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Jahrgang 6, Nr. 21, Oktober 2008 14-tägig. Versand im P.A. 70% DCB Bozen, Gebühr bezahlt/taxe percue Bei Unzustellbarkeit an das CPO Amt in Bozen zurücksenden, kostenpflichtige Rückgabe an den Absender Nur im Abonnement erhältlich Mit Werbebeilage I.P.

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— — — R — A L — — EMP EN — X Generalanzeiger der Unter- und Obermaiser E — S — ATI 16 SEIT——— R Vereine und Verbände für die Stadt Meran G —I— M LEN — — H — FE —— Freitag, 31. Oktober 2008 Jahrgang 6 / Ausgabe 21 —— — Redaktion: Maiser Vereinshaus GmbH, 39012 Meran, Pfarrgasse 2 B • Handy 333 4545 775 • www.maiser-vereinshaus.com • E-mail: wochenblatt@rolmail.net

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Kurhaus - Promenade Thermenplatz Meran

8. - 9. - 10. November 2008


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Neues Fernheizwerk in Meran Großer Besucherandrang am Tag der Offenen Tür im neuen Fernheizwerk Untermais Beim Tag der Offenen Tür im neuen Fernheizwerk Meran Untermais nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Samstag, den 25. Oktober die einmalige Gelegenheit, der Technik ins Auge zu schauen und vor Ort Produktionsablauf und technische Zusammenhänge hautnah mitzuerleben und zu begreifen. Unzählige Besucherinnen und Besucher wurden von den Technikern der Etschwerke durch das Kraftwerk geführt und konnten sich aus erster Hand über Fernwärme informieren. „Wir sind überaus zufrieden mit der Reaktion der Stadtbevölkerung“, so Präsident Giuseppe Avolio. „Die große Besucherzahl am Tag der Offenen Tür zeigt vom enormen Interesse der Stadtbevölkerung sich aus erster Hand über Fernwärme zu informieren.” Das von der Etschwerke AG erbaute Fernheizwerk in der Untermaiser Handwerkerzone ist das erste im Meraner Raum. Die Anlage erzeugt jährlich über 50 Millionen Kilowattstunden thermische Energie, Warmwasser für das Fernwärmenetz und Dampf, sowie ca. 30 Millionen Kilowattstunden Strom. Das rund 7 km lange Fernwärmenetz versorgt derzeit ungefähr 720 Haushalte, 2 Schulen und mehrere Betriebe im Meraner Gemeindegebiet.

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Neuanschlüssen haben die Etschwerke die Erweiterung des Fernwärmenetzes in folgenden Straßen der Stadt geplant: • • • • • • • • • • • • •

in der Wolkensteinstraße im Abschnitt von der Zueggstraße bis zur Eisenbahnunterführung; in der Leopardistraße; von der Leopardistraße Richtung Schillerstraße; in der Foscolostraße; von der Totistraße bis zur Vogelweidestraße; am Rennstallweg von der CAFA bis zur Gampenstraße; in der Romstraße von der Matteottistraße bis zur Mirabellastraße; in der Gampenstraße – Pferderennbahn; in der Harmoniestraße; in der Huberstraße im Abschnitt zwischen der Rad-/Fußgängerbrücke und der Freiheitsstraße; in der Freiheitsstraße zwischen der Huberstraße und der XXX.-April-Straße; in der XXX.-April-Straße; vom MEMC-Gelände bis zur Romstraße (einschließlich Sinich).

Etschwerke AG Tel. 0473 281 151 • 0473 281 173 www.ae-ew.it

Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21 P.R.


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Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

Impressum Herausgeber: Maiser Vereinshaus Ges.m.b.H., Meran, Pfarrgasse 2B Gesellschaft unter Leitung und Koordinierung des Maiser Vereinsverbandes e.V. Art. 2497 ZGB Presserechtlich verantwortlich: Georg Schedereit Für den Inhalt verantwortlich: Helmuth Tschigg (ht) - Tel. 333 45 45 775 Ehrenamtliche Mitarbeiter in der Redaktion: Margareth Bernard (mb), Christine Dorigati (cd) Sophie Eisath (se), Egon Gerhard Schenk (es) Pius Pircher, Jutta Egger (je), Luis Fuchs (lf), Gerhard Hölzl (gh) Druck: meraner reprostudio, Meran, L.Zuegg-Str. 24 a Tel.: 0473 443 113, Layout: Daniel Pichler (dp) Auflage: 6000 Stück. Erscheint: 14-tägig. Kleinanzeiger: Minimum 20 Worte: 0,60 € pro Wort und Zahl Jahresabonnement: 35,00 € (in der Prov. BZ), 70,00 € (im Ausland) Nur im Abonnement erhältlich. Bankkordinaten: Raiffeisenkasse: IT06 T081 3358 5910 0001 1105 406 Volksbank: IT02 X058 5658 5910 4157 1101 767 Sparkasse: IT37 F060 4558 5940 0000 0346 000 Redaktions- und Anzeigenschluss: Montag mittags, Erscheinungstag Freitag. Anzeigenannahme im Maiser Vereinshaus, Meran, Pfarrgasse 2 B; Tel. u. Fax: 0473 233 376 oder per E-Mail wochenblatt@rolmail.net. Im Sinne des Art. 1 des Ges. Nr. 903 vom 9.12.1977 wird eigens darauf aufmerksam gemacht, dass sämtliche in dieser Zeitung veröffentlichten Stellenangebote, sei es im Kleinanzeiger wie auch in Formatanzeigen, sich ohne Unterschied auf Personen sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechts beziehen. Fotos ohne Quellenangabe wurden von den Einsendern geliefert oder stammen aus der Redaktion. Eingetragen beim Landesgericht Bozen Nr. 18-2003 am 30.9.2003

Romstraße 108 Meran Tel. 0473 236 179

Haben Sie irgendwelche Vermutungen? Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten Sie gerne Verteidigung in Rechtsschutz Privatermittlungen

Aus der Redaktion In eigener Sache

Wort zum Wochenende von Robert Asam

Hand aufs Herz, ich weiß nichts Allen einen herzlichen Dank für die Anerkennung und das Lob für unsere beiden letzten Ausgaben. Wir haben sie bewusst umfangreich und einmal auch in Farbe gestaltet, um zu zeigen, dass wir nicht nur ein „Blattl“ herausgeben könnten, wenn wir die finanziellen Mittel hätten. Langsam kommen wir unserem Ziel, ein Wochenblatt zu machen, immer näher. Schon reichen die 32 Seiten nicht mehr um alles unterzubringen, was uns zugesandt wird und was wir als wichtige Auskünfte und interessante Beiträge einschätzen und veröffentlichen möchten. Wir freuen uns auch über immer mehr Werbeinserate. Aber es gibt einen Bereich, der sich nur langsam verbessert. Es geht darum, mehr Abonnenten zu bekommen. Wenn man die Situation beim Überetscher Gemeindeblatt anschaut, wo 5.023 Blätter gedruckt und davon 4.321 über das ABO verkauft werden, taucht bei mir die Frage auf, ob unser Maiser Wochenblatt nicht vielleicht doch zu schlecht gemacht oder zu unwichtig ist, um es zu abonnieren. Dass sich die Meraner die 35 € nicht leisten können, die Überetscher aber schon, das kann doch nicht sein. Dort hat jede Familie, jeder Betrieb, jeder Arzt und jeder Verein ein Abonnement. Hier haben zum Beispiel von den 300 – 400 Gastbetrieben nur 16 das Wochenblatt abonniert und in der Praxis unserer 40 Ärzte liegen 6 abonnierte Wochenblätter. Wir verteilen jedes Mal 6.000, zwischendurch auch 8.000 Gratiszeitungen und nach ein paar Tagen sind alle vergriffen. Vielleicht ist das „gratis“ der Grund für so wenige Abonnenten? Heuer hat sich die Zahl zwar verdoppelt, aber was sind schon 660 Stück? Jetzt beginnen wieder die Bestellungen für das nächste Jahr. Wer neu ist, bekommt die Ausgaben bis Jahresende gratis. Wir machen das Maiser Wochenblatt mit Freude und Einsatz, aber eine echte Bestätigung, dass diese Arbeit einen Sinn hat, wäre für uns Ihr Abonnement. Im Namen aller Mitarbeiter grüßt Sie

„Mit mir gehen Sie sicher.“ Nicht mit mir, sondern mit Martha Stocker. Das war ihre Wahlwerbebotschaft. Und was sagt uns das? Dass die Kandidaten auf die Zeit nach ihrer politischen Laufbahn vorbereitet sind. Martha z.B. will alte Menschen über die Straße begleiten. Mit ihr gehen Sie sicher. Lobenswert. Ob sie das jetzt schon macht oder erst in 5 Jahren, weiß ich nicht, weil mich der Redaktionsschluss gezwungen hat, zu schreiben, als die Wahlergebnisse noch nicht bekannt waren. Vielleicht besser so. Sie aber haben es gut. Sie wissen schon alles. Ob es die SVP noch gibt oder nicht. Ob Pius Leitner Landeshauptmann wird oder nicht. Ich hingegen weiß gar nichts. Aber ganz so schlimm wird es schon nicht kommen. Der Luis wird regieren, der Leitner weiterhin die Oppositionsbank drücken, der Pöder auch, damit sich nichts ändert. Die Eva ist wieder drin und die Grünen, mit oder ohne Bürgerlisten. Wir werden uns fragen, warum wir überhaupt gewählt und uns mit den Absurditäten der Wahlwerbung befasst haben. Am hübschesten fand ich die SVP-Arbeitnehmer in ihren weißen Büßerhemden. Einige werden tatsächlich büßen und von den Arbeitnehmern zu den Arbeitslosen wechseln (sollte ich mich irren, ziehe ich zur Buße ein weißes Hemdchen an). „Anstand und Gerechtigkeit“ – das muss man jetzt eigens betonen, wenn man in die Politik geht. Nett fand ich auch, dass die Frau Merkel für Harald Stauder Wahlwerbung gemacht hat. Der Luis muss das Foto auch gesehen haben und ist dann ganz schnell nach Berlin gefahren zu einem Fototermin mit der Bundeskanzlerin. Ohne etwas zu wissen, frage ich mich, warum der Luis die Merkel braucht, wenn sie nicht einmal dem Stauder etwas nützt? Hand aufs Herz, ich weiß nichts! Apropos: Die meisten Kandidaten haben Herz, Hand und Verstand. Dass sie ein Herz haben, nehme ich an. Aber Verstand? Das kann man leicht behaupten. Die Hände kann man sehen, z. B. bei den Wirtschaftskandidaten der SVP: „Tatkraft für Südtirol“. Die Hände um den Stil einer Schaufel geklammert. Ich habe noch nie so elegant gekleidete Waldarbeiter gesehen. Gefreut hat mich, dass der Seppl Lamprecht hier neben mir zweimal inseriert hat. Ich werde ihn vermissen. Nein, nicht im Landtag!

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O: Was sagt die Wahl ...?? U: ...? ...wos? ... St: Konn dei reidn...??


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Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

Ausgestellte oder sich in Ausstellung befindende Baugenehmigungen vom 30.09.08 bis 24.10.08 2008 / 369 vom 30.09.2008: HOME COMMERCIALE GmbH Ausbau einer Dachgeschosswohnung im Residence Minerva, III. Variante, Cavourstraße 95 2008 / 370 vom 30.09.2008: AUTONOME PROVINZ BOZEN - Abt. 11 - Hochbau und technischer Dienst Errichtung eines externen Zuganges zur Turnhalle und einer Überdachung der Fahrradstellplätze, I. Variante, Mazziniplatz 1 2008 / 371 vom 30.09.2008: KONDOMINIUM "KRANAUER" Errichtung von 8 Autoabstellplätzen, 4.-Novemberstraße 22, 24 2008 / 372 vom 30.09.2008: HOTEL ADRIA OHG - Glatt T. & Co Errichtung eines neuen Dachgeschosses, I. Variante, H.-Gilm-Weg 10 2008 / 373 vom 01.10.2008: PREIS & WERT GmbH Errichtung von Wohneinheiten, Handelseinheiten und Büros, VI. Variante, Piavestr. 82 2008 / 374 vom 01.10.2008: BINI Christof Überdachung des Einganges, St.-FranziskusStraße 7 2008 / 375 vom 01.10.2008: SINGER Guido Teilung des Zahnarztpraxis in 2 Einheiten, Piavestraße 2 2008 / 376 vom 01.10.2008: PRO HOME GmbH Abbruch der Betriebsgebäude und Errichtung einer Wohnanlage mit Geschäft, VII. O.-v.-Wolkenstein-Straße 7/M, 7/N, 7/O, 7/P, 7/Q, 7/R, 7/S 2008 / 377 vom 01.10.2008: HOTEL ANATOL des Christian Pircher & Co. KG Quantitative Erweiterung des Hotels, Kastaniengasse 3 2008 / 378 vom 01.10.2008: KONSORTIUM INFRASTRUKTUREN KINKELIN Primäre Erschließungsarbeiten der Erweiterungszone "Kinkelin", II. Variante, Schießstandstraße

2008 / 379 vom 01.10.2008: RESIDENCE OBERMAIS GmbH Abbruch und Wiederaufbau des Wohngebäudes, VII. Variante, Leichterg. 3/A 2008 / 380 vom 01.10.2008: RESIDENCE OBERMAIS GmbH Abbruch und Wiederaufbau des Wohngebäudes, VIII. Variante, Leichtergasse 3/A 2008 / 381 vom 01.10.2008: SENFTER Holding AG Umbau der Villa "Sanssouci", Winkelweg 35 2008 / 382 vom 01.10.2008: BAMBUS der Baumgartner W. u. E. GmbH, WOHNBAUGENOSSENSCHAFT "PRADER", 9 STELLE GmbH Primäre Erschließung der Wohnbauerweiterungszone "Baumgartner", Vergilstraße 2008 / 383 vom 01.10.2008: BOI Daniela, DEIDDA Davide, ETB GmbH Abbruch und Wiederaufbau des Oberschöberlehofes, III. Variante, Finkweg 7 2008 / 384 vom 01.10.2008: ZENATTI Tiziano KG Errichtung einer beweglichen Ausstellungsvitrine für das Antiquitätengeschäft, Freiheitsstr. 45/A 2008 / 385 vom 01.10.2008: TELSER Johannes Anbringung von Sonnenkollektoren auf dem Dach des Wohnhauses, St.-Valentin-Straße 5 2008 / 386 vom 01.10.2008: FURLAN COMMERZ OHG Errichtung eines Betriebsgebäudes, III. Variante, Luis-Zuegg-Straße 20 2008 / 387 vom 01.10.2008: DELTA BAU 1 KG des LOCHMANN Alfred & Co. Errichtung eines Wohngebäudes mit Kellern und unterirdischen Garagen, III. Variante, Schennastraße 2008 / 388 vom 03.10.2008: CRISALBAU GmbH Abbruch und Wiederaufbau des Wohnhauses "Villa Brigitte", Ugo-Foscolo-Straße 56 2008 / 389 vom 03.10.2008: KONDOMINIUM 2000 Einbau von zwei Außenaufzügen, Gampenstraße 65, 67

Stadtwerke verstärken gemeinsam mit der Gemeinde die Kontrollen der widerrechtlichen Müllentsorgung Seit 10. September werden die im Auftrag der Stadtwerke vom Südtiroler Wachdienst durchgeführten Kontrollen der widerrechtlichen Müllentsorgung durch einen Stadtpolizisten ergänzt, der von der Gemeinde Meran zur Verfügung gestellt wird. Durch diesen Zusatzdienst bezwecken die Stadtwerke, für mehr Sauberkeit in der Stadt zu sorgen, aber vor allem auch jene Bürger zu belohnen, die sich aufmerksam und zivilisiert verhalten, indem sie sich an die Mülltrennung und an die von den Stadtwerken erlassenen Regeln halten. Im Laufe des letzten Monats hat sich die Jagd auf widerrechtliche Entsorger vor allem auf kritische Stellen wie die Minirecyclinghöfe und die neuen Wertstoffinseln beschränkt und zu 50 Strafen in Höhe von durchschnittlich 104 Euro geführt, die direkt von der Gemeinde kassiert wurden. Die Stadtwerke möchten die Bürger an die Regeln erinnern, die einzuhalten sind, um keine

2008 / 390 vom 06.10.2008: LADURNER Marta Anbringung von Sonnenkollektoren auf dem Dach des Hauses, St.-Katharina-Straße 18 2008 / 391 vom 07.10.2008: ZOPPIS Carla Interner Umbau der Wohnung, Schennastraße 9 2008 / 392 vom 20.10.2008: BELOTTI Stefano Umbau der Bar-Eisdiele "Poseidon Cafè", Freiheitsstraße 15 2008 / 393 vom 20.10.2008: KONDOMINIUM "APOLLO" Errichtung eines internen Aufzugs, Markthallengasse 5 2008 / 394 vom 21.10.2008: PELLIZZARI Mauro Errichtung von Sonnenkollektoren, Schießstandstraße 52 2008 / 395 vom 21.10.2008: LADBROKES BETTING & GAMING ITALIA GmbH Interne Änderungen und neue Einteilung für die Tätigkeit von Pferde- und Sportwetten, Freiheitsstraße 182 2008 / 396 vom 21.10.2008: STEINER ENDER Hartmut Aufstockung des Wohnhauses und Sanierung der Fassade, Leopardistraße 11, 13 2008 / 397 vom 22.10.2008: WIELANDER Claudia Austausch der Schaufenster, Meinhardstr. 66 2008 / 398 vom 23.10.2008: HOTEL MAXIMILIAN KG - Schraffl Maria & Co. Qualitative Erweiterung des Hotels "Maximilian", Katzensteinstraße 3 2008 / 399 vom 23.10.2008: GAPP Manfred Sanierung der Wohnung im Dachgeschoss, I. Var., Theaterplatz 23 2008 / 400 vom 23.10.2008: Fa. REGINA KG Abbruch eines bestehenden Gebäudes und Neubau einer Wohnanlage, III. Variante, Laurinstraße 54

Strafen zu riskieren, die im Ernstfall bis zu 1.500 Euro betragen können. 1. Werfen Sie die wieder verwertbaren Abfälle und Materialien ausschließlich in die entsprechenden Behälter: Keine Art von wieder verwertbarem Abfall oder Material darf auf den Boden geworfen werden, auch nicht neben die Behälter oder Glocken. Getrennt gesammelte Plastikflaschen und -behälter sowie auch

Karton müssen in den vorgesehenen Zeiten zu einem der 10 mobilen Recyclinghöfe gebracht werden oder zum Recyclinghof nach Lana, der auch am Samstagvormittag geöffnet ist; 2. Die Minirecyclinghöfe dürfen ausschließlich während der Öffnungszeiten betreten werden: außerhalb der Öffnungszeiten dürfen keine

2008 / 401 vom 24.10.2008: BATLINER Lydia, MARTONE GIOVANNI & C. Sas Sanierung des Gebäudes, IV. Variante, Leonardo-da-Vinci-Str. 12 2008 / 402 vom 24.10.2008: FRUCTUS MERAN K.G. Umbau und Erweiterung des Kühllagers, I. Variante, Montecatinistraße 20 2008 / 403 vom 24.10.2008: MEMC ELECTRONIC MATERIALS AG Errichtung von vorgefertigten Büros, Reichstraße 59 2008 / 404 vom 24.10.2008: MEMC ELECTRONIC MATERIALS AG Errichtung von vorgefertigten Büros, "B", Reichstraße 59 2008 / 405 vom 24.10.2008: MEMC ELECTRONIC MATERIALS AG Errichtung von vorgefertigten Büros, "C", Reichstraße 59 2008 / 406 vom 24.10.2008: MEMC ELECTRONIC MATERIALS AG Eingangsgebäude, I. Variante, Reichstraße 59 2008 / 407 vom 24.10.2008: ALBERGO EINSIEDLER des Cavagna Diego & Co. KG Bau einer verstärkten Uferböschung, Naifweg 29 2008 / 408 vom 24.10.2008: SE.INVEST GmbH Änderung der Zweckbestimmung von Wohnung in Büro, Piavestraße 23, 25 2008 / 409 vom 24.10.2008: SE.INVEST GmbH Abbruch mit Wiederaufbau von zwei Gebäuden zu Wohn- und Handelszwecken, Piavestraße 23, 25 2008 / 410 vom 24.10.2008: DEFRANCESCHI Carl, HOTEL TIVOLI d. Steiner Helga & Co. OHG Betriebliche Umgestaltung des Hotels Villa Tivoli, Verdistraße 72 2008 / 411 vom 24.10.2008: OBERHOFER N. & KUENZ G. GmbH Abbruch und Neubau von 2 Mehrfamilienund einem Einfamilienwohnhaus, Verandenstraße 5, 5/A, 5/B

wieder verwertbaren Abfälle oder Materialien abgelagert werden. 3. Werfen Sie in die Glocken nur jene wieder verwertbaren Materialien, für die sie bestimmt sind: Papier in die gelbe Glocke, Glas in die grüne Glocke und Dosen in die blaue Glocke. Es ist verboten, andere Abfälle in die Glocken zu werfen. Das Einwerfen anderer wieder verwertbarer Abfälle oder Materialien in die Glocke führt eine weitere Auswahlarbeit der Abfälle von Seiten der Angestellten der Stadtwerke mit sich und einen geringeren Wert des getrennt gesammelten Materials, was eine Erhöhung der Kosten bewirkt. 4. Werfen Sie in die Biomüll-Behälter ausschließlich in den entsprechenden Papiersäckchen gesammelte Küchenabfälle. Es ist verboten, in die Biomüll-Behälter andere wieder verwertbare Abfälle bzw. Materialien einzuwerfen oder sie in einer Plastiktüte zu sammeln. Im Biomüll enthaltene Unreinheiten behindern den Vergärungsprozess, da sie sich nicht zersetzen. Eine saubere Stadt ist im Interesse aller. Abfälle, die außerhalb der Behälter hinterlassen werden, geben ein negatives Bild von der Stadt und verursachen Mehrarbeit für die Angestellten der Stadtwerke. Dadurch werden die Kosten erhöht, die auf die Gemeinschaft abgewälzt werden müssen.


