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Freitag, 22. 01. 2010

Wochenblatt

Generalanzeiger der Unter- und Obermaiser Vereine und Verbände für die Stadt Meran

Lieber Herr Bischof, bitte lassen Sie uns unser Stadtradio Meran

Jahrgang 8 Nr. 02, Jan. 2010,

Foto: www.ecclesiabz.com (Diözese Bozen-Brixen)

14-tägig - Versand im P.A. 70% DCB Bozen, Gebühr bezahlt/ taxe percue. Bei Unzustellbarkeit an das CPO Amt in Bozen zurücksenden, kostenpflichtige Rückgabe an den Absender. Nur In Abbonnement erhältlich. Mit Werbebeilage I.P.


In

guten H채nden bei Ihrem

Handwerker


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Editorial Liebe Leser, wenn wir uns diesmal direkt an unseren Bischof wenden, dann hat das einen besonderen Grund: Kurz vor Weihnachten kam die Mitteilung, dass die Redaktion des Stadtradio Meran ihren Arbeitsplatz verlieren werde. Einen Arbeitsplatz verlieren, in der heutigen Zeit, ist immer eine schlimme Sache. Wenn das noch so kurz vor Weihnachten mitgeteilt wird, macht es die ganze Angelegenheit auchnicht besser. Auf der anderen Seite stehen wie so oft - finanzielle Gründe. Der „Betrieb“ Stadtradio Meran hat scheinbar keine schwarzen Zahlen geschrieben und das macht ihn als Einkommensquelle natürlich unrentabel. Aber es gibt doch auch noch eine andere Seite. Wie viele Hörer gehen nicht in die Kirche, hören aber sehr wohl die Messe über das Stadtradio - aus ihrer eigenen Kirche. Außerdem bekommen sie aktuelle Informationen aus dem ganzen Burggrafenamt, aus Südtirol und der Welt. Aber besonders die sorgfältig recherchierten Meldungen aus Meran und Umgebung sind es, die für viele Hörer so wichtig sind. Das alles soll es nun bald nicht mehr geben? Das wäre wirklich schade. Doch vielleicht gibt es ja doch noch einen sehr, sehr kleinen Hoffnungsschimmer. Vielleicht werden sich manche Entscheidungsträger darüber klar, was sie vielen Burggräfler Radio-Hörern da in Zukunft vorenthalten. Vielleicht könnte die Entscheidung noch einmal überlegt werden oder auch Alternativen gefunden werden. Wir würden uns alle sehr darüber freuen. Ernst Müller

Wort zum Wochenende Arme Schweine

von Robert Asam

Wochenblatt Meran im , Pfarrgasse 2/B Bürozeiten: + Wochenblatt: Mo 08:00 - 14:00 Uhr Mi 14:00 - 19:00 Uhr Fr 08:00 - 11:00 Uhr Außerdem Do. von 17:00 - 19:00 Uhr (nur nach telefonischer Anmeldung)

im Büro Ansitz Angerheim Tel. 0473 491505 Wochenblatt Tel. 0473 491501

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Wochenblatt Robert Bernard Handy 338 3037466 werbung@wochenblatt.it

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So eine Sauerei! Diese armen Schweine. Wir haben ja schon den Ötzi untersucht. Wie der erfroren ist. Reicht das nicht? Und überhaupt: Warum müssen Schweine als Versuchskaninchen herhalten? Es heißt ja nicht Versuchsschwein, sondern Glücksschwein. Also, ich kann mich da so was von aufregen, über so eine Frechheit. Zuerst in Bozen ein Institut für Alpine Notfallmedizin gründen und dann auch noch Tierversuche durchführen wollen. Steht das im Statut geschrieben? Diese Wissenschaftler. Sollen arbeiten anstatt forschen. Es hängen doch Hunderte von Schweinen in Kühlzellen herum. Genügt das nicht? Ich komm seit der Jahreswende aus dem mich Aufregen nicht mehr heraus. Der Gesundheitsbetrieb will meine Daten. Wozu? Der Landeshauptmann will mir Volksaktien verkaufen. Wozu? Und will ich einmal etwas, zum Beispiel schnell nach Amerika fliegen, muss ich vorher in den Nacktscanner. Ich weiß nicht, wie Sie das machen, aber ich werde mir doch glatt eine Liste anlegen, damit ich weiß, worüber ich mich aufregen soll und was mich am meisten ärgert. Soll ich die Zustimmung verweigern und meine Daten schützen? Lässt man mich dann verbluten, wenn ich mir in den Finger geschnitten habe? Oder muss ich mit der Blut verschmierten Hand fünf Formulare unterschreiben, damit ich wieder zum Sanitätsbetrieb gehöre und ein Arzt kommt und fragt, was ich will. Einmal, nur ein einziges Mal möchte ich von einer Behörde einen Brief erhalten, in dem klipp und klar steht, was los ist. Tu das, aus dem und dem Grund, tust du das nicht, passiert dies! Ist das so schwer? Jetzt rege ich mich schon wieder auf. Und dabei wollte ich gerade ganz entspannt die Fernsehnachrichten sehen. In Haiti sollen weit mehr als 100.000 Menschen unter Trümmern begraben sein. Erdbeben. Mehr als 100.000. Das sind ja zwei Fußballstadien! Aber man weiß ja, die haben halt ziemlich nachlässig gebaut, die Haitianer. Diese Naturvölker sind da ja, wie soll ich sagen, na ja, eben ein bisschen lockerer. Die nehmen das nicht so genau wie wir. Das liegt denen im Blut. Musik und Lockerheit. Die kämen nie auf die Idee, Schweine erfrieren zu lassen. Wo sollten sie auch? Aber jetzt bin ich schon wieder bei diesem Thema, das mich so aufregt. Schluss, Fernseher einschalten. Ablenkung. Was gibt’s Neues in Haiti?


Therme Meran - ein Publikumsmagnet

Meran und die Passer: Die vertrauensvolle Symbiose zwischen Stadt und Fluss soll wieder lebbar gemacht werden

Informationen aus der Gemeinde Therme Meran: 387.000 Besucher im Jahr 2009 Im vergangenen Jahr haben insgesamt 386.9575 Gäste die Therme Meran besucht (durchschnittlich 1.060 am Tag), d. h. 26.302 Gäste mehr als 2008 (+ 7,3 Prozent). Die besucherstärksten Monate waren Juli, August, September und Dezember. Die Anlage bleibt bei den Einhemischen sehr beliebt: rund 50 Prozent der BesucherInnen kommt aus der Region Trentino-Südtirol, die andere Hälfte aus den restlichen Regionen Italiens und aus dem Ausland, wobei die italienischen Gäste zunehmen. Präsident Andreas Cappello: „Im Sommer hatten wir ideales Wetter und der Winter hat gezeigt, dass die Entwicklung in Meran und dem Burggrafenamt immer mehr in Richtung Ganzjahresdestination geht. Die Therme Meran spielt dabei sicher eine ganz wichtige Rolle.“ Die große Steigerung von 7,3 Prozent an Thermeneintritten lässt sich unter anderem auf das ausgezeichnete Wetter im Sommer und das breite Angebot für Familien im Park der Therme Meran zurückführen: „Das neue Kinderbecken und die Kinderanimation im Thermenpark wurden sehr gut angenommen. Zudem haben die gute Zusammenarbeit mit den 188 Partnerbetrieben der Therme Meran, den Tourismusvereinen und der Kurverwaltung viel zum Erfolg beigetragen.“ Das breite Angebot der Therme Meran für Gesundheit und Wohlbefinden mit dem Fitness-Studio, dem Spa & Vital Center, sowie dem ärztlichen Bereich mit den Inhalationstherapien wurden von den Besuchern gut genutzt. Ebenso konnten das Bistro und der Shop 2009 ein Plus an Gästen verzeichnen. Die Veranstaltungen am Thermenplatz mit Highlights wie dem Auftritt von Pop-Star Christina Stürmer, der SommerKonzertserie „Music & More“ oder der Kooperation mit dem Winefestival wurden vom Publikum geschätzt und sind insgesamt wichtig für die steigende Attraktivität der Stadt Meran. Als ein wichtiges Ziel für 2010 nennt ThermenDirektorin Adelheid Stifter den Ausbau des medizinischen Bereichs mit Hilfe des wissenschaftlichen Beirats. So startet 2010 eine wissenschaftliche Studie zur Untersuchung der heilenden Wirkung des radonhaltigen Thermalwassers bei Allergien. Des Weiteren sind Investitionen für die Qualitätssteigerung in der Therme Meran geplant, unter anderem

ein an der Badehalle angrenzender Wintergarten für den Bistro-Bereich und die Erweiterung des Außenbereiches der Sauna. Verschiedene Angebote wie zum Beispiel die „Pools & Sauna Special Nights“ mit Schwimmen und Saunieren bis Mitternacht zu jeweiligen Spezialthemen, sollen den Besuchern weiterhin ein vielfältiges und attraktives Programm bieten.

Baumrückschnitt in der Goethestraße Seit Dienstag, den 12. Januar 2010, hat die Meraner Stadtgärtnerei mit den Arbeiten zum Rückschnitt der Alleebäume in der Goethestraße begonnen. Der Eingriff wird voraussichtlich vier Wochen dauern und je nach Wetterbedingungen am 04.02.2010 abgeschlossen sein. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten ersucht die Stadtgärtnerei um Verständnis.

Martinsbrunn: Technischer Landesbeirat befürwortet Erweiterung (Lpa) Der Technische Landesbeirat hat das endgültige Projekt für die Erweiterung und Sanierung der Privatklinik Martinsbrunn überprüft und befürwortet. Auch die veranschlagten Umbaukosten von rund 15 Millionen Euro wurden vom Beirat als angemessen bewertet. Eine Besonderheit der von den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul geführten Meraner Klinik ist ihre Palliativstation. Das zustimmende Gutachten des Beirates ist Voraussetzung für eine finanzielle Unterstützung des Bauvorhabens durch das Land.

Land finanziert Umbau von Villa Kössler (Lpa) Das Land Südtirol hat sich im Rahmen des Tauschabkommens mit Verteidigungsministerium und Militärbehörde im Gegenzug zur Übernahme nicht mehr genutzter Militär-Liegenschaften unter anderem dazu verpflichtet, das Offizierkasino in der Villa Kössler in der Meinhardstraße 132 umzubauen. Die Arbei-

ten wurden dem Bauunternehmen Unionbau GmbH aus Sand in Taufers zugesprochen. Es will sie um 341.000 Euro durchführen. Der ausgeschriebene Gesamtbetrag der Arbeiten lag bei 405.000 Euro, die vorgegebene Bauzeit beträgt 180 Tage. Insgesamt sieben Firmen hatten sich um den Auftrag beworben und entsprechende Angebote hinterlegt.

Grundschule Schweitzer: Ausführungsprojekt für neue Einrichtung genehmigt Der Meraner Stadtrat hat das vom Architekten Gianfranco Zorzi ausgearbeitete Ausführungsprojekt für die Einrichtung der neuen Grundschule Albert Schweitzer in der 30.-April-Straße genehmigt. Zur Deckung der Gesamtausgaben, die sich auf 1,165 Millionen Euro belaufen, wird die Stadtgemeinde Meran einen Darlehensvertrag mit der Generaldirektion der Darlehens- und Depositenkasse AG abschließen.

Schlachthof-Areal soll der Jugend zugute kommen Um Synergien zu nutzen und auch Kosten zu sparen, wird in Bozen ein neuer gemeinsamer Schlachthof für die Städte Bozen und Meran errichtet. „Der Schlachthof in der St.-JosefStraße soll in etwa drei Jahren geschlossen werden“ erklärte Bürgermeister Günther Januth. „Das Gelände soll der Jugend zugute kommen. Eine diesbezügliche Entscheidung wird erst die nächste Verwaltung treffen, die bis März 2011 den Bauleitplan überarbeiten muss“, so Januth.

Nightliner-Dienst im Vinschgau und Burggrafenamt verlängert (Lpa) Seit Mitte Juni sind an allen Samstagabenden sechs Busse zwischen Mals und Meran, im Großraum Meran, in Ulten und im Passeier unterwegs, um vom späten Abend bis in die frühen Morgenstunden und abgestimmt auf die übrigen Bus- und Zugverbindungen beliebte Treffpunkte anzusteuern. Im Durchschnitt wird das Angebot des Nightliners, der vom Mobilitätsressort des Landes in Zusam-


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Privatklink Martinsbrunn im Gratsch

Grundschule Albert Schweitzer: Ab Herst kann der Unterricht in den neuen Klassenräumen stattfinden.

menarbeit mit den Bezirksgemeinschaften und Gemeinden getragen wird, pro Abend von rund 200 Fahrgästen genutzt. „Jetzt geht es darum, dieses Angebot, die Strecken und Fahrzeiten noch gezielter auf die Nachfrage abzustimmen und - wo nötig - zu optimieren“, so der Mobilitätslandesrat Thomas Widmann. Deshalb wird das Konzept derzeit mit Jugendvertretern der Bezirke und den Bezirksgemeinschaften eingehend überprüft, es werden Nutzerzahlen und weitere Anfragen ausgewertet und Anpassungen der Fahrtstrecken ausgearbeitet. „Wir setzen alles daran, das Nightliner-Projekt im Vinschgau und Burggrafenamt weiterführen zu können und es so zu einer fixen Einrichtung für die Jugendlichen werden zu lassen, immer vorausgesetzt, die effektive Nachfrage seitens der Jugendlichen ist vorhanden“, so Widmann. Weitere Informationen und die Fahrpläne des „Nightliners“ finden sich im Internet unter www.nightliner.bz.it

Stadtwerke Meran: „Unsere Waagen sind perfekt geeicht“ Infolge unnachweislicher Berichterstattungen von Seiten der hiesigen Medien, möchten die Stadtwerke Meran ihre Kunden versichern, dass die in ihren Press-Containern integrierten Wiege- und Registrierungssysteme auf einwandfreie Weise funktionieren. „Sämtliche in unserem Besitz befindlichen Waagen werden periodischen Eichungen unterzogen, die von der einschlägigen Gesetzgebung sowie auch von den zuständigen Zertifizierungsorganen vorgeschrieben werden“, erklärt Ingenieur Claudio Vitalini in einer Presseaussendung. „Die elektronischen Waagen verfügen über ein internes Selbstüberwachungssystem, das allfällige Funktionsstörungen anzeigt, die von den SW Meran jeweils unverzüglich behoben werden. Zusätzlich dazu wenden die SW interne Verfahren zur periodischen Eichungsüberwachung an, auch mithilfe entsprechender Fachbetriebe. Es stellt nicht nur eine institutionelle Pflicht der SW Meran dar, die Entleerungen der Behälter der eigenen KundInnen stets genauestens zu registrieren, sondern es geschieht auch im betriebseigenen In-

teresse. So wird es auch in Zukunft immer sein“, so Vitalini.

Die Passer für Meran Freiräume am Wasser Meran ohne Passer ist nicht denkbar. Die Passer verleiht der Stadt ihren Charakter, verleiht ihr ihren Charme und ist bei widriger Witterung auch eine große Gefahrenquelle für ihre Bewohner. Stadt und Fluss sind, wie ein altes Ehepaar, zu einem Ganzen geworden, das sich ergänzt und schätzt und trotzdem einen gewissen Sicherheitsabstand einhält. Ein Projekt rund um die Passer hat sich nun zum Ziel gesetzt, diese Beziehung wieder aufzufrischen, ihr neue Impulse zu geben. Der unberechenbare Wildbach soll jene ökologische und soziale Aufwertung bekommen, die ihm schon lange zusteht, Einheimischen und Gästen soll der Zugang zu einer wunderbaren Erholungsoase im Stadtgebiet ermöglicht werden. Dieses neuartige Projekt zur urbanen und ökologischen Nachhaltigkeit wird gemeinsam in den Gemeinden Meran, Alleghe (Veneto) und Pfunds (Tirol, Österreich) durchgeführt. Für die Stadtgemeinde Meran konnte auch die Abteilung Wasserschutzbauten der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol als engagierter Projektpartner gewonnen werden. Unterstützt und finanziert wird die Initiative von der Europäischen Union. Die Kosten für die Gemeinde Meran werden zu 85% durch den europäischen Fonds gedeckt.

Sonntag, 24. Jänner 2010 Winterwanderung: Obereggen, Lahneralm, Mairlalm Sonntag, 7. Februar 2010 Winterwanderung im Altfasstal

Anmeldungen bei: Siegfried Gufler, Tel.: 335 5467100 oder KVW Bezirksbüro, Tel.: 0473 220381

Die Frauengruppe St. Nikolaus - Meran lädt zum Gottesdienst zu Lichtmess am Dienstag, 2. Februar 2010 um 19.00 Uhr anschließend zum Vortrag im Nikolaussaal „Sonntagskultur: Sitten und Bräuche Fesseln oder Flügel?“ Referentin: Frau Margit Hauft, Bundesvorsitzende der Kfb-Österreich Die Frauengruppe der Pfarre St. Nikolaus freut sich auf Ihr Kommen! Herausgeber: Maiser Vereinshaus Ges.m.b.H., 39012 Meran, Pfarrgasse 2/B. Gesellschaft unter Leitung und Koordinierung des Maiser Vereinsverbandes e.V. Art. 2498 ZGB. Presserechtlich verantwortlich: Georg Schedereit. Das Redaktionsteam: Viola Eigenbrodt (ve) Gerhard Hölzl (gh), Mathilde Knoll (mk), Renate Mair (rm), Ernst Müller (em), Inge Müller (im), Paul Obertimpfler (po), Pius Pircher (pp), Eduard Staffler (es) Druck: Athesia Druck Bozen Layout: Ernst Müller Auflage: 6.000 Stück, erscheint 14-tägig Kleinanzeiger: mindestens 20 Worte, 0,70 € pro Wort oder Zahl Jahresabonnement: 35,00 € (in der Provinz BZ), 70,00 € (im Ausland), nur im Abonnement erhältlich. Bankverbindungen: Raiffeisenkasse: IT52 S081 3358 5910 0001 0105 406 Volksbank: IT02 X058 5658 5910 4157 1101 767 Sparkasse: IT37 F060 4558 5940 0000 0346 000 Redaktions- und Anzeigenschluss: Freitag vor dem Erscheinen, Erscheinungstag Freitag. Anzeigenannahme im Maiser Vereinshaus, Meran, Pfarrgasse 2/B, oder per Tel.: 0473-491 505, Fax: 0473-491-503 oder per E-Mail redaktion@wochenblatt.it und werbung@wochenblatt.it Im Sinne des Art. 1 des Ges. Nr. 903 vom 09.12.1977 wird eigens darauf aufmerksam gemacht, dass sämtliche in dieser Zeitung veröffentlichten Stellenangebote, sei es im Kleinanzeiger oder auch in Formatanzeigen, sich ohne Unterschied auf Personen beiderlei Geschlechts beziehen. Fotos ohne Quellenangabe wurden von den Einsendern geliefert oder stammen aus der Redaktion. Eingetragen beim Landesgericht Bozen Nr. 18-2003 am 30.09.2003.


