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GEMEINDEBRIEF

M채rz - April - Mai 2012


Keiner glaubt für sich allein Liebe Leserinnen und Leser!

Einladung

Der christliche Glaube wächst aus der Gemeinschaft, führt in die Gemeinschaft und hilft so jedem persönlich.

Immer wieder betonte Jesus, dass er gekommen ist, um die Gemeinschaft der Menschen untereinander und die Gemeinschaft der Menschen mit Gott zu erneuern. Er ruft in die Gemeinschaft der Jünger. Er sammelt die Mühseligen und Beladenen. Er stiftet Versöhnung beim Mahl an einem Tisch. Er verspricht seine begeisternde Nähe, „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“! Er vertieft unser Zusammenleben mit dem Doppelgebot der Liebe. Er öffnet uns im Gebet füreinander und für Gott die Herzen: „Vater Unser ...“! Er sendet die Gemeinschaft der Jünger in die Gemeinschaft der Völker und lässt seine Kirche weltweit Kreise ziehen.

Begegnung Menschen kamen zu Jesus in ihrer Not. Menschen, die krank waren. Menschen, die sich in Schuld verstrickt hatten. Menschen, die nach dem Sinn ihres Lebens suchten. Jesus nahm sich ihrer ganz persönlich an. Ihm war die Zuwendung zu dem einzelnen Menschen entscheidend. Jesus begegnete den Einzelnen, erneuerte ihr Leben und ihr Gottvertrauen und nahm sie zugleich wieder hinein in die Gemeinschaft der Lebenden und Glaubenden. Bei Zachäus wird das ganz deutlich: „Auch er ist Abrahams Sohn“. Mit anderen Worten: Der Sünder empfängt aus der Begegnung mit Jesus Vergebung, Kraft zur Umkehr und Rückkehr in die Gemeinschaft.

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März April Mai

Gemeinschaft Die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden ist nicht auch eine Möglichkeit des christlichen Glaubens; die Kirche und vor Ort die Kirchengemeinde ist im Sinne Jesu die richtige Form des Glaubenslebens. Gerade für die nach Trost und Sinn und

Hilfe suchenden Menschen. Erinnern wir uns an Nikodemus, an den reichen Jüngling, an den heidnischen Hauptmann, an Martha und Maria Magdalena. Sie kamen zu Jesus in ihrer ganz persönlichen Lebenskrise, und er half ihnen mit Wort und Tat und indem er sie hineinnahm in die Gemeinschaft seines Glaubens. In unserer Gemeinde teilen wir miteinander die Nöte der Einzelnen, die Fragen und Sorgen. Und wir hören, bedenken und verstehen so Gottes Einladung und feiern miteinander diese gute Nachricht. Es ist ein Segen: Keiner glaubt für sich allein! Mit herzlichen Segenswünschen für Sie und unsere Gemeinde Ihr Pastor Harrack


Gemeindekirchenratswahl 2012

Am Sonntag, dem 18. März, können Sie die künftigen Kirchenältesten für Ihre Kirchengemeinde wählen. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Hier können Sie lesen, wie und wo Sie dies tun können: Wahllokale

Geöffnet

Stimmbezirke

sind das Gemeindehaus am Kirchplatz, das Gemeindezentrum an der Zerbster Straße, der Kindergarten in Moorwarfen und die Pastorei Wiefels. In welchem Wahllokal Sie zur Stimmabgabe aufgerufen sind, entnehmen Sie bitte Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte.

sind die Wahllokale von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Es gibt einen einzigen Stimmbezirk für Jever. Das heißt, dass in allen Wahllokalen aus der Kandidatenliste bis zu 6 Kirchenälteste gewählt werden dürfen. Sie können auch weniger Stimmen abgeben, jedoch nicht mehr.

Also gleich nach dem Gottesdienstbesuch oder auch noch zwischen Kaffeetrinken und Abendbrot.

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Gemeindekirchenratswahl 2012

Jan Edo Albers Rechtsanwalt Schlosserplatz 1 35 Jahre

Elisabeth Becker Landfrau Quanens 1, Wiefels 55 Jahre

Andre Börner Radio- und Fernsehmech. Am Lükenshof 40 a 35 Jahre

Edzard de Buhr Dipl.-Mathematiker Kniphauser Weg 6 62 Jahre

Dorothee Fleischmann Diakonin a. D. B.-v.-Oldersum-Str. 13 60 Jahre

Wilfried Fürlus Erzieher Mühlenstraße 44 60 Jahre

Heiner Gerdes Landwirt Wiefelser Str. 2, Wiefels 42 Jahre

Birgit Graalfs Hausfrau Rheiderlandweg 43 55 Jahre

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Gemeindekirchenratswahl 2012

Karin Jaesch Bürokauffrau Sophienstraße 31 45 Jahre

Kerstin Land Sozialtherapeutin Anton-Günther-Straße 54 55 Jahre

Anke Leerhoff Kaufm. Angestellte Anton-Reling-Str. 33 50 Jahre

Roswita Niemeyer Verw.-Angestellte a. D. Hooksweg 28 64 Jahre

Karl-Heinz Peters Polizeidirektor a. D. Eichendorffstraße 9 67 Jahre

Katrin Ritter Lehrerin Stettiner Straße 19 44 Jahre

Heiko Sanders Restaurantfachmann Bahnhofstraße 29 54 Jahre

Martina Teerling Grundschullehrerin Ibenweg 35 39 Jahre März April Mai

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Gemeindekirchenratswahl 2012

Regina Vesper Buchhändlerin Edo-Wiemken-Straße 25 37 Jahre

Daniel Vetter Elektromeister Lindenallee 9 68 Jahre

Die evangelische Kirchengemeinde Jever dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten herzlich für ihre Bereitschaft, das Ehrenamt der Kirchenältesten zu übernehmen, dass sie helfen wollen, die Gemeinde stark zu machen und dass sie sich nicht folgenden Spruch vom Ehrenamt zu eigen gemacht haben „Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben! Willst du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab!“ Die Gemeindebriefredaktion wünscht Ihnen allen eine erfolgreiche Wahl und ab Juni dann eine befriedigende Zusammenarbeit im Gemeindekirchenrat. Und mit Oswald Andraes Gedicht sprechen wir Ihnen unsere Bewunderung aus:

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Carola Wedel Dipl.-Pädagogin Albanistraße 3 33 Jahre

De Kandidat Van Oswald Andrae

He kann di dat! Wu de di dat kann! De kann di dat!

Köönt Ji dat? Wi köönt dat. Kannst Du dat? Ik kann dat.

Uns Kandidat: De kann di dat! Wu de di dat kann! Mann!

Köönt se dat? He kann dat. Wu de di dat kann! De kann di dat! Ik kann di dat! Wi köönt di dat!

aus: Oswald Andrae, „Hollt doch de Duums för den Sittich“ NW Verlag GmbH, Bremerhaven 1983; © Hannelore Andrae Jever


