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Die Themen

Zurück zum Schulschatz

Leserinnen und Leser erzählen ihre Lovestory. Seite 22

M-Budget wird günstiger

Preissenkungen bei mehr als 80 Produkten. Seite 36

Trinken unter Aufsicht

Im Jugendhaus Wädenswil gibts Bier für Jugendliche. Seite 96

www.migrosmagazin.ch, Nr. 10, 3. März 2008

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Vater ist die beste Mutter

Michael Wüthrich erzieht seine Töchter Anat, Danit und Tamar allein. Den Gymnasiallehrer quälen dabei die Sorgen jeder Mutter.

12 Goldeier zu gewinnen. Seite 56

Stiller Frühling Einheimische Singvögel kurz vor dem Aussterben. Seite 18

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

Laute Röhre Popstar Shakira über ihre grosse Liebe und grossen Ängste. Seite 28


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Rubriken Kolumne Der Hausmann 26 Interview Popstar Shakira 28 Aktuell Musik für Kinder 35 Verbilligte M-Budget-Produkte 36 TerraSuisse, das neue Label 38 Neuer Look für Engagement 40 Ihre Region 43 Schaufenster 49 A la carte Randengericht 85 Besser leben Olivenöl 91 In Form Starke Partner reden miteinander 92 Erziehung Bier im Jugendhaus 96 Outdoor Mit Schneeschuhen auf den Munt Buffalora 98 Auto Renault Laguna 106 Rätsel/Impressum 109 Bitte melde dich 112 Mein ganzer Stolz KickboxWeltmeister Alain Coppey 116

BIL D ANDREAS BORNST EIN

Dem Basler Michael Wüthrich macht es Spass, mit seinen Töchtern Tamar und Anat zu kochen. Er erzieht seine Kinder allein. Zudem arbeitet Wüthrich zu 100 Prozent als Gymnasial-

lehrer. Sein Job und das Leben mit den halbwüchsigen Mädchen bringen den 47-Jährigen immer wieder an die Grenzen. Wie alleinerziehende Väter ihren Alltag bewältigen ab Seite 8

M-CUMULUS Die besten Infos und Angebote auf Seite 114

Bier erlaubt! Im Jugendkulturhaus Wädenswil ZH gibts neben Softdrinks auch Bier. Mit der kontrollierten Alkoholabgabe soll das Rauschtrinken bei Jugendlichen unterbunden werden. Seite 96

Produkte der Woche pH Balance: Reichhaltige Pflege für sensible Haut. Seite 67 deluxe-Strumpfwaren: Zarte Brillanz für Ihre Beine. Seite 71 Tangan: Die andere Art zu kochen mit Kochpapier und Co. Seite 73

Vater und Sohn Eishockey-Legende Waleri Schirjajew ist unermüdlich. Auch mit 44 spielt er noch – und das zusammen mit seinem 18-jährigen Sohn Ewgeni! Die beiden haben Grosses vor. Seite 14 M-Infoline Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch www.migros.ch

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Ein bisschen Eigenlob kann zwischendurch nicht schaden. Deshalb sei es wieder einmal gesagt: Das Migros-Magazin wird gelesen und das MigrosMagazin bewegt. Und wie! In der letzten Hans Ausgabe Schneeberger, hat unser Chefredaktor ShoppingTeam die «Migros-Familie 2008» gesucht und alle MM-Leserinnen mit Baby aufgefordert, sich zu melden. Schon am ersten Tag gingen mehr als 60 Bewerbungen ein, bis Mittwochabend waren es bereits 155 Familien, die mitmachen wollten! Oder können Sie sich noch an die «Dinner-for-one»-Strecke mit Kabarettist Andreas Thiel in der SilvesterNummer erinnern? Damals lancierten wir einen Wettbewerb, bei dem unter anderem eine LondonReise zu gewinnen war. Mitgemacht haben 68 000 Leserinnen und Leser. Diese Woche gibt es übrigens 12 goldene Eier im Wert von 156 000 Franken zu gewinnen. Machen Sie mit!

Alleinerziehende Väter: 200 Prozent engagiert

BILD XAVIER VOIROL

Das Migros-Magazin bewegt

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Scheinwerfer

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Liechtenstein Das «Ländle» im Kreuzfeuer. Die Steueroase Liechtenstein steht unter massiver Kritik.

44

Prozent aller Arbeitsplätze in Liechtenstein sind im Bereich Industrie und warenproduzierendes Gewerbe zu finden. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ein sehr hoher Wert. 602 Unternehmen bieten diese Stellen an.

140

Jahre ist es her, dass Liechtenstein seine Armee abschaffte. Im Zweiten Weltkrieg wollte die Schweiz das Fürstentum in die Landesverteidigung einbeziehen, der Zwergstaat aber lehnte ab.

161

Milliarden Franken beträgt das betreute Kundenvermögen der liechtensteinischen Banken. Seit 1924 ist der Schweizer Franken auch gesetzliche Währung im Ländle.

1937

fügte Liechtenstein seiner Flagge die goldene Fürstenkrone hinzu. Die Fahne war zuvor identisch mit der von Haiti.

Bild der Woche

Wolkenkratzerkitzler Senkrecht. In seiner französischen Heimat nennt man ihn «Spiderman». Jetzt hat der 45-Jährige wieder mal zugeschlagen. Ohne Seil ist Alain Robert im brasilianischen Sao Paulo ein 151 Meter hohes Hochhaus hinunter- und gleich wieder hochgeklettert. Danach wurde er verhaftet – wegen nicht genehmigter Aktion. 70 Hochhäuser auf der ganzen Welt hat Robert schon bestiegen.

BILDER EMMANUEL AGUIRRE/GETTY IMAGES, ERWIN ZBINDEN/PICTUREBALE, FRANKA BRUNS/AP/KEYSTONE, MAXPPP/DOC/KEYSTONE


Scheinwerfer

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Momol!

Nachgefragt

Basler Lehrer

Wie weiter, UBS?

«Es gibt zu viele junge Menschen, die wegen ihrer Sprachdefizite schlechtere Chancen haben», sagt Baselstadts Regierungsrat Christoph Eymann und macht Nägel mit Köpfen: Damit alle Kinder mit ausreichenden Deutschkenntnissen in den Kindergarten gehen, plant er obligatorische Sprachkurse für Dreijährige. Wer ungenügende Sprachkenntnisse hat, muss ein Jahr lang zweimal pro Woche in eine Sprachspielgruppe.

Dominique Biedermann (50) ist Direktor der Anlagestiftung Ethos. An der Sonder-GV der UBS letzte Woche attackierte er Marcel Ospel und forderte eine Sonderprüfung.

«Marcel Ospel hat zu viele Fehler gemacht.» Dominique Biedermann, wie erholt man sich von einer sieben Stunden dauernden ausserordentlichen UBS-Generalversammlung? Ja, ausserordentlich, das war diese GV – im wahrsten Sinn des Wortes. Wie man sich nach so einem Marathon erholt, dazu kann Marcel Ospel wohl besser Auskunft geben, er stand ja im Mittelpunkt. Für mich jedenfalls war die GV sehr positiv.

Neinei!

Deutscher Droher Die Schweiz mit ihrem konkurrenzfähigen Finanzplatz und den wettbewerbsfähigen Steuern war ihm schon immer ein Dorn im Auge. Logisch also wettert er auch diesmal. Der erfolglose frühere deutsche Finanzminister Hans Eichel attackiert die Schweiz: Deren Bankgeheimnis sei eine Einladung, um Steuern zu hinterziehen. «Die Schweiz schützt deutsche Kriminelle – das geht nicht!» Eichel spricht von Massnahmen und von Handlungsbedarf – auf gut Deutsch: Er droht mit Angriffen der EU aufs Schweizer Bankgeheimnis.

Hätten Sies gewusst?

Eisige Arche Noah Mal angenommen, eine Umweltkatastrophe zerstört Teile der Erde. Danach rappelt sich die Menschheit auf und will das verwüstete Gebiet zu neuem Leben erwecken. Doch Pflanzen und Saatgut sind zerstört – ausgestorben. Ist dies das Ende? Um genau das zu verhindern, wurde letzte Woche die weltgrösste Saatgutbank eingerichtet. Auf Spitzbergen in einem Betonbunker lagern 4,5 Millionen Pflanzensamen – auch verschiedene Sorten aus der Schweiz.

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Positiv – obwohl Ihr Antrag auf Sonderprüfung abgelehnt wurde? 45 Prozent haben die Sonderprüfung unterstützt. Das ist eine sehr grosse Minderheit der Aktionäre, die sich gegen den UBS-Verwaltungsrat (VR) stellte. Dass so ein Antrag eine derart grosse Unterstützung bekommt – so etwas gabs in der Schweiz noch nie. Werden Sie jetzt eine richterlich angeordnete Sonderprüfung in die Wege leiten? Bevor wir uns entscheiden, werden wir nochmals mit der UBS diskutieren. Wir hoffen, dass der VR jetzt begreift, dass er den 45 Prozent der Sonderprüfungsbefürwortern etwas geben muss. Nach diesen grossen Verlusten und Abschreibungen ist es für uns Aktionäre einfach enorm wichtig, dass wir besser informiert werden. Die Verunsicherung bei Aktionären und Bankkunden ist gross. Was sollte die UBS jetzt tun? An der Sonder-GV wurde ein wichtiger Entscheid gefällt: Die Kapitalerhöhung wurde akzeptiert. Das sollte die Kunden beruhigen. Man kann der UBS trauen, aber das Vertrauen in sie wäre noch viel grösser, wenn der Verwaltungsrat bis zur ordentlichen GV vom 23. April zusätzliche Vorschläge zur Erneuerung der Führungsorgane machen würde. Sie meinen die Absetzung von Marcel Ospel? Die Vertrauensbasis in Herrn Ospel ist leider nicht mehr da. Er hat zu viele Fehler gemacht. Wäre es denn nicht gescheiter, Herr Ospel würde beim Auslöffeln der Suppe helfen? Es geht nicht nur um Herrn Ospel. Es ist ein Problem der Zusammensetzung des gesamten Verwaltungsrats. Wir fragen uns: Sollte man nicht das ganze Präsidium auswechseln? Wer soll Marcel Ospel ersetzen? Wir würden es schätzen, wenn ein Finanzspezialist, wenn möglich einer aus der Schweizer Wirtschaft, käme. Interview Marcel Huwyler


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Alleinerziehende Väter

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Krampfen, zahlen Die 200-Prozent-Männer: Sie arbeiten voll und sind ihren Kindern Papa und Mama zugleich. Porträt dreier alleinerziehender Männer.

H

eute soll bei den Wüthrichs ein Ämtliplan eingeführt werden, den einer von Michaels Freunden bereits erfolgreich anwendet. Michael Wüthrich (47) erklärt seinen drei Töchtern das Prinzip: Je unbeliebter eine Aufgabe, desto mehr Punkte gibts, Ende Woche sollen alle gleich viele Punkte gesammelt haben. Die Mädchen sind aber nicht begeistert. Lieber nehmen sie einen Sackgeldabzug für eine Putzkraft in Kauf, als das WC zu schrubben. Das Thema wird vertagt. Seit zwei Jahren leben Michael Wüthrich und die 18-jährige Tamar in einer Neubauwohnung in Basel. Vor einigen Tagen ist auch die 16-jährige Anat zu ihrem Vater gezogen. Danit (14) wohnt je eine Woche bei Vater und Schwestern, eine bei ihrer Mutter in derselben Stadt. Vor vier Jahren trennten sich Wüthrich und seine Frau, er sah seine Töchter nur noch jedes zweite Wochenende. «Die Mädchen so selten zu sehen, war schlimm. Als die Kinder kleiner waren, arbeiteten meine Frau und ich je 50 Prozent und schauten beide für unsere Kinder.»

Der Betreuer zahlt alles selbst Eine Odyssee begann, bis Wüthrich die geräumige, bezahlbare Wohnung fand. Die Ablagefläche in der Küche ist leer geräumt, in der Stube hat es Sofa, Lampe und Musikanlage, mehr nicht. «Ich bin ein Purist», so Wüthrich. Anders die drei Mädchen – sie habens lieber belebt. Das Familienleben spielt sich am grossen Tisch im Wohnzimmer ab. Hier essen die vier, diskutieren, schmieden Ferienpläne, politisieren. Wenn überhaupt alle daheim sind. Tagsüber sind die Töchter und der Gymilehrer in der Schule, die Abende sind ausgefüllt mit Theater- und Orchesterproben der Schwestern, Treffen mit Freundinnen und Freunden, Wüthrichs Sitzungen – er ist für die Grünen im Basler Kantonsparlament und Präsident des VCS beider Basel. «Weil wir selten alle da sind, brauchen wir zum Zusammenleben viel Ver-

Michael Wüthrich

«Uns bleibt am Schluss weder Zeit noch Geld.» trauen.» Zugunsten der Familie würde Wüthrich gern seine Arbeit reduzieren. Doch wegen des Scheidungsurteils muss er voll arbeiten: Er trägt die vollen Kinderkosten und zahlt seiner Ex-Frau Alimente. Seine Situ-

ation bespricht er auch mit anderen Vätern. «Wir kommen uns wie Geldbeschaffungsmaschinen vor. Wir arbeiten voll, zahlen alles und betreuen die Kinder. Am Schluss bleibt weder Geld noch Zeit.» Trotzdem: Im Gegensatz zu


Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Alleinerziehende Väter

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und betreuen Michael Wüthrich mit seinen Töchtern Anat, Tamar und Danit (von links): «Mein Erziehungsstil ist partnerschaftlich, nicht autoritär.»

Alleinerziehende in der Schweiz: Die Fakten Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 lebten in der Schweiz 12 609 alleinerziehende Väter mit 18 700 Kindern unter 18 Jahren. Väter machen somit 12 Prozent der Alleinerziehenden von Minderjährigen aus, Mütter 88. Die Hälfte der alleinerziehenden Väter lebt getrennt von ihren Frauen, ist aber (noch) verheiratet, ein Drittel ist geschieden, 13 Prozent sind verwitwet und knapp fünf Prozent ledig. Die berufliche Situation der alleinerziehenden Väter unterscheidet sich sehr von jener der alleinerziehenden Mütter. Vier Fünftel der Väter arbeiten Vollzeit, auch wenn die Kinder noch klein sind. Alleinerziehende Mütter – gerade von kleinen Kindern – sind entweder nicht erwerbstätig oder arbeiten Teilzeit. Dadurch verdienen alleinerziehende Väter wesentlich mehr als Mütter und sind selten von Armut betroffen. Wie die alleinerziehenden Väter das schaffen, ob sie sich eher Hilfe bei Haushalt und Kinderbetreuung leisten oder mehr Unterstützung von Verwandten und Freunden erhalten, ob sie auf Vollzeitstellen angewiesen sind, weil sie seltener Alimente erhalten oder keine geeigneten Teilzeitstellen finden, lässt sich aufgrund der aktuellen Datenlage nicht beantworten. Quellen: Bundesamt für Statistik und Buch «Alleinerziehende zwischen Kinderkrippe, Arbeitsplatz und Sozialamt», Stefanie Arnold, Carlo Knöpfel, 2007.

Weitere Infos finden Sie unter :

anderen Alleinerziehenden hat Michael Wüthrich zumindest einen Job mit gutem Lohn und flexiblen Zeiten. So kann er über Mittag zu Hause für alle kochen. Abends nehmen auch die Töchter das Rüstmesser in die Hand. Dabei be-

sprechen sie Allerlei – auch Frauenzeugs. «Der Vater hat es mit weiblichen Teenagern einfacher als die Mutter», so Michael Wüthrichs Fazit. Lesen Sie weiter auf Seite 11

www.svamv-fsfm.ch (Schweizerischer Verband alleinerziehender Mütter und Väter) www.vev.ch (Verein verantwortungsvoll erziehender Väter und Mütter) www.1eltern.ch (Webcommunity für Einelternfamilien) www.reka.ch (Ferien für alleinerziehende Väter) www.vask.ch (Vereinigung der Angehörigen von Schizophrenie-/psychisch Kranken) www.verein-aurora.ch (Kontakt- und Informationsstelle für Verwitwete mit Kindern)


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Alleinerziehende Väter

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

«Alleinerziehende Väter gelten als Helden» BIL D P IRMIN RÖS L I

Thomas Kuhn mit Rebekka und Andreas: Einer von mehr als 12 600 alleinerziehenden Vätern in der Schweiz.

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Interview mit Psychologe Roland Lüthi, Präsident des Schweizerischen Verbands alleinerziehender Mütter und Väter und selbst alleinerziehender Vater.

Roland Lüthi, welches ist der Unterschied zwischen alleinerziehenden Vätern und Vätern in einer Paarbeziehung? Alleinerziehende Väter sind wie Piloten in einem Flugzeug, Väter in Paarbeziehungen steuern ein Modellflugzeug, sind aber der Meinung, es sei ein richtiges. Alleinerziehende Väter fühlen sich als primäre Bezugsperson der Kinder 24 Stunden verantwortlich, denken während Sitzungen daran, was sie zu Mittag kochen sollen, und hoffen, dass nichts Unvorhergesehenes geschieht. Väter in Paarbeziehungen können Unangenehmes auch mal delegieren, und emotional ist häufig die Mutter näher beim Kind. Kinder sind für diese Väter oft so etwas wie ein Hobby.

Thomas Kuhn

«Das Schlimmste ist das Organisieren.»

E

in Mädchen klimpert «Alli mini Äntli» auf dem Klavier, ein Bub rennt die Treppe hinunter und will wissen, wanns das nächste Mal ins Hallenbad ginge, Puppenwagen unter der Treppe, Playmobil auf dem Boden, Bücher überall, vier Stoffhunde im Einkaufskorb und mitten drin Thomas Kuhn (56) – die Ruhe selbst. Seit vier Jahren wohnt er mit Andreas (10), Rebekka (7) und Katze Whitey allein im Einfamilienhaus in Muttenz BL. Seine Frau, die 2002 an Schizophrenie erkrankte, ist ausgezogen. Sie lebt allein in einer Zweizimmerwohnung. Nur sonntags kommt sie ein paar Stun-

den zu Besuch – dann wird sie von den Kindern stürmisch begrüsst. Um Viertel nach sechs weckt Thomas Kuhn die Kinder, um sieben bringt er Rebekka in die Kindertagesstätte Tagi, Andreas fährt allein in die Steiner-Schule nach Basel. Vater Kuhn arbeitet hundert Prozent in der baselstädtischen Verwaltung. Das sind acht Stunden und 24 Minuten. Um 17 Uhr geht er aus dem Büro, kauft auf dem Weg zum Tram ein, holt um halb sechs die Kinder im Tagi und ist kurz vor sechs zu Hause. Hat Andreas nachmittags Lesen Sie weiter auf Seite 12

Und was unterscheidet alleinerziehende Mütter von den Vätern? Alleinerziehende Väter sind in der Gesellschaft Helden und bleiben dank diesem Status im sozialen Netz. Sie erregen Aufsehen. Sie werden eher als Opfer gesehen, denn als Täter und erhalten viel Unterstützung vom Umfeld. Anders bei den alleinerziehenden Müttern: Sie müssen Nachweise erbringen, damit sie Hilfe bekommen. Denn die gesellschaftliche Haltung ist eher «selbst schuld», und kaum jemand fragt, wie die alleinerziehende Mutter Haushalt, Kinder und Beruf managt. Ausserdem haben alleinerziehende Väter im Gegensatz zu vielen alleinerziehenden Müttern mehr finanzielle Mittel und geraten selten in die Armutsfalle. Wie ist die Beziehung zwischen alleinerziehenden Vätern und ihren Kindern? Intensiv, verbindlich, direkt. Sie reicht von riesiger Freude bis zu starker Belastung. Oft kommt auch ein schlechtes Gewissen der Väter dazu, nicht die ganze Zeit bei den Kindern sein zu können. Und was wird aus den Kindern alleinerziehender Väter? Es gibt keine Studien, die zwischen Kindern von alleinerziehenden Vätern und Müttern unterscheiden. Ganz allgemein zeigen die Untersuchungen aber, dass Kinder von Alleinerziehenden sehr selbständig sind, viel Verantwortungsgefühl haben, hohe soziale Kompetenz aufweisen und psychisch reif sind. Sie sind sensibel für Diskriminierung und haben ein flexibleres Rollenverständnis von Mann und Frau als Kinder aus Paarbeziehungen. Interview Milena Conzetti


12 Alleinerziehende Väter

100 Prozent Job, 100 Prozent Vater Thomas Kuhn arbeitet nicht nur 100 Prozent, er ist auch zu 100 Prozent Vater und Hausmann. Samstags macht er Grosseinkauf, wäscht die Kleider, räumt auf. Nur montags kommt eine Frau, die für drei Stunden putzt und bügelt. Mit Hilfe eines Nachbarn pflegt er den grossen Garten. Wenn er Chorprobe hat oder mit Freunden Schach oder Karten spielt, bringt jemand anderes die Kinder zu Bett. Monatlich trifft Kuhn andere Leute mit psychisch erkrankten Partnern. «Dieser Austausch bringt mir sehr viel, das sind Leute mit den gleichen Problemen.» Einmal ging Kuhn zu einem Brunch für Alleinerziehende: Alles Frauen, die nach Wiedereinstiegsmöglichkeiten in den Beruf suchten – nicht das, mit dem er sich zurzeit beschäftigt. «Wenn ich meine Kinder einen Tag nicht sehe, vermisse ich sie schon», sagt er. Nach dem Znacht spielt er mit den Kindern – am liebsten Mühle. Andreas schaut sich auf Vaters Knien Papa Moll an. Dann kuschelt sich Rebekka dazu, die Erstklässlerin liest vor. «Moll, nicht Mool», sagt Andreas. Auch Mama Kuhn hat mit Büchern zu tun, eben hat sie einen Gedichtband veröffentlicht. Die Texte zeigen eindrücklich, wie es in einer an Schizophrenie erkrankten Person aussehen kann. Kinder sind immer mal wieder ein Thema: «Kinderlachen Sonnenschein der Liebe zeitloses Vertrauen Augenblicke des Herzens.» Haben es alleinerziehende Väter leichter als Mütter? Wird ihnen mehr geholfen, nimmt man sie ernst genug? Selbsttest und Diskussion auf www.migrosmagazin.ch

A

lle zwei Monate verbringt Daniel Frey (42) einen Tag mit nur einem seiner drei Kinder. Es darf das Programm bestimmen – Kino und Museum stehen zuoberst auf der Hitliste. «Diese Tage schätze ich sehr, da kann ich auf jedes eingehen.» Überhaupt hat Frey eine intensive, offene Beziehung zu den Kindern – er ist Vater und Mutter in einem. Scherzend sagt er: «Die Kinder haben niemanden zum Ausweichen, wenn ich mal Nein sage.» Seit viereinhalb Jahren ist Frey verwitwet, seine Frau war depressiv und nahm sich das Leben. Nach ihrem Tod musste er sein Leben ganz neu organisieren: «Als Mann bekommt man aber viel Unterstützung, ich habe grosse Anteilnahme gespürt und das Bedürfnis, uns zu helfen.»

Ohne Helfer gehts nicht Dank Witwer- und Halbwaisenrenten konnte er seine Arbeit als Primarlehrer auf 90 Prozent reduzieren. Zwei Tage pro Woche hat er eine Frau für Haushalt und Kinder angestellt, einen Tag schaut seine Mutter, einen können die Kinder bei Freunden zu Mittag essen, am Mittwoch hat Frey frei und an den Wochenenden gehen die Kinder auch mal zu den Grosseltern. Die Kleider flickt die Schwiegermama, ausserdem haben die Kinder Ämtli, besorgen die Katze und die vier Kaninchen, helfen beim Tisch decken, beim Kochen und der Kleinarbeit, die im Haushalt anfällt. Am stressigsten findet Frey, spontan jemanden für die Kinderbetreuung zu organisieren und alle Erziehungsentscheide allein zu fällen. Die Freys wohnen in einer Einfamilienhaussiedlung in Muhen AG, im Eingang hängt ein Organisationsplan, rosa Stiefel liegen darunter – die bald 13-jährige Sarah war bei einer

Daniel Frey

«Ich kann die Mutter nicht ersetzen.» Freundin zu Besuch und möchte nun am Computer arbeiten. Yannick (11) verschwindet mit Freund und Ball auf dem nahen Schulhausplatz, Viviane (7) zeichnet in ihrem Zimmer. Das Nachtessen ist bereit, die Küche aufgeräumt, im Korb liegen bunte Früchte. Sind die Kinder im Bett, erledigt Frey Haushalts- oder Büroarbeiten. Zum Abschalten schaut er fern. Ausser donnerstags, da singt er im Chor. «Zeit ist ein Problem. Die Tage sind ausgefüllt mit Arbeit, Haushalt und Kin-

«Beim Vater aufzuwachsen, war gesellschaftlich tabu»

BILD THOM AS BUCHW ALDER/SCHW EIZER ILLUSTRIERTE

Schule, kriegt er den Hausschlüssel, denn dann ist er als Erster zu Hause. «Das Schlimmste ist das Organisieren. Wie kalt ist es draussen? Wer braucht den Turnsack, den Schlüssel?» Schlimmer wäre nur, wenn eines der Kinder krank würde. Für solche Fälle könnte Thomas Kuhn nur zweimal drei Tage freinehmen – pro Jahr. Da alle drei gesund und warm zu Mittag essen, gibt es abends nur etwas Kleines. Heute rührt Andreas in der Mehlsuppe, Vater Kuhn reibt Käse. Beim Abendessen schlürft Rebekka freudig ein paar Teller Suppe, die Mutter kommt in den Gesprächen immer wieder vor.

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Die Schweizer Schriftstellerin und Senkrechtstarterin Zoë Jenny (34, «Das Blütenstaubzimmer», «Das Portrait») ist zusammen mit ihrem Bruder beim Vater aufgewachsen. Zoë Jenny, Sie haben ab dem zweiten Lebensjahr bei Ihrem Vater gelebt. Wie war das für Sie? Es ist sicher nie toll, wenn eine Familie auseinanderbricht, egal, ob man bei der Mutter oder beim Vater aufwächst. Damals, vor

30 Jahren, war es allerdings noch sehr unüblich, beim Vater aufzuwachsen – ich konnte meine Situation mit niemandem vergleichen, und das machte es besonders schwierig. Es gab mir das Gefühl, eine Aussenseiterin zu sein. Beim Vater aufzuwachsen, war ein gesellschaftliches Tabu. Was haben Sie fürs Leben mitgenommen? Was hat Sie besonders geprägt? Ich bin meinem Vater sehr dankbar. Manchmal sind Väter die besseren Mütter. Es war sehr hart für ihn, zwei Kinder grosszuziehen und gleichzeitig zu arbeiten. Und das in einer Zeit, in der es kaum andere alleinerziehende Väter


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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Haarausfall… Kraftlose Haare… Brüchige Nägel…

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… können durch Biotinmangel auftreten.

hilft, diesen Mangelzustand zu beheben. Die Entstehung gesunder Haare und Nägel

Spezialisierte Hautzellen (Epidermiszellen) in der Haarund Nagelmatrix vermehren sich durch Zellteilung und schieben sich so langsam nach oben . Dabei reifen sie und bilden das faserige Eiweiss Keratin, den Hauptbestandteil der Haare und Nägel. Keratin verleiht Haaren und Nägeln ihre Festigkeit.

So wirkt Biotin

Biotin wirkt auf die Vermehrung der Haarund Nagelmatrixzellen , unterstützt die Bildung von Keratin und verbessert die Keratinstruktur.

Bilder Andreas Bornstein

gab. Idealerweise hat man aber natürlich beide Eltern. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, eine funktionierende Familie zu haben.

1 x täglich Biotin > vermindert den Haarausfall > verbessert die Haar- und Nagelqualität > erhöht die Haar- und Nageldicke

Haben Sie Freundinnen und Freunde, die bei Mutter und Vater aufwachsen konnten, beneidet? Nein. Ich hatte vor allem Freundinnen, die bei alleinerziehenden Müttern aufwuchsen – damals schon eine Alltäglichkeit. Auch bei beiden Eltern aufzuwachsen, ist aber noch lang keine Garantie für eine glückliche Kindheit. Es kommt doch ganz drauf an, was man aus einer Situation macht. Interview Milena Conzetti

Vertrieb: Biomed AG, 8600 Dübendorf www.biomed.ch

dern. Zeit, etwas für sich zu machen, bleibt eigentlich kaum.» Wenn sie schöne Momente erleben, finden es die Freys traurig, dass die Mutter sie nicht miterleben kann. «Es prägt die Kinder fürs Leben, dass sie ohne Mutter aufwachsen», sagt Daniel Frey, «auch kann ich die Mutter nicht ersetzen. Aber die Kinder leben im Moment, der Tod liegt zurück. Ich hoffe deshalb, dass sie ihr Leben trotzdem glücklich gestalten können.» Texte Milena Conzetti

Daniel Frey mit Yannick, Viviane und Sarah (von links). Seit die Mutter tot ist, hat er eine viel intensivere Beziehung zu seinen Kindern.

Erhältlich in Apotheken und Drogerien.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.


14 Eishockey

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Der Guru und sein Sohn Eine weltweit fast einzigartige Kombination: Waleri Schirjajew (44) spielt zusammen mit seinem Sohn Ewgeni (18) bei La Chaux-de-Fonds. Nun will der einstmals beste Verteidiger der Welt den Traditionsclub in die Nationalliga A führen.

