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13. Jahrgang Nr. 44/III Winter 2009

DAS MAGAZIN DES GOLF CLUB GUT LÄRCHENHOF

Member of:

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Winterzeit auf Gut Lärchenhof Mercedes-Benz Championship Neue Indoor Golf-Lounge

www.gutlaerchenhof.de


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Anzeige Mollidor fehlt Wird vom Kunden aus direkt an Sie 端bertragen. Bitte einsetzen


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Editorial Liebe Mitglieder,

I N

H A LT

Inhalt

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Editorial

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Rückblick: Mercedes-Benz Championship

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ClubHouse Weihnachtsfeiern auf Gut Lärchenhof

8

Winter auf Gut Lärchenhof

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Indoor Golf & Lounge Premium Indoor Golftraining

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GCGL-Mannschaften: Endtabellen der Ligen – die Saison 2009

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Geschenktipps – Neue Golfbücher

18

DAS MAGAZIN DES GOLF CLUB GUT LÄRCHENHOF IMPRESSUM Herausgeber:

GOLF CLUB GUT LÄRCHENHOF GmbH Hahnenstraße, 50259 Pulheim-Stommeln Tel.: 0 22 38 – 9 23 90-0 Fax: 0 22 38 – 9 23 90-10 www.gutlaerchenhof.de E-Mail: golfclub@gutlaerchenhof.de

112 Jahre nach dem letzten Putt bei den olympischen Spielen 1904 in St. Louis werden Golfer in Rio de Janeiro wieder olympisches Grün betreten. 2016 feiert unser Sport sein Olympia-Comeback. Sieben Bewerber hatten sich um die Aufnahme in den Kreis der 28 olympischen Sportarten beworben, Rugby und Golf haben es geschafft. Margaret Abott war 1900 in Compiegne, eine Autostunde nördlich von Paris, die erste GolfOlympiasiegerin. Gespielt wurde eine Runde von 9 Loch. Erstaunlich, dass heute die Mehrzahl unserer weiblichen Mitglieder die Chance auf olympische Ehren gehabt hätten. Mit 47 Schlägen auf 9 Loch war Abott Olympiasiegerin. Bei den Herren sah es nicht viel anders aus. Bei vier Runden von 9 Loch reichten Charles Sand im Durchschnitt 42 Schläge aus, um olympisches Edelmetall zu gewinnen. Mit dieser Anzahl von Schlägen ist so manches männliches Mitglied heute unzufrieden, wenn es zum Halfway-House kommt. Bei genauerer Betrachtung von Schlägern und Bällen um die Jahrhundertwende, erscheinen diese Ergebnisse allerdings in einem völlig anderen Licht. Vier Jahre später in St. Louis wurde der Wettbewerb als Matchplay ausgetragen und 1908 in London war Schluss mit Golf bei Olympia. Der ehrwürdige Royal & Ancient Golf Club of St. Andrews hatte dem Vernehmen nach Bedenken, das olympische Komitee könne die Stellung der R & A gefährden und kippte kurzer Hand die Veranstaltung. Die Wunden schienen tief zu sitzen, dauerte es schließlich mehr als 100 Jahre, den Golf Sport wieder in den Kreis der fünf Ringe aufzunehmen. Ob diese Entscheidung dazu führt die existierenden Vorurteile gegenüber unserem Sport abzubauen und mehr in die Mitte der Gesellschaft zu rücken, bleibt abzuwarten. Zweifellos sind die Olympischen Spiele das Gütesiegel für weltoffenen Sport. Die Frage wird sein, wer sich entwickeln muss, der Sport oder die Gesellschaft. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, Ihnen und Ihren Familien. Ihr Josef Spyth

Geschäftsführung: Josef Spyth Redaktion: Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Josef Spyth, v.i.S.d.P., Michael Jacoby

Jutta Steinbrück, Mark Potrykus, Scarlett Sonder, Rene Börsch

Gestaltung:

Agentur Michael Jacoby Dieselstraße 5, 50259 Pulheim Tel.: 0 22 38 – 30 21-0 Fax: 0 22 38 – 30 21-21 E-Mail: info@rheingolf.de

Druck:

Limberg-Druck GmbH Industriestraße 17 41564 Kaarst

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers und nicht unbedingt die der Redaktion wieder. Titelfoto:

Blick auf das Starterhaus, Foto Mark Potrykus

Golf wird olympisch – 2016 in Rio de Janeiro erfährt Golf endgültig die Anerkennung als Sport.