Meran: 150 Jahre Geschichte im Spiegel der Einwohnerstatistik Nicht nur Geschichtsbücher und Chroniken gewähren einen Blick in unsere Geschichte. Auch so etwas vermeintlich Sprödes wie statistische Zahlenreihen bieten die Möglichkeit unsere Vergangenheit zu erkunden. Lässt man sich auf diese Zahlen ein, dann erzählen sie von manch freudvollen - aber auch von leidvollen Ereignissen. Die trockenen Zahlen erfüllen sich gleichsam mit Leben. Die Entwicklung der Wohnbevölkerung auf dem heutigen Gemeindegebiet von Meran erlaubt diesen tiefen statistischen Einblick in 150 Jahre Geschichte unserer Stadt. Die Gründerzeit: vom ruhigen Handelsflecken zur mondänen Kurstadt Im Jahr 1869 wurde die erste nach heutigen Maßstäben verlässliche Volkszählung in der österreichisch- ungarischen Monarchie durchgeführt. Meran, Untermais und Obermais zusammen brachten es damals gerade einmal auf 7.142 Einwohner, das waren weniger Einwohner als die Bischofsstadt Brixen verzeichnete (7.399). In den darauffolgenden vier Jahrzehnten aber, kam es zu einer wahrlichen Bevölkerungsexplosion. Im Jahr 1910 hatte sich die Bevölkerung auf sage und schreibe 23.640 Einwohner verdreifacht. In diesem Zeitraum ist die Bevölkerungszahl im heutigen Südtirol nur um 27% angestiegen. Was war in Meran geschehen? Das verschlafene Städtchen an der Passer hat sich zum mondänen Kurort europäischen Ranges entwickelt. In einem kürzlich erschienenen Buch von Anna Pixner-Pertoll wird dieser touristische Aufschwung anhand der in dieser Zeit entstandenen Villenbauten sehr plastisch erzählt. Die Entwicklung zum Kurort hat zum dauerhaften Zuzug von vermögenden Gästen geführt, die das milde Meraner Klima ganzjährig genießen wollten. Der wirtschaftliche Aufschwung und insbesondere die rege Bautätigkeit haben aber auch den Bedarf an Arbeitskräften in Meran enorm ansteigen lassen. Dies hat zum Zuzug von Bevölkerung aus ländlichen Gebieten geführt. Besonders stark war der Zustrom vom damals armen Nonsberg. Der erste Weltkrieg markiert das Ende einer Epoche Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges ist diese sprunghafte Entwicklung Merans jäh beendet worden. Im Jahr 1921, bei der ersten italienischen Volkszählung nach dem Krieg ist die Bevölkerung auf 21.177 (-10%) Einwohner geschrumpft. Im Gegensatz dazu ist die Bevölkerung in Südtirol von 1910 bis 1921 sogar leicht um 2% gewachsen. Dieser deutliche Bevölkerungsrückgang ist hauptsächlich mit der erzwungenen Abwanderung der ausländischen Bürger zu erklären. Der Friedensvertrag von Saint-Germain, der die Angliederung Südtirols an Italien zur Folge hatte, war nur für Bürger der Donaumonarchie gültig. Alle anderen (ausländischen) Bürger Merans hatten ihr Aufenthaltsrecht auf dem nunmehr italienischen Staatsgebiet verloren. Viele Höfe in Labers und Freiberg waren im Besitz von „reichsdeutschen“ Bürgern. Dieses Liegenschaften von Meraner Bürgern die das Land verlassen mussten, wurden Großteils verstaatlicht und über Jahrzehnte von der „Opera Nazionale Combattenti“ verwaltet. Erst in den 1990er Jahren sind diese Gründe ans Land Südtirol übergegangen und

werden jetzt von der Laimburg bewirtschaftet. Bis zum Jahr 1931 ist die Bevölkerung Merans wieder deutlich auf 25.196 Einwohner angestiegen. In diese Zeit fällt der vom faschistischen Regime angeordnete Wohnungsbau für die zugewanderten Arbeiter der Düngemittelfabrik Montecatini (heute MEMC) und die Gründung der Siedlung Borgo Vittoria in Sinich. Die Weltwirtschaftskrise die mit dem großen Börsenkrach 1929 in New York begonnen hatte, hat auch Meran nicht verschont. Die schwierige wirtschaftliche Lage und die in den europäischen Ländern praktizierte Abschottungspolitik haben dazu geführt, dass die Einwohnerzahl Merans über fast 10 Jahre unverändert blieb. Option und Zweiter Weltkrieg – schmerzhafte Zäsuren Mit dem Optionsabkommen zwischen Deutschland und Italien im Jahr 1938 hat sich das wieder schlagartig geändert. Im Zeitraum von nur 5 Jahren hat Meran fast ein Drittel seiner Einwohner (ca. 9.000 Personen) verloren. Mit dem Ende der Kriegswirren im Jahr 1945 sind aber viele der ausgewanderten Meraner wieder zurückgekehrt. Jedoch erst 1951 konnte wieder die Einwohnerzahl von 1938 erreicht werden. Nachdem sich die wirtschaftliche Lage in den 1950er Jahren langsam normalisiert hatte, hat auch die Zuwanderung, vornehmlich aus dem italienischen Süden, wieder eingesetzt und die Einwohnerzahl Merans konstant steigen lassen. In diese Nachkriegszeit fallen auch die geburtenreichen Jahrgänge, die heute oft als Baby-Boom-Generation bezeichnet werden. Die Soldaten, die aus dem Krieg heimgekehrt waren, haben innerhalb weniger Jahre Familien gegründet und in der Folge zu einem sprunghaften Anstieg der Geburten beigetragen. Das Wirtschaftswunder kommt nach Meran In den 60er-Jahren schließlich hat Meran stark vom Wirtschaftswunder in Deutschland profitiert. Es ist zu einem Neustart im Tourismus gekommen, unter veränderten Vorzeichen. Meran war nicht mehr nur Ziel der gutbetuchten, elitären und adeligen Gesellschaft, sondern wurde vom deutschen Normalbürger als Urlaubsdomizil entdeckt. Scharenweise kamen die Gäste aus dem Norden und quartierten sich in die neu aus dem Boden geschossenen Privatzimmer ein. Dieser touristische Aufschwung, der in Meran viel früher einsetzte, als in den umliegenden Dörfern und Berggemein-

den hat zu einem hohen Arbeitskräftebedarf geführt, der vornehmlich durch Zuwanderung aus den Seitentälern gedeckt werden konnte. Mit der Ölkrise Anfang der 70er-Jahre wurde der wirtschaftliche Höhenflug aber stark abgebremst. Das Südtirol-Paket hat Folgen Zeitgleich mit der Ölkrise wurde auch das 2. Autonomiestatut verabschiedet, das für die Entwicklung Südtirols große Veränderungen gebracht hat. Die entscheidende Weichenstellung für dieses „Paket“ wurde 1969 im Meraner Kursaal bei der historischen SVPLandesversammlung gelegt. Die Zuwanderung aus dem italienischen Süden ist damit schlagartig versiegt. Außerdem macht sich in Meran auch sehr schnell der so genannte „Pillenknick“ bemerkbar. Die Geburtenrate hat sich stark verringert, mit der Folge, dass sich die Einwohnerzahl Merans für über 30 Jahre kaum mehr verändert hat, bzw. sogar leicht rückläufig war. In den 150 Jahren Geschichte war kein anderer Zeitraum mit so viel Stabilität verbunden. Meran wird bunter Seit dem Jahr 2001 zeichnet sich aber erneut ein steiler Bevölkerungsanstieg ab. Wie in allen großen Gemeinden des Landes steigt auch in Meran die Zahl der ausländischen Einwohner in den letzten 10 Jahren deutlich an. Wenn die Entwicklung in dieser Weise fortschreitet, dann wird in wenigen Jahren die 40.000 Einwohnermarke überschritten werden. In den letzten 150 Jahren hat sich Meran also von einem ruhigen Handelsflecken zur mondänen Kurstadt entwickelt, leidvolle Einschnitte durch die zwei Weltkriege erlitten, den wirtschaftlichen Aufstieg durch den modernen Tourismus der Nachkriegszeit geschafft und sich schließlich zum Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum der heutigen Tage gemausert. Eine beachtliche Entwicklung. Doch die Geschichte ist nicht zu Ende. Neue Veränderungen stehen an, neue Herausforderungen wollen gemeistert werden. Die Statistik wird auch diese Veränderungen dokumentieren. Dr. Georg Lun


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Baugenehmigungen 2009 / 364 vom 15.12.2009 LOMBARDI Rosalba,

2009 / 375 vom 16.12.2009 INVEST BAU GmbH,

2009 / 385 vom 23.12.2009 AVI Sergio,

Errichtung eines Vordaches für die Unterbringung von Autos, Damiano-Chiesa-Strasse 1

Neubau einer Wohnanlage - Baulos 3, 30.Aprilstrasse, Alpinistrasse

2009 / 365 vom 15.12.2009 KONDOMINIUM „VERENA“,

2009 / 376 vom 16.12.2009 SPÖGLER Veronika,

Erweiterung des Wohnhauses (energetische Sanierung) und der unterirdischen Garagen und Keller, sowie Änderung der Stützmauer, Etschmanngasse 43

Anpassung der Garagen an die Brandschutzbestimmungen, Pflanzensteinstrasse 2/B

Anbringung von Sonnenkollektoren oberhalb des Daches des Loggiaportals, Lorbeergasse 6

2009 / 366 vom 15.12.2009 AGOSTINI M. & Co. GmbH,

Errichtung eines Schattenzeltes über dem Eingangsbereich, Reichstrasse 108

2009 / 367 vom 15.12.2009 KAPUZINERSTIFTUNG LIEBESWERK, Erweiterung des Speisesaales in der Kapuzinerstiftung Liebeswerk, J.W.Goethe-Strasse 15

2009 / 368 vom 15.12.2009 CRISALBAU GmbH, Abbruch und Wiederaufbau des Wohnhauses „Villa Brigitte“ - I Variante, Ugo-Foscolo-Strasse 56

2009 / 377 vom 16.12.2009 KAUNTZ Kurt, KAUNTZ Maria Gertrud, KAUNTZ Renate, WOHL Michael Peter, Errichtung einer außen liegenden Hebebühne, LOKALAUGENSCHEIN, St.Georgen-Strasse 32

Fassaden und Kellerräume - II Variante, TobiasBrenner-Strasse 17

2009 / 379 vom 16.12.2009 KONDOMINIUM „SCHAFFER“,

2010 / 4 vom 08.01.2010 TORGGLER Anna Gertraud, TORGGLER Johann, TORGGLER LANGE Dorothea,

Errichtung eines externen Aufzuges – I Variante, Schafferstrasse 72

Neubau „Villa Rosenstein“/Obermais – IV Variante, Vergilstrasse 10

2009 / 370 vom 15.12.2009 KOZIK Alessandro Francesco,

2009 / 381 vom 17.12.2009 STADTGEMEINDE MERAN,

Umbau des Wohnhauses - I Variante, Leo-PutzStrasse 12

Sanierung und Erweiterung des Sportplatzes „G. Combi“ – ERNEUERUNG, Schiesstandstrasse

Umbau der Villa „Aglaia“ - II Variante, Laurinstrasse 52

2009 / 373 vom 16.12.2009 Niklaus Christian,

Änderung des Radweges beim Campingplatz,

Abbruch und Wiederaufbau eines Wohnhauses I. Variante, Otto-Huber-Strasse 29

Errichtung einer Außentreppe und eines Einganges beim Kond. „Jenko“, Meinhardstrasse 36

2009 / 372 vom 16.12.2009 FRÜHAUF Lukas,

2010 / 2 vom 07.01.2010 STADTGEMEINDE MERAN, 2010 / 3 vom 08.01.2010 KNOLL Elmar Luis, PEDEVILLA Irene,

2009 / 380 vom 16.12.2009 DOMONET GmbH,

Errichtung einer Überdachung, Maria-TrostStrasse 13

Sanierung der Außenstelle der Fachoberschule für Soziales „Marie Curie“, Meinhardstrasse 33

2009 / 378 vom 16.12.2009 PANETTA COSTRUZIONI G.m.b.H.,

2009 / 369 vom 15.12.2009 GAPP Manfred,

2009 / 371 vom 15.12.2009 BOSCHETTI Josef, JÖRG Dorothea,

2010 / 1 vom 05.01.2010 AUTONOME PROVINZ BOZEN - Abt. 11,

2009 / 382 vom 18.12.2009 SEGANTINI K.G. - LADURNER Josef & Co., Errichtung mit qualitativer und quantitativer Erweiterung eines Residence – Restaurant, Alpinistrasse 23, Meinhardstrasse

2009 / 383 vom 18.12.2009 ROHRER IMMOBILIEN GmbH,

Bau eines Einfamilienwohnhauses – 1 Variante, Laugenstrasse

Maria, Abbruch, Wiederaufbau und Erweiterung des Wohngebäudes - I Variante, Ugo-FoscoloStrasse 58

2009 / 374 vom 16.12.2009 KNOFLACH Silvia,

2009 / 384 vom 18.12.2009 STAPF Georg,

Erweiterung der Wohnung, Hagengasse 32

Errichtung eines Balkones – IM SANIERUNGSWEGE, Laberserstrasse 27

Diensthabende Apotheken Normale Öffnungszeiten: Mo - Fr 08:30 - 12:30 / 15:30 - 19:00 Uhr Sa: 08:30 - 12:30 Uhr. Nachtdienst: ab 08:30 Uhr, 24 h durchgehend Tag Apotheke Adresse Telefon Fr. 22.01.2010 Drusus Apotheke Rennweg 61 0473-236 360 Sa. 23.01.2010 Bayrische Hof Apotheke Lauben 78 0473-231 157 So. 24.01.2010 St. Damian Apotheke A. Hoferstr. 26 0473-447 547 Mo. 25.01.2010 St. Georg Apotheke Dantestr. 13 0473-237 680 Di. 26.01.2010 Central Apotheke Sparkassenstr. 31 0473-236 829 Mi. 27.01.2010 Madonna Apotheke Freiheitsstr. 125 0473-449 554 Do. 28.01.2010 Apotheke Untermais Romstr. 121 0473-236 147 Fr. 29.01.2010 Salus Apotheke Piavestr. 36/A 0473-236 609 Sa. 30.01.2010 Drusus Apotheke Rennweg 62 0473-236 361 So. 31.01.2010 Bayrische Hof Apotheke Lauben 79 0473-231 158 Mo. 01.02.2010 St. Damian Apotheke A. Hoferstr. 27 0473-447 548 Di. 02.02.2010 St. Georg Apotheke Dantestr. 14 0473-237 681 Mi. 03.02.2010 Central Apotheke Sparkassenstr. 32 0473-236 830 Do. 04.02.2010 Madonna Apotheke Freiheitsstr. 126 0473-449 555 Fr. 05.02.2010 Apotheke Untermais Romstr. 122 0473-236 148 Sa. 06.02.2010 Salus Apotheke Piavestr. 36/A 0473-236 610 Alle weiteren Turnusdienste finden Sie unter www.provinz.bz.it/apot

Sanierung und interner Umbau im Wohnhaus, G.-Carducci-Str. 26

2010 / 5 vom 08.01.2010 Landesverband Lebenshilfe ONLUS, Änderung der Zweckbestimmung von Geschäft in Büro, St. Leonhard-Str. 1/A

2010 / 6 vom 08.01.2010 PALACE HOTEL AG, Neugestaltung der Reception, Erweiterung der Relax-Zone und Errichtung eines Aufzuges, Cavour-Strasse 2

2010 / 7 vom 08.01.2010 GUFLER Helmuth, WINDING - GUFLER Gabriela, Bau eines Einfamilienwohnhauses – I VarianteTEILWEISE IM SANIERUNGSWEGE, Maria-TrostStrasse

2010 / 8 vom 08.01.2010 PALADE des Z. Giacomuzzi & Co. KG, Umbau und Erweiterung des bestehenden Gebäudes - III Variante - TEILWEISE IM SANIERUNGSWEGE, E.-Toti-Str. 2

2010 / 9 vom 11.01.2010 TOMIO Klaus, Errichtung eines Wohnhauses mit Kubaturverlegung - IV Variante, J.Mayr-Nusser-Strasse

2010 / 10 vom 11.01.2010 TOMIO Klaus, Errichtung eines Wohnhauses mit Kubaturverlegung - V Variante, J.Mayr-Nusser-Strasse

2010 / 11 vom 12.01.2010 LUTHER Gerda, Errichtung eines Technikraumes und einer offenen Überdachung, Leitergasse 1

2010 / 12 vom 12.01.2010 MARTONE GIOVANNI & C. Sas, Sanierung des Laubenhauses –LOKALAUGENSCHEIN Laubengasse 30, 32, 34

2010 / 13 vom 13.01.2010 WIELANDER Ernst GmbH./S.r.l., Änderung der Zweckbestimmung von Geschäft in Turnhalle, Pfarrgasse 2

2010 / 14 vom 13.01.2010 KÖNIG Margret, Bauliche Umgestaltung und energetische Sanierung sowie Änderung der Zweckbestimmung von Wohnung in Büro, Freiheitsstrasse 168


SVP Fraktionssprecher Gerhard Hölzl, Stadtkomiteeobmann Toni Gögele und Vizefraktionssprecher Walter Schrott

ARBEITEN – für die Bürgerinnen und Bürger Regierungsprogramm erfüllt, Wende eingeleitet: So kann die SVP-Arbeit zusammengefasst werden. Trotz einiger widriger Umstände – sprich unvorhergesehene Altlasten aus den vorangegangenen Verwaltungsperioden (z.B. Sanierung der ex-Gaswerkfläche) – konnten wir die geplanten Vorhaben nahezu restlos umsetzen. Meran steht nicht so schlecht da, wie einige wenige Miesmacher in der Stadt lautstark herumposaunen. Im Gegenteil: Meran ist eine sehr lebenswerte Stadt, die bezüglich Sauberkeit, Freundlichkeit und Sicherheit vielen anderen Orten voraus ist. Den Bürgern wird in vielerlei Hinsicht etwas geboten... Dahinter steckt viel Arbeit, die nicht immer an die große Glocke gehängt wird. In diesem Sinne war das „Arbeiten“ auch unser Leitmotiv der vergangenen fünf Jahre. Vom alten Politikbegriff haben wir uns verabschiedet, betreiben konkrete ‚Sachpolitik‘ für die Meraner. Voran unser Bürgermeister: Die Opposition wirft ihm regelmäßig vor, ein „Manager“ zu sein – aber gerade einen solchen Experten wollen wir: Kompetenz und Weitsicht gehören unserer Meinung nach ebenso zur Politik wie Ehrlichkeit und Fleiß! Nicht alle politischen Kräfte haben diesen „neuen Stil“ verstanden. Noch immer wird polemisiert und boykottiert, werden Tatsachen verdreht und Ängste geschürt – und leider noch immer wird die Bevölkerung sehr oft an der Nase herum geführt: etwa wenn nachhaltige Projekte zur Verkehrsentlastung wie die Nordwestumfahrung dämonisiert werden. In nicht einfacher werdenden Zeiten braucht es Ehrlichkeit, Sachverstand, Stabilität und Kontinuität. Und keine Opportunisten, welche sich populistisch Themen zu Eigen machen, um Schlagzeilen in den Medien zu ergattern – oder ihre Meinung und auch ihre Parteizugehörigkeit nach Lust und Laune ändern. Nach dem Motto: Heute so, morgen vielleicht ganz anders... Rund 120 ehrenamtliche SVP-Funktionäre versuchen neben den SVP-Mandataren, geduldige und verlässliche Ansprechpartner für die Leute zu sein... beinahe täglich findet auf Meraner Gemeindegebiet eine Besprechung, eine Sitzung oder ein Ortsaugenschein statt – um jetzige oder künftige Probleme der Bevölkerung zu lösen. Hieß es bisher „Arbeiten“, so lautet die Losung für die nächsten fünf Jahre „Weiterarbeiten“! Meran ist ein zu schönes Stückchen Erde, um es jenen zu überlassen, die nur reden

Die grüne Fraktion: Max Boriero, Christine Tonsern, Marco Dalbosco, Cristina Herz, Sepp Vieider

– und nix tun! In diesem Sinne wiederholen wir unseren Aufruf, sich mit Ideen, Anregungen und Wünschen in das „Meraner Bürgerprogramm“ (buergerprogramm@svpmeran.com) einzubringen. Die Zukunft sollte nicht anderen überlassen werden... schon gar nicht irgendwelchen Nein-Sagern, die Verantwortung scheuen. SVP-Stadtkomiteeobmann Toni Gögele SVP-Fraktionssprecher Gerhard Hölzl

Der Wechsel ist notwendig und er ist möglich! Die Grünen haben auf ihrer jüngsten Bezirksversammlung im Beisein der Landtagsabgeordneten Riccardo dello Sbarba und Hans Heiss konkrete Vorschläge und Anregungen für die ökosoziale Wende für Meran erarbeitet. Alle Anwesenden waren aufgefordert, ihre Vorschläge niederzuschreiben und sie anschließend dem Plenum vorzustellen. Besondere Zustimmung fanden dabei die Vorschläge, den Pferderennplatz als Naherholungsgebiet zu nutzen, das Kasernenareal als ökologisches Stadtviertel zu planen, St. Leonhard, Lana und Algund durch eine Tram anzubinden, ein mehrsprachiges Kino zu unterstützen und die kulturelle Vielfalt der Stadt als Chance zu nutzen. Die für den Küchelbergtunnel verplanten 153,5 Millionen Euro sollten nach Ansicht der Grünen in eine nachhaltige Entwicklung der Stadt investiert werden. Schwerpunktthemen waren weiters Demokratie, Mitbestimmung und Zusammenleben, Verkehrs- und Umweltpolitik, Soziales und Stadtentwicklung. Die gesammelten Ideen und Anregungen werden die Basis für das grüne Programm der nächsten Legislaturperiode in Meran bilden. Die Gemeinderäte Tonsern, Herz, Vieider und Boriero zeigten die Schwachpunkte der Regierung Januth auf und die Notwendigkeit eines Wechsels an der Spitze: ungelöste Verkehrsprobleme, ein Ensembleschutz mit groben Mängeln, unzureichende Einbeziehung des Gemeinderates und der Stadtbevölkerung, eine schlechte Führung der kontrollierten Gesellschaften, insbesondere der Stadtwerke und der Etschwerke. Die Grünen wollen bei den kommenden Gemeinderatswahlen gemeinsam mit anderen progressiven Kräften eine Alternative zur derzeitigen Politik und Regierung anbieten. Der Fraktionssprecher Marco Dalbosco wurde beauftragt, das Gespräch mit möglichen politischen Partnern zu suchen. „Wir wollen einen neuen Bürgermeister und eine neue Politik für Meran.

