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www.hm-infinity.de

Paris . . .

hĂśchste Dichte an SehenswĂźrdigkeiten aller Metropolen Europas


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in Rettungsschirm folgt dem anderen. Doch wird die Zeit kommen, da die Leinen des Rettungsschirmes reißen und wir vom Glanz des Euros geblendet, ungebremst in den Boden schießen werden. Immer mehr Geld wird verbrannt, ohne dass sich eine positive Entwicklung zeigt. Exportrückgänge und erneut ansteigende Arbeitslosenzahlen . . . wie passt das mit den Beteuerungen von wachsender Wirtschaft zusammen? Sind es am Ende nicht nur Phrasen, um uns zu beruhigen? Hat der uns viel gepriesene Euro die Politiker so verblendet, dass sie den täglich wachsenden Schuldenberg nicht mehr im Blick haben? Immer weiter klafft die Schere Einnahmen und Ausgaben auseinander. Jetzt sollen wir auch noch für die Misswirtschaft einiger EU-Staaten blechen. Und das mit deutschen Steuergeldern, wo die Einnahmen doch nicht einmal zur Konsolidierung des eigenen Haushaltes reichen. In welchen Topf wollen die Befürworter dieses fraglichen Hilfsfonds greifen? Hat der erste Hilfsfond schon keine Wirkung gezeigt, wird es der zweite auch nicht tun. Ungeachtet der Entscheidung eines weiteren Rettungsschirm, stellt sich die Frage, woher nehmen die Politiker diese zunächst einmal benötigten 211 Milliarden? Noch höhere Neuverschuldung, höhere Steuern, Mehrwertsteuer-Erhöhung vielleicht, oder werden jetzt unsere Sparbücher geplündert? Herzlich Ihr


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Inhalt Titelfoto: © Paris Tourist Office, Arc de triompfe

Kultur

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Sounds of Israel

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Udo Jürgens - Wahnsinns Tour

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Kultur erleben

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Kino-Neuerscheinungen

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Buch-Tipp

Reportagen 5

Der Bauch von Paris

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Wine Style 2012

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Mythos Titanic

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Wie das Bier nach Indien kam

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Reisen Hamburg 2012

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HAYABUSA Zurück zur Erde

Sonstiges

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Marktplatz

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Infinity Report

30

Gesund und Fit

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Haus & Garten

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Ihr gutes Recht

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Horoskop

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Mitmachen & Gewinnen

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Suchen & Finden

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Vorschau


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Der Bauch von Paris . . . mehr als nur ein naturalistisch gefeierter Roman

Langsam flutet Tageslicht die Stadt an der Seine und erweckt sie zu neuem Leben. Nur hier und dort klingt noch leise etwas Musik aus den umliegenden Bars herüber. Die Zeiger der großen Straßenuhr zeigen stumm auf 5:00 Uhr in der Früh. Die meisten schlafen wohl noch. Nur in den Markthallen, die Emile Zora in seinen Buch als den Bauch von Paris bezeichnete, herrscht schon wieder geschäftliches Treiben. Hinter einer Fassade aus Stahl und Glas, ist gedämpftes Stimmengewirr zu vernehmen …

Großhändler die ihren Stand öffnen und auf die ersten Händler warten. Lauthals und wortgewaltig wird um Ware und Preis gefeilscht. Ein fester Händedruck besiegelt dann den Kauf … Doch das ist lange her und fast schon in Vergessenheit geraten. Heute erinnert allenfalls noch der Name der Metrostation „Les Halles“ an den einstigen Frischemarkt, den Emile Zola in seinem Roman „Der Bauch von Paris“ herzhaft mit all seinen Farben, dem Lärm und dem Gewusel der Menschen beschrieb.


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Heute befindet sich auf diesem Gelände ein unübersichtliches teils unterirdisches Einkaufszentrum mit einer eher weniger ansprechenden Grünanlage und einer monströsen Metrostadion. Es ist wohl der Lauf der Zeit, der die Veränderung mit sich bringt. Andererseits gilt der Rungis heute als der flächengrößte Lebensmittelmarkt der Welt. Rund 13 Kilometer entfernt von Notre Dame und gleich neben dem Flughafen Orly, liegt Rungis. Rungis – ein Markt? Nein, in Wahrheit eine Stadt auf 232 Hektar, größer als Monaco, mit eigenen Restaurants, zwölf an der Zahl, Reisebüros, einer Bank, einem Polizeirevier, einem Güterbahnhof, 65 Kilometer Straßennetz und Hallen, Hallen, Hallen.

© Paris Tourist Office - Fotos: Jacques Leba/Amélie Dupont/ David Lefranc

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"Wenn Du Priester bist, willst Du den Vatikan besuchen . . . . . . wenn Du Chefkoch bist, zieht es Dich nach Rungis."

Es gibt hier kaum etwas, das es hier nicht zu kaufen gibt. Angefangen bei den Fleischerzeugnissen, Geflügel, sowie Fisch in seiner ganzen Vielfalt, vom Thunfisch, Dorsch bis Schalentier, Mies- oder Jacobsmuscheln, sowie sonstige Meeresfrüchte, eben alles was Meer und Fluss hergeben. Exotische Früchte kommen aus allen Teilen der Welt. Passionsfrüchte aus Kenia, Litschi aus Madagaskar, Bananen aus der Karibik, Granatäpfel aus Israel, Pampelmusen aus Honduras. Ungeachtet der Jahreszeiten lassen sich dort mitten im Winter australische Kirschen oder mexikanische Brombeeren kaufen. Jedoch auch bei heimischen Sorten gibt es immer etwas Neues: Tomaten in gelb, orange, grün oder schwarz, murmelgroße Blumenkohlköpfe und bleistiftdünne Karotten

und natürlich Blumen. Abgesehen von ca. 20 verschiedenen Apfelsorten und ähnlich vielen Salatsorten, sowie den etwa 400 Käsesorten, die französischen nicht mitgezählt. Das Angebot ist in hier schier unerschöpflich und macht selbst bei Luxusartikel keine Ausnahme. Spätestens jetzt lässt sich erahnen, warum es da heißt, „Leben wie Gott in Frankreich. Und wenn der Himmel über Paris sich allmählich orange färbt, haben die Händler von Rungis einen großen Teil ihrer Arbeit geschafft. Mit ihren weißen Kitteln und Gummistiefeln sammeln sie sich in den Bars und genießen ihren Kaffee und Croissants, während andere sich morgens um halb sieben ihre Karaffe Wein zum Feierabend bestellen.


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"Les Halles" Eine unterirdische Stadt auf mehreren Ebenen Ein solches Angebot wissen Kunden aus aller Welt zu schätzen, zu ihnen zählt unter anderem auch ein bekannter Feinkosthändler aus München, das Berliner KaDeWe oder Harrod‘s in London. Ihre Einkäufer durchstreifen die Hallen von Rungis häufig auf Fahrrädern, um die Angebote zu vergleichen. Ursprünglich diente der Markt der Pariser Bevölkerung für die Versorgung mit frischen Lebensmitteln. Inzwischen aber ist er zur internationalen Drehscheibe geworden – seine Fläche ist größer als Monaco. Nacht für Nacht rollen hier ca. 26000 Lastwagen mit Waren aus der gesamten Welt um die rund 1300 Händler mit Fisch, Fleisch, Geflügel, Milch- und Feinkostprodukte zu beliefern. Die rund 1300 Unternehmen beschäftigen mehr als 12.000 Menschen, die ca. 18 Millionen Europäer mit 1,5 Millionen Tonnen Nahrungsmitteln versorgen. So liefert Rungis seine Waren in etwa 45 Länder. Das Exportgeschäft macht etwa zehn Prozent des Umsatzes aus, der im vergangenen Jahr bei mehr als sieben Milliarden Euro lag. Doch wenn man den Grossisten in Rungis Glauben schenken darf, ist der Handel mit Luxusprodukten zwar kaum von der Wirtschaftskrise betroffen - davon gibt es vor den Toren von Paris eine schwindelerregende Auswahl. Doch immer häufiger klagt der Bauch von Paris über Schmerzen, denn die Rezession hat längst auch Frankreich getroffen. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht noch ein Symbol französischer Lebenskultur in Bedrängnis gerät. Der ehemalige Chefkoch des Weißen Hauses bezeichnete Rungis als das Paradies, und bemerkte einmal beiläufig, „Wenn Du Priester bist, willst Du den Vatikan besuchen. Wenn Du Chefkoch bist, zieht es Dich nach Rungis.“


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Die Weinmesse für den Genießer

b Rotwein aus Bordeaux, Chardonnay aus Italien oder Riesling aus heimischen Weinanbaugebieten, auf der Wine Style in den Hamburger Deichtorhallen, können Weinliebhaber jetzt vom 17. bis 19. Februar 2012 wieder frische Jahrgänge und neuartige Weine an den zahlreichen Ständen kennen lernen sowie probieren. Winzer wie Fachhändler präsentieren auf der 5. Wine Style ein umfangreiches Sortiment. Präsentiert werden u.a. ungewöhnliche Rebsorten und neue junge Weine, ebenso wie den klassischen Riesling und den Chardonnay.

Im Rahmen dier Wine Style 2012 wird es wie schon in den Vorjahren wieder einige kostenlose Wein-Seminare geben, die viel Wissenswertes rund um die erlesenen Tropfen in Erfahrung bringen lassen. Das kostenlose, begleitende Seminarprogramm, wird von Weinexperte Dr. Rolf Klein, der das Weinstudio Pfalz in Speyer betreibt, geleitet. Der Freitagnachmittag startet mit einer Einführung in Bordeaux und Pinot Noir Weine. Am späten Nachmittag steht Riesling im Mittelpunkt der Veranstaltung. Verschiedene Jahrgänge werden verglichen, Informationen zum Terrior und Lage der Rebsorten erörtert. Unter dem Titel, "Die aus der Reihe tanzen" können am Samstag Nischenweine entdeckt werden, „anything but Chardonnay“ präsentiert herausragende Chardonnays und Weinexperte Ralph Urban führt am Nachmittag in die Welt der griechischen Weine ein. Und so genannte „Spontis“ spontan vergorene Weine, stehen am Sonntag auf dem Programm. Desweiteren geht Herr Klein in „Vom Holz geküsst“ Barriqueweinen auf die Spur.

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Nachfolgend die genauen Uhrzeiten für die Weinseminare: Freitag 17. Februar 2012, 15:00 bis 16:00 Uhr, "Rote Ländertypen im Exil", 17:00 bis 18:00 Uhr, "Riesling und die Jahrgänge", Samstag 18. Februar 2012, 13:00 bis 14:00 Uhr, "Die aus der Reihe tanzen", 15:00 bis 16:00 Uhr, "Hellas ad portas", 17:00 bis 18:00 Uhr, "The World of Chansonnier", Sonntag 19. Februar 2012, 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr, "Sei einfach mal spontan", 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr, "Vom Holz geküsst" sowie 16:00 bis 17:00 Uhr, "Elfer raus". WineStyle 17. bis 18. Februar 2012 in den Hamburger Deichtorhallen.

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MYTHOS Auf Spurensuche im Atlantik . . .

TITANIC Gedenk-Kreuzfahrt auf der Azamara Journey

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ie Titanic begann ihr kurzes Dasein am 31. März 1909, als sie im nordirischen Belfast auf den Schiffswerften von „Harland and Wolff“ auf Kiel gelegt wurde. Die Idee zum Bau dieses Schiffes hatten knapp zwei Jahre zuvor Bruce Ismay, Generaldirektor der Reederei „White Star Line“ sowie Lord Pirrie, Vorstandsvorsitzender von „Harland and Wolff“. Leider währte die Ära der Titanic nur kurz. Nachdem sie am 2. April 1912 vom Stapel lief, verließ sie am 10. April 1912 den Hafen von Southampton und lief unter dem Kommando des erfahrenen Kapitäns Edward J. Smith zu ihrer Jungfernfahrt nach New York aus. Viele der ca. 2200 Passagiere hatten ihre wenigen Habseligkeiten verkauft oder zurückgelassen, um die Passage für die Überfahrt bezahlen zu können.

Von Hoffnung und Freude getragen, sicher auch mit etwas Unbehagen machten sie sich auf den Weg in ein Land, das ihre neue Heimat werden sollte und von dem sie sich eine bessere Zukunft versprachen … Doch, es wurde eine Überfahrt von der nur die wenigsten zurückkehren sollten. Denn nur vier Tage nach dem die Titanic ihren Heimathafen verlassen hatte, kollidierte sie mit einem Eisberg und sank innerhalb von zweieinhalb Stunden, wobei sie mehr als 1500 Menschen mit in die Tiefe riss. Eine Ära von nur geringer Dauer, die traurige Geschichte schrieb. Das Schlimme an diesem großen Unglück jedoch ist, die menschliche Überheblichkeit. Denn so


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hatte man beim Bau des Schiffes bewusst auf ausreichende Rettungsboote und Schwimmwesten für alle Passagiere verzichtet, da das Schiff als unsinkbar galt. Ein Trugschluss mit verheerenden Folgen, wie sich schon sehr bald herausstellen sollte, und der nicht nur hundertfach Menschenleben forderte, sondern auch als die bis dahin größte Katastrophe in der Seeschifffahrt-Geschichte schreiben sollte. Seit dieser Zeit hat kein Untergang eines anderen Schiffes bei der Bevölkerung für größeres Interesse gesorgt, als der Untergang der Titanic. Denn spätestens seit ihrer Ortung im Jahr 1985, im Nordatlantik in einer Tiefe von rund 3700 Metern, liefern Filmaufnahmen immer wieder neuerliche weitere Beweise einer tragischen Hinterlassenschaft.

