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Newsletter der Haag Marketing & Design GmbH und niedermeier+ Marketing PR Events GmbH

Dots

Ausgabe 12 . Juni 2009

Haag Website-Relaunch

Mehr Marketing & Design im Internet! Nach intensivster Vorbereitungszeit wurde kurz vor Ostern die relaunchte Haag-Website freigeschaltet. Auch online präsentiert sich die Agentur nun in frischem orange. Der Auftritt informiert ausführlich über Marketing und Design. Vom Blog bis zum Xing-Profil der Mitarbeiter ist in dem Auftritt so einiges Neues, und regelmäßig Aktuelles zu entdecken. „Der bisherige Web-Auftritt hat nicht mehr das repräsentiert, was wir sind und was wir für unsere Auftraggeber leisten wollen. Mit dem Relaunch wird die Agentur auch online ihrem Anspruch an innovatives und modernes Marketing in Verbindung mit hervorragendem Design gerecht“, so Geschäftsführer Ralf Schmitt zum gelungenen Neuauftritt. Das Projekt wurde im Team um Art Director Peter Petto konzipiert und gestaltet und in Typo3 programmiert. Denn dieses etablierte Redaktionssystem ermöglicht jederzeit das unkomplizierte Handling der Inhalte von Agenturseite,

da es auch ohne Programmier-Kenntnisse angewendet werden kann. Das neue Look & Feel im klaren Design präsentiert sich mit vielen Arbeitsbeispielen und Informationen zur Arbeitsweise der Agentur, zum Agenturteam sowie zu Netzwerkpartnern. „Gepflegte“ News spiegeln den aktuellen Stand und im Blog finden persönliche Statements, Berichte und Kommentare ihre Plattform. Rotierende Nachrichten in der Newsspalte ermöglichen jederzeit den Quereinstieg in andere Themen. Besuchen Sie www.haag-marketing.de doch einfach selbst einmal – oder wieder einmal ...

Fragen an das Marketing

Ist die Krise noch zu retten? Die Frage „Sollen wir in der Krise aktuell überhaupt Werbung machen? Bringt uns das was?“ wurde und wird in den letzten Monaten sicher sehr häufig in den Unternehmen gestellt. Gleich daran anschließend könnte der CEO seinen Marketingleiter gefragt haben „Wieviel können wir im Marketingetat einsparen?“. Wenn er nicht sogar sowieso schon eine Zielvorgabe vorgegeben hatte.

Warum jetzt Etats gekürzt werden? Weil es einfach ist, im Jahresplan die Beträge selbst bis zu 50 % zu kürzen. Und weil es kurzfristig ergebniswirksam ist. Das hat einen gewissen Charme. Aber eigentlich ist das Marketing ja nicht das Problem, sondern die Entwicklungen am (Finanz)Markt. Und der Markt besteht – wenn auch stark verändert – weiter. >> weiter auf Seite 4


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Moseltalbahn – Ausschreibung gewonnen

Haag erneut einen Zug voraus Einmal mehr hat die Agentur im Bereich ÖPNV ihr Know-how unter Beweis gestellt und die gemeinsame Ausschreibung des Zweckverbands Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord, der Verkehrsverbundgesellschaft Saar mbH sowie der Deutschen Bahn rund um die Kommunikationsleistungen zur Einführung der Moseltalbahn für sich entscheiden können. Unter der neuen Marke „Moseltalbahn“ werden die RegionalBahn-Leistungen zwischen Koblenz und Trier sowie Trier und Perl zusammengefasst. Die Deutsche Bahn war als Gewinner aus einer europaweiten Strecken-Ausschreibung hervorgegangen und wird ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 die Strecke mit dem zu diesem Zeitpunkt modernsten Nahverkehrszug Europas, dem Talent 2 von Bombardier, befahren. Das gemeinsam mit Kompetenzpartner Niedermeier+ bis ins letzte Detail ausgearbeitete Gesamtkonzept aus klassischer Kommunikation, Below-the-Line-Maßnahmen und Events konnte die Entscheider überzeugen.

talbahn

Entdecken. Erleben. Erfahren. Kernstück des Konzepts war die Neuentwicklung eines Erscheinungsbilds für die neu geschaffene Marke Moseltalbahn. Wichtig war der Agentur ein frisches, eigenständiges Corporate Design zu entwickeln und die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen wie Anzeigen, Plakate, Broschüren etc. optimal darauf abzustimmen. Neben den klassischen Print-Maßnahmen wird das neue Streckenangebot zusätzlich über Funk kommuniziert. Abgerundet wird die Kampagne durch ein exklusives Event zur Vorstellung des neuen Zuges. Die Ehrengäste dürfen schon heute gespannt darauf sein. Mehr zur Neueinführung der Moseltalbahn erfahren Sie in der nächsten dots.