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Der vorerst letzte Sieger der Mercedes-Benz Championship, James Kingston, mit den Marshals und Helfern.

Grandioses Finale – Fortsetzung ungewiss. Der Australier Scott Strange, #41 der European Tour und Volvo China Open Champion, brachte Äußerungen und Meinungen vieler Spieler auf den Punkt: „Die Grüns sind phantastisch, die besten auf denen ich im ganzen Jahr gespielt habe. Wenn Du zwischen 4-5 Metern an der Fahne bist, kannst Du von überall einlochen. Gut Lärchenhof ist ein richtig guter Golfplatz!“

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Impressionen von der Mercedes-Benz Championship 2009. Fotografiert von Stefan von Stengel.


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Mercedes-Benz Championship Auch Lee Westwood, als Gewinner des Race to Dubai der Beste unter den Professionals auf der European Tour fand ähnliche Worte: „Ich mag diesen Golfplatz. Die Grüns sind sehr treu. Letztes Jahr konnte ich wegen einer Mandelentzündung leider nicht mitspielen. Hoffentlich kann das Turnier fortgesetzt werden, denn es ist eine Auszeichnung für die Spieler, die das ganze Jahr hart daran gearbeitet haben, beim Race to Dubai dabei sein zu können und hier, ohne Cut, die Chance auf die Finalteilnahme zu haben.“ Mit dem Sieg des Süd-Afrikaners James Kingston gingen drei erfolgreiche Jahre Mercedes-Benz Championship auf Gut Lärchenhof zu Ende. Nachdem James Kingston und Anders Hansen (Dänemark) vor 12.800 Zuschauern am Finaltag nach vier Runden das gleiche Ergebnis von 275 Schlägen (-13) aufwiesen, war ein Stechen um den Sieg nötig. Mit einem Par gegen Bogey auf dem ersten Extraloch sicherte sich Kingston den Pokal und 320.000 Euro Preisgeld, seinen bislang höchsten Preisgeldscheck. Hansen benötigte einen Schlag mehr und konnte sich als Zweitplatzierter mit einem Scheck in Höhe von 220.000 Euro trösten. Bis zum Redaktionsschluss dieser PAR1-Ausgabe war nicht bekannt, ob es Erwin und Bernhard Langer gelingen wird, wieder einmal einen neuen Titelsponsor zu finden, um ihr Turnier auch in der Zukunft fortzusetzen. Gut Lärchenhof hat sich als Austragungsort eines Profi-Turniers allerdings mehr als empfohlen. Bernhard Langer: „Letztes Jahr war der Platz schon phänomenal und dieses Jahr ist es schon wieder so. Wenn man das Fairway trifft, kann man jedes Grün attackieren. Genau so soll es sein.“ Die Hiobsbotschaft erreichte Erwin Langer vor dem Turnier – Martin Kaymer verletzt, Teilnahme unmöglich! Der Local-Hero hatte sich auf einer Kartbahn den Fuss gebrochen. Dennoch erlebten 45.000 Besucher ein wie üblich exzellent organisiertes Turnier, schöne Spätsommer-Athmosphäre auf Gut Lärchenhof und gutes Golf der anderen deutschen Spieler.