D

er Mann im roten Trikot des HC Frage, ob er sein Vorbild sei, meint er: «Als La Chaux-de-Fonds gibt Schüsse Verteidiger auf jeden Fall. Er ist ein Vorbild aufs Tor ab. Stolz richtet er sich für alle Jungen. Er bringts. Muss ein Tor her, auf und lässt seinen Blick über braucht man als Stürmer einfach ihn zu rudas trainierende Team schweifen. Der fen und auf den Puck zu warten. Und wenn 44-jährige Waleri Schirjajew, Kapitän des mein Vater gut postiert ist, spiele ich ihm HC La Chaux-de-Fonds, gehörte zu den wann immer möglich einen Pass zu. Denn Besten. Der legendäre helvetisch-ukraini- die Chance, einen Assist, das heisst den entsche Verteidiger wurde mit der UdSSR 1989 scheidenden letzten Pass zu erzielen, ist mit Weltmeister. Unter den Spielern, die auf ihm grösser als mit jedem anderen.» dem Eis ihre Runden drehen, befindet sich Ewgeni Schirjajew weiss, dass er kein sein 18-jähriger Sohn Ewgeni. Seit einem einfaches Erbe antritt. «Ich bin einem grosJahr gehörte der Stürmer dem Team seines sen Namen verpflichtet. Die Last, die ich auf Vaters an, mit dem er jetzt den Aufstieg in meinen Schultern trage, ist riesig.» Die die oberste Spielklasse anBuchstaben auf seinem Trikot strebt. Im Viertelfinal elimisind zwar wertvoll, stellen nierten die Neuenburger das aber nicht immer einen Vorteil «Ich bin Team aus Langenthal mit dar. «Alle erwarten, dass er 4 : 0-Siegen. Jetzt, im Halbtalentierter ist als andere», einem grossen meint final, haben sie eine härtere sein Vater. Ewgeni erNamen Nuss zu knacken: Der Gegner zählt, manchmal sei auch heisst Lausanne. im Spiel. Am wichverpflichtet.» Eifersucht «Schon als kleiner Bub tigsten ist es für ihn, seinen war ich stets auf der Eisbahn Vater nicht zu enttäuschen. anzutreffen. Ich rannte herum, Danach befragt, ob dessen spielte mit kleinen Stöcken und folgte im- Meinung gar mehr Gewicht habe als diemer meinem Vater», erinnert sich Ewgeni. jenige seines Coachs, gibt er zu: «Ja. Es Waleri Schirjajew war froh, dass sich sein reicht mir, wenn mein Vater zufrieden ist.» Sohn für Hockey interessierte. «Ich nutzte Der Druck während der Spiele ist gross. meine freien Tage, um ihn auf die Eisbahn «Mein Vater schaut ständig auf mich. Zudem in La Chaux-de-Fonds zu begleiten.» Dank- ist er der Kapitän des Teams. Und wenn ihm bar meint der Junior: «Du warst als Zu- etwas nicht gefällt, sagt er dies.» Auch vor schauer fast immer dabei.» Noch immer Tadel scheut er nicht zurück. «Ja, das kann bewundert Ewgeni seinen Vater. Auf die vorkommen», meint sein Sohn und korrigiert

Stolzer Papa: Waleri Schirjajew, 1989 Weltmeister


Migros-Magazin 10, 3. M채rz 2008

Eishockey

mit der UdSSR, tr채umt von einer Karriere seines Sohns Ewgeni in der renommierten nordamerikanischen National Hockey League (NHL).

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sich gleich selbst: «Nein, er gibt Empfehlungen Schirjajew findet, Ewgenis Ausbildung sei ab.» Für Waleri ist die Doppelrolle als Vater und vorrangig. Trotzdem träumen er und seine Frau Kapitän nicht einfach zu erfüllen. «Erteile ich von einer Weltkarriere des Sohns. Sie würden ihm einen Rat, meint der Junge jedes Mal, ich sich beide riesig freuen, wenn er in Übersee in bohre nach Fehlern. Es wäre einfacher, wenn der National Hockey League spielen könnte. die Kritik vom Coach käme.» Waleri muss aber Da spricht die Stimme des Herzens. zugeben: «Wenn er auf dem Eis ist, schaue ich Auch ausserhalb der Eisbahn sind Ewgeni und Waleri Schirjajew Komplizen. «Er ist ein mehr auf ihn als auf andere.» Diesen kritischen Blick weiss Ewgeni zu halber Erwachsener», stellt der Vater fest. Auf schätzen. «Mein Vater hat mir gezeigt, was die Frage, worüber denn zu Hause gesprochen eine professionelle Einstellung ist.» Der kampf- werde, meint er: «Über alles». Natürlich auch erprobte Champ hält die Einstellung für ent- über Hockey. Zu Hause haben die Schirjajews scheidend. Bei einem Match müsse man sich eine Tafel, auf der sie die Position der Spieler für die mentale Vorbereitung Zeit auf dem Eis aufzeichnen. Auch nehmen. Mit Blick auf seinen wenn es nicht ums Eishockey «Eishockey ist geht, bleiben die beiden ehrgeiSohn, der lächelnd in der Ecke zig. Im Sommer spielen die beisitzt, meint er streng: «Er weiss harte Arbeit. den Tischtennis. Das macht ihnoch nicht, was das bedeutet. Er Das beginnt möchte ein lockeres Leben hanen Spass, aber sie sind auch ben. Hockey ist aber harte Arbeit. stets Rivalen. «Mein Vater beschon am Spielen wir um 20 Uhr, beginnt hauptet immer, absichtlich zu verlieren. Manchmal zerdrückt die Vorbereitung um sieben Uhr Morgen.» früh. Er glaubt, es sei schon gut, er sogar die Bälle, um ein Spiel wenn er am Mittag anfängt.» zu beenden.» Dieser gibt sofort Obwohl Waleri Schirjajew zur Rolle als zurück: «Das ist auch Taktik. Ewgeni muss Mentor seines Sohnes steht, relativiert er: «Es immer weiterkämpfen, auch wenn er schon ist klar, dass er von meinen Ratschlägen verloren hat. Er will wie ich stets gewinnen.» profitiert hat. Er muss aber noch an seiner Der 44-Jährige ist stolz auf die EntwickPersönlichkeit arbeiten. Im Eishockey ist das lung seines Sohns. «Mit ihm zu spielen, ist Kollektiv zentral. Aber daneben sind auch die genial. Ich habe so lange auf diesen Tag geindividuellen Qualitäten wichtig.» wartet.» Den Blick in die Ferne gerichtet, Der offensive Verteidiger aus der Ukraine träumt er von einer Schirjajew-Dynastie: «Es mit Schweizer Pass muss aufpassen, dass er wäre fantastisch, wenn Ewgeni so weiterseinen Sohn nicht zu sehr forciert. Man dürfe machen und sein Talent enfalten könnte. Wer als Eltern wegen der eigenen Wunschvor- weiss, vielleicht liest man im grossen Buch des stellungen nicht das Leben der Kinder zerstö- Eishockeys dereinst: Waleri und anschliessend ren. Ewgeni müsse auch nicht unbedingt so Ewgeni bis 2030. Und vielleicht dessen Sohn erfolgreich sein wie er. «Was er tut, soll er nicht bis 2050.» Text Ariane Pellaton nur gut, sondern auch gerne machen.» Waleri Bilder Xavier Voirol

Eishockey Fussball-Legenden

Was machen die Nati-Stars von gestern?

Stephan Lehmann

Der ehemalige Fussballgoalie Stephan Lehmann (45) spielte unter anderem für Sion und Luzern und machte von 1989 bis 1997 14 Länderspiele für die Schweiz. Heute ist er auf der Suche nach einem Fussballjob. Er lebt in Hergiswil NW. «Im Herbst schliesse ich meine TrainerAusbildung mit dem A-Diplom ab. Den letzten Job hatte ich 2007 beim FC Aarau als Goalie- und Assistenztrainer. Seither bin ich auf Stellensuche. Ich möchte im Fussball-Business bleiben. Ich habe zwar das KV gemacht, aber das ist 28 Jahre her. Wegen eines Knorpelschadens kann ich nicht mal mehr Plauschmätschli spielen. Um fit zu bleiben, fahre ich jeden Tag eine Stunde Velo und mache 30 Minuten Krafttraining. Als Spieler war ich zweimal Schweizermeister und vierfacher Cupsieger. 2004 trainierte ich interimistisch den FC Wil, der im Cupfinal den haushohen Favoriten GC schlug. Trotz dieser Erfolge ist es sehr schwer, bei einem Schweizer Club eine Stelle zu finden. Vielleicht ecke ich mit meiner direkten Art an. Doch ich beklage mich nicht, anderen geht es viel schlechter. Von meiner Freundin, mit der ich nun 26 Jahre zusammenlebe, bekomme ich viel Unterstützung. Mein Lieblingsspieler heute? Alex Frei. Mit ihm verbindet mich eine tiefe Freundschaft.» RK Stephan Lehmanns Tipp für den EM-Final: Schweiz – Italien 1:0

ALLES FÜR DIE FANS

Ehrgeiziges Chaux-de-Fonds: Momentan kämpfen die Neuenburger um den Aufstieg in die NLA.

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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18 Vogelgezwitscher

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Wenn die Vögel verstummen

Die heimische Vogelwelt ist krank, zwei von fünf Brutvogelarten sind vom Aussterben bedroht. Matthias Kestenholz von der Vogelwarte Sempach versucht unsere Vögel zu retten.

M

it Matthias Kestenholz in einer Gartenbeiz zu sitzen und seine volle Aufmerksamkeit zu haben, ist fast unmöglich. Kaum zwitschert es irgendwo, dreht der 44-Jährige den Kopf. «Das kann man nicht abschalten. Ich höre jeden Vogel und erkenne ihn am Gesang.» Solange sie noch singen: 40 Prozent der einheimischen Vogelarten sind vom Aussterben bedroht. «Wenn wir nichts unternehmen, werden wir irgendwann den stummen Frühling haben», sagt Kestenholz. Matthias Kestenholz ist Marketingleiter der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und Vogelfan durch und durch. Als kleiner Bub drückte er sich im Winter am Stubenfenster die Nase platt, wenn Meisen, Finken und Amseln ans Futterbrett kamen. «Und wie das so ist bei kindlichen Interessen: Die meisten kommen und gehen, aber irgendetwas bleibt hängen. Bei mir warens die Vögel.» Er las Bücher über die Tiere, lernte immer mehr Arten kennen und entschloss sich später wegen seiner Liebe zum Federvieh sogar, Biologie zu studieren. Auch seine Frau hat er inzwischen mit der Begeisterung infiziert. «Tierliebend war sie aber schon vorher», sagt er schmunzelnd.

Bei der Vogelwarte zu arbeiten, war schon immer Kestenholz’ Traum. «Es gibt nichts Vergleichbares für Vogelfans», sagt er mit einem Strahlen im Gesicht. Erst wirkt Kestenholz beinah schüchtern, sobald er aber über seine Tiere zu reden beginnt, kommt er in Fahrt, argumentiert und hört nicht mehr auf zu sprechen. Obwohl – oder gerade weil – es seit einigen Jahren fast nur Negatives zu berichten gibt: «Die Rote Liste wird nur alle zehn Jahre aktualisiert, mittlerweile sind einige der als bedroht geltenden Tiere schon ganz verschwunden.» Und auch bei den restlichen 60 Prozent, die nicht auf der Liste stehen, sei nicht alles in bester Ordnung.

Brut fällt Mähmaschinen zum Opfer «Bei vielen dieser Arten schrumpfen die Bestände ebenfalls.» So vielschichtig die Gründe für den miserablen Zustand der Vogelwelt sind, lassen sie sich doch auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Den Tieren fehlt der Lebensraum. Ganz besonders gilt das für Vögel, die in Feuchtgebieten leben, und für solche, die auf landwirtschaftliche Flächen angewiesen sind.MooreundSumpfgebietewurdentrockengelegt, die Landwirtschaft ist heute von ökologisch bedenklichen Monokulturen geprägt.

Die Feldlerche profitiert vom biologischen Landbau mit Buntbrachen.

Vom Rotkopfwürger, der sein Nest in HochstammObstbäumen baut, gibts nur noch ein Paar.

Dem Alpenschneehuhn gehts heute noch gut. Die Klimaerwärmung könnte seinen Lebensraum aber drastisch verkleinern.

Engagierter Vogelfreund: Matthias Kestenholz.


Vogelgezwitscher BILDER FRANCA PEDRAZETT I, VOWA, SVS BIRDL IF E SCHWEIZ, AL F RED L IMBRUNNER, MATTHIAS KESTENHOLZ, FOTO-AGENBTUR SUTTER, GÜNTER MOOSRAINER

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

«Achten Sie auf Ihrem nächsten Spaziergang darauf, ob Sie auf den riesigen Maisfeldern Vögel pfeifen hören», sagt Kestenholz, «Sie werden rasch merken, dass die Gesänge selten geworden sind.» Jede zweite Kulturland-Brutvogelart ist vom Aussterben bedroht. Vom Rotkopfwürger etwa gabs in den Fünfzigern im Flachland noch Tausende. Die Tiere bauten ihr Nest in hochstämmigen Obstbäumen und frassen Insekten, die sich unter den Bäumen im Gras tummelten. Heute sind die Hochstammbäume verschwunden, der Boden wird intensiver genutzt. «Das Gras wächst dadurch dichter, es dringt weniger Sonnenlicht bis auf den Boden durch und es entwickeln sich weniger Insekten – den Vögeln fehlt also das Futter.» 2006 galt der Rotkopfwürger als ausgestorben. Letztes Jahr ist plötzlich doch noch ein Rotkopfwürgerpaar aufgetaucht. «Die zwei versuchen jetzt zu brüten. Wir können nur abwarten und hoffen, dass es ihnen gelingt.» Auch die Situation der Bodenbrüter wie Braun-kehlchen, Kiebitz und Feldlerche ist kritisch. «Die Feldlerche hat kaum mehr eine Chance auf Nachwuchs.» Um ein Nest zu bauen, Eier zu legen und auszubrüten und die Jungen aufzuziehen benötigt der Singvogel ungefähr fünf Wochen. Früher, als das Gras zweimal jährlich gemäht wurde, kamen Vogel und Bauer gut aneinander vorbei. Heute aber wächst das Gras dank Dünger schneller und wird vier- bis sechsmal im Jahr gemäht. «Die Phasen zwischen den Schnitten sind zu kurz», sagt Kestenholz, «schliesslich setzen sich die Vögel nicht sofort aufs Feld, kaum ist die Mähmaschine durch.» Wird der Nachwuchs jedes Jahr eliminiert, bricht die Population schnell zusammen – eine Feldlerche wird nämlich bloss etwa vier Jahre alt. Die tragischen Beispiele liessen sich seitenweise aneinanderreihen. Deprimiert das den

Vogelfan, der sich täglich für die Tiere einsetzt? Kestenholz verneint: «Ich bin Zweckoptimist und hoffe, dass ich etwas verändern kann.» Einiges hat die Vogelwarte tatsächlich erreicht. Im Rahmen eines Artenförderungsprojekts zäunen Landwirte im Engadin zum Beispiel besonders beliebte Niststandorte ein und mähen erst nach der Brutzeit der Braunkehlchen, damit die Tiere erfolgreich brüten können. Bereits seit 1991 wertet die Vogelwarte zusammen mit Landwirten den schaffhausischen Klettgau auf: Die Bauern wurden ermutigt, die alten Getreidearten Emmer und Einkorn, die nur spärlich gedüngt werden müssen, wieder anzubauen. Mittlerweile hat sich auf und um diese Felder eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt entwickelt, in der Feldlerche, Goldammer, Neuntöter und Rebhuhn wieder vermehrt vorkommen.

Das Wissen ist da, die Umsetzung fehlt Die Vogelwarte widmet sich aber nicht nur der Forschung und Betreuung von Artenschutzprojekten, sondern setzt sich allgemein für eine ökologische Landwirtschaft ein. Dank dieses Engagements und des wachsenden Umweltbewusstseins in der Bevölkerung nutzen heute neun von zehn Schweizer Bauern mindestens sieben Prozent ihres Landes als ökologische Ausgleichsfläche. Damit soll Tieren und Pflanzen mehr Lebensraum geboten werden. «Die Qualität der meisten ökologischen Ausgleichsflächen ist jedoch nicht gross genug. Gewünscht wäre zudem ein Flächenanteil von zehn Prozent», erklärt Kestenholz. Es sei tragisch, man habe die Probleme der Vogelarten erforscht und kenne die Lösungen, «aber wir dürfen sie nicht anwenden. Die Vogelwarte ist leider keine Grossgrundbesitzerin, und noch machen erst wenige Bauern bei unseren Projekten mit.» Doch nach dem kurzen Lesen Sie weiter auf Seite 20

Wegen der Klimaerwärmung wurde die Ringdrossel von der Amsel in höher gelegene Gebiete verdrängt.

Das Auerhuhn bewohnt lichte Bergwälder. Davon gibts immer weniger, weshalb der imposante Vogel selten geworden ist.

Der Kiebitzbestand ist hauptsächlich wegen der modernen Landwirtschaft zusammengebrochen.

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Dicht gesäte, schnell wachsende Monokulturen sind als Neststandort für Bodenbrüter wie die Wachtel ungeeignet.


20 Vogelgezwitscher

Vogelwarte Sempach: Die vom Volk getragene Stiftung ist Forschungszentrum und beliebtes Ausflugsziel.

Vogelgesänge in der Stadt Laut europäischen Studien passen Stadtvögel ihren Gesang dem Umgebungslärm an. Nachtigallmännchen singen in der Stadt lauter, Kohlmeisen trällern in höheren Tonlagen als ihre Verwandten auf dem Land und benutzen manchmal auch untypische Tonfolgen. Laut deutschen Vogelkundlern sollen einige Vögel gar Handyklingeltöne imitieren. Der Lärm muss aber nicht vom Menschen stammen: Auch in der Nähe von tosenden Wasserfällen verändern Vögel ihre Singgewohnheiten.

nicht ausgezwitschert hat, hat der Klimawandel bei der Ringdrossel bereits Konsequenzen. Der scheue Gebirgsvogel lebte bisher auf 1200 bis 2200 Meter Höhe. Seit es wärmer ist, hat sich die Amsel, die früher höchstens auf 1500 Metern lebte, bis auf 1900 Meter ausgebreitet und die Ringdrossel in die Höhe verdrängt. «Die Ringdrossel ist ein Waldvogel und kann deshalb nicht über die Baumgrenze aufsteigen. Wird es noch wärmer, verliert sie ihren Lebensraum.» Ihr Aussterben wäre um-

Der Wiedehopf ist stark gefährdet. Im Wallis sind die Bestände aber gewachsen, seit die Vogelwarte im Nahrungsgebiet der Vögel Nistkästen installiert hat.

so tragischer, als die Vogelart nur in wenigen Ländern vorkommt. «Die Schweiz trägt eine grosse Verantwortung, die Art muss unbedingt erhalten bleiben.» Einen Lieblingsvogel hat Matthias Kestenholz nicht. «Ich freue mich über jeden Vogel, den ich sehe.» Trotz der düsteren Prognosen kann er seine geliebten Tiere täglich beobachten: am Wochenende, wenn er mit dem Feldstecher durch Feld und Wald streift, aber auch auf dem Weg zur Arbeit. «Sogar in der Stadt trifft man bis zu 50 Arten an oder hört sie zumindest singen. Besonders die Amsel, deren wohlklingender Gesang jetzt wieder den Frühling einläutet.» Was hoffentlich in hundert Jahren noch so sein wird. Jeanette Kuster Infos zur Vogelwarte und Auskünfte zum Thema Vogelschutz gibts unter Telefon 041 462 97 00 oder auf www.vogelwarte.ch Wie die Migros der Natur hilft, lesen Sie auf Seite 38–39.

Geniessen Sie das Vogelgezwitscher auf www.migrosmagazin.ch und lösen Sie das Quiz zu den einheimischen Vögeln.

Noch maximal vier Paare des Grossen Brachvogels leben in unserem Land, weil Moore und Feuchtgebiete trockengelegt wurden.

Der Steinkauz ist akut vom Aussterben bedroht, weil ihm der Lebensraum (Obstgärten) fehlt.

BILDER SCHWEIZERISCHE VOGELWARTE SEM PACH, FOTO-AGENTUR SUTTER, ALEX LABHART

Bedrohung durch Klimaerwärmung Aktuell haben die Vögel mit neuen Problemen zu kämpfen. Ende Januar hat das europäische Vogelschutznetzwerk Birdlife eine Prognose für die Vögel Ende des 21. Jahrhunderts veröffentlicht. Entwickelt sich die Klimaerwärmung wie erwartet, wird die Temperatur rund drei Grad ansteigen. Die Konsequenzen für die Vögel wären immens:Viele Arten würden etwa 550 Kilometer weiter ziehen, ihr Verbreitungsgebiet würde dramatisch schrumpfen. Und zu wenig Platz bedeutet auch zu wenig Nahrung. Besonders kritisch würde die Klimaerwärmung für alpine Vögel. Das Alpenschneehuhn zum Beispiel lebt auf 2500 Metern über Meer. Steigen die Temperaturen, wandert das Tier höher – bis der Gipfel erreicht ist. «In Skandinavien könnte die Art zwar trotz der prognostizierten Klimaerwärmung gut leben. Aber die einheimischen Tiere können ja nicht einfach dorthin spazieren.» Während das Schweizer Alpenschneehuhn noch

BI L D V OWA

Anflug von Verzweiflung drückt der Zweckoptimist wieder durch – Kestenholz ist sich sicher, dass die Leute irgendwann umdenken werden. «Schliesslich käme mehr ökologische Vielfalt nicht nur den Vögeln, sondern auch uns zugute. Wo erholt man sich besser als in der Natur? Sobald das alle gemerkt haben, wird sich etwas ändern.» Was aber soll der Einzelne tun, der selber höchstens einen Garten besitzt? «Gerade wenn man einen Garten hat, kann man einheimische Sträucher wie Weissdorn und Holunder anpflanzen, die lieben die Vögel. Nistkästen sind auch eine gute Idee.» Ausserdem solle man Gemüse und Obst aus der Region, wenn möglich biologisch angebaut, kaufen. «Wichtig ist auch, dass Hundebesitzer ihre Tiere während der Brutzeit im Wald nicht von der Leine lassen. Und die Leute sollten abstimmen gehen und sich für Naturanliegen aussprechen. So können sie ganz konkret etwas verändern.»

Migros-Magazin 10, 3. März 2008


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22 Jugendliebe

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Wenn Amors Pfeil endlich trifft Erste Liebe: Im Migros-Magazin vom 11. Februar porträtierten wir Paare, die sich nach Jahren ohne Kontakt wieder in ihren Jugendschatz verliebten. Davon beflügelt erzählten viele unserer Leser und Leserinnen selbst ihre Geschichte. Die berührendsten Lovestorys lesen Sie hier.

Unendlicher Sommerflirt

V

Migros-Magazin 7, 11. Februar 2008

18 Jugendliebe

Es funkte am Sporttag, im Skilager oder beim Autoputz. Vielen prägt sich die erste grosse Liebe tief ins Gedächtnis ein. Und einige führt Amor Jahrzehnte später wieder zusammen. Drei Paare erzählen.

Überollt von den alten Gefühlen

Zurück zur ersten Liebe

Um vier Stunden verpasst Es war damals nicht einfach, über diese Distanzen eine stabile Beziehung aufzubauen. In den Jahren danach schrieben wir uns immer wieder einmal einen Brief, eine Karte, oder wir trafen uns einen Tag hier oder da. Wir reisten beide viel, privat und beruflich, und waren sehr engagiert. Eines Tages wollte mich Are spontan auf der Durchreise in Bern überraschen. Ich war jedoch nicht zu Hause – vier Stunden später fand ich seine Nachricht an der Haustür, Are sass aber bereits wieder im Flugzeug Richtung Norwegen. 1993 reiste ich mit

Jugendliebe

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Glücklich im dritten Anlauf: Roger (41) und Sabine (40) mit ihrem Sohn Noel (3) und den Töchtern Yvonne (15) und Lilian (12) aus Sabines erster Ehe.

Cooler Typ mit Motorrad: Roger vor 24 Jahren.

Tanzkurs. «Ich die kämpfen und besuchte einen s war im Sommer 1984, als sich erdachte, so könnte ich sie zurückerobern», Blicke der damals 18-jährigen Sabine und zählt er. Doch Sabine blieb unbeeindruckt, Scherzer und des 19-jährigen Roger Karin Roger lernte im Kurs seine spätere Frau Schweizer während eines Lehrlingssporttages Sabine kennen. zum ersten Mal trafen. Die unsportliche Fortan gingen Roger und Sabine getrennte Roger Weitsprung, beim agierte als Messdame Karin eine Weltin ihren Wege. Roger unternahm mit mit seinem athletischen Körper sprang Haus, heirateten, ein sich kauften sie reise, gefiel Augen fast schon Weltrekord. Vielmehr Sabine lernte fuhr er blieben aber kinderlos. Auch ihr aber seine coole Art. «Immerhin Mann Urs erinnert kurze Zeit darauf ihren zukünftigen Motorrad und trug eine Lederjacke», Valentinstag. den kennen. Sie heirateten 1992 am sich Sabine, die auch keine Skrupel hatte, Yvonne ist heute anzu- Mit ihm hat sie zwei Töchter. MitJungen mit dem braunen Wuschelkopf 15 und Lilian 12. «Ich führte ein typisches sprechen. auch unsere Sabi- telstandsleben. Daran zerbrach Auch Roger fand gleich Gefallen an Sabine. und Urs sich trennten den fast Ehe.» 2003 ne: «Mit ihren braunen Augen und meinem schwarzen Haaren entsprach sie voll auf sei- Neuanfang mit Hindernissen Typ.» Noch am selben Tag fuhr er sie nach ihrem gemeinsamen Sommer Jahre 19 Entsetzen Zum Hause. nem Motorrad nach einfach so an ein- rief Roger im September 2003 «Lass ihrer Mutter, für die alle Motorradfahrer und wollte wissen, wie es Sabine gehe. fach nur Rowdys waren. Ein zukünftiger sie vor. Zwei Tage war in uns essen gehen», schlägt Schaltanlagenmonteur in Lederkluft bei der für später steht er vor ihrer Tür. «Bereits ihren Augen nun wirklich nicht der Richtige ein gewaltiges Gedu es mal Begrüssung empfand ich ihre Tochter. «Ich will doch nur, dass zu Hause», beals ver- fühl. So als wäre ich endlich besser hast», war ihr Kommentar. Doch Wiedersehen. ihr Sabine schreibt gut die von liebtes Mädchen hört man nicht auf Auch Roger wurde an diesem Abend gemeinten Ratschläge der Mutter. Auch er seinen alten Gefühlen völlig überrollt. Es folgte ein Sommer lang Verliebtheit. hatte aber eine ver- war inzwischen geschieden, Sabine und Roger waren unzertrennlich, Abend nach zusam- neue Partnerin. Als er an diesem brachten möglichst die ganze Freizeit er sich von die Hause ging, war für ihn klar, dass men. Doch im Frühling darauf zerbrach würde. «So komisch Tanzkurs seiner Freundin trennen Ich grosse Liebe. Sabine lernte in einem vertrauter. mir war Sabine aber klingt, und gab es einen noch cooleren Typen kennen ziehen, wollte einen sauberen Schlussstrich Tanzmuffel Roger kurzerhand den Laufpass. richtig bevor es mit mir und Sabine wieder Roger wiederum wollte um seine Jugendliebe

or 22 Jahren lernte ich Are aus E Norwegen in Tunesien am Strand kennen. Er war mit seinen Schulkollegen, ich mit meinen Eltern in den Frühlingsferien im gleichen Hotel. Are war 17, ich 16. Wir verliebten uns sofort. Are besuchte damals in Frankreich das Gymnasium, seine Familie lebte im Norden Norwegens, ich lebte in Bern. Nach den Ferien besuchten wir einander alle vier bis fünf Monate. Mal verbrachten wir ein Wochenende in der Schweiz, mal einen Tag in Frankreich, immerhin trennten uns zwölf Stunden Zugfahrt. Während 18 Monaten glaubten wir fest an unsere Liebe. Liebesbriefe und kleine Geschenke, die wir alle bis heute aufbewahrt haben, trösteten uns über die langen Wochen und Monate hinweg. Wir waren jung, und unsere Wege trennten sich schliesslich.

Migros-Magazin 7, 11. Februar 2008

1984: Sabine verliebte sich mit 18 in Roger.

sich für losging.» Der Neuanfang gestaltete wie die beiden natürlich nicht so unbeschwert von 19 Jahre zuvor. Sabine, gerade frisch geschieihrem Mann getrennt, aber noch nicht die es den, hatte zwei pubertierende Töchter, bereits gar nicht lustig fanden, dass Mama selbst «Mir hatte. Mann neuen einen wieder wollte ging das alles auch viel zu schnell. Ich meinen eigentlich erst mal eine Weile mit Töchtern allein bleiben.» SabiTrotz ihrer Gefühle für Roger setzte vor die ne ihn im Januar 2004 ein zweites Mal noch Tür. Doch ahnte sie zu diesem Zeitpunkt erwarihm von Kind ein nicht, dass sie bereits eintete. «Ich hatte mir kurz zuvor die Spirale Lesen Sie weiter auf Seite 21

MM Nr.7: «Zurück zur ersten Liebe». Reportage über die erste Liebe und wie die getrennten Paare als Erwachsene wieder zusammenkamen.

dem Zug nach Deutschland, wo Are einen Kurs absolvierte. Kurz flackerten unsere Gefühle in den paar wenigen Stunden, die wir zusammen verbrachten, wieder auf. Im Winter 1994 besuchte mich Are an meinem damaligen Arbeitsort in den Schweizer Bergen, mit grossen Hoffnungen, wie er mir erst viel später erzählte. Doch der Zeitpunkt stimmte wieder nicht. Weitere sieben Jahre vergingen, in denen wir praktisch keinen Kontakt hatten, ausser gelegentlich einer Postkarte oder einem Telefongespräch. Eine der schüchternen gegenseitigen Fragen war stets «Wirst du bald heiraten?» 1998 feierte Are seinen 30. Geburtstag mit Freunden in Südfrankreich, zur gleichen Zeit tourte ich auf einem Kreuzfahrtschiff durchs Mittelmeer. Und so kam es, dass wir uns beide zur gleichen Stunde am gleichen Strand aufhielten. Dies wurde uns jedoch erst bewusst, als wir ein paar Tage später Ansichtskarten voneinander erhielten. Es wurde schliesslich

Herbst 2000, als Are geschäftlich in Genf zu tun hatte und ich ihn spontan zu einem Nachtessen traf. Einmal mehr blieb die Zeit für uns stehen. Ein paar Monate später besuchte mich Are an einem Wochenende in Bern, wo er auch meine Eltern nach zehn Jahren wiedertraf. Sie schätzten Are seit der ersten Begegnung und freuten sich sehr über das Wiedersehen. Sie hatten die Hoffnung nie ganz aufgegeben. Dennoch verstrichen wieder Jahre.

