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LepraHeute Nr. 5 | 2016

Projektreise nach Indien Umas neues Leben Schweizer Koch im Einsatz in Nepal

Weihnachtskarten S. 11


EDITORIAL

Liebe Leserin Lieber Leser Indien – ein Land mit faszinierender Kultur und ­ Geschichte. Doch voller ­ ­Gegensätze: das moderne, pulsierende Indien und das Verarmte mit den meisten Leprakranken. Auf meiner Projektreise besuchte ich Menschen mit Lepra in Indien. Ich wollte wissen: kommt unsere Hilfe bei den Betroffenen an? Und wie arbeiten unsere lokalen Mitarbeitenden? Sangita (36) bedankt sich bei mir für die gute Behandlung die sie im Lepra-Spital Shahdara erhält. Bald darf sie wieder nach Hause. «Meine Familie und ich sind gebildet. Daher wissen wir, das Lepra heilbar ist und ich wurde auch nicht ausgestossen», erklärt sie mir lächelnd.

Weihnachten zeigt uns Gottes grosse Barmherzigkeit: Sein Sohn wird Mensch. In Jesus begegnete Gott den Ausgestossenen und Aussätzigen. Er berührte die Unberührbaren und heilte sie. Das ist bis heute auch unser Auftrag: Heilung und Integration von Menschen mit Lepra. Schenken wir dieser Liebe Hände und Füsse: Unterstützen Sie die Arbeit der ­ ­Lepra-Mission. Ich garantiere Ihnen – Ihre Spende verändert Leben nachhaltig und schenkt neue Hoffnung. So leuchtet das Licht von Weihnachten in das Leben der Menschen mit Lepra. Nadja Klarer Kommunikation

Andere Patienten erleiden das Gegenteil: ihre Familien verstossen sie und sie verlieren ihr Zuhause, ihre Arbeit, ihre Freunde. Ich begegnete Menschen mit tragischen Geschichten. Doch dank der liebevollen Pflege unserer Mitarbeitenden flackert neuer Lebensmut auf. Lesen Sie von meinen Begegnungen in dieser Ausgabe des «Lepra Heute». Sangita (36), Sprachlehrerin für Hindi, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Titelseite: Uma Devi, Snehalaya Naini, Indien. Foto: Lepra-Mission.

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Indien

Projektreise nach Indien Auf meiner Reise begegnen mir Leid geprägte Menschen, aber auch dankbare mit neuer ­Hoffnung. Zu Besuch im Lepra-Spital Shahdara (Delhi) Das Spital diente früher nur Leprapatienten. Heute ist es für alle Hilfesuchenden da und bekannt für die gute Behandlung. Menschen mit und ohne Lepra stehen in einer Reihe Schlange. Es gibt keine separaten Eingänge. Dies hilft Vorurteile gegenüber Menschen mit Lepra zu reduzieren. Auf meinem Rundgang durch das Spital begegne ich Ajay (30), er ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen (4 und 8). Wegen Lepra

verlor er seinen Job in der Verpackungsindustrie. Seine Augen verraten mir seine grosse Sorge: Wie soll er seine Familie weiterhin ernähren? Ausgestossene in der Lepra-Kolonie Ich treffe auf die Unberührbaren, die von der Gesellschaft abgesondert in Kolonien leben. Unsere Sozialarbeitenden ermutigen sie ihr ­Leben wieder in ihre eigenen Hände zu nehmen. Mit Mikrokrediten und Ratschlägen unterstützen sie den Schritt in die Selbständigkeit – z.B. den Verkauf von selbstgemachter Politur für Parkettböden (Frauen im Bild unten).

Selbsthilfegruppe in einer Lepra-Kolonie: Sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam ein Geschäft aufbauen.


Hinch (Mitte) – früher ausgeschlossen, nun wieder integriert in die Familie.

Kindern und Jugendlichen bringen wir bei, sich zu verteidigen, stärken ihren Selbstwert – Und ermuntern sie, die Schule zu besuchen. Damit steigen ihre Berufschancen. So durchbrechen wir die Armutsspirale und bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Lepra-Spital und Seniorenheim in Naini Zwei Flugstunden von Delhi besuche ich das grösste Lepra-Spital Indiens: Das Lepra-Spital Naini in Allahabad. Dort lerne ich Brijesh (15), einen Leprapatienten kennen. Er bekommt Medikamente um die Krankheit zu stoppen und soll nach der Behandlung auch seine Familie zur Kontrolle mitbringen. Doch sie ­ ­wissen noch nichts von seiner Krankheit. W ­ ie werden sie reagieren? Und wer will ihn mit ­Lepra noch heiraten? Diese Fragen quälen ihn.

