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Magazin der FAHRRADECKE ERLANGEN

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NEUE ÖFFNUNGSZEITEN g s 9 b is 1 8

Tagesschausprecher und Ironman

Thorsten Schröder im Gespräch

Empfehlungen

Neuheiten und Bewährtes

Licht am Rad

Die neuen Regelungen

Randonnée en Vercors Eine Radreise durch die französischen Voralpen

Neu bei uns – SIMPLON Specialized

Innovate or die

Koga

40 Jahre Leidenschaft fürs Fahrradfahren

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Ausgabe // 2014


Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Blättern und Lesen

Eberhard Schirmer

SEIT ÜBER 30 JAHREN RUND UMS RAD FÜR SIE DA

FAHRRADECKE ERLANGEN Für 2014 wünsche ich Ihnen und uns jede Menge Fahrradwetter!

Impressum

Natürlich können wir Ihnen hier keine Versprechungen machen, wünschen Ihnen

Herausgeber: BICO ERFA Bike 1 Konzept & Redaktion: Thomas Barth, FAHRRADIES Fahrradfachgeschäft GmbH Redaktion: Ulrike Siekmann, Nicola Rosenbaum, Michael Schulz, Raimund Gerwing, Stefan Ernsthaler, Hendrikje Ermentraut, Nico Elste, Lisa Bublak, Anne Usadel Gestaltung: Christoph Bublak, ö_konzept Zwickau Druck: Möller Druck Ahrensfelde

aber doch die passende Dosis Sonne, damit Sie auf Ihre Art diese schönste aller Sport-

Wir danken den beteiligten Firmen und Personen für die Bereitstellung von Fotos, Illustrationen und Texten: ABUS, BICO Zweirad Marketing GmbH, Biketec AG, Brooks, RTI Sports GmbH, Gruber Antrieb GmbH & Co KG, Busch & Müller, Henning Voss & Philip Mascher, Derby Cycle, GLS-Bank, Koninklijke Gazelle N.V., Shimano & Paul Lange, Simplon, Koga, Bergamont, Ronny Kiaulehn, Stevens, © STEVENS/Bissig.ch & © STEVENS/Torben Conrad, Spezialized, Daniel Keil, Björn Unnützer, Martin Heimes, Christian Ludorff, Cube, Martin Bursch Fotodesign, Ortlieb, Pinion GmbH, Puky GmbH & Co. KG, AT Zweirad, Zweipluszwei, Tout Terrain, Pending System GmbH&Co. KG & Cube, Gunnar Fehlau und Pressedienst Fahrrad, Falk Weiss, Birgit Scherer Hübner, Stefan Hübner & Guido, Muermann, Herrmann Schön & Thomas Gleim, Bernd Heiland & Flo, Frank Rottstock & Timo, Dieter Gewers, Maria & Franz Hochrath, Eberhard Schirmer, Ute & Gerhard Schuster

bremsen, Mountainbikes mit neuen Laufradgrößen oder die neuen E-Bike Antriebe.

Großer Dank für das Titelfoto von Thorsten Schröder gilt dem Verlag Spomedis & © Frank_Wechsel Copyright: Wir achten sehr auf die CopyrightBestimmungen. Falls wir dennoch ein uns unbekanntes Copyright verletzt haben, bitten wir um eine Mitteilung. Stand Februar 2014 Irrtümer, Preis- und Modelländerungen sind vorbehalten.

Beachten Sie bitte unsere neuen Öffnungszeiten. Wir sind ab sofort auch Montags für Sie da.

arten geniessen können. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch für 2014 wieder die ganze Welt des Radsports, vom Gelegenheitsradler über den Alltagsfahrer, vom Radreisenden bis zum Sportler auf der Straße oder im Gelände. Wie immer werden wir auch die neuen Entwicklungen für Sie präsentieren, Rennräder mit Scheiben-

Als neues Fahrradfabrikat haben wir SIMPLON aufgenommen. Beachten Sie hierzu unsere Innenseiten. Als neuen Bekleidungslieferanten die schottische Firma Endura, natürlich können die mit Regen besser umgehen als wir, bieten aber auch die leichten Stoffe für schönes Wetter. Ihr Team der Fahrradecke Erlangen

Neue Öffnungszeiten: Montag bis Freitag Samstag

9 bis 19 Uhr 9 bis 18 Uhr


DER RADGEBER VON A BIS Z

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Critical mass Alle reden vom öffentlichen Verkehr – keiner traut sich

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Vom Sprecher der Tagesschau zum Ironman Interview mit Thorsten Schröder

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STePS: Shimano steigt in den E-Bike-Markt ein! Produktvorstellung

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Next Generation FLYER setzt wieder einmal Maßstäbe

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Fragen zum Dienstrad Ein Erfahrungsbericht

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Unquestionable British Tradition! Die hochwertigen Produkte von Brooks

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Heck, Mitte, Front? Antriebe bei Elektrorädern

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Auch 2014! Neuheiten von ORTLIEB

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Wir empfehlen! Tipps von Ihrem Fahrradfachhändler

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Die Welt der praktischen CROOZER Alles, was die mobile Familie braucht

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Elektrofahrräder: Ein Test sorgt für Aufregung

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Randonnée en Vercors Ein Reisebericht

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Hövding Ein „Helm“ setzt Maßstäbe

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Save your brain Farbig, fröhlich, schrill & trendy – Nutcase-Helme

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Mit Sicherheit unterwegs Mobile Sicherheit von ABUS

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Es werde Licht Die aktuellen Regelungen

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Schlaflos im Sattel Das MTB-Nachtrennen in Weidenthal

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Azubi Berufe im Fachhandel

FSC-Zertifikat

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Es ist Frühling in Hamburg. Freitagnachmittag, kurz nach fünf. Die übliche Rushhour. Ich radle vom Bahnhof aus in Richtung Binnenalster. Plötzlich Polizeimotorräder mit Blaulicht – aber im Schritttempo. Dahinter wird schlagartig aus dem Dröhnen des Feierabendverkehrs das fröhliche Plaudern, Lachen und Klingeln einer Menschenmenge. Mehrere tausend Radfahrer radeln gemächlich auf der gesamten Straßenbreite und reißen mich mit. Die Fröhlichkeit ist ansteckend. Die Stimmung ist faszinierend. Ein Rausch von knisternder Spannung ist es, auf diese Art durch die Stadt zu radeln. Ich kann in Ruhe nach oben schauen – Hamburg ist schön! Manche singen, viele sind verrückt gekleidet, eine

Mehr als 15 Radfahrer, die eine erkennbar zusammengehörige Gruppe bilden, können nach § 27 StVO als ein geschlossener Verband fahren. Fahrradparty mit lustigen Schildern und Symbolen. Und dann die Fahrräder! Vehikel aller Generationen und durchgeknallter Erfinder scheinen sich hier zu tummeln. Wenn ein zum Stillstand gezwungenes Auto hupt, bekommt es die Stimmen hunderter Radfahrer zu hören. „Critical mass“ ist eine internationale Aktionsform, bei der sich hauptsächlich Radfahrer scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen Protestfahrten durch Innenstädte auf ihre Interessen und Rechte gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen. Die erste „critical mass“ fand mit ein paar hundert Teilnehmern 1992 in San Francisco statt. Inzwischen hat sich diese Form des Protestes gegen die Verkehrspolitik weltweit etabliert.

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Vancouver, Tokio, Berlin, Paris, London, New York, Sao Paulo ... in Budapest sind es auf einer Veranstaltung schon mehr als 80.000 Radfahrer. „Critical mass“-Aktionen entstehen flashmobartig: Via Internet, Plakate, Mundpropaganda oder über ähnliche Kanäle wird zu einem Treffen aufgerufen, Ort und Zeitpunkt bekannt gegeben. Die erste deutsche „critical mass“ wurde im September 1997 in Berlin ins Leben gerufen. Anfangs nahmen nur zehn bis 20 Fahrer teil. Nach einem halben Jahr waren es schon circa 400 bis 500 Menschen, die regelmäßig gemeinsam fuhren.

Nach einer Pause finden in Berlin seit Dezember 2006 wieder regelmäßig Fahrten statt. In Hamburg sind „critical mass“-Fahrten zu dieser Zeit bereits ein monatliches Ritual. Dort trafen sich im Juli 2009 etwa 250 Radfahrer; im Sommer 2012 waren es über 1.500, am 30. August 2013 wurden schon 3.252 Teilnehmer gezählt.

Fatal ist zudem die Tatsache, dass der Auto fahrende Mensch, beflügelt von dem Wunsch nach Bequemlichkeit, den Lebensraum seiner Nachkommen zerstört. Er bewegt sich dabei oft so schnell, dass er Unfälle mit schweren Folgen verursacht. Der Philosoph Ivan Illich hat in den sechziger Jahren nachgewiesen, dass die Energiemenge, die der Mensch in das Auto und die zugehörige Infrastruktur investiert, ausreichen würde, um die gleiche Distanz zu Fuß zurückzulegen – und das in einer wesentlich schöneren und ruhigeren Umgebung. Wir wissen, höhere Geschwindigkeiten bringen in Städten keine reale Zeitersparnis!

