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34. Spieltag • Sonntag, 19.05.2013 • FCK - Fußball-Club St. Pauli von 1910 e. V.

| Infoblättsche Kurvenorgan der Generation Luzifer 1998


| Editorial

[Dön] Hallo zusammen! Nun ist es also wahrhaftig zur Tatsache geworden, unser FCK darf zum undankbaren Nachsitzen in der Relegation antanzen, zwei Spiele, in denen über Glück oder Unglück einer gesamten Spielzeit entschieden wird. Spekulationen darüber, wer denn jetzt aus sportlicher Sicht der wünschenswerteste Gegner wäre, wen man mit der größten Genugtuung ins Unterhaus schießen würde, wem man auf alle Fälle aus dem Weg gehen möchte; all das spare ich mir an dieser Stelle mal, da werdet ihr am heutigen Sonntag, wenn ihr euch diese Zeilen vor dem Spiel oder in der Halbzeitpause vielleicht zu Gemüte führt, bereits um einiges schlauer sein als ich es jetzt gerade bin. Die ganz große Euphorie ist bei mir nach den vergangenen beiden Siegen und dem „Sichern“ des Relegationsplatzes in Regensburg ehrlich gesagt noch nicht ausgebrochen, auch hat man ganz allgemein gesprochen schon losgelöstere Torjubel erlebt als bei den Höhepunkten der bisherigen Saison. Das mag sicherlich an der Berg- und Talfahrt liegen, welche uns dieses Jahr

dargeboten wurde, andererseits sitzt der Stachel des letzten Abstiegs auch noch ziemlich tief und Lust auf eine erneute Schande diesen Ausmaßes hat wohl keiner. Andererseits muss man auch ganz klar sagen: Jeder Verein, der hinter uns steht, hätte die Chance auf den Aufstieg noch weniger verdient gehabt, und wenn man sieht, dass es in der Ersten Liga anscheinend möglich ist, 33 Spieltage lang den unansehnlichsten Stiefel zusammenzukicken und trotzdem noch von der Rettung träumen zu dürfen, dann scheint dort auch nicht unbedingt alles zum Besten zu stehen. Vor allem anderen dürfte es also die Ungewissheit sein, mit welcher man nun auf das Saisonfinale blicken muss. Noch ist nichts gewonnen, und diese Unsicherheit ist rund um den Betzenberg spürbar.Was also tun mit dem offensichtlich „sinnlosen“ Spiel am heutigen frühen Nachmittag? Es kann nur darum gehen, sich Selbstvertrauen zu holen und der Mannschaft kurz vor der schwersten Aufgabe noch einmal den Rücken zu stärken. Nächste Woche schauen wir dann mal.

Infoblättsche der Generation Luzifer • Auflage: 1.000 Stück • Herausgeber: Generation Luzifer, Postfach 1155, 67105 Schifferstadt • Redaktion: Dön, Jonas, Kissler • Layout: Tom • online unter: www.gl98.de Kleingedrucktes: Das Infoblättsche ist kein Erzeugnis im presserechtlichen Sinne. Es dient vielmehr als Rundbrief von Fans für Fans des 1.FC Kaiserslautern.Alle hier dargestellten Fotos und Berichte stellen lediglich Tatsachen dar und sollen weder zu Gewalt noch Alkoholkonsum aufrufen. Es sei auch darauf hingewiesen, dass das Abbrennen von Pyrotechnik in deutschen Stadien verboten ist! Berichte und Fotos spiegeln lediglich die Meinung der jeweiligen Autoren wieder, nicht zwangsläufig die Meinung der Generation Luzifer.

Infoblättsche Nr. 17 | 2012/2013 | 1.FC Kaiserslautern - FC St. Pauli


| Fanszene

Piraten fordern Legalisierung von Pyrotechnik Neues von der Pyrotechnik-Front [Jonas] Nachdem die zahlreichen Löschversuche des DFB maßlos gescheitert sind, meldet sich nun die Piratenpartei zu Wort. Haben vor einiger Zeit schon die Grünen Position bezogen, dass die Gespräche bezüglich der Verwendung von Pyrotechnik in Fußballstadien wieder aufgenommen werden sollten und man sich für einen legalen Gebrauch von Pyrotechnik einsetzt, so haben nun auch die Piraten klar Stellung Pro Pyro bezogen. So heißt es in einem angenommen Antrag für das Parteiprogramm der Partei: „Die Piratenpartei setzt sich dafür ein, den kontrollierten Einsatz von Pyrotechnik durch Fans, dort wo es die lokalen Gegebenheiten zulassen, zu ermöglichen. Pyrotechnik ist für viele Fans fester Bestandteil der Fankultur und ein wichtiges Mittel, ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen. Die bisherigen Versuche den Einsatz von Pyrotechnik zu unterbinden sind gescheitert und haben nur zu einer immer stärker werdenden Überwachung und Gängelung der Fans geführt. (…) Wir fordern daher, dass der DFB den 2011 begonnenen Dialog zur Legalisierung von Pyrotechnik wieder aufnimmt, und die Politik parallel die rechtlichen Voraussetzungen dafür schafft, dies zu ermöglichen.“

