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Solutions SONDERAUSGABE ZUM FACHKONGRESS UTILITY SOLUTIONS 2014

DAS METTENMEIER-KUNDENMAGAZIN FÜR DIE ENERGIE- UND WASSERWIRTSCHAFT

5. Februar 2014

Bereit für

mehr Effizienz

im Netzservice

iebe Gäste, es ist der dritte und letzte Tag

zung für Kosten- und Energieeffizienz. Im Mit-

vernetzen. Aber auch durch Prozessunterstüt-

PS: Auch in diesem Jahr

der Utility Solutions 2014. Sie haben es

telpunkt des heutigen Tages stehen die Fragen

zung, die Berücksichtigung der Normen und

gilt ein herzliches Dan-

gestern vielleicht gehört: Für Netzgesellschaften

des Netz-und Betriebsmanagements sowie un-

durch hohe Benutzerfreundlichkeit und Mobi-

keschön allen, die an der

ist ein zentraler Erfolgsfaktor, die wichtigen

sere Lösung OPTIMUS. Unser Versprechen

lität. Ich hoffe, Sie nehmen einen Koffer voller

Vorbereitung und

betrieblichen Informationen so schnell wie mög-

lautet: "Mehr Effizienz im Netzservice". Dies

Ideen mit nach Hause und wünsche uns auch

Durchführung des

lich im richtigen Format und zur richtigen Zeit

erreichen unsere Kunden dadurch, dass wir

für die Zukunft eine vertrauensvolle, erfolgreiche

Kongresses mitgewirkt

an den richtigen Nutzer zu bringen. Eine ange-

Informationsflüsse herstellen, die Informations-

Zusammenarbeit, mit Lösumgen aus dem Hause

haben.

messene Informationslogistik ist also Vorausset-

flut kanalisieren und Informationen miteinander

Mettenmeier, Ihr Ulrich Mettenmeier.

IMPRESSIONEN

Verpassen Sie auf keinen Fall! Juristisch-humoristisch und zugleich fachlich fundiert berichtet Rechtsanwalt Martin Brück von Oertzen über die Auswirkungen der Regulierung auf die Arbeitsprozesse von Netzbetreibern. Im Fokus stehen die Prozesskosten und die Rechtssicherheit in Netzbau und Instandhaltung. --i-- 05.02.2014, 09:30 Uhr im Auditorium


UTILITY|DATEN • PROZESSE • STRATEGIEN

Solutions Sonderausgabe

5. Februar 2014

OPTIMUS meistert Prozesskostenrechnung Betriebsmanagementsoftware liefert Kosten zu Anlagen, Anlagengruppen, Projekten und Prozessen und macht Netzbetreiber schon heute fit für den Effizienzvergleich der Bundesnetzagentur. Bei vielen Unternehmen ist in den vergangenen Jahren die Höhe der Gemeinkosten (Kosten, die einem Kostenträger nicht direkt zugerechnet werden können) deutlich angestiegen und das Verhältnis von Einzel- zu Gemeinkosten hat sich spürbar verschoben. Insofern sind die größeren Einsparungspotenziale nun im Bereich der Gemeinkosten lokalisiert. In der Netzwirtschaft kommt hinzu, dass die Prozesse rund um die Netzinfrastruktur oftmals nur unzureichend transparent sind. Kostet zum Beispiel eine Stunde Netzwartung in der Branche zwischen 60 und 80 Euro (Vollkosten), so ist der Gemeinkostenanteil dort oft erheblich. Kostentreiber lassen sich daher nur schwer ausfindig machen. Insbesondere die Verteilnetzbetreiber stehen nun vor der Herausforderung, dem Kostendruck mit geeigneten Mitteln zu begegnen. Die Prozesse müssen transparent gemacht werden.

