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205 Einsätze

Dieser Wolf beißt nicht

Skilehrer holten Titel

205 Mal wurde im vergangenen Jahr die Stadtfeuerwehr Kitzbühel zu Hilfe Seite 4 gerufen.

ORF-Journalist Armin Wolf sprach in St. Johann über schlechten und guten Seite 21 Journalismus.

Die Skischule St. Johann holte sich bei den Tiroler Demo-Meisterschaften den Seite 53 Titel bei den Herren.

KITZBÜHELER

Jahrgang 69 • Nr. 5 • Do., 1. Februar 2018 • Kitzbüheler Anzeiger Ges.m.b.H, Im Gries 21-23, 6370 Kitzbühel. Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

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Hochfilzen liebäugelt wieder mit Olympia Als Austragungsort für die Olympischen Spiele ist Hochfilzen erneut im Gespräch.

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DIE KITZBÜHEL UHR www.schroll.cc

DER SCHLÜSSEL

für die Tourismusschulen am Wilden Kaiser wurde nach dem Abschluss des Erweiterungsbaues am Freitag symbolisch übergeben. Zum feierlichen „Aufsperren“ kamen auch Bgm. Stefan Seiwald, Schulleiterin Anita Aufschnaiter, BM Margarete Schramböck, LRin Beate Palfrader und BIG GF Wolfgang Gleissner Foto: Monitzer (v.l.). Seite 5.


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Aktuell 3

1. Februar 2018

Hochfilzen bekommt eine neue Chance ein Austragungsort bei olympischen Spielen zu werden

Der Traum von Olympia lebt noch Die beiden steirischen Städte Graz und Schladming wollen die olympischen Spiele 2026 nach Österreich holen. Als Austragungsort für die Biathlonbewerbe ist Hochfilzen im Gespräch.

Hochfilzen | Die Tiroler setzten dem Olympia-Traum am 15. Oktober ein jähes Ende. 53,25 Prozent stimmten gegen eine Bewerbung für die Spiele im Jahr 2026. Hochfilzen hätte dabei die Biathlonbewerbe austragen sollen. Doch den Traum, dass die ganze Welt bei olympischen Spielen auf die Gemeinde im Pillerseetal blickt, ist noch nicht ganz ausgeträumt. Nächste Woche wird entschieden, ob sich die steirischen Städte Graz und Schladming als Initiative „Austria 2026“ für die olympischen Winterspiele und Paraolympics 2026 bewerben. „Die positiven Erfahrungen der Special Olympics mit mehr als 2.700 Athleten aus mehr als 100 Nationen haben uns dazu bewegt, diesen Rückenwind zu nutzen, um diese Jahrhundertchance zu ergreifen. Letztlich nehmen an den Olympischen Spielen nicht mehr Athleten teil als an den Special Olympics“, erklärte der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl gegenüber dem ORF, und betonte vor allem die lokale Initiative: „Das Bestreben, das größte wintersportliche Ereignis nach 50 Jahren wieder nach Österreich zurück zu holen, kommt auch von den Bürgermeistern etablierter Veranstaltungsorte sowie von diversen Verbandsvertretern.“

Gemeinderat sprach sich für Olympia aus Geht es nach den Plänen der Verantwortlichen werden in Hochfilzen die Biathlonbewerbe ausgetragen. „Meine Kollegen aus der Steiermark haben mich gefragt und wir sind für die Pläne offen“, erklärt Bürgermeister Konrad Walk. Der Hochfil-

Vielleicht wird das olympische Feuer doch noch in Hochfilzen entfacht. „Es wäre eine Chance für die gesamte Region“, sagt Bürgermeister Konrad Walk. Bis Ende März muss die Bewerbung an den IOC draußen sein.

zener Gemeinderat stimmte bereits einstimmig für Olympia.

„Wir haben das Stadion und das Know-how“ Auch bei der Volksabstimmung im Herbst sprachen sich 80,71 Prozent der Hochfilzner für eine Olympia-Bewerbung aus. „Ich sehe es als meine Aufgabe als Bürgermeister, mit der Steiermark hier an einem Strang zu ziehen. Wir haben eine perfektes Stadion und ein OK-Team mit Erfahrung. Es wäre aus Kosten-Nutzen-Sicht nicht nachvollziehbar, warum ein neues Stadion in der Steiermark gebaut werden sollte oder die Bewerbe nach Ruhpolding ausgelagert werden“, veranschaulicht Walk.

„Chance für die gesamte Region“ Die Gemeinde Hochfilzen, die alljährlich Weltcup-Rennen und schon Weltmeisterschaften erfolgreich ausgetragen hat, sieht sich der Aufgabe mehr als gewachsen. „Wir müssen nicht einmal die Hälfte der Unterkünfte stellen, die es für die WM 2017 brauchte. Olympische Spiele stellen nach wie vor eine riesige Chance für die gesamte

Region dar. Sie sind nicht nur ein Werbeträger sondern animieren auch unsere Kinder zu Leistungssport“, sagt der Bürgermeister.

Bewerbung muss bis Ende März raus Die Bewerbung muss bis Ende März in Form eines „Letter of Intent“ an das Internationale Olympische Komitee (IOC) angemeldet werden. Bis September muss das Konzept für die Spiele stehen. Bei der IOC-Session im

Rahmen der Youth Olympic Games in Buenos Aires werden die offiziellen Kandidaten festgelegt, die Spiele werden dann im September 2019 bei der IOC-Session in Mailand vergeben. Ebenfalls Interesse an der Austragung der Olympischen Spiele 2026 haben bislang Stockholm (Schweden), Telemark (Norwegen), Calgary (Kanda), Sion (Schweiz) und Sapporo (Japan) angemeldet. Johanna Monitzer

Daten & Fakten Olympia-Pläne „Austria 2026“ Graz | Graz (Host City, Olympisches Dorf, Eiskunstlauf, Short Track, Curling) und Schladming (Ski alpin und Olympisches Dorf II) wollen auf großteils vorhandene Infrastruktur zurückgreifen, auch über die Grenzen der Steiermark hinaus. Die nordischen Bewerbe wären in Ramsau und Bischofshofen geplant, Snowboard alpin

und Freestyle am Kreischberg, die Biathlon-Bewerbe in Hochfilzen. Eingebunden werden soll auch Bayern mit Inzell (Eisschnelllauf) und Königssee (Rodeln, Bob, Skeleton). Für Eishockey würde man vielleicht eine Mehrzweckhalle in Graz brauchen, vorgesehen sind auch Spiele in Wien, Linz und Klagenfurt. Insgesamt wären alle Sportstätten in einem Gesamtradius von 250 Kilometern von der Host City Graz angesiedelt.


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Aktuell

Ausgabe 5

Kommandant Alois Schmidinger wurde klar bestätigt, Andreas Reisch neuer Kommandant-Stv.

Zum Teil ein neues Kommando 2017 verbuchte die Stadtfeuerwehr Kitzbühel einen neuen Einsatzrekord. 205 Mal mussten die Florianijünger ausrücken. Bei den Neuwahlen wurde Kommandant Alois Schmidinger klar bestätigt, neu in das Kommando wurden Andreas Reisch als Kommandant-Stv. und Viktoria Luxner als Schriftführerin gewählt.

Kitzbühel | Die Anzahl der Einsätze für die Stadtfeuerwehr ist im Vergleich zum Jahr 2016 um 20 Prozent gestiegen, 205 Mal mussten die Feuerwehrleute im Jahr 2017 ausrücken. 34 Brandeinsätze sowie 99 technische Hilfeleistungen sowie sieben Brandsicherheitswachen wurden ausgeführt. Vielseitig war das Einsatzgebiet der Kitzbüheler Feuerwehrleute. Großbrände galt es ebenso zu bekämpfen wie das Feuer auf dem Schneedepot oder den Kabelbrand am Sendemasten. Eingeklemmte Menschen wurden aus ihren Fahrzeugen befreit und nach Unfällen galt es oft die Betriebsmittel zu binden und zu entsorgen. Und auch Tierisches war im Einsatzbereich der Feuerwehr. Eine Schlange musste aus einem Pool geborgen werden, ein Katze wurde in der Kitzbüheler Ache gerettet. Dazu kamen noch viele Unterstützungseinsätze in den Nachbargemeinden, wie zum Beispiel beim Großbrand in Jochberg, bei einem Dachstuhlbrand in Reith oder einer Personenbergung in Kirchberg.

Bezirkskommandant-Stellvertreter Christoph Schipflinger mit dem neuen Kommando mit Viktoria Luxner, Konrad Wieser, Andreas Reisch und Alois Schmidinger sowie Bgm. Klaus Winkler und Abschnittskommandant Alexander Bachler (v.l.).

fungen durchzuführen“, sagte Kommandant Alois Schmidinger. Nach einem leichten Rückgang im Vorjahr stiegt die Zahl der Fehlalarme im vergangenen Jahr wieder deutlich an.

Kommando mit neuen Gesichtern Mit 72 von insgesamt 82 Stimmen wurde Kommandant Alois Schmidinger wiedergewählt. Nach 15 Jahren als Stellvertreter musste Albert Haas nach der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag einem Jüngeren Platz machen. Andreas Reisch wurde mit 47 Stimmen (34 Stimmen für Haas) zum neuen Kommandanten-Stellvertreter gewählt. Reisch bat seine Kollegen um die Chance

und Möglichkeit, sie von seinen Fähigkeiten überzeugen zu können. Haas versicherte seinen Kollegen, der Feuerwehr erhalten zu bleiben. In seiner Funktion als Kassier wurde Konrad Wieser einstimmig wieder gewählt. Aufgrund seiner beruflichen Veränderung stellte sich Schriftführer Christian Bachofner nicht mehr der Wiederwahl. An seiner Stelle rückte Viktoria Luxner in das Kommando der Stadtfeuerwehr Kitzbühel.

Ehrung verdienter und langjähriger Mitglieder Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden auch wieder langjährige Mitglieder für ihre Treue zur Stadtfeuerwehr ge-

ehrt. Seit 25 Jahren gehört Erwin Reichel der Stadtfeuerwehr an. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Heinrich Thaler geehrt und Franz Gosch erhielt die Auszeichnung für 50 Jahre Mitgliedschaft. Zudem durften Bürgermeister Klaus Winkler und Kommandant Alois Schmidinger eine ganz besondere Ehrung überreichen. Hans Obermoser gehört nun seit 70 Jahren der Stadtfeuerwehr Kitzbühel an und ist damit einer der längst dienenden Feuerwehrmänner. Drei junge Feuerwehrkollegen sprachen auch die Angelobungsformel. Stefan Ritter, Florian Taxer und Philipp Höfinger gehören nun der Stadtfeuerwehr Kitzbühel an. Elisabeth M. Pöll

Zahl der Fehlalarme stieg wieder an Ärgerlich sind die Fehlalarme: 65 Mal wurde im vergangenen Jahr die Feuerwehr zu Hilfe gerufen, ohne dass es nötig war. „Meine eindringliche Bitte geht daher abermals an alle Betreiber von Brandmeldeanlagen alles nur erdenklich mögliche zu veranlassen, um Fehlalarme zu vermeiden, aber auch an die Behörde, entsprechende Überprü-

Kommandant Schmidinger mit den Geehrten Franz Gosch, Erwin Reichel, Heinrich Thaler und Hans Obermoser sowie AlFotos: Pöll bert Haas, Christoph Schipflinger, Klaus Winkler und Alexander Bachler.


Aktuell 5

1. Februar 2018

Um- und Neubau der Tourismusschulen am Wilden Kaiser wurde mit einem Festakt gewürdigt

Die Schlüssel offiziell übergeben tung den modernsten Anforderungen entspricht.“

„Nun haben wir eine der schönsten und modernsten Schulen des Landes“, freut sich Schulleiterin Anita Aufschnaiter. 12,5 Millionen Euro investierte die BIG in den Um- und Ausbau der Tourismusschulen.

St. Johann | Mit einem Salutschuss der Schützen und den Klängen der Bundesmusikkapelle St. Johann wurde am Freitagvormittag die Baufertigstellung der Tourismusschulen am Wilden Kaiser offiziell gefeiert. Seit diesem Schuljahr können die rund 400 Schüler die neuen Räumlichkeiten genießen. Schulleiterin Anita Aufschnaiter verglich die Bauarbeiten mit dem Hahnenkammrennen, wo es vor allem auf die Akteure im Hintergrund ankommt. Egal ob Wassereinbruch, Baulärm oder Staubbelastung – alle Herausforderungen wurden gemeistert. „Wir haben uns alle Medaillen verdient“, schmunzelt die Schulleiterin.

12,5 Mio. Euro investiert

BM Margarete Schramböck und BIG GF Wolfgang Gleissner übergaben den symbolischen Schlüssel an Schulleiterin Anita Aufschnaiter (links). Fotos: Monitzer

zuständige Bundesministerin. Rund 18 Monate dauerten die Bauarbeiten an der Schule. Den Schülern stehen in dem innovativen, lichtdurchfluteten Anbau neue Räumlichkeiten im Ausmaß von rund 2.180 m2 zur Verfügung. „Ich kann mich noch

gut an die Platznot erinnern, die herrschte“, erzählt Bürgermeister Stefan Seiwald, der selbst in den 80ern eine Lehrtätigkeit an der Schule innehatte, „nun freut es mich umso mehr, dass diese für uns auch als Wirtschaftsstandort so wichtige Einrich-

Im Zuge der Um- und Ausbauten wurde das Bestandsgebäude aufgestockt und so Platz für sechs neue Klassenzimmer geschaffen. In den übrigen Geschossen erfolgte eine Neuordnung der Räumlichkeiten. Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) investierte rund 12,5 Millionen Euro in den Schulstandort. Lob für die Investitionen gab es auch von Bildungslandesrätin Beate Palfrader: „Die Schule besteht nun aus schönen Räumen, aber sie lebt mit dem Engagement der Menschen.“ Und das Engagement an der Schule ist sehr groß, wie die Leistungsbilanz der letzten Jahre veranschaulicht. Johanna Monitzer

„Wirtschaftlicher Erfolg baut auf Tourismus auf“ Zum Festakt stattete neben allerlei Prominenz aus Politik und Wirtschaft, Bundesministerin Margarete Schramböck ihrer Heimatgemeinde einen Besuch ab. „Der wirtschaftliche Erfolg des Landes baut sich wesentlich auf dem Tourismus auf. Hierfür leisten die Schulen einen wertvollen Beitrag“, so die für Digitalisierung und Wirtschaft

Der Erweiterungsbau der Tourismusschulen ist modern und lässt viel Tageslicht in die Räume.

Bgm. Stefan Seiwald, LRin Beate Palfrader, BM Margarete Schramböck (von links) beim landesüblichen Empfang mit Abschreiten der Schützenformation.

Danach gab`s ein Schnapserl: Schützenkommandant Alois Foidl, Bgm. Stefan Seiwald, LRin Beate Palfrader, BM Margarete Schramböck, BIG GF Wolfgang Gleissner und Kapellmeister Hermann Ortner (von links).


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Aktuell

Ausgabe 5

Freitag MAX: 1° MIN: -2°

Samstag MAX: 2° MIN: -3°

Sonntag

MAX: 2° MIN: -6°

Am Freitag ist die Kaltfront durch, wir verbleiben aber noch im kalten Nordweststau. Weitere Schneefälle sind daher vorprogrammiert. In 2000 Metern hat es nur mehr rund -8 Grad. Für den Samstag schaut es derzeit nach einer Zwischenbesserung aus. Am Sonntag ungewisses Bergwetter.

Wetterempfindliche Menschen müssen sich am Wochenende nur mehr vorübergehend auf negative Biowetterreize einstellen. Zeitweilige Kopf- und Gliederschmerzen stehen eventuell mit den gegenwärtigen Wettereinflüssen in Verbindung. Der Kreislauf kommt allgemein rasch in Schwung.

Allgemeine Wetterlage: Die seit Wochen andauernde überaus milde Wetterphase ist vorerst einmal zu Ende. Bei der genauen Wetterentwicklung am Wochenende gibt es allerdings noch größere Unsicherheiten. Die Computerberechnungen sind keineswegs einheitlich. Detailprognose: Freitag: Verbreitet winterliche Bedingungen. Schneefall und Schneeschauer werden erst im Tagesverlauf schwächer. Samstag: Der Hochdruckeinfluss überwiegt. Die Sonne kommt daher im Verlauf des Tages doch immer besser zur Geltung. Sonntag: So weit man dies schon jetzt abzusehen vermag, ist wettermäßig wenig los. Eher trocken. Fix ist das aber nicht! Persönliche Wetterberatung: Tel.: 0900 511 599 (2,16 Euro/min) Quelle: meteo experts

Hinter den Schneemengen ist der Pavillon kaum zu sehen – er soll heuer abgerissen werden.

Foto: Klausner

Baubeginn für St. Ulricher Musikpavillon im Herbst geplant

Die Finanzierung beschlossen Der St. Ulricher Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung das Finanzierungskonzept für den neuen Musikpavillon. Die Kosten für das Projekt liegen bei rund einer Million Euro.

St. Ulrich | Vizebürgermeister Christoph Würtl kann aufatmen – der St. Ulricher Gemeinderat stimmte vergangene Woche dem von ihm ausgearbeiteten Finanzierungsplan für den geplanten Musikpavillon einstimmig zu. Wie berichtet, arbeitet Würtl, der auch Obmann der Musikkapelle ist, schon seit fast drei Jahren intensiv an den Plänen für den neuen Pavillon. Das bestehende Bauwerk wurde bereits Anfang der 1970er-Jahre gebaut und ist u.a. zu klein geworden. Immerhin zählt die Nuaracher Kapelle rund 70 Musikanten. Geplant ist ein neuer Pavillon mit einem Probelokal, WC-Anlagen, Lager sowie ein Kiosk. Bereits im Sommer des Vorjahres wurde intensiv im Gemeinderat über das Projekt diskutiert. Dem Neubau erteilte der Gemeinderat damals

bereits den Segen, auch wenn die Kosten damals noch nicht am Tisch lagen. Vizebürgermeister Christoph Würtl konnte in der jüngsten Gemeinderatssitzung jetzt auch den Finanzierungsplan präsentieren. Mit rund einer Million Euro wird sich der Bau zu Buche schlagen. Diese Investitionssumme aber erschien, erklärte Würtl, der Gemeindeaufsichtsbehörde bzw. dem Land vorerst zu hoch. Daher hat sich der im Zivilberuf als Bauplaner tätige Würtl die Pläne noch einmal vorgenommen und massiv überarbeitet. Auch die ersten Angebote hat er bereits eingeholt.

Fliesenleger fehlt Demnach lägen die Kosten für Gemeinde und Land jetzt bei 649.000 Euro. Dabei handelt es sich aber nicht nur ausschließlich um Materialien, wie Würtl betonte. Die Arbeit von Spengler, Dachdecker, Elektriker oder auch Installateur sei hier mit dabei. Wenn auch die Musikanten vieles selber machen könnten, ginge es bei diesen Gewerken natürlich auch um die Gewährleistung. Die Musikanten kommen übrigens aus

allen möglichen Berufssparten, da ist nahezu jedes Handwerk dabei. „Nur ein Fliesenleger fehlt uns noch“, merkte Würtl schmunzelnd an.

Sponsorprojekt geplant Den offenen Rest von 340.000 Euro wollen die Musikanten daher selbst mit ihrer Hände Arbeit erbringen. Auch eine Sponsoring-Aktion, ähnlich einer Baustein-Aktion, ist geplant, erklärte Christoph Würtl. Die Hoffnung der Nuaracher liegt auch auf einer Zusage des Landes, in den nächsten drei Jahren jährlich 100.000 Euro zu überweisen, also insgesamt 300.000 Euro, die aber vorfinanziert werden müssen. Überdies wurden bereits Rücklagen in Höhe von 120.000 Euro gebildet. Und heuer sind im Budget weitere 80.000 Euro verankert. „Wir würden gerne im Herbst mit dem Bau beginnen“, kündigte Würtl an. Der Gemeinderat gab einstimmig grünes Licht. Auch Dorfchefin Brigitte Lackner freut sich und kündigte an, „dass der Dorfbrunnen bleibt, wo er ist.“ Margret Klausner


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1. Februar 2018

Feuerwehren hielten die Umweltverschmutzung mit Ölsperren entlang der Ache in Grenzen

Illegale Öleinleitung bei Kläranlage Am 26. Jänner kam es bei der Kläranlage zu einer massiven Einleitung von Heizöl. Die Klärwärter waren durch den intensiven Geruch nach Diesel bzw. Heizöl auf diese illegale Einleitung aufmerksam geworden.

Kitzbühel | Die Notfallkette von Polizei und Feuerwehr wurde durch Betriebsleiter Lothar Astl alarmiert. Sowohl im Ablauf der Kläranlage als auch entlang der Kitzbüheler Ache wurden von den Feuerwehren Ölsperren errichtet, um einen Umweltschaden einzudämmen. Weiters wurden von allen Becken der Kläranlage Rückstellproben gezogen, die nun in einem abwassertechnischen Labor analysiert werden. Nur durch aufwändige Analysen wird es möglich sein, den Verursacher dieser un-

Mit Ölsperren versuchten die Feuerwehren den Umweltschaden einzudämmen. Foto: Einsatzreport Tirol

gesetzlichen Einleitung ausfindig zu machen. „Eine solche illegale Einleitung von Heizöl bedeutet im Regelfall für eine Kläranlage einen Totalausfall für mehrere Wochen, da die Bakte-

rien für die Abwasserreinigung komplett neu aufgebaut werden müssen“, erklärt Manfred Embacher, Leiter des Klärwerks. Besonders hervorheben möchte der Abwasserverband

Großache Süd, der die Kitzbüheler Kläranlage betreibt, die hervorragende Unterstützung durch die Bezirkshauptmannschaft, das Land Tirol, die Polizei sowie die involvierten Feuerwehren in Kitzbühel, Kirchdorf und Oberndorf. „Durch das professionelle Zusammenspiel aller Organisationen konnte eine größere Umweltgefährdung der Kitzbüheler Ache verhindert werden“, berichtet Embacher. Wie sich dieser massive Störfall auf der Kläranlage auswirken wird, kann erst in den nächsten Tagen restlos geklärt werden. „Ein Komplettausfall der Kläranlage dürfte durch das rasche und professionelle Vorgehen des Kläranlagenpersonals und der Feuerwehren Kitzbühel und Kirchdorf verhindert worden sein“, hofft Embacher darauf, dass sich der Schaden halbwegs in Grenzen hält.

St. Ulricher Gemeinderat denkt über Raumordnungsvertrag nach

Spekulanten einbremsen Auch in der St. Ulricher Gemeindestube läuten angesichts der steigenden Grundpreise die Alarmglocken. Mit Raumordungsverträgen soll dagegen angegangen werden.

St. Ulrich | In den vergangenen Jahren hat sich St. Ulrich immer mehr zum beliebten Wohnort gemausert – nicht nur Häuselbauer aus dem ganzen Bezirk haben Nuarach für sich entdeckt. Inzwischen ist der 1.800-Einwohner-Ort auch ein Eldorado für Zweitwohnsitze. Mit dieser Entwicklung gehen dann natürlich auch steigende Grundpreise einher. „Die Preise steigen inzwischen fast ins Uferlose“, weiß Vbgm. Christoph Würtl, der auch Obmann des Bauausschusses ist. Für Einheimische sei es immer schwieriger, in Gunstlagen bezahlbare Grundstücke zu bekommen.

Seit Jahren steigt die Beliebtheit St. Ulrichs als Wohngemeinde – steigende Grundpreise sind die Folge.

Diese Entwicklung lässt in der Gemeindestube die Alarmglocken schrillen. „Wir denken daran, auch bei uns Raumordnungsverträge einzuführen“, erklärt Würtl. Der Paragraf 33 in der Tiroler Gemeindeordnung bietet den Gemeinden die Möglichkeit, solche privatrechtlichen

Verträge abzuschließen. Unter anderem beinhalten diese Verträge zum Beispiel die Verpflichtung, einen Hauptwohnsitz anzumelden, oder haben einen höchstzulässigen Verkaufspreis verankert. In vielen Gemeinden wird die Raumordnung inzwischen auch so gehandhabt. „Ich

Foto: Klausner

habe mich bereits erkundigt, wie dieser aussehen könnte. Wir brauchen einen Vertrag, der auch hieb- und stichfest ist. Das ist nicht so einfach, wie mir ein Jurist erklärte“, klärte Christoph Würtl auf. Der Gemeinderat kann sich einen solchen Vertrag gut vorstellen. mak


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Aktuell

Ausgabe 5

Josef Edenhauser will sich im Tiroler Landtag für den Bezirk Kitzbühel einsetzen

Gemeinsam die Zukunft gestalten Der Tatendrang von Josef Edenhauser ist groß. Neben Verkehrslösungen hat der ÖVP-Politiker für die nächste Periode des Tiroler Landtages auch die Vertragsraumordnung, den Naturraumschutz, die Sicherung der Arbeitsplätze u.v.m. auf seiner Agenda.

kehrsaufkommen kann aber auch mit einer Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel reduziert werden. Mit einer Erweiterung des Angebotes in den Abendstunden will er die Möglichkeiten für die „Nachtschwärmer“ verbessern.

Bezirk | Der 55-jährige Josef Edenhauser hat die Politik von der Pike auf gelernt. 24 Jahre war er im Oberndorfer Gemeinderat tätig, sechs davon als Vizebürgermeister. Seit Mai 2013 ist Edenhauser im Tiroler Landtag vertreten und war in den Ausschüssen „Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft“ sowie „Finanzen“ tätig. Das neue Jagdgesetz, aber auch das Projekt „Freeride Kitzbühel“, bei dem die Naturraumnutzung geregelt wird, zählt Edenhauser zu seinen Erfolgen. Besonders wichtig ist für Josef Edenhauser aber, dass er als Sprachrohr für den Bezirk Kitzbühel mit seinen Bürgerinnen und Bür-

Für die Zukunft des Landes und der Region ist auch die Sicherung der Arbeitsplätze sehr wichtig. „Gemeinsame Gewerbeflächen von mehreren Gemeinden können hier eine Lösung für die Zukunft bringen, denn so können Betriebsansiedlungen wieder ermöglicht werden. Dazu braucht es aber auch eine Stärkung der Planungsverbände“, sagt Edenhauser. Für den ländlichen Raum bieten die Leadervereine eine große Chance. Mit gemeinsamen Projekten kann nicht nur die heimische Wirtschaft gestärkt, sondern auch der Lebensraum der Bevölkerung besser gestaltet werden. Elisabeth M. Pöll

Wahlen 2018 Für die Anliegen der Bevölkerung will Josef Edenhauser auch weiterhin im Tiroler Landtag eintreten. Foto: Tanja Cammerlander

gern tätig ist. Für die Bevölkerung und die Bürgermeister des Bezirkes will Josef Edenhauser auch in den nächsten sechs Jahren das Sprachrohr in der Tiroler Landesregierung sein. Besonders am Herzen liegt Edenhauser die Vertragsraumordnung. „Leistbarer Wohnraum für unsere einheimische Bevölkerung muss auch in Zukunft möglich sein“, sagt Edenhau-

ser. Hier ist das Land gefordert, die richtige Balance zu finden. Als eine große Aufgabe für das Land Tirol sieht Josef Edenhauser auch eine Lösung für die Problematik mit den illegalen Hauptwohnsitzen zu finden. Sein Engagement gilt auch dem Verkehr. Mit gezielten Maßnahmen soll der Verkehrsfluss im Bezirk gefördert werden und die Belastungen reduziert werden. Das Ver-

Land Tirol und Sportorganisationen bringen Kinder und Jugendliche zum Sport

Das Land Tirol wird sportlicher Das Land Tirol und die Sportorganisationen bauen im Rahmen des Schulsport- und Talenteservice das Bewegungsangebot an den Schulen und die Förderung junger Nachwuchstalente aus. Außerdem wird in den kommenden Jahren ein Impuls für die Sanierung und den Aus- und Neubau der Sportinfrastruktur in den Gemeinden gesetzt.

Innsbruck | „Wir starten durch und setzen im Sportland Tirol abseits von Großveranstaltungen einen Impuls für den Sport, indem wir Kinder und Jugend-

liche für Bewegung begeistern und die Gemeinden und Vereine verstärkt bei der Sanierung sowie dem Aus- und Neubau der Sportstätten unterstützen“, erklären LH Günther Platter und LHStv Josef Geisler. Tirol verdankt seinen Ruf als Sportland Nummer eins sowohl der Infrastruktur als auch den vielen sportlich aktiven Tirolern, verweist LH Platter u.a. auf die Radwegeoffensive oder auf die äußerst erfolgreiche „Initiative Skifahr’n“.

Drei Millionen mehr für Sportstätten „Bei vielen Sportstätten stehen Sanierungen an. Wir grei-

fen den Gemeinden und Vereinen ab dem kommenden Jahr noch stärker unter die Arme, verdoppeln die Mittel und unterstützen Investitionen in die Sportinfrastruktur künftig mit bis zu 50 Prozent“, kündigt LH Günter Platter an. Dafür stellt das Land Tirol in den Jahren 2019/2020/2021 je eine Million Euro zusätzlich zur Verfügung.

