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«TANZ 23: KINDER DES OLYMP» Choreographie: Fernando Melo Premiere: 3. Dezember 2016 Dauer: 1 Stunde, 30 Minuten mit Pause Uraufführung Koproduktion mit TAK – Theater Liechtenstein

BAPTISTE ( Jetzt) Shota Inoue BAPTISTE (Damals) Carlos Kerr Jr. GARANCE ( Jetzt) Rachel P. Fallon GARANCE (Damals) Rachel Lawrence NATHALIE, BAPTISTES FRAU Sada Mamedova SCHAUSPIELER Dario Dinuzzi DIEB Zach Enquist ARISTOKRAT Tom van de Ven ZWEI MÄNNER IN SCHWARZ Enrique Sáez Martínez, Dor Mamalia SOHN VON NATHALIE UND BAPTISTE Leon Okabe/Bruno Troxler/Moritz Häller LES FUNAMBULES Martina Consoli, Dario Dinuzzi, Zach Enquist, Rachel P. Fallon, Shota Inoue, Carlos Kerr Jr., Olivia Lecomte, Rachel Lawrence, Dor Mamalia, Sada Mamedova, Salome Martins, Aurélie Robichon, Enrique Sáez Martínez, Tom van de Ven

KLAVIER Rolando Garza Rodríguez

CHOREOGRAPHIE UND KONZEPT Fernando Melo

MITGLIEDER DES LUZERNER SINFONIE­ ORCHESTERS

MUSIKALISCHE LEITUNG Rolando Garza Rodríguez

Violine 1 Lisa Schatzman/ George-Cosmin Banica

BÜHNE/KOSTÜME Patrick Kinmonth

Violine 2 Jonas Erni/ Jana Zemp Viola Alexander Besa/ Bernd Haag Violoncello Heiner Reich/ Christopher Jepson Kontrabass Petar Naydenov/ Andreas Müller

LICHT David Hedinger DRAMATURGIE Simone Günzel KÜNSTLERISCHE LEITUNG Kathleen McNurney KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Shumpei Nemoto INSPIZIENZ Yasmine Erni-Lardrot BÜHNENBILD­ ASSISTENZ Debbie Sledsens KOSTÜM­ ASSISTENZ Moana Lehmann REGIEHOSPITANZ Gina Vogler PROBEN-/ TRAININGS­ LEITUNG Zoran Marković KORREPETITION Miguel Sesma


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Tanz 23 Kinder des Olymp

Bühne  ←

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Wer sind die Kinder des Olymp?

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Olymp ist bekanntlich der Sitz der Götter. Im übertragenen Sinn waren die oberen Ränge eines Theaters der Olymp. Es handelte sich um die billigen Plätze, die Stehplätze. Dort wurde entschieden und gerichtet über den Aufstieg oder Fall eines Stückes oder einer Inszenierung. Von dort flogen die Tomaten auf die Bühne, begleitet von Buh-Rufen. Oder es regnete Blumen, begleitet von Bravos, wenn das Stück Gefallen fand. Im Milieu dieser Zu­ schauer, der Kinder des Olymp, spielt der französische Filmklassiker von Marcel Carné. Erzählt wird eine tragische Liebesgeschichte im Paris des 19. Jahrhun­ derts. Zentrum der Handlung ist Garance, in die sich vier ganz unterschied­ liche Männer verlieben. Sie findet bei keinem ihrer Liebhaber das grosse Glück, auch nicht bei dem Pantomimen Baptiste. Im Gegenteil: Sie reisst die Männer mit ins Verderben. Der Stoff handelt nicht nur von den amourösen Abenteuern einer Frau, er ist auch eine Liebeserklärung an das Theater. MUSIKAUSWAHL 1. AKT Peteris Vasks Streichquartett Nr. 3, 1. Satz: Moderato Klavierquartett für Violine, Viola, Violoncello und Klavier, 1. Satz: Prelude. Moderato Streichquartett Nr. 2, 1. Satz: Das Aufblühen Streichquartett Nr. 4, 1. Satz: Elegie Klavierquartett für Violine, Viola, Violoncello und Klavier, 6. Satz: Postludio. Adagio 2. AKT Claude Debussy: Clair de Lune, Klavier Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 2, f-moll, op. 21, mit Streichquartett Frédéric Chopin: Nocturne Nr. 20, cis-moll, Violine und Piano Frédéric Chopin: Cello Sonate, g-moll, op. 65, Klavier und Cello Peteris Vasks: Streichquartett Nr. 4, 5. Satz: Meditation