„Critical mass“ ist ein spontanes Netzwerk. Der globale Protest ist friedvoll, schräg, witzig. Für kurze Zeit ist der gewohnte Puls auf den Straßen außer Kraft gesetzt. Zeit zum Atmen und Staunen – dieser Herzschlag klingt verdammt gut.

Im Auto verbrauchen wir nur ein Sechstel unserer Körperenergie und haben den Eindruck, wahnsinnig schnell und stark zu sein. Das ist eine Komponente. Die andere ist die Vorgabe an die Stadtplanung, das Auto in unmittelbarer Nähe zu allen Aktivitäten unterzubringen. Damit zerstört man den natürlichen Lebensraum, den öffentlichen Verkehr, die Nahversorgung und letztlich auch das soziale Netz, das der Mensch im Laufe von Jahrtausenden aufgebaut hat.

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VOM SPRECHER DER TAGESSCHAU ZUM IRONMAN THORSTEN SCHRÖDER – VIELE KENNEN IHN ALS

SPRECHER DER TAGESSCHAU ODER DES NACHTMAGAZINS DER ARD. DOCH ER IST AUCH EIN LEIDENSCHAFTLICHER UND VOR ALLEM LEIDENSFÄHIGER RADSPORTLER. SO HAT ER MEHRFACH AN DEN CYCLASSICS IN HAMBURG TEILGENOMMEN UND WAR BISLANG ZWEIMAL ALS „FINISHER“ BEIM IRONMAN GERMANY IN FRANKFURT ERFOLGREICH.

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der direkt vor der Haustür meines Elternhauses liegt. Und seit mich 1990 ein Kumpel zu meiner ersten Radreise von Ungarn über Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien und Griechenland in die Türkei überredet hat, bin ich begeisterter Radreisender. Was bedeutet das Fahrrad als Fortbewegungsmittel für Dich im Alltag und im Urlaub? Im Alltag benutze ich das Fahrrad nicht so oft. Das hängt auch mit den vielen miserablen Fahrradwegen in Hamburg zusammen. Für mich ist es vor allem ein Sportgerät und ideales Fortbewegungsmittel im Urlaub. Ich liebe es, mich an frischer Luft zu bewegen und dabei fit zu bleiben. Und wenn ich mit dem Fahrrad auf Reisen gehe, dann bedeutet das, dass ich dabei die Natur intensiv erleben und die Menschen besser kennenlernen kann. Welche Wünsche, Vorstellungen, Ideen hast Du für die Fahrradwelt in Deutschland? Ich wünsche mir für Deutschland einen grundsätzlichen Bewusstseinswandel, damit das Fahrrad ein gleichberechtigtes Verkehrs- und Fortbewegungsmittel ist und nicht nur notgedrungen geduldet wird.

Er nutzte das Fahrrad auch als Reisefortbewegungsmittel und hat in den letzen 20 Jahren viele Länder auf der ganzen Welt mit dem Fahrrad bereist. Zur Zeit bereitet sich Thorsten Schröder auf seine dritte Teilnahme am Frankfurter Ironman 2014 vor. Hendrikje Ermentraut hat ihn für uns in Hamburg getroffen. Wie viele Kilometer sitzt Du pro Jahr im Sattel? Momentan komme ich auf ungefähr 6.000 bis 7.000 Kilometer im Jahr. Das liegt natürlich an den Ironman-Rennen, die ich in den vergangenen beiden Jahren bestritten habe. Dafür muss ich mich oft und lange aufs Rad schwingen. Vor meiner Ironman-„Karriere“ waren es etwa 3.000 Kilometer. Die kamen auch durch meine Fahrradreisen zustande und durch das Training für verschiedene Radrennen und kleinere Triathlons.

DER IRONMAN GERMANY IST EIN WETTKAMPF INNERHALB DER IRONMAN EUROPEAN CHAMPIONCHIP UND FINDET SEIT 2002 JÄHRLICH IN UND UM FRANKFURT AM MAIN STATT.

Wie kam es zur Faszination Fahrrad? Von Haus aus bin ich Fußballer, ich musste aber nach einer Wirbelsäulenoperation auf einen anderen Sport umsatteln. Die Berichte von der Tour de France haben mich damals fasziniert und ich habe mich probehalber mal selbst aufs Rennrad geschwungen. Und: Es hat Spaß gemacht! Ich fand es toll, immer am Sachsenwald entlang zu radeln, 05

| Vom Sprecher der Tagesschau zum Ironman |


DER IRONMAN IST EIN TRIATHLONWETTKAMPF ÜBER SEHR LANGE STRECKEN IN DEN DISZIPLINEN SCHWIMMEN (3,86 KM), RADFAHREN (180,2 KM) UND LAUFEN (42,195 KM). ZWISCHEN DEN EINZELNEN DISZIPLINEN GIBT ES KEINE PAUSEN. Das heißt auch, dass dringend bessere Fahrradwege und generell eine bessere Infrastruktur für das Fahrrad in der Stadt geschaffen werden müssen. Dann hätten noch mehr Menschen Freude am Fahrradfahren. Wie motivierst Du Dich, bei Schnee oder Regen trotzdem zu laufen oder Fahrrad zu fahren? Auch ich muss manchmal erst den inneren Schweinehund überwinden. Es hilft mir aber, mir in Erinnerung zu rufen, dass ich nach dem Radfahren oder Laufen frisch durchgelüftet bin und eine volle Ladung Sauerstoff bekommen habe. Ich fühle mich danach immer besser als vorher. Und von drinnen, aus der gemütlichen Wohnung betrachtet, sieht das Regen- oder Schneewetter immer viel schlimmer aus, als es wirklich ist. Wie bringst Du Training und Beruf in Einklang? Natürlich ist das nicht immer einfach unter einen Hut zu bringen, aber mit guter Organisation und viel Disziplin geht es eben doch. Und da ich im Schichtbetrieb arbeite, kann ich auch im Herbst und Winter oft bei Tageslicht trainieren. Was ist Deine Meinung zu „critical mass“? Hast Du schon einmal daran teilgenommen oder möchtest Du dies noch tun? Super, finde ich hervorragend. So fahren sich Radler stärker ins Bewusstsein der Autofahrer, auch wenn sie sie wahrscheinlich erst mal nerven. Ich bin allerdings noch nicht mitgefahren. Es hat bisher nie gepasst. Aber Mitmachen ist auf jeden Fall ein Vorsatz für das Jahr 2014. Was möchtest Du den Lesern vom Magazin „radgeber“ mit auf den Weg geben? Je mehr Fahrradfahrer in der Stadt unterwegs sind, desto lebenswerter wird eine Stadt. Also möglichst oft rauf aufs Fahrrad! Und wie bereits erwähnt: Auch mal einen Urlaub auf dem Fahrrad ausprobieren – es ist eine wundervolle Art des Reisens.

Thorsten Schröder Nachrichten vom Ironman 256 Seiten, mit Farbfotos Klappenbroschur ISBN: 978-3-95590-006-9 16,95 Euro

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| Interview Thorsten Schröder |


Bei STePS handelt es sich um eine vollständig integrierte E-Bike-Antriebsgruppe, die sämtliche Komponenten vom

SHIMANO STEIGT MIT STEPS IN DEN E-BIKE-MARKT EIN!

Motor über den Akku, die Kurbelgarnitur und einen

spezifischen Fahrradcomputer bis hin zur Kette umfasst.

Dieser E-Bike-Motor gewährleistet, dass sämtliche Komponenten, die von Grund auf als System entwickelt wurden, perfekt und mit maximaler Performance nahtlos zusammenarbeiten. Die Antriebseinheit des STePS-Systems zeichnet sich durch ihr kompaktes und flexibles Design sowie durch das geringe Gewicht von 3,1 kg aus, das das System zu einem der leichtesten im Markt macht. Im „Eco“-Modus liegt die Reichweite bei bis zu 120 km, im „Normal“-Modus lassen sich bis zu 100 km zurücklegen, während selbst auf Stufe „High“ noch bis zu 80 km Reichweite* erzielt werden. Die Akkukapazität beträgt 418 Wh und lässt sich in nur vier Stunden vollständig aufladen. Speziell für das STePS-System hat SHIMANO eine neue, verstärkte Kette entwickelt, die explizit für den E-BikeEinsatz designt wurde. Sie verfügt über die SIL-TEC-Oberflächenbehandlung und ist ausschließlich für Einfach-Kurbelgarnituren geeignet. SHIMANO STePS-Komponenten sind für den Ganzjahres-Einsatz konzipiert und arbeiten in einem weiten Temperaturbereich von –10 °C bis +50 °C.

* Die Reichweitenangaben spiegeln die Ergebnisse zahlreicher Tests bei 23 km/h auf flachen Straßen wider. Die genaue Reichweite kann – abhängig von der Geschwindigkeit, der Straßenbeschaffenheit, den Witterungsbedingungen (Wind) etc. abweichen.

NEUHEIT

2014 07


Die „Next Generation“ ist da. Kraftvoll, komfortabel, effizient und bedienerfreundlich präsentieren sich die neuen FLYER. In frischem Design mit sicherer, leistungsstarker Technik setzen die Schweizer neue Maßstäbe und blicken stolz auf ein bewährtes Stück Technikgeschichte zurück.