Jedes Tiroler Kind lernt schwimmen Im Rahmen des Tiroler Schulsportservice wird sich die Teilnehmerzahl von derzeit 24.000 und die Zahl der Trainingseinheiten von über 7.000 durch die neue Initiative nochmals

signifikant erhöhen. Außerdem soll jedes Tiroler Kind schwimmen lernen. Dazu wird die Anzahl der Trainingseinheiten für Schwimmen ab dem Schuljahr 2018/2019 von bisher sechs auf zehn Einheiten pro Klasse in der ersten und zweiten Schulstufe erhöht. Einen Schwerpunkt setzt das Land aber auch im Erkennen von Nachwuchstalenten und deren frühzeitiger Förderung. Bewegungstalente sollen bereits in der zweiten und dritten Klasse Volksschule durch sportmotorische Tests entdeckt sowie zum Leistungssport und in die Tiroler Sportschulen gebracht werden. poe


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Blaulicht Kellereinbruch in Kitzbühel Kitzbühel | Ein bisher unbekannter Täter brach am 21. Jänner zwischen 9 und 18 Uhr das Vorhangschloss eines Kellerabteils in einem Wohnhaus auf und stahl aus dem Keller mehrere Paar Ski, wodurch ein Gesamtschaden von mehreren Tausend Euro entstand.

Pkw-Einbruch in Kitzbühel Kitzbühel | Am 28. Jänner, in der Zeit von 11.30 Uhr bis 15 Uhr, brach ein bisher unbekannter Täter auf unbekannte Art und Weise in einen auf dem unteren Hahnenkammparkplatz abgestellten Pkw ein und stahl daraus einen Reisekoffer und eine Reisetasche zum Nachteil von zwei deutschen Urlaubsgästen (20 und 19). Dadurch entstand ein Schaden im niedrigen vierstelligen Eurobereich.

Pkw brallte gegen Mauer Brixen | Am 27. Jänner um 4.55 Uhr prallte ein 51-jähriger Einheimischer mit seinem Pkw auf der B170 aus bisher noch unbekannter Ursache gegen eine Hausmauer. Dabei wurde der Fahrzeuglenker und der 17-jährige Sohn des Lenkers unbestimmten Grades verletzt und mit Rettungsfahrzeugen ins Bezirkskrankenhaus Kufstein bzw. Bezirkskrankenhaus St. Johann gebracht. Am Fahrzeug entstand erheblicher Schaden.

Redaktion: Tel. 05356/6976-19 redaktion@kitzanzeiger.at

Ausgabe 5

SPÖ stellte seine Kandidaten und Themen für die Landtagswahl vor

Wohnen als Hauptthema Unter dem Slogan „Politik? Darf man ändern“ präsentiert sich die neue SPÖ für die Landtagswahlen am 25. Februar. Vergangene Woche präsentierte die Spitzenkandidatin des Bezirkes, Claudia Hagsteiner, ihr Programm.

Bezirk | Berechtigte Hoffnungen auf einen Platz im Tiroler Landtag darf sich die Kirchbergerin Claudia Hagsteiner machen. Als Bezirksspitzenkandidatin und Nummer drei stehen ihre Chancen gut, künftig die Landespolitik in Innsbruck mitzugestalten, schließlich war ihre Partei in der letzten Zusammensetzung des Gremiums mit fünf Sitzen vertreten. Angeführt wird die neue SPÖ von der Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. Neu ist bei der SPÖ nicht nur die Spitzenkandidatin und die Slogans, sondern auch der Zugang zur Politik. „Wir wollen nicht Ängste schüren, sondern Freude verbreiten“, sagt Claudia Hagsteiner und stellt die Frage: „Ist die so unsicher?“ Beim Thema Sicherheit will die Kirchbergerin für eine Aufstockung der Polizei eintreten. „In Tirol gibt es 2.200

Polizisten, die jährlich 400.000 Überstunden machen“, zeigt sie das Ungleichgewicht auf.

Wahlen 2018 Mit einer Umfrage machte man sich ein Bild über die Anliegen der Bevölkerung. Dabei stellte sich das Thema Wohnen als klare Nummer eins heraus. „Ich bin der Meinung, die Politik muss da endlich alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Ideen ausschöpfen, um des Ausverkaufs der Heimat bzw. der enormen und ständig steigenden Verteuerung des Wohnens Herr zu werden“, sagt Hagsteiner dazu und fordert mehr Boden durch aktive Wohnbaupolitik, denn günstiger Baugrund wäre der Schlüssel für leistbares Wohnen. Zudem will man seitens der SPÖ Tirol die Tiroler Wohnbauoffensive bis 2023 zusätzlich erweitern. „Zu den bereits 10.000 geplanten geförderten Wohnungen des Landes sollen nochmals 5.000 zusätzliche errichtet werden“, lautet die Forderung. Ein weiteres Thema im Zwölf-Punkte-Programm ist

die Regelung der Freizeitwohnsitze. „Wir stehen für strengere Regeln für Freizeitwohnsitze und scharfe Kontrollen sowie die Rückabwicklung im Falle von grobem, nachgewiesenen Missbrauch“, sagt Claudia Hagsteiner. Einsetzen will sich die zweifache Mutter auch für eine flächendeckende und ganzjährige Kinderbetreuung, speziell auch in den Ferien, denn hier besteht noch großer Nachholbedarf in Tirol.

Schnelles Internet für alle „Wir dürfen die Digitalisierung nicht verschlafen“, sagt Hagsteiner und fordert den flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes. „Da darf die ländliche Region nicht zurückbleiben. „Die Evaluierung und Intensiverung der Breitbandoffensive des Landes Tirol ist ein Gebot der Stunde. Die Förderung von zehn Millionen Euro pro Jahr soll auf zwölf Millionen Euro ausgebaut werden“, ist die Forderung der SPÖ, damit der Bezirk neue Lebensqualität und neue Wettbewerbsfähigkeit erfährt. Elisabeth M. Pöll

Sigi Luxner, Claudia Hagsteiner, Michael Eppensteiner und Anna Grafoner (von links) treten für die SPÖ bei den Landtagswahlen am 25. Februar an. Foto: Pöll


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1. Februar 2018

Landesrätin Beate Palfrader: „Rückenwind für Familien und Jugend“

Verbesserung für Familie & Jugend Beate Palfrader stellt sich am 25. Februar der Wahl zum Tiroler Landtag. Ihr Anspruch: deutliche Verbesserungen für Tirols Familien und Jugend. Die Ergebnisse ihrer bisherigen Arbeit sprechen für sich.

Bezirk | Für viele Eltern bildet die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Gerade Mütter sind sehr oft großer Doppelbelastung ausgesetzt. „Eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung stellt eine organisatorische und emotionale Erleichterung für den Arbeitsalltag dar. Als Mutter von zwei Töchtern und Großmutter ist mir diese Situation nur allzu vertraut“, betont Landesrätin Beate Palfrader. In der von ihr verantworteten Familien- und Bildungspolitik sind die Tiroler Entwicklungen österreichweit herausragend. Im Bezirk

Kitzbühel gibt es heute um 50 Prozent mehr Betreuungseinrichtungen als 2008. Das Land Tirol hat seit damals mehr als 120 Millionen Euro investiert und damit landesweit 7.000 neue Kinderbetreuungsplätze geschaffen. „Eine flächendeckende Ferienbetreuung ist eines der großen künftigen Ziele“, erklärt Palfrader.

Investitionen in Jugend als sicherer Gewinn In ihrer Funktion als Landesrätin ist Beate Palfrader auch für Jugendthemen verantwortlich. Jugendzentren, Jugendräume und Jugendtreffs sowie Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit werden jährlich mit rund 1,8 Millionen Euro unterstützt. Mit der Novelle des Tiroler Jugendschutzgesetzes 2015 wurde erstmals der Jugendbeirat gesetzlich verankert. Er berät die Landesregierung in allen Jugend-Themenstellungen. Seit 2008 existiert auch das Ange-

Landesrätin Beate Palfrader macht sich für eine flächendeckende Ferienbetreuung stark. Foto: Betty‘s

bot der Lehre mit Matura. Das Land Tirol investiert jährlich

Wahlen 2018 rund 3,7 Millionen Euro, um die Vorteile der Lehre sichtbar

zu machen und diesen enorm wichtigen Ausbildungsweg zu stärken. „Jugendliche und Familien sind unsere Zukunft. Jeder in sie investierte Euro macht sich vielfach für unsere Gesellschaft bezahlt“, so Landesrätin Beate Palfrader.

Das Zehn-Punkte-Programm der Liste „Family“ umfasst alle Lebenslagen der Tiroler Bevölkerung

Die Liste „Family“ stellt sich vor In Kufstein stellte die Liste „Family“ ihre Kandidaten und ihr Programm für die Landtagswahlen am 25. Februar vor.

Kufstein | 450 Personen und zwei Abgeordnete unterstützen die Liste „Family“ und machen damit eine Kandidatur bei den Landtagswahlen am 25. Februar möglich. Angeführt wird die neue Liste von Andrea Krumschnabl, die bereits im Tiroler Landtag für die Liste „vorwärts Tirol“ tätig war. Im Bezirk Kitzbühel wird die Liste „Family“ von Nicole Feher aus Schwoich vertreten. „Wir sind eine Gruppe engagierter Menschen aus vielen Tiroler Bezirken, die alle in ihrem privaten Leben viele Erfahrungen sammeln konnten,

die jetzt für die Politik wichtig sind. Wir sind Profis in unseren Bereichen und manche von uns sind auch bereits Profis in der Politik. Wir haben keinen Zweifel, dass unsere Ideen dazu beitragen können, Tirol besser zu machen und vielen Menschen in diesem Land eine bessere Zukunft zu ermöglichen“, heißt es seitens der Liste „Family“.

Wahlen 2018 Das zehn Punkte umfassende Programm beinhaltet neben einer Entlastung für Familien auch eine Verbesserung der Pflege für die Senioren. Der Zugang zu den Pflegeberufen soll erleichtert anstatt erschwert werden.

Die Digitatiliserung sollte bei den Pädagogen beginnen, die bisher kaum auf Angebote zurückgreifen können, die ihnen die Ausbildung mit den neuesten Methoden für die Kinder ermöglichen.

Finanzierungskonzept für Wohnraum Die Schaffung von günstigem Wohnraum liegt der Liste „Familiy“ ebenso am Herzen. Mit neuen Finanzierungskonzepten soll der Erwerb von Eigentum ermöglicht werden. „Helfen wir den Familien dabei, langfristig ein Vermögen aufzubauen und lassen wir das nicht nur den Reichen. Nichts gegen die Reichen, die brauchen wir auch, aber schließen wir nicht große Teil der Bevölkerung von der Vermögensbil-

dung aus. Alle sollen am Aufschwung teilhaben können,“ ist man sich bei „Family“ einig, die sich auch die Bekämpfung der Armut auf die Fahnen geheftet hat. Mit einer Absicherung des Unterhalts will die Liste „Family“ die Alleinerzieher unterstützen. Die Liste spricht sich auch für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit aus. Zum einen sollen Langzeit-Arbeitslose eine Chance auf Beschäftigung bekommen und zum anderen will man die Jugendarbeitslosigkeit nicht zulassen. „Beschäftigungs- und Schulungsprogramme müssen sich an der Praxis orientieren und nicht die Statistik schönen“, ist der O-Ton der Liste „Family“. Elisabeth M. Pöll


12 Aktuell

Ausgabe 5

Blaulicht Drei Verletzte bei Unfall Ellmau | Am 26. Jänner, gegen 17.55 Uhr, lenkte ein 18-jähriger Österreicher im Ortsgebiet von Ellmau auf der B 178 einen mit mehreren Personen besetzten Reisebus in Richtung Söll. Zur gleichen Zeit wollte ein 49-jähriger Österreicher mit seinem Pkw von einer Tankstelle kommend vorschriftswidrig nach links in die B 178 einfahren. Dabei hatte der Pkw-Lenker den sich annähernden Bus übersehen, sodass es zu einer seitlichen Kollision der Fahrzeuge kam. Drei Pkw-Insassen im Alter von 17, 18, und 19 Jahren wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt und mit der Rettung in das Bezirkskrankenhaus St. Johann eingeliefert.

Außerdem Wissenswertes für Funktionäre Kirchberg | Am 24. Jänner fand der erste Informationsabend für Vereine im Dorfsaal in Kirchdorf statt. Auf Einladung von Landesrätin Beate Palfrader referierte der Rechtsanwalt und Präsident der Tiroler Sportfachverbände tiSport, Dr. Peter Lechner, über wichtige Erneuerungen in Sachen Haftung, Vereinsrecht und Förderwesen. Eine bunte Mischung aus ehrenamtlichen Vereinsfunktionären holte sich kompetente Antworten direkt vor Ort. Am 7 Februar findet der zweite Vortragsabend in der Arena 365 in Kirchberg statt.

Redaktion: Tel. 05356/6976-19 redaktion@kitzanzeiger.at

Christian Herbst (Spitzenkandidat Bezirk Kufstein), Landesspitzenkandidat Josef Schett, Thomas Holzknecht (Listenplatz Nummer drei) und Hanns-Peter Adami (v.l.), der Impuls-Spitzenkandidat für den Bezirk Kitzbühel, stellten beim Furtherwirt in Kirchdorf ihr Wahlprogramm vor. Foto: Pöll

Impuls Tirol stellte seine Spitzenkandidaten und das Wahlprogramm vor

Mit Handschlagqualität für Tirol Als unabhängige Liste tritt Impuls Tirol bei den Landtagswahlen am 25. Februar an. Auf Landesebene führt Josef Schett die Liste an, Hanns-Peter Adami ist der Spitzenkandidat für den Bezirk Kitzbühel.

Bezirk | Bei den Wahlen im Jahr 2013 waren Josef Schett und Maria Zwölfer noch in der Fraktion „vorwärts Tirol“. Aufgrund von Zerwürfnissen innerhalb der Gruppierung kam es zur Abspaltung. „Wenn man 100 Leute mit unterschiedlichen Vorstellungen in einer Partei vereint, läuft das am Beginn nicht konfliktfrei“, blickt Josef Schett zurück. Nach sechs Jahren im Tiroler Landtag, bei dem die neue Liste Impuls Tirol 200 Anträge einbrachte, entschloss man sich auch bei den diesjährigen Wahlen wieder anzutreten. „Unsere Liste spiegelt die Tiroler Gesellschaft wider und wir sind in allen Bezirken mit Ausnahme von Schwaz vertreten“, erzählt Schett. Im Bezirk Kitzbühel geht Hans-Peter Adami als Bezirksspitzenkandidat voran. Der Mitbegründer des „Agrarmarketing

Tirol“ und der Marke „Bio vom Berg“ setzt sich für die kleinstrukturierte Berglandwirtschaft ein. Als Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sieht er die Unterstützung von kleinen Landwirten im Wettbewerb gegen die industrialisierte Landwirtschaft. Eine optimale Imagebildung für die kleinstrukturierte Landwirtschaft sowie öffentliche Bewusstseinsbildung für den Wert regional produzierter Lebensmittel zählen zu seinen Kernkompetenzen.

Politik zum Wohle der Allgemeinheit gestalten“, so Herbst und Adami unisono. Überzeugen wolle man durch Bürgernähe, sachliche-konstruktive Politik sowie mit Entscheidungen und Beschlüssen, die transparent und nachvollziehbar sind. „Impuls Tirol sieht sich als konstruktive Opposition und ist Heimat für alle geraden und ehrlichen Tirolerinnen und Tiroler“, erklären die beiden Bezirksspitzenkandidaten.

Impulse für Tirol

Wahlen 2018

Christian Herbst (Spitzenkandidat für den Bezirk Kufstein) und Adami skizzierten das Arbeitsprogramm von Impuls Tirol quer durch die Themenbereiche Gesundheit & Pflege, Soziales & Familie, Jugend & Bildung, Verkehr & Transit, Agrar & Wirtschaft, Natur & Umwelt, Tourismus & Sport, Kultur & Vereine sowie Wohnen & Wohnbau. „Wir sind dem Wähler und den Wählerinnen per Handschlag verbunden, können frei von Parteizwängen beziehungsweise ohne Abhängigkeit von Bünden und Gönnern die beste

„Nicht Visionen oder Selbsteinschätzungen entscheiden am Ende über Prozente und Mandate, sondern der Wähler“, antwortet Landesspitzenkandidat Josef Schett auf die Frage nach dem Wahlziel. „Gibt uns der Wähler und die Wählerin den Auftrag im Landtag zu arbeiten, werden wir dies mit aller Kraft tun, um Erworbenes aus Respekt der vorherigen Generation zu erhalten und die Zukunft für die weiteren Generationen nachhaltig zu gestalten und zu sichern“, so Schett. E. M. Pöll


WIRTSCHAFT Neues Konzept im Gespräch – der Bezirk Kitzbühel könnte Modellregion dafür werden

Das Ziel ist die Saisonverlängerung Ein ambitioniertes Projekt zur Verlängerung der Tourismussaison ist derzeit im Gespräch: Kommt dafür grünes Licht vom Sozialministerium, soll Kitzbühel Modellregion werden.

Bezirk | Das „Saisonbeschäftigungs-Verlängerungsmodell“ soll Betrieben Anreize bieten, länger offen zu halten und Angestellten, länger zu arbeiten. „Es braucht die Bereitschaft von beiden“, unterstreicht der Obmann des Fachverbands Hotellerie in der WKÖ, Siegfried Egger. Grob gesagt sollen Mitarbeiter, die in der Hauptsaison Vollzeit beschäftigt sind, in der Vor- bzw. Nachsaison nur noch 20 Stunden arbeiten. Teilzeitbeschäftigte arbeiten dann zumindest 15 Stunden und maximal 20 Stunden pro Woche. Der Arbeitgeber führt den entsprechenden Sozialversicherungsanteil und die Lohnsteuer ab. Das AMS soll gleichzeitig einen Zuschuss gewähren, um einen entsprechenden Anreiz zu bieten. Egger gibt ein Beispiel: „Der Arbeitnehmer auf Vollzeitbasis in der Hauptsaison arbeitet in der Nebensaison 20 Stunden

und erhält durch den AMS-Zuschuss die Entlohnung für 30 Stunden.“ Die Abwicklung soll über das AMS erfolgen, wie Egger erläutert. In einem ersten Schritt wird das Konzept in vier Modellregionen erprobt. Der Bezirk Kitzbühel ist neben Bischofshofen, Villach und Liezen dafür vorgesehen. „Es wurden bewusst Regionen genommen, die ganzjährig gedacht werden können“, sagt Egger.

Start könnte schon diesen Herbst erfolgen Der Vorschlag wurde bereits vor dem Regierungswechsel ausgearbeitet. Siegfried Egger und Petra Nocker-Schwarzenbacher, Spartenobfrau Tourismus und Freizeitwirtschaft, legten ihn vor. Für die tatsächliche Realisierung braucht es noch die Zustimmung des Sozialministeriums. Kommt grünes Licht, könnte das Projekt bereits diese Herbstsaison starten – „aber vermutlich eher im darauffolgenden Frühjahr“, ergänzt Egger. Das Modell soll zwei Jahre erprobt werden, dann wird evaluiert. Ziel ist, die Betriebe durch diesen Impuls so zu stärken, dass sie künftig auch ohne Zuschuss offen halten können.

Ein Konzept zur Verlängerung der Saisonbeschäftigung liegt am Tisch. Symbolfoto: Wirtschaftskammer Österreich

„Wir wollen keine Vorteile gegenüber anderen Branchen, sondern ein echtes Problem des Tourismus lösen“, sagt der Fachverbandsobmann. In der Nebensaison ist es für Unternehmer schwer, die ganze Woche offen zu halten. Aber mithilfe des neuen Vorschlags soll es zumindest sinnvoll möglich sein, beispielsweise von Donnerstag bis Sonntag geöffnet zu halten. „Das ist entscheidend für die Wirtschaft“, ist Siegfried Egger überzeugt. Auch die Mitarbeiter hätten einen Vorteil, die Branche bietet dadurch mehr Ganzjahres-Jobs. „Dennoch haben die Mitarbeiter in der

Nebensaison auch eine gewisse Freizeit“, ergänzt der Fachverbandsobmann. Und der Staat hat selbstverständlich auch einen Vorteil: Er muss keine volle AMS-Leistung erbringen, wenn die Mitarbeiter nicht mehr nach der Saison „stempeln“ gehen. Wenn das Modell startet, gilt es, die Werbetrommel zu rühren: „Wir werden dann persönlich versuchen, unsere Betriebe davon zu überzeugen. Natürlich hoffe ich auf ein Miteinander der Branche. Genauso wichtig ist, dass die Mitarbeiter dabei sind“, sagt Siegfried Egger abschließend. Elisabeth Galehr

Erpfendorf | Die Firma Freds Malerei in Erpfendorf ist ein langjähriger kompetenter Partner für alle Arten von Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich, ebenso zählen Trockenbau und Vollwärmeschutz zu den Aufgabengebieten des Betriebes. Im Zuge der Weihnachtsfeier am 16. Dezember im Hotel Lärchenhof wurden zahlreiche Mitarbeiter, die schon viele Jahre im Betrieb beschäftigt sind, vom Bezirksobmann der Wirtschaftskammer Kitzbühel, Klaus Lackner, geehrt. An die beiden gut zusammenarbeitenden Unternehmer Josef Erharter und Hubert Treffer wurde jeweils ein Ehrendiplom vom Bezirksobmann übergeben. Im Bild von links: Hans Peter Jöchl, Michael Mitterer, Christian Gruber, Andreas Hinterholzer, Bernhard Hofer, Gerhard Winkler, Markus Filzer Muskat, Oswald Berger, Christian Unterrainer, Hubert Treffer, Josef Erharter, Klaus Lackner, vorne: Christoph Winkler, Alfred Jöchl, Sandra Dödlinger, Hannes Posch und Patrick Köck. Foto: Freds Malerei


14 Wirtschaft

Ausgabe 5

AMS unterstützt Frauen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben, aber auch bei der Qualifizierung

Gleiche Chancen am Arbeitsmarkt

Innsbruck | Längere Erwerbsunterbrechungen und Teilzeitphasen durch Kinderkarenz, Berufswahlentscheidungen für traditionelle Frauenberufe und Lohndiskriminierung sind Ursachen für das Auseinanderklaffen der Lohnschere zwischen Mann und Frau. Vor diesem Hintergrund präsentierte Christine Mayrhuber (WIFO) jetzt die im Auftrag des AMS und der AK erstellte Studie „Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitarbeit und ihre Bedeutung für das Frauen-Lebenseinkommen“. Darin konnte sie darstellen, wie sich die Berufswahlentscheidung, die Abfolgen von Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigungsphasen sowie Karenzzeit und Erwerbsunterbrechung auf das Einkommen von Frauen und später auf die Pension auswirken. In Tirol arbeiten überdurchschnittlich viele Frauen in Teilzeit (50,8 Prozent, 3. Quartal 2017) oder sind saisonal beschäftigt. Nur 32,6 Prozent der Frauen sind ganzjährig und in Vollzeit beschäftigt (Gleichstellungsbericht Tirol 2016, TLR-Fachbereich Frauen und Gleichstellung). Das arbeitsmarktpolitische Programm des AMS Tirol zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen am Arbeitsmarkt setzt genau an diesen Punkten an. Das AMS unterstützt den Wiedereinstieg mit frühzeitiger Information von Karenzgeldbezieherinnen, Beratung durch Experten und Expertinnen in allen regionalen AMS-Geschäftsstellen sowie durch Wiedereinstiegskurse. 2017 waren 1.622 Wiedereinsteigerinnen beim AMS vorgemerkt, 185 haben einen Widereinstiegskurs besucht, in 732 Fällen wurde eine

Kinderbetreuungsbeihilfe des AMS gewährt. Das FiT-Programm fördert den Zugang von Frauen in technische oder handwerkliche Berufe mit dem Ziel, ihnen den Weg in eine besser bezahlte Erwerbstätigkeit zu ebnen sowie die aktuell steigende Nachfrage nach Fachkräften entspre-

chend zu nutzen. 2017 befanden sich in Tirol 75 Frauen in einer FiT-Ausbildung, 16 haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. In allen Tiroler Bezirken richtete das AMS Frauenberufszentren ein, die arbeitsuchende Frauen bei der Planung ihres Berufsweges unterstützen. 352 AMS-Kundin-

nen haben an diesem Angebot teilgenommen. Erfreulich ist auch die Entwicklung bei den AMS-Fachkursen in Tirol. 2017 haben 4.057 Frauen und 3.808 Männer teilgenommen, davon waren 409 Frauen und 423 Männer in Lehrabschlusskursen vertreten. Infos zu allen Hilfestellungen gibt das AMS.

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Die Zahl der Frauen am Arbeitsmarkt ist stark gestiegen, trotzdem sind Frauen am Arbeitsmarkt immer noch benachteiligt. Das AMS will die Chancengleichheit fördern.


Wirtschaft 15

1. Februar 2018

Erster KitzbĂźheler Tourismusstammtisch zeigte BedĂźrfnisse und Strategien der Branche auf

Das Image des Tourismus verbessern Der erste KitzbĂźheler Tourismusstammtisch ging Anfang der Woche Ăźber die BĂźhne und zeigte deutlich die BedĂźrfnisse und Herausforderungen der Branche auf.

Bezirk | Die Tiroler Fachgruppe Hotellerie und ihr Obmann, Mario Gerber, setzen auf Austausch mit den einzelnen Betrieben. Oft beklagt wird die starke Bßrokratie, die fßr den einzelnen Unternehmer ein regelrechter Hemmschuh ist. Als wichtige Grundlage fßr die tägliche Arbeit sieht die Hotellerie zudem die Arbeitszeitflexibilisierung. Gerber und der Vize-Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer, Manfred Pletzer, haben aber auch klare Strategien fßr die Branche ausgemacht. Das Image des Tourismus soll bei den Einheimischen wieder

Fachgruppenobmann Mario Gerber (2.v.r.) mit TVB-Präsidentin Signe Reisch, WK-Vizepräsident Manfred Pletzer, Annelies Schober (r., von der Granderschupf St. Johann) und Christian Mßhlberger (l., vom Peternhof KÜssen). Foto: Galehr

besser werden: „Wir wollen die BevĂślkerung abholen, die positiven Leistungen des Tourismus herausstreichen“, so Gerber. Und Pletzer ergänzt: „Der Tourismus gehĂśrt zu Tirol, er ist Teil unserer Identität.“ Die Rahmenbedingungen fĂźr die Mitarbeiter in Hotelbetrieben seien wesentlich besser ge-

worden, nicht nur, was die Arbeitszeit betrifft. Qualität ist die wichtigste Zukunftsstrategie fĂźr die Hotellerie. Mehr Leistung, einheimische Produkte und Selbstbewusstsein im Angebot. „Qualität hat ihren Preis“, sagt Pletzer. WertschĂśpfung soll auch eine wesentliche Kennmarke in der

Bewertung des Tourismus werden. Hier muss sich das Denken ändern: „Rein die Nächtigungen zu maximieren, ist nicht der richtige Weg, man muss vor allem die WertschĂśpfung erhĂśhen“, erläutert Manfred Pletzer. Die heimische Hotellerie sieht Mario Gerber „am Puls der Zeit“. Sie lebt von Investitionen, die auch laufend getätigt werden. Und: „Der Tiroler Tourismus ist in Tiroler Hand, und das ist gut so“, sagt Gerber in Hinblick auf die vor allem im Bezirk verbreiteten Projekte von ausländischen Investoren. Solche Modelle hätten durchaus ihre Berechtigung, wie der Fachgruppen-Obmann unterstreicht, „aber sie sollen waffengleich mit unserer Hotellerie sein und nicht als illegale Freizeitwohnsitze missbraucht werden.“ Elisabeth Galehr

Deshalb wählen wir unsere Beate Palfrader am 25.2.: Bernadette Abendstein

Christoph Pichler

Roman Eberharter

Erwin Zangerl

Wolfgang Auinger

GR Hedwing Haidegger

Steudltenn Theaterfestival Zillertal „Kunst und Kultur gehĂśrt, gehĂśrt. Beate Palfrader ist stets darauf bedacht Neues zu kreieren, Chancen zu ermĂśglichen und tritt stark in Kontakt mit uns Kulturschaffenden.“

Präsident der AK Tirol „Beate ist eine Politikerin mit Handschlagqualität mit hoher sozialer Gesinnung und eine verlässliche Partnerin fĂźr die Anliegen der Arbeitnehmerschaft.“

JVP-Bezirksobmann KitzbĂźhel „Ich unterstĂźtze unsere Landesrätin Beate Palfrader, weil ich es bewundernswert Č´QGH ZLH VLH VLFK LQ GHU 7LUROHU /DQGHVregierung fĂźr uns Tiroler und vor allem KitzbĂźheler einsetzt.“

Obmann Musikbezirk Brixental „Beate Palfrader steht fĂźr die Vielfalt der Kultur in unserem Land. Die Musikkapellen kĂśnnen sich immer auf sie verlassen.“

Felix Mitterer

KommR Josef Decker

Dr. Sepp Geisler

Klaus Lackner

Autor „Beate Palfrader hat in den vergangenen 9 Jahren als Tiroler Landesrätin fĂźr Bildung und Kultur in jeder Hinsicht groĂ&#x;artige Arbeit geleistet. Vor allem ist es ihr gelungen, durch ihren Einsatz der Volkskultur (einschlieĂ&#x;lich der VolksbĂźhnen) die verdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen. Und das tut dem Land Tirol gut.“

Präsident des Tiroler FuĂ&#x;ballverbandes „LR Beate Palfrader engagiert sich unermĂźdlich seit Jahren fĂźr die Jugend und ihre Herausforderungen. Der Sport ist ihr stets ein groĂ&#x;es Anliegen. Sie hat Mut Dinge beim Namen zu nennen, egal ob sie beliebt oder unbequem sind. Sie hat eine Meinung und steht dazu. Gute GrĂźnde, warum ich Beate unterstĂźtze.“

Sehen Sie alle UnterstĂźtzer auf www.allefuerbeate.at

Obmann Familienbund Tirol „Als Jugend- und Familienlandesrätin hat Beate Palfrader sehr viel in Richtung Vereinbarkeit von Beruf und Familie bewegt.“

Obfrau Gesundheitssprengel KB-Aurach „LR Beate Palfrader ist fĂźr KitzbĂźhel in allen Belangen immer ein verlässlicher Partner. Auch in sozialen Angelegenheiten kĂśnnen wir jederzeit auf ihre UnterstĂźtzung zählen.“

Obmann Seniorenbund Hopfgarten „Frau Dr. Palfrader Beate ist eine Landesrätin, die nicht nur redet sondern handelt und arbeitet. Ist eine Landesrätin, die nicht nur alle 5 Jahre sichtbar wird, sondern sich immer der Sorgen unserer BĂźrger annimmt. Ist eine Landesrätin, die von ihrem Fach etwas versteht! Ist eine Landesrätin mit Handschlag-Qualität.“

WK-Bezirksobmann KitzbĂźhel „Unsere LR Beate Palfrader hat sich aufgrund ihrer starken Kompetenz in Sachen Bildung, stets fĂźr die Belange einer bestmĂśglichen Ausbildung unserer Jugend eingesetzt und damit fĂźr unsere Wirtschaft einen wichtigen Schritt im Kampf gegen den Nachwuchs- und Facharbeitermangel durchgefĂźhrt.“


16 Wirtschaft

Ausgabe 5

KCC-Informationsabend zum Thema Betriebsansiedelungen und Gewerbegrundstücke

Gründe, um nach Tirol zu kommen Die Standortagentur Tirol betreut Unternehmen bei der Ansiedelung in der Region. Bei einem prägnanten Infoabend im Kitzbühel-Country-Club gab es einen Überblick über Chancen und Möglichkeiten.