Die Leistungen und die Preise von Arbeitspaketen müssen definiert und ermittelt werden. Und die beeinflussbaren Prozesskosten müssen auf den Tisch. Kosten für Fremdleistungen, Lohn, Material und sonstige Betriebskosten sollen künftig also verursachungsgerecht auf die Prozesse bzw. Teilprozesse verteilt werden können.

Regulierungsbehörde erhöht Effizienzdruck In diesem Zusammenhang erhöht nun auch die Bundesnetzagentur weiter den Effizienzdruck. Sie scheint von einem ProzesskostenBenchmark bei Verteilnetzbetreibern überzeugt zu sein – und sie scheint auf die Durchsetzung zur dritten Regulierungsperiode zu pochen. Es sollen benchmarkfähige Prozesse definiert werden, bei denen die Zeiten und damit die Preise einer Leistung bewertbar sind. Das führt dazu, dass die Arbeitskosten vergleichbar werden (Beispiel: ein Branchendurchschnitt von 20 Minuten für die Spülung eines Hydranten).

Kostentreiber im Visier Die detaillierte Beschreibung der Prozesse bildet hierfür die Grundlage aber auch eine IT-Lösung, die in diesem Zusammenhang nichts anderes ist als ein Werkzeug zur Problemlösung. Die Mettenmeier GmbH hat vor diesem Hintergrund gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen Conges OPTIMUS entwickelt. „Es bietet sich also an, mittels dieser intelligenten Betriebsmanagementsoftware in die Analyse der Bereiche zu starten, die hohe Kosten verursachen oder wo bereits im Vorfeld Ineffizienzen vermutet werden“, erklärt Frank Vollmann, Geschäftsführer bei Conges. Im zweiten Schritt gilt es, die Kostentreiber zu identifizieren. OPTIMUS liefert dafür die Plan- und IstKosten wahlweise auf Anlagenebene, Anlagengruppenebene, Projektebene und auf Prozessebene (Hauptprozesse und Teilprozesse). Auf diese Weise lassen sich Kostentreiber in den Griff bekommen. Darüber hinaus zeigt das System die Anzahl und Kosten von Störungen,

es unterstützt die Budgetüberwachung, erlaubt Produktivitätsvergleiche, ermittelt fällige Wartungstermine und liefert Daten zu Objektzuständen. Zu guter Letzt müssen die Unternehmen ein besonderes Augenmerk auf die Kalkulationsgenauigkeit sowie die Schaffung des notwendigen Kostenbewusstseins bei den Mitarbeitern legen. Eine qualifizierte Prozesskostenrechnung liefert summa summarum eine solide Grundlage für strategische Unternehmensentscheidungen.

Fazit Keine Frage: Die Einführung der Prozesskostenrechnung ist mit einigem Aufwand verbunden. Allerdings hält sich der Aufwand beim Einsatz einer Betriebsmanagementsoftware wie OPTIMUS mit einigen Klicks in einem sehr überschaubaren Rahmen. Wohl den Unternehmen, die über eine leistungsfähige IT verfügen.

Kontakt Frank Vollmann Conges Consulting GmbH +49 6851 8003-402 fvollmann@conges.de --i-- Vortrag, 5. Februar, 10:10, Auditorium Live in der Ausstellung (Stand 3-4)

