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Österreichische Post AG | Postentgelt bar bezahlt RM11A038787 | Benachrichtigungspostamt 8160 Weiz Aufgabe Postamt 8000 Graz | Juli/August 2012

Willkommen beim

Steinmann Kirtag in Weiz 31. August - 1. September

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(Information auf Seite 15)


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Ausgabe Juli/August 2012

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Ausgabe Juli/August 2012

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Vorwort von Franz Steinmann

Liebe LeserInnen! Der Kikeriki wird jetzt auch im ganzen Bezirk Hartberg versendet. Der Kikeriki und sein Frischer Wind für die Oststeiermark wächst und wächst, wie erfreulich für mich als Herausgeber, Chefredakteur und Anzeigenverkäufer in einer Person. (Anm.: Deshalb unsere günstigen Anzeigenpreise) Viele meiner Leser können es nicht glauben, daß eine einzelne Person eine Monatszeitung an 60.000 Haushalte verschenken kann. Jetzt muß es einmal gesagt sein: Genau so ist es.

Ausgabe Juli/August 2012

Inhalt Kaplan Biber u. Nachruf Flicker Zaunmacher

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Handbiker Manfred Putz / Im Gespräch

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Steinmann Kirtag / Angebote

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Unser Service: Rechtsanwalt/Autorin/Bioresonanz

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Mag. Rosegger / Unsere Tierärztin

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Andrea Sailer / Gedanken zur Zeit

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Weiz aktuell und Kunsthaus-Programm

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Unser Service: Hallo Coach / Kräuterpädagogin

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Unsere Landjugend / Kikeriki Anerkennungspreis

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Aktuelles ohne Werbung

22-26

Radio Dauerwelle im Internet

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Der Kikeriki schreibt über Themen, die er in der Mitte der Menschen erfährt, daher ist Ihre Mitarbeit soooo wichtig. Gemeinsam können wir Dinge aufzeigen, über die man sich ärgert (siehe Seite 36) oder die einen erfreuen (siehe Seite 7).

Heinz Doucha / Bin ich liebenswert?

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AUFRUF: SCHREIBEN SIE MIR, schicken sie mir FOTOS etC. , alles wird vertraulich behandelt. ÜBRIGENS: ALLE PRIVATEN KLEINANZEIGEN werden im Kikeriki KOSTENLOS veröffentlicht. Werbung im Kikeriki stärkt ihr Unternehmen oder ihre Veranstaltung!

Kinderseite von Tagesmutter Michaela Tödling

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Starmasseur Wallisch neu in Waldbach

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Bis zum nächsten mal viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Franz Steinmann.

Unser Verteilungsgebiet: Bezirk Hartberg, Bezirk Weiz sowie Laßnitzhöhe, Nestelbach, Eggersdorf, Semriach, St. Radegund, Kumberg Übrigens: Unsere Werbe-Beilagenpreise auch inklusive Gestaltung und Druck, sind vergleichbar günstig. Ich besuche Sie gerne oder Sie rufen mich an. Franz Steinmann: 0664 /39 60 303. Gemeinsam sichern wir Ihren Erfolg mit dem besten Preis (Siehe auch Seite 39.)

E-Mail: redaktion@kikeriki.cc

Neuigkeiten

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Themen die Österreich bewegen

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Kleinanzeigen

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Kikeriki in eigener Sache

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Impressum Impressum Lt. Mediengesetz §25: Herausgeber und Medieninhaber: Franz Steinmann 8160 Weiz, Kapruner-Generator-Straße 8, Telefon 03172 / 2406, Fax DW 4, E.Mail redaktion@kikeriki.cc Auflage: 60.000 Stück Druck und Grafik: Steinmann Weiz Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird oft nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind natürlich beiderlei Geschlechter. Für den Inhalt der Werbeinserate sind die jeweiligen Firmen verantwortlich. Ebenso muss die Meinung der Kolumnisten nicht der Meinung der Redaktion entsprechen! Für unaugeforderte Einsendungen übernehmen wir keine Haftung. Eingesandte Texte und Bilder werden nicht zurückgeschickt. Satz- und Druckfehler vorbehalten.


Ausgabe Juli/August 2012

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Ausgabe Juli/August 2012

Das beste Brot

Nachruf: Franz Flicker

Meisterbäcker Aus meiner Kindheit weiß ich von einem Bäcker, der wunderbares Brot erzeugte. Alle Leute schwärmten für seine köstlichen Backwaren. Doch war dieser Bäcker nicht direkt im Ort. So empfahl ihm ein Freund, sein Brot doch mit dem Wagen zu den Leuten zu bringen, um seinen Kundenstock zu vergrößern. Denkfehler Diesen Rat lehnte der Bäcker jedoch ab, weil er meinte, dass sein Gebäck den Leuten die weitere Anfahrt wert sein müsste. Ein Denkfehler! Sein Kundenstock blieb klein, und bald wanderten sogar seine Stammkunden zu anderen Bäckern ab, die frei Haus zustellten. Komm-her-Kirche Angesichts unserer krisengebeutelten Kirche ist mir dieser Bäcker wieder eingefallen. Denn auch unsere Kirche bietet ein hervorragendes Brot, das Brot des Lebens, das vom Himmel gekommen ist, stärker als der Tod, der Leib Christi. Aber ich finde – kleine Selbstkritik – dass wir noch zu sehr eine KOMM-HER-KIRCHE sind. Wer von uns etwas möchte, muss hineinkommen in das Kirchengebäude, in die Pfarrkanzlei. Wie der Bäcker: „Kommt doch her, wenn ihr mein Brot wollt!“ Geh-hin-Kirche Dabei bräuchte es stärker eine Geh-hin-Kirche, die bei den Jugendlichen in den Discotheken, den Arbeitern in den Fabrikhallen, in Kuh- und Schweineställen präsent ist. Heraustreten aus den kalten Kirchenmauern und das Brot des Lebens „zustellen“! Aufbrechen, Neues wagen, nicht nur auf ausgetretenen Pfaden gehen. Nicht immer ängstlich rückwärts schauen. Gott wird uns weitertragen. Meint ihr Kaplan Hannes, der Biber

Franz Flicker, Zaunmacher in der Haslau bei Birkfeld. Lieber Franz, ich bin sicher, du wirst auch im Himmel deine Zäune aufstellen. Du wirst neue Freunde gefunden haben, denen du diese Kunst des Bänderzaun-Herstellens zeigen wirst. Wahrscheinlich wirst du auch sehr oft auf deine Liebsten herunterschauen und dabei viele deiner Zäune auf den Almen deiner Heimat sehen. Ein Spruch von dir, den mir deine Liebsten sandten: Weinet nicht ihr lieben, schwer war es für euch und mich, Heilung war mir nicht beschieden, meine Kräfte reichten nicht. Auch der Kikeriki hat einen Zaun von dir, ich freue mich jeden Tag, an dem ich ihn sehe, glaube mir! Wir alle vermissen dich. Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich. (Balzac)


Ausgabe Juli/August 2012

Im Gespräch Manfred Putz, Handbiker

„Alles ist möglich, man muss es nur tun!“

Seite 7 Peakbreake ist DAS Alpenrennen der Radfahrer! In acht Tagesetappen (von 07.-14.07) werden auf 900km nicht weniger als 18.000 Höhenmeter überwunden, was selbst den Topradfahrern alles abverlangt! Nicht wenige steigen vom Rad ab und schieben es ins Ziel. Unter anderem werden die „Giro Legenden“ Monte Zoncolan, der Kronplatz (beide Südtirol), der Großglockner, die Nockalm, das Kitzbühler Horn, und, und… erfahren und das alles in acht aufeinanderfolgenden Tagen! Der Grafendorfer Handbiker Manfred Putz legt aber noch ein Schäuferl nach, indem er als erster Mensch überhaupt versucht, diese Extremtour mit dem Handbike zu schaffen! Sein erklärtes Ziel ist es nicht, die Radfahrer zu besiegen, sondern diese gewaltigen Berge überhaupt in der Karenzzeit (die Zeit, die vom Veranstalter als Ankunftszeit vorgeschrieben ist) zu schaffen. Diese „Mission impossible“ wird auch von Ironman und Race Across Australia Sieger Christan Wallisch in die Kategorie „unglaublich“ eingestuft. Wallisch, ein gebürtiger Mönichwalder, kann sich dieses Unternehmen fast nicht vorstellen, da dieses Rennen einer der schwierigsten dieser Art ist – Steigungen bis zu 23 Prozent und dann folgt eine 150 Meter lange Schotterstraße – und das mit einen Handbike ist für „Grilli“ fast unvorstellbar. Aber natürlich wünscht Grilli dem Grafendorfer alles Gute und hat ihm bereits wertvolle Tipps gegeben.

Wohnort A-8232 Grafendorf Geburtsdatum 24. 07. 69 Nationalität Austria Klassifikation H2 Behinderung Querschnittlähmung nach Verkehrsunfall Team Team Otto Bock Verein VSC Graz / TSV Hartberg Bike Schmicking Beruf Tischler Weltrangliste Platz 12 (2011) Hobbies Möbel restaurieren Kontakt putzmanfred@aon.at Internet www.handbiken.at/Portraits/ Kikeriki: Lieber Manfred, ich kann es nicht in Worte portputz.html fassen, welchen Respekt ich vor dir habe. Ich persönlich Erfolge 15 x Österreichischer Staats meister, 9 EHC Einzelsiege, sehe bei dir weit und breit keinen Rollstuhl! Alles Gute für Sieger der Wild West Tour deine Zukunft und die deiner Tochter, die du über alles (Etappenrennen in Australien) liebst, wie ich weiß. Schön, dass es dich gibt! 2007, 2. Platz Etappenrennen Alaska Challenge 2009

Kikeriki: Lieber Manfred, du hast mir von deinem Plan A und Plan B erzählt und dies möchte ich nun unseren Kikeriki-LeserInnen mitteilen. Manfred Putz:Voller Optimismus bin ich in die Qualifikation der Paralympiks London 2012 gestartet und bin trotz guter Ergebnisse international an der Quotenregelung gescheitert. Niederlagen sind Begleiterscheinungen im Leben. Niederlagen richtig ausgenützt machen einen stärker. Aus Plan „B“ wurde Plan „A“ - daher werde ich nun dieses einzigartige Etappenrennen als Handbiker bestreiten und neue Maßstäbe setzen. Unter dem Motto: „Alles ist möglich, man muss es nur tun“, stelle ich mich dieser großen Herausforderung.