Die letzten Geheimnisse der Titanic Am 14. April 2012, nun schlägt sich zum 100. Mal eines der dunkelsten Kapitel der Seefahrtgeschichte auf und lässt erkennen, wie sehr dieses tragische Ereignis unsere Phantasie beschäftigt. Das mag zum einen an der natürlichen Neugier liegen, andererseits wird diese durch die vielen foto- und filmtechnischen Beweisen angeregt. Mittlerweile locken mehrere Veranstalter sogar mit Tauchfahrten zur Titanic, die allerdings nicht zum Spottpreis zu buchen sind. So muss man schon rund 50.000 € hinblättern, um die Reise der zum Mythos erwachten Titanic anzutreten. Interessant wäre es sicher schon, sich mit einem Unterwasserboot so tief runter zu wagen. Denn auch wenn die Tauchfahrt ausschließlich der Titanic gilt, wird die Neugier von einem bisher nie gekannten „Land“ sicher geteilt sein. Schließlich wird uns nicht alle

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Tage ein solcher Ausblick geboten … rund 4000 Meter tief im nordatlantischen Ozean. Dabei scheinen die Kosten für viele weniger die große Rolle zu spielen, denn die Expedition zur Titanic ist schon seit langem ausverkauft. Allerdings gibt es verschiedene Anbieter, welche nach wie vor Tauch-fahrten zur Titanic anbieten, wie die Jochen Schweizer GmbH beispielsweise, oder die Firma Deep Ocean Expeditions. Die Teilnehmer sind meist auf wissenschaftlichen ForschungsSchiffen untergebracht, und werden von Unterwasser- und Tiefsee-Experten begleitet. Die Tauchfahrten zum Wrack und den Trümmern dauern etwa zwei bis drei Stunden und erfolgen in den original U-Booten, die auch für die Dreharbeiten zum berühmten Film “Titanic” verwendet wurden. Im Preis zusätzlich inbegriffen sind häufig ein- bis zweitägige Hotel-Übernachtungen, inklusive einer guten Verpflegung während der Expedition. Videoaufzeichnungen der Tauchgänge runden das exklusive Erlebnis ab.

Abbildung der Speisekarte der Titanic für die Passagiere der Dritten Klasse, wobei das Erste-Klasse-Dinner-Menü aus 11 Gängen bestand . . . von Rinderfilet, gebratene Jungtaube, Ente, Trüffelleberpastete bis zu frischem Obst und Käse

Einhundert Jahre nach ihrem Untergang kommen die geborgenen Schätze unter den Hammer Wer noch über etwas mehr Barvermögen verfügt, dem bietet die am 1. April 2012 stattfindende Auktion eine noch bessere Gelegenheit, die ca. 5500 aus dem Wrack geborgenen Gegenstände zu ersteigen und in Augenschein zu nehmen. Darunter befindet sich Porzellan sowie Teile der Innenausstattung. Sie wurden zwischen 1987 bis 2004 vom Meeresgrund gehoben und sollen als ganzer Fund versteigert werden. Der Gesamtwert der Artefakte wird auf umgerechnet 150 Millionen Euro geschätzt. So findet eine traurige Wahrheit die zum Mythos wurde ihr Ende.

Erste-Klasse-Fahrkarte für eine Passage mit der Titanic nach New York

Abbildung eines Werbeplakates


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Wie das Bier nach Indien gelangte . . . Brot und Bier waren schon immer von großer Bedeutung

ier ist für viele moderne Menschen der Inbegriff von Geselligkeit und Genuss. Die wenigsten wissen dabei, dass sie mit dem Bierglas auch ein Stück Kulturgeschichte in der Hand halten. Es spricht einiges dafür, dass das Bier an vielen verschiedenen Orten „erfunden“ wurde. Die unterschiedlichen Zutaten in den verschiedenen Kulturkreisen sprechen dafür. Die Anfänge des Bieres lassen sich bis in die Zeit um 6000 vor Christus zurückverfolgen. Wohl mehr durch einen Zufall entdeckten vermutlich die Sumerer oder gar deren Vorfahren, den Gährungsprozeß. Ihre Bilder und Keilschriften sind uns bis heute erhalten und berichten von einem berauschenden Getränk, das sich mit hoher Wahrscheinlichkeit als Vorgänger des Bieres gelten dürfte. Wie sich seine Entdeckung genau zugetragen haben könnte, vermag heute niemand genau zu sagen. Allerdings waren die Getreidesorten, die zum Brauen erforderlich waren, auf Grund geologischer Beschaffenheiten schon immer unterschiedlich. So verwendet man beispielsweise in Südostasien Reis. während in Afrika Hirse und in Mittelamerika Mais den Grundstoff liefern. Etwas europäischer schmeckt das Bier dann vielfach in Indien . . . den ehemaligen britischen Kronkolonien.

India Pale Ale, auch bekannt als Imperial Pale Ale ist ein helles Bier. Gebraut wurde dieses Bier im 19. Jahrhundert in England und Schottland, für die dort eingesetzten Kolonialbeamten in den eroberten indischen Kronkolonien. Und da der Durst bekanntlich schlimmer ist als Heimweh, wollte sie so viele Tausende Seemeilen von ihrem Land entfernt, zumindest nicht auf ihr geliebtes Ale verzichten. In Indien jedoch kannte man zu dieser Zeit noch kein Bier. So musste das Bier für die dort eingesetzten Kolonialbeamten eigens gebraut werden, was nicht das Problem gewesen wäre. Vielmehr war es das Problem der Haltbarkeit, da es eine über Monate lange Seereise in heiße Regionen überstehen musste. So verfiel man auf die Idee, dem Bier einen höheren Alkoholgehalt (7,5 %) sowie einen höheren Hopfenanteil als üblich beizumengen, damit das in den Holzfässern gelagerte Bier auf seiner langen Reise in die heißen Regionen nicht verdarbte. In Indien sollte das Bier dann 1:1 mit Wasser auf eine Trinkstärke von ca. 5 % Alkoholgehalt verdünnt werden damit die Beamten im Dienst nicht betrunken wurden. Da die Vorgesetzten der Kolonialbeamten jedoch weit entfernt von Kalkutta waren, und man schließlich durstig war, tranken sie es sofort nach der Ankunft unverdünnt … mit entsprechender


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Wirkung. Auf diesem Wege gelangte das IPA nach Indien und breitete sich bis nach Ostasien aus. Die erste bekannte Verwendung des Ausdrucks „India Pale Ale“ entstammt einer Anzeige in der Liverpool Merkury Zeitung vom 30. Januar 1835. Der Begriff „Pale“ steht für Blass, und bedeutet folglich: helles Bier. Zu den frühesten namentlich bekannten Brauern, deren Biere nach Indien exportiert wurden, gehörte George Hodgson von der Bow-Brauerei. Seine Biere waren unter den Händlern im späten 18. Jahrhundert wegen der Lage der Brauerei, nicht zuletzt seiner liberalen Kreditlinie von 18 Monaten beliebt. Ostindienfahrer transportierten eine Reihe von Hodgson Bier nach Indien, unter ihnen seine Oktoberbiere, die besonders von den Bedingungen der Reise profitierten, und

die sehr unter ihren Konsumenten in Indien angesehen waren. Heute wird India Pale Ales primär nur noch von einigen Kleinbrauereien in England, Schottland und den USA gebraut und unverdünnt getrunken. Der Grund hierfür ist, die Bitter soll stark hervortreten und bereits beim Aromatest deutlich wahrnehmbar sein. Um das Hopfenaroma weiter zu erhöhen, werden diese Biere oftmals hopfengestopft. Dies bedeutet, dass während der Bierreifung eine weitere Hopfengabe getätigt wird, wobei sich insbesondere die sonst leicht flüchtigen Hopfenöle im Bier anreichern. Englische India Pale Ales haben in der Regel einen geringeren Kohlensäuregehalt als amerikanische IPAs. Sie werden in Flaschen wie auch in traditionelle Bierfässer abgefüllt. Übrigens IPAs eignen sich auch hervorragend zu deftigen und scharfen Speisen, wie

India Pale Ale, kurz IPA genannt, war bei den Kolonialbeamten in den britischen Kolonien sehr beliebt

Wildgerichte oder Chili con Carne. Bisweilen wurde das ursprüngliche India Pale Ale auch mit Ingwer, Honig und Orangenschalen versetzt. Allerdings wird heute zumeist darauf verzichtet. Prost!

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REISEN HAMBURG 2012 Internationale Ausstellung für Tourismus & Caravaning vom 8. - 12. Februar 2012

Ob für Wanderer, Kletterer, Paddler, Bicycles oder Camper – die REISEN HAMBURG präsentiert auf dem Gelände der Hamburg Messe vom 8. bis 12. Februar mit dem großen Bereich „Outdoor-Welt“ eine Fülle von Angeboten für Naturliebhaber, Aktivurlauber und große wie kleine Abenteurer. Eines der Highlights ist das Globetrotter Abenteuer-Camp mit vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren und Testen. Neu in diesem Jahr, ist die Speed-Climbing-Wand die mit rasanten Demonstrationen und Wettkämpfen für Spannung sorgt. Im Bereich Räder & Radreisen warten auf die Besucher Fahrräder, E-Bikes, innovative Ausrüstungen sowie Tourentipps. Insgesamt stellen auf Norddeutschlands größter Tourismus- und Caravaning-Messe mehr als 800 Aussteller ihre neuesten Angebote für Ferien in Deutschland und in fernen Ländern vor.

Frische Luft, Bewegung im Freien, weite Horizonte und Sternenhimmel Immer mehr Menschen verbringen ihren Urlaub und Freizeit in freier Natur. Für die vielfältigen Aktivitäten „draußen“ hält der Messe-Partner Globetrotter, Ausrüstung sowie ausführliche Bera-

tung und nützliches Equipment bereit . . . vom GPS-Gerät bis zum Schlafsack. Im Abenteuer-Camp geht es vor allem ums selber Ausprobieren. Im Mittelpunkt steht die neue Speed-Climbing-Wand, in der zwei erfolgreiche Nachwuchstalente aus dem Sportkletterkader Norddeutschland sowie weitere Könner, in spektakulären Aktionen mehrmals täglich ihre Fertigkeiten demonstrieren. Selbstverständlich können sich auch die Messebesucher an der Wand versuchen, und sich so List auf den nächsten Kletterurlaub holen. Wer lieber auf dem Boden bleibt, testet sein Natur-Empfinden auf dem Barfußpfad oder lässt sich reisemedizinisch beraten. Viele weitere Aktions- und Erlebnis-Angebote machen das Camp zum Abenteuer.

Räder und Radreisen: Test-Parcours, Bühnen-Programm & 200 Freitickets Im speziellen Bereich für Räder und Radreisen dreht sich außerdem alles rund um Urlaub, Freizeit und Sport auf zwei Rädern. Auf einem etwa 500 qm großen Parcours können die Messebesucher die neuesten Produkte der E-Bike-Branche kostenlos und praxisnah austesten. Auf der Rad-Büh-


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ne stehen Interviews mit Kabarettist und Hobbyrennradfahrer Nils Loenicker und Weltenbummler Hartmut Fiebig auf dem Programm. Und mit spektakulären Bikeshows, speziellen Touren-Tipps, RadurlaubAngebote sowie umfassende Beratung durch Experten machen das Aktiv- und Outdoor-Angebot zu einer runden Sache. Auch der ADFC ist auf der REISEN HAMBURG erneut mit dabei und informiert über die schönsten Routen und das richtige Equipment. Dabei präsentieren namhafte Aussteller neue E-Bikes und modernstes Radsport-Equipment, wie beispielsweise das vielseitig einsetzbare und vom TÜV Rheinland zertifizierte Movena Bike AFH20:; Ein faltbares, mit 250-Watt-Nabenmotor, Lithium-Ionen-Akku und 6-Gang-ShimanoSchaltung ausgerüstetes 20“-QualitätsPedelec. Die Cyclecompany stellt das EXTERNUM® Pedelec Konzept MB Vitelo mit einem leistungsstarken AnsmannElektroantrieb sowie die neue FahrradGangschaltung NuVinci N360 CVP vor, die Schalten ohne Geräusche und Unterbrechung der Tretbewegung ermöglicht. Und Insidertipps rund um die Berge gibt es kostenlos vom Deutschen Alpenverein, deren Sektionen Hamburg und Niederelbe mittlerweile 16.000 Mitglieder verzeichnet. Eine besondere Aktion ist am Freitag, 10. Februar, geplant: Die ersten 200 Messebesucher, welche an diesem Tag (13 Uhr) mit einem Rad zum Eingang Mitte kommen, haben freien Eintritt. An allen fünf Messetagen

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können Biker außerdem ihr Rad in der „Gläsernen Werkstatt“ fit für das Frühjahr machen lassen – lediglich gegen Materialkostenaufwand (Halle B5, durch Eingang Süd). Doch auch wer die heimischen Strecken schon abgegrast hat, dem bietet sich die Gelegenheit, mit Öger Tours „OutdoorWelt“, mit einer der sechs neuen ErlebnisWandertouren durchzustarten. Beispielsweise mit der Reise „Bodrum und Kos“ in Kombination mit den schönsten Wanderwegen und den antiken Stätten der türkischen Halbinsel und des griechischen Eilands. Oder eben hoch im Norden - mit Wikinger Reisen auf die Lofoten mit ihren malerischen Fischerdörfern, beeindruckenden Fjorden und lokalen Künstlern.

Bikini, Badetuch und Sonnenbrille - schnell mal auf die Malediven oder zum Bade- und Tauchurlaub nach Ägypten?

Wem dieses alles noch zu heimisch ist, der sollte seinen Urlaub mit einem Trekkingreise-Spezialisten planen und zum Gipfelstürmer werden, beispielsweise mit der Besteigung des höchsten Berges des Orient, dem „Iran mit Damavand“ (5620m) oder dem höchsten Berg Afrikas . . . Wissen Sie`s? Mount Meru, Uhuru Peak. oder dem Kilimanjaro-Gipfel REISEN HAMBURG 2012 - 8. bis 12. Februar (10 bis 18 Uhr) auf rund 50.000 m2 Fläche. Eintrittspreise: Comeback-Karte (gilt auch an einem weiteren Tag ab 15 Uhr) 9 Euro. Die Comeback-Karte kostet ermäßigt 7 Euro, für Kinder (6 bis 15 Jahre) 5 Euro, als Familienkarte 17 Euro.

Mit Elektrofahrrädern steilere Bergpassagen lächelnd bewältigen . . .


