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Kiwanis Distriktnachrichten Österreich

Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft

Juni 2013

www.kiwanis.at

Allen Kiwanisfreundinnen und Kiwanisfreunden einen erholsamen Urlaub!

Tankt Energie und sammelt Ideen für die nächsten Aktionen!

K1news Distriktnachrichten Österreich


K1news Juni 2013 Wir freuen uns, folgende Neumitglieder begrüßen zu dürfen: Farrach ad Undrimas: Dir.Mag. Hofer Sonja; Feldbach Vulkanland: Mag. (FH) Kornhäusl Markus; HermagorKarnische Region: Gran Renate; Hollabrunn-Weinviertel: ADir Mattes Klaus; Innsbruck-Andechs: Dellemann Eva-Maria, Hauska Renate, Höfler Adelheid, Dir. Niemeczek Hermine, OStR Mag. Preiser Jutta, Siebenförcher Angela; Köflach Styria West: Cescutti Andrea, Zagler Gabriele; Kufstein: Maier Franz, Widschwendter Volker; Langenzersdorf: Müller Hermann; Lavanttal: Mag.(FH) Loibnegger Bernd, Polesnig Michael; Leibnitz: Radl Werner; Leoben Forum

Liuben: Plank Karin; Leonding: Dr.med. Günen Ersen; NeumarktWallersee: Schuh Ingo; SalzburgRupertus: DI Fizek Wolfgang, HR DI Göschl Reinhold, OStR DI Klinghofer Leopold; Schärding: Gangl Bernhard, Ing. Heininger Thomas; Schwarzatal Neunkirchen-Wiener Neustadt: Weissenböck Anton; Villach Santicum: Gruber Georg, Stingl Balthasar; Vöcklabruck: Mag. Huemer-Erber Roman; Wien-Europa 1: Kammermayer Peter, Nimmerrichter Wolfgang; Zell am See: Egger Thomas Alexander, Faistauer Nikolaus Anton; Zillertal: Gattringer Andreas

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Der KC Krems-Wachau unterstützt die Feuerwehrjugend-Leistungsbewerbe im gesamten Bezirk Krems an der Donau mit der Anschaffung von zwei 5m langen und 1,2m hohen Kriechtunnel sowie eines Transparentes im Wert von 3.500 Euro. Ein kleiner Nebeneffekt ist die Werbung für unserem Club mit dem Kiwanis-Logo.

In memoriam

MR Dr. Karl Krumpholz Unser Gründungsmitglied MR Dr. Karl Krumpholz ist am Freitag, den 10. August 2012, nach einem erfüllten Leben im 96. Lebensjahr friedlich entschlafen. Er wird uns allen als Freund, als Mensch fehlen. Sein Leben war unsagbar reich an Arbeit. Er verstand seinen Beruf als Dienst an den Mitmenschen und stellte seine Fähigkeiten dienstlich und privat Ungezählten zu Verfügung. In tiefer Trauer verneigen wir uns vor unserem Freund, dessen Lachen wir nie mehr hören werden. Der Kiwanis Club Linz verliert mit Karl Krumpholz einen lieben Freund und kiwanisches Gründungsmitglied mit Herz und Seele.

In memoriam

Wichtige Termine: Datum Veranstaltung 07.06.2013

KC Ried | Kabarettabend im Loryhof in Wippenham

21.06.2013 KC Wels | Kiwanis Open Air Konzert in der Landes­

musikschule Wels, Herminenhof

27.–29.06.2013

Welt Convention – Vancouver

29.06.2013 KC

 avanttal | Junischmäh in der Eventhalle am Markt­ L gelände in Wolfsberg

12.–14.07.2013

KC München | 40 Jahr-Feier im Schloss Höhenried am Starnberger See

09.–11.08.2013

KC Bregenz Rheintal-Iris | Festspieltreffen in Bregenz

23.–25.08.2013

Distrikt – Sommergespräche | Stockerau

15.11.2013

KC Hollabrunn-Freyja | Panflötenkonzert in der Stadtpfarrkirche Hollabrunn

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Gov. Gerhard Gschwendtner. Redaktionsteam dieser Ausgabe: Gov. Gerhard Gschwendtner (governor@kiwanis.at), Gov. elect Josef Wasser (governor-elect@kiwanis.at), Joe Nopp (Chairman Distriktnachrichten K1news; redaktion@kiwanis.at) und Mag. Josef-Peter Schachermayr ­(Chairman ­Internet; internet@kiwanis.at). Layout: Evelin Übermasser, adeins Werbeagentur GmbH, Linz. Druck: Gutenberg, Linz. Namentlich gekennzeichnete Texte geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge aus Platzgründen zu kürzen, vom Autor eine Kürzung zu fordern oder die Veröffentlichung ungeeigneter Texte ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Die Einsender von Beiträgen haften für die Rechte D ­ ritter. Insbesondere muss die Erlaubnis zum Abdruck eines Bildes oder Textes in den K1news zusätzlich zu den zeitlich begrenzten ausschließlichen Werk­nutzungsrechten die zeitlich unbegrenzte, nichtausschließliche Genehmigung enthalten, die betreffenden Inhalte zu beliebiger Form und in beliebigen Medien zu vervielfältigen, insbesondere zu verbreiten, öffentlich wiederzugeben, zu speichern und zu senden. Erscheinungsweise: 1x im Quartal.

Dr. Walter Hasibeder Mit Dr. Walter Hasibeder haben wir nicht nur ein Jahrzehnte langes Mitglied sondern einen sehr guten Freund verloren. Dr. Walter Hasibeder war ­derjenige, der unsere Kiwanis-Grundsätze tagtäglich gelebt und umgesetzt hat. In seinem Beruf als Rechtsanwalt war er für seine Gewissen­haftigund Hartnäckigkeit bekannt. Neben seinem erfolgreichen beruflichen Engagement war er ehrenamtlich für „Der weiße Ring“ tätig. 15 Jahre war er Landesleiter-­ Stellvertreter. Für sein Eintreten für die Verbrechensopfer wurde Dr. Walter Hasibeder mit dem Titel „Konsulent für Soziales“ ausgezeichnet. Deine Berichte und Vorträge über deine berufliche Tätigkeit, aber auch über deine Reisen werden uns nie in Vergessenheit geraten. Wir vermissen dich.


Editorial Liebe Kiwanierinnen, liebe Kiwanier! Bekanntheitsgrad von Kiwanis zu steigern. Unterstützt von ihren Teams, den Lt. Governors und Chairs, werden stetig Fortschritte erzielt. Aus meiner Sicht könnten diese allerdings größer, bedeutend größer sein. Und wenn wir in Zukunft ein klein wenig mehr an einem gemeinsamen Auftreten arbeiten, dann könnten wir größere Schritte, nämlich Fortschritte in vielerlei Hinsicht machen. Joe Nopp

Wahnsinn wie schnell doch die Zeit vergeht. Kaum hat ein Kiwanis-Jahr begonnen, ist es schon wieder fast vorbei und es werden erste Resümees gezogen. Präsidenten, Chairs des Distrikts, Lt. Governors und der Governor ziehen im Rahmen der Convention Zwischenbilanz. Und die alles bestimmende Frage lautet: Habe ich die gesteckten Ziele erreicht? Und? Haben wir sie erreicht? Ein eingehendes Studium der Convention-Broschüre stimmt mich positiv, denn hieraus geht eindeutig hervor, dass der Distrikt Österreich auch für 2012/13 ein ausgesprochen gutes Gesamtergebnis erwarten kann. Es geht beim angepeilten Ergebnis aber nicht nur um Fundraising, Mitgliederzahlen, Wachstum oder Eliminate. Mein persönliches Resümee sieht nämlich nicht ganz so rosig aus. Mein Ziel flächendeckend über Clubaktivitäten im Distrikt zu berichten habe ich heuer bisher definitiv nicht erreicht. Liegt es an meiner Erwartungshaltung? Verlange ich zu viel von den Clubs? Steht der zu treibende Aufwand überhaupt in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen, den ich mir von den Berichten der Clubs erwarte? Lasst es mich auf den Punkt bringen: Unseren Governors lag, liegt und wird Wachstum am Herzen liegen. Sie bemühten, bemühen und werden sich bemühen den

Die Verwendung des Kiwanisschecks, der kostenlos und mit geringem Aufwand über marketing@kiwanis.at bestellt werden kann, fördern ein einheitliches Auftreten in der Öffentlichkeit. Der Besuch der InfoTage, die viermal pro Jahr veranstaltet werden, garantiert eine solide Basis des Kiwaniswissens für angehende Amtsträger und interessierte Neumitglieder. Regelmäßige Berichte in der K1news und auf der Kiwanis Homepage sind Teil einer funktionierenden Öffentlichkeitsarbeit und funktionieren auch als Ideenpool für andere Clubs. Ich höre Euch schon fragen: Wie jetzt? Nur drei Punkte? Und die sind nicht einmal neu. Ja, in der Tat sind es nur drei Punkte. Drei simple Punkte, die seit Jahren beharrlich gepredigt werden. Drei simple Punkte, die bei konsequenter Beachtung viel bewirken könn(t)en. Drei simple Punkte, an denen wir weiterhin festhalten werden. Berthold Brecht hat schon so treffend gesagt: Mein Plan ist groß, ich kann ihn nicht verwirklichen. Mein Plan ist auch groß, aber ich möchte zumindest die eben erwähnten drei simplen Punkte flächendeckend im Distrikt Österreich verwirklichen. In diesem Sinne ersuche ich um Eure Mitarbeit.

Inhalt Projekte und Ziele Kiwanistag 2013 in Vorarlberg

05

Leserbrief05 Mödling-Wienerwald – PRO Eliminate

05

Bericht Div. 130

06

Der aktuelle Eliminate Report

06

Salzburger Divisionsprojekt „Gegen Gewalt an Schulen“

07

Österreich-Convention 2013 in Schwaz 08–09 International Der KC Wien Europa 1 sagt „Danke“

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Der Mann der niemals aufgiebt!

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Berichte von Pere Pedro Opeka: 5.000 Euro aus dem Kiwanis-Fond ... Das Schuljahr 2012–2013 in Akamasoa12 Kiwanis Weltpräsident Thomas DeJulio 12

Clubaktivitäten Braunau 

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Bregenz Rheintal Iris 

16, 14

Grieskirchen/Hausruckkreis 

15

Hollabrunn Freyja

17, 14

Junior zu Ischl 

18

Köflach Styria West 

13

Kufstein  Langenzersdorf 

15 16, 14

Lienz-Osttirol 

17

Linz-Nike 

15

Lungau 

17

Salzburg 1 

19, 13

Salzburg Igonta 

16

Schärding 

15

Villach-Santicum 

13

Vöcklabruck 

18, 16

Wels  Wien Klimt 

14 17, 13

Joe Nopp

Internationaler Wimpeltausch KC Wien Klimt mit KC Kingston, Ontario/Canada

Marc Raymond, Gabriele NeumayrStof, und Wendy Dutton

Anfang April hat sich KF Gabriele Neumayr-Stof vom KC Wien Klimt, anlässlich ihrer Canada-Reise mit der Präsidentin Wendy Dutton und dem Past President Marc Raymond in Kingston getroffen, um sich über die Club-Aktivitäten auszutauschen und natürlich auch einen Wimpeltausch vorzunehmen. Der KC Kingston ist 90 Jahre alt und hat sich sehr über unseren Besuch gefreut. Auch bei ihnen ist das Altersproblem ein großes Thema – die Einbindung von Nachwuchs ist wohl eins der wichtigsten Themen für Kiwanis.


K1news Juni 2013

Liebe Kiwanisfreundinnen und Kiwanisfreunde! und Probleme, Erfolge und Aktivitäten machen kann. Ich hatte den Eindruck, dass ich bei allen Divisionen willkommen war und freundlich aufgenommen wurde und dafür bedanke ich mich an dieser Stelle sehr herzlich.

