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Immobilien Brief Schweizer

das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche Ausgabe 04/08 / Februar 2008 Editorial

INHALT Editorial................................ 1 Wann trifft es die Gewerbeimmobilienmärkte in den USA?.............................. 2 Der Baggerzahn greift nach ganzen Quartieren ................. 6 Nachricht.............................. 7 Allreal: Gutes Resultat in schwierigem Marktumfeld ....... 8 Immobilien-Finanzmärkte Schweiz...............................10 Direktinvestitionen in europäische Gewerbeimmobilien erreichten 2007 244 Mrd. Euro .............12 Kalender..............................13 Nachricht.............................14 Gebaut wird mehr, bewilligt aber weniger .......................15 Impressum...........................16

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Ganze Quartiere weichen der Bauerneuerung Die Zahlen zeigen es auf: Die Wohnbautätigkeit in der Schweiz läuft gut. Im 4. Quartal 2007 wurden insgesamt 13’370 Wohnungen neu erstellt, was einer Zunahme von einem halben Prozent zum Vorjahresquartal entspricht. Die Zahl der im Bau befindlichen Wohnungen Ende Dezember 2007 stieg innert Jahresfrist um über 2 Prozent auf 58’480 Einheiten. Demgegenüber verringerten sich aber im 4. Quartal 2007 die erteilten Baubewilligungen im JahresvergleRemi Buchschacher Redaktionsleiter ich um etwas mehr als 10 Prozent auf 10’440 Wohnungen. Etwas fällt zudem auf: Die Bauerneuerung schreitet zügig voran. Und es bleibt dabei meistens nicht bei Sanierungen. Der alte Gebäudepark fällt immer öfter dem Baggerzahn zum Opfer. Neuerdings auch ganze Quartiere. Lesen Sie dazu mehr in dieser Ausgabe. Am 27. Februar führen wir unser nächstes Schweizer Immobiliengespräch durch. Es geht um Investments in Hotels. Das ist offenbar ein ausserodentlich zugkräftiges Thema, was wir auch erwartet haben. Doch das grosse Interesse hat uns doch überrascht. Wir können im Zunfthaus zur Waag in Zürich leider nur 100 Personen begrüssen. Angemeldet haben sich wesentlich mehr. Wir entschuldigen uns dafür, nicht Alle berücksichtigen zu können. Interessant wird es grad eine Woche später: Wie können öffentliche Hand und Immobilienwirtschaft effizienter zusammen arbeiten? Ihr Remi Buchschacher Schweizer

ImmobilienGespräche Tagung vom 5. März 2008 im Zunfthaus zur Waag in Zürich.

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Referenten: Arthur R. Wettstein, CEO Steiner-Gruppe Dr. Thomas Müller-Tschumi, Rechtsanwalt, Walder Wyss & Partner Marc Gutzwiller, Managing Director CB Richard Ellis Werner Doetsch, Westdeutsche ImmobilienBank AG, Mainz Dr. Philipp Stoffel, Helbling Beratung und Bauplanung AG Anmeldung unter Stefan Bitterli, Kantonsbaumeister Kanton Zürich www.immorunde.ch


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Seite 2 Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Wann trifft es die Gewerbeimmobilienmärkte in den USA? Die Auswirkungen der Subprimekrise sind für den amerikanischen Eigenheimmarkt verheerend. Zinssenkungen und Stützungsmassnahmen von Seiten des Staates haben noch zu keinem wirklichen Ende der Abwärtsspirale geführt. Die Stimmen mehren sich nun, welche eine Übergreifen der Krise auf die Gewerbeimmobilienmärkte befürchten. Claus P. Thomas, Managing Direcor LaSalle Investment Management Deutschland, sieht im Moment keinen Anlass für grosse Sorgen. Ein Sektor, der in den Augen vieler Analytiker gegenwärtig gefährdet ist, sind die Geschäftsimmobilien in den USA. Sie haben den Sturm an den Finanzmärkten bisher gut überstanden. Gibt es Gründe, sich Sorgen zu machen? Claus P. Thomas: In einer sich abschwächenden Konjunktur sind alle Bereiche des Wirtschaftslebens mehr oder weniger stark vom Abschwung bedroht. Gewerbliche Immobilien werden sowohl von der allgemein schwächeren Wirtschaft als auch von der Kreditkrise beeinträchtigt werden. Dies jedoch in geringerem Umfang als viele andere Bereiche aufgrund der längerfristigen Natur von bestehenden Mietverträgen und dem vergleichsweise geringen Umfang an Neubauaktivitäten in den vergangenen Jahren. Im Gegensatz zu früheren Abschwüngen steht der gewerbliche Immobilienmarkt in den USA damit ganz gut da. Insofern sehen wir für grosse Sorge im Moment keinen Anlass. Claus P. Thomas

Wie ist es möglich, dass die kommerziell genutzten Immobilien ihren Wert behalten, während Wohnimmobilien massiv abgewertet werden mussten? Claus P. Thomas: Zum einen Muss man sehen, dass die Preise von Ei-

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Seite 3 Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Fortsetzung

genheimen in den letzten Jahren zum Teil exorbitante Zuwachsraten hatten. Damit einher ging auch ein hoher Umfang an Neubautätigkeit in den letzten fünf Jahren. All dies war im gewerblichen Bereich nicht der Fall. Die Werte haben nur moderat zugelegt die Neubautätigkeit war eher verhalten. Insofern gibt es hier kein teures Überangebot.

Wann trifft es die Gewerbeimmobilien...

Bei den Kreditderivaten ist eine Bewegung bereits sichtbar. Die Kosten zur Absicherung von Hypothekar-Bonds auf Geschäftsimmobilien sind in den letzten Wochen stark gestiegen. Deutet das auf die Gefahr einer weiteren Krise hin? Claus P. Thomas: Der Derivate-Markt für US Gewerbe-Immobilien ist noch ein sehr junger Markt mit nur wenigen Transaktionen - Für 2007 wird der Wert der Transaktionen auf lediglich USD 500 Mio. geschätzt - Aufgrund der fehlenden Historie und der geringen Aktivität in diesem Sektor halten wir die Entwicklung derzeit nicht wirklich für Aussagekräftig. Eine weitere Krise sehen wir nicht, sondern die Finanzmärkte befinden sich nach wie vor in der Krise die Mitte 2007 begonnen hat und wohl auch noch 2008 andauern wird. Die Auswirkungen auf den gewerblichen Immobilienbereich sind – im Vergleich zu den Finanzmärkten – jedoch weniger stark. Wie schwierig ist es im Moment in den USA für Investoren, ihre Kredite neu zu finanzieren? Claus P. Thomas: Sowohl für Einzelimmobilien als auch für Portfolios mit einer konservativen Fnanzierungsstruktur sind nach wie vor Kredite zu bekommen. Die höheren Margen der Banken werden dabei von den niedrigeren Zinsen in den USA zum grossen Teil kompensiert. Schwierig wird es für Objekte oder Portfolios, die hohe Fremdbeleihungsquoten haben. Sind die Banken nun auch bei Geschäftsimmobilien zurückhaltend geworden? Anzeige


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Seite 4 Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Fortsetzung

Claus P. Thomas: Ja, wie bereits in der der vorherigen Frage dargestellt sind die Banken vorsichtiger geworden.

