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22|23|09|2016

bcc Berlin

Im Fokus:

Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

#kk16

Strategie

Change

Social Media

Public ­Affairs­

Intern

CSR

Global

Krise

Marke

Frühbucherpreis bis

12|08|2016

www.kommunikationskongress.de

2

Tage

4

Keynotes

100

Sessions

150

Referenten


New ­Influencers

Im Fokus:

Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Presseclub

Inspirierende Keynotes, auSSergewöhnliche Einblicke in die Praxis, interaktive Workshops und innovative Formate – Die Plattform für wegweisendes Kommunikationsmanagement


Kommunikationskongress 2016

Dr. Thomas bellut ZDF

Michael Vassiliadis IG BCE

Start-up Award S. 41

Prof. Dr. Dirk Helbing

Jimmy ­Wales

ETH Zurich

Wikipedia

Unsere keynotes S. 16

Speakersnight S. 32

Presseclub S. 40

new Influencers S. 26

Im Fokus:

Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Fokusthema 2016 S. 10

BdP Mitglieder­ versammlung S. 53


Unsere Formate

Vorwort

Keynotes Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Under Pressure Workshops Fish Bowl Best cases Pecha Kucha

Coachings

Impulse Expert Sessions

unsere Unternehmenswelt ist tiefgreifenden Umwälzungen unterwor­ fen. Ob Cloud, Big Data, Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Virtuelle Realität oder Blockchain – die Komplexität unserer Tage scheint sich stetig zu steigern; Sharing Economy ist längst Realität. Innovationen werden dabei zum Ankerpunkt und zur absoluten Notwendigkeit nachhal­ tigen Erfolgs. Wir alle müssen lernen, anders zu denken, anders zu wirtschaften und neue – vernetzte – Formen der Zusammenarbeit zu finden. Die zunehmen­ de Komplexität erfordert deshalb vor allem eines: kollaboratives Arbeiten. Die gute Nachricht ist, dass wir es selbst in der Hand haben, diesen Wan­ del mitzugestalten. Aber wir müssen uns dafür auch den Herausforderun­ gen stellen, die kollaborative Unternehmensorganisationen im Speziellen für unsere Profession mit sich bringen. Hier haben wir die Gelegenheit, das anzuwenden, was Teil unserer DNA ist, nämlich Kommunikations­ flüsse orchestrieren, Mitarbeiter verzahnen, Kunden-und Stakeholder­ dialoge koordinieren und damit zum Treiber innovativer Wissensgestal­ tung werden. Der inhaltliche Fokus in diesem Jahr ergibt sich daher ganz automatisch – unsere Rolle in Zeiten kollaborativer Organisationen. Exklusiv holen wir uns dafür Inspirationen vom Vordenker kollaborativer Netzwerke Jimmy Wales ein, aber auch Blicke in den Maschinenraum kollaborativer Organisationen liefern entscheidende Denkanstöße, um die Herausforderungen anzugehen, die auf uns zukommen. Coachings und Workshops bereiten uns zudem auf die neue Führungsverantwortung vor, die mit den strukturellen Veränderungen auf uns zukommt. Darüber hinaus erwarten uns auch in diesem Jahr in über 100 Best Cases, interaktiven Workshops und Under Pressure-Diskussionen sowie dem Startup-Award und dem New Influencers-Forum wieder zahlreiche innovative Impulse zu allen Bereichen professioneller Kommunikation. Inspirierende Keynotes lassen uns über den Tellerrand unserer täglichen Arbeit blicken und vermitteln frische Ideen. Zum krönenden Abschluss haben wir außerdem erneut die entscheidenden Köpfe der publizistischen Landschaft geladen, um in einer scharfsinnigen wie scharfzüngigen ­Runde die vergangenen Medienmonate zu beleuchten. Ich würde mich daher freuen, wenn Sie mit mir und rund 1500 profilierten Kommunikationsexperten aus Großkonzernen und KMU, aus NGOs und staatlichen Institutionen das Kommunikationsmanagement der Zukunft und unsere Rolle darin diskutieren. Lassen Sie sich von unserer Broschüre begeistern und gestalten Sie die Zukunft der Kommunikation mit!

Dr. Jörg Schillinger Präsident, Bundesverband deutscher Pressesprecher e. V.

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Do 22 09 16 Eröffnung durch Dr. Jörg Schillinger, Präsident des BdP

09.30 10.00 Key note

Bewegte Zeiten

10.15–11.15 PaneL I

Zeitgleiche Veranstaltungen

09.15 09.30

Dr. Thomas Bellut, ZDF

Marken- & Arbeitgeber-PR

The power of ­connected minds Anke SchmidT BASF

Mit Snapchat die Arbeitgebermarke stärken Melanie Berthold REWE

Social media

Social Media und ­Celebrity ­Endorsement – warum Stars die besseren ­Verkäufer sind Dr. Ulf Santjer Puma

CSR & NAchhaltigkeit

Transformationskommunikation „und täglich grüSSt das Murmeltier“ Christina Schmöe OSRAM Licht

Krisenkommunikation

Strategische Kommunikation

Cracking the Crisis Communications Code Daniel j. Hanke Klenk & Hoursch Mike Peter Schweitzer Fraport Andreas Spaeth Freier Journalist

BDP Kompetenzprofil

Neue Rollen für den Chief Communication Officer Prof. Dr. Christopher Storck Quadriga Hochschule Berlin

Wofür sollen diese Influencer eigentlich gut sein?

11.45–12.45 Panel II

Zeitgleiche Veranstaltungen

Dr. Astrid Deilmann WWF Public Affairs & Campaigning

Let’s Talk about ­Politics! ­Facebook für politische ­Kommunikation Anika Geisel Facebook Germany

Akzeptanzarbeit sichtbar machen – der CURRENTA-­ Akzeptanzbericht

14.00–15.00 Panel III

Zeitgleiche Veranstaltungen

Ekkehard Seegers CURRENTA Interne Kommunikation

Zeitgleiche Veranstaltungen

Workshop

Content Marketing: Kommunikation im It´s the relevant Newsroom – offen, story, smarty-pants! schneller, besser? Nico Reinhold Deutsche Bank

Oliver Santen Siemens

Von eisigen Höhen und atomaren Tiefen: Corporate blogging in der Wissenschaft

Marken- & Arbeitgeber-PR

Corinna Krause First Sensor

Sandra Suppa Faber-Castell

„Kings of Cool”? Wie interne Kommunikation zu Kulturveränderungen beitragen kann

Ohne Moos nix los! Wie man eine Marke (fast) ohne Budget neu macht

Digital Change mach’s einfach! Andreas VoSS Air Liquide Deutschland

Robin Zimmermann ThyssenKrupp Strategische Kommunikation

Internationale Kommunikation

Mars – Reputations- Kulturwandel in management eines ­einem globalen globalen Familienun- ­Unternehmen Anke Wolff ternehmens Santander Consumer Bank

Captain Kirk an ­Besatzung: „Die interne Kommunikation ist heute wichtig wie nie.“

Transparenz: Ein gesellschaftlicher Auftrag

Sebastian Lindemann Philips

BDP Kompetenzprofil

mitarbeiter mit ­Authentizität und Transparenz ­motivieren Interaktive Diskussion

Martin Neipp MARS Chocolate Germany

Kirsten GeSS ALDI SÜD

Best case

Best case

Wie baut man die gröSSte Kommunikationsabteilung der Welt? Philipp Schindera Deutsche Telekom

Schluss mit der Kakophonie

Wie aus PR und Marketing doch noch Freunde wurden Christoph ­Ringwald Heraeus Holding

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Thomas Mickeleit Microsoft Deutschland

Vom Überleben zum Gewinnen – Turnaround im Privatkunden­geschäft der ­Commerzbank Nasrin Shaikh Commerzbank

Marcus Ewald & Torsten Rössing Deutsche meister im Debattieren 2008

Change Management

Bleistifte für Blogger? Digitale Kommunikation in einem analogen Unternehmen

Change Management

Reputa­tion ist ­Aufgabe des C-Level

Interne Kommunikation

Dr. Anne Rother & Marcel Bülow Forschungszentrum Jülich

Aus 6 mach 1: Strategischer Markenaufbau in der Post Merger Integration

Angela Helfer & Sandra Voglreiter GIZ

Krisenkommunikation: Fishbowl

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Veränderung + ­Kommunikation = ­Motivation? Wie ­diese Gleichung ­aufgehen kann

Dr. Michael Jochum Daimler

15.30–16.30 Panel IV

Social Media

Mit i ­ nternationaler Kommunikation ­wirksam punkten Jürgen Hoffmeister Bionorica

Im Fokus: Unsere Rolle

in zeiten Digitale kollaborativer Organisationen Transformation: Das Ende von Silodenken und ­Herrschaftswissen

Albrecht von TruchseSS Viessmann

Strategische Kommunikation

GroSSes Jubiläum – kleines Budget Karsten Broockmann Hamburg Messe und Congress

WEITER OFFEN - Von der Baustellenkommunikation zur Imagekampagne

Vortrag BdP, FG Gesundheit

Gesundheitskommunikation in der Risikogesellschaft Akzeptanz und Qualität durch normatives Handeln Prof. Dr. Achim Baum Hochschule Osnabrück

Dr. Jan Metzler Hamburger Kunsthalle

16.45 17.15 Key note

Closed Shop – Von der Beliebigkeit der (Un-)Kultur deutscher Debatten Michael Vassiliadis, IG Bergbau, Chemie, Engergie

17.30 18.00 Key note

Warum kollaboratives Denken unsere ­Organisationen revolutioniert Jimmy Wales, Wikipedia

 Ab 19.30

6

Awesome Colour Code ▶  

 Krisenkommunikation  

 Change Management  

 Interne Kommunikation  

 Social Media  

 CSR & Nachhaltigkeit            


Kommunikationskongress 2016

Workshop

Neue Organisa­ tionsformen – neues Recruiting? Fehler im Vorstellungsgespräch vermeiden Ulrich Schuhmann Schuhmann Personalberatung

Social Media: Workshop

Der Dschungel im Netz: Wie entwickle ich die richtige ­Video-Strategie?

Social Collaboration: Dos und Don’ts auf dem Weg zum vernetzten Unternehmen

Nike Wessel dasprogramm

Michael Dallwig Freier Kommunikationsberater

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Strategische Kommunikation

Mittelstandskommunikation 2016 – Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation

Impuls

Erzähl mir von Deiner Zukunft! Stephan Giesler Continental

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Stephan Fink Fink & Fuchs Public Relations Luisa Winkler Universität Leipzig CSR & NAchhaltigkeit

CSR-Berichtspflicht: Vom gesellschaftlichen Engagement zur transparenten CSR-Kommunikation Dr. Astrid Kasper SCHUFA

Nachhaltigkeit erlebbar machen! Birgitta Schenz Werner & Mertz Impuls

Disruption als Alltag: Ein Blick hinter die Kulissen des SAP Innovation Center Network Dr. Martin Heinig SAP Innovation Center Network

            

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

depak Workshop

New Influencers

Impuls: Warum es sich lohnt, in Influencer Relations zu investieren Agnes Happich AUDI Sandra Schink Bloggerin

depak Workshop

Visuelle Kommunikation im digitalen Zeitalter - Think Visual! Weil Worte für digitale Kanäle zu langsam sind

Vortrag BdP, FG NGO

Inside the Campaign: Message, Money, Mobilization - Auf der Zielgeraden ins WeiSSe Haus Julius van de Laar Campaigning Academy Berlin

BdP Nachwuchsförderpanel

BdP-Nachwuchsförderpreis 2016 - Präsentation der Nominierten Dr. Ulrich Kirsch BdP / Hessenmetall

Theo Probst-Bartolomee wdv Steffen Rohe wdv

Depak Workshop

Drei Trends, die wir nicht verschlafen dürfen Christian Arns Quadriga Hochschule Berlin

Daniel Fuchs @magic_fox Kosta Georgakis @kosta_williams Lea Green www.veggie.es Mara Giese www.buzzaldrins.de Carina Herrmann www.pinkcompass.de Dr. Astrid Deilmann WWF

Diskussion BdP, FG Sport

Unter Dauerbeschuss: Kommunikation in der Bundesliga Jörg Schmadtke 1. FC Köln Christian Gruber Tipico

 Internationale Kommunikation  

Depak Workshop

Mit Recht gegen Hass? – Unzulässigen ÄuSSerungen in den sozialen Medien wirksam begegnen

Workshop

Kollaborationspower mit Design Thinking Hedi Schaefer Innovationgym

Jan Mönikes Schalast & Partner

 Strategische Kommunikation  

Communications als interner ­Service – eine Chance zur Positionierung Thomas Leitner PRIME RESEARCH International

Expert Session

Kommunikative Herausforderungen und Chancen bei deutschchinesischen Transaktionen Fiona-Claire Littig Marc Langendorf Niels Hendrik Schlesier Brunswick

Expert Session

INNOVATE FAST OR DIE SLOWLY – The challenges for Communicators. Why a digital Newsroom helps you to survive and thrive.

Expert Session

Reich und Schön: Tools und Daten schlau verknüpfen Thomas Massmann YessPress

Jonathan Bean Mynewsdesk

Diskussion: Was sind die Grenzen der Zusammen­arbeit? Diskussion: Wie finde ich den Richtigen?

Expert Session

 Marken- & Arbeitgeber-PR  

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Expert Session

Die Presse­ mitteilung ist tot – es lebe das ­„kreative Chaos“ mit ­System! Hannes Boekhoff mch

Expert Session

Kampf um die Aufmerksamkeit – Online ­Marketing-Tricks für PRler! Daniela Rebecca Fraederich Peak Value / Orca Gruppe Shahab Yarahmadi Peak Value / ORCA Gruppe

Expert Session

Wie viel ­Geschichte braucht mein Unternehmen? Chance History Marketing Ingo Stader H&C Stader

 Public Affairs & Campaigning  

 BdP  

Expert Session

Game of Thrones? Mit modernen Intranets das Silodenken überwinden Lutz Hirsch HIRSCHTEC

 depak

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Fr 23 09 16 Eröffnung durch Dr. Jörg Schillinger, Präsident des BdP

09.45 10.15 Key note

Das digitale Zeitalter: Datendiktatur oder Mitmachgesellschaft? Prof. Dr. Dirk Helbing, ETH Zurich

10.30–11.30 Panel V

Zeitgleiche Veranstaltungen

09.30 09.45

Marken- & Arbeitgeber-PR

Kampagne „Teamgeist erleben“

Dr. Marion Friers & Martin Camphausen Frankfurter Rotkreuz-­ Kliniken

Putin, Peshmerga und ­Pannenflieger: Wie man zwischen reiSSerischen Headlines seine Arbeitgebermarke positioniert

Zeitgleiche Veranstaltungen

Strategische Kommunikation

Begegnungen - beim Casting der anderen Art

Wie tickt die PR? Persönlichkeitsmerkmale deutscher PR-Manager als ­Erfolgsfaktor

Christina Marx & Sascha Decker Aktion Mensch

Dr. René Seidenglanz

Quadriga Hochschule Berlin Fit für Fair?! Oxfam-Kampagne nimmt KommunikationsSupermärkte ins steuerung nach dem Visier ­Stakeholder-Kompass Steffen KüSSner Oxfam Deutschland

Jens Flosdorff Bundesministerium der ­Verteidigung

12.00–13.00 Panel VI

Public Affairs & Campaigning

Strategische Kommunikation

Dr. Jörg E. Allgäuer Sky Deutschland ­ Dr. Christian Lawrence Munich Re Oliver ­Santen Siemens Maike FuesT Ebay

Die Macht der ­Wenigen Patrick Kammerer Coca-Cola

Christoph Minhoff Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie / Bund für Lebensmittelrecht & Lebensmittelkunde Klaus Stratmann Handelsblatt Dr. Reiner Kern Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände Mario Spitzmüller Industrieverband Hamburg

Internationale Kommunikation

der ­Kommunikator als Infor­mations­ makler

Oliver Schumacher Deutsche Bahn

Abstimmungswege in Verbänden – wie bleibe ich unter Zeitdruck sprechfähig?