„Chancen nutzen“

Haag gestaltet Geschäftsbericht der IDS Scheer AG Für die IDS Scheer AG hat Haag Marketing & Design das neue Gestaltungskonzept für den aktuell veröffentlichten Geschäftsbericht erarbeitet. Nach den Vorgaben der Abteilung Investor Relations wurde ein neuartiges und typografisch sowie gestalterisch anspruchsvolles Design entwickelt. Das Team um Susanne Paul (Leitung Investor Relations) hatte sich zum Ziel gesetzt, einen reduzierten und

gleichzeitig wertigen, neuen Rahmen für den jährlichen Geschäftsbericht zu entwickeln. Nach einem gemeinsamen Briefing wurden von Haag Marketing & Design vier verschiedene Ansätze entwickelt, schließlich ein Designansatz ausgewählt und von Haag ausgearbeitet. Neben der Einhaltung des engen Zeitfensters waren die besonderen inhaltlichen und formalen Anforderungen der IDS Scheer AG zu erfüllen. Die Farb- und Bildsprache setzt einfache und puristische Akzente in silber. Analogien aus der Natur inszenieren aktuelle IT-relevante Themen wie „Effizienz“ und „Nachhaltigkeit“. Creative Director Marc Schäfer legte in dem typografischen Konzept Wert auf eine gute Struktur und wertige Detailarbeit. Die schon mit dem Relaunch von ARIS eingeführte Typo DIN belebt das Schriftbild mit zeitloser Einfachheit. Das IDS-rot setzt gezielt markante Akzente.


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Platz für spektakuläre Auftritte

Neue Imagebroschüre für Congress Centrum Saar Die neue Imagebroschüre ist der neueste Meilenstein in dem attraktiven und imagebildenden Neuauftritt der CCS, den Haag Marketing & Design kreiert hat. Die Ansprache der Betrachter erfolgt thematisch in einer attraktiven Bildsprache von emotional bis informativ, von international bis lokal, von kulinarisch bis kreativ.

Mit der druckfrischen Imagebroschüre startete die CCS in Frankfurt vom 26. bis 28. Mai 2009 auf der „IMEX – Incorporating Meetings Made in Germany“ – der weltgrößten Messe für Meetings, IncentiveReisen und Events. Dort präsentierten sich 3.500 Aussteller aus über 150 Ländern den rund 8.000 erwarteten Fachbesuchern. Die IMEX ist eine Plattform für wichtige Ansprechpartner aus Verbänden, Veranstaltungsplanern, Agenturen, Marketingprofis und Vertretern der Fachpresse.

Nachtschwärmer-Kampagne

Neue Klangwellen am Fluss

Länger feiern dank SR 3-Event im saarVV-Nachtbussen Frühjahr 2010 NachtBusse im saarVV Mehr Sicherheit im Nachtverkehr. Ab 1. April 2009.

NEU!

„Mehr Sicherheit im Nachtverkehr“ – so der Slogan der Einführungskampagne für die neuen Nachtbusse, die Haag Marketing & Design für den saarVV entwickelt hat.

Markant und pfiffig präsentiert sich der neu kreierte „Typo-Bus“, der als Keyvisual das Thema treffend visualisiert und alle weiteren Kommunikationsmaßnahmen transportiert. Auch auf Kondombriefchen, die Promotionteams der Agentur niedermeier+ in den Saarbrücker Großraumdiscos und Kneipen verteilten. Ihre saarVV-Hotline für Tarif- und Fahrplanauskünfte.

06898 500 4000

www.saarVV.de

STADT KLANG FLUSS DAS OP E N- A I R- C H OR KONZ E RT

ZWISCHEN LANDTAG UND STAATSTHEATER IN SAARBRÜCKEN

6. JUNI 2010

„Stadt Klang Fluss 2010“ titelt das Flyer-, Anzeigen- und Plakatmotiv, das Haag Marketing & Design ein Jahr vor dem Saarbrücker Großevent gestaltet hat.

Als Nachfolge der SR 3 Klangwelle an der Saarschleife im September 2007 steht 2010 das Areal zwischen Landtag und Staatstheater im Fokus des musikalischen Highlights, bei dem urbane, unharmonische Klänge der Stadt auf die fließenden, harmonischen Klänge des Flusses treffen. Jetzt also schon einmal diesen Termin vormerken.

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06.05.2009 14:13:26 Uhr


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>> Fortsetzung von Seite 1 „Ist die Krise noch zu retten?“

Der Kunde sucht seine für ihn vorteilhaften Produkte. Und auch der Wettbewerber will in der Krise bestehen. Dieser hat dann gute Karten, wenn er in einer Rezession seine Marketing-Chance sucht, um sich zu relativ günstigen Kosten mehr Marktanteile oder Imagevorteile beim Kunden zu verschaffen. Das gelingt ihm dann, wenn seine Konkurrenten ihre Marketingaktivitäten in der Krise verringert haben. Daher sind die Fragestellungen nach Werbung und Etats berechtigt, allerdings zu allgemein formuliert. Und die pauschale Antwort „Jetzt erst recht!“ hat zwar den Charme des Optimismus, beantwortet aber auch nicht die Frage nach dem „Was“ und „wieviel davon“.