Reith | Die Standortagentur versteht sich als Ansprechpartner für all jene, die in Tirol ein Unternehmen ansiedeln wollen. „Wir haben dabei Lotsenfunktion“, wie Christian Märk (Projektmanager Betriebsansiedelung) präzisierte. Um sich im Bezirk mit einer Firma niederzulassen, braucht es aber zunächst auch ein Grundstück. Einen Überblick über den diesbezüglichen Markt gab Unternehmensberater und Immobilientreuhänder

Sebastian Dimmeler den Anwesenden. Im Bezirk gibt es exklusive der Hotels etc. 3.862 Gewerbeliegenschaften. Dimmeler konstatierte eine generelle Knappheit an entsprechenden Flächen. Die Preise für Gewerbegrundstücke rangieren im Schnitt bei rund 300 Euro pro Quadratmeter. Das günstigste Angebot liegt bei 50 Euro pro Quadratmeter (Hochfilzen), das teuerste ist in Kitzbühel zu finden, mit 1.000 Euro je Quadratmeter. Der Ankaufspreis für Büroflächen liegt im Bezirk zwischen 2.200 Euro und 5.500 Euro netto pro Quadratmeter, wie Dimmeler weiter ausführte. Da gewisse Nachfragen am Markt herrschen, die aktuell noch nicht adäquat bedient werden, machte der Experte einige Chancen für Neuentwicklungen im Bezirk aus: Da

Informierten über Betriebsansiedelungen, Gewerbegründe und Unterschiede im Steuersystem von Deutschland und Österreich: Christian Märk, Sebastian Dimmeler, Peter Schulte und KCC-Gründer Richard Hauser (v.l.). Foto: Galehr

über die Hälfte der lokalen Unternehmen EPU‘s sind, sollte verstärkt auf diese Bedürfnisse reagiert werden – mit kleinen, leistbaren Einheiten bzw. Coworking-Space. Handelsflächen bzw. Raum für repräsentative Showrooms sind ebenfalls

vielversprechend. Dringend benötigt werden zudem Lagerflächen und Garagen. Abgerundet wurde der Infoabend von Peter Schulte, der die beiden Steuersysteme Deutschlands und Österreichs kontrastierte. Elisabeth Galehr

Private Atmosphäre kombiniert mit Luxus bieten die neuen Chalets des Hotels Tennerhof

Luxus in den neuen Chalets erleben Individualität und Luxus zeichnen das Fünf-Sterne Relais & Châteaux Tennerhof Gourmet & Spa de Charme Hotel aus. Den einzigartigen Service des renommierten Hauses können Gäste nun auch in den neuen großzügigen Chalets genießen.

Kitzbühel | Jeden Zentimeter des luxuriösen Chalet-Hauses am Fuße des Kitzbüheler Horns, mit atemberaubendem Blick auf die Streif, hat Mag. Luigi von Pasquali mit viel Liebe zum Detail eigenhändig geplant. Vor Jahren schon hatte der visionäre Hotelier die Idee, Chalets in seine Fünf-Sterne Hotelanlage zu integrieren. Wenige Schritte vom Tennerhof Gourmet & Spa de Charme Hotel Relais & Châteaux ist nun im letzten Jahr ein stilvolles Chalet-Haus entstanden. Helles Fichten- und Lärchen-

Den Chalet-Gästen stehen auch alle Annehmlichkeiten des Fünf-Sterne Hauses Relais & Châteaux Tennerhof Gourmet & Spa de Charme zur Verfügung. Mag. Luigi von Pasquali war federführend bei der Planung und der Ausstattung der stilvoll eingerichteten Luxus-Chalets am Fuße des Kitzbüheler Horns. Fotos: Tennerhof, Monitzer

holz in Kombination mit ausgesuchten Designerstücken schaffen eine heimelige Wohlfühlatmosphäre. Alle drei Chalets verfügen über einen privaten Spa Bereich mit Sauna und Dampfbad. Eine weitere Besonderheit: Das W-LAN lässt sich ausschalten, um die Zimmer komplett strahlenfrei zu

machen – „digital detox“ auf Knopfdruck. Den Chalet-Gästen stehen natürlich alle Annehmlichkeiten des Luxushotels Tennerhof Gourmet & Spa de Charme zur Verfügung. Das Traditionshotel sowie das Drei-Haubenrestaurant mit Küchenchef Stefan Lenz zählen seit Jahrzehnten

zu den besten des Landes. Die Tennerhof Luxury Chalets stehen den Gästen ganzjährig zur Verfügung. P.R. Tennerhof Gourmet & Spa de Charme Hotel Relais & Châteaux www.tennerhof.com


Wirtschaft 17

1. Februar 2018

Infoabend „Landwirtschaft und Gewerbe“ bot umfassende Beratung

Mit mehr Wissen zum Erfolg

Informierten in Hopfgarten: (v. l.) Michael Hausegger, Peter Oberhauser, Maria Joas, LK-Vizepräsidentin Helga Brunschmid, Hans Gföller, Nicole Haas und die beiden Maschinenring-GF Andreas Brugger und Ing. Josef Unterweger. Foto: MR

Zahlreiche Rechtsmaterien beschäftigen Landwirte bei der Ausübung ihrer Arbeit. Maschinenring und Landwirtschaftskammer luden zu Fachveranstaltung in Hopfgarten.

Hopfgarten | Bäuerinnen und Bauern sind bei der Ausübung von verschiedenen Tätigkeiten auf ihren Betrieben mit unterschiedlichen Rechtsgrundlagen konfrontiert. Fragen aus den Bereichen Gewerbeordnung, Steuerrecht, Sozialversicherung

und Raumordnung wurden bei der Fachveranstaltung „Landwirtschaft und Gewerbe“ von Maschinenring und Landwirtschaftskammer in Hopfgarten beantwortet. Zahlreiche Bäuerinnen und Bauern folgten der Einladung ins Veranstaltungszentrum Salvena. Landwirtschaftsbetriebe bieten heute oftmals Dienstleistungen und Produkte in verschiedenen Bereichen an und setzen aufgrund eines hohen wirtschaftlichen Drucks auf unterschiedliche Standbeine.

JOSEF EDENHAUSER WEIL HANDSCHLAG ZÄHLT

Die erstmals durchgeführte und mehr als gut besuchte Veranstaltung „Landwirtschaft und Gewerbe“ mit insgesamt vier Stationen in ganz Tirol verschaffte einen Überblick über die verschiedenen Rechtsmaterien. Das Interesse der Teilnehmer war groß, dementsprechend viele Fragen konnten die Experten der Landwirtschaftskammer und Peter Oberhauser, Experte im Bereich Steuerrecht, beantworten. „Das Ziel der Veranstaltung war es, Rechtsbereiche aufzuzeigen, die Landwirte bei der Bewirtschaftung ihrer Höfe betreffen und möglicherweise großen Einfluss auf die tägliche Arbeit und schlussendlich auch auf den wirtschaftlichen Erfolg haben“, fasst Christian Angerer, Landesobmann des Maschinenrings Tirol, den Hintergrund der Info-Tour zusammen. Josef Hechenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol, freut das große Interesse: „Die Besucherzahl und die intensiven Diskussionen bestätigten die Relevanz. Mehr Wissen bringt Vorteile, die Landwirtschaftskammer steht für weitere Beratungen jederzeit zur Verfügung.“

Fototermin mit Bgm. Schweigkofler (l.) und TVB-GF Riedel (r.). Foto: Textor

Besuch aus China Oberndorf | Extreme Steilhänge, Schrägfahrten auf vereistem Boden und brisante Bremsmanöver – Die Mercedes-Benz Offroad Experience in Oberndorf wollten sich auch 30 Chinesen, die extra aus Salzburg anreisten, nicht entgehen lassen. Tourismusverband-Geschäftsführer Gernot Riedel und Bürgermeister Hans Schweigkofler begrüßten die Gäste. Als krönenden Abschluss der gelungenen Demonstration für die Besucher aus Asien bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde – welche mit sichtlichem Stolz entgegengenommen wurde.

SO WÄHLEN SIE MICH AM 25. FEBRUAR: 2. Edenhauser 62 Josef, geb. 19


18 Wirtschaft

Ausgabe 5

Schüler und Schülerinnen der HAK Kitzbühel bei Bewerb „Fit for Banking“ erfolgreich

Im Wettbewerb „Fitness“ bewiesen Schülerinnen und Schüler der HAK Kitzbühel nahmen am „Fit for Banking“ Wettbewerb der Volksbank Tirol teil.

Im Bild die Schüler mit Andreas Pretterhofer (6 v.l.), Direktorin Eva Grißmann (5.v.r) und FIRI-Professor Christoph Haselmaier (4.v.r.). Foto: Petrovic/HAK Kitzbühel

Vermerkt

Kitzbühel | Der Wettbewerb bestand aus zwei Workshops mit Andreas Pretterhofer, dem Geschäftsstellenleiter der Volksbank St. Johann, und einem anschließenden Online-Test. In den Workshops erhielten die Schüler der 3 AK, Schwerpunkt Finanz- und Risikomanagement (FIRI), einen tiefen Einblick in das tägliche Bankge-

schäft und die dahinterstehenden theoretischen Grundlagen. Besonders faszinierend für die angehenden FIRI-Spezialisten waren die Beispiele aus der Praxis. Von 15 teilnehmenden Schülern konnten elf die Zusatzausbildung mit „ausgezeichnetem Erfolg“ abschließen – drei Schüler erreichten sogar die Höchstpunktezahl. „Theorie verknüpft mit Praxis ist schon jahrelang einer der Ausbildungsgrundsätze an der HAK Kitzbühel“, freute sich Direktorin Eva Grißmann über das Abschneiden.

Präsentation einer UNESCO-Studie am 15. Februar in der Salvena

Netzwerk Handwerk lädt ein Das Netzwerk Handwerk lädt am Donnerstag, 15. Februar, ab 19.30 Uhr in die Salvena Hopfgarten zur Präsentation der UNESCO-Studie „Handwerk als Kulturerbe und Wirtschaftsfaktor“ ein. Der Eintritt ist frei.

Melissa Körner.

Foto: Stanglwirt

Nominierung für Spa-Preis Going | Die Messe Düsseldorf und der Deutsche Wellness Verband verleihen auch 2018 die Auszeichnung Spa Manager des Jahres. Mit dieser Auszeichnung wird außergewöhnliches Spa Management gewürdigt. Melissa Körner vom Stanglwirt in Going gehört zu den zehn Nominierten, die zur Verleihung der Auszeichnung Mitte März eingeladen werden. Spa Manager nehmen sowohl operative als auch strategische Führungsaufgaben wahr und entwickeln Angebote und Konzepte.

Hopfgarten | Handwerkstechniken und -traditionen sind seit 2006 als immaterielles UNESCO-Kulturerbe eingestuft. Doch wie ist der Stellenwert des Handwerks als immaterielles Kulturerbe und als Wirtschaftsfaktor in der Realität? – Das ist das Kernthema eines spannenden Vortrages mit anschließender Diskussion, zu dem der Verein Netzwerk Handwerk am Donnerstag, 15. Februar, in die Salvena Hopfgarten lädt. Referentin ist die UNESCO-Studienautorin Heidrun Bichler-Ripfel. Die UNESCO-Studie „Traditionelles Handwerk als immaterielles Kulturerbe und Wirtschaftsfaktor in Österreich“ ist die erste umfassende Erhebung zum Status des traditionellen Handwerks in Österreich. Bichler-Ripfel schuf gemeinsam mit Roman Sandgruber und Maria Walcher ein

Handwerk braucht ein neues Selbstverständnis.

„Standardwerk“ über das traditionelle Handwerk in Österreich. Dabei wurden nicht nur die historischen Aspekte des Handwerks beleuchtet, sondern auch der Stellenwert des Handwerks in der Gegenwart und vor allem die Herausforderungen in der Zukunft.

Negativen Tendenzen entgegenwirken „Traditionelles Handwerk in Österreich braucht ein neues Selbstverständnis und mehr öffentliches Bewusstsein für sei-

Foto: Netzwerk Handwerk/Trinkl

nen gesellschaftlichen Wert, um erhalten zu bleiben. Ganze Berufszweige und das damit verbundene Wissen und Können sind vom Aussterben bedroht: Es ist Zeit, diesen negativen Tendenzen entgegenzuwirken. Nicht nur als nachhaltige Antwort auf die Massenproduktion globaler Märkte und überbordenden Konsum, sondern auch im Hinblick auf ein sinnvolles und aussichtsreiches Ausbildungs- und Berufsangebot für kommende Generationen“, sind die Autoren überzeugt.


Wirtschaft 19

1. Februar 2018

Mythos Digitalisierung

Peter Seiwald, Ausschussmitglied der Wirtschaftskammer Kitzbühel: „Wichtig wäre nunmehr, dass ein Fach Wirtschaft und Digitalisierung in allen Schulen eingeführt wird.“ Foto: WK

Winter ren und nicht reagieren, damit die Klein- und Mittelständischen Unternehmen die positiven Faktoren nutzen können. Gerade im Bereich E-Tourismus wäre unser Bezirk wie geschaffen für neue Unternehmen und Organisationen, die dieses Thema wissenschaftlich behandeln. Leider stecken hier einige noch im Dornröschenschlaf, es wird Zeit, aufzuwachen und gemeinsam daran zu arbeiten, in eine positive digitale Zukunft zu gehen.

Angesagt Zur Wirtschaftsentwicklung Going | Zum Thema „Neues Wirtschaftswunder oder bloß ein Strohfeuer?“ sprechen Christoph Schneider, der Leiter der Stabsabteilung Wirtschaftspolitik der Wirtschaftskammer Österreich, und Stefan Garbislander, der Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik und Strategie der Wirtschaftskammer Tirol, am Donnerstag, 15. Februar, ab 18.30 Uhr im Stangl-

Jetzt neu

wirt. Österreichs Wirtschaft ist im Jahr 2017 um real rund drei Prozent gewachsen. Auch die Prognosen für 2018 sind durchwegs optimistisch. Welche Entwicklung Österreichs und Tirols Unternehmen 2018 erwarten können und welche Reformen auf Bundes- und Landesebene dringend angegangen werden müssen, steht im Vordergrund dieses wirtschaftspolitischen Informations- und Diskussionsabends. Anmeldungen sind bei der Wirtschaftskammer bis spätestens 13. Februar erbeten.

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Kitzbühel | Im Rahmen der Hahnenkammrennen konnte die Wirtschaft im Bezirk eine tolle Veranstaltung mit dem Titel „Mythos Digitalisierung“ organisieren. Mit der neuen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck stellt unser Bezirk eine absolute Fachfrau für diesen Bereich. In ihrem Vortrag und in persönlichen Gesprächen konnte versichert werden, dass man von der Digitalisierung nicht Angst haben muss. Ja, es werden sich gewisse Arbeitsplätze verändern, die Digitalisierung an sich wird allerdings mehr Arbeitsplätze schaffen als nehmen. Studien haben ergeben, dass jeder neue IT Arbeitsplatz drei weitere in anderen Bereichen schafft. Mit der vor vier Jahren geschaffenen IT HAK haben wir eine ausgezeichnete Ausbildungsstätte in unserem Bezirk, wichtig wäre aber nunmehr, dass ein Fach Wirtschaft und Digitalisierung in allen Schulen eingeführt wird. Hier müssen alle zuständigen Stellen Bewegung zeigen. Die „Digital-Revolution“ hat zuerst die Kommunikation verändert, dann die Musikindustrie und nunmehr befinden wir uns im großen Umbruch des Bankenwesens und des Handels. Als Nächstes sind die Mobilität und das Handwerk an der Reihe, hier müssen wir agie-


20 Wirtschaft

Ausgabe 5

Aufschnaiter auf der IMM Cologne

Schon gehört: Dieses Jahr wird Hygge! Hinter dem dänischen Wort verbirgt sich ein absoluter Wohntrend für 2018 – oder viel mehr noch eine Lebenseinstellung. Einrichtungsprofi Aufschnaiter war auch heuer auf der internationalen Möbelmesse in Köln und hat ordentlich geordert. Bald gibt’s die neuen Kollektionen in St. Johann!

keit“ übersetzt werden, aber es gehört noch mehr dazu: Das warme Licht der Kerzen ist Hygge, eine schöne Zeit mit Familie und Freunden ist Hygge, die großen und kleinen Dinge des Lebens zu genießen ist Hygge! Also, lasst uns doch alle ein bisschen mehr Hygge sein!

St. Johann | Die IMM Cologne ist so etwas wie die WM der internationalen Möbelhersteller, die ihr talentiertestes Design aufs Feld schicken – darunter große Namen, aber auch Neuentdeckungen und Underdogs. Ein Muss für Trendscout Aufschnaiter, bei der alljährlichen Möbelschau dabei zu sein und seine Spitzenreiter der Saison einzukaufen. Einer, der dieses Jahr in keinem Wohnzimmer fehlen darf: Hygge. Das dänische Wort kann mit „Gemütlich-

Was zählt heuer noch in Sachen Wohnkultur und Möbeldesign? Grün gibt weiterhin den Ton an – sowohl als Farbe als auch als Haltung. Nachhaltig produzierte Möbel aus Naturmaterialien schmeicheln dem Ambiente, dem Wohlgefühl und dem Gewissen. Des Weiteren sorgen Retro-Elemente in Kombination mit modernem Design für Spannung in den eigenen vier Wänden. Vernetzter Hightech oder auch totale Entschleunigung – beides liegt im

Weitere Wohntrends 2018

Trend und ist eine Frage der Einstellung. „Zwei inspirierende Tage auf der IMM Cologne liegen hinter uns. Wir freuen uns schon, wenn wir die neuen Kollektionen bei uns im Einrichtungshaus präsentieren dürfen“, resümiert Geschäftsführer Hans Aufschnaiter. Auf geht’s nach St. Johann! www.aufschnaiter.com P.R.

Aufschnaiter GesmbH & Co KG Almdorf 5 A-6380 St. Johann in Tirol Telefon: +43 5352 62409 E: info@aufschnaiter.com www.aufschnaiter.com

v. l. n. r.: Hans Aufschnaiter, Roberto Minotti, Andreas Aufschnaiter, Renato Minotti Fotos: Aufschnaiter


KULTUR & SZENE ORF-Journalist Armin Wolf war auf Einladung von „Alumni“ in der Alten Gerberei zu Gast

„Ein Interview ist kein Gespräch“ Er ist das Gesicht der ZIB2, seine Interviewführung polarisiert. Armin Wolf sprach in der Alten Gerberei über guten und schlechten Journalismus und erklärte, warum man ein Interview nicht mit einem normalen Gespräch verwechseln sollte.

St. Johann | Kein anderer ORF-Journalist polarisiert wohl mehr als Armin Wolf. Der gebürtige Innsbrucker erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, das Magazin Politico bezeichnete ihn unlängst als „einen der fähigsten und gefürchtetsten politischen Journalisten Europas“. Gefürchtet haben sich die Besucher in der Alten Gerberei aber keineswegs. Der Absolventenverein „Alumni“ des Gymnasiums St. Johann lud die Journalisten-Ikone am Sonntagvormittag zu einer Matinee ein. Ohne einen Cent an Honorar zu verlangen, gab er Obfrau Aloisia Wörgetter und Schulsprecher Felix Jöchl Einblicke in seinen Beruf und stand im vollbesetzten Saal den Zuhörern Rede und Antwort.

Warum unterbricht Armin Wolf so oft? Besonders für seinen Interviewstil wird Armin Wolf geschätzt, aber auch öfters kritisiert. Es heißt er „verhöre“ seine Interviewpartner oder sei zu aggressiv. „Eines muss Ihnen klar sein, Politiker kommen nicht in die ZIB 2, um meine Fragen zu beantworten“, sagt Wolf. Die Medien geschulten Politiker wollen ihre Botschaft unterbringen. Wolf muss als Journalist dagegen steuern und unterbrechen. Ein Interview ist eben kein normales Gespräch. „Touch-Turn-Talk – das heißt, der Interviewpartner geht kurz auf meine Frage ein, dann lenkt er vom Thema ab und

Armin Wolf (re.) einmal auf der anderen Seite des Interviews: Schulsprecher Felix Jöchl und „Alumni“ Obfrau Aloisia Wörgetter entlockten dem ORF-Journalisten sogar, dass er als Tiroler nicht skifahren kann. Fotos: Monitzer

geht zu dem über, was er gerne sagen würde. Das hat aber dann meist nichts mit meiner Frage zu tun“, veranschaulicht Wolf. Den Politikern sei auch durchaus bewusst, dass wenn sie unterbrochen werden, der Journalist als unhöflich gilt. „Was wiederum Sympathie-Punkte für den Politiker bringt. Mein Job ist es aber, die Zuschauer zu informieren. Innerhalb eines sechsminütigen ZIB 2 Interviews ist kein Platz für Wahlwerbung.“ Ärgert es ihn, wenn man ihn als nicht objektiv bezeichnet? „Ich finde ein Journalist sollte überparteilich und ausgewogen berichten.“ Auch er sei ein Mensch, der eine Meinung habe, diese könne er aber, wie jeder andere, im Beruf abstrahieren. „Ein Arzt lässt ja auch nicht jemanden auf dem Operationstisch sterben, weil er ihn nicht mag. Ein Kellner bedient professionell freundlich, auch wenn der Gast unsympathisch ist.“ Hassmails und Beschimpfungen, wie sie Journalisten weltweit erleben, gehören genauso

zu seinem Alltag. „Guter Journalismus unterscheidet wahr von unwahr, Sinn von Unsinn und filtert relevante Themen von den Millionen Dingen, die jeden Tag passieren, heraus“, erklärt Wolf.

Wen er nicht gerne interviewt Seit mehr als 30 Jahren arbeitet er für den ORF und hat über 2.000 Interviews geführt. Er bereitet sich penibel auf seine Interviewpartner vor. „Meistens weiß ich schon vorher, was sie sagen werden“, schmunzelt Wolf. Aber auch ein Armin Wolf hat seine Schwachstellen. „Sportler zu interviewen ist für mich schwer. Ich interessiere mich überhaupt nicht für Sport.“ Unter Gelächter gestand er, dass er als Tiroler nicht einmal skifahren könne.

„Kurz nachdenken, ob es plausibel ist“ Die Herausforderungen in der Medienbranche werden größer. Falschmeldungen und Populismus in den sozialen Netzwerken,

der durch die Boulevardmedien noch befeuert wird, scheinen immer mehr Raum einzunehmen. Verschwörungstheorien sind in Mode, während seriöse Medien verunglimpft werden. „Wenn Sie etwas lesen oder hören, was besonders absurd ist, kurz nachdenken, ob es plausibel ist. Googeln Sie es bitte! Haben etablierte seriöse Medien auch darüber berichtet? Wenn Sie sonst nichts dazu finden, ist es Unsinn“, rät Wolf.

„Guter Journalismus kostet Geld“ Um sich ein Bild vom Geschehen in der Welt machen zu können, rät er, auf seriöse Medien zu setzen: „Abonnieren Sie eine gute Tageszeitung.“ Die Flut an Gratis-Zeitungen und Berichten im Internet sieht Wolf skeptisch: „Guter Journalismus kostet, wie jede andere Dienstleistung, Geld – wenn keiner mehr dafür Geld ausgeben möchte, dann wird seriöser Journalismus irgendwann verschwinden.“ Johanna Monitzer


22 Kultur & Szene

Ausgabe 5

Von Krankheit, aber vor allem von Hoffnung handelt der Roman von Christina Feiersinger

„Unbeirrbare Hoffnung fasziniert“ Kurz vor Weihnachten veröffentlichte Christina Feiersinger ihren Debütroman „Die Stille, die im Schatten blüht“. Die junge Kitzbüheler Autorin hat darin den bewegenden Kampf von Simon Mayr gegen die Krankheit Morbus Still aufgeschrieben. Eine Geschichte, die auch Hoffnung schenkt.

Wie sind Sie auf die Geschichte von Simon Mayr gestoßen? Ich habe Simon schon vor Jahren über unsere gemeinsame Bekannte Sieglinde, die übrigens auch im Buch vorkommt, kennengelernt. Simon wollte seine Geschichte aufschreiben, um anderen Menschen Hoffnung zu geben, ihm fehlte jedoch das sprachliche Werkzeug dazu. Ich habe dann anhand seiner Notizen und durch zahlreiche Gespräche aus seinem bewegenden Schicksal einen Roman gemacht. Anhand sehr einfühlsamer und bildgewaltiger Sprache erzählen Sie den Leidensweg von Simon Mayr. Was daran ist wahr, was wurde ein wenig ausgeschmückt? Alles basiert auf den Fakten bzw. auf Simons Notizen. Ich habe seine Geschichte dann literarisch erzählt. Als ich Si-

mon meine ersten Seiten gezeigt habe, war er begeistert. Er hat mir gesagt, genau so wie ich es beschreibe, habe er sich damals gefühlt. Wie ist es Ihnen gelungen, sich so gut in einen anderen Menschen hineinzuversetzen? Es war hilfreich, Simon bereits zu kennen, wodurch ich mich gut in ihn einfühlen konnte. Eine größere Herausforderung war die Beschreibung von Schmerz – dafür habe ich häufig auf Metaphern zurückgegriffen. Was hat Sie an der Geschichte von Simon Mayr fasziniert? Was mich fasziniert hat, war diese unbeirrbare Hoffnung von Simon. Aus medizinischer Sicht standen seine Chancen schlecht, aber er hat weitergekämpft und seinen Weg gefunden. Die Hoffnung sollte einen selbst in den bittersten Momenten nicht verlassen – das ist die Botschaft der Geschichte.

oder Krankheit, aber wohl nach wie vor lieber ausgeblendet, anstatt sich aktiv mit ihnen auseinanderzusetzen. Doch Simon litt nicht nur an der gesellschaftlichen Tabuisierung, sondern auch daran, dass er Kranksein in so jungen Jahren als Gleichsetzung mit Schwäche empfand – dadurch war es gewissermaßen zum Teil eine selbstaufer- legte Tabuisierung. Er wünschte sich oft, sein Leiden wäre auf einen Unfall zurückzuführen gewesen. Erst später

Kitzbühel | Erst 23 Jahre alt und schon so krank. Simon Mayr hatte Träume, Hoffnungen und Pläne. Wie ein Sturm zog die rheumatische Krankheit Morbus Still über das Leben des Südtirolers hinweg. Doch Simon gibt nicht auf, er will sich nicht brechen lassen. In ihrem ersten Roman erzählt Christina Feiersinger in beeindruckender, bildgewaltiger

„Warum ich?“ – ist eine zentrale Frage, die sich Simon immer wieder stellt. Glauben Sie an eine gewisse Vorbestimmung im Leben? Simon hat mir vermittelt, dass es im Leben Aufgaben gibt, Lernthemen, wenn man so will, die es zu meistern gilt bzw. an denen man wachsen kann. Ich glaube, es gibt keine Zufälle, vielleicht schicksalhafte Fügungen – aber am Ende zählt immer das, was man selber daraus macht. Johanna Monitzer

Simon Mayr schämt sich seiner selbst. Ist Kranksein in der heutigen Zeit immer noch ein Tabuthema? Vermutlich wird mit Krankheit heute ein wenig offener umgegangen. Generell werden solch belastende Themen, wie Tod Die Kitzbühelerin Christina Feiersinger präsentiert ihren ersten Roman. Foto: Feiersinger

Buchtipp Die Stille, die im Schatten blüht

erkannte er, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat und, dass sowohl Krankheiten als auch Unfälle zumeist unverschuldete Schicksalsschläge sind.