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HAYAB U S A Z U R Ü C K

Z U R

E R DE

Eine abenteuerliche Forschungsreise in unserem Sonnensystem

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m 9. Mai 2003 machte sich die japanische Sonde HAYABUSA zu deutsch „Wanderfalke“ auf die lange Reise zum Asteroiden Itokawa. Ihre Mission war es, Bodenproben einzusammeln und diese zurück zur Erde zu bringen. Wenn die Forschungsmission überhaupt gelingen sollte, würde HAYABUSA als erste Sonde außerirdische Gesteins-Proben, die nicht vom Mond stammten, einsammeln. Diese Gesteinsproben würden die ersten sein, die jemals jenseits des Mondes eingesammelt wurden, und für die Wissenschaft ein lang erhoffter

Schlüssel zur Entwicklung der Geburt unserer Erde und der Geheimnisse unseres Sonnensystems. Nach einer Reise von rund 2 Milliarden Kilometern aber, kam alles anders . . . Bevor HAYABUSA jedoch auf Itokawa landen würde um Bodenproben nehmen zu können, um anschließend die Heimreise zur Erde anzutreten, hatte die kleine Sonde eine Reihe unerwarteter Herausforderungen und Prüfungen zu bestehen . . . Erleben Sie Weltraumforschung als ein authentisches Abenteuer mit

Dramatik und Gefühl, und erfahren Sie mehr über die Entstehung unseres Planetensystems. Diese außergewöhnliche Schöpfung des japanischen HAYABUSA Dome-Movie Production (Commitee Osaka Foundation) nimmt Sie mit in die unendlichen Weiten der Welt. Fachpresse und Besucher in Japan und Amerika sind gleichermaßen fasziniert von dieser einmaligen Sternen-Reise. Im vergangenen Monat feierte das Meisterwerk von Hiromitsu Kohsaka seine Europa-Premiere. Begleiten Sie HAYABUSA auf ihrer Forschungsmission ins Unbekannte und erleben Sie, wie eine kleine Raumsonde ihre Prüfungen in einer endlosen Weite meistert. Vorführungen täglich im Planetarium. Karten unter Telefon 040-42 88 65 20


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Je kälter, desto besser Gebäude trocknen jetzt im Winter besser aus! Ein Widerspruch? – Nein, nur auf den ersten Blick. Einerseits nimmt die Auskühlung der Gebäude zu. Andererseits sinkt die Luftfeuchtigkeit. Kalte Winterluft ist trockene Luft. Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist die häufigste Ursache von Schimmelbildung in Wohnräumen. Wird nun die kalte, trockene Winterluft nach einer Belüftung erwärmt, kann sie wesentlich mehr Feuchtigkeit aus dem Gebäude aufnehmen und bei der nächsten Belüftung abführen. Deshalb findet im Winter eine Grundentfeuchtung beheizter Gebäude statt. Je kälter der Winter, desto besser für die Entfeuchtung bewohnter Ge-

bäude. Nach einem milden Winter oder einer nur kurzen Frostperiode kommt es im darauf folgenden Jahr zu deutlich mehr Schimmelbefall in Gebäuden als im Durchschnitt. Der Fachautor Dipl.-Ing. Horst Bieberstein empfiehlt: „Lüften Sie auch wenn es draußen nass und feucht ist“. Solange eine Temperaturdifferenz von innen zu außen besteht, ist jeder Lüftungsvorgang effektiv. Die Räume müssen natürlich nach der Belüftung ausreichend, auf ca. +20˚C beheizt werden. Der Ratgeber: „Schimmelpilz in Wohnräumen – was tun?“, ist bei Bieberstein VERLAG & AGENTUR,

Reichsstraße 19, 01445 Radebeul, Bestell-Fax: 0351-8 36 01 22 erschienen und behandelt weit mehr als praktische Lösungen zum richtigen Heizen und Lüften. Der Autor folgt den Fragen WARUM, WANN und WO Schimmel in Wohnräumen entsteht, WELCHE Gesundheitsgefahren von ihnen ausgehen und WIE sie dauerhaft beseitigt werden können. Das Buch ist für 22,90 EUR direkt über den Verlag, im Buchhandel oder online unter „www. schimmelpilz-was-tun.de“ erhältlich, gut verständlich, übersichtlich und hilfreich für Mieter, Vermieter, Eigentümer, Hausverwaltungen, Architekten und Handwerker.


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Elf Konzerte von Klassik über Jazz, Weltmusik und traditionelle Volksmusik bis Pop und elektronische Musik Mit dem Elbphilharmonie Festival „Sounds of Israel“ das Netz Hamburg vom 11. bis 19. Februar 2012 das Tor zur Welt der aktuellen Musikszene Israels – mit insgesamt 14 Veranstaltungen, darunter Konzerte mit Klassik, Jazz, traditioneller Musik, Pop und elektronischer Musik sowie ein Symposium und einer Filmvorführung. „Sounds of Israel“ ist u. a. auf Kampnagel, in der Laeisz-halle, im St. Pauli Theater, in der ehemaligen Talmud-Tora-Schule und in der Kulturkirche Altona zu erleben. Wie klingt Israel? Hier sind drei Weltreligionen ebenso beheimatet wie eine Vielzahl von Bevölkerungsgruppen unterschiedlicher Herkunft. So verfügt Israel über einen einzigartigen Reichtum an Klang-Landschaften: jüdische Gesänge, arabische Melodien, Klassik, Jazz, Pop und elektronische Musik erklingen aus Bars, Nachtklubs,

Raichel Idan

Herman Yaron

Restaurants, Synagogen, Museen, Schulen und Konzertsälen. Eine pulsierende Szene vereint Künstler, die in der Musik nicht nur ihre eigene Geschichte und Identität der Arbeiten, sondern auch Einflüsse aus aller Welt aufgreifen und sich vielfach für den Frieden engagieren. In einem Land, das von religiösen und politischen Spannungen geprägt ist, werden in der Musik gesellschaftliche, ethnische und stilistische Grenzen „spielend“ überwunden. Das Festival „Sounds of Israel“ bringt Newcomer, Stars und Geheimtipps aus Israels Musikszene nach Hamburg. Den Auftakt macht die berühmte israelische Sängerin Noa. Sie präsentiert gemeinsam mit den Hamburger Symphonikern ihr neues Projekt „The Israeli Songbook“. Mit Avishai Cohen und Yaron Herman stehen zwei internationale Jazz- Stars auf dem Festivalprogramm. Gleich drei

Cohen Avishai


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Noa

Slavin Ran

Konzerte widmen sich der Classic: Das Ensemble Meitar, Jerusalem Chamber Music sowie das Duo Amal, die sich ganz der israelisch-palästinensischen Freundschaft verschrieben haben. Toleranz ist die Botschaft des Keyboarder und Songwriters Idan Raichel, der mit seinem Projekt äthiopische, arabische und jene ethische Klänge mit karibischen Rhythmen mixt. Die Gruppe Shesh Besh kombiniert westliche und arabische Instrumente. Einen Einblick in die vibrierende Clubszene Tel Avivs gegen die beiden DJs Shlomi Aber und Chaim sowie der Audio und Videokünstler Ran Slavin. Die Musiker von Tafillalt kleiden den traditionellen jüdischen Gesang in ein modernes Gewand und Weltmusik-Veteran Yair Dalal lässt das Festival mit sanften Melodien aus der Wüste ausklingen. Abgerundet wird das Sounds of Israel“ mit einem umfangreichen Musik Vermittlungs-Programm für Kinder und Jugendliche und mit dem Symposion „Interkulturelles Abenteuer: Musik in Israel“. Nachfolgend einen kleinen Überblick der einzelnen Veranstaltungen: Sa. 1.2.2012, 20:00 Uhr Kampnagel „The Israeli Songbook“, So. 12.2.2012, 20:00 Uhr St. Pauli Theater, Avishai Cohen, „Seven Seas“, Mo. 13.2.2012, 20:00

Shesh Besh

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Dalal Yair

Uhr, ehemalige Talmud-Tora-Schule, Ensemble Meitar, Di. 14.2.2012, 10 bis 18:30 Uhr, Bucerius Kunst Forum, Symposium „Interkulturelles Abenteuer, Musik in Israel“, Di. 14.2.2012 20:00 Uhr Laeiszhalle Hamburg, The Idan Raichel Project, Mi. 15.2.2012, 20:00 Uhr staatliche Jugendmusikschule Hamburg, Duo Amal, Mi. 15.2.2012, 20:45 Uhr, Abaton, Film:Ran Slavin „The Insomniac, City Cycles, Do. 15.2.2012, 20:00 Uhr, Fabrik, Shesh Besh, ein moderiertes Konzert mit Volksmusik, Do. 16.2.2012 21:00 Uhr, Körberforum Ran Slavin, lectronic devices, Fr. 17.2.2012 20:00 Uhr Laeiszhalle, Yaron Herman Trio, Sa. 18.2.2012 19:30 Uhr, Laeiszhalle, Jerusalem Chamber Music Festival, Sa. 18.2.2012 23:30 Uhr, Uebel und Gefährlich, So. 19.2.2012 17:00 Uhr Kulturkirche Altona, offenes Singen mit Tafillalt, So. 19.2.2012 19:00 Uhr Kulturkirche Altona, Tafillalt, hebräische Gedichte und Lieder. Kartenpreise 29/25/18 €, Freie Platzwahl innerhalb der Preiskategorien. All you can hear- Festivalpass: 119 €. Nähere Information sowie Telefon der jeweiligen Theaterkassen sowie Veranstaltungsorte im Internet unter: www.elbphilharmonie.de

Ensemble Meitar


20 INFINITY Februar 2012

Sicher unterwegs im Internet So hat die Reise ins World Wide Web keine bösen Folgen Konzertkarten online buchen, schnell eine Überweisung vom Handy aus machen, nach Ladenschluss shoppen und die Versicherung direkt am PC abschließen - das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Damit die Reise ins World Wide Web keine bösen Folgen hat, geben Sicherheitsexperten hier ihre besten Tipps. Eine besonders fiese Masche ist das sogenannte Phishing, bei dem Surfer auf gefälschte Websites gelockt werden. "Hier versuchen Dritte an sensible Daten eines Internet-Nutzers zu gelangen", erklärt Achim Plattner, E-Business-Experte bei den Ergo Direkt Versicherungen. Typisch beim Phishing sei die Nachahmung des Designs einer vertrauenswürdigen Seite, etwa einer Bank oder Behörde, sodass die Gefahr kaum zu erkennen sei. "Durch gefälschte E-Mails werden die Nutzer auf diese Seiten geleitet, wo sie sensible Daten wie zum Beispiel Passwörter für das Online-Banking eingeben sollen", erläutert Plattner. Mit den gestohlenen Daten können die Betrüger dann beispielsweise das Konto ihres Opfers plündern. Generell gilt: Internetseiten am besten immer direkt anwählen, nicht über E-Mail-Links. Das Virenschutzprogramm auf dem Rechner sollte stets auf dem neuesten Stand sein.

Wenn es um die Preisgabe privater Daten geht, ist weniger oft mehr. "Beim Online-Handel etwa muss man prinzipiell nur die Daten angeben, die zwingend für die Abwicklung des Geschäfts notwendig sind", weiß der Datenschutzbeauftragte Stefan Staub, Vorstandsmitglied des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. Dies kann je nach Art des Geschäfts variieren und ist abhängig von der angebotenen Zahlungsart. Stefan Staub: "Eine Zahlung per Rechnung kann eine Auskunft bei Ratingagenturen wie der Schufa nach sich ziehen. Bei Vorkasse wäre dies nicht erlaubt." Bekannte Marken und Versandhändler bieten meist sichere Seiten und ebenso sicheren Service an. Doch wie zahlt man online am besten? Ihre Kreditkartendaten geben viele Käufer nur ungern preis. "Es kommt im Wesentlichen auf die technische Übermittlung der Daten an und darauf, wie der Verkäufer mit damit umgeht", weiß der Hamburger Rechtsanwalt Jochen Plett, Fachmann für IT- und Internetrecht. "Sicher sind Übertragungswege über 'https'-Seiten sowie Verschlüsslungen." Plett: "Trotzdem sollte man vorher bei seinem Kreditkartenunternehmen die Fristen für einen Widerruf erfragen."

Wer im Internet einkauft, bekommt die Händler nicht zu Gesicht - ein gesundes Misstrauen kann daher nicht schaden

Erscheint eine Internetseite oder ein Online-Shop nicht vertrauenswürdig, sollte man sich über Google, in Foren, Blogs oder auch bei Verbraucherverbänden über Kundenerfahrungen mit dem betreffenden Unternehmen informieren. "Bei bekannten und vertrauenswürdigen Marken kann man in der Regel nichts falsch machen", beruhigt E-Business-Experte Achim Plattner. Wenn wirklich einmal etwas passiert beim Shoppen und Surfen im Internet und man sich vor Gericht über einen Kaufvertrag, eine Ersteigerung oder Verträge streiten muss, hilft eine Rechtsschutzversicherung. Hans-Jürgen Niehues, Jurist und Rechtsschutz-Experte bei der D.A.S. Hamburg, weiß, worauf man bei deren Auswahl achten sollte: "Gerade in solchen Fällen helfen spezielle Rechtsschutz-Internet-Produkte, etwa der D.A.S. Internet-Rechtsschutz. Das ist der 'Surf-Airbag' für im Internet privat abgeschlossene Verträge."