Auch in der Krise: Klare Zielsetzungen, Kontinuität und Flexibilität Die richtige Antwort zu finden ist zugegebenermaßen für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Denn sie bedarf einer differenzierteren Fragestellung in einer außergewöhnlichen Situation, die von Unsicherheit und unvollkommenen Informationen geprägt ist. Aber was bisher galt sollte auch jetzt gelten: Das Unternehmen in der Krise hat sich über seine Zielsetzungen klar zu sein. Kontinuität zu bewahren und nicht alles über Bord zu werfen, ist sicher grundsätzlich richtig. Aber Dinge zu überdenken, Mitarbeiter besser einzusetzen, Produkte ständig zu verbessern oder neu zu entwickeln, Prozesse zu optimieren sind mehr denn je gefragt. Sind der Vertrieb oder die Kundenbetreuung nicht klar aufgestellt, können Sie sich die Werbeausgaben sparen. Im nächsten Schritt gilt es – soweit möglich – zu bestimmen, ob die geplanten Mittel zur Zielerreichung auf fruchtbaren Boden treffen werden. Ist das aktuell weniger der Fall, kann daraus dann auch ein reduzierter Etat entstehen. Aber umgekehrt sollten sich die Zielsetzungen nicht am reduzierten Etat ausrichten. Bei zurückhaltenden Kunden sollte die Rechtfertigung für einen Kauf mitgeliefert werden. Flexibilität und Agilität im Verkauf müssen neue Kaufanlässe schaffen. Das Konsumklima der Verbraucher in Deutschland ist weiterhin konstant wenn auch auf niedrigem Niveau, die deutsche Wirtschaft erlebt allerdings heftige Einbrüche. Im

B2B-Geschäft riss der Auftragseingang gleich zu Krisenbeginn ab und bedroht ganze Wirtschaftszweige. Es ist, wie mir ein Kunde sagte, als hätte jemand auf die große „Pause-Taste“ gedrückt. Wer jetzt allerdings den Strom abschaltet – also keine (Werbe)aktivitäten mehr am Markt betreibt – hat schlechte Karten wenn der Kunde wieder die „Start-Taste“ betätigt. Dann aber beim Mitbewerber, weil dieser sich besser im Kopf des Verbrauchers verankert hat oder flexibler auf die geänderten Markterfordernisse reagiert hat.

Szenarien entwickeln Die Krise kommt beim privaten Endverbraucher möglicherweise zeitversetzt an. Und zwar dann, wenn nach den Sommerferien und nach Wahlterminen die Unternehmen in Deutschland statt Kurzarbeit klare Schnitte beim Personal vornehmen oder Arbeitnehmer mehr Zugeständnisse beim Lohn machen müssen. Zum Beispiel weil sich die Auftragslagen in den Betrieben zum Jahresende nicht nachhaltig verbessert haben. Auf diese Szenarien gilt es sich einzustellen. Wer sich jetzt schon starken Preisanpassungen hingibt, dem fehlt später jeglicher Handlungsspielraum falls das Konsumklima sich verschlechtert und Kunden auf günstigere Angebote (Down Trading) umsteigen müssen. Bei den Preisen ist eine Teuerungsrate von 0,0 % und damit die Schwelle zur Deflation erreicht. Steigt die Arbeitslosigkeit oder werden weiter sinkende Preise erwartet, führt das wiederum zum Verschieben von Käufen. Wer neue Produkte (Variationen, Line Extensions) vorbereitet und die kompetenten Mitarbeiter fördert hat die besten Voraussetzungen geschaffen, wenn der Markt wieder positiver reagiert.

Messbare und ergebnisorientierte Marketingmaßnahmen sind gefragt Ein Trend zu eher direkt messbaren und eher absatzorientierten Marketingmaßnahmen ist schon zu erkennen. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) meldet für das erste Quartal in 2009 ein Plus von 11,9% der OnlineWerbung im Vergleich zum Vorjahr. Die Formen klassischer Werbung in TV, Print oder Funk haben sich nur wenig verändert. Dagegen haben die Onlineanbieter aus vergangenen Fehlern gelernt und sich mit Blick auf die Bedürfnisse und die Webaktivitäten ihrer Nutzer weiterentwickelt.


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Ein Trend ist sicherlich längst das Thema Bewegt-BildKommunikation im Internet. Im vergangenen Jahr ist der Einsatz von Video-Werbemitteln um rund 236 Prozent angestiegen. Immer neue Werbeformen lassen diesen Werbekuchen weiter wachsen und immer neue Internetangebote buhlen um Anteile in den Marketingetats.

würdig und in Zeiten der Verunsicherung besonders angebracht. Vielleicht sind vertrauensbildende Maßnahmen überhaupt ein Schlüsselthema. Auch die Kundenbindung und Ausschöpfung der Potentiale bestehender Kundenverbindungen lassen größere Erfolge vermuten als die alleinige Neukundensuche.

Diese Entwicklung allerdings ist nicht nur der Krise zuzuschreiben sondern einer Umverteilung, die sich seit Jahren darstellt und dem ständigen Prozess der Effizienzsteigerung der Marketingausgaben gerecht wird. Aber eine Adwords-Anzeige alleine macht noch keine Kampagne. Online braucht immer auch eine klassische Komponente. Die Spielfelder Social Media oder Mobile Marketing sind verlockend, aber auch noch wenig erkundet und damit sicher risikoreicher.

Wer Marketingausgaben senkt, sollte dabei auf Qualität und Kreativität seiner Werbung achten. Mit innovativen Ideen kann man gerade auch in Krisenzeiten etwas bewegen. Positive und überraschende Ideen fallen auch in gedrückter Stimmung mehr auf.

