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Asylquartiere

Scharfe Zunge

Hoffnung lebt

In St. Johann finden 104 geflüchtete Menschen ein neues Zuhause auf Zeit. Weitere Plätze werden benötigt. Seite 11

Kabarettist Andreas Vitásek brillierte mit scharfer Zunge in seinem aktuellen Seite 21 Programm in St. Johann.

Mit dem knappen 4:3-Sieg über Hard leben die Hoffnungen des FC Kitzbühel Seite 63 für den Klassenerhalt weiter.

KITZBÜHELER

Jahrgang 67 • Nr. 18 • Fr., 6. Mai 2016 • P.b.b., Kitzbüheler Anzeiger Ges.m.b.H, Im Gries 21-23, 6370 Kitzbühel. Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

GZ02Z030794W • € 1,30

14 Millionen Euro für Sicherheit in Brixen Das Großprojekt für die Verbauung des Brixenbaches wurde gestartet.

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Bleib ein Original!

Das Bier von hier.

ALT UND JUNG

gingen bei der diesjährigen Auflage des Schwarzseelaufes an den Start. Mit dem sportlichen Wettbewerb wurden auch wieder Spendengelder für das Kinderhilfsprojekt „Arequipa“ gesammelt. Mehr dazu im Sportteil auf Seite 66. Foto: Hechl

Mai 2016 Fr. 6. – Mo. 9.

AktionsTage

KITZSPORT

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KITZSPORT ZENTRALE: Jochberger Str. 7 | Kitzbühel | Tel. 05356/62504-11 ÖFFNUNGSZEITEN: Mo - Fr 9:00 - 18:15 | Sa 9:00 - 17:00


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Aktuell

Ausgabe 18

Blaulicht Versuchter Einbruch Fieberbrunn | Am 27. April, gegen 14.25 Uhr, läutete ein bisher unbekannter, ca. 30-jähriger Mann an einem Haus in Fieberbrunn. Weil der 76-jährige Hauseigentümer alleine zu Hause war, öffnete er dem Unbekannten die Tür nicht. Nach kurzer Abwesenheit kam der Unbekannte mit einem weiteren Mann wieder zurück und läutete erneut. Als wieder nicht geöffnet wurde, versuchten die Täter vermutlich in der Annahme, dass niemand zu Hause sei, die Terrassentür aufzubrechen. Dabei wurden sie jedoch vom Eigentümer gestört und flüchteten in unbekannte Richtung.

In Liftschacht gestürzt Fieberbrunn | Am 27. April, gegen 11.30 Uhr, wollte eine 24-jährige Tirolerin in einem Betrieb vier Kisten in einen Lastenaufzug stellen. Die Türe zum Aufzugsschacht öffnete sich, obwohl sich aus bisher unbekannter Ursache der Aufzugskorb nicht am Einstieg befand. Als die Frau, deren Sicht durch die vier Kisten behindert war, die Behältnisse in den Aufzugskorb stellen wollte, stürzte sie in den mehr als drei Meter tiefen Aufzugsschacht. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.

Einbruch in Brixen Brixen | Unbekannte Täter brachen am 29. April zwischen 14.30 und 18 Uhr durch die unversperrte Haustüre in ein Einfamilienhaus ein. In Folge wurde eine versperrte Zimmertür aufgebrochen und ein geringer dreistelliger Bargeldbetrag aus einer Schublade entwendet.

Die St. Johanner bauen ihre Seite des Kitzbüheler Horns kontinuierlich zum Erlebnis-Berg für die ganze Familie aus. Mit dem Mountaincart kann die Bergwelt auf eine andere Art entdeckt werden. Foto: Rieser

Die erste Mountaincart-Strecke im Bezirk wird am 26. Mai eröffnet

Bergwelt einmal anders erleben Die St. Johanner Seite des Kitzbüheler Horns wird immer mehr zum Erlebnis-Berg ausgebaut. Neben Kletterpark und Klettersteig erwartet die Besucher ab diesem Sommer eine Mountaincart-Strecke. Ein Singletrail ist in der Bauphase.

St. Johann | „Nur Wandern“ ist vielen Gästen und besonders Familien in der Bergwelt mittlerweile zu wenig. Überall entstehen sogenannte Bergerlebnis-Welten, wo die Natur den Rahmen dafür vorgibt. Auch die St. Johannner sind auf ihrer Seite des Kitzbüheler Horns mit dem Kletterpark und einem Klettersteig bereits auf diesen Trend aufgesprungen. Nun kommt noch eine Mountaincart Strecke hinzu. „Wir wollen das Naturerlebnis in den Vordergrund stellen und Spaß am Berg bieten“, erklärt TVB-Geschäftsführer Gernot Riedel. Ein Jahr lang dauerten die Arbeiten an der Strecke, die von der Bergstation über einer Länge von fünf Kilometern ins Tal führt.

Mit dem Dreiradler den Berg hinunter fahren Ein Mountaincart ist eine Art „Dreiradler“, mit dem man die Bergwege problemlos hinunter-

fahren kann. Der tiefe Schwerpunkt des Gerätes sorgt für Fahrstabilität und die hydraulischen Scheibenbremsen ermöglichen, das Tempo zu regulieren. „Ein Mountaincart ist für jedermann fahrbar. Kinder ab 12 Jahren dürfen selber fahren, kleinere Kinder dürfen bei einem Erwachsenen mitfahren“, erklärt Wolfram Jahn, Geschäftsführer der Bergbahn St. Johann. In der näheren Umgebung gibt es bislang kein ähnliches Angebot.

250.000 Euro wurden in die Strecke investiert Insgesamt 80 Mountaincarts in verschiedenen Größen hat die Bergbahn St. Johann angeschafft. Die Kosten für die Streckenerrichtung (ca. 250.000 Euro) teilen sich die Bergbahn, der TVB und die Marktgemeinde St. Johann zu je einem Drittel. Die Mittel für den Streckenbau wurden im letzten Jahr vom Gemeinderat bereits freigegeben. In Bau, aber noch nicht fertig, befindet sich auch ein Singletrail für Mountainbiker. „Wir werden den Trail in diesem Sommer hoffentlich fertigstellen können“, informiert Jahn.

Eröffnung beim ersten Bergsommer Opening Eröffnet wird die Strecke im

Rahmen des ersten „Bergsommer Openings“ am 26. Mai, das der Tourismusverband veranstaltet. „Mit dem nun alljährlich geplanten ‚Bergsommer Opening‘ wollen wir den offiziellen Start in die Sommersaison feiern“, erklärt Geschäftsführer Gernot Riedel. Am Berg erwarten die Besucher in der Zeit von 25. bis 29. Mai u.a. kostenlose Wander-, Kletterund Biketouren.

Große Radiokampagne gestartet Seit Dienstag bewirbt der TVB diese neue Aktion auch auf Ö3, im bayrischen Rundfunk und auf diversen regionalen Radiosendern. „Ein Winter Opening macht jeder, wir haben mit dem Sommer Opening noch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Tourismusregionen“, so Riedel.

Die Holzfäller sind zurück Eine weitere Großveranstaltung im Rahmen des „Sommer Openings“ findet mit der „Stihl Timbersports Champions Trophy 2016“ am 26. Mai statt. Die weltbesten Holzfäller treffen sich wieder in St. Johann und lassen die Späne fliegen. Mehr dazu im nächsten Kitzbüheler Anzeiger! Johanna Monitzer


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6. Mai 2016

Das Großprojekt zur Sicherung des Brixenbaches wurde gestartet, Fertigstellung in 14 Jahren

14 Millionen für sichere Zukunft Mit den Errichtung der Schutzbauten im Brixenbach startete die Wildbach- und Lawinenverbauung ein Großprojekt. Der Bach wird in den nächsten 14 Jahren mit einem Gesamtvolumen von 14,03 Millionen Euro hochwassersicher gemacht.

Brixen | Den 3. August 2014 wird Brixens Bürgermeister Ernst Huber so schnell nicht vergessen. Nachdem bereits drei Tage zuvor ein Hochwasser zu Bachbetteintiefungen führte, sorgten lokale Hagelzellen im hinteren Einzugsgebiets des Brixenbaches für ein neuerliches Hochwasser, bei dem die Verbauungen zerstört wurden. Es kam zu Bachausbrüchen und das Geschiebeablagerungsbecken wurde verlandet. Der Ortsteil Winkl war in Gefahr. Die bestehende Verbauung hatte ihre Funktionsfähigkeit bei diesem Hochwasser voll erfüllt, allerdings wurden einige der bestehenden Verbauungen aufgrund ihres Alters und der Dynamaik des Hochwassers zerstört. Durch das schnelle Eingreifen von Feuerwehr und Wildbach- und Lawinenverbauung konnte aber Schlimmeres verhindert werden. Tage, an die sich Brixens Bürgermeister Ernst Huber noch lange erinnern wird. Doch mit dem Spatenstich für die neue Verbauung des Brixenbaches werden Maßnahmen gesetzt, um den Ortsteil Winkl samt seiner Bürger vor Hochwasser und Vermurung zu schützen.

Planungen begannen bereits 2013 Die Verbauung des Brixenbaches hat eine lange Geschichte. Bereits 1908 wurden hier Maßnahmen gesetzt, um den angrenzenden Ortsteil zu schützen. Der Zahn der Zeit nagte bereits an den Bauten und so entschloss man sich diese zu er-

LAbg. Josef Edenhauser, Gebhard Walter (WLV Sektionsleiter Stv.) LR Josef Geisler, Minister Andrä Rupprechter, Bürgermeister Ernst Schwaiger und Gebietsbauleiter WLV Andreas Haas nahmen den Spatenstich für das Großprojekt BrixenFoto: Pöll bach vor.

neuern. Mit der Projektierung wurde im Jahr 2013 begonnen. Mit den Baumaßnahmen im Brixenbach wird in erster Line der Ortsteil Winkl mit seinen zahlreichen Häusern geschützt. In der gelben Wildbachgefahrenzone des Brixenbaches liegen 218 Privatgebäude, drei Gewerbebetriebe und sieben Fremdenverkehrsbetriebe. Des Weiteren sind ein Bauernhof, Gemeindestraßen und Infrastruktureinrichtungen durch den Brixenbach gefährdet.

Umfangreiche Maßnahmen geplant Mit einem Einzugsgebiet von 9,3 Quadratkilometern und einer mobilisierbaren Geschiebemenge von 48.000 Kubikmetern hat der Brixenbach ein großes Gefahrenpotential. Für eine langfristige Sicherung des Siedlungsraumes vor Überschwemmungen und Vermurungen wurde eine funktionale Maßnahmenkette ausgearbeitet.

Es wird eine Sanierung und Erweiterung der Unterlaufregulierung samt Brücke getätigt, der Wildholzrechen wird erneuert, die bestehende Balkensperre wird zu einer Geschiebedosiersperre umgebaut, zudem erfolgt der Neubau der Sperrenstaffelung im Mittel- und Oberlauf. Außerdem erfolgen Schutzwaldsanierungsmaßnahmen, um einen schutzfunktionalen Wald zu erhalten. Umgesetzt werden die Maßnahmen von der Mündung bachaufwärts. Die Bauzeit wird mit 14 Jahren beziffert, die Fertigstellung auf das Jahr 2029 angesetzt. Die Gesamtkosten für das Projekt werden mit 14,03 Millionen Euro beziffert. Wie Gebietsbauleiter Andreas Haas beim Spatenstich vergangene Woche informierte, werden sich Bund, Land und Gemeinde die Kosten teilen. Der Bund übernimmt 58 Prozent, das Land 20 Prozent und die verbleibenden 22 Prozent hat

die Gemeinde zu entrichten.

Herausforderung gewandelt Landesrat Josef Geisler schilderte den Wandel der Herausforderungen bei der Wildbachund Lawinenverbauung. „Bei den Lawinen sind die Maßnahmen eher rückläufig, die Aufgaben in der Wildbachverbauung bleiben und sind auch wichtig. Wir investieren hier in die Sicherheit“, erklärt Geisler. Ebenso hebt Minister Andrä Rupprechter den hohen Stellenwert der WLV hervor. „Die Unwetter haben viel mit dem Klimawandel zu tun und der Klimawandel findet auch statt. Die Häufung der Starkregenereignisse machen Klimawandelanpassungsstrategien notwendig um die Siedlungsräume zu schützen“, sagte Rupprechter und versicherte, dass es seitens des Bundes zu keinen Kürzungen für die WLV kommen dürfe. Elisabeth M. Pöll


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Aktuell

Ausgabe 18

Aus meiner Sicht

Wirtschaftsforum startete Denkprozess zur Zukunft von Kirchberg

Kleine Schritte zum großen Ziel

Das Dorf mit all seinen Facetten war Thema des ersten Wirtschaftsforums Brixental. Ein Thema, das interessierte und an die 200 Personen, die auch aus den Nachbarorten kamen, in die arena365 lockte.

Der Anfang wurde gemacht. Ein Dorf denkt nun wieder gemeinsam über seine Zukunft nach und jeder aus der Bevölkerung hat dabei auch die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und seine Ideen, Vorschläge und auch Kritiken zu deponieren. Beim Eingang im Gemeindeamt kann man seinen Brief im eigens dafür vorgesehenen Postkasten einwerfen oder einfach eine Email an kirchberg@derbrixentaler. at schicken. Der Denk- und Diskussionsprozess sollte aber nicht nur in den eigenen vier Wänden stattfinden, sondern auf breiter Ebene abgehalten werden. Der erste Schritt dazu wurde mit dem Wirtschaftsforum Brixental gemacht. Nun gilt es, den Schwung aus der Auftaktveranstaltung mitzunehmen, das Gespräch am Stammtisch fortzuführen und so auch eine Tradition zu pflegen. Im Gedankenaustausch entstehen oft die besten Ideen. Es wurde über das Ortsbild diskutiert und die ersten Visionen und Lösungsansätze stehen im Raum. Welche sich als die ideale Variante entpuppen wird die Zukunft weisen. Bis es jedoch soweit ist können viele kleine Schritte bereits den Ort verschönern und lebenswerter machen. Blumenschmuck oder ein nett gestalteter Vorplatz können bereits ein kleiner Schritt in Richtung schöneres Kirchberg sein. Dazu braucht es aber mehr als nur die Mitglieder der Kaufmannschaft. Alle Kirchbergerinnen und Kirchberger sind gefordert, aktiv an einem besseren Ortsbild zu arbeiten. Wichtig ist jetzt, diesen neuen Schwung zu nutzen und nicht wieder nur ein Leitbild für die Schublade zu schaffen. Elisabeth M. Pöll poell@kitzanzeiger.at

Der erste Schritt ist getan

Kirchberg | Die Entwicklung des Ortes und die künftige Ausrichtung von Kirchberg machte die Kaufmannschaft zum Thema. Mit der Frage „Schlafstätte oder Dorfleben“ wurde für den Abend in der arena265 eine klare Herausforderung gestellt. Kirchberg sollte nicht nur zum reinen Schlafdorf verkommen, sondern weiterhin ein belebter Ort bleiben.

Kaufmannschaft startet Denkprozess Unter der neuen Obfrau, Gerlinde Dittrich, hat sich die Kirchberger Kaufmannschaft seit einem Jahr mit der Zukunft des Ortes beschäftigt. In einem Workshop wurde im groben ausgearbeitet, was Sabrina Schweiger in einem Konzept ausformulierte. Bei ihrem Vorhaben, eine Art Leitbild für den Ort zu erstellen, holte sich die Kaufmannschaft zudem noch pro-

fessionelle Hilfe mit den Leuten von Stadt:Labor Innsbruck.

Neutraler Blick von außen Unvoreingenommen wurde von den Experten der Ort betrachtet, Eindrücke gesammelt und Gefühle entwickelt. „Wichtig ist dabei auch mit der Bevölkerung zu reden und auf möglichst vielen Ebenen zu arbeiten“, erklärt Martin Mutschlechner vom Stadt:Labor. Zudem hielt ein Fotograf Eindrücke von Kirchberg fest, die den Ort nicht gerade als Schönheit darstellten. Gespräche wurden, wie bereits berichtet, bereits im Vorfeld zum ersten Wirtschaftsforum Brixental geführt. Aus diesen Gesprächen heraus wurden die Potentiale, Schwächen und Risiken des Ortes definiert. Als Schwächen von Kirchberg wurden neben den Zweitwohnsitzen, das Überangebot an Betten, eine fehlende konkrete längerfristige Planung sowie der öffentliche Verkehr genannt. Zudem fehlt es an einem entsprechenden Angebot für die Jugend. Potentiale gibt es bei der Natur, dem Vorhaben die Umfahrung fertig zu planen, Synergien zu nutzen oder den Restflächen. Zu den zentralen Punkten des

Abends gehörte die Gestaltung des Ortszentrums. Mit dem Blick nach St. Johann, wo eine optimale Lösung gefunden wurde, sucht man nun in Kirchberg nach einer entsprechenden Lösung.

Diskussion mit ersten Lösungen Bei der abschließenden Diskussion ließ TVB-Obmann Toni Wurzrainer die Kritik am Bettenüberschuss nicht so im Raum stehen: „Wir haben 1.500 Betten verloren. Aber wir brauchen mehr, um die Infrastruktur im Ort voran zu bringen.“ Zudem erzählte er, dass seitens des Tourismusverbandes erste kleine Schritte gemacht werden. Wöchentlich Fixveranstaltung während des Winters seien angedacht, erklärte Wurzrainer. Dem Thema Verkehr und Ortsbild hatte Bürgermeister Helmut Berger einiges anzumerken. „Für die Kitzbüheler Straße sei eine Begegnungszone angedacht“, erklärte Berger. Brixens Vizebürgermeister Simon Schroll berichtete über die Ortsgestaltung in seinem Ort und die Westendorfer Bürgermeisterin Annamarie Plieseis will das Thema Leitbild auch in ihrer Gemeinde wieder aufgreifen. Elisabeth M. Pöll

Gedanken über die Zukunft von Kirchberg machte man sich beim Wirtschaftsforum Brixental.

Foto: Pöll


Aktuell 5

6. Mai 2016

Blaulicht Speedgleiter geborgen

Die Rennstrecke am Gaisberg wird auch weiterhin betrieben und betreut. Zusätzlich soll eine weitere homologierte Rennstrecke auf der Ochsalm installiert werden, um die Wertschöpfung der Rennen im Ort zu halten. Foto: Pöll

Kirchberg bekommt homologierte Rennstrecke auf der Ochsalm

Zusätzliche Rennstrecke Im kommenden Winter wird Kirchberg über eine weitere FIS homologierte Rennstecke verfügen. Die Bergbahn installiert diese bei der Ochsalmbahn. Durch die höhere Lage ist eine größere Schneesicherheit geboten.

Kirchberg | Die letzten Winter haben es gezeigt. Trotz aller Bemühungen sind Pisten in Talnähe eine große Herausforderung für die Bergbahnen. Zu warme Temperaturen verhindern eine maschinelle Beschneiung und vom Himmel kam kaum Schnee. Aus diesem Grund mussten heuer die Europacuprennen am Gaisberg abgesagt werden. Mit einer weiteren Rennstecke auf der höher gelegenen Ochsalm will die Bergbahn AG Kitzbühel nun eine Alternative schaffen, damit die Wertschöpfung der Rennen auch in Kirchberg bleibt. „Wir haben zwar bereits homologierte Rennstrecken am Resterkogel, aber mit der neuen Rennpiste bei der Ochsalmbahn müssen die Rennen nicht ausgelagert werden“, erklärt Bergbahn-Vorstand Josef Burger.

Genehmigt wird die Strecke für Riesentorlauf und Slalom. „Wir wollen auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung des Skisports leisten und für die Jugend entsprechende Rennpisten bereitstellen“, begründet Burger das Engagement des Seilbahnunternehmes an den Rennstrecke.

Gaisberg bleibt der Rennberg Wie Bergbahn-Vorstand Josef Burger gegenüber dem Kitzbüheler Anzeiger bestätigte, bleibt der Gaisberg in der gewohnten Form erhalten und wird auch weiterhin der Rennberg Nummer eins in Kirchberg sein. „Unsere Prämisse ist natürlich die Rodelbahn, jedoch wird die Rennstrecke, sobald es möglich ist, auch beschneit und präpariert“, betont Burger. Bei der Schneeproduktion kommt es am Gaisberg zu keinen Überschneidungen, da Rodelbahn und Rennstrecke zwei von einander unabhängige Beschneiungssysteme sind. Für die Rodelbahn wird das Wasser vom Speicherteich verwendet, die Rennstrecke wird mit Wasser aus der Ache beschneit.

Sobald Rodelbahn und Rennstrecke gesichert sind, wird die Publikumspiste hergerichtet.

Schneedepots sollen Frühstart sichern Im Vorjahr wurde erstmals seitens der Bergbahn AG Kitzbühel erfolgreich Schnee für die nächste Saison konserviert. Neben dem Depot am Resterkogel wurde heuer auch Schnee beim Waldelift und auch am Gaisberg für den nächsten Winterstart „eingesommert“. „Rodeln am Gaisberg gehört zu den beliebtesten Freizeitunternehmungen von Gästen und Einheimischen gleichermaßen. Aus diesem Grunde wollen wir mit dem Schneedepot einen frühen Start der Rodelsaison gewähren“, erzählt Burger. Früher als gewohnt wird der nächste Winter am Hahnenkamm starten. Der Sommerbetrieb läuft bis 26. Oktober, nach den Revisionsarbeiten ist mit einem Skiopening am Kitzbüheler Hausberg Mitte November zu rechnen. Die ersten Schwünge dürfen die Skifahrer Ende Oktober am Resterkogel durchführen. Elisabeth M. Pöll

Kitzbühel | Beim sogenannten „Speedgliding“ abgestürzt und schwer verletzt worden ist ein 29-Jähriger am Hahnenkamm. Der Mann war am Abend zu Fuß bis oberhalb der Seidlalm aufgestiegen und wollte anschließend allein mit seinem Gleitschirm ins Tal fliegen. Dabei geriet er jedoch schon beim Start in Schwierigkeiten und stürzte auf eine steile Wiese, wodurch er einen offenen Unterschenkelbruch erlitt. Die Bergrettung Kitzbühel und der Notarzthubschrauber Christophorus 4, den die Alarmierung kurz vor Dienstschluss erreichte, konnten den Verunfallten rasch auffinden und bergen. Er wurde ins Bezirkskrankenhaus St. Johann geflogen.

Warnung vor Trickbetrügern Bezirk | In den letzten Tagen kam es zu zwei ähnlich gelagerten Betrugsfällen mit einer hohen Schadenssumme in Tirol. Auf Grund der Vorgangsweise scheinen weitere Versuche nicht ausgeschlossen. Die Polizei ersucht Betroffene, bei denen es sich hauptsächlich um ältere Personen handelt, aber auch deren Angehörige, um besondere Vorsicht bei solchen Anrufen und um Meldung an die nächstgelegene Polizeidienststelle.

Vorgangsweise Ältere Personen werden von unbekannten Tätern/Täterinnen angerufen, die sich als Polizisten des Landeskriminalamtes ausgeben. In weiterer Folge wird den Personen unter Vorspiegelung verschiedener Umstände glaubhaft gemacht, dass ihre Ersparnisse auf der Bank in Gefahr seien. Die Personen hoben in den konkreten Fällen ihre ganzen Ersparnisse ab und gaben diese den vermeintlichen Polizisten zur Aufbewahrung.


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Aktuell

Ausgabe 18

Freitag MAX: 21° MIN: 5°

Samstag MAX: 22° MIN: 6°

Sonntag

MAX: 22° MIN: 7°

Helga Brunnschmid (LK-Vizepräsidentin) überreichte an Roman Kitzbichler und Daniela Kitzbichler-Schlechter gemeinFoto: Pöll sam mit Minister Andrä Rupprechter (v. l). das Green Care-Zertifikat. Am Freitag und am Wochenende sind die Bedingungen im Bergland vielfach freundlich. Die Nullgradgrenze klettert bis auf etwa 3000 Meter an. Der Wind weht in erster Linie aus südöstlicher Richtung. Zwar wird die Luft tagsüber etwas labiler, Schauer und Gewitter sind aber kaum dabei.

Das Allgemeinbefinden ist gut. Die meisten Mitmenschen fühlen sich wohl. Die steigenden Temperaturen wirken sich sehr positiv auf den Organismus aus. Die Sonne aktiviert Vitamine und Hormone im Körper. Nur Wetterempfindliche klagen fallweise über leichte Kopfschmerzen.

Allgemeine Wetterlage: Ab dem Feiertag (Christi Himmelfahrt) zeigt uns der Wonnemonat Mai, was er kann. Es scheint über weite Strecken die Sonne, zum Teil sogar von einem völlig wolkenlosen Himmel herab. Die Temperaturen machen zudem einen ordentlichen Satz nach oben. Detailprognose: Freitag: Ein Hoch hat uns fest im Griff. Das schöne Frühlingswetter sollte man möglichst im Freien genießen. Die 20-GradMarke wird am Nachmittag erreicht und teils überschritten. Samstag: Die Sonne kommt weiterhin nicht zu kurz und die warme Luft lässt sich nicht so schnell vertreiben. Sonntag: Wenig Änderung. Wolken bleiben harmlos. Persönliche Wetterberatung: Tel.: 0900 511 599 (2,16 Euro/min) Quelle: meteo experts

Der Hof „Wald am See“ erhielt als erster Bauernhof diese Auszeichnung

Erste Green Care Hoftafel Als österreichweit erster Betrieb wurde der Bio-Bauernhof „Wald am See“ mit dem Green Care-Zertifikat ausgezeichnet. Minister Andrä Rupprechter überreichte nun die offizielle Hoftafel.

Kitzbühel | Das erste Green Care-Zertifikat ziert seit letzter Woche den Hof „Wald am See“. Diese Auszeichnung betont die sozialen Aspekte am Bauernhof, die von Daniela Schlechter-Kitzbichler mit der tiergestützten Pädagogik praktiziert wird. Junge und alte Menschen, Personen mit Einschränkungen, körperlichen oder seelischen Belastungen, ganze Schulklassen oder interessierte Urlauber: Der von Daniela Schlechter-Kitzbichler und Roman Kitzbichler geführte Hof „Wald am See“ ist schon für viele Besucher zum Erlebnis-, Gesundheits- und Bildungsort geworden. Nach der erfolgreichen Zertifizierung im Vorjahr wurde der engagierten Familie nun offiziell die Green Care Hoftafel überreicht. Das Zertifikat steht als Projekt für eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen, die meist in Kooperation mit Sozialträgern und Institutionen direkt auf ak-

tiven land- und forstwirtschaftlichen Betrieben angeboten werden. Die Palette reicht dabei von Pädagogik, Therapie, Pflege und Betreuung bis hin zu sozialer Arbeit. „Die Green Care-Zertifizierung ist der Nachweis, dass alle erforderlichen Richtlinien erfüllt, somit die Qualität des Angebotes sichergestellt ist und durch die unabhängige externe Kontrollstelle SystemCert überprüft. Das gibt nicht nur ‚Wald am See‘, sondern auch den Kundinnen und Kunden Sicherheit“, freut sich die Geschäftsführerin des Vereines Green Care Österreich Nicole Prop.

Landwirtschaftliche Visionäre Mit unternehmerischem Weitblick und großem persönlichen Einsatz hat die Familie Kitzbichler in den letzten Jahren wichtige Entwicklungsschritte hin zu einem Musterbetrieb des Green Care Diversifizierungsprojektes gemacht. „Wald am See“ bietet so ein attraktives Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Neben verschiedensten Bildungsschwerpunkten mit Volks- und Neuen Mittelschulen (Inklusion und Soziales Lernen) agiert der Betrieb außerdem als dislozierte Außenstelle

der Allgemeinen Sonderschule St. Johann mit dem einzigartigen Schulversuch „Tiergestützte Pädagogik“ und verfügt seit dem vor Kurzem abgeschlossenen Umbau der Tenne zusätzlich über einen barrierefreien schulischen Lern- und Arbeitsbereich. „Mit ‚Wald am See – Wachsen mit allen Sinnen‘ haben wir ein innovatives Betriebskonzept zur Erhaltung der Landwirtschaft geschaffen, das sich aus Urlaub am Bauernhof und der Green Care-Zertifizierung für Tiergestützte Pädagogik und Kompetenzförderung zusammensetzt. Damit konnten wir mindestens einen Arbeitsplatz in Verbindung mit unserem Grundberuf am Hof gewinnen. Das Schönste für uns sind jedoch die zahlreichen Erfolgsgeschichten, die wir in der täglichen Arbeit am Hof mit Kindern und Jugendlichen erleben dürfen“, schildert Daniela Schlechter-Kitzbichler. „Mich freut es besonders, dass ein Tiroler Betrieb österreichweit als erstesr mit der Green Care-Zertifizierung ausgezeichnet wurde. Die Familie steht mit Feuereifer hinter ihrer Sache“, so Helga Brunschmid, Vizepräsidentin der LK Tirol. E. M. Pöll


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6. Mai 2016

Erleichterung für Vereine bei Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht?

Eine Reform wird angestrebt Das Arlberger Schützenfest wurde bereits abgesagt. Dieser Absage könnten durch die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht noch weitere folgen. Für viele Vereine ist die Organisation eines Festes durch die Gesetzesänderung kaum noch möglich. Bei der Finanzreferentenkonferenz lenkte LH Günther Platter nun ein.

sellschaft. Die hunderttausenden Freiwilligen in Österreich, die sich unentgeltlich engagieren und ihre Zeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen, sind im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbar. Es wäre ein nicht wieder gut zu machender Schaden, wenn diese wichtige Säule durch überbordende Bestimmungen untergraben werden würde“, unterstreicht Platter.

Bezirk | In Salzburg fand am Dienstag vergangener Woche die Finanzreferentenkonferenz statt. Dabei machte Tirols Landeshauptmann, Günther Platter, auf die Auswirkungen der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht für heimische Vereine zum Thema aufmerksam und stellte einen Antrag zur Erarbeitung einer „unbürokratischen, verhältnismäßigen und praktikablen Lösung für gemeinnützige Vereine und Einsatzorganisationen“. Diese Initiative des Tiroler Finanzreferenten Landeshauptmann Platter fand die einhellige Unterstützung seiner Amtskollegen. Demnächst soll es Gespräche mit dem Finanzminister in dieser Frage geben.

Es dürfe nicht passieren, dass Vereine traditionelle Festveranstaltungen absagen, weil sie sich nicht mehr im Stande fühlen, die hohen Auflagen zu erfüllen: Günther Platter erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass zuletzt die übermäßigen Belastungen insbesondere für Tourismusbetriebe zu einer deutlich wahrnehmbaren Verschlechterung der Stimmung in der Branche geführt hätten, die noch immer spürbar sei. Nur in einem gemeinsamen Kraftakt der tourismusstarken westlichen Bundesländer sei es immerhin gelungen, einige Spitzen zu glätten. „Auch bei den Vereinen muss nachgebessert werden.“ Es gehe dabei ausschließlich um jene Vereine, die gemeinnützig und ehrenamtlich tätig seien und die Gewinne aus Veranstaltungen ausnahmslos für Vereinszwecke verwenden würden, betont

Ehrenamt tragende Säule „Das Ehrenamt ist eine tragende Säule unserer Zivilge-

Belastungen trüben die Stimmung

Platter. Einen Missbrauch dieser Regelung unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit werde man auch zukünftig bekämpfen.

Verhandlungsrahmen für Finanzausgleich Die Finanzreferenten haben sich in ihrer Sitzung auch auf wesentliche Forderungen und Positionen in den laufenden Finanzausgleichsverhandlungen geeinigt. „Wir erwarten harte Verhandlungen mit dem Bund, deshalb haben wir gemeinsame Grundsätze der Bundesländer abgesteckt“, unterstreicht Günther Platter. Die Länder und auch die Gemeinden sehen sich mit zunehmenden Aufgaben und Finanzierungsnotwendigkeiten konfrontiert. In den Bereichen Gesundheitsfinanzierung und Krankenanstalten, Pflege, Mindestsicherung und Integration, Pflichtschulbereich und Sonderpädagogik ist ein deutlicher Mehraufwand entstanden. Hier gilt es die Finanzierungslücken zu schließen. Deutliche Signale wurden auch für die Gemeinden gesetzt. Die Landesfinanzreferentenkonferenz hat sich dafür ausgesprochen, strukturschwache Regionen und Gemeinden bei gemeindeübergreifenden Infrastrukturprojekten schwerpunktmäßig zu unterstützen. E. M. Pöll

Außerdem Alle Einsprüche abgewiesen St. Johann | Insgesamt neun Stellungnahmen, die sich gegen das Bauvorhaben im Bereich der Gärtnerei Mächtlen richten, wurden vom St. Johanner Gemeinderat in der letzten Sitzung abgewiesen. Zwei sprachen sich gegen den Flächenwidmungsplan, sieben gegen den Bebauungsplan aus. Beide Pläne wurde in der Gemeinderatssitzung vom 15. Dezember beschlossen.

Kritik wegen Höhe, Nutzung und Verkehr Kritik gab es wegen der Höhe des Baukörpers (14,5 Meter), der Verkehrssituation, der unübersichtlichen Zufahrt sowie der Nutzung des Gebäudes. „Die Höhe entspricht der Tiroler Bauordnung. Durch das Baubezirksamt Kufstein wurde die Höhenlage aufgrund von Überflutungsgefahr vorgeschrieben“, so Bauamtsleiter Harald Jäger. Er erklärte die Zufahrtssituation und wies darauf hin, dass sogar mehr Parkplätze als vorgeschrieben errichtet werden. Die Nutzung des Gebäudes ist von Stockwerk zu Stockwerk verschieden, so sind im Erdgeschoss Gewerbeflächen möglich, im ersten Obergeschoss müssen Wohnungen, die den Kriterien der Wohnbauförderungen entsprechen, errichtet werden, die restlichen zwei Geschosse werden als „Mischgebiet“ ausgewiesen.

OK vom Raumplaner

KitzWanderberge rufen!

Unser MuttertagsGeschenk ! Freie Fahrt für alle Mütter am SO, 08.05.16 Sommerbetrieb ab 05. Mai 2016 mit B1-B3 Hornbahnen und E8 Gaisberg

GR Maria Melle Strele (Grüne) begrüßt das Bauvorhaben. „Wir sind gegen eine Zersiedelung und es werden Wohnungen für Einheimische gebaut“, argumentiert Strele. Die restlichen Mandatare sprachen sich aufgrund der geförderten Wohnungen ebenfalls für das Vorhaben aus. Auch der Raumplaner der Marktgemeinde, Erich Ortner, empfahl beim beschlossenen Flächenwidmungs- sowie Bebauungsplan keine Änderungen vorzunehmen. jomo


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Aktuell

Ausgabe 18

Blaulicht Unfall mit 2,1 Promille St. Johann | Mit seinem Pkw kam ein 22-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Kitzbühel bei seiner Fahrt in Richtung Kirchdorf auf die Gegenfahrbahr und geriet anschließend über das Bankett hinaus. Dabei prallte der Pkw gegen mehrere Vekehrszeichen und kam schließlich an der Böschung zum Stillstand. Dem Lenker, der unverletzt blieb, gelang es aufgrund der Lage des Fahrzeuges nicht mehr die Fahrzeugtüre zu öffnen und musste von der durch Zeugen verständigen Polizei aus dem Fahrzeug befreit werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,1 Promille. Der Lenker wird bei der Bezirkshauptmannschaft zur Anzeige gebracht.

Rüttelmaschine gestohlen Kitzbühel | In der Zeit zwischen 28. April, 17 Uhr, und 29. April, 9.30 Uhr, stahlen unbekannte Täter auf einer Baustelle im Kreuzungsbereich der Gemeindestraßen Bichlnweg und Oberaigenweg eine abgestellte „Rüttelmaschine“. Die Rüttelplatte wiegt ca. 80 kg und dürfte mit einem größeren Fahrzeug von der Baustelle abtransportiert worden sein. Mögliche Beobachtungen mögen der Polizeiinspektion Kitzbühel, Tel. 059133 7200, mitgeteilt werden. Der betroffenen Baufirma entsteht durch den Diebstahl ein Schaden im unteren vierstelligen Eurobereich.