Die 24. Konzerttournee des legendären Entertainers Udo Jürgens trägt den gleichen Titel wie sein aktuelles Studioalbum: „Der ganz normale Wahnsinn“. Zwar nimmt das Tournee-Motto Bezug auf eines der Udo-typischen SatireLieder seiner aktuellen CD, aber man könnte es mit Fug und Recht genau so gut als Wahnsinn bezeichnen, auf welch stabiler Erfolgswelle der Sänger und Vollblutmusiker seit nunmehr über fünfzig Jahren im schnelllebigen Unterhaltungsgeschäft zu reiten vermag. Gold und PlatinAuszeichnungen für die letzten Tonträger werden bestätigt durch die vollen Ränge der Konzerthäuser und openair Arenen – 100 Millionen verkaufte Tonträger und über 6 Millionen Konzertbesucher sprechen für sich. Mit 76 Jahren ist Udo noch immer ein kreativer Schwerstarbeiter, der Musikfans aller Altersklassen zu faszinieren vermag. Mit seinem Spagat zwischen satirischen Popsongs und sinfonischer Dichtung hat Udo längst Kultstatus erlangt. Das Udo Jürgens Musical „Ich war noch niemals in New York“ sorgte seit der Premiere im Dezember 2007 zuerst

in Hamburg, dann in Stuttgart und Wien für Kassenrekorde. Und selbst als Buchautor macht Udo Jürgens Furore. Seine dritte Buchveröffentlichung, der biografische Familienroman „Der Mann mit dem Fagott“, vermochte sich monatelang in den Spiegel-Belletristik-Charts zu halten. Nach vierjährigen Arbeiten am Drehbuch wurde das Familien-Epos als TV-Zweiteiler für ARD und ORF verfilmt. Udo Jürgens ist ein beständiger Wert für seine treuen Fans und ein alterloses Phänomen, das Jahr für Jahr von einem jungen Publikum neu entdeckt wird. Der exzellente Musiker und Komponist, stilvolle Charmeur und schalkhafte Entertainer sorgt auch in seinem „zweiten Leben“ jenseits von 66 Jahren seit über zehn Jahren regelmäßig für Begeisterung und Aufsehen!


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KULTUR

ERLEBEN

KALENDER GIRLS - Das Stück von Tim Firth nach einer wahren Begebenheit Annie und Chris, zwei Frauen in den besten Jahren, pflegen im örtlichen Frauenclub ihre Freundschaften, organisieren Basare und basteln für gute Zwecke. Nach einem einschneidenden Erlebnis lässt sich Annie für den alljährlichen BenefizKalender diesmal etwas Neues einfallen: Sie will mit ihren Freundinnen selbst die Monatsblätter zieren – wie Gott sie schuf. Nach anfänglichem Zögern wird der Vorschlag angenommen. Das Projekt Pin-Up-Kalender entpuppt sich als Renner und sorgt für Schlagzeilen. Aber er fordert der ungleichen Frauenriege auch einiges ab … Laufzeit bis 11. März 2012, täglich außer Montags (Di.-Sa. 19:30 Uhr, So. 18:00 Uhr) Komödie Winterhuder Fährhaus, Kartentelefon: 040 / 480 680–80

DUMME GEDANKEN HAT JEDER - Das Beste von Wilhelm Busch Wilhelm Busch ist der unerreichte Meister des knappen Textes. Mit seinen satirischen Bildgeschichten war er einer der Pioniere des Comics. Wie kein anderer stellte er in seinen beißenden, manchmal grotesk überzeichneten Texten das Spießbürgertum in seiner Verlogenheit und Selbstzufriedenheit bloß. Alle sind sie dabei: Die fromme Helene, Hans Huckebein und natürlich Max und Moritz … 10. Februar 2012 um 19.30 Uhr, DAS SCHIFF Nikolaifleet/Holzbrücke, Kartentelefon: 040 – 696 50 560

"Der Klügere gibt Nachhilfe" - Philipp Scharri Mit frechen, doch immer charmanten Liedchen, Zwischendurch spricht er auch frei als Comedian Nicht nur in Reimen und rhythmischer Versform, Denn das könnte ja kein Mensch anderthalb Stunden am Stück aushalten. So sinniert Philipp Scharri auch ungereimt über die Ungereimtheiten einer Gesellschaft im Würgegriff von Konsum und Popkultur. Im temporeichen Wechsel von Reimform und Stand-Up pendelt er zwischen den Formaten, Springt Seilchen mit dem roten Faden. Wird als Poet zum Psychiater geschickt Und gerät mit dem lyrischen Es in Konflikt. Am So, 19.02.2012 um 20:00 Uhr in Alma Hoppes Lustspielhaus.

Tod eines Handlungsreisenden - von Arthur Miller Arthur Millers Pulitzer-Preis gekröntes Werk „Tod eines Handlungsreisenden“, 1949 in New York uraufgeführt, ist im Zeichen des Niedergangs der Weltwirtschaft brandaktuell. Was Ende der 40er Jahre als Kritik an der amerikanischen Gesellschaft - und des immer wieder beschworenen „American Dream“ - gemeint war, hat uns mittlerweile alle längst eingeholt. Miller erzählt das am Beispiel des Vertreters Willy Loman. St. Pauli Theater, 29.02.-04.03, 07.-11.03, 13.-17.03, 20.-25.03.2012, jeweils 20 Uhr, sonntags, 19 Uhr Preise:16,90 €-49,90 € inkl. aller Gebühren Ticket-Hotline: 040 / 4711 0 666

„CIRCOLOMBIA“: eine der aufregendsten jungen Zirkusgruppen der Welt Eine mutige Kombination aus rüder Straßenmanier und atemberaubendem athletischen Können. Die Show vereint modernen Zirkus mit den einzigartigen Rhythmen des Latin-HipHop und zeichnet das Porträt eines Lebens auf kolumbianischen Straßen. Musik und Bewegung verschmelzen zu einer feurigen und ergreifenden Performance, die durch die Hintergründe der Akteure eine besondere Authentizität gewinnt. „URBAN“, von rebellischer Jugend gesungen, getanzt, geturnt und gelebt, ist vom 01.03. - 25.03. 2012 erstmals in den „Fliegenden Bauten“ in Hamburg zu Gast. Beginn: 20 Uhr, Sonntags 18 Uhr, Tickets ab € 18,50 bis € 39,90, Ticket Hotline 040 / 881 411 880


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„Die kleine CountryBand . . .“ Helge Schneider – Multiinstrumentalist, Showtalent sowie Unterhaltungskünstler und unter anderem bekannt aus Kinofilmen wie “Texas” und “Jazzclub” – trifft beim Festival zum ersten Mal mit Michael Wollny zusammen. Die Idee dafür stammt von den ELBJAZZ-Programmmachern, denn die beiden Künstler kennen sich bislang nicht und haben auch noch nie zusammen auf der Bühne gestanden. Der 33-jährige Jazzpianist, der auch mit seinem preisgekrönten Trio [em] für Furore sorgt, war schon beim ersten ELBJAZZFestival im Duo mit dem Saxofonisten Heinz Sauer zu erleben. Was Wollny und das Publikum im Zusammenspiel mit Helge Schneider erwartet? Improvisation in mehreren Disziplinen und an mindestens zwei Klavieren. Das gleiche gilt für Helge Schneiders Doppelspiel mit Chilly Gonzales – wenn auch unter anderen Vorzeichen, da Schneider mit dem Rapper, virtuosen Pianisten und „Feist“-Produzenten bereits im letzten Jahr bei einigen ausgesuchten Veranstaltungen zu erleben war. Freunde des Komikers und Unterhaltungstalents Helge Schneider werden an diesen Abenden ebenso auf ihre Kosten kommen wie diejenigen, die den Mülheimer Künstler vor allem als Improvisator an der Seite von Ellington-Bassist Jimmy Woode, Drummer Pete York (u.a. Spencer Davis Group, Hardin & York, Klaus Doldinger) oder dem Saxophonisten Tyree Glenn, Jr. schätzen. Damit nicht genug, mittlerweile sind rund 35 Künstler für das kommende Festival bestätigt: Die Bandbreite reicht von der NDR Big Band und ihrem gefeierten Programm mit dem kubanischen Pianisten Omar Sosa über Jazzsängerinnen wie Viktoria Tolstoy oder Elina Duni und die Musikmodernisierer von Jazzanova oder Supersilent bis hin zu den aktuellen Bands von Legenden wie Rolf und Joachim Kühn oder dem 69-jährigen „Ethio-Jazz“-Maestro Mulatu Astatke aus Addis Abeba. Nach dem großen Erfolg der Premiere 2010 mit 10.000 Besuchern und einer Steigerung der Besucherzahlen um rund 50% im zweiten Jahr, geht das ELBJAZZ Festival 2012 in die dritte Runde. Am Pfingstwochenende, den 25. und 26. Mai, verwandelt sich der Hamburger Hafen erneut in eine gigantische Jazzbühne: Rund 50 Konzerte, zehn außergewöhnliche Spielorte, ein umfangreiches Rahmenprogramm und jede Menge Hafenflair machen das ELBJAZZ Festival zum einzigartigen Erlebnis. Gespielt wird Open Air und indoor auf kleinen und großen Bühnen an ungewöhnlichen Orten im Hafen und der HafenCity. Vom loungigen Theater über das imposante Werftgelände von Blohm + Voss bis zum ehrwürdigen Stückgutfrachter erobert das Festival neue Räume für den Jazz. Zwischen den einzelnen Bühnen können die Besucher mit Barkassen pendeln – eine ganz besondere Hafenrundfahrt ist beim ELBJAZZ Festival also ebenfalls inklusive.

TRUCK STOP - Europes Country Western Band No.1

. . . ist gar nicht so mal klein. Zumindest sorgt sie auch heute noch für Furore . . . und das immerhin seit fast vier Jahrzehnten. Im nächsten Jahr feiert die populäre Country-Band deren Karriere in einem Studio in Maschen ihren Anfang nahm, ihr vierzigjähriges Bühnen-Jubiläum. Während dieser Zeit haben die Cowboys von der Waterkant viele gute Songs veröffentlicht, und haben als einzige deutsche Band Country-Musikgeschichte geschrieben. Doch das war nicht immer so. Denn die Charts eroberten sie erst nachdem sie dem amerikanschen Country abschworen und deutsche Texte vertonten. Plötzlich kam der Durchbruch . . . Hit auf Hit folgte und katapultierte die Band in die Charts. Doch muss man nicht unbedingt ein HarcoreCountry-Fan sein, um ihre Musik zu mögen. Ihr großes Repertoire erreicht auch heute noch musikalisch jung wie alt. Auch wenn die Gründungsmitglieder Rainer Bach, Cisco Berndt, Erich Doll, Teddy Ibing, Lucius Reichling und Eckart Hofmann inzwischen etwas ergraut sind, und Rainer Bach, Erich Doll und Eckart Hofmann die Band verlassen haben und durch Knut Bewersdorff, Dirk Schlag und Uwe Lost ersetzt sind, haben sie bis heute nichts von ihrer Popularität eingebüßt. Als Support tritt zudem der aus Funk und Fernsehen bekannte Country Sänger Andreas Oscar auf. TRUCK STOP LIVE in Hamburg im Eidelstedter Center, 11.02.2012, Einlass ab 19:30 Uhr. Beginn 20 Uhr. Das Magazin Infinity verlost hierzu 5 x 2 Eintrittskarten. Ansonsten erhalten Sie Ihre an allen bekannten Vervorkaufstellen oder Karten-Hotline: 040-18008741, Eintritt: 34,50 € zzgl. Vvkg., Abendkasse: 40,- €.


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Wozu Saunen? Körpereigene Abwehrkräfte stärken Die Tradition des Saunen stammt aus Finnland und wird zur Stärkung der Gesundheit betrieben. Ursprünglich dienten den Finnen alte ihre Steinhäuser als Saunen. So wurden früher heiße Steine mittels eines Feuers erhitzt, welche über Nacht in den Räumen lagerten und ihre Wärme abgaben. Irgendwann schufen die Finnen separate Räume, die ihnen als Badeorte dienten. In diesen Räumen übergoss man die heißen Steine mit Aufgüssen, welche den Raum angenehm erhitzten.

ausgewählte Materialien. So wird zur Herstellung von Saunaöfen nur hochwertiger rostfreier Edelstahl verwendet. Des weiteren verfügen alle in unseren Programm verfügbaren Saunaöfen über eine besonders effektive und steuerbare Luftzirkulation, die eine schnelle Erwärmung der Sauna ermöglicht und somit gleichmäßige sanfte Aufgüsse gewährleistet. Mit ihrer vielseitigen Saunaofenproduktion erfüllt die Saunawelt Hamburg, nahezu alle Wünsche eines jeden Sauna-Freundes. Und das eigene qualitativ hochwertige Herstellungsverfahren und die strenge Qualitätskontrolle, ist das Qualitätssiegel für jahrzehntelange Freunde am Saunen.

Heute wird die klassische Sauna nicht mehr als Badeort genutzt, sie dient vielmehr der Wellness- und Entspannung. Inzwischen entscheiden sich immer mehr Häuslebauer für eine eigene Sauna, die sie im Haus und gar im Garten integrieren. Die moderne Fabrikation hat dieses möglich gemacht, und lässt kaum Wünsche offen. Geeignete Orte für die Errichtung sind Kellerräume, Dachgeschosse und auch Gartenhäuser. Somit können Sie je nach Belieben Saunen, wann immer es Ihnen passt, und gewahren Ihre Privatsphäre. Die gesundheitsfördernde, aber auch entspannende Wirkung eines Saunabades ist bekannt und zieht vor allem an kühleren Tagen viele Menschen an. Wer regelmäßig in die Sauna geht und schwitzt, stärkt so die körpereigenen Abwehrkräfte. Ein Saunabad sollte optimalerweise mit einem anschließenden kühlen Bad verbunden sein, um den Kreislauf anzukurbeln. Nach der sogenannten Saunaphase folgt zunächst eine etwa 20-minütige Ruhephase mit einer abschließenden kalten Dusche. Saunen und Elektroöfen von der Saunawelt Hamburg, basieren auf Qualität und Sicherheit, sowie auf besonders

Maritimes Museum Die große Welt der kleinen Schiffe Das internationale Maritime Museum Hamburg ist eines der größten und eindrucksvollsten Schifffahrts Museen der Welt. Die Ausstellung erstreckt sich über neun Decks mit Tausenden von Modellen, Gemälden und Exponaten aus allen Epochen der Schifffahrtsgeschichte. Die Ausstellung führt die Besucher

in die Welt der großen und kleinen

Schiffe,

der Malerei und in die Schatzkammer, Expedition Meer, Handels- und Passagierschifffahrt

und Marinen der Welt seit 1815, Dienst an Bord, Schiffbau, Schiffe unter Segeln sowie Navigation und Modellbauwerkstatt. Öffnungszeiten: Di. bis So. 10.00 - 18:00 Uhr, Do. 10.00 - 22:00 Uhr, Mo. geschlossen. Eintrittspreise Erwachsene 10,- €, ermäßigt 7, €, Familienkarten 12,- bis 22,- €. Internationales maritimes Museum Hamburg, Kaispeicher B, Koreastraße 1, Tel. 040-300 92 30-0


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INFINITY Februar 2012

Exklusiv bei Möbel Schulenburg … Objekt- und Innenarchitektur-Service Als Objekt-Einrichter stellt Möbel Schulenburg nicht nur Privatkunden, selbst Firmen und Konzerne immer wieder zufrieden. Der Erfolg des Unternehmens ist einer Firmenphiosophie geschuldet, die längst nicht mehr bei allen Einrichtern geboten ist: So scheint eine der tragenden Säulen des führenden Einrichters im Norden die vorausgehende Objektplanung zu sein. Ein Service den längst nicht mehr jeder bietet, im Hause Möbel Schulenburg jedoch zum guten Ton und Programm gehört. Eine Bestandsaufnahme sozusagen. Daher sollten Sie die Fragen nach den Beschaffenheiten Ihrer einzurichtenden Räumlichkeiten nicht als indiskret ansehen. Im Vertrauen, die kommen sogar zu Ihnen nach Hause und sind 24 Stunden am Tag für Sie erreichbar . . . und das an sieben Tagen in der Woche. Dabei nimmt sich Ihr persönlicher Objekt-Manager viel Zeit für Ihre individuellen Wünsche … und das ganz unabhängig von Ihrem Budget. So ist das nun einmal bei Möbel Schulenburg … die fahren nicht nur volles Programm, die haben auch noch das gesamte klassische Vollsortiment inklusive hochwertiger Wohnaccessoires im Programm.

mungsvollen Lichtkonzepten. Kundenfacts, die in verschiedenen Einrichtungen von GroßraumBüros, Seniorenresidenzen, Ferienanlagen, sowie in Hotels und Gastronomie-Objekten im In- sowie Ausland von Möbel Schulenburg umgesetzt wurden … von der gesamten innenarchitektonischen Objektplanung, bis zur Umsetzung aus einer kompetenten Hand.

