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ORTSPÖST Zugestellt durch Post.at Folge 31/2012

DIE GEMEINDEINFORMATION DER

SPÖ METTMACH

Mettmach Objektiv Gemeindepolitik

Seite 2

Passionsspiele Erfrischende Neuinszenierung Seite 3 SPÖ-Initiative; serprevention

HochwasSeite 4

Eröffnungsfest des ElternKind-Zentrums Seite 5,6,7 Ferienpass Seite 7

Pensionisterverband Grillnachmittag Seite 8 15 Jahre ISO

Seite 9

Die Marktmusikkapelle In eigener Sache Seite 10 Christian Makor Günstige Grundstücke für Junge Familien Seite 12

Impressum/Offenlegung gemäß §§24,25 MedienG: Medieninhaber und Herausgeber: SPÖ Mettmach, Walter Reischenböck, Mitterdorf 30, 4931 Mettmach Für den Inhalt verantwortlich: Walter Reischenböck Fotos: SPÖ Mettmach Druck: SPÖ Bezirksorganisation Ried, Bahnhofstraße 53, 4910 Ried im Innnkreis


Das Unwetter vom 20.6.2012 mit katastrophalen Überschwemmungen in unserem Gemeindegebiet hat wieder einmal bewiesen, wie wichtig gut ausgerüstete Freiwillige Feuerwehren sind. Nicht nur die Feuerwehren, auch Nachbarn und Freunde waren gleich zur Stelle um den Betroffenen zu helfen. Allen Helfern ein herzliches Dankeschön. Um in Zukunft soche Katastrophen so gut als möglich zu vermeiden sind gutausgerüstete Feuerwehren zu wenig. Es müssen Maßnahmen getroffen werden, dass solche Unwetter nicht so großen Schaden anrichten können. Ein großes Problem ist das Oberflächenwasser. Wasser, das Jahrzehnte in Gräben ordentlich abfließen konnte, rinnt plötzlich Siedlungen entgegen, die seit Menschengedenken keine Überflutungen hatten. Hier ist schneller Handlungsbedarf nötig. Ich darf in diesem Zusammenhang auf den Artikel auf Seite 4 verweisen. „Hochwasserprävention auf landwirtschaftlichen Flächen.“

Verkehrskonzept für den Öffentlichen Verkehr Ried im Innkreis

Zur Gemeinderatssitzung am 21.6.2012 wurde von der SPÖ Mettmach ein Dringlicher Antrag zum Reginalem Verkehrskonzept mit folgender Begründung eingebracht: Das Regionale Verkehrskonzept für den Öffentlichen Verkehr Ried im Innkreis soll in Kürze umgesetzt werden. Mit der Umstellung auf den Winterfahrplan Mitte Dezember werden die Regionalen Bahnverbindungen auf den Takt des Regionalen Verkehrskonzeptes umgestellt. Mit den derzeitig bestehenden Busverbindungen in Mettmach werden dadurch Anschlüsse an die Bahn nur mehr schwer möglich sein. Weiters besteht bei einer neuerlichen Ablehnung des Verkehrskonzeptes durch den Gemeinderat die Gefahr, dass in Mettmach die Busverbindungen ganz eingestellt werden. Um den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin den Öffentlichen Verkehr anbieten zu können ist ein positiver Beschluss des Gemeinderates erforderlich. Auch die Bezirkshauptmannschaft Ried im Innkreis ist ein großer Befürworter des Regionalen Verkehrskonzeptes und würde einen positiven Beschluss sehr stark begrüßen.

In der folgenden Beratung einigte man sich darauf, dass der Punkt in der nächsten Gemeinderatssitzung im September behandelt wird. Dazu soll Ing. Holzer von der Oö. Landesregierung, Abteilung Gesamtverkehrsplanung und Öffentlicher Verkehr, eingeladen werden.

