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KIRCHBERGER Zeitung Allgemeine und amtliche Nachrichten für Kirchberg in Tirol Ausgabe 43 · Oktober/November 2011

11. Sonnbergmeile

Foto: Kitzbüheler Anzeiger

... am 2. Oktober mit Bauerngolf

! NOTRUFE ! Feuerwehr 122 Polizei 133 Rettung 144 Vergiftungszentrale 01/406 01/40 6 43 43-0

• 30er Zone gilt bereits seit Schulbeginn • 1. Okt. Zivilschutz-Probealarm • 14.-18. Nov. - 1. Kirchberger Gesundheitswoche • 50 Jahre AV Sektion Kirchberg • Gedenken an Altbürgermeister Herbert Noichl

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Einladung zur 11. Sonnbergmeile 2011 Am 2. Oktober soweit!!! Mit Schmankerlmeile e (Daumnidei, Grillerei etc.) Musikalische Unterhaltung mit den n " SPERTENTALER MUSIKANTEN"; MUSIKANTEN ;

Sonnbergmeilenfoto mit PanoramamaFotorahmen uvm. Beginn:

10.00

Uhr

Wanderung ng ng

über

die

direkt bei uns! (Sonnbergmeile - Sc Schuttletaxi) chuttletaxi)

Alpengasthof FILZERHOF Fam. Kriechhammer Vorderer Sonnberg 72 · Tel.: +43 (0) 5357/2587-0 Fax: +43 (0) 5357/2587-52 · www.filzerhof.at · e-mail: info@filzerhof.at Geöffnet Donnerstag bis Sonntag von 10.00 - 23.00 Uhr.

Kalswirt Veranstaltungstermine 2011 Markt Montag mit "Tom & Jerry" am 17. Oktober 201 2011 1 Traditioneller “Markttag” im Herzen von Kirchberg. Beim Kalswirt unterhält Sie das einheimische Duo “Tom & Peda” - immer ein Garant für gute Stimmung und beste Laune! Dabeisein ist natürlich wieder Pflicht!

"Kulinarischer Herbst im Kalswirt" Sa. 1. bis So. 30. Oktober 2011 Kulinarisch wollen wir den Herbst mit Wildspezialitäten und Kürbisgerichten beschließen! Wir bieten ausgezeichnete Küche mit großer Vielfalt, freundlichen Restaurantbereich, traditionelle Stub'n und großzügigen Barbereich.

Gasthof Restaurant Appartements Kalswirt Familie Pöll · Hauptstraße 22 Tel.: 00 43 (0) 5357/2216 · Fax: 00 43 (0) 5357/382 23 od. 221616 www.kalswirt.at · email: kalswirt.sepp@tirol.com Geöffnet täglich von 10.00-24.00 Uhr (Küche von 12.00-14.00 und 18.00-21.30 Uhr) Dienstag Ruhetag!

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© Fotografiker

Wir haben noch bis So. 30. Oktober für dich geöffnet und freuen uns auf deinen Besuch!

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

Viele Mitbürger/Innen unserer Gemeinde leisten bereits ehrenamtlich in den verschiedensten Organisationen, zu Gunsten der Allgemeinheit wertvolle Stunden. Sehr häufig geschieht dies lautlos, das heißt, es wird wenig Aufsehen darum betrieben.

zum INHALT

Gemeinde- u. Bürgerinfo ........... 4 Jubilare ...................................... 6 Pfarrnachrichten ..................... 12 Schule & Kindergarten ........... 18 Chronikarchiv ......................... 32 Vereinsnachrichten ................ 40 Gesundheitsratgeber ............. 47 Tourismusinfo ......................... 52 Versicherungsratgeber ........... 55 Sozialsprengel ......................... 60 Ärzte- u. Rettungsdienst ........... 62

Warum bringe ich dieses Thema? Unser neues Sozialzentrum ist auf Schiene, die Planungen sind weitestgehend abgeschlossen und die Bauverhandlung hat bereits stattgefunden. Der Umzug der Bewohner fand bereits am 06. September statt. Ich danke bei dieser Gelegenheit den Angehörigen, dem Personal des Altenwohnheimes sowie den Gemeindearbeitern für die gelungene Umzugsarbeit. Nicht zuletzt danke ich den Betroffenen für Ihr Verständnis, da ein derartiger Umzug mit sehr viel Aufregung verbunden ist. Wenn die Bauarbeiten für unser neues Sozialzentrum 2013 abgeschlossen sein werden, beginnt das Wesentliche, nämlich der Bau eines möglichst angenehmen Miteinanders im Sozialzentrum. Ich will dort ein Haus des Lebens, wo sich viel Alltägliches abspielt, wo Tagesgewohnheiten Platz finden und natürlich, das ist ganz wesentlich, eine optimale Betreuung und Pflege gewährleistet ist. Um ein solches Ziel umzusetzen, braucht es neben fachkundigem Personal auch Personen, die freiwillig etwas Zeit für ihre Mitmenschen investieren können und dies auch möchten. Alle Gemeinden des Brixentales und die Wildschönau haben aus diesem Grunde ein gemeinsames Projekt (die Medien berichteten bereits darüber), ins Leben gerufen. Die Herausforderung und zugleich Motto ist: „Gemeinsam helfen, glücklich älter werden“. Durch die Sensibilisierung aller Bürger für das Ehrenamt soll dieses Motto bereichert werden. Der Sozialausschuss der Gemeinde Kirch-berg befasst sich gemeinsam mit den Verantwortlichen der Partnergemeinden bereits seit längerem, mit diesem Projekt. Hiezu wird in den nächsten Wochen an jeden Haushalt ein Fragebogen versandt. Ich ersuche Euch diesen auszufüllen und entweder per Post zu retournieren, ihn beim Gemeindeschalter abzugeben oder in den Briefkasten vor dem Gemeindeamt (Wünsche, Anregungen), einzuwerfen.

IMPRESSUM: Verleger, Inhaber und Herausgeber: Kirchberger Zeitung, Gemeinde Kirchberg, 6365 Kirchberg, Hauptstraße 8, Tel. 05357/2213-0, REDAKTION: Gemeindeamt-, Tourismusverband- und Pfarre Kirchberg; Für Vereinstexte übernimmt die Redaktion keine Haftung. HERSTELLER: Ihr Fotografiker, 6365 Kirchberg, 0664/1166190, Hutter Druck Ges.m.b.H & Co KG. · www.hutterdruck.at · 6380 St. Johann; Für Manuskripte, Fotos, Zeichnungen und Texte ohne Urhebervermerk wird keine Haftung übernommen!

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Foto: Privat

Liebe Kirchbergerinnen und Kirchberger!

Ich bedanke mich für Eure Mitarbeit und bin überzeugt, wer bereit ist Freizeit zu schenken, erhält umgekehrt auch ein Geschenk.

Mit freundlichen Grüßen, Euer Bürgermeister

Helmut Berger 22.09.11 11:08


Gemeinde- u. Bürgerinfo

Plan: Gemeinde Kirchberg

30-km/h Zone 30-km/h-Zone im Ortsteil Kirche - Schule

4

Um den Bereich Kirche und Schule für die Fußgänger insbesondere für Schul- und Kindergartenkinder - sicherer zu gestalten, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 10. 08. 2011 eine 30-km/hZone verordnet.

Die neue 30-km/h-Zone gilt bereits seit Schulbeginn und betrifft folgende Bereiche:

Kohlgrub, Tannerweg Kasbachweg;

und ❍

Gemeinde Kirchberg Neugasse ab der Pöllmühlbrücke, Pöllmühle, Kirchplatz, Möselgasse, Seestraße,

Pläne für das ehemalige Zeughaus in Kirchberg Seit 2001 steht das ehemalige Zeughaus der Feuerwehr im Zentrum leer bzw. dient als Lagerraum für verschiedene Organisationen.

Eine grundsätzliche Einigung mit dem Tourismusverband liegt vor, Einzelheiten, z.B. eine zusätzliche Nutzung und ein dementsprechendes

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Foto: Johann Schiessl

Dies sollte geändert werden. In Absprache und Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband soll hier in den nächsten zwei Jahren ein „Haus des Tourismus“ entstehen. Verkehrskonzept werden in nächster Zeit noch besprochen und erarbeitet. ❍ Gemeinde Kirchberg

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

Schülertransporttafel, eingeschaltete Alarmblinkanlage und Warnleuchten) darf auf keinen Fall vorbeigefahren werden. Die Fahrzeuglenker müssen anhalten – auch dann, wenn der Bus in einer Haltestellenbucht steht!

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit auf Kinder im Straßenverkehr Auch Autofahrer haben Verantwortung für die Sicherheit der Kinder Für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr sind alle verantwortlich, nicht nur Kinder und ihre Eltern. Zum Schutz der Kinder müssen alle Verkehrsteilnehmer − vor allem die Autofahrer − ihr Verhalten anpassen. „Kinder machen im Verkehr Fehler, deshalb sind sie vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen. Daher muss sich jeder Verkehrsteilnehmer entsprechend umsichtig und vorsichtig verhalten, wenn Kinder im Straßenraum unterwegs sind“, so Norbert Blaha, Leiter des KFV Tirol. Die 23. StVO-Novelle präzisiert den Vertrauensgrundsatz: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme“ – das gilt vor allem gegenüber Kindern. Kinder haben beim Überqueren Vorrang Kinder haben im Verkehr beim Überqueren der Fahrbahn gesetzlich Vorrang. Autofahrer sind daher verpflichtet, Kindern eine sichere Querung der Straße zu ermöglichen – und zwar nicht nur auf Zebrastreifen, sondern auch an allen anderen Straßenstellen: Autofahrer müssen also anhalten, damit

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Foto: KfV

Gib Acht! Kinder haben Vorrang im Verkehr

ein Kind sicher die Straße queren kann. Wichtigster Schutz: langsamer Wo mit Kindern gerechnet werden muss, sollte die Geschwindigkeit reduziert werden. Vor allem im Ortsgebiet sind Kinder gefährdet: 70 Prozent der verletzten Kinder im Verkehr verunfallten dort. Rund 85 Prozent aller Unfälle mit Kindern passieren nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit. Die meisten Kinder verunfallen in der Zeit von 16 bis 18 Uhr, daher sind alle aufgefordert, speziell auch am Nachmittag auf Kinder zu achten. Nicht nur auf die Schulanfänger sollte besonders Rücksicht genommen werden: Mit zunehmendem Alter sind Kinder mehr alleine und häufiger unterwegs und daher gibt es auch eine größere Gefährdung bei größeren Kindern. Achtung Schulbus: Vorbeifahrverbot Bei Schulbussen im Einsatz (orangefarbene

Tipps für Lenker: Reduzieren Sie die Geschwindigkeit, wenn Sie Kinder im Bereich der Straße sehen und fahren Sie bremsbereit. Seien Sie in unmittelbarer Umgebung von Schulen, Haltestellen von Schulbussen und öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam, vor allem nach Schulschluss, wenn die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben möchten. Halten Sie vor Zebrastreifen immer vollständig an, wenn ein Kind die Straße überqueren möchte oder sich bereits darauf befindet. Kinder lernen in der Verkehrserziehung, den Zebrastreifen erst zu überqueren, wenn ein Fahrzeug steht. Achten Sie auch auf Rad fahrende Schüler und halten Sie genügend Abstand. Rechnen Sie mit falschen Verhaltensweisen. Verhalten Sie sich korrekt, auch wenn Sie zu Fuß unterwegs sind - seien Sie den Kindern ein Vorbild! Alle Straßenverkehrsteilnehmer sind aufgefordert, sich besonders rücksichtsvoll und vorbildlich im Straßenverkehr zu verhalten – speziell gegenüber Kindern. ❍ Pressestelle KFV

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

IM ZEITRAUM VON 6. JULI BIS 5. SEPT. 2011 FEIERTEN FOLGENDE JUBILARE IHREN RUNDEN GEBURTSTAG:

zum 80er

zum 70er

6

HOFSTÄDTLER Herta PLAN Helga SPRAKEHAUG Turid KOTSCH Rosmarie STADTER Monika HORNGACHER Bartholomäus GUT Günter SCHEUER Gabriele Maria KALS Peter FREY Christa DUDEK-GARTHE Heike Elli Herta Annemarie

ZUR DIAMANTENEN HOCHZEIT (60 JAHRE) GRATULIEREN WIR HERZLICHST:

DIE GEMEINDE KIRCHBERG GRATULIERT!

zum 90er

WÖRGÖTTER Magdalena STRIAN Rudolf Dipl.-Rpfl. (FH) TRÖGER Anna MÖLLINGER Aloisia HUETZ Josef ZECH Wilhelm

DAGN Josef FOIDL Antonia Sophia FUCHS Franz

91er- 99er HOCHKOGLER Simon, zum 91er KRIMBACHER Christian, zum 92er KRIST Theresia, zum 94er RÜTER Johanna, zum 96er LANZINGER Margarethe, zum 98er

JORDAN Dorothea und Herbert

Gegen Gebühr können im AWZ-Brixental folgende Altstofffraktionen abgegeben werden: Altholz, Flachglas (Fensterglas), Bauschutt – sortiert, PKW-Altreifen, Sperrmüll. Öffnungszeiten im AWZBrixental: Montag – geschlossen, Dienstag – Donnerstag, 08.00 - 17.00 Uhr Freitag, 08.00 - 18.00 Uhr Samstag, 08.00 - 12.00 Uhr

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Foto: AWZ Brixen

Abfallwirtschaftszentrum Brixental

Altenwohn- und Pflegeheim Kirchberg Für das Altenwohn- und Pflegeheim Kirchberg ist bis Redaktionsschluss folgende Spende eingegangen:

Kranzspenden anlässlich der Beerdigung von Schmidl Barbara Holzastner-Pletzer Barbara, Kirchberg ❍ Vielen Dank!

Umzug Egidihof Am 06. September übersiedelten alle Bewohner und die gesamte Belegschaft unseres Altenwohnheimes in das Ausweichquartier Egidihof, welches für die nächsten zwei Jahre Unterkunft sein wird.

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

Herbstangebote gesucht. Tiroler Landesreisebüro gefunden. Diese Entscheidung fiel einerseits dadurch, dass die Gemeindeführung in Absprache mit der Pflegedienstleitung entschied, es sollten nach Möglichkeit alle Bewohner in Kirchberg bleiben können, andererseits war es auch ein wenig Glück ein dementsprechendes Objekt zu finden, bei dem die Adaptierungskosten in einer annehmbaren Relation zum Nutzen stehen. Alle anderen Möglichkeiten, wie etwa Unterbringung der Bewohner in anderen Häusern quer durch Tirol oder Errichtung eines Containerdorfes, waren entweder aus sozialer oder finanzieller Sicht nicht zu befürworten.

6370 Kitzbühel, Bichlstraße 9 Tel.: 050 884 269-0, e-mail: kitzbuehel@tlr.at

Club Kastalia

Türkei/Antalya ab Salzburg am 22.10.2011 ab Innsbruck am 23.10.2011 41Club Kastalia 1 Wo/DZ/AI/p.P. ab G 554,-

Ägypten/Hurghada ab Innsbruck am 23.10.2011 41Pensee Azur Resort 1 Wo/DZ/AI/p.P. ab G 784,-

Pensee Azur Resort

Veranstalter: TUI Österreich GmbH. Vorbehaltlich Verfügbarkeit. Preisstand: August 2011.

Fotos: Johann Schiessl

Die Gemeinde wünscht den Bewohnern und dem gesamten Personal einen möglichst guten Aufenthalt. ❍

R es ttmül mülll Abfuhr Ab fuhr pl an Ki rc rchb hbeerg rg / As c hau 2200 1 1 Monat

Kalenderwoche

Kirchberg

Aschau

Oktober

41 43 45 47 49 51

10.Oktober 24.Oktober 07.November 21.November 05.Dezember 19.Dezember

11.Oktober 25.Oktober 08.November 22.November 06.Dezember 20.Dezember

November Dezember

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

Aus der Pfarrkanzlei von JULI bis AUGUST 2011

„Lasst die Kinder zu mir kommen .... “ Durch das Sakrament der Heiligen Taufe wurden in unsere Kirche aufgenommen: 09.07. ..... Laurent Antonin Ferdinand der Michaela und des Jakob Klein 10.07. ..... Kevin der Nelly M. Cruces Valdivia und des Christoph Feyersinger 10.07. ..... Lea-Sophie der Stefanie Wimmer und des Mario Bacher 16.07. ..... Lauren Viktoria der Nicola und des Anton Reiter 16.07. ..... Leonie Madlen der Nicola und des Anton Reiter 07.08. ..... Ananstasia der Michaela und des Hannes Ehrensberger 07.08. ..... Laura Carina der Carina Aichinger und des Alexander Karl Schwaiger 14.08. ..... Thomas der Sylvia Gratz und des Georg Moser

„Ich nehme dich an und verspreche dir die Treue ....“ Folgende Brautpaare gaben einander vor Gott das Ja-Wort:

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08.07. ..... Van Boesschoten Floor und Heldens Manon Theresia Franciska 20.08. ..... Hirschmüller Sebastian und Jonker Albertina 27.08. ..... Broger Michael und Annemarie, geb. Mauracher

Wir gedenken im Gebet unserer lieben Verstorbenen: 13.07. ..... Max Necker (im 65. Lj.) 17.07. ..... Barbara Schmidl (im 75. Lj.) 16.07. ..... Roman Konrad Mauracher (im 37. Lj.) o.B. 19.07. ..... Christian Krimbacher (im 92. Lj.) 27.08. ..... Herbert Noichl (im 72. Lj.)

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.

Unserer Gesundheit zuliebe! Kirchberg veranstaltet die 1. Dorfgesundheitswoche. Vom 14. bis 18. November 2011 wird gemeinsam mit dem Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol (avomed) und ortsansässigen Vereinen und Institutionen jeweils abends unter fachlicher Leitung über Risikofaktoren für unsere Gesundheit referiert. Alle KirchbergerInnen sind dazu herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Gesundheitswoche und dem Rahmenprogramm ist dabei kostenlos. Das detaillierte Programm dazu finden Sie im November in ihrer Post.