Smart, robust und mobil Neues aus dem Geschäftsbereich Mettenmeier Mobile Solutions Seit Oktober 2013 hat Mettenmeier Mobile Solutions zwei neue RobustPCs im Sortiment – das Windows-Tablet GETAC F110 und das Convertible Notebook GETAC V110. Nach Aussage des Expertenteams schlagen diese Geräte alle bekannten Wettbewerber in Punkto Leistung und Preis. Mettenmeier hat für seine Kunden und Partner daher jeweils eine passende Konfiguration für den Vermessungsbereich zusammengestellt und bevorratet. Damit sollen schnelle Lieferzeiten gewährleistet werden. Preise und technischen Daten finden Kunden im Mettenmeier-Online-Shop shop.mettenmeier.com. Dank seiner Feinguss-Magnesiumlegierung wiegt das V110 Convertible unter 2 Kilo. Das 23 Millimeter flache F110 Windows-Tablet bringt mit zwei Akkus sogar nur 1,39 Kilogramm auf die Waage. Beide Geräte wurden auf einen kompromisslosen Outdooreinsatz getrimmt. Gleichzeitig sorgt aktuellste Prozessortechnik von Intel (Core i7-4600U oder Core i5-4300U) für hohe Leistungswerte. Dadurch, dass das 11,6-ZollDisplayglas mit dem Touchscreen und dem LCD verklebt wird, soll sich insbesondere dessen Haltbarkeit erhöhen, aber auch Ablesbarkeit, Kontrast und Farbbrillanz. Die Displays haben eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Tachymeterfunkmodul Das MM-WSR (Mettenmeier Wireless Surveying Radio) ist das neue, externe Funkmodul für Leica-und TrimbleTachymeter. Das Modul lässt sich ganz einfach mit einem Klettverschluss oder einer Magnetverbindung an jedem außendiensttauglichen Tablet-PC befestigen und über den USB-Anschluss ansteuern.

Integriertes GNSS beim Land Brandenburg Die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg hat von Mettenmeier 22 GNSSFelderfassungssysteme auf Basis des GETAC V200 angeschafft. Diese werden im Rahmen Robust-PC mit integriertem GNSS des AFIS-ALKIS-ATKIS-Modells zur Fortführung des ATKIS-Basis-Landschaftsmodells bzw. zur Durchführung von Feldvergleichen und für die modellgerechte Erfassung von Landschaftsdaten eingesetzt. Das hochpräzise GNSS wird direkt in den Rechner eingebaut und sorgt für Effizienz im Außendienst. Rosenbauer setzt auf GETAC F110 Die Rosenbauer AG, einer der größten Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen weltweit aus Linz/Österreich setzt auf den neuen GETAC F110 von Mettenmeier. Das Gerät wird im Rahmen von EMEREC (mobiles Einsatzmanagement) von Einsatzkräften weltweit als Kommunikationsund Informationsmittel eingesetzt. Mettenmeier Mobile Solutions steht für über 25 Jahre Hardware für den Außendienst, insbesondere wenn es um die Datenverarbeitung in schwierigem Gelände und unter extremen Umwelteinflüssen geht. Bei der Beratung, dem Vertrieb und Support im Bereich robuster TabletPCs legen unsere Experten größten Wert auf Praxisnähe und höchste Verarbeitungsqualität. --i-- Produktshow Robuste Hardware, 5. Februar, 11:00-12:30 Uhr in Raum 3 Live in der Ausstellung (Stand 6) und im Smart Café


5. Februar 2014

Solutions Sonderausgabe

UTILITY|DATEN • PROZESSE • STRATEGIEN

Versorger setzen bei Instandhaltung auf OPTIMUS Die Stadtwerke aus Marburg, Unna, Meerbusch/Willich und die nvb aus Nordhorn starten in die Einführungsprojekte. Wenn es um die Wartung und Pflege von Netzen und Betriebsmitteln sowie die schnelle Beseitigung von Störungen geht, setzen mehr und mehr Versorger auf das Betriebsmanagementsystem OPTIMUS von Mettenmeier und seines Tochterunternehmens Conges. Das belegen die jüngst gewonnen Projekte des Anbieters von IT-Lösungen in der Energie- und Wasserwirtschaft. „Anfang 2014 konnte wir zusammen mit Conges einen Auftrag der Stadtwerke Service Meerbusch Willich gewinnen. Im vierten Quartal 2013 konnten wir drei neue Kunden überzeugen, mit denen wir nun in die Einführungsprojekte starten“, freut sich Mettenmeier-Geschäftsführer Dirk Weidemann. Dazu zählen die Stadtwerke Unna und Marburg sowie die nvb aus Nordhorn. Alle Drei gehören seit Jahren zur Stammkundschaft der Paderborner in den Bereichen Smallworld GIS (IT-Solutions und ITServices), im Netzdaten-Service und im Sektor

mobiler Hardware (Mobile Solutions). Mit der Einführung von OPTIMUS haben die Ostwestfalen nun die Möglichkeit, die Anwender auf noch breiterer Basis zu betreuen. „Da die Lösung tief in den Prozessen dieser Netzbetreiber verankert ist, wissen wir sehr genau, wo unseren Partnern der Schuh drückt und wo wir gezielt unterstützen können“, erklärt Dirk Weidemann.