Der Wechsel ist notwendig und er ist möglich“. Für die Grünen Meran: Marco Dalbosco, Bezirkssprecher

SÜD-TIROLER FREIHEIT berät über Kandidatur Entscheidung über eigenen Bürgermeister-Kandidaten offen Auf der letzten Ortsversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Meran wurden weitere Vorbereitungen für die Kandidatur der Bewegung bei den kommenden Gemeindewahlen in der Stadtgemeinde getroffen. Offen bleibt noch die Frage, ob mit einem eigenen Bürgermeister-Kandidaten angetreten werden soll. Die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, zog eine positive Bilanz ihrer nunmehr 10jährigen Tätigkeit im Meraner Gemeinderat. Als einzige OppositionsGemeinderätin einer deutschsprachigen Bewegung liegen ihr die Themen wie Zweisprachigkeitsbestimmungen, Jugendpolitik, Erhalt der historischen Baukultur in Meran und natürlich nicht zuletzt die Entfernung der faschistische Relikte aus Meran besonders am Herzen. Für die kommende Gemeindewahl werden in den nächsten Wochen geeignete und interessierte Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Laut Reinhild Campidell will sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT als ernst zu nehmende Alternative zur SVP in Meran für diese Wahl anbieten. Besonders in der Stadtgemeinde Meran ist es wichtig, dass sich jemand für die deutschsprachigen Mitbürgerinnen einsetzt. In den nächsten Wochen wird auch das Programm für die Gemeindewahl erstellt. Dabei will man alle Bürger mit einbinden. Vorschläge für Programmpunkte können bis zum 15. Februar 2010 über die E-Mail-Adresse info@ reinhild-campidell.com bzw. telefonisch 338 33 448 39 eingereicht werden. Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, berichtete im Rahmen des Informationsabends über die politische Arbeit der Bewegung im Süd-Tiroler Landtag. Hinsichtlich der Gemeindewahl meinte Knoll, dass diese dazu dienen sollte, die Position der SÜDTIROLER FREIHEIT zu festigen und heimatbewusste Politik – z. B. beim Thema Bewahrung historischer Baukultur – auch in die Gemeindestuben zu tragen. Reinhild Campidell Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT


08 | 09 Maiser Wochenblatt

Soziales

Ortsversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Meran im KiMM in Untermais

Urlaub mit der Caritas ist nur mehr einen Mausklick entfernt

Einschreibungen zu den Kinder-, Seniorenund Familienaufenthalten in Caorle ab sofort möglich. / Eigene Wochen für Familien mit Kleinkindern/ Workshops mit youngCaritas

einmieten, die ihren Tagesablauf lieber autonom gestalten. Freizeitanlagen, Schwimmbad und Privatstrand stehen auch ihnen zur Verfügung.

Trotz der derzeit kalten Temperaturen laufen bei der Caritas die Einschreibungen zu den Ferienaufenthalten in Caorle an der Adria im kommenden Sommer auf Hochtouren. Die Caritas gewährt Familien und Senioren in finanziell schwierigen Situationen wiederum individuelle Preisnachlässe. Neben Urlaubswilligen werden auch kinderfreundliche junge Menschen gesucht, die als Betreuer in Caorle tätig sein möchten. Interessierte sind eingeladen, sich sobald wie möglich zu melden. Anmeldungen sind heuer erstmals via Internet möglich.

Zwei einwöchige Turnusse bietet die Caritas Familien mit Babys und Kleinkindern (vom 16. bis 22. Mai und vom 12. bis 18. September) an. Das Programm in diesen Wochen ist mit Babysitterdienst, Märchenstunde, nachmittäglicher Imbiss-Ecke und einem Bus-Zubringerdienst nach Caorle und zurück ganz auf die Eltern und Großeltern mit ihren Kleinen zugeschnitten.

Das Ferienhaus „Oasis“ und die angrenzenden Bungalows liegen etwa zehn Kilometer südlich von Caorle. Am Privatstrand, im Schwimmbad und im weitläufigen Gelände rund um die Ferienanlage haben Kinder viel Platz zum Spielen; die Familien werden in Vollpension versorgt. Betreuerteams planen auch heuer wieder anregende Freizeitprogramme, die den Familien zugleich Spaß und Entspannung sein sollen. In den angrenzenden 24 Bungalows können sich Familien

Die Seniorenturnusse im Ferienhaus „Oasis“ finden auch heuer wieder Anfang Juni und Anfang September statt. Das Wärmethermometer klettert in diesen Wochen nicht zu weit nach oben, was ältere Menschen meist schätzen. Auch auf sie wartet eine Reihe von Angeboten mit täglicher Morgengymnastik, Ausflügen, Wattpartien auf der Sonnenterrasse und Tirolerabenden. Um das gesundheitliche Wohlergehen kümmert sich eine Krankenschwester. Die fünf zweiwöchigen Meeraufenthalte in der Kinderferiensiedlung „Josef Ferrari“ finden heuer vom 16. Juni bis 29. August statt. Über 250 Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren halten sich gleichzeitig in der Feriensiedlung auf, werden in Vollpension versorgt und rund um die Uhr von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut. Jeweils dreitägige Workshops seitens youngCaritas haben im vergangenen Sommer bei den Kindern und Jugendlichen viel Anklang gefunden. Daher werden sie im heurigen Sommer weitergeführt. Es geht dabei um „Ich – Du – Wir“, um Dynamik und Zusammenhalt in der Gruppe. Auch die Anmeldungen von freiwilligen Mitarbeitern für die Einrichtungen der Caritas in Caorle sind bereits angelaufen. Gesucht werden kinderfreundliche volljährige Betreuer, Krankenschwestern und

Seelsorger, die die Kinder und Jugendlichen nach und in Caorle begleiten. Sie werden gut auf ihre Aufgaben vorbereitet. Außerdem braucht die Caritas Betreuer für die Familien- und Seniorenturnusse im Ferienhaus „Oasis“, die mit den Gästen Spiele und Abendveranstaltungen organisieren. „Es ist uns ein Anliegen, auch jenen Menschen einen Aufenthalt am Meer zu ermöglichen, die finanziell nicht so gut dastehen“, erklärt Klaus Metz, Leiter der Dienststelle Ferien und Erholung. „Mag uns die Wirtschaftskrise auch nur gestreift haben, wird es dennoch für viele Familien immer schwieriger, einen Urlaub für sich oder für die Kinder zu finanzieren.“ Die Caritas will diesen Menschen entgegenkommen und bietet Ermäßigungen an. Die überarbeitete Webseite der Caritas ist in den vergangenen Wochen online gegangen. Unter der Adresse www.caritas.bz.it finden Gäste, Mitarbeiter und Interessierte ab sofort ein Plus an aktuellen Informationen und Serviceleistungen. „Die Gäste schätzen vor allem die Möglichkeit der Online-Anmeldungen und Zusatzinfos wie den Routenplaner“, erklärt Metz. Den Sommer über wird es auf der Webseite auch tagesaktuelle Informationen aus den Ferienstrukturen zu sehen und zu lesen geben. Junge volljährige Menschen, die an einer freiwilligen Mitarbeit in Caorle interessiert sind, können sich auf der Webseite unkompliziert anmelden. Die Einschreibungen zu allen Ferienangeboten der Caritas sind bereits angelaufen. Die Anmeldungen müssen schriftlich erfolgen und laufen für die Familienerholung bis zum 28. Februar 2010 bzw. werden solange entgegen genommen, bis alle Plätze vergeben sind. Interessierte Betreuer, Krankenpfleger und Seelsorger können sich bis zum 26. März bewerben. Alle notwendigen Unterlagen und Informationen können ab sofort unter Tel. 0471 304 340 oder per E-Mail: ferien@caritas.bz.it angefordert oder online auf www.caritas.bz.it ausgefüllt werden.


Pfarrnachrichten

Öffnungszeiten Pfarrkanzlei: Mo. - Fr. von 8:30 – 10:30 Uhr Gottesdienstordnung Montag, Dienstag 7:00 Uhr Mittwoch 18:00 Uhr Donnerstag, Freitag 7:00 Uhr Samstag 7:00 und 18:00 Uhr Sonn- und Feiertage 7:30 / 10:00 Uhr So 24. Jänner - Mediensonntag 10:00 Gottesdienst Sammlung für das Pfarr- und Mitteilungsblatt nach allen Gottesdiensten Mo 25. Jänner – Abschluss der Weltgebetsoktav für die Einheit der Christen Sa 30. Jänner 18:00 Jugendgottesdienst Di 2. Februar – Maria Lichtmess 20:00 Gottesdienst mit Kerzenweihe und Blasiussegen Fr 5. Februar – Herz Jesu Freitag Weitere Termine und Veranstaltungen entnehmen sie bitte dem Pfarrkalender

Hl. Messen: Sonn- und Feiertage 10:00 Werktags 7:00 ANBETUNG: Donnerstag nach der Hl. Messe (7:30) durchgehend bis Samstag 22:00 Uhr, So. 11:00 - 19:00 Montag, Dienstag, Mittwoch 7:30 - 19:00 Uhr ROSENKRANZ und Eucharist. SEGEN: Sonn- und Feiertage 16:00 Uhr Werktags 17:00 Uhr Liturgisches Morgen- u. Abendlob (LAUDES - VESPER): Morgens (nur Werktage) 6:35 Uhr Abendlob (Werktage und Sonntage) 18:35 Uhr

Gottesdienste Montag - Freitag: Heilige Messe jeweils um 9:00 Uhr Samstags: Heilige Messe um 9:00 / 18:00 Uhr Sonntags: Hl. Messe um 8:00 / 9:00 / 10:00 / 11:30 / 19:00 Uhr 4. Sonntag im Jahreskreis Sonntag, 31. Jänner 2010 9:00 Uhr: Gottesdienst für die Pfarrgemeinde Musikalische Gestaltung: Stadtpfarrchor – „Missa Sancti Jacobi“ von Stefan Trenner Leitung: Josef Oberhuber Jugendgottesdienst Sonntag, 31. Jänner 2010 19:00 Uhr: Jugendgottesdienst Musikalische Gestaltung: Singgruppe Hafling Fest der Darstellung des Herrn „Mariä Lichtmeß“ Dienstag, 2. Februar 2010 Zum Fest „Darstellung des Herrn“ am 2. Februar = Mariä Lichtmeß lädt die kfb-Frauengruppe ALLE zum Mitfeiern des Gottesdienstes (musikalisch umrahmt von der Frauensinggruppe) um 19:00 Uhr in die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus ein. Bei dieser Messe wird auch der Blasiussegen gespendet. Anschließend findet im Nikolausaal ein Vortrag zum Thema „Sonntagskultur – Sitten und Bräuche – Fesseln oder Flügel?“ statt. Referentin ist Frau Margit Hauft – Bundesvorsitzende der kfb-Österreich Die kfb-Frauengruppe St. Nikolaus freut sich auf Ihr Kommen. Blasiussegen Mittwoch, 3. Februar 2010 9:00 Uhr: Gottesdienst zum Fest des „Hl. Blasius“. Bei diesem Gottesdienst wird der Blasiussegen erteilt. Spenden für die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus und den Blumenschmuck in der Kirche von Frau Oberhofer, Frau Lazzeri und von ungenannt. Dafür ein herzliches „Vergelt’s Gott...!“ Dank Am Ende der Adventzeit und des Weihnachtskreises gibt es guten Grund, all’ den vielen Menschen zu danken, die zum Gelingen der vielfältigen besinnlichen Angebote, die in unserer Stadtpfarrkirche durchgeführt wurden, beigetragen haben: • den verschiedenen Arbeitskreisen • den Musik- und Singgruppen für die feierliche Gestaltung der Rorate-Gottesdienst und für die Vorbereitung der „Oase der Stille“ • der Frauengruppe der Pfarre für die Zubereitung ders reichlich gedeckten Frühstückstisches nach den Rorate-Gottesdiensten, • der Jugendsinggruppe Prisma, der Frauensinggruppe und dem Stadtpfarrchor, die mit ihren musikalischen Beiträgen unseren Gottesdeinsten eine besonders feierliche Note verliehen haben. • dem Mesner und seinen Helfern sowie dem Zierteam und dem Reinigungsteam für die

schöne Gestaltung unseres Gotteshauses • der Gärtnerei Luther/Gratsch für den schönen Adventkranz und andere Blumenspenden während des Jahres • Frau Helga Ellmenreich für die Weihnachtssterne am Hochaltar • Herrn Virgil Tappeiner für die Zurverfügungstellung der Christbäume Die rege Teilnahme an den Advent- und Weihnachtsgottesdiensten sowie an den verschiedenen Aktionen der Stadtpfarre St. Nikolaus soll für alle, die einen Dienst dafür geleistet haben, als Zeichen der Anerkennung seitens der Pfarrgemeinde gewertet werden. Allen ein inniges „Vergelt’s Gott..!“ Sternsingen Die Sternsinger haben am 28. und 29. Dezember 2009 Familien und Betriebe der Pfarrgemeinde St. Nikolaus besucht und viele Spenden erhalten, mit denen Projekte der Aktion „Hilfe unter gutem Stern“ unterstützt werden. Herzlichen Dank an alle, die an der Sternsinger-Aktion mitgewirkt haben: • Herrn Reinhard Joos für die Einschulung der Sternsinger und für die gesamte Organisation • Allen Buben und Mädchen, die mit Freude und viel Einsatz das Sternsingen durchgeführt haben • den Begleitern, die die Sternsinger betreut haben • Frau Marianne Santner und Frau Wilma Kornprobst für das Einkleiden der Sternsinger • Frau Notburga Hornoff für das Besorgen von Gutscheinen für das Mittagessen • Allen Familien und Gastbetrieben, die die Sternsinger verköstigt haben sowie • allen für die freundliche Aufnahme und die großzügigen Spenden. Ein aufrichtiges „DANKE SCHÖN“ an alle, die die Sternsingeraktion so tatkräftig unterstützt haben.

Gottesdienste: Samstag: Santa Messa 18:00 Uhr Sonntag: Hl. Messe 09:45 Uhr Santa Messa 11:00 Uhr Grundkurs – Glaubenserneuerung (2. Teil) an fünf Samstagen: 23.01.; 13.02.; 13.03.; 10.04. und 15.05. 2010 im Pfarrzentrum Sinich mit Michaela de Beyer von 9 – 12 Uhr. P. Josef Freinademetz – Bilder aus seinem Leben und Wirken. Seine Botschaft für uns heute, am Do., 28.01. 2010 um 20 Uhr im Kindergartensaal in Burgstall. Referent: Pfarrer Mag. Campidell Franz Josef. Den Glauben in der Familie miteinander leben und Rituale feiern, am Fr., 05.02. 2010 um 20 Uhr im Kindergartensaal in Burgstall. Referentin: Graiss in Flöss Gerda.


10 | 11 Maiser Wochenblatt

Pfarrnachrichten

Bürostunden: Donnerstag von 17:00 - 18:15 Uhr Gottesdienste: Samstag Vorabendmesse: 18:30 Uhr Sonntag: Hl Amt 08:30 Uhr Santa Messa (ital.) 09:45 Uhr Darstellung des Herrn - Maria Lichtmess: Dienstag, 02. Februar um 18.30 Uhr Hl. Messe mit Predigt (Josef Torggler) Blasiussegen: Mittwoch, 03. Februar um 18.30 Uhr Hl. Messe Grundkurs – Glaubenserneuerung (2. Teil) an fünf Samstagen: 23.01.; 13.02.; 13.03.; 10.04. und 15.05. 2010 im Pfarrzentrum in Sinich mit Michaela de Beyer jeweils von 9 – 12 Uhr. Erstes Treffen am Samstag, 23. Jänner von 9 – 12 Uhr. Hinweis auf zwei Vorträge: P. Josef Freinademetz – Bilder aus seinem Leben und Wirken. Seine Botschaft für uns heute, am Donnerstag, 28. Jänner 2010 um 20 Uhr im Kindergartensaal in Burgstall. Referent: Pfarrer Mag. Campidell Franz Josef. Den Glauben in der Familie miteinander leben und Rituale feiern, am Freitag, 05. Februar 2010 um 20 Uhr im Kindergartensaal in Burgstall. Referentin: Graiss in Flöss Gerda.

Öffnungszeiten Pfarrbüro: Mo, Di, Mi u. Fr. 09:00 - 11:00 Uhr Pfarrbibliothek im Rebhof Mo. Mi. u. Fr. von 15:00 bis 17:00 Uhr. Gottesdienste: Mo, Di u. Mi 08:30 Uhr Do in der Kolping Kapelle 20:00 Uhr Freitag 18:00 Uhr davor Rosenkranz 17:30 Uhr Samstag Vorabendmesse 18:00 Uhr Sonntag 08:00, 10:00, 11:30 (ital)

Öffnungszeiten des Gemeindebüros (im Pfarrhaus Carduccistra��e 31): Mo. - Fr. 10:00 - 12:00 Uhr. Gottesdienste und Veranstaltungen in der Evangelischen Christuskirche oder im Pfarrhaus an der Passerpromenade So. 24. Januar 10:00 Predigt - Gottesdienst (Pfarrhaus) Fr. 29. Januar 17:00 Seniorenturnen im Pfarrhaus So. 31. Januar 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrhaus) Mo. 1. Februar 09:30 Frauentreff im Gemeindesaal mit Christiane Schiller, Genua, und dem Thema „Perlen des Glaubens“ Fr. 05. Februar 17:00 Seniorenturnen im Pfarrhaus Bitte beachten: Der Frauentreff ist dieses Mal ausnahmsweise am Montag (statt am Donnerstag). Zur Gebetswoche für die Einheit der Christen wird dieses Jahr am Sonntag, den 24. Januar um 17:00 Uhr das Ökumenische Gebet im Dom zu Trient stattfinden (auf Italienisch). Die Gebetswoche und der Gottesdienst stehen unter dem Thema: „…und ihr seid Zeugen! (Lukas 24,48)“ Wer mitfahren und mitbeten möchte (Abfahrt 15:30 Uhr am Pfarrhaus), melde sich bei Pfarrer Burgenmeister: 0473 205511.

meine erde ich möchte an meiner erde noch ein wenig zupfen, bevor ich sie verlaß‘. ich möchte die erde noch ein wenig bunt betupfen, so zum spaß. ich möchte an ihren kreuzchen, monden, sternen noch ein bißchen kratzen und den machern das machen verpatzen.

Öffnungszeiten Pfarrbüro: Mo. - Fr. von 10:00 bis 12:00 Uhr Gottesdienste in italienischer Sprache: Samstag: Santa Messa 18:30 Uhr Sonntag: Santa Messa 09:30 / 11:00

ich möchte am liebsten alles mit allem vertauschen, um endlich, mit unendlich vielen, der hymne an die freude zu lauschen. heinz fuchs

Bürostunden: Mo, Di, Fr: 09:00 bis 10:00 & 16:30 bis 17:30 Mi 09:00 bis 10:00 und 17:00 bis 18:00 Uhr Gottesdienste Mo. - Fr. 18:15 Uhr Eucharistiefeier Sa. 23.01. Vorabendmesse 18:30 So. 24.01. 3. So. im Jahreskreis Mediensonntag Gedenktag des Heiligen Franz von Sales 07:45 Frühmesse Gratsch 09:00 Pfarrgottesdiens um den rechten Gebrauch der Medien (Gestaltung Kirchenchor) 10:00-11:30 Uhr Pfarrbibliothek und Pfarrstube Mo. 25.01. 20:00 Elternabend Erstkommunion Di. 26.01. 14:30 Uhr Seniorenverein mit einem Vortrag von Dr. S. Pichl Mayr über Knochenschmerzen. Fr. 29.01. 102. Todestag des Heiligen Pater Josef Freinademetz (1908 gestorben) Sa. 30.01. Vorabendmesse 18:30 So. 31.01. 4. So. im Jahreskreis Gedenktag des Heiligen Johannes Bosco, Patron der Jugend 07:45 Frühmesse Gratsch 09:00 Pfarrgottesdiens um den rechten Gebrauch der Medien (Gestaltung Familienchor), Aufnahme Ministranten und Beauftragung Lektoren 10:00-11:30 Uhr Pfarrbibliothek und Pfarrstube 17:00 Uhr Konzert der Jugendchöre Dekanat Meran (Sinich) 19:00 Jugendgottesdienst in St. Nikolaus Mo. 01.02. Beginn der Firmvorbereitung Di. 02.02. Fest der Darstellung des Herrn Lichtmess - Tag der Ordensleute 17:45 Gebetszeit mit Blasius Segen 18:15 Eucharistiefeier mit Kerzenweihe, Lichterprozession und Blasius Segen Mi. 03.02. Gedenktag des Heiligen Blasius

Unter zahlreicher Teilnahme fand beim Fest der Unschuldigen Kinder in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt eine Kindersegnung der besonderen Art statt. Nach der Krippenfeier in der Kirche, ließen die Kinder Friedensluftballone mit guten Wünschen in den Himmel steigen.