ner eigenen Welt lebt und sich in Sachen „Transparenz“ auf einer Ebene mit der FIFA befindet. Egal ob man nun für oder gegen Pyrotechnik ist sollte dies zeigen: Ein ordnungsgemäßer Gebrauch von Pyrotechnik erscheint nicht nur „Pyromanen“ als möglich.

Zwar ist nicht davon auszugehen, dass die Piratenpartei an der Regierungsbildung teilhaben wird, dennoch ist es ein sehr löbliches Vorhaben der Partei, sich für die Fans einzusetzen. Es zeigt einmal mehr, dass der DFB weiter in seiInfoblättsche Nr. 17 | 2012/2013 | 1.FC Kaiserslautern - FC St. Pauli

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| Spielberichte

1.FC Kaiserslautern - FSV Frankfurt Verfolger abgefertigt Spiel Das (hoffentlich nicht) vorletzte Heimspiel dieser Saison, mit viel Glück stehen wir derzeit auf dem Relegationsplatz, mit nur noch einem Punkt Vorsprung auf den FC Köln. Ein Sieg war heute also absolute Pflicht für das wieder heimstarke Team. Im Vergleich zum peinlichen Spiel in Cottbus wechselte Trainer Foda nur einmal, Azouagh kam für Willi Orban, welcher aber schon nach rund 8.Minuten durch eine Verletzung wieder raus musste. Vor rund 39.000 Zuschauern starteten beide Mannschaften sehr verhalten in die Partie, mit leichten Vorteilen für den FSV Frankfurt, die schon früh bei der Ballannahme störten, Fehlpässe provozierten und geschickt auf Konter spekulierten. Nach dem verhaltenen Beginn legten die Roten

Teufel ab Minute 25 richtig los und erzielten durch einen wahren Musterangriff und perfekter Vorlage von Idrissou den Führungstreffer durch Bunjaku (27.) Ab jetzt erarbeitete sich der FCK Torchancen im Minutentakt, eine wirklich starke Offensivleistung zum Schluss der ersten Halbzeit. So kam es wie es kommen musste, verdient erzielte der FCK noch drei weitere Tore durch Torrejon (40.), Köhler (45.) und Bunjaku (45+2). Auch in der zweiten Halbzeit war unsere Mannschaft weiterhin bemüht, Treffer auf der Heimseite sollten jedoch keine mehr fallen. In der 85. Minute dann noch Ergebniskosmetik, Tor für die Gäste durch Kapllani.

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Der Relegationsplatz ist somit vorübergehend gefestigt, mit einem Sieg nächste Woche in Regensburg kann man die Relegation sicher machen. Auf geht´s – Gemeinsam für Kaiserslautern!

Gäste Ca. 900 Gästefans verfolgten das Spiel. Aktionen

Stimmung Die ersten Minuten begannen wie gewohnt ordentlich, die Stimmung steigerte sich mit der Leistung der Mannschaft und den Geschehnissen auf dem Platz, eine sehr lautstarke Westkurve in der ersten Halbzeit – fast mal wieder so etwas wie Betze-Atmosphäre. In der zweiten Halbzeit flachte die Stimmung leicht ab, dennoch heute einer der stärkeren Auftritte dieser Saison.

In unserem Block 8.2 gab es eine kleine Choreo anlässlich des 15-jährigen Jubiläum unserer Freunde aus Metz, bestehend aus gelben und roten Folienfahnen sowie einem zweiteiligen Spruchband mit der Aufschrift: 15 Ans Horda Frenetik - Kaotik Ultras. In der Mitte des Blocks wurde zudem noch das 15 Jahres Logo gezeigt, welches die Geste an unsere Freunde aus Lothringen abrundete, [Kissler]

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Jahn Regensburg - 1.FC Kaiserslautern Relegation im Oldschool-Ground klar gemacht [Phil]Satzball für unseren FCK, um einen Spieltag vor Schluss beim Spiel in Regensburg den Relegationsplatz zu sichern. Der Matchball zum Aufstieg sollte dann hoffentlich in den beiden Relegationsspielen verwandelt werden, um endlich dieser verdammten zweiten Liga zu entfliehen. Zum Spiel ging es heute mit einem, sagen wir mal „rustikalerem“ Bus gen Regensburg. Obwohl unser Busfahrer eine Stunde zu spät kam, die Motorlampe aufleuchtete und das Stück Altmetall namens Reisebus nicht mal eine Toilette hatte, erreichten wir doch zu einer guten Zeit die schöne Stadt Regensburg.

