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Nr. 5 4. Februar 2012 Auflage: 93.710 (I.09) Telefon: 040-76 60 00-0 Fax: 040-76 60 00-24 Redaktion: 040- 8 5 3 2 2 9 3 3 post@wochenblatt-redaktion.de

Elbe Wochenblatt ●

JEDEN NEU D N E B A N SON

NACHTARBEITER Zu Besuch auf dem „echten Fischmarkt“ am Elbufer. Die Reportage | Seite 2

Z U M

W O C H E N E N D E

BASKETBALLERINNEN Die Werferinnen der SG Harburg Baskets treffen zu selten – der Abstieg droht | Seite 5

GEWINNER Karten für CCH, Rieckhof und Harburger Theater in der Verlosung | Seite 4

„Jetzt fehlt nur noch ein Windrad“

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Klimastation im Schulgarten, beheizte Gewächshäuser, ein Wasserbecken ist im Bau: Am FEG gibt es viele spannende Projekte

Zabba Lindner in der Klangkirche

I

n Deutschland fehlen gut ausgebildete Nachwuchs-Ingenieure. Immer weniger Abiturienten kümmern sich um Naturwissenschaften. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat das Harburger Friedrich-Ebert-Gymnasium (FEG) vor ein paar Jahren den MINT-Zweig (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) gegründet. Hier lernen die Kinder die Anwendung von Physik, Chemie, Biologie & Co in der Praxis. Das neueste Projekt: eine Klimastation im Schulgarten. Die Messstation zeichnet Regenmengen, Temperaturen und den Luftdruck auf. „Die Messwerte fließen in den Unterricht mit ein. Die Kinder können selbst Wetterkarten erstellen und die verschiedenen Wetterlagen miteinander vergleichen“, berichtet Fachlehre-

Stellenmarkt ab Seite 6 Kleinanzeigen ab Seite 8 Familienanzeigen ab Seite 9

Flohmarkt für den Verein Dunkelziffer

„Entlassung wegen nichts“ HARBURG In der Reihe „Arbeitsrecht praktisch 2012“ steht am Montag, 6. Februar, um 19 Uhr in der Kanzlei Rat & Tat, Lüneburger Tor 7, eine Vortrags- und Infoveranstaltung zum Thema „Entlassung wegen nichts - die Bagatell- und Verdachtskündigung“ auf dem Programm. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter 790 61 25. SD

Fasching für kleine Pappnasen rin Kerstin Gleine begeistert. „Kinder lernen besser, wenn sie selbst etwas tun können.“ Viel entdecken können die Gymnasiasten auch in mit einer Biogasanlage beheizten Gewächshäusern. Gerade im Bau ist ein Wasserbecken, in dem zukünftig Wellen und Strömungen beobachtet werden können. Außerdem soll noch eine Lehrküche entstehen. „Wir wollten uns mit den Projekten am Leben orientieren“, so Kerstin Gleine weiter. „Essen muss jeder. Mit Wetter

GESCHMACK VERBINDET

Sonntags-Brunch

Vorspeisen und Dessert-Buffet Nudel- und Hauptgericht am Tisch serviert 11.30 bis 15.00 Uhr 20,- Euro

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3-Gänge Ladies-Light-Menü, tischweise Tempura von Gemüse und Scampi Ravioli gefüllt mit Ziegenkäse und Birne in Nussbutter Gratiniertes Limonenparfait auf Zwergorangenkompott Jeden Dienstag auf Vorbestellung 18,- Euro

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Rubriken-Übersicht

HARBURG Die Elterninitiative der katholischen Schulen Harburg veranstalten am Sonntag, 12. Februar, von 12.15 bis 15.30 Uhr im Gemeindehaus der Katholischen Kirche St. Maria, Museumsplatz 3, einen bunten Flohmarkt zugunsten des Vereins Dunkelziffer. SD

Das neueste Projekt des Friedrich-Ebert-Gymnasiums ist eine nagelneue Klimastation.

HARBURG Der Verein De Nedderdütsche Volkstheater Harburg zeigt am Sonnabend, 10. März, um 20 Uhr im Saal des Helms-Museums, Museumsplatz 2, die Komödie „En Gode Partie“ von Stefan Vögel in der niederdeutschen Fassung von Gerd Meier. Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf. SD

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HARBURG Das Frühjahrsprogramm der Hamburger Klangkirche, Dreifaltigkeitskirche, neue Straße 44, beginnt am Sonnabend, 4. Februar, um 20 Uhr mit einem Auftritt der Schlagzeug-Legende Zabba Lindner, der seine Zuhörer mitnehmen wird auf eine musikalische Reise von Klassik über Pop und Rock bis zum Jazz. Karten gibt es zum Preis von 15 Euro im Vorverkauf und an der Abendkasse. SD

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„En Gode Partie“

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haben auch alle etwas zu tun. Am liebsten hätten wir noch ein Windrad.“ Passend zur neuen Klimastation wurde auch gleich eine Klima-Arbeitsgruppe gegründet. Sieben Kinder der Schule wurden zu Klima-Botschaftern ernannt. „Wir waren für einen Tag auf einer Akademie“, erzählt Tugce Yücel (12), „und haben dort ein paar Sachen über das Klima gelernt, die wir an die anderen Schüler weitergeben. Außerdem haben wir Geld gesammelt und wollen

Foto: sl

jetzt ein paar Bäume auf dem Schulhof pflanzen.“ Ihren Job als Klimabotschafter nehmen Tugce und ihrer Mitstreiter sehr ernst. „Ich habe meine Mutter jetzt so weit, dass wir zum Einkaufen nicht mehr mit dem Auto fahren, sondern zu Fuß gehen oder den Bus nehmen“, erzählt die Schülerin. „Auch passe ich auf, dass wir das Licht ausmachen, wenn wir das Zimmer verlassen. Das klappt auch schon ganz gut. Nur mein großer Bruder mault ein bisschen.“

HARBURG Der Sportverein Grün-Weiss Harburg lädt für Sonnabend, 11. Februar, zu einer Faschingsparty für Kinder ab drei Jahren ein. Los geht es um 15 Uhr im Schützenhof Marmstorf am Feuerteichweg 1. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro. SD

GAL-Stammtisch in der Helms-Lounge HARBURG Die GAL-Harburg lädt für Mittwoch, 8. Februar, zu ihrem nächsten „Grünen Stammtisch“ ein, der um 19.30 Uhr in der Helms-Lounge, Museumsplatz 2, beginnt. SD

Goldene Konfirmation HARBURG In der Paul-Gerhard-Kirche, Eigenheimweg 52, wird am Sonntag, 13. Mai, das Fest der Goldenen Konfirmation gefeiert. Dazu werden Konfirmanden der Jahrgänge 1961 und 1962 gesucht. Anmeldung unter 763 32 81. SD

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Viele Schüler haben Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben Üben, üben und nochmals üben, meinte auch die Lehrerin von Sarah. Mit häufigen Diktaten und regelmäßigem Lesen müssten doch die Schwächen im Schreiben und im Lesen zu beheben sein. „Doch je mehr wir übten, desto mehr blockte sie ab“, berichtet Sarahs Mutter. Sarah wurde immer unkonzentrierter und ständig hing der Haussegen ihretwegen schief. Wie soll sie je ihren Schulabschluss erreichen, wenn sie jetzt schon an den Anforderungen zu scheitern droht? Wie Sarah verfügen viele Kinder nicht über die in ihrer Klassenstufe erforderliche Sicherheit im Lesen oder Schreiben. Das LOS fördert Ihr Kind ganz gezielt dort, wo es Schwächen in der Rechtschreibung, im Lesen, aber auch bei der Konzentration hat. Über den individuellen Förderunterricht für Ihr Kind informiert Sie

