Ostschweizer immobilienmagazin Herbst 2021

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Herbst 2021

Den Thurgau neu denken Matthias Mölleney vom Think Tank Thurgau und Werner Fleischmann: Visionen für den Thurgau. Seite 2

Ostschweizer

Immobilienmagazin Hintergründe, Meinungen, Angebote

«Geliebte» in guten Händen

Die Mühle in Amlikon war die «Geliebte» von Reiner Vondruska. Feingefühl und Netzwerk waren beim Verkauf gefragt. Seite 4

25 Jahre Doris Meier

Doris Meier ist seit 25 Jahren Liegen­ schaftsexpertin. Rückblick auf die Erfolgs­ geschichte und Ausblick für die Nachfolge. Seite 5

Angebote in der Region

Qualitätsliegenschaften zu attraktiven und fairen Preisen. Alle Liegenschafts­ angebote auf einen Blick. Seiten 7 bis 10


Matthias Mölleney: Mitdenken am Thu Für morgen sorgen Matthias Mölleney beschäftigt sich mit der Zukunft: Der Stiftungsratspräsident der Denkfabrik Think Tank Thurgau will deshalb mit seinem Team interessan­ te Akzente setzen und den Puls der Be­ völkerung besser spüren. Dabei kom­ men spannende Interaktionen mit dem Immobilienmarkt ins Spiel: Der Thurgau hat eine gute Ausgangslage, wenn wir heute schon die richtigen Schwerpunkte setzen und Entscheidungen treffen. Die Gegenwart prägen und die Zukunft proaktiv gestalten: Das ist uns als fa­ miliengeführtes Unternehmen eben­ falls wichtig. Wir stehen mit unserem eigenen Familiennamen für Individuali­ tät und Qualität. Dafür steht auch unser ganzes Team ein. Das soll auch so bleiben, wenn langjäh­ rige Mitarbeitende in Pension gehen. Es freut mich ausserordentlich, dass Doris Meier dieses Jahr das 25-Jahr-Dienstju­ biläum feiert. Damit rückt die Pensionie­ rung näher, und sie möchte im nächsten Jahr die Niederlassung Untersee/Rhein in andere Hände übergeben. Deshalb haben wir nun die Nachfolgeregelung eingeleitet. Während ihrer 25-jährigen Vermittlungs­ tätigkeit hat Doris Meier wertvolle Erfah­ rungen gesammelt, die uns als Unterneh­ men bereichern. Kurz zusammengefasst könnte man sagen: Es braucht Sachver­ stand und einen sorgsamen Umgang mit Emotionen. Denn vielen Menschen fällt es schwer, sich vom eigenen «geliebten» Haus zu trennen. Deshalb bleibt es unse­ re Devise, dass Verkaufswillige und Kauf­ interessierte individuell und nicht ein­ fach per Knopfdruck zusammengeführt werden. Fragen Sie uns, wir helfen und arbeiten gerne für eine optimale Lösung. Freundliche Grüsse

Werner Fleischmann

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Er kam zum Thurgau wie die Jungfrau zum Kind: Matthias Mölleney hat nicht nur verschiedene Mandate übernommen im Thurgau, sondern denkt auch mit, um die Zukunft des Kantons zu gestalten – als Präsident der Stiftung Think Tank Thurgau. Nun will er die Ideen in der Bevölkerung breiter abstützen und sieht zusätzliche Chancen für die Wohnregion. Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen den Ereignissen auf dem Thurgauer Immobilien­ markt und den beruflichen Erfahrungen von Matthias Mölleney. Vor 20 Jahren war er der letzte Personalchef bei der Swissair, als die traditionsreiche Schweizer Fluggesellschaft den Flugbetrieb einstellen musste: Auf den scheinbar nicht enden wollenden Höhen­ flug der Airline folgten die Insolvenz und das desaströse «Grounding» – für das Personal ein Horrorszenario. Auch der Immobilien­ markt im Thurgau war davon betroffen, erin­ nert sich Werner Fleischmann, Inhaber und Gründer von Fleischmann Immobilien: «Vie­ le Mitarbeitende der Swissair und von Zulie­ ferbetrieben hatten den Thurgau als idealen Wohnort im Grünen in der Nähe zum Flug­ hafen entdeckt. Etliche von ihnen mussten einen Hausverkauf prüfen.» Deshalb seien plötzlich zahlreiche Liegenschaften auf den Markt gekommen: «Im Herbst 2001 stock­ ten zuerst die Transaktionen, und dann gab es Preisrückgänge.» Massiver Wandel erwartet Mölleney ist überzeugt, dass die Corona-Kri­ se genauso einen «massiven Wandel» auf dem Immobilienmarkt ausgelöst habe. Be­ sonders bewusst geworden sei ihm dies im Zusammenhang mit dem Forschungspro­ jekt «Remote Work» (Flexibilisierung des Arbeitsorts). Das Projekt wird vom Center für Personalmanagement und Führung an

