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INNEN ARCHITEKTUR

BACHELOR 2020/2021Â


Der Campus der Hochschule Luzern – Technik & Architektur liegt am Fuss des Pilatus unweit des Vierwaldstättersees.

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Während Ihres Innenarchitekturstudiums lernen Sie verschiedene Arbeitsmethoden. Das Modell dient unter anderem der Visualisierung und Überprüfung Ihrer Ideen.


Sie lernen Innenräume bewusst zu gestalten und ihnen Charakter zu verleihen.

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Wir pflegen eine offene Gesprächskultur und gegenseitigen Respekt.


Im Studium befassen Sie sich mit unterschiedlichen Projekten: von privatem Wohnraum über Büroräume bis zu Gastronomie.

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Studiengangkonzept

Innenarchitektur ist gebaute Lebensqualität Als Innenarchitektin oder -architekt planen und gestalten Sie Räume. Ob fürs Wohnen oder für die Arbeit, die Freizeit, den Einkauf oder die Pflege: Sie analysieren zuerst den Bedarf und die Bedürfnisse der Menschen und setzen diese anschliessend in einem Bauprojekt um. Dazu eignen Sie sich ein breites Wissen über Gestaltung, Konstruktion, Wahr­ nehmung und Funktion an. Raffiniert lassen Sie Strukturen, Oberflächen, Materialien und Licht zusammenspielen und kreieren so stimmungsvolle Räume und Orte, an denen sich Menschen gerne aufhalten. Ein Studium, das Sie auf die Praxis vorbereitet Bei uns arbeiten Sie schon früh im Studium an praxisnahen Projekten mit externen Auftraggeberinnen und Auftraggebern. So lernen Sie früh und schrittweise die Herausforderungen im Planungs- und Bauwesen kennen. Wenn Sie bei uns studiert haben, wissen Sie, wie interdisziplinäre Projekte im Berufsalltag erfolgreich ablaufen. Möchten Sie im Ausland studieren? Ein Auslandsemester lohnt sich, wenn Sie eine internationale Karriere starten wollen, ist aber auch ein Pluspunkt im Bewerbungsgespräch. Wir unterhalten Partnerschaften mit verschiedenen Hochschulen in ganz Europa. Auf der Stufe Advanced werden diverse Module in englischer Sprache angeboten. Nebst Fachwissen erwerben Sie so sprachliche und interkulturelle Kompetenzen im Unterricht. Ihre zusätzlichen Kompetenzen im internationalen Umfeld können Sie mit dem Zertifikat «International Profile» abschliessen.

Haben Sie Fragen? Prof. Dominic Haag-Walthert Instituts-und Studiengangleiter T: +41 41 349 39 46 E-Mail: dominic.haag-walthert@hslu.ch

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Studiengangkonzept

Innenarchitektinnen und -architekten sind gefragt Die Schweiz hat einen grossen Gebäudebestand aus dem letzten Jahrhundert. Diesen zu erhalten und weiter zu entwickeln erfordert Fachleute. Nach Ihrem Studium wissen Sie genau, wie Sie bestehende Bausubstanz neuen Bedürfnissen anpassen. Sie können von der Analyse über das Konzept bis hin zur technischen und gestalterischen Umsetzung ganze Projekte übernehmen. Wählen Sie Ihre Themenschiene Der Bachelor-Studiengang Innenarchitektur wird in interdisziplinärer Kooperation mit verschiedenen Studiengängen der Hochschule Luzern – Technik & Architektur durchgeführt. Schaffen Sie sich während des Studiums Ihr individuelles Profil, indem Sie aus den Themenschienen Innenraum, Gestaltung oder Technik die Module wählen, die Sie am stärksten interessieren. Nach dem Studium können Sie: • innovative Raumkonzepte für bestehende Baustrukturen entwickeln. • Bedarf und Bedürfnisse von Benutzerinnen und Benutzern in die Planung von Bau­ projekten einbeziehen. • Erkenntnisse aus der Bau- und Gebäudetechnik, der Materialforschung und der Umweltpsychologie in Ihre Arbeit einfliessen lassen. • Möbel und Ausbauten nach hohen funktionalen und ästhetischen Ansprüchen kreieren. • Räume und Objekte mit spezifischer Atmosphäre und Komfort schaffen. • kompetent in interdisziplinären Teams mit Architekten, Ingenieurinnen und Designern zusammenarbeiten. Nach dem Studium stehen Ihnen folgende Berufsfelder offen: • Gastronomie und Hotellerie • Bauen im Bestand und Denkmalpflege • Büroplanung und Corporate Architecture • Retail- und Shopdesign • Wohn- und Einrichtungsgestaltung • Möbelgestaltung • Lichtplanung • Ausstellungsgestaltung und Szenografie 8