Der heilige Cyriakus Die bildende Kunst hat sich des heiligen Cyriakus, Namengeber der „Cyriakus-Stiftung zu Jever“, sowohl in der Bildhauerei als auch in der Malerei angenommen. Eines der bekanntesten Cyriakus-Bildnisse ist von dem Maler und Grafiker Mathias Grünewald (* um 1460, † 1528) geschaffen worden. Grünewald malte den heiligen Cyriakus für den sogenannten Heller-Altar. Der Heller-Altar ist ein von Albrecht Dürer (* 1471, † 1528) und Mathias Grünewald gemaltes Triptychon. Der Altar entstand zwischen 1507 und 1511 im Auftrag des Frankfurter Kaufmanns und Ratsherrn Jakob Heller (* um 1460, † 1522) für die Dominikanerkirche in Frankfurt am Main. Im Zuge der Säkularisation wurden die Kunstschätze des Dominikanerklosters in alle Welt verstreut, darunter auch der Heller-Altar. Mittlerweile befindet sich das spätmittelalterliche Gemeinschaftswerk jedoch wieder zum größten Teil in Frankfurt. Das Cyriakus-Bild ist heute im Frankfurter „Städel Museum“ zu betrachten. Das Bild ist ein Meisterwerk der Grisaillemalerei (von französisch gris = grau), einer Malerei, die ausschließlich

in Grau, Weiß und Schwarz ausgeführt ist. Gerade diese hellen, fast leblosen Farben unterstreichen das Unheimliche in diesem Bild. Artemia, die besessene Tochter von Kaiser Diokletian, kniet neben dem Heiligen. Cyriakus hält ein Buch mit einem Dreifaltigkeits-Segen in der einen Hand, während die rechte Hand den Kopf der Diokletiantochter durch den straff um den Hals gezogenen Manipel (Tuchstreifen in der Farbe des Messgewandes) hält und durch den Druck des Daumens den verkrampften Mund öffnen will, um den bösen Geist zum Entweichen zu zwingen. Karl-Heinz Peters

© Städel Museum/ARTOTHEK

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Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden 2012 Konfirmation am Ostermontag, dem 9. April, um 10.00 Uhr, durch Diakon Eilts in der Stadtkirche Jonas Besuden, Kornweg 6 Eike Andre Cassens, Wiesenkamp 14 Philip Damm, Rahrdumer Straße 76 Lisamarie Deike, Mühlenstraße 85a Fin-Magnus Eilts, Klosterweg 221, Schortens Leon von Ewegen, Sandeler Straße 6a Dominik Fuchs, Wiesenkamp 1 Julian Fuchs, Wiesenkamp 1 Björn Gerdes, Rahrdumer Straße 6 Sönke Hard, Beim Tivoli 23 Keno Janssen, Kajepadd 10 Malte Jaskulska, Adrian-Bohlen-Straße 14 Annika-Neele Kasdorf, Moorwarfer Gastweg 37b

Christoph Klaus, Horandstraße 1 Keno Möllenberg, Normannenstraße 21 Eric Obrikat, Ibenweg 4 Hanna-Maria Paul, Dannhalmsburg 2 Kevin Rosenboom, Karl-Fissen-Straße 3 Philip Schönheim, Ochsenhammsweg 37 Janina Sylvester, Rosenstraße 32 Gerke Taddigs, Boneterei 4, Wangerland Alexander Wilhelmy, Karl-Fissen-Straße 13 Leon David Wilts, Anton-Günther-Straße 46 Chiara Winter, Rosenstraße 38 Lennart Zemke, Eggelinger Siedlung 9, Wittmund Justine Zils, Am Kirchplatz 4

Konfirmation am Sonntag Quasimodogeniti, dem 15. April, um 10.00 Uhr, durch Pastor Harland in der Stadtkirche Lea Christina Behrens, Schützenhofstraße 60a Mareike Eden, Hermannstraße 8 Angela van den Ent, Moorwarfer Gastweg 18a Cedric Flohr, Normannenstraße 2a Yannic Flohr, Normannenstraße 2a Nico Friedrichs, Friedrich-Barnutz-Straße 30 Clara Greve, Schlosserstraße 43 Corinna Janßen, Erlenweg 2 Mareka Legatzki, Gartenweg 3

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Justin Menger, Amselweg 25 Thelke Karolina Meyer-Hardieck, Nelkenweg 20 Franziska Niehuß, Am Bullhamm 2a Katharina Piper, Arthur-Eden-Straße 3 Sven Redenius, Erlenweg 15 Erik Seeberg, Groß-Hauskreuz 1 Maren Siebels, Meisenweg 24a Franciska Weerts, Anton-Günther-Str. 13 Jan Zimmermann, Lerchenweg 51


Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden 2012 Konfirmation am Sonntag Miserikordias Domini, dem 22. April, um 10.00 Uhr, durch Pastor Harrack in der Stadtkirche Dennis Becker, Friesenweg 26 Thomas Bode, Schlosserstraße 35 Lale Eden, Große Wasserpfortstraße 2 Marcel Eisele, Arthur-Eden-Straße 4 Henning Frerichs, Karl-Fissen-Straße 3 Rene Hauser, Anhalter Straße 7 Silas Hicken, Rahrdumer Schweiz 23 Leon Ihben, Meisenweg 2 Cynthia Jache, Alter Markt 3

Lisa Janßen, Tatergang 2 Marcel Meins, Schlosserstraße 4 Tönjes Munk, Am Wall 6 Niels Nöth, Kostverloren 4 Janina Schiel, Upjeversche Straße 2, Schortens Pascal Schröder, Milchstraße 38 Finja Thomßen, Am Stellwerk 34 Tjarko Reemt Uber, Schützenhofstraße 6 Tilo Veith, Schurfens 2, Wangerland

Konfirmation am Sonntag Jubilate, dem 29. April, um 10.00 Uhr, durch Pastor Möllenberg in der Stadtkirche Lennard Becker Jule Bedenk, Horandstraße 7 Johanna-Sophie Borchardt, Pommernweg 1 Johanna Gerken, Schenumer Weg 6 Anna-Maria Grimmelt, Schlesierweg 49 Anna-Lena Higgen, Birkenweg 15 Charlotte Hinrichs, Am Sportplatz 6 Marco Janssen, Am Stellwerk 15

Sönke Ole Johannsen, Am Mühlentief 3 Antje Liesegang, Pepersweg 8, Schortens Timo Marx, Am Mühlentief 4 Maja Roos, Bismarckstraße 4 Tessa Roos, Bismarckstraße 4 Daniel Schoon, Hammerschmidtstr. 35 Kaja Sender, Langelandstraße 13

Konfirmation am Sonntag Kantate, dem 6. Mai, um 10.00 Uhr, durch Pastor Möllenberg in der Kirche zu Wiefels Linda Berndt, Wiefelser Straße 8d, Wangerland Franziska Bruns, Dorfstraße 5, Wangerland Hilko Heikens, Halbeland 1, Wangerland

Frauke Werdermann, Utlanderweg 1a, Wangerland Gerradine Schweppe, Weidenweg 11, Wangerland März April Mai

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Fotografieren in der Kirche Das Paar ist aufgebracht: Was? Warum denn das nicht?“ Ein Wort gibt das andere, schließlich sagt die Braut erbost: „Wir suchen uns eine andere Kirche!“ Der Wunsch, während des Gottesdienstes aus nächster Nähe zu fotografieren, sorgt immer wieder für Debatten und Misstöne im Gemeindealltag. Viele Menschen möchten „ihre“ Gottesdienste im Bild oder Film festhalten, um sich später besser daran zu erinnern. Bei Taufen, Trauungen und Konfirmationen gibt es schließlich eine ganze Menge zu sehen. Es sind bewusste Akte des Sichtbar-Machens. Gesten wie das Niederknien, das Segnen oder das Händefalten sind Zeichen, deren Sinn sich nur durch das Sehen erschließt. Aber genau da liegt der Unterschied zwischen Realität und Fotografie: In einem Gottesdienst geht es um das intuitive, direkte, religiöse Erlebnis im Rahmen einer Gemeinde. Die Vorbehalte vieler Pastoren gegen das Fotografieren rühren daher, dass das Entscheidende nicht auf das Bild gebannt werden kann. Gottesdienste und vor allem Amtshandlungen bekommen ihren Sinn nur durch das innere Geschehen in der versammelten Gemeinde.