«Les Enfants du Paradis» – Ein Abenteuer Die Entstehungsgeschichte des Films liest sich wie ein Abenteuerroman. Die Dreharbeiten begannen in den letzten Kriegsjahren im von den Deutschen besetzten Frankreich. Im Oktober 1944 wurde die Hauptdarstellerin Arletty festgenommen, weil sie sich mit einem deutschen Offizier eingelassen hatte. Sie kam erst nach der Premiere des Films wieder frei. Viele Statisten waren Widerstandskämpfer gegen die Besetzung der Nazis. Sie pendelten zwischen Dreharbeiten, Sabotageaktionen und Verstecken hin und her. Auch der jüdi­ sche Komponist Joseph Kosma arbeitete heimlich an dem Film mit und schuf eine unvergessliche Filmmusik. Als die Crew im Februar 1944 nach Nizza zurückgekehrt war, um in den extra errichteten gigantischen Kulissen die Aussenaufnahmen zu drehen, musste der Regisseur feststellen, dass ein Sturm die Dekorationen hinweggefegt hatte. 68 000 Arbeitsstunden waren vonnöten gewesen, um die rund 50 Haus- und Theaterfronten des historischen Paris nachzubauen. Nun musste zunächst die monumentale Kulisse repariert werden – und das mitten im Krieg, in Zeiten grösster Knappheit. Aus Mangel an Mate­ rial musste die Crew vielfach improvisieren, wie sich der Schauspieler Pierre Brasseur erinnert: «In diesem Film, der so prunkvoll wirkt, waren viele Kostü­ me aus Papier, und das Leder unserer Schuhsohlen war aus Holz. Deshalb mussten fast alle Dialoge nachsynchronisiert werden, denn es war so, als ob Holzpferdchen durchs Studio galoppierten.» Immer wieder unterbrach Flieger­ alarm die Dreharbeiten. Weil der Strom rationiert war, konnte mitunter nur eine Stunde pro Tag gedreht werden. Die Crew erlitt erbärmlichen Hunger, und so mussten manche Bankettszenen mehrfach gedreht werden: Die mit Köstlichkeiten übersäten Tische waren oft schon leer gegessen, bevor die Klappe geschlagen wurde. Es war der teuerste französische Film aller Zeiten. 58 Millionen Francs (aktuell ca. elf Millionen Euro) verschlang die Produktion «Kinder des Olymp». Als sein Mammutwerk schliesslich im Kasten war, trödelte Carné zunächst mit der Fertigstellung. Sein Film sollte als der erste des endlich wiedergewonnenen Friedens gezeigt werden – und er hat es geschafft. «Ich habe 23 Filme gemacht und würde sie alle eintauschen, wenn ich die Chance gehabt hätte, nur diesen einen zu drehen: die ‹Kinder des Olymp›.» (François Truffaut 1984)


Ein Meisterwerk Simone Günzel – Nach deinem grossen Erfolg von «Don Juan» wirst du wieder eine Geschichte erzählen. Was hat dich an «Kinder des Olymp» fasziniert? Fernando Melo – Es ist ein fantasti­ scher Film, vor allem wie er gemacht wurde. Dieses Meisterwerk wurde unter schwierigen Bedingungen produziert. Das zeigt, dass grosse Kunst auch unter widrigsten Um­ ständen entstehen kann. Manche Filmkritiker behaupten, es sei der bis heute beste französische Film. Aus­ serdem hat mich die Poesie interes­ siert, und wie man unterschiedliche Persönlichkeiten in diesem Film vereint. Das Theaterleben ist ein anderer wichtiger Aspekt. Den Schauspielern widerfahren im Leben ähnliche Situationen wie auf der Bühne. So gibt es eine Dreiecksbezie­ hung in dem Film, die parallel auf der Bühne des Theaters Funambules dargestellt wird. Das erinnert mich an unser Tänzerleben. Manchmal existieren Überschneidungen zwi­ schen realem und Theaterleben.

SG – Wieviel Freiheit hast du bei der Umsetzung der Geschichte gehabt?

FM – Zeitgenössischer Tanz und zeitgenössische Kunst allgemein drückt ja etwas aus, das das Publikum interpretieren muss. Es gibt viel Platz für Imagination. Das ist, was mich als

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Künstler interessiert, die Verbindung zum Publikum. Ich benutze narrative Elemente, ohne die ganze Geschichte von A-Z erzählen zu müssen. Es muss Raum geben für persönliche Vorstel­ lungen. Das Schöne ist, am Ende haben wir so viele Interpretationen wie Zuschauer.