Schulausspeisung Die Preisanhebung der Schulauspeisung für die Kinder des Kindergartens, der Volks- und Hauptschule und des Polytechnischen Lehrganges von 2,20 auf 2,90 Euro war der SPÖ Mettmach zu hoch. Das wäre eine Erhöhung um 30% gewesen. Man einigte sich auf einen Preis von 2,50 Euro und nächstes Jahr wird nochmals um 10 Cent angehoben. Umfrage Vielen Dank für die rege Teilnahme. Ich war überrascht von so vielen Rücksendungen. Die Umfrage wird nun ausgewertet. In der Herbstausgabe von Mettmach Objektiv zur Halbzeit der Periode 2009 bis 2015 werden wir dann das Ergebnis präsentieren.


Passionsspiele

Erfrischende Neuinszenierung in Mettmach Bereits zum 11. Mal wird die Mettmacher Passion aufgeführt, insgesamt 250 Mitglieder unterstützen die Spielgruppe dabei auf, vor und hinter der Bühne. Das Leben und Wirken Jesu nach dem Markusevangelium wurde diesmal von Regisseur Otmar Wenzl neu interpretiert und inszeniert. Die Rolle der Frau rückt deutlich in den Vor-

dergrund, Rabuni („mein Meister“) folgen demnach nicht nur Jünger, sondern auch Jüngerinnen. Außerdem werden Wunder und die Authentizität des Evangeliums kritisch betrachtet. Jesus wird von Erich Gaisbauer, dem Obmann der Spielgemeinschaft Mettmach, sehr überzeugend dargestellt. Bis 21. Juli besteht noch die Gelegenheit, die

GR Walter Reischenböck mit einem „Gelehrten“ , Heidi und Christian Makor kurz vor Beginn.

Passion zu genießen. „Die von Professor Otmar Wenzl überarbeite Inszenierung besticht durch erfrischende Modernität und Aktualitätsbezug. Es ist sensationell was Mettmach da auf die Beine stellt, , zeigte sich Landtagsabgeordneter Christian Makor nach der Vorstellung am 16. Juni angetan.

Maria Hattinger, Bgm. Johann Katzlberger und Christian Makor werden bei der Einnahme eines Beruhigungsmittels von Heinrich Litzlbauer genau beobachtet.


SPÖ-Initiative, dringlicher Landesantrag

Hochwasserprävention auf landwirtschaftlichen Flächen Die jüngsten Hochwasserereignisse in Oberösterreich haben wieder gezeigt, dass selbst engagierte Hochwasserschutz-Projekte an ihre Grenzen stoßen. Extreme Starkregen haben zu Vermurungen und Verschlämmungen von Siedlungsgebieten geführt. Die SPÖ beantragt daher ein Präventionsprogramm, das insbesondere im Bereich der Landwirtschaft ansetzt: 4-Punkte-Programm für Hochwasserprävention: 1. SPÖ für verpflichtende Fruchtfolge in Hanglagen: Änderungen bei der Fruchtartenauswahl und Fruchtfolge (z.B. Maisanbau-Verbot) würden zu einer länger anhaltenden Bodenbedeckung, einer längeren Vegetationszeit und einer höheren Bestandsdichte führen. 2. SPÖ für Änderungen bei der Fruchtfolge, beispielsweise durch ein Verbot des Anbaus von Risikokulturen (wie z.B. Mais) auf exponierten Lagen:

Vor allem großflächige Maisanbauflächen in Hanglagen stellen in Oberösterreich – wie zahlreiche Erfahrungen dramatisch belegen – im Jahresverlauf ein hohes Gefahrenpotenzial dar. Bei Hochwasser wird der Ackerboden einfach weggeschwemmt und verursacht zusätzliche Schäden und Bodenerosion. 3. SPÖ für strengere Richtlinien für die landwirtschaftliche Bearbeitung von Äckern in exponierten Lagen und Hängen (z.B. durch Querbewirtschaftung und Untersaaten): Für Ackerböden in exponierten Lagen und Hängen sollen neue Richtlinien mit geänderten Bearbeitungstechniken – wie Querbewirtschaftung, Streifenfrässaat, Untersaaten, Versickerungsmulden, Zwischenfruchtanbau und Mulchsaatverfahren – erlassen werden, um Bodenverdichtungen zu lockern und neue Verdichtungen zu vermeiden. 4.