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Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

Ahornbäume umgepflanzt

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Verkehrsverordnungen der Stadtgemeinde:

Vor einer Woche wurden beim Maiser Vereinshaus in Untermais zwei 10 Meter hohe Ahornbäume umgepflanzt. Sie wurden links und rechts vom Musikpavillon wieder eingepflanzt. Durch regelmäßiges, ausgiebiges Gießen hofft man, dass die Bäume den Eingriff überleben und wieder genügend Wurzeln schlagen werden. Die Arbeit wurde von einer spezialisierten Firma aus Deutschland durchgeführt, die auch beim Meraner Bahnhof im Einsatz ist.

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Gemeindeausschuss vom 21.10.08 Der Gemeindeausschuss hat die zweite Rate der Beiträge für die Jahrestätigkeit der Jugendvereine in Höhe von 71.300 € beschlossen

Gewährte Beiträge 10.500 € 5.000 €

Centro Giovani s. Spirito Centro Giovani Tilt

Wolkensteinstraße:

Das spektakuläre Unterfangen wurde notwendig, weil auf dem frei gewordenen Gelände, von der Straße bis in den Vereinshaushof hinein, ein einheitlich gestalteter Parkplatz mit rund 60 Stellplätzen entstehen wird. Das Areal war schon im letzten Bauleitplan als Zone für öffentliche Parkplätze ausgewiesen. Demnächst soll die Baugenehmigung ausgestellt werden, dann können auch noch altersschwache Zedern und die hässliche Pappel entfernt werden. Die Arbeiten werden von der Stadtgärtnerei durchgeführt und überwacht. 500 € 41.000 € 300 € 1.500 € 500 € 2.500 € 5.500 € 4.000 €

Guide e Scouts Cattolici Jugenddienst Meran Jugendmusikgruppe Mosaik Jugendtreff Obermais Kath. Jugend Maria Himmelfahrt Ost-West-Club Punto incontro giovani Cilla Verein für Kinderspielplätze

Leserbriefe

Vom 20.10.08 bis 21.11.08 gilt in der Wolkensteinstraße, im Teilstück von der Eisenbahnunterführung bis zur Kreuzung mit der Zueggstraße, ein permanentes Parkverbot mit Zwangsabschleppung und ein Fahrverbot; ausgenommen sind Anrainer.

Bahnhofsplatz:

Vom 20.10.08 bis 29.11.08 werden die Haltestellen der Linienbusse in die Europaallee verlegt; auf dem Parkplatz vor den öffentlichen Toiletten gilt ein permanentes Parkverbot mit Zwangsabschleppung.

Freiheitsstraße:

Vom 07.11.2008 um 14.00 Uhr bis zum 09.11.2008 um 20.00 Uhr gilt in der Freiheitsstraße – Abschnitt Sparkassenstraße / Sandplatz - ein Fahrverbot und ein permanenten Parkverbot mit Zwangsabschleppung.

Vergilstraße:

Vom 03.11.08 bis 21.11.08 gilt in der Vergilstraße - beim Kindergarten St. Georg - ein zeitweiliges Fahrverbot. Umleitung: Schönblickstraße, Plantastraße, Schennastraße

Landeshauptmann und Privatsphäre

Kurt Duschek, Tirol

Brauchen Kinder keinen Freiraum mehr?

Anna Rainer, Meran

Bushaltestellen

Hermann Thaler, Meran

Nach den Erfolgsmeldungen der SASA in der letzten Ausgabe des Maiser Wochenblattes frage ich mich, ob nicht noch ein paar Euro für größere Fahrpläne an den Bushaltestellen einzuplanen wären. Sicher fehlt es nur am Geld für ein Paket Papier im Format 60 x 80 cm, sonst hätte man in drei Monaten leicht besser leserliche Plakate drucken können. Die Schaukästen sind ja 85 x 100 cm groß. Am Geld fehlt es ja scheinbar auch bei der Beleuchtung der Fahrpläne. Sie wurde nicht vorgesehen. Ob die Werbungen an den Haltestellen bis 22 Uhr oder bis 8 Uhr Früh strahlen, wäre mir gleich, Hauptsache, den Strom zahlt der Werbekunde und nicht die Gemeinde mit unserem Steuergeld.

Begeistert stellten am 24. September 2008 die Schüler der Grundschule „Albert Schweitzer“ im Spiel den Abriss des alten Zubaues und das Entstehen des Neubaues nach. Ihre Wünsche schickten die Kinder mit Luftballons zum Himmel. Hoffe, sie steckten vorher dem Landeshauptmann in ihrer Mitte eine Kopie davon zu. Das ursprünglich dreigeschossige Gebäude wurde schon im vorigen Jahrhundert um einen Stock erhöht und erhielt noch zusätzlich zwei Zubauten. Trotzdem standen den 130 Grundschülern, den zirka 1000 Musikschülern und den Lehrern an der Südseite im Eingangsbereich und an der Nordseite vor der Turnhalle, zwei schöne, mit Bäumen beschattete Schulhöfe zur Verfügung. Einer davon war am späten Nachmittag, alle Sonn- und Feiertage und im Sommer beliebter Treffpunkt für Eltern mit Kleinkindern. Jugendliche, die in den angrenzenden Kondominien leben, wählten ihn gern zum Korb- und Fußballspiel. Hätte mir nie träumen lassen, dass auch Schulhöfe der Kubaturaufstockung zum Opfer fallen. Auch wenn der Abbruch des zweiten Vorbaus den Eingangsbereich vergrößern soll, haben wir trotzdem einen beträchtlichen Verlust an unversiegelter Freifläche. Welchem Lehrkörper kann man die Parkplätze verwehren, die von der Frächtergasse aus, in diese schon beträchtlich reduzierte Freifläche noch hineingeplant sind?

Wer die Pressekonferenz unseres Landeshauptmannes im Sender Bozen verfolgt und gesehen hat, der konnte die berechtigte Empörung von Luis Durnwalder ob der Medienberichterstattung betreffend seine abgehörten Telefongespräche mit dem in der Zwischenzeit angeklagten Autobahnpräsidenten Grisenti verfolgen. Es ist sicher unangenehm, wenn man sich, wie der Landeshauptmann glaubhaft versichert, für Personen und Bürger bei den zuständigen Verwaltungen und Personen einsetzt, um dann anschließend beinahe einen Strick durch die Medien gedreht zu bekommen. Schuld sind natürlich wieder die Medien, welche di „Privacy“ nicht respektieren und somit wird wortgewaltig gegen diese unseriösen Medien gewettert. Unverständlich für mich einfachen Bürger ist allerdings, dass unser Landeshauptmann seine „Privacy“ in seinem intimsten Bereich, seiner Privatbeziehung, nicht eingeklagt hat. Dies wäre für mich verständlich und nachvollziehbar gewesen, aber Telefonate mit dem Inhalt von Empfehlungen, welche in der Auswirkung letzten Endes jeden Steuerzahler interessieren, sind und können jederzeit auch mittels der Medien einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht werden. Das Intim- und Privatleben unseres Landeshauptmannes hingegen hat in den Medien und in der Berichterstattung nichts zu suchen und sollte durch das Privacygesetz geschützt sein. Auch tausende von geführten Telefonaten im Interesse von Bürgern hingegen müssen nicht öffentlich gemacht werden, aber ein „Geheimnis“ im Sinne der Privacy sind sie sicher nicht.


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Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

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Landesverband der Penionisten SGBCISL Amba Alagi Str. 26 39100 BOZEN tel. 0471 273 022 0471 264 577 fax. 0471 264258

Auf Lebensmittelpreisen sparen ein Abkommen mit der Omniscom AG Um die Kaufkraft der Familien zu stützen, die durch die fortschreitende Erhöhung der Preise und Gebühren bedroht ist, hat der Landesverband der Rentner SGBCISL eine Abmachung mit der Omniscom AG getroffen, die in Trentino Südtirol die Ketten A&O, Famila und Iperfamila betreibt. Laut dieser Vereinbarung haben alle Mitglieder der Rentnergewerkschaft Anrecht auf eine Ermäßigung von 2,5%, die beim Kauf bis zu einem bestimmten Höchstbetrag pro Monat eingelöst wird. Der Rabatt gilt für alle Produkte, die beim Händler verkauft werden, mit Ausnahme von Dienstleistungen und Gütern wie Busfahrkarten,

Johann-Kravogel-Straße 43 • Sinich Tel. 0473 244 544

Bergrad"Country Evolution"rot Brieftasche mit € (an Zapfstelle vergessen) Münztasche und Schlüsseletui -mit € Goldring (333) Münztasche mit Geld Bergrad"Trek"weiß/schwarz/blau Rad/zusammenklappbar"Mondial"blau/weiß Bergrad"Nuzzi"blau/wenig grau Bergrad"Rendez-Vous"rot/schw.(2Glocken) Bergrad"mit Code"Besitzer verständigt Tasche mit Rollschuhe und Zubehör Fotoapparat"Canon" S.Nr. 237712265 Damenuhr"Laurens" Halskette mit Kreuz/Weißgold Damenuhr"Extrò" Brieftasche von I.S.(verständigt) Sad-Bus - Damenuhr"Christ" Damenuhr"Fossil" Bargeld Bargeld Fotokamera"Kodak-dc280" Brieftasche mit Geld Brieftasche di C.M.(verständigt) Ring mit Brillanten Goldring Damenuhr"Fossil" Gehstöcke"Walking-expe" Dokumente usw. von K.R.(verständigt) Fahrrad"ohne Schrift"blau/grau Bergrad"Hazard"rot/grau Bergrad"Quasar"gelb/schwarz Bergrad"Esperia"rot Bergrad"Loris -diablo3000"Alu.-(Bike Shop) Herrenfahrrad(große Maß)"Esperia"rot Bergrad"Parkpre-Pro 825"grau Bergrad"Trek 970"dunkelblau Damenrad"Magis"viola Kinderrad"Ganna"blau Bergrad"Rocky Mountain"gelb/grün Damenrad"Dolomite"violett Bargeld,Reise-Card von Q.H.(verständigt) Handy"Sony Ericsson"Sim"T-Mobile"

Lottoscheinen, Eintrittskarten zu Vergnügungsparks, Skikarten, Zeitungen und Zeitschriften, Pay-TV-Cards und Telefonwertkarten. Das Mitglied kann die entsprechende Karte, die sogenannte „Family Card Comunity“, in den Büros der Pensionisten des SGBCISL beantragen, indem es dort ein Formular ausfüllt. Nach wenigen Tagen wird dann die Karte zugeschickt. Mit dieser Karte kann das Mitglied die Ermäßigung beanspruchen und zudem an denselben Werbeaktionen in den Geschäften Iperfamila, Famila und A&O in Südtirol teilnehmen (Angebote, Punktesammlung, Family-Rabatte), die bereits für die Kunden mit der Treue-Karte vorgesehen sind. Die Comunity-Card, von der nur ein Exemplar geliefert wird, wird auf den Namen des Mitgliedes ausgestellt. Diese Initiative ergänzt andere Vereinbarungen im optischen Bereich, die die Rentnergewerkschaft zu Gunsten ihrer Mitglieder abgeschlossen haben. Weitere Maßnahmen werden zurzeit in den Bereichen Kleidung, Haushaltsgeräte und Informatik in Erwägung gezogen.

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Ehering in Gold"Hermann 26.10.74" Bergrad"Sportline 3950"rot Bergrad"Mascbike"schwarz/grau Rücksack...Schlüssel mit Goldmed."Oma" Bergrad"Trek 4300"Alu./wenig blau Damenuhr"Leke" Handy"LG-3"imei:....065836-3 Münztasche aus Leder mit Geld Damenuhr"Lorenz" Halskettchen aus Gold Damenrad"Sportler"Aluminium Vom Krankenhaus: 3 Goldhalsketten/Kreuz 4 Goldhalsketten 11 Goldhalsk.+Anhänger 1 Ehering"Paula18-7-59" 5 Ringe in Gelbgold 16 Ohrringe/Gold 7 Kreuz in Gelbgold 3 Eheringe(ohne Schrift) Ehering"Lydia17.2.90" Ehering"Christian17.2.90" Ehering"Walter19-3-89" Ehering"2.6.52 / 2.6.77" 2 Goldanhängsel(Herzen) 1 Goldbrosche mit Rubin 1 Armband/Gold"16.2.03" 1 Armband/Gold"Margareth... 18 Ohrringe in Silber 16 Silberringe 1 Silberring"Aless.14.2.03" 11 Silberarmband 9 Silberketten/Kreuz 7 Damenuhren 14 Uhren diverser Modeschmuck verschied.Bargeldsummen 2Pakete/(15neue Handy usw.)Besitz.veständ. 1neues Küchenmesser Windjacke,Handy...

Fu nda mt Auskunft über Schlüsselbunde, Sehbrillen, usw. im Fundamt, Bauhofstraße 1. Bitte das Fundamt über die Einsatzzentrale kontaktieren:

Tel. 0473 250 160 Parteienverkehr: Montag 8.15 – 12.00 / 15.00 – 16.30 Dienstag 8.15 – 12.00 / geschlossen Mittwoch 8.15 – 12.00 / 15.00 – 16.30 Donnerstag 8.15 – 12.00 / geschlossen Freitag 8.15 – 12.00 / geschlossen Hinweis: Fundsachen können auch bei der Stadtpolizei abgegeben werden. Bitte an die Bürger: Melden Sie verlassene und alte Fahrräder über oben genannte Telefonnummer der Gemeindepolizei.

Nächste Ausgabe

am Freitag, 14. November 2008 Redaktionsschluss: Montag, 10. November, 12.00 Uhr Im Internet http://www.maiser-vereinshaus.com/wb


Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

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Soziales Bergrettungsdienst im AVS Meran Leopardistr. 34 Tel. 0473 498 006

18.10.2008 - Absturz am Tschigat

8. November 2008: Tag der gelben Caritas-Säcke Stichtag für die große Gebrauchtkleidersammlung ist heuer der 8. November. 3.000 Freiwillige werden in ganz Südtirol im Einsatz sein, um die gefüllten Caritas-Säcke in den Pfarreien einzusammeln und zu den Verladestellen zu bringen. Die gelben Säcke sind ab Oktober in allen Pfarreien und bei den Caritas-Stellen in Bozen, Bruneck und Meran (Rennweg 52) erhältlich. Unter dem Motto „Gebraucht aber gut“ bittet die Caritas die Südtiroler Bevölkerung wiederum, nur gut erhaltene Kleider, Haushaltswäsche, Schuhe und Taschen abzugeben. Der Erlös aus der Sammlung kommt heuer der Freiwilligenarbeit, der Hospizbewegung, der Arbeit mit obdachlosen Menschen und dem Solidaritätsfond zugute. Im vergangenen Jahr wurden über 1.146 Tonnen Gebrauchtkleider gesammelt. Sie haben der Caritas Einnahmen von fast 155.000 Euro gebracht.

Meran, Lauben 250 Tel. 0473 211 611 www.frauenhelfenfrauen.it

Frauen helfen Frauen Mo bis Fr 9.00 bis 11.00 Uhr Di 14.00 bis 16.00 Uhr Anonym und unbürokratisch

Kurz nach 14 Uhr wurde die Bergrettung Meran zu einem Einsatz unterhalb des Tschigats in der Texelgruppe gerufen. Die 51-jährige I.K.R. aus Lana, eine Bedienstete des Krankenhauses von Meran, war auf der Nordseite kurz unterhalb des Gipfels auf einer Höhe von etwa 2900 m rund 200 Meter eine steile, schneebedeckte Rinne hinabgestürzt. Wegen des dichten Nebels konnte der Rettungshubschrauber Pelikan1 die Retter nicht bei der Verunglückten, sondern weitab auf einem Grat absetzen. Zu Fuß eilten die Retter zur Unfallstelle und leisteten erste Hilfe. Wie sich herausstellte, hatte die Frau schwerste Verletzungen am ganzen Körper erlitten. Weiteres Rettungsmaterial und zusätzliche Männer für den Abtransport wurden mit dem Hubschrauber auf den Berg geflogen, wozu mehrere Flüge notwendig waren. Der Abtransport gestaltete sich wegen des felsigen und eisigen Geländes äußerst schwierig. Die Bergretter trugen die Verletzte mit einer Gebirgstrage auf schnellstem Weg bis zur Lodner Hütte (2259m), wo sie endlich dem Hubschrauber übergeben werden konnte. Dieser brachte sie wegen der schweren Verletzungen ins Bozner Krankenhaus. Die Retter brachten das mitgeführte Material bis zur Zielalm (2196m), von wo es mit einer Materialseilbahn nach Nassereith (1523m) transportiert wurde. Die Mannschaft stieg zu Fuß bis Nassereith ab, wo sie mit Fahrzeugen abgeholt und ins Tal gebracht wurde. Kleidung ist unzureichend, das Essen minderwertig und die Wohnungen nicht ausreichend isoliert. Für Waisenkinder ist es noch schlimmer: Ihnen fehlt sogar die Wärme und Liebe einer eigenen Familie. Die Geschenk-Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gibt diesen Kindern neue Hoffnung.

Weihnachten im Schuhkarton Ein Schuhkarton lässt Kinderaugen strahlen Der Sommer ist zu Ende. Die Tage werden kürzer, in wenigen Wochen kann nachts bereits der erste Frost auftreten. Zeit, die Wintersachen aus den Schränken zu holen. Zeit, die Heizung anzuschalten. Zeit, es sich gemütlich zu machen. Zeit, an andere zu denken. Auch in Osteuropa ist der Sommer vorbei. Und das ist oft kein Grund zur Freude. Für die Menschen in Europas Osten wird das Leben in der kalten Jahreszeit noch härter. Wie so häufig leiden besonders die Kinder armer Familien. Die

20.10.2008 Vater und Sohn vom Hirzer geholt Erst vor knapp zwei Monaten musste die Bergrettung Meran aus der berüchtigten Rinne unterhalb des Gipfels des Hirzers (2781 m) zwei tschechische Studenten herausholen. Am 20. September waren wieder zwei Personen in dieser Rinne stecken geblieben und konnten nicht mehr weiter. Es handelte sich um den 37-jährigen J. B. und den 11-jährigen M. B. aus Gräfenthal in Deutschland. Als die beiden sich bewusst wurden, dass sie festsaßen und es nicht mehr lange dauern würde, bis die Dunkelheit hereinbricht, traf der Vater die einzig richtige Entscheidung, rief mit dem Handy die Landesnotrufzentrale 118 an und bat um Hilfe. Vier Männer der Bergrettung Meran fuhren mit dem Einsatzfahrzeug auf die Tallner Alm (2017m) und stiegen sogleich zu Fuß zu den beiden auf, nachdem es nicht möglich war, den beiden telefonisch den richtigen Weg anzusagen. Nach einer kurzen Absturz am Tschigat Suche wurden die beiden unverletzt in der besagten Rinne entdeckt. Die Bergretter geleiteten sie durch die Rinne hinunter bis ins so genannte Sauerloch und von dort aus über den normalen Abstieg bis zur Tallner Alm. Diese Rinne ist gefährlich und hat schon öfter den Einsatz der Bergrettung erfordert. Es hat dort schon mehrfach Verletzte und auch Tote gegeben. Trotz der im Laufe der Jahre von der Bergrettung Meran wiederholt herausgegebenen Warnungen geraten immer wieder Bergsteiger in diese von oben gesehen verlockende Rinne, die schon bald mit meterhohen Felsabbrüchen und lockerem Geröll fast unbegehbar wird. Zu allem Überfluss gibt es auch noch Landkarten, die diese Rinne als begehbar ausweisen. Dieses Jahr werden die Schuhkartons aus Österreich und Südtirol nach Armenien gebracht. Unser nationaler Partner, Pastor Levon Bardakjian, organisiert die Verteilung vor Ort. Er arbeitet schon seit 10 Jahren mit "Weihnachten im Schuhkarton" zusammen. In dieser Zeit hat er bereits über 700.000 Päckchen in Armenien, Nogorno-Karabach und Georgien verteilt. Für ihn ist diese Aktion die beste Möglichkeit, tausende Kinder und ihre Eltern mit dem Evangelium zu erreichen, indem man ihnen christliche Nächstenliebe ganz praktisch vorführt. Übrigens, alle Kinder freuen sich über einen persönlichen Weihnachtsgruß, der dem Päckchen beigelegt wird. Frohe Weihnachten heißt auf armenisch: Shenoraavor Nor Dari. Da Weihnachten in Armenien ab dem 6. Jänner gefeiert wird, findet die Verteilung im Jänner 2009 statt. Vier Vertreter aus Österreich werden daran teilnehmen und danach berichten. Nähere Informationen finden Sie im Flyer zur Aktion, der in verschiedenen Geschäften Südtirols aufliegt. Wo die fertigen Schuhkartons abgegeben werden können, erfahren Sie unter www.Geschenke-der-Hoffnung.org Jeder kann mitmachen und noch bis zum 15. November einen oder mehrere Schuhkartons voll „Weihnachten“ packen!


