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Projektbeschriebe CAS Musikgeragogik

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Musik

Ausgewählte Projektbeschriebe CAS Musikgeragogik 2020 – 25 Einblicke in die Abschlussarbeiten der Absolvent*innen des Weiterbildungsprogramms CAS Musikgeragogik. Ein interdisziplinäres Angebot der beiden Departemente der Hochschule Luzern: Musik und Soziale Arbeit.

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Ausgewählte Projektbeschriebe CAS Musikgeragogik 2020 – 25 Musik

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Musikalisch-bewegtes Gruppenangebot für ältere Menschen Laura Tomatis Canonaco, Abschluss: 2025

Die Kombination aus Bewegung, Musik und Spiel bildete den Kern dieses Projekts. Ziel war die Förderung von Beweglichkeit, Koordination und kognitiven Fähigkeiten ebenso wie die Stärkung des emotionalen Ausdrucks und des sozialen Miteinanders. Das Programm beinhaltete verschiedene Elemente: Rhythmische Koordinationsübungen mit Bällen, gymnastische Bewegungen zur Musik, einfache Tanzformen mit Gegenständen sowie gemeinsames Singen und Musizieren mit kleinen Rhythmusinstrumenten. Jede Einheit enthielt zudem spielerische oder entspannende Abschnitte, die das Gemeinschaftsgefühl stärkten und zur positiven Atmosphäre beitrugen. Musik wirkte dabei nicht nur begleitend, sondern auch strukturierend und motivierend – sie unterstützte den Bewegungsfluss, beeinflusste die Stimmung positiv und förderte die Gruppendynamik. Die Teilnehmenden zeigten durchweg hohe Motivation, Offenheit und aktive Beteiligung.

Die Rückmeldungen deuteten auf gesteigerte Lebensfreude, neue Impulse für den Alltag und eine Stärkung der sozialen Kontakte hin. Herausfordernd war insbesondere die Unterschiedlichkeit der körperlichen Voraussetzungen in der Gruppe sowie der begrenzte Zeitrahmen, der eine vertiefte Bearbeitung einzelner Inhalte nur eingeschränkt ermöglichte.

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Besonders wirksam erwiesen sich freie Bewegungs- und Spielformen sowie das gemeinsame Musizieren – sie führten zu mehr Lebendigkeit, Aktivität und intensiver sozialer Interaktion. Die durchweg positive Resonanz bestärkte den Wunsch, das Konzept weiterzuentwickeln. hslu.ch


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Persönliche Musikliste(n) – Vorsorge für schwierige Zeiten Heidi Schmocker, Abschluss: 2024

Ausgangssituation In der Schweiz gibt es evaluierte Angebote, welche das Musikhören im Alter aktiv bei an Demenz erkrankten Menschen einsetzen. Die Erstellung der Musiklisten, unter Einbezug der Angehörigen, ist sehr aufwändig und benötigt viele personelle Ressourcen. Es wäre interessant zu wissen, ob derartige Angebote in der Schweiz breiter umgesetzt würden, wenn viele ältere Menschen präventiv für sich eine Musikliste erstellt hätten. Zudem könnten präventiv erstellte Musiklisten auch in anderen schwierigen Zeiten zum Einsatz kommen. Vorgehen Es wurde ein Prototyp zum Erstellen einer persönlichen Musikliste erarbeitet. Die Machbarkeit von präventiv erstellten Musiklisten wurde mit einem Test von Verständlichkeit und Akzeptanz analysiert. Ergebnis Sensibilisierung und das Bewusstsein, dass Musikhören eine wichtige Ressource bei der Bewältigung schwieriger Zeiten darstellt, ist in der Forschung, in Fachkreisen, Fachorganisationen sowie in der älteren Bevölkerung kaum bis gar nicht vorhanden. Im Pretest hatte der erarbeitete Prototyp mehrheitlich eine positive Resonanz. Um die Idee in eine breite Umsetzung zu führen, wäre eine Weiterentwicklung nötig. hslu.ch

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Stubete «TaVOLARE – nel blu dipinto di blu» Ein interkulturelles und intergeneratives Mehrspartenprojekt Karin Jampen, Abschluss: 2022

Das interkulturelle und intergenerative Mehrspartenprojekt «TaVOLARE – nel blu dipinto di blu» entwickelte sich im Zeitraum August 2021 – bis zur Aufführung Mitte Mai 2022 unter der künstlerischen Leitung der interdisziplinär tätigen Musikerin Karin Jampen und in Zusammenarbeit mit den Klavierspieler*innen und Gästen der Klasse Karin Jampen an der Musikschule Konservatorium Bern. Insgesamt haben 44 Spieler*innen und Performer*innen im Alter von 8 bis 83 Jahren aus unterschiedlichen Kulturen mitgewirkt. Die Stubete «TaVOLARE – nel blu dipinto di blu» verwebt Musik der Welt, Text, Bild und Kulinarik zu einem Ganzen, kreist um Themen wie Heimat, Ferne, Erinnerung, Wünsche & Sehnsucht und transformiert sich zu einer interkontinentalen Tavolata. In der Produktionsphase wurden die folgenden Mosaiksteine erarbeitet, collageartig miteinander verbunden und zu einem Ganzen gegossen: – Musik der Welt in unterschiedlichsten altersgemischten Instrumental-/Gesangsformationen – Improvisationen: akustisch (tonal, atonal), live electronics – musikalisch-szenisch-tänzerische Kreationen; musiktheatrale Performance – Text-Gedanken-Projektion – Toy Piano-, Music Box-, Tellerperformance – Zugabe «Ingredienzen»: Rezepte, Bühnenbild, Kostüme, Licht – eine interkontinentale Tavolata

«TaVOLARE» leistete einen Beitrag zu Offenheit, Weitblick und Toleranz in einer von verschiedensten Kulturen geprägten Gesellschaft und einer sich im gesellschaftlich kulturellen Wandel befindenden Welt. hslu.ch

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Musik-Kreis im Tageszentrum Evelyn Sigrist, Abschluss: 2024

Mein Projektziel war das Entwickeln eines adaptierbaren Musik-Kreis-Konzeptes für die Durchführung im Tageszentrum. Im Tageszentrum der Stadt Winterthur habe ich über sechs Wochen jeweils am Dienstagmorgen einen Musik-Kreis durchgeführt. Teilgenommen haben alle an diesem Tag anwesenden Tagesgäste und zwei bis drei Mitarbeiter*innen. Den Schwerpunkt setzte ich auf das gemeinsame Musizieren, mehrheitlich mit Perkussionsinstrumenten, aber auch das Singen fand seinen Platz. Wichtig war mir das Schaffen eines sicheren Rahmens, in dem die Gäste sich wohlfühlen zu experimentieren. Ein fester Ablauf mit wiederkehrenden Elementen half Sicherheit aufzubauen und konnte zunehmend erweitert und angepasst werden.