Sprache die wahre Geschichte von Simon Mayr, der in einem abgeschiedenen Pustertaler Bergdorf lebt. In nur drei Monaten brachte sie den 140 Seiten starken Roman zu Papier. Ein fesselndes Werk voller Emotionen, das dem Leser aber auch einiges abfordert.

tografin. Auch das Cover zu dem Buch hat sie selbst gestaltet. Weitere Buchprojekte sind in Planung. Der Roman „Die Stille, die im Schatten blüht“ (ISBN 97888-6839-296-3) ist im Athesia Verlag erschienen.

Zur Autorin

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Die junge Kitzbühelerin studierte Germanistik und Medien an der Universität Innsbruck. Feiersinger arbeitet als freischaffende Autorin und Fo-

Wir verlosen Exemplare von „Die Stille, die im Schatten blüht“ auf www.kitzanzeiger. at! Mitmachen lohnt sich! jomo


Kultur & Szene 23

1. Februar 2018

Tanz Musical Akademie lädt zur Gala am 8. Februar in den Kaisersaal

Die TMA präsentiert „Aqua“

ESSEN & TRINKEN Kitzbühel, Josef Pirchl Str. 3, Tel. 74882

Tanz und Choreographie in Perfektion. Die Tanz Musical Akademie präsentiert ihre neueste Inszenierung „Aqua“ am 8. Februar im Kaisersaal in St. Johann.

St. Johann | Erneut lädt die Tanz Musical Akademie St. Johann (TMA) im 6. Jahr ihres Bestehens am 8. Februar in den Kaisersaal zur großen Gala ein. Ab 19.30 Uhr präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihren hervorragenden Leistungsstand. Beginnen wird das Ganze mit einem 1. Teil, in dem neben jüngeren Schülern, die Studenten die ganze Bandbreite ihres Könnens zum Beten geben – sei es im klassischen Repertoire, Jazz, Modern oder zeitgenössischer Choreografie. Der Höhepunkt des Abends ist jedoch das Tanztheater „Aqua – Under the Surface“,

Angesagt Die LMS lädt zum Konzert Hopfgarten | Die Landesmusikschule Brixental lädt am Mittwoch, 7. Februar, um 19 Uhr zum Semesterkonzert in die Salvena Hopfgarten ein.

Die Proben für den Galabend der TMA laufen auf Hochtouren. Am 8. Februar zeigen die Schülerinnen und Schüler wieder ihr Können. Foto: Carsten L. Sasse

Film im Mesnerhaus

in dem die Seelenzustände unter der Oberfläche in eindringlichen Choreografien und beeindruckenden eigens produzierten Projektionen dargestellt werden. Was daraus entsteht verspricht

Kitzbühel | Die Pfarre Kitzbühel lädt am Dienstag, 6. Februar, zu einer neuen Episode der Alpha Filmserie im Mesnerhaus ein. Diesmal zum Thema: „Warum und wie bete ich?“ Beginn 19.30 Uhr. Eintritt frei.

schon jetzt eine einzigartige Theaterproduktion zu werden. Karten gibt es im Vorverkauf beim Geschäft „Pusteblume“ in St. Johann oder an der Abendkasse.

JOCHBERGER KINDERFASCHING Sonntag den 11. Februar 2018 Motto: „Kinderhelden“ Schönwetter Treffpunkt 13:45 Umzug von der Feuerwehr bis zum Kultursaal Wien | Am Wochenende starteten die Play-Offs zum größten Bandwettbewerb Österreichs. Dabei spielen die verbliebenen 35 Bands in der Szene Wien um den Einzug ins Finale. „Journey to Io“ (J2IO) aus Kitzbühel konnten sich am Samstag gegen sechs hochkarätige Bands durchsetzen und die Gunst des Publikums sowie einer dreiköpfigen Jury gewinnen. Die heimische Band schaffte es unter die Besten und tritt beim Finale am 12. Mai im Gasometer in Wien an. „Ein herzliches Danke an die LMS Kitzbühel, Fans, Freunde, Familien und Sponsoren!‘‘, so Alex, Jan, Chris und Gue von J2IO. Wer die Band im Mai begleiten möchte: Infos zu der Veranstaltung/Anreise in Kürze auf: www.j2io.com.

Schlechtwetter Beginn um 14:00 im Kultursaal Viele tolle Überraschungen warten auf Euch: Große Tombola, Spielestation, Buffet und Kinderdisco

Kommt und feiert mit!


24 Kultur & Szene

Ausgabe 5

Angesagt Vortrag: Rund um Tirol Kössen | In insgesamt neun Jahresetappen umrundeten Thomas Nothegger, Peter Oberhauser und Michael Dagn Tirol. 70 Tage lang waren sie an den Außengrenzen und den wichtigsten Gipfeln unterwegs. Über ihre Erlebnisse berichten die Hobby-Bergsteiger in einem Vortrag am Freitag, 2. Februar, um 19 Uhr im Veranstaltungszentrum Kaiserwinkl in Kössen. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden zugunsten der Bergrettung Kössen.

Linder und Trenkwalder Hopfgarten | Gegensätze scheinen sich besonders anzuziehen, das beweisen Hubert „Hubsi“ Trenkwalder und Markus Linder auch mit dem neuen Programm „Doppelbuchung“. In der neuen Musikshow werden Linder & Trenkwalder für einen Auftritt irrtümlich doppelt gebucht. Die AK Comedy Musikshow „Doppelbuchung“ am 6. Februar ist kostenlos für alle Arbeiterkammer-Mitglieder mit Begleitung. Beginn ist um 19.30 Uhr, bereits ab 18.30 Uhr lädt die AK Tirol zu einer Würstl-Jause und Getränken ein. Anmeldung unter der Telefonnummer 0800 22 55 10 erforderlich.

Luzi-Teufel (Manuel Schmidt) liebt das „Einschwefeln“. Fotos: Wörgötter

Emma, die Pfarrersköchin (Monika Putz) und Luzi-Teufel in Flirtlaune.

Die Volksbühne Hochfilzen vertraut auf den Leibhaftigen

Schwefelgeruch liegt in der Luft Herzerfrischend, das aktuelle Winterstück der Volksbühne Hochfilzen.

Hochfilzen | Man kann Regisseur und Mitwirkenden Hans-Peter Wimmer zur Auswahl des Stückes „Der Deifi und die Kramerin“ von Ulla Kling, und zur gelungenen Besetzung der Rollen nur gratulieren. Aber auch die beiden Maskenbildnerinnen Johanna Huter und Melanie Schmidt haben großen Anteil an der erfolgreichen Komödie, sie verstehen es speziell den Teufel Luzi ausdrucksstark in Szene zu setzen. Manuel Schmidt verleiht der Hauptrolle Charakter und bril-

liert als furchterregender und doch liebenswerter Teufel. Er spielt sich als pflichtbewusster Bösewicht in die Herzen des Publikums. Mit Erfahrung schafft er den Spagat zwischen lauten, rührenden und lustigen Szene. Keine einfache Rolle als keifende und bösartige Krämerin hat Michaela Kandler zu spielen. Ihr eingeschüchterter und folgsamer Ehemann wird von Josef Schwaiger gespielt, der letztlich mit Hilfe des Teufels doch die Oberhand behält. Wie gewohnt überzeugen Monika Putz als vorwitzige und neugierige Pfarrersköchin und Barbara Schwaiger als selbstbewusste Krämerstochter. Keiner

Theater: „Evas Stimme“ Hopfgarten | Aufgrund des großen Erfolges 2017 wird das Theaterstück „Evas Stimme“ noch einmal am 8. und 9. Februar im Veranstaltungszentrum Salvena in Hopfgarten aufgeführt. Die berührende Geschichte rund um fünf jüdische Kinder, die in Hopfgarten während des Zweiten Weltkrieges versteckt wurden, feiert eine Neuauflage. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

Worte bedarf das schrille Auftreten von Obmann und Spielleiter Hans-Peter Wimmer als weltgewandter Geschäftsmann vulgo Gummibandl-Heini.

Szenenapplaus Turbulenter Inhalt: Der Dorfkramer Martl (Josef Schwaiger) hat´s nicht leicht mit seinem zänkischen Weib Wally (Michaela Kandler). Mit bösen Beschimpfungen und ewigen Vorhaltungen, macht sie ihren Lieben das Leben zur Hölle. Unbewusst kommt Martl der Gedanke „der Deifi solls holen!“. Das lässt sich der 777. Unterteufel in der Hölle nicht zweimal sagen. Teufel-Luzi bekommt den Auftrag, die Kramerin nach unten zu bringen. Er wartet nur auf die richtige Gelegenheit, aber beim Dorfkramer ist immer ein ständiges Kommen und Gehen. Allen Besuchern fällt der beißende Geruch auf, die Pfarrersköchin riecht sogar den Leibhaftigen und macht eine vielversprechende Bekanntschaft.

Weitere Spieltermine

Die böse Kramerin (Michaela Kandler) am Boden, ist der Teufel (Manuel Schmidt) am Ziel oder hat Wartl (Josef Schwaiger) noch ein Wörtchen mitzureden?

Ob Luzi seinen Auftrag erfüllen kann, erfahren die Besucher bei den nächsten Aufführungen am 3., 7., 17. und 24. Februar jeweils um 20 Uhr im Kulturhaus Hochfilzen. Reservierungen: 0664 121 26 504. Roswitha Wörgötter


Kultur & Szene 25

1. Februar 2018

Ă–sterreichs Nummer 1 der Karaoke-Szene wieder im Casino KitzbĂźhel

Werden Sie zum Karaoke-Star!

LIVEMUSIK 16:00 – 19:00 Lisa Mauracher

Am 3. und 10. Februar ďŹ ndet wieder eine Karaoke-Show im Casino KitzbĂźhel statt.

KitzbĂźhel | Wählen Sie aus Ăźber 10.000 Hits aus den verschiedensten Musikrichtungen und geben Sie Ihren Lieblingssong vor dem Publikum der Casino Bar zum Besten! Gleich an zwei aufeinanderfolgenden Samstagen, 3. und 10. Februar, jeweils ab 21 Uhr findet wieder im Casino KitzbĂźhel eine Karaoke-Show statt. „Gigs & Gags Karaoke Entertainment“ zählt zu einer der renommiertesten und populärsten Karaoke-Veranstalter in Europa sowie zur Top-Adresse in Ă–sterreich und ist in unzähligen Discos, Bars und Tanzlokalen bereits ein fixer Bestandteil! Der Eintritt zur Karaoke Show in der Casino Bar ist frei! Ein-

SONNTAG, 04. Februar 2018 Eintritt frei

www.streifalm.at

Angesagt Oenes Singen in Aurach Am 3. und 10. Februar kann man im Casino Kitzbßhel zum Karaoke-Star werden. Foto: Casino

zige Voraussetzungen: Gute Laune! Eintritt ins Casino ab dem vollendeten 18. Lebensjahr im

Rahmen der Besuchs- und Spielordnung der Casinos Austria AG. Amtlicher Lichtbildausweis erforderlich. P.R.

Aurach | Der Singkreis Aurach lädt am „Unsinnigen Donnerstag“, dem 8. Februar, um 19.30 Uhr zu einem „Offenen Singen“ beim Hallerwirt in Aurach ein. Jeder, der gerne singt, ist herzlich willkommen.

22. - 24. Juni 2018 Festsaal Fieberbrunn

Innsbruck | Als einziger Nicht-Galerist wurde der KitzbĂźheler Klaus Wendling mit seinem „AAART Projekt Wendling“ als Aussteller (Art Agent) von der Veranstalterin Johanna Penz zur Art Innsbruck zugelassen. Unter den vielen Exponaten sah man u.a. Werke von Ursula Mirski-Prokop, Gerry WĂśrgartner, Michaela Thronicke, Philomena Pichler, Maria Schuhberger, Life Award Sieger 2011 Paulus Ploier und der in KitzbĂźhel geborenen KĂźnstlerin Birgit Hofer. Einen kurzen Vortrag Ăźber seine Erfahrungen auf der Kunstmesse gibt es am Dienstag, dem 6. Februar, ab 20 Uhr im KitzbĂźheler Hotel Rasmushof anlässlich des KitzbĂźheler Kunsttres zu hĂśren. Im Bild (v.l.): Klaus Wendling, Art-Direktorin Johanna Penz Foto: Schuhberger und KĂźnstlerin Birgit Hofer.

'ICNQD*CPF[)Q2TQ QFGT-COGTCYKTYQNNGP FGKPGP(KNOUGJGP Anmeldung bis 6. April 2018 YYYĆ‚NOHGUVKXCNĆ‚GDGTDTWPPEQO

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26 Kultur & Szene

Kino 2. Februar bis 8. Februar Filmtheater Kitzbühel Tel. 05356/62662 Die kleine Hexe: Freitag, 2.2.: 17.30 Uhr. Samstag, 3.2.: 15.15, 17.30 Uhr. Sonntag, 4.2.: 14, 16, 18 Uhr. Montag, 5.2., bis Donnerstag, 8.2.: 17.30 Uhr (ab 6 Jahren).

Ausgabe 5

Donnerstag, 1. Februar

Nordtiroler Trabrennvereines Kitzbühel auf dem Mühlenfeld.

Kössen | Winter-Lichterzauber am Dorfplatz ab 19 Uhr mit „Kinky Slinky“ und einer Rock-Feuershow sowie Feuerwerk.

Dienstag, 6. Februar

Freitag, 2. Februar

Fifty Shades Of Grey – Befreite Lust: Mittwoch, 7.2.: 20.15 Uhr. Donnerstag, 8.2.: 18, 20.30 Uhr (ab 16 Jahren).

Kössen | Vortragsabend „Rund um Tirol“ von Peter Oberhauser, Thomas Nothegger und Michael Dagn um 19.30 Uhr im VZ Kaiserwinkl. Sie umrundeten Tirol in verschiedenen Etappen. St. Johann | Das Weitauer Bauernladl in der LLA Weitau hat von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

Greatest Showman: Dienstag, 6.2.: 20.15 Uhr (ab 10 Jahren).

Samstag, 3. Februar

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft: Freitag, 2.2.: 17.45 Uhr. Samstag, 3.2.: 15.30, 17.45 Uhr. Sonntag, 4.2.: 14.15, 16.15 Uhr. Montag, 5.2., bis Mittwoch, 7.2.: 17.45 Uhr (ab 6 Jahren).

Ellmau | Die Volksbühne Ellmau präsentiert das Lustspiel „Ein neuer Mann für meine Frau“ um 20 Uhr. Kitzbühel | Karaokeshow im Casino Kitzbühel, ab 21 Uhr. Going | Die FF Going lädt ab 20 Uhr im Veranstaltungssaal zum Feuerwehrball. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Musikgruppe „Zillertal-Power“.

Dieses bescheuerte Herz: Freitag, 2.2.: 20.15 Uhr. Sonntag, 4.2.: 20.30 Uhr (ab 12 Jahren).

Jumanji – Willkommen im Dschungel 3D: Sonntag, 4.2.: 18.15 Uhr (ab 10 Jahren). The Commuter: Samstag, 3.2., und Montag, 5.2.: 20.15 Uhr (ab 12 Jahren). Wunder: Freitag, 2.2., und Samstag, 3.2.: 20 Uhr. Sonntag, 4.2.: 20.15 Uhr. Montag, 5.2., bis Mittwoch, 7.2.: 20 Uhr. Donnerstag, 8.2.: 20.15 Uhr (jugendfrei).

Hopfgarten | Doppelbuchung: Linder & Trenkwalder mit neuer AK Musikshow um 19.30 Uhr in der Salvena Hopfgarten. Bereits ab 18.30 Uhr lädt die AK Tirol zu einer Würstel-Jause und Getränken ein. Der Eintritt ist frei, gleich anmelden unter Tel. 0800/225510. Kitzbühel | Die Pfarre Kitzbühel lädt zu einer neuen Episode der Alpha Filmserie im Mesnerhaus ein. Diesmal zum Thema: „Warum und wie bete ich?“ Beginn 19.30 Uhr. Eintritt frei.

Mittwoch, 7. Februar St. Johann | Briefmarken-Tauschtag im Gratt-Schlössl in der Bahnhofstraße um 18 Uhr. Hopfgarten |  Semesterkonzert der Landesmusikschule Brixental ab 19 Uhr in der Salvena.

Anleitung zum Glücklichsein Wochenendseminar mit Anna Mikas Samstag, 24. & Sonntag, 25. Februar Hotel Pointner

Reith bei Kitzbühel Info und Anmeldung: www.anna-mikas.com Tel. 0664/2121376

Freitag, 9. Februar Hopfgarten | Das Musikalische Theater des Schulzentrums Hopfgarten „Evas Stimme“ wird um 19 Uhr in der Salvena präsentiert. Eintritt freiwillige Spenden, freie Platzwahl.

Sonntag, 4. Februar Brixen | Kinderfaschingsball der Kinderfreunde von 14 bis 17 Uhr in der Aula der Volksschule. Reith |  Pferderennen des 1.

Uhr im Kaisersaal ihren hervorragenden Leistungsstand. Höhepunkt des Abends ist das Tanztheater AQUA – Under the Surface. Vorverkaufskarten im Geschäft Pusteblume in St. Johann oder an der Abendkasse. Oberndorf | „Weiberleitfåsching“ am „Unsinnigen Donnerstag“ ab 15 Uhr im Liftradl. An diesem Tag übernehmen Frauen aus nah und fern das Kommando und treiben es bunt. Aurach | Offenes Singen am Unsinnigen Donnerstag um 19.30 Uhr beim Hallerwirt. Veranstalter: Singkreis Aurach. Kössen | Winter-Lichterzauber am Dorfplatz ab 19 Uhr mit „The Skipping Stones“, einer Rock-Feuershow sowie einem Feuerwerk. Hopfgarten | Das Musikalische Theater des Schulzentrums Hopfgarten „Evas Stimme“ wird um 19 Uhr in der Salvena präsentiert. Eintritt freiwillige Spenden, freie Platzwahl.

Samstag, 10. Februar Kitzbühel | Die Heimatbühne Kitzbühel präsentiert die Komödie in drei Akten von Peter Landstorfer „Der bezahlte Urlaub“ um 20 Uhr im Kolpinghaus. Karten sind bei Kitzbühel Tourismus (05356/66660) oder an der Abendkasse erhältlich. Kitzbühel |  Ornithologischer Stammtisch mit Vortrag von Univ. Doz. Armin Landmann am um 20Uhr im Mesnerhaus zum Thema „Spermienkriege, Gen-Diebe, Morgenliebe, Sexualstrategien heimischer Vögel und anderer heimischer Tiere.“

Donnerstag, 8. Februar St. Johann | Die Tanz-Musical-Akademie zeigt ab 19.30

Kitzbühel | Karaokeshow im Casino Kitzbühel, ab 21 Uhr. Oberndorf | Ab 14 Uhr steigt der Oberndorfer Vereins-, Betriebs- und Familienfasching, der traditionelle „Oberndorfer Fåschingsrummel“. Treffpunkt ist vor der Volksschule, der Umzug geht durch das Dorf, danach „Fåschingsgschnaas“ im Dorfzentrum.

Sonntag, 11. Februar Reith | Der große Reither Faschingsumzug steigt ab 13.30 Uhr beim Kulturhausparkplatz. Der Kinderfaschingsumzug wird von der Musikkapelle Reith begleitet. Anschließend findet der traditionelle Kindermaskenball im Kulturhaus statt.


Auto der Woche 27

1. Februar 2018

Profitieren Sie jetzt bei Auto Sparer in St. Johann: Fünf Jahre Garantie bzw. max. 100.000 km

Der neue Opel MOKKA X Klein aber oho: Der neue Opel MOKKA X misst knackig kurze 4,28 Meter, hat aber zweifellos das Zeug, in puncto Kundenakzeptanz ganz groß anzukommen.

Bezirk | Schließlich zählt der Vorgänger mit mehr als 600.000 europaweit verkauften Einheiten seit dem Marktstart im Jahr 2012 zu den beliebtesten Fahrzeugen seiner Klasse.

Markante Optik: Kräftig, abenteuerlustig, stilvoll Schon auf den ersten Blick kommt der MOKKA X noch kräftiger daher: Die überarbeitete Front entspricht der neuen Opel-Designphilosophie, was vor allem angesichts des flügelförmigen Kühlergrills und der LED-Leuchtengrafik mit prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts deutlich wird. Die gesamte Fahrzeugfront ist geprägt von sauber definierten Metalloberflächen mit hochwertiger Ausstrahlung. Der MOKKA X wirkt nun eine Spur breiter, solider und maskuliner. Passend dazu zeigen die optionalen LED-Heckleuchten ebenfalls das Doppelschwingen-Motiv. Neben der adaptiven 4x4-Technologie ist auch die Einführung der AFL-LED-Scheinwerfer

(AFL = Adaptive Forward Lighting) im MOKKA X ein gutes Beispiel dafür, wie Opel einmal mehr das Versprechen umsetzt, innovative Technologien einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. Das neue Lichtsystem passt den Leuchtstrahl automatisch der Fahrsituation an und fördert die bestmögliche Sicht auf die Strecke. Dazu kommt die hochmoderne Opel-Frontkamera. Von der nun noch höheren Auflösung und der optimierten Bildverarbeitung profitieren alle angeschlossenen Assistenzsysteme wie etwa der Fernlichtassistent des AFL-LED-Lichtsystems. Damit ist der neue MOKKA X nicht nur einer der bestvernetzten Kompakt-SUV, er ist auch einer der komfortabelsten Vertreter seiner Klasse. Wie im überwiegenden Teil der Opel-Modelle entfalten auch hier – einzigartig im Segment – die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. getesteten und zertifizierten Ergonomie-Sitze ihre heilsame Wirkung. So fallen lange Reisen entspannter und selbst Ausflüge auf rauem Untergrund spürbar angenehmer aus. Ein weiteres Komfort-Highlight ist das Schließund Startsystem Keyless Open als angenehme Ergänzung der

Fernbedienung. Ist der Schlüssel dabei, genügt es, die Kontaktfläche an einem der Türgriffe zu berühren, um sich Zugang zum Innen- oder Kofferraum zu ver-

schaffen. Auch der Motorstart gelingt „wie von Zauberhand“. Jetzt Probefahren bei Auto Sparer, St. Johann, Tel. 05352/62385.www.auto-sparer.at

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AUS DEN GEMEINDEN Versammlung der Schützen Fieberbrunn | Am Freitag, 2. Februar, findet im Schützenlokal die 61. Jahreshauptversammlung der Christian-Blattl-Schützenkompanie und der Sportschützen Fieberbrunn statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Neben den umfangreichen Tätigkeitsberichten über das abgelaufene Schützenjahr und einer Vorschau auf das bevorstehende Wintersteller Bataillons-Schützenfest vom 15. bis 17. Juni stehen auch Ehrungen verdienter Mitglieder sowie die Preisverteilung der Gildemeisterschaft auf der Tagesordnung.

Fasching in Reith Reith | Der große Reither Faschingsumzug steigt am Sonntag, 11. Februar, ab 13.30 Uhr beim Kulturhausparkplatz. Der Kinderfaschingsumzug wird von der Musikkapelle Reith begleitet. Anschließend findet der traditionelle Kindermaskenball im Kulturhaus statt. Für gute Laune sorgt DJ Mario. Jedes Kind bekommt einen Faschingskrapfen! Eintritt frei. Außerdem sind Senioren am 12. Februar von 13.30 bis 16.30 Uhr zum Rosenmontagstanz im Kulturhaus herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Ornithologischer Stammtisch Kitzbühel | Vortrag von Univ. Doz. Armin Landmann am Mittwoch, 7. Februar, um 20 Uhr im Mesnerhaus zum Thema „Spermienkriege, Gen-Diebe, Morgenliebe, Sexualstrategien heimischer Vögel und anderer heimischer Tiere.“ Besucher sind herzlich willkommen.

Mehrfachbrand der Hackschnitzelheizung war größte Herausforderung

Wechsel an Feuerwehr-Spitze Wie immer zogen die Feuerwehren St. Ulrich und Flecken gemeinsam Bilanz über das abgelaufene Jahr. Martin Mitterer wurde als St. Ulricher Kommandant bestätigt, Flecken hat mit Ernst Pirnbacher jun. einen neuen Chef.

St. Ulrich, Flecken | Ein arbeitsintensives Jahr liegt hinter den Feuerwehren St. Ulrich und Flecken. Tradition hat die gemeinsam abgehaltene Jahreshauptversammlung, die dieser Tage in Szene ging. St. Ulrichs Kommandant Martin Mitterer konnte eine beeindruckende Bilanz ziehen. Sieben Brandeinsätze, vier Brandsicherheitswachen und 18 technische Einsätze galt es zu bewältigen. Eine besondere Herausforderung war vor allem der mehrfache Brand des Hackschnitzelwerks in St. Ulrich. Bereits Mitte Juli mussten die Florianijünger erstmals ausrücken, da das Hackschnitzellager brannte. Ende August wurde dann die gesamte Anlage ein Raub der Flammen. Insgesamt waren die beiden Feuerwehren 370 Stunden im Einsatz. Da die Flammen immer wieder aufloderten, standen die Feuerwehren fast im Dauereinsatz. Einige Tage lang rückten sie nahezu täglich aus.

Neuwahlen und Ehrungen Auf der Tagesordnung standen überdies auch die Neuwahlen. In St. Ulrich bleibt Martin Mitterer unangefochten an der Spitze. Ihm zur Seite stehen Christoph Foidl als sein Stellvertreter, Christoph Wörgötter als Schriftführer und Martin Soder als Kassier. Zugskommandanten sind Martin Wörter und Daniel Koblinger. Bei der Feuerwehr Flecken gab es einige Änderungen. Da

Bgm. Brigitte Lackner, BFK Karl Meusburger mit dem Vorstand Schriftführer Christoph Wörgötter, Komm-Stv. Christoph Foidl, Komm. Martin Mitterer und Kassier Martin Soder. Fotos: FF St. Ulrich/Flecken

Der neugewählte Ausschuss der FF Flecken: Kdt Ernst Pirnbacher, Komm.-Stv. Friedrich Hauser, Schriftführer Johann Köck und Kassier Klaus Pirnbacher.

Anton Auer als Kommandant nicht mehr zur Verfügung stand, wurde Ernst Pirnbacher jun. als sein Nachfolger gewählt. Als sein Stellvertreter fungiert Friedrich Hauser, Schriftführer ist Johann Köck und Kassier Klaus Pirnbacher. Auch Ehrungen standen auf der Tagesordnung. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Thomas Kirchner, Stefan Nothegger, Andreas Reiter, Alexander Unterdorfer und Jakob Wörter geehrt. Seit 50 Jahre sind Ge-

org Wörter und Jakob Wörter bei der Feuerwehr. Das Bezirks-Verdienstabzeichen in Bronze wurde dem langjährigen Jugendbetreuer Andreas Reiter verliehen. Alois Deisenberger erhielt das Bezirks-Verdienstzeichen in Silber. Mit Leonhard Millinger, Michael Millinger, David Nothegger, Sebastian Soder, Josef Massinger, Manuel Moosmair und Christian Wieser wurden sieben neue Feuerwehrmänner angelobt. Margret Klausner


Aus den Gemeinden 29

1. Februar 2018

Ärztedienst

Außerdem

Tourismus Hoangascht Mittwoch, 07. Februar 2018

Herzliche Einladung an alle Mitglieder von Kitzbühel Tourismus Die Relevanz unserer Almen für Tourismus und Gesellschaft Mittwoch, 07. Februar 2018 10.00 – 11.30 Uhr Konzertsaal der Landesmusikschule Kitzbühel Traunsteinerweg 15, 6370 Kitzbühel

: : Vortrag von Theresa Leitner, MA wiss. Assistentin, Projektmanagerin am MCI : : Diskussion : : Dr. Viktoria Veider spricht über Neues bei Kitzbühel Tourismus : : Gemütlicher Nåchihoangascht beim Stehbüfett Moderation: Florian Lettner i

Wörgl | Der Verein avomed bietet ab März in Wörgl „Teen Power“, einen Gruppenkurs für übergewichtige Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren, an. In zehn Ernährungs- und Bewegungseinheiten wird den teilnehmenden Kindern spielerisch gesunde Ernährung näher gebracht und Spaß an Bewegung vermittelt. Durchgeführt werden die Einheiten von einer Diätologin und einer Fitlehrwartin. Kosten: 70 Euro (kostenlos für rezeptgebührenbefreite Familien). Nähere Infos und Anmeldung zu dem Kurs unter Tel. 0512/58606327 oder www.avomed.at.

Bitte die Teilnahme bis 05. Februar anzumelden unter direktion@kitzbuehel.com Der Vorstand von Kitzbühel Tourismus freut sich auf einen spannenden Hoangascht mit interessantem Erfahrungsaustausch.

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St. Johann | Der Gesundheitsund Sozialsprengel St. Johann-Oberndorf-Kirchdorf bietet über den Verein „AVOMED Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol“ fachmännische Beratung in allen Ernährungs- und Diätfragen, die von jedermann egal welchen Alters in Anspruch genommen werden kann. In erster Linie hilft diese Beratung übergewichtigen Kindern und Erwachsenen, Diabetikern sowie Personen mit Fettstoffwechselerkrankungen. Nächster Termin: Dienstag, 6. Februar. Nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 05352/61300 von 8 bis 12 Uhr.