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

KitzSki Bonus ruft! www. bergbahn-kitzbuehel.at

Nutzen Sie den Vorverkauf und sichern Sie sich den KitzSki Bonus mit tollen Wertgutscheinen! Öffnungszeiten g & Wintervorverkauf an unserer Kassen: Hahnenkammbahn bis 26.10. (8.30-17.00 Uhr), Hahnenkamm-Kasse für den Vorverkauf durchgehend (auch nach dem 26.10.) geöffnet! Hornbahnen bis 02.10. (8.30-17.00 Uhr) 4er-Sesselbahn Gaisberg bis 26.10. (8.30-17.00 Uhr) Panoramabahn Kitzb. Alpen bis 09.10. (8.45-17.00 Uhr); bei Skibetrieb: Kasse Breitmoos Wochenendbetrieb 29./30.10. ff. (8.30-16.30 Uhr) und Kasse Hollersbach tägl. ab 26.11. (8.30-17.00 Uhr); falls kein Skibetrieb: Kasse Hollersbach tägl. ab 19.11. (8.30-17.00 Uhr); Badezentrum Aquarena bis 02.10. (9.00-19.30 Uhr) und ab 19.11. ( Uh )

Berechtigungscard-Verlängerung bis 1.12.2011 (Vorlage Berechtigungscard sowie aktuelle Meldebestätigung bzw. Haushaltsbestätigung: Voraussetzung = 6 Monate Hauptwohnsitz)

BONUS

€ 400,im Wert von

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

Raiffeisen: Sicherheit seit 125 Jahren

So machen Sie mehr aus Ihrem Geld Überlassen Sie die Entwicklung Ihres Geldes nicht dem Zufall. Ihr Raiffeisenberater weiß genau, wie Sie Ihr Geld am besten anlegen. Abhängig von Ihren Wünschen und Plänen bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Sparformen, damit Sie den größtmöglichen Ertrag bei überschaubarem Risiko erzielen: Das Raiffeisen Sparbuch – der Klassiker unter den Sparformen Das Raiffeisen Sparbuch ist die wohl einfachste und bekannteste Sparform. Dabei können Sie selbst wählen, wann und wie viel Sie einzahlen, ob Sie nur für kurze Zeit oder langfristig sparen und ob Sie eine Bindungsfrist vereinbaren oder auf Ihr Geld täglich zugreifen möchten. Raiffeisen-Fondssparen – nutzen Sie die Chancen Raiffeisen-Fondssparen kann Ihnen auch mit kleineren monatlichen Beträgen (ab 30 Euro) helfen, ein Vermögen aufzubauen und am Kapitalmarktgeschehen teilzunehmen. Investmentfonds können langfristig höhere Ertragschancen bieten und zeichnen sich zusätzlich durch Flexibilität und Sicherheit aus.*

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Versicherungs-Sparen – ein Leben lang Langfristige Vorsorge wird immer wichtiger. Deshalb bietet Ihnen Raiffeisen mit „Meine garantierte Pension“ die perfekte Möglichkeit, sich finanziell für die Pension zu rüsten. Raiffeisen Bausparen – nutzen Sie die staatliche Bausparprämie Bausparen ist die ideale Kombination aus Flexibilität, Sicherheit und Verzinsung. Denn zusätzlich zu den attraktiven Zinsen erhalten Sie noch jährlich die staatliche Bausparprämie, die im Jahr 2011 bis zu 36 Euro betragen kann. Die Sicherheit aller Einlagen ist für Raiffeisen seit jeher Auftrag und zentrales Anliegen. Mit der Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft, welche über die staatliche Einlagensicherung hinausgeht, bieten wir Ihnen das beste Sicherheitsnetz Österreichs. Das Team der Bankstelle Kirchberg informiert Sie gerne!

Prok. Hannes Brunner Bankstellenleiter 05357/2219 – 44 310 hannes.brunner@rbkitz.at

* Die veröffentlichten Prospekte sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) bzw. die vereinfachten Prospekte der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-GmbH stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung.

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Zivilschutz in Ö STERREICH

Für Ihre Sicherheit

Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich am Samstag, 1. Oktober 2011, zwischen 12:00 und 13:00 Uhr Österreich verfügt über ein Flächen deckendes Warn- und Alarmsystem. Mit mehr als 8.193 Sirenen kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt und alarmiert werden. Um Sie mit diesen Signalen vertraut zu machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der Sirenen zu testen, wird einmal jährlich von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres mit den Ämtern der Landesregierungen ein österreichweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt.

Bedeutung der Signale Sirenenprobe 15 Sekunden Warnung 3 Minuten gleich bleibender Dauerton Herannahende Gefahr! Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten. Am 1. Oktober nur Probealarm!

Alarm 1 Minute auf- und abschwellender Heulton Gefahr! Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen. Am 1. Oktober nur Probealarm! Entwarnung

Infotelefon am 1. Oktober von 9:00 bis 15:00 Uhr Achtung: Keine Notrufnummern blockieren!

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1 Minute gleich bleibender Dauerton Ende der Gefahr! Weitere Hinweise über Radio oder Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) beachten. Am 1. Oktober nur Probealarm!

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röm. kath. Pfarre Kirchberg in Tirol

Kirchberg & Aschau

OKTOBER / NOVEMBER 2011

GOTT FÜR DIE SCHÄTZE DES LEBENS DANKEN Ein reicher Mann, so erzählt uns Jesus im Evangelium nach Lukas, hatte eine sehr gute Ernte und freut sich aus ganzem Herzen über diesen gleichsam unerhofften Segen. Er tut nun alles, damit er ihn bevorraten kann, baut größere Scheunen und träumt von einem sorgenfreien Leben. Doch - Gott bremst ihn unvermittelt ein: "Du Narr...!" Er fordert sein Leben zurück und macht ihm deutlich, dass der ganze Reichtum angesichts des Todes nichtig sei. Und wir heutige Menschen? Sammeln wir Schätze für uns oder sammeln wir Schätze für den Himmel? Wofür leben wir, und wie gehen wir mit den Schätzen, die wir gesammelt haben, um? Wenn wir ERNTEDANK so betrachten, dann beinhaltet dieses Fest auch eine Einladung, auf unser eigenes Leben zu schauen: Welche Schätze konnte ich sammeln?

Wie sieht die Ernte meines bisherigen Lebens aus? Wofür müsste ich (besonders) dankbar sein? Es gibt sicher viele Dinge und Situationen in unserem Leben, wahre "Schätze", für die wir dankbar sein dürfen oder sogar dankbar sein müssen unserem Herrn und Gott gegenüber, weil wir der Überzeugung sind, dass ER hinter allem steht und unser Leben trägt und lenkt. Die GABEN AUF DEM ERNTEALTAR dürfen uns wirklich das Herz aufgehen lassen. Zu den Früchten der Felder können wir die Früchte unseres Lebens dazulegen; die Schätze, die wir gesammelt haben. Für sie dürfen wir heute in ganz besonderer Weise dankbar sein, seien es nun Schätze, die wir hier auf Erden haben, oder Schätze im Himmel... Ich lade Euch alle ein zur gemeinsamen Danksagung bei unseren Erntedankgottesdiensten in Kirchberg und in Aschau. Euer Pfarrer Gerhard Erlmoser

KIRCHANGERMESSEN an den Oktober-Samstagen um 08:00 Uhr ERNTEDANK am SO, 2. Oktober um 10:00 Uhr in Kirchberg und am SO, 9. Oktober um 9:30 Uhr in Aschau mit Segnung des neuen Vereinshauses (in Kirchberg ist an diesem Tag bereits um 08:30 Uhr die Sonntagsmesse!) EHEJUBILÄUMSMESSE SA, 22. Oktober um 19:00 Uhr Sonntag der W E L T M I S S I O N am SO, 23. Oktober PFARRWALLFAHRT nach St. Gilgen u. St. Wolfgang am MI, 26. Oktober (Abfahrt ab Gredwirt um 07:15 Uhr bzw. ab Kirchplatz Kbg. um 07:30 Uhr) DI, 1.11., A L L E R H E I L I G E N Aschau: 10:00 Uhr Festgottesdienst mit anschl. Gräbersegnung; Kirchberg: 13:30 Uhr Festgottesdienst mit anschl. Friedhofsgang, Gräbersegnung nach der Messe um ca. 14:30 Uhr DI, 2.11., A L L E R S E E L E N Aschau: 10:00 Uhr Gottesdienst mit anschl. Friedhofsgang u. Gräbersegnung; Kirchberg: 19:00 Uhr Hl. Requiem f. a. Verstorbenen, danach Gräbersegnung A L L E R S E E L E N - SONNTAG SO, 6. Nov. Gottesdienst, anschl. Gefallenenehrung vor dem Kriegerdenkmal CÄCILIENKIRCHGANG (mitgest. v. Musikkapelle) am SO, 20. Nov.; am Vorabend und am Sonntag ist Adventkerzenverkauf der Jungschar. ADVENTKRANZWEIHE am SA, 26. Nov. in Aschau und Kirchberg

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PFARRNACHRICHTEN

Auf geht’s, in die nächste Runde…. Der Sommer war uns wohl allen ein bisserl zu kurz, so oft haben wir zum Sonne tanken auch nicht die Chance gehabt. Hoffentlich haben wir alle die Gelegenheit genützt, wenigstens an unseren persönlichen Tankstellen aufzutanken, damit wir wieder Kraft und Mut haben, in „Neues“ aber auch in „Gewohntes“ einzutauchen und tätig zu sein. Dieser Sommer brachte ja nicht nur Gutes, wenn man mal betrachtet was so alles los war. Abgesehen davon, wie es in der ganzen Welt zugeht, aber da braucht man gar nicht so weit zu schauen, auch in unserem kleinen Dorf geschieht ganz schön was… Trauriges – so wie unser geschätzter Hebert, der uns so schockierend früh verlassen hat. Ich möchte wirklich auf diesem Weg sagen, wie sehr ich diesen Menschen geschätzt habe. Bin ich zu jung, seine politische Größe zu beurteilen, die ja ohne Zweifel tadellos war, so habe ich ihn jedoch sehr als Mensch geschätzt. Ich kann mich als Ministrant noch zurückerinnern, dass er zu uns immer sehr freundlich und nett war. In meiner Jugend und Musikantenzeit lernte ich ihn auch stets als überaus netten Herrn Bürgermeister kennen, ebenso in meiner „Jungerwachsenzeit“ ist er immer sehr wohlwollend und freundlich mit mir umgegangen. Er hat, glaub ich, nie Unterschiede gemacht, woher man stammt und wer man ist. Dafür möchte ich ihm auch „Danke“ sagen und seiner Familie ganz viel

EINLADUNG ZUR PFARRWALLFAHRT

Kraft wünschen, mögen sie sich an seine Größe als Mensch glücklich daran erinnern. In Kirchberg haben sich aber auch einige positive Sachen getan: Die Altenwohnheimbewohner haben sich an den Umzug gemacht, Feste sind großteils unfallfrei vorbei gegangen, die Bauersleute haben soviel Heu wie schon lange nicht mehr geerntet, obwohl sie immer raten mussten, wie das Wetter so wird. Auch wenn für manche der Almsommer nicht ganz ohne Verluste vorbeigegangen ist, war auch dieser eher positiv. Da haben wir wieder ganz schön viel zu danken, nachzudenken und zu sagen: So, weiter geht’s! Auf geht’s in die nächste Runde, ins nächste Schuljahr, in die Vorbereitungen für die Wintersaison, ans Planen für Neues und ganz vieles mehr. Auf für den PGR heißt es wieder „Auf geht’s“ – weitermachen. Im März nächsten Jahres sind wieder die Pfarrgemeinderatswahlen, die Mühlen drehen sich schon, Gedanken werden gefasst, wie es weitergehen soll. Auch die Bevölkerung ist da gefordert, sich Gedanken zu machen, wer die Pfarre denn wieder vertreten soll… Also, auf geht’s und trotzdem nicht vergessen, immer wieder „tanken gehen“, an den eigenen, persönlichen, geheimen Tankstellen. Besonders jene, die es heuer nicht so gut erwischt haben…Viel, viel Kraft wünsch ich uns allen, alles Liebe, Katrin Schweiger, PGR Obfrau

Busparkplatz (Fa. Schlechter Uli) zur Heimreise abgeholt. Ohne Zwischenstopp geht’s nach Kirchberg zurück.

Alle sind herzlich eingeladen zur Teilnahme an der Pfarrwallfahrt nach St. Gilgen und St. Wolfgang!

Fahrtkosten pro Person Erwachsene: € 18,Kinder: € 10,Ministranten: frei

Termin Mittwoch, 26. Oktober 2011

(Geld wird im Bus kassiert, bitte genau herrichten)

Programm 07:15 Uhr: Abfahrt in Aschau, Gredwirt (Bus – Schlechter Uli), 07:30 Uhr: Abfahrt am Kirchplatz Kirchberg 10:30 Uhr: Hl. Messe in der Pfarrkirche St. Gilgen und Kirchenführung 12:30 Uhr: Mittagessen beim „Fischerwirt“ in St. Gilgen direkt beim See 14:45 Uhr: Treffpunkt Schiffsstation, 15:00 Uhr Abfahrt mit dem Schiff nach St. Wolfgang. Wir begeben uns sofort in die Kirche zur Kirchenführung. Danach werden wir gleich beim

Anmeldung ab sofort im Pfarrhof möglich, aus organisatorischen Gründen bitten wir im baldige Anmeldung.

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Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und hoffen, dass es auch heuer wieder eine schöne Wallfahrt wird!

EHEJUBILÄUMSMESSE Alle Ehepaare, besonders diejenigen, die im heurigen Jahr einen „runden“ Hochzeitstag feier(te)n, sind zur Ehejubiläumsmesse am Samstag, den 22. Oktober 2011 um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche sehr herzlich eingeladen! Der Gottesdienst wird vom Kirchberger Chor feierlich umrahmt. Paare, welche heuer ihren 25., 40.,

50. oder 60. Hochzeitstag feiern und von uns noch keine Einladung bekommen haben, sind natürlich auch recht herzlich zum Jubiläumsgottesdienst eingeladen! Bitte im Pfarrbüro anmelden. (Tel. 2332) Nach der feierlichen Jubiläumsmesse treffen wir uns (mit den Jubelpaaren) im GH Bräuwirt zu einer kleinen Agape! Für eine gute Ehe gibt es einen sehr einfachen Maßstab: Man ist dann glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortfährt. Luise Ulrich

M I S S I O - SAMMLUNG am Sonntag der Weltkirche am 23. Oktober 2011 w w w . m i s s i o . a t

A B O N N E M E N T Abonnement von „Rupertusblatt“ und „Alle Welt“ 2012: Die Änderungen bei der Bestellung der Kirchenzeitung „Rupertusblatt“ bzw. der Missionszeitschrift „Alle Welt“ für 2012 bitte bis spätestens Ende November 2011 in der Pfarrkanzlei melden. (Tel. 2332)

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OKTOBER / NOVEMBER 2011

SONNTAG DER WELTMISSION 2011

„Man muss zuerst handeln, um andere zum Handeln anzuregen“, meinte schon die Hl. Luise v. Marillac. Zusammen mit dem Hl. Vinzenz v. Paul setzte sie sich unermüdlich für die Armen ein. Dieses und andere Zitate von Heiligen ¿nden sich heuer auf der goldenen Verpackung der SchokoPralinen. Mit einer Mindestspende für fair gehandelte Erdnüsse und Schoko.Pralinen werden weltweit Jugend-Projekte unterstützt. Das Schwerpunktland 2011 ist Nicaragua, aber auch Projekte in Kolumbien, im Kongo in Indien werden mit¿nanziert. .j u a g en Solange Kindern. d aktio arbeit nicht abgeschafft ist, solange Gewalt innerhalb der Familien und in der Gesellschaft als „normal“ betrachtet wird, solange Schulausbildung ein Privileg für gut Bemittelte bleibt – solange dürfen wir nicht aufhören, uns mit unseren Möglichkeiten für diese benachteiligten Menschen, besonders für Kinder und Jugendliche, einzusetzen. w

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BE B E NUTS! NUTS! BE E FAIR! FAIR!

JUNGSCHARINFOS Herzliche Einladung zu unserem Jungschargottesdienst am 19. Nov. um 19:00 Uhr. Wir freuen uns über viele Gottesdienstbesucher! ADVENTKERZENVERKAUF der Jungschar ist am Samstag, 19.11.11 und am Sonntag, 20.11.11 nach den Gottesdiensten. Es können wieder ADVENTKRÄNZE im Pfarramt (Tel. 2332) oder bei Traudi Schmiedinger (Tel. 3702) vorbestellt werden. Der Reinerlös ist für die Abzahlung unseren Pfarrsaalumbaues bestimmt!

EINLADUNG Der Pfarrgemeinderat Aschau lädt ein zur

am Samstag, den 15. Oktober 2011 um 19:00 Uhr im Gasthof Fritzhof in Aschau es spielen die „Spertentaler Musikanten“ „Kathrein Musikanten“ und dazwischen wird Herbert Jordan aus seinen Werken vorlesen. Eintritt: freiwillige Spenden. Der Reinerlös wird für soziale Zwecke verwendet.

Tragt auch ihr durch euer Vorbild dazu bei, Produkte aus fairem Handel zu konsumieren.

E Z A - M A R K T

Am Sonntag der Weltmission,

Wann?

am 23. Oktober 2011, werden wir in Aschau nach dem Gottesdienst Pralinen, Erdnüsse und Kaffee, Tee, Honig aus dem Weltladen verkaufen.