Das Jakobskreuz ist nicht nur ein überregionales Ausflugsziel, es finden hier auch Seminare, Ausstellungen und Hochzeiten statt. Foto: Bergbahn Pillersee

Bergbahn Pillersee hat vom 5. Mai bis 26. Oktober durchgehend geöffnet

Beginn von 175 Sommertagen Der Sommer ist im Pillerseetal schon gestartet. Die Bergbahn Pillersee und das Jakobskreuz haben bereits geöffnet und locken mit einigen Neuerungen wieder Besucher aus nah und fern ins Pillerseetal.

nur im Pillerseetal, sondern bei den Bergbahnen allgemein. Das Verhältnis der Beförderungen von 75 Prozent im Winter zu 25 Prozent im Sommer soll sich laut Bader zum Verhältnis 60:40 wandeln.

St. Ulrich | Den Sommer kann die Bergbahn Pillersee GmbH zwar nicht garantieren, dafür aber eine lange Betriebszeit während der Sommermonate. 175 Tage - vom 5. Mai bis einschließlich 26. Oktober - ist die Anlage geöffnet und bietet ein attraktives Sommerprogamm während dieser Zeit. „Nach dem frühen Winterende freuen wir uns, dass es jetzt wieder los geht. Unser Ziel ist es immer, bereits zum Muttertag den Sommerbetrieb zu starten“, erzählt Geschäftsführer Manfred Bader.

Um dieses Ziel zu erreichen und die Sommerbeförderungen zu steigern, gilt es nicht nur ein attraktives Programm zu offerieren, sondern auch das Gebiet bekannter zu machen. Die Bergbahn Pillersee gehört neben 55 weiteren Bahnen in Österreich zu den Vereinigung österreichische Sommerbahnen. „Es war uns ein Leichtes denKriterienkatalog zu erfüllen“, erzählt Marketingleiter Toni Wurzrainer und ergänzt, dass sich auch die Auszeichnungen im Vorjahr positiv auf die Bekanntheit des Skigebiets ausgewirkt haben.

Sommer gewinnt an Bedeutung Während vor etlichen Jahren der Sommerbetrieb bei den Bergbahnen noch stiefmütterlich behandelt wurde, gewinnen nun die Jahreszeiten Frühjahr, Sommer und Herbst immer mehr an Bedeutung und das nicht

Mitglieder der Sommerbahnen

25 Wochen mit vielfältigem Programm Impulsgeber in der Region war das Jakobskreuz. Die Bergbahn verbuchte im Sommer 2015 69.000 Fahrten, 53.200 Besucher zählte man im Jakobs-

kreuz. „Wir haben unsere gesteckten Ziele übertroffen und uns schon als überregionales Ausflugsziel etabliert“, erzählt Wurzrainer. Das Jakobskreuz ist ein beliebter Ort für Ausstellungen. Eröffnet wird dieser Reigen heuer von Kerstin Haagmann am 8. Mai. Aber auch musikalisch wird im Pillerseetal heuer einiges geboten. Jeden Donnerstag gibt es als Fixpunkt Live-Musik. „Wir haben 25 Wochen geöffnet, 25 Mal kommt es also zu einer Liveveranstaltung“, sagt Wurzrainer. Das Ausflugsziel im Pillerseetal hat sich auch schon als Hochzeitsplatz etabliert. „Bei schönem Wetter ist natürlich das Ambiente mit der herrlichen Bergkulisse perfekt, aber auch bei schlechten Wetter erlebt man am Jakobskreuz einen mystischen Effekt“, erzählt Wurzrainer. Auf dem bisher Erreichten will man sich nicht ausruhen. Ein Nordic Walking Pfad mit genauen Anleitung soll auf der Buach entstehen, lässt sich Manfred Bader in die Karten blicken. Aber auch am Bussegment wird gearbeitet, um mehr Leute ins Pillerseetal zu locken. Elisabeth M. Pöll


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10 Aktuell

Ausgabe 18

Jeweils ein Polizeibeamter pro Dienststelle ist Ansprechpartner und Schnittstelle in Sachen Asyl

Polizei steht vor neuen Aufgaben Mit der Einrichtung von Unterkünften für geflüchtete Menschen steht auch die Polizei vor neuen Aufgaben. Es gilt die Sicherheit zu gewährleisten sowie Ängste und Vorurteile abzubauen.

Bezirk | Auch für die Polizei im Bezirk Kitzbühel eröffnet sich mit dem Zuzug von geflüchteten Menschen aus den verschiedensten Kulturen Neuland. Das Landespolizeikommando Tirol hat deshalb das Projekt „Tirol 2016 polizeiliche Migrationsprävention“ ins Leben gerufen. Seit rund sieben Wochen gibt es in jeder Polizeidienststelle einen Ansprechpartner in Sachen Asyl. „Der geschulte Beamte fungiert als Schnittstelle zwischen den Tiroler Sozialen Diensten, die die Flüchtlingsheime betreuen, der Gemeinde und der Bevölkerung“, erklärt Bezirkskommandant Martin Reisenzein im Gespräch mit dem Kitzbüheler Anzeiger. Ziel sei es, die Kommunikation sowie die Zusammenarbeit zu verbessern.

Wo gibt es Probleme? Dass auch in den Heimen nicht immer eitle Wonne herrscht, leugnet Reisenzein nicht. „Wie überall, wo Menschen in Gruppen zusammenleben, kommt es

hin und wieder zu Problemen. Das ist bei den Einheimischen nicht anders. Hier gibt es keinen Unterschied zu erkennen“, berichtet der Bezirkskommandant.

Nicht jede Fahrt zum Bürglkopf ist ein Einsatz Vor Kurzem kam es zu einem Polizeieinsatz aufgrund eines Diebstahls in St. Johann, der von einem Bewohner des Flüchtlingsheimes am Bürglkopf verübt wurde. „Die Situation der Bewohner am Bürglkopf ist schwierig. Sie haben bereits einen negativen Asylbescheid“, erklärt Reisenzein. Alle geflüchteten Menschen unter Generalverdacht zu stellen, sei aber der falsche Ansatz, so der Bezirkskommandant. Das oft Polizeiautos in Richtung Bürglkopf fahren, hat auch andere Gründe. „Wir müssen Bescheide zustellen oder jemanden abschieben“, klärt Reisenzein auf.

„Vor dem Gesetz ist jeder gleich“ Ein Mythos ist, dass straffällige Asylwerber anders behandelt werden als Einheimische. „Vor dem österreichischen Gesetz ist jeder gleich, egal woher er kommt. Keiner, weder ein Einheimischer noch ein Asylwerber, wird zum Beispiel nach einem kleinen Ladendiebstahl oder einer Rauferei gleich ein-

Mit der Einrichtung von Asylunterkünften kamen auch auf die Polizei im Bezirk neue Aufgaben zu. Bezirkskommandant Martin Reisenzein sprach darüber mit Foto: Monitzer dem Kitzbüheler Anzeiger.

gesperrt“, erklärt Reisenzein.

Polizei zu verständigen.

Zeitungsverkäufer, Bettler sind keine Asylwerber

Polizei geht mehr zu Fuß auf Streife

Ein neu auftretendes Problem mancherorts im Bezirk sind die aggressiv auftretenden Zeitungsverkäufer oder Bettler. „Wir haben hier schon Personen angezeigt. Bei diesen Personen handelt es aber nicht, wie von vielen vermutet, um Asylwerber, es sind meistens Menschen aus Rumänien oder Bulgarien, die sich legal in Österreich aufhalten dürfen“, schildert der Bezirkskommandant. Wenn man sich von aggressiven Zeitungsverkäufern oder Bettlern belästigt fühlt, dann rät er dazu energisch „Nein, danke. Lassen Sie mich in Ruhe“ zu sagen und die

Die Polizei im Bezirk ist bemüht, der Bevölkerung das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. „Wir machen mehr Streifen zu Fuß und zeigen unsere Präsenz“, berichtet Reisenzein. Übrigens gilt es nicht nur bei der Bevölkerung Vorurteile gegen Asylwerber abzubauen, denn auch die geflüchteten Menschen haben oft Angst vor der Polizei. „Aufgabe der österreichischen Polizei ist es zu helfen, die geflüchteten Menschen kennen leider oft ein anderes Bild von der Exekutive aus ihrem Heimatland“, so Reisenzein. Johanna Monitzer

erfüllt damit die vom Bund auferlegte Flüchtlingsquote derzeit zu 87 Prozent.

sie bis zu ihrer Rückkehr weiterhin der Grundversorgung“, erklärt Karl-Heinz Grundböck, Sprecher des Innenministeriums auf Anfrage des Kitzbüheler Anzeigers. Derzeit sind am Bürglkopf vor allem Menschen aus Marokko, Tunesien und dem Kosovo untergebracht. Wie lange das so sein wird, kann Grundböck schwer abschätzen. „Die Nutzung des Heimes hängt von der politischen Entwicklung ab“, so Grundböck. (Quellen: TSD, Innenministerium). jomo

Daten & Fakten Asylwerber im Bezirk Kitzbühel Bezirk | Aktuell gibt es im Bezirk Kitzbühel mit Stand Ende April 249 Plätze für Asylwerber, die vom Land betreut werden. Die geflüchteten Menschen sind in St. Johann, Kirchdorf (Gasteig), Schwendt, Kössen, Waidring, Kitzbühel, Brixen, Kirchberg und Hopfgarten untergebracht. Die Tiroler Soziale Dienste GmbH, die die Flüchtlingsversorgung

im Auftrag des Landes übernommen hat, fasst noch weitere Standorte ins Auge. „Aktuell gibt es einige Unterkünfte, die uns gemeldet wurden. Nähere Details möchten wir aufgrund der laufenden Verhandlungen nicht nennen. Wir sind im ständigen Kontakt mit der BH sowie den betroffenen Bürgermeistern“, erklärt Pressesprecher Georg Mackner. In ganz Tirol haben derzeit rund 6.400 geflüchtete Menschen ein Zuhause auf Zeit gefunden. Tirol

Heim am Bürglkopf hat derzeit andere Funktion Eine andere Funktion hat im Moment das Heim am Bürglkopf in Fieberbrunn. Hier leben im Schnitt 30 Menschen, deren Asylbescheid abgelehnt wurde. „Diese Menschen sind bereit, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Unter diesen Voraussetzungen unterliegen


Aktuell 11

6. Mai 2016

Bis Ende Mai werden weitere 104 geflüchtete Menschen eine Zuhause in St. Johann finden

20 Plätze werden noch gesucht Der St. Johanner Gemeindeführung ist es innerhalb kürzester Zeit gelungen, beinahe die gesamte Anzahl der von Land und Bund geforderten Wohnmöglichkeiten für Asylwerber zu organisieren.

St. Johann | Auf Hochtouren, trotz Gemeinderatswahlen, haben die St. Johanner Mandatare an einer Lösung für die Unterbringung von geflüchteten Menschen gearbeitet. „Wir sind beinahe am Ziel, es fehlen uns lediglich zwanzig Plätze, damit wir die Quote von 1,5 Prozent der Wohnbevölkerung (138 Plätze) erfüllen. Ich bin guter Dinge, dass wir die restlichen Plätze auch noch organisieren können“, berichtete Bürgermeister Stefan Seiwald in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Rückblick: Vor Weihnachten ging es in St. Johann Schlag auf Schlag in Sachen Unterbringung von Asylwerbern. Zuerst wurden die Pläne des Landes bekannt, zwei Holzhäuser auf dem Areal gegenüber der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Weitau für 104 Menschen zu errichten, dann drohte der Bund das Durchgriffsrecht im Areal des St. Johanner Heereslogistik-Zentrums anzuwenden. Ein Containerdorf mit Unterkünften für bis zu 450 Menschen stand im Raum, weil das Land Tirol die Aufnahmequote nicht erfüllt. Die St. Johanner Gemeindeführung sprach sich zwar geschlossen gegen die geplanten Großquartiere aus, wollte sich aber nicht aus der Verantwortung stehlen. Eine parteiübergreifende Arbeitsgruppe (ohne Beteiligung der FPÖ) wurde ins Leben gerufen.

Land legt Unterkünfte bei der Weitau ad acta „Nach einer Elefantenrunde mit Vertretern von Land und Bund wurde vereinbart, wenn wir es schaffen bis 30. Juni insgesamt 138 Plätze zur Verfügung zu stellen, von den Plänen Abstand zu

In der ehemaligen Pension Riedl (li.) und im Musikheim sind die ersten Menschen bereits eingezogen.

nehmen“, erklärt Bgm. Seiwald. Dass die Pläne der Groß-Quartiere vom Land Tirol nun nicht mehr weiterverfolgt werden, bestätigt Georg Mackner, Pressesprecher der Tiroler Sozialen Dienste GmbH.

Die ersten Menschen sind bereits angekommen Insgesamt dienen vier Häuser als Unterkunft für die geflüchteten Menschen. Zwei davon stellt mit der ehemaligen Pension Riedl und dem benachbarten Musikheim die Marktgemeinde zur Verfügung. Die anderen beiden Häuser werden von renommierten St. Johanner Unternehmerfamilien bereit gestellt, wobei eine Familie zur Gänze auf die Einnahmen verzichtet. „Besagte Familie tut das aus rein humanitären Gründen. Sie will daran nichts verdienen und spendet alle Einnahmen aus der Vermietung“, erklärt der Bürgermeister.

FPÖ enthält sich geschlossen der Stimme Die Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD) wickelt im Auftrag des Landes die Unterbringung der geflüchteten Menschen ab. Die dafür benötigten Mietverträge wurden im Gemeinderat abgesegnet, lediglich die FPÖ enthielt sich geschlossen der Stimme. „Wir sind nicht generell komplett gegen die Flüchtlingsunterkünfte. Wir

sprechen uns aber klar gegen den Standort aus. Im Wahlprogramm haben wir uns für einen Nutzung des Riedl-Hauses zur Kinderbetreuung oder für Senioren ausgesprochen - daran halten wir fest. Für uns ist der Standort neben einer Kinderkrippe nicht der richtige“, erklärt FPÖ-GR Claudia Pali am Tag nach der Sitzung gegenüber dem Kitzbüheler Anzeiger. Die Investitionen, welche die Marktgemeinde in die Unterkünfte leisten musste, amortisieren sich, laut Bürgermeister Seiwald, innerhalb der nächsten sieben Monate durch die Mieteinnahmen.

Betreuer helfen dabei, sich zurecht zu finden Derzeit ist in St. Johann ein Betreuer für die geflüchteten Menschen zuständig. „Die Quartiere werden Schritt für Schritt bezogen. Ab Mitte Mai kommt dann ein zweiter Betreuer dazu“, erklärt Georg Hochfilzer von den TSD. Die ersten Kinder gehen bereits in die Schule, ein Deutschkurs wurde gestartet. Hochfilzer weist darauf hin, dass die geflüchteten Menschen keine 24-Stunden-Betreuung brauchen. „Sie waren zuhause ja auch auf sich alleine gestellt und haben überlebt“, schmunzelt Hochfilzer. In allen Unterkünften versorgen sich die Menschen selbst, sie kochen selbst, gehen einkaufen etc. „Das ist

Foto: Monitzer

auch für die Integration wichtig“, erklärt Hochfilzer.

Grüne und FPÖ fordern Infoveranstaltung Die Ankunft von den neuen Nachbarn wirft in der St. Johanner Bevölkerung Fragen und auch Ängste auf, wie die Grüne-GR Maria Melle Strele aufmerksam macht. Sie forderte daher eine Informationsveranstaltung. „Wir finden es wichtig, dass offensiv und umfangreich informiert wird, um Vorurteile und Ängste schon im Vorfeld aus dem Weg zu schaffen“, betont Strele. Die FPÖ schloss sich dieser Forderung an. Bürgermeister Stefan Seiwald will im Rahmen der öffentlichen Gemeindeversammlung, die für Juni geplant ist, die Bürger informieren. Johanna Monitzer

Angesagt Wer möchte helfen? St. Johann | Die Flüchtlingsinitiative St. Johann ist um jede Unterstützung dankbar. Wer sich ehrenamtlich engagieren oder helfen möchte, kann sich darüber im Rahmen einer Info-Veranstaltung am 12. Mai um 18 Uhr im Kaisersaal informieren.


12 Aktuell

Ausgabe 18

ÖVP-GR Christian Hopfensperger entschuldigte sich bei Bürgermeister Hans Schweigkofler

Die Wogen haben sich geglättet germeister Schweigkofler. „Ich habe davon gesprochen, dass im 20. Jahrhundert solche Systeme relativ oft vorhanden waren und als überzogenes Beispiel das ‚1.000-jährige Reich‘ genannt. Diese geschichtliche Tatsache hat keinen Bezug zum Bürgermeister. Es war nie daran gedacht, ihn in die Nähe der Nazis zu rücken“, erklärt Hopfensperger.

ÖVP-Ortsparteiobmann und Gemeinderat Christian Hopfensperger lenkte im Eklat um einen angeblichen Vergleich mit dem „1.000-jährigem Reich“ ein und entschuldigte sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Oberndorf | „Es tut mir leid, wenn etwas falsch verstanden wurde. Ich möchte mich offiziell dafür entschuldigen. Ich hoffe nun auf eine gute Zusammenarbeit. Die Oberndorfer wollen nicht das wir streiten“, erklärte GR Christian Hopfensperger in der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend vor den versammelten Mandataren.

Vermeintlicher Vergleich bei einer Wahlparty Wie der Kitzbüheler Anzeiger berichtete, beschuldigte Bür-

Bgm. Schweigkofler gibt sich versöhnlich

Bgm. Hans Schweigkofler (li.) hat die Entschuldigung von GR Christian Hopfensperger angenommen. Der Eklat rund um den angeblichen Nazi-Sager im Zuge einer Wahlveranstaltung ist somit vom Tisch. Fotos: Monitzer

germeister Hans Schweigkofler (SPÖ) den ÖVP-Gemeinderat und Ortsparteiobmann, seine Amtsführung im Rahmen einer Wahlveranstaltung mit dem

„1.000-jährigem Reich“ verglichen zu haben. Ein Zeuge bestätigte dies. Eine Klage stand im Raum. Hopfensperger bestreitete den Bezug zu Bür-

Bürgermeister Schweigkofler nahm die Entschuldigung von Hopfensperger an. „Schade, dass die Entschuldigung so spät kommt, aber man soll Gräben zuschütten, nicht aufschütten“, so der Bürgermeister, bevor er zur Tagesordnung überging. Die Wogen im Oberndorfer Gemeinderat scheinen sich somit wieder geglättet zu haben. Johanna Monitzer

Die Stadt Kitzbühel setzt den Stadtentwicklungsplan mit zwei weiteren Arbeitskreisen fort

SEP 750 wird fortgesetzt Mit zwei weiteren Arbeitskreisen, einer für „Einheimische und Tourismus“ sowie einer für „Soziales“, wird der Stadtentwicklungsplan SEP 750 im Frühjahr fortgesetzt. Alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Auftaktabende starten am 18. und 19. Mai.

Kitzbühel | Nach der Konstituierung des neuen Gemeinderates wurden die Arbeiten zum Stadtentwicklungsplan SEP 750 wieder aufgenommen. Es galt vorerst bei einem Organisations-Workshop das SEP-Komitee mit den neuen Mitgliedern des Gemeinderates zu ergänzen. Der Workshop diente in erster Linie dazu, eine einheitliche Kenntnis des Projektstan-

des, der Projektzukunft sowie der Rolle der Komiteemitglieder herzustellen. Sinn hinter dem Stadtentwicklungsplan ist, dass bereits jetzt die Weichen gestellt werden für die weitere Entwicklung der Stadt hinsichtlich der Feierlichkeiten anlässlich 750 Jahre Stadterhebung (daher der Name „SEP 750“) im Jahr 2021. Wichtig an der Durchführung ist eine breit angelegte Bürgerbeteiligung. Damit sich jede Mitbürgerin oder jeder Mitbürger gemäß der jeweiligen Interessenslage einbringen kann, wurden mehrere Arbeitskreise abgesteckt. Im vergangenen Jahr wurde bereits mit der Arbeit in den Arbeitskreisen „Wirtschaft“ und „Visionen für Sport und Kultur“ begonnen. Weitere zwei Arbeitskreise zu den Themen „Einheimische und Tourismus“

sowie „Soziales“ werden jetzt gebildet. An den Auftaktabenden sind alle interessierten Mitbürger herzlich eingeladen, ihre Ideen einzubringen. Auftakt für „Einheimische und Tourismus“ ist

am Mittwoch, 18. Mai, und für „Soziales“ am Donnerstag, 19. Mai, Beginn jeweils um 18.30 Uhr im Rathaus, Saal Hahnenkamm im 3. Stock. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Stadtentwicklungsplan wird am 18. und 19. Mai mit den Arbeitskreisen „Einheimische und Tourismus“ sowie „Soziales“ fortgesetzt. Foto: Pöll


WIRTSCHAFT Schwedischer Skiliftbetreiber engagiert sich bei Bergbahn St. Johann

„SkiStar“ hält jetzt 68 Prozent

Stefan Seiwald, Mats Arjes (CEO Skistar), Josef Grander und Hans Schweigkofler schlossen den Vertrag ab.

Nach sechs Jahren Restrukturierung ist es gelungen, einen der erfolgreichsten Schiliftbetreiber Europas als Partner für die St. Johanner Bergbahnen zu gewinnen. Mittels Kapitalerhöhung wird sich der schwedische Skiliftbetreiber „SkiStar“ mit 10 Millionen Euro an den Bergbahnen beteiligen.

St. Johann | Vergangenen Donnerstag wurde der Vertrag zur gemeinsamen Zusammenarbeit von SkiStar AB, Marktgemeinde St. Johann in Tirol, dem Tourismusverband der Region St. Johann in Tirol und der Marktgemeinde Oberndorf unterschrieben. Durch die Übernahme der im Dezember beschlossenen Kapitalerhöhung von 10 Mio Euro wird SkiStar künftig 68 Prozent des Stammkapitals halten. Mats Arjes, Vorstandsvorsitzender der SkiStar AB erläutert dazu: „Mit den St. Johanner Bergbahnen haben wir ein gutes Schigebiet gefunden, um SkiStar in den Alpen zu etablieren. Mit unserem Know-How und erfolgreichem Konzept einerseits und der hervorragen-

den Lage und der positiven touristischen Entwicklung in der Tourismusregion St. Johann in Tirol andererseites, sehen wir ein wirklich gutes Entwicklungspotential.“

„Große Chance für die Region“ Für uns bietet sich nun die Möglichkeit, unseren Gästen neben den skandinavischen Schigebieten auch ein Angebot in den Alpen anbieten zu können. St. Johann eignet sich hervorragend dazu, es als Familienschigebiet in den Alpen unter dem Konzept von Skistar dem Europäischen Publikum anzubieten. Für SkiStar ist das Engagement in den Alpen – und speziell in St. Johann in Tirol – ein interessanter und erfolgversprechender Schritt. Bgm. Stefan Seiwald, Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahnen St. Johann, ergänzt: „Dass wir mit SkiStar einen der größten Schiliftbetreiber gewinnen haben können, freut mich natürlich und ist eine große Chance für die gesamte Region. Ich bin davon überzeugt, dass dadurch die positive Entwicklung der letzten Jahre einen weiteren Anschub bekommt. Die eindeutige

Foto: Bergbahn

Spezialisierung von SkiStar als Familienschigebiet deckt sich zu hundert Prozent mit unserer Ausrichtung.“ Josef Grander, Obmann der Tourismusregion St. Johann in Tirol, zeigt sich ebenfalls erfreut: „Ich bin davon überzeugt, dass mit dem Einstieg von SkiStar dem Tourismus in unserer Region Kitzbüheler Alpen - St.Johann in Tirol eine einmalige Chance zur Weiterentwicklung geboten wird. Diese Möglichkeit gilt es nun mit beiden Händen zu ergreifen, um die bereits sehr erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre weiter voranzutreiben. “

Über SkiStar SkiStar AB ist eine Aktiengesellschaft, die an der schwedischen Börse notiert ist und Schigebiete in Sälen, Äre und Vemdalen in Schweden, sowie Hemsedal und Trysil in Norwegen besitzt und betreibt. Mit mehr als 200 Millionen Euro Umsatz beträgt der Marktanteil von SkiStar 51  in Schweden und 30  in Norwegen. In Gesamtskandinavien 42 . Damit zählt SkiStar zu den größten Skigebietsbetreibern der Welt.

Steuerspartag in der AK Kitzbühel | Viele Menschen möchten ihr hart erarbeitetes Geld nicht verschenken und nützen die AK Steuerspartage. Auch in Kitzbühel konnten die Experten von AK und Finanzamt zahlreichen Ratsuchenden helfen, ihre zu viel bezahlte Steuer rechtzeitig zurück zu fordern. Eine Arbeitnehmerveranlagung kann bares Geld bringen, durchschnittlich bis zu 360 Euro pro Person und Jahr. Wer Hilfe beim Ausfüllen der notwendigen Formulare benötigt, dem standen beim AK Steuerspartag in Kitzbühel als Experten Gerhard Auer und Christian Lezuo von der AK Tirol sowie Manfred Kecht und Hansjörg Ziepl vom Finanzamt Kitzbühel-Lienz zur Seite. Beim Steuerspartag, der heuer zum bereits 9. Mal in der AK Kitzbühel stattfand, konnten in 77 persönlichen Beratungen 129 Veranlagungen durchgeführt werden. Die Experten beantworteten auch viele Fragen rund ums Steuersparen, etwa was alles abgeschrieben werden kann, und klärten auf über Sonderausgaben, Pendlerpauschale und Pendlereuro, Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen etc.

AK berät das ganze Jahr über Viele holten sich auch ihren PinCode für die Online-Variante. So konnten sie den Lohnsteuerausgleich noch vor Ort durchführen. Der Vorteil bei dieser Variante: Der Rückerstattungsbetrag ist sofort ersichtlich. Übrigens: Mitglieder können das Beratungs-Angebot der AK zum Thema Steuern nicht nur an den Steuerspartagen nützen. Steuerrechtliche Fragen werden von den AK Experten das ganze Jahr über beantwortet, auch zu sehr speziellen Fragen wie zum Beispiel zur Besteuerung von Rentenbezügen aus Deutschland.


14 Wirtschaft

Ausgabe 18

Die Kunden bewerten das Möbelhaus als besonders empfehlenswert, es erzielt die Bestnote 1,5

Möbelhaus Trop ausgezeichnet Jetzt ist es offiziell. Die Kunden des MÖBELHAUS TROP in St. Johann, haben entschieden. Sie halten den Service des hervorragend geführten Unternehmens für „sehr empfehlenswert“.

St. Johann | Der Service-Inspektor, das Münchner Institut für bessere Kundenzufriedenheit, hat dieses Ergebnis durch eine unabhängige und anonyme Umfrage ermittelt. Die Unternehmensleitung von TROP, Werner Troppmair und Christa Troppmair freuen sich besonders über diese Auszeichnung. Dieses Ergebnis bestätigt, dass sich jahrelange Kunden-Orientierung, ein ehrliches Preis-Leistungsverhältnis und ein hochmotiviertes Team bewährt haben. Der heutige Kunde ist informierter und auch wählerischer geworden. Er erwartet bei seinem Einkauf, besonders bei einem so langfristigen und hochpreisigen Wirtschaftsgut wie Möbel, dass sowohl Beratung und Preis als auch Service und Qualität stimmen. Außerdem

Freuen sich über die Auszeichnung: Werner Troppmair (l.) und Christa Troppmair (Mitte) erhalten das Siegel mit der Note 1,5 durch Christian Fritz (rechts) vom Institut „Service-Inspektor“ aus München. Foto: Trop

wollen viele Kunden bei der Service-Entwicklung eines Unternehmens mitwirken. Sie sagen dem Unternehmen gerne, in welchen Bereichen aus ihrer Sicht Optimierungsbedarf besteht oder was ihnen auch besonders gut gefällt. Das Institut Service-Inspektor bietet hierzu die Plattform und auch den garantierten Datenschutz – denn die Bewertungen erfolgen anonym und permanent. Mit dieser Kunden-Befragung, die ganz-

jährig mit allen TROP-Kunden durchgeführt wird, erhält die Unternehmensleitung hilfreiche Hinweise darüber, was die Kunden des Möbelhauses erwarten und auch besonders schätzen. Deshalb ist speziell das Mitarbeiter-Team von TROP hocherfreut über die Befragungsergebnisse. Sie erfahren so, wie ihr tägliches Tun zum Wohle des Kunden von diesem wahrgenommen und gewertet wird. Das gibt jeden Monat wieder eine

hohe Motivation durch direktes Kunden-Feedback. Für die Geschäftsleitung des Unternehmens steht die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle, deshalb finden die Umfrageergebnisse und Kundenwünsche sofortige Berücksichtigung in vielen Unternehmensentscheidungen. Der Kunde von TROP soll sich von Anfang bis Ende wohlfühlen. Diese beispielhafte Kundenorientierung spiegelt sich in dem Ergebnis der Kundenzufriedenheits-Analyse wider. Während des bisherigen Erhebungszeitraums von 01.07.2015 bis 31.12.2015 beteiligten sich über 300 Kunden. Der Service-Inspektor ermittelte bei dieser Kundenzufriedenheits-Analyse eine sehr hohe Zufriedenheit und eine besonders ausgeprägte Weiterempfehlungs-Bereitschaft mit der Bestnote 1,5! Die Kunden halten TROP für sehr empfehlenswert!

Kontakt: TROP Möbelabholmarkt GmbH 6380 St. Johann/Tirol Pass-Thurn-Straße 16 Tel: +43 (0) 5352-62740 bez. Anz.

Christoph Swarovski wurde zum neuen Präsidenten der Industriellenvereinigung gewählt

Führungswechsel bei der IV Tirol Christoph Swarovski, geschäftsführender Gesellschafter der Tyrolit KG, wurde anlässlich der Ordentlichen Vollversammlung zum neuen Präsidenten der Industriellenvereinigung Tirol gewählt.

Tirol | Somit folgt auf Reinhard Schretter als Präsident der IV-Tirol neuerlich ein Eigentümer-Unternehmer an die Spitze der freien industriellen Interessenvertretung in Tirol. Swarovski stehen als Vizepräsidenten Rainer Carqueville, Eduard Fröschl, Hermann Lindner und Paul Unterweger zur Seite. „Tirol ist ein guter Stand-

ort. Unsere Aufgabe ist es, für Rahmenbedingungen zu sorgen, die Wachstum und neue Beschäftigung weiterhin ermöglichen. Leitbetriebe und Nischenspezialisten können am Standort nur Erfolge einfahren, wenn sie die besten Bedingungen vorfinden, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Unabhängigkeit als Interessenvertretung - das verstehe ich als Auftrag“, so der neue IV-Tirol Präsident. Als einen Schwerpunkt seiner Arbeit nennt er die Erstellung eines industriepolitischen Standortabkommens, das gemeinsam mit der heimischen Politik umgesetzt werden soll.

Im Bild v.l.: LH Günther Platter, IV-Tirol Präsident Dr. Christoph Swarovski, Dr. Reinhard Schretter, IV-Präsident Mag. Georg Kapsch. Foto: IV Tirol


Wirtschaft 15

6. Mai 2016

Die Kraft unserer Werte Wie wertvoll ist unsere Heimat? Diese Frage stellen sich viele von uns und die Antworten sind äußerst individuell.

Kitzbühel | Auch die Definierung von „Wert“ ist variabel. Für die einen zählt der entgeltliche Wert von Grund und Boden. Für

Gründer sowie ersten Obmann der Meistergilde, Harald Kunstowny, zum erneuten Obmann. Insbesondere für ihn sind diese Fragen unumgänglich: „Wir müssen uns mit unseren wahren Werten beschäftigen, um auch weiterhin einen lebenswerten Standard in Kitzbühel sichern zu können. Ge-

gerade die Themen „Einstellungen, Bewusstsein, Werte“. Der Geokultur-Experte Harald Kunstowny gewährt uns Einblicke über den Fortschritt dieses Arbeitskreises.

Gemeinsam Initiative ergreifen „Im ersten Schritt analysieren wir die Ist-Situation von Kitzbühel. Dabei ist uns aufgefallen, dass vielen Einheimischen unsere Stärken nicht komplett bewusst sind. Daraus resultierend erkennen sie auch unsere realen Werte, wie die Natur, oder die emotionalen Werte, wie unsere Kultur, nicht. Wir möchten Augen öffnen und Bewusstsein wecken. Der positive Kreislauf der Wertschöpfung soll im Ort bleiben. Denn nur, wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen, werden wir ein lebenswertes und leistbares Kitzbühel schaffen können – auch für unsere nächsten Generationen,“, erläutert Harald Kunstowny.

Von anderen lernen

Feng-Shui & Geokultur-Lebensraumgestalter Harald Kunstowny wurde wieder zum Meistergilde-Obmann gewählt. Foto: Foto Lisbeth

den anderen sind emotionale Werte, wie Freunde, Familie, Glück und Liebe wichtig. Es sprechen aber auch viele Argumente für eine funktionierende Infrastruktur, einen sicheren Arbeitsplatz, Gesundheit und ein ausreichendes Einkommen. Die Meistergilde Kitzbühel feierte im April ihr 11-jähriges Jubiläum und wählte den

schwächte Werte müssen wieder an Kraft gewinnen.“ Mit dem StadtEntwicklungsPlan (kurz SEP) von Bürgmeister Dr. Klaus Winkler wurde dahingehend ein wichtiger Schritt gesetzt. Die Mitglieder der Meistergilde Kitzbühel bemühen sich insbesondere um Impulse für die Wirtschaft. Ein Arbeitskreis daraus bearbeitet

Des weiteren stellt der Geokultur-Experte fest, dass soziale Werte leider oftmals erst aus der Not heraus entstehen. Als Beispiel nennt er das Steirische Vulkanland. Es entwickelte sich durch eigenes Handeln, nicht von oben diktiert, vom entwerteten Grenzland zu einer menschlichen, ökologisch und regionalwirtschaftlich zukunftsfähigen Region. Die Menschen schenkten sich selbst, durch Eigeninitiative und Verantwortungsübernahme, ihrem Leben sowie ihrem Lebensraum Würde und Wert. Diese Erfolgsgeschichte kann man zweierlei für Kitzbühel heranziehen: Als Mahnmal, selbst nicht zur entwerteten Stadt zu werden oder als positives Vorbild, wie man aus eigener Kraft zu einer starken Region werden kann.

Bekenntnis an unsere Heimat Ein weiteres Thema, das Harald Kunstowny anschnei-

det, ist die Schönheit unserer Kultur, unserer Landschaft und unserer speziellen Kitzbüheler Architektur. Wir haben alle die Sehnsucht in einer harmonisch gestalteten Umgebung zu wohnen. In unserer Vergangenheit und Gegenwart ist viel Gutes, aber auch Schlechtes passiert. Nehmen wir die Erfahrungen an und machen das Beste daraus. Werden wir uns unserer Tiroler Identität wieder bewusst. Seien wir stolz darauf KitzbühelerInnen zu sein. Lassen wir die Schönheit unserer Kultur wieder überhand gewinnen und überlegen wir uns selbstkritisch, ob es sinnvoll ist, Ghettos für einheimische Familien zu errichten und Naherholungsgebiete zuzupflastern. Warum ist es so schön bei uns? Individualität und Realisierung seines persönlichen Traums ist wunderbar. Aber nehmen wir doch ein bisschen Rücksicht aufeinander, fügen wir uns wieder in unsere Region samt Mitmenschen ein und versuchen das simple „Zusammenhalten“ wieder zu fördern. Wenn wir das schaffen, werden wir zu einer starken Region, die sich nicht ständig neu finden muss, sondern genau weiß wer sie ist, um stark in die Zukunft blicken zu können. Die 20 Betriebe der Meistergilde Kitzbühel übernehmen bewusst Verantwortung für die Stadt und ihre Bewohner, fördern das Miteinander und geben Impulse für eine nachhaltige, starke Zukunft. P.R.


16 Wirtschaft

Ausgabe 18

WIFI Kurse

Kitzbühel | Aktuelle Themen und Probleme im Tourismus wurden bei einem Besuch von Obmann Klaus Lackner und Balthasar Exenberger (Wirtschaftskammer Kitzbühel) beim Bichlhof in Oberndorf besprochen. In einer Traumlage mit Rundumblick auf die gesamte Bergwelt wartet der Inhaber Andreas Daxer mit traditioneller Küche und Tiroler Spezialitäten auf. Genießen Sie auch die Aussichtsterrasse in der Sonne mit einem herrlichen Ausblick. Im Sommer ist der Bichlhof auch ein Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen im Bichlach.