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Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

Pfarrnachrichten

Treue feiern

Pfarre St. Vigil - Untermais

Romstraße 135 Tel. 0473 237 629 Pfarrkanzlei - Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 8.30 – 10.00 Uhr Friedhofs - Angelegenheiten: Mittwoch von 8.30 - 11.00 Uhr

Der Pfarrgemeinderat Obermais lädt zur Messfeier der

Tel. 0473 236 447

Ehe-Jubilare

Kirche und Pfarrhaus - Cavourstr. 73 Tel. und Fax 0473 236 447 Pfarrbüro: Mo bis Sa von 9 bis 11 Uhr Donnerstag geschlossen

am Samstag, den 08. November um 18.00 Uhr in der St. Georgenkirche Anschließend gemütliches Beisammensein in der Obermaiser Feuerwehrhalle

Gottesdienste:

Sonntagsgottesdienste:

Sa 01. November - Allerheiligen 10.00 Festgottesdienst 14.00 Seelenandacht, anschl. Gräberbesuch So 02. November - Allerseelen 20.00 Wortgottesdienst am Friedhof, anschl. Lichterprozession zur Pfarrkirche So 09. November - Seelensonntag

Sa 01. November - Hochfest Allerheiligen 08.30 Festgottesdienst, gestaltet vom Chor 10.00 Familiengottesdienst 11.30 Hl. Messe (ital.) 14.00 Totengedenkfeier auf dem Stadtfriedhof So 02. November - Allerseelen 08.30 Pfarrgottesdienst für die Verstorbenen der Pfarre vom 01.11.07 bis 31.10.08 Sa 08. November – Marien-Samstag 18.00 Feier der Ehejubiläen

Montag bis Samstag 7.00 Uhr Samstag und Vorabendmesse 18.00 Uhr Sonn- und Feiertage 7.30 und 10.00 Uhr Achtung: Mit Beginn der Winterzeit Vorabendmesse wieder um 18.00 Uhr

Pfarrkalender 2008/2009 Zu Allerheiligen wird heuer wieder der Vormerkkalender der Pfarrei Untermais verteilt. Die tatkräftige Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer und die finanziellen Beiträge durch die Raiffeisenkasse Meran und die Firma M. Brugnara Gmbh Untermais haben dies ermöglicht. Es sei daher den Erwähnten ganz herzlich für die Beihilfen gedankt, nicht nur für die Ermöglichung der Herausgabe, sondern auch im Sinne einer gemeinschaftsbildenden Öffentlichkeitsarbeit. Pfarrer P. Eugen Mattersberger OCist, auch in Namen des Pfarrgemeinderates

Pfarrei Mariae Himmelfahrt Schenna sucht Mesner/Mesnerin in Teilzeit Das Aufgabengebiet umfasst alle Dienste, die mit der Pflege des Kirchenraumes und der Vorbereitung der liturgischen Feiern im Zusammenhang stehen. Die Pfarrei bietet die im Mesnervertrag vorgesehene Entlohnung. Auskunft dazu erteilt der Pfarrer. Die Bewerbung ist an die Pfarrei Schenna zu richten: Pfarrei Mariae Himmelfahrt Schenna z. Hd. Pfarrer Hermann Senoner Kirchweg 4, 39017 Schenna Tel. 0473 945 633 pfarreischenna@brennercom.net

Samstag Vorabendmesse um 19.30 Sonntag 8.30, 10.00, 11.30 (ital.)

Beichtgelegenheit: Immer am Samstag vor der Vorabendmesse von 17 bis 17.45 Uhr

Auskunft & Anmeldung: Pfarramt Tel. 0473 236 447 Gertrud Lahn Tel. 335 7040 362

Floh- und Nikolausmarkt

Die Sammlung erfolgt am Samstag, den 15. November von 9 bis 11 Uhr in der Garage vom „Mantinger-Haus“ Danke für Ihren Beitrag und für Ihre Hilfe.

Pfarrei St. Peter Gratsch Laurinstr. 94 Tel./Fax 0473 443 141 glink.michael@rolmail.net

Gottesdienste Sa 1. November - Allerheiligen 8.30 Hl. Amt (St. Peter) 10.00 Festgottesdienst (St. Magdalena) 13.30 Andacht für die Verstorbenen (St. Magdalena); Prozession zum Friedhof 14.00 Gräbersegnung 16.00 Gräbersegnung (St. Peter) So 2. November - Allerseelen 8.30 Requiem (St. Peter) 10.00 Requiem (St. Magdalena) 19.00 Requiem in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (St. Magdalena) Mo 3. November 19.00-20.00 Eucharistische Gebetsstunde (St. Magdalena) Di 4. November Heute sind keine Gottesdienste! Do 6. November Beichtgelegenheit und Heilige Stunde entfallen heute! Fr 7. November - Herz-Jesu-Freitag 17.00 Herz-Jesu-Andacht 17.30 Herz-Jesu-Amt (Provinzhaus) So 9. November - Weihetag der Lateranbasilika zu Rom 8.30 Hl. Amt (St. Peter) 10.00 Hl. Amt (St. Magdalena) 19.00 Vesper (St. Magdalena)

Wir zeigen Sparkassestraße 19 • Tel./Fax 0473 236 827 • www.moderaffeiner.it

Mo 10. November 19.00-20.00 Rosenkranz und Euch. Anbetung (St. Magdalena) Di 11. November - Hl. Martin 19.00 Andacht 19.30 Hl. Amt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (St. Magdalena) Fr 14. November 17.30 Hl. Messe mit Vesper (Provinzhaus)

Elterntelefon Ihre Nummer für Erziehungsfragen: 800 892 829 Wir vom Elterntelefon bieten Beratung und Informationen bei Erziehungsfragen und den alltäglichen Herausforderungen rund ums Eltern-Sein. Professionell, anonym und kostenlos! Der Dienst wird in deutscher und italienischer Sprache angeboten. Öffnungszeiten: Mo – Sa 10.00 – 12.00 Uhr Mo – Fr 17.30 – 20.30 Uhr beratung@elterntelefon.it www.elterntelefon.it

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von 42 bis 64


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Pfarrnachrichten Pfarrgemeinde St. Nikolaus Tel. 0473 230 174 Fax 0473 233 727

PFA R R E M A R IA H IM M ELFA H R T Meran, Speckbacherstr. 24 Tel. 0473 447 639 pallhuber.christian@dnet.it

info@stadtpfarre-meran.it www.stadtpfarre-meran.it

Gottesdienste:

Gottesdienste:

Fr 31. Oktober 19.00 Rosenkranz, Gestaltung: Pfarrgemeinderat Sa 01. November - Allerheiligen 9.00 Lateinisches Hochamt Gestaltung: Stadtpfarrchor – „Messe in C“ von Franz Schubert für Soli, Chor und Orchester Leitung: Josef Oberhuber 10.15 Heilige Messe 11.30 Heilige Messe 14.30 Allerseelen-Liturgie für die Verstorbenen beider Sprachgruppen am städtischen Friedhof So 02. November - Allerseelen 9.00 Heilige Messe für die Verstorbenen seit Allerseelen 2007 Gestaltung: kfb-Frauen- + Frauensinggruppe Die Angehörigen der Verstorbenen des letzten Jahres erhalten von den Frauen der kfb-Gruppe eine verzierte Kerze, welche sie auf das Grab stellen oder zu Hause im Gedenken an die Verstorbenen entzünden können! Alle sind zur Mitfeier von Allerheiligen und Allerseelen herzlich eingeladen! 19.00 Gottesdienst für die Lebenden und Verstorbenen des Lions Clubs Sa 08. November 18.00 Schülergottesdienst zum Thema „Früchte des Lebens“ Gestaltung: Kinderchor und Instrumentalisten Leitung: A. Bertoldi und W. Kornprobst So 09. November - Seelensonntag 9.00 Heilige Messe, Gestaltung: Stadtpfarrchor – „Gregorianischer Choral“ Leitung: Josef Oberhuber 10.30 Gedenkfeier am Soldatenfriedhof

Sa 01. November – Hochfest von Allerheiligen 7.45 Frühmesse in Gratsch 9.00 Pfarrgottesdienst (Kirchenchor) 10.00-11.30 Pfarrstube 14.30 Gräberbesuch im städtischen Friedhof 16.00 Gräbersegnung im evangelischen Friedhof So 02. November 7.45 Frühmesse in Gratsch 9.00 Pfarrgottesdienst für alle Verstorbenen 10.00-11.30 Pfarrbibliothek und Pfarrstube 19.30 Gottesdienst für die Verstorbenen des vergangenen Jahres 2008 20.30 Lichtfeier auf dem Sportplatz Mi 05. November 16.15 Kindergottesdienst 17.00-18.00 Pfarrbibliothek Sa 08. November 18.30 Vorabendmesse (Jugendgottesdienst „Ich kann dir nur helfen aufzustehen, aber gehen musst du selber.“) 19.30 Pfarrbibliothek So 09. November – Kollekte für den Elisabethverein 7.45 Frühmesse in Gratsch 9.00 Pfarrgottesdienst (Sumserinnen) 10.00-11.30 Pfarrbibliothek und Pfarrstube Di 11. November – Gedenktag des Hl. Martin 14.30 Seniorenverein (Erzählen, singen, Karten spielen) Mi 12. November 17.00 Martinsfeier und Martinsumzug 17.00-18.00 Pfarrbibliothek An den Werktagen außer Samstag: 17.45 Gebetszeit 18.15 Eucharistiefeier

Mitteilungen: • Altkleidersammlung am Samstag, 08. November 08 Die Diözesancaritas Bozen führt an diesem Samstag die Gebrauchtkleidersammlung durch. Säcke dafür können in der Pfarrkirche St. Nikolaus, in der Kapuzinerkirche sowie in der Buchhandlung Athesia, Lauben 186, abgeholt werden. Die gefüllten Säcke sollen bereits um 8.00 Uhr morgens vor den Häusern bereitstehen. Die Stadtpfarre St. Nikolaus dankt den Schützen, dem Kath. Arbeiterverein und den Helfern der Gemeinde für die Durchführung dieser Aktion. • Erstkommunion 2009 - Elternabend Die Eltern der Schüler der 2. Grundschulklasse sind herzlich zu diesem ersten Elternabend am Freitag, den 14. November 08 um 20 Uhr in den Pfarrsaal, Passeirer Gasse, eingeladen.

Vortrag: „Frauenschicksale und Geschichten von Frauen in der Optionszeit“ Referentin: Astrid Kofler – Journalistin An diesem Abend soll Frauenschicksalen nachgespürt werden aufgrund von Interviews mit Frauen, die die Optionszeit als schwierige Zeit in ihrem Gedächtnis behalten haben. Wann: Donnerstag, 13. Nov. 08 um 20.00 Uhr Wo: Nikolaussaal, Oberer Pfarrplatz, Meran Veranstalter: kfb-Frauengruppe der Pfarre St. Nikolaus / Meran in Zusammenarbeit mit dem Beirat für Chancengleichheit und dem Frauenbüro Bozen Die Frauengruppe St. Nikolaus/Meran freut sich auf Ihr Kommen!

Evangelische Gemeinde Meran Carducci-Straße 31, Meran Tel. 0473 205 555

Öffnungszeiten des Gemeindebüros im Pfarrhaus, Carduccistraße 31: Montag bis Freitag 10-12 Uhr

Gottesdienste in der Evangelischen Christuskirche an der Passerpromenade: Sa 01. November - Allerheiligen 16.00 Ökumenische Andacht zum Gedenken an die Verstorbenen in der Kapelle des Evang. Friedhofs Meran, Marlinger Straße 17 So 02. November 10.00 Predigt-Gottesdienst in der Christuskirche So 09. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Gemeindesaal, gleichzeitig Kindergottesdienst im Pfarrhaus Veranstaltung in der Evang. Christuskirche: Fr 31. Oktober - Reformationstag 20.00 Ökumenischer Abend: „Chiara Lubichs ökumenische Initiativen“

Segnung des neuen Besinnungsweges Am Sonntag, den 9. November um 14.00 Uhr wird der neu errichtete Besinnungsweg zu den sieben Sakramenten in St. Jakob in Grissian in Tisens feierlich der Bestimmung übergeben. Treffpunkt ist der Bildstock beim Gasserhof in Grissian. Die Segnung nimmt Domdekan Regens Ivo Muser von Brixen vor. Der Kirchenchor und Bläser gestalten die Feier mit. Die sieben Glasbilder wurden vom jungen Tisner Glasermeister Christoph Gabrieli hergestellt. Der Weg ist ein Gemeinschaftsprojekt der Katholischen Frauenbewegung, der Grissianer Wandergruppe, der Katholischen Jungschar, der Bauernjugend, der Caritasgruppe, der Bäuerinnen und der Pfarrei Tisens. Im Anschluss gibt es einen kleinen Umtrunk. Alle Interessierten und besonders alle Jugendlichen sind herzlich eingeladen, an der Segnung teilzunehmen oder auch einmal alleine oder mit einer Gruppe den Weg zu gehen. Die Pfarrei Tisens lädt anlässlich des Paulusjahres zur Seminarreihe:

"Heiliger Paulus“ Vorträge mit Gespräch und Gebetsteil Fr 07.11. „Das Leben des Heiligen Paulus“ Fr 14.11. „Das Damaskuserlebnis des Heiligen Paulus“ Fr 21.11. „Das Wirken des Heiligen Paulus“ jeweils von 19.30 bis 21.00 Uhr im Pfarrsaal Tisens mit Dekan Alexander Raich Anmeldungen im Pfarrhaus Tisens unter Tel. 0473 920 926 oder alexander.r@g-store.net


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Pfarrnachrichten

Wort zum Nachdenken

Der Sonntag will ferner, dass ich es mir in meinem Glauben nicht bequem mache, dass ich mich von Jesus und seiner Botschaft herausfordern lasse und nicht die Bausteine für das Reich Gottes verwerfe und dass ich auf der Suche bleibe nach Menschen, die mir vom Herrn als Boten gesandt wurden. Von Rupert Schützbach stammt folgender Gedanke: „Sonntag. Das ist der Tag des langen Schlafens. Das ist der Tag des fetten Bratens. Das ist der Tag der Schwarzarbeit. Das ist der Tag des Autos und der vielen Kilometer. Früher einmal war es der Tag des Herrn.“ Mag. Alexander Raich, Pfarrer und Dekan in Tisens

gschnitzer.josef@dnet.it Sinich, Vittorio Veneto-Platz 10 Tel. 0473 244 154

Burgstall, Kirchweg 16 gschnitzer.josef@dnet.it Büro Mo 17.00-18.45 Tel. 0473 244154 (Sinich)

Gottesdienste: Fr 31. Oktober 17.30 Beichtgelegenheit 18.30 Hl. Amt Sa 01. November - Fest Allerheiligen 8.30 Festgottesdienst (Kirchenchor) 14.00 Allerseelenandacht – Friedhofsbesuch mit Gräbersegnung So 02. November - 31. Sonntag im Jahreskreis – Seelensonntag 8.30 Hl. Amt mit Gedenken am Kriegerdenkmal Sa 08. November 17.30 Beichtgelegenheit 18.30 Hl. Amt So 09. November - 32. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Hl. Amt

Mitteilungen:

• Treffen der Eltern der Firmlinge am Donnerstag, 30. November um 20 Uhr im Kindergartensaal in Burgstall. • Gebraucht, aber gut: Gebrauchtkleidersammlung am Samstag, 8. November 2008. Es können nur gute Kleider und Schuhe (paarweise zusammengebunden) gesammelt werden. Säcke liegen auf.

Gottesdienste: Sa 01. November - Fest Allerheiligen 9.45 Festgottesdienst (Kirchenchor) So 02. November - 31. Sonntag im Jahreskreis – Seelensonntag 9.45 Hl. Messe So 09. November - 32. Sonntag im Jahreskreis 9.45 Hl. Amt Jeden Dienstag von 8.30 bis 9.30 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit Jeden Donnerstag beten wir um 19.30 Uhr gemeinsam den Rosenkranz in der Alten Kirche.

Mitteilungen: • Gebraucht, aber gut: Gebrauchtkleidersammlung am Samstag, 8. November 2008. Es können nur gute Kleider und Schuhe (paarweise zusammengebunden) gesammelt werden. Säcke liegen auf. • Am Sonntag, 09. November bieten die Ministranten im Pfarrzentrum Kuchen zum Verkauf an (für Ministrantenkasse). Für Kuchen und Süßwaren sind sie sehr dankbar.

Vereinsnachrichten

Der Mensch soll dem Sonntag ein Gesicht geben. „Gib der Seele ihren Sonntag, gib dem Sonntag seine Seele!“ sagte Papst Benedikt XVI. Folgender Gedanke über die Sonntagsmesse stimmt und kann Anwendung finden: „Der Sonntagsgottesdienst bietet drei Dinge: lebendige Begegnung mit Gott, Orientierung für das eigene Leben und Erfahrung von Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.“

Pfarre St. Justus

Pfarrei zur Erhöhung des Hl. Kreuzes

Sonntag - warum? In den kommenden zwei Jahren beschäftigen wir uns in unserer Diözese Bozen-Brixen mit dem Gedanken des Sonntags. Unser geschätzter verstorbener Bischof Wilhelm hat unter den vielen Vorschlägen den Gedanken des Sonntags herausgegriffen. Wie gehen wir mit dem Sonntag um? Ist mir der Sonntag heilig? Folgende Gedanken mögen uns anregen, über die persönliche Gestaltung des Sonntags nachzudenken! a) Der Sonntag ist zunächst ein Ruhetag. Von Montag bis Samstag wird gearbeitet, am Sonntag kann sich der Mensch ausruhen. Das heißt wirklich auch, körperlich zu rasten, um den zukünftigen Aufgaben wieder gerecht zu werden. Teresa von Avila sagte: „Tu deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ b) Der Sonntag ist der besondere Tag mit Gott. Dazu gehört auch der Sonntagsgottesdienst. Gemeinsames Beten am Sonntag verbindet. c) Der Sonntag ist ein Tag der Gemeinschaft. Der Mensch wird eingeladen, etwas in Gemeinschaft zu tun. Eine Familie zum Beispiel kann miteinander frühstücken und so dem Sonntag eine besondere Note geben.

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Meran, Winkelweg, 10 Tel. 0473 237 338 hausdeslebens@gmx.net

Veranstaltungen:

Ort: Winkelweg, 10 (wenn nicht anders angegeben) So 09. Nov. 08 20. Wallfahrt nach Maria Weißenstein Auch heuer pilgern wir wieder gemeinsam nach Maria Weißenstein. Wir bitten die Schmerzensmutter um ihre Hilfe in dieser schweren Zeit. Treffpunkt: 9.00 Uhr in Leifers, 10.00 Uhr Aldein, 11.00 Uhr Deutschnofen, 12.30 Uhr Dreiviertelweg, 13.45 Uhr Hl. Messe, 15.00 Uhr Gebet vor der Skulptur Infos und Anmeldung unter Tel. 0471 263 005 oder 0473 237 338 Veranstalter: Bewegung für das Leben- Südtirol Jeden Montag von 9.00 bis 11.30 Uhr Park-Spielgruppen – Betreute Spielgruppe für Kinder von 2 bis 4 Jahren mit Mamis/Papis Wir haben - eine diplomierte Kindergärtnerin - ein 80 m² großes Spielzimmer - einen 1000 m² großen Spielpark - einen großen Parkplatz - und sind im Herzen von Meran Anmeldungen und Infos: Tel. 0473 237 338 oder E-Mail:hausdeslebens@gmx.net. Veranstalter: Haus des Lebens

Sa 15. Nov. 08 - 101. Gebetsvigilie in Meran, mit Beginn um 14.30 Uhr mit der Hl. Messe in der Kapelle der Barmherzigen Schwestern in Gratsch, anschl. Gebetszug zum Meraner Krankenhaus, Rückkehr u. euch. Segen, Veranstalter: Bewegung für das Leben- Südtirol So 16. Nov. 08 - Einkehrtag Mit P. Maximilian Schwarzbauer, Beginn um 9.00 Uhr, abschl. um 16.45 Uhr Hl. Messe, Veranstalter: Haus des Lebens Mi 19. Nov. 08 Gesprächsrunde für Frauen – Jahresthema: Rund ums Frau sein – Thema heute: „Vom Umgang mit Tod und Trauer“ mit Dr. Paul Wenin Veranstalter: Forum für Ehe u. Familie Di 25. Nov. 08 Binden von Advent- und Türkränzen, Anmeldungen erbeten bis Montag, 24. November unter Tel. 0473 237 338 oder E-Mail: hausdeslebens@gmx.net Veranstalter: Haus des Lebens Postgranzstraße 8c, Meran Tel.: 0473 220 905 christsein.heute@web.de

Am Sonntag, den 2. November findet von 10.00 bis 11.15 Uhr im Bürgersaal Meran, Otto-Huber-Straße 8, wieder der

Familien-Gottesdienst

ein besonderer Gottesdienst für die ganze Familie statt. Thema: Was kommt nach dem Tod? Angebot der Kinderbetreuung während des Gottesdienstes und anschließend Imbiss.