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Herzliche Einladung zum EZAMarkt und zum Pfarrkaffee. Am 1. Adventsonntag, den 27.11. nach dem Gottesdienst Wo? Pfarrsaal Kirchberg

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

Einladung zur 11. Sonnbergmeile 2011

Sonntag, 2. Oktober Beginn: 10.00 Uhr Erleben Sie die Wanderung über sechs Bauernhöfe am Sonnberg. Werfen Sie einen Blick auf traditionelles Handwerk und genießen Sie regionale Schmankerl. Jeder Besucher leistet mit seinem bewussten Einkauf einen wertvollen Beitrag zur Bewirtschaftung unserer Kulturlandschaft! • Start: Gasthof Kalswirt ab 10.00 Uhr mit Musik • Geführte TVB–Wanderungen um 10.00 und 12.00 Uhr ab Gasthof Kalswirt • Zubringermöglichkeit durch die offiziellen Sonnbergmeilentaxis - Taxi Aschaber und Taxi Mariacher ab 10.00 Uhr nach Bedarf ab Gasthof Kalswirt und M-Preis Brixentaler Straße Planerbrücke: € 2,00 pro Person Hagleithof: € 2,50 pro Person Filzerhof: € 3,50 pro Person Achtung: Straßensperre ab 10:00 Uhr Kreuzung Schneiderbühel (ausgenommen Anliegerverkehr) Auf zahlreichen Besuch freuen sich die „Sunnbergbauern“ ! Fi di Musig und epas z’essen sowia epas z’drinkn homb mia scho gsorg. A guati Stimmung und a guats Weda miaßats oba es mitnemma. Informationen: Georg Pöll, T. 0664/16 49 150 • Robert Wurzrainer, T. 0664/20 05 206 Evi Wahrstätter, T. 0664/78 52 919

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Gemeinde- u. Bürgerinfo

Ehrung verdienter Referentinnen

Seit bereits 20 Jahren leitet Lisi Küchl jahresdurchgängig und mit viel Elan das Seniorenturnen und auch Michaela Horngacher bietet ebenso lang und erfolgreich ihre unterschiedlichen Bewegungskurse an. Andrea Rass leitete seit dem Jahr 1995 das Frauenturnen und beendet nun ihre Tätigkeit in der Erwachsenenschule. Die Leitung der ES und auch die vielen treuen Kursteilnehmer bedanken sich auf diesem Wege nochmals besonders herzlich für die engagierte Arbeit und wünschen den drei Damen weiterhin viel Bewegungsfreude, Lebensfreude und vor allem Gesundheit!!

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Foto: Erwachsenenschule Kirchberg

Im Rahmen einer gemütlichen Zusammenkunft aller Mitarbeiter konnte Magdalena Hacksteiner, die Leiterin der ES Kirchberg, gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Berger drei Referentinnen Dank und Anerkennung für ihren langjährigen Einsatz in der Erwachsenenschule Kirchberg aussprechen:

Aktuelles Kursangebot: Kreativkurs für Kinder ( 7 – 13 Jahre) Datum: 28.Oktober 15:00-17:30 + 29.Oktober 10:00-12:30 Ort: Volksschule Kursleitung: Carmen Schreder Beitrag: 20,- € Materialien werden von der Kursleiterin bereit gestellt Anmeldung unter: 05357 – 2595 ( VS Kirchberg ) 05357 – 8241 ( Magdalena Hacksteiner ) es-kirchberg@tsn.at

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NEUERÖFFNUNG am Freitag, 14. und Samstag, 15. Oktober 2011, 9–20 Uhr durchgehend Großes Eröffnungs-Gewinnspiel!

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 8:45 bis 12:30 Uhr, 14:30 bis 18 Uhr Badergasse 2, A-6365 Kirchberg i.T., Tel. +43/(0)5357/2269, info@schuhmode-gschwantler.at, www.schuhmode-gschwantler.at

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Krabbelstube

Krabbelstube Villa Kunterbunt

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Foto: Krabbelstube Kirchberg

Ganzjährig geöffnet von Mo. bis Fr. von 7:00 bis 18:00 Uhr Brixentalerstr. 47 1. Stock Tel.+ Fax: 05357/4255

Führe ein Kind immer nur eine Stufe nach oben. Dann lasse ihm Zeit zurückzuschauen und sich freuen. Lass es spüren, dass auch du dich freust. Und es wird mit Freude die nächste Stufe nehmen. Leider konnten wir wegen der Umbauarbeiten kein Sommerfest machen, des-

HAUPTSCHULE KIRCHBERG in Tirol

halb wünschen wir „unseren Großen“ auf diesem Weg, viel Freude im Kindergarten

und alles Gute für Zukunft! Krabbelstube Kirchberg

die ❍

bereits seit Jahren praktiziert. Die Verkürzung der langen Sommerferien erlaubt, nach Wunsch sehr vieler Eltern und Schüler, eine

Installation von bereits traditionellen Herbstferien (24.10. – 02.11.2011). Die zwei noch verbleibenden freien schulautonomen Tage wurden von

Bezirk Kitzbühel A-6365 Kirchberg i.T. Möselgasse 15 Tel. 05357/2596 · Fax 25964 www.hs-kirchberg.tsn.at

Erfolgreicher Start ins Schuljahr 2011/12 Was in vielen Gegenden Österreichs immer noch zu großen Diskussionen führt, wird in Kirchberg und in vielen Orten des Bezirks

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Volks- & Hauptschule

den einzelnen Schulforen für den 09.12.2011 und den 18.05.2012 festgelegt.

geringeren Schülerzahl ausdrückt. Für uns Lehrer und Pädagogen einer innovativen Schule bilden gewisse, in vielen Stunden kreierte Neuerungen, Konzepte und Ideen die Grundlage für das Erreichen der Lehrziele und die entsprechende Motivation der Schüler. Da jeder Schüler für sich eine eigene Persönlichkeit darstellt, reagiert und lernt auch jeder unterschiedlich. Individualisierung und Differenzierung werden bei uns in der Hauptschule in die Praxis umgesetzt.

Im neuen Schuljahr 2011/12 merken auch wir an der Hauptschule einen starken Geburtenrückgang, der sich in der Verminderung der Klassen von 9 auf 8 und in einer um ca. 15 Schüler

Folgende Neuerungen und bereits bekannte Strategien werden wir im heurigen Schuljahr verstärkt verfolgen: die Einstufung in die 2. und 3. Leistungsgruppe erfolgt erst mit dem Jahreszeugnis

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Fotos: Hauptschule Kirchberg

Bevor ich aber auf das aktuelle Schuljahr näher eingehe, möchte ich die hervorragenden Leistungen unserer Schüler im alten Schuljahr erwähnen. Alle unsere 184 Hauptschüler schlossen dieses mit positiven Noten (keine Wiederholungsprüfungen) ab. Der Vermerk „ausgezeichneter Erfolg“ schmückte bei 50 Schülern das Zeugnis, „guter Erfolg“ bei 52. Folgende Schüler erzielten sogar einen Notendurchschnitt von 1,0: Krimbacher Johanna, Plattner Sonja, Schroll Viktoria (alle 1a) Ebnicher Patrick und Feller Daniel (1b) Schweiger Markus (2a) und Haidegger Julia (3b) Diese Zahlen bestätigen, dass an unserer Schule von allen Seiten sehr gute Arbeit geleistet wird, und dieses zwar oft kritisierte Modell der Hauptschule gerade außerhalb von Städten und Ballungszentren den Vergleich mit Gymnasien nicht zu scheuen braucht. Deshalb möchte ich an dieser Stelle als Schulleiter auch einmal allen Kirchberger und Aschauer Eltern und Schülern für das der Hauptschule entgegen gebrachte Vertrauen meinen großen Dank aussprechen.

der ersten Klasse; anschließend gibt es nur Leistungsgruppe I und Innovationsstufe (gemeinsamer Unterricht der LG II und III) Konzept „Methodenhaus“ – Mit welcher Lernmethode komme ich am besten zu meinem Erfolg (Methodentraining)? Wie lerne ich am leichtesten (Lerntypenbestimmung)? eigener Lernnachmittag einmal wöchentlich verstärkter, individueller Förderunterricht, Begabtenförderung, ...Arbeit in bereits 6 Klassen mit modernen, interaktiven Tafeln (anstatt der Kreidetafeln) Das sind nur einige Beispiele, die an unserer Hauptschule bereits umgesetzt wurden, bzw. werden und auch in >> mehr auf Seite 20

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Volks- & Hauptschule

den aktuell stark forcierten Neuen Mittelschulen nicht anders gehandhabt werden. Wichtig ist nicht, was auf der Schule draufsteht, sondern was in der Schule unterrichtet und gelernt wird! In diesem Sinne wünsche ich allen Schülern, Eltern und Lehrern der Hauptschule Kirchberg ein erfolgreiches Schuljahr 2011/12! ❍ HD Bartl RAINER

Stell dir vor es ist „Lernnachmittag“ und keiner geht hin…

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Laut einem Artikel der Internetseite tt.com vom 10/6/11 geben Österreichs Eltern pro Jahr 127 Millionen Euro für den Nachhilfeunterricht ihrer Söhne und Töchter aus. Allein 9 Millionen davon werden, laut dieser von der AK in Auftrag gegebenen Studie, in unserem Bundesland Tirol in die schulexterne Lernunterstützung unseres Nachwuchses investiert. Bei der Präsentation der Studie gab es von Seiten des Auftraggebers vor allem Kritik am „Halbtagsschulsystem“, das „zu wenig Verantwortung für den Lernerfolg“ übernähme. Seit dem Schuljahr 2010/11 wird an unserer Hauptschule ein Mal wöchentlich ein 2stündiger Lernnachmittag für alle SchülerInnen angeboten. Speziell für diesen Nachmittag wer-

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den von den Fachlehrern jeweils neue Übungs- und Festigungsmöglichkeiten für die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch vorbereitet. Unter der Aufsicht und Hilfestellung von Lehrern sollen die SchülerInnen den Nachmittag allerdings auch zum Lernen von und mit MitschülerInnen, zum Ausarbeiten der Hausübungen und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch nützen.

eines solchen Angebotes. Unser Schulsystem steckt inmitten eines großen Paradigmenwechsels. Schlagwörter wie „Einzelkämpfer“, „Testungen ohne Ende“ und „Lernzwang“ sollen von „Teamfähigkeit“, „Projektarbeiten“ und „Lernselbstständigkeit“ abgelöst werden. Und genau dahingehend wollen wir auch mit unserem Lernnachmittagsangebot arbeiten.

Bei der Evaluation des ersten Jahres „Lernnachmittag“ wurde festgestellt , dass diese Institution von vielen SchülerInnen leider nicht wie vom Erfinder gedacht als jahresdurchgängiges schülerInnenzentriertes, eigenverantwortliches Lernen gesehen wird. Vielmehr wird der Nachmittag vor allem dann stark frequentiert, wenn in den folgenden Tagen Schularbeiten auf dem Arbeitskalender stehen. Das Anbieten zusätzlicher Lernmöglichkeiten, möge man es „Lernnachmittag“ oder auch „Förderunterricht“ nennen, scheint immer noch mit dem Nimbus des „schlechten Schülers“, des „Müssens“ und der „Vorbereitung auf Schularbeiten“ behaftet zu sein. Genau das Gegenteil steckt allerdings in der Intention der Bereitstellung

Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und es wird seine Zeit brauchen, die Sinnhaftigkeit und Qualität des Lernnachmittags allen Beteiligten begreiflich zu machen. Dennoch, ein solches Angebot kann nur dann wirklich erfolgreich praktiziert werden, wenn sowohl LehrerInnen, SchülerInnen als auch Eltern die Idee hinter dieser Aktion verstehen und unterstützen.

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Ein verbesserter Lernerfolg bei weniger Ausgaben für den Nachhilfeunterricht, das sollte doch wohl für alle Beteiligten ein Argument sein, sich diese zwei Stunden dick als „Lernnachmittag“ im ❍ Kalender zu markieren. Michi Oberlechner, MA

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Volks- & Hauptschule

Volksschule Aschau bei Kirchberg Tel. und Fax: 05357/8105 E-Mail: direktion@vs-aschaukirchberg.tsn.at

Fotos: VS Aschau bei Kirchberg

"Kanonenritt" auf der Festung Kufstein

ZU BESUCH BEI DER FREIWIlLIGEN FEUERWEHR ASCHAU Der Kommandant der FF Aschau, Herr Martin Aschaber, lud uns kurz vor Schulschluss ein, den Teil des neuen Aschauer Vereinshauses, in dem die Feuerwehr untergebracht ist, zu besichtigen. Die Schüler durften an einem kleinen Funklehrgang teilnehmen und wurden durch die Räumlichkeiten geführt. Einen besonderen Eindruck machte der meterhohe Schlauchturm auf die Kinder. Im Keller entdeckten sie eine lebensgroße Puppe, genannt „Loisl“. Es gelang einigen Schülern diese Übungspuppe mit dem beachtlichen Gewicht von 80kg mit großer Anstrengung hochzuheben. Zum Schluss der interessanten Führung wurden wir mit Limonade und Eis verwöhnt. Wir bedanken uns recht herzlich bei der FF Aschau, besonders ❍ bei Martin Aschaber und Andreas Schroll.

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Volks- & Hauptschule

KULTURREISE IN UNSEREN NACHBARBEZIRK KUFSTEIN „Das war ein toller Ausflug!“, kam es aus dem Munde der Kinder nach unserer Kulturreise, die uns am 5.Juli 2011 nach Kufstein führte. In der Tat, es war ein besonders lehr- und erlebnisreicher Tag, den wir in der Bezirkshauptstadt und im Festspielhaus Erl verbrachten. Am Vormittag durften wir den Klängen der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven lauschen. Maestro Gustav Kuhn dirigierte das Orchester der Tiroler Festspiele in Erl. Das Passionsspielhaus war voll besetzt mit Schülern aus ganz Tirol, die mit voller Begeisterung dem Chorfinale von Beethovens 9.Sinfonie „Ode an die Freude“ zuhörten und sogar mitsingen durften. Am Nachmittag wurden wir in der Festung Kufstein willkommen geheißen. Die Führung war kindgerecht, lehrreich und spannend und so mancher Schüler meinte: „ Da muss ich einmal mit meinen ❍ Eltern hinfahren!“

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22 Im Sch chul ulja lja jah hrr 201 h 011/1 1/12 bes 1/ esuc uche uc hen 9 Ki he hen Kind nd nder der d die ie Vol olks ks sschu sc chu hule ueA Asc sc cha hau

Fotos: VS Aschau bei Kirchberg

2. Stu tufe f : An Ann na--L Len na Krim mba b cherr - 3. Stuf ufe fe: e: Mag agda dale lena ena a Pit itte terrl, Si te Simo mo on Ba Bach cher, cher ch er, Ro er ola land d Ple etz t er, Elia ia as Ko ogl gle err - 4. S Sttu uffe: e: Ma agda ag ale lena na Sch chro hroll ro oll, Vere Vere Ve ena na Mü üllla aue uer, r, San a dr dra a Egg Egge ger, Bet ettiina na Bac ache ache er

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Vereinsnachrichten

SICHER IN DIE SCHULE

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Kirchberg  

Fotos: Johann Schiessl

Zum Sc Schu hu ulb be eg ginn in nn w wu urd den na all lllle S Sc ch hü üler le er vo von d de er er RA RAIB AIB BA K Kiirrc chb ber erg gm miit Sc Schu utz zwe w st sten en a sges au esta tatttttet et und bek ekam a en en zus usä ättz zllic ch no noc ch h Spo ort rtta ttta as sc che hen ge gesc sche henk henk nkt. nkt t. Vie iele en D Da ank nk!

Im Jubiläumsjahr beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg auch am Bergleuchten, sowie beim Blumenkorso. Beim Bergleuchten wurde am Sonnberg ein Feuerwehrhelm ausgesteckt, der im Dorf gut zu sehen war. Außerdem

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wurde

Riesenstrahlrohr aus Blumen gesteckt, wobei sich besonders die Feuerwehrjugend sehr engagierte. Beide Feuerwehrsymbole fanden großen Anklang bei ❍ der Bevölkerung. FF Kirchberg

ein

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Vereinsnachrichten

1962. Obmann-Stellvertreter war Hans Rieser.

50 JAHRE Die Eckdaten der stehungsgeschichte.

Ent-

1960: Am 12. März 1960 reichte Albert Wörgötter ein Schreiben an den Verwaltungsausschuß des ÖAV in Innsbruck ein, wo kundgetan wird, dass man eine Zweigstelle gründen will.

1961: Sichtbares Zeichen des neuen Vereines soll das Rettenstein-Gipfelkreuz sein. Und so errichtete man unter großen Mühen das aus Eisen-Einzelteilen bestehende Kreuz am Gipfel des Großen Rettensteins, 2.363 m. Die feierliche Einweihung fand am 15. Oktober 1961 statt.

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Aus dem Schreiben vom 28. März 1960 geht hervor, dass sich die Kirchberger als „Zweigstelle“ an die schon bestehende Sektion Kitzbühel zusammengeschlossen haben. Die Gründungsversammlung der neuen „Ortsgruppe Kirchberg in Tirol, Sektion Kitzbühel“, fand am 21. Mai 1960 im Gasthaus Bechl statt. Erster Obmann war Johann Obermoser, geb. 09. 02. 1906, Berg- und Schiführer, unter „Bichlstoana Hans“ bekannt. Diese Funktion bekleidete er bis zum Jahre

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Schwierige Zusammenarbeit mit der Sektion Kitzbühel. Aus verschiedenen Aufzeichnungen geht hervor, dass die Zusammenarbeit mit Kitzbühel, und hier speziell finanzieller Natur, oft schwierig und mit einigen Streitereien verbunden war. Deshalb beschloss man eine Loslösung von Kitzbühel, um eigenständig zu werden. 1964: Bei der Jahreshauptversammlung am 30. Oktober 1964 wurde dieser Schritt vollzogen. Die Umbildung in die neue Vereinsbezeichnung „Österreichischer Alpenverein, Zweig Kirchberg in Tirol“ mit Sitz in Kirchberg wurde von den

Anwesenden beschlossen. Vorsitzender war seit 1962 Raimund Schmitzberger, sein Stellvertreter Erich Hofwimmer. 1966: Raimund Schmitzberger war Obmann bis 1966, ehe er aus gesundheitlichen Gründen diese Funktion bei der Jahreshauptversammlung am 19. November 1966 an Hans Rieser übergab. Hans Rieser war schon Monate früher interemistischer Vorstand, weil Schmitzberger wegen seiner Krankheit die Funktion nicht mehr wahrnehmen konnte. Obmann-Stellvertreter war Erich Hofwimmer. 1973: Am 3. Juni 1973 morgens eilte die traurige Nachricht durch unseren Ort, dass Hans Rieser bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt ist. Bei der in diesem Jahr erfolgten Jahreshauptversammlung am 24. November 1973 (zur Neuwahl standen 3 Funktionen an) wurde Erich Hofwimmer, der davor schon Obmann-Stellvertreter war und nach dem Tod von Hans Rieser den geschäftsführenden Vorsitzenden bekleide-

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Vereinsnachrichten

6FKLSÁLQJHU3HWHU *DE\ Entfeuchtung • Reinigung Geprüfter Wasserschadensanierer

>>> ENTFEUCHTUNG:

te, offiziell als Nachfolger gewählt. Sein Stellvertreter wurde Felix Zeller. 1991: Obmann Erich Hofwimmer hegte schon länger den Wunsch, nach 18 Jahren Vorstand diese Funktion abzugeben.