SG – Für eine Adaption ist der Film zu lang, gibt es zu viele Charaktere. Worauf wirst du dich konzentrieren?

FM – Die Lösung musste sich an die Gegebenheiten des Theaters anpassen. Ich werde Fragmente zeigen mit Hauptdarstellern, die sich an bestimm­ te Situationen der Vergangenheit erinnern werden. Dafür benutzen wir einen Spiegel, der je nach Lichtsitua­ tion, durchsichtig sein kann. Es kommt viel Video-Technik zum Ein­satz, denn ich brauchte eine Lösung, die Theaterszenen vom Film ins Theater zu bringen, aber nicht eins zu eins. Für uns zeitgenössische Choreographen ist Pantomime, die damals so wunderbar neu entstanden ist, nicht mehr zeitgemäss. Sie hat durch viel Wiederholung das Avant­ gardistische verloren. Deshalb haben wir die Perspektive umgedreht. Die Kinder des Olymp schauen von den Rängen auf das Bühnengeschehen hinab. Im Film sieht man, wie sie fast über die Brüstung fallen. Sie haben nie ein Stück von unten gesehen. Das hat


mich auf die Idee gebracht, eine Kamera einzusetzen, die die artisti­ schen Szenen von oben filmt.

SG – Hattest du dir schon vorher die genauen Schritte überlegt, oder haben die Tänzer noch Einfluss auf die Bewegungen?

FM – Um ein so grosses Werk am Luzerner Theater in relativ kurzer Probenzeit realisieren zu können, muss man sehr gut vorbereitet sein. Die Elemente Bühne, Kostüme und Musik spielen hier gleichwertige Rollen. Die Produktion funktioniert nicht auf konventionelle Art, in der die Schritte zur Musik erfunden werden. Im Studio müssen die o.g. Elemente zusammen kommen, dann wird probiert und experimentiert. Fehlt eines dieser Elemente, ist es unmöglich, die Geschichte zu erzäh­ len. Deshalb gibt es viel Planung im Voraus. Die Tänzer haben enorm dazu beigetragen, sie müssen mal als Probenleiter, mal als Techniker, mal als Darsteller fungieren, damit die ganze Maschinerie live funktionieren kann. Für eine Szene mit einem Darsteller sind manchmal 5-8 Tänzer involviert. Nur einer ist zu sehen, die anderen machen ihre Arbeit unsichtbar.

SG – Du arbeitest schon lange mit Patrick Kinmonth als Ausstatter zusammen. Wie macht man die Kostüme tanzbar? Gibt es Kompro­ misse bei der Stoffwahl, oder müssen sich die Tänzer daran gewöhnen?

FM – Wir setzen voll auf das 19. Jahr­hundert. Die Tänzerinnen haben zum Teil mehrere Schichten an, wie es

damals üblich war und müssen sich und ihre Bewegungen dann adaptie­ ren. Bezüglich der Stoffwahl ist Patrick Kinmonth (Kostümbild­ner) manchmal etwas netter, aber um es wirklich echt zu machen, muss man die historisch richtigen Stoffe verwenden. Für die Tänzer ist es schwer, sie müssen ganz neue Bewe­ gungen erfinden, sich den Bedin­ gungen anpassen, um damit umgehen zu können.

SG – Wir werden Livemusik mit dem LSO unter der Leitung von Rolando Garza haben. Wie schwer war es, Musik für euer Stück zu finden?

FM – Wir wussten sehr früh, wie die Bühne aussehen wird. Davon hing viel ab. Erinnerung spielt eine grosse Rolle in dem Stück, also brauchten wir eine atmosphärische Stimmung einerseits und andererseits etwas mit Spannung und Melancholie. Ausser­ dem sollte es auch moderne, mög­ lichst Filmmusik sein, weil die Bühne modern ist. Es war eine lange Suche, bis wir auf Vasks gekommen sind, dessen Musik genau unsere Kriterien erfüllt. Chopin benutzen wir für die Theaterszenen – eine Reise in die Vergangenheit. Die Musik orientiert sich am Hauptdarsteller Baptiste.

SG – Der Film wird von einigen als altmodisch wahrgenommen. Was hat er, dass er uns heute noch fasziniert?

FM – Es ist ein Meisterwerk, und ich glaube Meisterwerke sind zeitlos – wie ein Da Vinci. Ein richtiger Künst­ ler hat ein Auge dafür.


