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Jahrgang 6, Nr. 8, April 2008 14-tägig. Versand im P.A. 70% DCB Bozen, Gebühr bezahlt/taxe percue Bei Unzustellbarkeit an das CPO Amt in Bozen zurücksenden, kostenpflichtige Rückgabe an den Absender

Nur im Abonnement erhältlich Mit Werbebeilage I.P.

Generalanzeiger der Unter- und Obermaiser Vereine und Verbände für die Stadt Meran Freitag, 18. April 2008

Jahrgang 6 / Ausgabe 8

Redaktion: Maiser Vereinshaus GmbH, 39012 Meran, Pfarrgasse 2 B • Handy 333 4545 775 • www.maiser-vereinshaus.com • E-mail: wochenblatt@rolmail.net

Die Stadtgärtner Als Meran im 19. Jahrhundert den Aufschwung zur Kurstadt erfuhr, wurden die ersten Gartenanlagen und Spazierwege angelegt. Wegen des milden Klimas gedeiht bei uns eine Fülle fremdländischer, teils submediterraner Vegetation. Ungefähr 190 Garten- und Parkanlagen und über 5.000 der insgesamt 10.000 im digitalen Baumkataster erhobenen hochstämmigen Bäume entlang der Straßen darunter Linden-, Platanen- und Ginkoalleen - wurden als Naturdenkmäler unter Schutz gestellt. Parks und Grünflächen, wie die Naherholungszone Lazag, der Tappeinerweg mit dem öffentlichen Kräutergarten, die Passerpromenaden, Kinderspielplätze, öffentliches Grün und Beete in der Stadt und in der Peripherie, erreichen eine Gesamtfläche von 80 Hektar. Um all diesen Kleinoden die entsprechende Hege und Pflege angedeihen zu lassen, ist die 30-köpfige Mannschaft der Stadtgärtnerei täglich im Einsatz. Ihr obliegen auch die Kontrolle des öffentlichen Grüns, sowie Schutzmaßnahmen und außerordentliche Instandhaltungseingriffe. Außerdem betreuen sie Großveranstaltungen wie die Meranflora, den Blumenmarkt und Zierpflanzenausstellungen. Die urbane Gestaltung und die floreale Ausschmückung der Altstadt und der Promenaden, des Pferderennplatzes und aller wichtigen, in Meran stattfindenden Veranstaltungen fallen ebenfalls in den Aufgabenbereich der Stadtgärtnerei. In den städtischen Treibhäusern

ziehen die Künstler mit dem grünen Daumen jährlich über 200.000 Blumen auf, die wir dann in den Beeten bewundern können und die häufig von besonderer Liebe zu botanischen Raritäten zeugen. Besonderen Einfallsreichtum und Geschick stellen die Gärtner immer wieder bei der Anlegung thematischer Blumenbeete unter Beweis, wie ganz aktuell bei jenem mit der Sonnenuhr auf der Promenade. Unzählige Ansichtskarten mit dem Fotomotiv der unvergleichlichen Figuren aus Pflanzenmaterial wurden in den vergangenen Jahrzehnten in alle Welt geschickt und machten unsere Gärtner weitum bekannt. Eine Mannschaft kümmert sich um den Baumbestand unserer Stadt. In Anbetracht des besonderen Stellenwertes dieses Bestandes besitzt

Meran als erste Stadt Südtirols eine Baumschutzsatzung, die genaue Bestimmungen zur Erhaltung und zur Fällung der Bäume enthält. Nun liegt es an uns, die Arbeit der fleißigen, ungemein kreativen Gärtner und deren Vorgesetzten zu schätzen. Sie haben es verdient, ob ihres Einsatzes und ihrer Ideen gelobt zu werden, schließlich gestalten sie täglich das Gesicht unserer Stadt. Und sie lassen sich auch durch die immer wieder vorkommenden Vandalenakte nicht entmutigen, obwohl diese Wut und Abscheu erzeugen und mühevolle Arbeit zunichte machen. Gehen wir mit offenen Augen durch unsere Stadt und genießen wir die Farben- und Formenvielfalt der Beete und Anlagen. mb

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Freitag, 10. Freitag, 27. Juli 2007 15 Freitag, 11.August Jänner 2008- Nr. - Nr.16 1 Freitag, 7. Märt 2008 - Nr. 5

Stadtgemeinde

Farben sind elementar für unser Denken und Leben sei es in der Natur oder in unseren Wohnräumen. Die farbliche Gestaltung ist oft das Erste, was wir beim Betreten eines Raumes wahrnehmen. Denn Farben können Räume optisch weiten oder erdrücken, können sie harmonisch wirken lassen, licht oder geheimnisvoll.

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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Impressum

Herausgeber: Maiser Vereinshaus Ges.m.b.H., Meran, Pfarrgasse 2B Gesellschaft unter Leitung und Koordinierung des Maiser Vereinsverbandes e.V. Art. 2497 ZGB Presserechtlich verantwortlich: Georg Schedereit Für den Inhalt verantwortlich: Helmuth Tschigg (ht) - Tel. 333 45 45 775

Ehrenamtliche Mitarbeiter in der Redaktion: Margareth Bernard (mb), Christine Dorigati (cd) Sophie Eisath (se), Egon Gerhard Schenk (es) Pius Pircher, Patrick Rottensteiner (pr) Jutta Egger (je), Luis Fuchs (lf), Gerhard Hölzl (gh) Druck: meraner reprostudio, Meran, L.Zuegg-Str. 24 a Tel.: 0473 443 113, email: dtp@meranerreprostudio.com

Auflage: 6000 Stück. Erscheint: 14-tägig.

Kleinanzeiger: Minimum 20 Worte: 0,50 € pro Wort und Zahl Jahresabonnement: 35,00 € (in der Prov. BZ), 70,00 € (im Ausland) Nur im Abonnement erhältlich. Bankkordinaten: Raiffeisenkasse: IT06 T081 3358 5910 0001 1105 406 Volksbank: IT02 X058 5658 5910 4157 1101 767 Sparkasse: IT37 F060 4558 5940 0000 0346 000 Redaktions- und Anzeigenschluss: Montag mittags, Erscheinungstag Freitag. Anzeigenannahme im Maiser Vereinshaus, Meran, Pfarrgasse 2 B; Tel. u. Fax: 0473 233 376 oder per E-Mail wochenblatt@rolmail.net.

Im Sinne des Art. 1 des Ges. Nr. 903 vom 9.12.1977 wird eigens darauf aufmerksam gemacht, dass sämtliche in dieser Zeitung veröffentlichten Stellenangebote, sei es im Kleinanzeiger wie auch in Formatanzeigen, sich ohne Unterschied auf Personen sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechts beziehen. Fotos ohne Quellenangabe wurden von den Einsendern geliefert oder stammen aus der Redaktion. Eingetragen beim Landesgericht Bozen Nr. 18-2003 am 30.9.2003

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Aus der Redaktion Liebe junge Leser! Viele von Euch haben sich in diesen Jahren an den Rätselspielen beteiligt und die Nachrichten der Jugend, von Vereinen und Schulen mitverfolgt. Nachdem aber die Jugendseiten bei den Gratisausgaben immer wieder weggelassen werden, bieten wir jetzt ein Jahresabonnement zu einem ganz außerordentlich günstigen Preis an. Mit nur 15 Euro werdet Ihr in Zukunft immer die vollständige Zeitung am Freitag in eurem Postkasten finden. Einzige Voraussetzung ist es, dass Ihr nicht volljährig seid und dass sich die Eltern die kostenlose Familienkarte „MaFamilyPass“ besorgen. Auf Seite 5 wird diese Aktion des Kath. Familienverbandes und des KVW näher beschrieben. Seit einem Monat zählt auch das Maiser Wochenblatt zu den Vorteilsgebern, da wir uns auch an dieser sozialen Aktion zugunsten junger Familien beteiligen wollen. Also nützt die Gelegenheit, günstiger geht es nicht.

Verkehrsverordnungen der Stadtgemeinde

WIELANDER roßen g r e d t i m i re Die Gärtne Auswahl GÄRTNEREI - BAUMSCHULE

Meran, Marlingerstr. 19 Tel. 0473 449 590 info@wielander.bz - www.wielander.bz

Fußgänger- und Radweg Postgranzstraße/ Algund: Vom 21.01.08 bis 15.05.08 gilt auf dem Fußgänger- und Radweg Postgranzstraße/Algund von der Postgranzstraße bis zur Gemeindegrenze Algund ein Fahrverbot. Freiheitsstraße - Kreuzung mit der Leonardo-da-Vinci-Straße: Vom 29.02.2008 bis 11.07.2008 gilt ein zeitweiliges Fahrverbot in der Freiheitsstraße, an der Kreuzung mit der Leonardo da-VinciStraße; letztgenannte Straße bleibt Sackgasse, in beiden Richtungen befahrbar. Beschränkt für Radfahrer und Fußgänger wird hingegen ab 15.03.2008 ein Korridor freigegeben, welcher die Verbindung Banco di Roma / Leonardo-da-Vinci-Straße / Freiheitsstraße gewährleistet; die Radfahrer sind verpflichtet, ihr Fahrzeug zu schieben. Verdistraße: Vom 31.03.08 bis 16.05.08 bestehen im Abschnitt Otto-Huber-Straße/Bellinistraße ein Fahrverbot und ein permanentes Parkverbot mit Zwangsabschleppung. Die Zufahrt der Anrainer ist je nach Stand der Arbeiten gewährleistet. Leopardistraße: Am 19.04.08 von 06.00 - 20.00 Uhr gilt in der Leopardistraße bei der Feuerwehrkaserne ein Durchfahrverbot; Umleitung: Manzonistraße

Wort zum Wochenende von Robert Asam

Hello, Dalai!

Der Dalai Lama ist gern gesehener Gast in Südtirol. Jedes Mal wenn er ganz erhaben das Landhaus I betritt, rennt der Landeshauptmann aus seinem Büro, schreit „Hello, Dalai!“ und alle freuen sich. Zum Glück schreit der LH „Hello, Dalai!“ und nicht „Hello, Lama!“. Das würde dann vielleicht zu diplomatischen Verwicklungen führen und in China schadenfrohes Kichern auslösen. Kaum ist der Dalai Lama wieder zuhause, also nicht zuhause, sondern in seinem indischen Exil, kommen wir auf Gegenbesuch. Man will ja nicht unhöflich sein. Dann werden weiße Schals verteilt und Fotos gemacht. Wir und der Dalai – ein Herz und eine Seele. Schließlich ist die Südtirol-Autonomie ja auch das ideale Instrument für sein Land. Da wir aber wissen, dass die Chinesen keine Südtirol-Autonomie brauchen, haben wir uns jetzt etwas ganz Perfides ausgedacht. Wir unterwandern China, führen dort die Südtirol-Autonomie ein und bringen sie damit automatisch nach Tibet. Ich glaube nicht, dass die Chinesen das „Wochenblatt“ lesen, also kann ich Ihnen jetzt den Geheimplan erklären: Den Anfang hat der Senfter gemacht und ganz China mit autonomie-infizierten Speck, Schinken und Würstl zugedeckt. Dann kamen unsere Seilbahnbauer und bauten ein Skigebiet. Zur Eröffnung sind eigens der Landeshauptmann und sein Mobilitätslandesrat hingefahren und haben freundlich gelächelt, als vertrauensbildende Maßnahme sozusagen. Denn Chinesen glauben nämlich, dass uns die Autonomie Tibets wichtiger ist als ihr wirtschaftlicher Aufschwung. Nachdem sie die zwei lächeln gesehen haben, glauben sie das nicht mehr. Jetzt geben wir ein bisschen Ruhe, warten bis die Olympiade vorbei ist, und holen dann zum entscheidenden Schlag aus: 2009 wird die Messe Bozen erstmals die Alpi-Tec nach Peking exportieren. Sicherheit für China, sozusagen! Und Erwin Stricker besorgt den Rest. Mir tun die Chinesen fast ein bisschen leid. – Übrigens, Gast bei den Bozner Filmtagen ist Pierre Brice, unser aller Winnetou. Und wie sagte der edle Indianerhäuptling: Weißer Mann spricht mit gespaltener Zunge! Wir können nur hoffen, dass sich Winnetou und der Dalai Lama nie begegnen.

O: Das isch blöd, i weiss nimmer, was i am letzten Sonntag gwählt hab ...

U: No blöder isch, dass die Kandidatn wohrscheinlich a nimmer wissn, wos sie vor den leschtn Sunntig gsog hobn...!


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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Ausgestellte oder sich in Ausstellung befindende Baukonzessionen vom 28.03.2008 bis 09.04.2008 2008 / 120 vom 28.03.2008: MEMC ELECTRONIC MATERIALS AG Errichtung der Zone „Area Degussa“, Reichstraße 59 2008 / 121 vom 28.03.2008: STASCHITZ Gregor Interne Verbindung von zwei Stockwerken, Postgranzstraße 8/C 2008 / 122 vom 28.03.2008: MARCHESE Gianni, MARCHESE Vittorio Primäre Erschließungsarbeiten in der

Erweiterungszone „Marchese“, Reichstraße 2008 / 123 vom 28.03.2008: FISTAROL Silvano Errichtung eines Einfahrtstores, Naifdammweg 7 2008 / 124 vom 28.03.2008: OBSTGENOSSENSCHAFT CAFA MERAN -LANDWIRTSCH. GES. Abbruch von CA-Zellen, Errichtung eines Hochregallagers, eines Abpackraumes und von Sozialräumen, I. Variante, Rennstallweg 14

2008 / 125 vom 03.04.2008: MEMC ELECTRONIC MATERIALS AG Einbau von vorgefertigten Kabinen, Reichstraße 59 2008 / 126 vom 08.04.2008: HAGER Michael Umbau und Sanierung des Hauses „Galler“ und Abbruch und Wiederaufbau des Gebäudes im Hofraum, II. Variante, Rennweg 22, 24 2008 / 127 vom 08.04.2008:

WINKEL PRESTIGE GmbH Errichtung eines Wohngebäudes, I. Variante, Winkelweg 2008 / 128 vom 08.04.2008: BOHRER Patrizia Errichtung einer Wohnung im bestehenden Dachgeschoss und neue Außengestaltung, Seilbahngasse 6 2008 / 129 vom 09.04.2008: PÖHL Andreas Sanierung des „Neuhauserhofes“, Etschmanngasse 31

Bericht aus dem Gemeindeausschuss vom 9. April 08 ● Der Beitritt zur „Associazione nazionale del vino“ wurde formalisiert. Der Jahresbeitrag beträg 2.814 €. Es sind über 500 Städte in Italien beteiligt. ● Die Pfarre Obermais muss aus statischen Gründen den Pfarrturm dringend sanieren. Die Gemeinde ist durch ein Landesgesetz verpflichtet ein Drittel der Kosten zu übernehmen. Für die Gesamtkosten von 110.000 € werden inzwischen eine Anzahlung 20.000 € zweckgebunden, weil die im Kapitel vorgesehenen Mittel heuer bereits durch die Beiträge von 50.000 für Maria Himmelfahrt und 20.000 für die Untermaiser Pfarre fast erschöpft sind. ● Zwischen dem 11. und 13.6.08 werden anlässlich einer Feier des Frauenmuseums 100 Frauen aus aller Welt zum ersten internationalen Frauenmuseumskongress erwartet. Die Friedensnobelpreisträgerin von 2003, Shirin Ebadi, wird als Patin fungieren. In Anbetracht der international relevanten Veranstaltung beteiligt sich die Gemeinde mit 10.000 €. Die Veranstaltung wird weiters vom Ministerium für Chancengleichheit (Schirmherrschaft), von

Neuer Tunnel Forst / Töll

Meraner Landwirte müssen nicht unsinnige Umfahrung benutzen

Seit kurzem ist der neue Tunnel, der das bisherige Straßenstück Forst – Töll ersetzt, in Betrieb. Schon während der Bauphase wurde bekannt, dass der Tunnel nicht von Traktoren befahren werden darf. Ein großes Problem für die zahlreichen Landwirte des Meraner Talkessels, die Obstwiesen oberhalb der Töll bewirtschaften. Viele davon sind Mitglieder der Meraner Obstgenossenschaft CAFA und hätten einen für die Verkehrssicherheit fraglichen Umweg nehmen müssen. Immerhin gelangen von diesem Gebiet rund 800 t Äpfel in die CAFA. Dazu erklärt SBB - Bezirksobmann Seppl Lamprecht: „Rund 85 ha Obstwiesen oberhalb der Töll werden von Landwirten aus dem Meraner Talkessel aus bewirtschaftet. Seit Eröffnung des neuen Straßenabschnittes Forst – Töll gilt ein Fahrverbot für Traktoren. Sie hätten bis zum jetzigen Zeitpunkt den Tunnel nicht benutzen dürfen und somit einen weiten Umweg über Plars und Algund nehmen müssen.“ Bei der feierlichen Einweihung kam es deshalb zwischen LH Durnwalder, LR Mussner und Seppl Lamprecht zu einer Aussprache. Bei diesem Treffen waren auch diverse Bauernvertreter

der Region, der Autonomen Provinz und der Kurverwaltung unterstützt. ● 800 € erhält der Modellbauclub für die Veranstaltung vom 1. Mai 2008 ● Der Olympic-Club bekommt einen außerordentlichen Beitrag von 2000 €. ● Zum Thema Villa Burgund wird festgestellt, dass die Immobilie auf Grund des Gerichtsurteils an Tirelli zurückgegeben werden muss. Die Gemeinde wird die Kosten des Umbaues in Höhe von 1.600.000 € gerichtlich einfordern. Die Kleinwohnungen sind nicht mit besonders kostspieligen Einrichtungen ausgestattet, wie es für Altersoder Pflegeheime vorgesehen wäre. ● Die Sportgruppe GULP Minibasket erhält die Genehmigung für die Besetzung öffentlichen Grundes für eine Veranstaltung am 18. Mai auf der Promenade. ● Der Umwelttag wurde wegen schlechter Witterung auf den 20. April verschoben. Die genehmigten 2.500 € werden also 14 Tage später ausgegeben. ht

der betroffenen Gemeinden anwesend, darunter auch der Meraner SBB – OrtsobmannStellvertreter Lenz Bauer. Vereinbart wurde nun, dass die Bauern nun Richtung Töll auf der bisher benutzten Staatsstraße Forst – Töll fahren und Richtung Meraner Talkessel den neuen Tunnel benutzen können.

v.l.n.r. Abg. Seppl Lamprecht, LH Luis Durnwalder, LR Florian Mussner und Ing. Dr. Paolo Montagner, Abteilungsdirektor des Straßendienstes

Eingangsbereich im Frauenmuseum

SVP Ortsausschuss Untermais Bericht Am 31.03.08 fand in Untermais die erste SVP Ortsausschusssitzung unter dem neuen Obmann Sepp Brunner statt.

