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12. Dezember 2020 - 17. Januar 2021


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Liebe.Leserin, lieber Leser, die Redewendung, dass etwas „aus der Not geboren“ wird, erfährt in diesen Wochen eine ungewollte Aktualität. Ideen werden oftmals „aus der Not geboren“. Manch gute Erfindung, die sich oft bis heute bewährt, wurde seinerzeit „aus der Not geboren“. Und die Gestalt des Weihnachtsfestes 2020 ist auch „aus der Not geboren“. Bis zuletzt sind wir nicht ganz sicher, was wirklich „sicher“ ist, in Bezug auf die Corona-Schutzmaßnahmen. Nach wie vor sind die Zahlen der Infektionen zu hoch, als dass wir uns wie gewohnt am Heiligen Abend in den Kirchen eng und dicht versammeln, um den Duft, und die Lieder, und die ganze Sinnlichkeit der Weihnacht aufzunehmen. Aber: mag Corona uns das Jahr 2020 über noch so viele Absagen von Festen, Veranstaltungen und Anlässen beschert haben: Weihnachten findet statt. Nicht weil es eine Sondergenehmigung gäbe, sondern weil Weihnachten einfach auch mal ganz anders sein kann, als wir das in den letzten Jahren und Jahrzehnten praktiziert haben. Weihnachten ist, weil in die Not der damaligen Zeit hinein ein Kind geboren wurde. Dieses zunächst mal unscheinbare, ärmliche und in einem Stall geborene Kind bedeutet der Welt aber viel mehr als das (sicher auch schöne) Drumherum, das wir im Laufe der Zeit um dieses Geburtsfest gestrickt haben. Weihnachten muss sich nicht mit Corona messen. Es darf einfach sein, weil die Hoffnung und Zuversicht, von der dieses Fest kündet, uns guttut und stärker ist, als der ganze Corona-Verdruss, der uns seit März heimsucht. Und so ist der kleine Weihnachtsbaum auf dem Bild nebenan zwar nicht das, was wir von einer stattlichen Tanne im Wohnzimmer erwarten, aber er trägt als Weihnachts-

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schmuck eine rote Kugel. Nicht viel, aber selbstbewusst. Ich finde, das Bild ist eine bemerkenswerte Aufnahme. Ich habe es zufällig bei einer Bildagentur gefunden. Und dann fiel mir dazu der Satz von Paulus ein, der den Leuten in Korinth schreibt: „Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark!“ (2Kor 12) Ist es nicht genau so? Weil wir Christen doch eigentlich um die Bedeutung dieses Festes wissen, schöpfen wir daraus Kraft und Mut und Hoffnung in dieser schwierigen Zeit der Krise. Ja, sie macht uns schwach, sie zwingt uns zur Distanz, sie stört unsere Lebenskreise und lässt uns bei jeder netten Begegnung untereinander Sorge und Angst haben. Sie behindert das ganz normale Leben, sie zerstört Existenzen. Und, je länger sie dauert, diese Zeit der Krise: sie macht uns mürbe - selbst wenn wir das gar nicht wollen. Sie lässt niemanden außen vor. Die Botschaft der Heiligen Nacht aber stemmt sich dagegen. Sie ist nicht spektakulär, eher einfach. Sie ist der Anfang vom Versprechen Gottes, an der Seite des Menschen zu sein – und zu bleiben. Dieses Versprechen ist in der Person Jesu sichtbar, greifbar und nachprüfbar geworden, denn in ihm hat Gott sich dem irdischen Menschen und all seinen Nöten, Sorgen und Leiden ausgesetzt, ist nicht davongelaufen – bis zum ganz bitteren Ende. Wer sich die biblischen Geschichten zwischen Krippe und Kreuz auf diesem Hintergrund deutlich macht, der kann dem Paulus vielleicht nachfühlen, wenn er feststellt, dass sein Glaube an Jesus ihn stärkt, vor allem dann, wenn er schwächelt. Paulus lernt auszuhalten, was sich ihm entgegenstellt, und er lernt hoffen und vertrauen. Aus dem Dunkel kann nur das Licht führen. Und das – so hören wir es in der Heiligen Nacht – das Licht ist in die Welt gekommen, um uns zu leuchten.

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Auch heute, auch im Corona-Jahr und ganz besonders an diesem Weihnachtsfest will uns diese Botschaft gesagt sein. Deshalb machen wir Licht und zünden Kerzen an. Deshalb feiern wir Weihnachten – aus der Not geboren – eben etwas anders als gewohnt. Aber wir feiern es, denn es kann gar nicht ausfallen, meint Ihr Pastor

Stefan Dumont

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Wie schon angedeutet, verändern die Corona-Schutzmaßnahmen auch die Art und Weise, wie wir zusammen unsere Weihnachtsgottesdienste feiern können. Die Kirchenräume unterliegen der Distanzregel von 1,50 m, wobei Personen aus gleichem Haushalt zusammensitzen oder -stehen dürfen. Dadurch verringert sich die zur Verfügung stehende Platzzahl in den Kirchen erheblich. Um dennoch möglichst vielen Menschen die Mitfeier der Weihnachtsgottesdienste zu ermöglichen, haben wir die Form der Gottesdienste am Heiligen Abend angepasst. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf der „Hochform“ der Eucharistiefeier, die ja einfach auch ihre Zeit braucht. Stattdessen laden wir in der Innenstadt und in Namedy zu kurzen Weihnachtsgottesdiensten „OpenAir“ ein. Wir treffen uns sozusagen wie die Hirten auf dem Feld, und lassen uns die Weihnachtsbotschaft verkünden. Am Mariendom finden 3 solcher Kurzgottesdienste (ca. 30‘) statt.