Es war berührend zu erleben, wie bereitwillig und offen sich die Tagesgäste auf diese musikalische Erfahrung einliessen. Die Möglichkeit sich zu beteiligen, mitzugestalten und sich persönlich einzubringen wirkte sich freisetzend und beflügelnd aus.

Defizite, die sonst ihren Alltag prägen und einschränken, traten bei der Teilnahme im Musik-Kreis in den Hintergrund. Für die Gäste waren verschiedene Möglichkeiten der Partizipation möglich. Jene, die sich gerne profilieren, hatten die Möglichkeit zu Solo- oder Vorspielsequenzen. Dabei erlebten wir Überraschungen. So blühten einige sonst eher zurückhaltende Gäste auf und übernahmen mutig die Bühne. Andere, die lieber im Hintergrund sind, spielten einfach in der Gruppe mit, oder nahmen im Kreis als Zuhörer*innen und Geniesser*innen teil. Es war schön zu beobachten, wie sich die Qualität unserer Improvisationen über die Wochen verändert hat. Anfangs hörte sich unser Trommeln recht chaotisch an. Aufeinander zu hören und gemeinsam im Rhythmus zu spielen war herausfordernd. Zunehmend synchronisierten wir uns und viele Spiele klappten ganz wunderbar. Für mich persönlich war das Entwickeln und Erleben des Musik-Kreises eine unglaublich bereichernde Erfahrung. hslu.ch

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Generationensingen in einem Gesundheitszentrum für das Alter in Zürich Seraina Camenisch, Abschluss: 2024

Als Initiatorin meines intergenerativen Musikprojekts, das Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren und Menschen über 70 Jahren zusammenbringt, bin ich davon überzeugt, dass die Musik unser Leben in allen Facetten bereichert und dass sie als Brücke zwischen den Generationen dienen kann, als verbindendes Kulturgut. Musik ist eine urtümliche, ehrliche, direkte, emotionale und lebendige Kraft. Ich habe bei meiner Arbeitsstelle in einem Gesundheitszentrum für das Alter fünf Mal eine Kindergartenklasse aus dem Quartier in Abständen von einem Monat für ein gemeinsames Musizieren eingeladen. Im Vordergrund des Musizierens stand der persönliche Kontakt unter den Generationen und das gemeinsame Tun. Die Handlungsbereiche der Musikstunden umfassten Sprechen, Singen, (Zu)hören, elementares Instrumentalspiel, einfache Bewegungsabläufe und Tänze. Die Projektdurchführung war ein voller Erfolg, wir erlebten viele positive Momente mit der Musik. Die Vernetzung im Quartier hat stattgefunden. Ich konnte bei jeder Durchführung eine rege Interaktion zwischen den Bewohner*innen und Kindern beobachten, was mich sehr freute. Sowohl die Kinder als auch die Bewohner*innen gingen sehr aktiv, offen und neugierig auf das Gegenüber zu. Die Kinder scheuten sich auch nicht, Fragen an die älteren Menschen zu stellen, welche gern und offen beantwortet wurden.

Die fünf Anlässe haben gezeigt, dass es wunderschön ist, gemeinsam zu staunen: Staunen über die Musik, Staunen über das Gemeinsame, über das Gegenüber. hslu.ch

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Treffpunkt Musik 65+ Jeannette Jud­Herzog, Abschluss: 2025

Das Projekt «Treffpunkt Musik 65+» richtete sich an Menschen in der Nachberufsphase, welche durch kreativen und spielerischen Umgang mit der Stimme, dem Körper und mit Instrumenten in die Welt der Musik eintauchen möchten. Dabei waren keinerlei musikalische Vorkenntnisse nötig. Es wurden elementare Gestaltungs-, Spiel- und Erfahrungsräume angeboten, welche die eigene schöpferische Kraft aktivierten. Musikalisches Tun ist immer mehrdimensional und durch die aktive Verbindung von emotionalen, sensomotorischen und kognitiven Erfahrungen berührt und stärkt es den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit. Durch die vielfältigen Angebote wurde das gemeinsame Erleben gestärkt. In den sieben Treffen (je 60 Minuten) gingen wir mit den Boomwhackers auf Entdeckungsreise, lernten Lieder aus anderen Kulturen kennen, übten Stabspielbegleitungen und improvisierten solistische Sequenzen, entdeckten die Ausdrucksmöglichkeiten unserer Stimme, bewegten uns zu Musik, lauschten den Klängen der Ukulele und improvisierten mit der eigenen Stimme dazu, kreierten und trommelten unser eigenes «We will rock you» auf der Grundlage von Kinderreimen und Abzählversen, erlebten sinnliche Momente, lachten viel und staunten immer wieder über uns selbst.

Die Stunden wirkten sich positiv auf das Wohlbefinden aller Beteiligten aus.

Das Projekt fand in den Räumlichkeiten der Musikschule St. Gallen statt. Die Schulleitung zeigte grosses Interesse an meiner Arbeit und bot mir die Möglichkeit, das Angebot weiterzuführen und neue Gefässe in der musikgeragogischen Arbeit für die Musikschule zu entwickeln. hslu.ch

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Hans im Glück Christina Volken­Schmid und Sabina Furrer Meyer, Abschluss: 2022

Aus zwei Projektideen, dem Musikkoffer und dem Musikmärchen, entstand ein gemeinsames Projekt. Wir entschieden uns, ein Märchen für und mit Menschen mit Demenz musikalisch zu gestalten. Unsere Zielgruppe waren schlussendlich Tagesgäste des «Roten Faden», einer Luzerner Tagesstätte für Menschen mit Demenz. Sie erlebten mit uns das Märchen «Hans im Glück», untermalt mit Gesang, Gitarre, Violine, und diversen Rhythmusinstrumenten aus dem Musikkoffer sowie zum Märchen passenden Requisiten. Die Tagesgäste konnten sich aktiv an der Märchenaufführung beteiligen, indem sie die Lieder mitsangen und diese mit Rhythmusinstrumenten begleiteten. Um die Geschichte zu visualisieren, haben wir diverse einfache Requisiten eingesetzt. Im Vorfeld durften wir die Tagesgäste während dreier Halbtage auf den Wohngruppen und je eine Stunde beim gemeinsamen Singen und Musizieren kennenlernen. Die Projektdurchführung haben wir sehr positiv erlebt. Die Tagesgäste des «Roten Fadens» haben sehr motiviert und mit Freude mitgemacht. Es herrschte eine schöne, märchenhafte Stimmung. Unser Ziel ist es, noch in anderen Institutionen mit «Hans im Glück» aufzutreten. Dies wurde bereits Wirklichkeit im Betagtenzentrum Eichhof, Viva Luzern.