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Ausgabe Juli/August 2012

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Rechtsanwalt Dr. Peter Wasserbauer

Ausmalverpflichtung Vor einigen Monaten wurde wieder eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes zur Frage der Wirksamkeit bzw. Unwirksamkeit verschiedener Mietvertragsklauseln veröffentlicht. So wurde unter anderem auch zur Frage der Ausmalverpflichtung bei Beendigung des Mietverhältnisses Stellung bezogen. Der Mieter muss dem Gesetz entsprechend nicht für die durch den vertragsgemäßen Gebrauch bewirkte Abnutzung einstehen. Für diese Abnutzung erhält ja der Vermieter das Mietentgelt. Somit ist klargestellt, dass bei bloß gewöhnlicher Abnützung der Mieter nach dem Gesetz nicht zur Neuausmalung oder z.B. auch zur Erneuerung von Fußböden verpflichtet werden kann. Befindet sich eine solche Klausel in einem Mietvertrag, so hält der Oberste Gerichtshof eine solche Klausel für gröblich benachteiligend, wenn es für sie keine sachliche Rechtfertigung gibt. Daher ist eine solche Klausel sittenwidrig und unwirksam. Bei Abwägung aller Umstände ergibt sich, dass die Klausel, so weit sie die Rückstellung des Mietobjektes „ordnungsgemäß weiß ausgemalt“ anordnet, die Interessen des Vermieters einseitig bevorzugt. Nunmehr ist auch klargestellt, dass für den Mieter diese Klausel im Vollanwendungsbereich sowie im Teil- und Nichtanwendungsbereich des MRG gröblich benachteiligend ist, und zwar sowohl im Geltungsbereich des Konsumentenschutzgesetzes, wie auch im Verhältnis zwischen zwei Verbrauchern. Dies bedeutet im Ergebnis, dass der Mieter nur noch in Ausnahmefällen selbst zum Pinsel zu greifen hat. Daraus folge auch, dass es auf die Details der Formulierung in Mietverträgen sehr wohl ankommt. Ein umsichtiger Vermieter ist daher gut beraten, jedenfalls vor Abschluss eines Mietvertrages einen kompetenten Rechtsanwalt beizuziehen und sich keinesfalls auf das Abschreiben von anderen Mietverträgen zu verlassen. Für Ihr Recht -Ihr Rechtsanwalt Dr. Peter Wasserbauer, 8160 Weiz, Lederergasse 10/2 03172/2442, office@ra-wpm.at

Ausgabe Juli/August 2012

Autorin Astrid Atzler

Kennen Sie das? Man sitzt an einer Bushaltestelle oder sonst wo und wartet. Gedankenverloren betrachtet Mensch aus Langeweile seine Fingernägel, seine Hände. Irgendwann sieht er diese Hand mit anderen Augen und bemerkt, wie schnell die Zeit vergeht. Plötzlich sind da Falten und Flecken, die vor kurzem noch nicht zu sehen waren und beim Blick in den Spiegel zeigen sich das Älterwerden und die Jahre, in denen man unnötig unglücklich war. Sinnlos schleppen wir Vergangenheit als schweres Gepäck mit uns herum und manchmal gehen die besten Augenblicke des Lebens an uns vorüber, ohne sie bemerkt zu haben. Die eigenen Kinder sind schon erschreckend groß oder blitzschnell erwachsen geworden, es kommt vor, dass Mensch das eigene Leben nun auch schon mal bis zum Ende denkt. Wenn man nicht mehr ganz jung ist, denkt man anders über die Zeit. Wenn man spürt, wie die Zeit vergeht, manchmal sogar nutzlos verstreicht, dann ist Zeit so etwas wie ein Serienkiller. Und dennoch: Gelebt wird meist entweder in der Vergangenheit - oder in der Zukunft. Das „Hier und Jetzt!“ verliert leider arg an Bedeutung. Dabei ist das „Hier und Jetzt!“ die einzigste Realität! Freilich, das Leben schaut uns allen mit großen Augen mitten ins Gesicht, es lacht, es peitscht, es schenkt, es nimmt. Das ist so. Gleichwohl: Versuchen Sie mindestens einmal täglich folgendes: Denken Sie an ein Gefühl oder an ein Ereignis, welches Sie von Herzen froh und glücklich machte. Holen Sie sich das Gefühl eines wunderbaren Erlebnisses zurück aus der Schatzkammer Ihrer Erinnerung – und damit mitten in Ihr Herz und fühlen Sie, wie schön dieser Gedanke ist, sodass sich Ihr Mund wie von selbst zu einem Lächeln schwingt. Nicht irgendwann, sondern jetzt! Genau in diesem Augenblick! Ja! Erlauben Sie sich, dieses Gefühl wieder und wieder in Ihrem Herzen auszubreiten. Einfach so. Jeden Tag. Weil es so verdammt gut tut. Jeder Versuch ist ein neuer Funken Hoffnung. Immer!

Bioresonanz Irene Rosel

Aktivierung beider Gehirnhälften Jeder Mensch hat zwei Gehirnhälften. Eine – die emotionale - ist für unsere Gefühle zuständig und die andere – die rationale – für unseren Verstand. Entwicklungsgeschichtlich gesehen, ist das emotionale Gehirn der ältere Bereich und steuert die automatischen Abläufe in unserem Körper wie Herzschlag, Atmung und Immunsystem. Sind beide Seiten unseres Gehirns ausgeglichen, fühlen wir uns rundum wohl. Aber wenn Stress die Harmonie unserer Gehirnhälften durcheinander bringt, schaltet die emotionale Gehirnhälfte die rationale ab. Alle gefühlsmäßigen Erinnerungen sind im Mandelkern gespeichert. Sie lassen sich durch nichts beeinflussen, d. h. nicht heraus weinen, nicht weg diskutieren, nicht tot schwiegen, nicht heraus schreien. Mittels Bioresonanz kann man beide Gehirnhälften energetisch aktivieren und die negativen Informationen energetisch löschen, damit wird wieder die Harmonie hergestellt und so sind Körper, Geist und Seele wieder im Einklang.

Nähere Informationen erhalten Sie bei: Bioresonanz Irene – Birkfeld/Unterwart/Feldbach/ Graz/Oberaich bei Bruck/ Völs bei Innsbruck/ Klagenfurt/Thalheim bei Wels, Tel: 0664/4107-410 oder 03174/43-100


Ausgabe Juli/August 2012

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Der Casanova Unsre liabe, süße Kotz, die Susi, hot mit´n schworzn Koter Gonzo von nebenan a G´spusi. Wia der Tog und Nocht um sie umma schleicht und gor koan Schritt mehr von ihr weicht! Das liebestolle Gejaule is a Graus, des holt´ma fost net aus! Weil aber der Gonzo so fesch is, is a bei den andern Katzerln um iam a mords G´riss! Dem Gonzo , dem is net zan trauen, er mog olle schönen Frauen. Er flirtet dort und flirtet do und wenn´s passiert is, haut er schleinigst o. Unserer liabn, süßen Susi is a nix z‘dumm, sie schaut sich a no a Wengerl um an ondern Feschack um. Aber dann, --- in aner schönen, lauen Vollmondnocht, hobn die zwoa Nägel mit Köpf´ gmocht. Dem feschen Gonzo geht´s hiatzt an den Krog´n, hot net mehr vül zan sogn. Jedoch der Gonzo is und bleibt a großer Spitz, hoamlich, gonz hoamlich verzicht er weiterhin auf nix! Elfriede Eitljörg / Hirnsdorf

Neues von Emil

Ausgabe Juli/August 2012

Praktische Tierärztin Mag.med.vet Karin Rosegger Kippfenster – eine ernsthafte Gefahr für Katzen

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erade bei den derzeitigen sommerlichen Temperaturen lassen wir gerne frische Luft in unsere Wohnräume. Die Möglichkeit eines halbgeöffneten und somit gekippten Fensters ist bei uns Menschen sehr beliebt, für unsere Katzen aber eine ernst zu nehmende Gefahr. Katzen glauben, mit Leichtigkeit durch den oberen Spalt auf die andere Seite des Fensters zu gelangen. Sie schaffen es zwar mit dem Kopf und den Vorderbeinen über den seitlichen V-förmigen Spalt, bleiben dann aber mit dem Bauch hängen. Durch die meist heftigen Befreiungsversuche rutschen sie noch tiefer in den Spalt hinein und haben keine Chance mehr, sich mit den Hinterbeinen nach vorne zu drücken. Die Einklemmung und damit die Quetschung betrifft fast immer den Bereich vor den Hinterbeinen. Dort werden Nieren, Blutgefäße, Nerven und Darmschlingen geschädigt. Meistens sind Katzen, die aus Kippfenstern befreit werden, an den Hinterbeinen gelähmt. Ursache dafür sind Schädigungen an Rückenmark und Nerven, aber auch durch Entstehung eines Gerinnsels in den Blutgefäßen. Die Muskulatur fühlt sich durch die Minderdurchblutung kalt an und ist steif. Der Verletzungsgrad ist abhängig von der Dauer dieser misslichen Situation und von der Heftigkeit der Befreiungsversuche. Befreite Tiere müssen schnellstmöglich tierärztlich versorgt werden, da dieser Zustand lebensbedrohlich und sehr schmerzhaft ist.

Foto: Kikeriki

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ie wir schon einmal berichteten ist Emil, dank seines Herrls, ein sehr glücklicher Hund. Wie ich vor kurzem erfahren habe, darf Emil nun auch im Swimmingpool seines Herrl`s ein paar Runden kraulen. Natürlich nur, wenns schön warm und das Herrl dabei ist. Anschließend darf er sich gemütlich im Liegestuhl erholen und neue Freizeitpläne schmieden. Dazu braucht er meistens nicht all zu lange, denn als gut ausgebildeter Jagdhund hat er auch das passende Spielzeug. (siehe Foto). Denn was ein weidgerechter, oder wie man richtig sagt, ein fermer Hund ist, der muß auch fleißig üben: Ob im Swimmingpool zu tauchen oder mit dem Hirschlauf zu apportieren, wir wünschen dem Herrl und seinem Emil einen schönen Sommer. Der Kikeriki

Leider muss darauf hingewiesen werden, dass nicht allen Katzen das Leben gerettet werden kann. Zum Schutz vor derartigen Verletzungen finden sich im Fachhandel geeignete Gitter oder Fensterkeile, die in den seitlichen Spalt geklemmt werden und ein Hängenbleiben der Katze verhindern.