Netz- und Betriebsmitteldatenbank stehen den Anwendern alle notwendigen Informationen wie Dokumente, Skizzen, Checklisten, Stücklisten usw. mit nur einem Klick zur Verfügung.

Die Stadtwerke Unna starten mit dem Aufbau einer Betriebsmitteldatenbank als zentrales Element von OPTIMUS. Dort werden die vorhandenen GIS-Daten und ergänzende Informationen aus Mit OPTIMUS können die anderen Datenquellen (z. B. Excel, Netzbetreiber sämtliche InveAccess) zusammengeführt. Im stitions- und UnterhaltungsAnschluss daran setzt das Untermaßnahmen einfach und nehmen die Instandhaltung um. Die effizient planen und koorInitiierung dieses Prozesses haben Detaillierte dinieren. Dicker Pluspunkt sich auch die nvb aus Nordhorn als Praxisberichte lesen Sie auch in der Lösung: Sie erstellt InEinstieg auf die Fahnen geschrieben. unserem Magazin OPTIMUS@Work. standhaltungsvorlagen, die Dabei berücksichtigen die Veranteinmalig für jede Anlagengruppe rechtskonform wortlichen zunächst den Rohrnetzbereich. Die hinterlegt werden. Durch eine automatische Stadtwerke Marburg widmen sich zuerst dem Verknüpfung aller Aufträge mit der zentralen Störungsmanagement, um im Rahmen der

TSM-Zertifizierung eine revisionssichere Dokumentation der Ausfälle nachzuweisen. Parallel erfolgen bei dem größten Infrastrukturdienstleister im Landkreis Marburg-Biedenkopf der Aufbau der Betriebsmitteldatenbank sowie die Etablierung des Hausanschlussprozesses in OPTIMUS. Anders die Stadtwerke Service Meerbusch Willich: Dort löst die Mettenmeier/Conges-Lösung zum Auftakt ein Altsystem und diverse Excel-Tabellen sowie Access-Datenbanken ab. Dabei erfolgt im ersten Schritt die Übernahme der Betriebsmittel- und Objektdaten aus der nicht mehr verwendeten Betriebsmittelsoftware. Es folgen Arbeitsaufträge aller Sparten, um künftig in die mobile Nutzung einzusteigen. Implementiert wird ebenfalls das Arbeitszeitmodell, die Erfassung der geleisteten Stunden sowie deren Übergabe an die Lohnund Gehaltsabrechnungslösung. --i-- Fachforum 3, Vorträge 09:00-14:30 Fachausstellung, Stand 3-4

UTILITY SOLUTIONS 2014 Mettenmeier@Events 2014 E-World Energy and Water 2014 11.-13. Februar 2014, Essen LEICA TOUR 2014 19. Februar 2014, Paderborn IKT-Workshop Betriebsführungssysteme 6. März 2014, Gelsenkirchen SIG-Nord-Sitzung 13. März 2014, Hattingen BDEW-Fachkongress Treffpunkt Netze 2014 25.-26. März 2014, Berlin SWUG-Jahrestagung 2014 13.-15. Mai 2014, Lübeck 2014 GE Digital Energy Software Summit 19.-22. Mai 2014, Rotterdam Mainzer Netztagung 2014 20.-21. Mai 2014, Mainz GIS Consult Tage 2014 4.-5. Juni 2014, Haltern am See Intergeo 2014 7.-9. Oktober 2014, Berlin DVGW-/BDEW-Meistererfahrungsaustausch 2.-3. Dezember 2014, Travemünde