Bernhard Langer spielte am Finaltag seine beste Runde. Vier Birdies und kein Bogey ergaben am Ende eine 68 (-4). „ Leider sind einige Putts nicht gefallen, sonst wäre sogar eine 65 oder sogar 64 möglich gewesen.“ Immerhin Platz 23 und ein wahrlich gutes Ergebnis für einen 51-Jährigen gegen die Meute der etablierten und hungrigen Jungen. Auch Alex Cejka war am Ende mit dem Ergebnis und der Platzierung (Platz 10) zufrieden: „Es ist immer schön, ein Turnier unter den Top-Ten zu beenden.“ 280 Schläge (-8) machten dies möglich. Einen Schlag mehr benötigte der einzige Rheinländer im Feld, Marcel Siem, dem am Sonntag das Glück fehlte: „Ich habe zwei Abschläge verzogen und beide Bälle landeten im Gebüsch, wo ich nicht weiterspielen konnte.“ Der vierte Deutsche im Feld, der 23-jährige Florian Fritsch, belegte bei seinem ersten European Tour-Turnier mit 291 Schlägen (+3) den 60. Rang. Höchstes Lob für den Platzzustand auf Gut Lärchenhof ging auch an dessen Headgreenkeeper Christoph Vogel. European Tour-Direktor Mikael Eriksson bestätigte per Brief, dass Vogel für ihn der „Greenkeeper des Jahres“ wäre, würde er in einer entsprechenden Jury sitzen (siehe nächste Seite). Mehr Lob geht nicht und eine bessere Visitenkarte für erneutes Professional Golf kann man nicht abgeben. Im internationalen Vergleich der Turniere auf der European Tour liegt der diesjährige Siegerscore von -13 im vorderen Viertel aller 49 zur European Tour zählenden Turniere. Im Vergleich: Die Ballantine’s Championship in Süd-Korea wurden mit -4 gewonnen (Thongchai Jaidee) – die Madrid Masters mit -25 (Ross McGowan). „Wir haben nun einmal einen anspruchsvollen Golfplatz, den wir nicht extra durch spezielle Pflegemaßnahmen oder unfaire Roughs schwerer machen müssen, um einen niedrigen Siegerscore zu provozieren“, sagt GCGL-Geschäftsführer Josef Spyth. Mit 6.672 Metern Länge lag der Platz für die Professionals im Mittelfeld der European Tour. Längster Platz ist der Earth-Course in Dubai mit 7.017 Metern, kürzester der Huntington GC in Melbourne mit „nur“ 6.683 Metern.

www.mercedes-benz-championship.de

Im Physio-Bus der European Tour.


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Die „Hole-Average“-Tabelle bildet den Durchschnittsscore aller Spieler an allen gespielten Löchern ab. Dabei ist natürlich das „Par“ des jeweiligen Loches in Relation zu den Ergebnissen zu setzen.

Mercedes-Benz Championship 2009 Rang 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

Name Hidden Green Sun Valley Lake View Bridges Toads Apple-Trees Homerun Happy Hour Second Chance Wild Boar Run East End Hazel-Nut Corner Easy Going Waterfall Up and Down Downwind The Peak The Oaks

Loch 12 14 16 2 4 8 18 9 10 5 6 11 1 17 7 3 15 13

Bei der diesjährigen Mercedes-Benz Championship wurde auf Bahn 12, Hidden Green, ein Durschnitt von 4,30 Schlägen gespielt, also 0,30 ÜBER Par. Das einfachste Loch war Bahn 13, „The Oaks“ mit einem Durchschnitt von 4,30, also 0,7 unter Par.

Hole average Meter 425 419 178 389 175 220 417 429 383 399 401 150 331 363 533 507 478 465

Par 4 4 3 4 3 3 4 4 4 4 4 3 4 4 5 5 5 5

average 4.30 4.25 3.23 4.16 3.13 3.13 4.04 4.04 4.04 4.03 4.02 3.01 3.97 3.96 4.93 4.81 4.39 4.30

Eagle 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 1 2 17 25

Birdie 22 37 33 39 29 21 47 46 47 50 44 46 66 61 71 88 166 176

Par 182 174 196 193 226 234 214 216 211 211 221 221 195 210 195 191 120 103

Bogey 100 89 66 75 44 53 42 43 45 45 44 41 47 33 40 29 8 8

Bernhard Langer ist das Gesicht der deutschen Ryder Cup Bewerbung. Vor dem RC 2018 Logo, gebildet aus 300 Golffans schwenkte er die deutsche Fahne (siehe großes Bild).

D Bogey 8 12 17 5 13 4 9 7 8 6 3 4 4 8 5 2 1 0


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Brief von Mikael Eriksson, Tournament Director European Tour

24 September 2009

Christoph Vogel Head Greenkeeper Golfclub Gut Lärchenh of Hahnenstrasse 50259 Pulheim-Stomme ln Germany

Dear Christoph, If there was a title for „The Greenkeeper of the year“ on Europea I would sit on the jur n Tour and y, the title would defin itely go to you. Once have prepared Lärche again you nhof in superb condit ion as we have seen it year. Well done. year after The comments from our players are only po sitive and I do not thi we’ve played on a be nk that tter prepared venue all year on European Tour. Please pass on my sin cerest regards to all yo ur staff for their hard commitment. work and Once again, well done and many thanks.