der HWZ Hochschule für Wirtschaft durch­ geführt, das Mölleney leitet. Er sei aufgrund der aktuellen Erfahrungen und Entwicklun­ gen überzeugt, dass Aspekte rund um Ar­ beit, Wohnen und Mobilität noch viel Hand­ lungsbedarf auslösen werden. Es stelle sich nämlich nicht nur die Frage der Verkehrser­ schliessung, sondern auch der baulichen Auswirkungen: «Man braucht mehr Platz.» Dies bestätigt Werner Fleischmann: «Wir beobachten den Trend, dass eher grössere Wohnungen gekauft werden.» Das bedeu­ tet: Wer früher eine 3 ½-Zimmer-Wohnung suchte, entscheidet sich heute eher für eine 4 ½-Zimmer-Wohnung. Ebenfalls gestiegen sei die Nachfrage nach einem Einfamilien­ haus mit mehr Freiraum, sagt Fleischmann, weil viele für die Arbeit zu Hause mehr Platz wünschen. Mölleney hat in seiner Funkti­ on als Zentrumsleiter an der Hochschu­ le und Unternehmensberater die Erfahrung gemacht, dass heute sogar jene Firmen die Heimarbeit fördern, die das Homeoffice vor gut einem Jahr noch gar nicht in Betracht ziehen wollten. Umgekehrt weist Fleisch­ mann auf die Gefahr hin, dass Arbeitsplät­ ze mit der zunehmenden Mobilität gefährdet sein können. Visionär vorausdenken Diese Erkenntnisse bringt Mölleney auch in der Stiftung Think Tank Thurgau (TTT) ein, die er ehrenamtlich präsidiert. TTT hat sich seit einigen Jahren mit hoher Priorität der Digitali­ sierung verschrieben. An den jährlichen Wis­ senschaftskongressen stehen unterschied­ liche Aspekte im Zentrum: letztes Jahr die Mobilität, dieses Jahr die Politik und nächs­ tes Jahr die «smarten» Städte und Dörfer. Es sei ihm wichtig, die Auswirkungen langfristig ausgerichtet und ganzheitlich zu beleuchten – zum Beispiel mit Blick auf Gesellschaft, Wirt­ schaft, Wohnen, Alter oder Gesundheit. Die

Think Tank Thurgau will Puls der Bevölkerung spüren Mit der Stiftung Think Tank (Denkfab­ rik) Thurgau will deren Präsident Matthi­ as Mölleney gemeinsam mit den anderen Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten den Thurgau und dessen Zukunft neu denken. Der TTT wolle zu diesem Zweck Akteure aus allen Bereichen miteinander vernet­ zen. Der Wissenschaftskongress bietet je­ des Jahr Forscherinnen und Forschern eine attraktive Plattform, um zukunftsträchti­ ge Ideen zu entwickeln und miteinander zu diskutieren. Dieses Jahr findet der Anlass

am 27. Oktober im Pentorama Amriswil statt. Es gehe aber ebenso darum, «die Er­ kenntnisse anschliessend der Bevölkerung zu vermitteln». Mit dem neuen Format des «Think Tank Thurgau Talks» sammle man seit diesem Jahr wertvolle Erfahrun­ gen mit hybriden Veranstaltungen. Nächs­ tes Jahr wolle man noch näher am Puls der Thurgauerinnen und Thurgauer sein: viel­ leicht an sogenannten Kaffeeveranstaltun­ gen, die über Mittag in einem lokalen Café durchgeführt werden.


rgau der Zukunft

Nachdenklich und doch optimistisch: Werner Fleischmann sieht im Thurgau sich verändernde Strukturen.

