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Utility Solutions 2014 - Messezeitung 04.02.2014

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Solutions SONDERAUSGABE ZUM FACHKONGRESS UTILITY SOLUTIONS 2014

DAS METTENMEIER-KUNDENMAGAZIN FÜR DIE ENERGIE- UND WASSERWIRTSCHAFT

4. Februar 2014

Herzlich Willkommen zur Utility Solutions 2014 iebe Gäste, die Netzwirtschaft befindet sich

Erstens: Die Welt wird immer mobiler. Mit dem

kommende Effizienzvergleiche und Prozessko-

Weise unterstützen.

in einem zunehmend dynamischen Umfeld

MGC haben wir eine Basis für smarte, benut-

stenbetrachtungen gerüstet.

Ich wünsche Ihnen zwei

geprägt durch die Energiewende und Effizienz-

zerorientierte Apps geschaffen. Ein Highlight

Drittens: Bleiben Sie flexibel und handlungsfä-

interessante Tage mit

druck im Rahmen der Regulierung. Wir bei

ist die Online- und Offline-Verfügbarkeit, um

hig! Mit einer intelligenten Informationslogistik

guten Diskussionen und

Mettenmeier beraten und unterstützen Sie dabei

jederzeit unabhängig zu sein, eine wichtige An-

können Sie die Veränderungsfähigkeit Ihres

bleibenden Eindrücken.

mit der Umsetzung Ihrer passenden Lösungen.

forderung unserer Kunden, z. B. im Störfall.

Unternehmens nachhaltig gewährleisten. Einen

Drei Dinge möchte ich im Rahmen des diesjäh-

Zweitens: Mit dem Betriebsmanagementsystem

spannenden Einblick bieten uns die Stadtwerke

rigen Kongresses hier besonders hervorheben:

OPTIMUS sind Sie bereits heute bestens für

München, die ihr Asset-Management auf diese

Ihr Ulrich Mettenmeier

MGC smarte Netzdatenauskunft und mehr Mit dem MGC von Mettenmeier heißt es für Betreiber von Ver- und Entsorgungsnetzen: Einfach einschalten und loslegen und zwar mit einem modernen und benutzerfreundlichen Standard. MGC macht die Navigation im Ver- und Entsorgungsnetz kinderleicht. Sie können Ihre Betriebsmitteldaten und Ihr Planwerk online und offline visualisieren und bearbeiten. Als Weblösung und als Touch-Variante erhältlich, kommt MGC sowohl am

Büroarbeitsplatz als auch mobil auf modernen Tablets zum Einsatz. Der Fokus liegt auf einer äußerst einfachen Bedienung.

GIS-Karten auch offline auf dem Tablet Die Intelligenz der Lösung liegt in ihrem Kern: Das MGC Warehouse verarbeitet Daten aus verschiedensten Quellen und stellt diese in Form von leicht zu bedienenden APPs für spezielle Einsatzzwecke der Netzwirtschaft zur Verfügung. Sie können damit Ihre eigenen Karten mit allen Betriebsmitteldaten auch offline auf einem iPad oder Android-Tablet mitnehmen, sei es aus dem Smallworld GIS oder auch aus anderen Systemen. Ihre Daten sind damit stets im Zugriff auch wenn Sie keine Netzverbindung haben. Unterwegs können Sie sich interaktiv in der GIS-Karte bewegen, Objektattribute anzeigen lassen und Ihre aktuelle Position per GPS verfolgen. Zur einfachen Identifikation lassen sich Betriebsmittel auch einfach per QR-Code-Scan erfassen egal ob im Online- oder Offlinemodus.

Aufgabenplanung und -abwicklung

MGC bietet ein flexibles APPs-Konzept: Kleine, fokussierte Anwendungen stehen für die speziellen Einsatzzwecke der Netzwirtschaft zur Verfügung. Der Web-Client kann je nach Anforderung des Kunden individuell ausgeprägt werden. Beispiele sind MGC Hydrantenauskunft, MGC Planauskunft, MGC Leuchtenauftrag oder MGC Konzession zur GIS-Auskunft bis zur Gemeindegrenze.