UTILITY|DATEN • PROZESSE • STRATEGIEN

Solutions Sonderausgabe

Mettenmeier-Fachkongress Utility Solutions 2014 | Paderborn, 3.-5. Februar 2014

Konferenz-Dinner

UTILITY SOLUTIONS 2014 – Fachkongress für die Energie- und Wasserwirtschaft 08:00

Agenda für Mittwoch, 5. Februar 2014

Registrierung und Ausstellung | Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn (HNF), Fürstenallee 7, 33102 Paderborn Fachforum 3: Betriebsmanagement für Netzbetreiber | Auditorium Moderation: Joachim Magiera (Mettenmeier GmbH)

09:0009:30

Begrüßung und Einleitung Ulrich Mettenmeier/Joachim Magiera (Mettenmeier GmbH)

09:3010:10

Impulsvortrag: Auswirkung der 2. Regulierungsperiode auf die Arbeitsprozesse – Prozesskosten und Rechtssicherheit in Netzbau und Instandhaltung RA Martin Brück von Oertzen (Wolter Hoppenberg, Hamm)

10:1010:30

Prozesskostenrechnung mit OPTIMUS – fit für den Effizienzvergleich der BNetzA Frank Vollmann (Conges Consulting GmbH)

10:30

Kaffeepause und Ausstellung Fachforum 3: Betriebsmanagement für Netzbetreiber | Auditorium Moderation: Joachim Magiera (Mettenmeier GmbH)

Produktshow: Robuste Hardware für Netzbetreiber | Raum 3 Moderation: Günter Ruberg (Mettenmeier GmbH)

11:0011:20

Das Stadtwerke-Modell – Schneller Einstieg in die Nutzen eines Instandhaltungs- und Planungssystems in technischen Prozessen und wiederkehrenden Maßnahmen Wolfgang Mark (Conges Consulting GmbH)

Smart, mobil und robust am Netz • Trends und Möglichkeiten robuster Hardware • Vorstellung der Firma Getac • Neue Getac-Produktpalette für Netzbetreiber und Tachymeterfunk MM-WSR Masoud Zandieh (Mettenmeier GmbH), Anna Gondzik (Getac Technology GmbH)

11:2011:40

Mobile Zählerauslesung mit OPTIMUS Smart Christoph Dörr (Conges Consulting GmbH)

11:4012:05

Einführung von OPTIMUS bei der Bad Honnef AG Knut Biermann (Mettenmeier GmbH)

Mobile Baumerfassung & -kontrolle mit MobiGISRoad bei der Landesstraßenbaubehörde Sachsen Anhalt, Jens Reichelt (CosiFan Computersysteme GmbH)

12:0512:30

Einsatz des Betriebsmanagementsystems OPTIMUS Frank Teigelkamp (Oberhausener Netzgesellschaft mbH)

Felderfassungssystem zur Fortführung des ATKIS Basis-Landschaftsmodell beim Land Brandenburg, Masoud Zandieh (Mettenmeier GmbH) Ausstellung und Buffet

12:30 13:3013:55

ERP-Integration am Beispiel von Wilken ENER:GY Uwe Wagner (Wilken GmbH)

13:5514:15

Integriertes Asset-Management und Analyse von Betriebsmanagementdaten mit OPTIMUS und GIS Achim Weßling (Mettenmeier GmbH)

14:15

Zusammenfassung und Verabschiedung

14:30

Ende der Veranstaltung

© 2014 Mettenmeier GmbH, Klingenderstr. 10-14, 33100 Paderborn, Ansprechpartner: Ingo Rameil (Tel. +49 5251 150-331), Infos: www.utility-solutions.de

Änderungen vorbehalten.


Utility Solutions 2014 - Messezeitung 05.02.2014