Wann trifft es die Gewerbeimmobilien...

An der Wall Street geht man davon aus, dass auch im Geschäftsimmobiliensektor Abschreibungen bekannt gegeben werden müssen. Worauf muss man gefasst sein? Claus P. Thomas: Die Bewertungen der börsenkotierten Immobilientitel wurden unter der Gesamtüberschrift „Immobilien“ mit in Sippenhaft genommen und weit über Gebühr abgestraft. Insofern sehen wir die aktuellen Börsenbewertungen als deutlich unterbewertet an. Aufgrund der Nervosität an der Börse insgesamt gehen wir davon aus, dass wir auch bei Immobilenaktien in den nächsten Monaten noch eine deutlich höhere Volatilität als sonst üblich sehen werden. Falls der Wert der Geschäftsimmobilien anfängt zu sinken, dürften viele Fonds gezwungen sein, ihre Positionen zu liquidieren. Könnte eine weitere Verkaufslawine ausgelöst werden? Claus P. Thomas: Selbst wenn die Bewertungen von Immobilien zurückgehen heisst das nicht, dass Liquiditätsnot besteht und daher Objekte zwangsweise verkauft werden müssen. Notverkäufe in grösserem Umfang oder gar eine Verkaufslawine ist nicht zu befürchten. Wenn die Sätze für die langfristigen Hypothekarkredite nicht fallen, werden sich wohl auch die Immobilienpreise nicht erholen. Gilt das auch für den Geschäftsimmobiliensektor? Claus P. Thomas: Die Zinsen waren auch in den USA in den letzten Jahren auf einem historischen Tiefststand. Insofern war tendenziell – unabhängig von der Kreditkrise – wieder mit einem Zinsanstieg zu rechnen. Die Fundamentaldaten in den Märkten sind intakt. Insofern gehen wir für die die nächsten Jahre von einem moderaten Wachstum auf der Einnahmenseite aus, was wiederum den Bewertungen der Liegenschaften positiv zugute kommen sollte.

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Interview: Remi Buchschacher 12.1.2008

10:39 Uhr

Seite 1

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Registrierung 20989


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Seite 5 Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Der Baggerzahn greift nach ganzen Quartieren In der Schweiz ist ein Umdenken bezüglich dem Umgang mit alter Bausubstanz festzustellen. Stand bisher die Erneuerung im Vordergrund, werden heute ganze Quartiere abgerissen und neu aufgebaut. So zum Beispiel in Bern und in Emmen. rb. Die Stadt Bern betritt Neuland: In Bümpliz wird eine Siedlung abgebrochen und an deren Stelle neue und grössere Wohnungen gebaut. Insgesamt 155 neue werden 106 alte Wohnungen ersetzen. Abrisse von Häusern sind zwar nicht aussergewöhnlich, doch die Ausmasse der Aktion in Bümpliz lassen aufhorchen. Es handelt sich nicht um einzelne Gebäude, es werden gleich 12 ganze Mehrfamilienhäuser des städtischen Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik dem Erdboden gleich gemacht. An Stelle des heutigen Quartiers Stöckacker Süd sollen im Jahr 2014 die 155 neuen und vorab auch grösseren Wohnungen bezugsbereit sein.“Umnutzungen und Verdichtungen reichen nicht mehr aus. Es braucht mehr – es braucht Neubauten“, sagte die Berner Gemeinderätin Barbara Hayoz an einer Orientierungsversammlung. Das Quartier Stöckacker entstand 1945/46 im Auftrag der Stadt Bern zur Linderung der damaligen Wohnungsnot. Die Bausubstanz ist heute veraltet, schlecht isoliert und die Wohnungen verfügen nur über kleine Grundrisse.Eine Sanierung samt Verdichtung wurde geprüft und verworfen. Ein Abbruch und Neubau rentiere besser, so der Befund. Es wird mit Investitionskosten von 40 Mio. CHF gerechnet. Auch in Emmen bestehen Pläne für eine grosse Abrissaktion. Zwischen Emmen Center und Autobahn entsteht das Feldbreitequartier komplett neu: 600 bis 800 Wohnungen verteilt auf vier- bis siebengeschossige Häuser sollen Platz für rund 1500 bis 2000 Einwohner bieten. Die Baufläche beträgt 100 000 qm. 56 Einfamilienhäuschen, das sogenannte Schindler-Dörfli, sollen abgerissen werden. Die von 1942 bis 1945 von Anzeige

MAS Immobilienmanagement Master of Advanced Studies (Nachdiplomstudium)

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Schweizer

Seite 66 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Fortsetzung

der Luzerner Aufzugfabrik Schindler für ihre Arbeiter erbaute Wohnkolonie ist aus denkmalschützerlischer Sicht als Ganzes nicht erhaltenswert. „Das Erhalten der Bauten ist auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht sonnvoll“, erklärte der Emmer Baudirektor Tony Maeder an einer Informationsveranstaltung. Die beiden grossen Grundeigentümer sind das Elementwerk Brun, das sich einen neuen Standort suchen wird, und der Alfred-Schindler-Fonds. Konkrete Bauprojekte für die zwölf Baufelder gibt es noch nicht, auch Investoren werden noch gesucht. Wenn der Weg durch die Bewilligungsinstanzen planmässig verläuft, kann in zwei Jahren mit dem etappenweisen Bau des neuen Quartiers begonnen werden. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf bis zu 500 Mio. CHF geschätzt. Klar ist bereits jetzt: Das Schindler-Dörfli wird verschwinden.

Immobilien Brief Der Baggerzahn greift nach ganzen Quartieren

Die Bauerneuerung in der Schweiz schreitet voran.

