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Manege frei Kannst du nicht war gestern! Die Zirkuszeitung zum Zirkusprojekt am GSV Liebfrauen


Sonderausgabe zum Zirkusprojekt mit dem Zirkus ZappZarap

Manege frei – Zirkus ZappZarap kommt zum GSV Liebfrauen „Kannst du nicht war gestern!“

Endlich ist es soweit! Der Zirkus kommt an unsere Schule. Alle Kinder sind schon seit Wochen ganz aufgeregt und freuen sich, dass das Team vom Zirkus ZappZarap endlich ihr Zelt bei uns aufschlägt. Viele Wochen haben Lehrer, Eltern und viele andere Helfer fleißig geplant und organisiert, damit dem Projekt nichts mehr im Wege steht. Zirkus ZappZarap ist ein Schulzirkus, der an verschiedenen Schulen anhält. ZappZarap kommt aus Leverkusen. Die Projektwoche läuft vom 2.7.2018 – 6.7.2018. Am 6.7. und am 7.7., freitags und samstags, finden die spektakulären Aufführungen statt. Am Montag durften die Kinder zunächst eine tolle Betreuershow der Lehrer genießen. Anschließend konnten die Kinder eine Stunde lang die verschiedenen Zirkusgruppen ausprobieren, um sich dann für eine Sache davon zu entscheiden. In dieser Gruppe, die sie sich ausgesucht haben, bleiben sie eine ganze Woche und üben einen Teil für die Aufführungen am Wochenende ein. Angeboten wurden Zaubern, Pois , Akrobatik ,Jonglage ,Feuer ,Trapez , Fackeln ,Kugellaufen, Clowns, Fakir und Seiltanzen. Wenn man nicht trainiert, konnten alle Kinder verschiedene Workshops machen. Da gab es Clownsbilder malen, Obst und Gemüse schneiden (zum Essen für alle), einen Werbebanner malen , Dosenstelzen bauen, backen , Jonglierbälle und Buttons herstellen, Ausmalbilder malen ,T-Shirt bedrucken und einen schönen Wandbildzirkus malen. Als erstes ist Gruppe A in der Manege. Währenddessen war Gruppe B in den Workshops beschäftig. Nach einer bestimmten Zeit wurde gewechselt. Mehr Infos findet ihr auf den nächsten Seiten. Viel Spaß!

Tobias und Charlo e

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Sonderausgabe zum Zirkusprojekt mit dem Zirkus ZappZarap

Der Aufbau Es ist soweit. Circus ZappZarap kommt mit seinem großen Anhänger auf unserem Schulhof an. Am Sonntag, dem 1.7.2018 rückte das Team von Zirkus ZappZarap an, um gemeinsam mit vielen fleißigen Helfern das große Zirkuszelt aufzubauen. Wo und wie das Zelt auf unserem Schulhof stehen sollte, wurde von Twin und seinem Team zunächst genau ausgemessen. Dann nahmen die Helfer einige Steine aus dem Boden. In die Erde wurden dann riesige Nägel hineingehauen. Das machte ganz schön Krach. Danach wurde das Zelt Stück für Stück aufgebaut. Als das Zelt endlich fertig aufgebaut war, wurde die ganze Technik installiert, denn während der Zirkuswoche und auch bei den Aufführungen brauchen wir Musik und Lichtershows, damit alles noch spektakulärer wird. Während des Aufbaus gab es Getränke und anschließend wurde noch für alle gegrillt. Es war ein erfolgreicher und toller Tag. Vielen Dank an alle fleißigen Helfer.