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Zwar gibt es für die evangelische Kirche, anders als für die katholische, keine „heiligen Räume“, keine geweihten Zonen, in denen das Fotografieren deshalb grundsätzlich infrage steht. Doch allgemein gilt für beide Konfessionen das Wort des kleinen Prinzen aus Antoine de Saint-Exupérys Buch: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“

Ruhe nach dem Gottesdienst nachstellen. Die meisten Pfarrer sind dazu bereit. Das hat zwei Vorteile: Es stört nicht den Gottesdienst, und die Bilder werden meistens viel besser. Reinhard Mawick aus „chrismon“, das evangelische Monatsmagaz in der Evangelischen Kirche. www.chrismon.de

Da dies Thema zu den Konfirmationen gerade wieder aktuell zu werden verspricht, noch kurz dieser Hinweis:

Viele Kirchengemeinden bitten deshalb darum, während des Gottesdienstes aufs Fotografieren zu verzichten. So rät zum Beispiel eine bayerische Kirchengemeinde auf ihrer Webseite: „Versuchen Sie so viel wie möglich auf Ihrem ‚geistigen Film’ festzuhalten.“ Auch ein praktischer Tipp macht die Runde: Man kann einige Rituale in aller

In der evangelischen Kirchengemeinde Jever stellen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden nach dem Konfirmationsgottesdienst vor dem Nordportal der Kirche zu einem Gruppenfoto auf, das sie von der Kirchengemeinde geschenkt bekommen. Danach können die Familien in der Kirche weitere Fotos machen. Das Redaktionsteam


Sternstunde Kürzlich haben wir einem jungen Mann eine Sternstunde bereitet – das kam so: Bei einem Treffen sprach mich ein guter Bekannter an. Er hatte einen behinderten jungen Mann kennen gelernt, der sich sehnlichst wünschte, mal mit einem Milchwagen zu fahren. Dieser junge Mann ist autistisch, kann schlecht sprechen und ist auch körperlich nicht auf der Höhe. Ich habe das mit meinem Mann besprochen, und wir haben uns entschlossen, dem Jungen diesen Wunsch zu erfüllen. Gemeinsam haben wir uns überlegt, welcher Fahrer und welche Tour am besten geeignet sein würden. Dann ging alles sehr schnell: Die Eltern hatten sich telefonisch gemeldet, und ich habe sie zusammen mit ihrem Sohn zum Kaffee eingeladen, damit wir uns kennen lernen. Kurzerhand habe ich den Fahrer angerufen, der hatte zufällig an dem Tag frei. So kam er auch auf einen Kaffee vorbei, und alle konnten sich schon mal bekannt machen, und wir konnten die Fahrt besprechen. Wir holen unter anderem Milch aus Harriersand, das ist eine kleine Insel in der Weser. Und diese Sammeltour sollte der Junge mitmachen. Als ich ihn erst

gesehen habe, war ich skeptisch, ob das gut geht, er konnte kaum still sitzen und war total lebhaft. Aber sein großes Thema war „Milchauto, Milchtank, Milchfahrer…“ Na ja, den Milchfahrer hatte er dann gleich vor sich, und einen Milchsammelwagen habe ich ihm geschenkt, wir hatten ein Modellauto besorgt für ihn. Die Eltern wollten mit dem PKW hinter unserem Milchwagen her fahren, falls es Probleme geben sollte. Und am folgenden Wochenende ging es dann los, und alle waren begeistert von dem schönen

Tag. Viele Landwirte waren sehr freundlich und haben den Betrieb erklärt, was sicher auch nicht selbstverständlich ist. Der Vater hat die ganze Tour gefilmt, so kann der Junge sich die CD noch öfter anschauen. Da alles gut geklappt hat, durfte der Junge zu Weihnachten dann noch mal mitfahren, für ihn ein schönes Geschenk. Und für uns war es ein Geschenk, diese Freude und Dankbarkeit des jungen Mannes zu erleben! Hella Mammen März April Mai

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Weltgebetstag am Freitag, dem 2. März

Gottesdienst um 17.00 Uhr in der römisch-katholischen St.-Marien-Kirche Frauen aus Malaysia haben die 90 %) kann es gefährlich sein, Kritik zu diesjährige Gottesdienstordnung üben. entworfen: „Steht auf für Gerechtigkeit“ Wie lässt sich ein Staat regieren, dessen zwei Landesteile – getrennt durch das Südchinesische Meer – über 500 Kilometer auseinander liegen? Ein Land, dessen rund 27 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner unterschiedliche ethnische, kulturelle und religiöse Wurzeln haben. Mit Kontrolle, mit Reglementierungen, mit Religion? Die Regierung des südost-asiatischen Landes Malaysia versucht mit allen Mitteln, Einheit und Stabilität zu erhalten. Malaysia könnte zauberhaft sein: Mit vielen Stränden, fruchtbaren Ebenen an den Küsten, tropischem Dschungel, Hügeln und Bergen bis 4000 m versucht es mit Erfolg, Touristen anzuziehen. Ja, wenn es Korruption, Ungerechtigkeit und vor allem die Menschenrechtsverletzungen nicht gäbe! Aber man spricht unter dem Druck der Regierung am besten nicht darüber. Auch für Christinnen und Christen (gut

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Gebet ihre Klagen Gott vorzutragen. ‚Wir sehen, dass unterschiedliche Auffassungen im politischen und religiösen Bereich mit Gewalt unterdrückt werden. . . Stimmen für Wahrheit und Gerechtigkeit werden zum Schweigen gebracht. Korruption und Gier bedrohen deinen Weg der Wahrheit, Gott.’ Darf eine Frau so mutig und offen in den politischen Raum hineinreden?

Die Weltgebetstagsfrauen haben in ihrer Liturgie einen Weg gefunden, Ungerechtigkeiten, die ‚zum Himmel schreien’ , anzuprangern: Sie lassen die Bibel sprechen. Die harten Klagen des Propheten Habakuk schreien zu Gott. Da sind sie gut aufgehoben. Und die Geschichte von der hartnäckigen Witwe und dem korrupten Richter aus dem Lukasevangelium trifft genau den Lebenszusammenhang der Verfasserinnen und vieler Menschen weltweit. Habakuk, der in seiner Klage – auch gegen Gott – heftig austeilen kann, ermutigt die Christinnen, auch ihrerseits im

Das Bild von der ‚stumm leidenden malaysischen Frau’ , das nicht nur in Männerköpfen immer noch gültig ist, trauen sich die Weltgebetstagsfrauen zu widerlegen. Weltweit wollen sie alle Christinnen und Christen am 2. März 2012 aufrufen, aufzustehen für Gerechtigkeit. Ermutigt durch die Zusage Jesu, die sie sechsmal in ihrer Liturgie wiederholen: Selig sind alle, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden satt werden. Renate Kirsch


eine neue welt

Mittwochs-Gespräche

Mein liebstes Bibelwort

wenn das unrecht zum himmel schreit bist du gott gefragt

Beginn jeweils um 20.00 Uhr im Gemeindehaus Am Kirchplatz 13

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. Timotheus 2, Vers 7

nicht, einzuschreiten und alles „in ordnung“ zu bringen aber uns aufzuwecken aus der gleichgültigkeit uns die sinne zu öffnen damit wir sehen und hören und spüren wo unrecht geschieht und miteinander bewegen was nicht bleiben kann wie es ist wenn das unrecht zum himmel schreit sind wir alle gefragt aufzustehen für gerechtigkeit einzuschreiten gegen gewalt und mitzubauen an einer welt die allen Menschen gehört annette schulz aus: „Ideen und Informationen“, Material zum Weltgebetstag

21. März Achtung: Geänderter Termin Immer noch Aussiedlerarbeit in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg? Pfarrer Dr. Oliver Dürr, Mollbergen

18. April Achtung: Geänderter Termin Aus der Arbeit der Notfallseelsorge

Mit der neueren Übersetzung von „Zucht“ in „Besonnenheit“ bekam dieser Vers für mich eine völlig neue Bedeutung und spielt in meinem Leben eine zunehmend stärkere Rolle. Allzu menschliche Furcht schleicht sich zuweilen in den Alltag und droht überhand zu nehmen. Durch Gott ausgestattet mit den Gaben der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit, ist es mir möglich, mein Leben zu gestalten.