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Ausgabe Juli/August 2012

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Ausgabe Juli/August 2012

Gedanken zur Zeit

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chon wieder ein plötzlicher Tod in der Nachbarschaft. Und damit verbunden die überraschende Erkenntnis: ein Mensch muss einem gar nicht nahe gewesen sein, damit einem sein Sterben nahe geht. Denn ein fremder Tod ist kein persönlicher Verlust, scheinbar nichts hat sich verändert. Nur dass im Haus schräg gegenüber die Lichter nachts nun früher ausgehen als zuvor. Und dass eine seltsame Stille Besitz ergriffen hat von diesem Ort. Eine Stille, die vermutlich nur der Tod in die Welt zu zwingen vermag. Diese Stille erzählt von einer Abwesenheit, die so beiläufig ist wie spektakulär. Genau diesen einen Menschen gibt es nicht mehr. Auf gespenstische Weise ist alles weg, was zu ihm gehört hat – das bekannte Gesicht, der Klang seiner Schritte auf dem Asphalt, seine vertraute Stimme, oder sein Name, den ihm nun niemand mehr nachruft. Auf gespenstische Weise ist zugleich noch so vieles da, was zu ihm gehört hat. Nicht zuletzt die Erinnerung an Kleinigkeiten. Kurze Wortwechsel, oft banal bis an die Schmerzgrenze. Fragmente der Pflege einer guten Nachbarschaft. Selbstgebackenes zu den Festtagen im Jahreskreis. Eine Einladung zum Kaffee. Sie war eine gute Hausfrau. Eine Frau von Mitte Sechzig. Heutzutage kein Alter. An einem schönen S0mmerabend einfach umgefallen im eigenen Garten. Und aus. Vorbei. „Völlig unerwartet und allzu früh“ steht auf dem Partezettel. Aber ist das der Tod nicht immer? Ein Schock, unvorhergesehen, unbegreiflich ganz und gar? So alt oder krank kann wahrscheinlich niemand sein, dass sein Sterben völlig kalt lässt. Immer bleibt die Tatsache unfassbar. Nicht zuletzt, weil danach doch alles ziemlich schnell gehen muss. Innerhalb weniger Tage werden die sterblichen Überreste – so der Bestattungsjargon – beseitigt, und die leblose Hülle verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Für die Lebenden war diese Hülle aber mehr als nur ein „Überrest“. Viel mehr. Das war der Mensch, den wir gekannt haben, geliebt, gebraucht, vielleicht auch nur mehr gefüttert, gewaschen und gewickelt. Mit der Seele allein können wir nichts anfangen, wir brauchen das Körperliche, die Stimme, den Anblick, den vertrauten Geruch. Das ist, woran wir hängen. Das ist auch das, was hängen bleibt nach dem Tod. „Nicht das Sterben, das Überleben ist hart“, sagt Peter Rosegger. Und meint damit wohl auch ganz Alltägliches. Wie die Kleidung, die jemand getragen hat, im schlimmsten Fall vielleicht sogar noch herausgelegt für den nächsten, nicht mehr zu erlebenden Tag. Oder die Schuhe. „Das“, schreibt Gharles Bukowski in seinen Tagebüchern, „ist am allertraurigsten. Stell die Schuhe, den Hut und die Handschuhe eines Verstorbenen ans Bett und schau dir die Sachen an: Du wirst wahnsinnig.“ Das macht Weiterleben so schwer. Diese ständige Anmutung, jemand sei nur kurz aus dem Raum gegangen und käme gleich wieder: Auch, oder gerade, die Indizien eines beschädigten Lebens blei-

ben als peinigende Mahnmale zurück. Eines Lebens, das beschädigt war durch Sucht, Krankheit, Scheitern jedweder Art. Da bleiben Dinge, die alles in sich bergen, Schwäche wie Scham, Hilflosigkeit wie Versehrtheit, Leiden, Gebrechen, Abhängigkeit, kindische Attitüden und verschrobene Einsamkeiten - und damit eben das Leben in seiner ganzen Fragilität. Wie auch das Alter mit seinen Schrecken. Medikamente, Inkontinenzeinlagen, Haftcreme für Zahnprothesen oder ein einsamer Kamm mit ein paar ausgegangenen Haaren darin, das sind oft die letzten stummen Zeugen in den Nachtkästchen der Pflegeheime und Hospize, die sich zu einem beklemmend anrührenden Protokoll der Vergänglichkeit zusammenfügen. Am Ende werden auch die größten Leben manchmal klein. Weil am Ende wenig bleibt. Wenig und doch viel. Welche Traurigkeit in den Taschen wohnt, die den Angehörigen eines Verstorbenen im Krankenhaus ausgehändigt werden! Die zusammengelegten Unterhosen, die verwaschenen Socken, Rasierzeug, Nagelfeile und Taschentücher aus Papier. Manchmal haben die letzten Dinge in einem kleinen Plastiksäckchen Platz: Geldtasche, Mobiltelefon, Schlüssel, Feuerzeug, Brille. Das bleibt von einem ganzen Leben. Die Brillen müsste man bei Bukowski noch hinzufügen, denn sie sind ein besonders entsetzlicher Anblick, wenn ihr Träger nicht mehr lebt. Aber eigentlich alles andere auch. Viele Menschen sind dankbar, wenn sie noch die Gelegenheit hatten, sich von einem Sterbenden zu verabschieden. Dem darin Unerfahrenen bleibt jedoch die Frage, wie das gehen soll. Wie verabschiedet man sich für immer? Wir kennen nur Abschiede auf Zeit, mit Hinblick auf ein Wiedersehen. Selbst wenn einer für ein Jahr verreist oder für immer auswandert, hört er zum Abschied Floskeln wie: „Melde dich, wenn du gut angekommen bist!“ oder „Lass öfter von dir hören!“ Auch zukünftigeTreffen werden in Aussicht gestellt. Für ein Niemehrwieder gibt nicht ein einziges passendes Wort. Die Gewissheit des Todes ist dennoch manchen ein Trost im Gegensatz zur Ungewissheit. Wenn die Katze nicht mehr heim kommt, mutmaßt der verzweifelte Besitzer, ihm wäre lieber, sie tot zu finden als nicht zu wissen, was mit ihr geschehen ist. Aber das wissen wir beim Tod auch nicht. Zwei Millionen Menschen gelten weltweit als vermisst, rund 50 Personen sind es derzeit in der Steiermark. Von manchen fehlt seit Jahren jede Spur. Eine schreckliche Ungewissheit, ja. Aber unsere Toten sind letztendlich auch Vermisste. Wir wissen auch nicht, was aus ihnen geworden ist, wie es ihnen jetzt geht, ob es sie überhaupt noch gibt, in irgendeiner Form, irgendwo. Und wenn ja, ob sie dann nicht auch uns vermissen, oder was sie hier zurücklassen mussten, nämlich alles. Drei Tage verbrachten die Eltern des zehnjährigen Buben auf Amrum in Ungewissheit, bis sie erfahren mussten: ihr Kind ist im Sand erstickt. Eine Gewissheit, die weder tröstet noch erlöst. Eine Gewissheit, die immer „völlig unerwartet“ kommt und „all zu früh“. Nicht nur beim Tod eines Kindes. Oder einer Nachbarin von Mitte Sechzig. Insofern gibt es eigentlich keinen Tod, der nicht nahe geht. Und überall bleibt viel zurück. Nicht zuletzt: wir. Die Überlebenden. Was wir tun können, trotz allem? Das, was Franz Werfel rät: „Man soll gegen jeden Menschen so handeln, wie man wünschte, gestern gehandelt zu haben, wenn heute die Nachricht von seinem Tod käme.“ Auch der Glaube kann trösten. Vielleicht können wir uns deshalb nicht ‚für immer verabschieden? Weil wir es gar nicht müssen. Oder mit Bukowski: „Der Verstorbene weiß etwas, was du nicht weißt. Vielleicht.“ Wollen wirs hoffen... Andrea Sailer


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Ausgabe Juli/August 2012

Generalversammlung 23. Juni 2012 - Weizer der Einkaufsstadt Stargala und eine ausWeiz: Ehrung für verkaufe Stadthalle Bürgermeister Kienreich

Fantasy

Foto:Kikeriki

Bgm. Helmut Kienreich, GF Einkaufsstadt Weiz Alexandra Neuhold, Obmann Einkaufsstadt Weiz Ronald Bleykolm, GF Raiba Weiz Dieter Zaunschirm Stadthalle Weiz

Fotos: Tobisch | Mehr Fotos auf: www.pressfoto.at

Standing Ovation für den jetzt bereits „Altbürgermeister“ Helmut Kienreich Auch der Kikeriki schließt sich der Standing Ovation an.

Erich Fuchs vom ORF und Mitorganisatorin Fr. Zotter

Wenn du einen Freund hast, geh ihn oft besuchen, denn Dornen und Gestrüpp verwachsen den Weg der nicht begangen wird.

Nik P. noch heuer im Spätherbst ein Wiedersehen in Weiz


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Musikalisches Kabarett mit Markus Schirmer & Wolfram Berger am 21.9. im Kunsthaus Weiz: Engel im Kopf

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uf der Bühne steckt er sie alle in die Tasche. Wolfram Berger ist eine einzigartige Figur in der Theater- und Filmlandschaft. Seine besondere Liebe allerdings gehört den kleinen, feinen Programmen, die berühren, verführen, mitreißen, still werden lassen. Programme, die widerspenstig, nicht einordbar sind, urkomisch und grüblerisch, keck und todtraurig. Sein Partner auf der Bühne ist Markus Schirmer, international renommierter Konzertpianist aus Graz, auch einer mit großem komödiantischen Talent und viel Gespür fürs Theatralische. Kennen gelernt haben sich die beiden vor einigen Jahren. Berger hörte ihn spielen und war beeindruckt: „Sofort haben wir eine verwandte Ader entdeckt – über die unterschiedlichsten Hitzegrade – von ernsthaft bis saublöd. Da musste was passieren.“ Entstanden ist ein unverwechselbarer, komischer, tiefer, sinnlicher Abend mit Gedichten von Heine, Marquart und Ball. Berger liebt das Wort aber findet auch Gefallen daran, wenn es aufgelöst wird, um sich zu anderen Klängen völlig neu zu formieren. So sinniert er in Reimen über die Vergänglichkeit, die Lust am Leben, über Banalität und Gott. Sein Partner am Klavier unterstützt ihn hierbei nicht bloß. Er baut parallel dazu eine neue Handlungsebene auf.