Im Hinblick auf die Landtagswahlen war die Vergabe der Stimmrechte ein erster Tagesordnungspunkt. Es wurde über die Vorzüge der einzelnen Kandidaten und vor allem über deren Bereitschaft, sich für Untermaiser Belange einzusetzen diskutiert und abgestimmt. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Antrag zur Änderung des Bauleitplanes die Jausenstation „Zwickmairhof“ betreffend. Nach eingehender Debatte sprach sich der Ortsausschuss einstimmig gegen eine Umwidmung der Nutzungsgenehmigung aus und beteuerte den eindeutigen Willen, den „Hagen“ als Grünzone möglichst zu erhalten. Zum Thema Parkplätze wurden zwei Ansatzpunkte definiert: • Eine bessere Nutzung der vorhandenen Parkplätze (Kurzpark-, Blaue Zone). • Schaffung neuer Parkplätze. Man beschloss, bei einem Lokalaugenschein diesbezüglich etwaige Möglichkeiten zu erkunden.


Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Öffentliche Verkehrsmittel: Positiver Trend hält an

In den letzten Jahren hat die Abteilung Mobilität der Landesverwaltung eine Reihe neuer Fahrscheine sowohl für die Einheimischen als auch für die Gäste eingeführt. Dem breiteren Angebot und besonders dem neuen Abo + für SchülerInnen und StudentInnen sowie der Mobilcard ist zu verdanken, dass die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel stark gestiegen ist. Vorher - nach dem Verkehrsverbundsystem - mussten die Fahrscheine bei jeder Fahrt entwertet werden. Bei den neuen Fahrscheinen ist dies nicht nötig. Bemerkenswert ist, dass junge Leute nicht nur für den Schulweg öfter die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen; denn ist das Jahresabonnement einmal gezahlt, ist das

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Fahren mit dem Bus praktisch kostenlos. Im Raum Meran wurden ferner 93.000 Mobilcards an erwachsene Gäste und 3.500 an die Kategorie Junior verkauft. Die Fachleute der SASA und der Stadtgemeinde Meran kommen auf eine Schätzung von 1.900.000 Fahrgästen, die im Jahr 2007 ein öffentliches Verkehrsmittel in der Stadt genutzt haben. Dies entspricht einer Zunahme von rund 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt ist beim öffentlichen Personentransport in Meran also ein positiver Trend zu verzeichnen, insbesondere was die Stadtbuslinien 2 und 4 betrifft, deren Nutzung in den letzten Jahren dank der Taktfrequenzerhöhung über 5 % gestiegen ist. Bei den Überlandlinien ist der Einfluss der Abonnements (Abo + und Mobi/card) wahrscheinlich noch stärker ausgeprägt, wenn man bedenkt, dass die Linien 11 (Lana), 13 (Partschins) und die Buslinie nach Dorf Tirol intensiv von Schülerinnen und Schülern sowie von den Gästen genutzt werden.

Auch die Eröffnung zusätzlicher Fahrkartenschalter hat den Fahrgästen der öffentlichen Verkehrsmittel das Leben erleichtert. Für jene, die sich nur gelegentlich der öffentlichen Transportmittel bedienen, wurde eine stattliche Anzahl von 21 Autobussen mit Fahrscheinautomaten für die Ausgabe von Einzelfahrkarten zu 1 € ausgestattet. Das Fahrkartenverkaufsnetz wurde allgemein durch den Abschluss eines Vertrags mit der Kaufleutevereinigung ASCOM ausgebaut. Allein in Meran gehören dieser Vereinigung 57 Geschäfte an. in Lana 23 und in den anderen Gemeinden des Burggrafenamtes 5. Dazu kommen noch die 5 Fahrkartenautomaten an strategisch wichtigen Standorten wie beim Krankenhaus oder bei den Gärten von Schloss Trauttmansdorff. Es gibt also wirklich keine Entschuldigung mehr für die zwar geringe aber doch beständige Anzahl von Fahrgästen, die ohne Fahrkarte fahren.

Soziales

Auszug aus der Schriftenreihe: “Südtirol hilft mir” der Autonomen Provinz Bozen / Südtirol, Abteilung 24 - Sozialwesen Dienstgutscheine (Teil 4) Ein Teil des monatlichen Pflegegeldes kann auf monatlichen Pflegegeldes richtet sich nach der Antrag des Empfängers oder in besonderen Was bedeutet Pflege? Schwere der Pflegebedürftigkeit in vier Fällen wie zum Beispiel der Pflege und Betreuung im Sinne des Pflegestufen: Zweckentfremdung des Pflegegeldes auch als Pflegegesetzes bedeuten, einen hilfebedürftigen Gutschein für Sach- und Dienstleistungen ausMenschen bei seinen alltäglichen Verrichtungen Hilfebedarf Pflegestufe Pflegegeld gegeben werden. zu unterstützen, ihn anzuleiten und zu beauf- 61-120 Std./Monat I. € 510,00 sichtigen oder, wenn es nicht anders geht, diese 121-180 Std/Monat II. € 900,00 Grundsätzliches Anrecht auf Verrichtungen teilweise oder ganz zu überneh- 181 -240 Std/Monat III. € 1.350,00 Pflegesicherung men. Dabei sollte jede Hilfe darauf achten, die > 240 Std./Monat IV. € 1.800,00 Grundsätzlich steht das Recht auf Pflege im Eigenständigkeit des Pflegebedürftigen mögFalle von Pflegebedürftigkeit allen Menschen lichst zu erhalten. Das Pflegegeld ist als Grundsicherung für zu, sofern sie eine ununterbrochene Pflege bestimmt. Es soll zur Vergütung von Ansässigkeit von 5 Jahren in Südtirol vorweiDas Pflegegeld pflegenden Angehörigen oder beauftragten sen können. Das Land Südtirol hat Pflegebedürftige bisher Pflegekräften sowie für die Inanspruchnahme Bürger, die in Südtirol eine historische über Hauspflegegeld und Begleitungsgeld sehr von Pflegediensten verwendet werden. Beiträge Ansässigkeit von 15 Jahren nachweisen könwohl finanziell unterstützt. Das neue Pflegegeld für die soziale Absicherung von pflegenden nen, sind ebenfalls anspruchsberechtigt, sofern ersetzt diese Beihilfen, wobei sicher gestellt ist, Angehörigen können getrennt beantragt wer- sie ein Jahr lang vor dem Antrag in Südtirol dass bisherige Empfänger auf keinen Fall weni- den. ansässig waren. ger Beihilfe bekommen. Es soll so viel Pflege wie möglich zu Hause, in Ferner steht das Recht auf Pflegesicherung allen Das neue Pflegegeld wird monatlich direkt an der Familie und in der gewohnten Umgebung Minderjährigen oder erwachsenen Kindern zu, die betroffenen Personen oder an die des betreuungsbedürftigen Menschen geleistet die zu Lasten von Eltern leben, welche die Pflegenden ausbezahlt. Die Höhe des festen werden. genannten Voraussetzungen erfüllen.

Pflegesicherung in Südtirol

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Leserbriefe und Stellungnahmen Offener Brief an den Bürgermeister Günther Januth

Betrifft: Ensembleschutz "Bayrischer Hof"

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, seit Jahren bemüht sich der Heimatschutzverein Meran um den Erhalt von historischen Gebäuden und das Stadtbild prägenden Ensembles. Mit Verwunderung haben wir nun erfahren, dass das Ex-Hotel "Bayrischer Hof" an der Ecke Meinhardstraße/Alpinistraße abgerissen

werden soll. Wie das Verschwinden der Villa Immansruhe, der Villa Mozart, des Gilmhofs, des Magdalenenhofs und des Bauhofs würde auch dieser Abbruch einen unwiederbringlichen Verlust für das Stadtbild bedeuten. Der Bayrische Hof wurde 1885 von den Architekten Musch und Lun gebaut, weist Jugendstilelemente auf und ist ein typischer Hotelbau jener Zeit, die den Kurcharakter Merans begründet hat. Das Gebäude ist zwar nicht denkmalgeschützt, wurde aber 2002 von der Ensembleschutzkommission wegen der geschichtlichen, kunsthistorischen und das Stadtbild prägenden Merkmale in die Liste der schützenswerten Gebäude aufgenommen. Erst die "politische" Überprüfung hat das Haus wieder aus der Liste entfernt. Im jetzt diskutierten Durchführungsplan wird an seiner Stelle ein Hotelneubau vorgeschlagen. Der Heimatschutzverein Meran appelliert nun an die Gemeindeverwaltung, den "Bayrischen Hof" wieder in die Ensembleschutzliste aufzunehmen und den anstehenden Durchführungsplan so zu gestalten, dass das historische Gebäude erhalten werden kann. Denn der Vereinheitlichung und Gleichmacherei aller urbanen Zentren kann nur durch den Erhalt von typischen Merkmalen und dessen Fortschreibung entgegen gewirkt werden. Mit freundlichen Grüßen Dr. Josef Vieider Obmann des Heimatschutzvereins Meran

Nein zum Abriss des Jugendstilhotels Bayrischer Hof

Entsetzt von dem durch die Gemeinde Meran genehmigten Durchführungsplan, das Jugendstilhotel „Bayrischer Hof" in Meran abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen, zeigt sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT im Burggrafenamt. Das Hotel „Bayrischer Hof" ist ein einzigartiges Zeugnis Meraner Hotelarchitektur der Jahrhundertwende, dessen Jugendstilelemente nicht nur die Fassade des Hauses sondern sogar die schmiedeeisernen Balkongeländer prägen. Auch der angebaute Tanzsaal, mit seinen lor-

beerumrankten Fensterstuckaturen, ist für die Meraner Hotelarchitektur einzigartig und ein Abriss dieses Gebäudes somit ein unwiederbringlicher Verlust für die gesamte Stadt, der absolut inakzeptabel ist. Es ist eine Schande, wie verantwortungslos die Stadtverwaltung von Meran mit dem architektonischen Erbe der Stadt umgeht und scheinbar völlig gedankenlos, immer wieder historisch wertvolle Bauten zum Abriss freigibt. In den letzten Jahren wurden bereits mehrfach schützenswerte Gebäude in Meran dem Erdboden gleichgemacht und durch gesichtslose Neubauten ersetzt. Der geplante Abriss des „Bayrischen Hofes" setzt diese Serie der blinden Zerstörung nun fort. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT spricht sich entschieden gegen den Abriss des Jugendstilhotels „Bayrischer Hof" aus und kündigt Maßnahmen zu dessen Erhalt an. Die Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Meran, Reinhild Campidell, wird das Thema im Gemeinderat zur Sprache bringen und beim Landesdenkmalamt intervenieren, damit das Gebäude, oder wenigstens dessen Fassade, unter Denkmalschutz gestellt wird. Gleichzeitig wird man auch die Bürger von Meran mit einbinden und durch eine Unterschriftenaktion die Forderung zum Erhalt des „Bayrischen Hofes" und zur Unterschutzstellung der Jahrhundertwendearchitektur bekräftigen. Sven Knoll, Jugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT und Gemeinderat in Schenna

Junge Union fordert Lösungen für Ausländerkriminalität!

Der Jugendkoordinator der Union für Südtirol, Helmut Taber, kritisiert in einer Presseaussendung zum wiederholten Male die steigende Ausländerkriminalität in Südtirol. „Wir fordern die Landesregierung dazu auf, endlich Stellung zu beziehen und sich des Problems anzunehmen“, so Taber. Laut Junge Union sind härtere Strafen für kriminelle Ausländer gefragt. „Es wird Zeit, dass die SVP über eine Politik nachdenkt, die den Schutz und die Sicherheit für die Südtiroler garantiert“. Es sei absolut notwendig, die Zuständigkeiten für die Zuwanderung in Südtirol zu erhalten, ebenso schreibt sich die Junge Union die Ausweisung von kriminellen und arbeitslosen Ausländern auf ihre Fahne. „Wir machen auch darauf aufmerksam, dass die Gewaltbereitschaft von ausländischen Jugendlichen drastisch ansteigt“, so Taber. Aus allen Bezirken des Landes kämen Beschwerden, dass in Diskotheken und Pub’s, aber auch in Schulen die Gewaltbereitschaft von Ausländern steigt. „Was wir brauchen sind saisonale Arbeitskräfte in den verschiedenen Branchen wie z.B. Tourismus und Landwirtschaft. Was wir nicht brauchen sind Sozialschmarotzer und Kriminelle, welche die öffentliche Sicherheit gefährden“, so Taber abschließend. Helmut Taber Jugendkoordinator Union für Südtirol

Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Amhof fordert Erhöhung von Freibeträgen

Die JG Bezirksleitung Burggrafenamt und die Kandidatinnen für die Abgeordnetenkammer Magdalena Amhof fordern eine deutliche Erhöhung der Steuerfreibeträge für zu Lasten lebende Kinder und Familienmitglieder.

Bei einem Treffen zwischen der Bezirksleitung der Jungen Generation Burggrafenamt und der SVP-Parlamentskandidatin Magdalena Amhof wurde über die aktuellen politischen Ziele der SVP und JG gesprochen. Dabei hat Amhof auch die absurde Situation bei den Steuerfreibeträgen für zu Lasten lebende Kinder und Familienmitglieder kritisiert und versprochen, dieses Thema anzugehen. „Es ist schon etwas verwunderlich, dass wir für unseren Fleiß und Arbeitseinsatz bestraft werden. Eine Erhöhung der Freibeträge ist absolut notwendig.“, meint Amhof. Zurzeit gilt der staatlich festgelegte Höchstbetrag von 2840 Euro jährlich. Bei einem höheren Einkommen gelten die Familienmitglieder als Selbsterhalter und es gehen mögliche Förderungen, soziale Dienstleistungen und Steuerfreibeträge verloren. „Es kann nicht angehen, dass Schüler durch ihren Sommerjob und Studenten durch einen Nebenerwerb plötzlich aus dem Raster fallen. Ebenso gilt das beispielsweise für Senioren, die durch eine Pension das Limit knapp überschreiten und dann nicht mehr die soziale Absicherung ihres Partners genießen können“, stimmen auch der Bezirksobmannstellvertreter Zeno Christanell und der Bezirksjugendreferent Alexander Knoll zu. Der jährliche Freibetrag sollte auf mindestens 5.000 Euro erhöht werden. Dieser Vorschlag wurde im Jänner bereits von den Südtiroler Parlamentariern Siegfried Brugger und Oskar Perterlini eingebracht und darf nun nicht in Vergessenheit geraten. Mit einer deutlichen Steigerung des Freibetrages wäre auch das Problem der Landesstipendien gelöst, welche als Einkommen zählen. Wobei hier zu untersuchen wäre, ob Studienförderungen generell nicht besteuert werden sollten. Auch der Rechtsexperte und SVP-Kammerabgeordnete Karl Zeller schließt sich dieser Forderung an und sagte seinen Einsatz dafür zu.

v.l.: Bezirksjugendreferent Alexander Knoll, SVP-Parlamentskandidatin Magdalena Amhof, Bezirksobmann-Stellvertreter Zeno Christanell.

