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FCHMAGAZIN 116. Jahrgang Vorrunde 2017/2018

1. Mannschaft: mit neuem Trainerteam Senioren 30+: mit Verletzungssorgen Junioren Ca: mit Erfolg in der Coca Cola - League Allmend: mit Unterstützung durch den Gemeinderat Clublokal: mit neuem Pächter


Editorial 3 1. Mannschaft 4 2. Mannschaft 7 Senioren 30+ 9 Senioren 40+ 10 Juniorenabteilung 11 Sponsorenlauf 12 Junioren A+ 13 Junioren B 15-16 Junioren C 17, 20-21 Tabellen 18-19 Junioren D 22 Junioren E 25 Junioren F 26 Piccolo 28 Damen 4. Liga 29 Juniorinnen C 30 Juniorinnen D 31, 35 Sponsoren 33 Juniorinnen E 37 Gesamtverein: Portrait Noemi Benz 38 Gesamtverein: Interview mit Theo Leuthold 40 Online Shop 42 Clublokal 43

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25. März 2018/15:00, Waldegg FC Horgen 1 - FC Wädenswil 1 Genaue Spielzeiten und weitere Termine immer aktuell auf www.fchorgen.ch


Gesamtverein

Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Wie gewohnt ist es kurz vor Weihnachten wieder an der Zeit, eine kurze Bilanz dieser spannenden Vorrunde zu ziehen. In der ersten Mannschaft habe ich im Sommer Marcello Stellato als neuen Trainer angekündigt. Er hatte den Auftrag, aus dem bestehenden Kader eine kompetitive Mannschaft zusammenzustellen und noch wichtiger, unsere eigenen Junioren zu fördern und zu integrieren. Unter diesem Aspekt kann ich mit Stolz behaupten, dass die Aufgabe mit Bravur erfüllt worden ist. Von den vier eigenen B-Junioren, notabene mit Jahrgang 2000, die im Sommer den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft haben, spielten zwei praktisch immer von Anfang an, die anderen beiden hatten viele Teileinsätze, oftmals auch von Beginn an. Erstmals wird in Horgen nicht nur davon gesprochen, eigene Junioren zu fördern, sondern wir setzen es in die Tat um. Auch sieht man wieder vermehrt Horgner Gesichter im Einskader. Auf diesem Pfad müssen wir nun weiter gehen, wenn wir etwas Grosses anstreben wollen. So geben wir unseren jüngeren Talenten eine klare Botschaft, nämlich die, dass wir an sie glauben und auf sie setzen. Sportlich gesehen hatten wir im einen oder anderen Match sicherlich etwas Pech. Andererseits ist das oftmals der Preis, den eine neu zusammengestellte Mannschaft, bestehend aus vielen jüngeren Spielern, bezahlen muss. Es mangelt noch ein wenig an Erfahrung sowie an der nötigen Cleverness. Ich bin mir allerdings sicher, dass wir nach dieser Vorrunde schon viel an Reife dazugewonnen haben und in der Rückrunde gewisse Fehler nicht mehr machen werden. Nun laden wir in der Winterpause unsere Batterien neu auf, versuchen noch die eine oder andere Verstärkung nach Horgen zu holen und greifen im Frühjahr mit geballter Kraft die Tabellenspitze an! Die zweite Mannschaft, angeführt von Giuseppe Iaquinta, startete im Sommer

ihr neues Abenteuer in der 4. Liga. Der Kader setzte sich praktisch ausschliesslich aus eigenen A-Junioren zusammen, ergänzt durch zwei, drei erfahrenere Spieler. Die Mannschaft spielte eine sehr gute Vorrunde. Aber auch hier bezahlten wir im einen oder anderen Spiel noch ein wenig Lehrgeld für die mangelnde Erfahrung im Aktivfussball. Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit des Trainers und auch zuversichtlich, dass nach diesem Aufbaujahr, in der kommenden Saison wieder mehr drin liegen sollte. Auch sehen wir verschiedene jüngere Spieler, die sich von Spiel zu Spiel steigern konnten und sich so schon bald eine Chance in unserer ersten Mannschaft verdienen werden. Die Juniorenabteilung entwickelt sich weiterhin sehr gut. Die spannenden Berichte auf den nächsten Seiten werden es bezeugen. Ich bin allgemein sehr stolz auf die Fortschritte in den letzten Jahren. Nicht, dass wir uns nicht mehr verbessern könnten, ganz im Gegenteil. Allerdings bin ich sehr zuversichtlich und freue mich, in den nächsten Jahren immer mehr eigene Junioren in der ersten Mannschaft zu sehen. Die Jungen brauchen eine Perspektive und genau an dem wollen wir weiterarbeiten. Speziell erwähnen möchte ich auch unsere Juniorinnen sowie die gesamte Damenabteilung. Sie erbringen nicht nur auf dem Platz eine tolle Leistung sondern sind für den Verein eine sehr wichtige Stütze in vielen Aktivitäten. Ich bin sehr stolz auf die Arbeit in diesem Bereich. Der Frauenfussball nimmt heute immer wichtigere Formen an, dies nicht zuletzt auch beim FC Horgen.

vorfinden oder auch über unseren neuen Clubhauspächter auf der Waldegg. Ich könnte von unserem tollen Oktoberfest auf dem Dorfplatz erzählen und so weiter und so fort. Einige Themen finden Sie aber sowieso in dieser Ausgabe etwas weiter hinten. Zum Schluss möchte ich mich einfach bei Ihnen allen bedanken für die grosse Unterstützung und das Vertrauen, das Sie mir und dem gesamten Verein entgegengebracht haben. Ich freue mich, Sie alle schon bald wieder auf den Fussballplätzen anzutreffen und wünsche Ihnen und Ihren Liebsten besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Herzlich, Luciano Varricchio, Präsident FC Horgen

Es gäbe noch vieles zu erzählen. So zum Beispiel über unseren neuen Vorstand, ergänzt durch Angelika Köhl und Christian Nussbaumer. Oder auch über unsere neue Administrationsfee, Mara Schaub, die uns in sämtlichen administrativen Belangen entlastet. Ich könnte noch über unseren neuen Online-Shop berichten, den Sie ab sofort auf unserer Homepage3


1. Mannschaft

Unter neuer Übungsleitung Mit Marcello Stellato als neuen Trainer ist unser Fanionteam in die Saison gestartet. Wir haben ihn befragt. Marcello, mit welchen Erwartungen hast du die 1. Mannschaft übernommen? Der FC Horgen ist ein gut geführter und funktionierender Traditionsverein mit guten Strukturen und mit einer grossen Juniorenabteilung. Ich wusste, dass die sportliche Entwicklung der 1. Mannschaft in den letzten zehn Jahren mit vier Abstiegen bis in die 3. Liga nicht sehr gut war. Erschwerend kam hinzu, dass zu Beginn dieser Saison 12 Kaderspieler den Verein verlassen haben. Von dem her ist meine Erwartung in dieser Saison, rein sportlich betrachtet, nichts mit dem Abstieg tun zu haben und schnellst möglich 32 Punkte zu gewinnen. Und zum anderen, eigene FC Horgen Junioren in die 1. Mannschaft zu integrieren, diese zu formen und zu fördern.

Wurden deine Erwartungen erfüllt? Wir stehen dieses Jahr mit fast gleich vielen Punkten da, wie zum selben Zeitpunkt vor einem Jahr. Mit „Wenn und Aber“ gewinnt man keine Spiele, doch helfen diese Analysen, es in der Rückrunde besser zu machen. Drei Niederlagen aus 13 Spielen kann ich akzeptieren (ausser die Niederlage gegen Srbija), nicht aber mit den 6 Unentschieden. Da fehlen uns eindeutig Punkte, die wir sehr leichtfertig verspielt haben. Der FC Horgen hat das Ziel und den Anspruch „immer“ mindestens in dieser Spielklasse zu spielen. Meine „schwierige“ Aufgabe war es, nach den vielen Abgängen, sofort eine „funktionierende“ Mannschaft zu formen, notabene im Sommer, wo sowieso immer viele Ferienabsenzen zu beklagen sind.

Was waren die grössten Herausforderungen in der Vorrunde? Die schwierigste Aufgabe war sicherlich die vielen Abgänge zu kompensieren. Zum einen mit Eigengewächsen, also mit Spielern aus unserer 2. Mannschaft. Zum anderen haben wir Spieler verpflichtet, die meine Werte und Ansprüche zu schätzen wissen und diese auch respektieren und akzeptieren. Aber sicherlich, 15 neue Spieler zu integrieren und diese zu einer homogenen und verschworenen Einheit zu formen, mit verschiedensten Charakteren (auch schwierige), war die grösste Herausforderung in diesen fünf Monaten. Wo musst du mit deiner Mannschaft noch ansetzen? Was sicher besser gemacht werden muss ist das verwerten unserer Torchancen. Wir spielen hinten heraus, die Spieler suchen immer Lösungen und wir haben viel Ballbesitz. Nur das „erzielen von Toren“ entspricht nicht dem was ich möchte. Zudem werde ich sicher das Thema „Balleroberung“ und das schnelle Umschalten von defensiv auf offensiv, vermehrt trainieren. Deine Ziele für die Rückrunde? Das „Eine Tun und das Andere nicht lassen“ heisst mein Motto. Ich möchte den Erfolg, doch werde ich meine Prinzipien und meinen Auftrag nie aus den Augen lassen. Von den Spielern (wie auch von mir und vom ganzen Verein) erwarte ich eine gegenseitige Loyalität, die Bereitschaft immer 100% zu geben. Nebst den Tugenden wie Qualität, positive Körpersprache, Ehrlichkeit und Respekt. Fussballtechnisch gesprochen möchte ich, dass die Spieler bereit sind, taktisch,

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technisch und physisch unsere Vorgaben diszipliniert umzusetzen und den Ehrgeiz und die Ambitionen haben, sich stetig weiter entwickeln zu wollen. Diese Aspekte entscheiden, ob meine Spieler Einsatzzeit bekommen, oder nicht. Kurz vor Weihnachten hast du natürlich einen Wunsch frei, bitte? Auf mein Hobby als Fussballtrainer bezogen ist der Wunsch klar: Ende Juni so viele Punkte gesammelt zu haben wie nur möglich. Privat, beruflich und familiär betrachtet ist es auch klar: Gesundheit, Gesundheit und nochmals Gesundheit. Interview: Reto Baumann

Steckbrief Marcello Stellato Geburtsdatum: 30. März 1964 Beruf: Elektromonteur, seit 25 Jahren in der ICT tätig. Zurzeit Key Account Manager bei Sunrise Trainerdiplom: Nachwuchs Diplom Bplus, Niveau 3 Torhüter, Swissolympic Sportmanager Fussballerische Laufbahn: Junioren beim FC Dietikon und FC Schlieren, Aktivspieler in den 1. Mannschaften des FC Schlieren, FC Dietikon, Inter Club Zurigo und FC Baden (Nat. B), Juniorentrainer beim FC Dietikon und FC Schlieren, Footeco Stützpunktleiter Stadt beim FC Zürich, Trainer der 1. Mannschaften des Inter Club Zurigo, Blue Stars ZH und nun beim FC Horgen, Torhütertrainer beim FCZ, U18, U21 und 1. Mannschaft Lieblingsverein(e): In der Schweiz natürlich der FCZ und dann Inter Mailand Lieblingsspieler: Früher Dino Zoff, in den letzten Jahren Andrea Pirlo und jetzt Andres Iniesta, ein Top Spieler! Lieblingsessen: Lasagne al forno

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München unplugged – echt bayrisch

Dalmatien – ein ungeschliffener Diamant

Velofahren unplugged heisst, Velofahren ohne Verstärkung! Bewusst setzten wir uns dem Trend „Elektrovelo“ entgegen und setzten auf pure Muskelkraft.

Dalmatien ist eine historische Region an der Ostküste der Adria im Süden Kroatiens. Steile Felsküsten, herrlich blaues Meer mit über 1000 Inseln und ein Hinterland, das durch seine Kargheit fasziniert. Spezialitäten der dalmatinischen Küche aus eigenen Gärten und dem sauberen Meer machen jedes Essen zu einem Erlebnis. Die Herzlichkeit der Menschen und das angenehme mediterrane Klima garantieren für genussreiche Veloferien.

Der Isarradweg führt uns von der Geigenbauerstadt Mittenwald aus den Alpen hinaus. Wir radeln immer am bezaubernden Gebirgsfluss und durch das hügelige Alpenvorland, bis wir die Landeshauptstadt München erreichen. Nun lernen wir die bayrische Landeshauptstadt kennen, zu Fuss erkunden wir die schöne Innenstadt und mit dem Velo das grüne Umland. Reisedatum 2018 20.08. – 24.08.2018 (Montag bis Freitag)

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Velostrecke Der Isarradweg von Mittenwald bis München führt von 900 auf 600 Meter ü. M., Zwischensteigungen sind aber vorhanden.

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2. Mannschaft

Mehr Spieler, bitte! Mit Giuseppe Iaquinta haben wir auch in der zweiten Mannschaft einen neuen Cheftrainer. Wir haben ihm die selben Fragen gestellt. Giuseppe, mit welchen Erwartungen hast du die 2. Mannschaft übernommen? Ich habe eine junge und motivierte Mannschaft erwartet. Wurden deine Erwartungen erfüllt? Anfangs wurden sie erfüllt, jedoch nahm dies aufgrund des Privatlebens der Spieler immer mehr ab, da sich unser Kader mehr und mehr ausdünnte. Was waren die grössten Herausforderungen in der Vorrunde? Eine Mannschaft aufzubauen, die es noch gar nicht gab.

Wo musst du mit deiner Mannschaft noch ansetzten? Wir hätten viele Faktoren, an denen wir arbeiten müssten. Diese Faktoren können aber nur trainiert werden, wenn auch jedes Mal eine gewisse Anzahl an Spieler in den Trainings anwesend ist. Deine Ziele für die Rückrunde? Das 18 bis 20 motivierte Spieler bei jedem Training dabei sind und ich mit diesen sowohl disziplinarische, technische, aber auch taktische Fortschritte machen kann. Kurz vor Weihnachten hast du natürlich einen Wunsch frei, bitte? Meiner Meinung nach ist es das Schönste was ein Trainer haben kann, ein grosser, motivierter Kader. Diesen habe ich momentan leider nicht, weshalb ich mir wünsche, etwas mehr Spieler in meinem Kader begrüssen zu dürfen.