Gerhard Gschwentner

Einmal pro Jahr treffen sich die Clubs des Distrikts Österreich, um gemeinsam die Weichen für das nächste Jahr zu stellen. Diesmal fand die Convention in ­meiner Heimatstadt Schwaz in Tirol statt. Beim abschließenden Galaabend wurden bestehende Freundschaften vertieft und neue geschlossen. Denn im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. Genau diesen Wert durfte ich in meinem Governor-Jahr kennen lernen. Der Job als Governor beginnt nicht erst mit dem offiziellen Amtsantritt am 1. Oktober, sondern bereits 1 Jahr früher mit der Nominierung. Als Governor Nominee und erst recht als Governor Elect wird man zunächst behutsam, später mit zunehmendem Druck an das Amt herangeführt. Fast das gesamte erste Halbjahr als Governor wird durch die Divisionsbesuche bestimmt. Ich bin dankbar, dass ich diese immerhin viele tausend Kilometer ohne persönlichen Schaden, Unfälle oder Autopannen überstanden habe. Allerdings fielen in dieser Zeit überdurchschnittlich viele Fototermine auf der Straße an. Die relativ hohen Strafzahlungen sind natürlich nicht durch das Budget des Governors gedeckt. Eine der wichtigsten Aufgaben des Governors, wenn nicht sogar die wichtigste überhaupt, sind die Besuche der Divisionen und der Infotage und ich vertrete die Ansicht, dass hieran auch nichts geändert werden soll. In unserem Distrikt ist das wegen der relativ geringen Entfernungen eine lösbare Aufgabe. Die Besuche sind unentbehrlich, weil sich der Governor nur im Rahmen dieser persönlichen Begegnungen ein möglichst vollständiges Bild vom Zustand der Clubs, deren Sorgen

Für mich selbst waren die persönlichen Gespräche, Diskussionen, aber auch kritische Beiträge ein großer Gewinn für das Verständnis von Kiwanis in seiner Vielseitigkeit. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt bestand darin, dass ich viel von meiner schönen österreichischen Heimat kennen gelernt habe und an Orte gekommen bin, die ich vorher nicht kannte. Ich habe ganz bewusst auf lange Frontalvorträge verzichtet und bevorzugt alle Mitglieder in Gespräche eingebunden. Natürlich gab es auch wichtige Themen zu kommunizieren. Im Vordergrund standen die Themen Wachstum und das Projekt zur Eliminierung mütterlichen und frühkindlichen Tetanus. Das Zwischenergebnis kann sich sehen lassen und ich werte es als großen Erfolg meines Jahres, zu dem Ihr alle, meine lieben Freundinnen und Freunde tatkräftig beigetragen habt. – Herzlichen Dank! Ein weiteres Schwerpunkt-Thema war und ist die Mitgliederentwicklung. Unser ­Distrikt ist ein, wenn auch langsam, doch stetig wachsender sowohl bezüglich der Anzahl der Clubs als auch der Mitgliederzahl. Ihr kennt mich alle als Verfechter von Frauen bei Kiwanis. Mir geht es stets um die bestmögliche Verwirklichung der kiwanischen Idee und nicht um persönli-

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che Unbefindlichkeiten. Ängste, dass das einträchtige Beisammensein gestört oder die eigenen Frauen benachteiligt werden, sind unbegründet. Auch in internationalen Belangen haben wir unsere Aktivitäten verstärkt. Unser Distrikt hat die Aufgabe übernommen Kontakte zur Ukraine aufzubauen. Manche Clubs forderten vehement die Abschaffung des Mitgliederverzeichnisses in der bisherigen Buchform und die Übermittlung lediglich auf Datenträger. Wir haben dies, wie versprochen, im Vorstand diskutiert und sind zum Entschluss gekommen, dass wir nicht auf unsere „Bibel“ verzichten wollen. Die weitgehende Zufriedenheit mit der Distriktarbeit führe ich besonders darauf zurück, dass sich alle Mitglieder des Distriktvorstands überdurchschnittlich engagiert haben. Ohne gute Mannschaft ist der Governor allein und ohnmächtig. Ich danke allen Vorstandsmitglieder und Chairs des Distrikts an dieser Stelle sehr herzlich für ihre fruchtbare Mitarbeit und Unterstützung, die sachlichen Diskussionen auf insgesamt vier Vorstandssitzungen und die kritisch-konstruktiven Argumente. Bauen wir weiterhin den Kindern eine ­Brücke in die Zukunft! Herzlichst, Euer Gerhard Gschwentner

Governor Distrikt Austria 2012-13

KC Villach Santicum: Wir wachsen weiter! Hermann Hesse hat einmal gesagt, dass Wachstum auf Geduld beruht, und Zeit, Stille und Vertrauen braucht. Alle diese Eigenschaften sind ein Bestandteil unseres Mitgliederwachstums in den letzten Jahren gewesen und sind es noch immer. Am 4.4.2013 durften wir gemeinsam mit Lt. Governor Dieter Berger, zwei neue Mitglieder in unserem Club begrüßen. Walter Stingl und Georg Gruber. Beide haben sich bereits sehr gut in unseren Club integriert und sind voller Tatendrang. Herzlich Willkommen in der weltweiten Kiwanis-Familie!


Projekte und Ziele Kiwanistag 2013 in Vorarlberg Kiwanis war erstmals auf der Dornbirner Frühjahrsmesse vertreten. Vom 4. bis 7. April hat der KC Bregenz Rheintal Iris, unterstützt von den KCs Bregenz und Dornbirn auf der Dornbirner Frühjahrsmesse einen Stand betrieben, um Kiwanis der breiten Öffentlichkeit zu ­präsentieren. Die Kiwanisfreunde nahmen den internationalen Kiwanistag am 6.4.2013 zum Anlass und haben kurz entschlossen einen Stand angemietet, um dem Messepublikum das

Kiwanis-Weltprojekt „Stopp Tetanus“ bekanntzumachen. Einige Kiwansifreundinnen vom KC Bregenz Rheintal Iris entwickelten sich zu „Verkaufsgenies“ – musste doch jeder Besucher auf unser Projekt persönlich angesprochen werden. Die Mühe lohnte sich, denn nur durch den unermüdlichen persönlichen Einsatz konnte ein beachtlicher Betrag an den Charityfonds überwiesen werden. Herzlichen Dank an alle ­Helferinnen. Es hat Spaß gemacht.

• Es bedarf vereinsübergreifender Qualifizierungsangebote – möglichst in modularer Form für die Übernahme von Vorstandstätigkeiten. • Neben den Anforderungen sind bei der Nachwuchswerbung auch die Chancen zur Erweiterung persönlicher Kompetenzen aufzuzeigen. • Die Nachwuchsgewinnung innerhalb der Organisation sollte möglichst frühzeitig beginnen. • Ein gutes KLIMA und ein optimales Maß an Transparenz der Vorstandsarbeit erleichtern die Suche. • Frauen und junge Menschen sind verstärkt für Organisationvorstandstätigkeiten zu gewinnen.

für Organisationen und damit für das so genannte Gemeinwohl zu übernehmen und nicht ausschließlich auf den Faktor Zeit zu blicken. Sieht man sich nun die Bewerbungsliste für Ämter bei KI-EF und KI an, dann kann man von keiner zukunftsträchtigen Veränderung sprechen, eher von einem Altersheim, mit wenigen Ausnahmen. So ist der Untergang der Organisation programmiert und man wird keine jüngere Generation für Kiwanis gewinnen. Pensionist oder 70 plus ist scheinbar Voraussetzung für einen Vorstandsposten. Ich hoffe die Kiwanismitglieder sehen dies bald ein – die Mitgliederzahlen und die Altersstruktur sind besorgniserregend.

Die Berücksichtigung dieser Faktoren könnte eventuell mehr Menschen – insbesondere jüngeren Menschen – Mut machen, auch in Zeiten hoher Mobilitätsund Berufsanforderungen Verantwortung

Dieter Weber Past Governor Past KI-EF President KC Villach

LESERBRIEF Kiwanis-Ziele, deren Realisierung jedoch maßgeblich davon abhängt, inwieweit dies von den Clubs, beziehungsweise Distrikten tatsächlich gewollt ist und in der Veränderung langjährig bestehender Strukturen und Kulturen eine Chance zur Zukunftsfähigkeit gesehen wird. Die Bereitschaft der ORGANISATION zur Veränderung, z.B. im Sinne einer größeren Öffnung nach außen oder im Sinne von Anpassung an veränderte gesellschaftliche Prozesse, ist von zentraler Bedeutung, wenn beteiligungsorientierte und zielgruppengerechte Unterstützungsangebote Erfolg haben ­sollen. Wie viele Untersuchungen zeigen, sind für die Nachwuchsgewinnung bei Organisationsvorständen folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: • Für den jeweiligen Vorstandsposten sollte ein kurzes und klares Anforderungsprofil formuliert werden.

Mödling-Wienerwald – PRO Eliminate! Der KC Mödling-Wienerwald ist von der Wichtigkeit des Eliminate-Projektes überzeugt und hat deshalb schon im vergangenen Clubjahr über 9.000 Euro auf das Eliminate-Konto überwiesen. In einem Arbeits-Meeting Ende März hat der KC Mödling-Wienerwald nun einstimmig beschlossen, weitere 5.000 Leben von Müttern und Kindern zu retten. Der Club verpflichtet sich in den Jahren 2013, 2014 und 2015 insgesamt 7.500 Euro für Eliminate zu spenden. Der Betrag für 2013 in der Höhe von 4.000 Euro wurde bereits wenige Tage nach Beschlussfassung überwiesen.

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Die Hypo Tirol Bank unterstützt schon seit einiger Zeit die Handy Sammel-Aktion des KC Innsbruck und hat dem Club jetzt weitere gesammelte Geräte übergeben. Der Dank der Innsbrucker ­Kiwanisfreunde gilt der Geschäftsführung und der Belegschaft. Der Erlös ermöglich weitere CharityAktionen in Tirol.


K1news Juni 2013

Bericht Division 130: „Die Zeit vergeht im Sauseschritt, …

Nina Zinnöcker

… eins … zwei … drei … wir eilen mit!“,

reimt Wilhelm Busch in seiner zweifellos noch beschaulicheren Zeit des 19. Jahrhunderts. Und wie schaut’s aus im 21. Jahrhundert? Das Zitat kann für mich aktueller nicht sein. Denn kaum habe ich mein Amt als Lt. Governor im vergangenen September übernommen, befinde ich mich schon wieder beinahe am Ende der zweiten Hälfte des Kiwanisjahres. Zeit, Bilanz zu ziehen und Zeit zu sagen, dass es ein gutes Gefühl ist, die Division 130 im Distrikt vertreten zu dürfen. Eine Division mit 10 Clubs, eine Division mit derzeit 277 Mitgliedern, eine Division, in

der das Klima sehr gut ist und ein Mit­ einander selbstverständlich. Alle Clubs stehen in sehr gutem bis sehr regem Kontakt, was sicherlich auch an der Tatsache liegt, dass alleine in Linz fünf Clubs situiert sind und die Entfernung zu den “auswärtigen“ Clubs maximal 40 Kilometer beträgt. Auf jeden Fall ein großer Vorteil, um sich gegenseitig zu besuchen, Freundschaft zu pflegen und Kiwanis zu leben. Clubintern wird mit geselligen Wein- oder Schokoladeverkostungen, Käsedegustationen, Vorträgen, Firmenbesuchen und Clubreisen zusätzlich für beste Stimmung gesorgt. Mit einem vielseitigen und lukrativen Veranstaltungsprogramm wird nicht nur versucht, die Charitykassen ordentlich aufzufüllen, sondern auch unsere internationalen Projekte – derzeit vor allem ELIMINATE – einem großen Publikum näher zu bringen. Viel Herzblut und persönliches Engagement stecken in der Organisation von Konzerten, Kabarettabenden, Modenschauen, Flohmärkten und der Förderung junger Künstler. Und auch sportlich ist die Division flott unterwegs. So musste zwar leider witterungsbedingt das Eisstockturnier im Jänner abgesagt werden, aber auf dem Kalen-

der stehen noch ein Minigolfturnier und drei Golfturniere. Ein Bewerb mit Pfeil und Bogen wird ebenfalls angeboten. Jede Aktivität und daraus resultierende Hilfestellung und Unterstützung würde es verdienen, hier einzeln aufgelistet zu werden – allein mein Zeichenkontingent für diese Ausgabe der K1News lässt es nicht zu. Repräsentativ für alle Highlights in der Division möchte ich daher eine Veranstaltung hervorheben: – zumal sie der nächste Charity Event ist – zumal sie qualitativ und quantitativ etwas Besonders ist – zumal ein Großteil der Einnahme in das Projekt ELIMINATE fließt. Beim Chorkonzert der Purdue University, Indianapolis am 17. Mai 2013 im Brucknerhaus in Linz stehen 100 Ensemblemitglieder hoffentlich mehr als 1000 Zuhörern gegenüber. Das Vorprogramm gestaltet die Bigband der Musikschule Linz. Und so werden wir auch an diesem Abend wieder viele Menschenleben retten und Kindern eine Brücke in die Zukunft bauen. Danke. Nina Zinnöcker Lt.Gov Division 130