Um 15:00 Uhr, um 16:30 Uhr und um 18:00 Uhr bieten wir eine Einstimmung auf Weihnachten an. Musik, Gebet und Weihnachtsevangelium erinnern uns an den Grund all dessen, was wir mit Weihnachten verbinden. Danach öffnet jeweils der Mariendom seine Pforten und lädt ein, sich – wie die Hirten – auf den Weg nach Bethlehem zu machen, durch den weihnachtlich geschmückten Dom bis hin zu den Altarstufen, wo die Weihnachtskrippe steht. Alle sind eingeladen, daran vorbei zu gehen, einen Blick hinein zu werfen und am Seitenausgang für jeden Haushalt eine Kerze mit dem Licht aus Bethlehem mitzunehmen, das Ihnen von den Pfadfindern angeboten wird. Wir rechnen jeweils mit rund 150 Personen. Um auf dem Domplatz dennoch flexibel sein zu können, stellen wir keine Stühle auf. Sie sind frei, sich aber einen Klapphocker von zu Hause mitzubringen. Bitte tragen Sie auf dem Platz und hinterher beim Weg durch den Dom die Maske. Es wird 2 Zugänge zum abgesperrten Platz geben: Beim Pfarrhaus Agrippastraße und an der „Schwarzen Schule“. Dort erwartet Sie der Empfangsdienst mit den bekannten Listen, die wir zur möglichen Infektionsnachverfolgung führen

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müssen. Eine Anmeldung im Pfarrbüro ist auch deshalb erforderlich, damit wir im Vorfeld abschätzen können, wie viele Besucher kommen werden. Einlass ist jeweils erst eine halbe Stunde vorher. Plan B: Sollte es – wider Erwarten – ununterbrochen stark regnen, kann es draußen keinen Gottesdienst geben. Dann werden wir die Kirche „einfach so“ offen halten für alle, die im Verlauf des Nachmittags kommen möchten.

In Namedy wird es ähnlich sein. Durch die Baustelle in der Kirche haben wir dort so wenig Platz, dass wir um 16:30 Uhr zum halbstündigen Weihnachtsgottesdienst auf die große Wiese an der Burg Namedy ausweichen. Familie von Hohenzollern heißt uns an diesem Nachmittag willkommen, wofür ich an dieser Stelle schon mal ganz herzlich danke. Zwischen dem großen Weihnachtsbaum und der Burg ist so viel Platz, dass wir uns auf der Wiese oder auf dem befestigten Weg unter den Bäumen versammeln können. Aus dem Bestand der Burg stehen 60 Klappstühle zur Verfügung, die für ältere Besucher gedacht sind und nach Belieben aufgestellt werden können. Auch hier gilt die Maskenpflicht und die Bitte, sich vorher im Pfarrbüro anzumelden. Einen „Plan B“ gibt es hier nicht. Sollte es „in Strömen“ regnen, kann der Gottesdienst nicht stattfinden. Neben diesen „Hirtenfeld-Gottesdiensten“ bieten wir am Heiligen Abend noch diese klassischen Weihnachtsmessen an:

16:30 Uhr 15:00 Uhr

Weihnachtsmesse in Maria Geburt (Eich) Krippenfeier in Maria Geburt (Eich)

18:00 Uhr

Weihnachtsmesse in St. Stephan

18:00 Uhr

Weihnachtsmesse in St. Lubentius (Kell)

00:00 Uhr

Mitternachtsmette im Mariendom (Live-Übertragung im Internet, danach jederzeit auf Youtube)

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Weihnachtsmessen am 1. Feiertag: Freitag, 25.Dezember

9:30 Uhr

St. Peter | Maria Geburt (Eich) | Hospitalkirche

11:00 Uhr

Mariendom

Weihnachtsmessen am 2. Feiertag: Samstag, 26.Dezember

9:30 Uhr

St. Stephan | St. Bartholomäus (Namedy)

11:00 Uhr

Mariendom | St. Lubentius (Kell)

Weihnachtsmessen am 3. Feiertag: Sonntag, 27. Dezember

9:30 Uhr

St. Peter | Klinikkirche (zum Patronatsfest)

11:00 Uhr

Mariendom

… im Pfarrbüro zu den Bürozeiten (siehe Rückseite)

in der Zeit vom 14.12. bis 22.12.20 Das Büro ist danach nicht mehr besetzt.

Für Kell und Eich gelten die bekannten Anmeldestellen bei Egon Kulmus bzw. Anni Becker.