Erfolgreicher Umgang mit Beschwerden 12.05., Do 9-17 Uhr Praxis und Psychologie motivierender Mitarbeiter-Führung und -Gespräche 19.05.-20.05., Do, Fr, 9-17 Uhrr Forbildung für Brandschutzbeauftragte zur Verlängerung des Brandschutzpasses 07.06., Di 8.30-16.30 Uhr Informationsveranstaltung zu Lehre und Matura 13.09., Di 19-21 Uhr Englisch B1- Word of Business: Correspondence 20.09.-21.09., Di, Mi 9-17 Uhr Vorbereitung auf die Buchhalterprüfung 20.09.2016-16.02.2017, Di, Do, teilw. Mo, 18-21.45 Uhr Vorbereitung auf die Bilanzbuchhalterprüfung 21.09.2016-17.05.2017, Mo, Mi 18.30-22 Uhr, fallw. Sa 9-17 Uhr. Ausildung für Assistenzkräfte in Kinderbetreuungseinrichtungen 14.10.2016 - 10.06.2017 Fr, 13.30-21.30, Sa, 9-17 Uhr Informationen und Anmeldung: WIFI Kitzbühel, Tel. 05 9090 5 DW 3220, Kursort: Wirtschaftskammer

Kurz notiert „Freibetrag erhöhen“ Tirol | Der Landesobmann des Wirtschaftsbundes, Franz Hörl, begrüßt die Kritik von Minister Andrä Rupprechter an der Registrierkassenpflicht. Auch Hörl spricht sich für Adaptierungen aus. „Es braucht dringend eine Lösung, die gastronomische Betriebe nicht schlechterstellt und zugleich das Vereinsleben fördert. Das ist derzeit nicht der Fall. Die einfachste Lösung wäre es, den Freibetrag für gemeinnützige Vereine und Wirte zu erhöhen!“, so Hörl.

Foto: WKO

ÖHV überreichte den Teilnehmern der Akademie ihre Urkunden

Abteilungsleiter ausgezeichnet 16 Teilnehmer wurden kürzlich als ÖHV-Abteilungsleiter ausgezeichnet. Nun heißt es: Umsetzen und durchstarten.

Kitzbühel/Achenkirch | „Ausgebildete Führungskräfte sind das A und O der Hotelbranche. Sie sind hoch motiviert, setzen das gelernte Wissen sofort in ihren Betrieben um und bringen Ihre Teams zu Höchstleistungen. Das sind die Top-Mitarbeiter der österreichischen Hotellerie!“, freut sich Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), bei der Urkundenverleihung der Abteilungsleiter-Akademie (AKA) in Achenkirch.

Abteilungsleiter als Erfolgsfaktoren „Die Hoteliers, die ihren Mitarbeitern die Teilnahme an der AKA ermöglichen, haben die Wichtigkeit der Abteilungsleiter als Schlüsselpositionen im Betrieb erkannt. Das Bewusstsein, dass gute Führung für ein erfolgreiches Hotel ein absolutes Must-Have ist, steigt“, ist Brigitta Brunner, Leiterin ÖHV-Weiterbildung, überzeugt. Die Weiterbildung selbst ist abwechslungsreich, die Inhalte

Unter den 16 erfolgreichen Absolventen ist auch Lukas Feiersinger, der beim Sporthotel Reisch tätig ist. Foto: ÖHV

reichen vom Führen von Meetings über Mitarbeiter-Einsatzplanung, die Wareneinsatzberechnung, den optimalen Umgang mit Beschwerden bis hin zur Frage, was und wie man delegiert. Die Lösungen erarbeiten die Trainer gemeinsam mit den Teilnehmern und müssen in Zwischenblockarbeiten im Betrieb umgesetzt werden. Abteilungsleiter sind Führungskraft, Mitarbeiter und Coach. Sie sind nahe am Gast und übernehmen Managementaufgaben. Das alles zu verbinden ist keine leichte Aufgabe. Die Absolventen haben Tools in die Hand bekommen und können nun mit

komplexen Führungsaufgaben kompetent umgehen. „Die Teilnahme an der AKA hat uns die Möglichkeit gegeben, mit anderen Führungskräften neue, kreative Lösungsansätze zu erlernen, um unternehmerisches Denken in der täglichen Praxis anzuwenden. Wir konnten uns mit anderen Führungskräften aktiv austauschen und gemeinsam Kompetenzen erweitern“, so AKA-Absolvent Lukas Feiersinger (Sporthotel Reisch). Die AKAs gehen mit einem neuen Selbstbewusstsein und einem großen Branchennetzwerk wieder zurück in die Betriebe.


Wirtschaft 17

6. Mai 2016

Kitzbüheler Alpen präsentierten Neuigkeiten

Werbetour in Holland

Spring! Vom

07. 16.Mai bis

gehen die Preise baden Einmalige Saisonkarten-Vorverkaufsaktion in der Panorama Badewelt

Saisonkarte Freibad

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Gernot Riedel und Florian Phleps informierten mehr als 20 Journalisten in Holland über die Neuigkeiten in den Kitzbüheler Alpen. Foto: Austria Info

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Vertreter der Kitzbüheler Alpen stellten in Amsterdam im Zuge eines Pressegesprächs die Sommerhighlights 2016 vor.

Bezirk | Vor mehr als 20 holländischen Journalisten konnten die Geschäftsführer Florian Phleps und Gernot Riedel von den Tourismusverbänden PillerseeTal und Region St. Johann in Tirol, stellvertretend für die Kitzbüheler Alpen, u.a. Neuigkeiten zum erfolgreichen

KAT-Walk und dem Familiensommererlebnis mit der Sommer-Card präsentieren. „Der holländische Markt ist für uns, in der Sommer- und Wintersaison, der zweitwichtigste Herkunftsmarkt. Daher wollen wir in Holland wieder konsequent die intensive Zusammenarbeit mit der Presse suchen, um dadurch eine verstärkte Berichterstattung für die Regionen der Kitzbüheler Alpen zu erhalten“, verlautbaren die beiden.

Stempel/Unterschrift ad ib e r F te r a k n o Sais Nr. 0001 Datum

1 Sommersaison 20

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WB-Tirol: Kern geht Nach der Ablöse Jürgen Bodenseers als Obmann des Wirtschaftsbundes Tirol wird kräftig umstrukturiert: Der Wirtschaftsbund trennt sich von Landes-Geschäftsführer Helmut Kern.

Tirol | „Der Schritt erfolgte nach einem offenen und konstruktiven Gespräch und erwies sich nach einvernehmlicher Meinung beiderseits als beste Lösung“, so Obmann Franz Hörl, der Kern für seinen Einsatz für den Wirtschaftsbund dankte. „Durch seine langjährige Erfah-

rung war er ein ausgewiesener Kenner der unternehmerischen und politischen Landschaft im Land. Ich wünsche ihm auf dem weiteren privaten und beruflichen Weg nur das Beste“, so Hörl, der sich indessen der raschen Neustrukturierung der Organisation widmet. „Ich möchte den Wirtschaftsbund schnell zukunftsfit machen – jünger, effizienter und noch näher an unseren Funktionären. Danach gilt es, die politische Schlagzahl zu erhöhen und rasch Fahrt für die kommenden Aufgaben aufzunehmen“, erklärt LO Franz Hörl.

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LO Hörl: Wirtschaftsbund neu strukturieren

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Vermerkt Onlinerechner gefordert Tirol | Durch die Einigung beim Kinderbetreuungsgeldkonto wird die Aufteilung der Karenz zwischen Eltern erleichtert, wie etwa durch den Familienzeitbonus, den Partnerschaftsbonus bei annähernd gleicher Aufteilung der Betreuungszeit oder den gemeinsamen Bezug des Kinderbetreuungsgeldes für einen Monat. Die AK macht aber darauf aufmerksam, dass die Väter im Papamonat nicht ohne Kündigungsschutz sind. Ein Rechtsanspruch auf das Papamonat fehlt, moniert die AK. Kritisch wird auch gesehen, dass längerer Krankenstand zum Verlust des Anspruchs auf einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld führt. Für Unionsbürger, die als Genzgänger in Österreich arbeiten, bedeutet dies den völligen Ausschluss vom Kinderbetreuungsgeld, wenn sie länger krank sind. Darüber hinaus fordert die AK einen rechtsverbindlichen Online-Rechner, der Transparenz über die zu erwartende Geldleistung herstellt.

Ausgabe 18

Karoline Graswander-Hainz zu Gast bei ÖGB-Regionalvorstand

TTIP umfangreich diskutiert Der ÖGB Regionalvorstand Unterland hat anlässlich seiner letzten Sitzung aktuelle Entwicklungen in den Betrieben im Tiroler Unterland besprochen.

Bezirk | Insbesondere hatten Betriebsräte und Personalvertreter die Möglichkeit, mit Karoline Graswander-Hainz, Abgeordnete zum Europäischen Parlament, über die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA zu diskutieren. Die EU-Politikerin informierte über den aktuellen Stand der Dinge und zukünftige Auswirkungen.

ÖGB sieht Standards in Gefahr Reinhard Hechenberger, Vorsitzender-Stellvertreter des ÖGB Unterland, freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung und die rege Diskussion: „TTIP ist ein Thema, das uns alle betrifft, vor allem die ArbeitnehmerInnen. Deswegen ist es uns als ÖGB besonders wichtig, die BetriebsrätInnen und PeronalvertreterInnen

MEP Karoline Graswander-Hainz diskutierte mit Hansjörg Hanser (l.) und Reinhard Hechenberger über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Foto: ÖGB

umfassend zu informieren. Wir müssen jetzt handeln und TTIP und die damit einhergehenden Schiedsgerichte verhindern. TTIP würde es ausländischen Konzernen ermöglichen, vor einem privaten Schiedsgericht gegen staatliche Regulierungen zu klagen. Der ÖGB sieht dabei die Standards für ArbeitnehmerInnen-, KonsumentInnen- sowie Umweltschutz und

Sozialpolitik stark gefährdet!“ Die Auswirkungen von TTIP werden definitiv unterschätzt. Die Leidtragenden des geplanten Freihandelsabkommens sind die ArbeitnehmerInnen, denn die hohen Standards unserer europäischen Gesellschaft sind damit gefährdet. Hansjörg Hanser, ÖGB Regionalsekretär stellt klar: „Arbeitnehmerschutz ist nicht verhandelbar!“.

Der Trend setzt sich fort: Erneut hat Tirol erfreuliche Daten vom Arbeitsmarkt zu vermelden

Arbeitslosigkeit im April gesunken Auch im April konnte tirolweit erneut ein starker Rückgang bei den Arbeitslosenzahlen verzeichnet werden. Das meldet das AMS Tirol in einer Aussendung.

Tirol | Im Bundesländervergleich liegt Tirol ganz vorn. Das deutlich wachsende Stellenangebot wird breit von allen Branchen getragen. Bei einem prognostizierten Stand von 306.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 6.000 Personen im Vorjahresvergleich) und 28.864 vorgemerkten Arbeitslosen betrug zum Stichtag 30.4.2016 die Arbeitslosenquote in Tirol 8,6 

(April 2015: 9,4 ). Im April 2016 kam es mit -2.139 oder -6,9  im Vergleich zum Vorjahresmonat zu einem deutlichen Rückgang an vorgemerkten arbeitslosen Personen. Gleichzeitig stieg in Österreich die Arbeitslosigkeit um 1.889 Personen oder +0,5  auf insgesamt 353.874 an. Nach Regionen betrachtet kommt es in allen Bezirken zu Rückgängen. In Reutte ging die Zahl der arbeitslos vorgemerkten Personen um 12,3  oder -190 Personen zurück. Es folgen Kitzbühel (-11,7  oder -358), Kufstein (-11,6  oder -455), Schwaz (-10,9  oder -404), Lienz (-5,8  oder -149), Landeck (-4,0  oder -141), Innsbruck (-3,8  oder

-385) und Imst (-2,2  oder -57). „Die Formulierungen des Vormonats könnten wortwörtlich übernommen werden. Erneut kann Tirol auf einen starken Rückgang der Arbeitslosigkeit verweisen und rangiert im April deutlich vor Salzburg, Kärnten und Vorarlberg. Davon profitieren alle Regionen und alle Altersgruppen bis auf die Älteren, hier werden wir weitere Anstrengungen setzen“, fasst AMS Tirol Chef Anton Kern die aktuellen Arbeitsmarktdaten von Tirol zusammen. „Überproportional ist auch der Bestand an offenen Stellen gestiegen, was auf eine sich günstig entwickelnde Wirtschaftslage in Tirol schließen lässt, zumal sich der

Stellenzugang auf einen breiten Branchenmix stützt. Einmal öfter dürfen wir in diesem Zusammenhang junge Menschen darauf hinweisen, dass sie aktuell sehr gute Möglichkeiten auf dem Lehrstellenmarkt vorfinden“, so Kern. Ende April 2016 waren insgesamt 2.221 Lehrstellen zur Besetzung gemeldet (Zuwachs um 230 oder +11,6 ). Davon standen 580 (-39 oder -6,3 ) für sofortige, 1.641 Lehrstellen (+269 oder +19,6 ) für zukünftige Vermittlung bereit. Lehrstellensuchend ließen sich insgesamt 567 Personen registrieren, das sind im Vorjahresvergleich um 73 Personen oder -11,4  weniger.


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6. Mai 2016

Außerdem

St. Johann | Landwirtschaftsund Umweltminister Andrä Rupprechter stattete im Rahmen seines Bezirksbesuches der Firma Egger in St. Johann vergangene Woche einen Besuch ab. Gemeinsam mit LA Josef Edenhauser, der den Besuch organisierte, und Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Peter Seiwald absolvierte Rupprechter unter der Führung von Werksleiter Matthias Danzl und Produktionsgeschäftsführer Albert Berktold eine Werkstour durch den rund 900 Mitarbeiter beschäftigenden Betrieb. Foto: VP Tirol

Betriebe mit Tradition

„WerteVollLeben – Forum Wirtschaft“ am 13. Mai in Oberndorf

Wirtschaftsforum im ArcheNEO Hammerl (Tesla Motors), Toni Innauer (Autor, Skisprunglegende), Karl Sieghartsleitner (Initiator Steinbacher Weg). Im Rahmenprogramm präsentieren sich Firmen und Organisationen aus der Region. Auch eine Probefahrt mit einem Tesla ist möglich. Anmeldung: www.wertevollleben.com

ine 3 Gutsche en zu gewinn

Kitzbüheler Anzeiger verlost Gutscheine

Toni Innauer zählt zu den Referenten am 13. Mai.

Unter dem Motto: „Mit Mut, Weisheit & Verantwortung gemeinsam die Zukunft gestalten!“ findet am Freitag, 13. Mai, in Oberndorf in der ArcheNEO das WerteVollLeben Forum Wirtschaft zum zweiten Mal in der Region statt (9 – 17 Uhr).

Oberndorf | Erfolgreiche Unternehmer erzählen beim Forum ihre Geschichten, wie sie gerade durch gelebte Werte überdurchschnittlich hohe Erfolge erzielen. Einige sehr interessante Referenten konnten gewonnen werden, die aus ihrer gelebten Praxis berichten. Es sprechen: Initiator Günter Pe-

Foto: L. Schedl

ham, Horst Wendling (Eigentümer ArcheNEO), Kurt Hörtenhuber (OUPS-Verlag), Daniel

Der Kitzbüheler Anzeiger verlost für die Veranstaltung drei Gutscheine: Wer gewinnen möchte, kann unter gewinnspiel@kitzanzeiger.at teilnehmen. Die Gewinner werden zeitgerecht verständigt.

Tirol | Im Congress Igls wurden vergangenen Freitag 30 Tiroler Traditionsunternehmen mit einem runden Geburtstag von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf im Rahmen eines Galabends geehrt. Zu den besonderen Jubilaren zählten der Landgasthof Linde in Stumm mit 510 Jahren, das Hotel Klosterbräu in Seefeld mit 500 Jahren sowie die Gerberei und Lederhandlung Schatz in Pill mit 480 Jahren. „Tirols Traditionsbetriebe sichern Arbeitsplätze und die Versorgung unserer Bevölkerung und halten mit ihren Steuern und Abgaben unser Sozialsystem aufrecht. Deshalb wollen wir mit dieser Feier als Land Tirol ein herzliches Dankeschön sagen“, erklärte LR Zoller-Frischauf als Initiatorin dieser Ehrung in ihrer Festansprache. Die Wirtschaftslandesrätin verwies in ihrer Rede auch auf die Beschlüsse der kürzlich in Innsbruck abgehaltenen WirtschaftsreferentInnenkonferenz in Innsbruck: „Wir haben dabei auch die ‚Tiroler Deklaration‘ für weiteren Bürokratieabbau unterzeichnet. So sollen unter anderem Verfahren beschleunigt und statistische Melde- und Informationspflichten reduziert werden. Das sind wesentliche Entlastungen für die Wirtschaft.“

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20 Wirtschaft

Ausgabe 18

Kreditrichtlinien der Banken und Nachfrage nach Krediten nahezu unverändert Kitzbühel | Das zeigen die Ergebnisse der vierteljährlichen Umfrage über das Kreditgeschäft vom April 2016, in der die Kreditmanagerinnen und Kreditmanager führender Banken ihre Einschätzungen zur Kreditentwicklung, zur Refinanzierungssituation der Banken und zu den Auswirkungen der EZB-Geldpolitik geben. Die Kreditrichtlinien der Banken und die Nachfrage nach Krediten blieben im ersten Quartal 2016, wie auch schon im vierten Quartal 2015, weitgehend unverändert. Auch für das bevorstehende zweite Quartal 2016 erwarten die Umfrageteilnehmer keine großen Veränderungen. In den Ergebnissen wurde jedoch betont, dass sich die Kreditrichtlinien im langfristigen Vergleich seit 2003 auf einem straffen Niveau be-

Franz Stöckl, Ausschussmitglied der WK-Kitzbühel: „Die Kreditrichtlinien der Banken und die Nachfrage nach Krediten blieben im ersten Quartal 2016, wie auch schon im vierten Quartal 2015, weitgehend unverändert. Auch für das bevorstehende zweite Quartal 2016 erwarten die Umfrageteilnehmer keine großen Veränderungen.“ Foto: ©WKO

ditätspositionen, andererseits sahen sie ihre Ertragslagen etwas belastet. Im Unterschied zu den Ergebnissen für den gesamten Euroraum brachte das Programm in Österreich keine wesentlichen Impulse für die Kreditvergabe.

finden. Kreditrichtlinien sind interne Kriterien – sowohl die schriftlich festgelegten als auch die ungeschriebenen – die bestimmen, unter welchen Voraussetzungen eine Bank Kredite vergeben möchte. Die österreichischen Banken führten gemischte Auswirkungen des erweiterten Ankaufprogramms von Vermögenswerten des Eurosystems an. Einerseits vermerkten sie leicht positive Effekte auf ihre Liqui-

Als Auswirkungen des negativen Zinssatzes der EZB-Einlagenfazilität meldeten die Umfrageteilnehmerinnen und Umfrageteilnehmer in Österreich und im Euroraum gesunkene Kreditzinssätze und vor allem gesunkene Zinserträge. Die Kreditvolumina blieben in Österreich davon allerdings weitgehend unbeeinflusst. Im Euroraum wurden geringfügig positive Volumeneffekte vermerkt.

Kreditvolumen in Österreich unbeeinflusst

Vaya Wieser-Weber überzeugt als Rednerin und holte sich den begehrten Verlags-Award

Auszeichnung beim Speaker-Slam Die Scherer Academy gab Ende April im internationalen Theater in Frankfurt am Main die Bühne frei für begabte Redner. Zu den Preisträgern des 2. Speaker-Slams gehört auch Vaya Wieser-Weber aus Kitzbühel.

Kitzbühel | 8 Minuten hatten die Vortragenden Zeit, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. 8 Minuten, dann ging das Licht aus. Wer es schaffte, in dieser kurzen Zeit sowohl die Fachjury als auch das Publikum zu berühren, hatte gute Chancen auf eine Auszeichnung. Doch nur vier der 25 Redner konnten schließlich einen Award mit nach Hause nehmen. Vaya Wieser-Weber ist eine von ihnen. Die Kitzbühelerin überzeugte die führenden Köpfe aus der Verlagswelt und holte sich den Verlags-Award.

Top-Speaker Hermann Scherrer gratuliert der Kitzbühelerin Vaya Wieser-Weber zum Award.

Arbeitsumfelder verbessern Seit 2001 ist Wieser-Weber als Trainerin und Coach in Österreich und Deutschland unter-

wegs. In ihren Seminaren begeistert sie Führungskräfte für das erfolgreiche Führen mit emotionaler Intelligenz, das Reflektieren ihres Verhaltens auf Mitarbeiter und ihre innere Haltung. Mitarbeiter lehrt sie vor allem mehr Lebensfreude. So hilft sie, in Unternehmen Arbeitsumfelder zu schaffen, in denen sich Führungskräfte und Mitarbeiter wohl fühlen und gerne Leistung bringen. Ihre Arbeit führte sie in den letzten Jahren immer öfter auf die Vortragsbühne, um Führungskräfte wie Mitarbeiter gleichermaßen zu inspirieren und zu begeistern.

Mix aus Reiseberichten und Erfahrung mit Menschen Vaya Wieser-Weber berichtet in ihren Vorträgen auch von ihren Reisen nach Nepal, Thailand und Costa Rica. Der Ver-

gleich zwischen den Kulturen und Lebensweisen gibt Denkanstöße für die eigene Lebensführung, für wichtige Entscheidungen und Handlungen und regt an, die eigene Endlichkeit zu überdenken. Herzlich, bodenständig und mit viel Humor vorgebracht, berührt Vaya damit die Herzen der Zuhörer. „Wer das eigene Menschsein genießt, ist auch für andere genießbarer – und das wirkt auf Business wie im Leben gleichermaßen“, ist eine ihrer wichtigsten Botschaften. Wie gut ihr einzigartiger Mix aus dem eindrücklichen Erzählen ihrer Reisegeschichten und den jahrelangen Erfahrungen im Umgang mit Menschen im Business ankommt, bewies sie einmal mehr beim Speaker-Slam. Neugierig? Mehr Informationen gibt es auf : www. vayawieser-weber.com P.R.


KULTUR & SZENE Andreas Vitásek brillierte im Kaisersaal mit seinem aktuellen Programm

Scharfrichter im Sekundenschlaf Andreas Vitásek, das ist nicht irgendwer. Daher waren die Erwartungen des Publikums im Kaisersaal auch hochgeschraubt – und die Zuschauer wurden nicht enttäuscht.

St. Johann | Bestens gelaunt trat der Altmeister auf die St. Johanner Bühne und stürzte sich in sein zwölftes Soloprogramm, das mit hintergründigen Schmähs und zugespitzten Pointen aufwartet. Andreas Vitásek gibt sich in „Sekundenschlaf “ als Poet der kleinen Dinge, als Scharfrichter über die Absurditäten des Alltags. Abseits von hoher Politik traumwandelt der Kabarettist hier zielstrebig zwischen Wachzustand und Schlaf, zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Dass er dabei vorübergehend sein Herz verliert, ist quasi Berufsrisiko, aber naja, wer braucht schon eins, in den heutigen Zeiten.

Wo sind sie hin, die Thomapyrin-Jahre? Zeit, das ist übrigens eine relative Größe, wie uns der Kabarettist verrät. Relativ schon deshalb, weil das Älterwerden auch kein Spaß mehr ist (au-

Andreas Vitásek nimmt den Alltag ordentlich auf‘s Korn.

ßer für Vitásek selbst, der ja kurz nach seinem Auftritt in St. Johann den 60. Geburtstag feierte). Es kommt hart auf hart, wenn einem plötzlich in der U-Bahn ein Platz angeboten wird, wenn auf einmal die Kleidung nicht mehr passt („Ich habe mich auseinander gelebt“)

Fotos: Galehr

und die einzigen Zeugen, die diesem Verfall mit stummem Gleichmut gegenüber stehen, die eigenen Haustiere sind. Wie sehnt man sich da zurück auf den Barhocker seliger Jugendzeit („Das waren meine Thomapyrin-Jahre. Ich glaub, sie waren leiwand, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern.“

Szenenapplaus

Kurz nach dem Auftritt in St. Johann konnte Andreas Vitásek den 60. Geburtstag feiern. „Sekundenschlaf“ ist sein zwölftes Soloprogramm.

Dem Publikum jedenfalls wurde die Zeit keinesfalls lange – in „Sekundenschlaf “ kommt es zu einem wahren Schaulaufen der aberwitzigen Einfälle, zu einem Panoptikum des Schmähs. Platte Wuchteln und oberflächliche, billig erkaufte Pointen sucht man hier vergeblich – aber jeder, der sich auf einen Vitásek-Abend einlässt, dürfte das wissen und schätzen. Elisabeth Galehr

Anmeldungen Musikbewerb Innsbruck | Von 27. bis 30. Oktober findet in Innsbruck der 22. Alpenländische Volksmusikbewerb/Herma Haselsteiner-Preis statt. Anmeldungen sind bis 1. August möglich. Die Teilnahme am Wettbewerb ist mit 150 Wertungen für Gruppen und Solisten begrenzt. Alle zwei Jahre treffen sich junge Musikanten und Sänger aus vier Ländern (Österreich, Bayern, Südtirol und Schweiz) beim größten Wettbewerb rund um die traditionelle Volksmusik. Höhepunkt ist der Festabend mit der Verleihung des gut dotierten „Herma Haselsteiner-Preises“, gestiftet von Kulturmäzen Hans Peter Haselsteiner zur Erinnerung an seine Mutter, der langjährigen Obfrau des Tiroler Volksmusikvereines. Informationen, Ausschreibung und Anmeldung zum Wettbewerb unter www. tiroler-volksmusikverein.at.

Kino Monoplexx St. Johann | Am Donnerstag, 12. Mai, wird in der Alten Gerberei der Film „Das Tagebuch der Anne Frank“ gezeigt. Nach der Emigration aus Frankfurt versucht Familie Frank in Amsterdam einen Neuanfang. Otto und Edith Frank sowie ihre Töchter Anne und Margot haben sich gerade ein wenig eingelebt, als die Niederlande von den Deutschen besetzt werden. Otto entschließt sich, seine Familie zu verstecken. Auf engstem Raum lebt die Familie zusammen mit anderen Flüchtlingen in ständiger Angst vor den Nazis. Das Tagebuch der im KZ verstorbenen Anne Frank gehört heute zur Weltliteratur. Beginn ist um 20 Uhr. Informationen und Kartenreservierungen im Internet unter www. muku.at.


22 Kultur & Szene

Ausgabe 18

Angesagt LMS Brixental informiert

Going | Die Goinger Bibliothek lud am 26. April Georg Cadeggianini, den Journalisten, Weltenbummler, Autor und Vater von sieben Kindern zu einer Lesung ein. Amüsiert folgten die Zuhörer seinen Ausführungen über sein turbulentes Familienleben, allgemeine Zeiterscheinungen und Familienerlebnisse in Tel Aviv, München, Schottland und Florenz.

Brixental | Anmeldeschluss für das Schuljahr 2016/17 an der Landesmusikschule Brixental ist der 31. Mai. Infos und Formulare unter: www.musikschulen.at/brixental.

Abend der Volksmusik Itter | „Ein Abend der Volksmusik“ steigt am Freitag, 20. Mai, im Sporthotel Tirolerhof in Itter. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Konzert der Jüngsten Hopfgarten | Die LMS Brixental lädt zum „Konzert der Jüngsten“ am Mittwoch, 25. Mai, in die Salvena Hopfgarten ein, Beginn ist um 17 Uhr.

Erratum Kino Lunaplexx auch 2016 St. Johann | Entgegen des Berichtes im Kitzbüheler Anzeiger vom 21. April, wird es das Kino Lunaplexx auch in diesem Sommer wieder geben – wenn auch in ein wenig abgeänderter Form. „Das Kino Lunaplexx wird auch 2016 an acht Abenden anspruchsvolle Filme in höchster Qualität bieten. Nähere Details zum Standort und zum Programm werden in Kürze präsentiert“, informierte MUKU-Geschäftsführer Hans Oberlechner. Es lag hier offenbar ein Missverständnis vor. Auch die Behauptung, dass das Open-Air Kino 2005 aufgrund von Anrainerbeschwerden nach Oberndorf wechselte, widerlegt MUKU. „Vielmehr waren die Auflagen der Veranstaltungsbehörde nicht erfüllbar“, erklärt Oberlechner.

Foto: Göbl

Neue Ausstellung im Mai in der Galerie Kitz Art in Kitzbühel

Kitz Art: Farben und Formen Ingeborg Saes Karin Maas und Harald Lugsteiner entführen in die Welt der Farben und Formen.

Kitzbühel | Die Bilder der deutschen Künstlerin Ingeborg Saes sind geprägt von ihrer Liebe zu den Katzen. Mit diesen Bildern hat sie international bereits einen hohen Stellenwert erreicht, denn sie sind unverkennbar in ihrer Handschrift gemalt. Für ihre Werke bevorzugt sie die realistische Malerei in den Techniken Aquarell, Pastellkreide, Öl und Acryl. Die Malerei hat ihr Leben sehr geprägt. Bis zum heutigen Tag fasziniert es sie, Landschaften, Blumen, Tiere und Stilleben in den verschiedenen Techniken zu malen. Sie ist davon überzeugt, dass ein Teil ihrer Bilder und ihre Faszination auch den Betrachter erreicht.

Karin Maas bringt ihre Gefühle zum Ausdruck Die in Rinteln an der Weser geborene Künstlerin Karin Maas hatte schon früh ein besonderes Interesse an der Malerei und begann, wie viele Künstler, mit der Gegenständlichen Kunst. Sie findet das Zusammenspiel von leuchtenden Farben und Formen einfach faszinierend. Bei dieser Art der Malerei kann

Ein Werk von Ingeborg Saes, das in der Galerie Kitz Art zu sehen ist. Foto: Privat

sie ihre Gedanken und Gefühle frei zum Ausdruck bringen und so völlig entspannt Bilder schaffen, die eine selbst gesehene Wirklichkeit beinhalten. Ihre Werke entstehen aus Eindrücken, Ideen und Empfindungen, die ihr bei der malerischen Arbeit und bei der Auseinandersetzung mit der Kunst in den Sinn kommen.

Harald Lugsteiner arbeitet mit Metall Der Imster Künstler Harald Lugsteiner befasst sich mit dem künstlerischen Gestalten von Metallbildern sowie ästhetischen Skulpturen in

Kombination von Metallen mit Holz.Er arbeitet meist gleichzeitig an mehreren Materialcollagen, hauptsächlich mit Edelstahl, Kupfer, Aluminium, Wismut und Zinn. Die wichtigsten Werkzeuge sind für ihn nicht Pinsel und Farbe, sondern Schweißbrenner und Schmelzofen. Die Inspiration für seine Bilder holt er sich vorwiegend aus der Tiroler Bergwelt. Die Galerie Kitz Art ist von Dienstag bis Samstag jeweils von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Persönliche Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0664 2404982.


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6. Mai 2016

Vitalturm in Kitzbühel: Erhalten Sie Ihre jugendliche Ausstrahlung langfristig mit System

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24 Kultur & Szene

Ausgabe 18

Außerdem

Fieberbrunn | Die Heimatbühne Fieberbrunn kann mit ihrem Stück „Alles Müll…oder net“ auf eine erfolgreiche Theatersaison zurückblicken. Im Rahmen einer Aufführung konnte Stefan Edenhauser für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Er ist seit 1989 Mitglied der Heimatbühne und wirkte bereits bei 16 Theaterstücken mit. Werner Kugler vom Landesverband und Josef Faistenauer (Bezirksobmann), Bürgermeister Walter Astner sowie Obfrau Sieglinde Thalmeiner überreichten die Auszeichnung an den Foto: HB Fieberbrunn Jubilar.

BMK Auschau im Konzert Kirchberg | Die Bundesmusikkapelle Aschau lädt am Samstag, 7. Mai, zum Frühjahrskonzert in die arena365 nach Kirchberg ein. Beginn ist um 20 Uhr. Eintritt: Freiwillige Spenden. Durch das Programm führt Ehrenkapellmeister Rudi Salvenmoser.

Neuanmeldung für die LMS Kitzbühel | Die Anmeldeformulare für die Anmeldung für den Musikunterricht sind im Sekretariat der Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung, Traunsteinerweg 15, 6370 Kitzbühel erhältlich oder können unter www.musikschulen. at/kitzbuehel bezogen werden. Anmeldungen für das Schuljahr 2016/2017 sind noch bis 31. Mai möglich. Für Fragen steht die Landesmusikschule Kitzbühel gerne unter der Telefonnummer 05356 64456 bzw. unter der Mailadresse kitzbuehel@lms.tsn.at zur Verfügung.

Jam Session in der Gerberei Kitzbühel | Die Jam Session bringt die Alte Gerberei in St. Johann am Freitag, 6. Mai, wieder zum Kochen. Erstaunliches, Verblüffendes, Neues wie Altgedientes, Schräges und Geradliniges kommt hier immer wieder zum Vorschein. Wie viele junge Musiker und Musikerinnen haben hier in dieser intimen Atmosphäre schon ihre ersten scheuen Schritte vors Publikum gewagt… Ärmel raufgekrempelt, Ohren aufgespreizt und rauf auf die Bühne. Als Opener fungieren „69 in the Shades“. Beginn der Jam Session ist um 20Uhr. Eintritt: Freiwillige Spenden. Informationen und Reservierungen unter www.muku.at.

Buchtipp Ich bin ein Herzkind Kirchdorf | „Familie ist überall dort, wo Liebe zuhause ist“ – so lautet das Credo der Kirchdorfer Autorin Bettina Reiter, die kürzlich ihr neues Kinderbuch „Ich bin ein Herzkind“ präsentierte. Selbst Adoptiv- und Pflegemutter, hat sie diese Geschichte vor einigen Jahren für ihre Kinder geschrieben. Als einen von mehreren Wegen, um gemeinsam mit ihnen zu ihrer Vergangenheit aufzubrechen. „Die Suche nach den eigenen Wurzeln

ist ein sehr sensibles Thema für unsere Kinder und es ist wich-

tig, offen damit umzugehen“, sagte die Autorin bei der Buchpräsentation. Und manchmal beginnt vielleicht alles mit einer Geschichte, die zur eigentlichen Geschichte führt. Den Anfang macht „Herzchen“, alles andere erzählen Mami und Papi. „Aber nicht nur sie, denn Familien gibt es in vielen verschiedenen Facetten. Kinder sind etwas Besonderes und sie sollten sich als Herzkind spüren dürfen. Als Teil einer Familie, in der Liebe zuhause ist“, erklärte Bettina Reiter, die bereits an ihren nächsten Buchprojekten arbeitet. gs

St. Johann | Barbara Balldini gibt in ihrem neuen Kabarett „VERKEHRsTAUGLICH“ wahrlich Vollgas. Einen Zwischenstopp legt sie am 14. Mai im St. Johanner Kaisersaal ein. Beginn ist um 20 Uhr. Österreichs außergewöhnlichste und lustigste Sexpertin regelt als Politesse in sexualpädagogischer Mission den Verkehr zwischen den Geschlechtern. Ein prickelndes Vortragskabarett mit Lachgarantie! Karten gibt‘s in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen (Sparkassen und Raiffeisenbanken) sowie an der Abendkassa.


Kultur & Szene 25

6. Mai 2016

3. Internationales Musikkapellentreffen von 5. bis 8. Mai in Kirchberg

Gipfeltreffen der Musikkapellen

ESSEN & TRINKEN Kitzbühel, Josef Pirchl Str. 3, Tel. 74882

Bereits zum dritten Mal findet von 5. bis 8. Mai das Internationale Musikkapellentreffen in Kirchberg statt. Für musikalische Leckerbissen sorgen die rund 25 Musikkapellen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Kirchberg | Am Freitag treten die Musikvereine auf den Almhütten und Berggasthöfen am Gaisberg in Kirchberg und in Aschau auf und geben ihre Märsche zum Besten. Am Abend findet ab 17 Uhr ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit Gastkonzerten der teilnehmenden Musikkapellen am Dorfplatz in Kirchberg statt. Der Samstag steht ganz im Zeichen des musikalischen Beisammenseins: um 9.30 Uhr stellen sich die Vereine beim Parkplatz am Stöcklfeld auf und um 10 Uhr erfolgt der Ein-

Angesagt „Kropfez‘ n am Teich“ Von 5. bis 8. Mai geben rund 25 Musikkapellen in Kirchberg den Ton an. Foto: TVB

zug der Musikkapellen ins Ortszentrum. Im Anschluss daran geben die anwesenden Musikkapellen bis ca. 18 Uhr Konzerte am Dorfplatz. Am Abend sorgt die Bundesmusikkapelle Aschau mit ihrem Frühjahrskonzert für einen musikalischen Höhepunkt in der arena365. Der krönende Abschluss des Musikkapellentreffens geht am Sonntag um 10 Uhr über die

Bühne: Sternmarsch der teilnehmenden Musikkapellen ins Ortszentrum und gemeinsames Spiel der Märsche „Dem Land Tirol die Treue“, „Ruez“, und „Radetzky Marsch“ von Johann Strauss Vater. Mit einem Frühschoppen des Musikvereins Geiselbach und der Ahorngruppe Jungfrau am Dorfplatz klingt das Musikkapellentreffen gemütlich aus.