Ein Silberkännchen aus dem Eröfnungsjahr 1923 überreichte Erna Schlechtleitner dem neuen Beistzer Alfred Strohmer.

Bernd Greis - seit 30 Jahren im Sekretariat des Humanistischen Gymnasiums „Beda Weber“. Unzählige Generationen von Schülern schätzten seine immer freundliche Art, seine Komptenz und seine Hilfsbereitschaft.

Fitness für Damen mit professioneller Betreuung: Mrs. Sporty jetzt auch in Meran Untermais

Leute von heute Cafe Imperial in neuen Händen Seit 1923 führte die Familie Schlechtleitner das heutige Cafe Imperial, im Jänner 2010 gab es einen Wechsel: Alfred Strohmer übernimmt und möchte, dass das beliebte Cafe weiterhin ein zentraler Treffpunkt in Meran bleibt. Besonders freute ihn, dass Klaus und Erna Schlechtleitner das Haus nicht unbedingt nach finanziellen Kriterien verkauft haben, sondern dass ein Meraner Gastbetrieb den Zuschlag erhalten hat. Bürgermeister Günther Januth, Kammerabgeordneter Karl Zeller, Kurpräsident Rainer Schölzhorn, Stadträtin Heidi Siebenförcher, Journalist Robert Asam und viele Freunde und Gäste feierten mit Familie Schlechtleitner ihren wohlverdienten Ruhestand. In einigen Monaten, nach dem Umbau, wird das Cafe wieder eröffnet werden.

Ein Dienstjubiläum Direktor Herman Raffeiner würdigte Bernd Greis bei seinem 30-jährigen Dienstjubiläum: Es gibt Angestellte, die wir gerne zur Ausstattung des Betriebes zählen, weil wir sie wie die Einrichtung als unverzichtbaren Teil des Betriebes ansehen. Das Humanistische Gymnasium „Beda Weber“ hat nach den Weihnachtsferien ein Dienstjubiläum begangen. Bernd Greis steht seit dem 2. Jänner 1980 als Sekretariatsassistent im Dienst der Schule. Die Professoren und Mitarbeiter des Gymnasiums haben ihrem Bernd eine herzliche Feier bereitet. Für den Direktor Hermann Raffeiner war es der gegebene Anlass, für dreißig Jahre treuen Dienstes zu danken: Bernd Greis werde als freundlicher, auf-

merksamer und kompetenter Mitarbeiter von der ganzen Schulgemeinschaft geschätzt. Bernd Greis erinnerte seinen „Fanclub“ an die achtziger Jahre, in denen das Gymnasium ein anderes Aussehen gehabt habe. Im Zurückschauen werde ihm bewusst, wie viel sich geändert habe. Nicht geändert habe sich seine Beziehung zur Schule, in der er sich nach wie vor wohl fühle.

Fitness für Damen in Meran Mit viel guter Laune und sportlichem Elan wurde am vergangenen Wochenende das neue Fitness-Paradies für Damen in Untermais eröffnet. Entwickelt wurde das Konzept, mit dem bei Mrs. Sporty die Pfunde purzeln und die Kondition steigt von Tennislegende Stefanie Graf zusammen mit einem internationalen Team aus Sport- und Ernährungsexperten. Radio Sonnenschein-Moderatorin Barbara Bonmann lies es sich nicht nehmen, bei der Eröffnung die verschiedensten Geräte schon einmal zu testen.

Barbara Bonmann von Radio Sonnenschein bei Mrs. Sporty

Alles Gute zum 60. Geburtstag! Vor 60 Jahren, da sah der Hofer-Sepp skeptisch in die Welt, kein Wunder, mit nassen Hosen, dass es ihm nicht gefällt. Nun ist unser Opa Seppl wieder gut gelaunt, deshalb wird es in ganz Untermais hinausposaunt: 60 wird er und das voller Schwung, die Familie und besonders die Enkelinnen halten ihn jung! Alles Gute von Mary, Sabine und Roland mit Annalena und Laura

Arbeitsgemeinschaft für Behinderte erhält die Zertifizierung „Sicher Spenden“ Träger von „Sicher Spenden“ sind der „Dachverband der Sozialverbände Südtirols“, die „Organisation für eine solidarische Welt“ und der „Verband der Sportvereine Südtirols“. Eine unabhängige Garantie - Kommission hat nach Überprüfung der Berichte, Programme, des Jahresabschlussberichtes sowie der Finanzierungsplanung, den Antrag des Vereins genehmigt. Das Zertifikat „Sicher Spenden“ wurde der „Arbeitsgemeinschaft für Behinderte“ verliehen, da er eine transparente Planung und Verwaltung der eigenen Tätigkeiten und speziell der mit Spenden finanzierten Aktionen nachweisen konnte. Der Verein organisiert neben dem landesweiten Fahrdienst mit behindertengerechten Kleinbussen, kulturelle und sportliche Veranstaltungen für Menschen mit Behinderung in ganz Südtirol. Zudem werden Meerurlaube und mehrtätige Kurzaufenthalte angeboten. Mit Hilfe der Spenden werden diese Freizeitangebote teilweise finanziert. Wenn auch Sie den Verein finanziell unterstützen möchten, dann bedanken wir uns im Voraus für Ihr Vertrauen. Spenden werden auf dem Konto der Sparkasse Meran entgegengenommen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter folgender Adresse zur Verfügung: Arbeitsgemeinschaft für Behinderte, Mazonistr.33, 39012 Meran, Tel. 0473- 21 14 23

Alles Gute zum 90. Geburtstag! Unser lieber Tata Luis Zöggeler in Untermais feiert seinen 90sten. Dazu wünschen dir viel Glück und Gesundheit deine Frau Anna sowie deine dankbaren Kinder, Schwieger-, Enkel- und Urenkelkinder


12 | 13 Maiser Wochenblatt

Lindner Klaus , Kastlunger Günther, Tissot Peter, Unten: Bertacco Karl,Almberger Klaus, Mittelberger Josef, Gerstgrasser Günther, Gorfer Alfred.

Günther Kastlunger und Josef Mittelberger

Rückblick Elektriker Stammtisch Burggrafenamt

Vice Klaus Lindner und Obmann Günther Kastlunger

Das letzte Treffen des Elektriker Stammtisches Burggrafenamt fand diesmal in der Sektkellerei Arunda in Mölten statt und wurde mit einer Betriebsführung durch den Juniorchef Michael Reiterer verbunden. Tausende von eingelagerten Flaschen in den Kellern und die gesamte Produktionsfläche konnten bewundert werden. Nach der zweistündigen Besichtigung lud Firmenchef Josef Reiterer zu einer Sektverkostung ein und erzählte von der Entstehung der Sektkellerei und ihrer Entwicklung mit den verschiedenen Höhen und Tiefen bis zur Gegenwart. Mit einer besonderen Überraschung wartete Josef Mittelberger auf: Im Namen des Elektriker Stammtisches überreichte er als Dank für die einjährige Tätigkeit dem Obmann Günther Kastlunger eine speziell angefertigte Magnum Sektflasche. Als Krönung des Abends lud Mittelberger alle Mitglieder zu einem einmaligen Abendessen zu sich nach Hause ein. Bei dieser Gelegenheit wurden der Obmann Günther Kastlunger und sein Vize Klaus Linder offiziell und einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Der Elektriker Stammtisch wurde im Mai 2003 durch den damaligen Obmann Peter Tissot, Heinrich Willander und Klaus Lindner gegründet. Man trifft sich seitdem einmal im Monat, um über die verschiedenen Problematiken des Berufszweiges zu diskutieren. Heute zählt der Stammtisch 30 Mitglieder (vom Einmannbetrieb bis zur Firma mit 26 Angestellten) und jeder Neuzugang wird herzlich begrüßt. Obmann Günther Kastlunger

Internes Kompanieschießen der Untermaiser Schützkompanie Kürzlich veranstaltete die Untermaiser Schützenkompanie Blasius Trogmann ihr internes Kompanieschießen. Geschossen wurde in Algund auf dem Schießstand der Algunder Schützen, welchen uns diese freundlicherweise zur Verfügung stellten. 22 Mitglieder unserer Kompanie beteiligten sich an dem Wettkampf. Schützenkönig wurde Hptm. Uwe Cainelli und auf der Jubiläumsscheibe hat Schütze Günther Weis mit einem 122,2 Teiler den Ersten gemacht. Die Marketenderinnen haben auch fleißig mitgeschossen und gar beachtliche Ringe erzielt. Die sehr schöne, hölzerne Jubiläumsscheibe hat Ehrenhauptmann Franz Schwabl geschnitzelt und der Kompanie zur Verfügung gestellt. Die Preisverteilung fand in unserer Schützenstube statt, wo jeder Teilnehmer einen Preis bekam. Mit einem kleinen Imbiss klang die fröhliche Feier aus.

Beeindruckende Weihnachtsfeier des Kath. Arbeitervereines Meran Am Sonntag, den 3. Jänner hatte die Vereinsleitung des Kath. Arbeitervereines Meran die Mitglieder dieses sozial-karitativen Vereines in den St. Nikolaus Pfarrsaal zur traditionellen Weihnachtsfeier geladen. Weit über 100 Mitglieder hatten dieser Einladung Folge geleistet. Der Vereinsobmann Alois Thum konnte die zahlreichen Vereinsmitglieder sowie einige Ehrengäste begrüßen, so z. B. den Alt-Dekan Albert Schönthaler, den Dekan Hans Pamer, den Bürgermeister von Meran, Dr. Günther Januth, den Stadtrat für Schule und Soziales, Luis Gurschler, sowie den Gemeinderat Georg Hörwarter, dazu gesellte sich noch der Landesobmann der 7 in Südtirol tätigen Arbeitsvereine, Markus Fuchsberger. In Kurzansprachen verwiesen die Gäste dann auch auf den Sinn von Weihnachten und auf das segensreiche Wirken dieses Vereines für die Gemeinschaft. Eine Bläsergruppe der Musikkapelle Obermais unter der Leitung von Alfred Bertoldi umrahmte die Feier mit passenden weihnachtlichen Weisen. Unter der Begleitung von Reinhard Joos traten dann auch noch die Sternsinger auf und wünschten den Anwesenden viel Glück und Gottes Segen. Mit dem Lied „Stille Nacht“ und einer Beschenkung aller Anwesenden schloss diese beeindruckende Feier mit dem üblichen Vereinsgruß „Gott segne die christliche Arbeit“ (GH).


Beliebter Mittagstisch von Grundschülern und Lehrpersonen im KiMM

Veranstaltungen im Das KiMM hat einen hervorragenden Start hingelegt

Interesse und Neugierde zu verschiedensten Veranstaltungen in den Raiffeisensaal, in den Rückblick 2009 und Ausblick denkmalgeschützten Bürgersaal im Ansitz 2010: das neue „KiMM - Kultur in Angerheim und in den Tagungsraum Mais geMeran Mais“ ist gefragt kommen. Der Veranstaltungsbetrieb läuft auf Hochtouren. Für den Zeitraum von Jänner bis Das Veranstaltungszentrum KiMM – Kultur in Juni 2010 wurden bereits über 150 ReserMeran Mais schaut auf ein ereignisreiches vierungen vorgenommen. Die Wochenenden erstes Arbeitsjahr zurück. Mit Aufnahme der sind schon jetzt beinahe ausgebucht. Seit Arbeiten im März und offizieller Einweihung im der Eröffnung im März 2009 bis Jahresende Oktober 2009 ist das ehemalige „Maiser Ver- konnte das KiMM über 224 Veranstaltungen einshaus“ wieder ein pulsierender Mittelpunkt beherbergen. Dies ist sehr erfreulich, hatte des sozialen und kulturellen Lebens in Meran das Maiser Vereinshaus doch eben erst seinen und verkörpert eine stetige Einladung an alle umbaubedingten Dornröschenschlaf hinter Veranstalter, Vereine und Organisationen aus sich gelassen. Mehrmals wöchentlich melden Meran und von auswärts, das edle Ambiente sich interessierte Besucher für Besichtigundieses Hauses für ihre Veranstaltungen zu nut- gen an und Astrid Kuprian hat mit der Leitung des Veranstaltungszentrums alle Hände voll zen. Viele haben den klingenden Namen KiMM zu tun; das KiMM ist mehr als ein Vereinshaus schon beim Wort genommen und sind mit mit wunderschöner Raumkapazität. Das KiMM versteht sich als lebenPrivate Geburtstagsfeier von Hans Huber zum 60sten im KiMM. Das Maiser diges VeranstaltungsWochenblatt wünscht alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg im neuen zentrum der besonderen Lebensjahr. Art und bietet Beratung, Unterstützung, Service, Flexibilität, modernste Ausstattung und rundum herzliche und kompetente Betreuung. Feiern, Feste, Seminare, Tagungen, Kongresse, Versammlungen, Hochzeiten, Theateraufführungen und Konzerte erfahren hier sehr großen Zuspruch. Besondere Highlights 2009 waren u.a. die Russischen Konzerte mit Sängern und Musikern aus Moskau, die bis auf den letzten Platz vollbesetzte Multivisions-Show „Im Vakuum der Zeit“ auf Einladung

des AVS-Meran mit Stargast Thomas Huber, die Theateraufführungen der Maiser Bühne die nach langjähriger „Abstinenz“ wieder auf „ihre“ nun bestens ausgestattete Bühne zurückgekehrt ist, und der nationale Kongress des Patronato ACLI. Seit Schulbeginn kommen zweimal wöchentlich ca. 100-130 Grundschüler mit Lehrpersonen zur Schülerausspeisung ins KiMM und erfüllen Foyer und Wintergarten mit fröhlichen Kinderstimmen. Auch das neue Jahr hat schwungvoll begonnen. Täglich gibt es neue Anfragen und Reservierungen. Am Faschingssamstag 13.02. lädt die Freiwillige Feuerwehr von Untermais nach vielen Jahren wieder zum ersten Ball ins KiMM. Als Theater-Highlight kann schon jetzt das Kabarett „Brutal Normal“ mit Weinzettl & Rudle von Athesia Tickets am 17. April angekündigt werden. Die Führungsgesellschaft Maiser Vereinshaus Gmbh mit Präsident Helmuth Fritz zeigt sich erfreut über die positive Entwicklung und über den Zuspruch, den das KiMM als Heimat der Maiser Vereine und als gut funktionierendes Veranstaltungszentrum schon jetzt über die Grenzen Merans hinaus genießt.

Öffnungszeiten: Mo. Mi. Fr.

08.00 - 14.00 Uhr 14.00 - 19.00 Uhr 08.00 - 11.00 Uhr

Besichtigungen im KIMM: nach Terminabsprache jederzeit möglich. - Kultur in Meran Mais Pfarrgasse 2, 39012 Meran Tel. 0473 491501 www.kimm-meran.it info@kimm-meran.it


14 | 15 Maiser Wochenblatt

Zwillingsportal für den gesamten deutschsprachigen Raum, mit Südtiroler Beteiligung realisiert. Zwillinge sind etwas Besonderes. Sie bekommen nicht nur jede Menge Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, sie fühlen sich auch selbst oft als etwas Besonderes. Und wenn sie eineiig sind, haben sie ganz bestimmt dieses imaginäre Band, das sie miteinander verbindet. Jetzt verbindet auch das neue InternetPortal www.zwillingswelt.com Zwillinge, eineiige und zweieiige, aber auch deren Eltern und andere an der besonderen „Zwillingswelt“ Interessierte miteinander. Entstanden ist die neue Internetplattform aus der gemeinsamen Idee der „Macher“ der Zeitschrift ZWILLINGE, die es seit mehr als 22 Jahren gibt, und dem Initiator der Internetseite www.zwillinge.it. Marion und Lutz von Gratkowski, die Herausgeber der Zeitschrift ZWILLINGE, und Markus Mair aus Südtirol – natürlich alle Zwillingseltern, sind die Initiatoren von www. zwillingswelt.com. Die neue Internetplattform ist im Dezember 2009 an den Start gegangen. Ähnlich wie Facebook dient es allen registrierten Teilnehmern dazu, sich auszutauschen und zu vernetzen. Auf www.zwillingswelt. com können User Freundeskreise bilden, eigene Fotos und Videos einstellen, kurze Nachrichten an der Pinnwand posten, ständige blogs bedienen … kurz an der ganzen speziellen Welt der Zwillinge teilnehmen und selbst etwas dazu beisteuern. Die Registrierung und Teilname bei www.zwillingswelt.com ist natürlich kostenlos. Zu diesen ganz normalen Diensten der neuen Internet-Plattform sind weitere

Serviceleistungen geplant. www.zwillingswelt.com wird sich mit allen anderen kompatiblen Zwillingsnetzen verlinken. Außerdem wird es eine Jobbörse für Zwillingsauftritte in den Medien geben, von der nicht nur Jobsuchende = Zwillinge profitieren, sondern auch Unternehmen, die Zwillinge als Werbeträger suchen oder auch Filmfirmen, die Presse, aber auch die Wissenschaft, die sich bei ihren Forschungen gern der eineiigen Zwillinge bedient, deren Erbgut identisch ist. www.zwillingswelt.com wird in einem weiteren Schritt eine spezielle Bibliothek für ihre Zwillings-User und alle anderen Mitglieder aufbauen. Außerdem wird www. zwillingswelt.com alle wichtigen weltweiten news zum Thema Zwillinge zusammentragen. Was es heute schon gibt, ist die Möglichkeit, spezielle Termine für Zwillinge (Zwillingstreffen europaweit) einzusehen … und vielleicht daran teilzunehmen. Vorausgesetzt, die virtuelle Welt der www.zwillingswelt.com ist nicht genug, um sich mit Gleichgesinnten und Gleichbetroffenen – je nach Sichtweise – auszutauschen.

Sprechstunden in der SVP-Bezirkskanzlei Meran

Preiswatten bei den Naturfreunden

Sparkassenstr. 23, Terminvormerkung Tel. 0473 / 236526 SVP – Regionalratsvizepräsident L.Abg. Seppl Lamprecht Montag, 01. Februar von 8 – 9 Uhr Montag, 15. Februar von 8 -9 Uhr Terminvormerkung erforderlich Tel.0473 236526 L.Abg. Dr.Veronika Stirner Brantsch Montag, 08. Februar 9 – 10 Uhr Montag, 08. März 9 – 10 Uhr L.Abg. Georg Pardeller Dienstag, 26. Jänner von 11 – 12 Uhr Terminvormerkung erforderlich Tel.0473 236526

Am vergangenen Sonntag veranstalteten die Naturfreunde in ihrem Vereinslokal in der Postgranzstraße ein Preiswatten. Unter anderem wurden als Preis vier Gratis-Abonnements des Maiser Wochenblatt vergeben. Den ersten Preis, eine Hamme Speck und Wein konnte sich Familie Bachmann sichern, die Abonnements gingen an: Marion Plack, Sinich, Franz Raffl, Meran, Gottfried Pixner , Meran und Elisabeth Egger, Meran. Das Maiser Wochenblatt gratuliert den vier Gewinnern und wünscht gute Unterhaltung mit dem Abonnement des „Maiser Wochenblatt“.


Wirtschaft

Das Haushaltsgesetz 2010 sieht folgende steuerliche Bestimmungen vor: Steuergutschrift 36% für Wiedergewinnung und Sanierungsmaßnahmen: Ausgaben für Wiedergewinnungsarbeiten werden nun bis einschließlich 2012 durch den Steuerabsetzbetrag von 36% gefördert. Sowohl die einheitliche Schwelle von Euro 48.000 für die jeweilige Baumaßnahme, als auch die restlichen Rahmenbedingungen (ua. die getrennte Angabe der Lohnkosten) für die Anwendung des Absetzbetrages bleiben unverändert. Der Aufschub gilt auch für Wiedergewinnungsarbeiten von einheitlichen Gebäuden im Zeitraum 2008-2012, die von Bauträgern für den nachträglichen Verkauf vorgenommen werden; der notarielle Kaufvertrag bzw. die Zuweisung müssen spätestens bis 30. Juni 2013 durchgeführt werden. Reduzierter MwSt.-Satz von 10% auf Wiedergewinnungsarbeiten: Der verminderte MwSt.-Satz von 10 Prozent für ordentliche und außerordentliche Instandhaltungsarbeiten wird als ständige Erleichterung in die MwSt.-Bestimmungen eingebaut, ohne diese Maßnahme wäre die Reduzierung mit 31.12.2009 verfallen. Die Erleichterung betrifft nur die sogenannten arbeitsintensiven Leistungen; die sogenannten bedeutenden Bestandteile (Türen, Fenster, Heizkessel u.a.) dürfen nicht mehr als 50 Prozent der Gesamtleistung ausmachen.