Bitte! Sie helfen allen Beteiligten sehr mit Ihrer Anmeldung in diesem Zeitraum. 8


Trotz Corona: Licht aus Bethlehem kommt Es ist ein schöner Brauch seit vielen Jahren, dass zu Weihnachten eine kleine Flamme die Runde durch Europa macht. Das sogenannte Friedenslicht aus Bethlehem wurde vor 3 Wochen an einem Öllicht entzündet, das über dem silbernen Stern in der Geburtsgrotte von Bethlehem hängt. Dieser Stern markiert den Ort, von dem die Tradition annimmt, es sei der Ort, an dem Gott Mensch wurde in der Heiligen Nacht. Weil das österreichische Fernsehen ORF diese Aktion jedes Jahr betreut und organisiert, entzündet normalerweise ein europäisches Kind die Kerze in Bethlehem. In diesem Jahr ist das anders - coronabedingt. Die palästinensische Schülerin Maria Koury hat nun das Licht in Bethlehem aus der Geburtskirche geholt und am Flughafen Tel Aviv der Crew eines Flugzeugs der Austrian-Airlines übergeben. In einer speziellen Kiste ist es dann mit dem Flieger bis nach Wien gelangt, von wo aus nun Pfadfinder die Weiterverteilung des Lichtes übernehmen. Bis hierher zu uns… Wir erwarten es am vierten Adventssonntag im Mariendom und in Eich. Am Heiligen Abend und bei den anderen Weihnachtsgottesdiensten besteht die Gelegenheit, es mit nach Hause zu nehmen. Wir haben dafür wieder die passenden 3-Tage-Brenner mit dem Metalldeckel besorgt, damit Sie die Flamme auch „heil“ nach Hause mitnehmen können – vielleicht um sie dann in der Nachbarschaft weiter zu teilen und zu verschenken… www.friedenslicht.de

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Sternsingeraktion - auf Abstand ? „Wir wünschen euch ein gesegnetes, neues Jahr“ Das ist einer der wertvollen Wünsche der Sternsinger*innen, der in diesem Jahr neue Qualität gewinnt. Und weil all die guten Wünsche von Frohsinn, Frieden und Einigkeit und dem Segen Gottes gerade jetzt dran sind, weil wir all das brauchen, werden die Sternsinger nicht untätig bleiben.

Leider werden die Kinder nicht von Haus zu Haus gehen können, um den Segen zu bringen, denn es gilt zu vermeiden, dass mit dem Segen im schlimmsten Falle auch das Virus einziehen könnte.

Und eine Sternenlänge Abstand voneinander… das lässt sich auf Dauer bei den Sternsingerkindern nicht machen. Wir haben uns entschieden, die Aktion in diesem Jahr anders zu gestalten. Weniger, aber dafür sicher!

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Kommen Sie dem Segen entgegen? Wir laden Sie ein, die Gottesdienste vom 01. bis zum 03. Januar 2021 auch mit der Erwartung zu besuchen, dass Ihnen dort die Sternsinger*innen begegnen. Auch am Dreikönigstag selbst, dem 06.01.2021 wollen wir im Rahmen eines Gottesdienstes Gelegenheit bieten, dass der Wunsch und der Segen Sie erreichen kann. Wenn es uns gelingt, die Hürden der Auflagen zu überspringen, kann es Ihnen auch passieren, dass Sie die Sternsinger*innen am Samstag auf dem Marktplatz entdecken. Und wer weiß, welche Wege der Segen Gottes noch finden wird. Aufkleber für ihre Haustüren mit dem Segensspruch „Christus segne dieses Haus“ liegen bei den oben genannten Gottesdiensten und generell in den Kirchen aus. Ihre Spende für die Sammlung der Sternsinger, die dieses Jahr für Kinder in der Ukraine bestimmt ist, können sie auch im Pfarrbüro in einem beschrifteten Umschlag abgeben oder auf folgendes Konto überweisen:

Katholische Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt DE 91 5765 0010 0020 0000 22 Verwendungszweck: Sternsingerspende Dafür sei Ihnen schon jetzt ein herzliches Dankeschön gesagt. Wir wünschen Ihnen von Herzen den Segen Gottes als Begleiter in das neue Jahr hinein!

Luzia Waszewski und Alena Becker

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Weihnachten für Patienten der RMF und des Nettegutes Die Seelsorger der beiden Einrichtungen Rhein-Mosel-Fachklinik und Nettegut möchten den Patienten und Bewohnern zu Weihnachten mit unserer Hilfe eine Freude machen und bitten dafür um Süßigkeiten (ohne Alkohol) und Tabakwaren. Wenn Sie mitmachen möchten, können Sie die guten Gaben im Pfarrbüro, Agrippastraße 13, bis zum 21.12.2020 abgeben. Vielen Dank dafür!

Hilfe vor Ort – Der Wunschbaum der Caritas Wollen Sie auch mithelfen, bedürftigen Kindern und Familien einen Weihnachtswunsch zu erfüllen?

Ganz einfach über: www.wunschbaum.caritas-andernach.de Der Wunschbaum soll dazu beitragen, Familien mit finanziellen und sozialen Problemen Herzenswünsche zu erfüllen und vor allem den Kindern ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Jeder Wunsch beinhaltet einen konkreten Bedarf, den die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Andernach im täglichen Umgang mit ihren Klienten festgestellt haben. Spielsachen für Kinder bescheren eine Weihnachtsüberraschung. Doch oft handelt es sich auch um ganz alltägliche Dinge, wie Winterschuhe oder Winterkleidung, deren Wert bei 10,00 bis 50,00 Euro liegt. Der Caritas-Wunschbaum ist auch deshalb so beliebt, weil jede Spende schnell und unbürokratisch Hilfe lokal vor Ort leistet. „Wir als Caritas können durch unseren engen und direkten Kontakt zu den Bedürftigen garantieren, dass die Hilfe auch genau dort ankommt, wo sie hinkommen soll“. à Bis zum 18. Dezember 2020