Steckbrief Giuseppe Iaquinta Geburtsdatum /-Ort: 14.5.1971 / Italien Beruf: Chefelektromonteur Trainerdiplom: B Fussballerische Laufbahn: Junioren in Italien. Juventus Zürich 1. Liga, Juventina Wettingen 2. Liga, dazwischen ganz viele andere Mannschaften bis zum Team Zimmerberg als meine erste Trainerstation. Lieblingsverein: Juventus Lieblingsspieler: Michel Platini Lieblingsessen: Pasta und Pizza

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Senioren 30+

Achtung: Verletzungsgefahr! Nach einer harten Vorbereitung im Sommer mit lediglich zwei Trainings haben wir unser Cupabenteuer gestartet und sind gleich ausgeschieden. Wir haben dies positiv aufgenommen, da ab einem gewissen Alter mehr Spiele sowieso zu mehr Verletzungen führen. Beim ersten Meisterschaftsspiel hatten wir gleich mit mehreren Absenzen zu kämpfen und nur Dank der Hilfe von den Senioren 40+ konnten wir eine Mannschaft auf den Platz stellen. Leider ging dieses Spiel gegen Red Star in den Schlussminuten verloren. Während der ganzen Vorrunde hatten wir mit vielen Langzeitverletzten und anderen Absenzen zu kämpfen und konnten somit in keinem Spiel die gleiche Startelf auf den Platz schicken. Im Kader sind eigentlich über 20 Spieler, jedoch muss man bei den Senioren 30+ mit mindestens fünf bis acht Abwesenden pro Spiel rechnen.

Nach vielen Unentschieden und einer weiteren Niederlage gegen den Leader Wettswil-Bonstetten konnten wir aus den letzten drei Spielen noch sieben Punkte holen und haben uns im Mittelfeld positioniert. Es gab schwierige Momente zu meistern, aber am Teamgeist hat es nie gefehlt! Und wir planen schon die Rückrunde, mit einer harten Vorbereitung von Trainer Barone. Jederzeit sind neue Spieler ab dem 30. Lebensjahr herzlich willkommen. Spielerisches Talent steht nicht im Vordergrund, sondern Kameradschaft und Spass. Wer diese Voraussetzungen mitbringt, kann sich jeweils am Mittwochabend um 19:30 Uhr auf der Allmend beim Staff melden.

und Kameradschaft in allen Belangen verkörpert. Lieber Andy, wir wünschen dir alles Gute und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen als Zuschauer und Fan. Vielen Dank auch unserem Trainer Rocco Barone und allen Senioren 40+ für die grosse Unterstützung. Wer übrigens am Freitagabend nichts vorhat und ein emotionales Fussballspiel sehen will, ist jederzeit auf der Allmend willkommen. Text: Gemi Virgilio, Spieler

Ein besonderes Dankeschön gilt unserem Capitano Streit. Andy wird nach jahrelanger Tätigkeit bei den Senioren 30+ die Schuhe an den Nagel hängen und in unserem Team ein grosses Loch hinterlassen. Er hat am Besten Leidenschaft

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Senioren 40+

Die Realität kann hart sein Euphorisiert von den diversen Aufstiegsfeiern stiegen wir in die erste Saison in der Promotionsklasse. Im Freundschaftsspiel gegen Nottwil gelang es uns zum ersten Mal diesen Gegner aus der Meisterklasse zu besiegen. Dass die Meisterklassemannschaft aus dem Luzernischen aber nicht ganz mit unseren Meisterschaftsgegnern zu vergleichen ist, durften wir bereits beim Cupspiel gegen Glattbrugg feststellen. Der ehemalige Nationalspieler Franco di Jorio hat uns unsere Limiten schonungslos aufgezeigt, auch wenn wir über weite Strecken mit dem Gegner mithalten konnten und gar in Führung gehen konnten. Schlussendlich sind wir mit einer 3:1-Niederlage aus dem Cup ausgeschieden. In der Meisterschaft haben wir dann aber rasch feststellen können, dass die Bäuche unserer Gegner grösstenteils verschwunden sind und wir es immer mit elf fitten und guten Fussballern zu tun bekommen werden. Und wenn die Gegner dann doch einmal einen Bauch aufgewiesen haben, dann waren es ehemalige Nationalspieler wie z.B. Harris Skoro – und waren uns technisch deutlich überlegen. Zwar konnten wir in den meisten Partien mit unseren Gegnern mithalten und waren oft nahe am Sieg dran, aber wenn’s nicht läuft im Sport, dann läuft’s eben nicht. Einigen wurden auch ihre sportlichen Limiten aufgezeigt. Dass sich dann auch noch die schwächste Mannschaft (Unione Sportiva Calabrese) in der Grup-

pe hochgradig unsportlich verhalten und lieber drei Punkte forfait gewonnen hat, als gegen uns Fussball zu spielen, hat zu dieser verkorksten Vorrunde gepasst. Ausser dem Sieg gegen Red Star haben wir in dieser Vorrunde vor allem die Erkenntnis gewonnen, dass es an der Zeit ist, ernsthaft die Gründung einer 50+ Mannschaft in Erwägung zu ziehen. 14 Spieler aus dem Kader werden im nächsten Jahr 50 oder älter sein, so dass sich dieser Schritt aufdrängt. Um diesen Schritt bewerkstelligen zu können, brauchen wir aber noch ein paar Vierzigjährige, welche Lust auf Fussball spielen haben. Darum: Freiwillige vor! Trotz den vielen Niederlagen haben wir aber nicht verlernt, die Kameradschaft neben dem Platz zu pflegen. Das erste Bier schmeckt zwar nach einer Niederlage immer etwas bitter, doch beim zweiten Bier kehrt bei den meisten die gute Laune zurück und wir können wieder über die eigenen Unzulänglichkeiten lachen. Für ein paar Highlights und Diskussionsstoff in der Vorrunde hat aber auch der eine oder andere Schiedsrichter gesorgt. Unvergesslich bleibt die Regelkunde mit Eugen in der Kabine vor Spielbeginn. Und so kommt es, wie es Reto Baumann im

Bericht im Sommer geschrieben hat. Es bleibt mir darüber zu berichten, dass wir nach den gut besuchten Trainings meistens länger sitzen bleiben und uns auf das Saisonhighlight vorbereiten. Adi besucht einen Nagelkurs und den Neuen erklären wir nochmals, wo der Skikeller im Stoos zu finden ist. Neben der neuen Bahn auf den Stoos werden im März sicher auch wieder ein paar neue Stories dazu kommen. Nach der sportlich ernüchternden Vorrunde hat das Saisonziel des Trainers – neuer Teilnehmerrekord am Skiweekend – an Bedeutung gewonnen. Text: Beni Kägi, Trainer

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Juniorenabteilung

Grosse Juniorenabteilung, grosse Herausforderung Grundsätzlich hatten wir in der Juniorenabteilung eine gute Vorrunde. Das soll nicht heissen, dass wir alles richtig gemacht haben, aber doch sehr viel. Bis und mit den C-Junioren sind wir in der Region längstens das Mass aller Dinge und spielen konstant in den höchstmöglichen Ligen. Die B-Junioren hatten im Sommer sehr unter den Abgängen zu leiden, haben jedoch die Promotions-Klasse in extremis trotzdem halten können. Und die A-Junioren in der Zusammenarbeit mit der 2. Mannschaft, haben das geliefert, was man erwarten durfte. Da werden wir noch ein bis zwei Jahre brauchen, um allenfalls Aufstiege ins Auge fassen zu können. Der grösste Erfolg war jedoch sicher, dass vier letztjährige B-Junioren den Sprung direkt in unsere 1. Mannschaft geschafft haben und dort regelmässig zu Einsätzen kommen. Es hilft natürlich sehr, mit Marcello Stellato einen Eins-Trainer zu haben, der den Mut nicht scheut, auf Junge zu setzen – vorausgesetzt sie verdienen sich ihre Einsätze. Mit ein bisschen Geduld und der nötigen Konsequenz in der Ausbildung werden in den nächsten zwei bis drei Jahren viele

eigene Junioren den Weg in unsere AktivMannschaften finden. Dies wird sicher auch dazu beitragen, dass die in der Bevölkerung etwas verloren gegangene Identifikation mit unserer 1. Mannschaft wieder zunehmen wird. Was uns im Verein viel mehr fordert, als die sportliche Entwicklung, ist die unterdessen schiere Grösse des Vereins. Waren wir bei meinem Amtsantritt vor einigen Jahren noch ca. 15 Junioren-Mannschaften, sind wir heute bei fast 30 angelangt. Waren wir vor einigen Jahren noch ein überschaubares Grüppchen von ca. 25 Junioren-Trainern, sind es heute mehr als 60. Und wer dazu noch unsere Problematik der Sportanlagen kennt, kann sich leicht vorstellen, wie viel „kreatives Denken“ erforderlich ist, allen Parteien einigermassen gerecht zu werden. Ich kann dafür allen Trainern, die sich bei uns täglich mit bestem Wissen und Gewissen um das Wohle der Kinder in Horgen einsetzen, nur ganz herzlich für diesen tollen Job danken und den Hut vor ihrer Leistung ziehen. Nicht nur müssen sie mit den immer höheren, teils unrealistischen Erwartungen der Eltern umgehen können, sie müssen auch noch versuchen, in jedem Training das Beste

aus der Situation zu machen. Und dabei immer auch den Spagat zwischen sportlichem Ehrgeiz und sozialer Verantwortung beherrschen. Es ist ein Leichtes, bei einem Grossverein den Junioren-Trainer zu geben, es ist um ein vielfaches schwieriger, diesen Anforderungen bei einem Breitensportverein wie dem FC Horgen gerecht zu werden. Auf diesem Weg wünsche ich allen besinnliche Festtage und ein gesundes sowie spannendes neues Jahr 2018. Stefan Hug, Juniorenobmann

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Sponsorenlauf

Laufen für die Clubkasse Alle Jahre wieder. Und jedes Jahr wichtiger: der Sponsorenlauf zugunsten unserer Clubkasse. Natürlich, Fussball ist ein Bewegungssport. Aber einfach nur Platzrunden zu laufen, und das ohne Ball - das macht keinem Fussballer wirklich Spass. Wenn das Ganze aber einem guten Zweck dient, dann macht es wenigstens Sinn. So geschehen am 23. September auf der Allmend. Und der Sinn des ganzen ist jedes Jahr der Gleiche: Möglichst viel Geld für unsere Clubkasse zu erlaufen. Alle machen mit: Von den kleinsten Junioren bis zu den Veteranen (zumindest die, welche noch laufen können). Es fliesst viel Schweiss: Zum einen bei den Läufern, die alles geben, zum andern bei den Sponsoren, welche ihre Sponsorenversprechen in Franken pro Runde bedrohlich ansteigen sehen. Angstschweiss, sozusagen.

Was soll‘s. Dank dem Einsatz aller kam wieder ein stattlicher Betrag zusammen, der zum grössten Teil gleich in die Junorenkasse weitergeleitet wird. Der FC Horgen bedankt sich bei allen Eltern, Geschwistern, Grosseltern, Gotten, Göttis, Nachbarn etc. für die tatkräftige Unterstützung. Text: Reto Baumann

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Junioren A+

Von Woche zu Woche Mitte August starteten wir ohne Vorbereitung mit einem neuen Kader in die Herbstsaison. Da der Kader nicht sehr breit war und während der laufenden Saison mehr und mehr Spieler sich auf Schule und Privates konzentrierten, musste wie auch schon im Frühjahr, sehr eng mit der zweiten Mannschaft zusammengearbeitet werden. Nur so konnten wir einen reibungslosen Meisterschaftsbetrieb sicherstellen. An dieser Stelle: Danke Giusi für deine Unterstützung! Die Trainings wurden leider nicht sehr regelmässig besucht, sodass wir meistens nur ca. 10 Spieler in den jeweiligen Trainingseinheiten zählen durften. In der ersten Hälfte der Vorrunde überlappten sich die Meisterschaftsspiele von A+ und FCH2 fast nicht und wir konnten

Mittelfeld der Rangliste beenden. Wir arbeiten bereits am neuen Kader und hoffen diesen ausbauen zu können. Damit wir die nächste Meisterschaft komplett mit eigenen Spielern bestreiten und die Basis für einen kontinuierlichen A+ Trainingsbetrieb legen können.

trotz reduziertem Kader, mit der Unterstützung der zweiten Mannschaft, unter den ersten drei mitspielen.