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2 | REPORTAGE

SONNABEND, 4. FEBRUAR 2012 www.elbe-wochenblatt.de

Die Nachtarbeiter vom Elbufer Ein Besuch auf dem „echten“ Hamburger Fischmarkt Die Produktionshallen der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH (FMH) gelten als einer der bedeutendsten Umschlagplätze für Meeresgetier in der ganzen Republik: 36.000 Tonnen Frischfisch gehen hier jährlich über die Theke, dazu kommen nochmal 15.000 Tonnen Tiefkühlware. Laut Statistik wurde jeder siebte in Deutschland verzehrte Fisch zuvor in Altona gehandelt. Die Hauptliefermengen kommen aus Dänemark, Norwegen, Island, den Färöer Inseln, Holland, Frankreich, Griechenland und der Türkei. „Aber auch das Angebot an Flugfisch hat zugeberichtet nommen“, FMH-Importeur Oliver Schulz. „Tunfisch von den Malediven, Riesenkrabben aus Russland und Doraden aus Griechenland gehören mittlerweile zum Sortiment. Das wird

CH. V. SAVIGNY, HAMBURG

I

n der schmalen Verkaufshalle stapeln sich Styroporkisten mit eisgekühlten Rotbarschen, Lachsen, Krabben und Langusten. Mit toten Augen starren sie den Besucher an, während in diesem langen Gang links und rechts Händler vorbeigehen. Schon um 2.30 Uhr in der Nacht beginnt der Betrieb auf dem Fischmarkt Altona in der Großen Elbstraße. Paletten mit frischer Ware werden verteilt, die ersten Kunden sind bereits unterwegs. Man erkennt sie sofort an ihrem Klemmbrett, an das sie ihren Einkaufszettel geheftet haben. „Sechs Kisten Dorade“ steht auf dem Block von Huseyin Ogur. Gerade verhandelt er mit einem Verkäufer. „Was? 5,50 Euro das Kilo? Zu teuer!“, schimpft der Fischhändler aus dem niedersächsischen Bad Pyrmont. Er wird es woanders versuchen. Um Mitternacht ist er mit einem Kollegen von zu Hause losgefahren, um rechtzeitig da zu sein, bevor die besten Stücke schon weg sind. Einmal pro Woche fährt Ogur nach Hamburg – ein Pflichttermin. „In Bad Pyrmont beliefere ich auch andere Läden und Restaurants“, sagt er. Als erfahrener Einkäufer weiß Ogur, wie frischer Fisch auszusehen hat: „Die Kiemen sollten schön rot sein, das Auge hell und ohne Trübung, und das Fleisch sollte fest sein und nicht auf Druck nachgeben.“

alles über den Frankfurter Flughafen abgewickelt.“ Die Preise steigen, wenn das Angebot abnimmt. „In letzter Zeit setzen sich die Fangquoten stärker durch“, hat Andrea Detlefsen, Fischhändlerin aus Harburg, festgestellt. „Deshalb ist vieles teurer geworden.“ Aber auch die Kunden seien jetzt anspruchsvoller als noch vor einigen Jahren. „Es verlangen mehr Leute Filet, weil sie zum Beispiel Sushi zubereiten wollen.“ In den Räumen der ansässigen Firmen werden derweil Berge von Kabeljau und Zander filetiert und

Gut gekühlt hält länger frisch: Delfim Pires Reixelo verpackt Seehechte in Kisten mit Eisgranulat.

enthäutet. Für die geübten Mitarbeiter ist das Zerlegen nur eine Sache von Sekunden. „Man gewöhnt sich an so ein Leben“, sagt Bernd Bindemann vom „Fischversand Lucia Schumann.“ Der junge Mann arbeitet jede Nacht von 22 bis 8 Uhr. Nachmittags um 15 Uhr legt er sich ins Bett und steht um 21 Uhr wieder auf. „Das ist für mich in Ordnung, weil meine Freundin auch immer spät von der Arbeit kommt. So haben wir beide was davon.“ Mit dem nur wenige 100 Meter entfernten St.-PauliFischmarkt hat der Altonaer Großhandel nicht allzuviel gemeinsam: Kaum ein Tourist, der dort sonntags morgens Bananen oder Yuccapalmen kauft, verirrt sich einmal in die Große Elbstraße. Vor 125 Jahren wurden die beiden Märkte unabhängig voneinander gegründet – der eine innerhalb, der andere jenseits der Stadtgrenze. Nach jahrzehntelangem Konkurrenzkampf legte man sie 1934 zusammen. Kurz danach trat das Groß-Hamburg-Gesetz in Kraft, und Altona wurde zu einem Hamburger Stadtteil. Die unmittelbar neben dem Fischmarkt gelegene Fischauktionshalle war bis Anfang der Siebziger Jahre als solche in Betrieb. Das Gebäude, das im Stil einer dreischiffigen Basilika gebaut wurde, dient heute als Veranstaltungsort.

Meeresfrüchte: Auch Krabben und Langusten gehören zum Sortiment.

Gruseliger Anblick: ein Seeteufel, auch Anglerfisch genannt.

Früh geöffnet: Die Markthalle in der Großen Elbstraße 133.

Karpfen, Aale, Forellen: Jens Schrader ist nach eigenen Worten größter Anbieter für Süßwasserfisch in den Verkaufshallen. Nachtarbeiter: Bernd Bindemann jagt Fischfilets durch den Enthäuter.

Tisch voller Rotbarsche: Joao Costa (li.) und Metin Turhan machen die Fische gründlich sauber, bevor sie filetiert werden.

Rutschbahn für Karpfen: Vom Transporter gehts über eine Rinne in einen Wassertank.

▼ SINGLES

▼ ALBEN

Warenschau: Fischhändler Peter Böttcher (dunkle Jacke) mit Verkäufer Joachim Hütköper (re.). Fotos: cvs

▼ KINO CHARTS

1. Adele: „21“

(1/●)

1. Gotye Feat. Kimbra: „Somebody That I Used To Know“

(1/●)

1. Ziemlich beste Freunde

2. Udo Lindenberg: „Live aus dem Hotel Atlantic“

(2/●)

2. Michael Télo: „Ai Se Eu Te Pego“

(2/●)

2. Jack und Jill

(–/neu)

3. Lana Del Rey: „Video Games“

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3. Fünf Freunde

(–/neu)

4. Taio Cruz: „Hangover“

(5/▲)

4. The Descendants

(–/neu)

5. Christina Perri: „Jar Of Hearts“

(6/▲)

5. Die Muppets

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6. Verblendung

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3. Marsimoto: „Grüner Samt“ 4. Gotye: „Making Mirrors“ 5. Vega: „Vincent“

(–/neu) (3/▼) (–/neu)

6. Helene Fischer: „Für einen Tag“

(4/▼)

6. Flo Rida: „Good Feeling“

7. The Bosshoss: „Liberty of Action“

(7/●)

7. Avicii: „Levels“

8. David Guetta: „Nothing But The Beat“

(5/▼)

8. Rihanna Feat. Calvin Harris: „We Found Love“

9. Andrea Berg: „Abenteuer“

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9. Adele: „Someone Like You“

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10. Amy Winehouse: „Lioness: Hidden Treasures“

(6/▼)

10. Taio Cruz: „Troublemaker“

(7/▼)

Quelle: Media Control GfK

(11/▲) (9/▲)

Stand: 1.2.2012 / Woche 5

(1/●)

7. Man on a Ledge

(–/neu)

8. Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch 9. Drive 10. Der gestiefelte Kater Quelle: cinema.de

(6/▼) (–/neu) (7/▼)