In Norwegen Liebe wiedergefunden 2003 arbeitete ich bereits ein Jahr in Brüssel, als ich eines Tages im Frühling beschloss, Are im folgenden Sommer in Norwegen zu besuchen. Es war das erste Mal, dass ich nach Norwegen reiste, seit wir uns kannten. Are sagte in den Jahren zuvor mehrere Male bedauernd, dass ich die ganze Welt bereisen würde, nie aber in den hohen Norden käme. Norwegen hatte jedoch immer eine spezielle Bedeutung für mich, obwohl ich nie dort war. Wann immer ich Musik aus Norwegen hörte oder mit Menschen aus Norwegen beruflich zu tun hatte, fühlte ich etwas, das man eigentlich nicht in Worte fassen konnte. Trotz verschiedener Beziehungen, die wir beide zwischenzeitlich gehabt hatten, erinnerten wir uns immer wieder – beide unabhängig voneinander – mit besonderen Gefühlen an unsere gemeinsamen Stunden. Von dem Moment an, als wir uns in Norwegen wieder begegneten, war uns beiden klar, dass wir einfach zusammengehörten. Kurz darauf starb mein Vater nach längerer Krankheit, dies aber im Wissen, dass Are


Jugendliebe

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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BILD DOROTHÉE BAUMANN

Simone (38) und Are (39) van der Haas Ostby mit Martine (3) und Lorents (1½) und vor 22 Jahren frisch verliebt am Strand in Tunesien (unten).

und ich wieder zueinander gefunden hatten. Von da an setzten wir alles daran und sahen uns während vier Monaten an den Wochenenden in Oslo und Brüssel, bis Are ein tolles Jobangebot in Brüssel bekam und wir während

zweier Jahre lediglich fünf Minuten voneinander entfernt arbeiteten. Ein Jahr später, an Ares 36. Geburtstag, kam unsere Tochter Martine zur Welt, und vor knapp zwei Jahren unser Sohn Lorents. Wäh-

rend der Skiferien im 2004 in den französischen Alpen nahm Are 20 rote Rosen aus seinem Rucksack, streute sie in den Schnee und überraschte mich mit einem wunderschönen persönlich angefertigten Ring – als Symbol für


PUBLIREPORTAGE

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Jugendliebe

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Migros-Magazin 7, 11. Februar 2008

18 Jugendliebe

Es funkte am Sporttag, im Skilager oder beim Autoputz. Vielen prägt sich die erste grosse Liebe tief ins Gedächtnis ein. Und einige führt Amor Jahrzehnte später wieder zusammen. Drei Paare erzählen.

Überollt von den alten Gefühlen

Zurück zur ersten Liebe Cooler Typ mit Motorrad: Roger vor 24 Jahren.

Tanzkurs. «Ich die kämpfen und besuchte einen s war im Sommer 1984, als sich erdachte, so könnte ich sie zurückerobern», Blicke der damals 18-jährigen Sabine und zählt er. Doch Sabine blieb unbeeindruckt, Scherzer und des 19-jährigen Roger Karin Roger lernte im Kurs seine spätere Frau Schweizer während eines Lehrlingssporttages Sabine kennen. zum ersten Mal trafen. Die unsportliche Fortan gingen Roger und Sabine getrennte Roger agierte als Messdame beim Weitsprung, Karin eine Weltin ihren Wege. Roger unternahm mit mit seinem athletischen Körper sprang Haus, heirateten, gefiel reise, sie kauften sich ein Augen fast schon Weltrekord. Vielmehr Sabine lernte fuhr er blieben aber kinderlos. Auch ihr aber seine coole Art. «Immerhin Mann Urs erinnert kurze Zeit darauf ihren zukünftigen Motorrad und trug eine Lederjacke», Valentinstag. den kennen. Sie heirateten 1992 am sich Sabine, die auch keine Skrupel hatte, Yvonne ist heute anzu- Mit ihm hat sie zwei Töchter. MitJungen mit dem braunen Wuschelkopf 15 und Lilian 12. «Ich führte ein typisches sprechen. auch unsere Sabi- telstandsleben. Daran zerbrach Auch Roger fand gleich Gefallen an Urs und Sabine. den fast Ehe.» 2003 trennten sich ne: «Mit ihren braunen Augen und meinem schwarzen Haaren entsprach sie voll auf sei- Neuanfang mit Hindernissen Typ.» Noch am selben Tag fuhr er sie Sommer 19 Jahre nach ihrem gemeinsamen nem Motorrad nach Hause. Zum Entsetzen einfach so an ein- rief Roger im September 2003 ihrer Mutter, für die alle Motorradfahrer wissen, wie es Sabine gehe. «Lass wollte und zukünftiger Ein fach nur Rowdys waren. sie vor. Zwei Tage war in uns essen gehen», schlägt Schaltanlagenmonteur in Lederkluft bei der für später steht er vor ihrer Tür. «Bereits ihren Augen nun wirklich nicht der Richtige ein gewaltiges Gedu es mal Begrüssung empfand ich ihre Tochter. «Ich will doch nur, dass zu Hause», beals ver- fühl. So als wäre ich endlich besser hast», war ihr Kommentar. Doch die gut schreibt Sabine ihr Wiedersehen. von liebtes Mädchen hört man nicht auf Auch Roger wurde an diesem Abend gemeinten Ratschläge der Mutter. Auch er seinen alten Gefühlen völlig überrollt. Es folgte ein Sommer lang Verliebtheit. hatte aber eine ver- war inzwischen geschieden, Sabine und Roger waren unzertrennlich, Abend nach zusam- neue Partnerin. Als er an diesem brachten möglichst die ganze Freizeit er sich von die Hause ging, war für ihn klar, dass men. Doch im Frühling darauf zerbrach würde. «So komisch Tanzkurs seiner Freundin trennen grosse Liebe. Sabine lernte in einem mir vertrauter. Ich und gab es klingt, aber Sabine war einen noch cooleren Typen kennen ziehen, wollte einen sauberen Schlussstrich Tanzmuffel Roger kurzerhand den Laufpass. richtig bevor es mit mir und Sabine wieder Roger wiederum wollte um seine Jugendliebe

Migros-Magazin 7, 11. Februar 2008

Jugendliebe

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Glücklich im dritten Anlauf: Roger (41) und Sabine (40) mit ihrem Sohn Noel (3) und den Töchtern Yvonne (15) und Lilian (12) aus Sabines erster Ehe.

25

E

«Wir sind heute eine glückliche Familie. Das Schicksal hat für uns gearbeitet.» unsere wiedergewonnene Liebe und den Kreis, der sich damit nach den vielen Jahren wieder geschlossen hatte. In der Zwischenzeit wurde Ares Arbeitsplatz nach Genf verlegt, wo wir

seit zwei Jahren wohnen und uns immer mal wieder an unser gemeinsames Nachtessen vor acht Jahren erinnern. Unsere Kinder wachsen viersprachig auf – mit Berndeutsch, Norwegisch, Französisch und Englisch. Dies funktioniert bis anhin erstaunlich gut, und Martine «parliert» in drei Sprachen mit ihrem Umfeld. Wir sind heute eine glückliche Familie und freuen uns, dass unser Schicksal und die Zeit für uns gearbeitet haben.

1984: Sabine verliebte sich mit 18 in Roger.

sich für losging.» Der Neuanfang gestaltete wie die beiden natürlich nicht so unbeschwert von 19 Jahre zuvor. Sabine, gerade frisch geschieihrem Mann getrennt, aber noch nicht die es den, hatte zwei pubertierende Töchter, bereits gar nicht lustig fanden, dass Mama selbst wieder einen neuen Mann hatte. «Mir wollte ging das alles auch viel zu schnell. Ich meinen eigentlich erst mal eine Weile mit Töchtern allein bleiben.» SabiTrotz ihrer Gefühle für Roger setzte vor die ne ihn im Januar 2004 ein zweites Mal noch Tür. Doch ahnte sie zu diesem Zeitpunkt erwarnicht, dass sie bereits ein Kind von ihm eintete. «Ich hatte mir kurz zuvor die Spirale Lesen Sie weiter auf Seite 21

Das Foto unserer ersten Begegnung in Tunesien, das uns all die Jahre viel bedeutete und während unserer Jugendzeit in beiden Zimmern hing, lacht uns nun jeden Tag in unserem gemeinsamen Zuhause in Grossformat entgegen. Wir sind sehr dankbar, dass unsere Liebe uns nach ereignisreichen 18 Jahren wieder zusammengeführt und uns zwei gesunde Kinder geschenkt hat. Simone van der Haas, 1224 Genf

Happy End nach 33 Jahren

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m Frühling 1974 lernte ich Brigitta in einem Hotel in Chur kennen. Wir diskutierten über Karl Marx und den verlorenen Vietnamkrieg. Wie sich herausstellte, war sie gebildet und politisch versiert. Drei Tage später war ich bereits in sie verliebt und eine über 30-jährige Geschichte nahm ihren Anfang. Wir führten eine leidenschaftliche Beziehung, nach dem Motto der 70er-Jahre: frisch, fromm, fröhlich, frei. Vermutlich beschäftigten wir uns aber so sehr mit unserer beruflichen Zukunft, dass wir die tiefe Verbundenheit und Intimität, die uns verband, nicht erkannten. Unsere Wege trennten sich, zwei Jahre später war sie verheiratet, und ich fand Arbeit in Südostasien. Von 1975 bis 2005 blieben wir in Verbindung mit Briefen, Telefonaten und vielen schönen Worten. Ich konnte sie nie vergessen. Sie blieb in mir, mit all ihrer Fröhlichkeit, Liebe und Harmonie. Anfang der 80er-Jahre wanderte Brigitta mit ihrer Familie aus. Ich blieb in der Schweiz und heiratete. Leider hatte meine Ehe keinen Erfolg. 2005 überkam mich ein seltsames Gefühl. Ich spürte, dass irgendetwas mit meiner ausgewanderten Bündnerin nicht stimmt. Brigitta meldete sich nicht mehr, und auch ich liess nichts von mir hören. Im Sommer 2007 meldete sie sich telefonisch bei mir mit der Nachricht, dass ihr Mann gestorben sei und sie demnächst ihre Heimat besuchen möchte. Sie kam zu mir, und wir versuchten eine 33-jährige Geschichte aufzuarbeiten. Fazit: All die Jahre waren wir eng verbunden und haben einander schrecklich vermisst. Heute sind wir wieder vereint. Wir sind nicht mehr jung, doch wir sind gesund, geniessen jede Stunde und blicken optimistisch in die Zukunft. Wir kennen unseren Weg, den wir fortan gemeinsam gehen, Hand in Hand, bis dass der Tod uns scheidet. Name der Redaktion bekannt

Hochzeit in der Südsee: Marion und Felix Benz endlich vereint.

Marions Heirat auf Rarotonga

M

it meinen Kumpels fuhr ich während der Lehrzeit nach Spanien. Im Car, das billigste Arrangement. Wir waren ja erst 16 und hatten kein Geld. Dort lernte ich Marion kennen: 17 Jahr, blondes Jahr, Floristin im elterlichen Betrieb im norddeutschen Paderborn. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wieder zu Hause schrieben wir uns jeden Tag mindestens einen Brief. Ich besuchte sie an meinen freien Tagen in Paderborn. Manchmal fuhr ich Freitagnacht mit dem letzten Zug nach Dortmund und überraschte sie mit Gipfeli. Nach etwas mehr als einem Jahr und über 400 Briefen zerbrach unser Glück. Natürlich wegen mir. Ich lernte ein anderes Mädchen kennen. Nach der Lehre 1988 zog ich nach London. Es folgten arbeitsreiche Jahre in Israel, Südafrika, Bermuda und Neuseeland. 1993 fand ich meinen Traumjob in der Südsee. Küchenchef in einem Hotel auf der Insel Rarotonga. Auch Marion hatte Karriere gemacht.

Sie arbeitete auf Gartenschauen und bei Floristikwettbewerben in ganz Deutschland. Ich lud sie ein auf meine Insel. Und sie kam tatsächlich. Der erste Flug in ihrem Leben! 26 Stunden unterwegs, von Frankfurt via Los Angeles und Honolulu nach Rarotonga. Als ich sie sah, flogen die Funken. Wir wussten, dass wir für immer zusammen sein wollten. Natürlich ging sie zuerst zurück nach Europa, kündigte Job, Wohnung und verkaufte ihren geliebten Citroën. Sechs Monate später landete sie wieder auf Rarotonga, mit 64 Kilogramm Gepäck. Drei Jahre später heirateten wir vor unserem Bungalow am Strand im engsten Freundeskreis. Es war eine wunderschöne Zeit. Seit 1998 wohnen wir in der Schweiz, auch hier direkt am Wasser, am Rhein. Zusammen mit Schafen, einer Katze, einem Hund und vier Enten. Felix Benz, 5332 Rekingen Weitere Liebesgeschichten unserer Leserinnen und Leser finden Sie auf www.migrosmagazin.ch


26 Kolumne

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Hoi, wi häsch?

Der Hausmann

Bänz Friedli (42) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

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arf man jemanden, der zur Stosszeit umständlich die Einkäufe aus einem vollen Wägeli aufs Rollband legt, innehält, um in einem Fussballheftli zu blättern, das neben der Kasse zum Verkauf aushängt, dann in den ausliegenden Süssigkeiten stöbert, sich für Kaugummis entscheidet, sie zurücklegt und Hustenbonbons nimmt, zaudert, doch wieder nach den Kaugummis greift – und inzwischen hat die Kassenfrau den ersten Teil seiner Einkäufe längst gescannt, das Band ist leer, er aber macht sich nur zögerlich daran, die restliche Ware draufzulegen, und schnorrt sich auf die Frage, ob er den Fenchel nicht gewogen habe, dumm raus: «Ich dachte, die Biogemüse seien schon gewogen?», ignoriert den Hinweis der Kassierin, das sei aber kein Biofenchel, den hätte er wägen und mit dem Preiskleber versehen müssen, lässt es zu, dass sie an seiner Statt mit dem Fenchel in die Gemüseecke wetzt – und die liegt natürlich am anderen Ende des Ladens –, guckt cool rum, beginnt, als ob nichts wäre, zu pfeifen … Darf man so einen …? Mensch, jetzt hat der noch immer drei Flaschen Cola, Wienerli, eine Packung Pariser und eine Parisette in seinem Wagen liegen – dabei hätte er, während die Verkäuferin den Fenchel wägen ging, weiss Gott Zeit gehabt, alles aufs Band zu legen. Hinter ihm reicht

«Drei Minuten vor zwölf, gleich kommt daheim Hansli zur Tür rein.» die Warteschlange schon bis zu den Tiefkühlprodukten, es ist drei Minuten vor zwölf, und ich sollte gopfriedstutz längst am Kochen sein, aber dazu müsste ich zuerst mein Brot, die Hefe und das Bündnerfleisch bezahlen können – gleich kommt daheim Hansli hungrig zur Tür rein, zwei Minuten später Anna Luna, das heisst, sie kommen nicht rein, sondern warten, wenn das hier so weitergeht, vor verschlossener Tür. Mist, ich stehe hinter diesem Typen in der Schlange und frage mich, ob man einen wie ihn … «Hoi, wi häsch?», brüllt er jetzt in sein Handy, «wäisch, ’ch bin grad a de Kasse … Nä, nääi, macht nüt, ich lose! … Wüki wahr? Verzell kän Scheiss! Näi, ehrli? De Schorsch? So geil.» Dazu fingert er an einem der Gratisplastiksäckchen rum, kriegt es nicht auf, sagt, das Handy zwischen Schulter und Ohr

geklemmt: «Bisch na da? Näi, am Iichaufe. Hätt huere vil Lüüt. Du, chann der zrugglüüte?», und quasselt dann doch weiter. Ich werde ungeduldig, denke mir, der brauche für all sein Zeugs mindestens sieben Stück der kleinen Plastikdinger, hätte sich gescheiter einen Papiersack für 30 Rappen geleistet. Er hantiert ohne Hast weiter, merkt nicht, dass er bezahlen sollte, checkt es erst auf das dritte «Sie, ’tschuldigung!» der Kassierin, raunt ins Handy: «Wart, muen zahle, bliib draa!», klaubt eine Globus-, dann eine Möbel-Pfister-, schliesslich eine Supercard hervor und kann die Cumulus nicht finden, dann kramt er im Münz, ein Zwanzigräppler fällt ihm zu Boden, er bückt sich, «Bisch na daa? Ebä … wart, muen gschnäll zahle», merkt, dass er doch zu wenig Cash dabei hat, steckt eine Postcard in den Schlitz, tippt etwas, sagt ins Handy: «Au, nääi, Mann, ’ch vergiss immer dee Code!», tippt noch mal, wartet, dann erscheint auf dem Display: «Saldo ungenügend, bitte bar bezahlen». Und ich frage mich: Darf ich den Kerl jetzt in den Hintern treten? Diskutieren Sie mit und bestellen Sie das Buch «Der Hausmann» online auf www.migrosmagazin.ch. Nächste Lesungen: 7. 3. Steffisburg, 8. 3. Langenthal, 14. 3. Sumiswald.


Europas beliebteste Radstrecke

Velokreuzfahrt: Mit Velo und Motorsegler von Insel zu Insel

Donauradweg

Passau–Wien

Kvarnerbucht

■ Zauberhafte Flusslandschaften mit Weinbergen und Obstplantagen ■ Entspannen an Bord der «MS Kazimir» ■ Erlebnisreiche Radtouren ■ Stadtführungen in Passau und Wien ■ Heurigenabend in Wien in der nördlichen Adria ■ Historische Städtchen Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Passau. Die Hinreise führt über Memmingen, durch das Allgäu, an München vorbei nach Passau. 2. Tag: Passau–Schlögen. Bei einem Stadtrundgang lernen wir die «Dreiflüssestadt» Passau näher kennen. Tief eingebettet schlängelt sich der Donauradweg durchs Tal. Wir radeln durch die herrliche Flusslandschaft, entlang des Donauufers zur Schlögener Schlinge. Velostrecke ca. 45 km. 3. Tag: Schlögen–Linz. In einer Doppelschlinge windet sich die Donau zwischen Schlögen und Aschach. Ruinen und alte Burgen blicken von den Höhen ins Tal. In Wilhering besuchen wir die Stiftskirche des Zisterzienserklosters. Nach einer kurzen Talenge erreichen wir Linz. Velostrecke ca. 59 km. 4. Tag: Linz–Grein–Emmersdorf. Vorbei am Linzer Naherholungsgebiet liegt die weite Ebene des fruchtbaren Machlandes vor uns. Beim Donaukraftwerk Asten verlassen wir kurz die Donau, ehe wir in Mauthausen wieder den Uferweg erreichen. Der Strudengau, ein früher von der Schifffahrt gefürchteter Donauabschnitt, erwartet uns in Grein. An unserem Etappenziel erwartet uns der Reisechauffeur, welcher uns ins Hotel nach Emmersdorf fährt. Velostrecke ca. 65 km. 5. Tag: Emmersdorf–Krems. Heute steht ein landschaftlicher Höhepunkt bevor, denn mit der Milde und Heiterkeit der Wachau kann kaum eine andere Landschaft an der Donau konkurrieren. Aber auch die Wachauer Städtchen wie Willendorf, Spitz, Weissenkirchen und Dürnstein haben ihren Reiz. Velostrecke ca. 57 km. 6. Tag: Krems–Klosterneuburg–Wien. Von der Donaubrücke in Krems geniessen wir den Blick auf das Benediktinerstift Göttweig. Zwischen Krems und Korneuburg weitet sich das Tal, ehe sich die Höhen des Wienerwaldes wieder eng an die Donau drängen. Über Zwentendorf radeln wir nach Tulln und weiter stromabwärts zum Etappenziel Klosterneuburg. Busfahrt nach Wien. Den heutigen letzten Radtag lassen wir in einem typischen Wiener Heurigen bei Wein, einer zünftigen Brotzeit und Wiener Liedern ausklingen. Velostrecke ca. 69 km. 7. Tag: Die Bundeshauptstadt Wien (velofreier Tag). Auf einer Stadtrundfahrt lernen wir die schönsten und wichtigsten Teile Wiens kennen. Der restliche Tag steht uns zur freien Verfügung. Geniessen Sie die Zeit in einem der typischen Wiener Kaffeehäuser oder lassen Sie sich von der Wiener Einkaufswelt berauschen. 8. Tag: Rückreise in die Schweiz.

8 Tage Fr. gemäss Programm

1695.–

Daten und Preise 24.05.–31.05.08 Sa–Sa 29.06.–06.07.08 So–So 13.07.–20.07.08 So–So 26.07.–02.08.08 Sa–Sa 03.08.–10.08.08 So–So 17.08.–24.08.08 So–So 30.08.–06.09.08 Sa–Sa 14.09.–21.09.08 So–So 27.09.–04.10.08 Sa–Sa

Fr. 1695.– 1695.– 1695.– 1695.– 1695.– 1695.– 1695.– 1695.– 1695.–

Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Begleitbus während der ganzen Reise Beförderung der Fahrräder im speziellen Veloanhänger Unterkunft in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – tägliches Frühstück – 5 × Abendessen, 3-Gang-Menü/Buffet – 1 × Heurigenabend in Wien Alle aufgeführten Velotouren und Besichtigungen Stadtführungen in Passau und Wien Sämtliche Fährüberfahrten Routenbeschreibung und Karten Erfahrene Radreiseleitung Erfahrener Reisechauffeur !

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Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag Fahrradmiete inkl. Service und Reinigung (fakultativ) Kombinierte Annullationsund Extrarückreiseversicherung

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Fr. 250.–

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150.– –

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62.–

Abfahrtsorte 07.30 Baden-Rütihof ! 08.00 Zürich-Flughafen ! 09.00 Wil ! Velo-Information An der Donau ist es durchwegs flach oder es geht leicht bergab. Streckentechnisch gesehen ist diese Tour ein Musterbeispiel einer Radreise und wirklich von jedem Velofahrer zu bewältigen. Ihre Ferienhotels Wir wohnen in guten Mittel- und Erstklasshotels.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Rijeka. Linienflug nach Ljubljana. Abwechslungsreiche Busfahrt nach Rijeka, wo wir gegen Mittag an Bord der «MS Kazimir» steigen. Velo-Etappe: Von Malinska nach Krk, dem Hauptort der gleichnamigen Insel. Übernachtung im Hafen von Krk. Velostrecke ca. 22 km. 2. Tag: Insel Krk. Durch das Landesinnere, geht es nach Vrbnik, einem alten Städtchen, das an der Ostküste liegt. Gelegenheit zum Mittagessen in einer gemütlichen Konoba (Weinkeller), bevor wir uns Richtung Baˇska im Süden der Insel aufmachen. Der etwa 3 km steile Aufstieg zum höchsten Punkt des heutigen Tages wird belohnt mit einem einmaligen Ausblick! Übernachtung im Hafen von Baˇska. Velostrecke ca. 43 km. 3. Tag: Insel Rab. Der Motorsegler setzt uns über nach Lopar im Norden der Insel Rab. Mit dem Velo überqueren wir die gesamte Insel von Norden nach Süden, um dann im Hafen von Rab unser Schiff wiederzutreffen. Velostrecke ca. 44 km. 4. Tag: Insel Pag. Kurze Überfahrt mit dem Motorsegler nach Lun. Die Insel Pag besticht vor allem durch ihre Gegensätze – mal karg wie eine Mondlandschaft, mal saftig grüne Kräuterwiesen. Per Rad geht es via Novalja, dem Hauptort der nördlichen Inselhälfte über Kolan nach Mandre. Übernachtung in Mandre. Velostrecke ca. 35 km. 5. Tag: Insel Loˇsinj. Heute liegt eine etwas längere «Seereise» vor uns: rund vier Stunden dauert die Fahrt zur Insel Loˇsinj. Durch ausgedehnte Pinienwälder radeln wir zum malerischen Hafenort Veli Loˇsinj. Individuelles Abendessen. Velostrecke ca. 21,5 km. 6. Tag: Inseln Mali Loˇsinj & Cres. Nach dem Frühstück geht es über Belej und Stivan zur Bucht von Martinˇsc´ ica. Velostrecke 46 km bzw. 68 km. 7. Tag: Insel Cres–Rijeka. Von Martinˇsc´ ica fahren wir zurück Richtung Norden nach Vrana. Unsere Radtour endet im Hafen von Cres. Die «MS Kazimir» bringt uns gegen Abend zurück nach Rijeka. Abendessen und Übernachtung an Bord. Velostrecke ca. 29 km bzw. 53 km. 8. Tag: Rijeka–Schweiz. Busfahrt nach Ljubljana, Slowenien. Gegen Mittag lernen wir auf einem geführten Stadtrundgang diese kleine Perle unter den Europäischen Hauptstädten näher kennen. Am späten Nachmittag Rückflug in die Schweiz. Wir weisen darauf hin, dass der Kapitän die Reiserouten ohne Voranzeige im Interesse der Sicherheit und des Komforts der Passagiere abändern kann.

1895.–

8 Tage ab Fr. inklusive Halbpension Daten und Preise Samstag – Samstag Fluganreise 31.05.–07.06.08 20.09.–27.09.08 27.09.–04.10.08

Fr.

2095.– 2095.– 1895.–

Unsere Leistungen ! ! ! !

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Linienflüge gemäss Programm Flughafentaxen Transfer Ljubljana–Rijeka–Ljubljana Unterkunft auf der «MS Kazimir», Basis Doppelkabine (Grandlit oder sep. Betten) «Halbe» Doppelkabine ohne Zuschlag auf Anfrage. In diesem Fall teilen Sie die Kabine mit einer Person gleichen Geschlechts.

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Alle Kabinen mit Dusche/WC Mahlzeiten: – 7 × Halbpension (3-Gang-Abendessen z. T. auch Mittagessen und Frühstück) – zusätzlich 1 × Mittagessen an Bord, Einschiffungstag Alle aufgeführten Velotouren Routenbeschreibung und Karte Geführter Stadtrundgang in Ljubljana Imbach Radreiseleitung

Nicht inbegriffen !

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Fr.

Kurtaxe und Hafengebühr vor Ort zahlbar, Euro 21.– Zuschlag Kabine zur Alleinbenützung pro Woche 380.– Fahrradmiete, 21-Gang-Tourenvelo 110.– Kombinierte Annullationsund Extrarückreiseversicherung 62.–

Velo-Information Wir fahren auf verkehrsarmen und meist asphaltierten Wegen, das Terrain ist hügelig. Wer nicht mehr radeln mag, darf selbstverständlich an Bord der «MS Kazimir» bleiben und das Bordleben geniessen! Verlangen Sie unser Streckenprofil. Während dieser Velotour bieten sich auch viele Bademöglichkeiten an. Motorsegler MS Kazimir Zweimast-Motorsegler, Länge 33 m, Baujahr 2000, 38 Kojen in 17 Kabinen auf Deck und Oberdeck mit Dusche/WC. Sonnendeck, Tische mit Bänken an Deck und Salon.

Jetzt buchen: Tel. 041 418 00 00 Imbach Reisen AG • Zürichstrasse 11 • CH-6000 Luzern 6 • info@imbach.ch • www.imbach.ch


28 Interview

Shakira, Sie haben am Soundtrack zur Bestsellerverfilmung «Die Liebe in den Zeiten der Cholera» mitgearbeitet. Welche Beziehung haben Sie eigentlich zum Autor Gabriel García Márquez, Ihrem kolumbianischen Landsmann und Literatur-Nobelpreisträger? Wir sind sehr gut befreundet. Ich habe ihn vor etwa zehn Jahren kennengelernt, als er mich für eine Zeitschrift interviewte. Wir haben stundenlang geredet und sind seither in Kontakt geblieben. Er kommt an alle meine Konzerte in Mexiko, wo er jetzt lebt. Sonst telefonieren wir. Er ist ein so warmherziger Mensch und hat einen wunderbaren Sinn für Humor. Ich bin wahnsinnig gerne um ihn herum. Wären Sie nicht auch gerne selbst im Film aufgetreten? Davon war tatsächlich mal die Rede. Der Regisseur Mike Newell wollte mich ursprünglich im Film haben, und das wäre sicher auch eine Freude gewesen, aber ich war auf meiner «Oral Fixation»-Welttournee. Ich konnte einfach keine anderen Jobs annehmen.