Prof. Dr. Lothar Rolke Hochschule Mainz – University of Applied Sciences

Diskussion

Hero or Zero? ­Chancen und Risiken der CEO-­ Kommunikation

Diskussion BdP, FG Verbände

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

CSR & Nachhaltigkeit

Diskussion BdP, FG Energie

In Echtzeit in die Zwischen Sollen und Energiekommunikation Westentasche: Wie Können: Glaubwürdige digital WMF ihre MitarbeiKommunikation Wolfgang Lünenbürger-­ Reidenbach ter-App weltweit zur Dr. Sebastian Rudolph cohn&wolfe Bilfinger internen KommunikaThomas Kollner Anja Görzel tion einsetzt E.ON SWR Kai Michael Hummel WMF

KraussMaffei steuert Kommunikation bei ChemChina-Transaktion

Oliver Schrott Oliver Schrott ­Kommunikation

14.00–15.00 Panel VIi

Zeitgleiche Veranstaltungen

Imre Szerdahelyi KraussMaffei Technologies

Krisenkommunikation

Change Management

Nach Regen folgt auch wieder ­Sonnenschein – aber nur durch gute ­Kommunikation Dr. Sebastian Rudolph Bilfinger

Leadership in der Krise: Was gute Krisenkommunikation ausmacht

Public Affairs & Campaigning

Change Management in „Der Lobbyist Zeiten der Krise schreibt selbst“: Chancen und Risiken Dr. Jörg Eigendorf Deutsche Bank eines „digitalen Hauptstadtbüros“ Change Raphael Neuner ­Communica­tion: METRO Aber warum denn – es geht uns doch Neues Image für gut! ­berufliche Bildung Judith von Gordon Boehringer Ingelheim

Stefan Koenen ZDH

martin Riecken TUI

Best Case

Strategische Kommunikation

Digitalisierung ohne Esoterik – Führung und Kommunikation im Unternehmensalltag Peter ­Mentner Telefónica Germany

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Wie „Industrie 4.0“ Kommunikation verändert

BDP Kompetenzprofil

#TTIPleaks: Die strategische ­Kommunikation hinter der Veröffentlichung der Geheimdokumente Volker GaSSner Greenpeace

Kommunikation in Transformation: Der AccorHotels Newsroom Eike Alexander Kraft AccorHotels

15.30–16.30 Presseclub

Dr. Andreas Möller TRUMPF

Der Rückblick auf das Medienjahr

Peter Frey ZDF

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Jörg Quoos Funke Mediengruppe

Awesome Colour Code ▶  

Marco Seiffert RBB

 Krisenkommunikation  

Pinar Atalay Tagesthemen

 Change Management  

Gabor Steingart Handelsblatt

 Interne Kommunikation  

 Social Media  

Klaus ­Brinkbäumer Spiegel

 CSR & Nachhaltigkeit            


Kommunikationskongress 2016

Social Media BDP Kompetenzprofil

What’s up, ­Social Media? Interaktive Diskussion

Coaching

Agile Innovation: Neue Führungspraxis und Mindset Stefan Haas & Jens Otto Lange #PoDojo Berlin

Interne Kommunikation

Depak Workshop

Disruptive PR – Die Pressestelle der Zukunft Frederik Tautz Ketchum Pleon

DEPAK Workshop

Internal ­Communication trends – focus on ­Storytelling

Digital ­Storytelling - Als Marke und Unternehmen Geschichten mit Mehrwert ­erzählen

Prof. Dr. Ana Adi Quadriga Hochschule Berlin Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Christoph Käthe fischerAppelt

Vortrag BdP, FG ITK

Digitales ­Storytelling Dr. Nikolaus Förster impulse Norbert Eder GK Software

Diskussion BdP, FG Mobilität

Urbane ­Mobilität der Zukunft – Herausforderungen für die Kommunikation Christian GarrelS ADAC Michael Kuhn moovel Sven Hirschler Rhein-Main-Verkehrsverbund Peter Neumann Berliner Zeitung

Expert Session

Wie PowerPoint Ihrer Marke schadet Stephan Kuhnert Made in Office

Expert Session

Wie man ­Reputation ­managt – CEO-Positionie­ rung in der Praxis Harald Maass KEYNOTE KOMMUNIKATION

Expert Session

No p ­ urpose, no brand! Unternehmens­ positionierung ­Apple‑Style: Definition der ­Corporate ­Mission und ­Storytelling auf Basis ­eines ­starken „Purpose“-­ Statements Niklas Schaffmeister globeone

Pecha Kucha

Pecha Kucha: Kommunikationstrends 2017 Sascha Ihns Ihns Public Relations Björn Köcher JDB MEDIA Julia Kovar-Mühlhausen Baden-Württemberg Stiftung Philipp Dieterich fischerAppelt Sergius SeebohM seebohm.berlin

Social Media

Du sollst ­teilen?! – ­Kommunikation und Journalismus im Social‑Media-­ Wechselspiel

Depak Workshop

Die neue PR Macht: Influencer ­Relations Thomas Praus PANORAMA3000

Anna Friedrich Kreditech Holding Mirko Kaminski achtung! Prof. Dr. Isabell M. Welpe TU München

Diskussion BdP, FG Forschung

Science Center, Museum, Showroom – Noch zeitgemäSS oder kann das weg? Martina Flamme-Jasper phaeno Salvatore Ruggiero SCHOTT Dr. Gesine Steiner Museum für Naturkunde Berlin Dr. Jörg Wetterau Heraeus Holding

Coaching

­Kollaborieren statt ­kollabieren Violeta Mikic Deutscher Bundes­ verband Coaching

Im Fokus: Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

12.00–13.00 www.kommunikationskongress.de/startup

            

 Internationale Kommunikation  

 Strategische Kommunikation  

 Marken- & Arbeitgeber-PR  

 Public Affairs & Campaigning  

 BdP  

 depak

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Kommunikationskongress 2016

Wie können wir zum Treib

Verzahnung im Un

diese kommunikativ begl extern Wie können wir den Dialog mit Kunden, Stakeholdern und Partnern wertschöpfend gestalten und orchestrieren?

Wie können wir kollabor

Kompetenzen erwerb weiterentwickeln?

Wie können wir den D Innovations­ treiber ­werden

Stakeholdern und Par gestalten und

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Kommunikationskongress 2016

ber einer stärkeren Tools ­ innvoll s ­einsetzen

intern Wie können wir zum Treiber einer stärkeren Verzahnung im Unternehmen werden und diese kommunikativ begleiten?

nternehmen werden und Im Fokus:

Unsere leiten?

Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

rative

Wir alle erleben, dass Innovationsfähigkeit zum Gradmesser für den Bestand und die Weiterentwicklung unserer Unternehmen und Organisa­ tionen wird. Unternehmen müssen daher trennende Wände einreißen und neues kollektives Wissen generieren. Kollaborative Optimierungsansätze im eigenen Unternehmen zu etablieren und fördern, macht deshalb immer stärker den wirtschaftlichen Erfolg aus. Wir als Kommunikati­ onsverantwortliche sind bei diesem Paradigmenwechsel beson­ ders gefragt, strategische Weichen zu stellen. Wie wir unsere Rolle als Innovationstreiber etablieren und ausbauen können und welche Herausforderungen die aktuellen Transformationen für uns bedeuten, beleuchten wir auf dem Kongress in drei Dimen­ sionen:

ben und

Agil Führen

Dialog mit Kunden, Individuell

rtnern wertschöpfend Wie können wir kollaborative Kompetenzen erwerben und weiterentwickeln?

orchestrieren? 11


Kommunikationskongress 2016 Work shop

Impuls

Do 10:15–11:15

Do 11:45–12:45 Im Fokus:

Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Ulrich Schuhmann

Stephan Giesler

Partner & Geschäftsführer Schuhmann Personalberatung

Erzähl mir von Deiner Zukunft!

Neue Organisa­ tionsformen – neues ­Recruiting? Fehler im Vorstellungs­ gespräch ­vermeiden

Head of Digital Innovation Dialogue & Global Process ­Development Continental

Was Menschen sich vom Auto­ matisierten Fahren erhoffen und was sie fürchten: die Social Web Plattform 2025AD als Bei­ spiel für die Kollaboration eines Technologieunternehmens mit der Öffentlichkeit.

Silodenken aufbrechen Oliver Santen

Leiter Public Relations and Technology Media Siemens Work shop

Knowledge Sharing, Flexibilty, Digitale Arbeitswelten, Agile Lea­ dership – Kollaborative Organisati­ onsformen stellen neue Ansprüche an Firmen wie an Bewerber. Aber was sind überhaupt „kollabora­ tive Eigenschaften“? Wie finden Bewerber heraus, ob ihr zukünftiger Arbeitgeber wirklich in neue Or­ ganisationsformen investiert? Und wie können Unternehmen bei der Auswahl sicherstellen, dass ihre zukünftigen Arbeitnehmer den ak­ tuellen Herausforderungen gerecht werden können.

Do 11:45–12:45

Kommunikation im Newsroom – offen, schneller, besser?

neue Aufgabengebiete

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Macht ein Newsroom die Kommunikation wirklich so viel einfacher? Die Siemens-Kommunikation arbeitet seit 2012 im Newsroom und hat diesen Sommer einen neuen bezo­ gen. Mehrfach wurde das Konzept weiterentwickelt und überarbeitet, um inhaltliche und organisatorische Aspekte noch besser miteinander verbinden zu können. Das Fazit bleibt: das „Nachrichtenzimmer“ erleichtert Zusammen­ arbeit und Austausch deutlich, macht die Arbeit schneller und effizienter. Der Newsroom steht vor allem für Wandel - weg vom Silodenken hin zur „Denke“ in Themen und Kanälen. Welche Hürden, Probleme und Lösungen es auf diesem Weg gab, ist Gegenstand dieses Workshops.

CoInnovationen


Kommunikationskongress 2016 Best case

Do 14:00–14:30 Best case

Do 14:30–15:00

Christoph Ringwald

Head of Communications Heraeus Holding

Wie aus PR und Marketing doch noch Freunde wurden

Synergien Freisetzen

Content Marketing, Commercial Excellen­ ce, Digitale Strategien – auf einmal müssen Marketing und Unternehmenskommunika­ tion noch mehr gemeinsam machen. Beim Technologiekonzern Heraeus arbeiten beide Bereiche seit anderthalb Jahren auch organisatorisch in einer gemeinsa­ men Struktur. Übergreifende Kommunika­ tionsstrategien und Botschaften stehen im Vordergrund, die individuellen Stärken von Markt- und Medienkenntnis werden zusammengebracht. Wie man eine solche Zusammenarbeit startet und wo es noch Potenziale gibt, berichtet Christoph Ring­ wald, Leiter Unternehmenskommunikation bei Heraeus.

kollektive Intelligenz Philipp Schindera

Leiter Unternehmenskommunikation Deutsche Telekom Best case

Do 14:00–14:30

Wie baut man die gröSSte Kommunikationsabteilung der Welt? In Zeiten, in denen sich Unternehmen ganz gleich welcher Branche selbst zu Medienmarken entwi­ ckeln und jeder zum Autor werden kann, verändert sich die Rolle der Kommunikation dramatisch. Die Kommunikationspolizei hat ausgedient und muss lernen, die Kraft ihrer stärksten Community zu nutzen: die der Menschen im Unternehmen.

Albrecht von TruchseSS

Leiter Unternehmenskommunikation Viessmann

Digitale Transformation: Das Ende von Silodenken und Herrschaftswissen Digitalisierung heißt Kulturwandel. Mit welcher Geschwindigkeit das passiert und welche zentrale Rolle die Kommuni­ kation dabei einnimmt, kann man gera­ de bei der Viessmann Gruppe erleben. Zum Beispiel, wie eine Mitarbeiter-App innerhalb weniger Monate zur zentralen Kommunikationsplattform wird. Und wel­ che Dynamik neue Veranstaltungsformate in Gang setzen können.

Best Case

FR 14:30–15:00

Dr. Andreas Möller,

Leiter Zentralbereich Unter­ nehmenskommunikation und Politik TRUMPF

Wie „Industrie 4.0“ Kommunikation verändert Zwischen Hype und Realität: Die Erwartungen an die digitale Vernetzung von Industrieunter­ nehmen sind immens. Der Vortrag zeigt auf, welche Aufgaben daraus für Kommunikations­ abteilungen nach innen wie außen erwachsen.

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Kommunikationskongress 2016

Im Fokus:

Unsere Rolle in zeiten kollaborativer Organisationen

Oliver Santen

Leiter Public Relations & ­Technology Media Siemens

Diskussion

Dr. Christian Lawrence

Head of Group Communications Munich Re

fr 12:00–13:00

„Wenn wir wüssten, was wir wissen“: der Kommunikator als Informationsmakler Best Case

Do 14:30–15:00

Der Wissensschatz in Unter­ Dr. Jörg E. Allgäuer Leiter Corporate nehmen ist schier unendlich. ­Communications & Corporate Entscheidend ist, ihn zu bergen, internes und externes Wissen zu ­Responsibility Sky Deutschland bündeln, Nachrichten zu extrahie­ ren, im Unternehmen umzusetzen und zielgerichtet im Markt zu plat­ zieren. Wie beeinflusst dies das Wirken und die Rolle des Kommu­ nikators im Unternehmen?

Thomas Mickeleit

Mitglied der Ge­ schäftsleitung & Direktor Presse- & ÖffentlichkeitsarbeiT Microsoft ­Deutschland

Schluss mit der Kakophonie 93 % der Kommunikationsverantwort­ lichen sagen, eine Strategie zur Er­ stellung, Produktion und Distribution von Content sei sehr wichtig, aber nur 58 % sagen, sie hätten eine.* Unter­ nehmen und Organisationen funken auf allen Kanälen, aber jeder wie er will. Content Governance und ein Con­ tent Studio sind Lösungsansätze bei Microsoft. Mickeleit berichtet aus der Unternehmenspraxis und sagt, wie die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Kommunikation funktioniert. * European Communications Monitor 2015

Maike Fuest Coaching

FR 14:00–15:00

Violeta Mikic

Senior Coach Mitglied Deutscher Bundesver­ band Coaching

Kollaborieren statt kollabieren Mails, Datenbanken oder gleichzeitiges Arbei­ ten an Dokumenten. Klingt toll, ist es aber nicht zwingend. Denn diese Form des Arbeitens ist oft digital und damit körperlos. Wir aber haben einen Körper. Welche Rolle die Körpersprache beim kollaborativen Arbeiten spielt oder spielen sollte, zeigt dieser Workshop.