Malte

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Es geht los Die Kinder kamen sehr gespannt und aufgeregt in die Schule. Als Erstes gingen die Kinder der Gruppe A ins Zirkuszelt. Damit die Kinder alle möglichen Zirkusangebote einmal sehen und kennenlernen konnten, gaben die Lehrer eine Vorstellung. Es war spannend die Lehrer als Artisten zu sehen. Danach durften wir an verschiedenen Geräten z.B. am Trapez oder auf der Kugel üben. Auch Seiltanzen oder das Nagelbrett wurde ausprobiert. Währenddessen war Gruppe B in den Workshops und bastelte und malte fleißig um die Schule zirkusmäßig aufzupeppen. Nach 2,5 Stunden wechselten die Gruppen A und B, sodass Gruppe A in die Workshops ging und Gruppe B die Trainershow sehen und bei den verschiedenen Zirkusangeboten schnuppern konnte. Es war ein aufregender und toller erster Zirkustag. Wir freuen uns auf die kommenden Tage.

Max und Julius

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Zirkusgruppen Feuer und Fackel Feuer und Fackel sind besonders aufregende Zirkusgruppen. Frau Vollrath und Frau Tenbrock leiten diese Gruppen.

Fackel In der Fackelgruppe dreht man brennende Fackeln vor und über seinem Körper. Twin kommandiert alles mit dem Wort „Hepp“. Dies ist sehr wichtig, damit sich niemand verbrennt. „Hepp“ bedeutet Start und Stop. Für die Show brauchen sie bestimmtes Öl, Feuer und Fackeln. Die Kleidung muss aus 100% Baumwolle bestehen, da diese sich nicht so schnell in die Haut brennt und die Übungen dadurch weniger gefährlich sind. Sie müssen lernen mit Feuer und Fackeln umzugehen. Die Kinder finden es super, dass sie endlich mal jeden Tag mit Feuer hantieren dürfen, da man das ja schließlich sonst nicht darf. Es macht sehr viel Spaß.

Killian & Ole

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Feuer In der Feuergruppe halten die Kinder eine Stange in der Hand. Diese wird auch mit dem Öl beschmiert, damit es brennt. Sie nehmen den angezündeten Stab und streichen ihn über die Haut. Außerdem halten sie die Hand in die Flamme.

Dies solltet ihr nicht nachmachen!! Nur unter Aufsicht von Profis!!!

1,2,3 Zauberei Die Zauberer werden von Herr Weiß begleitet. Sie reden und üben geheime Zaubertricks. Sie machen Übungen wie die fliegende Sektflasche, unsichtbaren Knoten und der Bilderrahmen. Sie brauchen gute Nerven, Schauspielkunst und sie müssen auch Geheimnisse behalten können. Für den Auftritt brauchen sie schwarze Kleidung.

Killian & Ole

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Jonglage Die Jonglagegruppe wird von Frau Grafen begleitet, dort lernen die Kinder zu jonglieren. Für die Show brauchen die Kinder drei Tücher bzw. Bälle und schwarze Kleidung.

Killian & Ole

Das Trapez Eine der Zirkusgruppen heißt Trapez. Diese Gruppe leitet Frau Kloep. In der Gruppe machen die Trapezis Sachen auf dem Trapez. Das kann auch manchmal ganz schön gruselig werden. Julia vom Zirkus ZappZarap hilft uns zusammen mit Frau Kloep, wenn wir auf dem Trapez stehen und Hilfe brauchen. Es macht sehr viel Spaß zusammen mit den anderen Schülern. Eine Figur macht besonders viel Spaß. Sie heißt „Splitt“. In dieser Figur machen wir einen Spagat über Kopf. Und halten uns am Trapez fest. Die Kinder brauchen für die Show Sportzeug und wenn man Schläppchen hat, soll man sie anziehen. Falls man keine hat, muss man Barfuß laufen. Die Kinder dieser Gruppe müssen lernen sich oben am Trapez gut festzuhalten.

