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16. Januar 2021 - 21. Februar 2021

zusammenkommen | zusammenhalten | zusammenwachsen | zusammenbleiben

Wie geht es weiter mit der Umsetzung der Synode in der Pfarreiengemeinschaft ?


Liebe.Leserin, lieber Leser, der Übergang ist geschafft, wir stehen schon mitten im ersten Monat des neuen Jahres. Die Weihnachtszeit ist zu Ende, die Deko abgeräumt und die obligatorischen Primeln aus dem Supermarkt sind wieder die ersten frischen Frühlingsboten in unseren Wohnungen, die das Zeichen setzen: Es geht weiter! Es geht aufwärts - auch wenn jetzt erstmal eine längere Zeit vor uns liegt, in der die Pandemie noch das einzig beherrschende Thema sein wird. Das Jahr 2021 wird auch ein Corona-Jahr sein, das aber geprägt ist von der Hoffnung und (später auch spürbaren) Erfahrung von Besserung und Heilung. An der Weihnachtskrippe haben wir uns Trost und Zuversicht schenken lassen. Ich wünsche uns allen, dass beides in diesen Monaten bis Ostern hält und wächst. Hinter unseren Gemeinden liegen schöne Weihnachtstage, die trotz der Einschränkungen reich an schönen Momenten und wohldistanzierten Begegnungen waren. Auch wenn die Gottesdienste am Heiligen Abend auf 100 Personen begrenzt zugänglich waren, haben wir jeweils dort und in den Folgetagen viele Menschen zur Krippe einladen und führen können. So viele haben Weihnachten im Mariendom erlebt, haben gestaunt und sich erfreut. Es war schön und tat gut. Dank gilt ganz pauschal allen, die mitgemacht haben, die alle unsere Kirchen in den Orten geschmückt, gereinigt und desinfiziert haben, um immer wieder neu für die Besucher öffnen zu können und allen ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Danke dem Empfangsdienst in allen Kirchen! Ohne die vielen ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfer wäre das alles nicht möglich gewesen. Dank.den Küsterinnen und Küstern, Dank den GottesdiensthelferInnen und den Messdienern, Danke allen, die aus dem wenig Erlaubten an

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musikalischer Gestaltung das Beste herausgeholt haben. Danke all denen, die sich am Heiligen Abend nicht vom schlechten Wetter haben abschrecken lassen und dennoch gekommen sind. Auch wenn dann alles anders war als geplant, noch improvisierter und einfacher: Aber gerade darin lag der Reiz zusammen zu kommen, um die Weihnachtsbotschaft zu hören, zu bedenken und ihren Zuspruch im Durcheinander dieser Zeit anzunehmen. Wir haben auch gemerkt, dass der Advent eine ganz kreative Zeit war. Eben weil vieles, „was immer schon so war“ nicht sein konnte, war Platz für Neues. Auf Initiative des Stadtorchesters ist das Format „#DomAdvent“ entstanden. Fünfmal haben wir zusammen den Advent und Weihnachten aus dem Dom zu den Menschen nach Hause gebracht, per Internet und über den Offenen Kanal. Dankeschön für diese gute Zusammenarbeit. Wir hatten alle viel Freude dabei. Danke nicht zuletzt unseren ehrenamtlichen Regisseuren im „DomFernsehen“, die jedes Mal am Mischpult stehen, wenn der Dom ins Netz geht und einen Gottesdienst überträgt. Es sind doch viele Menschen, die zuschauen und mitfeiern, hier in Andernach und weltweit. Es gab eine ganze Reihe dankbarer Rückmeldungen hier aus der Stadt, aber auch aus vielen anderen Orten in Deutschland, sogar aus Oslo, Dubai und aus den USA, wo Andernacher leben und sich übers Internet mit in die Kirche setzen und mit uns Weihnachten feiern. Ist es nicht erstaunlich und schön zugleich, dass wir diese Erfahrungen des Zusammengehörens jetzt machen dürfen, da uns die Pandemie zur Distanz zwingt? Also, suchen wir weiter in der Krise das Gute. Gestalten wir mit Optimismus und gottgefälliger Zuversicht die Zeit, die jetzt vor uns liegt und lassen wir uns immer wieder überraschen, wenn aus all dem, was jetzt nicht geht, plötzlich ganz neue Initiativen wachsen…