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Outdoor-Tannenbäume gesucht Wir sammeln ja gerne und viel bei Kirchens, aber Tannenbäume haben wir (vor Weihnachten) bisher noch nicht gesammelt. In diesem Jahr ist das anders. Am Heiligen Abend wird es vor dem Mariendom auf dem Platz dreimal kurze Weihnachts-Gottesdienste für die ganze Familie geben. Der Domplatz wird zum Hirtenfeld, auf dem allen, die da sind, die Weihnachtsbotschaft in Worten und Liedern erzählt und verkündet wird. (Details auf S. 6) Nun soll der Domplatz natürlich auch ein bisschen weihnachtlich geschmückt und dekoriert sein. Wie ein "Bethlehem-Hirtenfeld" wird er zwar nicht aussehen, aber eine weihnachtliche Atmosphäre soll er doch haben. Und dazu gehören für uns nun mal eine Menge Tannenbäume. Deshalb die Frage: Haben Sie einen Baum im Garten, den Sie eigentlich gar nicht mehr an dieser Stelle haben wollen, weil er vielleicht zu groß ist, oder zu schief? Wir würden kommen, ihn absägen und holen - wenn er nicht größer als 4 m ist (und in Andernach steht). In diesem Fall melden Sie sich doch bitte im Pfarrbüro unter der Telefonnummer 02632-4998750 oder per mail. Wär doch schön, wenn Sie "Ihren Baum" auf dem Bethlehem-Domplatz wiedertreffen...

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Namedy Die Andernacher Messdiener sammeln wieder alte Weihnachtsbäume in Namedy ein Eigentlich will man ja vor Weihnachten gar nicht ans nachweihnachtliche Abschmücken des Baumes denken, aber auch das gehört in den Blick beim Geltungszeitraum dieses Pfarrbriefes. Die Messdiener aus Andernach haben wieder die Möglichkeit, sich einen Zuschuss vom Landkreis zu verdienen, wenn Sie im Auftrag der Abfallwirtschaft des Landkreises die abgeschmückten Weihnachtsbäume nach Weihnachten einsammeln. Diese Gelegenheit nehmen wir seit ein paar Jahren gerne wahr, und zwar in Namedy. Am Samstag, 16. Januar 2021 werden wir ab 9:00 Uhr alle Bäume einsammeln, die dann vor den Häusern sichtbar an der Straße liegen. Der Erlös geht in die Gemeinschaftskasse, aus der wir dann gemeinsame Unternehmungen mitfinanzieren.

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Reparatur, Renovierung, Sanierung Ehrenamtliches Engagement für die Kirche in Namedy Es tut sich was an der Namedyer Kirche. Wie im letzten Pfarrbrief an dieser Stelle schon berichtet, werden die lange geplanten und immer wieder aufgeschobenen Arbeiten zur Innenrenovierung der alten Kirche nun beginnen. Ziel ist, die alte Kirche soweit vorzubereiten, dass im Sommer kommenden Jahres die Giebelwand wieder gemauert werden kann, die den ursprünglichen Kirchenraum abschließt und die Trennung vom 70er-Jahre-Neubau einleitet. Wenn hier „alles dicht“ ist, kann der Rückbau des modernen Kirchenteils erfolgen. Vorbereitend haben jetzt die Mitglieder des Verwaltungsrates unter Anleitung von Arno Sobek die bunten Fenster ausgebaut. Sie werden überarbeitet und bis zum Ende der Sanierung eingelagert. Am vergangenen Samstag haben die Helfer nun auch den Kreuzweg ausgebaut und eingelagert. Auch er kehrt später an seinen Platz zurück. Unklar ist noch der zukünftige Verbleib des historischen Kanzelprospekts. Auch er ist jetzt abgebaut und erstmal eingelagert worden. Alle Arbeiten, die hier geleistet wurden, stehen nachher auf keiner Abrechnung. Sie sind sozusagen Gutschrift für unsere Renovierungskasse. Daher möchte ich Herrn Sobek und seinen Helfern dafür auch auf diesem Wege ganz herzlich Danke sagen. Gleiches gilt für die Männer der Namedyer Feuerwehr, die im November gut gesichert eine Turmbesteigung am Glockenturm durchgeführt, und dabei nötige Reparaturarbeiten am Dach erledigt haben. Keine Selbstverständlichkeit, und deshalb umso mehr ein herzliches Dankeschön dafür.

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Maria Himmelfahrt

#derdomistleer Seit dem 2. Advent ist der Dom leer. Zumindest mal bis Ostern. In einer beeindruckenden Aktion vieler beteiligter Helfer aus Tresor-Jugend, Pfarrgemeinderat u.a. konnte – coronakonform – der Dom von den Bänken „befreit“ werden. Das Wort trifft die Sache sehr gut, denn als die letzte Bank aus dem Raum gerollt wurde, spürte man gleichsam ein „Aufatmen“ der alten Mauern. Die Bänke haben Generationen von Andernachern bisher mehr oder weniger bequem einen Sitzplatz geboten und gehör(t)en einfach zum Dom dazu, genauso wie die Kanzel oder das Ungarnkreuz. Doch der neue Eindruck ohne die markanten Bänke ist mehr als eindrucksvoll. Der Dom atmet eine neue Weite, das romanische Gemäuer wirkt mit seinen wuchtigen Säulenfüßen noch mehr tragend und bergend als bisher. So könnten auch die Menschen des Mittelalters den Dom gesehen haben…