Der aktuelle Eliminate Report informiert zum Stand 15.3.2013, aus Gent In Österreich wurden USD 319.374,80 gesammelt – 26,6% des Distrikt-Zieles sind erfolgreich erreicht. Damit nehmen wir mit den Clubs aus dem Distrikt Österreich nach wie vor eine gute Stellung in Europa ein! Danke an alle unterstützenden Clubfreunde! 65  % der Clubs haben bis Mitte März gespendet. 2013 erlebten wir bereits viele tolle Veranstaltungen (z.B. in Salzburg Lets Rock) und viele weitere, nicht minder grandiose Aktivitäten sind für Eliminate noch geplant. Lasst Euch überraschen! Tausende TelefonEuros warten beispielsweise auf Ihre Auszahlung oder stehen kurz davor und der hervorragende Eliminate-Wein vom KC Neusiedl lädt zum Genuss ein. UNICEF hat mit dieser großartigen Kiwanis-Unterstützung bereits in 9 Län­ dern Tetanus eliminiert und so viele Menschenleben gerettet. Weitere Spenden, die in der Zwischenzeit von unserem Treasu-

rer Karl Heinz Berger überwiesen wurden sind immerhin weitere: USD 37.778 von 5 Clubs. Damit stehen wir zum 15. April bei USD 357.152,80 oder 29,76 % Zielerreichung und 68 % der Clubs, die sich aktiv an der Lebensrettung beteiligen. Der Beginn der Anfragen an Großspender ist mit dem Frühjahr gestartet: Trinergy und Red Bull. Das Trinergy Institut, größtes Kommunikations-Bildungsinstitut in Österreich hat bis 2015 zugesagt. 10 Euro des Seminarbeitrages von jeder Teilnehmer/in beim Kompakt-Seminar zu Gunsten des Eliminate Projektes zu spenden. Trinergy wird diese Unterstützung auf Facebook (15.000 Follower) und in der Teilnehmerzeitschrift Lichtblicke kommunizieren. Ein neuer herausragender Promotor – Kammerschauspielerin und UNICEFBotschafterin Christiane Hörbiger hat dankenswerter Weise mit 1. Mai ihre

Unterstützung zugesagt. Zur Zeit wird an den Details (Bildrechte und Text) gearbeitet. UNICEF Österreich ist über die aktuelle Form der Kooperation sehr begeistert und möchte sich bei den Kiwanis-Clubs besonders für deren Einsatz bedanken. An einer Presseaussendung von Kiwanis und UNICEF, bei der UNICEF die Kosten trägt, wird gearbeitet. Ich freue mich von Herzen mit Euch! Paul Lürzer


Projekte und Ziele Salzburger Divisionsprojekt „Gegen Gewalt an Schulen“

Peers der NMS Nonntal

Gruppenfoto von der Abschlussveranstaltung

Am Samstag den 6. April 2013, anlässlich des Internationalen Kiwanistages, lud die Kiwanis Projektgruppe „Peer Mediation Ausbildung an Salzburger Schulen“ zur Abschlussveranstaltung als gemeinsames Projekt von 6 Salzburger Kiwanis Clubs, Schüler, Peers, Eltern, Mediatoren, Lehrer, Direktoren und den amtsführenden Landesschulratspräsidenten Prof. Mag. Herbert Gimpl ein. Aggressives Verhalten steht an den Salzburger Schulen immer wieder auf der

Tagesordnung, Meinungsverschiedenheiten, Beschimpfungen, Prügeleien und mehr sind keine Seltenheit. Seit dem Schuljahr 2007/2008 fördern die Kiwanis- Clubs (Hallein, Lungau, Neumarkt am Wallersee, Salzburg 1, Salzburg-Rupertus und Zell am See) „Peer-Mediation“ an Salzburger Schulen. Dabei bilden Mediatoren die Schüler (Peers) aus und schulen sie in Konfliktbewältigung. Eine Ausbildung dauerte insgesamt 60 Stunden über ein gesamtes Jahr und wurde zum Teil in der Freizeit absolviert. Die Schülerinnen und Schüler können nun Streitigkeiten unter sich schlichten oder sogar vermeiden. In den vergangenen Jahren wurden über 600 Salzburger Schülerinnen und Schüler mithilfe von Kiwanis zu Mediatoren (Peers) ausgebildet. Die Kosten für dieses Divisionsprojekt beliefen sich auf 119.000 Euro. Das Land Salzburg unterstützte dieses Projekt mit einer Förderung von 45.000 Euro. Der Rest kam von den teilnehmenden Kiwanis-Clubs. „Wir wollen, dass die Peer-Mediation an allen Schulen als freiwillige Übung angeboten wird“, erklärte der Chairman des Peerprojektes, KF Manfred Schitter vom KC Salzburg1, anlässlich der Präsentation des Projektes bei der Abschlussveranstaltung im SN-Saal. Positive Signale kamen

BG

Akademiestraße

Peers

mit

Direk-

tor Mag. Bittner, Mag. Fitzga und Manfred Schitter

er

Splitt

LSR Präsident Herbert Gimpl mit Zertifikat für die Unterstützung des Projektes mit Manfred Schitter und Paul Lürzer

diesbezüglich bereits von Landesschulratspräsident Prof. Mag. Herbert Gimpl. Die Clubmitglieder vom Kiwanis Club Salzburg Rupertus, KF Herbert Weingartner, berichtete als Ideengeber dieses Projektes, KF Wolf Dietrich Zuzan, leitete die wissenschaftliche Evaluierung, KF Jakob Weilharter lieferte den Finanzbericht. Die Gruppenarbeit mit Abschluss-Moderation lag in den Händen von KF Paul Lürzer, vom Club Neumarkt/Wallersee. Erfreut zeigte sich Präsident Gimpl als er vom Projekt-Chairmen Schitter erfuhr, dass der Kiwanis Club Lungau und der Kiwanis Club Salzburg1 dieses Ausbildungsprojekt als Clubprojekte weiterführen werden.

Peers mit Gruppe aus der NMS Kuchl

Der Kiwanis Club Salzburg Igonta wurde für das Clubjahr 2011/2012 mit dem Distinguished Award ausgezeichnet. Immed. Past Governor Walter Plieseis überreichte unserem Club die Ehrung am Mittwoch, 15.05.2013 persönlich in Salzburg. Präsidentin Arne Hertl nahm die Ehrung für unseren Club mit Freude entgegen. Wir freuen uns sehr über diese Ehrung und sind stolz, dass unser junger Club distinguished wurde!


K1news Juni 2013

Bericht von der Österreich-Convention 2013 in Schwaz

Foto by Foto-Ascher

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Bei der heurigen Österreich-Convention vom 3. bis 5. Mai 2013 lud der DistriktGovernor Gerhard Gschwentner in die ­Silberstadt nach Schwaz ein.

Foto by Foto-Ascher

Am Freitag, den 3. Mai, begann das drei­ tägige Event mit der Registrierung der ersten Gäste im neuen Stadtsaal „SZentrum“ in Schwaz. Die Past-GovernorSitzung, das anschließende Mittagessen sowie die ­ Distrikt-Vorstandssitzung fanden im „Klimtsaal“ des Hotels Schwarzbrunn in Stans – einem Nachbardorf von Schwaz – statt. Im gleichen Ort, im Gasthof Marschall, trafen sich am Abend an die 120 Gäste zum traditionellen Begrüßungsabend. Bei gutem Essen, Trinken 3

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und Live-Musik mit „Sabine und Hubert“ wurden Erfahrungen und Informationen ausgetauscht. Es wurde kiwanisiert und Eliminate Auszeichnungen übergeben. Paul Lürzer wurde mit der Walter Zeller Fellowship ausgezeichnet. Am Samstag, den 4. Mai, wurde die Registrierung im „SZentrum“ fortgesetzt. Schon bald in der Früh ging es jedoch für unsere Partner (ca. 35 Personen) mit einem Old­ timerbus nach Wattens zu den „Kristallwelten“. Nach einer kurzen Einweisung gab es mit Kopfhörer eine tolle Führung durch die interessanten Glaskunst-Räumlichkeiten. Am Nachmittag wurde das Rahmenprogramm auf der „Burg Freundsberg“, dem Wahrzeichen von Schwaz, bei 5


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Foto by Foto-Ascher

Kaffee, Kuchen und so manchem musika­ lischen G’stanzl von unseren Kiwanisfreunden Egon und Rudi fortgesetzt. Die Jahreshauptversammlung fand im „Knappensaal“ des „SZentrums“ statt. Nach der Begrüßung und dem Gedenken an unsere lieben verstorbenen Kiwanisfreunde, richteten die verschiedenen Gäste Grußworte an unsere Delegierten. Grußworte richteten unter anderen der KI Präsident Elect Gunter Gasser, der KIEF Präsident Ernst von der Weppen, der Governor von Deutschland Frank Arenz sowie der Präsident von Kiwanis Ungarn Zoltan Asztalos an die Delegierten des Distrikts Österreich. Die Jahreshauptversammlung verlief äußerst diszipliniert und harmonisch. Abgerundet wurde die Sitzung durch die Ehrungen von Imm. Past Governor Walter Plieseis an verdiente Kiwanier des Distrikt Österreich mit der George F. Hixon Fellowship (Ulli Schneider und Ernst Krasnitzer). Der Präsident von KC Salzburg 1, Herbert Winkler schloss sich der Ehrung gleich an und ehrte Manfred Schitter ebenfalls mit der George F. Hixon Fellowship für besondere Leistungen. Der Schlusspunkt der Convention erfolgte mit der Vorstellung des Austragungsortes für 2014. Höhepunkt des Wochenendes war der Gala-Abend im „Silbersaal“, der mit einem landesüblichen Empfang mit Musik­ kapelle, Schützen, Fahnenabordnungen, … – veranstaltet von der Stadt Schwaz und ihrem Bürgermeister Dr. Hans Lintner – am Vorplatz begann. Nach dem Sektempfang wurde den rund 220 Gästen ein viergängiges Menü serviert. Dazwischen folgten Reden vom BM der Stadt Dr. Hans Lintner, dem Distrikt-Governor Gerhard Gschwentner, dem Europa-Päsidenten sowie dem zukünftigen Weltpräsidenten. Aufgelockert wurde der Abend durch musikalische Darbietungen von Schülern der Landesmusikschule Schwaz: Ein Trompetentrio eröffnete mit der „Kiwanisfanfare“, die Stubenmusik „4/4-Musig“ untermalte während des Essens und der Knabenchor „Boys Only“ brachte die Zuhörer des öfteren zum Schmunzeln. Nach der Überreichung des diesjährigen Kiwanis-Ehrenpreises – er ging mit dem „Projekt Tansania“ an die Schüler der HTL-Lienz – klang der Abend mit der Tanzmusik „Die Vielsaitigen“ aus. Durch den Abend führte gekonnt der Life-RadioModerator Christoph Knapp. Am Sonntag, den 5. Mai, ließ man die Österreich-Convention im Hotel Schwarzbrunn in Stans mit dem Frühstück aus­klingen.