Kind regards,

Mikael Eriksson Tournament Director

Übersetzung Brief von Mikael Eriksson …wenn es einen Titel „Greenkeeper des Jahres“ auf der European Tour geben und ich in der Jury sitzen würde, wäre der Titel auf jeden Fall an Sie gegangen. Wieder einmal haben Sie den Lärchenhof, wie jedes Jahr, in einen hervorragenden Zustand gebracht. Super. Die Kommentare unserer Spieler sind nur positiv und ich glaube nicht, dass wir auf der European Tour das ganze Jahr auf einem besser vorbereiteten Platz gespielt haben. Bitte leiten Sie meine herzlichen Grüße an alle Ihre Mitarbeiter für ihre harte Arbeit und ihr Engagement weiter. Wieder einmal gut gemacht und vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen, Mikael Eriksson, Tournament Director

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Frohe Weihnachten Weihnachtsfeiern auf Gut L채rchenhof:

Fotos: Klaus Dahmen

Foto: Jutta Steinbr체ck

Besinnlichkeit und Freude

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Proud to be a member. Mercedes-Benz Championship 2007-2009 Linde German Masters 1998 -2005


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Winter auf Gut L채rchenhof

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Indoor Golf & Lounge Premium Indoor Golftraining

Pros Maarten Sol und Mario Majchszak über „Indoor Golf & Lounge“, die modernste Indoor Golf Trainingsanlage Deutschlands dem Projekt von Golfclub Gut Lärchenhof-Mitglied Thomas Fenstermacher.

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Als langjährige Golfer, die vor vielen Jahren ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, sind wir schon viel durch die Welt gekommen und haben hierbei unterschiedlichste Trainingszentren und Facilities kennengelernt. Unsere bisherigen Erfahrungen mit Indoor Golf, waren nicht unbedingt positiv geprägt. In der Regel bestehen Golfhallen zum Großteil aus Golfsimulatoren und selbst gebastelten PuttingFlächen. Das Gefühl sich auf einer Golfanlage zu befinden kam hier nicht wirklich auf. Umso überraschter waren wir, als wir „Indoor Golf & Lounge“ zum ersten Mal betreten haben. Hier kommt man sich wirklich vor, wie auf einem Golfplatz. Was den sportlich genutzen Bereich anbelangt, so wurden hier Materialen verarbeitet, die sehr nah an die Natur herankommen. Zum Beispiel das 200 qm große Puttinggrün. Es hat eine Geschwindigkeit, die den Grüns der besseren umliegenden Golfplätze entspricht. Die makellose Oberfläche des Spezialbelages ermöglicht, den bekanntermaßen wichtigsten aller Golfschläge ideal trainieren zu können.

Diese unterstützenden Hilfsmittel versetzen uns in die Lage, Fehler zu erkennen und zu korrigieren, die mit dem menschlichen Auge nicht wahrnehmbar sind. Wir sind unisono der Überzeugung, dass die Trainingsmöglichkeiten bei „Indoor Golf & Lounge“ jeder Spielklasse dazu verhelfen werden, einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu machen. Der positive Effekt für uns Trainer ist, dass wir dank modernster Technik unser analytisches Wissen erweitern können, um es zukünftig auch außerhalb der Halle in unsere Lehre einbeziehen zu können. „Indoor Golf & Lounge“ ist die perfekte Mischung aus Trainingszentrum, „Spaß an der Freude“-Golf und gastfreundlichem Service in einem gemütlichen Ambiente. Nach „getaner Arbeit“ lädt die gemütliche Lounge, in der alle Golf- und Fußballevents live auf Großbildschirmen übertragen werden, zu einem Drink ein. „Indoor Golf & Lounge“ liegt direkt am Autobahnkreuz Köln-West in Köln-Weiden und ist aus allen Himmelsrichtungen sehr gut zu erreichen.