Zeitmodelle/Zulassung

Das passende Studienmodell Bei uns können Sie Vollzeit oder Teilzeit studieren und Ihr Pensum während des Studiums anpassen. Mit einem Teilzeitstudium haben Sie eine geringere Präsenzzeit und können dadurch neben dem Studium einer Beschäftigung nachgehen. Entsprechend verlängert sich das Studium auf vier bzw. fünf Jahre. Aufnahmepraxis Schicken Sie uns Ihr Portfolio mit der Lösung einer von uns gestellten Aufgabe. Die Aufnahmekommission entscheidet auf Grund Ihres Portfolios über die Zulassung zum Aufnahmegespräch und anschliessend über die Aufnahme ins Studium. Ihr Port­folio muss folgende Arbeiten enthalten: • Freihandzeichnungen: Architektur, Design, Landschaft, Stillleben, Personen • Technische Zeichnungen (digital oder manuell): konstruktive Plandarstellungen von Architektur, Innenarchitektur, Möbeln, Produkten • Freie Arbeiten: Motiv und Technik frei wählbar • Aufgabe: Sie finden das Thema ab dem 15. Januar 2020 unter www.hslu.ch/innenarchitektur Voraussetzungen und Anmeldung In der Regel verlangen wir eine der folgenden Vorbildungen: • einen Lehrabschluss in einem innenarchitektonischen Beruf (Innenausbauzeichner/in, Schreiner/in, Hochbauzeichner/in usw.) mit einer Berufsmatura, • eine gymnasiale Matura oder eine Berufsmatura in einem anderen Gebiet zusammen mit einem einjährigen Praktikum oder den Besuch eines einjährigen gestalterischen Vorkurses an einer anerkannten Schule. Ihr Portfolio muss bis zum 24. April 2020, 17:00 Uhr, im Sekretariat Bachelor & Master eintreffen. Detaillierte Angaben zu den Voraussetzungen und der Anmeldung finden Sie unter www.hslu.ch/innenarchitektur

«Das interdisziplinäre und projektorientierte Arbeiten im Studium hat mir den Einstieg in die Berufswelt der Innenarchitektur vereinfacht und praxisnah aufgezeigt.» Roger Huber 9


Bachelor+ Interdisziplinarität am Bau

Herausforderungen verlangen interdisziplinäre Lösungen Es ist komplex, Bauten zu planen und zu realisieren. Die heutigen Herausforderungen machen ein umfassendes Denken und interdisziplinäre Projektteams notwendig. An der Hochschule Luzern wählen Sie aus einem breiten Modulangebot aus sechs Baustudiengängen (Innenarchitektur, Architektur, Bauingenieurwesen, Gebäudetechnik | Energie und Digital Construction) und eignen sich ein breites, umfassendes Wissen an. Das Gute daran: Mit einer interdisziplinären Ausbildung sind Sie auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Zertifikat «Bachelor+ Interdisziplinarität am Bau» Seit dem Studienjahr 2017/18 bietet Ihnen die Hochschule Luzern – Technik & Architektur die Möglichkeit, mit dem «Bachelor+ Interdisziplinarität am Bau» abzuschliessen. Sie vertiefen sich in die interdisziplinäre Teamarbeit und ins digitale Bauen/BIM (Building Information Modeling). In den letzten beiden Semestern erarbeiten Sie zusammen mit Studierenden der Baustudiengänge neben Ihrer regulären Ausbildung in einem Projektteam fünf auf­ einander aufbauende interdisziplinäre Entwurfsprojekte aus der Praxis. Auf diese Weise können Sie Ihre Entwurfsfähigkeiten zusätzlich sehr realitätsnah verbessern. Das disziplinäre Bachelor-Studium wird mit dem zusätzlichen Zertifikat «Bachelor+ Interdisziplinarität am Bau» abgeschlossen. Sind Sie interessiert am «Bachelor+»? Wenden Sie sich bei Studienbeginn an Ihren Studiengangleiter.

«Im Bachelor+ schaust du über den Tellerrand deiner Disziplin hinaus. Während Techniker gestalterische Ergebnisse hinterfragen, grübeln Gestalter an technischen Lösungen. Dieses Zusammenspiel bringt innovative Entwürfe.» Petra Wyss 10


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Unsere Dozentinnen und Dozenten nehmen sich Zeit, Ihre Arbeiten von der Idee bis zum Detail zu begutachten.


Während Ihres Studiums erproben Sie diverse Arbeitstechniken.

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Im Atelier bieten wir Ihnen einen hellen Arbeitsplatz. Sie kรถnnen sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen und mit den Dozentinnen und Dozenten diskutieren.


Aufbau des Bachelor-Studiums Innenarchitektur

Kernmodule

mindestens 90 ECTS-Credits

Innenraum

Advanced

Gestaltung

Bauerneuerung und Umnutzung

Technik

Kunst und Architektur

Raumgestalt

3

3

Räumliche Vision

6 Interiors and Furnishings

3 Farbe Fläche Körper Raum

6

Inter­mediate

Konzept, Programm und Organisation

6

Atmosphäre, Farbe, Licht und Material

6 Design Context

Design Basics

Raum, Nutzung und Umfeld

6

Beleuchtung, Akustik und Klima

6

6

6

Struktur, Statik und Fügung

6 Visuelle Grundphänomene

6 Grundlagen des Bauens

3

6

6

Design Process

Visuelle Komposition

Raum und Wahrnehmung

Komfort und Energie

6

6

6

Basic

Finishings and Details

6

Modul ist Pflicht. Modul ist Wahl.