Diakon Fredo Eilts, Jever

23. Mai Kirchen-Eintritt und mehr im Ev. Informations- und Kommunikationszentrum in der Lambertikirche Oldenburg Diakon Christian Heubach, Oldenburg

So steht der Spruch über meinem Leben, in Dankbarkeit dafür, dass ich durch die Liebe Gottes der Furcht besonnen begegnen kann. Christa Gudladt

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Liebe Gemeindemitglieder, seit dem 14.09.2011 bin ich Mitarbeiterin des Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven und freue mich, dass ich Ihnen heute meine Arbeit vorstellen kann. Ich bin zuständig für das Projekt „Zukunft einkaufen“, an dem auch die Gemeinde Jever beteiligt ist. „Zukunft einkaufen“? – Zugegeben ist dieser Begriff ein wenig merkwürdig. Was hat denn Einkaufen mit Zukunft zu tun? Im Folgenden möchte ich Ihnen die Idee des Projektes erläutern: Tagtäglich häufen sich Berichte über ökologische Katastrophen, die Auswirkungen des globalen Klimawandels und soziale Missstände. Wir wissen, dass sich Rohstoffe – allen voran Erdöl – immer weiter verteuern werden. Weltweit verzeichnen wir einen Preisanstieg von Grundnahrungsmitteln, die in vielen Entwicklungsländern die Ernährungssituation weiter verschlechtert haben. Politische Lösungen für diese Problemlagen lassen auf sich warten oder kommen nur sehr schleppend voran. Vielleicht haben Sie im Dezember letzten Jahres die internationalen Klimaver-

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handlungen im südafrikanischen Durban verfolgt. Auch hier wurde wieder deutlich, dass trotz der dringlichen Lage eine ernsthafte Lösung „von oben“ nicht zu Stande kommt. Als Christen sind wir überzeugt, dass wir diesen Misslagen entgegensteuern müssen. Wir glauben, dass es unser Auftrag ist, die Schöpfung zu wahren. Dass alle Menschen Ebenbilder Gottes sind, denen ein Leben in Würde, in Frieden und Gerechtigkeit zugedacht ist. Das Projekt möchte uns als private Konsumenten und als Kirche motivieren, nicht auf eine Lösung zu warten, sondern selbst in unserem alltäglichen Handeln umzusteuern. Denn unsere täglichen Kaufentscheidungen tragen dazu bei, wie sich die Zukunft entwickelt. Mit jedem Euro, den wir ausgeben, entscheiden wir, ob Windräder errichtet werden oder Kohle- und Atomkraftwerke entstehen, ob Wälder abgeholzt oder Ressourcen geschont werden, ob Menschen einen gerechten Lohn für ihre Arbeit erhalten. Auch, wenn ein bewusster Einkauf nicht alle Probleme lösen wird, können wir doch als Kirche und als private Konsumenten Vorbild und Motor des Wandels

werden. Das ist keine übertriebene Aussage, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die Kirche in Deutschland eine wichtige Institution ist: Zum einen verfügt die Kirche mit allen ihren Gemeinden und Einrichtungen über ein nicht zu verachtendes finanzielles Kapital. Die evangelische und katholische Kirche in Deutschland geben zusammen jährlich schätzungsweise 60 Mrd. Euro aus. Dieser Betrag entspricht ca. einem Fünftel des Haushaltes der Bundesrepublik Deutschland. Wenn wir uns als Kirche unserer Marktmacht bewusst werden, dann können unsere Kaufentscheidungen viel bewirken. Zum anderen ist die Kirche eine wichtige gesellschaftliche Organisation: In unserer täglichen Arbeit erreichen wir viele Menschen in unseren Gemeinden und darüber hinaus. Wenn wir uns unseres Einflusses bewusst werden, kann die Idee des Projektes weite Kreise ziehen. Zu Recht sind Sie sicherlich an dieser


Stelle skeptisch. Vielleicht ist Ihnen die Idee einleuchtend, aber Sie haben starke Zweifel, ob sich Ihre Gemeinde einen Einkauf nach ökologischen und sozialen Kriterien leisten kann. Das sind berechtigte Zweifel. Doch ich glaube, dass ein Umdenken im kirchlichen Einkauf nicht unbedingt teurer sein muss. Das zeigt zum Beispiel das Land Bremen, welches seit 2009 konsequent ökologische und soziale Kriterien bei der öffentlichen Beschaffung beachtet. In Jever hat sich der Gemeindekirchenrat für eine Teilnahme an dem Pilotprojekt entschieden. Zusammen mit der Luthergemeinde und der Gemeinde Christus-Garnison in Wilhelmshaven, den Gemeinden Sande, Schortens und Varel sowie dem Diakonischen Werk Wilhelmshaven machen wir uns als Erste im Kirchenkreis auf den Weg. In den kommenden Jahren soll das Projekt in allen Gemeinden umgesetzt werden. Unsere Erfahrungen werden anderen Gemeinden in unserem Kirchenkreis, später aber auch darüber hinaus, eine große Hilfe sein. Bald werden wir mit einer kleinen Arbeitsgruppe in Jever starten. Zunächst soll die Ausgangslage der Beschaffung analysiert werden: Wie hat die Kirchengemeinde Jever in der Vergangenheit

glied kennen Sie Ihre Gemeinde in ihrem alltäglichen Betrieb. Vielleicht ist Ihnen während Ihrer Besuche in den Räumen der Gemeinde schon etwas aufgefallen, was Sie aus ökologischer oder sozialer Sicht gerne verbessern möchten. Bitte lassen Sie es mich wissen. Ideenboxen stehen für Sie in der Kirche und in den Gemeindehäusern bereit. Wenn Sie darüber hinaus Lust haben, an dem Projekt mitzuwirken, melden Sie sich doch bitte bei mir oder bei Herrn Pastor Möllenberg. Ihre Anregungen, Kritik oder Fragen sind jederzeit willkommen! Ihre Marie Halbach eingekauft? Wieviel Geld haben wir für Blumen, Bürobedarf und Putzmittel ausgegeben? Welche Produkte haben möglicherweise in ihrer Produktion und Verwendung negative ökologische oder soziale Auswirkungen? Wenn all diese Fragen beantwortet sind, wird deutlich, in welchen Bereichen Verbesserungsbedarf besteht. Die Umsetzung erfolgt dann Schritt für Schritt. Selbstverständlich spielen die finanziellen Mittel Ihrer Gemeinde immer eine wichtige Rolle.

Kontakt: c/o Diakonisches Werk des Ev.-luth. Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven Weserstr. 192 26382 Wilhelmshaven Zukunft-einkaufen@kirche-am-meer.de Telefon: 04421 – 92 65 24 Mobil: 0163 – 90 30 29 7

Eine Bitte zum Schluss: Als GemeindeMärz April Mai

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Geburtstag

Ik wünsch‘ di . . .

Vollmond ist’s und sternenklar, so fängt es an, dein Lebensjahr. Das alte Jahr, das ist vergangen, nun heißt es, das neue anzufangen!