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Damit schafft Möbel Schulenburg noch mehr Freiraum und lässt auch bei der zeitlichen Gestaltung keine Wünsche offen. Wer nur nach 19.00 Uhr oder am Wochenende Zeit für seine Raumplanung findet, erhält auch außerhalb der Öffnungszeiten ganz selbstverständlich einen Termin – und das rund um die Uhr.

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26 INFINITY Februar 2012

Die Liebe neu besiegeln Zum Valentinstag freuen sich Frauen vor allem über individuelle Geschenke Es ist vor allem das sogenannte schwache Geschlecht, das Wert darauf legt, dass der Partner den Valentinstag nicht vergisst. Unter den Männern soll es dagegen immer noch Vertreter geben, die den Valentinsbrauch für eine Erfindung der Blumenindustrie und damit für überflüssig halten. Bevor es am 14. Februar zu frustrierenden Missverständnissen kommt, sollte "sie" am besten schon vorher mit "ihm" darüber sprechen, wie sehr ihr eine kleine Aufmerksamkeit zum Tag der Verliebten am Herzen liegt. So lässt sich Beziehungsstress am einfachsten umgehen und die Liebe lässt sich auf diese Weise zum Valentinstag neu besiegeln. Es sind vor allem traditionelle Präsente wie Blumen, Pralinen und Parfüms, die Männern als Geschenkidee zunächst durch den Kopf gehen. Doch wer bei der Angebeteten wirklich punkten will, sollte sich rechtzeitig Gedanken über eine individuellere Liebesgabe machen. Kaum etwas eignet sich dafür besser als ein kleines romantisches Geschenk mit großer Aussagekraft wie beispielsweise der dekorative Herzanhänger von Pierre Lang, dessen Symbolik mehr aussagt als tausend schöne Worte. Zum Valentinstag ist das Schmuckstück zum Sonderpreis von nur je 29 Euro in zwei Farben erhältlich: Während die rhodinierte Variante auf der mattierten Seite mit einem Kristallstein in vergoldeter Fassung versehen ist, blitzt beim vergoldeten Herz der Kristallstein umgekehrt in einer rhodinierten Fassung. Der Schriftzug "forever" signalisiert zudem: "Ich schenke Dir mein Herz für immer." Dank seiner schlicht, edel und glänzend gehaltenen Rückseite lässt sich der Anhänger auf zwei verschiedene Arten tragen. Doch egal, welche Variante "sie" bevorzugt - das Schmuckstück lässt ihr Herz ganz sicher höherschlagen. Im Internet unter www.pierre-lang.com findet man passende Ketten oder Halsreifen sowie weitere Stücke aus der Designerschmuck-Collection von Pierre Lang.

Analoges Fernsehen endet am 30. April 2012 Am 30. April endet die Ära der analogen Satellitenübertragung für Fernsehen und Radio. Alle deutschen TV-Sender verbreiten ihre Programme ab 30. April 2012 um 3 Uhr früh über Satellit nur noch digital. Um weiterhin fernsehen zu können, müssen bis dahin die Haushalte, die noch analog über Satellit empfangen, dringend auf digitalen Empfang umstellen. Wer jetzt noch nicht umgestiegen ist, sollte sich rasch um Geräte und Zubehör kümmern, um möglichen Engpässen bei Fachhandel und Fachhandwerk zu entgehen. Auch Betreiber von Mehrteilnehmer- oder Kabelanlagen, die noch nicht auf die digitale Signalzuführung umgestellt haben, sollten jetzt schnell handeln. Mit einer weiteren Aktionswoche werden die Fernsehsender ihre Informationskampagne deshalb noch einmal verstärken und die verbleibende Zeit nutzen, um insbesondere in den Programmen auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals hinzuweisen. Im laufenden Programm wird vor allem der Einsatz von Laufschriften mit Hinweis auf die bevorstehende Abschaltung intensiviert. Diese Einblendungen werden ausschließlich über den analogen Verteilweg ausgestrahlt und erreichen lediglich die noch betroffenen Satelliten-Haushalte. Darüber hinaus werden erneut u. a. zahlreiche redaktionelle Servicebeiträge sowie Fernseh- und Radiospots gesendet. Videotexte und Internet-Angebote bieten weiterhin hilfreiche Informationen.

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Zu schade für die Deponie Recycling spart Rohstoffe und entlastet das Klima Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei, so das Fazit einer Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung). Allein beim Siedlungsabfall und beim Altholz werden bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten eingespart. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Nach Berechnungen der Wissenschaftler könnten die schädlichen Treibhausgase bis zum Jahr 2020 um weitere rund zehn Millionen Tonnen CO2-Äquivalente jährlich reduziert werden. Die Voraussetzungen dafür wären: mehr Recycling, eine verbesserte stoffliche Verwertung der Abfälle und eine effizientere Technik in den Behandlungsanlagen.

Memo-Spiel mit eigenen Motiven ein Spaß für die ganze Familie Ein selbst gestaltetes MemoSpiel ist das ideale Ostergeschenk, um jemandem eine ganz persönliche Freude zu bereiten - Spaß mit der ganzen Familie oder dem Freundeskreis ist an den Feiertagen damit garantiert. Und nebenbei fördert der Spieleklassiker Bei der Gestaltung der Motive für die Kartenpaare des Memo-Spiels sind der das Gedächtnis und die KonFantasie keine Grenzen gesetzt zentration nicht nur von Kindern. Mit dem Memo-Konfigurator von Personello gelingt das Design der Karten (erhältlich ab 0,75 Euro pro Kartenpaar zuzüglich Versandkosten) ganz einfach. Auf http:// de.personello.com gibt es alle Informationen. Bei der Gestaltung der Motive für die Kartenpaare sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt - egal ob es die Erinnerungen an den vergangenen Sommerurlaub, Impressionen von einer schönen Party oder Schnappschüsse vom Kindergeburtstag sind. Die Karten selbst sind aus stabilem Karton.

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Karneval tut der Seele gut Schunkeln, tanzen, singen - die tollen Tage kann man auch alkoholfrei genießen Nicht nur in den Karnevalshochburgen am Rhein treiben Jecken und Narren an den tollen Tagen vor Aschermittwoch in bunten Kostümen ihr Unwesen. Egal in welcher Maske man sich in das wilde Treiben stürzt: Karneval macht nicht nur Im Karneval kann man sich in Spaß, sondern tut auch Facetten zeigen, die einem sonst verwehrt bleiben. der Seele gut. Wer für einige Stunden hinter die Maske der geheimnisvollen Unbekannten, des waghalsigen Piraten oder des blutrünstigen Vampirs schlüpft, kann endlich einmal das tun, was auch Kinder so sehr lieben: In eine andere Rolle tauchen und sich darin ausleben. Genau dieses Ausbrechen aus dem Alltag mit seinen geltenden Regeln kann befreiend auf die Seele wirken. Dank der Kostümierung zeigt man sich in Facetten, die einem sonst verwehrt bleiben. Das ist für viele reizvoll und hat einen hohen Spaßfaktor. Auch wer an den tollen Tagen terminlich eingebunden ist, muss deshalb noch lange nicht auf den Genuss während der Karnevalszeit verzichten. "Alkoholfreies Bier empfiehlt sich für all jene, die mit dem Auto unterwegs sind", sagt Ulrich Biene von der Brauerei C. & A. Veltins und unterstützt damit den Aufruf der deutschen Brauer, die sich für das Motto "Don’t drink and drive" stark machen. Auch die Polizei rät allen, die sich nach dem Karnevalsvergnügen wieder hinter das Steuer setzen, zum Verzicht auf alkoholische Getränke. Gut zu wissen also, dass der feinherbe Pilsgeschmack auch in den alkoholfreien Biervarianten erhalten bleibt und närrischen Genuss ohne Reue bedeutet. Den geschmacklichen Anspruch haben Deutschlands Brauer bei alkoholfreien Bieren bewusst hochgesteckt. Dabei bildet das Vollbier die Ausgangsbasis für die Produktion der alkoholfreien Variante. Der Alkohol wird durch das Membran-Trennverfahren von den restlichen Bestandteilen des Biers isoliert und abgeführt, so dass Farbe und Aromakomponenten des Pilseners auch beim neuen alkoholfreien Produkt erhalten bleiben. Am Ende des Brauprozesses steht ein qualitativ hochwertiges, untergäriges Bier mit einem Brennwert von 13 Kilokalorien pro 100 Milliliter.

Was? wann? wo? „still painting speed“ - Malerei von Brigitta Höppner Ausstellung in der Drostei In Brigitta Höppners Malerei geht es um die Frage der Rezeption von Räumlichkeit, deren Infragestellung und Auflösung durch Irritationen der Wahrnehmung. In der Betrachtung von sich gegenseitig spiegelnden Glasfassaden fasziniert den Betrachter die Frage was Urbild ist, und was Reflektion. In der Serie „Chromologie“ sind es die kombinierten Effekte von Spiegelungen und der Krümmung der Oberfläche, welche den Betrachter die Umgebung nur als extrem verfremdetes Zerrbild wahrnehmen lassen. Laufzeit der Ausstellung: 1. Februar - 11. März 2012, geöffnet: Mittwoch - Sonntag11-17 Uhr, Eintritt: 3 €, ermäßigt: 1,50 €.

Wahlverwandtschaften - Imaginationen des Nomadischen in der Gegenwartskunst 40 Arbeiten von zwölf Künstlern zeigen die Vorstellungen über das Nomadische in der Gegenwartskunst. Der Begriff des Nomadischen wird oft auf rastlose Mobilität verkürzt; bei vielen Künstlern steht er darüber hinaus für Weltoffenheit und dient als Identifikation mit dem „Nomadischen“: mobil, im Austausch mit Sesshaften und gleichwohl als gefühlter Außenseiter der städtischen Gesellschaft. Die Ausstellung ist ebenso Gegenstück wie Erweiterung der gleichzeitig laufenden Ausstellung „Brisante Begegnungen. Nomaden in einer sesshaften Welt.“ Ab 05.02. - 06.05.2012 im Museum für Völkerkunde.

Die Moltkes – Biographie einer Familie von Olaf Jessen - Lesung und Vortrag Am Freitag, 24. Februar um 20 Uhr wird der Schriftsteller Olaf Jessen ein meisterhaftes Portrait des Adelsgeschlechts und daher mehr als eine spannende Familiengeschichte aus seinem Buch vortragen: In den Moltkes spiegelt sich die preußische und deutsche Geschichte und das sich wandelnde Selbstverständnis einer Nation. Das Buch ist 2010 erschienen. Kulturkreis Halstenbek e.V., Veranstaltungsort: Arche Noah, Haselweg 37, Halstenbek.

CORVUS CORAX in Hamburg Vorreiter der modernen Mittelaltermusik CORVUS CORAX präsentieren ein neues Liveprogramm, in dem das sehr kraftvolle, zum Teil martialische Liedgut der Wikinger mit keltischen Tänzen und Balladen durch den CORVUS CORAX-typischen Sound aus Dudelsäcken, Riesendrehleier, Cister und großem Schlagwerk zu einem stimmigen Ganzen verschmelzen. Außerdem werden auf der Tournee wieder speziell für dieses Programm neu gefertigte Instrumente zu erleben sein .Am16.02.2012, im Knust, Neuer Kamp 30 um 21 Uhr.


infinity report Valentinstag im Hotel Baseler Hof Hamburg Romantisches Candle-Light-Dinner mit Übernachtungsspecial für Verliebte Das Hotel Baseler Hof Hamburg hält am Valentinstag für Verliebte wieder ein verführerisches Angebot bereit: Im Restaurant Kaffee- und Weinhaus Kleinhuis erwartet Paare ein romantisches Vier-GängeMenü bei Candle-Light. So können verliebte Valentinstags-Gäste in gemütlicher Atmosphäre kulinarische Leckereien des Küchenchefs Michel B. Georges genießen. Serviert wird den Gästen als Amuse-Bouche eine Wachtel-Variation auf Zuckerschotensalat, gefolgt von einer leichten Krustentiercremesuppe verfeinert mit altem

Armagnac, Tranchen vom Kalbsrücken mit Morchel-Rahm an Rosenkohl und Kräuter-Polenta mit Parmesan, als krönender Abschluss, ein warmes Schokoküchlein mit flüssigem Kern und Waldbeeren. Um auch den Rest des Abends in trauter Zweisamkeit ausklingen zu lassen, können Verliebte zu einem Spezial-Preis eine romantische Nacht in einem der stilvollen Doppelzimmer des Baseler Hof verbringen. „Mit unseren Angeboten bieten wir Verliebten die Möglichkeit, sich an diesem Tag rundum verwöhnen zu lassen“, so Niklaus Kaiser Direktor des Hotel Baseler Hof.