„Heart Core – SEXtra LUSTig“: Barbara Balldini präsentiert ihr Kabarettprogramm am 27.9. in Weiz

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arbara Balldini macht Lust. SEXtra-Lust. Nach dem Megaerfolg ihres ersten Bühnenprogramms: „Von Liebe, Sex und anderen Irrtümern“ lässt Vorarlbergs Sexpertin das Publikum wieder auf der Erotikcouch Platz nehmen. In „Heart Core – SEXtra LUSTig“ blickt sie durchs Schlüsselloch, bricht Tabus und steigert den Lustfaktor für feucht-fröhliche Stunden. „Uschi von der Sexhotline, Yvonne vom Pornodreh, Rosi von der Bäckerei, „Anal-Bella“ und Gertrud vom Tantrainstitut, fungieren

als Hauptdarstellerinnen des brandaktuellen Erlebniskabaretts. Aha- Erlebnisse und Good Vibrations garantiert! Warum Gurkenkuren boomen, Eiswürfel für Hitzeschübe sorgen und gebrauchte Höschen bare Münze wert sind, ist nun kein Geheimnis mehr. Es wird alles gesagt, jedoch nie ordinär! „Wenn sich in Ihren Köpfen und Herzen Entspannung einstellt und das Resultat mehr Spaß beim Sex ist, habe ich meinen Job auf der Bühne gut gemacht“, scherzt Barbara Balldini mit Augenzwinkern.

Highlights im Herbst

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m Herbst hat das Kunsthaus Weiz wahre Leckerbissen für Kulturgenießer parat: So sind die bayrische Kabarettistin Martina Schwarzmann, der deutsche Comedystar Oliver Pocher, das russische philharmonische Kammerorchester Klassika, die Kaktusblüten, die Show „Musical Affairs“, Rockabilly-Star Wanda Jackson, Konstantin Wecker, Katharina Stemberger, Ballake Sissoko & Vincent Segal, Andreas Vitasek, Viktor Gernot & His Best Friends uvw. zu Gast auf der Bühne des Kunsthauses. Auch im Jazzkeller warten tolle Veranstaltungen wie z.B. die lange Nacht des Blues, „Quadoval“ featuring Simon Schellnegger oder ein bayrisch-steirischer Kabarettabend. Nähere Infos finden Sie im Veranstaltungskalender auf www.weiz.at, Karten zu Veranstaltungen gibts bei allen Ö-Ticket-Stellen, bei den Sparkassen, Raiffeisenbanken, im Servicecenter für Stadtmarketing & Tourismus und im Kulturbüro im Kunsthaus (nähere Infos: 03172/2319-620) Anzeige

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Programm Fr, 14.09. 19:30 Uhr Stadtgalerie, Vernissage „Im lebendigen Farbkreis“HR Mag. Herlinde Almer und SchülerInnen. Ausstellung bis 3.10. Sa, 15.09., 19 Uhr, Stronach-Saal, Musikprojekt „All together now“ Musikfest der Vielfalt mit der Schulband der MHS Weiz und weiteren Bands. Eintritt frei! Do, 20.09., 19:30 Uhr, Schwarz-Saal, Buchpräsentation: „Einstweilen wird es Abend“

Andrea

Sailer

Fr, 21.09., 19:30 Uhr, Stronach-Saal, Musikalisches Kabarett: Schirmer & Berger „Engel im Kopf“, Schauspieler Wolfram Berger zaubert mit Konzertpianist Markus Schirmer einen musikalischen Querritt durch poetische Landschaften. Do, 27.09., 19:30 Uhr, Stronach-Saal, Kabarett: Barbara Baldini „Heart CoreSEXtra LUSTig“

Info: Kulturbüro im Kunsthaus Tel.: 03172 / 2319 620 www.kunsthaus-weiz.at

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Ausgabe Juli/August 2012

Hallo Coach Mag. Edlinger-Starr

Hallo Coach!

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er Sommer ist da, und wir haben zu Hause wieder einmal dieselbe Debatte: Meine zwei Buben (10 und 13 Jahre alt) wollen unbedingt, dass ich ein oder zwei Wochen Urlaub nehme, um mit ihnen mit ins Schwimmbad zu gehen. In der Firma ist im Sommer viel los, somit wird es nicht gerne gesehen, wenn man auf Urlaub geht. Doch ich könnte es durchkriegen, wenn ich es wollte. Die Buben können allerdings auch alleine oder mit ihrer Mutter gehen. Was ist die richtige Entscheidung? Baden Gehen Lieber “Baden Gehen”, Sie sprechen ein Dilemma vieler arbeitstätiger Eltern an. Einerseits liegt die Verantwortung, die “Brötchen” nach Hause zu bringen bei Ihnen, andererseits versäumen Sie dadurch viel Familienzeit mit Ihrer Familie. Beim Balanzieren dieser zwei entgegenstrebenden Interessen gilt es, beide Ziele im Auge zu behalten: Schätzen Sie einerseits ab, ob Ihr Drängen auf Urlaubszeit im Sommer als unkooperativ von der Chefetage gesehen wird. In manchen Firmen wird ständige Bereitschaft gefordert, auch wenn dies dem Arbeitnehmer gegenüber unfair und auf Dauer auch für die Qualität des Betriebes kontraproduktiv ist. Doch meist wird Mitarbeitern mit Kindern ein Urlaub in der Ferienzeit anspruchslos zugestanden. Lassen Sie “neidische” Kommentare von Mitarbeitern beiseite liegen. Diesen sollten Sie bei Ihren Entscheidungen im Leben keine Bedeutung zukommen lassen. Und bedenken Sie, wenn Sie auch noch so sehr denken, dass niemand die Arbeit so gut wie Sie machen kann, dass jeder Mitarbeiter vertretbar und ersetzbar ist. Ihre Buben hingegen haben nur einen einzigen Vater: Sie. In dieser Rolle sind Sie absolut unersetzbar. Verlorene Zeit ist unwiederbringlich. Das bringt mich zum zweiten Ziel: Familienzeit. Natürlich können Ihre Buben auch ohne Sie Spaß haben in ihren Ferien. Doch das ist nicht dasselbe, wie ein Erlebnis als gesamte Familie. Kinder haben ein Verlangen nach dem Erleben der Familieneinheit, es hilft Ihnen bei Ihrer persönlichen und seelischen Entwicklung, indem Sie sich sicher und geborgen fühlen. Es wird auch Ihnen schöne Erinnerungen bescheren. Außerdem wird es Ihnen selbst bestimmt auch besser gefallen Schwimmen zu gehen, als in die Arbeit?! Ich stimme hiermit für zumindest eine Woche Urlaub auf Balkonien mit Badeausflügen, besser wären zwei oder drei. Viel Spaß auf der Wasserrutsche. Senden Sie mir Ihre Anliegen an sabine.starr@yahoo.com.

Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer

Käsepappel

Volksname: Malve, , Rosspappel, Gänsepappel

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ie kleine oder große Käsepappel wächst mit Vorliebe an sonnigen Hängen, an Mauern entlang, auf Ödland, auf Böschungen, an Äckern und Wiesen. Sie gedeiht bis zu einer Höhe von 1500 m und ist insgesamt sehr anspruchslos und genügsam. Die echte Käsepappel hat weiße Blüten und rundliche Blätter, es gibt aber auch rosa blühende Arten, die sich von der Wirkung her nicht unterscheiden. Die Käsepappel wird in der Volksmedizin als gutes Mittel bei Katarrhen der Luftwege, bei Schleimhautentzündungen im Magen- und Darmbereich, bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Augenleiden, Durchfall, Ausschlägen und Gelenksrheumatismus beschrieben. Besonders im MagenDarmbereich wirkt der Schleimgehalt der Pflanze wie eine Schutzschicht auf die Schleimhäute. Der Tee aus dem blühenden Kraut schmeckt gut und wird auch von Kindern gerne getrunken. Als Aufguss und Badezusatz soll die Käsepappel bei Altersflecken und Hämorrhoiden helfen, bei Nagelhautentzündungen, Hautentzündungen unterstützt sie den Heilungsprozess. Die Malve lässt sich ganz wunderbar mit anderen Blüten zu einem Erkältungstee mischen: Pfefferminze, Schlüsselblume, Malve zusammen schmecken gut und tun gut, wenn wir verkühlt sind. In früheren Zeiten, als die Menschen noch an Magie und Zauber glaubten, wurde die Käsepappel als Orakelpflanze bei Kinderlosigkeit eingesetzt. Der Harn einer Frau mit Kinderwunsch wurde auf die blühende Pflanze gegossen, verdorrte diese, so war ihre Unfruchtbarkeit bewiesen, blieb sie aber grün und blühend, nahm man an, dass sich ihr Kinderwunsch noch erfüllen könne. Die Vorliebe für diese Pflanze war auch ein Indikator für weibliche Treue, die Abneigung hingegen ließ auf Seitensprünge schließen. Die Blüten und Blätter mit kochendem Wasser übergossen 24 Stunden ziehen lassen und mit Zucker aufkochen ergeben einen wohlschmeckenden Sirup. Bei Husten schmeckt er besonders Kindern gut und sollte löffelweise eingenommen werden. Alles in allem eine wunderbare Pflanze, die im großen Naturgarten für uns wächst und blüht. Meint ihre Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer


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Ausgabe Juli/August 2012

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Angebote gültig am 31. 8. und 1. 9. 2012

Zugestellt durch Österreichische Post

Neueröffnung Kundenfest 2-Tage-

Freitag, 31. Aug. und Samstag, 1. Sept. 2012 im Lagerhaus

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Obersaifen Freitag, 31. Aug. 2012

18.30 Uhr, Festzelt:

Vortrag „Garteln im Takt der Natur“ von

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10.30–13.30 Uhr, Festzelt:

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Fr.+Sa: Riesenrutsche und Hupfburg Sa: Ponyreiten, Streichelzoo, Kinderschminken, Malwettbewerb Freitag + Samstag:

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58. Teichalmtreffen der Landjugend Weiz

Ausgabe Juli/August 2012

31 Jugendliche wurden geehrt

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errlichster Sonnenschein, Hagel, Regen und leichte Windböen – nicht nur das Wetter, sondern auch das Teichalmtreffen selbst, hatte für die Besucher am Sonntag, den 29. Juli alles zu bieten! Dafür waren rund 300 Weizer Jugendliche auf der Festwiese beim Gasthaus Angerwirt im Einsatz und kümmerten sich bestens um das Wohl der knapp 2.500 Festgäste.