In der Zwischenzeit entstand aus dem einfachen Musikkoffer und dem Musikmärchen eine gemeinsame Vision in die Zukunft. hslu.ch

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Music & Memories Angelika Thürlemann, Abschluss: 2022

Im Werkheim Neuschwende, einem Heim für vorwiegend kognitiv beeinträchtigte Menschen in Trogen, AR, erreichten in den letzten Jahren immer mehr Bewohnende das offizielle Pensionsalter oder sind aus verschiedenen Gründen schon früher aus der Produktions-Werkstätte ausgestiegen. Die Frage stand im Raum: Wie sollte künftig ihr Tagesinhalt strukturiert werden? Welche niederschwelligen Beschäftigungen und Anregungen sind geeignet für Menschen im dritten und vierten Lebensalter mit starker kognitiver Beeinträchtigung? Für diese Bewohnergruppe wurde im Jahr 2020 ein neuer Beschäftigungsraum mit dem Namen «Gwonder» geschaffen. «Gwonder» sollte für lebenslanges Lernen, «gwundrig» bleiben und Überraschendes stehen. Hier sollten die älteren Bewohnenden mit diversen Angeboten und Beschäftigungen eine sinnvolle, kreative, überschaubare und zufriedenstellende Tagesgestaltung erfahren. Einige Bewohnende zeigten leichte Demenzen und waren öfters verwirrt, andere neigten zu depressiven Verstimmungen und einige wurden aus Altergründen immer schweigsamer, stiller und bewegungsärmer. Dies sollte sich ändern!

Musizieren, Erinnern, Bilden und Bewegen in einer regelmässig stattfindenden Gruppe war in der Tagestruktur «Gwonder» eine Lücke, die ich mit meinem musikgeragogischen Projekt «Music & Memories» schliessen wollte. hslu.ch

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Hausmusik – Musikalische Begegnungen für ein lebendiges Miteinander Anke Daver, Abschluss: 2024

Hausmusik ist ein informelles Musizieren im Familienkreis oder in kleinen Gemeinschaften. Diese Tradition schien bestens geeignet, um im Alten- und Pflegeheim Allmendpark in Alpnach kulturelle Veranstaltungen zu organisieren, die Kontakte, Begegnungen und Austausch auch über Generationsgrenzen hinweg ermöglichen. Der Schwerpunkt lag auf der Selbstorganisation und dem gemeinsamen Musizieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Konzerten, bei denen die Bewohnenden meist nur als Zuhörer*innen fungieren, sollten sie hier zu aktiven Teilnehmenden werden. Jede Hausmusik wurde mit Kaffee und Kuchen abgeschlossen, bei dem alle Beteiligten – Bewohnende und Gastmusizierende – ihre Erfahrungen und Erlebnisse austauschen und das gemeinsam Erlebte teilen konnten. Gastmusiker*innen von ausserhalb des Hauses wurden gemeinsam mit den Teilnehmenden meines wöchentlichen Sing- und Musikkreises gesucht. Zusammen wurde ein Repertoire ausgewählt und Länge, Tempo und Tonhöhe wurden an die Bedürfnisse aller angepasst. Vorbereitet wurde in den wöchentlichen Musikstunden. Jedoch wurden nicht nur die Teilnehmenden des Musikkreises, sondern alle Bewohner*innen eingeladen, bei den Hausmusikveranstaltungen mitzumachen. Meine Beobachtung bei den drei Hausmusikanlässen:

Gemeinsames Singen und Musizieren verbinden die Bewohner*innen und steigern ihr Wohlbefinden und ihre Lebensfreude. hslu.ch

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Inspiration durch Musik und Bewegung Livia Eisenring, Abschluss: 2022

Ziel meines Projekts ist es, meine beiden Leidenschaften Musik und Bewegung zu vereinen und ein spannendes Angebot für Leute rund ums Pensionierungsalter zu konzipieren. Im entspannten Umfeld einer Kleingruppe von vier bis sechs Personen führen wir Bewegungsabläufe zu Musik durch und musizieren selbst. In ganzheitlich angelegten Sequenzen werden Körper und Geist gleichermassen gefordert. Dabei erlernen die Teilnehmenden Bewegungsabläufe zu Musik, bis sie diese auswendig wiedergeben können. Weitere Bewegungssequenzen gestalte ich mit oder ohne Material zur Musik. Auf der Veeh-Harfe wird zusammen oder einzeln gespielt, dazu mit zusätzlichen Instrumenten begleitet. Bekannte und unbekannte Lieder und Musikstücke lassen wir zusammen erklingen.

Nicht Perfektion, sondern Freude, Neugierde und gemeinsames Erleben stehen im Zentrum der Lektionen. Die Teilnehmer*innen sollen aufeinander hören, schauen, reagieren und zusammen durch Musik und Bewegung kommunizieren. Wichtig ist mir, dass die Gruppe auch mitbestimmen kann und das Programm entsprechend angepasst wird. Während vier Einheiten à zwei Stunden lassen wir uns durch Musik und Bewegung inspirieren! hslu.ch

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Musikstunden in der Tagesstätte für Betagte Anna Eichenberger, Abschluss: 2024

In der SRK Tagesstätte in Frick finden Menschen mit einer Demenz-Erkrankung, aber auch ältere Menschen mit Unterstützungsbedarf eine begleitete Tagesstruktur. Beim Gestalten der Musikstunden war ich darauf bedacht, mit einfachen, wiedererkennbaren Spielformen eine klare Struktur zu schaffen, die den Tagesgästen Orientierung bieten konnte. Das Begrüssungs- und das Schlusslied bildeten den Rahmen. Die weiteren Elemente waren Sprache, Rhythmus (Bodypercussion, Drumcircle), Bewegung (Tanz), Lieder und Geschichten. In den Drumcircles habe ich Tagesgäste erlebt, die im «Dirigent*innenspiel» oder «Solospiel» deutlich aus einer passiven in eine aktive Rolle fanden und klare Anweisungen für die Gruppe gaben. Die Rhythmuskreise haben meines Erachtens grosses Potenzial für die Arbeit mit Menschen mit Demenz. Beim Liedersingen und beim gemeinsamen Tanzen herrschte eine freudvolle Atmosphäre, die für alle Seiten bereichernd war. hslu.ch

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Let’s Tango Madelaine Bischof, Abschluss: 2020