Schwendt | Am Pfingstsonntag, 15. Mai, laden die Kaoasawinkl Musikanten Schwendt unter dem Motto „Kropfez‘ n am Teich“ wieder zum Frühshoppen beim Schwendterwirt hinter dem Gemeindeamt ein. Kulinarische Schmankerl warten auf die Besucher. Für musikalische Unterhaltung sorgen die „Junge Pongauer Tanzlmusi“ und ab 19.30 Uhr wird die Rockband „Flashback – to the glory days of Rock“ im Festzelt den Besuchern einheizen. Beginn: 11 Uhr (bei jeder Witterung).

Blühendes Frühlingserwachen in der Gärtnerei & Gartengestaltung Schranzhofer in Kitzbühel / Gundhabing

Balkonblumen- und Gartensaison ist eröffnet! Die Gärtnerei & Gartengestaltung Schranzhofer in Kitzbühel/Gundhabing erblüht in diesen Tagen und Wochen wieder zum Frühlingsparadies

Kitzbühel | Man kann schon von einem Kitzbühler Traditionsbetrieb sprechen: Der kleine Familienbetrieb schreibt im Jahr 1974 das Gründungsjahr und wird nun bereits in dritter Ge-

neration erfolgreich weitergeführt und stetig ausgebaut. Eine kompetente Beratung sowie ein breites Sortiment an Balkonblumen (Pelargonien, Surfinien, etc.), Terrassenblumen, Sommerblumen und Blütenstauden sind einen Besuch bei der Gärtnerei Schranzhofer wert. Auch der Lieferservice von fix fertig bepflanzten Balkonkästen wird sehr gerne in Anspruch genommen und geschätzt. Im

Bereich der Gartengestaltung bieten wir die Planung und Ausführung von Gartenneuanlagen sowie diverse Pflanzarbeiten, die Erichtung von Natursteinmauern und Rollrasenverlegung an. Gerne übernehmen wir auch die Jahresgartenpflege für Ihre grüne Wohlfühloase mit professionellem Gehölzschnitt und fachgerechten Düngungen. Wir freuen uns auf Ihren P.R. Besuch!

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26 Kultur & Szene

Ausgabe 18

Außerdem AK sucht wieder Kreative Kitzbühel | Zwischen 14. Oktober und 27. November können Laien- und Berufskünstler wieder ihre Werke kostenlos in den AK Bezirkskammern ausstellen und zum Kauf anbieten. Wer dabei sein möchte, muss sich bis 31. Mai bei der AK Tirol anmelden. Schicken Sie eine Postkarte an die AK Tirol, Abteilung Bildung, Maximilianstraße 7, 6020 Innsbruck oder ein eMail an bildung@ak-tirol.com. Die Teilnahmebedingungen werden zugeschickt. Der AK Kunstmarkt findet in Kitzbühel von 11. bis 13. November statt.

Die Familienmusik Weiderer wurde beim „Alpenländischen Volksmusikwettbewerb“ ausgezeichnet.

Die „Stubaier Freitagsmusig“ musiziert bereits seit 14 Jahren zusammen. Ihr Repertoire umfasst echte Tiroler Volksmusik und viele Eigenkompositionen. Fotos: Veranstalter

46. Muttertagskonzert am Samstag, 7. Mai, um 20 Uhr im K3

„Kindermund“ tut Muttertag kund Am Samstag, 7. Mai, um 20 Uhr darf man sich auf das bereits 46. Muttertagskonzert freuen. Das Konzert findet im Saal der Wirtschaftskammer K3 Kitzbühel statt.

Kitzbühel | Das diesjährige Konzert steht unter dem Motto „Kindermund“. Es singen und spielen: die „Kitzbüheler Sunnberg Musig“, „Dreiklang“ aus Kramsach, „D´Stommtischsänger“ aus Brandenberg, die „Familienmusik Weiderer“ aus Bayern sowie die „Stubaier Freitagsmusig“ und natürlich die „Mitterhögl Hausmusik“. Durch das Programm führt Andre Feller.

Dank der Stadtmusik Kitzbühel | Auch heuer fand wieder das traditionelle Maiblasen der Stadtmusik Kitzbühel statt. Für die Bevölkerung wurden zahlreiche Märsche und vor allem das Mailüfterl in den verschiedenen Stadtteilen gespielt. Die Stadtmusik Kitzbühel möchte sich auf diesem Wege bei allen Gönnern und Spendern bedanken, besonders bei jenen, die sich um das leibliche Wohl der Stadtmusikanten sorgten.

Familienmusik Weiderer liegt Musik im Blut Die Heimatklänge im Blut hat auch die „Familienmusik Weiderer“. Die Zwillinge Jasmin und Florian sind 10 Jahre alt. Vor vier Jahren begannen sie bei Irmgard Schaffer mit dem Instrumental-Unterricht, daneben wurde aber auch mit „Gesangslehrer Papa“ schon fleißig gesungen. Mit Erfolg: 2014 erhielten sie beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck in der Kategorie Gesang das Prädikat „ausgezeichnet“ und bekamen kurz

Die „Mitterhögl Hausmusik“ zählt zu den Kitzbüheler Urgesteinen.

darauf den „Zwieseler Jugendfink“ zugesprochen.

Seit 14 Jahren gibt es die „Stubaier Freitagsmusig“ Sonja, Hubert und Peter, drei Vollblutmusikanten aus Tirol, spielen in der Formation „Stubaier Freitagsmusig“ mittlerweile schon seit 14 Jahren zusammen. Ihr Repertoire umfasst echte Tiroler Volksmusik und viele Eigenkompositionen, die in wechselnden Besetzungen mit Steirischer Harmonika, Akkordeon, Gitarre, Maultrommel und Kontrabass dem Publikum präsentiert werden. Die „Mitterhögl Hausmusik” aus Kitzbühel spielt auch heuer wieder in der Tanzlmu-

sigbesetzung. 1971 wurde die Veranstaltung “Volkslied und Volksmusik” von Andre Feller dem Leiter der “Mitterhögler” ins Leben gerufen, der auch alle Stückl´n selbst komponierte. Aus dieser Veranstaltung entstand dann im Laufe der Jahre das Muttertagskonzert. Die „Mitterhögl Hausmusik” ist heute eine der ältesten Volksmusikgruppen im Alpenland. Das Muttertagskonzert wird auch heuer wieder von der „Mitterhögler Hausmusik“ und dem Kulturreferat der Stadt Kitzbühel organisiert.

Kartenvorverkauf: TVB Kartenvorverkauf bei Kitzbühel Tourismus.


Kultur & Szene 27

6. Mai 2016

Mallaun und Chassot sowie Gulda und Plamisano am 12. und 21. Mai

Zwei tolle Duos in Hopfgarten rocker Lautenmusik vor allem mit zeitgenössischer Musik und Improvisation. Angetrieben von Neugierde und Leidenschaft.

Der Zither-Virtuose Martin Mallaun und Akkordeonistin Viviane Chassot am 12. Mai sowie das ‚„Wiener Duo” mit Pianist Paul Gulda und Sängerin Agnes Palmisano, am 21. Mai in Hopfgarten. Beide Programme sind Premieren.

Hopfgarten | Zwei außergewöhnliche Musiker, die auf ihren Instrumenten neue Maßstäbe setzten, sind am 12. Mai als Österreich-Premiere mit ihrem neuen Programm “objets trouvés” in Hopfgarten zu hören: die Schweizer Akkordeonistin Viviane Chassot und der St. Johanner Zither-Virtuose Martin Mallaun. Chassot machte vor allem mit der Einspielung von Haydns Klaviersonaten Furore. Alfred Brendel lobte ihre Interpretation als eine der besten Einspielungen von Joseph

„Die schöne Musi“ mit Gulda und Palmisano „Die schöne Musi“ – so der Titel des neuen Programms von Paul Gulda (Klavier) und Agnes Palmisano (Gesang), das die beiden am 21. Mai in der Hopfgartner Salvena präsentieren. Liebe, Leid und Lieder aus vier Jahrhunderten. (H. Purcell, J.S. Bach, F. Schubert, A. Berg, F. und P. Gulda, Wiener Lied und Dudler). Ernsthaft und mit Schmäh, nachdenklich und mit Humor, voll Hingabe und Leichtigkeit. Informationen und Karten: under www.kammermusikfest. com oder bei der Gemeindeamt und beim Tourismusverband in Hopfgarten.

Martin Mallaun und Vivian Chassot sowie Paul Gulda und Agnes Palmisano gastieren im Mai in Hopfgarten. Fotomontage: Veranstalter

Haydns Klaviersonaten. Mallaun beschäftigt sich neben ba-

Ritter-Fest auf der Festung Kufstein

Vom 13. - 16. Mai werden tausende Besucher mitfeiern, wenn sich Burgfräulein, Ritter, Landsknechte, Marketender, Gaukler und Musikanten auf der Festung Kufstein die Ehre geben.

Kufstein | Hunderte Mitwirkende versetzen die alten Gemäuer zurück in längst vergangene Zeiten: In den Herdfeuern der Zeltlager duftet es verlockend nach leckeren Speisen. Alte Handwerkskünste werden gezeigt. Holzschwerter und Naturspielwaren, Stoffe, Gewänder, gefilztes Kunsthandwerk, selbst gesiedete Seifen oder Silberschmuck und Edelsteine, ja sogar handgearbeitete kleine Möbelstücke kann man erwerben. Possenreißer, Magier und Gaukler sorgen für hervorragende Unterhaltung. Als neue Sensation konnte das Artistentrio Flugträumer gewonnen werden.

Sie zeigen nicht nur atemberaubende Kunststücke in luftigen Höhen und hochprofessionelle Jonglagen, sondern auch Feuerkunststücke voll Akrobatik und Ästhetik. Für die Kinder gibt es neben dem bunten Programm wieder viele Bastel- Bau und Handwerksmöglichkeiten und erstmals ein Marionettentheater. DasWichtigste für ein Ritter-Fest sind selbstverständlich kampferprobte Ritter. www.ritter-fest.at Öffnungszeiten: Fr. 13. - So. 15. Mai: 10-22 Uhr, Mo. 16. Mai: 10-20 Uhr

Foto: Peter Seger / www.ritter-fest.at

Ritter on the Rocks

Angesagt Ausstellung im Gemeindeamt Kössen | Die Kulturschmiede Kössen lädt am Freitag, 13. Mai, zur Vernissage zur neuen Ausstellung von Anna-Maria Hörfarter um 19 Uhr in die Räumlichkeiten des Gemeindeamtes in Kössen ein. Die Malerin aus Kössen präsentiert einen Querschnitt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens.

Wertungsspiel der Kapellen St. Ulrichl | Am Samstag, 21. Mai, findet ab 10 Uhr das Wertungsspiel des Musikbezirkes St. Johann im Kultur- und Sportzentrum St. Ulrich statt. Acht von zwölf Musikkapellen stellen sich der strengen Bewertung der Fachjury. Der Eintritt ist frei.


28 Kultur & Szene

Kino Programm 6. Mai bis 12. Mai Filmtheater Kitzbühel Tel. 05356/62662 Angry Birds -Der Film 3D: Donnerstag, 12.5.: 17, 19 Uhr. Bad Neighbors 2: Freitag, 6.5. und Samstag, 7.5.: 18, 20.45 Uhr. Sonntag, 8.5.: 18, 20.30 Uhr. Montag, 9.5.: 17.15, 20.30 Uhr. Mittwoch, 11.5.: 20.30 Uhr. Donnerstag, 12.5.: 18, 21 Uhr. Seth Rogen, Zac Efron, Rose Byrne. Ab 14 Jahren. Neighbors 2: Sorority Rising OV: Mittwoch, 11.5.: 18.15 Uhr. Seth Rogen, Zac Efron, Rose Byrne. Ab 14 Jahren. The First Avenger: Civil War 3D: Freitag, 6.5. und Samstag, 7.5.: 17.45, 20 Uhr. Sonntag, 8.5.: 15, 17.45, 20 Uhr. Montag, 9.5.: 17.30, 19.15 Uhr. Mittwoch, 11.5.: 17.30, 20.15 Uhr. Donnerstag, 12.5.: 20.15 Uhr. Chris Evans, Robert Downey Jr., Scarlett Johansson. Ab 12 Jahren.

Ausgabe 18

St. Johann | Die Volksbühne St. Johann lädt zum Stück „Da Holz Rudi oder die unheilige Wallfahrt“ um 20 Uhr in den Kaisersaal. Karten- und Platzreservierung unter Tel. 0676/4803060. Kitzbühel |  Das Komödianten-Ehepaar „Herbert und Schnipsi“ gastiert um 20 Uhr im Casino Kitzbühel mit dem neuen Programm „Juchhu, glei schmeißt‘s uns wieder“. St. Johann | Weltladentag von 10 bis 17 Uhr am Hauptplatz. Kirchberg | 3. Musikantentreffen: Auftritt der Musikvereine auf den Almhütten und Berggasthöfen. Ab 17 Uhr Musikprogramm am Dorfplatz mit den teilnehmenden Musikkapellen. St. Johann | Jam Session in der Alten Gerberei ab 20 Uhr. Als Opener treten „69 in the Shades“ auf.

Premiere von „Wer schön sein will, muss leiden“. Karten und Platzreservierung beim Kaiserhotel Neuwirt unter Tel. 05352/62906. Going | Die Heimatbühne Going lädt zu ihrem neuen Stück „Dem Himmel sei Dank“ um 20 Uhr im Dorfsaal von Going. Platzreservierung unter Tel. 0664/7959048. St. Johann | Briefmarken-Tauschtag im Gratt-Schlössl in der Bahnhofstraße von 9 bis 12 Uhr. Kirchberg | Frühjahrskonzert der BMK Aschau um 20 Uhr in der arena365. Kirchberg | 3. Musikantentreffen: 10 Uhr Einzug der Musikkapellen ins Ortszentrum, Konzerte bis ca. 18 Uhr am Dorfplatz, Frühjahrskonzert der MK Aschau um 20 Uhr in der arena 365. St. Johann | Die Freiwillige Feuerwehr St. Johann veranstaltet ab 9 Uhr wieder ihren bekannten Flohmarkt.

Samstag, 7. Mai

Sonntag, 8. Mai

Kössen | „Kaiserwinkl Kasfest“ von 11 bis 19 Uhr in Kössen. Kitzbühel |  Um 20 Uhr 46. Muttertagskonzert im Saal der Wirtschaftskammer im K3. Kartenvorverkauf: bei Kitzbühel Tourismus, Tel. 05356/66660. Waidring | Muttertagsfeier ab 14 Uhr im Pfarrsaal. Für Unterhaltung, Tanz und vieles mehr ist gesorgt. Oberndorf | Die Oberndorfer Volksbühne lädt um 20 Uhr im Kaiserhotel Neuwirt zur

Kirchberg | 3. Musikantentreffen: 10 Uhr Sternmarsch der teilnehmenden Musikkapellen ins Ortszentrum und gemeinsames Spiel, anschließend Frühschoppen.

Freitag, 6. Mai

Donnerstag, 12. Mai Hopfgarten | Österreich-Premiere mit ihrem neuen Programm “objets trouvés” im „Parterre“ in Hopfgarten mit der Schweizer Akkordeonistin Viviane Chassot und dem St. Johanner Zither-Virtuosen Martin Mallaun. Beginn ist um 20 Uhr.

Freitag, 13. Mai St. Johann | Die Volksbühne St. Johann lädt zum Stück „Da Holz Rudi oder die unheilige Wallfahrt“ um 20 Uhr in den Kaisersaal. Karten- und Platzreservierung unter Tel. 0676/4803060. Kössen |  Vernissage der Gemäldeausstellung von Anna-Maria Hörfarter um 19 Uhr im Gemeindeamt Kössen. St. Johann | Das Weitauer Bauernladl in der LLA Weitau hat von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

Samstag, 14. Mai

Fahrzeugweihe der Feuerwehr anlässlich des inzwischen 130. Festes

Kirchberg | Jubiläumsfest der FF Kirchberg mit Fahrzeugweihe. 18 Uhr Messe beim alten Musikpavillon anschließend Fahrzeugsegnung und Ansprachen der Ehrengäste. Im Anschluss Einmarsch in die Festhalle mit Fassanstich und Festbetrieb. Ab 20 Uhr Tanz und Unterhaltung mit den „Rosskogel Buam“ in der Festhalle, Disco im Keller und der TuEs Bar. St. Johann |  Barbara Balldini macht um 20 Uhr Zwischenstopp mit ihrem neuen Kabarett „VERKEHRsTAUGLICH“ im St. Johanner Kaisersaal.

Jubiläumsfest der Feuerwehr

Außerdem

Kirchberg | Die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg lädt ein zum 130. Jubiläumsfest mit Fahrzeugweihe der Feuerwehr Kirchberg am 14. und 15. Mai mit folgendem Programm: Samstag, 14. Mai: 18 Uhr Messe beim alten Musik-Pavillon anschließend Fahrzeugsegnung und Ansprachen der Ehren-

Fieberbrunn | 53. Staatsmeisterschaft des Verbandes Österreichischer Filmautoren bis 7. Mai im Festsaal Fieberbrunn. Lofer |  Frühlingserwachen in der Naturwerkstatt von Elisabeth und Hansi Hinterseer in Lofer von Donnerstag, 5., bis Samstag, 7. Mai, jeweils von 9 bis 18 Uhr.

The Jungle Book 3D: Freitag, 6.5. bis Sonntag, 8.5.: 15.30 Uhr. Scarlett Johansson, Idris Elba, Ben Kingsley. Wertvoll, ab 10 Jahren. Zoomania: Freitag, 6.5. und Samstag, 7.5.: 15.45 Uhr. Jason Bateman, Giniffer Goodwin, Shakira. Bes. wertvoll, ab 6 Jahren.

gäste. Im Anschluss Einmarsch in die Festhalle mit Fassanstich und Festbetrieb. Ab 20 Uhr Tanz und Unterhaltung mit den „Rosskogel Buam“ in der Festhalle, Disco im Keller und der TuEs Bar. Sonntag, 15. Mai: Ab 11 Uhr verlängerter Frühschoppen (bis ca. 16 Uhr) mit dem

Mittwoch, 11. Mai Schwaz | Die Musical Voices sowie die Auszubildenden der Musical-Akademie Graz gastieren um 19.30 Uhr im Silbersaal in Schwaz.

„Almrauschklang“. Für die kleinen Festbesucher steht am Sonntag, bei schönem Wetter, ein umfangreiches Kinderprogramm zur Verfügung. Speziell am Sonntag gibt es wieder die beliebten Brodakrapfen. Der Reinerlös wird ausschließlich zum Ankauf von Ausrüstung und Gerätschaften verwendet.


Kultur & Szene 29

6. Mai 2016

Klassik Open-Air Konzert „Elīna Garanča und Friends“

Garanča-Premieren in Kitzbühel Anfang 2017 wird sie am Royal Opera House London, Covent Garden, als Violetta in La Traviata debütieren. Fabio Maria Capitanucci besuchte die Meisterklasse der Mailänder Scala. Bereits mit 23 Jahren gewann er einen der wichtigsten musikalischen Wettbewerbe Italiens, den „Teatro Lirico Sperimentale di Spoleto Competition“. Seit 1999 tritt er regelmäßig in der Mailänder Scala auf, ist aber auch in vielen anderen europäischen und internationalen Opernhäusern, wie in Paris, Wien, London, Frankfurt, München, New York, San Francisco, Miami oder Melbourne zu hören.

„Einen Abend der romantischen Musik sowie drei Welt-Premieren“, verspricht die lettische Mezzo-Sopranistin Elīna Garanča für ihr sommerliches Open-Air Konzert in Kitzbühel.

Wien | Am Montag präsentierte Elīna Garanča im Rahmen eines Pressegespräches über den Dächern Wiens ihre beiden musikalischen Gäste sowie das Konzertprogramm für das diesjährige Open-Air am 9. Juli in Kitzbühel. Der künstlerische Leiter, Karel Mark Chichon, der heuer sein Dirigenten-Debüt an der Metropolitan Opera New York feierte, hat für das Konzert einen Abend voll romantischer Musik von Komponisten wie Verdi, Puccini oder Donizetti zusammengestellt, in der sich Soli, Duette,Trios, Arien und Medleys abwechseln. Diesen Sommer wird Garanča von der libanesisch-kanadischen Sopranistin, Joyce El-Khoury sowie vom italienischen Bariton, Fabio Maria Capitanucci, begleitet.

Die Stargäste 2016 Joyce El-Khoury nahm am Lindermann Young Artist Develop-

Am Montag präsentierte Elīna Garanča das Programm für das OpenAir Konzert in Kitzbühel. Foto: Athanasiadis

ment Programm an der Metropolitan Opera New York teil und studierte an der Universität Ottawa sowie der „Academy of Vocal Arts“ Philadelphia. Ihre bisherigen Engagements umfassten zahlreiche Opernhäuser in Kanada und den USA. Auch an der Bayerischen Staatsoper München sowie der Dutch National Opera Amsterdam war El-Khoury bereits zu hören.

Symphonieorchester der Wiener Volksoper Begleitet wird das Trio wieder von dem Symphonieorchester der Wiener Volksoper. Elīna Garanča wird zwei Arien singen, die sie bis dato noch nie gesungen hat: „O don fatale, o don crudel“ aus Giuseppe Verdis Don Carlo sowie „Io son l’umile ancella“ aus Francesco Cileas Adriana Lecouvreur. Moderiert wird der Konzertabend von ORF Kultur-Lady Barbara Rett.

Außerdem Abonnement Landestheater Kitzbühel | Das Kulturreferat der Stadt Kitzbühel organisiert wieder Gemeinschaftsfahrten für das Landesabonnement im Tiroler Landestheater für die Spielsaison 2016/2017. Auf dem Programm stehen zehn Vorstellungen (Abo Land 3 = Kleines Landabo): 16.Oktober „Rusalka“ (Oper), 6. November „Der Sturm“ (Schauspiel), 22. Jänner „Le nozze di Figaro“ (Oper), 5. Februar „Mayerling“ (Tanztheater), 19. Februar „Un ballo in maschera“ (Oper), 12. März: „Nostradamus“ (Musical), 9. April „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ (Schauspiel), 7. Mai „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ (Schauspiel), 28. Mai „Orphée et Euridice“ (Oper) und 2. Juli „Everyman“ (Musical).

Anmeldung bis 27. Mai im Stadtamt Kitzbühel Neuanmeldungen (Restplätze) sind noch bis spätestens Freitag, 27. Mai, möglich. Auskünfte erteilt Hanspeter Jöchl im Kulturreferat, Rathaus 3. Stock, Tel. 05356 62161-31 oder Fax 05356 62161-25 oder unter der e-mail Adresse: h.joechl@ kitzbuehel.at.

Aus der Galerie im Kulmerhaus wird der Kunstraum Hopfgarten

Kunstraum öffnet seine Türen Nach abgeschlossenen Umbauarbeiten öffnet der Kunstraum Hopfgarten am Donnerstag, 19. Mai, seine Pforten.

Hopfgarten | Am Donnerstag, 19. Mai, werden sich ab 18 Uhr die Türen des neugestalteten Kunstraumes Hopfgarten (Gelände Glaserei Schneider, Brixentalerstr. 8) öffnen. Gestartet wird mit einer Performance des Ausnahmekünstlers Roman Strobl. Weiters wird der renom-

mierte Kalligraf Werner Mitterer seine Urkunden ausstellen und Wolfgang Sinwel aus Wien präsentiert neue Ölbilder in altmeisterlicher Technik. Mischtechniken und Grafiken der 1980 in Kitzbühel verstorbenen Hilde Goldschmidt gibt es ebenso zu sehen, wie Marmor Skulpturen des Kärntner Bildhauers Hans Peter Profunser. Hartwig Kaltner besticht durch einen Querschnitt seiner abstrakten Bildwelten und Kurt Steinberg überzeugt mit einer Auswahl grafischer Ar-

beiten. Erstmals werden auch Lacklasur-Arbeiten von Johann

Meindl und flotte Ölarbeiten von Josef Huber gezeigt.

Am Donnerstag, 19. Mai, wird ab 18 Uhr der Kunstraum in Hopfgarten eröffnet. Zahlreiche Kunst-Schmankerl erwarten die Besucher. Foto: Ainberger


AUS DEN GEMEINDEN Evangelikale Freikirche Sonntag, 8. Mai: 9.30 Uhr Gottesdienst in Almdorf 23. Montag, 9. Mai: 19 Uhr Gemeindebibelkreis in Almdorf 23. Dienstag, 10. Mai: 20 Uhr Offener Männerabend. Sonntag, 15. Mai: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Almdorf 23. Jeder ist herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Andreas Berger, Tel. 0699/10692652 oder bei Gottfried Haller, Tel. 0676/4233387. Infos sowie alle Predigten zum Anhören gibt es auch unter www.efk-kitzbuehel.at.

Sprechtage SV der Bauern Bezirk | In St. Johann wird der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern am Freitag, 6. Mai, von 8 bis 11 Uhr in der Bezirkslandwirtschaftskammer, St. Johann/Weitau, abgehalten. Am Donnerstag, 12. Mai, von 9 bis 11 Uhr im Gemeindeamt Kössen und von 14 bis 16 Uhr im Marktgemeindeamt Hopfgarten.

Pensionisten Kirchdorf Kirchdorf | Die Wanderung des Pensionistenverbandes Kirchdorf/Erpfendorf führt am Dienstag, 10. Mai, nach St. Ulrich. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Parkplatz bei der Gemeinde St. Ulrich, die schnellen Wanderer treffen sich beim Parkplatz Adolari. Es geht zur Latschenöl-Brennerei Mack, wo um 14.30 Uhr eine kleine Führung auf dem Programm steht. Anschließend ist noch eine gemütliche Einkehr geplant. Auskünfte bezüglich Fahrgemeinschaften erteilt Erika Schweinester unter Tel. 0664/6341341.

BM Andrä Rupprechter stand den Schülern am Donnerstagabend in der Weitau Rede und Antwort.

Foto: Monitzer

BM für Land-, Forst-, Umwelt- und Wasserwirtschaft an der LLA Weitau

Herr Minister, warum ist das so? Bundesminister Andrä Rupprechter besuchte am Donnerstagabend die Landwirtschaftliche Lehranstalt Weitau und stellte sich den Fragen der Schüler.

St. Johann | „Ihr könnt mich alles fragen, was euch interessiert“, so BM Andrä Rupprechter beim Besuch in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Weitau. Und die Schüler der Abschlussklassen nützten die Gelegenheit: vom Milchpreis, über Flüchtlinge bis hin zu dem Freihandelsabkommen TTIP reichten die Themen, die die Schüler zur Sprache brachten.

Wann steigt der Milchpreis wieder? Ein heiß diskutiertes Thema war der stetige Verfall des Milchpreises. Wobei der Bundesminister optimistisch in die Zukunft blickt. „Es gibt Anzeichen dafür, dass sich der Milchpreis in den nächsten Jahren erholen wird“, erklärte Rupprechter. Gute Chancen räumte er den Spezialprodukten, wie Bio- oder

Heumilch, ein. „Es gilt, sich zu unterscheiden. Die Nachfrage nach Spezialprodukten steigt nach wie vor. Hier gibt es ein großes Potential“, so der BM. Ein Schüler wollte wissen, wie der Bundesminister, das Thema Flüchtlingspolitik sieht. Rupprechter sieht innerhalb der EU noch keine Lösung in Sichtweite und lobte die Maßnahmen der Bundesregierung. „Wir haben mit dem Grenzmanagement den richtigen Weg eingeschlagen. Österreich kann die Last der Flüchtlingsströme nicht allein tragen“, erklärt Rupprechter.

Rupprechter glaubt nicht, dass TTIP kommt Das Freihandelsabkommen zwischen der USA und Europa sieht Rupprechter bereits als vom Tisch. „Ich halte es für unrealistisch, dass es zustande kommen wird. Die Amtszeit von Obama ist bald vorüber und die jetzigen Präsidentschaftskandidaten haben sich bereits klar gegen TTIP ausgesprochen“, so Rupprechter. Grundsätzlich sei ein Freihan-

delsabkommen zwar für die Wirtschaft zu begrüßen, so Rupprechter, „aber nicht zu den Bedingungen, die derzeit ausverhandelt sind. Es müssen unsere Lebensmittelstandards gewährleistet bleiben.“

LLA Weitau mit Matura-Abschluss? Der Frage einer Schülerin, ob die LLA Weitau in Zukunft zu einer Schule mit Matura umfunktioniert werden könnte, erteilte der Bundesminister eine Absage. „Wir haben bereits einen Standort mit Maturamöglichkeit in Tirol. Einen zweiten Standort zu schaffen, wird derzeit nicht möglich sein“, so Rupprechter. Bedeckt hielt sich der Minister in Sachen Bundespräsidentenwahl. „Ich weiß noch nicht, wen ich wählen werde“, wollte Rupprechter keine Wahlempfehlung abgeben. Nach einer Stunde waren die Fragen der Schüler noch lange nicht am Ende, aber der Bundesminister musste weiter zum nächsten Termin. Johanna Monitzer


Aus den Gemeinden 31

6. Mai 2016

Folgen nicht angepasster Geschwindigkeit

Vorsicht Lebensgefahr Kitzbühel | Falsche Geschwindigkeitswahl ist eine der Hauptunfallursachen bei den tödlichen Unfällen auf Österreichs Straßen. Fast 30 Prozent dieser Unfälle sind auf überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Allein in Tirol starben deshalb in den vergangenen zehn Jahren fast 100 Menschen. „Nicht immer ist die gesetzlich erlaubte Geschwindigkeit die richtige Wahl. Es ist wichtig, dass die Fahrzeuglenker ihre Geschwindigkeit an die Verkehrs- und Wetterverhältnisse anpassen. Bei einer Kollision eines Autos mit einem Fußgänger mit 50 km/h sterben vier von zehn Fußgängern, bei 60 km/h sterben sechs von zehn Fußgängern“, erklärt Gottfried Reremoser (Abteilung Verkehrsrecht, Land Tirol).

Unfallwrack tourt durch Tirol Nach dem Motto „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ wird ein Pkw, welcher aus 16 Meter Höhe abgestürzt ist, gezeigt. Dieser Absturz demonstriert den Aufprall eines Autos mit 65 km/h. Das Unfallwrack wird mit Hin-

weisen auf Gefahren durch nicht angepasste Geschwindigkeit in Kitzbühel vom 9. bis 11. Mai zu sehen sein.

Geschwindigkeit – Schulumfeld „Kinder verhalten sich nicht wie Erwachsene. Sie können Geschwindigkeiten und Entfernungen nicht richtig einschätzen, sind leicht abgelenkt und ihr Blickfeld ist deutlich eingeschränkt“, so Martin Pfanner vom KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit). Gemeinsam soll daher im Nahbereich von Schulen die Geschwindigkeit mit der KFV-Aktion „Tempo 30 vor Schulen“ reduziert werden. Dies wird durch eine einheitliche Gestaltung des Schulumfeldes erreicht, und zwar durch eine 30er-Beschränkung, seitliche Bodenmarkierung „Haifischzähne“, Markierung „SCHULE“ und eine Aktionstafel, die von Schulkindern gestaltet ist. 33 Schulen in Tirol haben bereits gemeinsam mit den Gemeinden mit der Umsetzung dieser Maßnahmen begonnen. Mehr Informationen gibt es unter http:// aktion-tempo30.at/.

LHStv. Ingrid Felipe gemeinsam mit Martin Pfanner (li., Kuratorium für Verkehrssicherheit) und Gottfried Reremoser (re., Abt. Verkehrsrecht des Landes Tirol) vor dem Autowrack, das als Denk-Mal in den nächsten Wochen durch Tirol unterwegs sein wird. Foto: Land Tirol/Aigner


32 Familienseite

Ausgabe 18

Raphael Frank

Matteo

Heidi

Geboren: 22. April 2016 Gewicht/Größe: 3.700 g, 56 cm Eltern: Bernadette & Sebastian Raubinger Wohnort: Kössen

Geboren: 23. April 2016 Gewicht/Größe: 4.164 g, 57 cm Eltern: Claudia & Hannes Aumayr Geschwister: Anna-Lena, Marcel Wohnort: Oberndorf

Geboren: 25. April 2016 Gewicht/Größe: 3.556 g, 52 cm Eltern: Elisabeth Rohrmoser & Walter Promegger Wohnort: Ellmau

Geboren: 25. April 2016 Gewicht/Größe: 2.842 g, 50 cm Eltern: Petra & Georg Kramer Wohnort: Kirchberg

Henry

Alexander

Vincenz Veit

Florian Anton

Geboren: 25. April 2016 Gewicht/Größe: 2.500 g, 50 cm Eltern: Christina & Thomas Krause Geschwister: Finn Wohnort: St. Johann

Geboren: 26. April 2016 Gewicht/Größe: 3.440 g, 54 cm Eltern: Erika Ludmann & Sandor Vegh Wohnort: Going

Geboren: 27. April 2016 Gewicht/Größe: 3.350 g, 51 cm Eltern: Andrea & Bernhard Hölzl Wohnort: Hopfgarten

Geboren: 27. April 2016 Gewicht/Größe: 3.780 g, 56 cm Eltern: Katharina Schminke & Anton Eder Wohnort: Kirchdorf

Fotoservicezeiten und Infos auf www.babyclick.at

Sozial- und Gesundheitssprengel Kitzbühel

Gesundheits- und Sozialsprengel St. Johann

Jede Woche kostenlose Ernährungsberatung Rechtsberatung Kitzbühel | Jeden Dienstag findet von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung mit einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt in der Familienberatungsstelle zu den Themen Rechte und Pflichten aus familienrechtlicher Sicht, sowohl bei ehelicher Gemeinschaft als auch Lebensgemeinschaft, Beratung bei strittigen und einvernehmlichen Ehescheidungen, Erb- und Mietrecht, statt.

Sozialberatung Sozialberatung am Donnerstag, 12. Mai, von 9 bis 10 Uhr und am Donnerstag, 19. Mai, von 17 bis 18.30 Uhr. Wie läuft das mit dem Kindergeld? Welche finanziellen Unterstützungen gibt es? Welche Behördengänge muss ich vor und nach der Geburt machen?

Eine Antwort auf diese und viele andere Fragen erhalten Sie von einer diplomierten Sozialarbeiterin. Sie berät in allen sozialen und familienrechtlichen Angelegenheiten (z.B. Wochengeld, Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltsfragen, Besuchsrecht), bei finanziellen Schwierigkeiten bzw. Unterstützung bei der Einkommensabsicherung und gibt Auskunft über Kinderbetreuungs- und andere soziale Einrichtungen. Beide Beratungen finden in den Räumen der Familienberatungsstelle des Sozial- und Gesundheitssprengels Kitzbühel, Aurach und Jochberg, Hornweg 28, im Gesundheitszentrum, Tiefparterre, statt. Eine Anmeldung ist in beiden Fällen nicht erforderlich. Die Nutzung dieser Angebote ist kostenlos.

St. Johann | Der Gesundheitsund Sozialsprengel St. Johann-Oberndorf-Kirchdorf bietet über den Verein „AVOMED Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol“ fachmännische Beratung in allen Ernährungs- und Diätfragen, die von jedermann egal welchen Alters in Anspruch genommen

werden kann. In erster Linie hilft diese Beratung übergewichtigen Kindern und Erwachsenen, Diabetikern sowie Personen mit Fettstoffwechselerkrankungen. Nächster Termin: Dienstag, 10. Mai. Nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 05352/61300 von 8 bis 12 Uhr.

Eltern-Kind-Gruppe St. Johann | Nachdem die erste Kurseinheit ein voller Erfolg war, startet das Montessori Haus in St. Johann eine weitere Einheit für die beliebte Eltern-Kind Gruppe. Eltern-Kind-Gruppe für Kinder von 0 bis 2 1/2 Jahren in Begleitung ihrer Eltern jeden Mittwoch ab 18. Mai von 14.30

bis 16 Uhr. Anmeldung und Rückfragen: Büro Montessori Haus, Telefon 05352/64903 oder info@montessori-kitz.at. Marion Bauer, ausgebildete Montessori-Pädagogin, freut sich auf weitere nette Nachmittage. Nur noch wenige Restplätze frei.

