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10/2010 - 02/2011


editorial Liebe Theaterfreunde, liebes Publikum, selten zuvor in den letzten 10 Jahren wurde der Stellenwert von Kunst und Kultur in Leipzig und ganz Deutschland so heißt diskutiert wie in diesen Monaten. Dass dabei vor allem das Geld die Hauptrolle spielt, mag ein Ausdruck dafür sein, dass andere Werte weniger bedeutsam geworden sind. Zahlen sind auf dem Papier vergleichbar. Um Theater miteinander vergleichen zu können, muss man Vorstellungen besuchen. Selten wird aber an einem Theaterabend über Finanzen diskutiert. Weil das Ereignis auf der Bühne, dass man als Zuschauer miterlebt hat, ganz andere Fragen aufwirft. Mit diesem Heft lädt Sie das LOFFT zu acht anspruchsvollen und unterhaltsamen Premieren an den Lindenauer Markt ein. Dazu präsentieren wir Ihnen Repertoire-Produktionen, ein spannendes Gastspiel aus dem Kosovo und in der Werkstatt-Reihe die Experimente junger Theatermacher_innen. Gute Gründe, sich auf in den lebendigen Leipziger Westen zu machen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

PREMIEREN TÄGLICHE FREIHEIT

S. 4/5

BRITNEY BRITNEY

S. 6/7

SIGNAL TO NOISE

S. 8/9

GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN

S. 10/11

KOHLHAAS

S. 12/13

VIERFÜSSER

S. 14/15

COPPE LIA

S. 20/21

THE PARALLAX VIEW

S. 24

REPERTOIRE SCHERNIKAU.SEHNSUCHTSLAND

S. 22

NO. 49

S. 23

ZIG LEIBER / OI DIVISION

S. 25

WERKSTATT-REIHE

S. 26/27

GASTSPIEL EURO-SCENE LEIPZIG

S. 28/29

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THEATER

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT Eine Spelunke irgendwo in Leipzig, Einkehr für Erniedrigte und Betrunkene. Auch an diesem Abend sind nur zwei Menschen da. Esra, die Pächterin, ist Anfang 30 und hatte sich das alles anders vorgestellt. Wie, kann sie selbst auch nicht mehr genau sagen, sicher aber nicht so. Der andere, Ed Baker, geboren im Jahr 2130, befindet sich sozusagen auf Bildungsurlaub in unserem Jetzt. Auf der Durchreise aus der Vergangenheit in sein Jetzt, unsere Zukunft, macht eine kleine Pause in unserem Jahr 2010. Die beiden Protagonisten begeben sich auf die Suche. Zurück und nach vorne. Mit der Frage im Gepäck was unser Leben eigentlich Lebenswert macht und wie oft wir uns dabei möglicherweise selbst im Weg stehen. Franziska Fuhrmann, Tammo Winkler KONZEPT Lumpenbrüder-Productions Christian Hansen REGIE Laurent Gröflin BÜHNE/AUSSTATTUNG Jörg Zysik Assistenz Jenny Schmidt VON UND MIT

TEXT/DRAMATURGIE

www.lumpenbrueder.de

14. OKTOBER 2010 | 20 UHR | PREMIERE | UA 15. + 16. + 17. OKTOBER 2010 | 20 UHR 13. + 14. + 15. + 16. januar 2011 | 20 uhr PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A

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TANZ / THEATER

THEATERKOSMOS53 (BERLIN) BRITNEY BRITNEY – ES IRRT DER MENSCH SOLANG ER STREBT In einer Mischung aus Schauspiel und Tanz wird das Phänomen Britney Spears mit dem deutschen Nationalmythos „Faust“ konfrontiert. Dabei werden die Mechanismen von Glamour-Industrie, Fan- und Starkultur offen gelegt und Identitätsentwürfe in unserer medial geprägten Welt untersucht. Die Motive von Faust und Britney sind die Gleichen: Streben nach Unerreichbarem, Ausleben jeglicher Wünsche, Suche nach Extremen, Sehnsucht nach Erlösung. Beide durchleben und erreichen Außergewöhnliches. Glücklich werden sie nicht. Schon in ihrer letzten Arbeit „Paul und Paula – eine Legende“ vereinte die Gruppe äußerst erfolgreich und unterhaltsam Live-Konzert, Puppen- und Schauspiel. Dafür wurden sie bereits auf mehreren Theaterfestivals ausgezeichnet. Tilla Kratochwil, Dan Pelleg, Stephan Thiel, Dan Pelleg, Markus Hübner, Uwe Lehr, Heike Geißler, Kai Grehn

VON UND MIT

Eine Produktion von theaterkosmos53 in Koproduktion mit den Sophiensaelen Berlin und LOFFT.Leipzig. www.theaterkosmos.de

21. OKTOBER 2010 | 20 UHR | PREMIERE 22. + 23. + 24. OKTOBER 2010 | 20 UHR PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A