Das viergängige Valentinstag-Menü ist inklusive eines Aperitifs, begleitenden Weinen, Sekt zum Dessert und Kaffee zum Abschluss für 99,00 Euro pro Paar buchbar. Als Übernachtungs-Special für Verliebte bietet das Hotel Baseler Hof für die Nacht vom 14. auf den 15. Februar ein Doppelzimmer inklusive Frühstück für zwei Personen zum Preis von 75,00 Euro an. Das Zimmerkontingent ist natürlich begrenzt und gilt nur bei gleichzeitiger Buchung des Valentinstag-Menüs. Buchungen unter Telefon 040/35 90 60.

Abenteuer Familienforschung Vortrag mit Lesung: Kindheit und Jugend in Flottbek Der außergewöhnliche Lebensweg eines außergewöhnlichen Hamburgers, der letzte Hausherr des Jenisch Hauses - Die Ehe von Senator Martin Johan Jenisch (1793-1857), dem Erbauer des Jenisch Hauses, und seiner Frau Fanny Jenisch (geb. Roeck, 18011881) blieb kinderlos. Zum Besitz gehörten neben dem damaligen Sommerhaus in Flottbek auch die Güter Blumendorf und Fresenburg bei Bad Oldesloe. Auf seinen entsprechenden Antrag hin bekam Martin Johan Rücker das Recht, den Familiennamen Jenisch zu führen, unter Beibehaltung des Namens Rücker als Mittelnamen. Ab 1886 stand der promovierte Jurist im Dienste des Auswärtigen Amts und gehörte bald zum engeren Zirkel Kaiser Wilhelm II. 1906 wurde er in den Preußischen Adels- und Freiherrnstand erhoben, 1912 zum Kaiserlich Deutschen Botschafter in Rom ernannt. Noch im selben Jahr nahm Dr. Martin Johan Freiherr von Jenisch, jedoch ohne die Stel-

le angetreten zu haben, aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied. Karl-Heinz Schult erforscht seit Jahren das Leben und Arbeiten der Familie Jenisch und hat dazu das Familienarchiv und andere Archive aufgesucht. Das Ergebnis der Recherche bezüglich des Dr. Martin Johan Rücker Freiherrn von Jenisch präsentiert Karl-Heinz Schult an zwei spannenden Vortragsnachmittagen. Teil I am 11.02.2012, 14 Uhr: Kindheit und Jugend in Flottbek, Teil II am 25.02.2012, 14 Uhr: Gesand-

Dr. Martin Johan Rücker Freiherr von Jenisch

ter seiner Majestät Kaiser Wilhelm II., Im Jenisch Haus, Museum für Kunst und Kultur an der Elbe. Eintritt: 5 €


30 INFINITY Februar 2012

Gesunde Ernährung aus der Natur Pflanzliche Vitalstoffe machen den Organismus winterfit Cholesterin senken mit Margarine, Erkältungen vorbeugen mit Joghurt - moderne Lebensmittel sollen nicht nur satt, sondern auch gesund machen. Ernährungswissenschaftler stehen dem Trend zum sogenannten "Functional Food" jedoch skeptisch gegenüber. Hinzu kommt, dass nach Angaben der Verbraucherzentralen fast jeder zweite Deutsche, der cholesterinsenkende Produkte verzehrt, gar keine Probleme mit seinem Fettstoffwechsel hat. Darüber hinaus halten viele funktionelle Nahrungsmittel aus dem Supermarkt nicht, was sie versprechen. In vielen Fällen sind die Wirkungen der enthaltenen Inhaltsstoffe nicht ausreichend erforscht, mitunter können sie sogar gesundheitsschädlich sein. Wer fit und vital durch den Winter kommen möchte, sollte daher lieber auf eine ausgewogene, natürliche Ernährung achten. Wer zusätzlich täglich einige Löffel pflanzliche Vitalstoffe, beispielsweise mit dem basenbildenden Lebensmittel "Wurzelkraft", zu sich nimmt, kann nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura seine Vitalstoffdepots effektiv auffüllen, bevor die kalte Jahreszeit beginnt.

Die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben Der saisonalen Trägheit entgegenwirken Schlapp, müde und gereizt? Wer nach dunklen Wintermonaten ohne Elan in die helle Jahreszeit startet, gehört zu den vielen Deutschen, die unter Frühjahrsmüdigkeit leiden. Die saisonale Trägheit ist tatsächlich keine Ausrede - Klimatologen der Universität München beispielsweise haben das Phänomen bestätigt. Als Ursache werden vor allem Hormonschwankungen angenommen. Wurde im Winter vermehrt das Schlafhormon Melatonin gebildet, sorgt die zunehmende Sonneneinstrahlung nun für die Herstellung des Glückshormons Serotonin. Doch diese Umstellung braucht ihre Zeit: Trotz wärmerer Temperaturen bleibt der Körper zunächst im "Winterschlafmodus". Unbeständiges Wetter und starke Temperaturschwankungen belasten zusätzlich den Kreislauf und sorgen für Abgeschlagenheit. Wer sich den Winter über einseitig ernährt hat, bekommt dies nun zu spüren. Eine damit verbundene Übersäuerung des Körpers kann ebenfalls zur Trägheit beitragen. Um Kreislauf und Stoffwechsel wieder anzuregen, ist jetzt der Verzehr von viel Obst und frischem Gemüse - am besten fünfmal am Tag - ratsam. Doch längst nicht jeder kann dies auch im Alltag umsetzen. Einfacher lässt sich die Versorgung mit basischen Mineralstoffen und Spurenelementen etwa mit Hilfe der "Basica Energie-Kur" sicherstellen. Im Internet unter www.basica.de gibt es Informationen und eine Broschüre zum Download. Um den Körper von belastender Säure zu befreien, empfehlen Ernährungsexperten eine zwei- bis dreimonatige Entsäuerungskur. Diese Zeit braucht der Organismus, um überschüssige Säure zu neutralisieren und auszuscheiden. Gleichzeitig sollte die Ernährung soweit wie möglich auf eine basenreiche Kost umgestellt werden. Viel Obst und Gemüse, das bedeutet jedoch nicht den vollständigen Verzicht auf Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Brot- und Backwaren. Sie sollten allerdings in Maßen gegessen werden. Tägliche Bewegung, bewusste Entspannung, Zeit fürs Essen und ausreichendes Trinken - etwa zwei Liter pro Tag - ergänzen das Kurprogramm und bringen den Stoffwechsel wieder auf Touren.


gesund und fit Fit bleiben bis zur Rente Tipps für mehr Leistungsfähigkeit bis 67 und darüber hinaus "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an", sang Udo Jürgens einst, denn eine ganze Nation sah dem Eintritt ins Rentenalter mit Vollendung des 65. Lebensjahrs entgegen. Doch alle Menschen der Geburtsjahrgänge ab 1964 müssen den beliebten Schlager jetzt umtexten: Nach entsprechenden Gesetzesänderungen gilt für sie, dass sie erst ab 67 in Rente gehen können - es sei denn, sie gehören zu der relativ kleinen Gruppe derer, die bereits vor Erreichen dieses Alters 45 Jahre gearbeitet haben.

Keine Angst vor Leistungseinbußen Auf Begeisterung trifft die neue Regelung in der Bevölkerung verständlicherweise nicht, und auch die Sorge, die gesetzlichen Vorgaben aus Gesundheitsgründen nicht erfüllen zu können, ist groß. Viele Menschen fürchten, dass sie körperlich gar nicht in der Lage sein werden, bis 67 zu arbeiten, wie eine Umfrage von TNS Emnid für cefavora-memo.de ergab. Aber auch die geistige Leistungsfähigkeit lässt erwiesenermaßen mit zunehmendem Alter nach, was die Sorge weiter schürt, vor Rentenbeginn den Job zu verlieren.

Früh die Weichen stellen

Es ist nicht ganz einfach, bis Mitte 60 voll leistungsfähig zu bleiben

Alle nach 1964 Geborenen werden bis 67 arbeiten müssen.

Umso wichtiger wird es, möglichst schon in jungen Jahren die Weichen dafür zu stellen, dass Körper und Kopf lange fit bleiben. Das fängt im Büroalltag mit einer guten Nährstoffversorgung und regelmäßigen Regenerationsphasen für die grauen Zellen an. Eine sinnvolle Ergänzung kann eine Kombination aus dem Pflanzenextrakt der Rhodiola rosea mit weiteren Vitalstoffen für das Gehirn, wie Magnesium, wichtigen B-Vitaminen, Folsäure und Lecithin, sein. Sie sind zum Beispiel als Kapsel in Cefavora memo aus der Apotheke enthalten. Viele kleine Pausen am Tag zur Regeneration, die Benutzung von Treppenhaus statt Fahrstuhl und der Verzicht auf Zellgifte wie Nikotin und Alkohol können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass die grauen Zellen ihren Aufgaben gewachsen bleiben und auch der Organismus insgesamt leistungsfähig ist. Wer dann noch für eine aktive Freizeit mit regelmäßigem Sport an der frischen Luft sorgt, hat gute Chancen, fit in die Rente zu gehen, denn: "Mit 67 ist noch lange nicht Schluss!"

INFINITY INFINITY November Oktober 2011 INFINITY Februar 2012

31 31

Zuzahlungsbefreite Arzneimittel Das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) erlaubt dem Spitzenverband der Krankenkassen, besonders preisgünstige Arzneimittel von der Zuzahlung durch die Patienten zu befreien. Diese Regelung gilt für die Versicherten aller gesetzlichen Krankenkassen. Das Gesetz soll helfen, die Ausgaben zu dämpfen, und Ärzte dazu anhalten, bei der Rezeptausstellung stärker auf das Preis-LeistungsVerhältnis zu achten und ggf. zuzahlungsbefreite Präparate zu verordnen. Damit ein Arzneimittel gemäß AVWG von der Zuzahlung befreit wird, muss es im Vergleich mit gleichwertigen Medikamenten, die denselben Wirkstoff enthalten, im Preis wesentlich günstiger sein, d.h. es muss mindestens 30 % unter dem Festbetrag, einem Erstattungshöchstbetrag, liegen. Zudem muss der Hersteller das Arzneimittel so günstig anbieten, dass auch die Kasse trotz der wegfallenden Patientenzuzahlung entlastet wird. Die Anzahl der zuzahlungsfreien Medikamente kann sich aber durch eine Preisanspassung der Hersteller unter Umständen alle 14 Tage ändern. So kann jeder Patient bereits beim Arzt nachfragen, ob ein zuzahlungsbefreites Medikament für ihn infrage kommt. Spätestens jedoch in der Apotheke wird klar, ob ein Präparat zuzahlungsfrei ist. Die Gode Wind Apotheke wird für sie prüfen, ob die Abgabe eines solchen Medikamentes möglich ist. Ihr Team von der Gode Wind Apotheke.

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32 2011 32 INFINITY INFINITY November Februar 2012

Energie-Effizienz auf einen Blick Neues EU-Label bietet Orientierung Immer mehr Haushaltsgeräte und Produkte aus der Unterhaltungselektronik kämpfen in den deutschen Küchen und Wohnzimmern um einen Platz an der Steckdose. Gerade die elektrischen Haushaltshelfer wie Waschmaschine oder Kühlschrank machen sich auf der Stromrechnung bemerkbar - ihr Anteil an den Gesamtkosten kann pro Haushalt bis zu 45 Prozent betragen. Wie hoch die Stromkosten letzten Endes sind, entscheidet der Verbraucher schon beim Kauf eines neuen Geräts. Über den Stromverbrauch und die Energieeffizienz eines Geräts informiert seit einigen Jahren das EU-Energielabel. 2010 wurde das Label grafisch überarbeitet. Seit Ende 2011 müssen Kühlund Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler verbindlich mit dem neuen Label ausgezeichnet werden. Als beste Klassifizierung wurde außerdem die Energieeffizienzklasse A+++ eingeführt, die jetzt besonders sparsame Geräte kennzeichnet. Auch für Fernseher gilt mit dem neuen Label nun erstmals eine europaweit einheitliche Kennzeichnung des Stromverbrauchs. Hier gilt A als beste Effizienzklasse. Neu auf dem Label sind außerdem kleine Piktogramme. Sie geben dem Käufer weitere Informationen zu Eigenschaften eines Geräts wie zum Beispiel Wasserverbrauch, Volumen oder Geräuschentwicklung.

Richtiges Lüften beugt Schimmelpilz vor Unangenehmer "Mitbewohner" kann zu gesundheitlichen Problemen führen Wer meint, Schimmelbildung im Haus sei ein Zeichen mangelnder Hygiene, irrt gewaltig: Auch wer die eigenen vier Wände penibel sauber hält, ist vor dem ungewollten und gesundheitlich bedenklichen Mitbewohner nicht sicher. Hauptgrund für das Ansiedeln des Pilzes ist eine falsche oder nicht ausreichende Belüftung. Zum großen Problem wird dies nicht zuletzt in modernen, hochgedämmten Energiesparhäusern: Diese werden oft so dicht gemacht, dass jeder Luftaustausch durch feine Ritzen ausgeschlossen ist. Wenn dann nicht mit einer automatischen Belüftung Vorsorge getroffen wird, geht so manchem Gebäude buchstäblich die Luft aus.

Wohngesundes Klima Gerade in der nasskalten Jahreszeit, aber auch in feuchten Frühjahrswochen hat der Schimmelpilz Hochkonjunktur. Eine permanent zu hohe Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen lässt in kürzester Zeit Pilze wachsen. Als Nahrung reichen dem unangenehmen Untermieter bereits eine Papiertapete oder feiner Staub auf der Wand. Anschließend greift der Pilz das Mauerwerk an - und womöglich die Gesundheit der Bewohner. Mediziner und Baubiologen warnen vor den Gefahren, bis hin zu drohenden Krankheiten wie Allergien und Asthma. Vor Schimmel schützt hingegen eine regelmäßige Lüftung der Räume.