Stand: 1.2.2012 / Woche 5


SONNABEND, 4. FEBRUAR 2012 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

Über 520.000 Euro überwiesen

Dieter Bahlmann: 30 Jahre Einsatz für die SOS-Kinderdörfer SABINE LANGNER, HARBURG

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SOS-Kinderdorf-Mitarbeiterin Katja Teske freut sich über das unermüdliche Engagement von Dieter Bahlmann für die Kinder. Foto: sl sche Aufwand noch hohe Abgaben können Dieter Bahlmann davon abhalten, Geld für „seine“ Kinder zu sammeln. War in den ersten Jahren das Geld für ein SOS-Kinderdorf in Rio bestimmt, sammelt Dieter Bahlmann inzwischen Geld für einen neuen Kindergarten. „Schön wäre es, einen neuen Kindergarten in Europa zu gründen“, sagt er. „Ich würde dort gern hinfahren und man wird ja auch nicht jünger.“ Um dieses Ziel zu erreichen, organisiert der Harburger in diesem Jubiläumsjahr nun gleich vier Konzerte. Los geht es am Freitag, 27. Januar, um 20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle mit

dem Hamburger Jazzmeeting. Mit dabei: Abbi Hübner und die Sängerin Janice Harrington, die Hamburg Dixieland All Stars, die New Orleans All Stars und viele andere. Am 24. März kommt der Pianist Martin Schmitt in den Theatersaal des Helms-Museums. Für den 27. März haben sich die Musiker des Marinemusikkorps Ostsee unter der Leitung des Fregattenkapitäns Friedrich Szepanski angekündigt. Den Abschluss des Jahres bildet die fünfte „Blues and Boogie Night“ am 30. November in der Friedrich-Ebert-Halle. Karten gibts an allen Theaterkassen.

Zum Semesterabschluss: SwingING. im Audimax der TU

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andleader Gero Weiland freut sich schon: „Das Programm lässt genügend Raum für die eine oder andere Überraschung!“ Seine Big-Band SwingING. spielt am Montag, 6. Februar, um 20 Uhr im Audimax der TU Harburg (TUHH). Der Anlass: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „TUHH goes music“ ist es das Semesterabschluss-Konzert und außerdem wurde die Big-Band vor zehn Jahren gegründet. Am 28. Januar 2002 trafen sich zum ersten Mal einige Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, Studenten und Profimusiker, um sich auf Anregung von Christian Scharfetter und Gero Weiland zur ersten Big-Band-Probe zu treffen. Was

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Von den Ingenieuren nur das Beste HORST BAUMANN, HARBURG

HARBURG In der DRK-Informationsstelle, Harburger Rathausstraße 37, findet am Montag, 6. Februar, um 15.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema „Vorsorgevollmachten“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. SD

als Freizeitband begann hat sich mittlerweile zu einer fast reinen professionellen Big-Band entwickelt, die in der Hamburger Jazz-Szene bekannt ist. Zum Jubiläums-Kon- Ein Teil der Hamburger Jazzszene: SwingING., auf dem zert werden Foto spielen sie mit Joe Galliardo (Posaune) und Lennart Axelsson (Trompete). Foto: Roman Jupitz außerdem die Sängerinnen Patricia Salas und Birgit Heinsen sowie SänSwingING. „Simply The Best“ ger und Moderator Tim Swan Montag, 6. Februar, 20 Uhr, TU ihre Jazz-Favoriten zum ProHarburg, Audimax I, Schwargramm zu „Simply The Best" zenbergstraße 95, Eintritt frei. beisteuern.

Mund aufmachen statt Klappe halten

HARBURG Die Leitungsarbeiten an der Kreuzung Neuländer Straße/Hannoversche Straße konnten witterungsbedingt nicht wie geplant bis Anfang Februar abgeschlossen werden. Die Verkehrsbeschränkungen bleiben daher bis voraussichtlich Freitag, 17. Februar, bestehen. SD

Jetzt Bürgerreporter werden und übers Viertel berichten auf elbe-wochenblatt.de

Kulturhaus: Viele freie Plätze NEUGRABEN Das neue Semester im Kulturhaus Süderelbe hat begonnen. In seinen neuen Räumen im BGZ Süderelbe am Johannisland 2 bietet die Einrichtung wieder ein umfangreiches Kursprogramm an. In folgenden Kursen gibt es noch freie Plätze: Aquarellmalerei, mittwochs um 10 Uhr Holzschnitzen, dienstags um 19 Uhr, mittwochs 10 und 17 Uhr, donnerstags 9 und 15 Uhr. Mehr Infos und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es unter 796 72 22 oder auf www.kulturhaus-süderelbe.de. AS

Gospelmesse HARBURG Der Harburger Gospelchor präsentiert am Sonntag, 5. Februar, in der Bugenhagen-Kirche, Rönneburger Straße 48, eine Gospelmesse zum Thema „Wer angibt hat nichts anzugeben“. Beginn: 18 Uhr. SD

LauftherapieKurse HARBURG Die Lauftherapeutin Angela Genneper bietet im Februar neue Laufkurse für Einsteiger und fortgeschrittene Anfänger an. Ziel der zehnwöchigen Einsteigerkurse ist es, rund 30 Minuten am Stück laufen zu können. Das Training findet an der Außenmühle statt. Anmeldung und Infos unter 68 87 60 27. SD

Täglich vor Ort mit dem Bürgerreport

DER KLÜGERE SCHENKT NACH! Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Druckfehler und Irrtum vorbehalten. Gültig vom 06.02. – 11.02.2012

r hatte sie alle: Roy Black und Rex Gildo, Hoffmann & Hoffmann und Wolfgang Petry, Bill Ramsey und Hanne Haller. Gut 100 Musiker kamen nach Harburg, um hier für wenig Gage zu spielen, weil Dieter Bahlmann sie angerufen hatte. Seit 30 Jahren organisiert der inzwischen 71-Jährige Benefizkonzerte für die SOS-Kinderdörfer. Rund 520.000 Euro hat der ehemalige Karstadt-Mitarbeiter schon an die wohltätige Organisation überwiesen. Kein Pappenstiel, wenn man bedenkt, was erst mal alles von den Eintrittsgeldern bezahlt werden muss. Saalmiete und Gema-Gebühren fallen an. Die Künstler bekommen meistens zumindest eine kleine Aufwandsentschädigung, müssen verpflegt und betreut werden. Eine Haftpflichtversicherung ist notwendig. Plakate müssen gedruckt und Sanitäter gebucht werden. „Am Ende kommt dann immer noch die Steuer“, berichtet Dieter Bahlmann. „Ab 17.500 Euro gilt man beim Finanzamt als Großunternehmer und muss tüchtig Steuern abführen, obwohl das ganze Geld an eine wohltätige Organisation geht.“ Doch weder der organisatori-

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Elbe Wochenblatt Leserreisen HURTIGRUTEN - REISE

in den zauberhaften norwegischen Herbst 01. bis 14. Oktober 2012

Hurtigruten fährt mitten hinein in die Jahreszeit der klaren Farben. Die ersten kalten Abende locken herbstliche Töne hervor, die sich in vielen Nuancen – von Rostrot und Ocker bis zum kräftigen Rot – in den Blättern der Laubbäume zeigen. Der Herbst ist eine unglaubliche entspannende Zeit für eine Reise mit den Hurtigruten. Freuen Sie sich auf schöne Ausflüge und Aktivitäten, die das ganze Jahr über angeboten werden. Machen Sie eine Besichtigungstour durch Tromsø, Kirkenes und Trondheim. Treten Sie auf dem unvergesslichen Vesterålen-Archipel in die Fußstapfen der Wikinger. Und nehmen Sie an der Flussschiff-Safari auf dem Pasvikelva teil, der auf eine Geschichte von mehreren Tausend Jahren zurückblickt. Wir fahren mit der Color Line von Kiel nach Oslo und weiter mit der Bergenbahn nach Bergen. Von dort geht es hinauf nach Kirkenes und zurück nach Bergen, wo Sie noch einmal übernachten und eine Stadtführung erleben. Rückflug nach Hamburg. Inklusiv Reisebegelitung ab/bis Hamburg sowie Anresie nach Kiel von Ihrem Hamburger Wohnort!