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

«Liegt keine Liebe in der Luft, ersticke ich»

Soundtrack schreiben, singen, studieren: Shakira ist ein Tausendsassa. Die bauchtanzende Popdiva über ihren musikalischen Beitrag zum Film «Love in the Time of Cholera», die alten Römer und wieso die Liebe Schwerarbeit erfordert.

und Tod – was für mich beim Schreiben und Produzieren ein extrem therapeutischer Prozess war, denn ich musste mich mit meinen Aber Sie würden sich schon mal gerne als grössten Ängsten auseinandersetzen. Zudem Schauspielerin versuchen? gab mir der Song endlich auch einmal GeleVielleicht – wenn der richtige Regisseur mit genheit, die Töne der kolumbianischen Berge, dem richtigen Projekt kommt. Ich die einheimischen Klagelieder der brauche eine Garantie, dass kein mit ihren typischen Instru«Die Liebe ist Anden totaler Unsinn daraus wird. Ich menten, zu verwenden. will ja meine Fans nicht ent- ein lebender täuschen. Bisher musste ich aber Welches sind denn Ihre grössten alle Offerten ablehnen, denn die Organismus, Ängste? Musik absorbiert hundert Prozent den man Eben Verlust und Tod. Das Leben meiner Zeit. ist doch eine einzige Folge von nähren und Verlusten. Manchmal denke ich, Gehen Sie selbst gerne ins Kino? wir nur auf diese Welt gepflegen muss.» dass Ja, aber ehrlich gesagt: Ich bevorkommen sind, um uns von dem, zuge leichte Komödien. Ich lache was wir liebgewonnen haben, zu gerne, denn das Leben ist dramatisch genug. verabschieden. Die grosse Herausforderung für uns Sterbliche ist, diesen Prozess als unWie sind Sie also an die Songs für die tragi- ausweichliche Realität zu akzeptieren. Mir ist sche Liebesgeschichte herangegangen? das noch nicht geglückt. Ich habe einen Rohschnitt des Films gesehen und liess mich inspirieren. Das Lied «Despe- Der Film handelt vom langen Warten auf dida» beispielsweise ist ein Lied über Verlust die wahre Liebe …

… ist diese Sehnsucht nicht toll? Insbesondere in unserer schnelllebigen Zeit, in der wir immer alles sofort haben wollen. Nicht mal mehr auf den Bus mögen wir warten. Welche Rolle spielt denn die Liebe in Ihrem Leben? Sie ist der Motor hinter jedem Schritt in meinem Leben. Sie nährt mich. Meine Fans mögen das vielleicht nicht gerne hören, aber die Liebe kommt auch vor meiner grössten Leidenschaft, der Musik. Ich meine damit nicht nur Liebesbeziehungen, obwohl die sicher ungeheuer aufregend sind, sondern auch die Liebe zur Familie und zu den Freunden. Liegt keine Liebe in der Luft, ersticke ich. Glauben Sie, dass es für jeden eine Person gibt, die für ihn bestimmt ist? Die Liebe ist ein Geheimnis. Voraussagen sind da sehr schwierig. Ich weiss nur, dass man an Beziehungen hart arbeiten muss, wenn sie Bestand haben sollen. Die Liebe ist ein lebender Organismus, den man nähren und pflegen muss. Sonst stirbt er.


Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Interview

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Strahlen trotz Nachdenklichkeit: Während der Arbeit für «Die Liebe in den Zeiten der Cholera» musste sich Shakira mit ihren grössten Ängsten auseinandersetzen.


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Interview

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Seit sie ein kleines Mädchen war, singt Shakira profimässig. Jetzt fängt sie in zwei Songs die Atmosphäre des Dramas «Love in the Time of Cholera» ein.

Bauchtänzerin mit sozialer Ader Wie haben Sie gemerkt, dass Ihr Freund der Richtige ist? Bei mir und Antonio war es Liebe auf den ersten Blick. Ich sah ihn in einem Restaurant und starrte ihn den ganzen Abend an – was sehr untypisch für mich ist, das können Sie mir glauben, denn ich bin sehr schüchtern. Wie dem auch sei, ich schaute ihn an und dachte: Oh mein Gott, das könnte der Mann meines Lebens sein. Und: Ist er das? So weit, so gut. Ich glaube, ich habe einen guten Mann ausgewählt. Er ist mein Fels, an den ich mich täglich anlehne. Aber man weiss nie. Man muss daran arbeiten.

Zum Glück hatte ich immer Leute um mich, die verrückt genug waren, diese Träume mit mir zu teilen. Wie meine Eltern zum Beispiel, die mich nie hinterfragten – auch nicht, als ich mit zehn Jahren sagte, ich wolle Sängerin werden. Ich glaube, diese Unterstützung hat mich letztlich auch als Künstlerin definiert – auch wenn es auf dem Weg nach oben bei Weitem nicht immer einfach war.

Können Sie sich noch an Ihren ersten Zahltag erinnern? Nein, das weiss ich nicht mehr, ich fing ja schon als kleines Mädchen an, profimässig zu singen. «Ich sah Ich hatte an die dreissig Songs Antonio und geschrieben, trat in verschiedenen Städten auf. Mein Vater war mein dachte: Oh Manager, und das Geld ging dimein Gott, das rekt aufs Bankkonto.

Sie arbeiten ja auch beruflich sehr hart. Woher kommt dieser Drive? könnte der Ich bin ein sehr neugieriger Wissen Sie, welchen Luxus Sie Mensch. Ich hatte schon als Kind Mann meines sich als Erstes geleistet haben? dieses enorme Verlangen, zu lerOh ja, als ich 15 war, kaufte ich Lebens sein.» mein nen und Neues aufzusaugen. Und erstes Auto. Ich hatte einen solange ich das habe, werde ich gefälschten Führerschein, denn auch weitermachen und meine Grenzen eigentlich hätte ich erst mit 16 fahren dürfen. suchen. Oh, bitte schreiben Sie das nicht! (lacht) Es war ein Riesenschiff: ein knallblaues OldsmoHalten Sie sich für besonders ehrgeizig? bile Omega 76 – der Wagen war also ein Jahr Ich würde nicht unbedingt von Ehrgeiz spre- älter als ich. Es war einer der schönsten und chen. Das Wort gefällt mir nicht. Ich würde aufregendsten Momente meiner Jugend, als eher sagen, dass ich an meine Träume glaube. ich mir ein Auto anschaffte. Ich war eine der

Shakira Isabel Mebarak Ripoll wurde am 2. Februar 1977 in Barranquilla im Norden Kolumbiens geboren. Die Tochter einer Kolumbianerin und eines Libanesen schrieb bereits als Dreikäsehoch Gedichte, die sie alsbald vertonte. Als geborene Performerin tanzte sie in orientalischen Restaurants und war in der Schule als «Die Bauchtänzerin» bekannt. Nach einigen Fehlstarts bekam sie mit 14 einen Plattenvertrag. Mit dem vierten Album «Dónde Están Los Ladrones?» (1998) wurde der Name Shakira über Lateinamerika hinaus bekannt. Mit ihrer ersten englischsprachigen CD «Laundry Service» (2001) lancierte sie den Hüftschwunghit «Whenever, Wherever» zum weltweiten Phänomen. Mit den FolgeAlben «Oral Fixation Vol. 1 + 2» und der gleichnamigen Welttournee etablierte sich Shakira als Multikulti-Popdiva der Sonderklasse und beliebte Duettpartnerin («Beautiful Liar» mit Beyoncé; «Hips Don’t Lie» mit Wyclef Jean). 2007 arbeitete sie an zwei Songs zum Film «Love in the Time of Cholera» mit, der jetzt im Kino läuft. Nebst der Musik engagiert sich die Unicef-Goodwill-Botschafterin mit ihrer eigenen Stiftung Pies Descalzos (Stiftung «Barfuss») für Kinder und Bildung. Shakira lebt auf den Bahamas und ist seit 2000 mit Antonio de la Rúa, dem Sohn des ehemaligen Präsidenten von Argentinien, zusammen.


32 Interview

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Weg von der Oberflächlichkeit: Shakira studiert die Geschichte der westlichen Zivilisationen.

geles eingeschrieben.Wieso und was studieren Sie? Wieso? Weil ich immer mal hinter die Bücher wollte. Ich beschäftige mich mit der Geschichte der westlichen Zivilisationen – meine heimliche Leidenschaft. Der Kurs fing bei der Jungsteinzeit an, und wir kamen bis zu den Römern. Es war kein langer Kurs. Aber ich studiere weiter und werde mich wieder mit meinem Professor treffen. Was interessiert Sie besonders an diesem Teil der Geschichte? Mich faszinieren einfach unsere gesellschaftlichen Anfänge. Das antike Mesopotamien würde mich besonders interessieren, die Perser und Ägypter. Aber momentan sind die Römer dran – das wird politisch und komplex.

«Ich glaube an die Macht meiner Generation. Eine Macht, welche die Generation meiner Eltern noch nicht hatte.» ganz wenigen, die es sich leisten konnten, mit dem Auto zur Schule zu fahren. Haben Sie manchmal das Gefühl, als Jugendliche etwas verpasst zu haben? Ich habe vielleicht das eine oder andere verpasst, aber ich hatte eine sehr glückliche Kindheit und eine ausgefüllte Jugend. Aber in den letzten Monaten hatte ich schon etwas das Gefühl, dass ich mal auf die Bremse treten

und die Musik auf die Seite stellen müsse. Ich bin stattdessen einfach mit meinen Freunden rumgehängt, was mir sehr guttat, und habe meine Batterien wieder aufgeladen. Das wird sich sicher auch als hilfreich und als Inspiration für das neue Album erweisen, das ich dieses Jahr einspielen werde. Und dann haben Sie sich ja auch noch für ein Studium an der Universität in Los An-

Sie sind ja selber politisch aktiv. Wie sehen Sie die Zukunft – insbesondere für Ihr Land Kolumbien? Ich bin eine Optimistin. Kolumbien hat viele Probleme, und ich glaube nicht, dass eine Person, ein Regierungschef oder ein Religionsführer viel daran ändern kann. Um Änderungen zu bewirken, müssen wir uns gemeinsam anstrengen. Dann geht es schrittweise voran. Ich glaube an die Macht meiner Generation. Eine Macht, welche die Generation meiner Eltern noch nicht hatte. Man hat bei Live Aid gesehen, dass Jugendliche etwas ins Rollen bringen können. Welche Philosophie verfolgen Sie bei Ihrem Einsatz für Wohltätigkeitsorganisationen? Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Kinder. Ich habe eine Stiftung, die Schulen in Entwicklungsländern baut und sowohl für Unterricht als auch für Essen sorgt. Wenn die Eltern wissen, dass die Kinder nach dem Unterricht zu essen bekommen, wird die Schule sogleich attraktiver. Meine Philosophie: Bildung und Ernährung gehen Hand in Hand. Interview Marlène von Arx

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Aktuell

Nachrichten aus der Migros Hits für Kids: Andrew Bond (links) und Linard Bardill singen gemeinsam humorvolle Kinderlieder.

Lauter Ohrwürmer

Linard Bardill und Andrew Bond machen Mundartmusik zum Mitsingen. Die Stars treten beim Kinderkonzerte-Frühlingsfestival zusammen auf.

D

er Bündner Linard Bardill weiss, was sein Publikum will. «Vom Enkel bis zum Grosi sollen alle Spass haben», sagt der 51-jährige Liedermacher. «Das klappt am besten mit einfachen, witzigen Mundarttexten und mit ohrwurmverdächtigen Melodien.» Oft singt der Churer von märchenhaften Tieren, etwa vom Doppelhasen aus dem blauen Wunderland oder vom Bärenlausbuben Mutz. Auch in den Mundartliedern des England-Schweizers Andrew Bond (43) wimmelt es von klamaukigen Tieren. Er singt von «Spinne und Hünd», aber auch

von verliebten Baggern. Am 6.April treten die Liedermacher zusammen auf. «Als witziger Konkurrenzkampf» ist laut Bardill das gemeinsame Programm «Schäre, Stei und Sunnestrahl» gedacht, das die Stars ein einziges Mal in der «Maag EventHall» in Zürich zeigen. Beim gleichen Event tritt der «Megachor» mit 500 Aargauer und Zürcher Kindern auf. Ein vielstimmiger Spass für die ganze Familie. Michael West Mehr Infos unter www.kinderkonzerte.ch

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36 Aktuell

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

M-Budget – Gutes zum besten Preis

Die beliebteste Tiefpreislinie der Schweiz bleibt auf Erfolgskurs – die Kunden können weiterhin mit günstigen Preisen und neuen Produkten rechnen.

Sensationell günstig Die Migros hat klare Vorgaben für das M-Budget-Sortiment: Die Preise müssen günstiger oder gleich günstig wie bei der Konkurrenz sein. Um dieses Versprechen halten zu können, behält die Migros die Marktpreise im Auge. Der Preiswettbewerb ist heftig. Wenn sich Einsparungen im Einkauf oder bei der Produktion erzielen lassen, gibt die Migros den Vorteil sofort in Form von Preisabschlägen an die Kunden weiter. Und wenn Bewegung in den Markt kommt, senkt die Migros ebenfalls ihre Preise – entweder bei einzelnen Produkten oder bei einer Gruppe von Artikeln. So auch diese Woche: Ab heute erhalten die Kunden mehr als

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ach mehr als zehn Jahren sind die weiss-grünen Produkte nicht mehr aus den Migros-Regalen und den Schweizer Haushalten wegzudenken. Rund 615 M-Budget-Produkte sind bereits erhältlich – und das Sortiment wird laufend ausgebaut. M-Budget ist die beliebteste Tiefpreislinie der Schweiz, im Jahr 2007 hat sie den Vorsprung auf die Hauptkonkurrenz weiter ausgebaut. Der Erfolg liegt nicht nur am unverwechselbaren Design und den trendigen Partys. In erster Linie halten die Kundinnen und Kunden dem Sortiment die Treue, weil die Produkte nicht nur günstig und in den Läden breit verfügbar, sondern auch gut sind. Bei Degustationen erhalten M-Budget-Produkte immer wieder Bestnoten.

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alles, was er braucht: günstige M-Budget-Produkte, attraktive Eigenmarken, ausgewählte Fremdmarken und die FeinschmeckerLinie Sélection. Auch bei den Markenprodukten bringt die Migros immer wieder die Preise ins Rollen. Wie zum Beispiel im Februar bei Axe und Rexona. Die Migros senkte

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die Preise von 36 Deos und Duschmitteln um je 20 Rappen. Als die Konkurrenz nachzog, ging die Migros nochmals um 10 Rappen runter. «Die Preisdiskussion ist in der Migros natürlich sehr wichtig, genauso zentral ist für uns aber das soziale, ökologische und kulturelle Engagement», betont MigrosChef Herbert Bolliger. Davon zeugt eine aktuelle Initiative: Als erste Detailhändlerin in der Schweiz zeichnet die Migros besonders klimafreundliche Produkte aus – um so, gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden, einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Lesen Sie dazu auch den Beitrag auf Seite 35. Martina Bosshard


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38 Aktuell

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Die Vielfalt der Natur Das neue Migros-Label TerraSuisse stärkt die nachhaltige Landwirtschaft in der Schweiz. Die am Projekt beteiligten Bauern schaffen neue Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen.

Z

wei Männer schütteln sich herzlich die Hand: MigrosChef Herbert Bolliger und Andreas Stalder, Präsident der Bauernvereinigung IP-Suisse. «Als Bauer haben Sie mehr Kraft in der Hand», scherzt Bolliger. «Ich melke halt auch jeden Morgen Kühe», gibt Stalder zurück. Der Handschlag im 19. Stock des MGB-Hochhauses am Zürcher Limmatplatz bekräftigt die Partnerschaft zwischen dem orangen Grossverteiler und der Bauernvereinigung. Stalder vertritt mehr als 20 000 landwirtschaftliche Familienbetriebe, die umweltschonend und tiergerecht produzieren. Schon seit 15 Jahren arbeiten Migros und IP-Suisse zusammen. Jetzt geht die Partnerschaft in eine neue Phase. Im April lanciert die Migros das Label TerraSuisse, das nach und nach auf den Verpackungen verschiedener Landwirtschaftsprodukte erscheinen wird: zum Beispiel Schweine-, Rinder- und Geflügelfleisch, Brot, Mehl, Kartoffeln oder Obstsäfte.

Nutztiere gut behandeln Das TerraSuisse-Logo zeigt einen erdbraunen Menschen, umgeben von Blumen und Schmetterlingen. «Wir wollten ein betont bodenständiges Logo», erklärt Bolliger. Und Stalder ergänzt: «Allein schon der Name TerraSuisse ist ein Bekenntnis zum Schweizer Boden und zur heimischen Landwirtschaft.» Das Label steht für die artgerechte Haltung von Nutztieren. Schweine, Rinder und Hühner sind zum Beispiel in Freilaufställen untergebracht. Der Liegebereich

ist mit Stroh bedeckt, die Tiere können jederzeit ins Freie. «Es geht nicht darum, landwirtschaftliche Betriebe in Streichelzoos zu verwandeln», erklärt Bolliger. «Aber die Nutztiere werden nach höchsten Standards gehalten.» Die IP-Suisse-Bauern bewirtschaften ihre Felder auf umweltschonende Art. Beim Anbau von Raps und Getreide setzen sie so wenig Dünger wie möglich ein. Sie verzichten auf Wachstumsregulatoren, Schädlingsbekämpfungsmittel und bei Kartoffeln auf chemische Unkrautvertilger. «Auf den 20 000 Hektaren Getreidefeldern, die wir für die Migros bewirtschaften, sparen wir dank umweltfreundlicher Anbaumethoden jährlich 16 Millionen Liter Spritzbrühe mit Fungiziden und Halmverstärkungsmitteln ein», erklärt Stalder. «Würden wir diese Brühe in Giesskannen à sechs Liter abfüllen und all die Kannen dicht an dicht aufstellen, könnten wir damit bis zu 60 Fussballfelder bedecken.» Landwirtschaftliche Erzeugnisse aus tierfreundlicher und umweltschonender Produktion gabs in der Migros natürlich schon bisher. Die betreffenden Produkte hatten auf der Verpackung das Label M-7 oder das Marienkäfer-Logo von IP-Suisse. Anstelle dieser zwei früheren Symbole kommt in der Migros künftig das eine Label TerraSuisse. «So wird das Sortiment für die Kundinnen und Kunden übersichtlicher», sagt Herbert Bolliger. Vor allem aber bietet das neue Label einen ökologischen Mehrwert: Die am TerraSuisse-Pro-

Starke Partner: Migros-Chef Herbert Bolliger (links) und IP-Suisse-Präsident

gramm beteiligten Bauern schaffen Lebensräume für seltene Pflanzen und Wildtiere. Dank unbebauter Landstücke finden Hasen und Rehe einen Zufluchtsort. In Magerwiesen gedeihen die selten gewordenen Margeriten. Kleine Brachen in Feldern sind ideale Nistplätze für Lerchen (siehe Box). Das Fachwissen der Schweizerischen Vogel-

warte Sempach fliesst in das TerraSuisse-Programm ein.

Hasen hoppeln sehen «Wer TerraSuisse-Produkte kauft, leistet einen Beitrag zur natürlichen Artenvielfalt in unserem Land», meint Stalder. «Auch unsere Kinder sollen beim Spazieren im Grünen noch Feldlerchen singen


Aktuell

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

erhalten

So nützt TerraSuisse der Natur Alle Bäuerinnen und Bauern, die am TerraSuisse-Programm beteiligt sind, schaffen natürliche Lebensräume. Sie wählen aus einem Katalog von Massnahmen einige Projekte aus, die auf ihrem Hof realisierbar sind. Beispiele: • Für Feldhasen und Rehe sind unbebaute Gebiete wichtige Rückzugsorte (Bild 1). • Seltene Pflanzen wie die Margerite gedeihen in Magerwiesen und ungedüngten Feldern (Bild 2). • Kleine Brachen in Feldern sind ideale Nistplätze für die seltenen

Feldlerchen (Bild 3). • Grünspechte können auf Hochstamm-Obstbäumen Nester bauen. • Für Schmetterlinge und Amphibien bieten Trockenmauern und Tümpel Lebensraum.

TerraSuisse-Label: Garantie für sorgsamen Umgang mit der Natur.

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Andreas Stalder, der mehr als 20 000 bäuerliche Familienbetriebe vertritt.

hören oder einen Hasen durchs Gras hoppeln sehen.» Bolliger ist überzeugt, dass das neue Label den Kunden sympathisch sein wird. «Schon mit den bisherigen M-7und IP-Suisse-Produkten erzielten wir einen Umsatz von 850 Millionen Franken. Mit TerraSuisse möchten wir eine Steigerung auf eine Milliarde erreichen.»

Die Migros-Kunden profitieren doppelt: Sie geniessen gesunde Lebensmittel aus heimischer Produktion, und sie können auch in Zukunft die Vielfalt der Schweizer Natur erleben. Text Michael West Bilder Francisco Carrascosa Lesen Sie dazu auf Seite 18 auch den Artikel über einen Experten der Schweizerischen Vogelwarte Sempach.

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Schützenswert: Feldhase, Magerwiese mit Margeriten, Lerchen.


40 Aktuell

Neues Kleid für EngagementProdukte

BIL D MA X HAV E L A A R

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Von Weitem sichtbar: Der blaue Engagement-Balken wird jetzt grösser aufgedruckt, damit man die Produkte im Laden sofort findet. Ganz neu kommt das Max-Havelaar-Logo daher.

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ie Migros-eigene Dachmarke Engagement bekommt auf den Frühling einen neuen Look: Der blaue Balken zieht sich neu über die ganze Packungsbreite. Dadurch sollen die Produkte mit ökologischem, ethischem und sozialem Mehrwert auf einen Blick erkennbar werden. Die Umstellung auf den prominenteren Engagement-Auftritt erfolgt schrittweise über die nächsten zwei Jahre. Die Produkte erscheinen erst dann im neuen Design, wenn sowieso Packungen nachgedruckt werden müssen.

Inhaltlich ändert sich an Max Havelaar, Bio, MSC, FSC und BioBaumwolle nichts. Nur IP-Suisse und M7 verschwinden völlig und werden neu unter dem Logo «Terra Suisse» zusammengefasst (lesen Sie auch Seite 38).

Internationales Label Verschwinden wird auch das Männchen mit dem gelben Korb auf dem Kopf: Fünfzehn Jahre nach ihrer Lancierung übernimmt die Max-Havelaar-Stiftung Schweiz das international verwendete Label ihres Dachverbands. Auf den Bananen ist das neue

blau-grün-schwarze Märkchen bereits zu sehen. Die Schweiz war eines der letzten Länder im europäischen Fairtrade-Netzwerk, das noch ein eigenes Logo verwendete. Dank dem einheitlichen Label können MaxHavelaar-Produkte rascher und einfacher in die Schweiz importiert und europaweit verkauft werden. Die beste Voraussetzung, dass der faire Handel in Europa weiter wachsen kann. Jeanette Kuster Detaillierte Richtlinien der Engagement-Labels: www.engagement.ch Infos zu Max Havelaar: www.maxhavelaar.ch

Max-Havelaar-Plantage in Peru: Das Logo

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Aktuell

Migros-Magazin 10, 3. M채rz 2008

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Neu gestaltete Verpackungen Vorher: Bioprodukte erkannte man erst bei genauem Hinsehen.

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NEU

Nachher: Der EngagementBalken und das Bio-Logo sind deutlicher sichtbar.

ist neu, an den strengen Richtlinien f체r fair gehandelte Bananen 채ndert sich nichts. Anzeige

Neues Logo: Ab sofort verwendet die MaxHavelaar-Stiftung das international bekannte Label ihres Dachverbandes.


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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Ihre Region Migros

Basel

Die Welt entdecken Jim Knopf: Ein kleiner Junge und ein Lokomotivführer gehen auf Abenteuerfahrt.

Agenda Als Hauptsponsorin von «Das Zelt» offeriert die Migros 20 % Cumulus-Vergünstigungen auf die folgenden Vorstellungen: Bagatello (6.3.), Alte Freunde (8.3.), Caveman (11.3.) und Marco Rima (12.3.). Eintrittspreise: Fr. 22.40 bis 45.60 (statt Fr. 28.– bis 57.–), je nach Vorstellung und Kategorie. Tickets: www.daszelt.ch und www.ticketportal.ch sowie über Tickethotline 0900 101 102 (Fr. 0.99/Min.) bei Angabe der CumulusNummer. Es hett, solang’s hett. Weitere Aktionen für Inhaber/ innen einer Cumulus-Karte unter www.daszelt.ch Reguläre Karten für alle Vorstellungen im Zelt im M-Vorverkauf (siehe unten). Sonntag, 30. März, 20 Uhr Stadtcasino Basel Roger Cicero auf Tournee Preise: Fr. 50.– bis 88.–. M-Reduktion: Fr. 10.– pro Karte exklusiv im MigrosVorverkauf, siehe unten. Es hett, solang’s hett. Mittwoch, 30. April, 20 Uhr St. Jakobshalle Basel Aida Monumental Opera Preise: Fr. 65.– bis 175.– für Erwachsene. Fr. 33.– bis 88.– für Kinder bis 15 Jahre. M-Reduktion: Fr. 10.– pro Karte exklusiv im MigrosVorverkauf, siehe unten.

Das Theater Arlecchino spielt die Geschichte von Jim Knopf und Co.

L

ummerland ist die Heimat von Lukas, dem Lokomotivführer. Auch Frau Waas, Herr Ärmel und König Alfons leben auf dieser kleinen Insel mit der berühmten Lokomotive Emma. Eines Tages erhält Lummerland einen neuen Bewohner per Paketpost. Im Päckli befindet sich ein kleiner Junge, der Jim getauft und von Frau Waas grossgezogen wird. Während Jim Knopf heranwächst, sorgt sich König Alfons um die Zukunft von Lummerland. Die Insel wird zu klein für alle Bewohnerinnen und Bewohner.

Um der Enge auf dem Eiland vorzubeugen, will König Alfons als erstes Emma abschaffen: «Sie braucht zu viel Platz.» Doch allein dieser Gedanke schockiert Lokführer Lukas derart, dass er zusammen mit seinem Freund Jim abhaut. Bei Nacht und Nebel verlassen die beiden die Insel. Ihr Schiff ist die dazu umgebaute Lokomotive Emma. Gross und Klein erlebt im Theater Arlecchino, wie die Gruppe nach einer langen Seereise Ping, die Hauptstadt von China, erreicht. Ebenso erfährt man, welche Abenteuer sie dort rund um

die verschwundene Prinzessin Li Si erwartet. Es spielen: Silvia Alioski, Silvio Fumagalli, Fabienne Liard, Mallas Müller, Denis Sorie, Reinhard Stehle. Der Text ist von Peter Keller; Regie führt Sandra Moser. PMT

Wann und wo Sonntag, 6. April, 11 Uhr. Theater Arlecchino, Amerbachstrasse 14, Basel. Preise: Kinder Fr. 12.–/Erwachsene Fr. 17.–. M-Reduktion: Fr. 5.–. Karten nur im M-Vorverkauf erhältlich.

M-Vorverkauf

In Basel Info-Schalter Migros Claramarkt, 1. Stock Kundendienst MParc Dreispitz, 1. Stock In Füllinsdorf Kundendienst Migros Schönthal In Allschwil Kundendienst Migros Paradies Genossenschafter/innen und Inhaber/innen der CumulusKarte erhalten einzelne Veranstaltungen vergünstigt. Erkundigen Sie sich vor Ort. Weitere Infos unter: www.migrosbasel.ch


BIL D DOMINIQUE MI L A NI

44 Migros Basel

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Gute Konsumstimmung

Werner Krättli: ein Interview mit dem Geschäftsleiter Migros Basel zum Geschäftsjahr 2007.

Ist mit dem Ergebnis 2007 zufrieden: Werner Krättli, Geschäftsleiter der Migros Basel.

Herr Krättli, haben sich Ihre letztjährigen, positiven Erwartungen per Ende 2007 erfüllt? Ja, wir sind froh, dass wir nach einer Phase der Stagnation auf den Wachstumspfad zurückgefunden haben. Obwohl die Verkaufsfläche um 1,1 Prozent verringert und eine über das gesamte Sortiment verlaufende Minusteuerung von 1,2 Prozent verzeichnet wurde, hat der Umsatz um 6,8 Millionen Franken (0,7 Prozent) zugenommen. Die Konsumentenstimmung war erfreulich positiv. Welche Bereiche sind gewachsen?

Erfreulicherweise sind dies vor allem die Lebensmittel. Hier spüren wir den Rückgang des Schweizer Einkaufstourismus über die Grenze. Auch im Bereich Freizeit haben wir dank eines tollen Jahresendspurts sehr gut gearbeitet. Wir hoffen, dass dieser Trend, den wir seit Oktober 2007 registrieren, anhält. Wie kommen die neuen Filialen voran? Das Highlight war sicherlich Bubendorf. Die neue Filiale verzeichnet – entgegen anders lautender Medienberichte – erfreuliche Umsätze. Unsere Erwar-

tungen wurden damit in den ersten vier Monaten klar übertroffen. Auch die total sanierte Filiale Muttenz findet bei der Kundschaft grosse Akzeptanz.

ner macht sich bei der Abteilung Gastronomie unsere Umstellung auf Nichtraucher-Restaurants trotz anfänglicher Schwierigkeiten so langsam, aber sicher bezahlt.

«Hoch erfreulich war der Zuschlag fürs Stücki-Zentrum.»

… und Migros Deutschland? Lörrach und Freiburg entwickeln sich sehr gut. In Bad Säckingen sind wir in sechs Jahren nicht auf die budgetierten Erwartungen gekommen. Daher wurde entschieden, diese Filiale, die ab Juni 2008 von Edeka übernommen wird, per Ende April zu schliessen. Die weitere Expansion in Deutschland ist davon nicht betroffen.

Wie geht es den Fachmärkten? Die Repositionierung der Fachmärkte ist abgeschlossen und zeigt durchaus positive Resultate. Fer-


Migros Basel

Was zählt zu den Höhepunkten im Jahr 2007? Hoch erfreulich war sicherlich der Zuschlag, den wir fürs «StückiZentrum» erhalten haben.

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BIL D P RIS K A M. T HOMA S BRA UN

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Und was war es im nichtkommerziellen Bereich? Das Konzert mit Van Morrison im Park im Grünen und das Jubiläum 50 Jahre Kulturprozent. Wie schaut die Migros Basel in die Zukunft?