Begeisterung und Freude am Almfest war spürbar

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ach dem Festakt sorgten „Die Grafen“ für Stimmung und flotte Tanzmusik. Beim Gummistiefelweitwerfen und Kistenkraxeln konnten sich die BesucherInnen messen und beim Preisschießen ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Das Unwetter am frühen Nachmittag hatte dann nur mehr wenig Chance, die Begeisterung der BesucherInnen für das Teichalmtreffen zu trüben. Alle Gäste, die irgendwo Unterschlupf fanden, ließen es sich dann nicht entgehen, auch beim 58. Teichalmtreffen bei wieder herrlichem Sonnenschein bis in die Nacht hinein zu feiern!

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ach einem Marschkonzert der Musikkapelle Gutenberg und einer Heiligen Messe mit Mag. Helmut Schlacher wurden im Zuge des Festaktes die aktivsten Landjugendmitglieder mit bronzenen und silbernen Leistungsabzeichen geehrt. Andreas Schoberer, Landesobmann der Landjugend Steiermark, konnte 21 Jugendlichen die Auszeichnung in Bronze und 10 Jugendlichen das Leistungsabzeichen in Silber übergeben. Kammerobmann Josef Wumbauer verlieh gemeinsam mit LAbg. Bgm. Erwin Gruber und Kammeramtsdirektor Dipl.-Ing. Werner Brugner Kammerauszeichnungen und Meisterbriefe.

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ie Landjugend Bezirk Weiz zählt mittlerweile rund 1.050 Mitglieder in 20 Ortsgruppen. Das Aufgabengebiet der Landjugend Weiz erstreckt sich über die Bereiche Persönlichkeitsbildung, Landwirtschaft, Gesellschaft, Sport und Kultur. In diesen Bereichen organisiert der 17-köpfige Bezirksvorstand unter der Leitung von Marianne Kahr und Wolfgang Ostermann jährlich rund 45 Veranstaltungen, an denen Mitglieder zwischen 14 und 30 Jahren teilnehmen. Rückfragen bitte an: Landjugend Bezirk Weiz Marianne Kahr, 0664/5919669, marianne.kahr@hotmail.com


Ausgabe Juli/August 2012

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Der 1. Kikeriki Anerkennungspreis

Obmann Lj. Weiz Wolfgang Ostermann, Herausgeber Kikeriki Franz Steinmann, Leiterin Lj. Weiz Marianne Kahr, Betreuerin der Lj. Weiz Birgit Haas

Der Anerkennungspreis geht an die Landesgruppe der Landjugend Weiz

F端r besondere Verdienste um Land und Leute

Der Kikeriki verleiht jedes Jahr einen aus Lindenholz geschnitzten Hahn sowie einen wertvollen Warengutschein.

(K端nstler: Johann Neuhold aus Naas)


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Ausgabe Juli/August 2012

Landjugend Weiz

Dos Trochtengwond

13. und 15. Juli 2012 – Bramberg (Salzburg) 4er Cup Bundesentscheid der Landjugend Österreich

Wie a Wiesenblumenstrauß, vülseitig bunt so schaut unser Trochtengwond aus. Es is wias Lond - a bodenständige Procht Schei zauman gwebt, in Forb und Formen der Natur, wiastas findst bergwerts wia Tol zuah. Die Trocht trogt jung und olt bei uns am Land. Sans do gern, einheimisch, fesch banond. Ban Trogen, heibt´s au, trong dazuah - steih, zoags verwuzelt sei. So wird´s a gschätzt, in der Stodt, gern trogen,

Landjugend Gasen holt Bundessieg Unglaubliches gelang Andrea Arzberger, Christian Arzberger, Manuel Doppelhofer und Julia Reitbauer beim 4er Cup Bundesentscheid der Landjugend Österreich von 13. bis 15. Juli in Bramberg in Salzburg! Nach dem 2. Platz beim Landesentscheid trumpften die vier jungen GasnerInnen so richtig auf und holten sich Bundesgold beim Wissens- und Geschicklichkeitswettbewerb der Landjugend!

als Festtagsgwond, verbint uns so a wenk alle mitanond.

Burgspiele Stubegg

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Leiggs solwa, als Bäurin gern aun. Es zoagt noch aussen wos i verspür, Verantwortung, Liab, Treue zum Land und zu dir. Hochegger/Mortantsch

chon W. Gogol hat 1809 die Korruption der Gesellschaft erkannt. Ein aktuelleres Stück könnte es gar nicht geben. Ein Danke für das Aufzeigen, meint Ihr Kikeriki

Personen & Darsteller

Foto:Kikeriki

Weizer Stammbesucher: Stoschitzky und Matevcic

Bürgermeister: Maximilian Weigl Richter: Otto Schinnerl Kurator: Franz Wild Frau Schuldirektor: Margaretha Pieber Postdirektor: Bernhard Bauer Kommandant: Matthias Hausleitner Dobtschinski: Anton Loidolt Kellner: Hans Vidrich Anna, Frau Bgm.: Monika Schwarhofer/Vidrich Marja, ihre Tochter: Sarah Schinnerl Chlestakow: Josef Tomsitz Ossip: David Lemmerer Bühnenbild: Franz Hausleitner Licht & Ton: Josef Maier


Ausgabe Juli/August 2012

Seite 23

Das Weizer Mode u. Trachtenhaus Tracht braucht Qualität um echt zu sein

• JAGD & FISCHEREI ING. JÜRGEN STEINMANN • MARBURGERSTRASSE 6 • 8160 WEIZ

Büchsenmachermeister

Glücklich mit einer Tracht von Steinmann-Weiz Marburger Str. 6 | A-8160 Weiz | Telefon: 03172 / 22 17 | Homepage: www.steinmann.cc

„anbaggern“: das Sommerfest im Gasthaus Strobl Das ist echte gelebte Tracht

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ereits zum 5. Mal hieß es am 2o. Juli „anbaggern“ im Gasthaus Strobl. Der gemütliche Weinkeller, die Schmankerln aus Strobls Küche und die Steinbar im neuen Wintergarten ließen das Sommerfest trotz schlechten Wetters zu etwas Besonderem werden. Neu war dieses Jahr der so genannte „walk of stone“ – eine Fashionshow von Seidl und Studio, wo Wirtinnen, unter anderen Manuela Hofer vom Werbekaffe, Eva Strobl vom Landringkaffee und Bürgermeister sowie andere Persönlichkeiten von Weiz ihr Bestes gaben. Gestylt wurden die Models von Stylistin Lisbeth Gruber, die auch selbst am walk of stone eine tolle Figur abgab. Wir freuen uns bereits auf Juli 2014, denn dann gibt’s auf alle Fälle wieder einiges zum „anbaggern“. Tipp des Gasthauses: jeden Donnerstag im August findet ein Grillabend im neu gestaltetem Winter- und Gastgarten statt! Um Reservierung wird gebeten: 0664/3112536 Tina Eibisberger

Die Fashionshow wird präsentiert von Christine Martinelli: Landcafe Semriach; Bgm. Gottfried Heinz, Doris Pint: Kaltenbrunnerhof Gleisdorf und anderen

A Bierkrug und a Dirndlgwand dürfn gfüllt sein bis zum Raund


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Hoamat

Ausgabe Juli/August 2012

Schafbäurin Karina Neuhold

Ein kleiner Platz im Kikeriki wird stets unserer Hoamat gewidmet. Diesmal ein wenig betrübt und ohne große Freude. Hoamat ist ein Wort, mit dem man sehr sorgfälltig umgehen sollte. Hoamat beginnt schon im Mutterleib , später wächst man meistens da auf, wo es Hoamat heißt. Wird man aus verschiedensten Gründen aus seiner Hoamat gerissen oder verlässt man diese auch bewusst, irgendwann kommt dann auch das bekannte Hoamweh. Hoamat ist auch ZUHAUSE, NÄHE, GEBORGENHEIT, LIEBE, GLÜCK und oft auch SCHMERZ, aber es ist ein Teil von uns. Eben Hoamat. Hoamat muß man spüren, um diese auch ehrlich Ieben und erleben zu können. In unserer geldgierigen Gesellschaft wird Hoamat oft nur als Werbespot und schwer mißbraucht. Sehr viele fremde Menschen bewundern, besuchen und Iieben unserer Hoamat und werden so von Fremden zu Freunden. Gerade deshalb sollen wir Steirer das Brauchtum und unsere Hoamat schützen, damit wir glaubwürdig bleiben, das meint Euer Kikeriki! Ein Hoch unserer steirischen Landjugend, die in ECHTER TRACHT im BRAUCHTUM Iebt und unsere Hoamat Steiermark weit über die Grenzen hinaus große Ehre macht. Dafür gab es vor kurzem von der Kikeriki Redaktion (Franz Steinmann) den verdienten KIKERIKI Anerkennungspreis von Hand geschnitzt aus steirischem Lindenholz. (Der Künstler ist aus Naas bei Weiz, Herr Johann Neuhold)

Siehe auch Seite 21

Ich habe gelernt,...

Liebe LeserInnen des Kikeriki!