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4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN Sonnabend, 4.2. Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Tauschring Harburg Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Kirchen-Flohmarkt Luther-Kirche Harburg Kirchenhang 23 11 bis 14 Uhr Futtertour zu Wolf & Co Wildpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten 13 Uhr Museum für Kinder „Mammut-Samstag“ Archäologisches Museum Museumsplatz 2, Harburg 14 Uhr Anmeldung 428 71 24 97 Flohmarkt Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 14 bis 17 Uhr

Lachen und lernen mit dem Schlaumeier Verlosung: Konrad Stöckel im Rieckhof HORST BAUMANN, HARBURG

E

r ist Entertainer, Zauberer, Hobbywissenschaftler, Erfinder und Verdammt-Verrückte-Dinge-Tester. Konrad Stöckel rührt in seiner Show einen magischen Cocktail mit Zutaten des „Witzigen Wissens" zusammen. Das Programm heißt „Weltwunder“, richtet sich an alle zwischen acht und 88 Jahren, macht Spaß und man lernt auch noch was dabei. Das Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für Konrad Stöckels Auftritt am Sonntag, 4. März, im Rieckhof. Wie man in nur zwei Minuten ein leckeres Eis herstellt oder wie man seinen eigenen Körper zum Stromnetz umrüstet und echte Blitze erzeugt. Der Erfindergeist wird geweckt, wenn man sieht, wie die Waschma-

Kinderkino und Basteln „Der kleine Vampir“ Stadtteilhaus Stubbenhof Neuwiedenthal Stubbenhof 15, 14.45 Uhr

Lesung Birgit Schmolke liest aus dem Roman „Zia Maria“ Literaturcafé im Striepensaal Striepenweg 40 Neuwiedenthal, 16 Uhr Musik im Gespräch „Ausblick auf musikalische Gedenktage 2012“ Jazzclub im Stellwerk Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 16.30 Uhr „Döner in Wallhalla“ Literarisches Menü Kulturladen St. Georg Alexanderstraße 16 18 Uhr Nacht der Weltreligionen Thalia Theater Hamburg Raboisen 67, Innenstadt ab 18 Uhr

Theater „Frauen und Kinder zuerst“ Rieckhof Harburg Rieckhoffstraße 12 20 Uhr Klangkirchen-Konzert Zabba Lindner Dreifaltigkeitskirche Harburg Neue Straße 44 20 Uhr Konzert Larry Mathews & Blackstone Old Dubliner Harburg Neue Straße 58 22 Uhr

kann, ohne es selbst zu hören. Weitere Infos im Internet unter www.konrad-stoeckel.de Gewinnen, so geht’s: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Konrad Stöckel“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist der 10. Februar. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Weiß alles besser: Konrad Stöckel bringt „Weltwunder“ auf die Rieckhof-Bühne. Foto pr

Konrad Stöckel „Weltwunder“, Sonntag, 4. März, 20 Uhr, Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, Tickets acht Euro für Kinder und zwölf Euro an der Abendkasse.

HORST BAUMANN, HARBURG

I

n der Rolle des Charmeurs überzeugte Alain Delon bei der Uraufführung 2004: „Achterbahn“ ist eine hintergründige französische Komödie mit großem Wortwitz. Am Freitag, 30. März, hat das Stück von Eric Assous Premiere im Harburger Theater. Das Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten. Die Handlung: Sie trafen sich in einer Bar. Sie unterhielten sich und waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer in seinem Appartement. Dass sie um einiges jünger ist als er, stört dabei weder sie noch ihn. Nur dass er verheiratet ist, hat er ihr verschwiegen. Eigentlich ist klar, wie es nun weitergeht – doch auf einmal kommt alles ganz anders. Die Dame übernimmt die Regie des Abends. Rasch wird klar, dass sie nicht das ist, was sie anfangs zu sein vorgab.

Ist sie wirklich nur auf ein unverbindliches Abenteuer aus? Wer ist sie wirklich? Und was will sie von ihm? „Achterbahn“ verbindet Drama und Komödie. So wird der Abend zu einer Bergund-Tal-Fahrt der Emotionen und hält das Publikum in Atem bis zum Schluss. „Ein intelligentes, geistreiches Stück, zwei Schauspieler mit perfektem Handwerk und der für Komik nötigen Dezenz. Die Inszenierung von Michael Wedekind hat diskreten Charme und das richtige Tempo. Wandlungsfähig und glaubwürdig zeigt Susanne Schäfer die verschiedenen Gesichter einer Frau. Bongartz als zunehmend demontierter Pierre glänzt mit lakonischer Komik. Spannend bis zum Schluss“, lobt der Kritiker der „Abendzeitung“ aus München. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an:

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in 60-köpfiges Orchester begleitet Captain Jack Sparrow & Co.: Der Film „Fluch der Karibik I“, in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln, ist erstmals mit großem Orchester unterwegs. Die Produktion „Disney live in concert“ wird live in Szene gesetzt. Das Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für das Konzert am Sonntag, 12. Februar, um 15 Uhr im CCH Saal 1. Das renommierte Filmorchester Babelsberg aus den gleichna-

Fluch der Karibik „Disney live in concert“, Sonnabend, 11. Februar, um 19.30 Uhr und Sonntag, 12. Februar um 15 Uhr, CCH Saal 1, St. Petersburger Str. 1, Tickets für 52,10 bis 75,10 Euro unter 01805-57 00 70 (14 Cent pro Minute, Mobilfunkpreise maximal 42 Cent), Informationen unter www.fluch-der-karibik-live.de.

Midsommerland Schwimmen und mehr Gotthelfweg 2 Harburg 10 bis 23 Uhr BallinStadt Auswanderermuseum Veddeler Bogen 2 10 bis 18 Uhr Wildpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten 10 bis 17 Uhr Rundgang „Speicherstadt - Tradition und Wandel“ Start: Speicherstadtmuseum Am Sandtorkai 36 11 Uhr Familienmuseum Führung: „So hat man früher auf Schiffen gelebt“ Hamburgmuseum Holstenwall 24 13 Uhr

Boule Schwarzenbergplatz Harburg 14 Uhr Dia-Vortrag „Fischbeker Heide im Winter“ Natur-Info-Haus Schafstall Fischbeker Heideweg 43a 14 Uhr

Achterbahnfahrt: Peter Bongartz und Susanne Schäfer stürzen sich in ein Abenteuer. Foto: LaRocca

„Achterbahn“ von Eric Assous Premiere am 30. März, Vorstellungen bis 14. April, Harburger Theater, Museumsplatz 2, Tageskasse Di. - Fr. 12 - 18 Uhr, Sa. 10 - 14 Uhr, Karten unter 428 71 36 04, Reservierung auch per Fax unter 391 09 985. post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Achterbahn“. (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile) Einsendeschluss ist

der 10. Februar. Bitte die Telefonnummer angeben. Die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Verlosung: Fluch der Karibik „Disney live in concert“ im CCH migen Filmstudios am Rande Berlins verleiht der Musik des Star-Musikproduzenten Hollywoods, Hans Zimmer, Glanz. Fans des Kinospektakels mit Johnny Depp als Jack Sparrow dürfte Gänsehaut bevorstehen. Damit das CCH zum Kino wird, wurde modernste Zuspieltechnik und eine große Leinwand aufgebaut. Wer davon etwas versteht: „Eine optimale Kinoqualität erreichen wir mit Einsatz des 2K Projektors – CP2230 von Christie in Kombination mit dem DVS Clipster“ so Tammo Buhren von der Firma zweiB.