Programm : : Begrüßung durch Signe Reisch

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Den Kilos zu Leibe rücken

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Ernährungs- und Diätberatung

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Kitzbühel, Aurach, Jochberg: MR Dr. Helmuth Obermoser, Kitzbühel, Tel. 05356/63333. Notdienste von 10-11, 17-18 Uhr. Kirchberg, Brixen, Reith: Dr. Peter Fuchs, Brixen, Tel. 05334/6060. Notdienst von 10-12 Uhr. Hopfgarten, Itter, Westendorf: Dr. Gerhard Zelger, Hopfgarten, Tel. 05335/2217. Notdienst von 10-12 Uhr. St. Johann, Kirchdorf, Oberndorf: Dr. Maria Isabella Thurner-Dag, Oberndorf, Tel. 05352/63555. Notdienste von 10-11, 17-18 Uhr. Fieberbrunn, Waidring, Hochfilzen, St. Ulrich, St. Jakob: Dr. Karina Schwab, Fieberbrunn, Tel. 0650/8105779. Notdienste von 10-11, 17-18 Uhr. Going, Ellmau, Scheffau, Söll: Dr. Gabi Prennschütz-Schützenau, Söll, Tel. 05333/20050. Notdienste von 10-12, 17-18 Uhr. Kössen, Schwendt, Walchsee: Dr. Reinhart Kurz, Walchsee, Tel. 05374/5232. Notdienste von 9-10.30, 17-18 Uhr. Zahnärztlicher Notdienst, Bezirk Kitz-

bühel: Dr. Peter Kurzthaler, Westendorf, Tel. 05334/30043. Notdienst von 9-11 Uhr. Apotheken-Bereitschaftsdienst Kitzbühel: Bis Sonntag, 4. Februar: Sonnberg-Apotheke, Kitzbüheler Straße 118, Kirchberg, Tel. 05357/20277. Montag, 5. Februar, bis Sonntag, 11. Februar: Stadtapotheke, Mag. Sabina Oberacher Vorderstadt 15, Tel. 05356/62415. St. Johann: Samstag, 3. Februar, bis Freitag, 9. Februar: „Apotheke zum Wilden Kaiser“, Kaiserstraße 9, Tel. 05352/62225. Tierärztlicher Sonntagsdienst im Bezirk Kitzbühel: Kleintiernotfälle: Tzt. Ruth Briem Feichtner, Kitzbühel, Tel. 05356/62370. Tzt. Stephan Harlander, Fieberbrunn, Tel. 05354/52057. Großtiere: Notdienst durch den jeweiligen Betreuungstierarzt sowie Dr. Manfred Vogl, Kirchdorf, Tel. 0664/4030167 (auch mobiler Kleintiernotdienst) und Dipl. Tzt. Matthias Prinz, St. Johann, Tel. 0676/7757336. Pferdenotfälle: Dr. Cornelia Z‘Berg, Kitzbühel, Tel. 05356/20230.

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Samstag, 3. Februar, Sonntag, 4. Februar.


30 Familienseite

Ausgabe 5

Fotos: www.babyclick.at

Franz Josef

Hannah

Verena

Samia

Geboren: 18. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.324 g, 51 cm Eltern: Sandra Egger & Franz Lanthaler Wohnort: Kirchberg

Geboren: 18. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.240 g, 51 cm Eltern: Katharina Eder & Norbert Kronberger Wohnort: Großgmain

Geboren: 18. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 4.060 g, 55 cm Eltern: Annemarie Gratt-Schipflinger & Peter Schipflinger Geschwister: Matthias Wohnort: Itter

Geboren: 20. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.380 g, 53 cm Eltern: Zahra Hussaini & Mohsen Saadat Geschwister: Fatemeh Wohnort: Lofer

Leonard Michael

Andjelina

Sophie

Liam

Geboren: 20. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.232 g, 51 cm Eltern: Ulrike & Michael Leibold Wohnort: Bayerisch Gmain

Geboren: 20. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.405 g, 51 cm Eltern: Amanda & Zagor Radosavljevic Wohnort: Going

Geboren: 21. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 2.920 g, 50 cm Eltern: Petra Hagn-Zardini & Josef Hagn Wohnort: Waidring

Geboren: 22. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.420 g, 53 cm Eltern: Vernika & Pavol Barták Wohnort: Going

Sozial- und Gesundheitssprengel Kitzbühel

Angebote der Familienberatung Katharina

Leonie

Geboren: 23. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.088 g, 51 cm Eltern: Sabine & Stefan Swoboda Geschwister: Marc, Stefanie Wohnort: Lofer

Geboren: 23. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.140 g, 51 cm Eltern: Cornelia & Andreas Niederacher Wohnort: Söll

Mutter-ElternBeratung

Information in eigener Sache

St. Johann, Kirchdorf | Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat findet eine kostenlose Mutter-Eltern-Beratung im Haus der KAPA Kinderstube in St. Johann und jeden 1. Freitag im Monat im Hort der KAPA Kinderstube in der Volksschule Kirchdorf statt. Eine Ärztin und eine Hebamme sind für euch da.

Bezirk | Wenn Ihr Baby im Krankenhaus nicht fotografiert werden konnte, Sie aber auch auf der Familienseite dabei sein wollen, dann senden Sie uns ein Mail mit Foto und Daten von Ihrem Sonnenschein oder rufen Sie uns an. Tel.: 05356/6976 E-Mail: bezirk@kitzanzeiger.at www.kitzanzeiger.at.

Kitzbühel | Die Familienberatungsstelle bietet Ratsuchenden Hilfestellung:

Psychologische Beratung Beratung für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Familien in schwierigen Lebenssituationen, bei Konflikten und persönlichen Krisen mit einer Klinischen Psychologin. Öffnungszeiten: Montag 8 bis 12 Uhr, Dienstag 11 bis 16 Uhr, Mittwoch 8 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.

Rechtsberatung Rechtsberatung mit einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt zu folgenden Themen: Rechte und Pflichten aus familienrechtlicher Sicht, sowohl bei ehelicher Gemeinschaft als auch Lebensgemeinschaft, Bera-

tung bei strittigen und einvernehmlichen Ehescheidungen, Erbrecht und Mietrecht. Jeden Dienstag, von 17 bis 18 Uhr, ohne Voranmeldung.

Sozialberatung Beratung in allen sozialen und familienrechtlichen Angelegenheiten, Infos über soziale Hilfen und Beihilfen bei finanziellen Problemen, u.v.m. mit einer diplomierten Sozialarbeiterin. Die nächsten Termine: 1. Februar, 9 bis 10.30 Uhr sowie 22. Februar von 17 bis 18.30 Uhr ohne Voranmeldung. Alle Beratungen der Familienberatungsstelle sind kostenlos, anonym und vertraulich und finden in der Familienberatungsstelle, Hornweg 28, statt. Kontakt: Tel. 05356/75280570 oder familienberatung@ sozialsprengel-kaj.at.


Aus den Gemeinden 31

1. Februar 2018

Am 15. Februar ist der Anmeldeschluss für den März-Termin an der GuKPS Kufstein

Anmeldung an der Pflegeschule Nicht nur in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel, sondern in ganz Tirol steigt der Bedarf an Pflegekräften laufend. Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GuKPS) Kufstein bietet hochwertige Ausbildungsmöglichkeiten für Gesundheitsund Pflegeberufe.

Kufstein, Bezirk | Am 15. Februar endet der Anmeldeschluss für den März-Termin an der GuKPS Kufstein. Eine Chance für alle, die eine erfüllende Laufbahn im Gesundheitsbereich einschlagen wollen. Jobs in der Gesundheitsund Krankenpflege zählen zweifellos zu den Berufen der Zukunft: abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeiten mit und für Menschen, bei

denen sich die Sinnfrage niemals stellt. Seit 60 Jahren werden in Kufstein Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgebildet. Sowohl diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern und -Pfleger als auch PflegeassistentInnen erhalten an der GuKPS am BKH Kufstein ihre Ausbildung.

Ausbildungsbeginn 1. März Neben den regulären Terminen im Herbst gibt es seit einigen Jahren auch den Ausbildungsbeginn im März. Das Interesse für diesen Frühjahrstermin ist groß, für den aktuellen Termin am 1. März sind nur noch wenige Plätze frei, bis Anmeldeschluss am 15. Februar gibt es noch die Möglichkeit, sich für einen

Platz an der GuKPS zu bewerben. Übrigens: die Ausbildung bietet auch großzügige soziale Leistungen wie Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung, günstige Wohnmöglichkeiten (für Diplomausbildung), Mittagessen zum Schülertarif (BKH-Kantine) und sogar ein monatliches Taschengeld für die SchülerInnen. Die Ausbildungsdauer für diplomierte Pflegekräfte beträgt drei Jahre, für PflegeassistentInnen 21 Monate (berufsbegleitend).

Für den Menschen da sein: Beruf als Berufung Mag. Andreas Biechl, Direktor der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Kufstein: „Wir freuen uns über jeden jungen Menschen, der sich dazu entschließt, diesen schönen und

erfüllenden Beruf zu ergreifen.“ Nicht nur fachliche Ausbildung, sondern vor allem auch der respektvolle Umgang mit Menschen, Einfühlungsvermögen und die Kommunikation mit den Patienten werden in der Ausbildung vermittelt. Biechl: „Diese Fertigkeiten sichern nicht nur die Qualität der Pflege, sondern sind ein klassisches Beispiel für Persönlichkeitsbildung. Hier kann man wirklich sagen: Man lernt nicht für die Schule, sondern für das Leben.“ Die Anmeldung für den Ausbildungstermin am 1. März (Diplomausbildung) ist bis 15. Februar möglich, für die Pflegeassistenz-Ausbildung bis 26. Februar. Alle Infos und Bewerbungsunterlagen online unter www. bkh-kufstein/schule.


32 Aus den Gemeinden

Kurz notiert JHV der Bergrettung St. Johann/Oberndorf | Die Ortsstelle St. Johann des Österreichischen Bergrettungsdienstes lädt am Freitag, 9. Februar, ab 18 Uhr im Seminarraum des Hotels Penzinghof zu ihrer Jahreshauptversammlung ein.

Gebetskreis in Aurach Aurach | Diesen Samstag, 3. Februar, findet in Aurach wieder ein Herz-Jesu-Gebetskreis statt. Beginn ist um 19 Uhr mit eucharistischer Anbetung in der Kirche, um 19.30 Uhr schließen sich im Pfarrhof Lobpreis, Fürbittgebet und ein Impuls von Karin Koidl an.

TLFA 4000 Stammtisch Kitzbühel | Der nächste Stammtisch der Oldtimergruppe TLFA 4000 ist am Freitag, 2. Februar, im Gasthof „ Eggerwirt“ um 19.30 Uhr. Themen: 9. Internationales Feuerwehroldtimertreffen vom 1. bis 3. Juni und die Fahrzeuge.

Weitauer Bauernladl St. Johann | Das Weitauer Bauernladls hat am Freitag, 2. Februar, von 10 bis 13 Uhr in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Weitau geöffnet.

JHV der SPÖ Fieberbrunn Fieberbrunn | Die SPÖ-Ortsgruppe Fieberbrunn versammelt sich am Freitag, 2. Februar, um 18.30 Uhr im Gasthaus Winkelmoos. Unter anderem informiert Ortsvorsitzender Michael Eppensteiner dabei über die bevorstehenden Landtagswahlen.

Ausgabe 5

Lernen fordert Bewegung – Bewegung fördert Lernen

Sportgütesiegel verliehen Schulen, die sich aus eigener Initiative heraus besonders in Sachen Schulsport engagieren und Bewegung ganz bewusst in den Schulalltag integrieren, werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit dem Schulsportgütesiegel ausgezeichnet und erhalten damit ein sichtbares Zeichen der Anerkennung.

Innsbruck, Bezirk | Das Schulsportgütesiegel 2017 in Gold, Silber und Bronze wurde am 29. Jänner im Rahmen eines Festaktes des Landesschulrates für Tirol durch dessen amtsführende Präsidentin und Bildungslandesrätin Beate Palfrader an 43 Tiroler Schulen überreicht. In Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche immer bewegungsärmer aufwachsen, ist es umso wichtiger, dass die Schule gegensteuert und Bewegung und Sport in das pädagogische Konzept integriert. Denn genügend Bewegung ist eine der tragenden Säulen für ein gesundes Leben mit den positiven Nebenwirkungen wie beispielsweise Konzentrationsund Leistungsfähigkeit, Ausgeglichenheit, Belastbarkeit,

Sportgütesiegelverleihung an Schulen: Direktoren bzw. Sportkoordinatoren der Tourismusschulen Am Wilden Kaiser, der NMS Kössen und der NMS Fieberbrunn mit LSR-Direktor HR Reinhold Raffler (re.), Fachinspektor für Sport Wolfgang Öbelsberger (li.) sowie LR Beate Palfrader (3. v. li). Foto: Landesschulrat für Tirol

gesundes Selbstwertgefühl, Teamgeist sowie soziale und kommunikative Kompetenzen. Um das Österreichische Schulsportgütesiegel, das vor vier Jahren in Anlehnung an das schon 2007 entwickelte Tiroler Schulsportgütesiegel konzipiert wurde, in einer der drei Kategorien Gold, Silber oder Bronze zu erhalten, müssen nachweislich bestimmte Kriterien erfüllt werden, wie beispielsweise eine gewisse Stundenzahl im Unterrichtsfach „Bewegung und Sport“,

Die fünfte Jahreszeit Oberndorf | Auch heuer bietet der „Alpenländische Fasching“ in Oberndorf genügend Möglichkeiten, die sogenannte fünfte Jahreszeit ausgelassen zu feiern. Am Beginn steht der „Weiberleitfåsching“ am „Unsinnigen Donnerstag“, 8. Februar, ab 15 Uhr im Liftradl. Am Samstag, 10. Februar, steigt ab 14 Uhr der Oberndorfer Vereins-, Betriebs- und Familienfasching, der traditionelle „Oberndorfer Fåschingsrummel“, ab 14 Uhr. Treffpunkt ist vor der Volksschule zum Umzug durch

das Dorf und danach findet ein ausgelassenes „Fåschingsgschnaas“ im Dorfzentrum statt. Am Rosenmontag, 12. Februar, folgt dann im Gasthof Neuwirt ab 20 Uhr der „Oberndorfer Fåschingsball“ mit Live-Musik. Beim „Rosenmontagsgschnaas“ wird seit mehr als 25 Jahren gesellige und närrische Unterhaltung auf höchstem Niveau geboten. Zum Abschluss findet dann am Faschingsdienstag, 13. Februar, ab 19 Uhr im Liftradl der „Fåschingskehraus“ statt.

die Teilnahme an Schulsportwettkämpfen, Umsetzung bewegungsorientierter Projekte oder die Qualifikation der Sportlehrer.

Auszeichnungen im Bezirk Das Schulsportgütesiegel in Gold erhielt die NMS Fieberbrunn, das Schulsportgütesiegel in Silber ging an die NMS Kössen und das Schulsportgütesiegel in Bronze wurde der HBLA für Tourismus St. Johann verliehen.

Außerdem Neues aus dem Jugendzentrum St. Johann | JUZ-Kindernachmittag für Kinder von acht bis zwölf Jahren: Mittwoch, 7. Februar: „Faschingsparty mit Kostümprämierung“ – keine Gruselmasken. Mittwoch, 14. Februar: „Buttons herstellen“. JUZ-Programm für Jugendliche von zwölf bis 14 Jahren: Freitag, 2. Februar: Spielabend ab 18 Uhr; Freitag, 9. Februar: „Hefte binden“ ab 18 Uhr.


Aus den Gemeinden 33

1. Februar 2018

Möglichkeiten und Gefahren der Internetnutzung

Die Kinderfreunde Kitzbühel laden ein

App-Check im InfoEck Curling-Nachmittag Kitzbühel | Ob zum Telefonieren, Spielen oder Musik hören – das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und für viele Jugendliche ein ständiger Begleiter. „Die Internet- und Handynutzung eröffnet vielfältige Möglichkeiten, aber sie birgt auch Gefahren für junge Menschen und bringt eine große Verantwortung mit sich“, weiß Jugendlandesrätin Beate Palfrader. Anlässlich des Internationalen Safer Internet Days am 6. Februar veranstaltet das InfoEck, die Jugendinfo des Landes Tirol, im Februar laufend den Workshop „AppCheck“. Dabei werden Handy-Applikationen genauer unter die Lupe genommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Schulen und Jugendeinrichtungen können den Workshop ab sofort buchen. „Ziel ist es, junge Menschen auf Risiken aufmerksam zu machen und ihnen einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu ver-

mitteln“, erklärt LRin Palfrader. Dazu werden die Jugendlichen im Rahmen des einstündigen Workshops für eine bewusste Nutzung gängiger Apps wie Snapchat, WhatsApp und Youtube sensibilisiert. Die Weitergabe personalisierter Daten und die Nutzungsbestimmungen von Apps spielen dabei eine zentrale Rolle. Außerdem werden Themen wie Urheberrechte, Sexting oder Cybermobbing diskutiert. Zusätzlich bereitet das InfoEck als offizielle Koordinationsstelle für Safer Internet in Tirol Informationen zu Clouddiensten, Darknet, Suchmaschinen oder Recommender Systemen jugendgerecht auf. Bei einem Emoji-Story-Gewinnspiel locken außerdem tolle Preise.

Kitzbühel | Die Kinderfreunde starten dieses Jahr mit einem netten Nachmittag am Samstag, 10. Februar, beim Curling im Sportpark Kitzbühel. Um 14.30 Uhr geht´s los. Kinder ab acht Jahren sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Dominik hat langjährige Erfahrung und zeigt vor, wie man

am Besten durch geschicktes Wischen den Curling Stein ins Ziel bringt. Unkostenbeitrag für Mitglieder: 5 Euro und für Nicht-Mitglieder 10 Euro. Anmeldungen nimmt wie gewohnt Barbara Döttlinger unter info@kinderfreunde-kitzbuehel.at oder Tel. 0664 / 2343909 entgegen.

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Workshop-Buchung Anmeldungen und Buchungen für die Workshops sind telefonisch unter 0512 57 17 99 möglich. Weitere Infos finden sich unter www.mei-infoeck.at.

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Jeweils am Samstag 27.01.2018 | 03.02. 2018 | 10.02.2018 Wählen Sie aus über 10.000 Hits aus den verschiedensten Musikrichtungen und geben Sie Ihren Lieblingssong vor dem Publikum der Casino Bar zum Besten!

Kitzbühel | Anstelle kleiner Weihnachtsgeschenke unterstützt die Bergbahn AG Kitzbühel auch dieses Jahr wieder mit dem Vertreterstammtisch Kitzbühel eine regionale Hilfsorganisation. Vor der geschichtsträchtigen Hahnenkammbahn überreichte Bergbahnvorstand Josef Burger (re.) offiziell den Scheck mit einer Spendensumme in Höhe von 1.500 Euro an den Präsidenten des VST, Fidji Fiala. Foto: KitzSki

Eintritt ins Casino ab dem vollendeten 18. Lebensjahr im Rahmen der Besuchsund Spielordnung der Casinos Austria AG. Amtlicher Lichtbildausweis erforderlich. Serviceline: +43 (0)5356 62300 DW 110 kitzbuehel@casinos.at facebook.com/casino.kitzbuehel Verbraucherinfos auf spiele-mit-verantwortung.at und in allen Casinos 18+


34 Aus den Gemeinden Eine Initiative von Rotary Kitzbühel präsentiert von:

Serviceclubs ROTARY CLUB KITZBÜHEL Präsident: Anton Niederwieser Treffpunkt: Jeden DO um 19.30 Uhr Hotel Tiefenbrunner

LIONS CLUB KITZBÜHEL Präsident: Werner Widemair Tel. 0676/83621428 Treffpunkt: Jeden 2. + 4. DI um 19 Uhr, Hotel Rasmushof

KIWANIS CLUB KITZBÜHEL Präsident: Johann Grander Tel. 0676/82563355

Treffpunkt: Jeden 2. + 4. DO im Monat um 19.30 Uhr im Hotel zur Schönen Aussicht, St. Johann

Ausgabe 5

Interessanter Vomittag mit besonderen Eindrücken und Erfahrungen

Einblicke in die NMS/Sport-NMS Wie schon in den Jahren zuvor, öffnete die Neue Mittelschule Kitzbühel auch heuer ihre Türen und freute sich über den Besuch zahlreicher Schüler aus den Volksschulen Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg.

Kitzbühel | Im Laufe eines Vormittages konnten die jungen Gäste einen Einblick in das Unterrichtsgeschehen gewinnen und sich so selbst ein Bild von der neu gestalteten Schule machen. Nach der Begrüßung durch Direktorin Angelika Trenkwalder wurden die Kinder in Gruppen aufgeteilt und hatten die Möglichkeit, in den regulären Unterricht hinein zu schnuppern. Beim Besuch der einzelnen Stunden konnten die Volksschüler nicht nur sehen, wie an der Neuen Mittelschule unterrichtet wird, sondern auch wie neue Medien, z.B. die Interaktiven Tafeln, eingesetzt werden. Im Anschluss an eine gute Jause konnten die Schüler, frei

Viele Projekte standen für die Schüler auf dem Programm, u. a. Hip-Hop und Jazztanz. Foto: NMS/Sport-NMS Kitzbühel

nach ihrem Interesse, aus einer Vielzahl an Projekten zwei auswählen, an welchen sie aktiv teilnehmen konnten. So wurden in der neuen Schulküche Köstlichkeiten wie Pizzaschnecken und Himbeerreis zubereitet. In den Turnsälen konnten die Schüler ihr Bewegungstalent bei Hip-Hop und Jazztanz unter Beweis stellen oder Spiel und Spaß beim „Piratenschiff “ erleben. In den Physik-

und Chemiesälen wurde experimentiert, künstlerisches und kreatives Talent bewiesen die Schüler in den Bereichen Bildnerische Erziehung und Werken, wo z.B. eifrig Schlüsselanhänger gefertigt wurden. Natürlich bestand auch die Möglichkeit, sich ganz genau über die Schwerpunkte der kommenden Klassen mit Sport, Musik und Informatik/Gesundheit zu informieren.

SOROPTIMIST CLUB KITZBÜHEL Präsidentin: Anna Maria Widmann Tel. 0664/4504408 Treffpunkt: Jeden 1. DI im Monat um 19 Uhr im Hotel Rasmushof

ROUND TABLE KITZBÜHEL Präsident: Dr. Thomas Krausse Tel. 0664/8333048 Treffpunkt: Jeden 1. + 3. DO um 19.30 Uhr im Casino Kitzbühel

CLUB 41 KITZBÜHEL Präsident: Andreas Obermoser Tel. 0664/3412787 Meeting jeden 1. Freitag im Monat Sporthotel Reisch

St. Johann | Ca. 360 Pistenflöhe tummelten sich vom 22. bis 26. Jänner auf St. Johanns Pisten und perfektionierten ihre Skitechnik oder erlernten das Skifahren. Durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Sponsoren war es auch heuer möglich, mit allen Kindern der beiden Volksschulen, der Allgemeinen Sonderschule und der Montessori Schule fünf Tage Ski fahren zu gehen. Dabei wurden sie von ihren Lehrern, 110 Begleitpersonen (Eltern, Großeltern) Schilehrern und Betreuern des Ski Clubs begleitet und unterstützt. Am Freitag klang die perfekt verlaufene Skiwoche mit der Überreichung einer Medaille an alle teilnehmenden Kinder aus. Auch Valle, das Maskottchen von Skistar St. Johann, Foto: Horst Huber war zur großen Freude aller anwesend und ließ die Augen der Kinder strahlen.


Aus den Gemeinden 35

1. Februar 2018

Hauptversammlung der Bezirksgruppe Kitzbühel des Tiroler Landesjagdschutzvereins 1875

Vorstand einstimmig bestätigt Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen, Ehrungen und einem interessanten Vortrag.

Oberndorf | Im Gasthof Neuwirt fand die Jahreshauptversammlung der Bezirksgruppe Kitzbühel des Tiroler Landesjagdschutzvereins statt, zu der Bezirksobmann Horst Kraißer als Ehrengäste u.a. den Bezirksjägermeister Martin Antretter, Landesobmann Gottfried Hecher, Altlandesobmann Peter Bassetti und den Bezirksobmann des Jagdaufseherverbandes Balthasar Lerchster begrüßen konnte. In seinem Überblick über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres berichtete der Bezirksobmann u.a. über das Ostereier- und Laserschießen in Fieberbrunn, den Erste-Hilfe-Kurs sowie den Vereinsaus-

Martin Antretter, Horst Kraißer, Christian Willinger (hinten v. li.), sowie Gottfried Hecher und die Geehrten Hans Harasser, Michael Brandtner und Hubert Rabl (vorne v.l.). Foto: Franz Mayr/Lofer

flug in den Münchner Tiergarten Hellabrunn. Auch für

das kommende Vereinsjahr sind wieder diverse Schieß-

und Fortbildungsveranstaltungen geplant, so ein Aufbrechund Zerwirk-Kurs sowie ein Tontaubenschießen. Für ihre langjährige Vereinstreue wurden geehrt: Hubert Rabl und Hans Harasser für 25 Jahre sowie Michael Brandtner für 40 Jahre Mitgliedschaft. Bei den Neuwahlen wurde der bisherige Vorstand für weitere drei Jahre einstimmig bestätigt. Nach dem gemeinsamen Essen hielt der Bezirksschriftführer Willinger einen Lichtbild-Vortrag zum Thema „Der Sibirische Steinbock und Steinböcke der Welt“, wobei er die neun verschiedenen Wildziegenarten vorstellte und näher auf die Biologie und Bejagung des Tian-Shan-Steinbocks in der imposanten Welt der zentralasiatischen Hochgebirge einging.

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36 Gottesdienste

Ausgabe 5

GEMEINSAM DURCH DAS LEBEN Kitzbühel Evangelische Pfarrgemeinde Kitzbühel Donnerstag, 1. Februar: Vorbereitungstreff ökumenischer Weltgebetstag um 17 Uhr im Ev. Pfarrhaus. Samstag, 3. Februar: Konfirmanden- und Konfirmandinnen-Unterricht von 9 bis 16 Uhr im Jugendraum der Ev. Christuskirche neben der Hornbahn. Sonntag, 4. Februar: Um 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Ev. Christuskirche. Mittwoch, 7. Februar: Um 15.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kapelle des Altenwohnheims Kitzbühel. Um 16.30 Uhr Vorbereitungstreff ökumenischer Weltgebetstag der Kinder im Mesnerhaus Kitzbühel.

Franziskaner Kloster Sonntag, 4. Februar: 9 Uhr hl. Messe auf Meinung. 17.30 Uhr Rosenkranz. 18 Uhr hl. Messe auf Meinung. Montag, 5. Februar: 8 Uhr hl. Messe auf Meinung. 19 Uhr Rosenkranz und Segen. Dienstag, 6. Februar: 8 Uhr hl. Messe auf Meinung. 19 Uhr Rosenkranz und Segen. Mittwoch, 7. Februar: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe auf Meinung. Donnerstag, 8. Februar: 8 Uhr hl. Messe auf Meinung. 18 Uhr Anbetungsstunde. 19 Uhr Rosenkranz, Segen. Freitag, 9. Februar: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe auf Meinung. Samstag, 10. Februar: 8 Uhr hl. Messe auf Meinung. 19 Uhr Rosenkranz u. Segen. Sonntag, 11. Februar: 9 Uhr hl. Messe auf Meinung. 17.30 Uhr Rosenkranz. 18 Uhr hl. Messe auf Meinung.

Pfarre zum Hl. Andreas Samstag, 3. Februar: 17 Uhr Vorabendmesse mit Orgel und Blasius-Segen im Ged. an Andreas Rosa, Alois Mühlberger. Sonntag, 4. Februar: 10 Uhr Vorstellungs-Gottesdienst der Erstkommunionkinder im Ged. an Maria

u. Johann Hechenberger, Johann Rabl, Erich Brettauer, Marianne Kahlbacher, Hubert Sandbichler, Josef Högler jun. u. sen., German Grässle, Karl Wimmer, Gerda Roten, Albert Rittler. Dienstag, 6. Februar: 15.30 Uhr Altenwohnheim: hl. Messe mit Blasiussegen. Mittwoch, 7. Februar: 8.30 Uhr Spitalskirche: hl. Messe im Gedenken an Ulli Kindl und verst. Angeh. u. Trixi Oberdorfer. Freitag, 9. Februar: 8.30 Uhr Spitalskirche: hl. Messe. Samstag, 10. Februar: 17 Uhr Vorabendmesse mit Orgel.

Aurach Sonntag, 4. Februar: 8.30 Uhr hl. Messe mit Blasiussegen. Wir beten für Vinzenz Erber und für Michael Haselsberger. Sonntag, 11. Februar: 8.30 Uhr hl. Messe. Wir beten für Martin und Anna Rieser mit Einschluss Großeltern und für Ursula Pletzer. Das Ewige Licht brennt in dieser Woche für Klaus Hetzenauer.

Jochberg Sonntag, 4. Februar: 10 Uhr hl. Messe mit Blasiussegen. Wir beten für Hilda und Anton Krimbacher (Schlichtern), für Reinhold Manzl und für Verst. d. Fam. Baumgartner. Sonntag, 11. Februar: 10 Uhr hl. Messe. Wir beten für Fritz Neumayr, für Anna Stratznigg, für Hansjörg Oberhauser und für Theresia Pletzer. Im Anschluss ist wieder der Weltladen geöffnet. Das Ewige Licht brennt in dieser Woche für Fritz und Maria Krimbacher, Brandern.

Reith Sonntag, 4. Februar:. 8 Uhr Rosenkranzgebet. 8.30 Uhr hl. Messe. Sonntag, 11. Februar: 8 Uhr Rosenkranzgebet. 8.30 Uhr hl. Messe f. Willi Obermoser, f. Bernhard Koidl, f. Elisabeth Schwabl.