Die neue C-Serie Das ideale Fahrzeug für die Alltagsmobilität und die gemütliche Tour. Das Referenzmodell aller E-Bikes. Wahlweise auch mit Rücktritt. Komfortabler Tiefeinsteiger mit 26“-Laufrädern, in Schwarz, Weiß oder Silber.

FLYER Deluxe ab: FLYER Next Generation ab:

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Die neue T-Serie Das perfekte 28“-Touren- und Trekkingbike gibt es ab 2014 mit tiefem Durchstieg, mit Herrenrahmen und neu auch mit Trapezrahmen: markant, schlank und elegant. Wie gewohnt gibt es verschiedene Standardausstattungen und Optionen.

FLYER Deluxe ab: FLYER Next Generation ab:

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Die neue RS-Serie Die neue RS-Serie ist mit einer 28“- oder 27,5“-Bereifung erhältlich und sowohl für den „fliegenden Pendler“ als auch für den sportlichen Tourenfahrer ein optimaler Gefährte.

FLYER Next Generation ab:

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Antriebstechnologie von Panasonic; Motor-Varianten „Comfort“: 65 Nm oder „Sporty“ 75 Nm, Akku 36 V /15 Ah (540 Wh) oder 36 V / 18 Ah (648 Wh) Neues Display mit USBAnschluss, um Handys oder Navis mit Strom zu versorgen. Einfaches Laden jetzt auch direkt am Bike.

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10 Jahre

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AR ANTIE* auf Rahmen!

*10 Jahre Garantie auf Rahmenbruch, 5 Jahre Garantie auf FLYER-Technik, 2 Jahre Garantie auf gesamtes Fahrzeug inkl. Akku. Die erweiterte Garantie von 5 Jahren ist gültig für registrierte FLYERFahrer/innen. Details: www.flyer.ch/garantie

_der FLYER mit BOSCH-Antrieb. Die neue B-Serie. Als Ergänzung zum bewährten FLYER-Antrieb ist die neue B-Serie mit 28“-Laufrädern und BOSCH-Antrieb erhältlich. Hier wird langjährig bewährtes Schweizer Know-how mit deutschem Engineering verbunden. Auch den BOSCH-Antrieb gibt es in zwei Varianten:

Die kraftvolle „Performance-Line“ liefert ein Drehmoment bis 60 Nm, die harmonische „Active Line“ ein Drehmoment bis 50 Nm. Im Energiesparmodus können nach Angaben von BOSCH bis zu 180 Kilometer Reichweite erzielt werden. Die neue B-Serie ist in vier Modell-Varianten mit Damen- und Herrenrahmen erhältlich. _ wendig: kurzer Radstand _ stabil: überragende Rahmensteifigkeit _ zuverlässig: Schweizer Know-how trifft deutsche Antriebstechnik _ effizient: optimiertes, exklusives Sensorkonzept _ bedienerfreundlich: einfache Displaybedienung _ komfortabel: einfacher Einstieg, aufrechte Sitzposition ab:

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STAAT FÖRDERT DIENSTRAD Das Dienstwagenprivileg gilt seit 2012 auch für Fahrräder und ist besonders interessant für hochwertige Fahrräder & Pedelecs. Sowohl Angestellte als auch Freiberufler kommen in den Genuss eines enormen Steuervorteils durch Fahrradleasing bzw. das Jobrad-Projekt über den Arbeitgeber. Wir fragten in der Chefetage und einen Mitarbeiter der GLS Bank nach einem Erfahrungsbericht. FRAGEN AN DIE GESCHÄFTSLEITUNG Mit dem „radgeber“ sprach Christof Lützel, Pressesprecher und Prokurist der GLS Bank.

Das Projekt Jobrad beinhaltet ein besonderes Leasingkonzept, indem die Mitarbeiter das Rad selbst erwerben.

Vorteile: - durch den Steuervorteil über 30 % preiswerter als ein privater Neukauf - Vermeidung hoher Anschaffungskosten - sehr gut versichert - monatlich kleine, feste Rate

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Was hat es mit dem Dienstrad bei der GLS Bank auf sich? Die GLS Bank sieht Mobilität als eine zentrale Voraussetzung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Gleichzeitig bedeutet Mobilität oft jedoch auch Belastungen für Umwelt und Gesundheit. Das Mobilitätskonzept der GLS Bank umfasst, dass alle Dienstreisen möglichst mit der Bahn unternommen werden. Zusätzlich bietet sie Jobtickets für ihre Mitarbeiter und ein eigenes E-Car-Sharing an. Die Fahrräder sind eine sinnvolle und zukunftsweisende Ergänzung des Konzeptes, weg vom motorisierten Individualverkehr, hin zur gesunden Fortbewegung durch Muskelkraft. Hierbei unterscheiden wir zwischen dem Dienstrad und dem Jobrad. Diensträder stellt die GLS Bank zur Verfügung.

Welchen Nutzen versprechen Sie sich davon? Allem voran ist das Radfahren eine äußerst gesunde Art sich fortzubewegen. Über das Leasingkonzept können GLS Mitarbeiter auf eine Sie interessieren sich für ein hochwertiges einfache und günsti- Fahrrad und wollen es über die Firma leasen ge Finanzierung eines oder am Jobrad-Projekt teilnehmen? Ihr neuen Fahrrades für Fahrradfachhändler berät Sie gern! die private und berufliche Nutzung zurückgreifen. Doch auch von den Diensträder sowie den E-Autos können GLS Mitarbeiter profitieren: Sie dürfen für private Fahrten genutzt werden. Das Angebot wird rege angenommen! Würden Sie es weiterempfehlen, wenn ja warum? Ja, unbedingt! Unsere Mitarbeiter leisten durch die Nutzung des Job- oder Dienstrades einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, der Verkehrsverbesserung und ihrer eigenen Gesundheit. Zudem reduzieren wir gemeinsam die anfallenden CO2 -Emissionen sowie die Reisekosten.


Die GLS Bank Bochum finanziert mit Ihren Krediten nachhaltige Unternehmungen aus den Branchen Energie, Bildung, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Viele Kunden sind auch Mitglieder der seit 1974 genossenschaftlich geführten Bank in Bochum und stehen für einen sinnvollen Umgang mit Geld. www.gls.de

das macht Sinn

FRAGEN AN DEN DIENSTRAD-NUTZER Die Antworten gab Fabian Oberthür, Bankkaufmann und zertifizierter Berater für nachhaltige Geldanlagen, tätig in der telefonischen Kundenberatung.

PINION & GUDEREIT Innovatives Design, zeitgemäße Technologie In Bielefeld fertigt die Firma Gudereit seit 60 Jahren Qualität auf zwei Rädern. Zum Jubiläum gibt es eine absolute Neuheit: Das Modell SX-P 1.0 mit Pinion-Getriebe. Damit ist es gelungen, ein Stirnradgetriebe mit zwei hintereinander geschalteten Teilgetrieben und 18 gleichmäßig abgestuften Gängen zentral im Fahrradrahmen gekapselt zu integrieren. Es ist dauerhaft haltbar und nahezu wartungsfrei ausgelegt. Damit wird endlich eine bessere Alternative zur Kettenschaltung, der letzten technischen Schwäche am Fahrrad, geboten. _ 18 echte Gänge mit gleichmäßiger Gangabstufung von 11,5 %.

Wie kamen Sie zum Dienstrad? Als ich in die Bochumer Innenstadt zog, schaffte ich mein Auto ab, weil ich auf dem Rad einfach praktischer, ökologischer und gesünder unterwegs bin. Für längere oder besondere Fahrten leihe ich mir ein Fahrzeug aus der E-Mobil-Flotte der GLS Bank. Dieses Rundum-sorglos-Paket des Mobilitätskonzeptes der Bank hat mich überzeugt und veranlasst, beim Projekt „LeaseRad“ mitzumachen. Was für ein Dienstrad fahren Sie? Da ich nicht nur in der Stadt, sondern auch häufig in der Natur, auf Waldstrecken unterwegs bin, habe ich mich für ein Mountainbike entschieden. Wie viele Kilometer fahren Sie pro Woche? 50 bis 100 km bin ich wöchentlich unterwegs. Dürfen Sie das Rad auch privat nutzen? Sind Kilometernachweise notwendig? Das Rad nutze ich in der Tat sehr häufig für private Fahrten und zum Sport. Ein Kilometernachweis ist nicht nötig. Welchen Nutzen und welche Kosten haben Sie? Die Parkplatzsuche fällt weg, die laufenden Kosten eines Autos werden gespart. Als ein Mensch, der nur einen äußerst kleinen Platz für ein Auto in seinem Leben sieht, und stattdessen den Großteil seiner Wege mit dem Rad fährt, kann ich nur sagen: Es lohnt sich unbedingt!

_ Übersetzungsbandbreite 636 %. Mehr als jede Ketten- oder Nabenschaltung. _ Blitzschnelles Schalten beliebig vieler Gänge in jeder Fahrsituation. _ Auf Nummer sicher. Ein gedichtetes, stabiles Gehäuse schützt das Getriebe vor Verschmutzung und Beschädigung. _ Extrem wartungsarm. Das Getriebe arbeitet im Ölbad (biologisch abbaubares Öl) und ist für eine Laufleistung von 60.000 km ausgelegt. _ Optimale Massenverteilung. Ein tiefer, zentraler Schwerpunkt und ein leichteres Hinterrad verbessern Handling, Federung und Fahrdynamik.