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Vereinsnachrichten Musik erfüllt den Helener Bichl Jungbläserseminar der Stadtmusikkapelle

Bastelnachmittage für Eltern und Kinder ab 1. November Der Verein „Kinderwelt“ organisiert im Rahmen der vorweihnachtlichen Zeit in den Monaten November und Dezember Bastelnachmittage für Eltern und Kinder. Die Nachmittage finden in der Kinderwelt in Obermais jeweils samstags von 16.00 – 18.00 Uhr statt und starten mit dem 1. November. Das Programm ist sehr vielfältig und beinhaltet themenbezogene Werkstätten, so wie Kerzen-, Filz- und Bastelatelier und vieles mehr. Geplant sind 6 Nachmittage bis zum 20. Dezember und für die Teilnahme wird um eine freiwillige Spende gebeten.

Alle Interessierten können sich gerne für Anmeldung und Informationen bei der pädagogischen Leiterin der Kinderwelt, Daniela Klotz, Tel. 0473 445 215 oder 338 4916 318 melden oder im Sekretariat bei Deborah Tscholl, Tel. 0473 211 634.

Schützenkompanie Meran Plantastraße 10 Tel. 0473 230 083 338 485 69 39

„Säbelspalier“ der Offiziere der Schützenkompanie Meran für das Jubelpaar nach der Heiligen Messe in St. Peter

Ein „Dreifaches Schützenheil“ dem Jubelpaar

Rosa und Benno Frank zum 50-jährigen Hochzeitsjubiläum im September 2008 Die Kameraden der Schützenkompanie Meran

Auch heuer wurde das von der Stadtmusikkapelle Meran durchgeführte Jungmusikantenhüttenlager in St. Helena im Ultental ein voller Erfolg. Rund 20 junge Musikanten verbrachten miteinander eine Woche voller Musik und intensiver Probenarbeit. Im Laufe der Woche wurde sowohl in Kleingruppen als auch in der großen Formation intensiv an Musikstücken gearbeitet. Das Ergebnis war ein sehr abwechslungsreiches Konzert, welches die Jungmusikanten bei ihrem Abschlusskonzert am Sonntag, den 7. September präsentierten. Eine kurze Marschierprobe unter der Leitung des Obmannes und Stabführers Michael Frasnelli sollte unsere Jungmusikanten auf das künftige Mitmarschieren in der großen Kapelle vorbereiten. Natürlich kam neben der vielen Probenarbeit auch der Spaß nicht zu kurz. So machten die Jungmusikanten eifrig bei einer Schatzsuche mit, die sowohl viel Laufarbeit als auch musikalisches Wissen abverlangte. Auch das Fußballspiel oder Watten standen in der Freizeit an der Tagesordnung. Insgesamt kann ich als Jugendleiter die heurige Ausgabe unseres Jungbläserseminars als durchaus gelungen bezeichnen. An dieser Stelle sei einigen fleißigen Helfern gedankt, ohne die die Durchführung so eines Projektes gar nicht möglich wäre. Der größte Danke gilt sicher dem Instrumentallehrer Joachim Unterholzner, der uns und heuer besonders auch mir eine große Unterstützung beim Einstudieren der Stücke war und nicht zu vergessen auch Markus Gufler aus unseren eigenen Reihen. Natürlich wäre die Organisation nicht so leicht, wenn meine Kollegen vom Vorstand nicht gewesen wären. Auch ihnen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Einen großen Dank möchte ich auch an unsere beiden Köchinnen Martina und Tanja richten. Ein weiterer Dank gilt unserem Grillteam Andreas, Martin, Christa, Christian und allen weiteren Helfern, die am Sonntag für das leibliche Wohl sorgten, sowie allen, die im Laufe der Woche Dienste übernommen haben. Danke sagen möchte ich auch allen älteren Jungmusikanten, die als Aushilfen in der Jugendkapelle mitspielten. Sie haben es auch ermöglicht unser Programm beim heurigen Traubenfest erneut zu präsentieren Unsere Jungmusikanten kehrten voll neuer Eindrücke wieder nach Hause zurück. So manch einem fiel der Abschied sehr schwer. Ich als Jugendleiter jedenfalls freue mich schon auf die nächstjährige Ausgabe des Jungbläserseminars der Stadtmusikkapelle Meran in St. Helena im Ultental. Stefan Bertoldi

Wir möchten darauf hinweisen, dass alle, die gerne Musik machen, sich bei uns melden können. Meldet Euch einfach bei Stefan Bertoldi, Tel. 340 056 9292

Gerichte, die Geschichten erzählen

9. - 24. November 2008 Meran, Dantestraße 2 • Tel. 0473 236 366 Landesverband der Penionisten SGBCISL Amba Alagi Str. 26 39100 BOZEN tel. 0471 273 022 0471 264 577 fax. 0471 264258 Die Rentner des SGB / CISL Ortsgruppe Sinich und “Gruppo Anziani” organisieren am Sonntag, den 26.10.2008 von 15.00 bis 17.00 Uhr einen Nachmittag mit Musik Es spielt „Spitzen Tornado“, der verrückteste Musiker der Welt. Er spielt auf verschiedenen Instrumenten: Sax – Trompete und Flöte gleichzeitig – Klarinette und elektronisches Klavier In der Pause wird ein Glas Wein mit einer Süßigkeit gereicht. Wir erwarten Euch zahlreich, um gemeinsam zwei schöne Stunden zu erleben.

Meraner Wintertauschzentrale im Peter-Thalguter-Haus, Algund am 15. und 16. November 2008 Angenommen und verkauft werden: • Carving-Ski bis 175 cm, Kinder-Ski bis 150 cm und Snowboards nicht älter als 5 Jahre • Ski-, Eislauf- und Kinderwinterschuhe • Ski- und Wintersportbekleidung (keine Mäntel und keine Skituta) • Spielsachen, Sportartikel, Rodeln • Fahrräder für Kinder und Jugendliche Alle Gegenstände sollten zeitgemäß, gereinigt und in gutem Zustand sein!

Annahme Sa, 15.11.08 von 9.00 - 16.00 Uhr Verkauf So, 16.11.08 von 8.30 - 14.30 Uhr Auszahlung So, 16.11.08 von 15 - 18 Uhr Der Reinerlös geht zugunsten „Familie in Not”


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Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

Kinderseite Lösung des Rätsels aus Heft 20 vom 17. Oktober

Liebe Kinder, nun werden die Tage merklich kürzer und für das Spielen im Freien bleibt nicht mehr viel Zeit. Dafür wird es im Haus, in der warmen Stube immer gemütlicher. Da locken gute, spannende Bücher zum Schmökern und Lesen. Denn das Lesen ist viel spannender als jede Fernsehsendung, weil man sich das Geschehen selber vorstellen und ausmalen kann. Toll, wenn dann die Fantasie mit einem durchgeht und man sich wie mitten in einem Film vorkommt. Viele Spaß und gute Unterhaltung mit spannenden Büchern wünscht euch, Eure Margareth

• Pferd: wiehern • Hund: bellen • Katze: miauen • Hahn: krähen

• Maus: piepsen • Kuh: muhen • Schwein: grunzen • Taube: gurren

• Biene: summen • Elefant: trompeten • Vogel: zwitschern • Frosch: quaken

Die Gewinner

Im Zusammenhang mit Büchern findest du manchmal die folgenden Begriffe. Kennst du ihre Bedeutung? 1. Autor: a) ein automatisch funktionierendes Garagentor b) derjenige, der ein Buch geschrieben hat c) Kraftfahrzeug mit Rotorantrieb 2. Übersetzer: a) jemand, der dich über den Fluss bringt b) Gerät, das hohe elektrische Spannung in niedrige verwandelt c) jemand, der Texte von einer Sprache in eine andere übersetzt 3. Herausgeber: a) mechanischer Arm einer Musicbox b) Wechselautomat auf Bahnhöfen c) der, der Texte anderer Leute zu einem Buch zusammenstellt 4. Illustrator: a) derjenige, der den Zeichenvorgang erklärt b) Künstler, der ein Buch mit Bildern schmückt c) Herausgeber einer Illustrierten 5. Verlag: a) Betrieb, der Bücher herstellt und verkauft b) etwas, das du verlegt hast c) deine Haare, wenn du schlecht darauf geschlafen hast 6. Register: a) derjenige, der in einem Film Regie führt b) alphabetisches Sachverzeichnis c) Zustand äußerster Regungslosigkeit 7. Impressum: a) Mittel, um Stoffe vor Wasser zu schützen b) Kunstwerk aus einer bestimmten Zeit c) Angaben über Verlag usw. in Büchern 8. Klappentext: a) Kurzangabe des Buchinhaltes auf dem Schutzumschlag b) Buchseiten, die herausgeklappt werden c) Scherzvers in Form eines vierzeiligen Reimes

Von links: Elena Bianchet, Valentina Lazzarin, Magdalena Waldner und Michael Rofner

pps Buchti

Sammy jagt die Minimonster

Sylvia Heinlein Bilder von Franziska Harvey Sauerländer Verlag; ab 7 Jahren Sammy ist ein bisschen schusselig und chaotisch, deshalb passieren ihm ständig kleine Missgeschicke. Niemand glaubt ihm, dass er daran unschuldig ist, aber Sammy weiß es besser: Grammler, Glitschfisch, Knitterfax, Spuckmutz und all die anderen Murksler machen ihm das Leben schwer. Doch eines Tages findet Sammy im Papierkorb eine Botschaft der kleinen Biester und eine abenteuerliche Suche beginnt.

Du schon wieder

Zoran Drvenkar Illustrationen: Ole Könnecke Carlsen Verlag; ab 4 Jahren

Prinzessinnen

Philippe Lechermeier Aus dem Französischen übersetzt von Antoinette Gittinger cbj; ab 6 Jahren Rosa Kleid und kleines Krönchen? Von wegen! Prinzessinnen sind nicht so leicht zu beschreiben. Vor allem die vergessenen Prinzessinnen aus diesem Buch entsprechen gar nicht dem, was wir uns unter einer Märchenprinzessin vorstellen. Sie sind wild oder verschusselt, verfressen oder lesesüchtig. Sie klauen oder verschlafen ihr halbes Leben, sie wühlen im Schlamm nach Fröschen oder baden in Erbsensuppe. Das Buch sprüht nur so von Fantasie, und es ist viel mehr als ein schönes Bilderbuch: Die wunderschönen farbigen Seiten ziehen zwar erstmal jeden in ihren Bann. Aber auch die Texte sind voller Witz und Überraschungen. Ein prächtiges Buch zum Staunen und Lachen.

Rocki und Fredo passen nirgendwo hinein. Der eine ist zu groß, der andere zu klein. Deshalb schicken ihre Eltern sie in die Welt hinaus. Wären die beiden Freunde, wäre das nicht so schlimm. Aber die beiden können sich nicht leiden und dann, eines Tages geschieht etwas, das sie berühmt macht, aber nur beide zusammen.

So werden die Preise verteilt: Wenn du die richtige Erklärung für die Begriffe gefunden hast, komme am Montag, dem 3. November um 18.15 Uhr ins Büro. Unter allen Anwesenden werden eine Pizza, spendiert von der Pizzeria Heinz, ein Rucksack der Raiffeisenkasse, Eintrittskarten für Barnaby Grimes – Der Fluch des Werwolfs Paul Stewart und Chris Riddell das Stadtmuseum oder die Landesfürstliche Burg verlost. Aus dem Englischen von Wolfram Ströle Das ist kein Gewinnspiel – der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sauerländer Verlag; ab 10 Jahren

Barnaby Grimes ist kein gewöhnlicher Laufbursche. Um schneller zu sein als seine Kollegen, turnt er am liebsten hoch oben über die Dächer der Stadt. Dabei stößt er auf so manch schauriges Geheimnis. Als eines Tages ein schwarzer Wolf die Stadt in Angst und Schrecken versetzt und kurz darauf mehrere Menschen verschwinden, hat Barnaby einen schlimmen Verdacht. Er verfolgt den teuflischen Dr. Cadweller, der mehr Dreck am Stecken hat, als man ihm ansieht, und gerät dabei selbst in höchste Gefahr.


Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

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Neues vom Büchermarkt Preisträger des Deutschen Jugendliteraturpreises 2008 Am Freitag, 17.10.2008 wurden auf der Frankfurter Buchmesse die Preisträger des Deutschen Jugendliteraturpreises 2008 bekanntgegeben. Von der Kritikerjury wurden als Sieger das Bilderbuch „Hänsel und Gretel“, das Kinderbuch „Ein Bild von Ivan“, das Jugendbuch „Was wäre wenn“ und das Sachbuch „Der Kick“ ausgewählt. Mit dem Preis der Jugendjury wurde “Simpel“ ausgezeichnet. Der Sonderpreis ging an die Übersetzerin Gabriele Haefs für ihr kinderliterarisches Gesamtwerk.

Sparte Bilderbuch

bin ich ganz und gar nicht. Müssen wir noch darüber reden, dass Kinder unbefangener, unbelasteter in die Welt der Bücher eintreten ... Müssen wir wiederholen, dass ein Bild betrachten und damit die Möglichkeit, ein eigenes Tempo zu wählen und nicht wie beim Fernsehen überwältigt zu werden, auch heißt, es verarbeiten zu können, verstehen zu lernen? In Kinderbildern finden wir genau das, was in Buchillustrationen als zu schwierig für Kinder empfunden wird: Ernsthaftigkeit, Expressivität, sogar Grausamkeit." (Aus: http://www.buchnet.com/buchkatalog.php)

Sparte Kinderbuch

Vorleserin Miss Manderby findet er neue Freunde. Matt begegnet ihm offen und zeigt dem Jungen eine ganz neue Welt, die sich von der eines wohlbehüteten Sprosses aus guten Kreisen gänzlich unterscheidet. Ivan darf Matt und Miss Manderley auf eine Reise nach Kalifornien begleiten, ein Ausbruch aus dem goldenen Käfig seiner Kindheit. Matt hilft Ivan das Rätsel um den Tod seiner Mutter zu lösen und baut damit eine neue Brücke zwischen Vater und Sohn. Als am Ende Ivans Porträt vollendet ist, sieht er sich zum ersten Mal selbst: Genau so, wie er ist. (Aus: http://www.buchnet.com/buchkatalog.php, 18.10.2008)

Jacob und Wilhelm Grimm (Text) Susanne Janssen (Illustration) Hänsel und Gretel Hinstorff-Verlag ISBN 978-3-356-01226-2 "Meine Bücher", so Susanne Janssen, "sind für jedes Alter. Oft erscheinen sie manchen Erwachsenen als zu schwierig und vielleicht auch düster und unheimlich für Kinder... Der Meinung

Paula Fox Ein Bild von Ivan Boje Verlag ISBN 978-3-414-82059-4

Fahrt frei für "Nightliner" An Wochenenden werden fünf Nachtbusse fahren In Kürze starten fünf Nightliner im Burggrafenamt. Thomas Widmann und die Junge Generation (JG) sind vom Erfolg dieses Projektes überzeugt. Der Einsatz der Arbeitsgruppe der JG hat sich gelohnt. Die letzten Hindernisse werden jetzt ausgeräumt. Bei einer Aussprache zwischen Landesrat Thomas Widmann und der JG Arbeitsgruppe Nachtverkehr wurden die letzten Schritte für die Nachtbusse eingeleitet. Jetzt wird die letzte der fünf Linien an einen Konzessionär vergeben. Auch sollen die 16 angefahrenen Gemeinden verstärkt eingebunden werden. "Ich freue mich, dass wir nach einem Jahr Arbeit der Jugend einen Wunsch erfüllen können.", sagt Ulrich Ladurner, Vorsitzender der Arbeitsgruppe. Vor einem Jahr organisierte die JG mehrere Diskussionsabende zum Thema Nachtverkehr. Auf Wunsch vieler Jugendlicher und mehrerer Gemeinden wurden Umfragen und Bedarfsanalysen durchgeführt, sowie ein Rohkonzept ausgearbeitet. Dieses wurde nach der Projektzusage von Landesrat Widmann durch das Amt für Mobilität konkretisiert. Die Fahrpläne sehen die Anbindung der Gemeinden Dorf Tirol, Schenna, Moos, St. Leonhard, St. Martin, Riffian, Kuens, Ulten, St. Pankraz, Tscherms, Marling, Algund, Meran, Burgstall und Gargazon vor. Die Busse fahren von 22.00 Uhr bis 04.00 Uhr. Wichtig ist, dass das Umsteigen auf andere Linien gewährleistet ist. Bei Erfolg sollen auch weitere Gemeinden eingebunden werden. Finanziert wird das Projekt von der Provinz und den 16 Gemeinden. Jetzt wird mit dem eigens erstellten Bewerbungskonzept gestartet, wobei Jugendorganisationen, Unterhaltungslokale, sowie Kulturund Sportveranstalter eingebunden werden. Ulrich Ladurner, Vorsitzender JG Aktivgruppe Nachtverkehr

Ivan ist ein einsames Kind: Sein Vater ist meist verreist, seine Mutter seit vielen Jahren tot. Einzig die haitianische Haushälterin Giselle kümmert sich liebevoll um ihn. Das ändert sich, als sein Vater beschließt, ein Porträt von Ivan anfertigen zu lassen: In dem jungen Maler Matt und der eigens für ihn engagierten

Sparte Jugendbuch

Case, trägt die seltsame Mode, die das seltsame Mädchen Agnes ihm aussucht und beginnt zu laufen, immer schneller, immer länger; wobei er nie seinen Windhund Boy einholen wird, der nur in seinem Kopf existiert und den außer ihm nur sein Freund Peter sieht. Als er sicherheitshalber auch noch sein Zuhause verlässt und die Freundschaft zu Agnes immer komplizierter wird, wächst ihm die eigene Verwirrung zunehmend über den Kopf. Aber obwohl ihn das Schicksal natürlich keinen Moment aus dem Blick verliert, lässt er sich von ihm nicht unterkriegen... (Aus: http://www.buchnet.com/buchkatalog.php, 18.10.2008)

Sparte Sachbuch

Potzlow in die Schlagzeilen der internationalen Presse. In den Medien stand er sinnbildlich für rechtsradikale Gewalt und eine verrohte Gesellschaft in den fünf neuen Bundesländern. Der Regisseur und Psychologe Andres Veiel wollte sich mit einfachen, raschen Antworten nicht begnügen. Viele Monate hat er in Potzlow und Umgebung recherchiert, hat Interviews mit den Tätern geführt, mit ihren Angehörigen und Bekannten gesprochen. Er zeichnet ein komplexes Bild von weit zurückreichenden Traumata und Gewalt, die bis heute unter einer dünnen Schicht von Bürgerlichkeit und Zivilisation in unserem Land virulent sind. (Aus: http://www.buchnet.com/buchkatalog.php, 18.10.2008)

Meg Rosoff Was wäre wenn Carlsen Verlag ISBN 978-3-551-58139-6 Als David Case seinen kleinen Bruder eines Tages nur knapp vor einem Sturz aus dem Fenster bewahrt, wird ihm schlagartig bewusst: Uns trennt oft nur ein Wimpernschlag von der Katastrophe. Und er ist sich sicher: das Schicksal wird wieder zuschlagen. Also versucht er, sich vor ihm zu verstecken: er ändert seinen Namen in Justin

Andres Veiel Der Kick. Ein Lehrstück über Gewalt DVA ISBN 978-3-421-04213-2 Das Opfer. Die Täter. Das Dorf. Unser Land. Marinus Schöberl war 16 Jahre alt, als er von drei Kumpels gefoltert und durch einen »Bordsteinkick« zu Tode getreten wurde. Nachbarn hatten die Misshandlungen mit angesehen und über Monate geschwiegen. Dieser grausame Mord und seine furchtbaren Begleiterscheinungen rückten das uckermärkische Dorf

Preisträgerin der Jugendjury

Marie-Aude Murail Simpel Fischer Schatzinsel ISBN 978-3-596-85207-9 Simpel spielt gern mit Playmobil. Er sagt: »Hier sind alle total blöd«, wenn hier alle total blöd sind, und er kann total schnell zählen: 7, 9, 12, tausend,

hundert. Simpel ist zweiundzwanzig Jahre alt, doch mental ist er auf der Stufe eines dreijährigen Kindes. Gut, dass sich sein siebzehnjähriger Bruder um ihn kümmert. Doch Simpel zu betreuen ist alles andere als simpel. Und als die beiden Brüder in eine Studenten-WG ziehen, da wird es erst recht kompliziert. Doch nach anfänglichem Misstrauen können die Mitbewohner gar nicht anders, als Simpel ins Herz zu schließen! (Aus: http://www.buchnet.com/buchkatalog.php, 18.10.2008)


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Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

Jugend

Rennweg 1 Tel. 0473 236 911

Tierisch gute Abschlussveranstaltungen mit Fabeln und Filmvorführung

Die Abschlussveranstaltungen der heurigen Sommerleseaktion der Stadtbibliothek Meran „Tierisch gut – das Tier im Buch“ wurden von den Kindern und deren Begleitpersonen mit großer Begeisterung aufgenommen.