Ich danke allen Verantwortlichen der Sportanlagen und den Funktionären, die sich auch diese Vorrunde sehr gut um uns gekümmert haben. Text: Massimo Amodio, Trainer

In der zweiten Hälfte überlappten sich die Spiele mehr und mehr und wir mussten mit dem verbliebenen A+ Kader die letzten Spiele bestreiten. Schlussendlich erreichten wir den realistischen fünften Platz und konnten die Meisterschaft im

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Junioren B1

An den Herausforderungen gewachen Als es feststand, dass wir weiterhin unsere B1-Junioren trainieren würden, trauerten wir noch allen Abgängern nach, denn es waren fast alle. Darunter ganz tolle Spieler, welche schon während der vorangehenden Saison von den Trainern der ersten und der zweiten Mannschaft abberufen wurden. Ja wir wussten ganz genau, welche fussballerischen Talente uns verlassen würden. Wir wussten aber auch um all die Arbeit, welche es bedurfte, um diese Talente zu fördern. Einige dieser Jungs durften wir nun schon ein paar Jahre begleiten. Anfangs Saison wussten wir also wer uns verliess, aber noch nicht, wer alles zu uns stossen würde. Die Vermutung war gross, dass es nicht einfach werden würde. Zum einen hatten wir mit den meisten Jugendlichen noch nie Kontakt. Dann kam dazu, dass das B1 aus Spielern verschiedener Mannschaften zusammengestellt werden musste, was nicht nur das Abstimmen der Spielpositionen erschwerte. Auch würde es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis die Jungs in einem Team funktionieren würden. Aber wir glaubten an unsere Fähigkeiten und wollten es uns selber nochmals beweisen. So wurden noch vor den Sommerferien alle möglichen Kandidaten aus den verschiedenen Mannschaften zusammengerufen um das Kader für das B1 zu bilden. Wir wollten gar einen Schritt weitergehen und sorgten dafür, dass alle B-Junioren beinahe zusammen trainieren sollten – um zu jedem Zeitpunkt die beste Selektion zu ermöglichen. Und vor allem etwas sicherzustellen, was wir zuvor erlebt haben: genügend Spieler für jedes Spiel aufbieten zu können. So wurde entschieden, dass das B1 und das B2 zeitgleich auf demselben Platz trainieren würden.

ersten Trainingseinheiten noch vor den Sommerferien absolviert wurden. Nach den Sommerferien, noch während den Vorbereitungsspielen, zeigte sich, dass unsere Jungs für unsere Ziele – nämlich in die Coca Cola League aufzusteigen – weit davon entfernt waren. Es fehlte an Vielem, und vor allem die Kondition liess zu wünschen übrig. Von einem geordneten Spielaufbau nach vorne gar nicht zu reden. Wir konnten zwar während den ersten Spielen in den ersten 45 Minuten stets gut mithalten, aber mit der Fortdauer des Spiels verliessen uns die Kräfte oder das Selbstvertrauen. Und so kam es, dass wir bereits in den ersten Spielen wichtige Punkte liegen liessen. Doch wir arbeiteten weiter beharrlich an unserem Konzept. Irgendetwas mit der Brechstange zu versuchen kam nicht in Frage. So kam es wie es kommen musste: wir schlitterten während der Saison noch unter dem Abstiegsstrich. Plötzlich waren alle im Verein besorgt einen Abstieg in Kauf nehmen zu müssen. Jeder wollte es besser wissen und die diversen Theorien wurden besprochen. Aber die Jungs waren eben noch nicht so weit. Wir konnten alles in unsere Arbeit reinstecken, es half noch nicht. In der Mitte der Vorrunde, da hatten uns die

meisten bereits abgeschrieben, kamen ein paar Schlüsselspiele auf uns zu. Es war wichtig endlich Punkte einzufahren. Unglücklicherweise bekamen wir es in dieser Phase mit den stärksten Mannschaften in unserer Gruppe zu tun. In einem der wichtigen Spiele gegen unseren Erzrivalen FC Red Star konnten wir endlich aufschnaufen und uns satte drei Punkte gutschreiben lassen. War das nur ein Strohfeuer, oder sollte da mehr kommen? Gleich im nächsten Spiel gegen den Gruppenzweiten liessen wir dann keine Zweifel mehr offen. Stäfa hatte keinen Hauch einer Chance. In diesem Spiel zeigte sich unsere ganze Arbeit. Alles klappte und wir verfügten über genügend Kondition, das ganze Spiel durchzuhalten. Nach diesem Spiel war klar, dass wir diese Jungs – unsere Jungs – zu Männer ausgebildet haben und wir freuen uns mit diesem Team die Rückrunde antreten zu dürfen. Text: Bekim Beka, Trainer

Alle Jungs gaben sich grosse Mühe. Logisch, jeder wollte in der ersten Mannschaft spielen. Wir merkten schnell, dass Potential da war, aber die Jungs weit weg vom Niveau ihrer vorangehenden Kollegen waren. So sorgten wir dafür, dass die 15


Junioren B2

Nicht die Bodenhaftung verlieren In Anlehnung an das Ziel des B1, in die Coca Cola aufsteigen zu wollen, war unsere Aufgabe klar. Das B2 sollte die restlichen Jungs der B-Junioren aufnehmen und trainieren. Und dies so nahe wie möglich am Leistungsniveau des B1. Schon im Vorfeld konnten wir uns mit den anderen Trainern der ersten Mannschaft abstimmen um gleichzeitig zu trainieren. Auch um das Niveau der zweiten Mannschaft hoch halten zu können. Mit dem Hintergedanken, zu jedem Zeitpunkt Spieler für das erste Kader zur Verfügung stellen zu können. In der Vergangenheit war es schon mehrmals vorgekommen, dass trotz Kampf um den Aufstieg die Mannschaft aus diversen Gründen ohne genügend Spieler da stand. Zusätzlich ging es uns aber auch um die Wünsche der Jungs. Neben vereinzelten Vorstellungen im ersten Kader mitspielen zu wollen war doch der Wunsch von den meisten der Jungs, sich spielerisch verbessern zu wollen. Aufgrund der Resultate der vorangehenden Saison waren die Ambitionen sehr verhalten und man wollte sich in der Gruppe unter den ersten drei platzieren. Für uns waren weniger die Resultate wichtig, als jeden einzelnen der Jungs fussballerisch voran zu bringen. Doch für jedes Ziel braucht es einen Plan und die nötige Disziplin diesen umsetzen zu wollen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen wie sich früh herausstellte. Jeder sah seine Prioritäten anders. Die Schule, die Aufgaben, der Job: die eigentliche Zusammengehörigkeit als Mannschaft wurde meist vernachlässigt. Wir hatten zum Beispiel vereinbart, wer nicht ins Training kommen würde, sich mit Begründung abmelden müsse. Neben der klassischen Ausrede „ich muss mich auf einen Test vorbereiten“, das man hinnehmen musste, war die zweite Ausrede „ich muss auf meine Schwester aufpassen“. Erstaunlicherweise auch von denen, welche gar keine Schwester hatten... 16

Im Grossen und Ganzen konnten wir doch die meisten dazu animieren ins Training zu kommen. Wir hatten uns auch damit abgefunden, schulbedingte Absenzen zu akzeptieren. Durch die höhere Trainingsfrequenz sah man die Fortschritte der Jungs aber relativ schnell. Während wir die Vorbereitungsspiele eher verhalten absolvierten, gingen wir in der Meisterschaft so richtig ab! Nachdem wir die ersten Spiele für uns entscheiden konnten, wurden einige Jungs bereits übermütig und verloren etwas die Bodenhaftung. Zwar versuchten wir die Jungs noch mehr für das Training zu motivieren, aber einige bekamen das Gefühl auch ohne Trainings die Leistungen im Spiel erbringen zu können. Auch war der Druck am Sonntag spielen zu dürfen nicht da, weil wir grundsätzlich immer zu wenige Spieler hatten. Wir mussten meistens auf Spieler aus anderen Mannschaften zurückgreifen. Da war der Druck oder die Trainingspflicht auf unsere Jungs nicht sehr gross. So war es immer ein Geben und ein Nehmen. Und die Trainer hofften so viele Jungs wie möglich im Training zu haben – auch um die Spiele seriös vorbereiten zu können. Das gelang uns schlussendlich aber ganz gut. So eilten wir weiter von Sieg zu Sieg. Drei Spiele vor Saisonende standen wir dann auch bereits vor dem Entschei-

dungsspiel um den Gruppensieg. Das schlechte Wetter war ein grosser Vorteil für uns, weil das Spiel auf den Kunstrasen verlegt werden musste. Auf diesem hatten wir ein leichtes Spiel, unseren Gegner schachmatt zu setzen. So waren ein schneller Angriff über den Flügel und ein perfekt ausgeführter Freistoss entscheidend und der Gruppensieg war gesichert. Bravo Jungs das habt ihr euch verdient! Die letzten Spiele waren dann nur noch Formsache und wir nutzen die Gelegenheit, die Spieler auf ihren Wunschpositionen spielen zu lassen. So hatten alle ihren Spass. Text: Giro Gaeta, Coach


Junioren Ca

Mit Rang 3 die Erwartungen mehr als übertroffen Wir erinnern uns noch gut an die letzte Saison des Ca. Ganz knapp und nur Dank eines Forfait-Sieges im letzten Meisterschaftsspiel haben sich die Jungs in der Coca Cola League – der höchsten Juniorenliga des Breitenfussballs – halten können. Eine mehr oder weniger verkorkste Saison fand doch noch ihr Happy End. Mit diesem letzten Eindruck startete die neu formierte Mannschaft in die Vorrunde. Vieles war effektiv neu: Mit Meho Ibrahimovic übernahm der ehemalige CbTrainer die erste Mannschaft, assistiert von Koray Hocaoglu, der neben seiner Spieler- und Schiedsrichterkarriere nun auch noch eine Trainerlaufbahn eingeschlagen hat (Chapeau!). Viele Leistungsträger gingen bzw. kamen altersbedingt zu den B-Junioren. Dazu kamen nicht weniger als sieben D-Junioren und vier Junioren aus weiteren C-Mannschaften, die sich einen Wechsel dank guten Leistungen verdient hatten. Viele Fragezeichen also. Um so mehr überraschte das neue Team vom ersten Spiel an. Es zeigte sich sofort, dass sich da eine loyale Truppe mit

charakterstarken Jungs zusammengefunden hatte. Und das die neuen Spieler einiges an Qualität und Spielintelligenz mitbrachten. So wurde von Beginn weg konsequent von hinten herausgespielt. Die Jungs versuchten wenn immer möglich die spielerische Lösung zu finden. Nichts erinnerte mehr an das Kick and rush der vergangenen Saison, mit weiten Bällen auf die Sturmspitzen, die es dann richten mussten. Mit Ausnahme der Spiele gegen die zwei Spitzenteams aus Uster und dem Tabellenführer United Zürich konnte alle Spiele dominiert werden. Eigentlich konnten sich Mehos-Jungs nur selber schlagen: Indem nach gutem Beginn jeweils das Tempo herausgenommen wurde und man so die Gegner ungewollt ins Spiel kommen liess. Stellvertretend dazu das Spiel vom 9. September auf der Waldegg gegen den damaligen Tabellennachbarn aus Veltheim. Nach einer komfortablen 3:0 Führung schaltete man bei starkem Regen zwei Gänge zurück und liess den Gegner innert weniger Minuten auf 3:3 ausgleichen. Veltheim kam sogar noch zu einer Penalty-Chance und vergab in

der Folge noch weitere Hochkaräter. Mit viel Glück konnten die Seebuben kurz vor Schluss noch einen Konter erfolgreich abschliessen und das Spiel mit 4:3 gewinnen. Wohl DAS Schlüsselspiel dieser Vorrunde. Es zeigte den Spielern klar auf, dass ein Nachlassen in der Coca Cola League sofort bestraft wird. Neben dem guten Abschneiden in der Meisterschaft, die man zum Abschluss der Herbstrunde auf dem dritten Tabellenplatz beendet hat, hielt sich unsere Mannschaft aber auch im Cup-Wettbewerb schadlos und steht auch hier bereits im Achtelfinale. Der nächste Gegner steht noch aus, die Auslosung war bei Redaktionsschluss noch nicht erfolgt. Alles in allem also eine hervorragende Saison. Es ist eine wahre Freude, den Jungs bei den Spielen zuschauen zu dürfen. Weil sie ganz einfach tollen Fussball spielen. Aber auch einfach eine aufgestellte Truppe sind, in der jeder von jedem respektiert wird. Bravo Jungs, eure Fans freuen sich schon jetzt auf die kommende Rückrunde! Text: Reto Baumann

FC Horgen Ca Saison 2017/18 Coca-Cola Junior League

17


Spielbetrieb

Die Vorrunde 17/18 1. Mannschaft

2. Mannschaft

2. Liga - Gruppe 1

4. Liga (Freies Aus-/Einwechseln) - Gruppe 1

1. FC Adliswil 1

13

9

4

0

(43)

39 :

13

31

1. FC Freienbach 2

10

7

2

1

(20)

37 :

16

23

2. FC Red Star ZH 2

13

7

3

3

(31)

35 :

24

24

2. FC Einsiedeln 2

10

7

1

2

(11)

29 :

13

22

3. FC Lachen/Altendorf 1

13

7

3

3

(41)

30 :

16

24

3. FC Richterswil 1

10

6

1

3

(13)

16 :

11

19

4. FC Wädenswil 1

13

6

3

4

(45)

37 :

23

21

4. FC Feusisberg-Schindellegi 1 10

5

2

3

(12)

22 :

21

17

5. FC Stäfa 1

13

5

5

3

(21)

19 :

16

20

5. FC Horgen 2

10

3

4

3

(22)

14 :

20

13

6. FC Regensdorf 1

13

5

3

5

(22)

26 :

20

18

6. FC Tuggen 2

9

3

3

3

(30)

20 :

17

12

7. FC Horgen 1

13

4

6

3

(53)

23 :

22

18

7. FC Buttikon 2

10

3

3

4

(46)

17 :

16

12

8. FC Männedorf 1

13

5

2

6

(33)

16 :

26

17

8. FC Lachen/Altendorf 3

9

2

4

3

(24)

14 :

17

10 10

9. FC Urdorf 1

13

5

2

6

(68)

23 :

25

17

9. SC Siebnen 2

10

3

1

6

(15)

18 :

23

10. FC Seefeld ZH 1

13

4

3

6

(30)

18 :

22

15

10. FC Wädenswil 3

10

2

0

8

(9)

15 :

36

6

11. FC Srbija ZH 1

13

4

3

6

(40)

21 :

27

15

11. FC Wollerau 2

10

1

3

6

(19)

14 :

26

6

12. FC Küsnacht 1

13

3

3

7

(33)

15 :

29

12

13. FC Schlieren 1

13

3

2

8

(48)

20 :

42

11

14. FC Affoltern a/A 1

13

2

2

9

(51)

20 :

37

8

Senioren 40+ Senioren 40+ Promotion - Gruppe 1 (Vorrunde) 1. Lachen/Siebnen a

Senioren 30+ Senioren 30+ Promotion - Gruppe 1 (Vorrunde) 1. FC Wettswil-Bonstetten

9

8

0

1

(4)

34 :

11

24

8

6

1

1

(6)

26 :

13

19

2. Team Witikon-Neumünster a 8

6

0

2

(7)

23 :

6

18

3. FC Industrie Turicum a

8

6

0

2

(9)

21 :

12

18

4. FC Freienbach a

8

5

0

3

(11)

38 :

14

15

2. Centro Lusitano Zurich

9

6

1

2

(39)

24 :

14

19

5. AC Palermo

8

3

3

2

(11)

17 :

12

12

3. FC Affoltern a/A

9

5

2

2

(13)

21 :