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TANZ

IRINA PAULS / D.C. DILLIGENCE / LEIPZIGER TANZTHEATER SIGNAL TO NOISE Irina Pauls TANZ Thomas Maucher VIDEO Fabian Bechtle Matthias Engelke SET UND KOSTÜME Lia Goschke

CHOREOGRAPHIE/REGIE MUSIK

Ein Produktion der Company D.C. Dilligence am Leipziger Tanztheater in Kooperation mit LOFFT.Leipzig. www.leipzigertanztheater.de

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Er ist allein – ganz allein – kein Mensch, kein Tier lebt mehr. Was ist passiert? Er will es herausfinden, eine existentielle Arbeit beginnt. Jede Bewegung bleibt von ihm selbst erzeugt und selbst reflektiert. Existiert er – ist er ein anderer – wird er gelenkt? Er lauscht in sich hinein und in die unbelebte Welt hinaus, sucht Signale im Unhörbaren. In den Videobildern, die er von sich aufnimmt, sieht er den Beweis für seine Existenz. Er erwartet darin den entscheidenden Moment, um sich zu entschlüsseln. Der unentwegte Abgleich mit sich selbst irritiert ihn. Die Bilder gewinnen zunehmend unberechenbaren und zerstörerischen Einfluss. Das Stück ist inspiriert von Thomas Glavinic’ Roman „Die Arbeit der Nacht“.

17. NOVEMBER 2010 | 20 UHR | PREMIERE 18. + 19. NOVEMBER 2010 | 20 UHR PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A

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MUSIK- UND SCHATTENTHEATER

MUND-&-KNIE / THOMAS HERTEL (LEIPZIG) GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN Der Erzähler verführt die Zuschauer rhetorisch traditionell in die Märchenwelten der Fress- und Verfolgungsgeschichten der Brüder Grimm. Dort bilden im Verborgenen entstehende Geräusche die Fantasievorstellungen - und allmählich kann das Publikum dem Geräuschemacher (und Gesellen des Erzählers) bei der Arbeit zusehen: Mal verfolgt man nur seine Umrisse als Schatten und hört das Entstehen des „Grus’ligen“ im Dunkeln, mal sieht man seinem Handwerk beim akustischen Vollzug des Schreckens offen zu. Während die „Tat“-Geräusche und -Klänge synchron vom DJ live gesampelt werden, bis aus ihrer Vielfalt Sprach- und Geräuschlandschaften hervor wachsen, entstehen auf den Keyboards eigene Tonsysteme und Klangwelten zwischen Verführung und der Suggestion des Schreckens. Die Katharsis ist die Arbeit des vierköpfigen Ensembles, sich durch die Schichten der Geschichte(n) hindurch zu arbeiten – aus dem Dunkel des Verborgenen und des Schreckens in das Licht der Auflösung.

„Menschenfresser jagt Kinder / Blutwurst will Leberwurst fressen / Mutter schlägt eigensinniges Kind / Kind frisst Brei“ Friedhelm Eberle GERÄUSCHE-GESELLE Alexander Gamnitzer KEYBOARDS Thomas Hertel DJ Rafael Klitzing REGIE & MUSIK Thomas Hertel BÜHNE & KOSTÜME Thomas Weinhold TONREGIE & SAMPLE-PRODUKTION Rafael Klitzing ERZÄHLER

Eine mund-&-knie-Produktion von Thomas Hertel in Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und LOFFT.Leipzig.

26. NOVEMBER 2010 | 20 UHR | PREMIERE 27. NOVEMBER 2010 | 20 UHR 28. NOVEMBER 2010 | 18 UHR PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A

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THEATER

ANJA GRONAU (Berlin) KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER …einer der rechtschaffensten und zugleich entsetzlichsten Menschen seiner Zeit. Heinrich von Kleists Novelle Michael Kohlhaas, eine bekanntesten und beliebtesten des Dichters, birgt gesellschaftspolitisch jede Menge Zündstoff. Die Geschichte des Rosshändlers, welchem durch seine Landesherren Unrecht widerfährt, spiegelt den Missbrauch staatlicher Gewalt, die Willkür der Gesetzgebung und den Betrug an rechtschaffenen staatstreuen Bürgern. Kohlhaasens Widerstand gegen die Staatsgewalt zeichnet sich dabei als einzig mögliche Form des kleinen Mannes ab, seinem Anliegen Gehör und Recht zu verschaffen. Erst durch Mord und Brandschatzung werden die regierenden Mächte hellhörig, die Verstrickungen durch Vetternwirtschaft aufgedeckt. Kleists Kohlhaas ist dabei nicht der störrische, engstirnige Querulant. Ihn treibt vielmehr die Folge von Ungerechtigkeit zur Selbstjustiz: „… weil ich in einem Lande, in welchem man mich nicht schützen will, nicht bleiben mag.“ Wie funktionieren Regierung und Politik heute? Welchen Einfluss hat welche Lobby? Wie wird Bürokratie und Gesetzgebung zum Spießrutenlauf für den Bürger? Schauspielerin Renate Regel in der Rolle des Kohlhaas und Regisseurin Anja Gronau fragen mit Kohlhaas nach dem politischen Selbstverständnis jedes Einzelnen: Wie willst du leben? Renate Regel, Anja Gronau BÜHNE & KOSTÜM Mi Ander DRAMATURGIE Sabrina Glas Tine Elbel REGIEASSISTENZ Dirk Baumann DRAMATURGIEASSISTENZ Henrik Boerger PRODUKTION björn & björn

VON UND MIT

DRAMATURGISCHE MITARBEIT

Eine Produktion von Anja Gronau in Koproduktion mit dem Theater unterm Dach Berlin, Forum Freies Theater Düsseldorf und LOFFT.Leipzig.