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Das Stadion zu erreichen war jedoch gar so nicht einfach, selbst am Busparkplatz war noch kein Stadion zu erahnen und auch der Weg zum Gästeeingang, vorbei an Brauerei und Schrebergärten, machte mehr den Eindruck als ging es zum Campingplatz, anstatt zu einem Fußballstadion. Nichts

desto trotz erreichte man das Jahnstadion. Weit, rund und ohne Dach. Eine Spielstätte die noch eigenen Namen, Charme und Flair hat. Leider ähneln ja sonst alle Stadien der „Arena-Marketingstrategie“ in „Geldmachershausen“. Ein Dach hatte sich aber bestimmt so mancher Zuschauer gewünscht, regnete es doch ordentlich zu Beginn des Spiels. Doch „em Fritz sei Wetter“ hat uns ja schon des Öfteren Glück gebracht. Auch vor diesem Auswärtsspiel gab es wieder Präsente des FCK, sogar Lunchpakete wurden auf dem Weg nach Bayern ausgeteilt. Der Gästeblock zeigte zu Beginn des Spiels eine kleine Aktion mit Luftballons und Wurfrollen. Ist aber leider nicht komplett so gelungen wie wir uns das vorgestellt haben. Trotz des weitläufigem Blocks und des fehlenden

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Dachs, konnte doch öfters eine gute Lautstärke erzielt werden. Schön waren auch die vielen Zaunfahnen der FCK-Fans im gesamten Stadion anzusehen. Mehr davon! Waren doch ca. die Hälfte der 8105 Zuschauer Betze-Fans. Die sangesfreudigen Regensburger Anhänger standen vor dem kultigen Turm mit der Anzeigetafel, machten sich aber nur durch die anwesenden Zaunfahnen bemerkbar. Unsere Elf auf dem Rasen begann zwar etwas zögerlich, spielte ihren Stiefel dann aber mehr oder weniger runter und ging durch Hoffer und Idrissou mit zwei Toren in Führung. Der SSV verkürzte vor der Pause zwar noch zum 1:2, doch nach der Halbzeit stellte Willi Orban den alten Abstand durch sein erstes Bundesliga-Tor wieder her. Das 1:3 war dann auch der Endstand. Achja, danke für diesen Sieg. Nachdem der Pflichtsieg in Regensburg eingefahren war, ging es zurück in unseren Luxusliner und auch unsere Stadionverbotler konnten wieder zu

uns stoßen. Ich hoffe bald auch wieder im Stadion selbst, ihr fehlt! Wie so oft, wurde man auf der Fahrt von diversen Staus gestoppt, was der Stimmung im Bus jedoch kein Abbruch tat, allerdings bekam man so auch gewisse Dinge zu sehen, die wohl besser im Verborgenen geblieben wären. Die letzten Meter nach Kaiserslautern wurden dann mit dem Auto zurückgelegt. Mit ordentlichen Beats, über 200 Sachen pro Stunde und natürlich der E-Zigarette in der rechten Hand, konnte man schon das Gefühl bekommen der Mann am Steuer hatte es sehr eilig die Heimat zu erreichen. Vom vorletzten Auswärtssieg dieser Saison, kamen aber alle sicher nach Hause. Jetzt sind wir dabei… Relegation. Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir uns dieses Nervenspiel ersparen könnten, doch nun heißt es: Flagge zeigen für unseren 1.FC Kaiserslautern und zusammen mit der Mannschaft den Aufstieg in die 1. Bundesliga klarmachen! Bastion Betzenberg.

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Aktionen zu den Relegationsspielen Gemeinsam für Lautern Hallo FCK Fans, der 1.FCK hat den Relegationsplatz erreicht und somit gute Chancen, den Aufstieg in die 1. Liga zu schaffen. Trotz aller Querelen auf und neben dem Platz in dieser Saison ist es wichtig, dass wir nun gemeinsam hinter unserer Mannschaft stehen, damit wir nächste Saison nicht montags nach Sinsheim müssen.