Pastor Stefan Dumont

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Wie geht es weiter mit der Strukturreform? Nachdem die Pfarreienreform des Bistums Trier im November 2019 durch die römische Kurie ausgebremst worden war, galt es, für die Umsetzung der Ergebnisse der Bistumssynode neue Wege zu finden – und zwar solche, die von allen Beteiligten gegangen werden können. Vom Bischof bis hin zum Pfarrgemeinderat der kleinsten Pfarrei im Bistum. Die Corona-Lage und der erste Lockdown im Frühjahr haben diesen Prozess erheblich erschwert. Nun liegen seit November 2020 die Ergebnisse auf dem Tisch, allerdings können wir seitdem wegen des aktuellen zweiten Lockdown nicht zusammenkommen, um in den Gremien zu diskutieren und die Sache voran zu bringen. Um Sie alle aber dennoch zu informieren, was da geplant ist, will ich hier kurz erklären, wie sich die Verantwortlichen des Bistums die Reform vorstellen, die sich nach wie vor an den Beschlüssen der Synode orientiert, aber dennoch berücksichtigt, dass „zwei Schritte auf einmal“ nicht machbar sind, ohne dabei viele der aktuell engagierten Gemeindemitglieder zu verlieren. Insofern gilt für die neue Planung: Die Pfarrei der Zukunft wird nicht in den geplanten großen Räumen errichtet. Stattdessen wird es einen sogenannten „Pastoralen Raum“ geben, in dem mehrere Pfarreien zusammen arbeiten werden. 1.

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Die bisherigen Pfarreiengemeinschaften, die sich kennen und seit fast 10 Jahren eine Einheit bilden, fusionieren zu einer Pfarrei zusammen. Sie sind dann keine Gemeinschaft von Pfarreien mehr, sondern e i n e Pfarrei im Ganzen.


Für uns heißt das, dass die Pfarreiengemeinschaft Andernach aufgeht zur neuen „Pfarrei Andernach“. Sie besteht aus den 7 bekannten Gemeinden und den bekannten Kirchen (siehe Grafik auf Seite 8). Sie hat e i n e n Pfarrgemeinderat, e i n e n Verwaltungsrat und einen eigenen Pastor. In den Räten sollten jeweils Mitglieder aus allen bisherigen Gemeinden vertreten sein, damit auch an alle gedacht wird. Vor Ort können sich Gemeindeteams bilden, die - ähnlich wie die PGR’s jetzt auch schon – das jeweilige Leben an und in der Kirche vor Ort gestalten und sich um ihre Kirchengebäude sorgen. Daneben darf und kann es aber auch andere „Orte von Kirche“ geben, also Initiativen, Gruppen, Chöre oder Bewegungen, die sich nicht an eine Kirche binden, aber dennoch Teil der Pfarrei sind. Die Vermögen der bisherigen Pfarreien werden vom gemeinsamen Verwaltungsrat verwaltet. Zweckgebundene Vermögen bleiben erhalten. Freie Rücklagen werden zusammengeführt. 2. Angenommen, alle Pfarreiengemeinschaften im bisherigen Dekanat Andernach-Bassenheim fusionieren zu jeweils einer Pfarrei… Dann besteht der „Pastorale Raum Andernach“ aus 4 fusionierten Pfarreien. Diese bilden dann gleichsam eine Pfarreiengemeinschaft, die dann „Pastoraler Raum Andernach“ heißt und auf der Geschäfts- und Verwaltungsebene wie ein Kirchengemeindeverband funktioniert. D.h., der Pastorale Raum ist dann zugleich Anstellungsträger des Personals. Er verwaltet die Zuschüsse des Bistums zu den Personal- und Sachkosten. Insofern hat das Bistum Trier dann zukünftig 35 Pastorale Räume, die wahrscheinlich aus insgesamt 172 Pfarreien bestehen (falls sich nicht gleichzeitig kleinere Pfarreiengemeinschaften noch zusammenschließen).