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P & G Schipflinger • Kirchberg, Vorderer Sonnberg 18 Tel. 05357/3301-0 • p.schipflinger-entfeuchtung@aon.at 2009: Wie schon lange angekündigt, legte Willi Egger bei der Jahreshauptversammlung im Jänner 2009 seine Ämter als Vorstand (18 Jahre), als Jugendwart (36 Jahre) und als Kletterwandbetreuer (12 Jahre) nieder. Nach schwieriger Suche nach einem Vorstand konnten wir Frau Mag. Silvia Schweinzer, Jahrgang 1955, für diese Funktion als „Obfrau“ überzeugen.

Obfrau-Stellvertreter wurde Wolfgang Schipflinger. Mag. Silvia Schweinzer steht nun dem Verein seit 16. Jänner 2009 vor. Ehrenamtliche Funktionäre/Innen. Natürlich haben an der positiven Entwicklung unserer Sektion in diesen 50 Jahren viele ehrenamtliche FunktionäreInnen mitgewirkt. Diesen Frauen und Männern gebührt auch ein herzliches „Danke schön!“.

Fotos: AV Sektion Kirchberg

Bei der Jahreshauptversammlung am 18. Jänner 1991 erfolgte die Übergabe an Willi Egger. Zum ObmannStellvertreter wurde Maria Hochkogler gewählt.

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Die umfangreiche Chronik ist in unseren Sektionseigenen Mitteilungen Nr. 31, Jänner 2011, nachzulesen. Verfasser: Willi Egger, Bilder: Sektions-Archiv, AV-Mitglieder. >> mehr auf Seite 26

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Vereinsnachrichten

AV-Sektion Kirchberg aktiv+vielseitig Viele Schitouren, Wanderungen und Bergtouren wurden heuer schon unternommen. Ein paar Unternehmungen wollen wir noch in Wort und Bild in Erinnerung rufen.

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Schitourenwochenende im Karnischen Hauptkamm vom 11. 03. bis 13. 03. 2011 mit Begleitperson Andreas Aschaber vom Alpinteam. Unterkunft: Gasthof Zur Post in St. Lorenzen im Lesachtal. Da bei uns in Nordtirol in den Tourengebieten mager Schnee vorhanden war, freuten sich die 7 Teilnehmer auf 80 bis 110 cm Schnee. Das erste Ziel, Hochalpljoch, viel einer Föhnwalze zum Opfer, deshalb der Schwenk auf das hochalpine Luggauer Törl. Diese Abfahrt stellte sehr hohe Ansprüche an das fahrerische Können. Vom Hochalp schwärmten alle über die Super-Pulverabfahrt. Der Schwalbenkopf befand sich in einem „Föhnloch“, wo

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auch die Besteigung gelang. Mit geschultem Auge fand die Gruppe unverspurte Hänge – wieder mit herrlichem Pulverschnee. Feines Wanderwetter . . . fröhliche Gesichter . . . herrlich blühende Schneerosen! Unsere „Unta-da-Woch“Wanderung zur Walleralm am 6. April 2011 47 wanderbegeisterte Senioren verschwanden an diesem Mittwoch um 8.30 Uhr beim Lendparkplatz in den

Kleinbussen. Die Fahrt ging über Reith – Going nach Ellmau die Hintersteiner Straße hinauf bis zum Berggasthof Bärnstatt mit der St. Leonhard Kapelle, wo gut die Hälfte der Teilnehmer ausstieg. Unser Weg führte von da an teilweise steil bergauf bis zur Oberen Steiner Alm auf 1.257 m. Dort oben hat man wahrlich einen „Ausblick auf die ganze Welt“. Wir marschierten nun den Wilden Kaiser Steig (Jägersteig) Richtung Westen und unter den Felsen des Zettenkaisers Richtung Walleralm. Auf diesem schönen und aussichtsreichen Steig durch alte gemischte Waldbestände standen sie nun da, die herrlichen Blüten der Schneerosen, die auch das ganze Almgebiet bedeckten. Auf der Terrasse der Walleralm 1.171 m ließen wir es uns gut gehen.

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Vereinsnachrichten

Eine Bergtour zum Dürrenstein 2.839 m inmitten der Südtiroler Schönheiten! Bei der Abfahrt um 6.30 Uhr früh am Sonntag, 26. Juni 2011 hats noch geregnet. Aber der Wetterbericht versprach eine Besserung in Tirol. In Südtirol wars sowieso schon viel schöner. Das sahen wir dann schon bei der Ausfahrt des

Fotos: AV Sektion Kirchberg

Die zweite, „gemütlichere“ Gruppe, fuhr mit den Taxis bis zur Jausenstation Maier und wanderten den Fahrweg bis zur Walleralm hinauf. Auch der Abstieg wurde „knieschonend“ über diese Route gemacht, und die Autos holten uns wieder dort ab. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass wir an diesem Tag viele unvergessene Eindrücke gesammelt haben.

Felbertauerntunnels. Die Fahrt ging bis Lienz und ins Pustertal hinauf bis Niederdorf. Von da führt eine romantische asphaltierte Bergstraße bis ins herrliche Almgebiet „Plätzwiese“ auf fast 2.000 Meter Höhe. Diese Region umfasst den Naturpark Fanes – Sennes

– Prags. Auf einem schönen Steig, vorbei an uralten Zirbenbäumen, wanderten wir in ca. 2 ½ Stunden zum großen Gipfelkreuz des Dürrenstein, 2.839 m. Am Gipfel war es am Anfang noch frisch, aber mit jeder Stunde wurde es merklich feiner. >> mehr Seite 28

ACHTUNG: REDAKTIONSSCHLUSS für das Jahr 2011! Am 5. jeden ungeraden Monats

unveränderte Inseraten-Preise Kirchberger Zeitung 2011: 1/8 Seite 4-färbig 70,schwarz/weiß 45,- (B 113 x H 62 mm) 1/4 Seite 4-färbig 120,schwarz/weiß 80,- (B 113 x H 123 mm) 1/2 Seite 4-färbig 210,schwarz/weiß 140,- (B 113 x H 247 mm) 1/1 Seite 4-färbig 300,schwarz/weiß 200,- (B 190 x H 277 mm) Seite 2 u. vorletzte Seite 1/1 4-färbig 360,Rückseite 1/1 4-färbig 450,- (Sonderformate auf Anfrage!) Bei fixer Buchung von 3 Inseraten -10% - bei 6 Inseraten -20% Rabatt. Alle Preise sind Nettopreise ohne Gestaltung des Inserates excl. 20% MwSt. u. 5% Werbeabgaben!

(Ausgabe Dezember/Jänner 2011/12 - letzter Abgabetermin 5. Nov. 2011) Unterlagen an: zeitung@kirchberg.tirol.gv.at bzw. in den Gemeindebriefkasten im Eingangsbereich der Gemeinde Kirchberg einwerfen. Fotos und Manuskripte können eine Woche nach Erscheinen im Gemeindeamt abgeholt werden. Bei Nichtabholung werden die Fotos dem Chronik-Archiv zugeführt.

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Nach einer ausgiebigen Jause und das Genießen der wahrlich beeindruckenden Rundumsicht machten wir uns wieder an den Abstieg. Alle 15 Mitreisenden freuten sich auf ein gutes Mittagessen im Berggasthof Plätzwiese. Bei nun schönstem Wetter, aber einen zünftigen „Taleinwind“, marschierten wir den kurzen Weg zu unseren Autos. Alles einsteigen – und in ca. 2 ½ Stunden Fahrzeit kehrten wir noch im Gasthof Klausen in Kirchberg zur endgültigen Nachbesprechung ein. Wir waren uns alle einig: Unsere Begleitperson Erich Hofwimmer hatte wieder eine schöne Sonntagstour für uns organisiert. Kirchberger Blumencorso am Montag, 15. August 2011. Begeisterte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beim Blumen stecken unseres Wagens. Anläßlich des 50. Geburts-

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Fotos: AV Sektion Kirchberg

Vereinsnachrichten

tages der AlpenvereinsSektion Kirchberg war die Idee geboren, beim Blumencorso mit einem Wagen mitzumachen. Unserem Motto „Berg“ folgten dann die ersten Zeichnungen und Ideen, wie es gehen könnte. Und entschieden uns dann für einen Gebirgsstock ähnlich unserem Rettenstein mit der Aufschrift „50 Jahre ÖAV“ und dem Edelweiß. Bis zu 16 Personen waren am Werken – und was wir alle nicht geglaubt hatten – in ca. 7 ½ Stunden Arbeit

war unser Wagen „fertig aufgebischelt“. Mit großer Freude knallten um ca. 21.00 Uhr die Sektkorken. So quasi als „Firstfeier“. Es freut uns alle, dass dann beim Blumencorso tausende Zuschauer die vielen Wagen fotografierten und auch mit Beifall belohnten. 2 Fotos IN EIGENER SACHE. Neuorganisation des Alpinteams und Fortführung unseres Alpinprogrammes. Unser Alpinteamleiter Roman Mauracher ist im Juli plötzlich und unerwartet

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Vereinsnachrichten

verstorben. Roman hat viele Schitouren, Wanderungen und Hochgebirgstouren begleitet. Er hätte auch noch viel vorgehabt. Deshalb müssen wir uns neu organisieren und bitten alle Mitglieder um Geduld. Zu unserem Jubiläum „50 Jahre ÖAV Sektion Kirchberg“ gibt’s noch einen Höhepunkt, und zwar: Am 10. November 2011 Multivisionsshow mit dem blinden Bersteiger Andy Holzer im Mehrzweckhaus. Wir laden jetzt schon zum Besuch herzlich ein! ❍

NICHT MEHR DA UND DOCH BEI UNS Roman Mauracher Jahrgang 1975 hat in der ÖAV Sektion Kirchberg in Tirol viel bewegt. Am 16. Juli 2011 ist Roman von einer Radtour nicht mehr nach Hause gekommen. Als Begleitperson vieler Schitouren in den Ost- und Westalpen sowie Hochtouren im Sommer war er als umsichtiger und verlässlicher Kamerad sehr geschätzt. Du hinterlässt bei der Familie und in der Sektion eine große Lücke. Wir werden Dich nicht vergessen!

Obmann Willi Egger

Frau Rosmarie Hechenberger vom Weinberg übergab die Führung der RotkreuzSenioren an Frau Leni Ziepl. Rosmarie hatte diese Aufgabe mit viel Fleiß und Liebe ausgeführt, ob Gymnastik, Vorträge, Gedichte u.v.m. Auch Geburtstage wurden nie vergessen. Die Nachmittage gingen bei Kaffee und Kuchen viel zu schnell vorbei. In der Adventzeit bereitete uns Lona Pletzer mit den Aschauer Anklöpfelkindern einen weihnachtlichen Vorgeschmack.

Foto: RK Senioren

Rotkreuz – Senioren: Rosmarie Hechenberger gibt Führung ab

Im Frühsommer organisierte man einen netten Ausflug. Maridi Schranzhofer und Wetti Holzastner, Achenweg erfreuten uns mit selbst gebastelten Geschenken, die sie mit viel Liebe gemacht hatten.

Leni Ziepl wünschen wir alles Gute für ihre neue Aufgabe. ❍ Resi Aufschnaiter

Rosmarie und ihrem Team, sowie allen, die uns bemuttert haben, ein herzliches Vergelts Gott.

Auch ihnen einen herzlichen Dank für die geglückten Hirtenspiele.

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Ellmau · Going · Scheffau

10/2011

Von Audi bis VW …

Kaum zu glauben aber wahr, die EU hat auch gute Seiten. Immer noch gilt die Meinung vieler Autofahrer, nur eine Markenwerkstätte darf und kann Reparaturen in Sachen Mechanik, Karosserie, Elektronik und Lackierung durchführen. Das wurde per 1. Jänner 2005 GVO (europäische Gruppenfreistellungverordung) geregelt, d. h. jeder darf die Werkstätte seines Vertrauens wählen, sofern diese zertifiziert ist. Diese strengen Prüfungen erfolgten bei Auto Pletzer zweimal: Erstens durch die Ford Serviceorganisation, welcher das Goinger Autohaus seit über 30 Jahren angehört;

Die Autoreparatur, vielen ein Dorn im Auge – was wird das nur wieder kosten? Werner Pletzer, KFZ-Technikermeister, mit seinen Mitarbeiter/innen Christina, Markus und

zahlbar ist, mit kostenlosen Zusatzleistungen wie z. B. Leihwagen. Und wichtig: Das Pletzer-Team bleibt mit seinen Kunden während der Reparatur in Kontakt.

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Chronikarchiv

Gedenken an Herbert Noichl Altbürgermeister und Ehrenbürger der Gemeinde Kirchberg in Tirol * 30. 12. 1939 + 27. 08. 2011

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Eine große Menschenmenge, Bürgermeisterkollegen und politische Weggefährten, Musikkapelle, Feuerwehr, Vereine und Fahnenabordnungen nahmen am 30. August 2011 in der Kirche und auf dem Aschauer Friedhof Abschied von Altbürgermeister und Ehrenbürger Herbert Noichl. Den Seelengottesdienst feierte Pfarrer Mag. Gerhard Erlmoser in Gemeinschaft mit Pater Dr. Christian Tschiderer, Pfarrer Mag. Christoph Gmachl-Aher und Militärkaplan Oberleutnant Richard Weyringer.*

Lebenslauf

Herbert Noichl wurde am 30. Dezember 1939 als erstes der drei Kinder von Hans und Maria Noichl in Kitzbühel geboren. Da Herberts Vater schon zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zur Deutschen Wehrmacht einberufen wurde, verbrachte Herbert seine Kindheit mit seiner Mutter bei den Großeltern in Jochberg. Nach Kriegsschluss übersiedelte die Familie Noichl nach Aschau, wo die Eltern die Oberlandhütte gepachtet hatten.

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In Aschau besuchte Herbert die Volksschule und in Kitzbühel die Hauptschule. An seine Schulzeit schloss sich die Ausbildung zum Elektriker in den Jenbacher Werken. Dort arbeitete er dann auch als Betriebselektriker, bis er seine Eltern als Pächter der Oberlandhütte ablöste. 1965 heiratete Herbert seine Frau Anni. Der harmonischen Ehe entstammen die Töchter Andrea, Margret und Anneliese. 1972 übernahm Herbert die elterliche Fremdenpension in Aschau und arbeitete gleichzeitig bei der Fa. Hagleitner in Kirchberg. 1974 kam er erstmals in den Kirchberger Gemeinderat, und nach dem plötzlichen Tod von Bürgermeister Ing. Herbert Paufler wurde er 1976 dessen Nachfolger. „Herbert hatte zwei große Lieben“, sagte Pfarrer Erlmoser. Die erste war seine Familie. Jedes Familientreffen bereitete ihm große Freude. Ganz besonders aber war er seinen Enkelkindern zugetan. Wenn auch Herberts Familie

Foto: Chronikarchiv Kirchberg - Christian Horngacher

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in seiner aktiven Zeit mitunter etwas zu kurz gekommen sein mag, konnte er in seinem Ruhestand doch noch manches bei gemeinsamen Ausflügen und Wallfahrten nachholen. Die zweite Liebe waren seine Berge im Spertental. In den heimischen Bergen fand er Ruhe und holte sich Kraft für seine vielseitige Tätigkeit als Bürgermeister. Gottvertrauen war für Herbert keine Worthülse, und der Besuch des Sonntagsgottesdienstes war ihm ein großes persönliches Anliegen. Herbert war ein geselliger Mensch, und so war ihm auch das gemütliche Zusammensitzen nach dem Gottesdienst immer wichtig. Da konnte es schon vorkommen, dass sich der Kirchgang manchmal etwas in die Länge zog. Wir erinnern uns an Herbert nicht nur als den Erbauer von Ortsumfahrung, Tiefgarage, Musikpavillon und Feuerwehrhaus, so Kirchbergs Pfarrherr, wir erinnern uns an ihn als einen mit allen Stärken und Schwächen ausgestatteten, persönlich bescheidenen, stän-

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Chronikarchiv

Pfarrer Erlmoser dankte dem Verstorbenen, der ihm zum Freund geworden war, für sein großes Verständnis in kirchlichen Belangen und für die finanziellen Unterstützungen der Gemeinde bei den verschiedenen kirchlichen Bauvorhaben und Erneuerungsarbeiten (Kirche in Kirchberg und Aschau, Kirchangerkapelle, Kirchenorgel in Kirchberg). Anlässlich seines 60. Geburtstages bat Herbert, ihm keine Geschenke zu machen, sondern dafür eine Spende zur Dacherneuerung der Wallfahrtskapelle am Kirchanger zu geben. Vom Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser wurde Herbert Noichl mit dem kirchlichen Rupert und Virgil-Orden ausgezeichnet.

Ein Vergelt’s Gott des Bürgermeisters

Am Grab würdigte Bürgermeister Helmut Berger Arbeit und Einsatz des verstorbenen Altbürgermeisters und Ehrenbürgers zum Wohle Kirchbergs und seiner Menschen und dankte ihm für seine langjährige Tätigkeit. Nachdem Herbert Noichl 1974 in den Gemeinderat gewählt worden war, wählte ihn der Gemeinderat 1976 zum Nachfolger des plötzlich verstorbenen Bürgermeisters Ing. Herbert Paufler. Zwei Perioden wählte ihn anschließend der Gemeinderat und

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zwei weitere Perioden die Bevölkerung in direkter Wahl zum Bürgermeister. Die Amtszeit von Bürgermeister Noichl fiel in eine wirtschaftlich gute Zeit. Weil es die finanzielle Lage der Gemeinde erlaubte, ergaben sich in den 27 Jahren seiner Bürgermeistertätigkeit viele Möglichkeiten zu ändern, zu verbessern und Neues zu schaffen. Zahlreiche Pläne und Vorhaben sozialer, kultureller, wirtschaftlicher und entwicklungspolitischer Art konnten vom Gemeinderat beschlossen und letztlich auch verwirklicht werden.