Markus Schmidiger, Leiter des Lehrgangs MAS Immobilienmanagement am Institut für Finanzdienstleistungen IFZ in Zug und Andreas Binkert, Partner Nüesch Development und Modulleiter „Development“ beim Lehrgang MAS am IFZ nehmen zu diesen grossen Abrissaktionen in Schweizer Quartieren Stellung: Ist es gerechtfertigt, ganze Quartiere abzureissen, wenn dadurch billiger Wohnraum verloren geht? Andreas Binkert: Billiger Wohnraum ist ein wichtiges Element der Sozialverträglichkeit von jeder Bautätigkeit. Demgegenüber steht das Bedürfnis nach Werterhalt der Bausubstanz, der nur über Erneuerung gehalten werden kann. Markus Schmidiger: Eine Anhäufung von alten, schlecht unterhaltenen Bauten führt zu einer Verslummung ganzer Quartiere mit den sich daraus ergebenden sozialen Begleitumständen. Dies ist weder im Interesse der Eigentümer noch der Gesellschaft. Natürlich ist der neuerstellte Wohnraum teurer als die alte, heruntergekommene Substanz. Dies wäre aber auch bei einer Renovation der Fall. Der Neubau hat jedoch der Vorteil, dass auf die heutigen Wohnformen und ökologischen Ansprüche Rücksicht genommen und auf die heutigen gesellschaftlichen Anforderungen geantwortet werden kann. Aufgrund der Lageparameter ist es in der Regel ja so, dass ein Standort mit alter, heruntergekommener Substanz nicht für Luxuswohnungen geeignet ist, so dass auch die Neubauten sich im tieferen Preissegment ansiedeln müssen. Lange Zeit war es nicht denkbar, nicht zuletzt aus Sicht des Heimat-


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Fortsetzung

Der Baggerzahn greift nach ganzen Quartieren Nachricht

Offene Fonds steigern Performance pd. Der OFIX Offene Fonds Immobilien Index IPD ist der Performance-Index von IPD für die Fondsrendite der Offenen Immobilienfonds in Deutschland. Die Performance für das vierte Quartal 2007 lag für die 32 Offenen Immobilienfonds bei 1,37%. Auf Jahresbasis betrug die Fondsrendite für 2007 6,00%. Gegenüber den ersten drei Quartalen des Jahres 2007 markiert die Performance im vierten Quartal einen leichten Rückgang um 0,10 bis 0,15 Prozentpunkte. Der Net Asset Value von Fonds, die bereits seit mindestens zehn Jahren am Markt sind, umfasst mehr als 44,4 Mrd. Euro. Bei dieser Gruppe (OFIX 10) lag die 12Monats-Rendite in 2007 bei 6,16%. Dies ist mit Abstand die höchste Jahresperformance in der gesamten zehnjährigen Historie des OFIX: In 2006 betrug die Jahresperformance des OFIX 10 3,31% und in 2005, dem schwächsten Jahr bisher, lediglich 2,01%. Der Zehnjahresdurchschnitt liegt ungewichtet bei 3,96% p.a. Der beste Fonds innerhalb des OFIX seit 2003, der KanAm grundinvest Fonds, erreichte eine jährliche Performance von 6,43%. Spitzenreiter über den Zeitraum von zehn Jahren ist der SEB ImmoInvest mit einer jährlichen Fondsperformance von 5,13%. Das Jahr 2007 zeigte bei mehreren Fonds eine herausragende Performance von bis zu 15,44% im Falle des grundbesitzeuropa, vor dem SEB ImmoPortfolio Target (8,01%) und dem UBS Euroinvest Immobilien (7,85%).

Seite 77 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche schutzes, dass ganze Quartiere abgerissen werden können. Sehen Sie ein Umdenken zugunsten neuer Bausubstanz in den Gemeinden? Andreas Binkert: Nicht jedes ältere Gebäude ist erhaltenswert. Wenn an seiner Stelle ein Neubau von höherer Qualität errichtet wird, sträubt sich auch der Heimatschutz nicht dagegen. Dasselbe gilt auch für ganze Quartiere. Der Heimatschutz und die verantwortlichen Behörden haben am Beispiel des Schindler-Dörflis in Emmen Augenmass bewiesen und das architekturgeschichtlich wichtigste Haus erhalten. Ich würde hier weniger von einem „Umdenken in den Gemeinden“ sprechen als vielmehr von einer gut entwickelten Baukultur in der Schweiz, die qualitativ hochwertige Bauten erzeugt. Bisher scheuten Investoren die Kosten für den Abriss und stellten die Sanierung in den Vordergrund. Stellen Sie eine vermehrte Bereitschaft von Investoren fest, einen Altbau abzureissen, statt zu sanieren? Markus Schmidiger: Investoren müssen die Wirtschaftlichkeit ihrer Investitionen sicherstellen. Mit immer höheren Auflagen an die Sanierung bestehender Bausubstanz wird diese oft teurer als Abriss und Neubau. Zudem haben sich die Wohnformen und -bedürfnisse geändert. Häufig ist es schwierig bis unmöglich, die Grundrisse der älteren Wohnungen so anzupassen, dass sie den heutigen Anforderungen der Bewohner entsprechen. In solchen Fällen macht ein Neubau mehr Sinn als eine Sanierung, die dann nur suboptimale Ergebnisse liefern würde. Könnte diese Tendenz den Gebäudepark der Schweiz beschleunigt modernisieren? Andreas Binkert: Die Modernisierung des Gebäudeparks wird in erster Linie aufgrund der ökologischen Notwendigkeit beschleunigt. Vor zehn Jahren waren wir stolz auf den Minergiestandard. Heute wissen wir, dass auch dieser noch nicht nachhaltig ist. In wenigen Jahren wird voraussichtlich der Minergie P bereits Standard sein, zuerst für Neubauten, mit einer Verzögerung aber auch für die Altbausubstanz. Bei bestehenden Bauten ist es wesentlich schwieriger, die hohen energetischen Anforderungen zu erfüllen. Was zunehmend dazu führt, dass Investoren lieber neu bauen all renovieren. Ist dies aus Sicht der Immobilienwirtschaft überhaupt gewünscht? Andreas Binkert: Die Sicht der Immobilienwirtschaft spiegelt die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Wir sind alle sensibilisiert auf Umweltfragen und die meisten von uns sind sich einig, dass der Energieverschleuderung der letzten Jahrzehnte ein Ende bereitet werden muss. Mit einer Erneuerung der Bausubstanz lässt sich das leichter bewerkstelligen als mit aufwändigen Sanierungen von Altbauten. Wenn Mieter und Käufer bereit sind, für gute Neubauten den adäquaten Preis zu bezahlen, wird die Immobilienwirtschaft auch die entsprechende Bausubstanz zur Verfügung stellen. Interview: Remi Buchschacher