Gute Werbung für Meran


Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

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Politik Stellungnahme der Stadtgemeinde Meran

Ungleichbehandlung der „Südtiroler Freiheit“ durch die Meraner Stadtverwaltung Laut Satzung der Stadtgemeinde Meran dürfen sich die Ratsmitglieder nach Zugehörigkeit zu den entsprechenden Listen, die zu den Wahlen angetreten sind, in Gemeinderatsfraktionen zusammenschließen. Jene Ratsmitglieder, die sich während der Mandatsperiode des Gemeinderates als unabhängig erklären sollten, können sich nur der gemischten Fraktion anschließen. Dasselbe galt auch für die Gemeinderätin Reinhild Campidell von der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Den bisherigen Gemeinderatsfraktionen „Margherita" und „DS" wurde jedoch nun zugestanden, die neue Gemeinderatsfraktion „Partito Democratico" zu bilden. Diese Ungleichbehandlung will sich die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, nicht gefallen lassen und fordert nun das selbe Zugeständnis auch für die SÜD-TIROLER FREIHEIT ein. Das Recht, eine neue Gemeinderatsfraktion zu bilden, wurde der Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell bislang verwehrt, während obgenannte Koalitionspartner der SVP sehr wohl eine neue Fraktion gründen dürfen. Damit verbunden sind verschiedene Rechte, wie die Teilnahme an den Fraktionssprechersitzungen sowie das Recht, Beiträge in der Zeitung „Meraner Nachrichten" zu veröffentlichen. Während die neue Gemeinderatsfraktion ihre Textbeiträge unter dem Listenzeichen des „PD – Partito Democratico" veröffentlichen kann, wird der Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, diese Möglichkeit in dieser Form nicht erlaubt. Der Meraner Bürgermeister Günther Januth lehnte auch die Gründung einer eigenen Ratsfraktion durch die SÜD-TIROLER FREIHEIT schriftlich ab. Reinhild Campidell begründetete ihren Antrag damit, dass es im aller größten Teil der Süd-Tiroler Gemeinden möglich ist, eine eigene Ratsfraktion zu gründen, auch im Artikel 20 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Südtiroler Landtages wird die Möglichkeit der Bildung neuer Landtagsfraktionen als gegeben betrachtet. Reinhild Campidell verweist außerdem darauf, dass die geltende Rechtsordnung (Verfassung und Gemeindeordnung) keine Mandatsbindung für das Mitglied des Gemeinderates enthält, sodass Veränderungen, die innerhalb der Parteienlandschaft, die im Gemeinderat vertreten sind, eintreten können, legitim sind und keine Sanktionen mit sich bringen. Gemäß der geltenden Rechtsordnung gibt es auch keinerlei rechtliche Verpflichtung, die den Gewählten an seine Partei oder an seine Wählerschaft bindet. In einer neuerlichen schriftlichen Anfrage will die Meraner Gemeinderätin Reinhild Campidell nun wissen, wie Bürgermeister Günther Januth die Ungleichbehandlung der Gemeinderatsfraktionen verteidigt. Reinhild Campidell Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT

Gemeinderätin Reinhild Campidell bringt in ihrer Anfrage zwei ganz verschiedene Sachverhalte durcheinander: 1. Gemeinderätin Campidell (jetzt: „Süd-Tiroler Freiheit, vorher: „Union für Südtirol“) hatte seinerzeit angefragt, während der Mandatsperiode eine neue Fraktion mit nur einem einzigen Mitglied bilden zu können. Die Anfrage wurde abgelehnt, da dies in der erst im Jahr 2005 überarbeiteten Gemeindesatzung so nicht vorgesehen ist. Auch eine entsprechende Überarbeitung wird derzeit vom Stadtrat als nicht notwendig gesehen. Die Satzung beinhaltet bereits eine klare Regelung für den genannten Fall: Ratsmitglieder, welche sich als unabhängig erklären, können sich einer der bestehenden Fraktionen oder auch der gemischten Fraktion anschließen. 2. Während Gemeinderätin Campidell eine Partei verlassen hat, die noch besteht, gibt es die beiden in der Medienaussendung genannten Parteien („Margherita“ und „Democratici di Sinistra – Linksdemokraten“) nicht mehr. Es wird festgestellt, dass die neu gegründete „Demokratische Partei“ bis heute keinen offiziellen schriftlichen Antrag an den Präsidenten des Meraner Gemeinderates gestellt hat, eine eigene Fraktion bilden zu können. Es wurde von diesen lediglich informell vereinbart, im Gemeinderat als eine solche Fraktion aufzutreten. Aufgrund der genannten Umstände – es handelt sich um zwei ganz unterschiedliche Sachverhalte – liegt also keine Ungleichbehandlung durch die Meraner Stadtverwaltung vor. Es kann somit nicht von Zugeständnissen an die eine Seite gesprochen werden, welche der anderen Seite verwehrt bleiben.

Landtagsabgeordnete der Verdi-Grüne-Vërc, Klaudia Resch, Spitzenkandidatin des ökosozialen Regenbogen-Bündnisses für die Kammer und ehemalige Gemeinderätin der Verdi-GrüneVërc in Meran, Elda Letrari Cimadom, Gemeinderätin der Grünen Bürgerliste in Brixen, Irene Senfter, Gemeinderätin der Dorfliste/Lista d’azione Lana und Verena Debiasi, Gemeinderätin des Bürger Forum Cittadini in Sterzing. Die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Publikum (es waren auch Männer darunter) erlebten eine angeregte und teilweise auch kontrovers geführte Diskussion, die jedenfalls keinen Zweifel offen ließ: Mehr Frauen in der Politik braucht es dringender denn je, aber es muss ein geeignetes Umfeld geschaffen werden, damit das auch möglich wird. Eine Quotenregelung bei der Erstellung der Listen kann nützlich sein, reicht aber nicht aus, solange sich die anderen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, wie etwa die übliche Mehrfachbelastung der Frau durch Arbeit und Familie, nicht ändern. Nicht zuletzt liegt es jedoch auch an den Parteien selbst, ob Frauen eine Chance haben. „Wer den Frauen nur die hinteren Listenplätze überlässt, wie es bei gewissen Parteien der Fall ist, und die sicheren Positionen den „Platzhirschen“ vorbehält, darf dann natürlich keine Krokodilstränen vergießen, wenn diese Frauen nicht gewählt werden,“ fasste Klaudia Resch einige Aussagen zusammen. Frauen, so kam man überein, würden vielleicht auch lieber kandidieren, wenn man ihnen bessere Listenplätze anbieten würde. Das Treffen fand im Rahmen des „Forums der Gemeinden“ statt, welches von den Grünen mehrmals im Jahr und in jeweils verschiedenen Gemeinden des Landes einberufen und organisiert wird.

Der Bürgermeister Dr. Günther Januth

Frauen kandidieren – wenn sie die Chance haben! Diskussionsabend mit Klaudia Resch, Cristina Kury und Gemeinderätinnen der Bürgerlisten

Bis zu den Landtagswahlen im Herbst bleibt nicht mehr viel Zeit. In Zeiten wie diesen stellen sich politisch interessierte Menschen die Fragen: Warum sind eigentlich immer noch so wenige Frauen in den politischen Institutionen vertreten? Warum ist es so schwierig, Frauen zur Kandidatur zu bewegen? Und warum werfen gerade Frauen häufig wieder das Handtuch, weil sie die politische Arbeit als frustrierend empfinden? Über diese und ähnliche Fragen hat vor kurzem eine ganze Reihe von politisch engagierten Frauen miteinander diskutiert. An der Debatte nahmen teil: Cristina Kury,

Mit dem “Newsletter“ der Stadtwerke Meran immer up-to-date

Die Stadtwerke Meran stellen ihren Kunden auf der Webseite des Betriebes einen kostenlosen Dienst zur Übermittlung der Newsletters zur Verfügung. Um über die neuen Dienstleistungen der Stadtwerke, über das Ausstellungsdatum von Trinkwasser- oder Müllrechnungen, über allfällige Änderungen wie die Verlagerung von Mini-Recyclinghöfen, Wertstoffinseln usw. immer bestens informiert zu sein, klicken Sie auf der Webseite www.swmeran.it den Menüpunkt „Newsletter“ auf der rechten Seite an. Auf diese Weise erhalten Sie Zugang zur Registrierungsseite der Newsletter, wo die E-Mail-Adresse eingetragen werden kann, unter der man die Stadtwerke-News erhalten möchte. Auf derselben Seite kann der Dienst dann jederzeit wieder gelöscht werden.


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Pfarre St. Vigil - Untermais

Romstraße 135 Tel. 0473 237 629

Pfarrkanzlei - Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 8.30 – 10.00 Uhr Friedhofs - Angelegenheiten: Mittwoch von 8.30 - 11.00 Uhr

Gottesdienste

Montag bis Samstag um 7.00 Uhr Samstag + Vorabendmesse um 19.00 Uhr Sonn- und Feiertage 7.30 und 10.00 Uhr vom 12. April bis 27. April Bibelexpedition im Pfarrheim 28. April – 1. Bitttag 05.30 Uhr Prozession zum Auener Kreuz Start bei der Kapelle am Vigilplatz 29. April – 2. Bitttag 05.00 Uhr Prozession nach Riffian Start bei der Pfarrkirche 30. April – 3. Bitttag 20.00 Uhr Prozession nach St. Valentin Start bei der Pfarrkirche ab 1. Mai – Maiandacht 20.00 Uhr täglich (außer Samstag) 4. Mai – Christi Himmelfahrt 10.00 Uhr Festgottesdienst und Florianifeier

Pfarre St. Justus

Sinich, Vittorio Veneto-Platz 10 Tel. 0473 244 154 - gschnitzer.josef@dnet.it

So 20. April 08 - 5. Sonntag der Osterzeit 9.45 Uhr: Hl. Messe, gestaltet vom Kirchenchor Riffian So 27. April 08 - 6. Sonntag der Osterzeit 9.45 Uhr: Hl. Messe - Missionstag (P. Johannes Wenin) So 4. Mai 08 - 5. Jahrestag der Einweihung der neuen Pfarrkirche und zugleich Segnung der letzten Kunstwerke (Muttergottes, Pfarrpatrone...) 16 Uhr: gemeinsame Hl. Messe

Gottesdienste

Mitteilungen: ► Buchausstellung im Pfarrzentrum Sinich: am Samstag, 19. April von 15 Uhr bis 19 Uhr und am Sonntag, von 9 Uhr bis 17 Uhr. Es werden Bücher zu verschiedenen Themenkreisen zum Anschauen und zum Kauf angeboten. ► Am Sonntag, 27. April feiert der Franziskanerpater Johannes Wenin die Hl. Messe und die Sammlung ist für die Franziskanermission. ► Lichtbilder zum Vater unser am Mittwoch, 23. April 2008 um 20 Uhr in der alten Kirche.

Pfarrnachrichten

Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Pfarrgemeinde St. Nikolaus Tel. 0473 230 174 Fax 0473 233 727

P FA R R E M A R I A H I M M E L FA H R T

Meran, Speckbacherstr. 24 Tel. 0473 447 639 pallhuber.christian@dnet.it

info@stadtpfarre-meran.it www.stadtpfarre-meran.it

Gottesdienste

Sa 19. April 18.30 Vorabendmesse 19.15 Pfarrbibliothek So 20. April – Tag der Sozialfürsorge Floriani 7.45 Frühmesse in Gratsch 9.00 Pfarrgottesdienst (Kirchenchor) 10.00-11.30 Pfarrbibliothek und Pfarrstube Di 22. April 15.00 Seniorenverein (Veronika Stirner und Luis Gurschler) Mi 23. April 16.15 Kindergottesdienst 17.00-18.00 Pfarrbibliothek Fr 25. April Fest des Hl. Markus – Staatsfeiertag 18.15 Eucharistiefeier Sa 26. April 18.30 Vorabendmesse 19.15 Pfarrbibliothek So 27. April 7.45 Frühmesse in Gratsch 9.00 Pfarrgottesdienst mit den Erstkommunionkindern 2007 10.00-11.30 Pfarrbibliothek und Pfarrstube Di 29. April 15.00 Seniorenverein (Vortrag: Bittet und ihr werdet empfangen) 19.30 Eucharistiefeier als Bittgang nach St. Nikolaus Mi 30. April 16.15 Kindergottesdienst 17.00-18.00 Pfarrbibliothek Do 01. Mai Staatsfeiertag 10.00 Radlfahrt und Picknick beim Torgglerhof Fr 02. Mai 19.30 Eucharistiefeier als Bittgang nach Gratsch An den Werktagen außer Samstag: 17.45 Gebetszeit 18.15 Eucharistiefeier

Seniorenrunde Untermais Veranstaltung:

Mittwoch, den 23.04. 2008 um 14.30 Uhr im Pfarrheim

Besuch der Ausstellung: „Expedition Bibel – Entdeckungsreise mit allen Sinnen“

Sparkassestraße 19 - Tel./Fax 0473 236 827

Gottesdienste Sa 19. April 08 18.00 Uhr: Schülergottesdienst zum Thema: „An Gott glauben und vertrauen!“ Gestaltung: Kinderchor + Instrumentalisten Leitung: A. Bertoldi

So 20. April 08 9.00 Uhr: Gottesdienst Gestaltung: Stadtpfarrchor – Messe zu Ehren der Hl. Jeanne d’Arch v. H. Nibelle Leitung: Josef Oberhuber 10.00 Uhr: Gottesdienst „Floriani-Feier“ der Freiw. Feuerwehr Meran

So 27. April 08 19.00 Uhr: Jugendgottesdienst Gestaltung: Singgruppe Maria Himmelfahrt, Meran

Mi 30. April 08 15.15 Uhr: Kindersegnung Segnen heißt benedicere = etwas Gutes sagen. Die Frohe Botschaft, dass Gott alle Menschen liebt, sollen auch die Kinder hören. So sind alle Kleinkinder bis zur 1. Klasse Grundschule herzlich zu einer Kindersegnung in die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus eingeladen. Anschließend lädt die Frauengruppe zu einem kleinen Umtrunk in den Nikolaussaal.

So 04. Mai 08 20.00 Uhr: Mai-Prozession 2008 Anfang des 19. Jahrhunderts ist Meran von den heranrückenden französischen Truppen unter Napoleon Bonaparte verschont geblieben. Unsere Vorfahren haben aus Dankbarkeit dafür eine alljährliche Marienprozession gelobt. Diese Dankprozession wird jeweils am ersten Sonntag im Mai abgehalten. Auch wir haben allen Grund dankbar zu sein. In einer weithin friedlosen Welt können wir in unserer Stadt in Frieden und ohne Angst vor Terror leben. 20.00 Uhr: Treffpunkt in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus – anschließend Lichterprozession durch die Oberen Lauben, die Sparkassenstraße und über die Freiheitsstraße zum Sandplatz, wo ein Wortgottesdienst abgehalten wird. Kerzen für die Prozession werden an den Kirchenportalen angeboten.

D ie n eu e Fr ü hja h rs ko lle k t io n mach t F re ude.


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Pfarrnachrichten

Mitteilungen der Pfarre St. Nikolaus

► „Multi-Media-Schau“ über das Zeltlager 2007 am Samstag, 19. April 08 mit Beginn um 19.00 Uhr im Nikolaussaal. Dr. Karlheinz Gufler vermittelt mittels „Multi-Media-Schau“ Eindrücke vom Zeltlager 2007. Familien, Eltern und Kinder sind herzlich eingeladen und können auch gleich die Gelegenheit nützen, Anmeldungen für das Zeltlager 2008 vorzunehmen. ► Zeltlager vom 21. bis 30. Juli 08 Das Zeltlager der Pfarre St. Nikolaus Meran für Mädchen und Buben von 9 bis 13 Jahren findet unter der Leitung von Dr. Karlheinz Gufler und Dr. Ivan Wegleiter am „Hithalerhof“ in Hofern/Kiens statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Die Anmeldeformulare liegen im Pfarrbüro auf. Anmeldungen können auch über E-mail erfolgen: info@stadtpfarre-meran.it ► Vortrag im Nikolaussaal am Dienstag, 22. April um 20.00 Uhr zum Thema: Elektrosmog und Schimmelpilz mit dem Referenten Matthias Bauer. ► Für die Ministranten Zum Dank für den wertvollen Dienst, den die „Minis“ immer leisten, sind sie und ihre Eltern zum traditionellen Maiausflug am Donnerstag, 1. Mai 08 eingeladen. Ziel ist der Wallfahrtsort Piné und der Caldonazzosee. Vortrag:

„Wohnen wir uns krank?“ Elektrosmog + Schimmelpilz

Referent: Matthias Bauer, Baubiologe und Mitglied der Arche–B, spricht in seinem Vortrag mit anschließender Diskussion über die Gefahren und Auswirkungen von Elektrosmog und Schimmelpilz in Wohnungen und gibt Tipps für mögliche Vorbeugemaßnahmen. Wann: Dienstag, 22. April 08 um 20.00 Uhr Wo: Nikolaussaal, Oberer Pfarrplatz, Meran Veranstalter: kfb-Frauengruppe der Pfarre St. Nikolaus/Meran Die Frauengruppe der Pfarre St. Nikolaus/Meran freut sich auf Ihr Kommen.

Hillebrand Abler Peter Beratung und Besichtigung nach Vereinbarung Ausstellung: Lana, Bozner Straße 49 Tel. 335 800 6650 www.steinmetz.it

Treppen und Platten in Naturstein

Tel. 0473 236 447

Kirche und Pfarrhaus - Cavourstr. 73 Tel. und Fax 0473 236 447 Pfarrbüro: Mo bis Sa von 9 bis 11 Uhr Donnerstag geschlossen

Gottesdienste

Samstag 19.30 Uhr Vorabendmesse Sonntag 8.30 - 10.00 - 11.30 (ital.)