Es wurde gebaut, renoviert und eingerichtet

Wohnanlagen, Altenwohnheim, Kindergarten, Sporthalle, Musikpavillon, Feuerwehrzeughaus, Abfallbeseitigung, Gemeindeamt, Schulhäuser, Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Tiefgarage, Ortsumfahrung, Gehsteige, Hof-

Foto: Chronikarchiv Kirchberg - Engelbert Opperer

dig suchenden Mitmenschen, der manchmal scheiterte, dem aber auch vieles gelungen ist.

zufahrten, Forstwege, Musikschule, Gesundheits- u. Sozialsprengel, Chronikarchiv. Auch auf die Ortsverschönerung wurde nicht vergessen. Im kirchlichen Bereich sind neben den Kirchenrenovierungen vor allem die Friedhofserweiterungen, sowie die Errichtung der Aufbahrungshallen in Kirchberg und Aschau zu nennen. In diese Zeit hinein fallen auch die für Kirchbergs Tourismus wichtigen Erneuerungen und Verbesserungen bei Aufstiegshilfen, Beschneiungsanlagen und Pisten durch die Bergbahn-AG. Kitzbühel.

Funktionen und Auszeichnungen des Verstorbenen

Neben seiner Bürgermeistertätigkeit war Herbert Noichl auch Delegierter zum Tiroler Gemeindeverband, Gemeindevertreter im Ausschuss des >> weiter auf Seite 34

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Bezirkskrankenhauses St. Johann, Funktionär der Raiffeisenbank, Aufsichtsrat der Bergbahn-AG Kitzbühel und Ortsobmann der Österreichischen Volkspartei. Für sein langes Wirken zum Wohle Kirchbergs und darüber hinaus wurde Herbert Noichl vielfach ausgezeichnet und geehrt: „Ehrenbürger der Gemeinde Kirchberg in Tirol“, „Verdienstkreuz des Landes Tirol“, „Ehrenzeichen der Tiroler Gemeinden“, „St. Rupert und Virgil-Orden“, Auszeichnungen von Raiffeisenbank und Vereinen.

34 Auch das Land

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Foto: Chronikarchiv Kirchberg - Johann Schiessl

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Tirol nimmt Abschied

Namens des Landes Tirol verabschiedete sich Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa von Bürgermeister Herbert Noichl und dankte ihm für seine jahrelange Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit. Der Landtagspräsident hat

1952-1972 Josef Krall

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Foto: Chronikarchiv Kirchberg

Während seiner Dienstzeit unterrichteten an der Aschauer Volksschule die Lehrerinnen Maria Muigg (1952-54), Anna Wieser/Werth (195459), Anneliese Ritter (195962), Hildegard Aschaber/ Kleinlercher (1962-72, zwischenzeitlich in Kirchberg) und Annemarie Krall/Kerbler (1969-72).

Nach dem ZweitenWeltkrieg begann in den 1950er Jahren ein überall sichtbarer und spürbarer wirtschaftlicher Aufstieg mit Tourismus, Bautätigkeit und genügend Arbeitsplätzen. Auch die Schulen gewannen vom wirtschaftlichen

*Anmerkung für NichtKirchberger: Pater Dr. Christian Tschiderer vom Kloster Schwaz versah über viele Jahre in Aschau die Wochenendseelsorge. Pfarrer Christoph Gmachl-Aher (Jochberg) und Militärkaplan Oberleutnant Richard Weyringer (Salzburg), waren jeweils mehrere Jahre als Kooperatoren bei Pfarrer Erlmoser in Kirchberg tätig. ❍ Peter Gwirl

Aus Aschaus Schulgeschichte III

Bevor Josef Krall mit der Leitung der Volksschule Aschau betraut wurde, war er Lehrer an der Volksschule Kirchberg.

Kirchbergs Bürgermeister Herbert Noichl als einen Mann kennen gelernt, auf dessen gegebenes Wort man sich verlassen konnte. Worthalten sei heute allerdings eine Tugend, die man leider oft vermisse.

Aufschwung: Mehr als in den ersten Nachkriegsjahren wurden nun abgenützte Unterrichtsräume renoviert, Neuanschaffungen getätigt und notwendige Zusatzräume geschaffen. Klassen mit nur einer Schulstufe durften damals allerdings erst geteilt werden, wenn mehr als 50 Kinder in der Klasse waren. Die Schülerzahlen wuchsen. In vielen Gemeinden wurde das Schulhaus zu klein, so auch wieder einmal in Aschau. Eine Erweiterung des alten Gebäudes schien nicht sinnvoll, denn zum Haus gehörte nur wenig Grund, ausserdem war es nicht entsprechend unterkellert, und

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Im Bericht heißt es dann weiter, dass im Dachgeschoß noch eine Lehrerwohnung und ein Lehrerzimmer errichtet werde, und der Bau 600.000 Schilling kosten würde. Aus dem vorgesehenen Ausbau des Dachgeschoßes ist aber erfreulicherweise ein ausgebautes Obergeschoß mit 3 Wohnungen geworden: Einer größeren für den Schulleiter, einer kleineren für den Schulwart und einer Kleinstwohnung für die Lehrerin. Mit Bedauern mussten die Aschauer zur Kentniss nehmen, dass Direktor Krall für das Schuljahr 1972/73 um Versetzung in den Bezirk Schwaz ansuchte und mit seiner Familie zur Mutter seiner Frau nach Weer übersiedelte.

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1972-2003 Hildegard Aschaber/Kleinlercher

Lehrerinen: Anna Wieser/ Werth (1972-76), Ilona Pletzer (1997- heute, zwischenzeitlich in Kirchberg und Kitzbühel).

hatten, weil z. B. in ihrer Klasse Religion unterrichtet wurde. Da konnte es schon passieren, dass in einer lehrerlosen Klasse an einem Vormittag jede Stunde eine andere Lehrperson unterrichtete. Auch Arbeitslehrerinnen wurden in „lehrerlosen Klassen“ eingesetzt. In Kirchberg mussten damals über mehrere Jahre Volksschulklassen „lehrerlos“ geführt werden. In diesen Jahren des Lehrermangels hielten Bezirksschulinspektoren und Schulleiter eifrig nach Lehrerinnen Ausschau, die ihren Beruf aus irgendeinem Grund zurzeit nicht ausübten. >> mehr auf Seite 36

Als Frau Aschaber die Direktorenstelle an der damals zweiklassigen Aschauer Volksschule übernahm, hatte sie bereits sieben Jahre als Lehrerin an dieser Schule unterrichtet. Um 1970 herrschte österreichweit großer Lehrermangel. Demzufolge gab es im Volksschulbereich an größeren Schulen oft so genannte „lehrerlose Klassen“. In diesen Klassen mussten vorwiegend an der Schule tätige Lehrer/innen unterrichten, die in ihrem Stundenplan eine „Freistunde“

Fotos: Privat

eine Aufstockung kam schon wegen der Bauansicht nicht in Frage. So entschloss sich der Gemeinderat unter Bürgermeister Ing. Herbert Paufler für einen Neubau gegenüber dem (heutigen alten) Feuerwehrhaus. Über die Schulhauseinweihung schrieb der „Kitzbüheler Anzeiger“ am 19. Oktober 1957 u. a.: „In Aschau ist die Schule nun das modernste Haus: Es umfasst zwei große Klassenzimmer, ein Bastelzimmer, das bei Bedarf auch als dritte Klasse verwendet werden kann, sanitäre Räume, Zentralheizung und Lehrmittelzimmer. Es ist das erste Haus im Dorf mit Zentralheizung.“

Chronikarchiv

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Au# dem In Aschau war die Frau des Schulleiters nach der Eheschließung aus dem Schuldienst ausgetreten, weil sie sich ausschließlich ihrer Familie widmen wollte. Als sie Bezirksschulinspektor Dr. Bodner ersuchte, doch zumindest vorübergehend wieder zu unterrichten, erklärte sie sich schließlich dazu bereit, aber nur, wenn sie in Aschau unterrichten dürfe.

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Die Bereitschaft von Frau Krall kam der Volksschule Kirchberg zugute, denn dadurch konnte die bisher in Aschau tätige Lehrerin in Kirchberg eine Klasse übernehmen, die sonst wohl „lehrerlos“ geblieben wäre (1969-72). Dementsprechend groß war in Kirchberg die Freude über den Entschluss von Frau Krall und über Frau Hildegard Aschaber, die neue Kollegin aus Aschau.

Chronikarchiv haft um den Erhalt der Schule wehren mussten. Als die Schülerzahl langsam anstieg, wurde von der Schulbehörde wieder eine zweite Klasse genehmigt. Noch gut in Erinnerung sind vielen wahrscheinlich noch die alljährlichen SchülerSchirennen, organisiert von der Schule und durchgeführt vom Skiklub Kirchberg, die immer zu einem kleinen Dorffest wurden.

wieder zweiklassig geführt werden. Mit dem Schuljahr 2008/09 wurde sie allerdings wieder einklassig, und ist es bis heute auch geblieben. In den Schuljahren 2008/09 und 2009/10 durfte die Klasse im Deutsch- und Mathematikunterricht geteilt und mit einer zweiten Lehrerin in zwei Gruppen unterrichtet werden (1./2. Schulstufe und 3./4. Schulstufe).

In Anerkennung ihrer geleisteten Arbeit als Leiterin und Lehrerin der Volksschule Aschau wurde Frau Direktor Hildegard Aschaber der Berufstitel Oberschulrat verliehen. 2003 wechselte sie in den wohlverdienten Ruhestand.

Diese Erleichterung wurde, wahrscheinlich aus finanziellen Gründen, inzwischen aber wieder aufgehoben. Frau Pletzer unterrichtet jetzt wieder in einer Klasse mit vier Schulstufen alle Fächer, ausgenommen Religion und Werkerziehung. Für diese beiden Fächer ist Frau Martina Gwirl zuständig, die derzeit der Volksschule Westendorf zugeteilt ist.

2003 Ilona Pletzer / Hartner

Im Schuljahr 1969/70 wurde in Kirchberg die Hauptschule eröffnet. Da es damals bereits den kostenlosen Schülertransport gab, stellte der Hauptschulbesuch im 8 km entfernten Hauptschulort für Aschaus Schüler kein Problem dar. Der Aschauer Schulleitung hingegen bereitete der Abgang der Hauptschüler aber große Sorge.

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Foto: Privat

Wegen geringer Schülerzahl konnte von 1976 bis 1996 die Volksschule Aschau nur noch einklassig geführt werden. In diesen Jahren sank die Schülerzahl manchmal so stark, dass sich Gemeinde, Schulleitung und Eltern ernst-

In die Volksschule Aschau hat inzwischen auch die neueste Technik Einzug gehalten, und die Schule präsentiert sich immer wieder ganz zeitgemäß im Internet. Auch in der Kirchberger Zeitung berichtet die Volksschule Aschau immer wieder über ihre vielfältigen Aktivitäten

Ihren Dienst als Lehrerin an der Volksschule Aschau hatte Frau Direktor Pletzer mit Beginn des Schuljahres 1997/98 begonnen. In diesem Schuljahr konnte die Schule nach der langen Durststrecke

Lehrerinnen seit 2003: Martina Gwirl (ab 2003), Andrea Senfter (2004-05), Martina Mair (2005-07), Kathrin Prem (2008-09). Werkerziehung: Elisabeth Seyr (2003-05) und Hildegard Oberhauser (2007-08).

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Chronikarchiv

Foto: Privat

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Dass guter Unterrichtserfolg auch in Klein- und Kleinstschulen möglich ist, haben Lehrer/innen und Schüler/ innen solcher Schulen in den vielen Jahren ihres Bestandes bis in unsere Zeit herauf immer wieder bewiesen. Das gilt in hohem Maße auch für die Volksschule Aschau. Quellenangabe: Schulchronik/Pfarrarchiv Kirchberg und Aschau Mitteilungen von Aschauer Schulleitern/Schulleiterinnen Kitzbüheler Anzeiger

Fotos: Privat

Eine Klasse, vier Schulstufen, elf Kinder, so präsentiert sich die Volksschule Aschau im laufenden Schuljahr 2011/12.

Peter Gwirl

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Kirchberg einst und jetzt:

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Auf meinen letzten Beitrag gab es einige Rückmeldungen, die Personen auf den Fotos betreffend. Gleich vier LeserInnen konnten das Foto auf Seite 37 unten identifizieren Es handelt sich um die Familie vom Oberhirzingbauern (Eltern, drei Buben und sechs Mädchen). Außerdem konnte die Identität der Frau auf dem Bild der Aschauer Musikkapelle beim Unterrainwirt festgestellt werden. Frau Anny Pfanner erklärte mir, das war ihre Mutter Magdalena Sillober, also die Tochter des damaligen Unterrainwirtes Andreas Sillober, der ja ebenfalls auf dem Foto zu sehen ist. Magdalena übernahm später mit ihrem Mann Wolfgang Schwaiger das Wirtshaus unterm Rain und ist unter anderen auch die Großmutter des heutigen Wirtes Andrä Schwaiger. Soweit ein kurzer Rückblick. Hatte ich das letzte Mal Personen im Vordergrund, so soll in dieser Ausgabe wieder einmal der Ort Kirchberg im Fokus sein. Zwischen den beiden Bildern liegen mehr als 100 Jahre. Das historische Bild stammt wieder vom Maler, Restaurator und Photograph Michael Lackner und entstand spätestens 1900, jedenfalls aber nach dem verheerenden Dorfbrand 1886, da man beim Betrachten mit der

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Chronikarchiv Lupe am Originalnegativ den Schlauchturm des danach errichteten 1. Zeughauses der 1886 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg neben dem Pointnerhof erkennen kann. Die Hadergasse, (später Kitzbühelerstraße) weist eine lockere Besiedelung auf, ebenso Reithergasse und Dorf. Letzteres wird vom Stöcklbauern, sowie dem Lechnerhaus nach Westen abgeschlossen, von der - nicht mehr im Bild befindlichen Bahnhofstraße einmal abgesehen. Apropos Bahn - die Bahntrasse ist gut zu erkennen. Sehen können wir auch die Pöllmühle, das Spital, sowie Lederer, Steining und Katzenbühel. Danach kommt die Herrenmühle und östlich der Ache Kohlgrub. Neben der Kirche Mesnerhaus und Pulverturm (etwas hinter den Bäumen verdeckt). Der Bräuwirt ist hinter der Kirche versteckt, links daneben Mahlhausen. Am Ende der Möselgasse Bichlstein, Peralhäusl und Krunigg. Der Mühlrainhof (Krummer), sowie die beiden Tannerhöfe stehen auf weiter Flur alleine da und in Richtung Spertental sind nur ganz wenige Häuser erkennbar und neben der Kirchangerkapelle steht ein einziges Haus.

gemacht. Die Verbauung am Talboden ist heute schon sehr weit fortgeschritten, die Wiesenflächen werden ziemlich rar. Auch an der Straße ins Spertental bis in den Raum Zeinlach - Obwiesen erkennen wir eine ziemlich dichte Bauweise. Auch am Kirchangerweg stehen zahlreiche Häuser und im Bereich Kirche, Seestraße, Möselgasse hat sich ebenfalls baulich sehr vieles getan. Können wir auf dem ersten Foto die Häuser noch gut zählen, ist dies am zweiten kaum noch möglich! Gemeindearchiv Kirchberg 05357/ 3642 (von 9:00 12:00 Uhr vormittags) oder Schiessl Johann ❍ Handy 0664/ 225 1949 Johann Schiessl Chronikarchiv Kirchberg

Fotonachweis: Bild 1: Lackner Michael der Ältere, ca. 1890 – 1900. Glasnegativ 24 x 18 cm. Bild 2: Johann Schiessl, Chronikarchiv Kirchberg, Digitalaufnahme 2004

Der Aufnahmestandort des Fotografen dürfte in der Nähe des Maurachhofes gewesen sein. Die zweite Aufnahme habe ich 2004 von Hagleit aus

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2) Blick auf Kirchberg 2004

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Foto: Chronikarciv Kirchberg - Lackner Michael d. Ă„ltere

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Chronikarchiv

Foto: Chronikarciv Kirchberg - Johann Schiessl

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Vereinsnachrichten

Seniorenbund Kirchberg Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde!

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Da war am 07. Juli der Bezirkswandertag auf der Resterhöhe. Auch eine große Gruppe aus Kirchberg nahm daran teil. Die meisten schafften es bis zur Panoramaalm und ein großer Teil zum Zweitausender. Die ganz „Fitten“ erklommen auch den Rossgruber. Für die Fußmaroden stellte der Wirt ein Fahrzeug zur Verfügung, so dass sich alle auf der Panoramaalm einige vergnügliche Stunden gönnen konnten. Der Bezirksobmann Martin Unterrainer und der Landesobmannstellvertreter Martin Aschaber freuten sich über die große Teilnehmerzahl. Eine besondere Freude war die Anwesenheit des Gründers des Bezirkswandertages Wast Foidl. Der nächste Programmpunkt dieses Sommers war der Ausflug zum Wolfgangsee und auf den Schafberg. Diesen müssen wir leider als Abenteuerfahrt und außer Spesen nichts gewesen, abhaken. Am Vormittag

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haben wir immer noch auf schöneres Wetter gehofft. Aber während der Auffahrt mit der Zahnradbahn wurde es leider immer schlechter und stürmischer. Aber kann halt nicht immer Glück haben. Am 03. August ging es auf Kulturreise ins Burgenland und nach Sopron in Ungarn, wo wir unser Quartier hatten. Gleich am ersten Abend stand die Oper „Don Giovanni“ auf dem Programm. Das Ambiente im

Steinbruch St. Margarethen war großartig und ebenso die Aufführung. Leider hat es die letzte halbe Stunde geregnet und dadurch den Künstlern etwas an Aufmerksamkeit und Applaus genommen. Der zweite Tag war dann auch etwas nass, hat uns aber nicht viel ausgemacht. Erst eine gemütliche Schifffahrt auf dem Neusiedler See und dann eine sehr informative und lehrreiche Kutschenfahrt durch die Puszta haben uns den Regen kaum spü-

"D Do on nG Gio iova io ova van nni" in St nn St. M Ma arg rgar are ar are etth he en a am m 03 3.. Aug ugus ust 20 2011

Foto: Seniorenbund Kirchberg

Dieser Sommer hat uns wieder alles geboten. Extremes kaltes Wetter und im August wieder große Hitze, die für manche noch schwerer zu ertragen war. Doch wir sind dankbar, dass wir von schweren Gewittern bisher verschont wurden. Bei unseren Ausflügen haben wir von allem etwas gehabt.