03. DEZEMBER 2010 | 20 UHR | LEIPZIG-PREMIERE 04. + 05. DEZEMBER 2010 | 20 UHR 06. + 07. + 08. + 09. JANUAR 2011 | 20 UHR PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A

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TANZ | PERFORMANCE

ZANKI / WIRTHMÜLLER (ZAGREB/LEIPZIG) VIERFÜSSER – OUR BEST PERFOMANCE Von und mit

Petra Zanki, Britta Wirthmüller

Eine Produktion von Zanki / Wirthmüller in Koproduktion mit Banana Guerilla Zagreb und LOFFT.Leipzig.

Den aufrechten Gang assoziieren wir mit dem menschlichen Körper. Wenn die Körperachse um 90° gedreht wird und sich der Kopf zusammen mit dem Rumpf und dem Gesäß in eine Horizontale begibt, entsteht ein anderer Körper: Der des Tieres, des krabbelnden Babys, der Tänzerin, des Bettlers... Das Stehen und sich Fortbewegen auf Händen und Knien oder Händen und Füßen empfinden wir als eine Position der Unterwerfung, der Demut, des Sich-Zur-VerfügungStellens aber auch der Verführung und der Erotik. Es ist aber ebenso eine alternative Form der Fortbewegung und der Körperorganisation. Sie verlangt nach einer Neuanordnung der Gliedmaßen zueinander und zum Rumpf. Es ist eine Position, die dem menschlichen Körper auf Dauer Mühe kostet, ihn in seiner gewohnten Fortbewegung einschränkt, ihm jedoch gleichsam neuen Spielraum bietet. Zanki und Wirthmüller begeben sich auf Hände und Füße und erforschen die Möglichkeiten der Vierfüßigkeit. Dabei streifen sie nicht nur das Spektrum der bekannten Implikationen dieser Position, sondern entwerfen unerwartete Bewegungsabläufe und Körperbilder. Ihre Körper bleiben selbstverständlich immer menschlich, aber wie nehmen wir sie wahr?

09. DEZEMBER 2010 | 20 UHR | PREMIERE 10. + 11. DEZEMBER 2010 | 20 UHR 19. + 20. JANUAR 2011 | 20 UHR PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A

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OKTOBER 2010 14 Do 20 Uhr

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) | PREMIERE | UA TÄGLICHE FREIHEIT

15 Fr

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT

16 Sa

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT

20 Uhr

20 Uhr

november 2010 S. 4/5

S. 4/5

S. 4/5

21 Do

THEATERKOSMOS53 (BERLIN) | PREMIERE | UA BRITNEY BRITNEY

S. 6/7

22 Fr

THEATERKOSMOS53 (BERLIN) BRITNEY BRITNEY

S. 6/7

23 Sa

THEATERKOSMOS53 (BERLIN) BRITNEY BRITNEY

S. 6/7

24 So

THEATERKOSMOS53 (BERLIN) BRITNEY BRITNEY

S. 6/7

25 Mo

CHRISTIAN MAHLOW (LEIPZIG) | WERKSTATT ASA NISI MASA

26 Di

CHRISTIAN MAHLOW (LEIPZIG) | WERKSTATT ASA NISI MASA

20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr 20 Uhr

mehr informationen stets aktuell unter www.lofft.de

S. 28/29

06 Sa

TEATRI KOMBËTAR I KOSOVËS - NATIONALTHEATER KOSOVO (PRISHTINA) | DEUTSCHLANDPREMIERE ÇIFTI MARTIN (DAS PAAR MARTIN)