Antikmarkt Museum Elbinsel Wilhelmsburg Kirchdorfer Straße 163 10 bis 17 Uhr

Museums-Sonntagskinder „Feuerherstellung in der Eiszeit“ Archäologisches Museum Harburger Rathausplatz 5 14 bis 16.30 Uhr

Filmmusik-Spektakel mit Orchester HORST BAUMANN, HAMBURG

Sonntag, 5.2.

Kinderartikel-Flohmarkt Rieckhof Harburg Rieckhoffstraße 12 13.30 bis 16.30 Uhr

Verlosung: „Achterbahn“ im Harburger Theater

Poetry Slam „Poetry Slam - A-cappella“ Uebel & Gefährlich 19 Uhr Konzert The Javlites Marias Ballroom Harburg Lassallestraße 11 20 Uhr

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AUS HAMBURGS SÜDEN | 5

Aufgeben verboten

SG Harburg Baskets verlieren gegen Mitkonkurrenten, Abstieg droht RAINER PONIK, HAMBURG SÜD

I

m Kampf um den Klassenerhalt mussten die RegionalligaBasketballerinnen der SG Harburg Baskets eine bittere Niederlage hinnehmen. Im Heimspiel gegen den ebenfalls abstiegsgefährdeten Ahrensburger TSV unterlagen die Schützlinge von Denis Mangkod mit 44:48. Dabei sah es anfangs danach aus, als solle den Baskets der fünfte Saisonsieg gelingen. „Wir haben gut kombiniert und standen auch in der Abwehr recht sicher“, so Mannschaftsführerin Dorit Pulmer. Zur Halbzeit lag die SGHB mit 29:26 in Führung. Auch in der Folgezeit konnten die Harburgerinnen den knappen Vorsprung behaupten. Erst im letzten Spielabschnitt wendete sich das Blatt. „Das lag vor allem an unserer miesen Freiwurfquote“, ärgerte sich Dorit Pulmer. Ein Drei-Punkte-Treffer der keineswegs überragenden Gäste besiegelte dann schließ-

lich die unnötige Heimniederlage, die die SGHB hinter Ahrensburg auf den drittletzten Tabellenplatz zurückfallen ließ. Beste Werferinnen auf Harbur-

ger Seite waren Rebecca Kueny und Maike Jerichow, die jeweils zwölf Punkte erzielten. Nach den Langzeit-Ausfällen mehrerer Leistungsträgerinnen

Die Hoffnung hat sie noch lange nicht aufgegeben: Harburgs Andrea Foto: rp Kahle erzielte im Spiel gegen Ahrensburg sieben Punkte.

müssen die Harburgerinnen nun auch auf Mascha Stumm, Nicola Telkamp und Kristin Päuser verzichten, die den Verein während der Winterpause verlassen haben. Trotz der prekären Situation bewahrt man bei den Baskets die Ruhe. „Die Moral im Team ist intakt. Wir haben uns noch längst nicht aufgegeben“, sagt Co-Trainer Ron Tietgen. Es gibt aber auch gute Nachrichten bei den Harburg Baskets: Die langjährige Topscorerin Karen Peters ist nach ihrer Schwangerschaftspause vor drei Wochen wieder ins Training eingestiegen und könnte wahrscheinlich vor allem bei den Heimspielen wieder zur Verfügung stehen. Am morgigen Sonntag, 5. Februar, beim Auswärtsspiel in Osnabrück muss das Team aber noch ohne sie auskommen. „Es wird mit Sicherheit nicht einfach, aber wir werden natürlich Vollgas geben“, verspricht Dorit Pulmer.

Este hofft auf ein Fußballwunder Fußball-Landesliga-Rückblick – Teil 2: 06/70 ist seit zwölf Spielen ohne Sieg, Altenwerder setzt auf Menges

RAINER PONIK, HAMBURG-SÜD

I

m zweiten Teil des FußballLandesliga-Rückblicks setzt sich das Wochenblatt heute mit dem Abschneiden der beiden Aufsteiger FTSV Altenwerder und Este 06/70 auseinander. Nach zwei Aufstiegen in Folge sind die Cranzer in der Saison 2011/12 in der Landesliga angekommen. Bis zum sechsten Spieltag konnte das Team von Trainer Rossen Atanassov immerhin acht Punkte sammeln, doch nach dem 3:1-Erfolgen in den Heimspielen gegen Altenwerder und Börnsen blieb der Klassenneuling in den folgenden zwölf Partien ohne Sieg. „Wir mussten eine Menge Lehrgeld zahlen“, bestätigt Co-Trainer Yavor Yordanov.

Das Team vom Estebogen besteht zum Großteil immer noch aus den Spielern, die auch schon in der Kreisliga für die Blau-Gelben kickten. Obwohl der Rückstand auf das rettende Ufer bereits neun Punkte beträgt, hat man die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht ganz aufgegeben. Dass man bei diesem Unterfangen weiterhin einem fast unveränderten Kader vertraut, macht eine erfolgreiche Mission nicht gerade aussichtsreicher. Gerade im Defensivbereich, wo Ex-Abwehrchef Hendrik Stahmer (beruflich in der Schweiz) schmerzlich vermisst wird, müsste die Mannschaft, die in 18 Spielen bereits 54 Gegentore kassierte, dringend verstärkt werden.

Bei Mitaufsteiger FTSV Altenwerder darf man dagegen zuversichtlich in die sportliche Zukunft blicken. Das Team präsentierte sich in der neuen Spielklasse fast immer auf Augenhöhe und sorgte mit einem 2:1-Sieg beim damaligen Tabellenführer Barmbek-Uhlenhorst für einen echten Paukenschlag. In der Winterpause hat der FTSV mit Hakan Menges, der vom Nachbarn FC Süderelbe ans Neumoorstück wechselte, einen torgefährlichen Mittelfeldspieler an Land gezogen, der dem Spiel des FTSV sicher zusätzliche Impulse verleihen wird. „Es fehlt uns noch ein bisschen an Konstanz, aber wir sind auf einem guten Weg“, sieht Thorsten Bettin in seiner

Mannschaft genug Potential, um sich auch längerfristig in der Landesliga zu etablieren. Wenn ein guter Start in die Rückrunde gelingt, muss sich in Altenwerder wohl niemand mehr mit dem Thema Klassenerhalt beschäftigen.

Estes Hakan Altinak gehört zu den Leitwölfen im Team des Cranzer Landesligateams. Foto: rp

Aus dem Harburger Fußball-Archiv Doppelter Abstiegskampf 1969/70: Heiner Jauch rettet Borussia und Rasensport Vielleicht hätte er Herbert Meyer (l.) schießen lassen sollen. Klaus Muhs scheitert jedenfalls am Keeper St.Georgs. Foto: sport WALDEMAR DÜSE, HAMBURG-SÜD

D

er Aufbruch zu neuen Ufern war erst am Tag zuvor beschlossen worden: 173 Anwesende hatten am 17. April 1970 für den Zusammenschluss von Borussia, Rasensport und den Boxern des BC Harburg zum HSC gestimmt. Nur eine Nacht und man stand schon wieder im Jammertal: Abstiegskampf in der FußballLandesliga. Borussia stand als Vorletzter das Absaufen zu Beginn des abschließenden Saisondrittels bereits deutlich vor Augen. Hamburgs höchste Spielklasse auch für den neuen Verein zu halten, wäre natürlich was Feines gewesen. Rasensport war nach dem sofortigen Abstieg aus der Regionalliga Nord im Sommer 1965 drei Jahre später sogar in die vierte Liga gerutscht. Weil besondere Situationen bekanntlich besondere Maßnahmen erfordern, ließ der Vorstand des neuen Vereins um den Ersten Vorsitzenden Hans-Joachim Sobottka die harburgische Trainerlegende Heiner Jauch fortan abwechselnd Rasensport und Borussia trainieren. An diesem 18. April war er erstmals für Borussia verantwortlich und schickte vor 250 Zuschauern gegen den SV