Limitierte Auflage & Jubiläumspreis:

2.599,00

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EUSTON SCHULTERTASCHE – Ästhetik pur: Baumwolle & Leder

HOXTON – Fahrradkorb ganz praktisch

SINCE 1866

SADDLES, BAGS ETC. MT21 – Das Multitool für Globetrotter

CAMBRIUM – Innovative Sattel-Generation aus vulkanisie CHALLANGE – Werkzeugtasche im typischen Brooks-Look

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ertem Naturkautschuk und Bio-Baumwolle

PICCADILLY – Ledertornister neu interpretiert

UNQUESTIONABLE BRITISH TRADITION. Handwerkliche Präzision, hochwertige Materialien, puristisches Design und detailversessene Fertigung, dafür steht Brooks, die traditionsreiche englische Firma. Typisch für den Premiumhersteller: Wie bei den vielen anderen Brooks-Qualitätsprodukten verbindet auch der preisgekrönte Sattel Cambium eine zeitlose, edle Form mit höchster Funktionalität. Ein feiner Genuss für Kenner und Liebhaber!

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ANTRIEBE BEI ELEKTRORÄDERN

HECK, MITTE, FRONT? Der Motorantrieb am Fahrrad kann wahlweise vorn, hinten oder mittig verbaut sein. Das Gesamtgewicht des Rades ist zusätzlich durch den Akku höher als bei normalen Fahrrädern. Dadurch ändern sich die Nutzungseigenschaften eines Fahrrades mit Motorunterstützung. HECKANTRIEB

MITTELANTRIEB

Motorkraft wirkt direkt aufs Rad,

optimale Gewichtsverteilung –

ideale Kraftentfaltung allerdings nur bei Nabenmotoren mit Getriebe – der Motor „schiebt“ das Rad eingeschränkte Schaltungsauswahl unangenehm schwerer Hinterbau, insbesondere bei Varianten mit Akku auf dem Gepäckträger erlaubt keine Rücktrittbremse mögliche Energierückgewinnung steht in keinem Verhältnis zum technischen Aufwand sensible Kabelführung vom Akku zum Motor 14

tiefer, zentraler Schwerpunkt ideales Fahrgefühl Akku sitzt direkt auf dem Motorblock, optimal geschützte Kabel freie Schaltungsauswahl am Hinterrad – ruhiger & stabiler Geradeauslauf die Kraft des Motors greift an der Stelle wie der Fahrer ein: über das Kettenblatt und den Kettenantriebsstrang – harmonisches Fahrgefühl schnellerer Verschleiß der Kette und der Zahnkränze keine Energierückgewinnung möglich


MOTORANORDNUNG BEI PEDELECS

ZUR UMRÜSTUNG NORMALER FAHRRÄDER AUF ELEKTROANTRIEB

Kraftvoll und sportlich sind Sie mit einem Mountainbike, Cross- bzw. Racebike unterwegs. An langen, steilen Passagen fordern Sie vom Motor und Akku Höchstleistung. Ein Heckantrieb ist hier physikalisch von Vorteil, da die Kraft direkt auf das Rad wirkt. Aber Vorsicht: Motoren ohne Getriebe machen hier meist wegen Überhitzung schlapp, da ihnen die hohe Drehzahl zur Kraftentfaltung fehlt!

Konstruktionsbedingt ist eine Umrüstung eines herkömmlichen Fahrrades in ein Elektrofahrrad im Hinblick auf Sicherheit und Effizienz nur bedingt empfehlenswert.

Bewährt hat sich der Mittelantrieb. Für über 80 % aller Elektroradler ist dieser Motor das beste Mittel der Wahl. Die Technik ist gut geschützt und ohne aufwändige und störanfällige Kabel zentral im Tretlagerbereich untergebracht. Vorteil im Servicefall: Bei einem Platten ist der Aufwand nicht höher als bei der Reparatur von normalen Fahrrädern. Der Frontantrieb findet bei Falträdern mit kleinen Radgrößen seine ideale Anwendung. Durch die Zugwirkung des Motors ist der Kraftverlauf bei großen Fahrrädern mit 26“- und 28“-Laufradgröße nicht ideal. Das typische Durchdrehen (Schlupf) kann bei Kurvenfahrten und Nässe zu gefährlichen Stürzen führen. Die Kabelverlegung ist oft sehr lang, empfindlich und macht eine Reparatur im Pannenfall aufwändig und teuer.

Grundsätzlich gilt: Wegen der größeren Krafteinwirkung muss der Rahmen für den Umbau geeignet und vom Hersteller ausdrücklich dafür freigegeben sein. Eine ausgesprochen elegante und extrem leichte Umrüstvariante ist der Vivax-Antrieb. Praktisch unsichtbar ist dieser im Sattelrohr des Rahmens untergebracht und wird per Knopfdruck am Lenker gestartet. Er wirkt direkt mit 200 Watt auf die Tretkurbel. Der Antrieb ist praktisch unsichtbar. Vorrangiges Einsatzgebiet sind Rennräder und Mountainbikes. Mit dem Sattelrohrmotor bleibt sowohl die Optik als auch das authentische Fahrgefühl eines Rennrades erhalten. Wenn der Motor das Treten unterstützt, ist man aktiv und trotzdem bequem unterwegs. Bei ausgeschaltetem Motor rollt das Rennrad wie gewohnt ohne zusätzlichen Widerstand. Reichweite / Laufzeit: Gewicht inkl. Akku: Nachrüstsatz ab:

2.550,00 Vivax-Antrieb

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Vivax-Akku

FRONTANTRIEB

Vivax-Startknopf

NUTZBREMSUNG Motorkraft wirkt direkt aufs Rad erlaubt Rücktrittbremse komplett freie Schaltungswahl die Kraft des Motors „zieht“ das Rad nach vorn unangenehmer Schlupf bei nasser Fahrbahn – erhöhte Sturzgefahr in Kurven sensible Kabelführung vom Akku zum Motor

ZUR ENERGIERÜCKGEWINNUNG BEI ELEKTROFAHRRÄDERN Elektromotoren wandeln Elektro- in Bewegungsenergie und können umgekehrt, als Generator genutzt, Bewegungs- in Elektroenergie wandeln. Das wäre bei Pedelecs mit Nabenantrieb auch möglich. Bei Bremsmanövern fällt relativ viel Bewegungsenergie an, die, gewandelt als Elektroenergie, im Akku gespeichert werden kann. Diese Energierückgewinnung über eine Nutzbremse wird als Rekuperation bezeichnet, hat aber beim Pedelec aufgrund des relativ geringen Gewichtes von Rad und Fahrer keinen nennenswerten Wirkungsgrad. Bei einer durchgängigen 10-minütigen Abfahrt mit einem Gefälle von 7 % lag die Rekuperation bei 5 %. Das entspricht einer Fahrtzeitverlängerung von ca. 8 Minuten. Eine derartig optimale Situation ist im Alltagsbetrieb kaum anzutreffen. Die dabei auftretende Schnellladung reduziert zudem die Lebensdauer des Akkus. Die Kaufentscheidung für ein Pedelec mit Energierückgewinnung sollte daher nur fallen, wenn überhaupt und entsprechend häufig lange Talfahrten möglich sind.

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AUCH 2014: DIE NEUHEITEN VOM TRENDSETTER SIND WIEDER GENIAL PRAKTISCH GEDACHT Ortliebs erfolgreichste Klassiker werden jetzt auch in einer PVC-freien Variante gefertigt. Praktisch, robust und wasserdicht. Es gibt die Backroller, Frontroller und eine Lenkertasche ebenso wie die Office-Bag und die Downtown-Tasche nebst dem Velocity-Rucksack.

NEUHEIT

2014 PVC-UPDATE – ES GEHT AUCH OHNE BACK-ROLLER BLACK´N WHITE

GESEHEN WERDEN IST ALLES! OFFICE-BAG HIGH VISIBILITY „High Visibility“: Das ist Ortliebs neue Zauberformel. Mit den reflektierenden Radtaschen dieser neuen Kollektion werden Radler im Dunkeln optimal gesehen. Die hohe Sichtbarkeit bewirkt ein neongelb-schwarzes Gewebe mit Reflexgarn. Bei Dunkelheit wird somit die komplette Tasche zu einem einzigen Reflektor. Die Taschen sind PVCfrei und mit dem neuen Quick-Lock-2.1-System ausgestattet. Das neue Material ist, wie immer bei Ortlieb, 100 Prozent wasserdicht. Die Haken sind „antiscratch“-beschichtet und vermeiden Kratzspuren.

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Ortliebs erfolgreichste Klassiker werden jetzt zusätzlich in einer PVC-freien Variante gefertigt. Praktisch, robust und wasserdicht. Es gibt die Backroller, Frontroller und eine Lenkertasche ebenso wie die Office-Bag und die Downtown-Tasche nebst dem Velocity-Rucksack in der neuen Black´n White-Line. Die vollständig überarbeiteten Taschen haben das neue QuickLock-2.1-Haltesystem mit „Antiscratch“-Beschichtung zur Vermeidung von Kratzspuren. Das Hakensystem ist ohne Werkzeug einstellbar.