72 Stunden ohne Kompromiss ein großer Erfolg Um 17 Uhr des 25. September ging die Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ zu Ende. Drei Tage ununterbrochen haben 280 Jugendliche südtirolweit in 35 Sozialprojekten geschuftet. Am Mittwoch, 72 Stunden vorher, bekamen sie in den verschiedenen Einrichtungen Aufträge, die sie durchführen sollten. Es galt, in Altenheimen Feste und Märkte zu organisieren, Umzugsarbeiten durchzuführen, in sozialen Einrichtungen Räume auszumalen, Sinneswege zu gestalten, mit Obdachlosen in Kontakt zu kommen, auf Bergbauernhöfen mitzuarbeiten und vieles mehr. Die Trägerorganisationen youngCaritas, Südtiroler Jugendring, Südtirols Katholische Jugend und Agesci (italienische Pfadfinder) zeigten sich erfreut über die durchwegs erfolgreichen Ergebnisse. Südtirol 1 unterstützte die Jugendlichen mit kontinuierlicher Radioberichterstattung. „Es waren aufregende Tage für die 280 Jugendlichen, die über 14 Jahre alt sind und in 35 sehr unterschiedlichen Projekten in ganz Südtirol mitgearbeitet haben“, erklären Heiner Schweigkofler (Caritas), Kathia Nocker (Südtiroler Jugendring), Stefan Rainer (Südtirols Katholische

Jule-Brot für gesunde Pause Am Tag der Bäcker stellten LEWIT und Stiftung Vital neues Pausenbrot vor. „Jule für eine gesunde Schule“ – so nennt sich ein Brot, das für eine gesunde Pause eigens entwickelt wurde. Den Anstoß dazu gab die LEWIT in Meran. Im Rahmen der Messe „Bozen Hotel“ wählten die Schüler bei einer Kostprobe am Stand der Südtiroler Bäckerinnung aus vier neuen Sorten ihr künftiges Pausenbrot aus. Schüler der Landesberufschule „Emma Hellenstainer“ in Brixen entwickelten die Rezepte für ein gesundes Pausenbrot. Im Rahmen der Messe „Bozen Hotel“ wurden die Brote am Stand der Südtiroler Bäckerinnung frisch gebacken. Eine für das Schulprojekt an der LEWIT eigens eingesetzte Steuerungsgruppe gab bei der Verkostung der vier Brotsorten ihre Bewertung ab. Als Sieger ging das Rezept von Stefan Nössing hervor.

Die Schauspieler/innen Evi Unterthiner, Christine Perri und Dario Tulipano setzten verschiedene Fabeln des griechischen Sklaven Äsop theatralisch und musikalisch für die jüngeren Teilnehmer/innen der Sommerleseaktion um. Lautstark und mimikreich stellte Evi Unterthiner die verschiedenen Tiere dar. Christine Perri griff immer wieder nach dem Fabelbuch von Äsop und las daraus vor. Dario Tulipano begleitete die theatralischen Szenen musikalisch durch Gesang und Ziehorgel. Die Kinder hatten eine Menge Spaß und es wurde viel gelacht. Anschließend an das Theaterstück fand eine Verlosung statt. Verlost wurden Buchgutscheine, Ein-

trittskarten für das Naturmuseum in Bozen, .... und als Hauptpreis ein Familieneintritt in den Alpenzoo Innsbruck. Die zweite Veranstaltung der Sommerleseaktion fand am Samstag, den 18. Oktober im Meraner Bürgersaal statt. Diesmal waren die älteren Teilnehmer/innen der Sommerleseaktion eingeladen. Gezeigt wurde der Film „Duma – Mein Freund aus der Wildnis“, der die Geschichte des zwölfjährigen Xan und seines Gepardenfreundes Duma erzählt. Anschließend an den Film wurden ebenfalls verschiedene Preise verlost.

Jugend) und Don Mario Gretter (Agesci). Unter anderem trafen da junge Leute aus der Stadt auf die schwierige Realität von Bergbauern. Da setzten sich Jugendliche mit BewohnerInnen in Altenheimen zusammen und organisierten für sie und mit ihnen Theateraufführungen, Gottesdienste und Herbstfeste. Da bemalten Mädchen und Jungen Hauswände und gaben Räumen einen neuen Anstrich. Da kümmerten sich junge Leute um Jugendthemen und machten Öffentlichkeitsarbeit. Es wurde gemeinsam Apfelsaft gepresst und miteinander gefeiert. Eine Gruppe von Jugendlichen betreute die eigens eingerichtete Telefonhotline, die den Jugendlichen in den verschiedenen Projekten mit Rat und Tat zur Seite stand und die Webseite aktualisierte. Die jungen Leute freuten sich, wenn ein Aufruf auf „Südtirol 1“ wieder ein positives Ergebnis brachte. Der Radiosender passte sein Programm ganz den Anforderungen von „72 Stunden ohne Kompromiss“ an und veröffentlichte stündlich Aufrufe und Erfolgsmeldungen. Auch die Eltern der Jugendlichen versuchten von daheim aus mitzuhelfen, wo es ging. Sie nutzten Kontakte, brachten Hilfsmaterialien, backten Kuchen und Krapfen. Handwerker und erwachsene Freiwillige stellten Material, Kompetenz und Arbeitskraft zur Verfügung, um den Jugendlichen zu einem guten Ergebnis zu verhelfen. Auch einige Bürgermeister brachten sich tatkräftig ein.

„Südtirol war drei Tage im Ausnahmezustand“, erklärten die Verantwortlichen der Trägerorganisationen. „Das Engagement der Jugendlichen hat sich im Schneeballsystem auf das ganze Land ausgebreitet. Alle haben ihr Bestes gegeben, um die vorgegebene Aufgabenstellung zu erreichen.“ Die Jugendlichen waren in diesen drei Tagen in 35 verschiedenen Projekten im ganzen Land unterwegs und haben dabei 20.160 Arbeitsstunden verrichtet. Das sind umgerechnet 840 Tage oder 2,3 Jahre. Am Ende der 72 Stunden hielten die Diözesanjugendseelsorger Josef Torggler und Mario Gretter im Bozner Kolpinghaus eine Abschlussmesse. Im Anschluss daran wurde der Abschluss der Aktion „72 h ohne Kompromiss“ gefeiert. Dabei zeigten Ronnie Mittermaier und Hansjörg Condin einen Film, den sie während der „kompromisslosen 72 Stunden“ an vielen Einsatzorten der Jugendlichen gedreht hatten. Die Organisation und Planung der Abschlussfeier hatte eine 72-h-Jugendgruppe übernommen. Für das Fest stellten verschiedene Bäckereien, Metzgereien und Händler kostenlos Lebensmittel zur Verfügung gestellt. Einem RadioAufruf folgend, in dem die Jugendlichen nach Unterhaltern oder Musikanten suchten, meldete sich Sepp Mesner-Windschnur und trat bei der Schlussveranstaltung auf.

Das Brot hat von den Schülerinnen und Schülern der LEWIT auch schon einen Namen bekommen: „Jule - für eine gesunde Schule“, so die Bezeichnung. Angefangen hat alles damit, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Jause aus dem Schulautomaten nicht mehr zufrieden waren. In Kürze wird ein Meraner Bäcker die Schülerinnen und Schüler der LEWIT Tag für Tag mit frischem Brot beliefern und auch gleich gesunde Zutaten - wenn möglich aus der Saison und von nahe gelegenen Betrieben - mitgeben.

Im Verlauf des Schuljahres werden die Schülerinnen und Schüler eine eigene Wort-BildMarke sowie ein Evaluations-, Marketing- und Kommunikationskonzept zum Projekt „Gesunde Pause“ ausarbeiten. Die Fäden in der Hand zieht dabei die Steuerungsgruppe mit den Schülervertretern Sophie Eisenstecken, Maria Lamprecht, Florian Obkircher, Christine Thaler, Anna Tschöll und Michaela Stocker, den Elternvertreterinnen Monika Nischler Pföstl und Angelika Pircher sowie den Lehrerinnen Ruth Pinzger, Angelika Windegger und der Schuldirektorin.


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Freitag, 17. Oktober 2008 - Nr. 20

Mondkalender Seite

Der Kohlrabi Die Herkunft der Kohlrabi liegt im Dunkeln und wird in Nordeuropa vermutet. In Mitteleuropa wird er schon seit Jahrhunderten angebaut. Erstmals erwähnt wurde der „Rübenkohl“ in Deutschland im 16. Jahrhundert, damals noch mit kegelförmigen Knollen, die sich in den letzten Jahrhunderten rundlich ausgebildet haben. Deutschland ist der größte Erzeuger mit ca. 40.000 Tonnen jährlich und zugleich der größte Verbraucher in Europa. Der Kohlrabi erfreut sich heute großer Beliebtheit, während er früher eher als minderwertiges Gemüse betrachtet wurde. Er gehört zur Familie der Kreuzblütler und entstand durch eine Kreuzung aus dem wildem Kohl und der wilden weißen Rübe. Deshalb erinnert das leicht süße, knackige Fleisch geschmacklich an Rettich, während Stiele und Blätter kohlähnlich schmecken. Im Gegensatz zu den anderen Kohlarten (Blüten vom Blumenkohl sowie Blätter vom Kraut), verwendet man beim Kohlrabi den verdickten Stängel. Die Farbe der Schale variiert von blassgrün über grün bis blauviolett. Heller Kohlrabi wird meist in Gewächshäusern angebaut. Er ist wesentlich zarter und milder im Geschmack, als der blauviolette Kohlrabi aus dem Freiland. Der hellgrüne Kohlrabi kann roh gegessen werden, während der blauviolette manchmal holziger ist und sich besser zum Kochen eignet. Da der Kohlrabi nitrathaltig ist, sollte man den gekochten nicht mehr aufwärmen. Der Kohlrabi besitzt in der Heilkunde einen großen Stellenwert. Er kräftigt Haut, Haare, Herz und Immunsystem, sorgt für Energie, Vitalität, Stimmung und Konzentration, wirkt entwässernd und gewichtsreduzierend, kurbelt den Zellstoffwechsel und die Blutbildung an und stimuliert die Sauerstoffversorgung.

B i 31.Oktober Zunehmender Mond im Tierkreis Schütze Element: Feuer; Frucht-, Wärme- und Eiweißtag Bei zunehmendem Mond im Feuerzeichen sollten Sie sich gut überlegen, ob Sauna gehen richtig wäre, der Kreislauf könnte überlastet werden; Wohnräume ausgiebig lüften; Holzböden nur saugen oder trocken wischen; für Dauerwelle und Haarfarbe braucht es heute nur die halbe Einwirkzeit; guter Tag für klärende Gespräche, aber steigern Sie sich nicht zu sehr in Emotionen hinein.

B k l 7. November Zunehmender Mond im Wassermann Übergang zu Fische um 11.44 Uhr Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Genießen Sie jeden Augenblick, denn an Fischtagen darf und soll man träumen; meditieren Sie, gehen Sie schwimmen oder einfach am Bach spazieren; stellen Sie Ihre Füße ins Wasser, machen Sie Fußbäder mit Salzwasser; lassen Sie Ihre Probleme und negativen Gedanken danach mit dem Wasser davonschwimmen und behalten Sie nur das Schöne und Gute, das Ihnen sicher zusteht.

B i 1. November Zunehmender Mond im Tierkreis Schütze Element: Feuer; Frucht-, Wärme- und Eiweißtag Tomaten ernten; rankendes Gemüse und rankende Blumen setzen; eingewachsene Finger- oder Fußnägel korrigieren; straffende, aufbauende Massagen für Muskeln und Oberschenkel sind sehr günstig; Wohnräume ausgiebig lüften; Brot backen; Obst dörren oder trocknen für den Winter; Obst und Beeren entsaften zum Einlagern; Saunabesuche mit Wechselbädern.

B l 8. November Zunehmender Mond im Tierkreis Fisch Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Nähr- und Kneippbäder; Haare waschen und Tiefenreinigung der Haut; Reinigung von Holz- und Parkettböden; Tinkturen und Öle abfüllen; Fenster putzen, sowie eventuell neue Fenster oder Glastüren einsetzen; geharktes Unkraut auf dem Beet liegen lassen, es verrottet von selbst; Zimmerpflanzen gießen und frische Salate essen; ein Kosmetiktermin wäre empfehlenswert.

B i j 2. November Zunehmender Mond im Tierkreis Schütze Übergang zu Steinbock um 12.14 Uhr Element: Feuer; Frucht-, Wärme- und Eiweißtag Ernähren Sie sich leicht und gesund mit Früchten sowie Fruchtgemüse; sollten Sie etwas Wesentliches zu klären haben, nutzen Sie den Schützetag, Sie erkennen leichter und alles kann zum Wohle aller Beteiligten gelöst werden; abends dann abschalten, damit Sie morgens erholt und munter sind; ein Feuer ist schnell entfacht, Sie entscheiden, ob es ein Freudenfeuer wird oder nur ein Funke bleibt.

B l j 9. November Zunehmender Mond im Tierkreis Fische Übergang zu Widder um 18.27 Uhr Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Nützen Sie diese Tage um nach Herzenslust barfuß zu laufen; an Fischetagen hat man generell Lust selber zu kochen, viele gute Ideen und einen besonders guten Appetit; meditieren Sie besser als am Computer zu sitzen; auch Tagträume sind gut umsetzbar; finden Sie Ihre eigene Mitte, dann entscheiden Sie leichter; vergessen Sie heute die Gartenarbeit und genießen Sie den Schatten unter luftigen Bäumen; träumen Sie einfach mal.

B j 3. November Zunehmender Mond im Tierkreis Steinbock Element: Erde; Wurzel-, Kälte- und Salztag An Steinbocktagen hat man meistens Lust und Laune, Ordnung zu machen; verstauen Sie einfach Ihre Sommersachen und was sonst noch für längere Zeit nicht gebraucht wird; auch für Konfliktlösungen wäre der ideale Zeitpunkt; Frieden herstellen, wo schon länger darauf gewartet wird; Wurzeltage sind da, um Probleme von der Wurzel (Ursache) her anzugehen, da wo sie entstanden sind.

B j 10. November Zunehmender Mond im Tierkreis Widder Element: Feuer; Frucht-, Wärme- und Eiweißtag Kurz vor Vollmond wirkt eine Gesichtsmaske mit frischen Kräutern sehr gut; gönnen Sie sich genügend Schlaf und schonen Sie so Ihre Augen; sollten Sie an diesen Tagen besonders streitlustig sein, beherrschen Sie sich einfach, das liegt an der Mondkonstellation und beruhigt sich wieder, sobald das Feuerzeichen vorbei ist; mit dem Mond können Sie lernen Ihre Gefühle zu lenken und zu beherrschen.

B j

4. November Zunehmender Mond im Steinbock Element: Erde; Wurzel-, Kälte- und Salztag Obst, Zwiebeln und Wurzelgemüse ernten; Wurzelgemüse gekocht oder frisch zu sich nehmen; gute Aufnahme von Nährsalzen; bei Salzmangel wird Ihr Körper mit Lust nach salzigen Speisen reagieren, achten Sie darauf; Knie, Knochen und Gelenke sind dem Steinbock zugeordnet, deshalb sind diese Körperteile zu schonen oder zu pflegen; Vorsorge tut jedenfalls immer gut.

Roher Kohlrabi mit Quark 400 g Kohlrabi 200 g Quark 4 EL Zitronensaft Salz Geschälte und geraspelte Kohlrabi mit Quark und Zitronensaft vermischen, dann mit Salz abschmecken. Kohlrabi mit Joghurt 400 g Kohlrabi 4 EL Zitronensaft 5 EL Joghurt Pfeffer, Salz Öl zum Braten Dünnblättrig geschnittene Kohlrabi im Öl anbraten und ca. 10 Minuten dünsten lassen. Salzen und mit Joghurt und Zitronensaft vermischen. Den Kohlrabisalat kann man heiß oder kalt servieren. cd

B j k 5. November Zunehmender Mond im Tierkreis Steinbock Übergang zu Wassermann um 01.03 Uhr Element: Luft; Blüte-, Licht- und Fetttag Alles, was im Garten und auf dem Balkon an Pflanzen nicht winterfest ist, sollte jetzt ins Haus geholt werden; mit klarem Kopf und viel Disziplin wird es Ihnen heute möglich sein, nichts zu übersehen und die Kontrolle zu bewahren; guter Tag um Ihre eigene Phantasie zu genießen; sehen Sie in den Spiegel und sagen Sie sich: Ich bin einfach toll! Ich bin glücklich! Ich schaffe das, was ich will! B k 6. November Zunehmender Mond im Wassermann Element: Luft; Blüte-, Licht- und Fetttag Weil Wassermanntage für die Beine sehr anstrengend sind, sollten Sie je nach Beruf Ihre Beine öfters mal hoch lagern oder mindestens etliche Pausen einlegen; jedenfalls ist empfehlenswert, langes Gehen und Stehen zu vermeiden; gute Sauerstoffaufnahme des Körpers; kurze Spaziergänge an der frischen Luft oder im Wald; belastende Gedanken und Gefühle sollten Sie jetzt loslassen.

B j b 11. November Zunehmender Mond im Tierkreis Widder Übergang zu Stier um 21.06 Uhr Element: Feuer; Frucht-, Wärme- und Eiweißtag Wenn Sie sich abreagieren müssen oder wollen, wäre Sport genau richtig; Körper, Seele und Geist sollten sich immer im Gleichgewicht befinden; weil dem Widder Kopf, Gehirn, Gesicht und Augen zugeordnet sind, kann es da schon mal schwierig sein richtig zu entscheiden; aber hören Sie einfach auf Ihr Bauchgefühl, das weiß schon, was für Sie gut ist; der Kopf will nur das Ego befriedigen. B b 12. November Zunehmender Mond im Tierkreis Stier Element: Erde; Wurzel-, Kälte- und Salztag Wurzelgemüse zubereiten und genießen; Schuhe putzen; Porzellan und Metalle reinigen; Erdarbeiten verrichten; neue Zäune aufstellen und Garten neu anlegen; beim Einkaufen an Erdtagen überlegt man richtig und kauft keine Dinge, die man gar nicht braucht; Erkältungen haben jetzt wieder Saison, also Schal mitnehmen und sich an Kältetagen vor Kälte schützen. A b c 13. November Vollmond im Tierkreis Stier um 07.18 Uhr Übergang zu Zwilling um 21.12 Uhr Element: Erde; Wurzel-, Kälte- und Salztag Zugluft und Lärmbelästigung sollten Sie vermeiden; Mineralien- und Vitaminmangel ausgleichen; Säfte und Salate aus Wurzelgemüse genießen; salzarm kochen; neue Projekte planen und umsetzen; der Stier ist dem Element Erde zugeordnet und dieses steht für enormes Durchsetzungsvermögen und Tatkraft; entscheiden Sie, sonst entscheiden die anderen für Sie, das wäre nicht ideal. se


Gesundheit Schonende Eingriffe bei Bauchdeckenstraffung an der Marienklinik Das Zentrum für Plastische Chirurgie an der Marienklinik hat sich in letzter Zeit in vielen Bereichen der Plastischen Chirurgie einen klingenden Namen gemacht. Neben chirurgischen Eingriffen nach Unfällen und Verbrennungen nehmen immer mehr Patienten Hilfestellung bei Problemen mit der Bauchdecke nach Schwangerschaften oder Abmagerungskuren in Anspruch. Die operative Konturverbesserung des Rumpfes bei Fettleibigkeit oder nach Schwangerschaft wird heute häufiger denn je gewünscht. Die Zahl der Fettabsaugungen oder Bauchdeckenoperationen ist dementsprechend auch am ZPC-Marienklinik (Zentrum Plastische Chirurgie Marienklinik) weiter steigend.

von überschüssigen Hautfettpartien, die mit der Straffung der Bauchdecke einhergeht, hilft den eigenen Körper wieder zu akzeptieren, was sich positiv auf die Persönlichkeit des Betroffenen und die gesamte weitere Lebensführung auswirkt. Wie läuft so ein Eingriff ab. Wie lange dauert er, wie lange fällt man nach der Operation aus? Hanns Deetjen: Die Bauchdeckenstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert zwischen 2 und 3 Stunden. Anschließend bleiben die Patienten generell für einige Tage stationär in der Marienklinik. Sehr häufig kombiniere ich die Bauchdeckenstraffung mit einer gründlichen Fettabsaugung, welche am Beginn der Operation durchgeführt wird. Bei der darauf folgenden klassischen Operationstechnik setze ich einen wellenförmigen Schnitt oberhalb der Schambehaarung in die „Sliplinie“, die von einem Beckenkamm zum

vor dem Eingriff

Gesundheitsbezirk Meran

Erfolg für Hüftprojekt am Krankenhaus Schlanders Aufatmen für orthopädische Patienten – Zentrale Überwachungsstation in Betrieb Wer vor einigen Jahren eine Hüftprothese benötigte, war in einer nicht gerade beneidenswerten Situation. Es hieß warten, warten, warten. Im Vinschgau undMeraner Raum waren gar 2 bis 2,5 Jahre Wartezeit Normalität. Durch das Hüftprojekt im Krankenhaus Schlanders hat sich die Situation nunmehr komplett verändert.