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Vereinsnachrichten

ren lassen. Nach einem frühen Abendessen im Hotel fuhren wir nach Mörbisch. Pünktlich bei unserem Eintreffen hörte der Regen auf und wir erlebten eine traumhafte Aufführung des „Zigeunerbaron“. Die Musik, die Buntheit auf der Bühne und die Kulisse der Seebühne und zum Schluss das gigantische Feuerwerk hat uns vollauf begeistert. Bei wunderschönem Wetter erfolgte am letzten Tag die Heimfahrt durch die Wachau. Am 10. August ging es auf „Schusters Rappen“ zur Klooalm auf eine ausgiebige Jause. Diese Entfernung von zirka 45 Minuten ist gerade richtig, auch für solche, die sonst nicht viel wandern. Deshalb auch 40 Personen dabei gewesen. In wenigen Wochen, am 05. Oktober 2011 starten wir zur Fahrt ins Blaue. Wir freuen uns, zu dieser jährlichen Gratisfahrt einladen zu dürfen. Zur Erinnerung: „Gsunga und Gspüt“ in der Salvena Hopfgarten ist heuer schon am 22. Oktober! Am 08. November ist ein Ausflug mit zwei Schwerpunkten geplant. Zuerst

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besichtigen wir das neue Tirol Panorama mit dem Rundgemälde am Berg Isel. Anschließend finden wir uns auf Schloss Tratzberg ein, wo uns ein ausgiebiges Törggele Menü erwartet.

Wir trauern aufrichtig um unser treues Mitglied und Altbürgermeister Herbert Noichl. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

ACHTUNG! Abfahrtszeiten sind: Aschau 11:45, Kalswirt 12:00, Spertendorf 12:10 Die nächsten Cafe Heim Treffen sind: Montag, 03. Oktober, 07. November. Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Bis zur nächsten Ausgabe alles Gute, Eure ❍ Leni

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Vereinsnachrichten

Der Grundgedanke von Vertical Minds ist an diesem Wochenende entstanden, an dem dieses Foto gemacht wurde.

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Heuer zu Ostern fuhren wir (von links nach rechts: Alex Lekar, Dani Orthofer, Hannes Buchmann, Jakob Riser und Max Stöckl) wie schon in den letzten zwei Jahren ins Klettermekka nach Arco, um unsere Klettersaison zu starten. Als wir am ersten Abend ankamen und unser Basislager im ca. 10 km von Arco entfernten Dorf Pietramurata aufgebaut hatten und schon ein, zwei Bier getrunken hatten viel der Satz: „Warum moch ma eigentlich nid an Kletterverein in Kirchberg, es passiert jo eh nix bei ins, noa miass ma hoid söm eppas doa!“. Wir diskutierten bis in die späte Nacht hinein, mit dem Ergebnis, etwas muss getan werden. Wie so oft ist etwas leicht gesagt und die Idee von dem Verein blieb im Raum stehen. Immer wieder bei einem gemeinsamen Kletterausflug wurde das Thema angeschnitten, jedoch fehlte auch uns die Konsequenz es durch zu ziehen. Wir widmen uns nicht nur dem Sportklettern und dem Bouldern, manchmal verschlägt es uns auch ins Gebirge,

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zum Alpinen Klettern. So machten sich Alex und Jakob Mitte Juli auf den Weg zur Steinplatte, um den Klassiker „die Blindschleich“ zu machen. Beim Zustieg fingen wir wieder mit dem alten Thema an, dass es nicht so schwer sein kann, endlich etwas auf die Beine zu stellen. Wir überlegten wie denn unser Verein heißen kann, dass er nicht nur aufs Klettern bezieht, sondern auch mit anderen Outdoor Sportarten in Verbindung gebracht werden kann. Kurz vor dem Einstieg ist der Name gefallen „Vertical Minds“. So wird unser Verein heißen. Voller Freude, dass wir einen Namen gefunden haben stiegen wir in die Route ein und es war ein genialer Tag an der Steinplatte mit erfolgreichem Durchstieg des Steinplatten Klassikers. Anfang August flogen Wir (Alex, Dani, Max und Jakob)

Wir haben auf der Facebook Plattform eine „Vertical Minds“ Seite eingerichtet und es würde uns freuen wenn wir nicht nur Kletterfotos, sondern schon bald auch Fotos von anderen Sportarten einstellen könnten. Respect and enjoy the Nature! ❍ Vertical Minds Kirchberg

Foto: Vertical Minds

Ein neuer, junger Verein stellt sich vor

dann noch nach Mallorca zum Deep Water Solo Klettern (klettern über dem Meer ohne Seilsicherung, klingt schlimmer wie es ist) und tüftelten nach unseren Klettertagen auf der Terrasse unserer Finca, genauere Strukturen und Sportarten für unseren Verein aus. Wir kamen zum Entschluss, dass es sich nicht nur ums Klettern drehen darf, da auch viele andere Sportarten in unseren Bergen gemacht werden können. Deshalb würden wir uns freuen wenn wir Mountainbiker, Downhiller, Slackliner, Snowboarder, Skifahrer, Tourengeher und alle anderen Naturbegeisterten Sportler begrüßen dürfen.

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www.ginne.at

Vereinsnachrichten

Musikkapelle Kirchberg Da Summa is umma – so schnell vergeht die Zeit. Ereignis- und vor allem veranstaltungsreiche Monate liegen hinter uns. Trotz teils nicht ganz freundlichen Witterungsbedingungen konnten wir bis auf unser Gastkonzert in Aschau alle unsere Platzkonzerte planmäßig abhalten und auch die anderen Ausrückungen in gewohnter Manier durchführen:

Genießen Sie unsere Schmankerln noch bis einschließlich Samstag, 22. Oktober 2011 In der Wintersaison sind wir dann wieder gerne für Sie da ab Donnerstag, 1. Dezember 2011

Öffnungszeiten: 16.00 bis 24.00 Uhr Achtung: Mittwoch Ruhetag

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Hildegard und Peter Erber ✧ Kitzbüheler Straße 9 ✧ A-6365 Kirchberg in Tirol

• Antlassritt in strömendem Regen • Dorffest bei Traumbedingungen • Bezirksmusikfest mit viel Sonne, Hitze und Durst • Blumencorso mit Wetterglück • Hansi Hinterseer kurz und regnerisch

des Blasmusikfestes in Rattenberg, mit einer lustigen Ausflugsfahrt, einem feinen Nachmittag am Schlossberg und einem gelungenen Auftritt. Da macht sich die Probenarbeit bezahlt!

nen, musikalischen Herbst! ❍ Musikkapelle Kirchberg

Nun starten wir wieder durch mit unseren Vorbereitungen auf das Cäcilienkonzert, das am 26. November stattfinden wird und freuen uns auf einen schö-

Fotos: Musikkapelle Kirchberg

Ein Highlight für unsere Jugendkapelle war das bereits 2. Gastkonzert beim Jugendtag

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Vereinsnachrichten

Erlebniswochenende am Truppenübungsplatz Hochfilzen Vom Freitag 12. 08. bis Samstag den 13. 08. war die Rotkreuzjugend des Bezirkes Kitzbühel mit einigen Gästen aus Schwaz am Truppenübungsplatz Hochfilzen auf Besuch.

Fotos: Jugenrotkreuz Bezrik Kitzbühel

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Das umfangreiche Programm mit Schnitzeljagd, Lagerfeuer und Grillen, Gruppenzelt aufstellen, selber Schminken von Verletzungen, Schießen mit Pfeil und Bogen, Schießen mit dem Biathlongewehr, Besuch des Tragtierzentrums, überqueren einer tiefen Schlucht mittels Seilbrücke und retour mittels Indianersteges begeisterte die Jugendlichen und die Betreuer.

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Vereinsnachrichten

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Nie mehr kalte oder nasse Füsse!

Warme und trockene Füße sind gerade in der kalten Jahreszeit nicht nur eine Wohltat,sie stellen auch einen oft unterschätzten Faktor für Ihre Gesundheit dar.

Auch die Verpflegung mit Frühstück und Mittagessen war hervorragend. Vielen Dank an Oberst Franz Krug und an seine Mannschaft vom Truppenübungsplatz Hochfilzen. ❍ Jugendrotkreuz Bezirk Kitzbühel

Pensionistenverband Mit einem Aufgebot von 69 Teilnehmern beteiligten sich die Kirchberger Pensionisten beim Bezirkswandertag am 10. 7. 2011 in Fieberbrunn. Dank unserer Wanderführerin, Pepi Kals, ist es gelungen, die stärkste Ortsgruppe zu stellen. Außerdem war Raimund Öttl der älteste Teilnehmer an dieser Veranstaltung. Als Anerkennung erhielt die Gruppe ein „Eßpaket“. Diese guten Sachen wurden zu einem späteren Zeitpunkt bei einem gemütlichen Nachmittag verspeist.

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Viele tausend Anwender von Osma Trocknersystemen wissen es zu schätzen, täglich in hygienisch reine, trockene und gewärmte Schuhe zu schlüpfen. Eine regelmäßige Trocknung des Innenschuhs mit reiner, warmer Luft sorgt für angenehme Frische, Keimen wird der Nährboden entzogen und unangenehme Gerüche werden neutralisiert.Wohltemperierte Luftzirkulation von innen schont anders als bei herkömmlicher Trocknung auf dem Heizkörper - das Material und beseitigt auch die letzte Restfeuchte aus Ihrem Schuhwerk.

Je nach Anforderung gibt es Trocknergrößen von 1-20 Paar Schuhe.

Der Ausflug zur Laimeralm am 15. Juli war wieder einmal ein besonderes Erlebnis für alle Teilnehmer. Auf der Hinfahrt wurde in Bad Ischl ein Stopp eingelegt, der uns die Möglichkeit gab, durch den Wochenmarkt zu bummeln und im berühmten Cafe Zauner einzukehren. Bei der Weiterfahrt konnten wir die einmalige Aussicht

auf den Wolfgangsee genießen. Unser Ziel, die urige Laimeralm, erreichten wir zu Mittag. Der Höhepunkt dieses Ausflugs war die Musikdarbietung der Familie Laimer. Die flotte Musik begeisterte alle, besonders auf ihre Kosten kamen jedoch die eifrigen Tänzerinnen und Tänzer. >> mehr auf Seite 46

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Vereinsnachrichten

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Eine Reise in die Vergangenheit erlebten wir am 19. August bei unserem Besuch des TirolPanoramas. Der Münchner Maler Michael Zeno Diemer wurde 1896 beauftragt, die historische Schlacht am Bergisel vom 13. August 1809 in einem Panorama auf knapp 1000 m2 Leinwand darzustellen. Dieses Riesenrundgemälde hat nun im TIROL PANORAMA ein neues Zuhause gefunden und ist das Herzstück des Museums.

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Die Ausstellung „Schauplatz Tirol“, das Kaiserjägermuseum, das die Militärgeschichte Tirols vom 18. bis ins 20. Jahrhundert dokumentiert und natürlich das Riesenrundgemälde beeindruckten uns sehr. Mit einer Einkehr beim Bucherwirt in Jenbach ließen wir diesen Nachmittag gemütlich ausklingen. Vorschau auf die geplanten Ausflüge: 2-Tages Fahrt zum Törggelen nach St. Johann im Ahrntal in Südtirol Donnerstag – Freitag, 13. 14. 10. 2011 Tagesfahrt Advent am Wolfgangsee Freitag, 25. November 2011

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Wir werden in Strobl verschiedene Krippen besichtigen (inkl. Führung), anschließend fahren wir mit einem Schiff von Strobl nach St. Wolfgang. Dort nehmen wir im Romantikhotel „Weißes Rössl“ ein 3-gängiges Menü zu uns. Beim Besuch des Adventsmarktes in St. Wolfgang oder St. Gilgen erhält jeder einen Punsch inkl. Häferl und ein Adventsgeschenk. Mit einer Schifffahrt von St. Wolfgang nach St. Gilgen und anschließender Rückfahrt nach Kirchberg beenden wir diesen sicherlich sehr stimmungsvollen Ausflug. Plätze im Bus sind noch frei!! Der Ausschuss

Fotos: Pensionistenverband Kirchberg

Was wäre ein Sommer ohne der traditionellen Grillnachmittage der Wanderund Keglergruppe. Unser Dank gilt Moidi Öttl und Pepi Kals für die Organisation dieser netten Zusammenkünfte.

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Gesundheitsratgeber

Gesundheitsratgeber

Café Hochland ASCHAU · Tel.: +43/5357/8183 Wir haben auch im Herbst für Euch geöffnet: MITTWOCH & DONNERSTAG ab 17.00 Uhr, FREITAG BIS SONNTAG sowie an FEIERTAGEN ab 10.00 Uhr

Bluthochdruck Liebe Gemeindebürger und -bürgerinnen Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine schmerzlose und deshalb oft lange nicht behandelte Erkrankung mit sehr ernsten Folgeerkrankungen. Meist wird die Diagnose erst im Zusammenhang einer ärztlichen Routineuntersuchung gestellt. Laut den WHO-Kriterien spricht man bei einem Blutdruck über 135/85 von Hypertonie. Als Ursache dieser Erkrankung kommen viele Faktoren in Frage wie z.B. Nierenerkrankungen, Nebennierenerkrankungen, Erkrankungen des Gefäßsystems, Folge von Medikamenteneinnahmen. Dennoch ist Bluthochdruck eine Folgeerkrankung des Wohlstands-Syndroms. Salzreiche Ernährung, Übergewicht, Zuckerkrankheit, Stress, seelische Belastung, Bewegungsmangel und viele andere. Erwähnenswert ist noch die familiäre Häufigkeit und Bluthochdruck in der

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K affe e k r ä n z c h e n S a . 1 2 . N ov. 2 0 1 1 am Nachmittag singen und spielen "de Söwa Gschnitztn", ab 19.00 Uhr unterhalten euch die "HINTERLECHNER" aus Westendorf. www.hochland.net · cafe # hochland.net Schwangerschaft. Ein sehr wichtiger Therapieansatz ist sicher die Änderung der Lebensgewohnheiten, Gewichtsreduktion, Ausdauertraining, Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Führen diese Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg, wird die Medikation begonnen. Fast immer eine Dauermedikation, d.h. nach Erreichen der Zielwerte dürfen die Antihypertensiva nicht abgesetzt werden. Sehr zu empfehlen sind Selbstmessungen in regelmäßigen Abständen. Unbehandelt kann Blut-

hochdruck zu schweren Herz – und Kreislauf – Erkrankungen, Herzinfarkt, Nierenschädigung und Schlaganfällen führen. Im Namen meiner Kollegen bitte ich Sie beim nächsten Arztbesuch die e-card nicht zu vergessen, ebenso wichtig ist es die Namen der Dauermedikamente anzugeben. Ihr Dr. Franz Berger

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Vereinsnachrichten

TRAINING IN NEUSEELAND Nach der Grundausbildung beim Bundesheer hat unsere Skirennläuferin Jessica Depauli die lange Reise nach

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Foto: Ski Klub Kirchberg

Ski Klub Kirchberg

Neuseeland angetreten. Ein 25-stündiger Flug führte sie über Dubai, Bangkok und Sydney nach Christchurch in Neuseeland. In Wanaka trainierte Jessica bei perfekten Bedingungen mit der gesamten Damenmannschaft bis Ende August für die kommende Wintersaison im Weltcup. ❍ www.skiclub-kirchberg.net Für den SkiKlub Kirchberg Michaela Hauschild

WIR WÜNSCHEN ALLEN KIRCHBERGER/INNEN UND GÄSTEN NOCH EINEN WUNDERSCHÖNEN HERBST! Hier finden Sie noch die wichtigsten Tipps für Ihre Bergtour: 1. Die Tour muss geplant werden! Sprechen Sie mit allen Teilnehmern die Bergtour durch, nehmen Sie auf die Wünsche und vor allem auf den körperlichen Zustand der einzelnen Teilnehmer (speziell von Kindern) Rücksicht und achten Sie auf das Wetter.

3. Selbstverantwortung mit regelmäßigen Pausen! Jeder Teilnehmer ist selbst verantwortlich dafür, dass er eine gute und komplette Ausrüstung auf die Tour mitnimmt. Selbst bei einer einfachen Wanderung ist eine Notfallausrüstung (Handy, Erste Hilfe-Box etc.) dabei. Notruf 140! Vergessen Sie nicht aus lauter Eifer und Begeisterung auf regelmäßige Pausen. Trinken ist wichtiger als Essen. 4. Geben Sie Ihr Ziel bekannt! Ob mit Gruppe oder im Alleingang: Vor dem Weggehen zu Hause oder bei Freunden unbedingt die geplante Route und den voraussichtlichen Zeitpunkt der Rückkehr bekannt geben. Gemeindezeitung Kirchberg

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Foto: Ihr Fotografiker

2. Prüfen Sie Ihre Fitness und wählen Sie Ihre Ausrüstung genau! Wie ist Ihre körperliche Verfassung? Reicht sie aus, um die geplante Tour wirklich zu bewältigen? Schließlich gilt das Motto: „Nur fit in die Berge“ – und nicht erst „fit durch die Berge“ – Überschätzen Sie sich also nicht! Verzichten Sie auf Unnötiges, aber lassen Sie nichts zu Hause, was Sie im Notfall unbedingt brauchen.

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Public Relation

AHA - Qualität am Bau! Kbg. AHA der Komplettleister sorgt für beste Planung und Ausführung beim Bauen. Ob Neu- oder Umbauten, alle Arbeiten werden behutsam in Angriff genommen. Als einheimisches Unternehmen garantiert AHA mit 30 Fachleuten beste Bauqualität. Speziell die stark steigenden Energiekosten zwingen alle Bereiche bei Planung und Bau auf beste Energieeffizienz und beste Wärmedämmung auszulegen. Gerade in diesem Bereich und bei Niedrigenergiehäusern kann AHA auf große Erfahrung setzen.