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Ich reiste weiter aufs Land und besuchte Hinch, einen 68jährigen Leprakranken. Der Platz im Haus seines Sohnes ist mit neun Kindern zu eng. Deshalb baute die Lepra-Mission für Hinch einen Anbau damit er weiterhin mit ­seiner F­ amilie leben kann und versorgt wird. Hinch lebt nun umringt von seinen Enkeln im Anbau. Er ist glücklich. Die Lepra-Mission ­integriert Betroffene wieder zurück in ihre ­Familien. Doch nicht bei allen gelingt dies. D ­ arum führt die Lepra-Mission ein Snehalaya, ein Heim für ausgestossene ältere Senioren wie Uma. Lesen Sie ihre bewegende Geschichte auf den Seiten 6 und 7. Die Begegnungen mit diesen Menschen bewegen mein Herz noch heute. Ohne ­Hilfe wären sie verloren. Danke, helfen Sie mit.


INTERNATIONAL

17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung Die Vereinten Nationen (UNO) verabschiedeten einen globalen Aktionsplan für eine nachhal­ tige Entwicklung, bekannt auch unter dem ­Namen Agenda 2030. Diese Agenda besteht aus 17 Zielen und 169 Unterzielen. Sie sollen Armut und Ungerechtigkeit bekämpfen, gleiche Chancen für alle fördern und die Umwelt schützen. Das erste und wichtigste Ziel: Armut in jeder Form und überall beenden Seit über hundert Jahren verfolgt die ­Lepra-Mission dieses Ziel. Als Mitglied von Interaction, dem Verband christlicher Hilfswerke, verpflichten­wir uns die Armut zu stoppen (www.stoparmut.ch). Über 800 Mio. Menschen leben in extremer Armut, 70% davon sind Frauen. Als arm gilt, wer von weniger als 1.25 Franken am Tag leben muss. Arme Menschen sind von wirtschaftlichen und politischen Krisen, Naturkatastrophen und Gewalt besonders betroffen. Auswirkungen sind Hunger, Unterernährung, begrenzter Zugang zu Bildung, Diskriminierung und soziale Ausgrenzung sowie kaum Mitbestimmung.

Lepra Betroffene besonders von Armut betroffen Eine traurige Realität: Durch Lepra verlieren die Betroffenen oft ihre Arbeit und rutschen in die Armut ab. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. Für sie gibt es keine fixfertigen Lösungen, die allen helfen. Deshalb geht die Lepra-Mission auf die Situation des Einzelnen ein und erarbeitet persönliche Lösungen – und verbessert damit die Lebensbedingungen. So entfliehen Betroffene der Armut und führen ein Leben in Würde und Selbstbestimmung. Private Spendengelder decken was der Schweizer Staat zurückhält Die UNO ruft alle Regierungen auf 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) für die Entwicklungshilfe bis 2028 einzusetzen. Doch die Schweiz knausert und gibt weiterhin nur 0,48%. Dank privaten Spenderinnen und Spendern wie Ihnen wird dieses Loch gestopft. Gemäss ZEWO wurde im letzten Jahr in der Schweiz 1,8 Milliarden Franken gespendet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Setzen wir uns weiterhin für die Ärmsten der Armen ein, inspiriert von Jesus Christus ganzheitlich zu helfen. Jeder Beitrag zählt und dank Ihrer Hilfe schaffen wir es! Die Lepra-Mission unterstützt auch die weiteren 16 Ziele der Agenda 2030. Diese finden Sie unter www.lepramission.ch/agenda2030.

www.lepramission.ch

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Indien

Uma: Lepra raubte ihr jede Hoffnung. Doch heute erlebt sie Liebe und Annahme.

Umas neues Leben «Ich sehnte mich schon immer nach Liebe und einem richtigen Zuhause. Heute habe ich es. Die Ärzte, Pflegenden und Patienten umsorgen und lieben mich. Ich bin so froh und dankbar hier zu leben.» – Uma Devi.