Zur Unterstützung der Instandhaltungsarbeiten oder zur Durchführung spontaner Arbeitsaufträge lassen sich mit MGC Task die Aufgaben und die Ressourcen des Außendienstes planen und disponieren. Auf Betriebsmittelebene lassen sich Terminmuster für wiederkehrende Tätigkeiten definieren und automatisiert als Terminvorschläge planen. Vor Ort können die Aufgaben dann strukturiert im Kontext des Auftrags dokumentiert werden.

Offen für Ihre Systeminfrastruktur Um die mobilen Prozesse zu optimieren und um möglichst unabhängig von einzelnen Systemanbietern oder gekapselten Anwendungen zu sein, wurde MGC mit einem offenen IT-Ansatz konzipiert, der Standards wie WMS, WFS oder SOA unterstützt. Es spielt demnach keine Rolle, welches GIS die Netzdaten liefert, welche Kartendienste genutzt werden, welches ERP-System angebunden werden soll und welches Betriebssystem der mobile Nutzer im Einsatz hat. Damit bietet der MGC bereits heute genau die Flexibilität, die auch künftig von Netzbetreibern Kontakt verlangt wird. Petra Zude Mettenmeier GmbH +49 5251 150-320 petra.zude@mettenmeier.de --i-- Vorträge 4. Februar, 10:00 und 14:00, Auditorium 4. Februar, 14:45, Raum 3 Live-Demo in der Ausstellung (Stand 1) Hands-on im Smart Café


UTILITY|DATEN PROZESSE STRATEGIEN

Solutions Sonderausgabe

4. Februar 2014

EFFIZIENTE ERFASSUNG VON INNENLEBEN UND SCHEMAPLÄNEN JETZT INFORMIEREN! www.mettenmeier.de/netzdaten

Alles im Kasten

Außenleben ok! Innenleben auch?

Effiziente Erfassung von Innenleben und Schemaplänen bei den Stadtwerken Düsseldorf und der NEW Netz Stadtwerke Düsseldorf: 3.848 Stationen, 20 Umspannwerke und 4.534 einzelne Strecken: Dass der größte Teil der Arbeiten zur Erfassung der zahlreichen Innenleben und Schemapläne automatisiert werden konnte, lag daran, dass die meisten Stationen einem gemeinsamen Schema entsprachen und Informationen wie Schaltzustände, Feldbelegungen usw. bereits in Excel-Tabellen vorlagen. Auf dieser Basis hat Mettenmeier Automatismen erarbeitet, die die Erfassung massiv verkürzten und zugleich eine sehr gute Qualität sicherten. Während die Innenlebenerfassung vollständig in Deutschland durchgeführt wurde, erfolgte die Erfassung der Schemapläne unter Zuarbeit des zuverlässigen Dienstleisters AABSyS aus Indien. Die Profis von Mettenmeier erledigten dabei wichtige vor- und nachgelagerte Arbeiten wie Konfiguration, Projektmanagement und Qualitätssicherung. Die Massendatenerfassung erfolgte in Indien mit Unterstützung zweier wesentlicher Funktionen: einer Stations- und einer Streckenfunktion. Mit dieser Arbeitsaufteilung konnten die Projektziele in kurzer Zeit erreicht werden. Unsere primären Ziele waren die Ablösung der bislang CAD-geführten Schemapläne sowie die vollständige Erfassung der Innenleben, um damit durchgängige Netzwerkverfolgungen durchführen zu können , erklärt Elke Klar, Projektleiterin bei den Stadtwerken