Neben dem Puttinggrün verfügt „Indoor Golf & Lounge“ über ein separates Chippinggrün von ebenfalls 200 qm. Das von Jack Nicklaus Design entworfene Grün mit 6 Fahnenpositionen, die wiederum aus 10 unterschiedlichen Positionen anspielbar sind, besticht durch das perfekte Verhalten des Balles beim und nach dem Bounce. Der längste Pitch, der auf dieses Grün gespielt werden kann, misst ca. 28 Meter und stellt selbst uns vor eine große Herausforderung. Die Drivingrange verfügt über eine größere Anzahl Abschlagmatten. Die von uns genutzen „Proboxen“ sind besonders großzügig geplant worden. Somit ist gewährleistet, dass der Unterricht ungestört durchgeführt werden kann und wir den Schwung aus allen Richtungen in Augenschein nehmen können. „Indoor Golf & Lounge“ stellt Übungs- und Analysegeräte zur Verfügung, die dem absoluten Stand der Technik entsprechen: Radargeräte, die Schläger und Ball digitalisieren, ein Puttanalysegerät, modernste Videotechnologie und eine elektronische Waage, die die Gewichtsverteilung beim Schwung misst.

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Fotos: Rainer Dahmen

Driving Range mit 10 Abschlagplätzen

„Golden Bear“ Als zweite Golfanlage in Deutschland trägt das 200 qm große Chipping- und Pitchinggreen den „Golden Bear“ als Marken- und Qualitätssiegel.

Schlagen Sie unter Laborbedingungen Ihre Bälle in ein 350 qm Kulissenbanner mit einem traumhaften Landschaftsbild des Golfcourses von PGA West in Palm Springs.

Thomas Fenstermacher (2. von rechts) und René Börsch (Geschäftsführer) mit den beiden GCGL-Pros im Gespräch.

Indoor Golf & Lounge Academy Das Angebot unserer Golfschule reicht vom Schnupperkurs über Platzreifekurse bis zum Training für den fortgeschrittenen Spieler. Selbstverständlich können Sie sich von Ihrem derzeitgen Pro in unserer Anlage unterrichten lassen. Pros haben freien Eintritt.

Trainings- und Analysegeräte Wir nutzen technische Geräte, die bislang dem Profigolfer vorbehalten waren: Flightscope-Radar, Sam Put Lab, Sam Balance Board, Videoanalyse. Nach einer Einweisung kann ein Großteil der Geräte von unseren Schülern und deren Pros in den Unterricht eingebunden werden.

Golflounge mit Sky-Sportsbar Entspannen Sie nach Ihrem Training oder der 18-Loch-Runde auf unserem Full Swing Golfsimulator in der großzügigen und edel eingerichteten Lounge. Wir übertragen neben Golf, alle Spiele des 1. FC Köln sowie interessante Sportereignisse live und in bester Qualität auf Großbildschirmen.

„Indoor Golf & Lounge“ liegt direkt am Autobahnkreuz Köln-West in Köln Weiden und ist aus allen Himmelsrichtungen sehr gut zu erreichen. Indoor Golf & Lounge Kronstädter Straße (ganz am Ende der Sackgasse in der Tennishalle des TCW) 50858 Köln-Weiden Telefon: 0 22 34 / 9 67 61 30 · Mobil: 01 51 / 15 25 16 55 왘 www.indoorgolf-koeln.de


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Mario Majchszak – Training zahlt sich aus. es dennoch gut voran. Mit Hcp -29 Ende September waren wir aber ein wenig hinter unserem Zeitplan zurück. Zusätzlich galt es noch gegen die beidhändige Rückhand und die Vorhand Toppspin aus dem parallel laufenden Tennistraining zu kämpfen. Zuversicht und Zweifel, das Ziel erreichen zu können, wechselten sich ab, aber noch spielte das Wetter, also die Möglichkeit Turniere spielen zu können, mit. Das Hcp fiel in kleinen Schritten auf -26,8. Mitte Oktober war es dann soweit. Eine gute Vorbereitungsrunde am Tag zuvor brachte dann im Rheinischen GC 49 Stablefordpunkte im Turnier und eine neue Stammvorgabe von -21,6. Endlich der lang ersehnte große Schritt. Eine Woche später dann die letzten 1.2 Punkte wieder nach guter Proberunde in Düsseldorf und wir hatten es geschafft. Stammvorgabe -20,4!!! Die Wette war gewonnen. Prost Achim. Zum Jahresende möchte ich mich bei allen bedanken, die mir in der letzten Saison Ihr Vertrauen geschenkt haben. Es gab in dieser Spielzeit eine Menge Ergebnisse, die belegen, dass kontinuierliches Training unter professioneller Anleitung zum Erfolg führen kann. Herzlichen Glückwunsch für die neuen Hcps und an meine Sieger und Platzierten bei den Jahresmatchplays, Clubmeisterschaften und den vielen Turnieren. Wir blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Ich freue mich auf die nächsten Herausforderungen und machen Sie von meinen Winterangeboten Gebrauch. Schöne Weihnachten, Guten Rutsch, Ihr Mario Majchszak