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Director Communications Ebay

Kommunikation orchestrieren


Kommunikationskongress 2016 Impuls

Do 15:30–16:30

Work shop

Do 15:30–16:30

Dr. Martin Heinig

Head of Strategy & Operations SAP Innovation Center ­Network

Disruption als Alltag: Ein Blick hinter die Kulissen des SAP Innovation Center Network

Verzahnung stärken

Coaching

Stefan Haas

Gründer #PoDojo Berlin

fr 10:30–13:00

Im SAP Innovation Center Network (ICN) erforschen Projektteams weltweit unkon­ ventionelle Ideen, um für das Unternehmen neue Märkte, Geschäftsmodelle und bahnbrechende Lösungen zu erschließen. Wie organisiert man Innovation innerhalb eines globalen Großunternehmens? Und wie sorgt man dafür, dass eine gute Idee nicht nur eine Idee bleibt? In seinem Vortrag stellt Dr. Martin Heinig den An­ satz des SAP Innovation Center Networks vor und teilt seine Erfahrungen der letzten Jahre.

Jens Otto Lange

Agile Methoden und das agile Mindset aus der Software­ produktentwicklung sind als Antwort auf die zunehmende Komplexität durch Digitalisie­ rung zu einem neuen Leitbild in der Führung von kollaborativen Organisformen geworden. In unserem Beitrag vermitteln wir Führungskräften einen ersten, praxisnahen Einstieg in das Thema und die Grundidee von „Agile“.

Gründerin Innovationgym

Kollaborationspower mit Design Thinking Design Thinking ist ein Ansatz, der über die Prin­ zipien Kollaboration und Empathie zum Lösen von Problemen und zu neuen Ideen führt. Im Work­ shop werden die Prinzipien erlebbar indem die Fragestellung: „Wie können wir Silodenken im Unternehmen aufbrechen?“, aktiv und strukturiert bearbeitet wird.

Peter Mentner

Digital Innovation Facilitator & Design Thinking Coach #PoDojo Berlin

Agile Innovation: Neue Führungs­ praxis und Mindset

Hedi Schaefer

best case

Fr 14:00–14:30

Director Corpo­ rate Communi­ cations & Public Relations Telefónica ­Germany

Digitalisierung ohne Esoterik – Führung und Kommunikation im Unternehmensalltag Traditionelle Geschäftsmodelle unter Druck, disruptive Wettbewerber auf Erfolgskurs, technologische Quantensprünge Tag für Tag und Kunden sowie Mitarbeiter transparent wie nie zuvor - die Digitalisierung stellt Unterneh­ men nicht zuletzt bei Kommunikation und Führung vor massive Herausfor­ derungen. „Wenn alle Unternehmen ein bisschen Startup werden und dabei die Welt retten, wird die digitale Transformation schon gelingen“, so die Heilsversprechen digitaler Evangelisten. Bullshit: wenn wir die Digitali­ sierung erfolgreich gestalten wollen, müssen wir den Blick auf wirksame Kommunikation in der Unternehmensrealität wenden. D.h. Prozesse und Entscheidungen vereinfachen, die auch ohne Digitalisierung Unsinn waren, Orientierung geben, Menschen zu kollaborativem Handeln befähigen und motivieren, neue Arbeitsweisen auszuprobieren und dabei nie vergessen: Technik dient als nutzbringendes Werkzeug und nicht als Selbstzweck. 15


Kommunikationskongress 2016

Jimmy Wales spricht über Warum Kollaboratives Denken unsere Organisationen revolutioniert

Keynote englisch

Jimmy W ­ ales Gründer Wikipedia

16

Jimmy Wales wurde als Erfinder und Gründer von Wikipedia bekannt. Er gilt heute als einer der meistgefragten Visionäre in Wirtschaft und Technik. Seine kollaborative Online-Enzyklopädie, die 2001 als Hobby-Projekt einer kleinen Community startete, wurde schnell zu einer Organisation, die sich mit ihrem exponentiellen Wachstum neuen Herausforderungen stellen musste. Wie Jimmy Wales mit Kreativität und kollaborativen Denkansätzen die digitale Welt revolutioniert hat und was unsere Profession konkret daraus ziehen kann und auch sollte, legt der US-amerikanische Internetunternehmer exklusiv auf dem Kommunikationskongress offen.

Jimmy Wales ist US-ame­ rikanischer Internet-Unter­ nehmer und Hauptgründer der Online-Enzyklopädie Wikipedia. 1994 wird Wales als Händler für Futures und Optionen an der Chicagoer Börse tätig und gründet zwei Jahre später sein erstes kommerzielles Internetunternehmen. Von 1999 an verfolgt Wales das Ziel der Gründung eines offenen Lexikons. 2000 gründet er schließlich das Online Informations-Projekt Nupedia. Im Jahr 2001 ent­ steht Wikipedia vorerst als Nebenprojekt von Nupedia, überholt dieses jedoch bald. 2003 wird Nupedia still­ gelegt und Wales gründet die Wikimedia Foundation, deren Vorstand er wird. 2004 gründet Wales „Wikia“. Von 2007 bis 2009 betreibt er das Projekt Wikia Search. Seit 2012 ist er unentgeltlicher Berater der britischen Regierung.


Michael Vassiliadis spricht über Closed Shop – Von der Beliebigkeit der (Un-)Kultur deutscher Debatten

Keynote

Michael Vassiliadis Vorsitzender IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)

Kommunikationskongress 2016

1980 wurde der gelernte Chemielaborant Michael Vassiliadis Mitglied bei der IG Chemie-Papier-Keramik (IG CPK). Von März 2004 bis Oktober 2009 war er Vorstandsmitglied der IG BCE, zuständig u.a. für die Bereiche Betriebsräte, Bildung und Jugend. 2009 wurde er schließlich zum Vorsitzenden der IG BCE gewählt. Vassiliadis ist Mitglied des Rats für Nach­ haltige Entwicklung der Bundesregierung, Mitglied der Ethikkommission für sichere Energieversorgung, Präsident der Stiftung Neue Verantwortung sowie Vorstandsvorsitzender des Innovationsforums Energie­ wende und Vorstandsmit­ glied der Atlantik-Brücke. Außerdem gehört er dem Senat der acatech (Deutsche Akademie der Technik­ wissenschaften) an, ist Mitglied im Präsidium der BAPP (Bonner Akademie für Forschung und Lehre prakti­ scher Politik) und im Beirat des Initiativkreises Ruhr. Vassiliadis ist Aufsichts­ ratsvorsitzender der K+S AG, der Steag GmbH, der RAG AG sowie Mitglied des Auf­ sichtsrats der BASF SE. Seit Mai 2011 ist er Präsident der Föderation Europäischer Bergbau-, Chemie- und Energiegewerkschaften (EMCEF) und seit Mai 2012 der Nachfolgeorganisation IndustriAll Europe.

Nie war mehr Kommunikation. Nie war weniger Debatte. Wir sprechen mit denen, die denken und sind wie wir. Über die, von denen wir nichts wissen und mit denen wir nicht ins Gespräch kommen (wollen). Was Ge­ werkschaften anders machen? Wir verstehen Kommunikation als Kunst der Verständigung über soziale Grenzen hinweg. Tagtäglich. Weil wir überall zuhause sind. In der Industrie, in der Gesellschaft, in der Politik. 17


Kommunikationskongress 2016 2015

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aeh enn o Kr ©Z DF/B

Thomas Bellut wurde nach seinem Studium zunächst journalistisch tätig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen Printmedien. 1986 wechselte er für zwei Jahre als Korrespondent ins ZDF-Landesstudio Berlin. Von 1988 bis 1990 war Bellut als Referent von Programmdirektor Oswald Ring tätig. 1990 wurde er Redaktionsleiter der von ihm gegründeten Sendun­ gen „Familienmagazin“ und „Reiselust“. Von 1992 bis 1994 leitete Bellut die Redaktion „Offene Reihen und Sondersendungen“. Im Wahlkampf 1994 moderierte er zusammen mit Peter Frey die „Nachtduelle“. Von 1994 bis 1997 war Bellut Leiter der Redaktion „blickpunkt“ in der Hauptredaktion „Innenpolitik“ und verant­ wortlich für innenpolitische Sondersendungen, Wahlsen­ dungen, Parteitagsbericht­ erstattung. Von 1997 bis 2002 leitete er die ZDF-Haupt­ redaktion Innenpolitik und moderierte Wahl- und „ZDF­ spezial“-Sendungen ebenso wie das „Politbarometer“. Gemeinsam mit Klaus Bresser und später Nikolaus Brender moderierte er die ZDF-Gesprächssendung „Was nun, …?“ Von 2002 bis 2012 arbeitete Bellut als Programmdirektor des ZDF. Seit 2012 ist er Intendant des ZDF.

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Dr. Thomas bellut spricht über Bewegte Zeiten

Keynote

Dr. Thomas bellut Intendant ZDF

Globalisierung, Digitalisierung, zunehmende Komplexität – es ist eine extrem dynamische Zeit. Den klassischen Medien schlägt Misstrauen entgegen. Etablierte Institutionen verlieren Vertrauen. Jeder spürt, unsere Gesellschaft verändert sich. TV ist nach wie vor das reichweitenstarke Leitmedium. ZDF und ARD müssen den notwendigen Raum für Kritik und Diskussion bieten.


Prof. Dr. Dirk ­Helbing spricht über Das d ­ igitale ­Zeitalter: Daten­diktatur oder Mitmach­gesellschaft?

© David Caen

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Kommunikationskongress 2015

Keynote

Prof. Dr. Dirk Helbing

Professor of Computational Social Science, ETH Zurich

Sicher ist: Die digitale Revolution wird unsere gesamte Wirtschaft und Gesell­ schaft fundamental umkrempeln. Droht uns ein daten-getriebener Techno-Totalita­ rismus oder erwartet uns ein partizipatives Zeitalter mit neuen Chancen für alle? Beides ist möglich! Wenn wir sie vernünftig einsetzen, können digitale Technolo­ gien uns alle in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen zu treffen, kreativer und innovativer zu sein, besser zu kooperieren und erfolgreicher zu sein. Prof. Dr. Helbing plädiert in seiner Keynote für eine neue Gründerzeit, welche uns durch Ko-Kreation, Ko-Evolution und Kollektive Intelligenz die einzigartige Chance eröff­ net, unsere Gesellschaft gemeinsam neu zu gestalten.

Dirk Helbing ist Professor für Computational Social Science am Department Geistes- Sozial- und Staats­ wissenschaften sowie beim Computer Science Departments der ETH Zürich assoziiert. Er erwarb einen Doktortitel in Physik und arbeitete als Geschäftsfüh­ render Direktor des Instituts für Wirtschaft und Verkehr an der TU Dresden. Interna­ tionale Bekanntheit erwarb er mit seinen Arbeiten zu Fussgängermengen und Massenpaniken, Strassen­ verkehr, und Computermo­ dellen sozialer Prozesse. Er ist ausserdem Koordinator der FuturICT Initiative (http:// www.futurict.eu) die sich damit befasst, sozio-ökono­ mische Systeme mit Hilfe von smart-data Technologi­ en zu verstehen. Er ist Autor mehrerer hundert wissen­ schaftlicher Artikel und hält regelmässig Vorträge auf internationalen Konferen­ zen. In zahlreichen Medien weltweit wird über seine Arbeit berichtet. Dirk Helb­ ing ist gewähltes Mitglied der Leopoldina, Akademie der Wissenschaften und war in der Vergangenheit auch im Rat des World Economic Forum (WEF) für komplexe Systeme tätig. Im Januar 2014 erhielt er einen Ehren­ doktortitel der TU Delft, wo er nun das PhD Program „Engineering Social Tech­ nologies for a Responsible Digital Future“ leitet.

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Kommunikationskongress 2016

Best case

Do 10:15–10:45

Marken- und ArbeitgeberKommunikation Nach innen und außen die Arbeitgeberattraktivität stärken, innovative Kommunikationswege finden und die eigene Marke kreativ platzieren

Anke Schmidt

Senior Vice President Unternehmens­ kommunikation & Regierungsbeziehungen BASF

The power of connected minds Best case

Im weltweiten Wettbewerb für die besten Talen­ te ist eine Präsenz in Social Media mittlerweile obligatorisch. Das Chemie-Unternehmen BASF hat aus der Unternehmensmarke eine starke Arbeiter­ gebermarke abgeleitet, die nach innen und außen wirkt. Anke Schmidt erklärt, wie die Marke eine junge, medienaffine Generation durch Innovation in HR und Kommunikation anspricht.

Do 10:45–11:15

Best case

Do 14:00–14:30

Melanie Berthold

Leiterin Employer Branding & Recruiting REWE

Mit Snapchat die Arbeitgeber­ marke stärken Das Thema Arbeitgeberat­ traktivität ist bei REWE fest in der Unternehmensstrategie verankert. Welche neuen Wege REWE gemeinsam mit Social Influencern geht, um potenzielle Azubis und Mitarbeiter anzu­ sprechen und weshalb sich dabei das Tool Snapchat lohnt, legt Frau Berthold in ihrem Vortrag dar.

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Corinna Krause

Director Corporate Communications First Sensor

Aus 6 mach 1: Strategischer Markenaufbau in der Post Merger Integration Strukturen, Prozesse, Systeme: All das steht in der Post-Merger-­Phase ganz oben auf der Agenda. Zu oft bleibt dabei die Unternehmens­kultur auf der Strecke. Das Beispiel der ­First Sensor AG zeigt, wie mit einem neuen Markenauftritt nicht nur die ­Repositionierung am Markt gelingt, sondern auch intern eine übergreifende Marken­identität entsteht.


Kommunikationskongress 2016

Best case

Do 14:30–15:00 Best case

Fr 11:00–11:30

Robin Zimmermann

Leiter Externe Kommunikation Thyssenkrupp

Ohne Moos nix los! Wie man eine Marke (fast) ohne Budget neu macht. Mitten in der größten Transformation seiner ­Geschichte hat thyssenkrupp, einer der größten Industrie- und Tech­ nologiekonzerne der Welt, seine Marke neu erfunden. Als glaubhaftes und spürbares Zeichen für den Wandel vom Stahl- zu einem diversifizierten Industriekonzern. Und plötzlich mitten im Projekt: Budget-Kürzung und alles wird in Frage gestellt. Warum und wie das Team trotzdem weitergemacht hat, welche Rolle die Mitarbeiter und der Einsatz von Social Media beim Markenlaunch gespielt haben und was das alles mit blauer Sprühkreide zu tun, darüber berichtet Robin Zimmermann.

Best case

Jens Flosdorff

Leiter Presse- und Informationsstab & Sprecher Bundesministerium der Verteidigung

Putin, Peshmerga und Pannenflieger: Wie man zwischen reißerischen Headlines seine Arbeit­ gebermarke positioniert Die Wehrpflicht ist Geschichte. Die Bundeswehr wirft sich in ein nie geüb­ tes Gefecht: den Kampf um die besten Fachkräfte. Mit welchen Tricks sich Streit und Polarisierung für Arbeitge­ ber-PR nutzen lassen.