SPÖ für die Wiedereinfüh-

rung von Grünstreifen entlang von Straßen an exponierten Lagen und Hängen in § 21 Abs. 2 Oö. Straßengesetz: Die am 10. September 1992 aufgehobene Verpflichtung des Oö. Straßengesetzes, zwischen Straßenrand und Bruchfeld einen ein Meter breiter Streifen freizuhalten, soll entlang von Straßen an exponierten Lagen und Hängen wieder eingeführt werden. Die Breite des Grünstreifens sollte an die topografischen Gegebenheiten und das Gefahrenpotenzial der angebauten Frucht angepasst werden. Dadurch kann bei Hochwasser eine weitere Rückhaltewirkung – insbesondere gegenüber dem Erdreich – erzeugt werden. Mit diesen wasserrückhaltenden Maßnahmen kann die Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag zum vorbeugenden Hochwasserschutz leisten. Sie reduzieren die Bodenerosion, verringern damit gleichzeitig Sediment- und Nährstoffeinträge in Gewässer und wirken sich auch positiv auf die Biodiversität aus.


Kinderfreunde

Eröffnungsfest des Eltern-Kind-Zentrums Doris Duftschmied und Maria Wagner stolz. In bewährter Manier teilen sich Eltern-Kind-Zentrum und Ortsgruppe die Räumlichkeiten, wobei es in so schönem Ambiente natürlich noch mehr Spaß macht.

Dem Eltern-Kind-Zentrum Mettmach der Kinderfreunde steht nun seit März ein ganzer Bauernhof zur Verfügung. Viel ehrenamtlich geleistete Arbeit ist in das Renovieren und Adaptieren des Gebäudes geflossen, „das Ergebnis kann sich sehen lassen“, sind sich alle einig! Doch trotz intensiven ehrenamtlichen Engagements ging alles nicht ohne Menschen und Firmen, die dieses Vorhaben auch finanziell oder mit Sachspenden unterstützen. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Sponsoren auf das herzlichste Bedanken! Finanzielle Unterstützung gab es von People2people (Kobleder Andrea), Hattinger Hermann (Tischlerei), Weber Max (Baggerung), Firma Haller und Bergthaler und Wirt z´Wimpling. Großzügige Sachspenden kamen hingegen von Tilo und Fox  (Böden), Max Stieglbauer, Ludwig Baumkirchner ( Keim Malerfarbe) und Fa. Christoph Freyer (Quik Schuh) Ried, Hauptplatz. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch der Besitzerin Eva Eschlböck, die diesen Umzug erst möglich gemacht hat! Auf „viel Platz zum Toben, zum Spielen, zum Natur genießen“ sind auch EKiZ-Leiterin Maria Stieglbauer und die Ortsgruppenmitarbeiterinnen