Markus Dünkelmann

Meine neue Schülerin wusste nicht viel vom Golfspielen als sie mir im April von ihrer kleinen Wette mit dem damaligen Clubmeister unseres Clubs erzählte. Mir war schlagartig klar, dass es mit der Platzerlaubnis jetzt etwas schneller gehen musste. Bis zum Ende des Jahres auf Hcp –20!!! „Mario, das schaffen wir doch, oder?“ Die Beantwortung dieser Frage viel mir, sagen wir mal, nicht so leicht. Die „wenn“ und „aber“ schossen mir durch den Kopf. Dennoch hatte ich mir schnell einen Plan zurechtgelegt, um zum Gewinn dieser Wette beizutragen. Es ging um Champagner. Was hatten wir also zu verlieren? „Sie den Champus und ich meinen Ruf“. Weil ich optimistisch und begeisterungsfähig bin, sagte ich: „Klar, das schaffen wir“. Wir haben uns dann im Verlauf der Saison sehr häufig gesehen. Ihr Spiel musste schnell auf ein Niveau gebracht werden, für das im Normalfall Jahre zur Verfügung stehen. Solide Technik, Taktik, Spielwitz und Variabilität mussten in Trainingseinheiten, in vielen Trainingsrunden und den gemeinsamen Analysen der Turniere entwickelt werden. Immer mit dem klaren Fokus auf den Rundenscore. Wir fanden eine gute Mischung und nach der Platzfreigabe Anfang Mai, stand im Juni nach dem ersten Turnier im GC Siegen-Olpe eine Clubvorgabe von -43 im Stammblatt. Die kleine Wette sprach sich herum und wir bekamen viel Zuspruch. Hier und da wurden wir auch belächelt für den Versuch, das eigentlich Unmögliche wahr zu machen. Das dachten wohl auch der Wettpartner und sein Freund Martin Kaymer, der uns mit viel Glück ein Hcp von -24 zutraute. Neben kleinen Rückschlägen, einem hartnäckigen Sliceproblem mit anschließendem Katastrophenspiel auf den Grüns, ging

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Willy-Schniewind-Mannschaftspreis NRW – 3. Liga D Captain: Andreas Bosten 1. GC Clostermanns Hof 2. GC Leverkusen 3. Aachener GC 4. Int. GC Bonn 5. GC GUT LÄRCHENHOF 6. GC Burg Zievel

I. Jungsenioren – 3. Liga D

Captain: Bernhard Moseler 1. GLC Köln 2. GC Clostermanns Hof I 3. GC Ford Köln 4. GC Gut Heckenhof 5. GC GUT LÄRCHENHOF I 6. Aachener GC I

I. Senioren – 2. Liga B

Captain: Klaus Steinhauer 1. Int. GC Mergelhof I 2. GC Haus Bey I 3. GC GUT LÄRCHENHOF I 4. GC Bonn-Godesberg I 5. GLC Schmitzhof I 6. GC Düren I

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Endtabellen der Ligen

Die Saison 2009 II. Jungsenioren – 4. Liga G

Captain: Josef Spyth 1. Rhein. GC Köln I 2. GC Schloß Georghausen 3. GC Clostermanns Hof II 4. GC Am Alten Fliess II 5. GC Schloß Auel I 6. GC GUT LÄRCHENHOF II

II. Senioren – 4. Liga G

Captain: Manfred Linden 1. GC GUT LÄRCHENHOF II 2. GC Clostermanns Hof I 3. GC Leverkusen II 4. GC Am Alten Fliess I 5. GC Ford Köln 6. GLC Köln II