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s freut mich sehr, dass ich über diese Zeitung zu Ihnen sprechen darf. Ich heiße Karina NEUHOLD und bin Schafbäuerin. Mein Mann Andreas und ich bewirtschaften nebenerwerbsmäßig einen Bergbauernhof in der Gemeinde Naas und betreiben Grünlandbewirtschaftung mit Schafhaltung. Mein Mann hat einen Teilzeitberuf und als weiters Standbein verarbeite ich Schafwolle am eigenen Hof. Wir haben 3 Kinder und leben in einer Großfamilie mit den Großeltern. Das Schaf als Haustier Schon 9000 Jahre vor Christus wurde das Schaf als Haustier gehalten. Es war wichtig, denn alles, was man zum Leben brauchte, lieferte ein solches Tier. Fleisch und Milch zum Essen – Wolle und Fell zum Wärmen. Das Fett der Schafe hat heilende Wirkung und wurde zu Cremen und Seifen verarbeitet. Bis hin zu den Sehnen, die für Musikinstrumente gespannt wurden, fand alles eine Verwendung. Heute sind nicht nur die Produkte, die uns das Schaf liefert im Vordergrund, sondern auch der landschaftspflegende Aspekt wird mehr denn je geschätzt. Gerade schwer zu bearbeitende Steilflächen und Obstgärten, die oft eine enorme Belastung für die Besitzer sind, werden mit diesen biologischen Rasenmähern liebevoll abgeweidet. Es bedarf auch keiner großen Investitionen, denn die Stalleinrichtung kann ganz einfach und aus Holz gemacht werden. Man kann Schafe durch Zuwendung sehr zutraulich machen. Wenn man ihr Vertrauen hat, sind sie leicht zu lenken und zu bewältigen, wodurch die Schafhaltung auch leicht von Frauen betrieben werden kann. Lammfleisch hat auch einen gesundheitlichen Stellenwert, wodurch auch die steigende Nachfrage nach heimischem, regionalem Lammfleisch sehr groß ist. Gerade für diese Marktnische sehen die Zukunftsprognosen sehr gut aus. Sollten Sie Fragen zu Schafen und Schafhaltung haben, stehe ich Ihnen gerne unter Tel. 0664 / 44 73 404 zur Verfügung. Mit lieben Grüßen Ihre Schafbäuerin Karina Neuhold www.karinas-wollwelt.at

...dass die Natur eine wundersame Gabe besitzt: Sie schenkt immer mehr zurück, als sie nimmt.


Ausgabe Juli/August 2012

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Theater Rettenegg Tirol trifft Steiermark

Es war wieder schön!

Lachen ist gesund - Theater in Rettenegg

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ie Bauchmuskeln erfuhren ein Training wie in einem Fitnessstudio. Es is schon bemerkenswert, wie viele große Talente in einer Theatergruppe Rettenegg vorhanden sind. Jedes Jahr ein Muss für Leute, die gerne ein paar Stunden ohne Sorgen sein möchten! Der Kikeriki gratuliert mit einem lauten Hahnenschrei.

Die Personen und ihre Darsteller Brindsley Miller, ein junger Bildhauer: Carol Melkett, seine Verlobte: Miss Furnival, ein spätes Mädchen: Colonel Melkett, Carols Vater: Harold Gorringe, Brindsleys Nachbar: Schupansky,eine russische Emigrantin: Clea, Brindsleys Verflossene:

Man(n) fährt ein wenig in der Gegend rum‘, wirft unnötig mit dem Geld herum, drehen sich 3 Tiroler um, und meinen, die Steirer seien gar nicht dumm. Ilse, vielen Dank für das schöne Geschenk und deinen Besuch in Weiz. Kräht der Kikeriki

Huabn Theater

Siegfried Geßlbauer Teresa Steiner Veronika Ziegerhofer Max Gruber Alexander Ziegerhofer Birgit Ziegerhofer Maria Riegler

George Gudunow, russ. Kunstsammler: Martin oder Markus Ziegerhofer Regie: Christian Ruck Organisation und Bühnenbau: Max Gruber Namen der vielen Helfer: Heinz Königshofer,Christian,Schweighofer, Dietmar Lurger, Doris Lurger, Eva u. Alfred Pützfeld Internet: www.rettenegg.at/theatergruppe

Terminübersicht Beginn: 20:00 Uhr Mittwochtheater auf der Brandlucken Mittwoch, 05.09.2012

Kartoffelsuppe

Mittwoch, 12.09.2012

Frauenschmerzen

Mittwoch, 19.09.2012

Frauenschmerzen

Mittwoch, 26.09.2012

Söhne Söhne

Mittwoch, 03.10.2012

Jackpot

Mittwoch, 10.10.2012

Söhne Söhne

Mittwoch, 17.10.2012

Jackpot

Mittwoch, 24.10.2012

Kartoffelsuppe

Mittwoch, 31.10.2012

Jackpot

Kartenreservierung: 03179/8202 oder 0664/5241616 Info: www.huabn-theater.at


Seite 26

Das traditionelle Hoffest vom Uhl überstrahlte alles!

Ausgabe Juli/August 2012

Eine echte Steirerin Justizministerin Beatrix Karl in Weiz

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nscheinend kennen Monika und Christian Uhl, die Chefs des „Koglerauerhof Heuriger Jausenstation Uhl“ den heiligen Petrus persönlich, denn sonst ist es schwer erklärbar, dass bei ihrem jährlichen Hoffest immer schönes Wetter herrscht! Aber nicht nur das Wetter strahlte, sondern auch die zahlreichen, oft von weit angereisten Gäste strahlten um die Wette, denn ihnen wurde so einiges geboten. Bereits beim Frühschoppen mit der Trachtenkapelle Mönichwald um 10.00 Uhr waren Sitzplätze Mangelware. Dies steigerte sich, als Frankie Leitner, der Sieger des Musikantenstadl – Nachwuchsbewerbes auftrat sogar noch und hielt bis zum Schluss beim Auftritt des „Almsee Trios“ an. Natürlich wurden die Gäste auch kulinarisch fast schon „himmlisch“ bedient! Als Ganztagesprogramm wurde - abgesehen von den schmackhaften und preisgünstigen Schmankerln - auch eine Weinkost, ein Kinderprogramm, Ponyreiten, Pferdekutschenfahren und ein Gewinnspiel vom Feinsten geboten. Und da bei diesem Fest einfach alles gepasst hatte, sah man zu guter Letzt auch in Monika und Christian Uhl´s Gesichtern ein Strahlen, das weit über den Koglerauerhof hinaussreichte! Der Kikeriki strahlt unbekannter Weise mit. RDW Franz

Besuch im Alpenkräutergarten

Die Lebenshilfe Pöllau im Alpenkräutergarten Käfer am Rabenwald 106. Tel. 0664/5995061 oder 03335/2085

V.l.n.r. Eibisberger, BM Karl, Eibisberger jun., Eibisberger sen., Labg. Gruber im Gasthof Strobl, Weiz

Bemerkenswert: Familie Schröcker aus Naas. Die „Weizklamm Forelle“ bekam vor kurzem die Genusskrone für 2 Jahre. Topqualität für verschiedene Fisch-Kreationen. Bereits 5x Gold in der Vorbereitung. Der Kikeriki gratuliert herzlich!


Ausgabe Juli/August 2012

Seite 27

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Seite 28

Ausgabe Juli/August 2012

Bin ich Iiebenswert?

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iese Frage aller Fragen stellen wir uns dann nicht, wenn uns das Leben richtig durchschüttelt. Wir haben dann, vor Iauter Frust und Stress mit unserem Unglück auch keine Zeit und Lust, uns mit dieser einzig wichtigen Frage zu beschäftigen. Bleiben wir aber mit aller Konsequenz bei dieser Frage und machen alle Varianten möglicher Antworten durch, steht am Schluss ein eindeutiges Ja. Wenn auch vieles in Unordnung ist und negative Signale von Menschen aus unserer Umgebung kommen, ist beim genauen Hinschauen immer der klare Beweis zu finden, dass wir geliebt werden. Wir machen meistens alle den gleichen Fehler, bei den negativen Erkenntnissen und Erfahrungen zu verharren und uns mit Negativität einzulullen. Würden wir uns auch alle positiven der vergangenen Wochen und Monate Aspekte in Erinnerung rufen, könnten wir als einen gesunden Ausgleich den Umstand genießen, dass wir doch immer wieder Anerkennung, Akzeptanz und Liebe bekommen - und gar nicht so wenig. Die negative Lebenserfahrung zu ignorieren - also ,,positiv zu stinken“ - ist keine Lösung. Unsere Lebenserfahrung entsteht durch positives und negatives Echo. Also müssen wir Iernen, auch die vielen kleinen und sicher auch ein paar große Liebesbeweise von außen genau anzuschauen. Unser Leben zu meistern und uns gegenseitig zu entwickeln, bedeutet Prüfungen anzunehmen, aber auch zu wissen, ich werde geliebt. Allein dieses Wissen bringt uns auf den Weg, der für uns vorgesehen ist. Wir spüren Freude und ein starkes Glücksgefühl. Dies ist das Fundament körperlicher Gesundheit und geistiger Entwicklung. Das Wissen geliebt zu werden, ist nichts anderes als Selbstliebe. Das Eine setzt das Andere voraus. Jeder von uns hat dieses Wissen. Es ist nur versteckt oder zugedeckt, durch Mangelbewusstsein und Minderwertigkeitsgefühl. Alles, was wir glauben, hilft. Es ist also egal, woran wir glauben. Allein der Umstand zu glauben genügt, und schon wird uns geholfen, heißt es in allen Weisheitslehren. Weil wir aber noch nicht so ganz glauben können, dass wir alles selbst vermögen und alles um uns herum auch selbst sind, brauchen wir immer noch Helfer von außen. Wir müssen uns also von unserem Ego trennen, werden dadurch gläubig und gehen wieder einen oder mehrere Schritte in Richtung Lebensfreude.

Mit jedem Schritt und jedem Glücksgefühl pflegen wir diese Wahrheit, dieses Wissen. Je stärker wir Sicherheit in diesem Wissen erlangen, desto eher können wir es wieder loslassen. Wir brauchen nichts mehr festzuhalten, wenn wir dieses Wissen selbst geworden sind. Das ist das Ziel. Wir brauchen in Wirklichkeit nichts von außen. Wir vermögen in unserem Inneren alles selbst, vorausgesetzt wir wissen es. Ich habe mich immer wieder selbst und andere Menschen in ihrer geistigen Entwicklung beobachtet. Es wiederholt sich bei allen Menschen dasselbe. Wenn nur einmal ein kleiner Anfang gemacht wurde, zuerst zu glauben und dann zu wissen ,,lch bin geliebt“, geht alles andere von selbst. Das Leben wird zum Spiel, zur Lust, zur Freude. lmmer mehr Sicherheit im Glauben und Wissen um dieses entscheidende universelle Gesetz lässt uns am rechten Weg bleiben und geistig wachsen. Wenn du weißt, du bist geliebt, bist du wirklich. Liebe ist unsere einzige ldentität, glaubt Dein Heinz Doucha

Leserbrief: Heimat Es gibt Worte, die haben einen besonderen Klang. Heimat ist eines davon. Sie Iäßt sich nicht festbinden an einen bestimmten Ort, nicht abstecken, wie man einen Baugrund absteckt. Heimat ist mehr Gefühl und Stimmung, als exaktes Maß und Ausmaß. Sie ist mehr als ein Dach über dem Kopf, mehr als das Geburtshaus am Berg, das Haus im Grünen, die Villa in der Vorstadt. Heimat hat mit Menschen zu tun. Mit Beziehungen, mit Sprache und Worten, mit Geborgensein, Nestwärme und Liebe. Sie ist dort, wo Eltern der Familie ein Kind schenken, wo es aufwachsen kann. Wo es angenommen und erwünscht ist, wo es träumen kann und Ieben und spielen, die Welt erfährt und seinen Horizont täglich ausdehnt. Heimat ist da, wohin man heimkehrt, wo offene Arme warten. Sie ist auch dort, wo der ältere Mensch nicht ausgestoßen wird, nicht das Abgeschobenwerden fürchten muss, wo er bleiben kann zwischen vertrautem Mobilar und vergilbten Schwarzweiß Fotos als Gedächtnisstützen. Wo ein Mensch Wurzeln schlagen kann, flache oder tiefe, die tragen und festhalten, wenn Stürme und Fluten den Boden unter den Füßen wegzuziehen drohen. Heimat ist auch dort, wo der Mensch eine Glaubens und Gebetsgemeinschaft vorfindet, die ihm die Zuversicht gibt, dass Gott jeden einzelnen in seine Hand geschrieben hat. Gibt es sie noch, diese Heimat? Katharina Brandstetter / St. Kathrein/Off.