Van Elli Michler, overdragen in’t Plattdüütsche van Karl-Heinz Peters

Vergnügen, Glück und Geld, gibt es nichts anderes auf der Welt? Nicht nur an uns selber denken, auch dem anderen mal was schenken. Und schenken wir ein bisschen Zeit, vielleicht dem Nachbarn, gerade heut, hören uns seine Sorgen an, es ist gut, wenn man das kann. Gut tut, wenn man sich bedankt, Schweigen macht die Menschen krank. Miteinander sprechen, das ist richtig, miteinander lachen, das ist wichtig, Zum Geburtstag viel Zufriedenheit, dann bleibt das Glück für lange Zeit. Hella Mammen

Ik wünsch‘ di keen Plünnkraam un ook keen Geld. Ik wünsch‘ di dat, wat de mehsten Lüü fehlt: Ik wünsch‘ di Tied, di to frei’n un to lachen, un wenn du se nützt, kannst‘ mit Bliedskupp marachen. Ik wünsch‘ di Tied för di’n Doon un di’n Denken, nich bloot för di sülfst, ook to’n Verschenken. Ik wünsch‘ di Tied, nicht to’n Hasten und Rennen, nä - Tied, um tofree weden to können. Ik wünsch‘ di Tied, nich bloot to’n Verdrieven. Ik wünsch‘ di, se much di överblieven as Tied to’n Drömen un Simmeliern, anstatt alltied na de Tied, de Klock to pliern. Ik wünsch‘ di Tied, na de Sterns to griepen, un de Tied, to wassen, dat heet, um to riepen. Ik wünsch‘ di Tied, nee to hopen, to versnuven. Dat mokt keen Sinn, disse Tied to verschuven. Ik wünsch‘ di Tied, to di sülfst to fin’n, jeden Dag, jeden Stün as Glück to empfin’n. Ik wünsch‘ di Tied, ok um Schuld to vergeben. Ik wünsch‘ di: Tied to hebben to leben. (aus: Elli Michler, „Dir zugedacht“ - Wunschgedichte – c Don Bosco Verlag, München 2010, 20. Auflage)

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Neu in der Gemeindebücherei

Spürt man’s erste Frühlingswehen, . . .

Schwan, Herbert Die Frau an seiner Seite Leben und Leiden der Hannelore Kohl Scholl-Latour, Peter Arabiens Stunde der Wahrheit Slaughter, Karin Tote Augen Paolini, Christopher ERAGON – Das Erbe der Macht Jonasson, Jonas Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Schmidt, Helmut und Steinbrück, Per Zug um Zug Schirach, Ferdinand von Der Fall Colini Link, Charlotte Der Beobachter Lark, Sarah Die Insel der tausend Quellen

. . . ist es schön, hierher zu gehen!

Fielding, Joy Herzstoß

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Auf nach Südafrika!

Geht die Welt unter?

Swantje Dahlbeck vorerst aus der Jugendarbeit verabschiedet

Haben die alten Kalenderrechnungen ihre Gültigkeit? Was ist mit den Vorhersagen und Prophezeiungen, und wie kamen sie zustande? Was ist wirklich los mit den Behauptungen für das Jahr 2012? Zu diesen Fragen lädt Diakon Fredo Eilts zu einem Diskussionsabend mit Jugendlichen und Erwachsenen ein. Er findet am 7. Mai um 19.00 Uhr im Gemeinderaum im Jonasgang am Kirchplatz statt.

Swantje ist 17 Jahre alt und besuchte bis vor kurzem das Mariengymnasium. Mitte Januar zog sie nach Südafrika, wo sie jetzt in Kapstadt ein internationales Internat besucht. Swantje gehört zu den 20 Jugendlichen in der Kirchengemeinde, die sich aktiv in der Jugendarbeit einbringen. Sie war besonders in der Konfirmandenarbeit tätig und half als Teamerin bei zahlreichen Freizeiten mit. In der Stadtkirche wünschte ihr eine kleine Gruppe kurz vor dem Abflug viele gute Eindrücke in ihrem neuen Lebensabschnitt.

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Angebote für Kinder und Jugendliche – Fahrten und Schulungen ganz vorn Das neue Jahresprogramm der Evangelischen Jugend liegt aus. Ein Höhepunkt ist das Landesjugendtreffen am 16. Juni in Ahlhorn. Hingewiesen werden soll jetzt schon auf unsere Kinderfreizeit „Herbstmöwenschrei 2012“ auf Wangerooge: vom 29. Oktober bis 2. November. Das Programm der Evangelischen Jugend ist auch unter www.fri-whv.de einzusehen, besonders die Freizeiten. Hier sehen wir Lasse Zeits, der auch als Teamer viele Freizeiten begleitet, mit dem druckfrischen Programm in der Hand. Fredo Eilts


Die Kinderkirche Jever lädt alle Kinder im Grundschulalter (bis zur 5. Klasse) ins Evangelische Gemeindehaus Am Kirchplatz 13 ein; immer mittwochs, ab 15.30 Uhr. Hier das Gesamtprogramm bis September 2012: Mittwoch, 1. Februar

Sonntag, 1. April

Mittwoch, 9. Mai

Laut und leise – eine Klanggeschichte/ Klangspiel

Palmsonntag Familiengottesdienst mit Taufen: Wir tragen unseren Palmstock

Suchspiel in der Stadtkirche

Mittwoch, 8. Februar

Mittwoch, 16. Mai Wir besuchen die St.-Annen-Kapelle

Mandalazeit

Mittwoch, 23. Mai

Mittwoch, 22. Februar

Waldzeit – Wir treffen uns im Wald, am Forsthaus Upjever

Die Sache mit der Asche – Aschermittwoch

Mittwoch, 30. Mai

Mittwoch, 29. Februar

Die Sache mit dem Regenbogen

Jesus und das Kreuz

Mittwoch, 7. März

Mittwoch, 11. April

Samstag, 2. Juni

Zu Ostern in Jerusalem

15.00 bis 18.00 Uhr: Großer Kinderkirchentag in Heidmühle

Brotgeschichten und Brot teilen

Mittwoch, 14. März Kinderkirchenkino in Jever – 15.30 Uhr zusammen mit den Kinderstufen der Pfadfinder

Mittwoch, 18. April Liederzeit

Mittwoch, 6. Juni Tiere in der Bibel

Mittwoch, 25. April Keine Kinderkirche

Mittwoch, 13. Juni

Mittwoch, 21. März

Mittwoch, 2. Mai

Wir gehen Eis essen und machen dann Sommerpause

Palmstockbau in der Franziskusscheune in Wiefels, zusammen mit der Kinderstufe der Pfadfinder – 15.30 Uhr

Lach- und Spaßgeschichten

Am Mittwoch, dem 5. September, geht es weiter! März April Mai 19


“Passionspunkt“ Lager Esterwegen

Ausstellung in der Stadtkirche vom 7. bis zum 30. März Eröffnung am Mittwoch, dem 7. März um 19.00 Uhr in der Stadtkirche

In immer mehr Kirchengemeinden werden in der Passionszeit bestimmte „Passionspunkte“ aufgesucht, und dort wird in einer kleinen Andacht der Geschichte oder auch der Aktualität des jeweiligen Ortes gedacht.

Wir erwarten Wortbeiträge von Bernhard Schwanzar, dem Initiator der Ausstellung, von Kurt Buck, dem Leiter der Gedenkstätte Esterwegen sowie von Pastor Thorsten Harland aus unserer Kirchengemeinde. Iko Andrae konnte für die musikalische Gestaltung des Eröffnungsabends gewonnen werden. Am Donnerstag, dem 15. März, um 20.00 Uhr, wird Herr Fitje Auslaender, Mitarbeiter in der Gedenkstätte, zum Thema „Emslandlager“ einen Vortrag in der Stadtkirche halten. Und am Samstag, dem 14. April, hoffen wir, eine Fahrt zur Gedenkstätte Esterwegen anbieten zu können.

In der jeverschen Stadtkirche rückt für die diesjährige Passionszeit ein jahrelang totgeschwiegener „Passionsort“ in den Mittelpunkt: Das Lager Esterwegen. Etwa 30 Bildtafeln und ein Modell des Lagers werden in der Kirche ausgestellt sein. Als Stichworte seien hier nur genannt Zwangsarbeit, Trockenlegung der Moore, Moorsoldaten, die Hölle im Moor, das Lied der Moorsoldaten. Diese informative Ausstellung eignet sich auch als „Unterrichtsstunde“ für Schulklassen.

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Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Stadtkirche – werktags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr zugänglich.