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3. Wann kommt das alles? Das Jahr 2021 dient als Orientierungsjahr (sofern Corona das zulässt). Frühester Termin für eine Fusion ist der 01.01.2022. Spätester Termin ist der 01.01.2027. Pfarreiengemeinschaften, die zeitnah Fusionsbereitschaft zeigen, können zum ersten Termin schon starten. Da, wo es noch Gesprächsbedarf gibt, wird ein Zeitraum von maximal 4 Jahren zur Klärung eingeräumt, das entspricht einer Amtszeit des Pfarrgemeinderates, der ohnehin zum 01.01.2022 neu gewählt wird. Das heißt: Zum 01.01.2022 wählen wir auf jeden Fall den Pfarrgemeinderat, und in der Folge den Verwaltungsrat.

Gemeinden, die zum 01.01.22 zu einer Pfarrei fusioniert sind, wählen dann auch nur e i n e n Pfarrgemeinderat. Gemeinden, die noch nicht fusioniert sind, wählen – wie gewohnt – einen Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat für jede bisherige Pfarrei.

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4. Und jetzt? Eigentlich ist jetzt bei uns der Pfarreienrat am Zug, um den Diskussionsprozess zu starten und in die Pfarrgemeinderäte zu bringen. Auf der Ebene des Dekanates kommt gleichzeitig die „Steuerungsgruppe zur Koordinierung der Synodenumsetzung“ wieder zum Zug. Allerdings können alle Gremien derzeit wegen des Lockdown nicht tagen. Weil das aber überall im Bistum so ist, müssen und können wir – für den Moment - damit leben. Dennoch gilt es, sich Gedanken zu machen, ob wir dem Bischof den Willen zum Zusammenschluss der „7“ für den frühestmöglichen Termin anzeigen, oder ob wir uns noch Zeit lassen. Wir werden das mit den Vor- und Nachteilen auf jeden Fall bald in den Gremien diskutieren. Sicher gibt es noch mehr Punkte, die zu bedenken wichtig sind. Hier ging es jetzt erstmal um eine Erstinformation dessen, was auf unsere Gemeinden zukommt. Im Vergleich zu den einschneidenden Veränderungen, den die erste Version der Reform mit sich gebracht hätte, ist das hier für uns alle übersichtlicher… Wir bleiben am Ball – und informieren Sie, wie es weiter geht.

Pastor Stefan Dumont

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des Bistums Trier unter der Adresse: https://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/

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Pfarrbüro im Corona-Lockdown Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass das Pfarrbüro während der Lockdown-Phase für den Publikumsverkehr nicht geöffnet ist. Das Telefon ist besetzt, der Computer auch – bitte versuchen Sie die Dinge telefonisch oder per E-Mail zu regeln. Die Mitarbeiterinnen im Pfarrhaus arbeiten teilweise auch aus dem Home-Office heraus und sind gar nicht persönlich an ihrem Arbeitsplatz in der Agrippastraße zu erreichen. Die im Pfarrbrief hinten angegebenen Bürozeiten gelten uneingeschränkt für die telefonische Erreichbarkeit.

Pfarrbrief Ohne ihren Beitrag geht es nicht! Unser regelmäßiges Mitteilungsblatt verursacht Druckkosten. Deshalb sind wir auch auf ihre Unterstützung in Höhe von mindestens 7,00 € angewiesen. Über eine Spende nach ihrem Ermessen freuen wir uns sehr. Der Einfachheit halber können Sie den Betrag entweder in einem mit dem Stichwort „Pfarrbrief“ beschrifteten Umschlag in das Kollektenkörbchen legen. Grundsätzlich können Sie aber auch immer im Pfarrbüro bezahlen oder auf nachstehendes Konto überweisen. Kirchengemeindeverband Andernach Kreissparkasse Mayen IBAN: DE22 5765 0010 0098 0317 50 Verwendungszweck: „Pfarrbrief“ Herzlichen Dank für jede Gabe

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Rückblick: Martinsaktion 2020 Zum Martinstag 2020 hatten wir zu einer Spendenaktion aufgerufen, die besonders die Obdachlosen in den Blick nimmt. Als Verantwortlicher für diese Aktion dankt Diakon Andreas Schlösser allen, die einen Betrag dafür gegeben haben. 2.740,00 Euro und viele Sachspenden konnten für die Obdachlosenhilfe in unserer Pfarrei Andernach gesammelt werden.