Digitalisierung und Vernetzung, so Fleisch­ mann, wecke teils auch Bedenken: «Manch­ mal höre ich, dass Eigentümer befürchten, das Stromnetz könnte wegen dem zunehmenden Bedarf zusammenbrechen.» Comeback dörflicher Strukturen Mölleney kann sich aber nicht nur eine mo­ bile, digitale oder virtuelle Welt vorstellen, denn: «Die Frage stellt sich, welche Lebens­ formen sich aus den heutigen Umständen heraus entwickeln werden. Ich stelle zum Teil das Comeback von Mehrgenerationen­ häusern fest. Es ist schon fast wieder wie frü­ her. Und wenn der Wohntrend weg von den

Will mit Think Tank Thurgau den Kanton spiegeln und Zukunftsideen der Bevölkerung näher bringen: Präsident Matthias Mölleney.

Städten in die Dörfer anhält, dann bekom­ men dörfliche Strukturen plötzlich einen an­ deren Stellenwert.» Fleischmann spinnt den Faden noch weiter und wirft ein, dass auto­ nome Fahrzeuge in der Zukunft ein Leben im Alter auch auf dem Land plötzlich in ei­ nem anderen Licht erscheinen lassen könn­ ten. Er empfiehlt dem TTT, die Vergleiche Stadt- und Landleben zu vertiefen, «denn eine Stadtmitte ohne Einkaufs- und Begeg­ nungsmöglichkeiten bringt wenig». Mölle­ ney gibt zu bedenken: «Wenn wir Menschen im Mittelpunkt bleiben wollen, müssen wir auch bereit sein, mal einen Schritt zurück­ zumachen.» Dazu brauche es Mut zu expe­

rimentieren und Risiken einzugehen. Indes: «Die heute vorherrschende Vollkaskomenta­ lität hindert uns daran.» Sinnhaftigkeit rückt mehr im Fokus Digitalisierung hin, Risiko her: Laut Mölleney rückt die Sinnhaftigkeit der Arbeit und des Lebens wieder vermehrt in den Fokus: «Wir haben heute die Gelegenheit, neue gesell­ schaftliche Schwerpunkte zu setzen und da­ bei die Entwicklung der Wohnregion positiv zu nutzen. Der Diskussionsstoff der Zukunft wird sich unter anderem aus dem Dreieck Politik, Gesellschaft und Wohn-/Arbeitsraum herauskristallisieren.» Ostschweizer Immobilienmagazin | 3


Martina Vondruska (Zweite von links) und ihre Mutter Renata (ganz links) verkauften mithilfe von Werner Fleischmann und Heidi Capatt die Mühle Amlikon, die der verstorbene Reiner Vondruska aufwendig restauriert hatte: «Wir haben jemanden gefunden, der die Geschichte hinter der Mühle schätzt und die Leidenschaft meines Vaters fortführt.»

Die «Geliebte» in gute Hände gegeben Innert zwei Jahrzehnten hat Reiner Vondruska die Mühle Amlikon mit Herzblut und Fachwissen in ein Bijou verwandelt. Nach seinem Tod haben Ehefrau Renata und Tochter Martina Vondruska bewusst auf die lokalen Marktkenntnisse von Fleischmann Immobilien gesetzt, um Käufer zu finden, die das Anwesen sorgfältig weiterpflegen. «Die Mühle Amlikon war quasi die ‹Gelieb­ te› meines Mannes», sagt Renata Vondrus­ ka mit einem Augenzwinkern. Vor rund 20 Jahren hatte Reiner Vondruska das Anwesen mit dazugehöriger Scheune, einem Weiher und über 33‘000 Quadratmetern Forst- und Landwirtschaftsland gekauft. In der Folge hauchte er dem Bijou neues Leben ein. Müh­ len hätten ihn seit der Kindheit fasziniert, er­ klärt Renata Vondruska. «Er hat gar nicht die Absicht gehabt, in der Mühle zu woh­ nen, sondern ist jeden Abend nach Hause in die Region Zürich gefahren. Er hatte einfach Plausch am Renovieren. Für ihn war der Weg das Ziel.» Entstanden ist eine hochwertig re­ staurierte Mühle mit Ausstellung, Wohnbe­ reich und eigener Brauerei. Auch die Scheu­ ne hat Reiner Vondruska in ein attraktives Wohnhaus verwandelt. Auf das Gebäude eingelassen Nach seinem Tod Anfang 2020 war für Ehe­ frau Renata und Tochter Martina Vondrus­ ka klar, dass das Anwesen verkauft werden soll. «Die Mühle sollte in die Hände von je­ mandem kommen, der die Seele des Gebäu­ 4 | Ostschweizer Immobilienmagazin