Jungseniorinnen – 2. Liga B Captain: Elke Neumann-Drope 1. GC Hubbelrath 2. GC Duvenhof 3. GC Leverkusen 4. GC GUT LÄRCHENHOF 5. GC Burg Zievel 6. Düsseldorfer GC

Seniorinnen – 3. Liga D

Captain: Ulrike Alsleben 1. GC GUT LÄRCHENHOF 2. GC Rhein-Sieg I 3. GC Schloß Myllendonk 4. GC Meerbusch 5. Int. GC Bonn 6. Aachener GC

NEUE MITGLIEDER Dr. Thilo Bobrowski

Franz Peterhoff

Eva Bobrowski

Alexander Pickel

Friedrich Busch

Matthias Rong

Winfried Darius

Itaru Sato

Stefanie Driever

Claudia Scherer

Isabel Teresa Eberhard

Natalia Schmidt

Helga Fleischer

Esther Späth

Herbert Fleischer

Bettina Tronich-Grabosch

Dr. Hans Güthofff

Luis Turanli

Fabian Hahn

Philipp Turanli

Paul Anthony Hoynck van Papendrecht

Dr. Hans-Jürgen Walther

Stéphanie Hoynck van Papendrecht-van Houtum

Thilo Weiermann

Petra Weiermann

Martin Offergeld

Shanna Zasceva

Sam Pennington

Heinrich Zimmermann

Herzlich Willkommen im GOLF CLUB GUT LÄRCHENHOF

Geschenktipps – Neue Golfbücher

D

ie 40 besten Golfplätze an Rhein, Ruhr und Mosel

„Die 40 besten Golfplätze an Rhein, Ruhr und Mosel“ beschreibt die Spitzengolfplätze von Trier über Koblenz, Köln, Bonn und Düsseldorf bis Recklinghausen und Dortmund. „126 Golfanlagen haben wir besucht; unsere 40 Favoriten finden Sie in diesem Buch.“ Sehr persönlich beschreibt der Autor, Hubertus Oelmann, auf 288 Seiten seine 40 Golfrunden aus der Sicht eines Bogey-Spielers, der diesen Sport und die Natur liebt. Dabei nimmt Oelmann den Leser mit auf seine Runden und lässt ihn erleben, welch wunderbare Golfanlagen es in der Region gibt. Über ein Ranking, das zwar subjektiv empfunden ist, aber mit klaren Kriterien eine Objektivierung anstrebt, werden dem Golfer Hinweise und Empfehlungen für das Golfspiel auf den attraktivsten Anlagen gegeben. Am Ende steht die Zusammenstellung eines sehr individuellen TraumGolfplatzes aus den 18 schönsten Spielbahnen. Ein zu gleichen Teilen informatives wie spannendes Buch für Golfer und solche, die sich vom „Golfvirus“ infizieren lassen wollen. Zum Preis von € 16,90 erhältlich unter www.koellen-golf.de, in Fachbuchhandlungen und gut sortierten Pro Shops.

G

olf – Was wird hier gespielt ? Im handlichen Pokketformat kann der Band „Golf – Was wird hier gespielt?“ der ideale Begleiter für Wettspiele, Turniervorbereitung und Etikette werden. Er enthält das notwendige Rüstzeug zum Verständnis von Turnierausschreibung, Scorekarte und Ausschreibung. Und wenn Sie wissen wollen, was ein Scramble, ein Klassischer Vierer oder ein VierballAggregat ist, dann schauen Sie nach. Als kleines Schmankerl obendrauf liegt der aktuellen Ausgabe eine Autogrammkarte von Marcel Siem bei. Country Sports Siem, € 14,50

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er Slice Mit Übungen zum Slice ist diese Trainingseinheit von Frank Adamowicz bisher einmalig. Doch was ist ein Slice überhaupt. Dieser Schlag, bei vielen Spielern ein ungewolltes Ergebnis ihres Golfschwungs, startet links und kurvt nach rechts. Damit der Slice zu einem beabsichtigt ausgeführten Schlag werden kann, gibt Adamowicz Hinweise, Tipps und Übungen zu Schlägerwahl, Schwungebene, Griff, Stand und auch zur Flexibilität des Golfspielers. www.frankadamowicz.de, € 24,95