Die Angabe der Lohnkosten ist nicht mehr vorgesehen. Wiedereröffnung der steuerlichen Aufwertung von Grundstücken und Beteiligungen: Die begünstigte Freistellung der latenten Mehrwerte aus Beteiligungen sowie aus Bauund landwirtschaftlichen Grundstücken, die sich zum 1. Jänner 2010 im Eigentum von Privatpersonen bzw. im institutionellen Vermögen von einfachen Gesellschaften, Freiberuflergemeinschaften und Nichtgewerblichen Körperschaften befinden, wird neu aufgelegt. Die Ersatzsteuer beträgt 2 Prozent für die nicht wesentlichen Beteiligungen und 4 Prozent für die wesentlichen Beteiligungen und die Grundstücke. Die beeidete Schätzung muss bis 30. Oktober 2010 abgefasst werden; auch die erste Zahlung der Ersatzsteuer muss binnen dieses Stichtages durchgeführt werden. Es gelten im Übrigen die gleichen Bestimmungen der früheren Freistellungen. Fehlende Verlängerungen: Folgende steuerliche Erleichterungen wurden für 2010 noch nicht verlängert: 1. Reduzierte Besteuerung bei Ankauf von landwirtschaftlichen Grundstücken und deren Zubehör von Seiten der Direktbebauer zur Bildung bzw. Abrundung des landwirtschaftlichen Kleinbetriebes. Register und Hypothekargebühren jeweils zur Fixgebühr von Euro 168,00 und Katastergebühr 1%. Ohne diese

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Reduzierung betragen die Gebühren: Hypothekar und Katastergebühr 3%, Registergebühr 8%. Steuergutschrift für Autotransporteure in Höhe des Beitrages der Gesundheitssteuer auf die Versicherungspolizzen für LKW über ab 11,5 Tonnen. Forfaitabzug für Autotransporteure in einfacher Buchhaltung gemäß Art. 66, Absatz 5 Einheitssteuertext für Fahrten des Betriebsinhabers außerhalb des Gemeindegebietes in welchem sich der Firmensitz befindet. Steuerabzug von 19% für Lehrer und Professoren, die Ausgaben für die eigene Fortbildung tätigen. Steuerabzug von 19% auf den Ankauf von Fahrkarten-Abos für die regionale öffentliche Beförderung

Ausdruck buchhalterischer Aufzeichnungen Der Ausdruck der buchhalterischen Aufzeichnungen und des Inventarbuch hat innerhalb drei Monaten nach Abgabefrist der Steuererklärung zu erfolgen (d.h. für 2008 spätestens innerhalb dem 31. Dezember 2009). Zu den buchhalterischen Aufzeichnungen gehören in diesem Sinne vor allem das Hauptjournal sowie die MwSt.-Aufzeichnungen (bzw. MwSt.Register), das Inventarbuch und die Kontoblätter. Eine Ausnahme besteht für das Abschreibungsregister. Hier gilt unverändert die bisherige Frist, nämlich die Abgabefrist der Steuererklärung. Dies bedeutet im Klartext: Die Abschreibungen für 2008 waren spätestens bis 30. September 2009 nachzutragen. Es ist dazu kein eigenes Abschreibungsregister oder Buch notwendig; die entsprechenden jährlichen Aufzeichnungen können auch im Inventarbuch vermerkt werden. Dr. Renate König Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin, Meran


16 | 17 Maiser Wochenblatt

Porträt Salvatorianerinnen in Obermais – eine gelebte Botschaft des Evangeliums Eine Klostergemeinschaft teilt mit allen den Glauben und das Leben

Exerzitien im Alltag, Besinnungstage und das Taizègebet. Weiters bieten die Salvatorianerinnen Gesprächsmöglichkeiten an.

In Meran Obermais, Schönblickstrasse 6, steht das Kloster der Schwestern der Salvatorianer. Erbaut wurde der ältere Teil des Hauses von den Salvatorianer Patres in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts (datiert an der Hausfassade 1905). Zu jener Zeit lebte noch P. Franziskus vom Kreuze Jordan, der Gründer der beiden internationalen salvatorianischen Ordensgemeinschaften, Patres und Schwestern.

In Südtirol wirken die Schwestern zudem in der Kranken- und Altenpflege, in Begleitung von HIV-positiven und Aidskranken Menschen, im schulischen und im therapeutischen Bereich und in der Berufungspastoral der Diözese. Einige aus der Gemeinschaft setzen sich in Rumänien für Not leidende Menschen ein. Die Kapelle des Klosters ist ebenfalls für alle offen, besonders auch für jene, die an den liturgischen Feiern teilnehmen möchten oder sich an einem stillen Ort zurückziehen wollen.

1912 übernahmen die Schwestern das Haus. Bis heute leben in dieser Gemeinschaft in Obermais Schwestern aus verschiedenen Nationen miteinander. Verschiedene Kulturen und Charismen stellen eine große Bereicherung dar.

Rund um die Welt gibt es aktive Niederlassungen, mit denen auch das Kloster in Obermais in Verbindung steht. galt es zu überwinden, neue Schwestern kamen hinzu und viele sind verstorben. Auch heute noch sind Salvatorianerinnen dazu gerufen die Sendung ihres Gründers Pater Franziskus Jordan und der Mitgründerin Therese v. Wüllenweber, wo immer sie in der Welt leben und wirken, fortzusetzen. Ihr Auftrag ist die befreiende Botschaft des Evangeliums den Menschen auf vielfältige Weise zugänglich zu machen, damit sie Jesus Christus erkennen und sein heilendes Wirken erfahren.

Schwester Theresa von Wülenweber, Mitbegründerin der Gemeinschaft der Salvatorianerinnen. Von 1947 bis 1980 führten die Schwestern einen Kindergarten. Viele Obermaiser erinnern sich noch daran. Aus verschiedenen Orten Südtirols kamen in dieser Zeit auch junge Frauen, um die Kochkunst bei den Schwestern zu erlernen. Seit 1949 logieren vorwiegend Studentinnen im Haus, um in Meran die Schule zu besuchen. Im Heim vertiefen sie ihr Studium und werden in ihrer ganzheitlichen Entfaltung gefördert. Viele Jahre sind inzwischen vergangen und das Leben im Kloster hat sich verändert, entsprechend den Erfordernissen und Möglichkeiten der Zeit konnten neue Ideen entfaltet und verwirklicht werden. Höhen und Tiefen

Ein wichtiger Aspekt salvatorianischen Lebens ist die Gemeinschaft, das Gebet, und das Leben aus dem Bewusstsein heraus, dass Jesus Christus, der Salvator, die Mitte unseres Lebens ist. Diese Haltung bewegt die Schwestern zum Dienst an den Menschen.

Werktags findet um 18.00 Uhr abends die Hl. Messe statt, sonntags um 8.00 Uhr früh. Die Vesper beginnt täglich um 17.45 Uhr. Jeden ersten Freitag (Herz-Jesu Freitag) wird um geistliche Berufe gebetet: von 8.00 bis 17.30 Uhr wird in der Kapelle das Allerheiligste zur stillen Anbetung ausgesetzt. Möchten Sie mehr über das Leben der Schwestern Salvatorianerinnen in Obermais erfahren? - Wir sind bereit, mit Ihnen unseren Glauben und unser Leben zu teilen. Wir stellen uns auch auf unserer Homepage vor: www.sds-meran.org Adresse: Schwestern Salvatorianerinnen Schönblickstrasse 6 39012 Meran Tel: 0473 235049 E-Mail: provinz@sds-meran.org

P. Franziskus vom Kreuze Jordan, der Gründer der internationalen Allen, die Erholung und eine Ordensgemeinschaften ruhige und spirituelle Atmo- Seit 1905 gibt es in der Schönblickstraße in Obermais das Kloster der Salvatorianer sphäre suchen, steht der Pensionstrakt im Kloster zur Verfügung. Offene Türen finden auch jene Menschen, die sich für eine begrenzte Zeit völlig aus dem Alltag zurückziehen wollen, nach dem tieferen Sinn des Lebens suchen und bereit sind, sich in den strukturierten Tagesablauf der Schwesterngemeinschaft einzufügen. Auch verschiedene spirituelle Angebote für Interessierte finden im Hause statt, z.B. in der Fastenzeit


Hallo Kinder, brrr… kalt ist`s! Der Jänner ist ja auch die kälteste Zeit im Jahr. Aber warm angezogen geht es aus dem Haus hinaus. Der Schnee lockt uns auf Skipisten und Rodelbahnen. Wer lieber in der Stadt bleibt, kann zum Eislaufen gehen. Bewegung mit der Familie oder mit Freunden macht Spaß und ist gesund. Ich wünsche euch rote Näschen und Backen und fröhliche Gesichter! Inge

Witz

Winterzeit

Jänner ist`s, es stürmt und schneit, kalter Winter weit und breit! Wer wird in der Stube hocken? Pudelmütze, dicke Socken, Anorak und warme Schuh` und ein langer Schal dazu. Eingepackt- und schon geht`s raus, keiner bleibt da gern zu Haus! Schneemann bauen, Schneeballschlacht, das ist`s, was uns Freude macht! Warm bekleidet und geschützt hat noch jedem Kind genützt. Schnupfen, Husten bleiben fern, Winterzeit, wir haben dich gern! Sylvia Horak

Rätsel Welcher Buchstabe folgt als nächster in der Reihe? E Z D V F ? Lösung vom letzten Rätsel: Großvater, Vater, Sohn

Treffen sich zwei Mäuse und plaudern. Auf einmal fliegt eine Fledermaus vorbei. Da sagt die eine Maus zur anderen: „Wenn ich groß bin, werde ich auch Pilot!“ Wasser kann fest werden, aber das weißt du ja. Es gefriert, wenn die Temperatur unter 0 Grad sinkt. Dabei bilden sich viele kleine Kristalle. Gut beobachten kannst du das, wenn im Winter eine Fensterscheibe beschlägt und abkühlt. Dann entstehen auf dem Glas Eisblumen. Schneeflocken sind wunderschöne Kristallsterne. Du kannst sie unter der Lupe bewundern. Du wirst über diese zarten, weißen Sterne mit den vielen Zacken staunen. Es ist unglaublich, aber jede Schneeflocke sieht anders aus. Wenn Wasser friert, dehnt es sich aus. Das kannst du mit einem einfachen Experiment versuchen: Fülle ein leeres Marmeladenglas zur Hälfte mit Wasser. Warte, bis sich die Wasseroberfläche beruhigt hat und markiere dann mit einem Filzstift den Wasserstand. Dann kannst du das offene Marmeladenglas über Nacht ins Freie stellen oder ins Gefrierfach. Am nächsten Tag ist das Wasser zu Eis geworden und hat sich nach oben hin ausgedehnt. Du wirst merken, dass es über deinen Filzstiftstrich reicht. Ganz wichtig: Das Glas muss offen bleiben, denn das Eis entwickelt eine solche Kraft, dass es das Glas sprengt.

Zielwerfen im Schnee Ihr habt einen Schneemann gebaut? Setzt ihm doch einen Zylinderhut auf, wie man ihn oft in der Faschingszeit trägt. Wer schafft es diesen Hut mit Schneebällen herunter zu schießen? Je weiter die Startlinie vom Schneemann entfernt ist, desto schwieriger wird es. Auf eine Einkaufstasche aus starkem Papier könnt ihr ein lustiges Gesicht malen. Als Mund schneidet ihr ein größeres Loch in die Tasche. Jetzt sucht ihr einen kräftigen Ast und hängt die Tasche mit einer Schnur auf. Wie viele Würfe braucht ihr, um den Mund des Schneeballfressers mit euren Schneebällen zu treffen?


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iPhone gestohlen Prämie für Hinweise! In der Silvesternacht wurde in einem Pub in Meran ein nagelneues iPhone 3G S, 32 GB, weiß, gestohlen. Eine entsprechende Anzeige wurde umgehend bei der Meraner Carabinieristation erstattet. Sollte jemandem aufgefallen sein, dass irgendwer ab dem Neujahrstag völlig „überraschend“ im „Besitz“ eines neuen Mobiltelefons dieses Typs ist, so werden Hinweise an die Nummer 339 6390841 erbeten. Bei Wiedererlangung des iPhones wird eine Prämie von 150,00 Euro bezahlt.

BUCHVORSTELLUNG „Jul Bruno Laner Ein Südtiroler Urgestein erzählt“ mit Jul Bruno Laner und Christine Losso Samstag, 30. Jänner 2010 um 19,30 Uhr Das Buch ist bei dieser Gelegenheit erhältlich. Umtrunk mit kleinem Buffet. Wir freuen uns auf Euch: Das Lossoteam MARLING – KIRCHPLATZ 7 Tel. 0473 445693

Neuerscheinung: Meran in alten Postkarten von Georg Hörwarter Kaufmann & Gemeinderat Die Neuerscheinung erfüllt den vielseits gehegten Wunsch - Meran sowie Untermais, Obermais und Gratsch aus der Perspektive der historischen Post- & Ansichtskarten betrachten zu können. Anhand der Auswahl der vielen und seltenen Motive kann der Leser und Betrachter dieses Buches eine angenehme und lehrreiche Zeitreise in das einstige Meran - Mais und Gratsch unternehmen. Festgebunden, Format 21 x 23 cm, 135 Seiten, 220 historische Bildmotive aus der AK-Sammlung des Verfassers. Erhältlich und Bestellbar: Georg Hörwarter, Meran, Lauben 68, 1. St. Tel.: 0473 210332

Ein herzliches Dankeschön an Sie alle, liebe Leser und Freunde des Maiser Wochenblattes, für die Treue und Unterstützung, die Sie uns zukommen ließen. Für alle Leser, die in nächster Zeit ihr Abonnement einzahlen, haben wir als kleinen Dank das Buch von Robert Asam „Leidenschaftlich einseitig“ als Geschenk vorbereitet. Sollten Sie die Einzahlung direkt bei einer Bank vornehmen (Raiffeisenkasse, Volksbank oder Sparkasse - siehe Einzahlungsschein) liegt das Büchlein dort direkt für Sie bereit. Wenn Sie eine andere Einzahlungsart bevorzugen, können Sie das Buch zu den Bürozeiten auch direkt im KiMM selbst abholen.


Apfel-Karotten-Süppchen mit mariniertem Fenchel

Nahrhaft und Gesund

Zutaten:

Abnehmen durch Ernährungsumstellung Zu Beginn einer Ernährungsumstellung ist es sinnvoll, mit einem Esstagebuch zu arbeiten, in dem genau aufgeschrieben wird, was und wie viel Sie essen und vor allem den Grund dafür, Hunger? Frust? Langeweile? Wenn Sie das Esstagebuch über einen Zeitraum von 14 Tagen geführt haben, können Sie Ihr Essverhalten kritisch beobachten. So ein Esstagebuch macht viele Gewohnheiten und Fehler, die wir im Alltag machen, sichtbar. Wichtig wäre, das Tagebuch bewusst anzusehen und Schlüsse daraus zu ziehen. Vielleicht fällt Ihnen auf, dass Sie immer dann mehr essen, wenn Sie Ärger haben, traurig sind, Langeweile haben oder Mahlzeiten überspringen. Nun geht es darum, diese Situationen zu vermeiden und diesen Kreislauf zu unterbrechen, dazu einige Tipps: • Täglich fünfmal essen, immer nur Kleinigkeiten, um Heißhungerattacken zu vermeiden und langsam wieder Hunger und Appetit zu verspüren. • Ballaststoffreiche und kalorienarme Lebensmittel sollten zu Beginn einer Mahlzeit gegessen werden, damit Sie satt werden und langsamer essen. Also jede Hauptmahlzeit mit einer Rohkost oder einer Gemüsesuppe beginnen. • Viel trinken (Wasser, Tee), das schwemmt Giftstoffe aus und es klingt erstaunlich, verbraucht Kalorien, sprich Energie. • Langsam essen und gut kauen, erst so kann das Sättigungsgefühl eintreten. Das Sättigungsgefühl entsteht durch Signale ans Hirn. • Den Teller nicht immer leer essen und vor allem jede Mahlzeit bewusst einnehmen, also im Sitzen, ohne fern zu sehen. • Vorausplanen. Wenn ich ohne Plan bin, ist es viel leichter, Versuchungen zu unterliegen. • Belohnungen einplanen. Wenn ich z. B. für eine Woche lang langsam gegessen habe und imstande war etwas auf dem Teller zurückzulassen, genehmige ich mir einen Abend in der Sauna…. • Keine absoluten Verbote festlegen. Wenn ich mir vornehme, keine Süßigkeiten zu essen, scheitere ich in dem Moment, wo ich die Erste esse. Darauf folgt meist der Gedanke: Jetzt ist alles umsonst gewesen! Die „Diät“ ist somit vorbei und ich stopfe mich mit all dem voll, worauf ich verzichtet habe. Gewichtszunahmen erfolgen schneller als Gewichtsabnahmen. • Beim Einkauf darauf achten, keinen knurrenden Magen zu haben. Eine Einkaufsliste erleichtert mir die Diät. Zutatenliste und Nährwerte beachten. Schleckereien, die wir oft für „unsere Gäste“ kaufen, besser zurücklassen. (rm)

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200 g Äpfel (Jonagold) 50 g Kartoffel mehlig 50 g Zwiebel 100 g Karotten 1 EL Olivenöl oder Distelöl 100 ml Weißwein Zitrone, Saft etwas Ingwer, Curry, Sternanis 300 ml Gemüsebrühe 125 g Joghurt, mager 125 ml Apfelsaft Salz, Pfeffer 100 g Fenchel

Vorbereitung: • Zwiebel in kleine Würfel schneiden. • Apfel schälen, entkernen, schneiden. • Karotten waschen und feinblättrig schneiden. • Kartoffeln schälen und fein reiben. • Fenchel waschen, halbieren, mit einem Gemüsehobel in feine Streifen hobeln und ca. 30 Minuten in kaltes Wasser legen. Auf einem Tuch trocken tupfen und mit etwas Zitronensaft marinieren.

Zubereitung: Zwiebel in Olivenöl dünsten, Äpfel und Karotten dazugeben und mitdünsten, mit Curry stauben, mit Weißwein löschen. Die geriebenen Kartoffeln hinzufügen, mit Gemüsebrühe und Apfelsaft auffüllen. Mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Sternanis abschmecken. Weich kochen und mixen. In die Teller geben, mit Magerjoghurt verzieren. Mit mariniertem Fenchel garnieren. Das Rezept ist für 4 Personen und liefert pro Person 60 Kcal Rezept: Rudi Widmann, Küchenmeister, Dipl. Diätkoch


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Gesundheit - Die Volkskrankheit Osteoporose Die Osteoporose ist eine sehr häufige Erkrankung, die zu einem massiven Verlust von Knochenmasse führt, und damit verbunden zu einer erhöhten Brüchigkeit des Knochens, bzw. Frakturneigung

Besteht bei Ihnen ein Untergewicht mit einem Body Mass Index von unter 20 Kg / m² Besteht bei Ihnen eine erhöhte Sturzgefahr? (Stürze ohne äußere Einwirkung mehr als einmal pro Jahr)

Einteilung der Osteoporose Bei der Osteoporose unterscheidet man prinzipiell 2 Formen, die sogenannte „primäre“ Osteoporose, und die „sekundäre“ Osteoporose

Links gesunder Knochen, rechts osteoporotischer Knochen Betroffen sind vor allem jüngere Frauen nach den Wechseljahren, durch den Abfall der weiblichen Geschlechtshormone „Östrogene“ im Blut, mit zunehmendem Alter sind aber auch Männer in gleichem Maße betroffen. Nach neuesten Daten sind in den westlichen Ländern ca. 25% aller Menschen nach dem 50. Lebensjahr betroffen. Menschen, die an einer Osteoporose leiden, brechen sich Knochen aus geringstem Anlass. Wirbelkörper, Hüfte (z.B. Oberschenkelhals) und Unterarm sind besonders gefährdet, aber auch jeden anderen Knochen kann die Krankheit treffen. Tragisch ist: Nicht einmal ein Viertel aller Betroffenen werden rechtzeitig erkannt, geschweige denn wirksam behandelt. Es drohen folgenschwere Knochenbrüche, chronische Schmerzen, Einschränkung der Lebensqualität, Behinderung, Pflegebedürftigkeit und hohe Kosten für Einzelne und die Gesellschaft. Sind Sie gefährdet? Frauen und Männer erkranken besonders in der 2. Lebenshälfte an Osteoporose. Das Knochenbruchrisiko wird maßgeblich vom Lebensalter bestimmt und verdoppelt sich mit jedem Lebensjahrzehnt. Wenn Sie über 50 Jahre alt sind und eine oder mehrere der nachfolgenden Fragen mit „JA“ beantworten, so besteht bei 20 % von Ihnen die Gefahr möglicherweise innerhalb der nächsten 10 Jahre einen Wirbelkörper- und / oder einen Hüftbruch zu erleiden ! • Haben Sie bereits bei einer Bagatellverletzung einen Wirbelkörperbruch erlitten? • Haben Sie bei einer Bagatellverletzung eine periphere Fraktur (Arm- oder Beinbruch) erlitten ? • Erlitten Vater oder Mutter einen Oberschenkelhalsbruch ? • Rauchen Sie ? • Ist bei Ihnen die körperliche Aktivität erheblich eingeschränkt, etwa durch Alter oder Lähmungen ?