6 ECTS-Credit­angabe (hier 6)

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Projektmodule

Erweiterungsmodule

mindestens 51 ECTS-Credits

Architektur und Raumgestalt

Zusatzmodule

mindestens 15 ECTS-Credits

min. 15 ECTS-Credits

Bachelor-Thesis

Umfassende Auswahl an Zusatzmodulen.

6 Human Building

12 Interdisziplinärer Workshop (Blockwoche) 3

Architekturszene

Praxis im Studium

Marke und Raum

3

3

6

Öffentlicher Innenraum

3

Konstruktion im Innenraum

3 Bauplanung

6

BIM (Building Information Modelling) 3 Architektur und Psychologie

3

Externes Fachsemi­ nar Architektur (Blockwoche) 3 Neptune (Intensive week)

3

Design Project

3D-Design Architektur

3 Studienarbeit

3

3

3

Summer School Fachbereich Bau (Blockwoche) 3

6

Entwurf und Konzept Innenraum

Bauten entdecken

Studienreise (Blockwoche)

3 Kontext 2

6 Räumliches Selbstportrait

3 Kontext 1

Innenraum­darstellung

3 IT-Tools Architektur

6

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6

3

Die Inhalte reichen von Sprachen über Betriebswirtschaft für Ingenieure bis zu rechtlichen Grundlagen. Siehe www.isa-campus.ch (je 3 ECTS-Credits)


Welche Module gibt es?

Es gibt Pflicht- und Wahlmodule. Beide dauern in der Regel ein Semester. Der Unterricht findet während des Kontaktstudiums statt, siehe Jahresplan Seite 26/27. Eine Ausnahme bilden die sogenannten BlockwochenModule, die während einer Intensivwoche ganztags durchgeführt werden. Die Modulbeschriebe geben Auskunft über erforderliches Vorwissen, Inhalte und Ziele, Studienaufwand und Form des Kompetenznachweises. Sie sind in Kurzfassung auf den Seiten 17 bis 21 dieses Studienführers zu finden.

Was sind ECTS-Credits? ECTS bedeutet European Credit Transfer System. ECTS-Credits sind eine Masseinheit für die Studienzeit. Jede Aus- und Weiterbildung ist mit einer bestimmten Anzahl ECTS-Credits dotiert, je nach zeitlichem Aufwand, der pro Modul benötigt wird. Ein ECTS-Credit entspricht 30 Arbeitsstunden. Der Bachelor-Studiengang ist in der Regel nach dem Erreichen von 180 ECTS-Credits abgeschlossen. Das ECTS ermöglicht die transparente Anerkennung von Studienleistungen.

Sie können sich einzelne Module entsprechend Ihren Vorkenntnissen und Interessen zu einem individuellen Stundenplan zusammenstellen. Kernmodule Sie vermitteln die wesentlichen Fach- und Methodenkompetenzen. Mindestens 90 ECTS-Credits eines Studienprogramms entfallen auf Kernmodule, was der Hälfte des gesamten Studienaufwands entspricht. Projektmodule In diesen Modulen setzen Sie sich mit anspruchsvollen Herausforderungen aus der Praxis auseinander. Neben Fachwissen erarbeiten Sie sich vor allem Methodenkompetenzen. Erweiterungsmodule In diesen Modulen können Sie sich in Themen einar­ beiten, die zum weiteren Umfeld des zukünftigen Berufes gehören. Damit können Sie ein eigenständiges Profil entwickeln und sich spezifische Fachkompetenzen aneignen. Zusatzmodule Sie decken ausserfachliche Kompetenzen ab und befähigen Sie, Ihr Fachwissen und Ihre Entscheidungen in gesellschaftliche, kulturelle, ethische oder wirtschaftliche Zusammenhänge einzuordnen. Das Angebot an Zusatzmodulen ist sehr breit und wird jedes Semester angepasst.