Düsseldorf. Besonders wichtig war uns daher, dass die Daten exakt so geliefert wurden, wie sie von der Fachabteilung angefordert waren. Die unkomplizierte Projektabwicklung seitens Mettenmeier hat wesentlich dazu beigetragen. Heute können die Planungen und Netzführungsaufgaben vollständig mit dem Smallworld GIS unterstützt werden. Ziel ist, die Schemapläne ebenfalls nur noch zentral im Smallworld GIS zu aktualisieren. NEW Netz GmbH: 2012 startete die NEW Netz GmbH zusammen mit Mettenmeier ein Projekt zur Nacherfassung von Stations- und NS-Kabelverteilerinnenleben im Smallworld GIS. Das wesentliche Ziel war es, in kürzester Zeit ein rechenfähiges Netz im GIS abzubilden. Um dies zu erreichen, galt es, die Informationen von ca. 1.500 Stationen und über 3.500 NSKabelverteilern zu sammeln, aufzubereiten und im GIS abzubilden. Einzigartig war dabei die Erfassung der Innenleben mit im GIS vorhandenen Objekten, deren Schaltzustände bereits als Dummys in Übersichts- bzw. Schemaplan vorhanden waren. Eine besondere Herausforderung lag darin, unter Berücksichtigung eines gemeinsamen Regelwerkes und vorhandenen Daten, Automatismen zu schaffen, um in kürzester Zeit Innenleben zu erstellen, zu ergänzen und mit der Außenwelt zu verknüpfen.

Wir konnten große Teile der Erfassung mit Softwareunterstützung automatisieren , erklärt Herbert Hecker, Fachexperte für das Stromnetz der NEW. Der straffe Zeitplan konnte so eingehalten und trotzdem eine topologisch richtige Darstellung sichergestellt werden. Die entscheidenden Arbeitsschritte, um die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen im GIS zu gewährleisten, sind jedoch Handarbeit. Im Anschluss an die Erfassung wurden die Stationen und Kabelverteiler daher vor Ort aufgenommen und detailliert im GIS eingepflegt. Die vollständige Darstellung der Innenleben und der Schemapläne für über 9.000 km Stromnetz stellt bei der NEW Netz GmbH nun auch die weitere Nutzung der Daten sicher. Neben den Monteuren profitieren vor allem die Mitarbeiter in der Planung von einer topologisch durchgängigen Kontakt Netzabbildung im GIS sowie der Schnittstelle zum Netzberechnungsprogramm PSS/Sincal.

Jürgen Rehrmann Mettenmeier GmbH +49 5251 150-414 juergen.rehrmann@mettenmeier.de --i-- Vortrag 4. Februar, 16:10, Auditorium

MGC Warehouse als Basis vieler Ideen und Apps Mit modernen APPs steht Unternehmen ein vielversprechendes Konzept für die Etablierung mobiler Geschäftsprozesse zur Verfügung. Ein Gespräch mit Dirk Weidemann von Mettenmeier. Zeitnahe und präzise Informationen gelten heute als Grundvoraussetzung für einen optimierten Betrieb bei Energieversorgern und Netzbetreibern. Mobile Lösungen haben das Ziel, Reaktionsgeschwindigkeiten zu erhöhen, eine konsistente Datenhaltung zu unterstützen oder Mehrfacheingaben zu vermeiden. Die Dokumentation soll vom Papier befreit oder Wegstrecken reduziert werden. In der Praxis hat das mobile Business aber, zu mindestens in der Welt der Energieversorger und Netzbetreiber, nicht in dem Maße gezündet, wie es sich viele Anbieter erhofft haben. Im Zeitalter von Apps scheinen aber nun die Vorzeichen so günstig wie nie zu stehen. Plötzlich steht Energieversorgern ein ganzes Arsenal mobiler Basistechnologien zur Verfügung, um bei Wartungs- und Kundenaufträgen neuartige Standardprozesse zu definieren und so Optimierungspotenzial auszuschöpfen. Mettenmeier als GIS- und Betriebsmanagement-Spezialist hat bereits frühzeitig ein Programm von Apps ins Leben gerufen, die quasi als Situationshelfer bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben fungieren. Diese Business Apps dienen als Programme für Spezialisten, die das Infrastrukturmanagement an bestimm-