Natürlich muss jetzt im Gottesdienst niemand stehen. Es gibt jetzt so viele Sitzplätze, wie wir gemäß der Abstandsregeln Menschen in den Dom einlassen dürfen, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Das waren bisher in den unbeweglichen Bänken 84 Plätze. Durch die neue Anordnung können wir bis zu 120 Besucher gemäß der Abstandsregeln einlassen - vorausgesetzt, Familien aus einem Haushalt sitzen enger zusammen. Das wird durch die Anordnung der Stühle als Einzel- oder Doppelsitzplatz möglich. Die – durchaus bequemeren – Stühle hatten wir eigentlich als Zusatzbestuhlung für große Gottesdienste und Konzerte im Jubiläumsjahr beschafft. Sie sind baugleich wie die Stühle im

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Pfarrheim und ergänzen dort den Bestand. Das heißt, diese Stühle sind im Dom keine Dauerlösung. Wer hier Sorge hat, das könne jetzt dauerhaft so bleiben, möge beruhigt sein. Da gibt es auf jeden Fall optisch schönere Möglichkeiten, Kirchenstühle auch zu Bänken zusammen zu fügen. Aber für unseren „Versuch“ für die nächsten 3-4 Monate mögen die Stühle gut sein. Sie haben auch den Vorteil, dass sie – je nach Anlass – schnell beiseite geräumt sind. So saßen die ca. 25 Teilnehmer*innen der „Spätschicht“ am Mittwochabend erstmals im Mittelschiff in einem großen Kreis um den Adventkranz herum. Was für ein Raumgefühl… Viele Gemeindemitglieder und Besucher haben bisher positiv und beeindruckt reagiert. Manche sind nach wie vor skeptisch. Wir sind gespannt, wie sich das in den kommenden Wochen entwickelt und wie praktikabel das aktuelle Sitzplatzmanagement ist – gerade in der Corona-Zeit.

Das Bild entstand im Zuge der Aufzeichnung des DOMADVENT, bei dem das Bläserquintett des Stadtorchesters adventliche und weihnachtliche Musik für ein kurzes Video spielt, das an den Adventssonntagen im Offenen Kanal und auf Youtube, facebook und Instagram zu sehen ist.

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St.Albert Offener Brief des Vorstandes an alle Mitglieder und Freunde des Albertus-Magnus - Chores „Eigentlich ist der Christkönigssonntag auch der Tag, an dem der Albert-Chor den Gottesdienst mitgestaltet und gleichzeitig sein Patronatsfest begeht. Doch in diesem Jahr ist so vieles anders! Seit Ende März 2020 wurde auch unser Chor auf „Stumm“ geschaltet. Für unser Konzert „Der Tod Jesu“, für das die letzten intensiven Proben so gut wie abgeschlossen waren, hieß es zunächst, verschieben, doch im Laufe des Sommers kam das endgültige Aus. Der Grund: Proben könnten nur mit großem Aufwand, der Umsetzung der Hygieneauflagen, stattfinden. Das ist auf der Basis der Zusammensetzung und der Altersstruktur unseres Chores einfach unmöglich. Ein Ende dieser Situation ist nicht absehbar, so dass die harte Zeit ohne Singen andauern wird. Fakt ist, dass die wöchentlichen Treffen zu den Chorproben für alle zum festen Bestandteil des Lebens beitrugen. Seit dem Frühjahr ist die willkommene Abwechslung vom täglichen Einerlei abgebrochen. Es fehlen das gemeinsame Singen, die Geselligkeit und der Austausch mit anderen, das für viele ganz wichtig ist und war. Nun sind wir alle im „Stumm“-Modus und es ist nicht absehbar, wann wir unsere Stimmen wieder erklingen lassen dürfen. Bei unserem letzten Treffen im Sommer zum Grillfest im Pfarrgarten waren wir geradezu euphorisch, nach den Herbstferien wieder in kleinen Gruppen proben zu können. Doch dann kam die zweite Corona-Welle auf uns zugerollt. Somit wurden unsere Pläne zur geeigneten Umsetzung wieder verworfen. Wer weiß, wann sich daran etwas ändert. Nun.geht es schon mit riesigen Schritten auf Weihnachten zu und auch dann werden wir schweigen müssen. Wie schwer uns das allen fällt, ist sicher verständlich.

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Wir.vom Vorstand grüßen auf diesem Wege alle aktiven und inaktiven Chormitglieder und wünschen allen eine gute und vor allem gesunde Zeit durch diese „Zwangs-Sing-Pause“. Wir bleiben in Verbindung!

Hildegard Nonn, Vorsitzende

Eine kurze Ergänzung / Antwort des Präses Liebe Sängerinnen und Sänger des Albert-Chores und aller anderen Chöre in den Gemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft,

ich danke dem Vorstand des Albert-Chores ganz herzlich für die vorstehenden Zeilen und möchte mich dem von ganzem Herzen anschließen. Stellvertretend für so viele Freunde der Kirchenmusik und auch als letztverantwortlicher „Gestalter“ der Gottesdienste in all unseren Kirchen will ich Ihnen gerne sagen: Wir vermissen Sie! Wir vermissen Ihren Gesang und seine Festlichkeit. Alle, die derzeit Gottesdienste besuchen, kennen das Gefühl, wenn der innere Drang da ist, all die schönen Lieder, die uns vertraut sind, mitzusingen. Doch wir müssen unter unserer Maske schweigen. Manch eine(r) summt dezent mit. Aber das kann den Gesang nicht ersetzen. Ich habe wirklich Sorge, dass uns die Pandemie die Kirchenchöre kaputt macht, denn nun ist schon ein dreiviertel Jahr „Stille“ – und ein Ende der großen Stille ist nicht abzusehen. Im Gegensatz zu Profichören brauchen die „normalen“ Chöre in den Gemeinden den Sänger, die Sängerin an der Seite. Man hört aufeinander und singt miteinander – und das geht einfach nicht mit 4 Meter Abstand… Ich möchte Ihnen dennoch Mut machen, beisammen zu bleiben. Pflegen Sie – nach diesem Winter-Lockdown – wieder Ihre Gemeinschaft untereinander, so, wie es die Abstandsregeln erlauben. Sie sind ja letztlich keine Schikane, sondern sollen uns gegenseitig schützen. Was wird das für ein Festtag, an dem wir alle wieder aus ganzem Herzen „Großer Gott, wir loben dich“ singen können…