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Uma Devis Worte berühren mein Herz. Sie sitzt auf dem Bett und lässt sich ihre langen Haare kämmen, dann zu einem Zopf flechten. «Sie sind wunderschön», sage ich zu ihr und sie strahlt mich an. Uma lebt im Snehalaya*, auf dem Gelände des Lepra-Spitals Naini. Ich traf sie auf meiner Projektreise (siehe S. 3).


Später las ich Umas Geschichte und konnte kaum glauben, dass es sich um dieselbe Frau handelte. Als Lepra anfing ihr Leben zu zerstören Umas früheres Leben war alles andere als schön. Als junge Frau bricht nach dem vierten Ehejahr Lepra bei ihr aus. Die Symptome: ­gefühllose Füsse und Zehen. Trotz ärztlicher Behandlung ist es zu spät, ihre Hände und ­Füsse ziehen sich zu Krallen zurück. Gemobbt und ausgesetzt Die Schwiegermutter will sie nicht mehr im Haus und erzählt Lügen über Uma, beschwert sich ständig über sie. Eines Tages wird sie von ihrem Mann verprügelt und aus dem Haus geworfen. Uma lebt ein paar Monate bei ihrer Mutter, aber ihre Schwägerin schikaniert sie dauernd. So setzt ihre Mutter sie in Varanasi, einem Pilgerort, aus. Von da an bettelt Uma für ihr Leben. Ein Leben als Randständige «Die Mönche spenden das Essen, Touristen geben Geld und Kleider. Ich schlafe auf der Treppe zum Wasser des Ganges, wo sich am Tag die

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Pilger rituell waschen. Zuerst habe ich Angst und kann fast nicht einschlafen, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran,» erzählt sie. Umas Gesundheit nimmt rapide ab, Geschwüre quälen sie. Im Lepra-Spital Naini wird sie behandelt. Uma kehrt nach Varanasi zurück und lebt weiter von Almosen. Nach zwanzig Jahren auf der Strasse ist ihre Verfassung so schlecht, dass sie sich selbst aufgibt. Hoffnungslos vegetiert sie dahin. Aufgenommen und geliebt Die Lepra-Mission beschliesst einzugreifen. Nach langen Gesprächen entscheidet sich Uma in Naini zu bleiben und ihr altes Leben auf der Strasse aufzugeben. Neben der medizinischen Behandlung erhält sie ein neues Zuhause im Snehalaya* Naini. Dort verbringt sie zusammen mit 13 weiteren Leprapatienten einen würdevollen Lebens­abend. Umas Lächeln gilt Ihnen, denn dank Ihrer Unterstützung leben Menschen wie sie in Würde – geachtet und geliebt. Kurzfilm Umas Geschichte www.lepramission.ch/uma

*Snehalaya

Bedeutet auf Hindi «Haus der Liebe» und ist ein Heim für ältere Menschen mit Lepra. Ausgegrenzt, behindert und ­verarmt finden sie hier Liebe und Fürsorge, geriatrische Pflege und seelsorgerliche B ­ etreuung. Die Lepra-Mission kümmert sich um über 100 Menschen in fünf Heimen, die von ihrer Familie verstossen wurden.

Bewohner des Snehalaya in Naini.

www.lepramission.ch

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NEPAL

Schweizer Koch im Einsatz in Nepal

Kocht im Lepra-Spital in Anandaban – Luca Schindler mit seinem Kollegen Bemsen Rama

Luca Schindler (20) meldete sich als Freiwilliger für einen Einsatz bei der Lepra-Mission. Momentan ist er als Volontär im Lepra-Spital in Anandaban. Hier schildert er seine Eindrücke:

Jeden Tag begegne ich Menschen mit Lepra. Sie wachsen mir mehr und mehr ans Herz. Ich bin immer wieder überrascht, wie viel Freude sie mir entgegenbringen – und das trotz all ihrem Leid. Mehrmals reiste ich mit Sozialarbeitenden und mit einem Ärzte-Team durch Nepal. Es ist ­wunderbar zu sehen wie vielschichtig und nachhaltig sich die Lepra-Mission für Menschen mit ­Lepra einsetzt.» Wer mehr von Luca lesen möchte, kann ihm auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/lepramission.ch folgen.