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Seite 88 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Allreal: Gutes Resultat in schwierigem Marktumfeld Mit einem gegenüber dem Vorjahr um 9.9 Prozent höheren Unternehmensergebnis (inkl. Neubewertungseffekt) von CHF 88 Millionen hat Allreal 2007 ein gutes Resultat erzielt. Ende 2007 umfasste das Portfolio 71 Renditeliegenschaften mit einem Marktwert von CHF 2.031 Milliarden (+7.0%). Die Nettorendite lag bei 5.2 Prozent. Gut schloss auch die Generalunternehmung ab, und zwar mit CHF 78.8 Millionen, was rund 30 Prozent über dem Vorjahreswert liegt. pd. 2007 führte Allreal eine Kapitalerhöhung durch. Der Nettoerlös von CHF 180.7 Millionen ermöglicht dem Unternehmen Investitionen in der Höhe von über CHF 900 Millionen. „Mit einer Gesamtperformance von 1.4 Prozent vermochte sich die Allreal-Aktie im anspruchsvollen Marktumfeld als solide Anlage zu bestätigen“, teilt das Unternehmen mit. An der ordentlichen Generalversammlung wird der Verwaltungsrat den Aktionären eine Dividende von CHF 5.00 pro Aktie vorschlagen. Auch für das Geschäftsjahr 2008 zeigt sich Allreal zuversichtlich. Das Unternehmen rechnet mit einem konstanten Geschäftsverlauf und einer stabilen Ertragssituation. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte Allreal ein Unternehmensergebnis inklusive Neubewertungseffekt von CHF 88.0 Millionen (2006: CHF 80.1 Mio.). Das operative Unternehmensergebnis lag bei CHF 70.3 Millionen (2006: CHF 68.2 Mio.) Der Cashflow stieg auf CHF 117.1 Millionen (2006: CHF 54.8 Mio.). Das Unternehmensergebnis je Aktie inklusive Neubewertungseffekt beläuft sich auf CHF 8.78 (2006: CHF 8.10), jenes exklusive Neubewertungseffekt auf CHF 7.02 (2006: CHF 6.90). Die Eigenkapitalrendite exklusive Neubewertungseffekt beträgt 7.1 Prozent (2006: 7.0 Prozent).

Ausgewogener Liegenschaftenbestand Die Mieterträge verzeichneten eine Zunahme um 4.9 Prozent auf CHF 112.9 Millionen (2006: CHF 107.6 Mio.). In der Berichtsperiode übernahm Allreal vier Geschäfts- und Wohnliegenschaften sowie ein Grundstück als Landreserve und veräusserte eine Wohnliegenschaft in Zürich-Höngg. Unter Berücksichtigung der Höherbewertung um CHF 25.8 Millionen (vor Steuern) belief sich der Marktwert des Portfolios am Stichtag auf CHF 2.031 Milliarden. Die kumulierte Leerstandsquote des gesamten Portfolios lag bei 5.6 Prozent (31.12. 2006: 4.3%). Der Anteil des Geschäftsfeldes Immobilien am Betriebsergebnis (EBIT) der Gruppe betrug 74.2 Prozent.

Generalunternehmung mit hoher Ertragskraft Der 2007 vom Geschäftsfeld Generalunternehmung mit Projektentwick-


Schweizer

Seite 99 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Fortsetzung

lung, Realisation und dem Verkauf von Liegenschaften erzielte Erfolg lag bei CHF 78.8 Millionen (2006: CHF 68.6 Mio.). Da Allreal sich auf Projekte mit intakten Gewinnaussichten beschränkt, ging das abgewickelte Projektvolumen zurück auf CHF 494.4 Millionen (2006: CHF 617.1 Mio.). Mit CHF 32.8 Millionen lag das Betriebsergebnis deutlich über dem Vorjahreswert (2006: CHF 25.3 Mio.). Die am Stichtag in Ausführung stehenden Projekte repräsentieren einen Arbeitsvorrat von über zwei Jahren. Im Geschäftsjahr 2007 konnte Allreal 166 Wohneinheiten aus eigener Entwicklung und Realisation verkaufen. Das Geschäftsfeld Generalunternehmung leistete einen Beitrag von 25.8 Prozent an den EBIT der Gruppe.

Immobilien Brief Allreal: Gutes Resultat in schwierigem Markt...

Zuversichtlich fürs 2008 Per 31.12. 2007 lag der durchschnittliche Zinssatz auf verzinslichem Fremdkapital bei 2.81 Prozent (2006: 2.72%), bei einer durchschnittlichen Zinsbindung von 48 Monaten (2006: 47 Monate). Am Stichtag betrug der Eigenkapitalanteil 46.9 Prozent, das Net Gearing 92.0 Prozent (2006: 42.4% bzw. 110.7%). „Mit dem Erwerb grösserer Grundstücke und Liegenschaften in AuWädenswil, Uster, Wallisellen und Zürich konnte Allreal den für die Zukunftssicherung wichtigen Bestand an Entwicklungsliegenschaften erneut markant ausbauen“, heisst es in der Pressemitteilung weiter. Die Entwicklung und Realisierung der entsprechenden Projekte für den Verkauf im Stockwerkeigentum oder für das eigene Portfolio repräsentiert ein Volumen von rund CHF 1.5 Milliarden. Aufgrund der stabilen Ertragssituation, des komfortablen Auftragsbestandes und der soliden Finanzierung zeigt sich Allreal für das Geschäftsjahr 2008 zuversichtlich. Das Unternehmen rechnet mit einem konstanten Geschäftsverlauf und einem guten Ergebnis.

Ausgewählte Kennzahlen 2007, bzw. 31.12.2007

2006, bzw. 31.12.2006

Veränderung in % (1)

CHF Mio.

607.3

724.7

-16.2

Betriebsergebnis (EBIT) inkl. Neubewertung

CHF Mio.

151.3

131.1

+15.3

Unternehmensergebnis inkl. Neubewertungseffekt

CHF Mio.

88.0

80.1

+9.9

%

8.3

8.2

+0.1

CHF Mio.

70.3

68.2

+3.1

Gruppe Gesamtumsatz (2)

Eigenkapitalrendite inkl. Neubewertungseffekt Operatives Unternehmensergebnis (Unternehmensergebnis exkl. Neubewertungseffekt) Eigenkapitalrendite exkl. Neubewertungseffekt

%

7.1

7.0

+0.1

Eigenkapitalanteil am 31. Dezember

%

46.9

42.4

+4.5

Marktwert Anlageliegenschaften

CHF Mio.

2‘031.3

1‘898.0

+7.0

Ertrag aus Vermietung Anlageliegenschaften

CHF Mio.

112.9

107.6

+4.9

Abgewickeltes Projektvol. Generalunternehmung

CHF Mio.

494.4

617.1

-19.9

%

3.8

3.7

+0.1

CHF Mio.