Pastor Stefan Dumont

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Hospitalkirche Neues Angebot: geistliche Zeit am Freitag Das die wöchentliche Abendmesse in der Hospitalkirche am Freitagabend stattfindet, hat sich gut etabliert. Sie wird gut angenommen und ist in der Regel (nach Corona-Abstands-Maßstäben) immer recht voll. Zukünftig wollen wir diesen Gottesdienst am ersten Freitag eines Monats um eine „geistliche Zeit“ erweitern. Sie steht in der Tradition des sogenannten „Herz-Jesu-Freitags“. Doch im Unterschied zur klassischen Andacht dieses Tages soll die geistliche Zeit in der Gestaltung abwechseln. Eine halbe Stunde vor der Abendmesse wird jemand aus dem Vorbereitungskreis das Gebet eröffnen. Gedanken, Impulse, Gebete, Stille, Meditation, Musik… es wechselt immer wieder. Die Idee und der Wunsch dafür entstand im Kontext des „Forum Glauben leben“, zu dem wir im Oktober eingeladen hatten, und bei dem sich mehr als 25 interessierte Menschen unserer Gemeinden trafen, um sich auszutauschen über ihre Wünsche und Sehnsucht nach geistlichen Angeboten und Initiativen, die über die Sonntagsmesse hinaus gehen. Schnell wurde deutlich, dass Initiativen dafür immer auch von uns selbst ausgehen müssen. Manche Verabredungen wurden getroffen, und im März 2021 wollen wir schauen, was draus geworden ist. Die geistliche Zeit am 1. Freitag eines Monats möchte solch ein Angebot sein. Wir laden herzlich zum Mitbeten ein. Beginn ist um 17.30 Uhr, um 18:00 Uhr ist dann die Abendmesse, die mit dem sakramentalen Segen endet. Termine im ersten Halbjahr 2021: 8. Januar | 5. Februar | 5. März | 2. April | 7. Mai

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Im Zeitraum vom 01.11. bis 06.12.2020 verzeichnen wir in den Kirchenbüchern der Pfarreiengemeinschaft:

Sophia Hawel

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Nele Krämer

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Ida Malou Schulz

Hans-Werner Koßmann

Anton Kluth

Emarenzia Mikaelian

Vrini Knieper

Elfriede Eller

Anneliese Nespithal

Harry Scheuer

Nadeschda Buller

Maria Schmeißer

Ludwig Nachtsheim

Katharina Zenz

Marga Seibert

Julius Schönenberg

Hans-Werner Wilhelmy

Ottmar Esten

Richard Bandus

Herbert Montermann

Werner Monschau

Maria Heift

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gottesdienste Mariendom - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt • Agrippastraße 13 Pfarrkirche St. Stephan • Friedlandstraße 31 Pfarrkirche St. Peter • Karolingerstraße 59 Hospitalkirche • Ernestus-Platz 1 Pfarrkirche St. Bartholomäus (Namedy) • Schloßstraße 59 Pfarrkirche St. Lubentius (Kell) • Zum Eichenhain 2 Pfarrkirche Maria Geburt (Eich) • Krayerstraße 15 Derzeit müssen wir leider immer noch aus coronabedingten Gründen auf die Gottesdienste in der Michaelskapelle verzichten.

Es gilt weiterhin die Notwendigkeit, sich telefonisch oder per Mail zu den Gottesdiensten anzumelden. Pfarrbüro Telefon: 02632-499 875 0 oder 02632-499 875 27 Anmeldung in Kell bitte bei Egon Kulmus (02636-3572) und in Eich bei Anni Becker (02632-82552)


3. Adventssonntag Samstag, 12. Dezember 2020 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse Wir beten für Dr. Peter Zeutzius und Hans-Josef Hück

18.00

St. Stephan – Vorabendmesse Wir beten für Herbert Schmidt, Jakob und Maria Schmidt, Josef und Elisabeth Mollenhauer, Anna und Bertram Juchem und Schwiegersohn Hans Simon und für die Familien Meyer und Graf

Sonntag, 13. Dezember 2020 9.30

St. Peter — Sonntagsmesse

9.30

St. Lubentius – Sonntagsmesse Wir beten für Josef Muckel, Werner Bierbrauer, Gisela Gasper, André Müller, Eheleute Rudolf und Elisabeth Seibert, Eheleute Elisabeth und Karl Bläser, Eheleute Agnes und Nikolaus Bermel, Eheleute Elisabeth und Anton Müller, Eheleute Maria und Emil Kulmus, Eheleute Walter und Thekla Seibert und Sohn Elmar und für die Lebenden und Verstorbenen des Rosenkranzvereins Kell