Wie gestaltet sich jetzt die Obdachlosenhilfe hier bei uns? Gerade in den Wintermonaten tauchen immer wieder Obdachlose hier bei uns rund um den Mariendom auf, die dringend Hilfe brauchen. Bei Spaziergängen abends sind mir einige Obdachlose in die Arme gelaufen, die mich um Hilfe gebeten haben. Leider hat immer genau das gefehlt, was ich jetzt, dank Ihrer Hilfe, unkompliziert besorgen kann. Leider blieb mir oft nichts anderes übrig als die Leute per Bahn nach Koblenz zu bringen. Coronabedingt ist die Obdachloseneinrichtung in Koblenz hoffnungslos überfüllt und kann auch nur notbelegt werden, da von 28 Plätzen nur 14 belegt werden können. Mir war es wichtig, dass die obdachlosen Frauen und Männer hier bei uns eine notwendige Versorgung bekommen können, im Rahmen unserer Möglichkeiten. Viele brauchen eine Decke, einen neuen Schlafsack, neue Schuhe oder Bekleidung, Lebensmittelgutscheine und Masken etc., um bei den Temperaturen überleben zu können. Die Aktion läuft in Kooperation mit der Caritas hier in Andernach. Innerhalb der Caritas wird nach langfristigen Lösungen gesucht. Das, was wir zunächst mal seitens der Pfarrei beisteuern, ist die Akuthilfe, um den Menschen das Überleben auf der Straße etwas erträglicher zu machen.

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„Das Wichtigste“, so sagte mir ein Obdachloser vor Weihnachten: „es ist für mich schon total gut, dass ich hier als Mensch gesehen werde und nicht wieder davongejagt werde. Danke!“ Das Danke geht an Sie, denn ohne Ihre finanzielle Unterstützung wäre eine Zuwendung, die über ein offenes Ohr hinausgeht, nicht möglich. Dafür sage Ihnen allen ein aufrichtiges Vergelt‘s Gott! Ihr Diakon Andreas Schlösser

Zwei Obermessdiener verabschiedet In den Tagen nach Weihnachten haben wir in St. Stephan Alena Geisen und in Maria Himmelfahrt Nils Ochtendung aus dem Dienst als Messdiener*in verabschiedet. Beide waren zugleich auch über viele Jahre als Obermessdiener dabei und haben neben der Erstellung der Einsatzpläne auch immer gut für Ihre Gruppen gesorgt. Den Termin haben sich beide selber ausgesucht: Für Alena steht jetzt das Abitur an und Nils wollte gerne das Jubiläumsjahr im Dom mit zu Ende bringen – auch, wenn es sich ganz anders entwickelt hat, als geplant.

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Beide.werden wir vermissen, freuen uns aber zugleich, dass es neue gute Obermessdienerinnen geben wird. In St. Stephan wird Mona Hermann in Zukunft die Leitung der Gruppe wahrnehmen und in Maria Himmelfahrt wird sich Miriam Rühle um Ausbildung, Einteilung und Leitung der Messdiener*innen kümmern. Den Scheidenden nochmals ein herzliches Dankeschön, den Kommenden viel Freude, Geduld und Segen für ihren schönen Dienst.

St. Stephan Küsterwechsel | Siegfried Schneider verabschiedet Am 2. Weihnachtsfeiertag feierte die Gemeinde St. Stephan ihren Pfarrpatron, meistens in Verbindung mit einem kleinen Empfang im Anschluss an den Gottesdienst. In diesem Jahr konnte der Empfang nicht stattfinden, und so wurde der Gottesdienst selbst zur Dankfeier für den langjährigen Küster Siegfried Schneider, der für Gott und Gemeinde seinen Dienst in der Kirche und im Gemeindezentrum engagiert getan hat. Für den Pfarrgemeinderat fand Nicole Wörsdörfer dankbare Worte der Würdigung und überreichte eine kleine Abschiedsgabe. Siegfried Schneider hatte im Pfarrzentrum zumindest ein zweites Zuhause. Er war eigentlich immer da, wenn es was zu tun gab, wenn jemand kam, wenn er gebraucht wurde. Mit Leidenschaft und großem Eifer organisierte er die Seniorenfeiern im großen Saal und moderierte selbst einen Höhepunkt nach dem anderen an. In der Sakristei hatte er den Überblick. Ihn nach einem gesuchten Gegenstand zu fragen, war alternativlos. Für den Ruhestand wünschen wir ihm nur das Beste, ganz viel Segen und vor allem Gesundheit und Zufriedenheit.