Foto by Foto-Ascher

Österreich-Convention 2013 in Schwaz

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1  SZENTRUM in Schwaz war der perfekte Austragungsort der diesjährigen Österreich-

Convention.

2  KI-EF Präsident Ernst von der Weppen.

3  Im Jubiläumsjahr 2014/15

liegen die Geschicke des Distrikts Österreich in den Händen von Josef-Peter Schachermayr (KC Lentia).

4  Trotz schlechter Witterung bereiteten Tiroler Schützen, eine

Musikkapelle und Fahnendelegationen der lokalen Trachtenverbände den Gästen einen stimmigen Empfang zum Gala-Abend.

5  KF Georg Leitinger vom KC Schwaz wurde

mit einem Walter Zeller Award für sein Lebenswerk im Zusammenhang mit der Integration von Behinderten geehrt.

6  Ehrung verdienter Kiwanier. vlnr.: Past Governor

Walter Plieseis, Ernst Krasnitzer, Ulrike Schneider (Kiwanis-Shop) und Governor Gerhard Gschwentner. 7  Der Silbersaal bot einen würdigen Rahmen für die gelungene Gala mit über 200 Gästen. 8  Die unterhaltsamen Einlagen des Knabenchors Boys Only wurden von den Gala-Gästen als wahrer Ohrenschmaus gelobt. 9  Manfred Schitter wurde von seinem Homeclub KC Salzburg 1 für besondere Leistungen mit einem Hixson geehrt. vlnr: Governor Elect Josef Wasser, Governor Gerhard Gschwentner, Manfred Schitter, Rupert Prehauser, Herbert Winkler und KI Präsident Elect Gunter Gasser.


K1news Juni 2013

Der KC Wien Europa 1 sagt „Danke!“

Nachdem die 50-Jahr-Feier des KC Wien Europa 1 erfolgreich und unter reger Beteiligung vor allem der österreichischen Kiwanier im März über die Bühne ging sei an dieser Stelle erlaubt, zunächst einen kurzen Abriss über die Ereignisse der Jahr 1962 und 1963 zu geben. Dazu dienlich ist die von KF Herbert Schmidt verfasste und herausgegebene Chronik des KC Wien Europa aus der wir diesen Text entnehmen: „Nachdem der Entschluss von Kiwanis International gefasst worden war, die Kiwanis-Idee über die Grenzen der USA und Kanada auszuweiten, sah sich das Kuratorium von Kiwanis International vor eine zweite, ebenso gewichtige Frage gestellt: Wie können Kiwanis-Clubs in Übersee in Übereinstimmung mit den Zielen, Satzungen und Zusatzbestimmungen gegründet und verwaltet werden? Eines stand immerhin von Anfang an fest: Es würden nur solche Länder für die Mitgliedschaft in Frage kommen, in denen Bürgern die Versammlungs-, Rede- und Aktionsfreiheit gewährleistet wird. Am 25. Februar 1963 wurde der erste Kiwanis-Club, der KC Wien (später KC Wien Europa I) in Österreich gegründet. Damit war Österreich das erste Land außerhalb Amerikas, das für Ideen der Kiwanis-Hilfsbereitschaft und KiwanisFreundschaft gewonnen werden konnte. Die älteste noch vorhandene Wiener Kiwanis-Club-Mitteilung wurde im Dezember 1962 herausgegeben, mit 56 vorgeschlagenen Mitgliedern inklusive Adressen und Berufsbezeichnungen. Dem Geleitwort entnehmen wir, dass diese erste Veröffentlichung erstellt wurde um den proponierten Mitgliedern künftig monatlich ein Bild über Tun und Wollen des künftigen Kiwanis Club Wien zu geben.

Auch kann daraus entnommen werden, dass schon vorher Meetings abgehalten wurden, so am 5. November 1962, wo der vorläufige Präsident des KiwanisClubs Willi Meisel im Rahmen des zweiten regulären Clubmeetings einen Vortrag über: „Kiwanis im Allgemeinen und den ­Kiwanis Club Wien im Besonderen“ hielt. Am 25. Februar 1963 wurden die gedruckten Statuten (16 Seiten und 19 Paragraphen) des künftigen Kiwanis Club Wien von dem designierten Präsidenten Kurt Widter und seinem Sekretär Wladimir Zalozieckyj herausgegeben, die Genehmigung von Kiwanis International erfolgte erst am 1. August 1963. Aus den Kiwanis Club-Mitteilungen von April 1963 sehen wir, dass zur Gründungsfeier am 25. Februar 1963 bereits zahlreiche Glückwünsche und Begrüßungsschreiben von den Internationalen Kiwanis Clubs zugegangen sind; die Charterfeier war für 4. und 5. Mai 1963 vorgesehen. Vom 3. bis 5. Mai 1963 fand dann die Charterfeier statt. Angereist sind aus den USA mit 2 Chartermaschinen 147 Personen (106 Kiwanier, allein aus dem Partnerclub Cleveland, Ohio 25 Kiwanier und ihren Frauen, die Teilnehmerliste der Amerikaner umfasst vier A4-Seiten). In den Kiwanis Club-Mitteilungen vom Mai/Juni 1963 steht unter der Rubrik „Zum Geleit“: „Nun ist also der Kiwanis Club gechartert. Nachdem wir Weltpräsidenten Merle H. Tucker, Governor Evan E. Williams und unseren unermüdlichen Freund und Helfer Wells Ruby sowie die vielen anderen anwesenden Kiwanier gesehen haben, haben wir uns erst richtig dazu gratulieren können, Kiwanis als unseren Club gewählt zu haben. Es war von Anfang an eine so herzliche und

freundschaftliche Atmosphäre, dass man absolut den Eindruck hatte, mit langjährigen Freunden zusammen zu sein. Der 4. Mai 1963 wird als Chartertag des ersten europäischen Kiwanis Clubs nicht nur in die Geschichte unseres Clubs, sondern auch in die Geschichte von Kiwanis International eingehen.“ 50 Jahre später war es dann soweit sich der Geschichte unseres Club zu erinnern und dieses Datum gebührend zu begehen. Fast 2 Jahre vor dem März-2013-Termin begann

ein kleines Vorbereitungskomitee mit seiner Arbeit. Immer wieder ermuntert von unserem Ehrenmitglied Gunter Gasser und in vielfältiger Weise unterstützt durch den Distrikt und seine Amtsträger. Sei es, dass vor allem Past Governor Walter Pliseis durch persönliche Werbung bei diversen europäischen Conventions die Trommel für uns rührte oder der Distrikt wie auch KIEF und KI durch die Zurverfügungstellung von Adressmaterial und finanzieller Hilfe die Sache auf einen gesicherten Weg brachte. Das persönliche Engagement unseres KF Rudi Kadanka war dabei entscheidend, dass uns der Bürgermeister der Stadt Wien den großen Festsaal des Wiener Rathauses zur Verfügung stellte und dass wir in der Lage waren ein Rahmenprogramm für die vielen erwarteten Besucher auf die Beine stellen konnten. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hatte freundlicherweise den Ehrenschutz übernommen, im Ehrenkomitee waren neben den höchsten Kiwanis Offiziellen auch unsere KF Finanzministerin Dr. Maria Fekter und der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl vertreten. All diese wurde neben einer Vielzahl von schriftlichen Grußadressen in einer formellen Festschrift festgehalten. Ermuntert durch eine eigene Webseite, durch einen Werbeflyer in 4 Sprachen für alle europäischen Clubs und durch breiten Versand von Einladungen an tausende Kiwanier durften wir dann im März 2013


InterNational

fast 700 Kiwanier in Wien begrüßen. 168 verschiedene Clubs aus 16 Ländern, inklusive der USA und Kanada waren unsere Gäste. Besonders dankbar waren und sind wir, dass uns allein 43 österreichische Clubs, angeführt von unserem Governor Gerhard Gschwentner und vielen Lt.

Governors, durch ihre Anwesenheit die Ehre erwiesen haben. Der Heurigenabend diente unter anderem dazu eine große Zahl von Gratulanten zu Wort kommen zu lassen. Viele davon hatten es sich nicht nehmen lassen mit einfallsreichen Geschenken vor das Mikrofon zu treten. Wir waren schlichtweg so überwältigt, dass wir um Nachsicht bitten, dass wir nicht allen Gratulanten schriftlich unseren Dank für die erwiesene Freundschaftsbezeugungen aussprechen konnten. Höhepunkt der Feierlichkeiten war dann der würdige und sehr festliche Galaabend im Festsaal des Rathauses. Alle Tische waren besetzt, ein 16-Personen-Orchester spielte mit Wiener Weisen auf, eine Opernsängerin sang dazu wunderschön, nur unterbrochen von kurzen aber prägnanten Reden der Kiwanis Führungsriege. Mit einem Walzer auf dem Parkett klang dann sehr viel später der Abend aus. Viel zu kurz, denn als sich die Tore des Rathauses

schließen mussten wären viele gerne die ganze Nacht geblieben. „A night to remember“, sagten dazu unsere Kiwanis Freunde aus Nordamerika. All dies war natürlich nur möglich durch die Mitarbeit Vieler. 50 Jahre danach geht unser Dank deshalb zu allererst an unsere Gründungsmitglieder und all jene bei Kiwanis International, die das Wagnis unternahmen auf Österreich und seine Hauptstadt Wien zu setzen. Dank auch an all jene Kiwanier und die österreichische Kiwanis Organisation die über 50 Jahre in so mannigfaltiger Weise unseren Club unterstützt haben. Und last but not least Dank an alle Kiwanier, vor allem treue Freunde aus unserem eigenen Land, die durch ihre Teilnahme diese 50-Jahr-Feier zu einem solchen herausragenden Ereignis im Kiwanis Kalender gemacht haben.

Ein Mann, der niemals aufgibt! Nicht nur der Villach Bürgermeister, Helmut Manzenreiter, sondern auch ­ der Rektor der medizinischen Universität, Univ. Prof. Dr. Josef Smolle und viele weitere Ehrengäste und Familie, gaben unserem KF Dieter Weber, die Ehre, bei seinem Festakt zum 35-Jahresjubiläum des Kurheims Paracelsus in Warmbad Villach anwesend zu sein. Mehr als 2.000 Betroffene nutzten in den vergangenen Jahren die vielfältigen Therapieangebote im Bereich Essstörungen. KF Dieter Weber verwies in seiner Begrüßungsrede auf die enorme Verantwortung solcher Einrichtungen, da Essstörungen sehr schwierige Erkrankungen seien. „Bei uns gibt es keine Massenabfertigung, sondern wir gehen individuell auf die Patienten ein.“ Die Einrichtung mit Schwerpunkt Essstörungen wurde im April 1978 durch OMR Traude Weber gegründet und ist bislang

die einzige private Therapieeinrichtung für Essstörungen in Österreich. Unter der Leitung von Dieter Weber (Sohn der Gründerin) und seines engagierten Teams kann auf eine außerordentlich hohe Erfolgsquote von mehr als 80 Prozent geblickt werden. Die Therapie für Patienten, die unter Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Essattacken, …) leiden, erfolgt grundsätzlich freiwillig, dauert fünf bis sieben Wochen stationär – sechs Monate ambulant und erfolgt in Gruppen von bis zu acht Personen. Während des stationären Aufenthalts sind die Patienten in erster Linie Mitbewohner, wohnen doch Dieter Weber und seine Gattin Waltraud ebenfalls im Kurheim Paracelsus. Diese Familienstruktur ermöglicht den erfolgreichen Weg des Kurheims Paracelsus mit. Aufgrund der erfolgreichen jahrzehntelangen Arbeit bestehen ausgezeich-

nete Kontakte zu vergleichbaren privaten und öffentlichen Einrichtungen in Österreich, Italien und Deutschland. Aus diesen Ländern kommt auch der größte Teil der Patienten, obgleich Anfragen aus der ganzen Welt vorliegen.