Ausgabe Juli/August 2012

Das BezirksMusikerfest von Festenburg

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Heimatklänge aus St. Kathrein/H. Franz Meierhofer ist ein Komponist und Texter von Märchen und Polkas für jeden Anlaß. In seiner neuen CD mit dem schönen Titel „Musik und Glück“ spürt man die Klänge meiner Heimat. Beim Anhören dieser CD, „lief“ der Kikeriki barfüßig in kurzen Ärmeln und Hosen über unsere Almwiesen, wo eine leichte Brise an Melodien aus Oberkrain erinnert und das Glück in alle musikalische Herzen weht. Bestellungen der neuen CD unter 0664 8632328.

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m ersten Tag dieses Drei-Tage-Festes konnten der Obmann der Trachtenkapelle Festenburg, Franz Morgenbesser und Kapellmeister Mag. Heinz Kristoferitsch mit ihren Musikern neun Musikkapellen aus der näheren Umgebung, Niederösterreich und dem Burgenland empfangen An den darauffolgenden zwei Tagen lag „Musik in der Festenburger Luft“, leider aber auch jede Menge Regenwolken. Daher entfiel auch der Einmarsch der insgesamt 21 Kapellen. Nichts desto weniger ehrenvoll verlief der anschließende Festakt ab, welcher vom Obmann der Blasmusik des Bezirkes Hartberg, Oberamtsrat i. R. Franz Berger eröffnet wurde. Es folgten Grußworte von Bgm. Hermann Pferschy und dem LAbg. Vizebgm. Hubert Lang. Bei den durchgeführten Ehrungen bekam Festenburgs Kapellmeister Mag. Heinz Kristoferitsch das Bronzene Ehrenzeichen am Band überreicht und erntete dafür begeisterten Applaus. Eine Klasse für sich war die Stadtkapelle Geisenfeld aus Bayern unter der Leitung von Dirigent Joachim Maßow, die auch die Sonntagsmesse - zelebriert von Pfarrer Sighard Schreiner - musikalisch umrahmte und damit für ein unvergessliches Erlebnis unter den zahlreichen Zusehern sorgte. Ein Frühschoppen mit der Musikkapelle Jois und ein abschließendes Riesenwuzzlerturnier beendeten das Drei-Tagesfest, an dem sich, trotz des Schlechtwetters, allein am Samstag mehr als 1.000 begeisterte Zuseher einfanden. Quelle: Radio Dauerwelle

Franz Meier bei einer seiner vielen Ehrungen

Dem Kikeriki aufgefallen Seltsame Steingebilde. Von der Hauereck-Schutzhütte (Familie Lehofer) auf die Rattener Alm, wo sich die Windräder drehen.


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Ausgabe Juli/August 2012

„Helfen durch Korbflechten!“

Sobeges Birkfeld Tag der offenen Tür Wie jedes Jahr viele Besucher und viele, liebste Menschen

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edingt durch die Diagnose Krebs und die Aufforderung der Ärzte, keine schwere Arbeit zu verichten, hat Frau Viktoria Gschiel aus Schachen bei Vorau im Jahr 1993 mit dem Korbflechten begonnen. Erlernt hat sie sich diese Fertigkeit selbst durch das Betrachten ihrer im Hause befundenen „Brotsimperln“ (Brotkörbe), die sie dann versucht hat, nachzuflechten. Zugleich hat sich diese Arbeit für sie als „Therapie“ erwiesen, und daher hat sie auch beschlossen, den Verkaufserlös dieser Körbe der Krebshilfe zu spenden. Da sich die Körbe von Frau Gschiel wegen der besonderen Qualität gut verkauften, entschloss sie sich, den Erlös außer der Krebshilfe auch anderen in Not geratenen Menschen – zum Beispiel bei Naturkatastrophen – zu Gute kommen zu lassen. Wichtig ist für Frau Gschiel, dass sie für sich – aber auch für die anderen „etwas Gutes“ macht! Eine Einstellung, die in unserer Zeit sicher nicht so selbstverständlich ist und daher auch aufgezeigt werden soll! Quelle: Radio Dauerwelle

Band: Mundwerk

Zumba Tanzen: Der Kikeriki hat sich wieder sehr wohl gefühlt

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ermutlich bedingt durch die Olympischen Spiele ist medienmäßig der U 21 EM –Titel der Österreichischen Hockeyspieler etwas vernachlässigt worden. Nach Siegen über den Hausherren Italien (2:1), Polen (2:0) und Weißrussland (3:1) standen sie als Gruppensieger fest. Christian Wallisch betreut das Österreichische Nationalteam seit bereits 11 Jahren, er kann auf 3 EM und 1 WM – Titel hintereinander als Betreuer hinweisen und kennt die „Schmidt – Brüder“ von „Kindes Beinen“ an. Daher war seine Freude über „seine Buben“ natürlich auch dementsprechend groß! RDW Franz

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Ausgabe Juli/August 2012

Die Welt zu Gast in Ratten

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Starmasseur Wallisch in Waldbach

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on 23. - 28. Juli fanden in Ratten Workshops und Vorträge unter dem Motto „Lebenslanges Lernen - Sprachen lernen von der Wiege bis ins Alter“ statt. Organisiert wurden diese Kurse, deren Teilnehmer zum Teil finanzielle Unterstützung durch das Grundtvig Programm der Europäischen Union erhielten, von der Ernst Moritz Arndt Universität und IKaRuS e.V. zusammen mit dem in Ratten beheimateten Partner Weltsprachen. at. Mit den Veranstaltern, der Moritz-Arndt-Universität, IKaRuS e.V. sowie Weltsprachen.at hat Bürgermeister Heim bereits weitere, zukünftige Veranstaltungen hier in Ratten besprochen. Am Programm nahmen insgesamt 38 Wissenschaftler, Professoren und Lehrer aus 13 Ländern teil, darunter Norwegen, Italien, Schweiz, Kasachstan, Usbekistan oder Russland – wobei die weitest angereiste Teilnehmerin aus der fernöstlichen russischen Region Kamtschatka kam. Bürgermeister Heim hob beim Empfang im Gemeindesaal den großen Nutzen der Veranstaltung für die Gemeinde und auch die Region hervor.

Grasski Opening

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iner der begnadetsten Physiotherapeuten Österreichs Christan Wallisch – hat seit kurzem eine Praxis in seinem Geburtsort Waldbach (GH Hold) eröffnet und erfüllte sich damit einen schon lange gehegten Wunsch. Nachdem er in Wien eine eigene Praxis betreibt und im Stift Vorau eine Massageschule hat, wurde er von vielen seiner Kunden ermuntert, diese Praxis in Waldbach zu eröffnen. Christian Wallisch ist nicht nur ein Weltklasse – Physiotherapeut, sondern auch selbst ein Supersportler – so stellte er mit dem Rad im vergangenen Jahr mit einem Viererteam beim „Race across Australia“ (von Perth nach Sidney) einen neuen Weltrekord auf, absolvierte heuer seinen bereits 9. Ironman und macht auch bei Tourenskirennen eine gute Figur! Eines der Markenzeichen von Wallisch ist, dass er sich mit jedem seiner Patienten individuell eingehendst beschäftigt. „Massenabfertigung“ ist für ihn ein Fremdwort, denn er sieht seine Arbeit nicht als Beruf, sondern als Berufung. Kontakt: Tel.: 0664/41 112 02 | www.

christian-wallisch.at. RDW Franz

Jung gegen Alt Ein Schilift der besonderen Art

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m Sonntag, den 22. Juli 2012, fand beim Patschalift in St.Kathrein/Off. bei sehr großem Interesse das GRASSKI OPENING statt. So konnten zahlreiche Besucher aus Nah und Fern vor Ort begrüßt werden, darunter ÖSV Nationaltrainer Erich HORVATH, ÖSV Referatsleiter Gottfried WOLFSBERGER., ASVÖ Vorstand Hans Hörzer sowie BZ-CUP Referent Peter Steinbauer. Mit dabei waren 8 ÖSV – Grasskifahrer, darunter die GRAND-DAME des Grasskisports in Österreich, INGRID HIRSCHOFER , die ihr Wissen den zahlreich erschienenen Kindern und Jugendlichen persönlich weitergab. Weitere Informationen gibt es auch auf der WSV Homepage www.wsv-kathrein.at. Die nächste Veranstaltung des WSV St.Kathrein/Off. ist der GENUSSLAUF im Rahmen des BZ-Laufcups am Samstag, 15. September 2012, in St.Kathrein/Off., wo der WSV ALLE Gemeindebürger jetzt schon recht herzlich einladen möchte, daran teilzunehmen!

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eim SV Stahlbau Lieb Brodingberg stand das traditionelle Fußball-Match „Jung gegen Alt“ auf dem Programm. Der interne Vergleichskampf stand ganz im Zeichen der Präsentation des neuen automatischen Rasenmähers „Paul II“. Der Automower steht täglich im Einsatz und sorgt so für einen perfekten Rasen. Übrigens das durchaus ansprechende Spiel konnten die „Seniors“ mit 7:3 für sich entscheiden, wobei besonders Obmann Johann Karner mit seinen beiden Treffern in der ersten Halbzeit glänzte. Beim anschließenden Grillfest wurde er auch zum „Man of the Match“ gewählt. Die Jugend brennt übrigens bereits jetzt auf die Revanche.