Eröffnungsfest des Eltern-KindZentrums So ein Umzug muss natürlich auch gebührend gefeiert werden. Darum gab es am 16. Juni 2012 ein riesiges Eröffnungsfest, das trotz des heißen Tages wirklich sehr gut besucht war. Wir konnten auch zahlreiche Ehrengäste wie Landesrat Joschi Ackerl, Bezirkshauptmann Pumberger, Bgm. Johann Katzlberger, Steffan Michael, VizeBgm. von Ried, Max Mayer, Bgm. von Lohnsburg und Pfarrer Marian Sawinski begrüßen! Auch für die Kinder gab es jede Menge Attraktionen, die von ihnen auch gerne genutzt wurden: Riesenrutsche, Hüpfburg, Wasserbaustelle, Kinderschminken, Riesensandhaufen, Freundschaftsarmbänder fädeln, Nudelketten fädeln, Malstation und zu guter Letzt tolle Holzfiguren zum Bemalen, die uns von Walter Reischenböck zur Verfügung gestellt wurden. Neben einigen Dankesreden und Denkanstößen sangen die Minis und Freundschaftskinder auch das bekannte Lied der Kinderfreunde „5 Finger sind eine Faust“ und führten weiters das Singspiel „Die Rübe“ auf um das Miteinander an diesem Bauernhof zu unterstreichen: Jeder ist willkommen – jeder wird gebraucht!“ Mehr Fotos vom Eröffnungsfest unter www.kinderfreunde.cc


Neues Eltern-Kind-Zentrum am Spannhuber –Hof


Scheckübergabe vom Opelteam an die Leiterin des EKIZ Maria Stieglbauer. Von v. Rechts: Bgm. Johann Katzlberger, Doris Duftschmied, Maria Stieglbauer, Maria Wagner, Norbert Reischenböck, Joschi Ackerl. Von h. Rechts: Gerald Brückl, Peter Kobler, Englbert Kern, Florian Gattringer, Stefan Weber, Walter Reischenböck;

Ferienpass Highlights von der Ortsgruppe Auch heuer gibt es wieder eine Ferien(s)pass der Kinderfreunde Mettmach! Die Anmeldungen sind schon in vollem Gange! Hier noch ein paar Termine im Überblick: 10. Juli – Raika 2. August – Modellieren mit Marzipan 11. Juli – Zischg 3. August – Modellieren mit Marzipan 12. Juli – Bäckerbauer 6. August – Stockschützen 17. Juli – Kripperl bauen 7. August – Gartenschnecke aus Gips 18. Juli – Kochnachmittag 8. August – Bühnenbilder für Kasperltheater 19. Juli – Musikkapelle 11. August - Rettung 25. Juli – Uhrenworkshop 13. August – Feuerwehr 26. Juli – Beham 14. August – Nachtwanderung 23. August - Beham 25. August – Rund ums Pferd 26. August – Kinderfreundefest 28. August – Bundesheer Die Eltern erklären sich damit einverstanden, dass die Fotos, sobald das Kind bei der Veranstaltung dabei ist, auch veröffentlicht werden dürfen! Damit wir für einen reibungslosen Ablauf garantieren können, gibt es noch ein paar Tipps zum Schluss: Wenn du dich angemeldet hast, gehen wir davon aus, dass du verlässlich an dieser Aktion teilnimmst, weil der Platz für dich reserviert ist! Eine Verhinderung muss telefonisch bekannt gegeben werden – es stehen vielleicht noch Kinder auf der Warteliste! Beachte bitte die Altersangaben der einzelnen Veranstaltungen Und zum Schluss noch eine wichtige Bitte: Beachte die Anweisungen der Aufsichtspersonen! Telefonische Anmeldung für alle Veranstaltungen : Kinderfreundetelefon: 0664/73948614, täglich ab 15.00 Uhr Danke!!! An alle mitwirkenden Vereine, Firmen und Personen, die diesen Ferienpass möglich machen!


Einladung Zum

Grillnachmittag Am Donnerstag den 19.Juli 2012 Beim Mehrzweckgeb채ude In Mettmach Beginn: 12.00Uhr Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Eine rege Beteiligung an diesem gem체tlichen Nachmittag Erhoffen sich der Obmann und sein Team.