«Trotz Börsenturbulenzen hoffe ich, dass unsere Umsatzzunahme anhält.» Wir freuen uns auf das Drachencenter, das wir im November eröffnen werden, und auf die Filiale Reutlingen südlich von Stuttgart, die schon im September ihre Tore öffnet. Ferner sanieren und erweitern wir seit Januar das Einkaufszentrum Schönthal, das ab November den Detailhandel im mittleren Baselbiet nachhaltig aufwerten wird. Neben den genannten sind weitere Projekte in der Pipeline, darunter die Erweiterung des M-Wellness-Parks Heuwaage um eine Etage. Damit wollen wir den Stosszeiten entgegenwirken und den Mitgliedern ab Ende April neben einem grösseren Angebot auch mehr Geräte und mehr Komfort bieten. Was wünschen Sie sich für die Migros Basel fürs 2008? Trotz Börsenturbulenzen hoffe ich, dass unsere Umsatzzunahme anhält. Interview Priska M. Thomas Braun

Der Geschäftsbericht der Migros Basel 2007 ist ab 5. März abrufbar im Internet unter: www.migrosbasel.ch

Blickfang: Die maximale Frische, wie sie neu auch in Oberwil präsentiert wird.

Maximale Frische Ehrgeiziges Projekt: Dafür ziehen alle am gleichen Strick.

M

aximale Frische heisst unser neues Konzept. Seine Realisation im gesamten Wirtschaftsgebiet der Migros Basel zieht sich über zwei Jahre hinweg. Für Verantwortliche und Personal bedeutet seine Umsetzung eine kompromisslose Denkhaltung, die sich total auf die Frische der Lebensmittel ausrichtet.

Regionale Erzeugnisse Um dieses ehrgeizige Ziel umzusetzen, ziehen mehrere Hundert Mitarbeitende vor und hinter den Kulissen der Migros Basel am gleichen Strick. Ziel ist es, den Stellenwert der Frische kontinuierlich zu steigern und die Kund-

schaft über alle Sinne anzusprechen. Die Migros Basel möchte vor allem die landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus der Region fördern. Dabei ist der schnelle und schonende Transport vom Erzeuger in die Betriebszentrale nach Münchenstein hervorzuheben. Hier belassen wir die Waren so weit wie möglich unberührt und leiten sie im Originalgebinde umgehend in die Filialen weiter, wo sie mit ihren Farben und Düften einen optimalen Genuss versprechen.

Filiale um Filiale Nachdem im Juni des Berichtsjahres als erste die Abteilung

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS BASEL, 4002 Basel, Tel. 058 575 55 44. E-Mail: Mitglieder.reg@migrosbasel.ch

Früchte und Gemüse im Claramarkt Basel auf die maximale Frische umgestellt wurde, folgte diese im August im neuen Laden in Bubendorf. Seit Dezember steht das Konzept auch im Mittelpunkt der total umgebauten Filiale Muttenz. Im Januar 2008 wurde es auch in der Filiale Oberwil umgesetzt. Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren grossen Einsatz. Den Kundinnen und Kunden sowie den Genossenschafterinnen und Genossenschaftern danken wir für das uns geschenkte Vertrauen und ihre Treue. Genossenschaft Migros Basel Verwaltung und Geschäftsleitung


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REISEPROGRAMM 1. Tag: Schweiz - Kufstein - Kirchberg 2. Tag: Ausflug nach Salzburg 3. Tag: Ausflug Hartkaiser - Konzert 4. Tag: Ausflug Zillertal - Krimmler Wasserfälle 5. Tag: Innsbruck - Rückkehr

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Schaufenster Produkte aus der Migros

Die Schoggihasen der Chocolat Frey führen die Hasenparade an. Ab Seite 50

Ostern

BILDER SANDRO DIENER, RENÉ RUIS, STYLING MARIANNE KOHLER, HAIR UND M AKE-UP BARBARA GRUNDMANN, HAARSCHNITT HAAAR- BAR GRUNDM ANN

Gross im Kurs stehen an Ostern auch die Plüschhasen, sogar solche mit Flicken. Ab Seite 52

Osterzeit ist Familienzeit: Jetzt sind Spielnachmittage mit der ganzen Rasselbande angesagt. Seite 55

Hasen-Wächter Zwölf goldene Eier im Nest – streng bewacht von Chocolat-Frey-Osterhasen in geheimer Ostermission. Wo gibts denn das? Nur in der Migros. Vielleicht steht ja dank der grossen Osterei-Verlosung der Migros schon bald ein 18-karätiges Goldei bei Ihnen zu Hause.

Wie Sie eines der zwölf goldenen Eier gewinnen können, lesen Sie ab Seite 56.


50

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Nestbau Kunterbunt Weisse, braune und schwarze Hasen hoppeln bald wieder durch die Wohnung. Oder vielleicht sind sie schon in die Freiheit entsprungen, falls Sie sie im Osternest nicht mehr finden sollten. Keine Sorge: Chocolat Frey produziert jedes Jahr mehr als sechs Millionen Osterfiguren, somit ist schnell für Ersatz gesorgt.

S

ophie (4) kann es kaum glauben – ein ganzer Schoggi-Osterhase nur für sie allein! Damit auch Sie lustvoll in Hasenohren beissen können, arbeiten bei Chocolat Frey bis zu 400 Personen an der Osterproduktion. 2200 Tonnen feinste Schokolade verarbeiten sie zu rund sechs Millionen Osterhasen, vom Winzling bis zum Pasqualino-Hasen, der fast anderthalb Kilo wiegt. Die Renner sind die klassischen Milchschokoladehasen, und bei der Nussvariante besetzt der Rocher-Hase mit den Mandelsplittern seit Jahren den ersten Platz. Das ist der mit den grossen Augen, die ihm von Hand aufgesetzt werden. Dadurch erhält jeder seinen eigenen Ausdruck. Nur Schielen ist verboten. Zur 62-köpfigen Hasenfamilie gesellen sich freche Enten, herzige Küken oder Disney’s Bambi. Noch putziger präsentiert man sie in einem hübschen Nest, ob nun in Körbchen voller Blumen, in einem Löchersieb mit Holzwolle oder einer Terrinenform voller Kresse. Wers beständiger mag, der greift zu Keramikhasen, die nächstes Jahr garantiert wieder auferstehen – falls sie nicht in die grosse Freiheit entflohen sind. Ruth Gassmann

www.migros.ch/Schokoladenfreuden


Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Schaufenster

Ostern

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Kleine, originelle Mitbringsel für den Osterbrunch gesucht? Füllen Sie doch bunte Küchenhilfen mit Hasen und Eiern: Zuckerdose, emailliert, 12,5 x 12,5 x 14 cm, Fr.6.90 Küchensieb Inox, emailliert, grün oder blau, Fr. 12.90 Retro-Schüssel mit Griff und Ausgussrinne, diverse Farben,

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Gratinform mit Hasendeckel,

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weisser Haselnusskrokant-Hase, 310 g, Fr.6.80

Gegenüber Schoggihasen haben Keramikhasen einen grossen Vorteil: Sie bleiben. Craquele-Hasen, Fr. 18.– Nostalgiehasen, ab Fr. 3.– Hasen auf Motorrad, Fr. 14.– Schoggiküken in Alu, assortiert, 88 g, Fr. 4.80 Schoggi-Eili, diverse Grössen

Im dekorierten Blütennest fühlen sich Hasen wohl: Pasqualino-Hase noir, 240 g, Fr. 6.60, halbes Ei mit Pralinés du Confiseur, 345 g, Fr. 16.– Calimero-Zwillinge, 205 g, Fr. 12.80, Körbe, PE, 24 cm, gelb, grün, rosa, je Fr. 3.90, Deko-Eili, 36 Stück, Fr. 6.80, diverse Bänder, je Fr. 2.70


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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Osterfreuden

Ostern ist das Fest des wiedererwachten Lebens – und somit vor allem ein Fest für Kinder, die das ganze Leben noch vor sich haben. Für unsere kleinen Knöpfe füllen wir Nester, verstecken sie und freuen uns mit ihnen, wenn sie mit kuscheligen Plüschhasen und süssen Küken um die Wette strahlen.

Mit sanften Tönen Stimmung schaffen: Metallkorb, ab Fr. 32.– Crispies-Eili, 500 g, Fr. 9.80 Jofraise-Eili, 500 g, Fr. 9.80* Wachteleier, Fr. 3.80 durchbrochene Deko-Eier mit Aufhängerband, gelb oder rosa, 12 Stück, Fr. 6.80 * Nur regional erhältlich.

Auf Hasenreise sind: Schaf und rosa Hase, je Fr. 14.90 brauner Hase, Fr. 16.90 Küken, Fr. 9.90

Über diese Osternester werden sich Kinder doppelt freuen: Princess-Rucksack, Fr. 25.90 Pooh-Kindergartentasche,

Fr. 19.90

Kinder-Gummistiefel, Fr. 23.–


Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Schaufenster

Ostern

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S

ich endlich wieder draussen austoben, Gras unter den nackten Füsschen spüren, die ersten Krokusse begrüssen und Schneeglöckchen streicheln – so aufregend und ungewohnt ist die Natur für kleine Kinder im Frühling. In Begleitung von Hase und Schäfchen fühlt sich auch Sophie gleich viel besser aufgehoben beim Erkunden der grossen, weiten Welt. Und die Erwachsenen? Die halten sich derweil lieber an kleine, handliche Karten, die gut ins Portemonnaie passen: an die Geschenkkarten zum Beispiel, die es in jeder Migros-Filiale mit einem Fixbetrag von 20, 50 oder 100 Franken gibt, oder die man als wiederaufladbare Karte mit variablem Erstguthaben von 10 bis maximal 3000 Franken aktivieren und übers Internet wieder aufladen kann. Ein praktisches Präsent: für sich selbst als schnelles Zahlungsmittel in der Migros,

als Notgroschen, als Taschengeld für Schüler und Jugendliche oder um jemandem eine Freude zu machen, der schon (fast) alles besitzt. Dieses Geschenk können Sie auch bequem übers Internet bestellen. Übrigens: Die Karte eignet sich fürs problemlose Bezahlen aller Ostereinkäufe, sei es für Dekorationen und Lebensmittel, leuchtende Primeln oder Zäune und Rasenteppiche von Do it + Garden Migros. www.migros.ch/geschenkkarte

Plüschtiere, mit denen nicht nur Sophie gern kuschelt, sondern alle Kinder! Es gibt sie in allen Farben und Formen, ob als Lamm, Huhn oder Hase, zum Schmusen und Beruhigen oder als aufklappbare Kuschelkissen, ab Fr. 5.90.


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Entdecken Sie auf diesem erlebnisreichen Ausflug im klimatisierten, modernen Reisebus und mit deutschsprachigem Ägyptologen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen das Ägyptische Museum sowie die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx. Eintritte und Mittagessen nicht inbegriffen (ca. Fr. 75.– vor Ort zu bezahlen). Gültig bis und mit 18.3.08 und ab 1.4. bis 24.6.08.

> EINREISE & FERIENWETTER Schweizer benötigen einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum gültig ist. Es erwarten Sie viel Sonnenschein und angenehme, trockene Temperaturen bis zu 28° C! Schöne Ferien!S

ÄGYPTEN

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Hurghada

Sharm-el-Sheikh Rotes Meer

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April So Mai Sa/So Mai So Juni So

06 13 03* 10* 04 11 01 08

20 17* 18 15

27 24* 25 22 29

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Schaufenster

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Oster-Boccia:

Ein buntes, gekochtes Osterei auf den Boden legen. Rund herum sitzen Kinder und Eltern, Freunde und Verwandte. Jeder Spieler besitzt drei Murmeln in einer bestimmten Farbe, die er in Richtung Ei rollt. Wer dem Ei am nächsten kommt, darf es behalten.

Ostern

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Von Herzen überraschen Ravensburger Ostereier-Puzzleballs, 30-teilig, diverse Sujets, je Fr. 8.90

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56

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

BILDER SANDRO DIENER, RENÉ RUIS

Gewinnen Sie ein goldenes Ei Zwölf Eier aus 18 Karat Gold im Wert von je rund 13 000 Franken warten auf die glücklichen Gewinner. Es gibt zwei Möglichkeiten mitzumachen: Spielen Sie online unter www.migros.ch oder kaufen Sie Ostereier in Ihrer Migros. Dort finden Sie die Lose in den gefärbten Ostereierverpackungen sowie im Offenverkauf in allen grösseren Migros-Filialen.


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Schaufenster

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Wettbewerb

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Wettbewerb: So machen Sie mit Wer Besitzer eines Goldeis werden möchte, erhält beim Kauf von gefärbten Ostereierverpackungen oder beim Offenverkauf von bunt gefärbten Eiern (nur in grösseren Filialen) eines der vier Millionen Lose. Mit etwas Glück gewinnen Sie gleich einen von 50 000 Mutschlihasen von Chocolat Frey als Sofortpreis. Gratislose sind am Kundendienst oder an der Kasse erhältlich. Die Hauptpreise via Los: Zehn Eier aus 18 Karat Gold im Wert von je rund 13 000 Franken, 100 SBB-Familienausflüge für zwei Erwachsene und zwei Kinder, 500 «Saisonküche»Jahresabonnements.

www.migros.ch, wo es zwei weitere goldene Eier und zehn MigrosGeschenkkarten im Wert von je 250 Franken zu gewinnen gibt. Teilnahmeschluss: Der Wettbewerb endet am 22. März. Bis dann müssen Sie die Teilnahmebons der Lose in die Wettbewerbsurnen der Migros eingeworfen haben. Die Ziehung der Gewinner findet am 4. April statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Eine weitere Gewinnmöglichkeit bietet sich über die Teilnahme am Online-Spiel «Auf der Jagd nach den goldenen Eiern» auf Um das richtige Mass für die goldenen Eier zu definieren, ging Daniel Schmid in die Migros und mass von Hand 40 Hühnereier aus. «Vom Prototyp bis zur Vollendung der goldenen Eier vergingen mehr als fünf Monate.»

Der Macher der goldenen Eier

D

aniel Schmid (33, atelier ds) aus Zürich-Witikon, wusste bereits als 16-Jähriger, dass er Goldschmied werden wollte: «Damals haben mich meine Klassenkameraden belächelt, weil es kaum eine Chance auf einen Ausbildungsplatz gab. Nach einem dreitägigen Schnupperkurs hatte ich meine Lehrstelle – es Massimo Biasetti war die beste (links) und Entscheidung meines Lebens», Roger Schäppi bewachten die sagt der Hand- goldenen Eier werker, beim Shooting. der niemals als Künstler bezeichnet werden will. Er drückt allen Migros-Kunden die Daumen: «Es steckt so viel Liebe in jedem einzelnen Ei, dass ich am liebsten selbst eines besitzen würde», sagt Daniel Schmid. Jacqueline Jane Bartels www.atelier-ds.ch, Telefon 044 38 000 83

Mit der Lupe prüft Daniel Schmid kritisch eines seiner Kunstwerke: «Durch das Handschmieden, Schleifen und Polieren konnte ein harter Goldglanz erzeugt werden.»


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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Schaufenster

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Empfindliche Haut benötigt die richtige Pflege, da sie schnell gereizt reagiert. Die Produkte von pH Balance sind hypoallergen. Sie bieten eine Lösung für alle, die etwas mehr Hautpflege brauchen.

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Besonders verwöhnende Intensivpflege, die als täglicher Balsam, aber auch als Massageöl verwendet werden kann. Fr. 7.80

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Schützt und pflegt stark beanspruchte Hautpartien wie Gesicht und Hände vor Wind und Kälte. Fr. 4.80

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rockene Büroluft, zu viel Sonne, eisige Temperaturen oder falsche Körperpflegeprodukte bedeuten für empfindliche Haut Stress pur – Rötungen und lästiger Juckreiz sind die Folge. Mit der richtigen Pflege atmet stark beanspruchte Haut aber schnell wieder auf. Das pH-Balance-Sortiment enthält für jeden Hauttyp das richtige Produkt und befriedigt insbesondere die Bedürfnisse der sensiblen Haut. So wurde die Linie mit äusserst sanften Wirkstoffen

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entwickelt und enthält weder Farb- noch Konservierungsstoffe. Alle Produkte sind pH-hautneutral und mit Bisabolol angereichert. Dies schützt die natürliche Balance der Haut und wirkt Irritationen entgegen. Dank antiallergenem Parfüm und milder Rezeptur eignen sich die Produkte für die tägliche Anwendung und sorgen für einen spannungsfreien Alltag. Das Resultat: Eine strahlende Haut umhüllt von einem zarten, natürlichen Duft. AB


mit fahrt iff usch z Dona sau – Lin s a P Malerische Fluss- und Teichlandschaften. Land der Burgen, Schlösser und Klöster. 1. Tag Schweiz – Passau Sie verlassen die Schweiz im Rheintal und gelangen durch das Allgäu ins hübsche Städtchen Landsberg am Lech. Vorbei an München erreichen Sie im Verlaufe des Nachmittags den Südrand des Bayerischen Waldes und dann die «Dreiflüssestadt» Passau. 2. Tag Passau – Donauschifffahrt – Budweis In Passau besteigen Sie ein Donauschiff, das Sie in fünfstündiger Fahrt nach Linz bringt. Immer wieder haben Sie wunderschöne Ausblicke auf die grandiose Flusslandschaft, wo sich die Donau durch die letzten Ausläufer des Böhmerwaldes schlängelt. Nach der Ankunft in Linz führt Sie die Fahrt über Freistadt ins hübsche Städtchen Budweis. 3. Tag Ausflug Böhmerwald und Krumau Am Vormittag machen Sie einen Ausflug zum Schloss Hluboka. Es ist die Ikone des romantischen Schlossbaus in Tschechien, gewissermassen das «böhmische Neuschwanstein». Gegen Mittag fahren Sie nach Cesky Krumlov, oder auf Deutsch Böhmisch Kru-

mau. Es ist eine der schönsten Städte in ganz Tschechien. Ihre zauberhafte Lage an der Moldau, die hübschen Gassen in der an drei Seiten vom Wasser umflossenen Altstadt und das prächtige, alles überragende Schloss, machen Böhmisch Krumau zu einer Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Am Nachmittag fahren Sie zum Lipno-Stausee, wo im kleinen Ferienort Horni Plana Adalbert Stifter geboren wurde. Über die Höhenzüge des Böhmerwaldes gelangen Sie anschliessend nach Prachatice, das zu den schönsten Städtchen am Rande des Böhmerwaldes gehört. Nach kurzer Fahrt erreichen danach wieder Ihr Hotel in Budweis. 4. Tag Budweis – Schloss Orlik – Prag Auf Ihrem Weg nach Prag machen Sie beim malerisch an der gestauten Moldau gelegenen Schloss Orlik Halt. Bis zur Aufstauung der Moldau thronte das Schloss hoch über dem tiefeingeschnittenen Flusstal. Nach der Besichtigung unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf der Moldau, die Sie bis zur Burg Zvikov am

Kulturelles Erbe in faszinierenden Städten. Land der tausend Seen in den Masuren. 1. Tag Schweiz – Jena Fahrt über Basel und entlang dem Rhein nach Frankfurt. Weiterreise durch den Taunus und vorbei an Eisenach, das von der sagenumwobenen Wartburg beherrscht wird, nach Jena. 2. Tag Jena – Bautzen – Breslau Vorbei an Jena und Gera gelangen Sie zur Mittagszeit nach Bautzen. Am Nachmittag erreichen Sie Breslau, das am Zusammenfluss von Olawa und Oder liegt. Auf einer Stadtführung zeigt man Ihnen die Sehenswürdigkeiten der wichtigsten Stadt Schlesiens. 3. Tag Breslau – Krakau Am Vormittag Weiterfahrt durch Oberschlesien, das wichtigste Industriezentrum Polens, das von der Kohle- und Stahlproduktion geprägt wird, nach Krakau. Ein Führer zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mit ihren prachtvollen historischen Fassaden sowie der schönen landschaftlichen Umgebung am Fusse der Karpaten ist Krakau zweifellos die schönste und reizvollste unter den grossen polnischen Städten.

4. Tag Krakau – Tschenstochau – Warschau Sie verlassen Krakau und fahren nach Tschenstochau, dem berühmtesten Pilgerort des Landes. Durch die Tiefebene Masowiens erreichen Sie danach gegen Abend Warschau. 5. Tag Warschau Sie verbringen den ganzen Tag in der polnischen Hauptstadt. Die Stadt am Ufer der Weichsel ist voller Kontraste, die Ihnen auf einer Stadtrundfahrt vor Augen geführt werden. 6. Tag Warschau – Masuren Heute führt Sie die Reise in die Masuren, auch «Land der tausend Seen» genannt. In dieser beliebten Urlaubsgegend werden Sie zwei Nächte wohnen. 7. Tag Ausflug Masuren Auf dem Streifzug durch die Masuren besichtigen Sie die Rastenburg in Ketrzyn, die Wolfsschanze und das Kloster Swieta Lipka. Sie unternehmen auch eine Schifffahrt auf einem der Masurischen Seen. 8. Tag Masuren – Marienburg – Danzig Auf dem Weg an die Küste besuchen Sie die gewaltige Marien-

6 Tage Fr. 725.– Zusammenfluss von Wottava und Moldau führt. Nach dem Mittagessen setzen Sie Ihre Fahrt fort und gelangen gegen Abend nach Prag. 5. Tag Prag Eine einheimische Führerin zeigt Ihnen heute die schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Prag. Die Metropole liegt in einem Talkessel der Moldau, die von 16 Brücken überspannt wird. Das von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommene, geschlossene Ensemble mit seinen Türmen und Kuppeln, dem von zahlreichen alten Brücken überspannten Fluss und der eindrucksvollen Silhouette von Hradschin und Veitsdom bietet ein Stadtbild von einzigartiger Schönheit. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, die «goldene Stadt» auch auf eigene Faust zu entdecken. 6. Tag Prag – Schweiz Sie verlassen Prag und fahren vorbei an Pilsen, das für sein Pilsner Urquell weltbekannt ist, nach Deutschland. Durch Bayern und das Allgäu kehren Sie wieder in die Schweiz zurück.

Reisedaten 2008 07. 13. 02. 18. 25. 01. 08.

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12. 18. 07. 23. 30. 06. 13.

Mai Mai Juni August August Sept. Sept.

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guten Mittelklassehotels

✘ Alle Zimmer mit Bad oder mit Dusche/WC

✘ Halbpension in den Hotels ✘ Donauschifffahrt von Passau nach Linz

✘ Ausflüge gem. Programm ✘ Stadtbesichtigung in Prag

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 22.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 160.–

Abfahrtsorte Route A: Bern, Olten, Zürich, Winterthur, St. Gallen Route B: Luzern, Basel, Zürich, Winterthur, St. Gallen

11 Tage Fr. 1’485.– burg, den einstigen Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens. Danach treffen Sie in Danzig ein, der wichtigsten Stadt an der baltischen Küste. Nach dem Wiederaufbau nach den grossen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sieht es heute wieder aus wie in den Glanzzeiten, als Bauten der reichen Reeder und Händler im 16. – 18. Jahrhundert das Bild der Hansestadt prägten. 9. Tag Danzig – Stettin Fahrt durch die Landschaften Pommerns. Schweden und Dänen hinterliessen hier genauso ihre Spuren wie Deutsche und Polen. Über Koszalin erreichen Sie Stettin, ein bedeutender Ostseehafen und gleichzeitig die Hauptstadt Westpommerns. 10. Tag Stettin – Göttingen Sie verlassen Polen und gelangen vorbei an Berlin und Magdeburg zur letzten Zwischenübernachtung nach Göttingen. 11. Tag Göttingen – Schweiz Heimfahrt durch Hessen und das Rheintal in die Schweiz.

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Abfahrtsorte Zürich, Bern, Aarau, Olten, Basel, Luzern


Schaufenster

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

News

Heuschnupfen ade

K

aum ist die Erkältungswelle überstanden, beginnt die Nieserei für alle leidgeprüften Allergiker. Schuld daran sind Hasel- und Erlensträucher, die dieses Jahr besonders früh blühen. Gegen das Jucken in der Nase hilft eine neue Art der Behandlung, die

ganz ohne Medikamente wirkt. Mit dem Anti-Allergiegerät Medinose werden Rotlichtstrahlen in die Nase ausgestrahlt, die allergische Symptome nachweislich reduzieren. Schon nach vier

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Rappenspalte

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Kreuzfahrt & Badeferien Traumhaftes Sizilien und Griechische Inselwelt

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Route 1: Griechische Inselwelten Saison B: 2., 9. & 23.5.; 26.9.; 3.10. C: 30.5.; 13.6.; 12.9. D: 20.6.; 4. & 11.7.; (SOMA 102) 22.8.; 5.9. E: 25.7.; 1. & 15.8. Catania – Seetag – Skala – Izmir (Ephesus) – Santorini – Seetag – Civitavecchia (Rom) – Catania

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Schaufenster

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trümpfe sind das Sinnbild von Weiblichkeit. Ein hübsches Bein ist erst mit einem Strumpf formvollendet. Wie ein Make-up schmiegt er sich an die Haut und lässt sie verführerisch schimmern. Das war nicht immer so. Zwar war das schmucke Beinkleid bereits zu Zeiten der Gallier in Mode, damals jedoch vor allem bei Männern. Ferner war es bei Weitem nicht so bequem wie heute. Die starren Stoffe rissen schnell, und die Träger mussten

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bereits am Morgen entscheiden, wie sie den Tag verbringen wollten. Denn es gab Strümpfe zum Stehen und solche zum Sitzen. Heute ist das anders: Dank mehr als 3,5 Millionen Maschen pro Strumpfhose sitzen diese wie angegossen. Erst recht, wenn sie von der Migros-deluxe-Linie sind. Edle, widerstandsfähige Materialien und erstklassige Verarbeitung verhelfen zu perfektem Sitz. Das ist Luxus für die Beine, von dem die Gallier nur träumen konnten. AB


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4 Übernachtungen auf der Sorrentinischen Halbinsel Die traumhafte Amalfiküste ■ Fakultativ: Tagesausflug auf die Insel Capri ■

Ihr Reiseprogramm Die Amalfiküste gilt als eine der schönsten Ferienregionen Italiens. Hier erwarten uns eine lange Tradition der Gastlichkeit sowie der Charme dieser typisch italienischen Küstenregion. Die traumhaft gelegenen Städte und Dörfer an der steil abfallenden Küste des Golfes von Neapel und der Amalfiküste mit ihren zahllosen Läden, Boutiquen, Cafés und Ristoranti werden Sie bezaubern. Auf abwechslungsreichen Ausflügen entdekken wir die Schönheiten der Küsten- und Inselwelt: Geschichten aus der Antike in Pompeji, die charmante Insel Capri* sowie die engen Gassen, farbenprächtigen Häuser und bunten Fischerboote entlang der Amalfiküste. * fakultativ 1. Tag: Schweiz – Perugia. Hinfahrt via Gotthard, Tessin, Milano, Bologna, Florenz nach Perugia der Hauptstadt Umbriens. 2. Tag: Perugia und Assisi. Perugia ist eine charmante, mittelalterliche Stadt. Mit ihren zahlreichen Kirchen und Galerien, war sie jahrhundertelang ein Opfer innerer und äusserer Konflikte. Sie ist die Hauptstadt Umbriens und liegt malerisch auf einem Hügel über dem Tal des Tibers. Unser nächster Besuch gilt Assisi, einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Italiens. Assisi ist die Stadt des heiligen Franziskus. Zahlreiche Legenden zeugen vom Wirken des Gründers des Franziskanerordens. Rückfahrt zu unserem Hotel in Perugia. 3. Tag: Perugia – Neapel – Maiori. Neapel, die Hauptstadt Kampaniens, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Altes und Modernes vermischen sich unter dem unverwechselbaren Profil des Vesuv. Bei einer Stadtführung erleben wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Castel Nuovo, den

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Palazzo Reale und vieles mehr. Anschliessend haben wir genügend Zeit, bei einem Bummel durch die berühmte Altstadt «Spacca Napoli», den besonderen Charme dieser Stadt kennen zu lernen. Am Abend Ankunft in unserem Hotel in Maiori an der Amalfiküste, dem wohl schönsten Küstenstreifen Europas, wo wir die nächsten vier Nächte wohnen werden. 4. Tag: Maiori, fakultativer Ausflug Insel Capri. Capri, die weltberühmte, viel besungene Insel – die «Perle des Golfes von Neapel» – erwartet uns heute. Überfahrt mit dem Schiff nach Capri. Unsere Reiseleitung bringt uns die Schönheiten der Insel näher. Viele Maler, Dichter, Musiker und Schauspieler wurden von diesem Kleinod im Mittelmeer angezogen. Auch Sie werden begeistert sein. Nebst der Besichtigung von Capri und Anacapri haben wir genügend freie Zeit für Entdeckungen auf eigene Faust. 5. Tag: Maiori, Ausflug Amalfiküste – Sorrentinische Halbinsel. Ein ganztägiger Ausflug entlang der schönsten Küste Italiens wird Sie bezaubern. In unzähligen Windungen führt die Strasse entlang der oft steil abfallenden Amalfiküste über hohe Brücken, vorbei an Felsen mit bizarren Formen und tiefen Schluchten. Nebst einigen Fotohalten schalten wir einen längeren Aufenthalt in Sorrento und Amalfi ein. 6. Tag: Maiori, Ausflug Vesuv und Pompeji. Der 1277 m hohe, noch tätige Vulkan bestimmt das Landschaftsbild der Region Neapel. Die verwitterten Lavaschichten auf den unteren Hängen sind fruchtbar und tragen Obstbaumpflanzungen und Weingärten. Die Aussicht vom Gipfel reicht – bei klarem Wetter – über Neapel und seinen Golf mit den Inseln bis zur Halbinsel von Sorrent. Am Nachmittag besuchen wir Pompeji. Die einst wohlhabende und bei einem Vesuvausbruch verschüttete Stadt gibt uns ein hervorragendes Zeugnis von

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der Lebensweise in der Antike. Interessante geführte Besichtigung. 7. Tag: Amalfiküste – Montecassino – Chianciano Terme. Montecassino, eines der bedeutendsten Klöster der Christenzeit, liegt an traumhafter Aussichtslage. Die Mönche galten als die grossen Meister von Europa in den Künsten der Miniaturmalerei, des Mosaiklegens und der Freskenmalerei. Am Abend Ankunft in Chianciano Terme in der Südtoscana. 8. Tag: Chianciano Terme – Schweiz. Rückfahrt via Florenz, Bologna, Mailand in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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Vier Übernachtungen im guten Mittelklasshotel San Pietro T-•••+ (off. Kat.****) in Maiori. Alle Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Sat.-TV, Minibar, Direktwahltelefon, Safe, Klimaanlage und Haartrockner. Im Haus befinden sich zudem ein Restaurant, eine Bar, ein Lift und ein Unterhaltungsraum mit Fernseher und ein Schwimmbad. Hin- und Rückreise Wir übernachten 2 × im Mittelklasshotel in Perugia auf der Hinfahrt und auf der Rückfahrt 1× im Mittelklasshotel in Chianciano Terme.