Automatisch frische Luft Zeitgemäße Geräte wie zum Beispiel der "SmartVentilator" sorgen bei geringem Energieverbrauch permanent für den notwendigen Luftaustausch, wichtig gerade in Gebäuden mit einer dichten Außenhaut. Das Gerät lässt sich aufgrund seiner kompakten Maße nahezu in jedem Raum nachrüsten und sorgt ohne Zutun der Bewohner für ein gesundes Wohnklima. Mit einem Touchpad lässt sich spielend einfach die Menge für Grundlüftung sowie für die Stoßlüftung einstellen. Das Gerät reagiert zum Beispiel auf einen raschen Anstieg der Luftfeuchtigkeit, etwa im Bad beim Duschen, und wechselt automatisch in die Stoßlüftung. Auch die Nachlaufzeit steuert der "SmartVentilator" automatisch und energiesparend. Unter www.marley.de gibt es ausführliche Informationen zu Raumluftqualität und Lüftungstechnik.


haus und garten Vitaminstoß für die Räume Frühlingsfarben: "Mango", "Farn" und "Cream" wecken die Lebensgeister Die dunkle Jahreszeit neigt sich langsam dem Ende entgegen, die meisten Menschen sehnen sich wieder nach Wärme und den frischen Farben des Frühlings. Wer nicht warten will, bis das Wetter ein Einsehen hat, der kann mit einem Neuanstrich seiner Räume das Frühjahr begrüßen. Ein echter "Vitaminstoß" für die Wohnung ist zum Beispiel die Trendfarben-Kombination "Mango", "Farn" und "Cream". Zartes "Cream"-Beige bietet eine ausgezeichnete Basis für das Spiel mit frühlingsfrischem "Farn"-Grün und dem fruchtig-kräftigen "Mango"Orangeton, die sich gegenseitig zum Leuchten bringen. Sehr gut machen sich dazu Accessoires wie eine Kommode vom Trödler oder ein Tischchen vom Flohmarkt, die in der passenden Farbe selbst lackiert werden. Besonders einfach geht der Neuanstrich mit fertig angemischten Farben von der Hand, wie es sie beispielsweise von Schöner Wohnen Farbe

INFINITY November 2011 INFINITY Februar 2012

33 33

Nicht allein der Preis zählt Umfrage: Den Bundesbürgern ist auch das Umfeld beim Eigenheim sehr wichtig

Frische Farben beeinflussen das Lebensgefühl und wecken die Lebensgeister

im Baumarkt gibt. Während beim Selbermischen viel ausprobiert werden muss, bis man das gewünschte Ergebnis erzielt, trifft die fertige Mischung auf Anhieb den richtigen Ton. Mit einer Nachkaufgarantie auf alle Farbtöne sind auch keine Schwierigkeiten zu erwarten, wenn später einmal schadhafte Stellen auszubessern sind oder eine weitere Wand in der gleichen Farbe gestrichen werden soll. Unter www.schoener-wohnen-farbe.de gibt es im Internet weitere Farbideen und Einrichtungsinspirationen.

Im Zentrum einer Großstadt möchte nur jeder zehnte Deutsche seinen Traum von den eigenen vier Wänden wahr machen. Das ergab die ForsaStudie im Auftrag der Allianz Deutschland AG. Am liebsten würde jeder dritte künftige Eigenheimbesitzer aufs Land ziehen. 31 Prozent bevorzugen den Speckgürtel einer Großstadt, 27 Prozent sehen ihre Wunsch-Immobilie in einer kleineren Stadt. Dr. Peter Haueisen von Allianz Leben: "Diese Verteilung könnte sich in den kommenden Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung allerdings zugunsten citynaher Lagen verändern."


34 INFINITY INFINITY Februar November 2011 34 2012

Internetrecht K.O.-Schlag gegen Megaupload – RA Christian Solmecke erklärt, was Nutzer jetzt zu befürchten haben

Der

Filehoster

„Megaupload“

tes Material hochgeladen und der

ist offline. Wie die US- Justiz am

Link dazu, z.B. auf einer Linkres-

Donnerstagabend mitteilte, wur-

source, veröffentlicht, stellt dies

den vier Personen, darunter auch

eine Urheberrechtsverletzung dar.

der mutmaßliche Betreiber Kim Dotcom aka. Kim Schmitz, in

Sie

Neuseeland festgenommen. Ih-

satzforderungen von rund 1000-

nen wird vorgeworfen, durch den

2000 € und der Einleitung eines

Betrieb von „Megaupload“ einen

Strafverfahrens rechnen. Je nach

Schaden von mehr als 500 Milli-

Ausmaß der Urheberrechtsverlet-

onen Dollar verursacht zu haben.

zungen drohen den „Uploadern“ hohe

Viele ehemalige Nutzer von „Me-

müssen

mit

Geldstrafen

Schadenser-

oder

RA Christian Solmecke Tätigkeitsgebiete: IT-Recht, Telekommunikationsrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Internetrecht (Speziell auch: Abmahnung Filesharing), Fremdsprachen: Englisch und Französisch

sogar

mehrjährige Haftstrafen.

gaupload“ fragen sich nun, ob sie

Rechtsanwalt Solmecke hierzu: „Ich gehe nicht davon aus, dass

zivil- oder strafrechtliche Folgen

Anders sieht es dagegen bei den

die

befürchten müssen.

„Downloadern“ aus. Auch sie bege-

eine rechtliche Verfolgung durch

hen durch das Downloaden zwar

die deutschen Behörden befürch-

Der Internetrechtsexperte Rechts-

eine Urheberrechtsverletzung, in

ten müssen. Zunächst ist unklar,

anwalt Christian Solmecke von

aller Regel werden von ihnen je-

welche Daten genau auf den Ser-

der

Medienrechtskanzlei

doch keine IP-Adressen gespei-

vern von „Megaupload“ gespei-

Wilde Beuger Solmecke erklärt die

chert, sodass dort keine Rück-

chert worden sind. Selbst wenn

Rechtslage: „Bei der rechtlichen

verfolgung möglich sein dürfte.“

IP-Adressen gespeichert worden

Kölner

Beurteilung der Nutzung von „Me-

Nutzer

von

„Megaupload“

sind, sind diese nur innerhalb

gaupload“ muss man zwischen

Die Verunsicherung der Nutzer ist

von 7 Tagen zurückzuverfolgen;

„Uploadern“

„Downloadern“

dennoch groß. Was passiert, wenn

das heißt die Provider dürfen die

unterscheiden. Die „Uploader“, also

die IP-Adressen doch gespeichert

zu der IP-Adresse gehörenden

diejenigen die Dateien wie Musik

wurden? Können die auf den Ser-

persönlichen Daten nur 7 Tage

oder Filme auf den Server laden,

vern gefundenen Adressen den

speichern. Die Übermittlung der

werden in der Regel sehr stark

Nutzern zugeordnet und gegen

IP-Adressen aus den USA zu den

zivil- und strafrechtlich verfolgt.

Sie rechtliche Schritte gegen sie

deutschen Behörden wird garan-

Wurde urheberrechtlich geschütz-

eingeleitet werden?

tiert deutlich länger dauern.“

und


Ihr gutes Recht

INFINITY Februar 2012

Die Nutzer dürf-

haben, kommen nun an diese Daten

ten

35

also

wahr-

nicht mehr heran. In dieser Hinsicht

Diese App wurde sowohl für

scheinlich

noch

verhalten sich die US-Behörden, die

das iPhone und für das iPad

glimpflich davon-

die Plattform ohne Rücksicht auf Ver-

konzipiert:

gekommen sein,

luste dicht gemacht haben, gewis-

zumindest dann wenn sie nur „ge-

sermaßen wie „Wild-West-Sherrifs“.

Kostenlos Kategorie: Produktivität

downloaded“ haben. Anders jedoch die Betreiber von „Megaupload“.

„Megaupload“ hat in der Vergan-

Erschienen: 02.08.2011

Rechtsanwalt Solmecke erklärt, was

genheit stets betont, dass der

Version: 4.2

Kim Schmitz und Co. nun erwar-

größte

Größe: 4.9 MB

tet: „In Deutschland ist umstritten,

Daten legal sei. Insofern muss

Sprachen: Deutsch, Englisch

ob der Betrieb einer Plattform wie

man sich die Frage stellen, ob

Entwickler: WILDE BEUGER

„Megaupload“ überhaupt illegal ist,

hier nicht auch Ansprüche gegen

SOLMECKE Rechtsanwaelte

da diese auch zu legalen Zwecken

den

GbR

genutzt werden können. Es können

bestehen. Selbst wenn diese An-

© Wilde Beuger Solmecke

beispielsweise große Dateienmen-

sprüche nach deutschem Recht

Rechtsanwälte

gen von den Rechteinhabern selbst

möglicherweise bestehen, dürf-

GbRKennzeichnung: 4+

getauscht werden. Der Sharehoster

ten sie in der Sache jedoch spä-

Voraussetzungen:

„Rapidshare“ ist beispielsweise von

ter schwer durchzusetzen sein.“

bel mit iPhone, iPod touch

Teil

der

gespeicherten

US-amerikanischen

Staat

Kompati-

dem OLG Düsseldorf von der Haf-

und iPad.Erfordert iOS 4.0

tung für Urheberrechtsverletzungen

oder neuer.

freigesprochen worden. Für einen telefonischen ErstDas OLG Köln vertrat hierzu noch

kontakt wählen Sie kosten-

eine andere Auffassung. Dies

frei 0221-400 67 555

zeigt, dass die Rechtslage in

(Mo. -So. 8.00 - 22.00 Uhr)

Deutschland derzeit noch sehr umstritten ist. Die US-Behörden

WILDE BEUGER SOLMECKE

sehen dagegen scheinbar be-

Rechtsanwälte

reits in dem Betrieb von „Megau-

Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29

pload“ eine Urheberrechtsverlet-

50672 Köln

zung. Wenn man dies so sieht, drohen den Betreibern wohl auch

Tel.: 0221 / 95 15 63 - 45

nach US-Recht mehrjährige Haft-

Fax: 0221 / 95 15 63 - 3

strafen sowie Schadensersatz-

www.wbs-law.de

forderungen in Millionenhöhe.“

iPhone-Screenshot

Problematisch ist aus Sicht von Rechtsanwalt Solmecke auch der Umgang der US-Justiz mit den legalen Daten, die auf den Servern von „Megaupload“ zum Download bereitgehalten wurden: „Nutzer, die eigene Dateien, wie z.B. Urlaubsfotos, auf „Megaupload“ hochgeladen

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36 INFINITY Februar 2012

Unser Buchtipp:

"Hamburg, deine Perlen" . . . von Albers bis Zuckowski

STAR WARS EPISODE 1 – DIE DUNKLE BEDROHUNG 3D

Zwischen der Handelsföderation und der Galaktischen Republik ist ein erbitterter Streit ausgebrochen. Die Föderation hat den Planeten Naboo in ihre Gewalt gebracht. Vermittlungsversuche scheinen erfolglos, die Lage spitzt sich immer weiter zu. Die letzte Hoffnung liegt auf den Jedi-Rittern Meister Qui-Gon Jinn und seinem Lehrling Obi-Wan Kenobi, doch der Feind ist ihnen schon dicht auf der Spur … Filmstart 09.02.2012

Der Ruf der Wale

Als 3 kalifornische Grauwale im arktischen Eis von Alaska gesichtet werden, versammeln sich bald tausende Journalisten, Helfer und Schaulustige in der kleinen EskimoOrtschaft. Die Tierfreunde bringen die beiden rivalisierenden Supermächte USA und UdSSR dazu, zusammenzuarbeiten, um die Wale zu retten. Durch Eisbrechern können die Meeressäuger in einer dramatischen Aktion nach mehreren Wochen befreit werden … Filmstart 16.02.2012

Extrem laut und unglaublich nah

Der 10jährige Oskar hat seinen Vater bei den Terroranschlägen auf das World Trade Center vom 11. September verloren. Während sich seine trauernde Mutter immer mehr verschließt, begibt sich Oskar auf eine katharsische Reise, um zu lernen, mit dem Verlust zu leben. Auf der Suche nach Informationen landet Oskar schließlich in New York und trifft dabei eine Reihe von Menschen, die alle auf ihre Weise mit ihrem Verlust umgehen müssen … Filmstart 16.02.2012

Das gibt Ärger

Zwei der weltbesten Top-Geheimagenten sind beste Freunde – bis sie sich aus Versehen in dieselbe Frau verlieben. Nun gibt es richtig Ärger und die beiden Spione bekämpfen sich bis aufs Äußerste: mit High-Tech Überwachung, modernster Taktik und einem Waffenarsenal, das ein Land in Schutt und Asche legen könnte. In der rasanten Action-Komödie überzeugen Tom Hardy und Chris Pine als attraktive Spione … Filmstart 16.02.2012

Was haben Udo Lindenberg, Johannes Brahms, Ina Müller und Freddy Quinn gemeinsam? Sie alle haben die Hamburger Musikszene außerordentlich geprägt – und sie waren dabei nicht die einzigen. Unzählige Künstlerinnen und Künstler schrieben in der Hansestadt Musikgeschichte. Umgekehrt hinterließ ihr Aufenthalt in der Hansestadt auch bei ihnen seine Spuren. So auch bei einer gewissen Liverpooler Band namens Johnny and the Moondogs, die sich während ihres mehrmonatigen Aufenthalts in der Hansestadt in „The Beatles“ umbenannten. John Lennon erinnerte sich später an die Zeit: „ in Hamburg wurde ich erwachsen“. Und wie erging es den vielen anderen Solokünstlern und Bands, die in Hamburg gelebt haben? Welchen Einfluss nahm ihre Musik auf die Szene und umgekehrt? Und welche Geschichte füllen ihre Biografien? Hier gewann Dieter Bohlen die meisten seiner goldenen Schallplatten und Nenas berühmte „Villa Kunterbunt“ wurde hier errichtet. Und auch wo Udo Lindenberg wohnt, ist längst kein Geheimnis mehr. Wo sonst findet heute noch ein einst berühmter Shanty-Sänger wie Carl Bay Niederschlag, der in der legendären ›Haifischbar‹ Klassiker wie ›Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise‹ anstimmte?! Oder wer kennt noch Horst Wende alias Roberto Delgado, den Arrangeur und Bandleader, der nach dem Zweiten Weltkrieg Stars wie Lale Andersen, Lonny Kellner oder René Kollo ein Stück auf ihrem Weg begleitete? Sie alle trugen dazu bei, dass die Hamburger Musikszene so vielseitig und spannend ist wie kaum eine andere in Deutschland. Insiderwissen, dass Miusik- und Szenefreudige jetzt in einem neu erschienenen Buch des Autors Jürgen Rau, „Hamburg, deine Perlen“, , nachlesen können. Das 260 Seiten starke mit 713 Abbildungen Buch ist eine spannende Zeitreise durch die Musiklandschaft der Hansestadt und ein Nachschlagewerk für alle Musikliebhaber, das nicht an interessanten Geschichten und Kuriositäten spart. Jürgen Rau, der jahrelang als Werbeleiter und Musikmanager für Plattenfirmen wie Universal Music arbeitete, kennt die Hamburger Musiklandschaft wie kein Zweiter. Für sein Buch hat er jetzt die bedeutendsten Künstler der Hansestadt skizziert und dabei nicht mit Hintergrundinformationen, Insider-Anekdoten und Kuriositäten gespart. Ach, lesen Sie doch selbst! "Hamburg, deine Perlen", erschienen im Verlag Edition Temmen, (978-3-8378-2011-9) Preis € 19,90


INFINITY Februar 2012

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Neustart auf den eigenen Beinen Für 55 Prozent der Bundesbürger kommt eine Selbstständigkeit in Frage Auf erfolgreiche Konzepte setzen

Mit Mitte 30 werden viele nachdenklich: Ist das wirklich mein Traumjob? Soll ich in diesem Büro die restlichen 30 Jahre meines beruflichen Lebens verbringen? Die Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und die Lust auf neue Herausforderungen sind zwei starke Motive, den entscheidenden Schritt zu machen und eine zweite Karriere zu beginnen. Vor allem die Selbstständigkeit ist in Deutschland zu einer echten Alternative bei einem solchen beruflichen Neustart geworden.