1‘481.2

1‘321.0

+12.1

Aktie Dividendenrendite (3) Bewertung am 31. Dezember Börsenkapitalisierung am Stichtag (4)

1: Veränderungen von Prozentwerten sind als absolute Differenz dargestellt / 2: Ertrag aus Vermietung Anlageliegenschaften plus abgewickeltes Projektvolumen aus Generalunternehmung / 3: Antrag des Verwaltungsrates CHF 5.00 pro Aktie für Geschäftsjahr 2007 / 4: Börsenkurs der Aktie am Stichtag, multipliziert mit der Anzahl ausstehender Aktien


Seite10 10 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Immobilien Brief Schweizer

Immobilien-Finanzmärkte Schweiz Immobilienfonds CH-Valoren

Anlagefonds Name

22.02.2008 Rückn.Preis

Börsenkurs 22.02.08

2'672'561 844'303 1'968'509 276'935

BONHOTE IMMOBILIER

Ausschüttungsrendite

Ecart

Perf. YTD

Monatl. Umsatz Jan. 08

Kurse seit 1.1.07 tiefst / höchst

Börsenkapitalisierung

102.52

108.50

na

5.83%

-5.07%

1.52%

104.00

116.50

332'010'000

CS 1A IMMO PK *

1040.00

1240.00

4.23%

19.23%

2.90%

nk

1215.00

1330.00

3'021'046'720

CS REF PROPERTY PLUS *

1022.00

1180.00

1.90%

15.46%

0.43%

nk

1130.00

1190.00

698'560'000

162.50

198.50

4.17%

22.15%

5.36%

1.97%

184.70

211.00

1'197'739'274

CS REF INTERSWISS

3'106'932

CS REF LIVINGPLUS (a)

1'291'370

CS REF SIAT

2'158'801

DYNAMIC REAL ESTATE FUND

1'458'671

FIR

96.00

104.00

na

8.33%

0.97%

2.59%

103.00

107.50

1'820'000'000

114.50

138.25

3.79%

20.74%

1.80%

2.03%

130.00

153.40

1'592'495'391

1035.00

1045.00

1.40%

0.97%

-3.24%

1.39%

1035.00

1197.00

273'582'045

93.50

112.00

3.28%

19.79%

2.28%

2.31%

104.10

117.50

655'281'760

977'876

IMMOFONDS

282.00

332.00

4.14%

17.73%

1.53%

1.24%

319.75

359.00

896'794'084

278'226

LA FONCIERE

489.50

690.00

2.84%

40.96%

8.66%

1.96%

615.00

702.00

777'906'000

277'010

MI-FONDS IMMO

147.10

170.50

3.94%

15.91%

3.65%

1.90%

160.20

189.00

272'800'000

278'545

SOLVALOR "61"

162.30

211.50

3.10%

30.31%

-0.89%

1.75%

200.00

248.30

751'578'998

725'141

SWISS RE IMMOPLUS

732.50

875.00

1.38%

19.45%

4.79%

3.30%

819.00

889.00

840'000'000

702'020

SWISSCANTO (CH) REF IFCA

249.80

295.50

3.66%

18.29%

2.96%

1.34%

278.25

312.00

620'550'000

277'186

SWISSCANTO (CH) REF IMMO VAL

425.00

505.00

3.82%

18.82%

2.02%

nk

490.00

525.00

260'580'000

2'616'884

SWISSINVEST REIF

101.30

108.00

3.89%

6.61%

-3.57%

0.82%

106.00

123.80

416'661'192

1'442'082

UBS SWISS RES. ANFOS

45.30

50.50

4.00%

11.48%

3.70%

1.54%

48.30

57.40

1'222'547'178

1'442'085

UBS LEMAN RES. FONCIPARS

59.60

70.50

3.36%

18.29%

8.46%

1.98%

64.05

76.60

723'410'582

1'442'087

UBS SWISS MIXED SIMA

72.00

84.70

3.79%

17.64%

3.93%

2.16%

80.00

95.50

4'181'450'712

1'442'088

UBS SWISS COM. SWISSREAL

56.80

64.70

4.00%

13.91%

4.86%

1.87%

60.00

68.15

672'917'267

nk

Nicht kotiert SWX

(1)

Ohne CS REF Property Plus, Swiss Re Immoplus, Dynamic, Bonhôte

*

(a)

Ø(1)

Ø

SWIIT Index

Ø

Total

3.73%

17.10%

2.84%

2.01%

21‘227‘911‘201

Dürfen nur von Institutionellen Anlegern mit professioneller Tresorerie erworben werden

Monatlicher Umsatz

Rücknahmepreis CSLP Schätzung SFPC

Januar 2008

347‘142‘632

22.02.2008

Immobilienaktien CH-Valoren

883'756

Aktien Name

Börsenkurs 22.02.08

Ausschüttungsrendite

Ecart

Perf. YTD

Monatl. Umsatz Jan. 08

Kurse seit 1.1.07

Börsenkapitalisierung

tiefst / höchst

(Free Float)

110.80

135.00

3.83%

21.84%

3.45%

3.74%

121.40

156.50

827'415'000

31.55

24.75

2.89%

-21.55%

-10.65%

1.39%

24.65

34.00

116'108'438

ESPACE REAL ESTATE

137.20

135.00

2.46%

-1.60%

-1.46%

nk

126.00

151.00

138'315'060

1'731'394

INTERSHOP

226.00

317.00

3.91%

40.27%

0.63%

8.31%

296.00

343.00

346'164'000

1'110'887

MOBIMO *

176.70

190.00

4.91%

7.53%

4.40%

1.70%

175.00

209.00

742'725'675

1'829'415

PSP SWISS PROPERTY *

56.45

62.00

3.64%

9.83%

8.39%

9.85%

54.55

75.95

2'646'204'690

803'838

SWISS PRIME SITE *

54.40

62.50

5.12%

14.89%

8.70%

4.98%

56.00

76.00

1'443'014'888

261'948

WARTECK INVEST

1321.00

1560.00

4.10%

18.09%

0.00%

0.75%

1550.00

1679.00

176'061'600

10.86

9.75

5.24%

-10.22%

-2.50%

4.40%

9.57

12.95

389'639'113

1'820'611 255'740

2'183'118 *

ALLREAL HOLDING

NAV inkl. aufgel. Ziinsen

BFW LIEGENSCHAFTEN N

ZÜBLIN IMMOBILIEN HOLDING * Ausschüttung in Form einer Nennwertrückzahlung

Sämtliche Zahlen wurden uns zur Verfügung gestellt von:

Swiss Finance & Property Corporation Utoquai 55 CH-8008 Zürich

Ø

Ø

Index

Ø

Total

4.01%

8.79%

4.71%

6.23%

6‘825‘648‘463

Monatlicher Umsatz Januar 2008

425‘064‘315


Seite11 11 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Immobilien Brief Schweizer

Immobilienfonds Berner Kantonalbank Bundesplatz 8 CH-3001 Bern Nominalwert

350 1000 10

Brutto-Dividende

Telefon 031 666 63 33 Telefax 031 666 60 33 Valoren-Nr.