Fr 10:30–11:00

Kampagne „Teamgeist erleben“

Dr. Marion Friers

Geschäftsführerin Personal, Pflege & Kommunikation Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Martin Camphausen

Leiter Unternehmens­ kommunikation Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Die multimediale, wertebasierte Employer Branding-Kampagne „Teamgeist erleben“ ist der bisher größte Baustein zum Aufbau einer Arbeit­ gebermarke der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Sie vernetzt Employer Branding mit allen Instru­ menten der Unternehmenskommunikation sowie dem Recruiting und Personalmarketing und hat seit ihrem Live-Gang im März 2015 für einiges Aufsehen gesorgt.

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Kommunikationskongress 2016

Strategische Kommunikation

Best case

Do 16:00–16:30

Von Strategieentwicklung aus dem Nichts bis zur ausgefeilten Kommunikations­ steuerung auf allen Ebenen

Best case

Do 15:30–16:00

Dr. Jan Metzler

Leiter Kommunikation & Marketing Hamburger Kunsthalle

BDP Kompetenzprofil

do 10:15–11:15

Karsten Broockmann

Leiter Öffentlichkeitsarbeit/ Unternehmenssprecher Hamburg Messe und Congress

Großes Jubiläum – kleines Budget Der Anlass ist groß, die Erwar­ tungen sind es auch - nur das Budget setzt Grenzen. Das stellt vor allem kleine und mittlere Unternehmen vor Herausforde­ rungen. Doch selbst mit gerin­ gen Mitteln lässt sich einiges bewegen. Ein Praxisbericht mit Bausteinen und Beispielen.

Prof. Dr. Christopher Storck Professor für Strategie und Kommunikationsmanagement Quadriga Hochschule Berlin

Neue Rollen für den Chief Communication Officer Globalisierung, Digitalisierung, Vertrauens­ erosion und Partizipationsdruck zwingen ­Unternehmen, bei der Interaktion mit internen und ­externen Stakeholdern neue Wege einzuschla­ gen. Damit einher gehen neue Führungsaufgaben. Die Page Society hat CEOs und CCOs befragt, welche Rollen sich daraus für die Unternehmens­ kommunikation ergeben. 22

WEITER OFFEN – Von der Baustellenkommunikation zur Imagekampagne Die Hamburger Kunsthalle wurde von Sommer 2014 bis Frühjahr 2016 grundlegend mo­ dernisiert. Dass das Museum, obwohl zwei Drittel geschlos­ sen waren, weiterhin geöffnet blieb, kommunizierte die dafür entwickelte Kampagne WEITER OFFEN sehr erfolgreich. Was mit einem Bauzaun und einer klassischen Plakatkampagne Bauzaun begann, entwickelte sich dabei schnell zu einer um­ fassenden Imagekampagne.


Kommunikationskongress 2016 Best case

BDP Kompetenzprofil

Do 15:30–16:00

fr 14:00–14:30

Vortrag

Fr 10:30–11:00

Dr. René Seidenglanz

Martin Neipp

Head of Corporate Affairs MARS Chocolate Germany

Vizepräsident Quadriga Hochschule Berlin

Mars – Reputations- Volker GaSSner Presse & Strategische Kommunikation management eines Leitung Greenpeace globalen Familienunternehmens #TTIPleaks: Die strategische Kommunikation hinter Mars ist Verbrauchern vor allem durch seine Marken wie der Veröffentlichung der SNICKERS®, MIRÁCOLI®, Geheimdokumente PEDIGREE® oder WRIGLEY´s

Wie tickt die PR? Persönlichkeits­ merkmale deutscher PR-Manager als Erfolgsfaktor

EXTRA® bekannt. Erst durch den globalen Produktrückruf Anfang 2016 stand plötzlich auch das Unternehmen im Fokus der deut­ schen Öffentlichkeit. Der Vortrag wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt, was Prinzipi­ en wie Gegenseitigkeit und das Leitbild eines wertegetriebenen Wachstums für Nachhaltigkeits­ management, Medienarbeit und Public Affairs bedeuten.

Best case

Demokratie braucht Transparenz – auch und ­gerade beim umstrittenen Handelsabkommen TTIP. Deshalb veröffentlichte Greenpeace Anfang Mai 2016 die bislang streng geheim verhandelten Dokumente des Handelsabkommens in einer breitgefächerten Kommunikationsstrategie. Wie die multidimensionale Strategie aufgestellt und orchestriert wurde und welche Wirkfaktoren ­dabei von Bedeutung waren, stehbht im Fokus dieses Vortrages.

Do 16:00–16:30

Vortrag

Persönlichkeit zählt?! Erfolg und Zufriedenheit in der PR hängen (auch) von der Persön­ lichkeit der PR-Manager ab. Ist geistige Flexibilität entschei­ dend oder doch eher die Leis­ tungsmotivation? Dazu erfahren Sie, wie sich PR-Manager von anderen Berufsgruppen in ihrer Persönlichkeit unterscheiden. Freuen Sie sich auf eine der bislang umfassendsten Studien zur Persönlichkeit in der PR.

fr 11:00–11:30

Prof. Dr. Lothar Rolke Kirsten GeSS

Leiterin Kommunikation ALDI SÜD

Transparenz: Ein gesellschaftlicher Auftrag ALDI SÜD war lange für seine Verschwie­ genheit bekannt. Doch Transparenz gilt heute nicht nur als wirtschaftlicher Faktor, sie wird von Unternehmen auch gesamtgesellschaft­ lich erwartet. Das Beispiel ALDI SÜD zeigt, wie der Aufbau einer zeitgemäßen und ver­ netzten Kommunikation innerhalb weniger Jahre möglich ist.

Professor für Betriebswirtschaftslehre & Unternehmenskommunikation Hochschule Mainz – University of Applied Sciences

Kommunikationssteuerung nach dem Stakeholder-Kompass – Wie und wo Unternehmenskommunikation zur Wertschöpfung beiträgt Unternehmenskommunikation trägt in dreifacher Weise zur Wertschöp­ fung bei: durch die direkte Unterstützung der Wertschöpfungskette (Absatz), indirekt durch die Absicherung des Wertschöpfungsprozesses (Krisenkommunikation) und langfristig durch den Aufbau von Wertpo­ tenzialen (Markenimage). Wie das systematisch in der Praxis erfolgen kann, zeigt der Vortrag. 23


Kommunikationskongress 2016 Best case

Best case

fr 12:00–12:30

FR 12:30–13:00

Patrick Kammerer

Direktor Public Affairs & Unternehmenskommunikation, Mitglied der Geschäftsleitung Coca-Cola

Oliver Schumacher

Leiter Kommunikation & Marketing Deutsche Bahn

Hero or Zero? Chancen und Risiken der CEO-Kommunikation Nur ein falscher Satz – und schon kann die Karriere eines Firmenchefs jäh enden und das Unternehmen schweren Schaden nehmen. Andererseits, von einem charismatischen CEO profitieren manche Unternehmen mehr denn je. Ihre Persönlichkeit strahlt Wert steigernd auf die Produkte aus. Im Guten wie im Schlechten: Die persönliche Reputation eines Vorstandsvorsitzenden war wohl noch nie so wichtig für Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Der Medienwandel mit seinem Hang zur Personalisierung und Emotionalisierung hat die Vorstandsetagen mit voller Wucht erreicht – ob es den Managern passt oder nicht. Oliver Schumacher, Leiter Kommu­ nikation und Marketing bei der Deutschen Bahn AG, analysiert die Chancen und Risiken der CEO-Kommunikation.

Vortrag

Die Macht der Wenigen NGOs setzen bei ihrer Interessenvertretung häu­ fig auf einen Mix aus Kampagne, Konfrontation und Kooperation. Einige gehen ganz steil und inszenieren vorran­ gig Konflikte mit Unternehmen. Dabei geht es um mehr als nur um Aufmerksamkeit in der Sache. Patrick Kammerer dokumentiert und hinterfragt das raffinierte Zusammenspiel ausgewählter NGOs mit Medien an aktuellen Beispielen.

BDP Kompetenzprofil

Fr. 14:30–15:00

Do 11:45–12:45

Eike Alexander Kraft StePHan Fink

Vorstand Fink & Fuchs Public Relations

Luisa Winkler

Doktorandin Universität Leipzig

Mittelstandskommunikation 2016 – Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation Vorstellung der Studie Mittelstandskommunikation 2016 - Das gemeinsame Forschungsprojekt von der Universität Leipzig, dem Magazin pressesprecher und Fink & Fuchs untersucht die Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation in kleinen und mittleren Unternehmen.

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Leiter Unternehmenskommunikation Zentraleuropa & Mitglied der Geschäftsleitung AccorHotels

Kommunikation in ­Transformation: Der AccorHotels Newsroom Unsere Kunden und die Kommunikationsarena verändern sich schnell. Authentische, transparente, teilbare Infor­ mationen und Echtzeit-Dialoge mit hoher Reaktionsfähig­ keit sind wichtiger als einseitige Werbebotschaften. Um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden, hat AccorHotels Zentraleuropa in einer echten strukturellen Veränderung hin zu einer 360-Grad-Kommunikation alle kommunikativen Fähigkeiten in einem Newsroom zusam­ mengefasst. Wie war der Weg dorthin, wie funktioniert der integrierte Setup und was bedeutet die Veränderung für Kommunikations-, Führungs- und Arbeitskultur?


Kommunikationskongress 2016

Interne kommunikation Best case

Do 14:00–14:30

Best case

Do 14:30–15:00

Von neuen Dialogformen, überzeugenden Geschichtenerzählern und dem Weg zu steigender Mitarbeitermotivation

Dr. Michael Jochum

Leiter Internal Communications & Crossmedia Daimler BDP Kompetenzprofil

Do 11:45–12:45

Angela Helfer

Leitung Interne Kommunikation; Führungskräfte- und Vorstandskommunikation GIZ

Sandra Voglreiter PR-Beraterin GIZ

Veränderung + Kommunikation = Motivation? Wie diese Gleichung aufgehen kann Drei Jahre nach einer schwie­ rigen Fusion startet die GIZ eine Umstrukturierung, bei der kaum ein Stein auf dem anderen bleibt. Die Skepsis gegenüber einem erneuten Veränderungs­ prozess ist groß. Wie hat die Interne Kommunikation es ge­ schafft, zum Starttermin positive Aufbruchsstimmung zu erzeugen?

Mitarbeiter mit Authentizität und Transparenz motivieren Interne Kommunikation, das einstige Stiefkind, hat sich in Zeiten von Fachkräftemangel und zunehmender Mobilität der Mitarbeiter zu einer tragenden Säule der Unternehmenskommunikation entwickelt. Das Aufgabenspektrum reicht von Soci­ al Intranets, über Führungs- und Veränderungskom­ munikation bis hin zur klassischen Mitarbeiterzei­ tung. In der Kommunikation mit Beschäftigten sind vor allem Authentizität und Transparenz gefragt. Unsere Kommunikationsabteilungen sind dabei besonders gefordert, Lösungen zu entwickeln, die der Heterogenität der Belegschaft in modernen Unternehmen gerecht wird. Diskutieren Sie mit der Kompetenzgruppe Interne Kommunikation des BdP, welche Dialogformate der internen Kommunika­ tion zukunftsfähig sind und wie Sie Kommunika­ tions-Tools bedarfsgerecht einsetzen.

Vortrag

Fr 12:00–12:30

Prof. Dr. Ana Adi

Professorin für Public Relations und Corporate Communications Quadriga Hochschule Berlin

„Kings of Cool”? Wie interne Kommunikation zu Kulturveränderungen beitragen kann Von Benzin und Diesel zu Strom, vom Besitzen zum Teilen, von analog zu digital: Die Auto­ mobilindustrie ist im Aufbruch. Wie kann die Mitarbeiterkom­ munikation helfen, die dafür notwendige Veränderungskul­ tur zu entwickeln? Der Beitrag geht dieser Frage am Beispiel der Daimler AG nach.

Internal Communication trends – focus on Storytelling The Internal Communication department is the perpetual “middle-man” in an organization: in between management and employees, in between competing departments, and at times, in between cultures. Prof Adi’s talk will discuss this position while reviewing current trends affecting the profession. In doing so, a special attention will be given to storytelling and how it can be used to facilitate employee engagement. 25


Kommunikationskongress 2016

Do 14:00–16:30

New ­Influencers

­Neues ­Format Mit Influencern lassen sich bestimmte Adressa­ ten mit großem Wirkungsgrad erreichen. Aber ist dies wirklich nötig oder nur eine Trendwelle, auf die es sich nicht aufzuspringen lohnt? Dieses Jahr legen wir gemeinsam die Spielre­ geln der Influencer Relations offen, e­ ntdecken potenzielle Reibungspunkte aber auch den unschlagbaren Mehrwert einer ­Zusammenarbeit zwischen Influen­ cer und Unternehmen.

Sandra Schink Bloggerin

Agnes Happich

Leiterin Blogger Relations/AUDI

Impuls

Warum es sich lohnt, in Influencer Relations zu investieren Emotional, subjektiv, frei von der Seele: Influencer berichten anders als Jour­ nalisten. Sie sind nah an ihren Lesern und Fans, nehmen sie ernst. Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Influencern? Was funktioniert nicht? Ein Doppelvortrag aus zwei Perspektiven: Die einer Influencerin und die des Unternehmens Audi.

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Kommunikationskongress 2016 Diskussion

Was sind die Grenzen der Zusammenarbeit? In jeder Beziehung gibt es Reibungspunkte. Aber was kann bei Influencer Rela­ tions alles schief laufen? Wie reagiert ein Unternehmen etwa bei einem Image­ verlust des Influencers? Und umgekehrt: Was macht ein Blogger, wenn „sein Unternehmen“ negativ in die Schlagzeilen gerät? In einer Open Question-Runde diskutieren wir die Mythen, Dos und Don’ts der Influencer Relations aus unterschiedlichsten Perspektiven.

Daniel Fuchs @magic_fox

Dr. Astrid Deilmann Digitalleiterin WWF

Lea Green

© Stefan M aier und Do

miana Reim

ann

www.veggi.es

wILD cARD

Carina Herrmann

eIN dISKUTANT AUS DEM pUBLIKUM

www.pinkcompass.de

Kosta Georgakis @kosta_williams

Mara Giese

www.buzzaldrins.de

Diskussion

Wie finde ich den Richtigen?

Gängige Praxis ist nach wie vor, dass Unternehmen aktiv auf Influencer zugehen und nicht umgekehrt. Deshalb ist die professionelle Ansprache wichtig. Unternehmen verlieren jedoch oft den Überblick bei der Vielfalt an Blog­ gern, Instagramern, u.v.m. und fragen sich: Wie finde ich den passenden Influencer für meine Zielgruppe? Und wie gewinne ich sie oder ihn für mein Unternehmen? In einer interaktiven Diskussionsrunde erhalten wir konkrete Antworten von Deutschlands Top-Influencern. Per „Wild Card“ können auch Sie sich aktiv in die Diskussion einbringen. 27


Social Media

Kommunikationskongress 2016

Work shop

Do 10:15–11:15

Multiple Themen und Kanäle, im Tandem mit Influencern, Gallionsfiguren und Journalisten – die neue Vielfalt der digitalen Kommunikation

Best case

Do 10:15–10:45

Nike Wessel

Geschäftsführerin dasprogramm

Best case

Do 10:45–11:15

Dr. Ulf Santjer

Director Corporate Communications Puma

Social Media und Celebrity Endorsement – warum Stars die besseren Verkäufer sind Rihanna und Usain Bolt sind zwei der prominentesten Mar­ kenbotschafter von PUMA. Über ihre sozialen Netzwerke bewegen sie Millionen Fans und Follower. Wie nutzt man diese Reichwei­ te für Marke und Vertrieb? Ein Erfahrungsbericht mit Pro­ mi-Faktor.