Musikschule Malters: Tangomusik Ich schrieb einen Kammermusikkurs mit dem Thema Tangomusik aus, sieben Lektionen à zwei Stunden jeweils am Mittwochmorgen von 09:30 –11:30 Uhr. Die erste Lektion war eine Gratis-Schnupperlektion. Die Teilnehmenden zu finden war mit grossem Aufwand verbunden (Flyer auflegen, in der Zeitung ausschreiben, Kurzreferat bei Seniorenanlässen usw.). Es meldeten sich sieben Teilnehmer*innen an: Violine, Querflöte, Blockflöte, Gitarre, Ukulele, Piano und Akkordeon. Innerhalb der Gruppe gab es sehr grosse Unterschiede bezüglich Alter und Spielpraxis. Schnell zeigte sich, dass die gekaufte Literatur zu schwer war. Ich machte von da an selbst Arrangements, in denen die Violinistin immer Gelegenheit hatte, zu improvisieren, da sie sonst unterfordert war. Die Teilnehmenden wünschten ein kleines Konzert zum Abschluss, danach geht das Projekt nicht mehr in dieser Form weiter. Es möchten noch drei Teilnehmer*innen weitermachen, aber ich werde ein neues Projekt ausschreiben, mit einem grösseren Musikrepertoire, nicht nur Tangos. Musikschule Rothenburg: Ensemble für Erwachsene 50+ Im Gegensatz zum Projekt an der Musikschule Malters war das ausgeschriebene Musikrepertoire offener gehalten, von Tango über irische Musik bis zum Ländler. Es meldeten sich acht Teilnehmer*innen an: Drei Blockflöten, Mandoline, Saxophon, Cello, Querflöte und Gesang sowie Gitarre. Nach der Schnupperlektion schieden zwei Teilnehmerinnen aus. Die jüngste Spielerin fühlte sich zu jung, eine Frau mit Parkinson war überfordert. Die verbliebene Gruppe will unbedingt weitermachen. Die Instrumentalist*innen kennen sich alle, kommen gut miteinander aus und spielen ungefähr auf dem gleichen Niveau. Die Literaturauswahl ist sehr gross und für die Gruppe spannend.

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Die Gruppenleitung hat mir grossen Spass gemacht! Die Auswahl der Literatur ist kein Problem, ich schreibe auch sehr gerne passende Arrangements. Ich möchte unbedingt an beiden Orten mit den Kammermusikensembles weiterfahren. hslu.ch


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Intergeneratives Blockflöten-Ensemble Mirjam Al Naieb, Abschluss: 2021

Das Projekt «Intergeneratives Blockflöten-Ensemble» richtet sich an Blockflötenspieler*innen unterschiedlichen Alters, die in fortlaufenden Proben sowohl verschiedenste Ensembleliteratur als auch eigene Beiträge zusammen erarbeiten sowie Erfahrungen im Feld der angeleiteten Improvisation sammeln. Ziel des Projekts ist, dass Perso­ nen unterschiedlicher Generationen (Jugendalter und Personen 70+) zusammen in einem Blockflöten-Ensemble spielen und das musikalische Setting als Chance genutzt wird, um sich gegenseitig kennenzulernen und voneinander zu profitieren. Aufgrund der die Corona-Pandemie konnte das Projekt «Intergeneratives Blockflöten-Ensemble» bisher nur einmalig im Rahmen einer «Schnupperstunde» mit insgesamt fünf Teilnehmer*innen stattfinden. Der Schnuppertag startet mit Vivaldis «Frühling», da die Melodie allen bekannt war, erleichterte das Zusammenspiel und die Teilnehmenden konnten sich entspannt einspielen. Die angeleitete Improvisation war sowohl für die teilnehmenden Jugendlichen als auch für die Personen 70+ Neuland. Daher spielen langjährige Spielerfahrung als auch unterschiedliche technische Fertigkeiten auf dem Instrument plötzlich eine weniger grosse Rolle als beim allgemeinen Ensemble-Spiel. Schon kurz nach Beginn des Improvisationsblocks stellte sich eine lockere Atmosphäre ein, die Teilnehmenden realisierten, dass sie alle im selben Boot sitzen. Eine fortlaufende Umsetzung ist mittelfristig angestrebt und befindet sich in Planung. hslu.ch

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Stimm-gut.ch Mark Steffen, Abschluss: 2021

Die Stimme prägt eine Person genauso wie das Gesicht, die Gestik und Mimik, das Verhalten und vieles mehr. Heute wird oft per Sprachnachricht kommuniziert; sofort erkennt und hört man, auch ohne auf die Nachricht zu schauen, von wem die Nachricht ist, ob es ein Mann oder eine Frau ist, jung oder älter und vielleicht sogar, aus welcher Region die Person stammt. Die Stimme ist also einmalig und auch etwas sehr Intimes. Die meisten Menschen besitzen Fotoalben, die immer wieder angeschaut werden können. Die Grundidee meines Projekts ist Stimmalben für ältere Personen und Ihre Angehörige zu erstellen. Ziele wie «Die Stimme der teilnehmenden Person soll für die Nachwelt festgehalten werden» oder «Die Projektteilnehmenden trauen sich, ein Lied zu singen und dieses ihren Angehörigen zu präsentieren» standen im Vordergrund und wurden erreicht.

Die positiven Rückmeldungen und die Freude der Teilnehmenden, wenn sie etwas zu hören bekommen, bei dem sie selbst mitgemacht haben, ist überwältigend. Ein persönliches Ziel ist es, nach Möglichkeiten zu suchen, das Projekt in einer Institution für ältere Menschen weiterzuentwickeln. hslu.ch

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Musizieren auf der Zauberharfe Charlotte Hafner, Abschluss: 2022

Auszug aus dem Flyer für mein Zauberharfenangebot: Melodien/Lieder spielen, auch wenn man nie ein Instrument oder die Notenschrift gelernt hat. Die Zauberharfe ist ein Saitenzupfinstrument, das ohne Notenkenntnisse gespielt werden kann. Dies öffnet die Tür in eine musikalische Welt, in der man auf zauberhafte Weise selbst aktiv mitwirken kann. Das zusätzliche Singen der Lieder ergibt eine klangvolle Abwechslung. Mit meinem Zauberharfenprojekt verfolgte ich grundsätzlich das Fernziel, dass die Lebensqualität der Teilnehmer*innen durch das Spiel auf der Zauberharfe gefördert und erhalten bleibt. Mit der Zauberharfe können Bewohner*innen ein neues Instrument kennenlernen. Das Instrument eignet sich durchgehend für fast alle Bewohner*innen und Stationen. Der Einsatz ist auch möglich bei Personen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung oder Demenzpatient*innen, Schlaganfallpatient*innen und kann im Hospiz, in der Reha oder im Alters- und Pflegeheim angewendet werden. Es gibt somit kaum Grenzen für den Einsatz der Zauberharfe. In einem Alters­ und Pflegeheim habe ich als geprüfte Zauberharfenlehrkraft wöchentlich sechs Lektionen à 45 Minuten mit zwei Teilnehmerinnen durchgeführt. Die Instrumente brachte ich in jede Lektion gestimmt mit. Es wurde das Instrument vorgestellt und Grundlagen erarbeitet. Anschliessend kamen immer anspruchsvollere Lieder dazu. Es wurden vor allem den Teilnehmerinnen bekannte Lieder gespielt und manchmal gleichzeitig gesungen.