Irmgard von Maydell, Bernhard Schwanzar


Frauen der Bibel

Ausstellung in der Stadtkirche vom 17. April bis zum 29. Mai Frau Annelie Knacksterdt aus Oldenburg - in Jever bekannt geworden durch ihre Ausstellung der sieben großen Engelbilder im Jahr 2009 - hat im vergangenen Jahr fünf Frauen aus dem Alten und dem Neuen Testament gemalt. Auf ungewöhnliche Weise hat sie sie dargestellt. Sie erzählt – malend – die Geschichte der Frauen und verknüpft jede Geschichte mit dem groß ins Bild gesetzten sehr ausdrucksstarken und beeindruckenden Gesicht der jeweiligen Frau. Aus dem erläuternden Text zu jedem Bild erfahren die Betrachtenden die Geschichte der Frau, die niemanden unberührt lässt und die sich so oder so ähnlich auch heute noch ereignen könnte.

Füße salbt“ und um „Maria von Nazareth, die um den toten Jesus weint“.

Eröffnung der Ausstellung am 17. April um 17.00 Uhr in der Stadtkirche Pastorin Imke Hinrichs aus Schortens wird zu einer der Frauen eine kurze biblische Betrachtung halten. Die Ausstellung wird werktags von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein. Irmgard von Maydell Enne Freese

Bei den ausgewählten Gestalten handelt es sich um „Eva, die trauernde Urmutter“, um „Batseba, vom Opfer zur Königin“, um „die ent-schuldete Ehebrecherin“, um „die Sünderin, die dem Herrn die März April Mai

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Kirchenmusik Donnerstag, 1. März 19.30 Uhr in der Stadtkirche GEMEINSAMES CHORKONZERT „Singet dem Herrn – Sing unto the Lord“ Gospelchor „Free Voices“ (Hooksiel) St.-Georgs-Chor (Sengwarden) Jugendchor-Projektgruppe beider Gemeinden Leitung: Axel Scholz Samstag, 3. März 18.00 Uhr in der Stadtkirche WORT UND MUSIK ZUR PASSION Samstag, 10. März 18.00 Uhr in der Stadtkirche WORT UND MUSIK ZUR PASSION Samstag, 17. März 18.00 Uhr in der Stadtkirche WORT UND MUSIK ZUR PASSION Samstag, 24. März 18.00 Uhr in der Stadtkirche WORT UND MUSIK ZUR PASSION

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Samstag, 31. März 18.00 Uhr in der Kirche zu Wiefels WORT UND MUSIK ZUR PASSION Posaunenchor Jever, Leitung: Klaus Wedel; Liturg: Pastor Rüdiger Möllenberg Ostersonntag, 8. April 10.00 Uhr in der St.-Annen-Kapelle FESTGOTTESDIENST Posaunenchor Jever, Leitung: Klaus Wedel Ostermontag, 9. April 10.00 Uhr in der Stadtkirche KONFIRMATIONSGOTTESDIENST Gruppe Eilts Ostermontag, 9. April 17.00 Uhr in der Stadtkirche MUSIKALISCHE VESPER Sonntag, 15. April 10.00 Uhr in der Stadtkirche KONFIRMATIONSGOTTESDIENST Bezirk I Sonntag, 22. April 10.00 Uhr in der Stadtkirche KONFIRMATIONSGOTTESDIENST Bezirk II

Sonntag, 29. April 10.00 Uhr in der Stadtkirche KONFIRMATIONSGOTTESDIENST Bezirk III Gospel-Projekt Jever, Leitung: Stefan Schauer Liturg: Pastor Rüdiger Möllenberg Sonntag, 6. Mai 10.00 Uhr in der Kirche zu Wiefels KONFIRMATIONSGOTTESDIENST Bezirk III, Wiefels Pfingstmontag, 28. Mai 17.00 Uhr in der Stadtkirche MUSIKALISCHE VESPER Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist / veni creator Ute Sandfuchs (Sopran) Frauke Harland (Flöte) Angelika Pohl (Cello) Klaus Wedel (Orgel) Das TeeHaus „Leidenschaften“ Am Kirchplatz hat freundlicherweise mitgeteilt, dass für die Kirchenbesucher nach den kirchenmusikalischen Abendveranstaltungen länger geöffnet sein wird.


Das Gospel-Projekt Jever lädt ein Wer Gospelmusik mag und gerne singen möchte, ist herzlich willkommen, an unseren Probenwochenenden teilzunehmen. Wir sind ein Projektchor, der sich an fünf Wochenenden im Jahr trifft. In diesem Jahr werden wir mit dem Gospelchor 4You aus Rendsburg zusammen die Konzerte gestalten. Es besteht die Möglichkeit, auch noch am 2. Probenwochenende mit in das Projekt einzusteigen. Dieses Jahr wird eine Kyrie-Gospelmesse aufgeführt, dazu noch einige alte und neue Gospellieder. Hast Du / Haben Sie Lust? Dann schaut doch mal rein.

Kontakt: Klaus Wedel (Telefon: 04461- 7489525) oder Katrin Ritter (Telefon: 04461-4857)

Die geplanten Termine für dieses Jahr: 3. Februar bis 5. Februar Probenwochenende in Rotenburg mit Gospel 4YOU aus Rendsburg

Frühling

28. April bis 29. April Probe im Gemeindehaus am Kirchplatz

2. Juni bis 4. Juni Probe im Gemeindehaus am Kirchplatz

14. Juli bis 15. Juli Probe im Gemeindehaus am Kirchplatz

7. September bis 9. September Probe im Gemeindehaus am Kirchplatz

Samstag, 8. September 20.00 Uhr Konzert in der Stadtkirche

14. September bis 16. September Probenwochenende mit anschließendem Konzert in Rendsburg Katrin Ritter

Ick glööv, dat nu dat Vöhrjohr kummt, nüms geiht mehr so dick vermummt. De Sünnenstrohlen hebbt all Macht, un Gras ward grööner nu so sacht. De Vögels singt, de Blomen bleiht, un Hart singt ook, wiel sick dat freiht. Osterglocken un Narzissen lang müssen wi de Farben missen. In’n Gorden sünd nu all togang, denn de Winter wehr so lang. Nu mookt dat so richtig Spaß, kummt doch bold de Osterhaas. Hella Mammen

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Neues Stehpult für die Wiefelser Kirche Dem Wunsch des Wiefelser Beirates folgend, hat der Gemeindekirchenrat in seiner Sitzung im Dezember 2011 beschlossen, ein neues Stehpult, das sich ausschließlich aus Kollekten und Spenden finanziert, für die Wiefelser Kirche zu beschaffen.

fertigten Schnitzaltar im Stil der Neugotik. Hergestellt wird das Stehpult in der Holzkunst-Werkstatt Ralph Habersetzer in Schoost.

Die Arbeiten, die von Tischlermeister Habersetzer und seinen Mitarbeitern Philipp de Vries und Klaus Triebel ausgeführt werden, sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass das Stehpult im Abend-Gottesdienst am 31. März 2012 eingeweiht werden kann. Karl-Heinz Peters

Während man zunächst überlegte, die Orgelboden-Brüstung der Wiefelser Kirche als Muster für die Vorderfront und die Seitenfronten des Pultes zu nutzen, fiel die Entscheidung nach einer Ortsbesichtigung für eine Anpassung des Stehpultes an den 1897 von Bildhauer Gustav Kuntzsch, Wernigerode, ange-

Fotos: Horst Radowski

Impressum Herausgeber: Gemeindekirchenrat der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Jever Redaktion: Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit (Vorsitz: Irmgard von Maydell) Auflage: 7.000 Exemplare Satz: Lucas Scheel, Druck: Heiber Druck Schortens

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Gemeinde stark machen

Zur Bedeutsamkeit dieses Mottos oder: Kleine Ergänzung zu “Keiner glaubt für sich allein“ Zum Abschluss der Herbstsynode des Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven im vergangenen Jahr wurde ein Text von Kurt Marti, dem Schweizer Theologen und Literaten, vorgelesen, der mich sehr beeindruckt hat und von dem ich glaube, dass er den Leserinnen und Lesern unseres Gemeindebriefes nicht vorenthalten werden sollte:

Christ bin ich geworden und geblieben, weil ich unter Christen die offensten, mutigsten, anregendsten Menschen gefunden habe.