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Daten 2008 Samstag – Samstag Frühling Herbst 1: 05.04.–12.04. 8: 13.09.–20.09. 2: 12.04.–19.04. 9: 20.09.–27.09. 3: 19.04.–26.04. 10: 04.10.–11.10. 4: 26.04.–03.05. 11: 11.10.–18.10. 5: 03.05.–10.05. 6: 10.05.–17.05. 8: 17.05.–24.05. Unsere Leistungen ■ ■

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Schaufenster

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Kochpapier

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73

Das neue Tangan-Kochpapier ist hitzebeständig, antihaftend und ermöglicht eine schonende

Zubereitung der Speisen. Die Handhabung ist einfach und hygienisch, egal, ob sie braten, marinieren oder es als Unterlage verwenden.

D

as Tangan-Kochpapier sollte in keiner Küche fehlen. Es stellt eine kleine Revolution dar. Denn wer mit dem Papier brät, kann auf zusätzliches Fett verzichten. Auf diese Weise werden die Risiken von Herz-Kreislauf-Problemen reduziert und wird die Gewichtskontrolle unterstützt. Der wunderbare Nebeneffekt zahlt sich auch beim Abspülen aus: Da ohne zusätzliches Fett gebraten oder gekocht werden kann, sparen Sie Zeit beim Reinigen, weil Pfannen und Töpfe sauberer bleiben. Doch das Papier kann noch mehr: Sie können es als Unterlage zum Marinieren von Fleisch oder Fisch benutzen. Hygie-

nischer gehts kaum noch, denn das Verbreiten von Bakterien und unangenehmen Gerüchen kann so ganz leicht verhindert werden. Wertvolle Vitamine erhalten Sie am besten, wenn Sie das Gemüse in Tangan-Kochpapier einwickeln und im Ofen sanft garen. Das Kochpapier und der Bratbeutel in der neuen, roten Verpackung eignen sich aber auch für die Mikrowelle. Zudem gibts bei jeder Packung tolle Rezepte und Tipps, und zwar in allen grösseren Filialen. DG

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Kalium Wassereinlagerungen verhindert und die Nierentätigkeit unterstützt? Das wirkt einem hohen Blutdruck positiv entgegen. Da die Inhaltsstoffe überwiegend basisch sind, helfen sie bei Übersäuerung. Kiesel- und Phosphorsäure lassen ausserdem Gehirn und Nerven besser arbeiten, und der grosse Anteil an Ballaststoffen hält die Verdauung in Schwung. Besonders lecker und saftig macht die Kaiser-AlexanderBirne das speziell intensive, süss-würzige Fruchtfleisch, das halb-schmelzend und feinkörnig ist. Die Birne wurde bereits 1793 als Zufallssämling im französischen Apermont entdeckt und ab Beginn des 19. Jahrhunderts als Birne Kaiser Alexander verbreitet. Übrigens: Die Birne (lat. Pyrus communis) gehört zur Familie der Rosengewächse. DG

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8 kleinere, dicke Scheiben Vollkornbrot bereitlegen. 160 g zimmerwarmen Mascarpone, 160 g Magerquark und 8 TL Senf verrühren und auf die Schnittfläche streichen. 4 mittelgrosse Birnen entkernen und in Scheiben schneiden. Fächerförmig auflegen. Die Preise können regional variieren.

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Schaufenster

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Vollkorn bla hihi

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Power-Brote

In Vollkornbroten steckt die volle Kraft des Korns. Das schenkt dem Brot nicht nur wertvolle Inhaltsstoffe, sondern auch ein kräftiges Aroma.

F

ür Vollkornmehl wird das ganze Getreidekorn ausgemahlen, während beim Weissmehl nur der innere Teil verwendet wird. So gelangen Vitamine und Mineralstoffe, die sich in der Randschicht des Korns befinden, mit ins Brot. Und das sind nicht wenige: Ein Getreidekorn enthält die Vitamine B1, B2, B6 und E sowie Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan und Kalium, dazu Spurenelemente und Fermente. Das alles nimmt der Körper liebend gern auf.

Vollkornbrote haben Power. So sind dem Korn-Fit-Brot aus Weizenund Roggenmehl auch Sonnenblumenkerne, Sesam, Soja, Hafer und Leinsamen beigemischt. Und der Sonnenkranz trägt seinen Namen zu Recht, denn er enthält viele Sonnenblumenkerne, Sonnenblumenöl, Leinsamen, Hafer und Sesam. Frisch und knusprig sind sie alleweil, denn die Migros-Hausbäcker backen täglich Vollkornbrote, und auch im Frischbackbereich gibts eine grosse Auswahl. RG

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Vollkorn-Landbrot, 400 g, Fr. 2.90 100 Prozent Vollkornmehl


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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Genuss

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Dipfreuden

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1 dscoac e it «Bon m t is g s a Fra Wemr oedinet?r w nd mes Bo

ge er von Ja naltrain isebus er Natio h G: Re c is d n derlä H: Nie

Frage 3 Welches Land gilt als Mutterland des Fussballs? K: England L: Italien

Frage 2 Wer wurde als amtierender Weltmeister danach Europameister? I: Deutschland J: Frankreich

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Bananen

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er sportlich aktiv ist, verbrennt nicht nur Kalorien, sondern verliert auch wertvolle Spurenelemente wie Magnesium und Kalzium. Ruth (21) und Philipp (23) trainieren regelmässig im Fitnessstudio. Zwischendurch essen sie gern eine Banane: «Man spürt förmlich, wie der Körper die Energie der Banane aufnimmt. Zudem hat sie wertvolle Vitamine wie das B6 und viele Kohlenhydrate in Form von Traubenzucker. Das hilft gegen Leistungs- und Konzentrationsschwäche», so Ruth. Die Migros bietet für jedes Kundenbedürfnis die richtige Banane. Und das

aus gutem Grund: Schliesslich haben die verschiedenen Kunden auch unterschiedliche Präferenzen. So steht die Max-HavelaarBio-Banane, neu auch in der Schweiz mit internationalem Logo, für Nachhaltigkeit. Die Chiquita-Mini-Banane ist der gesunde kleine Snack für höchsten Genuss. Die klassische Chiquita-Banane in hervorragender Qualität ist Rainforest Alliance zertifiziert. Die Banane für den kleineren Geldbeutel erkennen Sie am M-BudgetLogo. Die Kochbanane ist nicht zum roh Essen gedacht, dafür ist sie gebraten oder gekocht eine wahre Delikatesse. JJB

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Schaufenster

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

News

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enn es nicht gelingt, die Überfischung zu stoppen, wird es Kabeljau und Steinbutt bald nicht mehr geben. Dem will die Migros nicht tatenlos zusehen. Sie hat deshalb den Verkauf aus Wildfang per sofort eingestellt und bietet Kabeljau und Steinbutt nur noch

aus Zuchtbetrieben an. Dank neuer Entwicklungen können beide Fischarten heute in bester Qualität gezüchtet werden: der Kabeljau in Island und Norwegen, der Steinbutt in Spanien. Das Fleisch des Steinbutts ist weiss und fest. Dank seines feinen Aromas gilt er als Deli-

katesse. Der Kabeljau muss sich neben ihm nicht verbergen, auch sein Fleisch ist zart und geschmackvoll. Beide Fische sind in der Küche vielseitig einsetzbar. In Folie mit Kräutern gedämpft bleiben sie zart und saftig. Sie schmecken in Kombination mit Äpfeln, Spargel oder Rucola, an Senf-, Butter- oder Dillsauce. Auch zu Lauchgemüse mit Baumnüssen oder Artischocken und Zitronenbutter passen beide ausgezeichnet. RG

Kabeljau und Steinbutt sind in grösseren Filialen im Offenverkauf und teilweise in der Selbstbedienung erhältlich.

Leichter Genuss

Gesunder Raps

Qimiq ist die fett- und cholesterinarme Alternative zu Rahm und Eiern: Das natürlich homogenisierte Milchprodukt ist äusserst vielseitig einsetzbar, sei es zum Kochen, Backen oder Verfeinern. Gratins, Wähen, DipSaucen, Terrinen oder Desserts gelingen mit Qimiq und schmecken sämig und cremig. Im Rahm ist ein Prozent Gelatine enthalten. Das macht Qimiq fest und länger haltbar – und das ganz ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen. Die ungeöffnete Qimiq-Packung sollten Sie nicht im Kühlschrank aufbewahren, sondern am besten bei Zimmertemperatur lagern. Qimiq, 3er-Pack, Fr. 6.50 statt Fr. 8.10* * So lange Vorrat.

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geht

kommt

Aufgegabelt BIL D GIA N V A IT L

Bedenkenloser Fischgenuss

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Martin Jenni, Food-Redaktor.

Beim Moutardier Natürlich haben die Griechen und Römer schon ihren Senf zum Senf gegeben, aber erst mit den Franzosen bekam er im 14. Jahrhundert seine Bedeutung. Es waren die Essigmacher, die la Moutarde als Paste an die Tafeln der Grossen brachten. Selbst die päpstliche Hofhaltung zu Avignon kannte die Funktion des Obersenfmeisters. Kein Senf! Im Gegenteil. Senf war in Frankreich eine ernste Angelegenheit. Und noch heute hält La Grande Nation die Führungsrolle beim Senf. Auch wenn die Briten das anders sehen. In seiner Chronik weist Senfspezialist Colman’s darauf hin, dass Jeremiah Colman 1814 Colman’s gründete, in einer Zeit, in der George III auf dem Thron sass und sein Feldherr, Herzog von Wellington, das Ende von Napoleon bei Waterloo plante. Napoleon hin oder her – noch heute wird mit Senf vorwiegend die burgundische Stadt Dijon in Verbindung gebracht. Der Mustum ardens, der «brennende Most», schuf Dijon nicht nur Renommee, er gab der Moutarde, dem Mustard oder Mostrich auch seinen Namen. Trotzdem: Mein Liebling ist Colman’s. Kein Senf hat diese spezielle Schärfe, oder wie es die Briten formulieren: «Probably the most robust tasting mustard in the world». Übrigens, meine Senfsauce zu einem Lammgigot geht so: 6 EL Colman’s (Paste, nicht Pulver), etwas Weisswein, Whisky und einen fein gehackten Bund Estragon verrühren, erwärmen und in der Sauciere servieren. Colman’s findet man im Globus.


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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

A la carte

Einsatz am Herd: Mit der «Saisonküche» bei Anna Schmid. Rendez-vous mit Rot: Anna Schmid, Direktorin des Museums der Kulturen in Basel, bereitet eine Vorspeise mit Randen zu.

Verführung in Rot

Rot ist das Thema im Basler Museum der Kulturen. Im Diesseits wie im Jenseits – und in der Küche mit Randen, Museumsdirektorin Anna Schmid und «Saisonküche»-Köchin Annina Ciocco.

B

asel sieht Rot. Nicht nur wegen der Sozialdemokraten in der Politik. Nein, auch im Museum der Kulturen. Zumindest noch bis Ende August. Dann ist mit der Ausstellung «Rot» Schluss. Das Ganze ist eine

spannende Spurensuche durch die Welt der faszinierenden Farbe Rot. Die Besucher begegnen kolorierten Schweizer Postkarten, balinesischen Gottheiten, Adam und Eva, einer Elefantenmaske mit Federhut, einer Tabakpfeife –

ja, die Besucher schreiten förmlich durch eine Farbe. Aufgeteilt in «Red, Hot & Cool», Kult in Rot, Glauben, Alpenglühen, Tod und Leben, der rote Faden, Macht, Identität, Cinéma rouge und mehr. Und sie begegnen einem Fest der

Sinne und des Genusses. Allerdings nur im Geiste. Die Häppchen muss man sich denken, aber man wird schriftlich aufgefordert, die kulinarischen Museumsideen zu Hause nachzukochen. Wie etwa ein Mosaik von rotem Kaviar,


86 A la carte

mit Thunfisch-Sashimi und Ran- Na also. «Dieses Ei hat aber nicht den an Himbeeressig. Ganz schön viereinhalb Minuten gekocht.» rot das Ganze. Für die deutsche «Ich koche es aber jeden Morgen Museumsdirektorin Anna Schmid viereinhalb Minuten.» ist das aber zu aufwendig. «Ich Annina Ciocco drückt Anna koche die kleine Alltagsküche. Schmid den Mörser mit dem Mein Mann Julian macht die gros- Sesam in die Hand, den sie bereits sen Sachen. Mein Fest der Sinne in einer Pfanne ohne Fett geröstet beginnt also nicht beim Dialog und mit Blumenpfeffer abgevon Langustinen mit rotem Pfef- schmeckt hat. Anna Schmid würzt fer auf Peperoni-Mousseline und mit Salz nach und zerstösst die Sarotem Reis, sondern bei der roten men im Mörser, während sie den Beete» – oder eben im besten Loriot-Berta-Ei-Dialog fortsetzt: Schweizerdeutsch bei der Rande. «Wieso ist es dann mal zu hart Anna Schmid ist – nach vier Jah- und mal zu weich?» «Ich weiss ren im Landesmuseum in Hanno- es nicht … ich bin kein Huhn!» ver – vor zwei Jahren dem Ruf 303 Positionen stark ist die nach Basel gefolgt. Ausstellung «Rot», Sie liebt die Kraftwobei eine umfas«Hier wird wurzel – und gesende Broschüre sprichwörtlich den wöhnt sich an Basel die Farbe roten Faden bildet. und den Schweizer zur Täterin.» Dialekt. Die Rande Wer Rot trägt, macht isst sie gerne mal das mit Absicht. Rot als Salat, mal geist Schutz und Agschmort in Olivenöl gression zugleich. mit Thymian, MeerRote Spuren führen salz und schwarzem ins Zentrum der Pfeffer oder als CarMacht. Tatsächlich: Die Spurensuche im paccio gehobelt, beträufelt mit Nussöl Museum ist spanund Limettensaft. nend. Sie begeistert «Berta, das Ei wie auch die Leichist hart», zitiert Antigkeit der Vorspeina Schmid Loriot lachend und hält se. «Manchmal braucht es nur die rote Beete einfühlsam in den wenig, um ein raffiniertes Gericht Händen, so als wärs ein Ei. Sie präsentieren zu können», sagt liebt die deutsche Humoristen- Anna Schmid, die den weissen legende Loriot, was «Saison- Teller mit Cicorino-rosso- und küche»-Köchin Annina Ciocco Nelkenblütenblättern anrichtet. beim Kochmeeting noch mehr- «Hier wird die Farbe zur Täterin», mals zu hören und ihr Zwerchfell bemerkt sie zu ihrem Kunstwerk, zu spüren bekommt. Schmid führt ehe Annina Ciocco die Vinaigretden Dialog weiter: «Wie lange hat te über das rote Turmgebilde träudas Ei denn gekocht?» «Du willst felt. Und beim gemeinsamen Eses doch immer viereinhalb Minu- sen erzählt Anna Schmid die amüten haben.» «Das weiss ich.» sante Loriot-Berta-Ei-Geschichte «Was fragst Du denn dann?» zu Ende. Fast ein Wunder, dass der Gut, der Randenturm mit Zie- Randen-Ziegenkäse-Turm bei so genkäse an einer Blumenpfeffer- viel Lachen steht. Auch ohne Ei. Vinaigrette ist schnell zubereitet Text Martin Jenni, Bilder Hans Schürmann und erfordert nicht die gleiche Die Ausstellung «Rot – wenn Farbe zur Täterin Konzentration wie eine Variation wird» im Museum der Kulturen in Basel dauert noch bis zum 31. August 2008. Der Eintritt von der Guavefrucht mit Hagen- kostet Fr. 16.–. buttensorbet und Erdbeersouflée. Mehr Informationen unter www.mkb.ch

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

A

A. Rot steht im Mittelpunkt. Nicht nur durch die rote Kochschürze von Annina Ciocco, die sich angeregt mit Anna Schmid, Direktorin des Basler Museums der Kulturen, über die Sonderausstellung «Rot» unterhält. B. Die Zutaten: Randen, Ziegenkäse, Apfelessig, Olivenöl, Blumenpfeffer und mehr. C. Die Sesamsamen werden mit Salz in einem Mörser zerstossen. B

C

D. Die gedämpften Randen mit dem Sparschäler sorgfältig schälen. E. Randen in gleichmässig dicke Scheiben schneiden. F. Für die vier Türmchen werden die Ziegenkäse- und Randenscheiben abwechslungsweise aufeinandergeschichtet.


A la carte

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Randen und Ziegenkäse mit Pfeffervinaigrette Vorspeise für 4 Personen 4 EL Sesamsamen ½ TL Salz 5 EL Olivenöl 4 EL Apfelessig Sélection-Blumenpfeffer 400 g Randen gedämpft (ca. 4 kleine Randen) 300 g Ziegenkäse, z. B. Tendre Bûche 100 g Baby-Leaf-Salat 60 g Cicorino rosso 4 essbare Blüten, z. B. rote Nelken (Globus) 1. Sesamsamen in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett rösten, bis sie leicht Farbe annehmen. Abkühlen lassen. Sesamsamen mit Salz in einem Mörser kräftig zerstossen. Olivenöl und Essig mischen. Die Vinaigrette mit Blumenpfeffer kräftig abschmecken. 2. Randen schälen und in Scheiben schneiden. Ziegenkäse in Scheiben schneiden. Um vier Türmchen zu machen, Ziegenkäsescheiben und Randenscheiben abwechslungsweise aufeinanderschichten. Mit Blattsalat und einigen Blättern Cicorino rosso anrichten. Blumenpfeffer-Vinaigrette darübergeben. Mit Sesamsalz bestreuen und Blütenblätter darüber zupfen. Tipp Dazu passt ein Weissbrot aus der Hausbäckerei der Migros.

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88 A la carte

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Tipps der Woche: Portionen für zwei.

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In der Regel kann man ein Rezept für 4 Personen nicht einfach durch zwei teilen. Mengen und Garzeit können sich je nach Zubereitungsart verändern.

350 g für 2 Personen gart gleich lange, wie ein 800 g schweres Stück, da dieses nur länger, nicht aber dicker ist. Das Gleiche gilt für ein Kalbsfilet am Stück.

Flüssigkeit Zum Ablöschen von Geschnetzeltem benötigt man nicht einfach die Hälfte der angegebenen Flüssigkeit, sondern etwas mehr, weil diese schnell einkocht und rasch gar keine Restflüssigkeit für die Sauce mehr vorhanden ist. Also stets etwas mehr als die Hälfte der angegebenen Menge abmessen oder zusätzliche Flüssigkeit zum Nachgiessen bereithalten.

Weiter verwenden Ein Schmorbraten sollte mindestens 700 g schwer sein, auch wenn dies für 2 Personen zu viel ist. Das restliche Fleisch kann 3–4 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es schmeckt auch kalt.

Fleisch Beim Garen von Fleischstücken kommt es auf Zubereitungsart und Fleischdicke an. Das Schmoren eines Ragouts dauert gleich lang, egal, ob Sie 250 g, 500 g oder 1 kg Fleisch zubereiten. Ein Schweinsnierstück von

Auf Vorrat Gerichte mit viel Flüssigkeit, wie etwa Suppen, lassen sich problemlos einfrieren. Unmittelbar nach dem Zubereiten der gesamten Rezeptmenge werden die nicht benötigten Portionen einzeln tiefgekühlt. MM-Kochinfoline Wenn Sie spezifische Fragen dazu haben, rufen Sie uns doch einfach über das Kochtelefon an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Kuchen Beim Backen kann man davon ausgehen, dass die Hälfte des Kuchenrezepts in eine kleinere Form gefüllt die gleiche Höhe erreicht wie das ganze Rezept in einer grossen Form. Dann bleibt auch die Backzeit gleich. Die halbe Menge aller Zutaten eines Kuchenrezepts für eine Springform von 28 cm Durchmesser passt in eine 20-cm-Form.

MM-Kochinfoline Montag bis Freitag, 9 –12 Uhr, 0901 240 244 (erste Minute gratis, dann 1 Franken pro Anruf) Freitag und Samstag, 17.30 –19.30 Uhr, 0901 125 250 Fr. 1.– pro Anruf plus Normaltarif (Fr. 0.08) pro Minute.

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Wochenmenü mit Thomas Notter

Von ungewohnt bis traditionell: pfiffige Suppe, Stroganoff und ein sündhaft süsses Dessert. Vorspeise Wissenswert

Radieschensuppe Radieschen als Suppe mit Kresse ist eine würzige und überraschende Vorspeise.

Wenn Sie Radieschen nur in den Salat hobeln, auf ein Butterbrot legen oder überhaupt als blosse Dekoration betrachten, haben Sie bisher einige intensive Geschmackserlebnisse verpasst. Diese können Sie jedoch leicht nachholen. Versuchen Sie doch einmal einen Brotaufstrich aus Frischkäse mit geraffelten Radieschen und Salatgurken oder einen reinen Radieschensalat. Für eine Gemüsebeilage löschen Sie caramelisierten Zucker mit etwas Bouillon ab und garen darin geviertelte Radieschen. Zusammen mit Kresse wird für das aktuelle M-Cooking-Menü eine Radieschensuppe zubereitet.

Hauptspeise

Rindsfilet Stroganoff Der Klassiker schlechthin. Im Teller Filet und Peperoni, im Ohr Rossini. Perfekt.

Dessert BILD LUCAS PET ERS

Waldbeeren-Crumble Very british. Kein englisches Essen ohne ein sündhaft süsses Crumble.

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Liebe Gäste Was gibt es schöneres als die ersten Frühlingsboten im Tessin zu geniessen? Eine wunderschöne Landschaft, traumhafte Täler, italienischer Charme und eine Schifffahrt auf dem Lago Maggiore garantieren einen traumhaften Urlaub. Das Belvedere liegt wunderschön über den Dächern von Locarno. Mit seinem Gartenpool im Park des Hotels, einem geheizten Hallenbad mit Sauna und Fitness, seinen Restaurants mit internationalen Spezialitäten und einem motivierten Team erfüllt das Hotel Belvedere höchste Urlaubsansprüche. Roland Mattmann und das Hotel Belvedere Team freuen sich, Sie bald begrüssen und verwöhnen zu dürfen.

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det ein Ausflug zur Zarenresidenz Puschkin mit Besuch des Bernsteinzimmers statt (inkl.). 11. Tag: St. Petersburg Am Vormittag Besuch der von Katharina der Grossen gegründeten Eremitage.* Mit rund 3 Millionen Exponaten gehört sie zu den bedeutendsten Kunstgalerien der Welt. Nachmittags Ausflug zum Schloss Peterhof, der einstigen Sommerresidenz des Zaren, mit den herrlichen Parkanlagen (fak.). Am Abend können Sie an einer romantischen Fahrt durch die malerischen Kanäle teilnehmen (fak.). 12. Tag: St. Petersburg Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Sie haben auch Gelegenheit, an einem Ausflug in die Hansestadt Nowgorod teilzunehmen (fak.). 13. Tag: St. Petersburg – Schweiz Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich. *Ausflug im Ausflugspaket enthalten, im Voraus buchbar. Fakultative Ausflüge sind nur an Bord buchbar. Programmänderungen vorbehalten.

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Besser leben

In Form Profis raten Hausarzt Ernst Zehnder, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH in Zürich

D

ie vor Kurzem veröffentlichten Ergebnisse einer Laborstudie mit Tieren an der deutschen Universität Münster hat viele Konsumenten verunsichert. Denn diese bringt Olivenöl mit schädlichen Veränderungen der Blutgefässe (Arteriosklerose) in Verbindung. Dabei galt Olivenöl bis anhin als wichtiger Bestandteil der für Herz und Kreislauf empfohlenen Mittelmeerküche.

Die Schweizerische Herzstiftung ist vom gesundheitlichen Nutzen des «flüssigen Goldes» aber nach wie vor überzeugt. Der neuen Laborstudie stünden diverse Untersuchungen bei grossen Bevölkerungsgruppen gegenüber, welche die positive Wirkung der Mittelmeerküche mit Olivenöl als Hauptfettlieferant belegen. Olivenöl beeinflusst durch dessen einfach ungesättigte Fettsäuren

Olivenöl ist doch gesund

und andere Wirkstoffe die Cholesterinwerte günstig und schützt Zellen vor Oxidation. «Olivenöl ist im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung für die Herz-Kreislauf-Gesundheit weiterhin empfehlenswert», ist die Schweizerische Herzstiftung überzeugt. Auch die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) empfiehlt Olivenöl weiterhin. «Bei der genannten Untersuchung handelt es sich um eine einzelne Studie an Labortieren», erklärt Marion Wäfler, Ernährungsberaterin HF bei der SGE. «Sogar der Autor der Studie sagt, dass es noch zu früh sei, vor Olivenöl zu warnen.» Karin Zahner

Eine kürzlich veröffentlichte Studie stellt den gesundheitlichen Nutzen von Olivenöl in Frage. Die Schweizerische Herzstiftung und die Gesellschaft für Ernährung geben aber Entwarnung.

BIL D CORBIS

Gut beraten mit dem Migros-Magazin

Das hilft bei Fusspilz

Fusspilz kann sich ausbreiten, wenn die Füsse längere Zeit feucht und überwärmt sind. Plastikstiefel, synthetische Turn- und billige Bergschuhe begünstigen das Entstehen. Wer Fusspilz hat, sollte neben der Behandlung mit Medikamenten die Füsse täglich waschen, immer gut trocknen und die Socken täglich wechseln. Günstig ist es auch, offene Schuhe zu tragen. Buchtipp: Dr. med. Ernst Zehnder, Sprechstunde Gesundheit mit dem Hausarzt, Werd-Verlag, Fr. 39.90.

Mann oh Mann

Das macht Männer glücklich

• Das Konkurrenzdenken spielt beim männlichen Geschlecht eine zentrale Rolle, auch beim Lohn: Nicht nur die Höhe des Gehaltschecks verleiht Männern Zufriedenheit, sondern auch die Tatsache, dass sie mehr verdienen als ihre Kollegen. Schuld daran ist ein automatisch ablaufender Mechanismus im Hirn. Deutschen Forschern zufolge wird das sogenannte Belohnungszentrum des Hirns dann besonders aktiv, wenn die eigene Lohntüte praller gefüllt ist als die der anderen. Stimmts?

Stillen verursacht Hängebrüste

Was bedeutet «Mittelmeerküche»?

Tipps und Rezepte

Unter mediterraner oder Mittelmeerernährung versteht man eine natürliche, schmackhafte Ernährung: Farbiges Gemüse und Früchte in Hülle und Fülle, Reis, Polenta, Teigwaren, Kartoffeln, Linsen, Bohnen, Erbsen, Nüsse, dafür weniger Fleisch oder Zucker sowie Olivenöl und Rapsöl als Hauptfettquelle – alle diese Zutaten tragen in einer ausgewogenen Zusammensetzung zum Wohlbefinden bei.

Rezepte zur Mittelmeerküche gibts im Buch «Kochen für das Herz» sowie in der Broschüre «Herzgesund geniessen». Die Broschüre ist gratis, «Kochen für das Herz» kostet Fr. 28.90 exkl. Versandspesen. Bestellen bei: Schweizerische Herzstiftung, Schwarztorstrasse 18, Postfach 368, 3000 Bern 14, Bestelltelefon 0900 553 144 (Fr. 1.50 pro Minute), docu@swissheart.ch, www.swissheart.ch und www.swissheart.ch/shop.

• Stimmt nicht! Das freut Millionen frischgebackener Mütter: Wer sein Baby stillt, riskiert keine Hängebrüste. Im Rahmen einer neuen amerikanischen Untersuchung konnte kein Zusammenhang zwischen dem Erschlaffen der Brüste und dem Stillen gefunden werden. Einen Einfluss haben dagegen die Anzahl der Schwangerschaften, das Alter der Frau, ihr Body-MassIndex (BMI) sowie der Zigarettenkonsum. Befragt wurde im Rahmen der Studie eine grosse Anzahl Frauen in den USA, die ihre Brüste hatten korrigieren lassen.


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In Form

Besser leben

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Reden ist Gold

Viele Beziehungen zerbrechen, weil die Partner unter Stress stehen. Ihre Liebe können sie höchstens noch retten, wenn sie intensiv miteinander reden.

I

n guten Paarbeziehungen sind offene und vertrauensvolle Gespräche zentral – von Anfang an. Wird diese Kommunikation gestört oder gerät sie in falsche Bahnen, kann das für Paare zu einer Zerreissprobe werden. Eingespielte Muster können jedoch positiv verändert werden. Rund 1000 Paare haben genau das versucht, sie alle besuchten ein Stresspräventionsseminar an der Universität Freiburg, das dort seit zehn Jahren erfolgreich angeboten wird. Im Stressseminar lernen Paare – gerade unter Stress – bewusst miteinander zu kommunizieren.