So 20.04.08 Fünfter Sonntag der OsterzeitTag der Solidarität (KVW) 8.30 singt der Kirchenchor 10.00 Jungscharmesse Bei allen Gottesdiensten Kirchensammlung für den KVW- Danach Rosenverkauf für die Krebshilfe im Lande Mi 23.04.08 Fest des hl. Georg Namenstag der Pfarrkirche 19.00 Gottesdienst mit dem Chor „Canticum Novum“- Zur Messe und zum anschließenden Umtrunk auf dem Kirchplatz lädt der Ptarrgemeinderat herzlich ein. So 07.04.08 Sechster Sonntag der Osterzeit Volksgesang bei allen Gottesdiensten Do 01.05. Fest hl. Josef, der Arbeiter 8.30 Gottesdienst in St. Georgen und 20.00 in der Kolpingkapelle So. 04.05. Fest Christi Himmelfahrt „Floriani“ und Muttertag Franziskaner Missionstag mit Predigt von P. Johannes und Kirchensammlung. 10.00 Gottesdienst mit der Freiw. Feuerwehr von Obermais und Labers. Es singt die KJS Maiandachten in der Pfarrkirche am Montag, Dienstag und Mittwoch um 19.15 „Expedition Bibel bis 27.04.08 im Pfarrheim Untermais mit Rahmenveranstaltungen „Blumenmarktl“ am Sa, 3. Mai von 14-17 Uhr im „Rebhof

Evangelische Gemeinde Meran Carducci-Straße 31, Meran Tel. 0473 205 555

Öffnungszeiten des Gemeindebüros im Pfarrhaus, Carduccistraße 31: Montag bis Freitag 10-12 Uhr

So 20.04.08 10.00 Uhr: Predigt-Gottesdienst (mit Kirchenchor) So 27.04.08 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Do 01.05.08 10.00 Uhr: Predigt-Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt (mit Pfr. Dr. Friebe)

Weitere Veranstaltungen

► Sa 19.04.08 14.30 Uhr: Gemeindeversammlung im Gemeindesaal im Pfarrhaus ► Do 24.04.08 09.30 Uhr: „Frauentreff Extra“: Gang durch das mittelalterliche Meran mit Frau Dr. Renate Abram. Treffpunkt ist der Steinerne Steg über der Passer. ► Di 29.04.08 20.30 Uhr: Konzert der Musikschule Meran mit der Orgelklasse Dietrich Oberdörfer

Vorankündigung

Hingewiesen sei auch schon auf den Orgelmai Meran 2008, der am Samstag, den 3. Mai mit einem Konzert um 20.30 Uhr in der Hl.- Geist-Kirche (Stephan Kofler und Ensemble sonus) beginnt und dann ab 11.5. an vier Sonntagen fortgesetzt wird.

Pfarrei zur Erhöhung des Hl. Kreuzes

Burgstall, Kirchweg 16 gschnitzer.josef@dnet.it Büro Mo 17.00-18.45 Tel. 0473 291 164 Tel. 0473 244154 (Sinich)

Pfarrei St. Peter Gratsch

Laurinstr. 94 Tel./Fax 0473 443 141 glink.michael@rolmail.net

Sonn- und Feiertag: 8.30 Hl. Messe (St. Peter) 10.00 Hl. Amt (St. Magdalena) 19.00 Vesper (St. Magdalena)

Montag: 19.00-20.00 Eucharistische Gebetsstunde (St. Magdalena) Dienstag: 19.00 Hl. Amt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (St. Magdalena) Freitag: 17.30 Hl. Messe mit Vesper (Provinzhaus, Laurinstraße 77) Am ersten Freitag im Monat: 17.00 Herz-Jesu-Andacht 17.30 Herz-Jesu-Amt (Provinzhaus)

Gottesdienste

Sa 19. April 08 - 19 Uhr: Hl. Messe So 20. April 08 - 8.30 Uhr : Hl. Messe Sa 26. April 08 - 19 Uhr: Hl. Messe So 27. April 08 – Missionstag 8.30 Uhr: Hl. Messe

Mitteilungen

► Lichtbilder zum Vater unser: am Montag, 21. April 2008 um 20 Uhr in der Pfarrkirche

► Die Hl. Messen von Samstag und Sonntag (26. und 27. April) feiert der Franziskanerpater Johannes Wenin und die Sammlung ist für die Franziskanermission.


Pfarrnachrichten

15 Jahre kfb-Frauengruppe + Frauensinggruppe

Meran: Begonnen hat alles vor 15 Jahren – mit 6 Mitarbeiterinnen. Mittlerweile zählt die kfbFrauengruppe 18 Frauen, die sich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich engagieren. Durch Gesprächsrunden, Erfahrungsaustausch, Abhaltung von Vorträgen und Aktivitäten verschiedenster Art (Suppensonntag, Kreativnachmittage, Meditation, Messgestaltung usw.) wird das Miteinander und Füreinander der Frauen gefördert und gestärkt. Ein großes Anliegen der kfb-Frauengruppe ist seit jeher die Taufbegleitung, um so den jungen Familien ein enges Zugehörigkeitsgefühl zur Pfarre St. Nikolaus zu

vermitteln. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist das Abhalten des Flohmarktes im Abstand von zwei Jahren, wobei der Erlös dieser Aktion immer einem wohltätigen Zweck zugute kommt. Auch für das gesellige Beisammensein von Frauen aller Altersgruppen ist gesorgt: beim jährlichen Ausflug, beim Törggelen sowie beim offenen Tanzen und Singen. Auch der einmal im Monat stattfindende Frauentreff bietet den Teilnehmerinnen Bildungsmöglichkeiten, spirituelle Vertiefung und gesellschaftliche Begegnung an. Höhepunkt der bisherigen kfb-Tätigkeit war die Abhaltung der Frauenkulturtage im März 2005.

Turmsanierung der St.-Georgen-Kirche in Obermais

Der gotische Turm, der auf das ausgehende 15. Jh. zurückgeht, wurde in der Vergangenheit bereits 2-3mal stark beschädigt und das letzte Mal 1799 durch einen Sturm gekappt. Erst ca. 40 Jahre später bekam der Turm wieder ein Dach. Es wird geschätzt, dass der Turm von da an mehrere Umdeckungen bzw. Ausbesserungen am Dach erfahren hat, das letzte Mal im Jahr 1970. Der Turm ist jetzt mit Holzschindeln neu einzudecken, ebenso müssten Ausbesserungen an der Dachkonstruktion erfolgen sowie verschiedene

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Ebenfalls vor 15 Jahren gingen einige Frauen daran, eine Frauen-Singgruppe zu bilden, die zuerst von Frau Martina Niederkofler, dann von Prof. Peter Hölzl geleitet worden ist. Seit einigen Jahren steht die Gruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Josef Oberhuber. Die FrauenSinggruppe hat sich in all’ den Jahren zu einem wichtigen Bestandteil im liturgischen Leben der Pfarre entwickelt. Viele Gottesdienste und andere Feierlichkeiten sind ohne die Frauen-Singgruppe nicht denkbar.

Diese „15 Jahre engagierte Frauentätigkeit“ wurden am Samstag, den 12. April gebührend gefeiert. Zahlreiche Gäste besuchten den von beiden Frauengruppen gestalteten Festgottesdienst zum Thema „Blühen, wo Gott uns hingestellt“ um 18.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche. Bei der anschließenden Jubiläumsfeier im Nikolaussaal – musikalisch umrahmt von der Frauen-Singgruppe

- würdigte Herr Dekan Albert Schönthaler in seiner Ansprache die Aktivitäten der Frauengruppen – und auch Bürgermeister Dr. Günther Januth fand in seinen Grußworten lobende Anerkennung. Um den Besuchern den Einsatzbereich der Frauen näherzubringen, wurde anhand einer „Power-Point-Präsentation“ der Ablauf eines Arbeitsjahres der kfb-Frauengruppe aufgezeigt. Mit dem Anschneiden der „Jubliäums-Geburtstagstorte“ und anschließendem gemütlichen Beisammensein bei „Speis’ und Trank“ fand dieser sehr beeindruckende Festabend seinen Ausklang. Schäden behoben werden. Diese Arbeiten sind natürlich mit erheblichen Kosten verbunden. Die Raiffeisenkassa Meran hat mit einer Spende von 15.000 € zur teilweisen Abdeckung dieser Kosten beigetragen, wofür ihr die Pfarre Obermais dankbar ist.

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Wort zum Nachdenken Berufung und Mission

In der letzten Nummer des Maiser Wochenblattes schrieb Pfarrer Hilpold, dass wir notwendiger denn je Menschen brauchen, die im Weinberg des Herrn arbeiten. Diese Not wird in besonderer Weise am vierten Ostersonntag berücksichtigt: Die Kirche lädt uns nämlich ein um geistliche Berufungen zu beten. Jeder von uns wird von Gott berufen einen besonderen Dienst im Gottesreich zu leisten: Wir alle haben eine bestimmte Aufgabe in unserem Leben. Jeder von uns hat eine sehr wichtige Rolle in dem Projekt Gottes. Um unsere Rolle zu verstehen und unsere Aufgabe gut zu erfüllen, sind wir eingeladen im Gebet um die Kraft des heiligen Geistes zu bitten. Gott ruft heute noch zu geistlichen Berufen auf, weil solche Aufgaben immer noch wichtig sind. Priester, Mönche und Schwestern, jeder mit seinem eigenen Charisma, sollen Zeugen der Liebe Gottes sein. Durch ihre Freude, ihr Leben und ihr Wirken sollen sie der ganzen Menschheit zeigen, dass Gott mitten unter uns gegenwärtig ist. Diese geistlichen Berufe, wie jede Berufung, sind mit Schwierigkeiten und Sorgen verbunden, aber Freude, Gottesliebe und Menschennähe sind viel größer als die kleinen und großen Probleme. Dieses Jahr sind wir eingeladen über das Thema „Berufung und Mission“ nachzudenken. In sich und für sich ist jede Berufung missionarisch: Die Eltern erziehen die Kinder zum Glauben, im alltäglichen Leben bezeugen wir unseren Glauben durch Worte und Werke und bringen so die gute Nachricht den Menschen nahe. Es gibt aber Menschen, Priester und Laien, die sich berufen fühlen, diesen Glauben in alle Länder der Welt zu verkünden. Wer in seinem Leben die Schönheit Gottes spürt, will dass alle zu einer solchen Freude gelangen. Wir alle sind also berufen, Christus den Brüdern und Schwestern zu verkünden. Wir möchten wirklich beten, dass jeder seine eigene Berufung finde und dass Gott uns immer Menschen, die sich für eine geistliche Berufung entscheiden, schenke. Don Gioele Salvaterra Pfarrei Heilig Geist


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Die Artischocke

Die Artischocke, ein Distelgewächs, stammt aus dem Orient. Bereits um 500 v. Ch. wurden ihre Blütenknospen in Ägypten als Gemüse genutzt. Die Römer und Griechen kultivierten die Pflanze und schätzten nicht nur den Geschmack, sondern auch die verdauungsfördernden Eigenschaften. Lange Zeit war diese Delikatesse und Gemüsespezialität nur für Könige und Reiche erschwinglich. Nachdem die Pflanze durch den neapolitanischen Händler Filippo Strozzi anfangs des 15. Jh. aus Sizilien importiert worden war, trat sie ihren Siegeszug nach Frankreich und Großbritannien an. Bis zur franz. Revolution war die Artischocke beim franz. Landadel ein Zeichen von Reichtum und vornehmer Lebensart. Erst im 19. Jahrhundert gelangte sie durch italienische und französische Einwanderer nach Nordamerika, wo sie besonders in Kalifornien angepflanzt wurde. Das Wort Artischocke leitet sich aus dem arabischen „ardi-schauki“ = Erddorn, Erddistel ab. Die Artischockenpflanze ist eine bis zu 2 Meter hohe, distelartige Staude, die 3 bis 4 Jahre lang ertragsfähig ist. Geerntet werden die faustgroßen Blütenköpfe, wenn sie geschlossen sind. Verpasst man diesen Zeitpunkt, zeigt sich eine große, violette Blüte. Es gibt davon mehrere Sorten, die hellgrün, grün oder violett sein können. Artischocken werden nie roh, sondern nur gekocht oder geschmort gegessen. Erst im 20. Jahrhundert wurden die medizinischen Wirkungen der Artischocke näher erforscht. Sie hat besonders eine günstige Wirkung auf Magen, Galle und Leber. Außerdem wirkt sie auch verjüngend, entwässernd, entzündungshemmend, cholesterinsenkend und reguliert den Blutzuckerspiegel.

Artischocken mit Sauce Malta 4 Artischocken 2 Zitronenscheiben 1 Orange 175 g Butter 2-3 EL Zitronensaft 3 EL Wasser 3 Eidotter Zitronensaft, Wasser, Salz und Pfeffer auf heißem Wasserdampf erhitzen. Eidotter einrühren, erhitzte Butter dazugeben und weiterrühren bis eine dicke, glatte Sauce entsteht. Mit fein geriebener Orangenschale und 2 EL Orangensaft abschmecken. Sauce Malta zu den gekochten Artischocken reichen.

Artischocken mit Paprika-Dip 4 Artischocken 1 Zwiebel, klein 1 Paprikaschote 250 g kleine Tomaten 2 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer Öl zum Braten Kleingeschnittene Zwiebel in heißem Öl dünsten, dann Paprika sowie Tomaten dazugeben und 10 Min. köcheln lassen. Pürieren, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und zu den gekochten Artischocken heiß oder kalt servieren. cd

Mondkalender

B f g 18. April Zunehmender Mond im Tierkreis Jungfrau Übergang zu Waage um 0.11 Uhr Element: Luft; Blüte-, Licht- und Fetttag Blumen und Heilkräuter setzen oder säen; Rosen pflanzen; Haus und Stall ausgiebig lüften; Betten an die frische Luft hängen; ein Spaziergang mit dem Hund ist an Lufttagen günstig, auch für den Menschen; am Freitag nach Sonnenuntergang ist die Nagelpflege besonders günstig, egal welches Tierkreiszeichen herrscht. B g 19. April Zunehmender Mond im Tierkreis Waage Element: Luft; Blüte-, Licht- und Fetttag Eine Kur zur Blutreinigung wäre ideal, versuchen Sie es mit Brennnesseltee, am besten immer zwischen 15 und 19 Uhr soviel trinken wie sie können, damit entlasten Sie dann Nieren und Blase; Sport trägt auch zur Entlastung bei, ob Sie Tennis spielen oder tanzen gehen, es wird auf jeden Fall zur Entspannung beitragen; und nicht vergessen: trinken, trinken, trinken; sehr günstig sind auch Maler- und Lackierarbeiten. A g h 20. April Vollmond um 12.26 Uhr im Tierkreis Waage Übergang zu Skorpion um 11 Uhr Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Höchste Aufnahmebereitschaft des Körpers; alles was heilt und kräftigt, sollten Sie heute Ihrem Körper zuführen; hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und lassen Sie den Verstand pausieren; besonders Prostata, Harnleiter und Gebärmutter sollten heute berücksichtigt werden; Nährbäder und Masken mit frischen Heilkräutern verwenden; kräftigende Massagen; Blattkräuter, die heute gesammelt werden, haben eine besonders gute Wirkung, ebenso Heilkräuter für Ölsalben. F h 21. April Abnehmender Mond im Tierkreis Skorpion Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Lösende und entspannende Massagen und Bäder zur Reinigung und Entschlackung, denn der Mond ist wieder im Abnehmen; auch Spannungen in zwischenmenschlichen Bereichen nehmen ab, wenn Sie etwas dazu beitragen; Tee trinken zur Blutreinigung, ernten sie junge Brennnesseln dazu und trinken Sie viel; beginnen Sie eine Diät oder Fastenkur und ziehen diese bis Neumond durch; den Partner verwöhnen. F h i 22. April Abnehmender Mond im Tierkreis Skorpion Übergang zu Schütze um 23.08 Uhr Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Zimmerpflanzen und Topfpflanzen heute gießen; stachelige Pflanzen pflegen; großer Hausputz ist heute angesagt, sofern Sie Lust dazu haben; ebenso Wäsche waschen, denn besonders an Wassertagen verschwinden hartnäckige Flecken viel leichter als sonst, probieren Sie es aus, so können Sie Waschmittel sparen und schonen zugleich die Umwelt; danach wäre ein Spaziergang auf der Passerpromenade genau das, was gut tut. F i 23. April Abnehmender Mond im Tierkreis Schütze Element: Feuer; Frucht-, Wärme- und Eiweißtag Guter Zeitpunkt für Aussprachen am Arbeitsplatz, mit

dem Partner oder mit den Kindern; geben Sie Ihren Mitmenschen das Gefühl gebraucht zu werden und motivieren Sie sich selbst; es herrscht genau der richtige Zeitpunkt Zeichen für die Zukunft zu setzen; überlastete Beine hoch lagern und mit kühlenden Gels einreiben oder mit kühlem Wasser abduschen; Schuppen, Akne und Fußpilz behandeln.

F i 24. April Abnehmender Mond im Tierkreis Schütze Element: Feuer; Frucht-, Wärme- und Eiweißtag

Schonen Sie an Feuertagen Ihren Bewegungsapparat, denn Venen und Muskeln können leichter schmerzen; auch Operationen an Venen, Muskeln und Oberschenkeln sollten Sie vermeiden; entschlacken und reinigen Sie den Körper, besonders jetzt im Frühling und noch bis Neumond ist der ideale Zeitpunkt dafür; machen Sie neue Bekanntschaften oder melden sie sich mal wieder bei einem alten Freund,

er wird sich freuen.