Primäre Osteoporose Sie betrifft vor allem Frauen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren. Hauptursache ist der beschriebene Mangel an Östrogen. Daher nennt man diese Art der Osteoporose auch „postmenopausale Osteoporose“ Frauen und Männer über 70 Jahren sind dagegen in gleichem Maße betroffen, daher auch die Bezeichnung „senile Osteoporose“. Sie führt vorwiegend zu Brüchen der Röhrenknochen, Oberschenkelhals und Unterarmknochen Sekundäre Osteoporose Davon spricht man, wenn die Osteoporose Folge einer anderen Grunderkrankung ist, z.B. bei chronischen Darmerkrankungen oder langjähriger Cortisontherapie.

mit der sog. DEXA – Methode bei der Frau bei Eintreten in die Menopause, bei Männern ab dem 60.-65. Lenbensjahr Die Osteoporose ist, wie bereits berichtet, vor allem eine Erkrankung der Frauen. Die Ursache dafür liegt in einer sehr viel geringeren Knochenmasse auch schon bei gesunden jungen Frauen im Vergleich zu gesunden jungen Männern. Um viel Knochenmasse bereits bei jungen Menschen aufzubauen, gilt für alle: •

viel und regelmäßig sich bewegen, wobei vor allem Ausdauersportarten förderlich sind ausgewogene Ernährung, viel Kohlenhydrate ( Knödel, Nudel, Reis, Polenta, Kartoffel…. ), regelmäßiger Genuß von Milch und Milchprodukten, viel Obst und Gemüse Verzicht auf exzessiven Nikotingenuß (> 10 Zigaretten täglich) und Alkohol (> ½ l Wein oder Bier täglich)

Osteoporose - wirksam behandeln Für eine wirksame Behandlung sind nachfolgende Maßnahmen erforderlich: 1. Basismaßnahmen: • Bewegungstherapie, Muskelkraft und Koordination • Ausreichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D 2. Spezifische medikamentöse Therapie der Osteoporose Wir unterscheiden in der Therapie der Osteoporose prinzipiell 2 Gruppen von Medikamenten a. Antiresorptiva (vor allem die sog. Biphosphonate) Medikamente die den Knochenabbau stoppen b. knochenaufbaufördernde Medikamente (Östrogentherapie mit Eintreten in die Menopause, Strontiumranelat, Teriparatid)

Die Fraktur des Wirbelkörpers ist die häufigste Fraktur bei Osteoporose Basis-Diagnostik - bei wem? Die Entscheidung, ob Ihr Arzt eine Osteoporosediagnostik (Basisdiagnostik) veranlasst ist in erster Linie vom Alter abhängig. Da die Entwicklung der Osteoporose in entscheidender Weise vom Ausgangswert der Knochendichte beim Erwachsenen abhängt, empfehlen wir eine 1. Knochendichtemessung

Dr. Oberkofler Franz, Internist Marienklinik, Bozen


Stadtradio Meran

Wenn dieser Bericht ausnahmsweise einmal ganz auf Bildmaterial verzichtet, dann hat das einen besonderen Grund: Wir wollen in erster Linie Hörer und Hörerinnen des Stadtradio Meran zu Wort kommen lassen und verzichten - um ausreichend Platz für die einzelnen Kommentare zu lassen - sogar auf die sonst üblichen „Passfotos“. Aber in den meisten Fällen braucht es die garnicht, es sind durchwegs bekannte Persönlichkeiten aus den Bereihen Politik, Kunst, Kultur, Tourismus und Wirtschaft. Wenn auch Sie sich zu diesem Thema äußern wollen, bitte nutzen Sie unsere Email Adresse: redaktion@wochenblatt. it oder schreiben Sie ganz einfach an das Maiser Wochenblatt, Pfarrgasse 2/B in 39012 Meran Ganz spontan haben sich viele Hörer des Stadtradio Meran gemeldet. Einhelliger Tenor: Sie alle würden es sehr bedauern, wenn das Stadtradio Meran in seiner derzeitigen Form nicht mehr weitermachen könnte. An dieser Stelle nur ein kleiner Auszug der Stimmen: Roberto Mazzei Rentner Andrea Johanna Urban Angestellte Gufler Sieglinde Künstlerin St. Leonhard Gufler Philipp Schüler, St. Leonhard Coletta Daniel Angestellter Moos Franz Spiegelfeld Graf Astrid Schönweger Kuratorin Frauenmuseum Paula Mair Vizedirektorin Schloss Tirol Daniela Rossi Saretto Gemeindereferentin Martina Marini Lehrerin Holger Mertz AD bei Tappeiner, Lana andrea dürr loladesign Günther Götsch Schauspieler Pierluigi Mattiuzzi kunstmaler Martin Miller Kaufmann Erwin Seppi Galerist Günter Dürr Fotograf Viola Eigenbrodt Journalistin Christine Losso Journalistin

Bürgermeister Günther Januth: Während vieler Jahre hat das „Stadtradio“ einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag für die Stadt geleistet – und dabei das Meran-Bewusstsein auf eine besonders kompetente und sympathische Art und Weise gestärkt. Es ist gelungen, ein Netzwerk zu schaffen, in dem nicht zuletzt auch die Kirche, die Eigentümerin des Senders, ihre Anliegen in die Haushalte bringen konnte. Ich erinnere mich an stets interessante Fragen, welche mir die engagierten Redakteurinnen gestellt haben – und welche ich so gut als möglich versucht habe zu beantworten. Ich erinnere mich aber auch an stets interessante Informationen aus und über Meran, die ich selbst aus den Sendungen erfahren konnte. Von Leuten vor Ort gemachte Nachrichten- und Unterhaltungssendungen haben solchen, die irgendwo fernab produziert werden, sehr viel voraus: Sie sind lebendig. Und für eben solches Leben hat das Stadtradio in der Mittelpunktgemeinde Meran gesorgt! Und diese auch für umliegende Orte interessant gemacht... Marion Gurndin, Generalsekretärin kaufleute aktiv meran Mit dem Stadtradio Meran verlieren wir ein Sprachrohr der gemeinnützigen Vereine, ein Sprachrohr vieler Meraner Bürger/innen. Mit dem Stadtradio verlieren wir ein Stück Meran! Franz Pixner - Direktor Ifinger Seilbahnen AG - Meran 2000 hiermit möchte ich mitteilen, dass ich es sehr schade finde, dass das Stadtradio Meran geschlossen wird, denn es ein toller Sender mit einem guten Programminhalt und der die Leute in Meran und Umgebung gut informiert hat. SCHADE! Herta Wolf Torggler von kunst meran: Im Namen des gesamten Vereins kunst Meran möchten wir unser Bedauern zum Ausdruck bringen, dass das Stadtradio in der gewohnten Form nicht mehr weitergeführt wird. Das Stadtradio Team hat in kurzer Aufbauzeit die Belange von Meran und dem gesamten Burggrafenamt mit Professionalität kommuniziert. Besonders die Berichterstattung über die Kulturszene und die Ankündigungen zu den verschiedensten Veranstaltungen, ein wesentlicher Teil der Berichterstattung, haben zur kritischen Auseinandersetzung mit der Kulturszene beigetragen. Schade, dass durch die Auflassung des Stadtradios den Kulturveranstaltern und -interessierten die AUDIO-Plattform genommen wird, ein Schaden der ein großes Vakuum hinterlässt. Kunst Meran dank dem Stadtradioteam, das mit so viel Einsatz und Begeisterung gearbeitet hat und immer wieder neue Rettungsversuche unternommen hat.

Joachim Ellmenreich Präsident der Meraner Altstadtvereinigung Ich habe die Nachricht/Stimme vom bevorstehenden Ende des Stadtradio Meran schon vor einiger Zeit gehört, als ich dann die Meldung erhalten habe, dass es wirklich passiert, habe ich es sehr bedauert. Das Stadtradio war die letzten Jahre ein steter Begleiter was die Belange der Stadt und des Burggratenamtes angeht und es ist mir wirklich leid darum, dass es nicht mehr so sein soll. Ich möchte die Verantwortlichen dazu auffordern es noch einmal zu überdenken das Radio wirklich zu schließen. Gibt es keine Möglichkeit mehr es weiter zu führen? Wenn nicht, danke ich an dieser Stelle dem ganzen Team von Stadtradio Meran für die jahrelange gute Zusammenarbeit. Königsrainer Ulrich Präsident Tourismusverein Passeiertal Koordinator Konsortium Passeier Wirtschaft Gemeindereferent für Wirtschaft und Tourismus in St. Leonhard Für das Passeiertal war der informative Sender Stadt Radio Meran immer da. Schade wenn dies nun nicht mehr so ist HGV-Präsident Walter Meister: Medien mit einem sehr starken lokalen Bezug sind wichtig für eine Gemeinschaft. Solche Medien können auch als Bindeglied der verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen und Interessen dienen und somit einen wichtigen Dienst für die Gesellschaft leisten. Deshalb ist es zu bedauern, dass es das Stadtradio Meran künftighin nicht mehr geben wird. Ich bin überzeugt, dass damit eine wichtige Stimme und ein wichtiger Bezugspunkt für unsere Stadt und die verschiedenen Stadtteile verloren geht. Rainer Schölzhorn, Kurpräsident: Seit vielen Jahren bereichert der Rundfunksender „Stadtradio Meran“ das Burggrafenamt mit einem interessanten, vielseitigen Programm und wird sehr gerne - sowohl von Einheimischen als auch von Urlaubsgästen gehört. Für die Kurverwaltung war der Sender immer ein kritischer Partner, der nicht nur die verschiedensten Events der Kurverwaltung angekündigt, sondern auch selbst recherchiert und nachgefragt hat. In der Regel wurde dann auch ausführlich über die eigentliche Veranstaltung berichtet. Die Redaktion des Senders war stets bemüht, ihren Hörern korrekte, vielseitige Informationen - abwechslungsreich und ansprechend verpackt - zu Gehör zu bringen. Wenn das „Stadtradio Meran“ in der derzeitigen Form nicht mehr besteht, wird in der Berichterstattung über Meran und Umgebung etwas fehlen, das nicht so einfach ersetzt werden kann. Das wäre wirklich schade.


22 | 23 Maiser Wochenblatt

Stadtradio Meran - ein kurzer Überblick: Leo Brugger: Es ist im Sinne der Pluralität (Meinungen und Programm) immer schade, wenn ein Medium seinen Betrieb einstellen muss. Das Stadtradio Meran hatte nach meiner Überzeugung „seine“ Nische gefunden und genutzt. Es war kein klassischer „Kirchensender“ (dafür gibt es etwa Radio Maria), es war kein „Reißer-Sender“ (Namen erspare man mir), es hatte aber „sein“ Publikum, das wohl vorwiegend aus „gesetzteren Herrschaften“ bestand, zu denen ich auch mich zähle. Ökonomische Überlegungen kann und will ich nicht nachvollziehen, aber eine weitere Frequenz der „Grünen Welle“ ist für mich persönlich uninteressant. Ich würde mich über das Fortbestehen des Meraner Stadtradios freuen. Hannes Egger für die meraner gruppe: Die meraner gruppe bedauert die Auflösung von Stadtradio Meran, welches immer ein offenes Ohr für kulturelle Belangen in der Passerstadt und im Burggrafenamt zeigte.

Um die Geschichte des Stadtradios Meran erzählen zu können, muss man einige Jahrzehnte zurück blicken in die Vergangenheit: Alles hat damit angefangen, dass Christian Chindamo von Witkenberg, damals noch Privatfunker, die Nachricht über die Freistellung von staatlichen Frequenzen erreichte. Kurz darauf gründete er im frühen Jahr 1976 einen der ersten und legendärsten Privatsender Südtirols, die Freie Südtiroler Welle. Mitarbeiter wie Markus Perwanger, Louis Zippo, damals noch Andreas Zipperle, heute Dolomiten Sportexperte Otto Schöpf unter vielen anderen auch Leo Brugger und Musiker Mike Freyiria und seine Frau neben vielen anderen Persönlichkeiten, die heute erfolgreich in Wirtschaft, Politik und Medien wirken, gehörten zu den Mitarbeitern der ersten Stunde. Auch Maiser Wochenblatt Glossenschreiber und Rai Journalist Robert Asam, entwickelte sich durch seine freie Mitarbeit bei der FSWschon bald zur Radio-Kultfigur. Einmalige Wunschsendungen, der Radio-Wecker und natürlich die ersten live Übertragungen aus dem Eishockeystadion waren bald in aller Leute Ohr und Mund. Nur 3 Jahre später ,1978, wurde aus der FSWder Burggräfler Landfunk, BLF, den vor allem eine Stimme prägte, die heute, über 3 Jahrzehnte später, noch in den meisten Ohren der Burggräfler klingt, nämlich die vom Zuber Pazi. Dessen Mundwerk unschlagbar war. Während die Freie Südtiroler Welle besonders zur Anfangszeit vor allem spielte, was die Radiomacher aus der heimischen Plattensammlung mitbrachten, setzte der BLF auf Volksmusik und Schlager und lag damit

genau am damaligen Puls der Zeit. Jener Sender der aus den irrwitzigsten Sendestudios berichtete und spielte, zog als BLF Sender Meran 1980 zurück in das Herz der Kurstadt, auf die Freiheitsstrasse. Hier kam eine frische junge Stimme ans Mikrofon hinzu, die junge Meranerin Manuela Reiter. Mit ihr gemeinsam zogen Christian Chindamo und seine schon seit Jahren zur wichtigsten Stütze gewordene Frau Elisabeth, die Jahre lang für die Nachrichten verantwortlich war, schließlich von der Freiheitsstraße ins Widum der Stadtpfarre Meran. Mit dem Jahr 2003 konnte sich Dekan Albert Schönthaler seinen Wunsch erfüllen, der Pfarre einen Radiosender zur Übertragung der Messe zu bieten. Einen Service den er den Christen in Deutschenofen schon geboten hatte. So wurde mit dem Verkauf an die St. Josef GmbH Stadtradio Meran geboren. Damals das erste Stadtradio Südtirols. Auf die Radio Erfahrung von Chindamo und Reiter aufbauend, wurde das kirchliche Programm durch Lokalpolitisches und ein buntes Musikprogramm von Oldies bis zu den neuesten Hits ergänzt. Inzwischen gereift hat sich der Sender zum Informationskanal für Burggräfler Interessen etabliert. Stadtradio Meran schnappt auf und thematisiert, worüber Burggräfler sprechen. Als Welle für kulturelle Veranstaltungen, Tipps und Informationen und der besondere Start in den Tag mit Gedanken der Mitglieder des Pfarrgemeinderates und interessierten Freiwilligen.Mit dem Jahr 2004 sollte die Wahlmeranerin Gudrun Esser eine Zeit lang Manuela Reiter während deren Mutterschaftszeit ersetzen und brachte somit piefchinesisch und erste Dialektverirrungen auf die drei Frequenzen. Alina, Manuela Reiters Töchterlein erblickte im Jahr 2005 das Licht der Welt. Wegen der Schwangerschaft musste erstmals Ersatz für Mama Manu her.(Wenn sich eine waschechte Meranerin mit einem Bürger einer der kinderreichsten Gemeinden des Landes, Lana, einlässt, war eine Mutterschaft absehbar). Für Gudrun innerhalb kürzester Zeit aus einer Verdienstmöglichkeit große Leidenschaft für ein besonderes Medium zu entwickeln. Die sie und Manuela dann auch für einige Monate verband. Drei Jobs wurden jedoch zur Belastung, so wechselte Manuela zu ihrer zweiten Leidenschaft, dem Fernsehen, dem sie sich jetzt vollends zuwendet. Nach etlichen Wechseln im Team hat Meran seit Sommer 2007zwei Stimmen. Seitdem wird die rasende Reporterin aus Deutschland von Redaktionsmitglied Ulrike Illmer unterstützt. Die lachende Moderatorin aus Schenna kümmert sich auch unermüdlich um den Verkauf der Werbung. Das Stadtradio Team mit dem Programmverantwortlichen Christian Chindamo, seiner Frau Elisabeth Prinoth Chindamo, Gudrun Esser und Ulrike Illmer wird auch weiterhin

versuchen, sensibel die einzelnen Stadtradio Bausteine zu modifizieren, um den Hörern im Burggrafenamt ein möglichst umfassendes Hörvergnügen gespickt mit Informationen bieten zu können. (Gudrun Esser, Journalistin)

Gurdrun Esser interviewt Zinedine Zidane

Ulrike Illmer im Gespräch mit BM Januth

Auszug aus der Internetseite der Diözese Bozen Brixen: Diözesane Medien In unserer Zeit, in der so viele religiöse Angebote laut auf sich aufmerksam machen, braucht die Kirche eigene „Lautsprecher“, die ihre Botschaft und Dienste zu den Menschen tragen. So wurden in unserer Diözese wichtige Akzente gesetzt: Durch das Amtsblatt der Diözese, das Folium Dioecesanum, durch die diözesanen Kirchenzeitungen, das „Katholische Sonntagsblatt“ und „Il Segno“, sowie die diözesanen Kirchensender, „Radio Grüne Welle“ und „Radio Sacra Famiglia“, durch das „Stadtradio Meran“, durch Medien wie das Austauschforum im Internet für Priester, durch Pfarrblätter und Pfarrbriefe, Schaukästen, Schriftenstände, Pfarrsender, Internetseiten verschiedener Pfarreien und katholischer Verbände und Vereine usw. Die Öffentlichkeitsarbeit der Kirche ist Auftrag, Pflicht und Herausforderung zugleich. Öffentlichkeitsarbeit bedeutet nicht, dass sich die Kirche selbst vermarkten soll oder muss. Das kann sie auch gar nicht. Ihre ureigenste Aufgabe ist es, beständig auf Gott hinzuweisen und dem Evangelium auf dem modernen Areopag Gehör zu verschaffen. Der Suche der Menschen nach Orientierung sollte eine Antwort gegeben werden – durch die Ausrichtung nach Osten, nach Jerusalem, zum Ort von Kreuz und Auferstehung hin. Orientierung durch die Ausrichtung auf den Ursprung und den Kern des Glaubens.