140241

N

Agruna AG

100.00

137809

N

Effingerhof AG

3.25

255740

N

3542699 363758

2.50

500 350 1000

Beschreibung

0.00

10 25

20.2.08 Kurse nichtkotierter Immobilien-Nebenwerte

Geld 20.2.08

Brief 20.2.08

4'700.00

40

4'400.00

10

1'400.00

Espace Real Estate AG, Biel

133.00

137.00

100

N

Espace Real Estate Em07

127.00

132.50

I

FTB Holding SA, Brissago

591.00

600.00

29'000.00

32'000.00

3490024

N

183792

I

Gonset Holding AG

250.00

190684

N

Imbrex Holding AG

254593

N

MSA Immobilien, Adliswil

Gesellschaft für Erstellung billiger Wohnhäuser in Winterthur

500

25.00

218460

I

Pfenninger & Cie AG, Wädenswil

600

36.00

225664

I

SAE Immobilien AG, Unterägeri

231303

I

Sia- Haus AG, Zürich Sihl Manegg Immobilien AG

800

Höchst 2008

4'700.00

0.00

10

Tiefst 2008

5

0.00

1789702

I

100

0.00

253801

N

Tersa AG

1000

120.00

172525

N

TL Immobilien AG

1000

240.00

256969

N

Tuwag Immobilien AG,Wädenswil

50

300.00

1017318

N

Welinvest AG, Basel

Hotels der Meili Unternehmungen

4'700.00

26

132.00

134.00

400

225

127.00

134.00

100

9

600.00 32'000.00

2

2

28'000.00

10

2'750.00

9

7'080.00

100

161.00

10

1'700.00

2'400.00

40

4'950.00

5'000.00

43

2.45

1200

4'900.00

4'900.00

2

1.45

2.25

1811

1.45

5

8'200.00

7'500.00

EUROHYPO

7'950.00

10

3'430.00

1

13'800.00

22'000.00

1

5

7'350.00

7'700.00

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Immobilien Brief Schweizer

Seite12 12 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Direktinvestitionen in europäische Gewerbeimmobilien erreichten 2007 244 Mrd. Euro Die Direktinvestitionen in Gewerbeimmobilien erreichten 2007 europaweit insgesamt 244,1 Mrd. Euro*, das sind 4 Prozent weniger als in 2006. Während das Transaktionsvolumen in Kontinentaleuropa dabei anhaltend stark war und im Jahresvergleich um 7 Prozent auf 173 Mrd. Euro zulegte, waren die negativen Auswirkungen der Subprimekrise in Grossbritannien grösser: Das Transaktionsvolumen ging im Jahresvergleich um mehr als 22 Prozent auf 71 Mrd. Euro zurück. Diese Ergebnisse gehen aus dem jüngsten „European Capital Markets Bulletin“ von Jones Lang LaSalle hervor.

Grossbritannien wurde von der Subprime-Krise stark getroffen. Auf dem BildCanary Wharf .

pd. „Zu Jahresanfang 2007 haben wir bereits die Frage aufgeworfen, ob einige der reiferen europäischen Märkte (insbesondere Grossbritannien) bereits ihren Rendite-Boden mit den steigenden Zinssätzen und Finanzierungskosten erreicht hätten. Zu dem Zeitpunkt war weder die Kreditkrise noch die Heftigkeit, mit der sie sich in der Folge auf den Immobilienmärkte niederschlug, voraussehbar. Die gestiegenen Kosten und die geringere Verfügbarkeit solcher Kredite markierten dann den Höhepunkt des Marktzyklus. Dennoch verzeichneten manche Länder wie Belgien, Frankreich, Deutschland und Spanien in 2007 neue Rekordvolumina”, so Tony Horrell, CEO Jones Lang LaSalle European Capital Markets. Und weiter: „Keine Frage, das Kapital wird weiter in die europäischen Immobilienmärkte fliessen, aber wegen des gesunkenen Vertrauens und angesichts der Preiskorrekturen und niedrigeren Erträgen


Immobilien Brief Schweizer

Fortsetzung

Direktinvestitionen in europäische Gewerbe...

Kalender Februar bis April 2008 Termine zum Vormerken 27. Februar 2008: Schweizer Immobiliengespräch Thema Hotelinvestments Zunfthaus zur Waag, Zürich www.immorunde.ch 5. März 2008: Master of Advanced Studies MAS Immobilienmanagement Informationsveranstaltung Hochschule Luzern - Wirtschaft, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ www.hslu.ch/immobilien 11. bis 14. März 2008: MIPIM, Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien Palais des Festivals, Cannes www.mipim.com 20. Mai 2008: Master of Advanced Studies MAS Immobilienmanagement Informationsveranstaltung Hochschule Luzern - Wirtschaft, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, www.hslu.ch/immobilien 17. April 2008: ETH Forum Wohnungsbau – Neues Wohnen in der zweiten Lebenshälfte Lake Side, Zürich www.arch.ethz.ch/wohnforum/ tagungo8

Seite13 13 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche zögerlicher. Während der britische Markt eine schnelle Preiskorrektur erfahren hat und 2008 wieder Ziel vieler Investoren werden dürfte, bewegen sich in Kontinentaleuropa die Preiserwartungen auf Verkäufer-/ Käuferseite immer noch nicht auf einer Linie. Einige versuchen immer noch ihre Vorstellungen durchzubringen, andere haben sich bereits auf die Entwicklungen auf den Märkten eingestellt“.