Mein Christsein ist dadurch bestimmt, dass es die Gemeinde Christi gibt, die freilich nicht einfach identisch ist mit kirchlichen Institutionen. Gemeinde Christi, das sind für mich lebendige Menschen und Gruppen im oben erwähnten Sinn.

„Christ bin ich geworden und geblieben durch andere Menschen, in deren Freundschaft mir die Menschenfreundlichkeit Gottes begegnet ist. Christ bin ich geworden und geblieben durch andere Menschen, deren entschiedenes Engagement mir die Augen geöffnet hat für das Engagement Jesu.

mit oder allein auf einer Insel Christ sein könnte.

Christ bin ich geworden und geblieben durch meine Frau, deren Liebe ich erfahre als Spiegelung des göttlichen Schalom, in dem Eros und Agape zwei Seiten derselben Wirklichkeit sind.

Christ bin ich geblieben, weil ich in der Kirche die heftigsten Konflikte mit anderen Menschen erlebt habe, was einerseits Beziehungsabbrüche und Feindschaften, andererseits Freundschaften mit Menschen zur Folge hatte, mit denen ich Pferde stehlen, Kirchenbonzen stürzen und anderen heiligen und unheiligen Schabernack treiben kann.

Christ bin ich geworden und geblieben durch Männer, durch Frauen, die mir Mut zu mir selber machten.

Christ bin ich – um in meiner Aufzählung einzuhalten – durch andere, dank anderen. Ich weiß nicht, ob ich als Ere-

Unter diesen Menschen, in Gruppen engagierter Christen also, erlebe ich, was Solidarität ist, was es bedeutet, bejaht zu werden und andere zu bejahen, für sie einstehen zu dürfen.“ Veröffentlicht ist dieser Text im Christopherus-Verlag Freiburg 1989 „Am Horizont die neue Erde“, von Walter Ludin (Hrsg.) Irmgard von Maydell

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Zwischen Begeisterung und Ablehnung – die Fenster unserer Stadtkirche Die Ehrenamtlichen unserer Kirchengemeinde, die den Präsenzdienst in der Stadtkirche leisten und folglich tagtäglich die Kirchenfenster vor Augen haben, finden sie wunderschön. Die meisten Touristen äußern sich ebenfalls begeistert. Häufig hören wir den Satz: „So etwas Schönes haben wir noch nie gesehen!“ Aber es gibt auch – nicht nur bei Touristen, sondern auch unter unseren

Gemeindegliedern - Menschen, die die Fenster gar nicht schön finden, die sie ablehnen und keinen Zugang zu ihnen haben. Um Begeisterten sowie Ablehnenden die Möglichkeit eines eventuell neuen Zugangs zu den Fenstern und damit zu unserem Kirchenraum zu ermöglichen, haben wir für Samstag, den 12. Mai um 17.00 Uhr den Beauftragten für Kirchenpädagogik in der Ev.-Luth. Kirche

in Oldenburg, Herrn Pfarrer Tessen von Kameke in die Stadtkirche eingeladen. Als Kirchenpädagoge begegnet er Kirchenräumen und ihrem Inventar ganzheitlich-kreativ und -meditativ. Am 12. Mai wollen wir mit ihm die Kirchenfenster in ihren vielschichtigen Bedeutungsfacetten und im Gesamtarrangement des Kirchbaus erschließen. Dabei nähern wir uns kunstgeschichtlich, theologisch und kirchenpädagogisch dem Fensterprogramm der Stadtkirche.

Dazu laden wir herzlich ein. Interessierte melden sich bitte bei Irmgard von Maydell (Telefon 04461-2805), Enne Freese (Telefon 04461-3556) oder im Kirchenbüro am Kirchplatz 13 (Telefon 04461- 93380). Die Kosten der Veranstaltung übernimmt die Kirchengemeinde. Irmgard von Maydell Enne Freese

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Taufen vom 27.11.2011 bis zum 18.12.2011 Colin Panthen, Große Wasserpfortstraße 4 Calwin Joshua Fischer, Bahnhofstraße 39 Tamme Börner, Am Lükenshof 40 a Ida-Marie Siener, Hohler Weg 27 Sunke Kourim, Anton-Reling-Straße 31

Beerdigungen vom19.09.2011 bis zum 28.12.2011 Christoph Merkel, Friedrich-Barnutz-Straße 38A, 42 Jahre Marie Sofie Emma Oetken geb. Wiebke, Händelstraße 12, 77 Jahre Auguste Johanna Marie Schiebuhr geb. Wehnert, Warfsweg 3, 96 Jahre Ilse Mathilde Martha Deharde, Terrasse 6, 90 Jahre Hellmuth Gerhard Anton Timmermann, Auf der Warf 7, Wangerland, 87 Jahre Ella Hanna Stuhaan, Drostenstraße 2c, 73 Jahre Ernst Christian Wilhelm Graef, Händelstraße 33, 95 Jahre Josef Menacher, Schlosserstraße 10, 93 Jahre Edith Gertrud Dora Warnecke geb. Knuth, Ochsenhammsweg 41, 81 Jahre Franz Gerhard Vybiral, Lerchenweg 45, 73 Jahre Anchen Margarete Brandt geb. Meinen, Sophienstraße 1, 91 Jahre August Hinrich Wilhelm Willms, Schlosserstraße 38, 88 Jahre Johanne Annette Heeren geb. Fauerbach, Albanistraße 1, 87 Jahre Johann Hinrich Albers, Anton-Günther-Straße 26, 84 Jahre Paul Wilhelm Müller, Diekhausen 2, Wangerland, 85 Jahre Heinz Otto Scherbarth, Klein Sorgenfrei 1, 74 Jahre Dieter Hans Jendretzki, Ziegelhofstraße 19, 76 Jahre Theodor Martin Janssen, Schlosserstraße 38, 93 Jahre Uwe Georg Hayen, Seetzenstraße 4, 52 Jahre

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Gottesdienste im Frühling Freitag, 2. März

Sonntag, 18. März

Gründonnerstag, 5. April

Jever, um 17.00 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag in der röm.-kath. St.-Marien-Kirche

Jever, um 10.00 Uhr Gottesdienst – Pastor Möllenberg Wiefels, um 10.00 Uhr Gottesdienst – Diakon Eilts

Jever, um 18.00 Uhr Gottesdienst (Tischabendmahl) Pastor Möllenberg

Samstag, 3. März Jever, um 18.00 Uhr Wort und Musik zur Passion Diakon Eilts

Sonntag, 4. März

Samstag, 24. März Jever, um 18.00 Uhr Wort und Musik zur Passion Pastor Harland

Jever, um 10.00 Uhr Gottesdienst – Pastor Möllenberg Wiefels, um 18.00 Uhr Gottesdienst – Pastor Möllenberg

Sonntag, 25. März

Samstag, 10. März

Samstag, 31. März

Jever, um 18.00 Uhr Wort und Musik zur Passion Pastor Harland

Sonntag, 11. März

Wiefels, um 18.00 Uhr Wort und Musik zur Passion Pastor Möllenberg, Posaunenchor, mit Einweihung des neuen Lesepults

Jever, um 10.00 Uhr Gottesdienst – Pastor Harland

Palmsonntag, 1. April

Samstag, 17. März

Jever, um 10.00 Uhr Familiengottesdienst – Diakon Eilts

Jever, um 18.00 Uhr Wort und Musik zur Passion Pastor Harrack

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Jever, um 10.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst Pastor Harrack

Karfreitag, 6. April Jever, um 10.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst – Pastor Harland, Stadtkantorei Wiefels, um 15.00 Uhr Gottesdienst zur Todesstunde Christi – Diakon Eilts