15

17

6. SD Compostela

8

3

2

3

(15)

18 :

20

11

4. FC Wollishofen a

9

3

2

4

(12)

16 :

19

11

7. FC Red Star ZH

8

1

1

6

(4)

7

:

31

4

5. FC Horgen

9

2

5

2

(22)

13 :

13

11

8. Unione Sportiva Calabrese

8

1

1

6

(13)

6

:

27

4

9. FC Horgen

8

1

0

7

(24)

11 :

32

3

6. FC Wädenswil

9

2

4

3

(19)

13 :

15

10

7. FC Freienbach

9

2

3

4

(12)

13 :

18

9

8. FC Einsiedeln

9

2

3

4

(16)

14 :

20

9

9. FC Red Star ZH

9

2

2

5

(13)

12 :

27

8

10. Racing Club ZH

9

1

2

6

(2)

16 :

24

5

Junioren A+ Junioren A+ - Gruppe 1 (Herbstrunde)

Junioren Ca Coca-Cola Junior League C - Gruppe 1 (Herbstrunde) 1. FC United Zürich a

12

10 1

1

(16)

56 :

21

31

2. FC Uster a*

12

9

0

(2)

42 :

11

30

3

3. FC Horgen a

12

8

1

3

(2)

41 :

29

25

4. FC Einsiedeln a*

12

7

2

3

(0)

41 :

18

23

1. FC Wollishofen

9

7

1

1

(19)

38 :

7

21

5. SC Veltheim a*

12

7

0

5

(1)

63 :

33

21

2. FC Freienbach

9

6

3

0

(8)

28 :

9

20

6. FC Bassersdorf a*

12

6

1

5

(2)

29 :

30

19

3. FC Wädenswil a

9

5

3

1

(14)

29 :

19

17

7. FC Rüti a

12

5

2

5

(9)

20 :

21

17

4. FC Affoltern a/A

9

4

3

2

(2)

21 :

20

14

8. FC Schwamendingen a*

12

4

4

4

(7)

35 :

36

16

5. FC Horgen

9

3

1

5

(17)

18 :

24

9

9. FC Bülach a

12

3

2

7

(1)

21 :

37

11

6. SC Siebnen

9

2

3

4

(13)

16 :

30

8

10. FC Zürich Frauen U17 a

12

3

1

8

(1)

17 :

60

10

7. FC Wollerau

9

2

2

5

(5)

20 :

30

7

11. FC Zürich-Affoltern a

12

3

1

8

(4)

12 :

29

10

8. FC Wettswil-Bonstetten b

9

2

2

5

(12)

15 :

19

7

12. Team Seefeld/Witikon a

12

2

2

8

(6)

26 :

40

8

9. FC Oberrieden

9

0

1

8

(17)

14 :

41

0

13. FC Wettswil-Bonstetten a

12

0

2

10

(0)

10 :

48

2

10. FC Richterswil

R9

0

9

0

(0)

0

0

0

:

Junioren Bb

Junioren Ba

Junioren B 2. Stärkeklasse - Gruppe 5 (Herbstrunde)

Junioren B Promotion - Gruppe 1 (Herbstrunde) 1. FC Wettswil-Bonstetten a

11

10 1

0

(12)

57 :

4

31

1. FC Horgen b

10

7

1

2

(9)

55 :

26

22

2. FC Srbija ZH

10

6

2

2

(11)

69 :

37

20

2. FC Regensdorf a

11

7

3

1

(5)

47 :

18

24

3. FC Schlieren b

10

5

0

5

(4)

55 :

51

15

3. FC Einsiedeln a

11

8

0

3

(6)

61 :

29

24

4. FC Wiedikon ZH b

10

4

3

3

(9)

42 :

40

15

4. FC Stäfa a

11

7

0

4

(9)

32 :

19

21

5. FC Wädenswil b

10

3

1

6

(15)

38 :

57

10

5. FC Rüti a

11

5

4

2

(15)

36 :

20

19

6. BC Albisrieden b

10

1

1

8

(5)

28 :

76

4

6. FC Wiedikon ZH a

11

4

3

4

(12)

32 :

29

15

7. FC Dietikon a

11

4

1

6

(8)

33 :

46

13

8. FC Red Star ZH b

11

4

0

7

(6)

32 :

44

12

9. FC Horgen a

11

3

3

5

(8)

30 :

39

12

10. Team Region Affoltern a

11

3

1

7

(14)

25 :

39

10

11. FC Unterstrass

11

3

0

8

(8)

17 :

44

9

12. FC Wollishofen

11

0

0

11

(29)

11 :

82

0

18


Junioren Cb

Junioren Cc

Junioren C 1. Stärkeklasse - Gruppe 1 (Herbstrunde) 1. FC Thalwil a

Junioren C 2. Stärkeklasse - Gruppe 1 (Herbstrunde)

10

8

2

0

(0)

56 :

7

25

1. FC Horgen c

9

6

2

1

(28)

41 :

18

20

2. FC Kilchberg-Rüschlikon a* 10

8

2

0

(1)

70 :

8

25

2. FC Feusisberg-Schindellegi

9

6

1

2

(1)

60 :

8

19

3. FC Freienbach a

10

6

1

3

(5)

40 :

27

18

3. FC Einsiedeln b

9

6

0

3

(12)

43 :

14

18

4. FC Hausen a/A a

10

5

2

3

(0)

39 :

21

16

4. FC Lachen/Altendorf b

9

5

2

2

(3)

29 :

16

17

5. FC Red Star ZH b

10

5

1

4

(1)

39 :

27

15

5. FC Freienbach b

9

5

1

3

(3)

34 :

35

16

6. FC Tuggen

10

4

2

4

(1)

41 :

24

13

6. FC Wollerau b

9

4

0

5

(3)

32 :

44

12

7. FC Richterswil a*

10

2

2

6

(1)

14 :

33

7

7. FC Buttikon

9

3

1

5

(2)

31 :

52

10

8. FC Horgen b

10

2

2

6

(1)

14 :

47

7

8. SC Siebnen

9

3

1

5

(22)

18 :

27

10

9. FC Wollerau a

10

1

3

6

(8)

14 :

59

5

9. FC Wädenswil c

9

2

0

7

(6)

25 :

46

6

10. FC Wädenswil b*

10

0

1

9

(6)

9

:

83

0

10. FC Richterswil b

9

1

0

8

(1)

16 :

69

3

11. FC Wollishofen a

R 10 0

10 0

(0)

0

:

0

0

Junioren Da

Junioren Db Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Gruppe 1 (Stärkeklasse 1 - Herbstrunde)

Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Gruppe 1 (Elite - Herbstrunde) 1. FC Horgen a

10

9

0

1

(0)

61 :

17

27

1. FC Oberrieden a

9

6

1

2

(0)

51 :

17

19

2. FC Wollerau a

9

6

1

2

(0)

40 :

23

19

2. FC Wettswil-Bonstetten a

10

8

0

2

(0)

53 :

43

24

3. FC Einsiedeln a

10

6

2

2

(0)

33 :

26

19

3. FC Horgen b

9

6

1

2

(0)

31 :

25

19

4. FC Langnau a/A a

9

6

0

3

(0)

39 :

22

18

4. FC Wädenswil a

10

6

0

4

(0)

52 :

26

18

5. FC Freienbach a

10

6

0

4

(0)

29 :

30

18

5. SC Siebnen a

9

5

3

1

(0)

43 :

28

18

6. FC Freienbach b

9

5

0

4

(0)

22 :

19

15 12

6. FC Red Star ZH a

10

5

0

5

(0)

41 :

37

15

7. FC Affoltern a/A a*

10

4

2

4

(0)

40 :

29

13

8. FC Lachen/Altendorf a

10

3

0

7

(0)

19 :

34

7. FC Wädenswil b*

9

4

0

5

(0)

32 :

38

9

8. FC Richterswil a

9

3

0

6

(0)

30 :

34

9

9

0

1

8

(0)

13 :

54

1

9

0

1

8

(0)

12 :

53

1

9. FC Knonau-Mettmenst. a

10

3

0

7

(0)

34 :

64

9

9. FC Lachen/Altendorf b

10. FC Thalwil a

10

2

1

7

(0)

20 :

58

7

10. FC Thalwil b

11. FC Kilchberg-Rüschlikon a

10

0

1

9

(0)

16 :

34

1

Junioren Dc

Junioren Dd

Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Gruppe 2 (Stärkeklasse 1 - Herbstrunde)

Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Gruppe 3 (Stärkeklasse 2 - Herbstrunde)

1. FC Horgen c

10

10 0

0

(0)

96 :

21

30

1. FC Horgen d

10

9

0

1

(0)

68 :

30

27

2. FC Affoltern a/A c

10

7

2

(0)

66 :

42

22

2. FC Wettswil-Bonstetten c

10

8

0

2

(0)

70 :

21

24

1

3. FC Richterswil c

10

6

1

3

(0)

53 :

32

19

3. FC Wollishofen b*

10

7

2

1

(0)

73 :

9

21

4. FC Einsiedeln c*

10

5

1

4

(0)

53 :

46

16

4. FC Affoltern a/A d

10

6

0

4

(0)

58 :

42

18

5. FC Adliswil b

10

5

0

5

(0)

69 :

39

15

5. FC Kilchberg-Rüschlikon c

10

5

2

3

(0)

33 :

35

16

6. FC Wädenswil d

10

5

0

5

(0)

50 :

57

15

6. FC Adliswil c

10

4

0

6

(0)

33 :

49

12

7. FC Oberrieden b

10

5

0

5

(0)

38 :

45

15

7. FC Knonau-Mettmenstetten b

10 4

0

6

(0) 35 :

8. FC Tuggen b

10

4

1

5

(0)

47 :

50

13

8. FC Thalwil c

10

3

1

6

(0)

38 :

49

62 9

9. FC Langnau a/A b

10

3

3

4

(0)

44 :

50

11

9. FC Langnau a/A c*

10

2

1

7

(15)

22 :

64

7

10. FC Lachen/Altendorf d

10

0

1

9

(0)

14 :

75

0

10. FC Urdorf c

10

2

1

7

(0)

29 :

64

6

11. FC Buttikon b

10

0

2

8

(0)

12 :

85

0

11. FC Hausen a/A b

10

1

1

8

(0)

27 :

61

3

Frauen 4. Liga

Juniorinnen C

Frauen 4. Liga - Gruppe 1 (Vorrunde) 1. SC Wipkingen ZH 1

11

2. FC Feusisberg-Schindellegi 1 11

Juniorinnen C/9 - Gruppe 1 (Herbstrunde) 10 1

0

(3)

61 :

5

30

1. FC Adliswil

11

7

3

1

(0)

31 :

11

23

8

1

(13)

46 :

17

25

2. FC Lachen/Altendorf

11

7

2

2

(0)

50 :

13

22

2

3. FC Lachen/Altendorf 2

11

6

2

3

(1)

25 :

14

19

3. FC Horgen

11

6

3

2

(0)

29 :

15

20

4. FC Blue Stars ZH 2

11

5

4

2

(1)

26 :

12

18

4. FC Hausen a/A

11

5

4

2

(0)

19 :

13

18

5. FC Oetwil-Geroldswil 1

11

4

3

4

(2)

31 :

22

14

5. Team Furttal Zürich a*

11

5

3

3

(0)

39 :

16

17

6. FC Horgen 1

11

4

3

4

(4)

25 :

20

14

6. FC Freienbach

11

5

3

3

(0)

22 :

10

17

7. Zürisee United 3

11

3

3

5

(0)

22 :

26

11

7. FC Wädenswil a

11

4

3

4

(0)

33 :

24

14

8. FC Adliswil 1

11

3

3

5

(1)

26 :

24

11

8. FC Affoltern a/A

11

4

3

4

(0)

24 :

24

14

9. FC Oerlikon/Polizei ZH 2

11

2

3

6

(2)

16 :

25

8

9. SC Wipkingen ZH

11

1

2

8

(0)

10 :

39

4

10. FC Italia Zurigo 1

11

2

2

7

(3)

20 :

43

7

10. FC Blue Stars ZH *

11

1

2

8

(0)

4

51

4

11. Centro Lusitano Zurich 1

11

0

1

10

1

1

9

(0)

9

:

54

3

12. FC Dietikon 1

R 11 0

11 0

(0)

0

:

0

0

11 0

(6)

1

:

91

0

11. Altstetten ZH

11

(0)

0

:

0

0

12. FC Schlieren

R 11 0

:

Sämtliche Ranglisten, Resultate und Spielpläne immer unter www.fchhorgen.ch oder auf der Verbandsseite: www.fvrz.ch

19


Junioren Cb

Neue Saison, neues Glück Aus unserer Sicht handelte es sich aber nicht um spielbestimmende, sondern eigentlich schlagbare Gegner. Daher trauerte das Team während einigen Spielen den vergebenen Siegen nach. Zum Abschluss der Saison wollten wir unseren harten und sehr guten Trainingseinsatz mit drei Punkten belohnen. Die Partie startete bei garstigen Wetterbedingungen erfreulich gut und wir konnten in Wollerau 2:0 in Führung gehen. Der Elan ging jedoch länger je mehr verloren und am Schluss mussten wir uns die Punkte mit Wollerau teilen (2:2 Schlussresultat). Nach einer intensiven Saison beendete das Cb die Saison auf dem 8. Tabellenplatz.

Im Juli und August herrschte bei den Juniorenverantwortlichen wie jedes Jahr Hochbetrieb. Einerseits mussten zum Teil für einige Teams neue Trainer gefunden werden, zum anderen galt es die ca. 65 C-Junioren möglichst gut ein- und aufzuteilen. Meho, welcher die letzten Jahre das Cb leitete, übernahm auf die neue Saison das Ca, Marcel Hotz, als sein ehemaliger Co-Trainer wurde neuer Leiter des Cb.

Obwohl wir uns bewusst waren, dass diese Testspiele nicht sehr aussagekräftig sind, fühlten sich wohl einige Junioren zu sicher. So ging leider der Start in die Meisterschaft gründlich in die Hose. Zu Hause auf dem B-Platz vor guter Kulisse kassierten wir eine deutliche 0:7 Niederlage gegen den FC Freienbach. Eine Woche später konnten wir dafür das Derby gegen den FC Wädenswil auswärts 4:2 gewinnen.