des versteht und die Leidenschaft meines Va­ ters fortführt», sagt Martina Vondruska. Ihre Mutter hatte zunächst Bedenken, ob das An­ wesen mit dem riesigen Landanteil über­ haupt verkäuflich ist. Liegenschaftsexpertin Heidi Capatt von Fleischmann Immobilien sollte sie jedoch rasch vom Gegenteil über­ zeugen. Zwar nahm Martina Vondruska an­ fänglich auch Kontakt zu Immobilienvermitt­ lern im Raum Zürich auf. Schnell sei ihr aber klar geworden, dass für ein so spezielles Ob­ jekt wie die Mühle Amlikon nicht nur Mak­ lerkenntnisse wichtig sind: «Es geht vielmehr darum, dass man sich auf den speziellen Cha­ rakter des Gebäudes einlässt, die lokalen Be­ gebenheiten und mögliche Interesserenten aus der Region kennt. Deshalb haben wir uns für Fleischmann Immobilien entschieden.» Sie sei froh, habe sie damals ihrem Bauchge­ fühl vertraut. Tor in die Vergangenheit geöffnet Interessanterweise hatte schon Reiner Von­ druska die Mühle via Fleischmann Im­ mobilien gekauft. Firmeninhaber Werner Fleischmann erinnert sich: «Um die Jahrtau­ sendwende war der Immobilienmarkt gesät­ tigt – ganz anders als heute, wo das Ange­ bot nicht mit der Nachfrage mithalten kann.» Dennoch sei klar gewesen, dass die Mühle Amlikon nur einen exklusiven Käuferschafts­ kreis anspreche: «Es musste eine Liebhaberin oder ein Liebhaber mit dem nötigen Herzblut gefunden werden, um ein solches Anwesen zu unterhalten.» Ihr weitverzweigtes Netz­

werk kam Liegenschaftsexpertin Heidi Ca­ patt dabei zugute. Die Besichtigungstermine seien jeweils «wie eine spannende Zeitrei­ se in die Vergangenheit» gewesen, erinnert sie sich. Verwalter Piotr Belz, der die Mühle zusammen mit Reiner Vondruska die letzten 20 Jahre umgestaltet hat, stand mit Rat und Tat zur Seite. Durch sein Fachwissen konnte er bei den Besichtigungen auf versteckte Fi­ nessen aufmerksam machen. Die vielen Ein­ drücke hätten die meisten Interessenten re­ gelrecht überwältigt, sagt Heidi Capatt. Um das Anwesen auf sich wirken zu lassen, hät­ ten einige die Mühle sogar in mehreren Etap­ pen besichtigt. «Haben unser Ziel erreicht» Martina Vondruska lobt die Ausdauer, mit der Heidi Capatt die Vermittlung des Anwesens betreut hat. Nicht nur im Umgang mit po­ tenziellen Käuferinnen und Käufern, sondern auch, als es um die komplexen Abklärungen bei den Behörden und dem Grundbuchamt ging. «Sie hat uns stets auf dem Laufenden gehalten und den Verkauf reibungslos und professionell abgewickelt. Indem wir die Müh­ le zusammen mit der Scheune und dem Lan­ danteil innerhalb eines Jahres in gute Hände geben konnten, haben wir unser Ziel defini­ tiv erreicht.» Renata Vondruska ist sich sicher, dass die Nachfolgelösung ganz im Sinne ihres verstorbenen Ehemannes ist: «Die Mühle hat ihn auch deshalb so fasziniert, weil er wusste, dass sie schon lange vor uns hier stand und noch lange nach uns bestehen wird.»