Einer für alle Die moderne Hackgutheizanlage sorgt für Wärme bei umliegenden Objekten. Die Zahl der Interessenten steigt, wurden gerade erst zwei Abnehmer zusätzlich angeschlossen. Deren Wärme wird nun auch „angeliefert“, der schädliche Hausbrand wird so vermieden. Der Schadstoff-Ausstoß bei den angeschlossenen Objekten wird komplett vermieden, da eine Heizanlage nach dem Prinzip „einer für alle“ zentral versorgt. Dies trägt zur positiven Energiebilanz bei, wird doch durch die Verwendung von Hackgut erneuerbare Energie aus unseren Wäldern verwendet. Um der steigenden Nachfrage Herr zu werden, wird ein neues Lager zur Hackguttrocknung errichtet, um Kapazitäten für ein Jahr Lagerung im Voraus zu schaffen. Somit wird auch der Ausstoß von Wasserdampf vermieden. Selbstverständlich ist die Verwandlung der Vorräte aus dem eigenen Betrieb bzw. von Baumschnitt und Schlägerungen aus der Nähe: Kurze Wege für unsere Umwelt! An die Zukunft gedacht, getreu nach dem Motto: Gefertigt für Generationen

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Vereinsnachrichten

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Die Meisterschaft ist wieder voll im Gange und hat für unsere Kampfmannschaft I in der Landesliga Ost leider nicht so begonnen wie es erhofft war. Nach einer sehr erfolgreichen Vorbereitungszeit gab es beim ersten Spiel gegen Kirchdorf nach einer 2:0 Führung eine 3:6 Niederlage. Nach 5 Runden haben wir 4 Unentschieden erzielt und damit Platz 10 der Tabelle. Wir hoffen nun in den kommenden Spielen endlich Siege einfahren zu können um zumindest in das erste Drittel der Tabelle vorrücken zu können.

Die Kampfmannschaft II hat großes Potential und konnte dieses bereits in 4 Spielen zur Schau bringen. Davon 3 Siege und ein Unentschieden. Die Mannschaft arbeitet unter einem neuen Trainer. Wir sind froh, Fuchs Stefan in unserem Trainerteam begrüßen zu dürfen. Auch für die laufende Saison steht uns Josef Gamper als Masseur wieder zur Verfügung. Dieser betreut nun schon die 6. Saison den SC Hagleitner Bohrtechnik Kirchberg und ist seit 2010 auch bei FC Red Bull

Salzburg – Profis tätig. Wir freuen uns daher sehr, daß wir auf ihn als Masseur für unsere Kampfmannschaften zählen können.

Die U16 hatte ebenfalls schon Meisterschaftsstart und ist momentan sehr erfolgreich. Nach 4 Runden und Platz 4 der Tabelle sind wir sehr zufrieden mit dem Team von Klein Jakob, da das letzte Jahr für diese Mannschaft besonders beschwerlich war. Für die restlichen Nachwuchsmannschaften ist der Saisonstart mit Anfang September. Wir werden in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten. Doch die ganz Kleinen sind bereits schon fleißig beim Spielen. Neun Mannschaften folgten der Einladung des SC Hagleitner Bohrtechnik Kirchberg zum U8-Sommercup am 28. 08. 2011, eine weitere musste am Vorabend leider kurzfristig absagen.

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Bei herrlichstem Fußballwetter hatten die kleinen Kicker ausreichend Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Nach den Gruppenspielen setzte sich im Spiel um Platz 3 der sehr starke FC Hochfilzen gegen SK Waidring knapp durch. Im großen Finale trafen die 2 besten U8-Teams des Turniers vom FC Kitzbühel und SK St. Johann aufeinander und es entwickelte sich von Anfang an eine tolle, leidenschaftliche Partie, in

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Vereinsnachrichten

welcher der SK St. Johann sehr knapp die Oberhand behielt. Jedes Kind freute sich über einen Einzelpreis und wir freuen uns über ein gelungenes Turnier. Toller und fairer internationaler Nachwuchsfußball wird den zahlreichen Zuschauern beim U7-Sommercup am 04.09.2011 geboten. Für einige Mannschaften ist es der erste Spielauftritt überhaupt, aber die Ergebnisse spielen ohnehin eine untergeordnete Rolle in dieser Altersklasse. Teilweise spielen sich unglaubliche Szenen auf den Spielfeldern ab und die Schiedsrichter haben alle Hände voll zu tun, den Kindern die Regeln zu erklären.

Die wichtigsten Neuigkeiten der Fußballwoche mit Spielberichten und Fotos findet ihr immer auf der Homepage des SC-Hagleitner Kirchberg. www.sc-kirchberg.at

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Fotos: SC Hagleitner Kirchberg

Schließlich kann sich im Finale der SV Langkampfen knapp gegen die SPG Brixlegg/Rattenberg durchsetzen, 3. wird unser deutscher Gast, die schon faszinierend spielreife TuS Bad Aibling (Torverhältnis 30:1 !!). Aber auch die 2 heimischen Teams schlagen sich hervorragend und werden gute 4. und 5. Jedes Kind fährt stolz mit einem Einzelpreis nach Hause und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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Hypo Tirol Bank AG auf Besuch in der Alpenschule Freitag, der 19. August 2011, war für die Alpenschule ein bedeutungsvoller Tag, denn hoch oben am Salvenberg in Westendorf konnten der Obmann des Agrar- und Schulbetreuungsvereins zur Förderung von Schuljugend, Bergbauern und Bildungstourismus LA Dir. Ing. Franz Berger, Gründer-Obmann Dkfm. Dr. Josef Ziepl und Westendorfs Bürgermeister Toni Margreiter den Vorstandsvorsitzenden der Hypo Tirol Bank AG Innsbruck Herrn Dr. Markus Jochum mit Gattin Carin, Herrn Mag. Bernhard Jochum und Kitzbühels Hypo Tirol-Geschäftsstellenleiter Johann Spieglmayr willkommen heißen. Der Willkommensgruß galt ferner den ebenfalls an der Besichtigung und Führung durch die Projektanlage teilgenommenen Damen und Herren mit Westendorfs Vizebürgermeister Johann Steixner, den Spitzenfunktionären des TVB Kitzbüheler Alpen-Brixental mit Brixen im Thale, Kirchberg und Westendorf durch den Obmann und Vorstandsvorsitzenden Hotelier Alexander Aigner, Ortsausschussmitglied Silvia Ager und Victoria Ager, Geschäftsführer Max Salcher und Leiter des Ortsbüros Kirchberg Christoph Stöckl sowie der Mitverfasser des Alpenschule-Leitfadens und Lehrprogramms Prof. Mag. Hans Laiminger BRG Wörgl/Brixen im Thale. Die Alpenschule-Gäste waren von den bisher erzielten Ergebnissen der Schulbesuche aus Deutschland, Holland, Italien, Luxemburg und Österreich, vom durch die Universität Innsbruck erfolgreich evaluierten Projekt und von der Gesamtanlage mit den BergbauernhofPartnern zu Nieding, Schwendt, Örgen, Rothen und Poitfeld außerordentlich beeindruckt. Dies kam in der Ansprache von Dr. Markus Jochum deutlich zum Ausdruck, in der er nicht nur die Idee und deren Verwirklichung durch Ziepl und Ludwig belobigte, sondern dem Projekt und dem Weg der Alpenschule NEU-Phase II und deren Expansionsplänen große Möglichkeiten durch die Zusammenarbeit auf drei Wirtschaftsebenen, nämlich von Schule, Landwirtschaft und Tourismus, einräumte. Ein Modell, das allen Beteiligten zum Vorteil gereichen wird. Am Bau der Brücke, über die Europas Schuljugend in unsere Natur-, Kulturund Gesundregionen geführt wird, sollte sich Österreich und Europa beteiligen. Dkfm. Dr. Josef Ziepl

Die 4-Jahreszeiten Urlaubsregion Kitzbüheler Alpen Die sanften Grasberge mit der stark ausgeprägten Almenlandschaft und die weiten Täler unterscheiden unsere Heimat von vielen anderen Urlaubsregionen in den Alpen. Diese natürlichen Voraussetzungen gepaart mit unternehmerischem Engagement der Menschen haben dazu geführt, dass sich ein Ganzjahrestourismus entwickelt hat. Im Winter bieten wir Einheimischen und Gästen mit den Skigebieten der Bergbahn AG Kitzbühel und der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental eines der besten Skiangebote weltweit. Daher fokussiert man sich im Marketing auf das Thema Ski Alpin und hat mit den Partnern der Kitzbüheler Alpen und der Tirol Werbung eine flächendeckende TV Kampagne in Deutschland und Österreich entwickelt. Zusätzlich hat der Aufsichtsrat des Tourismusverbandes Kitzbüheler Alpen Brixental beschlossen, eine große Winter TV Kampagne in den Niederlanden und Belgien zu machen. Die Sommersaison mit den Jahreszeiten Frühjahr, Sommer und Herbst ist geprägt von vielen attraktiven Veranstaltungen und wechselndem Wetter in den Bergen. Eine der größten Anziehungspunkte sind unsere bewirtschafteten Almen, wo man sich vom stressgeplagten Alltag aktiv erholt und die Sommerfrische genießen kann. Hier bietet das Brixental mit seinen südlichen Seitentälern gute Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Daher hat man sich entschieden, für die Sommersaison 2012 eine groß angelegte Marketingkampagne zu machen, wo man die Themen „Alm“, „Genuss“, „Kulinarik“, „Bergerlebnis“, „Wandern“ und „Rad“ in den Vordergrund stellt. Darüber hinaus hat der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen Brixental eine Wanderoffensive gestartet. Christoph Stöckl

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2. Oktober 2011 – 11. Sonnbergmeile Erleben Sie die Wanderung über sechs Bauernhöfe am Sonnberg. Werfen Sie einen Blick auf traditionelles Handwerk und genießen Sie regionale Schmankerl. Start: Gasthof Kalswirt ab 10.00 Uhr mit Musik Geführte Wanderung um 10.00 Uhr und 12.00 Uhr vom TVB. Zubringermöglichkeit: Kirchberger Taxiunternehmen ab 10.00 Uhr nach Bedarf ab Gasthof Kalswirt und M-Preis Brixentaler Straße Planerbrücke: € 2,00 pro Person Hagleithof: € 2,50 pro Person Filzerhof: € 3,50 pro Person ACHTUNG Straßensperre ab 10.00 Uhr Kreuzung Schneiderbühel (ausgenommen Anrainer) 8. Oktober 2011 – Obergaisberg Trophy Kraftzug und Geschicklichkeit für Norikerpferde - im Rahmen eines Bewerbes zeigen heimische Arbeitspferde wie mit Geschicklichkeit und Kraft einst mit Arbeit am Hof und im Wald verrichtet wurde. Ein Genuss für alle Pferdefreunde. ab 10.00 Uhr Beginn der Bewerbe ca 15.00 Uhr Preisverteilung ab 16.00 Uhr Dämmerschoppen mit Live Musik 26. Oktober 2011 – Pferderennen Trabrennbahn in Kirchberg Programm: Rennbeginn: 13.30 Uhr • Trabrennen • Ponyreiten • Noriker Galoppreiten • Doppelsitzer-Trabfahren für Sponsoren • Einlage: Traberfahrer auf Quantya-Elektro Cross Maschienen. Ab 15.00 Uhr musikalische Unterhaltung im Festzelt mit dem „Der Harte Kern“ aus Angerberg. Eintritt: € 4-, Kinder bis 14 Jahre sind frei

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VERSICHERUNGSRATGEBER

,PUIY\JO+PLIZ[HOS =LYZPJOLY\UN VERLUST DES SICHERHEITSGEFÜHLES: Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen großen Schock. Für die Betroffenen wiegen die Verletzung der Privatsphäre und damit der Verlust des Sicherheitsgefühles oft schwerer als der materielle Schaden. DIE KRIMINALSTATISTIK für 2009 zeigt einen sprunghaften Anstieg bei Einbruchdiebstählen. Die Anzahl der Einbrüche in Wohnungen in Österreich stieg 2009 im Vergleichszeitraum zum Vorjahr um knapp 17 % an, bei Einfamilienhäusern sogar um 38 %. Dabei wird es den Einbrechern oft so leicht gemacht. Hausschlüssel unter Fußabstreifern, offene Terrassentüren, übervolle Briefkästen, ständig verschlossene Rollläden, tiefverschneite Hofzufahrten, Urlaubsgrüße aus dem Ausland im Internet mit Wohnsitzadresse uvm. lassen für jeden „Langfinger“ sofort erkennen, dass leichte Beute zu holen ist. Eigentum VERSICHERN ist selbstverständlich – Eigentum SICHERN sollte es auch sein, Prävention ist angesagt!

WER SIND DIE TÄTER? Das Profil der Täter ist unterschiedlich. Steht auf der einen Seite das Motto „Gelegenheit macht Diebe“, so sind es auf der anderen Seite streng organisierte Verbrecherbanden, die unser Land unsicher machen. Die Einbrüche werden immer besser organisiert. Es handelt sich vor allem um Banden aus dem Ausland. Ebenso gibt es aber auch immer mehr Tricktäter, die meistens zu zweit bei Ihnen anläuten. Während Sie eine Person in ein Gespräch verwickelt, durchsucht die andere seelenruhig Ihre Wohnung nach Wertgegenständen. Alles was dabei nicht gleich mitgenommen werden kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt durch einen gezielten Einbruch entwendet. Organisierte Banden haben zumeist Ihre Opfer schon tage- und wochenlang im Visier und sind über Vermögen und Tagesablauf bestens informiert.

Statistik Einbruch-Diebstahl Österreich DER VERSICHERUNGSSCHUTZ: Im Rahmen der Haushaltsversicherung (Privatbereich) sowie einer Betriebsbündelversicherung (betrieblicher Bereich) ist das Risiko gegen das Einbruchdiebstahl-Risiko versichert. Dabei sind Sachschäden nach vollbrachtem oder versuchtem Einbruchdiebstahl, einfacher Diebstahl (Entwendung von Sachen ohne Einbruch), Beraubung (Androhung von Gewalt) und Vandalismus (böswillige Sachbeschädigung) versicherbar. Für besondere Wertgegenstände wie Bargeld, Sparbücher, Schmuck, Edelsteine, Kunstgegenstände, Sammlungen und Antiquitäten gibt es in der Polizze beschränkte Versicherungssummen bzw. separate Auflagen oder Sicherungsmaßnahmen, die besonders zu vereinbaren sind. Für die Festlegung bzw. Überprüfung des Versicherungsschutzes gegen Einbruchdiebstahl ist besonders qualifizierte und individuelle Beratung erforderlich. Als unabhängiger Berater stehen Ihnen dazu die SIVAGVersicherungsmakler mit Rat und Tat zur Seite.

Jahr Schadensfälle

2006 22.073

2007 24.308

2008 28.892

Steigerung zum Vorjahr Schadenszahlungen in Euro Steigerung zum Vorjahr

39 Mio -

10% 52 Mio 33%

31% 81 Mio 108%

Quelle: Versicherungsverband Österreich, www.vvo.at

Weitere wertvolle Infos zum Thema Einbruchdiebstahl und Prävention finden Sie im Internet: www.bmi.gv.at/praevention www.mein-sicheres-zuhause.at www.securityland.at www.einbruchschutz.at

Tipps, damit es Einbrecher besonders schwer haben … -

besorgen Sie sich einen guten Tür-Schließzylinder mit Sicherungskarte (Mindestschutz!) versehen Sie die Haustüre mit Sicherheitsbeschlägen und Sicherheitsrosette Zusatzsicherungen wie Kastenschlösser, Querriegelschlösser, Querbalken oder Panzerriegel erhöhen den Einbruchschutz erheblich eine sichtbare moderne Alarmanlage schreckt viele Einbrecher vorzeitig ab sorgen Sie für lückenlose Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern und Zeitschaltuhren vermeiden Sie Bepflanzung direkt am Haus und räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte (Leitern, Werkzeug, freigeschaltene Außensteckdosen) - vermeiden Sie „Schlüsselverstecke“ unter Fußabstreifern oder Blumentöpfen sowie gekippte Fenster und offene Terrassen/ Balkontüren auch in den Obergeschossen - sorgen Sie für ein „offensichtlich bewohntes Haus“ während Ihrer längeren Abwesenheit (Urlaub) durch einen Hausbesorger (Nachbarschaftsdienst): Briefkästen Entleerung, Schneeräumung, Müllabfuhr; das Haus sollte einen bewohnten Eindruck machen 

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Vereinsnachrichten

BSVLAKOTA

ZIELSICHERE BOGENSCHÜTZEN Am 20. und 21. August fanden die ÖM IFAA in Götzis statt. Vier Lakotas konnten das Turnier bestreiten. Am Start waren Andrea und Roland Kofler, Trude Zotz und Georg Baumann. Andrea erreichte auf Rang drei einen Spitzenplatz.

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Danach folgte die Teilnahme an ÖM FITA 3D in Luftenberg. Fünf Bogenschützen stellten sich der Ausscheidung für den nächsten Tag. Christian Reithmaier qualifizierte sich als einziger für den nächsten Tag und nutzte das Turnier als Generalprobe für die WM in Donnersbach. Reithmaier hat sich durch sehr gute Leistungen im letzten Jahr für die WM in Donnersbach qualifiziert und somit einen fixen Startplatz und die Aufnahme in den Ö-Kader (nur die drei besten Ö-Schützen seiner Klasse waren mit dabei).

Am 3. September fanden die Tiroler Meisterschaften in Leithen statt. Fünf Lakotas stellten sich der Herausforderung und wurden belohnt. Roland

Kofler

holte

sich

den Meistertitel und Georg Baumann erobert mit Rang drei Bronze. Am 4. September rundete Andi Straif mit der Silbermedaille in FITA Feld die Erfolge der Lakotas ab.

Am ersten Tag galt es unter die ersten 16 zu kommen das hat er auch geschafft. Am nächsten Tag kam aber leider das frühzeitige Aus, da er mit Rang 12 die Top-8 nicht erreichen konnte. Mit Rang zwölf nicht ganz zufrieden doch stolz das er dabei war konnte Christian am Samstag seine Teamkollegen als Zuschauer noch anfeuern.

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Vereinsnachrichten

5ERL TURNIER BSV LAKOTA 11. SEPT. 2011 Am 11. September 2011 fand bei traumhaften Bedingungen am Filzerhof das dritte von vier FĂźnferl-Turnieren des 5erlCup's statt. Der BSV-Lakota konnte Ăźber 80 BogenschĂźtzen aus Nah und Fern begrĂźĂ&#x;en und es wurde ein ganz besonderer Tag bei Freunden mit Freunden! Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen HelferInnen und Sponsoren. Ganz besonders bei Fa. Morandell Alexander Krenosz fĂźr die "Damenspende" und Bäckerei Auinger fĂźr den "Schrepfer"! DANKE Die Ergebnisse und Fotos findet ihr wie immer auf unserer Homepage bzw. auf Facebook.