Veränderter Transaktionsprozess Der Transaktionsprozess hat sich europaweit innerhalb von weniger als einem Jahr verändert: Abschlüsse ziehen sich in die Länge, die Transaktionsgrössen sind kleiner, das Investorenspektrum ist schmaler geworden, der Fokus ist Asset-spezifisch, die Preisgestaltung wieder in den Vordergrund gerückt und nicht mehr nur auf die blosse „Attraktivität“ eines Marktes insgesamt gerichtet. Dies ist überall in Europa der Fall, von Land zu Land jedoch unterschiedlich ausgeprägt. „Wir rechnen damit, dass es im Verlauf dieses Jahres wieder mehr Klarheit bei den Preisen geben und damit auch das Vertrauen wieder zurückkehren wird“, so Nigel Roberts, bei Jones Lang LaSalle Leiter European Research. Und weiter: „Das allerdings wird wohl zu spät sein, um einen Rückgang des europäischen Transaktionsvolumens in 2008 um 25 Prozent zu verhindern - eine Folge der fallenden Preise und der verlangsamten Investitionstätigkeit im ersten Halbjahr“. Sofern die Dynamik auf den Nutzermärkten erhalten bleibt, wird es aber in der zweiten Jahreshälfte auf Basis von Preisen, die dem langfristigen Trend eher entsprechen wieder zu einem aktiveren Handel auf dem Markt kommen. „Wir gehen derzeit von einem begrenzten Mietpreiswachstum in 2008 aus mit einer weiteren Verlangsamung in 2009. Die Erträge werden 2008 voraussichtlich fallen, dürften damit aber den Tiefpunkt erreicht haben“.

Grösster Renditezuwachs bei den Büroflächen Das Capital Markets Bulletin 2007 lässt sich folgendermassen zusammen fassen: - Auf die ‘Top 3’ (Grossbritannien, Deutschland und Frankreich) entfielen 63 Prozent der europäischen Gesamtinvestitionen 2007. - Die gestiegenen Renditen trugen erstmals seit 2001 zu einem Sinken der Kapitalwerte im zweiten Halbjahr bei, wobei die Werte aller Immobilien-Assetklassen europaweit um fast 4 Prozent zurückgegangen sind, angeführt von den Büroflächen mit über 5 Prozent, gefolgt von den Einzelhandels- und schliesslich den Lagerflächen. - Die Büroflächen erlebten den stärksten Renditezuwachs: fast drei Viertel der untersuchten europäischen Märkte verzeichneten einen Anstieg der Spitzenrenditen zwischen 15-25 Basispunkten. Auch die Hälfte der Einzelhandels- und Lagerflächenmärkte sah einen Renditeanstieg. Bei zweitklassigen Objekten wurden noch höhere Anstiege, zwischen 50 und 75 Basispunkten, beobachtet. - Grenzüberschreitend aktive Investoren dominierten 2007 weiterhin die Investitionslandschaft. Auf sie entfielen 153 Mrd. Euro (63 Prozent)


Schweizer

Seite14 14 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Fortsetzung

des Transaktionsvolumens. Im zweiten Halbjahr jedoch war ein deutlicher Umschwung hin zu inländischen Transaktionen zu beobachten: sie machten über 40 Prozent der Investitionstätigkeit aus (im ersten Halbjahr waren es weniger als 35 Prozent). Dies deutet darauf hin, dass Investoren in Anbetracht der allgemeinen Unsicherheit sich wieder ihren heimischen Märkten zugewendet haben.

Immobilien Brief Direktinvestitionen in europäische Gewerbe...

Nachricht

CB Richard Ellis mit Rekordergebnis pPd. Der internationale Immobiliendienstleister CB Richard Ellis mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) weist trotz der Subprimekrise einen Jahresumsatz für das Jahr 2007 von 6 Mrd. USD aus. Das entspricht einer Steigerung um 49,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch der Gewinn pro Aktie nahm massiv zu: um 23 Prozent auf 1,66 USD. Dies sind beides Rekordzahlen für das Unternehmen (welches auch in Zürich eine Niederlassung hat). „Unsere Performance war speziell stark in den ersten neun Monaten 2007, dann etwas moderater“, sagt Brett White, CEO von CBRE. Die Gesellschaft vermeldet einen Nettoertrag von 390, 5 Mio. USD, gegenüber 318,6 Mio. USD im Jahr zuvor. Der EBITA lag bei 834,3 Mio. USD, was einer Steigerung von 27,7 Prozent entspricht. Aufgeschlüsselt auf die verschiedenen geografischen Regionen ergibt sich folgendes Bild: Amerika: Der Ertrag stieg um 32,6 Prozent auf 1 Mrd. USD. EMEA-Region: Der Ertrag stieg um 20,7 Prozent auf 437,6 Mio. USD. Asien-Pazifik-Region: Auch hier wurde eine Ertagssteigerung erreicht, und zwar um 68,6 Porzent auf 198,4 Mio. USD..

Investorenart: - Nicht börsennotierte Fonds waren auch 2007 die wichtigsten Investoren in den europäischen Immobilienmärkten: sie akquirierten Objekte im Wert von über 88 Mrd. Euro, ihre Gesamtnettoinvestitionen lagen bei 29 Mrd. Euro. - Nicht börsennotierte Immobiliengesellschaften kauften für 45 Mrd. Euro ein, waren jedoch mit Verkäufen in Höhe von insgesamt 58 Mrd. Euro insgesamt Nettoverkäufer. - Börsennotierte Immobiliengesellschaften einschliesslich REITs erwarben Immobilienvermögen im Wert von mehr als 41 Mrd. Euro. - Auch Privatpersonen gehörten zu den „Big Playern“. Ihr Marktanteil lag mit Käufen von 36 Mrd. Euro bei 15 Prozent.

Herkunft der Investoren - Britische Investoren dominierten 2007 unter den Käufern. Sie investierten 63 Mrd. Euro, wobei das meiste Kapital (40,7 Mrd. Euro) im Inland angelegt wurde. - Globale Kapitalquellen (vorwiegend nicht börsennotierter Fonds) waren mit Investitionen in Höhe von 36 Mrd. Euro weiterhin eine wichtige treibende Kraft. - Deutsche Investoren kamen auf ein Investitionsvolumen von 28,7 Mrd. Euro, davon 15,8 Mrd. Euro im heimischen Markt. - Über 80 Prozent des von US-amerikanischen Anlegern investierten Volumens (insgesamt 15,2 Mrd. Euro) flossen nach Grossbritannien, Deutschland und Frankreich. - Auch irisches Kapital (vorwiegend privater Herkunft) wurde auf den europäischen Immobilienmärkten bewegt (13,9 Mrd. Euro). Mit 5,3 Mrd. Euro waren die Iren europaweit die zweitgrössten Nettoinvestoren in Immobilien.

Assetklassen Büroflächen standen weiterhin im Fokus des Investoreninteresses. 128,7 Mrd. Euro (ein Plus von 6 Prozent) entsprachen 52 Prozent des Gesamtvolumens. Die Investitionen in Einzelhandelsflächen schwächten sich demgegenüber auf 50 Mrd. Euro ab und kamen auf einen Anteil von 21 Prozent. Auf Lagerflächen entfielen 6 Prozent. Hotels zeigten mit 18,7 Mrd. Euro ein weiter hohes Volumen.