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Mit diesem Musikprojekt habe ich musikalische, physische sowie psychische und soziale Ziele verfolgt und konnte diese weitgehend erreichen. hslu.ch


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Mit Sang und Klang Luzia Steiner, Abschluss: 2025

Wie kann ich in der Aktivierung eines Alters- und Pflegeheimes das Angebot Musik erweitern? Im Wissen um die vielen positiven Wirkungen hat Musik in meiner Arbeit als Aktivierungsfachfrau HF schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Mit den Methoden – Rezeption – Musik bewusst hören – Reflexion – über Musik nachdenken – Reproduktion – Musik interpretieren – Produktion – Musik erfinden im Sinne von Improvisation erkunde und vertiefe ich die vielfältigen Möglichkeiten. So stosse ich auf zahlreiche musikalische Angebotsmöglichkeiten, sei es mit Klängen, Instrumentalunterricht, Singen mit Instrumentalbegleitung, Musizieren in der Gruppe, Sitztänzen, Vermitteln von theoretischem Wissen über Instrumente, Komponist*innen oder Interpret*innen bis zum Besuch von hochstehenden klassischen Konzerten. Diese musikgeragogischen Angebote biete ich in Gruppen und in Einzelbegleitungen an. Sie sollen vor allem Freude bereiten, Erfolgserlebnisse vermitteln, die Selbstwirksamkeit stärken und in ganz elementarer Art und Weise umgesetzt werden können.

Nebst der positiven Beeinflussung der Lebensqualität der Bewohner*innen kann sich auch die Institution selbst mit musikgeragogischen Angeboten qualitativ von anderen Alterseinrichtungen abheben. Musikgeragogik im Altersund Pflegeheim ist ein Gewinn für alle! hslu.ch

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Nur Mut – Singen tut gut Simone Guenin, Abschluss: 2020

Ziel meines Projektes war es, ein Angebot für Menschen zu gestalten, die gerne singen, dies aber nicht in einem Chor mit Proben für Auftritte tun möchten. Es sollte ein Gefäss sein, in dem die Teilnehmer*innen die Möglichkeit haben, Freude am Singen zu erleben, in Gemeinschaft mit anderen bekanntes und liebgewonnenes Liedgut zu pflegen aber auch Neues zu entdecken. Im Tri­Care­Santé, einem ambulanten Zentrum für Körperpflege, Wellness und Bewegung in Galmiz, fand sich der ideale Ort zur Umsetzung meines Projekts. Das Zentrum wird von Senior*innen und von Menschen mit Beeinträchtigungen genutzt, also genau mein Zielpublikum. Ich schrieb mein Projekt innerhalb des Zentrums, aber auch extern in Murten und Umgebung aus und so kamen 15 Teilnehmer*innen zusammen. Die sechs Einheiten fanden 14-tägig, jeweils am Mittwochnachmittag von 15:00 –16:00 Uhr, mit anschliessendem gemütlichem Zusammensein bei Kaffee, Tee und vom Zentrum spendierten Kuchen statt. In der Gestaltung der Stunden orientierte ich mich thematisch an den Jahreszeiten. Ich brachte jeweils einige passende Lieder mit und umrahmte diese mit einfachen Einsing- und Bewegungsliedern, die wir auch zweistimmig oder im Kanon sangen. Ich begleitete die Lieder mit der Gitarre. Die angebotenen rhythmischen Instrumente wurden nicht so rege benutzt. Sehr gefreut hat mich die Eigeninitiative der Teilnehmer*innen: Eine Frau begleitete die Lieder mit ihrer Panflöte, eine andere brachte einen Bildband mit selbstgeschriebenen Gedichten mit und las diese zwischen den Liedern vor.

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Die vielen schönen Momente haben mir gezeigt, dass ich den Teilnehmer*innen mein wichtigstes Anliegen vermitteln konnte: «Singen macht Freude und Singen tut gut!» hslu.ch


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Singen – bewegt! Ein frohes Musizierprojekt für lebenserfahrene Stimmen! Birgit Klein, Abschluss: 2024

«Ich wollte doch schon immer mal wieder singen … Lust hätte ich schon, aber Zeit? … Habe ich denn überhaupt noch eine Stimme? ….» Mein Projekt «Singen – bewegt» will rüstige ältere Menschen ansprechen und ermuntern, die beschriebenen «Stimmen im Kopf» in ihre leibhaftige Stimme umzuwandeln. An sechs Nachmittagen von September bis Dezember 2023 finden sich ca. sieben bis elf singwillige Menschen zwischen 60 und 83 Jahren in einem Saal des Reformierten Kirchgemeindehauses ein, um sich unter meiner Anleitung zu bewegen, zu «atmen», zu singen und frohes Musizieren in Gemeinschaft zu erleben. Begleitet vom Klavier, Akkordeon oder einfach a cappella singen wir nach bewegtem Aufwärmen und Einsingen schöne, verschiedensprachige Volkslieder und bekannte Kanons und versuchen uns an interessanten zweistimmigen Arrangements. Nebst von mir mitgebrachter Literatur sind eigene Wünsche willkommen. Zur Freude und Erfüllung der Teilnehmer*innen wird deutlich, dass einmal gelerntes Liedgut, Texte und Strophen noch einen festen Platz im Gedächtnis haben! «Genau das ist es, was es für uns Ältere braucht, die Angst vor der eigenen Stimmkraft haben.» «Allein das Schnuufe tut schon gut!» «Die Form ist super, in einen Chor möchte ich nicht.»