S. 28/29

08 Mo

FIONA EBNER / HATICHE KARAGÖL (LEIPZIG) | WERKSTATT DIE 3. KOLONIE

S. 27

09 Di

FIONA EBNER / HATICHE KARAGÖL (LEIPZIG) | WERKSTATT DIE 3. KOLONIE

S. 27

11 Do

PORTFOLIO INC. (BERLIN) SCHERNIKAU.SEHNSUCHTSLAND EINE DREISEITIGE ANNÄHERUNG

S. 22

PORTFOLIO INC. (BERLIN) SCHERNIKAU.SEHNSUCHTSLAND EINE DREISEITIGE ANNÄHERUNG

S. 22

13 Sa

PORTFOLIO INC. (BERLIN) SCHERNIKAU.SEHNSUCHTSLAND EINE DREISEITIGE ANNÄHERUNG

S. 22

17 Mi

IRINA PAULS / D.C. DILLIGENCE / LEIPZIGER TANZTHEATER | PREMIERE SIGNAL TO NOISE

S. 8/9

18 Do

IRINA PAULS / D.C. DILLIGENCE / LEIPZIGER TANZTHEATER SIGNAL TO NOISE

S. 8/9

19 Fr

IRINA PAULS / D.C. DILLIGENCE / LEIPZIGER TANZTHEATER SIGNAL TO NOISE

S. 8/9

20 Sa

COCOONDANCE (BONN) | LEIPZIG-PREMIERE THE PARALLAX VIEW

S. 24

21 So

COCOONDANCE (BONN) THE PARALLAX VIEW

S. 24

26 Fr

EINE MUND-&-KNIE-PRODUKTION VON THOMAS HERTEL | PREMIERE GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN

S. 10/11

EINE MUND-&-KNIE-PRODUKTION VON THOMAS HERTEL GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN

S. 10/11

EINE MUND-&-KNIE-PRODUKTION VON THOMAS HERTEL GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN

S. 10/11

20 Uhr

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT

20 Uhr

TEATRI KOMBËTAR I KOSOVËS - NATIONALTHEATER KOSOVO (PRISHTINA) | DEUTSCHLANDPREMIERE ÇIFTI MARTIN (DAS PAAR MARTIN)

22 Uhr

22 Uhr

17 So 20 Uhr

05 Fr

S. 4/5

20 Uhr

20 Uhr

S. 27

S. 27

12 Fr 20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

27 Sa 20 Uhr

28 So 18 Uhr

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JANUAR | Februar 2011

dEZEMber 2010 03 Fr 20 Uhr

ANJA GRONAU (BERLIN) | PREMIERE KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER

04 Sa

ANJA GRONAU (BERLIN) KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER

05 So

ANJA GRONAU (BERLIN) KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER

20 Uhr

20 Uhr

06 Mo

ab 16 Uhr

07 Di

ab 16 Uhr

08 Mi

ab 16 Uhr

09 Do 20 Uhr

FIONA EBNER, CHRISTIAN MAHLOW UND MALIN NAGEL (LEIPZIG) | WERKSTATT DU HAST KEINE CHANCE, ALSO NUTZE SIE FIONA EBNER, CHRISTIAN MAHLOW UND MALIN NAGEL (LEIPZIG) | WERKSTATT DU HAST KEINE CHANCE, ALSO NUTZE SIE FIONA EBNER, CHRISTIAN MAHLOW UND MALIN NAGEL (LEIPZIG) | WERKSTATT DU HAST KEINE CHANCE, ALSO NUTZE SIE ZANKI/WIRTHMÜLLER (ZAGREB/LEIPZIG) | PREMIERE VIERFÜSSER – OUR BEST PERFORMANCE

S. 12/13

S. 12/13

S. 12/13

S. 27

S. 27

S. 27

S. 14/15

10 Fr

ZANKI/WIRTHMÜLLER (ZAGREB/LEIPZIG) VIERFÜSSER – OUR BEST PERFORMANCE

S. 14/15

11 Sa

ZANKI/WIRTHMÜLLER (ZAGREB/LEIPZIG) VIERFÜSSER – OUR BEST PERFORMANCE

S. 14/15

20 Uhr

20 Uhr

mehr informationen stets aktuell unter www.lofft.de

Do 20 Uhr

06 

ANJA GRONAU (BERLIN) KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER

S. 12/13

Fr 20 Uhr

07 

ANJA GRONAU (BERLIN) KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER

S. 12/13

Sa 20 Uhr

08 

ANJA GRONAU (BERLIN) KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER

S. 12/13

So 20 Uhr

09 

ANJA GRONAU (BERLIN) KOHLHAAS – HIERMIT KÜNDIGE ICH ALS STAATSBÜRGER

S. 12/13

Do 20 Uhr

13 

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT

S. 4/5

Fr 20 Uhr

14 

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT

S. 4/5

Sa 20 Uhr

15 

LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT

S. 4/5

So 20 Uhr

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LUMPENBRÜDER (BERLIN/BASEL) TÄGLICHE FREIHEIT

S. 4/5

Mi 20 Uhr

19 

ZANKI/WIRTHMÜLLER (ZAGREB/LEIPZIG) VIERFÜSSER – OUR BEST PERFORMANCE

S. 14/15

Do 20 Uhr

20 

ZANKI/WIRTHMÜLLER (ZAGREB, LEIPZIG) VIERFÜSSER – OUR BEST PERFORMANCE

S. 14/15

Fr 20 Uhr

21 

BODYTALK (BONN) ZIG LEIBER / OI DIVISION

S. 25

Sa 20 Uhr

22 

BODYTALK (BONN) ZIG LEIBER / OI DIVISION

S. 25

So 20 Uhr

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BODYTALK (BONN) ZIG LEIBER / OI DIVISION