ten Stellen sinnvoll unterstützen sollen. Das App-Konzept sieht vor, dass Kunden im Zuge der Einführung mit dem "MGC Warehouse" eine Plattform erhalten, auf die später weitere Apps aufgesetzt werden können. Kommen neue Ideen hinzu, so können diese einfach als neue App umgesetzt werden. Wir sprachen mit Dirk Weidemann, technischer Geschäftsführer bei Mettenmeier über die Bedeutung von Apps in der Energiebranche. Herr Weidemann, wo sehen Sie aktuell den größten Bedarf bei Netzbetreibern im Hinblick auf die Nutzung von Apps? Dirk Weidemann: Unserer Erfahrung nach haben viele Energieversorger konkrete Pläne, Apps zur Unterstützung eines fokussierten Aufgabenmanagements umzusetzen oder haben dies bereits getan. Die Business Apps sind deshalb erfolgreich, weil sie Komplexität auf ein überschaubares Minimum reduzieren. Damit ist ihr Potenzial immens. Wir haben beispielsweise eine Hydranten-App für die örtliche Feuerwehr realisiert. Oder Apps zur Unterstützung von Betriebsmittelwartungen mit MGC Task. Darüber hinaus z. B. die Aufmaßerfassung und die Zählerauslesung mit OPTIMUS Smart allesamt konkrete aktuelle Kundenbedarfe.

Ergibt ein App-Konzept ohne ein übergreifendes Prozessmanagement überhaupt Sinn? Der Schlüssel liegt letztlich in einer durchdachten Informationslogistik, die wir gemeinsam mit unseren Kunden konzipieren und umsetzen. Heute stehen IT-Anwendungen vor der Herausforderung, Daten aus beliebigen Quellsystemen zu verarbeiten, um Entscheidungen und Prozesse zu unterstützen. Grundlage ist also ein integriertes Informationsmanagement, bei dem die relevanten Daten aus dem Unternehmen konsolidiert zur Verfügung stehen. Diese stammen zum Beispiel aus den vorhandenen GIS-, ERP- und BetriebsmittelmanagementSystemen, wie unserem OPTIMUS. Es stellt sich die Frage, woher die Apps ihre Daten beziehen und die mobil erhobenen Daten dann gespeichert werden also letztlich nach der Anbindung an die betrieblichen BackendSysteme. Das können die vorhandenen Spezialsysteme beim Kunden sein, aber auch eine spezielle Datendrehscheibe im Sinne eines schlanken, aber ausbaufähigen Asset Data Warehouses wie unserem MGC Warehouse. Wir halten diesen Ansatz für sehr clever, da dem Unternehmen die größtmögliche Flexibilität für die Zukunft ermöglicht.

Dirk Weidemann ist seit 01.09.2013 Geschäftsführer bei Mettenmeier und verantwortet das Ressort Technik. Zuvor war er im Unternehmen seit 2008 unter anderem als Prokurist sowie als Geschäftsführer des Tochterunternehmens Conges Consulting tätig.

Worauf ist bei der Konzeption von Apps zu achten, damit sie von den Nutzern als komfortable und unkomplizierte Mobilitätslösungen wahrgenommen werden? Wir sehen vor allem drei Aspekte. Die Mitarbeiter verlangen Benutzerfreundlichkeit. Intuitive und intelligente Arbeitsmittel sollen letztlich ihren Alltag erleichtern. Bei der Konzeption der Apps sollten die späteren Anwender also frühzeitig einbezogen werde. Wichtig sind auch die Flexibilität und Ausbaufähigkeit des Aufgabenmanagements durch Business Apps, die wir mit unserem Plattform-Ansatz verfolgen. Sind die Erfahrungen mit etablierten Apps positiv, entstehen schnell neue Ideen für weitere Apps. Und last but not least: Benötigt werden in vielen Fällen Apps, die zwar Informationen nachladen, aber etwa bei schlechter Netzabdeckung auch offline arbeiten können. Sie müssen also sowohl online als auch offline funktionieren. Erschienen in Business Geomatics.