Walter Knauseder Obmann


15 Jahre ISO

Musikalische Highlights zum Jubiläumskonzert 15 Jahre ist es mittlerweile bereits her, dass Martin Burgstaller im Zuge der Aufführung von Johann Nestroys Werk „Der Zerrissene“ bei den Mettmacher Festspielen ein Salonorchester zusammenstellte. Der großartige Erfolg damals, sowie die spontane Akzeptanz und Unterstützung durch die Mettmacher Bevölkerung ließen dieses „einmalige“ Projekt zu einer musikalischen Dauereinrichtung in unserer Gemeinde werden. Zweimal pro Jahr kommen seither junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Österreich und darüber hinaus zu uns nach Mettmach, um hier gemeinsam zu proben und zu musizieren. Aus dem Salonorchester von damals ist freilich längst das weitum

bekannte und geschätzte „Innviertler Symphonieorchester“ geworden – die Freude an der Musik verbunden mit einer ganz speziellen familiären Atmosphäre ist jedoch nach wie vor dieselbe! Sein 15-jähriges Bestehen feiert „unser ISO“ heuer dementsprechend mit einem ganz besonderen Jubiläumskonzert. Matthias Schorn - Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker (und langjähriges ISO-Mitglied!) - spielt dabei das „Konzert für Klarinette und Orchester in A-Dur“ KV 622 von Wolfgang Amadeus Mozart. Als Hauptwerk erklingt dann im zweiten Teil des Abends noch die „8. Symphonie in c-Moll“ vom oberösterreichischen „Musikanten Gottes“ - Anton Bruckner. Bei

diesem Stück werden über 100 Musiker im Einsatz sein und so für ein beeindruckendes Klangerlebnis sorgen! Die musikalische Leitung des Jubiläumskonzertes übernimmt Nicholas Milton, der bereits mit seinen beiden bisherigen Auftritten mit dem Orchester („Carmina Burana“ 2009 und Antonin Dvoráks „9. Symphonie“ 2011) die Herzen des ISOPublikums (und auch die der Musiker!) erobert hat. Aufgeführt wird das Jubiläumskonzert an gleich zwei Terminen - nämlich am Freitag 31. August und Samstag 1. September jeweils um 20 Uhr - beide Konzerte (aus Platzgründen) in der Jahnturnhalle Ried.


Geschätzte MettmacherInnen! Von kirchlichen und weltlichen Ausrückungen, sowie der Teilnahme an diversen Musikfesten, in Rossbach und Ort im Innkreis waren die letzten Monate der Marktmusikkapelle Mettmach geprägt und sehr erfolgreich. Bei der Teilnahme an der Marschwertung in der Stufe D beim Bezirksblasmusikfest in Eberschwang erreichte die Musikkapelle mit 90,88 Punkten einen ausgezeichneten Erfolg. Über den regen Besuch am Tag der Blasmusik, dürfen wir uns bei den MettmacherInnen und bei allen Vereinen recht herzlich bedanken! Dennoch müssen wir uns auch heuer wieder zu Vorwürfen äußern, die nicht der Wahrheit entsprechen, und daher klar zu stellen sind: Wie schon seit Jahrzehnten war es auch heuer der Marktmusikkapelle Mettmach erlaubt, die Firmlinge in die Kirche zu begleiten. Leider sind nach diesem Fest wieder einmal Missverständnis-

se aufgetreten, die wir hiermit berichtigen müssen, um nicht als unverschämt teurer Verein abgestempelt zu werden. Die Marktmusikkapelle Mettmach hat bei gleichartigen Festen noch nie eine Gage verlangt! Wie auch schon letztes Jahr nach der Erstkommunion stellen wir richtig, dass wir lediglich für ein Paar Würstl und 2 Getränke spielen!!! Wenn also behauptet wird, dass der Beitrag von 25€ pro Firmling für die Musikkapelle Mettmach sei, so müssen wir das ganz entschieden für nicht richtig erklären. Es waren 28 Firmlinge die den Beitrag von 25€ bezahlt haben. Also wurden seitens der Pfarre 700€ eingenommen. Die traditionelle Jause nach der Firmung wurde heuer im Gasthaus Bogner, Kleinweiffendorf, eingenommen. Der Rechnungsbetrag im Gasthaus Bogner wird direkt mit der Pfarre Mettmach abgerechnet und beträgt 224,50€. Wir wollen entschieden zurückweisen, dass die Marktmusikkapelle Mettmach den Differenzbetrag von rund 475€ als Gage