S. 25

Sa 20 Uhr

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GESA VOLLAND + VILLA LEIPZIG | PREMIERE COPPE LIA

S. 20/21

30 So

GESA VOLLAND + VILLA LEIPZIG COPPE LIA

S. 20/21

Do 20 Uhr

03 

KLAUS GEHRE (LEIPZIG) NO. 49

S. 23

Fr 20 Uhr

04 

KLAUS GEHRE (LEIPZIG) NO. 49

S. 23

Sa 20 Uhr

05 

KLAUS GEHRE (LEIPZIG) NO. 49

S. 23

06 

KLAUS GEHRE (LEIPZIG) NO. 49

S. 23

15 +18 Uhr

So 20 Uhr

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TANZ

GESA VOLLAND + VILLA LEIPZIG COPPE LIA In COPPE LIA wird die Geschichte Coppelias aufgegriffen und modern und frei umgesetzt. Das berühmte Ballett Coppelia basiert auf einer Erzählung E.T.A. Hoffmanns und erzählt die Geschichte des Puppenmeisters Coppelius, dem es nach langem Sehnen gelingt eine „menschliche Puppe“ zu bauen. Franz verliebt sich in diese Puppe, doch seine Verlobte Swanilda deckt den Betrug auf.... COPPE LIA setzt sich mit den Hintergründen und dem Gegenwartsbezug der Geschichte dieser Puppe auseinander: Wer zieht welche Fäden? Was ist menschlich, was ist leer? Das klassische Ballett „Coppelia“ dient als Ausgangspunkt für ein modernes - getanztes und gerolltes – Tanztheater, das weiter fragt: Was ist Schönheit? Was ist Leichtigkeit? Kann man im Rollstuhl sitzen und sich leicht fühlen? Bei allen diesen „wichtigen Fragen“ ist COPPE LIA jedoch keine narrative, stringente oder absolut ernsthafte Produktion. Gesa Volland und die Tänzer möchten vor allem andere und sich selbst mit viel Feingefühl, manchem Trash und Humor unterhalten. Gehende und rollende Tänzer bringen ihre Ansichten ein, wodurch ein spannendes Mit- und Gegeneinander entsteht. Gerade die Umsetzung mit Rollstuhlfahrern und Gehenden öffnet eine weitere Ebene, nämlich die Begegnung mit Handycaps. Der alltägliche, natürliche Umgang mit Behinderten bleibt vielen Menschen oft versagt, wodurch sich bei einer Konfrontation sehr ähnliche Fragen (innerlich) abspielen. Diese Fragen, (Dis-)Harmonien und teilweise auch Grenzen aufzuzeigen, wird mit COPPE LIA in direkter Nachfolge zu U CAN’T TOUCH THIS fortgesetzt. Es ist das zweite Stück einer mixed-abled Kompanie, die sich langsam von Vorurteilen und eingefahrenen Blickwinkeln löst. U CAN’T TOUCH THIS hat angefangen zu hinterfragen. COPPE LIA geht einen Schritt weiter. Eine Produktion von Gesa Volland in Koproduktion mit der Villa Leipzig. Elsa Artmann, Gesa Volland, Ingo Lämmel, Jana Stefanek, Lisa Zocher, Marlen Schumann, Steven Wallner

VON UND MIT

29. JANUAR 2011 | 20 UHR | PREMIERE 30. JANUAR 2011 | 15 + 18 UHR PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A

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THEATER

THEATER

PORTFOLIO INC. (BERLIN) SCHERNIKAU.SEHNSUCHTSLAND - EINE DREISEITIGE ANNÄHERUNG

KLAUS GEHRE (LEIPZIG) NO. 49

Ronald M. Schernikau (1960 - 1991) war Dichter, schwul und Kommunist. Er schrieb Literatur, die niemand drucken wollte, er hielt Geschlechterrollen für obsolet und er zog als letzter Bundesbürger freiwillig in die DDR. Wie passt das zusammen? Für Schernikau stellte sich diese Frage nicht. Bei Freund und Feind stand er deswegen in der Kritik. Und steht es noch immer. Was passiert also, wenn heute drei Schernikau-Enthusiasten mit diesen völlig disparaten Zugriffen aufeinandertreffen? Sie diskutieren, streiten, zitieren, imitieren und singen. Und manchmal tanzen sie sogar! In einer biografischen Doku-Fiction überprüft PortFolio Inc. die Relevanz von Schernikaus Ideen und Idealen heute, in einer Zeit, in der Kunst immer stärker von ökonomischen Strukturen bestimmt wird, sexuelle Rollenzuschreibungen nach wie vor zur Disposition stehen und das kapitalistische System in seiner tiefsten Krise steckt.