Below-the-Line Maßnahmen, vertriebsorientierte Werbung und Direktmarketing sind auch unter Kostendruck in Krisenzeiten erfolgversprechende Instrumente. Auch eine gelungene PR-Aktion kann relativ günstig und schnell Wirkung zeigen. Weiterer Vorteil: PR ist glaub-

Und wenn es um innovative Ideen, effiziente Maßnahmen und vernetztes Marketing geht, sind Sie bei uns auch in der Krise an der richtigen Adresse. Ralf Schmitt, Geschäftsführender Gesellschafter Haag Marketing & Design

EuGH verstärkt Markenrecht Ein Markeninhaber kann wegen Verstoßes gegen sein Markenrecht den Vertrieb von Waren, die mit seiner Marke gekennzeichnet sind, durch einen Discounter untersagen. 1.) Grundlage der Entscheidung war der nachfolgend verkürzt dargestellte Sachverhalt: Das Unternehmen SIL produzierte und vertrieb Prestigemiederwaren unter Verwendung des Zeichens „Christian Dior“. Dazu hatte die SIL im Jahr 2000 mit dem Unternehmen Dior, Inhaberin der Marke „Christian Dior“, einen Markenlizenzvertrag abgeschlossen. Um den Bekanntheitsgrad und das Ansehen der Marke zu erhalten, untersagte der Lizenzvertrag SIL den Vertrieb der Waren u.a. an Discounter (selektiver Vertrieb). SIL wurde weiter verpflichtet, gegenüber seinen Handelspartnern alle Maßnahmen zur Einhaltung und Durchsetzung dieser Regelung zu treffen. Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten fragte SIL im Jahr 2002 bei Dior an, ob sie die Miederwaren mit der Marke Christian Dior auch außerhalb ihres selektiven Vertriebsnetzes in den Verkehr bringen dürfte. Dior lehnte die Bitte ab.

In seinem Urteil vom 23.04.2009 – C-59/08 hat der EuGH die Rechte der Markeninhaber erheblich gestärkt. Maßgeblich sind die Bestimmungen der europäischen Markenrichtlinie (MarkenRL) 89/104/EWG, die die Rechte der Markeninhaber festlegen. Markenrecht ist harmonisiertes europäisches Recht! Trotz der Regelung in dem Lizenzvertrag und der Absage von Dior verkaufte SIL dennoch Waren mit dem Zeichen „Christian Dior“ an das als Discounter tätige Unternehmen Copad. Daraufhin verklagte Dior SIL und Copad wegen Markenverletzung. In den ersten Instanzen der franz. Gerichte erfolgten unterschiedliche Entscheidungen zu den wesentlichen Fragestellungen, ob der Verstoß der SIL gegen den Lizenzvertrag eine Markenverletzung der SIL und der

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Copad darstellt oder ob nur ein Fall der vertraglichen Haftung der SIL vorlag. Streitig war weiter, ob die verletzten Regelungen des Lizenzvertrags in den Anwendungsbereich der nationalen Markenrechtsvorschriften fielen, mit denen die MarkenRL umgesetzt worden war. 2.) Vereinfacht: Kann Dior der SIL und der Copad den Vertrieb von Waren, die mit „Christian Dior“ gekennzeichnet sind, aufgrund Ihres Markenrechts untersagen, obwohl Dior mit der SIL einen Lizenzvertrag geschlossen hatte? Mit dem Lizenzvertrag hatte Dior der SIL die Nutzung der Marke gestattet. Dies bedeutet, dass Dior der SIL oder einem weiteren Händler in der Kette grundsätzlich keine Markenrechte mehr entgegenhalten könnte. Denn die Waren wurden mit Zustimmung von Dior in den Verkehr gebracht. Das Markenrecht von Dior wäre „erschöpft“. (Achtung: Die Zustimmung gilt in der Regel für ein abgrenzbares Gebiet wie z.B. ein Land, die EU oder den EWR (Europäischen Wirtschaftsraum). Bei Einfuhr von Waren aus Übersee in den EWR liegt häufig keine Zustimmung des Markenrechtsinhaber in der EU (EWR) vor, auch wenn der Markenrechtsinhaber mit dem Hersteller in Übersee identisch ist!) In Artikel 7 der MarkenRL ist die Erschöpfung des Rechts aus der Marke geregelt: 1. Die Marke gewährt ihrem Inhaber nicht das Recht, einem Dritten zu verbieten, die Marke für Waren zu benutzen, die unter dieser Marke von ihm oder mit seiner Zustimmung in der Gemeinschaft in den Verkehr gebracht worden sind. 2. Absatz l findet keine Anwendung, wenn berechtigte Gründe es rechtfertigen, dass der Inhaber sich dem weiteren Vertrieb der Waren widersetzt, insbesondere wenn der Zustand der Waren nach ihrem Inverkehrbringen verändert oder verschlechtert ist. Grundsätzlich muss deswegen der Vertrieb der gekennzeichneten Waren durch einen Lizenznehmer so angesehen werden, dass er mit Zustimmung des Markeninhabers erfolgt ist. In der Sache Dior gegen SIL und Copad lag der Fall jedoch anders, da der Lizenzvertrag in wesentlichen Punkten, die das Markenrecht ausdrücklich vorsieht, verletzt wurde. In Artikel 8 der MarkenRL heißt es zur Lizenz: 1. Die Marke kann für alle oder einen Teil der Waren oder Dienstleistungen, für die sie eingetragen ist, und für das gesamte Gebiet oder einen Teil des Gebietes eines