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Dr. Astrid Deilmann Director Digital Communication WWF Deutschland

Wofür sollen diese Influencer eigentlich gut sein? Nach Content Marketing und Storytelling hat die Branche ein neues Lieblingsthema: Influ­ encer. Was die alles können sollen, ist enorm: Marken hel­ fen, raus aus der Filterblase zu kommen, Reichweite erzeugen, neue Zielgruppen ansprechen und Glaubwürdigkeit verlei­ hen. Getreu dem Motto „Don‘t believe the Hype“ gibt Dr. Astrid Deilmann in dieser Session offen Einblicke, wie der WWF Deutschland mit dem Phäno­ men Influencer Erfolg hat und verschweigt dabei nicht die Risiken, die es zu bedenken gilt.

Der Dschungel im Netz: Wie entwickle ich die richtige Video-Strategie? In unserem Workshop setzen wir uns mit der Frage auseinander wie man in Zeiten des Video-Booms relevanten Content produziert, der authentisch bleibt und die Zielgruppe anspricht. Gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, die die Basis für eine erfolg­ reiche Videokommunikation bildet. Formatentwicklung und die Suche nach der richtigen Plattform stehen dabei im Zentrum. Ob interne oder externe Produktion: unsere praktische Anleitung ebnet Ihnen den Weg durch den Kommunikationsdschungel!

BDP Kompetenzprofil

Fr 10:30–11:30

What’s up, Social Media? Digitale Plattformen bieten hervorragende Mög­ lichkeiten, mit den eigenen Zielgruppen zu intera­ gieren. Für Unternehmen, die authentische Kommu­ nikation mit Usern beherrschen, bedeutet das vor allem eins: hohe Markensympathie. Zugegeben, Love Brands haben es bedeutend einfacher. Andere Unternehmen müssen akribischer vorgehen und sich mit Experten und Influencern positionieren. Welche Möglichkeiten sich daraus ergeben und welche Weichen wir dafür stellen müssen, disku­ tiert die Kompetenzgruppe Social Media / Digitales im interaktiven Debattenformat mit Ihnen. Wir freuen uns auf Ihren Input!


Kommunikationskongress 2016 Under Pressure Best case

Do 11:45–12:15

Fr 14:00–15:00

Nico Reinhold

Co-Head Digital Communications Deutsche Bank

Content Marketing: It’s the relevant story, smarty-pants! Content Marketing ist mehr als die Produktion digitaler Formate für Plattformen im Netz. Es geht darum, Relevanz zu kre­ ieren, Themen zu setzen und die bevorzugte Informationsquelle für Stakeholder zu werden. Wie ein neues Storytelling-Format für die Content-Strategie ent­ wickelt und realisiert werden kann, erklärt Nico Reinhold in seinem Vortrag.

Best case

Anna Friedrich

Head of Communications Kreditech Holding SSL

Mirko Kaminski

Gründer, Inhaber & CEO achtung!

Du sollst teilen?! – ­Kommunikation und Journalismus im ­Social-MediaWechselspiel Unternehmerisches Social Media-­ Engagement ist heutzutage obligatorisch für jede erfolgreiche Kommunikations­ strategie. Im Zusammenspiel mit Journa­ listen hakt es jedoch oftmals noch. Wir fragen uns: Welche neuen Regeln bringt eine Social Media-Strategie mit sich? Wieweit wird Social Media in Unterneh­ menskommunikation zur Quelle für Jour­ nalisten? Wie bewertet der Journalismus diese? Und was wo liegen Chancen und Fallen für beide Seiten?

Prof. Dr. Isabell M. Welpe

Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation Technische Universität München

Do 12:15–12:45

Von eisigen Höhen und atomaren Tiefen: Corporate blogging in der Wissenschaft Dr. Anne Rother

Leiterin der Unternehmens­ kommunikation & Pressesprecherin Forschungszentrum Jülich

Marcel Bülow

Social Media manager Forschungszentrum Jülich

Medien werden zunehmend anders genutzt. Unternehmen reagieren darauf – und auch wissenschaftliche Einrichtungen sprechen die ­Öffentlichkeit immer direkter an. Wichtig dabei ist, die Akteure mit ihrer Expertise und Begeisterung einzubeziehen. Wie dies gelingen kann, zeigt das Forschungszentrum Jülich mit einem Blogportal für Wissenschaftler.

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Kommunikationskongress 2016

Best case

FR 10:30–11:00

Public Affairs & Campaigning Wie man Transparenz transportiert, ­gesellschaftliche Themen kreativ platziert und von einem digitalen Hauptstadtstudio profitiert

Christina Marx

Bereichsleiterin Aufklärung Aktion Mensch Best case

FR 11:00–11:30

Sascha Decker Pressesprecher Aktion Mensch

Begegnungen – beim Casting der anderen Art Menschen mit und ohne Behinderung trafen sich beim Casting zu einem Werbespot unvorbereitet und zum ersten Mal. Der Film, der daraus entstanden ist zeigt teils berüh­ rende, teil witzige Begegnungen und wurde innerhalb weniger Wochen rund 700.000 Mal geklickt. Christina Marx und Sascha Decker zeigen, wie unter dem Leitmotiv „Begegnung“ eine umfassende Informationskampagne entstand, die zudem mit den Lotterieaktivitäten der Aktion Mensch verzahnt wurde.

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Steffen KüSSner

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Oxfam Deutschland

Fit für Fair?! OxfamKampagne nimmt Supermärkte ins Visier Immer mehr Supermärkte behaupten, ihre Produk­ te seien nachhaltig. Doch die Wirklichkeit sieht oft ganz anders aus. Mit der Kampagne Fit für Fair?! drängt Oxfam Supermärkte dazu, wirklich faire Lebensmittel zu verkaufen. Wie dabei harte Recherche, multimediale Umsetzung, Aktionen und digitales Campaigning ineinandergreifen, erläutert dieser Vortrag.


Kommunikationskongress 2016

Best case

Best case

do 11:45–12:15

Fr 14:00–14:30

„Der Lobbyist schreibt selbst“: Chancen und Risiken eines „digitalen Hauptstadtbüros“ Raphael Neuner

Leiter Nationale Politik METRO

Das digitale Hauptstadtbüro der METRO GROUP schafft mehr Transparenz in der Interessenvertretung. Was sind die Positionen, welche Instrumente gibt es, wer arbeitet dort – darum geht es auf http://politik.metrogroup.de. Über early mover, welche Erfahrungen gemacht wurden und wie Digital Public Affairs Sinn machen kann, davon berichtet Raphael Neuner.

Best case

Fr 14:30–15:00

Anika Geisel

Public Policy Manager Facebook Germany

Let’s talk about Politics! Facebook für politische Kommunikation

Best case

do 12:15–12:45

Stefan Koenen Immer mehr Politiker und politische Institutionen nutzen Facebook für ihre politische Kommunikation. Die Möglich­ keiten sind vielfältig: Digitale Bürgersprechstunden mit Facebook Live, das Veröffent­ lichen von Meinungsartikeln zu aktuellen Themen oder das Testen von Argumenten bei der Bevölkerung. Wie politische Kommunikation auf Facebook gestaltet sein kann und was wir vielleicht noch von Politikern rund um den Globus lernen kön­ nen, zeigt Anika Geisel in ihrem Vortrag auf.

Bereichsleiter Kommunikation & Koordination der Handwerkspolitik Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH)

Ekkehard Seegers Leiter Public Affairs CURRENTA

Akzeptanzarbeit sichtbar machen – der CURRENTAAkzeptanzbericht Für CURRENTA ist offener Dialog mit Bürgerin­ nen und Bürgern, die im Umkreis der CHEM­ PARK-Standorte wohnen, Grundvoraussetzung für Vertrauen und deshalb unabdinglich. Mit dem Ak­ zeptanzbericht wird erstmalig auf empirischer Ba­ sis Akzeptanz gemessen. Der Bericht dokumentiert und evaluiert die „Akzeptanzarbeit“ von CURRENTA und macht sie transparent und nachvollziehbar.

Neues Image für berufliche Bildung Ist Studieren wirklich für jeden das Richtige? Müssen denn alle an die Uni? Und wie sichern wir unseren Fachkräftebedarf? Perspektiven mit vielfältigen Karrierechancen bietet auch die berufliche Bildung. Dafür wirbt das Handwerk mit einer groß angelegten Imagekampagne.

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Kommunikationskongress 2016

Der feierliche Höhepunkt des ­Kongresses wartet auch in diesem Jahr mit ­spannenden ­Auszeichnungen, neuen ­Kontakten und mit­ reiSSenden Show-Acts auf. Preisverleihung

Nachwuchsförderpreis Eine bühne für junge PR-Talente: Zum zehnten Mal verleihen wir den BdP-Nachwuchsförderpreis.

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Liveact

Leslie Clio

Ad mi ra ls pA LA ST

Die deutsche Soul-Pop-Sängerin Leslie Clio ­begleitet den Gala­abend mit ihrer auSSergewöhnlichen Stimme.

Preisverleihung

Pressestelle des jahres Auch in diesem Jahr honoriert der BdP ­exzellentes Kommunikationsmanagement von Unternehmen, Verbänden und ­öffentlichen Institutionen.


Kommunikationskongress 2016

Do 22 09 Ab 16 19 30

Die Speakersnight: Ein glamourรถser Abend und eine einzigartige Networking-Plattform.

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Kommunikationskongress 2016

Best case

CSR & Nachhaltigkeit

Do 10:15–10:45

Nachhaltigkeit integrieren, glaubwürdig kommunizieren und CSR transparent machen Birgitta Schenz

Best case

Christina Schmöe

Leiterin Internal Communications & Group Sustainability Office OSRAM Licht

Transformations­ kommunikation „und täglich grüßt das ­ urmeltier“ M

Nachhaltigkeit erlebbar machen! Ein kleiner grüner Geselle: Wie der Frosch die Nachhaltigkeit für ein ganzes Unternehmen erlebbar und glaubwürdig macht: Nachhaltigkeit kommunizie­ ren ohne erhobenen Zeigefinger und Aufruf zum Verzicht – so macht es das Familienunternehmen Werner & Mertz aus Mainz.

Spin Off, Vorstandswechsel, neue Strategie, Technologiewechsel, Arbeitsplatzabbau, Marktveränderung, neue Geschäftsmodelle, Umstrukturierungen, Kulturveränderung … Und Ideen, wie man in solchen Zeiten Mitarbeiterengagement für den nachhal­ tigen Geschäftserfolg erreichen kann am Beispiel von OSRAM. Best case

Do 14:00–14:30

Dr. Astrid Kasper

Direktorin Public Affairs SCHUFA

CSR-Berichtspflicht: Vom gesellschaftlichen Engagement zur transparenten CSR-Kommunikation Ab 2017/2018 gilt die CSR-Berichtspflicht – eine Herausforderung, nicht nur für Erstberichterstatter. Zugleich bietet die CSR-Kommunikation Chancen zur eigenen Positionierung. Denn CSR-Themen werden zu einem Wettbewerbsfaktor. Die SCHUFA gibt Einblicke, wie sie ihr traditionell gewachsenes gesellschaftliches Engagement in eine ganzheitli­ che CSR-Strategie fortgeführt hat.

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Do 14:30–15:00

­Pressesprecherin & ­Leiterin Unternehmens­ kommunikation Werner & Mertz

Under Pressure

Fr 12:00–13:00

Dr. Sebastian Rudolph

Leiter Unternehmens­ kommunikation Bilfinger

Anja Görzel

Leiterin Presse und Public Relations SWR

Zwischen Sollen und Können: Glaubwürdige Kommunikation Glaubwürdig sein und eine gute Re­ putation (wieder-) herstellen ist eine der größten kommunikativen Her­ ausforderungen. Aus Unternehmens-, Medien- und Agenturperspektive machen wir eine kritische Bestands­ aufnahme und suchen Antworten auf: Wem glaubt die Öffentlichkeit noch? Welche Rolle sollten Kommunikato­ ren übernehmen und was liegt nicht (mehr) in ihrer Verantwortung?

Oliver Schrott

Gründer und geschäfts­­ führender Gesellschafter Oliver Schrott Kommunikation


Kommunikationskongress 2016 Best case

Do 15:30–16:00 Best case

Do 16:00–16:30

Anke Wolff

Direktorin Communications Santander Consumer Bank

Jürgen Hoffmeister

Kulturwandel in einem globalen Unternehmen – Chancen und Herausforderungen für die Kommunikationsverantwortlichen Unternehmenskultur auf Rezept – dreimal täglich zehn Tropfen und schon tritt die Wirkung ein. Leider nein. Dass die Beglei­ tung eines Kulturwandels für Kommunikationsverantwortliche harte Arbeit ist, wie Mitarbeiter begeistert werden können und wie man mit Rückschlägen umgeht, zeigt die Referentin am Beispiel Santander.

Leiter Global Corporate ­Communications Bionorica

Mit internationaler ­­­Kommunikation wirksam punkten lernen Wirksame Unternehmenskommunikation im internationa­ len Raum braucht sowohl Strategie als auch kommunika­ tive Leitplanken. Doch wie kann es einem Unternehmen heute gelingen, weltweit integriert zu kommunizieren und dabei die zunehmende Stimmenvielfalt in der Kommunika­ tion wirksam zu orchestrieren?

Best case Best case

Fr 12:00–12:30

Kai Michael Hummel Leiter Unternehmenskommunikation WMF

In Echtzeit in die Westentasche: Wie WMF ihre Mitarbeiter-App weltweit zur internen Kommunikation einsetzt. Egal ob am Flughafen, im Zug oder im Hotel. Eine Mitarbeiter-App ermöglicht interne Kommunikation in Echtzeit, wenn’s sein muss mit Botschaften bis in die Westentasche der Mitarbeiter. Das bringt einerseits wesentliche Vorteile mit sich, bei der Einführung aber auch Herausforderungen. Der Vor­ trag diskutiert die Umsetzung innerhalb der WMF Gruppe.

Imre ­Szerdahelyi

Fr 12:30–13:00

Krauss Maffei steuert Kommunikation bei ChemChina-Transaktion

Global Head Unternehmens­ kommunikation und Marketing KraussMaffei ­Technologies

In Deutschland fürchten sich immer noch viele Stakeholder vor Übernahmen durch chinesische Unternehmen. Sind diese Ängste berechtigt? Welche Chancen ergeben sich für Unterneh­ men? Und wie entkräftet man emotionale Argu­ mente, die potenzielle Risiken beschreiben? Ein Erfahrungsbericht des Kommunikationstreibers KraussMaffei zur Übernahme durch ChemChina.