Kirchberg Sonntag, 4. Februar: 10 Uhr Vorstellungsgottesdienst und Tauferneuerung der Erstkommunionkinder f. Otto Staffner, f. Matthias Gröderer u. a. Verst. von Au;

auf bestimmte Meinung. Montag, 5. Februar: 9.30 Uhr hl. Messe in der Kapelle des Sozialzentrums f. Alois Leiter; auf bestimmte Meinung. Donnerstag, 8. Februar: 19.30 Uhr Liturgiesitzung im Pfarrhof. Freitag, 9. Februar: 9 Uhr hl. Messe f. Hilda Walch, z. Ehren der Hl. Schutzengel, f. Simon Schroll und Kathi Krall. 16.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Kapelle des Sozialzentrums. Samstag, 1o. Februar: 19 Uhr Vorabendmesse f. Maria Schießl, Erlenhof; f. Josefine Fischbacher, f Edi Degasperi, f. Jakob Streif, f. Helmut Mingler. Sonntag, 11. Februar: 10 Uhr Pfarrgottesdienst f. Dechant Josef Raninger; Sepp Hochkogler; f. Willi Hartmann; auf bestimmte Meinung. 11.15 Uhr Taufe Thomas Hauser. Das Ewige Licht brennt f. Simon Schroll; f. Barbara Pöll, f. Jakob Streif, f. Manfred Steiner, Manfred Schuck u. a. Angeh.

Aschau Sonntag, 4. Februar: 8.30 Uhr Sonntagsgottesdienst f. Tante Anna Nöckler. Dienstag, 6. Februar: 19 Uhr Abendmesse f. Christine Brantner. Sonntag, 11. Februar: 8.30 Uhr Sonntagsgottesdienst f. Anna Daxer, f. Josef Bacher. Das Ewige Licht brennt für Tante Anna Nöckler.

St. Johann Sonntag, 4. Februar: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst. 10 Uhr Singmesse f. alle armen Seelen. St. Nikolaus/Weitau: 9 Uhr Gottesdienst. Montag, 5. Februar: 8.30 Uhr Altersheim hl. Messe f. alle armen Seelen. 19 Uhr Gebetsabend im Pfarrhof. Dienstag, 6. Februar: 14 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrhof. 19 Uhr hl. Messe f. Josef Sojer, f. Peter Krottendorfer. Mittwoch, 7. Februar: 8.30 Uhr hl. Messe f. Therese Salvenmoser u. Lotte Peters, zu Ehren der Hl. Schutzengel, f. Maria Burgstaller, anschl. eucharistische Anbetung für Priesterberufe. Donnerstag, 8. Februar: 19 Uhr Kran-

kenhaus: hl. Messe f. alle armen Seelen. Freitag, 9. Februar: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe auf gewisse Meinung, f. alle armen Seelen auf bestimmte Meinung. Samstag, 10. Februar: 18 Uhr Stille Anbetung und Beichtgelegenheit. 19 Uhr Vorabendmesse f. alle armen Seelen, f. Adi Duxner, f. Gidi u. Leni Aufschnaiter. Sonntag, 11. Februar: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst. 10 Uhr Singmesse f. Elisabeth u. Simon Sailer, f. Maria Burgstaller. St. Nikolaus/Weitau: 9 Uhr Gottesdienst.

Oberndorf Sonntag, 4. Februar: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst, hl. Messe für Gattin Theresia Herma, f. Anna Foidl von Kleber Barbara. Samstag, 10. Februar: 19 Uhr Vorabendmesse, hl. Messe für Gatten und Vater Johann Grander/ Stöcklbauer Eltern, Schwiegereltern Bruder. Sonntag, 11. Februar: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst, hl. Messe f. Maria Jöchl von Fam. Hopfensperger Christian. Das Ewige Licht brennt für Mutter Antonia Alfreider und für Mutter Johanna Obernauer.

Angesagt Reise nach Südpolen Kitzbühel | Stadtpfarrer Michael Struzynski organisiert wieder eine Busreise vom 3. bis 8. Juni nach Südpolen. Am Programm stehen Krakau und auch Schlösser und Paläste im Süden Polens. Informationen und Anmeldung im Kath. Pfarramt Kitzbühel, Tel. 05356/66659.

Wallfahrt nach Lourdes St. Johann | Wallfahrt nach Lourdes von 11. bis 17. Mai mit Dekan Johann Trausnitz. Anmeldung im Pfarrbüro: Tel 05352/62253.


LAND & LEUTE Der Alpenverein Kössen-Reit im Winkl lud zur JHV und zum Vortrag

Viel los beim Alpenverein Kössen Die Alpenvereins-Sektion Kössen-Reit im Winkl konnte beim Vortrag „Update Lawine“ sowie zur Jahreshauptversammlung zahlreiche Bergfreunde begrüßen.

Kössen | Beim Vortrag von Michael Larcher, Leiter der Bergsportabteilung des Österreichischen Alpenvereines, Bergführer, Lawinenexperte und beeideter Gutachter für Alpinunfälle war der Festsaal Reit im Winkl bis auf den letzten Platz gefüllt. Larcher verstand es, das Lawinenwissen der Wintersportler auf den aktuellen Stand zu bringen. In zwei spannenden und unterhaltsamen Stunden erhielten die Teilnehmer Antworten auf die Fragen: Wie bereitet man sich auf Touren abseits der Skipisten vor? Welche Ausrüstung ist aktuell und gehört in den Rucksack? Wie soll man bei der Tourenplanung vorgehen, auch mit Zuhilfenahme moderner Medien? Welche Faktoren unterstützen die Entscheidungen vor Ort? Die Analyse ausgewählter Lawinenereignisse aus dem letzten Winter half dabei, den Blick für die Gefahrenmuster zu schärfen und die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen zu verinnerlichen.

Tätigkeitsreiches AV-Jahr Gastgeber der Jahreshauptversammlung war dieses Mal die Ortsgruppe Ruhpolding. Vorstand Andi Helminger und die Ortsgruppenleiter berichteten über das rege Sektionsleben im vergangenen Jahr. Es ist erfreulich zu hören, dass es in allen vier Ortsgruppen (Kössen, Inzell, Ruhpolding und Reit im Winkl) ein abwechslungsreiches Programm gibt, das alle Altersgruppen anspricht. Als rich-

Waltraud Palus feierte 85-er Kirchdorf | Am 10. Jänner feierte die 1933 in Stuttgart geborene Waltraud Palus (geborene Baum) ihren 85. Geburtstag. Mit ihrem ersten Ehemann leitete die fleißige Schwäbin in Leonberg eine Kfz-Werkstätte mit 50 Mitarbeitern. Nach der Empfehlung ihres Arztes, aus gesundheitlichen Gründen auf etwa 700 Metern Seehöhe zu leben, zog sie 1984 mit ihrem neuen Partner Herbert Palus nach St. Johann, wo sie 20 Jahre lang eine Fremdenpension führten. Am 17. Juni 1985 wurde am Standesamt Waidring geheiratet und seit Dezember

Bei der Jahreshauptversammlung, von links: Peter Oberhauser, Hans Lechtaler, Ralf Huber, Karl-Heinz Schlechter und Andi Helminger.

tungsweisend zeigt sich hier das enorme Interesse von Kindern und Jugendlichen an den Kletterkursen, die in Kössen angeboten werden. Die Investitionen in die Kletterhalle in Kössen sowie in den Klettersteig Klobenstein können somit als richtige und wichtige Entscheidungen angesehen werden. Tourenwart Erwin Ried konnte mit Stolz berichten, dass alle Sektionstouren des letzen Jahres unfallfrei abliefen. Einige Wintertouren mussten aufgrund von Schneemangel oder schlechtem Schneeaufbau ausfallen. Erwin Ried plädierte hierbei allgemein zu mehr Vorsicht und dazu, lieber mal eine Tour abzusagen als leichtsinnig durchzuführen. Mit großem Interesse wurde der Hochgebirgsgruppe (HG) gelauscht, die eindrucksvoll von ihren Touren berichtete, allen voran über die Expedition nach Peru zum Alpamayo (knapp 6.000 m). Aber auch der Bericht über den Skitourenversuch Mauckspitze, eine Erstbegehung von Hans Wolfenstetter oder der Bericht über den Skitourenausflug auf den Tödi (3.614 m) in der Schweiz fand großen Anklang.

Nicht unerwähnt bleiben soll die Nepalreise von Peter Oberhauser und Andi Schwentner, die sich mit Spenden nach Nepal aufmachten, um diese einigen Erdbebenopfern in der Region um den 7.000 m hohen Gauri Shankar, persönlich zu übergeben. Nachdenkliche Worte zum Thema neue Skigebiete in Zeiten der Klimaerwärmung richtete Naturschutzwart Karl-Heinz Schlechter an die Versammlung. Ein Höhepunkt einer jeden AV-Hauptversammlung sind die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Besonders hervorzuheben sind hier die Mitglieder, die für 60 und 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden. 60 Jahre: Stephan Bauhofer, Christine Brandner, Heini Obertanner, Michael Walcher, Hildegard Wolfenstetter sen. 70 Jahre: Hans Lechtaler.

Kitzbühel

Die gebürtige Schwäbin Waltraud Palus lebt seit 1984 in Tirol. Foto: Gemeinde Kirchdorf

2007 fühlt sich das Paar im gemütlichen Eigenheim im Feriendorf in Kirchdorf sehr wohl. Nach gesundheitlichen Rückschlägen wird die frühere begeisterte Skifahrerin nun von ihrem sportlichen Ehemann (er ist mehrfacher Tiroler Tischtennis-Seniorenmeister) liebevoll gepflegt. Gemeinsam unternehmen sie gerne Spaziergänge und Ausflüge. gs

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38 Land & Leute

Angesagt Pensionisten Reith Reith | Die nächste Wanderung des Pensionistenverbandes, Ortsgruppe Reith, findet am Mittwoch, 7. Februar, statt. Die Gruppe fährt mit privat Pkws nach Ellmau zum Kaiserbad. Von dort wandern die Pensionisten über die Bauernhöfe Unter – Ober Biedring zur Biedringer Alm, Abstieg über den ehemaligen Gasthof Riesen. Bei schlechter Witterung wird um eine Woche verschoben. Treffpunkt Kulturhaus um 13 Uhr. Gehzeit: Hin u. Retour ca. 2,5 Stunden. Auskunft bei Engelbert Weiss Tel. 73455 oder Andreas Jöchl Tel. 63883.

Seniorenbund Wanderung Kitzbühel | Den Fasching feiern die Seniorinnen und Senioren nicht nur am Faschingsdienstag, sondern auch schon am Dienstag, 6. Februar. Da gestaltet die Gruppe ein gemütliches Beisammensein ohne Wanderanstrengung in einem Gasthof in Brixen. Rosemarie Salinger garantiert ein buntes Programm und lädt zum Mitmachen ein. Auch Freunde sind herzlich willkommen. Der Wörgler Bus fährt um 12 Uhr am Bahnhof Kitzbühel ab, die wichtigsten Zusteigestellen sind in der Griesgasse (12.04 Uhr), in der Hammerschmiedstraße (12.06 Uhr) und in Sinwell (12.11 Uhr).

Die Feuerwehr lädt zum Tanz Going | Die Freiwillige Feuerwehr Going lädt am Samstag, 3. Februar, ab 20 Uhr im Veranstaltungssaal bei der Volksschule in Going, zum Tanz beim Feuerwehrball. Für beste musikalische Unterhaltung sorgt die Top-Musikgruppe „Zillertal-Power“. Auf zahlreichen Besuch freut sich die FF Going.

Ausgabe 5

Brixntoiarisch uichigspitzt von Herbert Jordan

Letzte Hilfe Da Hansei hat um d‘ Liachtmeßzeit a zwoa, drei Tag bein Schulgehn gfeit. Am Pfinstag wieda kimmt da Bua in d‘ Schui, geht aufn Leahra zua, entschuldigt si und sagt: „Mia haben gestan an Großvatta ei‘grab‘n.“ Sanft spricht der Lehrer drauf: „ich weiß, er war ein guter braver Greis, rüstig im Geist und unverdorben. Ist er eines natürlichen Tod‘s gestorben?“ „Na“, sagt da Hansei drauf, dea Lapp, „mia hamb schon a an Dockta ghabb.“ Aus dem Buch uichigspitzt, aufgschniedn und dalogn Alle Bücher von Herbert Jordan und die CD „Hinta mein Vodans Haus“ sind im Fachhandel oder unter Tel. 05357/2220 erhältlich

Von der Idee bis zum Versand ...

Leserbrief Ich schäme mich... Ich schäme mich für all jene Hundebesitzer, welche nicht bereit sind, die Hinterlassenschaften ihrer „Lieblinge“ ordnungsgemäß zu entsorgen. Besonders im Winter fällt auf, dass die Hundehaufen liegen gelassen werden, obwohl es genügend Abfalleimer und Gassisackerln gibt. Auch diese bleiben oftmals gefüllt irgendwo liegen, weil Frauchen oder Herrchen sich vermutlich grausen, diese bis zum nächsten Abfalleimer mit zu nehmen. Wer seinen Hund liebt, sollte sich für diesen verantwortlich fühlen und ihn ordnungsgemäß halten, wozu auch die Hundekotentsorgungspflicht zählt. Das kann doch nicht zu viel verlangt sein! Anna Dietmann, Kitzbühel

Kurz notiert Tauschen von Briefmarken St Johann | Der Briefmarkensammler-Verein „donau“ veranstaltet am Mittwoch, 7. Februar, um 18 Uhr den nächsten Briefmarken-Tauschtag im Gratt-Schlössl in der Bahnhofstraße, (Tauschstellenleiter Franz Egger).

alles aus einer Hand 6380 St. Johann i. T. Tel.: 0 53 52/626 16-0 ŅþÏåÄĘƚƋƋåųÚųƚÏĩţ±Ƌ

DRUCKMEDIEN www.hutterdruck.at

Sprechtage SV der Bauern Bezirk | Die nächsten Sprechtage der Sozialversicherungsanstalt der Bauern finden am Donnerstag, 1. Februar, von 9 bis 11 Uhr im Gemeindeamt Kössen und von 14 bis 16 Uhr im Marktgemeindeamt Hopfgarten statt. In St. Johann wird der Sprechtag am Freitag, 2. Februar, von 8 bis 11 Uhr in der Bezirkslandwirtschaftskammer, St. Johann/ Weitau, abgehalten.


Land & Leute 39

1. Februar 2018

Deutscher Sammler stieß auf Exponat vom „gläsernen Zug“

Die Reise einer Ansichtskarte er die Wunschkarte auch noch zum Schnäppchenpreis von gerade einmal 1,50 Euro erwerben. „Das ist eigentlich viel zu billig“, kommentiert das der Käufer. Normalerweise wäre er bereit gewesen, dafür bis zu fünf Euro auszugeben; denn es war eine selten angebotene Karte. Diesen Preis zahlte er aber dann auch, da noch das Porto für einen eingeschriebenen Auslandsbrief dazu kam. Es gebe aber auch Philokartisten, die einen zweistelligen Betrag für eine Ansichtskarte hinblättern würden. Die ersteigerte Karte (Sammlung Günther Klebes) vom „gläsernen Zug“.

Im Zeitalter der sozialen Medien, von E-Mails und MMS-Nachrichten scheint die gute alte Postkarte nur noch etwas für Traditionalisten zu sein. Oder für Sammler wie Günther Klebes.

Bezirk | Der 69-jährige Franke liebt alte Postkarten, genauer solche mit eisenbahnhistorischen Motiven aus dem deutschsprachigen Raum. Seine jüngste Errungenschaft ist eine Ansichtskarte mit einem „Gläsernen Zug“ und Aussicht auf den Wilden Kaiser.

Die Wunschkarte gab’s zum Schnäppchenpreis „Ich bin bei einer luxemburgischen Internet-Auktion auf die

Elisabeth von der Groeben präsentiert mit 3 weiteren Ausstellern ihre Schmuck Collection

Karte gestoßen und habe mir gesagt: ,Den alten Dampfzug bei Bad Wildungen, den muss ich haben’“, sagt der Schulbusfahrer, der in Erlangen zu Hause ist. Postkarten, die die unterschiedlichsten Züge und Brücken in Tirol zeigen, gehören schon länger zu seiner rund 600 Exponate umfassenden Sammlung. Doch die Ansicht auf den „Gläsernen Zug“ auf der Salzburg-Tiroler-Bahn am Schwarzsee, die fehlte noch. Um 1938 muss diese Karte gedruckt worden sein. Es war eine Werbekarte der damaligen Reichsbahndirektion in München. Versandt wurde sie nie. „Erstaunlich fand ich auch, dass der Anbieter eine Adresse in Südafrika hatte“, erklärt Klebes. Weil er der einzige Bieter war, konnte

Wie die Karte nach Südafrika kam, ist unklar Wie das gute Stück aus Tirol oder Bayern nach Südafrika gekommen ist, darüber kann der Sammler nur spekulieren. „Ob dahinter eine Auswanderung steht, oder einfach ein Bündel alter Postkarten nach einer Haushaltsauflösung an einen Händler veräußert wurde, der die Karten über das Internet weiter vermarktet, weiß ich nicht“, sagt Klebes. Er hat auch schon Karten aus Australien, Israel oder Kanada erworben.Seine Sammelwut in Sachen Bahn-Postkarten ist übrigens kein Einzelfall: „Es gibt sogar eigene Ausstellungen für Eisenbahn-Philatelisten“, sagt Klebes und durchforscht schon wieder das Internet nach Exponaten wie der Ansichtskarte vom Kaisergebirge.

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Freitag, 9. Februar Samstag, 10. Februar 14.00 - 20.00 Uhr HOTEL RASMUSHOF KITZBÜHEL Hermann Reisch Weg 15

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Außerdem Fasching bei Kinderfreunden Brixen | Die Kinderfreunde Brixen-Kirchberg-Westendorf laden ganz herzlich alle Kinder und deren Eltern zu einem lustigen Nachmittag in die Aula der VS Brixen ein. Beim Kinderfaschingsball am Sonntag, 4. Februar, zwischen 14 und 17 Uhr, erwartet euch viel Spaß, Musik, Bewegung und jede Menge Spiele. Wie gewohnt gibt es eine große Tombola mit schönen Preisen, ein leckeres Kuchenbuffet und für jedes Kind einen Krapfen und ein Getränk gratis. Für die Kleinsten wird wieder ein eigener Spielbereich zur Verfügung stehen.

Faschingsrodeln der MK Aurach Aurach | Am Sonntag, 11. Februar, findet das Faschingsrodeln der Musikkapelle Aurach statt. Gestartet wird in 3er-Teams und die Wertung erfolgt mittels Richtzeit. Nenngeld: 12 Euro pro Team, Start: 11 Uhr, Veranstaltungsort: Blaufeldrodelbahn in Aurach. Nennungen bitte bis 9. Februar an Obmann Andreas Krepper richten (Tel. 0664/4333814), Nachnennungen sind möglich. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt, es gibt viele tolle Preise zu gewinnen und das beste Faschingskostüm wird prämiert.


40 Land & Leute

Angesagt Evangelikale Freikirche Sonntag, 4. Februar: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Gemeinschaft. Montag, 5. Februar: 19 Uhr Gebet Plus. Dienstag, 6. Februar: 20 Uhr Offener Frauenkreis St. Johann. Sonntag, 11. Februar: 9.30 Uhr Gottesdienst. Jeder ist herzlich eingeladen und willkommen. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Andreas Berger, Tel. 0699/10692652 oder bei Gottfried Haller, Tel. 0676/4233387.

Ausgabe 5

Am 13. Februar unter dem Motto „And the Oscar goes to ...“

Seinihanser Faschingsgaudi Am 13. Februar herrscht am St. Johanner Hauptplatz von 13.30 bis 19 Uhr Hollywood-Stimmung pur. Unter dem Motto „And the Oscar goes to…“ wird der rote Teppich für Stars und Sternchen ausgerollt.

St. Johann | Ob Forrest Gump, der Pate oder ET … alle feiern gemeinsam bei der siebten Faschingsgaudi! Nadja, Stoffi und DJ Alex führen ab

13.30 Uhr durch das turbulente Bühnenprogramm. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.

Höhepunkte 15 Uhr Polonaise mit der Musikkapelle und Maskenprämierung der Kinder; 15.30 Uhr: Sketch der Volksbühne St. Johann; 16 Uhr Singrid Brillantini im Duett mit Gernotti Touristico; 16.30 Uhr: Das legendäre Faschingsballett; ab 17 Uhr sorgt DJ Alex für Faschings-

stimmung pur; 18 Uhr Maskenprämierung der Erwachsenen. Kinderattraktionen: 13.30 bis 17 Uhr Schminkstation, lustige Spiele und Glücksrad.

Malwettbewerb Alle Kinder bis 12 Jahren können mitmachen und die Bilder am Faschingsdienstag beim Schminkzelt abgeben. Malvorlagen werden im Kindergarten und in der Schule verteilt oder gibt es auf www. treffpunkt-stjohann.at.

Gipfelstürmer Alpenverein Kitzbühel Kitzbühel | Sektionsskitour auf die Weißeneckscharte (Dichtenkogel), 2.637 m, am Samstag, 10. Februar.

Sektionsskitour Ausrüstung: komplette Skitourenausrüstung, Harscheisen; LVS-Gerät (Pieps), Lawinensonde und Lawinenschaufel. Alpine Erfordernisse: Übung im Skitourengehen; Kondition für ca. 400 Hm/Std. und 1.200 Hm gesamt. Vom Matreier Tauernhaus (1.512 m) geht es zunächst dem Fahrweg folgend nach Außergschlöss (1.680 m). Dann rechts aufwärts, durch Wald, Lichtung und teilweise entlang des Dichtenbaches – anspruchsvolles Hanggefüge – schließlich hufeneisenförmig zum Dichtensee und in nördlicher Richtung zur Weißeneckscharte.

Für die insgesamt ca. 1.150 Hm wird mit 3 bis 3,5 Stunden Aufstiegszeit gerechnet. Die Abfahrt wird, je nach Verhältnissen, variabel gestaltet. Abfahrt: Samstag, 10. Februar, 7 Uhr, beim Parkplatz Pfarrau. Mindestteilnehmeranzahl: zehn Personen. Kostenbeitrag: 35 Euro für AV-Mitglieder, 50 Euro für Nichtmitglieder. Tourbegleitung: ein Bergführer und Willi Rusche jun. Anmeldungen bis Donnerstag, 8. Februar, 17 Uhr bei Eurotours unter Tel. 05356/606-00.

Vielzahl an Touren zur Auswahl. Treffpunkt ist beim Steininger Parkplatz in Kirchberg, die Abfahrtszeit folgt bei der Anmeldung. Ausrüstung: komplette Skitourenausrüstung, LVS, Schaufel und Sonde. Anforderung: Kondition für ca. 1.000 Höhenmeter. Unkostenbeitrag: 5 Euro (Kirchberg und Nachbarsektionen), 10 Euro alle anderen. Beinhaltet Bergführer- und Spritkosten. Begleitung: Bergführer David Kreiner. Anmeldungen bei Michael Steixner, Tel. 0676 /881812533, oder Wolfgang Schipflinger, Tel. 0664/4139835.

Alpenverein Kirchberg

Alpenvereins-Jahrbuch

Kirchberg | Das Alpinteam unternimmt am Sonntag, 4. Februar, eine Skitour in den Auracher Graben.

Skitour des Alpinteams Je nach Verhältnissen steht eine

Es gibt noch einige Exemplare vom Alpenvereins-Jahrbuch „Berg 2018“. Ein Buch mit interessanten Beiträgen und vielen großartigen Bildern. Kartenbeilage: AV-Karte Glocknergebiet. Mitgliederpreis: 18,90 Euro, zu beziehen beim Kassier Hannes Kobler, Tel.

05357/3880, Willi Egger, Tel. 0699/11354315, und Beate Mauracher, Tel. 0664/3819495. Auch als Geschenk bestens geeignet.

Alpenverein Wilder Kaiser St. Johann | Skitour für Einsteiger mit Inge Prantner am Samstag, 10. Februar: die Tour steht unter dem Motto „Hinaus ins Gelände“.

Skitour für Einsteiger Bitte vollständige LVS Ausrüstung mitbringen (Pieps, Sonde, Schaufel). Treffpunkt: 8 Uhr beim AV-Platz Koasa Boulder, die Teilnehmer fahren mit eigenen Pkws – je nach Verhältnissen in die Kitzbüheler Alpen oder ins Kaisergebirge. Anmeldung und Info: Inge Prantner, Tel. 0676/3975305, oder Tel. 05352/606-320 bis Freitag, 9. Februar, 20 Uhr. Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl.

Impressum Verleger, Inhaber & Herausgeber: Kitzbüheler Anzeiger GmbH, Im Gries 21 - 23, 6370 Kitzbühel, Tel. 05356/6976, Fax: DW 22 E-Mail Redaktion: redaktion@kitzanzeiger.at * E-Mail Inserate: werbung@kitzanzeiger.at; E-Mail Abonnement: abo@kitzanzeiger.at; Internet: www.kitzanzeiger.at Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. Kundenfotos und -dokumente ohne Quellennachweis werden frei genutzt; zudem übernimmt der Anzeiger keine urheberrechtliche Haftung. Verlagsort: Kitzbühel * Herstellungsort: Kitzbühel-Linz Hersteller: OÖN Druckzentrum GmbH&Co KG, Medienpark 1, 4061 Pasching, Tel. 0732/7805


Land & Leute 41

1. Februar 2018

Erfreuliche Bilanz der Pensionisten in der Gewerkschaft GĂ–D im Bezirk

Die Mitgliederzahl steigt an In der Pensionistensektion des Öentlichen Dienstes sind zahlreiche Fachgruppen vereint.

Kitzbßhel | Wer in der Aktivzeit Mitglied der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst gewesen ist, bleibt dieser als Verein organisierten Gemeinschaft auch beim Eintritt in den Ruhestand treu. Das war fßr die Nachkriegsgeneration typisch, weil sie sich der erreichten Erfolge bewusst war und eine hohe Organisationsdichte selbstverständlich war.

Neuzugänge bei den Pensionisten Trotz des natĂźrlichen Abgangs steigt die Mitgliederzahl aber auch weiterhin, weil fĂźr die meisten der nachrĂźckenden Pensionisten die freiwillige Mitgliedschaft auĂ&#x;er Zweifel steht. Bezirksobmann OSR Johann

Krimbacher stellte die „Neupensionisten“ dem Ausschuss namentlich vor und dankte fĂźr die Treue. Leider musste die GĂ–D von einigen durch Jahrzehnte treuen Mitgliedern Abschied nehmen. Unter den Verstorbenen des letzten Jahres sind der langjährige Funktionär Regierungsrat Gerdt Demmer, zuletzt Mitglied des Pensionistenausschusses, GĂźnther Kaiser (KitzbĂźhel), Liselotte Krimbacher (Westendorf), Hofrat Ludwig Partl (St. Johann), Josef Schmid (Hopfgarten), Sophie Schweinberger (Kirchdorf), Ernst Spreng (KitzbĂźhel) und OSR Franz StĂśckl (Brixen).

Gratulationsbesuch bei Altersjubilaren Die Zusammenarbeit mit der engagierten Landesvertretung unter Obmann Franz Uhl (Kufstein) konnte durch die Einla-

dung zu Veranstaltungen in Innsbruck intensiviert werden. Eine Hauptaufgabe des Ausschusses ist der Besuch bei Altersjubilarinnen und -jubilaren im Auftrag der GÖD, was häufig zu Erinnerungen an die gemeinsame berufliche Zeit genßtzt wird. Bezirksobmann Krimbacher kßndigte fßr die zweite Septemberhälfte einen Ausflug mit Betriebsbesichtigung und einem kulturellen Erlebnis in Schwaz an. Der Bezirksauschuss ßbermittelte dem langjährigen Mitglied und derzeitigen Obmannstellvertreter Hans Deutinger die besten Genesungswßnsche nach einem Unfall. Im Ausschuss stellen durch den Eintritt von Schulrat Marianne Werlberger (Fieberbrunn) nun die Frauen die Hälfte der Mitglieder. H.W.

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Informationen und Anmeldung: WIFI KitzbĂźhel, Tel. 05 9090 5 DW 3220, Kursort: Wirtschaftskammer

,KU5HQGH]YRXVDP Ă„9DOHQWLQWULIIW)LVFK´ KitzbĂźhel, New York | Am 11. Jänner wurde die Blutreliquie vom Heiligen Papst Johannes Paul II. in New York City durch Stadtpfarrer Michael Struzynski an den Orden der Dominikaner Ăźbergeben. Diese besondere Reliquie weilte von 4. Dezember 2017 bis zur Ăœberreichung in der KitzbĂźheler Stadtpfarrkirche. Die Reliquie beďŹ ndet sich nun in der Kirche – Church of St. Vincent Ferrer auf der Lexington Avenue in New York City. Sie soll der kĂźnftigen Generation in den USA zur Verehrung des Heiligen Papstes dienen. Die Ăœbergabe fand in einem sehr festlichen und herzlichen Rahmen statt und brachte die Dankbarkeit der New Yorker fĂźr das „ Geschenk“ aus KitzbĂźhel zum Ausdruck.