Pressestimmen: „Das fantastische Kaleidoskop einer schillernden Persönlichkeit. Am Ende ist es die Liebe, mit der sich Schernikau ins Leben stürzte und die im ersten Bühnenstück über den Dichter in jedem Augenblick erkennbar ist.“ (Siegessäule) MIT

Oedipa, eine kalifornische Hausfrau mit großer Neigung zu Whiskey-Soda und dicht anliegenden Sonnenbrillen, wird unverhofft zur Testamentsvollstreckerin eines ehemaligen Geliebten. Während sie versucht, sein Erbe zu sichten, stößt sie auf merkwürdige Dinge, die alle nicht recht zusammenpassen wollen, aber immer wieder auf eine Sache verweisen: Irgendwo da draußen in Kalifornien verschicken Leute ihre Briefe – statt mit der staatlichen Post – über ein geheimes Postnetzwerk, dessen Anfänge in die Zeit von Thurn und Taxis zurückreichen, Europa frühes Mittelalter! Was aber tun, wenn alle Versuche, Klarheit in die Dinge zu bringen, alles nur undurchschaubarer machen. Sollte man da nicht gleich am Programm »Sei eine glückliche Hausfrau« teilnehmen, das die Wirkung von LSD-25, Meskalin, Psilocybin auf Hausfrauen aus den kalifornischen Vororten untersucht? Eine Bühnenadaption des Romanklassikers „Die Versteigerung von No. 49“ von Thomas Pynchon als Live-Comic. Anna Mönnich und Richard Wagner 2-D-BÜHNE (PROJEKTION/ZEICHNUNG) Franziska Junge Thomas Weinhold MUSIK/SOUND Michael Lohmann VIDEO Fabian Berger/ Klaus Gehre DRAMATURGIE Christian Rakow REGIE Klaus Gehre MIT

3-D-BÜHNE (AUSSTATTUNG)

www.klaus-gehre.de

03. + 04. + 05. + 06. FEBRUAR 2011 | 20 UHR

Stefan Aretz, Thomas Georgiadis und Michael F. Stoerzer INSZENIERUNG Marc Lippuner Halina Kratochwil DRAMATURGIE Tine Elbel ASSISTENZ Dirk Baumann

AUSSTATTUNG

Eine Produktion von PortFolio Inc. in Koproduktion mit dem Theater unterm Dach Berlin und LOFFT.Leipzig www.portfolioinc.de

11. + 12. + 13. NOVEMBER 2010 | 20 UHR PREISKATEGORIE A

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TANZ

TANZ

COCOONDANCE (BONN) THE PARALLAX VIEW

BODYTALK (BONN) ZIG LEIBER / OI DIVISION TANZTHEATER MIT LIVEMUSIK VON YOSHIKO WAKI UND ROLF BAUMGART

Ein Spiel, bei dem unklar ist, wer die Spielregeln macht, in dem die Jäger zu Gejagten, die Verfolgten zu Verfolgern werden. Was ist Realität, was Fiktion, was ist Traum oder Albtraum? Wer ist in diesem Spiel die Marionette, wer der Strippenzieher, wer spielt falsch und wer mit wem? Dabei ist alles vielleicht ja doch nur eine Frage der Wahrnehmung, des Standpunkts. Wenn wir unsere eigene Position nur ein wenig verschieben, erscheint alles schon wieder anders. Ein Spiel ohne Ende, dem wir - (nur zu gerne?) - verfallen.

Pressestimmen: „Was da zum Vorschein kommt, ist eine radikale Beziehungsanalyse (...) phänomenal interpretiert. Annäherungen, Berührungsunfähigkeit, Verschmelzungen, Körper bäumen sich auf und fallen nieder, alles mit ungeheurer Intensität getanzt.“ (General-Anzeiger, Bonn) VON UND MIT Volkhard Samuel Guist, Martin Inthamoussú, Athanasia Kanellopoulou, Victoria Perez, Raquel Torrejón CHOREOGRAFIE UND INSZENIERUNG Rafaële Giovanola MUSIK Jörg Ritzenhoff VIDEO Bruno Perosa TEXT Bastian Fournier KOSTÜME Sabine Schnetz LICHTGESTALTUNG Marc Brodeur

Eine Produktion von cocoondance in Koproduktion mit theaterimballsaal, Les Halles Sierre, O Espaco do Tempo, Fabrik Heeder Krefeld, LOFFT.Leipzig. www.cocoondance.de

20. NOVEMBER 2010 | 20 UHR | LEIPZIG-PREMIERE 21. NOVEMBER 2010 | 20 UHR

Sechs tanzende Desperados treffen in einem Trainingslager aufeinander, doch der Kursleiter bleibt unerkannt. „A change of speed / A change of style / A change of hope.“ Musikalische Botschaften der New Wave Band Joy Division versetzen die TänzerInnen in Bewegung, ihre Füße in einen Rausch. Einzelne Ideen werden zur gemeinsamen Idee, aus ihren vielen Bewegungen wird eine gemeinsame Bewegung. Bis die Gruppe als „Freuden-Division“ die Straße unsicher macht. Noi! Und das alles in Leipzig – oder, wie es im Stück heißt, im Paralleluniversum Second.Life-zig bzw. Zecken Leipzig! Doch wohin wird diese Vision führen? Etwa direkt zum MDR-Fernsehballett, wie sie uns glauben machen wollen? Was passiert, wenn Tanz und Realität zusammenstoßen? Was hat Tanz mit Militanz zu tun? Folgen Sie der Workshop-Übung „Solange im Kreis drehen, bis man alles ganz klar sieht“ und finden Sie es selbst heraus. VON UND MIT Alma Toaspern, Jeanna Serikbayeva, Katrin Schyns, Charlie Fouchier, Ronny Hoffmann, Thomas Langkau, Rafael Weisz, Raj Mandir, Sylvana Seddig, Florian Keller