Die Mehrheit sieht die Selbstständigkeit als realistische Alternative Dies bestätigte die aktuelle Studie "Perspektive Selbstständigkeit 2011", die von "Research Now" im Auftrag der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH durchgeführt wurde. Grundsätzlich ist eine berufliche Selbstständigkeit demnach für insgesamt 55 Prozent aller Befragten eine realistische Alternative zum Angestelltendasein, nur 15 Prozent können sich diesen Schritt unter keinen Umständen vorstellen. Fünf Prozent hatten zum Zeitpunkt der Umfrage ganz konkrete Pläne, sich selbstständig zu machen, weitere 18 Prozent äußerten die Absicht, wussten aber noch keinen konkreten Zeitpunkt. Und immerhin 32 Prozent könnten sich eine Selbstständigkeit zwar grundsätzlich vorstellen, haben aber noch keine konkrete Geschäftsidee.

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Ob Handelsvertretung oder Franchise-System: Wer auf eine erprobte Geschäftsidee setzt, kann die Risiken einer Selbstständigkeit entscheidend reduzieren

Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, sollte in wirtschaftlich schwierigen Zeiten tatsächlich genau wissen, was er will. Denn zahlreiche Existenzgründer verkennen, dass die Risiken in den ersten Jahren hoch sind. "Wer das Rad nicht unbedingt neu erfinden will, kann auf Modelle wie eine Handelsvertretung oder ein Franchise-System zurückgreifen. Man setzt dabei auf eine am Markt bereits erfolgreiche und erprobte Geschäftsidee und profitiert von einem gemeinsamen Marketing und Controlling. Man muss nicht bei null anfangen - ein großer Vorteil", betont Dr. Frank Hoefer, CEO der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH. Für dieses Unternehmen sind jeden Tag über 1.300 selbstständige Handelsvertreter bundesweit unterwegs. Unter www. eismannjobs.de gibt es mehr Informationen.


Valentinstag - Entdecke Dein Liebes-Leben Sonderausstellung in der Wissens- und Erlebniswelt wortreich Bad Hersfeld - Kinder und Jugendliche sind heute aufgeklärter als früher. Trotzdem haben sie viele Fragen rund ums Verliebtsein und Liebe. Auf den Grund gehen können sie diesen Fragen in einer interaktiven Wissens- und Erlebniswelt in Bad Hersfeld (www.wortreich-badhersfeld.de). Als Mitmach-Ausstellung richtet sie sich an Erwachsene und Kinder aller Altersgruppen. Die dargestellten Themenwelten werden mal emotional, mal informativ, rätselhaft oder lustig aufgegriffen und individuell erlebbar gemacht. Vom 14. Februar bis 19. August 2012 läuft zusätzlich die Sonderausstellung „LiebesLeben“.

horoskop

Das sagen Ihre Sterne im Monat Februar

Steinbock

22.12 - 20.01

Partnerschaft: Sie werden eine Hoch-Zeit an Gefühlen erleben. Lassen Sie es auch im Alltag nicht an fantasievoller Abwechslung mangeln. Organisieren Sie doch nach dem Festtagsstress einmal ein Wohlfühlwochenende. Das wird Ihnen beiden sehr wohl tun. Beruf: Unterstützen Sie den Chef, wenn er das Team neu aufstellt. Achten Sie darauf, dass die Kompetenzen gut verteilt sind. Zeigen Sie dabei vor allem viel Loyalität und beweisen Sie, dass man sich in jeder Beziehung auf Sie verlassen kann.

Widder

21.03. - 20.04.

Partnerschaft: Widmen Sie dem Partner mehr Aufmerksamkeit. Beachten Sie seine Wünsche und gehen Sie sehr sensibel darauf ein. Die Überraschungen müssen dabei durchaus nicht materieller Art sein. Die liebevolle Geste zählt viel mehr. Beruf: Bremsen Sie Ihre Spontaneität. Man wird Ihnen zu vorlautes Handeln verübeln. Also erst denken, dann sprechen. Sagen Sie dem Chef aber in jedem Fall offen und kritisch, wo Sie die Schwachpunkte in der Arbeit liegen.

Krebs

22.06. - 22.07.

Partnerschaft: Sie werden mit dem Partner eine wundervolle Zeit erleben. Tun Sie alles dafür, dieses Glück dauerhaft zu bewahren. Ziehen Sie auf jeden Fall unter die Enttäuschungen der jüngsten Zeit einen Schlussstrich und lernen Sie, zu vergeben. Beruf: Im Job macht sich Eintönigkeit breit. Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken. Basteln Sie an neuen Projekten. Verfallen Sie dabei nicht in den Fehler, Mut mit Leichtsinn zu verwechseln. Das gefährdet Ihre Karriere enorm.

Waage

24.09. - 23.10.

Partnerschaft: Sie sollten auch für den Partner nicht alle Ihre Ideale aufgeben. Es muss ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein. Lassen Sie beider Wünsche in den Alltag eingehen. Dann wird es wieder zu einer sehr harmonischen Beziehung kommen. Beruf: Im Team wird offensichtlich gegen Sie intrigiert. Hinterfragen Sie die Gründe dafür und suchen Sie das Gespräch. Lassen Sie sich im Detail auch von Vorschlägen anregen und auch überzeugen, die Ihnen bisher eher suspekt waren.

Wassermann 21.01. - 19.02.

Partnerschaft: Sagen Sie dem Partner offen, was Sie belastet. Nur wenn Sie gegenseitiges Verständnis wecken, kann sich etwas ändern. Verstecken Sie sich nicht wortlos hinter Ihren Problemen. Sie lösen damit nichts und verschärfen die Situation nur weiter. Beruf: Zeigen Sie, dass Ihre Erfolge keine Eintagsfliegen waren. Lassen Sie sich durch nichts von Ihren Projekten ablenken. Sie sollten es nicht versäumen, sich fachlich auf dem Laufenden zu halten. Man könnte Ihnen sonst den Rang streitig machen.

Stier

21.04. - 21.05.

Partnerschaft: Statt Konfrontation müssen Sie wieder mehr auf Harmonie setzen. Gespräche in guter Atmosphäre werden das befördern. Versuchen Sie dabei nicht, dem Partner Ihren Willen aufzudrängen. Sie müssen auch einmal Kompromisse eingehen. Beruf: Lassen Sie sich nicht zu Übermut verleiten. Konzentrieren Sie sich bei Ihren Projekten stets nur auf das Machbare. Sie müssen vor allem auch mit den Kollegen arrangieren. Man schätzt es gar nicht, wenn Sie sich einseitig profilieren.

Löwe

23.07. - 23.08.

Partnerschaft: Ihre Gefühle werden mächtig aufgemischt. Lassen Sie nicht zu, dass der Partner willkürlich mit Ihnen umspringt. Sprechen Sie über die Zeit Ihres Kennenlernens und überlegen Sie gemeinsam, wie Sie wieder zu diesem Umgang kommen. Beruf: Ihrer Beförderung steht nichts mehr im Wege. Sie können damit rechnen, dass man Ihnen neue Aufgaben überträgt. Man wird es aber schätzen, wenn Sie weiterhin so kollegial und bescheiden mit den Kollegen zusammenarbeiten.

Skorpion

24.10. - 22.11.

Partnerschaft: Ihr Partner scheint Sorgen zu haben. Fallen Sie nicht mit der Tür ins Haus. Versuchen Sie, ihm einfühlsam zu helfen. Versuchen Sie, sich in den Partner hineinzuversetzen und helfen Sie ihm, schnell aus diesem Tief herauszukommen. Beruf: Machen Sie Ihre Ideen nicht vorschnell publik. Man könnte sonst Ihre Pläne kopieren und Sie gehen ganz leer aus. Sie sollten immer versuchen, noch ein Ass im Ärmel zu haben, wenn es um die Verteilung neuer Aufgaben geht.

Fische

20.02. - 20.03.

Partnerschaft: Sie werden den Partner verlieren, wenn Sie immer fordernd auftreten. Versuchen Sie es doch mal mit Einfühlungsvermögen. Gestehen Sie auch einmal Fehler ein, die Sie machen. Es ist der falsche Weg, die Ursachen nur beim Partner zu suchen. Beruf: Überlegen Sie, ob es nicht an der Zeit wäre, sich nach neuen Aufgaben umzuschauen. Aber wägen Sie alle Angebote gut ab. Es wird wie immer nicht alles Gold sein, was glänzt. Sie könnten sonst leicht vor einem beruflichen Scherbenhaufen stehen.

Zwillinge

21.05. - 21.06.

Partnerschaft: Unternehmen Sie in nächster Zeit viel mit dem Partner. Sprechen Sie dabei ausführlich über die gemeinsame Zukunft. Lassen Sie sich aber nicht von schönen Worten betören. Den Wert der Beziehung kann man vor allen an Taten messen. Beruf: Ihre Vorschläge werden Interesse wecken. Verdeutlichen Sie dem Chef, dass Ihre Konzepte gut durchdacht sind. Nur, wenn Sie Ihre Projekte ständig auf den neuesten Stand halten, werden Sie den gewünschten Erfolg haben.

Jungfrau

24.08. - 23.09.

Partnerschaft: Sie werden eine aufregende Begegnung haben. Passen Sie aber auf, dass Sie dabei nicht alle Grundsätze verlieren. Die Erfahrungen vergangener Jahre sollte Sie lehren, dass es keinen Sinn macht, erneut auf etwas hereinzufallen. Beruf: Achten Sie darauf, dass Entwicklungen nicht an Ihnen vorbeigehen. Einige Kollegen sind Ihnen nicht wohl gesonnen. Reden Sie in diesen Fällen Klartext und versuchen Sie auch, Ihre eigenen Vorstellungen plausibel rüber zubringen.

Schütze

23.11. - 21.12.

Partnerschaft: Gehen Sie den ersten Schritt, wenn der Partner bei Streitigkeiten noch zögert. Es ist höchste Zeit, sich zu versöhnen. Es wird Sie nicht weiterbringen, sich ständig gegenseitige Vorwürfe zu machen. Dazu ist das Leben viel zu kurz. Beruf: Üben Sie sich in Diplomatie, wenn Sie neue Ideen vorstellen. Man wird Ihnen nur gut durchdachte Konzepte abnehmen. Sie sind darüber hinaus gut beraten, sich mit den Kollegen abzustimmen und möglichst viele von ihnen einzubeziehen.


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42 INFINITY Februar 2012

Impressum

40 Tonnen kosmische Materie pro Tag Immer wieder stürzen Meteoriten, die beim Eintritt in unserer Erdathmosphäre verglühen in Form von Staub auf uns nieder. Zum Glück kommt es nur ganz selten zu schweren Einschlägen, die Krater in den Erdboden sprengen.

HM-Verlagsgesellschaft Ltd. Hauptstraße 22a, 25469 Halstenbek Telefon 04101 - 83 11 11 E-Mail info@hm-infinity.de www.hm-infinity.de Redaktion: Wolfgang Bürger, Benjamin Bürger, Doris Bürger Satz+Layout: Ira Werner

Interview mit einem Star im Rentenjahr 65 Jahre und kein bisschen Leise. . .

Anzeigenberatung: Doris van Haaren, Benjamin Bürger Telefon 04101 - 83 75 50 Fax 04101 - 83 75 52 Verteilung: Halstenbek, Rellingen, Schenefeld, Blankenese, Wedel, an diversen Tankstellen von Elmshorn bis HamburgWest sowie Haspa/Europa-Passage, Café Lindner/Eppendorf, Cafe Himmelschreiber/Flughafen und im JahresAbo zum Preis von 22,80 € inkl. Porto.

Dazu hat Rolf Zuckowski, der im Mai seinen Geburtstag feiert, nun wirklich auch keinen Grund. „Leise Stärke“ bezieht sich lediglich auf sein neues Erwachsen-Album, das jetzt im März erscheint.

Von der Quelle bis zur Mündung . . . Den meisten ist die Alster nur als Binnengewässer in Hamburg bekannt. Doch das sie ein 50 km langer Fluß ist, der in Hamburg aufgestaut ist und in die Elbe mündet, ist vielen unbekannt.

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