Verhaltensweisen erweitern Zwei, die im vergangenen Jahr ein solches Wochenende besucht haben, sind die Psychotherapeutin Babette Bürgi Wirth und der Hochschuldozent und Musiker Chris Wirth, beide 42-jährig. Kennengelernt haben sich die Eltern zweier Töchter vor 21 Jahren im Primarlehrerseminar, einige Jahre später heirateten sie. Von Anfang an führten die beiden begeisterten Wanderer eine moderne Ehe. «Wir haben uns in der Partnerschaft mit den Ausbildungen und dem Haushalt stets abgewechselt», sagt Chris Wirth. «Immer haben wir aufeinander zählen können.» Neue Lebenssituationen in Kombination mit der Schwierigkeit, Beruf, Familie und Hobby unter einen Hut zu bringen, bewirkten aber, dass die Beziehung unter Druck geriet. Deshalb entschlossen sich Babette

Bürgi Wirth und Chris Wirth ein Stresspräventionsseminar zu besuchen. Obwohl keine wirklich akute Konfliktsituation bestand, hofften sie, dabei ihr Verhaltensrepertoire im Sinne einer Fortbildung erweitern zu können. «Unter Stress funktioniert unsere Zusammenarbeit nicht immer ideal», erzählt Babette Bürgi Wirth. «Ich werde gerne laut oder versuche, Dinge in Eigenregie zu bewältigen, ohne mich mit Chris abzusprechen. Chris hat die besseren

Nerven als ich, zieht sich dafür aber eher zurück.»

Anleitung zur Veränderung Doch worauf kommt es bei einer «richtigen» Kommunikation überhaupt an? Studien zeigen, dass eine glückliche Partnerschaft vor allem von drei Faktoren abhängt: der Fähigkeit, Probleme zu lösen, der Fähigkeit zu kommunizieren sowie der Fähigkeit, Stresssituationen zu bewältigen. Wie man sich diese Kompetenzen aneignen kann und so die Qualität der Beziehung zu

Das sagt die Expertin

Birgit Ruhe-Kollmeyer, Psychologin und Beauftragte für Prävention und Beratung am Institut für Familienforschung und -beratung an der Universität Freiburg. Welches sind die häufigsten Stressfaktoren für Paare? Den meisten Stress erlebt man ausserhalb der Partnerschaft, beispielsweise im Beruf oder mit den Kindern. Objektiv gesehen sind es oft nur Kleinigkeiten, wie beispielsweise eine kritische Bemerkung oder eine Verspätung, die zu Unstimmigkeiten führen. Diese lösen jedoch sehr viel aus und können zum Stress werden. Wenn dieser nicht bewältigt wird, kann er auf die Partnerschaft überschwappen.

Welchen Rat geben Sie den Paaren, die zu Ihnen kommen, mit auf den Weg? Wir leiten die Paare an, sich in Stresssituationen gegenseitig zu unterstützen. Klare Kommunikationsregeln und ein Rahmen, in dem Gespräche möglich sind, helfen auch bei Konflikten, besser miteinander reden und Probleme gemeinsam lösen zu können. Was sind das für Gesprächsregeln? Um den anderen zu verstehen, ist es wichtig, dass man ihm auch wirklich zuhört. Daher ist es hilfreich, wenn ein Partner sich eine Zeitlang nur auf den anderen konzentriert und nur zuhört, während der andere spricht. Später wechselt man dann die Rollen. Der Sprecher sollte möglichst konkret bei einer bestimmten Situation bleiben und von sich sprechen und dem, was in ihm vorgegangen ist. Das hilft auch, Vorwürfe zu vermeiden. Der Zuhörer zeigt durch Blickkontakt und kleine Äusserungen, dass er zuhört, und er sollte auch Fragen stellen.

verbessern in der Lage ist, wird in Stresspräventionsseminaren praxisnah vermittelt. Beispielsweise an der Uni Freiburg oder in der Klubschule Migros Aare. «Wir haben im Seminar konkret erfahren und geübt, wie man die Kommunikation verbessern und eine stressbeladene Situation bewältigen kann», fasst Babette Bürgi Wirth ihre Erfahrungen zusammen. «Im Grunde haben wir sogar eine Anleitung erhalten, wie wir uns verändern können.» Bei der Verbesserung der Paarkommunikation geht es um das Erkennen von destruktiven Kommunikationsmustern und um das Erlernen von Techniken, um diese zu verändern (siehe das Interview mit Birgit RuheKollmeyer links).

Streiten will gelernt sein Will ein Paar seine Kommunikation verbessern, muss es sich zuerst seiner Kommunikationsmuster bewusst werden. «Ich habe im Seminar viel über das Streiten gelernt», sagt Babette Bürgi Wirth. «Zum Beispiel, dass man zuerst einmal richtig zu verstehen versucht, was der andere sagt, und dann das Gesagte wiederholt, um zu sehen, ob man ihn auch wirklich richtig verstanden hat.» Die Wiederholung einer Äusserung verlangsamt nicht nur das Gespräch, sie hilft auch, Missverständnissen vorzubeugen. Einem Konflikt kann also oft mit ein paar einfachen Tricks die Schärfe genommen werden. Und so muss denn auch nicht jede


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Besser leben

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Eine Art Trotzphase: Am Anfang von Konflikten steht oft die Verweigerung des Gesprächs (Symbolbild).

Die vier schlimmsten Fehler Vier Kommunikationsfehler sind laut Experten besonders schädlich für die Partnerschaft: • Das «defensive Verhalten» gehört während eines Streits zu den häufigen Stolpersteinen. Dabei übernehmen die Betroffenen keine Verantwortung für das eigene Handeln, im Vordergrund steht die Verteidigung, alles andere wird von sich gewiesen. • Das «provokative Verhalten» zeigt sich etwa in zynischen Bemerkungen oder gar im Einspeisen intimen Wissens während des Streitgesprächs. • Die «verächtliche Kommunikation» äussert Gemeinheiten gegenüber dem Partner, macht ihn lächerlich oder «klein». • Der «absolute Rückzug» beinhaltet eine totale Verweigerung der Kommunikation, der Partner wird ignoriert.


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In Form

Besser leben

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Herz & Seele

Stessseminare für Paare

Männer verdrängen Depressionen

• Das Institut für Familienforschung und -beratung der Universität Freiburg bietet dieses Jahr 18 Stresspräventionsseminare an (Wochenende). Infos: www.unifr.ch/iff, www.paarlife.ch, Telefon 026 300 74 71 • Die Klubschule Migros bietet neu Stresspräventionsseminare für Paare an. «Wir wollen das Angebot im Bereich ‹Mensch und Umwelt› ausbauen», erklärt Philip Keller, Leiter Geschäftsbereich Sprachen und Freizeit bei der Klubschule Migros Aare. «Dazu passen solche Seminare hervorragend.» Fest stehen bis jetzt drei Wochenendseminare «Paarlife – Fit für das Leben zu zweit» (10./11. Mai und 30./31. August in Bern, 21./22. Juni in Olten. Infos: www.klubschule.ch, Telefon Olten: 058 568 94 94; Telefon Bern: 058 568 95 95

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Die Partner reden wieder miteinander: Probleme werden lösbar.

spannungsgeladene Stresssituation unbedingt zum wüsten Streit führen. Bewährt hat sich auch die bewusste Verteilung der Zuhörerund Sprecherrollen. «Wir haben uns im Kurs damit befasst, was es heisst, einander wirklich zuzuhören», erzählt Chris Wirth, «und wie wenig man dies im Alltag effektiv macht.» Gerade kürzlich konnte das Paar das Gelernte im Alltag anwenden und eine schwierige Situation gemeinsam, ruhig und gelassen lösen. «Früher hätte dies mit einer starken Defensive einhergehen können. Doch diesmal war das Gespräch mit Vertrauen und Toleranz verbunden», freut sich der Hochschuldozent.

Gemeinsame Zeit reservieren Generell erlebt die Familie Wirth am meisten Stress, wenn abends alle nach Hause kommen. Richtig Feierabend ist für das Paar erst, wenn die Kinder im Bett sind. Oft fehlt den beiden dann aber die Zeit oder vielmehr die Energie für tiefe Gespräche. Im Seminar haben sie nun aber gelernt, dass man sich einem Konflikt nicht nur stellen, sondern sich auch wirklich Zeit für dessen Lösung nehmen soll. Die Seminartrainer empfehlen gar, sich dafür in der Agenda fixe Termine einzutragen. Babette Bürgi Wirth und Chris Wirth gönnen sich seit Jahren

Mehr erfahren • Ratgeberbroschüre «Partnerschaft stärken» (mit Test «Wie gut ist Ihre Partnerschaft?»), 36 Seiten, 4.50 Franken bei www.paarlife.ch • Guy Bodenmann, «Stress und Partnerschaft», Verlag Hans Huber, 2006, 204 Seiten, ISBN10: 3-456-84380-1 • Guy Bodenmann, «Beziehungskrisen erkennen, verstehen, bewältigen», 2005, Verlag Hans Huber, 165 Seiten, ISBN-10: 3456-84177-9

einen Tanzabend pro Woche. Neu reservieren sie sich nun alle zwei Wochen auch noch einen zusätzlichen Abend nur für sich alleine. So haben sie regelmässig Raum, um Gespräche zu führen und allfällige Probleme aufs Tapet zu bringen. Studien der Universität Freiburg zeigen, dass rund die Hälfte der Paare die gelernten Inhalte auch Monate nach einem Kurs noch anwendet. Stresspräventionsseminare können also gute Impulse vermitteln, die wirkliche «Arbeit» beginnt für die Teilnehmenden aber erst danach. Text Sandra Hallauer Bilder Keystone

Wie stressresistent sind Sie in der Beziehung? Selbsttest und Umfrage auf www.migrosmagazin.ch

Erkranken Männer an Depressionen, nehmen sie die Symptome später wahr und erinnern sich im Nachhinein schlechter an die Erkrankung als Frauen. Und sie gehen später und seltener zum Arzt. Fünf Tipps von Psychiatrieprofessor Achim Haug, ärztlicher Direktor der Privatklinik Schlössli in Oetwil am See ZH (Bild). 1. Die Hauptsymptome einer Depression sind niedergeschlagene Stimmung, vermindertes Interesse und fehlende Energie. 2. Depressionen zeigen sich oft auch in Schlafstörungen, weniger Appetit sowie Überlastungen am Arbeitsplatz (Burn-out). Auch ein einsetzender Lebensüberdruss ist ein Alarmsymptom. 3. Wenn sich Symptome einer Depression bemerkbar machen, sollte fachliche Hilfe bei einem Arzt oder Psychiater gesucht werden. 4. Zuversichtlich bleiben: Bei richtiger Diagnose kann die Krankheit gut behandelt und meistens geheilt werden. 5. Es ist nicht schwach, sondern vernünftig, Hilfe zu holen, wenn man sie braucht. Wer den richtigen Moment zu lange hinausschiebt, ist nicht stark, sondern unsensibel.

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Die Schweizer Jugend trinkt bis zum Umfallen. Mit Alkohol wollen Jugendliche mehr Spass haben und ihre Sorgen ertränken. Das häufige Ergebnis: Rauschtrinken. Während Chur als erste Schweizer Stadt mit nächtlichem Alkoholverbot reagiert, setzt man in Wädenswil ZH auf – Bierausschank!

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reitagabend im Jugendkulturhaus Sust in Wädenswil ZH. Es ist halb neun, die Moana-Bar im ersten Stock hat ihre Türen geöffnet, ein gutes Dutzend Gäste tummelt sich in den schummrig beleuchteten Räumen. Von reichlich Dezibel beschallt, schwatzen junge Männer, spielen Billard, hängen an der Bar, vor sich eine Cola oder einen Eistee – oder ein Bier. Denn im Wädenswiler Jugendhaus wird Alkohol ausgeschenkt – unter bestimmten Voraussetzungen: «Natürlich bekommen nur über 16-Jährige alkoholische Drinks», stellt der Wädenswiler Jugendarbeiter Ivica Petrusic (30) klar, «das müssen die Veranstalter kontrollieren.» Heute ist es das Moana-Bar-Team unter der Leitung von Amet (21) und Julian (21), die extra für diese Aufgabe geschult worden sind.

Trinken unter Aufsicht Alkohol ist eines der grossen Jugendprobleme in der Schweiz. Kein Wochenende ohne Meldungen von Rauschtrinken. Gemäss der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) müssen jeden Tag drei bis vier Jugendliche wegen übermässigen Alkoholkonsums behandelt werden. Und es werden immer mehr. Während diese «Abstürze» zunehmen, ist immerhin der mengenmässige Konsum bei Jugendlichen seit 2002 leicht rückläufig. «Doch noch immer trinken zu viele junge Menschen zu viel Alkohol», sagt Jacqueline

Sidler (35), Leiterin der SFAPräventionsstelle: Schon unter den 15-Jährigen konsumiert jeder vierte Junge und jedes sechste Mädchen mindestens einmal pro Woche Alkohol. Und nun schenkt ausgerechnet ein Jugendtreff Bier aus. «Wenn die Jungen Partys feiern, trinken sie sowieso Alkohol», sagt Jugendarbeiter Petrusic, «wir finden, dass sie das besser im geschützten Umfeld tun als auf der Strasse oder in einem Keller.» Das Alkoholkonzept ihres Jugendhauses hat die Stadt mit der Polizei und einer Suchtpräventionsstelle ausgearbeitet. Zur Einhaltung der Regeln verpflichtet sich jeder Partyveranstalter vertraglich. Während Anlässen mit Alkoholausschank ist immer ein Jugendarbeiter anwesend. «Betrinkt sich ein Besucher, nehmen wir an, dass er Probleme hat, und bieten ihm ein Gespräch an», sagt Petrusic.

Spassverschärfer Alkohol An diesem Freitagabend ist das nicht nötig. Bis 22 Uhr haben sich etwa dreissig junge Männer und Frauen in der Moana-Bar eingefunden. Etwa jeder zweite Besucher trinkt Bier. Özkan (21) nicht. «Dass die anderen hier trinken, finde ich nicht toll», sagt er. Immerhin: «Ich komme seit Jahren hierher und erlebe selten, dass sich jemand betrinkt.» Die 18-jährige Adrienne ist ebenfalls regelmässig Gast in der Moana-Bar und trinkt auch kein Bier. «Ein Glas Wein nähme ich gern», sagt sie, «aber das ist hier

nicht im Angebot.» Ganz ohne Alkohol geht es für Aline (16). «Er bekommt mir einfach nicht», sagt sie. Und: Freunde treffen, tanzen und quatschen, das tun beide Mädchen ganz gern nüchtern. Im Gegensatz zu zahlreichen jungen Menschen, denen Partys erst mit einem mehr oder weniger starken Rausch richtig Spass machen. Eine neue Studie der SFA zeigt: Der Spassfaktor und das Bedürfnis, Alltagssorgen zu vergessen, sind für Jugendliche die häufigsten Gründe für den Suff. Je mehr Sorgen, desto mehr Alkohol. Mehr als ein Drittel der Jugendlichen trinkt mindestens einmal im Monat fünf Gläser oder mehr an einem einzigen Anlass.

Özkan (links) mag keinen Alkohol, Luan (21) trinkt ab und zu ein Bier.

Alkohol: Was Eltern tun können Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) rät den Eltern: Präventiv • Das Gespräch suchen, sobald sie merken, dass Alkohol den Nachwuchs beschäftigt oder auch nur interessiert. Ist das Kind noch nicht 16, Alkohol klar verbieten. • Über die Gefahren des Alkoholkonsums informieren. Am besten sachlich, ohne zu bagatellisieren oder dramatisieren. • Ist der Junge oder das Mädchen über 16, Regeln zum Alkoholkonsum aufstellen und Konsequenzen bei Regelbruch ankündigen. So müssen keine Treffs mit Gleichaltrigen verboten werden. • Auch Eltern, die selber gerne Alkohol konsumieren, müssen ihren Kindern Grenzen setzen.

Im Ernstfall • Haben Eltern den Verdacht oder die Gewissheit, dass ihr Sprössling ein Alkoholproblem hat oder bekommen könnte: ruhig bleiben, das Gespräch suchen. • Weder Beschuldigungen noch Drohungen aussprechen. Merken Jugendliche, dass die Eltern nichts dramatisieren, sind sie am ehesten offen für ein Gespräch. • Detektivische Nachforschungen bringen nichts, sondern führen eher zu Lügen und Versteckspielen. • Kommen Eltern mit der Situation allein nicht zurecht: Hilfe holen. Jugendberatungsstellen können Fachpersonen vermitteln. Die SFA gibt zum Thema Jugendliche und Alkohol Elternbriefe heraus. Sie können kostenlos abonniert werden: www.sfa-ispa.ch, Rubrik Prävention/Projekte.


Besser leben

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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E Party im Jugi Wädenswil: Abfeiern geht auch mit wenig Alkohol.

Adrienne (links) und Aline amüsieren sich mit Cola besser als mit Bier.

Das ist gefährlich. Zum Risiko, alkoholabhängig zu werden, kommen dauerhafte körperliche Schäden hinzu, erhöhte Unfallgefahr und Aggressivität: Jugendliche mit problematischem Alkoholkonsum verüben mehr Gewalttaten als andere. Es dient also der ganzen Gesellschaft, wenn Jugendliche über 16 einen normalen Umgang mit Alkohol lernen. Präventionsexpertin Sidler sagt: «Es ist eine Illusion zu glauben, dass alle jungen Menschen ohne Alkohol leben.» Sie hält das Wädenswiler Modell für tauglich, zumal

Alterskontrollen stattfinden und Jugendarbeiter verfügbar sind. «Wichtig ist, ebenfalls attraktive alkoholfreie Drinks anzubieten.» In Wädenswil geht auch dieser Jugendtreff ruhig zu Ende. 52 Eintritte werden gezählt, 31 verkaufte Büchsen Bier, 20 Dosen Red Bull und null Zwischenfälle. Text Yvette Hettinger Bilder Nathalie Bissig

Wo beginnt die Sucht nach Alkohol? Test, Diskussion und Umfrage auf www.migrosmagazin.ch.

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Lehrstellen-Serie (5. Teil)

Hundesalon sagt ab

Die 17-jährige Jenny Eugster aus Rheineck SG sucht seit zwei Jahren einen Ausbildungsplatz in der Tierpflege oder einer Bäckerei. Eine Lehrstelle im Traumberuf zu finden ist jedoch schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr. Viele Jugendliche müssen Dutzende von Bewerbungen schreiben und sich am Ende doch mit einem Kompromiss abfinden. «Alle raten mir, auch andere Berufe anzuschauen», sagt Jenny, «aber ich kann mir einfach nichts anderes vorstellen.» Immerhin konnte sie im Januar in einem Hundesalon und im Februar in einer Bäckerei schnuppern (siehe MigrosMagazin vom 4. Februar). Die Bäckerei hat ihr aber abgesagt. «Schade», sagt das Mädchen, «ich hätte die Lehrstelle auf jeden Fall angenommen.» Härter trifft Jenny aber die Absage des Hundesalons. Für die dortige Praktikumsstelle musste sie einen Eignungstest machen. Das Fazit der Fachperson: «Jenny ist für diesen Job überqualifiziert und wäre total unterfordert.» Aufgrund dieses Urteils entschied sich die Hundesalonbesitzerin für eine andere Kandidatin. Jenny ist sehr enttäuscht: «Es wäre meine Traumstelle gewesen.» Das hat ihr einen Dämpfer verpasst. Im Moment ist sie nicht sehr motiviert, macht aber weiterhin ihr Praktikum in einer Tiernahrungshandlung und besucht eine Weiterbildungsschule. Das Migros-Magazin berichtet wöchentlich über Jenny Eugsters Fortschritte in der Lehrstellensuche. In unregelmässigen Abständen gibts Tipps von Fachleuten.

Wie die Migros ihre Lehrstellen vergibt auf www.migrosmagazin.ch.


98 Besser leben

Den Gipfel küssen Da wo sich Bär und Bartgeier gute Nacht sagen: Beim Ofenpass – an der Grenze zum Nationalpark – mit Schneeschuhen auf den Gipfel des Munt Buffalora.

Migros-Magazin 10, 3. März 2008


Besser leben

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Na wo fliegt er denn, der Bartgeier?

Der Sonne entgegen: Kein Sonntagsspaziergang, aber auch keine Plackerei.

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aukalt ist es hier um acht haben an diesem Sonntag auf Uhr morgens: minus den Kirchgang verzichtet, um 15 Grad – und die warme mit auf die Schneeschuhtour Stube des Gasthauses zu unserer zu kommen. Betrübnis noch geschlossen. So Hoch oben, weit weg: Unser stehen wir kalten Fusses bei der Ziel, der Munt Buffalora auf Postautohaltestelle Buffalora knapp 2630 Meter, steht bereits am Ofenpass und begrüssen uns: im Spotlicht der Sonne. Wir «Bun di» – im Münstertal, dem stapfen los. Und tatsächlich: Mit Val Müstair, wird noch leidenden leichten Schneeschuhen geht schaftlich romanisch gesprodas ganz einfach – im harten chen. Aus dieser abgelegenen Schnee greifen die Zacken und Ecke der Schweiz, direkt hinter verhindern ein Rutschen, dem Ofenpass, kommt Jachen im weichen Schnee sinkt man Andri Planta (sprich Jaatschen). weniger ein. Im harten Schnee Der bärtige 51-jährige quietschen, im Landwirt und Bergweichen Schnee führer wird uns knirschen sie. mit Schneeschuhen Im Gänsemarsch von hier zum Munt folgen wir Jachen Buffalora geleiten. Andri und erreichen Und er hat gleich bald schon die Alp das halbe Val Müstair Buffalora, wo 2005 mitgebracht. Zehn erstmals der Bär Einheimische, sie gesichtet wurde, der Kennt hier jeden nennen sich selbst hier einige Zeit für Stein: Bergführer gerne Eingeborene, Jachen Andri Planta. Aufregung sorgte.


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Besser leben

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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r Outdoo

Weil wir früh gestartet sind, ist weit und breit niemand ausser uns zu sehen. Nur die Spuren im Schnee verraten, dass wir auf einer scheinbar beliebten Schneeschuh- und Skitourenroute unterwegs sind. Die Spuren führen uns durch einen Bergföhrenwald stetig nach oben – zur Sonne hin. Kaum laufen wir im Sonnenlicht, tut eine Tenue-Erleichterung not. Nach einer Stunde machen wir unter einer knorrigen Arve Pause, und die Einheimischen kommen ins Schwärmen.

Heute ist der Ofen aus Jeder dieser Bäume sei ein kleiner Kraftort, erzählen die Münstertaler. Die Arve, auch «Königin der Alpen» genannt, wächst langsam, wird bis zu 300 Jahre alt, und ihr Holz enthält viel Harz, das aufgrund des ätherischen Öls eigentümlich riecht. Diesem Duft, der über Jahrhunderte anhält, wurde schon immer eine wohltuende Wirkung zugeschrieben. Eine neue Studie des Joanneum Research Instituts in Graz hat dies nun bestätigt: In Arvenholzzimmern erholt sich der menschliche Organismus schneller, und man schläft besser. Früher standen in der Gegend von Buffalora unzählige Arven – heute sind es nur noch einzelne. Alle anderen wurden verbrannt. Denn vom 14. bis Ende 17. Jahrhundert befand sich hier ein

Bergbaugebiet mit einem neun Kilometer langen Stollensystem, in dem Eisenerz abgebaut wurde. Für den Betrieb der Öfen, in denen das Erz zu Eisen verarbeitet wurde, war viel Holzkohle nötig, und was lag näher, als die umliegenden Arvenwälder abzuholzen? Von diesen Öfen hat der Pass den Namen. Noch heute zeugen Schutthalden mit Gestein von jener Zeit. Beim Punkt «Minieras da Fiern», auf gut 2400 Metern, stehen wir vor zwei solcher verschneiten Abraumhalden. «Möged mer no ganz ufe?», fragt Jachen Andri. Bald erreichen wir den Bergrücken des Munt Buffalora, über den wir zum Gipfel gelangen. Die Sonne wärmt uns – es ist beinahe windstill. Sehr ausser-

Auf dem Gipfel: Mit Weitsicht lässt es sich besonders gut politisieren.

Keine Suppe in der Gamelle, sondern das Gipfelbuch.

Wir gratulieren uns gegenseitig zum Gipfelerfolg. «Bütsch al piz» – küss die Spitze – den Gipfel. Darauf wandert unser Blick über die anderen Gipfel, die wir im 360-Grad-Panorama von hier oben sehen: Piz Daint, Munt la Schera, Piz Murters, Piz Vallatscha – keine bekannten Namen, und das ist gut so.

gewöhnlich hier, schliesslich heisst der Berg nicht umsonst Buffalora – was so viel heisst wie: Ort, wo der Wind weht. Selbst unser Bergführer ist ob des Wetters entzückt: «Fascht so schö wia in da Kircha». Noch wenige Schritte, dann heisst es «bütsch al piz».

Im Gänsemarsch nach oben Kleidung (Skikleider), gute bequeme Schuhe (z. B. Bergschuhe oder SoftSnowboardboots), Sonnenschutz. Besonderes: Der Rückweg über die im Artikel beschriebene Route darf nur mit Bergführer gemacht werden (daher nicht in Karte eingezeichnet). Kosten: Bergführer privat: rund Fr. 400.– / Miete für vollständige Ausrüstung: ca. Fr. 40.– bis Fr. 60.– Buchen/Übernachten: www.bergfuehrer-gr.ch, www.valmuestair.ch, www.engadin.ch, www.buffalora-gasthaus.ch

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Anreise/Rückreise: Mit der Bahn bis Zernez, weiter mit dem Postauto bis Haltestelle Buffalora. Tour: Buffalora (1968 m) – Alp Buffalora – Minieras da Fiern – Munt Buffalora (2627 m) und retour. Dauer: ca. 4½ Stunden. Anforderung: Durchschnittliche Kondition. Sicherheit: Für Unerfahrene nur in Begleitung eines Bergführers. Saison: ca. bis Ende April. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Lawinennotfallausrüstung, warme

Unverbaute Bergwelt Hier ist die Bergwelt noch pur und unverbaut: keine Skilifte am Hang nebenan, keine BetonBergstation auf dem Gipfel ennet dem Tal. Dafür der Blick auf den im Winter unberührten Nationalpark und das Val da Stabelchod, wo 1991 Bartgeier ausgesetzt wurden, die mit Glück hier gesichtet werden können. Das

2630 m

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Migros-Magazin 10, 3. März 2008

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Leichtigkeit beim Abstieg: Mit Siebenmeilenstiefeln durch den stiebenden Schnee.

Gasthaus, von wo wir gestartet sind, wirkt winzig. Verblüffend, wie weit einen die Füsse in knapp drei Stunden tragen.

Eine Region kämpft Während der Mittagsrast haben die «Eingeborenen» aus dem Münstertal nur ein Thema: das Val Müstair und seine rund 1700 Einwohner. Sie diskutieren angeregt über das Projekt der Fusion der sechs Gemeinden zur Gemeinde «Val Müstair», sie erzählen, wie schwierig es für

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die jungen Leute im Tal ist, eine Lehrstelle zu finden, wie viele von ihnen darum ihre Heimat verlassen. Sie schwärmen aber auch von der Schönheit des Tals mit seinen intakten Ortsbildern und einer faszinierenden Landschaft – Gründe, warum die Region versucht, von der Unesco als Biosphärenreservat anerkannt zu werden. Sie geben aber auch ihrem Frust Ausdruck, dass das Engadin ihnen dauernd in der Sonne steht und die meisten Touristen dort hängen bleiben.

Auf dem knapp zweistündigen Rückweg führt uns Jachen Andri nicht über die Aufstiegsroute, sondern wir machen einen Umweg und kommen so in den Genuss von unberührten Pulverschneehängen. Mit grossen Hüpfern springen wir nach unten. Der weiche Schnee stiebt, Jachen Andri vollführt einen freiwilligen Purzelbaum, und uns scheint, als ob wir die Schneeschuhe durch Siebenmeilenstiefel ersetzt hätten. Text Üsé Meyer Bilder Tanja Demarmels

Graubünden: Für Traditionelle, für Romantiker und für Nachtvögel Flims: Im Ausfallschritt über die Piste

• Telemark – der Urschwung der Skigeschichte – war lange Zeit vergessen. Mittlerweile ziehen aber immer mehr Telemarkfahrer die bewundernden Blicke von Skifahrern und Snowboarderinnen auf sich. Kein Wunder: Der Telemarkschwung hat Stil. Der Talski wird nach vorne, der Bergski nach hinten geschoben, die Ferse geht in der flexiblen Bindung nach oben, und die Knie kratzen fast im Schnee. Elegant, fast schon tanzend, ziehen die Telemarkfahrer so ihre Kurven im Ausfallschritt über die Piste. Diese Technik ist zwar anstrengender als Ski fahren, jedoch relativ schnell zu lernen – beispielsweise bei einem patentierten Telemarklehrer der Skischule Flims-Laax-Falera. Preis für Privatunterricht (1–2 Personen): Fr. 200.– für 2 Stunden, jede weitere Stunde Fr. 75.–. www.skischule-flims-laax.ch Skischulen schweizweit: www.snowsports.ch

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Davos: Romantik mit zwei PS

Engadin: Fahren und feiern tief in der Nacht

• Die Sterne funkeln, das Zaumzeug der Pferde rasselt. Zusammen mit dem Liebsten sitzen Sie bequem in der Kutsche, warm eingepackt in eine Felldecke. So fahren Sie leise auf Kufen von Davos aus durch das romantische Dischmatal. Nach rund einstündiger Fahrt bringt der Kutscher vor dem Restaurant Teufi die Pferde zum Stehen. Handörgeli oder Alphörner empfangen Sie. Danach geniessen Sie in der warmen Restaurantstube ein feines Fondue Chinoise und lassen sich per Bus-Taxi zurück nach Davos chauffieren. Das Arrangement für Verliebte und andere Romantiker kostet bei zwei Personen Fr. 126.–/ Person (inkl. Essen). Einen zusätzlichen Glühweinstopp gibts für Fr. 8.–/Person – die Musiker schlagen mit je rund Fr. 300.– etwas mehr zu Buche.