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Modul-Kurzbeschriebe

Kernmodule Innenraum Raum und Wahrnehmung Pflicht Analyse und modellhafte Entwicklung von Raumsystemen und Körperfiguren; Wahrnehmung räumlicher Situationen in Relation zu technischen und funktionalen Aspekten; Wissen über bauliche, kulturelle und soziale Bedingungen von Innenarchitektur; Beschreibung der Erkenntnisse in einem Katalog von Ursachen und Wirkungen. Raum, Nutzung und Umfeld Pflicht Differenzierte Auseinandersetzung mit Fragen der Wohnnutzung und den Raum-, Konstruktions- und Proportionsmassen; Analyse von Typologie; Gestaltung räumlicher Situationen unter Einbezug von sozialen Mustern; Erkennen, Bewerten und Umsetzen räumlicher Konzepte im Spannungsfeld von Nutzung und Inter­ aktion. Design Context Pflicht Anwendung von digital-analogen Methoden für Ideenfindung im Designprozess. Wissen über Designtheorie, Produktanalyse, Semantik, Nachhaltigkeit und deren gesellschaftliche Bedeutung. Analyse von Mobiliar, Leuchten und Beschlägen unter Berücksichtigung von Proportion, Volumen, Kontext, Funktion und Ergonomie. Erstellen von Szenarien: Design im Spannungsfeld ­zwischen Funktion und Emotion. Konzept, Programm und Organisation Pflicht Erstellen von Raum- und Funktionskonzepten unter Einbezug von Nutzerbedarf und Nutzerbedürfnissen: Auseinandersetzung mit und Ermittlung von Bedürf­ nissen und deren Umsetzung. Erkennen und Bewerten der Raumqualität hinsichtlich ihrer Funktionalität. Interiors and Furnishings Wahl E Comprehensive investigation of dwelling and respective spatial concepts as a core competency of interior architecture; appreciation and knowledge of the cultural conditions generating meaningful interior spaces, appropriate furniture, suitable fittings and coherent furnishings; insights into historic and contemporary models of dwelling as the interplay between such aspects as representation and at-homeness, physiology of habitation and comfort as well as expression and function. 17

DE/E = Modul wird in Deutsch und Englisch angeboten E = Modul wird in Englisch angeboten

Bauerneuerung und Umnutzung Wahl Wissen über bauliche und soziale Strategien der Transformation und deren Bedingungen in Ökonomie und Ökologie; Untersuchung der Schnittstelle von Baubestand und Nutzungsprogramm mit den Aspekten von Erhalt, Weiterbau und Erneuerung; Analyse von Umbaukonzepten im Hinblick auf Absicht, Ausführung und Wirksamkeit.

Kernmodule Gestaltung Visuelle Grundphänomene Pflicht Zeichnen im Bereich Axonometrie und Perspektive. Skizzieren als Generator für die Entwicklung und Ausarbeitung eigener Ideen und Wege. Historische und methodische Grundlagen zum Thema Zeichnen. Grundbausteine des räumlichen Abbildens, Geschichte des Raumbildes. Basiswissen und Fachsprache der Architekturgeschichte. Einführung in die Gestaltung von Dokumentationen. Visuelle Komposition Pflicht Fotografie als Werkzeug. Wahrnehmung und fotografische Dokumentation von Licht, Oberflächen und Komposition räumlicher Szenerien. Architektur- und Modellfotografie, Typografie, Regeln der Raumabbildung und Erzeugung von Raumbildern. Überblick über die Stil­ phasen der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts und ihre Einordnung in den städtebaulichen Kontext. Design Basics Pflicht Verständnis von Design, als Entwicklungs- und Gestaltungsprozess im digital-analogen Spannungsfeld. ­Wissen um die Bedeutung von Design und dessen Positionierung im Umfeld von Architektur und Innen­ architektur. Wirkungen von Form, Fläche, Materialität, Licht und Farbe am Produkt im Raum. Material als ­Bedeutungsträger und Form der Interaktion mit den Benutzenden. Trend und Marktanalyse von aktuellen und visionären Möbeln und Leuchten. Wissen über ­aktuelle Produkte, Designer/innen und Hersteller Bezüge zur Designgeschichte.


Modul-Kurzbeschriebe

Atmosphäre, Farbe, Licht und Material Pflicht Wissen und Erfahrung über die Phänomene von Farbe, Licht und Material verbunden mit Form und ihrem Einfluss auf die Wirkungsentfaltung von Atmosphäre und Aussage des Raums; Analysieren der Potentiale von Atmosphärischem in Praxis, Theorie und Kontext. Farbe Fläche Körper Raum Wahl Erproben und Erfahren von Wirkung und Zusammenspiel von «Farbe Fläche Körper Raum». Kenntnis über Beschaffenheit und Anwendung von Farbe, Tapeten und Textilien. Wissen über Techniken der Applikation von Farbe als Material, Tapeten und Textilien; Einblick in Handwerk und dessen Werkzeuge. Erkennen der Farbe als architektonisches Mittel. Vertiefen von theoretischem Wissen über Farbe. Räumliche Vision Wahl Visuelle Analyse eines bestehenden Kunst- oder Architekturprojekts. Aufbau eines vertieften Verständnisses der Beziehungen zwischen Objekt und Raum, sozialem, kulturellem und historischem Hintergrund. Räumliche Beziehungen zwischen Architektur und Visueller Gestaltung. Kunst und Architektur Wahl Grundzüge der Beziehungsgeschichte zwischen Kunst und Architektur am Beispiel der Gestaltung öffentlicher Plätze, Reflexion der historischen und philosophischen Hintergründe dieses Zusammenklangs. Ökonomische und organisatorische Betrachtungen zur Durchführung von Wettbewerben. Gestalterische Vertiefung einer Aufgabe, die konkret im öffentlichen Raum der Stadt Luzern angesiedelt ist.