K1news Juni 2013

Pere Pedro – 5.000 Euro aus dem ­Kiwanis-Fond der Freunde von Akamasoa – große Freude und Dankbarkeit Er möchte keine Namen nennen, weil er fürchtet, etliche zu übersehen, die still und unbedankt im Hintergrund wirken, deshalb schließt er diese ganz besonders in sein Gebet und in das Gebet bei der Kinderandacht ein. Es ist ihm peinlich, dass sich jetzt, wie er weiß, viele aus der Kiwanis-Gemeinschaft

für seine Nobelpreis-Kandidatur einsetzen. Dankbar ist er, weil seine Arbeit geteilt wird von vielen Menschen, die ihn in ihre Herzen geschlossen haben – und das ist mehr, als alle äußeren Ehrungen vermögen. Denn schließlich sei er nur ein Mittler, so wie die Gemeinschaft der Kiwanier, der nicht gerne redet, nicht gerne im Vorder-

grund steht, sondern dort, wie er, wie wir gebraucht werden. Danke für die Berichterstattung, die jene stärkt und anspornt, die helfen wollen und die gerne helfen! Mit einer starken Umarmung Pere Pedro Opeka

Das Schuljahr 2012-2013 in Akamasoa

Für die Schüler in Akamasoa begann das Schuljahr am 4. Oktober. Da die Schule noch nicht fertig gestellt war, mussten die Schüler zwischenzeitlich in anderen Schulen untergebracht werden. Pater Pedro berichtet: Am 19. Oktober war endlich alles fertig! In Akamasoa haben wir bereits die Zahl von 10.000 Studenten überschritten! Miss Mary und Miss Odette Teresa reisten zu allen Schulen, um die Kinder zu ermutigen, weiterhin eifrig an ihre Studien heranzugehen, denn unsere Schüler haben das Glück, unter Bedingungen zu studieren, die andere Kinder nicht haben! Natürlich sind diese Bedingungen nicht vom Himmel gefallen, noch kamen sie von ganz allein. Wir haben weltweit um Hilfe ersucht und

wir haben dies alles nur mit der Hilfe von treuen Unterstützern und damit verbundenen Spenden umsetzen können! Wir haben sogar Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer für die übermäßige Anzahl der Schüler pro Klasse, und auch gutes Lernmaterial, um die Kinder zu erziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben viel zu lernen. Die Atmosphäre war überall sehr gut in unseren vier Grundschulen, unseren vier Colleges und unseren zwei High Schools. Die Fotos zeigen ja, dass die Kinder große Freude hatten das neue Schuljahr zu beginnen. Es ist ihnen bewusst, dass sie damit einen entscheidenden Schritt in eine bessere Zukunft gehen! Wir haben auch alle Schüler ermutigt alle Versuchungen zu bekämpfen. Vor allem jene, die in Zusammenhang mit Drogen, Gewalt, Abbau von Moral und mangelnder Disziplin stehen! Wenn unsere Studenten keine Disziplin zeigen und den Versuchungen nicht widerstehen, werden sie die Schule nicht beenden und leider der Schule verwiesen. Sie verbauen sich damit ihre Zukunft und leben weiter in Armut! Unsere Schüler wissen, dass sie hart kämp-

fen müssen, um einen Weg aus der Armut zu finden! Wir begannen nun mit großem Optimismus das neue Schuljahr 2012–2013! In allen Schulen sind unsere S ­ itzungen mit einem Gebet, einem Lied und dem Segen für unsere Schüler und Lehrer beendet worden! Nach jedem Besuch mit Miss Mary und Miss Therese Odette unterhielten wir uns über die große Verantwortung, die wir haben, um all diesen Kindern ein besseres Leben und mehr zu ermöglichen. Wir wissen, es wird nicht von selbst geschehen, es wird dauern und mit viel Mühe, Geduld und Ausdauer verbunden sein. Aber es wird uns gelingen! Mit freundlichen Grüßen, Padre Pedro Opeka

Kiwanis Welt­präsident Thomas ­DeJulio … ... war mit seiner Frau Rosemarie Mitte März auf Kurzvisite in Salzburg. Aus diesem Anlass gab der Bürgermeister der Stadt Salzburg Dr. Heinz Schaden einen Empfang im Marmorsaal des Schlosses Mirabell. Am selben Tag fand auch der Besuch des Mozartwohnhauses statt. Dr. Armin Brinzing führte die Gäste, unter ihnen auch der Governor des Distrikts Österreich, Gerhard Gschwentner mit seiner Frau Doris. Ein Höhepunkt der Besichtigung war als der Präsident der Stiftung Mozarteum, Dr Johannes Hohnsig-Erlenburg, mit seinem Spiel auf dem original

Mozart Hammerflügel, die Gäste verzauberte. Am Abend fand ein gemeinsames Meeting mit den Kiwanis Clubs aus Stadt und Land Salzburg im Hotel Sacher statt. Kiwanisfreund Wolfgang Ledermann führte Rosemarie und Tom DeJulio durch Salzburg, begleitet von Lt. Governor Manfred Schitter. Man wandelte auf den Spuren des Films Sound of Music, besichtigte Schloss Leopldskron, die Felsenreitschule, das Haus für Mozart und genoss den herrlichen Ausblick auf die Salzburgkulisse. Anschließend ging es in das Mozart Geburtshaus und weiter nach St. Peter,

zum Dom, Mozartplatz und in die Franziskanerkirche. Tom DeJulio und seine Ehefrau waren von Salzburg und der Leistung der Salzburger Kiwanisclubs sehr beeindruckt.


Clubaktivitäten AND THE OSCAR GOES TO … Kiwanis Club Villach-Santicum Bereits zum vierten Mal und zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit dem Casino Velden konnten das Charity-Pokerturnier Ende Februar wie geplant abgewickelt werden. Präsident, KF Franz Nagelseder und Organisator, KF Hannes Loy, gaben gemeinsam mit Hannes Markowitz (Marketing & Sales Manager Casino Velden) den Startschuss für 45 Spielerinnen und Spieler. Am grünen Filz wurde gespielt, geflucht, gelacht und das alles für unser Motto „All for the Kids“. Nach einem aufregenden Finale musste sich unser KF Hannes Loy nur knapp dem Sieger Thomas Wieser aus

St. Georgen am Längsee geschlagen geben. Der Sieger erhält zusätzlich zu einem Laptop der Firma CiTC (KF Andreas Sames) und einem prall gefüllten Geschenkskorb, die Möglichkeit an einem CAPT (Casinos Austria Poker Tour) teilzunehmen. Ein Turnier, in dem der Sieger über 1 Million Euro gewinnen kann. Den Reinerlös werden die Villacher Kiwanier wieder für ihr jährliches Charityprojekt verwenden, wo über 80 bedürftige Kinder von Volksschulen in Villach und Umgebung eingekleidet werden. Alle Teilnehmer hatten sich wohlgefühlt und

bereits zugesagt, auch im kommenden Jahr am Charity-Pokerturnier 2014, teilzunehmen. Danke an alle Sponsoren, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, dieses Turnier durchzuführen.

Wien Klimt – Heiterer Abend mit Satiren des Barons

Salzburg 1 – Ein Herz für tibetische Kinder

„Liebeslust & Liebesfrust“ lautete der Titel des Abends, an dem der KC Wien Klimt im Hietzinger Bezirksmuseum zu einer Lesung aus den Büchern des erfolgreichen Salzburger Satirenautos Baron Wolf v. Schilgen lud. Nachdem den betagten Baron eine Bronchitis zu schaffen machte, las seine Gattin Eva–Maria Baronin von SchilgenArnsberg – und sie machte dies wohl noch um eine Spur charmanter als der Autor es gekonnt hätte. Eintrittsgelder und Erlös der Tombola (Hauptpreis: ein Bild von Doris Bartsch) wurden für „Schluss mit Tetanus“ gewidmet. Ein Sektempfang hatte die Gäste prompt in (satirische) Stimmung gebracht.

Ende Februar fand ein Vortragsmeeting mit Pia Pedersen statt. Die Salzburger Diplom Krankenschwester und Tibet Aktivisten, hielt an diesem Abend einen interessanten Vortrag über eine ihrer Reisen zum heiligen „Berg Kailash“. Besonderen Augenmerk legte Pia Pedersen dabei auf das Schicksal der tibetischen Flüchtlingskinder, die fern ihrer Heimat und ohne ihre Eltern im Exil in Indien aufwachsen. Sie erzählte auch vom Schicksal ihres tibetanischen Patenkindes, Phuntsok Lihamo. Nach dem berührendem Vortrag war nicht nur die Spendenbereitschaft gegeben, sondern auch das Interesse am Schicksal dieser Flüchtlings­kinder.

Eva–Maria

Baronin

Schilgen-Arnsberg

von liest

aus den Satiren ihres Mannes.

Foto: Alfred Raidl

Köflach Styria West – Stets im Dienst der guten Sache

vlnr:

Kindergartenleiterin

Jutta

Peissl,

Marina Münzer-Detela, Ingrid Kriebernegg, Riki Vogl, Annemarie Reinprecht, Christine Kertz (v.l.)

Mit großer Begeisterung erkunden die Kinder des Kindergartens Pichling ihr neues Spiel- und Lerngerät; eine Therapie-Schaukel im Wert von 690 Euro, die vom Kiwanis Club Köflach Styria West finanziert wurde. Bei einem Lokalaugenschein der Kiwanis-Damen im Kindergarten Pichling bedankt sich Kindergartenleiterin Jutta Peissl für die Spende. Therapie-Schaukeln finden schon lange Einsatz in der Ergotherapie und in der Psychomotorik. Gezieltes Schaukeln unter Aufsicht von Therapeuten bewirkt eine wesentliche Verbesserung von Wahrnehmungs- und Bewegungsstörungen, sowie die Festigung des Gleichgewichtssinnes. So werden spielerisch die Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes

gefördert. Viele Schicksale bleiben oft im Verborgenen, da sozial benachteiligte Menschen ihre Situation selten nach außen tragen. Vor allem Kinder sind dabei die Leidtragenden. Die Damen des Kiwanis Club Köflach Styria West sehen ihre Aufgabe auch darin, solchen Familien schnell und vor allem unbürokratisch zu helfen. Dafür werden immer wieder Top-Veranstaltungen organisiert. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Clubs findet am 7. Juni ein Sommerfest im tollem Ambiente des Schlosses Piber statt und am 21. September werden bei einem Kabarettabend in den Stadtsälen Voitsberg die Lachmuskeln strapaziert.