F i j 25. April Abnehmender Mond im Tierkreis Schütze Übergang zu Steinbock um 11.48 Uhr Element: Erde; Wurzel-, Kälte- und Salztag Erde harken, Unkraut jäten, Zwiebeln stecken, Gartenwege anlegen, Pflanzen und Hecken auslichten und roden; Wurzelgemüse zubereiten, salzarm kochen; achten Sie einmal darauf, ob Sie Bedarf nach salzigen Speisen verspüren oder ob Sie zuviel Salz stört, so erkennen Sie am ehesten Ihren Salzbedarf; auf den eigenen Körper zu achten, erspart Ihnen manchen Gang zum Arzt. F j 26. April Abnehmender Mond im Tierkreis Steinbock Element: Erde; Wurzel-, Kälte- und Salztag Spargeln, Schwarzwurzeln, Sellerie, Karotten und anderes Wurzelgemüse an Wurzeltagen genießen, auch Säfte trinken; alles kommt Ihrem Körper zugute; Gelenke, Knie, Knochen und Haut sollten Sie jetzt verwöhnen und schonen; Umschläge mit Olivenöl können Sie dabei günstig unterstützen und das hat jeder im Schrank; es muss nicht immer der Gang zur Apotheke sein, die besten Hausmittel hat jeder vorrätig, man sollte einfach darauf vertrauen. F j k 27. April Abnehmender Mond im Tierkreis Steinbock Übergang zu Wassermann um 23.28 Uhr Element: Erde; Wurzel-, Kälte- und Salztag Hautkrankheiten der Haustiere behandeln; Fellpflege bei Haustieren; pflegende und reinigende Maßnahmen bei Problemen an Haut, Nägeln und Haaren; wenn Sie etwas für Ihre Entschlackung tun möchten, trinken Sie viel ungesüßten Kräutertee; aber achten Sie darauf salzarm zu kochen; achten sie auf Ihren Körper, er weiß genau, was er braucht. F k 28. April Abnehmender Mond im Wassermann Element: Luft; Blüte-, Licht- und Fetttag Geharktes Unkraut können Sie heute auf dem Beet liegen lassen, es verrottet von selbst; Heilkräuter pflücken und trocknen; Milch zu Butter, Käse oder Joghurt verarbeiten, das Fensterputzen an Lufttagen verringert die erneute Schmutz- und Staubanhaftung; chemische Reinigung ist an Lufttagen günstig; Holz- und Parkettböden reinigen; achten Sie auf Ihren Fetthaushalt; Neigung zu Venenentzündung; langes Stehen vermeiden. F k 29. April Abnehmender Mond im Wassermann Element: Luft; Blüte-, Licht- und Fetttag Holz- und Parkettböden reinigen; Schwarztee kochen, kalt werden lassen und damit die Parkettböden wischen, Sie werden sich wundern wie Kratzer und Schmutzstreifen verschwinden, hinterlässt einen leichten Glanz und desinfiziert auch gleichzeitig; heute Sport nicht übertreiben, Sie neigen eher zu Venenentzündungen als an anderen Tagen; guter Tag für Geschäfte und Verkaufstermine; Sie plaudern heute viel. F k l 30. April Abnehmender Mond im Wassermann Übergang zu Fische um 08.12 Uhr Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Wenn Sie Kopfsalat schön fest haben möchten, sollten Sie ihn heute setzen; Blumen, Garten und Zimmerpflanzen gießen; Wäsche waschen und alle Reinigungsarbeiten bei grober Verschmutzung; Wohnräume nur kurz lüften, sonst bleibt die Feuchtigkeit in den Räumen, bei Betten oder Matratzen würde sich dies besonders für Rheumatiker spürbar machen; Fußpflege. F l 1. Mai Abnehmender Mond im Tierkreis Fische Element: Wasser; Blatt-, Wasser- und Kohlenhydratetag Verplanen Sie den heutigen Feiertag nicht zum Reinigen der Wohnung, auch wenn es zeitmäßig günstig wäre; heute haben Sie sich etwas Besseres verdient; Romantik und Zärtlichkeit liegt im Zeichen der Fische; sollten Sie unbedingt genießen; verwöhnen und verwöhnen lassen; genießen Sie ein Vollbad mit Lavendel, hören Sie leise Kuschelmusik und lassen Sie Ihren Gefühlen dabei freien Lauf.

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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

KINDERSEITE Liebe Kinder,

bei den neuen Rätseln in diesem Heft dürft ihr ein bisschen knobeln. Solche Denksportaufgaben sind – wie der Name schon sagt – Aufgaben, bei denen man das Denken wie einen Sport betreibt. Dieser Sport ist gesund für das Gehirn und macht zudem noch Spaß. Dabei muss man aber auch ein bisschen schlau sein, denn die Lösung ist oft ganz einfach. Viel Glück und gutes Gelingen wünscht euch, eure Margareth

Scherzfragen

Welcher Ring ist nicht rund?

(Hering)

Womit fängt der Tag an und hört die Nacht auf?

Die Tulpe

Lösung des Rätsels aus Heft 7 vom 4. April

Dunkel war alles und Nacht. In der Erde tief die Zwiebel schlief, die braune.

Was ist das für ein Gemunkel, was ist das für ein Geraune, dachte die Zwiebel, plötzlich erwacht. Was singen die Vögel da droben und jauchzen und toben? Von Neugier gepackt, hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht und um sich geblickt mit einem hübschen Tulpengesicht.

Die Gewinner

Da hat ihr der Frühling entgegengelacht. Josef Guggenmos

Unsere treuen Rätsellöserinnen: (von links) Michaela Steinkeller, Jasmin Lonardi, Julia Zeschg, Elena Bianchet, Valentina Lazzarin

(mit einem t)

Wo führen die Flüsse kein Wasser?

(auf der Landkarte)

Welchen garten muss man nie gießen?

(Kindergarten)

Was wird durchs Waschen schmutzig?

(Wasser)

Lach mit!

„Wissen Sie schon, was Ihr Sohn nach der Schule einmal machen will?“ „Pianist, vielleicht.“ „So, so, übt er denn schon fleißig am Klavier?“ „Das nicht, aber es lässt sich schon lange Haare wachsen.“

„Wer weiß die Mehrzahl von Katze?“, fragt der Lehrer. Karl: „Meerkatzen.“

Die Biologielehrerin fragt die Klasse: „Warum haben Fische Schuppen?“ Helga meldet sich: „Weil sie nichts dagegen tun. Heutzutage braucht niemand mehr Schuppen zu haben!“

1. Blumenrätsel Es waren einmal drei Frauen, die waren in drei gleiche Blumen verwandelt und standen auf der Wiese. Nur eine von ihnen durfte jede Nacht heimkehren zu ihrem Mann. Da sagte sie eines Nachts zu ihrem Mann: „Wenn du mich morgen früh abpflückst, so werde ich erlöst und darf für immer bei dir bleiben.“ Wie hat der Mann am Morgen erkannt, welche der drei Blumen seine Frau war? 2. Der Weg zur Stadt An einem kalten Winterabend wanderte ich zur Stadt. Da kamen mir auf meinem Weg zwölf alte Weiblein entgegen. Von denen zog jede einen Schlitten und auf jedem Schlitten lag ein Sack. In jedem Sack steckten zwölf Kätzchen und jede Katze hatte noch zwölf Junge bei sich. Wie viele Beine waren unterwegs zur Stadt?

3. Die zwei Schäfer Einmal begegneten einander zwei Schäfer, Matthias und Bastian, mit ihren Herden. „He, Bastian“, sagte Matthias; „du könntest mir eigentlich eins von deinen Schafen geben, dann habe ich doppelt so viele wie du.“ „Das könnte dir so passen“, sagte Bastian, „gib du mir lieber eins von deinen, dann haben wir alle beide gleich viel.“ Wie viele Schafe hatten die beiden eigentlich? Wenn du die Denksportaufgaben gelöst hast, dann komme mit den Antworten am Montag, dem 21. April 2008 um 18.00 Uhr ins Büro. Unter allen Anwesenden werden eine Familienportion feinstes Eis aus der Eisdiele Sabine, eine Pizza in der Pizzeria Alpino und Eintrittskarten für die Landesfürstliche Burg verlost. Außerdem gibt es ein Buchgeschenk aus dem Meraner Stadtarchiv.

So werden die Preise verteilt:

Das ist kein Gewinnspiel – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lehrer bei der Schularbeit: „Anna, du hast nun schon zum dritten Male bei deiner Nachbarin abgeschaut!“ Anna: „Herr Lehrer, sie schreibt so undeutlich!“

Lösung: Sonnenfinsternis


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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Jugend und Schule SKJ Algund gewinnt Bezirksquiz

Meran Lana-Tisens

Friedensgebet

Friedensgebet für die Menschen in Tibet und allen anderen in Kriegsgebieten auf der Welt mm Sonntag, 20. April 2008 um 20 Uhr, in der Evangelischen Kirche an der unteren Passerpromenade in Meran. Informationen beim Jugenddienst Meran unter 0473 237783 oder jugenddienst.meran@gmx.net

Allgemeinwissen zur Förderung der Jugend – von Skisport bis Bibelzitat

Untermais – Vorigen Freitag trafen sich die Ortsgruppen des Bezirks Meran der Südtirols Katholischen Jugend (SKJ) zum Quizabend im Angerheim in Untermais. Rund vierzig Teilnehmer aus Meran, Algund und Schenna maßen sich in einem zweistündigen Quizabend. Sport, Geographie, Religionen, Südtirol, Spiel

und Spaß und Fragen aus dem Vereinsleben der SKJ hießen die Fachbereiche, in denen die Jugendlichen der SKJ Ortsgruppen sich messen mussten. Über 40 Fragen galt es zu beantworten. Sieger des Abends war die Gruppe der SKJ aus Algund vor den Gastgebern aus Untermais und der SKJ Schenna. Den Veranstaltern war es wichtig, neben Spiel und Spaß auch Allgemeinwissen zu vermitteln. Deshalb waren auch aktuelle Fragen mit Geographiefragen und Fragen aus dem Bereich Religion vermischt. Der Abend klang mit einem kleinen Umtrunk aus und wird nächstes Jahr wiederholt werden.

Meran, Bürgersaal, Otto-Huber-Straße 8 Auskunft unter 0473 443 365

Di, 29.04.08 um 20.30 Uhr

KekexiliMountain Patrol China 2004, 85 min. Regie: Chuan Lu

Schon zu Beginn des Films, der auf wahren Gegebenheiten beruht, wird klar, dass im tibetischen Gebirge Kekexili kein Platz für Wärme, Nachsicht und Erbarmen ist. Die Landschaft ist dabei genauso rau und kompromisslos wie die Menschen, die darin zu überleben suchen. Früher konnten sie sich ihren Lebensunterhalt als Hirten verdienen. Doch die Wiesen und Gräser sind kargen Wüsten gewichen. Für viele stellt der Handel mit Fellen der geschützten Tibetantilope die einzige Möglichkeit zum Überleben dar. Doch der Handel ist verboten und das Gebirge spirituelles Rückzugsgebiet der Tibeter. So formiert sich eine einheimische Patrouille, um sich mit aller Konsequenz den Wilderern entgegenzustellen.

Traum

Ein Traum Ein Wunsch Ein Land der Kunst Willst fliegen weit Weg von diesem unendlichen Leid An einen anderen Ort So weit, so fort Willst sehen Menschen Die lachen froh Die singen laut die kennen keine Not Du willst in ein Land Das du zuvor nie gekannt Ein Land Ein Wunsch Des Träumens Kunst

je

Schafferstraße 2 Tel. 0473 237 783

25 Jahre Jugenddienst Meran Vollversammlung mit Rückblick

Großer Beifall für Präsidentin Sigrid Prader

Diesjährig hielt der Jugenddienst Meran eine ganz besondere Vollversammlung ab. Heuer feiert der Verein nämlich nicht nur sein 25-jähriges Bestehen, auch die derzeitige Präsidentin Sigrid Prader ist seit dem Gründungsjahr aktiv dabei und nun schon seit 23 Jahren Präsidentin im Meraner Jugenddienst. Prader wies während der Vollversammlung auf die Wichtigkeit der Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit hin und auf jeden Einzelnen, der dazu beiträgt. Sie nahm ihre Ehrung - 25 Jahre beim Jugenddienst dabei zu sein - im Namen aller an, die die Kinder- und Jugendarbeit in Meran und Umgebung in dieser

Zeit fruchtbringend unterstützten. Amtsdirektor Klaus Nothdurfter wies auf die einmalige Situation der Jugendarbeit in Südtirol hin, insbesondere auf jene der Jugenddienste, die von kirchlichen und politischen Einrichtungen gemeinsam finanziert werden. Der Meraner Verein stand zu Beginn, im Jahre1983, in einem kleinen Büro mit einer Teilzeitkraft unter den Meraner Lauben der Öffentlichkeit zur Verfügung. Mittlerweile ist der Jugenddienst Meran zu Südtirols größtem Jugenddienst avanciert. Fünf hauptamtliche Mitarbeiter/innen in Teil- und Vollzeit kümmern sich im Dekanat Meran um die Belange der Kinderund Jugendarbeit. Zudem sind fünf Jugendtreffpunkte an den Jugenddienst angeschlossen, die dieser aufgebaut hat. Die sechs hauptamtlichen Mitarbeiter/innen der Treffpunkte in Algund, Tirol, Obermais, Meran Stadt und Marling werden zudem in allen Belangen vom Jugenddienst unterstützt.


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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Vereinsnachrichten pfarrkirche mit anschließender Segnung von 2 neuen Einsatzfahrzeugen statt. Um 16.00 Uhr zeigen die Feuerwehrmänner auf der Postbrücke bei einem simulierten Unfall ihr Können.

Herzlichen Glückwunsch

Tag der offenen Tür und Schauübung

Die Freiwillige Feuerwehr Meran organisiert am 19.04.2008 von 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr einen Tag der offenen Tür im Gerätehaus in der Leopardistraße. Dieses besondere Ereignis, welches bereits zum dritten Mal stattfindet, hat jedes Mal großen Anklang gefunden. Neben einem Malwettbewerb für Schüler wird auch ein umfangreiches Kinderprogramm geboten, wie Strahlrohrspritzen auf „brennendes Haus“ sowie Aufklärungsarbeit für Kinder. Alle Beteiligten können die Feuerwehrhalle in einem begehbaren Parcours kennenlernen und dabei die verschiedenen Uniformen, Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge genau unter die Lupe nehmen. Zudem findet auch eine große Helmausstellung statt. Am Sonntag, dem 20.04.2008 findet dann um 10.00 Uhr eine feierliche Messe in der Stadt-

Lieber Reini

zum DDr der Landwirtschaft mit Schwerpunkt im ökologischen Landbau an der Bodenkultur-Universität in Wien gratulieren Dir herzlich

Deine Mami und Schwester Karin

Herzlichen Glückwunsch

E i n b a u g e rä t e Au s t a u s c h in n e r h a lb 2 4 St u n d e n ice erv tss r l tu ara ausha p e H R alle räte auf ge

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Af enker Kemmen freit sich die Volkstanzgruppe Untermais

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Den 1. Preis mit Auszeichnung erhielt kürzlich beim Musikwettbewerb PRIMA LA MUSICA in Kufstein die Schlagzeuggruppe BEAT 4 : Stecher Dominik, Brunner Simon, Waldner Justin und Mair Alexander.Wir wünschen auch beim Bundesländerwettbewerb am 31. Mai in Innsbruck viel Erfolg.

Offenes Tanzen

Ob Frau oder Mann, ob jugendlich oder reif, ob mit oder ohne Tanz-Partner ob tanzerfahren oder Tanzanfänger… …auf zum Offenen Tanzen am Dienstag, den 22.04.08 um 20.00 Uhr im Angerheim Untermais (neben Pfarrkirche)


Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Einladung zur Vorstellung des Buches

Meran und das Dritte Reich Ein Lesebuch von Dr. Ludwig Walther Regele

Ort: Bürgersaal im Alten Rathaus Obermais Tag: Montag, 21. April 2008 um 20.00 Uhr

Meran gilt im Zweiten Weltkrieg als „offene Stadt“ (Lazarettstadt). Abseits des Kriegsgeschehens treffen sich hier deutsche und italienische Admirale und Generäle, operieren Geheimdienste, Gestapo und Ganoven. Prominente lassen sich vorübergehend nieder, wie Mussolinis Geliebte Clara Petacci, Rüstungsminister Albert Speer, führende SS- und Wehrmachtsfunktionäre, aber auch Vertreter des deutschen Widerstands. Mit der deutschen Besatzung im September 1943 werden erstmals Juden aus Italien deportiert. Die Stadt Meran wird Sitz japanischer, deutscher und anderer Diplomaten, der Geldfälscher-Zentrale, am Ende Fluchtziel von Mussolinis letzten Gefolgsleuten. Der Autor Ludwig Walther Regele, langjähriger Obmann des Südtiroler Heimatpflegeverbandes, beschäftigt sich seit langem mit der Geschichte Südtirols, insbesondere während des Faschismus und Nationalsozialismus, und zwar in Publikationen und Filmen, wie z. B. „Die Männer des 20. Juli 1944 in Südtirol“. Mit diesem neuen Werk hat er ein spannendes Lesebuch zur Geschichte Merans verfasst, das zeigt, dass die Stadt keinesfalls nur ein Ruhepunkt in der Zeit des Faschismus und Nationalsozialismus gewesen ist. Auf Grund des engen Bezuges zur Zeitgeschichte unserer Stadt lade ich alle Vereinsmitglieder wie auch interessierte Bürger und Bürgerinnen herzlich ein, an dieser Veranstaltung zahlreich teilzunehmen. Der Obmann Hans Vetter

30. Hochzeitstag

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Vereinsnachrichten

Erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ in der Kinderwelt

Unter dem Motto „Spielend lernen“ lud der Verein „Die Kinderwelt“ Groß und Klein zum Tag der offenen Tür nach Meran, um die vielseitigen Angebote der „Kinderwelt“ kennen zu lernen. Der Kinderwelt ist es ein Anliegen, Kinder

Meran, Postgranz 16 Tel. 0473 231 265

Am 06.04.08 gönnten sich die Naturfreunde Meran eine Frühlingsfahrt zum Gardasee, wo sie nach einem gemütlichen Mittagessen gemeinsam einen schönen Tag verbrachten. Nächste Veranstaltung: 4. Mai 08 Muttertagsfeier

Vortrag von Hildegard Zeisel-Heidegger im Frauenmuseum

Dem Jubelpaar

Ottilia und Valerio Caser alle besten Glückwünsche, Gesundheit und viele weitere glückliche Jahre wünscht Euch Eure Tochter Barbara

Auf Einladung des Soroptimist Clubs Merania referierte unlängst Hildegard Zeisel- Heidegger, selbst Soroptimistin, im Frauenmuseum zum Thema "Naturheilkunde für Frauen, der andere Weg zur Gesundheit". Als Ärztin für Allgemeinmedizin, die sich auf Naturheilkunde spezialisiert hat, richtet Hildegard Heidegger den Blick nicht nur auf die Symptome einer Erkrankung, sondern entwickelt ein ganzheitliches Bild von der Frau und ihrer Krankheit. Naturheilkunde für Frauen bietet einen wichtigen Beitrag zur Frauengesundheit. Besonders ging sie in ihrem Vortrag auf die unterschiedliche Sichtweise der Komplementärmedizin zur Schulmedizin

in ihrem sozialen, schulischen und kreativen Lernen zu fördern. Der „Tag der offenen Tür“ bot einen lebendigen Eindruck von der Arbeit des Vereins. Lustig ging es in der besonderen Backwerkstatt zu, wo ganz nebenbei Mind Mapping ins Spiel kam. Beim Hüpf- und Murmelspiel wurde plötzlich Mathematik ganz einfach und in der Holzwerkstatt waren geometrische Figuren auch nicht mehr ein Buch mit sieben Siegeln. Besonders gefreut hat sich der Vorstand über einen kurzen Besuch von Merans Sozialstadtrat Alois Gurschler.