Internationale Kommunikation Wie man die globale Stimmenvielfalt orchestriert und Unternehmenskultur grenzenlos kommuniziert 35


Kommunikationskongress 2016

Krisenkommunikation Von der gelungenen Reputationsarbeit bis zu den Strategien, die in der akuten Krise wirklich wirken Best case

fr 14:30–15:00

Under Pressure

Do 10:15–11:15

Martin Riecken

Head of Crisis Communications TUI

Leadership in der Krise: Was gute Krisen­ kommunikation ausmacht Nicht was passiert, sondern die Reaktion auf die Ereig­ nisse entscheidet über Erfolg oder Misserfolg in der Krise. Kommunikation spielt dabei eine herausragende Rolle, denn mehr denn je erwartet die Öf­ fentlichkeit sichtbare Führung des Unternehmens über alle verfügbaren Kanäle.

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Daniel J. Hanke

Vorstand & Mitinhaber Klenk & Hoursch

Mike Peter Schweitzer

Pressesprecher & Leiter der Pressestelle Fraport

Cracking the Crisis Communications Code In der Praxis stehen sie auf unterschied­ lichen Seiten: Journalist, Pressesprecher und Berater. In der Theorie verfolgen alle das gleiche Ziel: Die optimale Informa­ tion der relevanten Teilöffentlichkeiten. Aber was erwarten Medien im Krisenfall tatsächlich von der Unternehmenskommu­ nikation? Und umgedreht? Und wie lassen sich Inhalte, Schnittstellen und Prozesse effektiv verbessern?

Andreas Spaeth

Freier journalist


Kommunikationskongress 2016

Fish Bowl

Do 11:45–12:45

Torsten Rössing

Deutscher Meister im Debattieren 2008

Marcus Ewald

Deutscher Meister im Debattieren 2008

Fishbowl: Reputation ist Aufgabe des C-Level Welchen Status hat das Management von Reputation in Unternehmen und Organisationen? Sollte jeder Geschäftsprozess oder jedes neue Produkt auf seinen Nutzen und Schaden für die Reputation hin untersucht werden? Und wie würde sich dann das Verhältnis von Marketing und PR ändern?

Best case

fr 14:00–14:30

Nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein – aber nur durch gute Kommunikation

Dr. Sebastian RudolpH Leiter Unternehmens­ kommunikation Bilfinger

Krisen kommen plötzlich, unverhofft und meist mit voller Wucht – wie ein Gewitter. Eine schnelle und klare Reakti­ on entscheidet darüber, wie ein Minister oder Konzern die Krise überlebt. Und ob danach wieder Sonnenschein folgt. Kernbotschaften, Strategien und sauberes Handwerk sind wichtige Elemente guter Krisenkommunikation. Ein Blick in den Alltag des Bundesverkehrsministeriums und die Welt börsennotierter Konzerne.

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Kommunikationskongress 2016

Best case

Do 14:00–14:30

Sandra Suppa

Change Management Digitale Transformation, kultureller ­Wandel, strategische Neuaufstellung und wie man alle dabei mitnimmt

Best case

Head of Corporate Communications Faber-Castell

Bleistifte für Blogger? Digitale Kommunikation in einem analogen Unternehmen Die digitale Transformation müsste dem weltgröß­ ten und ältesten Hersteller von Blei- und Farb­ stiften eigentlich zu schaffen machen. Stattdessen meldet das Traditionsunternehmen Faber-Castell Rekordumsätze. Wie lassen sich Digital Natives von Analogem faszinieren, und welche Bedeutung kommt dabei der Kommunikation zu?

Do 14:30–15:00

Best case

Fr 14:00–14:30

Best case

Do 16:00–16:30

Andreas VoSS

Leiter Untermehmenskommunikation Air Liquide Deutschland

Digital Change – mach’s einfach! Wie schaffen es traditionsrei­ che Industrieunternehmen, ihre Mitarbeiter für neue Technolo­ gien zu gewinnen? Air Liquide stellt als ein erster Weltkonzern konsequent auf Cloud-Services um. Das gelingt durch Einfach­ heit, Tempo, sanften Zwang – und durch eine Kommunikation als Vorreiter.

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Sebastian Lindemann

© Mario Andreya

Dr. Jörg Eigendorf

Global Head of Communications & Corporate Social Responsibility Deutsche Bank

Change Management in Zeiten der Krise Die Deutsche Bank will schneller, transparenter und offener informieren. Was ist möglich? Dr. Jörg Eigendorf berichtet.

Head of Communications Philips

Captain Kirk an Besatzung: „Die interne Kommunikation ist heute wichtig wie nie.“ Unternehmen stellen sich strategisch neu auf – die Digitalisierung ist das Zugpferd dieser Verände­ rungen. Wichtig dabei ist, die eigenen Mitarbeiter mitzunehmen und auch weiterhin für die eigene Marke zu begeistern. Philips zeigt, welche Mög­ lichkeiten dafür in der internen Kommunikation zur Verfügung stehen … manchmal auch mit Hilfe von Science Fiction.


Kommunikationskongress 2016

Best case

Pecha Kucha: Kommunikations­ trends 2017

Do 15:30–16:00

Nasrin Shaikh

Abteilungsleiterin Führungskräfte& ChangeKommunikation Commerzbank

Vom Überleben zum ­Gewinnen – Turnaround im Privatkundengeschäft der ­Commerzbank Ende 2012 verkündete der Vorstand der Commerz­ bank die neue Strategie: Das Privatkundengeschäft würde sich in den nächsten Jahren von einem filial­zentrierten Geschäftsmodell zu einer modernen Multikanalbank verändern. Das war auch der Start­ schuss für ein umfassendes Change-Programm, in dem es um ein neues Leistungsversprechen, Selbst­ bewusstsein, Digitalisierung und Wachstum geht.

Best case

fr 14:30–15:00

Die Alumni der ­Quadriga ­Hochschule ­Berlin werfen den Blick nach vorn und ­bringen in ­kurzweiligen „Pecha Kucha“Vorträgen die Kommunikationstrends 2017 intensiv, prägnant und impulsiv auf den Punkt.

Judith von Gordon

Leiterin Media & PR Boehringer Ingelheim

Change Communication: Aber warum denn – es geht uns doch gut! Kommunikation in Veränderungsprozessen nimmt eine sehr wichtige Rolle ein, da in Zeiten der Un­ sicherheit Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und Projekte stecken bleiben könnten. Wie nimmt man Mitarbeiter mit und wie weit kann Change Management jenseits von Kommunikation gehen?

FR 14:00–15:00

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Kommunikationskongress 2016

Presseclub Der ultimative rückblick auf das Medienjahr

Peter Frey

Pinar Atalay

Marco Seiffert

Jörg Quoos

Gabor Steingart

Klaus ­Brinkbäumer

ZDF

Funke Mediengruppe

Tagesthemen

Handelsblatt

RBB

Spiegel

Ruhiger Kongressabschluss? Weit gefehlt! Auch in diesem Jahr diskutiert und analysiert eine Riege versierter Experten lebendig und kontrovers die Hoch- und Tiefpunkte der vergangenen Medienmonate. Moderator Marco Seiffert stellt mit seinen kritischen Fragen sicher, dass der Presseclub seinem Ruf gerecht bleibt.

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Startup Award 2016

Kommunikationskongress 2016

­Neues Format

FR 12.00–13.00 Mit dem PR Startup Award zeichnet die Quadriga ­Hochschule in diesem Jahr erstmalig besondere Kommunikations­ leistungen junger Unternehmen aus. Die Fachjury würdigt damit Exzellenz, Kreativität und Strategiefähigkeit von Gründerinnen und Gründern. Zugleich wird der Award den spezifischen Heraus­forderungen gerecht, denen sich ­Startups tagtäglich stellen müssen – und die ihre Kommunikations­ arbeit gegenüber etablierten Unternehmen noch einmal deutlich besonders macht: gnadenloser Wettbewerbsdruck und rastlose Volatilität, kürzer werdende Innovationszyklen und hysterische Burn-Rate-Orientierung, Social-Media-(Un-) Gesetzmäßigkeiten und unberechenbare Influencer. Wer die Logik und Dynamik dieser Arenen und Akteure zu seinem Kommunikationsvorteil genutzt hat, wer ­Reputation und Bekanntheit über Gründungs-, Wachstums- und ­Konsolidierungsphase hinweg ausgebaut hat, hat sich den „PR Startup Award“ verdient.

Die Jury

Juliane Wolff

Marco Vollmar

Corinna Visser

Mark Hoffmann

Peter Borchers

Boris radke

Dr. Jörg Schillinger

Susanne Krehl

Head of Communications MasterCard Europe

Gründer und Leiter HUB:Raum, Telekom

Executive Director ­Kommunikation WWF

Head of Corporate ­Communications Zalando

www.kommunikationskongress.de/startup

Chefredakteurin Berlin Valley

Präsident BdP

Co-Founder & CEO Vertical Media

Vorsitzende der Fach­gruppe Public Relations Bundesverband Deutsche Startups 41


Kommunikationskongress 2016 FG NGO

FG Gesundheit

Do 15:30–16:30

Prof. Dr. Achim Baum Hochschule Osnabrück

Gesundheits­ kommunikation in der Risikogesellschaft – Akzeptanz und Qualität durch normatives ­Handeln Leistungen im Gesundheits­ wesen, Medizin, Pflege und pharmazeutischer Versorgung sind vielfach noch eine Black­ box, die sorgsam gegenüber den Patienteninteressen abge­ schirmt wird. Doch der Legiti­ mationsdruck auf das Gesund­ heitswesen steigt. Achim Baum zeigt auf, wie Institutionen der Gesundheitswirtschaft durch öffentliche Diskussion und normative Begründung einen Wettbewerbsvorteil erzielen können.

BdP Fachgruppenpanel Jede Branche hat ihre speziellen kommunikativen Herausforderungen. Die BdP-Fachgruppen dienen dem Informations- und Wissensaustausch unter Kommu­ nikationsexperten dieser Branchen. Gesundheit, Sport, Mobilität, Energie, NGO, Verbände, ITK, Forschung & Wissenschaft bieten auf dem Kongress Themenschwerpunkte an.

FG Mobilität

FR 12:00–13:00

Christian Garrels

adac e.v.

Michael Kuhn moovel

FG Sport

Sven Hirschler Rhein-Main-­ Verkehrsverbund

peter neumann berliner zeitung

Do 10:15–11:15

Julius van de Laar

VAN DE LAAR CAMPAIGNING

Inside the Campaign: Message, Money, Mobilization Wie sind die Kampagnen zum US-Wahlkampf 2016 aufgestellt? Welche Kampagnenstrategien und -maßnahmen führen zum Erfolg und welche Rolle spielen dabei Big Data und Microtar­ geting? Was können Kommuni­ kationsmanager daraus lernen, um Mobilisierungskampagnen effektiver zu gestalten?

Urbane Mobilität der Zukunft – Herausforderungen für die Kommunikation Selbstfahrende Elektroautos, führer­ lose U-Bahn, LKW im Konvoi, und Autohersteller erfinden sich neu – ­Zukunftsvision oder schon bald siche­ re Realität? Und welche Rolle nimmt dabei die Kommunikation ein?

Do 14:00–15:00

Unter Dauerbeschuss: Kommunikation in der Bundesliga Jörg Schmadtke 1. FC Köln

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Christian Gruber

Tipico ­Deutschland Marketing

34 Spieltage, 34 unvorhersehbare Ergebnisse, 34 Kommunikationsaufgaben – von Schönwet­ ter-PR bis Krisenkommunikation. Dieses Spektrum ist kommunikativer Alltag in der Fuß­ ball-Bundesliga. Jörg Schmadtke (1.FC Köln) und Christian Gruber (Leiter FG Sport) gewähren Einblicke in den Liga-Alltag und geben Anregungen für Ihre Kommunikationsarbeit.


Kommunikationskongress 2016 FG Verbände FG Energie

FR 10:30–11:30

FR 12:00–13:00 FG ITK

Christoph Minhoff Wolfgang LünenbürgerReidenbach

Thomas ­Kollner

Bundesvereinigung Deutsche Ernährungs­ industrie e.V. / BLL

dr. reiner kern

Bundesvereinigung Deutscher Apotheker­ verbände e.V.

E.ON SE

Dr. Nikolaus Förster

cohn&wolfe

FG Forschung

Digitales Storytelling klaus Stratmann Handelsblatt

Mario Spitzmüller Industrieverband ­Hamburg e.V. (IHV)

Abstimmungswege in Verbänden – wie bleibe ich unter Zeitdruck sprechfähig? Tempo, jetzt, sofort: die Verbandskommunikation muss immer schneller werden. Öffentlichkeit und Medien erwarten schnelle Reaktionszeiten, und Äußerungen verbreiten sich in Windeseile. In Verbänden mit oft komplexen Abstimmungswegen kann das zum Problem werden. Wie kann es gelin­ gen, auch unter Zeitdruck sprechfähig zu bleiben?

phaeno gGmbH

Wer überzeugen möchte – seien es Kunden, Geschäftspartner, Investoren oder Mitarbeiter –, sollte die Kunst des Geschich­ tenerzählens beherrschen: Mit Storytelling gelingt es, Zuhörer in den Bann zu ziehen, zur Num­ mer eins im Kopf seiner Ziel­ gruppe zu werden und, in Zeiten radikaler Veränderungen, auch die eigenen Mitarbeiter zu be­ geistern. Nikolaus Förster zeigt an konkreten Beispielen, wie sich Storytelling in Zeiten der Digitalisierung einsetzen lässt.

FR 14:00–15:00

Science Center, Museum, Showroom – Zeitgemäße Wissenschaftskommunikation

Martina Flamme-Jasper

norbert eder

GK Software AG/ Impulse magazin valuephone GmbH

Energie­ kommunikation digital Energiekommunikation digi­ tal: Ist die Pressemitteilung tatsächlich out und sollte man auch in der Energiekommu­ nikation massiv auf digitale Kommunikation setzen? Was bringen Blogs, sind sie sinnvoll, gibt es relevante Bran­ chenblogs und wie bindet man sie ein? Dazu diskutieren der Social Media Experte Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach sowie Thomas Kollner, Head of Digital Communications & Social Me­ dia von E.ON.

FR 10:30–11:30

Salvatore Ruggiero Schott AG

Dr. Gesine Steiner Museum für naturkunde berlin

Dr. Jörg Wetterau Heraeus holding gmbh

Science Center versprechen interaktive und verständliche Vermittlung von Wissenschaft und Technologiethemen für ein breites Publikum. Haben da altehrwürdige Naturkunde­ museen überhaupt noch eine Chance? Wie wichtig sind für Technologieunternehmen eigene Showrooms und Besu­ cherzentren zur Vermittlung der eigenen Technologiekompe­ tenz? Welche Chancen bieten sich für alle Formate durch die Digitalisierung und die sozialen Medien? 43


Kommunikationskongress 2016

2 Tage

interaktive Workshops mit Referenten der Deutschen Presseakademie Do 10:15–11:15

Social Collaboration: Dos und Don’ts auf dem Weg zum vernetzten Unternehmen

Do 11:45–12:45

Do 14:00–15:00

Visuelle Kommunikation im digitalen Zeitalter – Think Visual. Weil Worte für digitale Kanäle zu langsam sind

Drei Trends, die wir nicht verschlafen dürfen

+++ New Communication +++ New W +++ New Work +++ New Collabora +++ New Collaboration +++ New C Wie lässt sich Social Media in die Interne Kommunika­ tion integrieren? Welche Tools gibt es und wie setzt man sie ein? Und warum scheitern die meisten Projekte auf dem Weg zum Intranet 2.0? Im Workshop werden gemeinsam Lösungsansätze und Faktoren für eine erfolgrei­ che Umsetzung von Social Collaboration diskutiert.