Biographien FERNANDO MELO

PATRICK KINMONTH

Choreographie

Bühne und Kostüme

ist in Rio de Janeiro, Brasilien, aufgewachsen. Aufgrund eines Stipendiums verliess er mit 16 Jahren seine Heimat, um am Ballett der Wiener Staatsoper klassischen Tanz zu studieren. Seine Karriere als Tänzer und Choreograph verfolgte er in Europa weiter. Fernando Melo choreographierte für das Göteborg Ballett und Norrdans in Schweden, für die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, Introdans, am Staatstheater am Gärtnerplatz München, am Luna Negra Dance Theater, Ballet Hispanico und Aspen Santa Fe Ballet in den USA. Seine letzten Opern­projekte waren Arbeiten für Vocal Futures in London, Théâtre du Capitole in Toulouse, die Oper Köln und La Monnaie in Brüssel. Mit seinem «Don Juan» von 2014 blieb er den Luzernern unver­ gessen.

arbeitet als Schriftsteller, Kriti­ ker, Designer, Maler, Bühnenund Kostümbildner für Opernund Ballettproduk­t ionen. Der vielseitige Ire gelangte über seine Karriere als Maler zum Theater. Das Royal Ballet London engagierte ihn 1993 für ein Bühnenbild, das auf der Grundlage seiner abstrakten Landschaftsgemälde entstand. Daraufhin bat ihn der Regisseur Robert Carsen, ein Bühnenbild an der Canadian Opera Toronto zu entwerfen. Mit Carsen ent­wickelte Kinmonth Ausstattun­ gen für Opern in Venedig, an der Mailänder Scala, in Köln, Madrid, Antwerpen, Gent und in Japan. 2008 gab er sein Debüt in der Doppelfunktion als Ausstatter und Regisseur mit «Madama Butterfly» an der Oper Köln. Es folgten viele Inszenierungen an renommier­ ten Opernhäusern. Mit «Tanz Luzerner Theater» ist Patrick Kinmonth bereits zum zweiten Mal in Luzern.

11 ROLANDO GARZA RODRÍGUEZ Musikalische Leitung und Klavier arbeitete von 2014–2016 Studien­ leiter am Theater Bremen. Zuvor war er für sechs Jahre als Kapell­ meister und musikalischer Leiter des Opernstudios «OperAvenir» am Theater Basel tätig. Drei Jahre war er als Gesangscoach an der Manhattan School of Music, New York, engagiert, wo er auch seinen Master in Klavier erhielt. 2006 wurde er als «Young Artist of the Year» in seinem Heimat­ land Mexiko ausgezeichnet. In der Spielzeit 08/09 trat Rolando Garza Rodríguez als Korrepeti­ tor ins Ensemble des Theater Basel ein. Er war Assistent des musikalischen Leiters bei «Les Jeunes Voix du Rhin» Stras­ bourg und wird regelmässig als Dirigent und Gesangscoach zu verschiedenen Festivals eingela­ den. Er arbeitete mit bedeuten­ den Sängerinnen wie Dame Kiri Te Kanawa, Mirella Freni, Teresa Berganza, Ileana Cotru­ bas, Sherill Milnes, u.a.


Wir schaffen neue Räume!


TANZfreunde Luzerner Theater DAS NETZWERK FÜR FREUNDE UND UNTERSTÜTZER DER SPARTE TANZ Die TANZfreunde LUZERNER THEATER sind eine Interes­ sensgemeinschaft von Tanzbe­ geisterten und-neugierigen, die exklusive Einblicke in den Tanzalltag erhalten möchten und sich aus persönlicher Leiden­ schaft heraus für die Sparte Tanz engagieren. Ziel der TANZ­ freunde LUZERNER THEA­ TER ist es, das Ensemble «Tanz Luzerner Theater» unter der künstlerischen Leitung von Kathleen McNurney ideell und finanziell zu unterstützen. Als Mitglied bei den TANZ­ freunden LUZERNER THEA­ TER erschliessen sich für Sie viele Möglichkeiten, das Tanz­ geschehen am Luzerner Theater hautnah zu erleben.