Fotos: www.babyclick.at

Fabian


Aus den Gemeinden 33

6. Mai 2016

6. Mai 2016

St. Johanner Wochenmarkt: Thementag 06.05.2016 Spezialitäten zum Muttertag Am Marktstand „Schindecker Geflügel“ dreht sich am 6. Mai alles um den Muttertag. Passend zum Muttertagswochenende wird die Grillsaison eröffnet. Die hausgemachten Kreationen garantieren ein Geschmackserlebnis pur! Ob herzhaft oder leichte Küche, mit der Familie Schindecker wird der Frühling zum reinsten Foto: Ortsmarketing Genuss.

Die Freiwillige Feuerwehr St. Johann freut sich auf zahlreichen Besuch

Flohmarkt der Feuerwehr St. Johann St. Johann | Die Freiwillige Feuerwehr St. Johann veranstaltet am Samstag, 7. Mai, wieder ihren bekannten Flohmarkt. Die Besucher erwartet wie immer ein gewaltiges Angebot mit bestsortierten Waren, wie

Büchern, Fahrrädern, Schallplatten, CDs und DVDs, Geschirr, Nostalgisches, Antikes sowie Elektrowaren und Spielzeug in der Gerätehalle. Möbel und Werkzeuge im Keller. Bilder im 2. Stock.

Ärztedienst Samstag, 7. Mai, Sonntag, 8. Mai. Kitzbühel, Aurach, Jochberg: Dr. Gerold Härting, Kitzbühel, Tel. 05356/601-235. Notdienste von 10-11, 17-18 Uhr. Kirchberg, Brixen, Reith: Dr. Diana Prader, Kirchberg, Tel. 05357/2803. Notdienst 10-12 Uhr. Hopfgar ten, Itter, Westendorf: Dr. Hannes Müller, Hopfgarten, Tel. 05335/2590. Notdienst von 10-12 Uhr. St. Johann, Kirchdorf, Oberndorf, Fieberbrunn, Waidring, Hochfilzen, St. Ulrich, St. Jakob: Dr. Hannes Lechner, St. Ulrich, 05354/88823. Notdienste von 10-11, 17-18 Uhr. Going, Ellmau, Scheffau, Söll: Dr. Markus Muigg, Going, Tel. 05358/4066. Notdienste 10-12, 17-18 Uhr. Kössen, Schwendt, Walchsee: Dr. Ulrike Forst, Kössen, Tel. 05375/6421. Notdienste 10-12, 17-18 Uhr. Zahnärztlicher Notdienst, Bezirk Kitzbühel: Dr. med. dent. Marc Oli-

ver Laggner, Oberndorf, Tel. 05356/63064. Notdienst 9-11 Uhr. Apotheken-Bereitschaftsdienst Kitzbühel: Bis Sonntag, 8. Mai: Stadtapotheke, Mag. Sabina Oberacher Vorderstadt 15, Tel. 05356/62415. Montag, 9. Mai bis Sonntag, 15. Mai: Apotheke Kirchberg, Dr. Deak KG, Dorfstraße 4, Kirchberg, Tel. 05357/2210. St. Johann: Samstag, 7. Mai, bis Freitag, 13. Mai: „Johannes-Apotheke“, Wieshoferstr. 33, Tel. 05352/61222. Tierärztlicher Sonntagsdienst Gebiet I (Kitzbühel, Brixen, Hopfgarten, Itter, Jochberg, Kirchberg, Reith, Westendorf): Tierarztpraxis Salvet, Hopfgarten, Tel. 0664/3828315. Dr. Cornelia Z‘Berg, Kitzbühel, Tel. 05356/20230. Gebiet II (Kirchdorf, Oberndorf, St. Johann, St. Ulrich, St. Jakob, Fieberbrunn, Going, Hochfilzen): Tzt. Stephan Harlander, Fieberbrunn, Tel. 05354/52057. Gebiet III (Kössen, Schwendt): Tzt. Stefan Gmeiner, Kössen, Tel. 0664/5159010.

Für Verpflegung sowie Kaffee und Kuchen ist bestens gesorgt. Die Feuerwehr freut sich am Samstag auch über gespendete Kuchen und hofft auf zahlreiche Besucher. Flohmarktbeginn ist pünktlich um 9 Uhr.

Angesagt Einschreibung Glückskäfer Kirchdorf, Erpfendorf | Zur Einschreibung für das kommende Kindergruppenjahr 2016/17 – für Kinder ab dem 1. Lebensjahr bis zum Kindergarteneintritt (Stichtag 2. September 2013) – sind interessierte Eltern gerne gegen vorherige telefonische Terminvereinbarung bis Mitte Mai eingeladen, die derzeitigen Kindergruppen-Räumlichkeiten im Pfarrhof Kirchdorf zu besuchen. Die Kindergruppe hat Montag bis Freitag von 7 bis 14 Uhr sowie nach Bedarf auch an den Nachmittagen geöffnet. Mittagessen wird angeboten. Termine und weitere Information können direkt mit den Gruppenverantwortlichen, Carmen Waltl oder Martina Feyersinger unter Tel. 0676/7029722 (von 7 bis 9 Uhr und von 12 bis 14 Uhr) vereinbart werden.

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34 Aus den Gemeinden

Angesagt Altes Hausmittel Lärchenpech Aurach, Kössen, Fieberbrunn | LFI-Veranstaltung „Lärchenpech - ein uraltes Hausmittel“ für den Ort Aurach, bei Trainerin Birgit Schwaiger in Fieberbrunn am Freitag, 13. Mai, von 13.30 bis 16.30 Uhr. Anmeldung bei Ortsbäuerin Hannelore Pletzer, Tel. 0664/5225814 oder 05356/73149. Für den Ort Bichlach bei Kössen, bei Trainerin Birgit Schwaiger in Fieberbrunn am Mittwoch, 11. Mai, von 14 bis 17 Uhr. Anmeldung bei Ortsbäuerin Margit Landmann, Tel. 05375/2084 oder 0664/73046650.

Seniorenbund Wanderung Kitzbühel | Bei der Wanderung am Dienstag, 10. Mai, wird die Gruppe den Badesee Kirchberg wohl noch links liegen lassen müssen, wenn sie von der Talstation der Fleckalmbahn aus nach Kirchberg unterwegs ist. Die Entschädigung ist eine kleine Schlemmereinkehr in Kirchberg. Gäste sind stets herzlich willkommen. Die Anfahrt erfolgt mit dem Aschauer Postbus (Bahnhof 12.15 Uhr, Griesgasse 12.18 Uhr, Hammerschmiedstraße 12.20 Uhr, Sinwell 12.28 Uhr). Die Kurzstrecke startet in Klausen und führt zum gemeinsamen Ziel in Kirchberg.

Ausflug zur Zugspitze Kitzbühel | Der Seniorenbund fährt am Donnerstag, 9. Juni, nach Ehrwald und unternimmt eine ungewöhnliche Bergfahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn auf den höchsten Berg Deutschlands. Die Anfahrt erfolgt über den Fernpass, die Weiterfahrt über Mittenwald und Garmisch. Abfahrt (gestaffelt) ab 8 Uhr. Meldeschluss: 10. Mai. Angehörige und Gäste sind ebenfalls herzlich zur Mitfahrt eingeladen.

Ausgabe 18

Lohnsteuersenkung, TGKK-Leistungen und Freihandelsabkommen TTIP

Interessante Themen beim ÖGB Oberndorf | Im Mittelpunkt der Sitzung der Kitzbüheler ÖGB-Pensionisten im Wohnund Pflegeheim Oberndorf stand die Lohnsteuer-Senkung und ihre Auswirkungen auf die Pensionisten. Kritisch diskutiert wurden zudem die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. „Die Aushebelung der sozialen, demokratischen und ökologischen Standards mit dem einzigen Ziel, jegliche Handelshemmnisse aus dem Weg zu räumen und den Welthandel auszuweiten, können wir Pensionisten nicht gut heißen“, meinte Josef Brandstätter, ÖGB Pensionistenvertreter. Daniel Naschberger, Servicestellenleiter der TGKK Kitzbühel, informierte anschließend über die Leistungen der Tiroler Gebietskrankenkasse. Ab-

Hansjörg Hanser, Tanja Halbig, Daniel Naschberger und Josef Brandstätter (von links). Foto: ÖGB

schließend führte Tanja Halbig, Akademische Pflegedienstleiterin DGKS, durch das Pflegeheim. Die Teilnehmer zeigten

sich durchwegs begeistert von der schönen Lage des Heims und der ansprechenden baulichen Ausführung.

Kirchmair-Referenzschau beim Wilden Käser ein voller Erfolg

Wild und schön war’s in Gasteig! Am Wochenende 23./24. April lud Hannes Kirchmair – alles wohnen in die Schaukäserei Wilder Käser nach Gasteig. Die einmalige Chance für eine ganz private Referenzschau...

St. Johann | Das Profi-Team von Hannes Kirchmair war die letzten Monate damit beschäftigt, die privaten Räumlichkeiten des Wilden Käsers komplett neu einzurichten – von der Planung bis zum Feinschliff. Mit der eigenen Kirchmair-Designlinie Hüttenzauber wurden besondere Highlights gesetzt. Unter dem Motto „Wilde Einblicke“ bot Kirchmair am 23./24. April die Möglichkeit, sich von seinen Komplettausstatter-Qualitäten live vor Ort zu überzeugen.

Danke an den Wilden Käser! Zahlreiche Besucher nutzten

die einmalige Chance, denn die privaten Räumlichkeiten des Wilden Käsers waren nur an diesen beiden Tagen für alle Augen geöffnet. Und auch das Rahmenprogramm mit regionalen Schmankerln, Käse- und Weinverkostung, Bora-Kochshow und vielem mehr konnte sich sehen lassen. „Ich freue mich, dass das Interesse an unserer Referenzschau so groß war und bin dem

Wilden Käser Bernd und seiner Frau Margit sehr dankbar, dass sie uns allen diese Einblicke gewährt haben“, resümiert Inhaber Hannes Kirchmair. P.R. Mehr Infos: Hannes Kirchmair alles wohnen Thalhofweg 8 6380 St. Johann in Tirol Tel.: +43 (0) 5352 / 613 51 www.kirchmair-wohnen.at


Auto der Woche 35

6. Mai 2016

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36 Aus den Gemeinden

Ausgabe 18

Außerdem

Hochfilzen | Die Hochfilzener Landjugend sammelte beim „Anklöpfln“ nördlich und südlich der Bahn im letzten Jahr wieder fleißig Geld und so konnten sie am 20. April die stolze Spendensumme von 4.567,90 Euro an das Sozialzentrum Fieberbrunn übergeben. Die Landjugend Hochfilzen bedankt sich bei ihren Anklöpflern und den Spendern.

Seniorennachmittag Aurach | Einladung zum Seniorennachmittag am Freitag, 6. Mai. Beginn ist um 14 Uhr in der Pfarrkirche mit einer Maiandacht, anschließend gemütlicher Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Gasthof Alpenhof. Der Sozialkreis der Pfarre Aurach und die Gemeinde Aurach laden herzlich dazu ein.

Tauschen von Briefmarken St Johann | Der Briefmarkensammler-Verein „donau“ veranstaltet am Samstag, 7. Mai, von 9 bis 12 Uhr den nächsten Briefmarken-Tauschtag im Gratt-Schlössl in der Bahnhofstraße.

Foto: Landjugend Hochfilzen

Familienfest im Salvenaland Hopfgarten | Anlässlich des Internationalen Tages der Familie am Sonntag, 15. Mai, lädt das Land Tirol zu einem Fest im Salvenaland Hopfgarten. Ab 14 Uhr wird für Jung und Alt ein umfangreiches Unterhaltungs- und Musikprogramm geboten. Neben Grillvorfüh-

rungen, Kinderschminken und Zumba steht bei Schönwetter auch einer Erfrischung im kühlen Nass nichts im Wege. Der Eintritt ist frei. Der Tiroler Familientag wird vom Fachbereich Familie der Landesabteilung JUFF zum zweiten Mal veranstaltet.

Alle, die mit dem Zug anreisen, werden von einem Shuttlebus zur Veranstaltung und wieder retour befördert. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung abgesagt. Auskünfte gibt es unter der Gratis-Familienhotline des Landes: 0800/800-508.

Stoßwellenzentrum Kitzbühel feiert 5-jähriges Jubiläum – und viele zufriedene Patienten feiern mit

„Ihr Wohlbefinden ist unser Anliegen“ Vor mittlerweile fünf Jahren wurde das erste Stoßwellengerät dieser Art in Tirol in Betrieb genommen.

Kitzbühel | Im Gesundheitszentrum Kitzbühel werden seither Patienten unter der medizinischen Leitung von Dr. Christoph Vergeiner damit behandelt. Neben urologischen Beschwerden -v.a chroni-

scher Beckenbodenschmerz bei Prostataentzündungen sowie Potenzstörungen, wird die Therapie auch gegen Cellulitis und zum Abbau diätresistenter Problemzonen erfolgreich angewandt. Ein spezieller Schallkopf der neuesten Generation ermöglicht auch eine Hautstraffung im Gesicht. Fr. Armella Winner, Leiterin von kitz-medical ästhetik, freut sich über

die positive Resonanz zahlreicher Patientinnen, deren hartnäckige Problemzonen erfolgreich minimiert wurden. Es handelt sich bei der AWT Behandlung um eine sehr schonende und nachhaltige Therapie, die nun bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in vielen Ländern angewandt wird. Bereits im September 2010 wurden in BRIGITTE (Deutschlands größtes Printmedium für Frauen) mehrere Behandlungsmethoden gegen Cellulitis verglichen und nicht überraschend wurde dabei über gute Ergebnisse in der Behandlung mit akustischen Wellen berichtet. Sollten auch Sie sich für diese Therapieform interessieren, würden wir uns freuen, Ihnen ein unverbindliches Beratungsgespräch inklusive einer Gratisbehandlung anbieten zu dürfen. Denn unser Motto lautet: Ihr Wohlbefinden ist unser Anliegen. P.R.

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Aus den Gemeinden 37

6. Mai 2016

Amtszeit des Langzeitamtsleiters Ernst Pirnbacher endete nach 34 Jahren

Übergabe der Amtsleitung Erst nächstes Jahr hätte die Amtszeit des Langzeitamtsleiters der Gemeinde St. Ulrich, Ernst Pirnbacher, 34 Jahre im Amt, geendet.

St. Ulrich | Aus gesundheitlichen Gründen, bedingt durch die Folgen von zwei schweren Unfällen, musste er ein Jahr früher das Amt niederlegen. Ernst Pirnbacher, der auch in vielen Vereinen ehrenamtlich tätig war, begann seine berufliche Karriere bei der Raiffeisenbank St. Johann. Unter Bürgermeister Leo Schlechter übernahm er dann die Amtsleitung der Nuaracher Gemeinde und „durchlebte“ dann mit Kaspar Mettler, Mario Horngacher und nun mit Brigitte Lackner zwei Bürgermeister und eine Bürgermeisterin. Am 7. April 2016 übergab er die Amtsleitung an seinen vom Gemeinderat bestätigten Nachfolger

Vermerkt Gartenstammtisch St. Johann | Der nächste Gartenstammtisch des Obst- und Gartenbauvereins St. Johann findet am Mittwoch, 11. Mai, um 20 Uhr im Restaurant Panorama statt. Es geht um das Thema „Bauerngärten”. DI Gerhard Kraus aus Rosenheim wird dazu viel Interessantes erzählen. Es kommen die Geschichte, einzelne Elemente und viele Beispiele vor. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Feierliche Verabschiedung mit (v.l.) dem ehemaligen Bürgermeister Leo Schlechter, Ernst Pirnbacher, Bürgermeisterin Brigitte Lackner und dem vorigen Bürgermeister Mario Horngacher. Foto: ersi

Martin Kraisser. Der 47-jährige Martin Kraisser, der aus Buch bei Jenbach stammt, ist seit dem Jahre 2005 im Nuaracher Gemeindeamt in der allgemeinen Verwaltung tätig. Erlernt hat er den Beruf des Elektroinstallateurs und durch

den Besuch der HTL-Abendschule erlangte er den Berufstitel „Ingenieur“. Er ist mit einer Nuaracherin verheiratet und gibt als Hobbys Familie, Musik, lesen und Bewegung im Freien an. In der Nuaracher Musikkapelle spielt der das Saxophon. ersi

Menschen auf der Flucht Westendorf | Vortrag des Katholischen Bildungswerkes mit Karl Witzmann „Auf der Flucht. Fluchtbewegungen seit dem 2. Weltkrieg“, am Donnerstag, 19. Mai, um 20 Uhr im Sozialzentrum.

Vortragsabend zum Thema „Humanitäre Katastrophe in Nahost“

Top-Information über Syrienkrise Nur das Ende des Krieges kann den Flüchtlingsstrom wirksam eindämmen.

Kitzbühel | Das Katholische Bildungswerk und das Kulturreferat der Stadtgemeinde Kitzbühel vermittelten im Saal der Landesmusikschule einen Vortragsabend zum Thema „Humanitäre Katastrophe in Nahost“. Kulturreferent VBM Walter Zimmermann verband mit den Grußworten den Dank an alle freiwilligen Helfer, die in der Flüchtlingsunterkunft Seehof mitarbeiten. Mit dem Leiter der Caritas-Auslandshilfe, Stefan Maier, gelang es, einen Augenzeugen und Organisator und Koordinator von Hilfsmaßnahmen als Berichterstatter zu gewinnen. Beginnend mit den Staatskrisen in Tunesien, Ägypten und Syrien wurde die Ent-

Stefan Maier ist Leiter der Caritas- Auslandshilfe und einer der wichtigsten Informationsträger für internationale humanitäre Zusammenarbeit. Foto: Anneliese Hechenberger.

wicklung und Ausweitung zum Bürgerkrieg in Syrien aufge-

rollt, wobei stets der Blick auf die Ursachen gelenkt und mit aktuellen Zahlen und Karten belegt wurde. Nur das Ende des Krieges und internationale Hilfsmaßnahmen vor Ort und in den Flüchtlingslagern des Libanons und Jordaniens können den Flüchtlingsstrom wirksam eindämmen. Trotz riesigen Elends schenken Beispiele wirksamer Aktionen sowohl den Schutzbefohlenen konkrete Verbesserungen der Lebensbedingungen als auch den Helfern Zuversicht. Und diese ist nötig, damit die Menschen Europas im gerechten Verhältnis zu den eigenen Ressourcen die empfundene Solidarität mit Taten füllen. Caritas und internationale Hilfsorganisationen verbürgen sich für wirksame und nachhaltige Hilfe.

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LAND & LEUTE Pensionistenverband Kitzbühel | Die nächste Wanderung des Pensionistenverbandes Kitzbühel führt am Mittwoch, 11. Mai, von Oberndorf über den Römerweg nach Kitzbühel. Fahrt nach Oberndorf mit dem Zug, Abfahrt Hahnenkamm 12.15 Uhr, Hauptbahnhof Kitzbühel 12.19 Uhr. Von Oberndorf gemütliche Wanderung nach Kitzbühel, wo auch eingekehrt wird. Gäste sind herzlich willkommen. Nähere Auskünfte bei Dietmar Hurnaus unter Tel. 0688/8232475.

ÖZIV Tirol Stammtisch Kitzbühel | Stammtischrunde des ÖZIV Tirol, (Interessensvertretung für Menschen mit Behinderungen) im Bezirksverein Kitzbühel, für Beratungsgespräche oder einfach zum „Ratschen“ und „Z‘ommhuckn“ am Freitag, 6. Mai, um 15 Uhr im Hubertusbräustüberl, Kitzbühel.

Mental-Workshop mit Power Gedanken - Power Gefühlen - Power Bildern

„Madl-Tag“ im JUZ ein Erfolg

Wahre Kunstwerke entstanden beim „Madl-Tag“ und alle Mädchen waren hellauf von der tollen Veranstaltung begeisFoto: JUZ tert.

St. Johann | 15 Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren am Vormittag und am Nachmittag zwölf Mädchen im Alter von elf bis 15 Jahren meldeten sich zum „Madl-Tag“ im JUZ St. Johann an. Fünf weitere, die noch kurzfristig anfragten, konnten aufgrund der begrenzten Plätze nicht mehr teilnehmen.

Der Mental-Workshop mit Tanja Puchinger-Kuster behandelte im theoretischen Teil „Emotionen“ (Angst – Wut – Trauer), richtig „Nein sagen“ und die Stärkung des Selbstwerts der Mädchen. Die Gefühle, die die Mädchen dabei ausarbeiteten, sprayten sie anschließend, im kreativen Teil, unter fachkundiger An-

Trachtenverein Kitzbühel

leitung von Roland Krabichler auf Leinwände. Dabei entstanden richtige Kunstwerke. Eine Fortsetzung ist im Herbst geplant. Organisiert und finanziert wurde der „Madl-Tag“ vom Mädchen- und Frauenberatungszentrum Kitzbühel, unter Obfrau Susanne Gröbner mit Unterstützung vom JUZ.

Kitzbühel | Der Taekwondo Verein Kitzbühel veranstaltete einen Selbstverteidigungskurs in Theorie und Praxis für Frauen in der Volksschule. 15 Frauen nahmen daran teil. Alle waren mit vollem Eifer und viel Spaß bei der Sache und es wurde bereits der Wunsch nach einem Fortsetzungskurs geäußert. Zum Abschluss des Kurses durften sich die Teilnehmerinnen selbst überwinden und einen Bruchtest durchführen.

Kitzbühel | Am Sonntag, 8. Mai, steht die Teilnahme mit einer Abordnung am Festumzug „Heimat bewegt uns“ in Kitzbühel auf dem Programm. Die erste Ausrückung am 22. Mai führt nach Kufstein zum Landstrachtenfest und am 26. Mai wird an der Fronleichnamsprozession teilgenommen. Die genauen Zeiten werden noch bekannt gegeben.

Foto: Taekwondo Verein Kitzbühel

Impressum Verleger, Inhaber & Herausgeber: Kitzbüheler Anzeiger GmbH, Im Gries 21 - 23, 6370 Kitzbühel, Tel. 05356/6976, Fax: DW 22 E-Mail Redaktion: redaktion@kitzanzeiger.at * E-Mail Inserate: werbung@kitzanzeiger.at; E-Mail Abonnement: abo@kitzanzeiger.at; Internet: www.kitzanzeiger.at Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. Kundenfotos und -dokumente ohne Quellennachweis werden frei genutzt; zudem übernimmt der Anzeiger keine urheberrechtliche Haftung. Verlagsort: Kitzbühel * Herstellungsort: Kitzbühel-Linz Hersteller: OÖN Druckzentrum GmbH&Co KG, Medienpark 1, 4061 Pasching, Tel. 0732/7805


Land & Leute 39

6. Mai 2016

Brixntoiarisch uichigspitzt von Herbert Jordan

Altersprobleme Wann insaroana seini Boana, sozusagn oazeln gschpiehscht, wanns ben kleanistn Varenka a die Glenka is, a wia mit Nadln gschtiehscht, wannst di ben U-lögn vo die Sockn muaßt a niads Moi niedahockn, wannst oft frouh wascht, tat‘s d‘ oan findn, der da tat die Schuach zuabindn, wannst ganz fei an Speck oschneidtst, weilst ‘n dabeißt nit und daleidst, wannst di ummandum stad druckst, weils dahoam an liabstn huckst, wannst a herzigs Dianei schaust, dös da richtig gfallt und di nimma zuichitraust, aft weascht langsam alt gschpiehscht - gespürt gschtiehscht - gestochert wascht - wärest Aus dem Buch Brixntoia Büawei. Alle Bücher von Herbert Jordan und die CD „Hinta mein Vodans Haus“ sind im Fachhandel oder unter Tel. 05357/2220 erhältlich.

Gipfelstürmer Alpenverein Kirchberg Kirchberg | Am Mittwoch, 11. Mai, unternehmen die Senioren des AV Kirchberg einen Radausflug nach Erpfendorf.

Radausflug der AV Senioren Radtour ab der arena365 über das Achenstüberl nach Reith und weiter zum Gasthof Reinache. Ab hier ist die einzige Steigung über den Rerobichl zu bewältigen, ehe es wieder bergab nach Oberndorf geht. Die weitere Route führt auf flachem Gelände nach St. Johann,

auf dem Damm der Großache entlang nach Erpfendorf zur Kneippanlage und nach kurzem Aufenthalt geht es weiter zur Mittagspause im Ort. Der Rückweg erfolgt auf der fast gleichen Strecke. Die ganze Radstrecke von 49 km und einer Fahrzeit von ca. 3 Stunden ist auf guten Radwegen in schöner Landschaft zu befahren. Jeder kann mitradeln. Helmpflicht und funktionstüchtiges Fahrrad sind Voraussetzung. Treffpunkt ist um 10 Uhr bei der arena365. Anmeldung bis Montag, 9. Mai, bei Begleitperson Willi Egger, Tel. 0699/11354315.

In 7 Schritten zur Begeisterung Frühling – jetzt geht’s hinaus! Falls Sie eventuell auch Ihre Inneneinrichtung vor die Tür setzen möchten, tischlert Ihnen Sepp Hofer mit Team gerne eine neue. Wer sich eine neue Einrichtung voller Hammer-Ideen wünscht, ist bei der Oberndorfer Meistertischlerei Sepp Hofer goldrichtig: 30 kernige Holz-Liebhaber mit Erfahrung, Know-how und Herzblut warten nur darauf, persönliche Wohnideen in die Tat umzusetzen. So viel sei jetzt schon verraten: Es braucht beim Hofa 7 Projekt-Schritte bis zum großen Finale: maßlose Begeisterung. Los geht’s mit einem ungezwungenen Erstgespräch mit Kaffee und fachkundiger Beratung – Wünsche, Timing und Budget werden festgehalten – und am Ende winkt eine Führung durch die Ausstellungsfl äche der Tischlerei. Sobald der frisch inspirierte Kunde zur Tür hinaus ist, startet die Hofa-Mannschaft mit ... AUS TAT WIRD QUALITÄT! Schritt 2: Das Hofer’sche Raumkonzept enthält die komplette Inneneinrichtung, Planung, Fotos, Skizzen – dazu literweise Herzblut. Dann folgt das Ausmessen vor Ort beim Kunden (Schritt 3) und die Ausarbeitung der Detailpläne (Schritt 4), bevor es im 5. Schritt ans Handgemachte geht: In der hochmodernen Hofer-Werkstatt entsteht die neue Einrichtung in liebevoller Maßarbeit. Ungehobelt sind hier weder das Holz noch die Mitarbeiter: Freundlich, sauber, schnell und sorgfältig montieren sie die neue Einrichtung zum vereinbarten Termin im Zuhause (Schritt 6). Und schon sind wir bei Schritt 7 – Tadaaaaaa: Sie erblicken Hofa’s Werk und sind begeistert. Gesamtkompetenz hat einen Namen (und eine Adresse): Willkommen bei der Tischlerei Sepp Hofer in Oberndorf!

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40 Land & Leute Eine Initiative von Rotary Kitzbühel präsentiert von:

Ausgabe 18

Bezirkspreisverleihung in der Volksschule St. Jakob

„Crazy Bike-Sieger“ sind gekürt Serviceclubs

ROTARY CLUB KITZBÜHEL Präsident: Markus Christ Treffpunkt: Jeden DO um 19.30 Uhr Hotel zur Tenne

LIONS CLUB KITZBÜHEL Präsident: Peter Salinger Tel. 0650/4179551 Treffpunkt: Jeden 2. + 4. DI um 19.30 Uhr, Hotel Rasmushof

KIWANIS CLUB KITZBÜHEL Präsident: Ing. Hans Kutner, Tel. 0664/5127360 Treffpunkt: Jeden 2.+4. DO im Monat um 19.30 Uhr im Hotel zur Schönen Aussicht, St. Johann

SOROPTIMIST CLUB KITZBÜHEL Präsidentin: MMag. Cornelia Maurer-Embacher Tel. 0676/3495155 Treffpunkt: Jeden 1. DI im Monat um 19 Uhr im Hotel Rasmushof

ROUND TABLE KITZBÜHEL Präsident: Mag. Hansjörg Stöckl Tel. 0664/5430874 Treffpunkt: Jeden 1. + 3. DO um 19.30 Uhr im Casino Kitzbühel

CLUB 41 KITZBÜHELL Präsident: Alexander Franke Tel. 0676/84151621 Meeting jeden 1. Freitag im Monat Sporthotel Reisch

Über 1.100 Tiroler Kinder ließen beim landesweiten Malwettbewerb „Crazy Bike” ihrer Fantasie freien Lauf und zeichneten ihr Wunschrad.

St. Jakob | Das einfallsreichste Fantasie-Fahrrad, das „Freundschafts-Fahrrad“ von Landessiegerin Flora Marte aus Niederndorf wurde realgetreu nachgebaut und in der Volksschule St. Jakob präsentiert. Mit seinem bunten Länderfahnen-Mix steht das „Freundschafts-Fahrrad“ ganz im Zeichen der Vielfalt und Völkerverständigung. Drei geschickt integrierte Erdkugeln symbolisieren Menschen aus aller Welt und spiegeln Werte wie Freundschaft und Respekt wider. Auch für die nötige Verkehrssicherheit ist mit Scheinwerfern, Speichenreflektoren, Bremsen sowie einer Hupe gesorgt.

Bezirks-Hauptpreisträger Der von einer Jury ermittelte Bezirks-Hauptpreisträger Louis Ilius aus der VS St. Jakob erhielt einen Gutschein von einem

Spenden Österr. Rotes Kreuz Ortsstelle St. Johann

Kranzspenden für Thomas Hausberger: Martin Strasser, € 20,-; Maria und Franz Thaler, € 15,-; Andreas u. Kath. Hechenberger, € 50,-; Friedrich Eder, € 30,-; Landesschulrat Region Kitzbühel, € 120,-; Susanne Martin, € 30,-; Fam. Johann Heuberger, € 50,-; Christina Oberleitner, € 50,-; Josef Foidl, € 50,-; Josef Fuchs, € 20,-; Kranzspenden Alois Bachler: Peter und Hilda Daxer, € 50,-; Michael Hofer, € 50,-; Josef Oberhauser, € 30,-; Josef Aufschnaiter, € 40,-; Anton und Maria Trixl, € 30,-; Stefan Aufschnaiter, € 100,-; Horst und Barbara Werlberger, € 30,-;

Die Sieger (v.l.) Elina Heigenhauser, Louis Ilius und Christina Aschaber mit (v.l. hinten) Vize-Bürgermeisterin Doris Engstler aus St. Jakob, Stephanie Palma vom Land Tirol, Anna Schwerzler vom Klimabündnis und Pflichtschulinspektor Georg Scharnagl. Foto: Klimabündnis Tirol / Lechner

Sportgeschäft im Wert von 250 Euro, Gutscheine im Wert von 100 Euro und 50 Euro gingen an die Zweitplatzierte Christina Aschaber aus der VS Westendorf und die Drittplatzierte Elina Heigenhauser aus der VS Waidring. Der Mal- und Zeichenwettbewerb des Landes Tirol in Zu-

sammenarbeit mit Klimabündnis Tirol wird im Rahmen des Mobilitätsprogramms „Tirol mobil“ für Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule ausgeschrieben. Ziel des Wettbewerbes ist es, Schüler für das Fahrrad als umweltfreundliches und trendiges Verkehrsmittel zu begeistern.

Annemarie Jöchl, € 60,-; Matthias Daxer, € 40,-; Alois und Burgi Oberhauser, € 30,-; Hannes Lindner, € 25,-; Martha und Kurt von Allmen, € 20,-; Katrin Guertler, € 100,-; Klaus Trixl, € 30,-; Agnes Bichler, € 50,-; Fam. Marianne Daxer, Bichlhof, € 25,-; Johann Riedmann, € 50,-; Josef Daxer, € 15,-; Josef Schwaiger, € 40,-; Helmut Steger, € 30,-; Theresia Adelsberger, € 100,-; Kranzspenden für Josef Kalkschmid: St. Johanner Hilfsgemeinschaft, € 100,-; Elisabeth, Thasin, Jasmin Özcan, € 100,-; Thomas, Annelise und Alexander Manescu, € 100,-; Georg Mühlberger sen., € 100,-; Mag. Irmgard Silberberger, € 25,-; Kl./ Th. Horngacher, € 50,-; Gerda Schlögl, € 20,-; Gertraud Erber, €

30,-; Johann Kalkschmid, € 50,-; Kranzspenden Matthias Ritter: Klaus Trixl, € 25,-; Josef Aufschnaiter, € 30,-; Fam. Marianne Daxer, € 25,-; Michael Aufschnaiter, € 30,-. Die Ortsstelle des Roten Kreuzes St. Johann bedankt sich bei allen Spendern recht herzlich. zugunsten Sozial- und Gesundheitssprengel Kitzbühel, Aurach und Jochberg

Der Sozial- und Gesundheitssprengel Kitzbühel, Aurach und Jochberg bedankt sich herzlich für die Kranzspenden für Wilfried Albrecht bei Gabi Brandner, Günter und Maria Bolten, Ursula und Gerhard Pischl, Dr. Bärbel Scherenberg, Dr. Vol und Liselotte Bothe.


Land & Leute 41

6. Mai 2016

Der KitzbĂźheler Franz Brunner ist im 76. Lebensjahr verstorben

Bergbahner mit groĂ&#x;er Begeisterung Ein einfacher Arbeiter meisterte eiĂ&#x;ig und zielstrebig seine Aufgaben.

Kitzbßhel | Das Startkapital fßr das Leben, das Maria und Lorenz Brunner ihrem neunten Kind, das bald nach Beginn des Weltkrieges in einer Notzeit geboren wurde, war bezßglich der materiellen Gßter gering. Aber sie lebten ihm Werte vor, die fßr ein glßckliches Leben und den Aufstiegskampf und ein zufriedenes Arbeitsleben die richtige Basis waren. Nach der Kindheit in der Badhaussiedlung sollte Franz Brunner Bäcker werden, aber das klappte nicht. Eine Maurerlehre musste er nach einer schweren Verletzung aufgeben. Dann fand er einen Platz bei der Bichlalmbahn, arbeitete bei einigen Bau-

vorhaben der Bergbahn AG mit und wurde Stammbediensteter. Das erste Daheim fßr die Familie war in einem Gebäude am Hahnenkamm.

Umsichtiger Schaner bei der Hahnenkammbahn SchlieĂ&#x;lich fand Brunner Verwendung als Schaffner bei der Hahnenkammbahn. Damals hatten viele Verkehrsbedienstete noch das obligate „Amtskappele“ auf. Brunner trug es mit Stolz und erwies sich als freundlicher und hilfsbereiter WagenfĂźhrer, aber auch als vorbildlicher Kamerad. Im Jahr 2000 trat er nach 42 Dienstjahren bei der Bergbahn AG in den Ruhestand. Brunner genoss die eineinhalb Jahrzehnte, die ihm noch vergĂśnnt waren, im Eigenheim am Sonnberg und dort am meisten

Franz Brunner bleibt als HKB- Schaner in Erinnerung.

den herrlichen Ausblick auf Kitzbßhel sowie die Arbeit im leidenschaftlich gepflegten Garten. Seinen Freunden präsentierte sich Franz Brunner als ausgefuchster Kerl beim Kartenspielen.