Klick. Zack. Verstanden. Weg. Next. Klick. Blöd. Gut. Klick. Anschauen. Teilen. Weiter. Digitales Kommuni­ kationsverhalten ist hyperschnell. Wir reagieren. In einer Millisekunde. Intuitiv. Kommunikationsangebote müssen sich folglich schneller erschließen. Und das geht nur über die Optik. Denn Information, die sich nicht sofort erschließt, wird nicht erfasst. Der Work­ shop beleuchtet die Frage, wie „visuell vermittelte Kommunikation“ funktioniert, was Content und Story­ telling mit Gestaltung zu tun haben und weshalb sich die Denkweise der Macher bis hin zu den Prozessen verändern muss.

Wir folgen dem Kon­ gress-Motto und arbeiten intensiv zusammen: Was tut sich, worauf müssen wir vorbereitet sein, was können wir nutzen? Was kann schon bald unseren Alltag prägen? Lassen Sie uns gemeinsam suchen, gewichten und lustvoll bewerten: Was droht unsere Branche zu verschlafen? – Ein fies anstrengender Workshop mit unbezahlba­ ren Anregungen.

Michael Dallwig

Theo Probst-Bartolomee

Christian Arns

freier kommunikationsberater

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Creative Director und Leiter Competence Centrum Design wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbH & Co. OHG

Steffen Rohe

Creative Director digital wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbH & Co. OHG

Dozent Quadriga Hochschule Berlin


veranstaltet von

Kommunikationskongress 2016

Raum A01

FR 12:00–13:00

Do 15:30–16:30

Mit Recht gegen Hass? – Unzulässigen Äußerungen in den sozialen Medien wirksam begegnen

FR 10:30–11:30

Disruptive PR – Die Pressestelle der Zukunft

Digital Storytelling – Als Marke und Unternehmen Geschichten mit Mehrwert erzählen

FR 14:00–15:00

Die neue PR Macht: Influencer Relations

Work +++ New Collaboration +++ ation +++ New Communication +++ Communication +++ New Work +++ Die direkte Kommunikation mit Zielgruppen über SoMe ist einer der größten Vorteile von Facebook & Co. Zum Problem wird sie jedoch, wenn Posts über die kritische Meinungsäußerungen hinausgehen oder sogar zur Verbreitung von Hass gegen Fremde missbraucht werden. Wie man solchen Exzessen ange­ messen begegnet und welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, ist Gegenstand des Workshops.

Schreibt künstliche Intelli­ genz zukünftig die Presse­ mitteilungen automatisch? Antworten Chat-Bots auf Anfragen der Medien? Er­ stellt der Content-Govenor mit den „neuen Influencern“ durch Co-Creation Content für Plattformen von musica. ly bis Snapchat? Gemeinsam prüfen wir die neuesten Trends aus dem Silicon Valley von AI bis VR auf ihre Relevanz und „Dis­ ruptivität“ und definieren erste „action steps“.

Wenn Marken zu Medien werden, muss Marke­ ting dann redaktioneller werden? Und in welchem Verhältnis stehen eigentlich Digital Storytelling und Con­ tent-Marketing zueinander? Gemeinsam sollen im Work­ shop Relevanz und Mehr­ wert von Digital Storytelling aus Marken- und Unterneh­ menssicht bewertet und aus Best Practice Beispielen generelle Ableitungen getroffen werden.

Influencer verfügen über starke Präsenz in sozialen Netzwerken und genießen großes Vertrauen in ihrer Community. Daher soll­ ten sie ein elementarer Bestandteil jeder Kommuni­ kations- bzw. Markenstra­ tegie sein. Da es in den sozialen Medien vor allem um Authentizität geht, ist eine passgenaue Auswahl und sehr individuelle Einbindung dieser Multipli­ katoren von entscheidender Bedeutung.

Jan Mönikes

Frederik Tautz

Christoph Käthe

Thomas Praus

Rechtsanwalt Kanzlei Schalast & Partner

Director Digital Strategist Ketchum Pleon GmbH

Head of Branch Berlin fischerAppelt, play

Partner & Geschäftsführer panorama3000

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Kommunikationskongress 2016

2 Tage

Expert Sessions

mit ausgewählten Partnern des Kommunikationskongresses

Do 10:15–11:15

Kommunikative Herausforderungen und Chancen bei deutsch-chinesischen Transaktionen

Do 10:15–11:15

Communications als interner Service – eine Chance zur Positionierung

+++ Expert S

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Als internationale Kommunikationsberatung unter anderem mit je drei Büros in Deutschland und China betreut die Brunswick Group deutsche und asiatische Unternehmen bei grenzüber­ schreitenden Transaktionen. Welche Herausforderungen und Chancen sich dabei aus kommunikativer Sicht ergeben dis­ kutieren drei Berater aus München und Hongkong und greifen dabei auf Ihre Erfahrungen aus unterschiedlichen Mandaten wie KraussMaffei und ChemChina, Aixtron und FGC, Kuka und Midea sowie weiteren zurück.

Anfragen und Ausschreibungen von Kommunikationsabteilungen enthalten zunehmend Anforderungen anderer Abteilungen. Insbesondere aus dem Bereich Vertrieb, Marketing aber auch Einkauf, Risk Management und M&A wächst die Nachfrage nach dem Newsmanagement über Kunden und Lieferanten. Daraus ergibt sich die Chance als interne Drehscheibe von “News” für verschiedene Anwendergruppen zu agieren. Im Vortrag werden diese Anforderungen an Kundenbeispielen näher beleuchtet.

Dr. Marc ­Langendorf

Niels Hendrik Schlesier

Fiona-Claire Littig

Thomas Leitner

Director Brunswick

Associate Brunswick

Partner Brunswick

VP Global Sales & Marketing PRIME RESEARCH International


Kommunikationskongress 2016

Do 11:45–12:45

INNOVATE FAST OR DIE SLOWLY – The challenges for Communicators. Why a digital Newsroom helps you to survive and thrive.

Do 11:45–12:45

Reich und Schön: Tools und Daten schlau verknüpfen

Do 14:00–15:00

Die Pressemitteilung ist tot – es lebe das „kreative Chaos“ mit System!

Sessions +++ Communications & Marketing is changing rapidly. • Learn about the changes you need to make in Brand Storytelling, Communications, PR and Reputation Building. • Learn the business models and innovation ingredients that will help you survive and thrive. • Survey Results: Find out what 2.000 Journalists told us about the global trends of Journalism and PR in the digital age. • Find out why a digital Newsroom can help you master these challenges - with real Insights of a customers Brand Newsroom.

Kommunikations-Planung, Ausfüh­ rung und Kontrolle. So simpel das Prinzip des Regelkreises, so wichtig seine Funktion, so anspruchsvoll ist seine praktische Umsetzung. Wie sieht Integrierte Kommunikati­ on real aus; wie kann ich Marketing, PR und Mitarbeiterkommunikation mit einer Stimme sprechen lassen? Wir berichten aus unserer tägli­ chen Arbeit. Wir zeigen, wie man Tools und Daten schlau verknüpft, die Kommunikation so bereichert und bessere, „schöne“ Ergebnisse erzielt – wir freuen uns auf Sie!

Die Pressemitteilung als Schrot­ schuss – „irgendeine Kugel trifft immer“ – ist so gut wie tot. Neue digitale Kanäle und (Dialog-) Formate sowie die zunehmende In­ ternationalität erhöhen die Komple­ xität der Kommunikation. Es gilt, das „kreative Chaos“ in den Griff zu be­ kommen – im Newsroom oder in der Organisation klassischer Prägung. Das System 1.0 mit Excel-Listen und Mail-Prozessen genügt Ansprüchen integrierter Kommunikationsarbeit mit vernetzter Planung, Redaktion und Publikation schon lange nicht mehr. Das System 4.0 ist web-basiert und heißt mch: app.work enterprise.

Jonathan BeaN

Thomas Massmann

Hannes Boekhoff

Chief Marketing & Growth Officer Mynewsdesk

Gründer und Geschäftsführer YessPress

Geschäftsführer mch: media consulting hannover

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Kommunikationskongress 2016

Do 15:30–16:30

Do 15:30–16:30

Game of Thrones? Mit modernen Intranets das Silodenken überwinden

Wie viel Geschichte braucht mein Unternehmen? Chance History Marketing

Do 14:00–15:00

Kampf um die Aufmerksamkeit – Online Marketing-Tricks für PRler!

+++ Expert S Vernetzung, bereichsübergreifende Zusammenarbeit, mehr Kundenfo­ kussierung! Wohl keine Präsentation oder Besprechung kommt ohne diese wohlklingenden Schlagworte aus. Dumm nur, wenn die Funktionsträger und „Lokalfürsten“ im Unternehmen behaupten, sie würden gemeinsam arbeiten wollen – dann aber weiter nur „ihren“ Bereich im Blick haben. Können moderne Intranets mit ihren Kommunikations- und Kollaborati­ onslösungen helfen, solche Routinen aufzubrechen? Welche Technologie und welche Kultur braucht es dafür? Lutz Hirsch von HIRSCHTEC und N. N. erläutern Beispiele aus der Praxis.

Geschichte liegt im Trend, selten gab es so viele TV-Produktionen mit History-Bezug und auch bei vielen Firmen wächst das Bewusstsein, dass nicht nur der Blick nach vorne, sondern auch der Blick zurück nach dem Woher und Warum strategi­ sche Vorteile bringt: Die Herkunft ist immer einzigartig, die eigene Geschichte verbindet und schafft Identität, das nutzt der Marke und stärkt das Image. Wir zeigen, wie das eigene Archiv zur Fundgrube wird, welche Chancen in einem Jubiläum liegen und warum bei all dem ein Historiker unverzichtbar ist.

Wie schaffen Sie es heutzutage, bei Google, Facebook und Co. relevante Reichweiten und Sichtbarkeit zu erlangen? Welche Strategien und Tricks des Performance Marketings sind hierbei für PRler relevant? Wie ticken die Media-Algorithmen? Wir geben Antworten, Orientierung und Insidertipps.

Lutz Hirsch

Dr. INGO Stader

Shahab Yarahmadi

Executive Partner HIRSCHTEC

Geschäftsführender Gesellschafter H&C Stader

Performance Marketing Director Peak Value GmbH / Mitglied der ORCA Gruppe

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Daniela Rebecca Fraederich Gründerin & Geschäftsführerin Peak Value GmbH / Mitglied der ORCA Gruppe


Kommunikationskongress 2016

FR 12:00–13:00 FR 12:00–13:00 FR 10:30–11:30

Wie PowerPoint Ihrer Marke schadet

Wie man Reputation managt – CEO‑Positionierung in der Praxis

No purpose, no brand! Unternehmens­ positionierung Apple-Style: Definition der Corporate Mission und Storytelling auf Basis eines starken „Purpose“-Statements

Sessions +++ Unternehmen investieren enorme Summen in den Aufbau und die Stärkung der eigenen Marke. Doch dabei vergessen Sie meist, dass die Marke auch in jeder Präsentation kommuniziert wird – egal, ob intern oder extern. In diesem Vortrag lernen Sie, wie Sie unternehmensweit sicherstellen, dass alle Präsentati­ onen Ihrer Marke entsprechen und Ihre Mitarbeiter dabei sogar noch wertvolle Zeit sparen können!

Durch strategische Positionierung des CEOs können Kommunikationsverant­ wortliche einen messbaren Mehrwert für ihr Unternehmen schaffen. Ansehen und Erfolg von Unternehmen werden immer stärker vom öffentli­ chen Profil ihrer Führungspersönlich­ keiten bestimmt. Doch nur wenige Unternehmen haben für die Positio­ nierung ihres wichtigsten Vertreters eine klare Strategie. Dabei sollte ein aktives Reputationsmanagement heute in jedem Unternehmen Bestandteil der Kommunikationsstrategie sein. Wie man Reputation managt und warum CEO-Positionierung Chefsache ist, erklärt Dr. Harald Maass, Geschäftsführer von Keynote Kommu­ nikation, in diesem Praxisworkshop.

Die meisten Unternehmen definieren sich über ihre Produkte & Services (what?), über ihre Persönlichkeit (who?) oder wie sie Probleme lösen (how?). Funktionale und stark auf sich selbst bezogene Claims dominieren. Kunden und Mitarbeiter schätzen jedoch einen höheren Unternehmenszweck, der verdeutlicht, warum es das Unter­ nehmen eigentlich gibt (why?)

stephan kuhnert

Harald Maass

Niklas Schaffmeister

Geschäftsführer Made in Office

Geschäftsführer KEYNOTE KOMMUNIKATION

Managing Partner globeone

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Kommunikationskongress 2016

Partner

AUSSCHNITT www.ausschnitt.de

blueReport www.bluereport.net

Breitenbach Media www.breitenbachmedia.com

Brunswick www.brunswickgroup.com

Business Wire www.businesswire.com

Cision www.cision.com

DataScan www.datascan.de

Deutsche Presseakademie www.depak.de

dasprogramm www.dasprogramm.de

Ewald & Rรถssing www.ewaldroessing.de

F.A.Z.-Institut GmbH www.faz-institut.de

Globeone www.globe-one.com

H&C Stader GmbH www.hcstader.de

HIRSCHTEC www.hirschtec.eu

Kantar Media www.kantarmedia.com

Keynote Kommunikation www.keynote-kommunikation.de

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Kommunikationskongress 2016

LAUTENBACH SASS www.lautenbachsass.de

linkfluence www.linkfluence.com

Made in Office www.made-in-office.com

mch: media consulting hannover www.media-hannover.de

Meltwater www.meltwater.com

mynewdesk www.mynewsdesk.com

news aktuell www.newsaktuell.de

ORCA van Loon www.orcavanloon.de

PMG Presse-Monitor GmbH www.pressemonitor.de

pressesprecher JOBS www.pressesprecher.com/jobmarket

PressMatrix www.pressmatrix.de

pressrelations www.pressrelations.de

STAMM Verlag www.stamm.de

Unicepta www.unicepta.com

YessPress www.yesspress.com

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Kommunikationskongress 2016

Rahmenprogramm des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP) Als BDP-Mitglied sparen Sie 300 Euro gegenüber dem regulären KongressPreis!

Mit mehr als 4.500 Mitgliedern ist der BdP die führende berufsständische Vereinigung für Kommunikations­ verantwortliche aus Unternehmen und Organisatio­ nen im deutschsprachigen Raum. Der Verband fördert den ­Wissensaustausch und die Vernetzung unter ­PR‑Professionals, leistet aktiv Imagearbeit und vertritt ihre Interessen gegenüber Politik und Medien.

pressestelle des jahres 2016

herausragende kommunikative erfolge verdienen eine Bühne. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) zeichnet daher auch in diesem Jahr herausragende PR-Arbeit mit dem Goldenen Apfel aus. Die Preisverlei­ hung findet im feierlichen Ambiente der Speakersnight statt. Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter www.bdp-net.de/pdj2016.