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St.Georg Eskelsen – Krug (71. Hellbach), Usko, Peinemann, Gras, Bol, Herbert Meyer, U. Muhs, Urbath, Klaus Muhs und Pohla aufs tiefe Geläuf der Eichenhöhe. „Kampf und Einsatz bis zur Erschöpfung“, hatte er von seiner neuen Mannschaft gefordert. Nicht alle Spieler schafften das, aber letztlich reichte es gegen die in der Ödnis des Tabellenmittelfelds herum krebsenden St.Georger. Torhüter Eskelsen meisterte reaktionsschnell einige „Gewaltschüsse“, „Charly“ Bol führte im Mittelfeld gekonnt Regie und hatte sogar noch Luft, nahezu ununterbrochen mir irgendjemanden zu sabbeln. Linksaußen „Moppel“ Pohla brachte mit seiner endlosen Fummelei häufig nicht nur seine Gegenspieler zur Verzweiflung. Wie gut, dass U. Muhs (45.) und Pohla (57.) zumindest für ein 2:0 sorgen. Am Ende konnte Borussia sich mit 24:36 Punkten fünf Zähler vom Abstieg entfernt noch einigermaßen sicher auf Rang 13 retten. Wesentlich nervenaufreibender gestaltete sich das Unterfangen Klassenerhalt für Rasensport. Ein einziges Pünktchen trennte die Harburger vom Abstieg in die Bezirksliga. Trotzdem eine reife Leistung von Jauch.


6 | STELLENMARKT

2. Kinderolympiade von Grün-Weiss Harburg

Kosmetikkurs für Krebspatientinnen HARBURG Die Hamburger Krebsgesellschaft bietet ein Kosmetikseminar für Frauen an, die sich gerade in einer Chemo- oder Strahlentherapie befinden. Die Veranstaltung findet am Freitag, 17. Februar, von 14 bis 16 Uhr im Feuervogel Bürgerzentrum Phoenix, Maretstraße 50, statt. Das Seminar ist für die Teilnehmerinnen kostenlos. Anmeldung unter 460 42 22. SD

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Rund 250 junge Sportler machten mit

OLAF ZIMMERMANN, HARBURG

S

o macht spielen Spaß. Bei der 2. Kinderolympiade von Grün-Weiss Harburg (GWH) durften die jungen Sportler vier Stunden lang die verschiedensten Sportarten ausprobieren: von Handball über Fußball, Kickboxen, Leichtathletik, Tischtennis, Tanzen und Kinderturnen war alles dabei. Kein Wunder, dass rund 250 Kinder

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aus Marmstorf und Umgebung in der Sporthalle des Immanuel-Kant-Gymnasiums herumtobten. Am Ende erhielt jeder „Olympia-Teilnehmer“ eine kleine Überraschung. Vor einigen Jahren hatte der Hamburger Sportbund zusammen mit Sportvereinen die Aktion Kinderolympiade gestartet. Teilnehmen können alle Kinder, es ist egal, ob sie Mitglied in einem Sportverein sind oder

nicht. Nicht die Ergebnisse, sondern der Spaß steht dabei im Vordergrund. 2011 hatte GWH erstmals eine Kinderolympiade veranstaltet. „Der Zuspruch war überwältigend“, erinnert sich Dennis Mangkod (GWH). „Wir hatten mit 80 bis 90 Kindern gerechnet, es kamen knapp 300.“ Sicher ist: Im Januar 2013 wird GWH seine 3. Kinderolympiade durchführen.

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AUS HAMBURGS SÜDEN | 7

Schöner Schnappschuss

Gesundes Heimfeld

Ein Beitrag von Bürgerreporterin Britta Blinkmann aus Harburg

W

denden Reihe “Leben mit Kindern ein Kinderspiel?” des Arbeitskreises Gesundes Heimfeld. Wichtige Erziehungs- und Ge-

Tanzen für den Hospizverein FLEESTEDT Die Tanzpädagogin Anke Sohns veranstaltet am Sonntag, 12. Februar, von 14 bis 19 Uhr in der Christuskirche Fleestedt, Westpreußenweg 17, einen Tanznachmittag zugunsten des Hospizvereins Hamburger Süden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur Freude an der Bewegung und Musik. Die Teilnahme kostet inklusive Getränke und Kuchenbuffet 40 Euro pro Person. Anmeldung 76 75 50 43. SD

Oldtime Jazz im Lindenhof HARBURG Die Lokalmatadore der Channel Jazz Gang präsentieren am Mittwoch, 8. Februar, um 20 Uhr wieder ihren unverwechselbaren Oldtime Jazz in der Gaststätte Lindenhof, Heimfelder Straße 44. Der Eintritt ist frei. SD

HARBURG Mit einem Ausblick auf die musikalischen Gedenktage des Jahres 2012 beginnt am heutigen Sonnabend, 4. Februar, die Frühjahrssaison der Reihe „Musik im Gespräch“. Kulturexperte Ernst Brennecke stellt im Jazzclub im Stellwerk, Fernbahnhof Harburg, Über den Gleisen 3/4, ab 16.30 Uhr unter anderem Claude Debussy (150. Geburtstag), Jimi Hendrix (70. Geburtstag) und Hans Eisler (50. Todestag) vor. Der Eintritt beträgt sieben Euro. SD

Gottesdienst mit Jazz

Schnappschuss von Norbert Schacht aus Harburg: „An der Außenmühle.“

ie Eltern ihre Kinder in der Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins unterstützen können. Wie begegnen Erwachsene den Mädchen und Jungen? Welche Erfahrungen habe ich als Kind gemacht? Welche Erkenntnisse gibt es darüber, was typisch männlich oder weiblich ist? Diese und weitere Fragen bearbeitet der Referent Jan Heitmann von der Dokumentationsstelle Jungenarbeit Hamburg. Dies ist eine kostenlose Veranstaltung aus der seit 2003 stattfin-

„Musik im Gespräch“

sundheitsthemen werden aufgegriffen und Fachleute führen in das jeweilige Thema ein. Erfahrungen werden ausgetauscht, bewährte Lösungen weiterempfohlen und gemeinsam nach neuen Wegen gesucht. Kinder sind bei dieser Veranstaltung ausdrücklich erwünscht. Sie werden kostenlos im Nebenraum betreut und erhalten ein Abendbrot. Wann? Donnerstag, 9. Februar, 17 – 19 Uhr. Ort: Kita St. Paulus, Petersweg 1a, 21075 Hamburg, 040 – 765 96 17

Homöopathie was ist das? HARBURG Die Evangelische Familienbildung bietet am Dienstag, 7. Februar, im Haus der Kirche, Hölertwiete 5, einen Infoabend zum Thema „Was ist und was kann Homöopathie?“ an. Beginn: 19 Uhr. Anmeldung und Infos unter 519 00 09 61. SD

HARBURG In der Apostelkirche, Hainholzweg 52, wird am Sonntag, 12. Februar, der 5. Harburger Jazzgottesdienst gefeiert. Das Motto der Veranstaltung lautet „What Am I Here For - Vom Leben auf gut Glück“. Dem Glück sowie den Höhen und Tiefen des Lebens wird nachgespürt in biblischen Texten und swingender Musik. Beginn: 18 Uhr. SD