Immobilien Brief Schweizer

Seite15 15 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Gebaut wird mehr, bewilligt aber weniger Im 4. Quartal 2007 wurden in der Schweiz insgesamt 13’370 Wohnungen neu erstellt, was einer Zunahme von einem halben Prozent zum Vorjahresquartal entspricht. Die Zahl der im Bau befindlichen Wohnungen Ende Dezember 2007 stieg innert Jahresfrist um über 2 Prozent auf 58’480 Einheiten. Demgegenüber verringerten sich im 4. Quartal 2007 die erteilten Baubewilligungen im Jahresvergleich um etwas mehr als 10 Prozent auf 10’440 Wohnungen. Im 4. Quartal 2007 wurden in der Schweiz 13‘370 Wohnungen fertig erstellt. Verglichen mit dem entsprechenden Quartalsresultat des Vorjahres stieg die Zahl der Neuwohnungen nur noch wenig um 0,5 Prozent oder 60 Objekte an. Sowohl die rege Wohnbautätigkeit in den Städten wie auch jene in den Gemeinden mit 2001 bis 5000 Einwohnern trugen mit Steigerungsraten von 6 resp. 5 Prozent zum positiven Ergebnis bei. In den Agglomerationen der fünf grössten Städte wurden gesamthaft 4070 Wohnungen neu erstellt, beinahe 7 Prozent oder 250 mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Insbesondere in der Agglomeration Genf (+94%) und in geringerem Masse auch in der Agglomeration Zürich (+9%) entwickelte sich der Wohnungsbau erfreulich. Über das gesamte Jahr 2007 erreichte die Wohnungsproduktion mit 43‘570 Neuwohnungen das hohe Niveau Mitte der 1990er Jahre. Gegenüber 2006 nahmen die neu erstellten Wohnungen gesamtschweizerisch um knapp 5 Prozent oder 2040 Objekte zu. Signifikant zuzulegen vermochten dabei die Kleinstgemeinden mit bis zu 2000 Einwohnern (+15%). Bei den Agglomerationen traten die beiden Westschweizer Agglomerationen Lausanne (+25%) und Genf (+21%) positiv in Erscheinung.

Im Bau befindliche Wohnungen Ende Dezember 2007 standen schweizweit knapp 58‘480 Wohnungen im Bau. Innert Jahresfrist erhöhte sich ihre Zahl um 1260 Einheiten oder etwas mehr als 2 Prozent. Vor allem in den kleinen Gemeinden mit bis zu 2000 Einwohnern wurde kräftig gebaut, wie der Anstieg um 12 Prozent belegt. In den Agglomerationen der fünf grössten Städte hingegen nahm die Zahl der im Bau befindlichen Wohnungen innerhalb eines Jahres ab. Die 20‘660 Wohnungen im Bau bedeuten einen Rückgang um mehr als 2 Prozent oder 520 Einheiten. Regional betrachtet sind die beiden Westschweizer Agglomerationen für diese Abnahme ausschlaggebend (Lausanne: -32%; Genf: -17%), während die Agglomerationen Bern, Zürich und insbesondere Basel (+13%) Zunahmen melden konnten


Seite16 16 Seite Ausgabe 04/08 / Februar 2008 das e-Magazin der Schweizer-ImmobilienGespräche

Immobilien Brief Schweizer

Baubewilligte Wohnungen

Fortsetzung

Im 4. Quartal 2007 verringerte sich die Zahl der baubewilligten Wohnungen auf 10‘440 Einheiten. Damit sank diese gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 1180 Wohnungen oder markante 10 Prozent. Einzig in den Städten konnte ein moderater Anstieg der baubewilligten Wohnungen beobachtet werden (+1%). Die Gemeinden in den restlichen Grössenklassen vermeldeten demgegenüber Rückgänge zwischen 9 und 25 Prozent.

Gebaut wird mehr, bewilligt aber weniger

Die Agglomerationen der fünf grössten Städte konnten sich gesamthaft ebenfalls nicht der negativen Tendenz entziehen, was sich in einer Abnahme um beinahe 12 Prozent oder 450 Einheiten auf nunmehr 3420 baubewilligte Wohnungen zeigte. Obschon sich in der Agglomeration Lausanne die Anzahl der baubewilligten Wohnungen verdoppelte, vermochte dieses Ergebnis die Rückgänge von 15 bis 28 Prozent in den anderen Agglomerationen nicht zu kompensieren.

IMPRESSUM Herausgeber: Schweizer Immobiliengespräche AG, Schwyz Onlinedienst: www.immorunde.ch

Über das gesamte Jahr 2007 ging die Zahl der baubewilligten Wohnungen in der Schweiz um 2340 oder knapp 5 Prozent auf 46‘960 Einheiten zurück. Vor allem die Gemeinden der beiden mittleren Grössenklassen mussten im Vorjahresvergleich empfindliche Einbussen von 13 und 8 Prozent hinnehmen. Bei den Agglomerationen war diejenige von Basel am stärksten von der rückläufigen Entwicklung betroffen (-36%).

Redaktion: Schweizer Immobilienbrief Remi Buchschacher Eisenbahnstrasse 74 4900 Langenthal redaktion@immorunde.ch Erscheinungsweise: zweiwöchentlich

Die vierteljährliche Wohnbaustatistik basiert auf einer Vollerhebung aller 310 Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern und der Agglomerationsgemeinden der Städte Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich, sowie auf einer Zufallsstichprobe der übrigen Gemeinden. Die Einteilung der Gemeindegrössenklassen und der Agglomerationen sind dem Stand der Volkszählung von 2000 sowie dem Bevölkerungsstand von 2005 angepasst.

Anzeigenverkauf: anzeigen@immorunde.ch

Medienmitteilung BFS

Neu erstellte Wohnungen nach Gemeindegrössenklassen, 4. Quartal 2007

Neu erstellte Wohnungen nach Gemeindegrössenklassen, 4. Quartal 2007 1 Gemeinden

4. Quartal 2006

Schweiz

Jahr 2007

Veränderung in %

2006

2007

Veränderung in %

13 307

13 368

0,5

41 534

43 570

4,9

4 844 2 243 3 423 2 797

5 118 2 064 3 579 2 607

5,7 - 8,0 4,6 - 6,8

15 303 7 836 9 973 8 422

15 699 7 993 10 164 9 714

2,6 2,0 1,9 15,3

Gemeinden ... Einwohnern: mit mehr als 10 000 mit 5 001 bis 10 000 mit 2 001 bis 5 000 mit bis zu 2 000

Neu erstellte Wohnungen in den Agglomerationen der fünf grössten Städte, 4. Quartal 2007 2 Agglomerationen

4. Quartal

Jahr


immobilienbrief-47_02_08