Kernmodule Technik Grundlagen des Bauens Pflicht Einblick in die zentralen Fragestellungen der vier Diszi­ plinen Innenarchitektur, Architektur, Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik | Energie. Verständnis für die spezifischen Denkweisen der eigenen und der anderen Fachrichtungen. Bewusstsein für die Notwendigkeit des Dialogs zwischen verschiedenen disziplinären Kulturen.

Struktur, Statik und Fügung Pflicht Kennenlernen der Typologie von Tragwerken in Holz in verschiedenen Grössen; Analyse von raumbildenden Baustrukturen in Holz und ihren Verbindungen; Ableitung von Gestaltungsideen und formalen Absichten nach Kriterien der Konstruktion im Entwurfskonzept eines Möbels; Einblicke in Aspekte des Bauingenieur­ wesens und der Materialkunde. Design Process Pflicht Wissen über aktuelle, digitale Prozesse im Design. Erfahrung über Werkstoffe, ihre Eigenschaften und deren industrielle Verarbeitung und Anwendungsgebiete in der Praxis. Kennen von Ergonomie und Arbeitsprozesse sowie deren Relevanz für die Gestaltung. Verständnis der Konstruktion und Aufbau von Produkten im Bereich Möbel, Leuchten, Beschlägen in Serienfertigung bzw. Customized Furniture. Beleuchtung, Akustik und Klima Pflicht Wissen und Erfahrung im Bereich der physikalischen Grundlagen und Wirkungen von Licht, Schall und Raumakustik, Klima und Raumluft in Bezug auf die Wahrnehmung und das Befinden; Einsatzbereiche von technischen und gestalterischen Massnahmen; Relevanz der physikalischen Umweltfaktoren in Raum und Gebäude. Finishings and Details Wahl E Study of the process of constructing interiors including space-defining surfaces, cladding and coatings; analysis of the effect and meaning of these elements; knowledge of the specific properties of materials and constructive systems of finishings; sustainability and building biology, tactile, visual and acoustical aspects, building physics; visits to construction sites in relation to the topics of the module. Komfort und Energie Wahl Grundlagen des Komforts, (Klima- und Behaglichkeitsphänomene), Gebäudetechnik im Kontext von Architektur, Tragwerk und Eigenschaften der Gebäudehülle sowie daraus resultierende Energiebetrachtungen.

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DE/E = Modul wird in Deutsch und Englisch angeboten E = Modul wird in Englisch angeboten

Raumgestalt Wahl Verständnis für Fragen des Gebrauchs und der Tektonik, im Sinne eines Dispositives zwischen technischem Sachverhalt und den Gebäudeelementen als künstlerische Gestalt. Auseinandersetzung mit räumlich klein­ teiligen Elementen. Beschäftigung mit historischen und aktuellen Beispielen. Die kritische Auseinandersetzung kreist um Themen der Atmosphäre und des Komforts.

Projektmodule Räumliches Selbstportrait Pflicht Anwendung von Entwurfs- und Planungswissen aus subjektiver Erfahrung und Erkenntnis; Umsetzung eines Raums der eigenen Wohnung im Projekt; Analyse des Spannungsfeldes der baulichen Anforderungen und der Bedürfnisse; Einbezug grundlegender Erkenntnisse zu innenräumlichen Phänomenen und Wirkungen. Entwurf und Konzept Innenraum Pflicht Umsetzung eines innenarchitektonischen Projekts am konkreten Beispiel eines bestehenden Gebäudevolumens; praxisbezogene Auseinandersetzung mit dem Thema «Raum und soziales Umfeld» in Wohnungen; Technik, Konstruktion und räumliche Komposition als Lösungsansatz im Dienste der Bedürfnisse der Nutzer. Kontext 1 Pflicht Erarbeiten eines interdisziplinären Projekts mit Studierenden aus den Studiengängen Architektur, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik | Energie; Vermittlung von Fach- und Kommunikationswissen zur Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit und zum Halten einer wissenschaftlichen Präsentation; Förderung des projektorientierten und systematischen Denkens sowie der interdisziplinären Zusammenarbeit. Kontext 2 Pflicht DE/E Förderung der schriftlichen und mündlichen Sprachkompetenzen in Bezug auf das Studium und die Berufspraxis; Vermittlung und Anwendung von berufsrelevanten Textsorten, Rede- und Präsentations­ methoden sowie adressatenorientiertem Schreiben; Zielgruppen gerichtete Umsetzung verbaler, non­ verbaler und paraverbaler Mittel in verschiedenen mündlichen Kommunikationssituationen. 19