Ortsgruppe Meran

Siegfried Gufler 335 546 7100 0473 220 381

Veranstaltungen

19. April 2008 Wallfahrt Besinnungsweg 7 Kirchen Umgebung bei Brixen 30. April 2008 Eppaner Höhenweg – Wanderung 1. Mai 2008 St. Ulrich bei Lienz und Schloss Bruck ein: Es geht dabei besonders um die Stärkung der Selbstheilungskräfte und der Selbsthilfe und um die Aktivierung von Ressourcen ganz nach dem Motto: „Nicht den Ertrinkenden retten, sondern zum Schwimmen befähigen“. Anhand von typischen Erkrankungen bei Frauen zeigte die Referentin in ihrem Vortrag viele therapeutische Hilfen und Tipps der Naturheilkunde auf, die von den zahlreichen Zuhörerinnen gerne aufgenommen wurden.


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Vereinsnachrichten

Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Rettungsübung bei Seilbahn Taser Kürzlich hielten die Meraner Bergrettung und die Feuerwehr Verdins eine Rettungsübung auf der Seilbahn zum Taser am Schennaberg ab.

Dazu waren an die 15 Bergretter und rund eben so viele Feuerwehrmänner aus Verdins so wie der technische Leiter Ing. Zuegg und Bedienstete der Seilbahn erschienen. Die Bergrettung begann die Übung bereits am frühen Abend. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit kam dann die Feuerwehr dazu. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Übungen großteils gemeinsam zur beiderseitigen Zufriedenheit durchgeführt. Bei allen Aktionen ging es darum, Personen aus einer Gondel zu holen, welche auf Grund eines angenommenen technischen Defektes auf der Strecke geblieben ist. Dazu wurden die diversen Techniken und technischen Geräte geprobt. Die Bergrettung verwendete ihre Standardausrüstung und fuhr damit über das Tragseil bis zur Gondel. Dort seilte sich der Bergretter auf das Kabinendach ab, öffnete von außen eine Luke am Dach und stieg in die Gondel ein. Nach den nötigen Vorbereitungen seilte er dann die eingeschlossenen Personen von der Gondel bis auf den einige zig Meter tiefer liegenden Boden. Die Bediensteten der Seilbahn verwendeten ihrerseits die von der Seilbahnaufsicht vorgeschriebene Ausrüstung und führten damit immer unter dem wachsamen Blick des Technischen Leiters Ing. Zuegg die vorgeschriebenen Übungen durch. Schließlich wurden dann nach Eintreffen der Feuerwehr auch noch eine Reihe gemeinsamer Übungen durchgeführt, welche bis spät in die Nacht dauerten. Dabei bewährte sich unter anderem wieder einmal die hervorragende Ausrüstung und Organisation der Feuerwehr, welche den ganzen Berghang von der Bergstation bis zu jenem Punkt, an dem die Gondel stecken geblieben war, mit ihren Stromaggregaten und Scheinwerfern ausleuchtete und damit die Bergungsarbeiten erheblich erleichterte. Es ging schon auf 23 Uhr zu, als die Übungen abgeschlossen wurden. Anschließend wurden die Teilnehmer im Gasthaus Taser von der Familie Gamper, den Besitzern der Seilbahn und des Gasthauses Taser, noch bewirtet, wobei sich sowohl Herr Gamper als auch der technische Leiter Ing. Zuegg für die gelungene Übung bedankten.

für 40-jährige Tätigkeit

Ehrung

Am 6. April wurden die Kameraden Erwin Theiner und Heinrich Ladurner für ihre 40-jährige Tätigkeit im Dienst der Feuerwehr beim Bezirksfeuerwehrtag in Gargazon geehrt.

Maximilian I. – Feier in Trient

Für uns Untermaiser Schützen war der Tagesausflug am 30. März nach Trient zur 500 Jahrfeier der Ausrufung Maximilians I. zum Kaiser ein beeindruckendes Erlebnis. Nicht nur weil wir eine der zahlenmäßig stärksten Kompanie waren, sondern auch weil das vom Trientner Bischof zelebrierte Hochamt im Dom und der beim Aufmarschieren empfangene Applaus der Bevölkerung uns sehr beeindruckte. Nach einem guten Mittagessen und einer Marende und einem „Karterle“ am Nachmittag kamen wir gegen Abend zufrieden aber müde nach Hause. Ein Dank geht an alle Kameraden, die daran teilgenommen haben und besonders an die zwei Marketenderinnen Elisabeth und Kathrin. Der Hauptmann Uwe Cainelli

Vorankündigung

Florianifeier

der Freiw. Feuerwehr Untermais

Am Sonntag, den 04. Mai feiert die Feuerwehr Untermais die Florianifeier. Dabei wird sie um 9.45 Uhr vom Gerätehaus über die Romstraße, Trogmanngasse zur Pfarrkirche marschieren, um dort mit der Bevölkerung die Hl. Messe zu feiern.

Vorankündigung

Frühjahrskonzert Anlaufstelle für Alkoholkranke und Angehörige in Meran Alfieristraße 2 Tel. 0473 221 793 (8.00 -10.00 täglich)

Geschützte Werkstätte Handswork und Second Hands Möbel in Tscherms Gampenstraße 14 Tel. 0473 550620 (Mo - Do 8.00 – 17.00, Fr 8.00 – 12.00) Restauration von Möbeln, Weben von Teppichen und Drechslerarbeiten Günstige Möbel zweiter Hand zu verkaufen

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Stoffreste für die Produktion der Fleckerlteppiche. Wenn Sie alte Kleider und/oder Baumwollreste haben, rufen Sie uns bitte an oder kommen Sie vorbei. Danke. Das Team Handswork

im Stadttheater Meran am 10.05.08 um 20.30 Uhr Termin vormerken! Postgranzstrasse 8c, Meran Tel.: 0473 / 220905 E-mail: christsein.heute@web.de

Am Sonntag, den 4. Mai findet von 10.00 bis 11.15 Uhr, im Bürgersaal Meran, Otto-Huber-Str. 8 wieder der Familien-Gottesdienst ein besonderer Gottesdienst für die ganze Familie statt. Thema: „Gottes Kraft – heute erfahrbar? Was Himmelfahrt und Pfingsten mit uns zu tun haben“

Angebot der Kinderbetreuung während des Gottesdienstes und anschließend Imbiss.


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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Teestunde

Viel trinken hält gesund, aber immer nur Wasser ist eintönig. Als Abwechslung bieten sich Tees an, die es in wunderbarer Vielfalt gibt.

Chai – die kleine Pause aus Indien Eigentlich ist Chai-Tee das indische Nationalgetränk, welches aus der ayurvedischen Gesundheitslehre stammt. Dafür wird schwarzer Tee mit einem Schuss heißer Milch aufgekocht. Als Gewürze werden Kardamom, Ingwer, Zimt, Nelken, Fenchel und Anis zugegeben.

Rooibos – fruchtige Frische aus Südafrika Der Rooibos oder Rotbusch-Tee kommt ursprünglich aus dem Süden Afrikas. Bei der Herstellung werden die nadelförmigen Blätter des Rotbuschbaumes fermentiert. Rotbusch-Tee ist frei von Koffein und enthält nur wenige Gerbstoffe. Er ist ein idealer Durstlöscher, denn durch seine ihm eigene Süße schmeckt er hervorragend.

Grüner Tee – gesunder Genuss aus der Tasse Dieser Tee wurde bereits vor rund 4.700 Jahren zum ersten Mal urkundlich in China erwähnt. Im Gegensatz zum schwarzen Tee werden die Teeblätter nach der Ernte nur kurz erhitzt, geröstet und gedämpft. Das verhindert die Fermentation und viele Wirkstoffe bleiben erhalten. So enthält er mehr Vitamin C als so manche Zitrusfrucht. Grüner Tee hat tatsächlich eine leicht grüne Farbe in der Tasse. Schwarzer Tee – der Klassiker aus Fernost Im Gegensatz zu seinem grünen Bruder wird schwarzer Tee fermentiert. Dazu werden die Teeblätter nach dem Welken gerollt. Dabei brechen die Zellwände auf und der Zellsaft verbindet sich mit Sauerstoff. Dieser Oxidations- und Gärungsprozess heißt Fermentation und dadurch erhält der Tee seine dunkle Farbe. Für den Geschmack und das Aroma des Schwarztees ist dieser Vorgang entscheidend.

Mate – das grüne Gold der Indios Schon im 16. Jahrhundert berichtete der spanische Konquistador und Gründer von Buenos Aires, Pedros de Mendoza, von einem Getränk der Inkas gegen Erschöpfung und Hitze. Mittlerweile gibt es diesen grünlichen Aufguss aus den Blättern der Stechpalme auch in Deutschland. Er enthält neben Koffein viele Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Aufgegossen wird er mit nicht mehr kochendem, im Idealfall etwa 80° C warmem Wasser.

Lapacho – Rinde mit Heilwirkung Dieser Tee stammt aus der Rinde des LapachoBaumes, der in den Regenwäldern Südamerikas zu finden ist. Neben den Mineralstoffen Magnesium und Calcium enthält der südamerikanische Gesundheitstee auch seltene Spurenelemente wie Eisen, Zink, Mangan, Jod, Strontium oder Barium. Darüber hinaus hat er kaum Gerbstoffe und kein Koffein. Der Lapacho-Tee wird am besten lauwarm oder kalt getrunken.

Pfefferminze – die Kraft des Menthols Die Pfefferminze erfrischt, kühlt und wärmt zugleich. Sie ist reich an ätherischem Öl, das zu

Gesundheit

60% aus Menthol besteht. Sie enthält aber auch sehr viele Bitter- und Gerbstoffe, Flavonoide sowie Rosmarin- und Kaffeesäure. Pfefferminztee ist ein hervorragender Durstlöscher. Allerdings ist dieser Tee nicht für den Dauergebrauch zu empfehlen, da der hohe Mentholgehalt empfindlichen Personen auf den Magen schlagen kann.

Heuschnupfen die Qual aus der Luft

Hagebutte – Vitaminspenderin aus der Rose Die Fruchtschalen der Heckenrose liefern einen vorzüglichen Tee, denn ihr Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist außerordentlich hoch. Hauptsächlich ist dies Vitamin C, aber auch die Vitamine B1, B2, E und K sowie die Mineralstoffe und Spurenelemente Eisen, Magnesium, Natrium, Phosphor und Schwefel kommen in der Hagebutte vor. Apothekerin Bettina Reich

Wann macht Sport Muskelkater? Endlich hat man sich aufgerafft, endlich mal wieder richtig etwas für sich getan, sich bewegt, und nicht zu knapp, richtig stolz war man auf sich, und was ist die Quittung? Am nächsten Tag kann man sich kaum noch rühren. Muskelkater! Eigentlich weiß man es ja. Man soll langsam anfangen, man muss sich erst aufwärmen. Die Muskulatur muss weich und dehnbar sein. Dehnübungen, Stretching, natürlich vorsichtig und mit Gefühl und nicht mit kalten Muskeln, dienen der Vorbereitung. Was beim Muskelkater weh tut, sind kleinste Muskelrisse. Die Risse sind ein Beleg dafür, dass der Muskel überfordert war. Je trainierter wir sind, umso belastbarer ist die Muskulatur. Untrainierte Muskulatur reagiert mit Muskelkater. Wenn Sportler sich einseitig belasten, haben sie in der nicht trainierten Muskulatur dieselbe Anfälligkeit für einen Muskelkater wie jeder von uns. Und was tun, wenn es doch passiert ist, wenn alles weh tut? Ruhe ist dann angesagt. Wärme, Entspannung, nur leichte Bewegungen, Lockerungsübungen, leichtes Massieren, die Durchblutung fördern. Das tut nicht nur den schmerzenden Muskeln gut. Antje-Katrin Kühnemann, Ärztin

Tag

Ärtzliche Feiertagsdienste Arzt

 118

Notrufzentrale

Heuschnupfen ist ein irreführender Begriff, da er nicht durch Heu, sondern durch Pollen ausgelöst wird. Heuschnupfen ist eine allergische Erkrankung mit Überempfindlichkeit des Körpers gegen Blütenstaub von Blumen, Bäumen, Gräsern und Getreidearten. Bei allergischem Schnupfen können Substanzen eine heuschnupfenartige Reaktion auslösen (Hausstaub, Milben oder Tierhaare). - Die häufigsten Beschwerden sind: Niesen, Schnupfen (das Sekret ist wässrig und klar), Nase juckt und brennt, tränende, juckende Augen, Jucken und Kribbeln im Rachen, Husten. Komplikation: Bronchialasthma. Auf Pollenvorhersage achten! Bei starkem Pollenflug möglichst im Haus bleiben, Türen und Fenster geschlossen halten, besonders morgens (Pollenflug ist am stärksten) und beim Autofahren. Vor dem Schlafengehen täglich Haare waschen, um Pollen zu entfernen, saugen und wischen, um Pollen zu entfernen. Meer und Hochgebirge sind nahezu pollenfreie Zonen. Eine blühende Wiese ist für manche Menschen ein Problem. Zigarettenrauch verstärkt die Allergie! Dr. Hildegard Heidegger

Apothekendienst

Normale Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 8.30 - 12.30 Uhr und von 15.30 - 19.00 Uhr - Samstag von 8.30 bis 12.30 Uhr Tag- und Nachtdienst: ab 8.30 Uhr, 24 Stunden durchgehend

Daten noch nicht aktualisiert Telefon

Sprengel MERAN 20.04.2008 Dr. Dadvar Reza Tel. 338 1504 195 25.04.2008 Dr. Manger Irene Tel. 338 22 11 400 - 0473 231 963 27.04.2008 Dr. Mayer Edwin Tel. 335 692 1940 01.05.2008 Dr. Paul U Mross Tel. 335 7076 574 04.05.2008 Dr. Mayer Edwin Tel. 335 692 1940

Partschins-Algund-Tirol-Kuens-Riffian-MarlingSchenna-Hafling-Vöran 20.04.2008 Dr. Peter Grüner Tel. 0473 945 479 - 338 693 0692 25.04.2008 Dr. Josef Kiem Tel. 335 536 0603 - 335 543 2910 27.04.2008 Dr. Ulrike Kuppelwieser Tel. 335 437 479 01.05.2008 Dr. Waldtraud Tscholl Tel. 340 503 5097 04.05.2008 Dr. Josef Kiem Tel. 335 536 0603 - 335 543 2910

Lana-Tisens-Tscherms- Burgstall-Gargazon 20.04.2008 Dr. Trevisani Sonja Tel. 338 804 8235 25.04.2008 Dr. Pollinger Margareth Tel. 349 221 8408 - 0473 560 264 26.04.2008 Dr. Torggler Helmuth Tel. 334 14 17 999 27.04.2008 Dr. Schwienbacher Klaus Tel. 0473 562 117 - 337 451 181 01.05.2008 Dr. Gruber Elisabeth Tel. 0473 237 612 03.05.2008 Dr. Psaier Alfed Tel. 0473 920 666 - 333 646 74 27 04.05.2008 Dr. Maschler Oswald Tel. 0473 563 880 – 347 240 8438

Ultental - Laurein - Proveis 20.04.2008 Dr. Bossio Domenico Tel. 338 281 1263 25.04.2008 Dr. Mair Paula Tel. 0473 561 570 - 349 883 7901 27.04.2008 Dr. Bachmann Walter Tel. 0473 796 039 - 335 591 9966 01.05.2008 Dr. Bertoldi Helmuth Tel. 0473 787 044 - 347 243 5735 04.05.2008 Dr. Bossio Domenico Tel. 338 281 1263

Tag

18.04.08 19.04.08 20.04.08 21.04.08 22.04.08 23.04.08 24.04.08 25.04.08 26.04.08 27.04.08 28.04.08 29.04.08 30.04.08 01.05.08 02.05.8 03.05.08 04.05.08

Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So

Burgstall: Fr 19.04.08 Lana: Fr 26.04.08 Tisens: 03.05.08 Ultental: 03.05.08

Apotheke

Central Apotheke Madonna Apotheke Untermaiser Apotheke Salus Apotheke Drusus Apotheke Bayerische Hof Apotheke St. Damian Apotheke St. Georg Apotheke Central Apotheke Madonna Apotheke Untermaiser Apotheke Salus Apotheke Drusus Apotheke Bayerische Hof Apotheke St. Damian Apotheke St. Georg Apotheke Central Apotheke

Romstraße 87 19 Uhr Tribusplatz 19 Uhr Zentrum 98 Fr 19 Uhr St. Walburg Fr 19 Uhr

Sparkassenstr. 28 Freiheitsstr. 123 Romstraße 118 Piavestraße 36A Rennweg 58 Lauben 76 A.-Hofer-Str. 24 Dantestraße 10 Sparkassenstr. 28 Freiheitsstr. 123 Romstraße 118 Piavestraße 36A Rennweg 58 Lauben 76 A.-Hofer-Str. 24 Dantestraße 10 Sparkassenstr. 28

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Telefon

0473 236 826 0473 449 552 0473 236 144 0473 236 606 0473 236 357 0473 231 155 0473 447 545 0473 237 677 0473 236 826 0473 449 552 0473 236 144 0473 236 606 0473 236 357 0473 231 155 0473 447 545 0473 237 677 0473 236 826

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Die Turnusse aller Südtiroler Apotheken finden Sie unter: www.provinz.bz.it/apotheken


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Kultur

Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Schloss Tirol Südtiroler Landesmuseum Dorf Tirol - Schlossweg 24 Tel 0473 220 221

Sonderausstellungen

14. 03. 08 – 20. 08. 08: Albrecht Dürers Weg nach Italien Die historischen Stätten, welche Albrecht Dürer auf seiner Reise von Nürnberg nach Italien bildnerisch festgehalten hat, werden in dieser Ausstellung Fotos derselben Stätten aus dem Heute gegenüber gestellt und damit Dürers Reise nachvollzogen. Begleitet werden die Bilder von originalen Stichen des großen Meisters.