Erweiterung und Sanierung der Privatklinik Martinsbrunn Die Privatklinik Martinsbrunn geht zurück auf Dr. Norbert von Kaan, der im Jahre 1891 in Martinsbrunn eine Kuranstalt zum Zweck “ Erholungsbedürftigen und Kranken günstige Lebensbedingungen für die Genesung und angenehmen Aufenthalt zu bieten.“ gründete. Zahlreiche Prominente, Adelige aus ganz Europa, Künstler, Literaten und Musiker suchten hier Genesung und Rat. Schweren Herzen entschloss sich Dr. Norbert v. Kaan 1941 zum Verkauf von Martinsbrunn an die Barmherzigen Schwestern. Diese führen seitdem in seinem Sinne, doch den veränderten Zeitumständen entsprechend die Klinik weiter. Die Identität der Klinik Martinsbrunn ist das Wohl des Kranken, der in seiner Ganzheit, unabhängig von religiöser, ethischer, gesellschaftlicher Herkunft oder Stellung angenommen und akzeptiert wird. Dies bedeutet: Behandlung, Pflege und Begleitung des Kranken in bestmöglicher Form. Mit Erfahrung und Freude am Krankendienst führen die Barmherzigen Schwestern diese Klinik seit 1941. Der gesamte Gebäudekomplex ist in die Jahre gekommen und bedarf einer dringenden Sanierung. Bereits seit über 10 Jahren be-

schäftigt sich die Klinikleitung mit einem Sanierungskonzept. Derzeit verfügt die Klinik über drei Abteilungen und ein direktes Vergütungsabkommen mit dem Sanitätsbetrieb. • Postakute Rehabilitation (Kod 56) – 21 Betten • Postakute nicht stabilisierte Langzeitrehabilitaion (Kod 60) 32 Betten • Palliative Betreuung (Kod 60,02) 12 Betten Zudem einige Betten mit indirekter Rückvergütung (Kod 26). d.h. der Patient bezahlt zunächst den Aufenthalt direkt an die Privatklinik, kann dann im SB um Rückerstattung ansuchen und erhält je nach Pathologie und Aufenthaltsdauer 50-80% der Kosten rückerstattet. Zudem bietet dies Klinik ambulante Leitungen über ein direktes Vergütungsabkommen: • Blutabnahme u. Laboruntersuchung im KH • Standart-Röntgenaufnahmen • EKG und Belastungs-EKG • Ultraschall Diese Klinik mit großer Tradition soll nun von Grund auf saniert und mit einem Zubau auf 90 Betten und um zusätzliche Zimmer für indirekte Rückvergütung, um mehrere Therapieräu-

me, Therapiebad und um einige Arztambulatorien erweitert werden. Seit gut einem Jahr planen die Architekten Georg Klotzner (Meran) und Paolo Bonatti (Bozen) mit ihren Mitarbeitern und in enger Zusammenarbeit mit der Klinik die Sanierung und den Erweiterungsbau. Dieser Plan wurde in der Sitzung vom 11. Januar dieses Jahres vom Technischen Landesbeirat gutgeheißen. Durch diese Quantitative Erweiterung und Qualitative Erneuerung, sowohl im Bettenbereich als auch im Bereich der Ambulatorien, wird einerseits der notwendige Raum für das bereits bestehende Leistungsangebot nach den derzeitigen Akkreditierungsrichtlinien geschaffen. Die gesamte Klinik soll andererseits zu einem modern ausgestatteten, funktionalen Gesundheitszentrum mit mehreren Ambulatorien, Therapieräumen und Therapiebad ausgebaut werden. Es ist ein Polyambulatorium und Ärztezentrum angedacht, um durch Laborleistungen und durch eine enge Zusammenarbeit mit namhaften Ärzten, Spezialisten und auch mit Allgemeinmedizinern im selben Haus eine Vielzahl von medizinischen Leistungen anbieten zu können und dadurch die Bürgern von langen Wegen und Wartezeiten zu entlasten.


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Kultur Vissidarte - kunst und leben an der passer Die Passer, dieser kleine wilde Fluss scheint die Meraner immer wieder von neuem zu faszinieren. Noch ist er nicht verbaut und kann sogar für Kanumeisterschaften benutzt werden, er regt Fotografen zu schimmernden Bildern und Steinsetzer zu immer wieder anders geformten Kieseltürmen an, er fließt unterirdisch einem Delta gleichsam im kulturellen Leben der Stadt beständig mit, und somit ist immer alles im Fluss. Sogar im eisigsten Dezember, als das diesjährige Heft vorgestellt wurde, wollte eine Flut neugieriger Ureinwohner und Zugereister wissen, was die drei Damen von der Schaltstelle, Katharina Hohenstein, Sonja Steger und Andrea Dürr Kreatives zusammengestellt haben. Hineingeflossen sind in die neue Ausgabe der Kunst- und Kulturzeitschrift Künstler, Literaten, Kulturschaffende und kreative Wissenschaftler, in geregelte Bahnen gelenkt von den beiden Redakteurinnen Sonja und Katharine, kongenial umgesetzt von Grafikerin Andrea, die das Thema Wasser in Wort und Bild zahlreicher Autoren, Fotografen und Mitarbeiter kanalisierte. Zum erstenmal mit dabei sind eine kleine Redaktion in Bozen, betreut von Christina Vignocchi, sowie englische Kurzzusammenfassungen, um einen breiteren Strom an Informationen zu erzeugen und um Brücken zu schlagen zu einer vielleicht neuen Leserschaft. Inhaltlich verströmen sich Schriftsteller mit Sinn für das wässrige Element, Künstler, die sich in Flussläufe und Bachufer verlieben oder auf dem Eis zu Hause sind, erzürnte Stimmen von vergessenen Brunnen, Philosophen, die sich an der Passer niederließen, Stadtlegenden und Wissenschaftler, die zu dem kostbaren Element H²O einen ganz besonderen Zugang haben. Mit an Bord sind heuer: Damian Lukas Pertoll, Anita Holzner, Christian Stecher, Paolo Valente, Christian Bordon, Terje Isungset, Jochen Unterhofer, Elie Abou Samra, Jörg Christoph Grünert, Tomas Eller, Tim Parks, venske&spänle, La

selma mahlknecht - ihr rinderlein kommet - die etwas andere weihnachtsfeier

Die junge Südtiroler Autorin Selma Mahlknecht und Kurt Gritsch waren im Mädchenheim Savoy in Meran zu Gast um mit ihrer „tierischsatirischen“ Weihnachtslesung einen CoolTour-Abend zu gestalten.

zag, Opas Diandl, Wim van Egmont und Jessy Rahman, Peter Verwunderlich, Walter Haller, Thomas Havlik, Lisa Hofer, Erwin Seppi, Peter Huber, Martina Dandolo, Maik Richter, Stefan Kapfinger, Sonja Steger, Georg Markart, Christine Perri, Wolfgang Zingerle, Nicola Morandini, Matteo Groppo, Lukas Zanotti, Cristina Vignocchi, Giuseppe Martinelli, Saman Kalantari, Oscar Ferrari, Walter Thaler und Kenneth Gasser. Panta rhei - alles fließt. (ve)

Katharina Hohenstein, Andrea Dürr und Sonja Steger, Redaktionsleitung und Grafik von Vissidarte

Der Schwerpunkt der diesjährigen Erziehungstätigkeit im Heim wird auf Kulturvermittlung gelegt. Im Zuge dieser Zielsetzung wird den jungen Mädchen Kulturelles aller Art geboten und schrittweise näher gebracht. Durch verschiedene Aktionen will das Heim Lust auf niveauvolle Freizeitaktivitäten wecken und somit die Persönlichkeitsbildung aufwerten. Dass Kultur alles eher langweilig ist, bewies die Autorin Selma Mahlknecht durch ihre Mischung aus unterhaltsamen und zugleich kritischen Texten, humorvollen Liedern und originell interpretierten Sketchen. Die von Selma Mahlknecht geschriebenen zeit- und jugendgerechten Adventdialoge- und Lieder amüsierten die Mädchen und kamen wegen ihrer jugendlichen Sprache und ihrem Einfühlungsvermögen gut an. Das Lied „Ihr Rinderlein kommet” fanden die angehenden Servier- und Kochfachkräfte auf ihren Beruf zugeschnitten; das tierische Menü auf der Weihnachtsspeisekarte gab ihnen besonders zu denken. Lachen hingegen rief das Lied hervor: „I have a Dream of Aspirin.“ Peter Enz


Kultur

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WIE FELLIN

kunst Meran zeigt vom 06.02. bis 02.05.2010 eine umfassende Retrospektive über Peter Fellin (* 1920 Revó - + 1999 Meran) Die Ausstellung zeichnet die stilistsch-biografischen Phasen der Jahre zwischen 1937 und 1999 anhand von mehr als 100 Werken verschiedenster Formate und Techniken nach. Peter Fellin, am 6. September 1920 in Revò im Nonstal geboren, zählt zu den schillerndsten Künstlern der Nachkriegszeit. Er prägt mit seinen religiösen, expressiven Werken die Kunstlandschaft Südtirols nachhaltig. Beginnend mit Belegstücken der frühen Ausbildungsjahre in der Kunstgewerbeschule Graz, wo Fellin mit dem österreichischen Expressionismus vertraut wurde, wird bereits ein Zentralthema angeschlagen: die Selbstreflexion des Künstlers zuerst über das Selbstporträt , später distanzierter über die Werkreihen der „Schöpfer“ und „Schreiber“. Die Ausbildung an der Akademie bei Herbert Boeckl in Wien im Anschluss, sowie die expressiven Jahre mit „mystischen“, fast ikonisch-sakral reduzierten Figuren nach dem Krieg in Meran bilden eine weitere Etappe. Die frühen fünfziger Jahre markieren einen Umbruch nicht nur für Fellin, sondern für seine nähere kulturelle Umgebung, die den Anschluss an die internationalen Entwicklungen sucht. Einen weiteren Abschnitt nehmen die “Schriftbilder“ von ca. 1955 bis 1963 ein, in denen die Auseinandersetzung mit Künstlerpersönlichkeiten, mit dem Wechselverhältnis von Musik und bildender Kunst sowie mit der Verselbständigung der „Zeichen“ im Zentrum steht. Mit repräsentativen – zum Teil sehr großformatigen – Werken soll diese Phase ihre internationale Verankerung erfahren. Die Wendung zur Monochromie, in der durch zarte Valeurs Tiefenräume entstehen, bestimmt die nächste Periode und mündet schließlich in die „Urformen“. Über die „Medidationsbilder“ wird der Bogen zu den Plastiken geschlagen, bzw. am Ende der Ausstellung zu den „Feststellungen“ . Im Zentrum von Fellins Werken und Aufzeichnungen steht annährend 60 Jahre lang– bei aller Auseinandersetzung mit den internationalen Strömungen – die Fokussierung auf sich selbst, auf seine Formprobleme und deren Lösung. Dabei ist die Suche nach übergeordenten, geistigen Prinzipien, die sich im Kunstwerk konzentrieren, eine Konstante. Diesen Weg ist Peter Fellin konsequent bis zu seinem Tod am 22. April 1999 in Meran gegangen. Das eindrückliche Filmporträt von Gottfried Deghenghi aus dem Jahr 1997 in dem Fellin künstlerische Grundsätze und Persönliches reflektiert, bildet den Abschluss des Ausstellungsparcours.

Kurator: Prof. Dr. Markus Neuwirth (Innsbruck) Mitarbeit: Dr. Matthias Schönweger (Meran) Das Katalogbuch zur Ausstellung „F wie Fellin“ erscheint am 12. März 2010 (Athesia/Tappeiner Verlage, ISBN-Nr. 978-88-8266-658-3). Die Buchvorstellung und ein Referat von Prof. Neuwirth finden am 12. März um 19.30 Uhr bei kunst Meran statt.

Mittwoch, 27. Jänner 2010 - 20.30 Uhr Kulturzentrum - Meran, Cavourstr. 1 The Small Kingdom of Lo Regie: Daniel Mazza, Giuseppe Tedesche, Caroline Leitner Im Rahmen der von Mairania 857 organisierten Dokureihe „Docu.emme - Vorführungen des zeitgenössischen Dokumentarfilms“ wird der Film „The Small Kingdom of Lo - Das kleine Königreich von Lo“ gezeigt. In einer unendlich weiten Landschaft, wo nur der Wind die Stille durchbricht, leben die Menschen im Einklang mit der Natur. Ausgehend von ihrem Alltag erzählen drei Protagonisten aus einem kleinen Dorf der Region Mustang über ihre Schwierigkeiten, ihre Träume aber auch darüber, wie sich Traditionen und Lebensweise ihres Volkes verändern. Denn bald wird eine Straße die abgeschiedene Bergregion mit dem moderneren Nepal verbinden. Die Dokumentation mit dem Originaltitel „The Small Kingdom of Lo“ wurde in Auftrag des Vereins Ethical Project von den Filmemachern der Bozner Filmschule „Zelig“ Daniel Mazza, Caroline Leitner und Giuseppe Tedeschi produziert. Der Film wird in Originalsprache (Tibetanisch) mit italienischen Untertiteln gezeigt.

Alte Meister von Thomas Bernhard mit: Thomas Hochkofler und Raimund Marini Regie und Bühne: Alexander Varesco Regieassistenz: Nina Ramona Raffl Kostüme: Katharina Marth Maske: Gudrun Pichler Premiere: So. 24.01.2010 um 20 Uhr 30 Weitere Vorstellungen: Mi. 27.01./ Do. 28.01./ Fr. 29.01./ So. 31.01./ Di. 02.02./ Mi. 03.02./ Do.04. 02./ Fr. 05.02. und So. 07.02.2010 um 20:30 Uhr Seit über dreißig Jahren verbringt der Musikkritiker Reger jeden zweiten Vormittag im Kunsthistorischen Museum und jeden Nachmittag im Ambassador. Auf einer Bank im Bordone-Saal sitzend, betrachtet er Tintorettos Gemälde «Weißbärtiger Mann» und denkt. «Erst, wenn wir immer wieder darauf gekommen sind, dass es das Ganze und das Vollkommene nicht gibt, haben wir die Möglichkeit des Weiterlebens», sagt Reger dem Privatgelehrten Atzbacher und ergeht sich inmitten des Besuchersturms in herrlich schwungvollen Tiraden gegen die Wiener, gegen Kunstbeflissenheit und Titelsucht, Kapuzinergruft, Hofburg und Mehlspeisenkult

Siffri oder glücklich das Land das keine Helden nötig hat / ovvero felice il popolo che non ha bisogno di eroi zweisprachiges Kabarett von und mit Monica Trettel und Günther Götsch Mo. 25.01. und Di. 26.01.2010 jeweils um 20 Uhr 30 Satirisch, schräg, hemmungslos! Monica Trettel und Günther Götsch laden ein zur ersten öffentlichen Heldenerscheinung Südtirols - in Originalsprache und ohne Untertitel. Bleibt die Frage: welcher Held wird laut Proporz erscheinen? Gute Karten hat der


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Mann mit Bart, aber erstens kommt es anders und zweitens als man gedenkt. Die beiden Kabarettisten werden unter anderem das Geheimnis lüften, wieso ausgerechnet ein offener Hosenladen ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann und warum gerade Südtiroler Boden ideal für Erscheinungen jeglicher Art ist. Wie hisst man zu den Klängen der Südtirolhymne welche Fahne unter Berücksichtigung der Schnittmenge in der Farbenlehre? Wenn ein waschechter Südtiroler und eine temperamentvolle Italienerin aufeinanderprallen, werden alle Gegensätzlichkeiten der Südtiroler Gesellschaft im Scheinwerferlicht gnadenlos seziert. So startet das zweisprachige Kabarett einen kühnen Aufklärungsversuch zum besseren Verständnis von Knödel und Pizza, freiwilliger Feuerwehr und „Walschen“, Lederhosen und Denkmälern, Macchiati und Strudel. Diese Widersprüchlichkeiten werden Nährboden für eine deftige Portion Komik und Unterhaltung sein.

Als Abschluß zum „Tiroler Gedenkjahr 1809 – 2009“ lädt die Schützenkompanie Meran zum Vortrag Andreas Hofer „Das Leben und Wirken des Sandwirts“ am Freitag, den 22. Jänner2010 um 20.00 Uhr in den Nikolaussaal, Oberer Pfarrplatz, Meran Referent: DDDr. Peter Egger Der Referent wird in seinem Vortrag auf das christliche Leben und das politische Wirken des Tiroler Freiheitshelden eingehen und die religiösen und politischen Hintergründe, die zum Aufstand im Jahre 1809 geführt haben, eingehend erläutern. Die Schützenkompanie Meran freut sich auf Ihr Kommen...! Eintritt frei

Moaser Spieletreff

Monica Trettel und Günther Götsch in Siffri

Es ist das Spiel und nur das Spiel, das den Menschen vollständig macht. (Schiller) Der „moaser Spieletreff“ versteht sich als Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wo sie gemütlich beisammen sitzen und spielen können. Als kooperative Veranstaltung des Jugenddienstes Meran und des Spielevereins dinx ist es uns ein Anliegen das Spiel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und diese dafür zu begeistern. Spielen ist eine aktive, sinnvolle Freizeitgestaltung, es ist gemeinschaftsfördernd und persönlichkeitsbildend. Oder wie bereits der griechische Philosoph Platon im 4. Jahrhunder v.Chr. gesagt hat: Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr. Spielen macht einfach großen Spaß! Egal ob bei einem „Watter“ zu viert, bei einer Runde „Mensch ärgere dich nicht“ mit den Großeltern oder in der Welt von „Dominion“. Wir schlüpfen in verschiedene Rollen, strengen unseren Kopf an um nach vorgegebenen Regeln Lösungen für Probleme zu finden, wir erfahren eigene und fremde Gefühle. Denn was gibt es Schöneres als in einer Gruppe gemütlich um einen Tisch zu sitzen und Spaß zu haben? Der „moaser Spieletreff“ bietet diese Tische und viele (immer neue) Spiele zum ausprobieren. Bisher fanden drei Treffen statt. Im Schnitt kamen jeweils 20 Besucher, es war in unseren Augen also sehr erfolgreich. Und wir hoffen, dass es so weitergeht und sogar noch mehr kommen werden. Geöffnet hat der Spieletreff jeden ersten Freitag im Monat (05.Februar, 5.März, 9.April und 7.Mai) von 16.00-23.30 Uhr. Ort: Die Jugendräume im KIMM, Untermais. Neben zahlreichen Spielen ist auch für Verpflegung gesorgt. Zwischen diesen Terminen werden wir aber noch sog. „Special-Events“ einschieben, etwa einen „Rollenspielabend“ (Das Schwarze Auge), eine „Munchkin-Südtirolmeisterschaft“ und eine lange „Werwolf-Nacht“. Ich hoffe euch alle auf den Geschmack gebracht zu haben und wünsche euch verspielte Grüße! Bis zum nächsten Spieleabend. Das Spiel ist so notwendig für das menschliche Leben wie das Ausruhen. (Thomas von Aquin)


Fortbildung und Freude ab Fr. 05.02.2010, 10x, Fr. von 15.30-17.00 Uhr

IVHS: Für alle Kurse gilt: Anmeldung erforderlich! Information u. Anmeldung: Tel. 0473 230219 oder www.urania-meran.it Öffnungszeiten: Mo., Mi. und Do. von 9:00 - 12:00 und 16:00 - 19:00 Uhr Di. und Fr. von 9:00 - 12:00 Uhr

Wassergymnastik mit Musik, ab Fr. 29.01.2010, 12x, Fr. von 18.35-19.30 Uhr Malen IVHS ab Die. 02.02.2010, 8x, Die. 1718.30 Uhr

Kinder/Jugendliche:

Juku II: Workshop Bodypainting (ab 16 Jahre) am Sa. 06.02.10 und Sa. 13.02.10 jew. von 15.30-18.30 Uhr

Berufliche Weiterbildung:

EDV für absolute Anfänger ab Mi. 27.01.2010, 8x, Mo. und Mi. von 19:30-22 Uhr Lehren ist lernbar: Aufbaumodul 1: Kreative Methoden in der Erwachsenenbildung am Fr. 05.02.2010 von 18-21 Uhr u. Sa. 06.02.2010 von 9-12 und 14-17 Uhr EBC*L-Intensivkurs Stufe B ab Mo. 01.02.2010, 6x, jew. Mo. u. Mi. von 19-22 Uhr ECDL-Kurs: EDV-Grundlagen (Mod. 1) ab Di. 02.02.10, 3x, jew. Di. u. Do., 19:30-22:15 Uhr ‚Jede Biografie ist ein Kunstwerk‘ J. Beuys - Biografiearbeit auf der Grundlage der Anthroposophie (1. Modul) am Sa. 06.02.10 von 9-12:30 u. 14-18 Uhr u. So. 07.02.10 von 9-13 Uhr

Kultur:

Briefmarkensammeln für Jung und Alt am Mo. 15.03.2010 (am 3. Mo. im Monat) 15-19 Uhr gea* - Gemeinsam planen - Progettare al Plurale am Do. 28.01.2010 um 20.30 Uhr gea* - Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg am Sa. 30.01.2010 von 9.00-17.00 Uhr (inkl. Pause) Partnerschaftliches Focusing - eine neue Beziehungserfahrung ab Mo. 01.03.2010, 5x, jew. Mo. von 19.30-21.00 Uhr On the road again: Chile-Island-NeuseelandUSA - Impressionen auf 15 Jahren Reise am Mo. 01.02.2010, 20.30 Uhr

Gesundheit:

Ginnastica dolce – 3. Termin ab Do. 28.01.10, 14x, jew. Do. von 9.30-10.30 Uhr Tai Chi - für Anfänger und Fortgeschrittene ab Do. 28.01.2010, 12x, Do. von 19-20 Uhr in der Mittelschule „J. Wenter“, Karl-Wolf-Straße Pilates für Anfänger ab Mo. 01.02.10, 16x, jew. Mo von 19.30-20.15 Uhr Pilates für Leichtfortgeschrittene ab Mo. 01.02.2010, 16x, jew. Mo. von 20.30-21.15 Uhr Rückenschule zur Vorbeugung von Rückenschmerzen ab Mi. 03.03.2010, 6x, jew. Mi von 20.15-21.45 Uhr

Senioren:

Seniorenclub: Vortrag und Aussprache: Humor für Körper, Geist und Seele am Do. 28.01.2010, 15 Uhr Seniorenclub: Vortrag, Verkostung und Aussprache: Getränke in unserer Ernährung am Do. 04.02.2010, 15.00 Uhr Kreistänze für Senioren - eine Quelle der Kraft

A1.1 Russisch für Anfänger ab Mo. 25.01.10, 20x, Mo. u. Mi. 20.15-21.55 Uhr Russisch Konversation ab Do. 04.02.10, 12x, Do. 20-21.30 Uhr

Portugiesisch für Erwachsene:

A1.1 Portugiesisch für Anfänger ab Mo. 25.01.10, 20x, Mo u. Mi 18.10-19.50 Uhr

Latein für Erwachsene:

A1.1 Latein für Anfänger ab Mi. 03.03.10, 12x, Mi von 20-22 Uhr Latein als Vorbereitung für das Latinum 1. Block: Mo. 15.02. – Fr. 19.02.10, 18-22 Uhr 2. Block: Mo. 22.02. – Fr. 26.02.10, 18-22 Uhr Englisch-, Spanisch-, Französisch-, Russisch- und Arabischkurse auch für höhere Niveuas ab Jänner 2010 – Einstufung erfolgt mittels Einstufungstest.