Eine Produktion von bodytalk in Koproduktion mit LOFFT.Leipzig. Kooperationspartner: Leipziger Tanztheater.

PREISKATEGORIE G (PREMIERE), PREISKATEGORIE A www.bodytalkonline.de

21. + 22. + 23. JANUAR 2011 | 20 UHR PREISKATEGORIE A

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THEATER

CHRISTIAN MAHLOW (LEIPZIG) ASA NISI MASA Eine erfolgsorientierte Gesellschaft verlangt Qualifikationen. Nur wer etwas kann, kann mitspielen. Was aber, wenn wir etwas nicht können, wenn wir scheitern? Eine Heilslehre vom Nichtkönnen können. REGIE

Christian Malhlow MIT Mareike Beykirch, Zenzi Huber, u.a.

BÜHNE, KOSTÜM

Marianne Seidler WERKSTATTMACHER Sarah Peglow

25. + 26. Oktober 2010 | 20 UHR PERFORMANCE

FIONA EBNER + HATICHE KARAGÖL (LEIPZIG) DIE 3. KOLONIE Ich komme aus dem Dorf N. Es liegt auf dem Land. Uns verbindet eine Hassliebe. Es durchdringt mich und ich werde seinen Geruch nicht los. Diese Worte verbinde ich mit N.: Orgastisch, erdig, tierhaft. Impulsiv. Behäbig, kompakt, lustvoll, rau. Direkt. Naiv. Herzlich. Körperlich. Enthemmt. MIT

Fiona Ebner und Hatiche Karagöl WERKSTATTMACHER Annemarie Saß

08. + 09. NOVEMBER 2010 | AB 20 UHR WERKSTATT-FESTIVAL

WERKSTATT Das Werkstattprogramm am LOFFT will Labor für Neues, Unfertiges, Experimentelles und zu Testendes sein und bietet dem künstlerischen Nachwuchs dafür einen geschützten Raum. Junge Kreative aus allen Richtungen der Kunst haben die Möglichkeit, sich mit professioneller Unterstützung auszuprobieren. Die Werkstatt will so Leipziger Talente hervorbringen und entwickeln. http://werkstatt.lofft.de

FIONA EBNER, CHRISTIAN MAHLOW + MALIN NAGEL (LEIPZIG) DU HAST KEINE CHANCE, ALSO NUTZE SIE Wir sind jung und bald brauchen wir das Geld? Wie unabhängig sind wir? Wo, wie und mit wem wollen wir arbeiten? Nächste Haltestelle Mutprobe? Was sind unsere Themen, und sind das auch Eure? - Drei Tage lang öffnet die Werkstatt im Lofft ihre Türen und wird zu einem Ort für Macher. SchauspielerInnen, MusikerInnen, DenkerInnen, TänzerInnen treffen im Rahmen des Festivals aufeinander und zeigen, was sie in den letzten Monaten erarbeitet haben, mit viel Raum, um darüber und drum herum zu diskutieren.

PREISKATEGORIE B

06. + 07. + 08. DEZEMBER 2010 | 16 UHR Weitere Werkstatt-termine 2011:

10. + 11. januar 2011 | 20 UHR 07. + 08. Februar 2011 | 20 UHR 26

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EURO-SCENE LEIPZIG GASTIERT IM LOFFT Die euro-scene Leipzig, Festival zeitgenössischen europäischen Theaters, findet vom 02. – 07. November 2010 zum 20. Mal statt. Unter dem Motto „Spurensuche“ sind 12 Gastspielabende aus 10 Ländern in 25 Vorstellungen und 9 Spielstätten zu erleben. Weitere Informationen: www.euro-scene.de