K1news Juni 2013

Bregenz Rheintal Iris – Krapfenaktion Vom „Bromiga Fritag“ bis Faschingsdienstag waren die Damen des KC Bregenz Rheintal Iris im Zuge der „Faschingskrapfenaktion“ rege unterwegs. Die von zahlreichen Firmen und Privatpersonen bestellten Krapfen wurden, trotz extremen Schneefalls, zur gewünschten Zeit pünktlich geliefert. Für viele Angestellte und Kunden war dies eine „süße“ Überraschung. Mit Hilfe eines großzügigen Spenders wurden die Kinder der Volksschule Schendlingen schon zur Zeugnisverteilung mit Krapfen beschenkt. Durch den Erlös dieser Aktion konnten wir einen Scheck über 1.000 Euro an Frau Sulzer übergeben. Das Geld ist ein Beitrag zum Liftbau für den kleinen Andre, der im Rollstuhl sitzt. Kiwanis ist bekannt schnell und unbürokratisch zu helfen – speziell Kindern. Ein herzliches “Vergelt´s Gott“ an unsere Sponsoren!

v.l.: Präsidentin Ingeborg Böhler mit Inge Sulzer und Vizepräsidentin Susanne Wolff

Foto: NLK Burchhart

Langenzersdorf – Ein Rollstuhl für mehr Mobilität

Walter Liechtenecker, Karl Ossana, Josef Zinsberger, Frau und Herr Pizal, Thomas E. Budil, Barbara Schwarz, Franz Kubik

Immer wieder erleiden Menschen tragische Schicksalsschläge. So auch ein Moped-Fahrer, der während der Fahrt plötzlich ein Schwindel-Gefühl verspürte, stürzte, danach über Jahre hinweg eine Vielzahl von Operationen über sich ergehen lassen und seither mit einer Querschnitt-Lähmung (von der Brust abwärts) leben muss. Trotz dieser massiven Behinderung hat der junge Mann den Lebensmut nie aufgegeben, immer wieder versucht zu arbeiten und sich im Rahmen der Möglichkeiten durch verschiedene körperliche Betätigungen wie Tischtennis oder Rollstuhlbasketball fit gehalten. Um nun die Mobilität des Mannes im Freien zu fördern, initiierte der bekannte Langenzersdorfer Künstler Josef Zinsberger eine unbürokratische Hilfsaktion und so übergab der Kiwanis Club Langenzersdorf im Beisein von Landesrätin Barbara Schwarz in sehr netter Atmosphäre einen speziellen „Otto Bock-Außen-Rollstuhl“ im Wert von mehreren Tausend Euro.

Wels – Kiwanis Benefizkonzert begeisterte Publikum Das Ensemble Bel’Art unter der Leitung von Kiwanis Club Wels Präsident Albert Fischer konzertierte Ende März mit Kammermusikwerken von Anton Bruckner und Peter Iljitsch Tschaikowsky im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal Concerto der Landesmusikschule Wels. Das begeistere Publikum erlebte nach der Einführung von KF Peter Kowatsch einen einzigartigen Musikgenuss in dem vom Kiwanis Club Wels organisierten Konzert­ereignis. Der Erlös der Veranstaltung kommt getreu dem Motto von Kiwanis „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“ Kinderhilfsprojekten zu Gute.

Hollabrunn Freyja – Benefiz Lesung mit Peter Turrini

Ing. Alfred Babinsky, Peter Turrini, Hilda Berger, Ing. Reinhard Indraczek, NR Eva Maria Himmelbauer und Richard Hogl.

Die Kiwanis Damen freuten sich über den zahlreichen Besuch. Der Festsaal der Wirtschaftskammer war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Präsidentin Hilda Berger durfte unter den zahlreichen Gästen Nati-

onalratsabgeordnete Eva Maria Himmelbauer, Vizebürgermeister und Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Ing. Alfred Babinsky, und seinen Stellvertreter Ing. Reinhard Indraczek, Kammerobmann und Bürgermeister Richard Hogl und den Nestroy Preisträger Peter Turrini begrüßen. Es war eine große Freude, dass Peter Turrini für Raphael die Lesung unentgeltlich mit uns veranstaltet hat. Er signierte im Anschluss noch die Bücher, die man bei der Veranstaltung von der Buchhandlung Hofer erwerben konnte. Der 6-jährige Raphael leidet an dem Di-George-Syndrom, dieses ist ein schwerer Gendefekt, es sind alle seine Gliedmaßen gelähmt. Abwechslung gibt es für Raphael nur, wenn ihm die Mutter in die Arme nimmt.

Oder auch die Großmutter, solange sie das noch tun kann. Die Mutter kann sich nicht den ganzen Tag kümmern, sie muss arbeiten – sie hat noch drei weitere Töchter zu versorgen. Dem Vater wurde das zu viel, er hat die Familie verlassen. Nicht mehr leistbar für die Frau war ein von den Medizinern vorgeschlagener Lerncomputer mit Augensteuerung. Tests haben gezeigt, dass der bewegungslose Raphael ein hellwaches Kind ist. Bei einem Test mit dem Lerncomputer erkannte man, dass sein Gehirn und die Augen voll intakt sind. Raphael kann inzwischen mit dem Computer spielen und lernen. Ein großer Dank gilt Ing. Alfred Babinsky für die kostenlose Benützung des Festsaales. Bei Brötchen, Wein, Sekt und Saft klang der Abend gesellig aus.


Clubaktivitäten Schärding – Spielzeug für Kindergarten An den Stadtkindergarten von Schärding hat der KC Schärding kürzlich eine pädagogisch besonders wertvolle Spielzeugserie übergeben, die den Kindern eine große Freude machte. Dies sollte einerseits eine Unterstützung im Sinne des Kiwanis Leitgedanken sein, andererseits auch eine kleine Anerkennung, nachdem der Schärdinger Stadtkindergarten sich immer besonders fleißig und mit einer großen Abordnung an Kindern beim Kiwanis Teamlauf beteiligt. So sind auch für den heurigen Teamlauf, der am 25. Mai in Schärding stattfindet, schon wieder viele Kinder als Teilnehmer angemeldet.

Foto: ofp.kommunikation

Kufstein – 3. Kufsteiner Starkbieranstich

v.l.: Bürgermeister der Stadt Kufstein Mag. Martin Krumschnabel, Stadtpfarrer Dech-Stv. Thomas Bergner, Kufstein-Präsident Thomas Eder

Der Kufsteiner Starkbieranstich ist bereits fest verankert im regionalen gesellschaftlichen Leben. Es gab ein G‘riss um die Plätze für diese einzigartige Veranstaltung: Niedrige Eintrittspreise in den Stadtsaal, g‘schmackige Speisen, frische Brezen, süffiges bayrisches Starkbier, die stimmungsvollen Glück Auf Musikanten und die kabarettistische Ansprache von Bruder Antonius vom Thierberg, gespielt von Gunther Hölbl. Starkbier, „das flüssige Brot“, in der enthaltsamen Fastenzeit stimmte schon immer die Mönche geistreich. So hatte sich Bruder Antonius traditionell wieder bekannte Persönlich­ keiten aus Politik und Wirtschaft zur Brust genommen um beim „Derblecken“

den Honorigen zum Gaudium der über 500 Besucher einen Spiegel vorzuhalten. Mit dieser Veranstaltung gelingt es dem KC Kufstein eine breite Öffentlichkeit für gesellschaftsrelevante Themen zu sensibilisieren und auch auf eigene karikative Hilfsprojekte aufmerksam zu machen. Der Bekanntheitsgrad wird gestärkt, die gesellschaftlichen Netzwerke und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Bayern, dem KC Bad Aibling wird gepflegt. Die Kiwanis-Freundschaft innerhalb des Clubs wird durch das ­tatkräftige Engagement der Mitglieder nachhaltig gefördert. Der beachtenswerte Reinerlös der Veranstaltung stärkt das Charity Budget für kurz- und langfristige Projekte.

Linz-Nike – 6.000 Euro für einen Blindenbegleithund Schon Tradition hat die im Frühjahr von den Nike-Damen veranstaltete Modenschau. Wechselnde Locations und Boutiquen wecken immer wieder die Neugierde bei den Besuchern. So machten heuer das Modehaus Steiner 1914, Schuhaus Eiler und Strickkreationen von Masi Lust auf den Frühling. Weiters erfreuten die fetzigen Dirndln von „Fräulein Fritzi“ die Trachtenliebhaber. Hinter diesem Label steht unsere Neo-KF Bettina Graf. Die Abrundung machten die, zu den Outfits passenden, Schmuckunikate von KF Johanna Gfrerer. Ein toller, schwungvoller Abend wurde durch die Schecküberreichung über 6.000 Euro an eine junge, erblindete Frau zu einem ganz besonderen Abend. Das Geld wird für die Ausbildungskosten eines Begleithundes benötigt. Die Nike-Damen bedankten sich bei den rund 400 Besuchern mit Schokoherzen, passend zum Valentinstag.

Grieskirchen/Hausruckkreis – Unterstützung für die Errichtung einer Rollstuhlrampe Als die Schüler der 3a-Klasse der Hauptschule 1 in Grieskirchen mit einem Brief an uns herantraten, eine Spende für die Anschaffung einer Rollstuhlrampe zum Wohnhaus für Julian Peters zu sammeln, haben wir entschlossen, uns mit einem Betrag von 500 Euro zu beteiligen und diesen Betrag unmittelbar an Julian zu übergeben. Der 22-jährige Julian aus Prambachkirchen benötigt seit seiner Geburt einen Rollstuhl. Er lebt mit seiner Mutter in Prambachkirchen in bescheidenen Wohnverhältnissen. Die Mutter ist an der

Wirbelsäule operiert und hat mit 60 Jahren am Arbeitsmarkt kaum noch eine Chance. Für sie ist die Anschaffung einer derartigen Rampe, die rund 6.000 Euro kostet, kaum zu stemmen. So hat dann Präsident Klaus-Dieter Strobach mit Schülern der HS 1 in Grieskirchen Julian und seine Mutter besucht und den Scheck überreicht. Die Bezirksrundschau hat dies medial gut aufbereitet. Die Scheckübergabe mit Kiwanis-Scheck wurde sowohl auf der Titelseite als auch einem ganzseitigen Bericht im Inneren präsentiert.


K1news Juni 2013

Salzburg Igonta – Was passierte von Februar bis Mai 2013?

Anfang Februar fand das 1. Igonta Faschings-Gschnas im Parkhotel B ­ runauer in Salzburg statt. Gute Stimmung, tolle Masken und live Tanzmusik vom Feinsten von der Band Sunshine Dancing machten diesen lustigen Abend zum Erfolg. Der Reinerlös ging an den Verein active – Freizeitbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigung und die Berufsvorbereitungsklasse des SPZ Köstendorf. Am letzten Freitag im Fasching wird es 2014 das 2. Igonta Gschnas geben! Mitte Februar

besuchte der Weltpräsident elect Gunter Gasser unseren Club und berichtete in einem sehr persönlichen Vortrag über Vorbereitung und Ziele für sein Präsidentenamt. 6 Kiwanis Clubs besuchten dieses hochkarätige Vortragsmeeting. Mitte März besuchten der Weltpräsident Tom DeJulio und seine Frau Rosemarie Salzburg. Beim Bürgermeisterempfang in Schloss Mirabell und beim Abendessen im Hotel Sacher waren 3 Mitglieder des KC Salzburg Igonta vertreten. Ende März veranstalteten wir

gemeinsam mit dem KC Neumarkt-Wallersee ein Rock-Konzert mit der Revival Band für das Weltprojekt ELIMINATE – Schluss mit Tetanus. Ebenfalls Ende März feierte der KC Salzburg Igonta sein 5-jähriges Charterjubiläum in Oberalm, wo auch die Charterfeier stattfand. Eine kleine, herzliche Feier mit Freund/innen! Laut unserem Club-Motto „Ein Herz für Kinder“ konnten wir in diesem Clubjahr schon mit über 4.000 Euro Kindern eine Brücke in die Zukunft bauen.

Bregenz Rheintal Iris – Der etwas andere Clubabend – Erotisches Essen Schon die Philosophie im alten Griechenland postulierte die Notwendigkeit einer Einheit von Körper, Geist und Seele, damit der Mensch mit sich selbst im Einklang sei. Dass Essen „Leib und Seele“ zusammenhält, ist seit jeher bekannt. Das nahmen sich die Damen des KC Bregenz Rheintal Iris zu Herzen und ließen sich am Clubabend im April im privaten Rahmen von unserem Meisterkoch Reinhard Gisinger nach Herzenslust verwöhnen. Wer gut miteinander feiern kann – kann auch gut miteinander arbeiten – unsere Devise. Zur Einstimmung dieses zauberhaften Abends gab es Sex on the Beach – Löffelhäppchen mit Lachs – Liebeszauber im Bettchen – Zuppa d`Amore – Scharfes Filet à la Madagaskar mit Beilagen – und als krönenden Abschluss „Kalte Sünde – heiße Liebe“. Musikalisch umrahmt wurden diese Köstlichkeiten von Conny und Reinhard – Sax by Sax – auf dem Saxophon.