Charlo e

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Die coolen Kugeln Diese Gruppe leitet Frau von Kalinowsky. Die Kinder lernen auf der der Kugel zu laufen und auf der Kugel coole Kunststücke zu machen. Die Kinder, die in dieser Gruppe sind, freuen sich jedes mal auf der Kugel zu laufen. Für Ihre Show brauchen die Kugelläufer natürlich eine Kugel und vielleicht auch einen Ring. In dieser Gruppe müssen sie barfuß oder mit Schläppchen auf der Kugel laufen und die Kleidung, die sie tragen, sollte bequem sein. Die Kinder müssen lernen auf der Kugel Balance zu halten. Alle Teilnehmer berichten, dass sie es sehr toll und aufregend finden auf der Kugel zu stehen und freihändig zu laufen. In der Manege muss genug Platz sein, damit die Kugel sich bewegen kann. Wenn man oben auf der Kugel steht, soll man nicht auf die Kugel schauen, sondern nach vorne sehen. Charlo e

2,3,4 die Akrobaten, die sind hier Frau Bergmann und Frau Szymkowiak leiten die Gruppen. Dort machen sie Menschenpyramiden. Sie arbeiten ohne Hilfsmittel. Das heißt sie arbeiten nur mit dem Körper. Die Kinder lernen die Mini - waage, die Waage, das Netz und die Fantasiereise. Für die Show brauchen die Kinder schwarze Kleidung. Was ist wichtig für Akrobatik? Für Akrobatik braucht man Körperspannung, Körperbeherrschung und auch ein bisschen Mut.

Killian & Ole

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Clowns Die Clowns üben drei verschiedene Sketche, zwei davon sind Nasenbluten und Feuerwehr. Dabei machen sie viel mit Pantomime. Es wird LUSTIG.

Pois

Seiltanz Die Kinder gehen mit Schläppchen über ein Seil. Sie gehen durch Ringe, laufen mit Tüchern oder laufen mit einem Regenschirm über das Seil.

Pois sind bunte Bänder, die im Schwarzlicht leuchten. Die Kinder, die die Pois schwingen, lernen verschiedene Kunststücke mit den Pois vorzuführen.

Fakir Was ist Fakir? Fakir ist das wo man sich auf ein Nagelbrett stellt, legt oder sich darauf setzt. Außerdem gibt es noch eine andere Art von Fakir mit Scherben. Da stellen sich die Kinder auf einen Scherbenhaufen.

Malte

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Anni und Lina

m u Z

n e l a m s Au Ă&#x;! l e i V

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Max

Max 12


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RätselspaĂ&#x; Tobias und Charlo e

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Ein besonderes Geburtstagsgeschenk Am 1.8.2018 wird Finn Zehn Jahre alt . Er freut sich schon auf die Geschenke, denn in einer halben Stunde fängt der Geburtstag an. Auf einmal klingelt es an der Tür. Schnell rennt Finn zur Tür. Seine Oma kommt rein und gratuliert ihm. Finn wundert sich, dass sie ihm nur einen Umschlag gibt. Da sah er seine Tante im Auto und sie hatte ein großes Geschenk dabei. Finn staunt. Sie geht ins Haus, Finn macht die Tür zu und rennt so schnell er kann ins Wohnzimmer. Er nahm das Geschenk von Oma und macht es auf. Er sah eine bunte Karte wo drauf stand „Cirkus Krone.“ Er fragt seine Oma was das ist. Sie antwortet: „Das ist eine Eintrittskarte für den Cirkus Krone für die ganze Familie. Es fängt in drei Stunden an. Finn freut sich. Er geht zum Geschenk von der Tante und öffnet es. Dort drin ist ein Schultornister für die neue Schule. Er geht zu seiner Tante und bedankt sich: ,,Danke ich wollte schon so lange einen neuen Schultornister haben.“ Er guckte noch lange seinen neuen Tornister an. Er hat auch noch ein neues Etui dazu. Nun kommen noch die anderen Gäste. Er kriegt noch viele andere Geschenke. Nun wo alle weg sind gehen sie in den Zirkus. Dort angekommen, bestaunt Finn das Zirkuszelt. Sie gehen in das riesige Zelt und setzen sich auf einen Stuhl. Der Zirkusdirektor geht in die Manege und erzählt was die Artisten vom Cirkus Krone machen. Erst kommen die Clowns, dann die Seiltänzer und so weiter. Zum Schluss kommt der Zirkusdirektor in die Manege und verabschiedet sich. Im Auto schläft Finn ein und träumt. dass er selber im Zirkus arbeitet.