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Hitziger Kampf um den 1.Platz in Naas bei Weiz

24 Stunden Radrennen: Erfolg für Eduard Fuchs

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ie rund 50 – 60° Grad Hitze in den Cockpits der Piloten stellten an diese natürlich große körperliche Anforderungen. Um den Tagessieg des 7. Laufes entwickelte sich ein Hundertstelduell zwischen dem Koglhofer Rupert SCHWAIGER Porsche Bi – Turbo und dem Haslauer Lancia Piloten Felix PAILER. SCHWAIGER hatte am Ende die Stoßstange um gerademal 0,02 Sekunden voran. Das war der 5. Gesamtsieg der heurigen Saison. Der Koglhofer stellte auch einen neuen Streckenrekord mit 1:10:80 Sekunden auf. Guter Gesamtdritter war der Hartberger Mike Jelinek im Subaru Impreza EVO1. In die Top 10 mit Manfred Fuchs und Stefan Wiedenhofer, beide Mitsubishi EVO, kamen auch zwei Fahrer mit Gruppe A Autos.

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nter dem Motto: „24 Stunden biken für den Klimaschutz“ ging von Freitag auf Samstag die sechste Auflage des 24 Stunden - Extremradrennens in der Ökoregion Kaindorf über die Bühne. Das Betreuerteam von Eduard Fuchs brachte eine Spitzenleistung und konnte im ViererTeamwettbewerb den zweiten Platz belegen. Es wurden heuer 1050 Starter gemeldet.

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Korruption und Sparpakete Wie viel hält der Wähler und Steuerzahler noch aus?

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un ist es wieder einmal amtlich, aber es gilt ja noch die Unschuldsvermutung. Bis zur Anklage, Verurteilung und den Einsprüchen in jeder Instanz vergehen wieder Jahre. Jahre, in denen die Wähler wieder alles vergessen sollen. Der KIKERIKI wird sie daran erinnern! Die Forderung der mündigen Österreicher heißt: Die korrupten Sesselkleber in der Politik (Anm. d. Red.: Es gibt auch ganz tolle Politiker) sollen endlich junge, ehrliche Politiker an die „Front“ lassen. In unserer Wirtschaft hat man schon mit knapp über 50 Jahren keine Aussicht auf einen Job, wie wir jeden Tag erfahren können. Es darf in unserem schönen Österreich, im Herzen Europas, einfach KEINE KORRUPTION mehr geben, meint Euer Kikeriki

Themen, die Österreicher bewegen

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aut Medienberichten wurden bereits im Jahr 2005 fast 7000 Beschneidungen an männlichen Kindern in unseren Krankenhäusern, angeblich auf Krankenschein, durchgeführt. (Anm. d. Red.: Respekt vor jenen Kinderspitälern, die sich bereits weigern) Beschneidungen bei Frauen in den „Drittländern“ werden stark bekämpft und aufs Stärkste verurteilt. Wo ist hier der Unterschied bei männlichen oder weiblichen Eingriffen? Über jede Art von Beschneidung an Kindern gehört in Österreich nachgedacht! Die Gründe wie: Hygiene, Tradition, Religion sind hier veraltert. Kinder müssen immer beschützt werden, siehe auch Skandale in der Katholischen Kirche. Ich habe großen Respekt vor ALLEN RELIGIONEN, aber die Zeit blieb nicht stehen, die Welt hat sich verändert. Meint euer Kikeriki Quelle: Wikipedia Als weibliche Genitalverstümmelung werden überwiegend mit TRADITION begründete Praktiken bezeichnet, bei denen die äußeren Geschlechtsorgane teilweise oder ganz entfernt bzw. beschädigt werden. Diese Eingriffe werden an Mädchen und Frauen vom Säuglings- bis ErwachsenenAlter vorgenommen und ohne medizinische Begründung oder Betäubung durchgeführt. Sie sind mit sehr starken Schmerzen verbunden und verursachen in den meisten Fällen schwere körperliche und seelische Schäden! Mit männlicher Beschneidung ist die teilweise oder vollständige Entfernung der männlichen Vorhaut gemeint. Sie ist der weltweit am häufigsten durchgeführte Eingriff und wird meist aus religiösen und kulturellen Gründen durchgeführt.

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Kriege Warum? Quelle: Tiziano Terzani | Auszug aus dem Buch: Noch eine Runde auf dem Karussell | Verlag Knaus

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ei allen Fortschritten, die wir uns rühmen, sind Kriege ein fester Bestandteil der menschlichen Existenz. Ja mehr noch, warum gerade die am höchsten entwickelten und zivilisierten Länder die größten Summen in die Entwicklung neuer Waffensysteme stecken, mit denen sich immer mehr Menschen auf immer raffiniertere Weise töten lassen! Und mochten Kriegsberichte bis vor einigen Jahren noch einen Sinn haben - weil sich die Leute empörten, ein Massaker war noch ein Schock-, ist es heute sinnlos, darüber zu berichten. Täglich werden wir konfrontiert mit neuen Geschichten und Bildern von Massakern, Ungerechtigkeiten, Folterungen, aber wir nehrnen sie kaum noch wahr. Wir sind abgestumpft. Wir glauben, ohnehin nichts daran hindern zu können und werden so zu Komplizen jenes Verbrechens, das so leicht zu begehen ist wie kein anderes: Gleichgültigkeit. Niemand hat mehr Antworten, die weiterhelfen, weil niemand mehr die richtigen Fragen stellt. Am allerwenigsten die modernen Wissenschaften, die im Westen von den ökonomischen Mächten in Dienst genommen und als Religionsersatz auf einen Altar gestellt wurden. Heute sind die Wissenschaften selbst „Opium für das Volk“, mit ihrem illusorischen Anspruch, früher oder später alle Probleme lösen zu können. Die Biotechnologie hat es geschafft, Leben zu klonen, aber Auskunft darüber geben, was das Leben ist, kann sie nicht. Die Medizin hat es geschafft, den Tod hinauszuschieben, aber uns erklären, was nach dem Tod geschieht, kann sie nicht. Oder wissen wir vielleicht, was es eigentlich ist, was unsere Augen sehen und unseren Geist denken lässt? Dennoch haben wir so großes Vertrauen in die wissenschaftliche Forschung, dass wir alles hinnehmen, was man uns vorsetzt: Man glaubt zu wissen, aber man wills nicht. Oder man gibt sich damit zufrieden, nicht zu wissen, in der Überzeugung, dass man bald wissen wird. lrgendjemand wird sich schon darum kümmern. Die Erdbevölkerung wächst, während die Ressourcen der Erde, vor allem Wasser, knapper werden, bis sie irgendwann erschöpft sind? Ach, ganz gewiss werden die Wissenschaften auch dieses Problem lösen. Millionen von Menschen überall auf der Welt leiden Hunger? Ach, versorgen wir sie doch mit gentechnisch veränderten Samen, die werden bald schon wahre Wunderernten hervorbringen und neue Krebsarten. Wir leben so, als wäre die Welt, wie sie ist, die einzig vorstellbare und halten ihr zugute, dass sie immer wieder neue Glücksversprechungen für uns bereithält. Ein Glück, das wir mit noch größerem Wohlstand und mehr Fortschritt durch Bildung (aber welche Art Bildung!) und wissenschaftliche Leistungen zu erreichen trachten. Letztendlich scheint alles nur eine Frage der Organisation, der Effizienz zu sein. Welch eine Illusion! Aber so haben wir unserer Phantasie die Flügel gestutzt, haben unsere Herzen geknebelt, haben die ganze Welt auf die sinnlich wahrnehmbare reduziert und uns damit den Zugang zur anderen Hälfte versperrt. Ausgesucht von Franz Steinmann

Schreiben Sie mir! Alle Meinungen werden auf Wunsch vertraulich behandelt an redaktion@kikeriki.cc.


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Er und Sie Glumpat, lauta Glumpat umadum! Wous´d hinschaust, nur Glumpat zan umanondasteahn! Dafliagn kounst di zwischen dem Glumpat, is jo fia nix, des Glumpat! Vakaaf endli den Krempl, houn eah scho long gsogt, sullst es vakaafn! Vakaaf´s, daß endli weg is, des Glump! Vakaaf, vakaaf den Lodewogn, des Mistwossafassl und den Kunstdüngerstrahra gib ah noh mit! Vakaaf´s! A bissl wos wirst wuhl kriagn für des Gonzi, a bissl wos weanigstns! Hauptsoch, de Gretta san endli weg, bin eah scho ouft gnua aungrennt do nebn, aba scho sou aungrennt! Steahn nix wia fürn Weg umanonda! Hiaz gibs endli he! Gibs he! Gibs eina, in die Zeitung eina! Fia wos houmman de Zeitung siest? Gibs eina, Oana wird scho kemman, Oana gount sicha, Donn houmma des Glump endli weg van Weg, endli hoummas weg, und ich brauch neamma aunrennan! Sou, und hiaz vakaafs! Gibs eina, die Zeitung und vakaafs! Hilde / Roggau

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Ausgabe Juli/August 2012

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60.000 mal inmitten des Menschen Aktion: Ihre Festveranstaltung Voranzeige mit Bild, Format: 40mm breit x 64mm hoch nur € 100,- excl. Steuer

Inserieren auch Sie im neuen Kikeriki!

Auflage: 60.000 Stück, postverteilt Bezirk Weiz, Hartberg und Graz Umgebung

(St. Radegund, Laßnitzhöhe, Eggersdorf, Nestelbach, Semriach)

Der Anzeigenschluss ist jeweils am 15. des Monats. Jede private Kleinanzeige kostenlos Am Ende des Monats erscheint die neue Ausgabe des Kikeriki Preisliste mit Terminen und Anzeigenformaten Magazins (ausgenommen Juli und November). anfordern. Aktion: Zu jedem gebuchten Inserat bekommen Sie in der gleichen Größe 1 PR kostenlos dazu. E-Mail:redaktion@kikeriki.cc oder Tel.: 0664 / 39 60 303 Schi-Regionen Winterwerbung anmelden!


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Ausgabe Juli/August 2012

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