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ndeEinse uss: schl ust g 10. au 16 20


Kommunikationskongress 2016

Mi­  21.09.2016 19:00–20:30

Mitgliederversammlung esmt, Schlossplatz 1, Berlin

In jedem Jahr findet die Mitgliederversammlung des BdP am Vorabend des Kommunikationskongresses statt. Die Versammlung bildet das zentrale Entscheidungsgremium des Verbands und tritt einmal jährlich zusammen, um über die weitere inhaltliche Arbeit des BdP zu beraten. Präsidium, Landes- und Fachgruppen berichten über ihre Aktivitäten im zurückliegenden Jahr und stellen ihre Pläne für die Zukunft vor. Die Mitgliederversammlung ist die ideale Gelegenheit, um bekannte Gesichter zu treffen und den persönlichen Kon­ takt zu anderen Verbandsmitgliedern zu pflegen.

siv Exklu dp-­ für B eder i Mitgl Mi­  21.09.2016 20:30–23:30

Warm-Up

esmt, Schlossplatz 1, Berlin Im Anschluss an die Mitgliederversammlung sind alle Kongressteilnehmer und Partner herzlich zum Kongress Warm-up eingeladen. Dabei können sich PR-Manager aus ganz Deutschland in lockerer Atmosphäre auf die kommenden zwei Kongresstage einstimmen, das Pro­ gramm diskutieren und neue Kontakte knüpfen.

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Kommunikationskongress 2016

FR 23.09.2016 08:30–09:30

Landesgruppenfrühstück im bcc Berlin

Starten Sie den zweiten Kongresstag mit einem entspannten Frühstück und vernet­ zen Sie sich mit anderen PR-Verantwortli­ chen in Ihrer Landesgruppe!

Do 22.09.2016 11:45–12:45

BdPNachwuchsförderpreis Präsentationen der drei Nominierten

Um die PR eines Unternehmens zukunftsfähig zu ge­ stalten, ist vor allem der Nachwuchs gefragt. Digitales Know-how, frische Gedanken und innovative PR-Impulse treffen auf erfahrene Kommunikations-Profis. Im Nach­ wuchsförderpreis Panel steht kollaborativer Austausch im Fokus und bringt neue Ideen in Ihre PR-Arbeit.

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siv Exklu dp-­ für B eder i Mitgl


Kommunikationskongress 2016

do/fr  22./23.09.2016 ganztägig

BdP Lounge im bcc Berlin

Alle Informationen zum Verband, aktelle Publikationen und die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre Ge­ sprächspartner zu treffen bietet der BdP-Stand auf dem Kommunikationskongress.

VORTEILE EINER MITGLIEDSCHAFT

haben Sie noch Fragen zur Mitgliedschaft?

Weiterbildung In bundesweit jährlich rund 100 kostenfreien Veranstaltun­ gen geht es um die Themen, die PR-Experten bewegen.

Netzwerk Vernetzen Sie sich branchen­ übergreifend in Ihrer Region und profitieren Sie von den Best Practices Ihrer PR-Kollegen.

Information Das Magazin „pressespre­ cher“ informiert Sie sechs­ mal jährlich über aktuelle PR-Trends.

Service Mitglieder können auf zahl­ reiche Servicebroschüren und Studien zu aktuellen PR-Themen zugreifen.

Interessenvertretung Der Verband leistet aktiv Imagearbeit für Kommuni­ kationsverantwortliche und vertritt ihre Interessen.

Kongress Mitglieder nehmen zum Vorzugspreis am Kommuni­ kationskongress teil.

Thomas Hoffmann thomas.hoffmann@­ pressesprecherverband.de

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Kommunikationskongress 2016

Veranstalter ­Bundesverband­ d ­ eutscher ­Pressesprecher

Quadriga Hochschule Berlin

Seit mehr als zehn Jahren vernetzt der Bundesverband ­deutscher Pressesprecher (BdP) ­Pressesprecher und Kommu­ nikationsmanager aus Unternehmen, Verbänden, Politik und anderen Organisationen. Ziel des Verbands ist es, aktuelle Kommunikationsthemen zu transportieren, den Austausch von Wissen zu fördern und aktive Dialog-Plattform für seine Mitglieder zu sein. Acht Landes- und 16 Fachgruppen ermöglichen Vernetzung und Austausch unter den Mitgliedern. Darüber hinaus gibt es vielfältige Serviceange­ bote, die den Mitgliedern Hilfestellung in der täglichen PR-Arbeit bieten und Möglichkeiten, sich berufsspezifisch weiter zu bilden.

Die Quadriga Hochschule Berlin hat sich zur Aufgabe gemacht, Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik aus- und weiterzubil­ den und zu vernetzen. Diesem Anliegen liegt ein ganzheitliches Verständnis von Management zu Grunde. Rund um das Thema einer stakeholderorientierten und folglich kommunikationsbasierten Führung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft leistet die Hochschule interdisziplinäre Wissens­ vermittlung, praxisrelevante Forschung und professionellen Netzwerkaufbau zur Karriereförderung. Neben vier akademischen Master und MBA-Programmen bietet die Hochschule ein spezifisches Angebot an Fachtagungen, Seminaren und E-Learning-Kursen für Fach- und Führungskräfte. Als Veranstalter des Kommunikationskongresses steht die Quadriga Hochschule Berlin dem BdP bei der Programmgestal­ tung und Organisation mit ihrer Expertise zur Seite. www.quadriga.eu

Alle Infos zum Verband und zur Mitgliedschaft: www.bdp-net.de

Magazin ­Pressesprecher pressesprecher Magazin für Kommunikation

pressesprecher Magazin für Kommunikation

pressesprecher

Storytelling

H WA S WI RK LIC Z ÄH LT

MARKEN MACHEN OHNE MÄRCHEN

7/15

Als Aktienbesitzer zeigt er seine Verbundenheit mit den Werten von Siemens. Und er beweist, dass er von seinem eigenen Erfolg ebenso überzeugt ist wie vom Erfolg seines Unternehmens.

siemens.com

1

02.10.15 11:43

Zukunft

BMWGROUP.COM/ WHATSNEXT

WARUM WIR FABRIKEN MIT BIOMASSE BETREIBEN? UM KEINE SPUREN ZU HINTERLASSEN. PRODUKTION NUR MIT ERNEUERBARER ENERGIE. FÜR UNS DER NÄCHSTE SCHRITT.

8/15

Haltung

Schon 144.000 unserer Mitarbeiter sind als Aktionäre langfristig am Erfolg von Siemens beteiligt.

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THEMA STORY T E L L I NG

Mehr erfahren im Film unter:

tagderteilhabe.de

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Magazin für Kommunikation

Ein Biomassekraftwerk in Südafrika +++ Verwandelt Rinderdung in Energie +++ Und deckt so 30 Prozent des Strombedarfs unserer Fabrik in Rosslyn +++ Die BMW Group +++ Wegweisend bei erneuerbaren Energien +++ Nachhaltig bei der Produktion von Fahrzeugen

Tag der Teilhabe Berlin 20.11.2015

Bereits Werner von Siemens hatte das Ziel, seine Mitarbeiter zu Miteigentümern zu machen. Und die Siemens Aktienkultur sorgt dafür, dass weltweit immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Chance wahrnehmen. Zum Beispiel Yener Aydin, Teamleiter in der Endmontage und Vormontage.

6/15

Magazin für Kommunikation

pressesprecher

Ausgabe 8/15 | Dezember 2015 | Helios Media Gmbh | ISSN 1612-7668 | www.pressesprecher.com

pressesprecher

Ausgabe 06/15 | September 2015 | Helios Media Gmbh | ISSN 1612-7668 | www.pressesprecher.com

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Geld

Das Magazin pressesprecher ist die zentrale Plattform der Kommunikationsszene und berichtet exklusiv aus dem Bundesverband deutscher ­Pressesprecher. Mit aktuellen Berichten, spannenden Reportagen und fundierten Analysen ­begleitet es Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte in ihrem beruflichen Alltag. Der pressesprecher porträtiert die Großen der Szene und stellt die Stars von Morgen vor. Das Magazin bietet Orientie­ rung bei Strategie- und Karriereentscheidungen, informiert Auswahl von Agenturen und PR-Instrumenten. Das Magazin erscheint sechs Mal pro Jahr, berichtetSiemens überist mein Unternehmen. Erst recht, seit ich Miteigentümer bin. wissenschaftliche Hintergründe sowie über medien- und berufspolitische Entwicklungen. Das konsequent an den Interessen der Zielgruppe ausgerichtete Konzept macht es zur Pflichtlektüre der Kommunikationsszene. www.pressesprecher.com

Ausgabe 7/15 | Oktober 2015 | Helios Media Gmbh | ISSN 1612-7668 | www.pressesprecher.com

Ausgabe 2/16 | April 2016 | Helios Media Gmbh | ISSN 1612-7668 | www.pressesprecher.com

Magazin für Kommunikation

) IN DEINE HAND (NIMM EIN STÜCK


Kommunikationskongress 2016

Haben Sie Fragen zum Kommunikationskongress 2016? Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner rund um die Veranstaltung. Programm & Referenten

Teilnahme

Katharina Opel

Lisa Ernsting

Dennis Schultz

Magazin

BdP

Partnerprogramm

Hilkka Zebothsen

Thomas Hoffmann

Norman Wittig

katharina.opel@­quadriga-media.com

hilkka.zebothsen@­pressesprecher.com

lisa.ernsting@quadriga-media.com

thomas.hoffmann@­ pressesprecherverband.de

dennis.schultz@quadriga-media.com

norman.wittig@­quadriga-media.com

Ausführliche Informationen zu unseren referenten ­finden Sie unter: www.kommunikationskongress.de/referenten

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Kommunikationskongress 2016

Service

ESMT Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands deut­ scher Pressesprecher ist der Abend, um die Arbeit des Verbands aktiv mitzugestalten und Kolleginnen und ­Kollegen wieder­­zu­treffen. Die Versamm­ lung findet am Vor­abend des Kongresses in der European School of Management and Technolgy (ESMT) statt und bietet den idealen Einstieg in das ­Kongressgeschehen. Schlossplatz 1 // 10178 Berlin

bcc Berlin Congress Center Das bcc Berlin Congress Center ist der Schauplatz des Kommu­ nikationskongresses. ­Das bcc ist zentral am Alexanderplatz in Berlin-Mitte gelegen. Alexanderstraße 11 // 10178 Berlin

AdmiralsPalast Die Speakersnight, das festliche Highlight des Kommunikationskongresses, findet in ­diesem Jahr im exklusiven Ambiente des Admiralspalast Berlin statt. Friedrichstraße 101 // 10117 Berlin

Kinderbetreuung Übernachtung Damit Sie sich während der zwei Tage voll und ganz auf die Vorträge und das Kennenlernen konzentrieren können, haben wir Ihnen auf unserer Webseite einige Serviceangebote zusam­ mengestellt. Natürlich beraten wir Sie auch gerne persönlich rund um Anreise, Unterkunft und Betreuungsangebote.

Anreise Mit unserem Kooperationspartner ­Deutsche Bahn reisen Sie entspannt und komfortabel ab 99 Euro (Hin- und Rückfahrt) zum Kommunikationskongress.

An beiden Kongresstagen besteht für Kinder von Teil­ nehmern des Kongresses das ­Angebot der Kinderbetreuung durch ausgebildete Pädagogen. Am 22. September wird es von 8:30 bis 18:00 Uhr und am 23. September von 9:00 bis 16:30 Uhr für Zwei- bis Zwölfjährige ein ­­Spiel- und Unterhaltungs­ programm geben. Sollten Sie ­Interesse ­haben, können Sie dies im Anmeldeformular angeben.

Alle Serviceangebote ­ sowie weitere Informationen e ­rhalten Sie unter: www.kommunikationskongress.de/Services

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FAx +49 30 84 85 92 00 JA, ich möchte am Kommunikationskongress 2016 teilnehmen und akzeptiere die AGB1.

a, ich bin Mitglied im BdP oder möchte J Mitglied werden2.

I ch nutze den exklusiven Frühbuchertarif für Mitglieder und melde mich zum Preis von 890 Euro3 an. (Bis zum 12. August 2016, ab dem 13. August 2016: 990 Euro3).

   Ja, ich möchte am Kommunikationskongress zum e ­xklusiven Frühbuchertarif teilnehmen.

I ch nutze den Frühbuchertarif bis zum 12. August 2016 und melde mich zum Preis von 1.190 Euro3 an. (Ab dem 13. August 2016 zur Teilnahmegebühr von 1.390 Euro3).

Weitere Kollegen und Mitarbeiter wollen vom Angebot des Kommunikationskongresses profitieren?

 ann melden Sie diese doch zu vergünstigten Konditionen an. Weitere Informationen finden D Sie unter: www.kommunikationskongress.de/anmeldung

AGB: 1. Die AGB finden Sie unter : www.kommunikationskongress.de/agb 2. Wenn Sie BdP-Mitglied werden möchten, müssen Sie separat einen Antrag auf Mitgliedschaft im BdP unter www.bdp-net.de/mitgliedschaft stellen. Falls Sie diese Option im Rahmen der Online-Kongress­ anmeldung gewählt haben, werden Sie im letzten Schritt auf die entsprechende Seite umgeleitet. Ohne Mitgliedsantrag kann kein entsprechender Kongressrabatt gewährleistet werden. Die ­Mitgliedschaft ist persönlich, der kalenderjährliche Beitrag für eine BdP-Vollmitgliedschaft beträgt 155 Euro/ermäßigt 140 Euro, für Fördermitglieder 260,– Euro. Satzung und Beitragsordnung finden Sie unter www.bdp-net.de/mitgliedschaft. Wird der Mitgliedschaftsantrag vom Präsidium abgelehnt, da der Teilnehmer die Voraussetzungen für eine Vollmitgliedschaft nicht erfüllt, so gilt für ihn der zum Zeitpunkt seiner Anmeldung gültige Kongresstarif. 3. Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlich geltenden MwSt. In der Teilnahmegebühr ist enthalten: Teilnahme am Warm-Up am 2­ 1. September 2016 (nur für BdP-Mitglieder), Teilnahme am Kongressprogramm am 22. und 23. September 2016, Kongressunterlagen, Verpflegung in den Tagungspausen, Besuch der Gala Speakersnight am 22. September 2016. Nicht enthalten sind Übernachtungskosten.

PERSÖNLICHE DATEN: Die mit * markierten Felder sind Pflichtfelder und müssen daher ausgefüllt werden.

Name* Vorname* Adresse* Telefon  Firma / Institution Funktion Telefax E-Mail*

Abweichende Rechnungsadresse: Name* Firma* Adresse*

Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung sowie eine Rechnung. Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Für eine Stornierung der Teilnahme bis zum 12. August wird eine Bearbeitungs­gebühr von 100 Euro zzgl. MwSt. fällig. Ab dem 13. August muss leider die volle Teilnahmegebühr erhoben werden. Teilnehmer, die die Teilnahmegebühr bereits bezahlt haben und die Veranstaltung nicht besuchen können, können schriftlich einen ­Ersatzteilnehmer stellen. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor.

 Datum* Unterschrift* 


www.kommunikationskongress.de

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