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Die begeisterten Rückmeldungen zeigen mir, dass ein solches Angebot in dieser Alterskohorte willkommen ist. Und geben mir Mut und Zuversicht, künftig für diese oder ähnliche Angebote dankbare Interessent*innen zu finden. hslu.ch


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Gemeinsames Musizieren 60+ Gabriela Moser Regli, Abschluss: 2020

Das Angebot «Gemeinsames Musizieren 60+» ist ein Weiterbildungsangebot für alle interessierten Frauen und Männern über 60 Jahre, welche gerne instrumental in der Gruppe musizieren möchten. Die Teilnahme ist mit jedem Instrument möglich, instrumentale Grundkenntnisse sind erwünscht. Als Kursleiterin und Musikgeragogin sehe ich meine Aufgabe darin, die Teilnehmer*innen ihrem Niveau entsprechend stressfrei anzuleiten und ihre musikalischen Fähigkeiten und Fertigkeiten lustvoll zu fördern. Das Repertoire deckt einen breiten Bereich von Volksmusik über Klassik bis zur Unterhaltungsmusik ab. Die Noten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden sind meist aus meinem Fundus. Ich arrangiere sie zugeschnitten auf das Niveau der Musikgruppe. Nebst dem Musizieren machen wir auch rhythmische Koordinationsübungen und Improvisationsspiele und üben einfaches Blattspiel. Das Kursangebot wurde in Zusammenarbeit mit der Volks­ hochschule Haslital/Region Brienz wöchentlich an acht Vormittagen à eineinhalb Stunden druchgeführt. Die Teilnehmer*innen brachten ihre Instrumente selbst mit, ein Klavier stand zur Verfügung. hslu.ch

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Persönliche Musik für Bewohner der Demenzstation Brigitte Schnieper, Abschluss: 2024

Schwer dementiell veränderten Menschen ihre persönliche Musik erlebbar zu machen – so lässt sich das Ziel meines Projektes zusammenfassen. Die Umsetzung erfolgte an meinem Arbeitsplatz im Alters- und Pflegeheim Santa Rita in Ried-Brig während meiner Freizeit. lm ersten Teil des Projektes wurden für zwei von fortgeschrittener Demenz betroffene Bewohner Musikstücke gesucht, welche sie kennen und auf die sie positiv reagieren. Nach musikbiografischen Gesprächen mit den Angehörigen und nachfolgender Musikrecherche fanden mit den Bewohnern musikalische Einzelinterventionen statt: Wir hörten, teils mit Kopfhörern, gemeinsam Stücke an oder ich sang oder spielte sie mit der Blockflöte. Anhand der beobachteten Reaktionen des Bewohners wählte ich je zwei Stücke aus. Für den zweiten Teil des Projektes stellte ich eine Musikgruppe aus drei pensionierten Laienmusikerinnen und mir zusammen. lch arrangierte die ausgewählten Stücke für diese Besetzung. Dabei berücksichtigte ich die jeweiligen Fähigkeiten der Musikerinnen und die Möglichkeit des Mitsingens der Bewohner. Anschliessend fanden zwei Proben statt, in denen die Stücke eingeübt wurden. Dabei erhielten die Musikerinnen als Vorbereitung auf den Schlussteil auch notwendige lnformationen über die Bewohner, ihre Demenz und mögliche Verhaltensweisen.

Als Abschlussveranstaltung wurde im kleinen Kreis ein Konzert gestaltet, mit optimalen Rahmenbedingungen für die zwei Bewohner und ihre Angehörigen, welche ebenfalls zum Mitsingen eingeladen worden waren. Die Schlussveranstaltung bot den Angehörigen und den Bewohnern die Gelegenheit einer gemeinsamen Teilnahme an einem kulturellen Anlass. Zudem konnten die Angehörigen noch vorhandene Fähigkeiten ihrer Bewohner miterleben, welche im Alltag nicht mehr sichtbar sind. Nach dem Konzert fand bei Kaffee und Gebäck ein Austausch aller Beteiligten statt. ln den Einzelinterventionen entstand durch die persönliche Musik ein Bezug zu früher, und ich fand auch Anknüpfungspunkte, welche mir nun im Pflegealltag helfen bei der Kommunikation mit den Bewohnern. Bei der Schlussveranstaltung konnte ein Teil dieser Erfahrungen auch für die Angehörigen erlebbar gemacht werden. Die Musikerinnen konnten ihre Freude am gemeinsamen Musizieren stressfrei und wirkungsvoll weitergeben. hslu.ch

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Musik und Bewegung mit Jung und Alt Jenny Zurbuchen, Abschluss: 2024

Musik und Bewegung sind kraftvolle Werkzeuge, die das Wohlbefinden und die Lebensqualität in jedem Lebensabschnitt verbessern können. Besonders in der Geragogik, der Lehre von Bildungs- und Betreuungsprozessen im Alter, spielen sie eine zentrale Rolle. Mein Abschlussprojekt im Alters- und Pflegeheim Sunnsyta in Ringgenberg verdeutlicht eindrucksvoll die positiven Auswirkungen dieser synergetischen Verbindung. Von Oktober 2023 bis April 2024 leitete ich eine Reihe von Stunden unter dem Titel «Musik und Bewegung». Ziel dieses Projekts war es, das Wohlbefinden der Bewohner*innen zu fördern, ihnen einen Raum zur persönlichen Entfaltung zu bieten und gleichzeitig präventiv gegen altersbedingte Krankheiten vorzugehen. In diesem Zeitraum gestaltete ich ein abwechslungsreiches Programm, das Elemente des Musizierens, Singens und Bewegens miteinander verband. Die Bewohner*innen hatten die Möglichkeit, gemeinsam zu musizieren und zu singen, was nicht nur ihre motorischen Fähigkeiten und kognitiven Funktionen anregte, sondern auch ihre sozialen Interaktionen förderte. Durch die rhythmischen und musikalischen Aktivitäten konnten sie ihre körperliche Fitness verbessern und gleichzeitig Freude und Gemeinschaft erleben. Ein besonderer Höhepunkt des Projekts war das generationenübergreifende Musizieren: Kinder aus der Region wurden eingeladen, um gemeinsam mit den älteren Bewohner*innen zu musizieren. Diese intergenerativen Begegnungen schufen eine bereichernde Lern- und Erlebnisumgebung, die für beide Seiten von grossem Wert war.

Die Kinder brachten frische Energie und neue Impulse in das Heim, während die älteren Menschen ihre Erfahrungen und Weisheiten weitergeben konnten. Dieses Miteinander stärkte das Gemeinschaftsgefühl und förderte den Austausch. hslu.ch

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60+ Musig Andrea Gmür, Abschluss: 2020