Bauten entdecken Pflicht Analyse eines einfachen einheimischen Bautyps aus einer gegebenen geographischen Weltregion in Bezug auf örtliche Gegebenheiten wie Klima, Materialvorkommen, Werkzeuge, Handwerkskultur oder Nutzungsanforderungen. Benennen (mittels Skizzieren, Simulations­ objekten und Bildern) derjenigen treibenden Kräfte, die für die Genese des Typs massgebend waren. Einführen einer neuen treibenden Kraft, die das Potential hat, den Bautyp auf eine gesamtheitlich interessante Weise so zu beeinflussen, dass ein eigenständiges interdisziplinäres Projekt daraus entsteht. Design Project Pflicht Entwerfen eines Objektes in einem relevanten, spezifischen Kontext und einer definierten Funktion und Zielgruppe. Gestalterische und funktionale Problemlösung, anhand der Verknüpfung von Form, Material, Farbe und haptischen Eigenschaften. Digital-analoger Modellbau und Präsentation des Objekts im Massstab 1:1. Öffentlicher Innenraum Wahl Erarbeitung eines Projekts der Innenarchitektur in Räumen öffentlicher Nutzung; Entwurfsprozess von der konstruktiven, technischen und funktionalen Analyse bis zur konkreten Gestaltung und Detailplanung von Räumen und ihrer Ausstattung; Präsentation anhand von Raumfragmenten und Bemusterungen im DetailMassstab. Human Building Wahl E Design scheme process for an interior architecture project in the context of using and representing businesses and institutions; highly complex analysis of the functional requirements, technical specifications and interior architecture «Gestalt»; methodological deepening of concept, project and detailing up to the concrete materialization. Architektur und Raumgestalt Pflicht Kurzentwürfe, die durch den Fokus auf einzelne Räume sowie zusammenhängende Raumsequenzen eine vertiefte Betrachtung von Raum, Atmosphäre und Gebrauch erlauben. Die Entwürfe werden im Zwei- bis Dreiwochenrhythmus in interdisziplinären Gruppen bearbeitet.


Modul-Kurzbeschriebe

Praxis im Studium Wahl DE/E Erwerb praktischer und/oder unternehmerischer Erfahrung im Umfeld der während des Studiums aufgebauten Kompetenzen; in der Regel Zusammenarbeit mit einem externen Unternehmen oder für den Aufbau eines eigenen Start-ups. Interdisziplinärer Workshop (Blockwoche) Pflicht Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes anhand eines konkreten Objektes. Einüben von Fertigkeiten und Fähigkeiten wie Erstellen von Varianten, Reflektion und Analyse von Konzepten sowie Zusammenarbeit mit den Fachdisziplinen. Bachelor-Thesis Pflicht Entwerfen eines Projektes der Innenarchitektur mit Praxisbezug im thematischen Umfeld der öffentlichen Nutzung, der Dienstleistung, der Gastronomie oder der Kultur; Verflechtung von Programm und Nutzung mit adäquatem Ausdruck in einer vorgegebenen Struktur und in Relation zum Ort; Integration der Kriterien von Innenraum, Technik und Gestaltung; atmosphärische, technische und betriebliche Umsetzung des Projekts in eine schlüssige Detaillierung und Präsentation.

Erweiterungsmodule IT-Tools Architektur Wahl Einführung und Anwendung der Programme InDesign und Photoshop. Erstellen mehrseitiger Dokumenta­ tionen mit Bild und Text; Anwenden von Musterseiten, Text- und Objektformaten; Einrichten von Verzeichnissen; Bearbeiten von digitalen Bildern mit Fokus auf nicht-destruktivem Arbeiten; Anwenden von Korrekturen und Filtern; Erstellen vielschichtiger Bildmontagen. Innenraumdarstellung Wahl Vertiefung der Fähigkeiten genauen Sehens und Beobachtens in Bezug auf Darstellung von Raum, Objekt, Perspektive und Licht; Techniken, Abstraktion und Reduktion visueller Information hinsichtlich der Entwicklung eines persönlichen Skizzen- und Entwurfsprofiles.

Studienreise (Blockwoche) Wahl Studienreise im In- oder Ausland mit Besichtigungen und Exkursionen mit dem Schwerpunkt Innenarchi­ tektur, Architektur und Design. Summer School Fachbereich Bau (Blockwoche) Wahl Behandlung der Kernthemen Struktur, Material und Klima: Gemeinsam mit Studierenden von internationalen Partneruniversitäten werden in einem Land der Klimazone «tropisch heiss und feucht» vor Ort lokale Ressourcen (Technologien, Materialien, Bauweisen) erforscht und Studien über vernakulär entstandene Bautypen verfasst. 3D-Design Architektur Wahl Anwendung digitaler 3D-Werkzeuge als Entwurfsinstrumente; Entwicklung entwurfsrelevanter Themen im 3D-Modell; Einbezug von digitaler Bildherstellung und digitalem Modellbau in den Entwurfsprozess; digitale Fabrikation: Storyboard, Visualisierung, Faltmodell, Schichtmodell, Strukturmodell und Fotografie. Bauplanung Wahl Das Modul vermittelt den Prozess der Bauplanung von der ursprünglich erdachten Intention, dem Entwurf, bis zur Umsetzung in Gebautes, in städtebaulich-architek­ tonische Materie. Beispiele aus der Praxis begleiten den Unterricht. Die Vermittlung von alten und neuen Methoden der Bauplanung und Realisierung sind ebenso Bestandteil des Moduls. Konstruktion im Innenraum Wahl Unterstützendes Konstruktionsmodul mit Schwerpunkt innenräumlicher Details im Bereich Küche, Bad und Wohnen. «Das skizzierende Denken» und «die technische Problemlösung über Varianten» sowie «Engineering/Reverse-Engineering» stehen methodisch im Vordergrund. Vermittlung der Inhalte über Video Tutorials und klassische Projektbesprechungen in Gruppen oder einzeln. Besichtigungen von Herstellern und Produzenten stellen den Bezug zur ausführenden Praxis her. Studienarbeit Wahl Erarbeiten einer Studienarbeit zu einem fachlich relevanten Thema aus der Architekturgeschichte über Kunst bis zur Wohnsoziologie. Betreuung durch eine Spezialistin oder einen Spezialisten. 20