Vorreiterin vor einem Vierteljahrhundert Was heute landauf landab gepredigt wird, haben Werner Fleischmann und Doris Meier vor genau 25 Jahren in die Praxis umgesetzt: Damals suchte die Anlagenberaterin und Mutter eine neue Herausforderung als Immobilienvermittlerin, bei der sie Beruf und Familie unter einen Hut bringen konnte. Die Anstellung von Doris Meier vor einem Vierteljahrhundert wurde für sie persönlich und für Fleischmann Immobilien zur Erfolgs­ geschichte. Als Vorreiterin konnte sich die Berufsfrau einerseits ihren Arbeitsalltag frei einteilen; andererseits baute sie die Nieder­ lassung von Fleischmann Immobilien in Steck­ born und später in Stein am Rhein auf. Von dort betreut sie die Region Untersee/Rhein. Immer mehr Mandate In der Region schätzt man nicht nur die re­ gionale Verwurzelung von Doris Meier, son­ dern auch ihre Fach- und Sozialkompetenz. Dies führte dazu, dass sie in der Region im­ mer mehr Liegenschaften vermittelte und die Region zu einem wichtigen Standbein von Fleischmann Immobilien machte. Deshalb hat sie auch im Verwaltungsrat von Fleisch­ mann Immobilien Verantwortung übernom­ men. Doch nach 25 Jahren erreicht sie bald das Pensionsalter und möchte im nächsten Jahr zumindest operativ kürzertreten – ein passender Zeitpunkt für Doris Meier, um die Entwicklung ihrer Tätigkeit und des Marktge­ biets und seine Zukunftsaussichten zu ana­ lysieren: «Die Vermarktung von Immobilien hat sich sehr verändert. Damals machte ich noch alles selber. Aber dank der guten Fir­ menentwicklung konnten wir bald ein Team mit Fachpersonen auf- und ausbauen. Das Team möchte ich nicht mehr missen. Damit können wir einen besseren Service bieten und viel grössere Volumen bewältigen. Das ist auch nötig, denn die Nachfrage hat stetig zugenommen.» Schneller und anforderungsreicher Die Abläufe seien bei ihrem Stellenantritt noch viel bedächtiger gewesen. Die techni­ sche Entwicklung hat vieles vereinfacht, je­ doch auch andere Bedürfnisse geweckt. «Die Kunden wollen umfassende Informa­ tionen.» Das erhöhe die Anforderungen an Liegenschaftsfachleute, was Werner Fleisch­ mann bestätigt: Er schätze vor allem die be­ triebswirtschaftliche und Finanzkompetenz von Doris Meier, die sie von ihrem Studium und ihrer Bankerfahrung mitgebracht habe.

Werner Fleischmann gratuliert Doris Meier mit einem lachenden und einem weinenden Auge zum 25-Jahr-Jubiläum, denn die versierte und verdiente Liegenschaftsexpertin an Untersee und Rhein geht nächstes Jahr in Pension.

Die erforderlichen Kenntnisse und das ver­ netzte Denken machten die Vermittlung anspruchsvoller. Die Finanzierung von Lie­ genschaften an guten Lagen werde für im­ mer mehr Interessierte zur grossen Heraus­ forderung. Doris Meier: «Das erfordert viel Marktkenntnisse, Erfahrung, Aufklärungsund Beratungsarbeit, aber auch Ehrlichkeit und Transparenz.» Vom Käufer- zum Verkäufermarkt In diesen 25 Jahren habe sich der Immobi­ lienmarkt gerade in der Region Untersee/ Rhein vom Käufer- zum Verkäufermarkt ent­ wickelt, weiss Werner Fleischmann. Do­ ris Meier erinnert sich noch gut mit einem Schmunzeln: «Damals konnten Käufer noch Wünsche anbringen. Als Beispiel nennt sie den Anstrich in Wohnräumen, der manch­ mal geändert werden musste, damit das Haus überhaupt gekauft wurde.» Heute, so Fleischmann, sei das ganz anders: «Damals konnte der Käufer aus vielen Angeboten aus­ wählen. Heute stehen die Käufer bei einem einzigen Verkäufer Schlange und überbieten einander gegenseitig.» Fleischmann gibt zu bedenken, dass diese Entwicklung auch Ge­ fahren in sich berge. Deshalb sucht er für den nächsten Frühling, wenn Doris Meier in Pen­ sion gehen wird, wiederum eine umsichtige und erfahrene Person, die auch für die finan­ ziellen Möglichkeiten von Interessierten ein Gespür hat. Kein Wunder, wenn man Doris Meier erzählen hört: «Heute ist das Preisni­