Da die Leitung eines Kaders mit 20 Junioren alleine schwierig ist, steht Marcel Hotz für diese Aufgabe Reto Frank zur Seite. Der Verfasser dieses Berichts ist dankbar, dass ihm Reto Frank als kompetenter Co-Trainer zur Seite gestellte wurde. Natürlich mussten sich das Trainer-Duo und die Jugendlichen erst einmal kennenlernen.

Der Spielplan war fordernd. Im Anschluss folgten nochmals zwei Auswärtspartien gegen Teams aus der oberen Tabellenregion (Kilchberg/Rüschlikon und Hausen a.A.). Wir mussten feststellen, dass unser junges Team, gegen diese Mannschaften chancenlos war.

In der Vorbereitung bestritt das Team drei Testspiele. Da diese Testspiele mehrheitlich noch in den Sommerferien stattfanden und viele Cb Junioren noch in den Ferien weilten, wurde das Kader für die jeweiligen Spiele mit Spielern aus dem Ca verstärkt. Alle drei Testspiele konnten wir zu unseren Gunsten entscheiden. 20

So mussten wir warten, bis wieder ein Team in Horgen gastierte, welches auf Augenhöhe mit uns war. Da kam der FC Richterswil gerade recht und wir konnten das Spiel knapp mit 3:2 gewinnen. Leider konnten wir den wirklich positiven Schwung aus dieser Partie nicht mitnehmen und wir verloren dreimal in Folge (gegen Tuggen, Thalwil und Red Star).

In der Gruppe 1 der 1. Stärkeklasse trafen wir auf mehrheitlich Ca Teams, welche vereinzelt individuell besser besetzt waren als wir. Uns Trainern gefiel jedoch, dass sich unser Team in keinem Spiel dieser Herbstrunde aufgab oder gar fallen liess. Das Team bewies hervorragenden Charakter und Fairplay auf höchstem Niveau. Wie bereits erwähnt, wurde das Team anfangs Saison neu zusammengestellt. Wir Trainer haben uns primär auf die taktische Entwicklung des Kollektivs sowie auch auf die individuelle technische Weiterentwicklung der Jungs konzentriert. Dabei stand oft das Resultat für uns an zweiter Stelle. Zudem wollten wir auch die Spieler belohnen, welche fleissig trainierten und natürlich möglichst allen Spielern viel Einsatzzeit gewähren. Deshalb durften auch öfters Cb-Spieler bei Bedarf im Bb-Team aushelfen. Ciro Gaeta und Naser Beka sei an dieser Stelle dafür gedankt. Die Planung für die Rückrunde ist schon in vollem Gange. Wir als Trainerduo sind zuversichtlich, sollte das Team weiterhin gewillt sein so fleissig und intensiv an sich zu arbeiten – woran wir keinen Moment zweifeln – werden wir im neuen Jahr sicherlich mehr Siege einfahren. Text: Marcel Hotz, Trainer


Junioren Cc

Showdown zum Schluss Zuerst an alle ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung: an die Spieler, Zusatzbetreuer, Mithelfende, Eltern, Supporter, FCH etc. Ohne sie wäre der nochmalige erste Tabellenplatz nicht möglich gewesen! Roberto Scalisi und der Schreiberling haben die Mannschaft des C3 auf anfangs Saison übernommen. Wir spielen zwar beide noch bei den Senioren 40+, aber als Trainer kommen wir aus dem 9-er Kinderfussball. Die Herausforderung, ein 22 Mann Kader zu übernehmen und zu trainieren war doch komplexer als gedacht. Die Jungs haben aber immer mit Goodwill und viel Coolness die jeweiligen Herausforderungen angepackt und somit konnte auch z.B. auf einem kleineren Trainingsfeld relativ gut trainiert werden. Disziplin, Fairness, Kollegialität, Ehrgeiz und Optimismus haben uns positiv überrascht. Das Team ist eine Einheit. Und das gefällt! Die Trainingseinheiten waren immer gut besetzt – was auch als positives Zeichen

zu werten ist. Anfangs Saison hatten wir unsere Anzahl Trainings von zwei auf drei erhöht. Zusätzlich wurde noch ein Lauf- und Konditionstraining eingebaut. Auch dieses war gut besucht. Die Matchaufgebote waren nicht immer leicht aufzusetzen, denn einige mussten jeweils zu Hause bleiben. 16 Spieler wurden immer aufgeboten. Und die, welche zum Spiel kamen, wurden auch alle eingesetzt. Die ganze Meisterschaft war ein auf und ab. Nach einem guten und gewonnen Spiel gegen einen „schwächeren“ Gegner mussten wir uns beim nächsten Spiel wieder gegen „stärkere“ Teams behaupten. Es waren packende Fights bis zur letzten Minute. Doch z.T. war es eigenes Verschulden, welches zu solchen Spielverläufen und Punktverlusten geführt hat. Übereifer, nicht konzentriert und/oder nicht fokussiert, Passungenauigkeit, ungenügende Ballkontrolle bei hohen Bällen etc. haben unsere Gegner schonungslos ausgenützt. Hier müssen

wir für die Rückrunde eindeutig noch besser werden. Ihr seid aber ein tolles Team. Ihr zeigt Charakter. Emotionen dürfen auch dabei sein, aber auf dem Platz müssen die unbedingt reduziert bzw. vermieden werden. Ob wir auf die neue Saison bzw. Rückrunde hin in der 1. Stärkeklasse fighten oder weiterhin unsere Meisterschaft in der 2. Stärkeklasse bestreiten, konnte ich zum Zeitpunkt des Schreibens leider noch nicht bestätigen. Wir sind bereits seit Mitte Oktober auf dem Kunstrasen im Wintertraining. Ab Mitte Januar werden wir uns dann wieder auf die Rückrunde vorbereiten. Das Wichtigste aber ganz zum Schluss: GRATULATION Jungs zum 1. Tabellenrang! Das habt ihr echt gut gemacht. Text: Silvano Sassano, Trainer

21


Junioren D

Vier Fragen an die D-Trainer Bei den D-Junioren waren wir sehr erfolgreich in der Vorrunde. Das D1 wurde erneut Herbstmeister und steigt in der Rückrunde in die Promotionsklasse auf. Das Db ist punktgleich mit dem Ersten auf Rang 3 klassiert. Das Dc und Dd konnten beide in der 2. Stärkeklasse mit dem jüngeren Jahrgang jeweils den 1. Platz erreichen. Hier möchten wir mit beiden Teams in der Rückrunde in der 1. Stärkeklasse spielen. Herzliche Gratulation an alle D-Teams und Trainer für die tolle Leistung. Den D-Trainern haben wir folgende vier Fragen zur aktuellen Situation in Ihren Teams gestellt: 1. Was waren deine Trainingsschwerpunkte in der Vorrunde? 2. Wurden deine Erwartungen erfüllt? 3. Was war das Highlight in der Vorrunde? 4. Deine Ziele für die Rückrunde?

Da; Jürg Keller 1. Das Zusammenspiel und die Freude am Fussballspielen. 2. Ja, mehr als erwartet. Mit dem 1. Rang, nur einer Niederlage und dem Erreichen des Achtelfinals im Cup kann ich nur zufrieden sein. Auch die Stimmung im Team trägt zu den guten Leistungen bei. 3. Dass wir beide Tabellenführer innert vier Tagen mit 10 Toren schlagen konnten. 4. In der Promotion weiter erfolgreich spielen und im Cup weiterkommen.

22

Db; Pascal Müller 1. Wir hielten uns primär an die Inhalte des Pooltrainings. Zudem waren wir bestrebt, alle Spieler auf ein gewisses Level, was die Basics wie Pass/Schuss/Spielintelligenz angeht, zu bringen. Wichtig war uns Trainern das Selbstvertrauen und die Selbstwahrnehmung zu fördern. 2. Jeder Spieler wurde besser. Ob es an uns Trainern oder der biologischen Entwicklung lag, sei mal dahingestellt. 3. Nach einer 0:7 Heimklatsche gegen den späteren Meister Oberrieden war unser Ehrgeiz geweckt (danke Luki Schuhmacher!). Das punktgleiche abschneiden, wie der Meister am Saisonende (bitte Luki!) nenne ich Entwicklung. 4. Die Entwicklung und somit die Vorbereitung auf künftige Herausforderungen stehen über allem.

Dc; Roger Fässler 1. Für jede Trainingseinheit setze ich jeweils zwei Schwerpunkte aus den drei Hauptbereichen Angriff, Verteidigung und „1 gegen 1“. Im Laufe der Hinrunde konnte ich so zahlreiche Bereiche der spielerischen Entwicklung abdecken und dies sorgte gleichzeitig auch für ein abwechslungsreiches Training, zu dem die Spieler gerne erschienen. 2. In Abhängigkeit der Höhe, auf welche man die Messlatte legt. Anfangs lag die Messlatte etwas tief, da ich das neue Team nur zur Hälfte gut kannte. Entsprechend wurden meine Erwartungen mit den ersten Siegen klar übertroffen. Mit den Erfolgen stieg aber auch die Messlatte, und deshalb bin ich mit der Entwicklung gegen Ende der Hinrunde nicht mehr ganz zufrieden, konnten wir doch in den letzten drei Spielen nicht mehr so dominant auftreten wie zu Anfang der Saison. Den Wintermeistertitel (10 Spiele, 10 Siege, 96 - 21 Tore) bewerte ich mit: klar erfüllt!

3. Highlights gab es an jedem Wochenende en masse. Das absolut Beste war wohl der Match, in dem wir zwischenzeitlich in Rückstand gerieten, uns aber im letzten Drittel mit Kampf, Teamgeist und Spielfreude dennoch den Sieg holen durften - gut für den Teamspirit und für den Glauben der Spieler daran, dass man Spiele noch drehen kann, wenn jeder sein Bestes gibt. 4. Jeden einzelnen Spieler auf das nächst höhere Level bringen. Spielintelligenz, Taktik, Technik, Kondition - wenn es gelingt, jeden Spieler in allen Bereichen weiter zu entwickelten und zu verbessern, dann stellt sich der resultatmässige Erfolg von alleine ein. Wichtig ist mir auch, dass die Jungs sich als Team weiterentwickeln, mit Erfolgen und Niederlagen gleichermassen und gemeinsam gut umgehen können - Fussball als Lebensschule eben. Und natürlich den Titel verteidigen, in der höheren Kategorie.

Dd; Sebastiano Di Secli 1. Das Zusammenspiel war sehr wichtig und auch ein guter Abschluss vor dem Tor. Ballführung und richtiges Stoppen. 2. Das Zusammenspiel klappt noch nicht so wie wir es wollen. Die Spieler haben es noch nicht richtig gelernt und es ist sehr schwer, es ihnen beizubringen. Jeder möchte einfach nur Tore schiessen... 3. Das grösste Highlight war sicher der Gewinn der Herbstmeisterschaft. Wir sind sehr stolz auf die Jungs. Sie haben dafür sehr hart gearbeitet. 4. Wieder eine gute Saison spielen, mit einem Platz im Mittelfeld oder noch weiter vorne. Und dass das Zusammenspiel noch besser klappt.


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Junioren E

Rückblick der E-Trainer Auch in der Kategorie E hat sich der jüngere Jahrgang sehr gut entwickelt und man konnte gegen Ende der Vorrunde deutlich die Fortschritte sehen. Von den E-Trainern wollten wir natürlich ebenfallls ein kurzes Statement zu den folgenden vier Fragen: 1. Was waren deine Trainingsschwerpunkte in der Vorrunde? 2. Wurden deine Erwartungen erfüllt? 3. Was war das Highlight in der Vorrunde? 4. Deine Ziele für die Rückrunde?

Ea; Pascal Wintermantel 1. Passqualität erhöhen, Doppelpassspiel fördern, Torabschluss verbessern. 2.Mehr als erfüllt! Die Jungs haben spielerisch einen weiteren Fortschritt gemacht. Kombinieren besser zusammen und kommen im Angriff auch vermehrt über die Flügel. 3. Im 3. Drittel des Spiels und bei einem Rückstand noch mehr „Gas zu geben“. Der Zusammenhalt und die Ausgeglichenheit des Teams. 4. Die Spieler noch mehr fordern v.a. im Zweikampf. Vorbereitung auf das grössere D-Spielfeld.

Ec; Erik Mombächer 1. Technik, Positionsspiel im 7er Fussball 2. Zum Beginn der Vorrunde hatten wir eigentlich gar keine Erwartungen. Die Jungs kamen frisch von den F-Junioren nach oben und mussten fast ausschliesslich gegen Ea Teams mit älteren Spielern antreten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in punkto „zu viel Respekt vor dem Gegner“ und „Zweikampfverhalten“ haben wir noch eine sehr gute Vorrunde gespielt.

hart umkämpften Spiel führten wir Mitte des letzten Drittels schon mit 8:3. Thalwil gab aber nicht auf und kam nochmal auf 7:8 heran. Wir brachten den Sieg dann noch hauchdünn über die Ziellinie. 4. Jeden einzelnen Spieler besser machen und natürlich Spass am Fussball vermitteln.

Ed; Nunzio Peccorino 1. Aus zwei Mannschaften resp. Jahrgängen eine Neue zu formen. 2. Ja. Die Kinder haben sich sehr schnell aneinander gewöhnt und die kleineren wurden bestens integriert. Die Mannschaft harmoniert gut miteinander. 3. Dass die meisten Spiele gewonnen wurden. Die Kinder haben alle einen super Einsatz geleistet. 4. Das Zusammenspiel und den Teamgeist weiter fördern. Die älteren Jahrgänge auf den Wechsel ins D und die Jungen auf ihren Rollenwechsel vorbereiten. Und natürlich möglichst viele der Spiele gewinnen.