4. Februar 2014

Solutions Sonderausgabe

UTILITY|DATEN PROZESSE STRATEGIEN

Asset-Management braucht Veränderungsfähigkeit Studie integriertes Netzdatenmanagement der Stadtwerke München zur nachhaltigen Gestaltung der betrieblichen Aufgaben Mit einem Programm zum integrierten Netzdatenmanagement haben die Stadtwerke München eine Reise angetreten zu einer prozesszentrierten und informationsbewussten Gestaltung ihrer betrieblichen Aufgaben im Asset-Management und Asset-Service. Eine Studie zum Netzdatenmanagement markierte den Ausgangspunkt der Reise und formuliert die Vision einer effizienten und strategischen Nutzung netzrelevanter Informationen. Herausforderung: Effiziente und strategische Nutzung der Ressource "Information" Für die Stadtwerke München war klar: Zur Erreichung wichtiger Unternehmensziele müssen vorhandene Informationen reibungslos, zeitnah und in geeigneter Form jederzeit zur Verfügung stehen. Sie sind zugleich Schmiermittel wie Treibstoff für leistungsfähige, flexible Geschäftsprozesse. Gesucht war somit ein nachhaltiger Ansatz für die strategische und effiziente Nutzung der Ressource "Information". Eine intelligente Informationslogistik für die Bereitstellung der richtigen Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist also unabdingbar. Die Nachhaltigkeit eines solchen Ansatzes bedingt dabei eine strategische, prozessübergreifende, ganzheitliche Vorgehensweise.

Nutzen: Integriertes Netzdatenmanagement für nachhaltige Wandlungsfähigkeit Den Stadtwerken München verschafft die Studie einen enormen Transparenzgewinn. Die Standortbestimmung der Informationsversorgung fördert mögliche Potenziale und die Sollszenarien erzeugen ein gemeinsames, unternehmensübergreifendes Handlungsbewusstsein. Die Sicherheit, sich für den richtigen Weg zu entscheiden wird durch einen Fahrplan zur Erreichung eines integrierten Netzdatenmanagements erhöht. Dazu gehört eine effizientere und wirkungsvollere Gestaltung der AssetManagement- und Asset-Service-Prozesse. Kernpunkte der Roadmap sind: Die Verbesserungspotenziale: Aus allen relevanten Prozessen und Zukunftsszena-

rien liefern sie den Bewertungsmaßstab für eine nachhaltigere Informationsversorgung. Das Architekturkonzept: Für die transparente Informationsversorgung liefert es die Blaupause für die Gestaltung eines integrierten Netzdatenmanagements. Das Lösungskonzept: Es dokumentiert die Nachhaltigkeit, indem eine flexible ITLösung mit semantikbasierter Integration und Prozessmanagement flankiert wird. Unser Beitrag: Transparenz und Perspektive In abgestimmten Schritten mit den Stadtwerken München führte Mettenmeier das Studienprojekt "Integriertes Netzdatenmanagement" durch. Es umfasste drei unterschiedliche Perspektiven der Betrachtung: Ausgehend von den an der Strategie ausgerichteten Zielen wurden die relevanten Prozesse analysiert. Die daraus resultierenden Potenziale wurden mit den Fähigkeiten der möglichen Technologien verschnitten. Die Projektschritte umfassten im Einzelnen die Initialisierung und das Umfeld,

die Analyse der Potenziale entlang der beschriebenen Prozesse, das Design der Lösung für künftige, abgeleitete Sollszenarien ausgehend von einer grundlegenden Architekturentscheidung und das Stufenkonzept, das aus dem resultierenden Maßnahmenkatalog abgeleitet und vorgeschlagen wurde.

Kontakt Dr. Carsten Sperl SWM Infrastruktur GmbH +49 89 2361-2573 sperl.carsten@swm.de Christoph Lücke Mettenmeier GmbH +49 5251 150-481 christoph.luecke@mettenmeier.de --i-- Vortrag 4. Februar, 11:30, Auditorium