Mandatswechsel bei SPÖ Traunwieser Max übergibt sein Mandat an Anita Feichtenschlager. Schon vor der Gemeinderatswahl 2009 erklärte Traunwieser Max, dass er sein Mandat nach einigen Jahren an eine(n) Jüngere(n) abtreten werde. Die SPÖ verfüge über soviel Junge Leute, die man nach vorne lassen müsse, so Traunwieser Max. Er bleibt der SPÖ aber weiterhin als Ersatzmitglied für den Gemeinderat erhalten. Im Namen der SPÖ Mettmach danke wir Max für seinen langrärigen Einsatz für die SPÖ und der Gemeinde Mettmach!

in die eigene Kasse fließen hat lassen, das war noch nie der Fall, und das wird es auch in Zukunft bei solchen Festlichkeiten nicht geben. Bitte fragt also an anderer Stelle, wofür der Differenzbetrag verwendet wurde!!! Am Konto der MMK Mettmach ist er mit Sicherheit nicht gelandet. Wir sehen uns als Traditionsträger und wollen für die Bevölkerung bei diesen Anlässen spielen!!! Wir sind stolz auf die sehr gute Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und den Mettmacher Vereinen, welche wir auch heuer wieder tatkräftigst (Feuerwehr Bewerb, Eröffnung der Mettmacher Passion, Fronleichnamsprozession, Fahnenweihe des Turnvereines, Passionsmesse;…) unterstützt haben. Wir wünschen uns, dass dieses Verhältnis und unser Stellenwert in der Bevölkerung so bleibt, und wir werden nicht zu lassen, dass diese Harmonie zunichte gemacht wird.

Die Marktmusikkapelle Mettmach


Krabbelstuben und Ganztagesbetreuung ausbauen Sozialdemokratische Partei Oberösterreich

e m a s n i e m ge zeit macht richtig spaß

Freiheit. Gleichheit. Gerechtigkeit. Solidarität.

Kinderbetreuung ist uns eine Herzensangelegenheit! Mit dem beitragsfreien Kindergarten gelang der SPÖ ein großer Erfolg in Oberösterreich für Kinder und Eltern. Für den SPÖ-Gemeindevertreterverband (GVV) steht aber fest, dass Kinderbetreuung nicht mit Kindergarten gleichgesetzt werden kann. Da geht es auch um Krabbelstuben, um die ausreichende Betreuung schulpflichtiger Kinder, um den Ausbau ganztägiger Schulformen, aber auch um die Unterstützung der Eltern bei der Erziehung. „WIR WOLLEN eine flächendeckende und umfassende Kinderbetreuung in den Gemeinden!“, fordert der GVV-Landesvorsitzende, der Sierninger Bürgermeister Manfred Kalchmair, weitere Initiativen in der Kinderbetreuung. Eltern müssten sich auf ein qualitativ gutes und leistbares Betreuungsangebot verlassen können, um Familie, Beruf und Freizeit vereinbaren zu können. Hier besteht in Oberösterreich deutlicher Handlungsbedarf, speziell in ländlichen Regionen. Allein bei den Krabbelstuben fehlen 2.300 Plätze. „Wir wollen als sozialdemokratische GemeindevertreterInnen die beste Qualität in der Kinderbetreuung erreichen, abseits von Fi-

nanzierungsfragen. Wenn uns die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegt, müssen wir gemeinsam das Geld dafür aufbringen. Für Banken und Großverdiener war es bisher auch da“, so Kalchmair. Der gebührenfreie Kindergarten ist ein wichtiger Schritt, um finanzielle Hürden abzubauen und allen Kindern faire Chancen auf Betreuung, Bildung und Förderung zu ermöglichen. Diese Errungenschaft soll drei Jahre nach Einführung endlich auch finanziell und organisatorisch ein tragfähiges Fundament erhalten, fordert SPÖ-Familiensprecherin Petra