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Selbstkritisch muss man sich eingestehen, dass vor allem bei Heimspielen die Kurve selten geschlossen hinter der Mannschaft stand und wir nur bei einigen Auswärtsspielen unseren Ansprüchen gerecht werden konnten. Dies mag mehrere Gründe haben, die nicht nur bei uns Fans oder nur bei der Mannschaft zu finden sind, allerdings möchten wir diese Gründe hier außen vor lassen. Die Sommerpause wird Zeit bieten, um das Geschehene aufzuarbeiten. Um nochmals alle Kräfte zu mobilisieren und möglichst geschlossen hinter der Mannschaft zu stehen, rufen wir daher zu folgenden Aktionen auf: - Auswärtsspiel am Donnerstag, den 23. Mai

2013: Alle in rot den Auswärtssieg holen! Nehmt eure Zaunfahnen mit und verschönert den Zaun im Gästeblock! Schwenkfahnen, Konfetti, Luftballons, Wurfrollen usw. sind ebenfalls gerne gesehen, um ein schönes Bild im Gästeblock zu zaubern und jedem im Stadion zu zeigen: Kaiserslautern ist da und will in die 1. Liga! - Heimspiel am Montag, den 27. Mai 2013: Fahnentag im Fritz-Walter-Stadion! Holt eure Fahne aus dem Keller und bringt sie mit auf unseren geliebten Betze, damit wir gemeinsam unser FritzWalter-Stadion in ein rot-weißes Fahnenmeer verwandeln. Zudem planen wir zu Spielbeginn eine Choreografie, weshalb auch hier wieder Konfetti, Luftballons, Wurfrollen usw. willkommen sind. Lasst uns gemeinsam zum Saisonende ein Ausrufezeichen setzen und zeigen, dass wir Fans erstklassig sind und die Männer in Rot nach vorne peitschen.

Gemeinsam für Kaiserslautern – gemeinsam in Liga 1!

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Fußballkulturen VfR 06 Neuss - Sportfreunde FC Delhoven 4:2 Deutschland  |  Neuss  |  Stadion an der Hammer Landstraße Kreisliga A Grevenbroich-Neuss (8. Liga) Vielleicht sollte man diese Kolumne umbenennen. In „hier könnte demnächst ihr Einheitsbau mit Grünfläche stehen“, oder so ähnlich. Eine graue, kalte und kahle „Arena“ nach dem Bauhaus-Geschmack des fußballerischen Geldadels droht der Neusser Gemeinde nun fürwahr nicht, doch schließen und in letzter Instanz sogar abreißen möchte man die traditionsreiche Spielstätte an der Hammer Landstraße schon. 157.000 Euro jährliche Ersparnis rechnen sich Stadträte und Beamte im Rathaus gegenseitig vor, die angeblich am wenigsten ausgelastete Anlage der Stadt soll Sparzwängen zum Opfer fallen, ohne dass bereits für eine Lösung der dadurch auftretenden Probleme gesorgt wäre. Widerstand regt sich zwar seit langem, Pläne für ein Überleben des Stadions existierten viele, doch für wirklich entscheidende Impulse erscheinen Umfeld, Fanszene und Lobby des VfR letzten Endes zu klein, sodass es bei kurzfristig lebensverlängernden Maßnahmen blieb. Kurzum: Am 1. Juli wird der Faden des Damoklesschwertes über der Hammer Landstraße wohl reißen. Dabei wird an dieser Stelle schon seit 1919 mal mehr, mal weniger magere Fußballkost geboten, doch immerhin stehen aus dem Ende der Sechziger und Beginn der Siebziger mehrere denkwürdige Jahre in der damals zweitklassigen Regionalliga West zu Buche, in welchen man es des Öfteren verstand, den großen Vereinen aus dem Umland ein oder auch mal beide Beine zu stellen. Auch in der Hauptrunde des DFB-Pokals war man zwei Mal vertreten, wenn auch diese Auftritte wenig von Erfolg gekrönt waren. All das ist freilich Jahrzehnte her, und geblieben ist aus diesen Zeiten lediglich eine herrliche Fußballstätte. Das Prunkstück des Stadion ist zweifellos die ins Jahr

1923 zu datierende Holztribüne auf der Hauptseite, gesäumt von grasbewachsenen Stehrängen in den Kurven, und als die fetten Jahre eigentlich bereits Geschichte waren und Argentinien seine bis heute einzige Fußball-Weltmeisterschaft ausrichtete, fügte man auf der Gegengeraden noch eine überdachte Stehtribüne hinzu. Dieses Gesamtbild sorgt für den Reiz eines Besuches in Neuss, und schließlich wären da auch noch die übrigen Gestalten, welche sich an den Sonntagnachmittagen hier so einfinden. Dabei steht der schlagfertige Reservekicker, der seinem Gegenspieler mit der flachen Hand die Meinung geigt, dem kräftig in seine Fanfare pustenden Rentner oder dem streitbaren Wintermützenträger mit offenen Schnürsenkeln in nichts nach.

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