Neu!

Russisch für Kinder (8-10 Jahre) ab Mi. 03.02.10, 12x, Mi. von 15.30-17 Uhr English for Kids (für Kinder von 5-7 Jahren) ab Sa. 27.02.10, 10x, Sa. von 10-12 Uhr Deutsch- und Italienisch: Einzelkurse und Kleingruppen: jederzeit

Information und Anmeldung: urania meran: Tel. 0473 230219 alpha beta piccadilly: Tel. 0473 210650 KVW Meran: Tel. 0473 220381

Englischkurse für Erwachsene:

A1.1 Englisch für Anfänger (3 Termine): ab Mo. 25.01.10, 20x, Mo u. Mi 18.30-20.10 Uhr ab Di. 26.01.10, 20x, Di u. Do 18.30-20.10 Uhr ab Di. 26.01.10, 20x, Di u. Do 20.15-21.55 Uhr A1.1 Englisch für Anfänger am Morgen ab Fr. 29.01.10, 16x, Fr von 9-11.05 Uhr A1.1 Englisch für Anfänger 50+ ab Mo. 25.01.10, 12x, Mo von 9-10.30 Uhr B2 BEC Business English Certificate Vantage Vorbereitung auf die BEC-Prüfung ab Sa. 27.02.10, 10x, Sa. von 14.30-17.30 Uhr A1.2 Englisch für Verkäufer mit Vorkenntnissen ab Di. 26.01.10, 20x, Di. u. Do. 13.15-14.45 Uhr A1.2 Englisch für das Gastgewerbe ab Mo. 22.02.10, 15x, Mo, Mi u. Fr. von 9-11 Uhr oder ab Mo. 12.04.10, 15x, Mo., Mi. u. Fr. von 15-17 Uhr A1.1 Englisch für die Reise für Anfänger ab Mo. 03.05.10, 12x, Mo., Mi. u. Fr. von 18.1520.15 Uhr

Spanischkurse für Erwachsene:

A1.1 Spanisch für Anfänger (3 Termine) ab Mo. 25.01.10, 20x, Mo u. Mi 18.30-20.10 Uhr ab Di. 26.01.10, 20x, Di u. Do 20.15-21.55 Uhr ab Di. 09.03.10, 20x, Di u. Do 20.15-21.55 Uhr A1.1 Spanisch für Anfänger 50+ ab Do. 28.01.10, 12x, Do von 9.00-10.30 Uhr A1.1 Spanisch für die Reise ab Mo. 03.05.10, 12x, Mo, Mi u. Fr. 18.15-20.15 Uhr

Französisch für Erwachsene:

A1.1 Französisch für Anfänger (2 Termine) ab Mo. 01.02.10, 20x, Mo u. Mi 18-19.40 Uhr ab Di. 02.03.10, 20x, Di. u. Do. 20-21.40 Uhr

Russisch für Erwachsene:

Sprachcafé Menschen, Kulturen und Sprachen treffen sich…. Ort: Jeden 1. Mittwoch im Monat (Februar – Juni): Café Kunsthaus, Sparkassenstraße 18b Jeden 3. Mittwoch im Monat (Januar – Dezember): Sprachenmediothek, Sandplatz 10 Zeit: Mi. 18:00 – 20:00 Uhr Bildungsreferat Goethestr. 8, Meran Info & Anmeldung: Tel. 0473 220381 NLP Talks Authentizität & Improvisation Zeit: Do. 28.01.2010 1 Abend, Do. 19:00 - 21.00 Uhr Professionell beraten in der Modebranche Zeit: Mi. 24.02.2010 – Mi. 24.03.2010 Dauer: 4 Vormittage, Mi., 9.00 Uhr – 12.00 Uhr Tippen flink und gekonnt Zeit: Di. 23.02.2010 – Di. 23.03.2010 Dauer: 5 Abende, Di., 19.30 Uhr – 21.00 Uhr EDV-Grundkurs A Zeit: Mo. 01.02.2010 - Fr. 12.02.2010 Dauer: 6 Abende, Mo., Mi. und Fr., 19.00 - 22.15 Uhr Website Grundkurs Zeit: Di. 02.02.2010 - Di. 09.02.2010 Dauer: 3 Abende, Di. und Do., 19.00 - 22.00 Uhr Website Aufbaukurs Zeit: Di. 23.02.2010 - Di. 09.03.2010 Dauer: 3 Abende, Di., 19.00 - 22.00 Uhr Computerbenutzung und Dateimanagement für Windows Zeit: Mo. 22.02.2010 - Do. 04.03.2010 4 Abende, Mo. und Do., 19.00 Uhr - 22.15 Uhr EDV-Grundkurs am Vormittag


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Zeit: Mo. 22.02.2010 - Fr. 05.03.2010 6 Vormittage, Mo., Mi. und Fr., 8.30 - 11.45 Uhr 50+ EDV mit viel Spaß und ohne Stress I Zeit: Di. 23.02.2010 - Di. 30.03.2010 Dauer: 6 Vormittage, Di., 8.30 - 11.00 Uhr Treffpunkt: Gedächtnistraining Zeit: Di. 02.02.2010 - Di. 27.04.2010 Dauer: 5 Vormittage, Di., 9.00 Uhr 10.30 Uhr Zielgruppe: Personen mit Erfahrungen im Gedächtnistraining bzw. Personen welche bereits einen Einführungskurs besucht haben. Das Handwerk fürs Mundwerk Zeit: Mi. 03.02.2010 - Mi. 10.02.2010 Dauer: 2 Abende, Mi., 19.00 Uhr - 22.30 Uhr Mobbing und Gewalt unter Kindern und Jugendlichen Kostenloser Vortrag Zeit: Mi. 03.02.2010 Dauer: 1 Abend, Mi., 19.30 Uhr - 21.30 Uhr Die homöopathische Hausapotheke Zeit: Di. 23.02.2010 Dauer: 1 Abend, Di., 20.00 Uhr - 22.00 Uhr T’ai Chi Ch’uan Zeit: Fr. 29.01.2010 – Fr. 23.04.2010 Dauer: 10 Abende, Fr., 19.30 Uhr - 21.00 Uhr Qigong Zeit: Mo. 01.02.2010 – Mo. 26.04.2010 Dauer: 10 Abende, Mo., 19.00 Uhr - 20.00 Uhr Pilates am Abend Zeit: Di. 02.02.2010 – Di. 11.05.2010 Dauer: 10 Abende, Kurs A Mo., 18.30 Uhr - 19.30 Uhr Kurs B Mo., 20.00 Uhr – 21.00 Uhr Gesundheitsgymnastik Zeit: Di. 02.02.2010 – Di. 11.05.2010 Dauer: 12 Abende, Di., 17.00 Uhr - 18.00 Uhr Morgengymnastik - gesund und ausgeglichen durch den Tag Zeit: Di. 02.02.2010 – Di. 11.05.2010 Dauer: 12 Vormittage, Di., 9.00 Uhr - 10.00 Uhr

„Grundlagen der Presserbeit“ Referentin: Dr. Angelika Schrott, Journalistin SA, 30. Jänner 2010, 09:00-17:00 Meran, SVP-Bezirkskanzlei, Sparkassenstr. 23 Inhalt: “Tue Gutes und schreibe darüber“ – unter diesem Motto werden die Grundlagen der Pressearbeit beleuchtet. Auch die Frage „Wie bringe ich meine Nachricht in die Zeitung“ wird beantwortet. „Krisen-PR: richtig auf unerwartete Ereignisse und Angriffe reagieren“ Referent: Mag. Herwig Ortner, Strategie- und Politikberater, Experte für Krisen-PR FR, 19. Februar 2010, 09:00-17:00 Meran, SVP-Bezirkskanzlei, Sparkassenstr. 23 Inhalt: Was tun, wenn der Hut brennt? Sie lernen wie man sich vorbereiten kann, die Nerven bewahrt und aus einer schwierigen Situation das Beste macht. Anmeldungen: Tel: 0471 304044 E-Mail: matthias.fink@svpartei.org Web: www.silvius-magnago-akademie.org

Stiftung St. Elisabeth leitet ab Jänner 2010 Bildungshaus Lichtenburg in Nals Mit der Übernahme des Bildungshauses Lichtenburg in Nals, das bisher von der Diözese Bozen-Brixen geführt wurde, nimmt die „Stiftung St. Elisabeth“ am 1. Jänner 2010 ihre Tätigkeit auf. Christian Klotzner ist geschäftsführender Präsident der Stiftung, Elfi Kirmaier folgt Sepp Haller als Leiterin des Bildungshauses nach.

Am 19. November 2009 haben die Caritas Diözese Bozen-Brixen und die Stiftung Liebenau aus Baden-Württemberg in Südtirol die „Stiftung St. Elisabeth“ ins Leben gerufen. Am 1. Januar 2010 übernimmt diese nun das Bildungshaus Lichtenburg in Nals. Die entsprechenden Verträge mit der Diözese Bozen-Brixen wurden vor wenigen Tagen unterzeichnet. „Wir freuen uns auf die neue Herausforderung“, erklärt Christian Klotzner, Präsident und Geschäftsführer der neuen Stiftung. Elfi Kirmaier, sieben Jahre lang Leiterin des Obdachlosenhauses Archè, der Marienherberge und des Nachtquartiers der Caritas in Meran, wechselt nun in die Bildungsarbeit. „Gemeinsam mit dem pädagogischen Leiter Herbert Prugger und dem Rektor Reinhard Demetz wollen wir die Tätigkeit zunächst wie in den vergangenen Jahren weiterführen. Mit dem neuen Programmheft, das bis August 2010 reicht, ist die Grundlage dafür gelegt. Mittelfristig möchten wir das Programm allerdings erweitern und inhaltlich weitere Schwerpunkte setzen“ erklärt Kirmaier. Neben der Bildung soll die Altenarbeit ein Schwerpunkt der Stiftung St. Elisabeth sein. Die Entwicklung von alternativen und zeitgemäßen Wohnformen im Alter spielt dabei eine zentrale Rolle. „Wir möchten das Wohnmodell ‚Lebensräume für Jung und Alt‘, welches die Stiftung Liebenau in Baden Württemberg erfolgreich führt, nach Südtirol bringen“, wünscht sich Stiftungspräsident Klotzner. “Das Altern der Gesellschaft und das geänderte soziale Umfeld stellen eine Herausforderung für uns alle dar“, so Klotzner. „Weiterbildung und die Vermittlung von Werten spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Menschen und ihre Angehörigen ins hohe Alter zu begleiten. Wir möchten dazu einen konkreten Beitrag leisten“, betont er.

Elfi Kirmaier, Leiterin des Bildungshauses und Christian Klotzner geschäftsführender Präsident


Am 25.04.2010: Südtiroler Frühlings-Halbmarathon Meran Algund Die Halbmarathonveranstaltung im Jahr 2009 von Sportclub Meran war ein voller Erfolg mit 1.635 Teilnehmern. Unser Halbmarathon gehört nach wie vor zu den attraktivsten sportlichen Highlights in Südtirol. Einheimische und ausländische Athleten nehmen mit Begeisterung an diesem grandiosen Sportereignis teil und warten voll Freude auf dieses Frühlingsereignis am 25. April 2010. Die flache Laufstrecke von Meran nach Algund gefällt allen Teilnehmern, da sie einerseits durch eine frühlingshafte Landschaft laufen können andererseits in den Wohngebieten vorbei an zahlreich applaudierenden Zuschauern, was die Laufmotivation zusätzlich steigert. Die Organisatoren freuen sich am großen Interesse der Sportbegeisterten aus dem In- und Ausland, von denen sich bereits einige gemeldet haben. Kontaktadresse: Sportclub Meran - Marathon, Rennweg 115, I-39012 MERAN, Tel./Fax: 0473-232126, office@marathon-meran.com Infos zum Reglement /Streckenverlauf: www.marathon-meran.com


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Sport

Maiser Wochenblatt

Eisklettern Nach 2002 wurde erstmals wieder ein Eiskletterwettkampf in Kirov (RUS), 1000 km östlich von Moskau ausgetragen: es war die erste Etappe des heurigen Weltcups. Bei Temperaturen um die -20 Grad war das Klettern nicht nur ein Kampf gegen die MitstreiterInnen, sondern auch gegen die Kälte. Der Heimvorteil für die Russen war groß. Die amtierende Weltmeisterin bei den Damen, Angelika Rainer vom AVS Meran nahm die Herausforderung trotzdem an und konnte die guten diesjährigen Vorbereitungen umsetzten. Sie erreichte, nach leichten Anfangsschwierigkeiten, sich an die extreme Kälte zu gewöhnen, das Halbfinale und das Finale. Die Schlüsselstelle bei den Damen als auch bei den Herren waren bei der Finalroute die, in 15 m Höhe aufgehängten, Eistonnen. Sie wurden für jeden Teilnehmer ausgewechselt, da die niedrigen Temperaturen das Eis sehr spröde und somit brüchig machten. Angelika gelang es als einzige Dame sie zu bezwingen und entschied damit den Bewerb für sich. Sie lies die zwei Russinen Liudmila Badalyan 2. und Anna Gallyamova 3. hinter sich. Eine überragende Leistung der erfolgreichen Meranerin, die jetzt schon in Topform ist.. Bei den Herren war es ähnlich. Auch dort bezwang der Österreicher Markus Bendler zwei seiner russischen Konkurrenten und siegte. Dem Südtiroler Herbert Klammer aus dem Pustertal gelang es nicht die Eistonnen zu überwinden, wurde aber trotzdem guter 5.

Die amtierende Eiskletterweltmeisterin Angelika Rainer vom AVS Meran siegt in Russland Sie ist in Topform und beweist es gleich beim ersten Weltcup Bewerb. Trotz eisiger Kälte in Kiros lässt sie Ihre rusischen Konkurrentinnen hinter sich und gewinnt souverän

Die Ergebnisse: Women‘s Lead 1. Angelika Rainer, Italy 2. Liudmila Badalyan, Russia 3. Anna Gallyamova, Russia Men‘s Lead 1. Markus Bendler, Austria 2. Alexey Dengin, Russia 3. Vasily Terekhin, Russia Weitere Resultate unter: http://iceclimbcupkirov.blogspot.com/2009/10/results.html

Freiwilliger Dienst in der Notfallseelsorge

Notfallseelsorge ist ein Dienst an Menschen in akuten Krisensituationen, die durch Tod, Unfall oder Katastrophen ausgelöst wurden. Notfallseelsorge ist ein freiwilliger Dienst, der seit 1997 im Landesrettungsverein Weisses Kreuz aufgebaut wurde und im Raum Meran seit 2002 angeboten wird. Die Gruppe besteht zurzeit aus 15 Mitgliedern. Die Notfallseelsorger bieten den Betroffenen in Notsituationen menschliche Betreuung an, indem sie für die Menschen da sind und Zeit für sie haben. Sie geben den Betroffene Hilfestellungen, ihre traumatischen Erlebnisse aufzuarbeiten, sich zu stabilisieren und ihre Handlungsfähigkeit wiederherzustellen. Die soziale Unterstützung ist ein besonderes Anliegen, wobei die Notfallseelsorger im Einsatz bemüht sind, das familiäre wie das soziale Netz zu aktivieren und auf eine psychosoziale Weiterbetreuung zu verweisen. Außerdem begleiten die Notfallseelsorger die Hinterbliebenen beim Abschiednehmen vom Verstorbenen und fördern somit eine gesunde Trauerkultur. Ziel ist es, die bestehende Gruppe zu verstärken und dadurch einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst zu gewährleisten. Dazu braucht es viele freiwillige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Notfallseelsorge Meran sucht sozial engagierte Menschen, die bei diesem Dienst mitarbeiten wollen. Folgende Voraussetzungen werden u.a. erwartet: • Alter zwischen 28 und 60 Jahre • Lebenserfahrung: Beziehungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, psychische Belastbarkeit, Distanz, Diskretion • Bereitschaft und Zeit für Bereitschaftsdienste und die regelmäßigen Nachbesprechungen der Einsätze in der Gruppe • Religiöse und weltanschauliche Offenheit sowie Bereitschaft und Interesse zur Auseinandersetzung mit Grundthemen des Lebens • Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung in den Bereichen Psychotraumatologie, Notfallseelsorge, Krisenintervention und Erste Hilfe. Nähere Informationen können Interessierte bei der Gruppenleiterin Frau Stainer Ulrike unter der Telefonnummer 333 303 18 69 einholen. Landesrettungsverein Weißes Kreuz - Notfallseelsorge Burggrafenamt - Meran


„Wien ist eine Reise wert - Jungscharleiterreise“

Wieder einmal ist es so weit, heuer dürften die Jungscharleiter/innen schon gleich nach Weihnachten, also vom 27. bis 30. Dezember ihre Dankeschön- und „Dienstreise“ machen. Begonnen hat alles um 2,30 Uhr in den Kimm Räumen von Untermais – die 12 Leiter/innen überraschten eine von ihnen mit einem Geburtstagsständchen – Valentine hatte an diesem Tag Burzeltag und fuhr doch mit auf die Reise – das musste logisch auch gefeiert werden. Danach fuhren wir in zwei Fahrzeugen ca. 6,5 Stunden über die Autobahn in Richtung Wien. Von der Umgebung und Landschaft hatten wir nicht viel mitbekommen, da es ja noch dunkel war. Vor Wien im Jungscharschloss Wildegg trafen wir nach einigen Pausen gegen 10 Uhr ein. Ein herrlicher Ansitz und fast ganz nur für uns alleine an diesen Tagen.

Nach einer Erkundungstour im Schloss, wurden Brettspiele ausgeteilt, Essen gekocht und etwas gerastet. Am Abend gab es noch eine gemütliche Besinnung vor dem wohlverdienten Bettgesprächen – die sehr eigenartig angeordnet waren. Am nächsten Tag gings nach Wien, nach einigen Straßen und Parkmöglichkeiten, stiegen wir um auf die U Bahn von Wien – eine geniale Erfindung, „links gehen rechts stehn“ hieß es immer - zum Bestaunen und Schauen, zum Stöbern und Shoppen. Abend gingen wir dann alle nach einem guten Essen mit den Meterschnitzeln in Kino. Beim Vorletzten und unserem kulturellen Tag, bestaunten wir beim durch die Straßen schlendern die Sehenswürdigkeiten von Wien(Steffel, Parlament, Kapuzinergruft, MC Donald, Rathaus usw.) wir besichtigten das Haus des Meeres, welches

in einem Ex Militärturm (Flackturm) eingesiedelt war. Sehr zu empfehlen! Beim letzten Tag gab es nach gemütlichen Frühstück noch viel Spiel und Spaß im Schloss und nach dem Aufräumen starteten wir zurück nach unser nettes und wie die Italiener in Wien uns erzählen wunderschönen Meran mit Thermen und Weihnachtsmarkt. Danke sagen möchten wir all jenen die uns mit einer Geldspende ermöglicht haben, dass wir diese Reise machen konnten. Thank you!


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Kleinanzeiger Verschiedenes

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Wochenblatt


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R端hrende Verabschiedung von Pater Peter im Krankenhaus Meran


mwb-2010-02