THEATER | EURO-SCENE LEIPZIG

TEATRI KOMBËTAR I KOSOVËS - NATIONALTHEATER KOSOVO (PRISHTINA) ÇIFTI MARTIN (DAS PAAR MARTIN) Die Grundlage der absurd-komischen Inszenierung bildet eine einzige Szene aus dem Stück „La cantatrice chauve“ („Die kahle Sängerin“, 1950) des rumänischen Autors Eugène Ionesco, der zu den bedeutendsten Vertretern des Absurden Theaters gehört. Ein Mann und eine Frau treffen sich in einem Zug. Aus einem schüchternen Gespräch entwickelt sich nach und nach die Erkenntnis, dass sie sich schon einmal begegnet sind. Und nicht nur das – sie kennen sich schon lange… In immer neuen Variationen wird diese Geschichte erzählt, vom absurden Drama zur Slapstickkomödie, vom Melodram bis hin zum Musical. Schwatzend überdeckt das Ehepaar die Oberflächlichkeit ihrer Welt, denn sie haben sich nichts mehr zu sagen. In dieser Deutschlandpremiere zeigt das Nationaltheater Kosovo beispielhaft, dass sich sein Spielplan nach dem Ende des Kosovo-Krieges 1999 öffnen konnte und heute neben dem normalen Repertoire auch unkonventionelle Stücke zeigt. Gresa Pallaska und Astrid Kabashi gehören zu den herausragenden Schauspielern des Theaters. Als freier Regisseur entwickelte Bekim Lumi seit 1998 neun Stücke, mit denen er auf internationalen Theaterfestivals gastierte. An der Universität Prishtina hat er eine Professur für Theaterregie inne. TEXT

Eugène Ionesco TEXTBEARBEITUNG, KONZEPTION UND INSZENIERUNG Bekim Lumi Sinan Kajtazi DARSTELLER Gresa Pallaska, Astrit Kabashi

CHOREOGRAFIE

In albanischer Sprache mit deutscher Übertitelung Im Anschluss an beide Vorstellungen findet ein Publikumsgespräch statt. Moderation: Thomas Hahn (Kulturjournalist, Paris)

05. NOVEMBER | 22 UHR | DEUTSCHLANDPREMIERE 06. NOVEMBER | 22 UHR FESTIVAL-PREIS: 14,00 / 9,50 EUR Kartenreservierung ausschlieSSlich unter 0341-980 02 84 oder info@euro-scene.de.

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Impressum Herausgeber: LOFFT (Verein zur Förderung des Leipziger OFF-Theaters e.V.) Geschäftsführung: Martin Heering Redaktion: Dirk Förster (V.i.S.d.P.) Gestaltung: KOCMOC.net | Satz: Ingolf Höhl Fotos: S.4 Bernd Muss S.6 Stephan Thiel S.8 Irina Pauls S.10 Franziska Junge S.12 Promo S.14 Douglas Abuelo S.20 Marion Müller S.22 Ulrich Hartmann S.23 Rolf Arnold S.24 Klaus Fröhlich S.25 Dirk Förster S.28 Christophe Quirion Auflage: 15.000 Exemplare | Druck: Thomas Druck

Info + Reservierung 0341/355 955-10 | www.lofft.de Vorverkauf Culton Tickets | Peterssteinweg 7-9 | 04107 Leipzig | Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-16 Uhr Fon: 0341 / 141618

Tickets

(normal / ermäßigt)

Vorverkauf und Abendkasse

Preiskategorie A

10 / 6 EUR

Preiskategorie B

6 / 4 EUR

Preiskategorie G

12 / 8 EUR

Unser Partnerhotel:

Mit dem LEIPZIG-PASS erhalten Sie eine Ermäßigung von 50% auf den vollen Kartenpreis in allen Preiskategorien. 5 Prozent des Kulturetats der Stadt Leipzig fÜr die freien Kulturinitiativen!

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Förderer: BRITNEY BRITNEY Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Stadt Leipzig – Kulturamt COPPE LIA Stadt Leipzig – Kulturamt und Sozialamt KOHLHAAS: Regierender Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Kulturamt Pankow, Fonds Darstellende Künste e.V., Stadt Leipzig – Kulturamt SCHERNIKAU.SEHNSUCHTSLAND Stadt Leipzig – Kulturamt TÄGLICHE FREIHEIT Stadt Leipzig – Kulturamt THE PARALLAX VIEW Kunststiftung NRW, Bundesstadt Bonn, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Théâtre-Pro Valais, Loterie Romande, L’encouragement des activités culturelles du canton du Valais, pour-cent culturel MIGROS, Stadt Leipzig – Kulturamt VIERFÜSSER Goethe Institut Kroatien, Gradski ured za kulturu grada Zagreba, Ministarstvo kulture Republike Hrvatske, Stadt Leipzig - Kulturamt ZIG LEIBER / OI DIVISION Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e.V., Ministerpräsident des Landes NRW, Stadt Leipzig – Kulturamt

Die Abendkasse öffnet 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Reservierte Karten bitte zu Beginn an der Abendkasse abholen; bei späterer Abholung keine Platzgarantie. Premierenaufschlag: Preiskategorie G.

Service LOFFT | Lindenauer Markt 21 | 04177 Leipzig Fon: 0341 / 355 955-10 Fax: 0341 / 355 955-19 | www.lofft.de Straßenbahn Linie 7, 8, 15 bis Haltestelle „Lindenauer Markt“

WERKSTATTMACHER Stadt Leipzig – Kulturamt LOFFT Stadt Leipzig – Kulturamt und Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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LOFFT | Lindenauer Markt 21 | 04177 Leipzig Fon: 0341 / 355 955-10 Fax: 0341 / 355 955-19 www.lofft.de


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