• «Snow Night» heisst der Anlass am Skiberg Corvatsch und findet jeden Freitag bis zum 29. April statt. Ab 19 Uhr bis 2 Uhr morgens kann hier auf der Talabfahrt über die extra nochmals frisch präparierte Piste gekurvt und oben in der Mittelstation Murtel gefeiert werden. Dort findet man Verpflegung in den diversen Restaurants, und zum Sound eines DJ’s werden im Glasiglu ausgelassen die Hüften geschwungen. Und auch das Vergnügen auf Skiern oder mit dem Snowboard kann sich sehen lassen: Die Piste von der Mittelstation nach Surlej ist mit fünf Kilometern die längste beleuchtete Piste der Schweiz. Wer sich die Abfahrt nicht mehr zutraut, kann bis 2 Uhr auch mit der Bahn talwärts fahren. Preis: Fr. 20.– (inkl. unlimitierte Bergfahrten und Eintritt zur Party).

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BERNINA-EXPRESS Entdecken Sie eine fesselnde Berg-und-Tal-Fahrt. Ein spannender Streifzug durch verschiedene Jahreszeiten, Kulturen und Sprachgebiete: Aus dem frühlingshaften Chur ins winterliche Engadin, vorbei an den mächtigen Gletschern über den verschneiten Berninapass in Richtung Süden. In Tirano geniessen Sie ein lokales Mittagessen, bevor die Reise im Car nach Lugano weitergeht.

Im RailAway-Angebot inbegriffen:

➜ Bahnfahrt nach Chur und ab Lugano, Bus Tirano–Lugano, BerninaExpress Chur–Tirano. ➜ Gutschein für ein Mittagessen (Wert Fr. 15.–). Platzreservation/Zuschlag obligatorisch: Bus Lugano– Tirano (Fr. 12.–), Bahn Tirano–Chur (Fr. 9.–).

Die SBB und RailAway entführen Sie jeden Monat in eine Region. Es erwarten Sie attraktive Tagesausflüge mit bis zu 50 Prozent Rabatt. Im März lockt der Kanton Graubünden. Bitte beachten Sie: Die Ermässigungen können nur gewährt werden, wenn die Angebote am Bahnschalter gekauft werden.

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«AQUALINO» UND ERLEBNISBAD SCUOL Entdecken Sie Wellness nach einer komfortablen Fahrt. Der Ausflugszug «Aqualino» rückt eine der reizvollsten Gegenden der Schweiz näher. Durch das liebliche Prättigau in die faszinierende Idylle des lichtdurchfluteten Unterengadins. Im «Engadin Bad Scuol» erleben Sie Entspannung pur mit Sprudelbad, Aussen- und Solebecken,

Wassergrotten, Dampfbädern, Saunalandschaft etc. Im RailAway-Angebot inbegriffen:

➜ Bahnfahrt nach Scuol, Bogn Engiadina und zurück. ➜ Eintritt ins «Engadin Bad Scuol» für drei Stunden.

WINTERWANDERN UND SCHLITTELN LENZERHEIDE Entdecken Sie winterliche Wanderfreuden.


EIN LÄRMIGES VÖLKCHEN.

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SCHNEESICHERES AROSA

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Entdecken Sie ein Paradies mit Suchtpotenzial. Arosa ist ein Schneeparadies ohne lästigen Durchgangsverkehr. Und weils etwas schneesicherer ist als andernorts, können Sie mit den Skiern, dem Schlitten oder dem Snowboard nicht nur das vielfältige Gastronomieangebot auf der Skipiste auskundschaften, sondern fahren auf schneebedeckten Strassen auch direkt vors Hotel. Im RailAway-Angebot inbegriffen:

➜ Bahnfahrt nach Arosa und zurück (30%).

Weitere Informationen zu den Angeboten auf dieser Seite erhalten Sie an jedem Bahnschalter sowie auf www.sbb.ch/entdecken

Ein Tag in Lenzerheide lässt Sie die Alltagshektik vergessen: bei einer Winterwanderung um den glitzernden Heidsee, einer rasanten Schlittelfahrt ab der Mittelstation Scharmoin. Oder Sie geniessen vom Rothorngipfel die Aussicht auf über 1000 Berge. Toptipp: Mit Halbtax oder GA essen Sie in den Selbstbedienungsrestaurants der Lenzerheide Bergbahnen AG zum halben Preis. Im RailAway-Angebot inbegriffen:

➜ Bahn- und Postautofahrt nach Lenzerheide und zurück ➜ Bergbahnfahrt auf den Rothorngipfel retour oder zur Mittelstation Scharmoin inklusive Schlittenmiete.

RailAway-Angebot gültig bis 31. 3. 2008

➜ Ermässigter 1- bzw. 2-Tage-Skipass für die ganze Region Arosa. ➜ 15% Rabatt bei Intersport Rent (Infos am Bahnhof)

Dieses Angebot ist weder an den Bahnhöfen Arosa und Chur noch dazwischen erhältlich.

GOTTHARD-OBERALP-ARENA Entdecken Sie das Schönste aus drei Kantonen. Mit dem Skipass «Gotthard Oberalp Arena» geniessen Sie bei den Bergbahnen des Urserentals (Andermatt, Hospental und Realp), den Sedrun-Bergbahnen und der MatterhornGotthard-Bahn freie Fahrt. Neben herrlichen Pisten kann man auf gemütliche Pistenrestaurants mit kulinarischen Leckereien aus den Skigebieten Andermatt, Hospental und Sedrun zählen. Im RailAway-Angebot inbegriffen:

➜ Bahn nach Göschenen, Niederwald oder Disentis und zurück (beim Billettkauf angeben) 30%. ➜ Ermässigter 1- bzw. 2-TageSkipass für die Matterhorn-Gotthard-Bahn ab Göschenen, Disentis oder Niederwald und die Skigebiete in Sedrun, Andermatt und Realp.

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WETTBEWERB Gewinnen Sie 30 x 2 Gutscheine für ein RailAway-Angebot nach Wahl Welches ist das Wappentier des Kantons Graubünden? a) der Bär, b) der Steinbock

Per SMS: Senden Sie ein SMS mit Ihrer Lösung (REISEN A oder REISEN B) an die Nummer 970 (Fr. 1.–/SMS) Per Telefon: Rufen Sie die Nummer 0901 560 066 (Fr. 1.–/Anruf) an und nennen Sie die Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse Per Post: Schicken Sie eine Postkarte (A-Post) mit der Lösung und Ihrer Adresse an: Migros-Magazin, Wettbewerb, 8198 Rümlang Einsendeschluss: 23. März 2008


106 Besser leben 5 Fragen

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Edler Lifestyle für Der lang gestreckte Renault Laguna Grandtour bietet Platz für Familien mit viel Gepäck. Testfamilie Schwinnen hat den kultivierten Franzosen unter die Lupe genommen.

Welches besondere Gefühl verbinden Sie mit dem Autofahren? Mein erstes Auto war ein Opel Corsa. Ich war stolz, da ich plötzlich unabhängiger und selbständiger war. Damit bekamen auch meine Eltern mehr Freiraum, die mich zuvor immer chauffieren mussten … Wofür benützen Sie Ihr Auto am meisten? Ich bin im Jahr rund 25 000 Kilometer unterwegs. Eigentlich brauche ich mein Auto aber ausschliesslich für berufliche Zwecke – also für Fahrten zum Training oder ins Trainingslager. Was nervt Sie am meisten im Strassenverkehr? Wenn der Verkehr allzu dicht ist – ganz besonders wenn ich dann noch im Stau stecken bleibe und nicht mehr vorwärtskomme. Hatten Sie schon Verkehrsbussen? Ja, klar, wer nicht? Aber zum Glück waren es bisher nur kleinere Beträge. Meist Parkbussen, selten auch einmal für ein bisschen zu schnelles Fahren … Wie gefällt Ihnen Ihr aktuelles Auto? Mein aktuelles Auto ist ein Lancia Ypsilon Sport MomoDesign. Dieser gefällt mir, ist für mich genau richtig in der Grösse und passt zu mir. Dazu ist er mit Navigationssystem ausgerüstet – für mich enorm hilfreich, da ich so viel Zeit bei der Adresssuche spare.

E

in schöner Rücken kann entzücken. «Aber nicht jeder», urteilt Familie Schwinnen. «Diese auffallend weit heruntergezogene Heckpartie ist eher ungewöhnlich», findet Conny noch milde Worte. Raoul sagts direkter: «Der hintere Überhang der Karosserie ist zu lang geraten.» Zudem bemängelt er die stark gewölbte Heckscheibe. «Sie verzerrt den Blick nach hinten und erschwert das Manövrieren, trotz Parksensoren.»

Exklusive Armaturen Aber auch auf das Fassungsvermögen des Laderaums wirkt sich die abfallende Hecklinie negativ aus. Sogar im Vergleich mit dem kompakteren Kombibruder Mégane (520 bis 1600 Liter Laderaum) schneidet der Laguna Grandtour (508 bis 1593 Liter) eine Spur schlechter ab. «Lifestyle versus Nutzwert», meint Raoul lakonisch. Ist ja auch nicht so schlimm: Für den Transport

der exklusiven Modelllokomotive bleibt jedenfalls mehr als genug Platz. «Zum Glück ist das ‹Krokodil› nur Spur 0 und nicht grösser», bemerkt Sohn Jan. «Sonst hätten wir glatt noch die Sitze umklappen müssen», ergänzt er verschmitzt. «Die Armaturen finde ich schön, und die Instrumente sind übersichtlich angeordnet», meint Conny. Auf weniger Wohlwollen stösst aber der im Cockpit verwendete Materialmix der Ausstattungsvariante «Initiale»: geschwungenes Holz, zwei verschiedenfarbige Kunststoffe beim Armaturenträger und zusätzlich noch Teile aus Aluminium. «Etwas gar viel», kritisiert Conny. «Die Holzleiste auf der Beifahrerseite erinnert mich an eine frühere Wohnwand im Wohnzimmer meiner Eltern», meint Raoul zynisch. Die Schwinnens können aber beruhigt sein: Es gibt auch weniger bunte Interieurs für den Laguna Grandtour. Die Kids sind

Das «Krokodil» ist im Kofferraum des

begeistert: «Mir gefällt der grosse Touchscreen-Bildschirm des Navigationssystems», meint Tochter Pascale. Besonders die dreidimensionale Ansicht hat es den Kindern angetan. «Bei Kloten sieht man auf dem Bildschirm sogar ein Flugzeug starten», ruft Jan verzückt. Keine

Steckbrief Renault Laguna Grandtour 2.0 dCi DPF «Initiale» Motor: 4-Zylinder-Turbodieselmotor, 1995 cm3, 150 PS, 6-GangAutomatikgetriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0 –100 km/h in 10,0 s, Spitze 205 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,80 x 1,81 x 1,45 m, Kofferraum 508– 1593 l, Gewicht: 1680 kg. Verbrauch: 7,5 l/100 km (Testverbrauch), 7,1 l/100 km (Werksangabe). Energieeffizienz-Kat. C, CO2-Ausstoss 188 g/km.

BILD ANDREAS FAUST

Sarah Meier (23), Eiskunstläuferin, Bülach

Bequem unterwegs: Renault Laguna Grandtour.

Preis: ab 50 490 Franken, Basispreis (Renault Laguna

Grandtour 2.0, 140 PS) ab 34 800 Franken.


Besser leben

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

die grosse Familie zeigt sich Raoul erfreut. «Seine Leistung ist trotz des fast 1700 Kilo schweren Fahrzeugs absolut ausreichend.» Zudem ist der Laguna Grandtour mit dieser Motorisierung ziemlich sparsam. Laut dem Hersteller liegt der Durchschnittsverbrauch bei 7,1 Liter auf 100 Kilometer. Schwinnens schaffen im Test bei Winterbetrieb trotz einiger Kurzstreckenfahrten immerhin gute 7,5 Liter. Conny, nach einem Sturz auf dem Curlingrink noch etwas lädiert, gefallen die bequemen und komfortablen Sitze: «Für längere Fahrten ist der Laguna Grandtour auch dank seines Komforts ideal.» BILD HERBIE SCHMIDT

Herbie Schmidt

Laguna gut aufgehoben: Hans-Rudolf Gehri, Raoul und Jan Schwinnen (v.l.).

Freude hat Raoul, als er beim Losfahren bemerkt, dass die elektronische Handbremse aktiviert ist: «Sie löst sich beim Gasgeben zwar automatisch, macht jedoch fein dosiertes Anfahren schwierig. Das ist aber vermutlich Gewöhnungssache.» Trotzdem fragt er sich: «Was

spricht gegen die gute alte mechanische Handbremse?»

Auf Komfort getrimmt Beim Fahren verfliegt die anfängliche Skepsis. «Das Fahrwerk ist prima, und der Zweiliter-Dieselmotor läuft kultiviert und vibrationsarm»,

Auto

107

News

Öko-Logan ab 2010

• Renault bringt sein Billigauto Dacia Logan ab 2010 auch als «Öko-Version». Der Verbrauch des gemeinsam mit Michelin entwickelten «Logan Renault Eco2» liegt bei 3,8 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoss 97 Gramm pro Kilometer.

Fiat setzt auf Doppelkupplung

• Das Doppelkupplungsgetriebe, ein Mittelweg zwischen konventioneller Handschaltung und Automat, kommt auch bei Fiat. Es soll ab Herbst 2009 in die Modellpalette einziehen, vornehmlich im Grande Punto und Bravo, aber auch in Modellen der Töchter Lancia und Alfa Romeo.

Der Trabi soll wieder auferstehen

• Renaissance für das DDRKultauto Trabant: MiniaturmodellHersteller Herpa stellte auf der IAA 2007 in Frankfurt das Modell eines «newTrabi» im Massstab 1 : 10 vor. Die Resonanz war so positiv, dass das Auto nun

Urteile Testfamilie Vater Raoul: «Als Reisemobil ist der neue Laguna Grandtour gelungen. Gegenüber seinem Vorgänger hat der Neue einen deutlichen Qualitätssprung gemacht.» Mutter Conny: «Das ‹Keyless-Go›System ohne Zünd- und Türschlüssel ist sehr praktisch. Wie oft hat man Einkäufe im Arm und nur eine Hand frei, um nach dem Schlüssel zu kramen.»

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Protzige Version: Der «newTrabi» soll Wirklichkeit werden. tatsächlich entwickelt werden soll. Der Spezialfahrzeugbauer IndiKar aus Zwickau (D) will bis 2009 einen ersten Prototypen auf die Räder stellen.


108 Freizeit

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Die Spielseite des Migros-Magazins.

Knobeln Sie mit

Finden Sie das Lösungswort und gewinnen Sie einen Migros-Gutschein im Wert von Fr. 100.–.

Kreuzworträtsel Nummer 10 Waagrecht 1 Beil 3 Pariser U-Bahn (Kurzwort) 8 Initialen von US-Filmstar Willis 9 Abrahams Sohn im Alten Testament 10 Südseeinselstaat 11 Abdruck von Rädern 12 Bauernhof 13 Sittenlehre 14 westbritische Halbinsel 16 Form von «sein» (1. Person) 17 Schweizer Nationalheld 19 Initialen Einsteins 20 Hauptstadt der Malediven 22 Initialen Lindenbergs 23 gegen, wider 25 besitzanzeigendes Fürwort (1. Person) 26 afrikanische Kuhantilope 27 Abkürzung: Doppelzimmer

1

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Freizeit, Verlag MigrosMagazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8099 Zürich Per Telefon: Wählen Sie 0901 59 19 41 (Fr. 1.–/Anruf, ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band. Mit SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text FREIZEIT und

Ihre Lösung und Adresse an die Nummer 920 (Fr. 1.–/SMS). Muster: Freizeit Sonnenschirm Hans Muster, Beispielstr. 5, 8000 Zürich Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 9. März 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Genau hinsehen

Schauen Sie sich die beiden Bilder gut an und finden Sie die elf Fehler, die sich eingeschlichen haben!

Diese Woche können Sie einen MigrosGutschein im Wert von 100 Franken gewinnen.

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Senkrecht 1 Initialen Warhols 2 Vorname von Heyerdahl 3 Schweizer Grossverteiler 4 europäische Weltraumorganisation (Abkürzung) 5 französisch: deine (Einzahl) 6 französischer Männername 7 Zustimmung (Abkürzung) 8 41. US-Präsident 10 bunter Tropenvogel 12 Einsteigort am Flughafen 13 Fremdwortteil: Million 14 Hauptstadt Österreichs 15 französisch: vorwärts! 16 Theaterstück von Brecht 17 heisse Getränke 18 Papageientaucher 20 Abkürzung: Minute 21 Abkürzung: laufender Monat 24 Initialen Gottschalks

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Auflösung des Rätsels Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie ab Montag der nächsten Woche in der Internetausgabe des Migros-Magazins unter der Adresse www.migrosmagazin.ch/ raetsel


Rätsel 109

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Der Preis

Gewinnen Sie einen von fünf MigrosEinkaufsgutscheinen im Wert von je Fr. 100.–.

Gewinner

Rätsel Nr. 8: Einen Migros-Einkaufsgutschein im Wert von je Fr. 100.��� gewinnen:

Isabella Rickenbacher, 8494 Bauma; Theres Kuster, 8037 Zürich; Josef Iten, 6023 Rothenburg; Eveline Grossmann, 7000 Chur; Therese Caruso, 3076 Worb.

Lösung

Rätsel Nummer 9, Lösungswort: Muenchen

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8957 Spreitenbach Per Internet: www.migros magazin.ch/raetsel Per SMS: Senden Sie MMD und das Lösungswort an die Nummer 20120 (Fr.1.–/ SMS ) Per Telefon: Wählen Sie

0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 9.März 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 596 504 Exemplare (WEMF Oktober 2007) Leser: 2 323 000 (WEMF, MACH Basic 2007-2) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Barbara Siegrist (BS) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE) Ressort Reportagen: Almut Berger (ALB), Carl A. Bieler (CB), Yvette Hettinger (YH), Marcel Huwyler (hwy), Reto Knobel (RK), Sabine Lüthi

(SBL), Daniel Schifferle (dse, Leitung Besser Leben), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jeanette Kuster (jk), Floriane Munier (FM), Jonas Hänggi (JH), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Anna Bürgin (AB), Yvonne Corrao (YC), Ruth Gassmann (RG), Donika Gjeloshi (DG, Volontärin), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin Jenni (MJ), AnnaKatharina Ris (AKR), Sven Rosemann (SR), Eveline

Schmid (ES, stv. Leitung) Layout: DanielEggspühler(Leitung), DianaCasartelli,Marlyse Flückiger,WernerGämperli, BrunoHildbrand,Gabriela Masciadri,TatianaVergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Cornelia Beutler, Anton J. Erni, Franziska Ming, Susanne Oberli, Nicole Suter Korrektorat: Heinz Stocker Online: Lara Canonica, Reto Meisser

Sekretariat: Christelle Adam, Esther Trutmann, Sylvia Steiner (Honorarwesen) Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Marie-Louise Ulrich verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Marketing: Jrene Shirazi (Leitung) Anzeigen: Reto Feurer (Leitung), Nicole Costa, Silvia Frick, Adrian Holzer, Janina Krampera, Janine Meyer, Jean-Marie Meylan, Carole Pochon, Hans Reusser, Eliane Rosenast, Verena Sauter,

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klebrigen Zahnbelag verbinden. Beim Zähneputzen wird die Plaque häufig nicht vollständig entfernt. Sie sammelt sich bevorzugt am Zahnfleischsaum, dem Übergang des Zahnfleisches zu den Zähnen. Die Folgen sind Irritationen des Zahnfleisches, denn Plaquebakterien geben neben Säuren, die Karies verursachen, auch Stoffwechselprodukte ab, die das Zahnfleisch reizen. Ohne geeignete Gegenmassnahmen kann langfristig sogar Zahnverlust drohen. Bei guter Mundhygiene, d.h. konsequenter Plaquekontrolle regeneriert sich das gereizte Zahnfleisch jedoch. Wirksam gegen Plaque Die Wirkstoffkombination Aminfluorid/ Zinnfluorid in meridol® Mundspülung und Zahnpasta inaktiviert die Bakterien und macht somit Plaqueresten unschädlich. Während das Zinnfluorid die Entwicklung der Plaque hemmt, schützt das Aminfluorid vor Karies und sorgt dafür, dass sich die Wirkstoffe optimal auf der Zahnoberfläche verteilen und anhaften. Dadurch wird ein Depoteffekt mit einer länger wirksamen Abgabe der Wirkstoffe erreicht. Die Neubildung von Plaque wird so nachhaltig gehemmt, Zahnfleischirritationen reduziert

und die natürliche Regeneration des Zahnfleisches gefördert. Sanft und gründlich Abgerundet wird das meridol® System durch eine Zahnbürste, die mit ihren sanften, pinselartigen Balsamborsten selbst schon gereiztes Zahnfleisch schont, trotzdem aber eine überdurchschnittliche Reinigungsleistung insbesondere auch am Zahnfleischsaum erzielt. Machen Sie den Test und spüren Sie den Unterschied. Weitere Infos erhalten Sie unter www.meridol.ch oder 061 725 45 45.

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112 Bitte melde dich

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Ich suche meinen Cousin

Ich suche Irene Schaer, etwa 67 Jahre alt. Sie wanderte 1998 nach Mallorca aus. Seither habe ich nichts mehr von ihr gehört. Wer kennt sie oder hat sie sogar in den letzten Jahren getroffen? Karl Müller Stichstrasse 3 8356 Ettenhausen hkm-service@bluewin.ch

Ich suche Ingeborg und Edeltrud Kalisnik. Beide waren im Jahr 1953 im Hotel Zimmerleuten in Zürich tätig. Sie kommen aus Voitsberg (A), und wir waren einmal sehr eng befreundet. Ingeborg ging dann nach England und Schweden, und Edeltrud blieb in Zürich. Wir haben uns damals leider aus den Augen verloren. Ich würde gern etwas von euch hören. Ich suche meinen Cousin, geboren 1935. Er wohnte in Gossau ZH. Mein Vater, Jakob Scheidmann, er ist 95 Jahre alt, würde ihn gerne wieder einmal sehen.

Ich suche Guiseppe Zanatti. Er lebte in den Fünfzigerjahren in Winterthur. Sein Schwager oder Bruder wirtete im Restaurant Bahnhöfli. Wer kann mir weiterhelfen? Diana Aellig Wyhlenstrasse 22 4133 Pratteln diaellig@bluewin.ch

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IchsuchemeineMitschülerausder Realschule Milchbuck A, in Zürich, zwischen 1984 und 1986, Klasse von Herrn H. Guyer. Wer erkennt sich auf dem Foto wieder? Ich würde mich über ein Mail mit Adresse sehr freuen. Alexandra Raich-Aebi Regulastrasse 39 8046 Zürich, Telefon 044 372 39 18 muuh.smile@tele2.ch

Ich suche meine RS-Kameraden Hansruedi Marti und Markus Lauener. Sie haben 1978 in Sarnen, im Train-Zug Masanti die RS absolviert. Im März 2008 findet ein Treffen statt. Wer kennt die beiden oder ihren Aufenthaltsort?

Ich suche Elsbeth, der Nachname war damals ziemlich sicher Schifferer. Wir waren wegen einer Skoliose-Operation im Jahr 1975 ab Anfang Februar im gleichen Zimmer in der Schulthess-Klinik in Zürich.

Auf den Sommer 2009 planen wir ein Veteranentreffen der Fest Art RS 229 Kp III im Sarganserland. Alle, die im Sommer 1979 (Juli– November) in Untervaz in der Rekrutenschule waren, bitte ich, sich bei mir zu melden.

Hermann von Ah Kirchplatz 3 6074 Giswil Telefon 041 675 23 46 hermann-vonah@hotmail.com

Hedy Furrer-Bissig Steinmattstrasse 9 6460 Altdorf Telefon 041 871 32 75 ambros-furrer@bluewin.ch

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116 Mein ganzer Stolz

Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Der letzte Kampf des lächelnden Tigers

Alain Coppey (34) ist Weltmeister im Kickboxen. Am 8. März will der Schweizer seinen Titel gegen einen US-Profi verteidigen und dann zurücktreten – falls er es sich nicht doch noch anders überlegt.

J

eden Tag nach der Arbeit wird Elektro- boxing Association (WKA) musste bereits Begeisterung für das Reich der Mitte ist dem planer Alain Coppey zum Krieger. Dann nach der fünften Runde das Handtuch werfen, Westschweizer unter die Haut gegangen. Seiwidmet er sich zwei Stunden lang seiner zermürbt von den harten Schlägen und Tritten nen Oberkörper und seine Schultern schmüLeidenschaft, dem Vollkontakt-Kickboxen. des Schweizers. cken grossflächige Tätowierungen: Sie zeigen Und das mit Erfolg: Im letzten Juni gewann Ausserhalb des Rings wird aus der un- einen Shaolin-Mönch, einen Phönix und einen der 34-jährige gebürtige Walliser in Lausanne barmherzigen Kampfmaschine ein höflicher Drachen. «Den Mönch habe ich mir mit den Weltmeistergürtel im Halbweltergewicht und friedfertiger Mensch, der begeistert von 18 Jahren stechen lassen. Wenn man eine (bis 63,5 Kilogramm). Und am 8. März wird seiner Leidenschaft erzählt: «Den Kampfsport Kampfkunst liebt, dann ist das fürs Leben.» er, erneut in Lausanne, zur Verteidigung seines entdeckte ich als Zehnjähriger, als ich mit Judo Titels antreten – gegen Bobby Campbell Ein schlagkräftiges Paar aus New York. Viel Platz für anderes bleibt neben dem «Wahrscheinlich wird das mein letzKickboxen nicht. Zum Glück kann Alain ter Kampf sein», prophezeit Alain Coppey auf das Verständnis seiner FreunCoppey, Mitglied des National Sporting din Corinne zählen, die selbst Wushu Club (NSC) Lausanne. «Denn mit zunehausübt, und das ebenfalls sehr erfolgmendem Alter wird es schwieriger, an reich: Corinne ist Schweizer Meisterin. der Weltspitze mitzuhalten.» Zurzeit ist Ein wahres Powerpaar! Für sein Hobby investiert Alain Coppey in Topform und wiegt 67 KiloCoppey viel, insbesondere in finanzieller gramm bei einer Grösse von 173 Zentimetern. «Normalerweise trainiere ich Hinsicht – so musste er das dreimonatige einmal pro Tag. Aber vor diesem WMTrainingslager in den USA, mit dem er Kampf musste ich einen Gang höher sich auf den WM-Kampf vorbereitete, schalten. Ich habe drei Monate frei geselbst bezahlen. Daran änderte sich auch nommen, um für die Titelverteidigung nach dem Titelgewinn nicht viel: «Imoptimal vorbereitet zu sein.» Der Gürtel des Kickbox-Champs: Eigentlich wollte Alain Coppey merhin habe ich jetzt etwas mehr Unterboxen, aber seine Eltern fanden, das sei zu gefährlich. stützung durch Sponsoren, die für einen Als Amateur gegen Profis kämpfen Teil meiner Auslagen aufkommen.» Ein solches Training hatte er bereits vor Die – hoffentlich erfolgreiche – Titelseinem ersten Titelgewinn eingeschaltet. Das anfing. Eigentlich wollte ich boxen. Aber verteidigung am 8. März soll für Alain Coppey Programm war hart: drei Monate lang drei meine Eltern fanden, das sei zu gefährlich … noch einmal zu einem Höhepunkt seiner sportTrainingseinheiten pro Tag – unverzichtbar, Über das Wushu (Kung-Fu) kam ich zum lichen Karriere werden. «Wie es danach weium für bis zu zwölf Runden gegen einen Welt- Boxen und schliesslich zum Kickboxen.» tergeht, ist noch offen. Ich könnte mir aber klassegegner gewappnet zu sein. Obwohl er ein Wettkampftyp ist, hat er vorstellen, nach meiner Aktivzeit Box- und Erschwerend kommt hinzu, dass die meis- sich ein grosses Interesse an der traditionellen, Kickboxtrainer zu werden. Auf alle Fälle ten ausländischen Kämpfer im Gegensatz zu nicht auf den Zweikampf ausgerichteten möchte ich dem Sport verbunden bleiben – er Alain Coppey Vollzeitprofis sind. «In der Kampfkunst bewahrt und unterrichtet dreimal hat mir unheimlich viel gegeben. Und wer Schweiz ist es als Kickboxer schwierig, Spon- in der Woche nach seinem eigenen Training weiss», fügt er schelmisch an, «vielleicht soren aufzutreiben», bedauert der Amateur, Wushu. «Beim Wushu stehen nicht Sieg oder hänge ich ja doch noch den einen oder anderen der viel Disziplin braucht, um Beruf und Sport Niederlage im Zentrum, sondern die Schön- Kampf an.» Text Ludovic Chappex/autre.com unter einen Hut zu bringen. Wie gut ihm das heit der Bewegungen und die Suche nach dem Übersetzung Reto Gustin gelungen ist, bekam beim WM-Kampf im Juni eigenen Ich», erklärt Coppey, der 2006 nach Bilder Bertrand Cottet/Strates der Deutsche Christian Deiss zu spüren: Der einem Kampf in China von den Einheimischen Samstag, 8. März, salle de la Vallée de la jeunesse, Lausanne. ehemalige Weltranglistenerste der World Kick- den Namen «Lächelnder Tiger» erhielt. Die Weitere Infos: www.alain-coppey.ch


Migros-Magazin 10, 3. März 2008

Die Chinesen nennen ihn «Smiling Tiger»: Aber seinen Gegnern vergeht das Grinsen, wenn Alain Coppey einen seiner gefürchteten Roundhousekicks landet.

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