Ostersonntag, 8. April Jever, um 6.00 Uhr Feier der Osternacht mit anschließendem Gemeindefrühstück – alle Pfarrer Jever, um 10.00 Uhr Ostergottesdienst in der St.-Annen-Kapelle Pastor Möllenberg, Posaunenchor Wiefels, um 10.00 Uhr Ostergottesdienst – Pastor Harrack


Gottesdienste im Frühling Ostermontag, 9. April

Sonntag, 13. Mai

Jever, um 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst Diakon Eilts Jever, um 17.00 Uhr Musikalische Vesper Pastor Harland

Jever, um 10.00 Uhr Gottesdienst – Pastor Harland

Sonntag, 15. April Jever, um 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst Pastor Harland

Sonntag, 22. April Jever, um 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst Pastor Harrack Wiefels, um 10.00 Uhr Gottesdienst – Pastor Harland

Sonntag, 29. April Jever, um 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst Pastor Möllenberg

Donnerstag, 17. Mai Christi Himmelfahrt Jeversches Mahnmal am Upschloot um 10.00 Uhr Gottesdienst – Pastor i. R. Gerdes

Sonntag, 20. Mai Wiefels, um 10.00 Uhr Gottesdienst – Diakon Eilts Jever, um 18.00 Uhr Gottesdienst – Diakon Eilts

Pfingstsonntag, 27. Mai Jever, um 10.00 Uhr Gottesdienst mit Tauferinnerung für alle – Pastor Möllenberg

Pfingstmontag, 28. Mai Jever, um 17.00 Uhr Musikalische Vesper Pastor Harrack

Taufgottesdienste Die Kirchengemeinde bietet jeden 1. und 3. Sonntag im Monat Taufgottesdienste an.

Kinderkirche Jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) findet im Gemeindehaus Am Kirchplatz von 15.30- 17.00 Uhr für Kinder im Grundschulalter die Kinderkirche statt.

Ökumenisches Abendgebet Jeden Mittwoch um 18.00 Uhr (außer im Dezember) findet das ökumenische Abendgebet statt: im März in der Stadtkirche im April in der Freikirche Am Elisabethufer im Mai in der römisch-katholischen Kirche

Sonntag, 6. Mai Jever, um 10.00 Uhr Gottesdienst- Pastor Harrack Wiefels, um 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst Pastor Möllenberg

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Feste Termine in der Kirchengemeinde Kirchenmusik

im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Stadtkantorei Jever Montag

20.00 - 21.45 Uhr

Freitag

15.00 - 15.30 Uhr

Donnerstag

19.30 - 21.00 Uhr

Donnerstag

18.00 - 19.15 Uhr

Kinderchor Posaunenchor Jever Nachwuchsbläser

Gospel-Projekt Jever

an 4-5 Wochenenden pro Jahr Leitung Stefan Schauer (Rendsburg)

Mittwochs-Gespräche

September - Juni 20.00 Uhr in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Ev. Frauenkreis

14-täglich montags 15.00 - 17.00 Uhr im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Offene Teestube

jeden Freitag 9.30 - 11.00 Uhr im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Frauentreff 40 + / -

jeden 1. Dienstag im Monat 19.30 Uhr im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Seniorenkreis Jever

jeden Mittwoch 15.30- 17.30 Uhr im Gemeindezentrum Zerbster Straße

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Seniorenkreis Wiefels

Jugendgruppe Cleverns / Jever

Welt-Laden

Jugendgesprächskreis

jeden 2. Mittwoch 15.00- 17.00 Uhr in der Pastorei Wiefels im Glockenturm Am Kirchplatz Dienstag, Donnerstag und Freitag 10.00 - 12.30 Uhr Mittwoch und Donnerstag 16.00 - 18.00 Uhr Treffen des Eine-Welt-Kreises letzter Dienstag im Monat 19.00 Uhr im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Gemeindebücherei

im Gemeindehaus Am Kirchplatz Dienstag 10.00 - 11.00 Uhr Freitag 10.30 - 11.00 Uhr 15.30 - 16.30 Uhr Sonntag 11.00 - 11.30 Uhr

Kinder- und Jugendgarten Projektwiese

14-täglich mittwochs im Gemeindehaus Cleverns

19.00 Uhr

jeden 4. Montag im Monat 19.30 Uhr im Gemeinderaum im Jonasgang

Pfadfinder Wölflinge

(Kinderstufe der Pfadfinder im Grundschulalter) Montag 15.30 - 17.00 Uhr im Gemeindezentrum Zerbster Str.

Wölflinge

Donnerstag 15.30 - 17.00 Uhr in der Franziskusscheune, Wiefels

Pfadfinderstufe

Montag 16.00 - 18.30 Uhr in der Franziskusscheune, Wiefels

im Gemeindezentrum Zerbster Straße Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr

Jugend-Mitarbeitertreff

Mittwoch 17.00 Uhr im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Jugendband

Freitag 18.00 Uhr im Gemeindehaus Am Kirchplatz

Weitere Informationen im Kirchenbüro und unter www.stadtkirche-jever.de


Wichtige Adressen in der Kirchengemeinde Kirchenbüro - Bianca van den Ent

Am Kirchplatz 13 Tel. 9338-0, Fax 9338-18 Öffnungszeit: 8.00 Uhr- 12.30 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag zusätzlich 13.00- 16.00 Uhr E-Mail: kirchenbuero@ stadtkirche-jever.de

Pastor Thorsten Harland (Bezirk I) Lindenallee 15 Tel. 984 7949 E-Mail: pastor.harland@ stadtkirche-jever.de

Pastor Holger Harrack (Bezirk II) Am Kirchplatz 16 Tel. 963623 oder 9338-38 E-MaiI: pastor.harrack@ stadtkirche-jever.de

Vorsitzender des Gemeindekirchenrates Pastor Rüdiger Möllenberg (Bezirk III und Wiefels)

Zerbster Straße 10 Tel. 29 21, Fax 7 35 38 E-Mail: vorsitzender.moellenberg@ stadtkirche-jever.de

Kreiskantor Klaus Wedel AlbanistraBe 3 Tel. 7489525 E-Mail: kantor.wedel@ stadtkirche-jever.de

Diakon Fredo Eilts

Tel. 700123 und 7732291 oder 0179/7732219 E-Mail: fredo.eilts@ejo.de

Küster in Jever

Berthold Skibbe Hermannstraße 4, Tel. 71387

Küsterin in Wiefels

Edit Janßen Dorfstraße 10, Tel. 744717

Friedhofsverwaltungsbüro Christa Reents

Blaue Straße 11, Tel. 70 06 89 Öffnungszeiten: Dienstag u. Freitag 9.30 - 11.30 Uhr Donnerstag 14.30 - 17.30 Uhr

Friedhofswärter

Arie van den Ent Tel. 0173/2324301 Mo.- Do. 8.00 Uhr - 16.00 Uhr Fr. 8.00 Uhr - 12.30 Uhr

Verwaltung der Kindergärten

Regionale Dienststelle (RDS) Friesland-Wilhelmshaven Olympiastr. 1, Gebäude 6 26419 Schortens/Roffhausen Tel. 04421/77449-2641 Öffnungszeiten: Mo.- Do. 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 15.00 Uhr Fr. 9.00 Uhr - 13.00 Uhr E-Mail: iris.reese@kirche-oldenburg.de

Kindergärten des Diakonischen Werkes Lindenallee 10 Tel. 27 13, Fax 75 90 78 Ltg.: Daniela Wegener

Hortgruppe (Kinder von 6 - 12 Jahren) Anton-Günther-Str. 24 Tel. 98 44 996 Ltg.: Daniela Wegener Steinstraße 3 Tel. 26 64 Ltg.: Petra Blank Ammerländer Weg 2 Tel. 91 33 57, Fax 91 33 58 Ltg.: Petra Blank Klein Grashaus Joachim-Kayser-Straße 8 Tel. 96 44 00 oder 96 43 99 Ltg.: Wolfgang Steinborn März April Mai

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Gemeindebrief Frühjahr 2012