Kurz notiert MGC Konzession Die Netzgesellschaft BerlinBrandenburg (NBB) wird das Modul MGC Konzession von Mettenmeier zur Beauskunftung ihrer Konzessionen einsetzen. Die Bürgermeister im Versorgungsgebiet erhalten damit eine simple und effektive WebAnwendung, um die GIS-Daten in ihrem Gebiet zu visualisieren. Vier Versorger entscheiden sich für MGC Gleich vier Versorgungsunternehmen vertrauen auf die Weblösung MGC von Mettenmeier und haben diese über die rku.it GmbH beauftragt. Die Stadtwerke aus Herne, Schüttorf und Wesel sowie die nvb aus Nordhorn werden zunächst die App MGC Auskunft als Web- und als Touch-Client für moderne Tablets einsetzen. Dabei kommt auch die Offline-Variante zum Einsatz, mit der GISDaten auf dem Tablet visualisiert und bearbeitet werden können. Die nvb aus Nordhorn hat zudem die MGC Planauskunft zur OnlineBeauskunftung Dritter bestellt. Smallworld-Upgrades Mit der Umstellung auf die Smallworld-Version 4.3 beim WAZ Niedergrafschaft geht pünktlich zur Utility Solutions 2014 eine Upgrade-Serie von insgesamt sechs von rku.it betreuten Werken zu Ende. Dazu gehören auch die Versorgungsunternehmen aus Nordhorn, Herne,

Schüttorf, Wesel und Witten. Mittlerweile arbeiten weit über 100 zufriedene Mitarbeiter der Kunden mit der Smallworld-Version 4.2 bzw. 4.3. und profitieren von den zahlreichen neuen Fachschalen-Funktionen, deren Schwerpunkt auf den Anforderung der Verbände, der Regulierung und der Energiewende liegt. Seit Jahren bilden rku.it und Mettenmeier ein erfolgreiches Gespann, bei dem stets der fachliche Erfahrungsaustausch mit den Kunden im Vordergrund steht. Auf diese Weise wurden in der Vergangenheit eine ganze Reihe von erstklassigen GIS-Lösungen hervorgebracht, die im Rahmen der Upgrades zu berücksichtigen sind. Smallworld und ArcGIS Im Januar 2014 wurde bei den Stadtwerken Arnsberg eine Lösung zur GIS-Auskunft in einer heterogenen GIS-Landschaft implementiert. Das Versorgungsunternehmen aus dem Sauerland nutzt den Smallworld GeoSpatial Server, um seine Wasserdaten über einen WMS-Dienst an das ArcGIS der Stadt Arnsberg anzubinden und dort zu visualisieren. Verbunddokumente im Smallworld GIS Für die Stadtwerke Hamm wurde eine benutzerfreundlich Lösung zur Verwaltung der Verbunddokumente im Smallworld GIS entwickelt. Dateien wie Fotos, Videos, Handbücher etc. können nun direkt aus

dem Windows Explorer per Drag&Drop in die Karte gelegt werden. Die erstellte Verknüpfung wird dann mit dem vollständigen Serverpfad automatisch an das aktuell selektierte Objekt angehängt. Eine Pin-Nadel zeigt anschließend in der Karte an, dass zu dem Objekt Verbunddokumente vorliegen, die per Mouse-overFunktion angezeigt werden. Netzanschlussverfahren Die ENERVIE AssetNetWork GmbH nutzt eine prozessorientierte Web-Lösung von Mettenmeier für ihre Netzanschluss- und Inbetriebsetzungsvorgänge, an die auch die Installateure angebunden sind. Die Lösung bietet eine flexible Antragsbearbeitung, fasst die Informationen jedes Anschlussobjektes in einer Anschlussakte zusammen und wird künftig auch an das AssetManagement gekoppelt. CRM-Lösung Zur Unterstützung ihrer Vertriebs- und Marketingstrategie hat die Regionalgas Euskirchen die Mettenmeier GmbH mit der Einführung einer CRM-Lösung beauftragt. Das Ziel ist es, das Kundenbeziehungs- und Angebotsmanagement der Regionalgas Euskirchen und des Tochterunternehmens LogoEnergie derart zu unterstützen, dass sowohl in der Neukundenund Reakquise wie auch in der Verwaltung von Bestandskunden im Individualkundensegment