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Für 2014 führen wir Simplon neu im Sortiment. Simplon baut einzigartige und hochwertige Fahrräder für begeisterte Radler.

NEU BEI UNS SIMPLON KAGU Flaneur und Tourer – ein Rad mit unvergleichlichem Fahrkomfort. Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als KAGU 600 mit Rohloff, Scheibenbremsen und Lichtpaket 4:

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SIMPLON SILKCARBON Unvergleichbar vielseitig und außergewöhlich ästhetisch. Ein Traumrad. Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als SILKCARBON Pro mit Lichtpaket 4:

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SIMPLON ALULITE Perfektes Rad mit tiefem Durchstieg und entspannter Sitzposition Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als Alulite X7 mit Kettenschaltung und Lichtpaket 2:

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NEU BEI UNS SIMPLON Kuro 275 Das perfekte Bike in der neuen Enduro Klasse. Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als Kuro 275 Pro:

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SIMPLON KIBO CARBON Carbon Tourenmaschine mit sportlichen All-Mountain-Genen Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als Kibo Carbon Pro:

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SIMPLON KIBO 275 Das universelle 27,5er für den anspruchsvollen Freizeitfahrer Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als Kibo 275 SLX:

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| Fahrradecke Erlangen |

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SIMPLON PAVO 3 Ultra Die Superlative im Rahmenbau 100% Carbon – 0% Fett Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als PAVO 3 Ultra Red 22C:

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SIMPLON PAVO 3 Leichter als erlaubt Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als Pavo 3 Chorus:

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SIMPLON KIARO Der ästhetische Komfortrenner Per SIMPLON Individual SYSTEM auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten. Als Kiaro Ultegra 22C:

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ELEKTROFAHRRÄDER: EIN TEST SORGT FÜR AUFREGUNG Im vergangenen Jahr veröffentlichte die Stiftung Warentest ihre Testergebnisse zu Elektrofahrrädern. 9 der 16 Pedelecs hielten den Ansprüchen nicht stand und fielen durch. Die deutschen Medien griffen die Schlagzeilen weitgehend unkritisch auf. Seitdem sind Verbraucher und Händler gleichermaßen verunsichert. Betroffene Hersteller versuchen den Mängeln auf den Grund zu gehen.

Elektrofahrräder: Das Risiko fährt beim E-Bike mit Unter dieser Überschrift publizierte die Stiftung Warentest verheerende Testergebnisse für Elektrofahrräder. Mehr als die Hälfte der Prüflinge fiel durch. Dabei reichten die Mängel von Rahmenbrüchen über Bremsversagen bis hin zu Störstrahlungen. Durch das gewaltige Medienecho kam es zu reihenweisen Auftragsstornierungen und Umsatzeinbrüchen im Fachhandel. Vom schlechten Abschneiden ihrer Modelle erstaunt, begannen die Hersteller mit der Ursachenforschung. Dabei stand das Nachvollziehen der Testergebnisse im Vordergrund. Mit welchen Prüfmethoden und Versuchsanordnungen hatte die Stiftung Warentest die Elektroräder getestet?

Vielfach wurden im Test auch höhere Belastungen zugrunde gelegt, als es beispielsweise die DIN EN Anforderungen für Bremsen verlangen. Für den Verbraucher sind die schlechten Testergebnisse verwirrend, sofern eine Einordnung der Resultate fehlt. PremiumProdukte sollten hohen Ansprüchen genügen, eine Relevanz höherer Grenzwerte dem Verbraucher jedoch kommuniziert und plausibel gemacht werden.

Auch Fahrzeug-Elektrik und -Elektronik fielen durch?

Im Bezug auf die elektrische Sicherheit konnte eine These der Prüfer entkräftet werden. Ursprünglich war davon ausgegangen worden, dass die Pedelecs durch elektromagnetische Strahlungen den Funkverkehr von Polizei und Rettungsdiensten Die Realität der Stiftung Warentest scheint stören könnten. Hier revidierte die Stiftung eine andere zu sein als die der Fachhändler Stevens als Testsieger: Warentest ihre ursprüngliche Einschätzung und ihrer Kunden. Zum jetzigen Zeitpunkt „Die Standards/Kriterien sind jedoch später. Beim renommierten Herstelist noch kein Rahmenbruch eines FLYER C5R ler für Pedelec-Antriebssysteme Bosch heißt Deluxe, so wie getestet, bekannt geworden. nicht ohne weiteres für andere es: „Die im Artikel der Stiftung Warentest Und auch der Hersteller selbst vermeldete: Prüfstand-Anbieter replizierbar. beschriebenen Größenordnungen und kri„Wir hatten in den letzten 10 Jahren, in deIn welcher Abfolge von Lasttischen Abweichungen von Grenzwerten nen mehrere 10.000 Exemplare der C-Serie können wir für Bosch-Antriebssysteme ausverkauft wurden, noch nie Kenntnis von ei- kollektiven geprüft wird, bleibt schließen. Es bestehen für Bosch-Systeme das Betriebs-Know-how der nem solchen Fall.“ in Elektrofahrrädern keine Bedenken für den Stiftung Warentest.“ Einsatz im Alltag.“ Von einer ausführlichen Durch die Nachforschungen wurde deutlich, medialen Präsentation der neuen Erkenntnisdass der Versuchsaufbau im Vergleichstest se sah die Stiftung Warentest allerdings ab. Zu finden ist die Richtigkritisch hinterfragt werden sollte. Eine feste Einspannung des stellung lediglich in einer Fußnote. Rahmens am hinteren Ausfallende ohne die dämpfende Wirkung des Rades könne zu einer abweichenden Kräfteverteilung führen. Ein Rahmenbruch an dieser Stelle unter diesen Voraussetzungen ist jedoch für den tatsächlichen Alltagsgebrauch wenig aussagekräftig, da diese punktuellen Belastungen in der Realität nicht auftreten und über das übliche Maß hinausgehen. Dazu der FLYER-Hersteller: „Die Einspannung des Rahmens gemäß Stiftung Warentest ist völlig ungeeignet, um praxisrelevante Erkenntnisse zu gewinnen und die aus dem Stiftung Warentest-Bericht abgeleiteten Aussagen (und somit auch Vergleiche von Produkten verschiedener Anbieter) sind fachlich unhaltbar.“ 28

| Bericht |

Die Reaktionen der Hersteller Neben der Einordnung der Testergebnisse stand für die involvierten Hersteller die Frage nach angemessenen Reaktionen. Äußerst bemerkenswert war, dass die an sich konkurrierenden Branchenriesen Biketec AG (FLYER), Derby Cycle (Raleigh und Kalkhoff) sowie BOSCH als Systemlieferant ihre Beschwerde und Kritiken gemeinsam und öffentlich an die Tester richteten. Biketec geht sogar noch darüber hinaus. Nach einer ausgiebigen Überprüfung des Schadensbildes kam umgehend die Reaktion: Die freiwillige Garantie bei Rahmenbruch wurde auf zehn Jahre ver-


doppelt, rückwirkend auf alle bereits verkauften FLYER-Modelle! Ein Paukenschlag in der Branche! Weiterhin prüft der FLYER-Produzent mögliche Ansprüche auf Schadenersatz gegenDerby Cycle: über der Stiftung Warentest: „Stiftung Warentest „Wir behalten uns aufgrund muss klar sein, dass sie unserer Erkenntnisse eine Schadensersatzklage vor, da Verbraucher nicht inforuns durch das aus unserer miert, sondern mit der Sicht abwegige Vorgehen von ihr initiierten Medien- des Prüflabors und die Publikation der durch den unverkampagne vollkommen tretbaren Testaufbau verurunnötig verunsichert und sachten Ergebnisse durch die regelrecht irregeführt hat.“ Stiftung Warentest bzw. den beauftragenden ADAC ein Schaden in Millionenhöhe entstanden ist, welcher unser Unternehmen existenziell gefährdet hat. Die juristische Würdigung und das weitere Vorgehen wird derzeit mit unseren deutschen Rechtsanwälten geklärt.“

Und der Handel? Auch viele Fachhändler können sich über die Ergebnisse des Tests nur wundern. Sind sie bei berechtigten Reklamationen eher ein Gegner der Hersteller, solidarisierten sich viele trotz schmerzhafter Umsatzrückgänge mit ihren Lieferanten, wie z. B. bei der vom Verbund Service und Fahrrad (VSF) initiierten Podiumsdiskussion zum Elektroradtest am 25.11.2013 in Bad Boll erlebbar war.