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ie Resonanz ist herausragend: Das Wochenblatt zum Wochenende hatte sie gebeten, uns die besten Leserfotos zu schicken, um sie jede Woche zu veröffentlichen. Über 300 Fotos sind bislang bei uns eingegangen: Ob Landschaft oder Porträt, Schnappschuss oder gekonntes Arrangement. Die Aktion geht weiter: Schikken Sie uns Ihre besten Fotos. Entweder per Post als Abzüge im Format 10x15 cm (keine Dias!). Oder per E-Mail als Digitalfoto (Mindestbreite 15 cm, Mindestauflösung 180 dpi). Schreiben Sie uns dazu, wann und wo das Foto entstanden ist. Erzählen Sie uns die besondere Geschichte Ihres besonderen

Fotos. Wichtig: Namen, Anschrift und eine Rückrufnummer auf dem Foto, im Brief oder in Ihrer E-Mail

angeben. Veröffentlichte Leserfotos werden mit tollen Überraschungspreisen belohnt. Der Rechtsweg

André Medwedski hat das Leserfoto der Woche eingeschickt. Er schreibt dazu: „Dieses Foto entstand Anfang Dezember 2011. Ich hatte mir eine Spiegelreflexkamera gekauft, die ich in der Nacht ausprobieren wollte. Das habe ich dann gleich im Parkhaus Phoenix Center gemacht.“

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Ausgabe

Elbe Wochenblatt zum Wochenende 93.984 Trägerauflage Harburg, Rönneburg, Wilstorf, Langenbek, Sinstorf, Marmstorf, Eißendorf, Heimfeld, Neuland, Hausbruch, Neugraben, Fischbek, Cranz, Neuenfelde, Francop, Moorburg, Altenwerder, Finkenwerder, Moorwerder, Kirchdorf, Teil Wilhelmsburg elbe-Wochenblatt Verlagsges. mbH & Co.KG 21073 HH, Harburger Rathausstr. 40 Postfach 90 03 55, 21043 Hamburg Tel. 040-766 00 00, Fax 76 60 00 24 www.elbe-wochenblatt.de E-Mail: info@elbe-wochenblatt-verlag.de Anzeigenleiter: Jürgen Müller Geschäftsführer: Michael Heinz Druck Süd-Ausgabe: Kieler Zeitung GmbH & Co. Offsetdruck KG Vertrieb: WBV Direktzustell-GmbH Axel-Springer-Platz 1 20350 Hamburg Telefon 040-347 26 711 Telefax 5 40 89 81 Redaktion: „Direkt“ Redaktionsservice GmbH 21073 Hamburg, Harburger Rathausstraße 40 Tel. 85 32 29 33, Fax 85 32 29 39 V.i.S.d.P. Olaf Zimmermann Artikel, Berichte, Beilagen usw., die namentlich oder durch Initialien gekennzeichnet sind, entsprechen nicht unbedingt der Meinung von Redaktion und Verlag. Für unverlangt eingesandte Artikel und Bilder entstehen weder Honorarverpflichtung noch Haftung. Alle Beiträge, Abbildungen und Anzeigen-Layouts sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Die Rechte für die Nutzung von Artikeln für elektronische Pressespiegel erhalten Sie über die Presse-Monitor Deutschland GmbH, Telefon (030) 28 49 30 oder www.presse-monitor.de

Mitglied der Hamburger Wochenblatt-Kombination Es gilt die Preisliste Nr. 47, gültig ab 01.01.2012


SONNABEND, 4. FEBRUAR 2012 www.elbe-wochenblatt.de

FAMILIENANZEIGEN | 9 ▼ THALIA-BUCHTIPP

Skigymnastik in Harburg HARBURG Wer auf die Piste will, muss sich richtig vorbereiten: Der Verein Skiport Harburg bietet ab sofort wieder dienstags von 20 bis 22 Uhr in der frisch renovierten Sporthalle an der Schwarzenbergstraße 72 „Skigymnastik“ an. Anmeldung und Infos unter 76 10 39 25. SD

Indoor Cycling in Meckelfeld MECKELFELD Der Turnverein Meckelfeld bietet ab sofort jeden Mittwoch, wahlweise ab 18 Uhr oder ab 19 Uhr, neue Indoor CyclingKurse an. Das Angebot findet statt im „Neuen Studio“ im Helbach-Haus, Bürgermeister-Heitmann-Straße 34c, richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene. Anmeldung und Infos unter 0157 - 78 82 84 46. SD

Papa Bröselmanns neuer Freund

Alfred Oldach

Vom Autor der Olchis: „Gustav Gorky“

G

ustav Gorky ist Weltraumreporter vom Planeten Gorky und arbeitet für das Magazin „Urknall“. Seine Chefin schickt ihn zum Planeten Erde, um die noch recht unbekannte Spezies Mensch zu erforschen. Schnell freundet er sich mit Willi Bröselmann an. Er hilft Papa Bröselmann mit galaktischen Gurkenkreationen in dessen Imbissbude, was zu einem Riesenerfolg wird. Doch seine Recherchen bringen ihm nicht nur einen neuen Freund, denn bald schwebt Gustav in Lebensgefahr! Was soll er nur tun? In „Gustav Gorky“ lernt der Leser den Titelhelden und die Geheimsprache Gorkyanisch kennen. Dazu gibt es viele farbige Bilder vom Autor Erhard Dietl. Rasant, spannend und intergalaktisch gut. Mit der Olchi-

Elbe Wochenblatt Leserreisen

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Am 2. Februar 2012 entschlief unser lieber Vater, Opa und Uropa, unser Bruder, Schwager und Onkel

Reihe, in denen grüne Männchen die Hauptrolle spielen, wurde Dietl bekannt. Für OlchiFans ist auch Gorky ein Muss. Das Buch ist geeignet für Kinder ab 8 Jahren.

im 85. Lebensjahr. In Liebe und Dankbarkeit

Uwe und Angelika Detlef und Monika Martina und Andreas mit Michel

Erhard Dietl: Gustav Gorky

ISBN 978-3-7891-3324-4 12,95 Euro

Trauerfeier am Mittwoch, 8. Februar 2012, um 14.00 Uhr, in der Kapelle des Friedhofes Langenbek, Langenbeker Friedhofsweg, 21079 Hamburg.

JOHANNA RADKE (THALIA-BUCHHANDLUNG PHOENIX-CENTER)

Wir danken allen, die uns zum Abschied meiner lieben Frau

▼ WOCHENBLATT-KINOTIPP

Die Kunst zu gewinnen Mit Brad Pitt: „Moneyball“

B

aseballprofi Billy Beane muss seine Sportlerkarriere gezwungenermaßen aufgeben. Er sucht eine Möglichkeit, um der finanziellen Pleite zu entkommen und entscheidet sich als Manager der Oakland Athletics neu durchzustarten. Beans Team fehlen die Starspieler und das Geld. Das Budget macht gerade mal ein Drittel dessen aus, was andere Clubs haben. Das bringt ihn auf die Idee, eine neue Taktik anzuwenden, die dem Team mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gibt. Einer gegen alle lautet dabei sein Motto, mit dem er sogar einige Erfolge erzielen kann. Er muss jedoch feststellen, dass das auch

manche Schwierigkeit mit sich bringt. Der Sportfilm zeigt anschaulich was hinter den Kulissen passiert und wie schwierig es ist sich gegen die Talentscouts durchzusetzen. Trotzalledem wird bei dem Film, bei dem Bennett Miller Regie geführt hat, auf große Intrigen und verbrecherische Machenschaften verzichtet. Punkten kann der teilweise komische Film durch Brad Pitt in der Hauptrolle, der zeigt, dass ein wirklich guter Charakterdarsteller in ihm steckt. Darüberhinaus hat er auch selbst mitproduziert. Das Drama zeigt, dass auch die kleinen Teams Großes vollbringen können. AP

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Günther Kwint

* 11. November 1941

† 13. Januar 2012

hat jetzt seinen Frieden – uns bleibt die Erinnerung an eine glückliche Zeit mit einem wunderbaren Menschen.