Mitgliedstaats Gegenstand von Lizenzen sein. Eine Lizenz kann ausschließlich oder nicht ausschließlich sein. 2. Gegen einen Lizenznehmer, der hinsichtlich der Dauer der Lizenz, der von der Eintragung erfaßten Form, in der die Marke verwendet werden darf, der Art der Waren oder Dienstleistungen, für die die Lizenz erteilt wurde, des Gebietes, in dem die Marke angebracht werden darf, oder der Qualität der vom Lizenznehmer hergestellten Waren oder erbrachten Dienstleistungen gegen eine Bestimmung des Lizenzvertrags verstößt, kann der Inhaber einer Marke die Rechte aus der Marke geltend machen. Artikel 8 Absatz 2 erlaubt es dem Markeninhaber, bei Verstoß des Lizenznehmers entgegen Bestimmungen des Lizenzvertrags, die insbesondere die Qualität der Waren betreffen (selektiver Vertrieb), Rechte aus der Marke geltend zu machen. Und nach Ansicht des EuGH kann der Vertrieb von Prestigewaren über einen Discounter geeignet sein, die Qualität, nämlich das Ansehen der Ware und die Wahrung ihrer luxuriösen Ausstattung, zu beeinträchtigen. Dies müssen jetzt die nationalen Gerichte prüfen. Der vorausgesetzte Verstoß, der in Artikel 8 Absatz 2 MarkenRL aufgezählt ist, hat Auswirkungen auf die „Zustimmung“ des Markeninhabers, die hier mit dem Lizenzvertrag nicht absolut und unbedingt erfolgt war. Wenn ein Verstoß gegen eine Regelung des Lizenzvertrags, die das Markenrecht vorsieht, nachgewiesen ist, handelt der Lizenznehmer ohne Zustimmung des Markeninhabers. Eine Erschöpfung ist dann nicht eingetreten. Dior kann trotz Lizenzvertrags gegen SIL und Copad aus seinen Markenrechten vorgehen und einen nicht lizenzierten Vertrieb von Waren mit dem Zeichen „Christian Dior“ untersagen, wenn der Vertrieb dem Ansehen der Marke schadet.

EuGH-Urteil: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do? uri=CELEX:62008J0059:DE:HTML MarkenRL: http://oami.europa.eu/DE/mark/aspects/direc/ direc.htm RA Jörg Pick Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Partner der Sozietät STOPP PICK & KOLLEGEN www.jure.de


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Wie man sich Bilder beschafft

Go und NoGo auf dem Bildermarkt „Kann ich…?“, „Darf ich…?“ sind Fragen, die wir oft gestellt bekommen, wenn es um den Einsatz von Bildern in der Werbung geht. Darf ich Marilyn Monroe auf dem Lüftungsschacht zeigen, wenn mein Produkt eine kühle Brise verschafft? Oder darf ich ein Kunstwerk nachstellen, so dass jeder sofort erkennt, was ich meine? Sicher erinnert man sich gern an die Anzeigenkampagne, in der Sixt dem „Mädchen“ Angela Merkel eine Sturmfrisur verpasste, um seine Cabrios zu bewerben.

Warum? Jeder Mensch hat ein Recht am eigenen Bild (§ 22 S.1 KUG), das uns die Möglichkeit gibt, jede Veröffentlichung zu genehmigen. In den Medien wird das natürlich eingeschränkt durch die Pressefreiheit – und hier kann auch im Rahmen der Berichterstattung ein Bild passend zur Nachricht gezeigt werden. Grenzen gibt es auch hier: wenn – als Beispiel – der Pfarrer einer ländlichen Gemeinde beim Radwandern zufällig die Schwulenparade zum CSD passiert, fotografiert wird und in der Bildunterschrift des Artikels explizit als Teilnehmer erwähnt – ist seine Gemeinde in Aufruhr und er selbst hat ein Problem...