«Zu Beginn half ich in der Patientenküche aus. Dort läuft alles ein bisschen gelassener, und weniger hygienisch ab, als in einer Schweizer Küche. Die Köche hier strahlen eine enorme Ruhe und Freude aus. Was nicht heisst, dass sie nicht gut und hart arbeiten. Sie arbeiten sechs Tage in der Woche.

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Sozialarbeit

Ehemalige Leprapatienten besuchen wir zu Hause, um nach ihnen zu sehen. Beim Besuch dreht sich alles um die Gesundheit, Integration und Vorsorge. Doch die Hilfe geht noch weiter: Wir unterstützen sie ihr Leben wieder neu aufzu­bauen – zum Beispiel einem neuen Erwerb nachzugehen oder sich einer Selbsthilfegruppe anzuschliessen. Auch ihrer Familie soll es gut gehen: den Kindern ermöglichen wir den Schulbesuch. So können sie später für die Eltern sorgen.

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Mobile Klinik Unsere Ärzte-Teams gehen mit einer mobilen Klinik in entlegene Gebiete. An einem bestimmten Tag wird der Gesundheits­posten des Dorfes zur Klinik. Aus der ganzen Region kommen Menschen um sich von den Ärzten untersuchen und behandeln zu lassen. Dabei werden neue Leprapatienten entdeckt und sofort mit der Medikamenten-Behandlung begonnen. S ­ o ersparen wir den Betroffenen viel Leid, das durch bleibende Behinderungen entsteht.


Spiel

Buchstaben-Sudoku Nr. 12 Im Buchstaben-Sudoku ist das Wort «LEPRA» versteckt. Wie in diesem Sudoku hält sich Lepra auch im realen ­Leben im Verborgenen: Lepra schleicht sich unauffällig ins Leben ein. Wenn sie ausbricht, versuchen die Betroffenen, sie aus Angst vor Ausgrenzung zu verstecken. Die Lepra-Mission will über Lepra aufklären und sie möglichst früh aufdecken, damit Leprakranke behandelt und geheilt werden können. Wenn Sie das Sudoku vervollständigen, können Sie das Wort «LEPRA» aufdecken. Es kann waagrecht von links nach rechts oder senkrecht von oben nach unten lesbar sein. Viel Spass beim Knobeln! 1 a

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Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem «3x3»-Quadrat folgende Buchstaben je einmal stehen:

A B C D E F L P R Einsenden und gewinnen Wo taucht das Wort «LEPRA» auf? Geben Sie uns die Position der Felder anhand der blauen kleinen Buchstaben links und den Zahlen oberhalb des Sudoku-Rasters an. Senden Sie uns die Lösung (z.B. i2–6 oder 3a–e) sowie Ihren Namen und Ihre Adresse per E-Mail oder Post zu. Die drei Gewinner werden verlost und in der übernächsten Ausgabe von «Lepra Heute» veröffentlicht. Zu gewinnen ist ein handgefertigter Geldbeutel aus Stoff von einem Fairtrade-­Projekt in Kalkutta, Indien. Frauen, die aus der Prostitu­ tion aussteigen, finden so ein neues Einkommen. Einsendeschluss: 15. Februar 2017. Einsenden an: info@lepramission.ch oder Evangelische Lepra-Mission, Postfach 175, 3360 Herzogenbuchsee.

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Spielanleitung Buchstaben-Sudoku:

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Vielen Dank allen, die beim letzten Sudoku (Nr. 11) teilgenommen haben. Die richtige Antwort lautete: 5a–e. Die Verlosung gewonnen haben: Hanni Blatter, Interlaken Rudolf Bächtold, Koppigen Mario Truffer, Alchenflüh Wir gratulieren herzlich!

www.lepramission.ch

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LESERSERVICE | SHOP

Ihr Vermächtnis lebt weiter

Herzensangelegenheit erbrecht WissensWertes Über das ihres testamentes und tipps fÜr das schreiben

Im Herzen Ihrer Liebsten hinterlassen Sie Spuren, wertvolle Erinnerungen – und ein materielles Vermächtnis. Damit es nach Ihren Wünschen verteilt wird, brauchen Sie ein gültiges Testament.