Killian und Ole

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Zirkusgedicht In die Manege herein kommen Pferde, Hund und Schwein. Fröhlich stapft das Pferd durch´s Zirkuszelt, es zeigt sein Talent auf der ganzen Welt. Nun wollen wir Artisten sein, wir können sogar hüpfen auf einem Bein. Da kommt der Dackel und beginnt mit dem Dackelstyle, er schwingt durch die Manege an einem Seil. Jetzt kommt der Clown mit Kuchen herein und lässt ihn fallen, vor Schreck lässt da der Direktor die Türe knallen. Am Ende kommen alle Artisten nochmal heraus, in der Manege bekommen sie kräftigen Applaus.

selbst gedichtet von Julius

Der Zirkus an unserer Schule - gemalt von Lorenz

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Interview mit Herr Wübling Zirkusreporter: Herr Wübling, wie gefällt dir das Zirkusprojekt bisher? Herr Wübling: Mir gefällt das Zirkusprojekt sehr gut. Der Ablauf läuft überraschend gut und die Kinder haben sehr viel Spaß. Zirkusreporter: Was findest du besonders toll? Herr Wübling: Ich finde es besonders toll, dass die Kinder toll mitmachen und Spaß haben. Zirkusreporter: Wie bist du auf die Idee gekommen ein solches Projekt zu starten? Herr Wübling: Im März 2016 habe ich an einer anderen Schule den Zirkus ZappZarap gesehen und da wollte ich an meiner Schule auch einen Zirkus haben. Zirkusreporter: Wird es das Projekt nun häufiger am GSV Liebfrauen geben? Herr Wübling: Ich hoffe, dass wir bald alle vier Jahre so ein Projekt starten können. Zirkusreporter: Freust du dich auf die Aufführungen? Herr Wübling: Ich freue mich supermäßig auf die Aufführungen. Zirkusreporter: Wie teuer war das Projekt? Herr Wübling: 13.500 € Zirkusreporter: Wie viele Leute passen in das Zirkuszelt? Herr Wübling: Es passen 300 Leute + Artisten ins Zelt. Zirkusreporter: Das Zirkusprojekt in einem Wort? Herr Wübling: MEGA !!!! Malte

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„Wir finden das Zirkusprojekt…“ - Kinder, Eltern, und Lehrer berichten

IchfindedasZirkusprojekt spannend, Ich finde das Zirkusprojekt cool, weil es Spaß macht und man lernt neue Sachen.

weil esverschiedeneBereichegibt. Bettina(Elternhelferin)

Valentin, 4a

Ich finde das Zirkusprojekt gut, weil es was anderes ist als Schule und es gibt keine Hausaufgaben. Ben, 4a Ich finde das Zirkusprojekt ganz gut, denn es macht Spaß andere Leute zu beeindrucken.

Ich finde das Zirkusprojekt gut, weil es eine Woche keine Hausaufgaben aufgibt. Benjamin, 1b

Lennart, 4a

Ich finde das Zirkusprojekt ganz toll,weil jetzt andere Kinder sich treffen und es gibt jetzt eine ganz andere Woche als normal.

Ich finde das Zirkusprojekt super, weil die Kinder toll mitmachen. Es ist mal was ganz anderes und es macht viel Spaß.

Fr. Jessel

Fr. Szymkowiak

Erik & Neal

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Die Workshops Wenn man nicht gerade für die Aufführungen trainiert, arbeiten die Kinder in den Workshops daran die Schule für die Showtage aufzupeppen. Hier lest ihr, was die Kinder in der Zirkuswoche nebenbei noch alles hergestellt haben. Viel Spaß!