und im Bereich Contracting eine höhere Prozesseffizienz ermöglicht wird. Das CRMSystem soll zudem in die vorhandene IT-Welt insbesondere zum Billing-System (LIMA) und die Office Anwendungen integriert werden. Stromdatenerfassung Die STAWAG aus Aachen hat Mettenmeier im Oktober 2013 mit der Erfassung von ca. 1.200 km Stromnetz beauftragt. Es handelt sich dabei um das Netz zweier neuer Konzessionsgebiete. Die bereits vorhandene Strombestandsplandokumentation des Altkonzessionärs wird in diesem Zuge in das Smallworld GIS überführt. Tools und Schnittstellen zur Fachschale Kanal Seit Ende 2013 sind diverse Zusatzprodukte zur Smallworld Fachschale als neue Versionen verfügbar. Die Version 1.3 der Untersuchungsgrafik+ bietet Kunden jetzt auch einen Massenreport sowie die Symboldarstellung zu Stutzen und Schäden. Die Version 3.1 der DWAM-150-Schnittstelle unterstützt unter anderem jetzt auch der Datenaustausch zum Anschlussleitungsnetz. Die neue Version 1.1 des Operation Analyser Kanal bietet neben speziellen Analysen zur Netzwerksverfolgung und der Analyse Thematische Pläne DWA-M 149-3 jetzt auch die Analyse Thematische Pläne ISYBAU 0196 sowie als Zusatzmodul auch die Zustandsbewertung nach ISYBAU 0196. --i-- Vortrag 4. Februar, 14:00, Raum 3

Weiter News unter www.mettenmeier.de


UTILITY|DATEN PROZESSE STRATEGIEN

Solutions Sonderausgabe

Mettenmeier-Fachkongress Utility Solutions 2014 | Paderborn, 3.-5. Februar 2014

Kongress-Highlights Verpassen Sie auf keinen Fall: OPTIMUS: Version 5 im neuen Design

MGC Smarte Netzdatenauskunft und mehr Für die Betreiber von Ver- und Entsorgungsnetzen entwickelt Mettenmeier smarte Geo-Apps für spezielle Einsatzzwecke der Netzwirtschaft. Die gesamte neue Palette der verfügbaren Anwendungen sehen Kunden und Interessenten erstmals auf der Utility Solutions 2014 vom 3. bis 5. Februar in Paderborn. --i-- Vortrag 4. Februar, 10:00 und 14:00, Auditorium Vortrag 4. Februar, 14:45, Raum 3 Live-Demo in der Ausstellung (Stand 1) Hands-on im Smart Café

MGC APPs für Netzdatenauskunft

und mehr

Mit OPTIMUS können Netzbetreiber sämtliche Aktivitäten rund um die Betriebsmittel durchgängig koordinieren und dokumentieren. In der neuen OPTIMUS-Version 5 lassen sich BIS-, GIS- und ERP-Daten integrativ darstellen, um damit einen effizienten Netzbetrieb zu unterstützen. Flexibel anpassbare Dashboards schaffen einen ganzheitlichen Blick auf das aktuelle und geplante Geschehen im Netz. Daneben besticht OPTIMUS durch eine intuitive und aktive Benutzerführung durch die Betriebsprozesse. --i-- Vorträge und Live-Demo 5. Februar, ab 9:00, Auditorium Live-Demo in der Ausstellung (Stand 3-4) Produktdemo "OPTIMUS Smart" im Smart Café Smarte und robuste Tablets ausgestattet mit mobilen Lösungen wie z. B. MGC, Tensing Mobile GIS, OPTIMUS Smart und vielen weiteren kleinen Apps. Machen Sie es sich auf modernen Lounge-Möbeln gemütlich, genießen Sie Kaffeespazialitäten und probieren Sie die Anwendungen selbst aus!

smart. café

--i-- Ganztägig geöffnet am 4. und 5. Februar

UTILITY SOLUTIONS 2014 Fachkongress für die Energie- und Wasserwirtschaft 08:30

Agenda für Dienstag, 4. Februar 2014

Registrierung und Ausstellung | Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn (HNF), Fürstenallee 7, 33102 Paderborn