nach dem Eingriff

Michael Raffl, Irene Pechlaner, Kurt Habicher, Richard Theiner, Anton Theiner

Das Maiser Wochenblatt sprach mit dem Facharzt für Plastische Chirurgie, Hanns Deetjen, über den Eingriff. Herr Deetjen, was ist eine Bauchdeckenoperation? Was verändert sie am Körper? Hanns Deetjen: Bei der Abdominoplastik - auch Bauchdeckenstraffung genannt – wird überflüssiges, oft überhängendes Haut- und Unterhautfettgewebe des Unterbauches vollständig entfernt. Gleichzeitig wird meist auch die Bauchwandmuskulatur gestrafft und das Fettgewebe aus der Hüfte und der Oberbauchregion abgesaugt. Der Bauch wird dadurch flach und fester, das äußere Erscheinungsbild wesentlich verbessert. Also eine Operation im Wesentlichen nur für Dicke? Hanns Deetjen: Nein, ganz und gar nicht. Denken Sie nur an die vielen Frauen, deren Bäuche nach einer Schwangerschaft erschlafft sind, deren kollagene und elastische Fasern durch die gewaltige Gewebsspannung in den Wochen vor der Geburt zerstört wurden. Während einer Schwangerschaft kommt es auch zur Überdehnung der Bauchmuskeln, woraus ein Mittellinienbruch, eine Rectusdiastase mit Bauchwandhernie, resultieren kann. Oder die Patienten, die nach starkem Gewichtsverlust unter großen Hautschürzen im Bauchoder Schambereich leiden, die unter der Schürze oft chronische Entzündungen der Haut, wie das intertriginöse Ekzem, entwickeln. Bei Patienten mit diesen Diagnosen kann es zu sehr großem Leidensdruck, stark verminderten Selbstwertgefühlen und weiteren psychischen Problemen kommen. Hanns Deetjen: Ja, das stimmt. Die Entfernung

anderen reicht. So können die Patientinnen zukünftig problemlos auch knappe Bademode tragen, ohne dass die Narbe sichtbar wird. Zur Straffung der Bauchdecke wird Haut und Unterhautfettgewebe von den Bauchmuskeln abgelöst und nach unten gezogen, bis sie wieder straff anliegt. Überschüssiges Gewebe wird entfernt. Meist wird auch der Bauchnabel heraus präpariert und nach oben versetzt, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen. Besteht die Notwendigkeit, dann werden die Bauchmuskeln in der Mittellinie durch Nähte gestrafft. Der Wundverschluss erfolgt in mehreren inneren Schichten mit selbstauflösendem Nahtmaterial, sodass auf das Ziehen von Fäden verzichtet werden kann. Worauf muss man nach dem Eingriff achten? Hanns Deetjen: Gleich nach dem Eingriff wird ein Druckverband oder Mieder angelegt, welches zwischen 4 und 6 Wochen getragen werden muss. Auf Sport, Sauna und Sonnenbäder sollte in diesen ersten Wochen verzichtet werden. Leichte bis mäßige Bewegung, etwa Spaziergänge, wirken sich dagegen positiv auf das Ergebnis aus. Welche Risiken und Nebenwirkungen kann es geben? Hanns Deetjen: Die Operation verläuft meist komplikationsarm. Eventuelle Nachblutungen, Entzündungen, anfängliche Bewegungseinschränkungen und verminderte Sensibilität kommen selten vor und sind normalerweise nicht von Dauer. Wir danken für dieses Gespräch. Zentrum für Plastische Chirurgie Marienklinik Bozen Dr. Hanns Deetjen Tel. 0471/310600 Fax 0471/310999 e-mail: info@marienklinik.it

„Die Wartezeiten sind praktisch bei Null. Unser Ziel ist erreicht“, konnte denn auch der für die Hüftprothesen verantwortliche Facharzt am Krankenhaus Schlanders, Michael Raffl, mitteilen. Im Rahmen eines Treffens am 17. Oktober im Krankenhaus Schlanders wurde Bilanz gezogen. Seit im Dezember 2005 die erste Hüftoperation durchgeführt worden ist, wurde konsequent am Abbau der Wartelisten gearbeitet. Insgesamt wurden über 400 Hüft-Patienten operiert. „Durchschnittlich setzen wir pro Woche 4 Hüftprothesen ein“, so Michael Raffl. Der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Schlanders, Anton Theiner, auf dessen Einladung der Lokalaugenschein im Krankenhaus zustande gekommen ist, sowie die Direktorin des Gesundheitsbezirkes Meran, Irene Pechlaner, dankten denn auch dem Landesrat für Gesundheit, Richard Theiner. Durch dessen Initiative war nämlich vor drei Jahren das Hüftprojekt gestartet. Das Krankenhaus Schlanders erhielt dadurch einen neuen Schwerpunkt und eine Aufwertung. „Mittlerweile“, führte Michael Raffl aus, „werden nicht mehr nur Hüftoperationen durchgeführt, sondern eine Vielzahl von orthopädischen Eingriffen. Die Knieprothetik wurde zeitgleich mit den Hüfteingriffen gestartet; dazu gekommen sind Meniskus- und Kniebänder-Operationen, Spiegelungen und Achsenkorrekturen sowie die Fußchirurgie. Im Rahmen des Treffens wurde auch die Zentrale Überwachungsstation im Krankenhaus Schlanders besichtigt, die ebenfalls eine Aufwertung darstellt und mit dem Erweiterungsbau vor gut 2 Jahren in Betrieb genommen worden ist. Die Aufgabe dieser Einheit besteht, wie der Anästhesist und Leiter dieser Einheit, Kurt Habicher, erläuterte, darin, die Bettenstationen zu entlasten, indem Patienten mit hoher Überwachungs- und Pflegeintensität aufgenommen werden. In enger Abstimmung mit den Intensivstationen in Meran und Bozen und anderen Einheiten des Landes (z.B. Pneumologie in Bozen) können Patienten hier in ganz besonders kritischen Phasen betreut werden. Auch für die komplexen Hüftoperationen ist die Station ein wichtiger Partner.


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Gesundheit

Gesundheitsbezirk Meran

Hohe Zufriedenheit der Patienten in Südtirols Krankenhäusern Die Ergebnisse der ersten landesweiten Umfrage liegen nun vor Nach der Gründung des einheitlichen Sanitätsbetriebes im Vorjahr wurde heuer erstmals eine landesweite Erhebung zur Patientenzufriedenheit in Südtirols Krankenhäusern durchgeführt. In drei Zeiträumen (3 x 3 Wochen) wurden alle stationär aufgenommenen Patientinnen und Patienten in den sieben Südtiroler Krankenhäusern befragt. Neben einem Gesamturteil wurde die Qualität der ärztlichen und pflegerischen Betreuung, des Umganges mit dem Patienten, der Information und Kommunikation sowie organisatorischer Abläufe erhoben. Das Ergebnis übertrifft die Erwartungen bei weitem: in den 4285 eingegangenen Fragenbögen äußern sich die Patientinnen und Patienten über die Qualität der Betreuung in den Spitälern des Landes mehrheitlich sehr positiv. Gesamturteil: mehrheitlich sehr zufrieden Jeder 2. Patient (54,38%), der an der Befragungsaktion teilgenommen hat, erklärte, insgesamt mit dem Krankenhausaufenthalt sehr zufrieden zu sein. Weitere 36,94% waren zufrieden, nur 1,12% bzw. 0,44% gaben sich „unzufrieden“ oder gar „überhaupt nicht zufrieden“. Auch was die erhobenen inhaltlichen Bereiche anlangt, waren die Bewertungen auf einer 5-teiligen Bewertungsskala mehrheitlich „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“.

Die Ergebnisse im Detail:

Information und Kommunikation (45% sehr zufrieden, 41% zufrieden), Organisation von Abläufen und Wartezeiten (40% sehr zufrieden, 43% zufrieden), Umgang und Freundlichkeit (43% sehr zufrieden, 37% zufrieden). Verpflegung und Unterbringung (36% sehr zufrieden, 40% zufrieden). Auf einer 5-teiligen Bewertungsskala wurden folgende Bewertungen erreicht: Information und Kommunikation: 1,66 Organisation von Abläufen und Wartezeiten: 1,72 Umgang und Freundlichkeit: 1,53 Verpflegung und Unterbringung: 1,71 (Skalierung: 1= sehr zufrieden, 2=zufrieden, 3=weder-noch, 4=nicht zufrieden, 5=überhaupt nicht zufrieden)

Ärztliche und pflegerische Betreuung (empfundene Qualität) Südtirols Patienten fühlen sich mehrheitlich in sicheren Händen (92,95% sehr gute bzw. gute Rückmeldungen (bei 3,27% weißen Rückmeldungen) und haben den Eindruck, dass ihre Problematik genau besprochen und nach reifer Überlegung entschieden worden ist (89,85% sehr gute bzw. gute Rückmeldungen, bei 4,66/ weißen Rückmeldungen). Das Pflegepersonal erreicht in puncto Fachlichkeit noch höhere Werte. 95,33% (bei 3,01 % weißen Rückmeldungen) hatten das Gefühl, dass das Pflegepersonal geschult und fachlich gut war sowie, dass man sich auf das Pflegepersonal verlassen konnte (91,50%, bei 4,04% weißen Rückmeldungen).

Stärken und Schwächen

Die Stärken und Schwächen der Betreuung in Südtirols Spitälern ergeben sich, wenn die Ergebnisse der Detailfragen ausgewertet werden. Verbesserungspotenzial ist noch gegeben, wenn es um die Erreichbarkeit der Ärzte während des stationären Aufenthalts geht, die Organisation der Abläufe, die erhaltenden Informationen rund um die Abläufe und den stationären Aufenthalt sowie die Mitsprache-

möglichkeiten bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der Ärzte. Interessant und neu auch die vereinzelte Kritik am als ungenügend empfundenen Raumklima. Zu den Stärken zählen dagegen sicherlich die professionelle Betreuung von ärztlichem und pflegerischem Personal, die insgesamt gute bis sehr gute Ausstattung der Strukturen (die Sauberkeit erzielt z.B. Spitzenwerte) sowie der Umgang und das Verhalten des ärztlichen und pflegerischen Personals.

Signifikante Abweichungen

Die Datensätze ergeben auch signifikante Abweichungen. Auffällt, dass Auswärtige in ihrem Gesamturteil durchwegs besser über ihren Krankenhausaufenthalt urteilen als Einheimische (68,56% sehr zufrieden gegenüber 52,07%). Frauen tendieren eher zu einem kritischeren Urteil als Männer (53,32% „sehr zufrieden“ gegenüber 57,04% bei den Männern). Interessant ebenfalls, dass die älteren Bürger (die „Über 60-Jährigen“) deutlich positiver über ihren Krankenhaus-Aufenthalt urteilen (57,52% sehr zufrieden) als die „Unter 40-Jährigen“ (49,10% sehr zufrieden). Auffallend gut schneiden im Gesamturteil die Spitäler Innichen und Sterzing ab. Generaldirektor Andreas Fabi

Gernot Gruber, Andreas Fabi, Richard Theiner, Oswald Mayr und Renzo Corazzola

Ärztliche Feiertagsdienste Tag

Arzt

Sprengel MERAN 01.11.08 Dr. Dadvar Reza 02.11.08 Dr. Dadvar Reza 09.11.08 Dr. Dadvar Reza 16.11.08 Dr. Mayer Edwin

Notrufzentrale

( 118

Apothekendienst

Normale Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 8.30 - 12.30 Uhr und von 15.30 - 19.00 Uhr - Samstag von 8.30 bis 12.30 Uhr Tag- und Nachtdienst: ab 8.30 Uhr, 24 Stunden durchgehend Telefon

Tel. 338 1504 195 Tel. 338 1504 195 Tel. 338 1504 195 Tel. 335 692 1940

Partschins-Algund-Tirol-Kuens-Riffian-MarlingSchenna-Hafling-Vöran 01.11.08 Dr. Kiem Josef Tel. 335 536 0603 - 335 543 2910 02.11.08 Dr. Kuppelwieser Ulrike Tel. 335 437 479 09.11.08 Dr. Tscholl Waldtraud Tel. 340 5035 097 16.11.08 Dr. Kiem Josef Tel. 335 536 0603 - 335 543 2910 Lana-Tisens-Tscherms- Burgstall-Gargazon 01.11.08 Dr. Klaus Schwienbacher Tel. 0473 562 117 - 337 4511 81 02.11.08 Dr. Margareth Pollinger Tel. 349 2218 408 - 0473 560 264 08.11.08 Dr.Oswald Maschler Tel. 0473 563 880 – 347 240 8438 09.11.08 Dr. Alfred Psaier Tel. 0473 920 666 - 333 646 7427 15.11.08 Dr. Domenico Bossio Tel. 338 281 1263 16.11.08 Dr. Domenico Bossio Tel. 338 281 1263 Ultental - Laurein - Proveis 01.11.08 Dr. Paula Mair 02.11.08 Dr. Walter Bachmann 09.11.08 Dr. Helmuth Bertoldi 16.11.08 Dr. Domenico Bossio

Tel. 0473 561 570 – 349 883 7901 Tel. 0473 796 039 - 335 591 9966 Tel. 0473 787 044 - 347 243 5735 Tel. 338 281 1263

Tag 31.10.08 01.11.08 02.11.08 03.11.08 04.11.08 05.11.08 06.11.08 07.11.08 08.11.08 09.11.08 10.11.08 11.11.08 12.11.08 13.11.08 14.11.08 15.11.08 16.11.08

Apotheke Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So

Burgstall: Sa 01.11.08 Lana: Sa 08.11.08 Tisens: Sa 15.11.08 Ultental: Sa 15.11.08

Drusus Apotheke Bayerische Hof Apotheke St. Damian Apotheke St. Georg Apotheke Central Apotheke Madonna Apotheke Untermaiser Apotheke Salus Apotheke Drusus Apotheke Bayerische Hof Apotheke St. Damian Apotheke St. Georg Apotheke Central Apotheke Madonna Apotheke Untermaiser Apotheke Salus Apotheke Drusus Apotheke Romstraße 87 bis Fr 07.11.08 Tribusplatz bis Fr 13.11.08 Zentrum 98 bis Fr 21.11.08 St. Walburg bis Fr 21.11.08

Telefon Rennweg 58 Lauben 76 A.-Hofer-Str. 24 Dantestraße 10 Sparkassenstr. 28 Freiheitsstr. 123 Romstraße 118 Piavestraße 36A Rennweg 58 Lauben 76 A.-Hofer-Str. 24 Dantestraße 10 Sparkassenstr. 28 Freiheitsstr. 123 Romstraße 118 Piavestraße 36A Rennweg 58

0473 236 357 0473 231 155 0473 447 545 0473 237 677 0473 236 826 0473 449 552 0473 236 144 0473 236 606 0473 236 357 0473 231 155 0473 447 545 0473 237 677 0473 236 826 0473 449 552 0473 236 144 0473 236 606 0473 236 357

0473 291 200 8.30-12.30 15.00-19.00 Uhr 0473 565 111 8.00-12.30 15.00-19.00 Uhr 0473 927 084 8.00-12.30 15.30-19.00 Uhr 0473 795 377 8.30-12.00 15.30-19.00 Uhr

Die Turnusse aller Südtiroler Apotheken finden Sie unter: www.provinz.bz.it/apotheken


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Aufs Maul gschaut

Freitag, 31. Oktober 2008 - Nr. 21

Kultur Schloss Tirol Südtiroler Landesmuseum Dorf Tirol - Schlossweg 24 Tel 0473 220 221

Sonderausstellungen 06. 09. 08 – 30. 11. 08: Lois Fasching – „tirol 1369“

Die Klagen über schlechte Verkehrsverbindungen zwischen Meran und Algund häufen sich, so dass es einem nahe liegend erscheint, die Strecke zu Fuß zurückzulegen. Auf Wanderungen trifft man oft auf Schilder mit der Aufforderung „Bitte Gatter schliessen“. Bei der Erstellung solcher Wegeschilder waren wohl Vereinfacher am Werk; sie sprechen dem sog. „scharfen ß“ die Existenzberechtigung ab in der irrigen Annahme, mit der Rechtschreibreform sei das „ß“ abgeschafft worden. Dieser Buchstabe kommt zwar im Alphabet nicht eigens vor, er spielt aber in unserer Schriftsprache eine so große Rolle, dass er auf deutschsprachigen Tastaturen eine eigene Taste bekommen hat. Also muss nach wie vor stehen „Fußweg nach Algund“ und „Bitte Gatter schließen!“ Wenn der Weinhändler seinen Kunden empfiehlt, „den edlen Tropfen in Massen zu geniessen“, so entspricht dies eigentlich der Aufforderung, den Rebensaft in Sturzbächen durch die Kehle laufen zu lassen. Ähnlich gehen die Bayern mit ihrem geliebten Nationalgetränk um, wenn sie die „Mass“ am liebsten in Massen statt in Maßen trinken. Auch nach der letzten Rechtschreibreform gilt die Regelung, dass nach langem Selbstlaut oder Doppellaut an Stelle von ss das „scharfe ß“, auch „Eszett“ genannt, zu schreiben ist. Es ist nämlich ein Unterschied, ob man als Verkehrsteilnehmer die Busse mit Fahrschein benutzt oder lieber Buße bezahlt, ob die Kerzen in der Kirche rußen oder Russen in der Kirche husten, ob man mit Genuss Nüsse isst oder Kartoffelklöße mit Soße genießt, ob einem ein bissiger Schlosshund in die Wade beißt oder ein Schoßhund nur die Hose zerreißt. Nur die deutschsprachigen Schweizer brauchen sich über das ß keine Gedanken zu machen, sie verzichten schon seit den dreißiger Jahren auf den unbequemen Buchstaben. Wir hingegen dürfen nur bei der Verwendung von Großbuchstaben SS statt ß schreiben, wie STRASSE und FUSSBALL. „Mit freundlichen Grüssen“ werden immer häufiger Briefe beendet; wer diese unterzeichnet, verrät sich als Briefschreiber mit Rechtschreibschwächen. Der Buchstabe S übte anscheinend auf Wortverdreher deutscher Zunge seit jeher einen besonderen Reiz aus, was im bekannten Schüttelreim zungenbrecherisch zum Ausdruck kommt: Ein Auto fuhr in Gossensaß in eine solche Soßengass´, dass sich die ganze Gassensoß´ gleich über die Insassen goss. lf

Die Rauminstallation „tirol 1369“ des zeitgenössischen Osttiroler Künstlers Lois Fasching – seine bislang größte Schöpfung – beinhaltet die umfassende Auseinandersetzung mit der komplexen Geschichte Tirols im Mittelalter. Das geistige und formale Zentrum der gesamten Komposition bildet dabei eine in die Materialien Heu, Stroh und Holz übertragene Interpretation des wichtigsten politischen Kunstwerks Tirols: dem 1369 entstandenen, aus Schloss Tirol stammenden Flügelaltar. Dieser wird flankiert von einer Reihe der bedeutendsten Persönlichkeiten der Zeit, mit der Kettensäge aus Zirbenholz gearbeitet: Albuin, Bischof von Brixen, Meinhard II., Graf von Tirol-Görz, Margarete, Gräfin von Tirol, Mainhard III., Graf von Tirol und Oberbayern, Herzog Rudolf IV. von Österreich, Herzog Albrecht III., von Österreich und anderen mehr. Faschings Werk soll als Anregung verstanden werden, sich vertieft mit der Geschichte des Landes Tirol im Mittelalter auseinander zu setzen.

14. 09. 08 – 30. 11. 08: Laurenz Stockner – Schalenformen

Die Leidenschaft des jungen Ahrntaler Kunstschmiedes Laurenz Stockner gehört den Schalen und seiner Suche nach der perfekten Form. Die Schalen – gefertigt aus Ahrntaler Kupfer, Tombak oder Eisen – scheinen einer lang vergangenen Zeit zu entstammen, ihre archaischen Formen und groben Oberflächen reizen den Betrachter, über das Metall zu streichen und es zum Klingen zu bringen. Stockners Werke sind keine Gebrauchsobjekte, sondern Schmuckstücke mit einer großen Ausstrahlungskraft.

08.10.08 – 11.11.08 Fotoausstellung von Erika Hubatschek

„Ein Leben mit den Bergbauern in Osttirol“ Es war ein langer und mühevoller Weg, bis aus der Wildheit und Unwegsamkeit der Alpentäler eine so reiche, beglückende Kulturlandschaft werden konnte. Größten Anteil an diesem Werk haben die vielen Generationen von Bergbauern, die mit einfachsten, oft selbst erdachten und selbst gemachten Arbeitsgeräten und entsprechenden Arbeitsweisen die Steilheit des Geländes bewältigen mussten und so diesen Wandel vollbracht haben. Einiges davon, was im Getriebe der großen Städte und Täler längst verschwunden und vergessen ist, ist bei den Bergbauern bis in unsere Zeit herein lebendig geblieben und gewährt uns Einblick in längstvergangene Zeiten. Davon und von der schweren, oft gefahrvollen Arbeit, aber auch von der Schönheit und vom Reichtum der bergbäuerlichen Welt soll diese Ausstellung ein wenig erzählen. Vielleicht kann sie dem Betrachter die Menschen näher bringen, die diese Kulturlandschaft gestalten und erhalten und denen wir alle so viel verdanken.

Weitere Veranstaltungen: ► Mittwoch, 05. November 08 um 17 Uhr: „Süßwein und Käse“ im Rahmen des Festivals „Vinoculti“ im Rittersaal ► Dienstag, 11. November 08 von 10 Uhr bis 17 Uhr: Tag des hl. Martin Eintritt frei; kleine Ausspeisung im Innenhof ► Donnerstag, 13. November 08 um 18 Uhr: Vortrag von Siegfried de Rachewiltz zum Vormärz in Tirol Beginn der Tagung „Jakob Fallmerayer und Josef Ennemoser: die Revolution von 1848“ ► Freitag, 14. November 08 bis inklusive Samstag, 15. November 08, jeweils 9 Uhr bis 18 Uhr: Tagung „Jakob Fallmerayer, und Josef Ennemoser: Die Revolution von 1848“.