Wie geht es weiter? Der weitere Verlauf bleibt abzuwarten. Für die Hersteller ist es fast unmöglich, die Verfahren zu rekonstruieren, um der Schadensentstehung auf den Grund zu gehen und die Mängel beheben zu können. Nur stückweise hat die Stiftung Warentest wichtige Informationen gegeben. Wollten die Hersteller für die eigene Schadensanalyse die getesteten Räder zurückkaufen, mussten sie sogar einwilligen, von rechtlichen Schritten abzusehen. Viele Vorwürfe konnten mit Verweis auf fehlerhafte Versuchsanordnungen entkräftet werden. Namhafte Branchenkenner wie der Sachverständige Dirk Zedler (Dipl.-Ing. für Fahrzeugtechnik) mischten sich immer wieder kritisch in die Diskussion mit ein und plädierten für eine Offenlegung der Prüfverfahren. Auch der Verkehrsclub Deutschland (VCD) oder der ZweiradIndustrie-Verband (ZIV) weisen auf Merkwürdig- Zweirad-Industrie-Verband keiten imTestbericht hin, „Für uns stellt sich die Frage, die sich aus der Praxis warum die von der Stiftung nicht erklären ließen. Warentest und dem ADAC Für die Kunden bleibt es schwierig, sich ausgewo- ermittelten Schäden nicht gen und sachlich eine Mei- auch in der Praxis auftreten nung bilden zu können. [...] 10 Jahre Beschäftigung Ein solide durchgeführter Produkttest sollte aber mit dem Thema zeigen, dass die Kaufentscheidung er- diese Schäden nach unserem leichtern. Der nächste Kenntnisstand in der Praxis Test kommt bestimmt!

keine Rolle spielen.“

Kommentar

E-BIKE-BASHING ODER OBJEKTIVE PRODUKTTESTUNG? Thomas Barth, Chefredakteur Magazin „radgeber“, Geschäftsführer FAHRRADIES Fahrradfachgeschäft GmbH

Die katastrophalen Resultate im Test der Elektrofahrräder der Stiftung Warentest waren für mich als Fahrradhändler ein Schock. Nicht nur, dass ein wahrer Shitstorm durch die deutschen Medien ging. Stern.de titelte z. B. mit „Pfusch“ und SPIEGEL ONLINE schrieb von „Elektroschrott auf zwei Rädern“. Die zunächst undifferenzierten Medienreaktionen zeigten schnelle und für uns schmerzhafte Wirkung. Viele Kunden stornierten ihre Bestellungen oder schoben ihre Kaufentscheidung hinaus. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt ich die Stiftung Warentest für weitgehend solide. Deren Tests dienten auch mir häufig zur Orientierung. In diesem Fall standen die publizierten Testergebnisse allerdings im kompletten Gegensatz zu meinen langjährigen Erfahrungen mit Fahrrad, E-Bike & Co. Beim Recherchieren zu den Testergebnissen und deren Entstehung ergaben sich für mich einige interessante Fragen: Warum machte die Stiftung Warentest die Testmethoden nicht öffentlich, wiegelte stattdessen Nachfragen und Kritik vehement ab? Wie werden die Interessen der Verbraucher geschützt, wenn undurchsichtig und mit willkürlich gesetzten Grenzwerten bzw. zweifelhaften Methoden gearbeitet wird? Dient es der Verbrauchermündigkeit, wenn die negativen Ergebnisse lauthals, aber nachträgliche Ergebniskorrekturen (siehe Elektronik/Elektrik) sehr leise unters Volk gebracht werden? Ist es ein Zufall, dass der für die Elektrofahrräder negative Test fast zeitgleich zu der am 27.5.2013 stattgefundenen Elektromobilitätskonferenz veröffentlicht wurde? Zu dieser hatte die Bundesregierung hauptsächlich Vertreter der Auto- und Zuliefererindustrie geladen. Was hat es zu bedeuten, dass der Test vom ADAC, dem größten europäischen Autolobbyisten, mitfinanziert wurde? Gerade bei dem sensiblen Thema Fahrzeugsicherheit sind wir Fachhändler und unsere Kunden auf seriöse Tests und eine objektive Berichterstattung angewiesen. Dieser Verantwortung sind die Prüfer im Pedelec-Test meiner Meinung nach nicht nachgekommen. Ihr Thomas Barth

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RANDONNÉE

EN VERCORS Schweißüberströmt, aber stolz wie Bolle, passieren wir das Ortseingangsschild Lans en Vercors. Hier auf etwa 1.000 Höhenmetern fahren im Winter die Touristen Ski und Snowboard.

Col de la machine: Einsamkeit in faszinierender Landschaft

Doch jetzt im spätsommerlichen September ist die Gegend einfach hervorragend geeignet, um mit Fahrrad und Gepäck, Natur und Küche der französischen Voralpen zu erkunden. In Sassenache – etwa 1.057 Höhenmeter tiefer und knapp zweieinhalb Stunden vorher – meinte mein Mitfahrer noch zu mir: „Iss lieber noch ein Stück Schokolade, der Aufstieg wird lang.“ Da hatte er nicht Unrecht, denn mit etwa 20 Kilogramm Gepäck fahren sich die acht bis zehn Prozent Steigung tatsächlich etwas schwerer. Doch nicht nur die anerkennenden Blicke der beständig an uns vorbei ziehenden Rennradler geben gehörig Kraft in die Beine, auch die letzten Tage Seyssel Vercors halfen da schon gewaltig. Um ins Vercors zu kommen, das südlich von Grenoble liegt, schlugen wir uns nämlich von Bellegarde-sur-Valserine nach Sesseyle und von dort ins Chartreuse nach Saint-Laurent- So gibt es eigentlich nur einen verhältnismäßig bequemen Weg, du-Pont durch. Das waren dann schon mal 120 Kilometer und 1.600 ohne groß umsteigen zu müssen, in die Schweiz und damit an die französische Grenze zu kommen. Und das ist der City Night Line nach Höhenmeter in zwei Tagen. Basel. Von hier aus geht es dann per Regionalbahn nach Genf. Doch Um jedoch überhaupt erst einmal französische Luft zu schnuppern, kaum verlässt man die ordentliche Schweiz, beginnt auch schon das ging es zuvor mit dem Zug von Halle nach Genf. Nach reiflicher Über- Abenteuer. Da kann es durchaus einmal vorkommen, dass man mit legung war dies die beste Variante, um mit Rädern und Gepäck nach voll bepackten Rädern am Gleis steht und die Regionalbahn erst VerFrankreich zu kommen. Zwar ist Frankreich mit über 75 Millionen Be- spätung meldet und dann komplett ausfällt. Glück hat derjenige, der suchern jährlich das am häufigsten bereiste Land der Welt. Doch ist mit etwa vierhundert Pendlern in einen TGV steigen darf und dort eine Reise hierher, soll sie denn mit Veloziped und ohne eigenes Auto von Abteil zu Abteil gescheucht wird, weil die Schaffner nicht wissen, wo man die Drahtesel in einem französischen Schnellzug unterbrinstattfinden, mit erheblichen Abenteuern verbunden. gen soll.

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Doch hat man diese Erfahrung unbeschadet überstanden, erwartet den frankophilen Radreisenden la France pure: Innerhalb der ersten drei Tage passierten wir auf schmalen Straßen, die sich serpentinenartig durchs Gebirge winden, herrliche Schluchten, kleine Tunnel, saftige Wiesen und malerische Orte, wie zum Beispiel Chanaz, direkt an einem Kanal an der Rhône gelegen. In der sich eng an den Berg schmiegenden Altstadt mussten wir einfach für einen Café au lait halten und einen kleinen Spaziergang durch schmale Gassen und vorbei an moosgrünen Mauern einlegen.


GENEVE Seyssel

LYON

Chanaz

Saint-Genix-sur-Guiers Lac du Paladru St. Jean en Royans VALENCE

Lac de Aiguebelette

GRENOBLE Lans en vercorus

Nach Dieulefit nahmen wir die Route über Crest wieder zurück ins Vercors in Richtung Norden über St. Jean en Royans und St. Genix sur Guieres nach Seyssel an der Rhône. Die Landschaft wechselte jeden Tag. Mal schien es uns, als seien wir in den bayerischen Alpen, mal ähnelten Berge und Ortschaften den Alpujarras im südlichen Spanien und dann vermittelten Weinberge und französische Cafés wieder la vie en France.

Die

Crest Bourdeaux

Rast

Im Unterschied zu Deutschland hat dieser – wie viele Fleischereien in Frankreich – viel weniger Schnittwurst. Ein Glück, denn es lachen einen weder Bärchenwurst noch sonst eine Verniedlichung von Fleisch an der Theke entgegen. Dafür gibt es hier viel mehr an eigens vorbereiteten Gerichten – von verschiedensten Pasteten über Farce und Sülze bis hin zu gebratenen Hühnern, gefüllten Tomaten und, und, und … Ein Gedicht!

Am Col de la machine

Bei dieser Gelegenheit fiel – und das bei jedem Frankreichurlaub wieder aufs Neue – ein wesentlicher kultureller Unterschied auf: die Toiletten. Man muss sich im Süden Frankreichs tatsächlich erst einmal daran gewöhnen, dass der Toilettengang entweder auf einem Becken ohne Brille oder gar im Hocken endet. Die mediterrane Hocktoilette besteht nämlich aus einem Keramik-Viereck, welches durch zwei herausgehobene Fußabdrücke gerahmt ist und an deren oberem Ende ein Loch mittig klafft. Hier muss man gut treffen und darf keine Probleme mit dem Gleichgewicht haben. Wikipedia nennt übrigens als Vorteil der mediterranen Hocktoilette, dass sie weniger zum Verweilen einlade – das stimmt. Außerdem sollte man schnurstracks nach dem Spülen den Raum verlassen, da er komplett geflutet wird – das hilft der Reinlichkeit, macht bei nicht geschulten Toilettengängern jedoch beständig nasse Füße. Natürlich sollte Chanaz nicht der letzte Zwischenstopp in einem der herrlich-kleinen Dörfer sein, die wir auf unserer Rundreise zwischen den Gebieten Savoie, Chartreuse, Vercors und Drôme passierten. Kurz hinter dem Vercors in Richtung Süden, in der Nähe der seicht dahinfließenden Drôme, ließen wir uns bei spätsommerlichen Temperaturen von Ortschaft zu Ortschaft auf kleinen Straßen leiten, die sich – gesäumt von Sonnenblumenfeldern – durch die Landschaft schlängelten. Auf unserer Route in Richtung Crest stach Bourdeaux als besonders schöner Aufenthalt hervor. Das mittelalterliche Städtchen mit seinen sich einen Berg hochwindenden Steinhäusern und der oben thronenden Kirchenglocke lädt einfach zum Verweilen ein. Doch ist es nicht nur der Blick in die Landschaft und die Lavendelfelder, die im Sommer die Stadt komplett in ihren Duft einhüllen, nein, es war der örtliche Fleischer, der es uns angetan hatte.