So viel Spaß und Witz im Bezug Werbung mit Chuzpe. Jung von Matt, Hamburg. auf Personen der Zeitgeschichte, Promis oder Kunstwerke gemacht werden kann – an gewissen Regeln und RechViele schöne Fotos werden für Zeitschriften produten kommt leider kein professioneller Bildnutzer vorziert – Beauty- und Wellness-Strecken zum Beispiel. bei. Denn es ist ja nicht einfach nur ein Foto, sondern Die Models geben meist die Genehmigung für diesen es sind Menschen, Urheber, Rechte-Inhaber, die im Artikel, eventuell noch für weitere redaktionelle NutZweifel ein Wörtchen mitzureden haben. zungen. Wichtig: Auch wenn das Bild bei einer Bildagentur gefunden wird, muss der Käufer prüfen, ob die Aktueller Fall: Die „Frau am Herd“, Sarah Wiener, wurde gezeigten Personen ein „umfassendes“ Model Release – ungefragt – von einem Supermarkt für ihre Werbung gezeichnet haben. gezeigt. Hätte man sie gefragt, hätte sie sicherlich ein Honorar verlangt, man hätte Vor allem bei Nutzung eines Bildes zu kommerziellen ein Shooting mit ihr machen Zwecken muss nicht nur der Fotograf, sondern auch können, und wäre auf ein bedie gezeigten Personen – aber auch die gezeigten Marstimmtes Budget gekommen ken und alles, was urheberrechtlich geschützt ist, um – im Vorfeld planbar, aber Erlaubnis gefragt werden. Das kann auch – ebenso ein vielleicht doch zu aktueller Fall – der Barcelona-Chair von Mies van der teuer. So – unRohe sein. Im schlimmsten Fall flattert eine Einstweigefragt – war lige Verfügung mit der Aufforderung zur Unterlassung Frau Wiener auf den Tisch. Wenn Sie ein Produkt in den Regalen, verstimmt die Plakate an den Wänden oder einen Katalog frisch und klagte gedruckt haben, geht das dann richtig ins Geld. Im auf SchadenFalle der Sixt-Anzeige mit Angela Merkel wurden siersatz. Auch cherheitshalber nur Tageszeitungen gebucht. Da ist wenn ihre erste die Unterlassung leicht vom Tisch – und der PR-Wert Forderung vom danach kostete noch nicht einmal Media-Budget. Gericht als zu hoch abgetan wurde: Von Alexander Karst, € 5.000,- plus VerfahGeschäftsführer und renskosten muss der SuMitbegründer von permarkt nun hinlegen. Es war Die Bildbeschaffer, nur ein einzelner Supermarkt. Hamburg Die Kette hätte – bei einer bundesweiten Aktion – sicherlich www.die-bildbeschaffer.de mehr hinblättern müssen.


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Crossmedia wirkt

Gründermesse SOGehts voller Erfolg Gleich mal das Fazit vorweg: mehr Qualität, mehr Existenzgründung nicht unbedingt die breite ÖffentQuantität. Mit diesem Prädikat zeichnen die Veranstallichkeit auseinander. Also eine Herausforderung, die ter – das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft anvisierte Zielgruppe zu erreichen und generell für die und die SOG Saarland Offensive für Gründer – die diesAlternative Selbstständigkeit zu begeistern. jährige Gründermesse aus. Am Messetag wurden 2.000 BesuUm diese Aufgabe zu stemmen, WWW.SOG.SAARLAND.DE cher auf dem Saarbrücker Meswurde eine optimierte crossmedisegelände registriert – rund ein ale Kampagne entwickelt: In den Drittel mehr als bei der letzten verschiedenen Medienformaten SOG eht’s! Fachmesse vor zwei Jahren. wurde die zentrale inhaltliche LeitInteressierte Existenzgründer idee konsequent transportiert, erwarteten rund 60 Aussteller, nämlich „SOGeht’s – Gründen im verschiedene Foren, Inforunden Saarland“. Dieser Claim beschreibt GRÜNDEN IM und Infopark, Gründungsbeipunktgenau, wofür die Saarland SAARLAND spiele aus der Praxis sowie Offensive für Gründer steht und ein informatives Rahmenproschafft gleichzeitig eine intelligramm. gente und einprägsame Verknüpfung zur Abkürzung SOG. Die Aktivierungskampagne, die vom Agenturteam Haag MarAuf dieser Basis konnte das keting & Design/Niedermeier+ Crossmedia-Paket geschnürt und entwickelt wurde, leistete sicherumgesetzt werden: Print mit lich einen entscheidenden BeiGroßflächen, Anzeigen, Plakaten, MESSEGELÄNDE SAARBRÜCKEN trag zu diesem Erfolg. Es galt, Flyern und Direct-Mailings, Funk Einprägsam und clever: Der neue Kampagnenclaim. Kommunikation und Organisamit Spots, „Gründerradio“ mit tion perfekt auf das Event ausAusschnitten aus Experteninterzurichten und darüber hinaus den Bekanntheitsgrad views von sechs verschiedenen SOG-Netzwerkpartnern, der SOG zu erhöhen. Nun setzt sich mit dem Thema Internet mit speziellem Portal, Messevideo, animierten

GRÜNDERMESSE 25. APRIL


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Internetbannern auf verschiedenen Webseiten sowie Google AdWords Anzeigen. Durch den MultiplikatorEffekt und das gekonnte Zusammenspiel der einzelnen Medien war es eine perfekt integrierte, auf die Zielgruppe zugeschnittene Kampagne – Crossmedia eben. Zum zweiten Mal nach 2007 zeichnete sich niedermeier+ für die Organisation der Ausstellung, der Infrastruktur und des Rahmenprogrammes der SOG-Gründermesse verantwortlich. Neu war dabei auch eine Road-Show mit einem SOG-gebrandeten Peugeot, der auf Informationstour im Saarland unterwegs war. Niedermeier+ sorgte von der Organisation im Vorlauf bis zum Messetag für den reibungslosen Ablauf der Gründermesse in bewährter Qualität – von der Ausstelleransprache, Hallenplanung über PR, Promotion, Teilnehmermanagement bis zum Catering. Großes Interesse weckten neben dem Highlightvortrag von Olympiasieger Jan Frodeno mit seinem Beitrag „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“ auch die Präsentationen aktueller Gründungsbeispiele aus den Bereichen Unternehmensnachfolge, technologieorientierte Gründung, Franchising und Firmenprojekte ausländischer Mitbürger.