Fotos: BSV-Lakota

Im September wird der wunderschĂśne Parcours am Filzerhof fĂźr eine Folge SOKO Kitz als Tatort genutzt. Sobald wir etwas Ăźber die Ausstrahlung der Folge erfahren geben wir â?? euch natĂźrlich Bescheid. News und Fotos: www.bsv-lakota.at

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Vereinsnachrichten

bemerkbar zwangen Mark beim Stand von 1:6 0:2 zur Aufgabe. Die Freude beim Sensationsmann dieser Meisterschaften war dennoch riesen groß und der tolle Erfolg für den gesamten Kitzbüheler Tennis Club Anlass zum Feiern. ❍

VIZEMEISTERTITEL FÜR MARK CARRUTHERS

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TEMPOLIMITS RETTEN LEBEN! Geschwindigkeit – der Killer Nummer 1 auf Österreichs Straßen Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor die Hauptursache für tödliche Unfälle auf Österreichs Straßen. Um das Bewusstsein der Autofahrer für die Einhaltung von Tempolimits zu schärfen präsentiert das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) eine Ve r k e h r s s i c h e r h e i t s kampagne zur Hauptunfallursache „überhöhte Geschwindigkeit“.

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Wir gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg Foto: Medienpark

Sensationeller Erfolg für den KTC bei den Tiroler Meisterschaften Für eine echte Überraschung bei den diesjährigen Tiroler Tennis Meisterschaften, die vergangenes Wochenende in Schwaz ausgetragen wurden, sorgte der für den Kitzbüheler Tennis Club spielende Mark Carruthers. Obwohl ungesetzt, kämpfte sich der in Kirchberg lebende Neuseeländer Runde um Runde weiter bis er schließlich im Finale auf die Nr. 1 des Turniers, Christoph Steiner, traf. Nun

machte sich allerdings die fast vierstündige HalbfinalPartie gegen Manfred Riess rund eine Stunde zuvor

Die Kampagne „Tempolimits retten Leben!“ soll Schnellfahrer einbremsen. Hauptunfallursache auf Österreichs Straßen ist überhöhte Geschwindigkeit. 36,2% (Österreich, Quelle BMI 2010) aller Straßenverkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang werden durch überhöhte Geschwindigkeit verursacht. Damit liegt „Rasen“ an erster Stelle der Unfallursachen in der Verkehrsunfallstatistik vor Vorrangverletzungen mit vierzehn und Ablenkung bzw. Unachtsamkeit mit elf Prozent. Viele Autofahrer sehen

Geschwindigkeitsbeschränkungen nach wie vor eher als Empfehlungen und nicht als rechtliche Vorgaben und entscheiden oft selbst, welches Tempo angemessen ist. So gefährden sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Rund 60% aller Verkehrsverletzten in Österreich verunfallten im Ortsgebiet. Gerade in Ortsdurchfahrten wo Geschwindigkeitsbeschränkungen andere Verkehrsteilnehmer schützen sollten, passieren die meisten Unfälle. Autofahrer sind zu schnell unterwegs und können nicht mehr rechtzeitig auf Fußgänger und Radfahrer reagieren. Geschwindigkeits-Limits einzuhalten bedeutet Unfälle und Verletzungen zu reduzieren und Fußgänger – besonders Kinder – und Radfahrer im Straßenverkehr zu schützen.

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Vereinsnachrichten

Rasen tötet! Tempolimits retten Leben! Besonders bei Verkehrsunfällen mit getöteten und schwerstverletzten Menschen spielt die Geschwindigkeit eine tragische Rolle. Die Geschwindigkeitskampagne „Tempolimits retten Leben!“ soll Autofahrer auf dieses Thema aufmerksam machen und an die Einhaltung der Tempolimits – vor allem im Ortsgebiet – erinnern. Zu diesem Zweck werden in ausgewählten Gemeinden Transparentund Aufklärungsaktionen mit KFV-Informationsständen stattfinden. Häufig wird der Anhalteweg bei höheren Geschwindigkeiten unterschätzt. Wenn ein Lenker statt mit 50 km/h mit 70 km/h fährt, verlängert sich der Anhalteweg um 18 Meter. Auch die Anhaltebereitschaft vor Schutzwegen nimmt mit der Höhe der Geschwindigkeit ab. Um Fakten aber auch klassische Fehleinschätzungen zu präsentieren und zu diskutieren, wird das KFV bei Informationsständen beratend zur Verfügung stehen. An ausgewählten Kreuzungen werden KFV Mitarbeiter mit großen Transparenten Autofahrer daran erinnern, dass durch das Einhalten von Tempolimits die Sicherheit im Ortsgebiet wesentlich erhöht werden kann. Die Kampagne „Tempolimits retten Leben!“ mit Transparentaktionen und Informationsständen wird ab August 2011 durchgeführt. ❍

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A-6365 Kirchberg Stöcklfeld 45 · Tel.+Fax: 05357-4515

Infoblatt für Leib und Seele „SPORT & EVENTS – VEREIN WILLENLOS“ UNTERSTÜTZT SOZIAL- UND GESUNDHEITSSPRENGEL KIRCHBERG - REITH Der Verein zur Förderung & Gründung von Randsportarten ist weit über die Grenzen unseres Bezirkes hinaus bekannt. Großes mediales Interesse im In- und Ausland erweckten vor allem die Zipflbob World Series Events und der Alpengladiator Contest. Aber auch das Beachsoccer, Paintball und vieles mehr kam bei den Teilnehmern sehr gut an. Der Verein ist ständig bemüht, für jedes Kind, jeden Jugendlichen und jung gebliebenen Erwachsenen eine Gemeinschaft zu bieten, in der man mit Gleichgesinnten die Freizeit verbringt und sinnvoll nutzt. Die etwas anderen, nicht so verbreiteten sportlichen Bewerbe sind so ausgewählt und organisiert, dass jeder mitmachen kann, unabhängig von Mitgliedschaft in irgendeinem Verein oder speziellem Können, sofern man Spaß am Sport und Spiel hat.

Mit der jährlichen Teilnahme am Kirchberger Dorffest mit einem Stand bessert der Verein seine vvoon on lilink nk ks:: Ch hrris ris sttiian an Hir irz rzi zing ger er, Hu Hube berrtt Hei eim, m, He errrwi wig N wi Ne eu eu um mayr, Ma an nu ue ela la Hol olz zn ner er, Hele le ene ne Öttttl, l, Rei ein nh har ard dÖ Ötttl tl, l, Jo Joac achi h m Th hi Thün ünau ue err, M Ma ark rku us s Sch chiie efe fer,, Ma arrco co V Vö ötte öt ter Vereinskassa auf. Dem He le eid ider err nicht ichtt iim ic m Bi Bild d: Fl Flo orria ian nE Eh hre en ns sbe b rg rger ger er und nd Alo ois is Fuc ch hs s Einsatz der vielen freiwilligen Helfer beim Dorffeststand ist es zu verdanken, dass der namhafte Betrag von € 2.230.- dem SGS Kirchberg – Reith übergeben werden konnte. An dieser Stelle möchten sich die Vorstandsmitglieder des Vereines „Sport & Events Willenlos“ bei allen Mitwirkenden und Besuchern beim Dorffest - Stand 2011 auf das Herzlichste bedanken.

Foto: Helmut Pichler

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Die sportlichen Veranstaltungen und natürlich auch Partys sind ein zentraler Treffpunkt der Jugend, die sich aufgrund von wechselnden Örtlichkeiten und Themen von anderen Veranstaltungen abheben.

Dem Wunsch der jungen Vorstandsmitglieder des Vereines, mit dem Erlös der diesjährigen Dorffesteinnahme benachteiligten Mitmenschen, sei es durch Alter oder Krankheit, mit einem Behelf die Betreuung und Pflege zu Hause zu erleichtern, ist der Sprengel sehr gerne nachgekommen.

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A-6365 Kirchberg Stöcklfeld 45 · Tel.+Fax: 05357-4515

Es wurde ein Bett-im-Bett - System mit zusätzlicher hochwertiger Matratze angekauft, die Übergabe erfolgte am Mittwoch, den 7. September 2011 im Büro des Sprengels. Mit einem herzliches „Vergelt`s Gott" für die Unterstützung bedanken sich auch im Namen der pflegebedürftigen Mitmenschen von Kirchberg und Reith, die MitarbeiterInnen und die Vorstandsmitglieder des Sozial- und Gesundheitssprengels Kirchberg - Reith

BETT-IM-BETT-SYSTEM   Sie haben in Ihrem Wohnraum keinen Platz für ein Pflegebett? Mit dem Bett-im-Bett-System machen Sie Ihr vorhandenes Bett zum Pflegebett. Gegen eine geringe Gebühr können Sie das Bett-im- Bett-System von uns mieten. Der Sozial- und Gesundheitssprengel Kirchberg – Reith informiert Sie gerne darüber.

GROSSZÜGIGE SACHSPENDE VON FAMILIE ASCHABER GITTI, ASCHABER LIFTHOTELS, ASCHABER HOTEL KRONECK Der Vorstand und die MitarbeiterInnen des Sozial- und Gesundheitssprengels Kirchberg – Reith bedanken sich ganz herzlich bei Familie Aschaber Gitti für die überaus großzügige Sachspende. Diese Zuwendung sehen wir durchaus nicht als selbstverständlich an. Wir freuen uns über die Wertschätzung seitens der Bevölkerung. Wir bedanken uns bei Familie Aschaber mit einem herzlichen „Vergelt`s Gott“.

WEITERE SACHSPENDE Die Vorstandsmitglieder und die MitarbeiterInnen des SGS Kirchberg - Reith möchten sich auf diesem Wege bei Frau Franzi Mauracher auf das Herzlichste bedanken. Trotz eines schweren Schicksalsschlages hat Frau Mauracher wieder unermüdlich viele Socken für uns gestrickt, die wir gegen eine Geldspende weitergeben dürfen. Diese wunderschönen Handarbeiten sind bei unseren KlientenInnen und MitarbeiterInnen gleichermaßen beliebt und das Tragen dieser Socken vermittelt ein besonderes Wohlgefühl. Unser Dank gilt auch Frau Maresi Stöckl, die immer wieder großzügig hochwertige Wolle günstig bis gratis an Frau Mauracher weitergibt. Die Wertschätzung, die von der Bevölkerung von Kirchberg und Reith in großem Maße dem Sprengel entgegengebracht wird, gibt uns die Kraft, für unsere Mitmenschen, die unserer Hilfe bedürfen, unterwegs zu sein. Sozial - und Gesundheitssprengel Kirchberg - Reith, Stöcklfeld 45 Bürozeiten: Montag - Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr, Tel. 05357/4515

www.sozialsprengel-kirchberg-reith.at

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Ärzte, Rettung und Notruf

ÄRZTE, RETTUNGSDIENST UND NOTRUFNUMMERN! Dr. Berger Franz Kitzbüheler Straße 7, Kbg. Tel. +43 5357/4541 Dr. Fischer Horst Spenglergasse 3, Kbg. Tel. +43 5357 3325, Mobil: 0664/3403070 Dr. Fuchs Peter Dorfstraße 68, Brixen Tel. 05334/6060 Dr. Gasser Hans-Dieter Pfarrfeld 5, Brixen Tel. 05334/8181

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Dr. Schwentner Maria-Christiane Hausnummer 36 (Schulhaus), Reith/K. Tel. +43 5356 63424 Dr. Tassenbacher Josef Kirchplatz 5, Kbg. Tel. +43 5357 3757 MR. Dr. Zoller Peter Hauptstraße 26, Kbg. Tel. 05357/2803

Die Patienten werden im Fall eines Arztbesuches bei einer Vertretung (nicht beim Hausarzt) mit Abgabe der e card gebeten den Namen des behandelnden Hausarztes zu nennen. Danke!

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WOCHENEND- UND FEIERTAGS-DIENSTE DER KIRCHBERGER ÄRZTE IM OKTOBER/NOVEMBER 201 1

OKTOBER 2011 Sa./So., 01. + 02.10.2011 Dr. Hans-Dieter Gasser Ordination 10-12 Uhr Sa./So., 08. + 09.10.2011 MR Dr. Peter Zoller Ordination 10-12 Uhr Sa./So., 15. + 16.10.2011 Dr. Peter Fuchs Ordination 10-12 Uhr Sa./So., 22. + 23.10.2011 Dr. Franz Berger Ordination 10-12 Uhr Mi., 26.10.2011 Dr. Hans-Dieter Gasser Ordination 10-12 Uhr

NOVEMBER 2011

Leider stehen zum Redaktionsschluss die Ärztedienste für den Monat November noch nicht fest. Bitte entnehmen Sie die Wochenenddienste vom Band ihres Hausarztes oder über die Homepage:

www.aektirol.at

Sa./So., 29. + 30.10.2011 Dr. Josef Tassenbacher Ordination 10-12 Uhr Euro Notruf

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Feuerwehr Polizei Rettung

122 133 144

Ärztenotdienst Vergiftungszentrale Alpinnotruf, Bergrettung

141 01/406 43 43 140

RK Bezirksstelle Kitzbühel Rettung Ortsstelle Kirchberg Krankenhaus St. Johann Universitätsklinik Innsbruck

05356 / 6910 05357 / 2780 05352 / 606-0 0512/504-0

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Was ist los im

L A T N E BRIX Brixen Kirchberg Westendorf

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07:00 Große Walliser Schwarznasenausstellung

Oktober 2011

Bei dieser Schafausstellung werden auch seltene Schafrassen wie Marino Landschafe, Waldschafe, Zackelschafe und Dorperschafe präsentiert: 07:00 - 08:00 Uhr Auftrieb der Tiere 09:00 - 11:30 Uhr Bewerten und Preisrichten in 10 Gruppen ca. 12:00 Uhr Vorführung der Walliser Schwarznasen Siegertiere im Ring mit Schaukritik ca. 13:30 Uhr Ermittlung der schönsten Schwarznasenschafe - Miss & Mister Westendorf Für Speis und Trank ist bestens gesorgt, besondere Speisen vom Lamm werden für Sie zubereitet. Preisverteilung und Musik aus dem Brixental mit den Hinterlechnern. Ort: Liftparkplatz Westendorf

So

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20:00 Premiere Volksbühne Westendorf- „Der Bsuf“

Ort: Niederbichlhof Westendorf

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20:00 Volksbühne Westendorf - „Der Bsuf“

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09:00 Traditioneller Kirchtagsmarkt im Zentrum von Kirchberg

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Musikalischer Herbst auf der Kandleralm

Ort: Niederbichlhof Westendorf

Traditionelle Live Musik mit Törggelen, guten Weinen und herbstlichen Spezialitäten. Reservierungen erbeten unter 05334 8510 oder 0664 4113492. Ort: Kandleralm / Brixen im Thale

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Kartenvorverkauf und Platzreservierung: Geschenks ABC, Annemarie Plieseis Dorfplatz 5, 6363 Westendorf, Tel. 0664/73641031 Ort: Niederbichlhof Westendorf

20:00 Volksbühne Westendorf - „Der Bsuf“

ab 15.00 Uhr musikalische Unterhaltung im Festzelt mit Live Musik. Ort: Trabrennbahn am Stöcklfeld in Kirchberg

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10:00 Obergaisberg Trophy Kraftzug und Geschicklichkeit für Norikerpferde - im Rahmen eines Bewerbes zeigen heimische Arbeitspferde wie mit Geschicklichkeit und Kraft einst mit Arbeit am Hof und im Wald verrichtet wurde. Ein Genuss für alle Pferdefreunde. Preisverteilung: ca. 15.00 Uhr. Ab 16.00 Uhr Dämmerschoppen mit den „Gredlerthalern“ (bei extremer schlechter Witterung wird die Veranstaltung abgesagt). Ort: Gasthof Obergaisberg Kirchberg

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11:00 2. Kroneck-Tag für Einheimische Tag der offenen Hoteltüre - freie Besichtigung aller Abteilungen

Ort: Niederbichlhof Westendorf

Sa

13:30 Pferderennen auf der Trabrennbahn in Kirchberg Eintritt: € 4,– / Kinder bis 14 frei Programm: Trabrennen, Ponyreiten, Noriker Galoppreiten, Doppelsitzer-Trabfahren für Sponsoren

Eintritt: € 9,– inkl. 1 warmes Getränk Abendkasse € 10,–

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20:00 Benefizkonzert mit Bluadschink & Band Eintritt EUR 15,– / Vorverkauf bei allen Raifeisenbanken Ort: Alpenrosensaal Westendorf

Tragödie von Hans Gnant

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20:00 Volksbühne Westendorf - „Der Bsuf“

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10:30 11. Kirchberger Sonnbergmeile Wanderung über 6 Bergbauernhöfe mit traditionellem Handwerk, heimischen Schmankerln und Musik. Die Bauern am Sonnberg zeigen traditionelles Handwerk und bieten bäuerliche Produkte und heimische Kost an. Für musikalische Umrahmung sorgen verschiedene Musikgruppen. Ort: Sonnberg in Kirchberg

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ab 11 Uhr Frühschoppen mit dem Duo AC ab 12.30 Uhr Spezialitätenbuffet im Speiseaal ab 14.00 Uhr „Jochberger Dorfmusikanten“ ab 18.00 Uhr „Stina Gabriell & Band“ Unglaubliche Getränkepreise wie vor der Einführung des Euros. Ort: Hotel Kroneck / Kirchberg

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21:00 Halloween Party ... mit Live Band. Ort: Alpenrosensaal Westendorf

20:00 Volksbühne Westendorf - „Der Bsuf“ Ort: Niederbichlhof Westendorf

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20:30 Feuerwehrball der FF Westendorf Für gute Unterhaltung sorgen „ATS & friends“. Auf euren Besuch freuen sich die Kameraden der FF Westendorf. Eintritt: € 5,– Vorverkauf; € 6,– Abendkassa Ort: Alpenrosensaal Westendorf

www.kitzbuehel-alpen.com

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Kirchberger Zeitung Nr. 43