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ie schönsten Golfplätze der Welt Dreißig Jahre ist es her, seit die erste Ausgabe des „World Atlas of Golf“ erstmals erschienen ist. Und in diesen dreißig Jahren hat sich der Golfsport fundamental verändert. Neue Materialien und Technologien ermöglichen es inzwischen, den Golfball über Distanzen zu spielen, die vor drei Jahrzehnten noch nicht vorstellbar waren. Als Folge wurden weltweit zahlreiche Golfplätze den veränderten Gegebenheiten angepasst, etliche Plätze wurden verlängert, andere wurden vollständig neu angelegt. Nun liegt das Referenzwerk zu den traditionsreichsten und besten Golfplätzen der Welt in neuer, überarbeiteter Auflage vor. Heel Verlag, € 49,90

E

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V

erbessern Sie Ihr Spiel Das Buch vereint im handlichen Format 50 Tipps, mit denen sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Golfer ihre Schlagtechnik effektiv verbessern können. Neben Grundlagen wie Griff, Ausrichtung und Haltung am Abschlag werden Ratschläge zu allen wichtigen Schlagtechniken gegeben – von Fairwayschlägen über Pitchen und Chippen bis hin zum Putten. Auch besonders schwierige Schläge wie der aus einer Bergauflage, einem Bunker oder bei starkem Wind gespielte Ball, werden behandelt. Dorling Kindersley Verlag, € 7,95

D

as kurze Spiel Paul Dyer ist Senior Director of Instruction Europe für die David Leadbetter Golf Academy. Er ist bekannt als einer der besten Trainer im deutschsprachigen Raum und trainiert in seinem Heimatclub in Timmendorfer Strand Golfer aus ganz Europa. Golf Journal sagte letztes Jahr über ihn: „Ganz klar einer der besten Golflehrer Deutschlands.“ Derzeit ist Dyer als Senior Director of Instruction für Europa tätig und zuständig für die Fortbildung der deutsch und französisch sprechenden Leadbetter Instructors. www.leadbetter.de, € 29,90

T

raumziele zu allen Jahreszeiten Die hiesige Golfsaison zu kurz, der Sommer verregnet – da stellt sich schon mal die Frage: Und wohin jetzt? Hans-Joachim Walter beschreibt in seinem Buch „Fairways für vier Jahreszeiten – 88 Traumziele für Golfer rund um die Welt“. Seine Weltreise in Sachen Golf stellt Geheimtipps neben Klassiker und moderne Platzarchitektur neben uralte Anlagen. Die Auswahl der 88 Reiseziele berücksichtigt neue Clubs, die in den letzten fünf Jahren Furore gemacht haben, persönliche Empfehlungen und Klassiker. BLV, € 49,90

Par1 wünscht allen Mitgliedern des Golf Club Gut Lärchenhof ein besinnliches, aber auch fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr.


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Entdecken Sie Freiräume. Das neue E-Klasse T-Modell*. Eleganz schafft sich Raum. Eine Vielzahl von Komfort- und Sicherheitsassistenten sorgt an Bord des neuen E-Klasse T-Modells dafr, dass gefhrliche Situationen auf der Strecke bleiben. berraschend flexibel zeigt sich auch die Rckbank: Ein Handgriff und sie bietet einen Stauraum mit 1.950 l Ladevolumen. Entdecken Sie Freirume: bei Ihrer Probefahrt.

Jetzt Probe fahren!

*Kraftstoffverbrauch, kombiniert: 5,7–11,2 l/100 km; CO2-Emission, kombiniert: 150–260 g/km. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Mercedes-Benz Center Köln, Mercedes-Allee 1/Widdersdorfer Straße, 50825 Köln-Braunsfeld, Mercedes-Benz Niederlassung Köln/Leverkusen, Am Gleisdreieck 1-5, 50823 Köln-Ehrenfeld, Mercedes-Benz Niederlassung Köln/Leverkusen, Frankfurter Straße 778, 51149 Köln-Porz, MercedesBenz Niederlassung Köln/Leverkusen, Alfred-Nobel-Straße 11-15, 50226 Frechen, Mercedes-Benz Niederlassung Köln/Leverkusen, Overfeldweg 67-71, 51371 Leverkusen, Telefon-Hotline 0221.5719-400, www.koeln.mercedes-benz.de


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PAR1 - 13. Jahrgang Nr.44/III, Winter 2009