Ein steigungsfreier Abschnitt

Eine der spektakulärsten Ausblicke der Reise bildete der Col de la Machine, der durch sein abgebrochenes Felsmassiv einen Blick ins Tal nach St. Jean en Royan freigibt und atemberaubend ist. Das dachten sich wohl auch die städtischen Tourismusbüros und haben eine Straße gebaut, die sich eng am Fels entlang schlängelt. Sie markiert allerdings nichts weiter als einen Rundweg. Klar, dass dieser gerade bei Rennradfahrern beliebt ist. Nach einem solchen Ausblick schmeckt ein Pastis im nachmittäglichen Sonnenschein übrigens am allerbesten. Das ist es wohl, was die Franzosen meinen, wenn sie auf Schildern zum „Randonée en Vercors“ einladen …

Steckbrief Radreise Dauer: zweieinhalb Wochen Entfernung: ca. 1.000 km Charakter: je nach Interesse leicht oder stärker bergig, warm, ruhige Straßen in den Bergen Sehenswert: beständig wechselnde Landschaft, herrliche Schluchten, imposante Ausblicke und verwunschene, zum Teil mittelalterliche Ortschaften

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SCHMUCKSTÜCK HELM Hövding – übersetzt Häuptling – ist Modeaccessoire und Schutz in einem. Es ist ein Airbag, der sich in einem Kragen verbirgt und den Radfahrer bei Unfällen vor Kopfverletzungen bewahrt. Eine Alternative zum Fahrradhelm? Sieben Jahre haben schwedische Industriedesigner Entwicklungsarbeit geleistet – und heraus kam ein Helm, der leicht, diskret und zusammenfaltbar ist und dazu als modisches Accessoire Mann und Frau ziert. Der Hövding sieht aus wie ein leichter wärmender Halskragen oder ein Tuch und ist vollgestopft mit Technik. In Notsituationen löst er den Airbag aus und schützt damit Kopf und Gesicht. Und das sogar besser als ein herkömmlicher Helm, denn mit dem Hövding ist die gesamte Kopfpartie samt Wangen und Kinn abgeschirmt. Sensoren analysieren beständig die Bewegung des Fahrradfahrers, zweihundert Mal in der Sekunde. So soll gewährleistet werden, dass der Airbag nicht losgeht, wenn man nur scharf bremst, über Treppen fährt oder auch nur die Reifen aufpumpt. Der größte Vorteil des Hövding ist jedoch sein modischer Charakter. So zieht man über den Kragen verschiedenfarbige Stoffe, je nach Geschmack. Zwar wiegt er insgesamt mit 740 Gramm mehr als ein normaler Helm, doch sollten Schulter und Hals das Mehrgewicht mühelos tragen. Und hey, was stört das schon, wenn der lästige Helm wegfällt?

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Michael Morrow, ehemaliger Creative Director von Nike, kritzelte für ein Football-Spiel verrückte Ideen, suchte sich einen alten Sporthelm und sorgte mit aufgeschraubten GummiEntchen für jede Menge Aufmerksamkeit im Stadion. Später montierte er die Optik einer Wassermelone auf einen Helm. Nutcase war geboren. Außergewöhnliche Kreationen machen Nutcase-Helme zu Designobjekten. Sicherheit wird mit Trendbewusstsein und Individualität kombiniert. Poppige Farben, coole Designs und clevere Neuerungen zeichnen die Helme der aktuellen Generation aus. Die Schale passt sich ausgezeichnet dem Kopf an. Gut durchdachte Belüftungsöffnungen bieten selbst an heißesten Tagen Komfort. Ein anklippbares Visier schützt vor Sonne und Regen. Der Nutcase-Magnetverschluss macht die problemlose, einhändige Handhabung möglich. Ein cleveres Drehradverstellsystem sorgt für die exakte, individuelle Anpassung und viele Reflektoren an der Vorder- und Rückseite der Helme für gute Sichtbarkeit auch bei Nacht.

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ABUS MOBILE SICHERHEIT

MIT SICHERHEIT UNTERWEGS Egal, ob Sie Ihr Fahrrad vor Diebstahl sichern, Ihren Kopf bei einem Sturz mit einem Fahrradhelm schützen oder einfach nur ein paar Dinge schadenfrei transportieren möchten: ABUS bietet die richtigen Lösungen! Ganz gleich, ob solider Basisschutz oder Hochtechnologieschloss beim Diebstahlschutz gefragt ist oder ob es der erste Fahrradhelm fürs Kind oder ein Profi-Radsporthelm sein soll. ABUS – das ist Fahrradsicherheit rundum!

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In fünf modernen Farben und mit betont puristischer Form ist das uGrip Bordo der perfekte Begleiter für junge und jung gebliebene stylingbewusste Biker mit besonderem Sicherheitsanspruch. Clever: Transporttasche mit Einrastmechanismus.

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10 % vom Fahrradwert sollten in ein gutes Schloss investiert werden. Wo möglich sollte man sein Fahrrad mit einem sicheren Schloss an einem festen Gegenstand (Laternenpfahl, Straßenschild etc.) anschließen! Versicherer verlangen diese Maßnahme ausdrücklich!

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HELM IN-VIZZ Das ist neu: Ein Helm mit Sichtschutz, der bei Bedarf ausgefahren wird – schnell, unkompliziert und sogar während der Fahrt. Konzipiert für den Wettkampf oder ambitionierten Sporteinsatz bietet der In-Vizz von ABUS seinem Träger nicht nur außergewöhnlich guten Schutz, sondern auch ein hohes Maß an Tragekomfort.

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ES WERDE LICHT Kurz vor der letzten Bundestagswahl wurden die § 22a und § 67 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) geändert. Diese regeln die Fahrradbeleuchtung und Verwendung von Akkubeleuchtung. Der radgeber nennt die wichtigesten Neuregelungen.

WAS FÜR EIN LICHT IST AM FAHRRAD ERLAUBT? Dynamolicht ist die erste Wahl am Fahrrad. Neu erlaubt sind alle vom Kraftfahrzeugbundesamt (KBA) zugelassenen Scheinwerfer und Rücklichter, die vorher nur für Rennräder bis 11 kg erlaubt waren, mit Prüfzeichen (Wellenlinie und K-Nummer). Allerdings nur mit Akkus!

FÄLLT DAMIT AUFSTECKBARE AKKUBELEUCHTUNG RAUS? Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat klargestellt, dass die „feste Anbringung“ auch durch abnehmbare Akkuleuchten erfüllt werden, wenn sich diese während der Fahrt nicht lösen oder verstellen.

WELCHE BELEUCHTUNG AM FAHRRAD IST VERBOTEN?

MUSS DIE BELEUCHTUNGSANLAGE EINE SPANNUNG VON 6 V HABEN?

Alles, was bisher verboten war, ist weiterhin verboten. Das sind alle Lampen ohne Zulassung und Prüfzeichen durch das Kraftfahrzeugbundesamt! Blinkende Lichter und sonstige Freizeitlampen ohne Hell-Dunkel-Grenze etc. sind verboten.

Ja! Dass diese Regelung eine Neufassung erfährt, ist in Aussicht gestellt worden. Nur für Rennräder, deren Gewicht nicht mehr als 11 kg beträgt, kann eine zugelassene Beleuchtungsanlage eine Spannung unter oder über 6 V haben.

WORAN ERKENNE ICH ZUGELASSENE BELEUCHTUNG?

WELCHE STRAFE DROHT BEI FALSCHER ODER FEHLENDER BELEUCHTUNG?

Das erkennt man an der K-Nummer und Wellenlinie auf dem Gehäuse des Scheinwerfers bzw. des Rücklichts.

Vollständige Beleuchtungseinrichtung (auch Rückstrahler) ist am Fahrrad nicht vorhanden bzw. nicht betriebsbereit. Höhe des Bußgeldes ohne Sachbeschädigung o. Gefährdung Anderer ....................... 20 Euro bei Gefährdung Anderer .................................................................... 25 Euro bei Sachbeschädigung .......................................................................... 35 Euro

RADGEBER-TIPP 1: Alle Produkte der deutschen Firma Busch & Müller aus Meinerzhagen haben Prüfzeichen und sind somit zugelassen.