Vöcklabruck – Ellen D. & Band

Langenzersdorf – Unterstützung der Jugend-Initiative „Green Monkeys“

Bereits zum 2. Mal gab Ellen D. ein JazzKonzert beim KC Vöcklabruck. Die sympathische (aus Lambach stammende) Sängerin mit ihrem cremigen MezzoSopran und ihre ausgezeichneten Musiker luden zu einer gelungenen musikalischen Rundreise ausgewählter Stücke des Pop und Souls und bekannter Jazz-Standards ein. Der Saal der Landesmusikschule war sehr gut belegt – der Reinerlös (insbesondere aus den Inseraten im umfangreichen Programmheft) kommt über die CharityKassa benachteiligten und/oder begabten Kindern aus der Region zugute.

Viele Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit vor elektronischen Geräten. Um nun Bewegung, Sport, Spaß sowie auch die persönliche Kommunikation zwischen Gleichaltrigen zu fördern haben die jugendlichen Initiatoren von Langenzersdorf, mit großem Einsatz, die „Green Monkeys“ gegründet. Das altersgerechte Konzept ist wirklich begeisternd: Die Jugendlichen üben jede Woche gemeinsam verschiedene Bewegungsabläufe (mit und ohne Geräte) im Turnsaal bzw. im Sommer auch im Freien. Während des Jahres kann man das Gelernte jederzeit herzeigen und die jeweilige Übung auf einer persönlichen Liste vermerken lassen. Ende Juni werden dann die drei „Fleißigsten“ mit einem kleinen Preis bedacht. Im Vordergrund stehen jedoch der Spaß am Bewegen und die Gemeinsamkeit. Die Kids sind über eine eigene InternetSeite miteinander verbunden, erstellen coole Videos und verbringen auch mit anderen Aktivitäten die Zeit miteinander. Da für so viel Engagement natürlich auch immer wieder ein wenig Geld benötigt wird, wandten sich die Initiatoren über facebook (!) an den KC Langenzersdorf und fragten um Unterstützung an. Die Entscheidung war für die Kiwanisfreunde nicht schwierig und schnell getroffen. Einzelne Mitglieder der „Green Monkeys“ sind im Ort übrigens auch in anderen Bereichen wie z. B. in der Musikschule aktiv. Es ist geplant beim „Kiwanis Schulabschlussfest“ im Juni gemeinsam sportlich und musikalisch aktiv zu werden.


Clubaktivitäten Hollabrunn Freyja – Ein kleiner Club leistet Großes Die Damen vom KC Hollabrunn Freyja trafen sich Mitte Jänner zu einem Meeting im NÖ Landespflegeheim in Hollabrunn. Es wurden Möglichkeiten getestet, die für das leibliche Wohl bei den nächsten Events sorgen sollen. Im Arbeitsjahr 2012 und am Beginn des Jahres 2013 hat der Damenclub mit wenig Mitgliedern, sehr viel für bedürftige Kinder im Bezirk Hollabrunn lukrieren können, insgesamt waren es 8.857,45 Euro. Um aufzählen zu dürfen: Für das weltweite Kiwanis Projekt Eliminate wurden 2.000 Euro überwiesen, worauf die Damen sehr stolz sind. Für Kevin, der von der BH

Lungau – Kiwanis Filmfestival mit Andy Holzer

Andy Holzer beim Gipfelkreuz des Prebers

Andy Holzer, der von Geburt an blinde Kletterer aus Osttirol, zeigte in seinem Vortrag „Den Sehenden die Augen öffnen“ beim Filmfestival „Abenteuer Berg“ des Kiwanis Club Lungau, zu welch unvorstellbaren Leistungen ein blinder Mensch fähig ist. Es gelang ihm, die Besucher in seine Welt zu entführen und mit beeindruckenden Bildern und Erzählungen aufzuzeigen, dass jedes Handicap auch einzigartige Chancen bieten kann. Einige Kiwanier nützten die einzigartige Gelegenheit, mit Andy eine Schitour auf den Gumma und auf den Preber zu unternehmen und konnten sich dabei bei herrlichem Winterwetter von dessen sportlicher Leistungsfähigkeit und unglaublichem Spürsinn im Gelände überzeugen. Der Kiwanis Club Lunau freut sich über die äußerst positiven Reaktionen auf die Veranstaltung und dass den Besuchern auch die Gelegenheit zum direkten Kontakt mit Andy Holzer geboten werden konnte.

an uns verwiesen wurde, ermöglichte der Club die Nachmittagsbetreuung in den großen Ferien in Höhe von 322,45 Euro. Auch dem kleinen Lukas, ein Zwillingsbub aus dem Bezirk Hollabrunn, konnte

eine osteopatische Behandlung über 400 Euro ermöglicht werden. Einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 1.500 Euro ging an eine in finanzielle Schwierigkeiten geratene Familie mit Enkelkindern aus der näheren Umgebung. Einer Migrantenfamilie, konkret derem Sohn, finanzierten die Kiwanisdamen die Kosten von 1.647 Euro für das Schuljahr 2012/2013. Für das Projekt Raphael konnten 2.988 Euro mitfinanziert werden. Einen Bericht dazu gibt es auch in dieser K1news. Der nette Nachmittag wurde mit guter Laune und einigen neuen Ideen bei Kaffee und Kuchen abgeschlossen.

Wien Klimt – Wochenendlager und 9 Fußbälle für Jugendzentrum 15 Damit die Kinder des Jugendzentrums 15 (JZ 15, Wien-Fünfhaus) über Palmsonntag ein Wochenendlager auf der Burg Wildegg bei Sittendorf (NÖ, Bezirk Mödling) abhalten konnten, steuerte der Kiwanis-Club Wien Klimt kräftig bei. Nicht genug damit, gab es auch noch neun Lederfußbälle, die von den Jugendlichen trotz der österlichen Schneelage gleich ausprobiert wurden. Als kleines Dankeschön wurden die besuchenden Kiwanier von den Kindern zum selbstgekochten Mittagessen eingeladen (Reis mit Karottenscheiben – sehr gesund und auch schmackhaft!). Die Kinder des Jugendzentrums 15 bei ihrem Wochenendlager vor der Burg ­Wildegg mitsamt Fußbällen, Betreuern und Kiwanis-Besuchern (links Kiwanis-Präsident Michael Kress, rechts Peter Paul Mikiss).

Rosenmontag in der Rosengasse mit dem KC Lienz-Osttirol Trotz klirrender Kälte gab es eine Bombenstimmung am Stand der Lienzer Kiwanier. Jede Besucherin erhielt nach Konsumation von Punch oder Prosecco eine Rose! Auch die Lienzer Faschingsgilde ließ es sich nicht nehmen vor­ beizuschauen. Der Vorverkauf von Faschingskrapfen, die am Rosenmontag und Faschingsdienstag von uns aus den umliegenden Bäckereien an die Kunden ausgeliefert wurden, war wieder ein voller Erfolg. Wie in den Vorjahren konnte die magische Verkaufszahl von über 20.000 Stück köstlich, frischer Faschingskrapfen erreicht werden.


K1news Juni 2013

Vöcklabruck – Oster-Dienstag-Gespräch Beim diesjährigen Oster-DienstagGespräch konnte Präsident Neubauer die Vorstandsdirektorin der Raiffeisen-Landesbank-Oberösterreich, Mag. Michaela Keplinger-Mitterlehner, zum Thema „5 Jahre nach der Krise“ begrüßen. Mag. Keplinger-Mitterlehner verstand es, die komplexen Zusammenhänge der Wirt-

schaftskrise und deren Auswirkungen und Konsequenzen anschaulich und gleichzeitig spannend und verständlich darzulegen. Die Diskussionen und Meinungsbildungen setzten sich auch noch beim anschließenden Buffet intensiv fort. Ergebnis: Gut, dass wir – trotz aller Probleme – den Euro haben und haben werden.

Braunau – Diakonie-Werkstätte Mauerkirchen: Gehtrainer verhilft zu mehr Mobilität und Wohlbefinden Rotary, Lions, Kiwanis – erste gemeinsame Charity-Aktion aller drei Braunauer Service-Clubs Die Freude war groß bei Michael Forsthofer, als sich Vertreter aller drei Braunauer Service-Clubs – Rotary, Lions und Kiwanis – bei ihm mit einem ganz besonderen Geschenk einstellten: Einem Gehtrainer, der ihm zu mehr Mobilität und Wohlbefinden verhilft. Forsthofer arbeitet in der Diakonie-Werkstätte Mauerkirchen und ist aufgrund einer Behinderung in seinem Bewegungsablauf stark eingeschränkt. „Dieser Gehtrainer ist für ihn eine ganz große Unterstützung“, weiß Mag. Michaela Leiner, die Leiterin der Werkstätte. „Er kann ohne Hilfe nicht gehen oder stehen. Bisher mussten wir mit provisorischen Hilfsmitteln an seiner Mobilisierung arbei-

ten. Das war mit einem sehr hohen personellen Aufwand verbunden. Mit dem Gehtrainer ist er jetzt mobil. Das ist auch sehr wichtig für sein allgemeines Wohlbefinden. Seine Freude, sich alleine bewegen zu können, war riesengroß.“ Die Kosten für den Gehtrainer in Höhe von 5.231 Euro teilten sich die drei Service-Clubs zu gleichen Teilen. Doppelten Grund zur Freude hatten die drei Präsidenten Gerhard Huber (Rotary), Hubert Hofmann (Lions) und Hermann Gittmaier (Kiwanis): „Es war für uns überwältigend zu sehen, wie sehr sich Michael Forsthofer über diesen Gehtrainer freute. Perfekt war aber auch die gute Zusammenarbeit aller drei Braunauer Service-Clubs. Diese erfolgreiche Aktion bestärkt uns alle, auch in Zukunft gemeinsam sinnvolle Projekte zu unterstützen.“

Michael Forsthofer mit Betreuerin Anna Windhager, den Präsidenten der drei Service-Clubs Hermann Gittmaier (Kiwanis), Hubert

Hofmann

(Lions)

und

Gerhard

Huber (Rotary) sowie den Club-Mitgliedern Jost Leonhartsberger (Rotary), Reinhard Hölbling (Kiwanis) und Dieter Iwantscheff (Lions).

er t t i l p S

Eferdinger Spargelstechen – Der KC Eferding macht das divisionsübergreifende Spargelstechen zu einer Traditionsveranstaltung. Bereits zum 4. Mal wurde in Pupping, beim „Berner Pepp“ eigenhändig der Biospargel am Feld gestochen und anschließend beim KF Wolfgang Klinglmayr gleich bei einem hervorragenden Spargelmenü serviert und mit dem passenden Wein veredelt. Vertreter der Clubs aus Linz, Wels, Grieskirchen, Ried, Schärding, Braunau und Vöcklabruck waren begeisterte Gäste des KC Eferding.