DE/E = Modul wird in Deutsch und Englisch angeboten E = Modul wird in Englisch angeboten

Neptune (Intensive week) Wahl E Project in the field of the built environment with strong strand of sustainability. Integration of disciplinary knowledge, practical, social and linguistic skills (English) within a multinational, multi-professional and multilingual team. Attending key-note lectures related to problem dealt with during the project period. Presentation of final results with jury of experts and representatives of municipality and/or companies involved. Externes Fachseminar Architektur (Blockwoche) Wahl Besichtigung von Gebäuden, Städten oder Landschaften im In- oder Ausland im Rahmen einer Exkursion. Vertiefte Auseinandersetzung mit den Themenfeldern der Reise im Rahmen von Gesprächen und Referaten vor Ort. Führen eines Skizzenbuches. Erstellen eines fotografischen Portfolios. Marke und Raum Wahl Die Studierenden lernen anhand von Beispielen, wie Marken sich definieren und wo die Bezüge zur Innen­ architektur sind. Sie verstehen die Begriffe Corporate Identity, Corporate Design und Corporate Architecture und wissen um deren Bedeutung in Bezug zur Innen­ architektur. Sie kennen die Formen der identitätsstiftenden Innenarchitektur und begegnen dieser auch mit ­einer fundierten kritischen Haltung. Durch das erlernte Wissen erkennen sie das Arbeitsfeld und die Grenzen von Corporate Architecture und sind in der Lage am Fachdiskurs teilzunehmen. Architekturszene Wahl Erforschen der verschiedenen Aspekte der Architekturdisziplin wie Stil, Ethik, Berufsbild, Medien als Mittler, Anspruchsgruppen. Erleben von Architektur als Teil des gesamten kulturellen Diskurses.

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Architektur und Psychologie Wahl Die Studierenden kennen die theoretischen Grund­ lagen und Modelle der Architekturpsychologie. Sie haben Grundkenntnisse über die Kernkonzepte der Umweltund Architekturpsychologie. Sie haben die praktischen methodischen Grundlagen der ­Wirkungsanalyse von Räumen erlernt und können diese praktisch auf Räume und auf Pläne/Modelle übertragen und anwenden, die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren. Sie können Wirkungen von Räumen analysieren und diese Wirkungen auf einen grösseren Zusammenhang Raum/Kontext übertragen. Das Wissen wird über Theorie und Umsetzungen in die Praxis – mittels Durchführung und ­Erstellung von konkreten Raumanalysen – vermittelt und angeeignet. BIM (Building Information Modelling) Wahl Interdisziplinäre 3D-/4D-Modellierung für das Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken. Anhand einer ­Fallstudie und ausgewählter interdisziplinärer bauprozessualer Problemstellung lernen die Studierenden die Grundlagen einer BIM gestützten Planung. Der Mehrwert digitaler Planungsmethoden und ein fächer­ übergreifendes Verständnis anderer Fachdisziplinen wird ebenso vermittelt. Dabei ist die BIM-Methode nicht nur Selbstzweck, sondern auch die Grundlage moderner interdisziplinärer Zusammenarbeit. Eine ­kritische A ­ useinandersetzung digitaler Tools und Methoden ist integrativer Bestandteil des Kurses.


Ausprobieren und Erleben sind genauso Bestandteile des Unterrichts, wie Vorlesungen, Besprechungen und Exkursionen.

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Die Ausstellung der Bachelor-Thesis ist der Abschluss Ihres erfolgreichen Studiums.


Am Ende jedes Moduls präsentieren Sie Ihre Ideen vor einem Fachpublikum und üben einen überzeugenden Auftritt.