WAS WIR IHNEN BIETEN – Trainings- und Probenbesuche – Begegnungen mit Choreo graphInnen sowie TänzerInnen – Exklusive Previews und einzigartige Einblicke hinter die Kulissen WEITERE VORTEILE EINER MITGLIEDSCHAFT – Kostenlose Zustellung des Monats- und Jahresspielplans des Luzerner Theaters – Exklusive Informationen und Neuigkeiten über «Tanz Luzerner Theater» per Newsletter – Vorkaufsrecht für Eintritts­ karten zu allen Tanzprodukti­ onen am Luzerner Theater – Organisierte Reisen zu anderen Theatern bzw. Tanzkompanien FORMEN DER MITGLIEDSCHAFT – First Arabesque (junge Menschen bis 30 Jahre) CHF 1.– pro Lebensjahr – Single Pirouette (Einzelmitgliedschaft) CHF 60.– – Double Cabriole (Doppelmitgliedschaft) CHF 100.– – Grand Jeté (Gönnermitgliedschaft) ab CHF 500.–* *inkl. zweier Premierenkarten der besten Platzkategorie zu jeder Tanzproduktion im Luzerner Theater (ausgenom­ men sind Premieren in Rahmen­ spielstätten)

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FONDS HOSPITANZ (Ausbildungsförderung) Unterstützen Sie auf direktem Weg junge Tänzerinnen und Tänzer, die im Rahmen ihres Studiums eine Hospitanz bei «Tanz Luzerner Theater» absolvieren. KONTAKT Linda Britschgi Präsidentin Seefeldrain 9 6006 Luzern Tel 041 370 89 76 britschgi@tic.ch Weitere Informationen auch auf: www.luzernertheater.ch/ tanzfreunde


TEXTNACHWEISE

IMPRESSUM

DANK

Unter Verwendung von «Absur­ der Filmdreh von Kinder des Olymp» von Katja Iken, 9.3.2015 in: Spiegel Online

Herausgeber: Luzerner Theater Theaterstrasse 2, 6003 Luzern www.luzernertheater.ch

TGS Architekten AG für die grosszügige Unterstützung

S. 8/9: Simone Günzel im Gespräch mit dem Choreographen Fernando Melo Alle anderen Texte wurden Original für dieses Programm­ heft geschrieben. BILDNACHWEISE Seite 4: Shota Inoue Seite 7: Rachel P. Fallon und Rachel Lawrence Seite 10: Shota Inoue und Sada Mamedova Umschlag aussen: Martina Consoli, Olivia Lecomte, Rachel Lawrence, Aurélie Robichon, Salome Martins, Sada Mamedova

Spielzeit 16/17 Intendant: Benedikt von Peter Verwaltungsdirektor: Adrian Balmer Konzeption und Redaktion: Simone Günzel Gestaltung: Studio Feixen Druck: Engelberger Druck AG Diese Drucksache ist nachhaltig und klimaneutral produziert nach den Richtlinien von FSC und Climate-Partner.

TANZfreunde Luzerner Theater Daria Nyzankiwska Dance Foundation Sportmedizin St. Anna im Bahnhof als «Medical Partner» Medienpartner Zentralschweizer Fernsehen Tele 1

Fotos für Programmheft: Ingo Höhn Fotos für Presse: Gregory Batardon

TECHNISCHER STAB Technischer Direktor: Peter Klemm, Produktionsassistent: Julius Hahn, Michael Minder, Assistent der techn. Direktion: Michael Minder, Produktionsleiter: Roland Glück, Bühnenmeister: Markus Bisang, Clint James Harris, Chefrequisiteurin: Melanie Dahmer, Requisite: Nicole Küttel, Simone Fröbel, Leiter der Beleuchtungsanlage und Beleuchtungsmeister: David Hedinger, Leiter der Tonabteilung: Jürgen Kindermann, Leiter Probenbühnen: Thomas Künzel, Transporte: Ido van Oostveen, Hamzi Gashi, Chefmaskenbildnerin: Lena Mandler, Leiterin der Kostümabteilung: Angelika Laubmeier, Gewandmeis­ terin Damen: Ulrike Scheiderer, Gewandmeisterin Herren: Andrea Pillen, Kostümmalerin: Camilla Villforth, Leiterin Ankleidedienst: Monika Malagoli, Fundusverwalterin: Rhea Willimann, Werkstätten­ leiter: Ingo Höhn, Leiterin Malersaal: Brigitte Schlunegger, Schlosser: Nicola Mazza, Leiter Schreinerei: Tobias Pabst, Tapezierer: Alfred Thoma, Leiter Statisterie: Sergio Arfini


pfistergasse 9 | 6003 luzern | bluetenblatt.ch


Programmheft «Tanz 23: Kinder des Olymp» - Luzerner Theater  

TANZ 23: KINDER DES OLYMP Tanzstück von Fernando Melo nach dem Filmklassiker «Les Enfants du Paradis» Uraufführung

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