Clownsbilder Einer der Workshops ist „Clownsbilder“. Dort malen die Kinder Bilder, auf denen ein großer Clown zu sehen ist. Die fer gen Bilder werden in der ganzen Schule und auch im Zirkuszelt sowie auf dem Schulhof aufgehängt, damit die Schule so rich g zirkusmäßig dekoriert ist. An dem Showtag soll die Schule nämlich besonders bunt aussehen. Kinder, die diesen Workshop besuchen, malen zuerst eine Vorlage mit Bleis

. Das war besonders kniffelig. Dann wird der Clown

mit Wasserfarbe ausgemalt. Wenn das Bild fer g ist dürfen die Kinder noch eine Clownsnase aus einem Lu ballon au leben.

Jon & Lorenz

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Obst und Gemüse Ein anderer Workshop ist „Obst und Gemüse“. Die Kinder schneiden das Obst und Gemüse klein. In den Pausen kann sich jeder von einem Tisch vor der Verlässlichen Obst oder Gemüse nehmen. Es war schwer mit dem Messer zu arbeiten. Es hat Spaß gemacht, dass man immer etwas naschen konnte.

Backen

Während die einen Kinder trainieren, die anderen basteln, gibt es auch noch einen Workshop „Backen“. Dort backen und verzieren sie Cakepops. Dafür stellen die Kinder zuerst einen Teig her. Dann werden die Kugeln für die Cakepops ausgestochen. Zwischendurch darf man ein bisschen naschen.

Jon & Lorenz

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Werbebanner

Einer der 10 Workshops ist „Werbebanner malen“. Dort malen sie ein Plakat. Auf das Plakat malen die Kinder mit verschiedenen Farben Motive. Auf den Plakaten machen sie Werbung für den Zirkus.

Jon & Lorenz

T-Shirts

Was die Kinder bei dem Workshop „T-Shirts“ machen, hat mir Konstantin erzählt: Wir drucken das Logo der Schule vorne auf T-Shirts und hinten drauf kommt das Logo von Zirkus ZappZarap. Die Viertklässler machen T-Shirts für die Erst- und Zweitklässler und auch anders herum. Die T-Shirts werden nicht am Showtag verkauft, sondern verschenkt. Spaß macht es, wenn man sieht wie viele T-Shirts fertig sind. Es ist besonders schwer genau die Schablone zu treffen.

Marie

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Ein sehr kreativer Workshop ist „Dosenstelzen“.

Dosenstelzen

Dort verziert man Dosen und macht an die Seiten Bänder. Dann kann man auf ihnen laufen. Das macht Spaß!

Wandbild Zirkus Jon & Lorenz Was die Kinder im Workshop „Wandbild Zirkus“ machen hat mir Eva erzählt: Wir machen Fantasie Zirkusbilder, die man sich unter dem Wort „Zirkus“ vorstellt. Alle gemalten Bilder werden dann auf ein großes Gemeinschaftsbild zum Thema „Zirkus“ zusammengestellt. Diese Wandbilder werden vor dem Showtag als Dekoration aufgehängt. Der Workshop Wandbild Zirkus hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht. Wir dürfen malen was wir wollen .

Marie

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Jonglierbälle Was die Kinder dort machen hat mir Lemalian erzählt: Wir basteln Jonglierbälle aus Luftballons und Sand. Ich glaube wir dürfen sie nach der Zirkuswoche mit nach Hause nehmen. Ich weiß nicht ob sie am Showtag verkauft werden. Der Workshop Jonglierbälle macht sehr viel Spaß.

Ausmalbilder

Was die Kinder im Workshop „Ausmalbilder“ machen hat mir Lotte erzählt: Wir malen ganz viele Zirkusbilder und Zirkusmandalas. Wenn wir sie fertig haben, werden sie am Fenster aufgehängt. Von daher werden sie nicht am Showtag verkauft. Besonders viel Spaß macht es mir, wenn ich ausmale und zeichne.