Junior zu Ischl – Starke Lebenszeichen verhelfen zu mehr ­Mobilität und Wohlbefinden Betriebsbesichtigung BAUMIT Bad Ischl Betriebsleiter und Neumitglied Stefan Struber führte Mitte März eine Delegation der Ischler Jung-Kiwanier durch das Betriebsgelände von BAUMIT Bad Ischl. Er gewährte somit sehr interessante Einblicke in die Abläufe eines Ischler Leitbetriebes. Das erklärte Ziel von Club Präsident Christian Gschwandtner ist, noch weitere Betriebe im inneren Salzkammergut zu besuchen und kennen zu lernen. Scheckübergabe an Familie Ksoll aus Bad Goisern Im Jänner 2013 veranstaltete der Kiwanis Club Junior zu Ischl zum zehnten Mal das

traditionelle Kiwanis-Eisstockschießen am Rechensteg. Wie bei allen Veranstaltungen wurde auch dieses Mal der Reinerlös für einen karitativen Zweck gespendet. Elaine Ksoll aus Bad Goisern leidet an einer sehr starken Sehschwäche und benötigt deshalb für Schul- und Arbeitszwecke einen Spezialcomputer, dessen Anschaffung sich auf rund 19.000 Euro beläuft. Mit einer zusätzlichen anonymen Spende im Wert von 2.000 Euro konnten Familie Ksoll somit insgesamt 7.250 Euro zugesichert werden. Freche Früchte und Ischler Tapas ­(Hubertushof Bad Ischl) Familie Panhuber vom Landhotel Huber-

tushof in Bad Ischl veranstaltete Mitte April gemeinsam mit den Ischler Jung-Kiwaniern einen Abend der Sinne unter dem Motto „Freche Früchte und Ischler Tapas“. Die kulturelle Umrahmung des Abends erfolgte durch die Werke von Malerin Inge Altmann, kulinarische Spezialitäten aus dem Salzkammergut wurden serviert. Ein herzliches Dankeschön an Andreas Panhuber, der den Reinerlös dieses Abends für ein weiteres Kiwanisprojekt zur Verfügung stellte. Verwendung findet die Spende für einen zehnjährigen Bad Ischler Volksschüler, dem somit dringend benötigte Ergotherapiestunden ermöglicht werden.


Clubaktivitäten Salzburg 1 – Mit Auszeichnung … ... hat J.P. aus dem Pongau, ein Schützling des Kiwanis Club Salzburg 1, die Landwirtschaftsschule absolviert und ist nun Landwirtschaftlicher Facharbeiter mit Zusatzqualifikationen. Der Chairman der Aktion Bergbauern Nothilfe, des Kiwanis Club Salzburg 1, Klaus A. Pfeiffenberger freute sich mit dem ausgezeichneten Schüler J.P., sowie der Landtagspräsident von Salzburg, ­Ök.-Rat Simon Illmer und der Lt. Governor der Salzburger Kiwanis Clubs Manfred Schitter über den so erfolgreichen Absolventen.

v.l.: Klaus A. Pfeiffenberger, ausgezeichneter Schüler J.P., Landtagspräsident Ök.-Rat Simon Illmer, Lt. Governor Manfred Schitter

Der Kiwanis Club Salzburg 1 wird auch weiterhin Schülerinnen und Schüler unterstützen, dass sie die Landwirtschaftliche Ausbildung in der Schule in Bruck/Glstr. absolvieren können.

Schwerer Verlust für den Kiwanisclub Graz: im Dezember 2012 verlor der Club drei beliebte Freunde Oberingenieur Johann Eckhart Der Kiwanis Club Graz trauert um sein Life Member Hans Eckhart, das nach über 37 Jahren Clubmitgliedschaft am 23. Dezember 2012 verstorben ist. Hans – im August 1929 geboren – war über 2 Jahrzehnte lang für den Leitungsbau der Steirischen Wasserkraft- und Elektrizitäts-AG verantwortlich und maßgeblich an der Restelektrifizierung und am Ausbau des Hochspannungsnetzes in der Steiermark beteiligt. Auch hat er sich in nationalen und internationalen Vorschriften- und Normengremien einen anerkannten Namen gemacht. Hans Eckhart – mehrfacher Amtsträger bei Kiwanis – war geprägt von seiner Disziplin: Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit waren sein Markenzeichen. Der Kiwanis Club war wesentlicher Teil seines Lebens und Lebensinhaltes. Dazu gehörte unter anderem das penible Festhalten, Aufbewahren, Inventarisieren und Verwalten aller Club-Details. Das machte ihn einzigartig und wertvoll. Besonders hochgeschätzt ist sein akkurat geführtes Foto-Archiv.

Dipl.-Ing. Dr. Willibald Senft Der bekannte Bergbuchautor und „ORF-Wanderer“ verstarb nach über 32 Jahren Clubmitgliedschaft am 20. Dezember 2012, zwei Tage vor seinem 83. Geburtstag. Bald nach dem Abschluss seines Studiums an der Wiener Universität für Bodenkultur, Fachrichtung Landwirtschaft, kam er 1955 in die Kammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark und stieg bis zum Abteilungsleiter für Pflanzenbau und Betriebswirtschaft, ab 1974 zum stellvertretenden Kammeramtsdirektor auf. Am 1.1.1990 trat Willibald Senft in den wohlverdienten Ruhestand. Neben seinem beruflichen Wirken zeichnete Willibald Senft seine Naturverbundenheit und seine ausgedehnten Reisen aus, die er in vielfältiger Weise in Dokumentationen festhielt. Ab den frühen 1970er Jahren bereiste er unter anderem Afrika, Hochasien, Südamerika und Neuseeland. Diese Reisen bildeten die Basis seiner Reisebücher wie „Bergwandern in Ostafrika“, „Bergwandern in Nepal“, „Buthan-Ladakh-Sikkim“, „Chinas Bergwelt“, „Tibets Götter leben“, „Bergwandern in Südamerika“ und andere mehr. Aber auch die Heimat wurde in Büchern festgehalten, wie beispielsweise „Erlebnis Dachstein-Tauern“, „Bergwandern in der Steiermark“, „Apfelland-Thermenland“ oder „Unsere Almen“. Ab 1980 war Willibald Senft freier Mitarbeiter beim ORF, wo er mit Wandertipps und völkerkundlichen Sendungen österreichweite Bekanntheit erlangte.

Dr. Alexander Weingerl Der Kiwanis Club Graz trauert auch um sein Gründungsmitglied Dr. Alexander Weingerl, das am 20. Dezember 2012 verstorben ist. Alexander Weingerl wurde 1919 in Pößnitz bei Marburg an der Drau geboren. In den Jahren 1943 bis 45 leistete er Kriegsdienst beim Gebirgsjägerregiment 137 in Salzburg. Im Jahre 1945 musste er den Verlust des gesamten beweglichen und unbeweglichen Vermögens in der Untersteiermark in Kauf nehmen, es gelang ihm die Flucht nach Österreich, wo er 1951 in Graz zum Dr. jur. promovierte. Nach Abschluss des Studiums übte er seinen Beruf Steuerberater als Angestellter aus, danach als Selbstständiger. Im Jahre 1987 trat er in den wohlverdienten Ruhestand, blieb jedoch weiterhin als Konsulent tätig. Alexander Weingerl – vielfacher Schatzmeister und penibler Rechnungsprüfer ist im Club durch seine besonders feine und nette persönliche Art aufgefallen und erfreute sich im Kiwanis Club großer Beliebtheit.

Wir werden Ihrer in Ehren gedenken.


K1news März 2013

Past Governor Siegfried Wagner zum Gedenken Am 28. März 2013 ist mit Siegfried Wagner der dritte des Innsbrucker Past Amtsträger Triumvirates Wolf, Pokorny und Wagner, in Innsbruck nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Der gebürtige Wiener, Jahrgang 1930, trat 1953 in den Dienst des ORF, Landesstudio Tirol und war von 1973 bis zur Pensionierung 1990 dessen Chefredakteur. Parallel dazu stellte sich Siegfried wegen des unnachahmlichen Timbres seiner Stimme, „the voice“ genannt, als Vorsitzender der Tiroler Journalistengewerkschaft in den Dienst seiner Berufskollegen. Die übliche Laufbahn eines ambitionierten Kiwaniers durchlaufend, bekleidete er zwei Mal das Amt des Clubpräsidenten (1979/80 und 1993/94) und unmittelbar daraufhin dasjenige des Lt. Governor der Division 150, Tirol (1994/95). Schließlich wurde unter seiner Regentschaft als Governor unseres Distriktes 1998/99, Innsbruck 1999, zwei Jahre nach Kitzbühel (1997) erstmals auch Schauplatz einer Distriktconvention, nachdem sich Kiwanis Europa bereits zwei Mal zuvor in Innsbruck (Europaconvention 1979 und 1994) ein Stelldichein gegeben hatte. Seine Laufbahn als Kiwanier krönte Siegfried mit der Wahl zum Sprecher des Past Governor Rates, welches Amt er von 2004 bis 2007 inne hatte. Mit Siegfried Wagner hat ein weiterer großer Tiroler Governor die Bühne verlassen. Der gesamte Distrikt wird ihm jedoch ein stets ehrenwertes Andenken bewahren.

Aktueller Ticker + + + Aktueller Ticker + + + Aktueller Ticker Irak ist das 10. Land, das seit der Kooperation zwischen UNICEF und Kiwanis von der WHO den Statuts „Maternal and Neonatal Tetanus eliminiert“ erhält.

Günstiger Telefonieren und Spenden Mit dem weltweiten Projekt Eliminate kämpfen Kiwanis und UNICEF gemeinsam gegen mütterlichen und frühkindlichen Tetanus. Ziel ist es diese Krankheit durch Impfung von 129 Mio. Frauen und ihren ungeborenen Kindern bis 2015 völlig zu eliminieren. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen wir Impfstoffe, Spritzen, Aufbewahrungsanlagen, Beförderungsmittel, tausende von ausgebildeten Mitarbeitern und viele andere Dinge. Der Projektkostenanteil von Kiwanis beläuft sich auf 110 Millionen Dollar. Handyshop.at hat in Zusammenarbeit mit T-Mobile einen Handytarif gestartet, mit dem Du als Kiwanis-Mitglied nicht nur spenden, sondern auch Deine Kosten senken kannst.

Der Kiwanis-Mobil-Tarif beinhaltet 3.000 Minuten ins österreichische Fest- und Mobilnetz, 1.000 Minuten zu T-Mobile und 1.500 Minuten zu T-Mobile VPN und Mobilbox. Für Telefonate ins Ausland sind 100 Minuten in die Nachbarländer, sowie 100 Minuten nach ganz Europa & USA im Paketpreis inkludiert. Auch wenn Du im Ausland unterwegs bist, kosten jeweils die ersten 100 Minuten in den Roaming-Zonen 1–3, sowie die ersten 50 Minuten in den Roaming Zonen 4 und 5 nichts extra. SMS die Du im Inland versendest sind komplett kostenfrei und SMS im Ausland fallen mit 1 Cent pro Stück kaum auf der Abrechnung auf. Oben drauf gibt es noch die Option UNLIMITED INTERNET um 0 Euro.

Pbb. Verlagspostamt 4020 Linz GZ02Z033142M

Redaktionsschluss K1news: Ausgabe September 2013:  Ausgabe Dezember 2013:  Ausgabe März 2014: 

Mit dem Kiwanis-Mobil-Tarif bekommst Du so ein umfangreiches Paket an Freieinheiten für fast alle Dienste im In- und Ausland zu einem unschlagbaren Preis von 18 €/Monat. Zusätzlich unterstützt Du mit der Anmeldung des Kiwanis-Mobil-Tarifs das Projekt Eliminate. T-Mobile spendet 1 € des Tarifpreises direkt an das Projekt. Du kannst nicht nur Deine Mobiltelefonie-Kosten stark reduzieren, sondern mit einem Teil davon auch den Kampf gegen eine beängstigende Krankheit unterstützen. Jede Anmeldung hilft, das Projekt Eliminate voranzubringen. Für allfällige Fragen kannst Du Dich unter 0676 / 841 234 178 an einen Mitarbeiter von Handyshop.at wenden oder www.handyshop.at/kiwanis besuchen.

Retouren an: adeins Werbeagentur Gmbh, 4040 Linz, Schmiedegasse 14

05.08.2013 04.11.2013 03.02.2014

Beiträge und Inserate für die K1news:

redaktion@kiwanis.at (Joe Nopp)

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