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Hamme Report vom 08.10.2023

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Die WESER REPORT-Ausgabe für Osterholz-Scharmbeck und Hambergen

SONNTAG, 8. OKTOBER 2023

NR. 3672/19. JAHRGANG

Leuchtende Zähne

Bulle und Bier

Gespenstisch komisch

Tag der Zahngesundheit in Scharmbeckstotel Seite 10

Eröffnung des Scharmbecker Herbstfests Seite 2

Theater in OHZ eröffnet Saison mit dem Stück „Gode Geister“ Seite 3

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Tödlicher Unfall auf Achterdamm GRASBERG Bereits am 27. September ereignete sich auf dem Achterdamm ein Unfall zwischen einem Pkw und einem Pedelec. Laut Polizei verstarb der Pedelec-Fahrer noch am Unfallort. Die Polizei bittet Zeugen sich bei dem Polizeikommissariat Osterholz unter Telefon 04791 / 30 70 zu melden. (ots)

Blitzer in Schwanewede S C H WA N E W E D E Ein Blitzer steht am kommenden Mittwoch am Hammersbecker Weg. Der Landkreis führt mit drei Messgeräten Geschwindigkeitskontrollen durch. Mit den Blitzern sollen Gefahren durch zu schnelles Fahren gemindert werden. (hwr)

Ü60-Party im Stagge O S T E R H O L Z -S C H A R M B E C K Der Seniorenbeirat der Kreisstadt lädt zu seiner ersten Ü60Party ein. Im Stagge, Marktstraße 13, wird dafür am kommenden Samstag, 14. Oktober, ab 20 Uhr das Obergeschoss wieder seinem ursprünglichen Zweck als Ort zum Feiern zugeführt. Der Eintritt ist frei. (rom) Anzeige

988. BREMER FREIMARKT

ISCHA FREIMAAK!

Das Gebiet ist schon seit längerer Zeit für den Hausbau im Gespräch. Glücklich sind darüber längst nicht alle Fraktionen. Ein beschleunigtes Verfahren, so wie im Juli angestrebt, ist rechtlich nicht mehr möglich. Foto: Roskamp

Doch kein schnelles Baugebiet Das Verfahren um den Bereich südlich der Rainstraße verzögert sich aller Wahrscheinlichkeit nach M A R I US ROSK A M P O S T E R H O L Z -S C H A R M B E C K Im Grunde war die Abstimmung so gut wie in trockenen Tüchern. Das Gebiet südlich der Rainstraße, schon länger für ein neues Wohngebiet im Gespräch, ging zuletzt im vergangenen Juli durch den Planungsausschuss der Stadt, wo man sich für ein vereinfachtes Verfahren ausgesprochen hatte. Eigentlich hätte das Gebiet noch spätestens im vergangenen Monat beschlossen werden sollen. Doch es kam anders. Das Bundesverwaltungsgericht hat am 18. Juli, kurz nach dem genannten Planungsausschuss der Kreisstadt, beschlossen, dass der Paragraf zur be-

schleunigten Entwicklung von Wohnbaulandflächen im Außenbereich nicht mehr anwendbar ist. Der Firma Hilse, die das Gebiet erschließen will, blieb nichts anderes übrig, als stattdessen wieder ein Regelverfahren zu beantragen. Somit sind mehrere Schritte notwendig, ehe das Gebiet südlich der Rainstraße für den Hausbau erschlossen werden kann. Erstens ist eine vollständige Flächennutzungsplanänderung erforderlich. Außerdem muss der bisherige Bebauungsplan dahingehend überarbeitet werden, dass die bisherige Umweltprüfung in einen separat geführten Umweltbericht zu überführen ist und die Eingriffs-, Ausgleichsberechnung in eine Ausgleichs-

maßnahme mündet. Darüber hinaus sind nach Auswertung der Beteiligung zu der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung und der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange für diese Flächennutzungsplanänderung die beiden Bauleitplanverfahren ab voraussichtlich Februar nächsten Jahres im Parallelverfahren in die Entwurfsfassung zu bringen, um diese dann erneut politisch zu beraten. Die Kosten für den neuen Bauleitplan treffen aller Voraussicht nach den Antragsteller, also die Firma Hilse. Das alles bedeutet nicht eben wenig Arbeit und zögert das Verfahren zeitlich hinaus. Es bleibt abzuwarten, wie die größten

Gegner des Baugebietes, die Fraktionen der Grünen und der Linken, in der Lage sind, diese Zeit nutzen. „Wir erkennen keine dringliche Planungsabsicht“, sagte Anja Heuser, Beigeordnete der Grünen, schon im Juli. Weiter argumentierte sie, dass auf der zu bebauenden Fläche ein schönes Biotop bestehe. Auch auf der neuen Fläche könnte etwas Vergleichbares entstehen, Heuser fügte aber an, warum Bestehendes zerstört werden müsste. Der Antrag der Firma Hilse wird am kommenden Dienstag vom Planungsausschuss der Stadt beraten. Die öffentliche Sitzung beginnt um 17 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Jugendarbeit der Ortsfeuerwehr unterstützt

13. BIS 29. OKTOBER 2023

HAMBERGEN Die Jugendfeuerwehr Hambergen ist nun für Zeltlager gerüstet. Anlässlich des Sommerzeltlagers der Gemeindejugendfeuerwehr Hambergen hat

der Jugendwart, Nils Scharbius den Wunsch an den Förderverein der Ortsfeuerwehr Hambergen herangetreten, die Jugendfeuerwehr mit Equipment zu unter-

stützen. Konkret bestand der Wunsch nach Isolierkannen, Besteck, einem Bollerwagen sowie einheitlichen Caps mit Beschriftung als Sonnenschutz. Die Ge-

Wissen Sie, wie viel Ihr Haus heute wert ist?

samtkosten von 1.600 Euro wurden vom Förderverein der Ortsfeuerwehr Hambergen und von der Stiftung Lebenshilfe Osterholz übernommen. (hwr)

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Hamme Report vom 08.10.2023 by Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH - Issuu