„Meisterinnen“ über die Schulter geschaut Unter diesem Titel wird die öffentliche Bibliothek von Lana, die Happy-Quilters, die Spinnrunde von Prissian und sich privat treffende Gruppen ein Projekt starten. Im November 2007 konnten Besucher in verschiedene Handarbeitstechniken „hineinschnuppern.“ „Kreatives Gestalten mit Stoff und Garn“ hat uns durch die vielen positiven Rückmeldungen ermutigt in diese Richtung weiter zu denken. Heuer geht es um eine Vertiefung verschiedener Handarbeitstechniken. Von November bis April bieten die Gruppen unterschiedliche Aktivitäten an und zeigen, dass mit verschiedenen Materialien interessante Dinge entstehen können. Neu ist, dass jede Gruppe in einem Monat von Dienstag bis Freitag im großen Lesesaal ihre Arbeitsweise und die dadurch entstehenden Produkte vorstellen wird. Ende November starten die Happy-Quilters (Patchworkgruppe aus Lana) mit Workshops zum Thema: „Weihnachtliches Nähen“. Arbeiten können vom 25. – 29.11.08 fertig gestellt werden. Das genaue Programm wird über Plakate und Flugblätter bekannt gegeben. Andere Gruppen starten Ende Jänner mit ihrem Programm, welches jeweils im Gemeindeblatt von Lana und anderen Wochenblättern veröffentlicht wird. Angeboten werden: Spinnen, Trockenfilzen, Stricken, Häkeln. Für das Häkeln suchen wir noch freiwillige MitarbeiterInnen, welche sich in der Bibliothek bei Walburga Gufler melden sollten. Zu den „Meisterinnen“: Wir sind vor allem Meisterinnen darin, Freude und Spaß an unseren Hobbys zu finden. Wir hoffen, dass Ihnen auch dieses Projekt viel Freude bereiten wird, dass Sie neue Anregungen zum kreativen Gestalten finden. Auf Ihren Besuch freuen sich: das Bibliotheksteam, die Happy-Quilters, die Spinnrunde von Prissian, Hilde Plieger und die Strickrunde mit Christine Stauder. Gerda Nicolussi, Vorsitzende der Happy-Quilters


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Kultur EuphoniumWorkshop mit Shoichiro Hokazono

Theater in der Altstadt Meran- Freiheitsstraße 27 Tel. 0473 211 623 Fax 0473 275 140 info@tida.it • www.tida.it

Das Geheimnis der Harmonica

Eine Geschichte von Ursula Bleisch-Imhof und Simone Oberrauch Kindertheater ab 5 Jahren mit: Simone Oberauch Regie: Ursula-Bleisch-Imhof Aufführung: Fr 31.10. um 16.00 Uhr Eine musikalische Reise für neugierige Menschen ab 5 Jahre.

Buchpräsentation „Man schließt nur kurz die Augen“ eine Erzählung von Klemens Renoldner Lesung mit Klemens Renoldner Eine Veranstaltung des Folioverlags Termin: Fr. 31.10. um 20.30 Uhr

NORGGEN

Erzählungen und Stummfilme über Zwerge und Elfen von und mit Dietmar Gamper Film: Linda Röhl Musik: Hubert Pixner Aufführungen: Mo 03.11./ Di 04.11./ Mi 05.11., jeweils um 20.30 Uhr

Umzug verzögert sich Das Frauenmuseum wird doch noch einige Monate an seinem derzeitigen Sitz, Lauben 68, bleiben, da sich der Umzug etwas verzögert. Wir freuen uns, wenn Einheimische und Gäste uns einen Besuch abstatten. Öffnungszeiten im November: Mo - Fr 10 - 12 und 14 - 17 Uhr Sa 10 - 12.30 Uhr Im Frauenmuseum sind zweihundert Jahre Frauengeschichte durch Sammlerstücke dokumentiert. Frauenkleider, Accessoires, Alltagsgegenstände erzählen von den verschiedenen gesellschaftlichen Rollen und der Entwicklung der Frau – eine europaweit einzigartige Sammlung. In der permanenten Ausstellung werden „Schönheitsideale, typische Frauenrollen und Frau & Arbeit“ gezeigt.

Konzertreihe sonora 2008 Verein Conductus Schennastraße 46 • Tel. 0473 234 141

6. November um 20.30 Uhr im Stadttheater Meran

Remake

Heimat gestalten

Baukultur im Gespräch Im Rahmen der 100-Jahrfeier des Heimatschutzvereins Meran Moderation: Prof.Arch. Andreas G. Hempel mit: Dr. Roland Dellagiacoma (Abteilung Natur und Landschaftsschutz) Arch. Angelica Margesin (Stadträtin) Arch. Wolfgang Ritsch (Gestaltungsbeirat) Termin: Do 06.11. um 20.30 Uhr

Der 1969 im japanischen Kagoshima geborene Musiker Shoichiro Hokazono gilt in der Fachwelt als sichere Größe am Blechbläserfirmament und zählt bereits seit geraumer Zeit zu den weltweit führenden Euphonium-Solisten.

Scarlatti, Jazz und Avantgarde: Radikale Neuschreibungen Musik von Sciarrino (nach Scarlatti, Porter, Ellington und Gerswhin), Dufourt, Donatoni u.a. Xasax (F) Saxofon Quartett In Zusammenarbeit mit Milano Musica und Associazione Amici di Paganini (Genua)

Die Karrner machten Halt auf Schloss Rametz.

Karrnerlieder und Lesungen aus Texten von Luis Stefan Stecher machten den Abend zu einem beeindruckenden Erlebnis. (Von links Hannes Ortler, Ernst Thoma, Karl Perfler und zwei echte Karrner)

Nach Beendigung seines Instrumentalstudiums am Shobi Konservatorium von Tokyo bei Professor Toru Miura im Jahre 1994 setzte Hokazono seine Ausbildung bei Kaoru Tsuyuki und Steven Mead fort. Bereits während seiner Studienjahre gewann Hokazono bei der bedeutenden Auflage des neunten Japan Wind and Percussion Wettbewerbes den ersten Preis. 1997 gelang ihm sodann der endgültige Durchbruch, nachdem er beim namhaften Internationalen Philip Jones Wettbewerb (Guebwiller, Frankreich) als klarer Sieger hervorging. Heute bekleidet Hokazono die fixe Stelle als Solo- Euphoniumspieler in der Japan Air SelfDefense Force Central Band. Zudem ist er als Professor am Senzoku Gakuen College of Music tätig. Darüber hinaus tourt Shoichiro Hokazono immer wieder durch die ganze Welt, um einerseits Einladungen als Gastsolist und Solo-Performer zu realisieren, um andererseits auch Masterclasses abzuhalten. Neben seinen Auftritten als Gastsolist bei den diesjährigen Symphonic Winds-Konzerten steht Hokazono auch hierzulande für einen eintägigen Workshop zur Verfügung. Dabei haben Interessierte die Möglichkeit, mit einem der besten Euphonium-Solisten an Tonqualität, Technik und Interpretation zu arbeiten. Diese Fortbildungsveranstaltung steht in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikerziehung und findet am Dienstag den 23. Dezember in der Musikschule von Meran, XXX.-Aprilstraße 23 statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 55 Euro. Weitere Informationen können unter der Rufnummer 0473 442 525 eingeholt werden.


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Wirtschaft Energiesparmaßnahmen: Die Förderungen des Staates und des Landes Im Rahmen der Klimaschutzbestimmungen fördert der Staat seit dem Jahre 2007 energetische Sanierungen mittels Steuerabsetzbeträgen in der Höhe von 55 % der Ausgaben. Auch das Land gewährt entsprechende Beiträge im Ausmaß von bis zu 33 % der durchgeführten Maßnahmen, so dass kumulativ die Förderung bis zu 70 % betragen kann. In der Folge möchten wir nun auf die Einzelheiten der Förderungen und die damit zusammenhängenden Formvorschriften eingehen. In der beiliegenden Aufstellung sind die einzelnen Maßnahmen angeführt, welche gefördert werden. Dabei ist zu beachten, dass das Land nicht alle Maßnahmen fördert.

Die Förderung des Staates Der Steuerabsetzbetrag wird für die Jahre 20082010 gewährt und beträgt 55 % der Ausgaben, reduziert um den eventuellen Landesbeitrag. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Maßnahme an bereits bestehenden Gebäuden durchgeführt wird. Bei Neubauten gibt es keine Förderung. Zur Förderung zugelassen sind auch Unternehmer und Freiberufler. Die Förderung kann durch den Eigentümer oder auch durch den Besitzer (z. B. Mieter) beansprucht werden. Die Höchstgrenze, auf die der Steuerabsetzbetrag angewendet werden kann, liegt, je nach Maßnahme, zwischen 54.545,45 und 181.818,18 €, weswegen der Steuerabsetzbetrag zwischen 30.000,00 und 100.000,00 € betragen kann. Der Steuerabsetzbetrag kann ab dem Jahre der Zahlung der Rechnung (Kasseprinzip) in 3 bis 10 Jahresraten verrechnet werden.

Bezüglich der Formvorschriften ist anzumerken, dass innerhalb von 90 Tagen nach Abschluss der Arbeiten durch einen Techniker eine telematische Meldung an die Energiebehörde ENEA zu machen ist. Zudem muss der Techniker eine eidesstattliche Erklärung über die durchgeführten Arbeiten abgeben. Die Zahlungen der Lieferanten dürfen nur durch eine Bank erfolgen, wobei auf der Überweisung die Steuernummer des Auftraggebers und Auftragnehmers sowie der Bezug auf das Förderungsgesetz (Finanzgesetz für das Jahr 2007 Nr. 296 vom 27.12.2006) angeführt werden müssen.

Die Förderung des Landes Die Landesförderung ist derzeit auf das Jahr 2008 (!) beschränkt. Nicht alle Maßnahmen, welche vom Staat gefördert werden, werden auch vom Land gefördert. Der Beitrag beträgt 30 – 33 % der anerkannten Kosten (im Normalfall 100 % der Kosten). Das Gesuch um den Beitrag muß vor Beginn der Arbeiten beim Amt für Energieeinsparung eingereicht werden. Die Auszahlung des Beitrages erfolgt nach Abgabe der bezahlten Rechnungen.

Die geförderten energetischen Maßnahmen Maßnahme

staatliche Förderung Landesförderung 55 % 30 % - 33 %

Gesamtsanierung (der Heizenergie-Höchstbedarf des Gebäudes muss mindestens 20 % unter den staatlich vorgesehenen Energiebedarfswerten liegen) Austausch der Fenster (einschließlich Fensterstöcken) Wärmedämmung von Außenmauern, Dächern, Decken, Böden Fernheizanlagen Wärmerückgewinnungsanlagen Biogasanlagen Regel- und Messsysteme Pellets- und Hackschnitzelanlagen Wärmepumpen für Raumheizung Wärmepumpen für Warmwasserheizung Sonnenkollektoren für Warmwasserbereitung Stückholzvergaserkessel Anlagen zur gekoppelten Erzeugung von Elektroenergie und Wärme Photovoltaikanlagen Windkraftanlagen

ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja

nein nein ja ja ja ja ja ja (1) ja (1) ja (1) ja (1) ja (1)

ja ja (2) nein

ja (1) ja (3) ja

(1) Landesbeitrag gibt es nur dann, wenn sich der Antragsteller nicht im Einzugsbereich eines Fernheizwerkes befindet. (2) Staat gewährt auf 20 Jahre einen attraktiven Fixpreis für die Einspeisung ins Stromnetz, der je nach Größe der Anlage zwischen 0,36 und 0,49 Cent liegt. (3) Inselbetriebe bekommen 80 % Verlustbeitrag

Branchenführer von Marling Die Kaufleute und die Handwerker aus Marling geben den ersten „Marlinger Branchenführer“ heraus. In der Broschüre sind auf 52 Seiten 81 Betriebe und eine Menge nützliche Adressen aufgenommen worden. „Als wir mit dem Projekt gestartet sind, hatten wir nicht mit so einer starken Teilnahme gerechnet“, sagt Franz Inderst. Der Obmann des Ortsausschusses von Marling im Verband für Kaufleute und Dienstleister ist daher mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Bald gelang es, auch die Handwerksbetriebe von dieser Idee zu überzeugen. Die Ortsausschüsse der beiden Verbände trafen sich ab diesem Zeitpunkt in regelmäßigen Abständen, um das Konzept und die Vorgehensweise abzustimmen. Das Ziel war es, speziell den Bürgern Marlings aber auch den Touristen ein übersichtliches Nachschlagewerk zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis ist schließlich eine 52 Seiten umfassende Broschüre, die in einer Auflage von 2.500 Stück gedruckt und verteilt wird: 1.200 Stück werden an die Marlinger Haushalte verschickt, der Rest wird aufgelegt. Die Broschüre wird auf der Internetseite www.marling.de zur Gänze veröffentlicht.

Von links: Felix Lanpacher (Gemeinderat und Kaufmann von Marling), Franz Inderst (Ortsobmann und Kaufmann), Dieter Steger (Direktor im Verband für Kaufleute und Dienstleister)


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Veranstaltungsprogramm GourmetHotel, WineFestival & Culinaria

GourmetHotel Collection Samstag, 01.11. Sonntag, 02.11. Montag, 03.11.

10-19 Uhr 10-19 Uhr 10-12.30 Uhr

Montag, 03.11.

12.30 Uhr

New: GourmetHotel Collection New: GourmetHotel Collection Forum zum Thema: Case di charme & Tavole d’Autore: il successo dell’ Alto Adige, casualità o modello da seguire? Premio Godio

GourmetArena, Thermenplatz GourmetArena, Thermenplatz

GourmetArena, Thermenplatz GourmetArena, Thermenplatz

Merano International WineFestival & Culinaria Freitag, 07.11. Freitag, 07.11.

10-18 Uhr 19-22 Uhr

Samstag, 08.11.

10-18 Uhr

Samstag, 08.11. Samstag, 08.11.

10-18 Uhr 10-20 Uhr

Samstag, 08.11. Samstag, 08.11.

10-18 Uhr 10 Uhr

Samstag, 08.11.

11 Uhr

Samstag, 08.11.

16 Uhr

Samstag, 08.11.

17 Uhr

Samstag, 08.11.

17.30 Uhr

Samstag, 08.11.

18-19 Uhr

Samstag, 08.11.

20-22 Uhr

Sonntag, 09.11.

10-18 Uhr

Sonntag, 09.11.

10-20 Uhr

Sonntag, 09.11. Sonntag, 09.11.

10-18 Uhr 11.30 Uhr

Sonntag, 09.11.

12 Uhr

Sonntag, 09.11.

13 Uhr

Sonntag, 09.11.

17 Uhr

Sonntag, 09.11.

18 Uhr

Montag, 10.11.

10-17 Uhr

Montag, 10.11. Montag, 10.11.

10-17 Uhr 10-17 Uhr

bio&dynamica Feierliche Eröffnung des Meran International WineFestival & Culinaria 2008; Ehrengast: Michel Rolland Italien: Centum, Excellentis, Extremis, International Selection, Union des Grands Crus de Bordeaux, Culinaria, New: AnimaTerra, New: Aquavitae & Liquores bio&dynamica Show Cooking mit Sterneköchen Luigi Cremona Collection Champagne & Bourgogne Prämierung der besten italienischen Weinbetriebe, welche vom Führer „Vini Buoni d’Italia 2009“ des Touring Clubs Italiano ausgesucht wurden. Prämierung der besten Köche durch den Führer „Alberghi e Ristoranti d'Italia 2009“ des Touring Clubs Italiano Präsentation des „Schutzkonsortiums Weine aus Valpolicella“ Zum 2. Mal findet die Asta di vini pregiati von Gelardini & Romani statt. Zwei Realitäten im Vergleich: „Cantina Sottesoli 6000 ha / Cantina Tollo 3500 ha“. Qualitá e territorio” In Anteprima wird die vierte Auflage des „Guida ai Migliori Vini d'Italia 2009“ aus der Hand von D'Agata & Comparini vorgestellt. Touring Club Italiano: das Cabaret „L’allegra storia del vino“, erzählt von den Zwilligen Barolo Italien: Centum, Excellentis, Extremis, International Selection, Union des Grands Crus de Bordeaux, Culinaria, New: AnimaTerra, New: Aquavitae & Liquores Show Cooking mit Sterneköchen Luigi Cremona Collection Champagne & Bourgogne Gianluca Mazzella stellt den Gästen die besten Jahrgänge der Grand Cru Österreich vor. In direkter Verbindung mit Schloss Grinzane Cavour (CN) und Tokio wird die Versteigerung des weißen Trüffels übertragen. Präsentation in Anteprima der ersten Auflage des Führers „Le migliori 99 maison de champagne von Burei und Lupetti“. Exclusive geführte Verkostung von Davidoff Chateau Margoux Zigarren 1984 (Limited Edition) Forum "La valenza della Guida Michelin Italia sul territorio". Italien: Centum, Italia Excellentis, Extremis, International Selection, Grand Cru Österreich, Selection Vins d’Alsace, Culinaria, New: AnimaTerra, New: Aquavitae & Liquores Show Cooking mit Sterneköchen - Luigi Cremona Champagne & Bourgogne

Castel Kallmünz Kursaal, Kurhaus

Kurhaus Castel Kallmünz GourmetArena,Thermenplatz Zedernlounge, Steigenberger Hotel Therme

Stadttheater Stadttheater Vip Lounge Steigenberger Hotel Therme Vip Lounge Stadttheater Stadttheater

Kurhaus GourmetArena, Thermenplatz Zedernlounge, Steigenberger Hotel Therme Landesfürstliche Burg GourmetArena, Thermenplatz Vip Lounge Castel Kallmünz Castel Fragsburg

Kurhaus GourmetArena, Thermenplatz Zedernlounge, Steigenberger Hotel Therme


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Schloss Tirol

Museum Passeier Andreas Hofer

St. Leonhard/ Pass., Passeirerstr. 72 Tel. 0473 659 086

Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte

Kleiner Museumsführer für Burggrafenamt und Vinschgau

Museen der Stadt Meran Stadtarchiv Meran

Meran, Passeirergasse 7, Tel.: 0473 270 038 elmar.gobbi@gemeinde.meran.bz.it

Dorf Tirol, Schlossweg 24, Tel. 0473 220 221 E-Mail: info@schlosstirol.it Öffnungszeiten: (Montag Ruhetag) von Mitte März bis Ende November von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr Tägliche Führungen: um 10.15 und 14 Uhr deutsch, um 11.30 und um 15.15 Uhr italienisch. Führungen: Führungen für Gruppen und museumspädagogische Führungen für Schulklassen nur nach Voranmeldung.

www.museum.passeier.it • info@museum.passeier.it

Öffnungszeiten: 20. März bis 1. November, Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr. Im August und September auch montags geöffnet. Führungen: täglich außer montags um 16 Uhr ohne Voranmeldung. Alle anderen Führungen für Gruppen ab 6 Personen auf Voranmeldung. Sonderveranstaltungen: „Lebendiges Museum“, „Brotbacktage“, „Freilichtkino für Kinder“, museumspädagogische Progr. für Schulklassen

Stadtmuseum Meran Meran, Rennweg 42/A Tel.: 0473 236 015 - 0473 270 038 Im Museum finden Sie Mineralien, archäologische Fundstücke aus der Umgebung, Gemälde vom 17. Jh. bis heute, eine mittelalterliche Skulpturensammlung, aber auch volkskundliche Raritäten wie eine bewegliche Fastenkrippe mit über 200 Figuren und einen Saltner. Besonders stolz sind wir auf das Modell der Schreibmaschine von Peter Mitterhofer und einen Originalabguss der Totenmaske von Kaiser Napoleon. Öffnungszeiten: Di. - Sa.: 10 - 17 Uhr - Sonntag: 10 - 13 Uhr

Landesfürstliche Burg Meran, Galileistraße, Tel.: 0473 250 329 Die Landesfürstliche Burg ist ein erstklassiges Objekt, um die spätmittelalterlichen Lebensgewohnheiten zu studieren. Möbel, Küchengeräte, einer der ältesten, erhaltenen Kachelöfen, Porträts, Musikinstrumente und Waffen lassen eine längst vergangene Epoche wiedererstehen. Öffnungszeiten: Di.- Sa.: 10 - 17 Uhr, Sonn- u. Feiertage: 10 - 13 Uhr

Touriseum

Meran, St.-Valentin-Str.51 a Tel. 0473 270 172 www.touriseum.it • info@touriseum.it Südtiroler Landesmuseum für Tourismus im Schloss Trauttmansdorff Meran. Öffnungszeiten: 15. Sept. - 15. Nov. 9.00 - 18.00 Uhr

Frauenmuseum

Meran, Lauben 68, Tel. 0473 231 216 www.museia.org • info@museia.org Mo. bis Fr.: 10 - 12 Uhr, 14 - 17 Uhr Samstag: 10 - 12.30 Uhr

Jüdisches Museum

Meran, Schillerstraße 14 Tel. 0473 236 127

www.meranoebraica.it Ganzjährig geöffnet: Di, Mi 15 - 18 u. Do, Fr 9 - 12 An jüdischen Feiertagen geschlossen. Führungen nach Anmeldung: Tel. 0473 201 300

Russisch-orthodoxe Gedenkstätte

Meran, Schafferstraße 21 Tel. 0471 979 328

Die russisch orthodoxe Gedenkstätte wurde von Nadezda Borodina gegründet. Dem Hl. Nikolaus ist die kleine Kirche geweiht, die angebaut ist. Ganzjährig geöffnet, außer Weihnachten und Ostern: 1. und 3. Sa im Monat 9 – 13 Uhr Führungen nach Anmeldung

Fossilienschau am Rathaus Mölten, Dorf 18, Tel. 0471 668 001

Ganzjährig frei zugänglich. Führungen nach Anmeldung: Tel. 0471 668 055

Jaufenburg

Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol

St. Leonhard/ Pass., Schlossweg 45 Tel. 0473 659086

Dorf Tirol, Schlossweg 25

Tel. 0473 221 500 oder 0473 206 422 www.gufyland.com Öffnungszeiten Sommer 2008: 1.4. - 5.11. täglich außer montags von 10 - 17 Uhr Flugvorführungen: 11.15 Uhr und 15.15 Uhr

Landwirtschaftsmuseum

Dorf Tirol, Brunnenburg, Schlossweg 17 • Tel. 0473 923 533

museum.brunnenburg@gmx.net Öffnungszeiten: April-Oktober, Mittwoch bis Montag 10 - 17 Uhr

Schloss Schenna Schenna, Schlossweg 14 Tel. 0473 945 630

info@schloss-schenna.com www.schloss-schenna.com Geöffnet von Mai bis November - Sonntag Ruhetag Führungen beginnen um: 10.30 Uhr, 11.30 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr

Mausoleum Schenna Schenna, Schlossweg 14 Tel. 0473 945 630

Das Mausoleum neben der Pfarrkirche ist die Grabstätte Erzherzog Johanns und seiner Familie. Öffnungszeiten: April bis November 10 – 11.30 Uhr und 15 – 16.30 Uhr Ruhetag: Sonn- und Feiertage

info@museum.passeier.it - www.museum.passeier.it Öffnungszeiten: 1. Mai bis 15. Oktober, Dienstag 10 bis 12, Donnerstag und Sonntag 16 bis 18 Uhr. Sonderveranstaltungen: „Geisternächte für Kinder“, Kunst-Ausstellungen, museumspädagogische Programme für Schulklassen

Schreibmaschinenmuseum Peter Mitterhofer

Partschins, Kirchplatz 10, Tel. 0473 967 581 www.schreibmaschinenmuseum.com info@schreibmaschinenmuseum.com Öffnungszeiten: April - Oktober Mo + Fr 15.00 - 18.00 Uhr Di - Do 10.00 - 12.00, 15.00 - 18.00 Uhr Sa 10.00 - 12.00 Uhr Sonderführungen: Juni - August - jeden Montag, 20.30 Uhr. Führungen für Gruppen das ganze Jahr über gegen Voranmeldung.