2. Die Erwartungen wurden mehr oder weniger erfüllt. Gegen Ende der Vorrunde wurde das Team vor allem konditionell besser, das hat sich auf die Konstanz ausgewirkt und wir konnten gegen Ende der Vorrunde alle drei Drittel durchziehen. Zudem haben sich mit der Zeit dann auch die intensiven taktischen Übungen in den Trainings ausbezahlt. Die Spieler hatten Spielzüge und Laufwege präsent und konnten so ihr eigenes Spiel aufziehen. 3. Die stetige Steigerung der Mannschaft von Spiel zu Spiel. Sie sind als Mannschaft zusammengewachsen und haben in allen Bereichen Fortschritte gemacht, das hat sich auch in den Resultaten gegen Ende der Vorrunde wiedergespiegelt. Vor allem aber, dass die Spieler die Vorgaben aus den Trainings und aus der Matchvorbereitung im Spiel umzusetzen versuchen. 4. Wir wollen dort weiterfahren, wo wir aufgehört haben und weiter spielerische Fortschritte erzielen – als Mannschaft und jeder Spieler individuell für sich.

Ee; Alex Schaub 1. Aufgrund der Umstellung von den F zu den E Junioren haben wir in den Trainings sehr viel Zeit in taktische Übungen gelegt. Die Spieler mussten sich an das grössere Feld und die neue Aufstellung mit 7 Feldspieler gewöhnen. Im Vordergrund standen da Spielzüge und Laufwege für die verschiedenen Positionen in der neuen Aufstellung. Zudem mussten sich einige Spieler im Bereich Fitness verbessern, um die längere Spielzeit von drei mal 20 Minuten gut zu überstehen.

3. Der 8:7 Auswärtssieg im Derby beim FC Thalwil. Trotz ausgeglichenem und 25


Junioren F

Kurzfazit der F-Trainer Das Niveau der F-Junioren ist, wenn die einzelnen Turniere betrachtet werden, auch auf hohem Niveau. Die kontinuerliche Arbeit der Trainer wird belohnt. Von den F-Trainern wollten wir natürlich ebenfallls einen kurzen Rückblick in Form der folgenden vier Fragen: 1. Was waren deine Trainingsschwerpunkte in der Vorrunde? 2. Wurden deine Erwartungen erfüllt? 3. Was war das Highlight in der Vorrunde? 4. Deine Ziele für die Rückrunde?

Fa; Filipe, Leandro, Daniel 1. Die Schwerpunkte der Trainingseinheiten bei den F-Junioren bildete die Förderung der fussballerischen Veranlagungen unserer Mannschaft. Dies wurde gezielt mit Übungen wie Flachpässen, Ball an- und mitnehmen, sowie anhand von Matches, wo mit Spass das Dribbeln, das kreative 1-gegen1-Spiel sowie Position halten umgesetzt. 2. In dieser Kategorie (Altersklasse) steht der Spass am Fussball an erster Stelle. Daher können wir bestätigen, dass die Erwartungen erfüllt wurden. Die F-Junioren haben definitiv Spass am Fussball.

26

3. Das Highlight bei den F-Junioren, bildet die Einrichtung des Sondertrainings für den Jahrgang 2009. Nach dem Sommer haben wir eine separate Trainingseinheit für die talentierteren Junioren gebildet, mit dem Ziel hier nochmals intensiver auf die Fähigkeiten der ausgewählten F-Junioren eingehen zu können und zu fördern. An dieser Stelle möchten wir Bastri Selishta, der den Lead für diese Trainingseinheit übernommen hat, für seinen Einsatz und Engagement danken. 4. Für die Rückrunde wird das Trainingsprogramm auf einen geschmeidigen Kategoriewechsel im Sommer 2018 abgestimmt werden. Der Übergang vom 5- auf 7-Feldspieler, die Rollenverteilung sowie die Rollenteilung im Stellungsspiel wird uns beschäftigen.Wir freuen uns auf die Rückrunde.

Fb; Kai, Ferit, Walter 1. Im Fb lagen die Trainingschwerpunkte auf der Verbesserung der Passgenauigkeit, des Zusammenspiels und des Abschlusses. Ebenfalls haben wir zum Ende der Vorrunde hin das Zweikampfverhalten verstärkt.

2. Die Kids haben weiterhin grosse Fortschritte gemacht und die Erwartungen des Trainertrios erfüllt. Weiter so Jungs, immer schön üben! 3. Der kleine Final unserer Mannschaft im Heimturnier auf der Waldegg gegen FC Oetwil-Geroldswil wurde auf sehr hohem F Niveau gespielt. Beide Mannschaften überzeugten mit einem guten Zusammenspiel, so dass nicht nur individuelle Qualitäten sondern auch die Mannschaften zur Geltung kamen. 4. In der Rückrunde werden wir an den individuellen fussballerischen Fertigkeiten und am Stellungsspiel arbeiten. Langsam geht es auf den 7er Fussball zu und darauf wollen wir uns als Mannschaft vorbereiten.


27


Piccolo

Den ersten Pokal gewonnen! Unsere Jüngsten - die Piccolo - sind ebenfalls nach den Sommerferien gut gestartet und haben sogar im Bündnerland ihren ersten Pokal gewonnen. Wir gratulieren! Der „Schwerpunkt“ in den Trainings bei den Piccolos ist eigenlich ganz einfach: Spass am Fussball haben. Die Kleinen sollen einfach nur spielen dürfen – sicherlich versuchen wir schon eine Linie in unser Training zu bringen (Ballübungen, Torschusstraining etc.) aber immer auf spielerische Weise und ohne Druck. Ich habe neu als Trainer angefangen und finde es absolut toll mit den Kleinen trainieren zu können, meine Erwartunen wurden mehr als erfüllt. Zu sehen, mit welcher Motivation und Spass die Kinder ins Training kommen finde ich „unbezahlbar“. Klares Highligt für mich war der Sieg im Hallenturnier Chur – die Kinder waren sehr stolz und glücklich...und ich als Trainer natürlich auch. In der Rückrunde gilt es weiterhin die Kinder zu motivieren, guten Kontakt zu den Eltern zu haben und an meinem Trainer Know-how zu arbeiten. Text: Marcello Argiro, Trainer

Saisonfazit zur gesamten Damenabteilung durch den Verantwortlichen, Pascal Wintermantel

aufgrund der Nachfrage von Mädchen für den Fussball uns dies auch gelingen sollte.

Nach dem Rücktritt von Stella als Damenverantwortliche habe ich alle Trainer der Damen-Teams für eine Standortbestimmung getroffen. Es kamen sehr viele gute Ideen und Inputs und es war deutlich zu spüren, dass die Trainer motiviert und voller Engagement sind. Dieses Momentum möchten wir gerne nutzen und haben entschieden, dass wir noch intensiver mit den Mädchen und Damen arbeiten möchten.

Die Vorrunde lief für die einzelnen Teams sehr unterschiedlich. In der aktiven Mannschaft musste weiter an der Integration der B Damen gearbeitet werden. Die C Damen rangierten auf dem tollen 3. Platz und stehen im Cup Achtelfinal. Das D1 Mädchenteam wurde verdient Herbstmeister - herzliche Gratulation ans Team und die Trainer.

Das Ziel vom Verein ist es , dass wir in der Zukunft in jeder Kategorie mindestens ein Team stellen können. Wir denken, dass 28

Das D2 erreichte den 5. Platz und kämpft teilweise mit einem zu kleinen Kader. Das E1 entwickelt sich sehr gut und macht grosse Fortschritte. Vielen Dank auch an Stella, die sich als Trainerin zur Verfügung

stellt für unser neues E2 Team. Dank Stellas Einsatz können wir auch jüngeren Mädchen den Einstieg in den Fussball ermöglichen. Über das ganze Resort hinweg gesehen bin ich sehr zufrieden mit den Leistungen aller Teams und dem Einsatz der Trainer. Der FC Horgen konnte mit tollen Leistungen brillieren. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Winter-Hallenrunde und eine vielversprechende Rückrunde im Frühling.


Damen 4. Liga

Mit grosser Mission in die Rückrunde Sowie in der letzten Rückrunde, als auch in dieser Vorrunde, machten wir erneut gute Fortschritte. Der Vorrundenstart war nicht leicht. Bereits im ersten Spiel kämpfte die Mannschaft mit viel Freude um jeden wichtigen Punkt. Uns war klar: Gegen den Ligafavoriten müssen wir von Anfang bis Schluss zeigen was wir drauf haben. Nach langen 90 Spielminuten und 120% Einsatz gingen wir mit einem zufriedenen Punkt nach Hause. Da es in der Vorrunde einen Vorfall mit unserer Torhüterin gegeben hat und wir leider auf sie verzichten mussten, war es uns erschwert, die Spiele mit einem Handicap zu absolvieren. Die Mannschaft versuchte dennoch das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen, mit Erfolg. Trotz vielen Verletzten Spielerinnen und ohne geübte Torhüterin konnten wir mit dem 6. Tabellenplatz, also knapp über dem Strich die Vorrunde abschliessen. Ziel war es in den Top 3 zu landen. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei allen Eltern und Zuschauern bedanken für die zahlreiche Unterstützung an den Heim- sowie auch Auswärtsspielen. Das Leistungsniveau des Teams wächst stetig, dank diversen Spielen und etlichen Trainingseinheiten. Die Spielerinnen absolvieren die Trainings mit viel Einsatz und sind immer lernbereit

für taktische Einzelheiten. Diese Einzelheiten werden in den Trainingsphasen besprochen und erfolgreich praktiziert. Jedoch scheitert es noch an der Umsetzung während den Meisterschaftsspielen. An der konstanten Leistung müssen wir ebenfalls noch arbeiten.

nieren. Wir schauen aber trotzdem nach vorne und sind hart am trainieren für die Rückrunde. Denn genau diese Winterzeit ist für uns entscheidend um welchen Tabellenplatz wir in der Rückrunde spielen werden. Unser Ziel für die Rückrunde ist klar. Wir möchten aufsteigen!

Obwohl jede einzelne Spielerin grosses und gutes Potenzial besitzt, passen wir uns immer an der Leistung des Gegners an. Wenn der Gegner nicht viel leistet, passen wir uns an und leisten nicht das, wozu wir eigentlich fähig wären.

Text: Andi Bürki, Trainer

Wir bemühen uns dieses Defizit noch zu verbessern und sind gerade dabei fürs Trainingslager zu planen und es zu termi-

Wir kümmern uns wöchentlich, monatlich oder saisonal um Ihren Sportplatz – Trüb für Grün Horgen.

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Juniorinnen C

Unbesiegbar In der ersten Jahreshälfte blieben die C-Juniorinnen unbesiegt und schlossen die Meisterschaft auf Rang 1 ab. Und so, wie die vergangene Saison endete, begann auch die neue Spielzeit: Mit einer Serie positiver Resultate. Unser Team startete mit sechs Siegen und zwei Unentschieden, wobei die zwei Remis gegen Wädenswil und das Team Furttal als unglücklich bezeichnet werden dürfen. Wir überzeugten spielerisch in allen Partien, mit unserem gepflegten Aufbau- und Passspiel dominierten wir unsere Gegnerinnen teilweise deutlich. Was uns aber gegen stärkere Widersacherinnen zu oft fehlte, war die Entschlossenheit in den Zweikämpfen.

Und auch Kraft und Ruhe vor dem gegnerischen Tor. Anders gesagt: Aufwand und Ertrag standen häufig in keinem günstigen Verhältnis. Deshalb erlitten wir nicht nur die zwei unnötigen Punktverluste, sondern im Spätherbst auch zwei bittere Niederlagen. Zuerst verloren wir das Spitzenspiel gegen Adliswil 0:2, danach unterlagen wir überraschend auch noch Freienbach (1:2). Schade. Am Ende fehlten uns nur drei Punkte auf Rang 1.

Wir blicken also bereits voraus ins nächste Frühjahr. Und wir bedanken uns zum Abschluss auch bei allen Eltern, Freunden und anderen Begleitern, die uns immer wieder zahlreich unterstützen. Text: Antonio und José, Trainer

Als Gesamteindruck bleibt trotzdem zurück, dass dieses verschworene Team in den vergangenen Jahren einen ausserordentlichen Weg zurückgelegt hat. Und

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wo wir uns noch verbessern können, haben die letzten Monate auch gezeigt: Das Verhalten im Zweikampf und vor allem beim Torabschluss werden in nächster Zeit immer wieder im Zentrum unserer Trainingsarbeit stehen.


Juniorinnen Da

Herbstmeister im Neunerfussball Alles schön der Reihe nach. Das Trainerduo Marco Sohm und Massimo Pappone sind mit Herzblut dabei, wenn es darum geht, die ambitionierten und lernwilligen Da-Juniorinnen zu fordern und zu fördern. Wie das Team sich bereits aus der Zeit bei den E-Juniorinnen her gewohnt war, stand auch diesen Sommer wieder ein Wechsel in eine für die Mädchen und Trainer neue Stufe an. Die Herausforderung bestand darin, vom bisher bekannten Siebnerfussball – gespielt wird mit sieben Spielerinnen auf einem kleineren Feld - auf den Neunerfussball, bei welchem neun Spielerinnen das ganze Spielfeld zu bewirtschaften haben, umzustellen. Es war uns allen bewusst, dass sich die Mannschaft erst an dieses, doch um einiges grössere Spielfeld gewöhnen musste. Beim Flügelspiel, welches bereits früher zu den Stärken der Juniorinnen zählte, konnte sich das Team nun auf dem grösseren Spielfeld so richtig in Szene setzen. Die Horgner Da-Juniorinnen buchten auch gleich im ersten Heimspiel gegen den FC Altstetten (ZH) mit einem 3:0 Sieg die ersten drei Punkte auf ihr Konto. Auch die folgenden Spiele konnten unsere Juniorinnen für sich entscheiden – wenn auch manchmal mit dem nötigen Quäntchen Glück. Unser Team wurde im Rückspiel gegen den FC Altstetten (ZH) zum ersten Mal so richtig auf die Probe gestellt. Trotz dezimierter Auswechselbank, auf welcher nur eine

Seestrasse 149

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unserer Juniorinnen die Stellung hielt, konnte unser Team einen 2:0 Rückstand wettmachen und doch noch ein Remis (2:2) erzwingen. Im weiteren Verlauf der Saison musste die Mannschaft lediglich im Auswärtsspiel gegen den FC Hausen a. A. zwei weitere Punkte abgeben. Ausgerechnet gegen dieses Team mussten unsere Mädels im letzten Spiel dieser Runde in der Waldegg antreten. Die Vorzeichen waren gut und wir durften uns berechtigte Hoffnung machen, dass unser Team diese Saison als Tabellenleader beenden könnte.