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Joachim Rippel eröffnete die Messe.

Ein Höhepunkt: Der Motivationsvortrag von Olympiasieger Jan Frodeno

Die SOG-Gründermesse erwies sich auch diesmal als nützlicher Treffpunkt der Szene. Kontakte wurden geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht, Termine vereinbart. Dazu standen die Partner der Saarland Offensive für Gründer mit ihrem weitläufigen Beratungs- und Infopark gerne bereit. Mehr Informationen unter www.sog.saarland.de


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Internationale Tourismus Börse Berlin

niedermeier+ setzt Tourismus Zentrale Saarland in Szene versandten vom Saarland-Stand ausgefallene FotoPostkartengrüße an Freunde und Geschäftspartner in aller Welt und forderten zu einem Saarland-Besuch auf. Kommunikationsanlass waren vier Top-Events, die in diesem Jahr in unserer Region über die Bühne gehen. n+-Tourismus-Projektleiterin Johanna Kulessa: „Die Messebesucher hatten viel Spaß und standen oft Schlange am Saarland-Stand.“

Bereits seit mehreren Jahren unterstützt die Saarbrücker Eventagentur niedermeier+ Marketing PR Events GmbH die Tourismus Zentrale Saarland bei Veranstaltungen und Messen. Im Frühjahr 2009 standen gleich zwei Großereignisse auf dem Projektplan der Agentur: Der Messeauftritt auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin im März sowie der Wandermarathon auf dem Saar-Hunsrück-Steig im April. Auf der ITB konzipierte die Agentur ein Live-Foto-Modul für die Messebesucher. Über 1.000 Fachbesucher

Beim 2. Wandermarathon auf dem Saar-HunsrückSteig stand das Erleben des prämierten Fernwanderwegs im Mittelpunkt. Über 1.200 Wanderer nahmen die ambitionierte 30 km-Strecke mit zahlreichen Höhenmetern in Angriff. Dem Eventtag voraus ging eine umfangreiche Bewerbungsphase mit Anzeigen, Direktmailings, Promotion und PR – begleitet von niedermeier+. Am Veranstaltungstag sorgte das Eventteam der Agentur für einen reibungslosen Ablauf und Aufbau vom Anmeldecounter bis zur Zielparty auf der Hochwald-Alm. Besonders die logistischen Aufgaben, wie die Organisation von drei Verpflegungspunkten mit Getränken, Obst, Riegeln und Laugengebäck sowie einer Urkunden- und Geschenke-Station im Ziel, waren für die sieben Agentur-Mitarbeiter eine Herausforderung, die ohne Probleme gelöst wurde.

Symposium mit Barroso, Köhler, Merkel

Neuer Kunde „Bundesrat“ Ausschreibungen für Event-Dienstleistungen flattern bei niedermeier+ relativ häufig ins E-Mail-Postfach oder den Agentur-Briefkasten. Unternehmen oder Institutionen bitten eine Reihe von Agenturen um Ideen und Angebote für geplante Veranstaltungen. Die Devise ist immer gleich: Nur einer kann gewinnen. Ausschlaggebend sind meist Konzept, Preis und Referenzen. So erreichte die Agentur im November 2008 eine Ausschreibung des Deutschen Bundesrats aus Berlin, in der deutschlandweit ein dutzend Agenturen für die Organisation von drei Veranstaltungen zum Thema „60 Jahre Bundesrepublik“ angefragt wurden. Für das große „Föderalismus-Symposium“ mit EU-Präsident Barroso, Bundespräsident Köhler und Bundeskanzlerin Merkel im Juni in Saarbrücken und Völklingen bewarb

sich niedermeier+ beim Bundesrat – und erhielt Anfang Februar den Zuschlag. Neben Kongressorganisation, Technik, Rahmenprogramm und Catering stehen auch speziellere Aufgaben auf der Themenliste der Agentur: Abstimmungen mit Protokoll-Abteilungen unterschiedlichster Organe, Termine mit BKA und LKA zu Sicherheitsfragen und Einlassprozedere, umfangreiche Dolmetscher-Situationen oder individuelle Shuttledienste.


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Gala-Abend und Tag der offenen Tür

niedermeier+ im Einsatz für „175 Jahre Landkreis St. Wendel“ Mit mehreren Events feiert der Landkreis St. Wendel dieses Jahr sein 175-jähriges Jubiläum. Um die Veranstaltungen zu einem vollen Erfolg werden zu lassen, wurde die Eventagentur niedermeier+ zur Unterstützung bei Konzeption, Planung und Umsetzung mit ins Boot genommen. So konzipierte die Agentur das Programm des „Tag der offenen Tür“ mit der spektakulären Landkreisshow als Highlight. SR-Moderator Eberhard Schilling führte durch die abwechslungsreiche Quiz- und Spielshow mit neun Bürgermeistern und ihren Gemeindemannschaften. Auch eine glamouröse Galaveranstaltung für 300 geladene Gäste im Bosaarium am Bostalsee gehörte zum Eventauftrag an niedermeier+. Neben Festreden, u. a. von Ministerpräsident Peter Müller, sorgten zwei LED-Künstler, eine

atemberaubende Cocktail-Show des CocktailMix-Duos Take Two sowie die geschmackvolle Live-Musik des Jazz Trios Jung-Ohlmann-Ost für einen unterhaltsamen Abend. Und die Zusammenarbeit mit dem Landkreis St. Wendel ging weiter, im Mai betreute niedermeier+ u.a. den Sporttag von Kreissparkasse und Landkreis am Bostalsee mit einem spektakulären Drachenbootrennen und einem Landkreis-Schwimmen gegen Weltmeister Thomas Lurz.