11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse Wir beten für Hubert Scharnbach, Alfred Kusber, für die Eheleute Rudolf und Elisabeth Seibert, Agnes und Lorenz Quasten und für die Verstorbenen der Familien Augst, Meurer, Beck und Mintgen Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

14.00

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St. Lubentius – Rosenkranzandacht


Montag, 14. Dezember 2020 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 15. Dezember 2020 9.00 18.00

Maria Geburt – Hl. Messe St. Stephan - Abendlob

Mittwoch, 16. Dezember 2020 19.00

Maria Himmelfahrt – Spätschicht meditativer Abendgottesdienst

Donnerstag, 17. Dezember 2020 18.00

Maria Himmelfahrt – Rorate - Lichtergottesdienst

18.00

1. Jahrgedächtnis für Ferdinand Busenkell St. Bartholomäus - Spätschicht Maria Geburt – Abendlob der Frauengemeinschaft

18.00

Freitag, 18. Dezember 2020 7.30

St. Lubentius – Roratemesse

Aus gegebenem Anlass findet kein gemeinsames Frühstück statt. 18.00

Hospitalkirche — Hl. Messe

Wir beten für Josef Daub

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4. Adventssonntag Samstag, 19. Dezember 2020 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse Wir beten für Adolf und Margarete Fischer

18.00

St. Stephan– Vorabendmesse 15. Jahrgedächtnis für Alois Blaeser Wir beten für Adolf Abt, Maria Abt, Klara Abt, Katja Abt, Viktor Abt, Herbert Schmidt, Jakob und Maria Schmidt, Josef und Elisabeth Mollenhauer, für die Verstorbenen der Familien Kunze und Saiz und für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 20. Dezember 2020 9.30

St. Peter — Sonntagsmesse 5. Jahrgedächtnis für Hans-Werner Pietzsch

9.30 11.00

Maria Geburt – Sonntagsmesse Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft Sechswochenamt für Harry Scheuer 1. Jahrgedächtnis für Irmgard Lichtl Wir beten für Anni König, Maria Wirth, Katharina Siebenbach, Irmgard Schlicker, Albert Baumann, Anna und Josef Währ, Walter und Marianne Bermel, für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Haupenthal, Schellenbach und Simon und für die Familien Robert Wiesner, Friedrich Lorbach und Karl Jung

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

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St. Lubentius – Rosenkranzandacht


Montag, 21. Dezember 2020 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 22. Dezember 2020 9.00 18.00

Maria Geburt – Hl. Messe Thomas-Becket-Haus - Spätschicht

Mittwoch, 23. Dezember 2020 20.30

Maria Himmelfahrt – Weihnachts-Spätschicht der Jugend

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Donnerstag, 24. Dezember 2020 – Heiligabend Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „ADVENIAT“

15.00

Maria Himmelfahrt (Domplatz) – Weihnachtsgottesdienst „auf dem Hirtenfeld“ Wortgottesdienst, keine Eucharistiefeier (ca. 30‘), siehe Artikel S.6

15.00

Maria Geburt – Krippenfeier für Kinder und Familien

16.30

Maria Geburt – Weihnachtsmesse Einlass ab 16.00 Uhr.

16.30

Maria Himmelfahrt (Domplatz) – Weihnachtsgottesdienst „auf dem Hirtenfeld“ Wortgottesdienst, keine Eucharistiefeier (ca. 30‘), siehe Artikel S.6

16.30

St. Bartholomäus – Weihnachten an der Burg Wortgottesdienst, keine Eucharistiefeier (ca. 30‘), siehe Artikel S.6

18.00

Maria Himmelfahrt (Domplatz) – Weihnachtsgottesdienst „auf dem Hirtenfeld“ Wortgottesdienst, keine Eucharistiefeier (ca. 30‘), siehe Artikel S.6

18.00

St. Stephan - Weihnachtsmesse

18.00

St. Lubentius - Weihnachtsmesse

00:00

Maria Himmelfahrt Christmette in der Heiligen Nacht

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

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Freitag, 25. Dezember 2020 Weihnachten Hochfest der Geburt des Herrn Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „ADVENIAT“

9.30

Hospitalkirche - Hochamt

9.30

St. Peter - Hochamt

9.30

Maria Geburt - Hochamt

11.00

Maria Himmelfahrt - Hochamt

Samstag, 26. Dezember 2020 2. Weihnachtstag | Hl. Stephanus 9.30

St. Stephan – Festhochamt zum Patronatsfest,

9.30

mit Verabschiedung von Küster Siegfried Schneider St. Bartholomäus - Hochamt

11.00

Maria Himmelfahrt – Hochamt

11.00

Wir beten für die Verstorbenen der Steinweg-Nachbarschaft St. Lubentius – Familienmesse mit Kindersegnung Wir beten für Rudolf Bous, Gertrud Ullenbruch und verstorbene Angehörige, für die Eheleute Franz und Karoline Stenz und für die Familien Patron-Hirsch und lebende und verstorbene Angehörige

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Sonntag, 27. Dezember 2020 – Fest der Heiligen Familie Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs vom 27.12. 1944 9.30

Klinikkirche St. Thomas Sonntagsmesse zum Patronatsfest Hl. Thomas Becket

9.30

St. Peter — Sonntagsmesse

11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft

1. Jahrgedächtnis für Pfarrer Berthold Hoor Wir beten für die Eheleute Ickenroth und Eheleute Klein

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 28. Dezember 2020 – Fest der Unschuldigen Kinder 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 29. Dezember 2020 – Hl. Thomas Becket 9.00