Eigenheim am Sonnberg Der Erwerb eines Baugrund-

Käse bestimmt das Leben im kulinarischen Sinn im Kaiserwinkl

21. Kaiserwinkl Kasfest in KĂśssen KĂśssen | Am Samstag, 7. Mai, trifft sich von 11 bis 19 Uhr wieder alles beim 21. „Kaiserwinkl Kasfest“ in KĂśssen. Im Zusammenwirken mit dem Tourismusverband „fabrizieren“ Dorfwirte, Ortsbäuerinnen, Vereine und lokale Sennereien duftende Spezialitäten, die allesamt wĂźrzigen Käse aus

der Kaiserwinkl-Heumilchkäse-Region in ihren Rezepturen einsetzen. Acht Musikgruppen sorgen fĂźr die Unterhaltung und das gänzlich „unverstärkt“. „Bärig & echt“, „de Drei“, das „Mondschein Duo“, die „Schwendter Tanzlmusi“, die „Erbkogler“, die „Surfassl Buam“, das „Duo

Edelraute“ und der „4er Klang“ werden von Stand zu Stand, von Tisch zu Tisch gehen und das Publikum „unplugged, also unverstärkt“ unterhalten. Gratis Bustransfer im Kaiserwinkl, die Route bzw. den Fahrplan gibt es auf der Homepage: www.kaiserwinkl.com. Der Eintritt ist frei.

stĂźckes und der Bau eines Hauses fĂźr die Familie hatten einen enormen persĂśnlichen Einsatz und die umfassende UnterstĂźtzung durch die Frau Burgi erfordert, bis vom Hahnenkamm zum Sonnberg Ăźbersiedelt werden konnte. Mit der fleiĂ&#x;igen Steirerin hatte Franz 1967 die Ehe geschlossen. Die ganze FĂźrsorge galt den beiden Kindern. Seit bald 25 Jahren kommt die Sorge um die geliebten Enkelkinder noch dazu. Nochmals wurde Brunner zum „Baumeister“, als der den Erweiterungsbau fĂźr die Familie des Sohnes betrieb. „Franzei“ war ein einfacher Mann, dem ein Aufstieg geglĂźckt ist. Nun ist der geachtete Mann nach kurzem Leiden verstorben. Ehre seinem Andenken. H.W.

Angesagt Umgang mit Demenz Brixen | Vortrag und Gespräch mit Manfred HĂśrwarter am Donnerstag, 19. Mai, um 9 Uhr, im Pfarrsaal zum Thema „Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz“. Veranstalter: Frauentreff Brixen.

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42 Gottesdienste

Ausgabe 18

GEMEINSAM DURCH DAS LEBEN Angesagt Maiandacht beim Brotvater Kitzbühel | Am Dienstag, 10. Mai, wird beim Brotvater zur nächste Maiandacht eingeladen. Treffpunkt ist um 19 Uhr, bei jedem Wetter, beim Beginn des Kreuzweges, Steinbruchweg, Schattberg. Zur Teilnahme wird herzlich eingeladen.

Musikalisch gestaltet Kitzbühel | In der Liebfrauenkirche finden im Mai, jeweils am Sonntag um 19 Uhr, musikalisch gestaltete Marienandachten statt. Sonntag, 8. Mai: „Hüia-Musi“ (Gestaltung Ursula Pföß und Burgi Hauser). Sonntag, 15. Mai: „Kleegruber“ (Gestaltung Maria Haller). Sonntag, 22. Mai: Elia Ritter Steirische Harmonika (Gestaltung Rosmarie). Sonntag, 29. Mai: „Leitnerwald Dirndl Musig“ (Gestaltung Luise Rupert).

Maiandacht Ebnerkapelle Kitzbühel | Maiandacht bei der Ebnerkapelle jeden Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag im Mai um 19 Uhr. Am Sonntag, 8. Mai, um 19 Uhr hl. Messe.

Spenden zugunsten der Pfarrkirche

€ 50,- Verein der Südtiroler. Herzliches Vergelt‘s Gott den Spendern. Spendenkonto: Sparkasse Kitzbühel, 000055129 oder Raiffeisenbank Kitzbühel 00030318356.

Kitzbühel Evangelische Pfarrgemeinde Kitzbühel Sonntag, 8. Mai: 10 Uhr Gottesdienst mit Konfirmation in der Ev. Christuskirche neben der Hornbahn. Brainwalking auf dem Oberndorfer Kapellenpfad: Mittwoch, 11. Mai, 18 Uhr. Treffpunkt Parkplatz beim Schwimmbad Oberndorf.

Franziskaner Kloster Sonntag, 8. Mai: 9 Uhr hl. Messe f. Fam. Höck. 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe f. Katherina Tander. Montag, 9. Mai: 8 Uhr hl. Messe auf Meinung. 19 Uhr Rosenkranz und Segen. Dienstag, 10. Mai: 8 Uhr hl. Messe f. Josef Brix. 19 Uhr Maiandacht beim Brotvater. Mittwoch, 11. Mai: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe auf Meinung. Donnerstag, 12. Mai: 8 Uhr hl. Messe f. Sebastian Hechenberger. 18 Uhr Anbetungsstunde. 19 Uhr Rosenkranz u. Segen. Freitag, 13. Mai: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe f. Priesterseelen. Samstag, 14. Mai: 8 Uhr hl. Messe f. die armen Seelen. 19 Uhr Maiandacht. Sonntag, 15. Mai: 9 Uhr hl. Messe f. Franz Hirschberger. 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe auf Meinung.

Pfarre zum Hl. Andreas Samstag, 7. Mai: 19 Uhr Vorabendmesse mit Orgel. 19 Uhr Ebnerkapelle Maiandacht. Sonntag, 8. Mai: 9.30 Uhr Festmesse der Jungbauern mit Chor im Ged. an Stefan u. Friedl Fankhauser, Leni Mühlberger u. Maria Kaufmann, Maria u. Matthias Manesch, Paula Savoy u. Anton Laucher, Eduard Lentsch, Klaus Lentsch u. Ida Tschurtschenthaler. 19 Uhr Liebfrauenkirche Maiandacht. 19 Uhr Ebnerkapelle Maiandacht. Dienstag, 10. Mai: 15.30 Uhr hl. Messe im Altenwohnheim. 19 Uhr Maiandacht beim Brot-

vater. Treffpunkt beim Beginn des Kreuzweges am Schattberg. Mittwoch, 11. Mai: 8.30 Uhr Katharinenkirche hl. Messe im Ged. an Geschwister Bachmann. Freitag, 13. Mai: 8.30 Uhr Katharinenkirche hl. Messe. 19 Uhr Ebnerkapelle Maiandacht. Samstag, 14. Mai: 19 Uhr Vorabendmesse im Ged. an Sophie Rettenwander u. verst. Ang., Peter Engl u. verst. Ang., Ernst Landgraf, Anna u. Peter Rettenwander, alle verst. Ang. der Fam. Menz. 19 Uhr Ebnerkapelle Maiandacht. Sonntag, 15. Mai: 10 Uhr Festmesse mit Chor und Orchester im Ged. an Franz Hechenberger u. Ang., Robert Schwanninger, Kus Widmoser, Franziska Niederwieser. 19 Uhr Liebfrauenkirche Maiandacht. 19 Uhr Ebnerkapelle Maiandacht. Das Ewige Licht brennt diese Woche im bes. Gedenken an Walli u. Michi Wieser, Maria Luxner, Andreas u. Ottilia Taxer.

Aurach Sonntag, 8. Mai: 8.30 Uhr hl. Messe. Wir beten f. verst. Angehörige der Fam. Croy, f. Elise Brunner, f. Michael u. Maria Obernauer. Samstag, 14. Mai: 11 Uhr Taufe. Sonntag, 15. Mai – Pfingstsonntag: 8.30 Uhr hl. Messe. Wir beten f. Martha Baum jun., f. Erich Suttner, f. Alois u. Maria Aufschnaiter u. Sohn Alois. Das Ewige Licht brennt in dieser Woche f. Barbara, Andreas u. Anton Aschacher, Arnold, Martin u. Maria Mair.

Jochberg Sonntag, 8. Mai: 10 Uhr hl. Messe, anschließend ist der Weltladen wieder geöffnet. Mittwoch, 11. Mai: 19 Uhr Maiandacht bei Fam. Rottensteiner, Taxenkapelle. Samstag, 14. Mai: 9 Uhr Rosenkranz in Jochbergwald. 9.30 Uhr hl. Messe in Jochbergwald. Wir beten f. Kaspar Noichl u. Barbara Noichl m. E. Reinhold Manzl, f. Maria u. Rudi Gantschnigg, f. Hans Mayr, f. Hans Stanger. Sonntag, 15. Mai – Pfingstsonntag: 10 Uhr Festmesse. Wir beten f. The-

resia Moser, f. Georg Jöchl, f. Johann u. Anna Reiter m. Eltern, f. Anna Hechenberger “Ruppen“, f. Barbara Hörl m. E. Anton Hörl. Das Ewige Licht brennt in dieser Woche in der Pfarrkirche für Elisabeth Hechenberger „Marten“, in Jochbergwald für Martin Brunnschmied.

Reith Sonntag, 8. Mai: 9 Uhr hl. Messe mit Fest der Heiligen Erstkommunion f. Hartmuth Prokopetz, f. Mali Krenn, f. Johanna Hübner. 17 Uhr Marterleinweihung mit Maiandacht bei Stallehen. 19 Uhr Maiandacht zu Wimmau gestaltet von einer Firmgruppe. Sonntag, 15. Mai – Pfingstsonntag: 8 Uhr Rosenkranzgebet. 8.30 Uhr hl. Messe f. Rosa Unterrader. Pfingstmontag, 16. Mai: 10 Uhr hl. Messe mit Heldenehrung f. Gidi Hauser m. Einschluss aller Verstorbenen von Fallbichl. Das Ewige Licht brennt für Ursula Koidl und Sebastian und Kuni Schwaighofer.

Kirchberg Sonntag, 8. Mai – Muttertag: Heute ist Welttag der sozialen Kommunikationsmittel. 10 Uhr Pfarrgottesdienst f. Margit Wurzrainer, f. Michael Krimbacher, f. Mütter u Schwester von Leni u. Hans Möllinger, f. Margreth Hochkogler u. a. Verst. v. Gaux, f. Maria Kals, f. Christine Pendl, f. Hansi Schmiedinger, f. Walter Farbmacher, f. Anna Streif. Montag, 9. Mai: 9.30 Uhr hl. Messe im Sozialzentrum f. Christian Schroll, f. Stefan Krimbacher, f. Michael Krimbacher, f. Georg Mauracher. 20 Uhr Pfarrverband: PGR-Vorstandstreffen im Pfarrhof Kirchberg. Donnerstag, 12. Mai: 19 Uhr Maiandacht in der Kirche. Freitag, 13. Mai: 9 Uhr hl. Messe f. Stefan Krimbacher, f. Simon Hochkogler. 16.30 Uhr Rosenkranzgebet im Sozialzentrum. Samstag, 14. Mai: 8 Uhr Kirchangermesse f. Maria u. Margit Werlberger, f. Sebastian u. Maria Lechner, f. Burgi Gerstgrasser, f. Matthäus Meyer, f. Ursula


Gottesdienste 43

6. Mai 2016

GEMEINSAM DURCH DAS LEBEN Schermer, f. a. Verst. v. Landhaus Kirchanger, f. Geschw. Anna u. Markus Pöll, f. Josef Klingler, f. Schwester Gertraud Kogler und Eltern. 17.45 Uhr Aufstellung am Pavillon Bechlwirt, 18 Uhr beim Musikpavillon Bechlwirt: Festmesse zum 130-jährigen Jubiläum der FFW mit Fahrzeugsegnung (musikal. mitgest. v. Musikkapelle Kbg.) Stefan und Magdalena Pöll, f. Katharina Pöll, f. Rupert Riedl u. a. verst. Geschwister, f. Barbara Obwaller, f. Anna Pöll, f. Margarethe Krimbacher. Sonntag, 15. Mai – Pfingstsonntag: 10 Uhr Festgottesdienst f. Sebastian u. Maria Lechner, f. a. Verst. v. Röhrmoos u. Obertann, f. Margarethe Horr, f. a. Verst. v. Rainwirt, f. a. Verst. v. Lindenthal, f. Johann u. Maria Osl, f. Anna u. Maria Thaler. (Treffpunkt der Röcklfrauen um 9.50 Uhr vor der Kirche). Pfingstmontag, 16. Mai: 10 Uhr Feiertagsgottesdienst f. Margarethe Lechthaler, f. d. armen Seelen, f. Georg Mauracher, f. Aloisia u. Josef Horngacher, f. Marianne Aufschnaiter. 11.15 Uhr Taufe: Alyssa Bacher. Das Ewige Licht brennt f. Sebastian Hochkogler u. a. Verst. v. Unterstätt, f. Katharina Pöll, f. Gertraud Hochkogler, f. Ludwig Pöll, f. Christl Hartmann u. a. Verst. d. Fam.

u. Bruder. Pfingstmontag, 16. Mai: 10 Uhr Feiertagsgottesdienst. Bachamt f. Rettenbach, f. die Verst. v. Rettenbach, f. Hans Pletzer, f. Christian Schroll.

Oberndorf Sonntag, 8. Mai: 8.30 Uhr Familiengottesdienst f. Leni Kraisser u. Anton Kraisser, f. Monika Leitner, f. Marianne Fuchs. Samstag, 14. Mai: 18.30 Uhr Beichtgelegenheit. 19 Uhr Vorabendmesse f. Johanna Huber mit Einschluss Sohn Franz, f. Fritz Stiglbauer, f. Maria Jöchl.

Sonntag, 15. Mai – Pfingsten: 8.30 Uhr Festgottesdiesnt f. Johann u. Elisabeth Feller, f. Marianne Aufschnaiter, f. Maria Frei, Hilda Vötter. Pfingstmontag, 16. Mai: Keine Messe um 8.30 Uhr. 18.30 Uhr Bittgang der Knappen und Schützen zur Bergkapelle. Abgang bei der Kirche - Maiandacht und hl. Messe bei der Bergkapelle f. alle verst. Knappen und Schützen und Maria und Barbara Müllauer, Almund Wettermesse Ried. Das Ewige Licht brennt f. Johann u. Hilda Vötter, f. Mari-

Pillersee-Bittgang St. Ulrich | Der altverlobte Bittgang der seinerzeitigen Hofmark Pillersee zur Kirche St. Adolari findet heuer schon am Samstag, 7. Mai, statt. Der Heimatverein Pillersee lädt dazu herzlich alle Pillerseetaler und Waidringer ein. Bei günstiger Witterung starten die Wanderer um 6 Uhr bei der Pfarrkirche Fieberbrunn oder um 6.45 Uhr bei der Grieskapelle in Hochfilzen, die Hauserer

schließen sich um 7.15 Uhr bei ihrer Pfarrkirche an, der Abgang in St. Ulrich erfolgt um 9.15 Uhr. In Waidring beginnt der Bittgang um 9 Uhr. Bei einer für die Wanderung sehr ungünstigen Witterung treffen sich die Wallfahrer um 10.30 Uhr zur hl. Messe in St. Adolari. Ältere Personen sind eingeladen, mit dem Regiobus zur Wallfahrt zu kommen.

Aschau Sonntag, 8. Mai: 8.30 Uhr Gottesdienst. Wetteramt für die innere Kleinseite, f. Anna Aschaber, f. Theresia Hörtiger u. Armella Oberhauser. Dienstag, 10. Mai: 19 Uhr hl. Messe. Wetteramt für die äußere Kleinseite, f. Michael Krimbacher, f. Georg Mauracher. Samstag, 14. Mai: 15 Uhr Goldene Hochzeit Max und Maria Styblo. Sonntag, 15. Mai – Pfingstsonntag: 10 Uhr Festgottesdienst f. Josef Astl u. Sohn Leonhard, f. Pfr. Josef Sterr, f. Pater Christian Tschiderer, f. Rainer Winter, f. Stefan Krimbacher, f. Michael Krimbacher. Das Ewige Licht brennt f. Konrad Mauracher m. E. v. Mutter

anne Hofer und Monika Jöchl.

St. Johann Sonntag, 8. Mai: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst. 10 Uhr Familiengottesdienst f. Stefan u. Anna Foidl, f. Ursula Danzl, f. Johann Kröll. St. Nikolaus/Weitau 9 Uhr Gottesdienst. 18 Uhr Maiandacht in der Weitau. Montag, 9. Mai: 8.30 Uhr Altersheim hl. Messe f. alle armen Seelen.19 Uhr Gebetsabend. Dienstag, 10. Mai: 19 Uhr hl. Messe f. Hilde Klingler, f. AnnaWaltl. Mittwoch, 11. Mai: 8.30 Uhr hl. Messe f. Max u. Barbra Keuschnigg. f. Großeltern Foidl u. Laner, f. Werner Kleinlercher, f. a. Verst. d. Fam. Oberachner, Mayr und Waltl – „Wirtshof “, anschl. eucharistische Anbetung für Priesterberufe. 19 Uhr Maiandacht in der Antoniuskapelle. Donnerstag, 12. Mai: 19 Uhr Krankenhaus hl. Messe f. Rosmarie Staffner. Freitag, 13. Mai: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe f. Georg Schreder, f. Rosa Maria Staffner, f. Katharina Millinger. Samstag, 14. Mai: 7.30 Uhr Kreuzweg zur Einsiedelei. 18 Uhr Stille Anbetung und Beichtgelegenheit. 19 Uhr Vorabendmesse f. Katharina Viertl u. Elisabeth Obermoser, f. Elisabeth Höck. Sonntag, 15. Mai – Pfingstsonntag: 8.15 Uhr Singmesse f. alle armen Seelen. 10 Uhr feierl. Hochamt f. die Pfarrgemeinde, gestaltet vom Kirchenchor St. Nikolaus/ Weitau 9 Uhr Gottesdienst. 18 Uhr Maiandacht in der Weitau.

Angesagt Weitauer Maiandachten

Adolarikapelle zum Hl. Adolarius. Um 1407 erbaut, dann gotischer Saalbau und im 17. Jhd. verändert. 1957 und 1974-78 renoviert. Tuschezeichnung von A. Rogenhofer

St. Johann | In der Filialkirche St. Nikolaus in der Weitau finden bis 29. Mai an jedem Sonntag um 18 Uhr festliche Maiandachten statt. Zur Mitfeier und auch zur Mitgestaltung (in Absprache mit Elisabeth Pichler, Tel. 0664/3864027) wird herzlich eingeladen.


44 Land & Leute

Angesagt Pensionisten Fieberbrunn Fieberbrunn | Die Radler des Pensionistenverbandes Fieberbrunn starten am Dienstag, 10. Mai, mit der „Kalkstein-Runde“ in die Saison. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr am SPAR-Parkplatz Rosenegg. Die Tour führt über St. Jakob – Kirchdorf – St. Johann zurück nach Fieberbrunn. Streckenlänge ca. 25 km.

Frauentreff Kitzbühel Kitzbühel | „Kräuterwanderung. Die Kraft der Kräuter auf Wiesen und Feldern entdecken“, mit Maria Aigner am Dienstag, 10. Mai, um 13.20 Uhr. Treffpunkt ist der Pfarrau-Parkplatz Kitzbühel. Nähere Informationen bei Luise Rupert, Tel. 05356/64596.

Ausgabe 18

Der etwas andere 1. Mai der Knappenmusikkapelle Fieberbrunn

Maifeier im Sozialzentrum Etwas anders als in den meisten Orten gestaltete sich der Aufmarsch zum 1. Mai der Knappenmusikkapelle Fieberbrunn.

Fieberbrunn | Es wurde zwar traditionell in aller Herrgottsfrüh von Rosenegg ins Dorf marschiert, doch das Ziel war das neue Sozialzentrum, das nun das alte Altersheim ersetzt. „Vor drei Jahren kam uns die Idee, den musikalischen Tagesabschluss im Altersheim zu gestalten. Das kam bei den Bewohnern und auch bei den Besuchern so gut an, dass wir dabei blieben“, erklärte Obmann Stefan Rieser die damaligen Beweggründe. Heuer kam noch etwas dazu. Das übliche Maibaumaufstellen im Sozialzentrum am Vortag wurde auf den 1. Mai verlegt und mit zünftiger Blasmusik begleitet. Musik gab’s allerdings den

„Uschei“ probierte das Geschenk – eine tolle Teufelsgeige – gleich aus. Foto: ersi

ganzen Tag: Musikalische Gruppierungen aus der Knappenmusikkapelle spielten abwechselnd ab 9 Uhr und die älteren Mitbürger aus dem Pillerseetal hatten ihre reine Freude damit. Mit dabei auch Johann Simair, der älteste Bewohner des Pillerseetales und Altbürgermeister von

St. Ulrich mit 103 Jahren. Neben dem Maibaum gab es von der Knappenmusikkapelle noch ein bleibendes Geschenk: Eine originelle Teufelsgeige für die Bewohner, die von „Uschei“, gemeinsam mit der Bläsergruppe, gleich ausprobiert wurde. ersi

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Land & Leute 45

6. Mai 2016

Neuer Großformatdrucker für die Berufsschule Kitzbühel

Schulischer Vorreiter in moderner Werbetechnik Mehr denn je ist es wichtig, sich beruflich ständig weiter zu entwickeln und neuen Trends und Techniken offen gegenüber zu stehen.

Kitzbühel | Die Berufsschule Kitzbühel versucht seit vielen Jahren diesen Anforderungen – in erster Linie in den Bereichen Handel und Büro – Rechnung zu tragen. Vor allem auf eine lebensnahe, praktische Ausbildung wird dabei größter Wert gelegt. Seit kurzem steht den Schülern dafür sogar ein Großformatdrucker zur Verfügung. „Als eine der wenigen Schulen haben wir nun die Möglichkeit, Plakate für die Gestaltung von Schaufenstern, Produktpräsentationen und andere Werbemittel selber auszudrucken.

Die Schüler sind von den neuen Möglichkeiten begeistert und setzen die unterschiedlichsten Druckerzeugnisse schon eifrig im Unterricht ein.

Weltladen engagiert sich für Frauenrechte

6. Mai – Weltladentag Anlässlich des Weltladentages stellt heuer der Weltladen am Freitag, 6. Mai, am Hauptplatz in St. Johann Frauen und deren Rechte in den Mittelpunkt.

St. Johann | Der Faire Handel steht für faire Arbeitsbedingungen, gerechten Lohn und Schutz von benachteiligen Gruppen. In den Ländern des globalen Südens sind oftmals Frauen besonders von Ungerechtigkeiten betroffen. Mehr als eine Milliarde Menschen müssen mit weniger als einem US-Dollar am Tag auskommen; 70 Prozent davon sind Frauen. Auch wenn es um Bildung oder Gesundheitsvorsorge geht, sind es vor allem Frauen, die zum Verzicht gezwungen werden. „Der Faire Handel, wie wir ihn im Weltladen St. Johann betreiben, fördert die gesellschaftliche Stellung und die Achtung

der Frauen im globalen Süden“, erklärt Beatrice Hradecsni, Geschäftsführerin des Weltladens St. Johann. „Die Frauen erhalten ein fixes regelmäßiges Einkommen. Das Geld ermöglicht ihnen Zugang zu Bildung, Gesundheits- und Altersvorsorge. Und selbst wenn Frauen und Mädchen nicht selbst Mitglied in einer Kooperative des Fairen Handels sind, profitieren sie von den Strukturen des Fairen Handels, da diese beispielsweise Stipendien oder Kinderbetreuungseinrichtungen finanzieren.“ Der Weltladentag findet am Freitag, 6. Mai, von 10 bis 17 Uhr, am Hauptplatz in St. Johann statt. Auf dem Programm stehen interessante Infos zum Thema, Quiz mit Sofortgewinn, Kinderprogramm – Bastelwerkstatt mit Jeanny und als „Fairköstigung“ werden exotische Salate sowie Kaffee und Kuchen angeboten.

Visual Merchandising und optische Blickfänge spielen im Handel eine wichtige Rolle und ich bin stolz, dass wir wieder einen weiteren Schritt hin zu einer professionellen und modernen Ausbildung machen können“, freut sich Direktorin Rosemarie Granegger. Seit einem Monat ist der Großdrucker nun bereits im Einsatz. Wer sich ein Bild von den neuen gestalterischen Möglichkeiten und der Professionalität der Präsentation an der Berufsschule Kitzbühel machen möchte, ist herzlich eingeladen, die schulinternen Schaufenster und Geschäftsräumlichkeiten zu bewundern. Finanziert wurde der Großformatdrucker vom Kitzbüheler Schulförderverein K.I.S.S. unter Leitung von Susanna Porsche.

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Vermerkt GartlerStammtisch Oberndorf | Alle interssierten Gartler lädt der Obst- und Gartenbauverein Oberndorf am Montag, 9. Mai, um 19.30 Uhr zum Gartlerstammtisch in den Pfarrhof ein. Christiane Wurzrainer spricht über das Thema „Räuchern mit heimischen Kräutern“.


46 Land & Leute

Ausgabe 18

Sportintensiver Winter fĂźr die Pensionisten des Bezirkes KitzbĂźhel

Kurz notiert Muttertagsfeier im Pfarrsaal Waidring |Â Zur Muttertagsfeier am Samstag, 7. Mai, ab 14 Uhr im Pfarrsaal wird herzlich eingeladen. FĂźr Tanz und Unterhaltung ist gesorgt.

Weitauer Bauernladl St. Johann |Â Das Weitauer Bauernladl in der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Weitau hat am Freitag, 13. Mai, von 10 bis 13 Uhr geĂśffnet.

Kein Winterschlaf fĂźr Pensionisten Bezirk | Ihre Liebe zum Wintersport lebten die Pensionisten des Bezirkes KitzbĂźhel auch im letzten Winter aus. Bei den Landesmeisterschaften im RTL in FĂźgen nahmen 29 Sportler in vier Damenklassen und sechs Herrenklassen teil. Sie waren mit sieben 1. Plätzen, (Irmi Leutgeb, Fieberbrunn; Elisabeth Riedmann, Hopfgarten; Soraya Puckl, Going; Hubert Schipflinger, Hopfgarten; Egon Klabschnig, Hochfilzen; Jakob Ellmerer, Westendorf und Johann Leitner, Westendorf), vier 2. Plätzen und vier 3. Plätzen äuĂ&#x;erst erfolgreich. Beim Landesrodeln in Kirchberg nahmen 70 Starter, davon 42 Teilnehmer aus dem Bezirk KitzbĂźhel, das Rennen in Angriff. Der Bezirk KitzbĂźhel konnte acht von zehn Klassensiege fĂźr sich verbuchen.

Siegerehrung bei der Tiroler Pensionisten-Meisterschaft M80 in Hochfßgen von links: 3. Franz Puckl (Going), 1. Adolf Mair (Häring), 2. Herbet Hintergger (Kirchberg), umrahmt von LV Sportreferenten Alois Kometer und LV-Präsident Herbert Striegl.

Zur Bundesmeisterschaft des Ăśsterreichischen Pensionistenverbandes im Ski-Langlauf und Riesenslalom in WeiĂ&#x;briach in Kärnten reiste die Tiroler/Bezirksmannschaft mit 19 Aktiven und vielen Schlachtenbummlern an. Beim Langlaufen ging Franz Puckl aus Going in seiner Klasse als Sieger hervor,

Soraya Puckl belegte in ihrer Klasse den 3. Rang. Beim Riesentorlauf konnten die Pensionisten aus Tirol insgesamt 9 Stockerlplätze erringen, davon drei 1. Plätze (Irmi Leutgeb, Soraya Puckl und Gottfried Narr), einen 2. Platz (Johann Leitner) und fßnf 3. Plätze.

stieg erfolgt durch einen Wald bis zur Jocheralm. Ăœber liebliche Almwiesen fĂźhrt dann ein Steig auf den Kienberg und weiter auf den Heuberg. Der Abstieg erfolgt auf gleichem Weg. Die Tour kann jederzeit abgekĂźrzt werden. (Es besteht keine EinkehrmĂśglichkeit.) 790 HĂśhenmeter, 4,5 Stunden Gehzeit.

Abfahrt am Donnerstag, 19. Mai, um 7.30 Uhr vom Parkplatz Pfarrau. Anmeldung bei Eurotours, Tel. 05356/606-00 bis Dienstag, 17. Mai, 17 Uhr. Fahrtkosten fĂźr Mitglieder der Sektion KitzbĂźhel 20 Euro, fĂźr Nichtmitglieder 30 Euro. Weitere AuskĂźnfte bei Franz Hofer, Tel. 05356/71836.

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Alpenverein KitzbĂźhel

Am Donnerstag, 14. April, wurde Alois Eberl aus Oberndorf am Mozarteum in Salzburg der akademische Titel eines Master of Art mit ausgezeichnetem Erfolg verliehen. Wir gratulieren!

KitzbĂźhel |Â Seniorentour am Donnerstag, 19. Mai, in den Brandenbergeralpen auf den Heuberg, 1.746 m und Kienberg, 1.786 m. Busfahrt durch das Brixental nach Brandenberg. Der An-

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Kitzbüheler

Heimatblätter

Schriftleitung: Hans Wirtenberger

Nr. 2/2016 (202) 26. Jahrgang

Vor 200 Jahren: Nach dem Wiener Kongress kamen das Brixental und das Zillertal zu Tirol

Wie die Brixentaler Österreicher wurden Seit dem 12. Juni 1816 sind die Brixentaler, die sich als Tiroler fühlten, auch Österreicher. Dem gingen über zwei Jahrzehnte Kriege und ein turbulentes Jahrzehnt mit unterschiedlicher staatlicher Zugehörigkeit voraus.

Von Hans Wirtenberger Nachfolgend wird zum Verständnis einleitend ein geschichtlicher Überblick über die Zeit ab 1805 geboten. Napoleon I. krempelte die politische Landschaft Europas um. Im Jahr 1803 wurden durch den Reichsdeputations-Hauptschluss alle geistlichen Fürstentümer aufgelöst. Das bedeutete das Ende des Erzstifts Salzburg, aber auch von Hofmarken wie Pillersee, das zum Kloster Rott am Inn gehört hatte.

Ein Königreich für Waffenhilfe In einem in Brünn geschlossenen Vertrag zwischen Frankreich und Bayern(10. Dezember 1805) wurden Bayern für Waffenhilfe österreichische Gebiete und die Erhebung zum Königreich zugesagt. Im Frieden von Pressburg (26. Dezember 1805) verlor Österreich 1000 Quadratmeilen Land mit 3 Millionen Einwohnern, darunter das Kronland Tirol. Das aufgelöste Erzstift Salzburg ging 1803 an die toskanische Linie der Habsburger, 1805 vorübergehend an Österreich, 1810 an Bayern. Nach dem Tiroler Aufstand wurde im Frieden von Schönbrunn (14. Oktober 1809) der

Von 1806 bis 1814/16 war Tirol unter bayrischer Herrschaft (Inn-, Eisack- und Etschkreis). Im Jahr 1810 wurde Kitzbühel dem Salzachkreis zugeordnet. Brixen i. Th. wurde 1812 Sitz des Dekanats für den Bereich Itter bis Kirchberg. Karte aus Michael Forcher, Tirol – Bayern. Die Geschichte einer freud- leidvollen Nachbarschaft 1981.

Verlust Tirols (und Vorarlbergs) bekräftigt, aber auch Salzburg, Berchtesgaden, das Innviertel und die Hälfte des Hausruckviertels gingen für Österreich verloren. Am Russlandfeldzug Napoleons – von den aufgebotenen 600.000 Männern mussten

ein Drittel die Rheinbundstaaten stellen – nahmen 46 Männer aus dem Bezirk Kitzbühel teil, nur wenige kamen zurück. Im Herbst 1813 wechselte Bayern zu den Gegnern Napoleons (Vertrag von Ried im Innkreis am 8. Oktober 1813). In der „Völkerschlacht“ bei Leipzig (16. bis

19. Oktober 1813) wurde der Kampf um die Vorherrschaft in Europa entschieden. Im Jahr 1814 kapitulierte Vizekönig Eugene Beauharnais, er zog zu seinem Schwiegervater, dem König von Bayern. Im Mai reiste die Kaiserin Maria Louise, Gattin Napoleons,


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Lofer an Tirol angeschlossen, hätten andere angrenzende Länder ebenfalls Forderungen gestellt und Salzburg wäre zerstückelt worden.. Dazu kam, was den Salzburger erst mitzuteilen war, dass das „Herzogtum“ tatsächlich an das Herzogtum Österreich ob der Enns angeschlossen wird. Erst 1850 wurde Salzburg unabhängig von Oberösterreich. Eine kaiserliche Entschließung vom 2. Juni entschied: Lofer bleibt bei Salzburg, Zillertal und Brixental haben bei Tirol zu verbleiben. Nach Abschluss der Verhandlungen vollzog Kreishauptmann von Mensi am 13. Mai die Übernahme des Brixentales, am 14. Mai jene des Zillertales für Tirol. Die Bewohner beider Täler äußerten darüber ungeheuchelte Freude und Jubel, was Kaiser Franz I. am 26. Mai zur angenehmen Wissenschaft nahm.

durch Tirol nach Wien. Bei einem festlichen Einzug in Innsbruck wurden ihr Gefühle der heißesten Liebe und Dankbarkeit und einer unüberwindlichen Anhänglichkeit an Österreich in den lautesten Freudenrufen ausgesprochen (Dr. Josef Rapp, 1855). Neun Jahre später reiste die Exkaiserin wieder durch Tirol, bestieg die Hohe Salve und stimmte zu, dass eine in Brixen im Thale entdeckte Heilquelle als Maria-Louisenbad bezeichnet wird.

Bayern gibt Tirol zurück In einem Vertrag von Paris am 3. Juni 1814 wurde zwischen Österreich und Bayern festgelegt, dass die 1805 und 1809 an Bayern abgetretenen Gebiete zurückerstattet werden. Am 26. Juni 1814 wurde unter dem Jubel der Bevölkerung die Besitznahme Tirols bekannt gegeben und am 24. Juli mit einem Dankfest gefeiert. Es war ein allgemeiner, unbeschreiblicher Jubel! In allen Kirchen wurde laudamus gesungen, gebetet, geläutet, geschossen und Prozessionen abgehalten. (Nikolaus Schweinester, Führer von Kössen und Umgebung, 1904) Vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 tagte der Wiener Kongress zur Neuordnung Europas. Tirol, zu dem die zur illyrischen Provinz geschlagenen Gebiete um Matrei und Lienz kamen, wurde wiederhergestellt, bei der Übergabe von Salzburg dauerte es länger. Eine umfassende Darstellung der damaligen Ereignisse legte der k. k. Landesarchivdirektor Univ. Prof. Dr. Michael Mayr zur Jahrhundertfeier 1916 vor (Neue Tiroler Stimmen, Jg. 1916, Nr. 96): Die Verhandlungen hatten sich wegen der von Bayern verlangten Entschädigungen lange hingezogen und waren großen Schwierigkeiten begegnet. Noch im Jahr 1816 drohte es wegen dieser Frage zu ernstlichen kriegerischen Verwicklungen zwischen Österreich und Bayern zu kommen. Die Tiroler hatten sich bereits erboten, dem Kaiser das Herzogtum Salzburg mit Waffenge-

Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo war von 1772 bis 1803 der letzte regierende Landesfürst des Kleinstaates Salzburg, zu dem das Brixental gehörte. Kirchlich unterstanden die Gerichte Kitzbühel und Hopfgarten (bis zur Auflösung der Diözese 1807) dem Bischof von Chiemsee. Bild aus Johannes Neuhardt – Wolfgang Straub, Salzburg 2013.

walt zurück zu erobern, wenn es Bayern nicht freiwillig herausgeben wollte. Glücklicherweise kam es nicht zum Krieg. Der Kaiser stellte am 24. März 1816 die landständische Verfassung für Tirol wieder her. Sie wurde eine herbe Enttäuschung für alle, die sich „aufklärerische“ Ansätze erwartet hatten. Durch das am 22. April in Conegliano erlassene feierliche Besitzergreifungspatent konnte der Termin für die Rückführung und die Aufteilung auf die Länder festgelegt werden. Am 1. Mai 1816 erfolgte in Salzburg die feierliche Übergabe an Österreich, gleichzeitig gelangte das Königreich Bayern in den Besitz reichhaltiger Entschädigungen am linken und rechten Rheinufer.