Archeoparc Schnals

Unser Frau 163 - Tel. 0473 676 020 info@archeoparc.it - www.archeoparc.it Öffnungszeiten

Ostern-Allerheiligen, Mo-Di, 10-18.00 Uhr An Feiertagen und im Juli und August auch montags geöffnet. Führungen: Sonntags, 15.00 Uhr und auf Anfrage Täglich drei Mitmachangebote für Jung und Alt

Castel Lebenberg

Vintschger Museum

Tscherms, Lebenbergerstr. 15 Tel. 0473 561 425 / 0473 550 539 e-mail: avanrossem@gmx.net Öffnungszeiten: Tägliche Führungen von 10.30 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 16.30 Uhr. Sonntag Ruhetag. Spezielle museumspädagogische Führungen für Projekt2 11.04.2007 9:07Voranmeldung. Uhr Seite 1 Schulen nur nach

SÜDTIROLER OBSTBAUMUSEUM

Schluderns, Meraner Straße 1 Tel. 0473 615 590 vintschgermuseum@rolmail.net Kleinbäuerliches Ambiente, Archäologie mit Funden vom Ganglegg, Waale und Wasserwosser Öffnungszeiten: Di. - So.: 10 - 12 • 15 - 18 Uhr Mo. geschlossen - Feiertage geöffnet von Juli bis September mittwochs 20.30 - 22 Uhr

Südtiroler Obstbaumuseum

Messner Mountain Museum info@messner-mountain-museum.it www.messner-mountain-museum.it

Lana - Brandis-Waalweg 4 Tel. 0473 56 43 87 - info@obstbaumuseum.it Öffnungszeiten : (Montag Ruhetag) 1. April bis 7. Nov., Di. - Sa. 10 - 12, 14 - 17 Uhr Sonn- und Feiertage 14 - 18 Uhr März, April und Oktober nur Sonntags Von 10.00 – 12.00 Uhr

Mai bis Ende September Dienstag, Freitag von 11.00 – 12.00 Uhr von 15.00 – 17.00 Uhr Sonntag von 10.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr

Ultner Talmuseum

Anmeldung/prenotazione:Tel. 0473 790147 oder 0473 790374

St. Nikolaus, Ultental Tel. 0473 790 147 / 0473 790 374

Marzo, aprile e ottobre solo la domenica ore 10.00 – 12.00

maggio fino settembre martedí, venerdí ore: 11.00 – 12.00 15.00 – 17.00 domenica ore 10,00 – 12.00 e ore 15.00 – 17.00

Öffnungszeiten: März, April und Oktober nur sonntags von 10 bis 12 Uhr. Von Mai bis Ende September Dienstag, Freitag von 11 bis12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr.

Schloss Juval

Kastelbell, Tel. 348 4433 871 Öffnungszeiten: (Mittwoch Ruhetag) Geöffnet von Palmsonntag bis 30.6. und von 1. Sept. bis Anfang Nov. von 10 - 16 Uhr

Sulden

Sulden, Forststraße Tel. +39 0473 613266 - Tel. +39 348 4433871 Öffnungszeiten: (Dienstag Ruhetag) Geöffnet von Mitte Dezember bis Anfang Mai und von Mitte Juni bis Mitte Oktober, von 14 -18 Uhr

Wir bitten, Sonderveranstalungen und Änderungen rechtzeitig mitzuteilen. An die Redaktion des Maiser Wochenblattes: wochenblatt@rolmail.net


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Sport und Freizeit Schwimmen Rennweg 115 Tel. 0473 232 126 www.sportclub-meran.it

Saisonstart Mit knapp 10 Tagen Wassertraining mussten sich unsere Sportler der ersten wettkämpferischen Herausforderung stellen. Am 12. Oktober ging es nämlich zum 5. Internationalen WAVE-Meeting in die schöne Schwimmanlage nach Wörgl. Trotz der teils noch fehlenden spezifischen Trainingsreserven schlugen sich unsere Athleten tapfer, verbesserten gar 50mal die persönlichen

Bestzeiten und kehrten mit 10 Gold-, 12 Silberund 12 Bronzemedaillen in die Passerstadt zurück. Tolle Leistung des 12-jährigen Fabio Bertagnolli, der bei 4 Starts vier Einzelsiege errang. Weitere Erfolge: Buben: Roland Tschöll (1 Silber, 2 Bronze), Gregor Fischer (1 Silber, 1 Bronze), Michael Vonach (1 Bronze), Christoph Tschöll (1 Gold), Luca Bertagnolli (2 Silber, 1 Bronze) und Thomas Santer (1 Silber, 1 Bronze) Mädchen: Lisa Fissneider (2 Gold, 1 Silber, 1 Bronze), Liliana Thaler (1 Bronze), Anna Santer (1 Gold, 1 Silber, 1 Bronze), Lena Thaler (1 Silber, 2 Bronze), Elin Kienzl (1 Bronze), Viviane Graif (1 Gold) und Anna Lena Edlinger (1 Silber)

Auch in diesem Winter stehen Ihnen unsere Schließfächer gegen eine Saisonmiete von Euro 25,00 zur Verfügung.

Eishalle:

Wintersaison in der Meranarena: Tennishalle:

Am 13. Oktober 2008 hat in der Tennishalle der Meranarena in der Piavestraße in Meran die Wintersaison begonnen. Wie immer können den ganzen Tag hindurch Tennisplätze unter der Tel. 0473 236 550 reserviert werden. Auch in der heurigen Wintersaison gibt es wieder die Möglichkeit eine Fixstunde für die ganze Wintersaison zu reservieren.

Hallenbad:

Das Hallenbad bleibt bis am 30. April 2009 geöffnet. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag: 8.00 – 15.00 Uhr und von 20.00 – 22.30 Uhr Dienstag und Donnerstag: 6.00 – 15.00 Uhr und von 20.00 – 22.30 Uhr Samstag, Sonntag : 8.00 – 19.00 Uhr

geöffnet von Oktober 2008 bis März 2009 Öffnungszeiten für Schulen: Innenpiste: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 8.10 bis 11.10 Uhr Samstag von 8.10 bis 9.50 Uhr Außenpiste (ab ca. Mitte November): Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 9.00 bis 12.40 Uhr Samstag von 8.30 bis 10.30 Uhr Einzelkarte pro Schüler (2 Begleitpersonen frei) Euro 2,00

Italienmeisterschaft der Erwachsenen im Schwierigkeits- und Schnelligkeitsklettern

3 Südtiroler Athleten, Andrea Prünster (AVS Meran), Matthias Schmidl (AVS St. Pauls) und Jacopo Larcher (Bozen) nahmen am 11. September an der Italienmeisterschaft der Erwachsenen in Valdagno teil. Trotz großer Konkurrenz erreichten sie gute Plätze. Der Bozner Jacopo Larcher holte sich im Schwierigkeitsklettern die Bronzemedaille, die 15-jährige Andrea Prünster errang im Schwierigkeitsklettern den 4. und im Schnelligkeitsklettern den 5. Platz. In der Gesamtwertung belegte die junge Tirolerin den 4. Rang. Dies ist eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass sie mit ihren 15 Jahren bereits in der Erwachsenenklasse mithalten kann.

Ortsgruppe Meran Siegfried Gufler 335 546 7100 0473 220 381

16. November 2008 Törggelen im Eisacktal 30. November 2008 Zum Fischessen nach Verona

Donnerstag, 06. November 2008 Törggelewanderung

Samstag, 15. November 2008 18.00 Uhr: Bergsteigermesse in der Pfarrkirche St. Nikolaus


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Freitag, 17. Oktober 2008 - Nr. 20

Fortbildung in Meran Bildungsreferat Goethestraße 8, Meran Info & Anmeldung: Tel. 0473 220 381

Einführung in die doppelte Buchhaltung Zeit: Do. 06.11.2008 – Do. 27.11.2008 Dauer: 7 Abende, Mo. und Do., 19.00 – 22.00 Uhr EBC*L: Der Europäischer Wirtschaftsführerschein – Intensivkurs Stufe A Zeit: Mo., 17.11.2008 – Mi. 15.12.2008 Dauer: 8 Abende, Mo. und Mi., 19.30 – 22.00 h EBC*L: Der Europäischer Wirtschaftsführerschein – Intensivkurs Stufe B Zeit: Mo. 19.01.2009 – Mi. 04.02.2009 Dauer: 6 Abende, Mo. und Mi., 19.30 – 22.30 h Outlook von A - Z Zeit: Di. 04.11.2008 – Do. 06.11.2008 Dauer: 2 Abende, Di. und Do., 19.00 – 22.00 Uhr 50+ EDV mit viel Spaß und ohne Stress II Zeit: Mi. 05.11.2008 – Mi. 03.12.2008 Dauer: 5 Nachmittage, Mi., 15.00 – 17.30 Uhr ECDL: Datenbankverwaltung mit Access Zeit: Mi. 05.11.2008 – Mi. 10.12.2008 Dauer: 6 Abende, Mi., 19.00 – 22.15 Uhr Internet – Das Tor zur Welt…am Vormittag Zeit: Mi. 05.11.2008 – Mi. 12.11.2008 Dauer: 4 Vormittage, Mo., Mi., Fr. 8.30 Uhr – 11.45 Uhr So räume ich meinen Computer auf! Zeit: Mo. 10.11.2008 – Mi. 17.11.2008 Dauer: 2 Abende, Mo., 19.00 – 22.00 Uhr ECDL: EDV-Grundkurs C Zeit: Di. 11.11.2008 – Fr. 27.11.2008 Dauer: 6 Abende, Di. und Do., 19.00 – 22.15 h ECDL: Präsentationen erstellen mit Powerpoint Zeit: Di. 02.12.2008 – Do. 11.12.2008 Dauer: 4 Abende, Di und Do., 19.00 – 22.15 Uhr Günstig telefonieren über Skype & Co Zeit: Mi. 10.12.2008 – Fr. 12.12.2008 Dauer: 2 Abende, Mi. und Fr., 19.30 – 22.00 Uhr Die Kunst Probleme zu lösen - Miniseminar Zeit: Mi. 05.11.2008 Dauer: 1 Abend, 19.00 Uhr – 21.30 Uhr Wie bekomme ich meinen Papierkram in den Griff? Zeit: Mi. 12.11.2008 Dauer: 1 Abend, 19.30 Uhr – 21.30 Uhr Wie bekomme ich meinen Papierkram in den Griff? - Aufbauseminar Zeit: Mi. 26.11.2008 Dauer: 1 Abend, 19.30 Uhr – 21.00 Uhr Herausforderung Hausaufgabe Zeit: Do. 13.11.2008 – Do. 20.11.2008 Dauer: 2 Abende, Do., 20.00 Uhr – 22.00 Uhr Streitkultur Zeit: Sa. 15.11.2008 – Sa. 22.11.2008 Dauer: 2 Tage, Sa., 8.30 Uhr – 17.30 Uhr Überzeugend sprechen und präsentieren Zeit: Fr. 28.11.2008 Dauer: 1 Tag, 9.00 – 12.30 Uhr und 14.00 – 17.30 Uhr Depression in Schwangerschaft und Postpartum Vortrag Zeit: Di. 11.11.2008, 20.00 Uhr Massage für den Hausgebrauch Zeit: Di. 11.11.2008 – Di. 25.11.2008 Dauer: 3 Abende, Di., 19.30 Uhr – 22.00 Uhr

Gesunde Ernährung beginnt beim Einkauf! Zeit: Do. 20.11.2008 – Do. 27.11.2008 Dauer: 2 Abende, Do., 19.30 Uhr – 21.30 Uhr Entspannung von 0-99 Zeit: Fr. 21.11.2008 Dauer: 1 Treffen, 9.30 Uhr – 16.30 Uhr Osteoporose - Vortrag Zeit: Mi. 03.12.2008, 20.00 Uhr

'Be my guest' - Englisch für den Tourismus Anfängerkurs oder für Fortgeschrittene: jew. ab Freitag, 7. November, 15x, jew. Mo, Mi u. Fr. von 9.00-11.00 Uhr English for holidays - Englisch für die Reise für Anfänger/innen ab Freitag, 7. November, 15x, jew. Mo, Mi u. Fr von 18.15-20.15 Uhr Spanisch für die Reise – für AnfängerInnen ab Freitag, 7. November, 16x, jew. Mo, Mi u. Fr von 18.15-20.15 Uhr Italienisch und Deutsch: Einzelunterricht und Kleingruppen jederzeit Sprachencafè jeden ersten Mittwoch im Monat Tandem Deutsch/Italienisch jederzeit Standardkurse für Deutsch- und Italienisch Information und Anmeldung ab sofort Beratung und Anmeldung urania meran: Tel. 0473 230 219 alpha beta piccadilly: Tel. 0473 210 650 KVW Meran: Tel. 0473 220 381

urania meran

Ortweinstraße 6 39012 Meran Tel. 0473 230 219 urania-meran@dnet.it www.urania-meran.it

Berufliche Weiterbildung:

ECDL-Advanced: Textverarbeitung Word ab Samstag, 15.11. 3 Treffen, jew. 8.30-12.30 und 14-17 Uhr EDV für absolute AnfängerInnen ab Montag, 17. November, 8x, jew. Mo und Mi von 19.30-22.00 Uhr Von Null ins Internet ab Dienstag, 18.11.08, 5x, jew. Di und Do von 17.00-19.00 Uhr

Kreativität:

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Eine Überlegung zum Thema Ethik und Verantwortung. Warum? Auch denjenigen, die die alltägliche Wirklichkeit unserer Zeit eher unaufmerksam und hastig miterleben, wird es sicherlich nicht entgehen, dass in der Kommunikation der Medien und der Unternehmen häufig auf Konzepte und Kodexe für Ethik und soziale Verantwortung hingewiesen wird. Die Themen, die heute mit Dringlichkeit die Aufmerksamkeit aller auf sich ziehen, beziehen sich auf den wissenschaftlichen und technologischen Bereich, die Globalisierung der Wirtschaft und nicht zuletzt auf jene Vorfälle, die auf dramatische Weise das politische und öffentliche Leben des Landes betreffen. Im Zusammenhang mit diesen Überlegungen haben sich UPAD und ASCOLTO GIOVANI sowie der Verein für Case Management NIEMALS ALLEIN – MAI SOLI dazu entschlossen, am 27. März 2009 eine nationale Tagung in Meran zu organisieren, während der auf unterschiedlichen Ebenen und unter Einbeziehung eines ebenso unterschiedlichen Publikums das Thema Ethik und seine zahlreichen Ausdrucksformen behandelt werden. Der Vormittag mit Bildern, Erzählungen und Musik, ist ganz der Welt der Jugendlichen gewidmet, die wahrscheinlich mehr als alle anderen die sozialen Auswirkungen jener Widersprüche erleben, bei denen Ethik und Verantwortung als Sinnbilder zur Schau gestellt werden, die jedoch im öffentlichen Leben der Erwachsenen nur zu oft verleugnet werden. Der Nachmittag bietet hingegen ein klassisches Tagungsprogramm und richtet sich an ein Publikum aus Mitarbeitern und Fachleuten, die in gesundheitlichen, politischen, wirtschaftlichen, rechtlichadministrativen und sozialen Bereichen tätig sind (mit Simultanübersetzung). Selben Niveaus sind auch die Vortragenden des Abends, letzter Teil des Tagesprogramms, der sich an ein gemischtes Publikum richtet und in der dynamischen Form einer Talkshow präsentiert wird, die dem Aufeinandertreffen und der Gegenüberstellung mehrerer idealer Anschauungen dienen soll. Weitere Informationen zur Tagung unter www.maisoli.wordpress.com.


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Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Festival zeitgenössischer Musik und dem Konzertverein Bozen statt.

Öffnung der Abendkasse um 19 Uhr Mit freundlicher Unterstützung


28

Freitag, 17. Oktober 2008 - Nr. 20

Wandervorschlag

Seite

Rundwanderung am Schennaberg Anfahrt: nach Schenna und weiter zur Talstation der Seilbahn zum Taser; hier großer, neu angelegter Parkplatz; mit der Seilbahn zum Taser Höhenunterschied: im Aufstieg unbedeutend; 680 m im Abstieg Gehzeit: ca. 4 ½ Stunden Gasthof Gsteier mit dem Ifinger

durch Kastanienhaine und dann durch Obstwiesen den Waalweg er- Der Eggerhof reichen, dem wir nach rechts folgen. Nun wandern wir auf dem Waalweg oberhalb St. Georgen und an mehreren Bauernhöfen vorbei und einige angelegte Stufen hinauf bis zur Talstation der Seilbahn und zum nahen Gasthof Pichler (ab Gsteier ca. 2 ½ Stunden). Orientierung und Schwierigkeit: Alle Wege sind sehr gut beschildert und markiert. Die Wanderung ist bis auf kurze Abschnitte am Höhenweg leicht. An besagten Stellen, die gut gesichert sind, ist etwas Vorsicht geboten. Beste Zeit: Frühling und Herbst beit der Bergbauern vor Augen. Die alten GastBesonderheiten: An sehr vielen Stellen unseres höfe an unserem Weg bieten verschiedene KöstWanderweges bieten sich herrliche Ausblicke in lichkeiten aus ihrer Küche. Der Eggerhof ist der den Meraner Talkessel und auf die gegenüber- höchste, ganzjährig bewohnte Hof im Gebiet liegende Texelgruppe. Steile Bergwiesen, auf von Schenna. Die leuchtenden Herbstfarben der denen jetzt im Herbst unzählige Schafe und Zie- Laubbäume und Sträucher erfreuen Auge und gen weiden, führen uns die beschwerliche Ar- Gemüt. mb

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fotos mb Wegverlauf: Vom Gasthof Taser (1450 m) wandern wir auf der Forststraße nahezu eben bis zum Greitererhof (1420 m; Einkehrmöglichkeit) und folgen dann dem schönen Waldsteig Nr. 40 bis zur Jausenstation Egger (1505 m; ab Taser ca. 30 Minuten). Nun beginnt der Taser Höhenweg, auf dem wir eben oder leicht ansteigend durch den Wald wandern und immer wieder die sehr schöne Aussicht genießen können. Bald führt uns der schmale, aber sehr gut angelegte Weg hinunter zur Höfegruppe und zum Gasthof Gsteier (1370 m, bis 16.11. geöffnet; ab Egger ca. 1 ½ Stunden). Nun folgen wir der asphaltierten Zufahrtsstraße und später dem Waldsteig Nr. 3, der sehr steil abwärts führt. Oberhalb von Schloss Vernaun biegt rechts ein Weg mit dem Hinweis „St. Georgen“ ab, auf dem wir zuerst

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