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Aller Report vom 31.12.2022

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Die Weser Report-Ausgabe fĂŒr den Landkreis Verden

SILVESTER 2022 / NEUJAHR 2023

NR. 3632/52. JAHRGANG

Großes Horoskop 2023

BrĂŒcken bauen

Handball-LĂ€nderspiel in Bremen

Was der Bremer Astrologe Volker Reimann erblickt

Mehr freie Urlaubstage sind 2023 leicht rauszuholen

Warum Bundestrainer Alfred Gislason sein Team maximal fordern will

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Liebe Leserinnen und Leser, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des WESER REPORT und ALLER REPORT wĂŒnschen Ihnen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

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ACHIM/OYTEN/ VERDEN

Sechs Projekte werden gefördert

Telefonsprechstunde von MdL

Zum Sofortprogramm des Landes gegen die Energiekrise zĂ€hlt die Wirtschaftshilfe KMU fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen, die ab 23. Februar beantragt werden kann. DarĂŒber informiert die Landtagsabgeordnete Dörte Liebetruth (SPD) am Mittwoch, 4. Januar, von 17 bis 19 Uhr im Rahmen einer Telefonsprechstunde unter 04231 / 9 70 87 22 oder 0170 / 9 00 05 08.(WR) Anzeige

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SolidaritĂ€t und Zuversicht Worte vom Landrat und aus kreisverdener RathĂ€usern zum Jahreswechsel H E N R I K B RU N S Den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die Corona-Pandemie benennen Kreisverdener Hauptverwaltungsbeamte als die prĂ€gendsten Ereignisse des zu Ende gegangenen Jahres. „Eine Krise folgte der nĂ€chsten und teilweise ĂŒberlagerten sie sich auch“, erklĂ€rt Landrat Peter Bohlmann, der die „bislang unbekannten Preissteigerungen“ und die „Angst um unsere Energieversorgung“ dazu zĂ€hlt. Mehr als 2.100 GeflĂŒchtete, knapp 85 Prozent davon aus der Ukraine, haben der Landkreis und seine Kommunen der Kreisverwaltung zufolge aufgenommen – „eine große Leistung aller Beteiligten“, so Bohlmann. „Ohne Zweifel sind es harte Zeiten. Dennoch sollten wir bei der Bewertung unserer persönlichen EinschrĂ€nkungen nicht vergessen, welches Leid die Menschen in Kriegsgebieten weltweit und aktuell in der Ukraine aushalten mĂŒssen“, erinnert der Landrat, der die russische Aggression klar verurteilt. Beim Ausbau einer alternativen

Gasversorung sei es „besonders erfreulich (...), dass der erste deutsche LNG-Terminal in Wilhelmshaven von der EWE geschaffen worden ist, an der auch der Landkreis Verden beteiligt ist“. Im neuen Jahr wiederum werde jedoch ebenso „die Krankenhausversorgung zu den wesentlichen Herausforderungen gehören“, prophezeit der Kreisverwaltungschef mit Blick auf den Personalmangel bei der Aller-Weser-Klinik. Zugleich habe die Klinik knapp 700 Geburten bewĂ€ltigt – ein neuer Spitzenwert. Was Bohlmann sinnieren lĂ€sst: „Dass jedes Kind (...) eine chancengleiche und lebenswerte Welt vorfindet, ist gerade heute kein leichter, aber immer noch lohnender Auftrag – auch fĂŒr das Jahr 2023.“ FĂŒr Verdens BĂŒrgermeister Lutz Brockmann geht es im UkraineKrieg um den Kampf und das Engagement „fĂŒr Freiheit und Menschenrechte“ – und „beeindruckend“ sei dabei „ebenso die UnterstĂŒtzung durch Europa“ wie auch „die Hilfsbereitschaft der Menschen“ gegenĂŒber den FlĂŒchtlingen. FĂŒr mehr Energie-

einsparungen habe der Stadtrat die Verdener Stadtwerke mit dem Ausbau zur Gewinnung erneuerbarer Energien im Stadtgebiet beauftragt und eine kommunale WĂ€rmeplanung angeschoben. Dank seit 1998 durchgefĂŒhrter energetischer Modernisierung wĂŒrde bereits „fast die HĂ€lfe der stĂ€dtischen GebĂ€udeflĂ€chen ohne Gas und Öl beheizt“. 5 Millionen Euro seien im Haushalt 2023 fĂŒr weitere Maßnahmen fĂŒr die Energiewende und den Klimaschutz eingeplant. Die Gesellschaft wĂ€hnt Brockmann inmitten einer „Zeitenwende“, die „mehr Zusammenhalt, Gegenseitigkeit und SolidaritĂ€t“ fordere, „um gemeinsam Krisen und Herausforderungen zu bestehen.“ Solche Tugenden hebt in seinen Worten zum Jahreswechsel ebenfalls Achims BĂŒrgermeister Rainer Ditzfeld hervor. Er sehe ein „großartiges Engagement“, auf das er stolz sei und das ihm Mut mache – „in den hiesigen Vereinen, bei den freiwilligen Ortsfeuerwehren und unzĂ€hligen privaten sozialen Initiativen fĂŒr Kinder, Senioren,

FlĂŒchtende!“ So stehe „hinter dem Wort Achim (...) eine starke Gemeinschaft von Menschen aller Generationen, die helfen, wenn Hilfe benötigt wird“. Das lasse ihn „positiv nach vorne“ blicken. „Wenn Sie mich fragen, ist nicht davon auszugehen, dass das kommende Jahr viel unbeschwerter wird“, meint dagegen die Oytener BĂŒrgermeisterin Sandra Röse. Ihre Empfehlung: „Bewahren Sie sich Ihre Zuversicht!“ Doch auch habe ihr gerade der RĂŒckblick auf das vergangene Jahr dabei geholfen, „das Positive nicht aus dem Auge zu verlieren“: Den Bauantrag zur IGS-Erweiterung und ein SchĂŒlerprojekt zur Errichtung einer Photovoltaikanlage, fĂŒr das jetzt 150.000 Euro im Haushalt bereitstehen, die Neubesetzung der seit dem Sommer vakanten Stelle der Oytener Bauamtsleitung zĂ€hlten zu den Erfolgen. Außerdem die Einigung mit der Familie Bitter ĂŒber den Erwerb des Gasthofs „Zum alten Krug“. So „haben wir es in der Hand, an dieser so prominenten Stelle etwas Wichtiges fĂŒr Oyten zu erhalten“, sagt Röse.

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Achim Die Weserstadt hat den sechsten und letzten Zuwendungsbescheid ĂŒber Fördermittel aus dem EuropĂ€ischen Fonds fĂŒr Regionale Entwicklung (EFRE), als Teil der Reaktion der EuropĂ€ischen Union auf die Covid-19-Pandemie, erhalten. Diesmal geht es um das Projekt Digitalisierungsstrategie fĂŒr die Achimer Innenstadt, gefördert mit rund 50.100 Euro aus dem Sofortprogramm Perspektive Innenstadt. Die Stadt selbst muss bei 90-prozentiger Förderung etwa 5.600 Euro beisteuern. Eine Übersicht ĂŒber alle geförderten Projekte fĂŒr die Achimer Innenstadt gibt es unter achim.de/ perspektive (WR)

* Reduzierte

rbe-stuhr.de


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