Lofer bleibt bei Salzburg Schon am 22. April hatte die kaiserliche Entschließung die Zuteilung der salzburgischen Bezirke Brixental, Zillertal und Windisch Matrei zu Tirol an-

geordnet, wenn dagegen von keiner Seite ernstere Bedenken obwalten. Als am 2. Mai endlich die Meldung von der Übergabe von Salzburg und Vils (Vilsburg) in Innsbruck eintraf, ordnete der Landesgouverneur Graf Bissingen am 7. Mai sofort die Übernahme der Tirol zufallenden Gebiete durch die Kreishauptleute des Ober- und Unterinntales an. Der Kreishauptmann von Schwaz, Daniel von Mensi, wurde nach Salzburg abgesandt, um dort die Verhandlungen persönlich zu führen. Die salzburgischen Behörden sprachen sich gegen die von Tirol gewünschte Abtretung des Bezirkes Lofer an Tirol aus, weil dieser seiner Lage und seinem Volkscharakter nach besser zu Salzburg gehöre und auch versprochen worden war, das Herzogtum Salzburg nicht zu zerstückeln. Der Verlust des Gebietes links der Salzach (Lauffen, Rupertigau) musste schon verkraftet werden. Hätte man

Brixentaler wollten zu Österreich Es ist eine Episode der Lokalgeschichte. Vertreter des Brixentales hatten von Andreas Hofer, der im Namen des Kaisers regierte, die Angliederung an Tirol erreicht. Was am 12. September 1809 festgeschrieben wurde, hielt nur bis zum 20. Oktober des Jahres. Im Brixental, besonders in der Gegend von Hopfgarten, war die Stimmung gegen Bayern in der letzten Zeit ohnehin schon recht kritisch geworden, so dass Österreich vor Gewalttaten gegen Bayern warnen musste. Im Zillertal wurden 12.562, im Brixental 5.497 Seelen der Grafschaft Tirol zugewiesen. Die Bewohner von Vils wollten die verbliebene bayrische Besatzung vertreiben und den Bürgermeister von Vils erschlagen, weil man ihm hauptsächlich die Schuld beimaß, dass Vils nicht gleichzeitig mit dem übrigen Tirol am 26. Juni 1814 zu Österreich gekommen war. Am 1. Mai 1816 erfolgte die tatsächliche Übergabe in Salzburg. Die ursprüngliche Absicht, die am 1. Mai 1816 erworbenen Teile Tirols auch an der Erbhul-


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digung am 30. Mai teilnehmen zu lassen, konnte nicht verwirklicht werden. Sie waren noch nicht in den landständischen Verband von Tirol aufgenommen. Nur je zwei Vertretern pro Gericht war es gestattet, schon am 30. Mai ihre Freude und den Dank für die Vereinigung nut Tirol auszusprechen. Die feierliche Erbhuldigung kraft kaiserlicher Entschließung vom 28. Mai wurde nach den für das Herzogtum Salzburg bestimmten Formularen am 12. Juni am Sitz jedes Gerichts geleistet. Das geschah in feierlicher und erhebender Weise in Anwesenheit der gesamten Bevölkerung. Über die Feierlichkeiten berichtete der „Bote für Tirol“ nur aus dem Zillertal.

Aussteuer für ein armes Hochzeitspaar Der Kaiser schrieb auf einen Bericht des Landesgouverneurs am 23. Juli. Gleich wie in Salzburg waren auch in Tirol zur Erinnerung an die Huldigungsfeier

40 arme Brautpaare vom Kaiser mit einer Aussteuer von je 200 Gulden ausgestattet worden. Für das Brixental traf es Michael Manzl, Bauer zu Glanern in Westendorf, und seine Braut Maria Berauer. Gegen Ende des Jahres wurde auch die Vertretung der neuen Landesteile im Landtag, der wenig Befugnisse hatte, geregelt. Das Zillertal wurde mit dem Gericht Rottenburg, das Brixental mit den Gerichten Kufstein, Kitzbühel und Rattenberg zur gemeinsamen Vertretung auf dem Landtag vereinigt. Zuerst war beabsichtigt, dem Zillertal und dem Brixental eine eigene Stimme im Landtage zu gewähren, doch scheiterte dieser Gedanke, weil alle vier Stände des Landes um eine Stimme hätten vermehrt werden müssen, was allzu große Veränderungen bewirkt haben würde. Die Organisation der Behörden für die neu erworbenen Landesteile nahm längere Zeit in Anspruch. Ab 1. Jänner gehörte das ganze Unterland zum Kreisamt Schwaz.

Kaiser Franz I. mit der österreichischen Kaiserkrone. Bis 1806 war er Franz II. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gewesen. 1814 kam Tirol wieder an die Habsburger, 1816 fielen Salzburg, das Brixental und das Zillertal an Österreich. Bild aus Manfred Scheuch, Historischer Atlas Österreich, 1994.

Weltkrieg überschattet Gedenkfeiern Das Gedenken hundert Jahre danach fiel mitten in den Ersten Weltkrieg. In der Stadt Salzburg nahmen an einer Feier Ministerpräsident Graf Stürgkh und Innenminister Prinz zu Hohenlohe teil. Die Huldigungsabordnung des Kronlandes Salzburg beim greisen Kaiser in Schönbrunn führte Landeshauptmann Prälat Alois Winkler an, dem von 1887 bis 1902 und von 1909 bis zum Zusammenbruch 1918 und danach noch bis zum April 1919 an der Spitze der Landesregierung stand. Ihm wurde das Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens verliehen. Alois Winkler (1838 – 1925) stammte aus Waidring, er wuchs auf dem Fischergut auf und verbrachte bis zuletzt seinen Sommerurlaub auf dem Hof Rainer bei der Familie eines Bruders.

Ein Volksfest der Βrixentaler Der Salzburger Landeshauptmann Prälat Alois Winkler aus Waidring, ausgezeichnet mit dem Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens.

Die Jahrhundertfeier in Hopfgarten fand an einem prachtvol-

len Maitag statt. Der Statthalter Graf Toggenburg reiste im Automobil an, der (erkrankte) Landeshauptmann Baron Dr. Theodor Kathrein war entschuldigt. Nach dem Gottesdienst war Landesausschuss Dr. Franz Stumpf aus Kundl– später lange Landeshauptmann - der Festredner auf dem Marktplatz. Das patriotische Fest war ein dem Ernst der Kriegszeit angepasstes Volksfest (Neue Tiroler Stimmen, 1. Mai 1916) Der in Kufstein erscheinende Tiroler Grenzbote berichtete am 3. Mai von einer unübersehbaren Volksmenge und einem Festessen in der „Traube“, das mit einer Huldigungsadresse für den Kaiser abschloss. In Salzburg war man großzügiger. Unter den Stadtarmen wurden 3.000 Kronen verteilt, die Pfleglinge des Versorgungshauses erhielten 1.000 Kronen Zuwendung, Schüler und Beamte genossen einen freien Tag.


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Oberschulrat Peter Gwirls Einsatz für Bildung, Gemeinde und Heimatgeschichte

Die Heimat Kirchberg mitgestaltet Peter Gwirl ist durch ein umfassendes Lebenswerk eine Persönlichkeit geworden. Er hatte über Jahrzehnte verschiedene Funktionen in seinem Heimatort Kirchberg inne, drängte aber nie ins Rampenlicht.

Kirchberg | Es war der ungewöhnliche Wunsch des einzigen Sohnes auf dem Bauernhof Schwendt im Spertental, Lehrer zu werden. Aber erst nach Kriegseinsatz und Gefangenschaft konnte er mit 23 Jahren die Ausbildung beginnen, Nach dem Pflichtschulbesuch hatte er in den Kriegsjahren auf dem elterlichen Hof gearbeitet, 1944 wurde er – 18 Jahre alt - zur Deutschen Wehrmacht einberufen, die militärische Ausbildung im Kanaltal und in Istrien fiel mit der Besatzungstätigkeit

Peter Gwirl

Foto Werner Nessizius

zusammen. Bei Kriegsende begann die jugoslawische Kriegsgefangenschaft. Der schreckliche Hungermarsch quer durch das Land, der Einsatz im Bergbau, im Steinbruch, beim Wohnungsbau, im Wald und in der Landwirtschaft bis Jahresanfang 1949 forderten den Burschen, bei dem sich die Sehnsucht einer weiteren schulischen Ausbildung immer deutlicher zeigte. Seine Eltern, einfache Bauersleute aus dem Spertental, billigten den Berufswunsch des glücklich heimgekehrten Hofer-

Peter Gwirl mit Bürgermeister Herbert Noichl.

ben. 1953 schloss Peter Gwirl die Ausbildung zum Volksschullehrer ab, später erwarb er auch die Befähigung für Landwirtschaftliche Berufsschulen und für Hauptschulen. Durch ein Jahrzehnt war Gwirl Lehrer, dann 26 Jahre Direktor der Volksschule in Kirchberg. Wachsende Schülerzahlen, Schulraumnot – unterrichtet wurde im alten Schulhaus, heute Wohnhaus neben dem Sozialzentrum, im alten Gemeindehaus, heute Kirchenwirt, in einer Baracke bei der Pöllmühle, heute Musikpavillon, und im Haus Saliterer – und Neuerungen im Schulwesen – Polytechnischer Lehrgang ab 1966, Hauptschule ab 1969 – forderten seinen Einsatz. Bei der Planung des Schulzentrums zeigten Gemeinde und Planer viel Verständnis. Im Herbst 1969 wurde als erste Baustufe die Volksschule eröffnet. Angeschlossen waren die ersten Klassen der Hauptschule, Gwirl hatte im ersten Jahr auch diese Schule zu leiten. Schon im folgenden Jahr folgte der zweite Bauabschnitt für die Hauptschule. Der in Zwischentrakt eingerichtete PL. wurde 1983 nach Brixen verlegt. Eine zusätzliche Aufgabe war für Peter Gwirl ab 1974 die Leitung der Erwachsenenschule, die er bis zum Übertritt in den Ruhestand (1989) innehatte.

Foto Werner Nessizius

Im Jahr 1962 wurde Gwirl als Arbeitnehmervertreter in den Gemeinderat gewählt, der lange durch die politischen „Schwergewichte“ Herbert Paufler und Christian Horngacher bestimmt wurde. Gwirl war lange Vorstandsmitglied und neun Jahre Vizebürgermeister. Er arbeitete eng mit dem nächsten Langzeitbürgermeister Herbert Noichl zusammen. Völlig überraschend legte Gwirl bei Antritt des beruflichen Ruhestandes alle Funktionen zurück. Dann aber folgte er einem Ruf Noichls und baute das Chronikwesen in der Gemeinde auf. Hier gelang ihm die Einbindung des Bauern und Heimatforschers Anton Flecksberger. Der Bauer zu Staudach erwarb im Eigenstudium der Familiengeschichte ein unglaubliches Wissen vor allem über das Brixental, das auch die Anerkennung durch die Wissenschaft erlangte. Flecksberger fand über den Kitzbüheler Anzeiger durch Jahrzehnte eine nahezu ideale Möglichkeit zur Veröffentlichung. Er deckte die umfassende Beteiligung der damals salzburgischen Brixentaler am Tiroler Freiheitskampf auf, forschte aber auch erfolgreich zur Bergbaugeschichte und zur bäuerlichen Entwicklung im 19. Jahrhundert. Gwirl ist es vor allem zu danken, dass Flecksberger aktiv in

die Chronikarbeit eingebunden wurde und seine Sammlung dem Archiv der Gemeinde überließ. Der Auftrag, Redaktion, Textbetreuung und Schriftleitung des Heimatbuches Kirchberg zu übernehmen, war eine Aufgabe, die Gwirl besonders am Herzen lag. 1999 konnte das über 500 Seiten starke Buch übergeben werden. In der Gemeindezeitung erschienen weitere Abhandlungen. Gwirl hat die Leitung des Chronikarchivs abgegeben, arbeitet aber – nun 90 Jahre alt – noch regelmäßig mit. Seine berufliche Leistung, nicht zuletzt bei Schulversuchen und in bezirksweiten Aufgaben, fand Anerkennung durch den Auszeichnungstitel Oberschulrat. Das Land verlieh ihm die Verdienstmedaille, die Heimatgemeinde den Ehrenring.

Eine wohl einmalige Familienchronik Der Name Gwirl scheint in einer Urkunde des Dekanatsarchivs Brixen im Thale am 4. November 1332 erstmals auf. Anlässlich des 90. Geburtstages von Peter Gwirl konnte die Familiengeschichte mehrerer Höfe in Kirchberg, auf denen lange Zweige dieser Familie saßen, vorgelegt werden. Das über 600 Seiten umfassende fachspezifische Werk ist die Arbeit von Manfred Kosi aus Kraubath (Steiermark) und Josef Mayr (Wildschönau). Auftraggeberin war Eva Hölzl geb. Hetzenauer (Hopfgarten), deren Mutter aus einer Familie Gwirl in Kirchberg stammt. Manfred Kosi hat fast zwei Jahre geforscht, Mayr vor allem die alten Schriften (gelegentlich mit Hilfe von Dr. Manfred Rupert, Kitzbühel) übertragen. Bemerkenswert sind die Ausgangsberufe der Hobbyforscher. Kosi war zuerst Mechaniker, Mayr Baggerfahrer. Das Erscheinen des Bandes zum Geburtstag von Peter Gwirl ist eine besondere Auszeichnung für den Pädagogen und Heimatkundler. H.W.


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6. Mai 2016

Musikanten geben sich ein Stelldichein

Viele Internationale Musikkapellen Brixental | Zum dritten Mal findet das Musikkapellentreffen in Kirchberg statt.

3. Musikkapellentreffen Barbara Seiwald ist noch immer flott unterwegs. Foto: Gemeinde Kirchdorf

Mit 95 Jahren sehr aktiv Kirchdorf | Ihren 95. Geburtstag feierte die am 20. April 1921 in Waidring geborene Barbara Seiwald. Die aktive Jubilarin war in ihrem arbeitsreichen Leben bei der Firma Sinnesberger sowie im Altersheim in St. Johann tätig. Sie führt auch mit 95 Jahren den Haushalt noch selbst. Sie hat früher viel gelesen und geht noch immer sehr gerne spazieren. Besonders freute sie sich über die Gratulationen vom Kirchdorfer Pfarrrer Mag. Georg Gerstmayr und Bürgermeister Gerhard Obermüller, der mit ihr vereinbarte, sie an ihrem 100er wieder zu besuchen. Gleich nach ihrer Geburtstagsfeier reiste Barbara Seiwald zu ihrer Nichte in die Schweiz, wo sie schon seit vielen Jahren am Bodensee ihre „Sommerferien“ verbringt. gs

Tierisch Flecki wird vermisst

Fieberbrunn | Seit 25. April wird in Enterpfarr der Kater Flecki vermisst. Er ist nicht kastriert. Wer hat ihn gesehen? Hinweise bitte unter Tel. 0680/4054089.

Kirchberg | Das 3. Musikkapellentreffen in Kirchberg findet vom 6. bis 8. Mai statt. Für musikalische Leckerbissen sorgen die rund 25 Musikkapellen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Freitag, 6. Mai: Die Musikkapellen musizieren in Kirchberg und Aschau, 17 bis 21 Uhr: Gastkonzerte der teilnehmenden Musikkapellen. Samstag, 7. Mai: 10 Uhr Einzug der teilnehmenden Musikkapellen ins Dorfzentrum, 10.30 bis 18 Uhr Gastkonzerte der Musikkapellen, 20 Uhr Frühjahrskonzert der Musikkapelle Aschau.

Sonntag, 8. Mai: 10 Uhr Sternmarsch der Musikkapellen.

Frühjahrskonzert Musikkapelle Aschau Kirchberg | Die Musikkapelle Aschau hat auch heuer wieder ein sehr abwechslungsreiches und unterhaltsames Konzertprogramm zusammengestellt. Am Samstag, 7. Mai, um 20 Uhr startet das Frühjahrskonzert in der arena365. Durch das Programm führt Ehrenkapellmeister Rudi Salvenmoser. Freier Eintritt.

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Angesagt Stammtisch der Gartler Kirchberg | Der Blumen-, Garten- und Obstbauverein Kirchberg lädt alle Mitglieder, Freunde und Interessierte zum 1. Stammtisch am Freitag, 6. Mai, um 19.30 Uhr im Gasthof Kalswirt ein. Ing. Josef Putz informiert über Mikroorganismen und gesunden Boden. Am Samstag, 9. Juli, findet der Vereinsausflug statt. Ziel ist das Vitalpinium in Thal Assling in Osttirol. Anmeldungen bei der Obfrau unter Tel. 0664/4282290 ab 18 Uhr und Einzahlung der Reisekosten von 20 Euro bei der Raiba Kirchberg Kto.: 6050264. Anmeldeschluss ist der 1. Juli.

Zu Hause geht es mir am besten Kirchberg | Die Vortrags- und Seminarreihe „Zu Hause geht es mir am besten“ zeigt Wege der Betreuung und nimmt pflegenden Angehörigen die Angst. Nächster Termin: Montag, 9. Mai, 19 Uhr Sozialzentrum Kirchberg. Referentin: Katja Gasteiger, Dipl. Pflegefachfrau (FH), Dipl. Gesundheitsund Krankenschwester sowie Demenzberaterin.

Frauentreff Kössen Kössen | „Starke Frauen in der Bibel. Abigail - Prophetin, weise Frau und Politikerin“, Vortrag und Gespräch mit Veronika Braun am Dienstag, 10. Mai, um 9 Uhr im Pfarrsaal.

Öffnungszeiten der Spielothek St. Johann | Die Spielothek in der Mediathek St. Johann, Neubauweg 5, hat am Donnerstag, 19. Mai, von 17 bis 19 Uhr geöffnet.


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Seppi und Marlies Kerscher feierten „Goldene Hochzeit“ im Rasmushof

Jürgen Drews sang im Sonnbergstüberl

Segelflieger suchten ihre Meister

Miss Tirol fliegt nach Ibiza

Claus Eisele feierte im Rasmushof

Platzkonzert im Traumgarten des Sportalm-Bosses Ing. Willi Ehrlich. Mit ihren feschen Marketenderinnen und dem Nachwuchs der Ehrlich-Dynastie, posierte die Kitzbüheler Stadtmusik. Sie zeigte anschließend mit ihren Polkern und strammen Märschen über was für ein unglaubliches Repertoire die traditionelle und überaus beliebte Musikkapelle verfügt. Alle Jahre wieder ein Fest für die Ohren!

Nachdem sich Ing. Willi Ehrlich als Dirigent einer Polka bewährte, posierte er mit Gattin Herta und der kompletten Familie für das Exclusivfoto im Kitzbüheler Anzeiger. Er freute sich über die Ehre, die beliebte Kapelle bewirten zu dürfen. Mit den Ehrengästen im Garten: Stadionlegende Michael Horn und Immobilienkaiser Ferdinand „Hagi“ Hagsteiner diskutierten darüber, wer wohl Präsident wird.

Vor 50 Jahren brachte Josef „Seppi“ Kerscher seine Marlies aus dem Zillertal nach Kitzbühel. Nach Jahren als renommierte Wirtin in „Seppis Pub“ strahlte die nun geschätzte Künstlerin, deren Bilder viele Fans gefunden haben, mit ihrem unverwüstlichen Partner. Die beiden feierten mit Freunden die „Goldene Hochzeit“ nach altem Brauch.


Urbi e x c l u s i v

Isabella Wolf, amtierende Miss Tirol, holte sich mit Helmut Gruber im Reisebüro Sonnenschein bei Hansi Nothdurfter einen Plastikfisch ab, den sie vom langjährigen Sponsor der Misswahlen als Gutschein für einen Flug und Aufenthalt in Ibiza gewonnen hat. Am Golfplatz traf ich den Linzer Stieglwirt, Hans Dobersberger, mit Gattin Edith (rechts).

Alfons Wassmuth, ehemaliger Chefkameramann des ORF und Flieger-Ass, mit Rennleiter Rudi Steinmetz am Airport St. Johann, wo diese Woche die Tiroler Meisterschaften und der Alpen-Cup ausgetragen werden. Eine Veranstaltung mit internationaler Beteiligung sowie begehrten Titeln und Preisen. Eine interessante Geschichte, die man sich anschauen sollte. Einer der Besten, Paul Hartmann (WM 3.), nach der Landung (rechts).

Von einem „Bett im Kornfeld“ träumt Jürgen Drews, der „König von Mallorca“, noch immer und begeisterte mit dem Dauerbrenner und anderen Songs die ebenfalls singende Rosi und ihre Gäste einer privaten Party, so lange bis alle nur mehr eine Sehnsucht hatten: Ein Bett, aber nicht im Kornfeld. Einfach eine tolle Show von Jürgen auf der kleinen Bühne.

Angela und Claus Eisele feierten den 68. Geburtstag des „Cran-Claus“ mit seinem Immobilienberater Baumeister Erwin Hofreiter samt Gattin Gundi und vielen Freunden aus aller Welt im Rasmushof und freuten sich über die tollen Geschenke. Der ambitionierte Golfer hat als zweites Hobby noch ein Superboot, auf das er sich zurückzieht, wenn‘s wirklich heiß wird. Das hat aber sicher noch Zeit.


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Ausgabe 18

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SPORT Mannschaft holte Titel Die Billardspieler des BC Saustall konnten sich in der zweiten Landesliga den Mannschaftstitel sichern.

Der Meistertitel als Lohn des harten Trainings.

Foto: Hannes Brecher

St. Johanns Volleyballdamen sicherten sich die Meisterkrone

Volley-Girls sind Meister Es ist vollbracht. Die St. Johanner Volleyball-Damen sind Meister in der Landesliga C und steigen somit in die nächsthöhere Klasse auf.

St. Johann, Kirchdorf | Im Rahmen eines tollen Volleyballfestes holten sich St. Johanns Volley-Girls am 23. April vor 160 Zuschauern in der Kirchdorfer Halle den Meistertitel in der Tiroler Landesliga C. Die Gegnerinnen aus Zams mussten sich deutlich mit 3:1 geschlagen geben. Besonders erfreulich verlief auch die Einbindung der Nachwuchshoffnungen aus der U15. Jasmin Hochfilzer, Nadine Zelezny, Jelena Sekularac, Nina Rosenauer und Elisa Nimmer-

voll schnupperten erfolgreich Meisterschaftsluft. Das Motto „Volleyball has no borders“ betonte die internationale Ausrichtung des VC St. Johann. So wurde insbesondere der Kontakt zu den ansässigen Kriegsvertriebenen hergestellt, die mit ihren Kindern gerne die Einladung zum Spiel angenommen haben. Fazit: Ohne Niederlage beendet die Damenmannschaft des VC St. Johann die Saison 2015/16 in der Meisterschaft. Motoren des Erfolgslaufes: Trainer Tassos Theodorakopoulos, der immer an seine Mädels geglaubt hat, Ria Diamanti, Kapitänin Nadina Krois und Gitti Wallner als „Dampfmacherinnen“ und alle Beteiligten des so er-

KITZBÜHELER

folgreichen und hart arbeitenden Teams. Das Abschlussspiel wurde auch mit Unterstützung der heimischen Wirtschaft zu einem großartigen Erfolg. Über 100 Tombolapreise trugen zu einem fantastischen Nachmittag bei. Für das richtige Flair sorgten die beiden Chefgriller Markus und Dominik Hochfilzer sowie Soundmaster Tobias Waltl. Ein herzlicher Dank geht an alle mitwirkenden Eltern und treuen Sponsoren. Nach einer kurzen Pause geht es ab auf die Beachplätze in der Joerassic Beacharena am Goinger Badesee, um sich auch im Sommer auf die künftigen Aufgaben in der B-Liga vorzubereiten.

SPORT-Redaktion: TEL. 05356/6976-19 sport@kitzanzeiger.at

Fieberbrunn | Nach 14 Spielrunden stehen nun die Tabellen in den Tiroler Landesligen fest. Für den Fieberbrunner Verein Billardclub Saustall war es eine erfolgreiche Saison. In der obersten Tiroler Liga verpasste Saustall 1 zwar mit Platz vier noch knapp das Podium, dafür gab es aber eine Liga tiefer in der zweiten Landesliga den Meisterteller. Georg Bachler, Johannes Bachler, Marion Winkler und Thomas Wurzenrainer spielen eine sehr konstante Saison und holen sich am Ende mit acht Punkten Vorsprung doch recht deutlich den Meistertitel. Insgesamt ist dies der siebte Meistertitel in den Tiroler Landesligen der Vereinsgeschichte.

Gute Platzierungen der anderen BC-Teams Eine erfolgreiche Saison spielten auch die Mannschaften Saustall 3 und Saustall 5. Die dreier Mannschaft mit Andreas Baumann, Wolfgang Baumann, Wolfgang Flatscher, Florian Hinterholzer und Markus Zwischenbrugger belegte in der dritten Landesliga den dritten Platz und bekam die Bronzemedaille umgehängt. Die vierer Mannschaft des Vereins belegte mit Platz fünf einen Platz im Tabellenmittelfeld. Mit Platz zwei in der vierten Landesliga, schaffte Saustall 5 den Aufstieg in die dritte Landesliga. Eine starke Saison der jungen Mannschaft mit Christina Bachler, Daniela Bachler, Elias Horngacher und Routinier Paul Bachler.

www.kitzanzeiger.at Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr


62 Sport

Ausgabe 18

Ergebnisse Regionalliga: St. Johann/P. -Wattens 0:1 (0:1); Neumarkt - Altach Amat. 5:1 (1:0); Kitzbühel - Hard 4:3 (1:1); Seekirchen - Eugendorf 3:3 (1:2); Schwaz - Anif 3:0 (1:0); Saalfelden - Kufstein 0:1 (0:1); Bregenz - Dornbirn 0:1 (0:1); Reichenau - Wacker Amat. 2:2 (1:1). Landesliga: Walchsee - Ebbs 0:3 (0:2); Kolsass/W. - Kirchberg 4:0 (2:0); Brixen - Volders 2:1 (1:0); Buch - Brixlegg/R. 4:3 (0:1); St. Ulrich - Bruckhäusl 5:2 (1:2); Hippach - Stumm 4:1 (2:1); Kufstein 1b - Mayrhofen 1:0 (0:0). Gebietsliga: Niederndorf - Kirchdorf 4:2 (2:2); Alpbach - Finkenberg 3:2 (1:0); Söll - Thiersee 1:0 (1:0); Schwoich - Langkampfen 1:0 (0:0); St. Johann Breitenbach 3:0 (0:0); Fieberbrunn Rinn 1:2 (0:2); Angerberg - Westendorf 3:1 (2:1). Bezirksliga: Radfeld - Weerberg 2:3 (1:2); OLKA - Hopfgarten/I. 1:1 (0:0); Stans Ried/K. 1:3 (1:2); Schlitters - Vomp 3:2 (2:2); Fritzens - Going 2:0 (2:0); Achensee - Wildschönau 0:1 (0:0); Aldrans Kramsach 2:2 (1:1). Erste Klasse: Erl - Reith 1:1 (1:1); Kitzbühel 1b - Achenkirch 1:7 (1:3); Mils 1b Finkenberg 1b 3:1 (2:1); Ellmau - Münster 1:0 (1:0); Kirchbichl 1b - Hochfilzen 5:2 (3:0); Schwaz 1b - Aschau 5:0 (2:0). Zweite Klasse: Kundl 1b - Kirchberg 1b 1:2 (1:0); Fieberbrunn 1b - Waidring 2:6 (1:2); Walchsee 1b - Ebbs 1b 0:3 (0:2); St. Johann 1b - Bruckhäusl 1b 1:4 (0:0); Söll 1b - Wörgl 1b 3:2 (1:1); Oberndorf Brixen 1b 3:2 (1:1); Bad Häring - Brixlegg/R. 1b 1:0 (0:0).

Termine Freitag, 6. Mai Westendorf - Fieberbrunn

19.00

Samstag, 7. Mai Seekirchen - Kitzbühel Kirchberg - Walchsee Stumm - St. Ulrich Langkampfen - St. Johann Hopfgarten/I. - Radfeld Reith - Mils 1b Hochfilzen - Ellmau Kössen - Kitzbühel 1b Oberndorf - Söll 1b Waidring - Kundl 1b Kirchberg 1b - Walchsee 1b

16.00 16.00 18.00 18.00 18.00 16.00 17.00 17.30 16.30 17.00 18.30

Sonntag, 8. Mai Ebbs - Brixen 17.00 Going - Aldrans 17.30 Ebbs 1b - Brixen 1b 14.30 Wörgl 1b - St. Johann 1b 17.00 Brixlegg 1b - Fieberbrunn 1b 17.00

Sascha Wörgetter ebnete den Finaleinzug im Cup-Halbfinale gegen Telfs.

Foto: Stefan Adelsberger

Mit einem 2:1-Sieg über Telfs zog der FC Kitzbühels ins Cup-Finale ein

Kitzbühel im Cup-Finale Mit dem Cup-Halbfinalsieg gegen Telfs kommt es zur Neuauflage des Cup-Finales von 2014. Wattens setzte sich im Parallelspiel gegen Kufstein mit 3:2 durch.

Tirol Cup | Nach der empfindlichen Niederlage in Eugendorf zeigte die Mannschaft am Dienstag im Cup-Halbfinale die richtige Reaktion und siegte ,wenn auch knapp, mit 2:1 gegen Telfs. Somit zieht der FC Eurotours Kitzbühel verdient ins Kerschdorfer Tirol Cup-Finale 2016 ein.

Kitzbühel dominant Kitzbühel empfing im Rahmen des Kerschdorfer Tirol Cup-Halbfinales den Tabellenvierten der Tirolliga aus Telfs. Die Heimelf kam dann gut in die Partie und übernahm von Beginn an das Kommando. Der Gegner aus Telfs versuchte mit einer kompakten Abwehr und

mit schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. Kitzbühel verabsäumte es, seine zahlreichen guten Tormöglichkeiten im gegnerischen Tor unterzubringen und so ging es torlos in die Halbzeitpause.

Der erlösende Siegestreffer in der 91. Minute Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Kitzbühel das Spiel und musste trotzdem lange um den Sieg bangen. Man verabsäumte es, das Spiel bereits in der Anfangsphase zu entscheiden. Nach rund einer Stunde gelang dann Simon Viertler der längst fällige Führungstreffer. In weiterer Folge erspielte sich die Heimelf weitere gute Einschussmöglichkeiten, spielte ihre Konter aber nicht richtig zu Ende und man machte sich das Leben selber schwer. Passend dazu ließ man sich im eigenen Stadion bei einer 1:0-Führung auch noch auskontern. So gelang den Gästen aus dem

Oberland der Ausgleich zum 1:1 nach 72 Minuten. Als alle schon mit einem weiteren Elfmeterschießen rechneten, versenkte Sascha Wörgetter in der 91. Spielminute das Spielgerät zum verdienten 2:1 und somit belohnte sich die Mannschaft mit dem Einzug ins Kerschdorfer Cup-Finale. Der FC Kitzbühel steht somit zum zweiten mal in der 86-jährigen Vereinsgeschichte im Finale des Kerschdofer Tirol Cups. Es kommt zur Neuauflage des Finales im Jahre 2014 FC Eurotours Kitzitzbühel gegen die WSG Wattens. Das Finale findet am Pfingstmontag, 16. Mai, um 17 Uhr in Imst statt. Der Verein wird für seine Fans einen Bus anmieten, damit man gemeinsam nach Imst reisen und die Mannschaft unterstützen kann. Bei Interesse bitte eine Mail an kontakt@fckitz.at senden. Stefan Adelsberger


Sport 63

6. Mai 2016

Direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt besiegt

Landesliga

Kitzbühel ringt Hard nieder

1. Ebbs 2. Mayrhofen 3. Hippach 4. Volders 5. Buch 6. St.Ulrich 7. Bruckhäusl 8. Walchsee 9. Kolsass/W. 10. Brixen 11. Stumm 12. Kirchberg 13. Kufstein 1b 14. Brixlegg/R.

Mit einem 4:3 ringt der FC Kitzbühel den direkten Konkurrenten aus Hard im Abstiegskampf nieder und geht zuversichtlich in die Wochen der Wahrheit.

Regionalliga | Einen unglaublichen Kraftakt zeigte der FC Kitzbühel im Heimspiel gegen Hard. Nach der recht deutlichen Niederlage in Eugendorf kämpfte sich die Mannschaft unter der Woche wieder hoch, zog ins Cup-Finale ein und zeigte gegen Hard eine tolle kämpferische Leistung.

Frühe Gästeführung Vor rund 500 Zuschauern lieferten sich der FC Kitzbühel und der FC Hard in der Kempinski Hotel das Tirol Arena wahrlich einen Abstiegsfight, der nichts für schwache Nerven war. Für die Heimelf begann die Partie alles andere als gut. Die Gäste kamen gut in die Partie und gingen durch Metin Batir nach nur fünf gespielten Minuten mit 1:0 in Führung. Hards Batir schlenzte einen Freistoß von halb-rechter Seite durch die Mauer in die Maschen. Dies war eine kalte Dusche für die Heimelf, die in Folge aber im-

mer besser ins Spiel kam und sich die ersten Möglichkeiten erspielte. In der 31. Minute war es Luka Dzidziguri, der für den 1:1-Ausgleich sorgte. Auch er zirkelte das Leder per Freistoß in die Maschen. Somit ging es mit dem 1:1 in die Halbzeitpause.

Nichts für schwache Nerven Nach dem Seitenwechsel war Kitzbühel hellwach und verzeichnete mehr Spielanteile. Nach einem Einwurf fiel in der 53. Minute der Führungstreffer für die Heimischen. Der Ball kam zu Andreas Landerl, der sich durch die Abwehr tankte und dessen Querpass Martin Boakye zum 2:1-Führungstreffer verwertete. Nur vier Minuten später der Ausgleich für Hard. Topdumans Flankenversuch aus dem linken Halbfeld segelte über Kitz-Goalie Basic ins Tor. Der erneute Führungstreffer für Kitzbühel fiel in der 79. Spielminute. Nach einer Flanke von Luka Dzidziguri versenkte Martin Boakye das Leder zum 3:2. Der Thriller nahm weiter Fahrt auf, nur vier Minuten vor Spielende traf Michael Vonbrül zum erneuten Ausgleich für die Gäste aus Hard.

Ein Punkt wäre für Kitzbühel zu wenig gewesen ,um weiter hoffen zu können. Die MarklElf gab nicht auf und kämpfte weiter verbissen um den Sieg. In der 89. Minute wurde dieser Kampfgeist belohnt. Der Freistoß von Dzidziguri ging an die Latte, Andreas Landerl stand goldrichtig und schob die Kugel zum umjubelten 4:3-Siegtreffer in die Maschen. Keine Sache für schwache Nerven, Kitzbühel siegte im Sechs-Punkte-Spiel und die Hoffnung auf den Klassenerhalt ist kein Strohfeuer mehr. Stefan Adelsberger

Regionalliga 1. Wattens 2. Dornbirn 3. Anif 4. St. Johann/P. 5. Schwaz 6. Wacker Amat. 7. Eugendorf 8. Altach Amat. 9. Seekirchen 10. Kufstein 11. Neumarkt 12. Saalfelden 13. Hard 14. Kitzbühel 15. Bregenz 16. Reichenau

24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24

64:15 52:27 57:35 44:26 35:35 47:34 41:46 26:32 38:45 34:34 37:48 33:50 29:38 43:47 27:56 20:59

59 46 45 41 37 36 35 33 32 31 30 29 27 25 20 12

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47:22 40:24 36:24 35:27 35:32 27:26 32:35 24:26 29:39 26:37 27:39 37:46 30:40 34:42

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19 19 18 19 19 19 18 19 19 19 18 17 20 19

39:12 43:23 47:20 34:21 37:33 35:42 27:31 35:40 32:47 36:35 25:37 17:21 23:41 19:46

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42:12 58:21 49:29 33:22 45:31 35:36 32:43 30:39 29:26 27:40 32:54 28:45 31:47 35:61

44 41 40 31 26 26 26 25 23 23 21 19 16 10

44:19 59:28 42:26 44:31 44:35 43:34 29:31 38:41 39:40 29:46 28:46 34:40 30:43 14:57

46 39 37 35 35 26 24 23 22 22 22 21 17 3

Gebietsliga 1. Söll 2. Westendorf 3. St. Johann 4. Schwoich 5. Rinn/T. 6. Angerberg 7. Finkenberg 8. Kirchdorf 9. Niederndorf 10. Thiersee 11. Langkampfen 12. Fieberbrunn 13. Breitenbach 14. Alpbach

Bezirksliga 1. Kramsach 2. Fritzens 3. Ried/K. 4. Hopfgarten/I. 5. OLKA 6. Vomp 7. Weerberg 8. Achensee 9. Aldrans 10 Wildschönau 11. Radfeld 12. Going 13. Schlitters 14. Stans

Erste Klasse 1. Münster 2. Achenkirch 3. Kössen 4. Erl 5. Schwaz 1b 6. Mils 1b 7. Kitzbühel 1b 8. Ellmau 9. Zell/Ziller 10. Reith 11. Kirchbichl 1b 12. Hochfilzen 13. Aschau 14. Finkenberg 1b

Zweite Klasse

Andreas Landerl versenkte hier das Leder zum umjubelten Siegestreffer im Abstiegsthriller gegen Hard. Foto: Adelsberger

1. Kirchberg 1b 2. Waidring 3. Oberndorf 4. Bruckhäusl 1b 5. Bad Häring 6. Brixen 1b 7. Brixlegg/R. 1b 8. St. Johann 1b 9. Wörgl 1b 10. Ebbs 1b 11. Fieberbrunn 1b 12. Kundl 1b 13. Söll 1b 14. Walchsee 1b

19 19 19 19 19 18 19 18 18 19 17 19 19 18


64 Sport

Ausgabe 18

Unglaubliche Tabellensituation in der Landesliga im Kampf um den Abstieg

Brixen siegte auch gegen Volders Unglaubliche Dynamik in der Landesliga, es gibt nur Aufstiegskampf oder Abstiegskampf, ein Mittelfeld gibt es praktisch nicht. In der Gebietsliga lässt St. Johann nicht locker und profitierte von einem Ausrutscher der Westendorfer. Der SC Ellmau stellt sich als Riesentöter heraus, das Team siegte gegen alle drei Mannschaften, die um den Titel mitspielen. Kirchberg 1b bleibt auf Kurs 1. Klasse.