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Internationales

Erweitern Sie Ihren Horizont Ein Auslandssemester ist persönlich, fachlich und sozial eine grosse Bereicherung. Bei uns können Sie bis zu zwei Semester des Studiums an einer der aufgeführten Partner­universitäten absolvieren. Um ein internationales Studium zu absolvieren, müssen Sie Luzern nicht einmal verlassen. Rund 30 Prozent aller Module bieten wir ausschliesslich in Englisch an. Wenn Sie möchten, können Sie ausländische Gaststudierende betreuen sowie das «International Profile» erlangen. Eine sehr gute Möglichkeit, um sich auf eine Karriere in einem internationalen Umfeld vorzubereiten. Weitere Informationen finden Sie auf www.hslu.ch/ea-international

Kooperationen: Partnerhochschulen im Ausland 1 Ecole Supérieure d’Architecture Intérieure de Lyon ESAIL, France 2 Escola d’Art i Superior de Disseny Deià-Barcelona (ESDAP), Spain 3 Hochschule für Technik Stuttgart, Germany 4 Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Germany 5 Istanbul Technical University, Turkey 6 Kingston School of Art, Faculty of Kingston University London, Kingston, United Kingdom 7 Middlesex University, United Kingdom 8 Northumbria University, United Kingdom 9 Oslo National Academy of the Arts – Department of Design (KHIO), Norway 10 Universiteit Antwerpen, Belgium 11 University of Leuven (KU Leuven, Faculty of Architecture), Belgium 12 Universtiy of Portsmouth, United Kingdom

7 12 6 8 10 11

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9 4 3

1 2

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Wissenswertes rund ums Studium

Anmeldung Ihr Portfolio muss bis zum 24. April 2020, 17:00 Uhr, im Sekretariat Bachelor & Master eintreffen. Spätere Anmeldungen können wir leider nicht berücksichtigen. Melden Sie sich jetzt an: https://webanmeldung.hslu.ch

Wohnen Günstigen Wohnraum finden Sie auf www.stuwoluzern.ch

Militärdienst Ihr Ansprechpartner für alle Militärfragen ist Prof. Urs Grüter, urs.grueter@hslu.ch

Hochschulsport Bei uns profitieren Sie von einem umfassenden Sportangebot: www.unilu.ch/uni-leben/sport

Stipendienberatung Möglicherweise erhalten Sie Stipendien. Wenn Sie in Erstausbildung sind, wenden Sie sich bitte an den Wohnkanton Ihrer Eltern. Weitere Informationen finden Sie auf www.hslu.ch/stipendien

Leben & Lernen In unseren Projekträumen und Labors arbeiten Sie praxisnah und interdisziplinär. Besonders praktisch: Die Fachbibliothek mit ihren 30’000 Medien ist nur 10 Schritte von der Mensa entfernt.

Jahresplan 2020 / 2021 Herbst-/Frühlingssemester

Erster Tag: MO 14.9.2020

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Erster Tag: MO 15.2.2021

Weih­ nachten

37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53

1

2

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10

Kontaktstudium Einführungstage Blockwochen Prüfungszeit Bachelor-Thesis/Diplomfeier

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Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur

Digitalisierung Die Digitalisierung verändert viele Berufe. Unsere Studiengänge berücksichtigen diesen Wandel und bereiten Sie optimal auf Ihre Zukunft vor.

Nachhaltigkeit Bei uns ist die Zukunft erneuerbar: Erneuerbare Energien und Nach­ haltigkeit sind Kernthemen unseres Departements und spielen eine zentrale Rolle in den Inhalten all unserer Studiengänge.

Flexibilität Bei uns studieren Sie nach Ihren Bedürfnissen: Sie wählen das Zeitmodell, welches Ihnen zusagt, schliessen gezielt Lücken in Ihrer Vorbildung und bestimmen wesentliche Teile des Studiums selbst.

Interdisziplinarität Wir lehren interdisziplinär. Sie arbei­ ten in Projektmodulen mit Studierenden anderer Richtungen intensiv zusammen. Über die Hälfte aller Module bieten wir für mehr als einen Studiengang an.

Praxisorientierung Wir machen Sie fit für die künftige berufliche Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft beginnt schon früh im Studium und zieht sich bis zu den Abschlussarbeiten durch.

Campus Lust auf Berge und See? Oder pulsierendes Stadtleben? Wir bieten beides. Unser Campus ist zentral gelegen und gut erreichbar. www.hslu.ch/ta-standort

Ostern: 1.–7.4.

11 12

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Sommerferien

13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Erster Tag: MO 13.9.2021

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Haben Sie noch Fragen? Das Sekretariat Bachelor & Master hilft Ihnen weiter: T: +41 41 349 32 07 bachelor.technik-architektur@hslu.ch Hochschule Luzern Technik & Architektur Sekretariat Bachelor & Master Technikumstrasse 21 CH-6048 Horw/Luzern www.hslu.ch/innenarchitektur 10-2019

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Studienführer Bachelor Innenarchitektur 2020/2021  

Studienführer Bachelor Innenarchitektur 2020/2021 Hochschule Luzern – Technik & Architektur

Studienführer Bachelor Innenarchitektur 2020/2021  

Studienführer Bachelor Innenarchitektur 2020/2021 Hochschule Luzern – Technik & Architektur

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