Gleichzeitig können Sie Bleibendes schaffen und sinnvoll helfen – beispielsweise indem Sie Institutionen wie die Lepra-Mission in Ihrem Testament berücksichtigen. «Legate und Erbschaften sind ein grosser Segen. Sie helfen den Ärmsten aus der­ Not», Markus Freudiger, ­Geschäftsleiter ­Lepra-Mission Schweiz. Als Service an unsere Leserinnen und Leser stellen wir eine kostenlose Testament Broschüre zur Verfügung. Sie unterstützt diesen Prozess mit Tipps und Wissenswertem rund um das Erbrecht. Broschüre ansehen und downloaden: www.lepramission.ch/testament Oder weitere Möglichkeit auf Bestelltalon Seite 11. Nehmen Sie sich Zeit dafür – Es sind wichtige Entscheidungen, die Leben ­ ­verändern. Bei Fragen bin ich für Sie da: Markus Freudiger Geschäftsleiter Lepra-Mission Schweiz Telefon 062 961 83 84 m.freudiger@lepramission.ch

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Doppelte Freude mit Geschenken von Herzen Ideale Geschenke für Ihre Liebsten zu Weihnachten – oder als praktische Mitbringsel.

Mit Ihrem Kauf schaffen Sie Arbeitsplätze und geben den Menschen Hoffnung auf ein gesichertes Einkommen. Die Produkte beziehen wir direkt von den Fair­trade-Projekten. Beliebt sind unsere ­Weihnachtskarten (siehe Rückseite) und neu führen Neu im Shop wir in unserem Shop. Seifen, 100g, in Rosenform und Chiffon-Beutel. Erhältlich in den Düften Rose, Lavendel und Teebaum. Preis: Fr. 6.50 / Stk. zzgl. Versandkosten Duftkerzen (8 x 7.5cm) in den Düften Rose, roter Apfel, grüner Apfel, Citronella. Preis: Fr. 8.50 / Stück zzgl. Versandkosten Diese Produkte stammen von TouchNatur aus Indien. Frauen, die aus der Prostitution aussteigen, finden so ein neues Einkommen. Weitere Produkte finden Sie in unserem ­Online-Shop www.lepramission.ch/shop


Impressum

Die Evangelische Lepra-Mission Die Lepra-Mission ist eine christlich-­ huma­nitäre Organi­sation, die sich weltweit für die Beseitigung der Ursachen und Folgen von Lepra engagiert. Das Ziel ist die Heilung ­ und Integration der Ärmsten zurück in die Gesellschaft. Der Verein ist steuerbefreit und ZEWO-­zertifiziert. Spenden können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Sollten mehr Spenden für ein bestimmtes Projekt zusammenkommen als benötigt, setzen wir sie für weitere Lepra-Projekte ein.

Die Evangelische Lepra-Mission ist seit 1992 ZEWO-zertifiziert.

Evangelische Lepra-Mission Bernstrasse 15A | Postfach 175 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 961 83 84 | Fax 062 961 83 85 info@lepramission.ch | www.lepramission.ch Spendenkonto: 50-16000-6 IBAN: CH15 0900 0000 5001 6000 6 Präsident: Jan Kuny, Aesch

Lepra Heute Lepra Heute ist das mindestens vierteljährlich erscheinende Mitteilungsblatt der Evangelischen Lepra-Mission für Gönner und Mitglieder. Verlag und Redaktion: Evangelische Lepra-Mission Layout: | Sonja Räss Fotos: Lepra-Mission International Druck: Jordi AG, Belp ISSN 2297-2161 Copyright: © Evangelische Lepra-Mission

Weihnachtskarten à CHF 4.– Stück Karte «Kerze»

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Stück Karte «Krippe» Duftkerzen (8 x 7.5 cm) à CHF 8.50 Stück «Rose»

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Seifen 100g, in Rosenform und Chiffon-Beutel à CHF 6.50 Stück «Rose»

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Bestellkarte

Buch «Ein Mann, ein Bein» von Dan Izzet à CHF 20.– Broschüre «Herzensangelegenheiten» – kostenlos Alle Produkte zuzüglich Versandkosten (B-Post). Ich wünsche A-Post Versand www.lepramission.ch

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Magazin Lepra Heute Nr. 5 | Dez 2016