09:3010:35

Begrüßung und Einführung | Auditorium Kongresseröffnung (Ulrich Mettenmeier) Aktuelles Lösungsportfolio "Daten Prozesse Strategien" (Dirk Weidemann/Petra Zude, Mettenmeier GmbH) Smart und überall verfügbar: MGC-Geo-Apps für Netzbetreiber Netz- und Betriebsmanagement Highlight der OPTIMUS-Version 5 (Frank Vollmann, Conges Consulting GmbH) Asset-Management Mit Ersatzdaten zur Asset-Datenbank (Prof. Dr. Constantinos Sourkounis, Ruhr-Universität Bochum)

10:3511:00

Impulsvortrag: Das Netzgeschäft der Zukunft Herausforderungen für Netzbetreiber in der Energiewirtschaft Dr. Maik Hollmann (Dr. Hollmann & Kammel Management Consultants GmbH)

11:00 11:3012:30

Kaffeepause und Ausstellung Projektberichte Asset-Management braucht Veränderungsfähigkeit Intelligente Informationslogistik als Antwort auf neue Herausforderungen für Netzbetreiber, Dr. Carsten Sperl (SWM Infrastruktur GmbH) Einführung eines Asset-Management-Systems bei der BKW Energie AG, Dr. Peter Lohse (Mettenmeier GmbH) Konsolidierte Asset-Daten zur Prozessunterstützung mit MGC Apps Teil 1, Ingo Pfuhle (Mettenmeier GmbH)

12:30

Ausstellung und Buffet Fachforum 1: Lösungen für Versorungsnetzbetreiber | Auditorium Moderation: Frank Mügge (Mettenmeier GmbH)

14:0014:25

Konsolidierte Asset-Daten zur Prozessunterstützung mit MGC Apps Teil 2 Ingo Pfuhle/Achim Weßling (Mettenmeier GmbH)

14:2514:40

MGC und DMS einfach integriert Sascha Folville (rku.it GmbH)

14:4015:00

Neues zum Smallworld GIS und NRM Petra Zude (Mettenmeier GmbH)

15:0015:30

Smallworld GIS: Eine intelligente Einheit durch Leitung + Trasse + Querschnitte Hans-Jürgen Stern (N-ERGIE Netz GmbH)

Fachforum 2: Lösungen für Kanalnetzbetreiber | Raum 3 Moderation: Andreas Hagen (Mettenmeier GmbH) Smallworld Fachschale Kanal: Aktuelle Module und Schnittstellen Ludger Ebbers (Mettenmeier GmbH)

MGC-Lösungen für das Auftragsmanagement und Geo-Apps Carsten Dohle (Mettenmeier GmbH)

15:30

Kaffeepause und Ausstellung

16:1016:30

Innenleben und Schemaplan - (k)eine Herausforderung für jeden Netzbetreiber - Praxisbeispiele der Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH und der NEW Netz GmbH - Nutzung vollständiger GIS-Daten für Netzwerkanalysen mit dem Operation Analyser Jürgen Rehrmann (Mettenmeier GmbH)

Betriebsführungssysteme Vorgehensweise bei der Anschaffung Uwe Hebel (Gelsenwasser AG)

16:3017:00

Niederspannungsnetz im Fokus effektivere Netzführung durch die Integration von Smallworld GIS und dem Netzleitsystem PowerOnFusion Dr. Johannes Brinkmann/Marc Holzapfel (GE Energy)

Operatives Kanalnetzmanagement mit OPTIMUS bei der LINZ AG Knut Biermann (Mettenmeier)

Konferenz-Dinner | Best Western Premier Arosa Hotel, Westernmauer 38, 33098 Paderborn 18:30 ab

19:00

Treffen vor dem Welcome Hotel, Spaziergang zum Konferenz-Dinner (Alternativ: Bus-Shuttle um 18:50 Uhr) Empfang und Konferenz-Dinner im Best Western Premier Arosa Hotel

Zurück zum Welcome Hotel zu Fuß oder Rückfahrt mit dem Bus-Shuttle, das zwischen 22:30 Uhr und 23:30 Uhr pendelt.

© 2014 Mettenmeier GmbH, Klingenderstraße 10-14, 33100 Paderborn, Ansprechpartner: Ingo Rameil (Tel. +49 5251 150-331), Infos: www.utility-solutions.de

Änderungen vorbehalten.


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