Landesliga | Aufgrund der engen Tabellenkonstellation war das Spiel zwischen dem SV Kolsass/Weer und dem SC Kirchberg kein Spiel wie jedes andere. In Zeiten, wo die halbe Liga entweder im Titel- oder im Abstiegskampf feststeckt, zählen die direkten Duelle gleich doppelt. Dementsprechend war auch die Ausgangslage vor dem Duell zwischen Kolsass/Weer und Kirchberg prekär, kämpfen doch beide Teams noch um den Klassenerhalt. So begann dann auch das Spiel vor rund 100 Zuschauern sehr nervös. Beide Teams fanden kaum zu ihrem eigenen Spiel und waren vorerst darauf beschränkt, das gegnerische Spiel zu unterbinden. So dauerte es auch bis zur 19. Minute, ehe es die erste

Martin Koblinger (gelb) setzte mit seinem Doppelpack den Schlusspunkt beim 5:2-Heimsieg gegen Bruckhäusl.

Torchance gab. Dafür nutzten die Hausherren diese gleich und gingen nach einer schnellen Kombination durch Okan Sari prompt mit 1:0 in Führung. Mit der Führung wurde vor allem das Spiel der Hausherren zusehends besser. In der 34. Spielminute sorgte Patrick Winderl mit einer tollen Einzelleistung für eine Vorentscheidung und traf zum 2:0, mit der es auch in die Halbzeitpause ging. Nach dem Seitenwechsel kamen dann die Gäste besser ins Spiel und hatten ihre stärkste Phase. Daraus folgten auch zwei gute Einschussmöglichkeiten.

Marco Rapatz mit dem Doppelpack gegen Breitenbach.

Foto: Adelsberger

Doch ein Kopfball von Marco Leo geriet zu zentral und auch Harald Vcelar brachte den Ball nach einem mustergültigen Stanglpass nicht im gegnerischen Tor unter. Ein Fehler in der Kirchberger Hintermannschaft sorgte allerdings in der 52. Spielminute für die endgültige Entscheidung. Abermals war Patrick Winderl nicht zu stoppen und traf zum 3:0 für die Hausherren. Damit war die Partie praktisch vorbei und Kolsass spielte seine Führung trocken über die Zeit. In der Schlussphase legten die Gastgeber sogar noch einen drauf und trafen ein viertes Mal. Der starke Winderl tauchte abermals vor dem Kirchberger Tor auf, legte dieses Mal aber uneigennützig quer und ermöglichte somit Philipp Reisigl den Treffer zum 4:0-Endstand. Der SV Brixen empfing den Mit-Aufstiegskandidaten aus Volders und konnte auch in dieser Partie als Sieger vom Platz gehen. Somit ist Brixen im Frühjahr weiter ungeschlagen und entfernt sich immer weiter von den Abstiegsplätzen. In der zehnten Minute gelang Michael Grahammer die viel umjubelte Führung für die Heimelf. In einer rasanten und abwechslungsreichen

Partie versuchten die Hausherren den Schwung der Führung mitzunehmen und das Spiel zu bestimmen. Volders hielt dagegen und konnte in der zweiten Halbzeit den Druck auf das Heimteam wesentlich vergrößern. Ein Fehlpass der Heimmannschaft in der 52. Minute ermöglichte den Gästen den Ausgleich durch Mathias Greil. Das bessere Ende hatten aber dennoch die Hausherren für sich. Edeljoker Robert Aschaber versenkte das Leder zum umjubelten 2:1-Siegestreffer (89.). Der FC St. Ulrich empfing am Sonntag die Mannschaft aus Bruckhäusl. Durch die eingangs erklärte Tabellensituation war diese Partie auch für diese beiden Teams enorm wichtig. Mit einer Glanzleistung in der zweiten Halbzeit siegte St. Ulrich am Ende hochverdient mit 5:2.

Spannung pur im Aufstiegsrennen Gebietsliga | Der SK St. Johann lässt um die Aufstiegsplätze einfach nicht locker und siegte im Heimspiel gegen Breitenbach am Ende klar mit 3:0. Vor rund 200 Zuschauern hat St. Johann zwei bis drei Möglichkeiten in der ersten Hälfte um in Führung zu gehen, diese wurden aber vorerst nicht verwertet. So


Sport 65

6. Mai 2016

ging es torlos in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel brachte Marco Rapatz neuen Schwung in die Offensive der Hausherren. Christoph Friedl gelang ein perfekter Pass in die Tiefe auf Marco Rapatz, dieser bezwang den Goalie von Breitenbach zur 1:0-Führung (59.). Nach diesem Treffer legte St. Johann zehn Minuten später nach. Abermals setzte sich Christoph Friedl in der Mitte durch. Pass auf Rapatz und Alexander Bliem schloss ab (2:0 69.). Nur drei Minuten später die größte Chance von Breitenbach, Georg Pendl im Tor von St. Johann klärte mit dem Fuß. Den Schlusspunkt setzte erneut Marco Rapatz in der 79. Minute. Er sorgte für das 3:0 und somit Endstand in dieser Partie. Der SV Westendorf musste im Aufstiegskampf eine empfindliche Niederlage in Angerberg einstecken. Der SV Kirchdorf verlor in Niederndorf mit 4:2. Fieberbrunn verlor zuhause gegen Rinn/Tulfes mit 1:2.

Unentschieden für Hopfgarten/Itter Bezirksliga | Nach der Unentschieden-Serie von Hopfgarten/Itter musste die Mannschaft nach Oberlangkampfen. Im Erlenaustadion entwickelte sich von der ersten Minute an ein Spiel auf höchstem Niveau. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo und Chancen gab es auf beiden Seiten, doch ein Treffer gelang keinem der bei-

Christian Hetztenauer mit dem Siegestreffer für Kirchberg 1b.

den Teams. Entweder scheiterte man an der eigenen Chancenauswertung oder am gegnerischen Torwart. Die Besonderheit des Spiels, bei beiden Mannschaften standen jeweils die Stürmer auf der Position des Liberos. Bujar Miftari auf der Seite von OLKA sowie Marco Mietschnig in den Reihen von Hopfgarten/Itter. So ging es torlos in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel kam es kurz nach Wiederbeginn zum ersten Tor. Nach einer Flanke von Stefan Rainer verwertete Mario Thaler den Ball zur 1:0 Führung für Oberlangkampfen (49.). Danach entwickelte sich wieder ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Mannschaften zu Tormöglichkeiten kamen. In der Nachspielzeit war es dann soweit: Ein unnötiges Foul führte zu einem Freistoß aus dem Halbfeld. Dieser wurde hoch in den Sechzehner von OLKA gebracht. Der Ball konnte von der Heimmannschaft nicht geklärt werden und es kam zum Gestochere, das Steve Hausberger nützte, um zum 1:1 Endstand auszugleichen. Der SC Going spielte beim Aufstiegskandidaten Fritzens und musste sich mit 2:0 geschlagen geben.

Ellmau siegt gegen den Tabellenführer Erste Klasse | Der SC Ellmau mausert sich zum Riesentöter in der Liga. Nachdem sie gegen Achenkirch und Kössen siegten, musste vergangenes Wochen-

Robert Aschaber wieder Edel-Joker beim Heimsieg von Brixen.

Martin Fischer (links) erzielte zwei der sechs Treffer im Derby gegen Fieberbrunn 1b.

ende der Tabellenführer aus Münster dran glauben. Doch zunächst legten die Gäste imposant los und erspielten sich vor 200 Zuschauern mehrere Chancen. Andreas Kometer und Stefan Mauracher vergaben jeweils schöne Quervorlagen und bei einem Freistoßversuch waren dann die Finger von Raphael Lindermayr im Spiel, der seine Truppe vor einem Rückstand bewahrte. Besser machten es dann kurz vor der Pause die Hausherren. Nach einem Münsterer Ballverlust im Spielaufbau konterten die Ellmauer rasant und der Schuss von Lukas Riedmann vom Sechzehnereck landete in Minute 41 im Gehäuse zur 1:0 Führung. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gäste noch einmal alles, aber je länger das Spiel dauerte, umso hektischer wurden die Gäste. So agierte der Tabellenführer immer mehr mit weiten Bällen, die kein Problem für die Defensive der Hausherren darstellte. Durch die verstärkte Münsterer Offensive kamen die Gastgeber aber zu einigen Konterchancen. Die besten vergaben Lukas Riedmann, der an der Stange scheiterte, und Alexander Gatt, dem eine Traumkom-

bination über mehrere Stationen gelang. Sein Volleyschuss ging aber knapp übers Tor. In der letzten Minute hat dann noch Alexander Meixner die Chance, für den Ausgleich zu sorgen, doch er spitzelte den Ball in aussichtsreicher Position am Lindermayr-Tor vorbei. Der FC Reith bleibt im Frühjahr weiter ungeschlagen und erkämpfte sich beim Tabellenvierten ein 1:1-Unentschieden. Eine schmerzliche Niederlage musste Hochfilzen bei der 1b in Kirchbichl einstecken, die Mannschaft verlor am Ende deutlich mit 5:2. Auch die 1b von Kitzbühel musste sich deutlich geschlagen geben, sie verloren auf heimischer Anlage gegen Achenkirch mit 1:7.

Waidring siegt im Derby gegen Fieberbrunn Zweite Klasse | Kirchberg 1b siegte bei der 1b in Kundl mit 1:2. Waidring feierte einen klaren 2:6-Derby-Sieg in Fieberbrunn. Oberndorf setzte sich im Derby gegen Brixen 1b am Ende knapp mit 3:2 durch. St. Johann 1b verlor gegen die 1b aus Bruckhäusl mit 1:4. Stefan Adelsberger


66 Sport

Ausgabe 18

Harter Kampf um jede Position bei den Mädchen.

Spannend verlief auch das Rennen der Herren.

Jung und Alt lief am vergangenen Samstag für einen guten Zweck rund um den Schwarzsee

Es wurde wieder gelaufen Unter dem Motto „Wir laufen für Kinder in Peru“ ging am Samstag, den 30. April, der alljährliche Internationale Lauf rund um den Schwarzsee bereits zum insgesamt 33. Mal über die Bühne.

Kitzbühel | Der Startschuss zum 33. Internationalen Schwarzseelauf erfolgte vergangenen Samstag um 14:30 Uhr bei der öffentlichen Schwarzsee Badeanstalt in Kitzbühel. Bei diesem Gelände-Staffellauf über 250 m bis 8,4 km pro Teilnehmer gingen bei perfektem Laufwetter wieder über 130 Mädchen-, Buben-, Damen- und Herrenteams sowie gemischte Staffeln (jeweils zu zweit) an den Start. Außerdem gab es auch heuer wieder eine Nordic Walking-Katego-

rie, bei der die Teams die zwei Runden um den Schwarzsee gemeinsam absolvierten. Die schnellsten 2,8-Kilometer Seerunden absolvierte in diesem Jahr die Herren-Staffel mit Arnold Egger und Christian Kitzbichler. Die beiden benötigten für die insgesamt 16,8 km (jeweils 8,4 km – drei Schwarzseerunden) eine Zeit von 1:00:31 Sekunden. Die jüngsten Teilnehmer, die Bambini, legten sich ebenso mächtig ins Zeug, wie alle anderen bis hinauf zu den Erwachsenenklassen. Unterstützt von zahlreichen Eltern, Fans und Spaziergängern erbrachten die Teilnehmer hervorragende Leistungen. Am Ende des Tages warteten noch tolle Preise für alle Läufer und der Reinerlös kam wie jedes Jahr

Das Interesse am Schwarzseelauf war auch heuer wieder groß.

dem Kinderhilfsprojekt „Arequipa“ für bedürftige Kinder in Peru zugute.

Klassensieger Bambini: Annalena Brix, Matthias Feller; Ki 1: Christian Sapl, Magdalena Sapl; Melanie Hanzer, Florentina Kaiser; Samuel Wakolbinger, Alexander Sieberer; Ki 2: Fanny Moser, David Dreossi; Julia Moser, Laura Huber; Leon Puchinger, Leo Hölzl; Schü 1: Christoph Pöll, Simona Pöll; Laura Schnaitl, Jessica Unterberger; Anton Obermoser, Abel Pothoven; Schü 2: Alina Hrnecek, Lea Luxner; Lukas Kruckenhauser, Stefan Kruckenhauser; Jugend: Lisa Tscholl, Anton Schmidt; Lisa Krimbacher, Verena Klampfer; Allg. Kl.: Felix Dieser, Eva Fohringer; Sa-

Staffelübergabe bei den Burschen.

bine Erharter, Stefanie Erharter; Arnold Egger, Christian Kitzbichler; AK 1: Fritz Vötter, Claudia Fohringer; Miriam Rainer, Stephanie Schatz; Hans-Peter Meyer, Florian Nothdurfter; AK 2: Fred Edenhauser, Karin Bronauer; Ingrid Morell, Marielle Haidacher; Siegfried Schößwendter, Wolfgang Moser; AK 3: Christoph Moser, Susanne Mucknauer; Anita Ju, Irmgard Wurzenrainer, Martin Krimbacher, Jürgen Widauer; Nordic Walking: Astrid Pflügler, Iris Yudan; Handicap: Johannes Grander, Sascha Maikl. Alle Fotos und Ergebnisse können auch auf der Homepage des Kitzbüheler Ski Clubs, www.skikitz.org, angesehen bzw. nachgelesen werden. Markus Ehrensperger


Sport 67

6. Mai 2016

Wo drückt der Schuh? Am besten gar nicht, wenn es wieder auf die Laufstrecke geht.

Leicht und locker laufen ... Der Fußscan gibt Aufschluss

Laufen ist gesund. Aber nur, wenn der Laufschuh ganz individuell auf die Läuferin/ den Läufer abgestimmt ist.

Kitzbühel | Der Frühling zieht uns wieder hinaus ins Freie. Durch den Wald, am Bach entlang, auf dem Wiesenweg über Stock und Stein laufen, die milde Frühlingsluft einatmen, … herrlich. Und gesund, wenn das Drumherum passt: Die körperlichen Voraussetzungen müssen stimmen und natürlich auch die Ausrüstung. Also: Langsam anfangen und noch vor dem Start die Laufschuhe checken. Passen sie zum individuellen Laufstil, zum Lauftyp? Eine Frage, mit der Renate Hochfilzer und Patrik Höller, die „Lauf-Profis“ bei Kitzsport, täglich konfrontiert werden. Ihre KundInnen fragen sie um Rat, bevor es ins Gelände geht. Renate und Patrik bitten sie dann erst einmal aufs Laufband, um ihre Bewegungsabläufe auf Video festzuhalten. „Kaum jemand belastet beim Laufen die Füße gleichmäßig und ausgeglichen,“ weiß Patrik. „Häufig wird auf dem Vorderfuß gelaufen, viele knicken nach innen ein, sie laufen „überproniert“. Dann muss der Schuh Stabilität verleihen.“

Ein „Footscan“ am „Bootdoc“ gibt weitere Aufschlüsse über den Fuß und darüber, ob und welche Einlagen sinnvoll sind. Spezielle Modelle stützen das Längsgewölbe des Fußes bei Überpronation. Andere verfügen über ein Mehr an Dämpfung für VorderfußläuferInnen. Abzuklären ist noch, auf welchem Untergrund gelaufen wird: Wald und Wiese oder eher Straße? Auch das Gewicht des Läufers/ der Läuferin und die Kondition beeinflussen die Wahl des Laufschuhes.

„ON“ Testcenter am 6. und 7. Mai 2016

Die Aufnahme am Laufband zeigt, wie die Läuferin auftritt, ob sie nach innen oder außen knickt. Fotos: Intersport, Nothegger & Salinger

Gelände oder Straße? Auch danach richtet sich die Auswahl des Laufschuhs.

Renate Hochfilzer und ihr Team haben viel Erfahrung beim Ermitteln des perfekten Schuhs. Und sie haben die besten Marken zur Hand: Asics, Adidas, Nike, Salomon... und die neuen Modelle von „ON“, einem Schweizer Hersteller, die maximale Stabilität oder Dämpfung garantieren, je nach Bedarf. Heißer Tipp: Am 6. und 7. Mai ist „ON“ sogar mit einem Testcenter bei Kitzsport vertreten. Kommen Sie vorbei bei Kitzsport und rennen Sie los in den Frühling! Infos auf www.kitzsport.at P.R.

Der „Boot Doc“ vermisst den Fuß und stellt fest, ob und welche Einlagen benötigt werden.


68 Sport

Ausgabe 18

Kurz notiert Ötzi Alpin Marathon Naturns | Beim diesjährigen Ötzi Alpin Marathon konnte sich das Team rund um Georg Unterrainer (Bike), Daniel Hauser (Berglauf) und Hans-Peter Meyer (Skitour) den hervorragenden sechsten Platz sichern. Bei der 13. Ausgabe des alpinen Extremtriathlons von Naturns (Südtirol) auf die Grawand am Schnalstaler Gletscher mussten die Einzelkämpfer, sowie die Staffeln, wieder 42 km und nicht weniger als 3.200 Höhenmeter zurücklegen. Im Teambewerb, bestehend aus Mountainbiken, Berglauf und Skibergsteigen, beendete das heimische Rock´n´Roll Team rund um das Trio Georg Unterrainer (Bike 5. Platz), Daniel Hauser (Berglauf 8. Platz) und Hans-Peter Meyer (Skitour 9. Platz) das Rennen auf dem ausgezeichneten sechsten Platz.

Vier Mal Gold in Kössen Kössen | Zum sechsten Mal fand in der Dreifachhalle die Int. Kaiserwinkl ASKÖ Open statt. 38 Vereine aus acht Nationen kämpften um die begeehrten Medaillen und Pokale. Der TKD Club Raiffeisen Fieberbrunn war mit 14 Athleten am Start. Ihren fünften internationalen Turniersieg in dieser Saison sicherte sich Christina Pali, welche das Finale mit 8:4 gegen Spanien für sich entscheiden konnte. Ebenfalls Gold ging an Torsten Sinitean Singer, Kilian Siorpaes, Viktoria Treffer und Melisa Jovanovic. Silber erkämpften sich David Baumann und David Tschurtschenthaler. Andreas Andric, Daniel Mauracher, Chiara Rudolf und Zoe Ebbrecht wurden mit Bronze belohnt. Alexander Hagale, Christina Erhart und Pascal Pali rundeten das Ergebnis mit Platz fünf ab. In der Vereinswertung belegte der TKD Club Fieberbrunn Platz sechs.

Die U11 der Bezirksauswahl Kitzbühel mit den Trainern Bernd Semmelrock, Roland Springinsfeld und Michael Pendl (von links) hat sich für den Cordial Cup viel vorgenommen. Foto: smpr

Die Bezirksauswahl Kitzbühel kickt im Kreise großer Name

Auswahl heiß auf Cordial Cup Der Anpfiff zum Cordial Cup rückt näher. Europas bestbesetztes Nachwuchsturnier präsentiert von 13. bis 16. Mai wieder die Nachwuchshoffnungen des Fußballs. Neben den jungen Kickern weltberühmter Top-Clubs steht auch die Bezirksauswahl Kitzbühel wieder auf dem Rasen. In einer stark besetzten Gruppe E tummelt sich der heimische Nachwuchs im Kreise großer Namen.

Bezirk | Vom 13. bis 16. Mai dreht sich in den Kitzbüheler Alpen und am Wilden Kaiser wieder alles um das runde Leder. Der Cordial Cup steht vor der Tür und bringt einmal mehr das Beste, was der Nachwuchsfußball zu bieten hat, in die Region. 166 Mannschaften aus 19 Nationen stehen am Pfingstwochenende auf dem heimischen Rasen – darunter auch die U11 Bezirksauswahl Kitzbühel. 13 Nachwuchs-Kicker des Jahrgangs 2005 aus zehn Orten halten am Pfingstwochenende die Fahnen für den Bezirk Kitzbühel hoch und vertreten die Region bei Europas bestbe-

setztem Nachwuchs-Fußballturnier. Auch wenn die Herausforderung, mit Top-Clubs à la Bayern München, Ajax Amsterdam oder Red Bull Salzburg mitzuhalten, groß ist, die Motivation ist es mindestens genauso. „Für uns ist es wichtig, Spaß zu haben, das Turnier zu genießen und zu lernen. Wir dürfen uns aber durchaus etwas zutrauen, das möchte ich meinen Jungs vermitteln“, erklärt Trainer Roland Springinsfeld. Die Teilnahme am Cordial Cup ist alljährlich das Highlight im Fußballkalender der Youngsters. In der Gruppe E mit Spielort Reith bekommt es die U11 unter anderem mit Kalibern wie Bayern München, Bayer 04 Leverkusen, dem VfB Stuttgart oder dem FC St. Gallen zu tun.

Lukas Hinterseer drückt Daumen Eine zusätzliche Motivationsspritze gab es von ÖFB-Teamspieler Lukas Hinterseer, der selbst 2002 mit der Bezirksauswahl beim Cordial Cup dabei war und weiß, wie sehr die Jungs ihrem bisherigen Karrierehighlight entgegenfiebern: „Gebt`s Gas und genießt es.

Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben, dann bin ich mir sicher, dass ihr den einen oder anderen Sieg einfahren könnt“, ließ es sich der Ingolstadt-Kicker nicht nehmen, den Jungs seine Glückwünsche per Videobotschaft zu übermitteln.

VorLAZ Standort St. Johann als frühe Talenteschmiede Talenteschmiede der heimischen Nachwuchs-Kicker ist das VorLAZ Standort St. Johann. Als Vorstufe der Landesausbildungszentren ist es erste Anlaufstelle für Fußball-Begabte aus dem Bezirk. Um junge Spieler und Spielerinnen bestmöglich zu fördern, werden alljährlich Sichtungen durchgeführt und bis zu zehn Talente aufgenommen. Derzeit betreut das Trainerteam, bestehend aus Standortleiter Roland Springinsfeld, Co-Trainer Bernd Semmelrock und Tormann-Trainer Michael Pendl, 26 junge Fußballer und Fußballerinnen aus dem Bezirk. Ein Video von der Bezirksauswahl gibt es auf der Homepage des Kitzbüheler Anzeigers unter www. kiztanzeiger.at zu sehen.


Sport 69

6. Mai 2016

Österreich Rundfahrt im Zeichen des Regenbogens

Auftakt mit Horn-Prolog Die 68. Österreich Rundfahrt ist im WM-Fieber. Tirol und der ÖRV bekamen den Zuschlag für die Ausrichtung der Rad Weltmeisterschaften 2018 und das zeigt sich auch bei der Tour.

Innsbruck | Am Donnerstag wurden in Innsbruck die Etappen der 68. Österreich Rundfahrt präsentiert. Das größte Radevent der Alpenrepublik läuft in diesem Jahr von Samstag bis Samstag, von 2. bis 9. Juli. Die Ö-Tour wird in Kitzbühel mit einem Prolog, einem Berg-Einzelzeitfahren, eröffnet.

Prolog am Kitzbüheler Horn Nach dem Bergsprintprolog am Kitzbüheler Horn, wo bis zum Kitzbüheler Alpenhaus die steilsten Kehren zu nehmen sind, steht die erste Etappe am 3. Juli im Zeichen der Rad-WM: Dieser Tagesabschnitt verbin-

Tour-Chef Wolfgang Weiss mit Uschi und Franz Reisch bei der Präsentation der Österreich Radrundfahrt in Innsbruck. Foto: Expa Pictures

det mit Innsbruck und Salzburg eine künftige (2018) und ehemalige (2006) WM-Austragungsstätte. Danach folgt die Oberösterreich-Etappe. In Niederösterreich steht mit der Etappe vom Ardagger Markt zur Wallfahrtsbasilika am Sonntagberg ein Klassiker auf dem Programm. Das

Außerdem WM-Limit erreicht Fieberbrunn, | Die Taekwondokämpferin Christina Pali vom TKD Club Raiffeisen Fieberbrunn holte beim G1-Weltranglistenturnier (48 Nationen am Start) nach einem Freilos in der ersten Runde mit Siegen über England und Polen und einer Niederlage gegen Deutschland, mit Bronze die einzige Medaille für das österreichische Nationalteam. Damit schaffte die junge Athletin als erste Österreicherin das geforderte Limit für die Weltmeisterschaften im Herbst in Kanada.

Feld der Rad-Profis rollt danach durch die Steiermark und klettert anschließend auf den Großglockner. Nach dem höchsten Berg Österreichs gilt es den Dobratsch zu bezwingen. Von Graz über das Burgenland fährt die Tour dann zum Ziel in die Bundeshauptstadt. Elisabeth M. Pöll

Stockerlplätze für Gerätturner Der Turnverein Kitzbühel stellte ein sehr großes und erfolgreiches Team bei den Frühjahrsmeisterschaften des ÖTB. Zwölf Stockerlplätze waren die Ausbeute.

Reutte | Fünf Vereine aus Nordtirol und der SSV Brixen am Eisack nahmen an der T 10- Frühjahrsmeisterschaft teil, die der SSV Reutte bestens abwickelte. Große logistische und organisatorische Hilfe leisteten Kampfrichter und Betreuer des TV Kitzbühel 1869. Der Zeitplan konnte so sogar unterschritten werden. Die Mädchen und Burschen des TV Kitzbühel sammelten Wettkampferfahrungen und einige setzten sich bestens in Szene. Die Meisterschaft war die Qualifikation für die ÖTB Bundesmeisterschaft in Amstetten. Dort wird der TV

Christina Pali erreichte das WM-Limit.

Turnerjugend und Betreuer aus Kitzbühel dominierten die ÖTB Tirol Frühjahrsmeisterschaften. Foto Werner Nessizius

Kitzbühel nach dieser Landesmeisterschaft sehr repräsentativ vertreten sein. Maya Gräßle und Tim Herbert siegten in ihren Klassen, Selina Höllwarth, Evelyn Derungs, Marie Krimbacher und Simon Gras-

berger wurden jeweils knapp besiegt, mit Iris Yudan, Elisabeth Astlinger, Julia Haas, Viktoria Achorner, Eric Mayr und Matthias Erber wurden weitere Kitzbüheler Turntalente auf das Podium geholt. H.W.

In eine sehr gute Ausgangsposition für die WM-Teilnahme brachte sich auch ihr Vereinskollege David Baumann (Junioreneuropameister von 2014), mit Siegen über Deutschland und Finnland und einer knappen Niederlage gegen Brasilien wurde er guter Fünfter und steht derzeit in der österreichischen Qualifikationsliste hinter Christina auf Platz zwei.


70 Fernsehen

Ausgabe 18

Neue StaďŹ&#x20AC;el Austropop-Legenden bei ServusTV KITZ-TV AUCH ONLINE UNTER:

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Die neue Staffel der â&#x20AC;&#x17E;Austropop-Legendenâ&#x20AC;&#x153; fängt ganz vorne an. In grauer Vorzeit, als das Wort â&#x20AC;&#x17E;Popâ&#x20AC;&#x153; noch gar nicht erfunden war in Ă&#x2013;sterreich. Als noch Riesen Ăźber die Erde wanderten, wie Helmut Qualtinger, den Rainhard Fendrich den Vater des Austropop nennt. Produzent und Regisseur Rudi Dolezal hat Ă&#x2013;sterreichs Ausnahmemusikern ein beachtliches Denkmal gesetzt. Jede Austropop-Legenden-Doku beinhaltet ausfĂźhrliches Interviewmaterial mit den KĂźnstlern, Konzertmitschnitte, Material aus Privatarchiven sowie Gespräche mit den wichtigsten

Weggefährten. Dabei gelangt oft die ein oder andere bislang unter Verschluss gehaltene Perle seines mehr als 40.000 Stunden zählenden Filmarchivs an die Oberfläche und zeigt dabei auch die neue, moderne, zukunftsträchtige Seite des Austropops auf, die mit â&#x20AC;&#x17E;Seiler und Speerâ&#x20AC;&#x153; oder â&#x20AC;&#x17E;Wandaâ&#x20AC;&#x153; neue Gesichter vorweisen kann. Und auch den Frauen des Austropop widmet der Erfolgsregisseur in dieser Staffel eine eigene Folge. Im Anschluss an die Auftaktfolge â&#x20AC;&#x17E;Die Wurzeln des Austropopâ&#x20AC;&#x153; zeigt ServusTV ab 21:15 Uhr das von Rudi

Dolezal aufgezeichnete Konzert â&#x20AC;&#x17E;Wolfgang Ambros - Pur IVâ&#x20AC;&#x153; in Erstausstrahlung.

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Fernsehen 71

6. Mai 2016

Ihr Abend mit ServusTV vom 5. 5. bis 11. 5. TOP-TIPP DER WOCHE

Wings for Life Worldrun 2016 Der Start. Direktübertragung

DONNERSTAG 18.00 Keep on Running Dokumentation 18.20 Der Weg zurück – Heilung von Querschnittslähmung? Doku 19.20 Servus Journal 19:20 Nachrichten 19.35 Quizmaster Show 20.15 Austropop-Legenden Porträtreihe Die Wurzeln des Austropop

FREITAG 18.00 18.10 18.40 19.20 19.35 20.15

Servus Journal 18:00 Nachrichten Servus Krone Magazin Landträume Auvergne Servus Journal 19:20 Nachrichten Quizmaster Show Heimatleuchten Wildes Gailtal

SAMSTAG 18.10 Servus Krone Magazin 18.50 kulTOUR mit Holender Magazin Wer ist Nikolaus Habjan?

KULTURMAGAZIN

HEIMATDOKUMENTATION

DOKUMENTATION

Nikolaus Habjan zeigt Ioan Holender ein paar Geheimnisse seiner Stücke und gewährt Eine Entdeckungsreise entlang der Einblicke in das Theaterleben wilden Gail im Herzen Kärntens. der Klappmaulpuppen. 21.15 Mein Schlafes Bruder Der 19.20 Servus Journal 19:20 Nachrichten Erfolgsautor und seine Heimat 19.40 Hoagascht Magazin

Laufen für die, die es selbst nicht Wie alles begann: Helmut können - das ist der Gedanke des Qualtinger und die Pioniere des Austropop eröffnen die „Wings for Life World Runs“. Das neue Staffel der Erfolgsserie. einzigartige Sportereignis geht SPANNENDE EINBLICKE BRAUCHTUMSMAGAZIN zum dritten Mal über die Bühne. 21.15 Wolfgang Ambros – Pur IV Wolfgang Ambros im Wiener Metropol Egal ob auf 3000 Metern Höhe in Chile, entlang der Niagarafälle in MUSIKALISCHES HIGHLIGHT Kanada oder in der Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate: in 33 Ländern weltweit stehen die Menschen in den Startlö20 Jahre nach dem Welterfolg Von der Katastrophen-Combo chern, um möglichst viele „Schlafes Bruder“ erzählt Bestzur gefeierten Tanzlmusik. Conny Kilometer zwischen sich und Bürgler besucht die bayerischen sellerautor Robert Schneider seine das legendäre „Catcher Car“ Der Kaiser des Austropop mit Geschichten in seiner Heimat. Hallgrafen Musikanten. zu bringen. ServusTV überträgt der vierten Ausgabe seines 22.15 Portugal, mon amour Komödie, 20.15 O Brother, Where Art Thou? das Spektakel live. Erfolgsprogramm „Ambros pur!“. F 2013. Mit Rita Blanco Komödie, GB/F/USA 2000 23.00 Blackthorn Western, F 2011 23.50 Austropop-Legenden Porträtreihe 22.20 The Fan Thriller, USA 1996 SO: 8.5., 13.00 UHR

SONNTAG 10.30 MotoGP – Le Mans - Das Rennen

SPORT LIVE

MONTAG 18.00 18.10 18.40 19.20 19.35

Servus Journal 18:00 Nachrichten Servus Krone Magazin Landträume Rhone – Alpes Servus Journal 19:20 Nachrichten Quizmaster Show

DIENSTAG 18.10 Servus Krone Magazin

BUNDESLÄNDERMAGAZIN

SCHLAUE KÖPFE

Die Rennen der MotoGP live aus Le Mans. 13.00 Wings for Life Worldrun 2016

SPORT LIVE

18.40 Wer sich den Fragen von Clemens 19.20 19.35 Haipl stellt und den Quizmaster Thron gebührend verteidigt, kann 20.15 täglich bares Geld abräumen. 20.15 Fahrt ins Risiko Dokureihe 21.10 Servus Journal Kompakt 21:10 21.15 Sport und Talk aus dem Hangar-7

20.15 21.15 22.15

Servus Krone Magazin Landträume Dokureihe. Walachei Servus Journal 19:20 Nachrichten Quizmaster Show Terra Mater – Tierisch WohnenDas Nest Dokumentationsreihe

NATURDOKUMENTATION

Das Magazin mit einzigartigen Geschichten aus Österreichs Bundesländern. Landträume Doku. Niederlande Servus Journal 19:20 Nachrichten Quizmaster Show Dr. T and the Women Komödie, USA/D 2000

KOMÖDIE

SPORTLICHE HELDEN

13.45 15.00 18.00 18.10 18.40 19.20 19.35

MITTWOCH 18.10 18.40 19.20 19.35 20.15

Das Laufspektakel des Jahres live. Motorradsport Live Wings for Life Worldrun 2016 Servus Journal Kompakt Servus Krone Magazin Kulinarische Ausflüge Reihe Starbesetzte Komödie von Servus Journal 19:20 Nachrichten Regie-Legende Robert Altman Die großen Geheimnisse mit um einen charmanten Gynäkologen (Richard Gere), Aktuelle Themen und Gäste aus der Geschichte Rasputin der Welt des Sports, live aus der der seinen Patientinnen reiheinGeheimnis Körper – Reise in die spektakulärsten Location der Welt. weise den Kopf verdreht. Welt der Zellen Dokumentation 22.25 Zwielicht Thriller, USA 1996 22.35 Das Leben gehört uns Drama, Seen und ihre Geheimnisse 0.55 Fahrt ins Risiko Dokureihe Mysterien des Weltalls Doku F 2011. Mit Valérie Donzelli

Auch live auf www.servustv.com

Ob Nest, Bau oder Höhle: diese dreiteilige „Terra Mater“- Serie präsentiert tierische Behausungen - als Zuflucht, Wetterschutz und Heim für die Jungen. 21.15 Die Welt der Haie Meister der Jagd

DOKUMENTATION

Rund um die Welt gibt es eine enorme Artenvielfalt an Haien. Die Doku-Reihe zeigt 30 verschiedene Arten von Haien und Rochen und wie sie leben.


Von Küchenstudio bis zur Bodenausstellung:

Berger steht für Vielfalt

Die Standorte in Mittersill und Hollersbach zeigen die ganze Bandbreite in den Bereichen, Einrichtung, Handwerk, Textildesign und Boden: Größte Bodenausstellung in der Region (35.000 m2) Parkettböden lagernd - laufend Sonderaktionen), Fliesen- und Natursteinausstellung.

Vom Estrich bis zu Vorhängen, von der Küche bis zum Wellnessbereich, vom Kachelofen bis zur Holzstiege, von der Granit- oder Marmorplatte bis zum Parkettboden. Dieses gesamtheitliche Konzept ist österreichweit einzigartig und macht uns zum ersten Full-House-Partner. Die hauseigenen Werkstätten und verschiedenen Handwerkerpartien unterstützen die perfekte Umsetzung Ihrer Einrichtungswünsche.

Küchenstudio mit großer Auswahl - von traditionell/rustikal bis modern/zeitgeistig.

Einrichtungshaus Berger Mittersill - Hollersbach Tel. 06562/4747-0 office@brunoberger.at www.brunoberger.at

Während man in der großen Fliesenausstellung in Hollersbach unter anderem trendige Fliesenböden in Betonoptik zeigt, wird im Mittersiller Geschäft mit Stoffen und raffinierten Details Stimmung gemacht und Räumen Leben gegeben. Fotos: Bruno Berger

Kitzbüheler Anzeiger KW 18 2016  
Kitzbüheler Anzeiger KW 18 2016