INFORMER MAGAZINE OKT 2013

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INFORMER 2013 · OKTOBER

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Die Implantologie gilt als fortschrittlichste Methode für den Zahnersatz

Maximale Sicherheit für den Patienten Dr. Jörg Grimmeisen führt seine Praxis bereits in der zweiten Generation, nachdem er die von seinem Vater 1949 gegründete Praxis vor 23 Jahren übernommen hatte. Sein Behandlungsspektrum umfasst seit vielen Jahren die moderne orale Implantologie einschließlich der vielseitigen modernen zahntechnischen Lösungen für festen Zahnersatz. So ist es verständlich, dass er seinen Patienten neben der langjährigen Erfahrung optimales Fachwissen und maximale Sicherheit in diesem Behandlungsbereich anbieten möchte. Deshalb entschloss er sich zum zweijährigen nebenberuflichen Studium zum ‚Master of Science in oral Implantology (MSc.)‘ , welches er im letzten Jahr mit mit Erfolg absolvierte. Es gibt bundesweit nur etwa 300 Zahnärzte, die diese höchste Qualikifation der renommierten und international geschätzten Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) führen. „Ich habe mich auf die Implantologie und Implantatprothetik spezialisiert, da diese mittlerweile zum festen Fundament der Zahnheilkunde gehören“, erklärt Dr. Grimmeisen. „Es ist

mir wichtig, die Patienten auf dem neusten Stand der Medizin zu behandeln, um ihnen maximale Sicherheit zu bieten. In meiner Praxis haben wir zudem extra einen modernen chirurgischen Eingriffsraum eingerichtet“, so der Zahnmediziner weiter.

Der Trend geht zum Implantat Es kann jung und alt treffen, die Ursachen für den Verlust eines natürlichen Zahnes sind vielfältig, die Sorgen bei allen gleich. Eine Zahnlücke schränkt die Lebensqualität ein. Implantate gelten als zeitgemäße Lösung, um diese Defizite zu beheben. „Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen fest verankert werden“, erklärt Dr. Grimmeisen. „Auf ihnen können Einzelkronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden, deren Form und Farbe den übrigen Zähnen angepasst sind. In der Kombination von Funktion und Aussehen kommt man dem natürlichen Vorbild eines gesunden Gebisses am nächsten“, so der Zahnarzt weiter. Herkömmlicher Ersatz durch eine Brücke hat den Nachteil, dass zur Verankerung Nachbarzähne abgeschliffen werden und damit gesunde Zahnsubstanz verloren geht.

Dreidimensionales Planen Bei schwierigeren Ausgangssituationen, wie einem zurückgebildeten Kieferknochen, besteht in der Praxis die Möglichkeit, die Implantation computergestützt zu planen. Mit Hilfe der navigierten Implantologie wird zunächst ein 3D-Modell auf dem Monitor erstellt. Anschließend ermöglicht eine computergestützt hergestellte Bohrschablone die Umsetzung der digitalen Implantatplanung im Mund des Patienten. „So können wir mit Hilfe der dreidimensionalen Planung im Vorfeld der Behandlung genau das Knochenvolumen des Patienten erkennen und eine individuelle prothetische Lösung für ihn erarbeiten und umsetzen“, so der Zahnarzt. Neben dem neuen chirurgischen Eingriffsraum und der modernen digitalen Röntgeneinrichtung wurde auch der Prophylaxebereich im 1 OG. der Praxis neu konzipiert und eingerichtet. Grimmeisen: „Unsere Mitarbeiterinnen der Prophylaxe haben alle Zusatzqualifikationen der ZÄK-Nordrhein absolviert und sind dementsprechend hoch motiviert.“

„Ein vom Malen Bessener“ Der nun 92-Jährige Grimmeisen senior kam als Autodidakt 1973 mehr zufällig zur Malerei, für die er dann jahrelang seine Freizeit opferte, denn der Erfolg überschlug sich: Die erste Ausstellung war 1974 in Köln, wo er überraschend Marianne Kühn, Frau des damaligen Ministerpräsidenten von NRW, als erste Käuferin zwei seiner Bilder kennenlernte. Vorgestellt wurden seine Werke auf den internationalen Kunstmessen Düsseldorf und Köln sowie auf der ART-Basel, in vielen japanischen Kunstkalendern und in zahlreichen internationalen Publikationen wie dem weltgrößten Künstlerlexikon K.G. Saur-Verlag München/Leipzig. Grimmeisen hat durch eigene Initiative und vor allem durch die weltweite Wanderausstellung der BundesSammlung ‚Deutsche Naive Kunst‘ das Ruhrgebiet in 46 Ländern präsentiert. „Diese Sammlung zeigte nur Werke ‚veritabler Naive‘ – also Künstler, die als Autodidakten ihren Malstil unverfälscht beibehalten haben – aber nicht diese inzwischen verschwundenen ‚gewollt naiv‘ gepinselten Bildchen, von denen ich mich strikt distanzierte. Und so würdigte man schließlich meine Malerei als ‚poetischen Realismus‘“, erklärt Dr. Grimmeisen. „Zu verdanken habe ich es meinem Entdecker Prof. Thomas Grochowiak, der mir den Rat gab, mich im Ruhrgebiet umzusehen“, erklärt der Künstler weiter. Prof. Grochowiak, langjähriger Leiter des Deutschen Künstlerbundes, sagte über Grimmeisen: „Das Ruhrgebiet ist das Jagdrevier des vom Malen geradezu besessenen Dr. Grimmeisen. Sein Detailreichtum der peinlich akkurat erarbeiteten Motive ist wahrscheinlich Ausdruck einer für den Zahnarztberuf typischen Präzision.“ In seiner engeren Heimat hat sich Grimmeisen inzwischen rar gemacht und beteiligt sich alljährlich an internationalen Ausstellungen in Italien.

Foto: Gerd Lorenzen

Foto: Gerd Lorenzen

Foto: Gerd Lorenzen

Dr. Jörg Grimmeisen hat sich mit seiner Zahnarztpraxis in Essen-Huttrop auf Implantologie und Implantatprothetik spezialisiert.

ZAHNARZTPRAXIS

DR. FRANZ JOSEF GRIMMEISEN

Dr. med. dent. Jörg Grimmeisen MSc.--, Kurfürstenstr. 23, 45138 Essen Telefon: 02 01 / 28 44 08, www.dr-grimmeisen.de

Veddershang 17, 45138 Essen Telefon: 25 25 79

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