als schen steht Alf Jetzer in Kontakt mit einer Weitere Infos: www.erdklang.ch/sound/floetentext.rtf


Migros-Magazin 11, 10. März 2008

Mit grossem Ernst vom Erfinder gespielt: Die von Alf Jetzer geschaffene Flöte mit dem erdig-warmen Klang.

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