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Die Nachfolge in der Sakristei von St. Stephan übernahm mit dem Silvestergottesdienst Frau Elke Schäfgen, die diesen Dienst gleichzeitig mit dem Dienst als Organistin verbindet. Herzlich willkommen im neuen Wirkungsbereich!

St. Peter Neuer Vorstand der Frauengemeinschaft In St. Peter beendete Frau Lieselotte BuchingerRadberger zum Ende des Jahres 2020 ihr Engagement für die Frauengemeinschaft. Über viele, viele Jahre hat sie dort mit großem Einsatz und viel Freude Frauengemeinschaft und Senioren organisiert, versammelt, angeleitet. Akribisch vorbereitet und bis ins Detail organisiert waren Veranstaltungen und Kaffeenachmittage, Karneval und Gottesdienste. Leider gibt es im Moment keine Möglichkeit, im Kreis der Frauen und Senioren eine Dankfeier zu machen. Umso mehr gilt Ihr an dieser Stelle ein großes Vergelt's Gott für Ihren Einsatz und Ihre Beharrlichkeit in der Sache. Die Leitung der Frauengemeinschaft wird zukünftig von einem Team, bestehend aus Agnes Thelen, Renate Wagner und Anne Buchinger, übernommen.

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Im Zeitraum vom 07.12.2020 bis 08.01.2021 verzeichnen wir in den Kirchenbüchern der Pfarreiengemeinschaft:

Niclas Schäfer

Helga Weidmann

Hans Ebert

Dieter Gravemeier

Inge Butz

Peter Fickler

Katharina Plum

Ursula Thönnes

Helene Summerer

Doris Stein

Dieter Boehr

Hildegard Romes

Jakob Wetsch

Theresia Bräunsbach

Ingrid Schmitz

Teresa Ockenfeld

Jenny Kutschki

Margot Wilden

Ingrid Weber

Hans-Josef Wey

Dieter Küppers

Maria Maashoff

Marianne Saftig Alfons Langen 15


gottesdienste Mariendom - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt • Agrippastraße 13 Pfarrkirche St. Stephan • Friedlandstraße 31 Pfarrkirche St. Peter • Karolingerstraße 59 Hospitalkirche • Ernestus-Platz 1 Pfarrkirche St. Bartholomäus (Namedy) • Schloßstraße 59 Pfarrkirche St. Lubentius (Kell) • Zum Eichenhain 2 Pfarrkirche Maria Geburt (Eich) • Krayerstraße 15 Derzeit müssen wir leider immer noch aus coronabedingten Gründen auf die Gottesdienste in der Michaelskapelle verzichten.

Es gilt weiterhin die Notwendigkeit, sich telefonisch oder per Mail zu den Gottesdiensten anzumelden.

Pfarrbüro Telefon: 02632-499 875 0 oder 02632-499 875 27 Anmeldung in Kell bitte bei Egon Kulmus (02636-3572) und in Eich bei Anni Becker (02632-82552)


2. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 16. Januar 2021 18.00

18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse 1. Jahrgedächtnis für Gertrud Schmitz Wir beten für Elly Stölzgen und Anna Nittenwilm St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für Herbert Schmidt, Jakob und Maria Schmidt, Josef und Maria Mollenhauer und für die Eheleute Maria und Walter Zins und Angehörige

Sonntag, 17. Januar 2021 St. Lubentius - Keine Sonntagsmesse 9.30

St. Peter – Sonntagsmesse

9.30

Maria Geburt – Sonntagsmesse

Wir beten für Heinz Becker und verstorbene Eltern und für Karl-Heinz und Maria Durch 11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Dieter Gravemeier Wir beten für Dr. Wolfgang Fischer Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 18. Januar 2021 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

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Dienstag, 19. Januar 2021 9.00

Maria Geburt – Hl. Messe

Donnerstag, 21. Januar 2021 18.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 22. Januar 2021 18.00

Hospitalkirche — Hl. Messe

Wir beten für Hermann und Helena Steffens

3. Sonntag im Jahreskreis

Caritas-Kollekte

Samstag, 23. Januar 2021 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse

Wir beten für die Eheleute Karl und Elsbeth Fuchs 18.00

St. Stephan– Vorabendmesse

Wir beten für Pfarrer Günter Schmidt, Mathilde Rumpf, Eheleute Georg und Anna Wirt, Enkel, Urenkel und Schwiegertöchter und für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 24. Januar 2021 Maria Geburt – Keine Sonntagsmesse 9.30