Das Saarland-Event!

Neuer Teilnehmerrekord erwartet

Firmenlauf Saarland 2009: Die Party geht weiter Über 14.000 Teilnehmer erwartet niedermeier+ in diesem Jahr beim 5. WOCHENSPIEGEL Firmenlauf Saarland am 9. Juli. Die Veranstaltung hat sich längst fest etabliert im Veranstaltungskalender der Region und ist dort das größte Breitensportevent aller Zeiten. Auch 2009 steht der Spaß wieder im Mittelpunkt: „Gemeinsam mit Kollegen ein bisschen Sport treiben und danach zu feiern ist eine unschlagbare Kombination“, sagt Ralf Niedermeier, Geschäftsführer von niedermeier+. Besonders beliebt beim Firmenlauf: Der T-Shirt- und der Kostüm-Wettbewerb, bei dem sich Kreativität auszahlt. Die Veranstaltung wurde nochmals optimiert: So spielen beim Firmenlauf Saarland vier weitere Bands entlang der amtlich vermessenen Strecke, der Hoyerswerdaplatz ist mit hochwertiger Zeltlandschaft, Vide-

präsentiert

owall und SR 3-Bühne deutlich attraktiver. Erstmals wurde ein Filmwettbewerb ausgerufen. Auch zahlreiche neue SponDonnerstag, 9. Juli 2009 soren, Partner und Dillingen www.firmenlauf-saarland.de Teams sind dabei. So präsentieren sich die Sparda Bank Südwest und die Landesregierung erstmals in Dillingen, die letzten noch fehlenden großen Arbeitgeber der Region schicken zentral koordinierte Teams an den Start, z. B. die Praktiker AG. Alle Infos unter: www.firmenlauf-saarland.de


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150 Jahre Kreissparkasse St. Wendel

Schwimm-Weltmeister Thomas Lurz schlägt 50 Saarländer Der Sporttag der Kreissparkasse St. Wendel und des Landkreises am Bostalsee war ein voller Erfolg: Über 10.000 Besucher erlebten im Strandbad an Saarlands größtem Badesee einen abwechslungsreichen Tag an Land und auf dem Wasser. Die Saarbrücker Eventagentur niedermeier+ Marketing PR Events GmbH sorgte für einen reibungslosen Ablauf und unterstützte die Veranstalter bei Konzeption, Planung und Durchführung. Das Highlight des Tages: Das SchwimmEvent „50 gegen 1“ mit dem Weltmeister und Olympiadritten Thomas Lurz. Während der Langstrecken-

schwimmer 5.000 m am Stück auf dem Dreiecks-Kurs im Bostalsee absolvierte, wechselten die Herausforderer vom DLRG Saarland alle 100 m den Schwimmer aus. Vergeblich – Lurz gewann in 47,23 Minuten mit 400 m Vorsprung und sagte hinterher: „Ein gutes Training in einer tollen Umgebung.“ Zahlreiche Medien, wie der „Aktuelle Bericht“ des Saarländischen Rundfunks, begleiteten das Event. Weitere Highlights beim von TVModerator Matthias Killing begleiteten Sporttag waren die Drachenboot-Rennen der Landkreis-Gemeinden, der Bostalsee-Fünfkampf, Parkour-Workshops, BeachSoccer-Turniere sowie über 20 Mitmach-Angebote von Biathlon über Baumklettern bis Tretroller-Slalom. „Ein packender Erlebnis-Tag mit vielen zufriedenen Besuchern und ein weiteres Highlight im Rahmen unserer 150 Jahre-Feierlichkeiten“ resümierte Josef Alles, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse St. Wendel. Und Landrat Udo Recktenwald versprach: „Der Sporttag und die Drachenbootrennen werden sicherlich keine Einmal-Veranstaltung bleiben.“

Saarbrücken Marathon mit neuem Ausrichter

niedermeier+ erweitert sein Event-Portfolio Bereits seit vielen Jahren zählt die Eventagentur niedermeier+ zu den größten Laufsport-Veranstaltern im Südwesten. Jetzt hat sich das Portfolio der Agentur nochmals erweitert: niedermeier+ übernimmt mit sofortiger Wirkung die Organisation des Saarbrücken Marathons von Denis Ivanov. Mit neuem Konzept und neuem Schwung geht die größte Lauf-Veranstaltung in der Landeshaupt-

stadt im Jahr 2010 in die vierte Auflage. Neben dem WOCHENSPIEGEL Firmenlauf organisiert niedermeier+ auch die größte Breitensportveranstaltung der Pfalz: Der 2. Firmenlauf Pfalz feierte am 28. Mai 2009 mit 6.000 Teilnehmern einen neuen Rekord. Auch der schlau.com Santa-Lauf, der am 3. Dezember 09 in Dillingen stattfindet, gehört zum Veranstaltungsprogramm der Agentur.

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Dots 06/2009  

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