RADGEBER-TIPP 2: Nicht zugelassene Fahrradbeleuchtungen sind erkennbar am kreisrunden Licht.

Im § 67 Absatz 2 steht, dass die Beleuchtungsanlage „fest angebracht“ sein muss. 36

| Lichtberater |

Die Beleuchtung wird trotz Dunkelheit oder schlechter Sicht nicht benutzt oder ist verschmutzt. Höhe des Bußgeldes ohne Sachbeschädigung o. Gefährdung Anderer ...................... 20 Euro bei Gefährdung Anderer ................................................................... 25 Euro bei Sachbeschädigung ......................................................................... 35 Euro Das Fahrzeug befindet sich in einem nicht vorschriftsmäßigen Zustand, dadurch ist die Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtigt. Höhe des Bußgeldes ............................................................................. 80 Euro


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Neu auf dem Markt sind Fahrradscheinwerfer mit einem Großflächen-Lichtfeld inklusive Nahfeldausleuchtung. Diese erreichen bei einwandfreier Montage eine brillante Flächenausleuchtung der Fahrbahn ohne Blendung der entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer.

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DUNKEL :: KALT :: HART Langsam wird es dunkel auf dem kleinen Sportplatz in Weidenthal, und darauf haben hier alle gewartet. „Dunkel, kalt und hart“, so lautet das Motto des alljährlich stattfindenden MTB-Nachtrennens mit dem Namen Schlaflos im Sattel, kurz SiS. Nahezu 500 Starter begeben sich auf die Aschebahn, dieser Tage Start und Ziel des Rennens. Die Startplätze wurden online ausgeschrieben und waren bereits nach 3 Stunden ausverkauft. Gleich wird Christian „Phaty“ Krämer, der geistige Vater und Veranstalter des Rennens, die Tribüne besteigen und über sein Megaphon den heiligen Eid des Rennens intonieren. Mit einer Hand auf dem Herzen spricht man ihm nach: „Ich schwöre, dass ich mich auf dem Trail nicht wie ein Arschloch benehme. Sonst soll mich der Blitz beim Kacken treffen!“

Dieser rüde Schwur ist aber auch Programm bei SiS. Wer schnell ist, der fährt hier mit Rücksicht auf die Langsameren. Hier geht es nicht um Punktewertung, sondern um Fairness und um den gemeinsamen Spaß am Mountainbiken. Mittlerweile ist es richtig dunkel. Der Verpflegungsstand wartet mit Eistee und Hefezöpfen auf die immer müder werdenden SiS-Piloten. Die gewaltige Soundanlage pumpt bassige Musik über die Aschebahn, und allenthalben huschen gleißende Lichter durch die Zeitnahme. Es ist ein Nachtrennen, und das wichtigste Utensil der Teilnehmer ist eine Lichtanlage, mit der sich auch in finsterer Nacht die Waldpiste in einen leuchtenden Pfad verwandeln lässt. So findest man hier auch viele Eigenbauten, neben denen selbst die Top-Produkte namhafter Hersteller nur müde funzeln können. Da werden Flaschenhalter mit selbstgemachten Akkupacks vollgestopft, gewaltige Strahler auf Helm und Lenker montiert. Lux und Lumen sind die Reizworte in den Fachsimpeleien am Rand des Rennens.

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| Schlaflos im Sattel |


INFORMATIONEN

BROMPTONAUTEN

TERMIN .......... 01.08.2014 bis 03.08.2014 KATEGORIE ..... MTB Other KLASSEN ......... Solo m/w – Singlespeed Only 2er m/w 2er mixed 4er m/w Gang Bang – mehr als 4 egal welches Geschlecht LOCATION ....... Weidenthal/Germany ANMELDUNG .. ab 01.01.2014

Einmal im Jahr trifft sich eine ausgesprochen illustre Fangemeinde zur Faltradweltmeisterschaft im Londoner Blenheim Palace. Man fährt dort in zwei Runden 13 Kilometer durch den Park. Als Dress-Code schreibt der Veranstalter Sakko und Krawatte vor, für Männer wie Frauen. Unterhalb der Taille geben sich die Fahrer sportlich und tragen kurz. Es versteht sich von selbst, dass bei derlei Bedingungen der Spaß nicht zu kurz kommt. Das Konzept dieses außergewöhnlichen Treffens findet weltweit Nachahmer. Erstmals in diesem Sommer auch in Deutschland. Veranstaltungsort ist Bremen.

WELTMEISTERSCHAFT 2014: Zwölf Kilometer hat der Parcours, hauptsächlich knifflige Trails, Wurzelpisten und ein recht steiler Downhill am Schluss. In der Nacht muss man sich hundertprozentig auf die eigene Beleuchtung verlassen können. Wiederum einige Stunden später: Graue Gesichter, wohin man nur schaut. So mancher hat sich bereits in sein Zelt verkrochen, und wer noch auf der Strecke ist, der kämpft gegen den ärgsten Gegner in diesen Stunden, gegen die Müdigkeit. Nur noch eine Stunde bis Sonnenaufgang, das offizielle Ende des Rennens. Zur Siegerehrung schaffen es dann aber doch noch einige. Niemand will verpassen, wie Phaty die Preise verleiht. Die Pokale gehen nicht nur an die Schnellsten. Auch die beste Verkleidung, die schrillste Beleuchtung oder das spektakulärste Bike wird prämiert. Doch jetzt heißt es Abschied nehmen. Der kleine Sportplatz lehrt sich allmählich. Nur noch 364-mal schlafen, bis es dann wieder dunkel wird über Weidenthal …

26. und 27. Juli 2014 in England

NATIONALE MEISTERSCHAFTEN 2014: Italien ..................................................................... 17.05.2014 Mexico ................................................................... 24.05.2014 Dänemark ............................................................ 31.05.2014 Schweden ............................................................ 31.05.2014 Schweiz .................................................................. 22.06.2014 Österreich ............................................................ 22.06.2014 Deutschland ......................................................... 17. 08.2014 Spanien .................................................................. 14.09.2014 Portugal ................................................................ 20.09.2014

Geplant: Chile, Australien, Taiwan, Japan, Korea, USA, Frankreich Mit dem Faltrad Brompton ist es ein bisschen wie mit dem Elektrofahrrad. Man muss sich draufsetzen und losfahren, um überrascht festzustellen, dass es komfortabel ist und Spaß macht. Es macht leicht süchtig, denn es rollt nicht nur gut, sondern eröffnet plötzlich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Schließlich kann man es immer mitnehmen, zum Pendeln, für die Fahrradreise oder zur Städtetour. Ein Hingucker ist es allemal!

Informationen unter: bwc.brompton.com

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AUSBILDUNGSBERUFE IM ZWEIRADFACHGESCHÄFT

Die Weitergabe unseres umfangreichen Wissens und Knowhows an die nächste Generation ist uns wichtig. Die neue E-Mobilität erfordert ein hohes, technisches und auch elektrisches Verständnis. Um den wachsenden Mobilitätsanforderungen Deutschlands gerecht zu werden, bedarf es wacher Köpfe und geschickter Hände in den qualifizierten Servicewerkstätten. Die Komplexität der Aufgaben reicht von Metallbearbeitung bis zur umfangreichen computergesteuerten Diagnosetechnik. Deshalb bilden wir aus. Zwei Berufe stehen im Zweiradfachgeschäft zur Auswahl.

EINZELHANDELSKAUFFRAU/-MANN Besonders im Fachhandel spielen Wissen und Können des Verkaufspersonals eine zentrale Rolle. Sie sind oft die ersten Ansprechpartner und haben wesentlichen Einfluss auf den Verlauf des Kundengesprächs. Im Rahmen unserer fundierten Ausbildung werden alle wichtigen Kenntnisse zur kundenorientierten Beratung und Gesprächsführung, fahrradspezifische Fachkenntnisse, Kenntnisse für eine ausgewogene Sortimentsgestaltung, zur Bestandskontrolle, zum Bestellwesen, zum Zahlungsverkehr, zu den Rechtsgrundlagen im Vertragswesen, Warenmanagement, Marketing oder auch spezielle IT-Kenntnisse vermittelt. Die Ausbildung findet im dualen System in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb statt. Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate).

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ZWEIRADMECHANIKER/-IN FACHRICHTUNG FAHRRADTECHNIK Als Fahrradfachgeschäft bieten wir umfassenden Service und Reparaturen für Fahrräder aller Art, egal ob mit klassischer und moderner Fahrradtechnik. Kompetente Mitarbeiter sind dabei wichtige Partner unserer Kunden. Deshalb bilden wir aus und vermitteln alle wichtigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Zweiradmechanikers: Von der Auftragsannahme über eine kompetente Beratung bis hin zur sachgerechten Ausführung der Reparaturen und Serviceleistungen unter einem effizienten Zeitmanagement. Dazu gehören das Zerlegen, Reinigen und Reparieren von Nabenschaltungen, den Aufbau von Rahmen und Laufrädern, die Zerlegung und Wartung von Federelementen, die Reparatur hydraulischer Scheibenbremsanlagen, aber auch spezielle Kenntnisse für Reparatur und Wartung von Elektrofahrzeugen oder speziellen Schaltgruppen. Die Ausbildung erfolgt dual, im Wechsel zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (42 Monate).


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