Als gelernte Akkordeonlehrerin unterrichtete ich während 20 Jahren an verschiedenen Musikschulen im Angestelltenverhältnis. Nun bin ich daran, mir als selbstständige Musikgeragogin einen Namen in unserer Region zu schaffen. Hinter dem Namen 60+ Musig verbirgt sich meine selbstständige Tätigkeit als Musikgeragogin. In Mosnang im Toggenburg habe ich zwei Angebote für Interessierte ab 60 Jahren entwickelt: die «Singgruppe 60+» sowie für interessierte Instrumentalist*innen die «Instrumentalgruppe 60+». Die Singgruppe startete im Sommer 2019 mit zu Beginn fünf Personen. In entspannter Atmosphäre haben wir bei mir zuhause gesungen, gelacht, geplaudert und die gemeinsame Zeit genossen. Das Repertoire reicht von urchig über volkstümlich bis zu modernen Liedern. Immer wieder bringe ich auch unbekannte Lieder mit. Auch im Alter soll man Neues lernen, das wird von der Gruppe sehr geschätzt. Zur gleichen Zeit startete auch die Instrumentalgruppe mit drei Personen. Bestehend aus diatonischem Akkordeon, Mundharmonika und Gitarre gab es anfangs Schwierigkeiten bei der Abstimmung der Tonarten zwischen Akkordeon und Mundharmonika. Danach funktionierte das Zusammenspiel aber problemlos. Der zentrale Inhalt meiner Arbeit als Musikgeragogin liegt in der Begegnung mithilfe der Musik. Nur in echten und ernsthaften Begegnungen kann ich würdigen, entdecken, unterstützen und begleiten. Selbst wenn das «Aktivieren» manchmal entfällt, ist es wichtig zu wissen:

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Erst die Begegnung gibt einer Aktion Sinn, erst in der Resonanz des Gegenübers erfahren wir einen Teil unserer Identität. hslu.ch


Ausgewählte Projektbeschriebe CAS Musikgeragogik 2020 – 25 Musik

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Musik baut Brücken Susanne Frick, Abschluss: 2020

Musik und Demenz? Was kann das bewirken? Diese Frage beschäftigte mich immer wieder. Durch meine Arbeit in der Familienhilfe Balzers kam ich in Kontakt mit einer Familie, in der die Mutter an Demenz erkrankt ist. Sie erzählte mir jedes Mal von ihrem sicherlich schweren Leben. Ihren Mann und die beiden Söhne hat sie verloren. Als sie mir zum ersten Mal davon erzählte, meinte sie: «Weisst du, das war so schwer, ich dachte ich werde daran zerbrechen. Aber von irgendwo kam Hilfe her. Und machte es mir viel leichter.» War die Leere im Kopf die Hilfe? Was ist mit den verbliebenen Angehörigen? Wie gehen sie damit um? Mit diesem Schweigen der Mutter und dem «Aushalten müssen». Und so kam mir eine Idee für mein Abschlussprojekt. Ich fragte ihre Töchter, ob sie sich vorstellen könnten ein Teil von meiner Abschlussarbeit zu sein. Bei meinem Projekt «Musik baut Brücken» mit gemeinsamen Nachmittagen, die wir singend verbringen. Eine Tochter sagte sofort zu: «Das würde ihr sehr gefallen». Eine weitere Tochter meinte: «Wenn es Mama hilft, probiere ich es gerne.» Und so starteten wir vier unsere gemeinsamen Sonntagnachmittage. Schon nach dem ersten Nachmittag meinte Frau G. strahlend: «Also das gefällt mir so gut, das machen wir dann auch an meinem 80. Geburtstag.» Für einen Moment waren wir sprachlos. Vor allem die beiden Töchter: «Mama singt!» Und das mit grosser Freude. So kam es, dass wir vier mit den übrigen 30 Gästen Lieder von «Happy Birthday» bis zu «Rote Lippen sollst du küssen» sangen. Ich hatte Frau G. die Liedtexte Wort für Wort abgeschrieben, so war es für sie ein bisschen leichter mitzusingen. «Ein wunderbarer Geburtstag war das,» meinte sie lachend. Und auch der Pfarrer kam zu mir, bedankte sich herzlich und meinte: «Vielen Dank! Dranbleiben! Unbedingt weitermachen. Da sieht man wieder: Musik verbindet!» Für mich wertvolle Aussagen. So kam ich zu meiner Erkenntnis:

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Musik kann Zugang zum an Demenz erkrankten Elternteil schaffen. Singen verbindet, bringt Glücksmomente und gibt ein Stück Selbstwert zurück: «Ich kann doch noch etwas!» hslu.ch


Ausgewählte Projektbeschriebe CAS Musikgeragogik 2020 – 25 Musik

Gerta singt Karin Jordi, Abschluss: 2024

«Gerta singt» war ein musikgeragogisches Projekt in einer Alterspsychiatrischen Tagesklinik. In diese Tagesklinik kommen täglich ältere Menschen ab 60 Jahren mit verschiedenen alterspsychiatrischen Krankheitsbildern. Das Ziel der Tagesklinik ist es, Menschen zu ermutigen und zu stärken, z.B. in ihrem Selbstvertrauen oder in der Entfaltung von vorhandenen, aber wenig genutzten persönlichen und sozialen Fähigkeiten. Im November und Dezember 2023 wurde in insgesamt 6 Lektionen à 75 Min. Musik gemacht. Die 10 – 12 Teilnehmer*innen waren zwischen 62 – 80 Jahre alt. Wir sangen, bewegten uns und spielten Rhythmen auf Perkussionsinstrumenten. Es gelang, dreistimmige Kanons zu singen, im Walzertakt durch den Raum zu tanzen, sich mit verschiedenen Perkussionsinstrumenten auszudrücken und damit sogar Orchesterstücke zu begleiten. Die Teilnehmer*innen hatten den Mut Neues auszuprobieren und haben ihre musikalischen Fähigkeiten (wieder-) entdeckt.

«Gerta singt» hat viel Freude gebracht und Unbeschwertheit vermittelt, es war eine Herzenssache für viele. Rückmeldungen der Teilnehmer*innen: «Ich habe als NichtJazzer gelernt, Off-Beat zu spielen» oder

«Das Singen öffnet das Innere. Ich kann besser atmen. Das Frohe kommt zum Vorschein.» hslu.ch

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Ausgewählte Projektbeschriebe CAS Musikgeragogik 2020 – 25 Musik

Generationenklang MUSIKerLEBEN für Jung und Alt Bruno Strassmann, Abschluss: 2020

Das Projekt «Generationenklang MUSIKer-LEBEN für Jung und Alt» ist ein generationenübergreifendes, musikgeragogisches Praxisprojekt. Schüler*innen einer zweiten Primarschulklasse der Musikschule Opfikon und die Bewohner*innen des Alterszentrum Gibeleich in Glatt­ brugg treffen sich sechsmal im Mehrzweckraum des Alterszentrums, um gemeinsam zu musizieren und zu singen. Die Kinder besuchen das Alterszentrum in Halbklassen mit je neun Kindern, begleitet von der Musikgrundschullehrerin. Für die Bewohnenden des Alterszentrums findet die Durchführung im Rahmen der wöchentlichen Sing- und Musikgruppe statt. Bei dieser Gruppe handelt es sich um eine offene Gruppe, das heisst, es können alle Bewohner*innen spontan daran teilnehmen.