Alle Gartenfreunde und Blumenliebhaber sind ganz herzlich eingeladen, bei unserem Blumen- und Pflanzentausch im Rebhof mitzumachen. Dazu treffen wir uns am Samstag, dem 3. Mai 2008 von 14 - 17 Uhr bei jedem Wetter im Rebhof /Obermais, Kirchsteig 25 (Anfahrt Georgenstraße). Zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen laden wir Sie in die Rebhofstube ein. Getauscht werden: Kräuter: Küchengewürze und Heilkräuter Blumen: Samen, Jungpflanzen und Pelzer Stauden und Sträucher: Stecklinge, Wurzelstöcke und Beerensträucher Zwiebeln und Knollen: Dahlien, Gladiolen, Lilien Gemüsepflanzen Zimmerpflanzen und Ableger Kakteen aller Art

Wenn möglich bitten wir, die Pflanzen mit Namensbezeichnung, event. Farbangabe und Höhe zu kennzeichnen und wegen besserer Haltung eingetopft zu bringen. Wir bitten die verschiedenen Pflanzen am Samstag, dem 12. Mai 2007 ab 9.00 Uhr im Rebhof abzugeben. Wer Pflanzen usw. bringt, kann im Tausch unentgeltlich andere Pflanzen mitnehmen. Wer nur Pflanzen mitnehmen möchte, wird um eine freiwillige Spende gebeten, die wir für einen guten Zweck verwenden. Organisiert wird unser "Blumenmarktl" von den Meraner Bäuerinnen und der Katholischen Frauenbewegung Obermais. Informationen bei Martha Lex, Burgerhof Tel. 338 1791590 Gertrud Lahn, Tel. 335 7040 362

21. 03. 08 – 30. 11. 08: Pierluigi Mattiuzzi: „Dämonen und Götter des vergehenden Lebens“ „Schnellläufige Labyrinthe, Zeichen, die über andere Zeichen gleiten, Figuren und Formen, die sich wie Zellen anordnen – wie Städte, in denen es keinen Leerraum gibt; alles ist gefüllt mit Energie, es dominiert der horror vacui, alles ist intensiv, alles in Bewegung und man weiß nicht, was noch geschehen wird.“ So charakterisiert der Kunstkritiker Enrico Mascelloni das Werk des zeitgenössischen Meraner Künstlers Pierluigi Mattiuzzi, der einen Teil seiner Werke im Bergfried ausstellt.

25. 04. 08 – 17. 08. 08: Frühere Verhältnisse Eröffnung: Donnerstag, 24. 04. 08 um 17 Uhr Bürgerliche und bäuerliche Porträts, Genrebilder mit Szenen des städtischen und ländlichen Lebens, Andachtsbilder, Biedermeier-Veduten, idealisierte Landschaftskompositionen sowie realistische Stimmungsbilder geben Einblick in das künstlerische, gesellschaftliche und geschichtliche Geschehen des 19. Jahrhunderts in Tirol. Ausgestellt werden die Werke namhafter Künstler der Zeit wie Jakob Placidus Altmutter, Josef Arnold d. J., Carl von Blaas, Giuseppe Craffonara, Hugo Darnaut, Franz von Defregger, Josef Erler, Franz Eybl, Louis Eysen, Gebhard Flatz, Alois Gabl, Theodor von Hörmann, Caspar Jele, Joseph Anton Koch, Georg Wachter, Friedrich Wassmann und andere mehr.

Galerie Martin Geier Weingartnerstraße 83 39022 Algund / Meran

Ausstellung vom 12.04. bis 02.05.2008 Öffnungszeiten Mo. – Fr. 14 – 18 Uhr vormittags, Sa. und So. auf Vereinbarung 0473 220 665 galerie@martin-geier.it

1.000 Frauen für den Frieden 12.04. -12.07.2008 Sonderausstellung im Frauenmuseum in Meran

Diese Sonderausstellung steht hier in Südtirol unter dem Schwerpunkt: Frieden und Gewaltfreiheit als Weg und Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und möchte Frauen aus aller Welt und allen gesellschaftlichen Schichten, die sich für eine gewaltfreie, gerechte nachhaltige Zukunft engagieren, bei ihrer Arbeit und für ihren Einsatz für den Frieden sichtbar zu machen.

Die Ausstellung entstand aus der im Jahre 2005 von engagierten Schweizerinnen organisierten Kampagne «1.000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005», bei der 100 Jahre nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Bertha von Suttner 100 nominierte Frauen aus 150 Ländern – stellvertretend für Hunderttausende, die weltweit mutige, oft gefährliche und meist leise Friedensarbeit leisten – den Friedensnobelpreis erhalten sollten, der ihnen jedoch nicht verliehen wurde. Diese Wanderausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Bildungsausschuss in Schlanders im Frauenmuseum und im Kulturhaus von Schlanders gezeigt.

Rahmenprogramm

Fr 18. April 2008 Vortrag: „Il treno della pace“ von Irene Rodriguez (CH) (Argentinierin, wurde für den Friedensnobelpreis nominiert) Seminar Fr 09. Mai (15 – 19) und Sa 10. Mai (14 – 18 Uhr): „Den Krieg in sich austragend zum Frieden finden“ Leitung: Psychologe Dr. Ulrich Gutweniger und Astrid Schönweger (Meran)

Fr 23. Mai 2008 Film „1000 Frauen und ein Traum“ (Entstehungsgeschichte der 1.000 Frauen für den Frieden) mit anschließendem Gespräch mit der Filmmacherin Gabriela Neuhaus (CH) Fr 06. Juni 08 Vortrag „Brandstifter Biedermänner oder Der Krieg beginnt in den Köpfen“ von Maria Mies (D)

Dauer der Ausstellung: bis 12. Juli 2008 Geöffnet: Mo - Fr 10 – 12 & 14 – 17 Uhr Sa 10 – 12.30 Uhr Auskunft: 0473 231 216 info@museia.org


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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Gasthaus Tschigg

Kultur

am Marlinger Berg Tel. 0473/448338 Freitag Ruhetag

20 Jahre Spargel

Grabmayr-Straße 18 Tel. 0472 448 826 amm.merano@rolmail.net

Ab Mitte April

Spargel

Montag, 21. April 2008 um 20.30 Uhr im Pavillon des Fleurs - - Eintritt frei

Konzert

Paolo Dirani – Mauro Landi, Klavier zu vier Händen

DUO CLAVIER

Werke von Georges Bizet, Claude Debussy, Giacomo Puccini und Ottorino Respighi.

Gemütliche Einkehrstätte in ruhiger Lage! Herrlicher Rundblick über das ganze Etschtal! Autozufahrt von Marling und Tscherms

Das Duo Clavier besteht aus den Pianisten Paolo Dirani und Mauro Landi, die verschiedene Preise bei nationalen und internationalen Klavier- und Kammermusikwettbewerben gewonnen haben

Wochenblatt Abo um 15,00 Euro mit der günstigen Familienkarte “MyFamilyPass“ Untermais Matteottistr. 33 0473 237 738

Infos: Meraner Musikverein: 0473 448 826 www.assmusicalemeranese.it

Stadttheater Meran

Meraner Stadttheater- und Kurhausverein Freiheitsstraße 37, Meran Tel. 0473 238 149

Krieg und Frieden einst und heute

Deutsches Theater Berlin mit „Die Perser“ im Meraner Stadttheater

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Bereits vor 2500 Jahren bestimmte ein Thema die Theaterliteratur: Krieg und Frieden. Das älteste erhaltene Beispiel dafür ist Aischylos’ Drama „Die Perser“. Auf Einladung des Südtiroler Kulturinstituts zeigt das Deutsche Theater Berlin das griechische Drama in einer modernen Inszenierung von Dimiter Gotscheff am 24. April im Meraner Stadttheater. Das Deutsche Theater Berlin zeigt Aischylos’ „Die Perser“ am Donnerstag, 24. April mit Beginn um 20 Uhr im Meraner Stadttheater. Einführung: 19.15 Uhr. Karten in allen AthesiaBuchhandlungen. Special nach der Aufführung: „Orientalisches Dinner“ im Restaurant Wolkenstein im Steigenberger Hotel Therme Meran (Anmeldung: 0473 259 000).

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Aufs Maul gschaut

Kultur

Der Pollingerhof in Untermais oder wie kam der Wein nach Polling?

Mit dem Latein noch nicht am Ende „Cui bono?“ fragt sich der Chefredakteur Klaus Innerhofer kürzlich in der „Zett“. Kann ein Sonntagsleser mit dieser lateinischen Phrase etwas anfangen? Wem der Annäherungsversuch des Landeshauptmannes Durnwalder an Berlusconi wohl nütze, meint der Autor. Latein ist zwar eine sog. „tote“ Sprache, aber immer noch im Alltag präsent: Fast alle Europäer und Amerikaner schreiben mit lateinischen Buchstaben. Lateinische Begriffe finden bis heute Anwendung in den wissenschaftlichen Fachsprachen von Medizin und Pharmazie, Biologie (Tier- und Pflanzennamen), Theologie und Philosophie sowie der Rechtslehre. In lateinischen Redewendungen und Sprichwörtern wird der Gedanke in aussagekräftigen Begriffen aufs Wesentliche verdichtet; Übersetzungen davon fallen langatmig und auch Sinn verzerrend aus. Gerade wegen der Kürze und Prägnanz verwenden wir heute noch lateinische Phrasen in unserer Alltagssprache. Sie vermitteln uns oft Richtlinien für unser Verhalten in Schlüsselsituationen. Es gehört zur ars vivendi, zur Lebenskunst also, dass wir uns am carpe diem orientieren, den Tag voll und ganz auskosten. Manchmal zwingt uns eine Situation, nolens volens, ob wir wollen oder nicht, in medias res, mitten in die Dinge hinein uns zu stürzen. De jure kann einer ja im Recht sein, de facto landet er vielleicht auf dem Holzweg und muss einsehen, dass errare humanum est. Es bleibt einem als ultima ratio nur noch, tabula rasa zu machen und Erledigtes ad acta zu legen. Wenn auch in vino veritas, im Wein die Wahrheit liegt, und als Folge übertriebenen Genusses mir davon ein lapsus linguae entschlüpft, ich mich also verspreche, dann ist es ausschließlich mea culpa. Vivat, crescat, floreat! Lautet der feierliche Hochruf für einen Jubilar; er lebe, blühe und gedeihe, und das wünschen ihm die Gratulanten ad multos annos. Vielen Schülern aus der Seele gesprochen hat der weise Seneca damals schon mit der Empfehlung non scholae sed vitae discimus; auf die Bewährung im Leben kommt es demnach an, nicht auf die schulischen Leistungsnoten. Was Horaz mit den zwei Worten sapere aude auf den Punkt brachte, dafür musste der große Philosoph Immanuel Kant schon weit ausholen: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Die eigene Existenz wird kurzerhand mit einem cogito, ergo sum bewiesen, denn wenn ich denke, bin ich auch. Dum spiro spero bedeutet mir soviel wie, solange ich atme, hoffe ich. Weniger tröstlich lautet die Inschrift an der Turmuhr der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus: Laedunt omnes, ultima necat, was uns daran erinnert, dass alle Stunden verletzen, die letzte aber tötet.

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Die Geschichte Polling, das Klosterdorf, feierte 2003 seine 1250 Jahre währende Geschichte seit der ersten Klostergründung durch Herzog Tassilo III. Über den Durst der Mönche verbreitete sich so manche Sage. Nachweislich verfügte das Closter Pollingen seit 1173 über „zwei Weingärten in Obermais und einen gut angelegten Hof“

Der Pollingerhof

(Schenkung von Graf Berthold von Tirol). Die Literatur mutmaßt insgesamt 4 Weingüter, die sich das Pollinger Augustiner Chorherrenstift im Laufe der Jahrhunderte im Südtiroler Etschland durch Kauf und Tausch zulegte. 1263/64 gewährten Graf Meinhard von Tirol und seine Gemahlin Elisabeth den Pollinger Klosterherren im Rahmen der Zollbefreiung die Erlaubnis, „aus seinen Weingütern jährlich Wein für 80 Saumpferde aus Tirol auszuführen“. Später wurde auf Pferdefuhrwerke umgestellt, deren – je nach Ernte – 2 bis 4 Gespanne den Gärmost unter abenteuerlichen Umständen jeweils Anfang November über den Brennerbzw. Reschenpass bis zum Weinkeller des Klosters nach Polling transportierten. Der Wein diente nicht nur als Messwein, sondern auch zur Verköstigung der zahlreichen weltlichen Gäste des Klosters. Das jähe Ende Dieser „Weinverbund“ endete fast sieben Jahrhunderte später sehr plötzlich, als im Jahre 1803 das Kloster im Rahmen der Säkularisation auch seiner Südtiroler Besitzungen „entledigt“ wurde. Der Pollinger Hof gelangte bald nach der Säkularisation in den Besitz der Vorfahren der heutigen Besitzerfamilie Huber, die den Weinbau Anfang der 70er Jahre aufgab und heute noch Obstbau sowie das stilvolle „ Hotel Pollinger“ betreibt. Der Neubeginn Pollinger „Spurensucher“ begannen 1998/99 mit Nachforschungen und fanden in Untermais (Stadtteil von Meran) eben jenen Pollinger Hof mit den alten Weinkellern, wie in der Überlieferung beschrieben. Die ehemaligen Weingärten des alten Pollinger Hofes liegen im

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Einzugsbereich der Meraner Weinkellerei. So vertieften die Pollinger Spurensucher ihre Kontakte zu den Meraner Winzern, Besuche und Besprechungen wechselten einander ab. Der historische Weintransport im Jubiläumsjahr 2003 Aus der Idee wurde rasch ein konkreter Plan. Pollinger Geschäftsleute und die Gemeinde unterstützten die „Spurensucher“ mit Material und Logistik. Die zu Freunden gewordenen Winzer, zuvorderst deren Obmann Konrad Innerhofer, waren es auch, die uns Pollingern bei der Vorbereitung des „historischen Weintransports“ vom alten Pollinger Hof in Meran bis nach Polling (im Pfaffenwinkel) so trefflich unterstützten. Die 20 Mann starke „Expedition“ aus wackeren Fuhrleuten, Honoratioren mit Cellerar, Magistratsherrn und Begleitmannschaften in historischen Kostümen (genäht von den Pollinger Schneiderinnen) bewältigte – wie anno dazumal – die 250 Kilometer lange Strecke mit den Stationen Meran, Schlanders, Glurns, Giernhof, Lermoos, Huglfing in einer erlebnisreichen Woche und brachte den köstlichen „Roten“ im Jubiläumsfass mit 2 Pferdefuhrwerken pünktlich zum Hl. Kreuzfest am 3. Mai ins Klosterdorf. foto ht Hier wurden sie von vielen Hunderten begeisterten Bürgern und der staunenden Prominenz, sowie den schneidigen Musikkapellen von Polling und Untermais herzlich begrüßt. Das anschließende Weinfest übertraf alle Erwartungen und setzte einen würdigen Schlusspunkt zu dem gelungenen Unternehmen.

Und was ist jetzt? Der Jubiläumswein fand bei den biergewohnten Pollingern (und weit darüber hinaus) so großen Anklang, dass sich aus der Aktionsgruppe „Historischer Weintransport“ alsbald die Pollinger Wein GbR bildete, die sich fürderhin dem Transport, der Verkostung und dem Verkauf der „Meraner Sonne“ (gemeint ist natürlich der köstliche Rebensaft) widmet. Dazu haben die Weinbrüder im historischen Keller des Pollinger Rathauses einen ansprechenden Weinkeller (Lagerung und Verkauf) eingerichtet, der 2006 um eine gemütliche Wein-Probierstube unter den alten Kellergewölben des Rathauses erweitert wurde. Dort finden monatlich, jeweils am 2. Mittwoch (beginn 19.30 Uhr) die beliebten Dämmerschoppen für unsere Weinliebhaber statt.