ersten Minute an, weshalb die Juniorinnen des FC Horgen ungeschlagen an der Spitze der Tabelle figurierten. Auch die zahlreichen Zuschauer feuerten unser Team wie gewohnt tatkräftig an. Das entscheidende Spiel ging mit einem souveränen 3:0-Sieg an die Da-Juniorinnen des FC Horgen (WOW!). Herzliche Gratulation zum Herbstmeister („Wer nöd gumped, isch kein Horgner….“). Wir sind stolz auf Euch! Text: Marco und Massi, Trainer

Die Ausgangslage für die Finalissima präsentierte sich gut, war aber auch gefährlich. Trotz der Ungeschlagenheit waren wir mit 23 Punkten und einem Torverhältnis von 28:6 noch nicht am Ziel. Mit nur drei Punkten Rückstand sassen uns die hartnäckigen Spielerinnen des FC Hausen a. A. im Nacken. Da das Hinspiel in Hausen 1:1 ausging, war die Aufgabe für die Finalissima klar: „VERLIEREN VERBOTEN“. Die gesamte Mannschaft traf sich vor dem entscheidenden Spiel zum Teamessen bei Marco Sohm Zuhause. Das Trainerduo bekochte die „heisshungrige“ Mannschaft mit Spaghetti und stimmte alle auf das finale Spiel ein. (Wir wissen heute noch nicht, wer nervöser war, die Trainer oder Spielerinnen). Mit grossem Selbstvertrauen ging die Mannschaft bei strömendem Regen und kalten Temperaturen auf den Platz. Alle zeigten von der

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Sichtbare Fortschritte Mit 14 Punkten aus neun Spielen beendeten wir die Herbstrunde auf dem guten 5. Rang, noch knapp in der oberen Tabellenhälfte. Nachdem wir in der letzten Saison als noch sehr junges Team deutliches Lehrgeld bezahlen mussten und mit nur einem Sieg am Tabellenende lagen, gelangen uns in der Herbstrunde in vielen Bereichen spürbare Fortschritte. Bereits das Startspiel gegen ein starkes FC Lachen/Altendorf zeigte uns auf, dass wir wohl näher am Niveau sein werden als in der vergangenen Saison. Im Schlussdrittel waren wir mit vielen 100%-igen Chancen sogar noch drückend überlegen, nahmen aber zumindest ein 2:2 Unentschieden mit nach Hause. In den darauffolgenden Spielen lag eigentlich nur der Gruppensieger, FFC Südost Zürich wirklich ausser unserer Reichweite. In allen anderen Duellen waren es vielfach nur ganz, ganz kleine Unterschiede, die über Sieg oder Niederlage entschieden. Manchmal war es eine missglückte Abwehr, manchmal auch einfach nur Pech im Abschluss oder eine kleine, individuelle Unkonzentriertheit die uns den Sieg vermasselte. Aber genau da, bei diesen kleinen aber vielfach entscheidenden Details wollen und müssen wir ansetzen. Wir haben grosse Fortschritte gemacht im Stellungsspiel, in der Balleroberung und auch der Ballbehandlung. Ebenso gelingt uns vielfach eine gute Angriffsauslösung und ein immer besseres Zusammenspiel. Es ist uns auch gut gelungen, neue noch fussball-unerfahrene Spielerinnen in unserem Team erfolgreich zu integrieren. Um in Zukunft noch mehr von den knappen Matches für uns zu entscheiden, müssen wir uns aber stärker fokussieren und den unbedingten Siegeswillen zeigen. Das beginnt bereits bei den Trainingseinheiten, die noch konzentrierter absolviert werden sollten. Auch konditionell können wir uns sicherlich steigern sowie noch mehr taktische Varianten einüben. Ebenso können wir noch

an Standardsituationen arbeiten, die bis jetzt leider für zu wenig Gefahr sorgten. Wenn wir die bisher gemachten Fortschritte beobachten, können wir einerseits stolz sein auf unser Mädchen-Team und andererseits auch zuversichtlich bleiben, dass uns die nächsten Schritte zusammen ebenfalls gelingen.

Wir freuen uns auf eine tolle und erfolgreiche Frühlingsrunde und danken an dieser Stelle gerne allen Eltern die uns mit Fahrdiensten und Anwesenheiten auch an Auswärtsspielen tüchtig unterstützen. Text: Ivan Mikulic und Peter Anderegg, Trainer

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Spass wird gross geschrieben Juniorinnen Ea Zur aktuellen Saison haben wir uns zum Ziel gesetzt, das bestehende Team stetig weiter zu entwickeln und die Spielerinnen dabei zu unterstützen, sich zu verbessern. Ein weiteres Ziel war, die neuen Kräfte ins Team einzubinden. Nach der Hinrunde dürfen wir nun fürs Erste eine erfreuliche Zwischenbilanz ziehen. Das Team konnte nochmals gute Fortschritte machen und es gelang den EKickerinnen in der Hinrunde alle Spiele bis auf eines zu gewinnen. Teilweise wussten die Spielerinnen bei ihren Erfolgen auch schon mit schönen Spielzügen zu überzeugen. Ziel ist es nun dies zu festigen, um die guten Leistungen möglichst konstant abzurufen und in der Rückrunde die weitere Entwicklung des Teams darauf aufzubauen. Bezüglich unseres Ziels die neuen Kräfte einzubinden, war es sehr erfreulich, dass neben den etablierten Spielerinnen mit Giulia und Arnesa auch die neuen Kräfte, welche vor der Saison zum Team stiessen, mit ihren tollen Leistungen zum Erfolg beigetragen haben. Zudem ergab sich in einigen Spielen auch schon die eine oder andere Gelegenheit Spielerinnen vom neu formierten Eb-Team zur Unterstützung aufzubieten. So konnte sich Joya vom Eb sogar schon einmal in die Torschützenliste eintragen. Eine weitere erfreuliche Feststellung der Hinrunde war, wie gut der Teamgeist und die sportliche Einstellung im Team sind: Die Einbindung der neuen Spielerinnen geschah nahtlos. Die Freude stand immer an erster Stelle. Und das Team trat schwierigeren Situationen auf dem Feld in den allermeisten Fällen konstruktiv entgegen. So gelang es z.B. ein 3:1 Rückstand mit einer verletzungsbedingt geschwächten Formation noch in ein 5:3 umzudrehen. Und in Spielen, in welchen die Spielerinnen auf mehreren und teilweise ungewohnten Positionen spielen mussten, haben sie dies ohne (grosses) Murren auch getan. Und so wurden Stürmer zu Verteidigern und umgekehrt

und alle konnten dabei wertvolle Erfahrungen sammeln. Diesen Teamgeist und diese Einstellung gilt es zu bewahren und zu pflegen. Als erstes gilt es nun mit Spass die anstehenden Hallenturniere zu absolvieren und hoffentlich erfolgreich zu gestalten. Einen ersten Schritt hat das Team dabei schon gemacht, indem es top motiviert und mit ordentlich Spass an der Sache die ersten Hallentrainings in Angriff genommen hat. Danach freuen wir uns auf die Rückrunde. Dort hoffen wir wieder auf die klasse Paraden von Lilly, die Spieleröffnungen von Jael, die mutigen Energieleistungen von Kaya, auf Jolys Auftritte als Abwehrchefin und Antreiberin, auf Allrounderin Ana, die Dribblings von Freya, die super Läufe von Lynn, die Weitschüsse von Arnesa, das Pressing von Giulia und auf die schönen Tore von Nele. Text: Simon Müller, Trainer

Juniorinnen Eb Im September wurde ich von Pascal Wintermantel angefragt, ob ich die Mädchen trainieren möchte die auf der Warteliste stehen. Nach langjähriger Arbeit im Verein für die DamenAbteilung konnte ich natürlich nicht nein sagen und habe das Amt sehr gerne übernommen. Zusätzlich sind noch die Juniorinnen dazu gestossen, die für einen Einsatz bei den E-Juniorinnen zu jung waren. Ich trainiere die jungen Fussballerinnen einmal pro Woche. Und seit einiger Zeit unterstützt mich Adriano Ignacchiti. Am Anfang waren es nur sechs Mädchen. Die Gruppe ist aber nach ein paar Wochen bis auf zehn Spielerinnen angewachsen. Die Freude am Fussballspielen ist sehr gross und es macht riesigen Spass diese Mädchen zu trainieren. Unsere Mannschaft durfte auch schon an der internen Mini-WM mitspielen, und im Januar gehen wir an das Hallenturnier nach Adliswil. Die Vorfreude ist sehr gross und wir hoffen, dass wir weiterhin viel Spass haben werden. Und da geteilte Freude noch mehr Spass macht sind natürlich weitere Mädchen im Alter von acht bis neun Jahren herzlich willkommen! Ich wünsche allen schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Text: Maria Stella Virgilio, Trainerin

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Juniorinnen

Ausgezogen um Fussball zu spielen Ein sonniger Tag im November. Wir befinden uns im Stadion der Tissot Arena des FC Biel, an einem ganz normalen Donnerstagnachmittag. In der Mitte des Platzes steht eine Gruppe von Fussballerinnen, alle zwischen 12 und 16 Jahre alt. Sie hören konzentriert zu, was die Trainerin ihnen zu sagen hat. Bei der Trainerin handelt es sich um Martina Voss-Tecklenburg, Verantwortliche der Schweizer ADamen Nationalmannschaft. Und mittendrin auch ein Talent aus Horgen: Noemi Benz. Die Mädchen sind Teil eines Ausbildungskonzeptes des Schweizerischen Fussballverbandes, welches junge Talente ab einem Alter von 12 Jahren in einem nationalen Fussball Ausbildungszentrum intensiv fördert. Neben den täglichen Trainingseinheiten darf natürlich auch die Schule nicht zu kurz kommen. Und da sind die Herausforderungen für alle Kinder gleich, welche die Sekundarschule besuchen. Ausnahmen seitens Schule gibt es keine. Ausser einer hohen Bereitschaft, flexibel auf die Bedürfnisse des Schweizerischen Fussballverbandes einzugehen. So werden schulische Anforderungen, Trainingspläne und Abwesenheiten der Kinder im Sinne einer effizienten Ausbildung und Talentförderung aufeinander abgestimmt. Immer mit dem Ziel, den Mädchen genügend Freiraum für ihren Sport zu bieten, aber auch gleichzeitig eine gute schulische Förderung zu gewährleisten. Wie sie das alles unter einen Hut bringt, darüber haben wir mit Noemi kurz gesprochen. Hallo Noemi, wie geht es dir? Gut, danke. Wieso fragst du? Du hast soeben mit „deiner“ Mannschaft, dem Da von Jürg Keller, gespielt. Und das nach einer intensiven Woche, wo du jeden Tag bis zu zweimal auf dem Fussballplatz gestanden bist. Da musst du doch ziemlich KO sein? 38

Nein, bin ich nicht, Fussball geht immer (sie lacht). Von den Trainings unter der Woche in Biel erhole ich mich jeweils recht gut. Auch vom FreitagabendTraining mit den U15-Damen vom FCZ. Da geht auch noch ein Spiel jeweils am Samstag mit dem Da des FC Horgen. Welche Mannschaft würdest du denn aktuell als „deine Mannschaft“ bezeichnen? Du tanzt ja momentan auf verschiedenen Hochzeiten! Das Da ist schon meine Mannschaft. Obwohl ich natürlich mit den Mädchen in Biel oder der U15 vom FCZ auch ein tolles Team bilde. Aber Horgen ist schon mein Club. Spielen alle Mädchen am Wochenende noch in ihren „Heim-Clubs“? Ja, das wird vom Schweizerischen Fussballverband ausdrücklich gewünscht und ist Teil des Ausbildungskonzepts. Erzähl mal, wie es dazu gekommen ist, dass du vom Schweizerischen Fussballverband in das Ausbildungszentrum in Biel aufgenommen worden bist. Ich wurde vom FVRZ an ein Sichtungsturnier nach Biel eingeladen. Da waren rund 100 Mädchen aus der ganzen Schweiz dabei. Anschliessend gab es weitere Selektionstrainings und diverse Gespräche mit den Verantwortlichen des Ausbildungszentrums. Bis wir am Schluss noch eine Gruppe von sieben Mädchen waren. Mit dabei sind mit mir noch zwei weitere Torhüterinnen. Wie bringst du die Schule und das intensive Training auf die Reihe? Beschreib mal, wie ein normaler Tagesablauf bei dir aussieht. Aufstehen ist um 06:00 Uhr angesagt, dann geht’s mit dem Fahrrad von Orpund in die Schule nach Biel. Je nach dem ob wir am Morgen trainieren oder erst am Nachmittag, essen wir dann in der Tissot-Arena von Biel alle zusammen zu Mittag oder bleiben zusammen bis nach dem Nachtessen. Dazwischen stehen Hausaufgaben an. Anschliessend wieder

Steckbrief Noemi Benz Geburtsdatum: 31.1.2004 Beruf: Schülerin, 2. Sek in Biel Fussballerische Laufbahn: FC Horgen seit den E-Junioren, aktuell im Da von Jürg Keller. 2015 Footeco und seit 2017 Trainings mit den FCZ U15-Damen. Seit Sommer 2017 im Ausbildungszentrum des SVF in Biel Lieblingsverein: FC Bayern München Lieblingsspieler: Manuel Neuer Lieblingsessen: Hamburger und Pommes


mit dem Fahrrad „nach Hause“ zu meiner Gastfamilie, wo ich dann noch etwas abschalten kann oder nochmals für die Schule lerne. Um ca. 22:00 Uhr ist dann Lichterlöschen. Du wohnst während deiner Zeit in Biel bei einer Gastfamilie? Ja, zusammen mit einer Kollegin aus dem Ausbildungszentrum. Wir wurden da ganz herzlich aufgenommen. Die sind auch alle grosse Fussballfans und freuen sich, wenn’s uns in den Trainings gut läuft. Sie haben zwei erwachsene Söhne, einer spielt sogar beim FC Biel. Wie sieht’s mit Heimweh aus? Am Anfang war’s natürlich schon eine grosse Veränderung, das ging dann aber immer besser. Ich glaube meine Eltern und meine Schwester hatten da mehr Mühe. Ich war ja ständig mit Fussball beschäftigt. Und auch in der Schule muss ich meine Leistung bringen. Da ist also ständig was los und ich bin ziemlich abgelenkt. In eurer Auswahl seid ihr wohl alles Fussballverrückte. Habt ihr denn auch andere Themen als Fussball? Also eigentlich dreht sich schon alles um Fussball. Und um die Schule. Ich weiss aber nicht, ob das verrückt ist. Ich denke wir sind doch ziemlich normal. Wo führt deine Reise noch hin? Oder anders gefragt: was kommt nach dem Ausbildungszentrum? Was nachher kommt weiss ich noch nicht. Vorerst bin ich bis Ende Sekundarschule da. Also sicher noch fast 2 Jahre. Würdest du den Weg wieder gehen? Ja, sicher! Ich kann das Ausbildugszentrum des SFV sehr empfehlen. Es macht riesig Spass! Wir wünschen dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg in Biel!