Das Projekt hat zum Ziel, den Bewohner*innen die aktive Teilhabe am Musizieren zu ermöglichen, soziale Kontakte zu fördern (intergenerativ), voneinander zu lernen und damit eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. hslu.ch

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Mit den Grosseltern die Oboe entdecken Sabina Novak, Abschluss: 2020

An Weihnachten wird im familiären Rahmen nicht nur viel gesungen, sondern auch hin und wieder einmal das Instrument aus dem verstaubten Köfferchen geholt und für ein paar Takte zum Klingen gebracht. Diesen natürlichen Zugang zur Musik in der Weihnachtszeit habe ich mit einem weiteren Gedanken verwoben: Normalerweise lernen «junge» Menschen, «alte» Menschen lehren – warum nicht einmal die Rollen tauschen? Wie wäre es, wenn einer meiner Oboenschüler seine Grosseltern in die Grundkenntnisse des Oboenspiels einweiht? So kam es, dass der Musiksaal des Dorfschulhauses in Schüpfheim an drei Montagnachmittagen im Januar 2020 mit ein paar Handgriffen in weihnachtliche Stimmung getaucht wurde: Im Kreis versammelt um ein kleines Tannenbäumchen und im Schein einer Kerze, half mein elfjähriger Oboenschüler R. seinen zwei Grossmüttern dabei, die passenden Töne auf der Oboe für das Lied «Adväntsziit» zu suchen. Um den Grossmüttern einen guten Start mit der Oboe zu ermöglichen, hatte ich bereits im November an beide je eine Blockflöte samt Grifftabelle verteilt. Die ausgewählten Weihnachtslieder konnten sie nach Gehör, mit Noten oder mithilfe der aufgeschriebenen Griffbilder spielen. Im Januar 2020 stand der Wechsel von der «unkomplizierten» Blockflöte zur «sperrigen» Oboe im Vordergrund. An jedem der drei Nachmittage beschäftigten wir uns während ca. 45 Minuten in kleinen Experimenten mit häufig gestellten Fragen: Braucht Oboe spielen besonders viel Luft? Warum wird der Kopf rot? Bin ich zu alt oder zu jung um Oboe zu spielen? An diese Experimentier- und Entdeckungsphase denke ich besonders gerne zurück. Es war mein Ziel, auf spielerische Art erlebbar zu machen, welche Anforderungen die Oboe an die Spieler*innen stellt. Mein Oboenschüler R. erntete bewundernde Blicke seiner Grossmütter für seine bereits gut entwickelten oboistischen Fähigkeiten. Er wiederum

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staunte, dass sein «Grosi» nach kürzester Zeit der Oboe die unverkennbaren zwei ersten Takte von «Stille Nacht» entlocken konnte. hslu.ch


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Musikstunden im Pflegeheim Regula Frehner Furrer, Abschluss: 2020

In einem Wohn­ und Pflegeheim habe ich für eine Gruppe von acht bis zwölf hochbetagten, teilweise an einer Demenz erkrankten Menschen Musikstunden angeboten. Den Rahmen bildeten jeweils je ein Lied zur Begrüssung und zum Abschied. Mir war wichtig, die musikalischen Aktivitäten bewusst vielfältig und abwechslungsreich zu gestalten: Zum Einsatz kamen das Singen von Liedern, die gemeinsame harmonische Begleitung von Liedern, Bewegungslieder, das Improvisieren mit Instrumenten, ein Mitspielsatz, eine Bewegungsbegleitung und ein Sprechvers. Als roter Faden diente jeweils ein ausgewähltes Stundenthema (z.B. Winter, Farben, Rosen, etc.). Mir war es ein grosses Anliegen, dass sich die Senior*innen frei und unbeschwert dem Singen und Musizieren hingeben konnten. Zu Beginn jeder Stunde wiederholte ich meine Zusage an die Teilnehmenden, dass man in der Musikstunde nichts tun muss, was man nicht will, dass man auch nichts können muss und dass man insbesondere nichts falsch machen kann. Die Musikstunden machten uns allen viel Freude. Ich erlebte die alten Frauen sehr offen für die neuen musikalischen Erfahrungen. Sie waren aufmerksam, machten mit und probierten aus, sie erzeugten mit den Instrumenten Klänge und hörten aufeinander. Immer wieder entstanden auch spontane Gespräche, wenn beispielsweise durch ein Lied spontan eine «Geschichte aus dem Leben» erinnert wurde und der Gruppe mitgeteilt werden wollte. Musikgeragogik will älteren Menschen musikalische Bildung und musikalisches Lernen ermöglichen und sie aktiv an Musik und am Musizieren teilhaben lassen.

In den Musikstunden im Wohn- und Pflegeheim habe ich die berührende Erfahrung gemacht, dass und wie dies auch hochbetagten Menschen möglich ist und dass insbesondere auch Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, das gemeinsame Musizieren so richtig geniessen können. hslu.ch

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Mit Musik geht vieles leichter Lucia Wieland, Abschluss: 2023

Mit meinem musikgeragogischen Projekt habe ich ältere Menschen angesprochen, welche eigenständig wohnen und nicht durch heiminterne Aktivierungsmöglichkeiten unterstützt werden. Bei SeniorPlus, einem Gesundheits­ zentrum in Galmiz und in der Seniorensiedlung Montes­ salet in Murten konnte ich im Herbst 2022 mein Projekt umsetzen. Nach einem einführenden Informationsanlass wurden die Kurse dreimal durchgeführt. Der Kurs «Mit Musik geht vieles leichter» möchte Anregung geben zu verschiedenen Aktivitäten durch Musik in all ihrer Vielseitigkeit. Freie oder angeleitete Bewegungselemente, Tanz, spielerische Improvisationen, Gedächtnis- und Koordinationsübungen sind wichtige Inhalte meines musikgeragogischen Angebotes und sollen die geistigen und körperlichen Fähigkeiten erhalten und fördern. Ein Moment des Innehaltens beim Anhören eines Musikstückes am Ende jeder Stunde soll zum offenen Musikcafé überleiten. Erinnerungen und Erlebnisse zur gehörten Musik während der Stunde animieren zu wertvollen und heiteren Gesprächen im Plauderton. Die Musikwünsche der Teilnehmenden gestalten das musikalische Kursprogramm.

Die Motivation und Kreativität der Senior*innen während der Projektkurse haben meine Erwartungen übertroffen. Das grosse Bedürfnis der Teilnehmenden am gemeinsamen Erleben und Erlernen war eine bereichernde Erfahrung für mich. Die Möglichkeit des musikalischen Mitwirkens wurde als besonders wertvoll empfunden. Im Anschluss an mein Projekt wurden beide Kurse bis März 2023 weitergeführt. hslu.ch

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T +41 41 249 26 00 musik@hslu.ch hslu.ch/musik

Aktuelle Informationen zum CAS Musikgeragogik

08-2026

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