18

St. Peter — Sonntagsmesse


9.30

St. Lubentius – Sonntagsmesse

2. Jahrgedächtnis für Margot Müller Wir beten für Walter Mosen, Maria Müller, Hermann-Josef Meid, Josef Klems, für die Eheleute Johanna und Ferdinand Meid, die Eheleute Martha und Karl Meid, die Eheleute Dorothea und Josef Görgen und für die Lebenden und Verstorbenen des Rosenkranzvereins 11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft

Wir beten für Anny Rau, Alfons Bierbrauer, Marita Münk und für die Familien Witt und Adams Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 25. Januar 2021 Fest der Bekehrung des Hl. Apostels Paulus 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 26. Januar 2021 – Hl. Timotheus, Hl. Titus 9.00

Maria Geburt – Hl. Messe

Donnerstag, 28. Januar 2021 - Hl. Thomas von Aquin 18.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

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Freitag, 29. Januar 2021 – Hl. Valerius 18.00

Hospitalkirche — Hl. Messe

4. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 30. Januar 2021 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse

18.00

St. Stephan– Vorabendmesse

Sonntag, 31. Januar 2021 St. Lubentius -Keine Sonntagsmesse 9.30

St. Peter — Sonntagsmesse

Wir beten für die Familie Lambert Nonn 9.30

Maria Geburt – Sonntagsmesse

1. Jahrgedächtnis für Marliese Kaltenborn 11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft

Wir beten für Hans-Werner Wagner Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 1. Februar 2021 18.00

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St. Stephan - Rosenkranzandacht


Dienstag, 2. Februar 2021 – Fest der Darstellung des Herrn (Maria Lichtmess) 9.00

Maria Geburt – Hl. Messe mit Austeilung des Blasiussegens

Kollekte der Frauengemeinschaft für den Priesternachwuchs 18.00

Mariendom – Festgottesdienst zu Maria Lichtmess

Donnerstag, 4. Februar 2021 18.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Herz-Jesu-Freitag, 5. Februar 2021 – Hl. Agathe 17.30

Hospitalkirche – Geistliche Zeit

18.00

Hospitalkirche — Hl. Messe

5. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 6. Februar 2021 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse mit Austeilung des Blasiussegens

18.00

St. Stephan– Vorabendmesse mit Austeilung des Blasiussegens

1. Jahrgedächtnis für Helena Steffens 2. Jahrgedächtnis für Siegfried Umbscheiden Wir beten für Manfred Erbar, Nina Schnurr, Hans und Hilde Weber und für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

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Sonntag, 7. Februar 2021 Maria Geburt – keine Sonntagsmesse 9.30

St. Peter — Sonntagsmesse mit Austeilung des Blasiussegens

9.30

St. Lubentius – Sonntagsmesse mit Austeilung des Blasiussegens

Sechswochenamt für Mathilde Nachtsheim Wir beten für Adolf Bläser und für die Eheleute Maria und Emil Kulmus 11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft mit Austeilung des Blasiussegens

Sechswochenamt für Dieter Boehr 7. Jahrgedächtnis für Manfred Platten Wir beten für Amalie Krohn, Maria Anna Bläsius, Arndt Hasbach, Heinz Hasbach, Peter und Anna Hasbach und für die Verstorbenen der Familien Beck und Mintgen Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 8. Februar 2021 18.00

St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 9. Februar 2021 9.00

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Maria Geburt – Hl. Messe


18.30

Hospitalkirche – Taizé-Gebet

Donnerstag, 11. Februar 2021 18.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 12. Februar 2021 18.00

Hospitalkirche — Hl. Messe

Wir beten für Josef Daub, für die Eheleute Heinz und Helene Kilzer und für die Eheleute Erna und Hans Ebert

6. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 13. Februar 2021 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse

18.00

St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für Pfarrer Günter Schmidt und für die Eheleute Anna und Bertram Juchem und Schwiegersohn Hans Simon

Sonntag, 14. Februar 2021 - Karnevalssonntag St. Lubentius – keine Sonntagsmesse 9.30

St. Peter – Sonntagsmesse

9.30

Maria Geburt – Sonntagsmesse

Wir beten für Hilde Gilles

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11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft

Wir beten für Franz Breil, Matthias Butz und für Elisabeth Friedrich Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 15. Februar 2021 - Rosenmontag 18.00

St. Stephan – Rosenkranzandacht

Dienstag, 16. Februar 2021 - Veilchendienstag Maria Geburt – Keine Hl. Messe um 9.00 Uhr

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Aschermittwoch, 17. Februar 2021 9.00

Maria Geburt – Hl. Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes

17.30

St. Bartholomäus – Andacht zum Aschermittwoch mit Aschenkreuz

18.00

St. Lubentius – Hl. Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes

18.00

St. Stephan – Hl. Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes

19.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes

Die Corona-Schutzmaßnahmen erfordern sicher eigene Regelungen für den Ritus des Aschenkreuzes am Aschermittwoch. Bis zum Redaktionsschluss des Pfarrbriefes gab es noch keine offiziellen Bestimmungen dafür. Wir werden im Pastoralteam auf jeden Fall gut überlegen, wie ein Start in die Fastenzeit mit dem Zeichen des Aschenkreuzes gestaltet werden kann. Wenn nicht in der klassischen Form, dann vielleicht „kontaktfrei“ durch leichtes Aufstreuen der Asche („Asche auf mein Haupt“) oder anders.

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Donnerstag, 18. Februar 2021 18.00

Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 19. Februar 2021 18.00

Hospitalkirche — Hl. Messe

1. Fastensonntag Samstag, 20. Februar 2021 18.00

St. Bartholomäus – Vorabendmesse

Wir beten für Brigitte Langer und Rochus Seifert 18.00

St. Stephan– Vorabendmesse

Wir beten für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige und für die armen Seelen (W)

Sonntag, 21. Februar 2021 Maria Geburt – keine Sonntagsmesse 9.30

St. Peter — Sonntagsmesse

9.30

St. Lubentius – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Thea Eberlein Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen des Rosenkranzvereins

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11.00

Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die Pfarreiengemeinschaft

Wir beten für Elisabeth Welter, Ulrich Koßmann, Luise Maslankiewicz und für Familie van Koolwijk Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de 14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Nächster Pfarrbrief vom 20. Februar 2021 – 28. März 2021 Redaktionsschluss: Dienstag, 02. Februar 2020

www.puncta-andernach.de

Der Blog "puncta" ist ein Angebot des Pastoralteams der Pfarreiengemeinschaft Andernach. Er lädt zum Stöbern und Lesen, zum Denken und Besinnen ein. Tiefgründiges, Einfaches, Sinniges und Geistliches soll es hier in bunter Mischung geben. Der Blog ist ein Angebot in der Zeit der Corona-Krise und will interessierte Menschen mit Impulsen zum Christsein, zur Religion, zum Leben und zum Glauben versorgen.

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Impressum Kontakt Information Pastoralteam Pastor Stefan Dumont, Pfarrer mail: dumont@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-0

Pastor René Unkelbach, Kooperator mail: unkelbach@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-0

Pastor Andreas Lenz, Kooperator mail: lenz@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 409-254

Diakon Andreas Schlösser, mail: schloesser@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-22

Gemeindereferentin Luzia Waszewski mail: waszewski@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-21

Gemeindeassistentin Alena Becker mail: becker@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

02632 / 499875-20

NOTFALLNUMMER für Krankensalbung:

0151 / 533 87098

Pfarrbüro

BackOffice:

02632 / 499875-0

02632 / 499875-27 Frau Gabriele Kulmus

Agrippastraße 13 • 56626 Andernach

Finanzen, Räte, Taufe, Trauerfall

kulmus@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

Empfang: Mo/Di/Do Freitag Mittwoch

10:00 - 12:00 14:00 - 17:00 10:00 - 12:00 keine Bürozeit

Frau Rosalinde Habermann Frau Irma Gemein

e-mail - Adresse: Internetseite: 28

Mariendom Domküster Werner Stein 02632 / 499875-18 Öffnungszeiten Dom Montag - Samstag: Sonntag :

9:00 - 18:00 10:00 - 18:00

pfarrbuero@pfarreiengemeinschaft-andernach.de www.kpga.de

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Pfarrbrief Januar/Februar 2021  

Pfarreiengemeinschaft Andernach

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