veau je nach Lage doppelt oder teilweise so­ gar dreimal so hoch.» Grosse Fussstapfen füllen Im Rückblick auf Ihre Tätigkeit sagt Meier, es sei immer spannend und die immer wie­ der neuen Herausforderungen mit neuen oder bestehenden Kunden seien ein gros­ ser Ansporn. Die wechselnden Phasen auf dem Immobilienmarkt würden auch von ih­ rer Nachfolgerin oder ihrem Nachfolger viel abverlangen. Aber der Einsatz lohne sich, ist sie überzeugt und sagt, die Zeit sei «unheim­ lich schnell vergangen – ich kann es selber fast nicht glauben». Mit Doris Meier wagte Werner Fleischmann den Versuch, ein neu­ es und flexibles Arbeitsmodell zu entwickeln, das sich mittlerweile mehrfach bestens be­ währe. Er freue sich, wenn nächstes Jahr eine neue Person mit dem gleichen Elan das Marktgebiet an Untersee und Rhein überneh­ me – wohlwissend, dass Doris Meier gros­ se Fussstapfen hinterlassen werde: «Es ist eine Chance für eine Person, die gut qualifi­ ziert ist, selbstständig und verantwortungs­ bewusst arbeiten will und selber hohe An­ sprüche hat. Ich hoffe, dass wir zusammen mit Doris Meier einen fliessenden Übergang sicherstellen können, und bin gespannt, wer sich schon bald melden wird.» Mehr über die frei werdende Stelle für eine Immobilien-Fachperson im Raum Untersee/ Rhein: www.fleischmann.ch/stellen Ostschweizer Immobilienmagazin | 5


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Doris Meier

Andreas Uhlmann

Liegenschaftsexpertin Region Oberthurgau/Rorschach

Liegenschaftsexperte Landwirtschaft

Liegenschaftsexpertin Region Mittelthurgau

Liegenschaftsexpertin Region Wil/Hinterthurgau und Bischofszell

Assistent der Geschäftsleitung Region Kreuzlingen und Gewerbe

Liegenschaftsexpertin Region Untersee und Rhein

Liegenschaftsexpertin Region Frauenfeld

Liegenschaftsexperte Landwirtschaft

Ganzheitlicher Service für den Verkaufserfolg

Sybille Angst

Barbara Baumgartner

Doris Bünter

Angélique Funke

Heidi Kämpfer

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Dominique Leuzinger

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Monika Zürcher

Werner Fleischmann

Marketing Veranstaltungen

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Leitung Sekretariat/Berufsbildnerin

Leitung Verkaufsunterlagen

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Marketing Print/Sponsoring

Verkaufsunterlagen

Leitung Rechnungswesen

Lernende Kauffrau, 2. Lehrjahr

Firmeninhaber

Ostschweizer Immobilienmagazin | 11


«Spezielle Liegenschaften erfordern spezielle Expertise. Anruf oder Mail genügt!» Doris Meier, Liegenschaftsexpertin Region Untersee und Rhein

Fleischmann Immobilien ist seit 1989 Vorreiter im anspruchsvollen Markt – mit Fingerspitzengefühl, umfassender Kompetenz und eindrücklichen Vermittlungs­ erfolgen. Vermittelt werden Liegenschaften aller Art (Bild oben siehe Seite 8: Riegelhaus im Landhausstil in Guntalingen ZH). Die Kernmärkte liegen im Thur­ gau und in angren­zenden Regionen.

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Fleischmann Immobilien AG Rathausstrasse 18, Postfach 128 8570 Weinfelden Tel. 071 626 51 51 www.fleischmann.ch info@fleischmann.ch

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