Marie

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Buttons Was die Kinder im Workshop „Buttons“ machen haben mir Lareen und Levi erzählt: Wir malen auf einen Kreis ein Motiv, dann wird es in eine Buttonmaschine getan und wird so zu einem Anstecker. Wir können uns einen Anstecker aussuchen und mit nach Hause nehmen. Ja, die restlichen Anstecker werden verkauft. Spaß macht es , die Motive auf die Kreise zu malen. Eigentlich fällt mir nichts schwer, aber manchmal ist es schwierig die Maschine herunterzudrücken. Marie

Zirkuszeitung Wir, die Zirkusreporter, schreiben über das Zirkusprojekt und halten alles fest, was in dieser Woche hier passiert. Meine Kollegen und ich machen viel am Computer. Manchmal schreiben wir den Text auch auf dem Blatt vor. Wir machen Interviews mit den Lehrern und Zirkusleuten. Außerdem schreiben wir über den Aufbau und den Ablauf. Die Zirkusreporter gehen durch die Workshops und die Zirkusgruppen, befragen Kinder und Lehrer, recherchieren und berichten davon in der Zirkuszeitung. Wir gehen in das Zelt und malen oder schreiben was die Artisten im Zelt machen.

Malte

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Zirkusreporter: Wie heißt du? Twin: Ich heiße Twin. Zirkusreporter: Bist du in einer Zirkusfamilie geboren? Twin: Nein,ich bin nicht in einer Zirkusfamilie geboren Zirkusreporter: Hast du dich schon als Kind vom Zirkus faszinieren lassen? Twin: Ja ich habe mich schon als Kind vom Zirkus faszinieren lassen. Zirkusreporter: Was für außergewöhnliche Talente beherscht dein Zirkus? Twin: Mein Zirkus beherscht jede Woche neue Kinder. Zirkusreporter: Wieso hast du dich für den Beruf Zirkusdirektor entschieden? Twin: Ich habe mich für den Beruf entschieden weil, ich jede Woche die Kinder zu neuen Artisten machen kann. Zirkusreporter: Von wem hast du dein Zirkustalent geerbt? Twin: Ich habe von meinen Eltern mein Zirkustalent geerbt. Zirkusreporter: Sind alle in deiner Familie zirkusbegabt? Twin: Nein,in meiner Familie sind nicht alle zirkusbegabt. Zirkusreporter: Was ist dein Lieblingstier? Twin: Meine Lieblingstiere sind Einhörner und Regenwürmer. Zirkusreporter: Wie alt bist du? Twin: Manchmal fühle ich mich wie 6 manchmal aber manchmal wie 89 Jahre.

Anni und Lina

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Interview mit Miriam Zirkusreporter: Wie heiĂ&#x;t du? Miriam: Ich heiĂ&#x;e Miriam. Zirkusreporter: Woher kommst du? Miriam: Ich komme aus DĂźsseldorf. Zirkusreporter: Wann wurdest du geboren? Miriam: Ich wurde 1995 geboren. Zirkusreporter: Kommst du aus einer Zirkusfamilie Miriam: Ich bin nicht aus einer Zirkusfamilie. Zirkusreporter: Was ist dein Lieblingsessen? Miriam: Mein Lieblingsessen ist Schokoeis. Zirkusreporter: Was ist dein Lieblingstier? Miriam: Mein Lieblingstier ist die Eule.

Julius

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t von k e j o r kusp r i Z rem e s n czuu i undLina i m o Ann EinC

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Zum Nachmachen Jonglierbälle selber machen Du brauchst:

Ihr müsst den Sand auf die Folie machen und die Folie zudrehen bis kein Sand mehr herausrieselt. Beim Luftballon müsst ihr den Hals abschneiden und dann den Hals dehnen. Anschließend wird der gedehnte Luftballon über die Folie mit

Frischhaltefolie, Sand, Schere, 2-3 Luftballons, ( Edding )

Malte

Cake Pops Wenn ihr 50 leckere Cake Pops backen wollt braucht ihr: 150g Butter 150g Zucker 300g Mehl 2 Eier 1 Paket Vanillezucker

Die Zutaten müsst ihr 50 Sekunden mit dem Mixer umrühren. Dann müsst ihr den Teig zu Kugeln formen. Dann steckt ihr die Stäbe in die Kugeln und ab in den Backofen! Dann könnt ihr sie verzieren.