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Der Erfolg hat viele Väter.Kultur

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Kultur

Theater in der Altstadt Meran - Freiheitsstraße 27 Tel. 0473 211 623 Fax 0473 275 140 info@tida.it www.tida.it mit der Musik-Tanz-Theater-Gruppe der Musikschule Meran Spielleitung: Margrit Schild Aufführungen: Fr. 18.04., Sa. 19.04., jeweils um 20.00 Uhr Aus Anlass der 40-Jahr-Feierlichkeiten der Musikschule Meran gastiert Thomas Gottschalk mit seiner berühmten Show „Wetten, dass...“ in Meran! Eine Parodie... Eigenproduktion der Musik-Tanz-Theatergruppen WIE und WAS.

Wetten, dass

(1. Franz-TumlerPreisträgerin 2007) Emma Braslavsky liest aus ihrem Roman „Aus dem Sinn“ Termin: Mo. 21.04. um 20.30 Uhr Veranstaltet von Südtiroler Autoren Emma Braslavsky wurde 1971 in Erfurt geboren und lebt nach Zwischenstationen in Rom, New York und Tel Aviv in Berlin. Seit dem Ende ihres Studiums der Russistik, Italianistik und Südostasienstudien 1999 in Berlin, Moskau und Ho-Chi-Minh-Stadt arbeitet sie als freie Autorin, Kuratorin und Übersetzerin. Ihr Debütroman „Aus dem Sinn“ wurde mit dem Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin, dem Uwe-Johnson-Förderpreis und dem 1. Franz-Tumler-Preis in Laas gefördert.

Lesung mit Emma Braslavsky

Eine Eigenproduktion der 1 C „Montessori“ der MS „Peter Rosegger“ Spielleitung: Christine Perri Musikalische Leitung: Stefan Adler Aufführungen: Mi. 23.04. um 11.00 Uhr und Mi. 23.04. um 20.00 Uhr Das Phantom, ein undefiniertes Wesen, verbreitet Angst und Schrecken. Alle wollen sie es gesehen haben, keiner kennt es wirklich. Für die Vollendung seiner Gestalt braucht es zum einen den magischen Stein, den ihm Opa Braun unabsichtlich genommen hat, und zum anderen die Angst der Menschen. Es unternimmt alles Mögliche, um sein Ziel zu erreichen und bringt dabei Familie Braun ganz schön in Schwierigkeiten.

Schultheater: SssAngsttag!

4 Köpfe – 1 Porträt Die Marini Brüder …lebendige Theatergeschichte in Südtirol, ein Film von Theo Hendrich und Jochen Unterhofer Termin: Do. 24.04. um 20.30 Uhr Eine Produktion der H&T GmbH, im Auftrag der RAI Sender Bozen

Filmpräsentation

20.04. 21.04. 21.04.

22.04.

23.04. 23.04.

23.04.

24.-27.04. 24.04.

25.-27.04.

25.04.

26.-27.04. 26.04.

27.04. 27.04. 28.04.

28.04.

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Veranstaltungskalender

der Kurverwaltung Meran Tel. 0473 272 000

20 Uhr „Erranza“ – Videoproduktion von Giorgio Loner im Kulturzentrum, Org. Teatro Pratiko + Mairania 857, INFO: Kulturzentrum Mairania857, Cavourstr. 1, Tel. 0473 230128, www.mairania857.org 20.30 Uhr Duo Clavier – Paolo Dirani & Mauro Landi (Klavier zu 4 Händen) im Pavillon des Fleurs, Eintritt frei, Org. Associazione Musicale Meranese in Zusammenarbeit mit dem Centro Studi e Ricerche "A. Palladio" 20.30 Uhr On the road again – Indien: ein Kontinent zwischen Realität und Zukunft mit Paola Marcello in der Urania, Ortweinstraße 6, Eintritt frei 20.30 Uhr „La giusta distanza”, Film in italienischer Sprache von Carlo Mazzacurati im Bürgersaal, O.-Huber-Straße, Org. Filmclub Meran, INFO: Filmclub, Tel. 0471 974 295, www.filmclub.it 20 Uhr „Tibet” – Dia-Abend im Lentnersaal (Pavillon des Fleurs), Org. Werner Gurschler 20 Uhr Abschlusskonzert des Instituts für Musikerziehung in deutscher und ladinischer Sprache 20.30 Uhr „Ray“, Film in italienischer Sprache von Hackford im Kulturzentrum, Org. LOOKfwd, 857, INFO: Kulturzentrum Mairania857, Cavourstr. 1, Tel. 0473 230 128, www.mairania857.org Kongress „Club 41 International “ im Kursaal. INFO: www.club41agm.com 20 Uhr „Die Perser” rappr. teatrale in lingua tedesca presso il Teatro Puccini, org. Südtiroler Kulturinstitut, INFO: www.kulturinstitut.org ab 9 Uhr III Minimerano - Der Sportverein Gulp veranstaltet in der Segantini-Turnhalle zum dritten Mal das Minibasketball-Turnier, an dem 100 kleine Athletinnen und Athleten aus ganz Italien teilnehmen werden, in der Mehrzweckturnhalle, XXX. Aprilstraße 10, Org. GULP 21 Uhr Lunge Music and finest Jazz-Harp Sound – Nartan Savona & Max Castlunger im Hotel Steigenberger, Thermenplatz 1 ab 9 Uhr Intercontinental Blue Dragon Cup – internazionale Kung Fu – Wushu Meisterschaften für Clubs im Meranarena, Gampenstraße, INFO: www.bluedragoncup.it 20 Uhr All-Star Game 2008: Der Sportverein Maia Basket veranstaltet ein Basketballspiel mit einer Auswahl der besten Athleten der D- und C2-Liga aus der ganzen Region. Turnhalle School Village, Karl-Wolf-Str. 36 9.30 Uhr Frühlings-Halbmarathon Meran - Algund: 15. Auflage des vom Sportclub Meran veranstalteten Frühlingshalbmarathons, an welchem 1.500 Athleten und Athletinnen teilnehmen werden, Org. Sport Club Merano, INFO: SCM, Tel. 0473 232 126, www.sportclub-meran.it 20 Uhr Konzert der Musikkapelle Meran im Kursaal 20 Uhr Mini Med Studium „Neues zu komplementären Heilmethoden“ im Stadttheater Puccini, Org. Mini Med Studium, INFO: www.minimed.it 20.30 Uhr On the road again – Schwarzafrika mit Birgit Erb in der Urania, Ortweinstraße 6, Eintritt frei 20.30 Uhr „Kekexili – Mountain Patron”, Film von Lu Chuan im Bürgersaal, O.-HuberStraße, Org. Filmclub Meran, INFO: Filmclub, Tel. 0471 974 295, www.filmclub.it 20.30 Uhr Collage – Orgelkonzert in der Evangelischen Christuskirche, Passerpromenade, Eintritt frei, Org. Musikschule Meran Jeden Dienstag um 21 Uhr Tangoabend auf der Terrasse des Café Giardino.

Collage Begegnung von traditionellen und neuen Klängen! Der königliche, unvergleichliche Klang der Kirchenorgel mit ihrer 1000-jährigen Tradition, wird verwoben mit den Klängen des Synthesizers, dem Instrument der Gegenwart. Unzählige Klangkombinationen bringen den Konzertbesu-

cher auf eine faszinierende, musikalische Zeitreise zwischen Gestern und Morgen... Dieses Projekt will zwei von ihrer Tradition her weit entfernte Tasteninstrumente verbinden: die Pfeifenorgel und den Synthesizer. Durch die Verbindung der mechanischen Pfeifenorgel mit elektronischen Klängen entstehen teilweise völlig neue Klangstrukturen. Manchmal prallen die gegensätzlichen Klänge scharf aufeinander um dann im musikalischen Dialog zu herrlichen Klängen zu verschmelzen. Durch diese musikalische Arbeit wird in den Organisten neues kreatives Potential freigesetzt. Die Ausführenden sind Orgelschüler der Orgelklasse von Prof. Dietrich Oberdörfer. Konzerttermine:

Evangelische Kirche Meran Dienstag, 29. 04.08, 20.30 h Pfarrkirche Schenna Mittwoch, 30.04.08, 20.30 h


Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Neue Adresse

Meran - IV November-Str. 62/A Tel. 0473 449 418

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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

Kulinarisches Auszeichnung für Helmuth Köcher beim „Zagreb Wine Gourmet Festival“

Anlässlich des Zagreb Wine Gourmet Festivals vom 7.-8. März in Zagreb wurde die Auszeichnung „Special Award“ für besondere Verdienste in der Weinkultur an zwei Personen verliehen. Dieser Preis soll das Engagement für die Promotion der Weinkultur auf internationalem Niveau anerkennen. In diesem Jahr erhielten Josef Schuller, Direktor der Weinakademie von Österreich, und Helmuth Köcher, Organisator von „Meran International WineFestival & Culinaria“, diese Auszeichnung. „Viele Jahre Arbeit, unermüdlicher Einsatz und Leidenschaft für das Thema Wein und die Weinkultur, besonders auch in Kombination mit den regionaltypischen Delikatessen haben mein Hobby zu meinem Lebensinhalt werden lassen!“, so Helmuth Köcher zur Auszeichnung. Auch Kroatien hat viele interessante, ausbaufähige Weine sowie Delikatessen zu bieten; dazu zählen Olivenöl, Rohschinken, Käse, Süßigkeiten und weißer Trüffel. Beim diesjährigen Meran International WineFestival & Culinaria vom 8.-10. November wird es eine Vergleichsverkostung von weißem Trüffel aus Istrien und dem weißen Gold aus Alba in Piemont geben.

Meraner Bauernmarkt ein unverwechselbares Markenzeichen

Im Beisein des Gemeindereferenten Roberto Ragazzi, der Gemeindereferentin Heidi Siebenförcher sowie des Obmannes Johann Georg Gamper fand kürzlich im Rathaus die 16. Vollversammlung des Meraner Bauernmarktes statt. Im Rahmen des Treffens wurde das neue Landesgesetz, welches den diesbezüglichen Handelsbereich neu regelt, unter die Lupe genommen. Weiters wurde auch die Notwendigkeit hervorgehoben, die Verkaufstände einheitlich zu gestalten, um die Besonderheit des Angebotes auch optisch zu unterstreichen. Den Meraner Bauernmarkt gibt es schon seit 1992, als sich ein paar Bauern aus Meran und Umgebung zusammenschlossen und auf dem

Pfarrplatz ihre Waren feilboten. Die Idee wurde von den Kunden sehr gut angenommen; die zahlreichen Vorschläge und Anregungen, die von ihnen bald an die Bauern herangetragen wurden, trugen zur noch größeren Vielfalt des Angebotes bei und formten das Bild des Bauernmarktes, wie es sich nun präsentiert. Heute ist der Markt, der an jedem Mittwoch und an jedem Samstag stattfindet, vom Stadtbild nicht mehr wegzudenken und wird nicht nur von den Einheimischen, sondern auch von vielen Gästen besucht und geschätzt. Zu kaufen gibt es alles, was von den Bauern zur jeweiligen Jahreszeit frisch geerntet wird: Gemüse, Obst, Wein, aber auch Käse und Eier, Honig, Tees oder Kräuter. Die meisten Anbieter sind Bergbauern, darunter gibt es auch fünf Biobetriebe. Von den elf Bauern, die sich jeden Samstag hinter ihrem Stand einfinden, waren bis auf einen alle bereits von Anfang an mit dabei.

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WIR SIND WIEDER DA. Nach einer kurzen Auszeit freuen wir uns, Ihnen im Mai wieder unsere Produkte auf unserem Käsestand am Bauernmarkt Meran in der Galileistraße anbieten zu können. Auf Ihren Besuch freuen sich Ulrich & Alexandra Schwarz

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Freitag, 18. April 2008 - Nr. 8

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Leichter lesen und schreiben lernen Wie Kinder vorbereitet, gefördert und unterstützt werden können Welche Voraussetzungen muss ein Kind mitbringen, um das Lesen und Schreiben erlernen zu können? Und wie können Eltern diese Lernvoraussetzungen bei ihren Kindern verbessern? Ein Vortrag und zwei vertiefende Seminare mit dem Titel „Leichter lesen und schreiben lernen“ geben Antwort auf diese Fragen. Die Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut, das Bildungshaus Schloss Goldrain und der Verband der Volkshochschulen Südtirols veranstalten gemeinsam einen Vortrag und zwei

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Lernen und Spaß für Kinder und Jugendliche Sommerveranstaltungen der urania meran im Sommer 2008 Auch diesen Sommer bildet das Kinder- und Jugendprogramm den Schwerpunkt des Kursprogramms der urania meran. Herzstück des Ganzen sind die schon seit Jahrzehnten bewährten Computer&FunCamps, die jährlich an aktuelle Trends und neue pädagogische Erfordernisse angepasst werden. Sie richten sich an kleine und größere ComputerFreaks zwischen 8 und 12 Jahren und decken nach der morgendlichen intensiven Arbeit am Computer an den Nachmittagen Bereiche wie Sport, Zirkus, Tennis oder Erlebnis ab. Neu dazugekommen sind heuer Comic und Reiten. In einer Computerwerkstatt können technikinteressierte Kinder selbst einen Computer zusammenbauen und sich an den Nachmittagen in den Sommerspielen im sportlichen Wettkampf messen. An OberschülerInnen richten sich der Cartoonkurs Adobe Flash und der ECDL Kompaktkurs. Auch für sprachbegeisterte Kinder und Jugendliche wird ein reichhaltiges Programm geboten: English & Fun, Kid´s Corner, Playing with English u.v.a. Wieder ins Kursprogramm aufgenommen wurde eine English Adventure Week für 10- bis 13-Jährige am Stilfser Joch, bei der die TeilnehmerInnen nach dem Unterricht am Vormittag Abenteuer in der freien Natur erleben können. In das Freie locken auch Angebote wie die Lama Trekking Tour für die ganze Familie oder das Outdoorcamp zur Persönlichkeitsförderung am Gardasee, an dem Jugendliche von 12 bis 14 Jahren teilnehmen können. Jugendliche können auf der „Entdeckungsreise zur eigenen Kreativität“ im malerischen und gestalterischen Bereich experimentieren, kreative

Seminare, bei denen Eltern und Interessierte lernen, wie der Schriftspracherwerb überhaupt funktioniert, welche Probleme auftreten können und was Eltern dazu beitragen können, dass Kinder leichter lesen und schreiben lernen. Da die Weichen für den Schriftspracherwerb schon früh gestellt werden, können Vorbeugung und Förderung schon im Vorschulalter einsetzen. Die Referenten Reinhard Dümler und Margit Jäcklein werden die Bausteine für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb aufzeigen: die Sprachentwicklung, die motorische und sensorische Entwicklung, die Händigkeit, die Ernährung und nicht zuletzt die phonologische Bewusstheit, d. h. die Fähigkeit, einzelne Laute eines Wortes herauszuhören. Der aus Gerolzhofen stammende Sprachheillehrer Reinhard Dümler arbeitet seit vielen Jahren mit Schulanfängern und hat seine Erfahrungen u. a. in dem Buch „Leichter lesen

Der Vortrag „Leichter lesen und schreiben lernen“ findet am Donnerstag, 22. Mai um 20 Uhr im Bozner Waltherhaus statt. Eintritt frei. Die vertiefenden Seminare finden am Freitag, 23. Mai von 10 bis 17 Uhr im Bildungshaus Schloss Goldrain (Anmeldung: 0473 742 433 bis zum 2. Mai!) und am Samstag, 24. Mai von 10-17 Uhr im Bozner Waltherhaus (Anmeldung: 0471 061 444 bis zum 2. Mai!) statt. Beitrag pro Seminar: 45,- €. Seminare und Vortrag können getrennt voneinander besucht werden.

Grundschüler dagegen sind in eine Klangwerkstatt oder eine „Reise durch das Märchenland“ eingeladen. Auch jüngere Kinder finden „ihre“ Kurse im Sommerprogramm der urania: die Kreativwoche „Reiseträume, Purzelbaum und Pinselstrich“ (für Kinder bis zu 11 Jahren) oder die „Regenbogenbunten Geschichten-Erlebniswelt“ für Vorschulkinder. Speziell an Jungen richtet sich das Seminar „Kampf, Mut und Kraft“, bei dem sie lernen

können, sich zu behaupten, ohne gewalttätig zu sein, Mädchen wiederum erfahren in einem Selbstverteidigungskurs, wie sie sich gezielt gegen Angriffe wehren können. Im Rahmen der Integrierten Volkshochschule finden für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung wieder die Kreativen Ferientage mit Schauspiel und Musik, Heilpädagogisches Reiten, Erlebnisferientage im Nationalpark Stilfser Joch, Ferien mit Malen, Rund um den Zirkus und Clownerie am Nachmittag statt.

lernen“ (Dortmund 1996) festgehalten. Ein Schwerpunkt seiner derzeitigen Arbeit ist die Prävention von Lern- und Sprachstörungen im Vorschulalter. Margit Jäcklein ist Heilpädagogin, Leiterin einer Eltern-Kind-Gruppe und führt eine Frühförderstelle für entwicklungsverzögerte Kinder.

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Neue Märkte erschließen – Zukunft sichern Das Weiterbildungsprojekt für Elektriker, Tischler und Installateure für Heizung- und Sanitäranlagen, welches im Spätherbst startet, wird im Detail vorgestellt. Interessierte Betriebe sind dazu herzlich eingeladen. Ort: Landesberufsschule „Luis Zuegg“, Rennstallweg 24, Meran Termin: Montag, 21.04.2008 von 18.00 – 20.00 Uhr Aus organisatorischen Gründen ersuchen wir Sie um telefonische Anmeldung unter 0473 274 940

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Anmeldungen: Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie, Rennstallweg 24, 39012 Meran, Tel. 0473 274 940, Fax 0473 274 949 Bis: 2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form


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