© SFV Ausbildungszentrum Biel

Das Ausbildungszentrum des Schweizerischen Fussballverbandes in Biel ermöglicht jungen Fussballerinnen eine sportliche Ausbildung auf höchstem Niveau. Mit diesem Angebot erhalten sie die Chance, Schule und Sportkarriere optimal miteinander zu kombinieren. Sie fördert die sportlichen Talente und hilft, gleichzeitig die berufliche Ausbildung zu organisieren. Rund zehn talentierte Spielerinnen pro Jahrgang werden in Biel während zwei oder drei Jahren gezielt auf ihre spätere Karriere vorbereitet. Die Talente trainieren unter der Anleitung der SFV NationaltrainerInnen während der Woche. Das Abschlusstraining und die Spiele am Wochenende bestreiten sie jeweils in den Teams ihrer Vereine.

Die Grundlage der Selektion für das Ausbildungszenturm sind die Spielbeobachtungen der U-13- und U-15 Regionalauswahlen. Eine Auswahl von Fussballerinnen wird zu den Selektionstagen aufgeboten. Getestet werden hier Grundlagentechnik, koordinative Fähigkeiten, Schnelligkeit und Verhalten im Spiel. Zudem runden ein medizinischer Check, ein persönliches Spielerinneninterview und ein Elterngespräch das ganzheitliche Bild der Kandidatinnen ab. Damit wird sichergestellt, dass die Spielerinnen mit dem besten Entwicklungspotential gefördert werden. Weitergehende Infos im Netz unter: „SFV Ausbildungszentrum Biel“

Besonderes Augenmerk wird auf die Persönlichkeitsentwicklung, die schulische Ausbildung und die individuelle Karriereplanung gelegt, schliesslich sollen die Mädchen später einmal in einem der SFV Auswahlteams spielen. Im Kader des ATeams stehen aktuell sieben Spielerinnen, die ihre Ausbildung im Ausbildungszenturm des SFV absolviert haben.

Text: Reto Baumann

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Gesamtverein

Auf ein Wort, Herr Gemeindepräsident

Die Horgner Allmend kommt nicht aus den Schlagzeilen. Sei es als grandios versenktes Hallenbadprojekt oder als lange Zeit ausstehender Standortentscheid der geplanten Kantonsschule. Diese Bauprojekte haben immer auch einen Einfluss auf die Infrastruktur auf der Allmend, wo der FC Horgen von der Gemeinde seit Jahren auf eine Besserung der Kabinen- und Parkplatzsituation vertröstet wird. Wir haben das Nein zum Campus Horgen als Anlass genommen, hierzu bei unserem Gemeindepräsidenten nachzufragen. Herr Leuthold, wir haben kürzlich aus der Presse erfahren, dass sich die Gemeinde Horgen vom Projekt Campus auf der Allmend distanziert hat. Was hat dieser Entscheid für Auswirkungen auf den Fussballbetrieb? Vorderhand keine. Auf der Allmend sollen weiterhin zwei Fussballplätze (A/B) zur Verfügung stehen. Der Fussballclub Horgen wurde 1902 gegründet. Das Garderobengebäude auf der Allmend muss ebenfalls aus dieser Zeit stammen. Die sanitarischen Einrichtungen sind eine Zumutung für unsere Fussballerinnen und Fussballer die täglich auf der Allmend ein- und ausgehen. Die Reaktionen der Gästemannschaften reichen jeweils von Erstaunen bis hin zu ungläubigem Kopfschütteln. Solche Verhältnisse finden Sie heute 40

nirgendwo mehr und kann ja wohl nicht der Anspruch einer wohlhabenden und gut geführten Gemeinde wie Horgen sein?! Lange Rede kurzer Sinn: Seit Jahren wird über ein neues Garderobengebäude auf der Allmend gesprochen. Wann wird dies umgesetzt? Da werden offene Türen eingerannt. Die Gemeinde hat im Rahmen der CampusÜberlegungen das Projekt „Neues Garderobengebäude“ gestoppt. Im Bau-und Finanzprogramm der Gemeinde Horgen sind Fr. 1‘350‘000.- eingestellt. Es ist vorgesehen, der GV vom 6. Dezember 2018 Projekt und Kredit zu unterbreiten und dann sofort mit der Realisierung loszulegen. Und noch etwas zur Allmend. Wenn der Chilbiplatz für Veranstaltungen besetzt ist dient das ehemalige dritte Spielfeld als Parkplatz. Für diejenigen die das nicht wissen: Ja das war einmal ein Rasenplatz, danach ein Sandplatz, dann ein Kiesplatz und eben jetzt ein Parkplatz. Wobei das eigentlich nur bei schönem Wetter, weil im Falle von Regen rund die Hälfte unter Wasser steht oder im Schlamm versinkt. Herr Leuthold, hat die Gemeinde Horgen ein Abkommen mit den ortsansässigen Autowaschanlagen? Sie sollten jeweils mein Auto sehen nach einem „Besuch“ auf dem zugewiesenen Parkplatz… Immerhin ist der Parkplatz ganz in der Nähe... Auch hier ist Handlungsbedarf angezeigt und unbestritten. Der Gemeinderat hat Fr. 250‘000.- dafür budgetiert. An der GV vom 7. Juni 2018 können die Stimmberechtigten darüber entscheiden. Ich hoffe natürlich nicht, dass die Waschanlagenbesitzer dann zum Grossangriff übergehen... Fussball ist im Trend, der FC Horgen muss darum eine lange Warteliste für Kinder führen, die ebenfalls im Verein spielen wollen. Neben den zu findenden Trainerinnen und Trainern stossen wir aber auch auf den Spielfeldern an Grenzen, Handlungsbedarf

besteht also auch hier. Wie sieht es in diesem Zusammenhang mit der geplanten Flutlichtanlage auf dem Platz A auf der Waldegg aus (Leichtathletikbahn)? Darüber wird auch schon länger gesprochen. Bereits an der GV vom 15. März 2018 sind dazu zwei Vorlagen abstimmungsreif. Fr. 743‘500.- sind für die Sportanlage Waldegg/Rundbahn vorgesehen und für die Instandstellung von Platz A sind Fr. 280‘000.- eingestellt. Wie Sie sehen, das Liegenschaften- und Sportamt hat sich ordentlich ins Zeug gelegt... Das Sportangebot auf der Waldegg wurde in den letzten Jahren stetig erweitert, neue Vereine drängen auf die Sportanlagen. Das ist aus Sicht eines Sportvereins natürlich zu begrüssen, führt aber im konkreten Fall zu einem Engpass an Umkleidekabinen. Dürfen wir in den nächsten Jahren mit einer Erweiterung der Umkleidekabinen in der Turnhalle Waldegg rechnen? Das ist ein grösseres Projekt. Die Gesamtsanierung der Schulanlage Waldegg ist in der zweiten Hälfte der nächsten Legislatur vorgesehen. In diesem Projekt werden auch die erwähnten Fragestellungen miteinbezogen. Stellt die Integration der Gemeinde Hirzel auch aus Sicht des Sports eine Herausforderung für Horgen dar? Oder verfügt Hirzel über genügend sportliche Infrastruktur? Oder kann Horgen gar davon profitieren? Das wird sich erst noch weisen. Die ausserschulische Belegung der Hirzler Infrastruktur wird ins Horgner System integriert und soll optimal genutzt werden können. Könnten Sie sich vorstellen, am Schülerturnier ein Freundschaftsspiel, Gemeinderat Horgen gegen den Vorstand des FC Horgen, auszutragen? Wir versprechen Ihnen, dass es an diesem Tag nicht regnen wird. Sie wissen, wegen dem Parkplatz und den sanitarischen Einrichtungen… Das nähme der Gemeinderat Horgen pro-


blemlos in Kauf – es kommt ja zuweilen vor, dass der Gemeinderat im Regen stehen gelassen wird (Hallenbad). Zurück zu Ihrer Frage. Da der aktuelle Gemeinderat ein beachtliches Durchschnittsalter aufweist, möchte ich auf Grund der Verletzungsgefahr eher darauf verzichten, denn Sie wissen: Der Gemeinderat Horgen tut nichts, es sei den intensiv! Herr Gemeindepräsident, wir bedanken uns für das Interview. Interview: Reto Baumann

Aus welchem Jahr stammt das alte Garderobengebäude auf der Allmend? Wir wissen es nicht. Zumindest ist überliefert, dass das Gebäude schon da war, als auf dem A-Platz noch vom Berg Richtung See gespielt wurde. Und die zugenagelte Türe habe einmal auf eine Tribüne geführt. Diese war aber schon weg, als sich Pelé mit dem FC Santos in der Holzbaracke umgezogen hat. Aber das war ja auch bereits in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Und ganz offensichtlich wurde auf der Allmend auch einmal geklettert und die Kugel gestossen, wie das nebenstehende Foto beweist. Wohin die Kugel jeweils flog ist ebenfalls nicht mehr bekannt. Liebe Leserinnen und Leser, sollten Sie noch im Besitz alter Fotos der Allmend sein bitte diese unbedingt an die Redaktion des FC Horgen Magazins senden. Wir bleiben dran!

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Gesamtverein

Neu: FCH Online Shop Trainer, Leibchen, Taschen, Rucksäcke bequem Online bestellen - jetzt möglich dank unserem FCH Online Shop. Mit dem neu geschaffenene Online Shop kommen wir einem echten Bedürfnis nach. Nicht nur für unsere Clubmitglieder, welche die gebrandeten Artikel jederzeit bestellen können. Auch die für die Bestellungen verantwortlichen Personen ist diese Lösung die lange angestrebte Entlastung. Da die Artikel nicht nur mit Logo sondern auch personalisiert bestellt werden können, d.h. Initalen oder Nummern werden bei vielen Artikeln eingedruckt, sind die Bestellungen verbindlich. D.h. die Grössen der Kleidungsstücke müssen passen. Um das gewährleisten zu können, organisieren wir verschiedene Termine, wo dann die entsprechenden Artikel anprobiert werden können.

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Gesamtverein

Neuer Pächter im Clubhaus Den Umbau unseres Clublokals und der Küche auf der Waldegg hat er noch aktiv mitgestaltet. Auf die Rückrunde hin übergibt Dejan aber den Betrieb an Romeo Rizzo, welcher neuer Pächter wird. Angesprochen auf die Gründe, welche den neuen Pächter zur Übernahme unseres Clublokals bewogen haben, antwortet Romeo: „Als pensionierter Wirt und Fussballfan hat mich die Anfrage von Luciano sofort gereizt. Ich werde das aber nicht alleine machen. Unterstützt werde ich dabei durch meine Frau und 1-2 Angestellte auf Abruf.“ Neben dem Gastrobetrieb an den Wochenenden hat der neue Wirt aber noch viele Ideen, das Clublokal mit Leben zu füllen. So kann er sich vorstellen, an Champions League Abenden, zu ausgewählten Fussballspielen oder ganz einfach für private Feste unserer Vereinsmitglieder die Türen zum Clublokal zu öffnen und dabei nicht nur etwas für’s Auge, sondern auch für den Magen anzubieten. Wir sind gespannt! Los geht’s Ende März, dann wenn die Plätze auf der Waldegg wieder geöffnet werden. „Wir sind sehr froh, mit Romeo einen versierten und erfahrenen

Apropos Essen. Kulinarisch hochstehend gehts natürlich schon lange zu und her in unserem Verein. Das zeigen immer wieder die spontanen Saisonabschlüsse. Oft am Kochlöffel ist dabei Jürg Keller zu finden. Seine Risotti, Teigwaren, Grilladen etc. sind ja unterdessen clubweit bekannt. So auch wieder zum Saisonabchluss des Da auf der Allmend. Da gab es den Gruppensieg und erneuten Aufstieg in die höchse Promotion-Klasse zu feiern.

Gastronomen gefunden zu haben und heissen ihn herzlich in der FCH-Familie willkommen“, meint Luciano Varricchio, welcher mit diversen Bewerbern intensive Gespräche geführt hatte. „An dieser Stelle aber auch ein herzliches Dankeschön an Dejan, Snezana und die restlichen Familienmitglieder, die während vier Jahren gewirtet haben und in dieser Zeit immer sehr hilfsbereit und gastfreundlich unser Clublokal geführt haben“, so der Präsident weiter.

Steckbrief Romeo Rizzo Beruf: Pensionär, davor Wirt aus Leidenschaft Fussballerische Laufbahn: Aktiv bei Interclub Zurigo und Turicum in der 2. und 3. Liga, Satus Lieblingsverein: AC Milan Lieblingsspieler: Marco van Basten Lieblingsessen: Spaghetti Carrettina (natürlich al dente, mit frischem Knoblauch, Olivenöl und Cherry-Tomaten)

Oder das Dankeschön der Eltern (na ja, es waren wohl eher die Mütter) an die Trainer des Ca, welche nach dem letzten Spiel einen apéro riche organisiert haben. Offensichtlich hat es allen geschnmeckt.

Ein altes bayrisches Sprichwort besagt: Zum Essen kommt der Durst. Recht haben die Deutschen. Das wissen wir aber im FC Horgen schon längst und beweisen diese Tatsache immer wieder an unserem Oktoberfest auf dem Dorfplatz. Ein voller Erfolg! Und eigentlich Ansporn genug, diesen tollen Event, zusammen mit dem Boxring, nächstes Jahr wieder durchzuführen (Bild: André Springer).

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116. Jahrgang

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