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Urbi e x c l u s i v Mobil: 0664/100 0 176 urbi@kitzanzeiger.at Umgebaute Tourismusschulen in St. Johann feierlich eröffnet Ramasuri im Neuen Neuwirt Sommeliermeister beim Ramasuri Mega-Golfturnier „Peace Awaken“ Der Muschelkönig von Sylt im Sonnbergstüberl Nina Semsch aus Passau wollte einsam sein

Da kann man wirklich nur gratulieren! Die Gemeinde St. Johann mit Bgm. Stefan Seiwald hat sich und der Region ein Geschenk gemacht. Nach Um- und Ausbau konnten nun die Schulen für Tourismus wiedereröffnet werden. Schulleiterin Anita Aufschnaiter und LR Beate Palfrader (4. v.l.) freuten sich mit den Pädagoginnen über den funktionellen Prachtbau, der ihnen nun zur Verfügung steht.

Tatsächlich kamen die Sommeliermeister aus aller Welt zum großen Ramasuri ins Hotel Schwarzer Adler, um im Restaurant Neuwirt mit Haussommelier Peter Wahrstätter die edlen Tropfen der Renner-Sisters aus Gols zu verkosten und natürlich zu loben. Dass dabei der Spaß nicht zu kurz kam, zeigt das Bild. Der bekannte Gold Star-TV Macher Gottfried Zmeck gönnte sich einen Kitz Kurzaufenthalt, um in der Tenne mit Gattin Hedi zu dinieren. Begrüßt wurde er von der Bayerischer Hof Managerin Monika Siwig (Bild links).

Alexander Beza und Kathi Stumpf (M.) kamen von den Millennium Türmen in Old Vienna zum Neuwirt, um mit Fiona Grasser und vielen Freunden einen Geburtstag zu feiern. Natürlich stand ihnen Steffi Renner auch mit ihrer Weinbegleitung zu Verfügung. Nun sind alle Kenner der burgenländischen Sorten, die von den bekannten Schwestern vollbiologisch produziert werden. Mittlerweile sind ja Pannobile und Blaufränkisch Altenberg super.


Urbi e x c l u s i v

Auch Romana Hinterseer (2. v.l.), Luisa und & Co wurden im Rahmen des Ramasuri von Steffi Renner und Peter Wahrstätter mit dem Besten des Burgenlandes versorgt und brachten damit Stimmung in die Gesellschaft... Bei der Rosi traf ich Nina Semsch, die von ihrem Hotel Johanns Waldkirchen gekommen war (Bild rechts).

Steven Jacobs und Wibke von Fleming im Hotel zur Tenne, wieder einmal auf Werbetour für ihr Mega-Golfturnier mit internationalen Superstars in der kommenden Saison. Da wird erstmalig die Chance geboten mit Golfern, wie Erni Els & Co. über die Fairways zu wandern und gegen sie zu spielen. Infos dazu gibt es unter 0664 9903214. Je früher umso besser. Tickets sind sehr begehrt.

Ingrid Nachtmann, Gründungsmitglied der Tourismusschulen in St. Johann, posierte mit Kitzhof Direktor Hannes Mitterer vor der offiziellen Feier in dem sanierten Lerntempel, der alle begeisterte, die zum Opening gekommen waren. Natürlich hörte man auch alte Stories der nunmehr berühmten Schule, deren Absolventen weltweit gefragt sind und in tollen Jobs brillieren.

Restaurantchef Wolfgang, Sommelier Peter, Steffi Renner und der Küchenchef empfingen die Neuwirtgäste zum Ramasuri und servierten nur Bestes für ihre Fans. Muschelkönig Adrian Leuschel kam aus Sylt mit Florian Mittag und genoss den Blick auf die Bergwelt und die Kochkünste von Friedl Schipflinger in der Sonnbergstuben (Bild links).


44 Land & Leute

Ausgabe 5

Musikskirennen des Musikbezirks St. Johann in Fieberbrunn

Jubel bei Going und Oberndorf Das erste kameradschaftliche und nebenbei sportliche Highlight im Musikjahr 2018 ging am Wochenende am Doischberg in Fieberbrunn in Szene.

Fieberbrunn | Gekonnt brachten Franz Rieder, Georg Foidl und Werner Rienzner bei der Christbaumversteigerung der Knappenmusikkapelle Fieberbrunn die Sachpreise unter die Leute. Für Unterhaltung sorgte die Musikgruppe „De Drei aus Tirol“. Auch eine Verlosung wurde durchgeführt, bei der sich Josef Foidl, Maria Foidl, Martin Waltl sowie Thomas Foidl über weitere Geschenke freuen konnten. Ein Dankeschön geht an die vielen Besucher, die auch wieder fleißig gesteigert haben und natürlich auch an all jene, die bereits im Vorfeld gespendet haben. Im Bild: Kapellmeister Georg Foidl beim Versteigern. Fotos und weitere Informationen unter www. knappenmusik.at.

Fieberbrunn | Veranstaltet wurde der faire Wettkampf mit 90 gewerteten Teilnehmern von der Knappenmusikkapelle Fieberbrunn, dem Ausrichter des Bezirksmusikfestes 2017. Und dass die Kapellmeister, Obmänner, Musikantinnen, Musikanten und Marketenderinnen der zwölf Mitgliedskapellen aus dem Musikbezirk St. Johann auch im Riesentorlauf fehlerfrei unterwegs sind, bewiesen die starken Leistungen am Doischberg. Die Tagesbestzeiten fuhren Viktoria Widmoser aus Oberndorf (Klasse U16) und Sandro Schipflinger aus Going (Allgem. Klasse). Die Mannschaftswertung ging einmal mehr an die Musikkapelle St. Ulrich, gefolgt von Going, Fieberbrunn, Waidring, Erpfendorf, Oberndorf, Hochfilzen, Kirchdorf, Schwendt und St. Johann. Aufgrund von Terminkollisionen waren die Kössener und Hauserer Musikanten bei sportlichen Ver-

Die Tagessieger Viktoria Widmoser aus Oberndorf und Sandro Schipflinger aus Going mit dem Fieberbrunner Obmann Stefan Rieser und Bezirkskapellmeister Foto: Wörgötter Alois Brüggl (v.l.).

gleichskämpfen in ihren Heimatgemeinden gefordert.

Die Klassensieger Snowboard: Philipp Prem, Kirchdorf; AK VI: Johann Wimmer, Fieberbrunn; AK V: Christian Hirnsberger, Oberndorf; AK IV: Leo Waltl, St. Ulrich; AK III: Stefan Aigner, Erpfendorf; AK II: Johann Rieder, Fieberbrunn; AK I: Martin Waltl, Fieberbrunn; Allg.: Tagessieger Sandro Schipflinger, Go-

ing; JUG U18: Florian Pirnbacher, St. Ulrich; SCH U16: Lukas Trager, St. Ulrich; SCH U14: Andreas Pirnbacher, St. Ulrich; Damen AK III: Christiane Foidl, Waidring; AK II: Birgit Leeb-Lang, Hochfilzen; AK I: Annemarie Günther, St. Ulrich; Allg.: Monika Eder, St. Ulrich; JUG U18: Alexandra Astl, Fieberbrunn; SCH U16: Tagessiegerin Viktoria Widmoser, Oberndorf; SCH U14: Emma Wallner, Hochfilzen. rw

Kitzbühel | Im Zuge des Projektes „Die Jäger in der Schule“ des Tiroler Jägerverbandes wurde der erste Jahrgang der NMS/Sportmittelschule Kitzbühel besucht. In zwei Unterrichtseinheiten erfuhren die Schüler von den beiden Jägern und Forstmännern Manuel Pichler und Alois Erber Details über den Lebensraum, unsere heimischen Wildtiere und die Jagd heute. Den Abschluss bildete ein Quiz, bei welchem die Kinder die gelernten Inhalte unter Beweis stellen konnten. Das Projekt „Die Jäger in der Schule“ liefert einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung rund um unsere Natur für die Generation von morgen. Die Neue Mittelschule/Sportmittelschule bedankt sich beim Tiroler Jägerverband und den beiden Vortragenden für den informativen Vortrag. Foto: NMS Kitzbühel


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1. Februar 2018

Danksagung

In liebevoller und dankbarer Erinnerung denken wir beim

Wir danken herzlichst allen, die sich beim Abschied von userer lieben

3. Jahresgottesdienst

Linde Pankratz

an meinen lieben Mann und unseren guten Tati

geb. Färbinger

„Schmitten Mich sen.“

mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige und liebevolle Weise zum Ausdruck brachten.

am 4. Februar 2018, um 8.30 Uhr, in der Pfarrkirche Aurach.

Aufrichtiger Dank auch für die Teilnahme am gemeinsamen Gebet und am Trauergottesdienst.

Michael Haselsberger Aus dem Leben bist Du genommen, aber nicht aus unseren Herzen.

Deine Familie

Kitzbühel, im Jänner 2018

Die Angehörigen

Danksagung Wir danken herzlichst allen, für die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserer lieben      

Barbara Reiterer

geb. Gamper                Unser besonderer Dank gilt: • ihrer langjährigen Hausärztin Frau Dr. Andrea Schwaiger sowie dem Ärzte- und Pflegeteam vom BKH St. Johann in Tirol für die gute medizinische Versorgung • dem Tagesseniorenzentrum mit Sandra für die liebevolle Betreuung • dem Pflegeteam vom Altenwohnheim Kitzbühel • Herrn Oliver Fontanari für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes und für das gemeinsame Gebet • Herrn Prof. Alois Pletzer für die schöne musikalische Umrahmung • dem Verein der Südtiroler für die Kerze • für alle Kondolenzeinträge und angezündeten Kerzen im Internet • dem Team der TrauerHilfe Bestattung Kitzbühel für die hilfreiche Unterstützung Kitzbühel, im Jänner 2018                                                                   Die Trauerfamilie

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem guten Vater und Schwiegervater

Peter Lohmüller der am Donnerstag, 25. Jänner 2018, nach kurzer, schwerer Krankheit, im 90. Lebensjahr friedlich eingeschlafen ist. Seinem Wunsch entsprechend findet die Verabschiedung im engsten Familienkreis statt. In unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein. Ich bin nicht tot, ich wechsle nur die Räume, ich bin bei euch, ich geh durch eure Träume.

Deine Viktoria Dein Sohn Ralf Deine Tochter Bettina mit Axel sowie Familie Schwieger

Wo du auch weilst, im Herzen bist du unser.


SPORT Sprint auf die „Buach“ St. Ulrich | Zum 18. Mal findet heuer am 16. Februar der Sprint auf die Buchensteinwand statt. Eröffnet wird der Bewerb im Skibergsteigen/Tourenskirennen mit dem Massenstart um 19 Uhr. Die Strecke führt die Teilnehmer über die Abfahrt Nummer 3 zum Berggasthof. Gewertet werden nur Teilnehmer mit Tourenski. Die Preisverteilung findet im Anschluss an den Bewerb (ca. 21 Uhr) im Gasthof Buchensteinwand statt. Nennungen sind bis 14. Februar, 18 Uhr, unter http://members. ktvpillersee.at/hgstoaberg möglich. Nachnennungen sind vor Ort noch möglich.

Hobbyspieler in den Top-Ten Kirchdorf | Starke Leistungen zeigten die Hobbyspieler vom TTV Raika Kirchdorf beim Mix-Doppel-Tischtennisturnier in Neustift. Mit ihren zugelosten Partnern gab es unter 18 Paaren Top 10-Platzierungen für Roberto Izzi (4.), Thomas Stank (5.), Michael Schwaiger (7.) und Wolfgang Schipflinger (9.). gs

Einberufung zum Testrennen Kitzbühel | Aufgrund ihrer starken Leistungen bei den Tiroler Meisterschaften am Patscherkofel sowie den Gesamtergebnissen, wurde Valentina Rings-Wanner vom Österreichischen Skiverband für die ÖSV Schülertest-Rennen nach Kaprun eingeladen. Die Rennen werden vom 30. Jänner bis 2. Februar am Maiskogel ausgetragen.

Sport: Tel 05356/6976-0 sport@kitzanzeiger.at

Schülerliga-Hallenkrone an Westendorf

Hallentitel für Westendorf Vier Siege, ein Unentschieden – die Neue Mittelschule Westendorf präsentierte sich bei der Hallenfußball-Bezirksmeisterschaft der Sparkassen-Schülerliga als unbezwingbare Festung.

Bezirk | Lediglich einen Verlusttreffer kassierte der neue Hallenkönig aus Westendorf in den fünf Partien (zu je 10 Minuten). Vorne erfüllte die Offensive ihre Mission, war mit zehn Treffern die erfolgreichste aller Teams. Für Betreuer Thomas Naschenweng war es der erste Titel mit seinen Schülerliga-Kickern. Zuletzt konnte die NMS Westendorf im Jahr 2013 die Meisterkrone erobern. Auf Platz zwei die Gastgebermannschaft der NMS 2 St. Johann, deren einzige Niederlage aus der Begegnung mit den Brixentaler Meisterkickern resultierte. Auf den weiteren Plätzen die NMSTeams Kitzbühel I, Kirchberg,

Die NMS Westendorf sicherte sich den Hallen-Meistertitel in der Sparkassen Schülerliga. Foto: Gründhammer

Kitzbühel II und Fieberbrunn. Bei den meisten Spielen der als Futsal-Turnier ausgetragenen Meisterschaft blieb es bis zum Schlusspfiff spannend. Fünf von 15 Partien endeten mit nur einem Tor Differenz, drei Partien unentschieden. Etliche sehenswerte Torhüterparaden waren

dafür mitverantwortlich, dass die Offensivausbeute auf 24 Treffer beschränkt blieb. Der frischgebackene Hallenmeister Westendorf vertritt den Bezirk Kitzbühel bei den nächsten Landesmeisterschaften der Sparkassen-Schülerliga in Schwaz.

Trabrennen in Kitzbühel Kitzbühel, Reith | Starke Regenfälle waren im Jänner der Grund, dass die Pferdeschlittenrennen auf Schnee verschoben werden mussten. Weder Rennbahn noch Parkplatz waren befahrbar. Als neuer Termin wurde der 4. Februar fixiert. Ausgetragen werden die Rennen auf dem Mühlnerfeld in Reith. Auf dem Programm stehen Trabrennen, Galoppreiten, Norikerfahren und Minitraben. Eröffnet wird der Kitzbüheler Renntag mit dem ersten Rennen um 13 Uhr. Es kann Toto gespielt werden und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Am 4. Februar finden die Trabrennen auf Schnee in Kitzbühel statt.

Foto: Kili


Sport 53

1. Februar 2018

Bei den Tiroler Skilehrer Demo-Meisterschaften holten sich die St. Johanner den Meistertitel

Demo-Titel ging nach St. Johann Bei den Tiroler Skilehrer Demo-Meisterschaften durften die Herren aus St. Johann über den Sieg jubeln. Bei den Damen ging der Titel an die Skischule aus Fiss Ladis.

Fieberbrunn |Spannender hätte das Finale der Tiroler Demo-Meisterschaften am Samstagabend in Fieberbrunn kaum sein können: Bei perfekten Bedingungen zeigten die Mädels der Skischule Fiss Ladis in allen vier Läufen, jeweils zwei in der Qualifikation und zwei im Finale, eine extrem starke Leistung und konnten sich am Ende des Tages souverän den Sieg sichern. Beim Kampf um den zweiten Platz war es nicht weniger spannend: Nur ein Zehntelpunkt trennte die „Stanton Girls“ der Skischule Arlberg von den Mädels aus Ischgl, die über den zweiten Platz jubeln durften.

Höchstleistungen auch bei den Herren Doch auch die Herren zeigten Demoskilauf auf höchstem Ni-

Tolle Stimmung und glückliche Gesichter bei der Siegerehrung der Herren.

veau: Nachdem das Team der St. Johanner Skischule bereits als Führender aus der Qualifikation ging, konnte ihm im Finale keiner mehr den Sieg nehmen: „Wir haben viel trainiert – umso schöner ist es, dass uns heute einfach alles aufgegangen ist,“ zeigt sich Teammitglied Peter Kofler begeistert und fügt mit einem Lächeln hinzu: „Wenn ich mir anschaue, wie sich die Teilnehmer des Jedermann-Bewerbs ‚Dash4Cash‘ auf den Steilhang des Doischbergs raufplagen, dann fahr ich doch lieber runter.“ Platz zwei ging an die Skischule Fiss Ladis,

die Lokalmatadore der S4-Skischule durften sich mit starker Leistung über den dritten Rang freuen. Angesichts der überragenden Leistungen aller Teilnehmer eine tolle Platzierung, wie auch Headjudge Markus Kogler weiß: „Beim Judging achten wir in erster Linie auf den Gesamteindruck, aber auch auf die Kriterien Synchronität, Technik, Formationsbild, Start und Stopp und dass die Wechsel sauber gemacht werden. Bei den diesjährigen Meisterschaften haben wir ein selten hohes Niveau erlebt – keine der Mannschaften hat einen gro-

Foto: Mike Jöbstl

ben Fehler gemacht und wenig überraschend liegen auch die Leistungen eng beieinander.“ Das zweite sportliche Highlight des Tages bildete der „Dash4Cash powered by Raiffeisen“. Bei zwei Aufstiegen, zwei Abfahrten und vier unterschiedlichen Wintersportgeräten waren die 1.000 Euro Preisgeld für das beste Vierer-Team hart verdient. Das Team des RocknRoll Mountain Store durfte sich am Ende des Tages über das hohe Preisgeld freuen. Der zweite Rang ging an das Team der Bezirksblätter, Platz drei an das Team „Hotel Alte Post“.

Keine weitere Auflage der beliebten Radsportveranstaltung – 3500 Euro Vereinsgeld gespendet

Angerlalm-Trophy ist Geschichte Zehn Jahre lang haben Johann und Michael Brunschmid, Edi Bichler sowie Helmut Notdurfter die Angerlalm-Trophy organisiert. Jetzt zieht sich das Quartett zurück.

Kirchdorf | Sie war einer der sportlichen Höhepunkte im Kirchdorfer Veranstaltungskalender – die Angerlalm-Trophy, die alljährlich Anfang Juli bis zu 200 begeisterte Mountainbiker in die Kaisergemeinde lockte. Das erste Mal ging der Bikebewerb auf die Angerlalm 1989 in Szene. Damals hatte Robert Gründler die Veranstaltung ins Leben gerufen. Vor rund zehn

Jahren haben die Cousins Johann und Michael Brunschmid gemeinsam mit Edi Bichler und Helmut Nothdurfter die Organisation übernommen. „Für uns war sicherlich 2013 der Höhepunkt. Damals starteten mit Andreas Goldberger (Skisprung), Julian Eberhard (Biathlon) und Markus Bendler (Klettern) drei Weltmeister bei unserem Bewerb. Mit 230 Startern feierten wir auch einen Teilnehmerrekord“, erinnert sich Michael Brunschmid. Das sei danach auch nicht mehr zu toppen gewesen. Jetzt hat sich das Organisationsquartett entschlossen, nicht mehr weiterzumachen.

„Das hat keine bestimmten Gründe, es gab keine Schwierigkeiten oder Streitereien. Wir haben nur für uns beschlossen, dass die Zeit jetzt vorbei ist“, schildert Michael Brunschmid. Das heißt im Klartext, dass es heuer keine Angerlalm-Trophy mehr geben wird. Brunschmid zollt den Mitstreitern viel Lob: „Wir sind auch von der Angerlalm, wo ja unser Ziel war, immer gut unterstützt worden“. In den letzten Jahren wurden immer wieder aus der Veranstaltungskasse soziale Notfälle unterstützt. „Das haben wir aber nie an die große Glocke gehängt, es war einfach selbstverständlich“, sagt Brunschmid.

Als jetzt die Vereinskasse komplett aufgelöst wurde, war klar, dass das Geld ebenfalls sozialen Zwecken zukommt. 3.000 Euro wurden der Feuerwehr Kirchdorf gespendet. Das Geld ist für den Ankauf der neuen Drehleiter gedacht. „Uns ist wirklich sehr geholfen. Es ist auch seitens des OK-Teams nicht selbstverständlich, so eine großzügige Spende zu machen. Dafür wollen wir uns bedanken“, freut sich Feuerwehrkommandant Josef Wörgötter, der auch Alm-Wirt ist. Weitere 500 Euro wurden an den Eurinos-Verein übergeben, der Suchhunde ausbildet und seinen Sitz in Kitzbühel hat. Margret Klausner


54 Sport

Ausgabe 5

Das German Masters in Hamburg brachte Niederlagen und einen wertvollen Sieg

„Steiniger“ Weg für die Curler Mit gemischten Gefühlen kehrte das Kitzbüheler Team Wunderer vom German Masters in Hamburg zurück. Mit im Gepäck: drei Niederlagen und ein Sieg gegen den späteren Turnierdritten.

Kitzbühel, Hamburg | Es wehte ein eiskalter Wind in Hamburg, auch im übertragenen Sinn. 20 Teams gingen bei den German Masters in Hamburg, einem top-besetzten Turnier der World Curling Championship Serie, an den Start. Unter ihnen sechs Mannschaften, die an der letzten Europameisterschaft im November 2017 in der Schweiz teilgenommen hatten sowie zwei Teams, die zu den Olympischen Spielen nach Pyeongchang fahren werden. Ein Spaziergang würde die Veranstaltung nicht werden, das war von Anfang an klar.

Auf und ab am Eis So ging es bereits beim ersten Spiel voll zur Sache. Gegner war niemand geringerer als das Team von Kyle Smith, Schottland, amtierender Vize-

Der Sieg gegen den Turnierdritten aus der Schweiz war für den Aufstieg ins Playoff leider zu wenig. Fotos: German Masters

europameister und Olympiateilnehmer. Das Kitzbüheler Team zeigte ein durchwegs gutes Spiel, konnte die entscheidenden Chancen aber leider nicht nutzen. Eine 3:6-Niederlage war die Folge. Beim folgenden zweiten Match kamen die Kitzbüheler

überhaupt nicht ins Spiel. Gegen Skip Stähli und seine Crew aus der Schweiz setzte es eine schmerzliche 1:7-Niederlage. Dass das dritte Spiel gegen den regierenden deutschen Staatsmeister mit einem Kampf bis zum letzten Stein und einer nur knappen Niederlage (5:6) beendet wurde, richtete die Curler aus Kitzbühel wieder auf: Sie holten sich im vierten und letzten Match gegen den späteren Turnierdritten Schwaller aus der Schweiz einen verdienten 5:4-Sieg. Drei Niederlagen und ein Sieg war fürs Playoff aber leider zu wenig.

Nächster Stopp: Schottland

Das German Masters in Hamburg lief nicht nach den Vorstellungen der Kitzbüheler Curler. Das Team Wunderer und das Nationalteam wird unterstützt von:

Das Fazit aus dem Turnier in Hamburg: Prinzipiell ist alles drin, wie der Sieg gegen den Drittplatzierten zeigt, doch fehlt es in dieser Saison immer

wieder am letzten Quäntchen Perfektion, das es braucht, um in der europäischen Spitze die entscheidenden Punkte zu machen. Daran werden die Curler in den nächsten Wochen intensiv arbeiten, bis sie ihr Weg im März nach Schottland führt. Dort gehen vom 15. bis 18. März die Aberdeen International Curling Open über die Bühne beziehungsweise übers Eis.

Staatsmeisterschaften in Kitzbühel Schon eine Woche danach stehen in Kitzbühel die Staatsmeisterschaften auf dem Programm. Hier gilt es dann, das Saisonziel zu erreichen: die neuerliche Verteidigung des Staatsmeistertitels (und damit das Erreichen des Staatsmeistertitels zum fünften Mal in Folge). Freuen wir uns auf weiterhin spannende Wettkämpfe der Curler! PR


Sport 55

1. Februar 2018

Jahreshauptversammlung des Badmintonclubs Kitzbühel – St. Johann

Vorstand wurde bestätigt Im Jänner fand die 25. Jahreshauptversammlung des Badmintonclubs Kitzbühel – St. Johann im Sportpark Kitzbühel statt.

Kitzbühel | Im offiziellen Teil wurde zuerst auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, in dem große Erfolge erreicht werden konnten, wie zum Beispiel die Bronzemedaille bei den Staatsmeisterschaften von Renate Perschinka oder der Sieg und damit Aufstieg unserer Mannschaft in die oberste Tiroler Liga. Außerdem wurden von unserem Verein sechs Turniere in der ver-

gangenen Saison ausgetragen. Der Obmann dankte den Funktionären, der Mannschaftsführerin sowie den Kindertrainern, die in Kitzbühel und in St. Johann jede Woche eine fleißige Schar Kinder und Jugendliche betreuen und trainieren. Dann ging der Blick in die Zukunft mit den anstehenden Turnieren, Anschaffungen, aber vor allem der Planung unseres Jubiläumsjahres: Vor 25 Jahren wurde der Verein Badmintonclub Kitzbühel – St. Johann gegründet und ist inzwischen mit der starken Jugendarbeit und den Turnieren, aber auch mit einer großen

Zahl an Hobbyspielern im Bezirk nicht mehr wegzudenken. Zum Schluss wurden die Neuwahlen des Vorstands abgehalten, die waren schnell erledigt, es wurden sämtliche Vorstandsmitglieder in ihren Funktionen bestätigt. So bleibt Gerald Stocker Obmann, ihm zur Seite steht weiterhin Silvia Zublasing, der Kassier ist nach wie vor Albert Wex (Stellvertreter Jan Christalla), Kassaprüfer Stefan Litzinger (Stellvertreter Hans-Peter Riedmann) und Schriftführerin bleibt weiter Barbara Stocker (mit Unterstützung von Walter Zimmermann).

Fieberbrunner Taekwondo-Kämpfer sind im Landeskader erfolgreich

Fünf Medaillen im Taekwondo

Außerdem Rekorde für Stanger Team Gelungener Saisonauftakt mit zwei neuen Österreichischen Rekorden für das Radsport Stanger Team.

Wien | Bereits vor Weihnachten stellten die beiden Stanger-Radsportler Tim Wafler und Paul Buschek im Zuge eines BahnO-Rama Rennens im Wiener Dusika Stadion einen neuen Österreichischen Teamsprint Rekord auf. Mitte Jänner konnten Tim und Paul noch eins draufsetzen. Beim Junior Contest in Apeldoorn (NL), bei dem die beiden U17-Fahrer in das Junioren-Nationalteam einberufen wurden, unterboten Tim Wafler und Paul Buschek mit ihren Nationalteam Kollegen Valentin Götzinger und Lukas Viehberger die zwölf Jahre alte österreichische Bestmarke in der Junioren Mannschaftsverfolgung und fixierten den nächsten nationalen Rekord. Weitere Top Ergebnisse, bei dem mit einer EM vergleichbaren Starterfeld (156 Starterinnen und Starter aus elf Nationen) schafften Tim Wafler noch mit Platz acht im Ausscheidungsrennen und Paul Buschek.

ISF School Winter Games Sieben Sportler des TKD Raiffeisen Fieberbrunn traten im Team des Landeskaders beim Tübinger Pokal an und konnten sich fünf Medaillen sichern. Foto: TKD Fieberbrunn

Fünf Medaillen für TKD Raiffeisen Fieberbrunn beim Saisonauftakt mit dem Tiroler Landeskader in Deutschland.

Stuttgart, Fieberbrunn | Knapp 600 Teilnehmer verzeichnete der Int. Tübinger Pokal in der Nähe von Stuttgart an nur einem Wettkampftag, eine hohe Belastung für Sportler, Kampfrichter und Veranstalter. Sieben Sportler vom Verein in

Fieberbrunn wurden für das Turnier in die Tiroler Landesauswahl einberufen und rechtfertigten die Nominierung eindrücklich mit fünf Medaillen, die zum Gewinn des Mannschaftstitels beitrugen. Eine der drei Goldmedaillen holte sich Melisa Jovanovic, die sich nicht mal von einer Verletzung stoppen ließ. Luna Ebbrecht holte sich mit zwei K.O.-Siegen den Titel und ihre Schwester Zoe fei-

erte den Umstieg in die Juniorenklasse ebenfalls gleich mit dem ersten Erfolg. Silber ging an die Seriensiegerin der letzten Saison Chiara Rudolf, die ebenfalls den Altersklassenwechsel gut verkraftete, Bronze gelang noch Routinier Daniel Mauracher in der Schwarzgurtklasse mit Siegen gegen Deutschland und Italien, ehe er gegen die Schweiz mit nur einem Punkt Differenz ausschied.

Kitzbühel | Die beiden KSC Biathleten Victoria Mellitzer und Andreas Hechenberger, beide Schüler des Skigymnasiums Saalfelden, haben sich für die ISF School Winter Games qualifiziert. Zum 50-jährigen Olympiajubiläum „1968 Winter Olympic Games“ führt Grenoble die ISF Schul-Weltmeisterschaften durch. „Es wird ein Fest der Sportjugend“, verspricht das Organisationskomitee. Übrigens im ISF Komitee ist ein KSC-Mitglied Arno Staudacher als „Technical President Ski Alpine & Cross-Country“.


56 Sport

Florian Dagn.

Ausgabe 5

Fotos: Expa

Katharina Brudermann.

Moritz Marko.

Max Lienherr.

Kitzbüheler Ski Club mit vier Athleten bei den Junioren-Weltmeisterschaften

Junioren greifen nach Medaillen An den Junioren-Weltmeisterschaften in den Bereichen Alpin, Langlauf, Skispringen und Nordische Kombination werden vier Athleten des Kitzbüheler Ski Clubs teilnehmen.