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Maria Geburt – Hl. Messe


Donnerstag, 31. Dezember 2020 - Silvester 17.00

St. Bartholomäus Festliche Andacht zum Jahresschluss

17.00

Maria Geburt – Hl. Messe zum Jahresschluss mit Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Jahres: Marliese Kaltenborn, Anna Maria Hilt, Josef Dziadzia, Max Elvert, Cornelia Kusch, Alfons Müller, Christine Gross, Marion Bayer, Werner Jonas, Katharina Zenz und Richard Bandus

18.30

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe zum Jahresschluss

18.30

St. Stephan – Hl. Messe zum Jahresschluss

Freitag, 1. Januar 2021 – Neujahr – Hochfest der Gottesmutter Maria 11.00

Maria Himmelfahrt - Hochamt

11.00

St. Lubentius – Hochamt

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2. Sonntag nach Weihnachten Samstag, 2. Januar 2021 – Hl. Basilius, Hl. Gregor 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse

18.00

St. Stephan – Vorabendmesse

Sonntag, 3. Januar 2021 St. Lubentius – Keine Sonntagsmesse 9.30

St. Peter – Sonntagsmesse mit den Sternsingern

9.30

Maria Geburt – Sonntagsmesse mit den Sternsingern

Die Sternsinger halten eine Türkollekte. 11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius - Rosenkranzandacht

Montag, 4. Januar 2021 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 5. Januar 2021 9.00

Maria Geburt – Hl. Messe

Kollekte der Frauengemeinschaft für den Priesternachwuchs.

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Mittwoch, 6. Januar 2021 Hochfest der Erscheinung des Herrn 18.00

Maria Himmelfahrt – Dreikönigsamt mit Sternsingern aus den Orten der Pfarreiengemeinschaft

Donnerstag, 7. Januar 2021 18.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 8. Januar 2021 17.30 18.00

Geistliche Zeit (s. Artikel Seite 22) Hospitalkirche — Hl. Messe

Fest der Taufe des Herrn

Afrika-Kollekte (für afrikanische Katechisten)

Samstag, 9. Januar 2021 18.00

St. Bartholomäus - Vorabendmesse 1. Jahrgedächtnis für Anni Richter

18.00

St. Stephan – Vorabendmesse

1. Jahrgedächtnis für Erika Marie Ruzanski Wir beten für Käthe Kneip, Therese Polch, ihre Eltern und Angehörigen, für die Eheleute Anna und Bertram Juchem und Schwiegersohn Hans Simon und für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

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Sonntag, 10. Januar 2021 9.30

St. Peter – Sonntagsmesse

9.30

St. Lubentius – Sonntagsmesse

11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft

Sechswochenamt für Marga Seibert Wir beten für Lothar Nonn, Anton Gärtner, Sophia Rembs, Willi Reinert, für die Eheleute Rosa und Werner Noll und für die Verstorbenen der Familien Beck und Mintgen Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 11. Januar 2021 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 12. Januar 2021 9.00 18.30

Maria Geburt – Hl. Messe Hospitalkirche – Taizé-Gebet

Donnerstag, 14. Januar 2021 18.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 15. Januar 2021 18.00

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Hospitalkirche — Hl. Messe


2. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 16. Januar 2021 18.00

18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse 1. Jahrgedächtnis für Gertrud Schmitz Wir beten für Elly Stölzgen und Anna Nittenwilm St. Stephan – Vorabendmesse Wir beten für Herbert Schmidt, Jakob und Maria Schmidt, Josef und Maria Mollenhauer und für die Eheleute Maria und Walter Zins und Angehörige

Sonntag, 17. Januar 2021 St. Lubentius - Keine Sonntagsmesse 9.30 9.30

St. Peter – Sonntagsmesse Maria Geburt – Sonntagsmesse

Wir beten für Heinz Becker und verstorbene Eltern und für Karl-Heinz und Maria Durch 11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Dieter Gravemeier Wir beten für Dr. Wolfgang Fischer Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Nächster Pfarrbrief vom 16. Januar 2021 – 21. Februar 2021 Redaktionsschluss: Dienstag, 29. Dezember 2020

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Impressum Kontakt Information Pastoralteam Pastor Stefan Dumont, Pfarrer mail: dumont@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-0

Pastor René Unkelbach, Kooperator mail: unkelbach@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-0

Pastor Andreas Lenz, Kooperator mail: lenz@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 409-254

Diakon Andreas Schlösser, mail: schloesser@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-22

Gemeindereferentin Luzia Waszewski mail: waszewski@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-21

Gemeindeassistentin Alena Becker mail: becker@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-20

NOTFALLNUMMER für Krankensalbung:

0151 / 533 87098

Pfarrbüro

BackOffice:

02632 / 499875-0

02632 / 499875-27 Frau Gabriele Kulmus

Agrippastraße 13 • 56626 Andernach

Finanzen, Räte, Taufe, Trauerfall

kulmus@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

Empfang: Mo/Di/Do Freitag Mittwoch

10:00 - 12:00 14:00 - 17:00 10:00 - 12:00 keine Bürozeit

Frau Rosalinde Habermann Frau Irma Gemein

e-mail - Adresse: Internetseite: 40

Mariendom Domküster Werner Stein 02632 / 499875-18 Öffnungszeiten Dom Montag - Samstag: Sonntag :

9:00 - 18:00 10:00 - 18:00

pfarrbuero@pfarreiengemeinschaft-andernach.de www.kpga.de


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