„Mehr Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden ermöglicht bessere Kinderbetreuung. Dafür benötigen wir aber auch einen fairen Anteil am Steuerkuchen. “ GVV-VORSITZENDER MANFRED KALCHMAIR

Müllner: „Derzeit überfordert das Land viele Gemeinden, indem Leistungen nicht ausreichend finanziert werden. Die Finanzierung muss auf eine stabile Basis gestellt werden, nur so kann den Kindern in Oberösterreich dauerhaft die beste Betreuungsqualität geboten werden!“


BEZIRK RIED ©Wavebreak Media Ltd / 123RF.COM

Günstige Baugrundstücke sind die Voraussetzung für leistbare Wohnungen und Häuser

IMMOBILLIENPREISE STEIGEN EXTREM:

Günstige Grundstücke für junge Familien! Die galoppierenden Immobilienpreise müssen auch bei der Landespolitik die Alarmglocken läuten lassen. Setzt sich der Trend weiter fort, wird kostengünstiger Wohnbau und erschwingliches Wohnen bald endgültig der Vergangenheit angehören, warnt der Wohnbausprecher der SPÖ im Oö. Landtag, Landtagsabgeordneter Christian Makor. DER KÜRZLICH von der Wirtschaftskam-

sichts der horrenden Immobilienpreise

mer präsentierte „Immobilienpreisspiegel

weiter kräftig ausgebaut werden“, fordert

2012“ stellt im Jahresvergleich eine mehr

Makor.

DIE JUNGEN ROTEN NETZWERK IM BEZIRK RIED „Es ging ums Kennenlernen, Austauschen und Vernetzen“, macht der Initiator des jugendpolitischen Stammtisches Fabian Grabner klar. „Der Jugendstammtisch soll eine Plattform zur Sammlung von Ideen, Austausch von Informationen, aber auch zur Diskussion diverser Probleme

als sechsprozentige Preissteigerung

bei

Baugrundstücken

So wären für die SPÖ eigens gewidmete

und Eigentumswohnungen

Vorbehaltsflä-

fest, was annähernd dem

chen für sozialen Wohnbau

doppelten der Inflationsra-

ein wichtiges Lenkungsins-

te entspricht. Linz hat nach

trument. Auch eine verpflichtende Frist für die

Angaben der WKO mit

widmungsgemäße Bebau-

Preissteigerungen von 6,75% über alle Kategorien hinweg

ung des Grundstückes als Voraussetzung einer Wid-

mehr zugelegt als alle anderen Landeshauptstädte. „Der Ball liegt bei Landesrat Sigl. Instrumente der Baulandmobilisierung und Kostendämp-

„Grundstücksspekulation eindämmen, um günstiges Bauland zu mobiliseren!“ CHRISTIAN MAKOR, Landtagsabgeordneter, SPÖ-Bezirksvorsitzender Ried i.I.

mung könnte dem teils jahrzehntelangem Spekulieren

mit

diesen

Grundstücken wirksam entgegentreten, um so kostengünstige

Bau-

grundstücke für junge

fung müssen in der seit geraumer Zeit an-

Familien und auch für den Mietwohnbau

gekündigten Raumordnungsnovelle ange-

zur Verfügung zu haben.

im politischen Alltag sein. Der Spaß darf aber natürlich auch nicht fehlen.“ So wurden während des Stammtisches am 8. Juni auch politische Jugendforderungen, wie zum Beispiel die Einführung eines Jugendtaxis in allen Gemeinden des Bezirkes oder auch ein Fachhochschulstandort im Innviertel heiß diskutiert.

JG Ried im Innkreis

SPÖ Zeitung Mettmach  

Die Ortsparteizeitung der SPÖ in Mettmach

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