Kitzbühel | In den kommenden Wochen werden Junioren-Weltmeisterschaften ausgetragen. Mit dabei sind vier KSC-Athleten aus vier Sparten bzw. Disziplinen. Alle Athleten des Kitzbüheler Ski Clubs haben sich in Topform präsentiert und wurden vom Österreichischen Skiverband für die Teilnahme bei

den Junioren-Weltmeisterschaften nominiert. Die junge Langläuferin Katharina Brudermann wird bei den FIS Nordischen Junioren-Weltmeisterschaften im schweizerischen Kandersteg/ Goms antreten. Im Jänner hat sie bereits gut ihre Leistungen abrufen können. Vor allem hat Brudermann beim FIS Bewerb in Villach gut gepunktet. Maximilian Lienher (Skispringen) hat in den vergangenen Wochen beim Alpen- und Austria-Cup gute Ergebnisse abgeliefert. Darunter ein Sieg und zwei weitere Podiumsplätze beim Austria-Cup. Für Max ist

es die erste Großveranstaltung. Er geht ebenso in Kandersteg/ Goms an den Start. In der Nordischen Kombination hat Florian Dagn bereits eine Junioren-WM Medaille in der Tasche und hofft, dass er auch 2018 am Podium steht. Der Nordische Kombinierer konnte beim Continental-Cup im finnischen Ruka Top-Ergebnisse erzielen und ist sicher ein Tipp für Edelmetall. Er startet ebenso in Kandersteg/Goms. Die Saison läuft für den alpinen Skirennläufer Moritz Marko gut. Im Dezember stand er vier Mal am Podium, davon siegte er zwei Mal. Mitte Jänner

kämpfte er mit einer Verkühlung. Nun freut er sich auf die bevorstehenden Wettkämpfe. Es ist schon eine große Anerkennung, dass er nun in das Junioren-Team nominiert wurde. Die FIS-Alpine Junior World Ski Weltmeisterschaften finden vom 30. Jänner bis 8. Februar in Davos statt. Die Biathlon Junioren-WM findet vom 26. Februar bis 4. März in Otepää, Estland statt. Die Nominierungen der Athleten folgen, auch hier dürfen wir uns darauf freuen, dass KSC-Athleten aufgrund ihrer guten Leistungen mit dabei sein werden.

Endlich das verdiente RTL-Podest Garmisch Partenkirchen | Was lange währt, wird endlich gut: Nach den konstanten Saison-Platzierungen vier, acht, sieben und fünf im Riesentorlauf klappte es für den Fieberbrunner Manuel Feller vergangenes Wochenende in Garmisch Partenkirchen zum ersten Mal in seiner Karriere auch mit dem Weltcup-Podest. Nur geschlagen vom derzeit schier uneinholbaren Marcel Hirscher zeigte der Fieberbrunner vor allem im zweiten Durchgang des Riesentorlaufs auf sulziger Piste einen starken

Auftritt. Auf Rang drei landete der zweimalige Olympiasieger und mehrfache Weltmeister Ted Ligety: „Ich bin froh, dass es endlich geklappt hat. Mit zwei der besten Riesentorläufern aller Zeiten am Podest zu stehen, ist Wahnsinn“, freut sich Manuel Feller über die geglückte Olympia-Generalprobe in Garmisch. Nun liegt Manuel Fellers Fokus auf der Vorbereitung für die Spiele in Südkorea. Am 18. Februar wartet der Olympia-Riesentorlauf, am 22. folgt der Slalom.

Manuel Feller am Podest mit Marcel Hirscher und Ted Ligety (v.l.). Foto: Gepa Pictures


Sport 57

1. Februar 2018

Sprint und Verfolgung der Nachwuchsbiathleten in Windischgarsten

Biathleten erfolgreich unterwegs

Außerdem

Sprint und Verfolgung stand für die österreichischen Nachwuchsbiatleten am Wochenende in Windischgarsten am Programm. Dabei konnten sich die Biathleten aus dem Bezirk Kitzbühel äußerst erfolgreich präsentieren.

Windischgarsten | Frühlingshafte Temperaturen, kaum Wind und eine gute Organisation stellten optimale Voraussetzungen für die Athleten dar. Beim Sprint-Bewerb galt es bei zwei Schießeinlagen (1 x liegend, 1 x stehend) eine gute Ausgangsposition für die Österr. Meisterschaft am darauffolgenden Tag zu erreichen. Außerordentlich gut gelang dies Lara Wagner in der Klasse U16 mit dem ersten Platz. Ihre Clubkolleginnen Sandra Millecker und Victoria Mellitzer (KSC) belegten die Ränge zwei und drei hinter Wagner. In der Klasse U19 sicherte sich Lea Wörter (SC St. Ulrich) mit dem zweiten Platz eine gute Ausgangsposition. Clubkollege Lukas Weissbacher sicherte sich den Sieg in der Klasse U16. Ma-

Simona Pöll.

Victoria Mellitzer (Zweite), Siegerin Lara Wagner und Sandra Millecker (Rang drei) am Siegespodest. Foto: Komma

ximilian Prosser (KSC) belegte in der Klasse U17 Rang zwei. In der Klasse U19 sicherte sich Andreas Hechenberger (KSC) mit einem Schießfehler Rang zwei. Benedikt Foidl (HSV Hochfilzen) belegte Rang sechs. Bei den Herren wurde Patrick Jakob (SC St. Ulrich) Dritter. Den Österreichischen Meistertitel in der Klasse U16 holte sich Lara Wagner vor ihren Teamkolleginnen Victoria Mellitzer und Sandra Mille-

cker. Österr. Meisterin in der Klasse U19 wurde Lea Wörter (SC St. Ulrich). Vize-Meister wurde Andreas Hechenberger (KSC) in der Klasse U19 und Benedikt Foidl (HSV Hochfilzen) machte einige Plätze gut, schrammte knapp am Podest vorbei und wurde Vierter. Ebenfalls Vize-Meister wurde Lukas Weißbacher (SC St. Ulrich) in der Klasse U16 und Bronze ging bei den Männern an Patrick Jakob (SC St. Ulrich).

Biathlon: Austria Cup Beim Austria Cup der Schüler konnten die jungen Biathleten des HSV Hochfilzen wieder gute Ergebnisse verbuchen.

Hochfilzen, Windischgarsten | Bei sehr guten Verhältnissen wurde am vergangenen Wochenende in Oberösterreich der Austria Cup im Schüler-Biathlon ausgetragen. Die vier teilnehmenden Athleten des HSV Hochfilzen erreichten dabei an beiden Wettkampftagen sehr gute Resultate. Jonas Profunser (U15) lief an Tag eins souverän auf Rang eins und an Tag zwei trotz vier Strafrunden auf Rang zwei. Hannah Schwaiger (U14) erreichte an beiden Tagen jeweils den

Ticket für ÖSV-Finale Lukas Scharf und Simona Pöll qualifizierten sich für das ÖSV Finale des Salzburg Milch Kids Cup.

Inneralpbach | Am 27. Jänner fand in Inneralpbach ein Tiroler Landesskirennen im Rahmen des Salzburg Milch Kids Cup statt. Es wurde ein Minicross Bewerb mit Slalom- und Riesentorlaufelementen sowie einer Schanze gefahren. Die drei Zeitschnellsten der älteren zwei Jahrgänge konnten sich für das Österreich-Finale auf der Reiteralm qualifizieren. Dies gelang Lukas Scharf (SC Westendorf) als Sieger und Simona Pöll (KSC) als Dritte jeweils in der Klasse U12. Einen weiteren Sieg erzielte Maximilian Huber (SC St. Johann) in der Klasse U8. Samuel Fuchs (U10) und Fabian Pletzer (U12) – beide SK Hopfgarten – standen als Zweite am Podest.

Beim Austria Cup der Biathleten waren die Nachwuchsathleten des HSV Hochfilzen erfolgreich unterwegs. Foto: HSV Hochfilzen

sehr guten zweiten Platz. Gabriel Hofer (U14) konnte bei starker Konkurrenz einen vierten und sechsten Rang verbuchen. Bei

den jüngeren Klassen erreichte Luca Schuster (U10) mit Rang drei an beiden Tagen ebenfalls tolle Ergebnisse.

Lukas Scharf.

Fotos: S. Pöll


58 Sport

Ausgabe 5

Klarer 6:2-Auswärtssieg für den EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel gegen Gröden

Nächster Auswärtssieg der Adler von Gatis Sprukts, Olegs Sislannikovs und Clemens Kuchinka mit einer 2:4-Führung in die letzte Drittelpause. Im letzten Spielabschnitt ließen die Gamsstädter dann nichts mehr anbrennen und machten mit zwei weiteren Treffern von Gatis Sprukts und Olegs Sislannikovs alles klar und feierten einen souveränen 2:6-Auswärtserfolg. Am vergangenen Mittwoch bestritten die Adler bereits ihr nächstes Spiel. Mit dem EC Bregenzerwald war ein direkter Konkurrent um die Viertelfinaltickets zu Gast im Sportpark Kitzbühel. (Spiel nach Redaktionsschluss noch im Gange)

Die Kitzbüheler Adler feierten gegen den HC Gherdeina (Gröden) ihren zweiten Auswärtssieg in Serie. Die Gamsstädter siegten klar mit 6:2.

Gröden, Kitzbühel | Am vergangenen Samstag stand für den EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel das Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn, dem HC Gherdeina, auf dem Programm. Und Trainer Tomas Martinec konnte wieder auf Kapitän Peter Lenes bauen, der nach dreimonatiger Verletzungspause gegen Gröden sein Comeback gab. Beide Mannschaften starteten eher verhalten ins Spiel und begutachteten den Gegner zunächst. In der zwölften Spielminute dann der erste Treffer des Spiels. Die Grödener gingen vor heimischen Publikum mit 1:0 in Führung. Es dauerte jedoch nur 28 Sekunden, ehe die Adler zum 1:1 ausgleichen konnten. Der Langzeitverletzte, Peter Lenes, meldete sich gleich mit dem Ausgleichstreffer zum

Auswärtsderby in Zell am See

Peter Lenes meldete sich nach seiner dreimonatigen Verletzungspause beim Foto: Nöckler 6:2-Auswärtssieg über Gröden mit einem Treffer stark zurück.

1:1 zurück. Kurz vor Ende des ersten Drittels die erneute Führung der Italiener zum 2:1.

Im zweiten Drittel spielten die Adler dann groß auf und gingen durch drei Treffer

Am kommenden Samstag, 3. Februar, steht für die Adler das letzte Derby dieser Saison auf dem Programm. Die Kitzbüheler treffen um 19.30 Uhr in der Zeller Eisarena auf die Zeller Eisbären. Markus Ehrensperger

Raiffeisen Bezirkscup Kombirace der Kinder in Westendorf

Die Vielseitigkeit war gefragt Vielseitigkeit war beim Kombirace in Westendorf gefragt. Die Anforderungen meisterten die jungen Ski-Asse optimal.

Westendorf | Am 28. Jänner fand in Westendorf ein BC-Kombirace der Kinder statt. Nach einem steilen Hang mit Slalomelementen ging es über eine Steilkurve und einige Wellen beim RTL-Teil noch über eine Sprungschanze ins Ziel. Die Kinder mussten dabei viel Geschick und Wendigkeit zeigen. Speziell die älteren Jahrgänge hatten bei den über 200 Startern mit den Wannen und Schlägen in der Piste zu kämpfen. Die Stockerlplätze: U8 w: 1. Stefanie Pletzer, KSC; 2. Sophia

Schroll, SC Westendorf; 3. Vanessa Schweidler, SC Waidring. U8 m: 1. Maximilian Huber, SC St. Johann; 2. Lucas Fritz, SC Kössen; 3. Maximilian Mühlberger, SC Kössen. U9 w: 1. Emily Sieberer, SK Hopfgarten; 2. Romy Mayr, SC Kössen; 3. Ella Dickson-Turner, SC Westendorf. U9 m: 1. Lorenz Hochfilzer, SC Jochberg; 2. Fabian Schrott, SV Erpfendorf; 3. Sandro Eller, SK Going. U10 w: 1. Anna Girrulat, SC Kössen; 2. Klara Huber, SC St. Ulrich; 3. Lena Stolzlechner, SC St. Ulrich. U10 m: 1. Samuel Fuchs, SK Hopfgarten; 2. Quirin Weber, SV Reith; 3. Maximilian Fankhauser, SC Kelchsau. U11 w: 1. Johanna Seisenbacher, SC St. Johann; 2. Mona Steiner, SC

Die Klassensieger des Kombirace in Westendorf.

St. Johann; 3. Katharina Bucher, SC Brixen. U11 m: 1. Felix Hinterseer, SC Oberndorf; 2. Maximilian Hauser, SC Kirchberg; 3. Niclas Winter, SC Jochberg. U12 w: 1. Victoria Pühringer,

Foto: Sylvia Pöll

SC Waidring; 2. Simona Pöll, KSC; 3. Anna Walter, SC Westendorf. U12 m: 1. Lukas Scharf, SC Westendorf; 2. Fabian Pletzer, SK Hopfgarten; 3. Johannes Brüggl, SC St. Ulrich.


Sport 59

1. Februar 2018

Angesagt Großer Preis von Europa

Die drei Preisträger aus dem Bezirk: Felix Marksteiner, Theresa Erharter und Johannes Frick (v.l.).

Fotos: Sylvia Pöll

Zwei Riesentorläufe im Landescup für die Schülerklassen

Zwei Landescups in Seefeld Zwei Landescup Riesentorläufe wurden am Wochenende in Seefeld ausgetragen.

Seefeld | Am 28. Jänner fanden in Seefeld Landescup Riesentorläufe für die Schüler statt. Das erste Rennen war für alle vier Schülerjahrgänge der Jahrgänge 2002 bis 2005. Es war ein sehr langer und nicht ganz einfach zu fahrender Lauf. Johannes Frick (SC Hochfilzen) meisterte diesen Lauf einwandfrei und belegte Platz

vier, womit er sich auch die Speedy-Wertung in der Klasse U15/16 sicherte (Schnellster im jüngeren Jahrgang). Auch Theresa Erharter (SK Hopfgarten) zeigte eine sehr gute Leistung und wurde bei den Mädchen U16 Fünfte. Im Anschluss wurde der Lauf umgesteckt und die Klassen U15/16 fuhren noch ein weiteres Rennen. Felix Marksteiner konnte sich gegenüber dem ersten Rennen enorm steigern und holte sich den Sieg. Auch Theresa Erharter gelang ein noch

besserer Lauf und sie stand als Zweite am Podest. Johannes Frick wurde nochmal Vierter und wieder Speedy. Nina Wiesmüller belegte Platz zwölf und Felix Endstrasser (SC Waidring) wurde 15. Top 15 Ergebnisse: U13/14 w: 9. Zoe Zass, SC Westendorf; 12. Valentina Rings-Wanner, KSC; 13. Paula Margreiter, SK Hopfgarten; 15. Lisa Millinger, SC St. Johann. U15/16 w: 14. Nina Wiesmüller, KSC; U15/16 m: 11. Christoph Pöll, KSC; 13. Felix Marksteiner, SC Westendorf.

Hopfgarten | Der Club der Rodler (CdR) führt am Wochenende das größte Rennen des Winters durch. Der Club veranstaltet erstmals den Bewerb „Großer Preis von Europa“ im Sportrodeln auf seiner bestens vorbereiteten Bahn. Am Start sind Junioren, die allgemeine Klasse und Senioren. Die Hopfgartner wollen nicht nur als Organisatoren erfolgreich sein, sondern peilen auch Spitzenplätze an. Am Start sind Sportler aus Deutschland, Italien, der Schweiz, Slowenien und Österreich, voraussichtlich auch Spitzenrodler aus Russland. Am Samstag, 3. Februar, 9.30 Uhr, starten die Doppelsitzer zu einem Trainings- und einem Wertungslauf, um 12.30 Uhr die Einsitzer. Entschieden wird der Große Preis von Europa am Sonntag, 4. Februar, mit den zweiten Wertungsläufen (Start um 10 Uhr und 11 Uhr). Der Bewerb gilt als Vorbereitung für die Weltmeisterschaftsbewerbe, die heuer in Südtirol stattfinden. H.W.

Erfolgslauf für den Club der Rodler Hopfgarten

Sportrodelzentrum Hopfgarten Hopfgarten | Die Saison der Sportrodler läuft dank des schneereichen Winters bestens. Die Serie beim Club der Rodler hält. Die Zwischenbilanz nach einer intensiven Trainingsphase und den fünf Austria Cuprennen ist besonders erfreulich, weil die Teilnahmeberechtigung für die abschließenden Superbewerbe vorliegt. Den Auftakt bildet der Große Preis von Europa im Sportrodeln auf der eigenen Bahn (3. und 4. Februar), dann folgen die Österreichische Meisterschaft in Winterleiten in der Steiermark und die Verteidigung von Titeln und Sto-

ckerlplätzen bei der Weltmeisterschaft in Laatsch in Südtirol.

Tagessiege bei allen Austria-Cupbewerben In Winterleiten stellten die Hopfgartner sechs Klassensieger und belegten acht Stockerlplätze, und beim zweiten Bewerb standen sogar neun Brixentaler im Rampenlicht. Andreas Ehammer wurde jeweils Tagessieger im Herren-Einzel, Christian Bucher/Hanspeter Bucher waren die Tagesbesten im Doppelsitzerbewerb. Das Austria-Cup-Wochen-

ende in Ried im Oberinntal sah erneut zweimal Andreas Ehammer bzw. Christian Bucher/Hanspeter Bucher als Tagessieger, mit 7 Klassensiegen und 7 Stockerlplätzen am ersten und je fünf Siegen und Stockerlplätzen am zweiten Tag wurde die Dominanz der Brixentaler bestätigt. Weil die Verkehrsverhältnisse beim Austria-Cuprennen im Lechtal äußerst schlecht waren, verzichteten einige Fahrerinnen und Fahrer auf die Anreise. Der Club der Rodler stellte mit Christian Bucher/ Hanspeter Bucher die Klassen-

und Tagessieger, dazu kamen vier Stockerlplätze.

Über ein Dutzend Nachwuchstalente Besonders freuen Vereinsführung und Trainerteams der Einsatz und der Erfolg der Nachwuchstalente. Marie Hölzl, Sarah Bucher, Anna Misslinger, Sarah Schellhorn, Sophie Misslinger, Christina Gratt, Annalena Bruha, Simon Lindner, Hannes Lindner, Lukas Bucher, Sebastian Hölzl, Robert Astner und Jonas Egger erreichten im Cup Klassensiege und Stockerlplätze. H. W.


60 Fernsehen

Ausgabe 5

Österreichische Kabarett-Legenden

keine Ahnung von irgendetwas hatten, aber mit einem Selbstbewusstsein auf die Bühne gingen, das man nur haben kann, wenn man nicht weiß, was gut und was schlecht ist“, erzählt Alfred Dorfer heute amüsiert von den Anfängen seiner Karriere. Bevor er Mitte der 1980er Jahre mit der von ihm mitgegründeten Kabarett-Gruppe „Schlabarett“ erstmals Bühnenluft schnupperte und

erste Erfolge feierte, ging Dorfer, der schon als Kind Schauspieler werden wollte, in die Ausbildung beim berühmten Pantomimen

Samy Molcho. Von ihm lernte er auch, seinen drahtigen Körper und seine Mimik perfekt auf der Bühne einzusetzen.

schaft Österreichs ihren neuen Kommissär bekommt und ganz Tamsweg für eine Woche Kopf steht. Er erlebt aber auch die ru-

higen Seiten des Winters in der Region, wenn mit handwerklichem Geschick kleine Kostbarkeiten entstehen.

Foto:©ServusTV

Bertl Göttls Winterreise

„Heimatleuchten“ Bertl Göttl begibt sich auf eine winterliche Reise ins kleine Dreiländereck, eine der bezauberndsten Ecken Österreichs – den Salzburger Lungau, die Gegend rund um Gmünd in Kärnten und in die angrenzende Steiermark. Eine Fahrt über den Katschberg nach Kärnten konnte früher im Winter oft zu einem Abenteuer werden. Bertl Göttl nimmt heute bei seinem winterlichen Ausflug

den komfortablen Postbus, um die historische Altstadt von Gmünd zu erkunden. Im Porsche Automuseum erfährt er mehr über die Kraftwägen und Persönlichkeiten, die die Stadt seit den Anfängen der 1940er Jahre prägten. Auf rasantere Weise verlässt er Gmünd wieder und steigt in einen Porsche aus Kärntner Fabrikation. Im Lungau ist Bertl Göttl dabei, wenn die älteste Bruder-

Foto:©ServusTV

Der Paradesatiriker Alfred Dorfer steht im Zentrum dieser neuen Folge der ServusTV-Sendereihe „Österreichische Kabarett-Legenden“. Im Film von Rudi Dolezal blicken Weggefährten, Kollegen und Freunde – von Roland Düringer über Andrea Händler bis Günther Paal – sowie „Fredi“ Dorfer selbst auf seine über 30-jährige erfolgreiche Karriere zurück. „Der große Vorteil war, dass wir

Foto: ©Hubert Mican

„Alfred Dorfer“


Fernsehen 61

1. Februar 2018

Ihr Abend mit ServusTV vom 1. 2. bis 7. 2. TOP-TIPP DER WOCHE

Austropop-Legenden

DONNERSTAG 19.15 19.20 19.35 20.15

Falco – Muss ich denn sterben, um zu leben

Servus Sport aktuell Servus Nachrichten Quizmaster Show Österreichische KabarettLegenden – Alfred Dorfer

FREITAG 19.15 19.20 19.35 20.15

PORTRAIT

Servus Sport aktuell Servus Nachrichten Quizmaster Show Heimatleuchten Bertl Göttls Winterreise

SAMSTAG 19.15 19.20 19.26 19.40 20.15

HEIMAT

Alfred Dorfers künstlerischer Werdegang in einer neuen

Bertl Göttl begibt sich auf eine winterliche Reise ins kleine

23.55 9 Monate – Ein Leben beginnt Doku

0.25 Österreichische Kabarett-Legenden

Servus Sport aktuell Servus Nachrichten Der Wegscheider Magazin Hoagascht Die letzten ihrer Zunft Jede Sekunde zählt – The Guardian

FILM

Der Rettungsschwimmer Ben

Am 6. Februar jährt sich sein Dreiländereck, eine der bezauüberlebt als einziger seines Teams Folge „Österreichische Todestag zum 20. Mal: Rund einen Einsatz auf hoher See. Jetzt Kabarett-Legenden“ berndsten Ecken Österreichs. sucht er Abstand. Ob das gelingt? 21.15 Im Kontext – Die Reportage 21.15 Unsere Alpen und ihre Schutzhütten zwei Wochen vor seinem 41. 22.45 Miller’s Crossing 22.15 Bringing out the Dead – Geburtstag kam Johann „Hans“ 22.15 Talk im Hangar-7 Talkshow 23.25 kulTOUR mit Holender Nächte der Erinnerung Hölzel alias Falco bei einem FILM Die Opernhäuser von Moskau Autounfall in der DominikaniFILM schen Republik ums Leben. KULTUR 2011 stellte sich Regisseur und Produzent Rudi Dolezal, seinerzeit so etwas wie Falcos „Leibfilmer“, einer besonderen Herausforderung. Einen neuen Kein Geschäft wird abgeschlosFalco-Film zu drehen, der die sen ohne die Zustimmung von Frank ist Rettungssanitäter in ein oder andere bis dato noch Gangsterboss Leo und dessen New York. Als er Mary kennenI. Holender besucht spannendsten unerzählte Geschichte enthüllt. Berater Tom. Bis es zu einem und bedeutendsten Opernhäuser lernt, scheint sich sein SO: 4.2., 20.15 UHR und Kulturbetriebe der Welt. Bandenkrieg kommt. trister Alttag zu ändern.

SONNTAG 19.20 Servus Nachrichten 19.30 Nanga Parbat – Hermann Buhl am Gipfel des Schicksalsberges 19.40 Die besten Köche der Welt – Zu Gast im Ikarus Gilad Peled 20.15 Austropop-Legenden Falco – Muss ich denn sterben, um zu leben

DOKUMENTATION

Rudi Dolezals Falco-Portrait anlässlich des Todestages von Hans Hölzel 21.15 Der menschliche Körper Wie wir die Umwelt besiegen

DOKUMENTATION

MONTAG 18.05 18.30 19.15 19.20 19.35 20.15

Servus am Abend Magazin Bares für Rares Show Servus Sport aktuell Servus Nachrichten Quizmaster Show Bergwelten - Gipfel ohne Helden

0.45 Jede Sekunde zählt Actionfilm

DIENSTAG 18.30 Bares für Rares

SHOW

MITTWOCH 18.05 18.30 19.15 19.20

Servus am Abend Magazin Bares für Rares Show Servus Sport aktuell Servus Nachrichten

NACHRICHTEN

DOKUMENTATION

Eine niederländische HimalayaExpedition gerät am Cho Oyu (8188 m) in ein schweres Dilemma zwischen Aufgabe und Gipfelerfolg um jeden Preis. 21.15 Sport und Talk aus dem Hangar-7

19.15 19.20 19.35 20.15

Kuriositäten, lang in Vergessenheit geratene oder auf dem Dachboden gefundene Raritäten, viele Schätze, aber auch Täglich besser informiert – unabhängig & neutral, hintergründig. Fälschungen: All das präsentiert Horst Lichter in neuem Licht. 19.35 Quizmaster Show Servus Sport aktuell 20.15 Terra Mater – Servus Nachrichten Geheimnisvolles Korea Quizmaster Show NATURDOKUMENTATION Ganz oder gar nicht

FILM

SPORT & STARS

Die faszinierende Welt tief im Nationale und internationale menschlichen Körper – auf eine Sport-Persönlichkeiten noch nie gezeigte Art und Weise. live zu Gast im Hangar-7 22.15 Mysterien des Weltalls Dokureihe 22.40 Programm nach Ansage 23.10 Breaking the Day Doku-Soap 23.40 Departures – Abenteuer Weltreise

Oscar-gekrönte Erfolgskomödie von Peter Cattaneo, mit Robert Carlyle und Tom Wilkinson 22.00 Fatale Begierde Thriller, USA/J 1992. Mit Kurt Russell 23.45 Atlas Dokureihe. Italien

Auch live auf www.servustv.com

Südkorea ist der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2018. Diese Doku zeigt die unbekannte Natur der Halbinsel. 21.15 Die unglaublichen Sinne der Tiere 22.15 Das Geisterhaus Drama, P/F/D/ DK/USA 1993. Mit Jeremy Irons 0.30 Auf den Dächern der Stadt Tokio


62 Sport

Ausgabe 5

Die Mitarbeiter der Bergbahn AG Kitzbühel und die Grundeigentümer eröffneten gemeinsam den neuen Snowpark am Kitzbüheler Horn. v. l.: Jörg Kickenweitz, EgiFotos: Pöll dius Jöchl, Maximilian Koidl, Georg Reiter, Jakob Trixl, das Funslope-Maskottchen, Florian Wörgetter, Sylvia Brix und Max Schirmeisen.

Audi quattro Funslope, KitzSki Family Park und Kicker-Line wurden offiziell eröffnet

Spaß & Action am Kitzbüheler Horn Seit Sonntag sind sie offiziell eröffnet, die drei Lines am Kitzbüheler Horn. Die Audi quattro Funslope, der KitzSki Family Park und die Kicker-Line sorgen für Spaß und Action bei Groß und Klein.

Kitzbühel | Nach der offiziellen Banddurchschneidung ging die Action am Kitzbüheler Horn auch schon richtig los. Ausgestattet mit den Sick-Trick-Stempelkarten konnten die kleinen und großen Freerider und Boarder am Kitzbüheler Horn die neuen Möglichkeiten austesten.

Der neue Snowpark am Horn besteht aus einer Funslope & Family Park im Bereich des Eggl-Schleppliftes sowie einer Kicker-Line im Umkreis des DSL Alpenhaus. In der Funslope finden Skifahrer und Snowboarder auf ganzen 900 Metern eine einmalige Mischung aus Piste, Snowpark und Boardercross. Der Fahrspaß ist somit für Groß und Klein garantiert! Gleich zu Beginn des Parcours geht es über das Piano, welches bei jeder Überquerung neue Klaviertöne von sich gibt. Danach wird an der Funslope Wallride an der Kurventech-

Freuen sich über den neuen Snowpark: Christoph Burger, Max Schirmeisen, das Maskottchen und Manfred Hofer (v.l.).

nik gefeilt, gefolgt von Wellen und einem Tunnel, der alle Besucher mit einem vergnügten Grinsen im Gesicht wieder ausspuckt. Konzentration ist beim Überqueren der Funslope-Brücke gefragt und damit ist noch lange nicht Schluss: Eine riesige Schneeschnecke schmiegt sich an den Hang und ist zweifellos das Highlight einer jeden Abfahrt, bevor es durch einen weiteren Tunnel zum Finale geht. Wer sich nach den rasanten Fahrten durch die Funslope an die ersten Freestyle-Tricks wagen will, der ist im Familypark bestens aufgehoben. Gleich ne-

ben der Funslope in Kitzbühel findet sich der ideale Bereich für mutige Tricksereien. Selbst die besten Rider haben einmal klein angefangen und somit gibt es in einer Line vier Beginner-Kicker und zwei Boxen für Parkneulinge. Persönlich getestet und täglich in Schuss gehalten wird die Anlage von der parkeigenen Shapecrew. Für fortgeschrittenere Skifahrer und Snowboarder warten im Bereich des Alpenhaus Liftes drei Kicker, welche Sprünge bis zu neun Metern zulassen, sowie zwei Boxen zum Sliden und Dippen. poe

Für Begeisterung und viel Spaß auf den Skiern oder dem Snowboard sorgt der neue Snowpark am Kitzbüheler Horn. Foto: Kitzski


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Kitzbüheler Anzeiger KW 05 2018  
Kitzbüheler Anzeiger KW 05 2018