1 Paket Backpulver 110 ml Milch mit 1,5% Fett 50 Eisstäbchen Jon

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Kleine Kostproben aus der Manege – kleine Artisten zeigen, was sie schon gelernt haben Charlotte berichtet: Die Kinder der Gruppen kommen alle in das Zirkuszelt und setzen sich hin. Twin, der Zirkusdirektor kommt am Anfang auf die Bühne und sagt was die Kinder machen sollen. Die Kinder vom Trapez fangen an. Drei Kinder gehen auf das Trapez und machen ein Vogelnest. Danach kommen zwei Kinder aufs Trapez und machen einen Splitt. Ein Splitt ist ein Spagat über den Kopf. Zwei andere Kinder kommen auf die Bühne und machen einen Flieger. Nach dem Trapez kommen die Akrobaten. Alle Kinder kommen winkend hinein und man kann deutlich erkennen, dass alle sehr aufgeregt sind. Drei Kinder gehen in die Hocke und dann stellen sich zwei Kinder auf die Oberschenkel und lassen sich los. Hinter den Kindern stehen noch drei Akrobaten zum Sichern. Sie machten noch sehr schöne Kunststücke und verbeugten sich vor den ganzen Eltern und Zuschauern. Zwei Fakire kommen hinein mit einer großen Kiste. Sie nehmen den Deckel von der Kiste ab und ein Nagelbrett kommt zum Vorschein. Die zwei Fakire bleiben neben der Kiste stehen. Ein Mädchen kommt hinein und stellt sich auf das Nagelbrett. Die zwei Fakire helfen dem Mädchen und verbeugen sich vor den Leuten und machen noch sehr viele tolle Sachen. Die Jongleure kommen mit zwei Tüchern in der Hand hinein. Manche schwingen mit den Tüchern. Andere werfen sie hoch und fangen sie wieder auf. Die Kinder sehen fasst gar nichts,weil sie im Schwarzlicht ihre Vorstellung machen. Die Kugelläufer kommen mit der großen Kugel hinein. Sie machten wunderschöne Kunststücke mit der Kugel. Nachdem sie mit der Kugel Kunststücke gemacht haben, kommt ein Mädchen hinein und stellt sich auf die Kugel. Die Zauberer kommen hinein und haben einen Topf mit einem Deckel drauf. Sie legen ein weißes Tuch und ein gelbes Tuch in den Topf und machen ihn zu. Als sie ihn wieder auf machten waren in dem Topf zwei Spiegeleier drin. Zum Schluss kamen noch die Seiltänzer in die Manege und zeigten ihre Kostproben. Es kam ein Mädchen hinein und lief mit einem Regenschirm und mit Hilfe über das Seil. Nach dem Mädchen kamen zwei andere Mädchen hinein und liefen mit einem Fächer darüber.

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MEGA!!!! Wir sagen „Danke“ für diese tolle Woche an das Team von ZappZarap, den vielen fleißigen Eltern, Betreuern, Lehrern und allen, die dazu beigetragen haben, dieses Projekt zu ermöglichen!! DANKE!!

Redak on Gruppe A oben (v.l.n.r.): Ole, Killian, Charlo e unten (v.l.n.r.): Neal, Erik Alle 4a, Erik (4b) Redak on Gruppe B oben (v.l.n.r.): Charlo e, Marie, Max, Malte, unten (v.l.n.r): Lina, Anni, Jon, Tobias, Lorenz, Julius (4b)

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