Ingrid Kwint Martina Kwint mit Louis seinem Sonnenschein

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10 | LETZTE SEITE

SONNABEND, 4. FEBRUAR 2012 www.elbe-wochenblatt.de

▼ DIE AKTUELLE UMFRAGE IM WOCHENBLATT

„Seht ihr euch die neuen Stummfilme an?“

um ersten Mal seit dem Ende der Zwanziger Jahre feiert ein Stummfilm Erfolge. „The Ar-

tist“ ist für sage und schreibe zehn Oskars nominiert. Nachdem in den letzten Jahren 3DBlockbuster in aller Munde waren, lässt nun ein anrührender,

französischer Streifen um einen Stummfilmstar die Kritiker jubeln. Ein Film ohne gesprochenes Wort, nur mit Musikuntermalung und in Schwarz-

Weiß gedreht. Ganz so wie vor 100 Jahren, als in der Traumfabrik Hollywood die ersten Studios gegründet wurden. Seit letzter Woche läuft „The

Artist“ auch in Deutschland. Und der nächste Stummfilm steht schon in den Startlöchern. „Silent Life“ mit Isabella Rossellini wird in den nächsten

Monaten in die Kinos kommen. Ob das Publikum nach „Avatar“ und Co. den neuen Stummfilmen eine Chance gibt?

Chelsea Endres (13), Schülerin aus Harburg: „Ich habe in der Schule mal einen Stummfilm mit Charlie Chaplin gesehen. Der war schon ganz okay. Aber Ton gehört zu einem Film für mich eigentlich dazu. Schwarz-Weiß-Filme gehen aber schon.“

Lisa dos Santos Carmo (18), Schülerin aus Harburg: „Ich würde es ganz gut finden, mal einen anzuschauen, weil ich noch nie einen gesehen habe. Auf Dauer wäre das aber nichts für mich. Gute Musik ist mir sehr wichtig. Und gute Schauspieler und die Geschichte.“

Johanna Koch (18), Schülerin aus Harburg: „Ich kenne Stummfilme ein bisschen: Meine Mutter guckt gerne ,Dick & Doof-’ Filme. Aber ich habe gemerkt, dass das für mich nicht wirklich was ist. Der Ton ist meiner Meinung nach schon sehr wichtig.“

Mariya Chystyakova (15), Schülerin aus Harburg: „Ja. Schon weil ich noch nie einen gesehen habe. Ich habe von ,The Artist’ aber bisher nur den Namen gehört. Musik, eine gute Geschichte und gute Schauspieler gehören für mich zu einem guten Film dazu.“

Nico Ehlers (21), Student aus Harburg: „Ja, es sagen ja alle, dass ,The Artist’ gut sein soll. Die Oscars sind für mich ein Indikator, ob ein Film gut ist. Klappt aber auch nicht immer. Ich glaube, ich habe noch nie einen Stummfilm gesehen.“

Keschi Müller (20), Azubi aus Harburg: „Es kommt auf das Thema an, ob ich mir einen ansehen würde. Wenn er emotional bewegt und mit Musik untermalt ist, dann würde es gehen. Ein Film muss spannend sein und ein fesselndes Thema bieten.“

SVEN TAUCKE, HARBURG

Z

Sternsinger waren erfolgreich HARBURG „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“, unter diesem Motto nahmen rund 90 Kinder, Jugendliche und erwachsene Begleiter der katholischen Kirchengemeinde St. Maria - St. Joseph an der diesjährigen bundesweiten Sternsingeraktion des Kindermissionswerkes teil. Bei weit über 100 Besuchen in privaten Harburger Haushalten, dem Rathaus, im Krankenhaus Mariahilf, beim Rotary-Club und anderen Vereinen und Institutionen sammelten sie dabei über 7.100 Euro für Kinderhilfsprojekte in aller Welt. SD

Schluss mit der Träumerei

Möbel gesucht NEU WULMSTORF Die Möbelkiste Neu Wulmstorf, eine Einrichtung der „Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.“, sucht Sachspenden. Wer gut erhaltene Möbel oder Kinderwagen abzugeben hat, kann sich 380 71 41 01 melden. Spenden unter können von den Mitarbeitern der Einrichtung abgeholt werden. Die Möbelkiste im Grenzweg 23a versorgt Hartz-IV-Empfänger und Geringverdiener aus der gesamten Süderelberegion mit günstigen Einrichtungsgegenständen. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags 8.30 bis 15 Uhr, freitags 8.30 bis 13 Uhr. AS

Die Kolumne von Mia Meyer

N

ur ein paar Tage nach dem plötzlichen Kälteeinbruch ist kaum ein Quadratmeter der Elbe noch frei von Eisschollen. Zu Hunderttausenden strömen sie an dem Bootshaus des Ruderclubs Süderelbe vorbei und und türmen sich an den Ufern und Buchten zu neu entstehenden Eislandschaften auf. Während ich aus dem Fenster im Kraftraum schaue, stelle ich mir vor, die Insel, auf der mein Verein steht, drehe sich wie ein Karussell in sehr langsamen Tempo um sich selbst und die Eisschollen rundherum seien das feste Element. Ein beeindruckendes Gefühl, hervorgerufen aus meiner Phantasie, aber für einen kurzen Moment unglaublich real.

Diese unwirklich erscheinende weiße Kulisse, die höchstens für einige Wochen, vielleicht auch nur für ein paar Tage im Jahr vorhanden ist, liebe ich am Winter. Doch klar, dass man bei diesen Bedingungen nicht mehr rudern kann. Um dem langweiligen Indoor-Training auszuweichen, muss daher eine Ausgleichssportart gefunden werden. Und da der Harz nicht

Kolumne Mia Meyer (17) geht in die zwölfte Klasse des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums in Harburg und ist Leistungssportlerin im Ruderclub Süderelbe. Was sie in ihrer Sportlerkarriere und auf dem Weg zum Abitur in diesem Jahr alles erlebt, steht in ihrer Kolumne im Wochenblatt zum Wochenende.

Schluss mit dem Quatsch, jetzt wird trainiert: Mia Meyers Schulzeit nähert sich dem Ende. Foto: pr

Köpi Heimfeld

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Rückenschmerz –

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am 7.2.2012 um 18:30 Uhr in der Asklepios Klinik Harburg ▪ Eintritt frei!

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ganz so weit entfernt liegt, steht am Wochenende ein zweitägiges Skilanglauftrainingslager an, das es in sich hat. Besonders unsere Beinkraft, aber auch die Ausdauer werden durch das spezifische Training verstärkt. Der Spaß steht dabei aber an erster Stelle. Denn nach den Abiturklausuren habe ich mir etwas Abstand vom Alltag wirklich verdient. Jetzt werden die Karussellfahrten im Eis durch Achterbahnfahrten im Schnee ersetzt!

Dr. Ch. Goetz

Unser Chefarzt Dr. Ch. Goetz (Abteilung Wirbelsäulen- und Neurochirurgie) beleuchtet das gesamte Thema und steht Patienten, Angehörigen und Interessierten für persönliche Fragen zur Verfügung.

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Asklepios Klinik Harburg ▪ Eißendorfer Pferdeweg 52 21075 Hamburg ▪ Medienzentrum ▪ Haus 6 ▪ 3. OG 7.2.2012 ▪ Beginn 18:30 Uhr Um Anmeldung wird gebeten! ▪ Tel.: (0 40) 18 18-86 34 87


Wochenende KW05  

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